Staatsbürger zweiter Klasse


Gebrechendienst ist nicht gleich Gebrechendienst

Welche Installateur- Elektrikerfirmen oder sonstig gleichartige Betriebe kennen das nicht? Sie
schicken  einen  Monteur  zwecks  Behebung eines Gebrechens zu einem Kunden und dieser
findet  keinen  legalen Parkplatz.   Endloses und nervenaufreibendes Kreisen um den Häuser-
block  verursachen  Wartezeit  beim  Kunden  und zusätzlichen Schadstoffausstoß durch das
Fahrzeug.
Bei A1 hat man dieses Problem nicht, denn dort wurde der Stein der Weisen gefunden.
Foto: © erstaunlich.at
Foto: © erstaunlich.at
Ein  selbst  angefertigtes  Schild,  auf dem man sich auf den  § 26A Abs. 4  der Straßenver-
kehrsordnung beruft,  sichert dem Monteur fast gänzliche Narrenfreiheit zu.
Screen: jusline.at
Die  berechtigte  Frage  die  sich nun stellt lautet:  Warum gilt eine solche Ausnahme auch
nicht  für Fahrzeuge anderer Gebrechendienste,  wie beispielsweise für Installateure oder
Elektriker?  Sind diese Firmen und deren Kunden Staatsbürger zweiter Klasse?  Offenbar
wird  hier  der  Grundsatz:  „Alle  Menschen sind vor dem  Gesetz gleich“  durch  „manche
sind halt gleicher“ erweitert.
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2013-04-21
 

Männliches Mädchen gesucht


Bundesgesetz über die Gleichbehandlung

Gleichbehandlungsgesetz – GlBG
                               I. Teil
Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt
Gebot der geschlechtsneutralen Stellenausschreibung
§ 9.  Der/die Arbeitgeber/in oder private/r Arbeitsvermittler/in
gemäß  den §§ 4 ff des Arbeitsmarktförderungsgesetzes, BGBl.
Nr. 31/1969,  oder  eine  mit  der  Arbeitsvermittlung betraute
juristische  Person  öffentlichen  Rechts darf einen Arbeitsplatz
weder öffentlich noch innerhalb des Betriebes (Unternehmens)
nur  für  Männer  oder  nur für Frauen ausschreiben oder durch
Dritte   ausschreiben  lassen,  es  sei  denn,  ein  bestimmtes
Geschlecht  ist  unverzichtbare Voraussetzung für die Ausübung
der vorgesehenen Tätigkeit. Die Ausschreibung darf auch keine
zusätzlichen  Anmerkungen  enthalten,  die auf ein bestimmtes
Geschlecht schließen lassen.
Laut  obigem  Paragrafen müssen Stellenangebote geschlechtsneutral verlautbart werden.
Das heißt, wenn jemand eine Kellnerin sucht muss er gleichzeitig die Stelle auch für einen
Kellner  inserieren.   In umgekehrter  Folge  natürlich  auch.  Sucht  ein  Altmetallverwerter
einen Eisenbieger, muss im Inserat auch Eisenbiegerin enthalten sein.
Wir  haben  schon einige Beiträge über den Sinn bzw.  Unsinn der geschlechtsneutralen
Stellenausschreibungen verfasst.  Die meisten Inserenten behelfen sich einfach mit dem
berühmten „Binnen – I“.

Das verhindert aber nicht, dass Arbeitgeber bereits im Vorfeld gesetzlich daran gehindert
werden,  rasch und gezielt geeignetes  Personal für ihre Betriebe zu finden.  Geschlechts-
neutrale Stellenausschreibungen werden zumindest etliche Telefonanrufe von Bewerber-
(innen) zur Folge haben,  die nicht den Vorstellungen der Inserenten entsprechen.
Allerdings  darf  der  wirkliche  Grund  einer Absage nicht mitgeteilt werden.   Die meisten
Arbeitgeber teilen im Falle des „falschen“ Geschlechts einfach mit, dass die Stelle bereits
vergeben ist.
Wie  sich  eine  geschlechtsneutrale  Stellenausschreibung  selbst  ad absurdum  führt,
beweist nachfolgendes Inserat in der heutigen Kronen Zeitung.
Es  wird  wohl  kein  vernünftiger  Mensch annehmen,  dass  es  ein männliches Kinder-
mädchen gibt.   Aber  Hauptsache einem völlig sinnlosen Gesetz wurde Genüge getan.
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2013-04-20
 

Schulschwänzbeauftragter ist teuer und unnötig


Beauftragter Nummer 4711

„Wer  in  die  Schule  geht,  muss  auch  in  die  Schule  kommen.   Schulschwänzen ist kein
Kavaliersdelikt,  sondern  oft  der Beginn einer  Entwicklung, die in negativen Schulkarrieren
von  Jugendlichen  mündet.   Umso  wichtiger  ist  es,  frühzeitig Maßnahmen zu setzen und
eine Kultur des Nicht-Wegschauens bei Schulschwänzen an unseren Schulen zu etablieren.
Ein  wichtiger  Schritt  hierbei  ist  die Einsetzung eines eigenen Schulschwänzbeauftragten
für Wien.   Dieser soll bestehende Maßnahmen koordinieren und die Schulen unterstützen.“
Mit  diesen  Worten  rechtfertigte  die   amtsführende  Stadtschulratspräsidentin,  Susanne
Brandsteidl, voriges Jahr den ins Leben gerufene Posten eines Schulschwänzbeauftragten.
Den erstaunlichen Job erhielt der ehemalige Lehrer, Horst Tschaikner, der laut eigenen An-
gaben  selbst nie die Schule geschwänzt hatte.  Nun sind beim Schulschwänzbeauftragten
der  Stadt Wien  innerhalb eines Jahres lächerliche 607 Anrufe eingegangen.   Das sind im
Schnitt  knapp  über 1,6 Telefonate pro Tag.   Selbst der größte Optimist wird nicht glauben,
dass es in Wien keine zwei Schulschwänzer täglich gibt.
Selbst  wenn man Schulferien,  Feiertage und Wochenenden abzieht,  kann definitiv nicht
von einem Frondienst gesprochen werden. Da stellt sich die berechtigte Frage, was macht
eigentlich Herr Tschaikner den ganzen lieben Tag?
Angesichts  des  überschaubaren  Arbeitspensums  ist  es auch nicht weiter verwunderlich,
dass  die  Bilanz  des  Beauftragten  doch  relativ dürr ausgefallen ist und zum Großteil aus
Allgemeinplätzen  besteht.   Erstaunlich ist jedoch die Tatsache,  dass rund 90 Prozent der
Schulschwänzer Migrationshintergrund haben und dies beispielsweise nicht angesprochen
wurde.
Aber dieses Faktum ist keineswegs erstaunlich wenn man bedenkt, dass diese Gruppe von
der  SPÖ und den Grünen verhätschelt wird.   Da fällt es natürlich unter den Tisch,  dass die
Schulabbrecher  von  heute  die  Arbeitslosen  und  Hilfsarbeiter  von morgen sind.  Anstatt
das  herauszustreichen,  hüllt  man  sich lieber in vornehmes Schweigen und damit werden
die Probleme nicht geringer.
Nach einem Jahr „Schulschwänzbeauftragter“ stellt sich nun allerdings heraus, dass dieser
Posten  offensichtlich  unnötig  ist.   Es  wäre  wesentlich  angebrachter mehr Mut zur Wahr-
heit aufzubringen, als einen Beauftragten nach dem anderen zu erfinden.
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2013-04-19
 

Privilegien-Stadel Nationalbank

Kein Ende der Nationalbank-Privilegien

 
Wenn die Österreichische Nationalbank  (OeNB) in den Schlagzeilen auftaucht,  geht es meist
nicht  um Geldpolitik,  sondern um Privilegien.   Üppige Monatsgehälter in der Chefetage oder
Beschäftigte,  die  mit  55 Jahren  in Pension gehen,  sind nur ein Teil von Skandalen der jüng-
sten Zeit.  Obwohl der Staat vor wenigen Jahren sämtliche Anteile der Bank übernahm – auch,
um  die  unzähligen Pfründe endlich abzuschaffen –  ist das Privilegien-Paradies nach wie vor
intakt.
 
Video: © fpoe-tv.at
 
FPÖ-TV zeigt in seiner neuesten Ausgabe, dass die schwer gestressten Notenbanker nicht nur
in  Luxuswohnungen  zum Dumpingpreis residieren,  sondern auch auf ein hauseigenes Erhol-
ungsparadies  am  Stadtrand  von  Wien  zurückgreifen  können,  das  jeden Sportler vor Neid
erblassen lässt.
 
 
*****
 
2013-04-19

Die vergessliche Löwin


Fekter reitet tote Pferde

 
Letzte  Woche  nun  war es wieder mal soweit.   Die von den Boulevard Medien als Jeanne d`Arc
der  österreichischen  Innenpolitik  skizzierte,  das  Role  Model  der ÖVP für Frauen in Führungs-
positionen, die selbsternannte Beschützerin des Volkes, insbesondere des viel zitierten „kleinen
Mannes“,  unsere  Finanzministerin  war  ausgezogen  nach Brüssel um Omas Sparbuch vor der
bösen Krake EU zu schützen.
 
Wie  Ihr  politisches  Vorbild  Maggie Thatcher  trat  sie  als  Eiserne Lady auf und mutierte flugs in
den bevorzugten Inseratenblättern der Regierung zur kämpfenden Löwin. Diese perfekte Medien
Inszenierung  traf punktgenau den Nerv der Bevölkerung.  Endlich bietet mal ein österreichischer
Volksvertreter  den  großkopferten  Dilettanten  in  der  EU  so  richtig  die  Stirn  und  macht  von
seinem Vetorecht Gebrauch.
Ob  dies  Angesichts  der  verlotterten  Sitten  der  Superreichen und Großkonzernen,  sowie der
Grundfrage  ob  das  Bankgeheimnis  eher  Wirtschaftsverbrecher  und  Steuerhinterzieher oder
doch die Privatsphäre der Bevölkerung schützt,  die richtige Gelegenheit war sich auf  „die Füße
zu stellen“ wie man bei uns Zuhause so schön sagt sei mal dahingestellt.
Erstaunlich  jedoch fanden wir so manche Argumentationslinie der Frau Finanzministerin. Ganz
ungeniert  nahm  man  die  Omas  und Opas deren Sparbücher längst nicht mehr anonym sind,
wie  wir  meinen  aus  Wahlwerbegründen  in argumentative Geiselhaft.   Doch so richtig schizo-
phren  wurde  es  als  die  Frau Ministerin meinte es könne doch nicht angehen dass man dem
Bürger  hinterher  schnüffle,  ihn unter Generalverdacht stelle (s. ZIB Interviews),  NEIN mit Ihr
NICHT!
Abgesehen davon dass es bei dem Datenaustausch nicht darum geht dem Bürger hinterher zu
schnüffeln  sondern  Superreichen  Steuerhinterziehern das Handwerk zu legen ergo Schaden
vom  Volksvermögen abzuwenden,  staunen wir über das mangelnde Langzeitgedächtnis der
Frau Ministerin.
Hatte sie nicht einst als gefeierter Wunderwuzzi im BM des Inneren die Vorratsdatenspeicher-
ung  von  allen  Bürgern  durchgedrückt?   Hat  sie  nicht den  sogenannten „Bundestrojaner“
(Computerspionageprogramm)  angeschafft  und  in  zumindest 2 Fällen in nicht rechtsstaat-
licher Art und Weise einsetzen lassen?
Hat sie nicht ein Sicherheitspolizeigesetz zu verantworten wo der Bürger per se unter General-
verdacht  (Beweislastumkehr!)  gestellt  werden  kann?   Ein  Gesetz  bei dem diskutieren mit
einem  Polizisten schon zur Geldstrafe führen kann.  (Polizei intern der Arnautovic Paragraph
genannt)
Scherzhaft  könnte man jetzt argumentieren es müsse doch der Politikerin einer „christlichen
Volkspartei“  erlaubt  sein  sich vom Saulus zum Paulus zu verwandeln.   Als politisch interes-
sierter  Kommentator  meine  ich  jedoch,  an  Ihren Taten  sollt  Ihr  Sie messen und nicht an
durchsichtigen Scheingefechten in Wahlkampfzeiten die den Machterhalt sichern sollen.
Chris Lorre
2013-04-18
 

Rettungsgasse für Präsidenten-Konvoi


Das gemeine Volk muss Platz machen

In  Moskau  ist es üblich,  dass die Reichen und Mächtigen nicht im Stau stehen, sondern mit
Hilfe  von  Blaulicht  an ihren eigenen Pkws oder sonstigen Begleitfahrzeugen, am gemeinen
Autofahrervolk vorbeibrausen. Von dieser Unsitte machte gestern auch der Bundespräsident,
Dr. Heinz Fischer, zum Ärgernis der im Stau wartenden Autolenker(innen) Gebrauch.
Das  Staatsoberhaupt  besuchte  mit dem luxemburgischen Großherzog und dessen Frau das
Bundesland  Oberösterreich.   Unter  anderem  wurde  dem  ehemalige  KZ  Mauthausen, der
VOEST und dem Linzer ARS Electronica Center eine Visite abgestattet. Zwischen den beiden
letzten Stationen herrschte auf der Linzer A7 ein starker Stau.
Laut  „heute.at“  entschied ein Polizei-Oberst, die Rettungsgasse mit Blaulicht und Folgeton
zu  benützen.   Möglicherweise  wird  dies  dem  Offizier  das  „Goldene  Ehrenzeichen  der
Republik Österreich“ einbringen.  Der gute Mann muss nur darauf achten, dass er nicht auf
seiner eigenen Schleimspur ausrutscht.
Auch die Politik lässt das extravagante Verhalten von Heinz Fischer nicht kalt.  „Dass sich der
Herr  Bundespräsident  mit seinem Dienstfahrzeug durch die Rettungsgasse geleiten lässt ist
ein  Skandal  der  Sonderklasse“,  sagte  der  freiheitliche  Verkehrssprecher  Nabg. Gerhard
Deimek, der betonte,  dass die Rettungsgasse ausschließlich Einsatzfahrzeugen vorbehalten
sei,  die  zu  einem  Unfallort  unterwegs  seien  und  nicht für Vergnügungsfahrten Fischers
reserviert sei.
Der BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann spricht von einer missbräuchlichen Verwendung
der  Rettungsgasse.   „Viele im Stau steckende Autofahrer mussten Platz machen, damit der
Konvoi  des  Präsidenten  auf  der  A7  in Linz durch die Rettungsgasse brausen konnte“, so
Widmann.
„Die  Rettungsgasse dient dazu,  Einsatzfahrzeugen bei Notfällen das rasche Vorbeikommen
zu ermöglichen und nicht als Präsidentenprivileg“, ergänzte der BZÖ-Politiker und kündigte
eine parlamentarische Anfrage an Bundesministerin Doris Bures an.  Ob diese jedoch etwas
nützt darf bezweifelt werden, denn irgendeine hanebüchene Ausrede wird schon als Recht-
fertigung herhalten müssen.
Auch  wird  der  Vorfall  wohl  kaum  ein Unrechtsbewusstsein bei Dr. Fischer auslösen.  Denn
als  ehemaliges langjähriges Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freund-
schaftsgesellschaft,  werden  ihm  vermutlich Sonderprivilegien der Politiker-Kaste nicht fremd
sein.
Eine berechtigte Frage stellt sich jedoch.  Die SPÖ hält doch den Umweltgedanken so hoch
und  auch  in  der  Kronen Zeitung  werden immer wieder ÖBB-Inserate geschaltet.  Warum
fuhr man eigentlich nicht mit der Bahn, sondern benützte hubraumstarke Luxuslimousinen?
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2013-04-18
 

Lebensgefährliches Kältemittel in Autoklimaanlagen


US Chemie-Riesen setzen europäische

Autohersteller mit Brüsseler Hilfe unter Druck

Autohersteller  wehren  sich  vehement  gegen das für Klimaanlagen neuer Autos seit Januar
2011  EU-weit  vorgeschriebene Kältemittel R1234yf.   Offenbar  zu  Recht,  denn  Crashtests
belegen nämlich, dass das leicht entflammbare Kältemittel, bei der Verbrennung hochgiftige
Flusssäure  freisetzt,  deren  Kontakt  für Unfallopfer wie für Helfer lebensbedrohliche Folgen
haben kann.
Aber  anstatt  diese  Kältemittel genauer  zu  untersuchen und /oder zu bannen,  sollen nun
widerspenstige  Autohersteller  – wie  Daimler –  gezwungen  werden  das  zwar  als  umwelt-
freundlich titulierte, aber im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährliche Kältemittel zu ver-
wenden.
 
EU-Industriekommissar Antonio Tajani droht gar mit Vertragsverletzungsverfahren gegen EU-
Staaten, die Fahrzeuge mit dem altbewährten Kühlmittel in einem EU-Staat zulassen würden.
Damit  zwingt  die EU  Autohersteller ein lebensgefährliches Kältemittel in Autoklimaanlagen
einzusetzen
Diese Vorgehensweise ist ein Skandal erster Klasse und belegt einmal mehr, dass Brüssel die
Interessen  multinationaler  Konzerne  –  in  diesem  Fall  der  US-Chemie-Riesen Dupont und
Honeywell,  die Produzenten von R1234yf –   besser  schützt,  als  die Gesundheit der EU-Bür-
ger.   Dieses  Gesetz  gehört umgehend nachjustiert.   Brandgefährliche Klimamittel haben in
Autos nicht verloren.
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2013-04-18
 

Demokratiedefizit im Team Stronach


Was ist unter demokratischer Legitimierung zu verstehen?

Im Beitrag „Die Werte von Frank Stronach“ haben wir über das etwas erstaunliche Demokratie-
verständnis  des  Austrokanadiers berichtet,  welches einer  Nachschulung bedarf.   Aber nicht
nur  ihm,  sondern  auch  seinem  Team würde ein wenig Nachhilfeunterricht in Sachen „Demo-
kratie“  nicht schaden,  wie  nachfolgender  Facebook-Screenshot  unter Beweis stellt.
Da verweist das Team Stronach via Facebook auf ihr neu ausgearbeitetes Grundsatzprogramm.
Screen: facebook.com (Account – Team Stronach)
Anschließend stellt der/die User(in) Ilvy Kaiser Fragen, welche die demokratische Legitimierung
des  Grundsatzprogramms  betreffen.   Zu  den  Antworten vom Team Stronach ersparen wir uns
jeglichen weiteren Kommentar, denn diese sprechen für sich selbst.
Screen: facebook.com (Account – Team Stronach)
Wenn  die  politischen  Funktionär(innen)  vom Team Stronach nicht wissen was unter einer
demokratischen Legitimierung zu verstehen ist,  dann sollten diese von sich aus die Partei
auflösen. Und zwar so rasch wie möglich.
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2013-04-17
 

Grüner Marco Schreuder nur im Internet mutig?


Schreuder beleidigt den Leiter der FPÖ-Pressestelle

Mit nachfolgendem  „Adelsprädikat“  wurden wir vom bekennenden homosexuellen Marco
Schreuder (grüner Bundesrat) bedacht,  nachdem ihm in einer Twitter-Diskussion die sach-
lichen Argumente ausgingen.
Screen: twitter.com
Wer nun glaubt, dass Schreuders damalige verbale Entgleisung ein bedauerlicher Einzelfall
war, den müssen wir heute eines  Besseren belehren.  Offenbar gehört es beim Grünpolitiker
zum  schlechten Ton,  andere  Personen  zu  beleidigen, wenn  ihm  sachliche  Argumente
ausgehen.
Screen: twitter.com
Da beklagte sich Schreuder via Twitter bitterlich darüber, dass in Sambia Homosexualität mit
bis  zu  14  Jahren  Haft  bestraft  wird.   Daraufhin meinte der Leiter der FPÖ-Pressestelle im
Parlament,  Martin Glier,  dass ein  Engagement  vor Ort mehr Sinn ergäbe.   Er erlaubte sich
noch zu Recht die Anmerkung,  dass es in Österreich ohnehin nur um des Kaisers Bart gehe.
M. Glier  meinte  seinen  Tweet auch ehrlich und  wollte  sich damit für die Rechte von Homo-
sexuellen  in Sambia einsetzen.   Das interessierte aber Schreuder offenbar nicht,  denn wie
konnte  sich Glier erdreisten,  den Grünpolitiker aufzufordern vor Ort tätig zu werden.  Wo es
doch in der Alpenrepublik ungefährlich ist, derartige Alibiproteste durchs Internet zu blasen.
Nach  Sambia  reisen  und  sich  Gefahren  auszusetzen?   Nein,  das geht gar nicht, denn im
sicheren Österreich ist es sehr leicht mit vollen Hosen zu stinken. Offenbar scheint Schreuder
nicht  den  Mut  mit  dem  Löffel  gegessen  zu haben und war auf gut deutsch „schmähstad“.
Das hinderte ihn aber nicht daran,  Martin Glier via Twitter zu beleidigen.
Dabei hätte Schreuder als Politiker mannigfaltige Möglichkeiten.   Wenn er sich schon nicht
nach  Sambia  zu  reisen  traut,  dann könnte er wenigsten  dem sambischen Botschafter in
Wien eine Protestnote zu überreichen.   Aber augenscheinlich reicht nicht einmal dafür der
Mut des Grünpolitikers Marco Schreuder.
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2013-04-17
 

Keine Party für Moslems


Ob zu dieser Party auch Moslems hingehen werden?

Foto: (c) erstaunlich.at
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2013-04-17
 

Rassismus bei Billa?

LESER – ZUSCHRIFT

Beim Billa meines Vertrauens habe ich kürzlich jene  – im obigen Bild abgebildete  – Kühlpro-
dukte  gefunden.   Pfui  Deibel  muss  ich  sagen,  wenn  das  bloß  die  Grünen  oder sonstige
Gutmenschen  zu  sehen  bekommen!?   Oder  sind  manche doch etwas gleicher als gleich?
Beste Grüße
E.S.
2013-04-16
 

Steueroasen


Peter Pilz fragt sich

Screen: facebook.com (Account: Die Grünen Österreichs)
ERSTAUNLICH steht  den Grünen mit Sicherheit kritisch gegenüber.  Wir halten diese zum
Teil  für  realitätsfremd  aber auch für machtgeil.   Bestes Negativbeispiel für die Grünen ist
deren Regierungsbeteiligung in Wien.
Aber auch ein blindes Huhn findet hie und da mal ein Korn.  Daher meinen wir, Ehre wem
Ehre  gebührt.   In diesem Fall dem NAbg. und Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz.
Dieser trifft folgende Feststellungen und stellt dazu berechtigte Fragen.
Die OMV tut es. Die AUA tut es. Raiffeisen, Bank Austria und alle anderen tun es. Sie grün-
den Töchter in Steueroasen. Warum?
Antwort 1: Sie verstecken Geld, ihr eigenes oder das ihrer Kunden.   Weil es schwarz oder
grau ist und eine gründliche Wäsche braucht.
Antwort 2: Sie vermeiden Steuerzahlungen in Österreich.
Antwort 3: Eine legale und seriöse Antwort fällt mir nicht ein.
Dazu tun sie so,  als würden sie auf den British Virgin Islands oder auf Guernsey wirtschaft-
lich  tätig  sein.   Wie die Beispiele zeigen,  bemühen sie sich bei dem Schwindel gar nicht
besonders.

Die Finanzministerin weiß das alles. Aber sie tut nichts, weil sie das Grundgesetz der moder-
nen Finanzen kennt: Was die Großen nicht zahlen, zahlen die Kleinen.
Bankgeheimnis, Offshore-Paradiese  und  eine  Finanzministerin,  die  verlässlich  politisch
Schmiere steht  –  das haben wir,  solange die ÖVP mitregiert.
Auch  wir  fragen  uns  warum  diese Firmen,  das in Österreich erwirtschaftete Geld mittels
Töchter-Firmen  in  Steueroasen  anlegen  und nicht in der Alpenrepublik investieren.  Der-
artige  Investitionen  würden  nämlich  die  österreichische  Wirtschaft beleben und Arbeits-
plätze  schaffen  bzw. sichern.   Und mit einem Satz hat Peter Pilz absolut recht:  „Was die
Großen nicht zahlen,  zahlen die Kleinen.“   Die Klein- und Mittelbetriebe bekommen dies
nämlich täglich zu spüren.
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2013-04-16
 

Autofahrer dürfen nicht Freiwild für Rot-Grün sein


FP-Mahdalik fordert Ende der Strafaktion am Schafberg

Da wedelt der Schwanz wieder einmal mit dem Hund.   Die Grünen haben in ihrem blinden
Autofahrerhass  die  Straforgien  am  Schafberg offenbar mit  „anonymen“  Anzeigen in die
Wege  geleitet,  die SPÖ schaut tatenlos zu.   Was jahrzehntelang  tadellos funktioniert hat,
wird nun mit empfindlichen Geldstrafen geahndet.

Das Geld der Autofahrer wird nicht nur mit dem Parkpickerl sondern auch durch schikanöse
Verkehrsstrafen in die Stadtkassa umgeleitet.  210 Mio. Euro werden den Autofahrern so ab-
gepresst,  die  offenbar  Freiwild  für  die  rot-grüne Stadtregierung sind.   Die brutale Politik
gegen die Autofahrer lehnt die FPÖ ebenso ab wie den geplanten Einbahnzirkus.
Die  obigen  zwei Absätze beinhalten den Originaltext einer heutigen Presseaussendung des
FPÖ-Verkehrssprechers  LAbg. Toni Mahdalik.   Zusätzlich forderte er die  SPÖ noch auf, das
grüne Autofahrerbashing und die Abzocke sofort einzustellen.

Aufforderung zum Amtsmissbrauch?

Es  ist  in  den obigen zwei  Absätzen mit  keinem  einzigen Wort zu lesen,  dass  Mahdalik
Polizist(innen) zum Amtsmissbrauch aufgefordert hätte.  Genau aber eine  solche Aufforder-
ung  will  der  SP-Verkehrssprecher,  Siegi Lindenmayr,  in obig zitierter Presseaussendung
erkannt haben.
„Geht jetzt FP-Verkehrssprecher Mahdalik schon tatsächlich so weit,  von Polizistinnen und
Polizisten Amtsmissbrauch zu fordern?“,  meint  Lindenmayr  heute und bezieht sich dabei
auf Mahdaliks Aussendung.
Der  SP-Verkehrssprecher  rechtfertigt  die Anzeigen- und Straforgie damit,  weil private An-
zeigen dazu führten,  dass die Polizei abstrafen „musste“.  Diese Aussage ist in sich schon
falsch,  denn die Polizei  „muss“  nicht abstrafen.   Jede(r) Polizist(in) hat auch die Möglich-
keit  von einer kostenlosen Abmahnung Gebrauch zu machen.   Wir glauben nicht an das
Märchen  der  „privaten Anzeigen“  sondern vermuten,  dass die Autofahrer(innen) nur des-
halb zur Kasse gebeten wurden,  um das marode Stadtsäckel zusätzlich aufzufüllen.
Bezüglich der  „angeblichen“ Anzeigen meint SP-Lindenmayr,  dass Mahdalik offenbar die
Polizei  indirekt  auffordert,  Anzeigen nicht mehr nachzugehen.  Wir fragen uns,  worin der
SP-Verkehrssprecher  das  erkannt  haben  will.   Nämlich  auch eine solche  (nicht einmal
annähernde)  Formulierung  steht  ebenfalls  nicht  in der  besagten  Aussendung  des  FP-
Verkehrssprechers.
Könnte  es sein,  dass Siegi Lindenmayr mit seinem  Chef beim Heurigen war und ein paar
Spritzer zu viel getrunken hat und deshalb nicht mehr in der Lage war, die Presseaussend-
ung  von  Mahdalik zu lesen?   Oder ist der Mann einfach nur des sinnerfassenden Lesens
nicht mächtig?
*****
2013-04-15
 

Wilde Rauferei um Posten und Gagen bei Stronach in NÖ geht weiter


Nach einem Monat voll tarnen, täuschen und

Intrigen sehen Wähler Wahrheit der Werte

„Die  wilde  Rauferei  um  Posten und Gagen bei Stronach in Niederösterreich geht weiter.
Innerhalb von kurzer Zeit kommt es bereits zum fünften Wechsel bei einer hochdotierten
Funktion.   Das ist eine Verhöhnung jener Menschen,  die diesem Sauhaufen am  3. März
ihr  Vertrauen  geschenkt  haben.   Nach einem  Monat voll tarnen, täuschen und Intrigen,
sehen  die  Wählerinnen  und  Wähler  jetzt  die  Wahrheit  der  Werte“,  kommentiert  VP-
Landesgeschäftsführer  LAbg. Mag.  Gerhard Karner  heutige Ankündigungen des Teams
Stronach. (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-04-15 

Der STANDARD immer wieder politisch überkorrekt


Pressemeldungen über Messerattacke auf Familienvater


Was fällt – auch dem/der ungeübten Leser(in) –  beim nachfolgenden STANDARD – Beitrag
auf?

Screen: derstandard.at

Richtig,  da hat doch die rosarote  Gazette (online auf grünem Hintergrund) vergessen, den

Vornamen  plus  abgekürzten  Nachnamen  des mutmaßlichen Täters anzugeben, obwohl
dieser um 20:13 Uhr  (Beitragserstellung) bereits bekannt war.  Wahrscheinlich wollte man
beim STANDARD aus politischer Überkorrektheit verhindern,  dass es an die Öffentlichkeit
dringt,  dass der mutmaßliche Täter ein Kulturbereicherer ist.

Selbst der konservative KURIER – dem man wohl kaum Hetze nachsagen kann –  veröffent-

lichte bereits um  17:05 Uhr  (letztes Update)  den Vornamen und den Nachnamen  (abge-
kürzt)  in seinem Beitrag.

Screen: kurier.at  

Aber möglicherweise gehören die  Massiullahs und Co.  zu den Stammlesern der rosaroten
Gazette.  Und man will sich doch nicht seine Leserschaft verärgern!?

*****
2013-04-15
 

Neuer Computervirus im Umlauf


W A R N U N G ! ….  W A R N U N G ! …. W A R N U N G ! …. W A R N U N G !
Nachfolgendes E-Mail trudelte heute im elektronischen Briefkasten der Redaktion ein:
Abgesehen  davon,  dass  wir uns selbst  keine Mails schicken,  hat bei ERSTAUNLICH leider
niemand  ein Konto in der Schweiz.   Da hat Mister Leon Lucas eben Pech gehabt.   Aber zur
ernsten  und gefährlichen Seite dieses E-Mails. Werte Leser(innen),  sollten sie ebenfalls eine
derartige  Nachricht  erhalten,  dann  unterlassen  sie es tunlichst den LINK anzuklicken. Das
dadurch aufgerufene Programm versucht einen Trojaner auf ihrem Computer einzuschleusen.
*****
2013-04-15
 
 
 

Das kranke Krankenhaus


Südosteuropäisches Gesundheitswesen mitten in Wien

Wiener(innen) die südosteuropäischen Krankenhaus-Flair suchen, brauchen nicht nach Bukarest
zu reisen.   Da genügt ein Ausflug nach Ottakring und zwar genau ins Wilhelminenspital.   An den
Wänden  hängen ungeschützte  Stromkabel,  bei Stromverteilerkästen fehlen die Abdeckungen,
Deckenverkleidungen fehlen – so sieht es im Inneren zahlreicher Pavillions aus.
Aber auch außen sieht es nicht viel besser aus.  Risse in Mauerwerken, desolate Fenster die aus
dem Rahmen zu brechen drohen, sowie stark verrostete Veranda-Verkleidungen sind nur einige
schwerwiegende  Mängel in diesem Krankenhaus der Stadt Wien.  Dazu kommen noch veraltete
zum Teil funktionsuntüchtige medizinische Geräte.
{besps}wspital{/besps}
                              Fotos: © erstaunlich.at
Würde beispielsweise ein Lokal einen derart desolaten Zustand aufweisen, könnte der Betreiber
mit  an  Sicherheit  grenzender  Wahrscheinlichkeit  davon ausgehen,  dass dieses unverzüglich
behördlich  geschlossen  würde.  Auch  das  Arbeitsinspektorat wäre sofort auf den Plan gerufen.
Aber  scheinbar  gelten  für  die  Gemeinde Wien  andere  Vorschriften als jene,  an die sich Otto
Normalverbraucher zu halten hat.
Unsere  Bewunderung  gilt  allen  Ärzt(innen),  Krankenpflege- und sonstigem Personal,  die im
Wilhelminenspital ihren Dienst versehen. Der desolate Zustand des städtischen Krankenhauses
hat  aber  auch  seinen  Preis in medizinischer Hinsicht.   Chronischer  Ärzt(innen)-Mangel steht
an der Tagesordnung , wodurch es für die Patient(innen) zu extrem langen Wartezeiten kommt.
Ansicht  der  Zustände  im Wilhelminenspital ist es aber auch durchaus verständlich,  dass viele
Mediziner(innen)  nicht  in  diesem  Spital  arbeiten wollen und sich daher um keine Anstellung
bemühen.
Bedenkt  man  welche  Unsummen  von  Österreich  in  EU-Pleiteländer  gepumpt werden oder
die  Kosten, die für Subventionierungen dubioser Vereine seitens der Stadt Wien entstehen, ist
es mehr als erstaunlich, das Gesundheitswesen derart zu vernachlässigen.
Interessant  ist  auch  die  Tatsache,  dass  die  ärztliche Direktorin des  Wilhelminenspitals eine
gewisse  Dr.  Barbara  Hörnlein ist.   Interessant  deswegen,  weil  diese  Dame  die  Gattin  des
Wiener  Bürgermeisters  Michael  Häupl  ist.   Offenbar  gibt  es im Hause  Häupl-Hörnlein Kom-
munikationsprobleme,  was  die  Zustände  im  Wilhelminenspital  betrifft.   Möglicherweise liegt
es auch daran,  dass im Büro der ärztlichen Direktorin keine Kabel aus der Wand hängen oder
keine  Fenster  aus  den  Rahmen zu stürzen drohen und daher die Dame keine Veranlassung
sieht, die Zustände in diesem städtischen Krankenhaus ändern zu lassen.
*****
2013-04-14
 

Weibliches Berufsstarter-Set bei Toys“R“Us


Jedem das Seine

Wir  sind der Meinung,  dass  es  eigene  Berufe  sowohl für  Männer als auch für Frauen gibt.
Obwohl  uns  immer  wieder  K(r)ampfemanzen  einreden  wollen,  dass  das  weibliche Ge-
schlecht auch in der Männerberufswelt ihren Mann bzw. Frau stehen kann.
Um  eine Situation   – wie die am obigen Bild dargestellt –  zu vermeiden,  beugt man bei der
Spielwarenkette Toys“R“Us (offenbar in Kooperation mit der Firma Vileda) vor und verkauft
folgendes Berufsstarter-Set  (unteres Bild)  für den weiblichen Nachwuchs.
Jetzt  warten wir nur mehr auf einen Aufschrei von Sandra Frauenberger und/oder Gabriele
Heinisch-Hosek.   Wir  sehen  schon  eine(n)  Beauftragte(n)  der  Frauenministerin  in  das
betreffende  Geschäft eilen, um das Corpus Delicti zu sichern und dem  Spielwarenhändler
den Auftrag zu erteilen,  das  „frauenfeindliche“  Objekt unverzüglich zu entfernen.
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2013-04-13
 

Jugendamtskundgebung in Erdberg


GASTAUTOREN – BEITRAG

Gestern,  am  Freitagmorgen  versammelte  sich  zunächst  eine  „Handvoll“  Leute zur Demo
gegen  die  Jugendamtswillkür,  die  leider  all gegenwärtig  ist!   Ehemalige  Heimkinder  z.B.
von der  Hohen Warte,  machten ihren Unmut ebenso Luft wie auch aktuell betroffene Eltern.
Da  vom  Jugendamt  (MA 11)  niemand  bereit war sich der Diskussion zu stellen,  griff man
zum Mikrofon und brachte so öffentlich den Forderungskatalog vor.
 
Viele ehemalige Heimkinder warten trotz Beschlüsse auf ihre Entschädigung, andere werden
nicht anerkannt,  obwohl sie nachweislich in Heimen der Wiener Jugendwohlfahrt waren und
dort der Willkür ja sogar Misshandlungen und Schlimmeren ausgesetzt waren.
Die MA 11 verweigert die Herausgabe bzw. Einsicht in alte sowie insbes. neue Akten und das
trotz nicht selten vorliegenden Gerichtsbeschlusses!?   Sodass nur eingeschränkt Einsicht ge-
nommen  werden  kann wann und warum jemand in  „Obhut“ des Jugendamtes war oder ist!
Dies ist nicht nur menschlich bedenklich,  nein es ist darüber hinaus auch gesetzwidrig.
 
Doch die  MA 11  und auch die anderen Jugendämter Österreichs verstecken sich hinter dem
Datenschutz  und  vertuscht  so  ihre  Untaten,  sowohl  von damals als auch jetzt.   Die Politik
schaut zu,  ebenso  wie  die  Justiz und so können die Jugendämter mit dem verfassungswid-
rigen  Jugendwohlfahrtsgesetz   tun  was  sie  wollen.   Selbst  wenn  dieses  Tun  des  öfteren
kriminell ist, ja sogar im Sinne des § 278 StGB als Kriminelle Vereinigung bzw. zumindest als
Betrieb  und  Finanzierung  einer  verbotenen  Organisation  einzustufen  ausgelegt  werden
könnte!?
 
Stattdessen wird dieses Tun großteils aus Angst und auch Unwissenheit von Justiz und Politik
gedeckt.   Es wird Zeit,  dass ein  öffentliches  und vor allem  politisches Umdenken stattfindet
und sowohl aktuelle als auch ehemalige Heimkinder zu ihrem Recht kommen.
Dies proklamierten auch die Kundgebungsteilnehmer vor der Zentrale der Wiener Jugendwohl-
fahrt  in  der  Rüdengasse  in  Wien  Landstraße,  doch  die   MA 11 will davon nichts wissen. So
warten  ehemalige  Heimkinder  seit  teilweise mehr als 50 Jahren auf Entschädigung oder zu-
mindest eine Entschuldigung seitens der Stadt Wien.
Erich Weber
2013-04-13
 

Parkpickerl-Abzocke ist offenbar Vassilakous Lebenselixier

Rekord bei Parkplatzklau und Parkstrafen in Ottakring steht bevor

„Die Menschen und hier insbesondere die Autofahrer in Wien gnadenlos auszusackeln, macht
das  Leben  der  grünen Verkehrsstadträtin offenbar erst so richtig lebenswert“,  meint der Otta-
kringer  FPÖ-Klubobmann Mag. Georg Heinreichsberger bezugnehmend auf den Straffeldzug
der Parksheriffs in Gassen mit zu geringer Restfahrbahnbreite.
Offenbar  wird  Vassilakou  erst  Ruhe geben,  wenn das Parkpickerl überall flächendeckend
eingeführt  ist.   Anders  ist  es  nicht  zu  erklären,  dass man sich jetzt plötzlich um die Fahr-
bahnbreite  sorgt,  die  jahrelang  kein Problem  war.   Es ist  eine  Ungeheuerlichkeit,  wenn
hier jetzt doppelt abkassiert wird.
Mit  Parkpickerlausweitung  und  rekordverdächtigen  Parkstrafen  vor  allem  rund um den
Wilhelminenberg  wird  von  SPÖ  und  Grünen  im großen Stil abkassiert.   Um in weiterer
Folge  die  Ausweitung  des Pickerls bis an den Stadtrand argumentieren zu können,  wird
überdies systematisch Parkplatzklau betrieben.
Die  Rechtfertigung,  dass  nur gestraft wird weil es anonyme Anzeigen gibt,  glauben wir
nicht.   Vielmehr sieht es so aus,  als wären es SPÖ und Grüne selbst,  die hier zum Geld-
eintreiben auffordern.
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2013-04-12
 

Er ist gefasst der Erpresser, der Dosendealer


GASTAUTOREN – BEITRAG

Nun ist es mal wieder soweit!  Nun beginnt der Hype

der früher Rauschen im Blätterwald genannt wurde!

Umgehend  nach  der  Verhaftung  ratterten  die  Ticker  und  die Websites der Tageszeitungen
waren wieder bestens informiert. Nun kein Wunder möchte man sagen,  sind doch die Fuschler
Meister der PR.  Doch das wäre ungerecht!  Wer die Entwicklung der Österreichischen Kriminal-
berichterstattung,  vor allem in den großen Tageszeitungen wie  Österreich (also die die keinen
Artikel  unfallfrei  ergo  ohne  Rechtschreib- und oder  Grammatikfehler hinbekommen),  Krone
oder  Kurier,  aber auch von  NEWS oder Falter konsumiert,  kommt nicht umhin sich zu fragen
wie die immerselben Journalisten oft vor den Opfern über Straftaten und Festnahmen Bescheid
wissen.   Ein Schelm der da nach dem  Bundesamt für Korruptions-Bekämpfung (BAK) schreit!
Denn  wie  wir  als gelernte Österreicher wissen,  hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus.
Vielleicht  fiel  ja  auch deswegen die BAK Razzia in der Krone nicht nur harmlos sondern auch
ergebnislos  aus?!   Fakt  ist  Ermittlungsmaßnahmen  gegen  dringend Tatverdächtige  ob des
Geheimnisverrates  innerhalb  der  Polizei,  hier  vor  allem bei der BPD Wien und BMI, wurden
keine gesetzt!

Was aber jedoch noch degoutanter nachhallt als die  „behördliche Recherche“  sind die Tricks so
mancher  – zumeist  linker –  Qualitätsjournalisten.   Da  werden  zum  Beispiel  konsequent keine
Namensangaben in Artikeln gemacht so es sich um  Nicht-Österreicher handelt,  wenn jedoch ein
Österreicher straffällig wird,  wie heute der Dosen-Erpresser kürzt man maximal, wie professionell
üblich,  den  Nachnamen!   Dass diese Systematik des volksverdummenden „Totschweigens“ den
lukrativen Regierungsinseraten geschuldet ist fällt unter die Unschuldsvermutung für Journalisten.
Richtig  derb wird´s  wenn vorsätzlich gelogen wird um sein Klientel zu bedienen!   Vor allem in
meiner  „linken Heimat“  nimmt  dies  mittlerweile  Ausmaße an die gar Pferde vor der Apotheke
kotzen lassen.
Da  hat  ein  Journalist  der  gerne  twittert wie böse nicht alles in Österreich ist,  sich gar erblödet
über einen Prozess  zu schreiben den er gar nicht besuchte.  Da wurde dann aus einem Täter der
viermal  in  den letzten 30 Jahren mit Nicht-Österreicherinnen verheiratet war ein böser Nazi, aus
der Richterin eine Rassistin die Angeklagte gerne als „Bimbos“ schimpft und aus den Zeugen aus
dem  Drogenmilieu  arme verfolgte Asylanten.   Natürlich wurden all diese Lügen von den großen
Tageszeitungen  weitertransportiert  und dass Volk derart  „verblödet“  zum  Aufschrei gegen den
Untergang Österreichs und seiner Institutionen aufgestachelt.
Dass  sich  die Richterin,  die einen tadellosen Lebenslauf (inkl. NGOs) vorzuweisen hat nunmehr
bis ans Ende Ihrer Karriere als Nazi-Richterin verleumden lassen muss,  dass der Angeklagte nun
trotz  der  Tatsache,  dass  er  ein Kosmoplit ist als Nazi durchs Leben gehen muss,  während die
nachweislich  drogenhandelnde  Zeugen  als  Interviewpartner  herumgereicht  werden  ja  dass
Leute  ist  Österreichs  Presse 2.0!   Dass da wahrheitsliebende  Journalisten mit Wiener Schmäh
im Weg stehen und „abgeschossen“ werden müssen ist nur die logische Folge.
Somit bleibt dem patscherten Dosenerpresser nur zu wünschen, dass eine ähnlich starke Persön-
lichkeit  über  ihn richtet wie über den Kosmpoliten  – ääähhhhmmmmm –  sorry Nazi.   Denn die
Auflage  wird  immer über die Schlagzeile verkauft.   Wen kümmert da dann noch die Wahrheit?
Chris Lorre
2013-04-11
 

Die Werte von Frank Stronach

Armin Wolf ließ Frank Stronach in letzter Minute auflaufen

Gestriges  Interview  von  Armin Wolf  mit Frank Stronach,  war für uns  wieder einmal ein
billiger  Abklatsch  der  Löwinger-Bühne.   Allerdings  hatte  diese  einen deutlich höheren
Unterhaltungswert.   Bis auf eine Ausnahme und zwar in der letzten Minute des Interviews.
Da erwischte Wolf den Austrokanadier eiskalt und demaskierte ihn. Aber sehen Sie sich
selbst nachfolgendes Video an.
 
Screen: stronachinstitut.at    Video: orf.at

Dieser Mann spricht von Demokratie!

Auf Anfrage musste  Stronach zugeben,  dass er in seiner  Partei nicht überstimmt werden kann  und versuchte dies mit seinem Vetorecht zu rechtfertigen.  

Wolf wollte auch wissen, ob er von seiner Partei  abgewählt werden könne.   Stronach  zögerte kurz  und antwortete dann  mit  folgendem  Satz   (mit  eigenartigem  Unterton),  der  als  klares  Nein  gewertet werden kann: „Ich glaube nicht.“  Kaum hatte der Austrokanadier den Satz ausgesprochen, dürfte  es  ihm gekommen sein,  dass dieser nicht besonders klug war und fügte ein mehr oder weniger hilfloses:  „Ich hoffe nicht“  hinzu.   

Wir sind uns absolut sicher, dass Stronach in seiner Funktion innerhalb seiner Partei nicht abgewählt  werden  kann.   Dies schließen wir aus seiner Aussage im ZIB-Interview, sowie der  Tatsache,  dass Stronach wohl kaum der Typ ist der Millionen in eine Partei investiert, um sich dann möglicherweise mittels Abwahl vor die Türe setzen zu lassen.   Was zeichnet eine Demokratie aus?  Unter anderem gehören Mehrheitsbeschlüsse zu den grundlegenden  Elementen  in einer Demokratie.   Personen werden in Funktionen hinein – aber  auch  wieder  hinausgewählt.   Auch  anderwärtige  Entscheidungen werden  in einer Demokratie von der Mehrheit beschlossen.   Und  damit  sind  wir  bei  des  Pudels Kern.   Frank  Stronach  nimmt sehr gerne das Wort Demokratie  in  den  Mund  und  möchte  diese  auch  gerne stärken.  Er selbst sichert sichaber  so  ab,  dass  er  innerhalb  seiner  Partei  nie überstimmt werden kann und ihn dieseauch  nicht  abwählen  kann.   Okay,  das  ist  sein  gutes  Recht,  denn wer bezahlt schafft an.   Allerdings  hat  dies  mit  einem  demokratischen Verhalten nicht das Geringste zu tun. Aber wenigstens haben wir einmal einen Wert,  seiner vielgepriesenen –  allerdings bis dato unbekannten –  Werte kennengelernt.   

Da  stellt sich aber die berechtigte Frage,  wie will ein Frank Stronach Demokratie in einem Staat umsetzen,  wenn er deren grundlegende Regeln nicht einmal innerhalb seiner Parteilebt?   Für  uns  ist der  Austrokanadierein ein Blender und nicht besser oder schlechter als die anderen Politiker(innen) der Alpenrepublik.

 

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 2013-04-10 

Gravierender Anstieg ausländischer Arbeitsloser


Zahlen verdeutlichen: Zuwanderung kostet viel mehr, als sie bringt

Von  2008  bis  2012 hat sowohl die Zahl der Arbeitslosen insgesamt als auch die Zahl der
Langzeitbeschäftigungslosen kontinuierlich zugenommen.   Diese Zahlen betreffen sowohl
österreichische  Staatsbürger als auch Ausländer.   Dieser Anstieg war für die verschieden
Gruppen  aber  sehr  unterschiedlich,  wie  die Zahlen aus der Beantwortung einer Anfrage
der FPÖ zeigen.
 
Demnach  konnte  gemessen werden,  dass bei den Arbeitslosen insgesamt als auch bei
den Langzeitbeschäftigungslosen der prozentuelle Anstieg bei den Ausländern wesentlich
größer ist als bei den Österreichern.
 
Während  die  Zahl  der  österreichischen Arbeitslosen in den letzten 4 Jahren um 18,5 %
anwuchs,  ist die Zahl der arbeitslosen  Ausländer um 52 % gestiegen.   Bei den als Lang-
zeitbeschäftigungslos geltenden Personen ist ein sprunghafter Anstieg bei der Gruppe der
Ausländer  zu  verzeichnen.   Deren Zahl hat sich in dieser Zeit fast verdoppelt,  während
der Anstieg bei den Österreichern nur ca. 33 % betrug.
 
Insgesamt  ist  derzeit fast ein Viertel aller Arbeitslosen langzeitbeschäftigungslos, dieser
Anteil ist in den letzten 4 Jahren kontinuierlich gestiegen – von 20,7 % in 2008 auf 23,4 %
in 2012 – und ist somit ein ernsthaftes Problem.
 
Für  FPÖ-Sozialsprecher  Nat.Abg.  Herbert Kickl  wird dadurch ersichtlich,  was von den
Regierungsparteien  so  gerne vehement geleugnet werde.   Nämlich, dass Zuwanderung
mehr kostet, als sie bringt.
 
„Gleichzeitig weigert sich das Sozialministerium aber hartnäckig, umfassende Studien zur
Kostenwahrheit zu erstellen,  wie dies die FPÖ seit langem fordert.   Man will die Wahrheit
nicht  an  die  Öffentlichkeit dringen lassen,  um sich den Weg für weitere ungezügelte Zu-
wanderung frei zu halten“,  kritisiert Kickl.
 
Auch  die  Rot-Weiß-Rot-Karte muss nach Erhebung dieser schockierenden Zahlen einmal
mehr als Flop bezeichnet werden. Dass ihre Ausländerpolitik offensichtlich gescheitert ist,
müsste langsam auch der SPÖ und der ÖVP dämmern.
 
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2013-04-09
 

Geheim-Loge „Freunde der Donauinsel“


SPÖ-Getreue im Vorstand des Vereins

Ausgerechnet  vor  der Volksbefragung,  die  laut  SPÖ  die wenigen noch nicht von ihr privati-
sierten  Bereiche  vor dem  Zugriff  Dritter schützen sollte,  riss SPÖ-Stadträtin Ulli Sima das
Veranstaltungsmanagement  für  die Donauinsel  aus  dem Magistrat heraus und übergab es
einem privaten Verein.  Dieser nennt sich „Freunde der Donauinsel“.
 
Interessanterweise scheinen  im  Vereinsregister lediglich nur zwei organschaftliche Vertreter
auf.   Die  Zwei  sind  allerdings  keine Unbekannten.   Es handelt sich um die SPÖ-Getreuen
Sascha Kostelecky  (ehemaliger und langjähriger Projektleiter des Donauinselfestes)  und als
Vertreter der Senatsrat Gerald Loew (Chef der MA 45 „Wiener Gewässer“).
 
Screen: zvr.bmi.gv.at
 
Anzumerken  wäre,  dass  Vereine normalerweise folgende Funktionäre fürs Vereinsregister
angeben: Obmann,  Schriftführer und Kassier, sowie deren Stellvertreter.   Also 6 Personen.
Möglicherweise  wollte  Ulli  Sima  nicht zu viel über den Verein preisgeben.  Dies schließen
wir auch daraus,  dass wir kein Vereinslokal ausfindig machen konnten.   Auch konnten wir
keinerlei Hinweise darauf finden,  wie man diesem Verein beitreten kann.
 
Auf  uns  macht der Verein den Eindruck einer Geheim-Loge,  denn auch dessen Mitglieder
werden  geheim  gehalten.   Dabei  wäre  es durchaus  im  öffentlichen Interesse,  wer dem
roten  Privatverein  „Freunde der Donauinsel“  angehört.   Immerhin erhielt dieser 200.000,-
Euro Startgeld, für das die Steuerzahler(innen) aufkommen mussten.
 
Einerseits  wird  den  Bürger(innen)  gerade  in so einem langen Winter wie heuer der Heiz-
kosten-Zuschuss  gestrichen und andererseits werden Aufgaben,  die ohne Probleme vom
Magistrat  ausgeführt  werden  konnten,  privatisiert  und  mit  fürstlichen  Mitteln aus dem
Steuertopf  ausgestattet.   Zusätzlich  hüllt man  sich in vornehmes Schweigen.  Ulli Sima
lässt  hier  eindeutig,  die  von  der  SPÖ  vielgepriesene   – aber ohnehin nie ausgeführte –
Transparenz  missen.   Wieder  ein  treffendes  Beispiel für Wasser predigen,  aber selbst
Wein trinken.
 
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2013-04-09
 

Skandalöse Groer-Gedenkmesse


Burgenländischer Bischof wollte vielfachen Kinderschänder ehren –

Betroffenen-Plattform warnt: 35 Pädo-Priester nach wie vor im Dienst

 
„Die  Missbrauchsverbrechen  durch Kirchenmitglieder  wurden in Österreich bis zum heutigen
Tag nicht aufgeklärt.   Das Verhalten von Bischof Zsifkovics ist symptomatisch für die herrsch-
ende  Geisteshaltung der Vertuschung und Verharmlosung“,  empört sich Sepp Rothwangl von
der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt.
 
Für  Opfervertreter  ist  es unverständlich,  dass  der  burgenländische Bischof heute an einer
Gedenkmesse  für  jenen  Kardinal  teilnehmen  wollte,  mit dem das wahre  Ausmaß der Miss-
brauchsskandale  in der katholischen Kirche in Österreich publik wurde.   Nach heftiger Kritik
sagte  Zsifkovics  seine  für  heute geplante Teilnahme an einer Gedenkfeier für den vor zehn
Jahren verstorbenen Kardinal Hans Hermann Groer ab.
 
„Es  ist  schlichtweg  skandalös,  dass  der  Staat  der Kirche gestattet hat,  mit der kirchlich-
eigenen  Klasnic-Kommission die Aufarbeitung der Verbrechen  unter Kontrolle zu halten und
so  der  Vertuschung  weiter  Vorschub  leistet“,  so  Rothwangl weiter.   Die Kommission ist
organisatorischer Teil der Kirche,  wie auch ein Bescheid Bundeskanzleramtes jüngst bestät-
igt hat.
 

Gefährdung von Kindern und Jugendlichen?

„Tatsächlich  verteilt die  Kommission  Almosen an Betroffene und schützt indirekt die Täter.
Wir  haben  vor  einem  Jahr  den  Bischöfen  die  Namen  von 35 pädophilen Priestern und
Kirchenangestellte bekannt gegeben,  die nach wie vor im Amt sind. Deren Neigungen sind
den  Bischöfen hinreichend bekannt.   Diese Täter stellen eine akute Gefahr für Kinder und
Jugendliche dar. Die Kirche bleibt untätig. Zwar hat der Papst die Aufklärung des sexuellen
Missbrauchs  zur  Chefsache erklärt,  in Österreich ist davon jedoch nichts zu spüren“,  so
Rothwangl
 
Rothwangl  appelliert daher an alle Österreicher(innen),  das Volksbegehren gegen Kirchen-
privilegien Mitte April zu unterzeichnen:  „Drei Jahre nach Bekanntwerden der Missbrauchs-
skandale hat es die Kirche nicht geschafft,  ihre eigenen Verbrechen aufzuarbeiten und die
Opfer adäquat zu entschädigen. Wir appellieren an die Bevölkerung. Die Politik muss unter
Druck gesetzt werden,  damit diese Verbrechen endlich aufgeklärt werden.  Wer das Volks-
begehren  gegen  Kirchenprivilegien  unterzeichnet,  erhebt  seine Stimme auch im Namen
der Opfer kirchlicher Gewalt.“  (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-04-08
 

Prolongiert: Rettet das Bankgeheimnis


Haben diverse Politiker(innen) geschlafen?

Wieder einmal ist es so weit, dass sich Politiker(innen) von SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ und nun auch
vom  neu  gegründeten  Team Stronach  bemüßigt fühlen,  unser Bankgeheimnis  verteidigen zu
müssen.   Slogans wie: Bankgeheimnis nicht aufs Spiel setzen, Bankgeheimnis muss bestehen
bleiben,  Finger weg vom Bankgeheimnis udgl.,  geistern in den heutigen  Presseaussendungen
umher.
 
Einzig  die  Grünen,  die hier nicht mit den  Wölfen mitheulen.   Allerdings nicht weil sie erkannt
haben,  dass es das Bankgeheimnis nicht mehr gibt,  sondern sie sind für die Abschaffung des
(nicht mehr vorhandenen) Bankgeheimnisses.   In diesem Fall ist es sogar gut,  dass es dieses
nicht  mehr  gibt,  denn  die  Grünen  wären  bereit  es an die EU zu verkaufen.  Werner Kogler,
stv.  Bundessprecher  der Grünen meint,  dass in Österreich Steuerbetrüger und Großkriminelle
unerkannt Unterschlupf finden.  Uns verwundert diese Aussage nicht,  denn Nestbeschmutzung
ist eine beliebte Disziplin diverser grüner Politiker(innen).
 
Und nun zu den Rettern:  Offenbar scheint es diesen Politiker(innen) entgangen zu sein, dass
Österreich  eigentlich gar kein Bankgeheimnis mehr hat.   Unter Bankgeheimnis verstehen wir,
dass  Herr/Frau  YX  in einer Bankfiliale die Summe X  auf das Pult legt und diese auf ein ano-
nymes  Sparbuch  einzahlen kann.   Bis  Mitte  2002 gab es für Sparer diese volle Anonymität,
also sprich Bankgeheimnis. Zur Eröffnung eines Sparbuches oder einer Einzahlung auf dieses
benötigte  man  überhaupt nichts.   Zur Abhebung reichte ein Losungswort,  sofern man eines
vereinbart hatte.
 
Seit  Mitte  2002  ist/wurde  jedes  Sparbuch  identifiziert  und  der  Bank  ist  der Inhaber mit
Namen und Adresse bekannt. Bei Lösung eines neuen Sparbuches muss sich der Bankkunde
mittels  Ausweis  identifizieren.   Diese  Regelung  trifft  auch  bei  Wertpapierkonten zu.  Alle
diese gesetzlichen Vorschriften gelten auch für Ausländer(innen).
 

Viele Banken verlangen einen Ausweis auch bei Minimalsummen

Zusätzlich gilt für jedermann(frau) Ausweispflicht bei Einzahlungen auf  Konten, selbst wenn
diese  auf  vorgefertigten  Erlagscheinen,  wie  z.B.  Wien Energie,  getätigt  werden und der
Betrag 999,- Euro übersteigt. Selbst bei einer Einzahlung auf das eigene identifizierte Konto
gilt  Legitimationspflicht,  ab einem Einzahlungsbetrag von 15.000,- Euro.  Das ist allerdings
graue  Theorie,  denn fast alle Banken verlangen eine Identifizierung, wenn von Kund(innen)
Geldgeschäfte getätigt werden. Und sei es die Bezahlung eines Strafzettels in der Höhe von
35,- Euro wegen Falschparkens. Man rechtfertigt sich mit der Ausrede „EU-Vorschrift!“
 
Bei  Verdacht  wegen  strafbarer Handlungen gilt das  (nicht mehr vorhandene) Bankgeheim-
nis ohnehin nicht. Denn mittels richterlicher Anordnung kann in jedes Bankkonto oder Spar-
buch eingesehen werden.  Interessant dabei ist,  dass gar nichts nachgewiesen sein muss,
sondern bereits lediglich ein Verdacht genügt.
 
Erstaunlich ist,  dass hier auf einmal  diverse Politiker(innen)  wieder etwas verteidigen wollen,
dass es ohnehin nicht mehr gibt, nämlich unser Bankgeheimnis.  Dieses ist mit der Abschaff-
ung der anonymen Sparbücher schon längst gefallen.  Glauben diese Herrschaften, dass ihre
gekünstelte  Erregung  und  ihre  marktschreierischen  Aussagen  bzgl.  Schutzes des Bank-
geheimnisses  wirklich  ernst  genommen werden?   Wenn Ja,  dann müssen die betroffenen
Volksvertreter(innen) die österreichische Bevölkerung für schön bescheuert halten.
 
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2013-04-08
 

Ist Wiens Vizebürgermeisterin Brauner für leistbares Wohnen?


Vor Wahlen brennt immer der Hut

Immer  wenn  Wahlen  nahen,  überschlagen  sich  die politischen Parteien Österreichs in zahl-
reichen  Versprechungen.   So auch diesmal,  denn im kommenden Herbst finden Nationalrats-
wahlen  statt.   Als  besonderes  Wahlversprechen  steht  diesmal  „leistbares  Wohnen“   am
Programm.
 
Wer die Geschehnisse rund um dieses Thema in letzter Zeit verfolgt hat wird festgestellt haben,
dass  gerade die SPÖ  besonders  tief in den Wahlzuckerl-Topf gegriffen hat.   Egal ob es sich
dabei um die Forderung der Abschaffung der Maklergebühr handelt,  bis hin zur  Präsentierung
eines 7-Punkte Programms.
 
Screen: spoe.at
 
Die  rote  Gemeinde  Wien  ist  der  größte Hausherr Österreichs.   Das bringt uns natürlich zur
Frage,  warum das Thema  „leistbares Wohnen“  auf einmal sechs Monate vor den Nationalrats-
wahlen aufs Tablett kommt. Lag es doch bis dato ohnehin in der Hand von SPÖ-Politiker(innen)
dafür Sorge zu tragen.   Aber scheinbar gilt hier die Devise Wasser predigen und Wein trinken,
wie nachfolgender Screenshot dokumentiert.
 
Screen:  poep.at
 
Den  Wahrheitsgehalt  des  obigen Beitrags (Screenshot) können wir nicht bestätigen,  da wir
leider  nicht  im  Besitz der notwendigen Unterlagen sind.   Aber wie sagt ein altes Sprichwort:
„Kein  Rauch  ohne  Feuer!“   Allerdings  haben  wir zum Thema  „leistbares Wohnen“  weiter
recherchiert und sind auf Erstaunliches gestoßen.
 

Doch kein leistbares Wohnen unter SPÖ-Brauner- Präsidentschaft

Da gibt es in Wien den sogenannten  „Zuwander-Fonds“,  der mit der SPÖ  „natürlich“  nichts
zu tun hat.  Dass die Landeshauptmann-Stellvertreterin und Vizebürgermeisterin sowie Stadt-
rätin  für  Finanzen,  Wirtschaftspolitik  und Wiener Stadtwerke,  Mag. Renate Brauner, Präsi-
dentin  dieses  Fonds  ist,  ist natürlich  purer Zufall.   Auch  sonstige  Vertreter der SPÖ im
Vorstand  bzw.  in  der  Geschäftsführung sind rein zufälliger Natur –  wie beispielsweise der
GESIBA-Aufsichtsrat Obermagistratsrat Dr. Kurt-Peter Chylik.
 
Laut  eigener  Aussage bietet der „Zuwanderer-Fonds“ Menschen,  die aus dem In- und Aus-
land nach Wien zuwandern wollen,  Wohnraum in rund 2.900 möblierten Apartments.  Dass
gerade  dieses Klientel nicht besonders  finanzstark  ist , ist  allgemein bekannt.  Aber das
hindert den „Zuwanderer-Fonds“ nicht daran kräftig zur Kassa zu bitten.
 
Angeboten  werden  möblierte  Kleinstwohnungen für maximal zwei Personen.   Da wird bei-
spielsweise  ein  Einzimmer-Apartment,  in  der  Breitenfurter Straße 372  –  im  23. Wiener
Gemeindebezirk, ab 470,- Euro angeboten.  Im Preis sind Heizung und Strom inkludiert.
 
Rechnet  man  für  ein  Zimmer  maximal  70,- Euro  monatlich  Heiz- und Stromkosten, ver-
bleiben 400,- Euro Miete für ein Einzimmer-Apartment.   Das finden wir nicht günstig,  denn
private  Apartment-Vermieter  bieten  derartiges bereits ab  200,- Euro an.   Während diese
meist  ein  bis maximal zwei Monatsmieten an Kaution verlangen,  schlägt der „Zuwanderer-
Fonds“  mit  sage und schreibe  (!) 2.800,- Euro zu.   Da rückt „leistbares Wohnen“ in weite
Ferne.  Denn  hier  ist  bei  Anmietung  eines  Einzimmer-Apartments  immerhin  die stolze
Summe von 3.270,- Euro  zzgl. Vertragsgebühr auf den Tisch des Hauses zu legen.
 
Besonders  erwähnenswert  ist die Tatsache,  dass der  „Zuwanderer-Fonds“ seinen zukünft-
igen Mietern eine Mindestwohndauer von 7 Monaten abverlangt.  Begründet wird dies mit der
hanebüchenen  Ausrede,  den  Verwaltungsaufwand  und  die  dafür  anfallenden  Kosten in
Grenzen zu halten. Das sehen wir anders, denn wie heißt es so schön: „In der Not frisst der
Teufel auch Fliegen!“   Das dürfte auf Wohnungssuchende zutreffen.  Diese werden vermut-
lich nach spätestens 3 Monaten feststellen,  dass es in Wien weit günstigere Mietangebote
gibt.   Sollten  sie sich nun  für einen  Wohnungswechsel entscheiden, werden sie sich ihre
Kaution für  den  Rest  auf die Differenz zu den  7 Monaten Mindestwohndauer aufzeichnen
können.
 
In einer jüngst veröffentlichten Presseaussendung bezeichnete der  Vorsitzende der Sozial-
istischen  Jugend  Österreichs,  Wolfgang Moitzi,  Hausbesitzer(innen)  als  Hausbesetzer-
(innen).   Ob er da wohl den  „Zuwander-Fonds“ unter der Präsidentschaft seiner Genossin
Renate Brauner gemeint hat?
 
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2013-04-07
 

Rotstift dominiert im Pflegebereich


Pflegegeld gehört endlich der Inflation angepasst

Menschen  mit Behinderung sind eine inhomogene Gruppe und müssen als solche mit ihren
jeweiligen Bedürfnissen berücksichtigt werden. Dabei ist es wesentlich, dass Menschen mit
Rechten  ausgestattet und nicht als Hilfsempfänger gesehen werden.   Ziel unterstützender
Betreuung müssen die Integration und ein möglichst selbstbestimmtes Leben sein.
 
Ein  wesentlicher  Schritt in Richtung  Selbstbestimmung wurde  1993 mit der Einführung des
Pflegegeldes gesetzt. Leider hat das Pflegegeld inflationsbedingt bereits mehr als ein Viertel
des Werts eingebüßt.   Die Bundesregierung weigert sich bisher, eine Inflationsabgeltung vor-
zunehmen.
 
Im  Gegenteil:  Es wurden sogar neue  Hürden beim  Zugang zu den ersten beiden Pflegegeld-
stufen  eingezogen  und  die  NOVA-Rückerstattung  beim  Kauf  eines KFZ durch behinderte
Menschen gestrichen.   Eine gute Versorgung im Fall der Pflege- und/oder Betreuungsbedürft-
igkeit  ist  ebenso  wie  bei Krankheit,  Unfall oder Behinderung eine Kernaufgabe des Sozial-
staates.
 
Ohne  das  Freimachen von Finanzmitteln lässt sich das Problem nicht lösen.   Die Finanzier-
ung darf nicht durch den  Haushalt der Betroffenen erfolgen,  aber auch nicht auf  Kosten der
Pfleger und Betreuer.   Wenn die Finanzierung von Pflegenden und Betreuenden nicht solidar-
isch  erfolgt  und  das  Risiko  weiter  überwiegend  privat  getragen werden muss,  kann die
Schwarzarbeit in diesem Bereich nicht bekämpft werden.
 
Österreich wendet 1,3 Prozent des BIP für Langzeitpflege auf.  Das ist im internationalen Ver-
gleich wenig. Trotz der steigenden Zahl an Pflegegeldbeziehern hat sich aufgrund ausgeblieb-
ener Inflationsanpassungen des Pflegegeldes seit 1997 die Ausgabenquote für Langzeitpflege
kaum  erhöht.   Dies  geht  natürlich  auf  Kosten  der  betroffenen  Pflegebedürftigen und der
Angehörigen.
 
Aber  auch  bei  den Freibeträgen für behinderte Menschen gibt es eklatante Missstände. Das
geltende Einkommensteuergesetz sieht im § 35 vor,  dass Steuerpflichtigen, die außergewöhn-
liche  Belastungen  durch  eine  körperliche oder geistige Behinderung haben,  ein steuerlicher
Freibetrag  zusteht.   Die  Höhe des Freibetrages bestimmt sich dabei nach dem Grad der Be-
hinderung. Diese Freibeträge wurden jedoch seit dem Jahr 1988(!) nicht mehr erhöht.
 
Es wäre daher notwendig,  sowohl die geltenden, aus dem Jahr 1988 stammenden Jahresfrei-
beträge  betreffend außergewöhnliche Belastungen auf Grund von Behinderung,  als auch die
monatlichen  Pauschbeträge  für  Krankendiätverpflegung  sowie  für Mehraufwendungen wie
Taxifahrten oder das eigene Fahrzeug endlich dem Inflationsverlust anzupassen.
 
Die  durch  eine  wirkliche Gesundheitsreform freiwerdenden Mittel wären,  in den Bereich der
Langzeitpflege zu investieren. Österreich leistet sich zu viele Akutbetten und zu wenig Pflege-
plätze.   Alleine  dieser Missstand belaste den Staatshaushalt mit drei Milliarden Euro zusätz-
lich.   Ein Akutbett ist deutlich  teurer als ein  Pflegeplatz oder gar die  Pflege und Betreuung
daheim.   Dringendste Maßnahme wäre nun aber,  das Pflegegeld jährlich der  Inflation anzu-
passen.
 
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2013-04-06
 

7-stöckige Islamschule in der Prager Straße geplant


Islamisches Mega-Bildungszentrum entsteht in Floridsdorf

In der Prager Straße Ecke Guschelbauergasse  – unweit vom Türkisch Islamischen ATIB
Kulturzentrum  in  der  Rappgasse   –  soll für den Islamischen Kultur und Bildungsverein
IBIKUZ  eine 7-stöckige Islamschule entstehen.   „Damit steht den Floridsdorfer Bürgern
nun das bereits von uns angekündigte Ungemach ins Haus“, berichtet heute der Bezirks-
parteiobmann der FPÖ-Floridsdorf, LAbg. Wolfgang Irschik.
 
Das  Gebäude  der ehemaligen  „Montesori Schule“  wurde  vom  Verein IBIKUZ gekauft,
jener  Islamische Bildungsverein,  der sich in der  Vergangenheit  durch besondere Nähe
zum  Iranischen Mullah Regime hervorgetan hat.   Auch jetzt scheint  dem Schuldirektor
Josef Muhammed Lanzl jegliches Bewusstsein für demokratische und moralische Grund-
prinzipien zu fehlen.
 
Denn die Suche nach Lehrern, die dann Volksschüler unterrichten sollen, findet auch auf
der  Internetseite  von  „muslim-markt.de“  statt.   Betreiber dieser Seite sind die Brüder
Yavuz  und Gürhan Özoguz,  bekennende Holocaustleugner und Befürworter der Steinig-
ung  (http://de.wikipedia.org/wiki/Muslim-Markt)!   In  Deutschland  werden  sie vom Ver-
fassungsschutz als „extrem“ und „integrationshemmend“ eingestuft, warnt Irschik.
 
Zudem  reicht  IBIKUZ  die  Größe des ehemaligen Schulgebäudes bei weitem nicht aus.
Aus   diesem  Grund  wurde  eine Änderung der Flächenwidmung beantragt und zwar auf
Bauklasse IV –  Gebäudehöhe 21m,  sieben Stockwerke.   Offensichtlich wird an einem
Islamischen Bildungszentrum im XXL-Format gearbeitet.
 
„Die  FPÖ-Floridsdorf  wird dem in den zuständigen Gremien natürlich nicht zustimmen.
Vielmehr  warnen  wir  vor derartigen Entwicklungen und lehnen jedwede Unterstützung
für den Verein IBIKUZ ab“,  kündigt Irschik abschließend an. (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-04-05
 

So ein Milliardär, der hat´s schwer


Wer sind die Inoffiziellen bei Frank Stronach?

 
Screen: „news.orf.at“
 
Tja,  so ein Milliardär,  der hat´s schwer. Kaum bewegt Stronach seinen Allerwertesten wieder
in Richtung Kanada,  zerfleischen sich die eingekauften und/oder  angeworbenen Politsöldner
gegenseitig.   Jeder will  sich seinen Platz am Futtertrog sichern,  bevor sich Onkel Frank auf
biologische Weise von selbst erledigt.
 
Äußerst  interessant  ist der Satz:   „ Das offizielle Team Stronach darf in Tirol nicht antreten“
im  „news.orf.at“-Beitrag.   Da  stellt  sich  natürlich die berechtigte Frage,  gibt es in Tirol ein
inoffizielles  Team Stronach?   Und  vor  allem  wer  sind  die  wackeren  Mitstreiter(innen) in
diesem?   Mit diesen Fragen sollte sich Frank Stronach raschest auseinandersetzen.
 
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2013-04-04
 

Häupl-SPÖ hat die Wiener(innen) schlicht enteignet


Ausgelagert und privatisiert – über das Volksvermögen verfügen

vielfach nicht mehr die Bürger, sondern rote Parteisoldaten

 
Die Volksbefragung hat gezeigt,  dass mehr als 87 Prozent der Wiener(innen) dagegen
sind, kommunale Dienstleistungen zu privatisieren.  „Das war eine klare Absage an die
Politik der SPÖ und der Grünen,  die bereits fast alle öffentlichen Dienstleistungen aus-
gelagert  oder  privatisiert  und  damit  der  Kontrolle durch die Eigentümer,  die Bürger,
und die von ihnen gewählten Vertreter, die Abgeordneten, entzogen haben“,  so Wiens
FPÖ-Klubchef, Mag. Johann Gudenus, zum Ergebnis der Volksbefragung.
 
Gudenus  verweist  auf  die  bewusste  Täuschung der Bürger(innen) durch die SPÖ vor
der Volksbefragung.  „Im Gegensatz zu den Slogans auf den Plakaten schützt die SPÖ
gar nichts.  Im Gegenteil:  Sogar die Rechte an unserem  Wiener Wasser hat die Häupl-
SPÖ im Jahr 1998 teilweise abgetreten – im Endeffekt an einen südaustralischen Poker-
Spieler,  was  der  Zocker-Mentalität  der Sozialisten entspricht“,  empört sich der FPÖ-
Politiker.
 
Dieser  Poker-Spieler  will  heuer  mit  dem  nun ihm gehörenden Wasser 1,2 Millionen
Euro Umsatz machen. Die Wiener(innen) erhalten dafür 3.500 Euro pro Jahr. Gudenus:
„In  Wahrheit  hat  die  SPÖ  unser  Wasser  nicht  nur privatisiert,  sondern sogar ver-
schleudert.  Und  das  ist nur ein Punkt in der langen Liste des Verrats an den Wiener-
(innen) durch die SPÖ.“
 
Abschließend  stellt  Gudenus in Richtung SPÖ fest:   „Es ist hoch an der Zeit für polit-
ische Hygiene in Wien.  Die Bürger(innen) sind nicht so blöd,  wie Rote und Grüne offen-
bar glauben. Sie lassen sich nicht länger Sand in die Augen streuen. Die nächste Wahl
wird zur großen Abrechnung!“  (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-04-04
 

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