Schnäppchenjagd bei Niedermeyer gestartet


Noch bis Samstag, 6. April, Abverkauf in den

von der Schließung betroffenen 53 Filialen

 
Im  Zuge  des  Sanierungsverfahrens  ohne  Eigenverwaltung  der  Niedermeyer GmbH  plant
das  Unternehmen  53 Filialen  – vorbehaltlich  der insolvenzgerichtlichen Genehmigung –  zu
schließen.
 
Ausschließlich  in  diesen  Filialen  startet ab sofort bis einschließlich Samstag ein Abverkauf
mit weiteren Rabatten auf die bereits gültigen Aktionspreise.  Dabei werden zusätzlich auf alle
lagernden Apple iPods,  Notebooks,  PC’s, Monitore, Drucker und TV-Geräte nochmals minus
10 Prozent gewährt.   Kopfhörer,  USB-Sticks,  Tabletzubehör oder digitale Bilderrahmen sind
bis zu weiteren minus 25 Prozent reduziert. Bilderrahmen & Fotoalben, Glühbirnen und Kabel
werden um minus 50 Prozent günstiger angeboten.
 
Diese  Aktion  gilt ausnahmslos in folgenden Filialen  (vorbehaltlich der insolvenzgerichtlichen
Genehmigung):
 
1030   Wien   Landstraßer Hauptstraße 6
1030   Wien   Galleria, Landstraßer Hauptstraße 99 – 101
1040   Wien   Wiedner Hauptstraße 20
1050   Wien   Reinprechtsdorfer Straße 34
1090   Wien   Alser Straße 28 – 30
1100   Wien   Shopping Park Wienerberg, Wienerbergstraße 5
1140   Wien   Hütteldorfer Straße 80
1140   Wien   Hütteldorfer Straße 141
1140   Wien   Auhof-Center / Top 6, Albert Schweitzer-Gasse 6
1150   Wien   Lugner City, Gablenzgasse 5 – 13
1160   Wien   Thaliastraße 24
1190   Wien   Sieveringer Straße 4 – 10
1190   Wien   Döblinger Hauptstraße 58
1210   Wien   Am Spitz 8
2000   Stockerau   Sparkassaplatz 8
2320   Schwechat   EKAZENT, Wiener Straße 12 – 16
2410   Hainburg    Ungarstraße 9
2620   Neunkirchen Hauptplatz 8 – 9
3300   Amstetten   Hauptplatz 35
3400   Klosterneuburg   Stadtplatz 9
3910   Zwettl   Hamerlingstraße 1
4400   Steyr   Citypoint Steyr / Top 1/3, Leopold Werndl Straße 2
4820   Bad Ischl   Kaiser Franz Josef-Straße 12
4840   Vöcklabruck   FMZ Am Burgstall, Top 1
5020   Salzburg   St. Julien-Straße 10
5280   Braunau   Stadtplatz 34
5580   Tamsweg   Marktplatz 4
6300   Wörgl   EKZ Wörgl M4, Salzburger Straße 32
6380   St. Johann/Tirol   Kaiserstraße 4
6410   Telfs   Weißenbachgasse 1
6460   Imst   Industriezone 39
6500   Landeck   Malserstraße 49
7000   Eisenstadt   Hauptstraße 24a
7111   Parndorf   OCP Kälberweide 3, Shop 15
7350   Oberpullendorf   Cafegasse 4
7400   Oberwart   Shopping Arena, Steinamangerer Straße 177 – 183
8010   Graz   Hauptplatz 7
8020   Graz   Annenpassage, Bahnhofgürtel 89
8160   Weiz   Bismarckgasse 1
8200   Gleisdorf   GEZ West / Top 4, Ludwig Binder-Straße 22
8280   Fürstenfeld   Dr. Adalbert Heinrich-Straße 1
8430   Leibnitz   EKZ Weinland, Wasserwerkstraße Top 9
8530   Deutschlandsberg   FMZ / Top 2.2, Frauentaler Straße 83
8582   Rosental/Kainach   WEZ Bärnbach, Top 11/C, Packerstraße 18
8600   Bruck/Mur   Herzog Ernst-Gasse 8
8700   Leoben   FMZ / Top 6, Ferdinand Hanusch-Straße 7
8720   Knittelfeld   Frauengasse 26
8753   Fohnsdorf   Arena am Waldfeld 21 – Top 3
9020   Klagenfurt   Südpark Shopping Center / Top E21, Südpark 1
9100   Völkermarkt FMZ   Augustiner Weg 1
9300   St. Veit/Glan   Dr. Domenig-Straße 1
9560   Feldkirchen   10. Oktober Straße 9
9800   Spittal/Drau   Tiroler Straße 18
(Quelle: APA/OTS)
 
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2013-04-03
 

Alles Gute zum Geburtstag, Herr Diktator


Nordkoreas Diktatoren erfreuen sich bei

Österreichs Linken besonderer Beliebtheit

 
Das  Regime  von  Nordkorea  wird weltweit geächtet.   Menschenrechtsverletzungen wie Folter
oder  Mord  an politischen Gegner(innen) waren und sind dort noch immer an der Tagesordnung.
Zudem lebt das nordkoreanische Volk in bitterer Armut. Das hinderte aber Vertreter(innen) der
SPÖ nicht, den Machthabern dieser Diktatur einen Huldigungsbesuch abzustatten.  Aber auch
in Österreich  wurde  von  sozialistischer Seite,  dem  verstorbenen Diktator von Nordkorea mit
Lobeshymnen und einer Ausstellung gehuldigt.

 

Im  Dezember 2011  trat „Babyface“ Kim Jong Un, dass verbrecherische Erbe seines Vaters an
und  machte  ihm  bis dato alle Ehre.   Der irre Spätpubertierende trieb es sogar  auf die Spitze
und erklärte am 30.03.2013 dem Nachbarstaat Südkorea den Krieg. Da ist es doch erstaunlich,
dass am selben Tag folgender Artikel in der „KOREA NEWS“ erschien.
 
Screen: KOREA NEWS SERVICE(KNS)
 
Also  da  bereiten  Oliver Jonischkeit,  seines Zeichens ÖGB-Sekretär und der Sankt Pöltner
SPÖ- Funktionär, Thomas Lösch,  Geburtstagsfeierlichkeiten  für den Diktator und Menschen-
rechtsverbrecher Kim Il Sung vor, welche in Österreich voraussichtlich am 15. April 2013 über
die  Bühne  gehen werden.    Da wird der  „Babyface“-Diktator,  Kim Jong Un, aber vor Freude
tanzen.
 
Karikatur: (c) hartmut koechlin
 
Ob  unser  Herr  Bundespräsident,  Dr. Heinz Fischer,  zu den Feierlichkeiten eingeladen wird,
entzieht sich leider unserer Kenntnis.   Ganz abwegig wäre es aber nicht, denn immerhin war
er  jahrelang  Präsidiumsmitglied  der  österreichisch-nordkoreanischen  Freundschaftsgesell-
schaft.
 
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2013-04-03
 

Sparen nur bei Einheimischen?


Wenn Österreicher den Gürtel enger schnallen

müssen, dann wohl auch die Asylwerber

 
„428 Mio.  Euro in nur vier Jahren  –  das ist wohl ein Luxus,  den man sich erst leisten können
muss“,  so der FPÖ-NAbg. Mathias Venier zu den von ihm in einer parlamentarischen Anfrage
erhobenen  Kosten  der Grundsicherung für Asylwerber und andere Fremde für die Jahre 2009
bis 2012.
 
Bedenklich ist jedoch,  dass die Kostentendenz nach einem Einbruch im Jahr 2011 einmal mehr
steigend ist.   Nach dem Höchststand des Jahres 2005 fielen die Kosten zunächst bis 2008, um
dann  wieder  deutlich  anzusteigen.   Auf  das  Zwischentief des Vorjahres folgte nun ein neuer-
licher deutlicher Kostenzuwachs um zirka 25 Prozent.
 
Da  stellt  sich  natürlich die Frage,  ob solche Kosten angesichts einer bedrohlich gestiegenen
Staatsverschuldung,  massiven  Haftungen  im  Zuge  der  EURO-Rettungspakete und stetigen
Einschränkungen für die heimische Bevölkerung gerechtfertigt sind.   Selbstverständlich sollen
Menschen,  die  tatsächlich  um  ihr  Leben  und/oder  ihre  körperliche Unversehrtheit fürchten
müssen, in Österreich Zuflucht finden können.
 
Aber  eben  nur  diese  –  und  nicht  andere,  die einfach  nach besseren Lebensverhältnissen
streben.   Zweitens  muss  man  auch  von einem  „echten“  Flüchtling erwarten,  dass  er  den
nächstgelegenen  sicheren  Hafen ansteuert und nicht den aus seiner Sicht attraktivsten.  Eine
Beseitigung  aller  rechtlichen  Ausnahmen zur Drittstaatenklausel wäre daher ebenso hoch an
der Zeit,  wie die Aufstockung  der Sonderkommissionen gegen Schlepperei. Dadurch könnten
die Kosten für die Grundsicherung erheblich reduziert werden.
 
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2013-04-02
 

Damit Tirol grün bleibt

Baulöwe, Profitgeier und LKW-Schlange

Nachfolgend können sich unsere werten Leser(innen) einen Wahlwerbe-Spot der Tiroler
Grünen zur Tiroler Landtagswahl 2013 ansehen, die am 28. April stattfinden wird.
 
Quelle: youtube.com

In der  ERSTAUNLICH-Redaktion ist man sich bis jetzt noch immer nicht ganz sicher, ob dieses Wahlwerbe-Video der Grünen für Kindergartenkinder oder für geistig zurück-gebliebene Erwachsene produziert wurde.  

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 2013-04-02 

ÖSTERREICH – Beitrag ohne Schamgrenze


Verletzung der Privatsphäre von Straches Lebensgefährtin

„Offenbar  reichen  ‚Österreich‘-Chef Wolfgang Fellner die Verurteilungen des Österreichischen
Presserates  noch  nicht,  denn  er  unterschreitet  in der heutigen Ausgabe des Krawallblattes
((c) Krone) wieder einmal die Grenzen des guten Geschmacks.  Mit der Abbildung des Hauses
von  HC Straches  Lebensgefährtin,  habe  Fellner  einen  weiteren  Tabubruch begangen,  der
einen  Tiefpunkt  im  österreichischen  Journalismus  bedeute“,  so  der  freiheitliche  General-
sekretär NAbg. Harald Vilimsky in einer heutigen Presseaussendung.
Es ist tatsächlich nicht üblich, dass Angehörige von Politiker(innen), die mit der politischen Tät-
igkeit  ihres Lebenspartner nichts  zu tun haben, in die Öffentlichkeit  gezerrt werden.  Das hat
mit seriösem Journalismus nichts mehr zu tun.   Uns ist kein  Fall bekannt,  in dem eine solch
„tiefe“ Berichterstattung in einem seriösen Medium aufgetaucht wäre.   Auch ist es aus Sicher-
heitsgründen  nicht üblich, dass Politiker(innen)-Wohnsitze in Medien abgebildet werden.  Man
kann  in  diesem  Fall  nur  hoffen,  dass  dadurch  keine  Irren auf irgendwelche dummen Ge-
danken gebracht worden sind.
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass man bei „ÖSTERREICH“ errechnete,  dass die Miete
für  Straches  neues  Domizil  zwischen  2.600,-  und  4.500,-  Euro  liegen  müsse  und sich
deswegen  Sorgen  macht,  dass  diese  hohen  Wohnkosten  das dominierende Wahlkampf-
thema sein werden und das daher kein taktisch kluger Schritt von Strache sei.   Wir meinen
dass  hier  eher Gegenteiliges  der Fall  ist.   Hoch  bezahlte  Politiker(innen),  die in billigen
Altbau-Gemeindewohnungen sitzen,  sind wahlkampftaktisch nicht klug und nebenbei moral-
isch  verwerflich.   Abgesehen davon  ist es nicht einmal bewiesen,  dass  die von  „ÖSTER-
REICH“  kolportierten Zahlen stimmen.
Aber den Boden aus dem Fass schlagen folgende Zeilen aus dem  „ÖSTERREICH“ – Beitrag:
Teurer Lebensstil. Viele fragen sich, wie Strache diesen Lebensstil finanzieren kann, denn
der  FPÖ-Chef  muss  Alimente  für  zwei  Kinder  zahlen.   Dazu kommen Urlaube auf den
Malediven und ein teurer Verlobungsring vom Juwelier Köck.“
Mit den obigen Zeilen wird H.C. Strache unterschwellig unterstellt,  dass mit seinen Einkünf-
ten  möglicherweise  etwas  nicht  stimmen  könnte.   Nachdem er aber nicht wegen Steuer-
hinterziehung,  Korruption  oder anderer krimineller  Delikte unter Verdacht steht,  kann man
bei  „ÖSTERREICH“  getrost  davon ausgehen,  dass sich der FPÖ-Chef seine Brötchen auf
ehrliche  Art  und  Weise verdient.   Da  gibt  es in Österreich allerdings ganz andere Kaliber,
vom  Denksportspezialisten  fürs  „Schifferl versenken“ bishin zur wandelnden Unschuldsver-
mutung.

Wie finanziert sich der „ÖSTERREICH“-Chef seinen Lebensstil?

Wenn  man  bei  „ÖSTERREICH“  meint,  dass  sich  viele  fragen,  wie  Strache  sich  diesen
Lebensstil  finanzieren kann,  meinen  wir,  dass sich  ebenfalls viele fragen könnten,  wie das
der Chef der Tageszeitung  „ÖSTERREICH“ anstellt.   Finanziert sich dieser seinen Lebensstil
aus  den  bezahlten Regierungsinseraten oder aus den Sexinseraten,  wo beispielsweise heute
unter  anderem  „Naturservice“  angeboten  wird.   Für jene die diesen Ausdruck  nicht kennen,
dieser  bedeutet  Sex  ohne  jeglichen Schutz.   Dass das nicht im Sinne der Volksgesundheit
sein kann, scheint bei „ÖSTERREICH“ offenbar niemanden zu stören. Hauptsache deren Chef
kann sich seinen Lebensstil finanzieren.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe 02.04.13)
Mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß.
Gasse schreibt man mit Doppel-S!
Aber zurück zum heutigen Strache-Beitrag in der Tageszeitung „ÖSTERREICH“, der mit einer
seriösen  Berichterstattung  nichts  mehr  zu  tun  hat.   Hier wurde augenscheinlich  die letzte
Schamgrenze fallengelassen.   Selbst politische Gegner(innen) müssten sich von diesem mit
Ekel abwenden.
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2013-04-02
 

Wer hart arbeitet


GASTAUTOR(INNEN) – BEITRAG

Wer  sein  ganzes  Leben lang hart arbeitet,  wird dafür auch belohnt.  So die Mär der Politiker.
Ganz  genau das Gegenteil ist der Fall:  Wer nichts arbeitet,  wird belohnt.   Wer hingegen wie
ein  Trottel  ein  Leben  lang  einem schweren Beruf oder mehreren Tätigkeiten nachgeht, sich
abrackert  und  immer  brav in die Rentenkasse einzahlt,  hat am Ende das,  was neulich eine
körperlich  kaputte  Pflegerin berichtet hat:  Keinen Groschen in der Tasche und ein Leben am
Rande des Existenzminimums oder gar darunter.
 
Während  die  Manager,  deren einer der Pflegerin ihre Anstellung genommen hat,  sich für das
Nichtstun krumm und deppert verdienen. Wer arbeitet, ist doof.   Ganz einfach. Nur die Gehirn-
amputierten  kommen  daher  und behaupten,  dass harte ehrliche Arbeit das einzig Wahre ist.
Die  enden  dann  auch  am  Rande  der Gesellschaft und machen Frustshoppen im Discounter
oder bei Caritas.
 
Ich empfehle hier einige “Berufe”,  welche sich wirklich auszahlen:  Manager,  Zuhälter, Adliger,
Politiker, Drogenboss. Wenn Sie ihr Leben lang hart arbeiten, sind Sie einfach nur bescheuert.
Sie  putzen  den Dreck  der  Leute  als  “Reinigungskraft”  weg,  kriegen dafür 5,50 die Stunde,
zahlen davon noch eine Steuer an den Staat, und glauben, dass das so in Ordnung ist?
 
Weil die Leute,  deren Dreck Sie wegputzen,  einfach etwas Besseres sind?   Oder putzen Sie
die  Ärsche  von  geizigen  alten  Pflegefällen,  reinigen ihre After,  Genitalien und ihre Hautver-
krustungen  und  glauben,  dass  Sie  für diese ehrliche Arbeit fünf bis sechs Euro pro Stunde
wert  sind,  weil ihr Beruf  weniger wert ist,  als der des Managers?  Arbeiten Sie weiter so hart,
es wartet schon die Altersarmut auf Sie. Man gönnt sich ja sonst nichts.
 
Ruth Witt

2013-04-01
 

Österliche Festnamen


Weil Ostern ist, bekommen Demonstranten bei „orf.at“ sogar Fest-Namen!

Screen: orf.at (31.03.2013)
 
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2013-04-01
 
 

SPÖ bringt Zweiklassen-Medizin für Kinder


Ping-Pong Spiel zwischen Krankenkassen und Jugendwohlfahrt

„Oftmals  werden  notwendige Therapien für Kinder nicht von den Krankenkassen bezahlt.
Offenbar  gilt  unter  SPÖ-Ministerschaft  die Zweiklassen-Medizin  besonders für Kinder“,
kritisierte die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Belakowitsch-Jenewein.
 
Nun hätten sich betroffene Eltern sogar an die Volksanwaltschaft gewandt, weil die Thera-
pie für ihre an Anorexie leidende Tochter nicht bezahlt werde.   „Weder die Krankenkasse,
noch  Jugendwohlfahrt  fühlen  sich  zuständig und die verzweifelten Eltern werden wie ein
Ping-Pong Ball  zwischen den Stellen hin- und hergeschickt!“,  so Belakowitsch-Jenewein
zu diesem für den Österreichischen Sozialstaat beschämenden Fall.
 
„Seit  vielen  Jahren  fordern  wir Freiheitliche,  dass es mehr Therapieplätze für Kinder und
Jugendliche geben soll,  deren Kosten von den Krankenkassen getragen werden. Seit eben-
sovielen  Jahren  werden  unsere Anträge vertagt!   Es ist wirklich eine Schande, wie betrof-
fene  Eltern  ohne  Aussicht auf Geld oder Lösung ihres Problems zu Bittstellern degradiert
werden“, so Belakowitsch-Jenewein.
 
„Was  sollen  denn  Eltern  tun,  die  sich  eine monatelange Therapie nicht leisten können?
Herr  Bundesminister Stöger schämen sie sich eigentlich nicht für ihr Verhalten?   In besag-
tem  Fall  bedeutet  ihre  Politik,  dass die Eltern zuschauen müssen,  wie ihre Tochter ver-
hungert!“, so Belakowitsch-Jenewein die sich fragt, ob die SPÖ so die Themenführerschaft
bei sozialer Gerechtigkeit erreichen will.
 
„Hoffentlich  wird jetzt endlich von Seiten des Ministeriums und des Hauptverbandes erkannt,
welche  Auswirkungen  die unsoziale Politik der SPÖ auf die Menschen hat und es gibt nicht
nur  für  diese  Familie  eine  Lösung,  sondern für alle Familien, deren Kinder eine Therapie
benötigen.   Wir werden dieses Thema jedenfalls auch im Gesundheitsausschuss, der nach
Ostern  Tagen  wird,  besprechen  und  unsere Forderungen wiederholen“,  betonte Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
 
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2013-03-31
 

Stopp der Zuwanderung ins Sozialsystem


Österreich sollte von Briten das Sparen lernen

Großbritannien  macht  es vor.   Die Briten gehen trotz EU-Mitgliedschaft den Weg der Vernunft.
Sei  es bei ihrem Verbleib beim britischen Pfund oder bei der Forderung,  einen geringeren Bei-
trag zu bezahlen.  Der sogenannte Britenrabatt sollte Anlass für Österreich sein, den britischen
Beispielen punkto EU-Politik zu folgen.  Großbritannien denkt aber bereits einen Schritt weiter.
 
2014  soll  es  für  Rumänien  und  Bulgarien  die unbeschränkte Reisefreiheit in der EU geben.
Großbritannien  will sich vor der Zuwanderung ins britische Sozialsystem schützen und will den
Zugang  zu Transferleistungen erschweren.   Österreich sollte in diesem Bereich rasch auf den
britischen Zug aufspringen.
 
Es droht eine massive Zuwanderung ins Sozialsystem. In Zeiten der Schuldenkrise ist dies nicht
länger zu finanzieren und zu tolerieren.  Macht das britische Beispiel in anderen Ländern Schule,
ist  damit  zu  rechnen,  dass  sich  die Zuwanderungsströme vermehrt in jene Länder verlagern,
die mit ihren Steuergeldern weniger sorgsam umgehen.
 
Der soziale Friede muss gesichert werden. Ein maßvolles Haushalten mit den Steuergeldern ist
Gebot. Ansonsten droht der Staat unregierbar und unfinanzierbar zu werden.  Das Motto, unser
Geld für unsere Leute muss Vorrang haben.
 
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2013-03-30

Gesetzliche Feiertage für Muslime


Gesetzesanpassung muss alle staatlich

anerkannten Religionen berücksichtigen

 
Dem Islamismus darf nicht Tür und Tor geöffnet werden.  Eine bedingungslose Akzeptanz
der  aktuellen  Forderung  der  Muslime  bzgl.  derer  gesetzlicher  Feiertage,  würde  dies
bewirken. Eine derartige Thematik muss in einem Gesamtpaket behandelt werden. Es gilt
auch die Auswirkungen voll abzuschätzen.   Bei einer Gesetzesanpassung müssen alle in
Österreich staatlich anerkannten Religionen berücksichtigt werden.
 
Es  muss  jedenfalls sichergestellt werden,  dass die in Österreich geltenden Regeln und
Gesetze  akzeptiert  und  geachtet werden.   Denn immer wieder kommt aus islamischen
und islamistischen Kreisen die Forderung nach Einführung der Scharia.   Keinesfalls darf
mit der gesetzlichen  Verankerung von Feiertagen dem Islamismus Tür und Tor geöffnet
werden.
 
Integration darf keinesfalls eine Einbahnstraße sein.   Es geht nicht, dass sich die Mus-
lime  die  Rosinen  raus  picken.   Eine Ausweitung darf nur dann erfolgen,  wenn auch
andere Religionsgemeinschaften berücksichtigt werden.
 
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2013-03-29
 

Sexual-Bastelstunde bei den Grünen


Auf der Stange mitnehmen

Kennen Sie den Ausdruck  „Jemanden beim Fahrradfahren  auf der Stange mitnehmen“?  Der
bekommt bei der „Grünen Fraktion“ der Zwangsinstitution Österreichische Hochschülerschaft
(ÖH)  eine  völlig  neue Bedeutung.   Möglicherweise in Ermangelung von Studierwillen, veran-
stalten diese am 25. April 2013 eine erstaunliche Bastelstunde.
 
Screen: tuewi.action.at
 
Da  staunen  wir  aber,  wozu   ein  alter  Fahrradlenker noch gut sein kann.  Allerdings stellt
sich  die  Frage,  ob die Klingel an diesem dranbleibt und man/frau  beim Höhepunkt,  diese
betätigen muss – kann – oder darf.
 
Aber  mal  den  Sarkasmus  beiseite.   Echte Sorgen bereitet uns die zukünftige geistige Elite
Österreichs, die einer solchen Quelle entspringt.   Eine über 18-Jährige Studierende, die nichts
Besseres  zu  tun hat als ein kaputtes Fahrrad auf ein Sexspielzeug umzubauen,  löst bei uns
ersthafte  Bedenken  aus.   Was wirklich passiert,  wenn Grüne  Verantwortung  tragen dürfen,
können zurzeit die Wiener(innen) leidvoll am eigenen Körper erfahren.
 
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2013-03-28
 

Klimaerwärmung ist abgesagt


Erderwärmungs-Propagandisten eindeutig der Lüge überführt

Nachfolgendes Foto wurde nicht in den Tiroler Bergen,  sondern heute im Favoritner Heruigen-
ort  „Oberlaa“ aufgenommen.
 
 
Die  nachfolgende  angefertigte Collage  – welche ebenfalls wie obiges Foto keine Erderwärm-
ungstheorie unterstützt –  wurde aus Beiträgen der heutigen Kronen Zeitung angefertigt.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 27.03.2013)
 
Die  ausgerufene Durchhalteparole „Durchalten:  Der Frühling kommt gewiss“ sowie die Aufford-
erung  sich  den  Frühling selbst zu basteln,  zeugen nicht unbedingt von einer Hitzewelle. Das
aufgetretene „Blitzeis“ auf der Westautobahn weist ebenfalls auf die eiskalte Realität hin. Auch
die  Bestätigung,  dass  der  heurige  Winter  der  strengste  seit Bestehen der Wetteraufzeich-
nungen ist, untermauern die Tatsache, dass zurzeit keine Klimaerwärmung stattfindet.
 
Schneechaos in halb Europa, eisige Minusgrade, eingeschneite Dörfer, dutzende Kältetote und
kältebedingte  Schäden  in  Milliardenhöhe.  Aber dennoch werden die Klimaerwärmungslügner
nicht müde, uns mit ihren Unwahrheiten Geld zur angeblichen Rettung des Klimas abzuzocken.
 
Zuerst  waren es die Fabriken und Autos,  die Schuld an der propagierten Erderwärmung haben.
Letztlich wurde sogar das liebe Rindvieh als Übertäter geoutet.   Dümmer geht es wirklich nicht
mehr.   Es  hat  schon  seine  Richtigkeit,  dass sich das Klima auf der Erde ständig verändert.
Das geschah aber auch schon in Zeiten,  in denen der Mensch nicht einmal noch existierte.
 
Und  das  Klima wird sich auch weiterhin verändern,  sowie es dies seit Bestehen der Erde getan
hat. Nur hat der Mensch keinen Einfluss darauf, denn dazu ist er zu unbedeutend. Aber solange
Politiker von einer Klimakonferenz zur anderen  (Tagungsorte sind immer in tropischen Ländern)
fliegen,  versuchen  diverse  Umweltorganisationen   – die nur auf ihren eigenen finanziellen Vor-
teil bedacht sind –  im Windschatten der Volksvertreter einige Dollars oder Euros abzustauben.
 
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2013-03-27
 

Österreich ist Paradies für Kinderschänder


Bereits 46(!) Mal, großteils einschlägig vorbestraft

Dass  ein Wiederholungstäter,  der schon 46(!) Mal einschlägig vorbestraft ist und sich nur
wenige  Tage nach seiner vorzeitigen Haftentlassung wieder an zwei Buben vergangen hat,
nun  zu  sieben  Jahren  Haft verurteilt worden ist und zusätzlich in eine Anstalt für geistig
abnorme Rechtsbrecher eingewiesen wurde, ist prinzipiell zu begrüßen.
 
Leider zeigt dieser Fall aber auch klar auf, dass Österreich unter rot-schwarzer Regierungs-
verantwortung  zu einem Paradies für Pädophile geworden ist.  Auch bedeutet dieses Urteil
keinesfalls,  dass  der  Sexualstraftäter  nun  auch tatsächlich zeitlich unbegrenzt in einer
Sonderanstalt festgehalten wird.
 
Bei  genauerer  Betrachtung  zeigt sich,  dass der Täter bereits 2007 in eine solche Anstalt
eingewiesen  worden ist.  Trotz negativer Stellungnahme der „BEST“ – Begutachtungs- und 
Evaluationsstelle  für Gewalt-und Sexualstraftäter,  ist der Mann am  21. Dezember vorigen
Jahres entlassen worden.
 
So hat einer der Gutachter gemeint, eine vorzeitige Entlassung sei durchaus gerechtfertigt,
da es auf den Freigängen zu keinerlei Zwischenfällen gekommen ist. Der zweite Gutachter
hielt  den  Mann  für gefährlich.   Dennoch kam der Mann frei.   Bereits sechs Tage später
nahm er geschlechtliche Handlungen an zwei Buben vor.
 
Hier  zeigt  sich  einmal  mehr,  dass  nach wie vor im Zweifel für den Täter- und gegen den
Opferschutz  entschieden  wird.   Dass  die Opfer ihr ganzes Leben sowohl unter den psych-
ischen als auch physischen Folgen des Erlebten leiden werden, scheinen die Gutachter und
Gerichte,  die  Pädophile  und  Sexualtäter mit ihren milden Urteilen meist in die Freiheit ent-
lassen, nicht zu bedenken.
 
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2013-03-26
 

Nie wieder ORF


Zwangsgebührenanstalt adieu!

 
 
Genau das dachte sich auch der Herausgeber dieses Online-Magazins und verabschiedete sich
von der Zwangsgebührenanstalt.
 
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2013-03-26
 

Bedenkliche Sexinserate in der Kronen Zeitung


Zwangsprostitution in Atzelsdorf

In ihrer heutigen Printausgabe berichtete die Kronen Zeitung, dass sich der 46-jährige Frührent-
ner,  Andreas W., in seinem Haus in Atzelsdorf (NÖ) -Am Mitternberg, eine Sexsklavin gehalten
haben  soll.  Laut  Kronen Zeitung lockte der Mann eine 30-jährige Slowakin via Internet in sein
Haus und gab vor eine Krankenpflegerin zu suchen.
Weiters war in der Kronen Zeitung zu lesen,  dass die 30-Jährige in einer Sexkammer im Keller
seines Hauses gelandet sein soll,  wo er sie als Porno-Sklavin hielt.   Es soll auch nicht das ein-
zige Opfer gewesen sein.
Die  Kronen Zeitung  berichtete,  dass  sich  der  Frührentner mit dem Privat-Puff eine goldene
Nase verdient habe.  Wörtlich war unter anderem zu lesen:  „Und als die Damen dann bei ihm
eingezogen  waren,  zwang  er  sie  mit den unterschiedlichsten Mitteln  (Erpressung,  Gewalt,
Freiheitsentzug) zu Sex mit anderen Männern.“
So weit,  so nicht gut.   Sollten die Vorwürfe stimmen (es gilt die Unschuldsvermutung), dann
liegt hier ein eindeutiger Fall von Zwangsprostitution vor.   Von den in Österreich tätigen Sex-
arbeiterinnen sind rund die Hälfte Zwangsprostituierte.

Warum veröffentlicht die Krone nur einen Inseraten-Ausschnitt?

Was  uns  an  der Sache  irritiert  ist,  dass  in  der  Kronen Zeitung nebst dem Haus des Ver-
dächtigen,  ein Ausschnitt des Inserates der Webseite  „sexecke.at“  veröffentlicht wurde.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 25.03.13)
Hätte  man  in  der  Kronen Zeitung auch das Inserat veröffentlicht,  wenn es im eigenen Hause
geschaltet worden wäre?  Oder geschah die Veröffentlichung möglicherweise nur deshalb, weil
die  Webseite  „sexecke.at“  (die  mittlerweile  zum  Verkauf  angeboten  wird)  in  Sachen Sex-
inserate eine Konkurrenz ist/war. Nachfolgend abgebildet sehen Sie den kompletten Screenshot
des Originalinserates. (Foto, Telefon- und Hausnummer wurden wegen des  Opferschutzes  ge-
schwärzt).
Screen: sexecke.at
Sieht  man  sich obiges Inserat an,  lässt sich aus diesem zumindest keine Zwangsprostitution
ableiten.  Geht  man von der sehr realen Voraussetzung aus,  dass keine Prostituierte freiwillig
ihren  Körper für 20,- bis 40,- Euro verkauft,  sieht es bei den Sexinseraten der Kronen Zeitung
schon etwas anders aus.   Nachfolgend präsentieren wir 4 Inserate, die stellvertretend für rund
20  Einschaltungen in dieser Preisklasse,  in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen sind/waren.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 25.03.13)

Sexinserate die zum Nachdenken anregen sollten

Was  denkt man sich bei der Kronen Zeitung eigentlich,  wenn ein Inserat entgegengenommen
wird,  in  dem Naturfranzösisch  (Oralverkehr ohne Schutz)  und/oder  Geschlechtsverkehr um
jeweils 20,- Euro angeboten wird?   Sind die Verantwortlichen bei der auflagenstärksten Tages-
zeitung  Österreichs  wirklich  so  naiv  anzunehmen,  dass  eine  Prostituierte freiwillig für 20.-
Euro ungeschützten Oralverkehr oder um den selben Betrag Geschlechtsverkehr macht?
Augenscheinlich  ist  es den Herrschaften bei der Kronen Zeitung egal,  solange der Rubel bzw.
der Euro rollt.  Diese sollten jedoch raschest in sich gehen und darüber nachdenken, was hinter
solchen  Inseraten  wirklich  steckt  und  diese  schnellstens aus ihrem Anzeigenteil verbannen,
wenn sie im Kampf gegen die Zwangsprostitution  glaubhaft erscheinen wollen.
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2013-03-25
 

Nigerianer müsste man sein


Situationsbedingte verbale Übertreibung statt gefährlicher Drohung

Verfügen  Sie  über  ein  wenig Vorstellungskraft?   Wenn Ja,  dann  stellen Sie sich folgendes
Szenario  vor.   Sie  gehen  auf  ein  Amt  und  ein  von Ihnen  eingebrachter  Antrag  ist  noch
nicht  fertiggestellt.  So ergeht es jährlich Tausenden,  die mit Ämtern zu tun haben.  Aber als
gelernter  Österreicher ist man das gewohnt,  ärgert sich zwar drüber und wartet aber trotzdem
geduldig ab.  Im schlimmsten Fall wird eine Beschwerde eingebracht.
Aber zurück zur gefragten Vorstellungskraft.   Weil Ihnen die Wartezeit für die Erledigung Ihres
Aktes zu lange erscheint, drohen Sie dem/der Beamt(in) mit einer Bombe.  Was würde da wohl
passieren?   Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würden Sie sofort festgenommen,
angezeigt und wegen gefährlicher Drohung verurteilt werden.   Nicht so, wenn Sie ein Nigerianer
sind.  Sie glauben das nicht?  Dann lesen Sie bitte nachfolgenden Beitrag der Internetplattform
„steiermark.orf.at“.
Screen: steiermark.orf.at
Wirklich  erstaunlich  ist die Begründung des Richters für den Freispruch des Nigerianers!  „Ich
habe den Eindruck, sie sind dort ein wenig ausgebremst worden“, meinte er zum  Angeklagten,
den  er vom Vorwurf der gefährlichen Drohung frei sprach.   „Es ist vieles möglich, aber ich bin
mir nicht sicher,  dass sie das gesagt haben, und wenn, war es eine situationsbedingte verbale
Übertreibung“.
In diesem Fall müssen wir eine Lanze für Marcus J. Oswald brechen. Denn wenn eine situations-
bedingte  verbale  Übertreibung   – in  diesem  Fall  immerhin  eine Bombendrohung –  nicht als
gefährliche Drohung anzusehen ist,  hätte dieser freigesprochen werden müssen.
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2013-03-25
 

Zwei Päpste?


Qualitätsjournalismus à la Kronen Zeitung

Nachfolgendes  war  heute  auf der Titelseite des selbsternannten beliebten Familienblattes
(das mit den vielen Sexinseraten)  zu lesen:
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 24.03.13 – Seite 1)
 
An  die  Adresse  der  Kronen Zeitung:   Es gibt keine zwei Päpste in der katholischen Kirche!
Benedikt XVI.  hat  abgedankt  und  ist daher kein Papst mehr.  Durch seine Emeritierung ist
er  nicht mehr das Oberhaupt der Katholiken.  Korrekterweise hätte es heißen müssen:  „….
sind gestern der emeritierte und der amtierende Papst …..“

Das amtierende Oberhaupt  (und davon gibt es nur eine Person) der katholischen Kirche heißt
Franziskus.   Also werte Verantwortlichen bei der Kronen Zeitung, nehmt doch diese Tatsache
zur Kenntnis. Oder schaltet einfach die Sexinserate auf der Titelseite, denn da fallen derartige
Fehler nicht auf.
 
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2013-03-24
 

KLD – Klub logischer Denker – TEIL 2


Programmänderung

Herr DI Wolfgang Klein, Generalsekretär und Programmkoordinator vom Klub logischer Denker,
ersucht uns um Veröffentlichung der Abänderung des Klubprogramms für das 1. Halbjahr 2013.
Da uns logisch denkende Menschen sehr  am Herzen liegen  – leider gibt es davon zu wenige –
kommen wir dem Ersuchen gerne nach.
 
 
Hier geht es zu  PDF-Download !
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2013-03-24
 

Kein Moslem-Bonus in Russland


Die Russen lassen mit sich nicht scherzen

Im  Beitrag  „HAMAM statt DAHAM“  haben  wir  uns gewundert,  dass  in Österreich  mos-
lemische Mitbürger(innen) mit Migrationshintergrund, welche auf die Vielfalt in Wien sowie
auf  österreichische  Staatssymbole  scheißen(*)  und  pissen(*),  subventioniert  werden.
(*) Originalausdrücke der selbsternannten multikulturellen Künstler(innen).
 
Da gehen in Russland die Uhren anders. Wie die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti
nun meldete,  wurde ein ägyptischer Student zu eineinhalb Jahren Lagerhaft verurteilt,  weil
er  auf  das  Denkmal  des  Unbekannten  Soldaten in Wolgograd  (ehemaliges  Stalingrad)
uriniert hatte.
 
Der  Mann hatte in der Neujahrsnacht auf die symbolträchtige Flamme des Denkmals  in der
Innenstadt  von  Wolgograd  uriniert.   Zudem  prügelte  er  sich  mit  empörten  Passanten.
Schlussendlich wurde er von der Polizei festgenommen.   Im Prozess beteuerte der Student
unter  Tränen,  dass  er  nicht gewusst habe, was er tat.   Seine Krokodilstränen halfen ihm
jedoch nicht weiter. Dabei hatte er noch Glück im Unglück, denn der Staatsanwalt hatte drei
Jahre Haft gefordert.
 
Tja,  die  Russen  haben  noch  etwas,  dass man Nationalstolz nennt. Was wäre wohl dem
Kulturbereicherer in Österreich passiert?   Gar nichts, behaupten wir.  Möglicherweise hätte
er noch eine Auszeichnung bekommen,  weil ein Gutmenschen-Anwalt glaubhaft versichert
hätte,  dass er doch nur eine Feuersbrunst verhindern wollte.
 
Interessant  wäre  auch  zu  wissen,  was  einem ausländischen Studenten in Ägypten pas-
sieren  würde,  wenn  dieser  auf  einen  Koran  oder  sonstiges religiöses oder staatliches
Symbol  uriniert?   Das  war  natürlich eine rhetorische Frage,  denn sich die Folgen auszu-
malen bedarf keiner gesteigerten Vorstellungskraft.
 
Jetzt bleibt natürlich noch abzuwarten, bis Personen wie Alev Korun und Co. die Freilassung
des ägyptischen Studenten aus der russischen Lagerhaft fordern.
 
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2013-03-23
 

Die Grünen und die Drogendealer


Politische  Reaktion  auf  unseren  Beitrag:

„Grüne finden Drogendealerin sympahtisch“

 
FP-Nepp:  Auf  Grünen-Homepage  ist  Drogendealerin  „locker-sympathisch  mit magischer
Anziehungskraft“. Vassilakou & Co. machen nicht nur Stimmung für Konsumenten, sondern
jetzt auch für Rauschgifthändler.
 
Drogen  bringen Leid und Tod über unsere Jugend.   Laut Suchtmittelgesetz (§28a) wird das
schmutzige  Geschäft des Rauschgifthandels deshalb auch mit bis zu lebenslanger Haft be-
straft.  Die Wiener Grünen  schreckt das freilich nicht ab, auf ihrer  Homepage einen höchst
fragwürdigen  Lesben-Film  mit  einer Schauspielerin  als   „locker-sympathische Drogendeal-
erin mit magischer Anziehungskraft“ zu bewerben.
 
Für Wiens FPÖ-Jugendsprecher LAbg. Dominik Nepp ist das ein Skandal: „Dass die Wiener
Grünen  sich  stets für Homosexuelle und Süchtler stark machen,  ist schon bekannt.  Aber
dass  für  sie  jetzt  offenbar auch schon Rauschgifthändler sympathisch sind,  ist ein neuer
Tiefpunkt.“
 
Er stellt klar:  „Wir Freiheitliche lehnen Drogenkonsum und noch viel mehr den Handel mit
dem todbringenden Gift ganz entschieden ab. Die Wiener Grünen müssen als Entschuldig-
ung eine Anti-Drogen-Aufklärung an Stelle der Werbung für diesen Film setzen.“
(Quelle: APA/OTS)
 
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2013-03-23
 

Kothaufen verzieren schon wieder Wiens Plakate


Hang zur Fäkalkunst?

Im  Hause  Sima-Thon  scheint  man offenbar einen Hang zur Fäkalkunst zu haben.  Dies
schließen  wir  daraus,  dass in regelmäßigen Zeitabständen in Wien immer wieder Werbe-
plakate im Verantwortungsbereich der beiden angebracht werden,  auf denen Exkremente
zu bewundern sind. Nachfolgend das heurige Highlight.
 
 
Für uns stellt sich die Frage ob jene  „Künstler“,  welche die Fäkal-Werbeplakate entwarfen
gefördert  wurden?   Dies wäre durchaus vorstellbar,  denn in den Beiträgen „HAMAM statt
DAHAM  (Teil 1+2)“   haben wir dieses Thema bereits ausführlich erörtert.
 
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2013-03-23
 

Mieser Lausch-Angriff verhöhnt Rechtsstaat


Politische Linke schreckt nicht einmal vor Rufmord zurück

„Was sich derzeit rund um den freiheitlichen Personalvertreter und NAbg. Christian Lausch
abspielt  ist  ein  Justiz- und  Medienskandal  erster  Güte“,  kommentierte der freiheitliche
Generalsekretär  NAbg.  Harald Vilimsky  die  miese Hetze und Menschenjagd gegen einen
beliebten  FPÖ-Politiker und erfolgreichen Aufdecker von Justizskandalen.   „Der mit Hilfe
der  Grünen  vom  Stadtmagazin Falter ‚aufgedeckte‘ Fall ist 2006 nicht nur wegen Verjähr-
ung,  sondern auch wegen offensichtlicher Unglaubwürdigkeit der Vorwürfe rechtswirksam
eingestellt worden“, so Vilimsky.
 
Abgesehen davon,  dass in einem Rechtsstaat der Beschuldigte nicht seine Schuldlosigkeit
nachweisen  müsse,  sondern  seine  Schuld  bewiesen  werden  müsse,  sei  es ein Justiz-
Skandal,  dass  Akten  aus  dem  Justizministerium  Medien  zugespielt  worden seien,  so
Vilimsky,  der  eine  Untersuchung  forderte.   „Die Justiz muss endlich jene Mitarbeiter zur
Verantwortung ziehen,  die rechtswidrig und vielleicht auch mittels Korruption,  vertrauliche
Akten  an  die  Öffentlichkeit  spielen,  nur  um  der  FPÖ  parteipolitisch  zu schaden“, so
Vilimsky.
 
Fakt  sei  jedenfalls,  dass  die  „Vorfälle“ angeblich 2003 passiert sein sollen, jedoch erst
2005 zur Anzeige gebracht worden seien. Just zu jenem Zeitpunkt, als Lausch zum Dienst-
stellenausschussobmann in der JA Wien Josefstadt gewählt geworden sei.  „Die politische
Motivation in dieser Sache ist also offensichtlich“, so Vilimsky.
 
Einen  Beweis,  der  die  Schuld  Lauschs eindeutig  belegen würde,  gebe es freilich nicht,
betonte Vilimsky.   Dies halte den politischen Gegner jedoch nicht davon ab, eine letztklas-
sige,  miese und schäbige Menschenhatz gegen einen erfolgreichen und beliebten freiheit-
lichen Personalvertreter anzuzetteln, so Vilimsky.
 
„Wie  immer  wenn  es darum geht einen freiheitlichen Politiker zu verunglimpfen,  spielen
manche  Medien  breitwillig mit.   Offenbar gilt in Österreich nicht die Unschuldsvermutung
für FPÖ-Politiker, sondern das genaue Gegenteil“, kritisierte Vilimsky die unseriöseMedien-
berichterstattung zu dieser Rufmordkampagne.
 
Selbst  Top-Verdiener  Armin Wolf entblöde sich nicht,  die mehr als wackelige Geschichte
mit   den  Worten:  „Wenn es stimmt was mehrere Frauen behaupten…“,  anzumoderieren,
kritisierte  Vilimsky.   In  einer  anderen öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt wäre ein derart
unseriöser Beitrag wohl der letzte des betreffenden Redakteurs gewesen.
 
Dieser Beitrag erinnert frappant an die Licht-Esser- Story“, so Vilimsky,  der der ORF-Führ-
ung nahe legte,  ihre selbstverliebte Moderatorenriege einzubremsen und zu entschnöseln.
Unter  dem Strich bleibe  der Versuch des politischen Gegners,  sich eines politisch Unbe-
quemen entledigen zu wollen, fasste Vilimsky die Rufmordmethoden zusammen.
 
„Ein  rechtlich seit 2006 abgeschlossener Justizakt wird mittels Amtsmissbrauch,  politisch
motiviert,  an den linken Falter zugespielt.   Fakten werden einfach negiert und ein Mensch
der  sich  nichts  zu  Schulden kommen hat lassen,  wird politisch für vogelfrei erklärt“,  so
Vilimsky,  der  abschließend  ein  Zitat von Solschenizyn in Erinnerung rief,  der gesagt hat:
„Die Kommunisten verschonen wirklich Kriminelle, kriminalisieren jedoch Andersdenkende!“
„Genau das erleben wir hier“, so Vilimsky. (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-03-23
 

Frauen in der Männer-Berufswelt


Es gibt ihn doch, den kleinen Unterschied

Selbsternannte  Frauenrechtlerinnen,  wie  beispielsweise  Gabriele Heinisch-Hosek  oder
Sandra Frauenberger,  werden  nicht  müde  auf Kosten der Steuerzahler(innen) Werbung
für  ihre zum Teil überzogenen  Anliegen  zu  machen.  Unter anderem fordern die beiden
Damen auch, dass Frauen in der Arbeitswelt der Männer ihren Platz finden müssen.
 
Dass  das  völlig  praxisfremd  ist  beweist  allein  schon die Tatsache,  dass  die meisten
Frauen mangels Körperkraft keinen Zementsack aufheben können und daher auf Baustel-
len  völlig  fehl  am  Platz wären.   Es  gibt  zahlreiche  Männerberufe  in  denen das weib-
liche  Geschlecht  nichts zu suchen hat,  auch wenn es Heinisch-Hosek und/oder  Sandra
Frauenberger noch so fordern.
 
Dieser  Ansicht  scheint man auch bei der Firma PONGRATZ  zu sein.  Das schließen wir
aus nachfolgendem Werbeplakat dieser Firma.
 
 
Wenn  Heinisch-Hosek  oder  Frauenberger dieses Plakat gesehen hätten,  hätte sie mög-
licherweise  der Schlag getroffen.   Eine Frau, die an einer Hand-Kreissäge schlecken will,
sagt doch einiges aus. Interessant ist die Tatsache, dass das Werbeplakat nicht lange an
seinem Platz  (Baustelle an der Laaer Berg Straße) stand.   Ob K(r)ampfemanzen mit der
Entfernung dieses Sinnbildes zu tun hatten entzieht sich leider unserer Kenntnis.
 
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2013-03-22
 

Rot-Grün will Leistung bestrafen


Linker Anschlag auf die junge Generation und auf die Leistungsträger

25 Cent pro Quadratmeter Nutzfläche plus einen Euro pro Quadratmeter Grundfläche möchte
die  Wiener Stadtregierung  in Zukunft  von  Haus- und Wohnungsbesitzern einheben.  Damit
zeigen  SPÖ und Grünen einmal mehr,  nach welchem Motto in der Bundeshauptstadt regiert
wird: „Wer fleißig ist und sich etwas erwirtschaftet hat, wird bestraft“.
 
Junge  Menschen  sollten  jedoch  ganz  im  Gegenteil  bei ihrem Ziel,  sich ein Eigenheim zu
finanzieren, unterstützt und nicht bestraft werden.   Die geplante Zwangsabgabe ist daher ein
falsches  Signal  von Rot-Grün und zeugt ebenso von fortgeschrittener Leistungsfeindlichkeit,
wie die von SPÖ und Grünen forcierte Gesamtschule.
 
Um Budgetlöcher zu stopfen und diverse Baudebakel der Stadt Wien zu finanzieren, will man
erneut Leistungsträger und vor allem den Mittelstand belasten anstatt den Rotstift endlich bei
den  Ausgaben  anzusetzen.  100 Mio.  Euro  wollen SPÖ und Grüne durch die neue Abgabe
einnehmen,  mit einer  „Neuordnung“  der eben erst verdreifachten U-Bahnsteuer sollen künf-
tig ebenfalls 100 statt bisher 60 Mio. Euro im Jahr abgecasht werden.
 
Dabei  hat die rot-grüne Gebührenlawine eine durchschnittliche Wiener Familie schon mit fast
500 Euro  zusätzlich  im Jahr belastet,  so dass in Wien weit über 300.000 Menschen an oder
unter der Armutsgrenze leben müssen.   Wenn die neugeplanten Inkassoaktionen tatsächlich
umgesetzt werden, könnte im Jahr 2014 schon die 400.000er-Marke übersprungen sein.
 
Aber so ist es eben,  denn sozialistisch bedeutet eben nicht automatisch sozial.   Und daher
wäre  es  nicht  verwunderlich,  wenn  sich die rot/grüne Wiener Stadtregierung weiterhin in un-
sozialen Überlegungen übt und diese auch in die Tat umsetzt.
 
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2013-03-22
 

Fremdenfeindliches Österreich


Es reicht mit der dauernden Inländer(innen)-Beschimpfung

 
Screen: APA/OTS
 
Wie obiger Screenshot beweist, überschlagen sich heute die Pressedienste von SPÖ und Gut-
menschenorganisationen  wieder  einmal  mit Warnungen vor Rassismus und Fremdenfeind-
lichkeit  in Österreich.  Wenn dem tatsächlich so ist stellt sich die berechtigte Frage,  warum
der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen in die Alpenrepublik ungebremst anhält?
 
Lueger (SPÖ):  „Mit Feindbildern und Horrorszenarien werden wir nicht weiter kommen“
 
Weidenholzer (SPÖ) stellt fest:  „Dass Rassismus nicht weniger wird, sondern zunimmt. Jede
vierte  einer  Minderheit angehörige Person hat schon ein durch ihre ethnische Zugehörigkeit
motiviertes Verbrechen erlebt.“
 
Yilmaz  (SPÖ): „Wien sei in vielerlei Hinsicht Vorreiterin und begegne neuen Formen von Ras-
sismus, wie religiösem Rassismus – etwa im Zusammenhang mit Islamophobie.“
 
Frauenberger (SPÖ): „In Wien dürfen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Platz haben.“
 
Refugee Camp Vienna: „Die Wut auf die rassistische Justiz ist immer noch groß. Gerechtigkeit
gibt es für Menschen mit afrikanischen Wurzeln in diesem Justizsystem nicht. Während Polizei
und Justiz Menschen mit afrikanischen Wurzeln bei jeder Kleinigkeit die volle Härte des Geset-
zes spüren lassen.“  Usw., usw…. Außerdem wird zu einer morgigen Demo gegen staatlichen
Rassismus aufgerufen.
 
Österreichische HochschülerInnenschaft Uni Wien: „..zeigt wieder einmal, dass Rassismus sich
nicht nur in physischer Gewalt auf der Straße, sondern auch im österreichischen Rechtssystem
und in der Justiz findet.“
 
Obige Textauszüge aus den heutigen Pressemeldungen sind auch deshalb interessant, weil die
Existenz der Wortspender(innen)  auf Zahlungen der Steuerzahler(innen) beruhen.   Man nimmt
zwar die üppigen Gagen oder sonstigen finanziellen Zuwendungen, beschimpft aber das eigene
Volk  bzw.  das  Gastgeberland.  Zudem unterstellt man noch Fremdenfeindlichkeit und Rassis-
mus.
 
Nebenbei sei erwähnt, dass für Wirtschaftsflüchtlinge und auch für Asylbetrüger Abermillionen
aufgewendet  werden,  während  aber  beispielsweise  der  Heizkostenzuschuss  für bedürftige
Wiener(innen) gestrichen wurde.
 
Aber  auch  der ORF und einige Medien fühlen sich seit Tagen bemüßigt,  den ausländerfeind-
lichen  Österreicher(innen)  einen  Spiegel  vorzuhalten,  der zeigen  soll wie schlimm sie,  vor
allem  aber  österreichische  Polizisten,  Behörden  und  Richter  sind.   Und  wer  es  wagt, in
diesem  Zusammenhang mit objektiven Statistiken zu den Problembereichen Gewalt,  Schule
oder  Kriminalität  zu kontern,  der wird ohnehin gleich mit der berüchtigten Keule geprügelt.
 
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2013-03-21
 

Kostenwahrheit über Sozialleistungen für Zuwanderer?


Hundstorfer-Entgleisung gegenüber Freiheitlichen

im  Nationalrat zeigt Nervosität des Sozialministers

 
Im  Zuge  der  heutigen  Plenarsitzung  lehnten  alle  andern  Fraktionen einen Antrag der
freiheitlichen  Abgeordneten  Hofer und  Belakowitsch-Jenewein  ab,  der  darauf abzielte,
die  Datenerfassung  durch  die österreichischen Sozialversicherungsträger transparenter
zu  gestalten.   Konkret forderten die beiden Abgeordneten,  Beiträge und Leistungen von
Staatsbürgern, EU-Bürgern und Drittstaatsangehörigen getrennt zu erfassen, um Erkennt-
nisse über die Kostenwahrheit der ungezügelten Zuwanderung zu erhalten.
 
Belakowitsch-Jenewein  konfrontierte  den  Sozialminister  mit  seiner  Rede  in der Parla-
mentssitzung vom 15.9.2009. Damals erklärte der Sozialminister wörtlich:
 
„Im  Jahr 2008  haben die Sozialversicherungsbeiträge aller ausländischen unselbständig
Beschäftigten  2,2 Milliarden  Eur  an Einnahmen gebracht,  die Ausgaben für die gleiche
Personengruppe  betrugen  1 Milliarde Euro.   Sie  können  das alles nachrechnen;  kein
Problem!
 
Für  alle  anderen  monetären Sozialleistungen haben ausländische Arbeitnehmer im Jahr
2008 rund 2 Milliarden Euro eingezahlt, die Leistungen,  die sie für diese Sozialleistungen
bezogen haben, haben 1,7 Milliarden ausgemacht.  – Nach Adam Riese: ein Zahlungsplus
von 1,5 Milliarden,  und diese 1,5 Milliarden landen in den diversen Sozialversicherungen.
Ginge es nach Ihren Plänen,  müssten die Österreicherinnen und Österreicher um 1,5 Mil-
liarden  mehr  einzahlen,  damit  das  gleiche  Leistungsniveau  aufrechterhalten werden
kann.“
 
Dies  steht  allerdings im krassen Widerspruch zu einer Anfragebeantwortung des Sozial-
ministers  vom  November  letzten  Jahres,  in  der Hofer und Belakowitsch-Jenewein die
genaue Datenlage erfragen wollten.  Damals antwortete Minister Hundsdorfer:
 
„Eine derartige Differenzierung kann infolge der bestehenden Datenlage nicht erfasstwer-
den  und  ist  dementsprechend  nach den gültigen Rechnungsvorschriften in den Erfolgs-
rechnungen der Sozialversicherungen nicht vorgesehen.“
 
Dieser  Widerspruch  veranlasste den Sozialminister nicht,  aufzuklären,  wie er zu seinen
Behauptungen im Jahr 2009 gekommen ist, wenn angeblich keine Zahlen erhoben werden,
auch verweigerte er den Antrag anzunehmen,  die einzige Reaktion war,  dass er der frei-
heitlichen Abgeordneten vorwarf,  sie würde an Paranoia leiden.
 
Diese emotionale Entgleisung,  die mit der Würde des Hauses schwer vereinbar ist,  kann
wohl  nur  dahingehend  gewertet  werden,  dass  Minister Hundsdorfer nicht die Wahrheit
sagen  und  weiterhin  mit  ideologischen  Scheuklappen dem ungezügelten Zuzug frönen
möchte.
 
Wir  werden  jedenfalls  auch  weiterhin nicht ruhen,  und wir werden auch in Zukunft ver-
suchen, genaue Zahlen zu bekommen, um Kostenwahrheit zu erhalten.  Die Menschen in
Österreich heben ein Recht darauf“,  versprechen die beiden FPÖ-Abgeordneten.
 
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2013-03-21
 

Die FalterTop(f)-Stories


Falter bringt 10 Jahre alten und abgehakten „Fall“ unter Top-Stories

Die  in  der  Wochenzeitschrift  „Falter“  erhobenen  Vorwürfen  gegen  den freiheitlichen
Abgeordneten  Christian Lausch,  sehen  wir  etwas anders.   Erstaunlich finden wir auch,
dass  der  Falter-Journalist, Florian Klenk,  einen 10 Jahre alten und bereits abgehakten
„Fall“  unter Top-Stories bringt. 
Der Falter schreibt wörtlich:  “Wie hat das Justizministerium reagiert?   Man kann es kurz-
fassen:   Die Frauen wurden  komplett im Stich gelassen.   Die Disziplinarkommission des
Justizministeriums  hatte  zwar am 17. November 2005 einen Bescheid erlassen, dass die
Vorwürfe  so  massiv  seien,  dass  eine mündliche Verhandlung vonnöten sei.   Doch der
Bescheid wurde erst am 27. März 2006, also vier Monate später, zugestellt. Angenehmer
Nebeneffekt: Der Fall verjährte.“
Obiges Falter-Zitat kann daher so verstanden werden, als wenn das Justizministerium die
Disziplinaranzeige verjähren hätte lassen.   Das ist unrichtig.   Der „Fall“ wurde nicht vom
Justizministerium geprüft und eingestellt,  sondern von der Disziplinaroberkommission im
Bundeskanzleramt.
Die  politische  Motivation in dieser ist Sache offensichtlich,  denn die Vorfälle sind angeb-
lich  2003  passiert.   Die Disziplinaranzeige wurde jedoch erst im Jahr 2005 eingebracht.
Interessanter  Weise  genau  zwei Monate nachdem NAbg. Lausch AUF Dienststellenaus-
schussobmann in der JA Wien Josefstadt geworden ist.
Offenbar um ihn mit dieser Anzeige politisch zu schaden,  ist es dem politischen Gegner
damit  gelungen,  C. Lausch  kurzfristig  während  der  Disziplinaruntersuchungen als DA-
Obmann ruhig zu stellen – weil er seine Funktion während der Untersuchungen nicht aus-
üben konnte. Das damalige politische Ziel wurde also erreicht.
Der  Falter  berichtet  weiters,  dass  Lausch  anzügliche  Mails an eine Beamtin geschickt
haben soll.   Aus zuverlässiger Quelle wissen wir, dass die angesprochenen Mails nie von
Lausch verschickt wurden. Um das zu untermauern hat Lausch sogar beantragt, dass ein
Sachverständiger  den  Disziplinaruntersuchungen beigezogen wird und ein Gutachten er-
stellt wird, welches diese Sachlage bestätigt und Lausch entlastet.
Bezüglich  der  angeblich  von Lausch getätigten anzüglichen Aussagen,  hat dieser in der
Disziplinaruntersuchung selbst angeregt,  alle Zeugen einzuvernehmen,  welche diese an-
geblich gehört haben sollen.  Interessant ist auch die Tatsache, dass ausgerechnet jenes
Mail,  das  Beweiskraft gehabt hätte,  nämlich das Bild seines Brustwarzenpiercings,  von
der besagten Beamtin gelöscht wurde. Ist das nicht ein Zufall?
Dieser  nunmehr  über  zehn  Jahre  zurückliegende  „Fall“  ist nach unserer Ansicht daher
auch keiner,  sondern  soll einem  politischen Gegner einmal mehr dazu dienen, in diesem
Fall die FPÖ und/oder  deren  Abgeordnete in ein schiefes Licht zu bringen.  Denn nicht zu
vergessen, heuer finden Nationalratswahlen statt.
*****

2013-03-20
 

Rettet den Ziesel


Anliegen der Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Ende vergangenen Jahres verlangte das Floridsdorfer Parlament die Verlegung des nörd-
lich  des  Wiener Heeresspitals  geplanten Bauprojekts an einen anderen Standort sowie
die  Einrichtung  eines  Naturschutzgebietes  rund  um das Heeresspital.   Die ansässige,
europaweit streng geschützte Ziesel-Population soll nachhaltig geschützt werden.
 
Doch  die  zuständige  Umweltstadträtin Ulli Sima erteilte den gewählten Volksvertretern
eine glatte Abfuhr. Ihrer kühlen Replik zufolge, hält sie das Vorkommen für unbedeutend.
Da die  Ziesel in Wien ohnehin strengsten Schutzstatus genießen,  habe ein Naturschutz-
gebiet „keinen Mehrwert“.
 
Um den Floridsdorfer Forderungen im  Wiener Rathaus entsprechend Gehör zu verschaf-
fen, startet die Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal nun zusätzlich auch eine Petition nach
dem neuen Wiener Petitionsgesetz.
 
500 gültige Unterstützungserklärungen von Wiener Bürgerinnen und Bürgern sind erforder-
lich,  um  den  Petitionsausschuss des Gemeinderats mit einem,  die Verwaltung betreffen-
dem Anliegen, zu befassen. Die Unterzeichner/innen müssen das 16. Lebensjahr vollendet
und  ihren  Hauptwohnsitz  in Wien haben.   Der Besitz der österreichischen Staatsbürger-
schaft ist nicht erforderlich.
 
Bitte helfen Sie mit, die dafür notwendigen 500 Unterschriften rasch zu erreichen!
Hier geht es zur Petition …
 
WICHTIG: Die neue Aktion wendet sich auch an jene Wiener Bürgerinnen und Bürger, die
schon für den Schutz der Ziesel unterschrieben haben!
 
Bitte helfen Sie mit die Petition bekannt zu machen. Teilen Sie den Link auf Facebook und
leiten Sie dieses Mail an interessierte Menschen weiter.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
 
Mit freundlichen Grüßen,
Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal
 
Kontakt:  info@ziesel.org
Internet:  http://www.ziesel.org/
Facebook: „Rettet die Ziesel“

2013-03-20
 

ORF: Abkassierversuch ohne Leistung erbringen zu wollen

 


Körberlgeld – Beschaffung mit neuen Digital-Karten

Ein heißes Thema zur Zeit ist die zu entrichtende Zwangsgebühr an den ORF, welche durch
die GIS eingehoben wird. Man mag es nicht glauben, aber die staatliche Zwangsgebühren-
anstalt  scheut  nicht  einmal  davor  zurück  Entgelt  einheben zu wollen,  ohne dafür eine
Leistung zu erbringen.
Nachfolgendes  Schreiben  flatterte all  jenen ORF-Kunden ins Haus,  die sich vor 5 Jahren
eine  ORF-DIGITAL-SAT-Karte kaufen mussten, da der staatliche Rundfunk seine analoge
Ausstrahlung in eine digitale umwandelte.
Screen: © erstaunlich.at
Obiges  Schreiben erhielt auch der Herausgeber dieses Online-Magazins.   In diesem wird
lapidar  mitgeteilt,  dass  die  technische Lebensdauer der  ORF-DIGITAL-SAT-Karte über-
schritten  sei  und man sich auf eigene Kosten eine neue Karte lösen müsse.  Gleichzeitig
wird  dem  ORF-Kunden  mitgeteilt,  dass sein Nutzungsvertrag  (zum Datum des Ablaufs
seiner Karten) gekündigt wird.
Da  das  ORF-Programm  ohnehin nicht zu den Programm-Highlights in der internationalen
TV-Szene zählt und man auch in Sendungen wie ZIB odgl. ohnehin nur vorgekaute system-
gerechte  Nachrichten  vorgesetzt  bekommt,  war  es  für den Herausgeber dieses Online-
Magazins unter anderem ein willkommener Grund der GIS mitzuteilen,  dass es für sie ab
dem 2. April 2013 kein Programm-Entgelt mehr geben wird.
Als Rechtsgrundlage wurde die  Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes GZ: 2009/17/
0084 vom 10.05.2010 herangezogen. Der Kern dieses Urteils ist nachfolgender Rechtssatz:

Nach  dem  hg.  Erkenntnis  vom  4. September 2008, Zl. 2008/17/0059,  kommt es für die
Nutzung des Programmangebotes auf den Begriff der „betriebsbereiten Rundfunkempfangs-
anlage“ an. Eine solche ist aber nur dann gegeben, wenn mit ihr der Empfang (sämtlicher)
Fernsehprogramme des ORF möglich ist, für die ein Versorgungsauftrag besteht. Eine Ver-
pflichtung zur Entrichtung des Programmentgeltes liegt demnach nur dann vor, wenn eine
betriebsbereite  Rundfunkempfangsanlage  vorhanden  ist;   „betriebsbereit“  bedeutet  in
diesem  Zusammenhang,  dass  mit  ihr der Empfang sämtlicher vom Versorgungsauftrag
umfasster Programme des ORF möglich sein muss.

Keine Programmversorgung aber weiter abkassieren wollen

Obwohl  sich mit der Deaktivierung der Karte seitens des ORF eindeutig klar herausstellte,
dass  keine technische Voraussetzung mehr gegeben war dessen Programme zu empfan-
gen,  wollte  die  Zwangsgebührenanstalt  nicht  aufgeben  und  schickte  nachfolgendes
Schreiben.
Screen: © erstaunlich.at
Liest man sich obiges Schreiben durch, könnte man zur Annahme kommen, dass der Ver-
fasser  nicht  in  der  Lage  war  eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes sinner-
fassend  zu  lesen  oder  diese  ihm  egal  war  und  er  mit seinem Brief versuchte,  den
kündigungswilligen Kunden absichtlich in die Irre zu führen.

Das  funktionierte  aber  nicht beim Herausgeber dieses Online-Magazins.  Mit diesem ist
nicht  gut  Kirschen  essen, speziell  wenn  es um Abzocke oder Doppelmoral geht. Also
kam es  in Folge zu einem längeren und intensiven Telefongespräch.   In diesem erklärte
eine  Dame  der GIS unter anderem doch tatsächlich,  dass es zumutbar wäre eine neue
ORF-DIGITAL-SAT-Karte zu kaufen oder man alle Fernseher entfernen müsse.
Es ist in der Tat erstaunlich,  welche seltsamen Argumente seitens der Zwangsgebühren-
anstalt ins Rennen geführt werden, um weiterhin ungeniert abkassieren zu können.  Das
mit dem Entfernen der TV-Geräte ist natürlich absoluter Schwachsinn.
Was die „Zumutbarkeit“  der Anschaffung einer neuen Digital-Karte betrifft,  kann es sich
wohl  nur um einen schlechten Scherz handeln.   Es ist wohl keinem Menschen zumutbar,
mit einem Vertragspartner – der einseitig (offenbar aus reiner Profitgier)  einen bestehen-
den Vertrag aufkündigt –  ein neues Vertragsverhältnis einzugehen.   Der ORF hat sich in
diesem Fall als unzuverlässiger Vertragspartner erwiesen.
Jedenfalls  lange  Rede  kurzer  Sinn,  der Herausgeber von  www.erstaunlich.at ließ sich
nicht „papierln“. Der netten Dame bei der GIS wurde mitgeteilt, dass der ORF ab 02.04.13
kein Programm-Entgelt mehr erhalten werde. Und sollte man bei der Zwangsgebührenan-
stalt gegenteiliger Meinung sein,  stünde der Rechtsweg offen.   Diese Ankündigung hatte
offenbar gesessen und man dürfte begriffen haben,  dass nicht jeder mit dem „Sportkap-
perl-Schmäh“  einzufangen  ist.   Denn  einige  Tage nach dem Telefongespräch trudelte
nachfolgendes Mail ein.

Screen: © erstaunlich.at
Was ist aus dieser Geschichte zu schließen? Niemand sollte sich von seltsamen Schreiben
oder gleichartigen Argumenten des ORF bzw. der GIS ins Bockshorn jagen lassen.  Wenn
keine  technische  Voraussetzungen  mehr gegeben sind ORF-Programme zu empfangen,
dann  braucht  auch  kein  Programm-Entgelt  mehr bezahlt werden.  Einzig und allein ist
eine  minimale Fernsehgebühr fällig,  die der Bund über die GIS einheben lässt.  Eine Art
Fernseher-Steuer sozusagen.  So sehen es jedenfalls die Höchstrichter am Verwaltungs-
gerichtshof.   Und  auch die staatliche  Zwangsgebührenanstalt ORF wird sich an besteh-
ende Gesetze bzw. Judikatur halten müssen.

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2013-03-19

Heute Zypern und morgen ganz Europa


EU veranstaltet Zwangsenteignung von Kleinanlegern in Zypern

Brüssel  gewährt  Zypern zehn Milliarden Euro Finanzhilfe unter der in der EU Geschichte ein-
malig  brutalen  Voraussetzung,  dass  auch  Bankkunden  sich  an  den Kosten zu beteiligen
haben. Was im Klartext heißt, dass kleine Bankkunden zur Kasse gebeten werden. Volkswirt-
schaften  und  Privatanleger über Rettungsschirme und ein kaputtes Geldsystem  „legal“  zu
berauben  wird  den  Zusammenbruch  des Euros nicht aufhalten können,  sondern eher be-
schleunigen.
 
Den kleinen zypriotischen Bankkunden knöpft man ihre Ersparnisse ab, um 5,8 Mrd. Euro in
die  maroden  Staatskassen  zu  bekommen.   Dabei  haben 2012 russische Oligarchen laut
Bundesnachrichtendienst (BND)  mehr als 60 Milliarden Dollar über die  Drehscheibe Zypern
aus Russland geschleust, dort geparkt und weiter verteilt.
 
Seit  Beginn der Währungsunion gibt es in der EU das Motto:   „Gewinne werden internatio-
nalisiert, Verluste privatisiert!“  Das heißt im Klartext: „Gewinne streifen die Banken ein und
für Verluste kommen die Steuerzahler auf!“ Dass kann auf  Dauer nicht gutgehen.
 
Die  Währungsunion  ist  für  uns die größte wirtschaftliche Missgeburt dieses Jahrhunderts.
Wie  meint  Prof. Dr. Hankel  so treffend:   „ Es kann bei unterschiedlichen  Wirtschaftsleist-
ungen in den Euroländern niemals eine Gleichheit des Zinses und unveränderliche Wechsel-
kurse  geben.   Zins  und  Wechselkurs sind Preise für den Erwerb und Umtausch von Geld.
Sie  müssen stimmen.   Sonst funktioniert die Marktwirtschaft nicht.“   Er ist auch zu Recht
der Ansicht, dass eine Währung die man retten muss, keine mehr ist.
 
Die große Gefahr,  die derartige Aktionen mit sich bringen, ist der psychologische Effekt auf
Bankkonteninhaber.   Investoren  und  Sparer  könnten sich veranlasst sehen ihr Geld abzu-
ziehen und anderwärtig in der Welt anzulegen bzw. in ihre Sparstrümpfe zu stecken.  Sollte
dieser Worst Case tatsächlich eintreten  – und dies ist nicht von der Hand zu weisen– würde
das in Europa eine weitere Schwächung der Banken verursachen, die wiederum noch mehr
Bankenrettungen  erfordern würden.   Also  die  berühmte  Katze,  die  sich  in den eigenen
Schwanz beißt.
 
Um diesem Teufelskreis zu entrinnen gibt es nur eine einzige Möglichkeit: Der  Austritt der
wirtschaftlich  schwachen  Ländern  aus  der Eurozone.   Sollte die Zwangsenteignung der
Bankkunden  in  Zypern  Früchte  tragen,  könnte  diese  Maßnahme  auch  bald  in Italien,
Portugal,  Spanien,  Frankreich  usw.  Schule machen.   Spätestens dann heißt es für den
Euro:  „Rien ne va plus!“
 
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2013-03-18
 

Wiener SPÖ blitzte beim Oberlandesgericht ab


Häupl-SPÖ verliert Prozess und muss sich

Korruptionsvorwürfe gefallen lassen

Der  Klub  der  Wiener freiheitlichen Gemeinderäte  und  Landtagsabgeordneten  begrüßt die
aktuelle  Entscheidung  des  Oberlandesgerichtes (OLG)  auf  Abweisung des Begehrens der
Wiener SPÖ,  sowohl  der Wiener FPÖ-Klub als auch Klubchef und stellvertretender Bundes-
parteiobmann  Mag.  Johann  Gudenus  mögen  die  Verbreitung  ehrenrühriger  und/oder un-
wahrer  kreditschädigender  Behauptungen  sofort unterlassen.   Die SPÖ Wien hat auch die
gesamten Kosten des sogenannten „Provisorialverfahrens“ zu tragen.
Konkret handelt es sich um folgende Äußerungen, die von der SPÖ-Wien eingeklagt wurden:
„Es gibt dubiose  Machenschaften der Wiener SPÖ“,   „Im Zuge der Fußball- Europameister-
schaft 2008  soll  sich  die Häupl-SPÖ über den roten Echo-Verlag unrechtmäßig bereichert
haben“,  „Der Verdacht liegt nahe, dass die Wiener SPÖ die Telekom-Millionen abgezweigt
hat“,  sowie „Kriminelle  Taten  der Häupl-SPÖ müssen aufgedeckt werden“  und/oder sinn-
gleiche ehrenrührige und/oder kreditschädigende Behauptungen über die Klägerin.
Die  inkriminierten  Äußerungen  fielen  im Zusammenhang mit der Fußball-Europameister-
schaft 2008 (illegale Parteienfinanzierung, unrechtmäßige Bereicherung der die Häupl-SPÖ
über den roten Echo-Verlag) und zahlreicher Bauskandale der Häupl-SPÖ,  bei denen, laut
einem  Bericht der Kronen Zeitung,  mindestens 4,3 Milliarden Steuer- und Gebühren-Euro
versenkt wurden. (Quelle: APA/OTS)
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2013-03-18
 

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