Bankraub in Wien–Wieden


Öffentlichkeitsfahndung der BPD-Wien

 

 

Am 8.02.2018 um 08:20 Uhr kam es zu einem Bankraub am Wiedner Gürtel. Ein derzeit unbekannter Täter betrat mit einem Tretroller die Bank, bedrohte die Angestellten mit einer Waffe und forderte Bargeld.  Der mit einer Gummimaske getarnte Mann setzte danach Pfefferspray ein und flüchtete möglicherweise auf dem mitgebrachtem Tretroller.

 

Es konnten Fotos einer Überwachungskamera gesichert werden.  Die Wiener Polizei ersucht um sachdienliche Hinweise an das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsdienst, unter der Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.

 

Täterbeschreibung:

• männlich

• 180 – 185 cm groß

• mittlere Statur

• Der Verdächtige sprach Deutsch ohne Dialekt

• Maskierung: Gummimaske und Brille

• Bewaffnung: Pistole und Pfefferspray

• auffallendes Detail: mitgebrachter Tretroller

 

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2018-02-12


Raubüberfall in Wien–Alsergrund


Heutige Öffentlichkeitsfahndung der LPD Wien

 

 

Eine 82 jährige Frau tätigte am 18.01.2018 gegen 11:30 Uhr in einem Geldinstitut in der Favoritenstraße eine Geldabhebung. Dabei dürfte sie bereits von unbekannten Männern beobachtet worden sein, die sie in weiterer Folge bis zu ihrer Wohnung im 9. Wien Gemeindebezirk verfolgten.  Als das Opfer das Stiegenhaus betrat, wurde sie von einem der beiden Täter beraubt.  Der Mann riss so heftig an der Handtasche der Frau, dass sie zu Sturz kam und liegend über den Gang gezogen wurde.  Erst als der Riemen der Handtasche riss, konnte der Täter die Handtasche an sich bringen und flüchten.  Die 82-Jährige wurde nicht verletzt.

 

Die Männer sind ca. 25-30 Jahre alt, normale Statur, ca. 175-185 groß.  Einer der beiden hat hellen, der andere dunklen Teint.  Die Wiener Polizei um sachdienliche Hinweise, die zur Ausforschung der Täter führen können, aber auch Hinweise über mögliche weitere Opfer (auch vertraulich) an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.

 

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2018-02-05


Bundesheer übt Schutz kritischer Infrastruktur


Objektschutzübung „Netzwerk 2017“ mit 650 Soldaten und 100 Polizisten

 

 

In der Zeit von 16. November 2017 bis zum 23. November 2017 übt das Militärkommando Wien gemeinsam mit der Landespolizeidirektion Wien den Schutz von kritischer Infrastruktur, wobei die Gefährdungsanalyse in diesem Szenario ergeben hat, dass die Wiener Netze, das Erdöltanklager Lobau sowie das ORF Zentrum am Küniglberg betroffen sind.  Im Laufe der Übung wird auch das Betriebsgelände der Wiener Linien in Erdberg und das ORF Funkhaus in der Argentinierstraße in die Einlagendarstellung miteinbezogen werden.

 

Die Ausgangslage der Übung ist, dass das Bundesheer zum Zwecke eines sicherheitspolizeilichen Assistenzes gem. § 2 Abs. 1 lit. b Wehrgesetz zum Objektschutz (Schutz kritischer Infrastruktur) angefordert wird.  Als Ziele dieses sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatzes wurden unter anderem die Sicherung der Stromversorgung und – produktion, die Verhinderung von strafbaren Handlungen und die Verhinderung der Besetzung der Schutzobjekte vorgegeben.

 

Bereits ab 16.11.2017 erfolgt die Schulung der Milizkräfte bei den Schutzobjekten, die Übung beginnt am 21.11.2017 und endet am 23.11.2017 um 16.00 Uhr. Bis zu 650 Soldatinnen und Soldaten des Milizbataillons Wien 2, der Garde und des Militärkommandos Wien werden bei dieser Übung „Netzwerk 2017“ im Einsatz sein. Seitens der Wiener Polizei werden im Laufe dieser Woche ca. 100 Polizistinnen und Polizisten eingesetzt.

 

Bei dieser Übung geht es vor allem darum, die Führungsverfahren von Bundesheer und Polizei sowie die Kommunikation der Kommandanten aller Ebenen aufeinander abzustimmen.  Da es während der Übungszeit zu vermehrten Lärmentwicklungen und Einschränkungen im Straßenverkehr kommen kann, wird um Verständnis ersucht.

 

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2017-11-16


Schnelle Reaktion seitens der Polizei


Behördliche Ermittlungen laufen

 

Wir verlinken unsere Beiträge – zwecks Werbung – auf Facebook und Twitter.  So auch den gestrigen Beitrag „Der Bock als Gärtner“.  In diesem geht es unter anderem um Morddrohungen gegen einen Sicherheitsmann der Drogeriemarkt-Kette Müller.  Bei den zahlreichen Hasspostern dürfte es sich – zumindest den Namen nach zu schließen – um muslimische Mitbürger handeln.

 

Ein Follower auf unserem Twitter-Account fragte an, ob auch die Polizei davon wisse und nichts tue.  Die LPD Wien reagierte darauf recht schnell und teilte mit, dass ihnen der Vorfall bekannt sei und die Ermittlungen laufen.  Die Reaktion der Polizei finden wir positiv, denn auch User auf selbsternannten „Gutmenschen-Seiten“ – und auch deren Beitreiber – sollten wissen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist.

 

 

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2017-11-14


Polizei ließ tatkräftige Unterstützung angedeihen


Polizisten halfen Busfahrer aus Tschechien beim Radwechsel

 

 

In der Augustinerstraße im 1. Wiener Gemeindebezirk, halfen gestern zwei Polizisten der Wiener Verkehrsabteilung mit vereinten Kräften, einem tschechischen Busfahrer beim Radwechsel.

 

Dank der tatkräftigen Unterstützung der beiden Beamten, wurde der Verkehr bei der Albertina nicht all zu lange aufgehalten und der Busfahrer konnte nach 20 Minuten seine Reise fortsetzen. Ein Bravo an die beiden Wiener Polizisten!

 

E. Weber

2017-11-10


Die täglichen Betrug-Mails


Keine Verlinkungen anklicken und keine Zahlungen leisten

 

 

Fast täglich trudeln bei Internetnutzern Betrug-Mails aller Art ein. Egal ob es dubiose Webseitenbetrüger sind, die vorgeben man habe bei ihnen ein Abo abgeschlossen und sei zur Zahlung verpflichtet oder andere Betrüger, die Mails von Banken vortäuschen.  Für alle Fälle gilt es, keinesfalls angegebene Links anzuklicken und keine Zahlungen zu leisten.  Der einzig richtige Weg ist es, derartige Mails ungeöffnet in den virtuellen Papierkorb zu verschieben und gegebenenfalls Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

 

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2017-10-23


Dramatische Rettungsaktion für ein Hundeleben


Völlig entkräfteter Hund von Tierfreunden in Baden bei Wien entdeckt –

Zuständige Stellen fühlten sich nicht zuständig

 

Voller Einsatz für ein Tierleben: Am Montagabend wurde der Wiener Tierschutzverein (WTV) in eine dramatische Rettungsaktion involviert. Und dieser Fall zeigt leider wieder einmal, dass sich für ein Tier in Not oft niemand zuständig fühlt.  Wäre der WTV nicht zur Stelle gewesen, wäre die Rettung des Hundes vermutlich zu spät gekommen.

 

Ein Mann war am frühen Abend mit seinem Hund in Baden nahe der Theresienwarte im so genannten „Sparkassenwald“ spazieren.  Dabei nahm er in einem Gestrüpp etwas wahr.  Da die Sichtverhältnisse aufgrund der Jahreszeit schon sehr schlecht waren und das Gelände dort extrem unwegsam ist, rief er seinen Sohn zur Hilfe.  Gemeinsam näherten sie sich daraufhin der Stelle und entdeckten einen völlig entkräfteten Hund in etwas, das wie das versteckte Lager eines Obdachlosen aussah.

 

Die beiden versuchten sofort, die Polizei zu kontaktieren, die sich für diesen Fall nicht zuständig erkläre. Ein Anruf beim zuständigen Tierheim Baden blieb ebenfalls erfolglos. Erst die Notrufnummer des Wiener Tierschutzvereins führte zum Erfolg.  Dieser kontaktierte umgehend eine WTV-Mitarbeiterin, die in Baden wohnt und die sich sofort mit Wasser und Taschenlampe aufmachte, um dem Tier zu helfen.  Gemeinsam mit den beiden Findern machte man sich an den Aufstieg, um das Tier zu bergen.  Dem völlig entkräfteten Hund wurde umgehend Wasser angeboten, was dieser auch gierig annahm.

 

Einige Zeit später trafen dann doch noch die Polizei sowie auch Vertreter des Tierheims Baden, die wiederum von der Exekutive kontaktiert wurden, ein. Allerdings nur auf vorheriges Urgieren des WTV.

 

„Es ist sehr traurig, dass sich gerade die Exekutive hier anfangs von jeder Zuständigkeit freigesprochen hat und nur durch unsere vehemente Nachfrage doch noch erschienen ist. Denn im Normfallfall sind Polizistinnen und Polizisten sehr tierlieb und wir haben eigentlich nur die besten Erfahrungen“, sagt WTV-Präsidentin Madeleine Petrovic.

 

Nicht zuletzt dürfte es hier ja auch um ein Menschenleben gegangen sein, denn von dem Obdachlosen fehlte jede Spur.  Wie sich später herausstellte, soll dieser in Baden in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein.

 

„Warum hier nicht genauer nachgeforscht wurde, bleibt leider ein Rätsel. Obdachlose kümmern sich aber in der Regel ganz hervorragend um ihre Tiere. Oftmals sogar um ein Vielfaches besser, als um sich selbst“, so Petrovic.

 

Rasch wurde auch festgestellt, dass der Hund nicht mehr selbstständig gehen konnte, weshalb er in der Finsternis hinunter ins Tal getragen werden musste.  Der Hund wurde daraufhin zum nächstgelegenen Tierarzt nach Baden gebracht, der das Tier sofort erstversorgte. Später wurde eine Lungenentzündung diagnostiziert, die nun behandelt wird.  Aktuell ist der Hund nach Auskunft des Veterinärs stabil, genauere Untersuchungen werden noch folgen.

 

„Wir danken den beiden mutigen Herren sehr herzlich für ihren beherzten Einsatz. Ohne sie wäre der Hund vermutlich verendet“, sagt Petrovic in Richtung der Helfer.

 

Leider bleibt bei diesem Fall ein bitterer Nachgeschmack: Denn hier wurden Tierfreunde, die helfen wollten, wieder einmal von den eigentlich zuständigen Institutionen im Stich gelassen.  Nur ihrer Hartnäckigkeit ist es letztlich zu verdanken, dass dem Tier geholfen werden konnte.

 

„Von einem Tierheim, welches für seine Tätigkeit Subventionen vom Land Niederösterreich in nicht unbeträchtlicher Höhe erhält, sollte man eigentlich erwarten dürfen, dass es immer erreichbar ist, wenn es um Tiere in Not geht. Leider ist dies oft aber nicht der Fall. Der Wiener Tierschutzverein, welcher hingegen keine Förderungen von Land oder Bund erhält und sich rein aus Spenden finanziert, ist jedenfalls rund um die Uhr erreichbar“, merkt die WTV-Präsidentin zu dem Fall kritisch an.

 

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2017-10-17


Satire-Magazin zeigt Bild von Kurz mit dem Vermerk: „Endlich möglich: Baby-Hitler töten!“


Polizeiliche Ermittlungen sind bereits eingeleitet

 

Was darf Kunst und was darf sie nicht?  Dies gilt insbesondere für Satire, denn unter dem Deckmantel dieser Kunstform werden immer wieder Hetz- und Hassbeiträge verfasst.  Es gibt sogar Personen, die Aufrufe zu kriminellen Handlungen als Satire zu verpacken versuchen, wie nachfolgender Screenshot eines heutigen Bildes auf  „titanic-magazin.de“  dokumentiert.

 

 

Der Inhalt des obig gezeigten Screenshots ist weder amüsant noch lustig.  Er ist schlichtweg geschmacklos und verhetzend.  Im besagten Fall kann dieser durchaus als Mordaufruf gegen den Bundeskanzler in spe, Sebastian Kurz, gewertet werden.  Mit Satire hat es jedenfalls nichts mehr zu tun.  Dies findet augenscheinlich auch die Polizei, die sich auf Twitter diesbezüglich wie folgt äußert:

 

 

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2017-10-16


Raubüberfälle in Wien


Öffentlichkeitsfahndung der LPD Wien

 

 

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2017-10-16


Islamistische Drohungen gegen Kinder der österreichischen Bevölkerung


FPÖ Abgeordneter zahlt 500 Euro für Hinweise, die Islamisten-Sprayer überführen

 

 


„Allahu Akbar…bomb the kids“, steht – nach einer aktuellen Nacht- und Nebelaktion – auf einer Skaterrampe in Ybbs geschrieben.  Der islamistische Terror ist längst in Niederösterreich angekommen.  Das ist kein harmloser Lausbubenstreich, sondern eine klare Drohung gegen die österreichische Bevölkerung und vor allem gegen deren Kinder – und nicht nur eine Sachbeschädigung.  Die Polizei ermittelt jedenfall bereits gegen unbekannte Täter und bittet um Hinweise.

 

Neben der Skateranlage wurden zwei öffentliche Durchgänge, der Donauhochwasserschutz und ein Wartehaus am Busbahnhof mit weiteren Drohungen wie „bomb the church“ besprüht.  Die aktuellen islamistischen Auswüchse zeigen den akuten Sicherheitsnotstand, den die Landes-ÖVP in Niederösterreich und auch die rot/schwarze Bundesregierung zu verantworten haben.  Einheimische Kinder können nicht einmal mehr auf den Skaterplatz gehen, ohne dass sie mit den bitteren Folgen der ewigen Willkommenskultur in Niederösterreich konfrontiert sind und sich auch in Gefahr islamistischer Terrorangriffe befinden.

 

Terrordrohungen, ständige Übergriffe auf die in Österreich lebende Bevölkerung, und jetzt sollen auch noch Kinder und Kirchen weggebombt werden. Niederösterreich braucht eine sofortige Sicherheitsoffensive und es muss mit voller Härte gegen diese islamistischen Auswüchse vorgegangen werden.

 

Der FPÖ-LAbg. Ing. Martin Huber möchte, dass die Täter schnellstmöglich gefasst werden und hinter Gittern landen und zahlt 500 Euro für Hinweise, die der Polizei dabei helfen, die Islamisten-Sprüher zu fassen.  Zudem fordert er die Umsetzung der FPÖ NÖ-Sicherheitsoffensive.

 

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2017-10-10


Die Sorgen der Polizei Wien möchten wir haben


Prioritäten bei der Verbrechensbekämpfung?

 

Wenn wir uns diverse Tweets auf dem Twitter-Account der Polizei Wien durchlesen fragen wir uns, ob der Job des Social-Media-Betreuers auf Grund einer Strafversetzung basiert?  Nachfolgend wieder einmal ein hochintelligenter Tweet, welcher der Bevölkerung sicher ein Sicherheitsgefühl vermitteln wird:

 

 

Wir gehen mit ziemlicher Sicherheit davon aus, dass in den angehaltenen Autos keine Sicherheitsgurte fehlten, sondern diese nur nicht angelegt wurden.   Aber trotzdem schön, wenn die Polizei angesichts der steigenden Kriminalität und des islamistischen Terrors keine anderen Sorgen hat.  Wir verstehen die Frauen und Männer in Blau ja auch, denn die Anhaltung und Abstrafung von nicht angegurteten Pkw-Lenker(innen), muss bei der Verbrechensbekämpfung höchste Priorität haben.  Tja, die Sorgen der Polizei Wien möchten wir haben.

 

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2017-08-26


Ich hol mir, was mir zusteht!


Ein lesenswerter Beitrag von Dr. Georg Zakrajsek

 

Endlich sagt es einer.  Ich hol mir, was mir zusteht.  Ich hol mir, was mir dieser Staat während der ganzen Jahre meines Berufslebens weggenommen hat ohne mir dafür etwas zu geben. Ich habe Millionen an Steuern bezahlt, einkassiert, abgeführt.  Ich habe ständig mehr als sechs hochkarätige Arbeitsplätze geschaffen, auch für meine Angestellten immer brav alle Abgaben geleistet.  Auch das waren Millionen.  Und ich habe meine Pensionsbeiträge bezahlt und darf jetzt für meine Pension, die ich mir selber angespart habe, noch einmal Einkommensteuer bezahlen.

 

Ich hol mir was mir zusteht. Möchte ich, kriege es aber nicht mehr.  Denn das Geld ist weg. Meine Millionen sind verschwunden und die meiner Mitarbeiter auch. Dieses Geld hat mein eigener Staat verjuxt, es Leuten in den Rachen geschoben, die dafür nichts geleistet haben oder es ganz einfach in den Untiefen der völlig unnötigen Verwaltung versenkt oder es an Schmarotzer ausgeteilt. Österreich ertrinkt in seinen Schulden, für die wir irgendwann bluten müssen. Egal. Ach ja und nach Brüssel ist auch einiges geschickt worden.  Nettozahler sind wir ja, das heißt, daß wir weniger zurückbekommen als wir dort einzahlen.

 

Unsere Infrastruktur ist am Hund und was man baut, müssen wir neben unseren Steuern nochmals extra bezahlen.  Autobahnpickerl zum Beispiel, denn die Autobahn habe ich mit meiner Kfz-Steuer und mit meiner Mineralölsteuer schon mehr als hundertmal finanziert.  Unsere Sicherheit gibt es nicht mehr.  Das Bundesheer ist weitgehend ruiniert, die Polizei pfeift auf dem letzten Loch und darf gegen Straftäter nichts unternehmen.  Und von der Justiz schreibe ich lieber nichts, sonst stehe ich wieder von dem Kadi oder der Kadin, was, wie man weiß, weit schlimmer ist.

 

Jetzt kommt einer daher und sagt, ich möge mir holen was mir zusteht. Das ist eine Verhöhnung, eine unglaubliche Frechheit. Die Nadelstreif-Bonzen würden schön schauen, käme ich wirklich auf diese Idee, die ja nur so dahingesagt aber nicht ernst gemeint ist.  Denn dieser Slogan ist ja nur für Trotteln, die am 15. Oktober die wählen sollen, die ihnen versprechen, sie dürften sich dann was holen aber nach dem 15.10. draufkommen werden, daß das alles nicht stimmt.

 

Wenn man es genau nimmt, darf ich mir ja nicht einmal das holen, was mir wirklich zusteht: Nämlich das Recht der freien Rede, das Recht der Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit.  Denn die gibt es auch nicht mehr in unserem Land, wo ich mir nur mehr holen darf, was mir einige Politiker erlauben. Freiheit aber nicht. (Quelle: querschuesse.at)

 

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2017-08-09


„Wutbürger“ Patrick F. besuchte heute H.C. Strache


Die Sorgen der LPD Wien möchten wir haben

 


 

Heute besuchte Patrick F. den FPÖ-Chef in dessen Büro.  Der Mann hat in einem Facebook Video zurecht kritisiert, dass ein mutmaßlicher afghanischer Vergewaltiger nach der Tat am Donauinselfest wieder freigelassen wurde.  Daraufhin wurde er von seinem Arbeitgeber, einem Transportunternehmen mit Verbindung zur SPÖ, fristlos entlassen.  Strache findet es ungeheuerlich, dass man einen Familienvater – offenbar aus parteipolitischen Gründen – versucht mundtot zu machen und ihn vor die Türe setzt.  Die FPÖ wird Patrick F. in dieser Causa juristisch unterstützen.  „Lieber Patrick, danke für deinen Besuch. Und Kopf hoch, es wird sich für dich sicherlich eine gute Job-Alternative finden“, so der FPÖ-Chef.

 

Skurriles Detail am Rande: Auch die LPD Wien hatte in dieser Causa eine Meldung parat:



 

Tja, wenn die LPD Wien bei einer mutmaßlichen Vergewaltigung durch einen afghanischen Täter – der auf freiem Fuß angezeigt wurde und erst auf Druck der Medien in U-Haft wanderte – keine anderen Sorgen hat, dann: „Tu felix Austria!“   Man darf wohl gespannt sein, ob Patrick F. eine Anzeige ins Haus flattern wird.

 

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2017-07-04


Noch Betrugsversuch oder schon Blödheit?


Die Betrüger von „maps-24-routenplaner.com“ scheinen uns liebgewonnen zu haben

 

Wir haben schon zwei Beiträge über die zurzeit agierenden Internetbetrüger verfasst, die mit einer angeblich abgeschlossenen Mitgliedschaft bei „maps-24-routenplaner.com“ ahnungslose Computernutzer abzuzocken versuchen. LINK1 und LINK2.

 

Nun haben wir neuerliche Post dieser Betrügerbande erhalten, welche wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen. Vor drei Tagen erhielten wir nachfolgendes Mail:

 


 

Da staunten wir aber, dass die Betrüger einen Vollstreckungstitel bei Gericht gegen uns erwirkt haben wollen.  Vor allem deshalb, weil es auf Grund der kurzen Zeitspanne gar nicht möglich gewesen wäre und uns außerdem das Gericht verständigt hätte.  Zudem wäre ein vorherige Mahnklage von Nöten gewesen.  Aber sei wie es sei, wir hatten uns schon auf den 21.04.2017 eingerichtet und für die Herrschaften vom Inkasso-Team Kaffee und Kuchen bereitgestellt.  Außerdem hätten wir auch für die Anwesenheit der Polizei gesorgt, um diese Mühe den Betrügern zu ersparen.

 

Aber es kommt meist anders als man denkt.  Der angekündigte Termin scheint leider geplatzt zu sein, denn heute erhielten wir nachfolgendes Mail:

 


 

Und wieder staunten wir.  Was ist aus dem gerichtlichen Vollstreckungstitel geworden?  Denn nun wurde angekündigt, dass man bei Nichtbezahlung den offenen Betrag durch einen Pfändungsantrag bei Gericht einfordern werde.  Nun ja, da wir weiterhin keine Lust und Laune verspüren den Betrügern nur einen einzigen Cent zu überweisen, werden wir weiterhin den Dingen harren.  Allerdings fragen wir uns, ob es sich noch um einen Betrugsversuch oder schon um Blödheit handelt?

 

Wir haben unseren Beitrag mit etwas Sarkasmus gespickt, möchten jedoch die Gelegenheit nicht auslassen anzuraten, derartige Betrugsversuche bei der Polizei anzuzeigen und sich keinesfalls einschüchtern zu lassen oder gar Geld an solche Betrüger zu überweisen.

 

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2017-04-14


Internet-Betrüger zeigen sich hartnäckig


Keinesfalls Zahlung tätigen, sondern bei der Polizei Anzeige erstatten

 

Am 26.März 2017 haben wir den Beitrag „Vorsicht! Neue Abzock-Masche“ gebracht.  Einige Tage danach nahm sich auch die Kronen Zeitung des Falles an.

 

 

Obwohl wir das besagte Mail und auch eine daraufhin folgende Mahnung der Internet-Betrüger negierten, erhielten wir gestern wieder eine Zahlungsaufforderung, und diesmal zwar von deren Inkasso-Dienst.

 

 

In dem gestrigen Mail wurden wir – unter Androhung der Einschaltung eines Rechtsanwaltes – aufgefordert, 500,- Euro binnen 7 Tage per Amazon Gutschein (Code-Bekanntgabe) zu bezahlen.  Da wir weiterhin keine Lust und Laune verspüren diesen Betrügern nur einen einzigen Cent zu überweisen, haben wir uns für einen etwas anderen „Gutschein“ entschieden.  Und zwar für den der Polizei, mittels Anzeigeerstattung.

 

 

Wir sind schon gespannt, wie hartnäckig diese Betrüger – deren Webseite in Panama gehostet ist – ihre Abzock-Masche noch durchziehen wollen.  Jedenfalls können wir nur jedem Betroffenen raten, in einem solchen Fall keinerlei Zahlungen zu leisten, sondern Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

 

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2017-04-08


Achtung, mutmaßliche Betrüger unterwegs

 

Leserbrief

 

Heute waren in Strasshof (Niederösterreich) mutmaßliche Betrüger mit der „Dachrinnen-Masche“ am Werk. Sie haben mehrere Hausbesitzer aus ihren Häusern geläutet und wollten „billige“ Dachrinnen inklusive deren Montage verkaufen. Bei einem dieser Versuche wurden sie von mir gefilmt.

 

 

Sie gaben an, gerade in der Gegend zu sein und Reste einer anderen Baustelle günstig anzubieten, dieses Argument verstärkend, hat einer der beiden willig den Kofferraum zu ihrem Bus mit ungarischem Kennzeichen geöffnet um den Hausbesitzer davon zu überzeugen ein Schnäppchen zu machen. Auf die direkte Ansprache haben sie zu schimpfen, fluchen und drohen begonnen. Nach dem „Versprechen“ die Polizei zu rufen, konnten sie es kaum schnell genug in ihr Fahrzeug schaffen und das Weite suchen. Natürlich wurde die Polizei von diesem Vorfall unterrichtet. Freilich gilt die Unschuldsvermutung!

 

Herbert S.

 

2017-03-15

 

Polizisten als Lebensretter


Diese Beamten bitte vor den Vorhang treten

 

Dass Frau Dr. Shu Huaqing – Forschungsmitarbeiterin an der Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie der MedUni Wien – heute noch lebt, verdankt sie einem aufmerksamen Bademeister und dem beherzten Eingreifen zweier Polizeibeamter.  Bei einem Besuch des Hallenbades Floridsdorf (21. Wiener Gemeindebezirk) im November 2016 erlitt die Medizinerin einen Herzstillstand.

 

Noch vor dem Eintreffen der Rettung, gelang es den beiden Polizeibeamten Margit S. und Christian K., mittels Defibrillator Dr. Shu Huaqing erfolgreich wiederzubeleben.  Den Umstand, dass die Polizisten ein solches medizinisches Gerät im Polizeiauto hatten, ist einem Projekt der MedUni Wien zusammen mit Puls, dem Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes, zu verdanken.

 

Heute gab es ein bewegendes Wiedersehen der Ärztin mit ihren beiden Lebensrettern der Wiener Polizei.

Herzliche Umarmung für die Lebensretter ….                    Zur Erinnerung ein Selfie ….

 

„Es war ein ganz besonderer Einsatz, einen Menschen ins Leben zurückzuholen.  Wir finden es toll, dass die Polizei bei diesem Projekt an so zentraler Stelle mitwirkt und mit Defis ausgestattet wird,“ so die beiden Polizeibeamten.  „Mein bester Einsatz bisher,“ meint Christian K. Stolz.

 

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2017-02-20


Polizei sucht falsche Polizisten


Wien – Mariahilf: Räuber tarnten sich als Polizisten


Bereits am 25.11.2016 ereignete sich ein Raubüberfall in Wien Mariahilf. Um 16.45 Uhr läuteten die beiden auf den Lichtbildern ersichtlichen Tatverdächtigen an einer Wohnungstür in einem Mehrparteienhaus in der Linken Wienzeile.  Als die beiden Männer eine Person hinter der Tür bemerkten, forderten sie mehrmals mit den Worten „Polizei, öffnen sie die Tür“ Einlass in die Wohnräumlichkeiten.

 

Nachdem die stark sehbehinderte Mieterin die Wohnungstür öffnete, wurde sie von den beiden Tatverdächtigen, einer der Männer trug eine Baseball Kappe mit der Aufschrift „Polizei“, zurück ins Vorzimmer der Wohnung gedrängt.  Die Männer befragten die 52-Jährige sofort nach einem Safe und forderten vehement, sie hielten dem Opfer Handschellen vors Gesicht und drohten ihr sie festzunehmen, dessen Öffnung.  Nachdem die eingeschüchterte Frau den Tresor öffnete, lenkte einer der Männer die Geschädigte mit einer „Passkontrolle“ ab, während sein Komplize die Wertsachen aus dem Safe an sich brachte.  Danach verließen die Männer die Wohnung. Sie erbeuteten Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Das Opfer wurde nicht verletzt.

 

Im Zuge umfangreicher Ermittlungen stellten die Kriminalisten fest, dass sich die beiden Täter mit demselben Modus Operandi am 13.12.2016 in Wien 10. Zutritt in eine Wohnung verschaffen wollten.  Dabei konnten Bilder der Täter aus einer Überwachungskamera gesichert werden.

 

{besps}fpol{/besps}

………………………………………………….(Fotos: LPD Wien)

 

Täterbeschreibung:

 

Unbekannter Täter Nr.: 1

Männlich, ca. 45-50 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, korpulente Figur, Glatze, spricht sehr gut Deutsch

 

Unbekannter Täter Nr.: 2

Männlich, ca. 45-50 Jahre alt, ca. 165-170 cm groß, schlanke Figur, sprich gebrochen Deutsch

 

Hinweise zur Identität der Täter oder deren Aufenthaltsort werden erbeten. Ebenfalls werden mögliche weitere Opfer/Geschädigte gebeten sich bei der Polizei zu melden. Hinweise, auch anonym, werden vom Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310/43222 entgegengenommen. (Quelle: Presseaussendung der LPD Wien vom 17.01.2017)

 

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2017-01-17


Steigende Kriminalität in Wien


Bei Bürgermeister Häupl müssten eigentlich die Alarmglocken schrillen

 

Von der ehemals sehr sicheren Stadt entfernt sich Wien zusehends. So ist laut einem Bericht der Wiener Polizei die Kriminalität um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen.  Neben Raubüberfällen, Einbrüchen und Sexualdelikten hat sich auch die Bandenkriminalität mittlerweile etabliert.  Beinahe täglich kommt es Westbahnhof zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Afghanen- und Tschetschenengruppen.  Die Wiener Polizei tut zwar was sie kann, hat jedoch mangels Kapazitäten – damit sind fehlende Beamte gemeint – ihre Möglichkeiten erreicht.

 

Dazu der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus: „In Wien fehlt das so dringend benötigte Sicherheitskonzept“, und erinnert an das bereits präsentierte freiheitliche Sicherheitspaket, das folgende Punkte inkludiert: den Ausbau einer Sicherheitswacht bzw. eines Ordnungsdienstes, die Einführung einer U-Bahn-Polizei, eine berittene Polizeieinheit, ein sektorales Bettelverbot, verstärkte Video- und regelmäßige personelle Überwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Durchführen von mehr Aufklärungskampagnen bei Jugendlichen etwa durch Produktion eines Computerspiels nach dem Vorbild Schweiz, eine Erhöhung der Risikofurcht seitens potentieller Täter sowie die Schaffung einer „SOKO Asyl“ zur Bekämpfung organisierter Kriminalität im Bereich Asyl. Last but not least braucht Wien wenigsten 2.000 Planstellen mehr!

 

„Ein vernünftiges Sicherheitspaket würde auch einen entsprechenden Stadtrat beinhalten. Da Bürgermeister Häupl offensichtlich kein gesteigertes Interesse daran zeigt, sich diesem Ressort selbst anzunehmen, erinnere ich ihn gerne daran, dass ich als Stadtrat diesen Bereich gerne übernehmen würde“, so Gudenus ergänzend.

 

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2017-01-09


Sichtweise der LPD Vorarlberg zum Thema privater Waffenbesitz


Kriminelle werden höchst erfreut sein

 

 

Bei der Landespolizeidirektion Vorarlberg ist man also der eindeutigen Meinung, dass die Sicherheit durch privaten Waffenbesitz in Haushalten nicht erhöht wird. Wie man zu einer derart absurde Meinung kommen kann ist uns schleierhaft.  Aber möglicherweise legt man bei der LPD Vorarlberg mehr Wert darauf, die Anzahl von wehrlosen Opfern in der Kriminalstatistik zu erhöhen, als dass eine Person sein Leben, Gesundheit oder Eigentum – notfalls auch mit Waffengewalt – verteidigt.

 

Erstaunlich ist auch der im Text (obiger Screenshot) verfasste Satz: „Wenn Privatpersonen waffenrechtliche Dokumente bei den Bezirkshauptmannschaften beantragen, müssen diese strenge Kriterien erfüllen und mit umfangreichen Überprüfungen rechnen.“ Dies klingt fast wie eine Drohung, um Personen von der Beantragung einer waffenrechtlichen Urkunde abzuhalten.

 

Der völlig absurden Aussage der LPD Vorarlberg bzgl. des privaten Waffenbesitzes in Haushalten, kann durchaus folgender Vergleich entgegen gehalten werden: Der private Besitz von Feuerlöschern in Haushalten erhöht die Sicherheit nicht.  Ist also eine Person von einem Brand betroffen, sollte sich diese ruhig verhalten, alles beobachten und die Feuerwehr rufen.

 

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2017-01-05


Asylwerber stach auf 50-Jährige ein


22-jährigen Afghanen dürfte das Vorlesen aus der Bibel missfallen haben

 

 

Wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich in einer heutigen Presseaussendung mitteilt, attackierte ein afghanischer Asylwerber eine 50-Jährige mit einem Buttermesser.  Die Frau besuchte gestern eine Asylunterkunft in Vöcklamarkt, um den Asylwerbern aus der Bibel vorzulesen.

 

Scheinbar missfiel dies einem 22-jähriger Asylwerber und so holte dieser aus der Küche ein Messer.  Mit diesem stach er der Bibelvorleserin mehrmals gegen den Oberkörper. Die Frau hatte allerdings Glück im Unglück. Sie stürzte zwar und zog sich dabei eine Verletzung am Ohr zu, aber der von ihr getragene dicke Wintermantel bewahrte sie vor ernsthaften Stichverletzungen.

 

Der afghanische Asylwerber wurde von der Polizei festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert.  Bei einer ersten Befragung gab der Messerstecher an, er habe persönliche Probleme.  Laut seinen Angaben, habe er die Frau noch nie gesehen.

 

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2016-12-29


Polizei verteilt Beruhigungspillen in Form von Alarm-Piepser


Nach Armlänge Abstand und Laufschuhen ……

 

Eine neue Silvesternacht steht unmittelbar bevor. Damit erhöhen sich für Frauen, die in dieser Nacht unterwegs sind, die „Chancen“ sexuell belästigt oder vergewaltigt zu werden enorm.  Dies hat die Silvesternacht 2015 auf 2016, sowohl in Deutschland als auch in Österreich bewiesen, wo unzählige Frauen Opfer von nordafrikanisch stämmigen Männern wurden.

 

Was gab es danach für skurrile Ratschläge für Frauen?!  Da war beispielsweise von einer Armlänge Abstand oder Laufschuhen, die ein Flucht erleichtern, die Rede.  Nun glaubt die Polizei Salzburg den Stein der Weisen gefunden zu haben.  Sie offerieren ein „Handalarmgerät“ (welches eher an einen Gelsen-Piepser erinnert) mittels aussagekräftiger Fotos und verteilen dieses morgen.

 

 

Dieser Alarm-Piepser ist genau so sinnvoll, wie eine Armlänge Abstand oder Laufschuhe.  Zudem ist für uns diese Verteilaktion eine gefährliche Beruhigungspille, denn sie könnte Frauen in einer trügerisch falschen Sicherheit wiegen.  Ein „Handalarmgerät“ schützt nicht vor einer Vergewaltigung!

 

Aber vielleicht verteilt die Polizei noch rechtzeitig Anhaltekellen für Besucher von Weihnachtsmärkten, um mit diesen Lkw´s anzuhalten, die von Islamisten in tödlicher Absicht gelenkt werden.

 

 

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2016-12-21


FPÖ-Bezirksrätin wurde Opfer eines brutalen Raubüberfalles


Heftige Gegenwehr zwang den Täter zur Flucht

 

Am helllichten Allerheiligentag wurde die Brigittenauer FPÖ-Bezirksrätin Erika Landegger vor ihrer Garageneinfahrt in der Radingerstraße (2. Wiener Gemeindebezirk) Opfer eines Raubüberfalls. Nachdem sie angehalten hatte, um das Garagentor aufzusperren, wurde sie plötzlich von einem jüngeren Ausländer brutal attackiert. Der Täter versuchte, ihr die Bauchtasche bzw. die Jacke zu rauben.

 

 

Der Täter trat nach dem durch die heftige Gegenwehr erschwertem Raub mit dem Fahrrad des Opfers die Flucht Richtung Reichsbrücke an. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung durch die Polizei konnte der Angreifer kurz darauf vom Opfer identifiziert und festgenommen werden. Im Zuge der Amtshandlung wurde auch ein weiterer Raubversuch an einer Frau angezeigt, für den der gleiche Täter beschuldigt wird.

 

Landegger musste sich mit bei dem Raub zugefügten Verletzungen in Spitalsbehandlung begeben. Man darf schon gespannt sein, ob die rot-grünen Willkommensklatscher und das gutmenschliche Klientel wieder etwas von einem Einzelfall faseln oder sich in völliges Schweigen hüllen werden, weil es um importierte Gewalt auf unseren Straßen geht.

 

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2016-11-02


Ein Bürgerkrieg ist nicht auszuschließen


Man erschlägt den Boten nicht

 

Es ist schon erstaunlich, wie diverse Politiker(innen) die Gefahr eines möglichen Bürgerkrieges in Europa negieren und Personen, die vor einem solchen Szenario warnen, als Hetzer diskriminieren. Sie erschlagen quasi den Boten, um weiterhin ihre unverantwortliche Politik betreiben zu können. Wie gefährlich die Situation geworden ist, zeigen tägliche Zeitungsmeldungen und Mitteilungen in den sozialen Netzwerken.

 

Als Beispiel bringen wir einen Kommentar, welches der Verfasser – scheinbar ohne Rücksicht auf Konsequenzen – vor einigen Stunden auf der offiziellen Facebook-Seite der Polizei München gepostet hat.

 

 

Übersetzung des Kommentars im Originaltext durch Facebook:

Ich bin der erste Kamikaze wer macht mehr Opfer hier, So Gott will. Das Leben eines Europäers ist nicht wichtig, wie das eines Muslim, Wir töten alle Islamfeindlicher und Anti-Moslem. Die Länder, die unsere Organisation seit bombardiert, ich zitiere, Syrien, Irak, Pakistan, dem Jemen Libyen, Mali und der Somali, Wie viele Opfer hast du getan???? Also ich werde mich rächen, in erster Linie bis in den Tod so Gott will nichts wird mich allein der Wille Allahs, Und ich hoffe sehr, daß Gott wird mich dieser Aufgabe widmen, Blutige in ein paar Wochen oder Monate später

 

Wir verfolgen diverse islamische Webseiten und Accounts in sozialen Medien mit großer Aufmerksamkeit. Analysiert man die Ankündigungen in diesen und geht davon aus, dass diese auch in die Realität umgesetzt werden, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Die Europäer lassen sich widerstandslos töten oder sie wehren sich – und dann kommt es unweigerlich zum Bürgerkrieg.

 

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2016-10-26


Frau in Parkanlage in Wien-Favoriten vergewaltigt


Ein Fahndungsmerkmal: Vergewaltiger

sprach gebrochenes Englisch

„Ein  Gefühl  der  Sicherheit  ist  vor  allem für Frauen und Mädchen ein wichtiges Kriterium
bei  der  Nutzung des öffentlichen Raums“,  so ist es auf der offiziellen Webseite der Stadt
Wien zu lesen.
Dass  es dieses Sicherheitsgefühl – geschweige denn wirkliche Sicherheit – schon geraume
Zeit  nicht mehr gibt,  wird durch die täglichen Meldungen in den Tageszeitungen bewiesen.
Auch  die  spärlich  veröffentlichten  Presseaussendungen  der  Polizei   (vor  noch gar nicht
langer  Zeit  gab  es diese wegen eines Maulkorberlasses überhaupt nicht)  dokumentieren
wie unsicher Wien in letzter Zeit geworden ist.
Neben Eigentumsdelikten haben Vergewaltigungen von Kindern und Frauen zugenommen.
Scheinbar  ist  es  nicht  mehr  ratsam,  Kinder  in  einem öffentlichen Bad auch nur für einen
Moment  aus  den Augen zu lassen.   Aber auch Frauen sollten sich ernsthaft überlegen,  ob
sie mit ihrem vierbeinigen Liebling in einer öffentlichen Parkanlage spazieren gehen sollen.
Nachfolgend eine gestrige Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien:
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2016-10-02

Spendenbetrug und keine Konsequenzen


Polizei sah keinen Grund zur Festnahme

Wie wir schön öfters angemerkt haben, bescheren uns die sperrangelweit und unkontrol-
lierten  Grenzen einen Tourismus,  auf den wir wirklich verzichten könnten.   Nämlich den
Kriminaltourismus – speziell aus den ehemaligen Ostblockländern.
Einzeltäter aber auch organisierte Banden fallen in die Alpenrepublik ein, stehlen und rauben
was  nicht  niet- und nagelfest ist.   Aber auch Betrüger aus den oben genannten Ländern ver-
suchen ihr Glück.   Besonders  dreist waren heute am Nachmittag drei junge Damen – augen-
scheinlich  Sinti  oder  Roma  (Zigeunerinnen  zu  schreiben  wäre  ja politisch unkorrekt),   im
5. Wiener Gemeindebezirk, auf dem Siebenbrunnenplatz.
Mit  gefälschten  Spendenlisten  auf denen der Name  „Landesverband für behinderte und
taubstumme Kinder“   vermerkt  war,   versuchten  die  Betrügerinnen   „Spenden“  (für die
eigene Tasche) zu lukrieren.
Die schlechte Rechtschreibung auf den  „Spendenlisten“ ließen jedoch einige Passanten
misstrauisch  werden  und  so  wurde  die  Polizei verständigt.   Wer nun glaubt,  dass die
Betrügerinnen  festgenommen  wurden,  der irrt  gewaltig.   Die herbeigerufenen Polizei-
beamten sahen keinen Grund zu einer Festnahme, da sich kein Geschädigter gemeldet
hatte.
Die Betrügerinnen verließen zwar kurzzeitig den Tatort, kehrten aber geraume Zeit später
wieder zurück,  um ihren Geschäften weiter nachzugehen.   Weit haben´s  wir in Wien ge-
bracht.   Aber  wie  sagte der Wiener Bürgermeister Michael Häupl? –  „Ich lasse mir mein
Wien nicht schlechtreden!“
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2016-09-06

Grüne wandelten auf den Pfaden von Sherlock Holmes


Ganz offensichtliche Satire nicht erkannt

Die  *HerrschaftInnen* .(*hoffentlich  korrekt  gegendert*)  der  Webseite   „Stoppt  die
Rechten“ (Herausgeber und Medieninhaber Grüne Bildungswerkstatt mit Sitz in 1090
Wien, Rooseveltplatz 4-5/7) sind immer für einen herzhaften Lacher gut.
In  Anspielung  auf  Presseaussendungen der Polizei,  die es augenscheinlich wegen
einem  Maulkorberlass unterlässt,  die Nationalität von mutmaßlichen Tätern zu nen-
nen und stets nur. „ein Mann ….“ .anführt,  erschien  auf  Facebook  ein  Satire-Artikel,
dem nachfolgendes Bild  (einwandfrei als Satire erkennbar)  beigefügt war.
Die „Amateurdetektive“ der Grünen Bildungswerkstatt dazu:
Die  Grünen  erkannten  augenscheinlich  die  ganz offensichtliche Satire nicht und
nahmen das Foto für bare Münze.  In Sherlock Holmes-Manier wurde ermittelt und
festgestellt:..„Es handelt sich ganz offensichtlich um eine Fälschung.“
Tja,  da staunen wir aber über die Schlauheit der Grünen.   Allerdings hat diese einen
Pferdefuß.   Denn  die  Karten-Nummer:  „“123456789-001“  und  der Umstand,  dass
ein  vollbärtiger  Mann  keine  elf  (11!) Jahre  alt  sein  kann,  hätte auch Volksschüler
erkennen lassen, dass es sich bei dem abgebildeten „Ausweis“ um ein Fake zwecks
Satire handelt.
Aber die Grünen  „ermittelten“ noch tiefgründiger und belästigten sogar damit das
Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl.  Wir vermuten,  dass man dort vor lauter
Lachen in Tränen  ausgebrochen  ist,  bevor  man  den  „Amateurdetektiven“  ge-
wortet hat.
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2016-09-05

March-Piraten


Angler am Grenzfluss March leben mitunter gefährlich

Über nachfolgenden Vorfall,  der sich am Abend des 23.07 2016 ereignet hat,  war in keiner
Zeitung zu lesen.   Auch erfolgte bis dato in den Presseaussendungen der Polizei-NÖ keine
Meldung.   Möglicherweise  hat  man  sich  bereits  an  die kriminellen Zustände entlang des
Grenzflusses March gewöhnt, sodass diese nicht mehr erwähnenswert erscheinen.
Zum Vorfall selbst:
Am Abend des 23.07 2016 wurde ein Angler,  der seinem Hobby frönte,  an der March bei
Zwerndorf – auf österreichischer Seite – von zwei  Slowaken  mit  Messern und einer Pistole
bedroht.   Die  Kriminellen  raubten  ihm seine Tasche mit Anglerausrüstung und diversen
Ausweisen.
Danach  flüchteten  die  zwei  Männer  mit  ihrem  Boot,  die noch ein  Boot im Schlepptau
hatten – .auf denen sich auch zwei Frauen befanden – .flussabwärts.   Es  folgte  ein Groß-
einsatz  der  österreichischen  Polizei  mit Einsatzfahrzeugen und einem Hubschrauber.
Da  das  Polizeieinsatzboot  „Hainburg“  einen zu langen Anfahrtsweg gehabt hätte, ent-
schied sich die Polizei auf das Feuerwehrrettungsboot der FF-Angern zurückzugreifen.
Die  freiwillig  gemeldete Bootsbesatzung der FF-Angern,  wurde aufgrund der Gefährlich-
keit des Einsatzes,  von der Polizei mit schusssicheren  Westen und Helmen ausgestattet.
Die Täter  konnten schließlich einige Zeit später,  von der österreichischen  Polizei auf der
slowakischen Seite der March gestellt werden.
Die Motivation der slowakischen Polizei, ihrer eigenen krimineller Staatsbürger habhaft zu
werden, hielt sich wie schon so oft zuvor festgestellt, in Grenzen. Erst nach Stunden tauchte
die slowakische Polizei auf und übernahm die Täter.
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2016-07-26

Walser bezichtigt Strache der Hetze, weil dieser CNN zitiert


Dem Grün-Politiker gefällt augenscheinlich die CNN-Meldung nicht

Wie antwortete der deutsche  Bundesinnenminister  De Maizière erst kürzlich, als ihn ein
Journalist  auf  Hintergründe islamistischer Terrorbedrohung (abgesagtes Länderspiel in
Hannover)  fragte?.. „Ein Teil  dieser  Antworten  würde  die  Bevölkerung  verunsichern!“
Damit manifestierte er seine Nicht-Informations- und Vertuschungs-Linie.
Diese Linie wurde auch beim  vergangenen Terroranschlag in München beibehalten.  Die
Polizei forderte die Bevölkerung sogar dazu auf,  keine Videos oder Fotos ins Internet zu
stellen.   Tja,  da  könnte  ja  etwas  zu  sehen sein,  was der „offiziellen“ Berichterstattung
der Polizei zuwider laufen könnte.   Man braucht sich nur daran zu erinnern, dass die un-
zähligen  sexuellen  Übergriffe und Vergewaltigungen von Asylwerbern nie stattgefunden
haben, hätte man den Angaben der Polizei geglaubt. Erst der Druck, der in den sozialen
Netzwerken entstand,  brachte die Wahrheit ans Tageslicht.
Die  Angaben  der  Polizei  von München sind zum Teil völlig widersprüchlich und nicht
glaubwürdig.   Wir wollen aber hier nicht auf  Details eingehen.   Normalerweise stehen
die  Grünen  polizeilichen Angaben sehr kritisch gegenüber,  allerdings auch nur dann,
wenn diese ihnen zum Nachtteil gereichen.
Sind  solche  „Polizeiberichte“  von Vorteil,  werden  diese sofort geglaubt, wie Harald
Walser,  seines  Zeichens  Abgeordneter  zum  österreichischen Nationalrat und bild-
ungs- und  vergangenheitspolitischer Sprecher des Grünen Parlaments-Klubs,  unter
Beweis stellt.
Welche Hetze hat Strache betrieben?  Weil er den Nachrichtensender CNN zitiert hat?
Und  bezüglich  seiner  Aussage geben wir dem FPÖ-Chef recht.   Es gibt noch immer
gefährliche   und   unverantwortliche  Beschwichtigungsvertreter.    Wenn  ein  Moslem,
mit dem Ruf  „Allahu Akbar“  auf unschuldige Menschen schießt, dann ist er ein islam-
istischer Terrorist.  Dabei ist es unerheblich, ob ein IS-Bezug besteht oder nicht.
Skurriles Detail am Rande! Zitat von Walser:.. „Die Polizei stellt aber einen Bezug zum
Amoklauf  von  Anders Breivik  in Norwegen und zum  Attentäter von Winnenden her.“
Glaubt  das  der  Grünpolitiker  wirklich?   Wenn  ja,  ist er naiver  als wir angenommen
haben.   Aber vielleicht kommt ja noch ein  Naiverer daher und behauptet,  dass Ali S.
(so  hieß  der  islamistische Terrorist  von München)  ein Mitglied der FPÖ und ein Ver-
ehrer von H.C. Strache war.
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2016-07-24

Nazis in der Politik, beim Bundesheer und bei der Polizei


Wird diese Behauptung für Uwe Sailer Konsequenzen haben?

Der sattsam bekannte Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer,
stellte  in einem gestrigen Facebook- Kommentar fest,  dass Österreich keine Aufarbeit-
ung hinsichtlich des Nationalsozialismus vorgenommen hat.
Sailer  behauptet  weiters:.. „Ganz  im  Gegenteil,  heute sitzen diese wieder in Politik,
Bundesheer und Polizei und diktieren wieder, ….“ Im Anschluss nennt er noch einige
Namen und merkt an: „….um nur in Oberösterreich zu bleiben.“
Wir sind der Meinung, dass ihn sein Dienstgeber – das Innenministerium – unverzüglich
zum  Rapport  befehlen  und  die Genannten eine Klage gegen Sailer einreichen sollten.
Wir  werden  im  Innenministerium  anfragen,  wie  dieses  zur aufgestellten Behauptung
ihres Dienstnehmers (Kriminalbeamter) steht.
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2016-06-29

UPDATE am 29.06.2016 um 21:50 Uhr


Das BMI hat sehr schnell reagiert und uns folgende Stellungnahme zugesandt:
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