„Adelsprädikate“ wie „beschissen und deppert“ für den FPÖ-Chef
Eigentlich wollte wir dem sattsam bekannten Kriminalbeamten aus Linz und selbst-
ernannten Datenforensiker, Uwe Sailer, keine Bühne mehr bieten. Aber bei seinem
nachfolgenden geistigen Erguss machen wir eine Ausnahme und gewähren ihm fünf
Minuten Ruhm auf ERSTAUNLICH.
Sailer befand sich vermutlich in einem heftigen Gemütszustand, als er obige Zeilen schrieb.
Möglicherweise war auch Alkohol im Spiel. In seinem Pamphlet lässt er – im lächerlichen
Versuch in Mundart zu schreiben – dem FPÖ-Chef „Adelsprädikate wie „beschissen und
deppert“ zuteil kommen. Den Sinn seines Postings wird vermutlich ohnehin nur er selbst
verstehen.
Bedenkt man, dass von Polizeibeamten gefordert wird, das Standesansehen zu wahren,
sollten Sailers Vorgesetzte dies ihm dringend nahe legen. Wir finden jedenfalls (und das
zum wiederholten Mal), dass Uwe Sailer keine Zier für den Berufsstand der Polizei ist.
*****
2016-06-21
Medien relativieren linksextreme Gewalt
Am Samstag demonstrierten 1000 Identitäre friedlich für die Zukunft Europas. Linke
wollten den Zug stoppen und gingen mit massiver Gewalt vor. Identitäre und Polizei
wurden mit Steinen, Glasflaschen und Böllern beworfen, ließen sich aber nicht auf die
Provokation ein und verhinderten so Schlimmeres.
Ein Identitärer erlitt nach Steinwurf innere Blutungen am Kopf und musste not-
operiert werden. Er liegt seitdem auf der Intensivstation. Es kam auch zu Schnitt-
wunden am Kopf und einer Ellbogen-Fraktur durch geworfene Steine und Glas-
flaschen, als Identitäre nach der Demonstration in ein Lokal verfolgt wurden. Zwei
Identitäre mussten nach schweren Verletzungen im Krankenhaus bleiben.
Dass die Gegendemonstration nach den unzähligen Erfahrungen mit rot-grünen
Gewalttätern nicht untersagt wurde, ist ein demokratiepolitischer Skandal. Die
Identitären vermuten eine bewusste Entscheidung der rot-grünen Stadtregierung.
Der größte Skandal ist allerdings die mediale Berichterstattung. Mit bewusst irre-
führenden Schlagzeilen sollten Gewalt und Krawall den Identitären in die Schuhe
geschoben werden.
„Besonders abscheulich ist die mediale Relativierung des schwerverletzten
Identitären Maximilian N. Trotz eindeutiger Sachlage verbreiten Medien, die
schwere Verletzung und Operation sei eine Lüge“, ist Patrick Lenart, ein Leiter
der Identitären Bewegung Österreich, schockiert.
Die Verharmlosung linker Gewalt wurde nur noch von den Grünen übertroffen,
die sich über die Opfer lustig machten und die Gewalt zu rechtfertigen ver-
suchten. Michel Reimon twittere in Bezug auf den schwerverletzten Identitären:
„Die Opferfaschisten heulen wieder rum.“ Und das, obwohl die potentiell lebens-
gefährlichen Verletzungen zeigen, dass die Angriffe klar als Mordversuche zu
werten sind. Distanzierung oder Betroffenheit aus dem Milieu von SPÖ und
Grünen sucht man vergebens. Unzählige Gewaltaufrufe und Morddrohungen
gegen die Identitären aus dem linken Umfeld werden kompromisslos zur An-
zeige gebracht.
Auch die Verleumdung der Identitären als Neonazis und Rechtsextreme wird
Konsequenzen haben. Die Identitären haben heute angekündigt, als erstes
gegen den ORF vorzugehen, der sie in der ZIB als Neonazis beschimpfte.
„Patrioten müssen bei Ausübung demokratischer Rechte massive Gewalt und
Mordversuche hinnehmen, um dann von Politik und Medien auch noch als
Neonazis und Rechtsextreme beleidigt zu werden. Diesmal wurde der Bogen
eindeutig überspannt“, so Patrick Lenart. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-06-14
Politisch Andersdenkende wurden mit Steinen,
Flaschen und Eisenstangen attackiert
Auch wenn man politisch anderer Meinung ist, sollte man die Versammlungs- und
Meinungsfreiheit, sowie das Demonstrationsrecht von politisch andersdenkenden Personen
respektieren. Diesen Respekt ließen heute wieder einmal linke Demonstranten missen.
Diese attackierten Teilnehmer, einer ihnen nicht genehmen Demonstration mit Steinen,
Flaschen, Eisenstangen. Aber auch Polizeibeamte, welche zum ordnungsgemäßen Ablauf
der Versammlung eingesetzt waren, wurden zum Ziel der linken Demonstranten. Die nach-
folgende Presseaussendung der Polizei spricht für sich selbst.
*****
2016-06-11
Verdächtiger wurde in eine andere Flüchtlingsunterkunft verlegt
„Aktuelle Medienberichte deuten auf einen fahrlässigen Umgang von Polizei und Staats-
anwaltschaft mit dem mutmaßlichen Sexualstraftäter von Wien-Döbling hin. Dieser
hatte im April an der Haltestelle Hardtgasse mehrere Frauen attackiert.“ ..Das berichtet
die Volksanwaltschaft.
Volksanwalt Dr. Peter Fichtenbauer hat sich schon kurz nach dem Bekanntwerden der
Ereignisse dem Fall angenommen und ein amtswegiges Prüfverfahren eingeleitet.
Obwohl die Polizei nicht untätig blieb und den mutmaßlichen Straftäter – laut Medien-
berichten einen marokkanischen Asylwerber – ausforschte, sei dieser in eine andere
Flüchtlingsunterkunft verlegt worden und seither behördlich nicht mehr greifbar.
Den aktuellen Medienberichten zufolge weisen sowohl Polizei als auch Staatsanwalt-
schaft die Verantwortung von sich... „Das Auftreten der Behörden muss sowohl bei
ihrer Arbeit, als auch bei ihren medialen Äußerungen professionell sein, die Opfer
sind ohnehin durch die Vorfälle stark belastet“, kritisiert der Volksanwalt. ..„Straf-
taten dieser Art sind keine Delikte „zweiter Klasse“ und müssen intensiv geprüft
werden. Keinesfalls darf bei den belästigten Frauen der Eindruck entstehen, nicht
ernst genommen zu werden.“
Volksanwalt Fichtenbauer lässt wissen, dass er die aktuellen Medienberichte in das
laufende Prüfverfahren einfließen lassen werde.
*****
2016-06-10
Die heutige Presseaussendung der Polizei:
Leider geht aus der Presseaussendung der Polizei nicht hervor, wer die teilweise vermumm-
ten Personen waren, die lärmend, aggressiv und mit Baseballschlägern bewaffnet über den
Brunnenmarkt zogen, um eine angemeldete Mahnwache (Eisenstangenmord) von drei
Personen, zu stören bzw. zu verhindern.
Wir haben diesbezüglich recherchiert. Bei den gewalttätigen „Demonstranten“ handelte es
sich um linke Anarchos, die in der Mahnwache zu Ehren eines unschuldigen Opfers – welches
von einem illegal aufhältigen Schwarzafrikaner erschlagen wurde – eine politisch rechts moti-
vierte Handlung sahen.
*****
2016-05-09
Alkoholverbot ist die einzig sinnvolle Lösung
Die Situation am Praterstern tagtäglich schlimmer. Es ist zu befürchten, dass sich die
Situation gegenüber den letzten Jahren nicht geändert hat. Erst gestern gab es
wieder eine wüste Schlägerei .mit mehreren Verletzten. Auslöser war wie so oft
Alkohol.

Tagtäglich frequentieren über 150.000 Menschen diesen Verkehrsknotenpunkt um
von oder zur Arbeit zu gelangen. Mittendrin gesellen sich aber rund um die Uhr auch
viele Personen, die nichts als Schnorren und Schlägern im Sinn haben... „Dieser
Wahnsinn muss ein Ende haben. Besser heute als morgen“, . meint dazu der
Leopoldstädter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer.
Ein absolutes Alkoholverbot nach Vorbild der beiden österreichischen Städte Graz
und Innsbruck wäre dringender notwendig als je zuvor, denn der Praterstern ist
ein Eldorado für alkoholisierte Gewalttäter aber auch für linke Chaostruppen. Die Poli-
zei, die rund um die Uhr diese Personengruppe im Auge hat, hat alle Hände voll
zu tun. Über 44.000 Amtshandlungen in einem Jahr sprechen eine deutliche Sprache.
„Die FPÖ bleibt daher bei ihrer Forderung nach einem Alkoholverbot am Prater-
stern. Was in Graz und Linz möglich ist, muss auch in Wien möglich sein“,. so
Lindenbauer.
*****
2016-04-04
Tore sind gar nicht verschlossen
Erst im vorigen Monat haben wir einen Beitrag über den Grenzzaun verfasst. Dieser
ist nun um eine Posse reicher. Der Bevölkerung wird derzeit suggeriert, dass Bundes-
heer und Polizei darauf trainiert werden, einen möglichen gewaltsamen Ansturm von
Flüchtlingen auf den Grenzzaun .– . oder besser gesagt: „Türl mit Seitenteilen (© W.
Faymann)“ – zu verhindern bzw. abzuwehren.
Die angeblich „harte“ Gangart der Regierung und speziell der Genossen, halten wir für
einen Wahlkampfgag der verhindern soll, dass der FPÖ-Kandiat Norbert Hofer, die
Bundespräsidentenwahl gewinnt. Denn alle Ideen, die plötzlich zum Schutz der öster-
reichischen Grenzen dienen sollen, stammen von der FPÖ und wurden von der rot-
schwarzen Bundesregierung kopiert.
Aber zurück zum Grenzzaun. Diesen brauchen die Flüchtlinge gar nicht zu stürmen,
denn die Tore von diesem sind unverschlossen. Wie auf unserem Beweisfoto ein-
wandfrei zu erkennen ist, ist die Kette (samt Vorhängeschloss), die lose am Zaun
hängt, nicht mit dem Tor verbunden.
Die Ausrede für diesen Schildbürgerstreich ist erstaunlich. Die Tore sind deswegen
nicht verschlossen, um Wanderern das ungehinderte Passieren zu ermöglichen.
*****
2016-03-11
Aufgeweichtes Drogengesetz macht es möglich
Was schon seit Jahren vorherzusehen war, eskaliert nun endgültig. Der Drogenhandel in
Wien erlebt eine Hochblüte. Speziell entlang der U6 hat sich ein dichtes Netz an Drogen-
dealern etabliert.
Die Suchthilfe Jedmayer in der Gumpendorfer Straße und das Tageszentrum für Obdach-
lose JOSI in der U-Bahn Station Josefstädter Straße zogen und ziehen zahlreiche Junkies
und damit auch Dealer an. Asylwerberunterkünfte wurden entlang der U-Bahnverbind-
ung errichtet und das kommt auch dem Drogenhandel zugute.
Durch das neue Gesetz liegt nun „Gewerbsmäßigkeit“ erst dann vor, wenn nicht nur eine
Tat, sondern zwei weitere konkret geplant oder begangen wurden. Damit erlangen, wie
aus Polizeikreisen zu erfahren ist, Drogendealer einen Freibrief, in den Asylwerberunter-
künften die in Österreich nicht vorbestraften Asylwerber anzuwerben. Auch in einem
heutigen Beitrag der Kronen Zeitung (obiger Screenshot), wird die Überzeugung der
Drogenfahnder „Mehr Flüchtlinge, mehr Dealer“ festgehalten.
Die Bundesregierung hat mit der Aufweichung des Paragraphen der Gewerbsmäßigkeit
(§70 StGB) einen fatalen Fehler gemacht. Damit haben sie die Arbeit der Polizei erschwert
bis verunmöglicht und gleichzeitig Drogendealern ihre schmutzigen Geschäfte erleichtert.
*****
2016-03-07
Dafür bleiben aber den einheimischen Jugendlichen
Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht versagt
Im Beitrag „Selbstverteidigung im Turnunterricht“ haben wir darüber berichtet, dass
ein FPÖ-Antrag für Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht, durch die rot-
schwarzen Regierungsparteien im Parlament abgelehnt wurde.
Da erstaunt uns nachfolgender Aushang, der sich in der Sport&Fun Halle neben dem
Dusikastadion. – zur Zeit eine Unterkunft ausschließlich für männliche Asylwerber –
befindet:
Wie wir aus gut informierten Kreisen unterrichtet wurden, werden den ohnehin teils
extrem schwierigen und aggressiven männlichen Jugendlichen, von denen sich eine
nicht unerhebliche Anzahl tagsüber am Praterstern – zwecks Drogenkonsum und/oder
Verkauf – herumtreibt, kostenlose Nahkampfkurse angeboten.
Gut, dies hat natürlich den Vorteil, dass sich diese Jugendlichen bei Revierstreitig-
keiten gegen ihre Konkurrenz leichter durchsetzen können oder sich bei Festnahmen
durch die Polizei besser wehren können.
*****
2016-03-06
Nebenerscheinungen zum Grazer Dschihadisten-Prozess
Gestern, Donnerstag dem 03. März, gab es ein Urteil im ersten Grazer Dschihadisten-
Prozess. Der Angeklagte, Fikret B., wurde zu acht Jahren Haft verurteilt und kommen-
tierte die Urteilsbegründung unter anderem mit den Worten:. „Der Krieg ist nie zu
Ende.“ ..Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Gestern, am Tag der Urteilsverkündung, wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.
Es waren deutlich mehr Polizisten des Sondereinsatzkommandos Cobra zu sehen.
Dies dürfte auch seinen guten Grund gehabt haben, denn rund um den Prozess gab es
massive Drohungen gegen die Polizei und die Justiz. Folgende schriftliche Drohung,
die an die Behörde ging, wurden uns heute zugespielt:
*****
2016-03-04
Die Polizei resigniert. Medien und Politik halten still.
Wir haben schon im Jänner einen Beitrag über Flüchtlinge mit Hausverbot geschrieben.
In Anbetracht der stark gestiegenen Asylwerber-Kriminalität. – beispielsweise erst ein
Vorfall, der am vergangenen Mittwoch stattgefunden hat:
LINK zum Krone-Beitrag
…. erscheint uns eine heute zugesandtes Mail besonders interessant:
Wie bereits aus dem eingangs erwähnten Beitrag ersichtlich ist und uns der Mail-Absender
auch versichert, handelt es sich um keinen Einzelfall sondern passiert dies tagtäglich. Hoch-
gradig gefährliche Personen werden einfach von der Unterkunft auf die Straße entlassen,
anstatt in Verwahrung genommen zu werden.
Die Polizei resigniert. Medien und Politik halten still. Wen darf es dann wundern, wenn
Messerstechereien wie kürzlich in Wien Mitte oder andere schwere Straftaten vorkommen?
*****
2016-02-28
Verhaltensauffällige Beamte vom
Dienst an der Bevölkerung abziehen
Die Geschichte von Edin M. ging bereits durch die Boulevardpresse. Der junge Mann
handelte sich nach Verzehr eines Döners am Wiener Praterstern eine Anzeige ein.
Nicht etwa weil die Verpackung nicht vorschriftsmäßig entsorgt hatte, sondern weil
ihm der scharfe Zwiebel im Döner einen Rülpser entlockte.
Scheinbar hatte ein Polizist an einem Hot Spot der Kriminalität nichts Besseres zu tun
– anstatt Kriminelle – .den Besitzer eines entfleuchten Rülpsers zu jagen. Wird man
demnächst damit rechnen müssen, dass öffentlich husten oder niesen ebenfalls an-
gezeigt wird? Das wäre in Grippezeiten ein wahrlich gutes Geschäft, welches das
Staatssäckel füllen würde.
Jedenfalls wollen das etliche Personen nicht so unkommentiert hinnehmen und des-
wegen findet morgen am Praterstern ein. „LautRülps-Flashmob“ statt. Wurde die
WEGA schon in Einsatzbereitschaft versetzt und die Wasserwerfer einsatzbereit
gemacht? (sark. off).
Vielleicht sollte die Polizei hin und wieder, die charakterliche Eignung –. für den
Polizeidienst – von verhaltensauffälligen Beamten untersuchen und diese wenn not-
wendig, vom Dienst an der Bevölkerung abziehen. Denn es sind nur Einzelne, welche
die Polizei lächerlich erscheinen lassen. Wir kennen da auch so einen Beamten und
der sitzt in Oberösterreich.
*****
2016-02-26
Gab es in Clausnitz Vergewaltigungen und Körperverletzungen?
Was war in Clausnitz (D) denn passiert, was die Ereignisse in Köln (Silvesternacht – Anm.
der Red.) in den Schatten stellte? Wurden Frauen vergewaltigt? Wurden arglose
Passanten beraubt und geschlagen? Wurde mit Feuerwerkskörper auf ahnungslose
Menschen geschossen?
Mitnichten, in Clausnitz machten sich einige Kritiker der unverantwortlichen Flüchtlings-
politik, lediglich verbal Luft. Aber auch die „Flüchtlinge“ blieben nichts schuldig. Laut
Aussage der Polizei (dies wird auch durch ein Video bestätigt) provozierten zwei junge
Männer und eine Frau, die umstehende Menge derart, sodass gegen diese drei
Personen einfacher unmittelbarer Zwang angewendet werden musste.
Unser Fazit: Mit seinem Tweet verharmlost der Falter-Journalist, Florian Klenk, die
schecklichen Vorfälle in Köln.
*****
2016-02-20
Mit der Unterbringung in einem Gasthof unzufrieden
In der Marktgemeinde Stinatz, im Bezirk Güssing im Burgenland, blockierten gestern
19 afghanische Asylwerber die Ortsdurchfahrt, indem sie auf der Straße einen Sitzstreik
abhielten. Unzählige Autofahrer mussten einen Umweg in Kauf nehmen. Der herbei-
gerufenen Polizei gelang es erst nach gut einer Stunde, die Asylwerber zur Aufgabe
ihrer Blockade zu bewegen.
Grund der Straßenblockade war, dass die Asylwerbermit ihrer Unterbringung in einem
Gasthof nicht zufrieden sind. Tja, wie kann man auch nur afghanische Gäste in einem
ordinären Gasthof einquartieren? Sind doch diese Herrschaften von zu Hause besseres
gewöhnt. Eine Unterbringung in einem (mindestens) vier Sterne Hotel mit Wellness-
bereich wäre zumindest angebracht gewesen.
*****
2016-02-14
Das Droh-Posting steht nach wie vor auf der
Facebook-Seite der „Islamischen Föderation Wien“
Die Islamische Föderation Wien teilte (IFW) vorgestern auf ihrer Facebook-Seite mit, dass
ihre Moscheegemeinde in Krems in derselbigen Nacht Opfer eines Sprengstoffanschlages
wurde. Laut IFW wurde der Anschlag von Unbekannten mit Sprengstoffsätzen verübt.
Sprengstoffanschlag hört sich sehr drastisch an. Wer sich jedoch die Fotos auf der Face-
book-Seite der IFW ansieht kann feststellen, dass in diesem Fall die Tat auf Sylvesterkracher
zurückzuführen ist, die von außen auf einem Fenster des Gebäudes gezündet wurden. Das
Fensterbrett wurde beschädigt und die Fensterscheiben gingen zu Bruch.
Die Handlung ist trotzdem zu verurteilen, da niemand das Recht hat, das Eigentum anderer
mutwillig zu beschädigen. Die ermittelnde Polizei geht nicht von einem politischen Hinter-
grund aus und bestätigt auch, dass die Spuren auf einen pyrotechnischen Gegenstand hin-
weisen.
Auf der Facebook-Seite der IFW sieht man dies aber offenbar anders. Dort geht man
offensichtlich weiters von einem Anschlag aus und so postete die politisch links orientierte
Journalistin Lisa Köppl, die wir den Welcome-Klatscher(innen) zuordnen, aus heiterem
Himmel an Florian Machl (der bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal auf der Facebook-Seite
der IFW war):. „Weißt du wer diesen Anschlag verübt hat? Kennst du die Täter?“
Florian Machl
Florian Machl ist ein Israel-freundlicher Journalist aus Linz (also weit weg von Krems), der
dem radikalen Islam kritisch gegenüber steht und in seinen Publikationen auch keinen Hehl
daraus macht. Offenbar genügte dieser Umstand , für die doch erstaunliche Frage der Lisa
Köppl. Es fanden sich auch gleich Trittbrettfahrer. In einem Kommentar werden sogar die
Kinder von Machl bedroht. Nachfolgend präsentieren auszugsweise Kommentare von der
Facebook-Seite der IFW.
*****
2016-01-01
Abartiger Beitrag auf politisch links orientierter Webseite
Normalerweise beschäftigen wir uns nicht mit Themen, die keinen Bezug zu Österreich
haben. Aber ein extrem abartiger Beitrag auf der politisch links orientierten Webseite
„linksunten.indymedia.org“, die auch eine eigene Rubrik für die Alpenrepublik hat, ver-
anlasst uns dazu eine Ausnahme zu machen.
Wie bereits in zahlreichen Medien berichtet wurde, wurde am Weihnachtsabend in
Herborn (Deutschland) ein Polizist erstochen und sein Kollege mit einem Messer schwer
verletzt. Beim mutmaßlichen Täter handelte es sich um einen betrunkenen und wegen
Gewaltdelikten unter Bewährung stehenden 27-jährigen Mann, der sich keiner Fahr-
scheinkontrolle unterziehen lassen wollte. Die Polizisten versuchten den Angriff abzu-
wehren und machten von einer Schusswaffe Gebrauch. Dabei wurde der mutmaßliche
Täter verletzt.
Als ob der Mord an dem Polizisten nicht schon schlimm genug wäre und diesen verurteilt,
solidarisiert man sich stattdessen auf der politisch links orientierten Webseite „linksunten.
indymedia.org“ mit dem mutmaßlichen Polizistenmörder.
Hier einige Zitate (Textauszüge) aus dem Beitrag auf der linken Webseite:
„Ich finde es ekelerregend dass ein Mensch der gerade auf Bewährung ist und Weih-
nachten mit dem Zug fahren möchte (ob er eine Fahrkarte hatte oder nicht ist mir
scheissegal), kontrolliert werden muss und als er sich weigert MAL WIEDER der
Zugverkehr unterbrochen wird und das asoziale Schwein der Deutschen Bahn die
Polizei zu Hilfe ruft, die dann die Drecksarbeit der Deutschen Bahn macht und den
Menschen weiter zu schikanieren versucht.“
„Dann auf den Menschen zu schießen, anstatt anzuerkennen dass er psychisch
scheinbar in einer anderen Welt steckt und stressbedingt überladen ist, ist einfach
nur mal wieder typisch „Bullenschweine!“, dumm wie Brot. Und dann noch rum-
flennen weil man abgestochen wird deswegen? Unglaublich!“
Gezeichnet wurde der abartige Beitrag mit:.. „Für den Sozialismus! Für eine anarchis-
tische Gesellschaftsform!“ .
*****
2015-12-27
Welche „Genies“ waren für die Grenzzaun-Beschaffung zuständig?
Abgesehen davon, dass der „Grenzzaun“ in Spielfeld keineswegs die Anforderungen eines
Grenzzaunes erfüllt – sondern maximal zur Abzäunung eine Schrebergartens dienlich ist –
hätte dieser aus Gold sein müssen. Denn für 3,7 Kilometer Zaun, wurde in den meisten
Medien (und diese werden sich ja die Summe nicht aus den Fingern gesogen haben) die
Summe von 10 Millionen Euro kolportiert.
Nun wurde diese Summe dementiert und es gibt eine neue Version. Laut offizieller Stelle
sollen die kolportierten 10 Millionen Euro lediglich einen Rahmen darstellen, der aber bei
weitem nicht ausgeschöpft werden wird. Der Grund dafür ist erstaunlich, denn der 3,7 km
lange Zaun wird nicht gekauft, sondern „gemietet“, wodurch für ein halbes Jahr 330.000,-
Euro an Mietkosten entstehen.
In dieser „Miete“ sind aber die Entschädigungszahlungen an die Grundstückseigentümer
nicht inkludiert. Offen ist auch, was für Kosten für Scanner und elektronische Arbeits-
stationen anfallen. Und so geht man von rund einer Million Euro Kosten für ein halbes Jahr
aus.
Aber bleiben wir bei den 330.000,- Euro Miete für ein halbes Jahr. Mit dem 10 Millionen-
Dementi hat man sich keineswegs aus der Affäre gezogen sondern ist ins nächste Fett-
näpfchen gestiegen. Wenn man sich im Internet umsieht, kann man sich ausreichend
über Produkte und ihre Preise informieren. Das haben wir getan und sind unter anderem
auf folgendes Angebot. – für einen gleichwertigen Zaun – .von einem gewerblichen An-
bieter gestoßen.
Also aufgerundet 214,- Euro für 20 Meter Maschendrahtzaun (Set Industriezaun Komplett-
set Gartenzaun Zaunset + Pfosten), ergibt einen Preis pro Meter von 10,70 Euro. Rechnen
wir dies nun auf die 3,7 Kilometer hoch, schlägt sich dieser Zaun 39.590,- Euro zu Buche.
Das heißt im Klartext, dass die Miete in einem halben Jahr rund das 8 ½ – fache vom Kauf-
preis des angebotenen Zaunes kostet. Nehmen wir an, dass der Zaun 2 Jahre Bestand hat,
sind wir bei einem Mietpreis von 1.320.000,- Euro gegenüber einem Kaufpreis von 39.590,-
Euro.
Wir wissen zwar nicht welche „Genies“ für die Beschaffung des Zaunes verantwortlich waren,
sind aber der Meinung, dass sich diese schleunigst einen anderen Job suchen sollten, um
den Steuerzahlern nicht noch mehr Schaden zuzufügen.
*****
2015-12-13
Argumentation einer Muslima: „ Es ist Rassismus,
wenn man Muslime mit der Polizei erschreckt!“
Ein Bausachverständiger hatte heute am frühen Nachmittag einen Termin zu einer
Begutachtung eines Schadens in einer Wohnung, in der Nordwestbahnstraße im 2.
Wiener Gemeindebezirk. Im betreffenden Appartement traf er zwei Männer (Mos-
lems ca. um die dreißig Jahre) an, die eindeutig aus dem Nahen Osten stammten.
Bei der Besichtigung machte er dann große Augen. In der Wohnung erspähte er ein
Matratzenlager und neben diesem – auf einem Regal – eine Maschinenpistole. Der
Bausachverständige ließ sich jedoch nichts anmerken und fotografierte nebst dem
Bauschaden auch unauffällig die Waffe.
Nachdem er die Wohnung verlassen hatte, wählte er den Notruf der Polizei. Dieser
Schritt war auf Grund der derzeitigen Vorkommnisse betreffend Islamisten auch ein-
wandfrei nachvollziehbar. In Folge zeigte er den eingetroffenen Beamten das o.a.
Foto. Diese wiederum verständigten die WEGA, welche eine Durchsuchung in der
besagten Wohnung vornahmen.
Wie es sich zum Glück herausstellte, handelte es sich bei der Waffe um eine soge-
nannte Softgun (naturgetreuer Nachbau der Maschinenpistole). Als Rechtfertigung
gaben die Männer an, dass diese als Dekoration diene. Wer einen derartigen Gegen-
stand als Dekoration in griffbereiter Nähe stehen hat, zeigt ohnehin welchen Geistes
Kind er ist.
Aber der Oberhammer kommt noch. Die Wohnungsinhaberin (eine Muslima) be-
schwerte sich beim Mehrheitseigentümer des Hauses über das Verhalten des Bau-
sachverständigen mit den Worten:. „Es ist Rassismus, wenn man Muslime mit der
Polizei erschreckt!“
Wir haben im betreffenden Haus mit einigen Parteien gesprochen und diese teilten
uns mit, dass in besagter Wohnung stets seltsame Leute ein – und ausgehen. Viel-
leicht wäre es nicht von Nachteil, wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz und
Terrorismusbekämpfung (BVT) ein wachsames Auge auf das betreffende Apparte-
ment wirft.
*****
2015-11-23
Uwe Sailer und seine erstaunliche „Experten“- Meinung
Wie es sich nun herausstellte, handelt es sich bei dem Obdachlosen von Terlizzi
(Italien), nicht um den vermissten Wiener Martin Bohdal sondern um einen
ungarischen Landstreicher. Dies wurde nun auf Grund von Untersuchungen der
italienischen Polizei einwandfrei festgestellt.
Eine ähnliche Narbe am Ansatz des Nasenbeins des Ungarn ließ Raum für Speku-
lationen zu, dass es sich um den seit 17 Jahren vermissten Wiener handeln könnte.
Nun bleiben Spekulationen eben Spekulationen, wenn es da nicht diverse „Exper-
ten“ gäbe, die sich mit ihrer Meinung „aufklärend“ zu Wort melden.
In diesem Fall war es der (Noch?)-Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforen-
siker Uwe Sailer. Dieser „untersuchte“ für die Tageszeitung KURIER den Fall und
stellte gleich fünf auffällige Merkmale, sowie einen „identen Eierkopf“ fest.
Unser Fazit: Der selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer, sollte sich darauf
beschränken, Einträge auf seiner Facebook-Seite zu verfassen und derartige Unter-
suchungen wirklichen Profis überlassen. Denn seine „Experten“-Meinung war wohl
blamabel.
*****
2015-10-17
Abweichung vom „Offizialprinzip“ bei Asylanten angeordnet
„In einer mir vorliegenden Dienstanweisung des BMI erfolgt ein praktisches Verbot zur
Wahrnehmung der Dienstpflichten gegenüber aggressiv auftretenden Flüchtlingen.
Polizisten werden damit zu Zuschauern bei Verstößen gegen österreichische Rechts-
vorschriften degradiert“, kritisiert der freiheitliche Integrationssprecher im Wiener
Landtag, Mag. Wolfgang Jung diese Maßnahme, die die innere Sicherheit in Österreich
massiv gefährdet, weil radikale oder kriminelle Elemente ungehindert ins Land kom-
men könnten.
Besonders lächerlich ist in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass dies natürlich für
„Dämmerungseinbrecher“ (sic!) und ähnliche nicht gilt. Allein schon die Formulierung,
dass bei „nicht kooperativen Gruppen“, Fremden „die den Anweisungen nicht folgen“
oder „die Mitwirkung verweigern“, österreichisches Recht nicht durchzusetzen und die
„Ausübung von Befehls-/Zwangsgewalt zu beenden“ ist, zeigt die unglaubliche Hilflosig-
keit der Polizeiführung, die dem politischen Druck zum Stillhalten aus dem Minister-
kabinett nichts entgegenhält und die Beamten vor Ort buchstäblich im Regen stehen
lässt.
Es wird schwierig werden, wenn, wie in Deutschland schon täglich der Fall, bei Ausein-
andersetzungen mit denselben Migranten, Polizisten die sich heute überrennen lassen
müssen, morgen als Autoritätspersonen auftreten und respektiert werden sollen.
„So können Grenzen und in weiterer Folge die Bürger dieses Landes gegen die unkon-
trolliert Einströmenden nicht geschützt werden. Wer aber von vornherein sagt, dass
das unmöglich ist, trägt auch die Verantwortung für diese „Quasi-Einladung“ im Stil
der Frau Merkel“, kritisiert Jung und empfiehlt, mit Hinweis auf die vor Jahren zur
„Abschreckung gegen Raser“ auf dem Land aufgestellten Gendarmenattrappen, gleich
die Aufstellung von Pappkameraden an den Grenzen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-10-02
Asylwerber forderten tatsächlich 2.000,- Euro Taschengeld
im Monat und zusätzlich die Ausstellung von Reisepässen
Nachfolgenden Eintrag stellte gestern der Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen,
Karl Öllinger, auf seiner Facebook-Seite ein:
Die zum größten Teil geistig sinnlosen und beleidigenden Kommentare gegen den
FPÖ-Chef, zum Beitrag von Karl Öllinger, wollen wir heute unserer Leserschaft ersparen.
Es ist zwar richtig, dass der Hungerstreik nicht stattgefunden hat, jedoch die Forder-
ungen nach Ausstellung von Reisepässen und einem monatlichen Taschengeld von
2.000,- Euro, wurden von den Asylwerbern tatsächlich gestellt.
Woher wir diese Informationen haben? Ganz einfach, nämlich von der für jedermann
frei zugänglichen Webseite „polizei.gv.at“. Dort befand sich nämlich nachfolgende
Presseaussendung. Vielleicht hätte auch Öllinger dort einen Blick hineinwerfen sollen.
*****
2015-09-21
Die Spirale der Gewalt beginnt sich nach oben zu drehen
Da in der Bevölkerung bereits die Stimmung kippt und man diese von amtlicher Seite
aus beruhigen will, wurde allen Ernstes erklärt, dass Österreich seine Grenzen dicht
gemacht habe und diese seit Mitternacht kontrolliere. Diese Meldung ist in etlichen
heutigen Tageszeitung zu lesen.
Doch die Bevölkerung ist nicht mehr so naiv alles zu glauben was ihr vorgesetzt wird
und so kursiert das Gerücht, dass dies nicht der Wahrheit entspräche. Polizisten werden
nur dafür eingesetzt, illegal nach Österreich eingereiste Personen in Busse einzuteilen,
während das Bundesheer lediglich die Essensausgabe erledigt.
Kontrollen würde nämlich bedeuten, dass man darüber informiert ist, wer ins Land
einreist. Ein heutiger Artikel in der Kronen Zeitung (Printausgabe für Oberösterreich)
straft die – an die Bevölkerung ausgegebene – Information der Lüge.
Ein Flüchtling unbekannter Nationalität? Wie kann das sein, wenn an der Grenze kontrol-
liert wird? Wir nehmen mal an, dass bei seinen Angehörigen, die im Bus randalierten,
ebenfalls die Nationalität unbekannt ist. Jedenfalls schaut es so aus, als ob wir uns schon
auf den IS-Brauch des Enthauptens einstellen dürfen.
Wie man mit Aggressoren umgeht, demonstrierte heute die ungarische Polizei eindrucks-
voll. Nachdem mehrere Hundert Illegale versuchten gewaltsam auf ungarisches Staats-
gebiet zu gelangen und Polizisten mit Steinen und anderen Gegenständen bewarfen,
wurden Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt.
Wie in heutigen Fernsehberichten zu sehen ist, handelt es sich bei den gewalttätigen Ille-
galen um junge kräftige Männer und nicht um ausgemergelte, traumatisierte Flüchtlinge.
Scheinbar wird nun die Devise „Und bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt“ in die
Realität umgesetzt. Das dürfte sich auch jener unbekannte Mann (angeblicher Flüchtling),
der den Busfahrer mit den Kopfabschneiden bedroht hat, gedacht haben.
*****
2015-09-16
Das mörderische Geschäft geht unvermindert weiter
Wie die Polizei in einer heutigen Presseaussendung berichtet, konnte um 03:00 Uhr
früh ein mutmaßlicher Schlepper durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigitten-
au festgenommen werden. Ein Zeuge hatte gegen 02:45 Uhr beobachtet, wie ein
Kastenwagen mit ungarischen Kennzeichen im Bereich der Prater Hauptallee stoppte
und aus dem Laderaum etwa 20-30 Personen ausstiegen. Der Zeuge verständigte
umgehend die Polizei und konnte dank seiner genauen Beobachtungen den Beamten
am Notruf das Kennzeichen des KFZ nennen.
Bei der umgehend veranlasste Fahndung entdeckte eine Funkstreife den Klein-LKW
und nahm dessen Verfolgung auf. Trotz mehrerer Fluchtversuche gelang es den Poli-
zisten, den Kleintransporter zu stoppen und den Fahrzeuglenker, einen 35-jähriger
Mann, festzunehmen. Das Schlepperfahrzeug wurde sichergestellt.
Hätte also ein aufmerksamer Bürger den Menschenschlepper nicht entdeckt, könnte
dieser sein menschenverachtendes Handwerk weiterbetreiben. Es kann aber nicht
sein, dass die Bevölkerung den Job der Polizei übernimmt und nach Schleppern Aus-
schau hält.
Die Polizei wiederum, ist durch die Situation heillos überfordert. Darunter leidet auch
ihr „normales Tagesgeschäft“, nämlich die Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und
Sicherheit in unserem Lande.
Die einzige Möglichkeit die Polizei zu entlasten und eine fast lückenlose Kontrolle durch-
zuführen, wäre die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Österreich. Aber schein-
bar hat die Innenministerin auch aus der vorgestrigen Flüchtlingstragödie mit 71 Toten
nichts dazugelernt. Sie will lediglich die Schlepperrouten – durch die Polizei – verstärkt
überwachen lassen und teilte heute unter anderem lapidar mit, dass diese Polizeikon-
trollen zu Staus führen werden.
Der Logik der Innenministerin können wir nicht folgen. Wäre es nicht sinnvoller einen
solchen Stau direkt an der Grenze – bedingt durch Kontrollen – zu verursachen, als un-
zählige Pendler, die tagtäglich über die Ostautobahn zur Arbeit fahren, zu behindern?
Zudem werden wieder zig Polizisten nur mit der Ausschau und Kontrolle mutmaßlicher
Schlepperfahrzeuge von ihrem „normalen Tagesgeschäft“ abgehalten.
Es gibt seitens der SPÖ, der ÖVP und der Grünen keine einzig logische Erklärung,
warum nicht wieder Grenzkontrollen, die durch Zollbeamte durchzuführen wären, ein-
geführt werden sollten.
*****
2015-08-29
Nur Grenzkontrollen können den Verbrechern Einhalt gebieten
71 tote (ermordete) Flüchtlinge in einem Schlepperfahrzeug interessieren die Menschen-
schlepper (werden in linken Kreisen verharmlosend als Fluchthelfer bezeichnet) nicht im
Geringsten. Dies dokumentiert eine heutige Presseaussendung der LPD-Wien eindrucks-
voll.

Das grausige Geschäft mit der Ware Mensch geht unvermindert weiter. Was sollte die
Schlepper auch daran hindern? Unkontrollierte und sperrangelweit offene Grenzen sind
paradiesische Zustände für Schmuggler jeder Art. Aber nicht nur Menschenschlepper
haben Hochsaison, sondern auch Waffen- und Drogenschmuggler erfreuen sich über das
Faktum der offenen und unkontrollierten Grenzen.
Sollten nicht unverzüglich Grenzkontrollen eingeführt werden, kann sich eine Tragödie,
wie die des Massenmordes an 71 Menschen, jederzeit wiederholen. Denn mit unkontrol-
lierten Grenzen können Menschenschlepper und auch andere Verbrecher mit absoluter
Sicherheit nicht gestoppt werden.
*****
2015-08-28
Linksextremist attackierte den Mitarbeiter mit Feuer

Im Vorfeld einer heutigen FPÖ-Veranstaltung, versuchte ein Linksextremist einen FPÖ-Politiker anzuzünden
„Wir sind schon viel Hass und Anfeindungen gewöhnt, aber mit diesem Anschlag wurde
eine im wahrsten Sinne des Wortes rote Linie überschritten“, zeigt sich Margaretens
FPÖ-Obmann BR Hans-Jörg Jenewein tief schockiert über die Szenen, die sich Freitag-
früh am Siebenbrunnen Platz abspielten.
Ein linksextremer Chaot hatte zunächst Margaretens-Jugendobmann Roland Guggen-
berger mit Feuer attackiert und dann versucht, die bereits aufgestellten Zelte anzu-
zünden. Als Mitarbeiter einschritten, ergriff der Attentäter die Flucht. Sein Fahrrad
ließ er zurück. Die Sofortfahndung der alarmierten Polizei blieb erfolglos.
Jenewein appelliert dringend an die politischen Mitbewerber, mäßigend auf ihre An-
hänger einzuwirken: „Nur weil einer Gruppierung ihre Felle davon schwimmen sieht,
darf trotzdem nie Gewalt angewendet werden! Das sollte in einem demokratischen
Rechtsstaat eigentlich selbstverständlich sein. Offenbar ist es aber nötig, dass die
Linke ihre Sympathisanten zur Besonnenheit mahnt, bevor noch ein Freiheitlicher
ernstlich verletzt wird!“
Der Anschlag des Linksextremisten konnte den Erfolg der großen Wahlkampf-Veran-
staltung der Margaretener Freiheitlichen aber nicht verhindern. Eine große Anzahl
von FPÖ-Anhängern verfolgte begeistert die Reden von Heinz-Christian Strache,
Johann Gudenus und Hans-Jörg Jenewein. Die Musik-Einlagen sorgten ebenso für
tolle Stimmung wie die zwei Spanferkel.
*****
2015-08-28
Erneut Asylwerber in der Leopoldstadt
als Drogenhändler geschnappt
Nachfolgend eine vorgestrige Presseaussendung der BPD-Wien:
Wie wir heute in Erfahrung bringen konnten, handelt es sich bei dem Drogendealer um
einen afghanischen Asylwerber. Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass dem jungen
Mann (dieser ist unter noch 21 Jahre) von der Unterkunft über medizinische Versorgung
bis hin zu Kleidung und Essen ohnehin alles geschenkt wird.
Es gibt sogar Taschengeld. Rot, Schwarz und Grün sorgen dafür, dass es es dem illegal
nach Österreich eingereisten jungen Mann wirklich an nichts fehlt. Dann stellt sich dieser
auf die Straße und verkauft Rauschgift, womöglich noch an Kinder.
Dazu der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl:.. „Szenen wie diese sind
leider bei uns im Bezirk keine Seltenheit mehr. Der Rauschgifthandel ist allgegenwärtig.“
Seidl ist völlig klar, dass der Dealer, obwohl man bei ihm fünf Packungen Marihuana für
den Straßenverkauf entdeckte, nicht abgeschoben wird... „Bei Asylwerbern wird halt
gerne und auch auf Druck der Politik hin ein Auge zugedrückt“, so der FPÖ-Politiker.
Menschen, die bereits beim Überschreiten der Grenze nach Österreich straffällig werden
und ihre kriminelle Karriere unterstützt mit Steuergeld in Österreich ungestört fortsetzen,
gehören umgehend wieder in ihre Heimat abgeschoben.
Dazu meint Seidl:. „Wir haben genug Probleme bei uns in der Leopoldstadt, da können
wir es uns ganz sicher nicht leisten, noch munter und ungeprüft weitere aus dem Aus-
land zu importieren!“
*****
2015-08-24
Schließung PI Rosenbergstraße wäre fatal – Die
Sicherheit der Bevölkerung steht auf dem Spiel
In der Nacht auf Freitag wurden in Essling zwei feige Brandanschläge verübt, wobei
ein Boot auf seinem Anhänger sowie Teile eines Einfamilienhauses Raub der Flam-
men wurden. Im Vorjahr hatte in dieser Gegend ebenfalls ein Feuerteufel gewütet.
Daneben wurde unter anderem noch in ein Kellerabteil einer Wohnanlage in der
Esslinger Hauptstraße eingebrochen und mehrere Fahrräder entwendet.
„Angesichts der seit Jahren ungebrochen hohen Kriminalität in Essling durch organi-
sierte Diebesbanden aus dem Osten ist es unverantwortlich, das Wachzimmer in der
Rosenbergstraße per 1. Dezember zu schließen“, sagt FPÖ-Landesparteisekretär
LAbg. Toni Mahdalik und fordert ein Umdenken bei SPÖ und ÖVP auf Bundes-,
Landes- und Bezirksebene.
„Wenn Bürgermeister Häupl und SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy mit der ÖVP-Innen-
ministerin beim Kaputtsparen der Exekutive gemeinsame Sache machen und die
Schließung von Wachzimmern als „Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit“ be-
zeichnen, so wollen sie die Menschen im 22. Bezirk offenbar für dumm verkaufen.
Die Anfahrtswege etwa vom noch nicht eröffneten Wachzimmer in der Seestadt,
welches nach der Schließung der PI Rosenbergstraße auch für den Einbruchs-
Hotspot Essling zuständig sein wird, werden sich mehr als verdoppeln und den
Kriminellen noch mehr Zeit für die Flucht über unsere Grenzen verschaffen“,
warnt Mahdalik und kündigt massiven FPÖ-Widerstand gegen den sicherheits-
politischen Kahlschlag von SPÖ und ÖVP an.
*****
2015-08-23
Lizenz zum Stehlen?
Der Text im obigen Screenshot (ganzer Beitrag unter diesem LINK) entstammt nicht
etwa einem politisch rechts orientierten Medium, sondern dem Wochenmagazin „Die
ganze Woche“. Diesem kann auch nicht nachgesagt werden, dass sie Hetzbeiträge
verfassen.
Immer wieder werden die Ängste in der einheimischen Bevölkerung, vor den illegal
nach Österreich eingereisten Personen, als Hetze und Panikmache abqualifiziert.
Federführend dabei sind die linken Gutmenschen. Liest man sich den Beitrag im
besagten Wochenmagazin durch, scheinen diese Ängste nicht unberechtigt zu sein.
Das Problem bei der Flüchtlingsthematik ist, dass niemand wirklich weiß, um welche
Personen es sich handelt, die illegal nach Österreich einreisen. Handelt es sich um
echte Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge oder einfach nur um Kriminelle, die
aus ihren Heimatländern geflohen sind, um dort der Strafverfolgung zu entgehen?
Dass jenen Personen, die aus Kriegsgebieten flüchten mussten um ihr Leben zu
retten geholfen werden muss, steht außer Frage. Allerdings vermuten wir, dass
es sich dabei um einen weitaus geringeren Anteil handelt, als angegeben wird.
Den Löwenanteil stellt unserer Meinung nach die Gruppe der Wirtschaftsflücht-
linge. Und diese sind wohl kaum schutzbedürftig.
Dann wäre noch jene Personen, die sich der Strafverfolgung in ihren Heimat-
ländern durch Flucht entzogen haben und hier angeben, sie seien wegen dem
Krieg geflüchtet. Die Drogendealer-Szene in Wien, die täglich in den Medien
publizierten „bedauerlichen Einzelfälle“ und der Beitrag im Wochenmagazin „Die
ganze Woche“ legen Zeugnis dafür ab, dass sich unter den Asylwerbern eine
nicht unerhebliche Zahl an Kriminellen tummelt.
Was macht die Bundesregierung dagegen? Nichts, außer mit einem Gesetz zu
versuchen, die ganze Situation noch zu verschlimmern. Zudem wird die Polizei
kaputt gespart, der auf Kosten der Sicherheit ein neues Betätigungsfeld zuge-
teilt wurde. Nämlich die Registrierung von illegal nach Österreich eingereisten
Personen. Zusätzlich wurde dem Beamtenapparat ein Maulkorb verpasst um
zu verhindern, dass das ganze Desaster ans Tageslicht kommt.
Aber sehr wichtig scheint es zu sein, dass anständige Bürger(innen), welche
sich über derart chaotische Zustände berechtigterweise aufregen und ihrem
Ärger öffentlich Luft machen, vor dem Kadi landen.
Unser Resümee: Auf Wiedersehen Rechtsstaat und willkommen im Irrenhaus
der Guten!
*****
2015-08-19
Menschenschlepper werden verniedlichend
als Fluchthelfer bezeichnet
Während Österreich im Asylchaos versinkt und die Polizei Jagd auf jene Menschen-
schlepper macht, die hauptsächlich für diesen Zustand verantwortlich sind, hat sich
kürzlich eine erstaunliche Webseite im Internet etabliert.
Auf der Webseite http://www.fluchthelfer.in wird unverhohlen zum Menschenschmug-
gel aufgerufen. Scheinbar sind der Asyllobby jetzt offenbar schon bestehende Gesetze
egal und sie schreckt auch nicht einmal mehr davor zurück, öffentlich im Internet zu
kriminellen Handlungen samt Durchführungsanweisungen aufzurufen.
So wird empfohlen, wenn sich jemand zum Menschenschmuggel – der in besagter Web-
seite vornehm als Fluchthilfe umschrieben wird – entschlossen hat, sich mit „hallo@flucht-
helfer.in“ in Verbindung zu setzen. Dabei soll der Kontakt per GP verschlüsselter Mail oder
über das encrypt.to-Formular erfolgen. Zusätzlich wird angeraten, am besten eine extra
anonyme Email-Adresse einzurichten, denn Metadaten können verräterisch sein.
Natürlich wollen die Herrschaften von „Fluchthelfer.in“ am Menschenschmuggel mitver-
dienen und verscherbeln sogenannte „Fluchthilfe Starter-Kit“. 300,- Euro für eine Europa-
karte, eine SIM-Karte, ein T-Shirt, ein A1-Poster, einen Sticker und einen Jute-Beutel
ist ein ansehnlicher Preis.

Aber gute Ratschläge kosten eben Geld. So wird dem Menschenschmuggler in spe bzgl.
des Fahrzeuges geraten, ein Auto der bürgerlichen Mittelklasse zu verwenden. Und falls
so ein Auto nicht zu Verfügung steht, wird wie folgt wörtlich empfohlen:
„Falls ihr selbst kein Fahrzeug zur Verfügung habt, welches äußerlich diesem Kriterium
entspricht, kann es im Zweifel sogar Sinn machen ein Auto zu mieten, da Mietwägen meist
in gutem Zustand sind und somit weniger Anlass für zufällige Kontrollen bieten, als ein altes
verbeultes Privatfahrzeug. Hinzu kommt, dass es bei vielen Autovermietungen gegen Auf-
preis die Option gibt, ein Fahrzeug mit getönten Scheiben zu mieten. Getönte Scheiben
haben den Vorteil, dass die Polizei, wenn ihr an einer Kontrolle vorbei fahrt, nicht so ein-
fach die flüchtende Person auf dem Rücksitz erkennt.“
Allerdings wird dem zukünftigen Menschenschlepper vornehm verschwiegen, dass Fahr-
zeuge, die zum Menschenschmuggel verwendet werden, von der Polizei beschlagnahmt
werden. Dafür wird den zukünftigen Schleppern auf der Webseite http://www.fluchthelfer.in
folgendes wörtlich vorgegaukelt:.. „In den meisten Fällen dürften Fluchthelfer.innen, selbst
wenn sie erwischt werden sollten, nach unserer Einschätzung straffrei bleiben, oder zu-
mindest mit einer Geldstrafe davon kommen.“
FPÖ-Nationalratsabgeordneter Christian Hafenecker wird in dieser Causa eine Sachverhalts-
darstellung bei der Staatsanwaltschaft einbringen und Anfragen an Innenministerin Mikl-
Leitner sowie an Justizminister Brandstetter stellen.
„Wir Freiheitliche werden nicht tatenlos zuschauen, wie einige durchgeknallte Linke groß-
spurig zum Gesetzesbruch und Asylantenschmuggel aufrufen. Die Justiz muss diesen
Sachverhalt schnellsten prüfen und sofort abstellen! Österreich ist ein Rechtsstaat, an
dessen Gesetze sich alle zu halten haben und die nicht nach dem Gutdünken einiger
Berufsgutmenschen einfach gebrochen werden dürfen“, so Hafenecker.
*****
2015-08-05
Angeln kann unter Umständen auch ein explosives Hobby sein
Der Sportangler Michael G. fand heute im Gemeindegebiet Jedenspeigen (NÖ),
an der Uferböschung des Grenzflusses March eine Werfergranate aus dem 2. Welt-
krieg. Der niedrige Wasserstand hatte das Kriegsrelikt freigelegt. Der Entminungs-
dienst der Polizei barg die Granate fachgerecht.
Der Entminungsdienst rät dringend an, derartige Gegenstände keinesfalls aufzu-
nehmen oder deren Lage verändern. Bei solchen Funden immer sofort die Polizei
verständigen.
Durch die unsachgemäße Lagerung, in diesem Fall lag die Granate im Wasser, war
höchste Gefahr vorhanden. Ein kleiner Hinweis an alle Angler oder sonstige Wasser-
sportler, die ihrem Hobby am oder im Grenzfluss March frönen: Dieser Fluss war
in der Endphase des 2. Weltkrieges Hauptkampflinie und daher ist es keine Selten-
heit auf derartige Kriegsrelikte zu stoßen.
*****
2015-06-23