Uwe Sailer übt sich in Mundart


„Adelsprädikate“ wie „beschissen und deppert“ für den FPÖ-Chef

Eigentlich  wollte  wir  dem  sattsam  bekannten Kriminalbeamten aus Linz und selbst-
ernannten  Datenforensiker,  Uwe Sailer,  keine  Bühne  mehr bieten.  Aber bei seinem
nachfolgenden  geistigen  Erguss  machen wir eine Ausnahme und gewähren ihm fünf
Minuten Ruhm auf ERSTAUNLICH.
Sailer befand sich vermutlich in einem heftigen Gemütszustand, als er obige Zeilen schrieb.
Möglicherweise  war  auch  Alkohol im Spiel.   In seinem Pamphlet lässt er – im lächerlichen
Versuch  in  Mundart  zu  schreiben – dem FPÖ-Chef  „Adelsprädikate wie  „beschissen und
deppert“  zuteil  kommen.   Den Sinn seines Postings wird  vermutlich ohnehin nur er selbst
verstehen.
Bedenkt man,  dass von Polizeibeamten gefordert wird, das Standesansehen zu wahren,
sollten Sailers Vorgesetzte dies ihm dringend nahe legen.  Wir finden jedenfalls (und das
zum wiederholten Mal),  dass Uwe Sailer keine Zier für den Berufsstand der Polizei ist.
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2016-06-21

Identitäre kündigen Klage gegen den ORF an


Medien relativieren linksextreme Gewalt

Am  Samstag  demonstrierten  1000 Identitäre friedlich für die Zukunft Europas.  Linke
wollten  den  Zug stoppen und gingen mit massiver Gewalt vor.   Identitäre und Polizei
wurden mit Steinen, Glasflaschen und Böllern beworfen, ließen sich aber nicht auf die
Provokation ein und verhinderten so Schlimmeres.
Ein  Identitärer  erlitt  nach  Steinwurf  innere  Blutungen  am Kopf und musste not-
operiert werden.  Er liegt seitdem auf der Intensivstation.  Es kam auch zu Schnitt-
wunden  am  Kopf  und  einer  Ellbogen-Fraktur durch geworfene Steine und Glas-
flaschen, als Identitäre nach der Demonstration in ein Lokal verfolgt wurden.  Zwei
Identitäre mussten nach schweren Verletzungen im Krankenhaus bleiben.
Dass  die  Gegendemonstration  nach  den  unzähligen  Erfahrungen mit rot-grünen
Gewalttätern  nicht   untersagt  wurde,   ist  ein  demokratiepolitischer  Skandal.  Die
Identitären  vermuten  eine  bewusste Entscheidung der rot-grünen Stadtregierung.
Der  größte Skandal  ist  allerdings die mediale Berichterstattung.   Mit bewusst irre-
führenden  Schlagzeilen  sollten Gewalt  und Krawall den Identitären in die Schuhe
geschoben werden.
„Besonders  abscheulich  ist  die  mediale   Relativierung  des  schwerverletzten
Identitären Maximilian N.   Trotz  eindeutiger  Sachlage  verbreiten  Medien,  die
schwere Verletzung und  Operation sei eine Lüge“,  ist Patrick Lenart, ein Leiter
der Identitären Bewegung Österreich, schockiert.
Die  Verharmlosung  linker  Gewalt  wurde  nur noch von den Grünen übertroffen,
die  sich  über  die  Opfer  lustig  machten  und  die  Gewalt  zu rechtfertigen ver-
suchten.   Michel Reimon twittere in Bezug auf den schwerverletzten Identitären:
„Die Opferfaschisten heulen wieder rum.“ Und das, obwohl die potentiell lebens-
gefährlichen  Verletzungen  zeigen,  dass  die Angriffe klar als Mordversuche zu
werten  sind.   Distanzierung  oder  Betroffenheit  aus  dem  Milieu von SPÖ und
Grünen  sucht  man  vergebens.   Unzählige Gewaltaufrufe und Morddrohungen
gegen  die  Identitären  aus  dem linken Umfeld werden kompromisslos zur An-
zeige gebracht.
Auch  die  Verleumdung  der Identitären als Neonazis und Rechtsextreme wird
Konsequenzen  haben.   Die Identitären haben heute angekündigt,  als erstes
gegen  den  ORF  vorzugehen,  der  sie  in  der  ZIB als Neonazis beschimpfte.
„Patrioten müssen bei Ausübung demokratischer Rechte massive Gewalt und
Mordversuche  hinnehmen,  um  dann  von  Politik  und Medien auch noch als
Neonazis und Rechtsextreme beleidigt zu werden. Diesmal wurde der Bogen
eindeutig überspannt“, so Patrick Lenart. (Quelle: APA/OTS)
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2016-06-14

Was verstehen Linke eigentlich unter Meinungsfreiheit?


Politisch Andersdenkende wurden mit Steinen,

Flaschen und Eisenstangen attackiert

Auch   wenn  man   politisch  anderer   Meinung  ist,   sollte  man  die   Versammlungs-   und
Meinungsfreiheit, sowie das Demonstrationsrecht von  politisch andersdenkenden Personen
respektieren.   Diesen  Respekt  ließen  heute  wieder  einmal  linke Demonstranten missen.
Diese  attackierten Teilnehmer,  einer  ihnen  nicht  genehmen   Demonstration  mit  Steinen,
Flaschen, Eisenstangen.  Aber auch Polizeibeamte, welche zum ordnungsgemäßen Ablauf
der Versammlung eingesetzt waren, wurden zum Ziel der linken Demonstranten. Die nach-
folgende Presseaussendung der Polizei spricht für sich selbst.
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2016-06-11

Entwischt ein Sexualstraftäter den Behörden?


Verdächtiger wurde in eine andere Flüchtlingsunterkunft verlegt

„Aktuelle Medienberichte deuten auf einen fahrlässigen Umgang von Polizei und Staats-
anwaltschaft  mit  dem  mutmaßlichen   Sexualstraftäter  von  Wien-Döbling  hin.   Dieser
hatte  im  April an der Haltestelle Hardtgasse mehrere Frauen attackiert.“ ..Das berichtet
die Volksanwaltschaft.
Volksanwalt  Dr. Peter Fichtenbauer  hat sich schon kurz nach dem Bekanntwerden der
Ereignisse   dem  Fall  angenommen  und  ein  amtswegiges  Prüfverfahren  eingeleitet.
Obwohl  die  Polizei nicht untätig blieb und den mutmaßlichen Straftäter – laut Medien-
berichten  einen  marokkanischen Asylwerber – ausforschte,  sei dieser in eine andere
Flüchtlingsunterkunft verlegt worden und seither behördlich nicht mehr greifbar.
Den aktuellen Medienberichten zufolge weisen sowohl Polizei als auch Staatsanwalt-
schaft  die  Verantwortung  von  sich... „Das  Auftreten  der Behörden muss sowohl bei
ihrer  Arbeit,  als  auch  bei  ihren medialen Äußerungen professionell sein,  die Opfer
sind   ohnehin  durch  die  Vorfälle  stark  belastet“,   kritisiert der Volksanwalt. ..„Straf-
taten  dieser  Art  sind  keine  Delikte  „zweiter Klasse“  und  müssen  intensiv  geprüft
werden.   Keinesfalls  darf  bei  den belästigten Frauen der Eindruck entstehen,  nicht
ernst genommen zu werden.“
Volksanwalt Fichtenbauer lässt wissen, dass er die aktuellen Medienberichte in das
laufende Prüfverfahren einfließen lassen werde.
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2016-06-10

Linke Anarchos störten Mahnwache am Brunnenmarkt


Die heutige Presseaussendung der Polizei:

Leider geht aus der Presseaussendung der Polizei nicht hervor, wer die teilweise vermumm-
ten Personen waren,  die lärmend, aggressiv und mit Baseballschlägern bewaffnet über den
Brunnenmarkt  zogen,  um  eine  angemeldete  Mahnwache  (Eisenstangenmord)  von  drei
Personen, zu stören bzw. zu verhindern.
Wir  haben  diesbezüglich  recherchiert.   Bei den gewalttätigen  „Demonstranten“  handelte es
sich um linke Anarchos, die in der Mahnwache zu Ehren eines unschuldigen Opfers – welches
von einem illegal aufhältigen Schwarzafrikaner erschlagen wurde – eine politisch rechts moti-
vierte Handlung sahen.
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2016-05-09

Der Praterstern bleibt ein Ort der Schande


Alkoholverbot ist die einzig sinnvolle Lösung

Die Situation am Praterstern tagtäglich schlimmer. Es ist zu befürchten, dass sich die
Situation  gegenüber  den  letzten  Jahren  nicht  geändert hat.   Erst gestern gab es
wieder  eine  wüste  Schlägerei .mit  mehreren  Verletzten.   Auslöser  war wie so oft
Alkohol.

Tagtäglich  frequentieren  über 150.000  Menschen diesen Verkehrsknotenpunkt um
von oder zur Arbeit zu gelangen. Mittendrin gesellen sich aber rund um die Uhr auch
viele  Personen,  die  nichts  als  Schnorren  und  Schlägern im Sinn haben... „Dieser
Wahnsinn  muss  ein  Ende  haben.    Besser  heute  als  morgen“, . meint  dazu  der
Leopoldstädter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer.
Ein  absolutes  Alkoholverbot  nach  Vorbild  der  beiden österreichischen Städte Graz
und  Innsbruck  wäre  dringender  notwendig  als  je  zuvor,  denn  der  Praterstern  ist
ein Eldorado für alkoholisierte Gewalttäter aber auch für linke Chaostruppen. Die Poli-
zei, die rund  um  die  Uhr  diese  Personengruppe  im  Auge  hat,  hat alle Hände voll
zu tun. Über 44.000 Amtshandlungen in einem Jahr sprechen eine deutliche Sprache.
„Die FPÖ bleibt daher bei ihrer Forderung nach einem Alkoholverbot am Prater-
stern.   Was  in  Graz und Linz möglich ist,  muss auch in Wien möglich sein“,. so
Lindenbauer.
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2016-04-04

Nächste Posse in Sachen Grenzzaun


Tore sind gar nicht verschlossen

Erst  im  vorigen  Monat  haben wir einen Beitrag über den Grenzzaun verfasst.  Dieser
ist nun um eine Posse reicher.   Der Bevölkerung wird derzeit suggeriert, dass Bundes-
heer  und  Polizei  darauf trainiert werden,  einen möglichen gewaltsamen Ansturm von
Flüchtlingen  auf  den  Grenzzaun .. oder besser gesagt:  „Türl mit Seitenteilen  (© W.
Faymann)“  –  zu verhindern bzw. abzuwehren.
Die angeblich „harte“ Gangart der Regierung und speziell der Genossen,  halten wir für
einen  Wahlkampfgag  der  verhindern  soll,  dass  der  FPÖ-Kandiat Norbert Hofer,  die
Bundespräsidentenwahl gewinnt.   Denn alle Ideen, die plötzlich zum Schutz der öster-
reichischen  Grenzen  dienen  sollen,  stammen  von  der FPÖ und wurden von der rot-
schwarzen Bundesregierung kopiert.
Aber zurück zum Grenzzaun.   Diesen brauchen die Flüchtlinge gar nicht zu stürmen,
denn  die Tore von  diesem  sind  unverschlossen.   Wie  auf  unserem Beweisfoto ein-
wandfrei  zu  erkennen  ist,  ist  die  Kette  (samt Vorhängeschloss),  die lose am Zaun
hängt, nicht mit dem Tor verbunden.
Die Ausrede für diesen Schildbürgerstreich ist erstaunlich.  Die Tore sind deswegen
nicht verschlossen,  um Wanderern das ungehinderte Passieren zu ermöglichen.
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2016-03-11

Drogenhandel in Wien erlebt eine Hochblüte


Aufgeweichtes Drogengesetz macht es möglich

Was schon seit Jahren vorherzusehen war, eskaliert nun endgültig.   Der Drogenhandel in
Wien erlebt eine Hochblüte. Speziell entlang der U6 hat sich ein dichtes Netz an Drogen-
dealern etabliert.
Die  Suchthilfe  Jedmayer in der Gumpendorfer Straße und das Tageszentrum für Obdach-
lose JOSI in der  U-Bahn Station Josefstädter Straße zogen und ziehen zahlreiche Junkies
und  damit  auch  Dealer  an.   Asylwerberunterkünfte wurden entlang der  U-Bahnverbind-
ung errichtet und das kommt auch dem Drogenhandel zugute.
Durch  das neue Gesetz liegt nun  „Gewerbsmäßigkeit“  erst dann vor,  wenn nicht nur eine
Tat,  sondern  zwei  weitere  konkret geplant oder begangen wurden.   Damit erlangen, wie
aus Polizeikreisen zu erfahren ist,  Drogendealer einen Freibrief,  in den Asylwerberunter-
künften  die  in  Österreich  nicht  vorbestraften  Asylwerber  anzuwerben.   Auch  in  einem
heutigen  Beitrag  der   Kronen Zeitung  (obiger Screenshot),   wird  die  Überzeugung  der
Drogenfahnder  „Mehr Flüchtlinge, mehr Dealer“  festgehalten.
Die  Bundesregierung  hat  mit  der  Aufweichung des Paragraphen der Gewerbsmäßigkeit
(§70 StGB) einen fatalen Fehler gemacht. Damit haben sie die Arbeit der Polizei erschwert
bis verunmöglicht und gleichzeitig Drogendealern ihre schmutzigen Geschäfte erleichtert.
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2016-03-07

Nahkampfkurse für männliche Asylwerber


Dafür bleiben aber den einheimischen Jugendlichen

Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht versagt

Im Beitrag „Selbstverteidigung im Turnunterricht“ haben wir darüber berichtet, dass
ein  FPÖ-Antrag für Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht,  durch die rot-
schwarzen Regierungsparteien im Parlament abgelehnt wurde.
Da erstaunt uns nachfolgender Aushang, der sich in der Sport&Fun Halle neben dem
Dusikastadion. – zur  Zeit  eine  Unterkunft ausschließlich für männliche Asylwerber –
befindet:
Wie  wir  aus  gut  informierten  Kreisen  unterrichtet  wurden,  werden  den ohnehin teils
extrem  schwierigen  und  aggressiven männlichen Jugendlichen,  von denen sich eine
nicht unerhebliche Anzahl tagsüber am Praterstern – zwecks Drogenkonsum und/oder
Verkauf – herumtreibt,  kostenlose Nahkampfkurse angeboten.
Gut,  dies  hat  natürlich  den  Vorteil,  dass  sich  diese Jugendlichen bei Revierstreitig-
keiten gegen ihre  Konkurrenz leichter durchsetzen können oder sich bei Festnahmen
durch die Polizei besser wehren können.
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2016-03-06

Drohungen gegen die Polizei und die Justiz


Nebenerscheinungen zum Grazer Dschihadisten-Prozess

Gestern,  Donnerstag dem 03. März, gab es ein Urteil im ersten Grazer Dschihadisten-
Prozess.  Der Angeklagte, Fikret B., wurde zu acht Jahren Haft verurteilt und kommen-
tierte  die  Urteilsbegründung  unter  anderem  mit  den  Worten:. „Der  Krieg  ist nie zu
Ende.“ ..Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Gestern, am Tag der Urteilsverkündung, wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.
Es  waren  deutlich  mehr  Polizisten  des  Sondereinsatzkommandos  Cobra zu sehen.
Dies dürfte auch seinen guten Grund gehabt haben, denn rund um den Prozess gab es
massive  Drohungen  gegen die  Polizei und die Justiz.   Folgende schriftliche Drohung,
die an die Behörde ging,   wurden uns heute zugespielt:
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2016-03-04

Hochgradig gefährliche Personen werden nicht in Verwahrung genommen


Die Polizei resigniert.  Medien und Politik halten still.

Wir  haben  schon im Jänner einen Beitrag über Flüchtlinge mit Hausverbot geschrieben.
In  Anbetracht  der  stark  gestiegenen  Asylwerber-Kriminalität. – beispielsweise  erst  ein
Vorfall,  der am vergangenen Mittwoch stattgefunden hat:
LINK zum Krone-Beitrag
…. erscheint uns eine heute zugesandtes Mail besonders interessant:
Wie  bereits  aus  dem eingangs erwähnten Beitrag ersichtlich ist und uns der Mail-Absender
auch versichert, handelt es sich um keinen Einzelfall sondern passiert dies tagtäglich. Hoch-
gradig  gefährliche  Personen  werden  einfach  von  der Unterkunft auf die Straße entlassen,
anstatt in Verwahrung genommen zu werden.
Die  Polizei  resigniert.   Medien  und  Politik  halten still.   Wen darf es dann wundern, wenn
Messerstechereien wie kürzlich in Wien Mitte oder andere schwere Straftaten vorkommen?
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2016-02-28

„LautRülps-Flashmob“ morgen am Praterstern


Verhaltensauffällige Beamte vom

Dienst an der Bevölkerung abziehen

Die Geschichte von Edin M. ging bereits durch die Boulevardpresse. Der junge Mann
handelte  sich  nach  Verzehr eines Döners am Wiener Praterstern eine Anzeige ein.
Nicht  etwa  weil  die Verpackung nicht vorschriftsmäßig entsorgt hatte,  sondern weil
ihm der scharfe Zwiebel im Döner einen Rülpser entlockte.
Scheinbar hatte ein Polizist an einem Hot Spot der Kriminalität nichts Besseres zu tun
– anstatt Kriminelle – .den Besitzer eines  entfleuchten  Rülpsers zu jagen.   Wird man
demnächst  damit rechnen müssen,  dass öffentlich husten oder niesen ebenfalls an-
gezeigt  wird?   Das  wäre  in  Grippezeiten ein wahrlich gutes Geschäft,  welches das
Staatssäckel füllen würde.
Jedenfalls wollen das etliche Personen nicht so unkommentiert hinnehmen und des-
wegen  findet  morgen  am  Praterstern  ein. „LautRülps-Flashmob“ statt.   Wurde  die
WEGA  schon  in  Einsatzbereitschaft  versetzt  und  die  Wasserwerfer  einsatzbereit
gemacht? (sark. off).
Vielleicht  sollte  die  Polizei  hin  und  wieder,  die  charakterliche  Eignung  –. für  den
Polizeidienst –  von  verhaltensauffälligen  Beamten untersuchen  und diese wenn not-
wendig, vom Dienst an der Bevölkerung abziehen. Denn es sind nur Einzelne, welche
die  Polizei lächerlich erscheinen lassen.   Wir kennen da auch so einen Beamten und
der sitzt in Oberösterreich.
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2016-02-26

Falter-Journalist verharmlost Vorfälle in Köln


Gab es in Clausnitz Vergewaltigungen und Körperverletzungen?

Was war in Clausnitz (D) denn passiert, was die Ereignisse in Köln (Silvesternacht – Anm.
der Red.)   in  den  Schatten  stellte?    Wurden  Frauen  vergewaltigt?    Wurden  arglose
Passanten  beraubt  und  geschlagen?   Wurde  mit Feuerwerkskörper auf ahnungslose
Menschen geschossen?
Mitnichten, in Clausnitz machten sich einige Kritiker der unverantwortlichen Flüchtlings-
politik,  lediglich verbal Luft.   Aber auch die „Flüchtlinge“ blieben nichts schuldig.  Laut
Aussage der Polizei (dies wird auch durch ein Video bestätigt) provozierten zwei junge
Männer  und  eine  Frau,  die  umstehende   Menge  derart,   sodass  gegen  diese  drei
Personen einfacher unmittelbarer Zwang angewendet werden musste.
Unser  Fazit:   Mit seinem Tweet verharmlost der Falter-Journalist,  Florian Klenk,  die
schecklichen Vorfälle in Köln.
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2016-02-20

Asylwerber blockierten Ortsdurchfahrt


Mit der Unterbringung in einem Gasthof unzufrieden

In  der  Marktgemeinde  Stinatz,  im Bezirk Güssing im Burgenland,  blockierten gestern
19 afghanische Asylwerber die Ortsdurchfahrt,  indem sie auf der Straße einen Sitzstreik
abhielten.  Unzählige  Autofahrer  mussten einen Umweg in Kauf nehmen.   Der herbei-
gerufenen  Polizei  gelang  es  erst  nach gut einer Stunde,  die Asylwerber zur Aufgabe
ihrer Blockade zu bewegen.
Grund  der  Straßenblockade war,  dass die Asylwerbermit ihrer Unterbringung in einem
Gasthof  nicht  zufrieden  sind.  Tja, wie kann man auch nur afghanische Gäste in einem
ordinären Gasthof einquartieren? Sind doch diese Herrschaften von zu Hause besseres
gewöhnt.   Eine  Unterbringung  in einem  (mindestens)  vier Sterne Hotel mit Wellness-
bereich wäre zumindest angebracht gewesen.
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2016-02-14

Kinder von Israel-freundlichen Journalisten werden bedroht


Das Droh-Posting steht nach wie vor auf der

Facebook-Seite der „Islamischen Föderation Wien“

Die Islamische Föderation Wien teilte (IFW) vorgestern auf ihrer  Facebook-Seite mit,  dass
ihre Moscheegemeinde in Krems in derselbigen  Nacht Opfer eines Sprengstoffanschlages
wurde.  Laut IFW wurde der Anschlag von Unbekannten mit Sprengstoffsätzen verübt.
Sprengstoffanschlag  hört  sich  sehr  drastisch  an.   Wer sich jedoch die  Fotos auf der Face-
book-Seite der IFW ansieht kann feststellen, dass in diesem Fall die Tat auf Sylvesterkracher
zurückzuführen ist,  die von außen auf einem Fenster des Gebäudes gezündet wurden.  Das
Fensterbrett wurde beschädigt und die Fensterscheiben gingen zu Bruch.
Die Handlung ist trotzdem zu verurteilen,  da niemand das Recht hat, das Eigentum anderer
mutwillig  zu  beschädigen.   Die ermittelnde Polizei geht nicht von einem politischen Hinter-
grund  aus und bestätigt auch,  dass die Spuren auf einen pyrotechnischen Gegenstand hin-
weisen.
Auf  der  Facebook-Seite  der  IFW  sieht  man  dies  aber  offenbar  anders.   Dort geht man
offensichtlich  weiters  von  einem Anschlag aus und so postete die politisch links orientierte
Journalistin  Lisa  Köppl,  die  wir  den  Welcome-Klatscher(innen)  zuordnen,  aus  heiterem
Himmel an Florian Machl (der bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal auf der Facebook-Seite
der IFW war):. „Weißt du wer diesen Anschlag verübt hat?  Kennst du die Täter?“
Florian Machl
Florian  Machl  ist  ein  Israel-freundlicher  Journalist aus Linz  (also weit weg von Krems),  der
dem radikalen Islam kritisch gegenüber steht und in seinen Publikationen auch keinen Hehl
daraus  macht.  Offenbar  genügte  dieser Umstand , für die doch erstaunliche Frage der Lisa
Köppl.   Es  fanden sich  auch  gleich Trittbrettfahrer.   In einem Kommentar werden sogar die
Kinder  von  Machl  bedroht.   Nachfolgend präsentieren auszugsweise Kommentare von der
Facebook-Seite der IFW.
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2016-01-01

Solidarität mit dem Polizistenmörder


Abartiger Beitrag auf politisch links orientierter Webseite

Normalerweise beschäftigen wir uns nicht mit Themen, die keinen Bezug zu Österreich
haben.   Aber ein extrem abartiger  Beitrag auf der politisch  links orientierten Webseite
„linksunten.indymedia.org“, die auch eine eigene Rubrik für die Alpenrepublik hat, ver-
anlasst uns dazu eine Ausnahme zu machen.
Wie  bereits  in  zahlreichen  Medien berichtet  wurde,   wurde  am  Weihnachtsabend  in
Herborn (Deutschland) ein Polizist erstochen und sein Kollege mit einem Messer schwer
verletzt.   Beim mutmaßlichen Täter handelte es sich um einen  betrunkenen und wegen
Gewaltdelikten  unter  Bewährung  stehenden  27-jährigen Mann,  der  sich  keiner  Fahr-
scheinkontrolle  unterziehen  lassen wollte.   Die Polizisten versuchten den Angriff abzu-
wehren  und machten von einer Schusswaffe Gebrauch.   Dabei wurde der mutmaßliche
Täter verletzt.
Als ob der Mord an dem Polizisten nicht schon schlimm genug wäre und diesen verurteilt,
solidarisiert man sich stattdessen auf der politisch links orientierten Webseite  „linksunten.
indymedia.org“  mit dem mutmaßlichen Polizistenmörder.
Hier einige Zitate (Textauszüge) aus dem Beitrag auf der linken Webseite:
„Ich finde es ekelerregend dass ein Mensch der gerade auf Bewährung ist und Weih-
nachten  mit  dem  Zug  fahren  möchte  (ob er eine Fahrkarte hatte oder nicht ist mir
scheissegal),  kontrolliert  werden  muss  und  als  er  sich  weigert  MAL WIEDER der
Zugverkehr  unterbrochen  wird  und  das  asoziale Schwein der Deutschen Bahn die
Polizei  zu  Hilfe ruft,  die dann die Drecksarbeit der  Deutschen Bahn macht und den
Menschen weiter zu schikanieren versucht.“
„Dann  auf  den  Menschen  zu schießen,  anstatt anzuerkennen dass er psychisch
scheinbar in einer anderen Welt steckt und stressbedingt überladen ist, ist einfach
nur  mal wieder typisch  „Bullenschweine!“,  dumm wie Brot.   Und dann noch rum-
flennen weil man abgestochen wird deswegen? Unglaublich!“
Gezeichnet wurde der abartige Beitrag mit:.. „Für den Sozialismus! Für eine anarchis-
tische Gesellschaftsform!“ .
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2015-12-27

Ein extrem teurer Schrebergarten-Zaun


Welche „Genies“ waren für die Grenzzaun-Beschaffung zuständig?

Abgesehen davon, dass der  „Grenzzaun“  in Spielfeld keineswegs die Anforderungen eines
Grenzzaunes  erfüllt – sondern maximal zur  Abzäunung eine Schrebergartens dienlich ist –
hätte  dieser  aus  Gold  sein  müssen.   Denn für 3,7 Kilometer Zaun,  wurde in den meisten
Medien  (und  diese  werden  sich  ja die Summe nicht aus den Fingern gesogen haben) die
Summe von 10 Millionen Euro kolportiert.
Nun  wurde  diese  Summe  dementiert und es gibt eine neue Version.   Laut offizieller Stelle
sollen  die  kolportierten  10 Millionen Euro  lediglich einen Rahmen darstellen,  der aber bei
weitem  nicht  ausgeschöpft  werden  wird.   Der Grund dafür ist erstaunlich,  denn der 3,7 km
lange  Zaun  wird  nicht  gekauft,  sondern  „gemietet“,  wodurch für ein halbes Jahr 330.000,-
Euro an Mietkosten entstehen.
In  dieser  „Miete“  sind aber die  Entschädigungszahlungen an die Grundstückseigentümer
nicht  inkludiert.   Offen  ist  auch,  was  für  Kosten  für  Scanner  und  elektronische Arbeits-
stationen anfallen. Und so geht man von rund einer Million Euro Kosten für ein halbes Jahr
aus.
Aber bleiben wir bei den 330.000,- Euro Miete für ein halbes Jahr.   Mit dem 10 Millionen-
Dementi  hat  man  sich  keineswegs aus der Affäre gezogen sondern ist ins nächste Fett-
näpfchen  gestiegen.   Wenn  man sich im  Internet umsieht,  kann man sich ausreichend
über Produkte und ihre Preise informieren. Das haben wir getan und sind unter anderem
auf  folgendes  Angebot. – für einen gleichwertigen Zaun – .von  einem  gewerblichen An-
bieter gestoßen.
Also aufgerundet 214,-  Euro für 20 Meter Maschendrahtzaun (Set Industriezaun Komplett-
set Gartenzaun Zaunset + Pfosten), ergibt einen Preis pro Meter von 10,70 Euro. Rechnen
wir dies nun auf die 3,7 Kilometer hoch,  schlägt sich dieser Zaun 39.590,- Euro zu Buche.
Das heißt im Klartext,  dass die Miete in einem halben Jahr rund das 8 ½ – fache vom Kauf-
preis des angebotenen Zaunes kostet.  Nehmen wir an, dass der Zaun 2 Jahre Bestand hat,
sind wir bei einem Mietpreis von 1.320.000,- Euro gegenüber einem Kaufpreis von 39.590,-
Euro.
Wir wissen zwar nicht welche „Genies“ für die Beschaffung des Zaunes verantwortlich waren,
sind  aber  der Meinung,  dass sich diese schleunigst einen anderen Job suchen sollten, um
den Steuerzahlern nicht noch mehr Schaden zuzufügen.
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2015-12-13

Terrorverdacht in der Wiener Leopoldstadt


Argumentation einer Muslima: „ Es ist Rassismus,

wenn man Muslime mit der Polizei erschreckt!“

Ein Bausachverständiger hatte heute am frühen  Nachmittag einen Termin zu einer
Begutachtung eines Schadens in einer Wohnung, in der Nordwestbahnstraße im 2.
Wiener  Gemeindebezirk.  Im betreffenden Appartement traf er zwei Männer (Mos-
lems ca. um die dreißig Jahre) an, die eindeutig aus dem Nahen Osten stammten.
Bei der Besichtigung machte er dann große Augen. In der Wohnung erspähte er ein
Matratzenlager  und neben diesem – auf einem Regal  – eine Maschinenpistole.  Der
Bausachverständige  ließ  sich jedoch nichts anmerken und fotografierte nebst dem
Bauschaden auch unauffällig die Waffe.
Nachdem er die Wohnung verlassen hatte,  wählte er den  Notruf der Polizei.  Dieser
Schritt war auf Grund der derzeitigen Vorkommnisse betreffend Islamisten auch ein-
wandfrei  nachvollziehbar.   In  Folge  zeigte er den eingetroffenen Beamten das o.a.
Foto.  Diese  wiederum  verständigten die WEGA,  welche eine Durchsuchung in der
besagten Wohnung vornahmen.
Wie  es  sich  zum Glück herausstellte,  handelte es sich bei der Waffe um eine soge-
nannte  Softgun  (naturgetreuer Nachbau der Maschinenpistole).   Als  Rechtfertigung
gaben die Männer an, dass diese als Dekoration diene. Wer einen derartigen Gegen-
stand  als Dekoration in griffbereiter Nähe stehen hat,  zeigt ohnehin welchen Geistes
Kind er ist.
Aber  der Oberhammer kommt noch.   Die Wohnungsinhaberin (eine Muslima) be-
schwerte sich beim Mehrheitseigentümer des Hauses über das Verhalten des Bau-
sachverständigen  mit  den  Worten:. „Es ist Rassismus, wenn man Muslime mit der
Polizei erschreckt!“
Wir haben im betreffenden Haus mit einigen Parteien gesprochen und diese teilten
uns mit,  dass in besagter Wohnung stets seltsame Leute ein – und ausgehen. Viel-
leicht wäre es nicht von Nachteil,  wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz und
Terrorismusbekämpfung (BVT) ein wachsames Auge auf das betreffende Apparte-
ment wirft.
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2015-11-23

Migranten zünden Zelte im Flüchtlingslager an

„Traumatisierter“ Flüchtling posiert mit

Victory-Zeichen für ein Selfie vor brennenden Zelten

 
 
Wäre gestern nicht ein N24-Reporterteam vor Ort gewesen, welches die Brandstiftung
aufgenommen hat,  wäre der Vorfall mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
vertuscht  worden.   Nachfolgend  präsentieren  wir  unserer Leserschaft einen kurzen
aber  eindrucksvollen  Ausschnitt  aus  dem Video,  welches zur Gänze unter diesem
LINK aufgerufen werden kann.
 
Video: youtube.com / N24
 
Aber so schnell geben die linken Gutmenschen nicht auf,  denn es wäre doch gelacht, wenn
man diese Brandstiftung nicht jemanden (außer den Flüchtlingen selbst) unterjubeln könnte.
So liest man beispielsweise heute auf  „derStandard.at“  nur davon,  dass 27 Zelte für Flücht-
linge  in  Brand  geraten  waren  und  tut  Meldungen  über  die Brandstiftung als  „ In lokalen
Medien kursierten unbestätigte Kommentare der Polizei …“ ab.
 
 
Wenn wir ein Weilchen abwarten, wird sicher ein linkes Jubelblättchen berichten, dass die
Brandstiftung  durch  einen  FPÖ-Anhänger  erfolgte.   Der  Mann  in  Victory-Pose auf dem
eingangs gezeigten Foto,  wird dann sicher als getarnter Freiheitlicher enttarnt werden.
 
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2015-10-22

Da lag der selbsternannte Datenforensiker wohl weit daneben


Uwe Sailer und seine erstaunliche „Experten“- Meinung

Wie es sich nun herausstellte,  handelt es sich bei dem Obdachlosen von Terlizzi
(Italien),   nicht  um  den  vermissten  Wiener  Martin  Bohdal  sondern  um  einen
ungarischen Landstreicher.   Dies wurde nun auf Grund von Untersuchungen der
italienischen Polizei einwandfrei festgestellt.
Eine  ähnliche Narbe am Ansatz des Nasenbeins des Ungarn ließ Raum für Speku-
lationen zu, dass es sich um den seit 17 Jahren vermissten Wiener handeln könnte.
Nun bleiben Spekulationen eben Spekulationen,  wenn es da nicht diverse „Exper-
ten“ gäbe, die sich mit ihrer Meinung „aufklärend“ zu Wort melden.
In diesem Fall war es der (Noch?)-Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforen-
siker Uwe Sailer.   Dieser  „untersuchte“ für die Tageszeitung KURIER den Fall und
stellte gleich fünf auffällige Merkmale,  sowie einen  „identen Eierkopf“  fest.
Unser  Fazit:   Der  selbsternannte  Datenforensiker,   Uwe  Sailer,  sollte  sich  darauf
beschränken, Einträge auf seiner Facebook-Seite zu verfassen und derartige Unter-
suchungen  wirklichen  Profis überlassen.  Denn seine „Experten“-Meinung war wohl
blamabel.
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2015-10-17

Innenministerin degradiert Polizisten zu Pappkameraden


Abweichung vom „Offizialprinzip“ bei Asylanten angeordnet

„In einer mir vorliegenden Dienstanweisung des BMI erfolgt ein praktisches Verbot zur
Wahrnehmung  der  Dienstpflichten  gegenüber  aggressiv  auftretenden  Flüchtlingen.
Polizisten  werden  damit zu Zuschauern bei Verstößen gegen österreichische Rechts-
vorschriften  degradiert“,   kritisiert  der   freiheitliche  Integrationssprecher   im  Wiener
Landtag, Mag. Wolfgang Jung diese Maßnahme, die die innere Sicherheit in Österreich
massiv  gefährdet,  weil radikale oder kriminelle Elemente ungehindert ins Land kom-
men könnten.
Besonders  lächerlich ist in diesem Zusammenhang der Hinweis,  dass dies natürlich für
„Dämmerungseinbrecher“  (sic!)  und ähnliche nicht gilt.   Allein schon die Formulierung,
dass bei  „nicht kooperativen Gruppen“,  Fremden „die  den  Anweisungen  nicht folgen“
oder  „die Mitwirkung verweigern“,  österreichisches  Recht  nicht durchzusetzen und die
„Ausübung von Befehls-/Zwangsgewalt zu beenden“ ist, zeigt die unglaubliche Hilflosig-
keit  der  Polizeiführung,  die  dem  politischen  Druck  zum  Stillhalten aus dem Minister-
kabinett  nichts  entgegenhält  und  die  Beamten vor Ort buchstäblich im Regen stehen
lässt.
Es wird schwierig werden,  wenn, wie in  Deutschland schon täglich der Fall,  bei Ausein-
andersetzungen mit denselben Migranten,  Polizisten die sich heute überrennen lassen
müssen, morgen als Autoritätspersonen auftreten und respektiert werden sollen.
„So können Grenzen und in weiterer Folge die  Bürger dieses Landes gegen die unkon-
trolliert  Einströmenden  nicht  geschützt  werden.   Wer  aber  von vornherein sagt, dass
das  unmöglich  ist,  trägt  auch  die  Verantwortung  für diese  „Quasi-Einladung“  im Stil
der  Frau  Merkel“,  kritisiert  Jung  und  empfiehlt,  mit  Hinweis  auf  die  vor  Jahren zur
„Abschreckung gegen Raser“  auf dem Land aufgestellten Gendarmenattrappen, gleich
die Aufstellung von Pappkameraden an den Grenzen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-10-02

Es war keine Falschmeldung

 

Asylwerber forderten tatsächlich 2.000,- Euro Taschengeld

im Monat und zusätzlich die Ausstellung von Reisepässen

Nachfolgenden Eintrag stellte gestern der Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen,
Karl Öllinger, auf seiner Facebook-Seite ein:
Die  zum  größten Teil  geistig  sinnlosen  und  beleidigenden  Kommentare gegen den
FPÖ-Chef, zum Beitrag von Karl Öllinger, wollen wir heute unserer Leserschaft ersparen.
Es  ist  zwar  richtig,  dass der  Hungerstreik  nicht stattgefunden hat,  jedoch die Forder-
ungen  nach  Ausstellung  von  Reisepässen  und einem monatlichen Taschengeld von
2.000,- Euro,  wurden von den Asylwerbern tatsächlich gestellt.
Woher wir diese Informationen haben? Ganz einfach, nämlich von der für jedermann
frei  zugänglichen  Webseite „polizei.gv.at“.   Dort  befand  sich nämlich nachfolgende
Presseaussendung. Vielleicht hätte auch Öllinger dort einen Blick hineinwerfen sollen.
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2015-09-21

Flüchtling drohte mit Kopfabschneiden


Die Spirale der Gewalt beginnt sich nach oben zu drehen

Da  in der Bevölkerung bereits die Stimmung kippt und man diese von amtlicher Seite
aus  beruhigen  will,  wurde  allen Ernstes erklärt,  dass Österreich seine Grenzen dicht
gemacht  habe  und  diese  seit  Mitternacht kontrolliere.   Diese Meldung ist in etlichen
heutigen Tageszeitung zu lesen.
Doch  die  Bevölkerung  ist  nicht  mehr  so naiv alles zu glauben was ihr vorgesetzt wird
und so kursiert das Gerücht,  dass dies nicht der Wahrheit entspräche. Polizisten werden
nur  dafür  eingesetzt,  illegal nach Österreich eingereiste Personen in Busse einzuteilen,
während das Bundesheer lediglich die Essensausgabe erledigt.
Kontrollen  würde  nämlich  bedeuten,  dass  man darüber informiert ist,  wer ins Land
einreist.   Ein heutiger Artikel in der Kronen Zeitung (Printausgabe für Oberösterreich)
straft die – an die Bevölkerung ausgegebene – Information der Lüge.
Ein Flüchtling unbekannter Nationalität? Wie kann das sein, wenn an der Grenze kontrol-
liert  wird?   Wir  nehmen mal  an,  dass bei seinen Angehörigen,  die im Bus randalierten,
ebenfalls die Nationalität unbekannt ist. Jedenfalls schaut es so aus, als ob wir uns schon
auf den IS-Brauch des Enthauptens einstellen dürfen.
Wie man mit Aggressoren umgeht, demonstrierte heute die ungarische Polizei eindrucks-
voll.   Nachdem  mehrere  Hundert Illegale versuchten gewaltsam auf ungarisches Staats-
gebiet  zu  gelangen  und  Polizisten  mit  Steinen  und anderen Gegenständen bewarfen,
wurden Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt.
Wie in heutigen Fernsehberichten zu sehen ist,  handelt es sich bei den gewalttätigen Ille-
galen  um  junge kräftige Männer und nicht um ausgemergelte,  traumatisierte Flüchtlinge.
Scheinbar  wird  nun  die  Devise   „Und  bist  du nicht willig,  so brauch‘ ich Gewalt“   in die
Realität umgesetzt.  Das dürfte sich auch jener unbekannte Mann (angeblicher Flüchtling),
der den Busfahrer mit den Kopfabschneiden bedroht hat,  gedacht haben.
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2015-09-16

Schon wieder Schlepper festgenommen


Das mörderische Geschäft geht unvermindert weiter

Wie  die  Polizei  in einer heutigen  Presseaussendung berichtet,  konnte um 03:00 Uhr
früh ein mutmaßlicher Schlepper durch  Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigitten-
au festgenommen  werden.   Ein  Zeuge  hatte  gegen  02:45  Uhr  beobachtet,  wie  ein
Kastenwagen  mit  ungarischen  Kennzeichen im Bereich der Prater Hauptallee stoppte
und  aus  dem  Laderaum  etwa  20-30  Personen ausstiegen.   Der Zeuge verständigte
umgehend die Polizei und konnte dank seiner genauen Beobachtungen den Beamten
am Notruf das Kennzeichen des KFZ nennen.
Bei  der  umgehend  veranlasste Fahndung entdeckte eine Funkstreife den Klein-LKW
und nahm dessen Verfolgung auf. Trotz mehrerer Fluchtversuche gelang es den Poli-
zisten,  den  Kleintransporter  zu stoppen und den Fahrzeuglenker,  einen 35-jähriger
Mann, festzunehmen.  Das Schlepperfahrzeug wurde sichergestellt.
Hätte  also  ein aufmerksamer Bürger den Menschenschlepper nicht entdeckt,  könnte
dieser  sein  menschenverachtendes  Handwerk weiterbetreiben.   Es kann aber nicht
sein, dass die Bevölkerung den Job der Polizei übernimmt und nach Schleppern Aus-
schau hält.
Die Polizei wiederum, ist durch die Situation heillos überfordert.   Darunter leidet auch
ihr „normales Tagesgeschäft“, nämlich die Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und
Sicherheit in unserem Lande.
Die einzige Möglichkeit die Polizei zu entlasten und eine fast lückenlose Kontrolle durch-
zuführen,  wäre die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Österreich.  Aber schein-
bar  hat  die  Innenministerin  auch  aus der vorgestrigen Flüchtlingstragödie mit 71 Toten
nichts  dazugelernt.   Sie  will  lediglich  die Schlepperrouten – durch die Polizei – verstärkt
überwachen  lassen und  teilte  heute  unter anderem lapidar mit,  dass diese Polizeikon-
trollen zu Staus führen werden.
Der  Logik  der  Innenministerin können wir nicht folgen.  Wäre es nicht sinnvoller einen
solchen  Stau  direkt an der Grenze – bedingt durch Kontrollen – zu verursachen, als un-
zählige Pendler,  die tagtäglich über die Ostautobahn zur Arbeit fahren,  zu behindern?
Zudem werden wieder zig Polizisten nur mit der Ausschau und Kontrolle mutmaßlicher
Schlepperfahrzeuge von ihrem  „normalen Tagesgeschäft“  abgehalten.
Es  gibt  seitens der  SPÖ,  der ÖVP  und  der  Grünen  keine einzig logische Erklärung,
warum nicht wieder Grenzkontrollen,  die durch Zollbeamte durchzuführen wären, ein-
geführt werden sollten.
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2015-08-29

Die Menschenschlepperei geht unvermindert weiter


Nur Grenzkontrollen können den Verbrechern Einhalt gebieten

71 tote (ermordete) Flüchtlinge in  einem  Schlepperfahrzeug interessieren die Menschen-
schlepper  (werden in linken Kreisen verharmlosend als  Fluchthelfer bezeichnet)  nicht im
Geringsten.  Dies dokumentiert eine heutige Presseaussendung der LPD-Wien eindrucks-
voll.

Das  grausige Geschäft  mit  der Ware  Mensch  geht  unvermindert  weiter.  Was  sollte die
Schlepper  auch  daran hindern?   Unkontrollierte und sperrangelweit offene Grenzen sind
paradiesische  Zustände  für  Schmuggler  jeder  Art.   Aber  nicht  nur Menschenschlepper
haben Hochsaison, sondern auch Waffen- und Drogenschmuggler erfreuen sich über das
Faktum der offenen und unkontrollierten Grenzen.
Sollten  nicht  unverzüglich  Grenzkontrollen eingeführt werden,  kann  sich eine Tragödie,
wie die des  Massenmordes an 71 Menschen,  jederzeit wiederholen. Denn mit unkontrol-
lierten  Grenzen  können  Menschenschlepper und auch andere Verbrecher mit absoluter
Sicherheit nicht gestoppt werden.
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2015-08-28

Brandanschlag auf Margaretens FPÖ-Jugendobmann


Linksextremist attackierte den Mitarbeiter mit Feuer


Im Vorfeld einer heutigen FPÖ-Veranstaltung, versuchte ein Linksextremist einen FPÖ-Politiker anzuzünden
„Wir sind schon viel Hass und Anfeindungen gewöhnt,  aber mit diesem Anschlag wurde
eine  im  wahrsten  Sinne  des  Wortes rote Linie überschritten“,  zeigt  sich  Margaretens
FPÖ-Obmann BR Hans-Jörg Jenewein tief schockiert über die Szenen,  die sich Freitag-
früh am Siebenbrunnen Platz abspielten.
Ein  linksextremer Chaot hatte zunächst  Margaretens-Jugendobmann Roland Guggen-
berger  mit  Feuer  attackiert und dann versucht,  die  bereits  aufgestellten  Zelte  anzu-
zünden.   Als  Mitarbeiter  einschritten,  ergriff  der  Attentäter  die  Flucht.   Sein Fahrrad
ließ er zurück. Die Sofortfahndung der alarmierten Polizei blieb erfolglos.
Jenewein  appelliert dringend an die politischen Mitbewerber,  mäßigend auf ihre An-
hänger einzuwirken:   „Nur weil einer Gruppierung ihre Felle davon schwimmen sieht,
darf  trotzdem  nie Gewalt angewendet werden!   Das sollte in einem demokratischen
Rechtsstaat  eigentlich  selbstverständlich  sein.   Offenbar  ist es aber nötig, dass die
Linke  ihre  Sympathisanten  zur  Besonnenheit mahnt,  bevor noch ein Freiheitlicher
ernstlich verletzt wird!“
Der Anschlag des Linksextremisten konnte den Erfolg der großen Wahlkampf-Veran-
staltung  der  Margaretener Freiheitlichen  aber nicht verhindern.   Eine große Anzahl
von  FPÖ-Anhängern  verfolgte  begeistert  die  Reden  von  Heinz-Christian Strache,
Johann Gudenus  und Hans-Jörg Jenewein.   Die Musik-Einlagen sorgten ebenso für
tolle Stimmung wie die zwei Spanferkel.
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2015-08-28

Warum verheimlicht die Polizei die Nationalität von Kriminellen?


Erneut Asylwerber in der Leopoldstadt

als Drogenhändler geschnappt

Nachfolgend eine vorgestrige Presseaussendung der BPD-Wien:
Wie  wir heute in  Erfahrung bringen konnten,  handelt es sich bei dem Drogendealer um
einen afghanischen Asylwerber.   Besonders ärgerlich ist die Tatsache,  dass dem jungen
Mann (dieser ist unter noch 21 Jahre)  von der Unterkunft über medizinische Versorgung
bis hin zu Kleidung und Essen ohnehin alles geschenkt wird.
Es gibt sogar Taschengeld.  Rot, Schwarz und Grün sorgen dafür,  dass es es dem illegal
nach Österreich eingereisten jungen Mann wirklich an nichts fehlt. Dann stellt sich dieser
auf die Straße und verkauft Rauschgift,  womöglich noch an Kinder.
Dazu  der Leopoldstädter  FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl:.. „Szenen wie diese sind
leider bei uns im Bezirk keine Seltenheit mehr. Der Rauschgifthandel ist allgegenwärtig.“
Seidl ist völlig klar, dass der Dealer,  obwohl man bei ihm fünf Packungen Marihuana für
den  Straßenverkauf  entdeckte,  nicht  abgeschoben  wird... „Bei  Asylwerbern  wird halt
gerne und auch auf Druck der Politik hin ein Auge zugedrückt“,  so der FPÖ-Politiker.
Menschen, die bereits beim  Überschreiten der Grenze nach Österreich straffällig werden
und  ihre  kriminelle  Karriere unterstützt mit Steuergeld in Österreich ungestört fortsetzen,
gehören umgehend wieder in ihre Heimat abgeschoben.
Dazu meint Seidl:. „Wir haben genug Probleme bei uns in der Leopoldstadt,  da können
wir  es  uns  ganz sicher nicht leisten,  noch munter und ungeprüft weitere aus dem Aus-
land zu importieren!“
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2015-08-24

Feuerteufel in Essling


Schließung PI Rosenbergstraße wäre fatal – Die

Sicherheit der Bevölkerung steht auf dem Spiel

In  der  Nacht  auf Freitag wurden in Essling zwei feige Brandanschläge verübt,  wobei
ein  Boot  auf  seinem Anhänger sowie Teile eines Einfamilienhauses Raub der Flam-
men wurden.   Im  Vorjahr  hatte  in  dieser Gegend ebenfalls  ein Feuerteufel gewütet.
Daneben  wurde  unter  anderem  noch  in  ein  Kellerabteil  einer  Wohnanlage in der
Esslinger Hauptstraße eingebrochen und mehrere Fahrräder entwendet.
„Angesichts  der  seit Jahren ungebrochen hohen Kriminalität in Essling durch organi-
sierte Diebesbanden aus dem Osten ist es unverantwortlich, das Wachzimmer in der
Rosenbergstraße  per  1. Dezember  zu  schließen“,  sagt FPÖ-Landesparteisekretär
LAbg. Toni  Mahdalik  und  fordert  ein  Umdenken  bei  SPÖ  und  ÖVP auf Bundes-,
Landes- und Bezirksebene.
„Wenn Bürgermeister Häupl und SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy mit der ÖVP-Innen-
ministerin  beim  Kaputtsparen  der Exekutive gemeinsame Sache machen und die
Schließung  von  Wachzimmern als  „Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit“  be-
zeichnen,  so wollen sie die Menschen im 22. Bezirk offenbar für dumm verkaufen.
Die  Anfahrtswege  etwa  vom  noch nicht eröffneten Wachzimmer in der Seestadt,
welches  nach  der  Schließung  der  PI Rosenbergstraße auch für den Einbruchs-
Hotspot  Essling  zuständig  sein  wird,  werden sich mehr als verdoppeln und den
Kriminellen  noch  mehr  Zeit  für  die  Flucht  über  unsere Grenzen verschaffen“,
warnt  Mahdalik  und  kündigt  massiven  FPÖ-Widerstand gegen den sicherheits-
politischen Kahlschlag von SPÖ und ÖVP an.
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2015-08-23

Willkommen im Irrenhaus der Guten


Lizenz zum Stehlen?

Der Text im obigen Screenshot  (ganzer Beitrag unter diesem LINK)  entstammt nicht
etwa einem politisch rechts orientierten Medium, sondern dem Wochenmagazin  „Die
ganze Woche“.   Diesem kann auch nicht nachgesagt werden,  dass sie Hetzbeiträge
verfassen.
Immer  wieder  werden die Ängste in der einheimischen Bevölkerung,  vor den illegal
nach  Österreich  eingereisten  Personen,  als  Hetze  und  Panikmache abqualifiziert.
Federführend  dabei  sind  die  linken  Gutmenschen.   Liest  man sich den Beitrag im
besagten  Wochenmagazin durch,  scheinen diese Ängste nicht unberechtigt zu sein.
Das Problem bei der Flüchtlingsthematik ist, dass niemand wirklich weiß, um welche
Personen es sich handelt,  die illegal nach Österreich einreisen.   Handelt es sich um
echte  Kriegsflüchtlinge,  Wirtschaftsflüchtlinge  oder einfach  nur  um  Kriminelle, die
aus ihren  Heimatländern geflohen  sind,  um dort der Strafverfolgung zu entgehen?
Dass  jenen  Personen,  die aus Kriegsgebieten flüchten mussten um ihr Leben zu
retten  geholfen  werden  muss,  steht  außer Frage.   Allerdings vermuten wir, dass
es  sich  dabei  um  einen  weitaus geringeren Anteil handelt,  als angegeben wird.
Den  Löwenanteil  stellt  unserer  Meinung  nach  die Gruppe der Wirtschaftsflücht-
linge.  Und diese sind wohl kaum schutzbedürftig.
Dann  wäre  noch  jene  Personen,  die  sich  der  Strafverfolgung  in ihren Heimat-
ländern  durch  Flucht  entzogen  haben und  hier angeben,  sie seien wegen dem
Krieg  geflüchtet.   Die  Drogendealer-Szene  in  Wien,  die  täglich  in  den Medien
publizierten „bedauerlichen Einzelfälle“ und der Beitrag im Wochenmagazin  „Die
ganze Woche“   legen  Zeugnis  dafür  ab,  dass  sich unter den  Asylwerbern eine
nicht unerhebliche Zahl an Kriminellen tummelt.
Was macht die Bundesregierung dagegen?   Nichts,  außer mit einem Gesetz zu
versuchen,  die ganze Situation noch zu verschlimmern.   Zudem wird die Polizei
kaputt  gespart,  der  auf  Kosten  der Sicherheit ein neues Betätigungsfeld zuge-
teilt  wurde.   Nämlich  die  Registrierung von illegal nach Österreich eingereisten
Personen.   Zusätzlich  wurde  dem  Beamtenapparat ein Maulkorb verpasst um
zu verhindern,  dass das ganze Desaster ans Tageslicht kommt.
Aber  sehr  wichtig scheint  es zu sein,  dass anständige Bürger(innen),  welche
sich  über  derart  chaotische  Zustände  berechtigterweise aufregen und ihrem
Ärger öffentlich Luft machen, vor dem Kadi landen.
Unser Resümee:   Auf Wiedersehen Rechtsstaat und willkommen im Irrenhaus
der Guten!
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2015-08-19

Öffentlicher Aufruf zum Menschenschmuggel


Menschenschlepper werden verniedlichend

als Fluchthelfer bezeichnet


Während  Österreich  im  Asylchaos  versinkt  und die Polizei Jagd auf jene Menschen-
schlepper  macht,  die  hauptsächlich  für  diesen  Zustand verantwortlich sind,  hat sich
kürzlich eine erstaunliche Webseite im Internet etabliert.

Auf  der  Webseite http://www.fluchthelfer.in wird  unverhohlen  zum  Menschenschmug-
gel aufgerufen.  Scheinbar sind der Asyllobby jetzt offenbar schon bestehende Gesetze
egal  und  sie  schreckt  auch  nicht  einmal mehr davor zurück,  öffentlich im Internet zu
kriminellen Handlungen samt Durchführungsanweisungen aufzurufen.

So  wird  empfohlen,  wenn sich jemand zum Menschenschmuggel – der in besagter Web-
seite vornehm als Fluchthilfe umschrieben wird – entschlossen hat,  sich mit „hallo@flucht-
helfer.in“ in Verbindung zu setzen. Dabei soll der Kontakt per GP verschlüsselter Mail oder
über  das  encrypt.to-Formular  erfolgen.   Zusätzlich wird angeraten, am besten eine extra
anonyme Email-Adresse einzurichten, denn Metadaten können verräterisch sein.

Natürlich  wollen  die  Herrschaften  von  „Fluchthelfer.in“  am Menschenschmuggel mitver-
dienen und verscherbeln sogenannte „Fluchthilfe Starter-Kit“.   300,- Euro für eine Europa-
karte,  eine  SIM-Karte,  ein T-Shirt,  ein  A1-Poster,  einen  Sticker  und  einen  Jute-Beutel
ist ein ansehnlicher Preis.


Aber  gute  Ratschläge kosten eben Geld.   So wird dem Menschenschmuggler in spe bzgl.
des  Fahrzeuges  geraten,  ein Auto der bürgerlichen Mittelklasse zu verwenden.   Und falls
so ein Auto nicht zu Verfügung steht, wird wie folgt wörtlich empfohlen:

„Falls  ihr  selbst  kein  Fahrzeug  zur  Verfügung  habt,  welches äußerlich diesem Kriterium
entspricht,  kann es im Zweifel sogar Sinn machen ein Auto zu mieten,  da Mietwägen meist
in gutem Zustand sind und somit weniger Anlass für zufällige Kontrollen bieten, als ein altes
verbeultes Privatfahrzeug.  Hinzu kommt, dass es bei vielen Autovermietungen gegen Auf-
preis  die  Option gibt,  ein Fahrzeug mit getönten Scheiben zu mieten.   Getönte Scheiben
haben  den  Vorteil,  dass die Polizei,  wenn ihr an einer Kontrolle vorbei fahrt,  nicht so ein-
fach die flüchtende Person auf dem Rücksitz erkennt.“
Allerdings  wird  dem  zukünftigen  Menschenschlepper  vornehm verschwiegen,  dass Fahr-
zeuge,  die  zum  Menschenschmuggel  verwendet werden,  von der Polizei beschlagnahmt
werden.   Dafür  wird  den  zukünftigen Schleppern auf der Webseite http://www.fluchthelfer.in
folgendes  wörtlich  vorgegaukelt:.. „In den meisten  Fällen dürften Fluchthelfer.innen, selbst
wenn  sie  erwischt  werden  sollten,  nach  unserer  Einschätzung straffrei bleiben, oder zu-
mindest mit einer Geldstrafe davon kommen.“

FPÖ-Nationalratsabgeordneter  Christian Hafenecker wird in dieser Causa eine Sachverhalts-
darstellung  bei  der  Staatsanwaltschaft  einbringen  und  Anfragen  an  Innenministerin Mikl-
Leitner sowie an Justizminister Brandstetter stellen.

„Wir  Freiheitliche werden nicht tatenlos zuschauen,  wie einige durchgeknallte Linke groß-
spurig  zum  Gesetzesbruch  und  Asylantenschmuggel  aufrufen.   Die Justiz muss diesen
Sachverhalt  schnellsten  prüfen  und  sofort  abstellen!   Österreich ist ein Rechtsstaat,  an
dessen  Gesetze  sich  alle  zu  halten  haben  und  die nicht nach dem Gutdünken einiger
Berufsgutmenschen einfach gebrochen werden dürfen“,  so Hafenecker.

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2015-08-05

Sportangler fand scharfe Granate am Flussufer


Angeln kann unter Umständen auch ein explosives Hobby sein

Der  Sportangler  Michael G.  fand  heute  im  Gemeindegebiet  Jedenspeigen (NÖ),
an der Uferböschung des Grenzflusses March eine Werfergranate aus dem 2. Welt-
krieg.  Der niedrige Wasserstand hatte das Kriegsrelikt freigelegt.  Der Entminungs-
dienst der Polizei barg die Granate fachgerecht.
Der  Entminungsdienst  rät  dringend an,  derartige Gegenstände keinesfalls aufzu-
nehmen oder deren Lage verändern.   Bei solchen Funden immer sofort die Polizei
verständigen.
Durch  die  unsachgemäße Lagerung,  in diesem Fall lag die Granate im Wasser, war
höchste Gefahr vorhanden. Ein kleiner Hinweis an alle Angler oder sonstige Wasser-
sportler,  die  ihrem  Hobby  am  oder  im Grenzfluss March frönen:  Dieser Fluss war
in der Endphase des  2. Weltkrieges Hauptkampflinie und daher ist es keine Selten-
heit auf derartige Kriegsrelikte zu stoßen.
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2015-06-23

Inhalts-Ende

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