Wien ist Hotspot in Österreich
Die FPÖ-Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger stellte im Februar eine Parlamentarische
Anfrage bzgl. Jugendkriminalität 2015. Die FPÖ-Politikerin wollte unter anderem auch
wissen, wie sich die Gesamtzahl der Straftaten, die von Asylwerbern begangen wurden,
in Österreich im Jahr 2015 darstellt.
Seit Donnerstag gibt es die Antwort und diese ist schockierend und höchst bedenklich.
Aus der Parlamentarischen Beantwortung geht hervor, dass sich die Anzahl der tatver-
dächtigen Asylwerber unter den Jugendlichen 2015 fast verdoppelt hat. Allein in Wien
gab es einen Anstieg von 58,4 Prozent auf 3.365 Tatverdächtige.
Damit liegt es wohl auf der Hand, dass die rot-grünen ‚Hereinspaziert-Asyl-Träumereien‘
in Wien an der Realität gescheitert sind. Es wird höchste Zeit, dass die verantwortlichen
Politiker(innen) der Wegschau- und Schönredementalität den Rücken zu kehren und die
Probleme, die mit der unkontrollierten Massenmigration importiert wurden, offen zu-
geben. Denn wenn weiterhin mit der ‚Kopf in den Sand‘-Strategie agiert wird, dann
wird es auch keine Lösungsfindung geben.
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2016-04-09
Neuerlicher Anstieg der Joblosen in
Wien zeigt Regierungsversagen auf
Der neuerliche Anstieg der Arbeitslosen in Wien sollte die offenbar immer noch
schlafende Stadtregierung endlich wachrütteln. Im Vergleich zum Vorjahr sind
4,6 Prozent mehr Wienerinnen und Wiener arbeitslos gemeldet, auch die die
Zahl der Schulungsteilnehmer ist um 18,5 Prozent gestiegen.
„In Summe sind also knapp 160.000 Menschen in der Bundeshauptstadt ohne
Job“, ärgert sich der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über
die seit Jahren andauernde Untätigkeit der Stadtregierung. „Anstatt einen
vernünftigen Arbeitsmarktplan zu entwerfen, redet man sich im Rathaus auf
eine offenbar nur in Wien existierende Wirtschaftskrise aus, kürzt jedoch gleich-
zeitig die investiven Ausgaben, die ungemein wichtig wären, um neue Jobs
zu schaffen.“
Als besonders besorgniserregend empfindet Gudenus die Tatsache, dass die
Zahl der Lehrstellensuchenden um 12,4 Prozent gestiegen ist. „Vor allem
jungen Menschen muss beim Eintritt in die Arbeitswelt eine Perspektive ge-
boten werden, wofür eine Jobgarantie unumgänglich ist. Sämtliche von der
rot-grünen Koalition präsentierte Maßnahmen in den vergangenen Jahren
haben offenbar nicht gegriffen“, geht Gudenus mit den Verantwortlichen
hart ins Gericht. Stattdessen importiert man sich durch einen unkontrol-
lierten Zuwanderungsstrom zusätzliche Arbeitslose, ohne sich der verheer-
enden Auswirkungen bewusst zu sein. (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-06
Grossdemo gegen Massenquartiere in Wien
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2016-02-26
Willkommensklatschen beenden, Verstand einschalten
Mit offenen Armen wird in der Bundeshauptstadt alles aufgenommen, und zwar unabhängig
davon, ob es sich um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt oder um Personen, die nach der
Genfer Flüchtlingskonvention tatsächlich Schutzbedürftige sind. Eine Diskussion über die
Unterscheidung zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen findet nicht mehr statt. Erst
recht gibt es keine Diskussion über eine mittel- und langfristige Perspektive:
„Sind jährlich 80.000, 90.000 oder 100.000 Fremde aus aller Welt -oft eben auch nicht
gut ausgebildet, oft eben auch nicht integrationswillig, oft auch die hiesigen Sitten und
Gebräuche bekämpfend – .tatsächlich verträglich“, fragt FPÖ-Vizebürgermeister Mag.
Johann Gudenus bei der Dringlichen Anfrage der FPÖ im Landtag.
„Ich sage Nein“, betont Gudenus und erinnert daran, dass im rot-grünen Regierungsab-
kommen in Wien die Fortsetzung der unseligen Willkommenskultur gleich mehrmals fest-
geschrieben ist. Damit bereiten SPÖ und Grünen den Boden für den Zuzug radikaler
Islamisten. Sie bereiten den Boden für immer häufiger werdende sexuelle Übergriffe und
sie bereiten den Boden für die Etablierung von Parallelgesellschaften“, warnt Gudenus die
rot-grüne Stadtregierung.
Bei der SPÖ sorgt allein der Gedanke einer Obergrenze bei der illegalen Massenwein-
wanderung für eine Spaltung in den eigenen Reihen. Stadträtinnen gegen Bürgermeister,
Stadträte gegen den Bürgermeister, die einen weil sie beim Wort „Obergrenze“ oder
„Richtwert“ einen Ausschlag bekommen, die anderen, weil sie erkannt haben, dass auch
das nicht ausreichen wird.
Auf der Strecke bleiben die Wienerinnen und Wiener, die zu Recht kein Interesse an den
innerparteilichen Streitereien zeigen sondern sich Lösungen erwarten! Bekommen tun sie
allerdings neue Massen-Quartiere wie in Floridsdorf und Liesing oder direkt neben Schulen
und Kindergärten wie im 22. Bezirk in der Polgarstraße. Dabei haben Experten bereits vor
Monaten davor gewarnt, dass IS-Terroristen als „Asylwerber“ und illegale Zuwanderer bei
uns einsickern werden.
Und es ist auch keine Stadt Europas davor gefeit, ein zweites Paris zu erleben. „Ich er-
innere auch an München in der Silvesternacht. Ich erinnere an die Stephansplatzräumung
in Wien zu Mittag des 31. Dezembers. Und ich erinnere an die widerwärtigen Vorkomm-
nisse in Köln und bei uns im Prater. Denn auch das ist als Anschlag zu werten, als Anschlag
auf unsere Frauen, ihre Rechte und damit als Anschlag auf unsere Werte“, hält Gudenus
fest.
Realität ist, dass viele der illegalen Zuwanderer zu uns kommen, um von den Vorzügen
unseres Sozialsystems zu genießen. Gleichzeitig verweigern sie jedoch, sich unserer
Lebensweise anzupassen. Damit verweigern sie auch, unsere Werte anzuerkennen. Doch
anstatt das endlich zuzugeben, wird von der Stadt Wien noch mehr Geld für Grundver-
sorgung und Mindestsicherung zur Verfügung gestellt.
„Bei solchen Ankündigungen ist es auch kein Wunder, wenn diverse NGO’s und die Caritas
krampfhaft versuchen, immer mehr und mehr Flüchtlinge in Wien aufzunehmen“, meint
Gudenus und fordert SPÖ und Grüne auf, nicht auf Einnahmesituation diverser Asylprofi-
teure, wie es immer mehr den Eindruck erweckt, sondern endlich auf die einheimische
Bevölkerung und deren Sicherheit zu achten. (Quelle: APA/OTS)
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2016-01-29
Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in Wien
Weiterlesen unter …..
Da ist also von einem befreundeten Dienst – man vermied offensichtlich das Wort „Geheim-
dienst“ – .eine Warnung an zahlreiche europäischen Hauptstädte ergangen, wonach es an
Orten, wo Menschenansammlungen stattfinden, in der Zeit zwischen Weihnachten und
Neujahr zu Attentaten mit Sprengstoff bzw. Schusswaffen kommen könnte.
Tja, wer könnten den die potentiellen Attentäter sein, welche unschuldige Menschen
hinterrücks ermorden wollen? Sind es gar „böse Buben“ aus der autochthonen Bevölker-
ung, die plötzlich von der Mordlust befallen wurden?
Mitnichten, es sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit radikale Islamisten,
die natürlich mit dem Islam nichts zu tun haben. Österreich war im Grunde genommen
immer ein halbwegs sicheres Land, bis unverantwortliche Politiker(innen) damit begannen
Kriminalität zu importieren. Und dieser Import erstreckt sich von den kriminellen Ost-
blockbanden bis hin zu islamistischen Terroristen, welche allesamt ohne Kontrolle über
ungesicherte Grenzen, völlig problemlos in die Alpenrepublik einreisen können.
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2015-12-27
Die Antwort zu dieser Frage liefern Islamisten aus Wien
Auszug aus den Kommentaren
Mit den obigen Postings (Sreenshot) auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemein-
schaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La Hawla Kulturverein“ angehören soll), wurde
wieder einmal Klartext gesprochen bzw. geschrieben.
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2015-12-25
Studien, Leitfäden und Richtlinien bringen uns nicht weiter
Das Phrasendreschen in Sachen radikaler Islam von ÖVP-Integrationsminister S.
Kurz geht in die nächste Runde. Nach dem heutigen Treffen mit den zuständigen
Wiener SPÖ-Stadträtinnen Wehsely und Frauenberger ist man übereingekommen,
eine gemeinsame Studie in Auftrag zu geben. Zudem würden Wehsely und Frauen-
berger Kurz‘ „Bildungsleitfaden in Sachen Religion“ gutheißen.
„Während wir in Wien auf tickenden Zeitbomben sitzen, loben sich die Verantwort-
lichen vermutlich noch für die jeweils ‚eh ganz gute Arbeit‘, planen Richtlinien sowie
Leitfäden und gehen davon aus, dass die x-te Studie die Allheillösung bringen wird.
Echte Lösungen für das Problem der stetig voran schreitenden radikal-islamistischen
Indoktrinierungen in Kindergärten und Vereinen bieten sie jedoch keine“, ärgert sich
der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache
über das ausnehmend lasche Vorgehen.
Wer immer noch nicht verstanden hat, dass Wien ein veritables Problem hat, dem
ist nicht mehr zu helfen, so Strache, der in diesem Zusammenhang die Qualifikation
von Sebastian Kurz anzweifelt. „Herr Minister, die Zeit des Redens ist vorbei. Handeln
Sie endlich. Veranlassen Sie die sofortigen S chließungen verdächtiger Institutionen
sowie Ausweisung radikal motivierter Salafisten“, fordert Strache. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-10
Polit-Youngster zeigte selbsternannten
Anchorman wo der Barthel den Most holt
Wir müssen Sebastian Kurz Respekt zollen, wie er den selbsternannten Anchorman, Armin
Wolf, in der gestrigen ZIB 2 an die Wand spielte. Wolf versuchte den Integrationsminister
während des Interviews ständig zu unterbrechen, doch Kurz . – obwohl kein begnadeter
Rhetoriker – .konterte stets souverän.
Während Armin Wolf, der auf der Linie der SPÖ-Propaganda wandelte und stets so tat,
als ob es keine Probleme in den Islam-Kindergärten in Wien gäbe, glänzte Kurz durch
Sachlichkeit und war bestens vorbereitet.
Selbst als Wolf den absurden Vergleich einbrachte, dass Islam-Kindergärten doch das-
selbe wären wie britische, französische, tschechische oder jüdischen Kindergärten, blieb
Kurz souverän und gab eine dementsprechend sachlich fundierte Antwort. (Interview –
Beginn: bei Minute 5 / Ende: bei Minute 13.
{youtube}jzw84l62Lyk{/youtube}
Auch unser Karikaturist, Hartmut Koechlin, machte sich so seine Gedanken über die
derzeitige Situation in etlichen Islam-Kindergärten und pointierte die Zukunftschancen
der Kinder auf seine Art und Weise.
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2015-12-10
Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?
Was will uns Herr Ali aus Hainfeld mit.. „Wien-Kirche brenn“ ..eigentlich genau mitteilen?
Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?
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2015-10-24
Entrümpelungen in Gemeindebauten sollen
künftig doppelt so viel wie bisher kosten
In der alltäglichen Berichterstattung über die zurzeit stattfindenden Völkerwanderung,
die fälschlicherweise als Flüchtlingsstrom bezeichnet wird, gehen die etliche Themen
unter. So zu Beispiel, dass die Entrümpelungen von Stiegenhäusern und Kellern in
Gemeindebauten schon bald von der MA48 durchgeführt werden sollen.
Der bisher kostengünstigere Sozialverein ARGE Wien, der diese bisher durchgeführt hat,
wurde ausgebootet. Wie uns ein Mitarbeiter des Vereins heute mitteilte, gab es es seit
März 2015, seitens von Wiener Wohnen keinen einzigen Auftrag mehr. Die offizielle
Begründung dafür war, dass es neue Ausschreibungen geben werde. Nach unseren
Informationen ist die ARGE Wien bei diesen nicht mehr zum Zug gekommen, sondern
wie bereits erwähnt, ist es die MA48 welche die Aufträge für Entrümpelungen über-
nehmen wird.
Von großer Brisanz für die Mieter ist es, dass die Kosten durch diesen Wechsel um bis
zum Doppelten steigen werden. Die Begründung liegt auch auf der Hand. Die ARGE-
Wien ist nämlich kein profitorientiertes Unternehmen, sondern eine gemeinnützige
Organisation. Das trifft auf die MA48 nicht zu.
Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet die Wiener SPÖ, die ja immer vorgibt für
leistbares Wohnen zu sein, schon vor der Wahl erneut an der Gebührenschraube
dreht und damit die Wohnkosten einmal mehr erhöht.
Dazu Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, der auf die Betriebskosten in den
Wohnhausanlagen der Stadt Wien verweist:.. „Betriebskosten mit 2,40 Euro pro
Quadratmeter sind nicht nur im Bereich Gemeindewohnungen österreichweit Spitze
sind, sondern Wiener Wohnen kassiert auch deutlich mehr als private Vermieter.“
Unser Resümee: Das Bekenntnis zu günstigem Wohnen ist also als Lippenbekenntnis
und reiner Wahlkampf-Schmäh der Häupl-SPÖ zu werten.
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2015-09-15
Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
Vor einigen Tage ging ein Video um die Welt in dem zu sehen war, wie in einem ungar-
ischen Bahnhof, ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen
festklammerte. Offensichtlich wollte der Mann damit eine Weiterfahrt nach Österreich
oder Deutschland erzwingen.
Was scheinbar bis heute niemanden aufgefallen ist, sind die Füße der Frau. Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert. Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da stellt sich für uns die Frage, sehen so wirklich Füße von Personen aus, die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und wir haben noch eine interessante Meldung bzgl. Flüchtlinge. Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo das linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis. Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls der Mann auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus, dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen, wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
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2015-09-08
Radikaler Islamismus hat bei uns keinen Platz
Nach Wiener Neustadt verbietet nun auch Graz die Gratis-Verteilaktion von Koran-Büchern.
„In den Bundesländern hat man offenbar erkannt, wovor in Wien konsequent die Augen
verschlossen wird: Nämlich dass die Koranverteilungen nichts anderes sind als die Verbreit-
ung radikal-islamistischer Ideen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus, der gleichzeitig die freiheitliche Forderung, die Verteilaktionen auch
in Wien zu verbieten, mit Nachdruck erneuert.
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße in Wien
Dass sich die SPÖ gegen ein Verbot ausspricht, ist wenig verwunderlich, will man es sich
schließlich nicht mit der neuen Wählerklientel so kurz vor dem Urnengang verscherzen.
Allerdings schadet es der Stadt Wien massiv, dass Salafisten hier weiter fröhlichen Unstet
feiern können und niemand die Radikalisierung unterbindet. „Während SPÖ und Grüne
sich bis zum Geht-Nicht-Mehr für Flüchtlinge stark machen, negieren sie, dass der IS, für
den gerade in Wien viele Jugendliche rekrutiert wurden und wohl immer noch werden,
die Wurzel des Übels ist. Aber als Mittel zum Stimmenfang ist den verzweifelten Genos-
sen wohl alles recht“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-03
Wie lange dürfen Islamisten noch
öffentlich Radikalisierung betreiben?
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße
„Auch gestern verteilten Islamisten auf der Mariahilfer Straße wieder kostenlose Koran-
Exemplare, um die Radikalisierung in unserer Stadt voranzutreiben“, so FPÖ-Landes-
parteisekretär LAbg. Toni Mahdalik.
Leider scheint die Wiener SPÖ aus wahltaktischen Gründen nicht bereit zu sein, diesen
Islamisten entgegenzutreten und nach dem Vorbild Wiener Neustadts ein Verbot dieser
Aktionen zu verhängen. Dort hat FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz ein solches
bekanntlich erfolgreich umgesetzt.
„Das zeigt einmal mehr, wes Geistes Kinder die Genossen in Wien sind. Die nackte Angst,
Wählerstimmen aus der radikal-muslimischen Community zu verlieren, lässt die roten
Islamisten-Versteher seelenruhig zusehen, wie Wien seine Stellung als Zentrum zukünf-
tiger Dschihadisten ausbaut“, ärgert sich Mahdalik, der neben einem sofortigen Verbot
solcher Verteilaktionen auch eine scharfe Kontrolle der Lehrmittel in muslimischen Schulen
und Kindergärten fordert, da Radikalisierung bereits bei den Kleinsten beginnt.
„Es ist jedenfalls höchste Zeit, dass die SPÖ in Wien endlich reagiert und nicht noch
länger junge Menschen an an radikale Islamisten ausliefert“, so Mahdalik abschließend.
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2015-09-01
Baustellenkoordinator noch auf Urlaub?
Und wieder heißt es: Baustellenchaos total in Wien. Nachdem letztes Jahr der Ärger
rund um die Westeinfahrt und der Gürtelbrücke riesig war, hat die grüne Verkehrs-
stadträtin Maria Vassilakou reagiert, nämlich einen neuen Posten erfunden. Der im
Magistrat installierte Baustellenkoordinator sollte eigentlich dafür sorgen, dass heuer
alles halbwegs reibungslos läuft.
Leider ist aber genau das Gegenteil der Fall. Wer über Neubau- und Lerchenfelder-
gürtel fahren muss, kommt momentan nicht nur ob der hohen Temperaturen
gehörig ins Schwitzen. Die vierspurige Fahrbahn wurde auf zwei Spuren verkleinert,
Arbeiter sind dort eher selten anzutreffen. Der tägliche Megastau mit bis zu ein-
stündigen Verzögerungen sind die Folge.
Dazu meint der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik:.. „Der von SPÖ und
Grünen eingesetzte Koordinator dürfte noch auf Urlaub weilen, anders scheint
diese dilettantische Baustellenplanung nicht erklärbar“, und fordert mehr Tempo
bei der Fertigstellung.
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2015-08-11
16 Milliarden Euro Schulden – SPÖ fährt
Wien mit Vollgas gegen die Wand
Auf über 16(!) Milliarden Euro ist die Verschuldung der Stadt Wien bereits angestiegen
und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht, warnt der FPÖ-Klubchef im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus, der auf die Website www.schuldenstand.wien verweist. Das
bedeutet eine pro Kopf Verschuldung von 8.941(!) Euro, vom Neugeborenen bis zum
Greis... „SPÖ-Finanzstadträtin Brauner befindet sich offenbar noch immer auf Urlaub,
denn ich vermisse von ihr Lösungsvorschläge, wie sie dieser Schuldenexplosion be-
gegnen will“, so Gudenus.
Wenn es nach der Wiener Wahl am 11. Oktober einen Bürgermeister HC Strache gibt,
wird endlich für Transparenz in den Wiener Stadtfinanzen gesorgt. Ein schonungsloser
Kassasturz, welcher auch die ausgelagerten Betriebe inkludiert und ein Spekulations-
verbot mit dem Geld der Wiener Steuerzahler stehen ebenfalls auf der blauen Speise-
karte... „Weiterhin untätig zuzusehen, wie die Verschuldung der Stadt ungebremst in
Richtung 20 Milliarden Euro steigt, kann auch nur der völlig maroden SPÖ-Wien ein-
fallen“, ist Gudenus sicher.
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2015-08-11
Wenig Verwunderung bei der FPÖ
Wenig verwundert zeigt sich der freiheitliche Klubchef im Wiener Rathaus, Mag. Johann
Gudenus über die Reaktion von Bürgermeister Häupl, der allen voran die Erhöhung der
Mittel für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge lobte... „Hier wird das Pferd von hinten
aufgezäumt“, kritisiert Gudenus, der lediglich ein Verschieben der Flüchtlingsproblematik
ortet und einmal mehr betont, dass der gangbarste Weg die Errichtung von Flüchtlings-
zentren direkt in Afrika bzw. in sicheren Gebieten nahe der betroffenen Krisenländer
wäre.
EU, USA und UNO sollen endlich an einem Strang ziehen, Bildungs- und Arbeitsmöglich-
keiten schaffen sowie medizinische Versorgung sicherstellen. Zudem könnte man vor
Ort bereits Asylverfahren und – Prüfungen durchführen und hätte somit auch nicht länger
das Problem illegaler Zuwanderung in Form von Wirtschaftsflüchtlingen.
Dazu merkt Gudenus an:. „Dass sich die NGOs gegen diese Idee mit Händen und Füßen
wehren, ist wenig verwunderlich, weiß man doch, dass gerade diese gut an der Flüchtlings-
politik verdienen.“
„50 unbegleitete Flüchtlinge sollen von Traiskirchen nun nach Wien übersiedeln. Ihre
Betreuung übernehmen wieder einmal private Vereine. Kein Wunder, dass sich diese
über die Erhöhung der Tagsätze freuen. Schließlich dürfte auch für sie nun mehr Geld
herausspringen“, kritisiert Gudenus dieses Vorhaben abschließend.
Nur „ mehr Geld herausspringen“ halten wir für eine maßlose Untertreibung, denn wie
wir gestern berichteten, ist die Aufnahme von unbegleiteten minderjährige Flüchtlinge
ein Top-Geschäft, das seinesgleichen sucht.
So werden nämlich die von Gudenus angeführten 50 Flüchtlingskinder, von der SPÖ
Ottakring aufgenommen und in einer leerstehenden Einrichtung im 16. Wiener
Gemeindebezirk untergebracht, die vom Arbeiter-Samariter-Bund Wien geführt wird.
Damit haben sich die Genossen jedenfalls ein Stück vom Kuchen gesichert. Warum die
Sozialisten allerdings nur Mädchen aufnehmen entzieht sich unserer Kenntnis und dies-
bezüglich gibt es auch keine Erklärung seitens der SPÖ.
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2015-08-01
Helle Aufregung unter den linken Gutmenschen
Wer kennt sie nicht, die ewigen Diskussionen, wie viel Geld ein Flüchtling bei uns tat-
sächlich erhält. Dürfte man den Angaben der linken Gutmenschen Glauben schenken,
müssten sich Flüchtlinge von Luft und Liebe ernähren.
Dass dem nicht so ist, wurde schon öfters veröffentlicht. Dabei wurden leider immer
fiktive Zahlen angenommen, welche von den linken Gutmenschen heftigst bestritten
wurden. Daher herrschte heute unter diesen helle Aufregung, als ein User auf Face-
book einen amtlichen Bescheid online stellte. (Persönliche Daten, die Rückschlüsse
auf den Geldempfänger schließen lassen, wurden von uns geschwärzt.)
So, nun steht es zumindest für Wien schwarz auf weiß fest, dass die Familie (obige Screen-
shots) über 24.000,- (!) Euro netto jährlich fürs Nichtstun erhält. Natürlich zudem eine
Kranken- und Unfallversicherung, für die ein arbeitender Mensch zusätzlich bezahlen muss.
In Österreich gibt es unzählige Familien, die durch Arbeit nicht auf einen derartig jährlichen
Nettobetrag kommen.
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2015-06-24
Sind Homo-Ampeln etwa wichtiger
als der Kampf gegen Arbeitslosigkeit?
Im Mai ist die Arbeitslosigkeit erneut massiv angestiegen. Im Vergleichszeitraum
gibt es heuer um 23,9 Prozent mehr arbeitslose Wiener(innen). Besonders
betroffen sind jene Arbeitnehmer, die älter als 50 Jahre sind.
Diese traurige und besorgniserregende Tatsache dürfte die rot-grüne Stadt-
regierung im Wiener Rathaus scheinbar kalt lassen. Sie scheinen augenschein-
lich andere Prioritäten zu setzen, als diesen Menschen behilflich zu sein und
diese wieder in den Beschäftigungsprozess zu bringen.
Da wären zum Beispiel endlose Debatten über die Homo-Ehe und den Grapsch-
Paragrafen. Aber auch die Realisierung von Schwulen-Ampeln, singenden Kanal-
deckel und schwimmenden Gärten im Donaukanal, dürften wichtiger sein als
eine ernsthafte Bekämpfung der Arbeitslosigkeit oder gar wichtige Impulse in
der Stadt zu setzen, die eine Trendumkehr bewirken könnten.
In ganz Europa springt der Konjunkturmotor langsam wieder an, nur Österreich,
im Speziellen die Bundeshauptstadt Wien, verliert bei nahezu allen wichtigen
wirtschaftlichen Indikatoren. Scheinbar hat speziell die Wiener SPÖ nichts aus
den Wahlschlappen ihrer Genossen im Burgenland und in der Steiermark ge-
lernt.
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2015-06-02
Unbeteiligte Passanten müssen bereits um ihr Leben bangen
Ein grausamer Doppelmord im 22. Bezirk in der Vorwoche und vorgestern wieder
einmal eine Schießerei im kriminellen Asylwerbermilieu mit Todesfolge, sowie mit einer
schwerverletzten Unbeteiligten. Trotz dieser Gewaltorgien beschränkt sich der SPÖ-
Bürgermeister aufs Nichtstun und jammert bestenfalls über die ebenfalls tatenlose
ÖVP-Innenministerin. Das einzige Statement von Häupl beschränkt sich darin wieder-
holt auszudrücken, dass er sich sein Wien nicht schlechtreden lasse.
1.000 zusätzliche Exekutivbeamte hat Bürgermeister Häupl seit gut und gerne einem
Jahrzehnt versprochen. Daraus ist bis heute nichts geworden, ja sogar das Gegenteil
ist eingetreten. Eine massiv unterbesetzte Polizei, deren Beamte in zum Teil
desolaten Wachzimmern ihren Dienst versehen müssen, sofern diese ohnehin nicht
schon geschlossen wurden.
Die neuerliche Schießerei auf Wiens Straßen am vergangenen Wochenende hat
wiederholt aufgezeigt, dass Wien ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem
hat.
Dazu der freiheitliche Obmann, NAbg. Heinz-Christian Strache: „ Wien braucht end-
lich ein neues Sicherheitskonzept. Dazu zählt die Etablierung einer U-Bahn-Polizei,
eine berittene Truppe für die Grünflächen wie Prater und Donauinsel sowie ein
Sicherheitsstadtrat unter dessen Ägide sämtliche Fäden zusammenlaufen. Es könne
nicht angehen, dass unbedarfte Passanten in Wien mittlerweile um ihr Leben bangen
müssen.“
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2015-05-26
Rechnungshof belegt einmal mehr
die Intransparenz der Wiener Finanzen
Der aktuelle RH-Bericht bringt einmal mehr ans Licht, wie in der Bundeshauptstadt im
Ressort der SP-Finanzstadträtin Brauner geschlampt wird, so der FPÖ-Bundes- und
Landesparteiobmann Wiens Heinz-Christian Strache. Während durch das Inkrafttreten
des Stabilitätsgesetzes im Jahr 2012 den Bürgern unverschämt in die Tasche gegriffen
wurde, zeitigen die Konsolidierungsmaßnahmen der öffentlichen Haushalte durch den
ebenfalls verabschiedeten Stabilitätspakt keine Verbesserungen. Dabei sind die Finanz-
jongleure der Bundeshauptstadt Spezialisten darin, die Verschuldung und die Haft-
ungen Wiens geschickt zu verschleiern.
„So bemängelt der Rechnungshof unter anderem, dass die Haftungen ausgegliederter
Unternehmen in Wien nicht ausgewiesen werden, obwohl das der Stabilitätspakt ein-
deutig vorsieht“, kritisiert Strache.
Brisantes Detail: Für die Milliardenhaftung gegenüber der Bank Austria hat die Stadt
Wien höchstwahrscheinlich nicht einmal eine Haftungsprämie in Anspruch genommen.
„Anscheinend ist Brauner der Ansicht, die Wienerinnen und Wiener seien ohnehin so
wohlhabend, dass man auf dieses Entgelt locker verzichten könne. Rund 400.000
Armutsgefährdete sehen dies vermutlich anders – schließlich würde ein Bruchteil des
branchenüblichen Haftungsentgeltes den von Rot-Grün gestrichenen Heizkostenzu-
schuss gegenfinanzieren“, sagt Strache, der gleichzeitig das Vorgehen Brauners
kritisiert, der Opposition diesbezüglich keine klaren Antworten auf Anfragen zu
geben. Abschließend fordert der Freiheitliche einmal mehr volle Transparenz und
eine doppelte Buchführung für die Finanzgebarung der Stadt Wien. (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-12
„In einer gezielten Diffamierungskampagne wird behauptet, dass die Grünen für ein
Hundeverbot seien. Diese Behauptung ist unwahr – wir haben bereits rechtliche Schritte
eingeleitet. Wer mich kennt, weiß wie sehr ich Hunde liebe. Mein kleiner Racker und ich
sind not amused!“, so die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.
Möglicherweise will aber nicht jedermann(frau) der Vizebürgermeisterin so richtig Glauben
schenken und so verlinkt die Userin Tanja einen Facebook-Eintrag der Abgeordneten
zum Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats der Grünen, Susanne Jerusalem.
Diese spricht sich dafür aus, dass es in Wien eine Größen- und Gewichtsobergrenze für
Hunde geben sollte.
Gut, dass mit dem Hundeverbot, wie es im kursierenden Facebook-Beitrag behauptet
wird, ist geklärt. Hier handelt es sich offensichtlich um ein Fake. Definitiv kein Fake hin-
gegen ist der Facebook-Eintrag von Susanne Jerusalem. Einen Screenshot von diesem
haben wir am Beginn dieses Beitrags veröffentlicht.
Was sagt Maria Vassilakou eigentlich zu der Aussage ihrer grünen Parteigenossin?
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2015-05-11
Rot-Grün schaut weiter tatenlos zu
Wie das Amen im Gebet erhöht sich Monat für Monat die Arbeitslosigkeit in der Bundes-
hauptstadt. Auch die aktuellen Zahlen für April bescheinigen der Stadtregierung ihr
komplettes Versagen in Sachen Arbeitsmarktpolitik, kritisiert der freiheitliche Klubob-
mann im Wiener Rathaus Mag. Johann Gudenus die Stadtregierung: „Bald 155.000
Arbeitslose werden in Wien gezählt und die Tendenz ist weiter steigend. Ein Plus von
2,3 Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres ist zu viel! Bürgermeister Häupl und
seine Konsorten treiben die Wienerinnen und Wiener durch ihr Nichtstun weiter in die
Armut!“
Besonders hoch ist die Zahl der Beschäftigungslosen bei Zuwanderern -allen voran aus
der Türkei. „Der mangelnde Integrationswille — wie das Erlernen der deutschen
Sprache schon im Kindes- und Jugendalter – ist Hauptgrund, warum zahlreiche Migran-
ten nicht am Arbeitsmarkt reüssieren können. Diese Menschen werden folglich über
das Sozialsystem und damit vom Geld der Steuerzahler durchgefüttert“, ärgert sich
Gudenus.
„Anstatt endlich entschieden gegen die soziale Zuwanderung in Wien aufzutreten,
goutiert Rot-Grün noch die Ostarbeitsmarktöffnung, die bis jetzt wenigstens 12.000
Wienerinnen und Wiener vom Arbeitsmarkt verdrängt hat. Wann wird in der Bundes-
hauptstadt endlich gehandelt?“, fragt Gudenus abschließend.
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2015-05-04
Und wieder einmal musste widerrufen werden
Screen: APA/OTS
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2015-04-29
Politischer Abend für Michael Häupl?
Gab es in Wien zu Beginn der unheiligen Allianz aus Rot und Grün noch 129.000 Mindest-
sicherungsbezieher (Stand Anfang 2011), ist diese Zahl nun auf 160.152 Personen
gestiegen. 393.000 Wienerinnen und Wiener leben zurzeit unter der Armutsgrenze.
Zudem fand unter der rotgrünen Wiener Stadtregierung eine unglaubliche und in der
Geschichte Wiens einzigartige Gebührenerhöhung der letzten Jahre statt, unter der die
Bevölkerung finanziell zu leiden hat. Parallel dazu stiegen die Schulden der Stadt Wien.
Wohin hat sich das Geld verflüchtigt? Wurde gar der soziale Wohnbau vorangetrieben?
Mitnichten, denn seit Jahren wurde keine einzige Gemeindewohnung mehr gebaut.
Zusätzlich ist die Arbeitslosigkeit in Wien explodiert.
Waren vor der letzten Wien-Wahl 2010 noch 71.448 Personen arbeitslos gemeldet, so
stieg diese Zahl in der Zeit der rot-grünen Koalition bis 1.2.2015 auf 153.169. Die
Arbeitslosenquote in Wien beträgt somit 16,3%. Dieser Anstieg, innerhalb von knapp
viereinhalb Jahren, bedeutet mehr als eine Verdoppelung.
Aber das soll jetzt alles anders werden. Wiens Bürgermeister verkündete erst vor wenigen
Tagen, dass er für einen Stopp der Gebührenerhöhung bis zum Jahre 2016 eintrete. Tja,
würde auch keinen schlanken Fuß machen, wenn er bis zur Wahl im Herbst 2015, die
Gebühren nochmals erhöht.
Und Häupl übt sich weiter in (leeren?) Versprechungen. Plötzlich will er wieder Gemeinde-
wohnungen bauen und damit neue Arbeitsplätze schaffen. Dies ist auf dem neuesten
Wahlwerbeplakat der Wiener SPÖ zu lesen. Allerdings stellen sich die berechtigten Fragen,
warum wird Wiens Bürgermeister erst ein halbes Jahr vor der Wien-Wahl 2015 aktiv? Was
tat er in den letzten viereinhalb Jahren?
Scheint so, als würde auf Häupl die Redewendung: „Am Abend werden die Faulen fleißig“
zutreffen. Denn für ihn wird es wahrscheinlich der politische Abend werden. Aber man
könnte seine Geste auf dem eingangs gezeigten Plakat auch so werten:.. „Da habt´s
meinen Schlüssel, ich hau ab“.
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2015-04-05
Haben Häupl & Co. vor lauter Selbstbeweihräucherung
den Durchblick und die Übersicht verloren?
Wien soll, laut Mercer-Studie, wieder einmal die Stadt mit der weltweit höchsten Lebens-
qualität sein. Grund genug für Bürgermeister Häupl und Stadträtin Brauner in Jubelgeschrei
auszubrechen, sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen und sich für ihre „gute Arbeit“
zu loben. Wir fragen uns, ob sich die beiden nachfolgenden Absatz auf der Webseite von
Mercer durchgelesen haben. In diesem Fall hätten ihre Jubelschreie weitaus gedämpfter
ausgefallen müssen.
Screen: mercer.at
Laut Mercer-Website wurden zur Beurteilung der Lebensqualität für jede Stadt 39 Kriterien
aus der Sicht von Mitarbeitern herangezogen, die ins Ausland entsandt worden sind. Sie
spiegelt also lediglich die Erfahrungen von Menschen in der Stadt wider, von denen auszu-
gehen ist, dass sie gut bezahlte und vor allem sichere Jobs haben, die ihnen eine extrem
hohe Lebensqualität sichern.
Wenn man sich auf die Mercer-Studie beruft, geht es vorrangig um die Lebensqualität, die
Wien den oberen Zehntausend bietet. Das Gros der Bevölkerung, für die beispielsweise
Wohnen in der Bundeshauptstadt immer mehr zum nicht mehr leistbaren Luxus wird, die
unter Gebührenerhöhungen leiden und über denen das Damoklesschwert Arbeitslosigkeit
schwebt, wird in dieser Studie nicht berücksichtigt. Es ist sehr einfach, sich auf diese
Manager-Studie zu berufen, um sich das eigene Versagen inder Politik schön zu reden.
Scheinbar haben Häupl und Co. vor lauter Rauch, der durch ihre Selbstbeweihräucherung
entsteht, für die wahren Probleme der Wiener Bevölkerung kein sehendes Auge mehr.
Unser Fazit zur Mercer-Studie: Das Murmeltier lässt wieder grüßen!
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2015-03-05
Update zu unserem Beitrag: City Skyliner –
Wo ein Wille, ist auch ein Weg oder anders gesagt, jetzt geht es plötzlich doch!
{besps}sky{/besps}
Eine heutige Presseaussendung der Stadt Wien Marketing GmbH
Eine Lösung für den City Skyliner im Rahmen des Wiener Eistraumes ist gefunden.
Die Skyliner GmbH hat gestern einen Antrag bei der Stadt Wien auf Abänderung
des bestehenden Betriebsbescheides für den City Skyliner gestellt, um auch Roll-
stuhlfahrern die Fahrt auf dem Aussichtturm zu ermöglichen. Die Stadt Wien,
MA 36 hat diesem Antrag stattgegeben und der Wiener Eistraum freut sich,
dass dieses Highlight vor dem Rathaus nun ab dem 25. Februar nun auch von
RollstuhlfahrerInnen genutzt werden kann.
Der Wiener Eistraum 2015
Noch bis zum 8.3.2015, täglich von 09:00 bis 22:00 Uhr
Hotline zum Wiener Eistraum: +43 1 40 900 40
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2015-02-24
Wien ist die einzige Stadt, die Barrierefreiheit nicht gewährleistet
Der City Skyliner ist der höchste mobile Aussichtsturm der Welt, er gastiert derzeit vor
dem Wiener Rathaus. Der City Skyliner hat schon in vielen großen Städten Halt gemacht,
wie z.B. in Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und Brüssel. Es wurde schon beim Bau der
Anlage darauf geachtet, dass eine rollstuhlgerechte Rampe in die Anlage integriert wurde.
{besps}sky{/besps}
Laut Informationen der Betreiber ist Wien die einzige Stadt, die es verboten hat, diese
Rampe für Rollstuhlfahrer zu nutzen. Die zuständige MA 25 hat keine Genehmigung erteilt.
Rollstuhlfahrer dürfen daher nicht in den City Skyliner einsteigen. Laut einem Bericht der
Tageszeitung „Heute“ konnten die strengen Gesetzesauflagen aus Zeitgründen nicht
umgesetzt werden. Laut Stadt Wien Marketing wäre eine 20 Meter lange Rampe nötig
gewesen.
Dazu der freiheitliche Behinderten- und Pflegesprecher und Dritte Nationalratspräsident
Ing. Norbert Hofer: „Es ist mir vollkommen unverständlich, wie hier die Verantwortlichen
der Stadt Wien agieren. Barrierefreiheit muss eine Selbstverständlichkeit sein, gerade
im öffentlichen Bereich erwarte ich mir vollstes Verständnis dafür.“
„Barrierefreiheit sei ein wesentlicher Bestandteil des selbstbestimmten Lebens von
Menschen mit Behinderung. Ich fordere die Verantwortlichen der Stadt Wien auf,
sich mit dem Betreiber des City Skyliner in Verbindung zu setzen und eine rasche und
unkomplizierte Lösung im Sinne der betroffenen Menschen zu finden“, insistiert Hofer
abschließend.
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2015-02-21
Die Wiener SPÖ lässt wieder einmal tief blicken
Bekannterweise hat der FPÖ-Chef den Rapper Nazar, der immer wieder von den
Sozialisten als williges Propagandawerkzeug verwendet wird, verklagt. Dieser
hatte bei seinem Konzert in der Arena, in einem kurzen Statement H.C. Strache
beleidigt.
Nun schaltete Nazar einen Gang zurück und jammert auf Facebook: „Und dafür soll
ich bestraft werden?“ .Sein Busenfreund, der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ, Peko
Baxant steht ihm natürlich wieder hilfreich zur Seite, wie er dies auf seinem Face-
book-Account dokumentiert. Er bezeichnet ihn heute als Patriot im besten Sinn
des Wortes, den sich jeder als Vorbild nehmen soll. Ein ärgeres Armutszeugnis
hätte sich Baxant damit selbst nicht ausstellen können.
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Nazar war schon vor einiger Zeit verhaltensauffällig und beleidigte den FPÖ-Chef.
Er kündigte in einem Song an, dass er beabsichtige dessen Mutter zu ficken. Auch
feiert er den 11.September 2001, bei denen rund 3.000 Menschen durch Terroran-
schläge von islamistischen Fundamentalisten auf das World Trade Center ums Leben
kamen, als Feiertag. Hier der LINK zu unserem damaligen Beitrag.
Jedenfalls dürfte Baxant ein neues Groupie von Nazar – .in der Person der Tanja
Wehsely, ihres Zeichens SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des
Wiener Gemeinderats – gefunden haben.
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Wehsely fühlt sich sehr geehrt, weil sie im Gemeinderat den „großen Sohn“ unserer
Stadt Nazar verteidigen durfte. Die SPÖ-Politikerin dürfte offenbar nicht die geringste
Ahnung haben, wer die großen Söhne der Stadt Wien sind. Der Rapper zählt jeden-
falls nicht dazu.
Eines würde uns brennend interessieren. Wie würden sich Baxant und Wehsely über
Nazar äußern, wenn sie dieser öffentlich beleidigt und ankündigt, dass er ihre Mütter
ficken wolle? Würden sie dann auch hinter ihm stehen und „Bussal“ schicken? Jeden-
falls lässt die Wiener SPÖ mit den Aussagen ihrer beiden Gemeinderäte wieder ein-
mal tief blicken.
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2015-02-20
Linksextreme Bevormundung durch die Wiener
Grünen wird in Wien sehr bald ein Ende haben
Wenn man glaubt es geht nicht schlimmer, dann zeigen die Wiener Grünen, daß das
politische Souterrain noch nicht erreicht ist. Fünf Jahre lang hat die marxistische
Verbotspartei nunmehr die Wienerinnen und Wiener ausgesackelt und bevormundet
– damit wird nach der Wiener Landtagswahl im Herbst endlich Schluss sein, so heute
der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, BR Hans-Jörg Jenewein in einer Stellung-
nahme zur Grünen Faschingssitzung, auch Landesversammlung genannt.
Schon die SPÖ-Alleinregierung war für Wien eine einzige Katastrophe und habe die
Stadt in ein Schuldendilemma ohne Gleichen geführt. Die Regierungsbeteiligung des
grünen Wurmfortsatzes habe die Lage jedoch nur massiv verschlechtert. Fünf Jahre
Rot-Grün und die Verschuldung der Bundeshauptstadt habe die 10 Milliarden Grenze
locker übersprungen, fünf Jahre Rot-Grün und die kommunalen Abgaben und
Steuern haben ein Allzeithoch erreicht. Dafür, so Jenewein, habe man jetzt einen
Fußgängerbeauftragten, regelmäßige Radwegdebatten und eine Fußgängerzone in
der Mariahilferstraße, die bei leichtem Schneefall nicht mehr geräumt werden
können, wie erst am Anfang dieser Woche eindrucksvoll bestätigt wurde. Die
Lebenserhaltungskosten sind mit grüner Beteiligung massiv in die Höhe geschnellt,
die Arbeitslosenzahlen haben ein Allzeithoch erreicht und die Kriminalität explodiert.
Die Wiener Grünen jedoch feiern sich trotz ihrer negativen Leistungsbilanz munter
ab.
Bemerkenswert sei zudem die Tatsache, daß bei der grünen Faschingssitzung die
angebliche Chefin der Marxistengruppe in pseudo-intellektuellem Bobo-Englisch
„Forget about Strache und Gudenus“ bei Granderwasser und politisch-korrektem
„Veggie Snack“ der streng durchgegenderten FreundInnenriege zugerufen habe.
Ein klein wenig, so Jenewein, habe die Obergrüne der Wiener Funditruppe natür-
lich entgegenkommen müssen. Sonst durchwandert sie ja lieber die Welten
zwischen Seitenblicke und Prada-Flagshipstore. Glawischnig, die sich sonst um
so wichtige Dinge wie etwa die geschlechterneutrale Bundeshymne bei den Skiwelt-
meisterschaften kümmert, sei jedenfalls ob ihrer ausgeprägten Verbaldiarrhö aus-
gerichtet: „Si tacuisses, philosophus mansisses!“, so Jenewein abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-02-14
Der Faschismus des 21. Jahrhunderts kommt von links
Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz zum anstehenden Akademikerball machte
der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, einmal mehr
eindringlich darauf aufmerksam, von wem die Gewalt aus geht. „Es sind linksextreme
Gruppierungen, deren höchstes Ziel zu sein scheint, die Wiener Innenstadt zu ver-
wüsten. Vollkommen frei von jedem Respekt fremden Eigentums gegenüber, muss
man befürchten, dass die Gewalttäter auch heuer wieder eine Spur der Verwüstung
durch die Innenstadt ziehen.“ Die Leidtragenden sind einmal mehr die Wirtschafts-
treibenden und Anwohner des 1. Bezirks sowie die engagierten Polizisten. 500.000
Euro Sachschaden und zahlreiche verletzte Polizisten – das war die Bilanz 2014. „Eines
zeigt der diesjährige Aufruf zu Gewalt und Widerstand von den diversen dumpf-
linken Bündnissen ganz deutlich: Der Faschismus des 21. Jahrhunderts kommt ganz
klar von links und nur von links“, sagt Gudenus. Längst geht es nicht mehr um den
Akademikerball an sich, es wird eine pseudo-intellektuelle Gesellschaftsdebatte vor-
geschoben – die Randalierer ziehen gegen die „bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft“
in den Krieg.
FPÖ-Gemeinderat LAbg. Mag. Wolfgang Jung betonte, dass heuer mit weit massiv-
eren Ausschreitungen zu rechnen sein wird, als in den vergangenen Jahren. „Vor
allem das No-WKR-Bündnis baut auf gewalttätige Unterstützung aus dem Ausland
und diese ist gut organisiert. Busse in München abzufangen und anzuhalten, wird
diesmal nicht möglich sein. Die Anreise wird vermutlich Tage vorher passieren und
das via PKW oder Bahn“, warnt der Freiheitliche. Für die Polizei wird es zudem
schwierig, alle drei Demonstrationszüge zu kontrollieren und die angekündigten
Blockaden rasch wieder aufzulösen. „Was hier heuer geschehen wird, hat längst
nichts mehr damit zu tun, seine M einung kundzugeben , sondern ist blanke
Menschenhatz. Das darf nicht toleriert werden! Ich bin klar für Demonstrations-
und Meinungsfreiheit, aber man darf sie nicht mit Narrenfreiheit verwechseln!“
Ballorganisator LAbg. Udo Guggenbichler zeigte sich indes erfreut über den Zu-
strom, den der Ball heuer wieder hat. „Ich kann bereits jetzt sagen, dass wir
schon so viele Karten verkauft haben wie letztes Jahr am Abend des Balles“,
so der freiheitliche Gemeinderat. Zudem ist innerhalb der Wiener Bevölkerung
ganz deutlich zu spüren, dass Solidarität mit dem Ball gezeigt wird und zahl-
reiche Gäste kommen, weil sie es eben nicht dulden, wie hier mit anständigen
Bürgern umgegangen wird. Abschließend richtet Guggenbichler jenen Ball-
Gegnern, die sich seit Tagen im Netz damit brüsten „acht Karten ergattert zu
haben“ aus, dass jedermann Karten problemlos über die Ball-Website bestel-
len kann. „Jeder Gast, der mit Karte und angemessener Kleidung kommt,
ist herzlich willkommen“.
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2015-01-22
Autofahrer-Abzocke nicht weiter verschärfen
Wenn grüne Claqueure eine Anpassung der ohnehin gesalzenen Kurzparktarife in Wien
auf Parkgaragenniveau fordern, so dürfte wohl der Wunsch von Verkehrsstadträtin
Vassilakou Mutter des Gedanken gewesen sein. „Sowohl innerstädtische Garagenplätze
als auch jene in den Park & Ride-Anlagen sind überteuert und werden daher zum Teil
nicht angenommen“, hält FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordert
den Bau von 25.000 neuen Park & Ride-Stellplätzen im Stadtgebiet. Diese sollen für
Netzkartenbesitzer der Wiener Linien gratis zur Verfügung stehen, für alle übrigen
Autofahrer würde der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.
Nur so kann der Umstieg auf die Öffis attraktiv gemacht und der Modal Split weg vom
motorisierten Individualverkehr verbessert werden, ohne die Wirtschaft weiter zu
schädigen und Wiener Autofahrer noch mehr auszusackeln. Das Parkpickerl kostet
innerstädtisch 120 Euro pro Jahr, die Nebengeräusche machen noch einmal rund
55 Euro aus. „Eine schrittweise Verzehnfachung würde mit zumindest 1.200 Euro
jährlich eine unzumutbare Belastungen für die Autofahrer bedeuten und recht knapp
an der Schutzgelderpressung vorbeischrammen“, warnt Mahdalik und fordert den
Stopp der grünen Gedankenspiele.
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2015-01-13