Kriminalität jugendlicher Asylwerber ist enorm gestiegen


Wien ist Hotspot in Österreich

Die  FPÖ-Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger stellte im Februar eine Parlamentarische
Anfrage bzgl.  Jugendkriminalität 2015.   Die  FPÖ-Politikerin  wollte  unter anderem auch
wissen,  wie sich die  Gesamtzahl der Straftaten,  die von Asylwerbern begangen wurden,
in Österreich im Jahr 2015 darstellt.
Seit Donnerstag gibt es die Antwort und diese ist schockierend und höchst bedenklich.
Aus der Parlamentarischen Beantwortung geht hervor,  dass sich die Anzahl der tatver-
dächtigen  Asylwerber unter den Jugendlichen 2015 fast verdoppelt hat.  Allein in Wien
gab es einen Anstieg von 58,4 Prozent auf 3.365 Tatverdächtige.
Damit liegt es wohl auf der Hand,  dass die rot-grünen  ‚Hereinspaziert-Asyl-Träumereien‘
in  Wien  an der Realität gescheitert sind.  Es wird höchste Zeit,  dass die verantwortlichen
Politiker(innen) der Wegschau- und Schönredementalität den Rücken zu kehren und die
Probleme,  die  mit  der  unkontrollierten  Massenmigration  importiert  wurden,  offen zu-
geben.    Denn  wenn  weiterhin  mit  der  ‚Kopf in den Sand‘-Strategie  agiert  wird,  dann
wird es auch keine Lösungsfindung geben.
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2016-04-09

Arbeitslosigkeit explodiert, Rot-Grün schaut zu


Neuerlicher Anstieg der Joblosen in

Wien zeigt Regierungsversagen auf

Der neuerliche Anstieg der Arbeitslosen in Wien sollte die offenbar immer noch
schlafende  Stadtregierung endlich wachrütteln.  Im Vergleich zum Vorjahr sind
4,6 Prozent  mehr  Wienerinnen und Wiener arbeitslos gemeldet,  auch die die
Zahl der Schulungsteilnehmer ist um 18,5 Prozent gestiegen.
„In  Summe  sind  also  knapp  160.000 Menschen in der Bundeshauptstadt ohne
Job“,  ärgert sich der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über
die  seit   Jahren  andauernde   Untätigkeit  der   Stadtregierung.    „Anstatt  einen
vernünftigen  Arbeitsmarktplan  zu entwerfen,  redet  man  sich  im  Rathaus  auf
eine offenbar nur in Wien existierende Wirtschaftskrise aus,  kürzt jedoch gleich-
zeitig  die  investiven  Ausgaben,  die  ungemein  wichtig  wären,  um neue Jobs
zu schaffen.“

Als besonders besorgniserregend empfindet Gudenus die Tatsache,  dass die
Zahl  der  Lehrstellensuchenden  um  12,4  Prozent  gestiegen ist.   „Vor allem
jungen  Menschen  muss  beim  Eintritt in die Arbeitswelt eine Perspektive ge-
boten  werden,  wofür eine Jobgarantie unumgänglich ist.   Sämtliche von der
rot-grünen  Koalition  präsentierte  Maßnahmen  in  den  vergangenen Jahren
haben  offenbar  nicht  gegriffen“,   geht  Gudenus  mit  den  Verantwortlichen
hart  ins  Gericht.   Stattdessen  importiert  man  sich  durch  einen  unkontrol-
lierten  Zuwanderungsstrom zusätzliche  Arbeitslose,  ohne sich der verheer-
enden Auswirkungen bewusst zu sein. (Quelle: APA/OTS)

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2016-04-06

Wien ist zu einem Mekka für illegale Zuwanderer verkommen


Willkommensklatschen beenden, Verstand einschalten


Mit offenen Armen wird in der Bundeshauptstadt alles aufgenommen, und zwar unabhängig
davon,  ob es sich um reine  Wirtschaftsflüchtlinge handelt oder um Personen,  die nach der
Genfer  Flüchtlingskonvention tatsächlich Schutzbedürftige sind.   Eine Diskussion über die
Unterscheidung  zwischen  Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen  findet  nicht  mehr statt.  Erst
recht gibt es keine Diskussion über eine mittel- und langfristige Perspektive:

„Sind  jährlich  80.000,  90.000  oder  100.000 Fremde aus aller Welt -oft eben auch nicht
gut  ausgebildet,  oft  eben  auch nicht integrationswillig,  oft auch die hiesigen Sitten und
Gebräuche  bekämpfend – .tatsächlich  verträglich“,  fragt  FPÖ-Vizebürgermeister  Mag.
Johann Gudenus bei der Dringlichen Anfrage der FPÖ im Landtag.

„Ich sage Nein“,  betont  Gudenus  und  erinnert daran,  dass im rot-grünen Regierungsab-
kommen  in Wien die Fortsetzung der unseligen Willkommenskultur gleich mehrmals fest-
geschrieben  ist.   Damit  bereiten  SPÖ  und  Grünen  den  Boden  für den Zuzug radikaler
Islamisten.   Sie bereiten den Boden für immer häufiger werdende sexuelle Übergriffe und
sie bereiten den Boden für die Etablierung von Parallelgesellschaften“,  warnt Gudenus die
rot-grüne Stadtregierung.

Bei  der  SPÖ  sorgt  allein  der Gedanke einer Obergrenze bei der illegalen Massenwein-
wanderung für eine Spaltung in den eigenen Reihen. Stadträtinnen gegen Bürgermeister,
Stadträte  gegen  den  Bürgermeister,  die  einen  weil sie beim Wort  „Obergrenze“  oder
„Richtwert“ einen Ausschlag bekommen, die anderen,  weil sie erkannt haben, dass auch
das nicht ausreichen wird.

Auf der Strecke bleiben die  Wienerinnen und Wiener,  die zu Recht kein  Interesse an den
innerparteilichen Streitereien zeigen sondern sich Lösungen erwarten!   Bekommen tun sie
allerdings neue Massen-Quartiere wie in Floridsdorf und Liesing oder direkt neben Schulen
und Kindergärten wie im 22. Bezirk in der Polgarstraße.  Dabei haben Experten bereits vor
Monaten davor gewarnt,  dass IS-Terroristen als  „Asylwerber“  und illegale Zuwanderer bei
uns einsickern werden.

Und  es  ist  auch  keine  Stadt  Europas  davor gefeit,  ein zweites Paris zu erleben.  „Ich er-
innere  auch  an München in der Silvesternacht.  Ich erinnere an die Stephansplatzräumung
in  Wien  zu  Mittag  des 31. Dezembers.   Und ich erinnere an die widerwärtigen Vorkomm-
nisse in Köln und bei uns im Prater. Denn auch das ist als Anschlag zu werten, als Anschlag
auf  unsere  Frauen,  ihre  Rechte  und damit als  Anschlag auf unsere Werte“,  hält Gudenus
fest.
Realität  ist,  dass  viele der illegalen Zuwanderer  zu uns kommen,  um von den Vorzügen
unseres  Sozialsystems  zu  genießen.   Gleichzeitig  verweigern sie  jedoch,  sich  unserer
Lebensweise anzupassen. Damit verweigern sie auch, unsere Werte anzuerkennen. Doch
anstatt  das  endlich  zuzugeben,  wird  von  der  Stadt Wien noch mehr Geld für Grundver-
sorgung und Mindestsicherung zur Verfügung gestellt.
„Bei solchen Ankündigungen ist es auch kein Wunder, wenn diverse NGO’s und die Caritas
krampfhaft  versuchen,  immer  mehr  und mehr Flüchtlinge in Wien aufzunehmen“,  meint
Gudenus  und  fordert  SPÖ und Grüne auf,  nicht auf Einnahmesituation diverser Asylprofi-
teure,  wie  es immer  mehr  den  Eindruck erweckt,  sondern endlich auf die einheimische
Bevölkerung und deren Sicherheit zu achten. (Quelle: APA/OTS)

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2016-01-29

Importierte Kriminalität


Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in Wien

Weiterlesen unter …..
Da ist also von einem befreundeten Dienst – man vermied offensichtlich das Wort „Geheim-
dienst“ – .eine Warnung an  zahlreiche europäischen  Hauptstädte ergangen,  wonach es an
Orten,  wo  Menschenansammlungen  stattfinden,  in  der  Zeit  zwischen  Weihnachten  und
Neujahr zu Attentaten mit Sprengstoff bzw. Schusswaffen kommen könnte.
Tja,  wer  könnten  den  die  potentiellen  Attentäter  sein,  welche  unschuldige  Menschen
hinterrücks ermorden wollen?  Sind es gar „böse Buben“ aus der autochthonen Bevölker-
ung,  die plötzlich von der Mordlust befallen wurden?
Mitnichten,  es  sind  mit  an  Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit radikale Islamisten,
die  natürlich  mit  dem  Islam  nichts zu tun haben.   Österreich war im Grunde genommen
immer ein halbwegs sicheres Land, bis unverantwortliche Politiker(innen) damit begannen
Kriminalität  zu  importieren.   Und  dieser  Import  erstreckt  sich  von  den kriminellen Ost-
blockbanden  bis  hin  zu islamistischen Terroristen,  welche allesamt ohne Kontrolle über
ungesicherte Grenzen,  völlig problemlos in die Alpenrepublik einreisen können.
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2015-12-27

Dürfen Muslime den Christen fröhliche Weihnachten wünschen?


Die Antwort zu dieser Frage liefern Islamisten aus Wien

Auszug aus den Kommentaren
Mit den obigen Postings (Sreenshot) auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemein-
schaft   „La Hawla“  in  Wien  (die dem  „La  Hawla  Kulturverein“  angehören soll),  wurde
wieder einmal Klartext gesprochen bzw. geschrieben.
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2015-12-25

Islamistische Kindergärten sofort schließen


Studien, Leitfäden und Richtlinien bringen uns nicht weiter

Das  Phrasendreschen  in  Sachen  radikaler  Islam  von ÖVP-Integrationsminister S.
Kurz  geht  in  die  nächste  Runde.   Nach  dem heutigen Treffen mit den zuständigen
Wiener  SPÖ-Stadträtinnen  Wehsely  und  Frauenberger  ist  man übereingekommen,
eine  gemeinsame Studie in Auftrag zu geben.   Zudem würden Wehsely und Frauen-
berger Kurz‘ „Bildungsleitfaden in Sachen Religion“ gutheißen.
„Während  wir in Wien  auf  tickenden  Zeitbomben sitzen,  loben sich die Verantwort-
lichen  vermutlich  noch für die jeweils  ‚eh ganz gute Arbeit‘,  planen Richtlinien sowie
Leitfäden  und  gehen davon aus,  dass  die  x-te Studie die Allheillösung bringen wird.
Echte  Lösungen  für das Problem der stetig voran schreitenden radikal-islamistischen
Indoktrinierungen  in Kindergärten und Vereinen bieten sie jedoch keine“,  ärgert sich
der  freiheitliche  Bundes- und  Wiener  Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache
über das ausnehmend lasche Vorgehen.
Wer  immer  noch  nicht  verstanden  hat,  dass Wien ein veritables Problem hat, dem
ist  nicht  mehr zu helfen,  so Strache, der in diesem Zusammenhang die Qualifikation
von Sebastian Kurz anzweifelt. „Herr Minister, die Zeit des Redens ist vorbei. Handeln
Sie endlich.   Veranlassen Sie die sofortigen S chließungen verdächtiger Institutionen
sowie Ausweisung radikal motivierter Salafisten“, fordert Strache. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-10

Respekt für Sebastian Kurz


Polit-Youngster zeigte selbsternannten

Anchorman wo der Barthel den Most holt

Wir müssen Sebastian Kurz Respekt zollen, wie er den selbsternannten Anchorman, Armin
Wolf,  in der gestrigen  ZIB 2  an die Wand spielte.   Wolf versuchte den  Integrationsminister
während  des  Interviews  ständig  zu  unterbrechen,  doch Kurz . – obwohl kein begnadeter
Rhetoriker – .konterte stets souverän.
Während  Armin Wolf,  der auf der Linie der  SPÖ-Propaganda wandelte und stets so tat,
als ob es keine Probleme in den Islam-Kindergärten in Wien gäbe,  glänzte Kurz durch
Sachlichkeit und war bestens vorbereitet.
Selbst  als  Wolf den absurden Vergleich einbrachte,  dass Islam-Kindergärten doch das-
selbe wären wie britische, französische, tschechische oder jüdischen Kindergärten, blieb
Kurz  souverän  und  gab eine dementsprechend sachlich fundierte Antwort.   (Interview –
Beginn: bei Minute 5 / Ende: bei Minute 13.
{youtube}jzw84l62Lyk{/youtube}
Auch  unser  Karikaturist,  Hartmut Koechlin,  machte sich so seine Gedanken über die
derzeitige Situation in etlichen Islam-Kindergärten und pointierte die Zukunftschancen
der Kinder auf seine Art und Weise.
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2015-12-10

„Wien-Kirche brenn“


Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?

Was will uns Herr Ali aus Hainfeld mit.. „Wien-Kirche brenn“ ..eigentlich genau mitteilen?
Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?
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2015-10-24

Gemeindebaumieter dürfen wieder tiefer ins Geldbörsel greifen


Entrümpelungen in Gemeindebauten sollen

künftig doppelt so viel wie bisher kosten

In  der  alltäglichen Berichterstattung über die zurzeit stattfindenden Völkerwanderung,
die  fälschlicherweise als Flüchtlingsstrom bezeichnet wird,  gehen die etliche Themen
unter.   So  zu  Beispiel,  dass die Entrümpelungen von  Stiegenhäusern und Kellern in
Gemeindebauten schon bald von der MA48 durchgeführt werden sollen.
Der bisher kostengünstigere Sozialverein ARGE Wien, der diese bisher durchgeführt hat,
wurde  ausgebootet.  Wie uns ein  Mitarbeiter des  Vereins heute mitteilte,  gab es es seit
März 2015,  seitens  von  Wiener Wohnen  keinen einzigen  Auftrag  mehr.   Die offizielle
Begründung  dafür  war,  dass  es  neue  Ausschreibungen geben werde.   Nach unseren
Informationen  ist  die ARGE Wien bei diesen nicht mehr zum Zug gekommen,  sondern
wie  bereits  erwähnt,  ist  es  die  MA48  welche  die  Aufträge  für Entrümpelungen über-
nehmen wird.
Von  großer  Brisanz für die Mieter ist es, dass die Kosten durch diesen Wechsel um bis
zum  Doppelten  steigen werden.  Die Begründung liegt auch auf der Hand.  Die ARGE-
Wien  ist  nämlich kein  profitorientiertes  Unternehmen,  sondern  eine  gemeinnützige
Organisation.  Das trifft auf die MA48 nicht zu.
Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet die Wiener SPÖ,  die ja immer vorgibt für
leistbares  Wohnen  zu  sein,  schon  vor der  Wahl erneut an der Gebührenschraube
dreht und damit die Wohnkosten einmal mehr erhöht.
Dazu Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, der auf die Betriebskosten in den
Wohnhausanlagen   der   Stadt   Wien  verweist:.. „Betriebskosten  mit   2,40  Euro  pro
Quadratmeter  sind  nicht  nur  im Bereich Gemeindewohnungen österreichweit Spitze
sind,  sondern Wiener Wohnen kassiert auch deutlich mehr als private Vermieter.“
Unser Resümee: Das Bekenntnis zu günstigem Wohnen ist also als Lippenbekenntnis
und reiner Wahlkampf-Schmäh der Häupl-SPÖ zu werten.
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2015-09-15

Von der Pediküre bis zu schweren Waffen


Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und

vor allem,  was wissen wir von diesen Personen?

Vor  einigen Tage  ging  ein  Video  um  die Welt in dem zu sehen war,  wie in einem ungar-
ischen Bahnhof,  ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen
festklammerte.    Offensichtlich  wollte  der  Mann  damit  eine  Weiterfahrt  nach  Österreich
oder Deutschland erzwingen.
Was  scheinbar  bis  heute niemanden aufgefallen ist,  sind die Füße der Frau.   Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert.   Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da  stellt  sich für uns die Frage,  sehen so wirklich Füße von Personen aus,  die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und  wir  haben noch  eine  interessante  Meldung bzgl. Flüchtlinge.   Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo  das  linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis.   Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls  der  Mann  auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat  (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus,  dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen,  wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem,  was wissen wir von diesen Personen?
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2015-09-08

Wien muss Graz werden


Radikaler Islamismus hat bei uns keinen Platz

Nach  Wiener Neustadt verbietet nun auch  Graz die Gratis-Verteilaktion von Koran-Büchern.
„In  den  Bundesländern  hat  man  offenbar  erkannt,  wovor  in Wien konsequent die Augen
verschlossen wird:  Nämlich dass die Koranverteilungen nichts anderes sind als die Verbreit-
ung radikal-islamistischer Ideen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus,  der gleichzeitig die freiheitliche Forderung,  die Verteilaktionen auch
in Wien zu verbieten, mit Nachdruck erneuert.
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße in Wien
Dass sich die SPÖ gegen ein Verbot ausspricht,  ist wenig verwunderlich,  will man es sich
schließlich  nicht  mit  der  neuen Wählerklientel so kurz vor dem Urnengang verscherzen.
Allerdings schadet es der Stadt Wien massiv, dass Salafisten hier weiter fröhlichen Unstet
feiern  können und niemand die Radikalisierung unterbindet.   „Während SPÖ und Grüne
sich bis zum Geht-Nicht-Mehr für Flüchtlinge stark machen,  negieren sie, dass der IS, für
den  gerade  in  Wien  viele  Jugendliche  rekrutiert wurden und wohl immer noch werden,
die Wurzel des Übels ist.   Aber als Mittel zum Stimmenfang ist den verzweifelten Genos-
sen wohl alles recht“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-03

Verbot von Koran-Verteilaktionen auch für Wien gefordert


Wie lange dürfen Islamisten noch

öffentlich Radikalisierung betreiben?

Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße
„Auch  gestern verteilten  Islamisten auf der Mariahilfer Straße wieder kostenlose Koran-
Exemplare,  um  die Radikalisierung in unserer Stadt voranzutreiben“,  so FPÖ-Landes-
parteisekretär LAbg. Toni Mahdalik.
Leider  scheint die Wiener SPÖ aus wahltaktischen Gründen nicht bereit zu sein,  diesen
Islamisten entgegenzutreten und nach dem Vorbild Wiener Neustadts ein Verbot dieser
Aktionen  zu verhängen.   Dort hat FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz ein solches
bekanntlich erfolgreich umgesetzt.
„Das  zeigt einmal mehr,  wes Geistes Kinder die Genossen in Wien sind.   Die nackte Angst,
Wählerstimmen  aus  der  radikal-muslimischen  Community  zu  verlieren,   lässt  die  roten
Islamisten-Versteher  seelenruhig  zusehen,  wie  Wien  seine Stellung als Zentrum zukünf-
tiger  Dschihadisten  ausbaut“,  ärgert  sich  Mahdalik,  der  neben  einem  sofortigen Verbot
solcher Verteilaktionen auch eine scharfe  Kontrolle der Lehrmittel in muslimischen Schulen
und Kindergärten fordert,  da Radikalisierung bereits bei den Kleinsten beginnt.
„Es  ist  jedenfalls  höchste  Zeit,  dass  die  SPÖ  in  Wien endlich reagiert und nicht noch
länger junge Menschen an an radikale Islamisten ausliefert“,  so Mahdalik abschließend.
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2015-09-01

Verkehrschaos am Gürtel


Baustellenkoordinator noch auf Urlaub?

Und wieder heißt es:  Baustellenchaos total in Wien.  Nachdem letztes Jahr der Ärger
rund  um  die  Westeinfahrt und der Gürtelbrücke riesig war,  hat die grüne Verkehrs-
stadträtin  Maria Vassilakou reagiert,  nämlich einen neuen Posten erfunden.   Der im
Magistrat installierte Baustellenkoordinator sollte eigentlich dafür sorgen,  dass heuer
alles halbwegs reibungslos läuft.
Leider ist aber genau das Gegenteil der Fall. Wer über Neubau- und Lerchenfelder-
gürtel  fahren  muss,   kommt  momentan  nicht  nur  ob  der  hohen  Temperaturen
gehörig ins Schwitzen. Die vierspurige Fahrbahn wurde auf zwei Spuren verkleinert,
Arbeiter  sind  dort  eher  selten  anzutreffen.   Der tägliche Megastau mit bis zu ein-
stündigen Verzögerungen sind die Folge.
Dazu  meint  der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik:.. „Der von SPÖ und
Grünen  eingesetzte  Koordinator  dürfte  noch  auf Urlaub weilen,  anders scheint
diese  dilettantische  Baustellenplanung nicht erklärbar“,  und fordert mehr Tempo
bei der Fertigstellung.
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2015-08-11

Schulden der Bundeshauptstadt sprengen jedes Maß


16 Milliarden Euro Schulden – SPÖ fährt

Wien mit Vollgas gegen die Wand

Auf über 16(!) Milliarden Euro ist die Verschuldung der Stadt Wien bereits angestiegen
und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht, warnt der FPÖ-Klubchef im Wiener Rathaus,
Mag.  Johann  Gudenus,  der  auf die  Website www.schuldenstand.wien verweist.   Das
bedeutet eine pro Kopf Verschuldung von 8.941(!) Euro,  vom Neugeborenen bis zum
Greis... „SPÖ-Finanzstadträtin  Brauner  befindet  sich  offenbar noch immer auf Urlaub,
denn  ich  vermisse  von ihr Lösungsvorschläge,  wie sie dieser Schuldenexplosion be-
gegnen will“, so Gudenus.
Wenn  es  nach der Wiener Wahl am 11. Oktober einen Bürgermeister HC Strache gibt,
wird endlich für Transparenz  in den Wiener Stadtfinanzen gesorgt. Ein schonungsloser
Kassasturz,  welcher  auch die ausgelagerten Betriebe inkludiert und ein Spekulations-
verbot mit dem Geld der Wiener Steuerzahler stehen ebenfalls auf der blauen Speise-
karte... „Weiterhin  untätig  zuzusehen,  wie die Verschuldung der Stadt ungebremst in
Richtung  20 Milliarden  Euro steigt,  kann auch nur der völlig  maroden SPÖ-Wien ein-
fallen“,  ist Gudenus sicher.
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2015-08-11

Warum nehmen die Genossen nur Mädchen auf?


Wenig Verwunderung bei der FPÖ

Wenig  verwundert  zeigt  sich der freiheitliche Klubchef im Wiener Rathaus,  Mag. Johann
Gudenus  über  die  Reaktion von Bürgermeister Häupl,  der allen voran die Erhöhung der
Mittel  für  unbegleitete  minderjährige  Flüchtlinge  lobte... „Hier wird das Pferd von hinten
aufgezäumt“,  kritisiert Gudenus, der lediglich ein Verschieben der Flüchtlingsproblematik
ortet  und  einmal  mehr  betont, dass der gangbarste Weg die Errichtung von Flüchtlings-
zentren  direkt  in  Afrika  bzw.  in  sicheren  Gebieten  nahe  der betroffenen Krisenländer
wäre.
EU,  USA  und UNO sollen endlich an einem Strang ziehen, Bildungs- und Arbeitsmöglich-
keiten  schaffen  sowie  medizinische  Versorgung  sicherstellen.   Zudem  könnte man vor
Ort  bereits  Asylverfahren  und – Prüfungen  durchführen  und hätte somit auch nicht länger
das Problem illegaler Zuwanderung in Form von Wirtschaftsflüchtlingen.
Dazu merkt Gudenus an:. „Dass sich die NGOs gegen diese Idee mit Händen und Füßen
wehren, ist wenig verwunderlich, weiß man doch, dass gerade diese gut an der Flüchtlings-
politik verdienen.“
„50 unbegleitete Flüchtlinge sollen von Traiskirchen nun nach Wien übersiedeln. Ihre
Betreuung übernehmen wieder einmal private Vereine. Kein Wunder, dass sich diese
über die Erhöhung der Tagsätze freuen. Schließlich dürfte auch für sie nun mehr Geld
herausspringen“, kritisiert Gudenus dieses Vorhaben abschließend.
Nur „ mehr Geld herausspringen“  halten wir für eine maßlose Untertreibung, denn wie
wir gestern berichteten, ist die Aufnahme von unbegleiteten minderjährige Flüchtlinge
ein Top-Geschäft, das seinesgleichen sucht.
So werden nämlich die von Gudenus angeführten 50 Flüchtlingskinder,  von der SPÖ
Ottakring   aufgenommen  und  in  einer  leerstehenden   Einrichtung  im  16. Wiener
Gemeindebezirk untergebracht, die vom Arbeiter-Samariter-Bund Wien geführt wird.
Damit haben sich die Genossen jedenfalls ein Stück vom Kuchen gesichert. Warum die
Sozialisten allerdings nur Mädchen aufnehmen entzieht sich unserer Kenntnis und dies-
bezüglich gibt es auch keine Erklärung seitens der SPÖ.
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2015-08-01

Wie viel Geld erhält ein Flüchtling wirklich?


Helle Aufregung unter den linken Gutmenschen

Wer kennt sie nicht,  die ewigen Diskussionen,  wie viel Geld ein Flüchtling bei uns tat-
sächlich erhält. Dürfte man den Angaben der linken Gutmenschen Glauben schenken,
müssten sich Flüchtlinge von Luft und Liebe ernähren.
Dass  dem  nicht  so ist,  wurde schon öfters veröffentlicht.   Dabei wurden leider immer
fiktive  Zahlen  angenommen,  welche  von den linken Gutmenschen heftigst bestritten
wurden.   Daher  herrschte  heute  unter diesen helle Aufregung, als ein User auf Face-
book  einen amtlichen  Bescheid online stellte.   (Persönliche Daten, die Rückschlüsse
auf den Geldempfänger schließen lassen, wurden von uns geschwärzt.)
So,  nun steht es zumindest für Wien schwarz auf weiß fest,  dass die Familie  (obige Screen-
shots)  über  24.000,-  (!)  Euro  netto  jährlich  fürs  Nichtstun  erhält.   Natürlich  zudem  eine
Kranken- und  Unfallversicherung, für die ein arbeitender Mensch zusätzlich bezahlen muss.
In  Österreich  gibt es unzählige Familien,  die durch Arbeit nicht auf einen derartig jährlichen
Nettobetrag kommen.
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2015-06-24

Rot-Grün regiert völlig an den Bedürfnissen der Bürger vorbei


Sind Homo-Ampeln etwa wichtiger

als der Kampf gegen Arbeitslosigkeit?

Im Mai ist die Arbeitslosigkeit erneut massiv angestiegen.  Im Vergleichszeitraum
gibt  es  heuer  um   23,9  Prozent  mehr  arbeitslose  Wiener(innen).   Besonders
betroffen sind jene Arbeitnehmer,  die älter als 50 Jahre sind.
Diese   traurige  und   besorgniserregende  Tatsache  dürfte  die  rot-grüne  Stadt-
regierung im Wiener Rathaus scheinbar kalt lassen.   Sie scheinen augenschein-
lich andere  Prioritäten  zu  setzen,  als  diesen  Menschen  behilflich zu sein und
diese wieder in den Beschäftigungsprozess zu bringen.
Da wären zum  Beispiel endlose  Debatten über die Homo-Ehe und den Grapsch-
Paragrafen. Aber auch die Realisierung von Schwulen-Ampeln, singenden Kanal-
deckel  und  schwimmenden  Gärten  im  Donaukanal,  dürften  wichtiger sein als
eine  ernsthafte  Bekämpfung  der  Arbeitslosigkeit  oder  gar wichtige Impulse in
der Stadt zu setzen,  die eine Trendumkehr bewirken könnten.
In ganz Europa springt der Konjunkturmotor langsam wieder an, nur Österreich,
im  Speziellen  die  Bundeshauptstadt Wien,  verliert bei nahezu allen wichtigen
wirtschaftlichen Indikatoren.   Scheinbar hat speziell die Wiener SPÖ nichts aus
den  Wahlschlappen  ihrer  Genossen im Burgenland und in der Steiermark ge-
lernt.
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2015-06-02

Wien hat ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem


Unbeteiligte Passanten müssen bereits um ihr Leben bangen

Ein  grausamer  Doppelmord  im  22. Bezirk  in  der  Vorwoche  und  vorgestern  wieder
einmal eine Schießerei im kriminellen Asylwerbermilieu mit Todesfolge, sowie mit einer
schwerverletzten  Unbeteiligten.  Trotz  dieser  Gewaltorgien beschränkt sich der SPÖ-
Bürgermeister  aufs  Nichtstun  und  jammert  bestenfalls  über  die ebenfalls tatenlose
ÖVP-Innenministerin.   Das einzige Statement von Häupl beschränkt sich darin wieder-
holt auszudrücken,  dass er sich sein Wien nicht schlechtreden lasse.
1.000 zusätzliche Exekutivbeamte hat Bürgermeister Häupl seit gut und gerne einem
Jahrzehnt versprochen. Daraus ist bis heute nichts geworden,  ja sogar das Gegenteil
ist   eingetreten.    Eine  massiv   unterbesetzte  Polizei,   deren  Beamte  in  zum  Teil
desolaten  Wachzimmern ihren Dienst versehen müssen,  sofern diese ohnehin nicht
schon geschlossen wurden.
Die  neuerliche  Schießerei  auf  Wiens  Straßen  am  vergangenen Wochenende hat
wiederholt aufgezeigt, dass Wien ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem
hat.

Dazu  der  freiheitliche Obmann, NAbg. Heinz-Christian Strache: „ Wien braucht end-
lich  ein neues Sicherheitskonzept.   Dazu zählt die Etablierung einer U-Bahn-Polizei,
eine  berittene  Truppe  für  die  Grünflächen  wie   Prater  und  Donauinsel  sowie  ein
Sicherheitsstadtrat unter dessen Ägide  sämtliche Fäden zusammenlaufen.  Es könne
nicht angehen,  dass unbedarfte Passanten in Wien mittlerweile um ihr Leben bangen
müssen.“
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2015-05-26

SP-Finanzstadträtin Brauner muss endlich alle Bücher offen legen


Rechnungshof belegt einmal mehr

die Intransparenz der Wiener Finanzen

Der  aktuelle  RH-Bericht  bringt  einmal mehr ans Licht,  wie in der Bundeshauptstadt im
Ressort  der  SP-Finanzstadträtin  Brauner  geschlampt  wird,  so  der  FPÖ-Bundes-  und
Landesparteiobmann  Wiens  Heinz-Christian  Strache.  Während durch das Inkrafttreten
des  Stabilitätsgesetzes  im  Jahr 2012 den Bürgern unverschämt in die Tasche gegriffen
wurde,  zeitigen  die  Konsolidierungsmaßnahmen  der öffentlichen Haushalte durch den
ebenfalls verabschiedeten Stabilitätspakt keine Verbesserungen. Dabei sind die Finanz-
jongleure  der  Bundeshauptstadt  Spezialisten  darin,  die  Verschuldung  und  die  Haft-
ungen Wiens geschickt zu verschleiern.
„So bemängelt der Rechnungshof unter anderem, dass die Haftungen ausgegliederter
Unternehmen  in Wien nicht ausgewiesen werden,  obwohl das der Stabilitätspakt ein-
deutig vorsieht“, kritisiert Strache.
Brisantes  Detail:   Für die Milliardenhaftung gegenüber der  Bank Austria hat die Stadt
Wien höchstwahrscheinlich nicht einmal eine Haftungsprämie in Anspruch genommen.

„Anscheinend ist Brauner der Ansicht, die Wienerinnen und Wiener seien ohnehin so
wohlhabend,  dass  man auf dieses Entgelt locker verzichten könne.   Rund 400.000
Armutsgefährdete sehen dies vermutlich anders – schließlich würde ein Bruchteil des
branchenüblichen  Haftungsentgeltes den von Rot-Grün gestrichenen Heizkostenzu-
schuss  gegenfinanzieren“,  sagt  Strache,  der  gleichzeitig  das Vorgehen Brauners
kritisiert,  der  Opposition  diesbezüglich  keine  klaren  Antworten  auf  Anfragen  zu
geben.   Abschließend  fordert  der Freiheitliche einmal mehr volle Transparenz und
eine doppelte Buchführung für die Finanzgebarung der Stadt Wien. (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-12

Wien: Grünpolitikerin ist für Größen- und Gewichtsobergrenze für Hunde


Update zu unserem Beitrag „Steht tatsächlich ein Hundeverbot ….“

„In  einer  gezielten  Diffamierungskampagne  wird  behauptet,  dass  die Grünen für ein
Hundeverbot seien. Diese Behauptung ist unwahr – wir haben bereits rechtliche Schritte
eingeleitet. Wer mich kennt, weiß wie sehr ich Hunde liebe. Mein kleiner Racker und ich
sind not amused!“, so die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.
Möglicherweise will aber nicht jedermann(frau) der Vizebürgermeisterin so richtig Glauben
schenken  und  so  verlinkt  die  Userin Tanja  einen  Facebook-Eintrag der Abgeordneten
zum  Landtag  und  Mitglied  des  Wiener  Gemeinderats der Grünen,  Susanne Jerusalem.
Diese  spricht sich dafür aus,  dass  es  in  Wien eine Größen- und Gewichtsobergrenze für
Hunde geben sollte.
Gut,  dass  mit  dem Hundeverbot,  wie es im kursierenden  Facebook-Beitrag behauptet
wird, ist geklärt.   Hier handelt es sich offensichtlich um ein Fake.   Definitiv kein Fake hin-
gegen ist der Facebook-Eintrag von Susanne Jerusalem.   Einen Screenshot von diesem
haben wir am Beginn dieses Beitrags veröffentlicht.
Was sagt Maria Vassilakou eigentlich zu der Aussage ihrer grünen Parteigenossin?
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2015-05-11

Wieder mehr Wienerinnen und Wiener arbeitslos


Rot-Grün schaut weiter tatenlos zu

Wie das Amen im Gebet erhöht sich Monat für Monat die Arbeitslosigkeit in der Bundes-
hauptstadt.   Auch  die  aktuellen  Zahlen  für  April  bescheinigen der Stadtregierung ihr
komplettes  Versagen  in  Sachen Arbeitsmarktpolitik,  kritisiert der freiheitliche Klubob-
mann  im  Wiener  Rathaus  Mag.  Johann  Gudenus die Stadtregierung:  „Bald 155.000
Arbeitslose  werden  in  Wien gezählt und die Tendenz ist weiter steigend.  Ein Plus von
2,3 Prozent  im  Vergleich  zum April des Vorjahres ist zu viel! Bürgermeister Häupl und
seine  Konsorten  treiben  die  Wienerinnen und Wiener durch ihr Nichtstun weiter in die
Armut!“
Besonders hoch ist die Zahl der Beschäftigungslosen bei Zuwanderern -allen voran aus
der  Türkei.   „Der  mangelnde   Integrationswille  —  wie  das   Erlernen  der   deutschen
Sprache  schon  im Kindes- und Jugendalter – ist Hauptgrund, warum zahlreiche Migran-
ten  nicht  am Arbeitsmarkt reüssieren  können.   Diese  Menschen werden folglich über
das  Sozialsystem  und  damit  vom  Geld der Steuerzahler durchgefüttert“,  ärgert sich
Gudenus.
„Anstatt  endlich  entschieden  gegen  die soziale Zuwanderung in Wien aufzutreten,
goutiert Rot-Grün noch die Ostarbeitsmarktöffnung,  die bis jetzt wenigstens 12.000
Wienerinnen und Wiener vom Arbeitsmarkt verdrängt hat. Wann wird in der Bundes-
hauptstadt endlich gehandelt?“, fragt Gudenus abschließend.
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2015-05-04

Am Abend werden die Faulen fleißig


Politischer Abend für Michael Häupl?

Gab es in Wien zu Beginn der unheiligen Allianz aus Rot und Grün noch 129.000 Mindest-
sicherungsbezieher   (Stand  Anfang  2011),  ist  diese   Zahl  nun  auf  160.152  Personen
gestiegen.  393.000 Wienerinnen und Wiener leben zurzeit unter der Armutsgrenze.
Zudem  fand  unter  der  rotgrünen  Wiener Stadtregierung  eine unglaubliche und in der
Geschichte  Wiens einzigartige Gebührenerhöhung der letzten Jahre statt,  unter der die
Bevölkerung finanziell zu leiden hat.  Parallel dazu stiegen die Schulden der Stadt Wien.
Wohin hat sich das Geld verflüchtigt?   Wurde gar der soziale Wohnbau vorangetrieben?
Mitnichten,  denn  seit  Jahren  wurde  keine  einzige Gemeindewohnung mehr gebaut.
Zusätzlich ist die Arbeitslosigkeit in Wien explodiert.
Waren vor der letzten  Wien-Wahl 2010 noch  71.448 Personen arbeitslos gemeldet, so
stieg  diese  Zahl  in  der  Zeit  der  rot-grünen Koalition  bis 1.2.2015  auf  153.169.  Die
Arbeitslosenquote in  Wien beträgt somit 16,3%.   Dieser Anstieg,  innerhalb von knapp
viereinhalb Jahren, bedeutet mehr als eine Verdoppelung.
Aber das soll jetzt alles anders werden. Wiens Bürgermeister verkündete erst vor wenigen
Tagen,  dass er für einen Stopp der Gebührenerhöhung bis zum Jahre 2016 eintrete.  Tja,
würde  auch  keinen  schlanken  Fuß machen,  wenn er bis zur Wahl im Herbst 2015,  die
Gebühren nochmals erhöht.
Und Häupl übt sich weiter in (leeren?) Versprechungen.  Plötzlich will er wieder Gemeinde-
wohnungen  bauen  und  damit  neue  Arbeitsplätze  schaffen.   Dies  ist auf dem neuesten
Wahlwerbeplakat der Wiener SPÖ zu lesen. Allerdings stellen sich die berechtigten Fragen,
warum  wird Wiens Bürgermeister erst ein halbes Jahr vor der Wien-Wahl 2015 aktiv?  Was
tat er in den letzten viereinhalb Jahren?
Scheint so, als würde auf Häupl die Redewendung: „Am Abend werden die Faulen fleißig“
zutreffen.   Denn für  ihn  wird es wahrscheinlich der politische Abend werden.   Aber man
könnte  seine  Geste  auf  dem  eingangs  gezeigten  Plakat  auch so werten:.. „Da habt´s
meinen Schlüssel,  ich hau ab“.
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2015-04-05

Mercer-Studie: Und wieder grüßt das Murmeltier


Haben Häupl & Co. vor lauter Selbstbeweihräucherung

den Durchblick und die Übersicht verloren?

Wien  soll,  laut Mercer-Studie,  wieder  einmal  die  Stadt  mit der weltweit höchsten Lebens-
qualität sein. Grund genug für Bürgermeister Häupl und Stadträtin Brauner in Jubelgeschrei
auszubrechen,  sich  gegenseitig auf die Schulter zu klopfen und sich für ihre  „gute Arbeit“
zu loben.   Wir fragen uns,  ob sich die beiden nachfolgenden Absatz auf der Webseite von
Mercer durchgelesen haben.   In diesem  Fall hätten ihre  Jubelschreie weitaus gedämpfter
ausgefallen müssen.
Screen: mercer.at
Laut  Mercer-Website wurden zur Beurteilung der Lebensqualität für jede Stadt 39 Kriterien
aus  der  Sicht  von  Mitarbeitern herangezogen,  die ins Ausland entsandt worden sind. Sie
spiegelt also lediglich die Erfahrungen von Menschen in der Stadt wider,  von denen auszu-
gehen ist,  dass sie gut bezahlte und vor allem sichere Jobs haben,  die ihnen eine extrem
hohe Lebensqualität sichern.
Wenn  man sich auf die Mercer-Studie beruft,  geht es vorrangig um die Lebensqualität, die
Wien  den  oberen  Zehntausend  bietet.   Das Gros der Bevölkerung, für die beispielsweise
Wohnen  in  der  Bundeshauptstadt immer mehr zum nicht mehr leistbaren Luxus wird,  die
unter Gebührenerhöhungen leiden und über denen das Damoklesschwert  Arbeitslosigkeit
schwebt,  wird  in  dieser  Studie  nicht  berücksichtigt.   Es  ist  sehr  einfach,  sich  auf diese
Manager-Studie zu berufen,  um sich das eigene Versagen inder Politik schön zu reden.
Scheinbar haben Häupl und Co. vor lauter Rauch, der durch ihre Selbstbeweihräucherung
entsteht,  für  die  wahren  Probleme  der  Wiener  Bevölkerung kein sehendes Auge mehr.
Unser Fazit zur Mercer-Studie:  Das Murmeltier lässt wieder grüßen!
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2015-03-05

Ab morgen können auch Rollstuhlfahrer auf den Aussichtsturm


Update zu unserem Beitrag: City Skyliner –

Verbot für Rollstuhlfahrer

Wo ein Wille,  ist auch ein Weg oder anders gesagt,  jetzt geht es plötzlich doch!
{besps}sky{/besps}
Eine heutige Presseaussendung der Stadt Wien Marketing GmbH
Eine Lösung für den City Skyliner im Rahmen des  Wiener Eistraumes ist gefunden.
Die  Skyliner GmbH  hat gestern einen  Antrag bei der Stadt Wien auf Abänderung
des bestehenden  Betriebsbescheides für den City Skyliner gestellt, um auch Roll-
stuhlfahrern  die  Fahrt  auf  dem  Aussichtturm  zu  ermöglichen.   Die  Stadt Wien,
MA 36   hat  diesem   Antrag  stattgegeben  und  der  Wiener  Eistraum  freut  sich,
dass  dieses  Highlight  vor  dem  Rathaus nun  ab dem  25. Februar nun auch von
RollstuhlfahrerInnen genutzt werden kann.
Der Wiener Eistraum 2015
Noch bis zum 8.3.2015, täglich von 09:00 bis 22:00 Uhr
Hotline zum Wiener Eistraum: +43 1 40 900 40
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2015-02-24

City Skyliner: Verbot für Rollstuhlfahrer


Wien ist die einzige Stadt, die Barrierefreiheit nicht gewährleistet

Der  City Skyliner  ist  der  höchste  mobile  Aussichtsturm  der Welt,  er gastiert derzeit vor
dem Wiener Rathaus.   Der City Skyliner hat schon in vielen großen Städten Halt gemacht,
wie  z.B.  in  Hamburg,  Düsseldorf,  Stuttgart  und Brüssel.   Es wurde schon beim Bau der
Anlage darauf geachtet, dass eine rollstuhlgerechte Rampe in die Anlage integriert wurde.
{besps}sky{/besps}
Laut  Informationen  der  Betreiber  ist  Wien  die  einzige Stadt,  die es verboten hat, diese
Rampe für Rollstuhlfahrer zu nutzen. Die zuständige MA 25 hat keine Genehmigung erteilt.
Rollstuhlfahrer  dürfen  daher nicht in den City Skyliner einsteigen.   Laut einem Bericht der
Tageszeitung  „Heute“  konnten  die  strengen  Gesetzesauflagen  aus  Zeitgründen  nicht
umgesetzt  werden.   Laut  Stadt Wien Marketing  wäre  eine 20 Meter lange Rampe nötig
gewesen.
Dazu  der  freiheitliche Behinderten- und Pflegesprecher und Dritte Nationalratspräsident
Ing. Norbert Hofer:  „Es ist mir vollkommen unverständlich,  wie hier die Verantwortlichen
der  Stadt  Wien  agieren.   Barrierefreiheit muss eine Selbstverständlichkeit sein,  gerade
im öffentlichen Bereich erwarte ich mir vollstes Verständnis dafür.“
„Barrierefreiheit  sei  ein  wesentlicher  Bestandteil  des  selbstbestimmten  Lebens  von
Menschen  mit  Behinderung.    Ich  fordere  die   Verantwortlichen  der  Stadt  Wien  auf,
sich  mit  dem Betreiber des City Skyliner in Verbindung zu setzen und eine rasche und
unkomplizierte  Lösung  im Sinne der betroffenen Menschen zu finden“,  insistiert Hofer
abschließend.
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2015-02-21

SPÖ-Politikerin schickt dem Skandal-Rapper Nazar „Bussal“


Die Wiener SPÖ lässt wieder einmal tief blicken

Bekannterweise hat der FPÖ-Chef den Rapper Nazar,  der immer wieder von den
Sozialisten  als  williges  Propagandawerkzeug  verwendet wird,  verklagt.  Dieser
hatte bei seinem Konzert in der Arena, in einem kurzen Statement H.C. Strache
beleidigt.
Nun schaltete Nazar einen Gang zurück und jammert auf Facebook: „Und dafür soll
ich bestraft werden?“ .Sein  Busenfreund,  der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ,  Peko
Baxant  steht  ihm  natürlich  wieder hilfreich zur Seite,  wie er dies auf seinem Face-
book-Account  dokumentiert.   Er   bezeichnet  ihn  heute als Patriot im besten Sinn
des  Wortes,  den  sich  jeder  als  Vorbild  nehmen soll.  Ein ärgeres Armutszeugnis
hätte sich Baxant damit selbst nicht ausstellen können.
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Nazar  war  schon  vor  einiger  Zeit  verhaltensauffällig  und  beleidigte den FPÖ-Chef.
Er  kündigte  in einem Song an,  dass  er  beabsichtige dessen Mutter zu ficken.  Auch
feiert  er  den  11.September 2001,  bei  denen  rund 3.000 Menschen durch Terroran-
schläge von islamistischen Fundamentalisten auf das World Trade Center ums Leben
kamen, als Feiertag.  Hier der LINK zu unserem damaligen Beitrag.
Jedenfalls  dürfte  Baxant  ein  neues  Groupie  von  Nazar – .in der Person der Tanja
Wehsely,  ihres  Zeichens  SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des
Wiener Gemeinderats – gefunden haben.
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Wehsely  fühlt sich sehr geehrt,  weil sie im Gemeinderat den „großen Sohn“ unserer
Stadt Nazar verteidigen durfte. Die SPÖ-Politikerin dürfte offenbar nicht die geringste
Ahnung haben, wer die großen Söhne der Stadt Wien sind.  Der Rapper zählt jeden-
falls nicht dazu.
Eines  würde uns brennend interessieren.   Wie würden sich Baxant und Wehsely über
Nazar äußern,  wenn sie dieser  öffentlich beleidigt und ankündigt,  dass er ihre Mütter
ficken wolle?  Würden sie dann auch hinter ihm stehen und „Bussal“ schicken? Jeden-
falls  lässt die  Wiener SPÖ  mit  den Aussagen ihrer beiden Gemeinderäte wieder ein-
mal tief blicken.
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2015-02-20

Wiener Grüne reiten dem politischen Sonnenuntergang entgegen


Linksextreme Bevormundung durch die Wiener

Grünen wird in Wien sehr bald ein Ende haben

Wenn man glaubt es geht nicht schlimmer,  dann zeigen die Wiener Grünen, daß das
politische  Souterrain  noch  nicht  erreicht  ist.   Fünf  Jahre  lang  hat die marxistische
Verbotspartei nunmehr die Wienerinnen und Wiener ausgesackelt und bevormundet
– damit wird nach der Wiener Landtagswahl im Herbst endlich Schluss sein,  so heute
der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ,  BR Hans-Jörg Jenewein in einer Stellung-
nahme zur Grünen Faschingssitzung, auch Landesversammlung genannt.
Schon  die  SPÖ-Alleinregierung war für Wien eine einzige Katastrophe und habe die
Stadt in ein Schuldendilemma ohne Gleichen geführt. Die Regierungsbeteiligung des
grünen  Wurmfortsatzes habe die Lage jedoch nur massiv verschlechtert.  Fünf Jahre
Rot-Grün und die Verschuldung der Bundeshauptstadt habe die 10 Milliarden Grenze
locker  übersprungen,   fünf  Jahre   Rot-Grün  und  die  kommunalen  Abgaben  und
Steuern  haben  ein  Allzeithoch erreicht.   Dafür, so Jenewein,  habe man jetzt einen
Fußgängerbeauftragten,  regelmäßige Radwegdebatten und eine Fußgängerzone in
der  Mariahilferstraße,   die  bei  leichtem   Schneefall  nicht  mehr   geräumt  werden
können,  wie  erst  am   Anfang  dieser  Woche   eindrucksvoll  bestätigt  wurde.  Die
Lebenserhaltungskosten  sind mit grüner Beteiligung massiv in die Höhe geschnellt,
die Arbeitslosenzahlen haben ein Allzeithoch erreicht und die Kriminalität explodiert.
Die  Wiener Grünen  jedoch feiern sich trotz ihrer negativen Leistungsbilanz munter
ab.
Bemerkenswert  sei  zudem die Tatsache, daß bei der grünen Faschingssitzung die
angebliche  Chefin  der  Marxistengruppe  in  pseudo-intellektuellem Bobo-Englisch
„Forget  about  Strache und Gudenus“  bei  Granderwasser und politisch-korrektem
„Veggie  Snack“  der  streng durchgegenderten  FreundInnenriege zugerufen habe.
Ein klein wenig,  so Jenewein,  habe die  Obergrüne der Wiener Funditruppe natür-
lich  entgegenkommen  müssen.    Sonst  durchwandert  sie  ja  lieber  die  Welten
zwischen  Seitenblicke  und  Prada-Flagshipstore.   Glawischnig,  die sich sonst um
so wichtige Dinge wie etwa die geschlechterneutrale Bundeshymne bei den Skiwelt-
meisterschaften kümmert,  sei jedenfalls ob ihrer ausgeprägten Verbaldiarrhö aus-
gerichtet: „Si tacuisses, philosophus mansisses!“, so Jenewein abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-02-14

Wien stehen wieder linksradikale Ausschreitungen bevor


Der Faschismus des 21. Jahrhunderts kommt von links

Im  Rahmen der heutigen Pressekonferenz zum anstehenden Akademikerball machte
der  freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, einmal mehr
eindringlich darauf aufmerksam,  von wem die Gewalt aus geht.   „Es sind linksextreme
Gruppierungen,  deren  höchstes  Ziel   zu  sein  scheint, die Wiener Innenstadt zu ver-
wüsten.   Vollkommen  frei  von  jedem Respekt fremden Eigentums gegenüber,  muss
man  befürchten,  dass  die  Gewalttäter  auch heuer wieder eine Spur der Verwüstung
durch  die  Innenstadt ziehen.“   Die  Leidtragenden  sind  einmal mehr die Wirtschafts-
treibenden  und  Anwohner  des  1. Bezirks  sowie  die engagierten Polizisten. 500.000
Euro Sachschaden und zahlreiche verletzte Polizisten – das war die Bilanz 2014. „Eines
zeigt  der  diesjährige  Aufruf  zu  Gewalt  und  Widerstand  von  den  diversen  dumpf-
linken  Bündnissen ganz deutlich:   Der Faschismus des 21. Jahrhunderts kommt ganz
klar  von  links  und nur von links“,  sagt Gudenus.   Längst geht es nicht mehr um den
Akademikerball  an  sich,  es wird eine  pseudo-intellektuelle Gesellschaftsdebatte vor-
geschoben – die Randalierer ziehen gegen die  „bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft“
in den Krieg.
FPÖ-Gemeinderat LAbg.  Mag. Wolfgang Jung betonte, dass heuer mit weit massiv-
eren  Ausschreitungen  zu rechnen sein wird,  als in den vergangenen Jahren.  „Vor
allem  das  No-WKR-Bündnis baut auf gewalttätige Unterstützung aus dem Ausland
und diese ist gut organisiert.   Busse in München abzufangen und anzuhalten,  wird
diesmal nicht möglich sein.  Die Anreise wird vermutlich Tage vorher passieren und
das  via  PKW  oder  Bahn“,  warnt der Freiheitliche.   Für die Polizei wird es zudem
schwierig,  alle  drei  Demonstrationszüge  zu kontrollieren und die angekündigten
Blockaden  rasch wieder aufzulösen.   „Was hier heuer geschehen wird, hat längst
nichts  mehr  damit  zu  tun,  seine  M einung  kundzugeben , sondern  ist  blanke
Menschenhatz.   Das darf nicht toleriert werden!   Ich bin klar für Demonstrations-
und Meinungsfreiheit, aber man darf sie nicht mit Narrenfreiheit verwechseln!“
Ballorganisator LAbg. Udo Guggenbichler zeigte sich indes erfreut über den Zu-
strom,  den  der  Ball  heuer wieder hat.   „Ich kann bereits jetzt sagen, dass wir
schon  so  viele  Karten  verkauft haben wie letztes Jahr am Abend des Balles“,
so der freiheitliche Gemeinderat.  Zudem ist innerhalb der Wiener Bevölkerung
ganz  deutlich  zu  spüren,  dass  Solidarität mit dem Ball gezeigt wird und zahl-
reiche Gäste kommen,  weil sie es eben nicht dulden, wie hier mit anständigen
Bürgern  umgegangen  wird.   Abschließend  richtet Guggenbichler jenen Ball-
Gegnern,  die sich seit Tagen im Netz damit brüsten „acht Karten ergattert zu
haben“ aus, dass jedermann Karten problemlos über die Ball-Website bestel-
len kann.  „Jeder  Gast,  der  mit  Karte  und  angemessener Kleidung kommt,
ist herzlich willkommen“.
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2015-01-22

1.200 Euro jährlich fürs Parkpickerl?


Autofahrer-Abzocke nicht weiter verschärfen

Wenn grüne  Claqueure eine Anpassung der ohnehin gesalzenen Kurzparktarife in Wien
auf  Parkgaragenniveau  fordern,  so  dürfte  wohl  der  Wunsch  von  Verkehrsstadträtin
Vassilakou Mutter des Gedanken gewesen sein. „Sowohl innerstädtische Garagenplätze
als  auch jene  in  den  Park & Ride-Anlagen sind überteuert und werden daher zum Teil
nicht  angenommen“,  hält FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordert
den  Bau  von 25.000 neuen Park & Ride-Stellplätzen im Stadtgebiet.   Diese sollen für
Netzkartenbesitzer  der  Wiener Linien  gratis  zur  Verfügung  stehen,  für alle übrigen
Autofahrer würde der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.
Nur so kann der Umstieg auf die Öffis attraktiv gemacht und der Modal Split weg vom
motorisierten  Individualverkehr  verbessert  werden,  ohne  die  Wirtschaft  weiter  zu
schädigen und Wiener Autofahrer noch mehr auszusackeln.   Das Parkpickerl kostet
innerstädtisch  120 Euro  pro  Jahr,  die  Nebengeräusche  machen noch einmal rund
55 Euro  aus.   „Eine  schrittweise  Verzehnfachung würde mit zumindest 1.200 Euro
jährlich  eine unzumutbare Belastungen für die Autofahrer bedeuten und recht knapp
an  der  Schutzgelderpressung  vorbeischrammen“,  warnt  Mahdalik und fordert den
Stopp der grünen Gedankenspiele.
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2015-01-13

Inhalts-Ende

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