Nur mehr zwei Sanitäter auf einem Rettungswagen der MA70
LESERBRIEF
Wie schon in einem Leserbrief von mir angekündigt und auch von den Medien übernom- men wurde, wird die Wiener Rettung großteils auf zwei Sanitäter umgestellt. In weiterer Folge werden aber nicht mehr Rettungswagen in den Dienst gestellt – welche dann sicher von Nöten wären, um die Versorgung weiter zu gewährleisten. Aber auch unsere Geräte müssen geholt oder mitgenommen werden, das normalerweise der dritte Sanitäter macht. Es wurde leider auch nicht darauf geachtet, dass so manche Gerätschaften die wir zur Patientenbergung benötigen, (Spineboard, Rettungssessel, Schaufel-trage, usw.) nur zu dritt, oder auch ab einem gewissen Gewicht des Patienten (Trage), nur zu viert bedient werden dürfen (ich erkläre anschließend warum). Bei Schaufel-Trage und Spineboard, so verlangt es der Hersteller aus Sicherheitsgründen um die Stabilität zu gewährleisten, werden drei Sanitäter benötigt, die wir dann aber nicht mehr haben. Auch beim Rettungssessel ist ein dritter Mann vorgeschrieben, um ihn beim Abwärts- fahren zu sichern. Unsere Trage ist für 230 kg ausgelegt. Doch ab einem 130 kg Patienten + 24 kg Trage ist es nicht mehr möglich einen Patienten fachgerecht und sicher zu tragen. In diesem Fall käme ein Bergetuch zum Einsatz, wofür wir wiederum einen dritten Sanitäter brauchen würden. Ein kleines Beispiel: Ihre Mutter klagt über Schmerzen im Oberbauch und es geht ihr all- gemein nicht so gut, darum rufen Sie die Rettung. Anhand Ihrer Angaben und Diagnose (Bauchschmerzen), kommt eine Zwei-Mann-Besatzung. Diese untersucht Ihre Mutter ( EKG usw.) und stellt fest, dass es ein MCI (Infarkt) ist. Jetzt beginnen die Probleme zu laufen. Ihre Mutter muss dringend in ein Spital, das aber noch warten muss. Ein zweiter Rettungswagen muss erst zufahren, um die schon anwesenden Sanitäter, bei der Berg- ung Ihrer Mutter, zu unterstützen (Ein enges Stiegenhaus). Es vergeht wertvolle Zeit die auf Kosten des unterversorgten Gewebes am Herzen verloren geht. Nicht schon schlimm genug, dass Ihre Mutter in Zukunft viel weniger Belastung aus- halten wird und dadurch ein eingeschränktes Leben führen wird, das auch Sie betrifft in weiterer Folge. Es werden dadurch auch Mehrkosten verursacht (zweiter Rettungswagen, längerer Spanien-Aufenthalt, weitere Reha-Massnahmen usw.), die die Wegnahme des dritten Sanitäters aufgrund der Kosten und Umstellung nicht rechtfertigen. Wien ist die zweitgrößte deutschsprachige Stadt Europas und hat nur ein Drittel der Menge an Rettungsfahrzeugen von Berlin (98 RTW) und einen hohen Versorgungsstandard. Bei uns wird keine Feuerwehr (wie in Deutschland üblich) zur Unterstützung für das Bergen von PatientInnen bereit gestellt. Das war bisher nur durch den dritten, vollwertigen Sanitäter möglich. Leider kommt uns der nun, durch die Umstellung auf 12,5 Std.- Betrieb und Einsparungen, langsam, aber schleichend abhanden. Bei jeder Bergung ist es wichtig ausgebildete Sanitäter zu haben, die eine Schulung für die zu verwendeten Geräte haben, um Zeit zu sparen und Schaden zu vermeiden. Wichtig ist es auch, weitere Rettungsfahrzeuge anzuschaffen und auch diese zu Besetzen, denn Wien wächst weiter und wird nicht kleiner.Es ist für Sie wichtig, dass ein qualifiziertes Team zu Ihnen kommt, um Ihnen die bestmög- liche Versorgung zu geben und Sie schnellstmöglich in ein Spital zu bringen, um den Schaden für Sie so gering zu halten wie möglich. Leider wird es in Zukunft anders ablaufen und auch Sie einmal betreffen, sollte sich nichts ändern. Darum ist der dritte Mann für Sie so wichtig – jetzt und in Zukunft! Liebe Grüße vom Hausverstand eines kleinen Sanitäters 2014-12-26
Geringe Gehälter, dafür aber drastisch angestiegene Gebühren
In Wien leben 390.000 Menschen an der Armutsgrenze
Rund 150.000 Wienerinnen und Wiener müssen die Mindestsicherung beziehen, um sich das Überleben leisten zu können. 390.000 leben an der Armutsgrenze oder sind bereits von Armut betroffen. Während diese Zahlen für sich sprechen, macht der aktuelle Rechnungshofbericht zu den Einkommen deutlich, dass die Wienerinnen und Wiener eindeutig zu wenig verdienen. Setzt man das Einkommen der Bundeshauptstädter in Relation zu den ständig steigenden Gebühren und Mieten, darf es niemanden wundern, dass es in Wien diese Probleme gibt. Anstatt sich die „Stadt der Menschenrechte“ zu sein auf die Fahnen zu heften und den Genderwahnsinn wie das „Binnen-I“ auf Biegen und Brechen durchzuboxen, sollte sich Rot-Grün endlich der Gehaltsschere zwischen Männer und Frauen annehmen. Zwar ist der Unterschied in Wien vergleichsweise am Geringsten, trotzdem verdienen Frauen im Schnitt immer noch 21 Prozent weniger als Männer. Eine echte Gleichstellung würde bedeuten, dass gleiche Leistung gleich entlohnt wird. Es wäre an der Stadtregierung, diese Missstände endlich zu beseitigen, die Gebühren wieder drastisch zu senken und damit das Leben für die Wienerinnen und Wiener wieder leistbar zu machen, sowie endlich faire Gehaltsschemen für Männer und Frauen durchzusetzen. ***** 2014-12-25Drei-Mann-Besatzung in Rettungswägen muss bleiben
Zweierbesatzung kann massive Gefahr für Patienten bedeuten
Der auf .ERSTAUNLICH. veröffentlichte Leserbrief des. „Hausverstandes eines kleinen Sanitäters“ .hat nun den Weg bis in die Politik gefunden. So warnte die FPÖ-Gemeinde- rätin Angela Schütz im Zuge der heutigen Budgetdebatte, vor der Abschaffung der Dreierbesatzungen in Rettungstransportwägen. „In der letzten Dienstrechtsnovelle wurde neben dem neuen Rettungsschema auch die schrittweise Reduktion der Mannschaft, die im Rettungswagen mitfährt, von drei auf zwei Mann beschlossen. Dies stellt nicht nur ein Risiko für sämtliche Patienten dar sondern behindert auch die Sanitäter massiv bei ihrer Arbeit“, so Angela Schütz. Derzeit gibt es bei der Wiener Berufsrettung eine Dienstanweisung, welche für eine Zwei-Mann-Besatzung ein Problem darstellen könnte. Sanitäter dürfen nämlich nicht alleine bei einem Patienten oder in dessen Wohnung bleiben. Auf der anderen Seite sind sie aber voll für den Patienten verantwortlich. Das bedeutet im Klartext, wenn etwas vergessen oder der Einsatzcode nicht korrekt angegeben wurde, stellt sich die Frage, wer die Gerätschaften aus dem Auto holen soll. Im Problemfall müsste ein zweiter Wagen zum Einsatzort bestellt werden und das kann natürlich dauern. Noch ist Wien in Sachen Reanimation im Spitzenfeld. Dies kann sich aber mit einer Zweierbesatzung – bei welchen kein weiterer Sanitäter das Telefon bedienen, Geräte holen oder andere Tätigkeiten durchführen – kann schnell ändern. Es besteht durch- aus die berechtigte Befürchtung, dass zu einer Verschlechterung der Patientenver- sorgung und -betreuung kommen kann. „Um dies zu verhindern, bringt die FPÖ einen Antrag ein, welcher sich für die Bei- behaltung von Dreierbesatzungen in den Rettungstransportwägen ausspricht“, so Angela Schütz. ***** 2014-11-25Wien ist weit entfernt von einer Smart City
Kräftige Gebührenerhöhungen statt Entlastung der Bürger
Unter der Ägide von SPÖ-Finanzstadträtin Brauner hat sich die Verschuldung der Stadt und damit die der Bürger seit ihrem Amtsantritt im Jahr 2007 vervierfacht. Von 1,395 Milliarden Euro im Jahr 2007 wird Wien Ende 2015 offiziell bei einem Schuldenstand von 5,5 Milliarden Euro liegen! „Vizebürgermeisterin Brauner hat in ihrer Amtszeit ein Schuldenplus von 4,1 Milliarden Euro in nur acht Jahren zu verantworten – das ist ein Skandal, denn das trifft nicht nur uns sondern noch unsere Kinder und Kindeskinder werden kräftig zurückzahlen müssen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus im Zuge der Budgetdebatte des Gemeinde- rates. Anstatt die Wienerinnen und Wiener zu entlasten, wurden in den vergangenen Jahren aber noch die Gebühren kräftig angezogen: + 6 % beim Kategoriemietzins im Gemeindebau; + 10% Mietzins bei Neuvermietung von Gemeindewohnungen; +10% Müllgebühr; +10% Kanalgebühr; +14% Ortstaxe für Hotelbetriebe; +15% Wiener Landeszuschlag zur ORF-Gebühr; +16% Gaspreis; +22% Erhöhung der Tarife der Wiener Linien; +27% Fernwärmetarif; +30% Bädertarife; +39% Wasser- gebühr; +65% Hundeabgabe; +67% Kurzparkscheine; + 178 % U-Bahn-Steuer (Dienstgeberabgabe); + 1.875% Erhöhung der Gebrauchsabgabe für Schanigärten. „20 Minuten hat Finanzstadträtin Brauner über alles Mögliche geredet, nur nicht über das Budget. Es wurde viel gesprochen, aber nichts gesagt“, kritisierte Gudenus, der die Rede mehr für einen Abgesang hält, denn eine Budgetrede. Die Investitionen, die Brauner großspurig angesprochen hat, finden in dieser Form längst nicht mehr statt. Subventionen sind keine Investitionen! Subventionen sorgen nicht dafür, dass die Armut in der Stadt sinkt oder helfen jenen 390.000 Wienerinnen und Wienern, die an oder unter der Armutsgrenze leben. Auch sorgen Subventionen nicht für Arbeitsplätze, um die Arbeitslosigkeit von mittlerweile 130.000 Bürgern in den Griff zu bekommen! Doch anstatt eine vernünftige Standort-, Wissenschafts- und Bildungspolitik zu betreiben, um Wien wirtschaftlich wieder attraktiv zu machen, redet man sich auf den Marketingschmäh „Smart City“ und „Wien wächst“ aus. „Wir erleben einen Braindrain in Wien. Das bedeutet, auf drei hochqualifizierte Abwanderer kommt gerade einmal ein gut ausgebildeter Zuwanderer. Wien wächst lediglich beim Schuldenstand, der Arbeitslosigkeit, der Gebührenschnalzerei und bei der Armut“, so Gudenus abschließend. ***** 2014-11-24SPÖ-Politiker(innen) und ihre Rechenkünste
Weder Deutsche noch Österreicher sind
die größte Zuwanderergruppe nach Wien
Nicht nur die die SPÖ-Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek scheint ein Problem mit Prozent- rechnungen zu haben, sondern auch ihr Parteigenosse, der Wiener Bürgermeister Michael Häupl.
Screen: APA/OTS (31.10.2014)So behauptete Häupl in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“ am 15.11.2014 wie folgt: „Der überwiegende Teil der Zuwanderer aus dem Ausland kommt aus Deutsch- land.“ Tatsache ist aber, dass die Statistik Austria für das Jahr 2012 eine Nettozuwanderung – also Zugezogene minus Weggezogene – von 51.211 ausländischen Staatsbürgern nach Österreich feststellt, von denen nur 6.229 Deutsche sind. Nach Häupls Rechnung sind also 12 Prozent der überwiegende Teil?! Ebenso erstaunlich ist Häupls Aussage, dass Wien deshalb schnell wachse, weil „zwei Drittel der Zuwanderer aus Österreich selbst kommen“. Hier sagt die Statistik aus 2012: Die Netto- zuwanderung nach Wien aus den Bundesländern betrug 3.193 Personen, die Nettozuwander- ung aus dem Ausland aber 19.121 Personen. Damit machten die Zuwanderer aus den Bundesländern gerade 14 % der Zuwanderung aus und nicht zwei Drittel. Außerdem waren auch 58 % der Zuwanderer aus den Bundesländern ausländische Staatsbürger. Fakt ist es jedenfalls, dass Wien als Folge der Massenzuwanderung mit enormen sozialen Problemen zu kämpfen hat. Beginnend von der grassierenden Arbeitslosigkeit bis hin zum immer bedrohlicher werdenden radikalen Islamismus. Scheinbar versucht Häupl, die in der Bundeshauptstadt anstehenden Probleme unter den Teppich kehren zu wollen. Wäre ja auch keine Wunder, im Hinblick auf neue Wählerschichten für seine schwächelnde SPÖ. ***** 2014-11-17
Cross-Border-Leasing als Beitrag zur Vermögensvernichtung
Wiener Linien und Teile der Kanalisation
wurden an US-Investoren „verscherbelt“
Im Zuge der Debatte rund um die Rücktrittsforderungen von Jean-Claude Juncker stellte der FPÖ-Wien Klubobmann Mag. Johann Gudenus fest, dass durch diverse Cross-Border-Leasing- verträge auch große Teile des Wiener Volksvermögens an US-Konzerne verscherbelt wurden. Die Gemeinde Wien und die Wiener Stadtwerke haben jahrelang Cross-Border-Leasingverträge mit US-Pleitebanken abgeschlossen und bis heute ist die Frage offen was im Falle einer Insol- venz dieser US-Firmen passieren würde. Auch die Frage, wie sich etwaige Umschichtungen und Weitergaben dieser Leasinganteile an Dritte in negativer Weise auf die Sicherstellung der bisher angebotenen Dienstleistung für die Wienerinnen und Wiener auswirken könnte, ist völlig offen. Die Wiener Stadtregierung steckt dazu den Kopf in den Sand und auch nam- hafte Juristen können dazu noch keine rechtskräftigen Aussagen treffen, so Gudenus weiter. Die Wiener Freiheitlichen haben diese Cross-Border-Leasingverträge stets bekämpft und auch die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen zeigen, dass unsere warnenden Worte gerecht- fertigt waren. SPÖ-Finanzstadträtin Brauner ist daher dringend aufgefordert ein Exitszenario auszuarbeiten womit sichergestellt wird, dass nicht nur die derzeitigen Cross-Border-Leasing- verträge so rasch als möglich kostenneutral egalisiert werden, sondern auch der Betrieb des Öffentliche Verkehrsnetzes der Wiener Linien und auch des Wiener Kanalnetzes weiterhin uneingeschränkt sichergestellt werden. ***** 2014-11-09Vassilakou spricht viel, sagt nichts
Ideenloses Regieren hat Wien nur geschadet
Nicht mehr als schwammige Worte hatte heute Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Ö1- Mittgasjournal zu den brandaktuellen Themen in der Bundeshauptstadt gefunden. Dass Wien etwa Dreh- und Angelscheibe radikaler Islamisten sei, überging sie, sprach sich hingegen noch für türkischsprachige Schulen aus. Ihrer Meinung nach würden Kinder davon sogar profitieren. „Wie sehr kann man eigentlich die Augen vor der Realität verschließen“, fragt der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Während Ver- fassungsschützer bereits Vorträge vor Schuldirektoren halten, in denen es darum geht, wie man Radikalisierung bei Schülern rechtzeitig erkennt, öffnet die Vizebürgermeisterin mit dem Gutheißen türkischer Privatschulen genau diesen islamistischen Radikalisierungen Tür und Tor. Kein Wort über die Kontrolle von Lehrmitteln oder ähnlichem kam ihr dabei über die Lippen, so der Freiheitliche. Komplett verblendet sieht die für Verkehr zuständige Vizebürgermeisterin immer noch die aktuelle Verkehrssituation in Wien. Vassilakou behauptete, dass sich jeder Bürger innerhalb des Gürtels Verkehrsberuhigung wünsche und ignoriert dabei die aktuellen Zahlen der Wiener Linien, die eindeutig belegen, dass im vergangenen Jahr deutlich weniger Mens- chen die Öffis genutzt haben. Dass der permanente Anstieg der Öffi-Tarife ein Grund dafür sein könnte, wurde natürlich geflissentlich verschwiegen. „Der Autofahrer bleibt für die grüne Verkehrsstadträtin die Melkkuh der Nation, die bis zum Geht-Nicht-Mehr geschröpft werden kann“, kritisiert Gudenus in Hinblick auf die bereits angekündigten Parkgebühren- erhöhungen. Beinahe amüsant war zu hören, was sich Vassilakou für die kommende Regierungsperiode vorgenommen hat, so sie wieder Koalitionspartner werden sollte. Da war etwa die Rede von Reformen im Schulbereich, Kindergartenplatzgarantie sowie einem neuem Mietrecht. „Man muss jetzt schon die Frage stellen, was die Grünen in den vergangenen vier Jahren als Regierungspartei eigentlich geleistet haben, außer die Umwandlung der Mariahilfer Straße in eine Fußgängerzone, wenn die eigene Bilanz der letzten Jahre lediglich ein Aus- blick auf die kommenden ist“, sagt Gudenus. Bis dato hat es nicht einmal zur Durchsetz- ung eines neuen Wahlrechts gereicht, auf das die Wienerinnen und Wiener nun doch schon erhebliche Zeit vergebens warten. „Ich darf Sie, Frau Vizebürgermeisterin, in diesem Zusammenhang an das notariell beglaubigte Schriftstück erinnern, das Sie ge- meinsam mit uns unterschrieben haben, um ein faires Wahlrecht in Wien durchzusetzen“, so Gudenus an die Adresse von Vassilakou.Auch zum Gebührenwucher in der Bundeshauptstadt, den die Grünen erfolgreich mitge- tragen haben und der viele Wienerinnen und Wiener an die Armutsgrenze getrieben hat, fand Vassilakou keine klaren Worte. „Das ist zu wenig, Frau Vizebürgermeisterin! Sie hätten Verantwortung zum Wohle der Bürger übernehmen müssen und diesen Gebühren wahnsinn niemals mittragen dürfen“, richtet Gudenus aus. Das Gespräch machte einmal mehr deutlich, dass im grünen Rathausklub nur heiße Luft anstatt wertvoller Ideen produziert wird. Regieren um jeden Preis, scheint das Motto zu lauten. Doch abgerechnet wird am Schluss und Vassilakou wird am nächsten Wahltag die Rechnung dafür präsentiert bekommen. Denn sie und ihre Öko-Truppe sind mitver- antwortlich für ein Wien der Rekordarbeitslosigkeit, der Rekordarmut und der Rekord- verschuldung! (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-11-08
Vier Jahre Gebührenwucher und kein Ende in Sicht
Mieten und Gebühren in Wien mit am höchsten
Die heute veröffentlichte Erhebung der Statistik Austria besagt einmal mehr ganz eindeutig: Wohnen ist in Wien am teuersten. Weniger die Mietpreise betreffend, obwohl die Bundes- hauptstadt sich hierbei auch auf dem vierten Platz nach Salzburg, Tirol und Vorarlberg wiederfindet, sondern vor allem im Bereich der Gebühren ist Wien einsame Spitze. 2,17 Euro monatlich fallen je Quadratmeter im Schnitt an. „Hier zeigt sich wieder einmal ganz deutlich, wo in Wien abkassiert wird“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, „nämlich bei den kleinen Leuten.“ Zudem sei es nicht nachvollziehbar, warum die Bundeshauptstadt mit 6,90 Euro je Quadratmeter über dem österreichischen Gesamtdurchschnitt liegt, da es in keiner anderen Stadt oder Gemeinde so viele Bewohner in Gemeindebauten oder Genossen- schaftswohnungen gibt wie in Wien. Doch auch dort stieg der Mietpreis kräftig an, wie die Statistik österreichweit eindeutig auswies – nämlich um plus 8,3 Prozent auf 5,8 Euro bei Gemeindewohnungen und um 10 Prozent auf 6 Euro bei Genossenschaftswohnungen. „Während sich Rot-Grün nun also stolz “ Wien wächst“ auf die Fahne heftet, wird es für die Wienerinnen und Wiener durch Miet- und Gebührenwucher immer schwieriger, sich das Leben zu leisten. Wann gedenkt der Bürgermeister endlich die Handbremse zu ziehen?“, fragt Gudenus abschließend. ***** 2014-11-03Islamist kündigt Enthauptungen in Wien an
Knapp vor Mitternacht erreichte uns noch folgender Hinweis:
Screen: facebook.com
Abu Nasir, der schon in der Veranstaltungseinladung ankündigt, dass – „wir“ (wer immer
das auch sein mag) keine Ruhe geben werden – kommentiert wie folgt weiter:
Screen: facebook.com
Demnach sollen heute Yeziden geköpft werden. Treffpunkt ist am Arthaberplatz 13, im
10., Wiener Gemeindebezirk. Die Sicherheitsbehörden wurden über die Ankündigung
von Abu Nasir in Kenntnis gesetzt.
*****
2014-10-10
Speck oder doch Schinken?
Im Zweifelsfalle bei der deutschen Sprache bleiben
Im „Cafe Plauscherl“, im 22. Wiener Gemeindebezirk, scheint man mit der englischen Sprache auf Kriegsfuß zu stehen.

Fotos: Privat Offenbar in Ermangelung der Kenntnis, dass Speck in der englischen Sprache „Bacon“ heißt, offeriert man den Kunden einfach „Ham and eggs mit Speck“. ***** 2014-09-21
Sonntagsöffnung auch für Klein- und Mittelbetriebe ermöglichen
Benachteiligung der KMU gegenüber
Ölkonzernen und Lebensmittel-Multis
Abgesehen davon, dass sich die Tourismus-Weltstadt Wien mit der zwangsverordneten Sonntagssperre der Geschäfte international lächerlich macht, stellt diese auch einen eklatanten Wettbewerbsnachteil für Klein- und Mittelbetriebe dar. Ölkonzerne mit ihren Tankstellen, samt integrierter Supermärkte der Lebensmittel-Multis, dürfen jedoch sehr wohl sonntags offen haben und zu weit überhöhten Preisen ihre Produkte anbieten.

Foto: erstaunlich.at
Dazu der freiheitliche Bundesrat und Präsident von Pro Mittelstand Mag. Reinhard Pisec, der vor einer Wettbewerbsverzerrung zu Lasten des Mittelstandes warnt: „Man könne daher getrost sagen, dass die Stadt Wien Ölkonzerne und Lebensmittel-Multis auf Kosten der Klein- und Mittelbetriebe hofiere.“ Im digitalen Zeitalter und einer europäischen Wirtschaft ohne Grenzen, sind streng reg- lementierten Öffnungszeiten in Tourismuszonen längst überholt. Zudem bringen 24 Stunden Onlinehandel, hohe Immobilienpreise und permanent steigende Steuern und Abgaben den stationären Einzelhandel stark in Bedrängnis. Das Ergebnis dieser völlig falschen Politik wird an ehemals blühende Einkaufsstraßen in Wien sichtbar, die nun zu Geisterstraßen verkommen sind. Dafür können sich die Öl- konzerne mit ihrem Geschäft abseits des Treibstoffverkaufs über enorme Zuwächse freuen. Dies zeigt deutlich, dass entgegen der Vorstellungen von SPÖ und Gewerk- schaft sehr wohl ein Bedarf an Sonntagseinkaufmöglichkeiten vorhanden ist. „Während also dem stationären Einzelhandel das Sonntagsgeschäft verboten werde, verpachte die Stadt Wien den öffentlichen Raum für Sonntag-Verkaufsstände und sichere sich damit Einnahmen, die sie dem regulären Einzelhandel verwehre“, so Pisec, der den bigotten Zugang der Rathaus-Roten kritisiert. Klein- und mittelbetriebliche Einzelhändler hingegen müssen die hohen Mietpreise sonntags auch ohne Umsätze bezahlen. Eine Wettbewerbsungleichheit, die keines- wegs dem europäischen Geist des freien Handels entspricht und dem rot/grünen Stadtmonopol eine viel zu große Macht und Entscheidungsgewalt überlässt. Es gibt in Wien viele kleine Nahversorger, die auch gerne sonntags den Touristen eine Einkaufsmöglichkeit bieten wollen. Zudem hätte der Konsument den Vorteil zu normalen Wochenpreisen Einkaufsmöglichkeiten nach eigenem Ermessen nützen zu können. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Was Häupl und Co augenscheinlich nicht verstehen wollen ist, dass Touristen, die sich Wien für einen Wochenend-Ausflug ausgesucht haben, die Waren die sie gerne am Sonntag gekauft hätten, am Montag nicht mehr kaufen können, weil sie da bereits wieder abgereist sind. Dadurch entgeht den Betrieben Umsatz und dem Staat Steuern. In Zeiten der Wirtschaftskrise nicht das schlaueste Modell. ***** 2014-09-05
Erhöhung der Park & Ride-Tarife um 15 Prozent
Weiterer Anstieg des Autoverkehrs ist vorprogrammiert
Rechtzeitig nach der Urlaubssaison dürfen sich Pendler in Wien mit höhere Kosten fürPark & Ride-Anlagen abfinden. Ab morgen kostet ein Tag 3,40 Euro statt bisher drei Euro. Auch Jahreskarten werden um 15 Prozent teurer. Diese brutale Verteuerung der Tarife durch SPÖ und Grüne um stolze 15 Prozent ist nicht nur ein Faustschlag ins Gesicht für die Wiener Autofahrer, sondern wird auch den motorisierten Individual- verkehr in der Bundeshauptstadt weiter ansteigen lassen. Nach der massiven Ausweitung des Parkpickerls trotz über 100.000 Unterschriften gegen diese rot-grüne Abzocke, der Erhöhung von Kurzparkgebühren und Verkehrs- strafen sowie einzelner Öffi-Tarife, ist diese unsittliche Preistreiberei von Brauner mit Zustimmung der offiziell „bedauernden“ Verkehrsstadträtin der Grundstein für die Prolongierung des Verkehrschaos in Wien. Der Autoverkehr ist 2013 in Wien ja bekanntlich signifikant gestiegen, während die Öffis um über 7 Millionen Fahrgäste weniger verzeichnen mussten. Dazu gesellen sich ein katastrophales Baustellenmanagement und die systematische Parkplatzvernichtung. Trotz dieser aus ideologischen Gründen oder möglicherweise ganz einfach durch Dummheit aufgebauten Schikanen, werden durch die massive Verteuerung noch weniger Autofahrer auf die Öffis umsteigen und den Verkehr in Wien ansteigen lassen. Dazu der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik: „Alle Netzkartenbesitzer der Wiener Linien sollen ihre Fahrzeuge kostenlos in den Park & Ride-Anlagen abstellen dürfen, für alle übrigen Autofahrer soll der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.“ ***** 2014-08-31
Vassilakou hat Chaos wohl gezielt herbeigeführt
Häupl-SPÖ lässt grüne Vizebürgermeisterin ihren
ideologiegetriebenen Hass gegen Autofahrer voll ausleben
Gewaltige Geister-Baustellen behindern den Verkehr auf Wiens Straßen, sorgen für Empör- ung und Verbitterung bei den Autofahrern. „Der Verkehrskollaps ist die logische Folge, wenn man –.wie die grüne Vizebürgermeisterin – entgegen dem Rat sämtlicher Experten gewaltige Sanierungsprojekte ohne eine vernünftige Koordination ausführen lässt“, ärgert sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache. Er kann sich nicht vorstellen, dass sich Vassilakou darüber nicht klar war: „Es hat den Anschein, als ob sie unter Duldung der Häupl-SPÖ ihrem Hass gegen Autofahrer freien Lauf lässt. Dass die Bürger darunter leiden ist ihr offenbar völlig egal.“ Nicht nur die Autofahrer-Klubs, auch die Volksanwaltschaft hat sich des Debakels bereits angenommen. „Vassilakou aber fühlt sich nicht zuständig, verweist nur auf ihre Beamten – das ist letztklassig“, so Strache. Er fordert Bürgermeister Häupl auf, im Vassilakou-Ressort endlich für Ordnung zu sorgen: „Im Sinne der Wienerinnen und Wiener besteht dringender Handlungsbedarf. Die hausgemachten Staus kosten die Wirtschaft viel Geld und schaden zudem der Umwelt. Häupl muss seine Angst vor einem Krach in der Verlierer-Koalition überwinden und ein Machtwort sprechen!“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-08-20Linke Kunstwerke
Schmierereien in der Umgebung von „alternativen“ Einrichtungen
Wo immer so genannte alternative Einrichtungen sind, findet man alsbald auch entsprech- ende Schmierereien. Ein großes Negativbeispiel ist da die Umgebung des so genannten Kirchweger-Hauses (EKH) in Wien Favoriten. Was am U-Bahnabgang am Keplerplatz beginnt setzt sich in der ganzen Umgebung fort! Kaum werden die Schriftzüge entfernt, sind auch schon wieder neue angebracht, wie gerade insbesondere am Keplerplatz. Anfang des Jahrs wurden dort nach dem Akademiker- ball und den entsprechenden Schmierereien die Wände gereinigt. Doch schon einige Nächte später war wieder alles beim Alten. Offenbar sind es Bewohner oder/und Besucher des EKH, die immer wieder ihre Meinung so öffentlich kund tun. .{besps}ekh1808{/besps} xxxxxxxxxxxxxxxx Fotos: Erich Weber Dazu kommen auch noch unzählige Aufkleber und Plakate, welche immer wieder an allem was halbwegs glatt ist angebracht werden. Die Stadt sowie Hausbesitzer udgl. entfernen diese und so bleiben dann meist unschöne Reste zurück, die man nur mit Spezialmittel wegbekommt. Ein teurer Spaß und ein Kampf gegen Windmühlen. Ein Lokalaugenschein im Juni in der Umgebung des EKH ergab zahlreiche Graffiti, unde- finierbare Schmierereien sowie klare Meinungsäußerungen in der Umgebung rund um das „Autonome Zentrum“ in der Wielandgasse, somit weist augenscheinlich die Umgebung die größte Dichte an „Schmierereien“ & Plakaten / Aufklebern in ganz Wien auf!? Doch auch in anderen Gegenden wo sich linke oder / und alternative Organisationen befin- den, sind ähnliche Schmierereien zu finden wie in der Umgebung des Kirchweger-Hauses in Favoriten. Viele dieser „Kunstwerke“ fanden wir auch in Wien Margareten wo „die Linken“ und Alternativen mit mehreren Organisationen zu finden sind, sowie auch durch die KPÖ im Bezirksparlament vertreten werden. Besonders viele Anarcho-Graffiti konnten wir auch rund um die ehemalige „Pizzeria Anarchia“ in der Leopoldstadt finden. Bevor diese geräumt wurde, tobten sich die Haus- besetzer in der näheren Umgebung sowie am/im Haus selbst so richtig aus. Was bleibt sind Schäden die in die Zigtausende gehen, welche Hausbesitzer und Stadt tragen müssen, weil die Verursacher meist nie ausgeforscht werden können. Erich Weber 2014-08-18
DEMOKRATIE? NEIN DANKE!
Wann wird es den „Islamischen Staat Wien“ geben?
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen wir unserer Leserschaft die Gemeinschaft „Islamischer Staat Berlin“ vorstellen. Es könnte ja durchaus möglich sein, dass diese Vertreter der Religion des Friedens, in Bälde ihre Zelte auch in Österreich aufschlagen werden. Wir haben von der Facebook-Seite der netten Islamisten einige Schmankerln entnommen und präsentieren diese nun unserer Leserschaft. Da heißt es unter anderem: ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD. FREEDOM CAN GO TO HELL. BIS ALLAHS WORT DAS HÖCHSTE WIRD !!! SOLANGE WERDEN WIR ARBEITEN UND KEINE RUHE GEBEN !!! TAKBIR !!! DEMOKRATIE? NEIN DANKE! Wenn ihr den Islam nicht annehmt, seit ihr islamisch gesehen weniger wert als ein Vieh. Naja, eurer Evolutionstheorie zu Folge seit ihr ja Affen !!!
Screen: facebook.com (Account: Islamischer Staat Berlin)
Wenn man Politiker(innen) der SPÖ und der Grünen Glauben schenken darf, gibt es keine
bösen Islamisten. Jegliche Hinweise auf Unzulänglichkeiten, werden sofort als Verschwör-
ungstheorien abgetan. Zudem werden Kritiker als Hetzer und sogar als Nazis hingestellt.
Warten wir einmal ab, bis es den „Islamischen Staat Wien“ gibt. Vielleicht wachen dann
unsere roten und grünen Volksvertreter auf. Hoffentlich ist es dann nur nicht zu spät!
*****
2014-08-15
Leichen gesucht
„Austrian activists for Palestine“ plant für morgen einen Flashmob
Screen: facebook.com
Die Facebook-Gemeinschaft „Austrian activists for Palestine“ will für morgen einen
Flashmob organisieren. Dieser soll unter dem Motto einer „Pro – Palästina Veranstaltung“
(für uns heißt das im Klartext „Anti – Israel Veranstaltung“) laufen. Jedenfalls suchen
die Veranstalter noch Personen, die sich freiwillig als Leichen melden.
Wie Anti-Israel Veranstaltungen in Österreich aussehen bzw. ausgesehen haben, können
geneigte Leser(innen) unter diesem LINK entnehmen. Die Facebook-Gemeinschaft „Austrian
activists for Palestine“, die erst seit dem 25. Juli 2014 existiert, zeichnet sich ebenfalls
durch eine aggressive Haltung gegen Israel aus.
Aber zurück zum Thema. Für den 3. August (morgen) um 17:15 Uhr, werden vor der
Oper in Wien Personen gesucht, welche sich freiwillig als Leichen zur Verfügung stellen
wollen.
Das Ganze soll sich folgendermaßen abspielen: Es wird eine kleine Theateraufführung
stattfinden, die von Kindern, deren Mütter und Soldaten besucht ist. Irgendwann wird ein
Explosionsgeräusch ertönen, welches das Zeichen dafür ist, dass sich die Theaterbesucher
„tot“ umfallen lassen sollen. Möglicherweise wird dieser Flashmob ein neues Fakevideo
und taucht dann auf Youtube unter dem Titel „Israel ermordet Palästinenser in Wien“ auf.
Aber wir hätten eine bessere Idee. Soll doch die Facebook-Gemeinschaft „Austrian activists
for Palestine“ einen Flashmob organisieren welcher zeigt, wie sich die feigen Terroristen der
Terrororganisation Hamas hinter der palästinensischen Bevölkerung verstecken, diese als
lebende Schutzschilder verwenden und aus dieser Postion Raketen auf Israel abfeuern.
Wäre dem nämlich nicht so, bräuchte Israel keine einzigen Angriff auf zu Gaza starten. Diese Tatsache zu erwähnen, vergessen nämlich die „Pro Palästina Organsationen“ oder verheimlichen diese absichtlich, um weiterhin gegen Israel und Juden hetzen zu können. ***** 2014-08-02
Nicht nur Ottakrings Einkaufsstraße liegt im Sterben
Wirtschaftsstandort Wien: Zahlreiche leerstehende
Geschäftslokale und massives Abwandern von Betrieben
Der Umbau der Ottakringer Straße ist völlig missglückt. Die Wünsche der Bewohner, trotz Bürgerbeteiligungsverfahren wurden überhaupt nicht beachtet. Jetzt, ein Jahr später, liegt die Straße im Sterben. Die letzte Bankfiliale hat vor kurzem geschlossen. Viele Unternehmer mussten mangels Kundschaft aufgeben, ja sogar eine türkische Bäckerei musste schließen. Die mutwillige Vernichtung von 70 Parkplätzen, Verlegung von Straßenbahnhaltestellen, gefährliche Radfahrstreifen und dergleichen mehr fordern ihren Tribut. Seit Monaten versucht der Einkaufsstraßenverein Ottakringer Straße ein Gespräch mit dem Bezirksvorsteher zu organisieren – bisher leider ohne Erfolg, denn Prokop fürchtet offenbar die Kritik und geht auf Tauchstation. Vor einigen Monaten ließ er sich noch von seinem Koalitionspartner feiern. Möglicherweise schämt er sich jetzt für rostige Pflanzentröge, zer- fallene Sitzgelegenheiten sowie Radstreifen, die durch Haltestellen führen. Von den neuen Querungsmöglichkeiten, wo Fußgänger um ihr Leben laufen müssen, gar nicht zu sprechen. Eine dringende Umgestaltungen, die Förderung einer einkaufsstraßen- gerechten Infrastruktur und die Schaffung von Parkplätzen müssten folgen – und zwar rasch, bevor die Ottakringer Straße komplett tot ist. Zudem droht die Abwanderung des Marmeladenherstellers und Ottakringer Traditionsbe- triebs „Staud`s“. Dies ist ein weiteres Symptom für eine offenbar nicht vorhandene Wirt- schaftspolitik nicht nur in Ottakring, sondern in ganz Wien. SPÖ und Grüne sind nicht mehr als Zaungäste, die augenscheinlich in völliger Untätigkeit dabei zusehen, wie Wien ein Unternehmen und einen Arbeitsplatz nach dem anderen verliert. Die kompletten negativen Auswirkungen des missglückten Umbaus der Mariahilfer Straße werden eben- falls nicht ausbleiben und der Schaden wird enorm sein. Wer mit offenen Augen durch Wien geht wird feststellen, dass es zahlreiche leerstehende Geschäftslokale gibt. Künstlich geschaffene Probleme mit den Behörden, hohe Kosten, Parkraumnot, etc., hatten in den letzten Jahren bereits die Abwanderung zahlreicher Unternehmen und damit auch den Verlust unzähliger Arbeitsplätze zur Folge. Wenn in Wien seitens der Politik nicht bald Initiativen ergriffen werden, die den Nieder- gang des Wirtschaftsstandortes und den Verlust weiterer Arbeitsplätze verhindern, schaut es für die Bundeshauptstadt recht finster aus. ***** 2014-07-30Muslimischer Antisemitismus in Wien nimmt überhand
Bis heute keine Antisemitismus-Kommission
Betroffen zeigte sich heute der Stadtrat der FPÖ-Wien, David Lasar im Rahmen einer Pressekonferenz über die Vorkommnisse bei dem Fußballspiel zwischen dem französ- ischen Oberhausclub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi Haifa in Öster- reich, welches wegen Übergriffe auf jüdische Spieler sogar abgebrochen werden musste. Der muslimische Antisemitismus macht nicht einmal mehr vor einem Freundschafts- spiel halt. In diesem Zusammenhang kritisiert Lasar die Haltung der SPÖ, die in der Causa keinen Finger rührt, ihn aber bei den Freiheitlichen ohne jegliche Grundlage stets ganz schnell hebt. Lasar führt auch ein Beispiel an: Bereits vor zwei Jahren wurde die Einrichtung einer Antisemitismus-Kommission einstimmig im Rathaus beschlossen. Bis heute existiert sie nicht! Der Grund dafür liegt auf der Hand, so Lasar, immerhin gibt es nur ca. 8000 Juden, aber hunderttausende Muslime – und letztere, hier insbesondere Türken, nehmen einen eklatanten Wähleranteil der SPÖ ein. Im Übrigen lassen die Rathausroten am Samstag erneut eine Demo gegen Israel in Wien zu, bei der auch Anti-Israel- Demonstranten aus Deutschland erwartet werden, berichtet Lasar und fordert Rot-Grün auf, die Antisemitismus-Kommission unverzüglich ins Leben zu rufen. ***** 2014-07-24Politische Reaktion auf Anti-Israel-Demonstration
Einseitige Bevorzugung von türkischen
Staatsbürgern ist sofort zu beenden
„Am Sonntag haben tausende Hamas-Anhänger – hauptsächlich Türken – gegen Israel demons- triert. Im Vorfeld gab es grob anti-semitische und anti-israelische Hetzpostings in diversen Internetforen. Auch die Demo selbst war nicht frei von einer gehörigen Portion Antisemitismus. So etwas hat in Österreich und in Wien nichts verloren“, stellt heute FPÖ-Bundesobmann NAbg. HC Strache im Zuge einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, LAbg. Mag. Johann Gudenus, klar.Diese Demo hätte in Wien hätte nicht genehmigt werden dürfen. „Auch wenn die Wiener SPÖ großteils die Zustimmung bei der autochthonen Bevölkerung verloren hat, rechtfertigt das nicht, für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des radikalen Islamismus zu kokett- ieren. Wiens Bürgermeister Häupl muss er dem radikalen Antisemitismus und dem Israel-Hass eine Absage erteilen. Österreich hat eine besondere geschichtliche Verantwortung“, betont Strache.
Radikal-moslemischen Strömungen dürfe in Österreich keine Bühne gegeben werden – wie das etwa auch beim unerwünschten Besuch des türkischen Premiers Erdogans passiert sei. „Dieser Gefahr, die wir aus der Türkei importiert haben, müssen wir entschlossen entgegen treten. Ein wesentlicher Schritt ist die Aussetzung des sogenannten EU-Türkei-Assoziierungsabkommen“, fordert Strache. Durch dieses jahrzehntealte Abkommen würden türkische Staatsangehörige in der EU und damit auch in Österreich besondere Rechte genießen. Sie hätten in Österreich beispielsweise nicht nur einen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt, sondern auch zur Fami- lienbeihilfe.
„Angesichts der besonderen sozialen und kulturellen Schwierigkeiten bei der Integration, an- gesichts der tausenden widerrechtlichen Doppelstaatsbürgerschaften, müssen die Sonder- regelungen für türkische Staatsbürger durch eine Revision des Assoziationsabkommens ersatzlos gestrichen werden“, fordert Strache. Die FPÖ habe bereits eine diesbezügliche Initiative im Nationalrat gesetzt.
Johann Gudenus erinnert in diesem Zusammenhang an ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), wonach es in Deutschland nicht zulässig sei, beim Familiennachzug türkischer Staatsbürger von den Neuzuwanderern Basiskenntnisse der deutschen Sprache zu verlangen. Begründet habe man das Urteil, das auch Auswirkungen auf Österreich haben werde, mit dem Assoziierungsabkommen, so Gudenus. Die Revidierung dieses Ab- kommens sei aber auch eine soziale Frage. „Wir haben in Wien bereits 160.000 Mindest- sicherungsbezieher, das Assoziierungsabkommen öffnet dem Import von Armut Tür und Tor“, warnt Gudenus.
Um radikal-islamischen Strömungen Herr werden zu können, fordert Gudenus noch weitere Maßnahmen: Vereine, die i slamistische Politik betreiben, sollten vom Verfassungsschutz „durchleuchtet“ und Subventionen, die sie erhalten, überprüft und gegebenenfalls einge- stellt werden.
Gudenus erneuert auch die Forderung nach einer „Bekenntnisurkunde“ für Zuwanderer: „Wer hier leben will, hat ein Bekenntnis zu unseren Grundprinzipien abzulegen, zum demo- kratischen und republikanischen Prinzip, zur deutschen Staatssprache, zur Trennung von Kirche und Staat, zum Gleichheitsgrundsatz, zu den Grundprinzipien des bürgerlichen Rechts, insbesondere zur Ehe aufgrund freier Partnerwahl, und zum Föderalismus.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-07-22
Kommt ein Viertes Reich? – TEIL 3
Vertreter der Hamas schwenkten
ungeniert und ungehindert ihre Fahnen
Im Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben wir folgenden Schlusssatz geschrieben: Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalen Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen. Das mit der Anbiederung scheint ein für alle Mal geklärt zu sein, denn die Genehmigungen der gestrigen Anti-Israel-Demonstrationen in Wien und in Bregenz sprechen für sich. Die Demos beinhalteten nämlich unter anderem auch die Forderung zur Auslöschung Israels und der Juden. Wie wir zu einer derart gewagten Annahme kommen. Nun, die Demonstrationen, an denen allein in Wien rund 11.000 Personen teilnahmen, waren von antisemitischen Sprüchen, wie Israel Kindermörder, Terrorist Israel, Vergleiche zwischen Israel und den Nazis udgl. mehr skandiert. Zudem wehten in den Demonstrationszügen unzählige Fahnen der verbrecher- ischen Terrororganisation Hamas. Deren Ziel ist es, den Staat Israel auszulöschen und alle Juden zu töten.„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein Zitat aus der Charta (Artikel 7) der Hamas. Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht jedes Muslims gehört. Weiteres kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen. Wie mögen sich wohl ältere jüdische Mitbürger(innen) – welche noch die Nazizeit erleb- ten – gefühlt haben, als gestern radikale Islamisten, in einer genehmigten Demonstration, mit wehenden Fahnen der Terrororganisation Hamas an ihnen vorbeizogen? Denn Adolf Hitler und die Hamas haben etwas gemeinsam, nämlich die Auslöschung (sprich Ermord- ung) der Juden. Einen Adolf Hitler wird es hoffentlich nicht mehr geben. Dazu sind die Nazis in Österreich Gott sei Dank zu schwach. Die Gefahr jedoch geht von den radikalen Islamisten aus, die speziell von den Linken hofiert und gefördert werden. Immer wieder ist zu sehen, wie ungeniert sich speziell Politiker der SPÖ und der Grünen an Vertretern diverser radikal- islamistischer Organisationen anbiedern. Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Zeit und legt diese auf die Zukunft um, dann wären jüdische Mitbürger(innen) möglicherweise doch gut beraten, den Staat Österreich zu verlassen, um nicht doch eventuell eines Morgens in einem Vierten Reich aufzuwachen. Die Teilnahme von Vertretern der Hamas – diese machten nicht einmal ein Hehl daraus und schwenkten ungeniert und ungehindert ihre Fahnen – an einer behördlich genehmig- ten Demonstration gegen Israel, ist für uns jedenfalls ein warnendes Indiz dafür. ***** 2014-07-21
Lieblingsrapper der SPÖ-Graz hetzt schon wieder
Die Katze lässt das Mausen nicht
Hatte der für seine Israel – und Judenfeindlichkeit bekannte Yasser Gowayed erst kürzlich von der österreichischen Justiz einen Dämpfer verpasst bekommen, so wird dieser nun wieder aktiv. Nachfolgenden Eintrag tätigte er gestern auf seinem Facebook-Account.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Seine Hasstiraden richten sich nicht etwa gegen einen israelischen Militärschlag, sondern
gegen ein Musikvideo in dem Israelis rappen. Dieses ist im Vergleich zu Gowayeds Rap-
Videos relativ harmlos. Aber Yasser Gowayed lässt eben keine Gelegenheit aus, um gegen
Juden zu hetzen. Dies wird auch durch das demonstrative Zitieren eines Verses aus dem
Koran unter Beweis gestellt.
Interessant sind auch die Kommentare zum Facebook-Eintrag von Gowayed. Wir fragen
uns, ob er und Typen wie seine Kommentatoren stellvertretend für jene Leute stehen, die
an der heutigen Anti-Israel-Demonstration in Wien teilnehmen werden?
*****
2014-07-20
Die Zukunft Wien: Nur mehr zwei Sanitäter im Rettungsdienst
L E S E R B R I E F
Ich bin der Hausverstand eines kleinen Sanitäters, der von so manchen Karrieresuchenden in der Stadt Wien, leider sehr unterdrückt wird! Zu diesen Thema gibt es ja schon vieles und es wird auch immer dazu gesagt ,seitens der MA70 und Stadtregierung dass sich nichts verschlechtern wird !? Nun sag ich mal, es ist ein schön geredetes Theaterstück der Finanz -, der Gesundheitstaträtin bis hin in die oberen Etagen der Wiener Rettung ( Chef, Stellvertreter, Leitung de r MA70 ). Sie haben alle den Auftrag zu sparen um jeden Preis, was sie auch unbedingt durchziehen wollen und müssen. Das haben sie geschafft. Doch ich es wirklich so? Nein ist es nicht. Sondern nur eine Ver- schlechterung, finanziell wie wirtschaftlich, von den Folgen die auf die Bürger gar nicht zu reden. Bis jetzt waren es drei Sanitäter und nicht ein Fahrer und 2 Sanitäter ( Pressesprecher Wiener Rettung )! Es waren alle am Bord ausgebildet und vollwertige Sanitäter . Der Dritte an Bord ( Fahrer ) wurde sehr wohl für Tätigkeit beim und um den Patienten herangezogen, sei es bei einer Reanimation, oder um Geräte zu holen / nach zu bringen, wenn sich der Zu- stand der Patienten verschlechtert. Um in manchen Fällen die Angehörigen zu beruhigen, sodass die Sanitäter arbeiten, bergen, usw. können. Aber natürlich auch um den RTW (Rettungswagen, 3 Sanitäter zur Zeit noch) zu kümmern und alles was damit zusammen- hängt ( Verkehr, das keiner den RTW zuparkt, usw ) Ab jetzt wird es anders! In Zukunft werde n nur noch zwei Sanitäter zu Ihnen kommen, außer Sie sind eine öffent- liche Person, dann würden es auch mehr Fahrzeuge sein die kommen ( Zeitungsbilder und Artikeln ), so wie oft in der Vergangenheit. ( Helmut Zilk , Caspar Einem , oder unseren verstorbenen Bundespräsidenten Thomas Klestil, die Liste ist lang ! ) Da Sie aber nur ein „Durchschnittsbürger“ sind, wird es heißen Bitte warten !!!!!!!!!!!! Nun, warum wird das so sein ? Das ist einfach erklärt: Schauen Sie selbst auf die Seite der MA70. 1) 62 Einsatzfahrzeuge (davon 13 NEF, zwei NAW, 37 RTW, zwei KTW (Bettenintensiv- transporter und Neugeborenen-Intensivtransporter) sowie acht Spezialeinsatzfahrzeuge des K-Zuges) 2) Vier für Wien“ stehen den Wienerinnen und Wienern darüber hinaus 245 Einsatzfahr- zeuge zur Verfügung ( aber nur KTWs ( Krankentransportwagen ) die in den Hauptzeiten 7.00 bis 16.00 Uhr Spitals-oder Heimtransporte machen, mit ihrer Oma z.B. und in der Nacht auf ein Minimum reduziert wird !) 3) NEFs. Leider sind nicht alle NFF ( Kleiner Wagen mit Arzt und einen Sanitäter ) zur Zeit besetzt da wie bekand ein Ärztemangel bei der Wiener Rettung besteht und auch die Posten nur schlebend wenn überhaupt nachbesetzt werden. Zwei NAW ( Notarztwagen ein Arzt und drei Sanitätern ) wahrscheinlich sind damit die „Vier für Wien“ gemeint. Und der Rest sind nur Spezialfahrzeuge die in das normale Rettungsgeschehen nicht eingreifen. Es gibt für Wien 37 RTW der MA70 (der Rest sind NEF , NAW , KTW und Sonderfahrzeuge), wie schon beschrieben fahren die RTWs zu Dritt ( zur Zeit noch ), in Zukunft zum größten Teil zu zweit. Also wird es in Zukunft nötig sein, wenn ihr Angehöriger liegend oder sitzend ins Spital gebracht wird, ein weiteres Fahrzeug zu ordern ( um zu bergen / tragen, helfen ), da es ja sonst nicht durchführbar ist und wäre, denn ein Sanitäter alleine kann keine Trage zum ihren Angehörigen bringen ( zu Zweit ist es oft nicht möglich zu bergen usw.), da der der zweite Sanitäter beim Patienten bleiben muss, sonst wäre es grob fahrlässig wenn in dieser Zeit sich der Zustand Ihres Angehörigen verschlechtern würde. Somit brauche ich schon zwei RTWs mit dann schon vier Mann / Frau Besatzung!?! Spätestens jetzt stellt sich die Frage der Sparsamkeit die man erreichen will? Noch dazu binde ich ein weiteres Rettungsmittel ein, welches anderer Orts über längere Zeit gebraucht würde ( Anfahrtsweg und der Aufenthalt am Bestimmungsort). Damit sind von den 37 RTWs der MA70 nur noch zwei Drittel vorhanden wenn überhaupt —- Auch gut eingespart aber am falschen Platz! Es wird gesagt, das drei Mann/Frau RTWs Innerstädtisch vorhanden sein müssen. Gleich mal vorweg: Gibt es dann in den Randbezirken dann keine Notfälle mehr? Oder nimmt man die weiteren Anfahrtswege über 12 Minuten in Kauf? Ja und Nein es wird sicher eine Rettungswagen kommen. Doch eher nur mit zwei Sanitätern und ein weiterer RTW müsste zufahren welcher auch immer von den zwei Modellen (äußerst sparsam?! ) Wie werden die drei Mann/Frau Besatzungen aussehen? Wie schon angedacht mit Zivildienern? Wenn man mal so durchrechnet, dass man pro RTW, vier Zivildiener braucht um das Fahrzeug 24 Std. in Dienst zu stellen oder 4 x Schichtdienst 12,5 Stunden, werden die befreundeten Organisationen (Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hospitaldienst ) nicht erfreut sein wenn ihnen die Zivildiener abhanden kommen und noch dazu in dem einen Monat ihrer Ausbildung, wird es sicher schwerer Fahrzeuge zu besetzen. Da wir gegenüber anderen Städten in der EU jetzt schon unterversorgt sind ( Einwohnerzahl durch RTWs gerechnet ), kann es nur schlimmer werden für uns, die Bewohner der schönen Stadt Wien. Diese Neuerungen wurden gut durchdacht ( *Google Recherche zwei Mann / Frau RTWs in der restlichen Städten der EU ). Anscheinend von Leuten die einen höherwertigen Posten anstreben! Wie macht man das? Man spart um jeden Preis und vergisst das man durch Einsparungen am falschen Platz die nachstehenden Kosten im Kauf nimmt! Die Stadt Wien rühmt sich gerne als sozial mit einen großen Auffangnetz für alle Schichten welcher Herkunft und Art auch immer, doch das Netz hat Löcher! Und so fallen still und heimlich die Sozialleistungen in den leeren Raum. In der heutigen Zeit ist es hinderlich und zu teuer, das Gesundheitswesen umzugestalten (da es Geld kostet), wenn man was werden will in der Politik. Liebe Mitbürger, jetzt liegt es an Ihnen etwas zu ändern, denn Sie haben die Macht in der Stadt Wien. Sie sind das Volk denen die Politiker zuhören müssen! Ich habe auch ein Schreiben an den Bürgermeister Michael Häupl geschickt. Liebe Grüße vom Hausverstand eines kleinen Sanitäters Anmerkung der Redaktion: Der Brief an Michael Häupl kann unter diesem LINK aufgerufen werden. ***** 2014-07-15Interessante SPÖ-Stellungnahme zum Besuch von Erdogan
Was hat Gewalt mit Weltoffenheit zu tun?
Nun hat sich auch die SPÖ, in der Person ihres Wiener Klubvorsitzenden Rudi Schicker, zum Besuch von Erdogan geäußert. Allerdings nicht zu dem was sich an jenem Tage in Wien wirklich abspielte, sondern berechtigte Kritik des stellvertretenden Bundespartei- obmannes der FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus, als Hetze abzutun. Schicker meint, dass Gudenus den Erdogan-Besuch zur Hetze gegen Migrant(innen) nutze. Augenscheinlich konnte der SPÖ-Politiker die Presseaussendung von Gudenus nicht sinnerfassend lesen. Denn in dieser wurde mit keinem Wort gegen Migrant(innen) gehetzt. Hier der LINK zur betreffenden Aussendung. Schicker führt zu Gudenus unter anderem wörtlich aus: „Wie verzweifelt müssen Sie sein, um den Besuch von Erdogan für Wählerstimmen nutzen zu wollen? Die Wienerinnen und Wiener nun aufzuwiegeln, nur weil der Türkische Staatspräsident in Donaustadt auf Wählerfang ging, ist sehr tief, Herr Kollege! Die FPÖ hetzt genauso, wie Erdogan selbst. Es besteht also nicht viel Unterschied.“ Da staunen wir aber, dass es die Wiener SPÖ-Stadtregierung (samt ihrem grünen Bei- wagerl) zuließ, dass ein Hetzer (wörtliche Bezeichnung von Schicker) wie Erdogan in der Bundeshauptstadt auf Wählerfang gehen konnte. Warum erfolgte keine Ausladung? Das bringt uns zur Frage, wie verzweifelt muss die SPÖ sein, um Erdogans Hetzreden in Wien zu goutieren, anstatt dem Mann ein Auftrittsverbot zu erteilen? Ist die Wiener SPÖ schon derart verzweifelt, dass ihnen scheinbar jedes Mittel recht ist, um im türk- ischen Migrantenpool auf Wählerfang gehen zu können? Denn anders kann ja der Kniefall der SPÖ vor dem Hetzer Erdogan nicht zu erklären sein.Interessant finden wir auch folgende Aussage von Schicker: „Wien ist eine weltoffene Stadt voller Lebensqualität.“ Was meint der SPÖ-Politiker damit? Die gewalttätigen Aus- einandersetzungen zwischen Türken, die in Wien anlässlich des Besuches von Erdogan stattgefunden haben? Wenn Weltoffenheit mit Angriffe auf heimische Polizisten, Gewalt und Körperverletzung zu tun hat, dann geben wir Herrn Schicker natürlich recht.

***** 2014-06-22
Erdogan Auftritt ist Gefahr für den sozialen Frieden in Wien
Privatbesuch soll aus eigener Kasse gezahlt werden
Im Rahmen der heutigen Klubklausur der FPÖ-Wien machte Klubobmann Mag. Johann Gudenus einmal mehr deutlich, dass der Privat-Besuch von Ministerpräsident Erdogan ein diplomatischer Affront gegen Österreich ist. „Wenn Erdogan Wahlkampf machen möchte, soll er das in seinem eigenen Land machen, nicht aber in Österreich. Mit diesem Auftritt brüskiert er nicht nur das offizielle Österreich sondern treibt auch einen Spalt in die türkische Community, den wir so nicht brauchen!“ Außenminister Kurz ist angehalten, den türkischen Botschafter diesbezüglich anzurufen. Wenigstens um 114.000 Stimmen buhlt Erdogan bei seinem Auftritt – die Dunkel- ziffer an türkischen Wählern in Österreich liegt wegen nicht-erlaubter Doppelstaats- bürgerschaften jedoch deutlich höher! Doch längst ist das nicht das einzige Ärgernis rund um Erdogans-Besuch. Laut Polizei wird der Einsatz rund eine halbe Million Euro kosten, die – wie sollte es auch anders sein – der Wiener Steuerzahler zu begleichen hat. „Unvorstellbar, dass so eine Veranstaltung in Istanbul oder Ankara stattfinden könnte. Noch unvorstellbarer, dass die Türken dafür aufkommen müssten. Im rot- grünen Wien wird allerdings ein Kniefall vor dem türkischen Ministerpräsidenten gemacht, um im selben Wählerpool fischen zu können“, sagt Gudenus und weiter: „In Wahrheit müsste man Erdogan die Kosten in Rechnung stellen!“ Dass ausgerechnet Erdogan, der in der Türkei die Menschenrechte wie Meinungsfrei- heit, Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung mit Füßen tritt, hierzulande seine radikal-islamistische Hetze verbreitet, ist schlicht ein Skandal. So ein Vorgehen wäre, vice versa, in der Türkei undenkbar! Allein das wäre schon Grund genug, die Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei sofort abzubrechen. Denn wie es im Land am Bosporus demokratiepolitisch zugeht, entspricht definitiv nicht den Demokratievorstellungen der EU. „Minister- präsident Erdogan kassierte in den letzten Jahren fast 5 Milliarden Euro von der EU, das scheint ihm als Annäherung zu reichen. Wann werden die Eurokraten endlich begreifen, dass Erdogan ihnen nur auf der Nase herum tanzt“, fragt Gudenus.Was in Wien passiert macht alle Versuche einer vernünftigen Integrationspolitik zunichte. Jene Fans des türkischen Despoten, die ihm am kommenden Donnerstag in der Albert-Schultz-Halle zujubeln werden, müssen sich ernsthaft überlegen, ob sie in ihrer ursprünglichen Heimat nicht deutlich besser aufgehoben wären, so Gudenus abschließend. ***** 2014-06-17
Brot wurde dank dem Euro zum Luxusartikel
133,- Schilling für einen Kilo Brot!
Nachfolgende Werbeeinschaltung konnte man vorgestern in der Tageszeitung HEUTE bewundern. Screen: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 13.05.2014)
Sehen wir einmal von der angekündigten Tagesaktion ab, kostet ein Wecken ganz normales
Weizenbrot – mit 350 Gramm Gewicht – 3,39 Euro. Das entspricht einem Preis per Kilo
von sage und schreibe 9,68 Euro. Umgerechnet in unsere alte Währung, entspräche der
Preis stolze 133,27 Schilling.
Ein Kilo Brot kostete vor Einführung des Euros durchschnittlich zwischen 15,- und 20,-
Schilling. Wer es richtig krachen ließ und sich beispielsweise beim Meindl (Am Graben)
ein Spezialbrot kaufte, der konnte mit bis zu 50,- Schilling zur Kasse gebeten werden.
Niemand, und nicht einmal das teuerste Feinkostgeschäft im 1. Bezirk von Wien, wagte
es 133,- Schilling für 1 Kilo Brot zu verlangen. Auch der „Aktionspreis“ am 13.Mai 2014,
der sich für einen Kilo normales Weizenbrot mit umgerechnet 78,60 Schilling zu Buche
schlägt, kann nicht als Schnäppchen bezeichnet werden.
Die Behauptung von diversen Politiker(innen), dass durch den Euro nichts teurer ge-
worden ist, sondern es den Menschen nur so vorkommt, ist damit eindeutig der Lüge
überführt.
*****
2014-05-15
Wien hat ein Sicherheitsproblem
Flächendeckende Videoüberwachung und
U-Bahn-Polizei müssen endlich eingeführt werden
Wie der Vorfall des verprügelten Würstelstandmitarbeiters bei der U6-Station Gumpendorfer Straße deutlich gezeigt hat, hat Wien gerade im Bereich der U-Bahnen und U-Bahn-Station ein massives Sicherheitsproblem. Während in den U-Bahn-Zügen, vornehmlich der Linien U4 und U6 die Fahrgäste immer häufiger Drogendealern und aggressiven Bettlern ausgesetzt sind, herrschen rund um die U-Bahn-Stationen beinahe anarchistische Zustände. Der Weg vorbei an U-Bahn-Stationen oder zu den Geleisen ist für unbescholtene Bürger zu einem unangenehmen Spießrutenlauf geworden. Hier muss von Seiten der Stadt Wien zur Sicherheit und dem Wohle der Bürger endlich eingeschritten werden. Besonders schlimm sind die Zustände bei der U6-Station Josefstädterstraße sowie Gumpen- dorfer Straße. Tag für Tag lungern dort Säufer, Drogendealer, Junkies und anderes Gesindel herum. Immer wieder ist von Fahrgästen zu hören, dass ihnen diese Umgebung Angst macht. Das darf in einer Stadt wie Wien einfach nicht sein. Dazu meint der Klubchef der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus: „Wir Freiheitliche fordern neben einer wenigstens 300 Mann starken U-Bahn-Polizei eine flächendeckende Kamera- Überwachung der U-Bahnbereiche – Züge, Stationen und Stationseingänge. Zudem muss das aufgezeichnete Material wenigstens 48 Stunden gespeichert werden.“ ***** 2014-05-09Neuerlich beim Hausverstand
Wien ist anders….
Impression aus Wien, entstanden beim Besuch des Hausverstandes in der Großfeldsiedlung.
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2014-05-04