SPÖ-Bundesgeschäftsführer scheint an der Realität vorbei gelebt zu haben


Max Lercher versucht den Schwarzen Peter der jetzigen Bundesregierung zuzuspielen

 

„Innenminister Herbert Kickl findet für seine eigentliche Aufgabe offenbar keine Zeit mehr.  Während er ‚My Little Pony‘ spielt, versinkt der Verfassungsschutz in einer Staatsaffäre und auch bei der schrecklichen Bluttat am Wiener Praterstern wird das eklatante Versagen des Innenministeriums sichtbar“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher.  Zudem bezeichnet er Kickl und Kurz als Sicherheitsrisiko und fordert die Bundesregierung auf, dass diese endlich ihre Hausaufgaben machen solle.

 

Was die schreckliche Bluttat am Wiener Praterstern betrifft, scheint Lercher an der Realität vorbei gelebt zu haben und erhielt vom FPÖ-Generalsekretär, Harald Vilimsky, postwendend eine treffende Antwort:

 

„SPÖ-Lercher soll sich bei seiner Suche nach Verfehlungen im Asylbereich an seinen eigenen Chef Herrn Kern wenden.  Schließlich hat die SPÖ-geführte Bundesregierung im Jahr 2015 mit ihrer Willkommenspolitik die Asylantenkriminalität erst so richtig nach Österreich importiert.  Und Kern hat dies in seiner Funktion als ÖBB-Chef tatkräftig unterstützt und tausende Illegale völlig unkontrolliert und gratis mit dem Zug nach und durch Österreich ´geschleppt´.   Die Verantwortung für solch abscheuliche Taten, wie das aktuelle Messerattentat eines illegalen Afghanen, liegt eindeutig bei Faymann, Kern und Co.  Der freiheitliche Innenminister Herbert Kickl ist jetzt in der Situation, die vorhandenen jahrelangen Missstände im Innenministerium aufräumen zu müssen.  Und dies macht er Zug um Zug und exzellent.  Die Äußerungen Lerchers seien an Unsinnigkeit kaum mehr zu überbieten“, so Vilimsky an Lerchers Adresse.

 

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2018-03-11