Verlust der Staatsbürgerschaft und Aufenthaltsverbot für IS-Rückkehrer


Österreich braucht eigenes Verbotsgesetz für Sympathisanten des Islamischen Staates

 

Die Bedrohung durch den so genannten Islamischen Staat und islamistisch motivierte Anschläge ist so groß wie noch nie.  Die Gefahr macht auch vor Österreich nicht halt, ist doch zumindest einer der Paris-Attentäter im letzten Jahr durch unser Land gereist und offensichtlich auch der mutmaßliche Terrorist von Berlin.

 

Seit Tagen sind auch Innenministerium und Polizei in erhöhter Alarmbereitschaft, weil „die Bilder aus Deutschland zeigen, wie schnell es einen treffen kann und in welcher Dimension“, wie Österreichs Verfassungsschutzchef erläutert, denn immerhin sind den Behörden über 300 Menschen aus Österreich bekannt, die sich dem bewaffneten Kampf in Syrien angeschlossen haben.  Von diesen seien über 90 wieder nach Österreich zurückgekehrt, zumindest über 1000 Personen seien bei uns als „potentiell gewaltbereit“ einzustufen.

 

Dazu meint der Dritte Präsident des Nationalrates Norbert Hofer:  „Wir brauchen ein eigenes Verbotsgesetz für Sympathisanten des Islamischen Staates (IS) mit einem erhöhten Strafausmaß. Personen, die für die Mörderbanden des Islamischen Staates in den Krieg ziehen, haben jedes Recht auf die österreichische Staatsbürgerschaft verloren und müssen mit einem Aufenthaltsverbot für Österreich belegt werden.“

 

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2016-12-23


Fröhliche Weihnachten 2016


Werte Leserinnen, werte Leser!

Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, sowie angenehme Feiertage.


Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.


Das Team von ERSTAUNLICH

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2016-12-23


Falters Best auf Böse


Seriöser Journalismus sieht anders aus

 

 

Der Falter-Chefredakteur dürfte wieder einmal im Witzkisterl geschlafen haben.   Zu dieser Annahme gelangen wir deshalb, weil wir nicht davon ausgehen, dass Klenk dem FPÖ-Chef mit der Zahl „88“ etwas unterstellen will.   Allerdings stellt er mit seinem Tweet unter Beweis, wessen Geistes Kind er ist.

 

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2016-12-23


Polizei verteilt Beruhigungspillen in Form von Alarm-Piepser


Nach Armlänge Abstand und Laufschuhen ……

 

Eine neue Silvesternacht steht unmittelbar bevor. Damit erhöhen sich für Frauen, die in dieser Nacht unterwegs sind, die „Chancen“ sexuell belästigt oder vergewaltigt zu werden enorm.  Dies hat die Silvesternacht 2015 auf 2016, sowohl in Deutschland als auch in Österreich bewiesen, wo unzählige Frauen Opfer von nordafrikanisch stämmigen Männern wurden.

 

Was gab es danach für skurrile Ratschläge für Frauen?!  Da war beispielsweise von einer Armlänge Abstand oder Laufschuhen, die ein Flucht erleichtern, die Rede.  Nun glaubt die Polizei Salzburg den Stein der Weisen gefunden zu haben.  Sie offerieren ein „Handalarmgerät“ (welches eher an einen Gelsen-Piepser erinnert) mittels aussagekräftiger Fotos und verteilen dieses morgen.

 

 

Dieser Alarm-Piepser ist genau so sinnvoll, wie eine Armlänge Abstand oder Laufschuhe.  Zudem ist für uns diese Verteilaktion eine gefährliche Beruhigungspille, denn sie könnte Frauen in einer trügerisch falschen Sicherheit wiegen.  Ein „Handalarmgerät“ schützt nicht vor einer Vergewaltigung!

 

Aber vielleicht verteilt die Polizei noch rechtzeitig Anhaltekellen für Besucher von Weihnachtsmärkten, um mit diesen Lkw´s anzuhalten, die von Islamisten in tödlicher Absicht gelenkt werden.

 

 

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2016-12-21


Rede von Merkel zum Terroranschlag von Berlin


„Europa stellt sich die Frage, wie so etwas passieren kann?“

 

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Wir sind der Meinung, dass Angela Merkel ihre Beileidsbekundung mittlerweile auswendig gelernt hat, obwohl sie diese teilweise von einem Zettel abliest. Die Monotonie, mit welcher sie diese abspult, lässt uns darauf schließen. Sollte sich ihre Politik nicht um 180 Grad drehen, wird sie ihre Rede zukünftig noch öfters brauchen.  Es klingt wie Ironie, wenn die deutsche Kanzlerin die Frage in den Raum stellt:  „Europa stellt sich die Frage, wie so etwas passieren kann?“

 

Europa stellt sich diese Frage nicht mehr sondern weiß bereits die Antwort. Es sind Politiker(innen) wie Merkel und Co., die es mit ihrer völlig verantwortungslosen Politik zu verantworten haben, dass unzählige Kriminelle und Terroristen unter dem Deckmantel der Kriegsflüchtlinge, ungehindert und unkontrolliert in Europa einreisen konnten und dies noch immer können. Damit wird auch klar, warum Merkel in ihrer Rede sicherheitshalber den Satz:  „Es wäre schwer zu ertragen, wenn der Täter ein Flüchtling sei“ eingebaut hat.

 

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2016-12-21


Linke (Antifa) rechtfertigen den Anschlag in Berlin


Für Grün-Politiker ist die Einforderung des Rechtsstaates Hetze

 

Die Betroffenheitsmaschinerie der professionellen Beileidsbekunder zum gestrigen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, läuft auf vollen Touren. Laut Informationen der Polizei (die sich zwar so bedeckt wie möglich hält) und zahlreicher Medien, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, von einem islamistischen Anschlag ausgegangen werden.

 

Liest man sich in die Facebook – oder Twitter-Accounts zahlreicher Linker ein, so wird schnell klar, dass deren größte Sorge nicht die Gefahr ist, die von islamistischen Attentätern ausgeht, sondern dass derartige Terroranschläge von Rechten instrumentalisiert werden könnten.  Da werden sogar Personen, die den Rechtsstaat einfordern als Hetzer bezeichnet, wie dies ein Tweet des Grün-Politikers Michel Reimon unter Beweis stellt.

 

 

Und ja, Frau Merkel trägt mit ihrer verantwortungslosen Einwanderungspolitik Mitschuld an jedem einzelnen Toten, welche islamistische Terroranschläge bis dato – zumindest in Deutschland – gefordert haben.  Straches Sager: „Merkel ist die gefährlichste Frau Europas“ hat sich gestern wieder einmal bewahrheitet.

 

Noch direkter als der Grün-Politiker Reimon ist man bei den Antifaschisten „Antifa“.  Dort hat man für den gestrige Anschlag Verständnis und rechtfertigt diesen sogar.

 

 

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2016-12-20


Warme Kleidungsstücke für die Gruft


Spendenaktion von ERSTAUNLICH und der FPÖ Mariahilf

 

 

Rechtzeitig zum Kälteeinbruch hat der Herausgeber dieses Online-Magazins (links im Bild) gemeinsam mit dem gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf Leo Kohlbauer (rechts im Bild), 5 Karton Kleidung (Pullover, Hosen und Jacken) der Caritas-Einrichtung Gruft übergeben.  Die großteils neuwertige Kleidung stammt aus einer Wohnungsräumung und wurde uns durch die Schwester des verstorbenen Eigentümers zur Verfügung gestellt.

 

Wir haben uns kurzerhand entschlossen, die wirklich einwandfreien Kleidungsstücke – unter denen sich sogar zahlreiche Marken befanden – unkompliziert an die Gruft zu Spenden.  Dort freute man sich angesichts der frostigen Temperaturen über warme Kleidung.

 

Weiter wollen wir bei dieser Gelegenheit auf das Caritas Kältetelefon hinweisen.  Unter 01/4804553 kann man schnell und kompetent helfen, sollte man eine unterstandslose Person bei kalten Temperaturen schlafend im Freien auffinden.

 

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2016-12-20


FPÖ-Spitze in Moskau


Unterzeichnung von Arbeitsübereinkommen

 

Vor wenigen Wochen war eine Delegation unter FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache in den USA und hatte ein Treffen mit Michael Flynn und anderen hochrangigen US-Politikern.  Im Trump Tower wurde in einer Freundesrunde der Sieg des neuen US-Präsidenten Donald Trump verfolgt.

 

Heute unterzeichnete eine FPÖ-Delegation unter Obmann HC Strache in Moskau ein Arbeitsübereinkommen mit der Partei Einiges Russland von Präsident Vladimir Putin im Beisein des Vizepräsidenten der Duma, Petr Tolstoy, des Stv. Generalsekretärs Sergey Zheleznyak und anderen russischen Duma-Abgeordneten und Spitzenpolitikern. Begleitet wurde HC Strache von seiner Ehefrau Philippa, Norbert Hofer, Harald Vilimsky, Dr. Johannes Hübner, David Lasar, Mag. Johann Gudenus, Detlev Wimmer und weiteren Exponenten der FPÖ.

 

Die FPÖ gewinnt international weiter an Einfluss. Ein Schulterschluss zwischen den USA und Russland ist Strache besonders wichtig, um eine diplomatische Befriedung der Konflikte in Syrien und auf der Krim zu erreichen und die für die Wirtschaft schädlichen und letztendlich nutzlosen Sanktionen zu streichen.  „Politik hat den Menschen zu dienen und soll nicht geopolitische Machtspiele betreiben. Die FPÖ betätigt sich als neutraler und verlässlicher Vermittler und Partner im Sinne einer Friedensstiftung“, so der FPÖ-Chef.  Im Rahmen des Moskaubesuches der FPÖ-Delegation fand zudem ein Treffen mit dem russischen Oberrabiner Berel Lazar statt.

 

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2016-12-19


Erstaunliches bei Merkur


Nachfolgende Bilder wurden gestern beim Merkur in 2500 Baden, Mühlgasse 48 gemacht



 

Da wollen wir der betreffenden Merkur-Filiale, zur ihrem höchst qualifizierten Personal in der Obst- und Gemüseabteilung gratulieren.

 

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2016-12-18


Erstaunliche Benennung des Facebook-Auftrittes der Grünen


„Die Grünen Österreichs“

 

„Die Grünen – Die Grüne Alternative“ (vereinfacht als GRÜNE bezeichnet) ist zurzeit als viertstärkste – von sechs Fraktionen – Partei (als Opposition) im Parlament vertreten.  Parteivorsitzende ist Eva Glawischnig, die auch zugleich die Funktion der Klubobfrau der Grünen im Parlament innehat.

 

Erstaunlicherweise benennen sich die Grünen im sozialen Netzwerk Facebook wörtlich als: „Die Grünen Österreichs“.  Die besagte Facebookseite ist von Facebook auch verifiziert.  Das heißt im Klartext, dass die Seite authentisch ist und es sich daher um kein Fakeprofil handelt.

 

 

Die Bezeichnung der Grünen als „Die Grünen Österreichs“ ist deshalb erstaunlich, denn googelt man diesen Namen, stößt man unter anderem auf folgendes Ergebnis:


 

Folgt man dem Link, der im obig gezeigten Screenshot angeführt ist, so landet man auf der Internetplattform Wikipedia.   Dort bekommt der/die geneigte Leser(in) wie folgt zu lesen:

 

 

Da stellt sich – und das vermutlich nicht nur – für uns die Frage, warum sich die „Die Grünen – Die Grüne Alternative“ (vereinfacht als GRÜNE bezeichnet) auf Facebook als  „Die Grünen Österreichs“ bezeichnen.

 

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2016-12-17


Neuerliche Demonstrationen am morgigen Advent-Einkaufssamstag


Wann kommen endlich Demo-Zonen?

 

Wenn für die samstäglichen Demos am „Tag der kurdischen Flagge“ und der „Islamischen Föderation“ wieder einmal Hauptverkehrsadern in Wien gesperrt werden, dann ist das nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Wirtschaftstreibenden in der Inneren Stadt und den umliegenden Bereichen wie etwa auf der Mariahilfer Straße, sondern auch eine Zumutung für Kunden und Autofahrer. Das ist jetzt schon der dritte Advent-Einkaufssamstag, der durch Demos in der City empfindlich gestört wird, der jährliche Schaden durch diese Behinderungen beläuft sich mittlerweile auf über 50 Mio. Euro.

 

Kundgebungen zu Konflikten großteils in muslimischen Ländern sind auf unseren Straßen fehl am Platz. Wenn das Demonstrationsrecht missbraucht wird und zum Schaden unbeteiligter Personen führt, wie dies in den letzten Jahren zu beobachten ist, dann sollten die politischen Verantwortlichen eigentlich reagieren und eigene Demo-Zonen einrichten. Aber es hat den Anschein, als ob die rot-grüne Wiener Stadtregierung eventuell potentielle Wähler nicht verschrecken will und weiterhin Demos auf Hauptverkehrsadern und Einkaufsstraßen zulässt.

 

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2016-12-16


Koran-Verteilungen auf der Wieden wären für Rot-Grün offenbar kein Problem


Wien muss zur salafismusfreien Stadt werden

 

Wenig überrascht, aber dafür umso verärgerter zeigt sich der FPÖ-Klubobmann auf der Wieden, Georg Schuster, darüber, dass SPÖ und Grüne den freiheitlichen Antrag auf ein Verbot der Koran-Verteilungen im Bezirk abgelehnt hat: „Warum ist hier im 4. nicht auch möglich, was im 10. und im 19. geht? Wenn die Wieden hier nicht präventiv agiert, werden wir in Zukunft auch hier ‚LIES!‘-Stände finden.“ Gerade hinsichtlich der Tatsache, dass Wien europaweit immer noch als Dreh- und Angelpunkt radikaler Islamisten gilt, müsste es im Interesse aller liegen, sämtliche Aktionen, die den Nährboden für eine solche extremistische Ausbreitung bietet, unterbunden werden.

 

Ins gleiche Horn bläst auch der freiheitliche Vizebürgermeister und Bezirksparteiobmann Mag. Johann Gudenus: „Der Kadergehorsam der rot-grünen Bezirksvertretung gegenüber der Rathaus-Koalition ist verantwortungslos. Ich sehe es als unsere Pflicht, Wien zur salafismusfreien Stadt zu machen. Dazu gehört das Koranverteil-Verbot wie auch die strenge Überprüfung sämtlicher muslimischer Vereine, Schulen und auch Moscheen.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-16

Frauenfeindliches Posting auf Facebook – Seite eines SPÖ-Politikers


Beleidigung wegen Verweigerung sexueller Verfügbarkeit

Nun kann man ja zur Prostitution stehen wie man will, denn über das älteste Gewerbe der Welt gehen die Meinungen auseinander. Allerdings finden wir es erstaunlich, wenn auf der Facebook-Seite eines SPÖ-Politikers – der im Brotberuf Fotograf ist und sich deshalb beruflich sehr häufig in Prostitutionslokalen aufhält – Sexarbeiterinnen pauschal als  „osteuropäische Trottelweiber“  bezeichnet werden.  Der SPÖ-Bezirksrat von Wien Neubau, Götz Schrage, veröffentlichte nachfolgendes Posting auf seinem Facebook-Account:

Grund für das diskriminierende Posting auf der Facebook-Seite des SPÖ-Bezirksrates ist,  (wie im obigen Screenshot ersichtlich) weil sich Damen – in einem nicht näher genannten Etablissement – weigerten, einem dunkelhäutigen Mann sexuell zur Verfügung zu stehen.  Und sollte das von Schrage gepostete Kommentar ein Zitat sein, scheint es möglicherweise seinen Gefallen gefunden zu haben, da er es mit einem zustimmenden Smile versehen hat.  Möglicherweise ist es noch nicht bis zu Schrage durchgedrungen, dass es für Frauen (auch wenn es sich um Sexarbeiterinnen handelt) keine Verpflichtung gibt, jedermann sexuell zu befriedigen.

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2016-12-16

GRÜNE betreiben Werbung für IKEA


Erstaunlicher Sinneswandel bei den Grünen

 

 

Seit Monaten protestieren die Grünen gegen die Steuerpraktiken des internationalen Möbelkonzerns IKEA.  Wie dem obigen Screenshot der Webseite der Grünen zu entnehmen ist, ist sogar von Steuerhinterziehung die Rede.  Seit gestern scheint es bei den Grünen einen erstaunliche Sinneswandel gegeben zu haben.  Plötzlich – und aus unerklärlichen Gründen, rühren sie nun die Werbetrommel für den Möbelkonzern.

 

 

Das bescherte den Grünen-Wien einen gewaltigen Shitstorm auf ihrer Facebook-Seite, der von der eigenen Anhängerschaft ausgelöst wurde. Von hunderten Postings präsentieren wir stellvertretend drei Kommentare:

 

Screens: facebook.com/diegruenenwien

 

Tja, mit dieser erstaunlichen Werbung für IKEA, haben sich die Grünen wohl ein unglaubliches Eigentor geschossen.

 

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2016-12-15


GRÜNEN Klubobfrau Krismer – Huber bezichtigt Ärzte der Bestechlichkeit


Peinliche Aussage der GRÜNEN in der heutigen Sitzung des NÖ Landtages

 

In ihrer Rede zur heutigen Aktuellen Stunde zum Thema Gesundheitsvorsorge 2030 – Stirbt der Beruf des Hausarztes aus? meinte die Klubobfrau der GRÜNEN: „ Du bekommst Deine Diagnose nur, wenn Du ein Kuvert dabei hast“. LAbg Dr. Machacek und LAbg Dr. Von Gimborn zeigen sich ob dieser Anschuldigung entsetzt.  „Man sollte von einer Landespolitikerin erwarten dürfen, dass sie sich ihrer Aussagen bewusst ist.“  (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-15


Anhaltezentrum Vordernberg verursacht Kostenexplosion


Mangelnde Projektplanung und Verdacht auf Freunderlwirtschaft

 

Wie der Rechnungshof in seinem Bericht (Reihe Bund 2016/22) über das Anhaltezentrum Vordernberg aufdeckt, betragen die Kosten des BMI, unabhängig von der Auslastung des Zentrums, etwa acht Millionen Euro jährlich. Dieses Verprassen von Steuergeld ist vorwiegend einer ungeschickten Vertragsgestaltung geschuldet. Das Innenministerium hat Errichtung und Betrieb des Anhaltezentrums angeordnet, ohne genau zu wissen, welche Kosten entstehen werden und wie hoch die Auslastung sein wird. So sind im Vorfeld des Projekts keine Analysen der Schubhaftzahlen, der Eignung des Standortes sowie hinsichtlich der Kosten der Errichtung und des Betriebs des Anhaltezentrums angeordnet worden.

 

Die tatsächlichen Kosten für einen Hafttag pro Abzuschiebendem betrugen 2015 in Vordernberg 834 Euro. Das ist etwa viermal so viel wie ein Hafttag in der Rossauer Lände in Wien (207 Euro) kostet.  Diese Kosten hängen natürlich mit der geringen Auslastung und den hohen Fixkosten zusammen.  Die Fixkosten beruhen auf einer Jahresmiete von 2,66 Millionen Euro jährlich, der Zeitraum des Kündigungsverzichts beträgt 33 Jahre. Eine monatliche Pauschale für den Betrieb des Anhaltezentrums in der Höhe von unvorstellbaren 461.000 Euro monatlich fällt ebenso unabhängig von der Auslastung an.

 

Dazu der FPÖ-Rechnungshofsprecher NAbg. Wolfgang Zanger:  „Ohne zu wissen, wie viele Abschiebungen in den nächsten Jahren anfallen werden, geht das Innenministerium Verpflichtungen ein, die unverantwortlich sind!“ Im Vergabeverfahren seien beispielsweise auch die Eignungs-, Ausschluss- und Bewertungskriterien so eng gefasst, dass letztlich nur ein Bieter als Sicherheitsdienstleister in Frage gekommen sei: das Sicherheitsunternehmens ´Group4´. Das lässt den Verdacht der Freunderlwirtschaft aufkommen. Wir werden prüfen, nach welchen Kriterien im Rahmen dieser Vergabe nur ein Sicherheitsunternehmen in Frage kam.“

 

Das Anhaltezentrum Vordernberg war seit seiner Eröffnung 2014 nur zu maximal 18 Prozent ausgelastet. Diese Zahl tendiert seit April 2015 sogar gegen Null. Trotz dieser Tatsache erhöhte das BMI die Personalkapazitäten dermaßen, dass im Anhaltezentrum mittlerweile auf zwei Häftlinge ein Bediensteter kommt – und diese Bediensteten sind überwiegend keine Exekutivbediensteten, sondern vorwiegend „spezifisches Betreuungspersonal“, wie der Rechnungshof feststellte. Das Innenministerium schafft überzogen viele Betreuungsposten anstatt sparsam über eine sinnvolle Ausgestaltung von Anhaltezentren nachzudenken.

 

Zwischen 2010 und 2014 ist zudem bei mehr als der Hälfte der abzuschiebenden Personen nicht nachvollziehbar, ob sie Österreich auch tatsächlich verlassen haben (2014: 57 Prozent).  Das sind etwa 40.000 Personen, über deren Verbleib keine zuverlässigen Informationen vorliegen.  Im Allgemeinen endeten deutlich weniger als die Hälfte der Schubhaften mit einer Abschiebung, woran erkennbar ist, dass nur etwas mehr als die Hälfte der aufenthaltsbeendeten Entscheidungen vollzogen werden.  Wenn die Bürger Vertrauen in die Vollziehung haben wollen, ist es notwendig, dass die Gesetze ordnungsgemäß vollzogen werden. Dass illegal Eingereiste einfach untertauchen, ist ein Skandal und mit einem funktionierenden Rechtsstaat nicht vereinbar.

 

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2016-12-14


Waffenverbot für Asylwerber und Illegale ab 1. März 2017


Augenauswischerei und Beruhigungspille für die österreichische Bevölkerung

 

 

„Künftig dürfen in Österreich lebende AusländerInnen erst dann eine Waffe besitzen bzw. erwerben, wenn sie über ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in der EU verfügen. Auch für AsylwerberInnen und illegal in Österreich aufhältige Fremde soll demnach ab kommendem März ein ausdrückliches Waffenverbot gelten. Vorübergehend in Österreich aufhältige AusländerInnen, also etwa TouristInnen, werden vom Waffenverbot nicht betroffen sein. Bei Verstößen gegen die neuen Bestimmungen droht eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bzw. eine empfindliche Geldstrafe.“

 

Obiger Text ist einer heutigen Presseaussendung des Pressedienstes der Parlamentsdirektion zu entnehmen.  Heute, dem 14.12.2016, wird das Waffengesetz im Nationalrat entsprechend novelliert.  Das bringt uns natürlich zur Frage, warum bis dato der Erwerb und Besitz von Waffen für Asylwerber und illegal aufhältige Personen in Österreich nicht verboten – also erlaubt war und warum das Gesetz erst am März 2017 in Kraft tritt?  Erstaunlich ist auch die Ausnahme für Touristen, denn die sogenannten „Kriminaltouristen“ freuen sich bestimmt, dass sie vom Waffenverbot ausgenommen sind.

 

Allerdings halten wir das Ganze für Augenauswischerei und für eine Beruhigungspille für die österreichische Bevölkerung.  Denn kein Krimineller lässt sich von einem gesetzlichen Waffenverbot abschrecken und wird weiterhin bewaffnet durch die Gegend ziehen.  Und bedenkt man aus welchen Ländern die „Flüchtlinge“ kommen, ist auch der Strafrahmen – bis zur einem Jahr Haft – in unseren Gefängnissen für kriminelle Asylwerber und Illegale nicht wirklich abschreckend.  Rigorose Grenzkontrollen und sofortige Rückweisung dieser Personen wären da wohl wesentlich wirksamer.

 

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2016-12-14


Stadtregierung lässt KAV-Personal im Regen stehen


FPÖ-Antrag auf mehr Gehalt und mehr Zeitausgleich für Nachtdienste von SPÖ und Grünen abgelehnt

 

Im letzten Jahr wurde das neue Ärztearbeitszeitgesetz in den Wiener Spitälern des Krankenanstaltenverbunds (KAV) verabschiedet. Das bedeutet, die Grundgehälter für Mediziner wurden zwar erhöht, durch den Wegfall von gut dotierten Nachtdiensten und die generelle Arbeitszeitkürzung wird unterm Strich – sprich langfristig betrachtet – weniger herausschauen. Gemessen an internationalen Monatsgehältern liegen die KAV-Ärzte immer noch deutlich drunter.

 

Auch im Bereich der sonstigen Bediensteten kam es zu massiven Änderungen. Viele Aufgaben wurden in den Bereich von Krankenschwestern, Pflegern und sonstigem Personal verschoben – was bedeutet: immer größere Anforderungen und mehr Verantwortung bei weniger Personal und etwa gleich bleibenden Gehältern.   „Das kann auf Dauer nicht gut gehen“, meint dazu die Arbeitnehmervertreterin der Wiener FPÖ, LAbg. Angela Schütz.

 

Das Pflegepersonal ist zudem einem extrem verschleißenden Arbeitsprozess unterworfen. Durch ihre regelmäßigen Permanent-Nachtdienste erkranken sie häufiger und haben eine niedrigere Lebenserwartung. Der gegenwärtige Zeitausgleich für einen Permanent-Nachtdienst beträgt nur zwei Stunden.

 

Ein Antrag der FPÖ, die Wiener Stadtregierung möge sich dafür einsetzen, dass die Gehälter für die sonstigen Bediensteten in den Wiener Spitälern ebenfalls spürbar erhöht werden und der Zeitausgleich für Nachtdienste von zwei auf drei Stunden angehoben wird, wurde in der heutigen Budgetsitzung mit der Stimmenmehrheit von SPÖ und Grünen abgelehnt, weiß Schütz zu berichten.

 

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2016-12-13


Bank Austria beschert dem AMS 959 zusätzliche Arbeitslose


Rote Bankenpolitik der Stadt Wien auf dem Rücken des Arbeitsmarktservice

 

„Jetzt haben wir es durch eine Anfragebeantwortung von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) schwarz auf weiß: Die rote Bankenpolitik der Stadt Wien von Bürgermeister Michael Häupl und Co. führt zu Kapitalvernichtung und Arbeitsplatzverlust. Wie Stöger zugeben musste, hat die Bank Austria bisher 959 Mitarbeiter beim Frühwarnsystem des AMS angemeldet. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass in naher Zukunft mit bis zu 1.000 zusätzlichen Arbeitslosen aus dem Bankenbereich zu rechnen ist. Gleichzeitig ist man mit einer totalen Kapitalvernichtung aus dem ehemaligen 1,7 Milliarden Euro schweren Anteil der AVZ an der Bank Austria konfrontiert, da das einstige Kapital von 1,7 Milliarden auf bescheidene 50 Millionen Euro zusammengeschmolzen ist“, so heute FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

 

„Nach dem durch die FPÖ erfolgreich verhinderten Bank Austria-Pensionsdeal vom Frühjahr 2016 ist dies nun der zweite Versuch, Dritte für die rote Banken- und Privatisierungspolitik zur Kasse zu bitten. Bezahlen muss dies alles letztlich wieder einmal der Steuer- und Gebührenzahler in Wien, nämlich durch seine Arbeitslosenversicherungsbeiträge, seine Steuern und die ab 2017 steigenden Gebühren für kommunale Dienstleistungen. Für die das AMS-Budget betreffenden Kosten ist der SPÖ-Sozialminister nicht einmal in der Lage entsprechende Zahlen bekanntzugeben. Dies alles ist ihm aber offensichtlich egal, denn für Stöger geht es ja nur darum, die Spuren seiner Wiener Genossen rund um die Bank Austria ein weiteres Mal zu verwischen und dafür gleichzeitig geradezustehen“, sagte Belakowitsch-Jenewein.

 

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2016-12-12


Glawischnig gibt Lehrstunde in Sachen Weltfremdheit


Außer Hetze gegen die FPÖ haben Grüne kein Programm

 

„Eine Lehrstunde in Sachen Weltfremdheit und Ignoranz hat heute Grünen-Chefin Eva Glawischnig in der ORF-Pressestunde abgeliefert“, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Offenbar ist der persönliche Erfolg Van der Bellens der Auslöser für die Grünen, sich selbst endgültig von der Realität zu verabschieden“, kommentierte Kickl den Rundumschlag Glawischnigs gegen Kern, Kurz und die gesamte FPÖ.

 

Auch wenn Glawischnig versuche mit Wiener Bobo-Chic die Radikalität der grünen Gesellschaftspolitik zuzudecken, bleibe dieser Ansatz nicht verborgen, so Kickl. „Die Grünen sind und bleiben eine Ausländer-rein-Partei, die die ungezügelte Zuwanderung mit möglichst viel Steuergeld finanzieren wollen. Dass dadurch die PISA-Tests massiv schief gehen, die Arbeitslosigkeit steigt und das Sozialsystem den Bach hinunter geht, blenden die Grünen ebenso aus wie die massiv steigende Kriminalität“, so Kickl.

 

Das Grüne Weltbild bestehe aus völliger Planlosigkeit und Weltfremdheit bei Lösungsansätzen, so Kickl, der als Beispiel die von Glawischnig geforderte Aufteilung von Flüchtlingen auf alle EU-Staaten nannte. Wer dieser grünen Märchenwelt die Fakten entgegen halte lande gleich einmal in der Schublade der bösen, bösen Rechtspopulisten, so Kickl, der Glawischnig empfahl sich einmal aus ihrer Bobo-Blase hinaus zu bewegen und sich mit der Realität zu konfrontieren.  (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-11


Fundstück der Woche 49/2016


Aufgenommen bei BILLA in Leobersdorf

 

 

Der Sinn, der im obigen Bild gezeigten Türe erschließt sich dem Betrachter nicht.  Wie ist diese erreichbar und wohin führt sie?  Ist diese Türe gar der Zugang für  „die“  Hausverstand?

 

 

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2016-12-11


Asylanten überweisen Mindestsicherung in ihre Heimatländer


Finanzielle Überweisungen in die Herkunftsländer haben enorme Ausmaße angenommen

 

 

Laut dem österreichischen Fiskalrat (ehemaliger Staatsschuldenausschuss) werden die Kosten für die bedarfsorientierte Mindestsicherung, für Flüchtlinge die einen Asylstatus erhalten haben, erheblich steigen. Dazu rechnet der Präsident des Fiskalrats, Dr. Bernhard Felderer, den Bericht über die öffentlichen Finanzen 2015-2017 zitierend, vor: „2015 haben die Flüchtlingskosten 1,1 Milliarden Euro betragen, für die Jahre 2016 und 2017 sind jeweils 2,3 Milliarden Euro zu veranschlagen.“

 

Eine Menge Geld würden wir meinen, überhaupt im Angesicht der Tatsache, dass der Staat an allen Ecken und Enden spart, die Steuerzahler aber trotzdem beinhart zur Kasse bittet.  Als wäre dies noch nicht genug, stellte sich nun heraus, dass „Flüchtlinge“ die staatlich finanziellen Zuwendungen in die Heimat überweisen.  Dieser Hinweis kam vom Präsidenten des Fiskalrats. Wir zitieren wörtlich aus  „Der Presse“:

 

Felderer sprach sich auch dafür aus, die Mindestsicherung für Flüchtlinge so weit wie möglich auf Sachleistungen umzustellen. Die finanziellen Überweisungen in die Herkunftsländer hätten nämlich „enorme Ausmaße“ angenommen: „Wir sind der Meinung, dass es nicht Aufgabe des Staates sein kann, die Familien im Irak zu unterstützen.“

 

Angesichts dieser Tatsache gib es nur eine Konsequenz: Für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte darf es nur mehr Sachleistungen statt der Mindestsicherung geben! Wie kommt die österreichische Bevölkerung – die ohnehin schon unter der Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls leidet – dazu, immer höhere Geldmittel für die Mindestsicherung aufwenden zu müssen, welche dann in Länder wie Afghanistan oder den Irak weiter überwiesen werden?

 

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2016-12-10


Verheimlichung von Migrantengewalt


Ermittlungsbehörde fand Öffentlichkeitsfahndung nicht für notwendig

 

Wir haben schon öfters über die erschreckende Zunahme von Migrantengewalt berichtet. Fast kein Tag vergeht, ohne dass man nicht in den Medien über Gewalttaten von Migranten zu lesen bekommt. bekommt.  Zwar versuchen diverse Ermittlungsbehörden immer wieder derartige Vorkommnisse der Öffentlichkeit vorzuenthalten.  In Zeiten von Facebook, Youtube und Co., ist dies jedoch meist zum Scheitern verurteilt, wie es nun ein Fall in Berlin beweist.

 

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Wie im Video ersichtlich ist, geht eine junge Frau nichtsahnend eine Treppe der Berliner U-Bahnstation (Hermannstraße) herunter. Dann erscheinen vier südländisch aussehende Männer in der Szenerie. Einer von ihnen hält eine Zigarette und eine Bierflasche in Händen. Eilig geht er der Frau hinterher. Nach ein paar Stufen holt er sie ein und tritt ihr wuchtig und unvermittelt in den Rücken.  Das Opfer stürzt über die Treppe und bleibt anschließend etliche Meter weiter, mit Gesicht und Oberkörper am Ende der Treppe liegen. Wartende Fahrgäste eilen der Frau zu Hilfe.  Zufrieden hat der Täter den Sturz beobachtet. Er wendet sich ab, zieht an seiner Zigarette und geht zusammen mit seinen Kumpanen, so als wäre nichts gewesen, in Richtung Ausgang weiter.

 

Der im Video gezeigte Vorfall ereignete sich bereits am 27. Oktober 2016 und kam erst durch die Online-Veröffentlichung auf einer Internet-Plattform an die Öffentlichkeit. Das Video stammt aus der Überwachungsanlage der U-Bahnstation. Obwohl es der Polizei bislang nicht gelang, den Gewalttäter auszuforschen, sahen es die Ermittlungsbehörden für nicht notwendig an, sich mit dem Videomaterial an die Öffentlichkeit zu wenden.

 

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2016-12-09


Kärntner Geld nach Uganda


Team Kärnten-Landesrat Gerhard Köfer fordert sofortigen Stopp von Fördermitteln

 

„Solange wir die großen sozialen und wirtschaftlichen Probleme unseres Landes nicht in den Griff bekommen, sind Förderungen für entwicklungspolitische Projekte, wie die Errichtung eines Gemeinschaftsraumes für eine Frauengruppe in Uganda und die Gesundheitsförderung von Klosterschülerinnen in Myanmar zu, zu stoppen“, fordert heute Team Kärnten-Landesrat Gerhard Köfer, der sich entschieden gegen diese Form von Landesförderungen für die erwähnten Projekte ausspricht: „Der Fokus der Politik muss auf das Wohlergehen der Bürger unseres eigenen Landes gerichtet werden. Die Unterstützung der angesprochenen Hilfsprojekte ist absolut zu hinterfragen und derzeit gegenüber der Bevölkerung keinesfalls zu rechtfertigen.“

 

Köfer führt weiter aus, dass von der Koalition im Land vor allem bei den Schwächsten der Gesellschaft der Rotstift angesetzt wird, während für diese zitierten Projekte selbstverständlich eine Förderung da ist: „LH Kaiser und seine Koalitionspartner sollen den Menschen vor Ort erklären, warum ihnen eine Leistung nach der anderen gestrichen wird, während man hier ohne zu zögern tausende Euros auf andere Kontinente verschiebt.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-08


Dr. Zanger löschte Hasspostings nicht


Update zu unserem Beitrag „Schon wieder Hasspostings ……

 

Nun kann man zwar nicht verlangen, dass jemand seinen Facebook-Account rund um die Uhr lückenlos auf bedenkliche Postings überwacht. Jedoch spätestens zu dem Zeitpunkt, an dem man selbst einen neuen Beitrag setzt, sollten einem Hasspostings doch auffallen und es täte gut daran diese zu löschen.  Das tat Dr. Zanger nicht, wie nachfolgender Screenshot (siehe Timecodes) dokumentiert.

 

 

Die in unserem gestrigen Beitrag aufgezeigten Hasspostings wurden gestern knapp nach 10:00 Uhr gesetzt.  Heute um 05:32 Uhr, stellte Dr. Zanger einen neuen Beitrag (Videoteilung) – auf der von ihm betriebenen Facebook-Seite – online, ohne die diskriminierenden Postings zu löschen.

 

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2016-12-08


Schon wieder Hasspostings auf Dr. Zangers Facebook-Seite


FPÖler werden als „koksende Zombies und versiffte Politikerbrut“ bezeichnet

 

Nachdem heute einige Tageszeitungen ausführlich über Hasspostings auf Facebook berichten, wollen wir uns diesem Thema nicht verschließen. Dazu haben wir uns auf die Facebook-Seite des Rechtsanwaltes und selbsternannten Hassposting-Jäger, Dr. Georg Zanger, begeben und dort nachgesehen.

 

Dies hat einen besonderen Grund, da Zanger zwar gerne über die Facebook-Seite des FPÖ-Chefs herzieht und diese gerne sperren lassen möchte, aber seine eigenen Account scheinbar nicht im Griff hat.  Wir haben darüber in den Beträgen „Mordaufruf auf Dr. Zangers ……..“ TEIL1 und TEIL2 berichtet.

 

Die erstaunliche Ausrede von Zanger damals war, dass offenbar Freunde von Strache sich dazu entschlossen haben, Fake-Hasspostings auf seiner Seite zu posten. Auf Grund unserer damaliger Beiträge entschloss sich der Anwalt dazu, seine Facebook-Seite von „öffentlich“ auf „geheim“ umzustellen. Danach stürzte die Seite ins Bodenlose ab, worauf Zanger diese wieder öffentlich stellte.  Posten könne auf dieser ohnehin nur angemeldete User(innen).

 

Aber zurück zum eigentlichen Thema.  Jener User, ein gewisser Günther Hahn-Foki, der damals den Mordaufruf auf Zangers Facebook-Seite postete, wurde vom Anwalt nicht einmal gesperrt, wodurch sich seine Ausrede mit den  „Freunden von Strache …..“  ad absurdum führt.

 


 

Und genau dieser Günther Hahn-Foki (nebst einer anderen Userin) stellte heute wieder Hasspostings auf Zangers Facebook-Seite ein. Diese Postings, in denen FPÖ-Funktionären und/oder deren Sympathisanten als Zombies und als versiffte Politikerbrut bezeichnet werden, sowie der Konsum von Kokain unterstellt wird, stehen seit 10:08 Uhr bis dato online. Man darf gespannt sein, mit welcher Ausrede der Anwalt diesmal aufwarten wird. Vielleicht sollte er eine neue Facebook-Seite mit dem Namen  „Sperrt Georg Zangers FB-Seite“  ins Leben rufen.

 


 

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2016-12-07


Das Ergebnis der neuen PISA-Studie liegt vor


Jeder Dritte ist ein Risikoschüler

 

Österreich hat bei der neuen PISA-Studie wieder schlechter als bei der letzten Erhebung 2012 abgeschnitten. Besonders schlechte Werte erreichten die Schüler beim Lesen. Hier liegt der Wert signifikant unter dem Schnitt der OECD-Staaten. Die internationale Studie, die heute veröffentlicht wurde, bringt einen neuerlichen Absturz der heimischen Schüler ans Tageslicht.

 

Österreichs Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund ist von elf im Jahr 2006 auf mittlerweile 20 Prozent gestiegen (OECD- Schnitt: 13 Prozent). Diese Gruppe schneidet bei der PISA- Studie deutlich schlechter ab als Schüler, deren Eltern in Österreich geboren wurden. Das hat natürlich nichts mit muslimischen Zuwanderern zu tun, bei denen sich ein nicht unerheblicher Teil der Bildung sowie der Integration verweigert und lieber in einer Parallelgesellschaft lebt.  Der Islam hat ja auch nichts mit dem Islam zu tun, wenn er in negativer Form in Erscheinung tritt.

 

Erstaunlich sind die Statements von einigen sozialistischen Politiker(innen) zum niederschmetternden Ergebnis der PISA-Studie. Diese besitzen sogar die Chuzpe nach einer Bildungsreform ohne „Wenn und Aber“ zu rufen, wie beispielsweise der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler.  „Wir können das Ranking nicht einfach hinnehmen, sondern müssen Konsequenzen ziehen. Wir wissen ja, wo der Schuh drückt“, so der SPÖ-Politiker. Scheinbar ist es Niedermühlbichler entfallen, dass die Bildungspolitik seit zig Jahren in der Verantwortung der SPÖ liegt.

 

Ja wo drückt denn der Schuh, die der SPÖ-Bundesgeschäftsführer anspricht? Es wird doch nicht etwa die böse Gastgebergesellschaft sein, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat, als bösartige Postings auf Facebook zu schreiben oder gar die fremdenfeindliche Forderung stellt, dass in Schulen Deutsch zu sprechen ist?!

 

Wir räumen freimütig ein, dass dieser Beitrag ein wenig mit Sarkasmus gespickt ist. Allerdings sollten sich die Genoss(innen) schnellstens bei der eigenen Nase nehmen, ansonsten die Zukunft Österreichs tatsächlich gefährdet ist. Mit falsch verstandener Toleranz gegenüber Einwanderern, die sich nicht integrieren wollen, die deutsche Sprache und schulische Bildung ablehnen, wird diese Republik vor die Hunde gehen.

 

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2016-12-06


Psychiatrische Folter in Hinterbrühl


Die Unschuld der Psychiater – die Schuldigen sind immer die Patienten

 



Es ist erstaunlich, wie Psychiater immer Opfer der Umstände sind. Der Gutmensch Psychiater bemüht sich so redlich, keine Menschenrechtsverletzungen zu begehen, aber alles ist gegen ihn.


„Dass es überhaupt so weit kommen konnte, führt der Primar auf eine Gesetzeslücke zwischen Jugendwohlfahrtsgesetz und Unterbringungsgesetz zurück.“ (Zitat aus der Tageszeitung HEUTEArtikel Mädchen in NÖ-Psychiatrie angegurtet, von Arzt misshandelt).


Natürlich wollten Psychiater und ihr Personal niemals dem Mädchen etwas Böses tun, es weder verletzen, ihr auch nicht auf den Kopf steigen, es nicht herabwürdigend täglich anbinden. Die Gesetzeslücke zwang geradezu die beteiligten Psychiater und ihr Personal, das Mädchen zu foltern und es grausamer unmenschlicher Behandlung und Strafe auszusetzen.


Natürlich wollen Psychiater nur das Beste für einen Jugendlichen, der Selbstmordabsichten zeigt und dem man dann Antidepressiva gibt, die nachweislich die Selbstmordgefahr erhöhen können.  Schuld ist dann die Regierung, wieso lässt sie nicht mehr Psychodrogenversuche an Kindern zu.  Wieso können Psychiater nicht 150.000 Schulkinder psychiatrisch behandeln und mit Psychopharmaka zudecken? Schuld sind die Lehrer – wieso wollen die Pädagogen sich nicht zu einer psychiatrischen Frontgruppe ausbilden lassen, damit schon möglichst viele Volksschulkinder und Teenager vom Lehrer diagnostiziert und zu Psychiatern weiterempfohlen werden können.


Natürlich wollen Psychiater nur das Glück für Familien, wenn sie ihre Kinder mit ADHS etikettieren OHNE auf die Hintergründe und Ursachen der Verhaltensauffälligkeit einzugehen, und ihnen Psychopillen verabreichen, die Wachstumsverzögerung, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Angstgefühle, Schlafstörungen, Aggressionen, Depressionen, Gewichtsverlust, Muskelzuckungen, Herzrhythmusstörungen und Erhöhung von Blutdruck, Verschlimmerung bestehender psychotischer oder manischer Symptome und Selbstmordgedanken als Nebenwirkung haben können und auch haben. Schuld ist Big Pharma, schließlich wollen die für ihr Investment in die Psychiatrie auch einen entsprechenden Absatz ihrer Produkte sehen.


Natürlich liegt die Schuld nicht bei den Psychiatern, sonder laut ihrer medialen Aussage liegt sie einzig und allein bei den Allgemeinmedizinern, wenn die UNO Österreich ermahnt, etwas gegen die Überverschreibung von ADHS Medikamenten bei Kindern zu tun. Dass ADHS Medikamente facharztpflichtig sind, wird geflissentlich als Information ausgelassen.


Natürlich wollen Psychiater nur das Beste, wenn sie Gehirnzellen verbrennen und zerstören, indem sie Menschen mit E-Schocks „heilbehandeln“ und den Patienten dabei verschweigen, dass sie sich vielleicht nachher an vieles in ihrem Leben nie wieder erinnern werden können, jedoch ihre Depression immer noch vorhanden ist. Pech für den Patient, weil der ist schuld. Wieso hat er auch eine Depression und spricht nicht auf die abhängig machenden Medikamente an, die ihm zwar jahrelang ohne eine merkliche Verbesserung gegeben wurden, aber seine Freude am Leben endgültig zerstört haben.


Natürlich wollen Psychiater nur das Beste für ihre Patienten, wenn sie Aktengutachten machen, ohne den Patienten jemals gesehen zu haben. Psychiater gehören nämlich zu der einzigen Spezies unter den Ärzten, die Menschen beurteilen können, ohne je mit ihnen gesprochen zu haben. Auch hier sind die Psychiater leider wieder Opfer des Systems, sie bekommen nicht genug Geld, und können aus diesem Grund auch nicht gewissenhaft arbeiten.


Natürlich wollen die Psychiater unsere Gesellschaft schützen, indem sie darüber urteilen, dass jemand gefährlich ist, obwohl eine potentielle Gefährlichkeit überhaupt nicht vorhersagbar ist, und diese Art von Gutachten erwiesenermaßen im Bereich der Astrologie angesiedelt ist. Hier sind die Psychiater Opfer der Gesellschaft – wieso stellt die Gesellschaft auch den Anspruch, nicht von einem Amokläufer erschossen zu werden, der üblicherweise schon vorher in psychiatrischer Behandlung war.


Es ist interessant zu beobachten, wie Psychiater niemals verantwortlich für etwas sind. Es ist immer die Schuld des Patienten, des Gerichts, des Jugendamt, des Unterbringungsgesetz, das Heimaufenthaltsgesetz, zu wenig Betten, zu wenig Geld, zu wenig Psychiater, die Regierung, die Allgemeinmediziner, die Behörden, der Personalmangel.


Psychiater waren auch nicht schuld, dass in der Vergangenheit hundertausende Menschen durch ihre Hand verstümmelt, gefoltert, vergiftet,vergast und sonst wie getötet wurden, weil schuld, schuld waren die Nationalsozialisten.


Schuld war das Mädchen!


Hat man hinterfragt, wie die letzten Jahre dieses Mädchens verlaufen sind?


Welche Psychopharmaka das Mädchen bekommen hat? Wie lange, in welcher Dosierung?


Hat sie Psychopharmaka bekommen, die Aggressionen schüren können? Es ist zu vermuten.


Vielleicht ist die Aggression einfach ihr letzter verzweifelter Versuch, sich gegen jahrelange Folter, unmenschliche und grausame Behandlung und Strafe und ihre Peiniger zu wehren.


Hinterbrühl war nicht zum ersten Mal in der Kritik von Eltern und Angehörigen!

Die Bürgerkommission für Menschenrechte fordert, dass diese Station vollkommen von einer unabhängigen Kommission, ohne die Beteiligung eines Psychiaters untersucht wird und allen Klagen nachgegangen wird.  Die Bürgerkommission für Menschenrechte dokumentiert jegliche Beschwerden über Psychiater und psychiatrische Stationen. Schreiben Sie, wenn Sie durch psychiatrische Behandlung geschädigt wurden. Für nähere Informationen siehe: http://cchr.at/missbrauch/missbrauch-melden/ (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-05


Nikolo-Bescherung


Die Mehrheit der Österreicher hat es so gewollt

 

 

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2016-12-05


Österreich hat gewählt


Vorläufiges Ergebnis der Bundespräsidentenwahl vom 4.12.2016 (ohne Briefwahlkarten)


Screen: bundespraesidentschaftswahl.at


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2016-12-04


Tschetschenischer „Frauenversteher“ wirbt für Van der Bellen


Erstaunliche Unterstützer des unabhängigsten aller Unabhängigen

 


 

Auch in tschetschenischen Kreisen, hat der von den Grünen unterstützte Kandidat zur Bundespräsidentenwahl seine Unterstützer.  Da rührt beispielsweise der „Frauenversteher“ Abuu CheChenaa, der sich auf seinem Facebook-Profil mit dem IS-Zeichen präsentiert, fleißig die Werbetrommel für Alexander Van der Bellen.

 


Hier der LINK zum Video

 

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2016-12-04


Inhalts-Ende

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