Gratis-Konten für Asylwerber


Eine fragwürdige Aktion

Nachfolgende Kurzmeldung (fast zum Übersehen) fand sich heute in der Kronen Zeitung
auf Seite 6:

Während die einheimischen Kontobesitzer Kontogebühren zu zahlen haben,  stellen die
Erste Bank  und  die Sparkassen  Asylwerbern  Konten zum Nulltarif zur Verfügung.  Nun
könnte man sich fragen,  warum Asylwerber – die ja laut Gutmenschen arm und mittellos
sind – Bankkonten brauchen?
Obige  Frage  wird von den Banken gleich selbst beantwortet – weil nämlich manche Asyl-
werber  viel  Bargeld  mit  sich herumtragen.   Das bringt uns zur nächsten Frage.  Warum
stellen diese Banken Personen, die über dementsprechend viel Bargeld verfügen, Gratis-
Konten  zur Verfügung,  während zum Beispiel  Mindestpensionisten,  die kaum über Bar-
geld verfügen,  Kontogebühren zahlen müssen?
Wäre es nicht sozialer, Menschen mit geringen Einkommen die Kontogebühr zu erlassen,
anstatt  Asylwerbern  mit viel Bargeld ein Gratis-Konto zur Verfügung zu stellen?   Ob sich
die  Erste  Bank  und  die  Sparkassen mit  dieser  fragwürdigen Aktion einen Bärendienst
erwiesen haben, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
*****
2015-09-09

Von der Pediküre bis zu schweren Waffen


Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und

vor allem,  was wissen wir von diesen Personen?

Vor  einigen Tage  ging  ein  Video  um  die Welt in dem zu sehen war,  wie in einem ungar-
ischen Bahnhof,  ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen
festklammerte.    Offensichtlich  wollte  der  Mann  damit  eine  Weiterfahrt  nach  Österreich
oder Deutschland erzwingen.
Was  scheinbar  bis  heute niemanden aufgefallen ist,  sind die Füße der Frau.   Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert.   Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da  stellt  sich für uns die Frage,  sehen so wirklich Füße von Personen aus,  die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und  wir  haben noch  eine  interessante  Meldung bzgl. Flüchtlinge.   Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo  das  linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis.   Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls  der  Mann  auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat  (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus,  dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen,  wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem,  was wissen wir von diesen Personen?
*****
2015-09-08

Anzeige gegen Profilredakteurin Zöchling beim Presserat


Politische Reaktion auf unseren gestrigen Beitrag

bezüglich der Profilredakteurin Christa Zöchling

Heutige Presseaussendung der FPÖ im Originalwortlaut
„Die  FPÖ wird die Profilredakteurin Christa Zöchling für deren skandalöse Herabwürdigung
und Beleidigung von FPÖ-Anhängern in ihrem Artikel in der Online-Ausgabe des Magazins
beim  österreichischen   Presserat  zur  Anzeige  bringen“,   kündigte  heute  FPÖ-General-
sekretär  Herbert  Kickl an.   Darüber  hinaus  prüfen  wir gerade weitere juristische Schritte
gegen diese hetzerischen und verunglimpfenden Passagen.
Zöchling  hatte  dort wörtlich geschrieben:  „Es ist zum Heulen: die Menschen,  die ihm zu-
kreischen  und  wie  sie aussehen.   Es sind die hässlichsten Menschen Wiens,  ungestalte,
unförmige  Leiber,  strohige,  stumpfe  Haare,  ohne  Schnitt,   ungepflegt,   Glitzer-T-Shirts,
die  spannen,  Trainingshosen,   Leggins.    Pickelhaut.    Schlechte   Zähne,  ausgeleierte
Schuhe. Die Flüchtlinge aus  dem nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und
jünger.   Und irgendwie  schwant ihnen das,   den abgearbeiteten,  älteren Österreichern.
Und  sie  werden  sehr  böse  und  würden  die Flüchtlinge gern übers Meer zurück jagen.
Aber das kann man ja nicht laut sagen. Sagen sie.“ (Profil, 7.10.2015)
Angesichts dieser pauschalierend-herabwürdigenden Äußerungen gegen FPÖ-Anhänger
könne  man  nicht  einfach  zur Tagesordnung  übergehen,  so  der  FPÖ-Generalsekretär.
Zöchling  und  jene,  die die Veröffentlichung der entsprechenden  Passage in ihrer über-
geordneten   Verantwortung  nicht   verhindert  hätten,   hätten  mit  ihrer   Vorgangsweise
jede journalistische Ethik vermissen lassen. „Nicht auszudenken, welchen Aufschrei das
Profil  und  die  Zöchling-Verteidiger  gemacht  hätten,  wäre in einer  FPÖ-Zeitung in nur
annähernd  vergleichbarer  abfälliger  Art und Weise über  Zuwanderer oder Wirtschafts-
flüchtlinge  geschrieben  worden.   Ich bin mir sicher,  die Staatsanwaltschaft wäre schon
aktiviert worden“, so Kickl.
Die  FPÖ  verlange  eine  umgehende  Befassung des Presserats mit dieser Sache sowie
eine Entschuldigung des Herausgebers des Profil. Unabhängig davon würden rechtliche
Schritte geprüft und gegebenenfalls eingeleitet, so Kickl abschließend.
*****
2015-09-08

Erstaunliche Ansichten einer Profil-Redakteurin


FPÖ-Anhänger(innen) sind die häßlichsten Menschen Wiens,

sind ungepflegt, haben unförmige Leiber usw. usw….

Tja,  jetzt ist die Katze aus dem Sack, warum Linke sich bei den Flüchtlingen derart enga-
gieren.   Zumindest  wenn  man der  politisch links orientierten Profil-Redakteurin,  Christa
Zöchling, Glauben schenken darf.  Ihrer Ansicht nach sind die Flüchtlinge aus dem nahen
Osten  ein  schöner Menschenschlag und vor vor allem jung.  Tja, wenn das kein Ansporn
ist zu helfen, was dann?
Wer will denn da schon einem abgearbeiteten, älteren Österreicher helfend unten die Arme
greifen,  wenn eine derart große Anzahl von jungen und hübschen Flüchtlingen zur Verfüg-
ung  steht.   Und diese Österreicher sind deswegen böse und würden die  Flüchtlinge gerne
übers Meer zurück jagen.
Interessant  ist  auch  die  Meinung von Zöchling betreffend FPÖ-Anhänger(innen).  Diese
sind laut ihr, die hässlichsten Menschen Wiens.   Zudem haben sie ungestalte,  unförmige
Leiber,  strohige, stumpfe Haare ohne Schnitt,  sind ungepflegt und haben Pickelhaut so-
wie schlechte Zähne.  Wir hoffen, dass wir nichts vergessen haben.
Auch die Kleidung von FPÖ-Anhänger(innen) lässt zu wünschen übrig.   Zöchling kritisiert
Glitzer-T-Shirts die spannen, Trainingshosen,  Leggins und ausgeleierte Schuhe.   Tja, mit
den Schönlingen aus dem nahen Osten, die sich mit Markenklamotten umhüllen, können
viele  Österreicher(innen)  halt  nicht  mithalten.   Und  das  ist nicht von der Zugehörigkeit
einer Partei abhängig.
Dass die Politik, zwecks Machterhalt der Linken, die Flüchtlingsströme erzeugt und steuert
glauben wir nicht.   Aber das außerordentliche Engagement der Linken spricht schon dafür,
dass sich diese Wählerstimmen – zwecks Machterhalt – aus diesem Klientel sichern wollen.
*****
2015-09-07

Wird ein Schubser zur Staatsaffäre?


Ein sehr dürftiges „Beweisvideo“

Nachfolgenden  Eintrag  samt „Beweisvideo“ stellte  gestern  eine gewisse Mahsa Ghafari
auf ihrem Facebook-Account ein:
Wie  man  im  Video  sehr  gut erkennen kann,  versuchten  zwei  junge Damen in die Nähe
der  Innenministerin  zu  gelangen,  die  gestern  den Grenzübergang Nickelsdorf besuchte.
Nachdem ihnen das aber nicht gelang, attackierten sie verbal einen Mann – der Mikl-Leitner
abschirmte – in sehr aggressiver Weise,.
Bei dem Mann handelte es sich um Christoph Reiter-Havlicek, ein Mitarbeiter des Kabinetts
der  Innenministerin.   Weil  die  Abschirmung  von  Erfolg  gekrönt war,  suchten die beiden
Frauen  (Fluchthilfe-Aktivistinnen)  ständig  seine  körperliche Nähe und fuchtelten mit ihren
Händen vor dessen Gesicht.
Reiter-Havlicek  fühlte  sich offenbar bedrängt und gab der einen Aktivistin (Anahita Tasharofi)
einen  Schubser.   Das  „Beweisvideo“  muss  von  einer  dritten Person aufgenommen worden
sein.  Erstaunlicherweise zeigt dieses aber nicht,  dass Anahita Tasharofi gewaltsam zu Boden
gestoßen  wurde,  wie  dies  Mahsa  Ghafari  angibt.   Warum  gibt es keine Aufnahme,  welche
die Aktivistin liegend am Boden zeigt?
Sei  wie  es  sei,  ob  der Schubser eine überzogene Handlung von Reiter-Havlicek gewesen
war  oder  zur  Abschirmung  der Innenministerin diente,  stand dieser nicht an sich öffentlich
für sein Verhalten zu entschuldigen.  Die beiden Aktivistinnen lehnten jedoch die Entschuld-
igung ab.
Jedenfalls  rief  der  Vorfall,  der nun augenscheinlich zu einer  Staatsaffäre hochgespielt
werden  soll,  den  Sicherheitssprecher  der  Grünen,  Nat.Abg.  Peter Pilz,  auf  den Plan.
Der scheint ein Fan von Kinder- Überraschungseiern zu sein,  denn er will im Parlament
naschen und spielen.
Aber  auch der Anwalt Dr. Georg Zanger scheint den Vorfall nützen zu wollen,  um mög-
licherweise  wieder  einmal  in medialen  Mittelpunkt rücken zu können.   Man hat schon
längere  Zeit  nichts  mehr  von  ihm  gehört.   Vielleicht  sieht er in dem  Vorfall das Ver-
brechen  des  Jahrhunderts  und  das  könnte  natürlich jede Menge medialen Rummel
bescheren.
Die steilste Wortspende kommt allerdings von Michael Genner, seines Zeichens Obmann
von „Asyl in Not“.   Er  bezeichnete  Reiter-Havlicek als Schläger von Mikl Leitner,  der die
Aktivistin misshandelt hat.
Aus einem Schubser eine Misshandlung zu machen und den Schubsenden als Schläger zu
bezeichnen,  ist  aus  dem  Munde  von  Genner  sehr  interessant.. Warum? ..Siehe  einfach
nachfolgenden  Screenshot,  der  eine  Aussage von ihm bzgl.  Schlepper zeigt.   Und damit
dürfte sich jeder weitere Kommentar erübrigen.
Eine Aussage von Genner ist uns allerdings unklar. Wie will er Mikl-Leitner abschaffen? Wie
kann  ein  Mensch  überhaupt  abgeschafft  werden?   Vielleicht  gibt  es von ihm dazu noch
eine genaue Erläuterung.
*****
2015-09-06

Und sie rollen weiter durch Österreich


Schon wieder ausländischen Militärtransport gesichtet

Erst  vor  einigen Tagen haben wir über ausländische Militärtransporte durch Österreich
berichtet.   Beobachtet  man  diese  Situation könnte der Eindruck entstehen,  dass die
Neutralität aufgehoben wurde,  denn diese Transporte rollen unvermindert weiter.
Erst gestern entdeckte eine aufmerksame  ERSTAUNLICH-Leserin einen derartigen Trans-
port  (obige Bilder)  auf einem Rastplatz der Südautobahn,  in Fahrtrichtung Wien.   An den
Fahrzeugen  waren  ausländische  Kennzeichen  angebracht und wurden von bewaffneten
uniformierten  Soldaten  gelenkt  und  begleitet.   Insgesamt waren es drei Transporter und
zwei Begleitfahrzeuge.
Vielsagend  waren  auch  die  Warnhinweisschilder,  die an den  Militär-LKWs angebracht
waren.  Diese bedeuteten mit Sicherheit nicht,  dass in den Fahrzeugen Silvesterkracher
transportiert wurden.
*****
2015-09-05

Regierung offenbart ihre Unfähigkeit


Wozu gibt es das Dublin-Abkommen?

„Der derzeitige Umgang der österreichischen Bundesregierung mit dem Flüchtlings-
ansturm  aus  Ungarn  offenbart deren Unfähigkeit“,  sagte der freiheitliche General-
sekretär   NAbg.  Herbert  Kickl.    „Die  österreichischen   Grenzen  zu   öffnen  und
gleichzeitig  Ungarn  dazu  aufzufordern  sich  an das Dublin-Abkommen zu halten,
kann  von  den  Ungarn  wohl   nur  als   Provokation  der  Sonderklasse  aufgefasst
werden“,  entschuldigte  sich  Kickl im Namen der Österreicher bei der ungarischen
Regierung für den hilflosesten Bundeskanzler in der Geschichte der 2. Republik.
„Österreich  lasse  also  nun  Flüchtlinge,  die aus einem sicheren Drittland kämen,
ein- und weiterreisen.  Ein klarer Verstoß gegen die Dublin-Regelung,  an die sich
Österreich  laut Kanzler und Innenminiserin auch weiterhin halten werde.  Weiters
poche  die  Regierung auf eine noch nicht vorhandene  EU-Quotenregelung,  wis-
send, dass diese niemals werde funktionieren können“,  so Kickl.
„Wenn  ein Flüchtling nach Deutschland will und aufgrund der Quote etwa nach
Portugal  zugeteilt werde,  so sei es nur eine Frage der Zeit bis er dort in einem
Zug  Richtung  Deutschland  einsteige“,  zeigte  Kickl  die Unsinnigkeit von EU-
Quoten auf.
„Dem  Flüchtlingsstrom  der  derzeit  auf Europa  zurollt  und  bereits als Völker-
wanderung bezeichnet werden könne, sei nur mit geschlossenen Grenzen Herr
zu  werden.   Nicht die Dublin-Vereinbarung muss ausgesetzt werden,  sondern
die  Schengen-Vereinbarung  der  offenen  Grenzen“,  so  Kickl  ergänzend und
meinte weiters:  „Die  Bundesregierung  hat  sich  mit ihrem Flüchtlingsmanage-
ment  jedenfalls international zur traurigen Lachnummer gemacht.“
*****
2015-09-05

Gelten in Österreich gewisse Gesetze nicht mehr?


Bus- und Taxiunternehmer werden

zum Gesetzesbruch aufgefordert

Bei  den  derzeitigen Szenen,  die sich in Budapest abspielen fragen wir uns,  ob den
illegal eingereisten Personen daran gelegen ist, durch die Flucht ihr Leben in Sicher-
heit  zu  bringen  oder ob nur die  Absicht besteht in ein Land zu reisen,  in dem eine
soziale Hängematte winkt?
Wie  Ungarns  Staatschef  Orban  bereits  mehrfach  erwähnt  hat,  wird allen Flüchtlingen
auch  in  Ungarn  Asyl gewährt.   Aber wie es ausschaut,  will niemand in Ungarn bleiben,
obwohl dies ein absolut sicheres EU-Land ist. Den meisten illegal eingereisten Personen
scheint daran gelegen zu sein, nach Österreich oder Deutschland weiterzureisen.
Was offenbar gewisse  Kreise nicht wissen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen ist die
Tatsache,  dass  Ungarn dazu verpflichtet ist,  eine Weiterreise von Illegalen in ein Nach-
barland  zu  unterbinden.   Aus diesem Grund bestehen seitens der ungarischen Regier-
ung  Bemühungen,  diese  Personen  innerhalb  von  Ungarn in adäquaten Unterkünften
unterzubringen.
Die  Unterbringung  in  Ungarn scheint  nicht nur unzähligen Flüchtlingen nicht zu gefallen
sondern auch einer gewissen. Elisabeth Schneider alias  Erzsébet  Szabó.  Diese kündigt
via  Facebook  öffentlich  an,  am  kommenden  Sonntag so viele  Flüchtlinge wie möglich
aus  Budapest  nach  Wien  und  unter  Umständen  weiter  nach  Deutschland zu bringen.
Der  Fahrzeugkonvoi  soll  sich  am  6. September 2015,  um 11 Uhr,  vom  Parkplatz des
Praterstadions in Bewegung setzen.
Zudem werden unter anderem Bus- und Taxiunternehmen aufgefordert,  bei den Trans-
porten  mitzumachen  und  weitere  Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen.   Scheinbar ist
dieser Frau Schneider  (wer immer da auch dahintersteckt) nicht bewusst, dass sie zum
Gesetzesbruch auffordert.  Selbst wenn kein Bereicherungsvorsatz besteht – in diesem
Fall  wäre  es Menschenschlepperei -,  verstößt dieses Vorhaben gegen den § 120 FPG
(Rechtswidrige Einreise und rechtswidriger Aufenthalt).
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2015-09-04

Wien muss Graz werden


Radikaler Islamismus hat bei uns keinen Platz

Nach  Wiener Neustadt verbietet nun auch  Graz die Gratis-Verteilaktion von Koran-Büchern.
„In  den  Bundesländern  hat  man  offenbar  erkannt,  wovor  in Wien konsequent die Augen
verschlossen wird:  Nämlich dass die Koranverteilungen nichts anderes sind als die Verbreit-
ung radikal-islamistischer Ideen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus,  der gleichzeitig die freiheitliche Forderung,  die Verteilaktionen auch
in Wien zu verbieten, mit Nachdruck erneuert.
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße in Wien
Dass sich die SPÖ gegen ein Verbot ausspricht,  ist wenig verwunderlich,  will man es sich
schließlich  nicht  mit  der  neuen Wählerklientel so kurz vor dem Urnengang verscherzen.
Allerdings schadet es der Stadt Wien massiv, dass Salafisten hier weiter fröhlichen Unstet
feiern  können und niemand die Radikalisierung unterbindet.   „Während SPÖ und Grüne
sich bis zum Geht-Nicht-Mehr für Flüchtlinge stark machen,  negieren sie, dass der IS, für
den  gerade  in  Wien  viele  Jugendliche  rekrutiert wurden und wohl immer noch werden,
die Wurzel des Übels ist.   Aber als Mittel zum Stimmenfang ist den verzweifelten Genos-
sen wohl alles recht“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-09-03

Suchmeldung


Hündchen ist noch immer verschwunden

Noch immer verschwunden ist der 2 ½ jährige Yorkshire Terrier-Rüde „Simba“.
Der Hund wurde dem Besitzer, am 20.08.2015, aus einem Lokal entwendet.
Simba ist gechipt, sehr verspielt und sehr freundlich. Sein verzweifelter Besitzer
ersucht  um  jeden  Hinweis  und ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer:
0664/2001800  erreichbar.  Als Finderlohn ist der Betrag von 700,- Euro ausge-
setzt.
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2015-09-02

Wenn Linke kommentieren – TEIL 4


Die Bezeichnung „primitiv“ wäre eine Verharmlosung

Über den Wechsel von Ursula Stenzel von der ÖVP zur FPÖ kann man durchaus geteilter
Meinung  sein.   Wir selbst sind der Ansicht,  dass diese  Aktion der FPÖ – zumindest im 1.
Bezirk – einen Stimmenverlust bescheren wird.
Der  eingangs  erwähnte Parteienwechsel findet nicht nur in den Medien sondern auch in
den  diversen  sozialen  Netzwerken seinen Niederschlag.   Besonders hervor tut sich da
eine  gewisse  Eva  Zauner  auf  Facebook,  über  die wir bereits gestern einen Beitrag in
einem anderen Zusammenhang gebracht haben.
Eva  Zauner  bezeichnet  auf ihrer Facebook-Seite,   die Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel
wörtlich als „alte Nazi-Kuh“.   Zudem kündigt sie an, einen Shitstorm gegen sie anzuzetteln
und ihre diversen Kontakte und Gruppen aufzustacheln.
Eva Zauner ist Userin auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen  Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ und  auch  auf  der  von  Uwe Sailer.  Und
wie es auf „AK DEUTSCH….“ zugeht,  dokumentieren im nachfolgenden Screenshot.  Die
Kommentare  (wir  präsentieren  lediglich  einige davon)  nur  als  primitiv zu bezeichnen,
wäre eine Verharmlosung.   Diese triefen nämlich vor Hass und Hetze.
Aber auch der (Noch?)-Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer,
gibt  seinen Senf dazu.   Er zieht eine Parallele zu Leni Riefenstahl,  die bekannterweise
für die Nazis tätig war.  Aber auch der antisemitische Kommentar einer Userin auf seiner
Facebook-Seite lässt tief blicken.


Zur Information: Frau Stenzel ist jüdischer Abstammung. Uwe Sailer scheint den Kommen-
tar  augenscheinlich  zu  goutieren,  denn  dieser  steht  bis dato auf seiner Facebook-Seite.
Zudem  hat  er  im  selben  Beitrag – eine Stunde später – selbst einen  Kommentar verfasst.
Damit ist klar,  dass er das antisemitische Posting gesehen haben muss.
Zudem  kommentiert  die von uns bereits erwähnte Userin Eva Zauner,  auf der Facebook-
Seite von Uwe Sailer wie folgt: (Auch diese Kommentare stehen bis dato auf seiner Seite).


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2015-09-02

FPÖ-Nachwuchs bereits in der Wiege ersticken?


Posting auf linksextremer Facebook-Seite

Welche  Leute sich auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen  Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ tummeln,  ist  in  der Tat  erschreckend.
Aus einer FPÖ-Seite wurde ein Beitrag (Siehe Screenshot) kopiert und von zahlreichen
User(innen)  kommentiert.   Die  meisten  Kommentare ergießen sich in Beleidigungen
und Fäkalsprache.   Wir wollen unserer Leserschaft diese geistig sinnbefreiten Ergüsse
ersparen.
Um ein Kommentar kommen wir jedoch nicht herum,  denn dieses ist Spitzenreiter
aus negativer Sicht gesehen.
Eine  Userin,  die  sich  Eva Zauner  (falls das überhaupt ihr richtiger Name ist)  und
in ihrem Profilbild Europa auffordert seine Grenzen zu öffnen, will einen möglichen
FPÖ-Nachwuchs  auf  ihre  eigene  Art  und  Weise  unterbinden.   Sie kommentiert
öffentlich wie folgt: „Manche hätten in dieser Wiege erstickt gehört.“
Ob die betreffende Userin ein  Fall für den Staatsanwalt oder den Psychiater ist,  soll
jedermann(frau) selbst beurteilen. Übrigens, dass Posting steht bis dato (22:20 Uhr)
nach wie vor auf  besagter linksextremer  Facebook-Seite und wird von den Admins
augenscheinlich goutiert.
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2015-09-01

Verbot von Koran-Verteilaktionen auch für Wien gefordert


Wie lange dürfen Islamisten noch

öffentlich Radikalisierung betreiben?

Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße
„Auch  gestern verteilten  Islamisten auf der Mariahilfer Straße wieder kostenlose Koran-
Exemplare,  um  die Radikalisierung in unserer Stadt voranzutreiben“,  so FPÖ-Landes-
parteisekretär LAbg. Toni Mahdalik.
Leider  scheint die Wiener SPÖ aus wahltaktischen Gründen nicht bereit zu sein,  diesen
Islamisten entgegenzutreten und nach dem Vorbild Wiener Neustadts ein Verbot dieser
Aktionen  zu verhängen.   Dort hat FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz ein solches
bekanntlich erfolgreich umgesetzt.
„Das  zeigt einmal mehr,  wes Geistes Kinder die Genossen in Wien sind.   Die nackte Angst,
Wählerstimmen  aus  der  radikal-muslimischen  Community  zu  verlieren,   lässt  die  roten
Islamisten-Versteher  seelenruhig  zusehen,  wie  Wien  seine Stellung als Zentrum zukünf-
tiger  Dschihadisten  ausbaut“,  ärgert  sich  Mahdalik,  der  neben  einem  sofortigen Verbot
solcher Verteilaktionen auch eine scharfe  Kontrolle der Lehrmittel in muslimischen Schulen
und Kindergärten fordert,  da Radikalisierung bereits bei den Kleinsten beginnt.
„Es  ist  jedenfalls  höchste  Zeit,  dass  die  SPÖ  in  Wien endlich reagiert und nicht noch
länger junge Menschen an an radikale Islamisten ausliefert“,  so Mahdalik abschließend.
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2015-09-01

Flüchtlingen das Vermögen vererben


Wer soll wirklich erben?

Als wir auf Facebook nachfolgenden Screenshot des Inserates entdeckten (Zeitung ist
uns leider unbekannt),  dachten wir vorerst an eine bewusst lancierte Falschmeldung.
Wir recherchierten in der Angelegenheit und es stellte sich heraus, dass es sich um keine
Fälschung handelt.   Unter diesem LINK klärt die UNO-Flüchtlingshilfe e.V., die geneigten
Leser(innen)  allgemein  über Testamente  auf  und  wirbt insbesondere dafür,  dass man
sein Vermögen an Flüchtlinge vererben sollte.



Besonders interessant finden wir die Passagen auf Seite 5 und 17 der PDF-Datei.
Welch  ein Zufall,  dass man in seinem Testament auch die UNO-Flüchtlingshilfe berück-
sichtigen  kann.   Welch ein Zufall, dass man Erbschaftssteuer sparen kann,  indem man
zu Lebzeiten Schenkungen auch an die UNO-Flüchtlingshilfe tätigen kann. Der textliche
Inhalt,  der in den beiden obig gezeigten Textpassagen,  zieht sich (mehr oder weniger)
wie ein roter Faden durch die 24seitige PDF-Datei der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Damit  ist  wohl die Katze aus dem Sack gelassen worden,  wer wirklich erben soll.  Dass
dies  aber nicht gleich durchschaubar ist,  stellt man auf vielen bunten Bildern Menschen
zur Schau, die arme Flüchtlinge darstellen oder darstellen sollen.
Früher  nahmen die Pfarrer die alten Mutterln ins Gebet,  um nach deren Tod (via Testa-
ment),  der Kirche ihr Erspartes zukommen zu lassen.   Das Internet bietet natürlich die
Gelegenheit,  einen weitaus größeren Personenkreis zu erreichen.
*****
2015-08-31

Grüne Verbots-Partei hat Wien fünf Jahre zulange schikaniert


Am 11. Oktober eine klare Absage erteilen

Die  Autofahrerfeindlichkeit,  die in Wien seit  Rot-Grün deutlich zugenommen hat,
entspricht  der  grünen  Polit-Mentalität  des  gelebten Kommunismus,  so der frei-
heitliche Klubchef der Wiener FPÖ,  Mag. Johann Gudenus.  Grüne Ampel-Wellen
gehören  seit  Rot-Grün  der  Vergangenheit  an,  dass hier seit 2012 nicht einmal
mehr eine Evaluierung durchgeführt wurde, ist dabei mehr als ärgerlich.
Autofahrer  sind für Verkehrsstadträtin Vassilakou nicht mehr als die Melkkuh der
Stadt,  die  zwar  kräftig zur Kasse gebeten,  aber ansonsten nur schikaniert wird.
„Das ist Symptom einer erbärmlichen Politik der Verbote und Bosheiten“,  ärgert
sich  Gudenus.   Denn  nicht nur beim Punkt Verkehr,  auch in allen anderen Be-
reichen  des  Lebens,  versuchen  die Grünen  die  Rechte der Bürger mehr und
mehr  einzuschränken  und  artikulieren  auch,  wie  bei der Forderung nach der
Öffnung  des  Theresianum-Parks,  immer  wieder  Enteignungs-Phantasien.  So
erinnert  Gudenus  etwa  an  das  angedachte  Hundeverbot  in  der Lobau,  das
Verbot von Heliumballons,  das Verbot von Limonaden an Schulen, das Verbot
von Zigaretten- und Kaugummi-Automaten, und so weiter und sofort.
Zudem  haben  die Grünen in den vergangenen fünf Jahren auch nicht davor
zurück geschreckt,  undemokratische,  an der Stadtverfassung komplett vor-
beigehende Methoden anzuwenden, um ihren Willen durchzusetzen.
„Ich  erinnere  einmal  mehr  an  die willkürlich durchgeführte Anrainerbefragung
zum Umbau der Mariahilfer Straße sowie der Ausweitung der Parkpickerl-Zonen“,
sagt  Gudenus,  der abschließend betont,  dass die SPÖ bei diesem Treiben still-
schweigende  Schützenhilfe  geleistet hat.  „Ich bin sicher, dass die Wienerinnen
und Wiener dieser Politik des Drüberfahrens am  11. Oktober eine klare Absage
erteilen werden.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-08-30

Schon wieder Schlepper festgenommen


Das mörderische Geschäft geht unvermindert weiter

Wie  die  Polizei  in einer heutigen  Presseaussendung berichtet,  konnte um 03:00 Uhr
früh ein mutmaßlicher Schlepper durch  Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigitten-
au festgenommen  werden.   Ein  Zeuge  hatte  gegen  02:45  Uhr  beobachtet,  wie  ein
Kastenwagen  mit  ungarischen  Kennzeichen im Bereich der Prater Hauptallee stoppte
und  aus  dem  Laderaum  etwa  20-30  Personen ausstiegen.   Der Zeuge verständigte
umgehend die Polizei und konnte dank seiner genauen Beobachtungen den Beamten
am Notruf das Kennzeichen des KFZ nennen.
Bei  der  umgehend  veranlasste Fahndung entdeckte eine Funkstreife den Klein-LKW
und nahm dessen Verfolgung auf. Trotz mehrerer Fluchtversuche gelang es den Poli-
zisten,  den  Kleintransporter  zu stoppen und den Fahrzeuglenker,  einen 35-jähriger
Mann, festzunehmen.  Das Schlepperfahrzeug wurde sichergestellt.
Hätte  also  ein aufmerksamer Bürger den Menschenschlepper nicht entdeckt,  könnte
dieser  sein  menschenverachtendes  Handwerk weiterbetreiben.   Es kann aber nicht
sein, dass die Bevölkerung den Job der Polizei übernimmt und nach Schleppern Aus-
schau hält.
Die Polizei wiederum, ist durch die Situation heillos überfordert.   Darunter leidet auch
ihr „normales Tagesgeschäft“, nämlich die Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und
Sicherheit in unserem Lande.
Die einzige Möglichkeit die Polizei zu entlasten und eine fast lückenlose Kontrolle durch-
zuführen,  wäre die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Österreich.  Aber schein-
bar  hat  die  Innenministerin  auch  aus der vorgestrigen Flüchtlingstragödie mit 71 Toten
nichts  dazugelernt.   Sie  will  lediglich  die Schlepperrouten – durch die Polizei – verstärkt
überwachen  lassen und  teilte  heute  unter anderem lapidar mit,  dass diese Polizeikon-
trollen zu Staus führen werden.
Der  Logik  der  Innenministerin können wir nicht folgen.  Wäre es nicht sinnvoller einen
solchen  Stau  direkt an der Grenze – bedingt durch Kontrollen – zu verursachen, als un-
zählige Pendler,  die tagtäglich über die Ostautobahn zur Arbeit fahren,  zu behindern?
Zudem werden wieder zig Polizisten nur mit der Ausschau und Kontrolle mutmaßlicher
Schlepperfahrzeuge von ihrem  „normalen Tagesgeschäft“  abgehalten.
Es  gibt  seitens der  SPÖ,  der ÖVP  und  der  Grünen  keine einzig logische Erklärung,
warum nicht wieder Grenzkontrollen,  die durch Zollbeamte durchzuführen wären, ein-
geführt werden sollten.
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2015-08-29

Netiquette

….

Bitte Netiquette einhalten!

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen,  dass Postings die verhetzende, beleidigende und/oder diskriminierende Inhalte haben, nicht zur   Veröffentlichung freigegeben bzw. gelöscht werden.  Wir verstehen zwar, dass in der Hitze des Gefechtes Emotionen entstehen können, aber alles hat seine Grenzen.

Wir ersuchen die  Kommentator(innen)  sich einer  gepflegten Umgangssprache zu bedienen und auch die Verwendung von Schimpfwörtern zu unterlassen,  da diese seitens der  Administratoren  durch  „*********“  ersetzt  werden.  Ebenfalls ist von Beleidigungen und unbewiesenen Anschuldigungen Abstand zu nehmen.  Das gilt vor allem gegenüber Dritten, die an den jeweilig laufenden Forums-Diskussionen überhaupt nicht beteiligt sind.  Bei  extremen  oder  mehrfachen  Verstössen gegen die Netiquette wird  der/die  User(in) gesperrt.

Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion

*****

(Dieser Beitrag kann nicht kommentiert werden)
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Die Menschenschlepperei geht unvermindert weiter


Nur Grenzkontrollen können den Verbrechern Einhalt gebieten

71 tote (ermordete) Flüchtlinge in  einem  Schlepperfahrzeug interessieren die Menschen-
schlepper  (werden in linken Kreisen verharmlosend als  Fluchthelfer bezeichnet)  nicht im
Geringsten.  Dies dokumentiert eine heutige Presseaussendung der LPD-Wien eindrucks-
voll.

Das  grausige Geschäft  mit  der Ware  Mensch  geht  unvermindert  weiter.  Was  sollte die
Schlepper  auch  daran hindern?   Unkontrollierte und sperrangelweit offene Grenzen sind
paradiesische  Zustände  für  Schmuggler  jeder  Art.   Aber  nicht  nur Menschenschlepper
haben Hochsaison, sondern auch Waffen- und Drogenschmuggler erfreuen sich über das
Faktum der offenen und unkontrollierten Grenzen.
Sollten  nicht  unverzüglich  Grenzkontrollen eingeführt werden,  kann  sich eine Tragödie,
wie die des  Massenmordes an 71 Menschen,  jederzeit wiederholen. Denn mit unkontrol-
lierten  Grenzen  können  Menschenschlepper und auch andere Verbrecher mit absoluter
Sicherheit nicht gestoppt werden.
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2015-08-28

Brandanschlag auf Margaretens FPÖ-Jugendobmann


Linksextremist attackierte den Mitarbeiter mit Feuer


Im Vorfeld einer heutigen FPÖ-Veranstaltung, versuchte ein Linksextremist einen FPÖ-Politiker anzuzünden
„Wir sind schon viel Hass und Anfeindungen gewöhnt,  aber mit diesem Anschlag wurde
eine  im  wahrsten  Sinne  des  Wortes rote Linie überschritten“,  zeigt  sich  Margaretens
FPÖ-Obmann BR Hans-Jörg Jenewein tief schockiert über die Szenen,  die sich Freitag-
früh am Siebenbrunnen Platz abspielten.
Ein  linksextremer Chaot hatte zunächst  Margaretens-Jugendobmann Roland Guggen-
berger  mit  Feuer  attackiert und dann versucht,  die  bereits  aufgestellten  Zelte  anzu-
zünden.   Als  Mitarbeiter  einschritten,  ergriff  der  Attentäter  die  Flucht.   Sein Fahrrad
ließ er zurück. Die Sofortfahndung der alarmierten Polizei blieb erfolglos.
Jenewein  appelliert dringend an die politischen Mitbewerber,  mäßigend auf ihre An-
hänger einzuwirken:   „Nur weil einer Gruppierung ihre Felle davon schwimmen sieht,
darf  trotzdem  nie Gewalt angewendet werden!   Das sollte in einem demokratischen
Rechtsstaat  eigentlich  selbstverständlich  sein.   Offenbar  ist es aber nötig, dass die
Linke  ihre  Sympathisanten  zur  Besonnenheit mahnt,  bevor noch ein Freiheitlicher
ernstlich verletzt wird!“
Der Anschlag des Linksextremisten konnte den Erfolg der großen Wahlkampf-Veran-
staltung  der  Margaretener Freiheitlichen  aber nicht verhindern.   Eine große Anzahl
von  FPÖ-Anhängern  verfolgte  begeistert  die  Reden  von  Heinz-Christian Strache,
Johann Gudenus  und Hans-Jörg Jenewein.   Die Musik-Einlagen sorgten ebenso für
tolle Stimmung wie die zwei Spanferkel.
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2015-08-28

Linke haben aus der Flüchtlingstragödie scheinbar nichts gelernt


Grenzkontrollen werden weiterhin abgelehnt

und Fluchthilfe ist kein Verbrechen

Offenbar haben etliche Linke aus der Flüchtlingstragödie, die heute auf der Ostauto-
bahn (A4)  endeckt  wurde,  nichts  gelernt.   Dies schließen wir aus diversen Presse-
aussendungen der Genoss(innen).

Dass Frau Mikl-Leitner eine Fehlbesetzung für den Posten der Innenministerin ist, pfeifen
ja  mittlerweile  die  Spatzen vom Dach.   Aber für die Ermordung der Flüchtlinge trägt sie
definitiv kein Mitverschulden.
Die Genoss(innen) suchen überall Verantwortliche für  diese Tragödie,  vergessen aber
augenscheinlich  wer die wahren Schuldigen sind.   Es sind nämlich Schlepper,  welche
den Tod  der  Flüchtlinge  zu  verantworten haben.   Und wenn nun die ÖH meint,  dass
Fluchthilfe  kein Verbrechen  sei,   schlägt  diese  Aussage  im Angesicht von mehreren
Dutzend Toten,  dem Fass den Boden aus.
Wenn  nun  Katrin Walch  (Bundesvorsitzende des VSStÖ)  meint …. „Wer jetzt versucht
Fluchthilfe  zu  kriminalisieren,  hat  das  eigentliche  Problem  nicht  erkannt  und  sollte
sich  lieber  einmal  die   Frage  stellen,  warum Flüchtlinge Grenzen nicht auf normalem
Wege   überschreiten   können.    Wir  brauchen  keine   Grenzkontrollen, sondern ……!“
…muss man ihr entgegen halten, dass Fluchthilfe nicht kriminalisiert zu werden braucht,
denn diese ist kriminell.
Und  wenn  es  Walch  ernst  damit  meint,  dass  wir  keine  Grenzkontrollen  brauchen,
sollte sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen.   Genau eine solche hätte nämlich
die Tragödie verhindern können,  da der Lastwagen kontrolliert worden wäre.
Zudem verlangt auch niemand, dass die Grenzen geschlossen werden sollen.  Es wer-
den  lediglich  Grenzkontrollen  gefordert.   Wenn  diese  nicht  eingeführt  werden  und
jedes  Schlepperfahrzeug  unbehelligt  die Grenze nach Österreich passieren kann, ist
es nicht auszuschließen, dass sich eine derartige Tragödie jederzeit wiederholen kann.
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2015-08-27

Trauriges Update: 2015-08-28  08:25 Uhr

71 Tote im Schlepperfahrzeug!


Aber Fluchthelfer,  der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,

sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.

 

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Flüchtlingstragödie auf der Ostautobahn (A4)


Grenzkontrolle an der österreichischen Grenze,

hätte den Menschen das Leben retten können

Auf der A4 (Ostautobahn) wurden heute zahlreiche tote Flüchtlinge in einem Schlepper-
fahrzeug  gefunden.   Die Polizei spricht von mindestens 30 Toten, die Opferzahl könnte
sich aber noch auf 50 erhöhen.
Höchstwahrscheinlich  dürften die Flüchtlinge,  in dem in einer Pannenbucht in der Nähe
von  Parndorf  (Bezirk Neusiedl am See) abgestellten Kühl-Lastwagen, erstickt sein.  Mit-
arbeiter  der   ASFINAG  hatte  den   7,5 Tonnen  schwere   Lastwagen  entdeckt  und  die
Polizei verständigt. Der Transporter dürfte zumindest einen Tag lang in der Pannenbucht
gestanden haben.
Anlässlich  der  heute entdeckten Flüchtlingstragödie,  fällt uns wieder die getätigte Aus-
sage  (siehe Screenshot)  des  Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“,
Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org
Soviel  zu  ehrlichen  Schleppern, die saubere Arbeit machen.   Im Bezug auf die bereits
zahlreich  verursachten  Verkehrsunfällen  auf  Österreichs  Straßen,  welche  von diesen
Kriminellen  verursacht  wurden  und  dann  ohne  Rücksicht auf ihre menschliche Fracht
das  Weite  suchten – und  der  heute  entdeckten  Tragödie  (die für uns  Mord bedeutet),
möchten wir Herrn Genner in Erinnerung rufen, dass es keine ehrlichen Schlepper gibt.
Schlepper  sind allesamt rücksichtslose Verbrecher,  die sich auf Kosten von Flüchtlingen
(egal welcher Art) bereichern.   Ob das nun der Obmann der Gutmenschen- Organisation
„Asyl in Not“ begriffen hat oder den „ehrlichen“ Schleppern weiterhin die Stange hält?
Wie  kann  man  aber  solche Tragödien in Zukunft verhindern?   Nur mit Grenzkontrollen
an  den österreichischen  Grenzen.   An einer solchen wären  (sofern die Flüchtlinge noch
gelebt  haben – und davon gehen wir aus,  da diese vermutlich erst in Ungarn aufgenom-
men wurden, da das Fahrzeug mit ungarischen Kennzeichen versehen war), die Hilferufe
der  in  dem  Lastwagen  eingepferchten  Menschen  aufgefallen und dies hätte ihnen das
Leben retten können.
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2015-08-27

Trauriges Update: 2015-08-28  08:25 Uhr

71 Tote im Schlepperfahrzeug!


Aber Fluchthelfer,  der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,

sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.

 

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Mehrfache Diebstähle


Presseaussendung der LPD – Wien

Folgende Personen werden gesucht

Fotos: LPD-Wien
Zwischen 18.04.2015 und 19.04.2015 wurde mehreren Personen während der Behebung
von Bargeld in verschiedenen Bankinstituten Geld gestohlen.  Dazu lenkte einer der zwei
unbekannten  männlichen  Verdächtigen  ihr  Opfer  ab,  während  der  zweite  das  zuvor
bezogene  Bargeld  entnahm.   Es  konnten  Lichtbilder der beiden verdächtigen Männer
aus einer Überwachungskamera gesichert werden.
Hinweise  werden  an  das  Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd unter der Telefon-
nummer 0131310 DW 57800 (Journaldienst) erbeten.
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2015-08-27

Kein Ende des Flüchtlingsstrom in Sicht


LESERBRIEF

Die  Betreuung  von Flüchtlingen sollte am besten direkt finanziert und vergeben werden
(ohne Länder),  da  hierdurch  auch gleich ein Förderalismusabbau und Begrenzung der
Freunderlwirtschaft  erreicht  werden  kann.  Wir  alle  wissen,  wie  diese über die Länder
funktioniert.
In Syrien und dem Irak gibt es noch weitere ca. 10 Millionen Flüchtlinge. Die Türkei hat
bereits  ca.  1,5 Millionen  aufgenommen.   Aufgrund  des  1400  Jahre  alten  Kampfes
zwischen Suniten und Schiiten, und vieler weiterer Kriege die teils religiös, teils macht-
politisch motiviert sind, wird der Flüchtlingsstrom in den nächsten 10 Jahren nicht zum
Erliegen kommen.
Wir – als Österreicher bzw. Europäer – können diesen grundlegenden religiösen Konflikt
nicht lösen. Erinnern wir uns an den 30jährigen Krieg.   Der Krieg zwischen Suniten und
Schiiten dauert mindestens noch so lange.
Es  ist  daher unabdingbar die Bevölkerung über diese Gegebenheiten zu informieren
und  alle  möglichen  Maßnahmen  zu setzen,  um Fluchtgründe zu minimieren und im
Interesse der eigenen inneren und öffentlichen Sicherheit so wenig als möglich weitere
Flüchtlinge aufzunehmen.
Dies sind harte Worte – mir ist das bewusst.   Doch  ist  jährlich – inkl. Familiennachzug
– mit mindestens 100.000 Flüchtlingen zu rechnen. In 10 Jahren also über eine Million.
Dies sind Dimensionen, die überfordern – auf vielen Ebenen.   Diese Flüchtlingsströme
sind in keinster Weise mit denen des Bosnien-Krieges oder dem Zerfall der UDSSR zu
vergleichen!
Ich hoffe auf die politische Weitsicht unserer Politiker und dass bei diesen das Wohl
des österreichischen Staates und der Österreicher an oberster Stelle steht.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian N.
2015-08-26

Es gibt sie doch noch, die Scharia-Polizei


Das Credo: „Tod den Ungläubigen“

Vor  knapp einem Jahr haben wir über die Aktivitäten der Scharia-Polizei berichtet.
Danach  wurde  es um diese sonderbare Truppe ruhig und man könnte annehmen,
dass  es  diese  nicht  mehr  gibt.   Doch  weit  gefehlt,  es gibt sie nach wie vor.  Wir
haben sie gestern auf Facebook wieder aufstöbert.
Die  Beschriftung  der  auf  dem  Foto  abgebildeten Torte spricht eine Sprache für
sich. Dank etlicher unverantwortlicher Politiker(innen), konnte es soweit kommen.
*****
2015-08-26

SPAR ruft Eier in Kärnten und Osttirol zurück


Produktrückruf

Bei  einer  routinemäßigen  Qualitätskontrolle  wurde  beim  Produkt SPAR Golddotter-Ei
aus  Freilandhaltung,  Gewichtsklasse  L 10er-  und  6er- und  M 10er-Packung  mit  dem
Mindesthaltbarkeitsdatum 11.09.2015 eine mögliche Verunreinigung durch Salmonellen
festgestellt.  Betroffen sind ausschließlich Filialen in Kärnten und Osttirol.   Die betroffene
Ware ist in den Regalen von SPAR nicht mehr erhältlich.

Die  Kundinnen  und  Kunden  werden  aufgefordert,   die  betroffenen  Eier  nicht  zu  ver-
zehren.  Diese können selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- oder
INTERSPAR-Markt zurückgeben werden.  Den Kaufpreis bekommen Kunden auch ohne
Kaufbeleg rückerstattet.
Andere bei SPAR verkaufte Eier sind vom Rückruf nicht betroffen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-08-25

Wurde auf solche Wunschkennzeichen absichtlich vergessen?


Ist bei Verherrlichung des IS die Geisteshaltung in Ordnung?

Dem  Verkehrsminister Alois  Stöger ist  es ein Herzenswunsch,  dem Missbrauch von
Wunschkennzeichen  ein  zu Ende setzen.   Allerdings beschränkt sich sein Anliegen
nur  auf  Autokennzeichen,   in denen  Nazi-Codes hineininterpretiert werden können.
Das  finden  wir  auch in Ordnung,  nur sollte dies nicht auch für andere Mörderregime
gelten?
„Es gibt Menschen,  die sich besondere  Kennzeichen machen lassen wollen und die
wissen,  dass ihre Geisteshaltung in einem  modernen  Europa nicht mehr tragbar ist.
Diese Menschen wollen durch ein Wunschkennzeichen ihrem illegitimen Gedanken-
gut einen legitimen Anstrich geben“, so Stöger
Tja,  da darf man doch froh sein,  wenn man zukünftig nur mehr Wunschkennzeichen
wie auf unserem Bild dargestellt  (oder so  ähnliche),  auf  Österreichs  Straßen sehen
wird.  Welche Geisteshaltung demonstrieren denn Personen,  die sich beispielsweise
die Buchstaben  „IS“  auf ihr Wunschkennzeichen drucken lassen?
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2015-08-25

Warum verheimlicht die Polizei die Nationalität von Kriminellen?


Erneut Asylwerber in der Leopoldstadt

als Drogenhändler geschnappt

Nachfolgend eine vorgestrige Presseaussendung der BPD-Wien:
Wie  wir heute in  Erfahrung bringen konnten,  handelt es sich bei dem Drogendealer um
einen afghanischen Asylwerber.   Besonders ärgerlich ist die Tatsache,  dass dem jungen
Mann (dieser ist unter noch 21 Jahre)  von der Unterkunft über medizinische Versorgung
bis hin zu Kleidung und Essen ohnehin alles geschenkt wird.
Es gibt sogar Taschengeld.  Rot, Schwarz und Grün sorgen dafür,  dass es es dem illegal
nach Österreich eingereisten jungen Mann wirklich an nichts fehlt. Dann stellt sich dieser
auf die Straße und verkauft Rauschgift,  womöglich noch an Kinder.
Dazu  der Leopoldstädter  FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl:.. „Szenen wie diese sind
leider bei uns im Bezirk keine Seltenheit mehr. Der Rauschgifthandel ist allgegenwärtig.“
Seidl ist völlig klar, dass der Dealer,  obwohl man bei ihm fünf Packungen Marihuana für
den  Straßenverkauf  entdeckte,  nicht  abgeschoben  wird... „Bei  Asylwerbern  wird halt
gerne und auch auf Druck der Politik hin ein Auge zugedrückt“,  so der FPÖ-Politiker.
Menschen, die bereits beim  Überschreiten der Grenze nach Österreich straffällig werden
und  ihre  kriminelle  Karriere unterstützt mit Steuergeld in Österreich ungestört fortsetzen,
gehören umgehend wieder in ihre Heimat abgeschoben.
Dazu meint Seidl:. „Wir haben genug Probleme bei uns in der Leopoldstadt,  da können
wir  es  uns  ganz sicher nicht leisten,  noch munter und ungeprüft weitere aus dem Aus-
land zu importieren!“
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2015-08-24

Feuerteufel in Essling


Schließung PI Rosenbergstraße wäre fatal – Die

Sicherheit der Bevölkerung steht auf dem Spiel

In  der  Nacht  auf Freitag wurden in Essling zwei feige Brandanschläge verübt,  wobei
ein  Boot  auf  seinem Anhänger sowie Teile eines Einfamilienhauses Raub der Flam-
men wurden.   Im  Vorjahr  hatte  in  dieser Gegend ebenfalls  ein Feuerteufel gewütet.
Daneben  wurde  unter  anderem  noch  in  ein  Kellerabteil  einer  Wohnanlage in der
Esslinger Hauptstraße eingebrochen und mehrere Fahrräder entwendet.
„Angesichts  der  seit Jahren ungebrochen hohen Kriminalität in Essling durch organi-
sierte Diebesbanden aus dem Osten ist es unverantwortlich, das Wachzimmer in der
Rosenbergstraße  per  1. Dezember  zu  schließen“,  sagt FPÖ-Landesparteisekretär
LAbg. Toni  Mahdalik  und  fordert  ein  Umdenken  bei  SPÖ  und  ÖVP auf Bundes-,
Landes- und Bezirksebene.
„Wenn Bürgermeister Häupl und SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy mit der ÖVP-Innen-
ministerin  beim  Kaputtsparen  der Exekutive gemeinsame Sache machen und die
Schließung  von  Wachzimmern als  „Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit“  be-
zeichnen,  so wollen sie die Menschen im 22. Bezirk offenbar für dumm verkaufen.
Die  Anfahrtswege  etwa  vom  noch nicht eröffneten Wachzimmer in der Seestadt,
welches  nach  der  Schließung  der  PI Rosenbergstraße auch für den Einbruchs-
Hotspot  Essling  zuständig  sein  wird,  werden sich mehr als verdoppeln und den
Kriminellen  noch  mehr  Zeit  für  die  Flucht  über  unsere Grenzen verschaffen“,
warnt  Mahdalik  und  kündigt  massiven  FPÖ-Widerstand gegen den sicherheits-
politischen Kahlschlag von SPÖ und ÖVP an.
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2015-08-23

Was haben NATO- und US-Militärkonvois in Österreich verloren?


FPÖ-Hafenecker startet Anfragenserie

Vor  einiger  Zeit  sorgten  US-amerikanische Militärkonvois,  die durch Österreich fuhren, für
Aufregung.   Auch  die vorläufige Festnahme von bewaffneten US-Marines am  Schwechater
Flughafen deutet daraufhin, dass die USA immer wieder versuchen, militärische Ressourcen
ohne  Genehmigung  durch  österreichisches  Staatsgebiet  zu transportieren,  berichtet das
Online-Magazin www.unzensuriert.at.    
„Wird  die   Neutralität  von   SPÖ & ÖVP   nun  vollends  geopfert?“,   diese  berechtigte  Frage
stellt sich neben unzähligen Bürgern auch der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian
Hafenecker,  angesichts  der  steigenden  Sichtungen  von  NATO- und   US-Militärtransporten
auf Österreichs Autobahnen in Richtung Osten, vermutlich in die Ukraine.
Erst  diesen  Dienstag  wurde  Hafenecker  selbst  Zeuge eines solchen Konvois auf der A21,
der  eine  gesamte  US-Artilleriebatterie  samt  Munition  geladen hatte.   „Als neutraler Staat
dürfen  wir es nicht zulassen,  dass Kriegsgerät durch unser Land rollt“,  so  Hafenecker,  der
in einer Anfragenserie mit insgesamt 44 Fragen von SPÖ-Verteidigungsminister Klug, ÖVP-
Innenministerin Mikl-Leitner und ÖVP-Außenminister Kurz vollste Aufklärung fordert.
„Immer  öfter werden  NATO- oder US-Militärkonvois von Bürgern auf unseren Autobahnen
dokumentiert,  ich  selbst  konnte  eine  gesamte  US-Artilleriebatterie  inklusive Munitions-
container auf der A21 beobachten,  die Polizei hielt diese mit Blaulicht auf einem Parkplatz
an. Im Mai dieses Jahres wurde auf der  A1 ebenfalls ein solcher Militärkonvoi, offenbar der
britischen  Armee,   bildlich  festgehalten  und  im   Juli  musste  die  Polizei  am  Flughafen
Schwechat  einschreiten,  als  US-Soldaten  mit  Bewaffnung  einen Zwischenstopp auf der
Reise  in  die  Ukraine  einlegten.   Die  zuständigen  rot-schwarzen  Minister hüllen sich zu
diesen  besorgniserregenden  Ereignissen  in  tiefes  Schweigen,  dieses muss gebrochen
werden!“, führt Hafenecker aus.
Das  neutrale  Österreich  darf  nicht  der  NATO  oder einer anderen  Militärmacht für einen
möglichen „Durchmarsch zum Aufmarsch“  überlassen werden,  die Fragen des Abgeord-
neten  gehen daher unter anderem in  Richtung Genehmigungen,  die Anzahl von legalen
und illegalen ausländischen Militärkonvois in den letzten Jahren und dem Verständnis der
rot-schwarzen Minister von Neutralität in dieser Causa.
„Sind diese Durchmärsche genehmigt und wenn ja, wer genehmigt diese aus welchen
Gründen?  Wir dürfen nicht zulassen, dass Rot & Schwarz die Neutralität, die Säule für
Frieden  und  Sicherheit  unseres  Staates,  in ihrer EU- und NATO-Hörigkeit endgültig
begraben“,  erklärt  der  freiheitliche  Abgeordnete  weiter  und zeigt sich empört über
den  bisherigen  Umgang  der Bundesregierung mit der Öffentlichkeit in dieser Ange-
legenheit:   „Wenn  ausländisches  Kriegsgerät  durch unser Land rollt,  was eigentlich
überhaupt  nicht  passieren  dürfte,  hat  die  Bundesregierung  die Bürger darüber zu
informieren,  bei  illegalen Transporten  laut  und scharf zu protestieren und nicht den
Kopf in den Sand zu stecken!“, fordert Hafenecker.
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2015-08-22

SPÖ-OÖ warnt vor Schüssen von Grundwehrdienern auf Flüchtlinge


Da dürfte eine Verwechslung mit der

ehemaligen sozialistischen DDR vorliegen


Welcher Teufel mag wohl den stv. Landeshauptmann von Oberösterreich,  Reinhold
Entholzer (SPÖ),  geritten  haben,  um  sich  zu  einer Aussage wie:.. „18-Jährige an
Österreichs  Grenzen  zu  stationieren  und  auf  Flüchtlinge  schießen zu lassen, ist
keine Lösung!“ hinreißen zu lassen.
Eine  derartige  Aussage  ist kein billiger Populismus mehr sondern darf schon als
Hetze  gegen  die  FPÖ  gewertet  werden.   Denn  diese fordert nämlich,  dass das
Bundesheer  zur  Sicherung  der  Grenzen  eingesetzt wird.   Dies hat auch seinen
guten  Grund,  denn   Polizei  ist  mittlerweile  mit  dem Aufgreifen von Flüchtlingen
auf Autobahnen,  Straßen und Bahngleisen völlig ausgelastet und überfordert.
Wie  Entholzer  darauf  kommt  auf Flüchtlinge schießen lassen zu wollen,  können
wir uns nur mit einer Verwechselung erklären. In der ehemaligen Deutsche Demo-
kratischen  Republik,  in  der  Sozialismus  in  Reinkultur  betrieben wurde,  gab es
nämlich den Schießbefehl an der Grenze.   Wir vermuten mal,  dass Entholzer dies
verwechselt hat.   Tja, die Genossen in der ehemaligen sozialistischen DDR hatten
da wenig bis keine Skrupel.
Zudem  glänzen  die  SPÖ-Oberösterreich  und  Entholzer mehr als deutlich mit In-
kompetenz und Unwissenheit. Bereits von 1990 bis 2011 sicherte das Bundesheer
die  Grenzen  Österreichs  zur  Slowakei  und  zu  Ungarn.   Und  wer  die täglichen
Nachrichten aufmerksam verfolgt, weiß dass Grenzkontrollen längst überfällig sind.
Wie  groß  muss die Panik der SPÖ-Oberösterreich und ihrem Landesvorsitzenden,
Reinhold  Entholzer,  vor der anstehenden Wahl im Herbst wohl sein,  um eine der-
artige Schauergeschichte in Umlauf zu bringen?
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2015-08-21

Inhalts-Ende

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