Eine fragwürdige Aktion
Nachfolgende Kurzmeldung (fast zum Übersehen) fand sich heute in der Kronen Zeitung
auf Seite 6:

Während die einheimischen Kontobesitzer Kontogebühren zu zahlen haben, stellen die
Erste Bank und die Sparkassen Asylwerbern Konten zum Nulltarif zur Verfügung. Nun
könnte man sich fragen, warum Asylwerber – die ja laut Gutmenschen arm und mittellos
sind – Bankkonten brauchen?
Obige Frage wird von den Banken gleich selbst beantwortet – weil nämlich manche Asyl-
werber viel Bargeld mit sich herumtragen. Das bringt uns zur nächsten Frage. Warum
stellen diese Banken Personen, die über dementsprechend viel Bargeld verfügen, Gratis-
Konten zur Verfügung, während zum Beispiel Mindestpensionisten, die kaum über Bar-
geld verfügen, Kontogebühren zahlen müssen?
Wäre es nicht sozialer, Menschen mit geringen Einkommen die Kontogebühr zu erlassen,
anstatt Asylwerbern mit viel Bargeld ein Gratis-Konto zur Verfügung zu stellen? Ob sich
die Erste Bank und die Sparkassen mit dieser fragwürdigen Aktion einen Bärendienst
erwiesen haben, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
*****
2015-09-09
Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
Vor einigen Tage ging ein Video um die Welt in dem zu sehen war, wie in einem ungar-
ischen Bahnhof, ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen
festklammerte. Offensichtlich wollte der Mann damit eine Weiterfahrt nach Österreich
oder Deutschland erzwingen.
Was scheinbar bis heute niemanden aufgefallen ist, sind die Füße der Frau. Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert. Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da stellt sich für uns die Frage, sehen so wirklich Füße von Personen aus, die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und wir haben noch eine interessante Meldung bzgl. Flüchtlinge. Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo das linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis. Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls der Mann auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus, dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen, wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
*****
2015-09-08
bezüglich der Profilredakteurin Christa Zöchling
Heutige Presseaussendung der FPÖ im Originalwortlaut
„Die FPÖ wird die Profilredakteurin Christa Zöchling für deren skandalöse Herabwürdigung
und Beleidigung von FPÖ-Anhängern in ihrem Artikel in der Online-Ausgabe des Magazins
beim österreichischen Presserat zur Anzeige bringen“, kündigte heute FPÖ-General-
sekretär Herbert Kickl an. Darüber hinaus prüfen wir gerade weitere juristische Schritte
gegen diese hetzerischen und verunglimpfenden Passagen.
Zöchling hatte dort wörtlich geschrieben: „Es ist zum Heulen: die Menschen, die ihm zu-
kreischen und wie sie aussehen. Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte,
unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts,
die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte
Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und
jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten, älteren Österreichern.
Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurück jagen.
Aber das kann man ja nicht laut sagen. Sagen sie.“ (Profil, 7.10.2015)
Angesichts dieser pauschalierend-herabwürdigenden Äußerungen gegen FPÖ-Anhänger
könne man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, so der FPÖ-Generalsekretär.
Zöchling und jene, die die Veröffentlichung der entsprechenden Passage in ihrer über-
geordneten Verantwortung nicht verhindert hätten, hätten mit ihrer Vorgangsweise
jede journalistische Ethik vermissen lassen. „Nicht auszudenken, welchen Aufschrei das
Profil und die Zöchling-Verteidiger gemacht hätten, wäre in einer FPÖ-Zeitung in nur
annähernd vergleichbarer abfälliger Art und Weise über Zuwanderer oder Wirtschafts-
flüchtlinge geschrieben worden. Ich bin mir sicher, die Staatsanwaltschaft wäre schon
aktiviert worden“, so Kickl.
Die FPÖ verlange eine umgehende Befassung des Presserats mit dieser Sache sowie
eine Entschuldigung des Herausgebers des Profil. Unabhängig davon würden rechtliche
Schritte geprüft und gegebenenfalls eingeleitet, so Kickl abschließend.
*****
2015-09-08
FPÖ-Anhänger(innen) sind die häßlichsten Menschen Wiens,
sind ungepflegt, haben unförmige Leiber usw. usw….
Tja, jetzt ist die Katze aus dem Sack, warum Linke sich bei den Flüchtlingen derart enga-
gieren. Zumindest wenn man der politisch links orientierten Profil-Redakteurin, Christa
Zöchling, Glauben schenken darf. Ihrer Ansicht nach sind die Flüchtlinge aus dem nahen
Osten ein schöner Menschenschlag und vor vor allem jung. Tja, wenn das kein Ansporn
ist zu helfen, was dann?
Wer will denn da schon einem abgearbeiteten, älteren Österreicher helfend unten die Arme
greifen, wenn eine derart große Anzahl von jungen und hübschen Flüchtlingen zur Verfüg-
ung steht. Und diese Österreicher sind deswegen böse und würden die Flüchtlinge gerne
übers Meer zurück jagen.
Interessant ist auch die Meinung von Zöchling betreffend FPÖ-Anhänger(innen). Diese
sind laut ihr, die hässlichsten Menschen Wiens. Zudem haben sie ungestalte, unförmige
Leiber, strohige, stumpfe Haare ohne Schnitt, sind ungepflegt und haben Pickelhaut so-
wie schlechte Zähne. Wir hoffen, dass wir nichts vergessen haben.
Auch die Kleidung von FPÖ-Anhänger(innen) lässt zu wünschen übrig. Zöchling kritisiert
Glitzer-T-Shirts die spannen, Trainingshosen, Leggins und ausgeleierte Schuhe. Tja, mit
den Schönlingen aus dem nahen Osten, die sich mit Markenklamotten umhüllen, können
viele Österreicher(innen) halt nicht mithalten. Und das ist nicht von der Zugehörigkeit
einer Partei abhängig.
Dass die Politik, zwecks Machterhalt der Linken, die Flüchtlingsströme erzeugt und steuert
glauben wir nicht. Aber das außerordentliche Engagement der Linken spricht schon dafür,
dass sich diese Wählerstimmen – zwecks Machterhalt – aus diesem Klientel sichern wollen.
*****
2015-09-07
Ein sehr dürftiges „Beweisvideo“
Nachfolgenden Eintrag samt „Beweisvideo“ stellte gestern eine gewisse Mahsa Ghafari
auf ihrem Facebook-Account ein:
Wie man im Video sehr gut erkennen kann, versuchten zwei junge Damen in die Nähe
der Innenministerin zu gelangen, die gestern den Grenzübergang Nickelsdorf besuchte.
Nachdem ihnen das aber nicht gelang, attackierten sie verbal einen Mann – der Mikl-Leitner
abschirmte – in sehr aggressiver Weise,.
Bei dem Mann handelte es sich um Christoph Reiter-Havlicek, ein Mitarbeiter des Kabinetts
der Innenministerin. Weil die Abschirmung von Erfolg gekrönt war, suchten die beiden
Frauen (Fluchthilfe-Aktivistinnen) ständig seine körperliche Nähe und fuchtelten mit ihren
Händen vor dessen Gesicht.
Reiter-Havlicek fühlte sich offenbar bedrängt und gab der einen Aktivistin (Anahita Tasharofi)
einen Schubser. Das „Beweisvideo“ muss von einer dritten Person aufgenommen worden
sein. Erstaunlicherweise zeigt dieses aber nicht, dass Anahita Tasharofi gewaltsam zu Boden
gestoßen wurde, wie dies Mahsa Ghafari angibt. Warum gibt es keine Aufnahme, welche
die Aktivistin liegend am Boden zeigt?
Sei wie es sei, ob der Schubser eine überzogene Handlung von Reiter-Havlicek gewesen
war oder zur Abschirmung der Innenministerin diente, stand dieser nicht an sich öffentlich
für sein Verhalten zu entschuldigen. Die beiden Aktivistinnen lehnten jedoch die Entschuld-
igung ab.
Jedenfalls rief der Vorfall, der nun augenscheinlich zu einer Staatsaffäre hochgespielt
werden soll, den Sicherheitssprecher der Grünen, Nat.Abg. Peter Pilz, auf den Plan.
Der scheint ein Fan von Kinder- Überraschungseiern zu sein, denn er will im Parlament
naschen und spielen.
Aber auch der Anwalt Dr. Georg Zanger scheint den Vorfall nützen zu wollen, um mög-
licherweise wieder einmal in medialen Mittelpunkt rücken zu können. Man hat schon
längere Zeit nichts mehr von ihm gehört. Vielleicht sieht er in dem Vorfall das Ver-
brechen des Jahrhunderts und das könnte natürlich jede Menge medialen Rummel
bescheren.
Die steilste Wortspende kommt allerdings von Michael Genner, seines Zeichens Obmann
von „Asyl in Not“. Er bezeichnete Reiter-Havlicek als Schläger von Mikl Leitner, der die
Aktivistin misshandelt hat.
Aus einem Schubser eine Misshandlung zu machen und den Schubsenden als Schläger zu
bezeichnen, ist aus dem Munde von Genner sehr interessant.. Warum? ..Siehe einfach
nachfolgenden Screenshot, der eine Aussage von ihm bzgl. Schlepper zeigt. Und damit
dürfte sich jeder weitere Kommentar erübrigen.
Eine Aussage von Genner ist uns allerdings unklar. Wie will er Mikl-Leitner abschaffen? Wie
kann ein Mensch überhaupt abgeschafft werden? Vielleicht gibt es von ihm dazu noch
eine genaue Erläuterung.
*****
2015-09-06
Schon wieder ausländischen Militärtransport gesichtet
Erst vor einigen Tagen haben wir über ausländische Militärtransporte durch Österreich
berichtet. Beobachtet man diese Situation könnte der Eindruck entstehen, dass die
Neutralität aufgehoben wurde, denn diese Transporte rollen unvermindert weiter.
Erst gestern entdeckte eine aufmerksame ERSTAUNLICH-Leserin einen derartigen Trans-
port (obige Bilder) auf einem Rastplatz der Südautobahn, in Fahrtrichtung Wien. An den
Fahrzeugen waren ausländische Kennzeichen angebracht und wurden von bewaffneten
uniformierten Soldaten gelenkt und begleitet. Insgesamt waren es drei Transporter und
zwei Begleitfahrzeuge.
Vielsagend waren auch die Warnhinweisschilder, die an den Militär-LKWs angebracht
waren. Diese bedeuteten mit Sicherheit nicht, dass in den Fahrzeugen Silvesterkracher
transportiert wurden.
*****
2015-09-05
Wozu gibt es das Dublin-Abkommen?
„Der derzeitige Umgang der österreichischen Bundesregierung mit dem Flüchtlings-
ansturm aus Ungarn offenbart deren Unfähigkeit“, sagte der freiheitliche General-
sekretär NAbg. Herbert Kickl. „Die österreichischen Grenzen zu öffnen und
gleichzeitig Ungarn dazu aufzufordern sich an das Dublin-Abkommen zu halten,
kann von den Ungarn wohl nur als Provokation der Sonderklasse aufgefasst
werden“, entschuldigte sich Kickl im Namen der Österreicher bei der ungarischen
Regierung für den hilflosesten Bundeskanzler in der Geschichte der 2. Republik.
„Österreich lasse also nun Flüchtlinge, die aus einem sicheren Drittland kämen,
ein- und weiterreisen. Ein klarer Verstoß gegen die Dublin-Regelung, an die sich
Österreich laut Kanzler und Innenminiserin auch weiterhin halten werde. Weiters
poche die Regierung auf eine noch nicht vorhandene EU-Quotenregelung, wis-
send, dass diese niemals werde funktionieren können“, so Kickl.
„Wenn ein Flüchtling nach Deutschland will und aufgrund der Quote etwa nach
Portugal zugeteilt werde, so sei es nur eine Frage der Zeit bis er dort in einem
Zug Richtung Deutschland einsteige“, zeigte Kickl die Unsinnigkeit von EU-
Quoten auf.
„Dem Flüchtlingsstrom der derzeit auf Europa zurollt und bereits als Völker-
wanderung bezeichnet werden könne, sei nur mit geschlossenen Grenzen Herr
zu werden. Nicht die Dublin-Vereinbarung muss ausgesetzt werden, sondern
die Schengen-Vereinbarung der offenen Grenzen“, so Kickl ergänzend und
meinte weiters: „Die Bundesregierung hat sich mit ihrem Flüchtlingsmanage-
ment jedenfalls international zur traurigen Lachnummer gemacht.“
*****
2015-09-05
Bus- und Taxiunternehmer werden
zum Gesetzesbruch aufgefordert
Bei den derzeitigen Szenen, die sich in Budapest abspielen fragen wir uns, ob den
illegal eingereisten Personen daran gelegen ist, durch die Flucht ihr Leben in Sicher-
heit zu bringen oder ob nur die Absicht besteht in ein Land zu reisen, in dem eine
soziale Hängematte winkt?
Wie Ungarns Staatschef Orban bereits mehrfach erwähnt hat, wird allen Flüchtlingen
auch in Ungarn Asyl gewährt. Aber wie es ausschaut, will niemand in Ungarn bleiben,
obwohl dies ein absolut sicheres EU-Land ist. Den meisten illegal eingereisten Personen
scheint daran gelegen zu sein, nach Österreich oder Deutschland weiterzureisen.
Was offenbar gewisse Kreise nicht wissen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen ist die
Tatsache, dass Ungarn dazu verpflichtet ist, eine Weiterreise von Illegalen in ein Nach-
barland zu unterbinden. Aus diesem Grund bestehen seitens der ungarischen Regier-
ung Bemühungen, diese Personen innerhalb von Ungarn in adäquaten Unterkünften
unterzubringen.
Die Unterbringung in Ungarn scheint nicht nur unzähligen Flüchtlingen nicht zu gefallen
sondern auch einer gewissen. Elisabeth Schneider alias Erzsébet Szabó. Diese kündigt
via Facebook öffentlich an, am kommenden Sonntag so viele Flüchtlinge wie möglich
aus Budapest nach Wien und unter Umständen weiter nach Deutschland zu bringen.
Der Fahrzeugkonvoi soll sich am 6. September 2015, um 11 Uhr, vom Parkplatz des
Praterstadions in Bewegung setzen.
Zudem werden unter anderem Bus- und Taxiunternehmen aufgefordert, bei den Trans-
porten mitzumachen und weitere Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Scheinbar ist
dieser Frau Schneider (wer immer da auch dahintersteckt) nicht bewusst, dass sie zum
Gesetzesbruch auffordert. Selbst wenn kein Bereicherungsvorsatz besteht – in diesem
Fall wäre es Menschenschlepperei -, verstößt dieses Vorhaben gegen den § 120 FPG
(Rechtswidrige Einreise und rechtswidriger Aufenthalt).
*****
2015-09-04
Radikaler Islamismus hat bei uns keinen Platz
Nach Wiener Neustadt verbietet nun auch Graz die Gratis-Verteilaktion von Koran-Büchern.
„In den Bundesländern hat man offenbar erkannt, wovor in Wien konsequent die Augen
verschlossen wird: Nämlich dass die Koranverteilungen nichts anderes sind als die Verbreit-
ung radikal-islamistischer Ideen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus, der gleichzeitig die freiheitliche Forderung, die Verteilaktionen auch
in Wien zu verbieten, mit Nachdruck erneuert.
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße in Wien
Dass sich die SPÖ gegen ein Verbot ausspricht, ist wenig verwunderlich, will man es sich
schließlich nicht mit der neuen Wählerklientel so kurz vor dem Urnengang verscherzen.
Allerdings schadet es der Stadt Wien massiv, dass Salafisten hier weiter fröhlichen Unstet
feiern können und niemand die Radikalisierung unterbindet. „Während SPÖ und Grüne
sich bis zum Geht-Nicht-Mehr für Flüchtlinge stark machen, negieren sie, dass der IS, für
den gerade in Wien viele Jugendliche rekrutiert wurden und wohl immer noch werden,
die Wurzel des Übels ist. Aber als Mittel zum Stimmenfang ist den verzweifelten Genos-
sen wohl alles recht“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-09-03
Hündchen ist noch immer verschwunden
Noch immer verschwunden ist der 2 ½ jährige Yorkshire Terrier-Rüde „Simba“.
Der Hund wurde dem Besitzer, am 20.08.2015, aus einem Lokal entwendet.
Simba ist gechipt, sehr verspielt und sehr freundlich. Sein verzweifelter Besitzer
ersucht um jeden Hinweis und ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer:
0664/2001800 erreichbar. Als Finderlohn ist der Betrag von 700,- Euro ausge-
setzt.
*****
2015-09-02
Die Bezeichnung „primitiv“ wäre eine Verharmlosung
Über den Wechsel von Ursula Stenzel von der ÖVP zur FPÖ kann man durchaus geteilter
Meinung sein. Wir selbst sind der Ansicht, dass diese Aktion der FPÖ – zumindest im 1.
Bezirk – einen Stimmenverlust bescheren wird.
Der eingangs erwähnte Parteienwechsel findet nicht nur in den Medien sondern auch in
den diversen sozialen Netzwerken seinen Niederschlag. Besonders hervor tut sich da
eine gewisse Eva Zauner auf Facebook, über die wir bereits gestern einen Beitrag in
einem anderen Zusammenhang gebracht haben.
Eva Zauner bezeichnet auf ihrer Facebook-Seite, die Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel
wörtlich als „alte Nazi-Kuh“. Zudem kündigt sie an, einen Shitstorm gegen sie anzuzetteln
und ihre diversen Kontakte und Gruppen aufzustacheln.
Eva Zauner ist Userin auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ und auch auf der von Uwe Sailer. Und
wie es auf „AK DEUTSCH….“ zugeht, dokumentieren im nachfolgenden Screenshot. Die
Kommentare (wir präsentieren lediglich einige davon) nur als primitiv zu bezeichnen,
wäre eine Verharmlosung. Diese triefen nämlich vor Hass und Hetze.
Aber auch der (Noch?)-Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer,
gibt seinen Senf dazu. Er zieht eine Parallele zu Leni Riefenstahl, die bekannterweise
für die Nazis tätig war. Aber auch der antisemitische Kommentar einer Userin auf seiner
Facebook-Seite lässt tief blicken.

Zur Information: Frau Stenzel ist jüdischer Abstammung. Uwe Sailer scheint den Kommen-
tar augenscheinlich zu goutieren, denn dieser steht bis dato auf seiner Facebook-Seite.
Zudem hat er im selben Beitrag – eine Stunde später – selbst einen Kommentar verfasst.
Damit ist klar, dass er das antisemitische Posting gesehen haben muss.
Zudem kommentiert die von uns bereits erwähnte Userin Eva Zauner, auf der Facebook-
Seite von Uwe Sailer wie folgt: (Auch diese Kommentare stehen bis dato auf seiner Seite).

*****
2015-09-02
Posting auf linksextremer Facebook-Seite
Welche Leute sich auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ tummeln, ist in der Tat erschreckend.
Aus einer FPÖ-Seite wurde ein Beitrag (Siehe Screenshot) kopiert und von zahlreichen
User(innen) kommentiert. Die meisten Kommentare ergießen sich in Beleidigungen
und Fäkalsprache. Wir wollen unserer Leserschaft diese geistig sinnbefreiten Ergüsse
ersparen.
Um ein Kommentar kommen wir jedoch nicht herum, denn dieses ist Spitzenreiter
aus negativer Sicht gesehen.
Eine Userin, die sich Eva Zauner (falls das überhaupt ihr richtiger Name ist) und
in ihrem Profilbild Europa auffordert seine Grenzen zu öffnen, will einen möglichen
FPÖ-Nachwuchs auf ihre eigene Art und Weise unterbinden. Sie kommentiert
öffentlich wie folgt: „Manche hätten in dieser Wiege erstickt gehört.“
Ob die betreffende Userin ein Fall für den Staatsanwalt oder den Psychiater ist, soll
jedermann(frau) selbst beurteilen. Übrigens, dass Posting steht bis dato (22:20 Uhr)
nach wie vor auf besagter linksextremer Facebook-Seite und wird von den Admins
augenscheinlich goutiert.
*****
2015-09-01
Wie lange dürfen Islamisten noch
öffentlich Radikalisierung betreiben?
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße
„Auch gestern verteilten Islamisten auf der Mariahilfer Straße wieder kostenlose Koran-
Exemplare, um die Radikalisierung in unserer Stadt voranzutreiben“, so FPÖ-Landes-
parteisekretär LAbg. Toni Mahdalik.
Leider scheint die Wiener SPÖ aus wahltaktischen Gründen nicht bereit zu sein, diesen
Islamisten entgegenzutreten und nach dem Vorbild Wiener Neustadts ein Verbot dieser
Aktionen zu verhängen. Dort hat FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz ein solches
bekanntlich erfolgreich umgesetzt.
„Das zeigt einmal mehr, wes Geistes Kinder die Genossen in Wien sind. Die nackte Angst,
Wählerstimmen aus der radikal-muslimischen Community zu verlieren, lässt die roten
Islamisten-Versteher seelenruhig zusehen, wie Wien seine Stellung als Zentrum zukünf-
tiger Dschihadisten ausbaut“, ärgert sich Mahdalik, der neben einem sofortigen Verbot
solcher Verteilaktionen auch eine scharfe Kontrolle der Lehrmittel in muslimischen Schulen
und Kindergärten fordert, da Radikalisierung bereits bei den Kleinsten beginnt.
„Es ist jedenfalls höchste Zeit, dass die SPÖ in Wien endlich reagiert und nicht noch
länger junge Menschen an an radikale Islamisten ausliefert“, so Mahdalik abschließend.
*****
2015-09-01
Wer soll wirklich erben?
Als wir auf Facebook nachfolgenden Screenshot des Inserates entdeckten (Zeitung ist
uns leider unbekannt), dachten wir vorerst an eine bewusst lancierte Falschmeldung.
Wir recherchierten in der Angelegenheit und es stellte sich heraus, dass es sich um keine
Fälschung handelt. Unter diesem LINK klärt die UNO-Flüchtlingshilfe e.V., die geneigten
Leser(innen) allgemein über Testamente auf und wirbt insbesondere dafür, dass man
sein Vermögen an Flüchtlinge vererben sollte.

Besonders interessant finden wir die Passagen auf Seite 5 und 17 der PDF-Datei.
Welch ein Zufall, dass man in seinem Testament auch die UNO-Flüchtlingshilfe berück-
sichtigen kann. Welch ein Zufall, dass man Erbschaftssteuer sparen kann, indem man
zu Lebzeiten Schenkungen auch an die UNO-Flüchtlingshilfe tätigen kann. Der textliche
Inhalt, der in den beiden obig gezeigten Textpassagen, zieht sich (mehr oder weniger)
wie ein roter Faden durch die 24seitige PDF-Datei der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Damit ist wohl die Katze aus dem Sack gelassen worden, wer wirklich erben soll. Dass
dies aber nicht gleich durchschaubar ist, stellt man auf vielen bunten Bildern Menschen
zur Schau, die arme Flüchtlinge darstellen oder darstellen sollen.
Früher nahmen die Pfarrer die alten Mutterln ins Gebet, um nach deren Tod (via Testa-
ment), der Kirche ihr Erspartes zukommen zu lassen. Das Internet bietet natürlich die
Gelegenheit, einen weitaus größeren Personenkreis zu erreichen.
*****
2015-08-31
Am 11. Oktober eine klare Absage erteilen
Die Autofahrerfeindlichkeit, die in Wien seit Rot-Grün deutlich zugenommen hat,
entspricht der grünen Polit-Mentalität des gelebten Kommunismus, so der frei-
heitliche Klubchef der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus. Grüne Ampel-Wellen
gehören seit Rot-Grün der Vergangenheit an, dass hier seit 2012 nicht einmal
mehr eine Evaluierung durchgeführt wurde, ist dabei mehr als ärgerlich.
Autofahrer sind für Verkehrsstadträtin Vassilakou nicht mehr als die Melkkuh der
Stadt, die zwar kräftig zur Kasse gebeten, aber ansonsten nur schikaniert wird.
„Das ist Symptom einer erbärmlichen Politik der Verbote und Bosheiten“, ärgert
sich Gudenus. Denn nicht nur beim Punkt Verkehr, auch in allen anderen Be-
reichen des Lebens, versuchen die Grünen die Rechte der Bürger mehr und
mehr einzuschränken und artikulieren auch, wie bei der Forderung nach der
Öffnung des Theresianum-Parks, immer wieder Enteignungs-Phantasien. So
erinnert Gudenus etwa an das angedachte Hundeverbot in der Lobau, das
Verbot von Heliumballons, das Verbot von Limonaden an Schulen, das Verbot
von Zigaretten- und Kaugummi-Automaten, und so weiter und sofort.
Zudem haben die Grünen in den vergangenen fünf Jahren auch nicht davor
zurück geschreckt, undemokratische, an der Stadtverfassung komplett vor-
beigehende Methoden anzuwenden, um ihren Willen durchzusetzen.
„Ich erinnere einmal mehr an die willkürlich durchgeführte Anrainerbefragung
zum Umbau der Mariahilfer Straße sowie der Ausweitung der Parkpickerl-Zonen“,
sagt Gudenus, der abschließend betont, dass die SPÖ bei diesem Treiben still-
schweigende Schützenhilfe geleistet hat. „Ich bin sicher, dass die Wienerinnen
und Wiener dieser Politik des Drüberfahrens am 11. Oktober eine klare Absage
erteilen werden.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-08-30
Das mörderische Geschäft geht unvermindert weiter
Wie die Polizei in einer heutigen Presseaussendung berichtet, konnte um 03:00 Uhr
früh ein mutmaßlicher Schlepper durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigitten-
au festgenommen werden. Ein Zeuge hatte gegen 02:45 Uhr beobachtet, wie ein
Kastenwagen mit ungarischen Kennzeichen im Bereich der Prater Hauptallee stoppte
und aus dem Laderaum etwa 20-30 Personen ausstiegen. Der Zeuge verständigte
umgehend die Polizei und konnte dank seiner genauen Beobachtungen den Beamten
am Notruf das Kennzeichen des KFZ nennen.
Bei der umgehend veranlasste Fahndung entdeckte eine Funkstreife den Klein-LKW
und nahm dessen Verfolgung auf. Trotz mehrerer Fluchtversuche gelang es den Poli-
zisten, den Kleintransporter zu stoppen und den Fahrzeuglenker, einen 35-jähriger
Mann, festzunehmen. Das Schlepperfahrzeug wurde sichergestellt.
Hätte also ein aufmerksamer Bürger den Menschenschlepper nicht entdeckt, könnte
dieser sein menschenverachtendes Handwerk weiterbetreiben. Es kann aber nicht
sein, dass die Bevölkerung den Job der Polizei übernimmt und nach Schleppern Aus-
schau hält.
Die Polizei wiederum, ist durch die Situation heillos überfordert. Darunter leidet auch
ihr „normales Tagesgeschäft“, nämlich die Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und
Sicherheit in unserem Lande.
Die einzige Möglichkeit die Polizei zu entlasten und eine fast lückenlose Kontrolle durch-
zuführen, wäre die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Österreich. Aber schein-
bar hat die Innenministerin auch aus der vorgestrigen Flüchtlingstragödie mit 71 Toten
nichts dazugelernt. Sie will lediglich die Schlepperrouten – durch die Polizei – verstärkt
überwachen lassen und teilte heute unter anderem lapidar mit, dass diese Polizeikon-
trollen zu Staus führen werden.
Der Logik der Innenministerin können wir nicht folgen. Wäre es nicht sinnvoller einen
solchen Stau direkt an der Grenze – bedingt durch Kontrollen – zu verursachen, als un-
zählige Pendler, die tagtäglich über die Ostautobahn zur Arbeit fahren, zu behindern?
Zudem werden wieder zig Polizisten nur mit der Ausschau und Kontrolle mutmaßlicher
Schlepperfahrzeuge von ihrem „normalen Tagesgeschäft“ abgehalten.
Es gibt seitens der SPÖ, der ÖVP und der Grünen keine einzig logische Erklärung,
warum nicht wieder Grenzkontrollen, die durch Zollbeamte durchzuführen wären, ein-
geführt werden sollten.
*****
2015-08-29
….
Bitte Netiquette einhalten!
Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass Postings die verhetzende, beleidigende und/oder diskriminierende Inhalte haben, nicht zur Veröffentlichung freigegeben bzw. gelöscht werden. Wir verstehen zwar, dass in der Hitze des Gefechtes Emotionen entstehen können, aber alles hat seine Grenzen.
Wir ersuchen die Kommentator(innen) sich einer gepflegten Umgangssprache zu bedienen und auch die Verwendung von Schimpfwörtern zu unterlassen, da diese seitens der Administratoren durch „*********“ ersetzt werden. Ebenfalls ist von Beleidigungen und unbewiesenen Anschuldigungen Abstand zu nehmen. Das gilt vor allem gegenüber Dritten, die an den jeweilig laufenden Forums-Diskussionen überhaupt nicht beteiligt sind. Bei extremen oder mehrfachen Verstössen gegen die Netiquette wird der/die User(in) gesperrt.
Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion
*****
(Dieser Beitrag kann nicht kommentiert werden)
{jcomments off}
=======================================================================
Nur Grenzkontrollen können den Verbrechern Einhalt gebieten
71 tote (ermordete) Flüchtlinge in einem Schlepperfahrzeug interessieren die Menschen-
schlepper (werden in linken Kreisen verharmlosend als Fluchthelfer bezeichnet) nicht im
Geringsten. Dies dokumentiert eine heutige Presseaussendung der LPD-Wien eindrucks-
voll.

Das grausige Geschäft mit der Ware Mensch geht unvermindert weiter. Was sollte die
Schlepper auch daran hindern? Unkontrollierte und sperrangelweit offene Grenzen sind
paradiesische Zustände für Schmuggler jeder Art. Aber nicht nur Menschenschlepper
haben Hochsaison, sondern auch Waffen- und Drogenschmuggler erfreuen sich über das
Faktum der offenen und unkontrollierten Grenzen.
Sollten nicht unverzüglich Grenzkontrollen eingeführt werden, kann sich eine Tragödie,
wie die des Massenmordes an 71 Menschen, jederzeit wiederholen. Denn mit unkontrol-
lierten Grenzen können Menschenschlepper und auch andere Verbrecher mit absoluter
Sicherheit nicht gestoppt werden.
*****
2015-08-28
Linksextremist attackierte den Mitarbeiter mit Feuer

Im Vorfeld einer heutigen FPÖ-Veranstaltung, versuchte ein Linksextremist einen FPÖ-Politiker anzuzünden
„Wir sind schon viel Hass und Anfeindungen gewöhnt, aber mit diesem Anschlag wurde
eine im wahrsten Sinne des Wortes rote Linie überschritten“, zeigt sich Margaretens
FPÖ-Obmann BR Hans-Jörg Jenewein tief schockiert über die Szenen, die sich Freitag-
früh am Siebenbrunnen Platz abspielten.
Ein linksextremer Chaot hatte zunächst Margaretens-Jugendobmann Roland Guggen-
berger mit Feuer attackiert und dann versucht, die bereits aufgestellten Zelte anzu-
zünden. Als Mitarbeiter einschritten, ergriff der Attentäter die Flucht. Sein Fahrrad
ließ er zurück. Die Sofortfahndung der alarmierten Polizei blieb erfolglos.
Jenewein appelliert dringend an die politischen Mitbewerber, mäßigend auf ihre An-
hänger einzuwirken: „Nur weil einer Gruppierung ihre Felle davon schwimmen sieht,
darf trotzdem nie Gewalt angewendet werden! Das sollte in einem demokratischen
Rechtsstaat eigentlich selbstverständlich sein. Offenbar ist es aber nötig, dass die
Linke ihre Sympathisanten zur Besonnenheit mahnt, bevor noch ein Freiheitlicher
ernstlich verletzt wird!“
Der Anschlag des Linksextremisten konnte den Erfolg der großen Wahlkampf-Veran-
staltung der Margaretener Freiheitlichen aber nicht verhindern. Eine große Anzahl
von FPÖ-Anhängern verfolgte begeistert die Reden von Heinz-Christian Strache,
Johann Gudenus und Hans-Jörg Jenewein. Die Musik-Einlagen sorgten ebenso für
tolle Stimmung wie die zwei Spanferkel.
*****
2015-08-28
Grenzkontrollen werden weiterhin abgelehnt
und Fluchthilfe ist kein Verbrechen
Offenbar haben etliche Linke aus der Flüchtlingstragödie, die heute auf der Ostauto-
bahn (A4) endeckt wurde, nichts gelernt. Dies schließen wir aus diversen Presse-
aussendungen der Genoss(innen).

Dass Frau Mikl-Leitner eine Fehlbesetzung für den Posten der Innenministerin ist, pfeifen
ja mittlerweile die Spatzen vom Dach. Aber für die Ermordung der Flüchtlinge trägt sie
definitiv kein Mitverschulden.
Die Genoss(innen) suchen überall Verantwortliche für diese Tragödie, vergessen aber
augenscheinlich wer die wahren Schuldigen sind. Es sind nämlich Schlepper, welche
den Tod der Flüchtlinge zu verantworten haben. Und wenn nun die ÖH meint, dass
Fluchthilfe kein Verbrechen sei, schlägt diese Aussage im Angesicht von mehreren
Dutzend Toten, dem Fass den Boden aus.
Wenn nun Katrin Walch (Bundesvorsitzende des VSStÖ) meint …. „Wer jetzt versucht
Fluchthilfe zu kriminalisieren, hat das eigentliche Problem nicht erkannt und sollte
sich lieber einmal die Frage stellen, warum Flüchtlinge Grenzen nicht auf normalem
Wege überschreiten können. Wir brauchen keine Grenzkontrollen, sondern ……!“
…muss man ihr entgegen halten, dass Fluchthilfe nicht kriminalisiert zu werden braucht,
denn diese ist kriminell.
Und wenn es Walch ernst damit meint, dass wir keine Grenzkontrollen brauchen,
sollte sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen. Genau eine solche hätte nämlich
die Tragödie verhindern können, da der Lastwagen kontrolliert worden wäre.
Zudem verlangt auch niemand, dass die Grenzen geschlossen werden sollen. Es wer-
den lediglich Grenzkontrollen gefordert. Wenn diese nicht eingeführt werden und
jedes Schlepperfahrzeug unbehelligt die Grenze nach Österreich passieren kann, ist
es nicht auszuschließen, dass sich eine derartige Tragödie jederzeit wiederholen kann.
*****
2015-08-27
Trauriges Update: 2015-08-28 08:25 Uhr
71 Tote im Schlepperfahrzeug!
Aber Fluchthelfer, der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,
sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.
*****
Grenzkontrolle an der österreichischen Grenze,
hätte den Menschen das Leben retten können
Auf der A4 (Ostautobahn) wurden heute zahlreiche tote Flüchtlinge in einem Schlepper-
fahrzeug gefunden. Die Polizei spricht von mindestens 30 Toten, die Opferzahl könnte
sich aber noch auf 50 erhöhen.
Höchstwahrscheinlich dürften die Flüchtlinge, in dem in einer Pannenbucht in der Nähe
von Parndorf (Bezirk Neusiedl am See) abgestellten Kühl-Lastwagen, erstickt sein. Mit-
arbeiter der ASFINAG hatte den 7,5 Tonnen schwere Lastwagen entdeckt und die
Polizei verständigt. Der Transporter dürfte zumindest einen Tag lang in der Pannenbucht
gestanden haben.
Anlässlich der heute entdeckten Flüchtlingstragödie, fällt uns wieder die getätigte Aus-
sage (siehe Screenshot) des Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“,
Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org
Soviel zu ehrlichen Schleppern, die saubere Arbeit machen. Im Bezug auf die bereits
zahlreich verursachten Verkehrsunfällen auf Österreichs Straßen, welche von diesen
Kriminellen verursacht wurden und dann ohne Rücksicht auf ihre menschliche Fracht
das Weite suchten – und der heute entdeckten Tragödie (die für uns Mord bedeutet),
möchten wir Herrn Genner in Erinnerung rufen, dass es keine ehrlichen Schlepper gibt.
Schlepper sind allesamt rücksichtslose Verbrecher, die sich auf Kosten von Flüchtlingen
(egal welcher Art) bereichern. Ob das nun der Obmann der Gutmenschen- Organisation
„Asyl in Not“ begriffen hat oder den „ehrlichen“ Schleppern weiterhin die Stange hält?
Wie kann man aber solche Tragödien in Zukunft verhindern? Nur mit Grenzkontrollen
an den österreichischen Grenzen. An einer solchen wären (sofern die Flüchtlinge noch
gelebt haben – und davon gehen wir aus, da diese vermutlich erst in Ungarn aufgenom-
men wurden, da das Fahrzeug mit ungarischen Kennzeichen versehen war), die Hilferufe
der in dem Lastwagen eingepferchten Menschen aufgefallen und dies hätte ihnen das
Leben retten können.
*****
2015-08-27
Trauriges Update: 2015-08-28 08:25 Uhr
71 Tote im Schlepperfahrzeug!
Aber Fluchthelfer, der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,
sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.
*****
Presseaussendung der LPD – Wien
Folgende Personen werden gesucht
Fotos: LPD-Wien
Zwischen 18.04.2015 und 19.04.2015 wurde mehreren Personen während der Behebung
von Bargeld in verschiedenen Bankinstituten Geld gestohlen. Dazu lenkte einer der zwei
unbekannten männlichen Verdächtigen ihr Opfer ab, während der zweite das zuvor
bezogene Bargeld entnahm. Es konnten Lichtbilder der beiden verdächtigen Männer
aus einer Überwachungskamera gesichert werden.
Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd unter der Telefon-
nummer 0131310 DW 57800 (Journaldienst) erbeten.
*****
2015-08-27
LESERBRIEF
Die Betreuung von Flüchtlingen sollte am besten direkt finanziert und vergeben werden
(ohne Länder), da hierdurch auch gleich ein Förderalismusabbau und Begrenzung der
Freunderlwirtschaft erreicht werden kann. Wir alle wissen, wie diese über die Länder
funktioniert.
In Syrien und dem Irak gibt es noch weitere ca. 10 Millionen Flüchtlinge. Die Türkei hat
bereits ca. 1,5 Millionen aufgenommen. Aufgrund des 1400 Jahre alten Kampfes
zwischen Suniten und Schiiten, und vieler weiterer Kriege die teils religiös, teils macht-
politisch motiviert sind, wird der Flüchtlingsstrom in den nächsten 10 Jahren nicht zum
Erliegen kommen.
Wir – als Österreicher bzw. Europäer – können diesen grundlegenden religiösen Konflikt
nicht lösen. Erinnern wir uns an den 30jährigen Krieg. Der Krieg zwischen Suniten und
Schiiten dauert mindestens noch so lange.
Es ist daher unabdingbar die Bevölkerung über diese Gegebenheiten zu informieren
und alle möglichen Maßnahmen zu setzen, um Fluchtgründe zu minimieren und im
Interesse der eigenen inneren und öffentlichen Sicherheit so wenig als möglich weitere
Flüchtlinge aufzunehmen.
Dies sind harte Worte – mir ist das bewusst. Doch ist jährlich – inkl. Familiennachzug
– mit mindestens 100.000 Flüchtlingen zu rechnen. In 10 Jahren also über eine Million.
Dies sind Dimensionen, die überfordern – auf vielen Ebenen. Diese Flüchtlingsströme
sind in keinster Weise mit denen des Bosnien-Krieges oder dem Zerfall der UDSSR zu
vergleichen!
Ich hoffe auf die politische Weitsicht unserer Politiker und dass bei diesen das Wohl
des österreichischen Staates und der Österreicher an oberster Stelle steht.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian N.
2015-08-26
Das Credo: „Tod den Ungläubigen“
Vor knapp einem Jahr haben wir über die Aktivitäten der Scharia-Polizei berichtet.
Danach wurde es um diese sonderbare Truppe ruhig und man könnte annehmen,
dass es diese nicht mehr gibt. Doch weit gefehlt, es gibt sie nach wie vor. Wir
haben sie gestern auf Facebook wieder aufstöbert.
Die Beschriftung der auf dem Foto abgebildeten Torte spricht eine Sprache für
sich. Dank etlicher unverantwortlicher Politiker(innen), konnte es soweit kommen.
*****
2015-08-26
Produktrückruf
Bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde beim Produkt SPAR Golddotter-Ei
aus Freilandhaltung, Gewichtsklasse L 10er- und 6er- und M 10er-Packung mit dem
Mindesthaltbarkeitsdatum 11.09.2015 eine mögliche Verunreinigung durch Salmonellen
festgestellt. Betroffen sind ausschließlich Filialen in Kärnten und Osttirol. Die betroffene
Ware ist in den Regalen von SPAR nicht mehr erhältlich.
Die Kundinnen und Kunden werden aufgefordert, die betroffenen Eier nicht zu ver-
zehren. Diese können selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- oder
INTERSPAR-Markt zurückgeben werden. Den Kaufpreis bekommen Kunden auch ohne
Kaufbeleg rückerstattet.
Andere bei SPAR verkaufte Eier sind vom Rückruf nicht betroffen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-08-25
Ist bei Verherrlichung des IS die Geisteshaltung in Ordnung?
Dem Verkehrsminister Alois Stöger ist es ein Herzenswunsch, dem Missbrauch von
Wunschkennzeichen ein zu Ende setzen. Allerdings beschränkt sich sein Anliegen
nur auf Autokennzeichen, in denen Nazi-Codes hineininterpretiert werden können.
Das finden wir auch in Ordnung, nur sollte dies nicht auch für andere Mörderregime
gelten?
„Es gibt Menschen, die sich besondere Kennzeichen machen lassen wollen und die
wissen, dass ihre Geisteshaltung in einem modernen Europa nicht mehr tragbar ist.
Diese Menschen wollen durch ein Wunschkennzeichen ihrem illegitimen Gedanken-
gut einen legitimen Anstrich geben“, so Stöger
Tja, da darf man doch froh sein, wenn man zukünftig nur mehr Wunschkennzeichen
wie auf unserem Bild dargestellt (oder so ähnliche), auf Österreichs Straßen sehen
wird. Welche Geisteshaltung demonstrieren denn Personen, die sich beispielsweise
die Buchstaben „IS“ auf ihr Wunschkennzeichen drucken lassen?
*****
2015-08-25
Erneut Asylwerber in der Leopoldstadt
als Drogenhändler geschnappt
Nachfolgend eine vorgestrige Presseaussendung der BPD-Wien:
Wie wir heute in Erfahrung bringen konnten, handelt es sich bei dem Drogendealer um
einen afghanischen Asylwerber. Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass dem jungen
Mann (dieser ist unter noch 21 Jahre) von der Unterkunft über medizinische Versorgung
bis hin zu Kleidung und Essen ohnehin alles geschenkt wird.
Es gibt sogar Taschengeld. Rot, Schwarz und Grün sorgen dafür, dass es es dem illegal
nach Österreich eingereisten jungen Mann wirklich an nichts fehlt. Dann stellt sich dieser
auf die Straße und verkauft Rauschgift, womöglich noch an Kinder.
Dazu der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl:.. „Szenen wie diese sind
leider bei uns im Bezirk keine Seltenheit mehr. Der Rauschgifthandel ist allgegenwärtig.“
Seidl ist völlig klar, dass der Dealer, obwohl man bei ihm fünf Packungen Marihuana für
den Straßenverkauf entdeckte, nicht abgeschoben wird... „Bei Asylwerbern wird halt
gerne und auch auf Druck der Politik hin ein Auge zugedrückt“, so der FPÖ-Politiker.
Menschen, die bereits beim Überschreiten der Grenze nach Österreich straffällig werden
und ihre kriminelle Karriere unterstützt mit Steuergeld in Österreich ungestört fortsetzen,
gehören umgehend wieder in ihre Heimat abgeschoben.
Dazu meint Seidl:. „Wir haben genug Probleme bei uns in der Leopoldstadt, da können
wir es uns ganz sicher nicht leisten, noch munter und ungeprüft weitere aus dem Aus-
land zu importieren!“
*****
2015-08-24
VERANSTALTUNGSHINWEIS
*****
2015-08-24
Schließung PI Rosenbergstraße wäre fatal – Die
Sicherheit der Bevölkerung steht auf dem Spiel
In der Nacht auf Freitag wurden in Essling zwei feige Brandanschläge verübt, wobei
ein Boot auf seinem Anhänger sowie Teile eines Einfamilienhauses Raub der Flam-
men wurden. Im Vorjahr hatte in dieser Gegend ebenfalls ein Feuerteufel gewütet.
Daneben wurde unter anderem noch in ein Kellerabteil einer Wohnanlage in der
Esslinger Hauptstraße eingebrochen und mehrere Fahrräder entwendet.
„Angesichts der seit Jahren ungebrochen hohen Kriminalität in Essling durch organi-
sierte Diebesbanden aus dem Osten ist es unverantwortlich, das Wachzimmer in der
Rosenbergstraße per 1. Dezember zu schließen“, sagt FPÖ-Landesparteisekretär
LAbg. Toni Mahdalik und fordert ein Umdenken bei SPÖ und ÖVP auf Bundes-,
Landes- und Bezirksebene.
„Wenn Bürgermeister Häupl und SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy mit der ÖVP-Innen-
ministerin beim Kaputtsparen der Exekutive gemeinsame Sache machen und die
Schließung von Wachzimmern als „Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit“ be-
zeichnen, so wollen sie die Menschen im 22. Bezirk offenbar für dumm verkaufen.
Die Anfahrtswege etwa vom noch nicht eröffneten Wachzimmer in der Seestadt,
welches nach der Schließung der PI Rosenbergstraße auch für den Einbruchs-
Hotspot Essling zuständig sein wird, werden sich mehr als verdoppeln und den
Kriminellen noch mehr Zeit für die Flucht über unsere Grenzen verschaffen“,
warnt Mahdalik und kündigt massiven FPÖ-Widerstand gegen den sicherheits-
politischen Kahlschlag von SPÖ und ÖVP an.
*****
2015-08-23
FPÖ-Hafenecker startet Anfragenserie
Vor einiger Zeit sorgten US-amerikanische Militärkonvois, die durch Österreich fuhren, für
Aufregung. Auch die vorläufige Festnahme von bewaffneten US-Marines am Schwechater
Flughafen deutet daraufhin, dass die USA immer wieder versuchen, militärische Ressourcen
ohne Genehmigung durch österreichisches Staatsgebiet zu transportieren, berichtet das
Online-Magazin www.unzensuriert.at.
„Wird die Neutralität von SPÖ & ÖVP nun vollends geopfert?“, diese berechtigte Frage
stellt sich neben unzähligen Bürgern auch der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian
Hafenecker, angesichts der steigenden Sichtungen von NATO- und US-Militärtransporten
auf Österreichs Autobahnen in Richtung Osten, vermutlich in die Ukraine.
Erst diesen Dienstag wurde Hafenecker selbst Zeuge eines solchen Konvois auf der A21,
der eine gesamte US-Artilleriebatterie samt Munition geladen hatte. „Als neutraler Staat
dürfen wir es nicht zulassen, dass Kriegsgerät durch unser Land rollt“, so Hafenecker, der
in einer Anfragenserie mit insgesamt 44 Fragen von SPÖ-Verteidigungsminister Klug, ÖVP-
Innenministerin Mikl-Leitner und ÖVP-Außenminister Kurz vollste Aufklärung fordert.
„Immer öfter werden NATO- oder US-Militärkonvois von Bürgern auf unseren Autobahnen
dokumentiert, ich selbst konnte eine gesamte US-Artilleriebatterie inklusive Munitions-
container auf der A21 beobachten, die Polizei hielt diese mit Blaulicht auf einem Parkplatz
an. Im Mai dieses Jahres wurde auf der A1 ebenfalls ein solcher Militärkonvoi, offenbar der
britischen Armee, bildlich festgehalten und im Juli musste die Polizei am Flughafen
Schwechat einschreiten, als US-Soldaten mit Bewaffnung einen Zwischenstopp auf der
Reise in die Ukraine einlegten. Die zuständigen rot-schwarzen Minister hüllen sich zu
diesen besorgniserregenden Ereignissen in tiefes Schweigen, dieses muss gebrochen
werden!“, führt Hafenecker aus.
Das neutrale Österreich darf nicht der NATO oder einer anderen Militärmacht für einen
möglichen „Durchmarsch zum Aufmarsch“ überlassen werden, die Fragen des Abgeord-
neten gehen daher unter anderem in Richtung Genehmigungen, die Anzahl von legalen
und illegalen ausländischen Militärkonvois in den letzten Jahren und dem Verständnis der
rot-schwarzen Minister von Neutralität in dieser Causa.
„Sind diese Durchmärsche genehmigt und wenn ja, wer genehmigt diese aus welchen
Gründen? Wir dürfen nicht zulassen, dass Rot & Schwarz die Neutralität, die Säule für
Frieden und Sicherheit unseres Staates, in ihrer EU- und NATO-Hörigkeit endgültig
begraben“, erklärt der freiheitliche Abgeordnete weiter und zeigt sich empört über
den bisherigen Umgang der Bundesregierung mit der Öffentlichkeit in dieser Ange-
legenheit: „Wenn ausländisches Kriegsgerät durch unser Land rollt, was eigentlich
überhaupt nicht passieren dürfte, hat die Bundesregierung die Bürger darüber zu
informieren, bei illegalen Transporten laut und scharf zu protestieren und nicht den
Kopf in den Sand zu stecken!“, fordert Hafenecker.
*****
2015-08-22
Da dürfte eine Verwechslung mit der
ehemaligen sozialistischen DDR vorliegen

Welcher Teufel mag wohl den stv. Landeshauptmann von Oberösterreich, Reinhold
Entholzer (SPÖ), geritten haben, um sich zu einer Aussage wie:.. „18-Jährige an
Österreichs Grenzen zu stationieren und auf Flüchtlinge schießen zu lassen, ist
keine Lösung!“ hinreißen zu lassen.
Eine derartige Aussage ist kein billiger Populismus mehr sondern darf schon als
Hetze gegen die FPÖ gewertet werden. Denn diese fordert nämlich, dass das
Bundesheer zur Sicherung der Grenzen eingesetzt wird. Dies hat auch seinen
guten Grund, denn Polizei ist mittlerweile mit dem Aufgreifen von Flüchtlingen
auf Autobahnen, Straßen und Bahngleisen völlig ausgelastet und überfordert.
Wie Entholzer darauf kommt auf Flüchtlinge schießen lassen zu wollen, können
wir uns nur mit einer Verwechselung erklären. In der ehemaligen Deutsche Demo-
kratischen Republik, in der Sozialismus in Reinkultur betrieben wurde, gab es
nämlich den Schießbefehl an der Grenze. Wir vermuten mal, dass Entholzer dies
verwechselt hat. Tja, die Genossen in der ehemaligen sozialistischen DDR hatten
da wenig bis keine Skrupel.
Zudem glänzen die SPÖ-Oberösterreich und Entholzer mehr als deutlich mit In-
kompetenz und Unwissenheit. Bereits von 1990 bis 2011 sicherte das Bundesheer
die Grenzen Österreichs zur Slowakei und zu Ungarn. Und wer die täglichen
Nachrichten aufmerksam verfolgt, weiß dass Grenzkontrollen längst überfällig sind.
Wie groß muss die Panik der SPÖ-Oberösterreich und ihrem Landesvorsitzenden,
Reinhold Entholzer, vor der anstehenden Wahl im Herbst wohl sein, um eine der-
artige Schauergeschichte in Umlauf zu bringen?
*****
2015-08-21