Wieder eine Lügen-Seifenblase zerplatzt
FPÖ-Obmann HC Strache hat heute im Rahmen seiner Rede beim Wiener Landesparteitag
in der Hofburg den Beweis erbracht, dass der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf
seinen Beruf bei der Kandidatur für die Nationalratswahl 1994 korrekt als „Rechtsanwalts-
anwärter“ angegeben hat.
Der Fehler, der dazu geführt hat, dass Graf auf der amtlichen Liste als „Rechtsanwalt“
geführt wurde, liegt daher nicht in seinem Bereich. Das folgende Dokument (Bild) wurde
den Medien von der FPÖ zur Verfügung gestellt.
Nachdem sich das Gerücht der Bereicherungsabsicht bei der Meschar-Privatstiftung in
Luft aufgelöst hat und auch die Rechtsanwalt-Seifenblase zerplatzte fragen wir uns, was
wird die linke Jagdgesellschaft als nächstes aus dem Hut zaubern.
Möglicherweise findet sich ein Parkwächter eines städtischen Parks der unter Eid aussagen
wird, dass er beobachtet haben will, wie Martin Graf hinter einen Baum gepinkelt hat. Viel-
leicht findet sich auch ein Billeteur der bestätigt, dass sich Graf im Jahre 1977 um ein Jahr
älter ausgab, um in eine jugendverbotene Kinovorführung zu kommen.
Schön langsam fragen wir uns, ob sich so manche Linke für gar nichts zu blöd sind? Steht
ihnen das Wasser wirklich schon bis zum Hals? Eines steht jedenfalls fest, die Felle
schwimmen ihnen bereits davon.
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2012-06-10