Vassilakou kann es im Geld verbrennen
bald mit SPÖ – Brauner aufnehmen
30 Mio. Euro kostet uns das grüne Mahü-Fiasko, an die 1,5 Mio. die grüne Wienwoche
bisher, grüne Kifferparaden und sonstige Events inkl. Ringsperre und Verkehrschaos
rund 9 Mio. Euro, das grüne . Friday-Night-Skating . auch schon 4 Mio. Euro (Rund
15.000 Euro pro Polizeieinsatz).
Screen: wien.gruene.at
„Warum müssen sich die Steuerzahler eigentlich für die Belustigung der grünen Partei-
gänger dumm und deppat brennen und die Autofahrer durch Megastaus mit Ansage
drangsalieren lassen“, fragt FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik und spricht sich gegen
die Sperre der Nordbrücke für die grüne Parteiveranstaltung aus. Der nebenan für über
25 Mio. Euro erbaute Steinitzsteg würde für die fragwürdige Veranstaltung der Grünen
mehr als genug Platz bieten.
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2014-09-17
Sollen den Freiheitlichen auch die Köpfe abgeschnitten werden?
Screen: twitter.com (Account: Michel Reimon)
Mit seinem Eintrag auf Twitter, offenbart . Michel Reimon . sein wahres Gesicht. Dies
ist ganz augenscheinlich von antidemokratischer und totalitärer Einstellung geprägt. Mit
seinem Tweet: „Schad, dass man Freiheitliche und Islamisten nicht in einen Keller sperren
und mit sich allein lassen kann“, lässt der Grünpolitiker seine Geisteshaltung erkennen.
Nur in totalitären Regimen werden politisch Andersdenkende rechtswidrig eingesperrt.
Aber dem nicht genug. Reimon findet es schade, dass jene Personen, die nicht in sein
politisches links-grüne Weltbild passen, nicht zusammen mit Islamisten in den Keller
gesperrt werden können.
Dass Reimon mit Islamisten nicht friedfertige Moslems meint, dürfte klar auf der Hand
liegen. Er meint damit ganz offensichtlich jene brutalen Massenmörder, welche zurzeit
im Nahen Osten, politisch andersdenkenden und/oder religiös andersgläubigen Men-
schen, auf grausamste Art und Weise die Köpfe abschneiden, Massenmorde begehen
und für unfassbares Leid und Vertreibung verantwortlich sind.
Was erwartet Reimon eigentlich, wenn man Freiheitliche mit diesen Mördern in einen
Keller sperren könnte und mit sich allein lässt? Sollen den Freiheitlichen auch die
Köpfe abgeschnitten werden?
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2014-09-15
Wann hört die Stadtregierung endlich auf,
die Wienerinnen und Wiener zu schröpfen?
Kein Tag scheint in der Bundeshauptstadt zu vergehen, an dem nicht aufs Neue Gebühren
angehoben werden. „Hat die Stadtregierung im Moment nichts besseres zu tun, als sich
tagein tagaus darüber Gedanken zu machen, wie man die Wienerinnen und Wiener als
nächstes schröpfen könnte“, fragt sich der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus.
Nachdem eben erst bekannt wurde, dass die Fernwärme Wien die Preise in die Höhe
schnalzt, ist als nächstes wieder einmal die Müllgebühr dran, die nach oben geschraubt
wird. Treffen soll die Erhöhung „nur“ Großkunden, hört man aus dem Finanzressort der
Stadt Wien. „Wieder einmal müssen die Unternehmer kräftig zahlen. Wundert sich da
wirklich noch jemand, dass die Bundeshauptstadt für Firmen immer unattraktiver wird
und Abwanderungen auf der Tagesordnung stehen“, so der Freiheitliche. „Anstatt die
Steuerzahler und jene, die Arbeitsplätze schaffen, zu entlasten, baut man neue, immer
höhere Hürden. Zu spüren bekommen, wenn auch auf Umwegen, wieder die Privaten
die Erhöhung, denn auch die Unternehmen müssen wirtschaften und die Kosten
weitergeben, wollen sie überleben“, bringt es Gudenus auf den Punkt.
Mit der nächsten Belastung darf 2016 gerechnet werden. Dann nämlich soll es eine
neuerliche Erhöhung der Parkgebühren geben, ist aus dem Rathaus durchgesickert.
„Die rot-grüne Stadtregierung soll sich nur nicht zu sicher sein, diese Gebührener-
höhung tatsächlich noch durchzubringen, denn schließlich stehen 2015 die Wahlen
an. Unter einem Bürgermeister HC Strache wird es zu einer neuerlichen Gebühren-
flut sicher nicht kommen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-03
Die Ärmsten der Armen leiden besonders unter der Verteuerung
Gerade rechtzeitig vor der Heizperiode schnalzt die Fernwärme Wien ihre Preise um
satte 9% in die Höhe, um bei den von der rot-grünen Gebühren- und Tariflawine
ohnehin schon massiv in Mitleidenschaft gezogenen Bürgern in der kalte Jahreszeit
nach Strich und Faden abzukassieren.
Offenbar reichen an die 320.000 von Armut betroffene Menschen und die Streichung
des Heizkostenzuschusses SPÖ und Grünen noch lange nicht. Während auch diesen
Winter zehntausende Menschen in ihren Wohnungen frieren werden, dürfen sich die
Grünen wieder über 453.000 Euro aus dem Steuertopf für ihre seltsame Wien-Woche
freuen.
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2014-09-01
Weiterer Anstieg des Autoverkehrs ist vorprogrammiert
Rechtzeitig nach der Urlaubssaison dürfen sich Pendler in Wien mit höhere Kosten für
Park & Ride-Anlagen abfinden. Ab morgen kostet ein Tag 3,40 Euro statt bisher drei
Euro. Auch Jahreskarten werden um 15 Prozent teurer. Diese brutale Verteuerung der
Tarife durch SPÖ und Grüne um stolze 15 Prozent ist nicht nur ein Faustschlag ins
Gesicht für die Wiener Autofahrer, sondern wird auch den motorisierten Individual-
verkehr in der Bundeshauptstadt weiter ansteigen lassen.
Nach der massiven Ausweitung des Parkpickerls trotz über 100.000 Unterschriften
gegen diese rot-grüne Abzocke, der Erhöhung von Kurzparkgebühren und Verkehrs-
strafen sowie einzelner Öffi-Tarife, ist diese unsittliche Preistreiberei von Brauner mit
Zustimmung der offiziell „bedauernden“ Verkehrsstadträtin der Grundstein für die
Prolongierung des Verkehrschaos in Wien.
Der Autoverkehr ist 2013 in Wien ja bekanntlich signifikant gestiegen, während die
Öffis um über 7 Millionen Fahrgäste weniger verzeichnen mussten. Dazu gesellen sich
ein katastrophales Baustellenmanagement und die systematische Parkplatzvernichtung.
Trotz dieser aus ideologischen Gründen oder möglicherweise ganz einfach durch
Dummheit aufgebauten Schikanen, werden durch die massive Verteuerung noch
weniger Autofahrer auf die Öffis umsteigen und den Verkehr in Wien ansteigen lassen.
Dazu der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik: „Alle Netzkartenbesitzer
der Wiener Linien sollen ihre Fahrzeuge kostenlos in den Park & Ride-Anlagen abstellen
dürfen, für alle übrigen Autofahrer soll der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.“
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2014-08-31
Junge Grüne bezeichnen die Droge Cannabis als
normal, legal und alles anderes als unvernünftig
Wie wir bereits in unserem Beitrag.. „Ein Joint geht durchs Land“ ..angekündigt haben,
starten die Jungen Grünen eine Werbekampagne für die Droge Cannabis. Gestern fiel
der Startschuss für diesen verantwortungslosen Werbefeldzug.
Unter dem Motto: „Cannabis: Natürlich normal, natürlich legal – alles andere ist unvernünftig“
schlagen die Jungen Grünen heftig die Werbetrommel für diese Droge. Drei Wochen lang
wird an größtenteils öffentlichen Plätzen, daher möglicherweise auch vor oder in der Nähe
von Schulen, für das Rauschgift Werbung gemacht.
In Anbetracht dieser mehr als suspekten Werbeaktion fragen wir uns, ob die Idee dafür viel-
leicht unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen oder aus purer Verantwort-
ungslosigkeit zustande kam? Denn wer die Droge Cannabis als natürlich normal, natürlich
legal und alles andere ist unvernünftig bezeichnet, kann unserer Meinung nach im Ober-
stübchen nicht richtig ticken.
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2014-08-31
Mit den guten Geschäften diverser Hilfsvereine wäre es vorbei
Und wieder um 50 Prozent mehr Asylwerber – jetzt denkt die überforderte Innenministerin
an die Errichtung von Zeltstädten. Linken Gruppierungen wäre die Öffnung von zumindest
gutbürgerlichen Hotels für die Neuankömmlinge lieber. „Mikl-Leitner hat allen Ernstes den
Armen aus aller Welt eine dauerhafte Neuansiedlung in der EU in Aussicht gestellt und
damit Wirtschaftsflüchtlinge quasi eingeladen“, erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellver-
tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er stellt klar: „Den dramatischen
Anstieg der Anzahl von Menschen, die illegal nach Österreich kommen und hier um
Unterstützung bitten, gibt es nicht etwa jetzt plötzlich wegen irgendeines Krieges oder
einer Naturkatastrophe, sondern schon seit vielen, vielen Jahren aufgrund einer knall-
harten, inländerfeindlichen Einwanderungspolitik, die Rot, Schwarz und Grün unter
dem Deckmantel Asyl betreiben.“
Für Gudenus ist Asyl ein ganz hohes Gut, mit dem kein Schindluder getrieben werden
darf: „Wer legal nach Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz
benötigt, der hat diesen auch zu bekommen. Das trifft aber auf die wenigsten der Asyl-
werber zu. Sie reisen meist illegal durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder,
die ihnen am meisten Annehmlichkeiten bieten –.darunter befindet sich leider auch
Österreich.“
Gudenus erneuert seinen Vorschlag, für tatsächlich Verfolgte humanitäre Hilfe mög-
lichst nahe an deren Heimat zu leisten. „Armut zu uns zu importieren, bringt gar nichts.
Selbst die große EU kann nicht Weltsozialamt spielen. Ideal ist die Errichtung von
menschenwürdigen Asylwerber-Zentren an den EU-Außengrenzen – selbstverständlich
mit einer Rückkehr-Perspektive für die Betroffenen. Diese Hilfe wäre effektiv und
könnte wesentlich mehr Menschen erreichen. Auf der Strecke bleiben freilich die
Hilfsvereine im Dunstkreis von Rot, Schwarz und Grün, die derzeit mit der Unterbring-
ung und Betreuung von Flüchtlingen gute Geschäfte machen“, so Wiens FPÖ-Klub-
chef.
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2014-08-28
Wird dieser Joint dann zur Verkostung
unter der Bevölkerung herumgereicht?
Wenn es darum geht die Droge Cannabis zu bewerben, überschlagen sich die Grünen
mit den Sozialisten förmlich. Da ist scheinbar keine Aktion tief genug, um nicht in den
Mittelpunkt gelangen zu wollen. Erst gestern haben wir dies mit unserem Beitrag SJÖ-
Folder ….“ unter Beweis gestellt. Die Grünen legten heute mit folgender Presseaussend-
ung nach:
Würden Sozialisten und Grüne bei den wirklichen Problemen in unserem Land ein gleiches
Engagement wie bei der Drogenwerbung zeigen, dann würde es in Österreich wesentlich
besser aussehen.
Apropos Drogenwerbung! Wie im obigen Screenshot ersichtlich ist (rot unterstrichen),
fordern die Grünen ein Werbeverbot für alle Drogen. Dann sollten sie endlich mit gutem
Beispiel vorangehen und ihre permanente und aufdringliche Werbung für die Droge
Cannabis einstellen.
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2014-08-26
Neun verhafteten Tschetschenen Asylstatus aberkennen
„Österreich darf nicht zum Nährboden und Aufmarschgebiet für Dschihadisten werden“,
sagte der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache anlässlich der gestern verhafteten
neun tschetschenischen Gotteskrieger. Es sei unfassbar, dass diese Leute überhaupt Asyl-
status erlangt hätten, kritisierte Strache die haarsträubende Asylpolitik der ÖVP-Innen-
ministerin.
„Dass SPÖ, ÖVP und Grüne kriminelle Asylwerber und Einwanderer in unser Sozialsystem
seit Jahrzehnten mit Samthandschuhen angefasst haben, rächt sich nun“, so Strache.
„Laufend haben die politischen Mitbewerber diese kriminelle Energie verharmlost und
unsere Null-Toleranz-Politik gegenüber dem Asylmissbrauch als ausländerfeindlich dif-
famiert“, fordert Strache jetzt ein Umdenken. Es zeige sich jedenfalls, wie recht die FPÖ
immer mit ihren Warnungen gehabt habe.
Bei den nun gefassten neun Tschetschenen stelle sich die Frage, ob diese bereits radi-
kalisiert nach Österreich gekommen seien, oder erst hier zu Gotteskriegern wurden,
forderte Strache eine genaue Überprüfung der diversesten moslemischen Untergrund-
Vereine in Österreich. Habe doch zuletzt der Fall jener zwei Mädchen für Aufsehen
gesorgt, die hier radikalisiert wurden und Richtung Syrien aufgebrochen seien. Ebenso
ein beim Wiener Stadtschulrat angestellter Religionslehrer, der sich unbezahlte Karenz
nahm, um für die Errichtung eines Gottesstaates zu kämpfen, erinnerte Strache.
Besonders auffällig sei die tschetschenische Asylantenszene, wobei sich die Frage
stelle, warum Österreich als eines der wenigen Länder diesen noch immer Asyl ge-
währe. „Wer das Asyl- und Gastrecht derartig schamlos missbraucht muss sofort
abgeschoben werden. Derartige radikale Gotteskrieger diffamieren all jene Asylwerber,
die wirklich verfolgt werden und Asyl brauchen“, warnte Strache vor einer Verallge-
meinerung.
„Es gilt unsere Bevölkerung zu schützen, weshalb diesen Gotteskriegern der Asyl-
status sofort abzuerkennen ist“, so Strache.
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2014-08-21
Häupl-SPÖ lässt grüne Vizebürgermeisterin ihren
ideologiegetriebenen Hass gegen Autofahrer voll ausleben
Gewaltige Geister-Baustellen behindern den Verkehr auf Wiens Straßen, sorgen für Empör-
ung und Verbitterung bei den Autofahrern. „Der Verkehrskollaps ist die logische Folge,
wenn man –.wie die grüne Vizebürgermeisterin – entgegen dem Rat sämtlicher Experten
gewaltige Sanierungsprojekte ohne eine vernünftige Koordination ausführen lässt“, ärgert
sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache. Er kann sich
nicht vorstellen, dass sich Vassilakou darüber nicht klar war: „Es hat den Anschein, als
ob sie unter Duldung der Häupl-SPÖ ihrem Hass gegen Autofahrer freien Lauf lässt. Dass
die Bürger darunter leiden ist ihr offenbar völlig egal.“
Nicht nur die Autofahrer-Klubs, auch die Volksanwaltschaft hat sich des Debakels bereits
angenommen. „Vassilakou aber fühlt sich nicht zuständig, verweist nur auf ihre Beamten
– das ist letztklassig“, so Strache. Er fordert Bürgermeister Häupl auf, im Vassilakou-Ressort
endlich für Ordnung zu sorgen: „Im Sinne der Wienerinnen und Wiener besteht dringender
Handlungsbedarf. Die hausgemachten Staus kosten die Wirtschaft viel Geld und schaden
zudem der Umwelt. Häupl muss seine Angst vor einem Krach in der Verlierer-Koalition
überwinden und ein Machtwort sprechen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-20
Bundes- und Stadtregierung haben den
ausländischen Verbrechern Tür und Tor geöffnet
„Diebesbande verurteilt“ (14. Juli), „Ehren-Mord im Skaterpark“ (17. Juli), „Jugend-Bande
ausgeforscht“ (17. Juli), „Sex-Attacke im Bundesamt für Asyl“ (18. Juli), „Anti-semitische
Hetze bei Gaza-Demo“ (22. Juli), „Manipulation von Fußballspielen und Erpressung“ (22.
Juli), „Räuber überfällt Jugendlichen“ (29. Juli), „Frau erwürgt“ (5. August), „Austro-
Dschihadisten in Syrien“ (5. August), „Mord-Komplott“ (6. August), „Dschihad-Fans“
(6. August), „Mord an Landesbeamtin“ (7. August), „Räuber-Bande überfällt Jugendlichen“
(8. August), „Islamistische Mord-Drohungen“ (13. August) – die Gemeinsamkeit dieser
Zeitungsberichte aus einem Monat: tschetschenische Täter!
„Mit den Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Nordkaukasus haben die Bundes- und die Stadt-
regierung Kriminalität und Terror nach Österreich und vor allem nach Wien geholt“, stellt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus fest.
Es gelte, die Österreicherinnen und Österreicher endlich vor dem Sicherheitsrisiko, das von
diesen Menschen ausgeht, zu schützen. „Es liegt bei Tschetschenen nahezu ausnahmslos
kein Verfolgungsgrund vor. Sie kommen entgegen dem Dublin 2-Abkommen über sichere
Drittstaaten zu uns, weil sie mit Sozialleistungen – eine siebenköpfige Familie bekommt
schon einmal eine Basis-Finanzierung von etwa 2.000 Euro netto – regelrecht angelockt
werden“, weiß Gudenus. Mit diesem Spuk müsse Schluss gemacht werden: „Österreich ist
eines der letzten Länder in Europa, die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlingen noch
Asylstatus zuerkennen. 42.000 Tschetschenen, darunter zahlreiche tickende Zeitbomben,
sind bereits bei uns. Man muss sie schleunigst in ihre Heimat zurückschicken! Die Politiker
von Rot, Schwarz und Grün, die uns diese Gefahr importiert haben, müssen sie jetzt auch
entschärfen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-16
Alkoholisierte belästigen Passanten in aggressivster Weise
Viele Touristen passieren derzeit den Praterstern, um in den Prater zu gelangen. Dabei
haben sie immer öfter unangenehme Begegnungen der ganz besonderen Art. Viele dieser
Besucher kommen nämlich vernünftiger Weise mit den Öffis und dürfen somit hautnah
erleben, wie es sich direkt am Praterstern abspielt. Die zumeist aus Osteuropa stammenden
und schon früh am Morgen schwer alkoholisierten und herumlungernden – zum Großteil
sehr aggressiven Männer – belästigen die Passanten und versuchen, ihnen ein paar Euro
abzuluchsen.
Dazu sagt Wiens FPÖ-Sozialsprecher und Bezirksparteiobmann der Leopoldstadt Labg.
Wolfgang Seidl: „Dieser Zustand wird immer untragbarer, wie mir erst gestern wieder
Touristen aus Deutschland und Holland berichtet haben. So kann und darf es einfach
nicht bleiben! Wenn die Gutmenschen von Rot und Grün jetzt noch immer behaupten,
alles im Griff zu haben, dann leben sie wirklich in einer anderen Welt.“
Die herumirrenden Sozialarbeiter vom Verein SAM sind machtlos. Das sind junge Bur-
schen und Mädchen, die den herumlungernden Alkoholleichen rein gar nichts entgegen
zu setzen haben. Auch die wirklich bemühten Polizeieinheiten, die dauernd patrouillieren,
sollten sich eigentlich doch um anderes kümmern.
Trauriger Alltag am Praterstern!
Aber anstatt das Problem vor Ort mittels Alkoholverbot zu beheben oder zumindest weit-
gehend einzudämmen, wie das die FPÖ seit vielen Monaten fordert, wird die Situation
geleugnet und schöngeredet. Mit der Errichtung von futuristische Mobilklo-Anlagen am
Praterstern und Evaluierungen derselben anzukündigen, lässt sich das Problem sicher nicht
beheben. Wenn es in Graz und Innsbruck möglich ist, auf bestimmten Plätzen Alkoholver-
bote auszusprechen und zu kontrollieren, dann muss das auch in Wien gehen. Dazu wäre
es ist höchste Zeit, denn der Praterstern – als Zugang zum Wiener Prater – ist eine Visiten-
karte Wiens.
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2014-08-14
Zutiefst menschenverachtende und kriminelle Aussage
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Den im obigen Screenshot gezeigten Text muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Da meint man doch bei einer islamistischen Gemeinschaft, die dem „La Hawla Kulturverein“
in Wien angehören soll, dass die Angst vor der öffentlichen Steinigung vor einem Ehe-
bruch schützt. Dazu gibt es wohl auch nichts mehr zu ergänzen und wir ersparen uns
jeglichen weiteren Kommentar zu dieser zutiefst menschenverachtenden und kriminellen
Aussage.
Eines wollen wir jedoch zu Bedenken geben: Nun sollten speziell Politiker(innen) der SPÖ
und der Grünen in sich gehen und scharf nachdenken, ob sie der Islamisierung in Öster-
reich weiterhin hemmungslos Vorschub leisten wollen.
Denn wer den obigen – im Screenshot – gezeigten Text liest, der kann sich auch schon
ausrechnen was passieren könnte, wenn der Islam in der Alpenrepublik einmal die
Oberhand gewinnt. Denn wie Ehebruch in zahlreichen islamistischen Ländern bestraft
wird, darüber berichtet beispielsweise Amnesty International regelmäßig.
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2014-08-13
40% finden, Österreich nehme zu viele Asylwerber auf
Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet,
legt die FPÖ in den Umfragen einen weiteren Prozentpunkt zu und belegt mit 29%
weiter klar den ersten Platz. Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research
für „profil“ durchgeführten Umfrage kommt die SPÖ auf 25% (plus 1 Prozentpunkt im
Vergleich zur Umfrage im Vormonat). Die ÖVP rutscht 2 Prozentpunkte ab und landet
mit 19% auf Platz drei. Die Grünen erreichen 13% (plus ein Prozentpunkt) die NEOS
bekommen 10% (minus ein Prozentpunkt), das Team Stronach stagniert bei 2%.
In der fiktiven Kanzlerfrage erreicht Werner Faymann 20% (plus 2 Prozentpunkte),
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache legt ebenfalls 2 Prozentpunkte zu und ist Fayman
mit 19% dicht auf den Fersen. ÖVP-Obmann Michael Spindelegger würde 14%
bekommen, könnte man den Kanzler direkt wählen (plus 1 Prozentpunkt). Grünen-
Chefin Eva Glawischnig käme auf 9% (plus 2 Prozentpunkte), Matthias Strolz von
den NEOS auf 6% (plus 1 Prozentpunkt). Kathrin Nachbaur vom Team Stronach
stagniert bei 3%.
40% der Befragten sind der Meinung, Österreich nehme zu viele Asylsuchende auf.
40% finden, dass die Zahl der derzeit beherbergten Flüchtlinge ausreichend sei,
nur 16% der Österreicher wollen mehr Asylwerber aufnehmen. 4% wollten sich
dazu nicht äußern. (n=500) (Quelle: APA/OTS vom 09.08.2014)
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2014-08-09
Der neue Nahost-Experte der Grünen?
Die Grünen haben augenscheinlich einen neuen Nahost-Experten und zwar in der Person
des Peter Pilz. Der mittlerweile aufs politische Abstellgleis geratene grüne Nationalrats-
abgeordnete, verfasste gestern auf seinem Blog einen Beitrag, der einem die Haare zu
Berge stehen lässt.
Offenbar ist Pilz die Charta der Hamas nicht bekannt. Da heißt es unter anderem:
„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh
Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein
Zitat aus der Charta (Artikel 7) der Hamas. Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten
von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann der Grün-Politiker unter diesem LINK nachlesen.
Hätte sich Pilz die Charta der Hamas durchgelesen, dann bräuchte er auch nicht vom dümm-
sten Fall ausgehen. Damit hätte er sich die Blamage erspart, dass die israelische Regierung
den Plan verfolgen könnte, sich durch Massenmord an der palästinensischen Zivilbevölker-
ung international zu isolieren.
Was hat sich Pilz wohl dabei gedacht, wenn er folgendes schreibt: „Genau dieser Fall scheint
jetzt eingetreten zu sein. Die israelische Regierung bekämpft Terrorismus mit dem Terror des
eigenen, weit überlegenen Militärs.“
Israel hat sicher kein Interesse daran, Zivilisten in Gaza zu verletzen oder zu töten. Da sich
aber die feigen Terroristen der Terrororganisation Hamas hinter der palästinensischen Be-
völkerung verstecken, diese als lebende Schutzschilder verwenden und aus dieser Postion
Raketen auf Israel abfeuern, bleibt der israelischen Armee gar keine andere Möglichkeit als
Hamas-Stellungen in Gaza anzugreifen, um die Bevölkerung im eigenen Land zu schützen.
Wenn die Angelegenheit nicht so ernst und traurig wäre, könnte man über folgenden Satz
von Pilz herzhaft lachen. „Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung und
vor allem Frieden“, meint der Grün-Politiker. Falls es ihm noch nicht aufgefallen ist, immer
mehr Araber fordern einen islamistischen Gottesstaat und dieser hat mit Demokratie und
Gleichberechtigung wohl nichts gemeinsam.
Pilz stellt auch die Frage: „Was können wir tun?“ und beantwortet sich diese auch gleich
selbst: „Es gibt nur ein Mittel: Sanktionen. Die, die jetzt zurecht Sanktionen gegen Russland
durchsetzen, müssen im Fall „Palästina“ ihren doppelten Boden verlassen.“ Den gesamten
Beitrag von Peter Pilz finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Aber mit seinem befremdeten Blog-Eintrag hat der Grün-Politiker gleich einen neuen Freund
gefunden. Nämlich den – durch seinen unrühmlichen Auftritt in der ZIB24 bekannt geword-
enen Chef des islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD),
– Abdurrahman Karayazili. Dieser meinte auf Twitter einschleimend:
Screen: twitter.com
Tja, da bleibt uns nur mehr eines übrig. Und zwar dem Peter Pilz ein altes Sprichwort ans
Herz zu legen: „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist!“
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2014-08-03
Wirtschaftsstandort Wien: Zahlreiche leerstehende
Geschäftslokale und massives Abwandern von Betrieben
Der Umbau der Ottakringer Straße ist völlig missglückt. Die Wünsche der Bewohner, trotz
Bürgerbeteiligungsverfahren wurden überhaupt nicht beachtet. Jetzt, ein Jahr später, liegt
die Straße im Sterben. Die letzte Bankfiliale hat vor kurzem geschlossen. Viele Unternehmer
mussten mangels Kundschaft aufgeben, ja sogar eine türkische Bäckerei musste schließen.
Die mutwillige Vernichtung von 70 Parkplätzen, Verlegung von Straßenbahnhaltestellen,
gefährliche Radfahrstreifen und dergleichen mehr fordern ihren Tribut.
Seit Monaten versucht der Einkaufsstraßenverein Ottakringer Straße ein Gespräch mit dem
Bezirksvorsteher zu organisieren – bisher leider ohne Erfolg, denn Prokop fürchtet offenbar
die Kritik und geht auf Tauchstation. Vor einigen Monaten ließ er sich noch von seinem
Koalitionspartner feiern. Möglicherweise schämt er sich jetzt für rostige Pflanzentröge, zer-
fallene Sitzgelegenheiten sowie Radstreifen, die durch Haltestellen führen.
Von den neuen Querungsmöglichkeiten, wo Fußgänger um ihr Leben laufen müssen, gar
nicht zu sprechen. Eine dringende Umgestaltungen, die Förderung einer einkaufsstraßen-
gerechten Infrastruktur und die Schaffung von Parkplätzen müssten folgen – und zwar
rasch, bevor die Ottakringer Straße komplett tot ist.
Zudem droht die Abwanderung des Marmeladenherstellers und Ottakringer Traditionsbe-
triebs „Staud`s“. Dies ist ein weiteres Symptom für eine offenbar nicht vorhandene Wirt-
schaftspolitik nicht nur in Ottakring, sondern in ganz Wien. SPÖ und Grüne sind nicht
mehr als Zaungäste, die augenscheinlich in völliger Untätigkeit dabei zusehen, wie Wien
ein Unternehmen und einen Arbeitsplatz nach dem anderen verliert. Die kompletten
negativen Auswirkungen des missglückten Umbaus der Mariahilfer Straße werden eben-
falls nicht ausbleiben und der Schaden wird enorm sein.
Wer mit offenen Augen durch Wien geht wird feststellen, dass es zahlreiche leerstehende
Geschäftslokale gibt. Künstlich geschaffene Probleme mit den Behörden, hohe Kosten,
Parkraumnot, etc., hatten in den letzten Jahren bereits die Abwanderung zahlreicher
Unternehmen und damit auch den Verlust unzähliger Arbeitsplätze zur Folge.
Wenn in Wien seitens der Politik nicht bald Initiativen ergriffen werden, die den Nieder-
gang des Wirtschaftsstandortes und den Verlust weiterer Arbeitsplätze verhindern,
schaut es für die Bundeshauptstadt recht finster aus.
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2014-07-30
Hoffen die Grünen auf ein neues Wählerklientel?
Wer sich mit Hunden in ein Bett legt, der darf sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen
Flöhen aufwacht. Dieses Sprichwort dürfte auf jene Immobilienfirma zutreffen, die
mit der Einmietung von arbeitsscheuen Typen der linken Szene, die Altmieter des
Hauses in der Mühlfeldgasse 12 – im 2. Wiener Gemeindebezirk – vergraulen wollte.
Doch der Schuss ging nach hinten los, denn die arbeitsunwilligen Tachinierer (die von der
Immobilienfirma Ende 2011 einen befristeten Mietvertrag für 6 Monate mietfreies Wohnen
erhalten hatten) dachten nicht daran, die alteingesessenen Altmieter zu vergrämen. Viel-
mehr nutzen diese die Situation dazu aus, sich – aus ihrer Sicht – unbefristet einzumieten,
ohne dafür einen Euro Miete zu bezahlen. Ein gerichtlicher Räumungsbescheid wurde
ignoriert. Siehe Presseerklärung der „Pizzeria Anarchia“, wie sich die Truppe nennt.
Aber sei wie es sei, auch wenn die Optik manchen Personen schief erscheinen mag, Öster-
reich ist ein Rechtsstaat. Da die Hausbesetzer nicht daran dachten freiwillig aus dem Objekt
auszuziehen, wurde die Räumung heute mit Hilfe der Polizei durchgeführt. Da man seit
den Ausschreitungen zum Akademikerball 2014 weiß, zu welcher Gewalt linke Anarchos
fähig sind, wurde der Raum um das Haus Mühlfeldgasse 12 großräumig abgesperrt.
Ein Großaufgebot an Polizeibeamten, ein Wasserwerfer und ein Polizeipanzer waren von
Nöten, um die Räumung durchzuführen. Das Gebäude war verbarrikadiert und zudem war
von Stromfallen die Rede. Die Hausbesetzer warfen aus den Fenstern mit Gegenständen
und Fäkalien auf die anrückenden Polizisten. Erst in den Abendstunden war es der Polizei
gelungen das Gebäude zu räumen, wobei es auch zu einigen Festnahmen kam.
Es hätte uns sehr verwundert, wenn sich die Grünen nicht abwertend zum Polizeieinsatz
geäußert hätten. Diese sprachen heute von einem unverhältnismäßigem Polizeieinsatz vor
der „Pizzeria Anarchia“. Dazu der Landessprecher der Grünen Wien, Georg Prack. „Der
Polizeieinsatz steht aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zum Anlass. Hunderte Polizisten,
ein Panzerwagen, Wasserwerfer, großräumige Absperrungen und Platzverbote verunsichern
die lokale Bevölkerung.“ Nicht der Polizeieinsatz verunsicherte die lokale Bevölkerung,
sondern die linken Anarchos und das schon seit Jahren. Jetzt ist endlich Ruhe im Viertel
eingekehrt.
Besonders hervor tat sich der Kultursprecher und Zensurexperte der Grünen Klaus Werner-
Lobo. Er glaubte offenbar, sich heute über den Polizeieinsatz lustig machen zu müssen und
und hofft sogar auf politische Konsequenzen. Hier einige seiner – zum Teil intelligenzbe-
freiter – Postings auf Twitter:
Screen: twitter.com (Account: Klaus Werner-Lobo)
Möglicherweise beabsichtige Werner-Lobo mit seinen Tweets auch Wahlwerbung zu machen.
In der irrigen Annahme, dass diese chronischen Arbeitsverweigerer am Wahltag ausnahms-
weise aus den Federn kommen und ihr Kreuzerl bei der Melonen-Partei machen könnten,
haben die Wiener Grünen jedenfalls mit einer ideologischen Fingerübung natürlich gleich
den engagierten und für die Exekutivbeamten auch gefährlichen Polizeieinsatz schlecht
geredet und somit den linken Randalierern gleichzeitig die Mauer gemacht.
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2014-07-28
Ein spannender Vergleich: Linksextremer Schuld-
und „rechter“ Freispruch im Spiegel der Medien
Der 22.7.2014 und der 5.11.2008 haben eines gemeinsam: An beiden Tagen heulten Linke
und manche schein-unabhängige Medien empört auf. Ein Mal wurde ein junger Linksex-
tremer wegen Landfriedensbruch, Sachbeschädigung und versuchter schwerer Körperver-
letzung zu einigen Monaten teilbedingter Haft verurteilt. (Das Urteil ist nicht rechtskräftig).
„Skandal! Sein Leben ist verbaut!“ kreischt es von Linksaußen.
Ein führender Kommunist (aus Österreich, nicht Nordkorea) meint gar, dass die Polizei
selbst die Gewalttaten des „schwarzen Blocks“ auf der linksextremen Demo begangen
habe. Kommentar unnötig!
Ein anderes Mal wurde eine Gruppe junger Rechter vom „Bund freier Jugend“ vom Vor-
wurf des Verstoßes gegen das Verbotsgesetz freigesprochen. Sie haben zwar – schon vor
dem Freispruch offensichtlich – nichts beschädigt und niemanden verletzt, der Strafrahmen
wäre aber trotzdem bis zu zehn Mal so hoch wie die Strafe gegen den Gewalt-Demons-
tranten. Auch hier witterten weitgehend die selben Kräfte, wie Recherchen zeigen, einen
„Skandal“ – allerdings einen skandalösen Freispruch, denn offenbar war das Leben die-
ser jungen Menschen weniger wert und hätte man es nicht nur verbauen dürfen, sondern
regelrecht müssen.
Besonders interessant ist die Tatsache, dass in beiden Fällen dem Urteil eine längere U-Haft
vorausgeht, die auch völlig unterschiedlich bewertet wird. Die Chuzpe Nummer eins: Nach
dem Schuldspruch wegen Landfriedensbruch gegen den Linksextremen wollen SPÖ und
Grüne den Paragrafen ändern. Nach der ungerechtfertigten Anklage wegen des „Verbots-
gesetzes“ dachten sie nicht daran.
Und nein, das ist keine „Verschwörung rechtsextremer Richter“, wie sie Linke oft herbei
reden! In beiden Fällen haben (auch) zufällig ausgewählte Schöffen bzw. Geschworene
so entschieden. Ah ja, die könnte man ja auch abschaffen. Vielleicht sind sie zu vernünftig?
Fazit: Gott (oder wer auch immer) bewahre uns vor einer rot-grünen Strafrechtsreform, die
Gewaltdemonstranten zu Unschuldslämmern, Andersdenkende zu Schwerverbrechern und
Laienrichter als Regulativ bei sehr schweren Taten zum Anachronismus macht!
Und Frau S., der Staatsanwalt wird sich für die Erledigung seines Jobs wohl kaum ent-
schuldigen müssen. Warum entschuldigen Sie sich nicht für die offenbar misslungene
Erziehung?
Gastkommentar der Facebook-Gemeinschaft
Anmerkung der Redaktion: Bitte nicht mit der linksextremen
Denunzianten-Gruppe „Heimat ohne Hass“ zu verwechseln!
2014-07-26
Getarnt als Israel-Kritik wird an diesem Wochenende
erneut Juden-Feindlichkeit auf den Straßen Wiens zelebriert
„Die rot-grüne Wiener Stadtregierung versucht offenbar mit Blick auf die muslimischen Wähler,
ihre unablässig zur Schau gestellte antifaschistische Haltung mit unappetitlichem Antisemitis-
mus unter einen Hut zu bringen“, macht Wiens FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler darauf
aufmerksam, dass an diesem Wochenende erneut radikale Islamisten ihren Juden-Hass in Wien
auf die Straßen tragen dürfen. Er stellt für die FPÖ klar: „Antisemitische Demonstrationen
haben bei uns nichts verloren. Da darf man kein Auge zudrücken! So etwas gehört verboten!“
Es sei schon bemerkenswert, dass sich weder die Wiener Sozialisten, noch die Wiener Grünen
zu einer ernsthaften Verurteilung von Juden-feindlichen Parolen durchringen können. Guggen-
bichler: „Die Linke in dieser Stadt hat ein massives Antisemitismus-Problem. Das ist aber nicht
Neues. Schon im Jahr 2011 sind einerseits die grün-alternativen Studenten aus dem Bündnis
gegen den Ball des Wiener Korporationsrings ausgetreten, weil diesem auch antisemitische
Bewegungen angehört haben, andererseits sind grüne Politiker mit Vertretern genau dieser
Organisationen dann Seite an Seite marschiert. Oder die Wiener SPÖ hofiert etwa ganz
offen den Musiker Nazar, der in seinen Liedern die islamistischen Terror-Anschläge vom
11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt.“
Dass die Linke selbst nicht genau weiß, wo sie steht, soll offensichtlich mit hysterischer
Demo-Industrie überdeckt werden. So sind an diesem Wochenende zusätzlich noch Kund-
gebungen gegen die (nicht rechtskräftige) Verurteilung des mutmaßlichen bundesdeutschen
Gewalt-Demonstranten Josef S. geplant. „Der Versuch, die unabhängige österreichische
Justiz durch Druck von der Straße zu beeinflussen, ist bereits beim Prozess schief ge-
gangen“, so Guggenbichler. Kundgebungen gegen das österreichische Rechtssystem seien
ebenso entbehrlich wie das Bestreben einiger roter und grüner Politiker, Demo-Rowdys
durch die Abschaffung oder Abänderung von Paragraphen des Strafgesetzes den Weg zu
ebnen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-07-26
Mit der Verurteilung von Josef S. wurde ein klares Zeichen gesetzt
Das Landesgericht Wien hatte gestern den 23-jährigen deutschen Studenten wegen versuchter
schwerer Körperverletzung, Landfriedensbruch und schwerer Sachbeschädigung zu insgesamt
12 Monaten Haft verurteilt, davon 8 Monate bedingt. (Das Urteil ist nicht rechtskräftig).
Die Verurteilung von Josef S. ist ein gutes und deutliches Signal der österreichischen Rechts-
staatlichkeit. Damit wurde ein klares Zeichen gesetzt, dass sich feige, vermummte Krawall-
macher, die unter dem Deckmantel der Antifaschismusbekämpfung Zerstörung und Gewalt
auf Wiens Straßen gebracht haben, sich nun nicht länger unter ihren Sturmhauben und
Kapuzen verstecken können. Zum Ausgang des Prozesses gegen Josef S., gibt es von polit-
isch linker Seite recht interessante Reaktionen und Stellungnahmen.
Da zeigt sich der SPÖ-Justizsprecher, Hannes Jarolim, über den Ausgang des Prozesses
gegen Josef S. als „gelinde verwundert“ . Er meint tatsächlich, dass das Heranziehen des
Tatbestandes des Landfriedensbruchs für den gegenständlichen Vorfall aus seiner Sicht
nicht der Intention der Norm entspricht.
Auch der Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser äußert sich zum Ausgang des Prozesses
gegen Josef S. Er sieht im Strafparagraph Landfriedensbruch eine massive Gefahr für die
Zivilgesellschaft.
Da staunen wir aber, dass die Justizsprecher der SPÖ und der Grünen, augenscheinlich den
Inhalt des § 274 StGB Landfriedensbruch nicht kennen. Dort heißt es im Absatz (1) „Wer
wissentlich an einer Zusammenrottung einer Menschenmenge teilnimmt, die darauf abzielt,
dass unter ihrem Einfluß ein Mord (§ 75), ein Totschlag (§ 76), eine Körperverletzung (§§
83 bis 87) oder eine schwere Sachbeschädigung (§ 126) begangen werde, ist, wenn es zu
einer solchen Gewalttat gekommen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.“
Und dass es bei den Ausschreitungen gegen den Akademikerball 2014 zu schweren Sach-
beschädigungen gekommen ist, kann ja wohl kaum abgestritten werden. Zudem stand die
Demo unter dem recht eindeutigen Motto: „UNSEREN HASS DEN KÖNNT IHR HABEN“.
Die ÖH Uni Wien kritisiert die Verurteilung von Josef S. aufs Schärfste und fordert die Entkrimi-
nalisierung von Antifaschismus. Was meinen die Herrschaften damit genau? Sollen zukünftig
gewalttätige Ausschreitungen im Zuge von Demonstrationen straffrei bleiben? Jedenfalls
ruft die ÖH Uni Wien zu einer Solidaritätsdemonstration für den kommenden Samstag auf.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Demonstrationsteilnehmer zu benehmen wissen.
Die Grünen und Alternativen Student_innen (GRAS) bezeichnen das Urteil als „Skandalurteil“
und sind gar wütend über den gestrigen Schuldspruch im Verfahren gegen Josef S. Sie er-
kennen in dem Verhandlungsausgang einen Einschüchterungsversuch auf all jene Menschen,
die sich dem antifaschistischen Aktivismus verschrieben haben. Nun, wenn dieser Aktivismus
mit Gewaltausübung bei Demonstrationen zu tun hat, stimmen wir der GRAS zu.
Auch Vertreterinnen und Vertreter der Roten Falken Österreichs, der Sozialistischen Jugend
(SJ), des Verbands sozialistischer Student_innen (VSStÖ), der Fraktion Sozialistischer
Gewerkschafter_innen (FSG-Jugend), der Jungen Generation in der SPÖ (JG) sowie der
Aktion kritischer Schüler_innen (AKS), zeigen sich empört über die Verurteilung von Josef S.
im Prozess rund um die Demonstration gegen den Akademikerball im Jänner in Wien.
Irgendwie scheint allen diesen Herrschaften entfallen zu sein, welche Spuren der Gewalt und
der Zerstörung bei dieser Demonstration hinterlassen wurde. Wer an einer Demonstration
teilnimmt, die unter nachfolgendem Leitspruch steht, muss sehr wohl wissen auf was er sich
einlässt.

Screen: nowkr.at
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2014-07-23
„Wenn Leute Zionisten kritisieren, meinen
sie die Juden“ (Martin Luther King Jr.)
Während sich Österreichs Linke zu den antisemitischen Inhalten und Hetzreden bei den
gestrig stattgefundenen Anti-Israel-Demonstrationen bis dato in vornehmer Zurückhaltung
übt, meldete sich die Israelitische Kultusgemeinde zu Wort.
„Die auf der gestrigen Demonstration, einer der Partei des türkischen Ministerpräsidenten
Erdogan nahestehenden Organisation, vorgefallenen Intifadarufe, Hakenkreuze und Rufe
nach der Zerstörung Israels, sowie ISIS- und Hamasfahnen am Heldenplatz, zeigten mit
ihrem antisemitischen Inhalt und fremdsprachigen Hetzreden einen Missbrauch des
Demonstrationsrechtes“, heißt es unter anderem in einer heutigen Presseaussendung der
Israelitische Kultusgemeinde (IKG).
Die IKG meint auch zurecht, dass der Nahostkonflikt in Österreich nicht lösbar ist und
hier auch nicht ausgetragen werden sollte. Wir meinen, dass die Anti-Israel-Demons-
trationen ein willkommener Anlass dazu war, Antisemitismus bei behördlich genehmigten
„Veranstaltungen“ offen zur Schau stellen zu können und dabei Hetze zu betreiben, ohne
dafür mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Das von der IKG erwartete, entsprechend entschlossene Vorgehen der Behörden, gegen
Antisemitismus und Verhetzung, auch in den Bundesländern nach Zwischenfällen in
Bregenz, Innsbruck und Graz, wird es unserer Meinung nach nicht spielen.
Denn der – zwischenzeitlich in Österreich gut vernetzten – Terrororganisation Hamas,
werden behördliche Ermittlungen am verlängerten Rücken vorbeigehen. Wir bezweifeln
überhaupt, dass es zu Strafverfolgungen, geschweige denn gerichtlichen Verurteilungen
kommen wird. Denn immerhin besteht die Möglichkeit, dass es sich die Linken mit
zukünftigem (und/oder auch schon jetzigem) Wählerklientel verscherzen könnten.
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2014-07-21
Vertreter der Hamas schwenkten
ungeniert und ungehindert ihre Fahnen
Im Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben wir folgenden Schlusssatz geschrieben:
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalen
Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum
Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht
eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.
Das mit der Anbiederung scheint ein für alle Mal geklärt zu sein, denn die Genehmigungen
der gestrigen Anti-Israel-Demonstrationen in Wien und in Bregenz sprechen für sich. Die
Demos beinhalteten nämlich unter anderem auch die Forderung zur Auslöschung Israels
und der Juden.
Wie wir zu einer derart gewagten Annahme kommen. Nun, die Demonstrationen, an denen
allein in Wien rund 11.000 Personen teilnahmen, waren von antisemitischen Sprüchen, wie
Israel Kindermörder, Terrorist Israel, Vergleiche zwischen Israel und den Nazis udgl. mehr
skandiert. Zudem wehten in den Demonstrationszügen unzählige Fahnen der verbrecher-
ischen Terrororganisation Hamas. Deren Ziel ist es, den Staat Israel auszulöschen und alle
Juden zu töten.
„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh
Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein
Zitat aus der Charta (Artikel 7) der Hamas. Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten
von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen.
Wie mögen sich wohl ältere jüdische Mitbürger(innen) – welche noch die Nazizeit erleb-
ten – gefühlt haben, als gestern radikale Islamisten, in einer genehmigten Demonstration,
mit wehenden Fahnen der Terrororganisation Hamas an ihnen vorbeizogen? Denn Adolf
Hitler und die Hamas haben etwas gemeinsam, nämlich die Auslöschung (sprich Ermord-
ung) der Juden.
Einen Adolf Hitler wird es hoffentlich nicht mehr geben. Dazu sind die Nazis in Österreich
Gott sei Dank zu schwach. Die Gefahr jedoch geht von den radikalen Islamisten aus, die
speziell von den Linken hofiert und gefördert werden. Immer wieder ist zu sehen, wie
ungeniert sich speziell Politiker der SPÖ und der Grünen an Vertretern diverser radikal-
islamistischer Organisationen anbiedern.
Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Zeit und legt diese auf die Zukunft um, dann
wären jüdische Mitbürger(innen) möglicherweise doch gut beraten, den Staat Österreich
zu verlassen, um nicht doch eventuell eines Morgens in einem Vierten Reich aufzuwachen.
Die Teilnahme von Vertretern der Hamas – diese machten nicht einmal ein Hehl daraus
und schwenkten ungeniert und ungehindert ihre Fahnen – an einer behördlich genehmig-
ten Demonstration gegen Israel, ist für uns jedenfalls ein warnendes Indiz dafür.
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2014-07-21
Wird es wieder „Wach auf Hitler“- Plakate geben?
Augenscheinlich ist das Schielen – der SPÖ und auch der Grünen – auf die Stimmen gewisser
anti-israelischer und judenfeindlicher Gruppierungen in den Reihen der türkischstämmigen
Zuwanderer oder sonstigen Islamisten wichtiger, als das Bemühen um Dialog und Ausgleich
zwischen den Konfliktparteien im Nahen Osten, die sich in einer äußerst heiklen Situation
befinden.
Denn anders ist die für morgen, Sonntag dem 20.07.2014, genehmigte Anti-Israel-Demons-
tration in Wien nicht zu erklären. Diese Demo wurde von der Union Europäisch-Türkischer
Demokraten (UETD) organisiert, die auch bereits den Besuch des türkischen Premiers Erdogan
eingefädelt hat.
Auch wenn die SPÖ großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung ver-
loren hat, ist das kein Grund, für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des
radikalen Islamismus umzugehen und der radikal-moslemischen UETD eine Bühne zu geben.
Zudem wäre anzumerken, dass die Genehmigung einer anti-israelische Demonstration von
Radikal-Islamisten am 70. Jahrestag des Stauffenberg-Attentates auf Adolf Hitler, ein Skandal
der Sonderklasse ist.
Und damit wären wir bei Adolf Hitler. Der STANDARD berichtet in einem Beitrag bzgl.
der Demonstration, unter anderem wie folgt: Auf dem Profil des sogenannten „Gastgebers“
der Veranstaltung findet man größtenteils türkische Postings und heftige Stimmungsmache
gegen Israel und Juden. Unter anderem wird ein Zitat aus Adolf Hitlers „Mein Kampf“ geteilt,
mit der Beifügung: „Du hast uns gezeigt, was für ein drecks Volk da rumlauert.
Eine erst unlängst stattgefundene Anti-Israel-Demonstration in Wien hatte bewiesen, wie
radikale Islamisten zu Adolf Hitler stehen. Diese wünschen sich nämlich eine Wiederkehr
des Massenmörders. Dies wurde auch mit einem Plakat zweifelsfrei zum Ausdruck gebracht.
„Wach auf Hitler“-Plakat auf einer Demonstration gegen Israel in Wien
Zudem berichtet der STANDARD von Ausschreitung gegen Synagogen und Gewalt gegen
die Polizei – in Paris, Bremen und Frankfurt – im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen.
Man kann nur hoffen, dass dies nicht bei uns passiert. Allerdings wenn linksradikale Berufs-
randalierer aus den Reihen von SPÖ und Grünen mit den radikalen islamistischen Demons-
tranten mitmarschieren werden, kann gar nichts ausgeschlossen werden.
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2014-07-19
Tankstellenräuber war völlig bekifft
Screen: heute.at (Hier der LINK zum Beitrag)
Wie nun allgemein bekannt wurde (die Medien berichten darüber), war der junge Tank-
stellenräuber, der nach dem Überfall von Polizisten in Notwehr erschossen wurde, völlig
bekifft. Und zwar mit jener Droge, die von Vertreter(innen) der Grünen und der SPÖ
so fleißig beworben wird.
Diese politischen Funktionäre fordern permanent die Legalisierung der Droge Cannabis und
stellen diese als völlig harmlos dar. Wie gefährlich diese jedoch ist, wurde nun am traurigen
Beispiel des Martin K. unter Beweis gestellt.
Dazu kommt noch, dass Cannabis eine Einstiegsdroge ist. Die Hemmschwelle sinkt und der
Griff zu härteren und gefährlichen Drogen ist meist die Folge. Zudem verursacht bereits der
Konsum von Cannabis selbst nicht zu unterschätzende gesundheitliche Schäden.
Laut seriösen Experten kann Cannabis bleibende geistige und körperliche Schäden verur-
sachen. Die Beschaffungskriminalität trifft wiederum hauptsächlich die Jugend. Zudem ist
Cannabis ganz klar eine Einstiegsdroge. Linke Luftschlosspolitik und sozialromantische
Träumereien sind hier völlig fehl am Platze.
Es wäre völlig unverantwortlich angesichts der bereits bestehenden Drogenkriminalität, den
Einstieg in die Abhängigkeit zu legalisieren und zu erleichtern. Ständig wiederholende
Forderungen seitens der SPÖ und der Grünen sind ein makaberes Spiel mit der Gesundheit
der Menschen und eine Verharmlosung der Drogenkriminalität.
Alle jene Drogenbefürworter der SPÖ und der Grünen mögen sich das Schicksal des 21-
jährigen Martin K. vor Augen halten, bevor sie das nächste Mal nach einer Drogenfreigabe
rufen und die Droge Cannabis als harmlos darstellen.
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2014-07-07
Wenn man glaubt es geht nicht peinlicher,
dann meldet sich die SPÖ zu Wort
Im Beitrag „Haben die Grünen keine anderen Sorgen?“, berichteten wir über eine offenen
Brief der „Grünen Frauen“ an den Volkssänger Andreas Gabalier. Dieser hatte es sich
doch tatsächlich erlaubt, die Bundeshymne in der Originalversion zu singen.
Dachten wir, dass es in dieser Angelegenheit nicht peinlicher geht, so wurden wir heute
eines Besseren belehrt. Die SPÖ-Frauen hakten nämlich mit nachfolgender Presseaus-
sendung nach:
Screen: APA/OTS
Wer Frauen sprachlich ausblendet, macht sie unsichtbar? Möglicherweise sind jene
Frauen, die Gabalier wie einen Kriminellen herstellen, wirklich unsichtbar. Vermutlich
wird es an ihrem Erscheinungsbild und an ihrer Art liegen. Und da nützt es auch nichts,
wenn sie in jeder Zeile der Bundeshymne erwähnt werden.
Aber scheinbar haben auch die SPÖ-Frauen keine anderen Sorgen. Sollten sich diese
nicht für die Gleichberechtigung von Frauen, wie beispielsweise gleicher Lohn für gleiche
Leistung, bei der Bildung und auch bei der Inflationsanpassung der Kinder- und Familien-
beihilfe einsetzen?
Ein solches Engagement würde den Frauen konkret helfen und nicht das sinnlose
Geschwafel wie es in der Presseaussendung der SPÖ-Frauen zu finden ist. Nebenbei sei
auch erwähnt, dass eine deutliche Mehrheit der österreichischen Bevölkerung, die un-
sinnige Änderung der Bundeshymne ablehnt. Dies wird durch Diskussionen der letzten
Tage, vor allem in den sozialen Netzwerken, eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Einen kleinen sarkastischen Seitenhieb können wir uns nicht verwehren. Vertreter(innen)
beider Parteien fordern die Freigabe von Drogen. Da stellen wir uns die Frage, ob der
offene Brief der „Grünen Frauen“ und die obige Presseaussendung der SPÖ-Frauen, in
irgendeinem Zusammenhang stehen könnten?
*****
2014-06-26
Nach den Grünen nun auch die SPÖ

Foto: © erstaunlich.at
Von den Grünen ist man es ja schon gewöhnt, dass sie sich für die Drogenfreigabe
einsetzen. Nun tritt auch die Sozialistische Jugend Österreichs, in Person ihrer
Vorsitzenden Julia Herr, in die Fußstapfen der grünen Drogenbefürworter.
Erstaunlich sind ihre Argumentationen. Weil Statistiken (von wem die auch immer
erstellt wurden) belegen, dass angeblich die Mehrheit der Jugendlichen in Öster-
reich eine Cannabis-Legalisierung will, sei eine solche Legalisierung längst über-
fällig. Wenn alles erlaubt wäre was Jugendliche alles wollen, dann ginge es in der
Alpenrepublik recht lustig zu. Zudem fragen wir uns, wer waren die befragten
Personen? Wurden die Umfragen für die Statistik unter dem grünen Drogenklientel
und am Karlsplatz durchgeführt?
Julia Herr meint weiters, dass Cannabis schon längst in der Mitte der Gesellschaft
angekommen ist. Laut ihr beweisen alle Statistiken, dass Cannabis in nahezu allen
Altersschichten konsumiert wird.
Folgen wir Herrs Aussage, müsste man logischerweise auch Kokain freigeben. Denn
diese Droge ist ebenfalls schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen
und wird in allen Alters- und Gesellschaftsschichten konsumiert.
„Jährlich bekommen ca. 15.000 Jugendliche eine Anzeige und damit strafrechtliche
Probleme, weil sie vielleicht einmal an einem Joint angezogen haben“, so Herr heute
wörtlich. Das ist natürlich absoluter Nonsens. Wegen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“, wurde und wird in Österreich niemand verurteilt. Da muss schon ein Drogen-
missbrauch oder ein Drogenhandel vorliegen.
Die Vorsitzende der SJ versucht auch, die Freigabe der Droge mit dem Alkoholmissbrauch
zu rechtfertigen und spielt auf rund die rund 350.000 alkoholkranken Menschen in Öster-
reich an. Da fragen wir uns ob es nicht genügt, uns mit den Folgen der Droge Alkohol
beschäftigen zu müssen. Warum sollen wir uns ein zusätzliches Problem aufhalsen, denn
Cannabis schädigt nachweislich das Gehirn und auch die Lunge. Dies wird durch zahl-
reiche ärztliche Untersuchungen und Gutachten bestätigt.
„Die derzeitige Drogenpolitik ist ineffektiv und widersprüchlich. Ein Verbot von Cannabis
bringt Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt,gefährdet die Gesund-
heit der Jugendlichen und ist obendrein teuer“, meint Julia Herr heute ebenfalls.
Ach so, auf einmal gefährdet diese Droge doch die Gesundheit und obendrein ist sie zu
teuer. Also machen wir sie durch Legalisierung billiger, denn dann können noch mehr
Jugendliche in ihrer Gesundheit geschädigt werden. Erstaunlich ist auch die Recht-
fertigung, der Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt. Folgen wir
auch hier der Argumentation der SJ-Vorsitzenden, dann müssten alle Drogen legalisiert
werden. Denn dann gäbe es keinen Schwarzmarkt mehr.
Wir wissen nicht ob Julia Herr vor ihren Aussagen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“ hat. Aber dass eine Nachwuchspolitikerin derartig geistig sinnbefreite Er-
güsse von sich gibt, finden wir höchst erstaunlich. Gut, andererseits kommen diese
von einer SPÖ-Funktionärin.
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2014-06-26
Neues Feindbild der „Grünen Frauen“?
Welch schändliches Verbrechen verübte doch der Sänger Andreas Gabalier?! Sang er doch
am Sonntag vor dem Grand Prix von Österreich in Spielberg, die österreichische Bundes-
hymne und verwendete dabei die althergebrachte Textpassage mit „großen Söhnen“.
Diese Schandtat erregte die Gemüter der „Grünen Frauen“ derart, sodass sie dem beliebten
österreichischen Sänger heute nachfolgenden „Offenen“ Brief schrieben. Allerdings erwies
sich dieser als Schuss ins eigene Knie, wenn man die Kommentare liest. Wir haben einige
davon, stellvertretend für den einhelligen Tenor zur Meinung der ´Grünen Frauen“ – im
nachfolgenden Screenshot – dem Brief an Gabalier angehängt. Unter diesem LINK können
Facebook-Nutzer, die restlichen Kommentare lesen.
Screen: facebook.com (Account: Die Grünen Frauen)
Tja, werter Herr Gabalier, sputen Sie sich gefälligst mit einer Antwort, denn die „Grünen
Frauen“ warten darauf. Und wenn Emanzen auf etwas warten, dann soll man diese nicht
enttäuschen. Teilen Sie diesen einfach Ihre Meinung mit, was Sie von ihrem Brief halten.
Unsere Meinung ist: „Die Sorgen der ´Grünen Frauen´ möchten wir haben.“ Vielleicht
deckt sich Ihre Meinung mit der von uns?
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2014-06-23
Islamisten sehen den Islam als Lebensordnung
Screen: facebokk.com (Account: La Hawla)
Der Islam ist keine reine Religion und wir sehen dies auch nicht als bloße Religion an, viel-
mehr ist der Islam eine Lebensordnung, die alle Bereiche des Lebens deckt und vorgibt wie
man lebt, es ist falsch zusagen der Islam ist eine Religion, weil eine Religion nur die Bind-
ung von Schöpfer zum Diener pflegt, doch der Islam klärt weit aus mehr. (Zitat: La Hawla)
So sehen Islamisten, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören sollen, den Islam.
Dazu gibt es wohl auch nichts mehr zu ergänzen. Nun sollten speziell die Politiker(innen)
der SPÖ und der Grünen in sich gehen und scharf nachdenken, ob sie der Islamisierung
in Österreich weiterhin hemmungslos Vorschub leisten wollen. Denn wer das obige, im
Beitrag erwähnte Zitat sehr aufmerksam liest, der kann sich auch schon ausrechnen
was passieren könnte, wenn der Islam in der Alpenrepublik einmal die Oberhand gewinnt.
Denn wie die Lebensordnung in zahlreichen islamistischen Ländern aussehen kann, dar-
über berichtet beispielsweise Amnesty International regelmäßig.
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2014-06-19
Keine Macht den Drogen
Täglich stehen Scharen von grünen Jünger(innen), welche der englischen Sprache nicht
mächtig sind, vor der Türe des im nachfolgenden Fotos abgebildeten Geschäftes.
Möglicherweise glauben die Grünlinge, dass sich die Forderung von zahlreichen Vertretern
ihrer Partei – nämlich die Drogenfreigabe – bereits durchgesetzt hat. Erst wenn sie der Laden-
besitzer über ihren Irrtum aufgeklärt hat, ziehen sie enttäuscht von dannen und suchen die
nächste U-Bahnstation auf.
Der Geschäftsinhaber ist über derart viel Dummheit bereits entnervt und überlegt, ob er die
Bezeichnung „GIFT SHOP“ durch „GESCHENK- LADEN“ ersetzen lassen soll.
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2014-06-19
Öllinger, Steinhauser und Maurer
machen sich mit Linksextremen gemein
Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart kritisierte heute scharf
die Teilnahme von Abgeordneten der Grünen an teilweise gewalttätigen linksextremen
Demonstrationen.
„Es scheint offenbar Tradition bei den Grünen zu haben, sich mit linksextremen Gewalttätern
gemein zu machen. Nicht nur der ehemalige Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger befand sich
‚rein zufällig‘ bei einer Gegendemonstration gegen den damaligen WKR-Ball im Jahre 2010 in
trauter Gemeinschaft mit den linksextremen Krawallmachern, auch der derzeitige Justizsprecher
der Grünen, Albert Steinhauser, wurde von der Polizei in unmittelbarer Nähe von Gewalttätern,
am Rande einer Kundgebung gegen die Identitären am 17. Mai abgelichtet. Doch damit nicht
genug, des grünen Demo-Tourismus, auch die ehemalige ÖH-Vorsitzende und nunmehrige
grüne Nationalratsabgeordnete Sigrid Maurer geriet am vergangenen Wochenende bei linken
Ausschreitungen gegen eine Kundgebung von Lebensschützern in Konflikt mit der Exekutive,
als sie offenbar die Identitätsfeststellung verweigerte, nachdem sie vorher laut Zeugen die
Polizei sogar aktiv blockierte. Es handelt sich übrigens um dieselbe Sigrid Maurer, die im
Jahre 2010 Hausverbot im Parlament erhielt, weil sie eine Sitzung des Nationalrates störte“,
so Höbart.
„Die Affinität von grünen Spitzenfunktionären zum linksextremen Spektrum ist kein Zufall,
sondern inzwischen schon hinreichend nachgewiesen. Der ehemalige Nationalrat Öllinger
beispielweise beschäftigte jahrelang einen ehemaligen TATblatt-Redakteur. Im TATblatt gab
es regelmäßig Aufrufe, sich an gewaltsamen Aktionen zu beteiligen und auch linksextreme
Bekennerschreiben wurden hier veröffentlicht. Dass die Grünen grundsätzlich ein Problem
damit haben, sich von Gewalt und Sachbeschädigungen zu distanzieren, wissen wir spätes-
tens seit den Randalen rund um den Akademikerball, die von der grünen Jugendorganisation
und ihrer ÖH-Spitzenfunktionärin Janine Wulz tatkräftig unterstützt wurden. So luden die
Nachwuchsantifaschisten der Grünen Jugend den berüchtigten ‚Schwarzen Block‘ aus
Deutschland zur Randale in Wien ein“, so Höbart weiter.
„Die jüngsten Vorfälle rund um Steinhauser und Maurer zeigen wieder einmal, dass die
Grünen offenbar mehr oder weniger offen mit der linksextremen gewaltbereiten Szene
sympathisieren. Es ist höchste Zeit, dass Glawischnig Ordnung in ihrer Partei schafft, bevor
die Grünen endgültig in den linksextremen Sumpf abrutschen. Grüne Abgeordnete wie
Albert Steinhauser oder Sigrid Maurer jedenfalls sollten besser heute als morgen zurück-
treten!“, so Höbart abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-06-18
Vergewaltiger bleiben straflos, wenn sie ihre Opfer heiraten
Vorgestern erhielten wir nachfolgendes Mail (Screenshot). Absender ist nicht etwa die
NDP sondern die international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty Inter-
national.
Aus dem Mail geht hervor, dass es in Algerien, Marokko und Tunesien offenbar keinen
bzw. nur sehr geringen Rechtsschutz für Frauen gibt, denen sexuelle Gewalt angetan
wurde.
In Algerien und Tunesien kommen Vergewaltiger straflos davon, wenn sie ihr minder-
jähriges Opfer heiraten, so schreibt Amnesty International. Die Menschenrechtsorgani-
sation führt weiters aus, dass eine 16-Jährige dazu gezwungen wurde einen Mann zu
heiraten, der sie zuvor vergewaltigt hatte. Das betroffene Mädchen nahm sich darauf-
hin das Leben.
Nun haben wir uns ein wenig schlau gemacht und recherchiert, ob Algerien, Marokko
und Tunesien möglicherweise christliche, jüdische oder buddhistische Länder sind.
Mitnichten, diese Staaten sind einwandfrei vom Islam geprägt.
Speziell die SPÖ und die Grünen sollten nun einmal nachdenken, ob sie der Islamisier-
ung in Österreich weiter hemmungslos Vorschub leisten wollen. Denn wer kann
garantieren, dass es in der Alpenrepublik nicht zu solchen Zuständen kommen kann,
wenn der Islam einmal die Oberhand gewonnen hat?
Uns möge bitte niemand mehr erklären, dass im Islam die Rechte der Frauen unein-
geschränkt respektiert und geachtet werden. Die von AI aufgezeigten Zustände zeugen
nämlich vom Gegenteil.
Abschließend sei nochmals erwähnt, die Information – der wir Glauben schenken –
kommt von der international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty Inter-
national.
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2014-06-13