Unglaubliche Gewaltvorbereitungen der Randalierer
Letzte Möglichkeit für SPÖ und Grüne sich deutlich zu distanzieren
Die Ereignisse der letzten Stunden überschlagen sich. In den Chaotennetzen wird schon
davor gewarnt, dass die ersten Autobusse bereits an der Grenze gestoppt würden. Ein
Puls-TV-Team wurde aus dem, von der Stadt Wien finanzierten EKH mit Gegenständen
beworfen und unflätig beschimpft, berichtet heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien,
LAbg. Mag. Wolfgang Jung.
Wie gewalttätig die friedlichen Demonstranten sein werden, zeigt eine bildliche Anleitung
zum Bau von Nageltrittfallen für Polizisten und PKW. Letztere wurde von „Maoam“, der
in seinem Signum die Anleitung zum Bau von Molotowcocktails aufweist, auf NOWKR
gepostet.
Wenn sich jetzt nicht die Spitzen der Stadtkoalition eindeutig von diesen Gewalttätern
distanzieren und ihnen auch die Plätze für die „Einsatzbesprechungen“(WUK) entziehen,
tragen sie Mitverantwortung an dem, was Wien ins Haus steht. Wir werden sie nicht aus
dieser entlassen, garantiert und Jung und sagt abschließend, „auf Grund der Ausmaße,
die diese „Demos“ anzunehmen drohen, wäre eigentlich auch der Bundeskanzler zu einer
Stellungnahme aufgefordert.“
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2015-01-29
1.200 Euro jährlich fürs Parkpickerl?
Autofahrer-Abzocke nicht weiter verschärfen
Wenn grüne Claqueure eine Anpassung der ohnehin gesalzenen Kurzparktarife in Wien auf Parkgaragenniveau fordern, so dürfte wohl der Wunsch von Verkehrsstadträtin Vassilakou Mutter des Gedanken gewesen sein. „Sowohl innerstädtische Garagenplätze als auch jene in den Park & Ride-Anlagen sind überteuert und werden daher zum Teil nicht angenommen“, hält FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordert den Bau von 25.000 neuen Park & Ride-Stellplätzen im Stadtgebiet. Diese sollen für Netzkartenbesitzer der Wiener Linien gratis zur Verfügung stehen, für alle übrigen Autofahrer würde der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten. Nur so kann der Umstieg auf die Öffis attraktiv gemacht und der Modal Split weg vom motorisierten Individualverkehr verbessert werden, ohne die Wirtschaft weiter zu schädigen und Wiener Autofahrer noch mehr auszusackeln. Das Parkpickerl kostet innerstädtisch 120 Euro pro Jahr, die Nebengeräusche machen noch einmal rund 55 Euro aus. „Eine schrittweise Verzehnfachung würde mit zumindest 1.200 Euro jährlich eine unzumutbare Belastungen für die Autofahrer bedeuten und recht knapp an der Schutzgelderpressung vorbeischrammen“, warnt Mahdalik und fordert den Stopp der grünen Gedankenspiele. ***** 2015-01-13Geringe Gehälter, dafür aber drastisch angestiegene Gebühren
In Wien leben 390.000 Menschen an der Armutsgrenze
Rund 150.000 Wienerinnen und Wiener müssen die Mindestsicherung beziehen, um sich das Überleben leisten zu können. 390.000 leben an der Armutsgrenze oder sind bereits von Armut betroffen. Während diese Zahlen für sich sprechen, macht der aktuelle Rechnungshofbericht zu den Einkommen deutlich, dass die Wienerinnen und Wiener eindeutig zu wenig verdienen. Setzt man das Einkommen der Bundeshauptstädter in Relation zu den ständig steigenden Gebühren und Mieten, darf es niemanden wundern, dass es in Wien diese Probleme gibt. Anstatt sich die „Stadt der Menschenrechte“ zu sein auf die Fahnen zu heften und den Genderwahnsinn wie das „Binnen-I“ auf Biegen und Brechen durchzuboxen, sollte sich Rot-Grün endlich der Gehaltsschere zwischen Männer und Frauen annehmen. Zwar ist der Unterschied in Wien vergleichsweise am Geringsten, trotzdem verdienen Frauen im Schnitt immer noch 21 Prozent weniger als Männer. Eine echte Gleichstellung würde bedeuten, dass gleiche Leistung gleich entlohnt wird. Es wäre an der Stadtregierung, diese Missstände endlich zu beseitigen, die Gebühren wieder drastisch zu senken und damit das Leben für die Wienerinnen und Wiener wieder leistbar zu machen, sowie endlich faire Gehaltsschemen für Männer und Frauen durchzusetzen. ***** 2014-12-25Karl Öllinger war etwas irritiert
Wattebäusche statt Schusswaffen für die Polizei?
In der Wiener Innenstadt wurde heute am späten Nachmittag wieder einmal ein Juwelier überfallen. Betroffen war der Shop des Juweliers Schullin, die „Uhren im Looshaus“ am Kohlmarkt. Die Täter – es ist von 2 oder 3 die Rede – gingen mit äußerster Brutalität vor. Nachdem die Räuber den Sicherheitsmann niedergeschlagen hatten, hielten sie die Kunden mit ihren Schusswaffen in Schach und räumten die Vitrinen aus. Die verständigte Polizei zog zunächst einen Fahndungsring im näheren Umkreis des überfallenen Juweliergeschäftes auf und hoffte aufgrund einer relativ guter Personenbeschreibungen, die Räuber zu fassen. In diesen Fahndungsring dürfte der Ex-Abgeordnete der Grünen, Karl Öllinger, geraten sein. So schrieb er heute auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Da war er also etwas irritiert, der Herr Öllinger, als in der U 3 -Station Herrengasse fünf
oder mehr Polizisten mit vorgehaltener Pistole bzw. MP am Perron herumliefen?! Und
erst dann, als er im Halbstock Aufgang Minoritenplatz nochmals auf fünf Polizisten traf,
welche lt. seiner Aussage „…….“ auf ihn richteten und ihn anbrüllten, er solle verschwinden.
Im Freien angelangt traf er wieder auf jede Menge aufgeregter Polizisten, aber wenigstens
nicht mehr mit vorgehaltener „…….“. Wir nehmen mal an, dass die Punkte für die Dienst-
waffen (Schusswaffen) der Polizisten stehen.
Tja, wie könnte man das Problem den lösen, wenn Polizisten brutale Räuber jagen und
sich ein Ex-Parlamentarier dadurch etwas irritiert fühlt, dass diese ihre Waffen im Anschlag
haben? Vielleicht sollte man zur Beruhigung von Öllinger die Polizei Wattebäuschen aus-
statten. Die dürfen sie dann nach den Räubern werfen.
Allerdings fragen wir uns, wie irritiert Karl Öllinger gewesen wäre, wenn er den Räubern
in die Hände gelaufen wäre? Und wie irritiert wird er wohl sein, wenn es sich nachträglich
herausstellt, dass diese Kriminellen beispielsweise Mitglieder einer Ostblock-Bande sind?
Interessant sind auch Kommentare von User(innen) auf Öllingers Facebook-Seite. Da
heißt es unter anderem wörtlich:. „Mit vorgehaltener Waffe angeschrien zu werden …. bei
uns …. arg…. und um ein paar Blinkersteine zu retten.“ .oder. „wenn so ein Strassenbulle
schwachen Nerven hat, sollte er hauptberuflich Pullover stricken, aber nicht mit gelad-
ener Waffe öffentlich herumlaufen dürfen.“ .(Originalzitate 1:1)
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2014-12-18
Linke beschimpfen Österreich und verunstalten die Bundeshymne
Wo bleibt der Aufschrei der linken Frauenrechtlerinnen?
Wer erinnert sich nicht, als der Volkssänger Andreas Gabalier sich erdreiste, die Bundes- hymne in ihrer originalen Version – also ohne Töchter – zum Besten zu geben. Die Grünen Frauen und die SPÖ-Frauen fielen wie Furien über den Sänger her. Sogar von Rechtsbruch war die Rede. Auch die SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gab ihren Senf dazu. In den eigenen Reihen dürfte man eine Textveränderung der Bundeshymne jedoch nicht so eng sehen. Dies schließen wir daraus, weil heute auf der politisch links orientierten Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ .eine Version ver- öffentlicht wurde, welche bis dato von den eingangs erwähnten Damen unkommentiert blieb.
Screen: facebook.com
Während die „Schnitzel-Landkarte“ samt dem primitiven Text noch als Satire durchgehen
kann, schaut es bei der textlich veränderten Bundeshymne schon etwas anders aus.
Auf den abartigen Text wollen wir gar nicht näher eingehen, da dieser für sich selbst und
für seinen Autor spricht.
Dass aber mit dieser Version der Bundeshymne unter Umständen ein strafrechtliches Ver-
halten möglicherweise nicht auszuschließen ist, über das sollte sich der Autor schon
bewusst sein. Abgesehen davon hat dieser beweisen, wessen Geistes Kind er ist.
Screen: jusline.at
Man darf schon gespannt sein, ob die Grünen Frauen, die SPÖ-Frauen und Heinisch-Hosek
auch in diesem Fall zu einem Wehgeschrei ansetzen werden?
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2014-12-16
Wieder Weihnachten für die SPÖ-Wien
Förderungen im Bildungsausschuss werden
von den Roten für die Roten genehmigt
Es ist ein Skandal, dass SPÖ-Gemeinderat Vettermann gleichzeitig der Vorsitzende des Bildungs- ausschusses sowie Obmann des um 14,4 Millionen Euro für zwei Jahre zu fördernden Vereins „wienXtra“ ist. Und nebenbei bemerkt: Vorsitz-Stellvertreter sind der grüne Gemeinderat Akkilic und der Obmann der JVP-Wien Stracke. Gleiches gilt für den Verein „Wiener Jugendzentren“, der für die Jahre 2015/16 30 Millionen erhält. Hier hat SPÖ-Gemeinderätin Wehsely den Vor- sitz. Stellvertreter ist Noch-SPÖ-Gemeinderat und bald Rapid-Manager Peschek sowie neuerlich Akkilic und Stracke, berichtet heute der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp über die Beschlüsse im Bildungsausschuss. Doch damit nicht genug! Ebenso gibt es den Verein „Wiener Bildungsserver“, der knapp 700.000 Euro für 2015 erhält. Genehmigt wieder einmal von den Roten für die Roten. Weitere Info dazu:– Vorsitz SPÖ-Gemeinderätin Barbara Novak, gleichzeitig ist sie stellvertretende Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Bildung – Stellvertretender Vorsitzender ist SPÖ-Gemeinderat Siegi Lindenmayr. – Geschäftsführer, welcher auch Gehalt bezieht, ist SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter aus Döb- ling, Anton Mandl. Das „who is who“ der SPÖ befindet sich also in sämtlichen Vereinen, für die massenhaft Fördermittel locker gemacht werden. So auch beim „Zentrum Aichholzgasse“, das im kommen den Jahr 333.000 Euro erhält. Vorsitzender ist Jörg Neumayer – Obmann-Stellvertreter der Jungen Generation der SPÖ in Wien, Stellvertreter ist SPÖ-Gemeinderat Petr (Peko) Baxant. „Die Roten beschließen für sich selbst also Unmengen an Steuergeld und das teilweise noch dazu für zwei Jahre, obwohl 2015 Wahlen anstehen und sie gar nicht wissen können, ob sie danach noch in der Regierung sind. Die betroffenen Gemeinderäte der SPÖ dürften wegen Befangenheit während der Besprechung der Akten weder dem Ausschuss noch der Gemeinde- ratssitzung beiwohnen“, kritisiert Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp. ***** 2014-12-04
Autofahrer sind weiterhin die Melkkühe der Nation
Daten des Fahrzeughandels sind alarmierend
Mobilität wird für viele Menschen vom Muss zum Luxus. Die Regierung zieht den Menschen hier das Geld aus der Tasche. Dadurch droht ein enormer sozialer und ökonomischer Schaden. Wer daran zweifelt, braucht sich nur die aktuelle Zahlen aus dem Fahrzeughandel ansehen. Vereine wie der VCÖ glänzen zudem mit bestenfalls zynischen Lösungskonzepten. Wie Studien belegen, biete die Automobilwirtschaft direkt 250.000 Menschen in Österreich einen Arbeitsplatz. Die grün-inspirierte Anti-PKW-Politik wird zu einem sozialen und volks- wirtschaftlichen Bumerang. Ohne Fahrzeugindustrie ist Österreichs Wohlstand undenkbar. Aber leider scheint die Bundesregierung den Autofahrer weiterhin als Melkkuh zu betrachten. Die Grünen scheinen gar einen Feind in diesem erkannt zu haben. Dieser negative Zugang gegenüber einem essentiellen Sektor unseres Landes zeigt jetzt seine Früchte. Bestes Beispiel sind die alarmierend rückläufige Zahlen im Fahrzeughandel. Die Menschen und unsere Gesellschaft als Ganzes sind auf Mobilität angewiesen, sowohl persönlich als auch öko- nomisch. Die Kurzarbeit im Steyrer MAN-Werk scheint manchen Predigern vermeintlich nachhaltiger Mobilitätsformen wohl noch kein ausreichendes Warnsignal gewesen zu sein. Eine Fort- setzung des Autofahrer-Bashings könnte Österreich direkt in eine soziale Krise führen. Ein rasches Umdenken wäre hier wünschenswert. ..Zynische Argumentationen vom VCÖ und seinen bemerkenswerten Experten sind sicher nicht zielführend und disqualifizieren sich von selbst. ***** 2014-12-02Wird es nach der Razzia endlich Konsequenzen geben?
Radikalen Islamisten sofort die Staatsbürgerschaft
entziehen und umgehend abschieben
13 festgenommene Hassprediger und 150 die weiter unter Beobachtung stehen – das ist die Bilanz der großangelegten Razzia vor drei Tagen. Nun liegt es an der heimischen Justiz schnell zu reagieren. Während in Deutschland die Bevölkerung bereits seit Monaten immer wieder auf die drohende Gefahr aufmerksam gemacht wurde und Medien Informationen des Bundesamt für Verfassungsschutz entsprechend verbreitet haben, wurde die Bevölkerung in Österreich lange im Unklaren über die tatsächliche Bedrohung gelassen. Während deutsche Experten immer wieder auf die Gefahr, die von frustrierten Kriegsrück- kehrern ausgeht, aufmerksam machen und warnen – und offen über ein Einreiseverbot sprechen, wird hierzulande weiter darüber diskutiert wird, wie man diese Kämpfer auf Staatskosten wieder integrieren kann. Laut IS-Experten ist ein Einreiseverbot der einzig gangbare Weg, um den islamistischen Terror nicht ins Herzen Europas zu importieren. Doch stattdessen wird in Wien gleich- zeitig sogar der Bau einer Imam-Schule diskutiert. Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Hassprediger das Wort haben? Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Jugend- liche für den IS angeworben werden? Der Wiener Bürgermeister und/oder Genossen a la Omar Al-Rawi? Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, zeigt sich besorgt und fordert klare Konsequenzen für radikale Prediger, denen es immer wieder gelingt, junge Menschen für den Kampf in Syrien zu rekrutieren. „Es ist zu hoffen, dass Rot-Grün in Wien endlich die Schuppen von den Augen gefallen sind und endlich reagiert wird. So könnte Bürgermeister Häupl dem Beispiel Wiener Neustadt folgen und die Verteilung von Koran-Exemplaren auf Wiens Straßen verbieten, wie von der FPÖ längst gefordert“, so Gudenus, der abschließend einmal mehr den sofortigen Entzug der Staatsbürgerschaft sowie die Abschiebung radikaler Islamisten fordert. Es ist höchst an der Zeit mit aller Härte gegen jene in unserer Stadt vorzugehen, die die Gesetze der Scharia unseren vorziehen und statt sich zu integrieren eine Parallelgesell- schaft schaffen wollen. Dies dient auch jenen Moslems, die sich in Wien gut integriert und sich unserer Wertegesellschaft angepasst haben. Es muss unbedingt verhindert werden, dass der Hass, den einige verbreiten unbescholtene Bürger trifft. ***** 2014-12-01Linke Chaoten störten Adventmarkt
Da staunten die japanischen Touristen
Trotz massenhafter Soli-Aufrufe verschiedenster Linksbündnisse (verbunden mit der Angabe einer Rechtshilfenummer und der Aufforderung bei einer Festnahme zu schweigen) schafften es nur knapp 70 Anarchos bis zum Wiener Rathaus, um den WKR -Kommers zu verhindern, so der FPÖ-Wien Gemeinderat Mag.Wolfgang Jung. Wie das Bildmaterial im Internet beweist, ging es zwar nicht immer friedlich zu, aber die Zurückhaltung der Kommers-Besucher und das Fehlen von importierten Chefchaoten aus der BRD verhinderten eine Eskalation. Gesamt gesehen hatte die Polizei die Demo im Griff, un- verständlich bleibt allerdings, dass eine solche am Adventmarkt zugelassen wurde. Das hätte leicht ausarten und eine Panik unter den Gästen auslösen können, kritisiert Jung. „So mussten sich die Mitglieder des Revolutionskindergartens nur die, teilweise recht def- tigen, Unmutsäußerungen der Wiener gefallen lassen, die sich nicht nur gestört fühlten, sondern auch mit dem Alerta-Gebrüll nichts anfangen konnten, ganz zu schweigen von den japanischen Touristen, die das offenbar für österreichische Folklore hielten und eifrig foto- grafierten“, stellt Jung als Beobachter des Geschehens fest. Unverständlich für ihn ist, dass die grüne Gemeinderätin Hebein unverzüglich ausgerechnet bei jener Gruppe in Erscheinung trat, die als erste mit Handgreiflichkeiten provozierte und diese verteidigte. „Das war ihr offenbar so wichtig, dass sie für dieses Herzensanliegen sogar ihren Parteitag schwänzte“, schließt der FPÖ-Mandatar. ***** 2014-11-30Großrazzia gegen radikale Islamisten
Sozialhilfe, teures Auto und 105- Quadratmeter- Gemeindewohnung
Wie bereits durch einige Medien bekannt wurde, erfolgte heute in den frühen Morgenstunden eine groß angelegte Razzia gegen radikale Islamisten, die dem den internationalen Terrorismus zuzurechnen sind, in den Städten Wien, Graz und Linz. Von über 20 Haftbefehlen konnten bereits 13 vollstreckt werden. Wie die Kronen Zeitung berichtet, ging auch der Hauptverdächtige, ein mutmaßlicher Hass- prediger und Islamisten- Boss aus einem Wiener Gemeindebau, den Verfassungsschützern und Cobra- Einheiten ins Netz – kurz bevor er sich nach Syrien absetzen konnte. Pikantes Detail am Rande: Wie die Kronen Zeitung weiters berichtet, ist der Islamisten-Boss (mit dem islamischen „Kampfnamen“ Ebu Tejma) offiziell arbeitslos und bezieht Sozialhilfe. Dafür fährt er aber ein teures Auto und wohnt in einer 105- Quadratmeter- Gemeinde- wohnung. Irgendwie muss man das ja auch verstehen, denn immerhin hat er 5 Kinder und seine Frau ist auf das sechste Kind schwanger. Da hat man natürliche keine Zeit arbeiten zu gehen, braucht aber schon eine adäquate Wohnung und ein dementsprechendes Auto. Dass dies alles von den Steuerzahlern finanziert wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Jedenfalls ist dieser Mann ein Musterbeispiel für das Ergebnis unkontrollierter Zuwander- ung in Österreich. Und dieser Mann ist vermutlich kein Einzelfall. Da sprechen wir den dafür verantwortlichen Politiker(innen) ein herzliches Dankeschön aus und hoffen, dass es die Wähler(innen) bei den kommenden Wahlen auch dementsprechend zu würdigen wissen. Wenig erstaunlich erscheint uns die Tatsache, dass sich die linke Gutmenschen-Schickeria bis dato in vornehmes Schweigen hüllt. Einzig die FPÖ hat zur heute durchgeführten Groß- razzia Stellung bezogen. FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache begrüßte die Großrazzia gegen Dschihadisten, die heute stattgefunden hat, und dankte den Exekutivbeamten für ihren tatkräftigen Einsatz. „Die Razzia habe alle freiheitlichen Warnungen vor dem radikalen Islamismus bestätigt. Die Regierungsparteien und ihre grünen Helferlein könnten die Existenz dieses gravierenden und bedrohlichen Problems nun nicht mehr leugnen. Die Razzia sei ein längst überfälliges Signal dafür, dass sich Demokratie und Rechtsstaat gegen fundamentalistische Unterwand- erungen zur Wehr setzen“, so Strache. „Die heutige Festnahme eines radikalen Islamisten in einem Wiener Gemeindebau im Rahmen einer groß angelegten Razzia beweist einmal mehr, dass die Warnungen der Wiener Freiheit- lichen vor einer Ausbreitung des radikalen Islam ihre Berechtigung hatten. Es ist erfreulich, dass die Exekutive hier hart durchgreift“, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rat- haus, Mag. Johann Gudenus. „Rot-Grün kann sich einmal mehr dazu gratulieren, ihren Teil zur Ausbreitung des radikalen Islam in Wien beigetragen zu haben. Die Probleme mit denen wir uns heute konfrontiert sehen, sind ganz klar die Auswüchse einer komplett fehlgeleiteten Integrationspolitik und somit hausgemacht“, so Gudenus abschließend. Nun muss die Politik aber auch die richtigen Konsequenzen daraus ziehen. Weitere Be- schwichtigungsversuche, wie man sie von Rot und Schwarz ja leider gewohnt ist, sind fehl am Platz. Vor allem Jugendliche müssen vor islamistischer Radikalisierung bewahrt werden. Die Indoktrination beginnt nämlich sehr häufig schon bei den Jüngsten. Hier muss von Anfang an gegengesteuert werden. Der FPÖ-Chef spricht sich dafür aus, dass Predigten in den Moscheen auf Deutsch gehalten werden und dass es bei Asylverfahren eine Prüfung auf islamistische Tendenzen geben muss. Aber auch für Personen, die erst im Nachhinein als islamistische Hetzer enttarnt werden, muss es Konsequenzen geben. Der einzig gangbare Weg ist, die Hetzer in ihre Heimat zu- rückzuschicken. Jenen, die bereits eine Österreichische Staatsbürgerschaft haben, ist diese sofort wieder zu entziehen. Hier handelt es sich nämlich nicht um arme Menschen, die unsere Hilfe oder Schutz benötigen, sondern um Personen, die ganz klar die Österreich- ische Verfassung ablehnen und nach dem Gesetz der Scharia leben wollen. ***** 2014-11-28Gewalt und Kriminalität explodieren in der Wiener U-Bahn
Müssen erst Menschen sterben, bevor Rot-Schwarz-Grün reagiert?
Körperverletzungen an Fahrgästen, ein kleiner Hund wird zu Tode getreten, eine Pensionistin vor ‚blinden‘ Überwachungskameras ausgeraubt und verletzt, Vergewaltiger treiben ihr Un- wesen, die aggressive Bettelei in den Stationen und Wagengarnituren steigt weiter an und so weiter und so fort – die Kriminalität im Bereich der U-Bahn nimmt bedrohliche Ausmaße an. „Trotz dieser bedenklichen Entwicklung wollen SPÖ, ÖVP und Grüne der seit vielen Jahren. erhobenen Forderung der Wiener FPÖ nach Einführung einer eigenen, ständig patrouillier- enden U-Bahnpolizei nicht nachkommen“, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Eine 120-köpfige Truppe würde vorerst in U-Bahnstationen und -garnituren für mehr Sicherheit sorgen, die im Endausbau 450 Mann starke Einheit könnte dann in allen öffent- lichen Verkehrsmittel die Ordnung wiederherstellen. Ganz abgesehen davon sollten die Wiener Linien schnellstens reagieren und umgehend sämtliche Überwachungskameras ’scharf‘ machen. Das wird bei einem jährlichen Zuschuss vom Wiener Steuerzahler in der Höhe von 750 Mio. Euro wohl drinnen sein müssen. „Müssen erst Menschen sterben, bevor Rot-Grün in Wien und die ÖVP-Innenministerin reagieren?“, fragt der FPÖ-Verkehrssprecher Mahdalik. ***** 2014-11-25Stellt die SPÖ-Ottakring ihre Arbeit ein?
Prokop und Co. wollen keine Entscheidungen mehr treffen
Mit der Begründung, dass nächstes Jahr Wahlen sind und man einer neuen Bezirksvertretung nicht vorgreifen will, wurde in der gestrigen Sitzung der BV-Ottakring ein Antrag der FPÖ abgelehnt. In diesem wurde gefordert, dass bei der bevorstehenden Planung für eine Umgestaltung des Johann-Nepomuk-Berger-Platzes eine eventuelle Linienkreuzung der Straßenbahnen 2 und 44 berücksichtigt werden soll. Auch die für Ende 2013 versprochene Fertigstellung der Parkgarage Wattgasse ist in weite Ferne gerückt. Dazu stellt der Bezirksvorsteher-Stellvertreter der FPÖ-Ottakring, Christian Hein, folgende Frage: „Ist sich die SPÖ schon sicher, dass sie nach der Wien-Wahl 2015 keine Mehrheit mehr haben wird? Oder will man bis zur Wahl keine weiteren Fehler mehr machen?“ Betrachtet man diverse Ergebnisse von Rot-Grün, so ist es durchaus eine gute Idee, alle Planungen einzustellen. Die „Ottakringer Straße Neu“ brachte nur Parkplatzschwund und Geschäftssterben. Jedes Budget der letzten Jahre brachte eine Erhöhung der Schulden. Das Parkpickerl entpuppte sich als reine Abzocke. Immerhin ging ja bisher fast alles, was Rot-Grün angefasst hat, gehörig daneben. Allerdings fragen wir uns, wofür die Roten und Grünen dann ihre Gagen kassieren? Eine Antwort auf diese Frage werden wir vermutlich nie erhalten. ***** 2014-11-21Alev Korun trifft eine Feststellung
Gezwitscher einer Grün-Politikerin
Nachfolgenden Tweet stellte die Abgeordnete zum Nationalrat (Grüne), Alev Korun, auf ihrem Twittter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Alev Korun)
Frau Korun trifft die Feststellung, dass sie heute keine Arbeitsbewilligung und folglich auch
nicht die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen würde. Wir können das zwar nicht
nachvollziehen – fragen uns aber, ob es wirklich viele Menschen in der Alpenrepublik gibt,
die über einen solchen Zustand sehr erzürnt wären?
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2014-11-15
Kennt Karl Öllinger die Unschuldsvermutung nicht?
Es ist erst dann jemand schuldig, wenn er von
einem ordentlichen Gericht verurteilt wurde
Die Identität jenes Mannes, der am 31. Oktober eine 13-Jährige angeschossen haben soll, ist jetzt bekanntgeworden. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen FPÖ-Funktio- när aus dem Bezirk Oberpullendorf. Der Mann wurde Dienstagnachmittag aus der FPÖ ausgeschlossen. .So steht es heute auf der Internetplattform „orf.at“.…Der gesamte Beitrag kann unter diesem LINK gelesen werden. Der Ex-Nationalratsabgeordneten der Grünen, Karl Öllinger, verlinkte ebenfalls auf den ORF-Beitrag und kommentierte diesen auf seiner Facebook-Seite folgendermaßen:
Jedem der den ORF-Beitrag nur halbwegs sinnerfassend lesen kann muss klar sein, dass
der Mann bis dato als Verdächtiger geführt wird. Also nicht einmal noch eine Gerichts-
verhandlung, geschweige denn eine Verurteilung. Diese Tatsachen haben Öllinger aber
nicht davon abgehalten, den Verdächtigen als Kriminellen zu bezeichnen.
Augenscheinlich scheint dem Ex-Grünabgeordneten die rechtlich verankerte Unschulds-
vermutung egal zu sein und offenbart damit sein erstaunliches Rechtsverständnis. Unter
diesem Gesichtspunkt war es höchst an der Zeit, dass er sein Abgeordnetenmandat ab-
geben musste.
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2014-11-11
Wien braucht eine vernünftige Drogenpolitik
Schwunghafter Handel mit Substitol in der Drogenszene
Das geplante Drogenzentrum am Alsergrund hat in Wien das Bewusstsein für das Thema
Drogen entfacht. Der Drogenmissbrauch in Wien ist im europaweiten Vergleich immer
noch sehr hoch. In Wien, so die Prävalenzschätzung des „Epidemiologie-Berichtes Drogen
2014″, muss man von weit über 15.000 Personen ausgehen, die Opiate konsumieren, die
Dunkelziffer kann deutlich höher liegen. Davon sind rund 15% unter 25 Jahre alt.
Foto: erstaunlich.at
An zweiter Stelle alleiniger Leitdrogen steht laut dem Bericht eindeutig Cannabis – jene
Droge, die sowohl die SJ, die Jungen Grünen aber auch die Neos als harmlos einstufen
und unbedingt legalisieren wollen. Wie durch ärztliche Gutachten bewiesen wird, kann
auch Cannabis schwere psychotische Schäden hervorrufen und darf nicht verharmlost
werden. Daher sind Kampagnen für die Legalisierung und auch die Legalisierung ab-
zulehnen.
Präventivmaßnahmen, wie etwa die Aufklärung in Schulen wären jedenfalls weit sinn-
voller als die Propagandamaßnahmen linker Drogenbefürworter, die sich mit Plakaten vor
Schulen stellen um für eine Freigabe für Cannabis zu werben.
Hierbei sollten auch die Eltern in die Pflicht genommen werden, um rechtzeitig Veränder-
ungen bei ihren Kindern wahrzunehmen. Durch die Öffnung eines Drogenzentrums in
unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindergärten, besteht die ernste Gefahr, dass junge
Menschen noch leichter mit Drogen in Kontakt kommen können, was unbedingt verhindert
werden muß.
Dazu der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus Mag. Johann Gudenus: „Wir wollen
eine Bürgerbefragung im Sobieski-Viertel. Sollte Stadträtin Wehsely dieser nicht zustimmen,
werden wir im Zuge der morgigen Sondergemeinderatssitzung einen Misstrauensantrag
gegen sie einbringen.“
FP-Drogensprecher Haslinger betont einmal mehr, dass eine vernünftige Drogenpolitik nur
mit mehr Therapieplätzen funktionieren kann. Zudem sollte endlich der Einsatz des Drogen-
ersatzstoffes Substitol überdacht werden.
„Substitol wird mittlerweile nur mehr in drei europäischen Ländern verwendet, in einigen
ist es mittlerweile sogar verboten. Wer sich wirklich durch eine Substitutionstherapie von
der Drogensucht befreien möchte, würde sich in ein Methadonprogramm begeben“, so
Haslinger.
In der Drogenszene ist hinlänglich bekannt, dass sich „Substi“ gut verkaufen lässt und
dementsprechend wird damit auch verstärkt gedealt. Diesem Umstand könnte nur durch
ein Ende der Substitol-Therapien ein Riegel vorgeschoben werden.
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2014-11-11
Vassilakou spricht viel, sagt nichts
Ideenloses Regieren hat Wien nur geschadet
Nicht mehr als schwammige Worte hatte heute Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Ö1- Mittgasjournal zu den brandaktuellen Themen in der Bundeshauptstadt gefunden. Dass Wien etwa Dreh- und Angelscheibe radikaler Islamisten sei, überging sie, sprach sich hingegen noch für türkischsprachige Schulen aus. Ihrer Meinung nach würden Kinder davon sogar profitieren. „Wie sehr kann man eigentlich die Augen vor der Realität verschließen“, fragt der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Während Ver- fassungsschützer bereits Vorträge vor Schuldirektoren halten, in denen es darum geht, wie man Radikalisierung bei Schülern rechtzeitig erkennt, öffnet die Vizebürgermeisterin mit dem Gutheißen türkischer Privatschulen genau diesen islamistischen Radikalisierungen Tür und Tor. Kein Wort über die Kontrolle von Lehrmitteln oder ähnlichem kam ihr dabei über die Lippen, so der Freiheitliche. Komplett verblendet sieht die für Verkehr zuständige Vizebürgermeisterin immer noch die aktuelle Verkehrssituation in Wien. Vassilakou behauptete, dass sich jeder Bürger innerhalb des Gürtels Verkehrsberuhigung wünsche und ignoriert dabei die aktuellen Zahlen der Wiener Linien, die eindeutig belegen, dass im vergangenen Jahr deutlich weniger Mens- chen die Öffis genutzt haben. Dass der permanente Anstieg der Öffi-Tarife ein Grund dafür sein könnte, wurde natürlich geflissentlich verschwiegen. „Der Autofahrer bleibt für die grüne Verkehrsstadträtin die Melkkuh der Nation, die bis zum Geht-Nicht-Mehr geschröpft werden kann“, kritisiert Gudenus in Hinblick auf die bereits angekündigten Parkgebühren- erhöhungen. Beinahe amüsant war zu hören, was sich Vassilakou für die kommende Regierungsperiode vorgenommen hat, so sie wieder Koalitionspartner werden sollte. Da war etwa die Rede von Reformen im Schulbereich, Kindergartenplatzgarantie sowie einem neuem Mietrecht. „Man muss jetzt schon die Frage stellen, was die Grünen in den vergangenen vier Jahren als Regierungspartei eigentlich geleistet haben, außer die Umwandlung der Mariahilfer Straße in eine Fußgängerzone, wenn die eigene Bilanz der letzten Jahre lediglich ein Aus- blick auf die kommenden ist“, sagt Gudenus. Bis dato hat es nicht einmal zur Durchsetz- ung eines neuen Wahlrechts gereicht, auf das die Wienerinnen und Wiener nun doch schon erhebliche Zeit vergebens warten. „Ich darf Sie, Frau Vizebürgermeisterin, in diesem Zusammenhang an das notariell beglaubigte Schriftstück erinnern, das Sie ge- meinsam mit uns unterschrieben haben, um ein faires Wahlrecht in Wien durchzusetzen“, so Gudenus an die Adresse von Vassilakou.Auch zum Gebührenwucher in der Bundeshauptstadt, den die Grünen erfolgreich mitge- tragen haben und der viele Wienerinnen und Wiener an die Armutsgrenze getrieben hat, fand Vassilakou keine klaren Worte. „Das ist zu wenig, Frau Vizebürgermeisterin! Sie hätten Verantwortung zum Wohle der Bürger übernehmen müssen und diesen Gebühren wahnsinn niemals mittragen dürfen“, richtet Gudenus aus. Das Gespräch machte einmal mehr deutlich, dass im grünen Rathausklub nur heiße Luft anstatt wertvoller Ideen produziert wird. Regieren um jeden Preis, scheint das Motto zu lauten. Doch abgerechnet wird am Schluss und Vassilakou wird am nächsten Wahltag die Rechnung dafür präsentiert bekommen. Denn sie und ihre Öko-Truppe sind mitver- antwortlich für ein Wien der Rekordarbeitslosigkeit, der Rekordarmut und der Rekord- verschuldung! (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-11-08
Unheilige Allianz zwischen Linken und radikalen Salafisten
Linksextreme Gruppierungen gehören zurückgepfiffen
Wer die wahren Hetzer in der Stadt sind, muss spätestens jetzt jedem klar sein: Einmal mehr sind es die linken M ulti-Kulti-Befürworter, denn sie sind es, die sich ganz klar auf die Seite der radikalen Islamisten stellen. „Während sich redliche Wienerinnen und Wiener begründete sorgen um die Radikalisierung ihrer Töchter und Söhne machen, rufen linksextreme Vereine wie die ‚Linkswende‘ mit Bezug zur jungen SPÖ und den jungen Grünen zur Unterstützung salafistischer Schulen und Vereine auf“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Was braucht es denn nach rund 100 in den Dschihad gezogenen Wienerinnen und Wienern oder nach einem 14jährigen St. Pöltner, der ein Bombenattentat auf eine Menschgruppe plante, noch, damit diese Träumer endlich aufwachen“, stellt Gudenus die berechtigte Frage. „Wir wollen keine radikalen Muslime in unserer Stadt, die den Heiligen Krieg in das Herz Europas transportieren“, sagt Gudenus, der gleichzeitig die Stadtregierung auffordert, ihre roten und grünen Vorfeldorganisationen zurück zu pfeifen. Während man sich in den großen Städten Deutschlands der Terrorgefahr längst bewusst ist, wird in Wien nach wie vor von einer multikulturellen Gesellschaft geträumt, obwohl die Wahrheit eine ganz andere ist. „Die Gesellschaft ist gespalten, die Wienerinnen und Wiener leben mittlerweile in Angst vor der für sie nicht einschätzbaren Gefahr und Vertreter von SPÖ und Grüne reden sich die Welt immer noch schön – das muss endlich aufhören“, fordert Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-11-05Vier Jahre Gebührenwucher und kein Ende in Sicht
Mieten und Gebühren in Wien mit am höchsten
Die heute veröffentlichte Erhebung der Statistik Austria besagt einmal mehr ganz eindeutig: Wohnen ist in Wien am teuersten. Weniger die Mietpreise betreffend, obwohl die Bundes- hauptstadt sich hierbei auch auf dem vierten Platz nach Salzburg, Tirol und Vorarlberg wiederfindet, sondern vor allem im Bereich der Gebühren ist Wien einsame Spitze. 2,17 Euro monatlich fallen je Quadratmeter im Schnitt an. „Hier zeigt sich wieder einmal ganz deutlich, wo in Wien abkassiert wird“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, „nämlich bei den kleinen Leuten.“ Zudem sei es nicht nachvollziehbar, warum die Bundeshauptstadt mit 6,90 Euro je Quadratmeter über dem österreichischen Gesamtdurchschnitt liegt, da es in keiner anderen Stadt oder Gemeinde so viele Bewohner in Gemeindebauten oder Genossen- schaftswohnungen gibt wie in Wien. Doch auch dort stieg der Mietpreis kräftig an, wie die Statistik österreichweit eindeutig auswies – nämlich um plus 8,3 Prozent auf 5,8 Euro bei Gemeindewohnungen und um 10 Prozent auf 6 Euro bei Genossenschaftswohnungen. „Während sich Rot-Grün nun also stolz “ Wien wächst“ auf die Fahne heftet, wird es für die Wienerinnen und Wiener durch Miet- und Gebührenwucher immer schwieriger, sich das Leben zu leisten. Wann gedenkt der Bürgermeister endlich die Handbremse zu ziehen?“, fragt Gudenus abschließend. ***** 2014-11-03Millionen für die Imagepflege
Hätten die Grünen überhaupt soviel Geld?
Screen: twitter.com
Ein recht interessanter Tweet von Peter Pilz. Dieser bringt uns aber unweigerlich zur Frage,
wie viele Millionen müssten die Grünen aufwenden, um seine Person beliebter zu machen?
Wäre es den Grünen überhaupt möglich einen derart hohen Geldbetrag aufzubringen?
Und im Ernst, Peter Pilz sollte trotzdem nicht Kanzler werden. Denn sonst könnte sich eine
derartig getätigte Investition möglicherweise als herber Verlust herausstellen.
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2014-10-28
„Heimat ohne Hass“ – Inhaber der Seite kann nicht zahlen
Keine Solidarität mit Ute Bock-Preisträger Sailer im linken Lager?
Hetze im Internet ist neuerdings auch ein Thema im ORF, zu dem Herbert Walter, der Sprecher der oben genannten Netzseite, kürzlich im Report als „objektive“ Auskunftsperson zu Wort kam. „Verleumdungen, Beleidigungen, Aufrufe zur Gewalt: Immer mehr Menschen machen ihrem Hass im Internet Luft und überschreiten dabei oft die Grenze zum Strafrecht“. Uwe Sailer, der diese Zeilen kürzlich auf Facebook unter der Überschrift „Hetze im Netz“ aussandte, hält sich aber selbst nicht an diesen Grundsatz. „Wegen rufschädigender unwahrer Behauptungen von mir verklagt, verlegte er sich aufs Bitten und bot einen Vergleich an, bestehend aus einer Entschädigungszahlung und einer, auf seinen Facebook-Seiten über einen angemessenen Zeitraum zu veröffentlichenden, Ehren- erklärung bzw. einem Widerruf. Offenbar in finanziellen Schwierigkeiten, ersuchte er um Ratenzahlung. Diese wurde ihm von mir, gutmütiger Weise, zugestanden. Nach Ablauf der gestellten Frist, bat er aber über seinen Anwalt neuerlich um Verlängerung für die erste Rate, welche ich ihm in der Hoffnung gewährte, dass die Solidaritätsaufrufe seiner Freunde, etwa des Ex -Abgeordneten Öllinger, Geld in die klamme Kasse spülen würden. Aber auch diese Frist ist verstrichen und auch die zugesagte Publizierung der Ehrenerklärung erfolgte ver- spätet, unvollständig und wurde mit technischen Spielereien immer wieder gelöscht oder versteckt“, erklärt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung. „Es wird jetzt Zeit, andere Saiten aufzuziehen – zivilrechtliche Klage, Pfändung… Billig wird das für den Herrn nicht werden, nicht zuletzt weil sein Schuldeingeständnis und daraus folgernd, die Akzeptanz der Forderungen aus dem Vergleich ja bereits vorliegen. Außerdem prüfe ich jetzt weitere Klagen, aufgrund von gesicherten Facebook-Screeshots, die ich bis- her zurückgestellt habe. Gegen Leute dieses Schlages, und damit meine ich auch die Betreiber anderer linker Gruppen im Netz, die uns Freiheitliche als Freiwild behandeln möchten, kann man nur so vorgehen“, schließt Jung und gibt zu bedenken, dass man, auch unter Berücksichtigung der von ihm noch nicht geklagten Kommentare, die mit „sehr spezieller Wortwahl“ und einer seltsamen Diktion erfolgten, die Rückschlüsse auf die psychische Situation des Verfassers nahelegen, überlegen müsste, ob Sailer unter diesen Umständen überhaupt noch über die nötige Objektivität verfügt, als Sachverständiger in manchen Causen zu fungieren. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-10-22Meidling wird zum Drogen-Hotspot
Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn
Station Längenfeldgasse explodiert
Der Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn-Station Längenfeldgasse im 12. Wiener Gemeindebezirk, nimmt immer größerer Ausmaße an und erreicht mittlerweile sogar schon den entfernten Steinbauerpark. Die Rot-Grüne Stadtregierung hat hier fünf Jahre zugesehen und verkennt sogar jetzt noch den Ernst der Situation. Das verwundert auch nicht wirklich, wenn man sich die Einstellung der jungen Grünen und Roten zum Thema Drogen ansieht.
SJÖ: Lieber bekifft ficken als ……. Junge Grüne: Ein Joint geht durchs Land
Dazu der Freiheitliche Bezirksrat Luka Markovic, selbst Anrainer in der Steinbauergasse: „Es ist ein Skandal, dass sich die Dealer vor den Augen der Bevölkerung ungeniert auf der Straße und in den Hauseingängen drängen. Und scheinbar alles, was die SPÖ tut, ist informieren und beschwichtigen.“ Dabei hätte es nicht soweit kommen müssen. Bereits 2009 hatte die FPÖ-Meidling erst- mals auf das damals aufkommende Problem hingewiesen und eine Attraktivierung der betroffenen Gierstergasse gefordert. Mehr Beleuchtung und die Errichtung einer Wohn- straße wären damals locker im Bezirksbudget drinnen gewesen. Doch sämtliche diesbezügliche FP-Anträge wurden jahrelang als angebliche „Angstmache“ negiert. Mittlerweile hat sich hier ein großer Drogen-Hotspot entwickelt, dessen Bekämpfung einen ungleich höheren Aufwand bedeutet. „Mehr Kontrolle und vor allem eine Attraktivierung des gesamten Bereiches durch bau- liche Maßnahmen können hier eine Lösung bringen“, verweist Markovic auf einen diesbezüglichen FP-Antrag, der seit Jahren unbehandelt in einem Ausschuss auf seine Umsetzung wartet.“ Andere Städte leben es vor, doch Wien ist anders. Abgesehen davon, dass Fahrgäste und Anrainer die Leidtragenden sind ist zu befürchten, dass auch eine weitere Abwanderung von Gewerbetreibenden durch die Missstände im Bezirk zu befürchten ist. ***** 2014-10-21
Islamische Kindergärten und Schulen auf Extremismus überprüfen
Schockierender ORF-Bericht müsste Rot-Grün
endlich die Scheuklappen herunterreißen
43 Prozent der Islam-Lehrer lehnen unsere Demokratie ab und wünschen sich eine Scharia- Gesellschaft. Dieser Umstand ist schon länger bekannt, wurde aber im gestrigen ORF-Report erneut genannt. Fünf Prozent der muslimischen Schüler wollen als Dschihadisten in den Krieg ziehen. Der Musiklehrer einer mit Steuergeld finanzierten islamischen Privatschule soll gefeuert worden sein, weil Musik für traditionelle Muslime verboten ist. Schüler sollen ihm erklärt haben, dass es Muslimen selbstverständlich erlaubt sei, Ungläubige zu schlachten. Es muss endlich aufgeklärt werden, welche Kindergärten und Schulen sich der Gewalt ver- schrieben haben, die junge Muslime bei uns im Endeffekt in den bewaffneten Kampf an der Seite von IS-Terroristen ins Ausland treibt. Sozialisten und Grüne haben die Existenz von erzradikalen Strömungen innerhalb der Muslime in Wien bis noch vor kurzem mit dem Blick auf Wählerstimmen aus dem Extremistenlager geleugnet. Nicht einmal den selbsternannten Frauenrechtlerinnen in diesen Parteien ist es sauer aufgestoßen, dass 60 Prozent der Muslime finden, dass Frauen unabhängig von ihrer Ausbildung nicht arbeiten gehen dürfen. Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp fordert, dass umgehend gründlich untersucht wird, an welchen Kindergärten und Schulen demokratiegefährdende und gleichheitswidrige Werte vermittelt werden. „Ein entsprechende Bericht ist dem Gemeinderat ehebaldigst vorzulegen, damit die Politik gemeinsam mit dem Bildungs- und dem Innenministerium geeignete Maßnahmen ergreifen kann“, so Nepp. Ihm drängt sich abschließend schon die Frage auf, was die rote Stadtschulratspräsi- dentin Brandsteidl eigentlich tue: „Ich kann mir nicht viel Gefährlicheres vorstellen als dass an Wiener Schulen der Glaube an Scharia und Gewalt gegen Andersgläubige verbreitet wird. Diese Dame ist anscheinend völlig überfordert! Das erklärt nun auch, warum sich die SPÖ mit Händen und Füßen gegen eine Kontrolle Brandsteidls durch einen freiheitlichen Vize wehrt“, so Nepp abschließend. ***** 2014-10-15„Wut-Oma“ Frieda Nagl der Hetze beschuldigt
Der erstaunliche Herr Inou vom Gutmenschen-Verein M-MEDIA
Der Ex-Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger ( der augenscheinlich noch immer um Vorzugs- stimmen wirbt (obwohl dies keinen Sinn mehr ergibt), scheint mit der „Wut-Oma“, Frieda Nagl, nicht einer Meinung zu sein. Er unterstellt ihr Zynismus weil sie meint, dass es besser wäre Flüchtlingen vor Ort zu helfen. Vielleicht sieht Öllinger den Zynismus darin, da eine Direkthilfe vor Ort bewirken würde, dass sich die Asylindustrie keine goldene Nase mehr verdienen könnte. Möglicherweise greift er Nagl auch wegen Neidgefühlen an, da dieser mehr mediale Aufmerksamkeit als ihm geschenkt wird. Denn Karl Öllinger befindet sich bekannterweise seit der letzten Nationalratswahl im politischen Out.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Zum obig gezeigten Posting von Öllinger gibt es auch jede Menge (darunter sehr dümm-
liche) Kommentare. Eines erschien uns besonders erstaunlich (siehe obigen Screenshot).
Simon Inou bezeichnet den Kronen Zeitungs-Artikel (Kolumne) von Frieda Nagl wört-
lich: „Das ist Hetze… „
Nun kann man über die Aussage von Nagl durchaus geteilter Meinung sein, aber von Hetze
ist bei dieser nicht die geringste Spur vorhanden. Wer ist dieser Simon Inou eigentlich?
Nun, der Mann ist Herausgeber und Geschäftsführer von M-MEDIA, Verein zur Förderung
interkultureller Medienarbeit. Und just dieser Gutmenschen-Verein tritt ein elementares
Menschenrecht mit Füßen. Nämlich die leistungsgerechte Entlohnung von Menschen, die
einen Job suchen und für M-MEDIA arbeiten wollen. Das ist zwar keine Hetze, aber von
dieser Gangart könnte es einem speiübel werden.
Screen: M-MEDIA
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2014-10-13
Umweltskandal bei der Seestadt Aspern geht weiter
Anarchos von SPÖ und Grünen mit Sonderrechten ausgestattet
Kein Kanalanschluss, kein fließendes Wasser, keine Sanitäranlagen, keine Genehmigung des Grundbesitzers Stadt Wien, keine Pickerln für die bereiften Rostlauben, keine Müll- entsorgung und wahrscheinlich schon kontaminierte Böden durch auslaufendes Benzin und Öl. „Trotz dieser unfassbaren Zustände beim Wagenplatz am Rande der Seestadt Aspern ..haben die MA-49 als Grundverwalter, Wiener Umweltanwaltschaft, SPÖ-Um- weltstadträtin Ulli Sima, SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy und die grünen Umweltaposteln a.D. der Umweltverschmutzung bislang völlig tatenlos und offenbar augenzwinkernd zugesehen“, kritisiert FPÖ-LAbg. Toni Mahdalik. Fotograf:Tontsche – Fotocredit:FPÖ-Wien
Wagenplatz „Gänseblümchen“ am Rande der Seestadt Aspern
Jeder Normalbürger zahlt durch die rot-grüne Belastungswelle eine Lawine für Abwasser-
und Müllentsorgung, Miete oder Pacht, etc., während ihnen großteils beschäftigungslose
Linksradikale, welche untertags die hart arbeitenden Menschen etwa bei der U 2-Station
Babebnergerstraße anschnorren, auf der Tasche liegen. „Bei der SPÖ dürfte den Wert der
Arbeit ebenso vergessen sein wie die Sorge um die Umwelt in den Reihen der Grünen“,
meint Mahdalik und kündigt eine Anfrage zu den bisher angelaufenen Kosten für den
Steuerzahler und entstandenen Schäden für die Umwelt an.
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2014-10-07
SPÖ verweigert auch in Heizperiode 2014/2015 den Zuschuss
Soziale Kälte der Rathaus-Roten ist nicht zu überbieten
Einmal mehr zeigt sich das Ausmaß der sozialen Eiseskälte von Rot-Grün. Heute insbeson- dere bei SPÖ-Stadträtin Wehsely, die im Zuge der Fragestunde im Wiener Landtag ohne mit der Wimper zu zucken bekannt gab, dass es auch in der Heizperiode 2014/2015 keinen Zuschuss geben wird. Dies wird vom Sozialsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolf- gang Seidl, berichtet. Zehntausenden, bald in ihren kalten Wohnungen frierenden Menschen wäre geholfen, wenn Rot-Grün endlich ein Herz für sozial benachteiligte Menschen hätte. Stattdessen gibt es Millionen für Sinnlos-Projekte. Wie beispielsweise für den Umbau der Mariahilfer Straße, 450.000,- Euro für Perversitäten im Zuge der Wien-Woche oder 245.000,- Euro für das nebulose Kulturzentrum Spittelberg, den Trägerverein des Amerlinghauses. Das sind allerdings nur einige wenige Beispiele sinnloser Geldverschwendung. Vielleicht ist es ein Denkanstoß für Sonja Wehsely, dass selbst die graue Eminenz – der von Skandalen schüttelten ÖVP – der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll an- gekündigt hat, einen Heizkostenzuschuss in der Höhe von 150 Euro auszubezahlen. Es wäre daher in Wien höchst an der Zeit, die Geldvernichtung auf Kosten der Wiener zu beenden und einen Heizkostenzuschuss als Unterstützung für die Ärmsten der Armen in der Bundeshauptstadt auszubezahlen. ***** 2014-09-26Zehn Fragen an Peter Pilz
FPÖ erwartet sich rasche und sachliche Antwort
Die FPÖ stellt dem Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, zehn Fragen:
1. Wollen Sie, genauso wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, die FPÖ mit brutalen Massenmördern in den Keller sperren und sie dort sich selbst überlassen? 2. Hegen Sie für die ISIS-Mörderbande so viel Sympathie, dass Sie deren Mitgliedern nicht die österreichische Staatsbürgerschaft aberkennen wollen, wenn sie diese besitzen?
3. Erwarten Sie sich von den brutalen Massenmördern der ISIS eine wertvolle kulturelle Bereicherung, wie etwa die Scharia, und wollen ihnen deswegen nicht die österreich- ische Staatsbürgerschaft aberkennen? 4. Unterhalten Sie Beziehungen zu Vertretern des radikalen Islam, und wenn ja warum?
5. Bekommen die Grünen Geld von radikalislamistischen Gruppierungen, wenn sie die Politik Israels kritisieren und Israel das Selbstverteidigungsrecht absprechen?
6. Warum vertreten Sie als österreichischer Politiker die Interessen der Hamas?
7. Warum haben Sie die russische Politik nie kritisiert, als die Sowjetunion noch exis- tierte und mit ihren Besatzungstruppen die osteuropäischen Länder unterdrückte?
8. Finden Sie es, wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, in Ordnung, Frauen als „Hascherln“ zu bezeichnen?
9. Wie können Sie es vereinbaren, „Töchter“ in die Bundeshymne zu reklamieren und Frauen gleichzeitig als „Hascherln“ abzuqualifizieren?
10. Sind Sie eigentlich nicht schon zu alt, um derartig kindische Fragenspielchen zu veranstalten? *****
2014-09-17
