Steht die burgenländische Gemeinde
vor dem Ausnahmezustand?
Um 12:19 Uhr veröffentlichte die Gemeinde Nickelsdorf (Burgenland) nachfolgenden
Brief (Screenshot) – den wir als ernstzunehmenden Hilferuf werten – auf ihrer Face-
book-Seite.
Im obig gezeigten Brief wird festgehalten, dass die Entwicklung des Flüchtlingsstromes
immer drastischere Formen annimmt und die vielen Menschen, die das Ortsgebiet be-
völkern, zu einem ernsthaften Problem werden. Das führt bei der Bevölkerung von
Nickelsdorf zu großen Sorgen und Ängste.
Sehr treffend ist der Satz: „Unsere Gemeinde hat 1.770 Einwohner und ist mit dieser
Menscheninvasion restlos überfordert!“ ..Und da sind wir auch schon beim Stichwort
„Invasion“. Dieser „Flüchtlingsstrom“ lässt sich durchaus mit einer nicht militärischen
Invasion (von lateinisch invadere „eindringen“) vergleichen.
Das Problem wird nicht nur auf dem Rücken der burgenländischen sondern auf der
gesamten Bevölkerung von Österreich ausgetragen werden, wenn nicht sofort gehan-
delt wird. Aber was macht die Bundesregierung? Bis dato nichts, außer die „Flüchtlinge“
herzlichst willkommen zu heißen und österreichische Gemeinden mit Zwang zur Unter-
bringung dieser Personen zu beglücken.
Mit welchen Maßnahmen wird auf den Hilferuf.. „……rasch entsprechende Maßnahmen
zu setzen, um die Lage umgehend zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich
nicht zu gefährden!“ wohl reagiert werden? Wir vermuten mit noch mehr Gutmenschen,
die Plakate in ihren Händen halten, auf denen „Refugees Welcome“ zu lesen ist.
Aber nun mal Sarkasmus beiseite. Diese Bundesregierung hat bewiesen, dass sie nicht
einmal fähig ist, Österreich vor dem Eindringen Unbewaffneter zu bewahren. Wie wird
es wohl aussehen, wenn – Gott behüte – einmal eine bewaffnete Armee auf die Grenzen
der Alpenrepublik zusteuert und diese zu überschreiten beabsichtigt?
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2015-09-11
Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
Vor einigen Tage ging ein Video um die Welt in dem zu sehen war, wie in einem ungar-
ischen Bahnhof, ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen
festklammerte. Offensichtlich wollte der Mann damit eine Weiterfahrt nach Österreich
oder Deutschland erzwingen.
Was scheinbar bis heute niemanden aufgefallen ist, sind die Füße der Frau. Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert. Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da stellt sich für uns die Frage, sehen so wirklich Füße von Personen aus, die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und wir haben noch eine interessante Meldung bzgl. Flüchtlinge. Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo das linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis. Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls der Mann auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus, dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen, wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
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2015-09-08
bezüglich der Profilredakteurin Christa Zöchling
Heutige Presseaussendung der FPÖ im Originalwortlaut
„Die FPÖ wird die Profilredakteurin Christa Zöchling für deren skandalöse Herabwürdigung
und Beleidigung von FPÖ-Anhängern in ihrem Artikel in der Online-Ausgabe des Magazins
beim österreichischen Presserat zur Anzeige bringen“, kündigte heute FPÖ-General-
sekretär Herbert Kickl an. Darüber hinaus prüfen wir gerade weitere juristische Schritte
gegen diese hetzerischen und verunglimpfenden Passagen.
Zöchling hatte dort wörtlich geschrieben: „Es ist zum Heulen: die Menschen, die ihm zu-
kreischen und wie sie aussehen. Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte,
unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts,
die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte
Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und
jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten, älteren Österreichern.
Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurück jagen.
Aber das kann man ja nicht laut sagen. Sagen sie.“ (Profil, 7.10.2015)
Angesichts dieser pauschalierend-herabwürdigenden Äußerungen gegen FPÖ-Anhänger
könne man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, so der FPÖ-Generalsekretär.
Zöchling und jene, die die Veröffentlichung der entsprechenden Passage in ihrer über-
geordneten Verantwortung nicht verhindert hätten, hätten mit ihrer Vorgangsweise
jede journalistische Ethik vermissen lassen. „Nicht auszudenken, welchen Aufschrei das
Profil und die Zöchling-Verteidiger gemacht hätten, wäre in einer FPÖ-Zeitung in nur
annähernd vergleichbarer abfälliger Art und Weise über Zuwanderer oder Wirtschafts-
flüchtlinge geschrieben worden. Ich bin mir sicher, die Staatsanwaltschaft wäre schon
aktiviert worden“, so Kickl.
Die FPÖ verlange eine umgehende Befassung des Presserats mit dieser Sache sowie
eine Entschuldigung des Herausgebers des Profil. Unabhängig davon würden rechtliche
Schritte geprüft und gegebenenfalls eingeleitet, so Kickl abschließend.
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2015-09-08
FPÖ-Anhänger(innen) sind die häßlichsten Menschen Wiens,
sind ungepflegt, haben unförmige Leiber usw. usw….
Tja, jetzt ist die Katze aus dem Sack, warum Linke sich bei den Flüchtlingen derart enga-
gieren. Zumindest wenn man der politisch links orientierten Profil-Redakteurin, Christa
Zöchling, Glauben schenken darf. Ihrer Ansicht nach sind die Flüchtlinge aus dem nahen
Osten ein schöner Menschenschlag und vor vor allem jung. Tja, wenn das kein Ansporn
ist zu helfen, was dann?
Wer will denn da schon einem abgearbeiteten, älteren Österreicher helfend unten die Arme
greifen, wenn eine derart große Anzahl von jungen und hübschen Flüchtlingen zur Verfüg-
ung steht. Und diese Österreicher sind deswegen böse und würden die Flüchtlinge gerne
übers Meer zurück jagen.
Interessant ist auch die Meinung von Zöchling betreffend FPÖ-Anhänger(innen). Diese
sind laut ihr, die hässlichsten Menschen Wiens. Zudem haben sie ungestalte, unförmige
Leiber, strohige, stumpfe Haare ohne Schnitt, sind ungepflegt und haben Pickelhaut so-
wie schlechte Zähne. Wir hoffen, dass wir nichts vergessen haben.
Auch die Kleidung von FPÖ-Anhänger(innen) lässt zu wünschen übrig. Zöchling kritisiert
Glitzer-T-Shirts die spannen, Trainingshosen, Leggins und ausgeleierte Schuhe. Tja, mit
den Schönlingen aus dem nahen Osten, die sich mit Markenklamotten umhüllen, können
viele Österreicher(innen) halt nicht mithalten. Und das ist nicht von der Zugehörigkeit
einer Partei abhängig.
Dass die Politik, zwecks Machterhalt der Linken, die Flüchtlingsströme erzeugt und steuert
glauben wir nicht. Aber das außerordentliche Engagement der Linken spricht schon dafür,
dass sich diese Wählerstimmen – zwecks Machterhalt – aus diesem Klientel sichern wollen.
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2015-09-07
Wozu gibt es das Dublin-Abkommen?
„Der derzeitige Umgang der österreichischen Bundesregierung mit dem Flüchtlings-
ansturm aus Ungarn offenbart deren Unfähigkeit“, sagte der freiheitliche General-
sekretär NAbg. Herbert Kickl. „Die österreichischen Grenzen zu öffnen und
gleichzeitig Ungarn dazu aufzufordern sich an das Dublin-Abkommen zu halten,
kann von den Ungarn wohl nur als Provokation der Sonderklasse aufgefasst
werden“, entschuldigte sich Kickl im Namen der Österreicher bei der ungarischen
Regierung für den hilflosesten Bundeskanzler in der Geschichte der 2. Republik.
„Österreich lasse also nun Flüchtlinge, die aus einem sicheren Drittland kämen,
ein- und weiterreisen. Ein klarer Verstoß gegen die Dublin-Regelung, an die sich
Österreich laut Kanzler und Innenminiserin auch weiterhin halten werde. Weiters
poche die Regierung auf eine noch nicht vorhandene EU-Quotenregelung, wis-
send, dass diese niemals werde funktionieren können“, so Kickl.
„Wenn ein Flüchtling nach Deutschland will und aufgrund der Quote etwa nach
Portugal zugeteilt werde, so sei es nur eine Frage der Zeit bis er dort in einem
Zug Richtung Deutschland einsteige“, zeigte Kickl die Unsinnigkeit von EU-
Quoten auf.
„Dem Flüchtlingsstrom der derzeit auf Europa zurollt und bereits als Völker-
wanderung bezeichnet werden könne, sei nur mit geschlossenen Grenzen Herr
zu werden. Nicht die Dublin-Vereinbarung muss ausgesetzt werden, sondern
die Schengen-Vereinbarung der offenen Grenzen“, so Kickl ergänzend und
meinte weiters: „Die Bundesregierung hat sich mit ihrem Flüchtlingsmanage-
ment jedenfalls international zur traurigen Lachnummer gemacht.“
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2015-09-05
Bus- und Taxiunternehmer werden
zum Gesetzesbruch aufgefordert
Bei den derzeitigen Szenen, die sich in Budapest abspielen fragen wir uns, ob den
illegal eingereisten Personen daran gelegen ist, durch die Flucht ihr Leben in Sicher-
heit zu bringen oder ob nur die Absicht besteht in ein Land zu reisen, in dem eine
soziale Hängematte winkt?
Wie Ungarns Staatschef Orban bereits mehrfach erwähnt hat, wird allen Flüchtlingen
auch in Ungarn Asyl gewährt. Aber wie es ausschaut, will niemand in Ungarn bleiben,
obwohl dies ein absolut sicheres EU-Land ist. Den meisten illegal eingereisten Personen
scheint daran gelegen zu sein, nach Österreich oder Deutschland weiterzureisen.
Was offenbar gewisse Kreise nicht wissen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen ist die
Tatsache, dass Ungarn dazu verpflichtet ist, eine Weiterreise von Illegalen in ein Nach-
barland zu unterbinden. Aus diesem Grund bestehen seitens der ungarischen Regier-
ung Bemühungen, diese Personen innerhalb von Ungarn in adäquaten Unterkünften
unterzubringen.
Die Unterbringung in Ungarn scheint nicht nur unzähligen Flüchtlingen nicht zu gefallen
sondern auch einer gewissen. Elisabeth Schneider alias Erzsébet Szabó. Diese kündigt
via Facebook öffentlich an, am kommenden Sonntag so viele Flüchtlinge wie möglich
aus Budapest nach Wien und unter Umständen weiter nach Deutschland zu bringen.
Der Fahrzeugkonvoi soll sich am 6. September 2015, um 11 Uhr, vom Parkplatz des
Praterstadions in Bewegung setzen.
Zudem werden unter anderem Bus- und Taxiunternehmen aufgefordert, bei den Trans-
porten mitzumachen und weitere Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Scheinbar ist
dieser Frau Schneider (wer immer da auch dahintersteckt) nicht bewusst, dass sie zum
Gesetzesbruch auffordert. Selbst wenn kein Bereicherungsvorsatz besteht – in diesem
Fall wäre es Menschenschlepperei -, verstößt dieses Vorhaben gegen den § 120 FPG
(Rechtswidrige Einreise und rechtswidriger Aufenthalt).
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2015-09-04
Wer soll wirklich erben?
Als wir auf Facebook nachfolgenden Screenshot des Inserates entdeckten (Zeitung ist
uns leider unbekannt), dachten wir vorerst an eine bewusst lancierte Falschmeldung.
Wir recherchierten in der Angelegenheit und es stellte sich heraus, dass es sich um keine
Fälschung handelt. Unter diesem LINK klärt die UNO-Flüchtlingshilfe e.V., die geneigten
Leser(innen) allgemein über Testamente auf und wirbt insbesondere dafür, dass man
sein Vermögen an Flüchtlinge vererben sollte.

Besonders interessant finden wir die Passagen auf Seite 5 und 17 der PDF-Datei.
Welch ein Zufall, dass man in seinem Testament auch die UNO-Flüchtlingshilfe berück-
sichtigen kann. Welch ein Zufall, dass man Erbschaftssteuer sparen kann, indem man
zu Lebzeiten Schenkungen auch an die UNO-Flüchtlingshilfe tätigen kann. Der textliche
Inhalt, der in den beiden obig gezeigten Textpassagen, zieht sich (mehr oder weniger)
wie ein roter Faden durch die 24seitige PDF-Datei der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Damit ist wohl die Katze aus dem Sack gelassen worden, wer wirklich erben soll. Dass
dies aber nicht gleich durchschaubar ist, stellt man auf vielen bunten Bildern Menschen
zur Schau, die arme Flüchtlinge darstellen oder darstellen sollen.
Früher nahmen die Pfarrer die alten Mutterln ins Gebet, um nach deren Tod (via Testa-
ment), der Kirche ihr Erspartes zukommen zu lassen. Das Internet bietet natürlich die
Gelegenheit, einen weitaus größeren Personenkreis zu erreichen.
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2015-08-31
Das mörderische Geschäft geht unvermindert weiter
Wie die Polizei in einer heutigen Presseaussendung berichtet, konnte um 03:00 Uhr
früh ein mutmaßlicher Schlepper durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigitten-
au festgenommen werden. Ein Zeuge hatte gegen 02:45 Uhr beobachtet, wie ein
Kastenwagen mit ungarischen Kennzeichen im Bereich der Prater Hauptallee stoppte
und aus dem Laderaum etwa 20-30 Personen ausstiegen. Der Zeuge verständigte
umgehend die Polizei und konnte dank seiner genauen Beobachtungen den Beamten
am Notruf das Kennzeichen des KFZ nennen.
Bei der umgehend veranlasste Fahndung entdeckte eine Funkstreife den Klein-LKW
und nahm dessen Verfolgung auf. Trotz mehrerer Fluchtversuche gelang es den Poli-
zisten, den Kleintransporter zu stoppen und den Fahrzeuglenker, einen 35-jähriger
Mann, festzunehmen. Das Schlepperfahrzeug wurde sichergestellt.
Hätte also ein aufmerksamer Bürger den Menschenschlepper nicht entdeckt, könnte
dieser sein menschenverachtendes Handwerk weiterbetreiben. Es kann aber nicht
sein, dass die Bevölkerung den Job der Polizei übernimmt und nach Schleppern Aus-
schau hält.
Die Polizei wiederum, ist durch die Situation heillos überfordert. Darunter leidet auch
ihr „normales Tagesgeschäft“, nämlich die Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und
Sicherheit in unserem Lande.
Die einzige Möglichkeit die Polizei zu entlasten und eine fast lückenlose Kontrolle durch-
zuführen, wäre die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Österreich. Aber schein-
bar hat die Innenministerin auch aus der vorgestrigen Flüchtlingstragödie mit 71 Toten
nichts dazugelernt. Sie will lediglich die Schlepperrouten – durch die Polizei – verstärkt
überwachen lassen und teilte heute unter anderem lapidar mit, dass diese Polizeikon-
trollen zu Staus führen werden.
Der Logik der Innenministerin können wir nicht folgen. Wäre es nicht sinnvoller einen
solchen Stau direkt an der Grenze – bedingt durch Kontrollen – zu verursachen, als un-
zählige Pendler, die tagtäglich über die Ostautobahn zur Arbeit fahren, zu behindern?
Zudem werden wieder zig Polizisten nur mit der Ausschau und Kontrolle mutmaßlicher
Schlepperfahrzeuge von ihrem „normalen Tagesgeschäft“ abgehalten.
Es gibt seitens der SPÖ, der ÖVP und der Grünen keine einzig logische Erklärung,
warum nicht wieder Grenzkontrollen, die durch Zollbeamte durchzuführen wären, ein-
geführt werden sollten.
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2015-08-29
Nur Grenzkontrollen können den Verbrechern Einhalt gebieten
71 tote (ermordete) Flüchtlinge in einem Schlepperfahrzeug interessieren die Menschen-
schlepper (werden in linken Kreisen verharmlosend als Fluchthelfer bezeichnet) nicht im
Geringsten. Dies dokumentiert eine heutige Presseaussendung der LPD-Wien eindrucks-
voll.

Das grausige Geschäft mit der Ware Mensch geht unvermindert weiter. Was sollte die
Schlepper auch daran hindern? Unkontrollierte und sperrangelweit offene Grenzen sind
paradiesische Zustände für Schmuggler jeder Art. Aber nicht nur Menschenschlepper
haben Hochsaison, sondern auch Waffen- und Drogenschmuggler erfreuen sich über das
Faktum der offenen und unkontrollierten Grenzen.
Sollten nicht unverzüglich Grenzkontrollen eingeführt werden, kann sich eine Tragödie,
wie die des Massenmordes an 71 Menschen, jederzeit wiederholen. Denn mit unkontrol-
lierten Grenzen können Menschenschlepper und auch andere Verbrecher mit absoluter
Sicherheit nicht gestoppt werden.
*****
2015-08-28
Grenzkontrollen werden weiterhin abgelehnt
und Fluchthilfe ist kein Verbrechen
Offenbar haben etliche Linke aus der Flüchtlingstragödie, die heute auf der Ostauto-
bahn (A4) endeckt wurde, nichts gelernt. Dies schließen wir aus diversen Presse-
aussendungen der Genoss(innen).

Dass Frau Mikl-Leitner eine Fehlbesetzung für den Posten der Innenministerin ist, pfeifen
ja mittlerweile die Spatzen vom Dach. Aber für die Ermordung der Flüchtlinge trägt sie
definitiv kein Mitverschulden.
Die Genoss(innen) suchen überall Verantwortliche für diese Tragödie, vergessen aber
augenscheinlich wer die wahren Schuldigen sind. Es sind nämlich Schlepper, welche
den Tod der Flüchtlinge zu verantworten haben. Und wenn nun die ÖH meint, dass
Fluchthilfe kein Verbrechen sei, schlägt diese Aussage im Angesicht von mehreren
Dutzend Toten, dem Fass den Boden aus.
Wenn nun Katrin Walch (Bundesvorsitzende des VSStÖ) meint …. „Wer jetzt versucht
Fluchthilfe zu kriminalisieren, hat das eigentliche Problem nicht erkannt und sollte
sich lieber einmal die Frage stellen, warum Flüchtlinge Grenzen nicht auf normalem
Wege überschreiten können. Wir brauchen keine Grenzkontrollen, sondern ……!“
…muss man ihr entgegen halten, dass Fluchthilfe nicht kriminalisiert zu werden braucht,
denn diese ist kriminell.
Und wenn es Walch ernst damit meint, dass wir keine Grenzkontrollen brauchen,
sollte sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen. Genau eine solche hätte nämlich
die Tragödie verhindern können, da der Lastwagen kontrolliert worden wäre.
Zudem verlangt auch niemand, dass die Grenzen geschlossen werden sollen. Es wer-
den lediglich Grenzkontrollen gefordert. Wenn diese nicht eingeführt werden und
jedes Schlepperfahrzeug unbehelligt die Grenze nach Österreich passieren kann, ist
es nicht auszuschließen, dass sich eine derartige Tragödie jederzeit wiederholen kann.
*****
2015-08-27
Trauriges Update: 2015-08-28 08:25 Uhr
71 Tote im Schlepperfahrzeug!
Aber Fluchthelfer, der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,
sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.
*****
Grenzkontrolle an der österreichischen Grenze,
hätte den Menschen das Leben retten können
Auf der A4 (Ostautobahn) wurden heute zahlreiche tote Flüchtlinge in einem Schlepper-
fahrzeug gefunden. Die Polizei spricht von mindestens 30 Toten, die Opferzahl könnte
sich aber noch auf 50 erhöhen.
Höchstwahrscheinlich dürften die Flüchtlinge, in dem in einer Pannenbucht in der Nähe
von Parndorf (Bezirk Neusiedl am See) abgestellten Kühl-Lastwagen, erstickt sein. Mit-
arbeiter der ASFINAG hatte den 7,5 Tonnen schwere Lastwagen entdeckt und die
Polizei verständigt. Der Transporter dürfte zumindest einen Tag lang in der Pannenbucht
gestanden haben.
Anlässlich der heute entdeckten Flüchtlingstragödie, fällt uns wieder die getätigte Aus-
sage (siehe Screenshot) des Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“,
Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org
Soviel zu ehrlichen Schleppern, die saubere Arbeit machen. Im Bezug auf die bereits
zahlreich verursachten Verkehrsunfällen auf Österreichs Straßen, welche von diesen
Kriminellen verursacht wurden und dann ohne Rücksicht auf ihre menschliche Fracht
das Weite suchten – und der heute entdeckten Tragödie (die für uns Mord bedeutet),
möchten wir Herrn Genner in Erinnerung rufen, dass es keine ehrlichen Schlepper gibt.
Schlepper sind allesamt rücksichtslose Verbrecher, die sich auf Kosten von Flüchtlingen
(egal welcher Art) bereichern. Ob das nun der Obmann der Gutmenschen- Organisation
„Asyl in Not“ begriffen hat oder den „ehrlichen“ Schleppern weiterhin die Stange hält?
Wie kann man aber solche Tragödien in Zukunft verhindern? Nur mit Grenzkontrollen
an den österreichischen Grenzen. An einer solchen wären (sofern die Flüchtlinge noch
gelebt haben – und davon gehen wir aus, da diese vermutlich erst in Ungarn aufgenom-
men wurden, da das Fahrzeug mit ungarischen Kennzeichen versehen war), die Hilferufe
der in dem Lastwagen eingepferchten Menschen aufgefallen und dies hätte ihnen das
Leben retten können.
*****
2015-08-27
Trauriges Update: 2015-08-28 08:25 Uhr
71 Tote im Schlepperfahrzeug!
Aber Fluchthelfer, der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,
sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.
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LESERBRIEF
Die Betreuung von Flüchtlingen sollte am besten direkt finanziert und vergeben werden
(ohne Länder), da hierdurch auch gleich ein Förderalismusabbau und Begrenzung der
Freunderlwirtschaft erreicht werden kann. Wir alle wissen, wie diese über die Länder
funktioniert.
In Syrien und dem Irak gibt es noch weitere ca. 10 Millionen Flüchtlinge. Die Türkei hat
bereits ca. 1,5 Millionen aufgenommen. Aufgrund des 1400 Jahre alten Kampfes
zwischen Suniten und Schiiten, und vieler weiterer Kriege die teils religiös, teils macht-
politisch motiviert sind, wird der Flüchtlingsstrom in den nächsten 10 Jahren nicht zum
Erliegen kommen.
Wir – als Österreicher bzw. Europäer – können diesen grundlegenden religiösen Konflikt
nicht lösen. Erinnern wir uns an den 30jährigen Krieg. Der Krieg zwischen Suniten und
Schiiten dauert mindestens noch so lange.
Es ist daher unabdingbar die Bevölkerung über diese Gegebenheiten zu informieren
und alle möglichen Maßnahmen zu setzen, um Fluchtgründe zu minimieren und im
Interesse der eigenen inneren und öffentlichen Sicherheit so wenig als möglich weitere
Flüchtlinge aufzunehmen.
Dies sind harte Worte – mir ist das bewusst. Doch ist jährlich – inkl. Familiennachzug
– mit mindestens 100.000 Flüchtlingen zu rechnen. In 10 Jahren also über eine Million.
Dies sind Dimensionen, die überfordern – auf vielen Ebenen. Diese Flüchtlingsströme
sind in keinster Weise mit denen des Bosnien-Krieges oder dem Zerfall der UDSSR zu
vergleichen!
Ich hoffe auf die politische Weitsicht unserer Politiker und dass bei diesen das Wohl
des österreichischen Staates und der Österreicher an oberster Stelle steht.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian N.
2015-08-26
Lizenz zum Stehlen?
Der Text im obigen Screenshot (ganzer Beitrag unter diesem LINK) entstammt nicht
etwa einem politisch rechts orientierten Medium, sondern dem Wochenmagazin „Die
ganze Woche“. Diesem kann auch nicht nachgesagt werden, dass sie Hetzbeiträge
verfassen.
Immer wieder werden die Ängste in der einheimischen Bevölkerung, vor den illegal
nach Österreich eingereisten Personen, als Hetze und Panikmache abqualifiziert.
Federführend dabei sind die linken Gutmenschen. Liest man sich den Beitrag im
besagten Wochenmagazin durch, scheinen diese Ängste nicht unberechtigt zu sein.
Das Problem bei der Flüchtlingsthematik ist, dass niemand wirklich weiß, um welche
Personen es sich handelt, die illegal nach Österreich einreisen. Handelt es sich um
echte Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge oder einfach nur um Kriminelle, die
aus ihren Heimatländern geflohen sind, um dort der Strafverfolgung zu entgehen?
Dass jenen Personen, die aus Kriegsgebieten flüchten mussten um ihr Leben zu
retten geholfen werden muss, steht außer Frage. Allerdings vermuten wir, dass
es sich dabei um einen weitaus geringeren Anteil handelt, als angegeben wird.
Den Löwenanteil stellt unserer Meinung nach die Gruppe der Wirtschaftsflücht-
linge. Und diese sind wohl kaum schutzbedürftig.
Dann wäre noch jene Personen, die sich der Strafverfolgung in ihren Heimat-
ländern durch Flucht entzogen haben und hier angeben, sie seien wegen dem
Krieg geflüchtet. Die Drogendealer-Szene in Wien, die täglich in den Medien
publizierten „bedauerlichen Einzelfälle“ und der Beitrag im Wochenmagazin „Die
ganze Woche“ legen Zeugnis dafür ab, dass sich unter den Asylwerbern eine
nicht unerhebliche Zahl an Kriminellen tummelt.
Was macht die Bundesregierung dagegen? Nichts, außer mit einem Gesetz zu
versuchen, die ganze Situation noch zu verschlimmern. Zudem wird die Polizei
kaputt gespart, der auf Kosten der Sicherheit ein neues Betätigungsfeld zuge-
teilt wurde. Nämlich die Registrierung von illegal nach Österreich eingereisten
Personen. Zusätzlich wurde dem Beamtenapparat ein Maulkorb verpasst um
zu verhindern, dass das ganze Desaster ans Tageslicht kommt.
Aber sehr wichtig scheint es zu sein, dass anständige Bürger(innen), welche
sich über derart chaotische Zustände berechtigterweise aufregen und ihrem
Ärger öffentlich Luft machen, vor dem Kadi landen.
Unser Resümee: Auf Wiedersehen Rechtsstaat und willkommen im Irrenhaus
der Guten!
*****
2015-08-19
Warum greift „Freedom not Frontex“ nicht helfend
ein, anstatt nur große Reden zu schwingen?
Eine interessante Presseaussendung gibt es heute von einer Gruppierung, die sich
„Freedom not Frontex“ nennt. Liest man sich in deren Facebook- oder Twitteraccount
ein, könnte man durchaus zur Annahme kommen, in Österreich werde Flüchtlingen
nicht geholfen – ja sogar im Gegenteil, werde diesen das Leben schwer gemacht.
Da gibt es zum Beispiel die Aussage: „Die Regierung schafft ganz bewusst eine Situation
der möglichst skandalösen Zustände, in der Hoffnung dadurch würden weniger Flücht-
linge nach Österreich kommen und kriminalisiert im selben Atemzug erneut notwendige
Fluchthilfe. Diese menschenfeindliche Ausgrenzungspolitik gilt es zu durchbrechen und
durch aktives Ermöglichen von selbstbestimmtem Leben und Wohnen zu ersetzen.“
Tja, wenn „Freedom not Frontex“ mit Fluchthilfe, die in unserem Beitrag beschriebene
Aktion meint, braucht man diese nicht zu kriminalisieren, denn hier liegt bereits Krimi-
nalität vor.
„Freedom not Frontex“ hat laut ihrer Presseaussendung auch mit ca. 60 Flüchtlinge, im
Zeitraum Juli und August gesprochen, die ihre schwierige Situation im Lager der Öffent-
lichkeit aufzeigen wollen.
„Hier in Traiskirchen ist es wie in einem ´offenen Gefängnis´. Wir sind zur Untätigkeit
verdammt und können daran nichts ändern, genauso wenig wie daran, dass unsere
Familien währenddessen im Bombenhagel festsitzen – was für uns das Schlimmste ist.“
(Quelle: „Freedom not Frontex“)
Da fragen wir uns, wie kann man nur seinen eigenen Hintern retten und seine Familie im
Bombenhagel zurücklassen? Warum verteidigen diese Herrschaften nicht ihre Familien
in ihren Heimatländern? Zudem fragen wir uns, was ein offenes Gefängnis sein soll. Wir
kennen nur solche, in denen sich die Insassen hinter Gittern befinden und nicht nach
Belieben ein und aus gehen können.
Andere Flüchtlinge bemängeln die langen Wartezeiten beim Arzt. Tja, dieses Problem
hat auch die einheimische Bevölkerung von Österreich. Auch diese müssen oft stunden-
lange Wartezeiten in Arztpraxen oder Krankenhäusern in Kauf nehmen. Von monate-
langen Wartezeiten für Operationstermine, wollen wir gar nicht erst sprechen.
Ein männlicher Flüchtling hielt sich nicht an die Hausordnung und überkletterte die Mauer
der Erstaufnahmezentrums. Die Folge war ein Hausverbot. Nun beschwert sich der Mann
darüber, dass er keine Grundversorgung, keine medizinische Versorgung und keinen
Schlafplatz mehr hat. Bei seiner Kletterpartie verletzte sich der Mann an einem Finger.
Diese Verletzung wurde im Krankenhaus verarztet. Zusätzlich beklagt er sich darüber,
dass ihm auf Grund dieser keine Physiotherapie zuteil wird.
Interessant ist auch folgende Aussage von „Freedom not Frontex“: „Alltägliche Fragen
und Bitten versteht und beantwortet fast niemand vom Lagerpersonal, da dafür keine
ÜbersetzerIinnen im Lager verfügbar sind. Auch gebe es keine schriftliche Information
über die Infrastruktur und Ressourcen an Gütern des täglichen Bedarfs, schon gar
nicht in verschiedenen Sprachen.
Aufgrund dieser fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten haben die Geflüchteten auch
oft keinen Zugang zu den zahlreichen Sachspenden, die in Traiskirchen abgegeben
wurden, da das Lagerpersonal sie nicht darüber informieren kann oder will, wie sie sich
das Nötigste besorgen können.“
Unsere angeführten Beispiele sind nur einige für zahlreiche andere Beschwerden. Dass
gewisse Mängel in Traiskirchen tatsächlich vorhanden sind, kann nicht in Abrede gestellt
werden. Allerdings hat dies nichts damit zu tun, dass man dort den Flüchtlingen nicht
helfen will, sondern das man auf Grund des überbordenden Flüchtlingsansturms einfach
nicht mehr nachkommt.
*****
2015-08-17
GASTAUTORENBEITRAG
ERSTAUNLICH will am großen Kuchen mitnaschen, macht aber in diesem Fall
alles falsch. Man darf halt nicht darauf warten, dass einen die anderen mitnaschen
lassen, Eigeninitiative ist gefragt:
http://wien.orf.at/m/news/stories/2725267/
„…..
Wie viele Flüchtlinge unentdeckt durch Österreich reisen, ist nicht bekannt. Doch
sie stellen zweifellos ein gutes Geschäft für bisher unrentable Hotelbetriebe. Davon
gibt es Wien offenbar genug.
„Es zeigt sich immer wieder, dass auf der Strecke Unterkunftsgeber noch dazu ver-
dienen wollen, und die verlangen dann 50 oder 100 Euro für wenige Nächte pro
Person. Quartiere gibt es einige, wir schätzen hier eine dreistellige Zahl, wo hier
Migranten immer wieder untergebracht werden“, so Tatzgern.
…..“
Naja, wäre es der Regierung ernst mit der Flüchtlingsunterbringung, dann könnte sie
ja dort ihre Leute um € 95,–/Tag einquartieren und so den Schleppern ihre Quartiere
wegnehmen. Ich meine halt abgesehen von der Frage, was die armen angeblichen
„Kriegsflüchtlinge“ welche hauptsächlich aus Mittelafrika („Sahel-Zone“) kommen…
http://orf.at/stories/2293992/2293993/
„Die meisten Mittelmeerflüchtlinge in Italien seien laut IOM via Libyen aus Eritrea
gekommen (25.567), gefolgt von Menschen aus Nigeria (11.899), Somalia (7.538),
dem Sudan (5.658), Syrien (5.495) und weiteren Ländern. Aus dem Bürgerkriegsland
Syrien kämen inzwischen mehr Flüchtlinge auf dem Landweg über die Türkei und
Griechenland in die EU als über das Meer.“
….bei uns überhaupt verloren haben, denn Kriegsflüchtlinge haben im ersten sicheren
Drittland um Asyl anzusuchen und nicht erst im Land ihrer Wahl. Im Falle von Syrern
(die über den Landweg kommen) wäre das die Türkei, dann Griechenland, bzw. Bul-
garien oder Serbien, später Ungarn bzw. Slowenien. Bei denen könnte man das ver-
kürzte Asylverfahren zur Anwendung bringen (welches in weniger als einer Stunde
erledigt ist):
„Woher kommen Sie ?“ – „Syria“
„Sie fliegen mit Flugzeug“? – „No“
„Sie fahren mit Schiff ?“ – „No“
„Sie fahren mit Auto (oder Bus)“? – „Auto“
„Danke schön, Ihr Asylverfahren ist beendet, Sie bekommen in Österreich kein
Asyl sondern eine Strafe und Aufenthaltsverbot wegen illegaler Einreise. Gehen
Sie da hinüber, da steht ein Autobus der Sie in die Türkei bringen wird. Auf
Wiedersehen…. Der nächste bitte…“
Die meisten „Flüchtlinge“ die über das Meer gekommen sind, stammen aus Eritrea.
Krieg gibt dort seit mindestens 13 Jahren keinen. Das Hauptproblem in Eritrea ist
der Mangel an Kondomen und der Pille, was zu einer Fruchtbarkeitsrate von 4,7
Kinder/Frau führt (Österreich: 1,6): https://de.wikipedia.org/wiki/Eritrea
… die dann allesamt dann nicht genug zum Essen haben, weil die dortige Savanne
von mehr als 200 Millionen Ziegen (die als Statussymbol gelten) nach und nach zu
einer Wüste kahlgefressen wird:
http://www.payer.de/entwicklung/entw0821.htm
„….Weniger geschätzte Futterteile bleiben liegen oder fallen zu Boden und werden
zertreten. Die Ziege gilt deshalb als Futtervergeuder. Höhere Pflanzenteile erreicht
die Ziege, indem sie sich auf die Hinterbeine aufrichtet. Gelegentlich klettert sie gar
zur Futteraufnahme in die Wipfel niedriger Bäume oder scharrt Wurzeln und Knollen
aus dem Boden. Dornen sind beim Fressen kein Hindernis….“
https://de.wikipedia.org/wiki/Sahelzone
„….All diese Faktoren führen letztendlich zu einer starken Überweidung, wodurch sich
Pflanzen, weil sie immerzu abgefressen werden, nicht mehr regenerieren können, der
Boden durch den Urin und Kot der Tiere versauert und immer mehr Bäume absterben,
weil die Ziegen deren Rinde anknabbern.“
…. und dann dort nichts mehr wächst, außer Sand. Lösung: Mehr Kondome verwenden
sowie mehr Ziegenfleisch essen.
Selbst dann, wenn es sich bei den „Flüchtlingen“ aus Eritrea tatsächlich um Kriegsflücht-
linge handeln würde, ergibt sich die Frage, warum diese (zumindest) den langen und
beschwerlichen Weg durch die Wüstenlandschaft des Sudans und Libyens auf sich
nehmen (Wie viele sterben eigentlich schon – zusammengepfercht im Kastenwagen –
in der Wüste ?), wo doch das reiche Saudi Arabien quasi viel einfacher (und sicherer)
über das rote Meer zu erreichen wäre: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotes_Meer
Der Jemen könnte sogar schwimmend erreicht werden, aber gut, dort wird momentan
halt ein wenig herumgeballert, weshalb er nicht unbedingt ein sicheres Drittland wäre.
Jedenfalls gibt es für die Gutmenschen und deren Schlepper noch viel zu tun, denn
alleine in den Ländern Eritrea (6 Mio.), Nigeria (173 Mio.), Somalia (10 Mio). Und
Sudan (39 Mio.) warten zusammen 228 Millionen Reisewillige auf die Überfahrt in
ein gelobtes Land wie Österreich. Jeder kann schon einmal damit anfangen, bei sich
zu Hause etwas Platz zu machen.
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2015-08-16
Der ORF-Nachrichtensprecher übt sich im Florianiprinzip
Ein User stellt auf Twitter Armin Wolf folgende Frage:.. „Würden Sie eigentlich Flüchtlinge
bei sich aufnehmen?“ ..Dieser antwortet vorerst mit: „Ich verstehe die Frage nicht mal……..“
Dass er die Frage nicht verstanden hat, ist eigentlich die einzige korrekte Antwort, wie sich
aus der Antwort Nr. 4 ergibt. Denn Wolf wurde nicht gefragt ob er dafür sei, dass Flücht-
linge ordentlich behandelt werden oder ob er ein Asylheim eröffnen will – sondern nur – ob
er bei sich Flüchtlinge aufnehmen würde. Das ist ein eklatanter Unterschied.
Auch seine anderen Antworten fallen unter das Florianiprinzip. Besonders interessant ist
die Tatsache, wie Wolf selbst angibt, dass er ganz ordentlich Steuern bezahlt, ohne zu
klagen. Tja, wenn das tatsächlich so ist, wäre er der erste Mensch den wir kennen, der
beim Anblick seines Einkommens- oder Lohnsteuerbescheides in Jubel ausbricht.
Dass er für eine ordentliche Gesundheitsversorgung ist , ohne dabei ein Lazarett in
seinem Wohnzimmer zu betreiben, ergibt sich von selbst. Wolf ist Nachrichtensprecher
beim staatlichen Rundfunksender ORF und kein Arzt.
Allerdings fragen wir uns. – auf Grund seiner Antwort – .wenn Wolf Arzt wäre, würde er
dann keine ärztliche Notfallversorgung in seinem Wohnzimmer durchführen?
Die Antworten mit den Kindern und die des Polizisten, dürfen getrost unter der Rubrik:
„Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ eingeordnet werden. Wolf hat zwar –
laut eigener Aussage – .die Frage nicht verstanden, aber dafür Antworten geliefert, die
bei jenen Politikern, die nur viel sprechen aber keine Aussage treffen, rhetorische Neid-
gefühle hervorrufen müssten.
*****
2015-08-13
Permanente Grenzkontrollen sind das Gebot der Stunde
„Ja, Schleppern muss das Handwerk gelegt werden. Das geht aber wohl am besten mit
temporären Grenzkontrollen und der überfälligen Ausweitung der Schleierfahndung nach
bayrischem Vorbild“, so heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LR Dr.
Manfred Haimbuchner. In diesem Fall müssen wir ihm widersprechen, denn nicht tempo-
räre sondern permanente Grenzkontrollen sind das Gebot der Stunde.
Wenn Haimbuchner meint, dass Schleppern das Handwerk gelegt werden muss, hat er
zwar vollkommen recht, wird aber ein einsame Rufer in der Wüste sein. Sind doch diese
kriminellen Zeitgenossen die Zulieferer für die Asylindustrie und diese wiederum verdienen
sich durch die Flüchtlinge eine goldene Nase. Daher werden Schlepper – wenn dieser
Zustand so bleibt – auch in Zukunft mehr oder weniger ungeschoren davonkommen.
Aber zurück zu den geforderten Grenzkontrollen. Die Gutmenschen-Schickeria lehnt diese
unter dem Deckmantel der Reisefreiheit ab. Was die offenen Grenze bewirkt haben, hat ja
die jüngste Vergangenheit schonungslos gezeigt. Neben dem Schlepperunwesen fallen
nach wie vor kriminelle Banden, vorwiegend aus den ehemaligen Ostblockstaaten, in die
Alpenrepublik ein, rauben und stehlen was das Zeug hält. Die Polizei ist oft machtlos und
muss sich in unzähligen Fällen darauf beschränken lediglich Anzeigen aufzunehmen.
Offene Grenzen gefährden die Sicherheit der Republik Österreich und ihrer Einwohner.
Die Kriminalstatistiken der vergangen Jahre sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn
die Reisefreiheit ein Sicherheitsrisiko darstellt, sind Personenkontrollen der Reisenden
unvermeidbar. Bestes Beispiel ist der Flugverkehr. Hier hat die Reisefreiheit im Auftrag
der Sicherheit ihre Grenzen.
Interessanterweise regt sich niemand darüber auf, dass man als Flugreisender mindestens
zwei Stunden vor seinem Abflug am Flughafen sein muss, und seine Person und auch sein
Gepäck einer peniblen Kontrolle unterzogen wird. Tja, in Sachen Reisefreiheit wird offen-
bar mit zweierlei Maß gemessen. Scheinbar hat darüber auch noch niemand ernsthaft
nachgedacht.
*****
2015-08-10
Zusätzliche Personen am Futtertrog sind scheinbar unerwünscht
Wir haben über das . Top-Geschäft mit Flüchtlingskindern . berichtet. Scheinbar wurde
dadurch das Interesse bei zahlreichen Privatpersonen geweckt, die einem derart guten
Geschäft nicht abgeneigt und bereit sind, ebenfalls Flüchtlinge aufzunehmen. Dement-
sprechend wurden Wohnungen, ja sogar ganze Häuser dafür adaptiert und stehen zur
sofortigen Verfügung.
Aber augenscheinlich ist es kein leichtes Unterfangen, aus dem Futtertrog der Asylindustrie
mitnaschen zu wollen. Denn diese wehrt sich offenbar mit Händen und Füßen und findet in
diversen Behörden scheinbar willige Erfüllungsgehilfen, ein derartiges Ansinnen abzuwim-
meln.
So berichtet die Menschenrechtssprecherin der Grünen, Alev Korun, unter anderem
wie folgt:
„In den vergangenen Wochen erreichen uns immer mehr Meldungen und Anfragen von
BürgerInnen, die gerne Asylsuchende bei sich aufnehmen wollen und frustriert sind, weil
dies einfach nicht machbar scheint. BürgerInnen, die Platz in ihren Wohnungen und Häusern
zur Verfügung stellen wollen, werden oft von Behörde zu Behörde geschickt und mit einem
Bürokratie-Labyrinth und Hindernissen ernüchtert. Wir haben Beispiele von Fällen, in denen
ein hergerichtetes Haus seit Wochen leer steht, weil die zuständige Landesbehörde keine
Bewilligung erteilen will.“
Tja werte Unterkunftsgeber in spe, solange ihr Quartiere oder sonstige Leistungen gratis
(ehrenamtlich) zur Verfügung stellt bzw. erbringt, wird es kein wirkliches Problem geben.
Denn der erwirtschaftete Ertrag der ehrenamtlich erbrachten Leistung, wird irgendwie
seinen Weg in die Taschen der Asylindustrie finden.
Auch wir haben die Möglichkeit jederzeit über Kapazitäten zu verfügen, die es uns gestat-
ten bis zu 40 Flüchtlingskinder aufzunehmen. Dies wird durch ein befreundetes Immo-
bilienunternehmen ermöglicht. Wir haben uns gestern mit dem Geschäftsführer von „Hilfe
für Flüchtlinge in Wien“ in Verbindung gesetzt und diesem unser Ansinnen vorgetragen.
Wir haben auch mitgeteilt, dass wir nicht beabsichtigen unsere Leistung nicht gratis zu
erbringen, sondern auf die 95,- Euro pro Kind und Tag Anspruch erheben. Man versprach,
uns so schnell wie möglich Informationen zukommen zu lassen.
Allerdings glauben wir nicht an einen positiven Ausgang, denn die alteingesessene Asyl-
industrie wird uns nicht so „mir nichts dir nichts“ am Futtertrog mitnaschen lassen und
uns Steine oder gar Felsbrocken in den Weg legen. Willige Helfer diesbezüglich werden
voraussichtlich diverse Behörden sein. Jedenfalls werden wir unsere Leserschaft dies-
bezüglich auf dem Laufenden halten.
*****
2015-08-06
Wenig Verwunderung bei der FPÖ
Wenig verwundert zeigt sich der freiheitliche Klubchef im Wiener Rathaus, Mag. Johann
Gudenus über die Reaktion von Bürgermeister Häupl, der allen voran die Erhöhung der
Mittel für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge lobte... „Hier wird das Pferd von hinten
aufgezäumt“, kritisiert Gudenus, der lediglich ein Verschieben der Flüchtlingsproblematik
ortet und einmal mehr betont, dass der gangbarste Weg die Errichtung von Flüchtlings-
zentren direkt in Afrika bzw. in sicheren Gebieten nahe der betroffenen Krisenländer
wäre.
EU, USA und UNO sollen endlich an einem Strang ziehen, Bildungs- und Arbeitsmöglich-
keiten schaffen sowie medizinische Versorgung sicherstellen. Zudem könnte man vor
Ort bereits Asylverfahren und – Prüfungen durchführen und hätte somit auch nicht länger
das Problem illegaler Zuwanderung in Form von Wirtschaftsflüchtlingen.
Dazu merkt Gudenus an:. „Dass sich die NGOs gegen diese Idee mit Händen und Füßen
wehren, ist wenig verwunderlich, weiß man doch, dass gerade diese gut an der Flüchtlings-
politik verdienen.“
„50 unbegleitete Flüchtlinge sollen von Traiskirchen nun nach Wien übersiedeln. Ihre
Betreuung übernehmen wieder einmal private Vereine. Kein Wunder, dass sich diese
über die Erhöhung der Tagsätze freuen. Schließlich dürfte auch für sie nun mehr Geld
herausspringen“, kritisiert Gudenus dieses Vorhaben abschließend.
Nur „ mehr Geld herausspringen“ halten wir für eine maßlose Untertreibung, denn wie
wir gestern berichteten, ist die Aufnahme von unbegleiteten minderjährige Flüchtlinge
ein Top-Geschäft, das seinesgleichen sucht.
So werden nämlich die von Gudenus angeführten 50 Flüchtlingskinder, von der SPÖ
Ottakring aufgenommen und in einer leerstehenden Einrichtung im 16. Wiener
Gemeindebezirk untergebracht, die vom Arbeiter-Samariter-Bund Wien geführt wird.
Damit haben sich die Genossen jedenfalls ein Stück vom Kuchen gesichert. Warum die
Sozialisten allerdings nur Mädchen aufnehmen entzieht sich unserer Kenntnis und dies-
bezüglich gibt es auch keine Erklärung seitens der SPÖ.
*****
2015-08-01
… oder das Hochhalten des Florianiprinzips
Dass mit Flüchtlingen in Österreich viel Geld zu verdienen ist und auch verdient wird, ist
kein Geheimnis mehr. Die Asylindustrie erlebt zurzeit einen wirtschaftlichen Aufschwung,
der andere Branchen vor Neid erblassen lässt. Dass dabei die vorhandenen Kapazitäten
weit überschritten werden, beweisen überfüllte Flüchtlingslager, die den Unmut jener
Personen auslösen, die in der Nähe eines solchen wohnen.
Täglich werden in Österreich Gutmenschen-Stimmen laut, die sich für angemessene
Unterbringungen von Flüchtlingen einsetzen. In den sozialen Netzwerken und in polit-
isch links orientierten Zeitungen, finden sich diesbezüglich Einträge von unzähligen
Gutmenschen. Ja sogar Demonstrationen werden dafür abgehalten.
Nun gibt es seit Jahresanfang das Projekt „Flüchtlinge Willkommen“, das von sich an-
gibt, eine Non-Profit-Organisation zu sein. Der Träger des Projekts ist der Verein
Bildungsinitiative Österreich, der unseren Recherchen nach keine NPO ist.
Aber die finanzielle Seite ist nicht Tenor dieses Beitrages, sondern die Idee von
“Flüchtlinge Willkommen“. Die Verantwortlichen dieses Projekts haben es sich zur
Aufgabe gesetzt, Flüchtlinge in private Unterkünfte zu vermitteln.
„Die Unterbringung von geflüchteten Menschen in privaten Unterkünften hält für beide
Seiten Vorteile bereit: Die Flüchtlinge wohnen in einer angemessenen Unterkunft, finden
besser Anschluss und lernen schneller die Sprache. Ihr lernt eine andere Kultur kennen
und helft einem Menschen in einer schwierigen Situation“, so ist es auf der Webseite
von “Flüchtlinge Willkommen“ zu lesen.
Eine gute Idee finden wir und damit wären auch die Forderungen der Gutmenschen er-
füllt. Zudem haben diese nun die Gelegenheit selbst aktiv ins Geschehen einzugreifen
und die Situation von Flüchtlingen erheblich zu verbessern. Sie bräuchten nur die ange-
botene Vermittlungstätigkeit in Anspruch nehmen.
Eigentlich müsste “Flüchtlinge Willkommen“ vor Arbeit untergehen, geht man nach den
Stimmen der virtuell und auch lauthals schreienden Gutmenschen. Das Geschrei und
Gezetere dieser Leute sind jedoch nur leere Worthülsen, denn nackte Zahlen erbringen
den Beweis.
“Flüchtlinge Willkommen“ hat nach eigenen Angaben, bis dato lediglich 33 (!) Flüchtlinge
in private Unterkünfte vermitteln können. Warum schreien Gutmenschen eigentlich immer
nur lauthals in der Gegend herum, anstatt selbst aktiv zu werden? Das Projekt “Flüchtlinge
Willkommen“ gibt nämlich ausreichend Gelegenheit dazu.
*****
2015-07-28
Asylzentren außerhalb Europas
würden vielen Problemen vorbeugen
„Asyl ist ein Recht auf Zeit. Allerdings wird die Gastfreundschaft der Österreicher
schamlos ausgenützt“, so der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann
NAbg. Heinz-Christian Strache. Wie ein aktueller Fall aus der Steiermark beweist,
sind unter den zahlreichen syrischen Flüchtlingen auch Schläfer des IS, die hierzu-
lande um Asyl ansuchen, ihre Zeit aber dafür nutzen, junge Menschen für den
Heiligen Krieg in Syrien zu rekrutieren.
„Es ist bereits hinlänglich bekannt, dass die Bundeshauptstadt Dreh-und Angel-
scheibe radikaler Islamisten ist, die nach erfolgreicher Rekrutierung von hier aus
junge Menschen in den Dschihad schicken“, sagt Strache. Ebenso weiß man, dass
Islamisten mit österreichischem Pass, wie Mahmoud M., der stolz mit Geköpften
posierte, in der IS-Führungsriege zu finden sind und seine Glaubensbrüder schon
mehrfach dazu aufgefordert haben, auch in Wien Terroranschläge zu begehen.
„Da der Großteil der von Syrien zu uns gekommenen Menschen junge Männer sind,
weiß man nicht, wie viele von ihnen möglicherweise einen ‚Auftrag‘ im Gepäck
haben. Doch anstatt gemeinsam mit anderen EU-Staaten nach australischem Vor-
bild zu agieren, nämlich keine Flüchtlinge am Kontinent mehr aufzunehmen, son-
dern die Asylverfahren in Flüchtlingszentren nahe der Krisengebiete durchzuführen,
breiten Rot-Grün in Wien die Arme noch weit auf“, kritisiert Strache. Bleibt zu
hoffen, dass Wien niemals einen Tag des Terrors erleben muss wie etwa London
oder Paris. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-07-13
Die Innenministerin scheint offenbar
keinen Handlungsbedarf zu sehen
„Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hält die Wiedereinführung von Grenzkontrollen
gegen einen Flüchtlingsstrom Richtung Österreich für denkbar“. Diese Meldung erschien
erst im September des Vorjahres in diversen Tageszeitungen.
Auf Grund des ausufernden Flüchtlingsstromes, über den man augenscheinlich jegliche
Kontrolle verloren hat, wäre die Wiedereinführung von Grenzkontrollen eine durchaus
vernünftige Option. Doch wer sich schon gefreut hat, der tat dies zu früh. Denn den
Worten von etlichen Politiker(innen) sollte man nicht zu viel Wahrheitsgehalt beimessen.
Oder anders gesagt, wünscht ein derartiger Volksvertreter einen „Guten Morgen“, dann
sollte man beim Fenster hinaussehen, ob es tatsächlich hell ist.
Augenscheinlich kann sich die Innenministerin nicht mehr an ihre Worte erinnern, die sie
erst vor wenigen Monaten getätigt hat. Denn nun sind für Mikl-Leitner sofortige Grenz-
kontrollen keine Option mehr. Dies geht aus einer jüngst erschienen Presseaussendung
der Parlamentsdirektion hervor.
„Obwohl das Land fraglos vor einer großen Herausforderung aufgrund des Anstiegs der
Asylanträge stehe, sind Flüchtlinge nicht mit Kriminellen gleichzusetzen“, so die Innen-
ministerin nun zum Thema Flüchtlingsstrom und Grenzkontrollen. Da möge sie durch-
aus recht haben, denn man kann nicht alle in einen Topf werfen. Dass aber unter den
Flüchtlingen auch etliche Kriminelle sind, wird wohl niemand in Abrede stellen wollen.
Jedenfalls bringt uns das zum nächsten Punkt, nämlich dem Kriminaltourismus, der seit
Jahren in Österreich boomt. Auch hier scheint die Innenministerin keinen Handlungs-
bedarf bzgl. sofortiger Grenzkontrollen zu sehen. Sie meint nämlich:. „Die Kriminalitäts-
rate in Österreich sinke permanent seit zehn Jahren, das gehe klar aus den Sicherheits-
berichten ihres Ressorts hervor.“
Die Broschüre aus dem eigenen Haus scheint Frau Mikl-Leitner augenscheinlich nicht
sehr aufmerksam gelesen zu haben, wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.
*****
2015-07-08
Gesehen an der Eingangstüre der Uni-Wien
Nachfolgendes Bild hat uns gestern ein ERSTAUNLICH-Lesereporter geschickt:
Interessant ist das obere Plakat: „MARX IS MUSS“. Tja werte Student(innen), sollte
mit „IS“ nicht die mörderische Terrorgruppe „Islamischer Staat“ gemeint sein, müsste
das Wort richtigerweise „IST“ heißen.
Zudem bezweifeln wir ernsthaft, ob sich Flüchtlinge – die ihren Angaben nach ja alle
aus menschenrechtsfeindlichen Staaten mit totalitärer Politik geflüchtet sind – aber
auch Muslime, mit Marx und seiner menschenverachtenden Ideologie anfreunden
können.
*****
2015-07-01
Helle Aufregung unter den linken Gutmenschen
Wer kennt sie nicht, die ewigen Diskussionen, wie viel Geld ein Flüchtling bei uns tat-
sächlich erhält. Dürfte man den Angaben der linken Gutmenschen Glauben schenken,
müssten sich Flüchtlinge von Luft und Liebe ernähren.
Dass dem nicht so ist, wurde schon öfters veröffentlicht. Dabei wurden leider immer
fiktive Zahlen angenommen, welche von den linken Gutmenschen heftigst bestritten
wurden. Daher herrschte heute unter diesen helle Aufregung, als ein User auf Face-
book einen amtlichen Bescheid online stellte. (Persönliche Daten, die Rückschlüsse
auf den Geldempfänger schließen lassen, wurden von uns geschwärzt.)
So, nun steht es zumindest für Wien schwarz auf weiß fest, dass die Familie (obige Screen-
shots) über 24.000,- (!) Euro netto jährlich fürs Nichtstun erhält. Natürlich zudem eine
Kranken- und Unfallversicherung, für die ein arbeitender Mensch zusätzlich bezahlen muss.
In Österreich gibt es unzählige Familien, die durch Arbeit nicht auf einen derartig jährlichen
Nettobetrag kommen.
*****
2015-06-24
Bootsbesatzungen verweigern die
„Rettung“ durch die maltesische Marine
Tausende illegale Einwanderer pro Tag werden derzeit aus dem Mittelmeer geborgen
und meist nach Sizilien gebracht. Ausgesprochen schnell dürfte sich unter Schleppern
und Auswanderungswilligen in Nordafrika die Ausweitung der EU-Rettungsaktion
herumgesprochen haben. Wie Berichte aus Malta zeigen, ist man bereits wählerisch
geworden. Von der maltesischen Marine etwa lassen sich die Immigranten nicht
retten, denn die Landung auf Malta würde ihre Weiterreise nach Mittel- und Nord-
europa erschweren, wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der
Zeitung „Times of Malta“ berichtete.
„Beim Einsatz der EU kann von Rettung aus Seenot offenbar keine Rede sein“,
erklärt dazu der freiheitliche EU-Delegationsleiter und Generalsekretär Harald Vilimsky,
„sondern vielmehr vom Umsteigen auf ein Schiff, das die Einwanderer nach Europa
bringt, wobei sie sich selbst aussuchen, welches Schiff ihnen dafür recht ist. Schiffe
nach Sizilien mit Weiterreisemöglichkeit nach Wien, Berlin oder Stockholm sind da
natürlich beliebter als Schiffe nach Malta mit Endstation in Valletta.“
Langsam müsse auch den letzten Gutmenschen von Caritas und Co. klar werden,
dass hier planmäßige illegale Einwanderung unter Missbrauch des Asylrechts und
unter Ausnutzung der Tölpelhaftigkeit der EU-Staaten stattfinde, die sich ihrerseits
von einer völlig verblendeten Medien- und Zivilgesellschaft vor sich hertreiben ließen.
Vilimsky: „Die Schlepper werden daher mehr und mehr Boote auf die Reise schicken.
Die einzige Möglichkeit, diesen Einwanderungsstrom zu stoppen, ist der australische
Weg: No Way! Wir stoppen eure Boote und bringen euch dorthin zurück, woher
ihr gekommen seid!“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-05-09
Menschenschlepper sind allesamt Kriminelle
L I N K .zum Report
Anlässlich des nun präsentierten „Menschenschlepper-Reports 2014“ (mit Ausblick auf
2015), fällt uns wieder die getätigte Aussage (siehe Screenshot) des Obmannes der
Gutmenschen Organisation „Asyl in Not“, Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org
Würden skrupellose Schlepper keine Flüchtlinge nach Europa und in weiterer Folge
nach Österreich einschleppen, müssten Organisationen wie „Asyl in Not“ vermutlich
ihre Pforten schließen. Mit so einer Schließung wäre der Erhalt von nicht unerheb-
lichen staatlichen Subventionen und damit der Verlust von gut dotierten Jobs
verbunden.
Herrn Genner sei noch ins Stammbuch geschrieben: Menschenschlepper sind allesamt
Kriminelle, die sich am Leid und an der Not von Menschen eine goldene Nase ver-
dienen. Und sollte der Obmann der Gutmenschen Organisation „Asyl in Not“ an
unseren Worten zweifeln, dann möge er sich doch den „Menschenschlepper-Report
2014“ zu Gemüte führen.
*****
2015-04-11
Hochmut kommt vor dem Fall
Unser gestriger Beitrag „Ein besorgter Bürger fragt an“ dürfte möglicherweise den einen
oder anderen Wähler zum Umdenken bewegt haben. Präpotentes Verhalten von
Politikern kommt bei den Menschen nämlich nicht gut an.
Quelle: egov.stmk.gv.at
Jedenfalls fuhr der amtierende ÖVP-Bürgermeister von Gleisdorf, Christoph Stark, seiner
Partei ein fettes Minus von 6,29 Prozent ein. Dabei hatte Stark noch Glück im Unglück,
da seit der letzten Wahl 2010, eine Fusionierung von Gemeinden stattgefunden hatte.
Aus diesem Grund sind daher auch Mandatsvergleiche nicht möglich.
Wer weiß welchen Verlust die ÖVP in Gleisdorf hinnehmen hätte müssen, hätte es diese
Fusionierung nicht gegeben. Fakt ist jedenfalls, dass die ÖVP von einer satten Mehrheit
von 58,79 Prozent auf 52,50 Prozent rutschte und diese nur mit Mühe halten konnte.
Zu den Wahlverlierern gehört wie bereits gewöhnt auch die SPÖ. Die Sozialisten verloren
4,68 Prozent. Die Grünen legten mit 2,55 Prozent knapp zu. Eigentlicher Wahlsieger war
die FPÖ, die mit satte 7,41 Prozent plus punkten konnten. Dieser Trend setzte sich auch
landesweit fort (+ 7,31% ).
ÖVP (- 4,09%) und SPÖ (-5,42% ) waren auch landesweit die Verlierer der Gemeinderats-
wahlen 2015 in der Steiermark. Die Grünen konnten sich mit einem leichten Plus von 1,21
Prozent geringfügig verbessern.
*****
2015-03-22
Präpotente Antworten des Bürgermeisters von Gleisdorf
Morgen am 22. März 2015 werden in 286 steirischen Gemeinden (mit Ausnahme in Graz)
neue Gemeinderäte gewählt. Wahlberechtigt sind 770.425 Steirer(innen) und zusätzlich
sind auch 30.386 Menschen aus anderen EU-Mitgliedsstaaten wahlberechtigt, die in
einer steirischen Gemeinde ihren Hauptwohnsitz haben.
Der Wahlkampf war auch vom Flüchtlingsthema geprägt. Speziell in der steirischen
Gemeinde Gleisdorf, in der unlängst 30 Flüchtlinge aufgenommen wurden. Entgegen
einem Versprechen waren es aber keine Familien (Kinder und Frauen) aus dem krisen-
geschüttelten Syrien, sondern gesunde kräftige Männer im besten Alter aus Ländern
wie Afghanistan, Jemen, Nigeria, Kosovo, Russland und auch aus Syrien.
Dies verunsicherte die dort ansässige Bevölkerung. Der ÖVP-Bürgermeister von Gleis-
dorf, Christoph Stark, beschwichtigte jedoch und meinte dazu gegenüber „meinbezirk
.at, dass die Ängste in der Bevölkerung ernst genommen werden müssen.
Stark merkte zudem an, das die Ängste viel zu oft aber auf Unwissenheit beruhen und
das Aussprechen und adäquate Beantworten von Sorgen ein guter und richtiger Weg
sei. Ein verunsicherter Bürger machte die Probe aufs Exempel und bat heute die Stadt-
gemeinde Gleisdorf um Aufklärung. Dazu benützte er seinen Facebook-Account.
Der Bürger wollte wissen, ob folgende Behauptungen stimmen:
A) Dass zu 100% Männer aufgenommen wurden?
B) Stehen den Flüchtlingen teure Smartphones zur Verfügung?
C) Ist die Unterkunft (der ehemalige Kindergarten) nach verschiedenen Quellen zufolge
…..bereits nach kurzer Zeit in keinem vernünftigen Zustand mehr, da Sauberkeit und
…..Ordnung nicht eingehalten werden?
D) Dass teilweise Flüchtlinge aus Nicht-Kriegsgebieten (also Wirtschaftsflüchtlinge) unter-
…..gebracht sind?
Der ÖVP-Bürgermeister, Christoph Stark, ließ sich herab, die Fragen des besorgten
Bürgers zu beantworten und bewies damit gleich, dass seine Aussage, dass die Ängste
in der Bevölkerung ernst genommen werden müssen, nichts weiter als ein Lippenbe-
kenntnis war.
Grundsätzliche Antwort des Bürgermeisters:
Hier wird dem Bürger unterschwellig mitgeteilt, dass er im Grunde genommen ein Idiot
ist, der sich mit dem Thema an sich bis gar nicht auseinandergesetzt hat. Zudem wird
die Grundinformation – wie könnte es denn anders sein – dem rechten Lager zuge-
teilt, die diese natürlich zur Fremdenfeindlichkeit verwendet.
Antwort zur Frage A):
Diese Antwort sagt einiges aus. Nämlich, dass es unverantwortliche Männer gibt – die
unter dem Deckmantel, dass eine Flucht nach Europa gefährlich, beschwerlich und
teuer ist – ihre Familien im Krisengebiet verrecken lassen, um ihren eigenen Hintern
zu retten.
Antwort zur Frage B):
Wie kommunizieren die Flüchtlinge mit ihren Liebsten, die sie schändlicher Weise in
den Kriegsgebieten – auf sich allein gestellt zurückgelassen haben? Ob der IS oder
andere islamistische Terror-Organisationen diese Telefonate zulassen oder doch eher
unterbinden werden, indem sie Sendeeinrichtungen zerstören?
Antwort zur Frage C):
Diese Antwort erstaunt, denn der Bürgermeister bringt mit dieser zum Ausdruck, dass
Hygiene und Sauberkeit nicht eingehalten werden können, weil die Flüchtlinge kein
zusammengeschweißter Clan sondern Einzelindividuen sind. Als besondere Frechheit
empfinden wir, dass er den anfragenden Bürger zu Putzdiensten in der Flüchtlings-
unterkunft auffordert.
Antwort zur Frage D):
Alle Screenshots im Beitrag: facebook.com (Textauszüge)
Welche Frechheit hatte sich da der besorgte Bürger herausgekommen indem er an-
fragte, ob teilweise Flüchtlinge aus Nicht-Kriegsgebieten aufgenommen wurden. Da
weiß sich der Bürgermeister von Gleisdorf aber zu wehren und beantwortet diese
Frage in präpotenter Art und Weise, die wir als „das geht niemanden was an“ werten.
Also wie bereits eingangs erwähnt, finden morgen in der Steiermark Gemeinderats-
wahlen statt. Speziell in der Gemeinde Gleisdorf sollten sich besorgte Bürger doch gut
überlegen, wo sie ihr Kreuzchen machen.
*****
2015-03-21
Ein Blick ins Internet hätte genügt
Die steirische Gemeinde Kalsdorf dürfte nicht nur ein Problem mit Flüchtlingen, sondern
auch eines mit ihrer uninformierten Bürgermeisterin haben. Denn eine Politikerin sollte
schon fähig sein im Internet Nachschau halten zu können, auch wenn sie der SPÖ ange-
hört.
Laut der Tageszeitung ÖSTERREICH (obiger Screenshot) habe sich die SPÖ-Bürgermeisterin,
Ursula Rauch, bei der SIVBEG bzgl. eines Verkaufs des Fliegerhorstes Nittner erkundigt. Beim
staatlichen Immobilien-Verwertungsunternehmen wusste man aber nichts davon, so Rauch,
laut ÖSTERREICH.
Über soviel Informationsmangel können wir nur staunen. Dies gilt sowohl für Ursula Rauch
als auch für die SIVBEG. Denn ein Blick in deren Webseite hätte genügt, um sich ausreichend
zu informieren. Wir haben dies getan und folgende Einschaltung gefunden:
Screen: sivbeg.at
*****
2014-11-22
Linke demonstrierten gegen Schlepperprozess
„Aber vor jedem ehrlichen Schlepper, der saubere Arbeit macht: der seine Kunden sicher aus
dem Land des Elends und Hungers, des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher
hereinbringt, den Grenzkontrollen zum Trotz, in unser „freies“ Europa, habe ich Achtung. Er
ist ein Dienstleister, der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat
auf ein angemessenes Honorar. Für Gesinnungslumpen, die glauben, sie müssten sich davon
distanzieren, habe ich nur Verachtung“, so die Meinung von Michael Genner, seines Zeichens
Obmann von Asyl in Not.
Gegen den zurzeit in Wiener Neustadt laufenden Schlepperprozess demonstrierten gestern
rund 200 Personen. Die Kundgebung fand im Votivpark in Wien ihren Abschluss. Die links-
extreme Plattform „Linkswende“ berichtete darüber. Allerdings unterliefen den Demonstranten
einige Fehler, wie beispielsweise nachfolgendes Bild (Ausschnitt) unter Beweis stellt.
Screen: linkswende.org
Im Schlepperprozess wird keineswegs die Migration kriminalisiert, sondern es werden mut-
maßliche Menschenschlepper (es gilt die Unschuldsvermutung) zur rechtlichen Verantwort-
ung gezogen. Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum Abschiebungen mit Menschenhandel
gleichzusetzen ist. Offenbar hatten einige Demonstrationsteilnehmer(innen) keine Ahnung
von der Realität. Hier wird augenscheinlich etwas zu verkaufen versucht, was nicht denTat-
sachen entspricht.
Mit von der Partie, wie könnte es anders sein, Michael Genner. Dieser machte laut „Links-
wende“ in seiner Rede darauf aufmerksam, dass die Kriminalisierung von Protesten, Anti-
faschistischen wie Antirassistischen, keinesfalls harmlose Fehler im System sind. Er forderte
Freispruch für die Angeklagten und weg mit Paragraf 114 des Fremdenpolizeigesetzes.
Auch Genner ist hier (möglicherweise bewusst?) auf dem Holzweg. Die Angeklagten (es gilt
die Unschuldsvermutung) stehen nicht wegen antifaschistischen oder antirassistischen
Protesten, sondern wegen Menschenschlepperei vor Gericht. Interessant auch die Meinung
eines Demonstrationsteilnehmer.
Screen: linkswende.org
Demoteilnehmer Thomas scheint nicht auf dem Laufenden zu sein. Denn wie jedermann
(trauriger Weise auch zum Leidwesen) feststellen konnte, wurden sämtliche Grenzen zu
Österreich aufgemacht. Dies hatte zur Folge, dass es in der Alpenrepublik zu einem massiven
Anstieg der Kriminalität kam. Bezüglich der Dienstleistung „Schlepperei“ haben wir bereits
den Beitrag „Ist Menschenschlepper doch ein ehrlicher Beruf?“ verfasst.
Die heutigen Schlepper sind Kriminelle, die keineswegs mit jenen Personen verglichen werden
können, die seinerzeit unter dem Einsatz ihres eigenen Lebens Flüchtlinge aus den einstigen
sozialistischen Diktaturen (ehemalige Ostblockstaaten) nach Österreich brachten. Diese Flucht-
helfer waren selbstlose Helden, die auch keinen Anspruch auf ein „angemessenes Honorar“
erhoben. Bei den Personen die nach Österreich gebracht wurden, handelte es sich fast aus-
nahmslos um Verwandte, Freunde oder Bekannte.
*****
2014-10-19
Warum verteidigen junge kräftige Männer nicht ihre Heimat?
Während „SOS – Mitmensch“ nachfolgenden Beitrag (Screenshot) in der Tageszeitung
ÖSTERREICH vom 08.10.2014, als extrem üblen und vor allem falschen Anti-Flücht-
lings-Hetzartikel bezeichnete, werden sie beim gestrigen HEUTE-Beitrag so ihre
Schwierigkeiten damit haben. Dieser wird nämlich mit einem aussagekräftigenVideo
untermauert. Zudem haben die selbsternannten Gutmenschen, bis dato keinen nach-
vollziehbaren Beweis für ihre Anschuldigungen gegen den ÖSTERREICH-Artikel er-
bracht.
Wie HEUTE berichtet, sind etliche der in Wien-Erdberg untergebrachten Flüchtlinge
mit ihrer Lage unzufrieden und wollen sogar in den Hungerstreik treten. Interessant ist
die Tatsache, dass es sich bei den Unzufriedenen um junge kräftige Männer handelt. Für
uns stellt sich die Frage, warum diese eigentlich nicht in ihrer Heimat sind und diese ver-
teidigen?
Wenn den Asylwerbern die Unterbringung in Erdberg nicht gefällt, steht es ihnen frei
wieder dorthin zurückzukehren woher sie gekommen sind. Statt dankbar zu sein, dass
Österreich sie aufgenommen hat, sie versorgt und ihnen Schutz vor Verfolgung garan-
tiert, stiften diese Unruhe und Unfrieden und verhalten sich teilweise aggressiv.
Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl bringt es genau auf den Punkt
wenn er meint: „Asyl ist kein Wellnessurlaub, auch wenn das zahlreiche Grüne und
sonstige naiven Gutmenschen gerne so hätten.“
Anzumerken wäre auch, dass die Unterbringung in der ehemaligen Zollamtsschule in
Erdberg wohl wesentlich komfortabler ist, als in irgendeiner Zeltstadt im nahen Osten.
Es ist daher völlig unangebracht und auch unverständlich, sich über Unterkünfte zu
beschweren, die für österreichische Zollwache-Schüler bis vor Kurzem noch gut
genug gewesen sind.
Es ist erstaunlich, dass von den tausenden Flüchtlingen die bei der CSSR- oder Ungarn-
Krise zu uns flüchteten, keinerlei derartige Episoden bekannt sind, wonach sich diese
über ihre Aufnahme oder Unterkünfte bei uns beschwert hätten. Der Grund dafür
könnte vielleicht darin zu suchen sein, dass es damals noch keine gut verdienende
Asylindustrie gab, welche die Asylwerber aufwiegelte.
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2014-10-10