Hilferuf aus Nickelsdorf


Steht die burgenländische Gemeinde

vor dem Ausnahmezustand?

Um 12:19 Uhr veröffentlichte die Gemeinde Nickelsdorf (Burgenland) nachfolgenden
Brief (Screenshot) – den wir als ernstzunehmenden Hilferuf werten – auf ihrer Face-
book-Seite.
Im obig gezeigten Brief wird festgehalten, dass die Entwicklung des Flüchtlingsstromes
immer drastischere Formen annimmt und die vielen Menschen,  die das Ortsgebiet be-
völkern,  zu  einem  ernsthaften  Problem  werden.   Das führt bei der Bevölkerung von
Nickelsdorf zu großen Sorgen und Ängste.
Sehr  treffend  ist  der Satz: „Unsere Gemeinde hat 1.770 Einwohner und ist mit dieser
Menscheninvasion restlos überfordert!“ ..Und  da  sind  wir auch schon beim Stichwort
„Invasion“.   Dieser  „Flüchtlingsstrom“ lässt sich durchaus mit einer nicht militärischen
Invasion (von lateinisch invadere „eindringen“) vergleichen.
Das  Problem  wird  nicht  nur  auf  dem  Rücken der burgenländischen sondern auf der
gesamten  Bevölkerung  von Österreich ausgetragen werden,  wenn nicht sofort gehan-
delt wird. Aber was macht die Bundesregierung? Bis dato nichts, außer die „Flüchtlinge“
herzlichst willkommen zu heißen und österreichische Gemeinden mit Zwang zur Unter-
bringung dieser Personen zu beglücken.
Mit  welchen  Maßnahmen  wird  auf  den  Hilferuf.. „……rasch  entsprechende  Maßnahmen
zu setzen, um die Lage umgehend zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich
nicht zu gefährden!“ wohl  reagiert  werden?   Wir vermuten mit  noch mehr Gutmenschen,
die Plakate in ihren Händen halten,  auf denen „Refugees Welcome“ zu lesen ist.
Aber nun mal Sarkasmus beiseite.   Diese Bundesregierung hat bewiesen,  dass sie nicht
einmal  fähig  ist,  Österreich  vor  dem Eindringen Unbewaffneter zu bewahren.   Wie wird
es wohl aussehen,  wenn – Gott behüte – einmal eine  bewaffnete Armee auf die Grenzen
der Alpenrepublik zusteuert und diese zu überschreiten beabsichtigt?
*****
2015-09-11

Von der Pediküre bis zu schweren Waffen


Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und

vor allem,  was wissen wir von diesen Personen?

Vor  einigen Tage  ging  ein  Video  um  die Welt in dem zu sehen war,  wie in einem ungar-
ischen Bahnhof,  ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen
festklammerte.    Offensichtlich  wollte  der  Mann  damit  eine  Weiterfahrt  nach  Österreich
oder Deutschland erzwingen.
Was  scheinbar  bis  heute niemanden aufgefallen ist,  sind die Füße der Frau.   Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert.   Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da  stellt  sich für uns die Frage,  sehen so wirklich Füße von Personen aus,  die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und  wir  haben noch  eine  interessante  Meldung bzgl. Flüchtlinge.   Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo  das  linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis.   Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls  der  Mann  auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat  (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus,  dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen,  wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem,  was wissen wir von diesen Personen?
*****
2015-09-08

Anzeige gegen Profilredakteurin Zöchling beim Presserat


Politische Reaktion auf unseren gestrigen Beitrag

bezüglich der Profilredakteurin Christa Zöchling

Heutige Presseaussendung der FPÖ im Originalwortlaut
„Die  FPÖ wird die Profilredakteurin Christa Zöchling für deren skandalöse Herabwürdigung
und Beleidigung von FPÖ-Anhängern in ihrem Artikel in der Online-Ausgabe des Magazins
beim  österreichischen   Presserat  zur  Anzeige  bringen“,   kündigte  heute  FPÖ-General-
sekretär  Herbert  Kickl an.   Darüber  hinaus  prüfen  wir gerade weitere juristische Schritte
gegen diese hetzerischen und verunglimpfenden Passagen.
Zöchling  hatte  dort wörtlich geschrieben:  „Es ist zum Heulen: die Menschen,  die ihm zu-
kreischen  und  wie  sie aussehen.   Es sind die hässlichsten Menschen Wiens,  ungestalte,
unförmige  Leiber,  strohige,  stumpfe  Haare,  ohne  Schnitt,   ungepflegt,   Glitzer-T-Shirts,
die  spannen,  Trainingshosen,   Leggins.    Pickelhaut.    Schlechte   Zähne,  ausgeleierte
Schuhe. Die Flüchtlinge aus  dem nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und
jünger.   Und irgendwie  schwant ihnen das,   den abgearbeiteten,  älteren Österreichern.
Und  sie  werden  sehr  böse  und  würden  die Flüchtlinge gern übers Meer zurück jagen.
Aber das kann man ja nicht laut sagen. Sagen sie.“ (Profil, 7.10.2015)
Angesichts dieser pauschalierend-herabwürdigenden Äußerungen gegen FPÖ-Anhänger
könne  man  nicht  einfach  zur Tagesordnung  übergehen,  so  der  FPÖ-Generalsekretär.
Zöchling  und  jene,  die die Veröffentlichung der entsprechenden  Passage in ihrer über-
geordneten   Verantwortung  nicht   verhindert  hätten,   hätten  mit  ihrer   Vorgangsweise
jede journalistische Ethik vermissen lassen. „Nicht auszudenken, welchen Aufschrei das
Profil  und  die  Zöchling-Verteidiger  gemacht  hätten,  wäre in einer  FPÖ-Zeitung in nur
annähernd  vergleichbarer  abfälliger  Art und Weise über  Zuwanderer oder Wirtschafts-
flüchtlinge  geschrieben  worden.   Ich bin mir sicher,  die Staatsanwaltschaft wäre schon
aktiviert worden“, so Kickl.
Die  FPÖ  verlange  eine  umgehende  Befassung des Presserats mit dieser Sache sowie
eine Entschuldigung des Herausgebers des Profil. Unabhängig davon würden rechtliche
Schritte geprüft und gegebenenfalls eingeleitet, so Kickl abschließend.
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2015-09-08

Erstaunliche Ansichten einer Profil-Redakteurin


FPÖ-Anhänger(innen) sind die häßlichsten Menschen Wiens,

sind ungepflegt, haben unförmige Leiber usw. usw….

Tja,  jetzt ist die Katze aus dem Sack, warum Linke sich bei den Flüchtlingen derart enga-
gieren.   Zumindest  wenn  man der  politisch links orientierten Profil-Redakteurin,  Christa
Zöchling, Glauben schenken darf.  Ihrer Ansicht nach sind die Flüchtlinge aus dem nahen
Osten  ein  schöner Menschenschlag und vor vor allem jung.  Tja, wenn das kein Ansporn
ist zu helfen, was dann?
Wer will denn da schon einem abgearbeiteten, älteren Österreicher helfend unten die Arme
greifen,  wenn eine derart große Anzahl von jungen und hübschen Flüchtlingen zur Verfüg-
ung  steht.   Und diese Österreicher sind deswegen böse und würden die  Flüchtlinge gerne
übers Meer zurück jagen.
Interessant  ist  auch  die  Meinung von Zöchling betreffend FPÖ-Anhänger(innen).  Diese
sind laut ihr, die hässlichsten Menschen Wiens.   Zudem haben sie ungestalte,  unförmige
Leiber,  strohige, stumpfe Haare ohne Schnitt,  sind ungepflegt und haben Pickelhaut so-
wie schlechte Zähne.  Wir hoffen, dass wir nichts vergessen haben.
Auch die Kleidung von FPÖ-Anhänger(innen) lässt zu wünschen übrig.   Zöchling kritisiert
Glitzer-T-Shirts die spannen, Trainingshosen,  Leggins und ausgeleierte Schuhe.   Tja, mit
den Schönlingen aus dem nahen Osten, die sich mit Markenklamotten umhüllen, können
viele  Österreicher(innen)  halt  nicht  mithalten.   Und  das  ist nicht von der Zugehörigkeit
einer Partei abhängig.
Dass die Politik, zwecks Machterhalt der Linken, die Flüchtlingsströme erzeugt und steuert
glauben wir nicht.   Aber das außerordentliche Engagement der Linken spricht schon dafür,
dass sich diese Wählerstimmen – zwecks Machterhalt – aus diesem Klientel sichern wollen.
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2015-09-07

Regierung offenbart ihre Unfähigkeit


Wozu gibt es das Dublin-Abkommen?

„Der derzeitige Umgang der österreichischen Bundesregierung mit dem Flüchtlings-
ansturm  aus  Ungarn  offenbart deren Unfähigkeit“,  sagte der freiheitliche General-
sekretär   NAbg.  Herbert  Kickl.    „Die  österreichischen   Grenzen  zu   öffnen  und
gleichzeitig  Ungarn  dazu  aufzufordern  sich  an das Dublin-Abkommen zu halten,
kann  von  den  Ungarn  wohl   nur  als   Provokation  der  Sonderklasse  aufgefasst
werden“,  entschuldigte  sich  Kickl im Namen der Österreicher bei der ungarischen
Regierung für den hilflosesten Bundeskanzler in der Geschichte der 2. Republik.
„Österreich  lasse  also  nun  Flüchtlinge,  die aus einem sicheren Drittland kämen,
ein- und weiterreisen.  Ein klarer Verstoß gegen die Dublin-Regelung,  an die sich
Österreich  laut Kanzler und Innenminiserin auch weiterhin halten werde.  Weiters
poche  die  Regierung auf eine noch nicht vorhandene  EU-Quotenregelung,  wis-
send, dass diese niemals werde funktionieren können“,  so Kickl.
„Wenn  ein Flüchtling nach Deutschland will und aufgrund der Quote etwa nach
Portugal  zugeteilt werde,  so sei es nur eine Frage der Zeit bis er dort in einem
Zug  Richtung  Deutschland  einsteige“,  zeigte  Kickl  die Unsinnigkeit von EU-
Quoten auf.
„Dem  Flüchtlingsstrom  der  derzeit  auf Europa  zurollt  und  bereits als Völker-
wanderung bezeichnet werden könne, sei nur mit geschlossenen Grenzen Herr
zu  werden.   Nicht die Dublin-Vereinbarung muss ausgesetzt werden,  sondern
die  Schengen-Vereinbarung  der  offenen  Grenzen“,  so  Kickl  ergänzend und
meinte weiters:  „Die  Bundesregierung  hat  sich  mit ihrem Flüchtlingsmanage-
ment  jedenfalls international zur traurigen Lachnummer gemacht.“
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2015-09-05

Gelten in Österreich gewisse Gesetze nicht mehr?


Bus- und Taxiunternehmer werden

zum Gesetzesbruch aufgefordert

Bei  den  derzeitigen Szenen,  die sich in Budapest abspielen fragen wir uns,  ob den
illegal eingereisten Personen daran gelegen ist, durch die Flucht ihr Leben in Sicher-
heit  zu  bringen  oder ob nur die  Absicht besteht in ein Land zu reisen,  in dem eine
soziale Hängematte winkt?
Wie  Ungarns  Staatschef  Orban  bereits  mehrfach  erwähnt  hat,  wird allen Flüchtlingen
auch  in  Ungarn  Asyl gewährt.   Aber wie es ausschaut,  will niemand in Ungarn bleiben,
obwohl dies ein absolut sicheres EU-Land ist. Den meisten illegal eingereisten Personen
scheint daran gelegen zu sein, nach Österreich oder Deutschland weiterzureisen.
Was offenbar gewisse  Kreise nicht wissen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen ist die
Tatsache,  dass  Ungarn dazu verpflichtet ist,  eine Weiterreise von Illegalen in ein Nach-
barland  zu  unterbinden.   Aus diesem Grund bestehen seitens der ungarischen Regier-
ung  Bemühungen,  diese  Personen  innerhalb  von  Ungarn in adäquaten Unterkünften
unterzubringen.
Die  Unterbringung  in  Ungarn scheint  nicht nur unzähligen Flüchtlingen nicht zu gefallen
sondern auch einer gewissen. Elisabeth Schneider alias  Erzsébet  Szabó.  Diese kündigt
via  Facebook  öffentlich  an,  am  kommenden  Sonntag so viele  Flüchtlinge wie möglich
aus  Budapest  nach  Wien  und  unter  Umständen  weiter  nach  Deutschland zu bringen.
Der  Fahrzeugkonvoi  soll  sich  am  6. September 2015,  um 11 Uhr,  vom  Parkplatz des
Praterstadions in Bewegung setzen.
Zudem werden unter anderem Bus- und Taxiunternehmen aufgefordert,  bei den Trans-
porten  mitzumachen  und  weitere  Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen.   Scheinbar ist
dieser Frau Schneider  (wer immer da auch dahintersteckt) nicht bewusst, dass sie zum
Gesetzesbruch auffordert.  Selbst wenn kein Bereicherungsvorsatz besteht – in diesem
Fall  wäre  es Menschenschlepperei -,  verstößt dieses Vorhaben gegen den § 120 FPG
(Rechtswidrige Einreise und rechtswidriger Aufenthalt).
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2015-09-04

Flüchtlingen das Vermögen vererben


Wer soll wirklich erben?

Als wir auf Facebook nachfolgenden Screenshot des Inserates entdeckten (Zeitung ist
uns leider unbekannt),  dachten wir vorerst an eine bewusst lancierte Falschmeldung.
Wir recherchierten in der Angelegenheit und es stellte sich heraus, dass es sich um keine
Fälschung handelt.   Unter diesem LINK klärt die UNO-Flüchtlingshilfe e.V., die geneigten
Leser(innen)  allgemein  über Testamente  auf  und  wirbt insbesondere dafür,  dass man
sein Vermögen an Flüchtlinge vererben sollte.



Besonders interessant finden wir die Passagen auf Seite 5 und 17 der PDF-Datei.
Welch  ein Zufall,  dass man in seinem Testament auch die UNO-Flüchtlingshilfe berück-
sichtigen  kann.   Welch ein Zufall, dass man Erbschaftssteuer sparen kann,  indem man
zu Lebzeiten Schenkungen auch an die UNO-Flüchtlingshilfe tätigen kann. Der textliche
Inhalt,  der in den beiden obig gezeigten Textpassagen,  zieht sich (mehr oder weniger)
wie ein roter Faden durch die 24seitige PDF-Datei der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Damit  ist  wohl die Katze aus dem Sack gelassen worden,  wer wirklich erben soll.  Dass
dies  aber nicht gleich durchschaubar ist,  stellt man auf vielen bunten Bildern Menschen
zur Schau, die arme Flüchtlinge darstellen oder darstellen sollen.
Früher  nahmen die Pfarrer die alten Mutterln ins Gebet,  um nach deren Tod (via Testa-
ment),  der Kirche ihr Erspartes zukommen zu lassen.   Das Internet bietet natürlich die
Gelegenheit,  einen weitaus größeren Personenkreis zu erreichen.
*****
2015-08-31

Schon wieder Schlepper festgenommen


Das mörderische Geschäft geht unvermindert weiter

Wie  die  Polizei  in einer heutigen  Presseaussendung berichtet,  konnte um 03:00 Uhr
früh ein mutmaßlicher Schlepper durch  Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigitten-
au festgenommen  werden.   Ein  Zeuge  hatte  gegen  02:45  Uhr  beobachtet,  wie  ein
Kastenwagen  mit  ungarischen  Kennzeichen im Bereich der Prater Hauptallee stoppte
und  aus  dem  Laderaum  etwa  20-30  Personen ausstiegen.   Der Zeuge verständigte
umgehend die Polizei und konnte dank seiner genauen Beobachtungen den Beamten
am Notruf das Kennzeichen des KFZ nennen.
Bei  der  umgehend  veranlasste Fahndung entdeckte eine Funkstreife den Klein-LKW
und nahm dessen Verfolgung auf. Trotz mehrerer Fluchtversuche gelang es den Poli-
zisten,  den  Kleintransporter  zu stoppen und den Fahrzeuglenker,  einen 35-jähriger
Mann, festzunehmen.  Das Schlepperfahrzeug wurde sichergestellt.
Hätte  also  ein aufmerksamer Bürger den Menschenschlepper nicht entdeckt,  könnte
dieser  sein  menschenverachtendes  Handwerk weiterbetreiben.   Es kann aber nicht
sein, dass die Bevölkerung den Job der Polizei übernimmt und nach Schleppern Aus-
schau hält.
Die Polizei wiederum, ist durch die Situation heillos überfordert.   Darunter leidet auch
ihr „normales Tagesgeschäft“, nämlich die Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und
Sicherheit in unserem Lande.
Die einzige Möglichkeit die Polizei zu entlasten und eine fast lückenlose Kontrolle durch-
zuführen,  wäre die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Österreich.  Aber schein-
bar  hat  die  Innenministerin  auch  aus der vorgestrigen Flüchtlingstragödie mit 71 Toten
nichts  dazugelernt.   Sie  will  lediglich  die Schlepperrouten – durch die Polizei – verstärkt
überwachen  lassen und  teilte  heute  unter anderem lapidar mit,  dass diese Polizeikon-
trollen zu Staus führen werden.
Der  Logik  der  Innenministerin können wir nicht folgen.  Wäre es nicht sinnvoller einen
solchen  Stau  direkt an der Grenze – bedingt durch Kontrollen – zu verursachen, als un-
zählige Pendler,  die tagtäglich über die Ostautobahn zur Arbeit fahren,  zu behindern?
Zudem werden wieder zig Polizisten nur mit der Ausschau und Kontrolle mutmaßlicher
Schlepperfahrzeuge von ihrem  „normalen Tagesgeschäft“  abgehalten.
Es  gibt  seitens der  SPÖ,  der ÖVP  und  der  Grünen  keine einzig logische Erklärung,
warum nicht wieder Grenzkontrollen,  die durch Zollbeamte durchzuführen wären, ein-
geführt werden sollten.
*****
2015-08-29

Die Menschenschlepperei geht unvermindert weiter


Nur Grenzkontrollen können den Verbrechern Einhalt gebieten

71 tote (ermordete) Flüchtlinge in  einem  Schlepperfahrzeug interessieren die Menschen-
schlepper  (werden in linken Kreisen verharmlosend als  Fluchthelfer bezeichnet)  nicht im
Geringsten.  Dies dokumentiert eine heutige Presseaussendung der LPD-Wien eindrucks-
voll.

Das  grausige Geschäft  mit  der Ware  Mensch  geht  unvermindert  weiter.  Was  sollte die
Schlepper  auch  daran hindern?   Unkontrollierte und sperrangelweit offene Grenzen sind
paradiesische  Zustände  für  Schmuggler  jeder  Art.   Aber  nicht  nur Menschenschlepper
haben Hochsaison, sondern auch Waffen- und Drogenschmuggler erfreuen sich über das
Faktum der offenen und unkontrollierten Grenzen.
Sollten  nicht  unverzüglich  Grenzkontrollen eingeführt werden,  kann  sich eine Tragödie,
wie die des  Massenmordes an 71 Menschen,  jederzeit wiederholen. Denn mit unkontrol-
lierten  Grenzen  können  Menschenschlepper und auch andere Verbrecher mit absoluter
Sicherheit nicht gestoppt werden.
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2015-08-28

Linke haben aus der Flüchtlingstragödie scheinbar nichts gelernt


Grenzkontrollen werden weiterhin abgelehnt

und Fluchthilfe ist kein Verbrechen

Offenbar haben etliche Linke aus der Flüchtlingstragödie, die heute auf der Ostauto-
bahn (A4)  endeckt  wurde,  nichts  gelernt.   Dies schließen wir aus diversen Presse-
aussendungen der Genoss(innen).

Dass Frau Mikl-Leitner eine Fehlbesetzung für den Posten der Innenministerin ist, pfeifen
ja  mittlerweile  die  Spatzen vom Dach.   Aber für die Ermordung der Flüchtlinge trägt sie
definitiv kein Mitverschulden.
Die Genoss(innen) suchen überall Verantwortliche für  diese Tragödie,  vergessen aber
augenscheinlich  wer die wahren Schuldigen sind.   Es sind nämlich Schlepper,  welche
den Tod  der  Flüchtlinge  zu  verantworten haben.   Und wenn nun die ÖH meint,  dass
Fluchthilfe  kein Verbrechen  sei,   schlägt  diese  Aussage  im Angesicht von mehreren
Dutzend Toten,  dem Fass den Boden aus.
Wenn  nun  Katrin Walch  (Bundesvorsitzende des VSStÖ)  meint …. „Wer jetzt versucht
Fluchthilfe  zu  kriminalisieren,  hat  das  eigentliche  Problem  nicht  erkannt  und  sollte
sich  lieber  einmal  die   Frage  stellen,  warum Flüchtlinge Grenzen nicht auf normalem
Wege   überschreiten   können.    Wir  brauchen  keine   Grenzkontrollen, sondern ……!“
…muss man ihr entgegen halten, dass Fluchthilfe nicht kriminalisiert zu werden braucht,
denn diese ist kriminell.
Und  wenn  es  Walch  ernst  damit  meint,  dass  wir  keine  Grenzkontrollen  brauchen,
sollte sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen.   Genau eine solche hätte nämlich
die Tragödie verhindern können,  da der Lastwagen kontrolliert worden wäre.
Zudem verlangt auch niemand, dass die Grenzen geschlossen werden sollen.  Es wer-
den  lediglich  Grenzkontrollen  gefordert.   Wenn  diese  nicht  eingeführt  werden  und
jedes  Schlepperfahrzeug  unbehelligt  die Grenze nach Österreich passieren kann, ist
es nicht auszuschließen, dass sich eine derartige Tragödie jederzeit wiederholen kann.
*****
2015-08-27

Trauriges Update: 2015-08-28  08:25 Uhr

71 Tote im Schlepperfahrzeug!


Aber Fluchthelfer,  der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,

sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.

 

*****


Flüchtlingstragödie auf der Ostautobahn (A4)


Grenzkontrolle an der österreichischen Grenze,

hätte den Menschen das Leben retten können

Auf der A4 (Ostautobahn) wurden heute zahlreiche tote Flüchtlinge in einem Schlepper-
fahrzeug  gefunden.   Die Polizei spricht von mindestens 30 Toten, die Opferzahl könnte
sich aber noch auf 50 erhöhen.
Höchstwahrscheinlich  dürften die Flüchtlinge,  in dem in einer Pannenbucht in der Nähe
von  Parndorf  (Bezirk Neusiedl am See) abgestellten Kühl-Lastwagen, erstickt sein.  Mit-
arbeiter  der   ASFINAG  hatte  den   7,5 Tonnen  schwere   Lastwagen  entdeckt  und  die
Polizei verständigt. Der Transporter dürfte zumindest einen Tag lang in der Pannenbucht
gestanden haben.
Anlässlich  der  heute entdeckten Flüchtlingstragödie,  fällt uns wieder die getätigte Aus-
sage  (siehe Screenshot)  des  Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“,
Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org
Soviel  zu  ehrlichen  Schleppern, die saubere Arbeit machen.   Im Bezug auf die bereits
zahlreich  verursachten  Verkehrsunfällen  auf  Österreichs  Straßen,  welche  von diesen
Kriminellen  verursacht  wurden  und  dann  ohne  Rücksicht auf ihre menschliche Fracht
das  Weite  suchten – und  der  heute  entdeckten  Tragödie  (die für uns  Mord bedeutet),
möchten wir Herrn Genner in Erinnerung rufen, dass es keine ehrlichen Schlepper gibt.
Schlepper  sind allesamt rücksichtslose Verbrecher,  die sich auf Kosten von Flüchtlingen
(egal welcher Art) bereichern.   Ob das nun der Obmann der Gutmenschen- Organisation
„Asyl in Not“ begriffen hat oder den „ehrlichen“ Schleppern weiterhin die Stange hält?
Wie  kann  man  aber  solche Tragödien in Zukunft verhindern?   Nur mit Grenzkontrollen
an  den österreichischen  Grenzen.   An einer solchen wären  (sofern die Flüchtlinge noch
gelebt  haben – und davon gehen wir aus,  da diese vermutlich erst in Ungarn aufgenom-
men wurden, da das Fahrzeug mit ungarischen Kennzeichen versehen war), die Hilferufe
der  in  dem  Lastwagen  eingepferchten  Menschen  aufgefallen und dies hätte ihnen das
Leben retten können.
*****
2015-08-27

Trauriges Update: 2015-08-28  08:25 Uhr

71 Tote im Schlepperfahrzeug!


Aber Fluchthelfer,  der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,

sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.

 

*****


Kein Ende des Flüchtlingsstrom in Sicht


LESERBRIEF

Die  Betreuung  von Flüchtlingen sollte am besten direkt finanziert und vergeben werden
(ohne Länder),  da  hierdurch  auch gleich ein Förderalismusabbau und Begrenzung der
Freunderlwirtschaft  erreicht  werden  kann.  Wir  alle  wissen,  wie  diese über die Länder
funktioniert.
In Syrien und dem Irak gibt es noch weitere ca. 10 Millionen Flüchtlinge. Die Türkei hat
bereits  ca.  1,5 Millionen  aufgenommen.   Aufgrund  des  1400  Jahre  alten  Kampfes
zwischen Suniten und Schiiten, und vieler weiterer Kriege die teils religiös, teils macht-
politisch motiviert sind, wird der Flüchtlingsstrom in den nächsten 10 Jahren nicht zum
Erliegen kommen.
Wir – als Österreicher bzw. Europäer – können diesen grundlegenden religiösen Konflikt
nicht lösen. Erinnern wir uns an den 30jährigen Krieg.   Der Krieg zwischen Suniten und
Schiiten dauert mindestens noch so lange.
Es  ist  daher unabdingbar die Bevölkerung über diese Gegebenheiten zu informieren
und  alle  möglichen  Maßnahmen  zu setzen,  um Fluchtgründe zu minimieren und im
Interesse der eigenen inneren und öffentlichen Sicherheit so wenig als möglich weitere
Flüchtlinge aufzunehmen.
Dies sind harte Worte – mir ist das bewusst.   Doch  ist  jährlich – inkl. Familiennachzug
– mit mindestens 100.000 Flüchtlingen zu rechnen. In 10 Jahren also über eine Million.
Dies sind Dimensionen, die überfordern – auf vielen Ebenen.   Diese Flüchtlingsströme
sind in keinster Weise mit denen des Bosnien-Krieges oder dem Zerfall der UDSSR zu
vergleichen!
Ich hoffe auf die politische Weitsicht unserer Politiker und dass bei diesen das Wohl
des österreichischen Staates und der Österreicher an oberster Stelle steht.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian N.
2015-08-26

Willkommen im Irrenhaus der Guten


Lizenz zum Stehlen?

Der Text im obigen Screenshot  (ganzer Beitrag unter diesem LINK)  entstammt nicht
etwa einem politisch rechts orientierten Medium, sondern dem Wochenmagazin  „Die
ganze Woche“.   Diesem kann auch nicht nachgesagt werden,  dass sie Hetzbeiträge
verfassen.
Immer  wieder  werden die Ängste in der einheimischen Bevölkerung,  vor den illegal
nach  Österreich  eingereisten  Personen,  als  Hetze  und  Panikmache abqualifiziert.
Federführend  dabei  sind  die  linken  Gutmenschen.   Liest  man sich den Beitrag im
besagten  Wochenmagazin durch,  scheinen diese Ängste nicht unberechtigt zu sein.
Das Problem bei der Flüchtlingsthematik ist, dass niemand wirklich weiß, um welche
Personen es sich handelt,  die illegal nach Österreich einreisen.   Handelt es sich um
echte  Kriegsflüchtlinge,  Wirtschaftsflüchtlinge  oder einfach  nur  um  Kriminelle, die
aus ihren  Heimatländern geflohen  sind,  um dort der Strafverfolgung zu entgehen?
Dass  jenen  Personen,  die aus Kriegsgebieten flüchten mussten um ihr Leben zu
retten  geholfen  werden  muss,  steht  außer Frage.   Allerdings vermuten wir, dass
es  sich  dabei  um  einen  weitaus geringeren Anteil handelt,  als angegeben wird.
Den  Löwenanteil  stellt  unserer  Meinung  nach  die Gruppe der Wirtschaftsflücht-
linge.  Und diese sind wohl kaum schutzbedürftig.
Dann  wäre  noch  jene  Personen,  die  sich  der  Strafverfolgung  in ihren Heimat-
ländern  durch  Flucht  entzogen  haben und  hier angeben,  sie seien wegen dem
Krieg  geflüchtet.   Die  Drogendealer-Szene  in  Wien,  die  täglich  in  den Medien
publizierten „bedauerlichen Einzelfälle“ und der Beitrag im Wochenmagazin  „Die
ganze Woche“   legen  Zeugnis  dafür  ab,  dass  sich unter den  Asylwerbern eine
nicht unerhebliche Zahl an Kriminellen tummelt.
Was macht die Bundesregierung dagegen?   Nichts,  außer mit einem Gesetz zu
versuchen,  die ganze Situation noch zu verschlimmern.   Zudem wird die Polizei
kaputt  gespart,  der  auf  Kosten  der Sicherheit ein neues Betätigungsfeld zuge-
teilt  wurde.   Nämlich  die  Registrierung von illegal nach Österreich eingereisten
Personen.   Zusätzlich  wurde  dem  Beamtenapparat ein Maulkorb verpasst um
zu verhindern,  dass das ganze Desaster ans Tageslicht kommt.
Aber  sehr  wichtig scheint  es zu sein,  dass anständige Bürger(innen),  welche
sich  über  derart  chaotische  Zustände  berechtigterweise aufregen und ihrem
Ärger öffentlich Luft machen, vor dem Kadi landen.
Unser Resümee:   Auf Wiedersehen Rechtsstaat und willkommen im Irrenhaus
der Guten!
*****
2015-08-19

Österreich wird in ein schlechtes Licht gestellt


Warum greift „Freedom not Frontex“ nicht helfend

ein,  anstatt nur große Reden zu schwingen?

Eine  interessante  Presseaussendung  gibt  es  heute  von einer Gruppierung,  die sich
„Freedom not Frontex“  nennt.   Liest man sich in deren Facebook- oder Twitteraccount
ein,  könnte  man  durchaus  zur Annahme kommen,  in Österreich werde Flüchtlingen
nicht geholfen –  ja sogar im Gegenteil, werde diesen das Leben schwer gemacht.

Da gibt es zum Beispiel die Aussage: „Die Regierung schafft ganz bewusst eine Situation
der  möglichst  skandalösen  Zustände,  in der Hoffnung  dadurch würden weniger Flücht-
linge nach  Österreich kommen und kriminalisiert im selben Atemzug erneut notwendige
Fluchthilfe.  Diese menschenfeindliche  Ausgrenzungspolitik gilt es zu durchbrechen und
durch aktives Ermöglichen von selbstbestimmtem Leben und Wohnen zu ersetzen.“
Tja,  wenn  „Freedom not Frontex“ mit Fluchthilfe, die in unserem  Beitrag beschriebene
Aktion meint,  braucht man diese nicht zu kriminalisieren,  denn hier liegt bereits Krimi-
nalität vor.
„Freedom not Frontex“  hat laut ihrer Presseaussendung auch mit ca. 60 Flüchtlinge, im
Zeitraum Juli und August gesprochen, die ihre schwierige Situation im Lager der Öffent-
lichkeit aufzeigen wollen.
„Hier  in Traiskirchen  ist  es wie in einem ´offenen Gefängnis´.   Wir sind zur Untätigkeit
verdammt  und  können  daran  nichts ändern,  genauso wenig wie daran,  dass unsere
Familien währenddessen im Bombenhagel festsitzen – was für uns das Schlimmste ist.“
(Quelle: „Freedom not Frontex“)
Da fragen wir uns,  wie kann man nur seinen eigenen Hintern retten und seine Familie im
Bombenhagel  zurücklassen? Warum  verteidigen diese Herrschaften nicht ihre Familien
in ihren Heimatländern?   Zudem fragen wir uns, was ein offenes Gefängnis sein soll.  Wir
kennen  nur  solche,  in  denen  sich  die  Insassen hinter Gittern befinden und nicht nach
Belieben ein und aus gehen können.
Andere  Flüchtlinge bemängeln die langen Wartezeiten beim Arzt.   Tja, dieses Problem
hat auch die einheimische Bevölkerung von Österreich. Auch diese müssen oft stunden-
lange  Wartezeiten  in Arztpraxen oder Krankenhäusern in Kauf nehmen.   Von monate-
langen Wartezeiten für Operationstermine, wollen wir gar nicht erst sprechen.
Ein männlicher Flüchtling hielt sich nicht an die Hausordnung und überkletterte die Mauer
der Erstaufnahmezentrums. Die Folge war ein Hausverbot. Nun beschwert sich der Mann
darüber,  dass  er  keine  Grundversorgung,  keine  medizinische Versorgung und keinen
Schlafplatz  mehr  hat.   Bei  seiner Kletterpartie verletzte sich der Mann an einem Finger.
Diese  Verletzung  wurde  im Krankenhaus verarztet.   Zusätzlich beklagt er sich darüber,
dass ihm auf Grund dieser keine Physiotherapie zuteil wird.
Interessant  ist auch folgende Aussage von  „Freedom not Frontex“: „Alltägliche Fragen
und  Bitten  versteht und beantwortet fast niemand vom Lagerpersonal,  da dafür keine
ÜbersetzerIinnen im Lager verfügbar sind. Auch gebe es keine schriftliche Information
über  die  Infrastruktur  und  Ressourcen  an  Gütern  des täglichen Bedarfs,  schon gar
nicht in verschiedenen Sprachen.

Aufgrund dieser fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten haben die Geflüchteten auch
oft  keinen  Zugang  zu  den  zahlreichen Sachspenden,  die in Traiskirchen abgegeben
wurden,  da das Lagerpersonal sie nicht darüber informieren kann oder will, wie sie sich
das Nötigste besorgen können.“
Unsere  angeführten Beispiele sind nur einige für zahlreiche andere Beschwerden.  Dass
gewisse Mängel in Traiskirchen tatsächlich vorhanden sind, kann nicht in Abrede gestellt
werden.   Allerdings  hat  dies  nichts damit zu tun,  dass man dort den Flüchtlingen nicht
helfen will, sondern das man auf Grund des überbordenden Flüchtlingsansturms einfach
nicht mehr nachkommt.
*****
2015-08-17

Flüchtlinge sind ein gutes Geschäft


GASTAUTORENBEITRAG

ERSTAUNLICH  will  am großen Kuchen mitnaschen,  macht  aber  in  diesem  Fall
alles falsch.   Man darf halt nicht darauf warten, dass einen die anderen mitnaschen
lassen, Eigeninitiative ist gefragt:
http://wien.orf.at/m/news/stories/2725267/
„…..
Wie  viele  Flüchtlinge  unentdeckt durch Österreich reisen, ist nicht bekannt.  Doch
sie stellen zweifellos ein gutes Geschäft für bisher unrentable Hotelbetriebe. Davon
gibt es Wien offenbar genug.
„Es zeigt sich immer wieder, dass auf der Strecke Unterkunftsgeber noch dazu ver-
dienen  wollen,  und  die  verlangen  dann  50 oder 100 Euro für wenige Nächte pro
Person.   Quartiere  gibt  es  einige, wir schätzen hier eine dreistellige Zahl,  wo hier
Migranten immer wieder untergebracht werden“, so Tatzgern.
…..“
Naja,  wäre es der Regierung ernst mit der Flüchtlingsunterbringung,  dann könnte sie
ja  dort  ihre Leute um € 95,–/Tag einquartieren und so den Schleppern ihre Quartiere
wegnehmen.   Ich meine halt abgesehen von der Frage,  was die armen angeblichen
„Kriegsflüchtlinge“ welche hauptsächlich aus Mittelafrika („Sahel-Zone“) kommen…
http://orf.at/stories/2293992/2293993/
„Die  meisten  Mittelmeerflüchtlinge  in  Italien  seien  laut  IOM  via  Libyen aus Eritrea
gekommen  (25.567),  gefolgt  von  Menschen  aus Nigeria (11.899),  Somalia (7.538),
dem Sudan (5.658), Syrien (5.495) und weiteren Ländern.  Aus dem Bürgerkriegsland
Syrien  kämen  inzwischen  mehr  Flüchtlinge  auf  dem Landweg über die Türkei und
Griechenland in die EU als über das Meer.“
….bei uns überhaupt verloren haben, denn Kriegsflüchtlinge haben im ersten sicheren
Drittland  um Asyl anzusuchen und nicht erst im Land ihrer Wahl.   Im Falle von Syrern
(die über den Landweg kommen) wäre das die Türkei, dann Griechenland,  bzw.  Bul-
garien oder Serbien,  später Ungarn bzw. Slowenien.  Bei denen könnte man das ver-
kürzte  Asylverfahren  zur  Anwendung  bringen  (welches in weniger als einer Stunde
erledigt ist):
„Woher kommen Sie ?“ – „Syria“
„Sie fliegen mit Flugzeug“? – „No“
„Sie fahren mit Schiff ?“ – „No“
„Sie fahren mit Auto (oder Bus)“? – „Auto“
„Danke schön, Ihr Asylverfahren ist beendet,  Sie bekommen in Österreich kein
Asyl sondern eine Strafe und Aufenthaltsverbot wegen illegaler Einreise. Gehen
Sie  da  hinüber,  da  steht  ein  Autobus der Sie in die Türkei bringen wird.  Auf
Wiedersehen…. Der nächste bitte…“
Die meisten „Flüchtlinge“ die über das Meer gekommen sind, stammen aus Eritrea.
Krieg  gibt dort seit mindestens 13 Jahren keinen.  Das Hauptproblem in Eritrea ist
der  Mangel  an  Kondomen und der Pille,  was zu einer Fruchtbarkeitsrate von 4,7
Kinder/Frau führt (Österreich: 1,6): https://de.wikipedia.org/wiki/Eritrea
… die dann allesamt dann nicht genug zum Essen haben, weil die dortige Savanne
von mehr als 200 Millionen Ziegen (die als Statussymbol gelten) nach und nach zu
einer Wüste kahlgefressen wird:
http://www.payer.de/entwicklung/entw0821.htm
„….Weniger  geschätzte  Futterteile  bleiben liegen oder fallen zu Boden und werden
zertreten.   Die Ziege gilt deshalb als Futtervergeuder.  Höhere Pflanzenteile erreicht
die Ziege, indem sie sich auf die Hinterbeine aufrichtet.   Gelegentlich klettert sie gar
zur Futteraufnahme in die Wipfel niedriger Bäume oder scharrt Wurzeln und Knollen
aus dem Boden. Dornen sind beim Fressen kein Hindernis….“
https://de.wikipedia.org/wiki/Sahelzone
„….All  diese  Faktoren führen letztendlich zu einer starken Überweidung,  wodurch sich
Pflanzen, weil sie immerzu abgefressen werden,  nicht mehr regenerieren können, der
Boden durch den Urin und Kot der Tiere versauert und immer mehr Bäume absterben,
weil die Ziegen deren Rinde anknabbern.“
…. und dann dort nichts mehr wächst, außer Sand. Lösung: Mehr Kondome verwenden
sowie mehr Ziegenfleisch essen.
Selbst dann, wenn es sich bei den „Flüchtlingen“ aus Eritrea tatsächlich um Kriegsflücht-
linge  handeln  würde,  ergibt  sich die Frage,  warum diese (zumindest) den langen und
beschwerlichen  Weg  durch  die  Wüstenlandschaft  des  Sudans  und  Libyens auf sich
nehmen  (Wie  viele  sterben  eigentlich schon – zusammengepfercht im Kastenwagen –
in  der  Wüste ?),  wo doch das reiche  Saudi Arabien quasi viel einfacher (und sicherer)
über das rote Meer zu erreichen wäre: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotes_Meer
Der Jemen könnte sogar schwimmend erreicht werden, aber gut, dort wird momentan
halt ein wenig herumgeballert,  weshalb er nicht unbedingt ein sicheres Drittland wäre.
Jedenfalls  gibt es für die Gutmenschen und deren  Schlepper noch viel zu tun, denn
alleine  in  den  Ländern  Eritrea (6 Mio.),  Nigeria  (173 Mio.), Somalia  (10 Mio).  Und
Sudan (39 Mio.)  warten  zusammen  228 Millionen  Reisewillige  auf die Überfahrt in
ein gelobtes Land wie Österreich. Jeder kann schon einmal damit anfangen, bei sich
zu Hause etwas Platz zu machen.
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2015-08-16

Armin Wolf versteht die Frage nicht


Der ORF-Nachrichtensprecher übt sich im Florianiprinzip

Ein  User  stellt  auf  Twitter  Armin Wolf folgende Frage:.. „Würden Sie eigentlich Flüchtlinge
bei sich aufnehmen?“ ..Dieser antwortet vorerst mit: „Ich verstehe die Frage nicht mal……..“
Dass er die Frage nicht verstanden hat,  ist eigentlich die einzige korrekte Antwort,  wie sich
aus  der  Antwort  Nr. 4  ergibt.   Denn  Wolf wurde nicht gefragt ob er dafür sei,  dass Flücht-
linge  ordentlich behandelt werden oder ob er ein Asylheim eröffnen will  – sondern nur – ob
er bei sich Flüchtlinge aufnehmen würde.   Das ist ein eklatanter Unterschied.
Auch seine anderen Antworten fallen unter das Florianiprinzip.   Besonders interessant ist
die Tatsache,  wie  Wolf  selbst angibt,  dass er ganz ordentlich Steuern bezahlt,  ohne zu
klagen.   Tja,  wenn das tatsächlich so ist,  wäre er der erste  Mensch den wir kennen,  der
beim Anblick seines Einkommens- oder Lohnsteuerbescheides in Jubel ausbricht.
Dass  er  für  eine  ordentliche  Gesundheitsversorgung  ist ,  ohne  dabei  ein Lazarett in
seinem Wohnzimmer zu betreiben, ergibt sich von selbst.  Wolf ist Nachrichtensprecher
beim staatlichen Rundfunksender ORF und kein Arzt.
Allerdings fragen wir uns. – auf Grund seiner Antwort – .wenn Wolf Arzt wäre,  würde er
dann keine ärztliche Notfallversorgung in seinem Wohnzimmer durchführen?
Die  Antworten  mit  den  Kindern  und die des Polizisten,  dürfen getrost unter der Rubrik:
„Wasch mir den Pelz,  aber mach mich nicht nass“  eingeordnet werden.   Wolf hat zwar –
laut  eigener Aussage – .die Frage nicht verstanden,  aber dafür  Antworten geliefert,  die
bei jenen Politikern,  die nur viel sprechen aber keine Aussage treffen, rhetorische Neid-
gefühle hervorrufen müssten.
*****
2015-08-13

Reisefreiheit gefährdet die Sicherheit Österreichs


Permanente Grenzkontrollen sind das Gebot der Stunde

„Ja,  Schleppern muss das  Handwerk gelegt werden.   Das geht aber wohl am besten mit
temporären  Grenzkontrollen und der überfälligen Ausweitung der Schleierfahndung nach
bayrischem Vorbild“,  so heute der  Landesparteiobmann  der FPÖ Oberösterreich, LR Dr.
Manfred Haimbuchner.  In diesem Fall müssen wir ihm widersprechen, denn nicht tempo-
räre sondern permanente Grenzkontrollen sind das Gebot der Stunde.
Wenn  Haimbuchner  meint,  dass  Schleppern  das Handwerk gelegt werden muss,  hat er
zwar  vollkommen  recht,  wird aber ein einsame Rufer in der Wüste sein.   Sind doch diese
kriminellen Zeitgenossen die Zulieferer für die Asylindustrie und diese wiederum verdienen
sich  durch  die  Flüchtlinge  eine  goldene  Nase.   Daher werden Schlepper – wenn dieser
Zustand so bleibt – auch in Zukunft mehr oder weniger ungeschoren davonkommen.
Aber zurück zu den geforderten Grenzkontrollen.   Die Gutmenschen-Schickeria lehnt diese
unter dem Deckmantel der Reisefreiheit ab.   Was die offenen Grenze bewirkt haben, hat ja
die  jüngste  Vergangenheit  schonungslos  gezeigt.   Neben dem Schlepperunwesen fallen
nach  wie  vor  kriminelle Banden,  vorwiegend aus den ehemaligen Ostblockstaaten,  in die
Alpenrepublik ein,  rauben und stehlen  was das Zeug hält.   Die Polizei ist oft machtlos und
muss sich in unzähligen Fällen darauf beschränken lediglich Anzeigen aufzunehmen.
Offene  Grenzen  gefährden  die  Sicherheit  der Republik Österreich und ihrer Einwohner.
Die  Kriminalstatistiken  der  vergangen Jahre  sprechen  eine eindeutige Sprache.  Wenn
die  Reisefreiheit  ein  Sicherheitsrisiko  darstellt,  sind Personenkontrollen der Reisenden
unvermeidbar.  Bestes  Beispiel  ist der Flugverkehr.   Hier hat die Reisefreiheit im Auftrag
der Sicherheit ihre Grenzen.
Interessanterweise regt sich niemand darüber auf,  dass man als Flugreisender mindestens
zwei Stunden vor seinem Abflug am Flughafen sein muss, und seine Person und auch sein
Gepäck  einer  peniblen  Kontrolle unterzogen wird.  Tja, in Sachen Reisefreiheit wird offen-
bar  mit  zweierlei  Maß  gemessen.   Scheinbar  hat  darüber  auch noch niemand ernsthaft
nachgedacht.
*****
2015-08-10

Keine Chance gegen die Asylindustrie?!


Zusätzliche Personen am Futtertrog sind scheinbar unerwünscht

Wir  haben  über  das . Top-Geschäft mit Flüchtlingskindern . berichtet.   Scheinbar  wurde
dadurch  das  Interesse  bei zahlreichen Privatpersonen geweckt,  die einem derart guten
Geschäft  nicht  abgeneigt und bereit sind,  ebenfalls Flüchtlinge aufzunehmen.  Dement-
sprechend  wurden  Wohnungen,  ja  sogar  ganze  Häuser dafür adaptiert und stehen zur
sofortigen Verfügung.
Aber  augenscheinlich ist es kein leichtes Unterfangen,  aus dem Futtertrog der Asylindustrie
mitnaschen  zu  wollen.  Denn diese wehrt sich offenbar mit Händen und Füßen und findet in
diversen  Behörden  scheinbar  willige Erfüllungsgehilfen, ein derartiges Ansinnen abzuwim-
meln.
So berichtet die Menschenrechtssprecherin der Grünen,  Alev Korun,  unter anderem
wie folgt:
„In  den  vergangenen  Wochen  erreichen  uns  immer  mehr  Meldungen  und  Anfragen von
BürgerInnen,  die  gerne  Asylsuchende  bei  sich  aufnehmen  wollen  und frustriert sind, weil
dies einfach nicht machbar scheint. BürgerInnen, die Platz in ihren Wohnungen und Häusern
zur  Verfügung  stellen wollen,  werden  oft von Behörde zu Behörde geschickt und mit einem
Bürokratie-Labyrinth und Hindernissen ernüchtert.   Wir haben Beispiele von Fällen, in denen
ein  hergerichtetes  Haus  seit  Wochen leer steht,   weil die zuständige Landesbehörde keine
Bewilligung erteilen will.“
Tja werte Unterkunftsgeber in spe,  solange ihr  Quartiere oder sonstige Leistungen gratis
(ehrenamtlich)  zur Verfügung stellt bzw. erbringt,  wird es kein wirkliches Problem geben.
Denn  der  erwirtschaftete  Ertrag  der  ehrenamtlich  erbrachten  Leistung,  wird  irgendwie
seinen Weg in die Taschen der Asylindustrie finden.
Auch wir haben die Möglichkeit jederzeit über Kapazitäten zu verfügen, die es uns gestat-
ten  bis  zu  40 Flüchtlingskinder aufzunehmen.   Dies wird durch ein befreundetes Immo-
bilienunternehmen ermöglicht. Wir haben uns gestern mit dem Geschäftsführer von „Hilfe
für Flüchtlinge in Wien“   in  Verbindung gesetzt und diesem unser Ansinnen vorgetragen.
Wir  haben  auch  mitgeteilt,  dass wir nicht beabsichtigen unsere Leistung nicht gratis zu
erbringen, sondern auf die 95,- Euro pro Kind und Tag Anspruch erheben. Man versprach,
uns so schnell wie möglich Informationen zukommen zu lassen.
Allerdings glauben wir nicht an einen positiven Ausgang, denn die alteingesessene Asyl-
industrie  wird  uns  nicht so  „mir nichts dir nichts“  am Futtertrog mitnaschen lassen und
uns Steine oder gar Felsbrocken in den Weg legen. Willige Helfer diesbezüglich werden
voraussichtlich  diverse  Behörden sein.   Jedenfalls werden wir unsere Leserschaft dies-
bezüglich auf dem Laufenden halten.
*****
2015-08-06

Warum nehmen die Genossen nur Mädchen auf?


Wenig Verwunderung bei der FPÖ

Wenig  verwundert  zeigt  sich der freiheitliche Klubchef im Wiener Rathaus,  Mag. Johann
Gudenus  über  die  Reaktion von Bürgermeister Häupl,  der allen voran die Erhöhung der
Mittel  für  unbegleitete  minderjährige  Flüchtlinge  lobte... „Hier wird das Pferd von hinten
aufgezäumt“,  kritisiert Gudenus, der lediglich ein Verschieben der Flüchtlingsproblematik
ortet  und  einmal  mehr  betont, dass der gangbarste Weg die Errichtung von Flüchtlings-
zentren  direkt  in  Afrika  bzw.  in  sicheren  Gebieten  nahe  der betroffenen Krisenländer
wäre.
EU,  USA  und UNO sollen endlich an einem Strang ziehen, Bildungs- und Arbeitsmöglich-
keiten  schaffen  sowie  medizinische  Versorgung  sicherstellen.   Zudem  könnte man vor
Ort  bereits  Asylverfahren  und – Prüfungen  durchführen  und hätte somit auch nicht länger
das Problem illegaler Zuwanderung in Form von Wirtschaftsflüchtlingen.
Dazu merkt Gudenus an:. „Dass sich die NGOs gegen diese Idee mit Händen und Füßen
wehren, ist wenig verwunderlich, weiß man doch, dass gerade diese gut an der Flüchtlings-
politik verdienen.“
„50 unbegleitete Flüchtlinge sollen von Traiskirchen nun nach Wien übersiedeln. Ihre
Betreuung übernehmen wieder einmal private Vereine. Kein Wunder, dass sich diese
über die Erhöhung der Tagsätze freuen. Schließlich dürfte auch für sie nun mehr Geld
herausspringen“, kritisiert Gudenus dieses Vorhaben abschließend.
Nur „ mehr Geld herausspringen“  halten wir für eine maßlose Untertreibung, denn wie
wir gestern berichteten, ist die Aufnahme von unbegleiteten minderjährige Flüchtlinge
ein Top-Geschäft, das seinesgleichen sucht.
So werden nämlich die von Gudenus angeführten 50 Flüchtlingskinder,  von der SPÖ
Ottakring   aufgenommen  und  in  einer  leerstehenden   Einrichtung  im  16. Wiener
Gemeindebezirk untergebracht, die vom Arbeiter-Samariter-Bund Wien geführt wird.
Damit haben sich die Genossen jedenfalls ein Stück vom Kuchen gesichert. Warum die
Sozialisten allerdings nur Mädchen aufnehmen entzieht sich unserer Kenntnis und dies-
bezüglich gibt es auch keine Erklärung seitens der SPÖ.
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2015-08-01

Die leeren Worthülsen der Gutmenschen ….


… oder das Hochhalten des Florianiprinzips

Dass  mit  Flüchtlingen in Österreich viel Geld zu verdienen ist und auch verdient wird,  ist
kein Geheimnis mehr. Die Asylindustrie erlebt zurzeit einen wirtschaftlichen Aufschwung,
der andere Branchen vor Neid erblassen lässt. Dass dabei die vorhandenen Kapazitäten
weit  überschritten  werden,  beweisen  überfüllte  Flüchtlingslager,  die den  Unmut jener
Personen auslösen,  die in der Nähe eines solchen wohnen.
Täglich  werden  in  Österreich Gutmenschen-Stimmen laut,  die sich für angemessene
Unterbringungen von Flüchtlingen einsetzen. In den sozialen Netzwerken und in polit-
isch  links  orientierten  Zeitungen,  finden  sich diesbezüglich Einträge von unzähligen
Gutmenschen.  Ja sogar Demonstrationen werden dafür abgehalten.
Nun gibt es seit Jahresanfang das Projekt „Flüchtlinge Willkommen“,  das von sich an-
gibt,  eine  Non-Profit-Organisation  zu  sein.   Der Träger des  Projekts  ist  der  Verein
Bildungsinitiative Österreich,  der unseren Recherchen nach keine NPO ist.
Aber  die  finanzielle  Seite  ist  nicht  Tenor  dieses  Beitrages,  sondern die Idee von
“Flüchtlinge Willkommen“.   Die  Verantwortlichen  dieses Projekts haben es sich zur
Aufgabe gesetzt,  Flüchtlinge in private Unterkünfte zu vermitteln.
„Die  Unterbringung  von  geflüchteten  Menschen  in  privaten Unterkünften hält für beide
Seiten Vorteile bereit:  Die Flüchtlinge wohnen in einer angemessenen Unterkunft, finden
besser  Anschluss und lernen schneller die Sprache.   Ihr lernt eine andere Kultur kennen
und  helft  einem  Menschen  in  einer  schwierigen  Situation“,  so  ist es auf der Webseite
von “Flüchtlinge Willkommen“ zu lesen.
Eine  gute  Idee finden wir und damit wären auch die Forderungen der Gutmenschen er-
füllt.   Zudem haben diese nun die  Gelegenheit selbst aktiv ins Geschehen einzugreifen
und die Situation von Flüchtlingen erheblich zu verbessern. Sie bräuchten nur die ange-
botene Vermittlungstätigkeit in Anspruch nehmen.
Eigentlich müsste “Flüchtlinge Willkommen“ vor Arbeit untergehen,  geht man nach den
Stimmen  der  virtuell  und auch lauthals schreienden Gutmenschen.   Das Geschrei und
Gezetere dieser Leute sind jedoch nur leere Worthülsen, denn nackte Zahlen erbringen
den Beweis.
“Flüchtlinge Willkommen“ hat  nach  eigenen Angaben,  bis dato lediglich  33 (!) Flüchtlinge
in private Unterkünfte vermitteln können.   Warum schreien Gutmenschen eigentlich immer
nur lauthals in der Gegend herum, anstatt selbst aktiv zu werden?  Das Projekt “Flüchtlinge
Willkommen“ gibt nämlich ausreichend Gelegenheit dazu.
*****

2015-07-28

Radikalisierung durch illegale Zuwanderer


Asylzentren außerhalb Europas

würden vielen Problemen vorbeugen

„Asyl  ist  ein  Recht  auf  Zeit.   Allerdings  wird  die Gastfreundschaft der Österreicher
schamlos ausgenützt“, so der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann
NAbg.  Heinz-Christian  Strache.   Wie  ein  aktueller Fall aus der Steiermark beweist,
sind  unter  den  zahlreichen syrischen Flüchtlingen auch Schläfer des IS, die hierzu-
lande  um  Asyl  ansuchen,  ihre  Zeit  aber  dafür  nutzen,  junge Menschen  für  den
Heiligen Krieg in Syrien zu rekrutieren.
„Es  ist  bereits  hinlänglich  bekannt,  dass  die Bundeshauptstadt Dreh-und Angel-
scheibe  radikaler  Islamisten  ist,  die nach erfolgreicher Rekrutierung von hier aus
junge Menschen in den Dschihad schicken“, sagt Strache.  Ebenso weiß man, dass
Islamisten  mit  österreichischem Pass,  wie  Mahmoud M.,  der  stolz mit Geköpften
posierte,  in  der IS-Führungsriege zu finden sind und seine Glaubensbrüder schon
mehrfach dazu aufgefordert haben, auch in Wien Terroranschläge zu begehen.
„Da der Großteil der von Syrien zu uns gekommenen Menschen junge Männer sind,
weiß  man  nicht,  wie  viele  von  ihnen  möglicherweise  einen  ‚Auftrag‘ im Gepäck
haben.  Doch anstatt gemeinsam mit anderen EU-Staaten nach australischem Vor-
bild  zu  agieren,  nämlich keine Flüchtlinge am Kontinent mehr aufzunehmen, son-
dern die Asylverfahren in Flüchtlingszentren nahe der Krisengebiete durchzuführen,
breiten  Rot-Grün  in  Wien  die  Arme  noch  weit  auf“,  kritisiert Strache.   Bleibt zu
hoffen,  dass  Wien  niemals  einen Tag des  Terrors erleben muss wie etwa London
oder Paris. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-13

Nun doch keine Grenzkontrollen


Die Innenministerin scheint offenbar

keinen Handlungsbedarf zu sehen

„Innenministerin  Johanna  Mikl-Leitner  hält  die  Wiedereinführung von Grenzkontrollen
gegen einen Flüchtlingsstrom Richtung Österreich für denkbar“. Diese Meldung erschien
erst im September des Vorjahres in diversen Tageszeitungen.
Auf  Grund  des ausufernden Flüchtlingsstromes,  über den man augenscheinlich jegliche
Kontrolle  verloren  hat,  wäre  die  Wiedereinführung  von Grenzkontrollen eine durchaus
vernünftige  Option.   Doch  wer  sich  schon  gefreut  hat,  der  tat dies zu früh.   Denn den
Worten  von etlichen Politiker(innen) sollte man nicht zu viel Wahrheitsgehalt beimessen.
Oder  anders  gesagt,  wünscht ein derartiger Volksvertreter einen  „Guten Morgen“, dann
sollte man beim Fenster hinaussehen, ob es tatsächlich hell ist.
Augenscheinlich kann sich die Innenministerin nicht mehr an ihre Worte erinnern, die sie
erst  vor  wenigen  Monaten  getätigt  hat.  Denn  nun sind für Mikl-Leitner sofortige Grenz-
kontrollen keine Option mehr.  Dies geht aus einer jüngst erschienen Presseaussendung
der Parlamentsdirektion hervor.
„Obwohl  das Land fraglos vor einer großen Herausforderung aufgrund des Anstiegs der
Asylanträge stehe,  sind Flüchtlinge nicht mit Kriminellen gleichzusetzen“,  so die Innen-
ministerin  nun zum Thema Flüchtlingsstrom und Grenzkontrollen.   Da möge sie durch-
aus  recht  haben,  denn man kann nicht alle in einen Topf werfen.   Dass aber unter den
Flüchtlingen auch etliche Kriminelle sind, wird wohl niemand in Abrede stellen wollen.
Jedenfalls bringt uns das zum nächsten Punkt,  nämlich dem Kriminaltourismus,  der seit
Jahren  in  Österreich  boomt.   Auch  hier scheint die Innenministerin keinen Handlungs-
bedarf bzgl. sofortiger Grenzkontrollen zu sehen.   Sie meint nämlich:. „Die Kriminalitäts-
rate in Österreich sinke permanent seit zehn Jahren,  das gehe klar aus den Sicherheits-
berichten ihres Ressorts hervor.“
Die  Broschüre  aus  dem  eigenen Haus scheint Frau Mikl-Leitner augenscheinlich nicht
sehr aufmerksam gelesen zu haben, wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.
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2015-07-08

Flüchtlinge und Muslime willkommen


Gesehen an der Eingangstüre der Uni-Wien

Nachfolgendes Bild hat uns gestern ein ERSTAUNLICH-Lesereporter geschickt:
Interessant  ist  das obere Plakat:  „MARX IS MUSS“.   Tja werte Student(innen), sollte
mit  „IS“ nicht die mörderische Terrorgruppe „Islamischer Staat“ gemeint sein, müsste
das Wort richtigerweise „IST“ heißen.
Zudem bezweifeln wir ernsthaft,  ob sich Flüchtlinge – die ihren Angaben nach ja alle
aus menschenrechtsfeindlichen Staaten  mit totalitärer Politik  geflüchtet sind – aber
auch  Muslime,  mit  Marx  und  seiner menschenverachtenden Ideologie anfreunden
können.
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2015-07-01

Wie viel Geld erhält ein Flüchtling wirklich?


Helle Aufregung unter den linken Gutmenschen

Wer kennt sie nicht,  die ewigen Diskussionen,  wie viel Geld ein Flüchtling bei uns tat-
sächlich erhält. Dürfte man den Angaben der linken Gutmenschen Glauben schenken,
müssten sich Flüchtlinge von Luft und Liebe ernähren.
Dass  dem  nicht  so ist,  wurde schon öfters veröffentlicht.   Dabei wurden leider immer
fiktive  Zahlen  angenommen,  welche  von den linken Gutmenschen heftigst bestritten
wurden.   Daher  herrschte  heute  unter diesen helle Aufregung, als ein User auf Face-
book  einen amtlichen  Bescheid online stellte.   (Persönliche Daten, die Rückschlüsse
auf den Geldempfänger schließen lassen, wurden von uns geschwärzt.)
So,  nun steht es zumindest für Wien schwarz auf weiß fest,  dass die Familie  (obige Screen-
shots)  über  24.000,-  (!)  Euro  netto  jährlich  fürs  Nichtstun  erhält.   Natürlich  zudem  eine
Kranken- und  Unfallversicherung, für die ein arbeitender Mensch zusätzlich bezahlen muss.
In  Österreich  gibt es unzählige Familien,  die durch Arbeit nicht auf einen derartig jährlichen
Nettobetrag kommen.
*****
2015-06-24

Malta ist afrikanischen Einwanderern nicht gut genug


Bootsbesatzungen verweigern die

„Rettung“ durch die maltesische Marine

Tausende  illegale Einwanderer pro Tag werden derzeit aus dem Mittelmeer geborgen
und meist nach Sizilien gebracht. Ausgesprochen schnell dürfte sich unter Schleppern
und   Auswanderungswilligen  in  Nordafrika  die   Ausweitung  der  EU-Rettungsaktion
herumgesprochen  haben.   Wie Berichte aus Malta zeigen, ist man bereits wählerisch
geworden.   Von  der  maltesischen  Marine  etwa  lassen  sich  die Immigranten nicht
retten,  denn  die  Landung  auf  Malta   würde  ihre Weiterreise nach Mittel- und Nord-
europa  erschweren,  wie  ein  Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der
Zeitung „Times of Malta“ berichtete.
„Beim   Einsatz  der  EU  kann  von   Rettung  aus  Seenot  offenbar  keine  Rede  sein“,
erklärt dazu der freiheitliche EU-Delegationsleiter und Generalsekretär Harald Vilimsky,
„sondern  vielmehr  vom  Umsteigen  auf  ein Schiff,  das die Einwanderer nach Europa
bringt,  wobei  sie  sich selbst aussuchen,  welches  Schiff  ihnen dafür recht ist.  Schiffe
nach  Sizilien  mit  Weiterreisemöglichkeit  nach  Wien,  Berlin  oder Stockholm sind da
natürlich beliebter als Schiffe nach Malta mit Endstation in Valletta.“
Langsam  müsse  auch den  letzten  Gutmenschen  von  Caritas und Co.  klar werden,
dass  hier  planmäßige  illegale  Einwanderung  unter  Missbrauch des Asylrechts und
unter  Ausnutzung der Tölpelhaftigkeit  der  EU-Staaten  stattfinde,  die sich ihrerseits
von einer völlig verblendeten  Medien- und Zivilgesellschaft vor sich hertreiben ließen.
Vilimsky:  „Die Schlepper werden daher mehr und mehr Boote auf die Reise schicken.
Die einzige Möglichkeit,  diesen Einwanderungsstrom zu stoppen,  ist der australische
Weg:  No Way!   Wir stoppen eure Boote und bringen euch dorthin zurück, woher
ihr gekommen seid!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-09

Menschenschlepper-Report 2014


Menschenschlepper sind allesamt Kriminelle

L I N K .zum Report
Anlässlich des nun präsentierten „Menschenschlepper-Reports 2014“ (mit Ausblick auf
2015),  fällt  uns wieder die getätigte Aussage  (siehe Screenshot)  des Obmannes der
Gutmenschen Organisation „Asyl in Not“,  Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org
Würden  skrupellose Schlepper keine Flüchtlinge nach Europa und in weiterer Folge
nach Österreich einschleppen, müssten Organisationen wie  „Asyl in Not“  vermutlich
ihre  Pforten  schließen.   Mit so einer Schließung wäre der Erhalt von nicht unerheb-
lichen  staatlichen   Subventionen  und  damit  der  Verlust  von  gut  dotierten  Jobs
verbunden.
Herrn Genner sei noch ins Stammbuch geschrieben: Menschenschlepper sind allesamt
Kriminelle,  die  sich  am  Leid  und  an  der  Not  von Menschen eine goldene Nase ver-
dienen.   Und  sollte  der  Obmann  der  Gutmenschen  Organisation   „Asyl  in  Not“  an
unseren  Worten  zweifeln,  dann  möge  er sich doch den  „Menschenschlepper-Report
2014“  zu Gemüte führen.
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2015-04-11

Die Steiermark hat gewählt


Hochmut kommt vor dem Fall

Unser gestriger Beitrag „Ein besorgter Bürger fragt an“ dürfte möglicherweise den einen
oder  anderen  Wähler  zum   Umdenken  bewegt  haben.    Präpotentes  Verhalten von
Politikern kommt bei den Menschen nämlich nicht gut an.
Quelle: egov.stmk.gv.at
Jedenfalls fuhr der amtierende  ÖVP-Bürgermeister von Gleisdorf,  Christoph Stark,  seiner
Partei  ein  fettes Minus  von  6,29 Prozent  ein.   Dabei hatte Stark noch Glück im Unglück,
da  seit  der  letzten  Wahl  2010,  eine  Fusionierung  von Gemeinden stattgefunden hatte.
Aus diesem Grund sind daher auch Mandatsvergleiche nicht möglich.
Wer  weiß  welchen Verlust die ÖVP in Gleisdorf hinnehmen hätte müssen,  hätte es diese
Fusionierung nicht gegeben.   Fakt ist jedenfalls,  dass die ÖVP von einer satten Mehrheit
von 58,79 Prozent auf 52,50 Prozent rutschte und diese nur mit Mühe halten konnte.
Zu den Wahlverlierern gehört wie bereits gewöhnt auch die SPÖ.  Die Sozialisten verloren
4,68 Prozent. Die Grünen legten mit 2,55 Prozent knapp zu.  Eigentlicher Wahlsieger war
die FPÖ, die mit satte 7,41 Prozent plus punkten konnten.   Dieser Trend setzte sich auch
landesweit fort (+ 7,31% ).
ÖVP (- 4,09%)  und  SPÖ (-5,42% ) waren auch landesweit die Verlierer der Gemeinderats-
wahlen 2015 in der Steiermark.  Die Grünen konnten sich mit einem leichten Plus von 1,21
Prozent geringfügig verbessern.
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2015-03-22

Ein besorgter Bürger fragt an


Präpotente Antworten des Bürgermeisters von Gleisdorf

Morgen am 22. März 2015 werden in 286 steirischen Gemeinden (mit Ausnahme in Graz)
neue Gemeinderäte gewählt.   Wahlberechtigt sind 770.425 Steirer(innen) und zusätzlich
sind  auch  30.386  Menschen  aus  anderen  EU-Mitgliedsstaaten wahlberechtigt,  die  in
einer steirischen Gemeinde ihren Hauptwohnsitz haben.
Der  Wahlkampf  war  auch  vom  Flüchtlingsthema  geprägt.   Speziell in der steirischen
Gemeinde  Gleisdorf,  in der unlängst  30 Flüchtlinge  aufgenommen wurden.  Entgegen
einem Versprechen waren es aber keine Familien (Kinder und Frauen) aus dem krisen-
geschüttelten  Syrien,  sondern  gesunde  kräftige  Männer im besten Alter aus Ländern
wie Afghanistan, Jemen, Nigeria, Kosovo, Russland und auch aus Syrien.
Dies verunsicherte die dort ansässige Bevölkerung.   Der ÖVP-Bürgermeister von Gleis-
dorf, Christoph Stark,  beschwichtigte jedoch und meinte dazu gegenüber  „meinbezirk
.at,  dass die Ängste in der Bevölkerung ernst genommen werden müssen.
Stark  merkte zudem an,  das die Ängste viel zu oft aber auf Unwissenheit beruhen und
das  Aussprechen  und  adäquate  Beantworten von Sorgen ein guter und richtiger Weg
sei. Ein verunsicherter Bürger machte die Probe aufs Exempel und bat heute die Stadt-
gemeinde Gleisdorf um Aufklärung.  Dazu benützte er seinen Facebook-Account.
Der Bürger wollte wissen,  ob folgende Behauptungen stimmen:
A) Dass zu 100% Männer aufgenommen wurden?
B) Stehen den Flüchtlingen teure Smartphones zur Verfügung?
C) Ist die Unterkunft (der ehemalige Kindergarten) nach verschiedenen Quellen zufolge
…..bereits  nach  kurzer  Zeit in keinem vernünftigen Zustand mehr,  da Sauberkeit und
…..Ordnung nicht eingehalten werden?
D) Dass teilweise Flüchtlinge aus Nicht-Kriegsgebieten (also Wirtschaftsflüchtlinge) unter-
…..gebracht sind?
Der  ÖVP-Bürgermeister,  Christoph  Stark,  ließ  sich herab,  die Fragen  des besorgten
Bürgers zu beantworten und bewies damit gleich, dass seine Aussage, dass die Ängste
in der Bevölkerung ernst  genommen werden müssen,  nichts weiter als ein  Lippenbe-
kenntnis war.
Grundsätzliche Antwort des Bürgermeisters:
Hier wird dem Bürger unterschwellig mitgeteilt,  dass er im Grunde genommen ein Idiot
ist,  der sich mit dem  Thema an sich bis gar nicht auseinandergesetzt hat.  Zudem wird
die  Grundinformation – wie  könnte  es  denn  anders sein – dem rechten  Lager zuge-
teilt, die diese natürlich zur Fremdenfeindlichkeit verwendet.
Antwort zur Frage A):
Diese Antwort sagt einiges aus. Nämlich, dass es unverantwortliche Männer gibt – die
unter  dem Deckmantel,  dass eine Flucht nach Europa gefährlich,  beschwerlich und
teuer ist – ihre Familien im Krisengebiet verrecken lassen,  um ihren eigenen Hintern
zu retten.
Antwort zur Frage B):
Wie  kommunizieren  die Flüchtlinge mit ihren Liebsten,  die sie schändlicher Weise in
den  Kriegsgebieten – auf  sich allein gestellt zurückgelassen haben?   Ob der IS oder
andere islamistische Terror-Organisationen diese Telefonate zulassen oder doch eher
unterbinden werden, indem sie Sendeeinrichtungen zerstören?
Antwort zur Frage C):
Diese  Antwort erstaunt,  denn der Bürgermeister bringt mit dieser zum Ausdruck, dass
Hygiene  und  Sauberkeit  nicht  eingehalten werden können,  weil die Flüchtlinge kein
zusammengeschweißter Clan sondern Einzelindividuen sind. Als besondere Frechheit
empfinden  wir,  dass  er  den  anfragenden  Bürger zu Putzdiensten in der Flüchtlings-
unterkunft auffordert.
Antwort zur Frage D):
Alle Screenshots im Beitrag: facebook.com (Textauszüge)
Welche  Frechheit  hatte  sich da der besorgte Bürger herausgekommen indem er an-
fragte,  ob teilweise Flüchtlinge aus  Nicht-Kriegsgebieten aufgenommen wurden.  Da
weiß  sich  der  Bürgermeister  von  Gleisdorf   aber  zu wehren und beantwortet diese
Frage  in präpotenter Art und Weise,  die wir als „das geht niemanden was an“ werten.
Also  wie  bereits  eingangs erwähnt,  finden morgen in der Steiermark Gemeinderats-
wahlen statt. Speziell in der Gemeinde Gleisdorf sollten sich besorgte Bürger doch gut
überlegen, wo sie ihr Kreuzchen machen.
*****
2015-03-21

Informationsmangel bei der SPÖ


Ein Blick ins Internet hätte genügt

Die  steirische  Gemeinde Kalsdorf dürfte nicht nur ein Problem mit Flüchtlingen, sondern
auch  eines  mit ihrer uninformierten Bürgermeisterin haben.   Denn eine Politikerin sollte
schon fähig sein im Internet Nachschau halten zu können, auch wenn sie der SPÖ ange-
hört.
Laut der Tageszeitung ÖSTERREICH  (obiger Screenshot)  habe sich die SPÖ-Bürgermeisterin,
Ursula Rauch, bei der SIVBEG bzgl. eines Verkaufs des Fliegerhorstes Nittner erkundigt.  Beim
staatlichen  Immobilien-Verwertungsunternehmen  wusste  man  aber  nichts davon,  so Rauch,
laut ÖSTERREICH.
Über  soviel  Informationsmangel  können  wir nur staunen.   Dies gilt sowohl für Ursula Rauch
als auch für die SIVBEG. Denn ein Blick in deren Webseite hätte genügt, um sich ausreichend
zu informieren.  Wir haben dies getan und folgende Einschaltung gefunden:
Screen: sivbeg.at
*****
2014-11-22

Wird Menschenschlepperei zur legalen Dienstleistung?


Linke demonstrierten gegen Schlepperprozess

„Aber  vor  jedem ehrlichen Schlepper,  der saubere Arbeit macht: der seine Kunden sicher aus
dem Land des Elends und Hungers,  des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher
hereinbringt,  den Grenzkontrollen zum Trotz,  in unser  „freies“ Europa,  habe ich Achtung.  Er
ist  ein  Dienstleister,  der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat
auf ein angemessenes Honorar.  Für Gesinnungslumpen, die glauben, sie müssten sich davon
distanzieren, habe ich nur Verachtung“,  so die Meinung von Michael Genner,  seines Zeichens
Obmann von Asyl in Not.
Gegen  den  zurzeit  in Wiener Neustadt  laufenden  Schlepperprozess demonstrierten gestern
rund  200 Personen.  Die  Kundgebung  fand im Votivpark in Wien ihren Abschluss.  Die links-
extreme Plattform „Linkswende“ berichtete darüber. Allerdings unterliefen den Demonstranten
einige Fehler, wie beispielsweise nachfolgendes Bild (Ausschnitt) unter Beweis stellt.
Screen: linkswende.org
Im  Schlepperprozess  wird  keineswegs die Migration kriminalisiert,  sondern es werden mut-
maßliche  Menschenschlepper  (es gilt die Unschuldsvermutung)  zur  rechtlichen Verantwort-
ung gezogen. Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum Abschiebungen mit Menschenhandel
gleichzusetzen ist.   Offenbar  hatten einige Demonstrationsteilnehmer(innen)  keine Ahnung
von  der  Realität.   Hier wird augenscheinlich etwas zu verkaufen versucht,  was nicht denTat-
sachen entspricht.
Mit  von  der Partie,  wie könnte es anders sein,  Michael Genner.   Dieser machte laut „Links-
wende“  in  seiner  Rede darauf aufmerksam,  dass die Kriminalisierung von Protesten,  Anti-
faschistischen wie Antirassistischen, keinesfalls harmlose Fehler im System sind.  Er forderte
Freispruch für die Angeklagten und weg mit Paragraf 114 des Fremdenpolizeigesetzes.
Auch Genner ist hier (möglicherweise bewusst?) auf dem Holzweg. Die Angeklagten (es gilt
die  Unschuldsvermutung)   stehen  nicht  wegen   antifaschistischen  oder   antirassistischen
Protesten,  sondern wegen Menschenschlepperei vor Gericht.  Interessant auch die Meinung
eines Demonstrationsteilnehmer.
Screen: linkswende.org
Demoteilnehmer  Thomas   scheint   nicht  auf  dem Laufenden zu sein.   Denn wie jedermann
(trauriger  Weise  auch  zum  Leidwesen)  feststellen  konnte,  wurden  sämtliche  Grenzen  zu
Österreich aufgemacht. Dies hatte zur Folge, dass es in der Alpenrepublik zu einem massiven
Anstieg  der  Kriminalität  kam.   Bezüglich der Dienstleistung  „Schlepperei“ haben wir bereits
den Beitrag „Ist Menschenschlepper doch ein ehrlicher Beruf?“ verfasst.
Die  heutigen Schlepper sind Kriminelle,  die keineswegs mit jenen Personen verglichen werden
können,  die  seinerzeit  unter  dem Einsatz ihres eigenen Lebens Flüchtlinge aus den einstigen
sozialistischen Diktaturen (ehemalige Ostblockstaaten) nach Österreich brachten. Diese Flucht-
helfer  waren  selbstlose Helden,  die  auch  keinen Anspruch auf ein  „angemessenes Honorar“
erhoben.  Bei  den  Personen  die nach Österreich gebracht wurden,   handelte es sich fast aus-
nahmslos um Verwandte, Freunde oder Bekannte.
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2014-10-19

Undank ist der Welten Lohn


Warum verteidigen junge kräftige Männer nicht ihre Heimat?

Während  „SOS – Mitmensch“  nachfolgenden Beitrag  (Screenshot) in der Tageszeitung
ÖSTERREICH  vom  08.10.2014,  als extrem  üblen und vor allem falschen Anti-Flücht-
lings-Hetzartikel   bezeichnete,   werden  sie  beim   gestrigen  HEUTE-Beitrag   so  ihre
Schwierigkeiten  damit  haben.  Dieser  wird  nämlich mit einem aussagekräftigenVideo
untermauert.   Zudem haben die selbsternannten Gutmenschen,  bis dato keinen nach-
vollziehbaren  Beweis  für  ihre  Anschuldigungen  gegen  den ÖSTERREICH-Artikel er-
bracht.
Wie  HEUTE  berichtet,  sind  etliche  der  in  Wien-Erdberg  untergebrachten  Flüchtlinge
mit  ihrer  Lage  unzufrieden und wollen sogar in den Hungerstreik treten.   Interessant ist
die Tatsache, dass es sich bei den Unzufriedenen um junge kräftige Männer handelt. Für
uns stellt sich die Frage,  warum diese eigentlich nicht in ihrer Heimat sind und diese ver-
teidigen?
Wenn  den  Asylwerbern  die  Unterbringung in Erdberg nicht gefällt,  steht es ihnen frei
wieder dorthin zurückzukehren woher sie gekommen sind.  Statt dankbar zu sein, dass
Österreich  sie aufgenommen hat,  sie versorgt und ihnen Schutz vor Verfolgung garan-
tiert,  stiften diese Unruhe und Unfrieden und verhalten sich teilweise aggressiv.
Der freiheitliche Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl bringt es genau auf den Punkt
wenn  er  meint:  „Asyl ist kein Wellnessurlaub, auch wenn das zahlreiche Grüne und
sonstige naiven Gutmenschen gerne so hätten.“
Anzumerken wäre auch, dass die Unterbringung in der ehemaligen Zollamtsschule in
Erdberg wohl wesentlich komfortabler ist,  als in irgendeiner Zeltstadt im nahen Osten.
Es  ist  daher völlig unangebracht  und auch unverständlich,  sich über Unterkünfte zu
beschweren,  die  für  österreichische   Zollwache-Schüler  bis  vor   Kurzem  noch gut
genug gewesen sind.
Es ist erstaunlich, dass von den tausenden Flüchtlingen die bei der CSSR- oder Ungarn-
Krise  zu uns flüchteten,  keinerlei derartige  Episoden bekannt sind,  wonach sich diese
über  ihre  Aufnahme  oder  Unterkünfte   bei  uns  beschwert  hätten.   Der  Grund dafür
könnte  vielleicht  darin  zu  suchen  sein,  dass  es damals noch keine gut verdienende
Asylindustrie gab,  welche die Asylwerber aufwiegelte.
*****
2014-10-10

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