Wenn in den hektischsten Phasen des Alltags – an Feiertagen, bei Personalmangel oder mitten in der Urlaubssaison – die etablierten Rettungsdienste an ihre Grenzen stoßen, bleibt ein Akteur durchgehend einsatzbereit: Europa-Ambulance. Der gemeinnützige Rettungsdienst hat sich als verlässliche Anlaufstelle für Krankentransporte, Sanitätsdienste und Rückholdienste etabliert.
Flexibilität und Verantwortung prägen den Krankentransport bei Europa-Ambulance
Gerade in Zeiten, in denen sich viele Anbieter im Rettungsdienst auf eingefahrene Abläufe und große Budgets stützen, überzeugt Europa-Ambulance durch Flexibilität und punktgenaue Einsatzlogistik. Das Spektrum reicht vom medizinisch begleiteten Krankentransport bis hin zu schnellen Ambulanzdiensten bei regionalen Großveranstaltungen. Die Organisation agiert transparent und lösungsorientiert und gilt bei Veranstaltern, Versicherern und Pflegeeinrichtungen als planbarer, diskreter Partner.
Empathie und Zusammenhalt als Basis
Anders als große Monopolstrukturen setzt der gemeinnützige Rettungsdienst Europa-Ambulance auf Sinn und Sinnhaftigkeit im Ehrenamt. Das Team besteht aus Fachkräften und freiwillig Engagierten, die nicht nur Routine, sondern auch Mut, Zusammenhalt und Empathie mitbringen. Damit positioniert sich die Organisation als attraktives Umfeld für jüngere Generationen, die Wert auf Gemeinschaft, Flexibilität und direkte gesellschaftliche Wirkung legen. In einer Branche, in der der Mensch leicht zur Zahl werden kann, bleibt Europa-Ambulance nah am Individuum – nicht zuletzt durch ein offenes Ohr für die psychische Belastung im Notfallalltag und eine Kultur der Wertschätzung.
Schnelle Hilfe und klare Kommunikation
Ob ein Katastropheneinsatz wie beim Hochwasser in Bosnien oder kurzfristige Anforderungen an das Team – die Fähigkeit zur strukturierten und dennoch flexiblen Reaktion ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Europa-Ambulance. Das Einsatzteam überzeugt mit klaren Kommunikationswegen und schneller Verfügbarkeit, selbst bei erhöhtem Organisationsdruck. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen greifen besonders in Engpassphasen gern auf das Angebot zurück, weil Verlässlichkeit und Kommunikation jederzeit gewährleistet sind.
Qualität und Offenheit statt Größe als Maßstab im Rettungswesen
Europa-Ambulance setzt Offenheit, Vergleichbarkeit und Transparenz bewusst in den Mittelpunkt. Die Organisation plädiert für faire Wettbewerbsbedingungen, damit Qualität statt Größe das entscheidende Kriterium bleibt. Kunden schätzen vor allem die garantierte Pünktlichkeit, das flexible Eingehen auf spezifische Anforderungen und den diskreten, menschenzentrierten Umgang – Eigenschaften, die in der Branche längst nicht selbstverständlich sind.
Effiziente und menschliche Rückholdienste als Teil moderner Versorgung
Gerade im Sommer, wenn viele Menschen ins Ausland reisen, nimmt der Rückholdienst an Bedeutung zu. Europa-Ambulance bringt Patientinnen und Patienten bei Krankheit oder Unfall sicher zurück nach Hause und kümmert sich um die komplette medizinische Betreuung sowie die Koordination internationaler Transporte. Mit einer klaren Mission, dem Einsatz für den Menschen, unabhängig von Herkunft oder Wohnort, bleibt Europa-Ambulance auch in Zukunft eine wichtige Säule der medizinischen Versorgung abseits großer Rettungsstrukturen.
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Das aktuelle APA-Comm-Politik-Ranking, das laufend die Berichterstattung von 13 österreichischen Tageszeitungen analysiert, weist für September 2024 FPÖ-Obmann Herbert Kickl auf Platz 1 der medial präsentesten Politikerinnen und Politiker des Landes aus. Im Vergleich zum Vormonat verdoppelte Kickl seine Präsenz auf 1.265 Beiträge und führt damit zum zweiten Mal in diesem Jahr das APA-Comm Politik-Ranking an. Bundeskanzler Karl Nehammer bleibt mit 1.199 Beiträgen Zweitplatzierter im Ranking. Ihm folgt SPÖ-Chef Andreas Babler (945 Beiträge), der nach den parteiinternen Querelen im August das Feld anführte und nun auf Platz 3 zurückfällt. Mit Werner Kogler (536 Beiträge) und Beate Meinl-Reisinger (422 Beiträge) komplettieren die Spitzenkandidat:innen der weiteren Parlamentsparteien die Top-5.
Das Wahlergebnis der FPÖ bei der Nationalratswahl sorgte für ein Beitragshoch für Kickl. Er bleibt allerdings der einzige FPÖ-Vertreter innerhalb der Top-20 im Ranking – der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer findet sich als weiterer medial präsenter FPÖ-Politiker auf Rang 24. In der finalen Wahlkampfphase sorgte Kickl u. a. mit der Abgrenzung der Parteien von seiner Person für mediale Aufmerksamkeit. Der blaue Spitzenkandidat verglich die ausgerufene „Brandmauer“ gegen die FPÖ mit der einstigen DDR und sprach von einem „Mauerfall“, den er sich am Wahltag erhoffe. Neben dem Wahlkampf bestimmte das Hochwasser das mediale Geschehen im September – Kickl forderte einen Rechtsanspruch auf Schadensersatz für Hochwasseropfer.
Die jüngste Hochwasserkatastrophe war auch bei der ÖVP bestimmendes Thema: Bundeskanzler Nehammer nahm am Hochwassergipfel in Polen teil, wofür er seinen Auftritt bei der „Elefantenrunde“ auf Servus TV absagte. Gemeinsam mit Vizekanzler Kogler (Platz 4) verkündete er auch die Aufstockung des Katastrophenfonds. Für mediales Aufsehen sorgte zudem die Bestellung des bisherigen Finanzministers Magnus Brunner (Platz 7) zum EU-Kommissar für Migration und Inneres. Mit Johanna Mikl-Leitner (Platz 8), Christopher Drexler (Platz 14), Thomas Stelzer (Platz 16), Markus Wallner (Platz 17) und Anton Mattle (Platz 18) finden sich zudem fünf der sechs ÖVP-Landeshauptleute in den Top-20 des Politik-Rankings.
SPÖ-Chef Babler fällt nach den parteiinternen Querelen im August rund um den ehemaligen Linzer Bürgermeister Klaus Luger (Platz 20) und die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures (Platz 22) auf Rang 3 im Politik-Ranking zurück. Auch nach dem für die SPÖ enttäuschenden Wahlergebnis gab Babler selbst bekannt, er wolle Vorsitzender der SPÖ bleiben. Mit Hans-Peter Doskozil befindet sich einer seiner schärfsten Kritiker innerhalb der Partei auf Platz 10 im Ranking. Der burgenländische Landeshauptmann wollte sich am Wahlabend nicht zum Ergebnis äußern, aus der SPÖ Burgenland wurde jedoch bereits Kritik an der Bundespartei laut.
Den stärksten Zuwachs an Medienbeiträgen verbuchte NEOS-Spitzenkandidatin Meinl-Reisinger (Platz 5). Ihr Bekenntnis, Teil einer künftigen Regierungskoalition sein zu wollen, sowie das leichte Plus für die NEOS bei der Nationalratswahl sorgten mitunter für eine Präsenzsteigerung von 114 Prozent für Meinl-Reisinger im Vergleich zum August. Sie ist damit das erste Mal seit September 2019 wieder in den Top-5 des Politik-Rankings vertreten.
Dominik Wlazny von der Bierpartei war besonders im Endspurt des Wahlkampfs medial präsent. Er verbesserte seine Platzierung im Vergleich zum Vormonat um 14 Plätze und erreichte Rang 13 im September im APA-Comm Politik-Ranking. Mit Madeleine Petrovic (Platz 14) schaffte es eine weitere Listenerste einer Kleinpartei ins Spitzenfeld des Rankings, sie machte im Vergleich zum August 15 Plätze gut.
Das Ranking der Top-20-Akteurinnen und -Akteure für September 2024 ist unter https://www.ots.at/politikranking abrufbar. Es wurde von APA-Comm auf Basis der Anzahl von Beiträgen mit namentlicher Erwähnung von Politikerinnen und Politikern in 13 österreichischen Tageszeitungen für den Zeitraum von 1. bis 30. September 2024 erstellt.
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In einer heutigen Presseaussendung geht MFG-Steiner mit den politischen Propagandisten, welche die Wetterlage für ihre Wahlwerbung missbrauchen ins Gericht und räumt zudem mit dem Märchen des „menschengemachten“ Klimawandels auf.
TEXT:
Dipl.-Ing. Dr. Martin J. F. Steiner, MSc., unabhängiger Spitzenkandidat der MFG zur Nationalratswahl 2024, drückt allen Betroffenen der aktuellen Hochwasserkatastrophe sein tiefes Mitgefühl aus. „Meine Gedanken sind bei all jenen, die durch diese Naturkatastrophe ihr Zuhause, ihre Existenz oder sogar Angehörige verloren haben. Gleich-zeitig möchte ich mich bei den vielen Freiwilligen bedanken, die unermüdlich helfen und zeigen, was Zusammenhalt wirklich bedeutet“, so Steiner.
Als gebürtiger Ybbser kennt Martin Steiner die wiederkehrenden Hochwasserereignisse nur zu gut. „Seit jeher leben wir Ybbser mit den Herausforderungen des Hochwassers. 2002 haben wir Sandsäcke geschaufelt, 2013 hat uns ein neu errichteter Hochwasserschutz vor Schlimmerem bewahrt. Doch was wir nicht brauchen, ist parteipolitischer Missbrauch solcher Katastrophen!“
Hochwasser sind keine neue Erscheinung in Österreich: 1991 wurden Teile Niederösterreichs völlig über-schwemmt, 2002 verursachte ein „Jahrhunderthochwasser“ Schäden in Milliardenhöhe, und 2005 richtete Dauer-regen in Salzburg großen Schaden an. Dennoch wurde damals das Leid der Betroffenen nicht für politische Propaganda missbraucht, wie es heute durch den ORF und manche Parteien geschieht. Wenn man noch weiter in der Geschichte zurückgeht, zeigt auch das Magdalenenhochwasser von 1342, dass solche Naturkatastrophen schon immer Teil unserer Geschichte waren. Das erste in Österreich überlieferte Hochwasser fand 792 statt.
„Es ist wichtig zu betonen: Wetter ist kein Klima! Während Klima den statistischen Durchschnitt von Wetterereignissen über mindestens 30 Jahre beschreibt, handelt es sich bei Hochwassern um punktuelle Extremereignisse. Diese pauschal als Beweis für den ‚menschengemachten Klimawandel‘ zu nehmen, ist unwissenschaftlich und fahrlässig“, erklärt Steiner.
Mit scharfer Kritik wendet sich Steiner an den ORF und jene Parteien, die die aktuelle Situation als Plattform nutzen, um „den menschengemachten Klimawandel“ zu propagieren. „Es ist eine Schande, wie das Leid der Menschen für politische Zwecke instrumentalisiert wird. Hochwasser gab es schon immer, und sie werden auch zukünftig kommen. Das hat nichts mit kurzfristigen politischen Agenden zu tun. „Die Extremwetterereignisse stiegen in den letzten 100 Jahren nicht an, die Zahl der Toten durch Naturkatastrophen und Infektionskrankheiten sinkt seit 100 Jahren beständig – auch wenn in den Systemmedien etwas anderes behauptet wird, so bleibt eine Unwahrheit eine Unwahrheit“.“
Abschließend fordert Martin Steiner die Bevölkerung auf, weiterhin zusammenzuhalten und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: „Wir helfen einander, und das ohne parteipolitische Spielchen!“
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Erst kommende Woche soll sich die aktuellen Wettersituation beruhigen.
„Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellen sich in so einer Situation viele Fragen. Wir haben die Antworten dazu“, sagt AK-Präsident Andreas Stangl.
1.) Kann mich mein Arbeitgeber entlassen, wenn ich wegen einer Naturkatastrophe nicht oder nicht pünktlich zur Arbeit kommen kann?
Nein, das ist kein Entlassungsgrund. Ist es Ihnen aufgrund einer Naturkatastrophe (zum Beispiel Hochwasser) nicht oder nicht rechtzeitig möglich, am Arbeitsplatz zu erscheinen, ist das ein Dienstverhinderungsgrund, der das Fernbleiben rechtfertigt. Sie sind aber verpflichtet, alle Ihnen zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um trotz der widrigen Umstände zur Arbeit zu erscheinen! Sie müssen auch dem Arbeitgeber umgehend Bescheid geben, dass Sie nicht oder nicht rechtzeitig zur Arbeit kommen können.
2.) Habe ich Anspruch auf Entgeltfortzahlung, wenn ich aufgrund einer Naturkatastrophe nicht oder nicht pünktlich zur Arbeit kommen kann?
Arbeitnehmer(innen) haben für kurze Zeit Anspruch auf Entgeltfortzahlung, wenn sie aus persönlichen Gründen verhindert sind, ihren Job zu machen. Voraussetzung ist auch hier wieder, dass die betroffenen Beschäftigten die Dienstverhinderung unverzüglich bekannt geben und alles versuchen, um die Arbeit so rasch als möglich anzutreten.
3.) Ich komme pünktlich zur Arbeit, kann die Arbeit aber nicht antreten, weil der Betrieb meines Arbeitgebers selbst von einer Naturkatastrophe betroffen ist?
Trifft die Katastrophe nicht nur den Betrieb, sondern die Allgemeinheit, ist der Arbeitgeber von der Entgeltfortzahlungspflicht enthoben, da dieses Ereignis nicht in die Zuständigkeit des Arbeitgebers fällt.
4.) Darf ich der Arbeit fernbleiben, um mein Eigentum zu schützen?
Grundsätzlich sind Sie verpflichtet, zur Arbeit zu erscheinen, soweit das möglich ist. Im Einzelfall ist jedoch zu prüfen, ob die Zeit, die Sie benötigen, um Ihr Eigentum oder jenes Ihrer engsten Familienangehörigen zu sichern, einen Dienstverhinderungsgrund darstellt. So hat etwa das Oberlandesgericht Wien entschieden, dass ein Dienstverhinderungsgrund und damit gerechtfertigtes Fernbleiben vom Dienst vorliegt, wenn die Hochwasserhilfe für Geschwister keinerlei Aufschub duldet.
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Neue Sportart im Hochwasser?

Scheinbar gibt es eine neue Sportart. Ein offenbar verwegener Wassersportler nützte die
zurzeit Hochwasser führende March (Grenzfluss zwischen Österreich und Slowakei) dazu,
diese mit einer Luftmatratze zu befahren.
Eine solche Art der Fortbewegung in einem Hochwasser führenden Fluss, ist nicht ganz
ungefährlich. Aber was soll´s, solange es Spaß macht?!
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2014-09-06
Ist Perg schmuddelig, verregnet und nur für Leute mit wenig Geld?
Perg ist eine oberösterreichische Stadtgemeinde im unteren Mühlviertel am nördlichen Rand
des Machlands mit rund 8.000 Einwohnern. Es ist eine kleine schmucke Stadt, die unter
anderem ihre Einnahmen aus dem Tourismus bezieht.
Seit einigen Tagen gibt es eine bundesweite Plakat-Werbekampagne der Österreichischen
Lotterien, die den Eindruck entstehen lässt, dass Perg eine schmuddelige und verregnete
Stadt für finanziell schwach gestellte Personen sei.
Auf der linken Seite des Plakates wird eine ungepflegt wirkende Tramperin in ärmlicher
Bekleidung, in schmuddeliger und nassgrauer Umgebung gezeigt, die in ihren Händen ein
Stück Pappkarton mit der Aufschrift „PERG“ hält.
Auf der rechten Seite des Plakates wird dieselbe junge Dame gezeigt, die allerdings top
gestylt ist und in Spitzenkleidung samt Goldarmreifen repräsentiert wird. Ein sonniger
Tag mit dem Eiffelturm im Hintergrund und einem getrimmten Pudel an der Leine, ver-
mitteln genau das Gegenteil zur linken Hälfte des Plakats.
Statt dem Eiffelturm ist dort ein Strommast zu sehen und die Umgebung wirkt alles andere
als einladend. Augenscheinlich soll hier vermittelt werden, dass Personen nachdem sie
im Lotto gewonnen haben ins strahlende Paris reisen können, während jene ohne Lotto-
gewinn sich mit der verregneten und schmuddeligen Umgebung von Perg abfinden dürfen.
Perg und Umgebung waren in den Jahren 2002 und 2013 durch starke Regenfälle im Norden
und Westen des Landes von Hochwasser betroffen. Dass durch die Werbung der Österreich-
ischen Lotterien der Eindruck vermittelt werden könnte, dass es in dieser Gegend trist und
verregnet sei, finden wir besonders perfid. Personen die Perg nicht kennen, könnten dadurch
ohne weiters abgehalten werden, ihren Urlaub in dieser Region zu verbringen. Dass dies eine
Schädigung nicht nur der Tourismusbetriebe, sondern auch für die Stadtkasse nach sich
führen würde, braucht wohl nicht extra erläutert zu werden.
Interessant erscheinen uns auch die Grundsätze der Österreichischen Lotterien. Nachfolgend
ein Textausschnitt von deren Webseite:
Screen: lotterien.at
Bei einer derartigen Werbekampagne ist es für uns unverständlich, wie sich die Österreich-
ischen Lotterien als „gute Staatsbürger“ sehen, die Institutionen und Projekte, die im
Interesse Österreichs und seiner Bevölkerung stehen, unterstützen. Wir vermuten stark, dass
das auch die Bevölkerung von Perg und Umgebungen so empfinden wird, wenn sie sich
die betreffenden Werbeplakate ansehen.
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2014-05-07
Wurde Schutz der Bevölkerung parteipolitischen Interessen geopfert?
„Inzwischen gibt es Hinweise darauf, dass die SPÖ aus rein parteipolitischen Gründen Hoch-
wasserhilfe durch das Bundesheer verhindern wollte“, so der freiheitliche NAbg. Elmar
Podgorschek unter Hinweis auf einen Brief eines Bürgermeisters aus Oberösterreich.
Ein Auszug aus dem Brief vom 18. Juni spreche eine deutliche Sprache:
„Ich bringe Ihnen hiermit, als amtierender Bürgermeister, einen skandalösen Sachverhalt zu
Ihrer geschätzten Kenntnis. Als vom Hochwasser im Juni 2013 betroffene Gemeinde be-
kamen wir, wenige Stunden nachdem die ersten Keller in Wassernähe vom eintretenden
Wasser erfasst wurden, Anweisung „von der SPÖ-Parteispitze“ unter keinen Umständen das
Bundesheer für Hilfeleistungen anzufordern. Das Bundesheer dürfe keine Hilfestellung
leisten! So die unglaubliche Anweisung. Als mein Gemeindesekretär mich am Handy von
diesem Anruf informierte, hielt ich dies für einen schlechten Scherz. Auf Nachfrage in Wien
ergab sich leider die Richtigkeit: kein Bundesheer … von ganz Oben!“
(Auszug aus dem erwähnten Brief vom 18. 06. 2013)
Sollte sich das bewahrheiten, so ist das ein riesiger Skandal, der vollständig aufgeklärt werden
muss. Augenscheinlich hat die SPÖ ihre Niederlage beim Volksbegehren über die Wehrpflicht
noch immer nicht verdaut. Wenn man aber zu derartigen Mitteln greifen würde und die Sicher-
heit der Bevölkerung aus parteipolitischen Motiven aufs Spiel setzt (es gilt die Unschuldsver-
mutung), dann hätte die SPÖ aus unserer Sicht jeden Anspruch verloren, eine staatstragende
Partei zu sein.
Sehr erstaunlich ist die Stellungsnahme des SPÖ-Abgeordneten Dietmar Keck in dieser Causa.
Er wies in seiner Rede heute im Nationalrat die Anschuldigungen von FPÖ-Mandatar Elmar
Podgorschek, wonach die SPÖ aus parteipolitischen Gründen Hochwasserhilfe durch das
Bundesheer verhindern wollte, auf das Schärfste zurück.
Keck: „ Ein anonymes Schreiben ist für mich nur ein Ablenken von der Wahrheit, denn ano-
nyme Schreiben kann man jederzeit vorlegen. Erst wenn der Namen des Absenders auf dem
Tisch liege, könne man dem Ganzen nachgehen. Nur Behauptungen in den Raum zu stellen,
ist zu wenig.“
Da staunen wir aber, wenn Keck dieser Angelegenheit erst nachgehen will, wenn der Namen
des Absenders auf dem Tisch liegt. Da mutet es doch seltsam an, dass jede Strafverfolgungs-
behörde (von der Verwaltung über die Polizei bis hin zur Finanz) anonymen Schreiben nach-
geht. Warum also will der SPÖ-Abgeordnete den Namen des Briefverfassers wissen? Sollte
dieser – wenn seine Behauptungen stimmen – gar mundtot gemacht werden?
Auch sind anonyme Schreiben kein Ablenken von der Wahrheit, sondern können durchaus
wertvolle Hinweise sein, wie es sich in der Praxis immer wieder herausstellt. Es ist anzu-
nehmen, dass der Absender des Briefes nicht riskieren will, dass er sanktioniert wird. Die
erstaunliche Stellungsnahme von Keck macht uns jedenfalls (und wahrscheinlich nicht nur
uns) sehr stutzig.
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2013-07-03
Hochwasser-Opfern wird finanzielle Entschädigung verweigert
Zu den zahlreich ins Leben gerufenen „Spenden- und Unterstützungsvereinen“ zu Gunsten
Betroffener der jüngst vergangenen Hochwasserkatastrophe, haben wir uns schon einige
Gedanken gemacht. Einerseits werden Unsummen von Steuergeldern in EU-Pleitestaaten
verschoben und in der Alpenrepublik unzählige Asylbetrüger(innen) und zahlreiche dubiose
Vereine finanziert, während anderseits private Hilfe notwendig ist, um in Not geratenen
Einheimischen zu helfen.
Zusätzlich fanden wir es erstaunlich, dass Trittbrettfahrer – getarnt als Helfer – versuchten,
ihre Ladenhüter unter dem Titel „Angebote für Hochwassergeschädigte“ an den Mann bzw.
an die Frau zu bringen. Tja, es gibt Firmen denen wirklich nichts zu peinlich ist.
Die erstaunlichste aber auch traurigste Meldung kam heute über „Radio Niederösterreich“. In
den niederösterreichischen Ortschaften Kritzendorf und Klosterneuburg, erhalten zahlreiche
Hochwasser-Opfer keine Entschädigung, obwohl an ihren Häusern erhebliche Schäden
entstanden sind.
Grund für die Ablehnung der Entschädigungsanträge ist, dass sich die Betroffenen nicht
behördlich angemeldet haben, da diese Domizile als Zweitwohnsitze (Wochenendhäuser)
dienten. Also werden in diesem Fall Hochwasser-Opfer als Gesetzesbrecher abgestempelt,
denn die Begründung der Ablehnung lautet dahingehend, dass gegen das Meldegesetz ver-
stoßen wurde. Damit ist für uns klar, dass die großmundigen Ankündigen betreffend rascher
und unbürokratischer Hilfe, nichts weiter als ein „hohles Phrasen dreschen“ im Wahlkampf
war.
Während echte Geschädigte als Gesetzesbrecher tituliert werden und ihnen Hilfe verweigert
wird, haben es in Österreich illegal aufhältige Asylbetrüger(innen) wesentlich besser. Diese
erhalten mit Scheinanmeldungen, die von selbst ernannten Gutmenschen getätigt werden,
finanzielle Hilfe zu ihrem ungesetzlichen Aufenthalt in der Alpenrepublik.
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2013-06-29
Wer Linksextremisten als Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr
„Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben es uns zum Ziel gesetzt Deutschland (oder Teile
davon) unter den Wassermassen leiden zu lassen. Für uns ist der Slogan „Deutschland in den
Rücken fallen“ mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen Taten folgen.“ Dieses und einiges
mehr davon, ist auf der linkslinken Webseite „de.indymedia.org“ zu lesen. Angesichts des
katastrophalen Ausmaßes der Überschwemmungen in halb Europa, ist eine derartige Ankünd-
igung mehr als pervers und kann nur mehr als kriminell eingestuft werden.
Aber der Reihe nach. Öffnet man unter Google (nachfolgender Screenshot) den …..
Screen: google.com
….. Link „de.indymedia.org/2013/06/345834.shtml“ erhält man folgendes Bild:
Screen: de.indymedia.org
Tja, die Linksextremisten wollen offenbar nicht jedermann(frau) darüber informieren, was sie in
nächster Zeit vorhaben. Leider oder besser gesagt Gott sei Dank, haben die/der Betreiber der
Webseite, die Rechnung ohne den „Wirt Google“ gemacht. Denn über den Cache gelangen
auch die „Ausgeschlossenen“ zu dem kriminellen Beitrag.
Screen: de.indymedia.org (Cache)
Bleibt nur zu hoffen, dass es die Linksextremisten in Österreich, nicht ihren irren Genoss(innen)
in Deutschland nachmachen wollen.
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2013-06-11
5 Millionen Euro für Hochwasseropfer statt für EZA verwenden
„Anstatt 5 Millionen Euro von den Ministerien für die Entwicklungshilfe bzw. Entwicklungs-
zusammenarbeit (EZA) abzuzwacken, wie SPÖ und ÖVP das jetzt vorhaben, wäre die Regier-
ung gut beraten, diese Gelder für die Unterstützung der österreichischen Hochwasseropfer, für
Maßnahmen zur Beseitigung von Hochwasserschäden und für den Ausbau des Hochwasser-
schutzes zu verwenden“, forderte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.
Österreich habe wirklich keine überzähligen Finanzmittel, um die Kürzungen bei der ohnehin
höchst diskussionswürdigen Entwicklungshilfe jetzt auf Schleichwegen auszugleichen. Statt-
dessen brauche man das Geld im eigenen Land. Den ORF forderte Strache auf, seine Spenden-
aktion für Syrien durch eine Spendenaktion für die österreichischen Hochwasseropfer zu er-
setzen.
Strache sprach in diesem Zusammenhang auch den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und
Helfern sowie Bundesheer, Feuerwehr und Polizei seinen Dank und seine höchste Anerkenn-
ung aus. In Situationen wie diesen zeige sich, wie es um die Solidarität und die Hilfsbereit-
schaft innerhalb einer Gesellschaft bestellt sei. Und hier würden die Österreicherinnen und
Österreicher hervorragend abschneiden.
Hochwasser – Kein Geld für Schutzbauten, aber Milliarden für Zypern
Eine verantwortungsvolle Regierung lässt die Menschen nicht fast eine Generation lang auf
einen sicheren Hochwasserschutz warten. „Aus dem Jahrhunderthochwasser 2002 hat die
Regierung nichts gelernt. Denn Schutzbauten werden auf die lange Bank geschoben, Umwelt-
minister Berlakovich hat heuer sogar die Mittel gekürzt“, kritisiert Team Stronach Umwelt-
sprecher Erich Tadler.
Für ihn ist es „ein Skandal, dass Milliarden nach Zypern und in andere marode Länder fließen,
während Österreicher wegen fehlender Schutzanlagen durch Murenabgänge und Hochwasser
ihr Hab und Gut verlieren!“ Tadler fordert einen Zahlungsstopp und ein Umlenken der Geld-
mittel in Hochwasserschutz und Wildbachverbauung.
„Wie wollen Fekter und Berlakovich den von den Fluten heimgesuchten Menschen erklären,
dass dringend notwendige Schutzbauten erst in einigen Jahren errichtet werden können, Öster-
reich aber als Retter der Banken durch Europa schreitet?“, fragt Tadler. Er erinnert an den
volkswirtschaftlichen Schaden durch zerstörte Bahn- und Straßenverbindungen, Verunreinig-
ungen, Kosten für Einsätze und an die vielen zerstörten Häuser, Autos, etc.
„Eine verantwortungsvolle Regierung lässt die Menschen nicht fast eine Generation lang auf
einen sicheren Hochwasserschutz warten, während gleichzeitig für andere Ländern offenbar
Geld im Überfluss zur Verfügung steht. Zuerst muss den Notleidenden im eigenen Land ge-
holfen werden“, mahnt Tadler.
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2013-06-03
Einladung zum Feuerwehrheurigen
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2012-09-25
Gelseninvasion ist vorprogrammiert
Der relativ trockene Vorsommer beschert den Einwohnern entlang der March-Thaya-Auen
seit Langem wieder ein gewisses Maß an Lebensqualität. Die Trockenheit verhindert das
Schlüpfen der Gelsenlarven. Wer schon einmal eine Stechmückeninvasion erlebt hat, weiß
wovon wir schreiben. Da gibt es kein gemütliches Verweilen auf der Terasse und auch
keine Outdoor-Betätigungen jeglicher Art.
Screen: Wikipedia

Keine angenehmen Zeitgenossen
Aber die lästigen Blutsauger sind wahre Überlebenskünstler. Die von ihnen gelegten Eier
können jahrelang im Trockenen verweilen und werden mit einem Schlag vom nächsten
Hochwasser „quasi reanimiert“.
Und das nächste Hochwasser kommt bestimmt. Um einer Gelseninvasion vorzubeugen
beabsichtigt der Hohenauer Bürgermeister, Robert Freitag, mittels Helikopter ein Gelsen-
vernichtungsmittel versprühen zu lassen. Laut Freitag liegt ein gültiger Bescheid der
Wasserrechtsbehörde vor, welcher diese Regulierungsmaßnahme gestattet.
Ausgerechnet der WWF übt Kritik
Da wir keine Experten in Sachen „chemischer Keule“ sind, können und wollen wir zu die-
ser geplanten Maßnahme keine Stellung beziehen. Allerdings haben wir erwartet, dass
sich zu diesem Vorhaben diverse Natur- und Tierschutzorganisationen zu Wort melden
werden.
Dass sich jedoch der WWF zu der geplanten Gelsenvernichtungsaktion kritisch zu Wort
meldet ist höchst erstaunlich. Dieser agumentiert unter anderem, dass durch die Hub-
schraubereinsätze brütenden Vögel im Augebiet gestört und verjagt werden könnten. Der
WWF will dass jene Flächen, wo Greifvögel und Störche möglicherweise brüten könnten,
von der Aktion ausgenommen werden und wendet sich in dieser Causa an den Umwelt-
anwalt.
Da staunen wir aber welche Sorgen man sich beim WWF plötzlich um Störche macht. Im
Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“ haben wir aufgedeckt, dass die Natur- und
Tierschutztruppe weit weniger um das Wohl dieser Vögel interessiert ist, sofern natur-
und tierfeindliche Aktionen von seinen Geschäftspartnern durchgeführt werden.
Da wird eine brutale Mähmethode, welche verbrannte Erde hinterlässt auf der nicht ein-
mal ein Sandfloh überleben könnte, als optimale Synergie für Natur- und Umweltschutz
gesehen. Dabei liegen die Ortschaften Marchegg und Hohenhau nicht einmal sehr weit
auseinander.
Streicheleinheiten gibt es nur für Partner
Aber auch international befürwortet der WWF fragwürdige Methoden, wie beispielsweise
die Verwendung von „Ringwadennetze“. Wichtig dürfte nur sein, dass es sich um einen
Geschäfts- bzw. Kooperationspartner des WWFs handeln muß, um von diesem ein gutes
Zeugnis ausgestellt zu bekommen. Als Zuckerl gibt es dann noch das WWF-Gütesiegel
mit dem Panda.
Was sollte der Hohenauer Bürgermeister daraus lernen? Hätte er sich den WWF als Ge-
schäfts- bzw. Kooperationspartner angelacht, wäre die Gelsenvernichtungsaktion vermut-
lich eine optimale Synergie für Natur- und Umweltschutz.
Eine ausführliche Recherche über den WWF und dessen erstaunliches Betätigungsfeld
kann im „WWF-Trailer“ nachgelesen werden.
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2011-06-18
Spendables Österreich
Nach der Flutkatastrophe in Pakistan stellt Österreich 5 Million Euro zur Verfügung. Das Hilfs-
paket besteht aus 1,5 Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds sowie aus 3,5 Mio
Euro aus Budget-Rücklagen. Die Hilfsgelder werden über die UNO und über österreichische
NGO, wie etwa das Rote Kreuz und Caritas abgewickelt werden.
Ferner hilft Österreich auch mit Sachleistungen, wie Wasserdesinfektionstabletten, Notunter-
künfte und medizinischer Versorgung, die immerhin einen Wert von rund 360.000,- Euro dar-
stellen.
Für Österreicher(innen) gibt es nur tröstende Worte
Da ist es doch schön, dass der Erste Präsident des Wiener Landtags und Vizepräsident der
Helfer Wiens, Prof. Harry Kopietz, heute der Hochwasser geschädigten Bevölkerung in Nie-
derösterreich und dem Burgenland sein Bedauern und sein Mitgefühl ausgedrückt hat. Dar-
um werden sich die Leute sicher etwas kaufen können.
Nichts zum Essen, aber dafür die Atombombe
Aber zurück zur Pakistanspende, welche sicher nicht als Bettel bezeichnet werden kann.
Der Caritas ist dies zuwenig und fordert, dass die Haiti-Hilfe als Maßstab für die Hilfe in
Pakistan gelten soll.
Da sollten doch die Herrschaften des Kirchenvereines einen Bettelbrief an den Vatikan
schreiben. Vielleicht lässt der Oberhirte Herr Ratzinger einige Millionen für Steinzeit-
islamisten aus, die zwar nichts zu Essen haben, aber dafür die Atombombe besitzen.
Glawischnig beleidigt Österreicher(innen)
Und wie nicht anders zu erwarten war, haben sich auch die Grünen zu Wort gemeldet. Die
Bundessprecherin der Grünen, Eva Glawischnig meint gar, die österreichische Regierung
sehe weg, anstatt Pakistan rasche Hilfe zu leisten.
„Österreich fällt immer wieder bei internationalen Hilfsstellungen durch Nichterfüllung
seiner Verpflichtungen auf“, so Glawischnig. In Angesicht dessen, dass die Österreicher-
(innen) in Notzeiten immer wieder ihre Hilfsbereitschaft unter Beweis gestellt haben, ist
diese Aussage eine Frechheit und eine Beleidigung.
Ab nach Pakistan
„Regierung verweigert Solidarität mit Notleidenden in Pakistan und globale Verantwortung
scheint für die Regierung ein Fremdwort zu sein“, meint Judith Schwentner, entwicklungs-
politische Sprecherin der Grünen. Damit schlägt sie in die selbe Kerbe wie ihre Chefin.
Bedenkt man, dass Österreich in den letzten vier Jahren regelmäßig von Hochwasserkatas-
trophen betroffen ist und der eigenen Bevölkerung diese Tatsache finanziell, phsychisch
und physisch schwer zu schaffen macht, ist eine Spende von 5.360.000,- Euro an Pakistan,
mehr als angemessen.
Sollte diese Summe den Damen und Herren der Grünen als zu gering erscheinen, gäbe es
zwei Lösungen für dieses Problem. Sparbuch auflösen und den Betrag nach Pakistan über-
weisen, oder in den Flieger setzen um direkt vor Ort tatkräftig mit anzupacken.
Hilfe abgelehnt
Das Pakistan die Hilfe offenbar gar nicht so notwendig hat, beweist ein pikantes Detail am
Rande. Der „Erzfeind“ Indien hatte Pakistan in der vergangenen Woche Hilfsgüter im Wert
von rund 4 Millionen Euro angeboten.
Diese wurden von der pakistanischen Regierung abgelehnt und erst auf Druck der ameri-
kanischen Regierung gnadenhalber angenommen. In Angesicht dieser Tatsache darf man
gespannt sein, in welche Kanäle die Barmittel fließen werden.
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2010-08-20
Österreich leistet Flutopferhilfe
Die Diakonie Österreich bittet um Spenden für Flutopfer in Pakistan. Österreich entsendet
Experten für Katastrophenhilfseinsätze und Hilfsgüter nach Pakistan. Das österreichische
Rote Kreuz stellt 960.000 Wasseraufbereitungstabletten zur Verfügung.
Die Caritas Österreich greift in die Kasse und schickt vorerst 20.000,- Euro nach Pakistan.
Care-Österreich will sich auch nicht lumpen lassen und ist mit 30.000.- Euro mit von der
Partie. Das sind so einige Meldungen der vergangenen Tage, bezüglich der Flutopferhilfe
für Pakistan.
Zweifellos ist eine Naturkatastrophe wie sie zur Zeit in Pakistan stattfindet ein Drama. Aller-
dings scheint man zu vergessen, dass diese Überschwemmungen welche durch den Mon-
sunregen ausgelöst werden, seit hunderten Jahren über die Bühne gehen.
Atombomben statt Dämme
Anstatt Dämme zu bauen, steckten sich korrupte Politiker das Geld lieber in die eigeneTasche.
Auch zogen es die Volksvertreter von Pakistan vor die Atombombe bauen zu lassen und sich
bis auf die Zähne hochzurüsten, anstatt die Bevölkerung vor der jährlich immer wiederkehren-
den Flut zu schützen.
Mehr Bevölkerung heißt mehr Tote
Die Geburtenrate der islamischen Bevölkerung in Pakistan, nahm speziell in den flußnahen
Gebieten rasant zu. Dass hat natürlich auch zur Folge, dass bei Überflutungen mehr Leute
obdachlos werden oder zu Tode kommen.
Erstaunlich ist es auch, dass die islamischen Ölförder-Länder ihren Glaubensbrüdern in
Pakistan nicht unter die Arme greifen und sie lieber absaufen lassen. Dafür muß es offen-
sichtlich gute Gründe geben, oder es ist ihnen schlichtweg egal.
Hochburg islamistischer Terror-Camps
Da ist es doch schön zu wissen, dass Österreich einer Hochburg für islamistische Terror-
Camps so hilfreich zur Seite steht, anstatt diese Mittel den österreichischen Hochwasser-
opfern zukommen zu lassen.
Al Kaida-Chef Osama Bin Laden und Co, werden es zu danken wissen und sich mit dem
einen oder anderen Terroranschlag revanchieren. Denn wenn in Pakistan, mit Hilfe von
österreichischen Spenden wieder islamistische Ordnung herrscht und das Chaos beseitigt
wurde, können in aller Ruhe wieder Gottes-Krieger ausgebildet werden.
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2010-08-12
Zu- bzw. Umbau notwendig
Auf Grund der vielen Hochwasserkatastrophen in jüngster Zeit ist es notwendig,
beim örtlichen Feuerwehrhaus einige Zu- bzw. Umbauten vorzunehmen, um die
Geräte für diese Einsätze sicher zu verwahren.
Bauarbeiten kosten Geld und daher ist die FF Pachfurth auf Spenden aus der
Bevölkerung angewiesen. Besuchen Sie daher bitte recht zahlreich das Stelzen-
schnapsen am 21.November 2009.
Stauni
2009-11-17
Doch erwähnenswert
Offensichtlich hat sich die „Kronen Zeitung“ diesen Beitrag zu Herzen genommen.
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=293;hollern-land-unter&catid=1;erstaunliches
Denn plötzlich sind auch kleine Ortschaften die vom Hochwasser betroffen sind, doch einige
Zeilen in einem Grossmedium wert.

Einen schönen Dank an die „Kronen Zeitung“.
Stauni
2009-07-04
Vergessene Dörfer
Während sich die großen Tageszeitungen und Online Magazine nur mit den sensations-
trächtigen Überflutungen in Städten beschäftigen, sind wir auf einem Nebenschauplatz
des Kampfes Natur gegen Mensch tätig geworden.
Diese Menschen sind genauso betroffen, wie jene in den Städten entlang der Donau.
Nur interessiert es die Großmedien nicht, da es keine Mehrauflagen oder erhöhte
Zugriffszahlen bringt.
Großalarm
Heute, knapp vor 7 Uhr ertönten die Feuerwehrsirenen in Rohrau und den umliegenden
Dörfern. Großalarm in Hollern, den die Leitha hatte einen Wasserstandspegel von zirka 4,5
Meter erreicht und begann das kleine idyllische Dorf „Hollern“ unter ihren Wassermassen
zu begraben.
Natur schlug zu
Normalerweise hat die Leitha einen Wasserstandspegel von einem halben Meter,
erzählt Rudolf Gelb, Kommandant der freiwilligen Feuerwehr von Hollern.
Seit 2 Tagen war die Lage wegen der anhaltenden Niederschläge bereits angespannt.
Heute früh hat die Natur dann brachial zugeschlagen.
Bereits einmal Opfer
Bürgermeister Herbert Speckl und BR Abg. Fritz Hensler wissen zu erzählen, dass Hollern
bereits 1991 von einem großem Hochwasser betroffen war.
Damals erfuhr die Bevölkerung großzügige Unterstützung vom Land Niederösterreich und
der Caritas.
Es wurde auch ein Schutzdamm errichtet, der heute umgerechnet zirka 2 Millionen Euro
gekostet hatte. Allerdings nützen auch die besten und höchsten Dämme nichts, wenn die Natur
wirklich ihre Muskeln spielen lässt. Diese leidvolle Erfahrung mußte nun die Bevölkerung von
Hollern zur Kenntnis nehmen.
Wurde heute Opfer der Naturgewalt Wasser Nur mehr mit dem Geländewagen erreichbar
Wohnhäuser, Felder, Wiesen, Gärten und Kinderspielplätze waren unter Wasser
Zirka 100 Tonnen Sand wurden angeliefert Dieser wurde dann in Säcke abgefüllt
Transport zu den Helfern an der Front Es wurde abgedichtet was das Zeug hielt
Bgmst. Speckl u. BR Abg. Hensler vor Ort Im Dauerstress Feuerwehrkdt. R. Gelb
Zusammenhalt
Am Katastrophenort waren die freiwilligen Feuerwehren von Rohrau, Pachfurth, Gerhaus,
Schönabrunn und natürlich Hollern, sowie zahlreiche Personen aus der Zivilbevölkerung tätig.
BR Abg. Fritz Hensler spielte schon mit dem Gedanken, das Bundesheer anzufordern.
Bis zur Mittagszeit hatte jedoch die Feuerwehr die Naturgewalt Wasser soweit im Griff,
dass sich dieser Schritt erübrigte.
Idealisten
Es ist immer wieder erstaunlich, dass es doch noch Menschen gibt, die ohne Erwartung
von Gegenleistung in ihrer Freizeit freiwillig und unter Einsatz ihres Lebens, anderen
Menschen helfen. Hut ab vor den Männern und Frauen der freiwilligen Feuerwehren.
Finanzierung
Die freiwilligen Feuerwehren erhalten nur geringe Mittel von Bund und Land.
Sie finanzieren sich zum Teil auch selbst, indem sie Feuerwehrfeste veranstalten.
Hier wäre die Bundesregierung gefordert, ausreichende Bugdetmitteln zu investestieren und
nicht in so unnötige Prestigeobjekte wie Abfangjäger, die in Österreich ohnehin kein Mensch
braucht.
Stauni
2009-06-27