Wurstsemmel-Skandal bei der FPÖ
Ein Hoch auf die linken Facebook-Seiten
Linke Facebook-Seiten sind immer wieder wahre Fundgruben für geistig sinnbefreite Ergüsse. Dies beweist nachfolgendes Posting eines linken K(r)ampfposters, der auf Seiten wie „Heimat ohne Hass“, AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER udgl. als Dauergast anzutreffen ist.
Da meint der Autor doch tatsächlich, dass die FPÖ subtile Ausgrenzungstechniken verwendet. Bei einer FPÖ-Feier wurden Wurstsemmeln als Verpflegung für Kinder angeboten. Mit diesem Trick sollten wohl muslimische Kinder von den Feierlichkeiten ferngehalten werden. Also so ein perfider Trick der Blauen. Boten da Wurstsemmeln an, die möglicherweise Schweinefleisch beinhalteten. Und das nur, um Kinder mit islamischen Background von einer Feier fernzuhalten. Dieser Skandal schreit zum Himmel! Rassistische Wurst- semmeln verteilen – das geht gar nicht! Uns wundert es, dass bei der linke Jagdgesellschaft noch keine Rücktrittsforderungen für H.C. Strache gestellt wurden. Immerhin wurden die islamfeindlichen Speisen von Funktionären der FPÖ verteilt. Der Wurstsemmel-Skandal wirft natürlich die Frage auf, ob Würstelstände rassistische und/oder islamfeindliche Machwerke sind, die nur dazu dienen, den muslimischen Mitbürger(innen) das Leben in Österreich zu erschweren. Genug des Sarkasmus, aber es ist wirklich erstaunlich, was so linke Gutmenschen von sich geben. Allerdings eine Frage muss noch gestattet sein: „Was geht in den Gehirnen von Leuten, wie in jenen des Verfasser des Postings (obiger Screenshot), wohl vor sich?“ ***** 2014-12-09
Warum antwortet der Bundespräsident nicht?
Gewalt gegen Kinder ist scheinbar kein Thema
Gewalt ist kein Kavaliersdelikt, meinte gestern unser hochgeschätzter Herr Bundes- präsident auf seiner Facebook-Seite. Da pflichten wir ihm selbstverständlich bei. Allerdings stellen wir uns die Frage, warum er seine Aussage dahingehend einschränkte, dass dies nur Gewalt gegen Frauen betrifft? Mit unserer Frage sind wir offenbar nicht allein. Zahlreiche User(innen) wollten vom Bundespräsidenten wissen. „Warum nicht gegen Gewalt gegen Kinder?“ .oder stellten sinngemäß gleiche Fragen. Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft (stellver- tretend für zahlreiche Postings) einige dieser Kommentare.
Screen: facebook.com
Es wäre doch dem Dr. Heinz Fischer auch zuzumuten gewesen, Gewalt gegen Kinder
zu verurteilen, auch wenn es sich gestern um den „Internationaler Tag gegen Gewalt an
Frauen“ gehandelt hat. Vor allem dann, wenn er schon danach gefragt wurde. Denn
Kinder sind nämlich die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft.
Warum antwortete Herr Dr. Fischer nicht auf diese Fragen? Wir haben da unsere Theorie.
Vielleicht befindet sich unser hochgeschätzter Herr Bundespräsident in einem seelischen
Interessenskonflikt? Denn immerhin verlieh er im Oktober 2012, einer gewissen Ute Bock,
das „Große Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich“.
Fotocredit: Verein Ute Bock – Fotograf: Klaus Bock
Just diese Frau Bock räumte 1 Jahr vor der Ordensverleihung (also die Präsidentschafts-
kanzlei hätte davon in Kenntnis sein müssen) in einem STANDARD-Interview folgendes
ein:
Screen: derstandard.at
Wir halten fest: Ute Bock schlug Kinder und übte damit Gewalt gegen diese aus. Ihr
damaliges Verhalten rechtfertigte sie damit, dass es damals so üblich war. Weiters gab
sie zu in Kenntnis davon gewesen zu sein, dass Kollegen, die sich nicht beherrschen
konnten, Kinder nasse Bettwäsche ins Gesicht gedrückt oder sie mit Ohrfeigen durchs
Stiegenhaus getrieben hätten, dass überall an der Wand das Blut geklebt ist. Bock zeigte
diese Erzieher nicht an und hat somit schwerste Gewalt gegen Kinder zumindest toleriert.
Und genau diese Frau erhielt vom Bundespräsidenten, das „Große Goldene Verdienst-
zeichen der Republik Österreich“. Vielleicht beantwortet dies die Fragen der User(innen)
auf der Facebook-Seite von Herrn Dr. Heinz Fischer.
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2014-11-26
Türkischer Botschafter in Wien droht Österreich
Islamgesetz stößt bei Islamisten auf heftigen Widerstand
Ob das geplante Islamgesetz der Weisheit letzter Schluss ist, möge dahingestellt sein. Zumindest ist es ein Versuch, der Radikalisierung – vor allem von Kindern und Jugend- lichen – Einhalt zu gebieten. Allerdings wird es sich erst in der Praxis erweisen, ob dieses Gesetz das Papier wert ist auf dem es stehen wird. Jedenfalls ist bei den Islamisten Feuer am Dach. Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören soll, sieht man im Islamgesetz einen Angriff auf alle Muslime.
Auch der türkische Botschafter, Mehmet Gögüs, äußerte sich diesbezüglich. Gegenüber
K. Nachbaur warnte er vor Umsetzung des Islamgesetzes. Laut der Team-Stronach-Chefin
warnte Mehmet Gögüs, „600.000 Moslems in Österreich gegen uns aufzubringen“, sollte
das Islamgesetz in der geplanten Form kommen. (Quelle: oe24.at)
Die Drohung des türkischen Botschafter empört den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl. „Außenminister Kurz ist dringend gefordert, den türkischen Botschafter zu sich
zu zitieren. Es kann nicht sein, dass der Repräsentant eines anderen Staates versucht,
den Gesetzgeber zu erpressen, indem er quasi einen Moslem-Aufstand androht“, so Kickl,
der sofortige diplomatische Schritte des Außenministers und eine rasche Information des
Parlaments erwartet.
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2014-10-17
BZÖ – Grosz fordert die Einführung von Boot Camps
Der BZÖ-Chef fällt uns in letzter Zeit negativ auf
Es ist kein Wunder, dass sich das BZÖ im politischen freien Fall befindet, wenn man sich die Aussagen und Forderungen dessen Chefs, Gerald Grosz, ansieht. Da fordert er zum Beispiel Wahlpflicht in Österreich. Oder gesteht. Zuhältern eine Berufsehre .zu, die er nicht kränken wolle. Mit seiner heutigen Forderung lässt Grosz wieder aufhorchen. Allerdings im negativen Sinne. Er fordert Boot Camps für kriminelle Jugendliche in Österreich und rechtfertigt dies unter anderem mit folgenden Worten: „Straftäter werden immer jünger, diesen kriminellen Jugendlichen fehlt es an Erziehung, Respekt, Empathie und Demut. Angesichts der hohen Rückfallquoten bei jugendlichen Straftätern zeigt sich, dass unser Justizsystem auch in diesem Bereich vollkommen ver- sagt. Wir fordern, endlich neue Wege im Strafvollzug zu gehen! Die Errichtung soge- nannter Boot-Camps als Erziehungseinrichtungen für kriminelle Jugendliche würde auch die ergebnisschwachen Haftstrafen endlich sinnvoller machen.“ Interessant ist auch die Tatsache, dass Grosz bezüglich seiner Forderung auf internationale Beispiele und Entwicklungstrends verweist. Und hier befindet er sich im Irrtum wenn er meint, dass Boot Camps eine alternative Maßnahme zum bisherigen Strafvollzug wären. Selbst die Amerikaner haben eingesehen, dass Boot Camps nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Diese wurden in den Vereinigten Staaten in den 80er Jahren erfunden und boomten sich bis in die 90er Jahre. Seitdem ist der Trend für Boot Camps stark rückläufig. Maßgebliche Gründe dieser Trendabkehr waren Missbrauchs- und Todesfälle, welche in diesen Camps vorgefallen waren. Kein Kind oder Jugendlicher kann durch psychische oder physische Qualen zu einem „besseren“ Menschen erzogen werden. Boot Camps sind Erziehungslager, die man getrost auch als Kinder-KZ bezeichnen darf. Auch in Österreich gab es bereits so ähnliche Institutionen. Die ältere Generation kann sich sicher noch an die Erziehungsanstalten Kaiserebersdorf und Eggenburg erinnern. Da man aber erkannte, dass derartige Anstalten, in denen Kinder zwar gequält aber nicht „gebessert“ wurden, keinen Erfolg brachten, schloss diese bereits vor etlichen Jahren. Da ist es doch erstaunlich, dass ein österreichischer Politiker im 21.Jahrhundert, in die- sem Fall Gerald Grosz vom BZÖ, eine Neuauflage solcher perverser Anstalten fordert. Oder ist er möglicherweise der Meinung, dass man Kindern und Jugendlichen Erziehung, Respekt, Empathie und Demut hineinprügeln kann? Denn das sind nämlich die „Erzieh- ungsmethoden“ in einem Boot Camp. Es kann wohl nicht angehen, dass man Kinder oder Jugendliche in derartigen Anstalten interniert und bricht, weil die Eltern aus welchen Gründen auch immer, in ihrer Erzieh- ungspflicht versagt haben. Und wenn Grosz schon alternative Methoden zum jetzigen Jugendstrafvollzug fordert, dann haben diese wohl anders auszusehen. Hier sind Institutionen zu schaffen, in denen Kinder und Jugendliche ihren eventuell versäumten Schul- oder Lehrabschluss nachholen können und eine dementsprechende Betreuung haben. Es gibt zwar keine Erfolgsgarantie, aber es ist trotzdem eine Zukunftsinvestition. In solchen Institutionen müssen eigens geschulte Psychologen zur Verfügung stehen und nicht irgendwelche komplexbehafteten Möchtegern-Rambos, die glauben, dass Kindererzieh- ung aus Gewalt besteht. Solche Typen sind nämlich in diesen Boot Camps anzutreffen. Auch darf die Finanzierung für sinnvolle Programmen kein Problem darstellen. Wenn man bedenkt welche Summen in Österreich für etliche Schwachsinnigkeiten verschwendet werden, wäre dieses Geld sicherlich gut angelegt. Es ist nämlich eine Investition in die Zukunft unseres Landes. Kindern und Jugendlichen ist immer eine Chance zu geben. Zugegeben es gibt keine Garantie dafür, dass alle betroffenen Kids auf den rechten Weg zurückgeführt werden können, aber die Möglichkeit dazu ist durch eine sinnvolle Maßnahme weitaus höher, als die Internierung in einem sogenannten Boot Camp. Sollten sinnvolle Maßnahmen nicht fruchten und aus dem Kind ein erwachsener Straftäter werden, hat sich dieser ohnehin vor dem Gesetz zu verant- worten. Zu Gerald Grosz fällt uns nur folgendes ein: Wir hoffen, dass dieser Mann nie wieder in eine politische Position gelangt – und vor allem in keine, in der er mit Kinder oder Jugend- lichen zu tun hat. ***** 2014-10-02Drogen-Tests bei Lehrern
Gesetzliche Grundlagen schaffen, um Kinder vor
Pädagogen mit Suchtgift-Problem zu schützen
Dass die Jungsozialisten und die Jungen Grünen in groß angelegten Aktionen kräftig die Werbetrommel für die Legalisierung von verbotenen Drogen rühren, dürfte bei jedem normal denkenden Menschen auf völliges Unverständnis stoßen. Es ist wohl völlig normal, dass man speziell Kinder und Jugendliche bestmöglich von Drogen fernhalten sollte. Ganz in diesem Sinne ist auch die Werbung für diese entschieden abzulehnen.

Wiens FPÖ-Kluobmann, Mag. Johann Gudenus, will den Schutz für den Nachwuchs sogar ausbauen: „Die Regierung muss die gesetzlichen Grundlagen dafür schaffen, dass Pädagogen als wichtige Bezugspersonen, sowie als Vorbilder für Kinder und Jugendliche stichproben- weise auf möglichen Drogenmissbrauch hin überprüft werden können“, so der FPÖ-Politiker in einer heutigen Presseaussendung. „In der Kinder- und Jugendbetreuung tätige Menschen trügen eine ganz besondere Verant- wortung und dürften kein Drogenproblem haben. Jenen, die positiv getestet werden, muss man natürlich zunächst einmal helfen, ihre Sucht zu überwinden. Diese Pädagogen dürfen nicht an den Pranger gestellt werden. Das Ziel heißt Heilung. Wenn sie sich aber trotz fachmännischer Unterstützung innerhalb einer bestimmten Zeit nicht von den illegalen Drogen befreien können oder das gar nicht wollen, dann sollen sie sich einen anderen Job suchen“, so Gudenus ergänzend. ***** 2014-09-07
Linker Shitstorm gegen Susanne Winter
Nicht alle wollen die Wahrheit nicht wissen
Die Nationalratsabgeordnete Susanne Winter (FPÖ) veröffentlichte auf ihrem Facebook- Account gestern nachfolgendes Foto:
Screen: facebook.com (Account: Susanne Winter) Das Foto zeigt ein Kind, welches infolge eines Raketen- oder Bombenangriffes in Stücke gerissen wurde. Dabei ist es unerheblich in welchem Land diese kriegerische Handlung stattfand oder noch stattfindet. Kriege gibt es weltweit und immer mehr Kinder werden Opfer dieses Wahnsinns. Dieser geht sogar soweit, dass Sprengsätze als Kinderspielzeug getarnt deponiert werden. Hauptsache die Waffenindustrie verdient sich eine goldene Nase dabei. Dass sich beim Anblick obig gezeigten Fotos bei jedem normalen Menschen der Magen umdreht, erscheint uns völlig angebracht. Das Bild soll ja schockierende Wirkung haben und auf die Gräueltaten eines Krieges hinweisen. Man muss nun kein Fan der Susanne Winter oder der FPÖ sein um zu erkennen, auf was das Foto abzielt. Die Veröffentlichung eines solchen Bildes soll nämlich bewirken, dass „Unwissende“ nicht wieder sagen können, dass sie von nichts gewusst haben. Wir finden, dass es nicht verkehrt sein kann, wenn man der Menschheit derartige Grausamkeiten vor ihre Augen hält. Vielleicht bewirkt dies einmal ein Umdenken. Ganz anders sehen dies wohl die Linken der Facebook-Initiative „Heimat ohne Hass“. Dort löste das von Winter veröffentlichte Foto einen wahren Shitstorm aus. Kommentare auf deren Facebook-Account, wie „Die nächste Deppate, die sowas postet“ fallen noch in den harmlosen Bereich. Unter anderem schreibt man dort im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des besagten Fotos, von Respekt- und Geschmacklosigkeit. Als wenn ein Krieg sich die Attribute Respekt und Geschmack verdienen würde?! Mag schon sein, dass dem einen oder anderen der Appetit auf sein Sonntagsschnitzel vergangen ist und so soll es auch sein. ***** 2014-08-03
Life Ball-Plakat: SPÖ-Frauenberger verharrt schweigsam
Hat die SPÖ-Frauenstadträtin am Werbeplakat
zum Life Ball 2014 etwa Gefallen gefunden?
Screen: werbewatchgroup-wien.at
Es ist also für die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger nicht hinnehmbar, wenn Frauen aus
wirtschaftlichen Interessen permanent in ihrer Würde verletzt, abgewertet und sexualisiert
werden. Sexistische Werbung hat laut ihr in Wien keinen Platz.
So verlautbart es die SPÖ-Politikerin zumindest auf der Webseite „werbewatchgroup-wien.at“,
auf der sogar ästhetische Werbung der Firma PALMERS und unter sexistische Werbung fällt.
Da staunen wir aber nun, dass sich die SPÖ- Frauenstadträtin bezüglich des Werbeplakates
für den Life Ball 2014 in vornehmes Schweigen hüllt.
Wo bleibt den nun der Aufschrei von Sandra Frauenberger, die noch im Jahr 2010 gegen eine
Bierwerbung mit drei nicht einmal barbusigen Damen wetterte und sofort Sexismus ortete.
Wir haben damals darüber berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.
Auch von anderen Vertretern der rotgrünen Wiener Stadtregierung war bislang nichts zu
vernehmen. Vielleicht haben diese an der Darstellung einer Frau mit halb erigierten Penis
Gefallen gefunden und hoffen insgeheim, dass diese Plakate nicht entfernt werden. Seitens
der Politik hat sich bis dato nur die FPÖ zu dem mehr als erstaunlichen Life Ball-Plakat
geäußert.
„Wenn Gery Keszler zum heurigen Life Ball trompetet, ist diesmal unter dem Deckmantel
linker Toleranz scheinbar alles erlaubt – auch Sexismus in Reinkultur. Das aktuelle Plakat
zu dem Fest zeigt auf unverblümte, ordinäre Art und Weise einen Transgender in seiner
vollsten Pracht. Diese Plakate, die nun in ganz Wien aufgehängt werden, sind purer Sexis-
mus der zudem auch jugendschutzrelevant ist“, so Wiens FPÖ-Klubobmann Mag. Johann
Gudenus.
„Auch wenn die Homo- und Transgenderlobby wegen des Songcontest-Erfolges ihrer Gal-
lionsfigur völlig aus dem Häuschen ist und nun offenbar der Meinung ist sich alles erlauben
zu können, gelten noch immer ethisch-moralische Grundsätze und die Bestimmungen des
Jugendschutzgesetzes“, meint der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu
dieses geschmacklosen Sujets, auf dem ein splitterfasernackter Transgender abgebildet ist.
*****
2014-05-14
Frau mit Penis als Werbung für den Life Ball
Wo bleibt hier eine Reaktion des Werberats?
Der Life Ball wird 2014 zum “Garten der Lüste”, unter diesem Motto präsentiert sich der heurige Life Ball. Nicht zu vergessen, dass diese Veranstaltung von der Stadt Wien mit sage und schreibe 800.000,- Euro subventioniert wird. Mit Hilfe dieser Subvention wird vermutlich auch nachfolgend gezeigtes Werbeplakat für dieses Event finanziert.
Foto: © erstaunlich.at
Welche Botschaft soll ein Plakat vermitteln, auf dem eine Frau mit halb erigierten Penis
zu betrachten ist?
A) Dass es völlig normal ist, dass eine Frau einen Penis hat?! Was erklärt man aber nun
einem Kind, dass die Frage stellt, warum Mama keinen Penis hat.
B) Dass Transgender-Personen anfälliger für Aids sind?! Zu diesem Erkenntnis könnte man
in Anbetracht des Plakates durchaus gelangen, da im Zuge des Life Balls das Thema Aids
eine Hauptrolle spielt. In diesem Fall wäre es doch angebracht gewesen, dem halb erigierten
Penis ein Kondom überzuziehen. Damit hätte man zumindest mit dem Plakat eine positive
Botschaft vermitteln können.Es ist besteht ein erheblicher Unterschied, zwischen einem vollbärtigen Mann, der sich zwecks Ausgleich seines mangelnden Gesangstalents als Frau verkleidet, um wenigstens so bei einem Gesangswettbewerb punkten zu können, zu jener Person, die auf dem Werbeplakat für den Life Ball – mit halb erigierten Penis – abgebildet ist. Ob das Plakat eventuell gegen ein bestehendes Gesetz in Österreich verstößt entzieht sich unserer Kenntnis. Uns erscheint es jedenfalls der menschlichen Würde und dem gegenseitigen Respekt abträglich. Daher haben wir bezüglich eines etwaigen Gesetzesverstoß nicht weiter recherchiert. Allerdings wird sich vermutlich jeder normal denkende Mensch die Frage stellen, ob eine derartige Darstellung einer gesunden geistigen Entwicklung von Kindern förderlich ist?! ***** 2014-05-13
Klassenausflug mit Koran in der U-Bahn
Siegeszug des Islams scheint in Österreich ungebrochen
Während in Österreich das traditionell verankerte Christentum immer mehr unter Beschuss gerät, wenn es sich um aufgehängte Kruzifixe in Schulklassen oder um das Absingen von Liedern mit christlich-religiösem Hintergrund im Religionsunterricht handelt, scheint der Islam seinen Siegeszug in Österreich ungestört fortzusetzen. Auch die Verbreiter dieser Religion bedienen sich der Dienste von Kindern, wie nachfolgendes Foto unter Beweis stellt.
Obiges Foto wurde am Dienstag, dem 6. Mai 2014, gegen 13:00 Uhr, in der Linie der
U-Bahn U6 aufgenommen. Zirka 20 Kinder einer Schulklasse hielten (oder mussten
halten) demonstrativ einen Koran in ihren Händen. Die von Fahrgästen angesprochene
Lehrerin reagierte sofort aggressiv und mit Rassismusvorwürfen. Uns würde interessieren
was gewesen wäre, wenn diese Kinder beispielsweise eine Bibel in ihren Händen gehalten
hätten? Vermutlich hätte sich die Lehrerin vor ihrem Vorgesetzten rechtfertigen – und
einen dicken Minuspunkt in ihrer Personalakte zur Kenntnis nehmen müssen.
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2014-05-12
Stadt Wien bewarb Rauschgift-Parade
Öffis mussten Drogenwerbung weichen
Screen: wien.gv.at
Der auf der offiziellen Webseite der Stadt Wien beworbene Hanf-Wandertag, ging heute
über die Bühne. Das ging sogar so weit, dass die Streckenführung der Öffis geändert
wurde, nur um den Befürworter(innen) für das Rauschgift genügend Platz zu bieten.
Zudem brachte die Rauschgift-Parade (von den Befürwortern Hanf-Wandertag genannt),
erneut herbe Verluste für die demo- und grüngeschädigten Geschäftsleute der Mariahilfer
Straße, an einem sonst umsatzstarken Einkaufssamstag. Der Drogenwerbezug bewegte
sich nämlich über diese Einkaufsstraße, die durch die Verkehrspolitik der Grünen ohne-
hin schon an den Abgrund der Bedeutungslosigkeit gebracht wurde.Eigentlich traurig, dass eine solche Veranstaltung über die Bühne gehen darf und von der Stadt Wien noch beworben wird. Diese Rauschgift-Parade hat mit an Sicherheit grenzen- der Wahrscheinlichkeit negativen Vorbildcharakter für Kinder und Jugendliche. ***** 2014-05-03
Heinisch-Hosek zieht Bildungssparpaket zurück
Die Bildungsministerin sollte sich gleich auch selbst zurückziehen
„Ich mische die Karten neu und werde alle Verordnungen zurücknehmen“, so SPÖ-Bild- ungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek in einer heutigen Presseaussendung, anlässlich der derzeitigen Diskussion rund um die geplanten Maßnahmen im Bildungsbereich. Ferner kündigte sie an, dass sie mit allen Schulpartnern die nächste Woche nutzen werde, um mit diesen gemeinsam über die Effizienz im Bildungssystem zu diskutieren. Es ist erfreulich, dass Gabriele Heinisch-Hosek das von ihr verordnete Sparpaket im Bildungsbereich zurückgezogen hat. Denn diese geplanten Einsparung auf Kosten der Bildung unserer Kinder, waren mehr als peinlich genug. Das Beste für das Bildungswesen wäre es allerdings, wenn sich die SPÖ-Bildungsministerin selbst auch zurückziehen würde und den Bildungsbereich Leuten überlässt, die sich auch damit auskennen. Nämlich solchen Leuten, die zuerst denken und erst dann handeln und entscheiden und nicht umgekehrt. Abgesehen davon, dass die SPÖ mit ihren Sparplänen im Bildungsbereich so ziemlich jedes Wahlversprechen gebrochen hat, waren und sind die angedachten Maßnahmen auch völlig unsinnig. Es ist höchst an der Zeit, den Dilettantismus und die linksideologischen Experi- mente auf dem Rücken unserer Kinder zu beenden und zu einer seriösen Bildungspolitik abseits von unsinniger Gleichmacherei und Sozialromantik zurückzufinden. Schulpolitik bedeutet Bildungspolitik und nicht Sozialpolitik! ***** 2014-04-18Adoption soll heterosexuellen Paaren vorbehalten bleiben
Stadt Wien stellt selbst fest: Immer weniger
Kinder werden zur Adoption frei gegeben
Einmal mehr kocht die Diskussion über das Adoptionsrecht homosexueller Paare in Österreich auf. Wer sich allerdings völlig nüchtern die Zahlen im Land ansieht, muss zugeben, dass diese Debatte eine reine Scheindiskussion ist, um die Befindlichkeiten der Homosexuellen-Lobby zu befriedigen. 150 Kinder werden in Österreich jährlich zur Adoption frei gegeben – in Wien sind es gerade einmal 30. Solange es in Österreich genügend heterosexuelle Paare gibt, die sich um ein Kind bemühen, gibt es einfach keinen Anlass, darüber zu diskutieren, ob Gleichgeschlechtliche auch Kinder adoptieren sollen. Kinder haben ein Recht auf eine Mutter und einen Vater. Es ist durchaus spannend, dass die Stadt Wien in einer Informationsbroschüre, die – offenbar im Vorfeld der Wiener Landtags-und Gemeinderatswahl – Wochenmagazinen beigelegt wird, einerseits feststellt, dass jedes Jahr mehr Familien adoptieren wollen, als es überhaupt Kinder gibt, gleichzeitig die sozialistische Jugend auf ihrer Website für das Adoptionsrecht gleichge- schlechtlicher Paare wirbt. Es ist nicht einzusehen, dass man auf Biegen und Brechen versucht, naturgegebene Umstände auszuhebeln. Die Bedürfnisse der Kinder werden durch diesen Lobbyismus kurzerhand hintan- gestellt – das muss nicht sein. Die SPÖ wäre gut beraten, sich endlich hinter die Bedürfnisse der Kinder zu stellen und nicht vor der Homo-Lobby einen Kniefall zu machen. Eine gleich- geschlechtliche Partnerschaft ist, wie auch von der Natur eingerichtet einfach keine Grund- lage für eine Familiengründung. ***** 2014-04-07Gratis-Zahnspange: Vom Bluff zur Luftblase?
Inhaltsleere Ankündigungspolitik der SPÖ
Wie wir bereits gestern berichtet haben, scheint die – vom SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger – versprochene Gratis-Zahnspange für alle Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre nicht nur ein großer Bluff zu sein, sondern avanciert möglicherweise zu einer Luftblase.
Screen: spoe.at Auch die Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein bezeichnete heute, die vom Gesundheitsminister propagierte ‚Gratis‘- Zahnspange als eine ungeheure Mogelpackung, die in der jetzigen Situation mehr medizin- ische Probleme verursacht als sie löst. „Die Stöger-Spange hat eine riesige Zahnlücke“, so die FPÖ-Gesundheitssprecherin.
Hat doch die SPÖ in ihrem Wahlkampf noch von einer „Gratis-Zahnspange für alle“ ge-
sprochen, so reduziert Stöger „Alle“ nun auf jene Kinder und Jugendliche, die ein „schwer- wiegendes medizinisches Problem“ haben und das erst ab 2015. Haken an der Sache: Diese reduzierte Personengruppe erhält eine Gratis-Spange jedoch auch nur nach chefärztlicher Bewilligung, womit sie dem Gutdünken der Krankenkassen ausgeliefert sind. Aber es gibt einen weiteren Haken: Die Österreichische Zahnärztekammer zeigt sich über die Meldung des SPÖ-Pressedienstes, wonach über die Einführung der kostenlosen Zahn- spange für Kinder und Jugendliche bis zum 18.Lebensjahr ab Mitte 2015 angeblich eine „Einigung“ erzielt worden sein soll, in höchstem Maße erstaunt. Dieses Erstaunen beruht aufgrund der Tatsache, dass die diesbezüglichen Verhandlungen zwischen den dafür zuständigen Vertragspartnern, nämlich dem Hauptverband der öster- reichischen Sozialversicherungsträger und der Österreichischen Zahnärztekammer, vom Hauptverband einseitig abgebrochen wurden und seither alle Urgenzen seitens der Öster- reichischen Zahnärztekammer unbeantwortet blieben. „Die österreichischen Zahnärztinnen und Zahnärzte begrüßen selbstverständlich grundsätz- lich jede Reform des zahnärztlichen Kassenvertrages, die eine Verbesserung der sozialen zahnmedizinischen Versorgung der Bevölkerung bewirkt, setzen hierfür aber keine unver- bindliche und inhaltsleere Ankündigungspolitik, sondern partnerschaftliche Verhandlungen voraus“, heißt es seitens der Österreichischen Zahnärztekammer. ***** 2014-02-13Gratis-Zahnspange: Der große Bluff
Verfrühter Jubel ist völlig unangebracht
Screen: spoe.at
Gratis-Zahnspange für alle Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr. So lautete ein
vollmundiges SPÖ-Wahlversprechen von Gesundheitsminister Alois Stöger vor der National-
ratswahl 2013. Beinahe wäre Stöger als Lügner dagestanden, denn bis Ende Jänner 2014
gab es nicht einmal Gespräche mit der Ärztekammer darüber.
Um ihr Gesicht nicht gänzlich zu verlieren, drängte die SPÖ ihren Koalitionspartner zu einer
Einigung und diese endete mit folgendem Ergebnis. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
gibt es ab Juli 2015 Gratis-Zahnspangen. Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die
Krankenkassen ist eine mittlere bis schwere medizinische Indikation.
Dieser faule Kompromiss wird nun von der SPÖ hochgejubelt, als sei er der Wurf des Jahres.
Die Entscheidung wonach der Erhalt der Gratis-Zahnspange nach medizinischer Indikation
zu fällen ist, ist nämlich nicht eine 1:1-Einlösung des Wahlversprechens.
In Wahrheit wird nämlich nur das Zwei-Klassen-Medizin-Spiel vorangetrieben und degradiert
die Familien weiterhin zu Bittstellern. Hierbei stellt die Vielzahl und Unterschiedlichkeit der
Krankenkassen das wesentliche Problem dar. Während die eine Versicherungsanstalt eine
Zahnspange finanzieren wird, werden Antragsteller(innen) mit demselben Befund bei einer
anderen Anstalt abgewiesen werden.
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2014-02-12
Uwe Sailer und seine Freunde
Uwe Sailer ist zweimal mit sich selbst befreundet
Im Zuge von Recherchen für einen Beitrag (der nächste Woche erscheinen wird) über den Linzer Kriminalbeamten und selbsternannten Datenforensiker Uwe Sailer, haben wir unter anderem mit einem befreundeten Facebook-Account, dessen Facebook-Webseite – pardon dessen Facebook-Webseiten (Mehrzahl) – durchforstet. Denn Herr Sailer unterhält gleich drei dieser Accounts.
Screen: facebook.com
Es ist zwar nicht ungewöhnlich, dass jemand mehrere Facebook-Profile unterhält. Aller-
dings der Umstand, dass diese Person mit sich selbst befreundet ist, ist nicht die Regel und
schon befremdend. Wir werten ein derartiges Verhalten als Narzissmus.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Mit dem Begriff Narzissmus ist im weitesten Sinne die Selbstliebe als Liebe gemeint, die man
dem Bild von sich entgegenbringt. Im engeren Sinn bezeichnet er eine auffällige Selbstbe-
wunderung oder Selbstverliebtheit und übersteigerte Eitelkeit. (Quelle: Wikipedia)
Wie bereits erwähnt, werten wir dieses Verhalten von Sailer als Narzissmus. Denn wie könnte es
anders bezeichnet werden, wenn eine Person zweimal mit sich selbst befreundet ist? Laut dem
Facebook-Account (obiger Screenshot) hat der Kriminalbeamte aus Linz genau 2 Freunde. Die
sind allerdings in seiner eigenen Person zu finden.
Dazu fällt uns die Bezeichnung „Kotelett-Kinder“ ein. So werden scherzhaft jene Kinder ge-
nannt, die von ihren Müttern ein Kotelett um den Hals gehängt bekommen, dass zumindest
die Hunde auf dem Spielplatz mit ihnen spielen.
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2014-01-18
Linksextreme setzen die Schlümpfe auf den Index
Papa Schlumpf ist Chef des Ku-Klux-Klan
Auf Facebook gibt es den politisch extrem links orientierten Account „Blutgruppe HC negativ“, deren Betreiber es sich zur Aufgabe gemacht haben, die FPÖ und deren Politiker – vorzugs- weise H.C. Strache – zu beleidigen. Offenbar um etwaigen Klagen zu entgehen, versteckt man sich dort hinter der Bezeichnung „Satire“. Wir haben vor einigen Tagen über diese seltsame Facebook-Interessengruppe berichtet, denn da outeten sich diese als antisemitisch und frauenfeindlich. Eine gestrige virtuell geführte Diskussion lässt uns aber am Verstand einiger User(innen) der besagten Facebook-Seite zweifeln. Denn in ihrem Wahn gegen die Farbe „Blau“ sind nun die Schlümpfe in ihr Visier geraten. So wird die beliebte Zeichentrick-Serie für Kinder als suspekt und pädagogisch für nicht wertvoll bezeichnet. Der Grund für das Urteil war schnell gefunden, wie nachfolgender Kommentar beweist – der übrigens von den Betreibern der „Blutgruppe HC negativ“ unkommentiert goutiert wird.
Screen: facebook.com (Account: „Blutgruppe HC negativ“) Erstaunlich zu welchem perfiden Ergebnis man im unkontrollierten Hass auf die FPÖ kommen kann. Während Papa Schlumpf als Chef für den rassistischer Geheimbund in den Südstaaten der USA – Ku-Klux-Klan (KKK) – herhalten muss, zeichnen die restlichen Schlümpfe als Symbol für arische Freiheitliche. Denn dies geht aus den Anmerkungen: „blond und Haut- farbe“ unzweifelhaft hervor. Der Zauberer Gargamel und seine Katze Asrael haben laut dem Kommentar eine „jüdische“ Hakennase und versuchen aus den Schlümpfen Gold zu machen. Abgesehen davon, dass diese Anmerkung ein Diskriminierung und Beleidigung gegenüber Juden ist, zeichnet sich der Kommentator durch völlige Unwissenheit aus. Denn der Name Azrael (so wird dieser korrekt geschrieben) stammt aus dem Arabischen und bedeutet „Engel des Todes“. Warum verfasst jemand derartigen Schwachsinn? Für uns ist es klar, dass man im politisch links orientierten Wahn bei den Leuten von „Blutgruppe HC negativ“ versucht, alles was nicht der eigenen Ideologie entspricht schlecht zu machen und durch den Dreck zu ziehen. Aber das alleine kann es doch nicht sein – dachten wir und durchforsteten den Facebook- Account des Kommentators Josef Gschwentner. Dieser gibt dort an, im vorigen Jahr mehrmals in Amsterdam gewesen zu sein. Tja, das könnte möglicherweise eine Erklärung dafür sein. ***** 2014-01-08
Zerkleinertes Kinderfleisch?
Eigenartige Übersetzung
Ist Ihnen unser Beitrag „Inspiration zum Kindermord“ noch in Erinnerung? Das perverse Video dazu kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Screen: youtube.com
Irgendwie erinnert uns die Angabe des Inhalts der nachfolgend abgebildeten Konservendose an
o.a. perverse Causa. Ähnlichkeiten mit dieser oder darin involvierter Personen sind rein zufällig
und nicht beabsichtigt.
Wir gehen davon aus, dass es sich um eine schlechte Übersetzung handelt und die Dose nicht
das beinhaltet was darauf zu lesen ist.
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2013-11-21
„Heimat ohne Hass“ auf Anzeigentour
Hegt man bei „Heimat ohne Hass“ gar Sympathien
für Verheiratungen Minderjähriger?
Erst kürzlich haben wir über den Tod einer achtjährigen Kindsbraut im Jemen berichtet. Diese starb nach der Hochzeitsnacht mit ihrem erwachsenen Bräutigam an einem Gebärmuttereinriss. Was denkt sich wohl ein normal denkender Mensch, wenn er nachfolgende Bilder sieht? Wir sind der Meinung, dass diese Bilder nur Ekel und Abscheu hervorrufen können.
Quelle: google.com
Beim Verantwortlichen oder Beitreiber der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ scheint man
das nicht so zu sehen. Denn bei diesen rief es offenbar helle Aufregung hervor, als der User
Marion Senger van Rens diese Bilder online stellte und mit dem Kommentar „NEIN DANKE!
Ich hasse Kinderschänder“ versah.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Bei „Heimat ohne Hass“ sah man sich bemüßigt diesbezüglich eine Sachverhaltsdarstellung
an die Staatsanwaltschaft einzubringen. Was erwarten sich die Herrschaften? Einen Staats-
anwalt der in der Kritik an Verheiratungen Minderjähriger Verhetzung ortet?
Was soll daran falsch sein, eine derartig perverse Tradition anzuprangern? Oder hegt man
bei „Heimat ohne Hass“ möglicherweise Sympathien für die Verheiratungen Minderjähriger
und dem damit verbunden sexuellen Kindesmissbrauch?
Wenn dem so ist, was wir nicht hoffen, dann sollten diese Herrschaften auch bezüglich des
nächsten Bildes eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft einbringen.
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2013-09-17
Achtjährige starb im Jemen in Hochzeitsnacht
Tod einer acht Jahre alten Kindsbraut
Das Mädchen Rawan war laut Medienberichten am Samstag während ihrer Hochzeitsnacht in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh gestorben. Ihre Gebärmutter riss durch den Geschlechtsverkehr mit dem erwachsenen Bräutigam. Nach Angaben von Menschen- rechtlern hatte Rawans Stiefvater für das Mädchen von dem Saudi 10.000 Rial (2.024 Euro) erhalten. Der Text des obigen Absatzes stammt nicht aus einer islamkritischen Publikation, sondern von der Webseite des Staatsrundfunks „orf.at“ vom 9.September 2013. Forderungen für ein Gesetz gegen die Verheiratungen Minderjähriger wurden bis dato von islamistischen Politikern stets abgelehnt und entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. Offensichtlich halten diese Volksvertreter an Traditionen fest.Aischa bint Abi Bakr
Aischa bint Abi Bakr war die dritte und jüngste der neun Frauen des islamischen Propheten Mohammed und wurde als Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr geboren. Abu Bakr stammte wie Mohammed aus dem damals vorherrschenden Stamm der Quraisch. Sie ist als Mohammeds Lieblingsfrau bekannt geworden. Die in der Hadith- Literatur erhaltenen und ihr zugeschriebenen Aussagen bilden eine wichtige Grundlage zur Erforschung der islamischen Frühzeit. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt.Der Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehn- ten Jahr der Prophetie, vor der Auswanderung als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag den 12. Rabī al-awwal an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug aus Medina. Die Ehe vollzog er mit mir als ich neun Jahre alt war.“ Anderen Be- richten zufolge, ebenfalls als Aussagen von Aischa überliefert, war sie bei dem Eheschließ- ungsvertrag nicht sechs, sondern sieben Jahre alt. In den kanonischen Hadithsammlungen, bei Buchārī, Muslim ibn al- Haddschādsch und anderen, sind beide Überlieferungsvarianten dokumentiert. Der Inhalt der drei obigen Absätze ist nicht unserer Fantasie entsprungen, sondern stammt aus dem weltweit anerkannten Internet-Lexikon „Wikipedia“. Demnach heiratete Mohammed ein Mädchen im Alter von 6 bzw. 7 Jahren. Als sie 9 Jahre alt war, vollzog der erwachsene Mann mit dem Kind den Geschlechtsverkehr. Was denkt sich heute wohl jene Richterin, welche die Islam-Expertin, Sabaditsch-Wolff, vor 2 ½ Jahren, wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ verurteilte, wenn sie nun vom Tod der Achtjährigen liest? Sabaditsch-Wolff, hatte im Zuge von islamkritischen Äußerungen, den „relativ großen Frauenverschleiß“ und „Mohammed habe gern mit Kindern ein bisschen was gehabt“ durchklingen lassen.
Screen: derStandard.at
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2013-09-09
Gekünstelte Aufregung um FPÖ-Wahlwerbeplakat
Ist Heimatliebe nicht mehr gefragt?
Screen: fpoe.at
Obiges Wahlwerbeplakat der FPÖ veranlasste mehrere Kirchenvertreter zu massiver Kritik.
Mit dem christlichen Verständnis von Nächstenliebe habe das nichts zu tun, so der Tenor
aus Kirchenkreisen.
Offenbar scheint die Kirche den Begriff „Nächstenliebe“ gepachtet zu haben. Allerdings
wurde dieser in Kirchenkreisen des öfteren missinterpretiert, was zahlreiche sexuelle Miss-
brauchsfälle an Kindern unter Beweis stellen, welche von Gottesmännern begangen
wurden. In solchen Fällen übte sich die Kirche meist in vornehmer Zurückhaltung.
Aber zu den Aussagen von Strache: „Liebe deinen Nächsten“ und „Für mich sind das
unsere Österreicher“. Was ist daran falsch , wenn ein österreichischer Politiker zu seinem
Land steht und die Österreicher liebt?
Möglicherweise sind Tugenden wie Heimatliebe und die Liebe zur eigenen Bevölkerung
nicht mehr gefragt. Zu diesem Schluss gelangen wir, wenn wir nachfolgendes Plakat
betrachten.
Screen: HEUTE (Printausgabe)
Tja, es gibt eben auch Politiker(innen) die der Meinung sind: „Wer Österreich liebt
muss Scheiße sein.“ Und derartige Volksvertreter – um nicht zu sagen Volksverräter –
sitzen im Parlament und und bestimmen die Geschicke Österreichs mit.
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2013-08-13
Die deutsche Dummheit
Die Deutschen machen doch wirklich alles falsch was sie anfassen
Sie wirkt auch in Südwestafrika. Da haben ein paar gute Menschen aus Deutschland ein Projekt gestartet. In einem ausgesuchten Dorf bekommt jeder Einwohner, ob Mann, ob Kind, ob Frau einen monatlichen Betrag in bar ausgezahlt, egal ob jemand was arbeitet oder nicht. Aus Spenden und aus deutschen Steuermitteln versteht sich. Drei Effekte sind eingetreten: Erstens : Es hat ein massiver Zuzug aus allen möglichen Gegenden stattgefunden. Wenn man Geld verschenkt, kommen eben die dunklen Menschen. Und noch etwas – jede Arbeit wird sofort eingestellt. Wenn man in Afrika jemanden Geld gibt, arbeitet er ab sofort nichts mehr. Zweitens: Die Männer haben den Frauen und den Kindern das Geld weggenommen und dieses sofort versoffen. Drittens: Weil das Geld weg war, sind die Leute zu den umliegenden Farmen gegangen und haben dort alles gestohlen, was nicht niet- und nagelfest gewesen ist. Vor allem Kühe, Ziegen und Schafe. Außerdem wird mit tierquälerischen Schlingen und grausamen Fallen gewildert. So schaut es aus in Afrika und so funktioniert die Entwicklungshilfe. Die Hilfe zum Saufen, zum Nichtstun, zum Wildern und zum Stehlen. (Quelle: www.querschuesse.at) ***** 2013-07-20Keine Milde für Sexualstraftäter
VERANSTALTUNGSHINWEIS
Justiz wach endlich auf! Kinderschutz ist nicht nur ein Wort ….Nein….es ist ein Recht,
das jedem Kind ab Beginn seines Lebens zusteht!
Deshalb rütteln wir den Staat nun wach…
AUFRUF AN DIE ÖSTERREICHISCHE BEVÖLKERUNG!
Wir gehen am Donnerstag den…
….. 27.Juni 2013 …..
auf die Straßen um für mehr Schutz unserer Kinder und mehr Gerechtigkeit für Opfer von
sexuellem Missbrauch zu kämpfen!
Start: 15 Uhr Michaelerplatz Wien bis vor zum Parlament
Folgt uns im Kampf gegen milde Strafen, gegen Kindesmissbrauch und gegen diese Unge-
rechtigkeit. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen und brechen wir das Tabu und sagen wir
es laut: Österreich hat keinen Platz für Sexualstraftäter! Für Menschen die unsere Kinder,
unsere Mütter, unsere Schwestern, unsere Brüder, unsere Väter, unsere Cousinen und
Cousins, unsere Freundinnen und Freunde schänden!
…Nie wieder wieder Fußfesseln für Sexualstraftätern
…Nie wieder Bewährungsstrafen für Sexualstraftätern
…Nie wieder das Wegschauen der Justiz
…Nie wieder Täterschutz vor Opferschutz
…Nie wieder verunreinigte Straßen voller ungeheilte Pädophile
…Nie wieder Politiker die dieses Thema totschweigen
…Nie wieder unbeachteter Kindesmissbrauch
NIE, NIE, NIE WIEDER EIN MILDES URTEIL FÜR EINEN SEXTÄTER!
Das fordern wir an diesem Tag deutlich!
Folgt uns…nehmt euch etwas Zeit…Teilt es…sagt es euren Freunden! Nur in der Mehrheit
finden wir Gehör, denn hier geht es um unser höchstes Gut unseren Kindern.
VERANSTALTER IST: Anwälte der Kinder (www.anwaelte-der-kinder.com). Weitere Infos
auf der Facebook Seite Anwälte der Kinder-Verein gegen Kindesmissbrauch u. Kindes-
misshandlung.
Anwälte der Kinder – Verein gegen
Kindermissbrauch u. Kindermisshandlung
2013-06-24
Ein mutiger und realitätsbezogener Grüner
Schickt alle 5.000 mit einem „One-way-Ticket“
wieder zurück in die Türkei
Die fast bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Türkei beschäftigen zur Zeit fast alle Medien, unzählige Menschen und zahlreiche Politiker(innen). Wie man darüber denken mag und welche Stellung man dabei bezieht bleibt jedem selbst überlassen. Auch wir haben uns Gedanken darüber gemacht. Im speziellen geht es dabei um drei Punkte, die eigentlich wirklich erstaunlich sind. Punkt 1. Während islamische Kräfte mit Hilfe von ihnen gutgesinnten Politiker(innen) in Westeuropa versuchen eine Islamisierung durchzusetzen, kämpfen Muslim(innen) in einem islamischen Land gegen diesen Zustand. Augenscheinlich haben sogar liberale Muslim(in- nen) festgestellt, dass der Islam nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist. Punkt 2. Warum regen sich deutsche Politiker(innen) eigentlich derart über die Polizeige- walt gegen Demonstranten in der Türkei auf? Sie haben es doch mit „Stuttgart 21“ ganz anschaulich vorgemacht. Tränengas, Gummiknüppel und Wasserwerfer gegen Kinder und Pensionisten. Und das bei einem Protest gegen einen Bahnhof. Was würde die deutsche Kanzlerin wohl alles veranstalten, wenn sich einmal Proteste gegen sie und ihre Regier- ung richten würden? Also sollten Frau Merkel und Co. lieber den Mund und ihre eigenen Rollkommandos im Zaum halten. Und für ganz Unbedarfte sei angemerkt, dass die Polizei (egal in welchem Land) auf Befehl der Machthaber immer prügeln, wenn nicht sogar schlimmere Aktivitäten setzen wird – sowie sie das seit eh und je getan hat. Das war eine kleine Randbemerkung zum viel gepriesenen „Freund und Helfer“. Punkt 3. Wie bereits im Punkt 1. erwähnt, bleibt es jedem selbst überlassen wie er über die Situation in der Türkei denkt. Und das tun die Menschen auch. Es gibt Gegner und Befürworter von Erdogan, die Pro- und Kontra-Veranstaltungen organisieren. Dabei finden wir die Aussage des Grün-Politikers Efgani Doenmez, der wir nicht abgeneigt gegenüber- stehen, höchst interessant. Im Bezug auf die Teilnehmer(innen) einer Pro-Erdogan-Demo in Wien meinte dieser: „Schickt alle 5.000 mit einem „One-way-Ticket“ wieder zurück in die Türkei“. Wie bereits erwähnt, verlangt uns die Aussage von Dönmez Symphatie ab. Das erstaun- liche aber daran ist, wie in Österreich mit zweierlei Maß gemessen wird. Man stelle sich vor, Strache oder ein anderer FPÖ-Politiker hätte das gesagt. Grün und Rot (und nicht nur die Islambefürworter) wären auf die Barrikaden gestiegen und hätten einen sofort- igen Rücktritt gefordert. Anhand dieses Beispiels kann bewertet werden, was die ständigen Rücktrittsaufforderungen von roten und grünen Politiker(innen) eigentlich wert sind, wenn diese einen FPÖ-Politiker betreffen. Nämlich einen großen Tinnef. Im großen Medientrubel um Dönmez Sager, ist eine weitere Meldung das Grün-Politikers untergegangen. Dieser setzte gestern auf Facebook folgendes Posting ab:
Screen: facebook.com (Account: Efgani Dönmez) Selbst ein muslimischer Grün-Politiker mit Migrationshintergrund hat erkannt, dass die Vereinbarkeit von Demokratie und Islam gescheitert ist. Also stellen wir die berechtigte Frage, warum gibt es in Österreich eine nicht unerhebliche Anzahl roter und grüner Politiker, welche den Islam in der Alpenrepublik extrem stark fördern. Leidet die SPÖ und die Grünen wirklich schon an einem derartigen Wähler(innen)schwund und hofft, in diesem Pool neues Wählerpotential zu finden? Oder sponsern radikale Islamisten derart hohe Beträge, sodass es diesen Volksvertretern egal ist, die eigene Kultur und Identität zu Gunsten des Islams zu verscherbeln? ***** 2013-06-17
Cannabiskonsum schädigt die Hirnsubstanz
Kinder und Jugendliche sind durch
hohen THC-Anteil besonders gefährdet
Laut dem aktuellen Suchtmittelbericht des Bundeskriminalamtes hat sich die Zahl der Jugend- lichen Cannabis-Erstkonsumenten von 380 (2002) auf 973 fast verdreifacht. Dies betrifft vor allem die Wiener Jugendlichen, da die Bundeshauptstadt bei den Drogendelikten mit 8.998 Anzeigen (Österreich insgesamt 25.892) statistisch mehr als ein Drittel aller Drogenfälle auf- weist. Durch den verharmlosten aber gezielten „Eigenanbau“ ist der THC-Anteil in den Cannabis- produkten seit den 70er Jahren von etwa zwei auf acht Prozent gestiegen. Dadurch ist diese Droge um einiges gefährlicher geworden. Eine Verharmlosung ist daher nur aus Unwissenheit oder grober Verantwortungslosigkeit gegenüber Kindern und Jugendlichen erklärbar. Rainer Thomasius, Leiter des Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Eppendorf (Hamburg) berichtet über eine neue Umfrage unter Hamburger Jugendlichen, wonach rund sieben Prozent der zwölf bis 17 Jahre alten Jugendlichen und fast 40 Prozent der 18- bis 25-jährigen mindestens ein Mal Cannabis konsumiert hätten. Jüngste Studien haben eindeutig gezeigt, dass es bei regelmäßigem Konsum zu morpholog- ischen Veränderungen des Gehirns kommen kann. Der Suchtexperte spricht hierbei vom „Untergang von grauer und weißer Hirnsubstanz“. Folge: Verlust von sieben Punkten beim Intelligenzquotienten, was für einen Durchschnittsschüler fatal ist. Konzentrationsschwäche, Lern- und Gedächtnisstörungen sind dann als Folgeerscheinung zu beobachten. Gerade in Wien muss auf das sinkende Einstiegsalter bei Drogen wie Cannabis oder Alkohol vor allem mit Präventionsprogrammen und dem Aufbau von eigenen Zentren für Jugendliche schnellstens reagiert werden. Jugendschutz darf keine Worthülse sein. Vor allem die Drogen- befürworter(innen) der Grünen mögen einmal ins sich gehen und über verantwortungsloses Verhalten nachdenken. ***** 2013-06-04Jugendamt Demo
Veranstaltungshinweis
Einladung zur 3 Länder Demo gegen Behördenwillkür/JugendämterDeutschland, Österreich und Schweiz lasst uns gemeinsam kämpfen ! am Freitag, den 7. Juni 2013 Beginn 10:00 Uhr Ende ca. 15 Uhr 30
Jugendamt/Gerichtsgebäude Stiftsplatz 4 in 88131 Lindau/Bodensee, Insel Aufstellung ab 8:00 Uhr
Sage nein zu Kinderraub, zu Entrechtung der Eltern, Zerstörung von Familien !
In nur 11 Jahren stieg die Anzahl, der Kindesentziehungen, durch das Jugendamt von 900 auf jetzt ca. 40.000 pro Jahr.
Kein Psychoterror, gegen Eltern u. Kinder ! Vereitlung von Umgängen, gehört unter Strafe gestellt ! Wir fordern Kontrollmöglichkeiten durch die Öffentlichkeit
Qualitätssicherung und Kontrolle für Jugendämter !
Eltern klagen, gegen Justizkorruption: und unfaire Gutachten, schon gar nicht von GWG München unter Dr. Salzgeber u. IGF Institut Gericht u .Familie Service GBR unter Dr. Ballof, machen Gutachten, am Fliessband. Schnell wird man als krank, als erziehungsunfähig erklärt !
Eltern sind keine Verbrecher ! Wir lieben unsere Kinder ! Sie holen eure Kinder, teils ohne Gerichtsbeschluss.
Hol dir keine Hilfe, vom Jugendamt, du wirst sie nie wieder los ! Kinderseelen werden traumatisiert. Wir sind hier ,wir sind laut, weil man uns die Kinder klaut ! Viele Kinder sind schon weg, morgen werden sie vielleicht Eure holen.
Parken, direkt bei JA/Gerichtsgebäude, wenn man was abladen muss. Ansonsten auf der hinteren Insel parken über Eisenbahnbrücke dann gehen, ganz hinten parken.
Wir empfangen euch vorm Bahnhof, von 8:00 Uhr bis 9:45 Uhr, mit Infoblättern und erklären euch den Weg.
Öffentliche Toiletten : im Bahnhof, Am Jachthafen, Ende der Seebrücke, Parkplatz Seebrücke, Parkplatz Inselhalle u. auf der hinteren Insel großer Parkplatz.
Opfer können sich bei jugendamtdemo@gmx.de melden Gruß Veranstalterin Sabine Müller
2013-06-03
Wer die Wahrheit sagt, wird fertiggemacht
Sprechverbot für „Drehscheibe“-Leiter zeugt einmal mehr von
mangelndem Demokratieverständnis der Wiener Sozialisten
Norbert Ceipek, Mitarbeiter der MA11 und Leiter der „Drehscheibe“, die sich um unbegleitete Minderjährige aus dem Ausland kümmert, sprach Klartext, wenn es um den Schutz von Kindern ging. So kritisierte er etwa öffentlich den Missbrauch von Minderjährigen als Ankerkinder, die von ihren Familien vorgeschickt werden, um diesen die Einwanderung in unser Sozialsystem zu ermöglichen, oder den Missbrauch von Roma-Kindern durch die Bettlermafia. So viel Wahrheit konnte SPÖ-Stadtrat Christian Oxonitsch nicht ertragen und erteilte Ceipek, unter Beifall der vermeintlichen Sozialromantiker rund um ihn, ein mediales Sprechverbot. „Nachdem Oxonitsch sich bereits als Kinder-Feind einen Namen gemacht hat, indem er die Helige-Kommission, welche die Missbrauchsfälle durch rote Parteisoldaten im Heim Wilhelmin- enberg aufarbeiten soll, durch Schwärzung und Unterdrückung von Akten behindern ließ, macht er jetzt unter Vorspiegelung von Rassismus einen verdienten Mitarbeiter fertig, der sein Leben der Hilfe für Minderjährige gewidmet hat. Ceipeks Kollegen sagen klar, dass es sich da um Mobbing von höchster Stelle aus handelt“, zeigt sich Wiens FPÖ-Klubchef und stell- vertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus empört. Es sei offenbar das erklärte Ziel des SPÖ-Politikers, konsequent Täter zu schützen und Opfer, speziell wenn es sich um Kinder handelt, ihrem Schicksal zu überlassen. „Das ist der eine Aspekt“, so Gudenus, „der andere ist, dass Oxonitsch einmal mehr zeigt, wie die Wiener Sozialisten mit Wahrheiten umgehen, die ihnen unangenehm sind. Sie verbieten einfach, dass man darüber öffentlich redet. In den ehemaligen Ostblock-Staaten hat man diese Geisteshalt- ung längst überwunden, in unserer Stadt feiert sie jedoch durch Politiker wie Oxonitsch fröhliche Urständ. Der Herr Stadtrat sollte sich schämen, bei Ceipek entschuldigen und ihm sofort den absolutistisch anmutenden Maulkorb wieder abnehmen!“ ***** 2013-05-13Armut in Österreich
Veranstaltungshinweis
EU! Nein Danke – Demonstration Wann: Freitag, 17.5.2013 zwischen 15 Uhr und 18 Uhr Anliegen: Obwohl die EU durch die SILC Studie bereits bestätigt, dass sich zur zur 1.050.000 Menschen in Österreich, also ein jeder 8.Österreicher/in in Armut befinden, hat sich die österreichsche Bundesregierung dennoch dazu entschlossen, Zahlungen an andere EU Staaten, deren Bevölk- erung deutlich reicher sind zu zahlen und auch einer Erhöhung des EU Mitgliedsbeitrags zuge- stimmt. Da dies in weiterer Folge nicht nur die Menschen an der Armutsgrenze, sondern auch die Klein- und Mittelunternehmer (Kaufkraftschwächung), die Bauern, weil die Supermärkte die Preise drücken müssen und damit auch die Kinder betrifft, haben wir uns entschlossen, gegen dieses Vorgehen unserer Regierung zu protestieren. Wir fordern die Österreichische Bundesregierung dazu auf, bis zur Absicherung der Bevölker- ung Österreichs und der damit verbundenen Wirtschaft auf weitere Anweisungen durch die EU im Bezug auf Zahlungen an das Ausland oder weitere Erhöhungen des Mitgliedsbeitrages nicht mehr zu hören. Unser Motto: Offensichtlich ist die EU ein Zauberkünstler, welcher aus lauter ursprünglich wohlhabenden Völkern lauter arme Menschen macht. Die Frage die sich mir allerdings stellt: Wo bleibt das Geld? Organisator: Der österreichische Bote, die christlich-soziale-investigative Obdachlosenzeitung Österreichs Ansprechpartner: Hans-Georg Peitl, Laxenburgerstrasse 49-57/11/7, 1100 Wien, Telefon: 0676/355 20 75 Streckenführung: Standdemo am Ballhausplatz Technische Hilfsmittel: Megaphone, Transparente, Flugblätter u.ä Hans-Georg Peitl 2013-05-10Mehr Kinder fremd untergebracht als Strafgefangene
Schwarzbuch Familienrecht: Kinderrechte,
Jugendwohlfahrt und Familienpolitik Österreichs
Anstieg der Kinderarmut – ein Drittel der Väter nach einer Trennung, die ihre Kinder nie mehr wiedersehen (dürfen) – eine selbstherrliche, insuffiziente Jugendwohlfahrt ohne Transparenz und Augenmaß. Das sind die Eckpunkte einer 800-seitigen Analyse, die der Gerichtsmediziner Univ. Professor Dr. Johann Missliwetz mit der Bürgerinitative Kinderrechte als Petition letzte Woche ins Parlament eingebracht hat. Die Verfasser erhoffen einen Denkanstoß für die gesetzgebende Versammlung, bleiben aber realistisch. „Politiker schweigen gerne alles tot, was ihnen unangenehm ist, sie ignorieren, was skandalös ist. So wie sie den Skandal und den Missbrauch in den österreichischen Kinderheimen früher ignoriert haben“ – führt Missliwetz aus. Ob es tatsächlich so läuft – mit dem Ignorieren – muss sich erst zeigen, zumal die Petition/ Analyse nicht nur an das Hohe Haus, sondern auch an etliche Medien und bedeutende Persönlichkeiten übersandt wurde. Das Schwarzbuch ist im Internet zu finden unter: http://kind24.co.at/page/willkommen-1 ***** 2013-05-01SPÖ bringt Zweiklassen-Medizin für Kinder
Ping-Pong Spiel zwischen Krankenkassen und Jugendwohlfahrt
„Oftmals werden notwendige Therapien für Kinder nicht von den Krankenkassen bezahlt.
Offenbar gilt unter SPÖ-Ministerschaft die Zweiklassen-Medizin besonders für Kinder“,
kritisierte die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Belakowitsch-Jenewein.
Nun hätten sich betroffene Eltern sogar an die Volksanwaltschaft gewandt, weil die Thera-
pie für ihre an Anorexie leidende Tochter nicht bezahlt werde. „Weder die Krankenkasse,
noch Jugendwohlfahrt fühlen sich zuständig und die verzweifelten Eltern werden wie ein
Ping-Pong Ball zwischen den Stellen hin- und hergeschickt!“, so Belakowitsch-Jenewein
zu diesem für den Österreichischen Sozialstaat beschämenden Fall.
„Seit vielen Jahren fordern wir Freiheitliche, dass es mehr Therapieplätze für Kinder und
Jugendliche geben soll, deren Kosten von den Krankenkassen getragen werden. Seit eben-
sovielen Jahren werden unsere Anträge vertagt! Es ist wirklich eine Schande, wie betrof-
fene Eltern ohne Aussicht auf Geld oder Lösung ihres Problems zu Bittstellern degradiert
werden“, so Belakowitsch-Jenewein.
„Was sollen denn Eltern tun, die sich eine monatelange Therapie nicht leisten können?
Herr Bundesminister Stöger schämen sie sich eigentlich nicht für ihr Verhalten? In besag-
tem Fall bedeutet ihre Politik, dass die Eltern zuschauen müssen, wie ihre Tochter ver-
hungert!“, so Belakowitsch-Jenewein die sich fragt, ob die SPÖ so die Themenführerschaft
bei sozialer Gerechtigkeit erreichen will.
„Hoffentlich wird jetzt endlich von Seiten des Ministeriums und des Hauptverbandes erkannt,
welche Auswirkungen die unsoziale Politik der SPÖ auf die Menschen hat und es gibt nicht
nur für diese Familie eine Lösung, sondern für alle Familien, deren Kinder eine Therapie
benötigen. Wir werden dieses Thema jedenfalls auch im Gesundheitsausschuss, der nach
Ostern Tagen wird, besprechen und unsere Forderungen wiederholen“, betonte Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
***** 2013-03-31

