Ein erstaunliches Doppelbild-Rätsel
In der Ausgabe der Kronen Zeitung war am Sonntag, den 10.März 2013, auf Seite 45 nach-
folgendes Doppelbild-Rätsel zu finden.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.03.2013)
Bei diesen Bildern soll sich das rechte Bild vom linken durch 5 Fehler unterscheiden. Wir
haben jedoch einen „Fehler“ entdeckt, der auf beiden Bildern ident ist. Haben sie diesen
auch schon gefunden? Nein? Dann betrachten Sie bitte nachfolgende Vergrößerung. Den
Fehler(!?) haben wir rot umrandet.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.03.2013)
Wir sind uns nun nicht mehr sicher, ob dieses Bilderrätsel nicht eher einige Seiten weiter,
bei den gewerblichen Sexinseraten des selbsternannten beliebten Familienblattes platziert
hätte werden sollen. Ebenfalls sind wir uns nicht mehr sicher, ob die Dame(!?) eine Penis-
oder Tennisspielerin ist. Oder möglicherweise will man mit derartigen Bildern, die Kinder
und Jugend in spielerischer Weise auf das zukünftige Transgender-Zeitalter vorbereiten.
*****
2013-03-12
Ungeborenes Kind muss für SPÖ-Wahlwerbung herhalten
Für uns ist es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit wahlwerbende
Parteien, Kinder für ihren Wahlkampf missbrauchen. Auf der Facebook-Seite der SPÖ-
Umweltreferentin, Beate Prettner, prangt nachfolgendes Bild. Dieses führt die SPÖ-
Politikerin aus Kärnten unter folgendem Motto: „Maria Gail wird von Schneemännern/
frauen erobert!“
Screen: facebook.com (Account: Beate Prettner)
Wir nehmen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an, dass die auf dem Foto
abgebildeten Kinder nicht wissen wofür sie vor der Kamera posierten. In diesem Alter ist
das auch selbstverständlich, denn da liegen die Interessen ganz woanders.
Laut einer APA/OTS-Pressaussendung musste in Kärnten, in ganzseitigen SPÖ- Inseraten
der letzten Tage, der Sohn des SPÖ-Landesgeschäftsführers und sogar das noch unge-
borene Kind des SPÖ-Pressesprechers für den roten Wahlkampf herhalten. Soviel zum
guten Geschmack der Genoss(innen).
Aber auch in Niederösterreich sieht es nicht anders aus. Der regierende Landesfürst
Erwin Pröll und sein Kontrahent Sepp Leitner suchen permanent die Nähe von Kindern,
wenn es darum geht sich auf Wahlwerbeplakate ablichten zu lassen.
Kinder mit Tieren gleichgesetzt
Den Vogel bezüglich erstaunlich geschmackloser Wahlwerbung schossen aber die Grünen
in Niederösterreich ab. Mit dem Slogan: „Sauber bleiben. Sauber wählen“ präsentieren
die Grünen-Niederösterreich nachfolgende Wahlwerbeplakate.
Fotos: © erstaunlich.at
Da beide Plakate unter demselben Motto laufen, setzen die Grünen Kinder mit Tieren
gleich. Abgesehen davon ist die Botschaft unverständlich. Soll man sich vor dem Betreten
der Wahlkabine die Hände waschen? Oder meinen die Grünen gar, jede andere Wahl,
außer das Kreuzchen bei ihnen sei unsauber?
Zudem ist die Werbung nicht produktbezogen. Das erstaunt uns natürlich, denn sind es
nicht immer gerade Vertreter(innen) der Grünen, die einen direkten Bezug zum Produkt
in der Werbung fordern? Und wieder einmal haben wir die selbst ernannte Öko-Partei
beim Wasser predigen, aber selbst Wein trinken erwischt.
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2013-02-17
Jeder vierte Kinderschänder wird rückfällig
Screen: gegensexuellegewalt.at
Der 49-jährige Norbert K. wurde nun zu neun Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechts-
kräftig. Der einschlägig Vorbestrafte war als geheilt beurteilt worden, missbrauchte aber über
Monate hinweg in einem Wiener Gemeindebau weiterhin Kinder. Dieses Martyrium für die drei
Buben wäre aber leicht zu verhindern gewesen, wenn man diesen Mann in weiterhin in
Gewahrsam gehalten hätte.
Laut der in der medizinischen Fachzeitschrift CliniCum veröffentlichten Studie werden bei den
Sexualstraftätern 14,7 Prozent rückfällig. Bei Kriminellen, die Kinder missbraucht haben, liegt
die Rückfallsquote sogar bei 24 Prozent. Das heißt im Klartext, dass bei Kinderschändern
jeder Vierte in sein altes Verhaltensmuster zurückfällt.
Angesichts dieser Tatsache stellt sich die Frage, warum ein derart hohes Risiko zu Lasten von
Kindern eingegangen wird und solche kriminellen Triebtäter wieder auf die Menschheit losge-
lassen werden. Wenn ein Techniker bei einer behördlichen KFZ-Überprüfung feststellt, dass
bei einem Auto jeder vierte Tritt auf die Bremse wirkungslos ist, würde er dieses ohne zu
diskutieren aus dem Verkehr ziehen.
Da erscheint es uns erstaunlich, dass es einige sogenannte Experten gibt, die sich zwar des
Risikos bewusst sind, aber trotzdem glauben Sexualstraftäter – insbesondere Kinderschänder
– wären therapierbar. Solche Individuen erneut in die Gesellschaft integrieren zu wollen, ist
ein nicht abzuschätzendes Risiko.
Um auf unseren etwas hinkenden Vergleich mit dem Auto zurückzukommen: Dieses muss
repariert und neuerlich überprüft werden, um wieder auf der Straße fahren zu dürfen. Eine
solche Reparatur wäre auch bei Kinderschändern – in Form einer chemischen und wenn
notwendig auch einer chirurgischen Kastration – erforderlich.
Erst dann dürfte eine genaueste und ausführliche Überprüfung stattfinden, ob dieses Subjekt
wieder in die Gesellschaft eingliederbar ist. Um jegliches Risiko auszuschließen wäre es aber
ratsamer, Kinderschänder für immer wegzusperren.
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2013-02-07
Multikultureller Jugendbanden-Terror
Am Bahnhof Praterstern ging es am Sonntagabend wieder Mal wüst zu!? Gegen 17:50 Uhr
kamen sich zwei offenbar rivalisierende Jugendgruppen aus Osteuropa in die Quere. Es dau-
erte nicht lange und aus dem Streit entwickelte sich eine wüste Schlägerei mit jeweils 5 bis
10 Teilnehmern. Nicht nur Fäuste flogen, nein auch ein Warnschild das vor rutschigen Böden
warnen sollte wurde als Schlaginstrument missbraucht.
Die Securitys der ÖBB waren bei der Übermacht an brutalen Jugendlichen überfordert, selbst
die Mithilfe Mitarbeiters eines privaten Ordnungsdienstes vor Ort sowie eines Sicherheitsmann
außer Dienst einer privaten Sicherheitsfirma konnte die Streithähne nicht auseinander bringen.
Die wüste Schlägerei verlegte sich dann auch in das Areal der Wiener Linien, erst da gelang
es mit Hilfe der inzwischen eingetroffenen zwei Polizisten von der PI Praterstern die Verrückten
zu trennen! Ein Teil der Schläger machte sich aus dem Staub während der private Ordnungs-
dienst den einen Hauptkontrahenten festhalten konnte und die Polizisten den anderen.
Die Daten wurden aufgenommen und die Täter nach einer Moralpredigt des Weges verwiesen,
mit dem Hinweis das wohl alle eine Anzeige wegen Raufhandels bekommen werden und der
eine Täter auch noch eine wegen Sachbeschädigung. Einige weitere Personen die zuvor an
dem Handgemenge beteiligt waren wurden ebenso angehalten und deren Daten zur Anzeigen-
legung aufgenommen.
Am Praterstern kommt es auf Grund von zahlreichen Obdachlosen vor Ort sowie vielen ost-
europäischen Alkoholikern zu Streitigkeiten und Handgemengen, doch solche eine große Aus-
einandersetzung ist selbst dort eher selten.
Die Probleme am „Stern“ nehmen langsam aber sicher über Hand, so sind Überfälle und eben
handfeste Streitigkeiten keine Seltenheit mehr. Ja sogar Banden machen sich dort breit wie
der gleich im Anschluss an die Massenschlägerei folgende Fall zeigte.
Eine Kleingruppe Jugendlicher nahm offenbar eine weitere Gruppe aus drei Personen ins
Visier und griff diese unverhohlen ohne Grund an. Der Haupttäter konnte vom privaten Ord-
nungsdienst gestellt und in die gegenüberliegende Polizeiinspektion (PI) verbracht werden.
Gegenwehr war sinnlos, denn der Griff saß und so musste sich der Jugendliche „abführen“
lassen. Währenddessen griff auch der immer noch anwesende Sicherheitsmann ins Ge-
schehen ein und verjagte die übrigen Angreifer.
Sodass die vom Reinigungsmann der ÖBB gerufene Polizei den Geschädigten Geleitschutz in
die PI geben konnte. Bei der Recherche des Ordnungsdienstes ergab sich, dass die angreif-
ende Gruppe wohl zu einer Jugendbande gehört, die schon seit langem ihr Unwesen in der
Leopoldstadt sowie der Brigittenau treibt.
Diese Gruppierung besteht aus bis zu 20 Jugendlichen zwischen 12 und über 20 Jahren und
wird mutmaßlich von einem 18 Jährigen Jugendlichen (Name der Red. bekannt) aus der
Brigittenau angeführt! Wie ein Dokument das der Redaktion zugespielt wurde aussagt,
könnte diese Gruppierung auch für den Brand im Prater von Anfang Jänner verantwortlich
sein.
Wir gaben / geben diese Infos natürlich an die Strafverfolgungsbehörden weiter und hoffen
so, dass damit zumindest teilweise bald wieder Ruhe am „Stern“ herrschen wird bzw. die
Leopoldstadt auch wieder zur Ruhe kommt! Doch solange es kein umfassendes Sicherheits-
konzept sowie konsequente Maßnahmen gegen die am Praterstern befindlichen subversiven
Elemente getroffen werden, wird sich wohl nichts an den chaotischen Zuständen dort
ändern!?
Was da dazu Touristen, die den Prater besuchen sagen bzw. dass hier auch akute Gefährd-
ung durch diese Personen besteht wird bisher heruntergespielt und die Sicherheitsleute
sowie die Polizei dürfen dann Gesundheit und wo möglich sogar ihr Leben riskieren um die
Passanten vor den kriminellen Elementen am „Stern“ zu schützen!
Wir haben das oft aufgezeigt, dann gab es für kurze Zeit Besserung, doch nach ein paar
Wochen war wieder alles beim Alten, da man einfach sich nicht dazu aufrafft die Alkohol-
iker, Drogensüchtigen und andere teilweise kriminellen Gruppen vom Praterstern zu ver-
bannen!? So werden immer wieder Kinder und Jugendliche in Gefahr geraten, aber auch
Erwachsene!
Die Politik der Stadt und vor allem des Bezirkes ist dazu aufgerufen dem treiben am „Stern“
endlich ein Ende zu setzen. Mehr Polizei, mehr Sicherheitsleute, die vor allem auch was
tun und nicht nur untätig rumstehen (Mungo Security) weil es ihnen so befohlen wurde,
mehr Kontrollen durch ÖBB und Wiener Linien und schärferes Vorgehen durch die Polizei,
dann wird endlich Ruhe und Ordnung am Praterstern herrschen, damit man sich wieder
sicher dort bewegen und aufhalten kann!
Erich Weber
2013-01-22
Die virtuellen Bruchlandungen von Werner Faymann
Screen: facebook.com
Läppische 7.053 „Gefällt mir“-Angaben sind für einen Bundeskanzler wohl eine Niederlage und
zeugen nicht unbedingt von seiner Beliebtheit. Aber auch auf Twitter sieht es nicht besser,
sondern noch schlimmer aus.
Screen: twitter.com
Die geringe Anzahl von „520 Follower“ dürfte der Auslöser gewesen sein, den Account derzeit
nicht aktiv zu betreuen. Offenbar wurde dieser ohnehin nur ganz kurz betreut. Dies schließen
wir aus dem Umstand, dass überhaupt nur 2 Tweets gepostet wurden
Aber auch nach seinen virtuellen Bruchlandungen auf Web 2.0, sowie bereits erwähnt auf
Facebook und Twitter, ließ sich Werner Faymann nicht entmutigen und suchte sich ein
neues Klientel. Da ihm erwachsene Personen möglicherweise zu anspruchsvoll sind, wandte
er sich Kindern zu. Die neueste virtuelle Errungenschaft nennt sich „kanzler4kids“.
Da genügen einige lustige Zeichnungen. Und der große Vorteil daran ist, Kinder glauben noch
an Märchen. Erstaunlich wird es schon im Impressum, denn da ist unter anderem folgender
Satz zu lesen:
Nachfolgende Screenshots stammen von der Webseite www.kanzler4kids.at/
Ob die Informationen auf der Website des Bundeskanzleramtes für Kinder von besonderem
Interesse sind, wird wohl nur subjektiv zu beantworten sein. Dass sie nicht zur rechtlichen
Beratung dienlich sind, kann jedoch bereits jeder Tafelklassler erkennen. Erheiternd finden wir
den Passus: „…..dafür sollte immer ein Sachverständiger zurate gezogen werden.“
Wir wollen uns nun zwei prägnanten Fragen auf der Webseite www.kanzler4kids.at/
zuwenden:
Was macht ein Bundeskanzler so den ganzen Tag? Tja liebe Kinder, das möchten wir auch
gerne wissen.
Das ist korrekt. Es gibt keine Schule für Bundeskanzler. Auch scheint man neuerdings auf ein
abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung keinen Wert zu legen.
Dies beweist die Ernennung des Studienabbrechers Werner Faymann zum Bundeskanzler.
Erstaunlich finden wir, dass man ohne einer abgeschlossenen Berufs- oder Fachausbildung
in Österreich nicht einmal ein Kaffeehaus eröffnen, aber Bundeskanzler der Alpenrepublik
werden kann.
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2013-01-06
Tausende Kinder durften Weihnachten nicht zu Hause verbringen
Am vergangenen Sonntagabend fand am Stock im Eisen Platz die inzwischen alljährlich not-
wendig gewordene Kinderrechtsdemo statt. Gerade einen Tag vor dem Heiligen Abend sollte
diese Kundgebung besonders darauf hinweisen, dass hunderte Kinder in Wien und tausende
weitere in Österreich Weihnachten nicht oder nur begrenzt Zuhause verbringen durften!
{besps}kinderdemo{/besps}
Fotos: © Erich Weber
Dies deshalb weil sich die Jugendämter immer mehr einbilden, dass sie ihre nicht vor-
handene Macht ausspielen müssen und Familien auseinanderreißen!? Werden doch gerade
in Wien zahlreiche Kinder abgenommen ohne ausreichende Gründe dafür und die Gerichte
spielen dieses schändliche Spiel auch noch mit. Sei es nun aus Unwissenheit oder auf Grund
des massiven Drucks des / der Jugendamtes / Jugendämter!
So verbrachten hunderte Kinder Weihnachten in Wohngemeinschaften, Kinderdörfern und
ja, sogar noch Heimen, anstatt bei ihren Familien. Andere durften zwar zu ihren Familien
doch nach dem Heiligen Abend, jedoch spätestens nach den Weihnachtsfeiertagen bzw. den
Weihnachtsferien mussten sie zurück in die Fänge des Jugendamtes!
Wie sich die Kinder dabei fühlten und was sie durch diese unmenschliche Vorgehensweise
der so genannten „Jugendwohlfahrt“ durchmachten interessiert die Jugendämter nicht und
die Öffentlichkeit viel zu wenig!
Wie es uns Eltern bzw. Verwandten der Kinder geht, na darüber macht man sich noch viel
weniger Gedanken, ja verhöhnt sogar die Anverwandten nicht selten noch. Auch die Gerichte
interessieren weder Gefühle noch geltendes Recht, sie arbeiten großteils leider für die
Jugendämter, welche mit Selbstherrlichkeit die Dinge nach ihren Wünschen lenken!
Darüber sollte sich die Öffentlichkeit mal Gedanken machen und das Treiben der sogenannten
Jugendwohlfahrt endlich beenden! Durch menschliche Gesetze sowie vor allem einer wirk-
samen Kontrolle wirklich zur Jugendwohlfahrt machen! Da lohnte es sich schon auch bei
strömendem Regen auf die Straße zu gehen und diese Missstände aufzuzeigen, so eben auch
am Tag vor Weihnachten, oder gerade da erst Recht!!
Erich Weber
2012-12-29
Mehr Polizei in Bus, Bim und U-Bahn gefordert
Alleine im ersten Halbjahr 2012 fanden in den öffentlichen Verkehrsmitteln 18.532 Amtshand-
lungen statt. Es gab 4.361 Anzeigen, demnach 20 pro Tag, 2.481 Eigentumsdelikte und 1.674
Drogendelikte. Die Verantwortlichen in der rotgrünen Wiener Stadtregierung müssten des-
wegen also schon lange wissen, dass die Kriminalität in den Wiener Öffis massiv zugenom-
men hat.
Trotzdem wurde dem kriminellen Trend nicht entgegengesteuert. Es gab keine besonderen
Bemühungen, in Zusammenarbeit mit der Polizeispitze eine verstärkte Präsenz der Exekutive
in den Öffis zu erreichen. Und wurde doch eine – sehr seltene – Schwerpunktaktion (U-Bahn-
stationen) der Polizei gestartet, wurde diese von den linken Gutmenschen postwendend als
Polizeigewalt und/oder als Rassismus verteufelt.
Also beschloss man offenbar die Taktik des „Nichtstun“ anzuwenden und hoffte, dass nichts
Schlimmeres als ein Handydiebstahl passiert. Allerdings steigerte diese Ignoranz des
Sicherheitsproblems in den Öffis die Kriminalität. Offenbar ist es bereits für Frauen lebens-
gefährlich, die U-Bahn zu benützen.
Sind Frauen in der Wiener U-Bahn noch sicher?
Es ist kaum zu glauben, was das Opfer in der Wiener U-Bahnlinie U6 über sich ergehen
lassen musste, unvorstellbar, was sie durchgemacht hat. Dass so ein Verbrechen sogar
zur Hauptverkehrszeit unbemerkt in die Tat umgesetzt werden konnte, ist das Ergebnis des
Versagens der Sicherheitspolitik der rotgrünen Wiener Stadtregierung.
Nur auf videoüberwachten U-Bahnlinie zu setzen, ist wohl zu wenig. Obwohl sich die Video-
überwachung in den U-Bahnlinien als auch in den U-Bahnstationen im letzen Vergewaltig-
ungs-Fall bewährt hat, dient sie keineswegs zur Erhöhung der aktiven Sicherheit.
Es kann doch nicht sein, dass Frauen und Kinder nur mehr direkt hinter dem Fahrer Platz
nehmen können, um vor gewalttätigen Übergriffen sicher zu sein. Hier ist eine dement-
sprechende Präsenz der Exekutive gefordert.
*****
2012-12-20
Presseaussendung
Das wird die erste Veranstaltung, wo endlich wir am Wort sind, sagt Johann Kailich. Der
65-Jährige ist einer der Organisatoren einer Demonstration ehemaliger Heimkinder, die
am 18. Dezember vom Wiener Stephansplatz bis zum Parlament führen soll….
Am 18. Dezember veranstaltet die überparteiliche Initiative „Heimkinder-Aktiv-Community“
die erste Gedenkkundgebung der Betroffenen der kirchlichen und staatlichen Befürsorgung.
Die Kundgebung findet in Wien statt. Die Missbrauchsfälle in Heimen sind nach umfang-
reicher Medienberichterstattung noch in aller Munde. Die entsetzliche Gewalt, insbesondere
der sexuelle Missbrauch an Kindern durch Nonnen und Priester der katholischen Kirche, er-
schüttert die Welt….
Details unter diesem LINK
VICTIMS MISSION CHARITY
Sexueller Missbrauch von Kindern – NEIN !
Verein für die Wiederherstellung und Wahrung der Würde von Überlebenden sexuellen
Missbrauchs. Unabhängig – konfessionsfrei-überparteilich!
ZVR-Zahl: 731091641
David d´Bonnabel
Sissi Kammerlander
Operngasse 30
1040 Wien/Österreich
www.victimsmission.com
info@victimsmission.com
facebook group: victims mission charity
+43 (0)699-11319425
+43 (0)676-7807229
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2012-12-07
Der „Weihnachtstraum“ am Wilhelminenberg
Ein Weihnachtsmarkt, der den Namen Weihnachtstraum nicht verdient. Ein kleiner Markt
mit zwei Punsch-Ständen, einen Verpflegungsstand und drei mit anderen Waren, sowie
einem Maronibrater.
Fotos: © E.Weber
{besps}ww{/besps}
Daneben ein kleiner Eislaufplatz über den sich hauptsächlich die Kinder freuen, sonst hat
der „Weihnachtstraum“ nichts zu bieten am zugigen Wilhelminenberg! Ein Ausflug dort-
hin lohnt nur an schönen Tagen, denn sonst ist es zu kalt und zu zugig und die Aussicht
über Wien kann man auch nicht wirklich genießen, wenn der Nebel alles bedeckt.
Erich Weber
2012-12-04
Die wundersame Wandlung der Frau Monika Pinterits
Die Geister die man einst zu Hilfe gerufen hatte, wird man jetzt nicht mehr los. Seit nämlich
vermehrt auch Frauen in das Kreuzfeuer von Richtern und Gutachtern geraten, wird auf
einmal ein Unrecht identifiziert. Solange Väter in Gutachten als „gestört“ dargestellt wurden,
war die Welt ja noch in Ordnung. Da halfen kein Aufschreie, keine Demos und schon gar
keine Kindertränen.
Wird aber hingegen einer Mutter Erziehungsunfähigkeit attestiert, dann tritt sogar die Kinder-
und Jugendanwältin auf den Masterplan und gibt ein großes Zeitungs-Interview. Da wird plötz-
lich von der Allmacht der Gutachter gesprochen, in welcher Form und aufgrund welcher
fachlicher Expertisen Entscheidungen gefällt werden können, dass Gutachten überschätzt und
Menschen plötzlich als persönlichkeitsgestört erklärt werden.
Richter sollen auf einmal lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Gutachter sollen auf einmal
sehr behutsam sein und all das, weil der Frau Pinterits aufgefallen ist, dass Gutachter die Bio-
grafie eines Menschen bestimmen. Kurzum, sie spricht offen aus, was viele Trennungseltern
und Vätervereine seit Jahren kritisieren, nämlich, dass sowie Scheidungsverfahren jetzt laufen,
Eltern in gut und schlecht klassifiziert werden. Konflikte werden verstärkt und das Trennende
in den Vordergrund gestellt.
Erkannte und eingestandene Irrtümer sind zwar die beste Grundlage für neue Einsichten, aber
mit der bloßen Ankündigung einer weiteren Enquete wird man dieser Problematik nicht Herr
werden. Trennungspaare, aber vor allem Trennungskinder brauchen keine weiteren Enqueten
und Arbeitskreise, die sich immer bunter inszenieren und sich in der Realität um eine wirk-
liche Lösung drücken.
In Wirklichkeit ist das alles nur ein Herumreden um den heißen Brei. Es geht eben nicht um
Vater oder Mutter, es geht um Vater und Mutter. Ein Unrecht kann nicht von weiterem Unrecht
überwunden werden. Die Kluft zwischen Vater und Mutter muss endlich überbrückt werden.
Nicht Mann oder Frau, sondern Mann und Frau sind als Einheit, das unumstößliche Gesetz des
Lebens.
Eine gemeinsame Obsorge, ist der einzige Weg, ein Kind – nach einer Trennung – möglichst
kindergerecht, mit der nötigen elterlichen Liebe und Verantwortung versorgen zu können.
Vater wie Mutter sind für die Kinder gleich wichtig und sollten deshalb auch vom Gesetz
gleichwertig behandelt und vom grünroten Feminist(innenblock) als gleichwertig anerkannt
werden.
Primitives Hetzvideo gegen Väter
Dass dem aber nicht so ist, beweist nachfolgendes Videoclip der MA-57 „Frauen Stadt Wien“,
für welche die Multifunktionsstadträtin Sandra Frauenberger verantwortlich zeichnet. In
diesem Clip wird über Väter diskriminierend hergezogen. Aber das allein wäre noch nicht
erstaunlich, wenn die im Video getätigten Äußerungen von gestandenen feministischen
„Weibsbildern“ kämen.
Quelle: youtube.com
Nein, es werden kleine Kinder an die Öffentlichkeit gezerrt und dazu missbraucht, öffentlich
ihre Väter schlecht machen. Zusätzlich muss (darf oder kann) sich kleiner Junge bereits als
zukünftiger Macho und Patriarch outen. Wir finden, dass in diesem Video Hetze primitivster
Art gegen Väter betrieben wird.
Offenbar ist man sich bei der MA-57 „Frauen Stadt Wien“ nicht zu schade, unschuldige
Kinder für diesen Feldzug gegen Väter zu missbrauchen. Vielleicht sollte hier die Kinder- und
Jugendanwältin Monika Pinterits den Hebel ansetzen.
******
2012-12-03
Veröffentlichung einer Kundgebung der Bürgerinitiative Kinderrechte
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2012-11-16
Im Genderwahn ist nur Platz für Quotenfrauen
Mit der Aussage, dass „Hausfrau kein Beruf sei“ hat Frauenministerin Heinisch-Hosek erst
kürzlich auf erschreckende Art unter Beweis gestellt, dass ihr die verschiedenen Lebens-
pläne der österreichischen Frauen augenscheinlich nicht wichtig sind und sie diesen gegen-
über keinen Respekt erbringt.
Anstatt auch jenen Frauen Achtung und Respekt entgegenzubringen, die für sich entschieden
haben ihre Arbeitskraft in die Familie einzubringen, um ihre Kinder aufzuziehen oder den
älteren möglicherweise schon gebrechlichen Familienangehörigen eine adäquate Pflege ange-
deihen zu lassen, missbraucht die Frauenministerin ihre politische Stellung für ihre ideolog-
ischen Zwecke.
Es entsteht unweigerlich der Eindruck, dass Heinisch-Hosek den Jugendmonitor des Familien-
ministers nicht kennt. In diesem gaben immerhin 55 Prozent junge Frauen im Alter von 14
bis 24 Jahre an, gerne Hausfrau sein zu wollen. Aber es ist halt verdammt schwer, die
parteipolitisch ideologisch eingefärbte Brille abzunehmen und die Realität zu akzeptieren,
die sich weit ab der linken Gendertheorie abspielt.
Wir halten die seit Jahrzehnten versuchte bzw. praktizierte Genderlehre ohnehin für eine
absurde Idee. Kein halbwegs normaldenkender Mensch wird allen Ernstes wirklich glauben,
dass es keine biologische Tatsache ist, dass es Männer und Frauen gibt, sondern alle Unter-
schiede ihre Ursache ausnahmslos in gesellschaftlichen Prägungen haben.
Diese Ansammlung von abstrusen Behauptungen jenseits aller anerkannten Wissenschaften
und fernab jeglicher Realität bezeichnen wir schlicht und einfach als Genderwahn. Aber offen-
bar versuchen immer wieder sehr mäßig begabte Frauen – mit Unterstützung ihrer lila Pudeln
– in gesellschaftliche oder berufliche Positionen zu gelangen und rechtfertigen dies mit
der Geschlechter-Gleichberechtigung.
Das Zauberwort heißt „Qualifikation“
Der einzige Vorteil des Genderwahns liegt darin, dass auch jene minderbegabten Frauen, die
von der Natur nicht so bevorzugt wurden, ebenfalls in gehobene Positionen gelangen können.
Denn diese war auch jeglicher Karrieresprung durch „Hochschlafen“ verwehrt.
Es gibt unzählige Frauen, die sowohl im Leben als auch im Beruf ihren „Mann“ stehen ohne
sich dabei der abstrusen Theorien des Genderwahns bedienen zu müssen. Ihr Zauberwort
heißt ganz einfach „Qualifikation“. Daher erscheint es uns mehr als erstaunlich, wenn die
Frauenministerin heute, Mittwoch, im Rahmen der Budgetdebatte im Nationalrat meinte:
„Sie werde sich weiter für Gender Budgeting einsetzen und sei besonders stolz auf die Vor-
bildrolle, die Österreich in diesem Bereich international einnehme.“
Offenbar ist es an Heinisch-Hosek spurlos vorbeigezogen, dass bereits etliche europäische
Länder jegliche Subventionen für die Genderforschung eingestellt haben. In diesen Staaten
hat man bereits erkannt, dass die Gender-Ideologie gescheitert ist. Aber offensichtlich will
man das in politisch links orientierten Kreisen nicht wahrhaben und hält krampfhaft daran
fest.
*****
2012-11-14
Gut florierende Asylindustrie in Österreich
Dass in Österreich eine gutgehende Asylindustrie besteht kann nicht verleugnet werden,
obwohl dies ausgerechnet immer wieder von jenen Personen in Abrede gestellt wird, die
sich bei diesem zeitweise sehr undurchsichtigen Geschäft eine goldene Nase verdienen.
Ab sofort können wir nur mehr allen in Österreich ansässigen Personen anraten, ihren Job
aufzugeben und die eigene Zeugung von Kindern einzustellen. Denn wenn man bedenkt, was
einem berufstätigen Ehepaar – und wir sprechen hier von Otto Normalverdiener – mit zwei
Kindern am Monatsende übrigbleibt, kann man nachfolgendes Angebot nicht ausschlagen.
Screen: Kronen Zeitung (Bgld.-Printausgabe vom 09.11.12)
Gehen wir davon aus, dass in einer Ehe- bzw. Lebensgemeinschaft der Mann in der Fabrik
oder auf der Baustelle in etwa 1.500,- Euro netto verdient. Seine Ehefrau (Lebensgefährtin)
kann wegen zweier Kinder nur einem Halbtagsjob nachgehen – beispielsweise in einem
Supermarkt und wird in etwa 700,- Euro nach Hause bringen. Zusammen macht das 2.200,-
netto Euro und den täglichen Stress die Kinder zur Schule oder in den Kindergarten zu
bringen.
Nun ändern wir die Familien- und Arbeitssituation. Der Mann geht weiterhin arbeiten und
bringt 1.500,- Euro nach Hause. Die Frau bleibt daheim und das Paar nimmt zwei Flücht-
lingskinder bei sich auf. Das Monat hat durchschnittlich 30 Tage, das macht in Summe 2.400,-
Euro. In dieser Konstellation hat das Paar sogar ein höheres Einkommen, als zur Zeit als
beide noch werktätig waren.
Aber rechnen wir nun zusammen. Der Mann verdient 1.500,- Euro und die Frau lukriert aus
der Flüchtlingskinderaufnahme 2.400,- Euro. Das macht zusammen 3.900,- Euro. Dazu
kommt noch, dass jede Menge Stress wegfällt, weil keiner der beiden Partner die Kinder
vor oder nach der Arbeit zum Kindergarten oder zur Schule bringen muss, da ja die Frau
zu Hause bleiben kann.
Da stellt sich für uns die berechtigte Frage, wozu noch eigene Kinder zeugen und zwecks
Ernährung dieser arbeiten gehen. Da ist doch so ein unmoralisches Angebot mit den
40,- Euro Taggeld pro aufgenommenes Flüchtlingskind wesentlich ökonomischer. Eine
Frage bleibt allerdings für uns noch offen: Wieviel Geld verdient die Koordinationsstelle
bei diesem Geschäft?
*****
2012-11-09
Die von der SPÖ regierten Bundesländer sind im
einsamen Spitzenfeld der Drogenkriminalität
Im Jahr 2011 wurden in Österreich 25.892 Anzeigen nach den Straftatbeständen des Sucht-
mittelgesetzes erstattet. Die Anzeigenentwicklung im Berichtsjahr 2011 weist somit gegen-
über 2010 mit 23.853 Anzeigen einen Anstieg von 8,55 Prozent auf.
Die im Berichtsjahr 2011 österreichweit erstatteten 25.892 Anzeigen nach den Straftatbe-
ständen des Suchtmittelgesetzes verteilen sich regional wie folgt:
Rückgänge der Drogenkriminalität hatten zu verzeichnen:
Kärnten minus 5,24 %
Niederösterreich minus 1,11 %
Oberösterreich minus 0,03 %
Vorarlberg minus 2,45 %
Erhebliche Zuwächse bei der Drogenkriminalität hatten zu verzeichnen:
Salzburg plus 29,38 %
Steiermark plus 16,93 %
Wien plus 13,83 %
Tirol plus 13,76 %
Burgenland plus 13,06 %
Interessant und gleichzeitig beängstigend ist die Tatsache, dass die Zuwächse – bis auf
Tirol – allesamt Bundesländer betrifft, die von der SPÖ regiert werden.
Nur Realitätsverweigerer sehen darin gute polizeiliche Arbeit bestätigt. Denn die aktuelle
Statistik des Innenministeriums offenbart vielmehr mehr in dramatischer Weise das Ver-
sagen der Drogenpolitik. Es gibt kaum noch eine Schule, an der Kinder nicht mit Drogen
konfrontiert sind.
Das Einstiegsalter vom Ausprobieren zum problematischen Konsumenten sinkt kontinuier-
lich. Aber die Sozialisten bleiben ohne jede Rücksicht auf die Opfer konsequent bei ihrer
Politik der Verharmlosung und Verwaltung des Problems.
Der ständige Vergleich mit dem problematischen Alkoholkonsum hinkt deswegen, denn
die Folgeerkrankungen wie Hepatitis B oder C, HIV und psychische Beeinträchtigungen
sind beim Alkohol nicht zu erwarten. Sicher darf die Alkoholsucht nicht unterschätzt
werden, aber diese als Rechtfertigung für das Versagen in der Drogenpolitik zu ver-
wenden ist mehr als erstaunlich.
Speziell in Wien wird auch die Substitution besonders locker gehandhabt, was den Handel
mit Drogenersatzstoffen florieren lässt und Süchtige aus den Bundesländern in die Haupt-
stadt kommen lässt. Drogenhandel ist das schmutzige Geschäft mit dem Tod, Drogen-
konsum Selbstmord auf Raten. Auf beide Formen der Drogenproblematik muss die Politik
geeignet reagieren.
Anstatt Drogen zu bewerben, wie dies einige sozialistische und grüne
Politiker(innen) tun, sollten folgende Maßnahmen getroffen werden:
– Aufklärung über Suchtmittelproblematik spätestens ab dem Volksschulalter.
– ebenso verpflichtende Aufklärung der Eltern schulpflichtiger Kinder – schulärztliche Unter-
suchung aller Kinder auf möglichen Drogenkonsum, nicht erst bei Verdacht.
– Ausbau von medizinisch-psychologischen Therapieplätzen.
– die Strafen für Drogenhandel deutlich erhöhen.
– Ausschöpfung des Strafrahmens für Drogenhändler generell.
– keine Milderungsgründe wie „Unbescholtenheit“ oder „Ersttäter“ bei ausländischen Dealern.
– Wiederholungstäter bei Drogendelikten sind zu unbedingten Strafen zu verurteilen.
– Ausländer(innen), die wegen Drogenhandels verurteilt werden, abschieben.
– Verharmlosung von Drogenmissbrauch bei Menschen, die in der Kinder und Jugendarbeit
tätig sind, unter Strafe stellen.
Nur wer das Problem ernsthaft und konsequent bekämpfen möchte, der muss auch unpopu-
läre Maßnahmen ergreifen, damit die Jugend, sprich die Zukunft Österreichs, vor unermess-
lichem Leid beschützt wird. Das sollten auch diverse Drogenbewerber(innen) aus der SPÖ
und den Grünen zur Kenntnis nehmen.
*****
2012-11-06
Drogenkonsum und Gewaltexzess im ORF ohne Konsequenzen
„Wir geben Sido nach intensiven Gesprächen und reiflicher Überlegung eine zweite Chance.
Es ist seine große, aber auch letzte.“ So kommentiert ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin
Zechner die gestrig getroffene Entscheidung, den deutschen Rapper als Juror in die Familien-
sendung „Die große Chance“ zurückzuholen.
Das ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Faustschlag ins Gesicht der Gebührenzahler, welche
die fürstliche Gage des kiffenden und prügelnden Rapper Sido finanzieren müssen. Gewalt und
offener Drogenkonsum haben in einer Familiensendung, die nicht nur Kinder sehen, sondern an
der auch Kinder mitwirken, nichts verloren. Aber offensichtlich sieht das die ORF-Fernsehdirek-
torin anders.
Fakt ist jedenfalls, dass der Staatsrundfunk mit peinlichen Skandalen, Regierungseinflussnahme
auf Berichterstattung und weiteren Ideen zur Eintreibung von ungerechtfertigten ORF-Gebühren,
unter welchem Titel auch immer, nicht mehr aus den Negativschlagzeilen kommt.
Jedenfalls ist mit der Rücknahme von Sido – nach dessen Gewaltausbruch – ein Tiefpunkt der
Peinlichkeiten im ORF erreicht. Das wiederholte Vorbeiarbeiten am öffentlich-rechtlichen Auf-
trag müsste langsam aber sicher Konsequenzen haben. Die Abwahl des ORF-Generaldirektors,
Alexander Wrabetz, wäre ein erster vernünftiger und logischer Schritt.
Nebenbei stellt sich die berechtigte Frage, warum die Bevölkerung mit Zwangsgebühren eine
derartige Sendung finanzieren muss? Sollte man beim ORF der Meinung sein, dass die
Familiensendung „Die große Chance“ mit der deutschen Sendung „Das Supertalent“ eben-
bürtig ist, so befindet man sich dort auf dem Holzweg.
Allerdings liegt das nicht an den Kandidat(innen), die sich redlich abmühen, sondern an der
Jury. Solange in dieser Personen wie der Rapper Sido sitzen, ist die „Die große Chance“
nicht einmal ein billiger Abklatsch von „Das Supertalent“.
*****
2012-11-01
Fragen eines Lesers
Zu unserem gestrigen Beitrag erhielten wir vom ERSTAUNLICH-Leser Johann A. heute
folgendes Mail:
Werte Redaktion
Sie Schreiben „Die Wiener(innen) versorgen offiziell rund 7.000 Asylwerber. Dazu kommen
nach Experten- Schätzungen noch zirka 300.000 Illegale. Allein von der ehemaligen Detschn-
Verteilerin Ute Bock und ihrem Verein werden in etwa 1.400 Meldeadressen geführt, an
denen Ausländer auftauchen (die sich unter dem Deckmäntelchen der Verfolgung illegal in
Österreich aufhalten) um sich ihre Unterstützungen, Steuergeld der heimischen Bevölkerung,
abzuholen und wieder in die Illegalität abtauchen…“
Sind das echte Anmeldungen mit Meldezettel usw.? Wenn ja, dann sollte man doch prüfen,
ob für so viele Personen ( ca. 1.4oo ! ) in diesem Haus Platz haben, oder sind es „nur“
Scheinanmeldungen.
Im Burgenland wird derzeit gegen ca. 15 Bürgermeister von der Korruptionsstaatsanwalt-
schaft geprüft, ob ungarische Kinder, die burgenländischen Schulen besuchten und im
Burgenland angemeldet worden sind, auch im Burgenland ihren Hauptwohnsitz hatten und
nicht in Ungarn (was sehr wahrscheinlich ist, da Kinder in Österreich wohnen, die Eltern in
Ungarn.
Eine Verurteilung von Bürgermeistern gab es bereits, weitere werden folgen.
MfG Johann A.
Stellungnahme der Redaktion
Auf Grund der folgenden Aussage in einer Presseaussendung des „Verein Ute Bock“, an-
lässlich der Verleihung des „Goldenen Ehrenzeichen für die Republik Österreich“ schließen
wir, dass es sich um „echte“ Anmeldungen handelt und die betroffenen Personen auch
tatsächlich amtliche Meldezettel ausgestellt bekommen.
Screen: APA/OTS
Dass in Bocks Vereinsbüro wohl kaum alle angemeldeten Personen Platz haben, dürfte
auf der Hand liegen. Es sei denn, dass das Büro die Größe eines mehrstöckigen Büro-
hauses hat. Dass dem nicht so ist wissen wir und daher gehen wir davon aus, dass es sich
hier um Scheinanmeldungen handelt.
Wir sind auch der Meinung, dass derartige Anmeldungen gegen das Gesetz verstoßen.
Allerdings glauben wir kaum, dass weder Ute Bock noch ihr Verein dafür zur Verantwortung
gezogen werden.
Fotograf: Klaus Bock – Fotocredit: Verein Ute Bock
Denn wenn eine Person mit dem „Goldenen Ehrenzeichen für die Republik Österreich“ ausge-
zeichnet wird, obwohl sie in ihrer Funktion als Erzieherin wehrlose Kinder geschlagen hat und
noch dazu darüber in Kenntnis war, dass Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten bis das Blut
an die Wände spritzte – ohne jedoch einzugreifen oder wenigstens eine Anzeige zu erstat-
ten, da ist wohl ein Vergehen gegen das Meldegesetz eine Lappalie.
*****
2012-10-24
Beinahe 1000 Fälle im Opferschutzgremium Weisser Ring behandelt
Seit Bekanntwerden der ersten Gewalt- und Missbrauchsvorwürfe in ehemaligen Heimen der
Stadt Wien im Frühjahr 2010 haben sich insgesamt 1.340 Personen bei der Opferschutzein-
richtung Weisser Ring, die von der Stadt Wien mit der Abwicklung der Opferentschädigung
beauftragt wurde, gemeldet.
Insgesamt 990 Fälle wurden bisher in 22 Sitzungen des Opferschutzgremiums behandelt und
abgeschlossen. Demnächst findet eine weitere Gremiumssitzung statt und es kann davon aus-
gegangen werden, dass mit Ende Oktober der Bearbeitungsstand bei 1.050 aufgearbeiteten
Fällen liegt. Bei allen Fällen war Gewalt im Spiel, bei 45 Prozent auch sexualisierte Gewalt.
Primär betroffen sind die ehemaligen Heime Wilhelminenberg mit 259 Meldungen (Mehrfach-
nennungen möglich), Eggenburg mit 128, die Hohe Warte mit 115, die Kinderübernahmsstelle
(KÜST) mit 91, Biedermannsdorf mit 83, Hütteldorf mit 55, Retz mit 48, das Julius Tandler
Heim mit 46, Altenberg mit 43, Wimmersdorf mit 41 und Klosterneuburg mit 39.
(Quelle: APA/OTS)
Ute Bock verteidigte die Heimleiterin des Horror-Kinderheimes
Die obigen drei Absätze stammen nicht etwa vom Pressedienst der FPÖ, sondern sind eine
Aussendung des PID Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien. Wenn nun von
offizieller Seite derartige Zahlen zugegeben werden fragen wir uns, wie hoch wohl die Dunkel-
ziffer sein muss, denn wir vermuten, dass das nur die Spitze des Eisberges ist. Aber das steht
auf einem anderen Blatt Papier, denn wir wollen uns heute wieder einmal (ganz kurz) der
Frau Ute Bock zuwenden.
Wer gestern die TV-Sendung „Österreichs schockierendste Verbrechen“ (Thema Kinderheim
Wilhelminenberg) auf „PULS 4“ gesehen hat, wird möglicherweise mehr als erstaunt gewesen
sein. Ute Bock verteidigte in Interviews vehement das Horrorheim „Wilhelminenberg“ und
dessen Leiterin, welche eine gute Freundin von ihr ist. In einigen Statements gab sie sogar
den damaligen Opfern, also den Kindern – die sie wiederholt als unglaubwürdig hinstellte –
die Schuld. Ihre erstaunliche Begründung war, dass das allesamt schwer erziehbar Kinder
waren. Ferner konnte sie sich nicht vorstellen, dass die Anschuldigungen wahr sind, obwohl
alle Fakten bereits bewiesen waren und auf dem Tisch lagen.
Wir waren über die Aussagen von Ute Bock jedenfalls nicht erstaunt. Denn Ute Bock hat währ-
end ihrer Erzieherinnenlaufbahn selbst Gewalt an Kindern ausgeübt, indem sie die „üblichen
Detschn“ an diese verteilte. Auch war sie in Kenntnis darüber (jedoch ohne einzugreifen oder
wenigstens eine Anzeige zu erstatten), dass Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten bis
das Blut an die Wände spritzte.
Und nun stellen wir nochmals die berechtigte Frage, warum eine Ute Bock das „Goldene
Verdienstzeichen der Republik Österreich“ erhalten hat. Seit wann werden Handlungen wie
Kinder verprügeln, das Decken von Gewalttaten an Kindern und das in Schutz nehmen des
Kinder-Horrorheimes „Wilhelminenberg“ in der Alpenrepublik mit Auszeichnungen honoriert?
*****
2012-10-12
Goldenes Verdienstzeichen der Republik
Österreich für „Detschn-Tante“
Wie der Verein „Ute Bock“ in einer heutigen Presseaussendung mitteilte, wurde Frau Ute
Bock heute mit dem „Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich“ ausgezeichnet.
Die Flüchtlingshelferin, 1942 in Linz geboren, war Erzieherin von Beruf und setzt sich seit
ihrer Pensionierung im August 2002 für Asylwerber(innen) ein, für die sich sonst niemand
zuständig fühlt, da sich die meisten davon illegal in Österreich aufhalten. Sie organisiert
private Wohngemeinschaften und stellt ihr Vereinsbüro als Meldeadresse zur Verfügung,
was natürlich einen Verstoß gegen das Gesetz darstellt.
Fotocredit: Verein Ute Bock – Fotograf: Klaus Bock
Was erheitert den HBP so? Erzählte ihm Bock gar von ausgeteilten „Detschn“ und
dem Blut an den Wänden in den Kinderheimen, in denen sie ihren Dienst versah ?
Wie wir bereits in den Beiträgen „Das Outing der Ute Bock TEIL 1 und TEIL 2“ ausführlich
berichteten, übte sich Ute Bock in ihrer Zeit als Erzieherin im Austeilen von „Detschn“ an wehr-
losen Kindern. Auch gab sie zu in Kenntnis darüber gewesen zu sein (jedoch ohne einzugreifen
oder wenigstens eine Anzeige zu erstatten), dass Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten
bis das Blut an die Wände spritzte.
Alev Korun fällt uns immer wieder auf
Und es kommt wie es kommen muss, die Grünen werten das Verhalten von Bock als Vorbild in
Sachen Zivilcourage, Solidarität und Menschlichkeit. Ob das jene Personen – die seinerzeit als
Kinder von ihr die „üblichen Detschn“ erhalten haben oder vielleicht hilfesuchend nach der
in Untätigkeit verharrenden Ute Bock blickten, als sie von anderen Erzieher(innen) blutig
geprügelt wurden – auch so sehen, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
„Wir Grünen gratulieren Frau Bock zu dem goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich,
das ihr heute vom Präsidenten verliehenen wird“, freut sich Alev Korun, Menschenrechts-
sprecherin der Grünen und drückt der ehemaligen Erzieherin ihre Anerkennung für deren
„herausragenden Arbeit“ aus. Koruns Statement ist zwar erschreckend, aber überrascht uns
eigentlich nicht.
Die Ehrenzeichen-Verleihung an Ute Bock ist für uns eine Verhöhnung kindlicher Gewaltopfer
und entwertet das „Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich“. Wir meinen, dass in
diesem Fall der Bundespräsident Dr. Heinz Fischer jedes Fingerspitzengefühl vermissen hat
lassen.
*****
2012-10-04
Österreichische Lösung ist bis jetzt in Ordnung
Über den Sinn oder Unsinn des Rauchens zu diskutieren wird wahrscheinlich sinnlos sein.
Dass es ungesund ist, stinkt und viel Geld kostet ist unbestritten. Jeder vernünftige Mensch
müsste daher von sich aus Nichtraucher sein. Aber die Unvernunft ist eben eine Schwäche
der Menschheit.
Wir finden die österreichische Lösung des Raucher-Nichtraucherproblems, welches immer
wieder von militanten Nichtrauchern verteufelt wird, ganz in Ordnung. Es ist durchaus Rech-
tens wenn in öffentlichen Gebäuden, Spitäler, Schulen odgl. ein absolutes Rauchverbot be-
steht.
Auch für Gastronomiebetriebe hat der Gesetzgeber eine gute Entscheidung getroffen. In
Lokalen bis 50 m2 kann der Betreiber selbst entscheiden, ob er Rauchen lassen will oder
aus seinem Betrieb ein Nichtraucherlokal macht. Bei Lokalen über diese 50m2 muss eine
bauliche Trennung vorhanden sein, wenn es als Raucher- und Nichtraucherlokalität
geführt wird.
Nun scheint der Kärntner SPÖ-Vorsitzender, Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser, in die
Fußstapfen des selbsternannten Rauchersheriffs Dietmar Erlacher – von dem man Gott sei
Dank schon eine Weile nichts mehr gehört hat – treten zu wollen und fordert ein Rauch-
verbot in Kraftfahrzeugen.
Vorwand für neuerliche Abzocke
„Mir geht es um den Schutz der Lenker, Beifahrer, hier vor allem der Kinder, sowie anderer
Verkehrsteilnehmer. Jedes Jahr passieren unzählige Unfälle aus Unachtsamkeit beim Hant-
ieren mit Zigaretten, Pfeifen oder Zigarren. Dem nicht genug, sind mitfahrende Personen,
insbesondere wehrlose Kinder, dem schädlichen Passivrauch ausgesetzt“, so Kaiser.
Wir wissen zwar nicht welche Rauchgewohnheiten Kaiser pflegt – falls er Raucher ist – aber
die Aussage, dass jährlich unzählige Unfälle aus Unachtsamkeit beim Hantieren mit Zigaret-
ten passieren sollen, kann man getrost ins Reich der Fantasie verweisen. Vielmehr passieren
unzählige Unfälle meist durch Alkohol- und/oder Drogenbeeinträchtigung, sowie überhöhter
Geschwindigkeit.
Dass ein verantwortungsvoller Erwachsener auf den Genuss seiner Zigarette verzichtet, wenn
Kinder im Auto sitzen, setzen wir als Selbstverständlichkeit voraus. Daher bedarf es hier
keiner weiteren Bevormundung durch den Gesetzgeber. Und wenn das Kaiser anders sieht,
müsste er auch ein Rauchverbot für den private Wohnbereich verlangen. Allerdings wäre ein
solches Verbot unkontrollierbar und hätte daher keine rechtlichen Konsequenzen.
Damit sind wir schon bei des Pudels Kern. Kaisers Vorschlag und seine damit angeblich ver-
bundene Sorge dürfte lediglich als Vorwand zum Abkassieren bei den Autofahrer(innen)
dienen. Denn bei einer Missachtung des Rauchverbots im Auto, würde mit Sicherheit ein
Organmandat fällig werden.
*****
2012-09-30
„Dank“ Rot-Grün fehlen 80 Lehrer und
370 sind für ihre Aufgabe unqualifiziert
Auch im Herbst 2012 bot sich den Schüler(innen), Eltern und Lehrer(innen) Baustellen, so
weit das Auge reicht. Ob akuter Lehrermangel, Containerklassen oder zu wenig Personal in
der Schulsozialarbeit – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen (fehlender Schulentwicklungs-
plan etc.).
Doch statt endlich entschieden gegenzusteuern begibt sich Stadtrat Oxonitsch bildungs-
politisch auf Tauchstation und lässt sich die amtierende Präsidentin des Stadtschulrates,
Brandsteidl, medial abfeiern.
Mittlerweile wird in Wien genommen, was zu kriegen ist – unabhängig davon ob die Aus-
bildung bereits abgeschlossen wurde. Während die rotgrüne Einheitsfront im Wiener
Rathaus einen unnötigen, aber umso besser bezahlten Job nach dem anderen für Partei-
günstlinge schafft, lässt sie die Kinder eiskalt im Regen stehen. So sollen 370 Menschen
ohne geeignete Ausbildung als vorgebliche Lehrer auf die Kinder loslassen werden, wobei
80 Planposten noch immer unbesetzt sind.
Entsprechend schlimm ist es auch um die schulische Tagesbetreuung bestellt. Um an den
Titel „Akademischer Freizeitpädagoge“ zu kommen, welcher eine lediglich zweisemestrige
Ausbildung erfordert, sind allein die Vollendung des 18. Lebensjahrs und eine „ausreich-
ende“ Kenntnis der deutschen Sprache nötig.
Man sollte doch erwarten dürfen, dass das Personal für die Tagesbetreuung wenigstens
Matura-Niveau aufweist. Kinder sind unsere Zukunft. Für sie systematisch schlechtere
Voraussetzungen zu schaffen, wie Rot-Grün das macht, kann nur in einem Debakel
enden.
Nachdem Rot-Grün – wie sämtliche internationalen Vergleiche wie etwa die PISA-Tests
beweisen – das Bildungsniveau der Schüler systematisch drückt, machen diese bildungs-
politischen Amokfahrer dies nun auch bei den Lehrern. Früher waren die Lehrer gut
ausgebildete Respektspersonen. Jetzt wird der ganze Berufsstand desavouiert und das
ist unverantwortlich.
Dies alles zu Lasten der Wiener Kinder, die für die Versäumnisse in Wiens Bildungssystem
büßen müssen. Auch die Regierungsbeteiligung der Grünen hat an den Zuständen in
Wien nichts zum Besseren gewendet. Dabei war die inhaltliche Übereinstimmung mit den
Grünen im Bildungsbereich ja laut Bürgermeister Häupl ausschlaggebend für die Koalition
mit den besserwissenden Bürger-Bevormundern.
Containerklassen, Lehrermangel und
unzureichende Schulsozialarbeit
Bevor man daher bei Rot-Grün von der „Schule der Zukunft“ weiterträumt, ist es höchst
an der Zeit die vorherrschenden Mängel so schnell wie möglich zu beheben. Wie dring-
end eine Mängelbehebung ist wird dadurch belegt, auf welch dramatische Weise das
einst vorbildliche Wiener Bildungssystem an die Wand gefahren wurde.
Es ist bereits fünf nach zwölf, wie nicht zuletzt eine vor kurzem präsentierte Studie des
WIFO offenbarte, die nachwies, dass Wien auf dem absteigenden Ast sei, wenn man die
Fehler im Bildungssystem nicht ausmerzt. Bereits heute hat Wien im Bundesländerver-
gleich die höchste Jugendarbeitslosigkeit und ist wirtschaftliches Schlusslicht in Öster-
reich, denn es ist Wien, wo die Zahl der nicht ausbildungsfähigen Jugendlichen, die
Pflichtschule verlassen, von Jahr zu Jahr steigt.
Es ist Wien, wo aufgrund nicht vorhandener Schulentwicklungspläne immer mehr Kinder
in Containern unterrichtet werden. Es ist Wien, wo Schulsozialarbeit sowohl finanziell als
auch personell mehr als unterbemittelt ist. Es ist Wien, wo 8.000 Kinder mangels
Deutschkenntnisse als „außerordentliche Schüler“ den Unterricht besuchen.
*****
2012-09-03
Faulende Fischkadaver im Mühlbach
Bezüglich unseres Beitrags „Bald kein Storchenfest mehr in Marchegg?“ haben wir mit
zwei Neuigkeiten aufzuwarten. Vorerst die schlechte Nachricht. Eine Marchegger Bürgerin
mailte uns heute nachfolgende Bilder, die sie vom Mühlbach in Marchegg – im Bereich der
Brücke hinterm Schloss – aufgenommen hatte.
Keine Überlebenschance für Fische im Mühlbach
Nicht einmal die faulenden Kadaver werden entfernt
Dazu schrieb sie uns, dass es ihr das Herz zerreißt wenn sie ansehen muss was aus dem
einst herrlichem Mühlbach geworden ist, seitdem dieser unter der Verwaltung des WWFs
steht. Sie verstehe auch nicht, dass die Behörde dabei untätig zusieht und nicht reagiert.
Das verstanden auch wir nicht und so kommt jetzt die gute Nachricht. Nach einer kurzen
Redaktionsbesprechung entschlossen wir uns, nicht den „politisch korrekten“ Weg einzuhalten
und uns nicht an die Presseabteilung der Niederösterreichischen Landesregierung zu wenden.
Wir verkürzten den Amtsweg und kontaktierten gleich einen hochrangigen Beamten, der für
dieses Ressort zuständig ist. Diesem (den wir hier namentlich nicht nennen) wurde das
Problem vorgetragen und unser betreffender Beitrag zu diesem Thema zur Kenntnis gebracht.
Keine 10 Minuten später erhielten wir ein Mail mit folgender Antwort
Auf Grund unseres soeben geführten Telefonates wird die Wasserrechtsbehörde einen Akt
anlegen und die Technische Gewässeraufsicht bei der BH Gänserndorf, Herrn Ing. ******
beauftragen, eine entsprechende Erhebung beim Mühlbach durchzuführen.
Beim Telefonat mit dem Beamten der Niederösterreichischen Landesregierung erfuhren wir
auch folgendes. Beim Wasserrechtsgesetz handelt es sich nicht wie wir irrtümlich annahmen
um Landes- sondern sogar um ein Bundesgesetz. Aber auch dies dürfte dem WWF augen-
scheinlich egal sein. Zu dieser Erkenntnis gelangen wir zwangsläufig, wenn wir uns den
Zustand des Mühlbaches in Marchegg ansehen.
Interessant erscheint uns auch die Information, dass Frau Karin Gorton (Geschäftspartnerin
des WWFs) in allen wasserrechtlichen Belangen beim Eigenjagdrevier (Miteigentümerin)
in Marchegg nicht in Erscheinung tritt, sondern dies der WWF tut. Nun mag sich dabei jeder
denken was er will.
Jedenfalls gehört der WWF behördlich angewiesen den Mühlbach schleunigst wieder in
einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen. Wir bleiben an der Sache dran und werden
wieder berichten, wenn es Neuigkeiten gibt. Egal ob diese positiv oder negativ sind.
Zum Abschluss dieses Beitrags möchten wir noch eine Leseempfehlung für all jene abgeben,
die mit den Geschäften des WWFs nicht so vertraut sind. Entweder können dies geneigte
Leser(innen) kostenlos in unserem WWF-TRAILER tun, oder sie investieren 20,60 Euro
und kaufen sich das sehr interessante „SCHWARZBUCH–WWF“.
Foto: © erstaunlich.at
*****
2012-08-21
Der WWF fällt uns immer wieder negativ auf
Storchenvater Gerhard Maywald rief uns wieder einmal zu Hilfe. Voriges Jahr betraf es, wie
könnte es anders sein, den WWF bzw. die umweltfeindliche Mahd-Methode seines Pächters
und Geschäftspartners, einen Biogasanlagenbetreiber aus Zwerndorf. Dieser „rasierte“ auf
der Schlosswiese im Naturschutzgebiet Marchegg jeglichen Grashalm ab. Wir haben damals
im Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“ ausführlich darüber berichtet.
Foto: ©erstaunlich.at
Obwohl der WWF-Pächter verbrannte Erde hinterließ meinte man damals beim WWF, dass
man in der Nutzung des Schnittguts für die Biogasanlage eine optimale Synergie für Natur-
und Umweltschutz sehe, wobei die Umstellung der Vorgangsweise keine negativen Effekte
gebracht habe. Mit dieser Aussage deckte man voriges Jahr ganz augenscheinlich die Mäh-
methode des Pächters.
Aber offenbar hat unser damaliger Beitrag zu einem Umdenken beim WWF geführt und der
Biogasanlagenbetreiber und Geschäftspartner des WWFs, führte heuer eine naturschonende
Mahd durch. Allerdings ändert dies nicht an der Tatsache, dass die Vernichtung der Insekten-
welt im vorigem Jahr, zumindest drei bis vier Jahre brauchen wird bis sich diese Population
wieder erholt.
Keine Insekten bedeuten auch weniger bis gar keine Störche. Jedes Jahr werden es weniger,
weiß der Storchenvater zu berichten. Dazu kommt nun auch ein zusätzliches Problem, wes-
wegen Maywald uns zu Hilfe rief.
Vom rauschenden Bach zur stinkenden Brühe
Es geht um den Mühlbach. Dieser entspringt in den Gegenden um Zwerndorf und Baumgarten
und wird von Grundwasserströmen genährt. Bei Marchegg mündet er dann in die March. Einst
rauschte dieses Gewässer in voller Pracht durch die Auen und meterlange Karpfen und Hechte
tummelten sich in dem kühlen Nass.
Fotos: © erstaunlich.at
{besps}mb{/besps}
Aber auch die Bevölkerung – vor allem Kinder – wusste den Mühlbach zu schätzen und fanden
darin im Sommer ein unvergleichliches Badevergnügen. Möglicherweise störte den WWF-
Mannen-(Frauen) das fröhliche Kindergeschrei, denn dadurch könnte ja das betuchte Jagd-
klientel, welches in den unmittelbar angrenzenden WWF-Eigenjagdrevieren ihrem mörderischen
Hobby frönt, gestört sein.
Wie wir darauf kommen? Ganz einfach, der Storchenvater erzählte uns, dass der WWF Bäume
– die in den Mühlbach umstürzen – nicht mehr entfernt. Dadurch wird der Bach in seiner Fließ-
geschwindigkeit und der daraus resultierenden Selbstreinigungskraft schwerstens beeinträchtigt.
Das Ergebnis können Sie den Bildern in der obigen Slide Show entnehmen. Aus dem einst
rauschenden Bach ist eine braungrüne zum Himmel stinkende Brühe geworden. In diese würde
man nicht einmal einen Hund jagen, geschweige denn Kinder baden lassen. „Heuer musste ich
schon neun Jungvögel begraben, nachdem sie in ihrer Unerfahrenheit aus dem Mühlbach ge-
trunken haben“, erzählt uns Storchenvater Maywald mit trauriger Stimme.
Das Gesetz spricht eine eindeutige Sprache
Nun finden wir es erstaunlich, dass der WWF ein Gewässer, welches durch seinen Grund fließt,
derart verkommen lässt obwohl im § 30 des Wasserrechtsgesetzes für Niederösterreich folgen-
des verankert ist:
(1) Alle Gewässer einschließlich des Grundwassers sind im Rahmen des öffentlichen Interes-
ses und nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen so reinzuhalten und zu schützen,
1.dass die Gesundheit von Mensch und Tier nicht gefährdet werden kann,
2.dass Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes und sonstige fühlbare Schädigungen vermie-
den werden können, ….. usw., usw. Der gesamte Gesetzestext kann unter diesem LINK nach-
gelesen werden.
Da wir keine Experten für Mikrobiologie sind können wir auch nicht sagen, ob bereits eine
mögliche Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier vorliegt. Aber in Anbetracht dessen,
dass der Mühlbach mit dem Grundwasser in Verbindung steht, haben wir eine Untersuchung
der Wasserqualität im Bereich Marchegg in die Wege geleitet. Vom Ergebnis werden wir
berichten.
Über die Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes braucht man wohl kaum diskutieren, wenn
man sich die Fotos ansieht. Dazu kommt noch, dass der Mühlbach im Überschwemmungsge-
biet liegt. Der kräftige „Zug“ eines Fließgewässers trägt sehr viel dazu bei, dass ein Hoch-
wasser schneller abfließen kann. Dies ist beim Mühlbach, in dem sich zahlreiche umgestürzte
Bäume befinden und dieser dadurch in seiner Fließgeschwindigkeit erheblich beeinträchtigt
wird, nicht mehr gegeben.
Erstaunlich finden wir auch, dass die Behörde nichts unternimmt und den WWF auch nicht
beauftragt, einen ordnungsgemäßen Zustand des Mühlbaches herzustellen. Denn der § 47
des Wasserrechtsgesetzes für Niederösterreich besagt folgendes:
Screen: jusline.at – LINK
Wir werden die betreffende Behörde auch dahingehend um Stellungnahme ersuchen, warum
der WWF hier augenscheinlich eine Ausnahmestellung genießt. Erstaunlich erscheint uns auch,
dass der Marchegger Bürgermeister offenbar mit geschlossenen Augen durch seine Ortschaft
zu gehen pflegt, zumindest wenn es den WWF betrifft.
Aber offenbar haben sich die verantwortlichen Politiker(innen) in der Storchenstadt Marchegg
schon mit der Tatsache abgefunden, dass immer weniger Meister Adebars kommen und es
über kurz oder lang kein Storchenfest mehr geben wird. Möglicherweise setzt man deshalb
bezüglich Tierfeste im wahrsten Sinne des Wortes schon auf ein anderes Pferd.
Foto: ©erstaunlich.at
*****
2012-08-18
150 Babys jährlich in Wien auf Drogenentzug aber
SPÖ und Grüne verharmlosen trotzdem weiter
Wussten Sie, dass in Wien jährlich 150 süchtige Babys zur Welt kommen und sofort nach der
Geburt einen Entzug machen müssen? Nein? Dann ist das auch keine Bildungslücke, denn
diese Tatsache wird so gut wie möglich verheimlicht und ist Beweis für das Versagen der
Drogenpolitik der rotgrünen Wiener Stadtregierung.
Auch die Tatsache, dass sich Kriminelle als Drogensüchtige ausgeben und mit riesigen Men-
gen an Substitol eindecken können, macht deutlich, dass die windelweiche Linie von SPÖ und
Grünen falsch und gefährlich ist.
Die Anti-Drogenmaßnahmen müssen aber schon bei Kindern beginnen. Drogenabhängige
Mütter und Kleinstkinder sind ein besonders abschreckendes Beispiel, so dass Verharmlos-
ungsaktionen wie etwa rotgrüne „Drogenkonsumräume“ einer herzlichen Einladung zum
Rauschgiftmissbrauch gleichkommen und daher inakzeptabel sind.
Viele Schwangere versuchen in der Schwangerschaft einen Entzug mit Ersatzmitteln wie etwa
Methadon, ohne ihrem Kind jedoch den Entzug ersparen zu können. In Wien kommen daher
jährlich rund 150 Kinder mit Entzugssyndromen im Spital zur Welt, wobei die Dunkelziffer
noch weit höher anzusetzen ist.
Die Prävention muss daher schon vor der Schule einsetzen. Zudem muss der Bereich der
legalen Drogen stärker beleuchtet werden. So starb ein österreichischer Jugendlicher vorige
Woche in Spanien an einer Alkoholvergiftung, eine Kombination mit Partydrogen wie Ecstasy
wird vermutet.
Auch hier hilft Aufklärung über den Umgang mit Alkohol bzw. die tödlichen Gefahren der
Einsteigerdrogen. Dazu braucht es psychologisch gut ausgebildete Fachleute, vor allem auch
vor Ort. Diese Drogen müssen stärker bekämpft werden, nicht zuletzt durch eine Verstärk-
ung der Exekutive. Wie schlecht es um die Prävention beim Alkoholkonsum bei Jugendlichen
bestellt ist, zeigt schon die gesetzliche Lage, die in jedem Bundesland unterschiedlich ist.
Eine einheitliche Regelung wäre daher dringend von Nöten.
SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely leider untätig
Zudem fehlen in Wien zwischen 50 und 100 Akut-Therapieplätze, so dass es zu wochen- und
sogar monatelangen Wartezeiten für Süchtige kommt. SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely ist
daher aufgefordert, statt kontraproduktive Alibihandlungen wie Substitol- und Spritzenverteil-
aktionen zu setzen, endlich für eine ausreichende Anzahl solcher Plätze zu sorgen.
Es ist traurig und unverantwortlich, dass in der offiziellen Drogenstatistik Wiens nur die direkt
170 suchtbezogenen Drogentoten aufscheinen. Spätfolgen, die zu Jobverlust, Frühpension
oder sehr oft zum Tode führen, werden von Rot-Grün verschwiegen. Ebenso im Dunklen
liegen die Auswirkungen auf das soziale Umfeld bei Depressionen, Isolation, Jobverlust, Ge-
walt und Aggression gegen Familienangehörige.
Dabei sind die Dimensionen erschreckend: Rund 37.000 Wohnungslose, 190.000 Arbeitslose
und 174.000 Personen in Mindestsicherung rekrutieren sich aus dieser Personengruppe. Leid-
tragende sind meist Frauen und Kinder. Endstation ist oft das Frauenhaus, denn bei Einnahme
bewusstseinsverändernder wie auch legaler Drogen sinkt im Dauerkonsum die Hemm-
schwelle gegenüber Frauen und Kinder.
Das Vorbild für Kinder ist fatal. Jedes 4. Kind wächst in einem Umfeld auf, in dem zumindest
ein Elternteil im Übermaß trinkt. Damit tragen sie ein 4-6 Mal höheres Drogenrisiko. Heute
kommen 12- bis 15-Jährige zum Entzug. Auch in der Drogenpolitik hat Rot-Grün damit
völlig versagt. Drogenfreiräume sowie der legale Konsum von Heroin und Kokain sind indis-
kutable Forderungen und eigentlich ein Armutszeugnis für Regierungsparteien.
Drakonische Strafen und Abschiebung für ausländische Dealer
Beispiele für vernünftige Anreize für freiwillige Maßnahmen und einen Mix von gesundheits-
bezogenen sowie kriminalitätsbekämpfenden Maßnahmen wären:
-Präventionsmaßnahmen bereits ab dem Kindergarten
-Drogentests bei von betrieblichen Gesunden-Untersuchungen
-Einbeziehung der Drogenvorsorge in der Schule
-Keine Verharmlosung von Drogen
-Strenge Strafen für Dealer, Abschiebung ausländischer Dealer
-Vernetzung von Datenbanken
-Drogenkontrollen im Verkehr nicht nur bei Alkohol
-Ausbau von medizinisch-psychologischen Therapieplätzen.
-Aufstockung der Polizei
-Mehr Arbeitsplätze und Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche
Bei den harten Drogen darf nicht vergessen werden, dass 80% der Drogendealer aus dem
Ausland kommen. Beim Verkauf an Minderjährige sind drakonische Strafen – die auch
lebenslänglich bedeuten können – gefordert bzw. die sofortige Ausweisung und Verbüßung
der Strafen im Heimatland der Rauschgifthändler. Die österreichischen Gefängnisse sind ja
teilweise zu Wellness-Oasen für Schwerkriminelle umgestaltet worden, die ihre abschreck-
ende Wirkung auf die Verbrecher aus aller Herren Länder verloren haben.
*****
2012-08-17
Familienrechtsreform ohne Familienminister –
Familienminister lässt Kinder im Stich
Dass die SPÖ mit Familienpolitik wenig am Hut hat, ist nichts Neues, dass sich die ÖVP
das Familienressort von Multifunktionsministerin Heinisch-Hosek aus der Hand nehmen
lässt, ist sehr schade.
Seit 2008 warten Österreichs Kinder und Familien auf die von der schwarzroten Regier-
ung mehrmals versprochene, aber ewig auf Koalitionseis geschobene Familienrechts-
reform. Inzwischen drängt auch noch ein Urteil des VfGH, das die derzeitige Regelung als
verfassungswidrig beurteilt, auf eine möglichst rasche Korrektur. Dass nämlich neben der
Mutter auch Väter die Obsorge für das gemeinsame Kind beantragen können.
Angeblich peilen Justizministerin Beatrix Karl und Frauenministerin Gabriele Heinisch-
Hosek eine Lösung bis Herbst an. Wer sich aber a priori dem Kategoriensystem des
Feminismus verpflichtet, verengt nicht nur den Blick auf bestimmte Problembereiche,
sondern auch den Verhandlungsspielraum.
Hier wäre der Familienminister gefragt, ein Machtwort zu sprechen. Kindeswohl kann nur
gelingen, wenn beide Elternteile grundsätzlich das Recht der Pflege und Erziehung haben,
daher die Freiheit ihre elterliche Verantwortung wahrzunehmen. Der Familienminister
hat dafür zu sorgen, dass auch in Österreich Kinder und Eltern die Rechte eingeräumt
bekommen, die per UN-Konvention menschenrechtlich geschützt sind.
Aber im Gegensatz zu Frau Heinisch-Hosek, die anscheinend auch ständige Sonderbe-
auftragte für Familienangelegenheit ist, weiß die ÖVP noch immer nicht, was sie eigent-
lich will und wer wofür zuständig ist. Abschließend ist zu sagen, auch der Traumjob
eines Familienministers berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit.
*****
2012-07-31
Kein Familienticket für Lesben
Große Aufregung herrscht in der Lesben- und Schwulenszene, nachdem einem lesbischen
Paar, welches in Begleitung von zwei Kindern war, an der Kasse der Kärntner Miniaturstadt
„Minimundus“ ein Familienticket verweigert wurde. Die Lesben gaben an, dass sie in einer
eingetragenen Partnerschaft leben würden.
„Auch eingetragenen Partnern ist es in Österreich nicht erlaubt, Kinder zu adoptieren. Des-
halb kann ich Familien wie diese nicht als solche akzeptieren“, rechtfertigt sich Hannes
Guggenberger, Minimundus-Geschäftsführer, gegenüber der Kleinen Zeitung und beruft sich
auf die gesetzliche Situation.
Weniger Sorgen um das Gesetz als um seine gekränkte Eitelkeit, dürfte sich Peter Traschko-
witsch, Bundesvorsitzen der SoHo (Sozialdemokratische Lesben, Schwulen und Trans-
genderorganisation), machen.
Er bezeichnet diese Geschäftspraktiken von Minimundus als inakzeptabel und meint es mag
ja sein, dass in Kärnten die Uhren rückwärts gehen. Auch kommt er zur Ansicht, dass
Familie dort ist, wo Kinder sind und da führe kein Weg vorbei.
Dem ist nicht so und der Gesetzgeber drückt sich diesbezüglich auch unmissverständlich aus
Das ist auch gut so, denn es dient dem Wohle der Kinder. Es ist traurig, dass Kinder aus
purem Egoismus von Homosexuellen für Familienspiele herhalten müssen. Zwei Väter oder
zwei Mütter zu haben ist nicht normal, denn ein Kind hat im Normalfall Anspruch auf einen
Vater und auf eine Mutter.
Immer wieder versuchen Homosexuelle aller Welt zu erklären, dass Homosexualität die
normalste Sache der Welt sei. Wenn dem so ist, dann sollen doch zwei Lesben oder zwei
Schwule ein Kind miteinander zeugen. Wenn ihnen das gelingt, dann werden auch wir die
Homosexualität als normal anerkennen. Und dann gibt es auch sicher keine Probleme mit
einem Familienticket in Minimundus.
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2012-07-19
Rot-Grüne Skandalserie setzt sich in Hietzing fort
Bezugnehmend auf den nächsten Bauskandal, der sich in Hietzing anbahnt, wo in der
Elisabethallee nun Luxuswohnungen auf beinahe unter der Hand umgewidmetem Grün-
land gebaut und so Kinder um ihren Spielplatz gebracht werden, kritisiert der Klub-
obmann der FPÖ-Wien und stellvertretende Bundesobmann, Mag. Johann Gudenus
insbesondere das neuerlich verräterische Verhalten der grünen Vizebürgermeisterin
Vassilakou. Den dort angesiedelten Menschen wurde Grünraum versprochen. Der muss
jetzt wieder einmal für die Reichen weichen.
Nachdem es erst jüngst mit Vassilakous Unterstützung möglich wurde, das Semmelweis-
Areal um nur 10 Prozent des eigentlichen Werts an die SP-nahe Gesiba zu verhökern, ist
zu vermuten, dass die grüne Despotin auch in Hietzing wieder ganz dick mitmischt. Maria
Vassilakou will einmal mehr lieber alles zubetonieren statt Kindern einen Spielplatz zu
gönnen oder leistbares Wohnen für Jungfamilien anzustreben.
Deutlich wie nie opfert sie damit wieder ihre früheren Ideale am Altar der Macht. Nach
der Parkpickerl-Misere setzt Vassilakou die Skandalserie nun im 13. Bezirk ungeniert fort.
Ihr Rücktritt ist damit überreif.
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2012-07-01
Problem mit richtigem Datum
Nicht nur der gemeindenahe Telekabelanbieter UPC scheint Schwierigkeiten mit dem
richtigen Datum zu haben, sondern dies dürfte eine neue Krankheit bei der Gemeinde
Wien sein. Heute ist der 30. Juni 2012 und auf der gemeindeeigenen Webseite der Bundes-
hauptstadt scheint schon das morgige Datum auf.
Screen: wien.gv.at
Schwerpunktaktion auf der Donauinsel
Über diese Erstaunlichkeit sind wir „gestolpert“ als wir in Sachen Donauinsel recherchierten.
Wie die Stadt Wien in einer heutigen Presseaussendung berichtet, ist auf dieser Freizeitanlage
das Service-Angebot für Besucher(innen) enorm. Offenbar fällt unter dem Begriff „Service-
Angebot“ die Kontrollen der Spieregeln durch Polizei, Inselservice und Waste Watcher, die
nun im Rahmen einer Schwerpunktaktion durchgezogen werden.
Denn dieses Service wird in der heutigen Presseaussendung in den höchsten Tönen ange-
priesen. Wie öfters in den Medien berichtet wurde, kam es auf der Donauinsel zu Gewalt-
taten durch Migrant(innen). Allerdings berichteten die systemgetreuen Medien erst dann,
wenn es nicht mehr zu verheimlichen war. Beispielsweise wenn im Zuge der Gewaltaus-
schreitungen Kinder ins Wasser geworfen oder gemeindeeigenes Sicherheitspersonal ver-
prügelt wurde.
Die Gewalttaten durch Migrant(innen) finden allerdings kontinuierlich ihre Fortsetzung. Von
„kleinen“ Scharmützeln wird in den Medien gar nicht mehr berichtet. Offenbar habe etliche
dieser eingewanderten Herrschaften ein anderes Rechtsverständnis als jenes, welches in
Österreich normalerweise gepflogen wird.
Es ist eigentlich für die fehlgeschlagene Einwanderungspolitik bezeichnend, wenn der
Wiener Polizeipräsident, Gerhard Pürstl, dazu wörtlich folgendes sagt: „Die Wiener Polizei
ist auch auf der Donauinsel für die Wienerinnen und Wiener da, um die Sicherheit bei den
verschiedenen Freizeitvergnügungen zu gewährleisten“.
Wo sind nur die Zeiten geblieben, als die Wiener(innen) auf der Donauinsel ihrem Freizeit-
vergnügen frönen konnten, ohne dafür unter Polizeischutz gestellt werden zu müssen?
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2012-06-30
Grüner Bundesrat beschimpft Andersdenkende
als „homophobe Arschlöcher“
Nach dem Erscheinen unseres Beitrags „Grüner Bundesrat kann….“ kam es zwischen dem
homosexuellen Bundesrat Marco Schreuder und „erstaunlich.at“ noch zu einem Gezwitscher
auf „twitter.com“.
Schreuder warf uns vor, dass wir nicht anerkennen was er tut. Dazu sei gesagt, uns fiel bis-
her noch nicht auf, dass der grüne Bundesrat etwas täte, außer permanent Werbung für die
Homosexualität zu betreiben. Dies wurde ihm auch mitgeteilt. Mit unserer Meinung über
diese sexuelle Ausrichtung haben wir noch nie hinter dem Berg gehalten und wiederholen sie
nochmals.
Wir finden Homosexualität evolutionsbedingt für abnormal, denn die Natur hat nicht umsonst
zweierlei Geschlecht eingerichtet. Und wenn jetzt wieder jemand mit der erstaunlichen Aus-
rede argumentiert, dass Homosexualität völlig normal sei, weil diese auch im Tierreich vor-
komme, dem halten wir folgendes entgegen: Im Tierreich ist auch der Kannibalismus häufig
vertreten. Trotzdem käme niemand auf die Idee, dass dieser – auf den Menschen umgelegt
– normal sei.
Jedenfalls dürfte das ERSTAUNLICH- Gezwitscher dem Marco Schreuder auf den Magen ge-
schlagen haben und er blockte uns auf Twitter für seinen Account. Dazu schrieb er noch
einige Zeilen, wie nachfolgender Screenshot dokumentiert.
Srceen: twitter.com
Der homosexuelle Bundesrat hat sich in seinem Tweet einer Sprache bedient, die wir sehr
erstaunlich finden. Immerhin ist Schreuder als B u n d e s r a t im Parlament vertreten.
Dass er Andersdenkende als „homophobe Arschlöcher“ bezeichnet, anstatt sich einer kulti-
vierten Diskussion zu stellen, dürfte sein Niveau zeigen. Mit seiner Ausdrucksweise, die
normalerweise nur in Darkrooms einschlägiger Lokale gebräuchlich ist, hat er seinen
grünen Genossen und der Homosexuellenszene sicherlich keinen Gefallen getan.
Will Ute Bock ihr Allgemeinwissen erweitern?
Aber es gibt auch erfreuliches von Twitter zu berichten. Nachfolgender Follower erreichte
uns heute.
Srceen: twitter.com
Da staunen wir aber, dass Ute Bock uns folgt. Denn die „gute Ute“ ist auf ERSTAUNLICH
noch nie gut weggekommen. Denn die Teammitglieder von „erstaunlich.at“ pflegen es nicht
Kinder zu verprügeln und schauen auch nicht weg, wenn sich andere Personen an diesen
gewalttätig vergehen bis das Blut an der Wand klebt. (Originalzitat Ute Bock lt. Standard-
Interview)
Aber wer weiß schon genau was Bock mit ihrem Follower bezwecken will. Vielleicht will sie
mit dem Lesen von ERSTAUNLICH ihre Allgemeinbildung erweitern. Möglicherweise bringt
uns das den „Ute Bock-Preis“ ein, auf den wir allerdings großzügig verzichten können.
Der Tweet der Woche
Den Tweet der Woche lieferte aber Martin Glier, Leiter der FPÖ-Pressestelle im Parlament.
Srceen: twitter.com
Glier hat nicht unrecht wenn er vorschlägt, Maria Vassilakou in den politischen Orbit zu
schicken. Denn außer in grünen Kreisen, kann sich das lebendige Inkassobüro des Wiener
Bürgermeisters, wohl kaum allgemeiner Beliebtheit erfreuen. Auch die Anlehnung auf die
chinesischen Taikonauten finden wir treffend, denn mit ihrer Politik des „Drüberfahrens“
über das Volk, kommt sie dem chinesischen Politstil sehr nahe.
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2012-06-18
Versagen der SPÖ-Bildungspolitik
Die Ergebnisse des zweiten Wiener Lesetests sind alarmierend und erschreckend zugleich.
Nachdenklich stimmt insbesondere die Tatsache, dass seit dem ersten Wiener Lesetest
trotz pädagogischer Intervention keine signifikanten Verbesserungen erzielt werden
konnten.
Die verantwortlichen Wiener Bildungspolitiker sollten schleunigst überlegen, wie der Unter-
richt geändert werden muss, damit Hauptschul- und AHS-Unterstufen-Abgänger künftig
wieder über eine ausreichende Lesekompetenz verfügen.
Dass gerade dieses miese Ergebnis in einem SPÖ-geführten Bundesland nun vorliegt, wirft
ein bezeichnendes Licht auf die gesamte SPÖ-Bildungspolitik. Offenbar geht es dieser leider
nicht um eine gute Bildung und Ausbildung der Kinder, sondern um den Transport ihrer
linken Utopien. Wissenschaftliche Erkenntnisse, welche nicht ins Bildungskonzept der SPÖ
passen, werden ja auch beharrlich ignoriert.
Die Ursachen in der Misere sind im Freizeitverhalten, das inzwischen großteils vom Konsum
von Massenmedien wie TV und Internet geprägt ist, ein schlampiger Sprachumgang, zum
Beispiel bei Handy-Kurznachrichten und mangelnde Kommunikation in den Familien zu
suchen.
Eltern und Freundeskreis spielen hier eine ganz wesentliche Rolle. Allerdings darf diesen
nicht die Hauptschuld zugewiesen werden, sondern tragen Pflichtschulen einen erheb-
lichen Teil zu diesem Desaster bei.
Denn wie bereits aus der Empirie bekannt ist, verschlechtert sich die Deutsch-Kompetenz
selbst bei Kindern mit deutscher Muttersprache verheerend, wenn diese in ihren Klassen
nur mehr zu einer deutschsprachigen Minderheit gehören.
Daher wird es zum Wohle aller Schulkinder notwendig sein, den Anteil von Kindern mit
nicht-deutscher Muttersprache in den Klassen auf maximal dreißig Prozent zu beschrän-
ken. Wo dies nicht möglich sein sollte, müssten Kinder mit deutscher Muttersprache in
eigenen Klassen unterrichtet werden. Bei nicht oder schlecht Deutsch sprechenden Kinder
muss ein verstärktes Augenmerk darauf gelegt werden, dass diese mit dementsprech-
enden Deutschunterricht auch wirklich die deutsche Sprache erlernen.
Realitätsfremde Träumer verbauen den Kindern die Zukunft
Deutsch als Schulsprache heißt auch, dass in den Pausen und am gesamten Schulgelände
nur Deutsch gesprochen werden soll. Das hat nichts mit Ausländerdiskriminierung zu tun.
Wer das dennoch so sieht und diesen Vorschlag ablehnt, schadet den Kindern und ver-
baut deren Zukunft. Denn aus nicht oder schlecht Deutsch sprechenden Kindern, die nicht
zur Erlernung der deutschen Sprache angehalten werden, werden ebensolche Erwachsene.
Wichtig ist die Besinnung auf die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen in der
Volksschule, denn nur wer zunächst einmal gut Deutsch spricht, kann dem weiteren Schul-
unterricht folgen. Unbestritten sind Fremdsprachen wichtig. Aber zuerst sollte man einmal
die Sprache jenes Landes beherrschen, in dem man lebt und seine berufliche Zukunft auf-
bauen möchte. In diesem Fall ist es definitiv die deutsche Sprache. Wer das nicht so sieht
ist ein realitätsfremder Träumer.
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2012-05-31
LESER(INNEN)-BRIEF
Heute erreichte uns nachfolgender Leser(innen)-Brief der jungen couragierten Katharina
Essmann. Beiträge über die junge Dame können unter LINK 1, LINK 2 und LINK 3 nach-
gelesen werden.
Sehr geehrte Redaktion!
Sehr geehrte Unterstützer!
Ich danke Ihnen allen für die breite Unterstützung. Viele Menschen haben mir geschrieben
und angerufen. Viele Redakteure haben mir gutes Gelingen für meine Kundgebung
gewünscht und sich entschuldigt, dass sie nicht schreiben dürfen über meinen Fall der
Misshandlung.
Dennoch möchte ich mich auch bei diesen Menschen und Redakteuren bedanken, dass
sie mich aber angerufen und geschrieben haben und mir alles Gute gewünscht haben.
Bedanken möchte ich mich vor allem beim Verein Väter ohne Rechte, bei Herrn Martin
Stiglmayr und bei der Rechtsanwältin Frau Mag. Michaela Krankl, die mich nie im Stich
gelassen haben und immer für mich da sind, wenn nichts mehr geht. Sie helfen mir auch
auf meinen Weg zu meiner Schwester, dass sie auch eine Stimme erhält. Ich liebe meine
Schwester sehr und vermisse sie jeden Tag.
Sie helfen mir auch, da ich ja auch nicht zum Arzt gehen darf wie andere normale Men-
schen. Ich erhalte ja auch keine E-Card, keine Kinderbeihilfe, darf keinen Personalausweis
haben usw… nur weil ich bei meinem Vater wohne. Ich liebe eben meinen Vater auch
wenn ihn alle wie einen Verbrecher behandeln. Mein Vater ist ein wunderbarer Mensch
und war immer für mich da, obwohl sie ihn dafür verfolgen.
Die ersten 3 Links zu meiner Kundgebung, die anderen 4 werden in den nächsten Tagen
auf Youtube kommen.
1., http://www.youtube.com/watch?v=otL8PFfHqV0
2., http://www.youtube.com/watch?v=aH5nbvcsboA
3., http://www.youtube.com/watch?v=_CrZkv4fIYQ
Katharina Essmann
2012-05-29