FP-Mahdalik: 273.938 Euro – viel Marie für Maria für nix


Abkassieren kann Vassilakou wie eine Große

 

„Einmal um die ganze Welt, die Taschen voller Steuergeld“, dürfte das Motto der gleichsam schon seit September 2018 aus dem Amt scheidenden Vizebürgermeisterin lauten. „Zumindest nach London jettete die erfolglose Verkehrsstadträtin des öfteren, um statt Gemeinderats- und Landtagssitzungen ihr 38.000 Euro teures Masterstudium an der elitären London School of Economics auf Kosten der Wiener Steuerzahler zu absolvieren“, erinnert FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik.

 

Fast 17.000 Euro streift die Dame quasi als Arbeitslosengeld bzw. Mindestsicherung de luxe pro Monat ein, Leistungen mit Ausnahme von teuren Autofahrerschikanen und gefakten Bürgerbeteiligungen sucht man nämlich vergebens. „Wenn man beide Arme bis zur Schulter im Steuertopf hat, bleibt natürlich keine Hand frei, um für die Menschen in Wien zu arbeiten“, mein Mahdalik und fragt sich, wie lange Vassilakou dem Steuerzahler noch auf der Tasche liegen will. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-04-29


Wird es bei Vassilakou wieder ein Rücktritt vom Rücktritt werden?


Wiener Vizebürgermeisterin kündigt schon wieder an, dass es Zeit für einen Generationenwechsel sei

 

In einer persönlichen Erklärung legte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou heute ihre Pläne für die Zukunft vor: „Ich kandidiere nicht mehr als Spitzenkandidatin der Wiener Grünen. Als Vizebürgermeisterin und Stadträtin stehe ich längstens bis zur Rechnungsabschlusssitzung des Wiener Gemeinderates im Juni 2019 zu Verfügung. Über diesen Zeitpunkt hinaus nicht mehr. Bis dahin muss die Übergabe an meinen Nachfolger oder meine Nachfolgerin stattfinden. Ich finde, es ist Zeit für den Generationenwechsel. Ein Generationenwechsel, der keineswegs nur das Alter, sondern auch Denkweisen, Visionen, Arbeitsweisen und Strukturen betrifft. Jetzt sind die Nächsten am Zug.“ – So die amtierende Vizebürgermeisterin der Stadt Wien.

 

 

Der Ausspruch:  „Es ist Zeit für den Generationenwechsel“  kam uns sehr bekannt vor, denn diesen tätigte Maria Vassilakou bereits im Jahr 2015.

 

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Trotz Mandatsverlust der Grünen blieb – entgegen ihrer vollmundigen Ankündigung – Vassilakou im Amt und verdiente sich damals, den von uns virtuell erschaffenen „Sesselkleber – Spezial“, welcher sich für politische Funktionen aller Art hervorragend eignet.

 

 

Man darf schon gespannt sein, ob Vassilakou wiederum einen Rücktritt vom Rücktritt vollziehen wird.  Im Vertrauen gesagt, bedauern wir eigentlich ihr angesagtes Ausscheiden aus den politischen Ämtern.  Denn die Frau Vizebürgermeisterin war uns doch eine sehr gute Beitragslieferantin, auch wenn das vermutlich nicht in ihrem Sinn lag.

 

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2018-09-02


Außer den Grünen will scheinbar niemand eine City-Maut für Wien


Grüne weiter auf Kurs der Selbstdemontage?

 

Von allen Seiten hagelt es heftige Kritik und breite Ablehnung zu einem Lieblingsthema der Grünen, nämlich der City-Maut für Wien.  Wir zitieren: „Die heute veröffentlichte Erhebung über die Auswirkungen einer Citymaut in Wien ist sehr ermutigend.“ ….  „Deshalb ist für mich klar, dass die Citymaut lieber heute als morgen umgesetzt werden sollte …“ (Uschi Lichtenegger BV Wien Leopoldstadt).  Tja, so der Standpunkt der Grünen zur City-Maut.  Anders sehen nachfolgende Stellungnahmen zu diesem Thema aus:

 

„Die Frau Verkehrsstadträtin hat in ihrer Aussendung vom 11. Juni noch davon gesprochen, dass eine City-Maut in Wien unter bestimmten Bedingungen gar nicht notwendig sei. Auch im Ö1-Mittagsjournal war diese auf Nachfrage kein großes Thema mehr. Heute scheint aber wieder alles anders: Die MA18 legte eine Erhebung vor, die sich mit den möglichen Auswirkungen einer City-Maut befasst. Das sei kein fairer Umgang mit den Pendlerinnen und Pendlern: „Für viele Betroffene ist das ein ernstes Thema und kein politisches Spiel“, so der ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger.

 

„Die heute veröffentlichte Studie der Stadt Wien zur Citymaut stellt für den ÖAMTC in ihrer derzeitigen Form keine seriöse Grundlage dar. Maria Vassilakou sollte zur Kenntnis nehmen, dass ihre eigene Verkehrspolitik für die Probleme, die sie nun mit einer Citymaut lösen will, verantwortlich ist: Stau nach Plan am Matzleinsdorfer Platz, Getreidemarkt, demnächst auf der Praterstraße – und nun eine Citymaut, die vor allem sozial Schwächere treffen würde“, so Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung.

 

„Eine Studie über die angeblichen Vorteile der City-Maut ab dem Gürtel für den Wiener Verkehr kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine City-Maut in jeglicher Form dem Wirtschaftsstandort Wien schadet. Sie wäre eine unnötige Belastung für die in der Stadt arbeitenden Menschen und die vielen Pendler. Für uns ist klar: Die Autofahrer-Schikanen müssen endlich ein Ende nehmen“, so Stadtrat Markus Wölbitsch und ÖVP Wien Verkehrssprecher Manfred Juraczka.

 

„Der erneute Vorstoß der grünen Verkehrsstadträtin für eine Citymaut in Wien ist ein weiterer Beleg dafür, dass Autofahrer grundsätzlich das erklärte Feindbild der Grünen-Verkehrspolitik sind. „Wenn die der Stadträtin unterstellte MA18 Erhebungen präsentiert um die Notwendigkeit des Projekts zu untermauern, so sind diese Zahlen der angeblichen Verkehrsreduktion doch eher skeptisch zu beurteilen. Fakt ist, dass die Grünen mit der Einführung der Citymaut nicht nur die Wiener Autofahrer sondern auch an die 300.00 Einpendler, die nun mal auf das Auto angewiesen sind, wie die Christbäume abräumen will“, so der Verkehrssprecher und Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg. Toni Mahdalik. Mahdalik.

 

Auch von politisch linker Seite, wie der SPÖ und der AK, wird kein gutes Haar an der City-Maut gelassen.  So äußert sich der Verkehrssprecher der SPÖ Wien, Gerhard Kubik unter anderem wie folgt: „„Das System der Parkraumbewirtschaftung funktioniert gut, wir sehen derzeit keinen Bedarf an einer City-Maut. Viele sind auf ihr Auto angewiesen, um in die Arbeit zu kommen. Wenn wir eine City-Maut haben, die sich nur mehr Reiche leisten können, haben wir das Ziel verfehlt.“

 

„Eine klare Absage an eine City-Maut“ erteilt der Leiter der AK-Abteilung Kommunalpolitik, Thomas Ritt. „Stattdessen sollten Wien und die Länder Niederösterreich und Burgenland mit Öffi-Ausbau und Park&Ride-Angeboten den Verkehr in der Stadt umweltfreundlicher und stauärmer machen“, so Ritt.

 

Nun sind die Grünen schon aus dem Parlament geflogen. Scheinbar setzen sie nun auf Landesebene – zumindest für Wien – alles daran, ebenfalls aus dem Stadtparlament zu fliegen. Bei der letzten Landtagswahl in Niederösterreich, haben sie den Rausflug nur knapp verfehlt.  Die Wähler(innen) wissen nämlich zwischenzeitlich, die verfehlte Politik der Grünen dementsprechend zu würdigen. Dies wurde bei der letzten Nationalratswahl einwandfrei bewiesen.

 

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2018-08-01


FP-Mahdalik zur Radlerzahlen-„Behübschung“


Fünf Fragen an Vassilakou und Blum

 

„Selbstverständlich werden weder Verkehrsstadträtin Vassilakou noch Radfahrbeauftragter Blum etwas vom offensichtlichen Radlerzahlen-Schummeln am Praterstern gewusst haben wollen. Aber bevor ich mich wundere, glaub ich’s lieber nicht“, meint dazu der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik. Wie die Kronen Zeitung aufgedeckt hat, umkreisten dort laut Augenzeugen zehn Radfahrer mindestens eine halbe Stunde lang die Zählstelle, um offenbar die Statistik zu „behübschen“.

 

Nachdem die kreativen Zählungen von Blum etwa in Sachen Radfahrer im Winter nicht mehr so richtig ziehen, könnte der in Wien bei 7% herumgrundelnde Radverkehrsanteil mit solch unsauberen Praktiken – zumindest statistisch – in die Höhe geschraubt werden, auch um geplante Autofahrerschikanen wie auf der Praterstraße durchdrücken zu können. Das im Jahr 2011 von Rot-Grün ausgegebene Ziel – 10% Radverkehrsanteil im Jahr 2015 – wurde ja nicht gerade arschknapp verfehlt und kurzerhand auf 2020 verschoben. „Auch das wird sich unter Garantie nicht ausgehen, sonst wäre ja solche Radlfahrer-Ringelspiele nicht notwendig. Zudem konzentriert sich die Stadt leider auf Prestigeprojekte wie stauprovozierende aber verwaiste Radwege wie etwa in der Lidlgasse oder am Flötzersteig“, kritisiert Mahdalik.

 

Nachdem ich mir nur schwer bis gar nicht vorstellen kann, dass die Aktion am Praterstern nicht gesteuert war und nur ein paar schwindlige Pedalritter den Radweg nicht gefunden haben, stelle ich fünf Fragen an Verkehrsstadträtin Vassilakou und Radfahrbeauftragten Blum:


1. Waren Verkehrsressort bzw. Mobilitätsagentur über das Radlfahrer-Ringelspiel informiert oder indirekt sogar „Auftraggeber“?

2. Hatte der Koalitionspartner SPÖ Wissen über solche Aktionen?

3. Wissen Sie von weiteren Manipulationsversuchen dieser Art?

4. Wann treten Sie endlich zurück?

5. Genieren Sie sich nicht?

(Quelle: APA/OTS – FPÖ Wien Toni Mahdalik)

 

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2018-01-03


FPÖ bringt Misstrauensantrag gegen Vassilakou ein


Untersuchungsausschuss zur Causa Chorherr

 

„Rot-Grün ist eine politische Katastrophen-Ehe“, so Wiens Klubobmann Dominik Nepp im Zuge seiner Rede in der heutigen Aktuellen Stunde über die siebenjährige Koalition in Wien. Die schaurige Bilanz der Vizebürgermeisterin Vassilakou lese sich wie ein riesengroßes Fiasko.

 

Sündteure Wahnsinnsprojekte, wie die Mariahilfer Straße, deren Umbau 25 Millionen Euro verschluckt hat. Zusätzliche fünf Millionen Euro hat allein die Befragung und Bewerbung gekostet.

 

Baumrodungen und Zerstörung des einzigartigen Otto-Wagner-Spitalareals.

 

Zweistellige Millionenvergeudung für Berater, Pseudo-Bürgerbefragungen und sektiererische Radlerevents.

 

Im Fall Heumarkt Verstrickung in nebulose Netzwerke und drohender Verlust des Status als UNESCO-Weltkulturerbe.

 

Parkpickerl-Abzocke und eine völlig einseitige Verkehrspolitik mit absichtlich provoziertem Stauchaos, wie am Getreidemarkt. Dazu kommt die grüne Versorgungsmaschine „Mobilitätsagentur“, die bis 2020 mit mehr als 20 Millionen Euro Steuergeld gefüttert sein wird.

 

4,3 Millionen Euro verschlang die skandalöse Wientalterrasse. Eine monströse Fehlplanung, die laut Rechnungshof nicht „nutzungssicher“, also gefährlich und damit weitgehend unbenutzbar ist.

 

20 Millionen Euro für den gemeinsam mit Finanzstadträtin Brauner verschuldeten Solarkraftwerke-Flop.

 

580.000 Euro für eine sinnentleerte Fußwege-Karte.

 

Und für all das habe das Vassilakou-Ressort allein von 2011 bis 2015, wie der Rechnungshof kritisiert, sage und schreibe 25 Millionen Euro für „Leistungserbringung und Beratung durch Dritte“ aus dem Fenster geworfen. „Diese grüne Politik ist die reinste politische Belästigung“, sagt Nepp, „Viele Gründe um der für all das verantwortlichen Vizebürgermeisterin Vassilakou das Misstrauen auszusprechen.“

 

Abschließend hält Nepp fest, dass ebenso umgehend die höchst dubiose Geschichte rund um den grünen Gemeinderat Chorherr aufzuklären sei. Er solle die Verstrickungen zwischen Spenden, einer Schule in Südafrika und Interessen um Immobilienprojekte in Wien erklären. In jedem Fall werde die FPÖ deshalb in dieser Causa einen Untersuchungsausschuss einberufen, schließt Nepp. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-11-22


Korruption bei den Wiener Grünen?


FP-Mahdalik: „Unappetitlich ist ein Hilfsausdruck für diese Affäre!“

 

Die Causa Chorherr schlägt mittlerweile hohe Wellen.  So stellt beispielsweise die „Initiative Denkmalschutz“ heute die Frage:  „Gab es Finanztransaktionen von Investoren in Wien an das wirtschaftliche Umfeld von Gemeinderat Christoph Chorherr und gibt es einen Zusammenhang zu Flächenwidmungsänderungen und Baubewilligungen?“

 

Im Auftrag der Initiative Denkmalschutz hat die List Rechtsanwalts GmbH am 25.10. 2017 eine Sachverhaltsdarstellung an die Wirtschafts- und Korruptions-staatsanwaltschaft übermittelt.  „Wir werden diese Fragen mit Belegen beantworten und die Sachverhaltsdarstellung präsentieren“, so ein Sprecher der Initiative Denkmalschutz und verweist zudem auf eine Presseaussendung vom 03.04.2017.

 

Zum Thema: „Causa Chorherr/Heumarkt: Korruption bei den Wiener Grünen?“ wird es auch eine Pressekonferenz geben.  Diese findet am 28.10.2017, von 10:00 bis 11:00 Uhr, in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Wolfgang List, in 1180 Wien – Weimarer Straße 55 statt.

 

„Bevor ich mich wundere, glaub ich’s lieber nicht“, so kommentiert heute der Wiener FPÖ-Planungssprecher Stadtrat Toni Mahdalik, die Erklärungen von des Wiener Grün-Politikers Christoph Chorherr zu den „völlig uneigennützigen“ Großspenden millionenschwerer Immobilien-Investoren für seinen Verein „S2arch“ und bezeichnet diesen in sarkastischer Weise als Flächenwidmungs-Capo.

 

„Hohe sechsstellige Summen für einen Verein des entscheidenden Mannes bei sämtlichen Flächenwidmungen in Wien für hochrentable Immobilienprojekte ganz ohne Gegenleistung?“, fragt Mahdalik und gibt sich gleich selbst die Antwort:   „Schwach in ihrer Glaubhaftigkeit, glaubhaft in ihrer Schwäche“, bezeichnet der FPÖ-Politiker sowohl die Beteuerungen Chorherrs als auch jene der edlen Großspender und fordert den sofortigen Rücktritt von Christoph Chorherr, der sich in gewissen Kreisen bereits den Ruf als „Spendenkaiser“ eingehandelt hat.

 

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2017-10-27


ÖVP-Blümel zu Heumarkt: Dieses Chaos trägt einen Namen: Maria Vassilakou


Interne Ohrfeige für Vizebürgermeisterin

 

„Die Unstimmigkeiten und die notwendige Abstimmung innerhalb der Wiener Grünen zum Projekt am Heumarkt sind der nächste Beweis für das unendliche Chaos, das Vizebürgermeisterin Vassilakou in dieser Stadt anrichtet. Und das Ergebnis dieser Abstimmung ist eine interne Ohrfeige für Vassilakou und ihren Adlatus Chorherr, die damit auch ihre Partei gespalten haben. Von Beginn an wurde bei diesem Projekt von Seiten der Grünen alles falsch gemacht, was falsch gemacht werden kann. Ohne jeden Plan, ohne jeden Hauch von Professionalität und ohne jeglichen Hausverstand. Ihre Aufgabe wäre von Beginn an gewesen, das Weltkulturerbe und die Zukunftsentwicklung unserer Stadt unter einen Hut zu bringen. Sie hat einfach Nichts dergleichen gemacht, sondern von Beginn an einfach nur blinder Passagier gespielt“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel angesichts des Ergebnisses der Urabstimmung der Wiener Grünen zur Neugestaltung des Heumarkt-Areals.

 

Durch die völlige Inkompetenz von Vassilakou wurde bereits sehr viel Zeit verschwendet und enorm viele Emotionen geschürt. Die Warnungen seitens der UNESCO und ICOMOS wurden stetig ignoriert, auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger wurde nicht eingegangen und den Investoren habe man durch diese chaotische Politik keinerlei Planungssicherheit bieten können.

 

„Wir brauchen in Wien eine vorausschauende Stadtplanung, die ihren Namen auch verdient. Denn sonst wird sich künftig niemand mehr finden, der sich dazu bereit erklärt, Projekte in Wien zu entwickeln. Vassilakou muss endlich ihren Job machen“, so Blümel abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-04-22


Vizepräsident der Wirtschaftskammer verhöhnt Unternehmer


FPÖ-Baron: „Untragbare Ansichten des Sprechers der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic“

 

 

Keine zwei Stunden stand unser Beitrag „Realitätsferne der Grünen in Sachen Wirtschaft“ online, gab es bereits die erste politische Reaktion. „Der Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer und Sprecher der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic, erkennt auf Twitter einen Umbruch angesichts der dramatischen Entwicklungen auf der Mariahilfer Straße, aber keinen Grund zur Sorge“, kommentierte der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft, FPÖ Pro Mittelstand, LAbg. Karl Baron, bestürzt unseren Beitrag.

 

Baron ging aber mit Arsenovic weiter ins Gericht und meinte, dass angesichts dieser bewussten Fehleinschätzung, mit der Arsenovic versucht, wider besseres Wissens die katastrophale Grün-Politik, welche die Abwanderung großer Geschäfte von der Mariahilfer Strasse verursacht hat, zu verteidigen, er sich an die Wirtschaftspropaganda aus UDSSR-Zeiten erinnert fühle, die trotz des offensichtlichen Zusammenbruchs weiterhin von Erfolgen berichtete.

 

 

Angesichts dieser Entwicklungen sieht FPÖ-Politiker dringenden Handlungsbedarf bei der Wirtschaftskammer und fordert Präsident Ruck auf, endlich Konsequenzen zu ziehen und jegliche Zusammenarbeit mit der Grünen Wirtschaft einzustellen.

 

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2017-01-17


Realitätsferne der Grünen in Sachen Wirtschaft


Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer und

Landessprecher der Grünen Wirtschaft sieht keinen Grund zur Sorge

 

 

Während auf der Mariahilfer Straße in Wien – nach dem misslungenen Umbau, welcher in den Verantwortungsbereich der Grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou fällt – immer mehr Geschäfte ihre Pforten schließen, hat man zwar bei der Grünen Wirtschaft einen spürbaren Umbruch registriert, sieht aber dennoch keinen Grund zur Sorge.  Damit beweisen die Grünen wieder einmal mehr ihre Realitätsferne in Sachen Wirtschaft.

 

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2017-01-17


Mariahilfer Straße verfällt immer mehr


Immer mehr Unternehmen schließen ihre Pforten

 

Mit der Schließung der Österreich-Filiale der kalifornischen Modekette Forever 21 stehen bereits 11 Geschäfte auf der Mariahilfer Straße leer.  Unternehmer auf der einst so erfolgreichen Einkaufsmeile verbuchen durch den sündhaft teuren Umbau in eine Fußgängerzone einen Umsatzrückgang von bis zu 70%.

 

„Wenn die zuständige Stadträtin Vassilakou nicht endlich eingesteht, dass der Umbau ein Kapitalverbrechen an den ansässigen Unternehmen war und sie keine Gegenmaßnahmen ergreift, dann wird die Straße bald ausschließlich für rote, grüne und türkische Demonstranten interessant sein“, so der Wiener FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp.

 

Der Umbau hat viele Millionen verschlungen. Ein Rückbau ist daher nicht ohne weiteres möglich. Doch es gibt andere Ideen, mit welchen man versuchen könnte, die begangenen Fehler auszubessern.  Ein konkreter Vorschlag von Nepp wäre, die Fahrbahn in der Begegnungszone für den motorisierten Individualverkehr deutlich zu kennzeichnen und etwa durch Blumentröge abzugrenzen, wieder Parkplätze zu schaffen und den Bereich vor den Auslagen ausschließlich den Fußgängern zur Verfügung zu stellen.

 

Ferner schlägt der FPÖ-Politiker vor, dass man zur Attraktivierung der Straße, diese zusätzlich durch einen Bummelzug aufzuwerten, welcher den Einkaufenden gratis zur Verfügung stehen sollte. Drei bis fünf Haltestellen würden es ermöglichen, den Besuchern bequem und oberirdisch die Geschäfte auf der „Mahü“ kennenzulernen. Zusätzlich bestünde die Möglichkeit, dass die Kaufleute mit Angeboten in und auf diesem Zug werben.

 

Der nächste Vorschlag von Nepp, lässt die Grünen vermutlich ausflippen.  Er ist der Ansicht, dass Fahrradfahrer auf der Mariahilfer Straße vielen Kaufwilligen ein Dorn im Auge sind und ein hohes Unfallrisiko darstellen.  Daher plädiert er für ein Fahrverbot für Radler auf der „Mahü“.  Zudem spricht sich der FPÖ-Politiker für Demozonen außerhalb der Mariahilfer Straße aus.  Dies ist auch nachvollziehbar, denn die Unternehmer leiden massiv unter den regelmäßig stattfindenden Kundgebungen, bei welchen es immer wieder zu Ausschreitungen und Sachbeschädigungen kommt.

 

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2017-01-11


Schon wieder Gebührenerhöhung durch Wiens rot-grüne Stadtregierung


Unverantwortliche Einwanderungspolitik

und Misswirtschaft hat eben ihren Preis

Gemeindewohnungen  für Migranten,  jede Menge Kurse und Beschäftigungstherapien
unter  dem  Deckmantel  der  „Integration“,  Millionenförderungen  fragwürdiger Kultur-
vereine und nicht zuletzt die absurd hohe  Mindestsicherung als Lockangebot für noch
mehr Armutszuwanderung, um nur einige Beispiele der unverantwortlichen rot-grünen
Einwanderungspolitik in Wien zu nennen,  haben ihren Preis.
Dazu kommen dann noch finanzielle Katastrophen wie das Krankenhaus Nord und der
Kindergarten-Skandal,   um  nur  zwei   brandaktuelle  Beispiele  für  die  wirtschaftliche
Inkompetenz der rot-grünen Wiener Stadtregierung zu nennen.
Diesen Preis darf nun die einheimische Bevölkerung in Wien bezahlen. Denn mit kom-
menden   Jahr  steht  eine   saftige  Gebührenerhöhung   ins  Haus.   Die  Gebühren  für
Wasser,  Kanal  und  Müll  werden  schon  wieder  erhöht.   Dies  wird  speziell die sozial
schwächere  Bevölkerungsschicht und Familien mit Kindern  (die den Euro dreimal um-
drehen  müssen,  ehe sie ihn ausgeben) treffen,  da sich diese Erhöhungen in der Miete
(Betriebskosten)  wieder finden werden.
Aber  auch  die  Autofahrer  (insbesondere  die Pendler die auf ihr Auto angewiesen
sind)  bleiben  nicht  verschont,  da  auch die Preise für die Kurzparkscheine erhöht
werden.   Irgendwie müssen ja die Kosten für die  Gratis-Fahrscheine für Flüchtlinge
wieder hereingebracht werden.
Dazu  meint Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus:.. „Wir haben der
Stadtregierung  unzählige  Male vorgerechnet,  dass man so nicht wirtschaften kann.
Statt  mit  Steuergeld  verantwortungsvoll  umzugehen,  haben  es  SPÖ  und  Grüne
geschafft,  die  Schulden  der  Stadt  innerhalb  weniger  Jahre  in  den zweistelligen
Milliardenbereich  hochzutreiben.   Milliarden-Schulden  sind  in  den ausgelagerten
GmbHs  versteckt,  damit  sie  der  Kontrolle  des  Gemeinderats  entgehen.  Häupl,
Vassilakou  und  ihre  ganze  Umverteiler-Truppe sind in Wahrheit einen Fall für die
Sachwalterschaft.   Jemand,  der  so  mit Geld umgeht,  dem darf man keines in die
Hand geben.“
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2016-08-19

FPÖ-Druck lässt Hochhaus am Heumarkt platzen


Freiwillig hätte Stadtregierung das

Irrsinnsprojekt wohl nicht aufgegeben

Seit Jahren haben die Freiheitlichen vor der Umsetzung des Hochhaus-Bauprojekts
am  Heumarkt  gewarnt.   Zuletzt hat die UNESCO sogar gedroht,  Wiens Innenstadt
könnte  ihren  Status  als  Weltkulturerbe  verlieren,  wenn  mitten  in die malerische
Umgebung  ein  73  Meter  hoher  Wolkenkratzer  hingestellt  wird,  ohne  Rücksicht
auf das Stadtbild.
Dass  die grüne Vizebürgermeisterin  Maria Vassilakou das sinnlose 300-Millionen-
Projekt  nun  gestoppt  hat,  ist  auch  dem  kontinuierlichen  Protest  der  FPÖ zuzu-
schreiben.   Erst vor wenigen Tagen hat Landesparteiobmann  H.C. Strache in einer
Aussendung  an die Verantwortlichen appelliert,  den Status  „Weltkulturerbe“  nicht
aufs  Spiel zu setzen.   Vor allem die designierte Stadträtin Ursula Stenzel freut sich
über den Schlusspfiff  am Heumarkt.   Sie hat schon als Bezirksvorsteherin der City
jahrelang engagiert gegen das Projekt gekämpft.
FP-Gemeinderat  Dietrich  Kops  aus  dem  betroffenen  3. Bezirk betont trotz aller
Freude  über den  Stopp  des Projekts,  dass sich die FPÖ weiter für eine sinnvolle
Revitalisierung des Platzes einsetzen werde.  „Aber das muss weder ein 73 Meter
hoher  Turm  sein,  noch müssen dafür  300 Millionen Euro  ausgegeben werden“
stellt  er  fest.   Eine  komplette  Sanierung des  Eislaufvereins würde etwa nur  2,5
Millionen Euro kosten, schlägt Kops eine wesentlich günstigere und für die Bürger
sinnvollere Alternative vor.
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2016-05-14

Was darf man Maria Vassilakou noch glauben?


Was ist das Wort der Grün-Politikerin überhaupt wert?

Vergangene  Woche  wurde  die  neue   Wiener  Stadtregierung .gebildet.   Es  war  für  uns
eigentlich nicht überraschend, dass die rot-grüne Verlierer-Koalition ihre Fortsetzung finden
wird.  Überrascht waren wir allerdings, dass Maria Vassilakou weiterhin Vizebürgermeisterin
und  Stadträtin  für  Verkehr  und  Stadtplanung  bleibt.   Denn  vor  den  Wien-Wahlen 2015
kündigte sie großspurig folgendes an (siehe Video):
{youtube}dDmlmn7IVWc{/youtube}
Nachdem die Grünen bei den Wien-Wahlen 2015 Verluste einfuhren fragen wir uns, warum
Vassilakou noch. – oder besser gesagt schon wieder – .in Amt und Würden ist und nicht zu
ihrem Wort steht und das Feld räumt?
Jedenfalls  können  sich  nun  auch die größten Zweifler davon überzeugen,  was man von
einer Zusage bzw. dem Wort der Grün-Politikerin halten kann und/oder darf.
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2015-11-22

A G´spür für Wien


Heute sponsern wir die SPÖ und die Grünen

Nachdem  uns  immer  wieder  FPÖ-Lastigkeit  „vorgeworfen“  wird,  stellen wir heute
der  rot/grünen Wiener Stadtregierung  eine  ganzseitige  Werbeeinschaltung  unent-
geltlich zur Verfügung.   Unser Karikaturist hat sich redlich bemüht, die Botschaft des
Noch-Wiener Bürgermeisters zur anstehenden Wien-Wahl zu treffen.  Ob Frau Maria
Vassilakou das auch g´spürt hat?
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2015-10-06

Botox oder Photoshop?


Es wirkt und wirkt und wirkt …..

Obiges Foto zeigt die Wiener Vizebürgermeisterin,  Maria Vassilakou, um geschätzte
20 Jahre  jünger.   Kein  Fältchen  trübt  ihre Stirn- oder Wangenpartie.  Auch die Haut
am Hals ist für eine 46-jährige außergewöhnlich straff.
Das  wirft bei uns die Frage auf,  hat sie sich einer  Botoxbehandlung unterzogen oder
wurde  hier  mit  Photoshop  volle  Arbeit geleistet?   Auch würde uns interessieren, ob
die  Grünen-Chefin  Eva Glawischnig und  Maria Vassilakou den gleichen Schönheits-
chirurgen bzw. Grafiker haben?
Unser Fazit: Es wirkt und wirkt und wirkt ….. peinlich und unnatürlich.
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2015-10-01

Grüne Verbots-Partei hat Wien fünf Jahre zulange schikaniert


Am 11. Oktober eine klare Absage erteilen

Die  Autofahrerfeindlichkeit,  die in Wien seit  Rot-Grün deutlich zugenommen hat,
entspricht  der  grünen  Polit-Mentalität  des  gelebten Kommunismus,  so der frei-
heitliche Klubchef der Wiener FPÖ,  Mag. Johann Gudenus.  Grüne Ampel-Wellen
gehören  seit  Rot-Grün  der  Vergangenheit  an,  dass hier seit 2012 nicht einmal
mehr eine Evaluierung durchgeführt wurde, ist dabei mehr als ärgerlich.
Autofahrer  sind für Verkehrsstadträtin Vassilakou nicht mehr als die Melkkuh der
Stadt,  die  zwar  kräftig zur Kasse gebeten,  aber ansonsten nur schikaniert wird.
„Das ist Symptom einer erbärmlichen Politik der Verbote und Bosheiten“,  ärgert
sich  Gudenus.   Denn  nicht nur beim Punkt Verkehr,  auch in allen anderen Be-
reichen  des  Lebens,  versuchen  die Grünen  die  Rechte der Bürger mehr und
mehr  einzuschränken  und  artikulieren  auch,  wie  bei der Forderung nach der
Öffnung  des  Theresianum-Parks,  immer  wieder  Enteignungs-Phantasien.  So
erinnert  Gudenus  etwa  an  das  angedachte  Hundeverbot  in  der Lobau,  das
Verbot von Heliumballons,  das Verbot von Limonaden an Schulen, das Verbot
von Zigaretten- und Kaugummi-Automaten, und so weiter und sofort.
Zudem  haben  die Grünen in den vergangenen fünf Jahren auch nicht davor
zurück geschreckt,  undemokratische,  an der Stadtverfassung komplett vor-
beigehende Methoden anzuwenden, um ihren Willen durchzusetzen.
„Ich  erinnere  einmal  mehr  an  die willkürlich durchgeführte Anrainerbefragung
zum Umbau der Mariahilfer Straße sowie der Ausweitung der Parkpickerl-Zonen“,
sagt  Gudenus,  der abschließend betont,  dass die SPÖ bei diesem Treiben still-
schweigende  Schützenhilfe  geleistet hat.  „Ich bin sicher, dass die Wienerinnen
und Wiener dieser Politik des Drüberfahrens am  11. Oktober eine klare Absage
erteilen werden.“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-08-30

Verkehrschaos am Gürtel


Baustellenkoordinator noch auf Urlaub?

Und wieder heißt es:  Baustellenchaos total in Wien.  Nachdem letztes Jahr der Ärger
rund  um  die  Westeinfahrt und der Gürtelbrücke riesig war,  hat die grüne Verkehrs-
stadträtin  Maria Vassilakou reagiert,  nämlich einen neuen Posten erfunden.   Der im
Magistrat installierte Baustellenkoordinator sollte eigentlich dafür sorgen,  dass heuer
alles halbwegs reibungslos läuft.
Leider ist aber genau das Gegenteil der Fall. Wer über Neubau- und Lerchenfelder-
gürtel  fahren  muss,   kommt  momentan  nicht  nur  ob  der  hohen  Temperaturen
gehörig ins Schwitzen. Die vierspurige Fahrbahn wurde auf zwei Spuren verkleinert,
Arbeiter  sind  dort  eher  selten  anzutreffen.   Der tägliche Megastau mit bis zu ein-
stündigen Verzögerungen sind die Folge.
Dazu  meint  der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik:.. „Der von SPÖ und
Grünen  eingesetzte  Koordinator  dürfte  noch  auf Urlaub weilen,  anders scheint
diese  dilettantische  Baustellenplanung nicht erklärbar“,  und fordert mehr Tempo
bei der Fertigstellung.
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2015-08-11

FP-Mahdalik fordert Stopp für sauteure Homo-Ampeln


Schulwegsicherung forcieren, Todesfallen entschärfen

Nach  dem  Motto  „Wer  hat  noch  nicht,  wer  will  nochmal?“  fordern  jetzt grüne
Toleranzbündel  aus  allen  Ecken  Wiens  ebenfalls die mit 1.285 Euro pro Stück
nicht gerade wohlfeilen Homo-Ampeln. Während bei der sträflich vernachlässigte
Schulwegsicherung   nach  wie  vor   viele  Todesfallen  ihrer  Entschärfung  durch
Verkehrsstadträtin Vassilakou harren,  setzen ihre Basiswappler leider weiter auf
gutmenschelnde Zwangsbeglückung.
„Wenn bei grünen Bezirksfunktionären so dringender Bedarf nach homosexuellen
Ampelpärchen besteht, sollen sie ein paar von den toleranzschwangeren Leiberln
kaufen  und  im   Schichtdienst  bei  frequentierten  Kreuzungen  auf-  und  abmar-
schieren statt dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen“, meint Mahdalik.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-05-25

Wien: Grünpolitikerin ist für Größen- und Gewichtsobergrenze für Hunde


Update zu unserem Beitrag „Steht tatsächlich ein Hundeverbot ….“

„In  einer  gezielten  Diffamierungskampagne  wird  behauptet,  dass  die Grünen für ein
Hundeverbot seien. Diese Behauptung ist unwahr – wir haben bereits rechtliche Schritte
eingeleitet. Wer mich kennt, weiß wie sehr ich Hunde liebe. Mein kleiner Racker und ich
sind not amused!“, so die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.
Möglicherweise will aber nicht jedermann(frau) der Vizebürgermeisterin so richtig Glauben
schenken  und  so  verlinkt  die  Userin Tanja  einen  Facebook-Eintrag der Abgeordneten
zum  Landtag  und  Mitglied  des  Wiener  Gemeinderats der Grünen,  Susanne Jerusalem.
Diese  spricht sich dafür aus,  dass  es  in  Wien eine Größen- und Gewichtsobergrenze für
Hunde geben sollte.
Gut,  dass  mit  dem Hundeverbot,  wie es im kursierenden  Facebook-Beitrag behauptet
wird, ist geklärt.   Hier handelt es sich offensichtlich um ein Fake.   Definitiv kein Fake hin-
gegen ist der Facebook-Eintrag von Susanne Jerusalem.   Einen Screenshot von diesem
haben wir am Beginn dieses Beitrags veröffentlicht.
Was sagt Maria Vassilakou eigentlich zu der Aussage ihrer grünen Parteigenossin?
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2015-05-11

Steht tatsächlich ein Hundeverbot für Wien zur Diskussion?


Ist wirklich eine massive Erhöhung der Hundesteuer geplant?

Obig  gezeigter Flyer (Screenshot) kursiert seit gestern auf Facebook.  Demnach soll für
Wien  eine massive  Erhöhung  der  Hundesteuer  geplant  sein.   Auch ein Hundeverbot
soll zur Diskussion stehen.
Laut  Angaben  auf  diesem  Flyer,  wird dies von der grünen Vizebürgermeisterin Maria
Vassilakou  gefordert.   Unterstützung soll sie dabei angeblich von  Parteigenossen aus
dem Gesundheitsministerium erhalten.
Auf  den  Webseiten  der  Grünen  ist  keine Bestätigung für dieses Vorhaben zu finden.
Nun  kann  man über Hundehaltung im Stadtgebiet halten was man will.   Jedoch sollte
man bedenken, dass neben dem psychologischen Effekt, zahlreiche Arbeitsplätze da-
mit verbunden sind.
Würden die Angaben auf dem Flyer tatsächlich der Wahrheit entsprechen, dann sollten
sich Hundehalter  und  jene Personen, deren Arbeitsplätze mittel- oder unmittelbar mit
der  Hundehaltung  in Wien verbunden  sind  überlegen,  ob sie am 11. Oktober 2015
ihr Kreuzchen wirklich bei den Grünen oder der bei SPÖ machen wollen.
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2015-05-11

Briefe statt Konsequenzen


Rot-grüner Machterhalt scheint prioritär

Wenn  man aus dem grünen Landtagsklub sinngemäß vernimmt,  dass das Gesprächs-
klima  zwischen  SPÖ  und Grünen etwas abgekühlt sei und Vizebürgermeisterin Maria
Vassilakou nun einen Brief an  Bürgermeister Michael Häupl verfassen möchte,  um die
Koalitionsarbeit in jedem  Fall fortzusetzen,  ist das nicht mehr als ein weiteres Armuts-
zeugnis  für  die  Wiener  Stadtregierung,  so  der  freiheitliche  Klubobmann im Wiener
Rathaus,  Mag. Johann Gudenus:  „Die  genehmigten  13 Millionen Euro  für die Mobili-
tätsagentur  der Grünen scheinen schlussendlich Trostpflaster genug gewesen zu sein.“
Rot  und Grün haben sich nicht an die Regierungsvereinbarung gehalten,  ein neues,
faires  Wahlrecht  in Wien auf den Weg zu bringen.   Mit dem Abgang von Akkilic zur
SPÖ wurde zudem deutlich, wie das demokratische Grundverständnis der Genossen
ist.   Auch  die  Grünen haben sich diesbezüglich nicht mit Ruhm bekleckert,  indem
sie  jahrelang  vor  dem Koalitionspartner in die Knie gegangen sind und sich an der
langen  Leine  haben  halten  lassen.   „Das  Thema  Wahlrecht scheint für SPÖ und
Grüne endgültig abgeschlossen zu sein. Machterhalt geglückt, Demokratie düpiert“,
schließt Gudenus.
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2015-04-08

1.200 Euro jährlich fürs Parkpickerl?


Autofahrer-Abzocke nicht weiter verschärfen

Wenn grüne  Claqueure eine Anpassung der ohnehin gesalzenen Kurzparktarife in Wien
auf  Parkgaragenniveau  fordern,  so  dürfte  wohl  der  Wunsch  von  Verkehrsstadträtin
Vassilakou Mutter des Gedanken gewesen sein. „Sowohl innerstädtische Garagenplätze
als  auch jene  in  den  Park & Ride-Anlagen sind überteuert und werden daher zum Teil
nicht  angenommen“,  hält FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordert
den  Bau  von 25.000 neuen Park & Ride-Stellplätzen im Stadtgebiet.   Diese sollen für
Netzkartenbesitzer  der  Wiener Linien  gratis  zur  Verfügung  stehen,  für alle übrigen
Autofahrer würde der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.
Nur so kann der Umstieg auf die Öffis attraktiv gemacht und der Modal Split weg vom
motorisierten  Individualverkehr  verbessert  werden,  ohne  die  Wirtschaft  weiter  zu
schädigen und Wiener Autofahrer noch mehr auszusackeln.   Das Parkpickerl kostet
innerstädtisch  120 Euro  pro  Jahr,  die  Nebengeräusche  machen noch einmal rund
55 Euro  aus.   „Eine  schrittweise  Verzehnfachung würde mit zumindest 1.200 Euro
jährlich  eine unzumutbare Belastungen für die Autofahrer bedeuten und recht knapp
an  der  Schutzgelderpressung  vorbeischrammen“,  warnt  Mahdalik und fordert den
Stopp der grünen Gedankenspiele.
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2015-01-13

Immer mehr Radrowdys in Wien unterwegs

Überfahren roter Ampeln und Gefährdung

von Fußgänger sind an der Tagesordnung

 
Die Grünen setzen alles daran den Autofahrern das Leben zu vermiesen und betrachten
diese  als  Feindbilder.   Beim  eigenen  Klientel – den Radfahrern – zeigen  sie sich aber
sehr  tolerant.   Da spielt es scheinbar  auch keine Rolle,  wenn es diese mit der Straßen-
verkehrsordnung nicht so genau nehmen.  Die grüne Wiener Vizebürgermeisterin, Maria
Vassilakou, hat dies selbst schon sehr anschaulich demonstriert.  Im Beitrag „Vassilakou
wieder ….“ haben wir darüber berichtet.
 
 
Die Radfahrkünste von Vassilakou scheinen Vorbildwirkung für eine nicht unerhebliche
Anzahl  von  Radrowdys  zu haben.   Täglich kann man diese beobachten,  wie sie rote
Ampeln  missachten,  Fußgänger  gefährden  oder  sich  in sonstiger Weise nicht an die
Verkehrsregeln  halten.    Nachfolgendes .– heute  aufgenommenes –. Video  zeigt  ein
Musterbeispiel dieser Spezies.
 
Abgesehen vom Freihändigen Radfahren, sind zwei Ampeln bei Rotlicht überfahren und
die  Gefährdung  einer  Fußgängerin,  die bei Grünlicht die Straße überquerte,  eine reife
Leistung  für  eine  Strecke  von  zirka  2 Kilometer.   Und dieser  Mann ist kein Einzelfall,
denn  diese  Radrowdys  sind  zuhauf  in Wien anzutreffen und vermehren sich von Tag
zu Tag.
 
Wir  möchten  uns den  Ausgang gar nicht ausmalen,  wenn ein Autofahrer mit dem bei
Rotlicht fahrenden Radfahrer zusammengestoßen wäre.  Möglicherweise hätte dies der
Radrowdy  mit  seinem Leben bezahlt.   Dazu wäre noch ein Sachschaden gekommen,
für den niemand aufgekommen wäre, denn für Radfahrer gibt es keine Versicherungs-
pflicht.
 
Die einzige Möglichkeit erzieherisch auf Radrowdys einzuwirken, ist eine Kennzeichen-
pflicht  für  Fahrräder.  Diese müsste auch mit einer  Haftpflichtversicherung verbunden
sein,  denn  passieren  kann  immer was.   Aber  es  sind  just die Grünen,  die sich mit
Händen und Füßen gegen eine solche vernünftige Maßnahme wehren.
 
 
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2014-12-11

Vassilakou spricht viel, sagt nichts


Ideenloses Regieren hat Wien nur geschadet

Nicht  mehr als schwammige Worte hatte heute Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Ö1-
Mittgasjournal zu den brandaktuellen Themen in der Bundeshauptstadt gefunden. Dass Wien
etwa  Dreh- und  Angelscheibe  radikaler Islamisten sei,  überging sie,  sprach sich hingegen
noch  für  türkischsprachige  Schulen  aus.   Ihrer  Meinung nach würden Kinder davon sogar
profitieren.   „Wie  sehr  kann  man eigentlich die Augen vor der Realität verschließen“,  fragt
der  freiheitliche  Klubobmann  im  Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus.   Während Ver-
fassungsschützer  bereits Vorträge vor Schuldirektoren halten,  in denen es darum geht, wie
man  Radikalisierung  bei  Schülern rechtzeitig  erkennt,  öffnet die Vizebürgermeisterin mit
dem Gutheißen türkischer Privatschulen genau diesen islamistischen Radikalisierungen Tür
und  Tor.   Kein Wort über die Kontrolle von Lehrmitteln oder ähnlichem kam ihr dabei über
die Lippen, so der Freiheitliche.
Komplett  verblendet  sieht  die  für Verkehr zuständige Vizebürgermeisterin immer noch die
aktuelle Verkehrssituation in Wien.  Vassilakou behauptete, dass sich jeder Bürger innerhalb
des  Gürtels  Verkehrsberuhigung  wünsche  und  ignoriert  dabei  die  aktuellen  Zahlen  der
Wiener  Linien,  die  eindeutig  belegen,  dass  im  vergangenen Jahr deutlich weniger Mens-
chen  die Öffis genutzt haben.   Dass der permanente Anstieg der Öffi-Tarife ein Grund dafür
sein  könnte,  wurde  natürlich  geflissentlich  verschwiegen.   „Der  Autofahrer bleibt für die
grüne  Verkehrsstadträtin  die Melkkuh der Nation,  die bis zum Geht-Nicht-Mehr geschröpft
werden  kann“,  kritisiert Gudenus in Hinblick auf die bereits angekündigten Parkgebühren-
erhöhungen.
Beinahe  amüsant war zu hören, was sich Vassilakou für die kommende Regierungsperiode
vorgenommen hat,  so  sie  wieder  Koalitionspartner  werden sollte.   Da war etwa die Rede
von  Reformen  im Schulbereich,  Kindergartenplatzgarantie sowie einem neuem Mietrecht.
„Man  muss  jetzt schon die Frage stellen,  was die Grünen in den vergangenen vier Jahren
als  Regierungspartei  eigentlich  geleistet  haben,  außer  die Umwandlung der Mariahilfer
Straße in eine Fußgängerzone,  wenn die eigene Bilanz der letzten Jahre lediglich ein Aus-
blick auf die kommenden ist“,  sagt Gudenus.   Bis dato hat es nicht einmal zur Durchsetz-
ung  eines  neuen  Wahlrechts  gereicht,  auf  das  die  Wienerinnen und Wiener nun doch
schon  erhebliche  Zeit  vergebens  warten.   „Ich  darf  Sie,  Frau  Vizebürgermeisterin,  in
diesem  Zusammenhang  an  das  notariell  beglaubigte Schriftstück erinnern, das Sie ge-
meinsam mit uns unterschrieben haben, um ein faires Wahlrecht in Wien durchzusetzen“,
so Gudenus an die Adresse von Vassilakou.
Auch zum Gebührenwucher in der Bundeshauptstadt,  den die Grünen erfolgreich mitge-
tragen haben und der viele Wienerinnen und Wiener an die Armutsgrenze getrieben hat,
fand  Vassilakou  keine  klaren Worte.   „Das ist zu wenig, Frau Vizebürgermeisterin!  Sie
hätten Verantwortung zum Wohle der Bürger übernehmen müssen und diesen Gebühren
wahnsinn niemals mittragen dürfen“, richtet Gudenus aus.
Das Gespräch machte einmal mehr deutlich, dass im grünen Rathausklub nur heiße Luft
anstatt  wertvoller  Ideen produziert wird.  Regieren um jeden Preis, scheint das Motto zu
lauten.   Doch  abgerechnet wird am Schluss und Vassilakou wird am nächsten Wahltag
die  Rechnung  dafür präsentiert bekommen.  Denn sie und ihre Öko-Truppe sind mitver-
antwortlich  für  ein  Wien der Rekordarbeitslosigkeit,  der Rekordarmut und der Rekord-
verschuldung! (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-08

Grünes Friday-Night-Skating kostet Steuerzahler 4(!) Mio. Euro


Vassilakou kann es im Geld verbrennen

bald mit  SPÖ – Brauner  aufnehmen

30 Mio.  Euro kostet uns das grüne Mahü-Fiasko,  an die 1,5 Mio.  die grüne Wienwoche
bisher,  grüne  Kifferparaden und sonstige Events inkl.   Ringsperre und Verkehrschaos
rund   9 Mio.  Euro,  das  grüne . Friday-Night-Skating . auch  schon  4 Mio.  Euro  (Rund
15.000 Euro pro Polizeieinsatz).
Screen: wien.gruene.at
„Warum  müssen  sich die Steuerzahler eigentlich für  die Belustigung der grünen Partei-
gänger  dumm  und  deppat  brennen  und  die  Autofahrer  durch Megastaus mit Ansage
drangsalieren lassen“, fragt FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik und spricht sich gegen
die Sperre der  Nordbrücke für die grüne Parteiveranstaltung aus.  Der nebenan für über
25 Mio.  Euro  erbaute  Steinitzsteg  würde  für die fragwürdige Veranstaltung der Grünen
mehr als genug Platz bieten.
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2014-09-17

Vassilakou hat Chaos wohl gezielt herbeigeführt


Häupl-SPÖ lässt grüne Vizebürgermeisterin ihren

ideologiegetriebenen Hass gegen Autofahrer voll ausleben

Gewaltige  Geister-Baustellen behindern den Verkehr auf Wiens Straßen, sorgen für Empör-
ung  und  Verbitterung  bei  den  Autofahrern.   „Der  Verkehrskollaps  ist die logische Folge,
wenn man –.wie  die  grüne  Vizebürgermeisterin – entgegen  dem  Rat  sämtlicher  Experten
gewaltige  Sanierungsprojekte  ohne  eine vernünftige Koordination ausführen lässt“,  ärgert
sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache.  Er kann sich
nicht  vorstellen,  dass  sich  Vassilakou  darüber  nicht klar war:  „Es hat den Anschein,  als
ob  sie unter Duldung der Häupl-SPÖ ihrem Hass gegen Autofahrer freien Lauf lässt.  Dass
die Bürger darunter leiden ist ihr offenbar völlig egal.“
Nicht  nur die  Autofahrer-Klubs,  auch  die  Volksanwaltschaft  hat sich des Debakels bereits
angenommen.   „Vassilakou  aber fühlt  sich  nicht zuständig,  verweist nur auf ihre Beamten
– das ist letztklassig“, so Strache.  Er fordert Bürgermeister Häupl auf, im Vassilakou-Ressort
endlich für  Ordnung zu sorgen:  „Im Sinne der Wienerinnen und Wiener besteht dringender
Handlungsbedarf.   Die hausgemachten  Staus kosten die  Wirtschaft viel Geld und schaden
zudem  der  Umwelt.   Häupl  muss  seine  Angst vor  einem  Krach in der Verlierer-Koalition
überwinden und ein Machtwort sprechen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-20

Von der Top-Einkaufsmeile zum Albtraum


Vassilakous „Traum“ ist für die Wirtschaftstreibenden ein Albtraum

Das  chaotisches durchgezogene Prestige-Projekt „Mahü“ und Dauer-Demos kosten den Wirt-
schaftstreibenden  viele  Millionen und den Bürgern Arbeitsplätze.   Die systematische Zerstör-
ung  der  Mariahilfer Straße  schreitet  voran.   Was  die zuständige grüne Vizebürgermeisterin
Maria  Vassilakou  in  Medien  als  ihren Traum bezeichnet,  ist ein Albtraum für die Kaufleute.
Fotos: © Privat  (Rechtes Bild zeigt einen Einblick in die Neubaugasse)
Obige Fotos zeigen keinen Sonntag, sondern einen „normalen“ Wochen- und somit Einkaufs-
tag.   Die fast menschenleere Einkaufsstraße beschert den Wirtschaftstreibenden einen durch-
schnittlichen  Umsatzrückgang  von  30  Prozent.   Die  Kaufleute  haben  bereits  60 Millionen
Euro  verloren und bis zum  Ende des Umbaus werden es voraussichtlich 100 Millionen  Euro
sein.   Weitere  Geschäftsschließungen  samt Vernichtung von Arbeitsplätzen sind aller Wahr-
scheinlichkeit nach vorprogrammiert.
Zusätzlich  zu  den  Schäden durch die verfehlte Verkehrspolitik von Rot-Grün kommen noch
jene  durch  Dauer-Demos.   Im  vergangenen  Jahr gab es in der Mariahilfer Straße mehr als
260  Demonstrationen – hauptsächlich  von  linken  bis linksextremen Organisationen.  Diese
Kundgebungen, zu denen oftmals sozialistische und grünen Vorfeldorganisationen aufrufen,
bringen aber nicht nur Umsatzeinbußen, sie sind häufig auch von Gewalt begleitet.
Erst am vergangenen Samstag gab es wieder einmal massive Ausschreitungen. Attacken auf
Polizei  und  politisch Andersdenkende sind von jedem aufrechten Demokraten energisch zu
verurteilen.   Terror  auf  der   Straße  zu  rechtfertigen  oder  zu  verteidigen,   zeugt  von einer
höchst problematischen Gesinnung.
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2014-05-23

Mama fährt Rad – Subventionswahnsinn der Stadt Wien


Spaßkurse auf Kosten der Steuerzahler


„In  Anlehnung  an  den  Namen ´Mama lernt Deutsch´ der  Deutschkurse  für Migrantinnen
startete  die  Mobilitätsagentur Wien vor einem Jahr das Pilotprojekt „Mama fährt Rad“. Ziel
dabei ist es, Radfahren für Frauen mit Migrationshintergrund attraktiver zu machen.“ So ist
es auf der offiziellen Webseite der Stadt Wien zu lesen.

Foto: © Gokmen / PID

Die  Stadträtinnen   Maria  Vassilakou  und  Sandra  Frauenberger  jubeln  über  den gesteigerten
Anteil  von Alltagsradlerinnen mit  Migrationshintergrund für den zielgruppenorientierte Strategien
entwickelt  werden  sollen.  Laut Erzählungen der Migrantinnen,  haben diese durch den Radkurs
mehr Selbstvertrauen bekommen. Auch bringe der Radkurs den Frauen Lebensfreude. Erstaun-
lich  wofür Fahrrad fahren alles gut sein kann?!   Interessant ist auch die Tatsache,  dass  Rot und
Grün den  Heizkostenzuschuss streichen und gleichzeitig derartige Spaßkurse subventionieren.

Erstaunlich  finden  wir  auch,  dass  immer  wieder  zu  hören ist,  dass man hochqualifizierte
Migrantinnen  ins  Land  holt,  welche  auch  die Zukunft unseres Landes sichern sollen.  Und
gleichzeitig  ist  es notwendig Radfahrkurse abzuhalten,  da diese hochqualifizierten Damen
nicht einmal das simple Kunststück des Radfahrens beherrschen.  Denn dies lernen hierzu-
lande bereits Kleinkinder, ohne dass diese einen Kurs besuchen müssen.
Der  Webseite  der  Stadt  Wien ist  zu entnehmen,  dass  ein Großteil der Teilnehmerinnen zuvor
noch nie Fahrrad gefahren ist, was unter anderem auf kulturelle Gegebenheiten zurückzuführen
ist.   Offenbar um hier keinen  Kulturschock auszulösen,  wurden die Erfahrungen der Pilotphase
von der Stadtpsychologie projektbegleitend evaluiert.

Nebenbei glauben wir auch, dass beim Herrn im Hause „der Migranten“ über einen derartigen
Kurs  nur  gedämpfte Freude aufkommen wird.   Denn so ein Fahrrad passt nicht in den Koffer-
raum eines tiefergelegten 3er-BMW.

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2014-05-08

Maria Vassilakou von ihrem Vorhaben abgerückt


Nicht einmal in puncto Öffis das Wort gehalten

Screen: derstandard.at
„Wir  werden  vom  Vorhaben  nicht  abrücken,  die Öffis drastisch billiger zu machen“,  so die
vollmundige Ansage, der heutigen Wiener Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin, Maria
Vassilakou,  in  einem  STANDARD-Interview  am 18.11.2010.   Der vollständige Beitrag kann
unter diesem LINK nachgelesen werden.
Screen: kurier.at
„Öffi-Tickets  werden  wieder teurer“,  so ist es seit gestern auf der Internetplattform der Tages-
zeitung KURIER zu lesen.  Tja,  von den vollmundigen Ankündigungen der Maria Vassilakou
ist wenig bis gar nichts übrig geblieben.
Allerdings  geschah  bis dato unter ihrer Regentschaft doch einiges,  außer nur die Fahrpreise
für  die  Öffis wiederholt zu erhöhen.   Da gab es beispielsweise eine extreme Ausweitung der
Kurzparkzonen in Wien und die damit verbundene Abzocke der Autofahrer(innen).  Oder die
massiven  Gebührenerhöhungen  bei  Wasser,  Kanal und Müllabfuhr,  die mit Mitwirkung der
Grünen in Wien beschlossen wurden.
Oder  das grüne Prestigeobjekt „FUZO-Mariahilfer Straße“.   Außer, dass für dieses enorme
Geldsummen  (Steuergeld)  verschwendet   wurden,  brachte   Vassilakou  das  Kunststück
zuwege,  aus einer einst blühenden und florierenden Wiener Einkaufsmeile,  eine trostlose
und öde Straße zu machen,  mit der nur mehr Radrowdys ihre Freude haben.
Unser Fazit: Bei den Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen im nächsten Jahr, sollten
sich  die  Wähler(innen)  wirklich genau  überlegen,  ob  sie ihr Kreuzchen bei den Grünen
machen.
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2014-04-18

Mahü-Abstimmung frei nach Murphys Gesetz


Mehr schief gehen kann nicht, echt nicht

„Wenn  es  den  Ausdruck  „Fiasko“ noch  nicht gäbe,  hätte man ihn für Mahü-Umbau und Um-
frage  erfinden  müssen“,  sagt  der  Wiener  FPÖ-Klubobmann  Mag. Johann Gudenus  in einer
ersten Reaktion zum Ergebnis, welches auf Grund der skandalösen Umstände als Verbrechen
an der direkten Demokratie bezeichnet wird.
Die verfassungsrechtlich im luftleeren Raum schwebende und auf keinerlei festgeschriebenem
Regelwerk  basierende  Karikatur einer Bürgerbefragung,  hat durch enorme Kosten für Durch-
führung  und  Bewerbung,  Suggestivfragen  mit  dubiosen  Auswertungsmethoden  sowie  eine
willkürlich  vorgenommene  Auswahl des Befragtenkreises der direkten Demokratie in unserer
Stadt massiv geschadet.
Der  Zugriff  auf  die  Wählerevidenz  für die  Durchführung  des  rechtlichen  Nullums war daher
ebenso  nicht legal wie die Heranziehung und Bezahlung von Beamten der Stadt Wien für eine
„private“  Umfrage  von  SPÖ  und  Grünen.   „Zudem waren die Stimmzettel ganz und gar nicht
fälschungssicher,  die FPÖ wird hier in der nächsten  Woche den Beweis führen“,  kündigt FPÖ-
Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik an. (Quelle: APA/OTS)
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2014-03-07

Inhalts-Ende

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