Geheucheltes Gutmenschentum
Fand SOS-Mitmensch Pollak einen würdigen Nachfolger?
Die alljährlich aufflammende Debatte um gewisse Bezeichnungen von Speisen in Österreich, erinnert uns an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Tat sich bis dato der selbst ernannte Sprachpolizist Alexander Pollak (SOS-Mitmensch) besonders hervor, hat er nun offenbar einen würdigen Nachfolger gefunden. Der aus Kamerun nach Österreich eingewanderte Simon Inou, Geschäftsführer von M-Media, echauffierte sich an der Bezeichnung – der in Österreich traditionellen Süßspeise – „Mohr im Hemd. Nun sollte man von jedem halbwegs intelligenten Menschen annehmen können, dass dieser weiß, dass niemand aus rassistischer Motivation heraus einen „Mohr im Hemd“ ordert. Interessant ist die Tatsache, dass man bei M-Media zwar Mitarbeiter(innen) suchte aber nicht gewillt war diese zu bezahlen. Wir haben darüber in diesem Beitrag ausführlich berichtet.
Screen: M-Media
Personen beschäftigen zu wollen, von diesen Arbeitsleistung und Engagement zu verlangen
und diese nicht zu bezahlen, ist schlicht und einfach Ausbeutung. Damit wurde ein grund-
legendes Menschenrecht mit den Füßen getreten. Und da wagt sich der Geschäftsführer von
M-Media über die Süßspeisen-Bezeichnung „Mohr im Hemd“ aufzuregen?!
So viel geheucheltes Gutmenschentum ließ dem Pressesprecher der FPÖ, Martin Glier, den
Kragen platzen und er twitterte in Richtung Simon Inou.
Screen: twitter.com
Mehr hatte es nicht bedurft. Er wurde daraufhin von der Gutmenschen-Schickeria beschimpft.
Dabei reichte die Palette von Ausländerhasser bis Rassistenschwein. Was an dem Tweet ras-
sistisch sein soll entbehrt jeglicher Logik. Einem Immigranten freizustellen in seine Heimat
zurückzukehren, wenn ihm die Bezeichnungen von österreichischen Süßspeisen nicht passen,
kann wohl nicht als Rassismus gewertet werden.
Übrigens hätte Simon Inou in seinem Heimatland ein wirklich weites Betätigungsfeld. In
Kamerun gibt es beispielsweise 25 Prozent Analphabeten. Da könnte sich doch der Journalist
wirklich entfalten. Und in Anbetracht der menschenverachtenden Stellenausschreibung von
M-Media ist Gliers Anmerkung: „Ich finde ihre Aussagen übrigens anmaßend und unver-
schämt“ wohl berechtigt. Eine Frage brennt uns noch auf der Zunge: Würden wohl all jene
ach so politisch korrekte Personen, die den FPÖ-Pressesprecher aufs Übelste beschimpft
haben, eine Stelle bei M-Media für NULL Lohn annehmen?
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2013-10-17
Extremisten-Moschee in der Leopoldstadt schließen
Toleranz der Innenministerin gegenüber potenziellen
Terror-Paten ist völlig unverantwortlich
Also doch! Die salafistischen Hassprediger haben es am Samstag geschafft, zumindest vor einer kleinen Gruppe ihrer Glaubensbrüder hetzen zu können – in der Altun-Alem-Moschee in der Venediger Au in der Leopoldstadt. „Dort kommen regelmäßig radikale Islamisten zusammen, auch aus dem Ausland. Dem Ver- fassungsschutz ist das seit längerem ebenso bekannt wie der Umstand, dass dort Geld für Terror und Krieg gesammelt wird und junge Muslime derart radikalisiert werden, dass sie eventuell letztendlich sogar bereit sind, in den Dschihad zu ziehen. Aber die Exekutive darf das gemeingefährliche Treiben dort auf Befehl von oben nur beobachten. Das ist völlig unverantwortlich. Das potenzielle Terror-Nest muss umgehend geschlossen werden!“, fordert Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. J. Gudenus. „Mir kommt das so vor, als wenn die Exekutive über ein bestehendes Drogenlabor Bescheid weiß, aber auf Befehl der Politik nicht gegen das todbringende Geschäft vorgehen, sondern es nur beaufsichtigen dürfte“, so der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl. Er erklärt: „Wenn die Polizei eine Gefahr erkennt, muss sie diese entschärfen. Dafür zu sorgen, dass ihr das möglich ist, ist die Pflicht der Innenministerin. Die radikalen Islamisten bedrohen nicht nur andere Staaten, sondern auch Österreich und konkret die Leopoldstadt. Dieser Zu- stand ist nicht länger tragbar. Diese Moschee muss schon in den nächsten Tagen dicht gemacht werden!“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-10-14Gibt es ab Montag ein unsoziales Österreich?
Für wie dumm hält die SPÖ die Wähler(innen) eigentlich?
Heute haben wir im Briefkasten der Redaktion nachfolgendes LUDWIG-Prospekt vorge- funden. Auf diesem haftete ein sogenanntes „Post-it“ der SPÖ (rot umrandet). Ob das Möbelhaus in Kenntnis ist, dass ihre Prospekte für schwachsinnige Mitteilungen – mittels Aufklebezettel – verwendet werden?
Screen: © erstaunlich.at
Aber nicht nur wir erhielten diese völlig unsinnige Botschaft der SPÖ. Ein Leser sendete
uns nachfolgendes Foto zu. Er teilte uns mit, dass in allen Stiegen des Wohnbaues, an
allen Postkästen dieses „Post-it“ klebte.
Foto: © Privat
„Wenn Sie am Montag nicht in einem unsozialen Österreich aufwachen wollen, wählen
Sie am Sonntag SPÖ.“ Sollte man bei der SPÖ wirklich annehmen, dass die Bürger(innen)
dies wirklich glauben, dann halten sie das Wahlvolk für komplett schwachsinnig. Alleine aus
diesem Grund wäre schon dieser Partei die Stimme zu verweigern.
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2013-09-26
Votivkirche erneut besetzt
Asylpolitik der Bundesregierung ist als gescheitert anzusehen
Jetzt erntet Innenministerin Mikl-Leitner die Früchte ihrer gescheiterten Asylpolitik. Nachdem die ehemaligen Votivkirchenbesetzer als Ergebnis ihres Erpressungsversuchs gegenüber der Öffentlichkeit unverständlicher Weise Unterkunft im Servitenkloster gefunden haben, haben sie jetzt erneut die Votivkirche besetzt und offenbaren damit das endgültige Scheitern der österreichischen Asylpolitik. Man sei von Seiten der Besetzer unzufrieden mit der Caritas, weil diese sie nicht vor der Abschiebung bewahrt habe, lautet der Tenor jener, welche die Votivkirche neuerlich be- setzten. Es hat ganz den Anschein als wenn sich diese Leute um keine Gesetze scheren. Bekommen sie nicht das was sie wollen, dann versuchen sie durch Erpressung zu ihren Zielen zu gelangen. Die Vermutung, dass es diese Personen auch in ihren Heimatländern mit der Befolgung von Gesetzen nicht so genau genommen haben liegt sehr nahe. Dies ist möglicherweise auch der Grund, dass sie mit den dortigen Behörden in Schwierigkeiten geraten sind. Daher kann durchaus angenommen werden, dass diese Asylbetrüger geflüchtet sind, um den rechtlichen Konsequenzen zu entgehen. Hier in Österreich geben sie sich nun als politisch oder religiös Verfolgte aus. Und wenn die Behörden hierzulande ihren Forderungen nachkommen, setzen sich diese Leute auch in Österreich über Gesetze hinweg. Die vorherige und neuerliche Besetzung der Votivkirche dient als gutes Beispiel. Es stellt sich wiederholt die Frage, wie lange sich die Innenministerin wieder auf der Nase herumtanzen lassen wird? Ein polizeiliche Räumung einer Kirche macht zwar keinen schlanken Fuß, aber es kann nicht angehen, dass Gesetzesbrecher ein Gotteshaus besetzen um ihr kriminelles Verhalten fort- setzen zu können. Die Votivkirche sollte umgehend geräumt werden und die Besetzer – also jene Personen die sich illegal und somit rechtswidrig in Österreich aufhalten – gehören sofort in Schubhaft genommen. Und jenen Personen, welche die Asylbetrüger und illegalen Kirchenbesetzer unterstützen sei angeraten , ihre „Schützlinge“ in deren Heimatländer zu begleiten. In Österreich wird ihnen vermutlich keine Träne nachgeweint werden. ***** 2013-09-22
U P D A T E
Mittlerweile wurde die Votivkirche von der Polizei geräumt. Allerdings ist es erstaunlich, dass die illegalen Kirchenbesetzer nicht in Schubhaft genommen wurden. Da stellt sich die berechtigte Frage warum nicht? Wir vermuten sogar, dass die Besetzung für die angeblichen Flüchtlinge und für die Akteure keine strafrechtliche Konsequenzen haben wird. ***** 2013-09-22
Gratis-Koran über „willhaben.at“
Es gibt ihn doch noch gratis
Nachdem die kostenlosen Koran-Verteilung auf diversen Plätzen in Österreich offenbar nicht den gewünschten Erfolg brachte, wurde diese Aktion wieder sang- und klanglos eingestellt. Was machen aber nun vereinzelt suchende Schäfchen, welche ihre geistige Erfüllung im Islam suchen? Wie kommen diese Leute nun zu einem Koran – und vor allem kostenlos? Wir haben da eine Lösung gefunden.
Screen: willhaben.at
Statt mehr oder weniger erfolglos den Koran an öffentlichen Plätzen zu verteilen, bedient man
sich nun der Internetplattform „willhaben.at“. Allerdings beschäftigt uns eine Frage. In Öster-
reich gibt es ein altes Sprichwort das lautet: „Was nichts kostet, ist nichts wert.“ Wir fragen
uns, ob das auch auf den Koran zutrifft?
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2013-09-09
Todesstrafe ist in der EU seit 1.12.2009 geltendes Recht
System-Medien und Politiker(innen) schweigen vornehm
Während Frank Stronach die Todesstrafe nur gegen Berufskiller einsetzen möchte, erlaubt die
EU die Todesstrafe gegen die normale Bevölkerung. Über diesen EU-Skandal hat bis dato noch
keine Zeitung, geschweige denn ein Politiker berichtet. Wir haben diese erstaunliche Tatsache
auf der Webseite der EU-Austrittspartei entdeckt.
So steht es auf „euaustrittspartei.at
Eigentlich war die Todesstrafe in Österreich schon abgeschafft. In Art. 85 der österreichischen
Bundesverfassung ist seit 1968 gesetzlich geregelt: „Die Todesstrafe ist abgeschafft.“ Leider
wurde die Todesstrafe über den EU-Vertrag von Lissabon den EU-Mitgliedsländern wieder
erlaubt und trat mit 1. Dezember 2009 in Kraft:
Das ging so: Schritt 1: Mit dem Vertrag von Lissabon wird wird die Charta der Grundrechte rechtsverbindlich. Schritt 2: Im Artikel 2 dieser Grundrechtecharta steht unter (2): Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.
Schritt 3: in den sogenannten Erläuterungen zur Grundrechtecharta steht: „Eine Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet,“ wenn es erforderlich ist, „einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“. Die zweite Ausnahme, wann die Todes- strafe verhängt werden darf: „Für Taten in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr.“ Das bedeutet im Klartext, dass die EU die Tötung eines Menschen bei „Aufstand und Aufruhr“ legitimiert und weiters die Todesstrafe für Taten vorsieht, die in Kriegszeiten oder bei unmittel- barer Kriegsgefahr begangen werden. SPÖ und ÖVP haben dem mittels EU- Vertrag von Lissabon zugestimmt. In Österreich ist übrigens die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) für die Exekution dieses unmenschlichen und rückschrittlichen EU-„Rechts“ zuständig. Pikantes Detail am Rande. Bundeskanzler Werner Faymann hieß gestern den ehemaligen Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien und Befürworter der Todesstrafe, Arnold Schwarzenegger, im Bundeskanzleramt willkommen.
Quelle: BKA / Fotograf: Andy Wenzel
„Es freut mich immer, wenn Arnold Schwarzenegger Österreich einen Besuch abstattet“, so
der Bundeskanzler. Über was die beiden beim Abendessen wohl gesprochen haben? Viel-
leicht hat der Ex-Aushilfstaxifahrer dem Ex-Bodybuilder mitgeteilt, dass nicht nur in Kali-
fornien – sondern auch in Österreich die Todesstrafe möglich ist. Es könnte durchaus
der Fall sein, dass so eine Mitteilung beim ehernen Verfechter der Todesstrafe freudige Erreg-
ung ausgelöst hat. Jedenfalls quittierte Schwarzenegger den Empfang beim Bundeskanzler
mit den Worten: „Freue mich riesig, wieder in Österreich zu sein.“
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2013-09-08
Gewalttätiger Zwischenfall bei FPÖ-Veranstaltung
Linksextremer Schlägertrupp versuchte
FPÖ-Filmpräsentation zu stürmen
Ein linksextremer Schlägertrupp hat heute versucht, die Präsentation des Films „20 Jahre Öster- reich zuerst“ in der Lugner-City zu stürmen. Dabei wurden auch freiheitliche Wahlhelfer verletzt, bevor sich die feigen linksextremen Gewalttäter wieder aus dem Staub machten, von denen sich einige als Journalisten ausgegeben haben, um Zutritt zur Veranstaltung zu erlangen. Die FPÖ erstattete zunächst Anzeige gegen Unbekannt. Erste Auswertungen von sichergestellten Utensilien der Randalierer und von Fotos legen den Verdacht nahe, dass es sich bei den Ran- dalierern um Mitglieder der Gruppe „Linkswende“ handelt. Film- und Fotomaterial von den Randalierern wird man der Polizei zur Verfügung stellen. Die FPÖ wird in Zukunft überdies Foto- und Filmmaterial, welches die gewalttätigen Aktionisten kenntlich mache, im Internet verbreiten, damit jeder weiß, mit wem man es zu tun hat. {besps}linkswende{/besps} Für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl ist dieser Vorfall ebenso schockierend wie bezeichnend für die linke Gewaltbereitschaft, die immer massiver werde. Die permanente Hetze von Figuren wie Öllinger und Co. trage damit ihre düsteren Früchte. Die Grenzen zwischen Links und Links- extrem seien mittlerweile derart verschwommen, dass sie kaum noch existieren würden. Nach dem heutigen kriminellen Vorgehen des linken Brutalo-Trupps dürfe man nicht zur Tages- ordnung übergehen. Kickl forderte die umgehende Distanzierung aller linken Parteien von dieser Vorgangsweise. Speziell müsse sich Eva Glawischnig distanzieren, deren Hassprediger Öllinger und Pilz den Keim für solche Vorkommnisse säen würden. Die linke Gewaltbereitschaft ziehe sich von Demonstrationen gegen gesellschaftliche Veran- staltungen wie dem „Akademikerball“ bis hinein in den laufenden Wahlkampf. Statt Argumente auszutauschen würden die Linken auf Störaktionen und Handgreiflichkeiten setzen. „Der Vergleich macht sicher. Es hat noch keine Störaktion der FPÖ oder einer mit ihr befreund- eten Organisation bei Wahlkampfauftritten der Linken gegeben. Störaktionen von gewaltbe- reiten Linken bei FPÖ-Veranstaltungen stehen dagegen schon auf der Tagesordnung“, schloss Kickl. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-08-23Das Märchen über die Milchknappheit
Milchknappheit gilt nur für den österreichischen –
jedoch nicht für den chinesischen Markt
Am 06.08.2013 erschien in der KLEINEN ZEITUNG nachfolgender Beitrag:
Screen: kleinezeitung.at Die Molkereien kündigen Preiserhöhungen bei der Milch an. Grund dafür sei ein Futtermangel wegen der zur Zeit herrschenden Trockenheit. Dadurch geben die Kühe angeblich weniger Milch. Um dem Beitrag die notwendige Dramatik zu geben, wird dieser noch durch ein Bild untermalt welches dem Betrachter glauben lassen soll, dass der Weltuntergang knapp bevor- stehe. Aber auch ein solcher lässt sich offenbar damit verhindern, wenn der Liter Milch um 10 Cent verteuert wird. Die Bauern sollen davon 3,5 Cent erhalten, der Differenzbetrag dürfte wahrscheinlich in den diversen Genossenschaften versickern. Wir glauben die ganze Geschichte von der Milchknappheit nicht. Jahrelang wurde über einen Milchüberschuss gejammert. Den Bauern erwuchs ein finanzieller Schaden, wenn sie zu viel Milch ablieferten. Daher wurden große Mengen an Milch „entsorgt“ und kamen nicht in den Verkauf. Und jetzt auf einmal haben wir zu wenig Milch? Wie unglaubwürdig das ist beweist ein Beitrag auf „orf.at“, der am nächsten Tag erschien.

Screen: orf.at Zitat: „Die Molkereigenossenschaft Salzburg Milch exportiert seit wenigen Monaten ihre Halt- bar-Milch in großen Mengen auch nach Ostasien, sagt Manager Christian Leeb.“ Um etwas in großen Mengen exportieren zu können setzt voraus, dass diese Ware auch in großen Mengen vorhanden sein muss. Daraus ist der logische Schluss zu ziehen, dass es beim betroffenen Artikel (in diesem Fall Milch) keine Knappheit geben kann. Also scheint die Milchknappheit nur für den österreichischen – jedoch nicht für den chines- ischen Markt zu gelten. Leider kann man am Bild nicht erkennen, welche Maßeinheit die Verpackung der Salzburger H-Milch für China hat. Aber wir gehen davon aus, dass es sich um eine 1 Liter-Packung handelt. Für dieses Packerl H-Milch bezahlen die Chinesen umge- rechnet vier Euro. Und damit dürfte das Rätsel um die österreichische Milchknappheit gelöst sein. In der Alpen- republik kostet 1 Liter Haltbar-Milch (je nach Anbieter) zwischen 50 Cent und einem Euro. Die Chinesen zahlen also bis zum achtfachen des Preises, welcher der Kunde in Österreich bezahlt. Da ist es doch ökonomisch klüger, die Milch nach China zu verkaufen. Da aber bei Grundnahrungsmitteln ein Versorgungsauftrag besteht, kann man natürlich nicht die ganze Milchproduktion nach China verkaufen. Aber einen kleinen Reibach will man sich offenbar doch herausschlagen und rechtfertigt eine Preiserhöhung mit einer Milchknappheit. Und das obwohl Milch in großen Mengen exportiert wird. ***** 2013-08-11
Geldgier sorgt für Asylwerber-Rekord
Wirtschaftsflüchtlinge bringen Vereinen Geld
und Rot-Grün die Hoffnung auf Wählerstimmen
8.201 Ausländer haben im ersten Halbjahr 2013 in Österreich Asylanträge gestellt – um zwölf Prozent mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahrs. Besonders dramatisch angestiegen ist mit einem Plus von 182 Prozent der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Kosovo. „Österreich und besonders Wien sind zu Magneten für Menschen aus aller Herren Länder ge- worden, die sich in die soziale Hängematte legen wollen“, ärgert sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache, „Asyl ist bei uns mittlerweile ein Synonym für Massenzuwanderung in das Sozialsystem.“ Schuld an dieser Entwicklung seien die zahlreichen NGOs, die mit der Betreuung von Asylwerbern Geld machen. Ins gleiche Horn stößt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus: „Menschlichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund!“ Unter dem Motto „Alle Rechte für Ausländer, alle Pflichten für Inländer“ würden hoch subventionierte Vereine gezielt Menschen ins Land locken. „Jeder Asylwerber, egal ob tatsächlich verfolgt oder nicht, lässt bei diesen NGOs die Kassa klingeln“, weiß Gudenus. Tatkräftig unterstützt würden die Vereine dabei von Sozialisten und Grünen. „Sie überschütten zunächst NGOs und Asylbetrüger mit Millionen – in Wien, wie der Rechnungshof aufgedeckt hat, sogar auf illegale Weise – und wollen dann die mit dem Geld der Steuer- und Gebühren- zahler abhängig gemachten Ausländer in der Hoffnung auf Wählerstimmen möglichst rasch einbürgern“, so Gudenus. Asyl ist für die Freiheitlichen ein ganz hohes Gut. Strache: „Dieses mit Hilfe von vereinsmäßig organisierten Geschäftemachern und unverantwortlichen Politikern zu missbrauchen, wie es so viele Fremde tun, ist erbärmlich.“ Österreich sei von sicheren Drittstaatenumgeben, die Asyl- werber daher gemäß Dublin-II-Abkommen fast ausschließlich Illegale. „Dieser Missbrauch muss die umgehende Rückführung in die Heimat und ein Einreiseverbot nach Österreich zur Folge haben“, fordert Strache. Zudem sei Asyl ein Recht auf Zeit. Die zwei FPÖ-Politiker stellen klar: „Einbürgerungen sind also völlig verfehlt. Fällt der Verfolg- ungsgrund weg, heißt es selbst für ehemals tatsächlich Verfolgte, Abschied nehmen. Daher müssen regelmäßig entsprechende Überprüfungen stattfinden.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-07-28Qualitätsjournalismus à la ÖSTERREICH
Wer liest eigentlich ÖSTERREICH?
Wien soll ja angeblich die zweitgrößte deutschsprachige Stadt sein. Wenn dem wirklich so ist fragen wir uns, für welches Klientel die Tageszeitung ÖSTERREICH schreibt.
Screen: oe24.at
In zwei Absätzen sieben (!) Rechtschreibfehler zu produzieren ist wahrlich eine Kunst der
deutschen Rechtschreibung.
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2013-07-24
Klage gegen Fritzl-Plakat
Lebenslänglich muss lebenslänglich bleiben
Der Rechtsanwalt, Walter Anzböck, sieht durch das „Fritzl-Plakat“ einen Affront gegen die Opfer, durch die Freiheitlichen Arbeitnehmer NÖ (FA NÖ). Bekannterweise haben diese in ihrer Zeitung nachfolgendes Werbesujet veröffentlicht, um auf die Justizpolitik der SPÖ (noch mehr Täterschutz) aufmerksam zu machen.
Laut Kronen Zeitung will Anzböck klagen. Eine Unterlassungsklage und eine Entschädigungs-
forderung von symbolischen 10.000,- Euro sind sein juristisches Ziel. Das Geld soll an die
Familie des verurteilten Inzest-Täters ausbezahlt werden. Über allfällige Honorarforderungen
ist bis dato nichts bekannt – aber wir nehmen an, dass der Anwalt nicht gratis arbeiten wird.
Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl äußerte sich in Reaktion auf die nun
angekündigte Klage des Fritzl-Masseverwalters: „Wo hier ein Affront gegen die Opfer sein soll,
wenn verlangt wird, dass der Täter nie wieder in Freiheit gelangen soll, ist nicht nachvollzieh-
bar.“
„Die FPÖ spricht sich vehement gegen die von der SPÖ verlangte Aufweichung der Strafen für
Schwerstkriminelle aus. Nichts anderes soll das Plakat der freiheitlichen Arbeitnehmer, mit
dem Konterfei von Josef Fritzl zu Ausdruck bringen“, so Kickl weiter.
Bekanntlich hatte der SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim gefordert, die lebenslange Freiheits-
strafe abzuschaffen. 25 Jahre sind für den SPÖ-Politiker genug.
„Man habe mit einem zugegebenermaßen provokantem Plakat aufgezeigt, was passiere, wenn
die Phantasien des Herrn Jarolim Realität würden, nämlich, dass Schwerstkriminelle wie ein Herr
Fritzl in die Freiheit entlassen würden. Dies könne auch nicht im Interesse der Opfer sein“ meinte
Kickl abschließend, der sich sicher ist, dass die Freiheitlichen Arbeitnehmer durch die Verwend-
ung des Fritzl-Konterfeis sicher kein Geheimnis verraten haben, dass dieser Mann ein Täter ist.
Einer Klage sieht man bei der FPÖ entspannt entgegen.
Wir haben im Beitrag „Die Scheinheiligkeit der …..“ das betreffende Plakat als nicht besonders
originell und unter Umständen als primitiv bezeichnet. Diese Feststellung möchten wir relativieren,
da wir dies nun von einem anderen Standpunkt aus sehen. Das Plakat möge im Auge einiger
Betrachter vielleicht geschmacklos erscheinen, bringt aber die Intentionen der SPÖ-Justizpolitik
zugespitzt auf den Punkt.
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2013-07-23
Polizei verringert Bürgernähe
Werden Apps zukünftig Verbrechen verhindern?
Um der ausufernden Kriminalität – die vorwiegend durch die Öffnung der Grenzen zu den ehemaligen Ostblockstaaten entstanden ist – entgegenzutreten und den Bürger(innen) ein wenig Sicherheitsgefühl zu geben, versprechen uns zahlreiche Politiker(innen) immer wieder, die Polizei bürgernah zu gestalten. Das scheint offenbar eine glatte Lüge zu sein, wenn man einer heutigen Meldung auf „orf.at“ Glauben schenken darf.
Screen: Google-News
Screen: orf.at
Also sollten sich die in Österreich lebenden Menschen keine Hoffnungen machen und selbst
geeignete (natürlich legale) Maßnahmen ergreifen, um sich nicht als ungeklärte Fälle in der
Kriminalstatistik wiederzufinden.
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2013-07-21
Die Scheinheiligkeit der politisch korrekten Personen
Was hat H.C. Strache eigentlich mit Adolf Hitler zu tun?
Nachfolgendes Plakat ließ gestern einen Aufschrei durch Österreichs Linke gehen. Es assoziiert den in Österreich allgemein bekannten Josef Fritzl mit der Justizpolitik der SPÖ. Zugegeben, es ist nicht besonders originell und man könnte es auch als primitiv bezeichnen. Dass speziell bei den Linken immer öfter Täterschutz vor Opferschutz steht, hätte man auch anders aus- drücken können.
Screen: facebook.com
Beim nachfolgenden Bild vermissen wir jedoch den Aufschrei der Linken oder den sonstig so
politisch korrekten Personen. Was hat H.C. Strache eigentlich mit Adolf Hitler zu tun?
Warum assoziiert man seine Person mit einem der größten Massenmörder der Geschichte?
Screen: facebook.com
Unseres Wissens nach ist die FPÖ eine legale – in Österreich zugelassene Partei, die mittels
demokratischen Vorgangs (man nennt das Wahlen) den Einzug ins Parlament geschafft hat.
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2013-07-20
Italien – Kein Land für Österreichs Grüne
Italiener haben offenbar noch Nationalstolz
Italien: Eine alltägliche Situation. Ein Autofahrer wird von der Polizei zwecks einer Fahrzeug- kontrolle angehalten. Weil ein Scheinwerfer am Fahrzeug defekt war, wurde der Mann vom kontrollierenden Polizisten zur Kasse gebeten. Daraufhin beschimpfte der 71-Jährige Fahr- zeuglenker Italien als „Scheißland“. Letzte Woche wurde der schimpfwütige Autofahrer vom Kassationsgericht (letzte Instanz) in Rom, wegen Verunglimpfung der Nation zu 1.000,- Euro Geldstrafe verurteilt. Urteilsbegründ- ung: „Das Recht zur Meinungsfreiheit darf nicht in brutale Beleidigungen ausarten, die jeglicher objektiver Kritik entbehren. Der Mann hat gegen Artikel 291 des italienischen Straf- rechts verstoßen, da er das Prestige und die Ehre einer gesamten nationalen Gemeinschaft beleidigt hat“, so die Höchstrichter. Angesichts dieses Urteils meinen wir, dass Italien kein Land für Österreichs Grüne und „Künstler“ wie „Dolce & Afghaner“ ist. Diese Behauptung lässt sich mit nachfolgenden Bildern spielend untermauern.
Screen: HEUTE (Printausgabe)
Foto: © erstaunlich.at
Hier noch ein kleiner Textauszug aus dem obig gezeigten Plakat: „Hear YU GO, und die
Österreich-Fahne war geboren. Fuck that! Das ist nicht Österreich, das ist Scheisse. Auf so
’ne Story und so ’ne Fahne kann man nur pissen.“
Wer nun glaubt, dass sich das Künstlerduo dafür rechtlich zu verantworten hatte, der irrt
gewaltig. Ganz im Gegenteil, für „Dolce & Afghaner“ gab es sogar einen Kunstpreis.
Eigentlich traurig, was diverse unverantwortliche Politiker(innen) aus dem schönen Öster-
reich gemacht haben. ***** 2013-07-13
Neuerlicher Kniefall des Bundeskanzlers in Brüssel
Einmal mehr fällt Faymann in Brüssel um
und hält seine Versprechungen nicht
„Rien ne va plus, Brüssel hat sich in der Nacht auf Freitag endgültig auf die fast 1 Billion schwere EU-Finanzplanung von 2014-2020 geeinigt. Aber nicht alle Nettozahler werden gleich tief in die Tasche greifen müssen. Denn obwohl überall von Sparen, Kürzungen und Einsparungen geredet wird, mehr Solidarität, mehr Abgaben gefordert werden, müssen einige Mitgliedstaaten weniger solidarisch sein als andere, oder verhandeln einfach besser. So ist es z. B. Großbritannien unter Cameron einmal mehr gelungen, den jährlich rund 4 Mil- liarden Euro schweren Briten-Rabatt zu erhalten. Sein österreichischer Parteikollege, Bundes- kanzler Werner Faymann, versprach in Camerons Windschatten noch im Februar diesen Jahres großspurig via der Wochenzeitschrift News, dass auch Österreich seinen 95 Millionen Euro Rabatt erhalten solle. Es kam wie es kommen musste, unser „Starverhandler“ Faymann fiel in Brüssel wieder einmal auf die Knie. Dabei dürfen sich neben den Briten auch die Holländer, Schweden und Dänen freuen. Sie alle erhalten durch die Festlegung eines Pauschalbetrags einen Nettorabatt. Dänemark wird zukünftig pauschal 130 Millionen Euro Reduktion erhalten, die Niederlande 650 Millionen und Schweden 160 Millionen. Österreich verliert demgegenüber seinen Millionen- Euro-Rabatt. Zusätzlich wurden der Alpenrepublik auch noch 60 Millionen Euro an Förderungen für den ländlichen Raum gekürzt. Der freiheitliche Europaabgeordnete, Mag. Franz Obermayr ließ seiner Enttäuschung freien Lauf und bezeichnete den Bundeskanzler als Pinoccio Faymann, die Brüsseler Marionette. ***** 2013-06-28Grüne kontra Türken
Spekuliert Peter Pilz mit einem Überwachungsstaat?
Nachdem sich Efgani Dönmez mit seiner persönlichen und freien Meinung („One Way Ticket“– Aussage) zu weit aus dem grünen Fenster gelehnt hatte, forderte die Grünen-Chefin Eva Glawischnig: „Ich erwarte mir von ihm eine Distanzierung und politische Klarstellung“. Dönmez folgte brav (vermutlich ist ihm sein Job lieber als sich frei äußern zu dürfen) und widerrief postwendend. Dafür erhält er von uns das Prädikat „Umfaller des Monats!“ In einigen Jahren wird er seine Wendehalsaktion seinen Enkeln vielleicht so erklären: „Ich war jung und brauchte das Geld“.Nicht nur aus dem grünen Fenster gelehnt sondern bereits rausgesprungen, ist das ehemalige Mitglied der trotzkistischen Gruppe „Revolutionäre Marxisten“ und Gründungsmitglied der Grünen, Nationalr. Abg. Peter Pilz, zurzeit (Noch?)-Sicherheitssprecher der grünen Fraktion. Er regte gestern in Hinblick auf die Erdogans-Fans in Österreich an, bei der Verleihung von Staatsbürgerschaften an türkische Immigranten, deren politische Einstellung zu prüfen. Was uns ein wenig wundert ist die Tatsache, dass sich die GrünenInnen-Chefin noch nicht zu Wort gemeldet hat – und auch von Pilz eine Distanzierung und eine politische Klarstellung seiner Aussage fordert. Möglicherweise ist es Glawischnig bewusst, dass Pilz auf ihren Befehl nicht wie ein kleines Hündchen Männchen vor ihr machen wird und sie will sich diese Blamage ersparen. Aber zurück zur Aussage von Pilz. Sie hört sich zwar im ersten Moment scheinbar gar nicht so unvernünftig an. An und für sich ist es ja begrüßenswert, wenn ein grüner Spitzenpolitiker nach Jahrzehnten der Befürwortung ungezügelter Massenzuwanderung jetzt offenbar erkennt, dass die österreichische Staatsbürgerschaft ein hohes Gut ist und quasi nicht als Einstandsge- schenk, jedem Dahergelaufenen nachgeschmissen werden darf. Aber bei der Aussage von Pilz trügt der Schein und es ist größte Vorsicht geboten. Als (Ex?)- Kommunist liegt es ihm vermutlich am Herzen, der parteipolitischen Gesinnungsschnüffelei und dem Überwachungsstaat das Wort zu reden. Daher erscheint die Aussage des Grün- Politikers nur „scheinbar gar nicht so unvernünftig“. Möglicherweise kommt auch daher von Glawischnig keine Aufforderung an Pilz, sich von seiner Aussage zu distanzieren und diese klarzustellen. Für uns steht jedenfalls klar, dass es bei der Verleihung der Staatsbürgerschaft nicht darum gehen darf, welche politische Gesinnung der/die Antragssteller(in) hat. Vielmehr sind für uns Kriterien wie Unbescholtenheit, Anerkennung des österreichischen Rechtsstaates, aus- reichende Kenntnis der deutschen Sprache, der Wille zur Integration und Akzeptanz der österreichischen Kultur und Tradition ausschlaggebend. Diese sollten aber nicht nur für Türken, sondern für Zuwanderer aller Nationalitäten gelten. ***** 2013-06-21
Jugendamt Demo
Veranstaltungshinweis
Einladung zur 3 Länder Demo gegen Behördenwillkür/JugendämterDeutschland, Österreich und Schweiz lasst uns gemeinsam kämpfen ! am Freitag, den 7. Juni 2013 Beginn 10:00 Uhr Ende ca. 15 Uhr 30
Jugendamt/Gerichtsgebäude Stiftsplatz 4 in 88131 Lindau/Bodensee, Insel Aufstellung ab 8:00 Uhr
Sage nein zu Kinderraub, zu Entrechtung der Eltern, Zerstörung von Familien !
In nur 11 Jahren stieg die Anzahl, der Kindesentziehungen, durch das Jugendamt von 900 auf jetzt ca. 40.000 pro Jahr.
Kein Psychoterror, gegen Eltern u. Kinder ! Vereitlung von Umgängen, gehört unter Strafe gestellt ! Wir fordern Kontrollmöglichkeiten durch die Öffentlichkeit
Qualitätssicherung und Kontrolle für Jugendämter !
Eltern klagen, gegen Justizkorruption: und unfaire Gutachten, schon gar nicht von GWG München unter Dr. Salzgeber u. IGF Institut Gericht u .Familie Service GBR unter Dr. Ballof, machen Gutachten, am Fliessband. Schnell wird man als krank, als erziehungsunfähig erklärt !
Eltern sind keine Verbrecher ! Wir lieben unsere Kinder ! Sie holen eure Kinder, teils ohne Gerichtsbeschluss.
Hol dir keine Hilfe, vom Jugendamt, du wirst sie nie wieder los ! Kinderseelen werden traumatisiert. Wir sind hier ,wir sind laut, weil man uns die Kinder klaut ! Viele Kinder sind schon weg, morgen werden sie vielleicht Eure holen.
Parken, direkt bei JA/Gerichtsgebäude, wenn man was abladen muss. Ansonsten auf der hinteren Insel parken über Eisenbahnbrücke dann gehen, ganz hinten parken.
Wir empfangen euch vorm Bahnhof, von 8:00 Uhr bis 9:45 Uhr, mit Infoblättern und erklären euch den Weg.
Öffentliche Toiletten : im Bahnhof, Am Jachthafen, Ende der Seebrücke, Parkplatz Seebrücke, Parkplatz Inselhalle u. auf der hinteren Insel großer Parkplatz.
Opfer können sich bei jugendamtdemo@gmx.de melden Gruß Veranstalterin Sabine Müller
2013-06-03
Armut in Österreich
Veranstaltungshinweis
EU! Nein Danke – Demonstration Wann: Freitag, 17.5.2013 zwischen 15 Uhr und 18 Uhr Anliegen: Obwohl die EU durch die SILC Studie bereits bestätigt, dass sich zur zur 1.050.000 Menschen in Österreich, also ein jeder 8.Österreicher/in in Armut befinden, hat sich die österreichsche Bundesregierung dennoch dazu entschlossen, Zahlungen an andere EU Staaten, deren Bevölk- erung deutlich reicher sind zu zahlen und auch einer Erhöhung des EU Mitgliedsbeitrags zuge- stimmt. Da dies in weiterer Folge nicht nur die Menschen an der Armutsgrenze, sondern auch die Klein- und Mittelunternehmer (Kaufkraftschwächung), die Bauern, weil die Supermärkte die Preise drücken müssen und damit auch die Kinder betrifft, haben wir uns entschlossen, gegen dieses Vorgehen unserer Regierung zu protestieren. Wir fordern die Österreichische Bundesregierung dazu auf, bis zur Absicherung der Bevölker- ung Österreichs und der damit verbundenen Wirtschaft auf weitere Anweisungen durch die EU im Bezug auf Zahlungen an das Ausland oder weitere Erhöhungen des Mitgliedsbeitrages nicht mehr zu hören. Unser Motto: Offensichtlich ist die EU ein Zauberkünstler, welcher aus lauter ursprünglich wohlhabenden Völkern lauter arme Menschen macht. Die Frage die sich mir allerdings stellt: Wo bleibt das Geld? Organisator: Der österreichische Bote, die christlich-soziale-investigative Obdachlosenzeitung Österreichs Ansprechpartner: Hans-Georg Peitl, Laxenburgerstrasse 49-57/11/7, 1100 Wien, Telefon: 0676/355 20 75 Streckenführung: Standdemo am Ballhausplatz Technische Hilfsmittel: Megaphone, Transparente, Flugblätter u.ä Hans-Georg Peitl 2013-05-10Marco Schreuder ist kein österreichischer Spitzenpolitiker
Nicht einmal ein Micky Maus-Magazin für
Erwachsene nahm Schreuders Hochzeit wahr
Gestern heiratete der homosexuelle BZÖ-Politiker, Gerald Grosz, seinen Lebensgefährten Thomas R. An und für sich wäre das in einer Zeitung keine Zeile wert, weil es doch laut der Schwulen-Community ohnehin normal sei, wenn ein Mann einen anderen Mann heiratet. Über dieses Thema gibt es mit Sicherheit verschiedene Meinungen, aber das ist nicht Tenor dieses Beitrags. Jedenfalls berichtet die Tageszeitung „ÖSTERREICH“ über diese Verpartnerung und bezeich- nete diese als kleine Sensation. Diese Meldung erzürnte offenbar den homosexuellen grünen Bundesrat Marco Schreuder. Dieser urgierte via Twitter, dass er bereits im Jahre 2005 seinen Mann geheiratet hat. Scheinbar war diese Verpartnerung damals nicht einmal einem Micky Maus-Magazin für Erwachsene eine Zeile wert. Möglicherweise hat Schreuder übersehen, dass er auch schon damals kein österreichischer Spitzenpolitiker war. Diesen Status hat er bis heute beibe- halten. Also nicht einmal in gleichartigen Blättern wie „ÖSTERREICH“ (erschien erst 2006) erwähnt zu werden, das muss für einen Politiker ganz schön weh tun. Jedenfalls dürfte das auch Martin Glier, Leiter der FPÖ-Pressestelle im Parlament, so wie wir gesehen haben und teilte dies dem Grünpolitiker via Twitter mit. Ferner erlaubte er sich nicht ganz zu Unrecht anzumerken: „-nicht so stutenbissig sein in der dritten Reihe!“
Screen: twitter.com
Jetzt war aber die Kacke richtig am Dampfen. Da traute sich doch jemand öffentlich zu ver-
lautbaren, dass Schreuder kein österreichischer Spitzenpolitiker sei und er sich aus der
dritten Reihe nicht so wichtig nehmen soll. Er meinte: „Mir reicht es jetzt endgültig“ und
blockte Glier für seinen Account (#block).
Erstaunlich ist auch Schreuders Wehklage „Beleidigen Sie andere Menschen“ aus jenem
Grund, da er selbst Andersdenkende als „homophobe Arschlöcher“ bezeichnet – also offen-
bar Beleidigungen als normal hinnimmt, wenn diese von seiner Person kommen. Wieder
einmal ein schönes Beispiel für „Wasser predigen und selbst Wein trinken“ eines(r)
Grünpolitiker(in).
*****
2013-05-10
Immer wieder gewalttätige Asylanten
Angeblich Schutz suchen, aber selbst Gewalt ausüben
Immer wieder kommt es unter Asylbewerbern zu Gewalttaten. Erst gestern sind in Gänsern- dorf ( NÖ) zwei Asylanten mit dem Messer aufeinander losgegangen. Einer der beiden Kontrahenten wurde bei der Messerstecherei verletzt. Warum der 17-jährige Iraner und ein gleichaltriger Afghane in Streit gerieten ist nicht bekannt. Der „Sieger“ aus der Auseinandersetzung wurde in U-Haft genommen. Erstaunlich ist jedoch, dass dieser nicht einmal in sein Heimatland abgeschoben werden kann, solange sein Asylverfahren nicht abgeschlossen ist. Wir sind uns ziemlich sicher, dass der jugend- liche Gewalttäter der Alpenrepublik erhalten bleiben wird. Aus der bereits eingangs erwähnte Häufigkeit der Gewalttaten unter Asylbewerbern ziehen wir den Schluss, dass das Gewaltpotential unter diesen Menschen höher als das der einheimischen Bevölkerung ist. Dies lässt sich auch aus den Kriminalitätsstatistiken herauslesen. Würden diese Menschen wirklich Schutz in unserem Land suchen, so müssten sie doch froh sein, wenn sie hier in Frieden leben könnten und würden nicht gegenseitig aufein- ander losgehen und sich abzustechen versuchen. Derart kriminelle und gewalttätige „Asylsuchende“ haben auf jeden Fall das Recht verloren in Österreich zu bleiben und gehören umgehend abgeschoben. Dabei muss es egal sein ob Asylverfahren abge- schlossen sind oder nicht. ***** 2013-04-24Schwere Blamage für den SOS-Mitmensch Boss
Alexander Pollak bezichtigt Sozialminister Hundstorfer der Lüge
Der polnische Staatsbürger, Mario Keiber, erregte in den letzten Tage das Interesse der Medien. Dem 22-jährigen Mann, der knapp 20 Jahre seines Lebens in Österreich verbracht hat und im fortgeschrittenen Alter zurzeit eine Versicherungslehre absolviert, wird laut seinen Angaben die österreichische Staatsbürgerschaft verweigert. Grund der Verweigerung ist, dass Keiber nicht genug Geld verdient. Denn um Österreicher werden zu können, müsste er über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren ein Nettoein- kommen von fast 1200 Euro nachweisen können. Wir finden diese Einkommenshürde zwar auch realitätsfremd, doch bei Keiber wäre es möglich gewesen diese zu schaffen, denn eine Lehre wird normalerweise mit dem 18. Lebensjahr abgeschlossen. So hätte er bereits in den letzten vier Jahren einen dementsprechenden Gehalt verdienen können. Jedenfalls war die Causa Keiber für den SOS-Mitmensch Boss, Alexander Pollak, ein will- kommener Anlass über die österreichischen Einbürgerungsbedingungen herzuziehen. Neben etlichen Presseaussendungen organisierte er einen sogenannten „E-Mail Weckruf“. Voller Stolz verkündete Pollak, dass in weniger als 48 Stunden mehr als 1200 Men- schen ein Schreiben an den Integrationsstaatsekretär verfasst hatten. Bei ERSTAUNLICH ist man bestimmt kein Fan von Pollak, aber gegen diese Aktion ist nichts einzuwenden, wenn da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre. Im heutigen Ö1- Mittags- journal verlautete der Sozialminister nämlich, dass Keiber vor einigen Jahren die Staatsbürgerschaft abgelehnt hat. Wäre eine derartige Meldung seitens der FPÖ gekom- men, hätten wir es verstanden, dass Pollak diese anzweifelt. Aber nein, ein politisch links orientierter Gutmensch wie Hundstorfer ließ hier die Katze aus dem Sack. Im ersten Moment muss der SOS-Mitmensch Boss perplex gewesen sein, denn mit so einer verbalen Ohrfeige hat er offenbar nicht gerechnet. Allerdings dürfte er sich rasch gefangen haben. Postwendend bezichtigte er den Sozialminister der Lüge. „Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage. Mario Keiber wurde die Staatsbürgerschaft nie angeboten“, so Pollak. „Es ist unfassbar, dass Herr Minister Hundstorfer das wichtige Anliegen des jungen Mannes durch unrichtige Behauptungen herunterzuputzen versucht. Das ist eines Sozialministers eigentlich nicht würdig“, so Pollak ergänzend. Erstaunlich ist jedoch woher Pollak wissen will, dass Hundstorfer die Unwahrheit spricht. Nur weil Mario Keiber Gegenteiliges behauptet? Beweise hat der SOS-Mitmensch Boss bis dato noch nicht auf den Tisch gelegt. Ob sich da Pollak nicht ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt hat? Es könnte durchaus passieren, dass SOS-Mitmensch der Geldhahn ein wenig zugedreht wird, wenn dessen Chef in die Hand beißt von der auch Futter kommt. ***** 2013-04-23Steueroasen
Peter Pilz fragt sich
Screen: facebook.com (Account: Die Grünen Österreichs)
ERSTAUNLICH steht den Grünen mit Sicherheit kritisch gegenüber. Wir halten diese zum
Teil für realitätsfremd aber auch für machtgeil. Bestes Negativbeispiel für die Grünen ist
deren Regierungsbeteiligung in Wien.
Aber auch ein blindes Huhn findet hie und da mal ein Korn. Daher meinen wir, Ehre wem
Ehre gebührt. In diesem Fall dem NAbg. und Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz.
Dieser trifft folgende Feststellungen und stellt dazu berechtigte Fragen.
Die OMV tut es. Die AUA tut es. Raiffeisen, Bank Austria und alle anderen tun es. Sie grün-
den Töchter in Steueroasen. Warum?
Antwort 1: Sie verstecken Geld, ihr eigenes oder das ihrer Kunden. Weil es schwarz oder
grau ist und eine gründliche Wäsche braucht.
Antwort 2: Sie vermeiden Steuerzahlungen in Österreich.
Antwort 3: Eine legale und seriöse Antwort fällt mir nicht ein.
Dazu tun sie so, als würden sie auf den British Virgin Islands oder auf Guernsey wirtschaft-
lich tätig sein. Wie die Beispiele zeigen, bemühen sie sich bei dem Schwindel gar nicht
besonders.
Die Finanzministerin weiß das alles. Aber sie tut nichts, weil sie das Grundgesetz der moder- nen Finanzen kennt: Was die Großen nicht zahlen, zahlen die Kleinen. Bankgeheimnis, Offshore-Paradiese und eine Finanzministerin, die verlässlich politisch Schmiere steht – das haben wir, solange die ÖVP mitregiert. Auch wir fragen uns warum diese Firmen, das in Österreich erwirtschaftete Geld mittels Töchter-Firmen in Steueroasen anlegen und nicht in der Alpenrepublik investieren. Der- artige Investitionen würden nämlich die österreichische Wirtschaft beleben und Arbeits- plätze schaffen bzw. sichern. Und mit einem Satz hat Peter Pilz absolut recht: „Was die Großen nicht zahlen, zahlen die Kleinen.“ Die Klein- und Mittelbetriebe bekommen dies nämlich täglich zu spüren. ***** 2013-04-16
Prolongiert: Rettet das Bankgeheimnis
Haben diverse Politiker(innen) geschlafen?
Wieder einmal ist es so weit, dass sich Politiker(innen) von SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ und nun auch
vom neu gegründeten Team Stronach bemüßigt fühlen, unser Bankgeheimnis verteidigen zu
müssen. Slogans wie: Bankgeheimnis nicht aufs Spiel setzen, Bankgeheimnis muss bestehen
bleiben, Finger weg vom Bankgeheimnis udgl., geistern in den heutigen Presseaussendungen
umher.
Einzig die Grünen, die hier nicht mit den Wölfen mitheulen. Allerdings nicht weil sie erkannt
haben, dass es das Bankgeheimnis nicht mehr gibt, sondern sie sind für die Abschaffung des
(nicht mehr vorhandenen) Bankgeheimnisses. In diesem Fall ist es sogar gut, dass es dieses
nicht mehr gibt, denn die Grünen wären bereit es an die EU zu verkaufen. Werner Kogler,
stv. Bundessprecher der Grünen meint, dass in Österreich Steuerbetrüger und Großkriminelle
unerkannt Unterschlupf finden. Uns verwundert diese Aussage nicht, denn Nestbeschmutzung
ist eine beliebte Disziplin diverser grüner Politiker(innen).
Und nun zu den Rettern: Offenbar scheint es diesen Politiker(innen) entgangen zu sein, dass
Österreich eigentlich gar kein Bankgeheimnis mehr hat. Unter Bankgeheimnis verstehen wir,
dass Herr/Frau YX in einer Bankfiliale die Summe X auf das Pult legt und diese auf ein ano-
nymes Sparbuch einzahlen kann. Bis Mitte 2002 gab es für Sparer diese volle Anonymität,
also sprich Bankgeheimnis. Zur Eröffnung eines Sparbuches oder einer Einzahlung auf dieses
benötigte man überhaupt nichts. Zur Abhebung reichte ein Losungswort, sofern man eines
vereinbart hatte.
Seit Mitte 2002 ist/wurde jedes Sparbuch identifiziert und der Bank ist der Inhaber mit
Namen und Adresse bekannt. Bei Lösung eines neuen Sparbuches muss sich der Bankkunde
mittels Ausweis identifizieren. Diese Regelung trifft auch bei Wertpapierkonten zu. Alle
diese gesetzlichen Vorschriften gelten auch für Ausländer(innen).
Viele Banken verlangen einen Ausweis auch bei Minimalsummen
Zusätzlich gilt für jedermann(frau) Ausweispflicht bei Einzahlungen auf Konten, selbst wenn
diese auf vorgefertigten Erlagscheinen, wie z.B. Wien Energie, getätigt werden und der
Betrag 999,- Euro übersteigt. Selbst bei einer Einzahlung auf das eigene identifizierte Konto
gilt Legitimationspflicht, ab einem Einzahlungsbetrag von 15.000,- Euro. Das ist allerdings
graue Theorie, denn fast alle Banken verlangen eine Identifizierung, wenn von Kund(innen)
Geldgeschäfte getätigt werden. Und sei es die Bezahlung eines Strafzettels in der Höhe von
35,- Euro wegen Falschparkens. Man rechtfertigt sich mit der Ausrede „EU-Vorschrift!“
Bei Verdacht wegen strafbarer Handlungen gilt das (nicht mehr vorhandene) Bankgeheim-
nis ohnehin nicht. Denn mittels richterlicher Anordnung kann in jedes Bankkonto oder Spar-
buch eingesehen werden. Interessant dabei ist, dass gar nichts nachgewiesen sein muss,
sondern bereits lediglich ein Verdacht genügt.
Erstaunlich ist, dass hier auf einmal diverse Politiker(innen) wieder etwas verteidigen wollen,
dass es ohnehin nicht mehr gibt, nämlich unser Bankgeheimnis. Dieses ist mit der Abschaff-
ung der anonymen Sparbücher schon längst gefallen. Glauben diese Herrschaften, dass ihre
gekünstelte Erregung und ihre marktschreierischen Aussagen bzgl. Schutzes des Bank-
geheimnisses wirklich ernst genommen werden? Wenn Ja, dann müssen die betroffenen
Volksvertreter(innen) die österreichische Bevölkerung für schön bescheuert halten.
***** 2013-04-08
ÖSTERREICH – Beitrag ohne Schamgrenze
Verletzung der Privatsphäre von Straches Lebensgefährtin
„Offenbar reichen ‚Österreich‘-Chef Wolfgang Fellner die Verurteilungen des Österreichischen Presserates noch nicht, denn er unterschreitet in der heutigen Ausgabe des Krawallblattes ((c) Krone) wieder einmal die Grenzen des guten Geschmacks. Mit der Abbildung des Hauses von HC Straches Lebensgefährtin, habe Fellner einen weiteren Tabubruch begangen, der einen Tiefpunkt im österreichischen Journalismus bedeute“, so der freiheitliche General- sekretär NAbg. Harald Vilimsky in einer heutigen Presseaussendung. Es ist tatsächlich nicht üblich, dass Angehörige von Politiker(innen), die mit der politischen Tät- igkeit ihres Lebenspartner nichts zu tun haben, in die Öffentlichkeit gezerrt werden. Das hat mit seriösem Journalismus nichts mehr zu tun. Uns ist kein Fall bekannt, in dem eine solch „tiefe“ Berichterstattung in einem seriösen Medium aufgetaucht wäre. Auch ist es aus Sicher- heitsgründen nicht üblich, dass Politiker(innen)-Wohnsitze in Medien abgebildet werden. Man kann in diesem Fall nur hoffen, dass dadurch keine Irren auf irgendwelche dummen Ge- danken gebracht worden sind. Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass man bei „ÖSTERREICH“ errechnete, dass die Miete für Straches neues Domizil zwischen 2.600,- und 4.500,- Euro liegen müsse und sich deswegen Sorgen macht, dass diese hohen Wohnkosten das dominierende Wahlkampf- thema sein werden und das daher kein taktisch kluger Schritt von Strache sei. Wir meinen dass hier eher Gegenteiliges der Fall ist. Hoch bezahlte Politiker(innen), die in billigen Altbau-Gemeindewohnungen sitzen, sind wahlkampftaktisch nicht klug und nebenbei moral- isch verwerflich. Abgesehen davon ist es nicht einmal bewiesen, dass die von „ÖSTER- REICH“ kolportierten Zahlen stimmen. Aber den Boden aus dem Fass schlagen folgende Zeilen aus dem „ÖSTERREICH“ – Beitrag: „Teurer Lebensstil. Viele fragen sich, wie Strache diesen Lebensstil finanzieren kann, denn der FPÖ-Chef muss Alimente für zwei Kinder zahlen. Dazu kommen Urlaube auf den Malediven und ein teurer Verlobungsring vom Juwelier Köck.“ Mit den obigen Zeilen wird H.C. Strache unterschwellig unterstellt, dass mit seinen Einkünf- ten möglicherweise etwas nicht stimmen könnte. Nachdem er aber nicht wegen Steuer- hinterziehung, Korruption oder anderer krimineller Delikte unter Verdacht steht, kann man bei „ÖSTERREICH“ getrost davon ausgehen, dass sich der FPÖ-Chef seine Brötchen auf ehrliche Art und Weise verdient. Da gibt es in Österreich allerdings ganz andere Kaliber, vom Denksportspezialisten fürs „Schifferl versenken“ bishin zur wandelnden Unschuldsver- mutung.Wie finanziert sich der „ÖSTERREICH“-Chef seinen Lebensstil?
Wenn man bei „ÖSTERREICH“ meint, dass sich viele fragen, wie Strache sich diesen Lebensstil finanzieren kann, meinen wir, dass sich ebenfalls viele fragen könnten, wie das der Chef der Tageszeitung „ÖSTERREICH“ anstellt. Finanziert sich dieser seinen Lebensstil aus den bezahlten Regierungsinseraten oder aus den Sexinseraten, wo beispielsweise heute unter anderem „Naturservice“ angeboten wird. Für jene die diesen Ausdruck nicht kennen, dieser bedeutet Sex ohne jeglichen Schutz. Dass das nicht im Sinne der Volksgesundheit sein kann, scheint bei „ÖSTERREICH“ offenbar niemanden zu stören. Hauptsache deren Chef kann sich seinen Lebensstil finanzieren. Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe 02.04.13)
Mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß.
Gasse schreibt man mit Doppel-S!
Aber zurück zum heutigen Strache-Beitrag in der Tageszeitung „ÖSTERREICH“, der mit einer
seriösen Berichterstattung nichts mehr zu tun hat. Hier wurde augenscheinlich die letzte
Schamgrenze fallengelassen. Selbst politische Gegner(innen) müssten sich von diesem mit
Ekel abwenden.
*****
2013-04-02
Sexual-Bastelstunde bei den Grünen
Auf der Stange mitnehmen
Kennen Sie den Ausdruck „Jemanden beim Fahrradfahren auf der Stange mitnehmen“? Der
bekommt bei der „Grünen Fraktion“ der Zwangsinstitution Österreichische Hochschülerschaft
(ÖH) eine völlig neue Bedeutung. Möglicherweise in Ermangelung von Studierwillen, veran-
stalten diese am 25. April 2013 eine erstaunliche Bastelstunde.
Screen: tuewi.action.at
Da staunen wir aber, wozu ein alter Fahrradlenker noch gut sein kann. Allerdings stellt
sich die Frage, ob die Klingel an diesem dranbleibt und man/frau beim Höhepunkt, diese
betätigen muss – kann – oder darf.
Aber mal den Sarkasmus beiseite. Echte Sorgen bereitet uns die zukünftige geistige Elite
Österreichs, die einer solchen Quelle entspringt. Eine über 18-Jährige Studierende, die nichts
Besseres zu tun hat als ein kaputtes Fahrrad auf ein Sexspielzeug umzubauen, löst bei uns
ersthafte Bedenken aus. Was wirklich passiert, wenn Grüne Verantwortung tragen dürfen,
können zurzeit die Wiener(innen) leidvoll am eigenen Körper erfahren.
***** 2013-03-28
Klassische Medien befinden sich in schwerer Krise
Mediensterben schafft Platz für neue Meinungsvielfalt
Weltweit sind klassische Medien in der Krise. In den USA zog sich das renommierte Magazin
Newsweek vom Print-Markt zurück und ist nur noch online verfügbar. In Deutschland schlit-
terte die linksextreme Frankfurter Rundschau in die Pleite und wird nun von der konservativen
FAZ übernommen. In Österreich ist der Personalabbau in fast allen Zeitungsverlagen ein Gebot
der Stunde. Händeringend werden „Synergien“ gesucht – zwischen verschiedenen Blättern
eines Verlags oder zwischen Print- und Online-Redaktionen. Geradezu verzweifelt bettelt der
Verband österreichischer Zeitungsherausgeber (VÖZ) um einer Erhöhung der Presseförderung
– aber nicht etwa um eine „Inflationsanpassung“, sondern gleich um eine Verfünffachung auf
rund 50 Millionen Euro jährlich. Für die Regierungspolitiker eine günstige Gelegenheit, sich
Wohlwollen zu erkaufen, die sie wohl nicht ungenützt vorüber ziehen lassen.
Frank kauft sich Zeitungen
Den Boulevard sackt inzwischen Frank Stronach mit seinen Werbemillionen ein. Die weniger
von Lesern als von Inserenten gekaufte Tageszeitung Österreich mutiert immer mehr zur
Hauspostille des Milliardärs. Herausgeber Wolfgang Fellner – die wohl groteskeste und
zugleich gewissenloseste Figur der heimischen Medienlandschaft – bezeichnet Stronach
liebevoll als „skurril-kultig“ – genauso will ihn die Marketing-Abteilung des Teams der aus-
rangierten Politiker positioniert wissen. Damit einher geht ein auf Erfindungen und Verleumd-
ungen basierendes Dirty Campaigning gegen die Freiheitlichen. Die Konkurrenz aus dem
Hause Dichand schaut parallel dazu darauf, dass auch die SPÖ genügend gute Presse
bekommt. Liebschaften zwischen Krone bzw. Heute und den Öffentlichkeitsarbeiterinnen im
Kanzleramt sind dafür Symbol, millionenschwere Inseratenaufträge aus der roten Regier-
ungshälfte und der Stadt Wien Garant.
Genauso unverschämt wie der Versuch der Zeitungen, mit willfähriger Berichterstattung die
Geldschleusen offen zu halten, ist der Versuch des ORF, auch jene Menschen abzukassieren,
die gar keinen Fernseher besitzen. Die Haushaltsabgabe sorgt derzeit in Deutschland für
einen Sturm der Entrüstung und die Chancen stehen gut, dass die gegen diese verdeckte
Steuer aufbegehrenden Wutbürger sich juristisch durchsetzen werden. In Deutschland
haben die öffentlich-rechtlichen Kanäle von ARD und ZDF nur noch einen Marktanteil von
9 Prozent, auch in Österreich sind die ORF-Quoten im Sinkflug. Warum sollen immer mehr
Menschen das bezahlen, was immer weniger Leute sehen wollen?
Die Systeme kämpfen ums Überleben
Hier kämpfen zwei miteinander verwobene, ja geradezu verfilzte Systeme um ihr nacktes
Überleben: Politik und Medien. Die wechselseitige Abhängigkeit ist enorm. ORF und Zeit-
ungen stützen die Regierungspolitik und gehen auf die Opposition los. Die herrschenden
Parteien revanchieren sich mit Geld, um die nicht marktfähigen Zeitungen und Fernsehstat-
ionen am Leben zu erhalten und das Aufkommen alternativer Medien zu verhindern.
Das von vielen vorhergesagte Zeitungssterben wäre in Wahrheit ein Segen für die Demo- kratie. Weg mit Medien, die am Geschmack und allzu oft auch an den gesellschaftlichen Werten und politischen Einstellungen der Bürger vorbei produzieren! Der Kahlschlag ist nötig, um endlich Platz zu schaffen für neue, marktgerechte Angebote. Die Meinungsviel- falt wäre dadurch keine Sekunde in Gefahr. Sie ist in den staatlich geförderten Medien ohnehin längst abgeschafft, kann nur durch einen grundlegenden Wandel neu entstehen. (Quelle: unzensuriert.at) *****
2013-03-16
Österreich sucht den Super-Asylanten
Votivkirchen-Besetzungsshow: Polizei wählt Kandidaten hinaus
Jetzt haben die Illegalen in der Votivkirche nicht nur kein gefordertes Gratis-Sat-TV, kein Gratis-Internet und auch kein erhöhtes Taschengeld, sondern auch keine Stimme mehr. Der Sprecher der Besetzer wurde – weil gegen ihn ein rechtskräftiger Abschiebebescheid besteht – gerechtfertigt in Schubhaft genommen. Allerdings werten wir das längst überfällige Durchgreifen der Exekutive als eine Räumung auf Raten. Mit dieser Aktion könnte man zweifelsohne dem Popgiganten Dieter Bohlen mit seiner TV-Show „DSDS“ Konkurrenz machen. Nur der Name müsste in „Österreich sucht den Super-Asylanten“ geändert werden. Man darf schon jetzt auf die nächsten Folgen gespannt sein. Wie lange wird sich dieses für die Bürger völlig unlustige Spektakel aber noch hinausziehen? Unlustig deshalb, weil die Kosten nicht von irgendwelchen Sponsoren sondern von den Steuerzahler(innen) getragen werden müssen. Um im TV-Format zu bleiben: Es ist höchst an der Zeit, dass bis zum letzten illegalen Besetzer alle von der Polizei hinausgewählt werden. Dem verbliebenen Sieger unter den illegalen Kirchenbesetzern – pardon – Superasylanten steht dann zu Recht ein „One Way Ticket“ in sein Heimatland und eine inkludierte Gratis- fahrt zum Flughafen in der „Grünen Minna“ zu. Als besondere Draufgabe könnte man ihn noch mit dem „Ute Bock-Preis“ auszeichnen. *****2013-03-01
Erdogan auf geheimen Staatsbesuch in Österreich?
Gab es gar einen Maulkorberlass?
Heute bekamen wir den Hinweis, dass der türkische Ministerpräsident Erdogan beabsichtigt
sich die Ehre zu geben, die Alpenrepublik vom 26.02. bis 28.02.2013 mit seiner Anwesenheit
zu beglücken. Erstaunlich ist die Tatsache, dass dies in den großen Medien keinen Nieder-
schlag findet. Wurde da gar ein Maulkorberlass angeordnet und wenn Ja warum?
Aber ERSTAUNLICH wäre nicht erstaunlich, hätten wir keinen Hinweis auf den bevorstehen-
den Besuch von Erdogan gefunden. Dazu sahen wir uns in Klein Istanbul – früher Wien
Favoriten genannt – um. Dort ist ein türkischer Gastronom über den Besuch seines Lands-
mannes derart erfreut und kündigt dieses Ereignis in seiner Geschäftsauslage und auf seinem
Fahrzeug an.
Irgendwie erinnert uns die zum Gruß erhobene rechte Hand an jemanden. Wenn wir doch
wüssten an wen? Nun egal, es wird uns schon noch einfallen. Hauptsache für uns ist jeden-
falls, dass Erdogan keine Absicht hegt sich in Österreich niederzulassen und schön brav
wieder nach Hause fliegt.
***** 2013-02-25
Votivkirchen-Besetzer provozieren weiter
Kirchenbesetzer rufen zur Großdemonstration auf
Die angeblichen Flüchtlinge, die bereits seit Wochen die Wiener Votivkirche besetzt halten,
haben bei einer gestrigen Pressekonferenz zu einer Großdemonstration für den kommenden
Samstag in Wien aufgerufen.
Der Demonstrationszug soll am 16.02.2013, um 14 Uhr beim Westbahnhof starten und
dann in weiterer Folge zum Innenministerium ziehen, wo eine Zwischenkundgebung statt-
finden soll. Anschließend planen die Teilnehmer zum Parlament und schließlich zur Votiv-
kirche zu marschieren, wo eine Abschlusskundgebung geplant ist.
Für uns stellt sich die berechtigte Frage, wie lange sich die Innenministerin noch auf der
Nase herumtanzen lassen will und dabei zusieht, wie Illegale Rechtsbrecher und die unter-
stützenden linken Aktivisten den Rechtsstaat beugen? Wir werten die für Samstag geplante
Demonstration als Provokation der Sonderklasse.
Ferner stellen wir uns die Frage, warum jemand überhaupt nach Österreich flüchtet, wenn
er mit den Zuständen in diesem Land nicht einverstanden ist? Keinem Menschen wird die
Ausreise verwehrt. Besser heute als morgen mögen jene, welche als Flüchtlinge gegen die
heimische Bevölkerung, gegen Österreich und die damit verbunden Einrichtungen demon-
strieren, das Land wieder verlassen und woanders ihr Glück suchen und hoffentlich finden.Österreich muss sein Asylrecht massiv verschärfen
Besonders erstaunlich ist die Tatsache, dass die österreichischen Demo-Flüchtlinge unter
anderem von deutschen Linksaktivisten rund um Hans-Georg Eberl, einem bekannten und
militanten Linken, aufgehetzt wurden. Dies stellt in Anbetracht ähnlicher Besetzungen in
einigen anderen Hauptstädten Europas unter Beweis, dass hier die internationale Linke
hinter diesen Aktionen steht.
Die Flüchtlings-Demonstranten wissen vielfach oft gar nicht, worum es eigentlich geht.
Abgesehen von ihren utopischen Forderungen wie „Bleiberecht für alle“, Gratis-Internet-
zugang, Gratis Sat-TV, gratis Tickets für Öffis und mehr Taschengeld.
Jedenfalls zeigt dieser Erpressungsversuch angeblicher Flüchtlinge und ihrer Helfer, dass
Österreich sein Asylrecht massiv verschärfen muss, damit sich derartigen Aktionen wie
Kirchenbesetzungen und anschließende Provokationen nicht mehr wiederholen können.
Bezeichnend ist auch das Verhalten der Grünen. Mit ihrem Verständnis und Unterstützung
der Aktion, zeigt die selbsternannten Öko-Partei auf, dass ihr politisches Interesse vor-
rangig auf den Ausländersektor ausgerichtet ist. Da ist es kein Wunder, dass die Grünen
bei den Österreicher(innen) immer weniger punkten können.
***** 2013-02-14
70 Prozent Ausländeranteil bei Einbrüchen
Kriminalität in Österreich: 1,5 Prozent mehr Anzeigen als im Vorjahr
Diese Woche wurde vom Innenministerium die Kriminalitätsstatistik 2012 veröffentlicht. Wie
nicht anders zu erwarten, gab es eine Steigerungsrate gegenüber dem Jahr 2011 – und
zwar um 1,5 Prozent -, wobei die Aufklärungsquote um 0,8 Prozent sank. Nachfolgend
wollen wir unserer Leserschaft einige Auszüge aus dieser Kriminalitätsstatistik präsen-
tieren.
Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser
Bei Einbrüchen in Wohnungen, bewohnten und unbewohnten Einfamilienhäusern in Öster-
reich wurden im vorigen Jahr 15.479 Anzeigen erstattet. Bei den Tätergruppierungen
handelt es sich um 70,3 Prozent um fremde Tatverdächtige vorwiegend aus Rumänien,
Serbien und Georgien.
Diebstähle von Kraftfahrzeugen
Die Anzeigen betreffend der Kfz-Diebstähle in Österreich im Jahr 2012, schlugen sich mit
4.446 zu Buche. Auch bei diesem Deliktsbereich handelt es sich verstärkt – nämlich bei
56,9 Prozent der Fälle – um ausländische Tätergruppen, die Hälfte davon aus Tschechien,
Ungarn und Polen.
Räuberbande „Pink-Panther“
Im Jahr 2012 ereigneten sich in Österreich 31 Raubüberfälle auf Juweliergeschäfte. Davon
wurden 26 Taten in Wien begangen, jeweils ein Raubüberfall fand in Kitzbühel/Tirol, Kitt-
see/Burgenland, Wels/Oberösterreich und zwei Raubüberfälle wurden in Salzburg began-
gen.
Anhand der modi operandi können von den 31 Raubüberfällen 17 den so genannten „Pink-
Panther“ Gruppierungen zugeordnet werden, wobei Wien mit 13 „Pink-Panther“ Überfällen
mit Sicherheit vorerst als der „hotspot“ der „Pink-Panther“ Gruppierungen eingestuft
werden kann. Von den 31 Raubüberfällen konnten bis dato 18 geklärt werden. Dabei ist
es 11 unter anderem gelungen, 13 der 17 zugeordneten „Pink-Panther“ Raubüberfälle auf-
zuklären, davon elf in Wien und zwei in Salzburg. (Originaltext aus der Kriminalstatistik)
Sollte nun jemand nicht wissen woher die „Pink-Panther“-Räuberbande kommt, leisten
wir gerne informative Hilfestellung. Die Mitglieder dieser kriminellen Organisation stam-
men aus Ex-Jugoslawien. Serbische und montenegrinische Räuberbanden reisen über
die ungesicherte Grenze zwischen Ungarn und Österreich ins Bundesgebiet ein.Auf diesem Wege wollen wir uns bei all jenen Politiker(innen) bedanken, die für die sperr- angelweit und ungesicherten österreichischen Grenzen zu den Staaten des ehemaligen Ostblocks verantwortlich sind. Denn erst diese ermöglichen Einzeltätern und Räuber- banden ungehindert in die Alpenrepublik einzufallen, um hier ihren kriminellen Tätigkeiten nachzugehen. *****
2013-02-08