Was haben die Einbrecher eigentlich gesucht?
Die Einbrecher werden doch nicht nach dem Maturazeugnis oder gar nach dem Studium-
abschluss von Werner Faymann gesucht haben? Wenn doch, dürfte der Einbruch ein
sinnloses Unterfangen gewesen sein.
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2014-09-15
Wien ist zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden
Heute erregte die Identitäre Bewegung Wien (IBW) Aufsehen mit einer spektakulären Aktion.
Im Stadtzentrum direkt vor dem Stephansdom wurde eine ISIS-Hinrichtung nachgestellt. Die
interessierten Zuschauer wurden im Anschluss über Masseneinwanderung, Islamisierung und
die damit verbundene Terrorgefahr aufgeklärt.
Screen: Identitäre Bewegung Wien
Dank der verrückten Multikulti-Politik ist Wien zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden.
Nicht in „Hinterhofmoscheen“, sondern ganz offiziell wird von Predigern zum Dschihad ge-
rufen. Terroristen pendeln zwischen Wien und Syrien und verbreiten ihre fanatischen Ideen.
Heute in Irak – morgen in Wien. Unsere Aktion soll auf drastische Art und Weise zeigen, dass
das bald wahr werden kann.
Multikulti bricht zusammen. Es ist ein Codewort für unsere Abschaffung und für Islamisierung.
Auch wenn es unsere Politiker leugnen. Es ist die bittere Wirklichkeit, für die wir die Wiener
mit unseren Aktionen aufwecken wollen. Wir fordern endlich einen Stopp der Massenein-
wanderung und greifende Maßnahmen gegen die Islamisierung. Sonst wird aus unserem
Weckruf bald tödlicher Ernst. (Quelle: Identitäre Bewegung Wien)
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2014-09-14
Freiheit – Demokratie – Sozialismus
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Den Fehler schon gefunden?
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2014-09-14
Freude an Enthauptungen und Morddrohung gegen Polizisten
Firas Houdi, der in Österreich mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat,
zeigt sich über das Abschlachten westlicher Journalisten erfreut. Mit den Worten: „Num-
mer 3 ist tot , Nummer 4 wartet“, kommentiert er auf seiner Facebook-Seite sarkastisch
eine Enthauptung.
Screenshoots: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Aber auch für Österreich hat er noch etwas übrig. Auch hier schlagen seine Mordgelüste
durch. Wie er in einem Beitrag vom 11. September 2014 schreibt, hat ihm ein Polizist im
Oktober 2013 seinen Reisepass abgenommen.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Jetzt, ein knappes Jahr später, hat sich Houdi augenscheinlich dazu entschlossen, den
Polizeibeamten umzubringen. Auf die Frage von User Cy Gurney: .„Ihr wisst, was zutun
ist, haha“ antwortet er: .„Ich hab zwar ne 7,5 mm aber die reicht um ihn wegzublasen
haha“.
Gut, bei einem Houdi ist bereits Hopfen und Malz verloren. Allerdings ist nicht einzusehen,
dass bei der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, von seitens der Verantwort-
lichen weiterhin ein lasches Verhalten an den Tag gelegt wird.
Wie schon der in Wien lebende, aus dem Irak stammende Journalist und Islamexperte,
Amer Albayati, in einem Krone-Interview anmerkte, wird in den Moscheen dauernd von
der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt. Laut Albayti, macht die Radikali-
sierung auch vor dem Islamunterricht in den heimischen Schulen nicht halt.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Amer Albayati scheint jedoch ein einsamer Rufer in der Wüste zu sein, dessen Worte unge-
hört verhallen. Denn bis jetzt wurden offenbar noch keine ernsthaften Anstrengungen
unternommen, der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken.
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2014-09-14
Mahnende Worte von H.C. Strache

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2014-09-14
Kappen von Pensionsprivilegien ist eine Frage der Gerechtigkeit
Seniorenbund-Chef Andreas Khol hatte am Donnerstag erklärt, es wäre unmöglich,
bei hohen Pensionen den Sparstift anzusetzen. Für Gerald Loacker, Sozialsprecher
von NEOS, ist der Beweis erbracht: „Khol verteidigt nur die Privilegien von ÖVP-
Stammklientel, wie z.B. von Beamten, Altpolitikern und Kämmerern.“
Für ASVG-Versicherte gilt das Pensionskonto ab Jahrgang 1955, für Beamte erst ab
1976. Außerdem sind die Abschläge für früheren Pensionsantritt bei den Beamten
deutlich niedriger als im ASVG-System. Von den Luxuspensionen, die auf Betreiben
der ÖVP nur mit 74 Euro pro Monat gekürzt werden, ist da gar noch nicht die Rede.
Die ÖVP verteidigt Pensionsprivilegien von einzelnen Gruppen. Zahlen muss dafür
die breite Masse, was der Seniorenbund-Chef tatsächlich auch noch gerechtfertigt
empfindet. Hier wäre wohl mehr Gerechtigkeit in Form von gleichen Regeln für alle
Bürger angebracht.
„Für ein gemeinsames Pensionsrecht für alle Österreicherinnen und Österreicher
werde der EuGH aller Voraussicht nach nichts einwenden können“, so der Sozial-
sprecher von NEOS
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2014-09-12
Autofahrer, die Melkkühe der Nation
Mit dem Satz: Das Vignettendesign für das kommende Jahr wird ´himmlisch´, präsentierte
heute die ASFINAG, die Autobahn-Vignette für das Jahr 2015. Himmlisch wird es aber nur
für den staatlichen Autobahnbetreiber und keineswegs für die Autofahrer. Denn der Preis
für das Autobahnpickerl wurde erneut angehoben.
Somit wird die PKW-Jahresvignette im kommenden Jahr 84,40 Euro und jene für Motor-
räder 33,60 Euro kosten. Die neue Vignette in Azurblau ist erst ab 1. Dezember 2014 gültig
und die Vignette 2014 verliert mit 31. Jänner 2015 ihre Gültigkeit. Somit gilt für alle Auto-
und Motorradfahrer: Ab 1. Februar 2015 ist ausnahmslos die neue Vignette (mit der Farbe
Azurblau) gültig.
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2014-09-11
Wurde das Hotel „nur“ gemietet oder doch gekauft?
Wie gestern bekannt wurde, wurde das Hotel „Haus Semmering“ in Steinhaus am Semmering
(Winter-Tourismusgebiet), über Nacht in ein Asylquartier umgewandelt. Laut Presseberichten
hielt man es im Innenministerium nicht für notwendig, diesen Vorgang mit den örtlichen
Kommunalpolitikern abzusprechen.
Das besagte Hotel weist folgende Kapazitäten auf ….
Hotel:33x/2-4 Bett Zimmer & 4x/2+2 Appartement, 3x 5 Bett Zimmer.
40x/1-4 Bett Zimmer & 4x Appartement Standard
Insgesamt: 46 Standard Zimmer, 41 Komfort Zimmer,
11 Personalzimmer und 5 Bungalows (LINK zum Exposé)
…. und ist damit prädestiniert, zu einer Massenunterkunft a la Traiskirchen umfunktioniert zu
werden.
Mit den Skigebieten Stuhleck und Zauberberg, setzt die Gemeinde vor allem auf den Touris-
mus im Winter. Laut Bürgermeister Reinhard Reisinger und Tourismus-Obmann Hans
Hirschegger, wurden im „Haus Semmering“ im Vorjahr rund 25.000 Nächtigungen gezählt.
Laut Reisinger entspreche das einem Anteil von 35 Prozent, der nun wegfalle. Dass dies ein
schwerer Schlag für den Tourismus in der Region ist, dürfte klar auf der Hand liegen.
Laut Pressemeldungen wurde das Hotel vom Innenministerium gemietet. Wir haben nun
recherchiert und sind dabei im Internet auf ein sehr interessantes Inserat gestoßen:
Screen: wohnnet.at
Folgt man den Angaben im. Exposé .und jenen des Immobilienmaklers – die durchaus
glaubwürdig erscheinen .– .so decken sich diese mit jenen des Bürgermeisters Reisinger
und des Tourismus-Obmannes Hirschegger. Das heißt im Klartext, dass ein gut gehendes
Hotel (welches zum Verkauf steht bzw. stand) einfach in ein Asylquartier umgewandelt wurde.
Der Schaden, der dadurch in der betroffenen Region verursacht wird, scheint die Innen-
ministerin offenbar nicht zu tangieren.
Was noch ins Auge sticht ist die Tatsache, dass das Objekt nur zum Verkauf und nicht zur
Vermietung angeboten wird bzw. wurde. Das irritiert uns, denn warum sollte der Eigen-
tümer des Hotels .– das einen durchaus schönen und komfortablen Eindruck macht –. mit
einer Vermietung das Risiko eingehen, dass dieses über kurz oder lang wie das Asylquartier
Traiskirchen aussieht? Die Immobilie wäre damit mehr oder weniger wertlos und er hätte
diese weiter am Hals.
Also vermuten wir, dass das Hotel „Haus Semmering“ angekauft wurde. Dafür würde auch
die Aktualisierung vor zehn Tagen mit dem Vermerk „RESERVIERT“ sprechen. Die Frage
die wir uns in einem solchen Fall stellen lautet: „Wer hat das Hotel gekauft?“
Das Innenministerium? Eine mit Steuergeld subventionierte NGO-Organisation? Eines
dürfte jedenfalls feststehen .–. egal wie der Coup gelaufen ist .–. die Steuerzahler werden
dafür aufkommen müssen. Zudem wird der betroffenen Region ein nicht unerheblicher
wirtschaftlicher Schaden zugefügt.
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2014-09-11
Wäschetrockner von Siemens aus Jänner bis
Mai 2002 jetzt kostenlos überprüfen lassen!
Screen: siemens-home.com
Potenzielle Brandgefahr besteht bei älteren Siemens Wäschetrocknern in Österreich. Besitzer
von Trocknern aus dem Produktions-Jahr 2002 werden ersucht, zu überprüfen, ob ihr Gerät
betroffen ist. Sollte dies der Fall sein, wird der Wäschetrockner kostenlos repariert.
Bis dahin sollte nur mehr unter Aufsicht getrocknet werden. Alle Infos über die freiwillige
Sicherheitsmaßnahme von Siemens sind unter diesem LINK oder beim Kundendienst, der
24 Stunden erreichbar ist, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-400 999 abrufbar.
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2014-09-10
ARBÖ – Tipps für den Winterschlaf
In Österreich gibt es mehr als 400.000 Motorradfahrer. Langsam geht es mit den Tempera-
turen bergab und die Motorradsaison zu Ende. Bei Ausfahrten im Herbst sollten Fahrer
besonders auf glitschige Straßen und herabgefallenes Laub achten und warme Schutz-
kleidung nicht vergessen. Allein in der vergangenen Woche verunglückten auf heimischen
Straßen drei Motorradfahrer tödlich.
Auch wenn das Wetter derzeit noch Motorrad-tauglich ist, sollten Biker langsam an den
Winterschlaf ihres fahrbaren Untersatzes denken. Es reicht nicht, ein Motorrad einfach in
den Keller zu stellen und bis zur nächsten Saison dort zu vergessen. Ohne geeignete
Pflege können Standschäden auftreten. Richtiges Einwintern schützt vor bösen Überrasch-
ungen im Frühling.
Das Motorrad gründlich reinigen und einfetten, bevor es in einem gut belüfteten und
trockenem Raum abgestellt wird. Wichtig ist, die Tankfüllung bei Kunststofftanks zu leeren,
Blechtanks jedoch gefüllt zu überwintern, da sich sonst Rost ansetzen könnte. Der Vergaser
sollte geleert sowie die Batterie ausgebaut und das Öl gewechselt werden. Reifen gut auf-
pumpen – der Reifendruck sollte um bis zu 0,5 bar über dem vorgeschriebenen Wert liegen.
Nach Möglichkeit ist das Motorrad aufzubocken. Der Kühlflüssigkeit sollte Frostschutzmittel
beigefügt werden, auch wenn das Zweirad in einer beheizten Garage steht. Noch vor
dem Überwintern empfiehlt es sich, etwaige Mängel oder Schäden reparieren zu lassen.
Gerade im Herbst und Winter haben Motorrad-Werkstätten oft mehr Kapazitäten und
können schneller reagieren als zu Saisonstart. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-09
Sind Baxant und Nazar Brüder im Geiste?
Erst vor wenigen Tagen lobte der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und „leider doch nicht
Stadtrat“ Peko Baxant, den Rapper Nazar – der mit dem bürgerlichen Namen Ardalan
Afshar heißt – mit den Worten: „Nazar Fakker, bin stolz auf dich Bruder!!!“
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Auch auf seinem Blog hebt Baxant die künstlerische Qualität des Rappers hervor und
kreidet gleichzeitig dem ORF an, dass die Musik von Nazar noch nie im österreichischen
Radio gespielt gespielt wurde. Zitat: „Das ist einfach nicht verständlich, der Anteil heim-
ischer Musik muss im österreichischen Radio – vor allem im öffentlich rechtlichen Rund-
funk (ORF) mit seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag – hörbar erhöht werden.“
Die Zwangsgebührenanstalt ORF steht bei uns zwar nicht hoch im Kurs, aber wir können
durchaus verstehen, warum dieser in diesem Fall seinem verfassungsrechtlichen Bildungs-
auftrag nicht nachkommt. ..Hier ein Textauszug, stellvertretend für etliche andere Lieder
(sofern man diese als solche bezeichnen darf) des Rappers:
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
Wir gehen davon aus, dass jedermann weiß was an einem 11.September geschah. Am Diens-
tag, dem 11.September 2001, fanden Terroranschläge von islamistischen Fundamentalisten
auf das World Trade Center statt. Bei diesem terroristischen Massenmord kamen mindestens
2.993 Menschen ums Leben.
Da aus dem gesamten Liedwerk – falls man dieses als solches bezeichnen kann – hervorgeht,
dass Nazar offensichtlich nicht den 254. Tag des gregorianischen Kalenders und auch nicht
des koptischen oder des äthiopischen Kalenders, bei denen der 11.September den Jahres-
beginn darstellt und als Festtag betrachtet wird, ist der Schluss zulässig, dass er den Massen-
mord an rund 3.000 unschuldigen Menschen als Feiertag sieht.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, warum der SPÖ-Politiker Peko Baxant (der zurzeit auf einem
politischen Abstellgleis beim . „Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Wien“. abgestellt
ist), auf den Rapper Nazar stolz ist? Hat dies möglicherweise damit zu tun, dass sich der
11.September in wenigen Tagen jährt? Und auch die Anrede „Bruder“ irritiert uns ein wenig.
Könnte es sein, dass Baxant und Nazar Brüder im Geiste sind?
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2014-09-09
Wiener MA 60 bewilligt zweifelhafte Shows
Am 12. und 13. 9. 2014 gastiert einer der wohl umstrittensten Hundetrainer der Welt in der
Wiener Stadthalle – der US-Amerikaner Cesar Millan. Der selbsternannte „Hundeflüsterer“,
der sich durch seine Fernsehauftritte bei Sixx oder National Geographic („Dog Whisperer“,
„Der Hundeflüsterer“) einen „Namen“ gemacht hat, ist Hundefreunden auf der ganzen Welt
schon länger ein Dorn im Auge. So versucht er Hunde zum Teil mit Schlägen, Tritten und
Würgehalsbändern „in einen Zustand der ruhigen Unterwürfigkeit“ zu führen. Die Wiener
Magistratsabteilung 60 für Veterinärdienste und Tierschutz (MA 60) sah jedoch keinen
Grund, die Shows von Millan in Wien im Vorfeld zu stoppen. Der Österreichische Tier-
schutzverein appelliert daher nun an alle HundebesitzerInnen, die Shows erst gar nicht zu
besuchen.
Cesar Millan kam als mexikanischer Einwanderer in die USA, wo er anfangs die Hunde von
Prominenten ausführte und anschließend ohne jegliche Ausbildung zum Hundetrainer
aufstieg. Der zweifelhafte Durchbruch gelang ihm schließlich mit diversen TV-Reality
Soaps. Von Beginn an wurden die Serien und bedenklichen Praktiken des „Hundetrainers“
scharf kritisiert. Er wirbt damit, „gefährliche Hunde wieder ruhig zu machen“.
Die Realität wirft ein grausames Bild auf Millans Methoden: Die Hunde werden teilweise
durch dünne Halsbänder massiv gewürgt und mit Tritten in die Nierengegend gefügig
gemacht. Außerdem kommen die in Österreich längst verbotenen Stachel- und Elektro-
halsbänder zum Einsatz. Die schmerzhafte und erniedrigende Behandlung treibt die
Hunde in die sogenannte „erlernte Hilflosigkeit“ und führt in den meisten Fällen zu
depressiv-lethargischen Zuständen.
Damit nicht genug: derart malträtierte Hunde werden zu tickenden Zeitbomben. Durch
die gewalttätige Art der Erziehung laufen TierhalterInnen Gefahr, dass sich die gequälten
Hunde irgendwann aus dieser Schockstarre befreien und sich aus Angst zu wehren be-
ginnen. Zahllose Videos im Internet beweisen, dass auch Millan selbst während seiner
Shows mehrfach von Hunden gebissen wurde. Nicht verwunderlich also, dass viele
seiner Methoden gegen das Österreichische Tierschutzgesetz verstoßen.
Das reichte der Behörde offenbar nicht aus, um die Shows schon im Vorfeld zu unter-
binden. Der Österreichische Tierschutzverein forderte von der MA 60 bereits vor Wochen
ein Verbot der geplanten Shows. Obwohl in einer ersten Stellungnahme seitens der
MA 60 noch die Rede davon war, dass bei “ … vermuteten Verstößen gegen das Bundes-
tierschutzgesetz (…) selbstverständlich durch die MA 60 keine tierschutzrechtliche Be-
willigung für diese Veranstaltung erteilt wird (…)“, darf Millan in Wien auftreten.
Dazu Mag. Christian Hölzl, Sprecher des Vereins: „Die Entscheidung ist absolut nicht nach-
vollziehbar. Der Behörde können die zum Teil tierquälerischen Methoden Millans nicht
verborgen geblieben sein. Es ist doch hanebüchen, dass die MA 60 in der Hoffnung, dass
Millan in der Stadthalle doch nichts Illegales macht, den allseits bekannten, zweifelhaften
Praktiken zuerst einen Persilschein ausstellt, nur um während der Veranstaltung dann er-
kennen zu müssen, dass Millan am Rande der Legalität wandelt oder gar gegen das öster-
reichische Tierschutzgesetz verstößt. Ein verheerendes Signal an die Öffentlichkeit, denn
derartige Methoden sind eine Gefahr für Hunde und Menschen und sollten in keinster
Weise als Vorbild für richtige Hundeerziehung dienen. Eventuell notwendige strafrecht-
liche Maßnahmen nach der Veranstaltung kommen für die in der Show auftretenden Tiere
zu spät und verhindern kein Tierleid!“
Die Entscheidung der Behörde zeigt offensichtliche Lücken im Gesetz und Vollzug im
Kampf gegen profitgierige „Hundeheiler“ auf. In anderen Ländern, wie etwa in Italien
und Schweden – wurde bereits erfolgreich für eine Einstellung der Shows und TV-Serien
protestiert. Selbst in Millans Heimat USA wurde die TV-Show nach wilden Protesten
2012 abgesetzt. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-09
Mit Oktober werden 2.000 Mitarbeiter im MAN-Werk Steyr in die Kurzarbeit geschickt.
Grund dafür sind die Russland-Sanktionen. „Ich frage meine Nationalratskollegen
Johann Singer und Markus Vogl: Was habt ihr gemacht? Wo blieb Euer Aufschrei
als die EU auf Wirtschaftssanktionen setzte?“, nimmt der Steyrer Nationalratsabge-
ordnete Gerhard Deimek die beiden in die Pflicht.
„Wir Freiheitliche haben dauernd vor den Folgen der Sanktionspolitik gewarnt. Doch
Singer und Vogl scheinen zu allem Ja und Amen zu sagen“, kritisiert Deimek die
augenscheinliche Egomanie der beiden. „Sie zittern um ihre Mandate und fallen den
Menschen in den Rücken. Große Reden schwingen und Hände schütteln reicht nicht.
Wir Freiheitliche haben uns als einzige für die Menschen eingesetzt“, attestiert Deimek
seinen roten und schwarzen Kollegen ein fehlerhaftes Berufsverständnis. „Gerade
Markus Vogl als Betriebsrat hätte hier seine Stimme erheben müssen und zwar im
Parlament. Aber er scheint sich weniger um unsere Region zu fürchten, als vor dem
Parteibüro der SPÖ“, kritisiert Deimek die Untätigkeit des roten Abgeordneten.
„Die Leidtragenden dieser Rückgratlosigkeit sind die Menschen. Es wurde von Solidari-
tät mit der Ukraine und Europa schwadroniert, jetzt droht das AMS an die Tür zu
klopfen“, verweist Deimek auf die bittere Realität. „Ich fordere Kollegen Vogl auf, sein
Betriebsratsmandat zurückzulegen. Kollege Singer sollte sich besser wieder auf die BH
konzentrieren. Beiden geht die Partei über die Menschen“, so Deimek abschließend.
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2014-09-08
Gesetzliche Grundlagen schaffen, um Kinder vor
Pädagogen mit Suchtgift-Problem zu schützen
Dass die Jungsozialisten und die Jungen Grünen in groß angelegten Aktionen kräftig die
Werbetrommel für die Legalisierung von verbotenen Drogen rühren, dürfte bei jedem
normal denkenden Menschen auf völliges Unverständnis stoßen. Es ist wohl völlig normal,
dass man speziell Kinder und Jugendliche bestmöglich von Drogen fernhalten sollte. Ganz
in diesem Sinne ist auch die Werbung für diese entschieden abzulehnen.

Wiens FPÖ-Kluobmann, Mag. Johann Gudenus, will den Schutz für den Nachwuchs sogar
ausbauen: „Die Regierung muss die gesetzlichen Grundlagen dafür schaffen, dass Pädagogen
als wichtige Bezugspersonen, sowie als Vorbilder für Kinder und Jugendliche stichproben-
weise auf möglichen Drogenmissbrauch hin überprüft werden können“, so der FPÖ-Politiker
in einer heutigen Presseaussendung.
„In der Kinder- und Jugendbetreuung tätige Menschen trügen eine ganz besondere Verant-
wortung und dürften kein Drogenproblem haben. Jenen, die positiv getestet werden, muss
man natürlich zunächst einmal helfen, ihre Sucht zu überwinden. Diese Pädagogen dürfen
nicht an den Pranger gestellt werden. Das Ziel heißt Heilung. Wenn sie sich aber trotz
fachmännischer Unterstützung innerhalb einer bestimmten Zeit nicht von den illegalen
Drogen befreien können oder das gar nicht wollen, dann sollen sie sich einen anderen
Job suchen“, so Gudenus ergänzend.
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2014-09-07
Fand Lugar seinen Traum-Assistenten?
Wie wir in unserem Beitrag „Politische Überzeugungen sind im Team Stronach nicht gefragt“
berichteten, suchte der Team Stronach-Politiker, NAbg. Robert Lugar, einen persönlichen
Assistenten. Unter anderem wurden folgende Anforderungen gestellt: Politische Kenntnisse
sind nicht vorausgesetzt und die politischen Überzeugungen sind nicht relevant.
Screen: karriere.at
Sollten Sie diese Voraussetzungen .– die beim Team Stronach offenbar nicht unüblich sind –
erfüllen, ist es leider zu spät. Der Job, wie Sie im obigen Screenshot ersehen können, ist nun
nicht mehr verfügbar. Hat Robert Lugar seinen Traum-Assistenten gefunden oder kam eine
Order aus Kanada, die Stellenausschreibung zu löschen?
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2014-09-07
Firas Houdi weiterhin unbehelligt
Wer sich gegen die radikal islamistische IS stellt, der lebt auch in Westeuropa gefährlich. Ein
Mann (vermutlich Jeside) aus Bielefeld (Deutschland) stellte ein Video ins Internet, in dem
gezeigt wird, wie er die Flagge der Terrororganisation verbrennt. Auch fordert er andere dazu
auf, es ihm gleich zu tun.
Das brachte ihm nun einen Mordaufruf – des per internationalem Haftbefehl gesuchten – Firas
Houdi aus Österreich ein. Dieser betätigt sich zurzeit, vermutlich in Syrien, als Schlächter der
IS.. „Wer diesen Mann sieht und weiß was er getan hat und ihm nicht tötet oder ihm schadet
der ist weit weg von der süße des Imans“, so der islamistische Austro-Terrorist heute wörtlich
auf seinem Facebook-Account. Man beachte auch die eindeutig getätigten Kommentare der
User.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
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2014-09-06
Neue Sportart im Hochwasser?

Scheinbar gibt es eine neue Sportart. Ein offenbar verwegener Wassersportler nützte die
zurzeit Hochwasser führende March (Grenzfluss zwischen Österreich und Slowakei) dazu,
diese mit einer Luftmatratze zu befahren.
Eine solche Art der Fortbewegung in einem Hochwasser führenden Fluss, ist nicht ganz
ungefährlich. Aber was soll´s, solange es Spaß macht?!
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2014-09-06
Benachteiligung der KMU gegenüber
Ölkonzernen und Lebensmittel-Multis
Abgesehen davon, dass sich die Tourismus-Weltstadt Wien mit der zwangsverordneten
Sonntagssperre der Geschäfte international lächerlich macht, stellt diese auch einen
eklatanten Wettbewerbsnachteil für Klein- und Mittelbetriebe dar. Ölkonzerne mit ihren
Tankstellen, samt integrierter Supermärkte der Lebensmittel-Multis, dürfen jedoch sehr
wohl sonntags offen haben und zu weit überhöhten Preisen ihre Produkte anbieten.


Foto: erstaunlich.at
Dazu der freiheitliche Bundesrat und Präsident von Pro Mittelstand Mag. Reinhard Pisec,
der vor einer Wettbewerbsverzerrung zu Lasten des Mittelstandes warnt: „Man könne
daher getrost sagen, dass die Stadt Wien Ölkonzerne und Lebensmittel-Multis auf Kosten
der Klein- und Mittelbetriebe hofiere.“
Im digitalen Zeitalter und einer europäischen Wirtschaft ohne Grenzen, sind streng reg-
lementierten Öffnungszeiten in Tourismuszonen längst überholt. Zudem bringen 24
Stunden Onlinehandel, hohe Immobilienpreise und permanent steigende Steuern und
Abgaben den stationären Einzelhandel stark in Bedrängnis.
Das Ergebnis dieser völlig falschen Politik wird an ehemals blühende Einkaufsstraßen in
Wien sichtbar, die nun zu Geisterstraßen verkommen sind. Dafür können sich die Öl-
konzerne mit ihrem Geschäft abseits des Treibstoffverkaufs über enorme Zuwächse
freuen. Dies zeigt deutlich, dass entgegen der Vorstellungen von SPÖ und Gewerk-
schaft sehr wohl ein Bedarf an Sonntagseinkaufmöglichkeiten vorhanden ist.
„Während also dem stationären Einzelhandel das Sonntagsgeschäft verboten werde,
verpachte die Stadt Wien den öffentlichen Raum für Sonntag-Verkaufsstände und
sichere sich damit Einnahmen, die sie dem regulären Einzelhandel verwehre“, so
Pisec, der den bigotten Zugang der Rathaus-Roten kritisiert.
Klein- und mittelbetriebliche Einzelhändler hingegen müssen die hohen Mietpreise
sonntags auch ohne Umsätze bezahlen. Eine Wettbewerbsungleichheit, die keines-
wegs dem europäischen Geist des freien Handels entspricht und dem rot/grünen
Stadtmonopol eine viel zu große Macht und Entscheidungsgewalt überlässt.
Es gibt in Wien viele kleine Nahversorger, die auch gerne sonntags den Touristen
eine Einkaufsmöglichkeit bieten wollen. Zudem hätte der Konsument den Vorteil
zu normalen Wochenpreisen Einkaufsmöglichkeiten nach eigenem Ermessen nützen
zu können. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Was Häupl und Co augenscheinlich nicht verstehen wollen ist, dass Touristen, die
sich Wien für einen Wochenend-Ausflug ausgesucht haben, die Waren die sie gerne
am Sonntag gekauft hätten, am Montag nicht mehr kaufen können, weil sie da
bereits wieder abgereist sind. Dadurch entgeht den Betrieben Umsatz und dem Staat
Steuern. In Zeiten der Wirtschaftskrise nicht das schlaueste Modell.
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2014-09-05
Wann wird in Deutschland das „Islamische Recht“ eingeführt?
Screen: facebook.com
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft eine neue Errungenschaft unserer westlichen Nachbarn vorstellen.
Erstaunlicherweise rufen unzählige muslimische Mitbürger(innen), die in westlichen Demo-
kratien ihre neue Heimat gefunden haben, nach der Scharia. Erstaunlich deshalb, weil sie
diese in zahlreichen ihrer islamischen Heimatländer hatten und aus denen flüchteten, um in
sicheren europäischen Ländern ein neues Leben zu beginnen.
Die Gründe warum die Scharia in einem demokratischen Rechtsstaat abzulehnen ist, bedür-
fen wohl keiner weiteren Erläuterung. Aber nichts desto trotz, hat sich in Deutschland
bereits eine islamistische Gemeinschaft gefunden, welche die „Shariah-Polizei-Germany“
ins Leben gerufen haben. Und zwar in Wuppertal, wurde die erste Scharia-Polizei von
Salafisten gegründet.
Screen: facebook.com
Bei ihren Streifengängen maßregeln sie Jugendliche, die beispielsweise auf der Straße
rauchen. Aber auch in Discotheken werden Jugendliche von den Typen der Scharia-Polizei
angepöbelt. Diese Salafisten fordern dazu auf, ein gottgefälliges Leben zu führen. Um ihr
Dasein zu rechtfertigen, scheuen sie sogar nicht davor zurück, junge Muslime unter den
Generalverdacht – Drogen zu konsumieren und anschaffen zu gehen – zu stellen.
Ob die wörtliche Aussage der Shariah-Polizei-Germany: „Scharia – das Islamische Recht!
Hoffentlich werden viele dadurch merken was die Sharia bedeutet!“ als Drohung aufgefasst
werden darf?
Interessant ist auch die Stellungnahme der Polizei in Wuppertal. Dort vertritt man die Mein-
ung, dass die Streifengänge bislang nicht strafbar gewesen sind, und es nicht verboten ist
mit Jugendlichen zu diskutieren und sie von etwas abzubringen. Im Grund wäre diese Aus-
sage nicht unrichtig, wenn das Ganze nicht einen gewaltiger Pferdefuß hätte. Denn es
sind Salafisten, die hier sich hier als selbsternannte Ordnungshüter aufspielen.
Wie recht hatte doch Thilo Sarrazin mit seinem Ausspruch und zugleich Buchtitel (Best-
seller):. „Deutschland schafft sich ab!“ ..Bleibt nur zu hoffen, dass derartige Aktionen
wie eine Scharia-Polizei nicht nach Österreich überschwappen.
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2014-09-04
Wann hört die Stadtregierung endlich auf,
die Wienerinnen und Wiener zu schröpfen?
Kein Tag scheint in der Bundeshauptstadt zu vergehen, an dem nicht aufs Neue Gebühren
angehoben werden. „Hat die Stadtregierung im Moment nichts besseres zu tun, als sich
tagein tagaus darüber Gedanken zu machen, wie man die Wienerinnen und Wiener als
nächstes schröpfen könnte“, fragt sich der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus.
Nachdem eben erst bekannt wurde, dass die Fernwärme Wien die Preise in die Höhe
schnalzt, ist als nächstes wieder einmal die Müllgebühr dran, die nach oben geschraubt
wird. Treffen soll die Erhöhung „nur“ Großkunden, hört man aus dem Finanzressort der
Stadt Wien. „Wieder einmal müssen die Unternehmer kräftig zahlen. Wundert sich da
wirklich noch jemand, dass die Bundeshauptstadt für Firmen immer unattraktiver wird
und Abwanderungen auf der Tagesordnung stehen“, so der Freiheitliche. „Anstatt die
Steuerzahler und jene, die Arbeitsplätze schaffen, zu entlasten, baut man neue, immer
höhere Hürden. Zu spüren bekommen, wenn auch auf Umwegen, wieder die Privaten
die Erhöhung, denn auch die Unternehmen müssen wirtschaften und die Kosten
weitergeben, wollen sie überleben“, bringt es Gudenus auf den Punkt.
Mit der nächsten Belastung darf 2016 gerechnet werden. Dann nämlich soll es eine
neuerliche Erhöhung der Parkgebühren geben, ist aus dem Rathaus durchgesickert.
„Die rot-grüne Stadtregierung soll sich nur nicht zu sicher sein, diese Gebührener-
höhung tatsächlich noch durchzubringen, denn schließlich stehen 2015 die Wahlen
an. Unter einem Bürgermeister HC Strache wird es zu einer neuerlichen Gebühren-
flut sicher nicht kommen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-03
„Heimat ohne Hass“ ruft zu einer Spendenaktion auf
Gäbe es den verhaltensauffälligen Kriminalbeamten Uwe Sailer aus Linz nicht, dann wäre
ERSTAUNLICH sicher um eine Bereicherung ärmer. Wie unsere Leserschaft weiß, berichten
wir über Erstaunlichkeiten aus Österreich. Und da liefert uns Sailer jede Menge mediale
Munition.
Der selbsternannte Datenforensiker, der möglicherweise hinter jedem blauen Busch einen
Nazi vermutet, hat sich durch sein Verhalten schon jede Menge Ärger eingehandelt. Aber
offenbar schien er dies locker zu sehen. In Postings und/oder Beiträgen in sozialen Netz-
werken wurde er nicht müde zu wiederholen, welch siegreichen Feldzug er führe und
dass er alle Prozesse, die gegen ihn geführt wurden, gewonnen habe.
Seit heute scheint die Welt schon etwas anders auszusehen. Denn da ruft die linksextreme
Initiative „Heimat ohne Hass“ auf ihrem Facebook-Account, zu einer Spendenaktion für
Uwe Sailer auf. Da heißt es unter anderem wörtlich:
Weil Sailer bis heute einer der wichtigsten Rechercheure in der braunen Szene ist, über-
ziehen ihn die FPÖ und andere Rechtsaußen-Kreise aber nach wie vor mit verschiedenen
Prozessen. Derzeit laufen u.a. Klagen von ……………. gegen ihn.
Mittlerweile kommt Uwe Sailer an seine Grenzen, besonders an seine finanziellen. Deshalb
braucht er jetzt unsere Solidarität!
Wir appellieren an alle Organisationen und Personen in unserem Bündnis, ihn mit dem
jeweils möglichen Betrag zu unterstützen.
Bitte überweist Eure Solidaritätsspende an Uwe Sailer, Allgemeine Sparkasse Linz, IBAN:
AT 20 2032 0010 0249 7930!
Vielen Dank!
Das erstaunt uns, denn wenn Sailer bis dato so siegreich war wie er angibt, dürfte er keine
finanziellen Schwierigkeiten haben. Denn in der Regel bringen gewonnene Prozesse Geld.
Zudem brüstete sich Sailer im Internet damit, dass ihm seine Siege vor Gericht, finanziell
von Vorteil waren.
Aber kommen wir auf den von „Heimat ohne Hass“ angeführten angeblichen Grund für
die Klagen. Dieser hat sicher nichts mit Recherchen in der braunen Szene zu tun. Dieser
beruht eher darauf, dass er in zahlreichen Beiträgen und/oder Postings etliche Menschen
beleidigte und beschimpfte. Aber nicht einmal diese Tatsache, die einwandfrei beweisbar
ist, dürfte der Grund für die Klagen sein.
Erst als Sailer Personen Sachen unterstellte, mit denen diese absolut nichts zu tun hatten,
war das Maß voll. Wir wissen von einer Klage, deren Streitwert sich im fünfstelligen Euro-
bereich bewegt. Aber selbst diese Summe sollte ihn nicht an seine finanzielle Grenze
bringen dürfen, denn er müsste doch seinen Sparstrumpf inzwischen gut aufgefüllt haben.
Schenkt man allerdings den Worten der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“
Glauben, dann sind die Angaben von Sailer, er habe alle Prozesse gewonnen, eher ins
Reich der Fantasie zu verweisen.
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2014-09-02
Die Ärmsten der Armen leiden besonders unter der Verteuerung
Gerade rechtzeitig vor der Heizperiode schnalzt die Fernwärme Wien ihre Preise um
satte 9% in die Höhe, um bei den von der rot-grünen Gebühren- und Tariflawine
ohnehin schon massiv in Mitleidenschaft gezogenen Bürgern in der kalte Jahreszeit
nach Strich und Faden abzukassieren.
Offenbar reichen an die 320.000 von Armut betroffene Menschen und die Streichung
des Heizkostenzuschusses SPÖ und Grünen noch lange nicht. Während auch diesen
Winter zehntausende Menschen in ihren Wohnungen frieren werden, dürfen sich die
Grünen wieder über 453.000 Euro aus dem Steuertopf für ihre seltsame Wien-Woche
freuen.
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2014-09-01
Wie kam das Team Stronach zustande?
Wir haben uns seinerzeit schon die Frage gestellt, wie das Team Stronach zustande gekommen
ist. Mit einem Stellenangebot, aufgegeben vom Team Stronach-Politiker, NAbg. Robert Lugar,
dürfte nun die Katze aus dem Sack sein.
Screen: karriere.at
Da sucht Lugar also einen Assistenten zur Unterstützung seiner parlamentarischen Tätig-
keiten. Wörtlich führt er in der Stellenausschreibung noch an: . „Wenn Sie bereit sind mir
bei meiner politischen Arbeit zu assistieren, würde ich mich über Ihre Bewerbung freuen.“
Dem gegenüber stellt er, dass politische Kenntnisse nicht vorausgesetzt werden und auch
die politischen Überzeugungen nicht relevant sind.
Besser lässt sich für uns das Team Stronach nicht beschreiben und lässt uns auch vermuten,
wie dieses zustande kam und sich noch heute zusammensetzt.
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2014-09-01
Weiterer Anstieg des Autoverkehrs ist vorprogrammiert
Rechtzeitig nach der Urlaubssaison dürfen sich Pendler in Wien mit höhere Kosten für
Park & Ride-Anlagen abfinden. Ab morgen kostet ein Tag 3,40 Euro statt bisher drei
Euro. Auch Jahreskarten werden um 15 Prozent teurer. Diese brutale Verteuerung der
Tarife durch SPÖ und Grüne um stolze 15 Prozent ist nicht nur ein Faustschlag ins
Gesicht für die Wiener Autofahrer, sondern wird auch den motorisierten Individual-
verkehr in der Bundeshauptstadt weiter ansteigen lassen.
Nach der massiven Ausweitung des Parkpickerls trotz über 100.000 Unterschriften
gegen diese rot-grüne Abzocke, der Erhöhung von Kurzparkgebühren und Verkehrs-
strafen sowie einzelner Öffi-Tarife, ist diese unsittliche Preistreiberei von Brauner mit
Zustimmung der offiziell „bedauernden“ Verkehrsstadträtin der Grundstein für die
Prolongierung des Verkehrschaos in Wien.
Der Autoverkehr ist 2013 in Wien ja bekanntlich signifikant gestiegen, während die
Öffis um über 7 Millionen Fahrgäste weniger verzeichnen mussten. Dazu gesellen sich
ein katastrophales Baustellenmanagement und die systematische Parkplatzvernichtung.
Trotz dieser aus ideologischen Gründen oder möglicherweise ganz einfach durch
Dummheit aufgebauten Schikanen, werden durch die massive Verteuerung noch
weniger Autofahrer auf die Öffis umsteigen und den Verkehr in Wien ansteigen lassen.
Dazu der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik: „Alle Netzkartenbesitzer
der Wiener Linien sollen ihre Fahrzeuge kostenlos in den Park & Ride-Anlagen abstellen
dürfen, für alle übrigen Autofahrer soll der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.“
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2014-08-31
Junge Grüne bezeichnen die Droge Cannabis als
normal, legal und alles anderes als unvernünftig
Wie wir bereits in unserem Beitrag.. „Ein Joint geht durchs Land“ ..angekündigt haben,
starten die Jungen Grünen eine Werbekampagne für die Droge Cannabis. Gestern fiel
der Startschuss für diesen verantwortungslosen Werbefeldzug.
Unter dem Motto: „Cannabis: Natürlich normal, natürlich legal – alles andere ist unvernünftig“
schlagen die Jungen Grünen heftig die Werbetrommel für diese Droge. Drei Wochen lang
wird an größtenteils öffentlichen Plätzen, daher möglicherweise auch vor oder in der Nähe
von Schulen, für das Rauschgift Werbung gemacht.
In Anbetracht dieser mehr als suspekten Werbeaktion fragen wir uns, ob die Idee dafür viel-
leicht unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen oder aus purer Verantwort-
ungslosigkeit zustande kam? Denn wer die Droge Cannabis als natürlich normal, natürlich
legal und alles andere ist unvernünftig bezeichnet, kann unserer Meinung nach im Ober-
stübchen nicht richtig ticken.
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2014-08-31
Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?
Nachfolgendes Bild stellte der Kulturbereicherer Murat, vor einigen Tagen auf seinem
Facebook-Account ein. Abgesehen davon, dass dieses schwer judenfeindlich und anti-
semitisch ist, sehen wir darin den Straftatbestand der Wiederbetätigung.
Screen: facebook.com
Daraufhin wurde dieses Bild zurecht an Facebook gemeldet. Ein User schickte uns seine
Meldung und die mehr als erstaunliche Antwort von Facebook.
Screen: facebook.com
Da staunen wir aber, dass ein derartiger Facebook-Eintrag nicht gegen den Gemeinschafts-
standard von Facebook verstößt. Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?
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2014-08-30
LESERBRIEF
Mit Banddurchschnitt, Erstbegehung und großem Parteifest beging dieser Tage die SPÖ-
Ansfelden (Bezirk Linz-Land) die Errichtung einer Stiege im Gemeindegebiet. Im Lasten-
heft des Projektes stand: “Errichtung einer Stiege mit anschließender Fahrradrinne, um
eventuell auch Fahrräder an der Hand über die Stiege schieben zu können”.
Was die SPÖ-Ansfelden als Bauträger und eine (wahrscheinlich parteinahe?) Baufirma
daraus gemacht haben, sieht man auf dem Bild.
Der Ansfeldner Bürgermeister steht für eine Stellungnahme bezüglich des Pfusches aller-
dings – man ist geneigt zu sagen “natürlich” – nicht zur Verfügung. Auch andere Vertreter
der Ansfeldner SPÖ können bisher nicht vorzeigen, wie man bei dieser Konstruktion ein
Fahrrad neben der Stiege schieben soll. So sieht jedenfalls SPÖ-Politik in der Provinz aus.
Grüße von unabhängigen Bürgern der Region
2014-08-30
Erstaunlicher Wahlarzt
Gesehen letzte Nacht am Heimweg von der Oper, in der Operngasse in Wien Wieden
(Bärenmühle). Ist doch erstaunlich oder?!
Erich Weber
2014-08-30
Verantwortliche Politiker müssen endlich
gegen die religiösen Fanatiker vorgehen
Jahrelang hat die unheilige Allianz von Rot, Schwarz und Grün in Wien den Boden für
radikale Islamisten aufbereitet, jetzt erntet sie den Lohn. Den Behörden sind namentlich
bereits 130 Muslime bekannt, die von Österreich und da in der Regel von der Hauptstadt
aus zum heiligen Krieg nach Syrien aufgebrochen sind, um dort für die IS-Terroristen und
gegen „Ungläubige“ zu kämpfen.
Die Dunkelziffer wird nicht genannt, dürfte aber weit höher sein. Warnungen von Kritikern
wurden in den Wind geschlagen. Zudem wurden diese in als Hetzer abgestempelt. Die Tat-
sache, dass bei uns junge Moslems systematisch radikalisiert werden, wurde ignoriert. Jetzt
stehen die Innenministerin und der Wiener Bürgermeister vor dem Trümmerhaufen ihrer
falsch verstandenen Toleranz.
Es ist an der Zeit, dass umgehend eine Aktion scharf gegen islamistische Terror-Umtriebe
gestartet wird. Vor allem gehören muslimischen Gebetshäuser, in denen die Radikalisierung
meist tatsächlich beginnt, verstärkt überwacht werden. Wie schon der in Wien lebenden,
aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten, Amer Albayati, in einem Krone-
Interview anmerkte, wird in den Moscheen dauernd von der Faszination des Bürgerkrieges
in Syrien gepredigt. Auch dem Islamunterricht in den heimischen Schulen ist ein ver-
stärktes Augenmerk zu widmen.

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Der Verfassungsschutz hat auch dafür zu sorgen, dass Extremisten, die im Internet islamis-
tischen Terror glorifizieren oder gar direkt zu Anschlägen aufrufen, ausgeforscht und aus
dem Verkehr gezogen werden. Die Verantwortlichen haben lange genug zugesehen. Die
rote Linie ist nämlich bereits überschritten.
Zudem muss bei Asylanträgen und vor der möglichen Einbürgerung von bereits anerkannten
Flüchtlingen besonders genau geprüft werden, ob es Terror-Verbindungen gibt. Wer Öster-
reicher werden will, soll ein Bekenntnis zu den Grundwerten unseres Staates unterschreiben
müssen. Bereits eingebürgerten Muslimen, denen terroristische Aktivitäten nachgewiesen
werden, ist die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Sie sind auszuweisen und mit einem Ein-
reiseverbot zu belegen. Anders wird man dem immer schneller aufkeimenden radikalen
Islamismus in Österreich kaum eindämmen können.
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2014-08-29
Mit den guten Geschäften diverser Hilfsvereine wäre es vorbei
Und wieder um 50 Prozent mehr Asylwerber – jetzt denkt die überforderte Innenministerin
an die Errichtung von Zeltstädten. Linken Gruppierungen wäre die Öffnung von zumindest
gutbürgerlichen Hotels für die Neuankömmlinge lieber. „Mikl-Leitner hat allen Ernstes den
Armen aus aller Welt eine dauerhafte Neuansiedlung in der EU in Aussicht gestellt und
damit Wirtschaftsflüchtlinge quasi eingeladen“, erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellver-
tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er stellt klar: „Den dramatischen
Anstieg der Anzahl von Menschen, die illegal nach Österreich kommen und hier um
Unterstützung bitten, gibt es nicht etwa jetzt plötzlich wegen irgendeines Krieges oder
einer Naturkatastrophe, sondern schon seit vielen, vielen Jahren aufgrund einer knall-
harten, inländerfeindlichen Einwanderungspolitik, die Rot, Schwarz und Grün unter
dem Deckmantel Asyl betreiben.“
Für Gudenus ist Asyl ein ganz hohes Gut, mit dem kein Schindluder getrieben werden
darf: „Wer legal nach Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz
benötigt, der hat diesen auch zu bekommen. Das trifft aber auf die wenigsten der Asyl-
werber zu. Sie reisen meist illegal durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder,
die ihnen am meisten Annehmlichkeiten bieten –.darunter befindet sich leider auch
Österreich.“
Gudenus erneuert seinen Vorschlag, für tatsächlich Verfolgte humanitäre Hilfe mög-
lichst nahe an deren Heimat zu leisten. „Armut zu uns zu importieren, bringt gar nichts.
Selbst die große EU kann nicht Weltsozialamt spielen. Ideal ist die Errichtung von
menschenwürdigen Asylwerber-Zentren an den EU-Außengrenzen – selbstverständlich
mit einer Rückkehr-Perspektive für die Betroffenen. Diese Hilfe wäre effektiv und
könnte wesentlich mehr Menschen erreichen. Auf der Strecke bleiben freilich die
Hilfsvereine im Dunstkreis von Rot, Schwarz und Grün, die derzeit mit der Unterbring-
ung und Betreuung von Flüchtlingen gute Geschäfte machen“, so Wiens FPÖ-Klub-
chef.
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2014-08-28
Zahl armutsbetroffener Kinder in Wien steigt weiterhin
Mehr als 16.600 Kinder werden kommenden Montag eingeschult. Für deren Eltern
bedeutet dies eine große finanzielle Mehrbelastung. Die Schulausrüstung vom Heft
bis zum Malkasten kostet ein kleines Vermögen, weiß der Bildungs- und Jugend-
sprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp und fordert daher, Familien mit
Taferlklasslern finanziell besonders zu unterstützen. 250 Euro Schulstartgeld ist
hier also Minimum.
Mit einer Kinderarmut von fast 30% kommen unter Rot-Grün vor allem unsere
Kleinsten unter die Räder, während ungezählte Steuergeldmillionen für Prestige-
projekte, wie die Mariahilfer Straße verbrannt werden. Kinder zu haben und sie
für ein späteres Leben bestmöglich vorzubereiten und auszubilden, soll Eltern
nicht weiter ins Armenhaus bringen, wie das derzeit im rot-grünen Wien der
Fall ist. „Kinder müssen wieder leistbar werden“, fordert Nepp SPÖ-Bildungs-
stadtrat Oxonitsch abschließend auf, hier finanziell tätig zu werden.
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2014-08-27