Einbruch in der SPÖ-Parteizentrale


Was haben die Einbrecher eigentlich gesucht?


Die Einbrecher werden doch nicht nach dem Maturazeugnis oder gar nach dem Studium-
abschluss  von  Werner  Faymann gesucht haben?    Wenn doch,  dürfte der Einbruch ein
sinnloses Unterfangen gewesen sein.
*****
2014-09-15

ISIS-Hinrichtung vor dem Stephansdom nachgestellt


Wien ist zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden

Heute  erregte die  Identitäre Bewegung Wien (IBW)  Aufsehen mit einer spektakulären Aktion.
Im Stadtzentrum direkt vor dem Stephansdom wurde eine  ISIS-Hinrichtung nachgestellt.  Die
interessierten Zuschauer wurden im Anschluss über Masseneinwanderung, Islamisierung und
die damit verbundene Terrorgefahr aufgeklärt.
Screen: Identitäre Bewegung Wien
Dank  der verrückten Multikulti-Politik ist Wien zu einem  „Mekka des Terrorismus“ geworden.
Nicht  in  „Hinterhofmoscheen“,  sondern  ganz offiziell wird von Predigern zum Dschihad ge-
rufen.   Terroristen pendeln zwischen  Wien und Syrien und verbreiten ihre fanatischen Ideen.
Heute in Irak – morgen in Wien. Unsere Aktion soll auf drastische Art und Weise zeigen, dass
das bald wahr werden kann.
Multikulti bricht zusammen. Es ist ein Codewort für unsere Abschaffung und für Islamisierung.
Auch  wenn  es unsere Politiker leugnen.   Es ist die bittere Wirklichkeit, für die wir die Wiener
mit  unseren  Aktionen  aufwecken  wollen.   Wir fordern  endlich einen  Stopp der Massenein-
wanderung  und  greifende  Maßnahmen  gegen  die Islamisierung.   Sonst wird aus unserem
Weckruf bald tödlicher Ernst. (Quelle: Identitäre Bewegung Wien)
*****
2014-09-14

Wer findet den Fehler im Bild?


Freiheit – Demokratie – Sozialismus

Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Den Fehler schon gefunden?
*****
2014-09-14


Neues vom Austro-Terroristen


Freude an Enthauptungen und Morddrohung gegen Polizisten

Firas  Houdi,  der in Österreich mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat,
zeigt sich über das Abschlachten westlicher Journalisten erfreut.  Mit den Worten: „Num-
mer 3 ist tot ,  Nummer 4 wartet“,  kommentiert er auf seiner Facebook-Seite sarkastisch
eine Enthauptung.


Screenshoots: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Aber  auch  für Österreich hat er noch etwas übrig.   Auch hier schlagen seine Mordgelüste
durch.   Wie er in einem Beitrag vom 11. September 2014 schreibt,  hat ihm ein Polizist im
Oktober 2013 seinen Reisepass abgenommen.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Jetzt,  ein  knappes  Jahr  später,  hat sich Houdi augenscheinlich dazu entschlossen, den
Polizeibeamten  umzubringen.   Auf die Frage von  User Cy Gurney: .„Ihr wisst, was zutun
ist,  haha“ antwortet  er: .„Ich  hab  zwar ne  7,5 mm  aber  die  reicht um ihn wegzublasen
haha“.
Gut, bei einem Houdi ist bereits Hopfen und Malz verloren. Allerdings ist nicht einzusehen,
dass  bei  der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, von seitens der Verantwort-
lichen weiterhin ein lasches Verhalten an den Tag gelegt wird.
Wie  schon  der  in  Wien  lebende, aus dem Irak stammende Journalist und Islamexperte,
Amer Albayati,  in  einem  Krone-Interview  anmerkte,  wird in den Moscheen dauernd von
der  Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt.   Laut Albayti, macht die Radikali-
sierung auch vor dem Islamunterricht in den heimischen Schulen nicht halt.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Amer Albayati scheint jedoch ein einsamer Rufer in der Wüste zu sein, dessen Worte unge-
hört  verhallen.   Denn  bis  jetzt  wurden  offenbar  noch  keine  ernsthaften  Anstrengungen
unternommen,  der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken.
*****
2014-09-14

ÖVP-Khol verteidigt Pensions-Privilegienstadel


Kappen von Pensionsprivilegien ist eine Frage der Gerechtigkeit

Seniorenbund-Chef  Andreas  Khol hatte am Donnerstag erklärt,  es wäre unmöglich,
bei hohen Pensionen den Sparstift anzusetzen.  Für Gerald Loacker, Sozialsprecher
von  NEOS,  ist  der  Beweis  erbracht:  „Khol  verteidigt  nur die Privilegien von ÖVP-
Stammklientel, wie z.B. von Beamten, Altpolitikern und Kämmerern.“
Für  ASVG-Versicherte gilt das Pensionskonto ab Jahrgang 1955,  für Beamte erst ab
1976.   Außerdem  sind  die Abschläge für früheren Pensionsantritt bei den Beamten
deutlich niedriger als im ASVG-System.  Von den Luxuspensionen, die auf Betreiben
der ÖVP nur mit 74 Euro pro Monat gekürzt werden, ist da gar noch nicht die Rede.
Die  ÖVP verteidigt  Pensionsprivilegien von einzelnen Gruppen.   Zahlen muss dafür
die  breite  Masse,  was  der  Seniorenbund-Chef tatsächlich auch noch gerechtfertigt
empfindet.   Hier  wäre wohl mehr Gerechtigkeit in Form von gleichen Regeln für alle
Bürger angebracht.
„Für  ein  gemeinsames  Pensionsrecht  für alle Österreicherinnen und Österreicher
werde der  EuGH aller Voraussicht nach nichts einwenden können“,  so der Sozial-
sprecher von NEOS
*****
2014-09-12

Autobahn-Vignette für 2015 schon wieder teurer


Autofahrer,  die Melkkühe der Nation

Mit dem Satz: Das Vignettendesign für das kommende Jahr wird ´himmlisch´,  präsentierte
heute die ASFINAG, die Autobahn-Vignette für das Jahr 2015. Himmlisch wird es aber nur
für den staatlichen Autobahnbetreiber und keineswegs für die Autofahrer.  Denn der Preis
für das Autobahnpickerl wurde erneut angehoben.
Somit  wird  die  PKW-Jahresvignette  im kommenden Jahr  84,40 Euro  und  jene für Motor-
räder 33,60 Euro kosten. Die neue Vignette in Azurblau ist erst ab 1. Dezember 2014 gültig
und die Vignette 2014  verliert mit  31. Jänner 2015  ihre Gültigkeit.   Somit gilt für alle Auto-
und  Motorradfahrer:  Ab 1. Februar 2015 ist ausnahmslos die neue Vignette (mit der Farbe
Azurblau) gültig.
*****
2014-09-11

Drei-Sterne Hotel am Semmering zum Asylquartier umfunktioniert


Wurde das Hotel „nur“ gemietet oder doch gekauft?

Wie gestern bekannt wurde, wurde das Hotel „Haus Semmering“ in Steinhaus am Semmering
(Winter-Tourismusgebiet), über Nacht in ein Asylquartier umgewandelt.  Laut Presseberichten
hielt  man  es  im   Innenministerium  nicht  für  notwendig,  diesen  Vorgang  mit den örtlichen
Kommunalpolitikern abzusprechen.
Das besagte Hotel weist folgende Kapazitäten auf ….
Hotel:33x/2-4 Bett Zimmer & 4x/2+2 Appartement, 3x 5 Bett Zimmer.
40x/1-4 Bett Zimmer & 4x Appartement Standard
Insgesamt: 46 Standard Zimmer, 41 Komfort Zimmer,
11 Personalzimmer und 5 Bungalows (LINK zum Exposé)
…. und ist damit prädestiniert, zu einer Massenunterkunft a la Traiskirchen umfunktioniert zu
werden.
Mit den Skigebieten Stuhleck und Zauberberg, setzt die Gemeinde vor allem auf den Touris-
mus  im  Winter.    Laut  Bürgermeister  Reinhard  Reisinger  und   Tourismus-Obmann  Hans
Hirschegger,  wurden im  „Haus Semmering“  im Vorjahr rund  25.000 Nächtigungen gezählt.
Laut Reisinger entspreche das einem Anteil von 35 Prozent, der nun wegfalle.  Dass dies ein
schwerer Schlag für den Tourismus in der Region ist, dürfte klar auf der Hand liegen.
Laut Pressemeldungen wurde das Hotel vom Innenministerium gemietet.   Wir haben nun
recherchiert und sind dabei im Internet auf ein sehr interessantes Inserat gestoßen:
Screen: wohnnet.at
Folgt  man  den  Angaben  im. Exposé .und  jenen  des   Immobilienmaklers – die  durchaus
glaubwürdig  erscheinen ..so  decken  sich  diese  mit  jenen des Bürgermeisters Reisinger
und  des  Tourismus-Obmannes  Hirschegger.   Das heißt im Klartext, dass ein gut gehendes
Hotel (welches zum Verkauf steht bzw. stand) einfach in ein Asylquartier umgewandelt wurde.
Der  Schaden,  der  dadurch  in  der  betroffenen  Region verursacht wird,  scheint die Innen-
ministerin offenbar nicht zu tangieren.
Was  noch  ins  Auge  sticht  ist die Tatsache,  dass das Objekt nur zum Verkauf und nicht zur
Vermietung  angeboten  wird  bzw.  wurde.   Das  irritiert  uns,  denn  warum  sollte der Eigen-
tümer  des  Hotels .– das  einen  durchaus  schönen  und komfortablen Eindruck macht –. mit
einer Vermietung das Risiko eingehen, dass dieses über kurz oder lang wie das Asylquartier
Traiskirchen  aussieht?   Die  Immobilie  wäre  damit  mehr oder weniger wertlos und er hätte
diese weiter am Hals.
Also vermuten wir,  dass das Hotel „Haus Semmering“ angekauft wurde.   Dafür würde auch
die Aktualisierung vor zehn Tagen mit dem Vermerk  „RESERVIERT“ sprechen.   Die Frage
die wir uns in einem solchen Fall stellen lautet:  „Wer hat das Hotel gekauft?“
Das  Innenministerium?  Eine  mit  Steuergeld  subventionierte NGO-Organisation?  Eines
dürfte  jedenfalls  feststehen .. egal wie der  Coup gelaufen ist .. die  Steuerzahler werden
dafür  aufkommen  müssen.   Zudem wird der betroffenen  Region ein nicht unerheblicher
wirtschaftlicher Schaden zugefügt.
*****
2014-09-11

Potenzielle Brandgefahr bei Wäschetrockner


Wäschetrockner von Siemens aus Jänner bis

Mai 2002 jetzt kostenlos überprüfen lassen!

Screen: siemens-home.com
Potenzielle Brandgefahr besteht bei älteren Siemens Wäschetrocknern in Österreich.  Besitzer
von Trocknern  aus  dem  Produktions-Jahr 2002 werden ersucht,  zu überprüfen,  ob ihr Gerät
betroffen ist. Sollte dies der Fall sein, wird der Wäschetrockner kostenlos repariert.
Bis  dahin  sollte  nur mehr  unter  Aufsicht getrocknet werden.   Alle Infos über die freiwillige
Sicherheitsmaßnahme von  Siemens sind unter diesem LINK oder beim Kundendienst, der
24 Stunden erreichbar ist, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-400 999 abrufbar.
*****
2014-09-10

Motorradsaison geht ins Finale


ARBÖ – Tipps für den Winterschlaf

In Österreich gibt es mehr als 400.000 Motorradfahrer. Langsam geht es mit den Tempera-
turen  bergab  und  die  Motorradsaison  zu Ende.   Bei Ausfahrten im Herbst sollten Fahrer
besonders  auf  glitschige  Straßen  und  herabgefallenes Laub achten und warme Schutz-
kleidung nicht vergessen. Allein in der vergangenen Woche verunglückten auf heimischen
Straßen drei Motorradfahrer tödlich.
Auch  wenn  das  Wetter  derzeit noch Motorrad-tauglich  ist,  sollten  Biker  langsam an den
Winterschlaf  ihres  fahrbaren Untersatzes denken.   Es reicht nicht,  ein Motorrad einfach in
den  Keller  zu  stellen  und  bis  zur  nächsten  Saison dort zu vergessen.   Ohne geeignete
Pflege können Standschäden auftreten.  Richtiges Einwintern schützt vor bösen Überrasch-
ungen im Frühling.
Das   Motorrad  gründlich  reinigen  und  einfetten,   bevor  es  in  einem  gut  belüfteten  und
trockenem  Raum abgestellt wird.  Wichtig ist, die Tankfüllung bei Kunststofftanks zu leeren,
Blechtanks jedoch gefüllt zu überwintern, da sich sonst Rost ansetzen könnte. Der Vergaser
sollte  geleert  sowie  die Batterie ausgebaut und das Öl gewechselt werden.  Reifen gut auf-
pumpen – der Reifendruck sollte um bis zu 0,5 bar über dem vorgeschriebenen Wert liegen.
Nach Möglichkeit ist das Motorrad aufzubocken. Der Kühlflüssigkeit sollte Frostschutzmittel
beigefügt  werden,  auch  wenn  das  Zweirad  in  einer  beheizten  Garage steht.   Noch vor
dem  Überwintern  empfiehlt  es  sich,  etwaige Mängel oder Schäden reparieren zu lassen.
Gerade  im  Herbst  und  Winter  haben   Motorrad-Werkstätten  oft  mehr  Kapazitäten  und
können schneller reagieren als zu Saisonstart. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-09-09

SPÖ-Politiker ist stolz auf Rapper, der den 11.September feiert


Sind Baxant und Nazar Brüder im Geiste?

Erst vor wenigen Tagen lobte der  Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und  „leider doch nicht
Stadtrat“  Peko Baxant,  den Rapper Nazar – der mit dem bürgerlichen  Namen Ardalan
Afshar heißt – mit den Worten: „Nazar Fakker, bin stolz auf dich Bruder!!!“
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Auch  auf  seinem  Blog  hebt  Baxant  die  künstlerische  Qualität des Rappers hervor und
kreidet  gleichzeitig dem ORF an,  dass die Musik von Nazar noch nie im österreichischen
Radio  gespielt  gespielt  wurde.  Zitat: Das  ist einfach nicht verständlich,  der Anteil heim-
ischer  Musik  muss  im  österreichischen Radio – vor allem im öffentlich rechtlichen Rund-
funk (ORF) mit seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag – hörbar erhöht werden.“
Die  Zwangsgebührenanstalt  ORF  steht  bei uns zwar nicht hoch im Kurs,  aber wir können
durchaus verstehen,  warum dieser in diesem Fall seinem verfassungsrechtlichen Bildungs-
auftrag  nicht  nachkommt. ..Hier  ein Textauszug,  stellvertretend  für etliche  andere  Lieder
(sofern man diese als solche bezeichnen darf) des Rappers:
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
Wir gehen davon aus,  dass jedermann weiß was an einem 11.September geschah. Am Diens-
tag,  dem 11.September 2001,  fanden Terroranschläge  von islamistischen   Fundamentalisten
auf  das World Trade Center statt.   Bei diesem terroristischen Massenmord kamen mindestens
2.993 Menschen ums Leben.
Da  aus  dem gesamten Liedwerk – falls man dieses als solches bezeichnen kann – hervorgeht,
dass  Nazar  offensichtlich  nicht  den  254. Tag  des  gregorianischen Kalenders und auch nicht
des  koptischen  oder  des  äthiopischen  Kalenders,  bei denen der  11.September den Jahres-
beginn  darstellt  und als Festtag betrachtet wird,  ist der Schluss zulässig,   dass er den Massen-
mord an rund 3.000 unschuldigen Menschen als Feiertag sieht.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, warum der SPÖ-Politiker Peko Baxant (der zurzeit auf einem
politischen  Abstellgleis  beim . „Sozialdemokratischen  Wirtschaftsverband  Wien“. abgestellt
ist),  auf  den  Rapper  Nazar  stolz  ist?   Hat dies möglicherweise damit zu tun,  dass sich der
11.September  in wenigen Tagen jährt?   Und auch die Anrede  „Bruder“ irritiert uns ein wenig.
Könnte es sein, dass Baxant und Nazar Brüder im Geiste sind?
*****
2014-09-09

Tierquäler LIVE in der Wiener Stadthalle?


Wiener MA 60 bewilligt zweifelhafte Shows

Am  12. und 13. 9. 2014  gastiert  einer  der  wohl umstrittensten Hundetrainer der Welt in der
Wiener  Stadthalle – der  US-Amerikaner  Cesar Millan.   Der selbsternannte „Hundeflüsterer“,
der  sich  durch  seine  Fernsehauftritte  bei Sixx oder National Geographic („Dog Whisperer“,
„Der Hundeflüsterer“)  einen  „Namen“ gemacht hat,  ist Hundefreunden auf der ganzen Welt
schon  länger  ein  Dorn  im Auge.   So versucht er Hunde zum Teil mit Schlägen, Tritten und
Würgehalsbändern  „in  einen  Zustand  der ruhigen Unterwürfigkeit“ zu führen.   Die Wiener
Magistratsabteilung 60   für  Veterinärdienste  und   Tierschutz  (MA 60)  sah  jedoch  keinen
Grund,  die  Shows  von  Millan  in  Wien  im  Vorfeld zu stoppen.   Der Österreichische Tier-
schutzverein appelliert daher nun an alle HundebesitzerInnen,  die Shows erst gar nicht zu
besuchen.
Cesar Millan  kam als mexikanischer Einwanderer in die USA, wo er anfangs die Hunde von
Prominenten  ausführte  und  anschließend  ohne   jegliche  Ausbildung  zum  Hundetrainer
aufstieg.   Der  zweifelhafte   Durchbruch  gelang  ihm  schließlich  mit  diversen  TV-Reality
Soaps. Von Beginn an wurden die Serien und bedenklichen Praktiken des „Hundetrainers“
scharf kritisiert. Er wirbt damit, „gefährliche Hunde wieder ruhig zu machen“.
Die  Realität  wirft ein grausames Bild auf Millans Methoden:   Die Hunde werden teilweise
durch  dünne  Halsbänder  massiv  gewürgt  und mit  Tritten in die Nierengegend gefügig
gemacht.   Außerdem kommen die in Österreich längst verbotenen Stachel- und Elektro-
halsbänder  zum  Einsatz.   Die  schmerzhafte  und  erniedrigende Behandlung treibt die
Hunde  in  die  sogenannte  „erlernte  Hilflosigkeit“  und  führt  in  den  meisten  Fällen zu
depressiv-lethargischen Zuständen.
Damit  nicht  genug:  derart malträtierte Hunde werden zu tickenden Zeitbomben.  Durch
die gewalttätige Art der Erziehung laufen TierhalterInnen Gefahr, dass sich die gequälten
Hunde  irgendwann  aus dieser Schockstarre befreien und sich aus Angst zu wehren be-
ginnen.   Zahllose Videos im Internet beweisen,  dass auch Millan selbst während seiner
Shows  mehrfach  von  Hunden  gebissen wurde.   Nicht  verwunderlich also,  dass viele
seiner Methoden gegen das Österreichische Tierschutzgesetz verstoßen.
Das  reichte  der  Behörde  offenbar  nicht  aus,  um die Shows schon im Vorfeld zu unter-
binden.  Der Österreichische Tierschutzverein forderte von der  MA 60 bereits vor Wochen
ein  Verbot  der  geplanten  Shows.   Obwohl  in  einer  ersten  Stellungnahme seitens der
MA 60 noch die Rede davon war,  dass bei “ … vermuteten Verstößen gegen das Bundes-
tierschutzgesetz (…)  selbstverständlich  durch  die  MA 60  keine tierschutzrechtliche Be-
willigung für diese Veranstaltung erteilt wird (…)“, darf Millan in Wien auftreten.
Dazu Mag. Christian Hölzl, Sprecher des Vereins: „Die Entscheidung ist absolut nicht nach-
vollziehbar.   Der  Behörde  können  die  zum  Teil tierquälerischen Methoden Millans nicht
verborgen geblieben sein.  Es ist doch hanebüchen, dass die MA 60 in der Hoffnung, dass
Millan in der Stadthalle doch nichts Illegales macht,  den allseits bekannten,  zweifelhaften
Praktiken  zuerst einen Persilschein ausstellt,  nur um während der Veranstaltung dann er-
kennen zu müssen, dass Millan am Rande der Legalität wandelt oder gar gegen das öster-
reichische Tierschutzgesetz  verstößt.  Ein verheerendes Signal an die Öffentlichkeit, denn
derartige  Methoden  sind  eine  Gefahr  für  Hunde  und  Menschen  und sollten in keinster
Weise  als  Vorbild  für richtige  Hundeerziehung dienen.  Eventuell notwendige strafrecht-
liche Maßnahmen nach der Veranstaltung kommen für die in der Show auftretenden Tiere
zu spät und verhindern kein Tierleid!“
Die  Entscheidung  der  Behörde  zeigt  offensichtliche Lücken im Gesetz und Vollzug im
Kampf  gegen  profitgierige  „Hundeheiler“  auf.   In anderen Ländern,  wie etwa in Italien
und  Schweden – wurde bereits erfolgreich für eine Einstellung der Shows und TV-Serien
protestiert.   Selbst  in  Millans  Heimat  USA  wurde  die  TV-Show nach wilden Protesten
2012 abgesetzt.  (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-09-09

Rot und Schwarz fallen Mitarbeitern in den Rücken


Markus Vogl und Johann Singer sollen zurücktreten

Mit Oktober werden  2.000 Mitarbeiter im MAN-Werk Steyr in die Kurzarbeit geschickt.
Grund  dafür  sind  die  Russland-Sanktionen.   „Ich frage meine Nationalratskollegen
Johann  Singer und  Markus  Vogl:  Was habt ihr gemacht?   Wo blieb Euer Aufschrei
als  die  EU auf Wirtschaftssanktionen setzte?“,  nimmt der Steyrer Nationalratsabge-
ordnete Gerhard Deimek die beiden in die Pflicht.
„Wir  Freiheitliche  haben  dauernd  vor den Folgen der Sanktionspolitik gewarnt.  Doch
Singer  und  Vogl  scheinen  zu  allem  Ja  und  Amen  zu sagen“,  kritisiert Deimek die
augenscheinliche  Egomanie  der  beiden.  „Sie zittern um ihre Mandate und fallen den
Menschen  in  den  Rücken.  Große Reden schwingen und Hände schütteln reicht nicht.
Wir Freiheitliche haben uns als einzige für die Menschen eingesetzt“, attestiert Deimek
seinen  roten  und  schwarzen  Kollegen  ein  fehlerhaftes  Berufsverständnis.   „Gerade
Markus  Vogl  als  Betriebsrat  hätte  hier  seine  Stimme erheben müssen und zwar im
Parlament.   Aber  er scheint sich  weniger um unsere Region zu fürchten,  als vor dem
Parteibüro der SPÖ“, kritisiert Deimek die Untätigkeit des roten Abgeordneten.
„Die Leidtragenden dieser Rückgratlosigkeit sind die Menschen.  Es wurde von Solidari-
tät  mit  der   Ukraine  und  Europa  schwadroniert,  jetzt  droht  das  AMS  an  die  Tür  zu
klopfen“,  verweist  Deimek auf die bittere Realität.   „Ich fordere Kollegen Vogl auf,  sein
Betriebsratsmandat zurückzulegen. Kollege Singer sollte sich besser wieder auf die BH
konzentrieren. Beiden geht die Partei über die Menschen“, so Deimek abschließend.
*****
2014-09-08

Drogen-Tests bei Lehrern


Gesetzliche Grundlagen schaffen, um Kinder vor

Pädagogen mit Suchtgift-Problem zu schützen

Dass  die  Jungsozialisten und  die Jungen Grünen in groß angelegten  Aktionen kräftig die
Werbetrommel  für  die   Legalisierung  von  verbotenen  Drogen rühren,  dürfte  bei  jedem
normal denkenden Menschen auf völliges Unverständnis stoßen.   Es ist wohl völlig normal,
dass man speziell Kinder und Jugendliche bestmöglich von Drogen fernhalten sollte. Ganz
in diesem Sinne ist auch die Werbung für diese entschieden abzulehnen.

Wiens  FPÖ-Kluobmann,  Mag.  Johann  Gudenus,  will  den  Schutz  für  den  Nachwuchs sogar
ausbauen: „Die Regierung muss die gesetzlichen Grundlagen dafür schaffen, dass Pädagogen
als  wichtige  Bezugspersonen,  sowie  als  Vorbilder  für  Kinder  und Jugendliche stichproben-
weise  auf  möglichen  Drogenmissbrauch hin überprüft werden können“,  so der FPÖ-Politiker
in einer heutigen Presseaussendung.
„In  der Kinder- und Jugendbetreuung tätige Menschen trügen eine ganz besondere Verant-
wortung und dürften kein Drogenproblem haben.   Jenen, die positiv getestet werden,  muss
man natürlich zunächst einmal helfen,  ihre Sucht zu überwinden.  Diese Pädagogen dürfen
nicht  an  den  Pranger  gestellt  werden.   Das  Ziel  heißt  Heilung.   Wenn sie sich aber trotz
fachmännischer  Unterstützung  innerhalb  einer  bestimmten  Zeit  nicht  von  den illegalen
Drogen  befreien  können  oder  das  gar  nicht  wollen,  dann sollen sie sich einen anderen
Job suchen“,  so Gudenus ergänzend.
*****
2014-09-07

Job ist leider nicht mehr verfügbar


Fand Lugar seinen Traum-Assistenten?

Wie wir in unserem Beitrag „Politische Überzeugungen sind im Team Stronach nicht gefragt“
berichteten,  suchte  der  Team Stronach-Politiker,  NAbg. Robert Lugar,  einen persönlichen
Assistenten.   Unter anderem wurden folgende Anforderungen gestellt: Politische Kenntnisse
sind nicht vorausgesetzt und die politischen Überzeugungen sind nicht relevant.
Screen: karriere.at
Sollten Sie diese Voraussetzungen .– die beim Team Stronach offenbar nicht unüblich sind –
erfüllen, ist es leider zu spät. Der Job, wie Sie im obigen Screenshot ersehen können, ist nun
nicht  mehr verfügbar.   Hat Robert Lugar seinen Traum-Assistenten gefunden oder kam eine
Order aus Kanada,  die Stellenausschreibung zu löschen?
*****
2014-09-07

Austro-Terrorist ruft öffentlich zum Mord auf


Firas Houdi weiterhin unbehelligt

Wer sich gegen die radikal islamistische IS stellt, der lebt auch in Westeuropa gefährlich.  Ein
Mann  (vermutlich Jeside)  aus  Bielefeld  (Deutschland) stellte ein Video ins Internet,  in dem
gezeigt wird, wie er die Flagge der Terrororganisation verbrennt. Auch fordert er andere dazu
auf, es ihm gleich zu tun.
Das  brachte ihm nun einen Mordaufruf – des per internationalem Haftbefehl gesuchten – Firas
Houdi aus Österreich ein.   Dieser betätigt sich zurzeit, vermutlich in Syrien, als Schlächter der
IS.. „Wer  diesen  Mann  sieht  und  weiß was er getan hat und ihm nicht tötet oder ihm schadet
der  ist  weit  weg von der süße des Imans“,  so der islamistische Austro-Terrorist heute wörtlich
auf seinem Facebook-Account.   Man beachte auch die eindeutig getätigten Kommentare der
User.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
*****
2014-09-06

Luftmatratzen-Surfing


Neue Sportart im Hochwasser?


Scheinbar gibt es eine neue Sportart.  Ein offenbar verwegener Wassersportler nützte die
zurzeit Hochwasser führende March (Grenzfluss zwischen Österreich und Slowakei) dazu,
diese mit einer Luftmatratze zu befahren.
Eine  solche  Art der  Fortbewegung in einem Hochwasser führenden Fluss,  ist nicht ganz
ungefährlich.   Aber was soll´s,  solange es Spaß macht?!
*****
2014-09-06

Sonntagsöffnung auch für Klein- und Mittelbetriebe ermöglichen


Benachteiligung der KMU gegenüber

Ölkonzernen und Lebensmittel-Multis

Abgesehen davon,  dass sich die Tourismus-Weltstadt Wien mit der zwangsverordneten
Sonntagssperre  der  Geschäfte  international  lächerlich  macht,  stellt diese auch einen
eklatanten Wettbewerbsnachteil für Klein- und Mittelbetriebe dar.  Ölkonzerne mit ihren
Tankstellen,  samt integrierter Supermärkte der Lebensmittel-Multis, dürfen jedoch sehr
wohl sonntags offen haben und zu weit überhöhten Preisen ihre Produkte anbieten.


Foto: erstaunlich.at
Dazu  der  freiheitliche Bundesrat und Präsident von Pro Mittelstand Mag. Reinhard Pisec,
der  vor  einer  Wettbewerbsverzerrung  zu  Lasten  des Mittelstandes warnt:   „Man könne
daher getrost sagen, dass die Stadt Wien Ölkonzerne und Lebensmittel-Multis auf Kosten
der Klein- und Mittelbetriebe hofiere.“
Im  digitalen Zeitalter und einer europäischen Wirtschaft ohne Grenzen,  sind streng reg-
lementierten  Öffnungszeiten  in  Tourismuszonen  längst  überholt.   Zudem  bringen 24
Stunden Onlinehandel,   hohe Immobilienpreise und permanent steigende Steuern und
Abgaben den stationären Einzelhandel stark in Bedrängnis.
Das Ergebnis dieser völlig falschen Politik wird an ehemals blühende Einkaufsstraßen in
Wien  sichtbar,  die  nun  zu Geisterstraßen verkommen sind.   Dafür können sich die Öl-
konzerne  mit  ihrem  Geschäft  abseits  des  Treibstoffverkaufs  über  enorme Zuwächse
freuen.   Dies  zeigt  deutlich,  dass  entgegen  der  Vorstellungen  von SPÖ und Gewerk-
schaft sehr wohl ein Bedarf an Sonntagseinkaufmöglichkeiten vorhanden ist.
„Während  also  dem  stationären Einzelhandel das Sonntagsgeschäft verboten werde,
verpachte  die  Stadt  Wien  den  öffentlichen  Raum  für  Sonntag-Verkaufsstände und
sichere  sich  damit   Einnahmen,  die  sie dem  regulären Einzelhandel verwehre“,  so
Pisec, der den bigotten Zugang der Rathaus-Roten kritisiert.
Klein- und  mittelbetriebliche  Einzelhändler  hingegen  müssen  die hohen Mietpreise
sonntags auch ohne Umsätze bezahlen.   Eine Wettbewerbsungleichheit,  die keines-
wegs  dem  europäischen  Geist  des  freien  Handels  entspricht  und  dem  rot/grünen
Stadtmonopol eine viel zu große Macht und Entscheidungsgewalt überlässt.
Es  gibt  in  Wien  viele  kleine  Nahversorger,  die  auch  gerne sonntags den Touristen
eine  Einkaufsmöglichkeit  bieten  wollen.   Zudem  hätte  der  Konsument  den  Vorteil
zu normalen Wochenpreisen Einkaufsmöglichkeiten nach eigenem Ermessen nützen
zu können. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Was  Häupl und Co  augenscheinlich  nicht  verstehen  wollen ist,  dass  Touristen, die
sich Wien für einen  Wochenend-Ausflug ausgesucht haben,  die Waren die sie gerne
am  Sonntag   gekauft  hätten,  am  Montag  nicht  mehr  kaufen  können,  weil  sie  da
bereits wieder abgereist sind. Dadurch entgeht den Betrieben Umsatz und dem Staat
Steuern. In Zeiten der Wirtschaftskrise nicht das schlaueste Modell.
*****
2014-09-05

Die Scharia-Polizei


Wann wird in Deutschland das „Islamische Recht“ eingeführt?

Screen: facebook.com
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland  Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft eine neue Errungenschaft unserer westlichen Nachbarn vorstellen.
Erstaunlicherweise  rufen unzählige muslimische Mitbürger(innen),  die in westlichen Demo-
kratien  ihre neue Heimat gefunden haben,  nach der Scharia.  Erstaunlich deshalb,  weil sie
diese in zahlreichen ihrer islamischen Heimatländer hatten und aus denen flüchteten, um in
sicheren europäischen Ländern ein neues Leben zu beginnen.
Die Gründe warum die Scharia in einem demokratischen Rechtsstaat abzulehnen ist, bedür-
fen  wohl  keiner  weiteren  Erläuterung.   Aber  nichts  desto  trotz,  hat  sich  in  Deutschland
bereits  eine  islamistische  Gemeinschaft gefunden,  welche die  „Shariah-Polizei-Germany“
ins  Leben  gerufen  haben.   Und  zwar  in  Wuppertal,  wurde  die  erste Scharia-Polizei von
Salafisten gegründet.
Screen: facebook.com
Bei  ihren  Streifengängen  maßregeln  sie  Jugendliche,  die  beispielsweise  auf der Straße
rauchen. Aber auch in Discotheken werden Jugendliche von den Typen der Scharia-Polizei
angepöbelt.  Diese Salafisten fordern dazu auf,  ein gottgefälliges Leben zu führen.  Um ihr
Dasein  zu  rechtfertigen,  scheuen  sie sogar nicht davor zurück,  junge Muslime unter den
Generalverdacht – Drogen zu konsumieren und anschaffen zu gehen – zu stellen.
Ob  die  wörtliche Aussage der Shariah-Polizei-Germany:  „Scharia – das Islamische Recht!
Hoffentlich werden viele dadurch merken was die Sharia bedeutet!“ als Drohung aufgefasst
werden darf?
Interessant  ist auch die Stellungnahme der Polizei in Wuppertal.  Dort vertritt man die Mein-
ung,  dass  die Streifengänge bislang nicht strafbar gewesen sind,  und es nicht verboten ist
mit Jugendlichen zu diskutieren und sie von etwas abzubringen. Im Grund wäre diese Aus-
sage  nicht  unrichtig,  wenn  das  Ganze  nicht  einen  gewaltiger Pferdefuß hätte.   Denn es
sind Salafisten,  die hier sich hier als selbsternannte Ordnungshüter aufspielen.
Wie recht hatte doch Thilo Sarrazin mit seinem Ausspruch und zugleich Buchtitel  (Best-
seller):. „Deutschland  schafft  sich  ab!“ ..Bleibt  nur  zu  hoffen,  dass derartige Aktionen
wie eine Scharia-Polizei nicht nach Österreich überschwappen.
*****
2014-09-04

Gebührenwahnsinn geht in die nächste Runde


Wann hört die Stadtregierung endlich auf,

die Wienerinnen und Wiener zu schröpfen?

Kein Tag scheint in der Bundeshauptstadt zu vergehen, an dem nicht aufs Neue Gebühren
angehoben  werden.   „Hat  die Stadtregierung im Moment nichts besseres zu tun,  als sich
tagein  tagaus  darüber  Gedanken  zu machen,  wie man die Wienerinnen und Wiener als
nächstes  schröpfen  könnte“,  fragt sich der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus.
Nachdem  eben  erst  bekannt  wurde,  dass die Fernwärme Wien die Preise in die Höhe
schnalzt,  ist als nächstes wieder einmal die Müllgebühr dran, die nach oben geschraubt
wird.  Treffen soll die Erhöhung  „nur“ Großkunden,  hört man aus dem Finanzressort der
Stadt Wien.   „Wieder  einmal müssen die Unternehmer kräftig zahlen.   Wundert sich da
wirklich  noch  jemand,  dass  die Bundeshauptstadt für Firmen immer unattraktiver wird
und  Abwanderungen  auf  der Tagesordnung  stehen“, so der Freiheitliche.  „Anstatt die
Steuerzahler und jene, die Arbeitsplätze schaffen, zu entlasten, baut man neue, immer
höhere Hürden. Zu spüren bekommen,  wenn auch auf Umwegen,  wieder die Privaten
die  Erhöhung,  denn  auch  die   Unternehmen  müssen  wirtschaften  und  die  Kosten
weitergeben, wollen sie überleben“, bringt es Gudenus auf den Punkt.
Mit  der  nächsten  Belastung darf 2016 gerechnet werden.   Dann nämlich soll es eine
neuerliche  Erhöhung der Parkgebühren geben,  ist aus dem Rathaus durchgesickert.
„Die  rot-grüne  Stadtregierung  soll  sich  nur nicht zu sicher sein,  diese Gebührener-
höhung  tatsächlich  noch durchzubringen,  denn schließlich stehen 2015 die Wahlen
an.   Unter einem Bürgermeister  HC Strache wird es zu einer neuerlichen Gebühren-
flut sicher nicht kommen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-09-03

Uwe Sailer in finanzieller Not?


„Heimat ohne Hass“  ruft zu einer Spendenaktion auf

Gäbe  es  den  verhaltensauffälligen Kriminalbeamten Uwe Sailer aus Linz nicht,  dann wäre
ERSTAUNLICH sicher um eine Bereicherung ärmer. Wie unsere Leserschaft weiß, berichten
wir  über  Erstaunlichkeiten  aus  Österreich.   Und  da  liefert uns Sailer jede Menge mediale
Munition.
Der selbsternannte  Datenforensiker,  der möglicherweise hinter jedem blauen Busch einen
Nazi  vermutet,  hat  sich durch sein Verhalten schon jede Menge Ärger eingehandelt.  Aber
offenbar schien er  dies locker zu sehen.  In Postings  und/oder Beiträgen in sozialen Netz-
werken  wurde  er  nicht  müde  zu  wiederholen,  welch  siegreichen  Feldzug  er führe und
dass er alle Prozesse, die gegen ihn geführt wurden, gewonnen habe.
Seit heute scheint die Welt schon etwas anders auszusehen. Denn da ruft die linksextreme
Initiative  „Heimat ohne Hass“  auf  ihrem  Facebook-Account,  zu einer Spendenaktion für
Uwe Sailer auf.  Da heißt es unter anderem wörtlich:
Weil  Sailer bis heute einer der wichtigsten Rechercheure in der braunen Szene ist,  über-
ziehen ihn die FPÖ und andere Rechtsaußen-Kreise aber nach wie vor mit verschiedenen
Prozessen. Derzeit laufen u.a. Klagen von ……………. gegen ihn.
Mittlerweile kommt Uwe Sailer an seine Grenzen, besonders an seine finanziellen. Deshalb
braucht er jetzt unsere Solidarität!
Wir appellieren an alle Organisationen und Personen in unserem Bündnis,  ihn mit dem
jeweils möglichen Betrag zu unterstützen.
Bitte überweist Eure Solidaritätsspende an Uwe Sailer, Allgemeine Sparkasse Linz, IBAN:
AT 20 2032 0010 0249 7930!
Vielen Dank!
Das  erstaunt  uns,  denn wenn Sailer bis dato so siegreich war wie er angibt,  dürfte er keine
finanziellen Schwierigkeiten haben.   Denn in der Regel bringen gewonnene Prozesse Geld.
Zudem  brüstete  sich  Sailer im Internet damit,  dass ihm seine Siege vor Gericht,  finanziell
von Vorteil waren.
Aber  kommen wir  auf  den von  „Heimat ohne Hass“   angeführten angeblichen Grund für
die Klagen.  Dieser  hat sicher nichts mit Recherchen in der braunen Szene zu tun.  Dieser
beruht eher darauf,  dass er in zahlreichen Beiträgen  und/oder Postings etliche Menschen
beleidigte und beschimpfte.  Aber nicht einmal diese Tatsache, die einwandfrei beweisbar
ist,  dürfte der Grund für die Klagen sein.
Erst als Sailer Personen Sachen unterstellte,  mit denen diese absolut nichts zu tun hatten,
war das Maß voll.   Wir wissen von einer Klage,  deren Streitwert sich im fünfstelligen Euro-
bereich  bewegt.   Aber  selbst  diese  Summe  sollte ihn nicht an seine finanzielle Grenze
bringen dürfen, denn er müsste doch seinen Sparstrumpf inzwischen gut aufgefüllt haben.
Schenkt  man  allerdings  den  Worten  der  linksextremen  Initiative  „Heimat ohne Hass“
Glauben,  dann sind die Angaben von Sailer,  er habe alle Prozesse gewonnen,  eher ins
Reich der Fantasie zu verweisen.
*****
2014-09-02

Fernwärme-Verteuerung für 250.000 Haushalte


Die Ärmsten der Armen leiden besonders unter der Verteuerung

Gerade  rechtzeitig  vor  der Heizperiode schnalzt die Fernwärme Wien ihre Preise um
satte  9%  in  die  Höhe,  um  bei  den  von  der  rot-grünen  Gebühren- und Tariflawine
ohnehin  schon  massiv in Mitleidenschaft  gezogenen Bürgern in der kalte Jahreszeit
nach Strich und Faden abzukassieren.
Offenbar  reichen  an  die  320.000  von Armut betroffene Menschen und die Streichung
des  Heizkostenzuschusses  SPÖ und Grünen noch lange nicht.  Während auch diesen
Winter  zehntausende  Menschen  in  ihren Wohnungen frieren werden,  dürfen sich die
Grünen  wieder  über  453.000 Euro aus dem Steuertopf für ihre seltsame Wien-Woche
freuen.
*****
2014-09-01

Politische Überzeugungen sind im Team Stronach nicht gefragt


Wie kam das Team Stronach zustande?

Wir  haben uns seinerzeit schon die Frage gestellt, wie das Team Stronach zustande gekommen
ist.   Mit einem Stellenangebot,  aufgegeben vom  Team Stronach-Politiker,  NAbg. Robert Lugar,
dürfte nun die Katze aus dem Sack sein.
Screen: karriere.at
Da  sucht  Lugar  also  einen Assistenten zur Unterstützung seiner parlamentarischen Tätig-
keiten.  Wörtlich  führt  er  in der Stellenausschreibung  noch an: . „Wenn Sie bereit sind mir
bei  meiner politischen Arbeit zu assistieren,  würde ich mich über Ihre Bewerbung freuen.“
Dem  gegenüber stellt  er,  dass politische Kenntnisse nicht vorausgesetzt werden und auch
die politischen Überzeugungen nicht relevant sind.
Besser lässt sich für uns das Team Stronach nicht beschreiben und lässt uns auch vermuten,
wie dieses zustande kam und sich noch heute zusammensetzt.
*****
2014-09-01

Erhöhung der Park & Ride-Tarife um 15 Prozent


Weiterer Anstieg des Autoverkehrs ist vorprogrammiert

Rechtzeitig  nach der Urlaubssaison dürfen sich Pendler in Wien mit höhere Kosten für
Park & Ride-Anlagen  abfinden.   Ab morgen kostet ein Tag 3,40 Euro  statt bisher drei
Euro. Auch Jahreskarten werden um 15 Prozent teurer. Diese brutale Verteuerung der
Tarife  durch  SPÖ  und  Grüne  um  stolze  15 Prozent ist nicht nur ein Faustschlag ins
Gesicht  für die  Wiener  Autofahrer,  sondern  wird  auch den motorisierten Individual-
verkehr in der Bundeshauptstadt weiter ansteigen lassen.
Nach  der  massiven  Ausweitung  des  Parkpickerls  trotz über 100.000 Unterschriften
gegen diese rot-grüne Abzocke, der Erhöhung von Kurzparkgebühren und Verkehrs-
strafen  sowie  einzelner Öffi-Tarife,  ist diese unsittliche Preistreiberei von Brauner mit
Zustimmung  der  offiziell  „bedauernden“  Verkehrsstadträtin  der  Grundstein  für die
Prolongierung des Verkehrschaos in Wien.
Der  Autoverkehr  ist   2013  in  Wien  ja  bekanntlich  signifikant  gestiegen, während  die
Öffis  um  über 7 Millionen Fahrgäste weniger verzeichnen mussten.   Dazu gesellen sich
ein katastrophales  Baustellenmanagement und die systematische Parkplatzvernichtung.
Trotz   dieser  aus   ideologischen   Gründen  oder   möglicherweise  ganz  einfach  durch
Dummheit   aufgebauten   Schikanen,  werden  durch  die   massive   Verteuerung   noch
weniger  Autofahrer  auf  die  Öffis  umsteigen und den Verkehr in Wien ansteigen lassen.
Dazu  der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik:   „Alle Netzkartenbesitzer
der Wiener Linien sollen ihre Fahrzeuge kostenlos in den Park & Ride-Anlagen abstellen
dürfen,  für alle übrigen Autofahrer soll der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.“
*****
2014-08-31

Ein Joint geht durchs Land – TEIL 2


Junge Grüne bezeichnen die Droge Cannabis als

normal, legal und alles anderes als unvernünftig

Wie  wir  bereits  in  unserem  Beitrag.. „Ein Joint  geht durchs Land“ ..angekündigt  haben,
starten  die  Jungen Grünen  eine  Werbekampagne für die Droge Cannabis.   Gestern fiel
der Startschuss für diesen verantwortungslosen Werbefeldzug.
Unter dem Motto: „Cannabis: Natürlich normal, natürlich legal – alles andere ist unvernünftig“
schlagen  die  Jungen Grünen  heftig die Werbetrommel für diese Droge.   Drei Wochen lang
wird  an  größtenteils  öffentlichen Plätzen,  daher möglicherweise auch vor oder in der Nähe
von Schulen,  für das Rauschgift Werbung gemacht.
In  Anbetracht  dieser mehr als suspekten Werbeaktion fragen wir uns, ob die Idee dafür viel-
leicht  unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen oder aus purer Verantwort-
ungslosigkeit  zustande kam?   Denn wer die Droge Cannabis als natürlich normal,  natürlich
legal  und  alles  andere  ist  unvernünftig  bezeichnet,  kann unserer Meinung nach im Ober-
stübchen nicht richtig ticken.
*****
2014-08-31

Antisemitismus verstößt nicht gegen Facebook-Regeln


Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?

Nachfolgendes  Bild  stellte  der Kulturbereicherer Murat,  vor einigen Tagen auf seinem
Facebook-Account ein. Abgesehen davon, dass dieses schwer judenfeindlich und anti-
semitisch ist, sehen wir darin den Straftatbestand der Wiederbetätigung.
Screen: facebook.com
Daraufhin wurde dieses Bild zurecht an Facebook gemeldet.  Ein User schickte uns seine
Meldung und die mehr als erstaunliche Antwort von Facebook.
Screen: facebook.com
Da staunen wir aber,  dass ein derartiger Facebook-Eintrag nicht gegen den Gemeinschafts-
standard von Facebook verstößt.  Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?
*****
2014-08-30

SPÖ-Politik in der Provinz


LESERBRIEF

Mit  Banddurchschnitt,  Erstbegehung und großem Parteifest beging dieser Tage die SPÖ-
Ansfelden (Bezirk Linz-Land) die Errichtung einer Stiege im Gemeindegebiet.  Im Lasten-
heft  des  Projektes  stand:  “Errichtung einer Stiege mit anschließender Fahrradrinne,  um
eventuell auch Fahrräder an der Hand über die Stiege schieben zu können”.
Was die SPÖ-Ansfelden als Bauträger und eine  (wahrscheinlich parteinahe?)  Baufirma
daraus gemacht haben, sieht man auf dem Bild.
Der  Ansfeldner  Bürgermeister steht für eine Stellungnahme bezüglich des Pfusches aller-
dings – man ist  geneigt zu sagen  “natürlich” – nicht zur Verfügung.   Auch andere Vertreter
der  Ansfeldner  SPÖ  können bisher nicht vorzeigen,  wie man bei dieser Konstruktion ein
Fahrrad neben der Stiege schieben soll. So sieht jedenfalls SPÖ-Politik in der Provinz aus.
Grüße von unabhängigen Bürgern der Region
2014-08-30

Kleine Kassen


Erstaunlicher Wahlarzt

Gesehen letzte Nacht am Heimweg von der Oper,  in der Operngasse in Wien Wieden
(Bärenmühle).   Ist doch erstaunlich oder?!
Erich Weber
2014-08-30

Islamistischen Terror-Umtrieben ist die Stirn zu bieten


Verantwortliche Politiker müssen endlich

gegen die religiösen Fanatiker vorgehen

Jahrelang  hat  die  unheilige  Allianz  von  Rot,  Schwarz  und Grün in Wien den Boden für
radikale  Islamisten aufbereitet,  jetzt erntet sie den Lohn.   Den Behörden sind namentlich
bereits  130 Muslime  bekannt,  die von Österreich und da in der Regel von der Hauptstadt
aus zum heiligen Krieg nach Syrien aufgebrochen sind,  um dort für die IS-Terroristen und
gegen „Ungläubige“ zu kämpfen.
Die  Dunkelziffer  wird  nicht genannt,  dürfte aber weit höher sein.  Warnungen von Kritikern
wurden in den Wind geschlagen. Zudem wurden diese in als Hetzer abgestempelt.  Die Tat-
sache, dass bei uns junge Moslems systematisch radikalisiert werden, wurde ignoriert. Jetzt
stehen  die  Innenministerin  und  der Wiener Bürgermeister  vor dem Trümmerhaufen ihrer
falsch verstandenen Toleranz.
Es  ist  an der Zeit,  dass  umgehend  eine Aktion scharf gegen islamistische Terror-Umtriebe
gestartet wird. Vor allem gehören muslimischen Gebetshäuser, in denen die Radikalisierung
meist  tatsächlich  beginnt,  verstärkt  überwacht  werden.   Wie  schon der in Wien lebenden,
aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten, Amer Albayati, in einem Krone-
Interview  anmerkte,  wird  in den Moscheen dauernd von der Faszination des Bürgerkrieges
in  Syrien  gepredigt.   Auch  dem  Islamunterricht   in  den  heimischen  Schulen  ist  ein  ver-
stärktes Augenmerk zu widmen.

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Der Verfassungsschutz hat auch dafür zu sorgen, dass Extremisten, die im Internet islamis-
tischen  Terror  glorifizieren  oder  gar direkt zu Anschlägen aufrufen,  ausgeforscht und aus
dem  Verkehr gezogen werden.  Die Verantwortlichen haben lange genug zugesehen.  Die
rote Linie ist nämlich bereits überschritten.
Zudem muss bei Asylanträgen und vor der möglichen Einbürgerung von bereits anerkannten
Flüchtlingen  besonders  genau  geprüft werden, ob es Terror-Verbindungen gibt.  Wer Öster-
reicher  werden will,  soll ein Bekenntnis zu den Grundwerten unseres Staates unterschreiben
müssen.   Bereits  eingebürgerten  Muslimen,  denen  terroristische Aktivitäten nachgewiesen
werden,  ist  die Staatsbürgerschaft zu entziehen.   Sie sind auszuweisen und mit einem Ein-
reiseverbot  zu  belegen.   Anders  wird  man  dem immer schneller aufkeimenden radikalen
Islamismus in Österreich kaum eindämmen können.
*****
2014-08-29

Ansturm von Asylwerbern auf Österreich


Mit den guten Geschäften diverser Hilfsvereine wäre es vorbei

Und  wieder  um 50 Prozent mehr Asylwerber – jetzt denkt die überforderte Innenministerin
an die Errichtung von Zeltstädten.  Linken Gruppierungen wäre die Öffnung von zumindest
gutbürgerlichen Hotels für die Neuankömmlinge lieber. „Mikl-Leitner hat allen Ernstes den
Armen  aus  aller  Welt  eine  dauerhafte  Neuansiedlung in der EU in Aussicht gestellt und
damit  Wirtschaftsflüchtlinge  quasi eingeladen“,  erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellver-
tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.   Er stellt klar:  „Den dramatischen
Anstieg  der  Anzahl  von  Menschen,  die  illegal  nach  Österreich kommen  und  hier um
Unterstützung  bitten,  gibt  es  nicht  etwa  jetzt plötzlich wegen irgendeines Krieges oder
einer  Naturkatastrophe,  sondern  schon seit vielen,  vielen  Jahren aufgrund einer knall-
harten,   inländerfeindlichen   Einwanderungspolitik,  die  Rot,  Schwarz  und  Grün  unter
dem Deckmantel Asyl betreiben.“
Für  Gudenus  ist  Asyl ein ganz hohes Gut,  mit dem kein Schindluder getrieben werden
darf:   „Wer legal nach  Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz
benötigt,  der hat diesen auch zu bekommen.  Das trifft aber auf die wenigsten der Asyl-
werber zu. Sie reisen meist illegal durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder,
die  ihnen  am  meisten  Annehmlichkeiten  bieten –.darunter  befindet  sich  leider  auch
Österreich.“
Gudenus  erneuert  seinen  Vorschlag,  für  tatsächlich  Verfolgte  humanitäre Hilfe mög-
lichst nahe an deren Heimat zu leisten.  „Armut zu uns zu importieren,  bringt gar nichts.
Selbst  die  große  EU  kann  nicht  Weltsozialamt  spielen.   Ideal  ist die Errichtung von
menschenwürdigen  Asylwerber-Zentren an den EU-Außengrenzen – selbstverständlich
mit  einer  Rückkehr-Perspektive  für  die   Betroffenen.   Diese  Hilfe  wäre  effektiv  und
könnte  wesentlich  mehr  Menschen  erreichen.   Auf  der  Strecke  bleiben  freilich  die
Hilfsvereine  im Dunstkreis von Rot, Schwarz und Grün, die derzeit mit der Unterbring-
ung  und  Betreuung  von  Flüchtlingen  gute Geschäfte machen“,  so Wiens FPÖ-Klub-
chef.
*****
2014-08-28

250 Euro Schulstartgeld für Taferlklassler gefordert


Zahl armutsbetroffener Kinder in Wien steigt weiterhin

Mehr  als  16.600 Kinder werden kommenden Montag eingeschult.  Für deren Eltern
bedeutet dies eine große finanzielle Mehrbelastung. Die Schulausrüstung vom Heft
bis  zum  Malkasten kostet ein kleines Vermögen,  weiß der Bildungs- und Jugend-
sprecher  der  FPÖ-Wien,  LAbg.  Dominik  Nepp  und  fordert  daher,  Familien  mit
Taferlklasslern  finanziell  besonders  zu unterstützen.   250 Euro Schulstartgeld ist
hier also Minimum.
Mit  einer  Kinderarmut  von  fast 30%  kommen unter Rot-Grün vor allem unsere
Kleinsten unter die Räder, während ungezählte Steuergeldmillionen für Prestige-
projekte,  wie die Mariahilfer Straße  verbrannt werden.  Kinder zu haben und sie
für  ein  späteres Leben bestmöglich vorzubereiten und auszubilden,  soll Eltern
nicht  weiter  ins  Armenhaus  bringen,  wie  das  derzeit  im rot-grünen Wien der
Fall ist.   „Kinder müssen wieder leistbar werden“,   fordert  Nepp  SPÖ-Bildungs-
stadtrat Oxonitsch abschließend auf, hier finanziell tätig zu werden.
*****
2014-08-27

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten