Menschen sind wichtiger als Lobbys


Aufregung um Wahlwerbe-Plakat der Grünen

Das nachfolgend gezeigte Werbeplakat der Grünen zur EU-Wahl 2014, sorgte seit seinem
Erscheinen  für  heftige  Diskussionen.   Mittlerweile  wurden  diese  wieder  entfernt.  Wir
haben heute noch eines ausfindig gemacht.
Foto: © erstaunlich.at
Auf dem Plakat ist der ehemalige ÖVP-Politiker Ernst Strasser abgebildet.  Dieser wurde erst
im März dieses Jahres, in einem neuen Prozess zu dreieinhalb Jahre Haft wegen Bestechlich-
keit  (das Urteil ist nicht rechtskräftig)  verurteilt,  nachdem  der  Oberste Gerichtshof das vor-
herige Urteil (4 Jahre Haft) aus formalen Gründen aufgehoben hatte.
Wir  wissen  allerdings  nicht ob der Spruch: „Menschen sind wichtiger als Lobbys“ ernst ge-
meint  ist,  denn  die  Aussagen  der  Grünen sind sehr oft nicht für bare Münze zu nehmen.
Siehe beispielsweise diesen Beitrag.
Auch  ist  hinlänglich  bekannt,  dass  man bei  ERSTAUNLICH  nicht  unbedingt ein Fan der
Grünen  ist.   Aber  wo  diese im Recht sind,  sollte man ihnen dieses auch nicht absprechen.
Strasser gibt ein Spiegelbild für zahlreiche EU-Politiker(innen) wieder. In der EU steht Lobby-
ismus an der Tagesordnung.
Multinationale  Konzerne  bedienen  sich zwecks Gewinnmaximierung immer wieder der Mast-
darm-Akrobatik so mancher EU-Politiker(innen). Dass dabei Otto Normalbürger meist auf der
Strecke bleibt, interessiert offenbar niemanden.
Den  größten Nutzen  aus  der  EU ziehen die Lobbyisten und nicht die Normalbürger.  Diese
werden  nämlich immer wieder mit dümmlichen  Verordnungen aus Brüssel bombardiert,  die
ihre Lebensqualität einschränken. Auch hat die Einheitswährung – der Euro – nichts als Zwie-
tracht, Neid und Streitereien gebracht.
Österreich wird aus der EU nicht austreten können.   Dafür haben schon EU-hörige Politiker
gesorgt.   Bleibt nur noch die Option,  dass sich die EU früher oder später von sich aus auf-
lösen  wird.   Und  dies  wird  auch  geschehen,  denn  wie die Geschichte beweist,  konnte
bislang niemand Europa als ein Staatengebilde einen.
Erstaunlich  finden  wir  allerdings,  dass  sich deklarierte EU-Gegner um Mandate im EU-
Parlament bemühen.   Das wäre in etwa vergleichbar,  wenn sich ein erklärter Gegner des
Glücksspiels,  um  einen  Aufsichtsratsposten bei der Firma Novomatic oder bei Casinos
Austria bewerben würde.
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2014-05-13

Ulrike Lunacek als Conchita Wurst?


Eine heutige Presseaussendung der Grünen

Screen: APA/OTS
Wenn  der  Wunsch  der  Grünen  in Erfüllung gehen soll,  dann sollte Lunacek umgehend
männliche Hormone zu sich nehmen und sich sputen,  dass ihr noch bis zur EU-Wahl ein
Vollbart wächst.
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2014-05-12

Klassenausflug mit Koran in der U-Bahn


Siegeszug des Islams scheint in Österreich ungebrochen

Während in Österreich das traditionell verankerte Christentum immer mehr unter Beschuss
gerät,  wenn es sich um aufgehängte Kruzifixe in Schulklassen oder um das Absingen von
Liedern  mit  christlich-religiösem  Hintergrund  im Religionsunterricht handelt,  scheint der
Islam  seinen  Siegeszug in Österreich ungestört fortzusetzen.   Auch die Verbreiter dieser
Religion  bedienen  sich  der  Dienste  von Kindern,  wie nachfolgendes Foto unter Beweis
stellt.
Obiges  Foto  wurde  am  Dienstag,  dem  6. Mai  2014,  gegen  13:00  Uhr,  in  der Linie der
U-Bahn  U6  aufgenommen.   Zirka  20  Kinder  einer  Schulklasse  hielten   (oder  mussten
halten)  demonstrativ  einen Koran  in ihren  Händen.   Die von Fahrgästen angesprochene
Lehrerin  reagierte sofort aggressiv und mit Rassismusvorwürfen.   Uns würde interessieren
was gewesen wäre, wenn diese Kinder beispielsweise eine Bibel in ihren Händen gehalten
hätten?   Vermutlich  hätte  sich  die  Lehrerin  vor  ihrem  Vorgesetzten  rechtfertigen – und
einen dicken Minuspunkt in ihrer Personalakte zur Kenntnis nehmen müssen.
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2014-05-12

Bankraub statt Burnout


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

„Nach  dem  Motto ‚Kiffer,  Koffer und  andere  linke Vögel‘ legen am  Samstag wieder Berufs-
demonstranten  die  halbe   Innenstadt  lahm,  sorgen  für  ein  Verkehrschaos  und  massive
Umsatzrückgänge  auf  der Mariahilfer Straße,  am Ring und in den umliegenden Bereichen“,
kritisierte  der  FPÖ-Verkehrssprecher  LAbg. Toni  Mahdalik,  bereits im Vorfeld,  die am ver-
gangenen Samstag erstmalig in Wien durchgeführte sogenannten Peace-Parade.
Ein  Hauptanliegen  der Teilnehmer(innen)  bestand in der Legalisierung von Rauschgift,  wie
dies  zahlreiche  Transparente und Plakate unter Beweis stellten.   Ein Plakat schlug aber alle
anderen um Längen.   Dieses wurde von unserem Gastautor, Erich Weber, entdeckt und foto-
grafiert.
Schade,  dass Toni Mahdalik im Vorfeld noch keine Kenntnis vom obig gezeigten Plakat hatte,
denn  dann wäre seine Kritik vermutlich etwas anders ausgefallen.   Wir ersparen uns das Foto
näher zu kommentieren,  denn es spricht für sich selbst.
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2014-05-12

Junge Türken sind immer noch bildungsunwillig


Rot-Schwarz-Grüne-Integration hat am

Arbeitsmarkt und Bildungssektor versagt

Ein  heutiger  Artikel  der  Tageszeitung  „Die Presse“ bestätigt einmal mehr die seit Jahren
wiederholten  Warnungen der FPÖ,  dass sich in Österreich und vor allem in Wien eine türk-
ische Parallelgesellschaft entwickelt hat. Allen voran in den Bereichen Bildung und Arbeits-
markt  zeichnet  sich gerade unter den jungen Türken ein düsteres Bild.   So wird berichtet,
dass  jeder  sechste türkische Schüler die Schule nach den Pflichtjahren verlässt, worunter
der Grad der Ausbildung naturgemäß dramatisch leidet.
„Für  die  türkische  Community  hat  Bildung  noch  lange  nicht  den Stand erreicht,  wie für
Österreicher.  Nach wie vor leben die türkischen  Zuwanderer hierzulande wie in der Türkei,
wo in den Dörfern, aus denen die Gastarbeiter häufig zu uns kamen, Bildung weniger wich-
tig war“, bringt es der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus
auf den Punkt.
Das bestätigt auch Ali Ordubadi, Integrationsbeauftragter des AMS Wien, im Gespräch mit
der Tageszeitung,  wenn  er  sagt,  dass  eine  Beschäftigung  als Hilfskraft immer noch als
Hauptziel gelte bzw. junge türkische Frauen ihre Heirat als höchstes Ziel sehen.
„Es  darf einen also nicht wundern,  dass die Arbeitslosenrate bei türkischer Staatsbürger-
schaft  in  Österreich  mit 15,4 Prozent die zweithöchste am heimischen Arbeitsmarkt ist –
mit  24 Prozent  ist  sie in der Steiermark am höchsten,  gefolgt von Wien mit 19 Prozent“,
hält  Gudenus fest,  und sagt weiter: „Die rot-schwarz-grüne Integrationspolitik ist deutlich
gescheitert.
„Keine  Frage,  gibt es auch jene Türken,  die sich einer sehr guten Ausbildung in Österreich
bedienen,  häufig gehen diese aber mit ihrem Wissen zurück in ihre Heimat.   „Es zeigt sich
also,  dass  der  Bildungsweg  in Österreich jungen Türken nicht versperrt ist,  der Wille aller-
dings  nur  mäßig  vorhanden zu sein scheint,  die vom Staat gebotenen Möglichkeiten ziel-
führend zu nutzen.  Jene, die allerdings bereit sind, die ihnen angebotenen Optionen wahr-
zunehmen,  sollte  man  Anreize  schaffen,  ihr  hier  erlerntes Wissen nicht in die Türkei zu
tragen,  sondern in Österreich zu bleiben.   Integration darf, das sei ganz klar gesagt, keine
Einbahnstraße  sein,  aus  der  man  sich  als  Migrant  lediglich  die Rosinen pickt und hart
arbeitende Österreicherinnen und Österreicher dafür zahlen lässt“, sagt der Freiheitliche.
Abgebrochene  Ausbildungen,  der  Versuch,  erst  mit Anfang 20 am Arbeitsmarkt Fuß zu
fassen  und  ein  niedriges  Bildungsniveau,  Umstände  die einer Studie zufolge vor allem
häufig  bei  türkischen  Migranten  auftreten, verursachen aber noch andere Probleme wie
etwa die Zuwendung zum radikalisierten Nationalismus und zur Gewalt.
„Es darf nicht sein, dass wir hierzulande zusehen, wie sich junge türkische Männer vermehrt
radikalen Salafisten-Organisationen wie etwa den „Grauen Wölfen“ anschließen und und so
einen neuen Radikalismus in Form von Jugendgruppen verbreiten“, warnt Gudenus.
Auch in Sachen Kriminalität muss deutlich aufgezeigt werden.  Wer sich die Zahlen ansieht,
kann  die  Augen nicht länger vor dem herrschenden Integrationsproblem verschließen. So
werden Türken in  Österreich eher  straffällig:   2,7 Prozent  betrug  der Anteil an ermittelten
Strafverdächtigen  laut  Sicherheitsbericht – der  Anteil  an gerichtlich verurteilten türkischen
Straftätern betrug zudem 3,2 Prozent.
„Besonders  erschreckend  hierbei  ist  die  auffällig hohe Gewaltbereitschaft durch türkische
Staatsangehörige.  So sind die meisten Delikte etwa Körperverletzung oder Straftaten gegen
die Freiheit wie Nötigung oder gefährliche Drohung“,  zeigt sich der stellvertretende Bundes-
parteiobmann der FPÖ schockiert.
Wer sich nach Jahren in Österreich immer noch nicht dem hier gängigen Wertesystem ange-
passt  hat  und  dies  auch  gar  nicht  möchte,  ist deutlich besser beraten, wieder in seine ur-
sprüngliche Heimat zurückzukehren,  wo dieses Praxis gang und gebe sind, schließt Johann
Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-11

Was bei AMAZON alles unter Kult und Kunst fällt


Produktbeschreibung

So  wird  auf der Internetplattform von Amazon,  ein angeblich kultiges – mit künstlerischem
Aspekt  beinhaltendes  Familien-Kartenspiel,  dass  auf  auf keinem Musik-Festival,  keiner
Sommerparty und bei keinem Lagerfeuer-Abend (laut AMAZON) fehlen darf,  beschrieben:
*******-Quartett,  das  kultige *****spiel  für  die  ganze  Familie,  bei dem 32 verschiedene
********** gegeneinander antreten! Ist es nicht merkwürdig? Jeder Mensch geht im Durch-
schnitt ******* ** *** *** *** ********,  doch  was  dort  hinter dem *******-******** geschieht,
bleibt  oft im Verborgenen!   Doch damit ist jetzt Schluss, denn das *******-Quartett bringt
die ********* ************* des ************ Geschäfts auf 32 Spielkarten unter und lässt sie
in  den  Kategorien  Schmerzfaktor, Gewicht,  Wahrscheinlichkeit,  künstlerischer Aspekt
und  *****faktor gegeneinander  antreten.   Die Schaum-Knister-***** gegen das Super-U,
der  Bier******* gegen  den  Ich-musste-doch-nur-*******-*******;  spannende Duelle und
Lacher auf jeder Party sind garantiert!
Wir  haben  die  Schlüsselwörter durch ********** ersetzt  – um nicht gleich zu verraten –  um
welches  „kultiges und künstlerisches“ Kartenspiel es  sich handelt.  Die Bildershow löst das
Rätsel auf. Wir weisen aber unsere Leserschaft auf den Warnhinweis hin.  Dieser LINK führt
zur AMAZON-Webseite.
{besps}asch{/besps}
Wir  finden,  dass das *********-Quartett weder kultig ist noch einen künstlerischen Aspekt
beinhaltet.   Auch können wir der  Argumentation  „Lacher auf jeder Party sind garantiert“
nicht  folgen,  es  sei  denn,  dass das Kartenspiel von Patienten auf einer geschlossenen
Abteilung einer Psychiatrie oder von Perversen gespielt wird.
Und  wem  das  obig  gezeigte  Kartenspiel  nicht  genügt,  der  kann  sich  bei  AMAZON an-
schließend gleich nachfolgendes Quartett bestellen. Besonders beliebt bei Kampfemanzen,
weil die Frauenquote berücksichtigt wird.
Screen: amazon.de
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2014-05-10

Wien hat ein Sicherheitsproblem


Flächendeckende Videoüberwachung und

U-Bahn-Polizei müssen endlich eingeführt werden

Wie  der  Vorfall des  verprügelten  Würstelstandmitarbeiters bei der U6-Station Gumpendorfer
Straße  deutlich  gezeigt  hat,  hat  Wien  gerade im Bereich der U-Bahnen und U-Bahn-Station
ein  massives  Sicherheitsproblem.   Während  in  den U-Bahn-Zügen,  vornehmlich der Linien
U4 und U6 die Fahrgäste immer häufiger Drogendealern und aggressiven Bettlern ausgesetzt
sind, herrschen rund um die U-Bahn-Stationen beinahe anarchistische Zustände.
Der Weg vorbei an U-Bahn-Stationen oder zu den Geleisen ist für unbescholtene Bürger zu
einem unangenehmen Spießrutenlauf geworden.  Hier muss von Seiten der Stadt Wien zur
Sicherheit und dem Wohle der Bürger endlich eingeschritten werden.
Besonders  schlimm  sind die Zustände bei der U6-Station Josefstädterstraße sowie Gumpen-
dorfer Straße.  Tag für Tag lungern dort Säufer,  Drogendealer, Junkies und  anderes Gesindel
herum. Immer wieder ist von Fahrgästen zu hören, dass ihnen diese Umgebung Angst macht.
Das darf in einer Stadt wie Wien einfach nicht sein.
Dazu  meint  der  Klubchef der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus:  „Wir Freiheitliche fordern
neben  einer  wenigstens  300 Mann  starken  U-Bahn-Polizei eine flächendeckende Kamera-
Überwachung  der  U-Bahnbereiche – Züge,  Stationen  und  Stationseingänge.   Zudem muss
das aufgezeichnete Material wenigstens 48 Stunden gespeichert werden.“
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2014-05-09

Mama fährt Rad – Subventionswahnsinn der Stadt Wien


Spaßkurse auf Kosten der Steuerzahler


„In  Anlehnung  an  den  Namen ´Mama lernt Deutsch´ der  Deutschkurse  für Migrantinnen
startete  die  Mobilitätsagentur Wien vor einem Jahr das Pilotprojekt „Mama fährt Rad“. Ziel
dabei ist es, Radfahren für Frauen mit Migrationshintergrund attraktiver zu machen.“ So ist
es auf der offiziellen Webseite der Stadt Wien zu lesen.

Foto: © Gokmen / PID

Die  Stadträtinnen   Maria  Vassilakou  und  Sandra  Frauenberger  jubeln  über  den gesteigerten
Anteil  von Alltagsradlerinnen mit  Migrationshintergrund für den zielgruppenorientierte Strategien
entwickelt  werden  sollen.  Laut Erzählungen der Migrantinnen,  haben diese durch den Radkurs
mehr Selbstvertrauen bekommen. Auch bringe der Radkurs den Frauen Lebensfreude. Erstaun-
lich  wofür Fahrrad fahren alles gut sein kann?!   Interessant ist auch die Tatsache,  dass  Rot und
Grün den  Heizkostenzuschuss streichen und gleichzeitig derartige Spaßkurse subventionieren.

Erstaunlich  finden  wir  auch,  dass  immer  wieder  zu  hören ist,  dass man hochqualifizierte
Migrantinnen  ins  Land  holt,  welche  auch  die Zukunft unseres Landes sichern sollen.  Und
gleichzeitig  ist  es notwendig Radfahrkurse abzuhalten,  da diese hochqualifizierten Damen
nicht einmal das simple Kunststück des Radfahrens beherrschen.  Denn dies lernen hierzu-
lande bereits Kleinkinder, ohne dass diese einen Kurs besuchen müssen.
Der  Webseite  der  Stadt  Wien ist  zu entnehmen,  dass  ein Großteil der Teilnehmerinnen zuvor
noch nie Fahrrad gefahren ist, was unter anderem auf kulturelle Gegebenheiten zurückzuführen
ist.   Offenbar um hier keinen  Kulturschock auszulösen,  wurden die Erfahrungen der Pilotphase
von der Stadtpsychologie projektbegleitend evaluiert.

Nebenbei glauben wir auch, dass beim Herrn im Hause „der Migranten“ über einen derartigen
Kurs  nur  gedämpfte Freude aufkommen wird.   Denn so ein Fahrrad passt nicht in den Koffer-
raum eines tiefergelegten 3er-BMW.

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2014-05-08

Tee mit Pflanzenschutzmitteln verunreinigt


SPAR ruft Tee zurück

Bei  einer  routinemäßigen  Qualitätskontrolle  wurde  bei den Produkten SPAR Ceylon Tee
(40  Beutel,  Mindesthaltbarkeitsdatum  04.03.2015)  und  S-BUDGET  Schwarzer  Tee  (40
Beutel, Mindesthaltbarkeitsdatum 20.03.2016) eine Verunreinigung durch Pflanzenschutz-
mittel festgestellt.
SPAR  hat die betroffenen Chargen sofort aus dem Sortiment genommen und für den Ver-
kauf  gesperrt.   Andere  bei  SPAR  verkaufte  Tees  sind vom Rückruf nicht betroffen.  Die
Kunden   werden   aufgefordert,   die   beiden  betroffenen  Teebeutel-Produkte   nicht   zu
verwenden. Alle Kunden, die die Produkte bereits gekauft haben, können diese selbstver-
ständlich  im  nächstgelegenen  SPAR-,  SPAR-Gourmet-,  EUROSPAR- oder INTERSPAR-
Markt zurückgeben.  Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kauf-
beleg rückerstattet. (Quelle: APA/OTS vom 06.05.2014)

Belasteter Tee ein Indiz mehr für ungenügende Kontrollen

Auf  die  gestrig  angekündigte  Rückholaktion von SPAR,  gab es heute eine politische
Reaktion von der freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein.
„Wieder  einmal  gibt  es eine  Rückholaktion  einer Supermarktkette, die breite Aufmerk-
samkeit  erregen  sollte.   Diesmal  sind  diverse  Teesorten  betroffen.   Der  Grund für die
Rückholung  sind  aber  nicht,  wie  schon  gewohnt,  Bakterien  oder  andere biologische
Verunreinigungen,  sondern  Pflanzenschutzmittel“,  so Belakowitsch-Jenewein,  die eine
entsprechende  Anfrage  an  den  SPÖ-Gesundheitsminister  Alois Stöger  ankündigte, in
der  sie  eine genaue Aufschlüsselung der Zahl und Art der chemischen Stoffe einfordert,
die ausschlaggebend für die Beanstandungen waren.
„Es  wird  zu beachten sein“,  so  Belakowitsch-Jenewein,  „ob auch Rückstände von in der
EU  nicht  zugelassenen  Pflanzenschutzmitteln  vorhanden sind und wie massiv geltende
Grenzwerte  bei  etwaig  zugelassenen  Agrospritzmitteln  überschritten  wurden.   Danach
wird  zu  bewerten  sein,  wie dringlich Verbote toxischer Agrochemikalien zu fordern sind
und  wie umfangreich Kontrollen zu erweitern sind,  um die viel propagierte Lebensmittel-
sicherheit auch in der Realität ankommen zu lassen.“
Während  die  Interessensverbände  der  Industrie  immer  wieder beteuern wie ungefährlich
ihre Produkte seien, zeigen einschlägige Untersuchungen allzu oft, dass gegenüber solchen
rhetorischen  Beruhigungspillen  größte Skepsis geboten ist.   Bislang habe sich die EU aber
lediglich zu einem vorübergehenden Verbot bestimmter bienengefährlicher Neonikotinoide
durchringen können.
Das  wird  langfristig  zu  wenig sein,  um  den Erwartungen der Europäer gerecht zu werden.
Brüssel  wäre  gut  beraten,  wenn  man,  statt  ein  unsere  Standards  weiter  aufweichendes
Freihandelsabkommen mit  den USA zum Primärziel zu erklären, endlich dafür Sorge trägt,
die  vorhandenen und offenbar ungenügenden Kontrollmechanismen den Notwendigkeiten
anzupassen.
Denn auch im Bereich verunreinigter bis gesundheitsgefährdender Nahrungsmittel deutet
vieles  auf eine hohe Dunkelziffer hin.   Gesundheitsminister Stöger muss sich auf europä-
ischer  Ebene  entsprechend einbringen,  bevor man uns – wieder einmal – vor vollendete
Tatsachen stellt.
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2014-05-07

Erstaunliche Werbekampagne der Österreichischen Lotterien


Ist Perg schmuddelig, verregnet und nur für Leute mit wenig Geld?

Perg ist eine oberösterreichische Stadtgemeinde im unteren Mühlviertel am nördlichen Rand
des  Machlands  mit  rund  8.000  Einwohnern.   Es ist eine kleine  schmucke Stadt,  die unter
anderem ihre Einnahmen aus dem Tourismus bezieht.
Seit  einigen  Tagen  gibt  es eine bundesweite Plakat-Werbekampagne der Österreichischen
Lotterien,  die  den  Eindruck entstehen lässt,  dass  Perg  eine schmuddelige und verregnete
Stadt für finanziell schwach gestellte Personen sei.
Auf  der  linken  Seite  des  Plakates wird  eine  ungepflegt  wirkende Tramperin in  ärmlicher
Bekleidung,  in schmuddeliger und nassgrauer Umgebung gezeigt,  die in ihren Händen ein
Stück Pappkarton mit der Aufschrift  „PERG“ hält.
Auf  der  rechten  Seite des Plakates wird dieselbe junge Dame gezeigt,  die allerdings top
gestylt  ist  und  in  Spitzenkleidung  samt  Goldarmreifen repräsentiert wird.   Ein sonniger
Tag  mit  dem  Eiffelturm  im  Hintergrund und einem getrimmten Pudel an der Leine,  ver-
mitteln genau das Gegenteil zur linken Hälfte des Plakats.
Statt  dem  Eiffelturm ist dort ein Strommast zu sehen und die Umgebung wirkt alles andere
als  einladend.   Augenscheinlich  soll  hier  vermittelt  werden, dass Personen nachdem sie
im  Lotto  gewonnen  haben  ins strahlende Paris reisen können,  während jene ohne Lotto-
gewinn sich mit der verregneten und schmuddeligen Umgebung von Perg abfinden dürfen.
Perg und Umgebung waren in den Jahren 2002 und 2013 durch starke Regenfälle im Norden
und  Westen  des Landes von Hochwasser betroffen.  Dass durch die Werbung der Österreich-
ischen  Lotterien  der  Eindruck  vermittelt  werden  könnte,  dass es in dieser Gegend trist und
verregnet sei,  finden wir besonders perfid.  Personen die Perg nicht kennen, könnten dadurch
ohne weiters abgehalten werden, ihren Urlaub in dieser Region zu verbringen. Dass dies eine
Schädigung  nicht  nur  der  Tourismusbetriebe,  sondern  auch  für  die  Stadtkasse  nach sich
führen würde,  braucht wohl nicht extra erläutert zu werden.
Interessant erscheinen uns auch die Grundsätze der Österreichischen Lotterien.  Nachfolgend
ein Textausschnitt von deren Webseite:
Screen: lotterien.at
Bei  einer  derartigen  Werbekampagne  ist es für uns unverständlich, wie sich die Österreich-
ischen   Lotterien  als   „gute  Staatsbürger“  sehen,  die   Institutionen  und   Projekte,  die  im
Interesse Österreichs und seiner Bevölkerung stehen, unterstützen. Wir vermuten stark, dass
das  auch  die  Bevölkerung von Perg  und  Umgebungen  so  empfinden wird,  wenn sie sich
die betreffenden Werbeplakate ansehen.
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2014-05-07

Flüssige Eierspeise


LESERINNEN-BRIEF

Heute habe ich das neue Flugblatt von Lidl, gültig ab Donnerstag, 8. 5. 2014, erhalten.
Der Artikel „Flüssige Eierspeise“ ist mir prompt aufgefallen.
Flüssige  Eierspeise mag wohl kein Mensch essen und Eierspeise besteht nun mal nur aus
verquirlten  Eiern.   Werden  demnächst  weitere  solcher  Dummheits-Produkte  am  Markt
erscheinen wie  z. B. das zeugungsfähige Kondom (mit Loch) oder Flüssigseifenschmieröl
(damit man vortäuschen kann, schwer gearbeitet zu haben).
Beste Grüße
Andrea
2014-05-06

Grüne unterzeichneten ESM und sind nun gegen Bankenrettung


Dreister geht es wohl nicht mehr?!

Dass die Grünen gerne Wasser predigen aber selbst Wein trinken, haben wir bereits öfters
unter  Beweis  gestellt.  Dass  diese  aber  augenscheinlich  unter Gedächtnisverlust leiden
haben wir nicht gewusst.
Auf  einem  Plakat  für den Wahlkampf für die Europawahl 2014 im Mai,  sprechen sich die
Grünen gegen die Bankenrettung aus. Ihr neuester Slogan lautet: „Lieber Menschen retten
als Banken“
Eine derartige Dreistigkeit sucht seinesgleichen. Denn es nicht einmal zwei Jahre her, als
die  Grünen  mit  ihrer Zustimmung  dem  höchst umstrittenen ESM-Vertrag im Parlament
die nötige Mehrheit verschafften.
Screen: derstandard.at – Vollständiger Beitrag unter diesem LINK
Mit  ihrer  Zustimmung  zum  ESM-Vertrag,  sprachen  sich  die  Grünen  ganz  offen  für  die
Bankenrettung  aus.   Mit  ihrer Zustimmungen bewiesen die Grünen aber auch, dass ihnen
die Anbiederung an SPÖ und ÖVP (ganz augenscheinlich in der Hoffnung auf eine spätere
Regierungsbeteiligung  nach  der  Nationalratswahl 2013)  offensichtlich  wichtiger  war, als
die Interessen der Österreicher(innen) zu vertreten.
Scheinbar  hoffen die Grünen darauf,  dass die Menschen dies vergessen.   Aber sie haben
die  Rechnung  ohne  Wirt  gemacht,  denn  das Internet vergisst nicht.  Und auch wir tragen
unseren  bescheidenen Anteil dazu bei,  dass auch die Bevölkerung nicht vergisst,  wie die
Grünen zwar Wasser predigen aber selbst Wein trinken.
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2014-05-06

Großes Islamzentrum in der Leopoldstadt in Planung?


Radikale Islamisten ante portas?

Der  FPÖ-Leopoldstadt  liegen  Informationen vor,  wonach in der Engerthstrasse 141 ein
riesiges Islamzentrum entstehen soll.   FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl sieht
diesem  Vorhaben mit großer Sorge entgegen:  „Das Areal befindet sich in unmittelbarer
Nähe  zu  Vorgarten- und Taborstraße,  wo  schon  jetzt  akute  Parkplatznot vorherrscht.
Aber  nicht  nur  diese,  sondern  auch die Lärmbelästigung wird sich im dicht verbauten
Gebiet mit dem Bau eines Islamzentrums massiv verschärfen.“
Nicht  zuletzt  manifestiert  sich die islamische Parallelgesellschaft auf dem Weg in die
offene Gegengesellschaft auch in Bauvorhaben,  um dann mit kompletter Infrastruktur
und  religiös-ideologischen  Indoktrinationsprogrammen aufzuwarten.   Gerade heute,
wo Salafisten immer öfter insbesondere Moscheen und andere Versammlungsorte als
radikal-islamistische  Ideenschmiede  für  den  „Heiligen Krieg“  missbrauchen,  muss
man besondere Vorsicht walten lassen.
„Sollten sich die Gerüchte um den Bau des Islamzentrums im 2. Bezirk bewahrheiten,
wird die FPÖ gemeinsam mit der Bevölkerung massiven Widerstand leisten“,  kündigt
Seidl an und fordert SPÖ-Bezirksvorsteher Hora zu einer raschen Stellungnahme auf.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-05-05

Österreich hat ein Tschetschenen-Problem


Waffen, Drogen und Gewalt

Auf die Tatsache,  dass Österreich ein Problem mit kriminellen Tschetschenen hat, haben wir
schon mehrmals  hingewiesen. Unser  letzter  Beitrag  stammt  erst  vom 28. April  2014. Nun
scheuen  offensichtlich nicht einmal mehr die großen Medien,  wie Kurier und Kronen Zeitung
davor zurück, das Kind beim Namen (sprich Herkunft der Kriminellen) zu nennen.
Ganzer Beitrag unter diesem LINK
Österreich ist mittlerweile eines der ganz wenigen EU-Länder, welches Tschetschenen immer
noch  Asylstatus  gewährt.   Die  neuerlichen  Vorfälle  stellen  wiederholt  unter  Beweis,  dass
eine nicht unerhebliche  Anzahl der in Österreich lebenden Tschetschenen,  vor Gewalt nicht
zurückschreckt.
Das  einzige  probate Mittel wäre  ein  sofortigen  Stopp  der Aufnahme von asylsuchenden
Tschetschenen und die umgehende Abschiebung aller straffällig gewordenen Asylwerber.
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2014-05-05

Rettungsgasse: ARBÖ ortet Unverständnis bei den KFZ-Lenkern


Nach LKW-Unfällen wurden Probleme

bei der Rettungsgasse sichtbar

Die schweren  LKW-Unfälle dieser Woche auf Österreichs Autobahnen haben nach Meinung
des  ARBÖ einmal  mehr gezeigt,  dass vor allem auf drei- und vierspurigen Autobahnen die
Kraftfahrer  größtenteils  mit  der  richtigen  Bildung und Beibehaltung der Rettungsgasse bis
zur  Stauauflösung  überfordert sind.
„Wir haben das selbst erlebt.   Durch unverständnisvolle Kraftfahrer wurde die Rettungsgasse
plötzlich zur Sackgasse und die Rettungskräfte steckten im Stau fest“, so Mag. Kurt Sabatnig,
Chef der ARBÖ-Interessenvertretung.
Wir  haben  schon  bei der Einführung der Rettungsgasse geschrieben,  dass diese nicht das
Gelbe  vom  Ei  ist  und es zu Problemen kommen wird.   Benutzten Lenker von Einsatzfahr-
zeugen früher ganz problemlos den Pannenstreifen um zum Einsatzort zu gelangen, dürfen
sie heute mit erhöhtem Risiko durch die Rettungsgasse fahren.
Aber worin könnte das Unverständnis der Kraftfahrer liegen, das der ARBÖ erwähnt? Liegt
es  möglicherweise  an  solchen  Szenen  (Video),  die  den  Autofahrern die Sinnhaftigkeit
einer Rettungsgasse in Frage stellen lässt?
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/v97.jpg“ showstop=“true“}video97{/mp4-flv}
Ein  Möchtegern-Einsatzlenker  mit montierten gelben Blinklichtern in hinter die Front- und
Heckscheibe seines Wagens,  rast ohne Rücksicht auf Verluste durch eine Rettungsgasse.
Ob  der  weiße  Kleinwagen  zu  einer  Behörde  gehört  und wohin er verschwand, entzieht
sich unserer Kenntnis.
Das  Rätsel des  ASFINAG-Pritschenwagens,  der mit Blaulicht durch die Rettungsgasse
donnerte, konnten wir allerdings lösen.
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/v98.jpg“ showstop=“true“}video98{/mp4-flv}
Was war passiert?  Der rote Kleinwagen war im verkehrsbedingten Stau dem vor ihm fahr-
enden Kleinbus leicht aufgefahren.   Die Schäden an beiden Autos waren minimal.  Beide
Fahrzeuge  waren  ordnungsgemäß  am Pannenstreifen abgestellt worden und zusätzlich
von  einer  Polizeistreife  gesichert.   Von  Gefahr  im  Verzuge oder lebensrettenden Maß-
nahmen weit und breit keine Spur.
Es gab weder Personenschäden noch herumliegende Teile auf der Fahrbahn.   Da fragen
wir  uns,  was  rechtfertigte  hier  eine  Einsatzfahrt  des  ASFINAG-Autos mit Blaulicht und
Martinshorn  durch  eine  Rettungsgasse?  Tja, solche Szenen,  wie in den Videos gezeigt,
können bei den Kraftfahrern durchaus Unverständnis aufkommen lassen.

Unverständnis kann bei den Autofahrern auch aufkommen, wenn abgehobene Politiker –
wie Dr. Heinz Fischer und Dr. Erwin Pröll – möglicherweise glauben, über dem Gesetz zu
stehen und für sich freie Fahrt durch eine Rettungsgasse beanspruchen.
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2014-05-04

Neuerlich beim Hausverstand


Wien ist anders….

Impression aus Wien, entstanden beim Besuch des Hausverstandes in der Großfeldsiedlung.
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2014-05-04

Will INTERSPAR seine Kunden verarschen?


Monatssparer-Preis ist gleich dem Originalpreis

Bei  INTERSPAR  gibt  es den sogenannten  „Monatssparer“.   Da werden, zumindest laut einer
Werbetafel  mit   Preisangabe,  bestimmte  Waren  für  einen  Monat   preisgesenkt  angeboten.
Dumm  nur,  wenn  der  Marktleiter  darauf  vergisst,  das  Schildchen mit  der Auszeichnung für
den ohnehin regulären Preis zu entfernen und das „Monatssparer-Preisschild“ einfach darüber
steckt.
Eine aufmerksame Kundin entdeckte dies gestern in einer  INTERSPAR-Filiale  in Wiener Neu-
stadt  im  Fischapark.   Sie nahm einfach das  „Monatssparer-Preisschild“ ab und siehe da,  der
Originalpreis der als „Monatssparer“ angebotenen Ware wurde sichtbar.
Foto: © Andrea K.
Foto: © Andrea K.
Der  Originalpreis (in diesem Fall für Ovomaltine Schokolade 100 und 200 Gramm) unter-
scheidet sich von Monatssparpreis durch sage und schreibe NULL Cent.   Da stellt sich für
uns die Frage, ob INTERSPAR seine Kunden verarschen will?
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2014-05-04

Zum Doktortitel ohne Studium


Eine kleine Realsatire zum Sonntag

Sie haben es nur bis zum Aushilfstaxilenker gebracht?  Auch die Bank in der Sie dank Vitamin
„P“  untergebracht  wurden  hat schon längst pleite gemacht?   Der Posten des Bundeskanzlers
den  Sie  anstrebten  ist  auch  schon vergeben?   Sie wollen aber trotzdem ein politisches Amt
erlangen  und  dies  wird Ihnen aufgrund des Fehlens eines akademischen Grades verweigert?
Ein  Studium  erscheint Ihnen zu schwierig oder es scheitert schon daran,  dass Sie Ihr Matura-
zeugnis nicht mehr finden?
Alles  kein  Problem  seitdem  es  Firmen  im Internet gibt,  die Doktor- und Professorentitel
verscherbeln.   Da wäre beispielsweise die Internetplattform „Doktortitel24.de“. Diese bietet
auf ihrer Startseite einen echten Doktortitel zum Kauf an.
Für  schlappe  49,- Euro  können  Sie  echter  Doktor werden.  Sollten Sie Wert auf eine Kombi-
nation  von  Professor und  Doktor  legen,  dann werden  99,- Euro  fällig.   Sie können natürlich
auch  einen  Doktortitel  verschenken  und  damit  eine  andere  Person  zum   Doktor  machen.
Denken Sie vielleicht zu Weihnachten daran und verschenken Sie einen solchen Titel an einen
Parteigenossen  in politischer Position,  der keinen Doktortitel hat und deswegen immer wieder
gehänselt wird.
Ein kleiner Tipp am Rande: Sollten Sie sich für einen Doktortitel in Medizin entscheiden, dann
praktizieren  Sie  keinesfalls als Arzt.   Erstens wäre das strafbar und zweitens werden Sie bei
„Kunstfehlern“ auch finanziell zur Verantwortung gezogen.  Streben Sie lieber ein politisches
Amt an,  denn da bezahlen die Steuerzahler(innen) für Ihre verursachten Fehler.
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2014-05-04

Stadt Wien bewarb Rauschgift-Parade


Öffis mussten Drogenwerbung weichen

Screen: wien.gv.at
Der auf der offiziellen Webseite der Stadt Wien beworbene Hanf-Wandertag, ging heute
über  die  Bühne.   Das ging sogar so weit,  dass die Streckenführung der Öffis geändert
wurde,  nur um den Befürworter(innen) für das Rauschgift genügend Platz zu bieten.
Zudem  brachte  die  Rauschgift-Parade  (von den Befürwortern Hanf-Wandertag genannt),
erneut  herbe  Verluste für die demo- und grüngeschädigten Geschäftsleute der Mariahilfer
Straße,  an einem sonst umsatzstarken Einkaufssamstag.   Der Drogenwerbezug bewegte
sich  nämlich über  diese  Einkaufsstraße,  die durch die Verkehrspolitik der Grünen ohne-
hin schon an den Abgrund der Bedeutungslosigkeit gebracht wurde.
Eigentlich traurig, dass eine solche Veranstaltung über die Bühne gehen darf und von der
Stadt Wien noch beworben wird.  Diese Rauschgift-Parade hat mit an Sicherheit grenzen-
der Wahrscheinlichkeit negativen Vorbildcharakter für Kinder und Jugendliche.
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2014-05-03

1. Mai – Donauinsel rauchgeschwängert, Grüner Prater zugemüllt


Grillende Genossen verdrecken alles unverdrossen

Im Bereich der  Steinspornbrücke – und nicht nur dort – wurde am 1. Mai auch in absoluten
Verbotszonen auf Teufel komm raus gegrillt, wobei die Grill-Sheriffs auf Weisung aus dem
Rathaus  nicht  eingreifen  durften,  damit  es  „nicht zu Handgreiflichkeiten“ innerhalb der
SPÖ-Kernwählerschaft kommt.
Auch  von den sonst sehr emsig beim Strafen agierenden Weißkappler war weit und breit
nicht zu sehen, obwohl hundertfaches Falschparken gestern zum schlechten Ton etwa im
Bereich der Raffineriestraße gehörte.
„Leidtragende  waren neben Tieren,  Umwelt,  Spaziergängern und  Sportlern die einheim-
ischen  Gastronomen,  deren  Gäste  ob  des  biblischen Parkplatzchaos und der rauchge-
schwängerter  Luft  ausblieben“,   kritisiert  FPÖ-Gemeinderat  Toni  Mahdalik,  der  darauf
hinweist,  dass sich im  Grünen Prater auch heute noch die Müllberge vom gestrigen SPÖ-
Festl türmen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-02

Automobile Gustostückerln auf der A4

Top restauriert – Eine Augenweide

 
Heute gesehen auf der Ostautobahn:
 
 
 
Video: © erstaunlich.at
 
 
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2014-05-01

Keine Feierlaune am Wiener Rathausplatz


Wo waren da die 100.000 Besucher(innen)?

Die  traditionelle Maikundgebung der SPÖ stand heuer ganz im Zeichen der kommenden EU-
Wahlen. Bundeskanzler Werner Faymann betonte vor mehr als 100.000 BesucherInnen, dass
„der  Kampf  gegen  Arbeitslosigkeit  und Investitionen in Beschäftigung Voraussetzung für ein
gemeinsames,  starkes  und faires Europa sind“. So steht es heute auf der offiziellen Webseite
der SPÖ „www.spoe.at“.
Da  fragen  wir  uns,  wo der Bundeskanzler seine Ansprache gehalten hat?   Denn auf dem
Wiener Rathausplatz sah es heute um 11:00 Uhr folgendermaßen aus:
Fotograf: Hechenleitner – Fotocredit: FPÖ-Wien
Der  „Tag der Arbeit“  gilt  als  der  Tag  der  Sozialisten.  Traditionell lassen sich die Bonzen
von ihren Gefolgsleuten bejubeln,  genießen das Bad in der Menge und heften sich einmal
mehr „Freundschaft“ auf ihre Fahnen.
Doch  wenn  man sich heute am Wiener Rathausplatz umsah,  konnte man feststellen, dass
die SPÖ-Granden sehr einsam waren. Geschätzte 1.000 Genoss(innen) hatten sich nämlich
nur vor der Rathaus-Tribüne eingefunden.
Der  Grund  liegt  auch klar auf der Hand,  warum den Wiener(innen) das Feiern vergangen
ist.   Ständige  Gebührenerhöhungen,  Sicherheitsdefizite  und eine Rekordarbeitslosigkeit,
wie  es  sie  nach dem  2. Weltkrieg nicht mehr gegeben hat, lassen eben keine Feierlaune
aufkommen.
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2014-05-01

Gewalttätige Nacht vor dem Tag der Arbeit


In nur zwei Stunden drei Gewaltdelikte in der Leopoldstadt

Begonnen  hat alles mit einer Auseinandersetzung vor einer Diskothek im Wurstelprater gegen
22:45 Uhr,  zu dem die  Polizei gerufen wurde.   Diese schlichtete den  Streit und nahm die Per-
sonalien  der  Streithähne auf  sodass in zehn Minuten alles wieder erledigt war und die Polizei
abrückte.
Doch  keine  Viertelstunde später abermals Alarm für die Polizei,  denn im Venediger Au-Park
gerieten zwei offenbar verfeindete Gruppen aneinander.  Doch keine zwei  Minuten später war
die Polizei in großer Anzahl vor Ort inklusive WEGA Einheiten.
Die eine Gruppe nahm Reißaus,  doch wurde sie von der Polizei am anderem Ende des Parks
gestellt  und durchsucht.   Ein offenbar unbeteiligter Passant sagte uns als er uns fotografieren
sah, dass es sich hier vermutlich um verfeindete Religionsgruppen gehandelt haben dürfte.
Dies ist nicht auszuschließen, da sich ganz in der Nähe eine Moschee der so genannten „Sala-
fisten“  ist,  welche als radikalere Moslems gelten, als alle anderen Moslem-Gruppen.  Bestätigt
konnte  diese  Vermutung nicht werden,  da sich sowohl Polizei als auch die zuvor aneinander
geratenen Gruppen ausschwiegen, was wohl auch für sich spricht.
Gegen  Mitternacht  war  die Datenaufnahme sowie die Verweisung der vielen Personen unter
polizeilicher  Bewachung mit Hund abgeschlossen und man rückte abermals ab.  Doch etwas
mehr  als eine halbe Stunde später krachte es abermals,  diesmal am Praterstern am Zugang
zum Wurstelprater.
Dort  gerieten  offenbar  einige  Leute aneinander,  welche etwas gegen „Ausländer“ hatten und
genau diese „angingen“. Doch schon keine drei Minuten später war schon wieder eine Polizei-
streife vor Ort und beendete mit unserer Hilfe den Streit ehe weitere Polizeieinheiten eintrafen.
Da war dann schnell Ruhe, sodass gegen 01:00 Uhr die Polizei abrückte und offenbar endlich
Ruhe in der Leopoldstadt einkehrte.
Erich Weber
2014-05-01

Grüne spielen willfährige Handlanger der SPÖ

Früher sammelten sie Unterschriften gegen das Verscherbeln

des Semmelweis-Areals, heute treten sie beherzt dafür ein

So  medienwirksam  hatten  Grün-Mandatare,  darunter  auch  die  Gemeinderäte  Christoph
Chorherr und Alexander Van der Bellen, vor vier Jahren noch 2.500  Unterschriften  präsen-
tiert:  Das Semmelweis-Areal müsse unter allen Umständen für die Wienerinnen und Wiener
erhalten bleiben.
„Dann,  an  den  Futtertrögen  der  Macht angelangt,  kam die große Kehrtwende“,  ärgert sich
Währings   FPÖ-Obmann  LAbg.  Udo  Guggenbichler.   Viel  zu  günstig,  nämlich  zum  den
Spott-Preis  von  weniger  als  600  Euro  pro   Quadratmeter,  wurde  dieses   Filet-Stück  des
städtischen  Grundstückbesitzes  verkauft – einerseits  an  den fest in roter Hand befindlichen
Bauträger at.home, um 49 Luxus-Wohnungen für Wiens Super-Reiche zu errichten, anderer-
seits an ein anderes Unternehmen, um dort eine Elite-Musikschule zu führen.
Guggenbichler:  „Trotz 40.000 Euro  jährlicher Gebühr pro Nase ist das bei den derzeit, laut
Medienberichten,  39  Schülern  wirtschaftlich  überhaupt  nicht  möglich.   Die  Korruptions-
staatsanwaltschaft ermittelt.“
Insgesamt,  so Guggenbichler,  sei dieser Grundstück-Deal von den Sozialisten unter tat-
kräftiger  Mithilfe  der  Grünen  offenbar  völlig  überstürzt  und auch unter Ausschluss der
betroffenen  Bürger durchgezogen worden:  „Da wurde bei der Planung sogar auf die Zu-
fahrt  zu  den  Nobel-Residenzen  vergessen.   Und  wenn  wir nicht rechtzeitig Alarm ge-
schlagen hätten,  dann wäre nachträglich sogar der Hockepark diesem Fehler zum Opfer
gefallen.“
Guggenbichlers  Fazit:  „Die  Grünen  legen  in ihren Meinungen eine schockierende Flexi-
bilität  an  den  Tag.   Laufend  den  sozialen  Wohnbau  zu  beschwören  aber gleichzeitig
städtische Grundstücke in Bestlage zum Schleuderpreis an einen roten Bauträger und den
Betreiber  einer  Nobel-Musikschule zu verscherbeln, der,  laut Nachrichtenmagazin Profil,
nicht  nur  in  Wien  mit einem Projekt Probleme hat,  das ist an Doppelbödigkeit kaum zu
berbieten. Sie sollten sich schämen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-30

Öffi-Tarifsenkung von Rot-Grün abgelehnt


Kundenvertreibung geht munter weiter

Einige Öffi-Tarife wurden in den vergangenen beiden Jahren drei Mal erhöht.  Der Einzelfahr-
schein etwa wird mit der geplanten Preiserhöhung per  1. Juli 2014 um über  22% teurer sein
als vor dem  1. Mai 2012,  die Wochenkarte um mehr als 15%.   Angesichts dieser eklatanten
Verteuerungen  ist  es  nicht  verwunderlich,  dass  die leider auch chronisch unzuverlässigen
Wiener Linien  im  Jahr 2013 um fast 7 Mio. Fahrgäste  weniger zu verzeichnen hatten als im
Jahr zuvor und die Zahl der Autofahrten im Gegenzug angestiegen ist.
Die  Preisgestaltung  dieser und weiterer Tarife ist aus diesem Grund nicht nur umweltpolitisch
kurzsichtig, da als Folge Lärm-, Abgas- und Feinstaubbelastung ansteigen, sondern auch vor
dem  Hintergrund,  dass  in  Wien  durch  die  Gebührenwalze  der  rot-grünen Stadtregierung
320.000 Menschen an oder unter der Armutsgrenze leben, sozialpolitisch unverträglich.
Eine Senkung der Tarife wäre daher angebracht.   Aus diesem Grund hat die FPÖ heute im
Gemeinderat folgenden Antrag gestellt:
„Der  Gemeinderat  spricht  sich  für die Rückgängigmachung aller Tariferhöhungen bei den
Wiener Linien seit dem 1. Mai 2012 aus, so dass etwa der Einzelfahrschein wieder leistbare
1,80 Euro kostet.“
Wie  nicht  anders  zu erwarten,  wurde der Antrag von der SPÖ und den Grünen abgelehnt.
Dazu der FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik:  „Leider haben SPÖ und Grüne auch diese
FPÖ-Initiative brutal abgewürgt und die Gucci-Tarife der Wiener Linien einzementiert.“
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2014-04-29

Life Ball-Subvention sinnvoller verwenden


Starthilfe für neue Veranstaltungen

„Die  FPÖ  hat  heute  gegen die Subvention für den Life Ball gestimmt,  weil eine bestens
funktionierende  und sowieso schon intensiv geförderte Veranstaltung nicht noch 800.000
Euro  zusätzlich  überwiesen bekommen muss“,  erklären FPÖ-Stadtrat  David Lasar und
FPÖ-Gemeinderat  LAbg. Mag.  Gerald Ebinger.   Die  Mittel  sollen  in  ähnliche Initiativen
fließen, die noch nicht über Rang und Namen des Life-Balls verfügen.
Die  Freiheitlichen  haben  gegen  den  Life Ball an sich selbstverständlich nichts einzuwen-
den  und  sind  auch  über  dessen Werbewert für Wien und Österreich im Klaren.   Man darf
darüber jedoch nicht vergessen,  dass die Veranstaltung mit der kostenlosen Zurverfügung-
stellung des Wiener Rathauses samt Wasser, Strom, Überstunden zahlreicher Bediensteter
quasi  über  millionenschwere  Sach- und Personenspenden verfügen kann,  von den Blau-
lichtorganisationen ganz zu schweigen.
Zudem  sollten  SPÖ,  ÖVP und Grüne die Leitlinien des Magistrats für die Gewährung von
Subventionen  auch  in  diesem  Fall  nicht aus den Augen verlieren.   Darin heißt es unter
anderem, dass eine Förderung nur dann erfolgen darf, wenn das Vorhaben ohne sie nicht
oder nicht zur Gänze in Angriff genommen oder durchgeführt werden kann.
„Da  der  Life Ball 2013  aber einen Reingewinn von über 2,4 Mio. Euro erzielt hat, kommt
er auch ohne die zusätzlichen 800.000 Euro aus dem Wiener Steuertopf bestens zurecht“,
betonen Lasar und Ebinger und fordern eine entsprechende Umschichtung der Mittel.
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2014-04-29

Die Anzeige ging wohl in die Hose


Fühlte sich der heldenhafte Uwe Sailer gar bedroht?

Scheinbar hat der Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer, doch nicht so viele Sympathisanten
in  der  Staatsanwaltschaft,  wie  er  möglicherweise  zu  Glauben  hofft.   Dies wird durch eine
Verfahrenseinstellung gegen Ludwig Reinthaler,  der von Sailer angezeigt wurde,  eindrucks-
voll unter Beweis gestellt.   Interessant und sehr aussagekräftig ist der Beisatz (rot umrandet)
der Staatsanwaltschaft.
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2014-04-28

Wien wieder im Mittelpunkt tschetschenischer Gewalt


Die Politik muss endlich reagieren

Erneut  sorgt ein Streit tschetschenischer Migranten in Wien für Aufsehen.   Drei junge Männer
wurden mit Schussverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.   Wie eine Tageszeitung heute
berichtete,  handelte  es  sich  bei  den  16 bis 18 Jährigen  um  Mitglieder einer tschetschen-
ischen  Einbrecherbande,  denen auch zahlreiche Handyraub-Delikte zugesprochen werden.
„Es  ist  ein Wahnsinn,  dass Österreich als mittlerweile eines der ganz wenigen EU-Länder,
Tschetschenen  immer noch Asylstatus gewährt.   Dieser neuerliche Vorfall beweist einmal
mehr,  dass  viele  dieser  42.000 in Österreich lebenden Tschetschenen vor keiner Gewalt
zurückschrecken“,  bringt der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus die Causa auf
den Punkt.
Nicht einmal die Information des französischen Geheimdienstes, Wien sei eine Drehscheibe
für Gotteskrieger aus dem Kaukasus,  die Syrien durch Terror in einen radikal-islamistischen
Staat verwandeln wollen, lässt die Bundesregierung reagieren.
„Wie  viele Beweise braucht es denn noch, um endlich zu erkennen,  dass die in Österreich
lebenden Tschetschenen  nicht  die  friedliebenden Asylwerber sind,  die sich die rot-grüne
Gutmenschenfraktion  wünscht“,  fragt Gudenus.   Abschließend fordert der stellvertretende
Bundesparteiobmann der FPÖ die sofortige Abschiebung aller straffällig gewordenen Asyl-
werber und einen Stopp der Aufnahme asylsuchender Tschetschenen.
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2014-04-28

Mär eines wackeren Ritters?


Ja so warn’s die alten Rittersleut

Wer  kennt  sie  nicht,  die  überlieferten Mären der wackeren und heldenhaften Rittersleut?
Nachfolgender  Text  könnte  durchaus  aus  einer  solchen  stammen.   Aber möge unsere
Leserschaft sich selbst ein Bild machen:
Die  Schlacht ist heldenhaft geschlagen.   Blauer Ritter endgültig besiegt.  Er liegt erbärmlich
darnieder.  „Erdbeeramazonen“ trauern um ihn.   „Dümmliche“, „Kellnerische“ und „Odosse“
verziehen sich hoffentlich wieder in ihre vernebelten heimattreuen Moraste und stehlen dem
Helden nicht länger mehr seine Zeit.
Der heldenhafte Sieger warnt jeden, der gegen ihn hinterlistige und verleumderische Attacken
startet  oder vor Jahren schon gestartet hat.   Der Held wird auch sie mit Hilfe seines Knappen
von Grund und Boden verjagen.   Damit  hatten  die  blauen Muttersöhnchen,  die sich in ihrer
Freizeit mit Freude die Gesichter zersäbeln, nie gerechnet.
Welcher  „Wofe“,  welcher  Werner und welcher N-Mann  wird  der nächste sein?   Ich hoffe
dass dieser Seiten-Avatar zukünftig geschlossen werden kann und die Narren wieder dort-
hin zurückkehren, wo sie hingehören.
Sind  Erdbeeramazonen,  Dümmliche,  Kellnerische  und  Odosse Kobolde aus dem Zauber-
wald?   Und hofft der wackere Held,  dass sich diese  nach heldenhaft geschlagener Schlacht
wieder  in  den  Morast des verwunschenen Waldes zurückziehen?   Tja,  jedenfalls warnt der
Seiten-Avatar  jeden,  der  gegen  ihn  eine  eine  hinterlistige  und  verleumderische Attacke
startet oder gar schon gestartet hat.
Wer  sind  Wofe,  Werner  und  N-Mann?   Sind das gar zukünftige gegnerische Narren des
heldenhaften Seiten-Avatars, die sich in ihrer Freizeit mit Freuden ihre Gesichter zersäbelt
haben?
Nun, obiger Text ist keine Mär. So kommentierte der Kriminalbeamte aus Linz, UweSailer,
unter  anderem seinen juristischen Sieg über einen Ex-Politiker der FPÖ.   Zur satirischen
Untermalung des Kommentars (den Sailer vor 2 Tage auf seinem Facebook-Account ver-
fasste)  haben  wir  lediglich diese Worte ersetzt: DDr. Königshofer = Blaue Ritter, Rechts-
anwaltes Dr. Zanger = Knappen, in = von, verklagen = verjagen.
Der  Herausgeber  dieses  Online-Magazins  wurde  schon mehrmals befragt,  warum er
gegen  Sailer  nicht  rechtlich  vorgehe,  da dieser  über ihn schon des Öfteren,  zum Teil
klagfähige Kommentare geschrieben hat.
Dazu meinte der Herausgeber von www.erstaunlich.at stets, dass ihm seine Zeit dafür zu
schade  sei,  sich  mit Sailer diesbezüglich auseinanderzusetzen,  da er in ihm mehr ein
medizinisches,  als  ein  rechtliches Problem sehe.   Mit dem Kommentar über den juris-
tischen  Sieg  über DDr. Königshofer,  sieht er sich in seiner Ansicht wieder einmal mehr
bestätigt.
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2014-04-27

SPÖ-Landesparteitag ähnelt dem Treffen einer Selbsthilfegruppe


Sozialisten sollen einmal Wien wieder in den Griff

bekommen, bevor sie sich um die EU kümmern

Rekord-Arbeitslosigkeit,  Rekord-Armut  und Rekord-Gebührenwucher – die Wiener Sozialisten
von heute betreiben systematischen Raubbau an den Errungenschaften früherer Generationen.
Dass  sie  im Rahmen des heutigen Landesparteitag erneut gebetsmühlenartig von der lebens-
wertesten   Stadt  der  Welt  faseln,  bringt  die  Veranstaltung  in  die   Nähe  des  Treffens  einer
Selbsthilfegruppe.
Es grenzt an glatten Selbstbetrug oder geistiger Selbstbefriedigung, dass sich die Sozialisten
immer  auf  die  eine Studie beziehen,  die auf der Bewertung von stinkreichen Managern, die
von internationalen Konzernen aus dem Ausland nach Österreich geschickt wurden fußt.
Wenn  Häupl & Co.  sich  einmal dazu aufraffen könnten,  mit Normalbürgern zu sprechen,
dann  würden  sie erfahren,  dass diesen vielfach kaum noch Luft zum Atmen bleibt.  Aber
dafür  scheinen  sich  die  roten  Bonzen in ihren Elfenbeintürmen im Rathaus ja zu gut zu
sein.   Die  Wiener SPÖ  findet ganz offensichtlich keine  Antworten auf die Zukunftsfragen
dieser  Stadt.  Der Versuch,  den Funktionären und Bürgern Sand in die Augen zu streuen,
ist  längst  gescheitert.   Aber  die  abgehobenen  Herrschaften  haben das noch nicht be-
merkt. Es ist wahrliche ein Trauerspiel.
Beinahe  belustigt  erscheint es,  dass sich genau jene Politiker,  die bereits in Wien kläglich
versagen,  nicht nur bereits in Koalitionsspekulationen ergehen und mit einem fragwürdigen
Demokratieverständnis  Parteien ausschließen,  sondern  auch noch groß in der EU den Ton
angeben wollen. Der Wiener Bürgermeister sollte erst einmal seine Hausaufgaben machen.
Wenn  er  Wien  nicht  bald  wieder  in  den  Griff bekommt,  dann kann er seinen Traum von
der Rückeroberung der 40 Prozent-Marke bei der nächsten Landtagswahl vergessen.
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2014-04-26

Dealer im Bahnhof Floridsdorf


Auf frischer Tat ertappt und die Polizei sieht zu?!

Wir  waren am Donnerstagvormittag zufällig (am Weg zu einer Veranstaltung im den Donau-
park)  im  Bahnhof Floridsdorf.   Was uns dort zum wiederholtem  Male auffiel,  dafür fehlt uns
das Verständnis.  Wir beobachteten am Ausgang zur Franklinstraße, wo ja bekannter maßen
viele  Schulen sind einige Farbige,  die dort herumstanden.   Soweit so gut,  doch als wir nach
einem Kaffee in einem nahe liegenden Lokal wieder kamen standen die selben Leute immer
noch am selben Ort und das nach mehr als einer Stunde.

Foto: © E. Weber
So entschlossen wir uns die  Situation etwas im Auge zu behalten und das aus gutem Grunde,
denn unsere folgenden Wahrnehmungen gaben uns Recht,  ja bestätigten unsere Vermutung,
dass es sich wohl um  Dealer handelt.   Wir konnten unter anderem beobachten,  dass immer
wieder  einer  der  Farbigen  mit  mutmaßlichen Kunden in den U-Bahnbereich verschwanden
und wenig später alleine wieder kamen.
Als wir der Sache auf den Grund gingen, konnten wir sehen, dass sich wohl im Bereich der
Gleise  (Ausfahrt Remise)  ein  so  genannter  Bunker befand.   Man ging einfach durch die
Sperre und kam auch wieder unbehelligt zurück.
Uns reichte das als Grund um die Polizei zu verständigen, die sich auch nach kurzer Warte-
zeit  meldete  und versprach sich die Sache anzusehen.   Nach etwa 10 Minuten rief uns die
Polizei zurück, verlangte den Namen und Wohnort des Anrufers und sagte dann, dass man
die Problematik kenne.
Auf  Nachfrage  ob  man etwas unternehmen würde dagegen, kam nichts.   Auf Nachfrage ob
man  die  Szene  denn  in Beobachtung habe,  kam nach längerem Zögern die Antwort, dass
man ab und zu mit Zivilbeamten die Szene beobachte. Mehr war man nicht bereit zu diesem
Thema zu sagen.
Also machten wir uns auf nach eventuellen zivilen Beobachtern Ausschau zu halten, schließ-
lich   kennen  wir  doch  viele  der   Wiener   Kriminalbeamten   sowie  auch  der  Floridsdorfer
Polizisten aus unserer täglichen Tätigkeit.  Ebenso kann man aus erfahrener Journalist sowie
Mensch  aus  dem  Sicherheitsbereich  auch auf Grund von Verhalten und Aussehen auf Poli-
zisten oder Sicherheitsleute schließen.
Doch  wider  Erwarten  war da niemand festzustellen.   Auch nähere Nachschau und Nach-
frage bei Geschäftsleuten sowie ÖBB bzw. WVB Mitarbeitern ergab, dass wohl die Drogen-
szene am Bahnhof Floridsdorf weder besonders beobachtet bzw. gestört wird.
Dafür  flogen wir  dann auf,  denn als man uns schließlich bemerkte ergriffen die mutmaß-
lichen  Dealer  plötzlich  in  alle  Himmelsrichtungen  die  Flucht.   Einem  der Flüchtenden
hefteten  wir  uns  auf die Fersen und fanden ihn schließlich im angrenzenden Park neben
der Bahn wieder.   Er wartete seelenruhig, bis sich die Situation wohl beruhigte und kehrte
zusammen mit den Anderen wenig später zurück an den Standort im Bahnhof.
So  sieht  die  Polizei  entweder  weg  oder schaut einfach zu,  wie an Jugendliche und vielleicht
sogar  Kinder  aus  den  angrenzenden  Schulen  Drogen  verkauft werden – das erschließt sich
jedenfalls  aus  unseren  zahlreichen Beobachtungen insbesonders der vom Donnerstagmittag.
Am  weiteren  Weg  fielen uns weitere Farbige aber auch Hellhäutige auf,  insbesondere an der
Station Neue Donau der U6.  Doch auch da nahm man schnell Reißaus als man uns bemerkte –
außerdem war man wohl via Handy vorgewarnt.
Foto: © E. Weber
Aus  zahlreichen  Beobachtungen  in den letzten Monaten wissen wir, dass gerade im Winter
die Station gerne als Umschlagplatz für Drogen benutzt wird, ebenso wie des Nachts und da
vor allem an den Wochenenden, wenn die U-Bahn ohne Nachtruhe (Nonstop) durchfährt.
Bleibt  abzuwarten,  was  das  LPD Wien dazu zu sagen hat,  denn wir werden dieses natürlich
gemäß dem Pressecodex um Stellungnahme bitten,  ebenso wie den neuen Bezirksvorsteher
von  Floridsdorf,  bei  dem  wir  demnächst  einen  Termin  für  ein  Interview haben.   Natürlich
werden  wir  diese  auch   entsprechend  dem   Codex  veröffentlichen  und  außerdem  an  der
Sache dran bleiben, zum Schutz der Kinder und Jugendlichen in Floridsdorf.
Erich Weber
2014-04-25

Inhalts-Ende

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