Zerkleinertes Kinderfleisch?


Eigenartige Übersetzung

Ist Ihnen unser Beitrag „Inspiration zum Kindermord“ noch in Erinnerung?  Das perverse Video
dazu kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Screen: youtube.com
Irgendwie erinnert uns die Angabe des Inhalts der nachfolgend abgebildeten Konservendose an
o.a.  perverse Causa.  Ähnlichkeiten mit dieser oder darin involvierter Personen sind rein zufällig
und nicht beabsichtigt.
Wir gehen davon aus, dass es sich um eine schlechte Übersetzung handelt und die Dose nicht
das beinhaltet was darauf zu lesen ist.
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2013-11-21

Geschenkt ist noch zu teuer


Serbe wird zum Wiener und Dänemark liegt auf dem 5. Kontinent

„Wiener Psycho (24) raubt acht Frauen aus“,  so titelt die Tageszeitung ÖSTERREICH ihre
heutige Headline.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe Titelseite)
Was will  ÖSTERREICH damit zum Ausdruck bringen?   Endlich gibt es einen inländischen
Täter?  Wir  wissen  es  nicht  und es wird vermutlich auch immer ein Geheimnis des Autors
bleiben.   Oder  hofft  man  bei der kunterbunten Postille still und heimlich,  dass ihre Leser
das  Kleingedruckte  nicht  lesen.   Denn  wie  sich  auf  Seite 15 herausstellt,  entspricht die
Schlagzeile auf der Titelseite offenbar nicht ganz der Realität.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 21.11.2013)
Der  mutmaßliche Täter hat weder einen wienerisch klingenden Namen ,  noch sieht er wie
ein  Wiener  aus.   Er  heißt  Dragutin P.  und ist Serbe.   Da stellt sich die berechtigte Frage,
warum ÖSTERREICH den Mann auf der Titelseite als Wiener Psycho bezeichnet.
Aber wir haben noch ein Schmankerl, welches auf den „Qualitätsjournalismus“ bei ÖSTER-
REICH hinweist.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 21.11.2013)
Dass Dänemark nicht auf dem 5. Kontinent liegt, sollte man eigentlich auch bei ÖSTERREICH
wissen.   Unser Fazit zur kunterbunten Postille:  Geschenkt ist noch zu teuer!
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2013-11-21

Einbruchsorgien


Jetzt sind die Opfer gar selbst schuld

Während Bürgermeister Häupl, der leider bis auf Widerruf sein eigener Nachfolger als Stadtober-
haupt  ist,  sich  Gedanken über einen eventuellen Rückzug bereits so um das Jahr 2023 macht,
erreichen die Zahlen der Einbruchsdelikte in Wien schwindelnde Höhen.
Auch  von  den  lange  versprochenen  1.000 zusätzlichen Polizisten ist weit und breit nichts zu
sehen,  so  dass  die  personell ausgedünnte und daher völlig überlastete Exekutive der Krimi-
nellen-Armada aus den ehemaligen Ostblockstaaten Europas oft machtlos gegenübersteht. In
den  meisten  Fällen  wird  ohnehin  nur mehr eine Versicherungsbestätigung ausgestellt, denn
für Ermittlungen ist kaum Personal vorhanden.
Der bejubelte Sicherheitspakt Häupl/Mikl-Leitner wird mit einer Sicherheit und Selbstverständ-
lichkeit  gebrochen,  die  nur  mit  einer XXL-Portion  Präpotenz erklärbar und bereits ohnehin
zur Farce geraten ist.
Aber  es  kommt  noch  schlimmer,  denn  wer  den  Schaden  hat  braucht  für den Spott nicht
zu sorgen.  In der Tageszeitung ÖSTERREICH (auch scherzhaft Micky Mouse für Erwachsene
genannt) schiebt man nämlich den Opfern die Schuld zu.

Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 20.11.2013)
Die  Aussage in ÖSTERREICH kann nur unverständliches Kopfschütteln auslösen. Sollen jetzt
Einheimische  ihre  Wohnungen  oder ihre Häuser in Festungen a la Fort Knox verwandeln um
dem Einbrecher-Gesindel Einhalt zu gebieten?
Die  Aussage im  ÖSTERREICH-Artikel:  „Tätern wird es immer noch zu einfach gemacht“ ist
schlichtweg  falsch.  Diese  müsste richtigerweise lauten:  „Tätern wurde es einfach gemacht“.
Denn  es  waren  unverantwortliche  Politiker(innen),  die  für  dieses  Desaster verantwortlich
sind,  indem  sie die Grenzbalken zu den ehemaligen Ostblockstaaten entfernen ließen. Da-
mit wurde Österreich quasi zur vogelfreien Zone für Ost-Kriminelle erklärt.
Anständige  Leute aus den ehemaligen Ostblockstaaten konnten auch vor der Grenzöffnung
ohne Probleme nach Österreich einreisen.   Sie mussten sich im schlimmsten Fall ein Visum
lösen  und  sich  den  kritischen Blicken der Zöllner unterziehen.   Das war auch nicht weiters
schlimm,  verhinderte  jedoch  das  unkontrollierte  Einsickern  von  Kriminellen in die Alpen-
republik.
Es ist schon klar,  dass Grenzkontrollen und Visumzwang keine absolute  Schutzmaßnahmen
sind.   Aber in Anbetracht der extrem gestiegenen Kriminalität in Österreich, seid der Grenzöff-
nung  zu  den  ehemaligen  Ostblockstaaten,  haben  diese  Maßnahmen zur Sicherheit der in
Österreich lebenden Bevölkerung erheblich beigetragen.
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2013-11-20

Rot-Grün sieht zu wie Armut wächst


Wo bleiben Maßnahmen zur Armutsbekämpfung?

Die Armut in Wien wächst unter Rot-Grün ungebremst weiter.   Das ist leider traurige Realität.
Derzeit  leben  in  der Bundeshauptstadt rund 160.000 Mindestsicherungsbezieher, Tendenz
steigend. Zum Vergleich: Genauso viele Einwohner hat etwa die Stadt Salzburg.
Die  Armut  steigt vor allem bei alleinerziehenden Müttern und Vätern.   Besonders betroffen
sind  allerdings  die Kinder,  die durch diese Situation sozial benachteiligt werden und deren
Chancen  für  einen erfolgreichen Start ins Leben von Haus aus gemindert sind.   Armut be-
deutet eventuell eine kalte Wohnung, keine Kindergeburtstage, keine Vereinszugehörigkeit
bei einem Fußballverein oder ähnlichem – einfach keine Teilnahme am sozialen Leben.
Aber  auch  oft  einen schlechteren Gesundheitszustand durch falsche und mangelhafte Er-
nährung,  weil  ungesunde  Lebensmittel einfach billiger sind. Dazu kommen medizinische
Notwendigkeiten, die nicht finanziert werden können, wie etwa Zahnspangen oder Brillen.
Chronisch kranke Kinder werden in Zukunft chronisch kranke Erwachsene und verursachen
dann  natürlich  enorme   Kosten  (etwa durch lange  Krankenstände,  Arbeitslosigkeit usw.).
Die  Kosten  der  bedarfsorientierten  Mindestsicherung  sind in den letzten zwei Jahren von
280  auf  420 Millionen  Euro  gestiegen.  Dieser Umstand scheint den Verantwortlichen von
Rot  und  Grün in Wien aber  herzlich egal zu sein.   Andernfalls würden längst Maßnahmen
zur Armutsbekämpfung getroffen
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2013-11-20

Vassilakou klagt Facebook-User

Beweismaterial anzufertigen ist ungemein wichtig

 
Wie  die Tageszeitung HEUTE auf ihrer Internetplattform mitteilt,  klagt die  Wiener Vizebürger-
meisterin und Verkehrsstadträtin, Maria Vassilakou, einen Facebook-User.   Dieser hatte – laut
der Gratiszeitung – in einem Posting behauptet, Maria Vassilakou habe am 24. September auf
der  Wiener  Alserstraße  Fahrrad  fahrend eine rote Ampel ignoriert.   Von H. auf ihr Verhalten
hingewiesen, hätte ihm Vassilakou den Stinkefinger gezeigt.
 
Wir  wissen nicht ob dieser Vorfall der Realität entspricht,  da es kein Video und auch kein Foto
über den behaupteten Vorfall gibt.   Jedenfalls bestreitet Vassilakou die Anschuldigungen und
klagte auf Unterlassung und Gegendarstellung.  Streitwert:  8.720,- Euro.
 
Wenn  es  darum  geht  die  Wiener Autofahrer zur Kassa zu bitten,  zeigt sich Vassilakou nicht
sehr zart besaitet.  Dieser Gemütszustand schlägt allerdings sehr schnell um, wenn es jemand
wagt  ihre  Person  öffentlich  zu  kritisieren.   Da  ist  die Grünpolitikerin mit Anzeige- und Klag-
drohungen sehr schnell zur Hand.   Diese  Erfahrung  musste bereits der Herausgeber dieses
Online-Magazins erfahren,  bei dem sie jedoch auf Granit biss.
 
Bei ERSTAUNLICH recherchiert man nämlich gründlichst und fertigt auch Beweismaterial wie
z.B.  Fotos  oder  Videos an.   Allerdings fühlt sich Vassilakou beim Auftauchen eines solchen
Materials gleich immer verfolgt und/oder gestalkt.
 
Video: © erstaulich.at
Vassilakou wieder voll erwischt
 
Wir  können  nur  jedermann(frau) empfehlen  ebenfalls  Beweismaterial anzufertigen, wenn
diese(r)  vor hat,  an  der  Wiener Vizebürgermeisterin gerechtfertigt öffentlich Kritik zu üben.
Bei  ERSTAUNLICH  wartet  man  noch  immer  auf die Klage oder Anzeige von Vassilakou.
Warum eine solche wohl bis heute noch nicht erfolgt ist?!
 
 
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2013-11-19

Rechnen sollte man können


Aktivistin(innen) mit Zahlenschwäche

In  der  heutigen  Kronen Zeitung  (Printausgabe)  erschien  ein Beitrag  (Autor: Florian Hitz),
welcher  die  Hungerlöhne  in  der  Textilindustrie  Asiens  zum  Thema  hatte.   Dazu wurde
folgendes Bild (Grafik) veröffentlicht.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 19.11.2013)
Nun sind keine großen Rechenkünste von Nöten um bereits beim ersten Blick zu erkennen, dass
hier  etwas  nicht  stimmt.   Der  Verkaufspreis  des T-Shirts von 29,- Euro ist gleich 100 Prozent.
Addiert  man  die  in der Grafik angegebenen Prozentangaben,  ist das Ergebnis allerdings 100,5
Prozent.  Zusätzlich stimmt keine einzige durchgeführte Prozentrechnung.
Addiert  man  nun  die in der Grafik errechneten Zahlen,  ergibt sich ein Betrag von  28,74  Euro.
Das ist erstaunlich, denn es wird doch ein Verkaufspreis von 29,- Euro angegeben.   Im Klartext
bedeutet dies eine Differenz von 26 Cent pro T-Shirt.   Da sind wir doch knapp (1 Cent fehlt) auf
jene  Summe  gestoßen,  welche  die  Aktivistin  Zanella  von  Suedwind für  die  Arbeiter(innen)
fordert.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 19.11.2013)
Rechnet man nun diese 26 Cent auf die jährlich millionenfach verkauften T-Shirts hoch, kann
man  nur  erstaunt  sein,  wie sich eine derartige Summe durch eigene falsche Berechnungen
einfach in Luft auflöst und dies von den Aktivist(innen) unbemerkt bleibt.
Das  Erstaunliche  und  zugleich  Traurige an der Angelegenheit ist,  dass sich in diesem Fall
Aktivist(innen)  für  Personen  in Geldangelegenheiten stark machen,  obwohl sie selbst ganz
augenscheinlich nicht rechnen können.  Damit lacht sich die Textilindustrie Asiens ins Fäust-
chen  und  wird  weiterhin  Hungerlöhne  an  ihre  Arbeiter(innen)  bezahlen.   Denn  wer  nicht
rechnen kann,  wird von den asiatischen Managern wohl kaum ernst genommen werden.
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2013-11-19

HEUTE erfindet neue Putzfrauen-Beschäftigung


STAUBSAUBEN?

Gewisse Boulevardmedien können zeitweise sehr kreativ bei der Schöpfung neuer Wortkreationen
sein.
Screen: heute.at (Beitrag vom 18.11.2013)
Dann muss wohl das Gerät,  welches am Foto – © Fotolia – abgebildet ist,  ein STAUBSAUBER
sein.
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2013-11-18

Ein Jahr König-Abdullah-Zentrum


Heuchelei und pro-religiöser Einsatz im Namen der Republik

Während das in Wien ansässige „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen
Dialog“ (KAICIID) das erste Jahr seines Bestehens mit einer aufwendigen Tagung zum „Bild des
Anderen“ feiert,  zieht  die  „Initiative Religion ist Privatsache“  eine ernüchternde Bilanz über die
bisherige  Aktivität des KAICIID und insbesondere über die Beteiligung der Republik Österreich
an dieser vom saudischen Königshaus finanzierten und kontrollierten Organisation.
Befürchtungen,  wonach das KAICIID zur Verbreitung islamistischen Gedankenguts in Europa
dienen  wird,  bewahrheiteten  sich zwar vorerst nicht,  die ausschließlich pro-religiöse Aktivität
des  Zentrums stellt hingegen eine politische und weltanschauliche Agenda dar,  die von einer
säkularen Republik wie Österreich nicht mitgetragen werden durfte.
„Dass  Österreich  über  die vorgeschobene Konstruktion einer internationalen Organisation aus-
schließlich  den ‚interreligiösen Dialog‘ fördert und dabei säkulare Bestrebungen für mehr Demo-
kratie  und  Freiheiten indirekt bekämpft,  ist skandalös“ meint Initiative-Sprecher Eytan Reif mit
Hinweis auf die katastrophale Menschenrechtslage ausgerechnet beim wichtigsten Vertragspart-
ner, Saudi-Arabien.
Dass die österreichische Politik, vom Bundespräsidenten abwärts, das Zentrum, das den Namen
des  saudischen  Königs trägt,  mit ungedecktem Lob überschüttet jedoch niemand den Mut auf-
bringt,  die  Freilassung  von  inhaftierten  Religionskritikern  oder  die  Beendigung  der  religiös
motivierten Frauendegradierung zu verlangen,  ist ein Armutszeugnis für die gesamte Republik.
Anlässlich  der 1-Jahresfeier des KAICIID gibt die „Initiative Religion ist Privatsache“ bekannt,
dass  die  Ermittlungen der  Staatsanwaltschaft  Wien in Zusammenhang mit dem Erwerb des
Wiener Palais Sturany,  dem Sitz des KAICIID, unmittelbar vor den österreichischen National-
ratswahlen  im  September 2013 und ohne jegliche sachliche Begründung eingestellt wurden.
Die  umfangreiche Anzeige, die, je nach Schätzung, einen Schaden von  600.000 – 1 Million
Euro  für  die  Republik belegt,  wurde auch dem Österreichischen Rechnungshof vorgelegt.
Von einem Rechnungshof-Bericht zum KAICIID wurde bislang nichts bekannt.
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2013-11-18

Rot-Grün bekennt sich offen zu Gewalt


„Humanisten“ zeigen wahres Gesicht

Bei  der Sitzung der Bezirksvertretung im 15. Bezirk stellten die Freiheitlichen einen Resolutions-
antrag  mit  dem  schlichten Text   „Die Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus verurteilt Gewalt
gegen  Andersdenkende  im  15. Bezirk.  “ Die Begründung lautete ebenso kurz und bündig:  „In
den  letzten  Jahren  ist  die  Zunahme  von  Gewalt gegen Andersdenkende im 15. Bezirk zu be-
merken, so wurden wiederholt Anschläge auf das Bezirksheim der Freiheitlichen verübt.“
Wie  der  freiheitliche Bezirksparteiobmann GR LAbg.  Mag. Dietbert Kowarik berichtet, brachte
Rot-Grün daraufhin auf der Dringlichkeitsschiene eine eigene Resolution gegen Gewalt ein, die
mit  einer Ablehnung von Antisemitismus,  Rassismus,  Sexismus und Homophobie begründet
würde.
Wiewohl die Freiheitlichen auch dieser  Resolution zustimmten,  war Rot-Grün nicht zu bewegen,
Anschläge  auf  das  FPÖ-Bezirksheim zu verurteilen.   Während sich Rot damit herauszuwinden
versuchte,  dass  die eigene Resolution alles beinhalte und man daher keine Gewalt gegen Frei-
heitliche  verurteilen  könne (?),  ließ  Grün  ganz  klar die Linie durchklingen,  dass Freiheitliche
selbst schuld seien, wenn man Attentate auf sie verübt.
„Nun hat Rot-Grün seine scheindemokratische und pseudopazifistische Maske endgültig fallen
gelassen“,  so Kowarik. (Quelle: APA/OTS)
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2013-11-18

Weil wir in Österreich leben


Übt sich „Heimat ohne Hass“ gar in Patriotismus?

Bei  unserem heutigen Internetspaziergang sind wir auf der Facebook-Seite  „Heimat ohne Hass“
gelandet.  Auf dieser wird kaum eine Gelegenheit ausgelassen, Hasstiraden gegen die FPÖ und/
oder deren Politiker(innen) zu fahren.
Zudem ist  „Heimat ohne Hass“ sehr islamfreundlich eingestellt.   Gut, Österreich ist ein freies
Land,  wo  jeder  seine  Meinung frei äußern kann,  obwohl der FPÖ diese demokratische Er-
rungenschaft  – zumindest auf der besagten Facebook-Seite –  großteils abgesprochen wird.
In  einem  gestrigen  Posting  über  die  Meinung  der  FPÖ  zur  Homosexualität,  wird auf die
Webseite  „www.heimatohnehass.at“ verlinkt,  welche  vom  Kriminalbeamten  Uwe  Sailer be-
trieben wird.
Da  offenbar  die Meinung von FPÖ-Politiker(innen) nicht mit der des Gastautors konform läuft,
wird in üblicher Weise über die FPÖ hergezogen.  Dies dürfte der Userin Susanne Aspire sauer
aufgestoßen haben und es entwickelte sich nachfolgender Dialog.

Screen: facebook.com
Bei  Durchsicht  der  Facebook-Seite stellten wir fest,  dass die Userin Moni Österreicher zum
harten  Kern  (möglicherweise auch Administratorin) von  „Heimat ohne Hass“  gehört.  Diese
islamfreundliche  Seite  prangert  die  FPÖ an,  weil  sich  diese  nicht bedingungslos für die
Homosexualität  erwärmen  kann.   Allerdings  verschweigt  man  dort  vornehm,  dass in den
meisten islamistischen Ländern, diese sexuelle Ausrichtung unter Strafe steht. Im Extremfall
sogar  die  Todesstrafe.   Interessant ist der Zusammenhang deshalb,  weil man – wie bereits
erwähnt –  bei  „Heimat ohne Hass“  sehr islamfreundlich eingestellt ist.
Auf diesen Umstand angesprochen meint man bei „Heimat ohne Hass“ lapidar:  „weil wir in
österreich  leben ……. es steht ihnen frei, eine gruppe zu gründen,  die den islam vor homo-
phobie schützt.“ Da staunen wir aber,  denn die FPÖ bezieht auf besagter Facebook-Seite
für ihr Österreich-Bekenntnis immer wieder verbale Prügel.
Auf  Grund  dieser  Tatsache bleibt es nun jedermann(frau) selbst überlassen,  was von der
Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ zu halten ist.   Für uns steht fest,  dass deren Hauptan-
liegen offenbar darin besteht,  der FPÖ ans Bein zu pinkeln.  Objektivität scheint jedenfalls
ein Fremdwort zu sein.
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2013-11-17

„Umweltschutz“ hatten wir nicht


Wer über 35 Jahre alt ist, sollte das hier lesen

(Quelle: facebook.com – Account: Österreicher für Österreich)
Neulich  an  der  Supermarktkasse  machte  mir  die  junge Kassiererin den Vorschlag,  doch bitte
eigene Taschen mitzubringen, anstatt neue Plastiktüten zu kaufen.  Ich erwiderte entschuldigend
„Wir hatten das mit dem ‚Umweltschutz‘ früher nicht so.“    Sie entgegnete mir „Sehen Sie,  das ist
heute genau das Problem:  Ihre Generation hat zu wenig zum Schutze der Umwelt und künftiger
Generationen  getan!“   Sie hatte völlig recht damit.   „Umweltschutz“  gab es damals zu „unserer“
Zeit nicht.
Aber  was  hatten wir dann?  Nach einigem Sinnen und schwelgen in Erinnerungen an das, was
„unsere“ Zeit so bot,  habe ich hier die Dinge, an die ich mich erinnern kann:   Damals brachten
wir leere Milchflaschen, Bierflaschen, Colaflaschen und Selterflaschen als Pfandflaschen zurück.
Das  Geschäft  brachte  die  Flaschen zum Hersteller.   Der  hat  sie gereinigt und sie desinfiziert,
damit  sie  mehrmals  benutzt  werden konnten.   Die Flaschen wurden als richtig recycelt.  Aber
„Umweltschutz“ gab es damals nicht.
Wir  sind  Treppen  gelaufen,  weil  es nicht für jede einzelne Etage in jedem Bürogebäude und
Kaufhaus einen Aufzug oder Rolltreppen gab.   Wir sind zum Supermarkt gelaufen, anstatt uns
in eine Maschine mit 300 PS zu setzen, um zwei Minuten Fußweg zu sparen. Aber die Verkäuf-
erin hatte recht: „Umweltschutz“ gab es zu unserer Zeit nicht.
Anstatt  die   Wegwerf-Variante  zu  kaufen,  haben  wir  damals  die  Windeln  gewaschen.  Wir
haben Wäsche auf der Leine im Hof getrocknet, anstatt dafür eine energiefressende Apparatur
zu  benutzen,  die  230  Volt frisst –  Windkraft   und  Solarenergie  haben  das  für  uns erledigt.
Kinder bekamen die Kleidung der älteren Geschwister, und nicht bei jeder Gelegenheit brand-
neue Klamotten. Aber sie hatte trotzdem recht: „Umweltschutz“ gab es damals einfach nicht.
Früher,  zu „unserer Zeit“,  gab  es einen Fernseher oder ein Radio im Haus. Und nicht jeweils
beides  in  jedem Zimmer einschließlich der Toilette.   Der Fernseher hatte das handliche Bild
einer  Serviette  und  nicht  die  Größe von Manhattan.   In  der  Küche haben wir mit der Hand
gerührt und gemischt, weil es dafür einfach keine elektrischen Geräte hatte.   Zum Einpacken
von  zerbrechlichen  Geschenken  haben  wir alte Zeitungen zerknüllt und in das Paket getan,
und  nicht  diese Styro-Chips oder Blasenfolie.   Zu „unserer Zeit“ haben wir fürs Rasenmähen
der  20 Quadratmeter  hinter  dem Haus keinen 10PS Motormäher angeworfen sondern einen
menschbetriebenen  Handmäher  benutzt.   Das  war dann auch gleichzeit Sport,  für den wir
heute  in  ein  Fitnesscenter laufen,  wo  wir  auf  elektrisch  betriebenen Laufbändern joggen.
Und doch hatte die Kassiererin recht: „Umweltschutz“ hatten wir zu „unserer Zeit“ nicht.
Waren  wir durstig,  dann tranken wir Wasser aus dem Wasserhahn.   Wir haben nicht für jeden
Schluck einen neuen Plastikbecher benutzt und das Wasser in Plastikflaschen aus dem Super-
markt  geholt.  Wir  haben  Füllfederhalter  nachgefüllt und nicht gleich den ganzen Stift wegge-
worfen. Auch unsere Rasiermesserklingen haben wir getauscht, obwohl es doch viel einfacher
ist,  gleich den ganzen Rasierer wegzuwerfen,  bloß weil die Klinge stumpf geworden ist.  Aber
„Umweltschutz“ hatten wir nicht.
Damals  nahmen Leute den Bus und Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule (oder sie gingen
zu Fuß)   anstatt  ihre  Mütter  in  einen  24-Stunden Taxi-Service  zu  verwandeln.   Wir  hatten  in
jedem Raum eine Steckdose. EINE. Und nicht gleich eine ganze Batterie davon, um elektrischen
Schnickschnack  im Dutzend zu betreiben.  Und wir brauchten auch kein computerisiertes Spiel-
zeug,  was  seine  Signale  20.000km  ins  All  sendet,  nur  um  herauszufinden,  wo der nächste
Pizzaladen ist.
Aber ist es nicht traurig, dass die junge Generation herumlamentiert, wie verschwenderisch wir
mit  unseren  Ressourcen  umgegangen sind,  weil wir damals keinen „Umweltschutz“ hatten?
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2013-11-17

Aussagen zum Budgetloch

Top und Flop

 
Nachfolgend die für uns zwei besten Aussagen (wenn auch ironisch gemeint) zum Budgetloch.
Diese stammen von Efgani Dönmez und Christian Ortner.  Beide Herren haben es haargenau
auf den Punkt gebracht.
 

 

Screen: diepresse.com
 
 
Die  für uns dümmste Aussage zum Budgetloch,  stammt vom Wiener Bürgermeister Michael
Häupl. Ob er diese ernst meinte oder aus einer Weinlaune heraus tätigte, entzieht sich leider
unserer  Kennntis.  Jedenfalls zeugt sie von seiner fehlenden Wirtschaftskompetenz.
 
Videoquelle: ORF (Wien heute)
 
 
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2013-11-16

Erstaunliches „Kreditangebot“


„Ordenspriester“  verleiht  1 Million Euro

Screen: facebook.com
Tja,  auch das  Betrügen  setzt  einen gewissen  IQ  und  sprachliche Kenntnisse voraus.
Herr Cula sollte seine „beruflichen Fähigkeiten“ besser auf ein anderes Betätigungsfeld
verlegen, um nicht verhungern zu müssen.
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2013-11-16

Was macht die Mobilitätsagentur eigentlich mit 8,9 Mio. Euro?


Verbleib der Steuergelder großteils unklar

„Unverschämte  8,9 Mio.  Euro  bekommt  die rot-grüne  Mobilitätsagentur  bis zum Jahr 2015,
das unbemerkt an der Bevölkerung vorbeigegangene „Radjahr 2013“ wurde mit zusätzlichen
4,5 Mio. Euro aus dem  Steuertopf gefördert.   „Wo war die bisher die  Leistung von Blum, Jens
& Co.?“,  fragt  sich  nicht  nur  FPÖ-Verkehrssprecher  Labg. Toni  Mahdalik.   Nur  Posten und
Pöstchen  für grüne Parteigänger zu kreieren und frisierte Zahlen zum Radverkehr in Wien zu
publizieren, ist nämlich nicht abendfüllend.
Alleine  für die Agenden der grünen Fußgängerbauftragten wurden von SPÖ und Grünen satte
1,9 Mio.  Euro  genehmigt.   Bis  auf  das Gefasel von sog. Fußgänger-Highways  hat  man  aus
dieser  Ecke  noch  nicht  viel gehört.   Der  jüngst  und  vielleicht  auch  schon  vorher mit völlig
falschen Zahlen um sich schmeißende Radfahrbeauftragte sperrt das „Fahrradhaus“ so ca. die
Hälfte des Jahres zu und hat auch zum Thema  „Radfahren in der  FUZO Mahü“ überraschend
wenig zu sagen.
Was genau also mit den 8,9 Mio. Euro aus der Stadtkassa passiert,  ist unklar.  Werden etwa
nur  Freunderln  mit  Phantom-Jobs  und nahestehende Firmen mit lukrativen Aufträgen ver-
sorgt?  „Der Steuerzahler hat ein Recht auf lückenlose Information, darum wird die FPÖ hier
auch das Kontrollamt einschalten“, so Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
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2013-11-16

Der Staat enteignet seine Bürger

IWF stellt 10-prozentigen Vermögensabgabe in Aussicht

 
Einer  der  Hauptgestalter  der  Weltwirtschaft ist der Internationale Währungsfonds (IWF). Er
ließ  in den vergangenen Wochen mit einer brisanten Idee aufhorchen:  Die explodierenden
Schulden  der  Staaten  könnten mit einer 10-prozentigen Vermögensabgabe für alle Eigen-
tümer von Ersparnissen, Wertpapieren und Immobilien auf einen Schlag drastisch reduziert
werden.
 
Ist  die  Zwangsabgabe  bloß  ein Hirngespinst oder wurde hier etwas thematisiert,  was viel-
leicht  schon  bald Realität werden könnte?   FPÖ-TV ist im aktuellen Magazin dieser Frage
nachgegangen.
 
Video: FPÖ-TV
 
 
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2013-11-15

ÖSTERREICH wiederholt in Negativschlagzeilen

ÖFB-Kicker wehren sich

 
Schlecht  recherchierte Artikel, dreiste Fotomontagen und Exklusiv-Interviews,  für die niemand
jemals befragt wurde –  das Fußball-Nationalteam kritisiert die Tageszeitung Österreich scharf.
 
Video Credit: Albatros Media
 
Wieder  einmal  geriet die kunterbunte Postille  ÖSTERREICH in negative Schlagzeilen.  Diesmal
langte es den Betroffenen – in diesem Fall die Spieler der österreichischen Nationalelf.   In einem
offenen  Brief  wehren  sich die ÖFB-Kicker nun gegen die Berichterstattung dieser Tageszeitung.
 
Screen: oefb.at
 
Für uns betreibt ÖSTERREICH ohnehin eine erstaunliche Berichterstattung, wobei bei der Gratis-
zeitung auch Journalisten beschäftigt sind, die keinen geraden Satz schreiben können.
 
Aber  auch  der Herausgeber  dieses Online-Magazins hatte mit ÖSTERREICH schon seine liebe
Müh und Not.   Es bedurfte sogar einer Klage, um die Mannen der kunterbunte Postille in ihre
Schranken zu weisen.
 
 
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2013-11-14

Stadt Wien verdammt Autofahrer zum Handyparken


Handyparker werden bevorzugt

Haben  Sie  das gewusst?   Das Parken in der gebührenpflichtigen Kurzparkzone in Wien ist auf
zwei  Stunden  begrenzt.  Wer also einen  Parkschein mit einer Dauer von zwei Stunden ausfüllt,
darf  nicht  länger  in  der  Kurzparkzone  halten –  auch wenn er die Parkzeit mit einem zweiten
ordnungsgemäß ausgefüllten Parkschein verlängert.  Beim Handyparken ist das kurioser Weise
anders.   Da prüft offenbar keiner nach, ob das Fahrzeug länger als erlaubt in der Kurzparkzone
steht.
Im  6. Bezirk  ist ein Autofahrer in diese Abzock-Falle getappt.   Bis dato ein Handyparker, füllte
er  zwei  Parkscheine mit je zwei Stunden aus und legte diese sichtbar für den Parksheriff hinter
die Windschutzscheibe. Als er nach vier Stunden zurückkam, staunte er nicht schlecht: Er fand
ein  Organstrafmandat  in  Höhe von 36 Euro vor.   Am nächsten Tag erhob der Lenker des Fahr-
zeuges  sofort  Einspruch  bei  der zuständigen Magistratsabteilung 67 und nannte zwei Zeugen,
die  seine  Vorgangsweise bestätigen konnten.   Ein Mitarbeiter dieser Abteilung schrieb zurück
– und zwar:
Da die maximale Abstelldauer im 6. Bezirk mit zwei Stunden begrenzt ist, war die Beanstand-
ung gerechtfertigt. Wir können daher in Ihrem Fall keine Ausnahme machen.
Dem  Lenker  wurde  freundlicher  Weise noch die Möglichkeit geraten, Organstrafverfügung
und  nachfolgende  Anonymverfügung  nicht  zu  begleichen und gegen die mittels Rsa-Brief
zugestellte  Strafverfügung  Einspruch zu erheben.   Ob die Strafe aber im Kulanzweg dann
erlassen werde, könne man nicht versichern.
Der  Betroffene  will die Strafe nun bezahlen und sich auf ein weiteres Verfahren,  das ihm dann
vielleicht noch mehr Kosten verursacht, nicht einlassen.   Die Ungerechtigkeit schreit in diesem
Fall  aber  zum Himmel:   Beim Handyparken gab es bei Verlängerungen der Parkzeit nie Prob-
leme,  bei den Parkscheinen schon.   Diese Logik ist schwer zu erklären,  denn beide – Handy-
parker und Parkscheinparker – zahlten das gleiche Geld, nämlich zwei Euro pro Stunde.
Abgesehen davon, dass mit dieser Regelung jeder Theaterbesuch, jedes geschäftliche Meeting
und  jeder  gemütliche  Lokalbesuch  ad absurdum geführt wird,  weil man für diese Tätigkeiten
in  der  Regel  länger  als  zwei  Stunden  benötigt,  wird jeder Autofahrer zum Handyparken ge-
zwungen. Und das ausgerechnet zum Zeitpunkt,  zu dem der Betreiber dieser Parkmöglichkeit,
Paybox, für das Service in Zukunft Geld verlangen möchte. (Quelle: unzensuriert.at)
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2013-11-13

Schwarzhandel mit Gemeindewohnungen


Vergebe Gemeindewohnung gegen Ablöse

Gemeindewohnungen sollten prinzipiell nur an sozial schwache Personen vergeben werden.
Dies  ist  nämlich  der  eigentliche  Sinn einer solchen.   Sicher gibt es auch Ausnahmen, wie
beispielsweise   den  Abgeordneten  zum  Nationalrat  der  Grünen,  Peter Pilz,  der eine der-
artige Wohnung inne hat.
Jedenfalls  ist  es  nicht  gestattet  eine  Gemeindewohnung privaterseits zu vermieten oder
weiterzugeben.   Die Vergabe einer solchen steht in Wien nämlich nur WIENER WOHNEN
zu.   Da  ist  es in  der Tat erstaunlich,  dass  sich  in der Bundeshauptstadt ein regelrechter
Schwarzmarkt für derartige Wohnungen entwickeln konnte.
Screen: bazar.at
Screen: bazar.at
Beispielsweise  ist auf der Internetplattform  „bazar.at“  für jedermann  – also auch für die
Verantwortlichen von WIENER WOHNEN ersichtlich, wie Privatpersonen Gemeindewohn-
ungen – natürlich gegen Ablöse- weitergeben.   Jeder private Hausherr würde das unver-
züglich unterbinden und hätte hier auch das Recht auf seiner Seite.
Da  stellt  sich natürlich die berechtigte Frage,  warum man bei WIENER WOHNEN diesem
Treiben offenbar tatenlos zusieht.   Die auf „bazar.at“ eingestellten Anzeigen sind allesamt
mit  der Adresse und/oder einer Rufnummer versehen.   Es bedarf also keiner besonderen
detektivischen Fähigkeit mit dem  „Subunternehmer“  Kontakt aufzunehmen.
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2013-11-12

Die Tischkultur einer Standard-Journalistin


Besonderes Gewürz für den Gänsebraten

Kennen  Sie  Iwona Wisniewska?  Wenn nicht ist dies auch keine Bildungslücke.  Für diesen
Beitrag müssen wir aber unserer Leserschaft die Dame ganz kurz vorstellen.   Die gebürtige
Polin ist Journalistin beim Standard-Online.  Ihr Fachgebiet ist das Essen, über das sie auch
sehr  gerne  berichtet.   Allerdings  dürfte  das  Würzen desselben nicht den Geschmack von
jedem treffen, wie unser nachfolgender Beitrag dokumentiert.
Nach einer  angeregten Diskussion auf Twitter,  lud der als allgemein charmant bekannte
Leiter  der  FPÖ-Pressestelle  im  Parlament,  Martin  Glier,  die  Standard-Journalistin  zu
einem Ganslessen am kommenden Mittwoch ein.   Dieses wird für Journalisten (bei dem
auch der Herausgeber dieses Online-Magazins anwesend sein wird) veranstaltet.
Screen: twitter.com
Die Antwort von  I. Wisniewska erstaunt jedoch ein wenig,  beabsichtigt doch die Dame
dem  gebratenen  Gansl  ein  etwas außergewöhnliches Gewürz angedeihen lassen zu
wollen.
Screen: twitter.com
In Anbetracht des Vorhabens von Wisniewska,  werden die Kolleg(innen) einen sehr guten
Magen  haben müssen.   Auch die Geruchsnerven sollten nicht sonderlich ausgeprägt sein.
Allerdings  ist  noch  nicht  klar,  ob  die  Standard-Journalistin  ihr erstaunliches Gewürz im
Plastiksackerl mitbringt oder vor Ort eine Liveshow bieten wird.
Martin Glier zog sich jedenfalls mit folgendem Tweet diskret aus der delikaten Affäre …..
Screen: twitter.com
…. und hofft aber insgeheim,  dass Iwona Wisniewska nicht zum Ganslessen erscheinen wird.
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2013-11-11

Bürocontainer für SPÖ-Hora


Noch immer alles in bester Ordnung am Praterstern?

Im  vorgestrigen  Beitrag  „SPÖ-Hora sieht keine  Probleme  am  Praterstern“ empfahlen  wir
dem SPÖ-Bezirksvorsteher,  sich sein Büro in einem Container am Praterstern einzurichten.
Sinn  dieser  Aktion  wäre  es,  dass  dieser  endlich  die  Realität  begreift  und  von  seinem
Elfenbeinturm  herabsteigt.   Nun  glauben  wir,  dass geeignete Objekt gefunden zu haben.
Nachdem  Polizeibeamt(innen) ihren nicht immer leichten 12 bis 24 Stundendienst in einem
Container absolvieren müssen, kann dies auch einem Herrn Hora zugemutet werden. Außer-
dem  bestünde  der  Vorteil,  dass sich der  SPÖ-Bezirksvorsteher nicht fürchten müsste, weil
er von Polizisten umgeben wäre.
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2013-11-10

Enteignungsversuche an allen Ecken


Alle haben es nur auf´s Geld der Sparer abgesehen

Screen: diepresse.com
Screen: © erstaunlich.at
Liest  man sich die Presse-Meldung über den  IWF und das Betrugsmail durch  stellt sich die
Frage, welche Gauner werden es zuerst schaffen den Sparer(innen) ihr Erspartes zu stehlen?
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2013-11-10

Schutzkleidung vor Vergewaltigungen und Überfällen

Markt reagiert auf gestiegene Kriminalität

 
Dass  es in den letzten Jahren zu einer enormen Steigerung der Kriminalität gekommen ist,
dürfte  jedermann(frau)  bekannt  sein.  Täglich  stattfindende  Eigentumsdelikte sind leider
zum traurigen Alltag geworden.   Diese aufzuklären schafft die Polizei schon aus Personal-
gründen  nicht  und  so  beschränkt man sich in den meisten Fällen auf das Ausstellen von
Bestätigungen für die Versicherungen.
 
Der Markt hat auf die gestiegene Kriminalität reagiert und bietet den verunsicherten Bürgern
zahlreiche  Sicherheitsfeatures an.   Aber nicht nur Eigentumsdelikte,  sondern auch Delikte
gegen Leib und Leben nehmen leider stark zu.  Hier hat der Markt ebenfalls reagiert.
 
Beispielsweise bietet die Firma Universal Versand folgende Sicherheitsjacke für Kinder an:
 
 
Screen: Universal-Versand
 
Die Firma AR Wear (Anti Rape Wear) bietet eine neuartige Unterwäsche an, die Frauen vor
Vergewaltigungen  schützen soll.   Zwar kann diese Bekleidung sexuelle Übergriffe an sich
nicht verhindern, jedoch wird es einem potentiellen Angreifer beinahe unmöglich gemacht
sein Ziel zu verwirklichen.
 
Videoquelle: youtube.com (AR Wear)
 
Speziell diese beiden Accessoires müssten eigentlich zum Nachdenken anregen. Sind die
Österreicher  in  den letzten Jahren so kriminell geworden?   Oder liegt es eher daran,  dass
Österreich  seine  Grenzen  geöffnet  hat und auch sonst kaum bis gar nicht kontrolliert wird
wer  ins  Land  einreist?  Damit  ist  es  nämlich  jedem Kriminellen oder Perversen möglich,
ungehindert und unkontrolliert ins Bundesgebiet einzureisen.
 
Eigentlich ist es sehr bedenklich, wenn Frauen schon Unterwäsche aus Stoff  – der nicht zer-
schnitten und zerrissen werden kann –  tragen sollten,  um sich vor einer Vergewaltigung zu
schützen.  Und wenn es ratsam ist,  Kindern spezielle Jacken anzuziehen,  um vor Überfäl-
len und Belästigungen vorzubeugen, dann ist es spätestens an der Zeit umzudenken.
 
 
*****
 
2013-11-09

Das Schweigen der Belämmerten


Volksbefragung zur Mariahilfer Straße noch 2013 gefordert

„Die  versammelten   Weltverbesserer,  Fahrradflüsterer,   Zensurschergen,  Verbotskünstler,
Planetenretter, Veggiewappler und Spaßbremsen der Grünen schweigen geradezu lämmer-
artig  zu  den  täglich  über  330.000 Euro  Schaden  für  die  Geschäftsleute  der Mariahilfer
Straße durch den schwachsinnigen Umbau, der sich bis Ende März 2014 auf bis zu 40 Mio.
Euro summieren könnte“, kritisiert der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Wenn  SPÖ und Grüne erst dann die überfällige Befragung zum Planungs- und Verkehrs-
debakel  ansetzen,  würden  sie mit dem 50 Mio. Euro-Projekt nicht nur den Steuerzahler
sondern  auch  die  Wirtschaft vorsätzlich schädigen.   Eine wienweite Volksbefragung zu
diesem  selbst  in  der  seit  langen Jahren skandalerprobten Bundeshauptstadt beispiel-
losen Fiasko ist daher noch in diesem Jahr notwendig und möglich.
Dazu Mahdalik:   „Die FPÖ wird daher in der nächsten Sitzung des Gemeinderates erneut
den  Antrag  zum  Einsatz  dieses direktdemokratischen Instrumentes noch im Jahr 2013
einbringen.“
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2013-11-09

SPÖ-Hora sieht keine Probleme am Praterstern


Vom Besäufnis bis zur Drohung mit Kettensäge

„Man  merkt wieder einmal,  dass Freitag ist und den Kollegen von den Freiheitlichen aufgrund
von Themennot  offenbar nur „Praterstern“ einfällt. Politisch „hochaktiv“ sieht jedenfalls anders
aus“. So äußerte sich heute der Leopoldstädter Bezirksvorsteher,  Karlheinz Hora, in Richtung
des  Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmanns  LAbg. Wolfgang Seidl.   Dieser wagt es doch
tatsächlich, kontinuierlich die Missstände am Praterstern aufzuzeigen und zu kritisieren.
Abgesehen davon,  dass es bezüglich SPÖ-Skandalen und deren Misswirtschaft keine Themen-
not gibt,  versucht  Hora  das  Desaster  am  Praterstern  schönzureden.   Es  finde ohnehin eine
enge  Zusammenarbeit  mit  der Polizei statt und die Probleme haben sich auch schon halbiert,
weiß  der  SPÖ-Bezirksvorsteher  zu  berichten  und versucht offenbar krampfhaft zu vermitteln,
dass ohnehin alles in Ordnung sei.
Die  Wahrheit  sieht natürlich ganz anders aus.   Viele „gefallene Existenzen“ aus aller Herren
Länder – Alkoholiker, Drogenabhängige und Obdachlose, schnorren sich von rüpelhaft bis zu
brutal durch die Gegend.   Und werden gerade nicht Passanten belästigt, werden Alkohol und
Drogen  konsumiert  bis der Arzt kommt.   Auch kommt es täglich zu Gewaltexzessen und zu
Raufereien.   Vor noch gar nicht so langer Zeit, hatte ein Täter dort sogar Passanten mit einen
Kettensäge bedroht.   Nachfolgende Bilder dokumentieren den Alltag am Praterstern.

Offenbar  scheint die Realität an Hora  – der schon als Verkehrs- und Planungssprecher der
Wiener SPÖ  kein  Highlight  war –  vorbeizuziehen.   Anstatt  Zusatztoiletten  für die Radau-
brüder  am Praterstern zu fordern,  wie er es kürzlich tat,  sollte Hora lieber einen Container
ordern  und  sein  Büro  in  diesem  einrichten.   Vermutlich  würde  ihm  ein Tag  „live“ am
Praterstern von seinem Elfenbeinturm herunterholen.
Wenn  Hora  – aus  welchen  Gründen  auch  immer –   nicht  in  der  Lage  ist,  die  Lage  am
Praterstern  im  Sinne  der Mehrheitsbevölkerung zu entschärfen,  dann soll er zurücktreten
und  bei der  SPÖ  um einen anderen Versorgungsposten ansuchen.  Dies wird sicher mög-
lich sein, wie dies erst vor einigen Tagen mit Josef Cap astrein unter Beweis gestellt wurde.
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2013-11-08

Ein Drittel der Wiener Arbeitslosen sind Ausländer


Fremde bekommen bei uns mehr Sozialleistungen

als in ihrer Heimat Lohn für ehrliche Arbeit

In  Österreich  bekommen Ausländer – vornehmlich aus den ehemaligen Ostblockstaaten –  in
der Regel wesentlich mehr Steuer-Geld als Sozialleistungen ausbezahlt, als sie in ihrer Heimat
mit ehrlicher Arbeit verdienen könnten.
Ein Drittel der Menschen,  die bei uns Arbeitslosenunterstützung erhalten, haben, laut AMS,
keinen  österreichischen  Pass.   Die  rotgrüne  Verlierer-Koalition in Wien hat es unter dem
Vorwand  von Menschlichkeit und Weltoffenheit geschafft,  die Anzahl der Arbeitslosen auf
122.374  hinauf zu katapultieren.
Sozialisten und Grüne importieren ohne jeden Genierer systematisch Menschen, die sie sich
als  künftige  Wähler erhoffen, in unser Sozialsystem.  Die eigenen Bürger werden hingegen
mit  einem  noch  nie  dagewesenen  Gebührenwucher  belastet.   Sie  leiden  unter Rekord-
Arbeitslosigkeit.   Jeder  fünfte  Wiener  muss sein Leben an oder unter der Armutsschwelle
fristen.   Dafür  streichen  sie  sogar für bedürftige Inländer(innen) den Heizkostenzuschuss.
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2013-11-07

ORF – Rechenkünste


Mathematiker gesucht

Hat sich in der Mathematik etwas geändert oder wie kommt man beim ‚ORF Teletext‘ auf
dieses erstaunliche Ergebnis?   Weniger ist vielleicht doch manchmal mehr.
Vielleicht findet sich unter unserer Leserschaft ein Mathematiker,  der diese erstaunliche
Rechnung erklären kann.
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2013-11-07

Horror-Heime: Wann werden die Täter zur Verantwortung gezogen?


Bürger müssen Millionen-Entschädigung zahlen, damit

rote Peiniger weiter frei herumlaufen können

Es  ist  eine  Schande!   Mehr  als  1.900 Opfer des Horrors in den Kinderheimen des roten Wiens
haben sich bisher beim Weißen Ring gemeldet.   „Viele misstrauen aber diesem Verein,  der mit
der  Stadt  Wien,  die  für  die  menschenverachtenden Verbrechen in den Heimen mitverantwort-
lich war, gemeinsame Sache macht.   Man kann davon ausgehen, dass es bis zu doppelt so viele
Betroffene  gibt“,  weiß  Wiens  FPÖ-Klubchef  und  stellvertretender  Bundesparteiobmann  Mag.
Johann Gudenus aus zahlreichen Gesprächen.
Was  ihn  besonders empört:   „Keiner der perversen Täter, überwiegend rote Parteisoldaten, ist
für  diesen  schlimmsten  Kriminalfall  in der österreichischen Nachkriegsgeschichte zur Verant-
wortung  gezogen  worden.   Nein,  die  roten  Stadtregierer  haben  sogar systematisch Beweis-
material vernichten lassen, um ihre sadistischen Genossen zu schützen. Skartieren nennt man
die  offizielle  Vernichtung von Beweisen,  die in den letzten Jahren Platz gegriffen hat.   Und in
Form  von  sogenannten  Entschädigungen  müssen  alle  Wienerinnen  und  Wiener jetzt viele,
viele  Millionen  Euro  gleichsam  als  Schweigegeld  an  die Opfer bezahlen,  damit die Bestien
weiter unbehelligt bleiben.“
Gudenus  verweist erneut auf ein Urteil des OGH,  dass die Ausrede der Häupl-SPÖ,  der sex-
uelle  Missbrauch  und  die  Folter  von Kindern wären verjährt,  als Unwahrheit entlarvt:  „Das
Höchstgericht  hat  erklärt,  dass  die  Bestellung  von  oder  das Festhalten an einschlägig be-
kannten  Personen  als Erzieher oder sogar Heimleiter einen haftungsbegründenden Vorwurf
rechtfertigt.   Genau  das  haben aber die zuständigen  SPÖ-Politiker gemacht,  obwohl ihnen
der Horror spätestens seit den 60-er Jahren bekannt war. Die Einrede der Verjährung ist also,
laut  OGH,  substanzlos.   Sowohl  die  Täter  als  auch deren Unterstützer in der Wiener SPÖ
müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-11-06

Kein Freund und Helfer


Feuerwehrmann wurde am Weg zum Einsatz geblitzt

und musste nun seinen Führerschein abgeben

Es vergeht wohl kein Tag,  an dem Feuerwehren nicht zu Einsätzen gerufen werden.   So auch
die  FF Maria  Rain  (Kärnten),  die  wegen  eines   Brandeinsatzes  am   23.07.2013  alarmiert
wurde. Wer auf dem Land wohnt weiß wie sich die Einsatzverständigung abspielt. Eine Sirene
setzt  die  Florianijünger  (die  übrigens  ihre  Hilfsbereitschaft  in  ihrer  Freizeit zur Verfügung
stellen)  darüber  in  Kenntnis,  dass  sie  sich  zwecks  eines Einsatzes im Rüsthaus einzufin-
den haben.
Unmittelbar  beim  o.a.  Rüsthaus  hatte  sich  zum damaligen Zeitpunkt eine Polizeistreife mit
einem Radargerät postiert und blitze drei – in ihren Privatautos herannahende – Florianijünger.
Diese  hatten  das  Tempolimit von 30 km/h (das in den meisten Ortschaften gilt) überschritten.
Für  jeden  normal denkenden Mensch ist es auch nachvollziehbar,  dass man wohl kaum mit
30 km/h  dahinschleicht,  wenn  es  gilt  einen  Brand  zu  löschen  und damit möglicherweise
Menschenleben zu retten.
Nicht  so die blitzenden Polizisten.   Sie brachten die drei Feuerwehrleute zur Anzeige.  Auch
für  den  Strafreferenten  dürfte  Feingefühl  ein  Fremdwort  sein,  denn einer der drei Männer
musste nun sogar seinen Führerschein für 14 Tage abgeben.
Es  gibt  zwar  keine  Regelung,  die  eine  Ausnahme  für die  Fahrt  mit  dem Privatauto zum
Rüsthaus  besagt,  wenn  diese  zum  Zweck eines unmittelbaren Einsatzes dient.  Allerdings
wäre  seitens der Exekutive zu beachten gewesen, dass die Geschwindigkeitsüberschreitung
nicht  aus  Jux  und Tollerei  geschehen  ist.   Immerhin  geschah diese, um einen unmittelbar
drohenden bedeutenden Nachteil von einem anderen abzuwenden. Selbst im Strafrecht gibt
es den „Entschuldbaren Notstand“.  Dieser wäre in diesem Fall anzuwenden gewesen.
Jedenfalls ist der Feuerwehrkommandant, Michael Mischitz, zu Recht sauer und richtet seinen
Leuten  via Facebook folgendes aus:   „Ich kann nur an meine Kameraden appellieren, in Zu-
kunft  die Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Weg zu Einsätzen ausnahmslos einzuhalten,
auch wenn im Gemeindegebiet überwiegenden eine Beschränkung von 30km/h gilt.“
Er merkt auch richtigerweise noch an: „Die Konsequenz ist, dass sich die Bevölkerung zukünf-
tig auf längere Ausrückungszeiten einstellen muss, auch wenn sich damit natürlich das Risiko
erhöht, dass ein Menschenleben nicht mehr rechtzeitig gerettet oder ein größerer Schaden ab-
gewendet werden kann.“
Wir können über eine derartige Vorgangsweise der betroffenen Polizisten und des Strafrefer-
enten nur den Kopf schütteln. Diese haben sich keineswegs das Prädikat  „Dein Freund und
Helfer“  verdient.
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2013-11-06

Sparbuchabgabe ist staatlicher Raub


FPÖ fordert partielle Golddeckung

Die  vom  IWF vorgeschlagene Zwangsabgabe auf Sparguthaben zeigt,  wohin uns die gemein-
same  Schuldenhaftung  und  der Euro führen.   Die Eurorettung war und ist nicht zu finanzieren.
Jetzt wird sogar angeregt, Sparguthaben mit einer zehnprozentigen Zwangsabgabe zu belegen.
„Neoliberale und Eurokraten scheinen nicht einmal vor Massenenteignung zurückzuschrecken“,
übt  FPÖ-NAbg.  Gerhard Deimek  Kritik.   Jetzt ist auch endgültig klar,  weshalb die SPÖ gegen
das  anonyme  Sparbuch  und das Bankgeheimnis ins Feld zog.   Dass im Bericht des IWF etwa
das  Beispiel  der  Weimarer Republik  genannt  wurde ,  um dieses „räuberische Vorhaben“ zu
rechtfertigen, zeigt, wes Geistes Kind am Werk ist.
„Wir  Freiheitliche  fordern  seit  langem  die  Rückkehr zu realen Werten.   Eine partielle Gold-
deckung  unserer  Währung  würde  Geld  wieder  echten  Wert  verleihen“,  hält  Deimek  fest.
Zudem würde diese Maßnahme übermächtige Notenbanker und Spekulanten in ihre Schran-
ken weisen.
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2013-11-05

Wiedergeburt des Wiener Greißlers


Eine ausgestorbene Spezies meldet sich zurück

Wer erinnert sich nicht mit Wehmut an den Wiener Greißler?   Dieser Spezies wurde seiner-
zeit  von  Supermarktketten  und  Behördenschikanen  der  Garaus  gemacht.   Erst in den
letzten  Jahren  versuchten  türkische Migranten – speziell für ihr Klientel – dem Geschäfts-
zweig der Greißlerei wieder neues Leben einzuhauchen.
Den typischen Wiener Greißler suchte man aber weiterhin vergebens.  Diesem Zustand be-
reitete  nun  ein Wiener Unternehmer ein Ende.   Er eröffnete mit November im 12. Wiener
Gemeindebezirk, in der Wurmbstraße 37 eine Wiener Greißlerei.
{besps}essladen{/besps}
Genau zwischen der Philadelphiabrücke (U6) und der mit Glaspalästen übersäten Wienerberg-
straße  liegt  das  helle  und  freundliche  Geschäftslokal,  welches  von  seinem  Betreiber  den
Namen „Essladen“ erhielt.   Und das Angebot in diesem kann sich sehen lassen.
Zu  Supermarktpreisen  werden  500 Artikeln  des täglichen Bedarfs angeboten.   Mehrmals täg-
lich  wird  gebackenes  Brot  und  Gebäcksortiment  angeliefert.   Frühaufsteher oder Spätheim-
kehrer können gleich im Laden gemütlich frühstücken. Leckere Croissants in allen Variationen
mit vorzüglichem Dallmayr-Cafe beleben die Sinne.   Das Frühstück kann natürlich auch nach
Hause mitgenommen werden.
Für  den schnellen Hunger zwischendurch werden den ganzen Tag frisch belegte Snacks wie
Paninin´s und Bagels (heiß oder kalt) angeboten.   Aber auch Mahlzeiten für den großen Hun-
ger sind erhältlich. Täglich gibt  es 3 verschiedene Cremesuppen und 3 verschiedene Mittags-
boxen.  Entweder zum Mitnehmen oder gleich zum Verzehr in der Greißlerei.
Als  zusätzliche  Alternative  zu  den  herkömmlichen  Getränken  hat  sich  der Greißler ein be-
sonderes  Zuckerl  einfallen lassen.  Um etwas exotischen Hauch in den 12. Wiener Gemeinde-
bezirk einfließen zu lassen, werden den durstigen Kehlen, die ganze Palette der reichhaltigen
brasilianischen ACAI Fruchtsäfte angeboten. Unser Fazit: Ein Besuch lohnt sich allemal.
Öffnungszeiten und Webseite:
Montag bis Freitag von 07:00 bis 19:00 Uhr
Samstag von 07:00 bis 13:00 Uhr
Webseite: http://www.essladen.at/
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2013-11-05

Österreich setzt Hofierung des iranischen Regimes fort


STOP THE BOMB kritisiert Teheran-Besuch von Lopatka

Das  Bündnis  STOP THE BOMB übt scharfe Kritik an der Iran-Reise von Außenamtsstaats-
sekretär Reinhold Lopatka.   Der als neuer ÖVP-Klubchef gehandelte Lopatka hat sich am
Sonntag in Teheran mit dem iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif getroffen.
Der  Sprecher  von STOP THE BOMB,  Stefan  Schaden:   „Österreich  will  seiner  traditionellen
Avantgarde-Rolle bei der Hofierung des Teheraner Regimes derzeit offenbar mit besonderem
Eifer nachkommen.   Um dem Iran-Handel wieder auf die Sprünge zu helfen, schließt man im
österreichischen  Außenministerium  einfach  die  Augen  vor  dem ungebremsten Nuklearpro-
gramm und der auch unter Präsident Rohani unvermindert fortgesetzten brutalen Repression
gegen  die  iranische  Bevölkerung.   So  ist  etwa die Zahl der Hinrichtungen in den Tagen vor
Lopatkas Besuch stark angestiegen.“
Stephan  Grigat,  der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB,  verweist darauf, dass
der Oberste Geistliche Führer,  Ali Khamenei,  Israel erneut attackiert hat:  „Während Lopatka
dem  iranischen Regime in Teheran neue Legitimität verschafft,  hat Khamenei, der bis heute
den  Holocaust  auf  seiner  Website  als  ‚Mythos‘  bezeichnet,  Israel ein ‚illegitimes Bastard-
Regime‘  genannt.   Gleichzeitig  erklärte  Außenminister Zarif,  an der Urananreicherung auf
20 Prozent festhalten zu wollen.   Eine Iran-Politik wie jene von Lopatka ist mitverantwortlich,
wenn  das iranische Regime die Weltöffentlichkeit hinsichtlich seiner nuklearen Option dem-
nächst vor vollendete Tatsachen stellen kann.“
*****
2013-11-05

Inhalts-Ende

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