Eigenartige Übersetzung
Ist Ihnen unser Beitrag „Inspiration zum Kindermord“ noch in Erinnerung? Das perverse Video
dazu kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Screen: youtube.com
Irgendwie erinnert uns die Angabe des Inhalts der nachfolgend abgebildeten Konservendose an
o.a. perverse Causa. Ähnlichkeiten mit dieser oder darin involvierter Personen sind rein zufällig
und nicht beabsichtigt.
Wir gehen davon aus, dass es sich um eine schlechte Übersetzung handelt und die Dose nicht
das beinhaltet was darauf zu lesen ist.
*****
2013-11-21
Serbe wird zum Wiener und Dänemark liegt auf dem 5. Kontinent
„Wiener Psycho (24) raubt acht Frauen aus“, so titelt die Tageszeitung ÖSTERREICH ihre
heutige Headline.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe Titelseite)
Was will ÖSTERREICH damit zum Ausdruck bringen? Endlich gibt es einen inländischen
Täter? Wir wissen es nicht und es wird vermutlich auch immer ein Geheimnis des Autors
bleiben. Oder hofft man bei der kunterbunten Postille still und heimlich, dass ihre Leser
das Kleingedruckte nicht lesen. Denn wie sich auf Seite 15 herausstellt, entspricht die
Schlagzeile auf der Titelseite offenbar nicht ganz der Realität.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 21.11.2013)
Der mutmaßliche Täter hat weder einen wienerisch klingenden Namen , noch sieht er wie
ein Wiener aus. Er heißt Dragutin P. und ist Serbe. Da stellt sich die berechtigte Frage,
warum ÖSTERREICH den Mann auf der Titelseite als Wiener Psycho bezeichnet.
Aber wir haben noch ein Schmankerl, welches auf den „Qualitätsjournalismus“ bei ÖSTER-
REICH hinweist.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 21.11.2013)
Dass Dänemark nicht auf dem 5. Kontinent liegt, sollte man eigentlich auch bei ÖSTERREICH
wissen. Unser Fazit zur kunterbunten Postille: Geschenkt ist noch zu teuer!
*****
2013-11-21
Jetzt sind die Opfer gar selbst schuld
Während Bürgermeister Häupl, der leider bis auf Widerruf sein eigener Nachfolger als Stadtober-
haupt ist, sich Gedanken über einen eventuellen Rückzug bereits so um das Jahr 2023 macht,
erreichen die Zahlen der Einbruchsdelikte in Wien schwindelnde Höhen.
Auch von den lange versprochenen 1.000 zusätzlichen Polizisten ist weit und breit nichts zu
sehen, so dass die personell ausgedünnte und daher völlig überlastete Exekutive der Krimi-
nellen-Armada aus den ehemaligen Ostblockstaaten Europas oft machtlos gegenübersteht. In
den meisten Fällen wird ohnehin nur mehr eine Versicherungsbestätigung ausgestellt, denn
für Ermittlungen ist kaum Personal vorhanden.
Der bejubelte Sicherheitspakt Häupl/Mikl-Leitner wird mit einer Sicherheit und Selbstverständ-
lichkeit gebrochen, die nur mit einer XXL-Portion Präpotenz erklärbar und bereits ohnehin
zur Farce geraten ist.
Aber es kommt noch schlimmer, denn wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht
zu sorgen. In der Tageszeitung ÖSTERREICH (auch scherzhaft Micky Mouse für Erwachsene
genannt) schiebt man nämlich den Opfern die Schuld zu.

Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 20.11.2013)
Die Aussage in ÖSTERREICH kann nur unverständliches Kopfschütteln auslösen. Sollen jetzt
Einheimische ihre Wohnungen oder ihre Häuser in Festungen a la Fort Knox verwandeln um
dem Einbrecher-Gesindel Einhalt zu gebieten?
Die Aussage im ÖSTERREICH-Artikel: „Tätern wird es immer noch zu einfach gemacht“ ist
schlichtweg falsch. Diese müsste richtigerweise lauten: „Tätern wurde es einfach gemacht“.
Denn es waren unverantwortliche Politiker(innen), die für dieses Desaster verantwortlich
sind, indem sie die Grenzbalken zu den ehemaligen Ostblockstaaten entfernen ließen. Da-
mit wurde Österreich quasi zur vogelfreien Zone für Ost-Kriminelle erklärt.
Anständige Leute aus den ehemaligen Ostblockstaaten konnten auch vor der Grenzöffnung
ohne Probleme nach Österreich einreisen. Sie mussten sich im schlimmsten Fall ein Visum
lösen und sich den kritischen Blicken der Zöllner unterziehen. Das war auch nicht weiters
schlimm, verhinderte jedoch das unkontrollierte Einsickern von Kriminellen in die Alpen-
republik.
Es ist schon klar, dass Grenzkontrollen und Visumzwang keine absolute Schutzmaßnahmen
sind. Aber in Anbetracht der extrem gestiegenen Kriminalität in Österreich, seid der Grenzöff-
nung zu den ehemaligen Ostblockstaaten, haben diese Maßnahmen zur Sicherheit der in
Österreich lebenden Bevölkerung erheblich beigetragen.
*****
2013-11-20
Wo bleiben Maßnahmen zur Armutsbekämpfung?
Die Armut in Wien wächst unter Rot-Grün ungebremst weiter. Das ist leider traurige Realität.
Derzeit leben in der Bundeshauptstadt rund 160.000 Mindestsicherungsbezieher, Tendenz
steigend. Zum Vergleich: Genauso viele Einwohner hat etwa die Stadt Salzburg.
Die Armut steigt vor allem bei alleinerziehenden Müttern und Vätern. Besonders betroffen
sind allerdings die Kinder, die durch diese Situation sozial benachteiligt werden und deren
Chancen für einen erfolgreichen Start ins Leben von Haus aus gemindert sind. Armut be-
deutet eventuell eine kalte Wohnung, keine Kindergeburtstage, keine Vereinszugehörigkeit
bei einem Fußballverein oder ähnlichem – einfach keine Teilnahme am sozialen Leben.
Aber auch oft einen schlechteren Gesundheitszustand durch falsche und mangelhafte Er-
nährung, weil ungesunde Lebensmittel einfach billiger sind. Dazu kommen medizinische
Notwendigkeiten, die nicht finanziert werden können, wie etwa Zahnspangen oder Brillen.
Chronisch kranke Kinder werden in Zukunft chronisch kranke Erwachsene und verursachen
dann natürlich enorme Kosten (etwa durch lange Krankenstände, Arbeitslosigkeit usw.).
Die Kosten der bedarfsorientierten Mindestsicherung sind in den letzten zwei Jahren von
280 auf 420 Millionen Euro gestiegen. Dieser Umstand scheint den Verantwortlichen von
Rot und Grün in Wien aber herzlich egal zu sein. Andernfalls würden längst Maßnahmen
zur Armutsbekämpfung getroffen
*****
2013-11-20
Aktivistin(innen) mit Zahlenschwäche
In der heutigen Kronen Zeitung (Printausgabe) erschien ein Beitrag (Autor: Florian Hitz),
welcher die Hungerlöhne in der Textilindustrie Asiens zum Thema hatte. Dazu wurde
folgendes Bild (Grafik) veröffentlicht.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 19.11.2013)
Nun sind keine großen Rechenkünste von Nöten um bereits beim ersten Blick zu erkennen, dass
hier etwas nicht stimmt. Der Verkaufspreis des T-Shirts von 29,- Euro ist gleich 100 Prozent.
Addiert man die in der Grafik angegebenen Prozentangaben, ist das Ergebnis allerdings 100,5
Prozent. Zusätzlich stimmt keine einzige durchgeführte Prozentrechnung.
Addiert man nun die in der Grafik errechneten Zahlen, ergibt sich ein Betrag von 28,74 Euro.
Das ist erstaunlich, denn es wird doch ein Verkaufspreis von 29,- Euro angegeben. Im Klartext
bedeutet dies eine Differenz von 26 Cent pro T-Shirt. Da sind wir doch knapp (1 Cent fehlt) auf
jene Summe gestoßen, welche die Aktivistin Zanella von Suedwind für die Arbeiter(innen)
fordert.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 19.11.2013)
Rechnet man nun diese 26 Cent auf die jährlich millionenfach verkauften T-Shirts hoch, kann
man nur erstaunt sein, wie sich eine derartige Summe durch eigene falsche Berechnungen
einfach in Luft auflöst und dies von den Aktivist(innen) unbemerkt bleibt.
Das Erstaunliche und zugleich Traurige an der Angelegenheit ist, dass sich in diesem Fall
Aktivist(innen) für Personen in Geldangelegenheiten stark machen, obwohl sie selbst ganz
augenscheinlich nicht rechnen können. Damit lacht sich die Textilindustrie Asiens ins Fäust-
chen und wird weiterhin Hungerlöhne an ihre Arbeiter(innen) bezahlen. Denn wer nicht
rechnen kann, wird von den asiatischen Managern wohl kaum ernst genommen werden.
*****
2013-11-19
STAUBSAUBEN?
Gewisse Boulevardmedien können zeitweise sehr kreativ bei der Schöpfung neuer Wortkreationen
sein.
Screen: heute.at (Beitrag vom 18.11.2013)
Dann muss wohl das Gerät, welches am Foto – © Fotolia – abgebildet ist, ein STAUBSAUBER
sein.
*****
2013-11-18
Heuchelei und pro-religiöser Einsatz im Namen der Republik
Während das in Wien ansässige „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen
Dialog“ (KAICIID) das erste Jahr seines Bestehens mit einer aufwendigen Tagung zum „Bild des
Anderen“ feiert, zieht die „Initiative Religion ist Privatsache“ eine ernüchternde Bilanz über die
bisherige Aktivität des KAICIID und insbesondere über die Beteiligung der Republik Österreich
an dieser vom saudischen Königshaus finanzierten und kontrollierten Organisation.
Befürchtungen, wonach das KAICIID zur Verbreitung islamistischen Gedankenguts in Europa
dienen wird, bewahrheiteten sich zwar vorerst nicht, die ausschließlich pro-religiöse Aktivität
des Zentrums stellt hingegen eine politische und weltanschauliche Agenda dar, die von einer
säkularen Republik wie Österreich nicht mitgetragen werden durfte.
„Dass Österreich über die vorgeschobene Konstruktion einer internationalen Organisation aus-
schließlich den ‚interreligiösen Dialog‘ fördert und dabei säkulare Bestrebungen für mehr Demo-
kratie und Freiheiten indirekt bekämpft, ist skandalös“ meint Initiative-Sprecher Eytan Reif mit
Hinweis auf die katastrophale Menschenrechtslage ausgerechnet beim wichtigsten Vertragspart-
ner, Saudi-Arabien.
Dass die österreichische Politik, vom Bundespräsidenten abwärts, das Zentrum, das den Namen
des saudischen Königs trägt, mit ungedecktem Lob überschüttet jedoch niemand den Mut auf-
bringt, die Freilassung von inhaftierten Religionskritikern oder die Beendigung der religiös
motivierten Frauendegradierung zu verlangen, ist ein Armutszeugnis für die gesamte Republik.
Anlässlich der 1-Jahresfeier des KAICIID gibt die „Initiative Religion ist Privatsache“ bekannt,
dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien in Zusammenhang mit dem Erwerb des
Wiener Palais Sturany, dem Sitz des KAICIID, unmittelbar vor den österreichischen National-
ratswahlen im September 2013 und ohne jegliche sachliche Begründung eingestellt wurden.
Die umfangreiche Anzeige, die, je nach Schätzung, einen Schaden von 600.000 – 1 Million
Euro für die Republik belegt, wurde auch dem Österreichischen Rechnungshof vorgelegt.
Von einem Rechnungshof-Bericht zum KAICIID wurde bislang nichts bekannt.
*****
2013-11-18
„Humanisten“ zeigen wahres Gesicht
Bei der Sitzung der Bezirksvertretung im 15. Bezirk stellten die Freiheitlichen einen Resolutions-
antrag mit dem schlichten Text „Die Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus verurteilt Gewalt
gegen Andersdenkende im 15. Bezirk. “ Die Begründung lautete ebenso kurz und bündig: „In
den letzten Jahren ist die Zunahme von Gewalt gegen Andersdenkende im 15. Bezirk zu be-
merken, so wurden wiederholt Anschläge auf das Bezirksheim der Freiheitlichen verübt.“
Wie der freiheitliche Bezirksparteiobmann GR LAbg. Mag. Dietbert Kowarik berichtet, brachte
Rot-Grün daraufhin auf der Dringlichkeitsschiene eine eigene Resolution gegen Gewalt ein, die
mit einer Ablehnung von Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie begründet
würde.
Wiewohl die Freiheitlichen auch dieser Resolution zustimmten, war Rot-Grün nicht zu bewegen,
Anschläge auf das FPÖ-Bezirksheim zu verurteilen. Während sich Rot damit herauszuwinden
versuchte, dass die eigene Resolution alles beinhalte und man daher keine Gewalt gegen Frei-
heitliche verurteilen könne (?), ließ Grün ganz klar die Linie durchklingen, dass Freiheitliche
selbst schuld seien, wenn man Attentate auf sie verübt.
„Nun hat Rot-Grün seine scheindemokratische und pseudopazifistische Maske endgültig fallen
gelassen“, so Kowarik. (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-11-18
Übt sich „Heimat ohne Hass“ gar in Patriotismus?
Bei unserem heutigen Internetspaziergang sind wir auf der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“
gelandet. Auf dieser wird kaum eine Gelegenheit ausgelassen, Hasstiraden gegen die FPÖ und/
oder deren Politiker(innen) zu fahren.
Zudem ist „Heimat ohne Hass“ sehr islamfreundlich eingestellt. Gut, Österreich ist ein freies
Land, wo jeder seine Meinung frei äußern kann, obwohl der FPÖ diese demokratische Er-
rungenschaft – zumindest auf der besagten Facebook-Seite – großteils abgesprochen wird.
In einem gestrigen Posting über die Meinung der FPÖ zur Homosexualität, wird auf die
Webseite „www.heimatohnehass.at“ verlinkt, welche vom Kriminalbeamten Uwe Sailer be-
trieben wird.
Da offenbar die Meinung von FPÖ-Politiker(innen) nicht mit der des Gastautors konform läuft,
wird in üblicher Weise über die FPÖ hergezogen. Dies dürfte der Userin Susanne Aspire sauer
aufgestoßen haben und es entwickelte sich nachfolgender Dialog.

Screen: facebook.com
Bei Durchsicht der Facebook-Seite stellten wir fest, dass die Userin Moni Österreicher zum
harten Kern (möglicherweise auch Administratorin) von „Heimat ohne Hass“ gehört. Diese
islamfreundliche Seite prangert die FPÖ an, weil sich diese nicht bedingungslos für die
Homosexualität erwärmen kann. Allerdings verschweigt man dort vornehm, dass in den
meisten islamistischen Ländern, diese sexuelle Ausrichtung unter Strafe steht. Im Extremfall
sogar die Todesstrafe. Interessant ist der Zusammenhang deshalb, weil man – wie bereits
erwähnt – bei „Heimat ohne Hass“ sehr islamfreundlich eingestellt ist.
Auf diesen Umstand angesprochen meint man bei „Heimat ohne Hass“ lapidar: „weil wir in
österreich leben ……. es steht ihnen frei, eine gruppe zu gründen, die den islam vor homo-
phobie schützt.“ Da staunen wir aber, denn die FPÖ bezieht auf besagter Facebook-Seite
für ihr Österreich-Bekenntnis immer wieder verbale Prügel.
Auf Grund dieser Tatsache bleibt es nun jedermann(frau) selbst überlassen, was von der
Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ zu halten ist. Für uns steht fest, dass deren Hauptan-
liegen offenbar darin besteht, der FPÖ ans Bein zu pinkeln. Objektivität scheint jedenfalls
ein Fremdwort zu sein.
*****
2013-11-17
Wer über 35 Jahre alt ist, sollte das hier lesen
(Quelle: facebook.com – Account: Österreicher für Österreich)
Neulich an der Supermarktkasse machte mir die junge Kassiererin den Vorschlag, doch bitte
eigene Taschen mitzubringen, anstatt neue Plastiktüten zu kaufen. Ich erwiderte entschuldigend
„Wir hatten das mit dem ‚Umweltschutz‘ früher nicht so.“ Sie entgegnete mir „Sehen Sie, das ist
heute genau das Problem: Ihre Generation hat zu wenig zum Schutze der Umwelt und künftiger
Generationen getan!“ Sie hatte völlig recht damit. „Umweltschutz“ gab es damals zu „unserer“
Zeit nicht.
Aber was hatten wir dann? Nach einigem Sinnen und schwelgen in Erinnerungen an das, was
„unsere“ Zeit so bot, habe ich hier die Dinge, an die ich mich erinnern kann: Damals brachten
wir leere Milchflaschen, Bierflaschen, Colaflaschen und Selterflaschen als Pfandflaschen zurück.
Das Geschäft brachte die Flaschen zum Hersteller. Der hat sie gereinigt und sie desinfiziert,
damit sie mehrmals benutzt werden konnten. Die Flaschen wurden als richtig recycelt. Aber
„Umweltschutz“ gab es damals nicht.
Wir sind Treppen gelaufen, weil es nicht für jede einzelne Etage in jedem Bürogebäude und
Kaufhaus einen Aufzug oder Rolltreppen gab. Wir sind zum Supermarkt gelaufen, anstatt uns
in eine Maschine mit 300 PS zu setzen, um zwei Minuten Fußweg zu sparen. Aber die Verkäuf-
erin hatte recht: „Umweltschutz“ gab es zu unserer Zeit nicht.
Anstatt die Wegwerf-Variante zu kaufen, haben wir damals die Windeln gewaschen. Wir
haben Wäsche auf der Leine im Hof getrocknet, anstatt dafür eine energiefressende Apparatur
zu benutzen, die 230 Volt frisst – Windkraft und Solarenergie haben das für uns erledigt.
Kinder bekamen die Kleidung der älteren Geschwister, und nicht bei jeder Gelegenheit brand-
neue Klamotten. Aber sie hatte trotzdem recht: „Umweltschutz“ gab es damals einfach nicht.
Früher, zu „unserer Zeit“, gab es einen Fernseher oder ein Radio im Haus. Und nicht jeweils
beides in jedem Zimmer einschließlich der Toilette. Der Fernseher hatte das handliche Bild
einer Serviette und nicht die Größe von Manhattan. In der Küche haben wir mit der Hand
gerührt und gemischt, weil es dafür einfach keine elektrischen Geräte hatte. Zum Einpacken
von zerbrechlichen Geschenken haben wir alte Zeitungen zerknüllt und in das Paket getan,
und nicht diese Styro-Chips oder Blasenfolie. Zu „unserer Zeit“ haben wir fürs Rasenmähen
der 20 Quadratmeter hinter dem Haus keinen 10PS Motormäher angeworfen sondern einen
menschbetriebenen Handmäher benutzt. Das war dann auch gleichzeit Sport, für den wir
heute in ein Fitnesscenter laufen, wo wir auf elektrisch betriebenen Laufbändern joggen.
Und doch hatte die Kassiererin recht: „Umweltschutz“ hatten wir zu „unserer Zeit“ nicht.
Waren wir durstig, dann tranken wir Wasser aus dem Wasserhahn. Wir haben nicht für jeden
Schluck einen neuen Plastikbecher benutzt und das Wasser in Plastikflaschen aus dem Super-
markt geholt. Wir haben Füllfederhalter nachgefüllt und nicht gleich den ganzen Stift wegge-
worfen. Auch unsere Rasiermesserklingen haben wir getauscht, obwohl es doch viel einfacher
ist, gleich den ganzen Rasierer wegzuwerfen, bloß weil die Klinge stumpf geworden ist. Aber
„Umweltschutz“ hatten wir nicht.
Damals nahmen Leute den Bus und Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule (oder sie gingen
zu Fuß) anstatt ihre Mütter in einen 24-Stunden Taxi-Service zu verwandeln. Wir hatten in
jedem Raum eine Steckdose. EINE. Und nicht gleich eine ganze Batterie davon, um elektrischen
Schnickschnack im Dutzend zu betreiben. Und wir brauchten auch kein computerisiertes Spiel-
zeug, was seine Signale 20.000km ins All sendet, nur um herauszufinden, wo der nächste
Pizzaladen ist.
Aber ist es nicht traurig, dass die junge Generation herumlamentiert, wie verschwenderisch wir
mit unseren Ressourcen umgegangen sind, weil wir damals keinen „Umweltschutz“ hatten?
*****
2013-11-17
„Ordenspriester“ verleiht 1 Million Euro
Screen: facebook.com
Tja, auch das Betrügen setzt einen gewissen IQ und sprachliche Kenntnisse voraus.
Herr Cula sollte seine „beruflichen Fähigkeiten“ besser auf ein anderes Betätigungsfeld
verlegen, um nicht verhungern zu müssen.
*****
2013-11-16
Verbleib der Steuergelder großteils unklar
„Unverschämte 8,9 Mio. Euro bekommt die rot-grüne Mobilitätsagentur bis zum Jahr 2015,
das unbemerkt an der Bevölkerung vorbeigegangene „Radjahr 2013“ wurde mit zusätzlichen
4,5 Mio. Euro aus dem Steuertopf gefördert. „Wo war die bisher die Leistung von Blum, Jens
& Co.?“, fragt sich nicht nur FPÖ-Verkehrssprecher Labg. Toni Mahdalik. Nur Posten und
Pöstchen für grüne Parteigänger zu kreieren und frisierte Zahlen zum Radverkehr in Wien zu
publizieren, ist nämlich nicht abendfüllend.
Alleine für die Agenden der grünen Fußgängerbauftragten wurden von SPÖ und Grünen satte
1,9 Mio. Euro genehmigt. Bis auf das Gefasel von sog. Fußgänger-Highways hat man aus
dieser Ecke noch nicht viel gehört. Der jüngst und vielleicht auch schon vorher mit völlig
falschen Zahlen um sich schmeißende Radfahrbeauftragte sperrt das „Fahrradhaus“ so ca. die
Hälfte des Jahres zu und hat auch zum Thema „Radfahren in der FUZO Mahü“ überraschend
wenig zu sagen.
Was genau also mit den 8,9 Mio. Euro aus der Stadtkassa passiert, ist unklar. Werden etwa
nur Freunderln mit Phantom-Jobs und nahestehende Firmen mit lukrativen Aufträgen ver-
sorgt? „Der Steuerzahler hat ein Recht auf lückenlose Information, darum wird die FPÖ hier
auch das Kontrollamt einschalten“, so Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-11-16
Handyparker werden bevorzugt
Haben Sie das gewusst? Das Parken in der gebührenpflichtigen Kurzparkzone in Wien ist auf
zwei Stunden begrenzt. Wer also einen Parkschein mit einer Dauer von zwei Stunden ausfüllt,
darf nicht länger in der Kurzparkzone halten – auch wenn er die Parkzeit mit einem zweiten
ordnungsgemäß ausgefüllten Parkschein verlängert. Beim Handyparken ist das kurioser Weise
anders. Da prüft offenbar keiner nach, ob das Fahrzeug länger als erlaubt in der Kurzparkzone
steht.
Im 6. Bezirk ist ein Autofahrer in diese Abzock-Falle getappt. Bis dato ein Handyparker, füllte
er zwei Parkscheine mit je zwei Stunden aus und legte diese sichtbar für den Parksheriff hinter
die Windschutzscheibe. Als er nach vier Stunden zurückkam, staunte er nicht schlecht: Er fand
ein Organstrafmandat in Höhe von 36 Euro vor. Am nächsten Tag erhob der Lenker des Fahr-
zeuges sofort Einspruch bei der zuständigen Magistratsabteilung 67 und nannte zwei Zeugen,
die seine Vorgangsweise bestätigen konnten. Ein Mitarbeiter dieser Abteilung schrieb zurück
– und zwar:
Da die maximale Abstelldauer im 6. Bezirk mit zwei Stunden begrenzt ist, war die Beanstand-
ung gerechtfertigt. Wir können daher in Ihrem Fall keine Ausnahme machen.
Dem Lenker wurde freundlicher Weise noch die Möglichkeit geraten, Organstrafverfügung
und nachfolgende Anonymverfügung nicht zu begleichen und gegen die mittels Rsa-Brief
zugestellte Strafverfügung Einspruch zu erheben. Ob die Strafe aber im Kulanzweg dann
erlassen werde, könne man nicht versichern.
Der Betroffene will die Strafe nun bezahlen und sich auf ein weiteres Verfahren, das ihm dann
vielleicht noch mehr Kosten verursacht, nicht einlassen. Die Ungerechtigkeit schreit in diesem
Fall aber zum Himmel: Beim Handyparken gab es bei Verlängerungen der Parkzeit nie Prob-
leme, bei den Parkscheinen schon. Diese Logik ist schwer zu erklären, denn beide – Handy-
parker und Parkscheinparker – zahlten das gleiche Geld, nämlich zwei Euro pro Stunde.
Abgesehen davon, dass mit dieser Regelung jeder Theaterbesuch, jedes geschäftliche Meeting
und jeder gemütliche Lokalbesuch ad absurdum geführt wird, weil man für diese Tätigkeiten
in der Regel länger als zwei Stunden benötigt, wird jeder Autofahrer zum Handyparken ge-
zwungen. Und das ausgerechnet zum Zeitpunkt, zu dem der Betreiber dieser Parkmöglichkeit,
Paybox, für das Service in Zukunft Geld verlangen möchte. (Quelle: unzensuriert.at)
*****
2013-11-13
Vergebe Gemeindewohnung gegen Ablöse
Gemeindewohnungen sollten prinzipiell nur an sozial schwache Personen vergeben werden.
Dies ist nämlich der eigentliche Sinn einer solchen. Sicher gibt es auch Ausnahmen, wie
beispielsweise den Abgeordneten zum Nationalrat der Grünen, Peter Pilz, der eine der-
artige Wohnung inne hat.
Jedenfalls ist es nicht gestattet eine Gemeindewohnung privaterseits zu vermieten oder
weiterzugeben. Die Vergabe einer solchen steht in Wien nämlich nur WIENER WOHNEN
zu. Da ist es in der Tat erstaunlich, dass sich in der Bundeshauptstadt ein regelrechter
Schwarzmarkt für derartige Wohnungen entwickeln konnte.
Screen: bazar.at
Screen: bazar.at
Beispielsweise ist auf der Internetplattform „bazar.at“ für jedermann – also auch für die
Verantwortlichen von WIENER WOHNEN ersichtlich, wie Privatpersonen Gemeindewohn-
ungen – natürlich gegen Ablöse- weitergeben. Jeder private Hausherr würde das unver-
züglich unterbinden und hätte hier auch das Recht auf seiner Seite.
Da stellt sich natürlich die berechtigte Frage, warum man bei WIENER WOHNEN diesem
Treiben offenbar tatenlos zusieht. Die auf „bazar.at“ eingestellten Anzeigen sind allesamt
mit der Adresse und/oder einer Rufnummer versehen. Es bedarf also keiner besonderen
detektivischen Fähigkeit mit dem „Subunternehmer“ Kontakt aufzunehmen.
*****
2013-11-12
Besonderes Gewürz für den Gänsebraten
Kennen Sie Iwona Wisniewska? Wenn nicht ist dies auch keine Bildungslücke. Für diesen
Beitrag müssen wir aber unserer Leserschaft die Dame ganz kurz vorstellen. Die gebürtige
Polin ist Journalistin beim Standard-Online. Ihr Fachgebiet ist das Essen, über das sie auch
sehr gerne berichtet. Allerdings dürfte das Würzen desselben nicht den Geschmack von
jedem treffen, wie unser nachfolgender Beitrag dokumentiert.
Nach einer angeregten Diskussion auf Twitter, lud der als allgemein charmant bekannte
Leiter der FPÖ-Pressestelle im Parlament, Martin Glier, die Standard-Journalistin zu
einem Ganslessen am kommenden Mittwoch ein. Dieses wird für Journalisten (bei dem
auch der Herausgeber dieses Online-Magazins anwesend sein wird) veranstaltet.
Screen: twitter.com
Die Antwort von I. Wisniewska erstaunt jedoch ein wenig, beabsichtigt doch die Dame
dem gebratenen Gansl ein etwas außergewöhnliches Gewürz angedeihen lassen zu
wollen.
Screen: twitter.com
In Anbetracht des Vorhabens von Wisniewska, werden die Kolleg(innen) einen sehr guten
Magen haben müssen. Auch die Geruchsnerven sollten nicht sonderlich ausgeprägt sein.
Allerdings ist noch nicht klar, ob die Standard-Journalistin ihr erstaunliches Gewürz im
Plastiksackerl mitbringt oder vor Ort eine Liveshow bieten wird.
Martin Glier zog sich jedenfalls mit folgendem Tweet diskret aus der delikaten Affäre …..
Screen: twitter.com
…. und hofft aber insgeheim, dass Iwona Wisniewska nicht zum Ganslessen erscheinen wird.
*****
2013-11-11
Noch immer alles in bester Ordnung am Praterstern?
Im vorgestrigen Beitrag „SPÖ-Hora sieht keine Probleme am Praterstern“ empfahlen wir
dem SPÖ-Bezirksvorsteher, sich sein Büro in einem Container am Praterstern einzurichten.
Sinn dieser Aktion wäre es, dass dieser endlich die Realität begreift und von seinem
Elfenbeinturm herabsteigt. Nun glauben wir, dass geeignete Objekt gefunden zu haben.
Nachdem Polizeibeamt(innen) ihren nicht immer leichten 12 bis 24 Stundendienst in einem
Container absolvieren müssen, kann dies auch einem Herrn Hora zugemutet werden. Außer-
dem bestünde der Vorteil, dass sich der SPÖ-Bezirksvorsteher nicht fürchten müsste, weil
er von Polizisten umgeben wäre.
*****
2013-11-10
Alle haben es nur auf´s Geld der Sparer abgesehen
Screen: diepresse.com
Screen: © erstaunlich.at
Liest man sich die Presse-Meldung über den IWF und das Betrugsmail durch stellt sich die
Frage, welche Gauner werden es zuerst schaffen den Sparer(innen) ihr Erspartes zu stehlen?
*****
2013-11-10
Volksbefragung zur Mariahilfer Straße noch 2013 gefordert
„Die versammelten Weltverbesserer, Fahrradflüsterer, Zensurschergen, Verbotskünstler,
Planetenretter, Veggiewappler und Spaßbremsen der Grünen schweigen geradezu lämmer-
artig zu den täglich über 330.000 Euro Schaden für die Geschäftsleute der Mariahilfer
Straße durch den schwachsinnigen Umbau, der sich bis Ende März 2014 auf bis zu 40 Mio.
Euro summieren könnte“, kritisiert der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Wenn SPÖ und Grüne erst dann die überfällige Befragung zum Planungs- und Verkehrs-
debakel ansetzen, würden sie mit dem 50 Mio. Euro-Projekt nicht nur den Steuerzahler
sondern auch die Wirtschaft vorsätzlich schädigen. Eine wienweite Volksbefragung zu
diesem selbst in der seit langen Jahren skandalerprobten Bundeshauptstadt beispiel-
losen Fiasko ist daher noch in diesem Jahr notwendig und möglich.
Dazu Mahdalik: „Die FPÖ wird daher in der nächsten Sitzung des Gemeinderates erneut
den Antrag zum Einsatz dieses direktdemokratischen Instrumentes noch im Jahr 2013
einbringen.“
*****
2013-11-09
Vom Besäufnis bis zur Drohung mit Kettensäge
„Man merkt wieder einmal, dass Freitag ist und den Kollegen von den Freiheitlichen aufgrund
von Themennot offenbar nur „Praterstern“ einfällt. Politisch „hochaktiv“ sieht jedenfalls anders
aus“. So äußerte sich heute der Leopoldstädter Bezirksvorsteher, Karlheinz Hora, in Richtung
des Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmanns LAbg. Wolfgang Seidl. Dieser wagt es doch
tatsächlich, kontinuierlich die Missstände am Praterstern aufzuzeigen und zu kritisieren.
Abgesehen davon, dass es bezüglich SPÖ-Skandalen und deren Misswirtschaft keine Themen-
not gibt, versucht Hora das Desaster am Praterstern schönzureden. Es finde ohnehin eine
enge Zusammenarbeit mit der Polizei statt und die Probleme haben sich auch schon halbiert,
weiß der SPÖ-Bezirksvorsteher zu berichten und versucht offenbar krampfhaft zu vermitteln,
dass ohnehin alles in Ordnung sei.
Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Viele „gefallene Existenzen“ aus aller Herren
Länder – Alkoholiker, Drogenabhängige und Obdachlose, schnorren sich von rüpelhaft bis zu
brutal durch die Gegend. Und werden gerade nicht Passanten belästigt, werden Alkohol und
Drogen konsumiert bis der Arzt kommt. Auch kommt es täglich zu Gewaltexzessen und zu
Raufereien. Vor noch gar nicht so langer Zeit, hatte ein Täter dort sogar Passanten mit einen
Kettensäge bedroht. Nachfolgende Bilder dokumentieren den Alltag am Praterstern.

Offenbar scheint die Realität an Hora – der schon als Verkehrs- und Planungssprecher der
Wiener SPÖ kein Highlight war – vorbeizuziehen. Anstatt Zusatztoiletten für die Radau-
brüder am Praterstern zu fordern, wie er es kürzlich tat, sollte Hora lieber einen Container
ordern und sein Büro in diesem einrichten. Vermutlich würde ihm ein Tag „live“ am
Praterstern von seinem Elfenbeinturm herunterholen.
Wenn Hora – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage ist, die Lage am
Praterstern im Sinne der Mehrheitsbevölkerung zu entschärfen, dann soll er zurücktreten
und bei der SPÖ um einen anderen Versorgungsposten ansuchen. Dies wird sicher mög-
lich sein, wie dies erst vor einigen Tagen mit Josef Cap astrein unter Beweis gestellt wurde.
*****
2013-11-08
Fremde bekommen bei uns mehr Sozialleistungen
als in ihrer Heimat Lohn für ehrliche Arbeit
In Österreich bekommen Ausländer – vornehmlich aus den ehemaligen Ostblockstaaten – in
der Regel wesentlich mehr Steuer-Geld als Sozialleistungen ausbezahlt, als sie in ihrer Heimat
mit ehrlicher Arbeit verdienen könnten.
Ein Drittel der Menschen, die bei uns Arbeitslosenunterstützung erhalten, haben, laut AMS,
keinen österreichischen Pass. Die rotgrüne Verlierer-Koalition in Wien hat es unter dem
Vorwand von Menschlichkeit und Weltoffenheit geschafft, die Anzahl der Arbeitslosen auf
122.374 hinauf zu katapultieren.
Sozialisten und Grüne importieren ohne jeden Genierer systematisch Menschen, die sie sich
als künftige Wähler erhoffen, in unser Sozialsystem. Die eigenen Bürger werden hingegen
mit einem noch nie dagewesenen Gebührenwucher belastet. Sie leiden unter Rekord-
Arbeitslosigkeit. Jeder fünfte Wiener muss sein Leben an oder unter der Armutsschwelle
fristen. Dafür streichen sie sogar für bedürftige Inländer(innen) den Heizkostenzuschuss.
*****
2013-11-07
Mathematiker gesucht
Hat sich in der Mathematik etwas geändert oder wie kommt man beim ‚ORF Teletext‘ auf
dieses erstaunliche Ergebnis? Weniger ist vielleicht doch manchmal mehr.
Vielleicht findet sich unter unserer Leserschaft ein Mathematiker, der diese erstaunliche
Rechnung erklären kann.
*****
2013-11-07
Bürger müssen Millionen-Entschädigung zahlen, damit
rote Peiniger weiter frei herumlaufen können
Es ist eine Schande! Mehr als 1.900 Opfer des Horrors in den Kinderheimen des roten Wiens
haben sich bisher beim Weißen Ring gemeldet. „Viele misstrauen aber diesem Verein, der mit
der Stadt Wien, die für die menschenverachtenden Verbrechen in den Heimen mitverantwort-
lich war, gemeinsame Sache macht. Man kann davon ausgehen, dass es bis zu doppelt so viele
Betroffene gibt“, weiß Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus aus zahlreichen Gesprächen.
Was ihn besonders empört: „Keiner der perversen Täter, überwiegend rote Parteisoldaten, ist
für diesen schlimmsten Kriminalfall in der österreichischen Nachkriegsgeschichte zur Verant-
wortung gezogen worden. Nein, die roten Stadtregierer haben sogar systematisch Beweis-
material vernichten lassen, um ihre sadistischen Genossen zu schützen. Skartieren nennt man
die offizielle Vernichtung von Beweisen, die in den letzten Jahren Platz gegriffen hat. Und in
Form von sogenannten Entschädigungen müssen alle Wienerinnen und Wiener jetzt viele,
viele Millionen Euro gleichsam als Schweigegeld an die Opfer bezahlen, damit die Bestien
weiter unbehelligt bleiben.“
Gudenus verweist erneut auf ein Urteil des OGH, dass die Ausrede der Häupl-SPÖ, der sex-
uelle Missbrauch und die Folter von Kindern wären verjährt, als Unwahrheit entlarvt: „Das
Höchstgericht hat erklärt, dass die Bestellung von oder das Festhalten an einschlägig be-
kannten Personen als Erzieher oder sogar Heimleiter einen haftungsbegründenden Vorwurf
rechtfertigt. Genau das haben aber die zuständigen SPÖ-Politiker gemacht, obwohl ihnen
der Horror spätestens seit den 60-er Jahren bekannt war. Die Einrede der Verjährung ist also,
laut OGH, substanzlos. Sowohl die Täter als auch deren Unterstützer in der Wiener SPÖ
müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-11-06
Feuerwehrmann wurde am Weg zum Einsatz geblitzt
und musste nun seinen Führerschein abgeben
Es vergeht wohl kein Tag, an dem Feuerwehren nicht zu Einsätzen gerufen werden. So auch
die FF Maria Rain (Kärnten), die wegen eines Brandeinsatzes am 23.07.2013 alarmiert
wurde. Wer auf dem Land wohnt weiß wie sich die Einsatzverständigung abspielt. Eine Sirene
setzt die Florianijünger (die übrigens ihre Hilfsbereitschaft in ihrer Freizeit zur Verfügung
stellen) darüber in Kenntnis, dass sie sich zwecks eines Einsatzes im Rüsthaus einzufin-
den haben.
Unmittelbar beim o.a. Rüsthaus hatte sich zum damaligen Zeitpunkt eine Polizeistreife mit
einem Radargerät postiert und blitze drei – in ihren Privatautos herannahende – Florianijünger.
Diese hatten das Tempolimit von 30 km/h (das in den meisten Ortschaften gilt) überschritten.
Für jeden normal denkenden Mensch ist es auch nachvollziehbar, dass man wohl kaum mit
30 km/h dahinschleicht, wenn es gilt einen Brand zu löschen und damit möglicherweise
Menschenleben zu retten.
Nicht so die blitzenden Polizisten. Sie brachten die drei Feuerwehrleute zur Anzeige. Auch
für den Strafreferenten dürfte Feingefühl ein Fremdwort sein, denn einer der drei Männer
musste nun sogar seinen Führerschein für 14 Tage abgeben.
Es gibt zwar keine Regelung, die eine Ausnahme für die Fahrt mit dem Privatauto zum
Rüsthaus besagt, wenn diese zum Zweck eines unmittelbaren Einsatzes dient. Allerdings
wäre seitens der Exekutive zu beachten gewesen, dass die Geschwindigkeitsüberschreitung
nicht aus Jux und Tollerei geschehen ist. Immerhin geschah diese, um einen unmittelbar
drohenden bedeutenden Nachteil von einem anderen abzuwenden. Selbst im Strafrecht gibt
es den „Entschuldbaren Notstand“. Dieser wäre in diesem Fall anzuwenden gewesen.
Jedenfalls ist der Feuerwehrkommandant, Michael Mischitz, zu Recht sauer und richtet seinen
Leuten via Facebook folgendes aus: „Ich kann nur an meine Kameraden appellieren, in Zu-
kunft die Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Weg zu Einsätzen ausnahmslos einzuhalten,
auch wenn im Gemeindegebiet überwiegenden eine Beschränkung von 30km/h gilt.“
Er merkt auch richtigerweise noch an: „Die Konsequenz ist, dass sich die Bevölkerung zukünf-
tig auf längere Ausrückungszeiten einstellen muss, auch wenn sich damit natürlich das Risiko
erhöht, dass ein Menschenleben nicht mehr rechtzeitig gerettet oder ein größerer Schaden ab-
gewendet werden kann.“
Wir können über eine derartige Vorgangsweise der betroffenen Polizisten und des Strafrefer-
enten nur den Kopf schütteln. Diese haben sich keineswegs das Prädikat „Dein Freund und
Helfer“ verdient.
*****
2013-11-06
FPÖ fordert partielle Golddeckung
Die vom IWF vorgeschlagene Zwangsabgabe auf Sparguthaben zeigt, wohin uns die gemein-
same Schuldenhaftung und der Euro führen. Die Eurorettung war und ist nicht zu finanzieren.
Jetzt wird sogar angeregt, Sparguthaben mit einer zehnprozentigen Zwangsabgabe zu belegen.
„Neoliberale und Eurokraten scheinen nicht einmal vor Massenenteignung zurückzuschrecken“,
übt FPÖ-NAbg. Gerhard Deimek Kritik. Jetzt ist auch endgültig klar, weshalb die SPÖ gegen
das anonyme Sparbuch und das Bankgeheimnis ins Feld zog. Dass im Bericht des IWF etwa
das Beispiel der Weimarer Republik genannt wurde , um dieses „räuberische Vorhaben“ zu
rechtfertigen, zeigt, wes Geistes Kind am Werk ist.
„Wir Freiheitliche fordern seit langem die Rückkehr zu realen Werten. Eine partielle Gold-
deckung unserer Währung würde Geld wieder echten Wert verleihen“, hält Deimek fest.
Zudem würde diese Maßnahme übermächtige Notenbanker und Spekulanten in ihre Schran-
ken weisen.
*****
2013-11-05
Eine ausgestorbene Spezies meldet sich zurück
Wer erinnert sich nicht mit Wehmut an den Wiener Greißler? Dieser Spezies wurde seiner-
zeit von Supermarktketten und Behördenschikanen der Garaus gemacht. Erst in den
letzten Jahren versuchten türkische Migranten – speziell für ihr Klientel – dem Geschäfts-
zweig der Greißlerei wieder neues Leben einzuhauchen.
Den typischen Wiener Greißler suchte man aber weiterhin vergebens. Diesem Zustand be-
reitete nun ein Wiener Unternehmer ein Ende. Er eröffnete mit November im 12. Wiener
Gemeindebezirk, in der Wurmbstraße 37 eine Wiener Greißlerei.
{besps}essladen{/besps}
Genau zwischen der Philadelphiabrücke (U6) und der mit Glaspalästen übersäten Wienerberg-
straße liegt das helle und freundliche Geschäftslokal, welches von seinem Betreiber den
Namen „Essladen“ erhielt. Und das Angebot in diesem kann sich sehen lassen.
Zu Supermarktpreisen werden 500 Artikeln des täglichen Bedarfs angeboten. Mehrmals täg-
lich wird gebackenes Brot und Gebäcksortiment angeliefert. Frühaufsteher oder Spätheim-
kehrer können gleich im Laden gemütlich frühstücken. Leckere Croissants in allen Variationen
mit vorzüglichem Dallmayr-Cafe beleben die Sinne. Das Frühstück kann natürlich auch nach
Hause mitgenommen werden.
Für den schnellen Hunger zwischendurch werden den ganzen Tag frisch belegte Snacks wie
Paninin´s und Bagels (heiß oder kalt) angeboten. Aber auch Mahlzeiten für den großen Hun-
ger sind erhältlich. Täglich gibt es 3 verschiedene Cremesuppen und 3 verschiedene Mittags-
boxen. Entweder zum Mitnehmen oder gleich zum Verzehr in der Greißlerei.
Als zusätzliche Alternative zu den herkömmlichen Getränken hat sich der Greißler ein be-
sonderes Zuckerl einfallen lassen. Um etwas exotischen Hauch in den 12. Wiener Gemeinde-
bezirk einfließen zu lassen, werden den durstigen Kehlen, die ganze Palette der reichhaltigen
brasilianischen ACAI Fruchtsäfte angeboten. Unser Fazit: Ein Besuch lohnt sich allemal.
Öffnungszeiten und Webseite:
Montag bis Freitag von 07:00 bis 19:00 Uhr
Samstag von 07:00 bis 13:00 Uhr
Webseite: http://www.essladen.at/
*****
2013-11-05
STOP THE BOMB kritisiert Teheran-Besuch von Lopatka
Das Bündnis STOP THE BOMB übt scharfe Kritik an der Iran-Reise von Außenamtsstaats-
sekretär Reinhold Lopatka. Der als neuer ÖVP-Klubchef gehandelte Lopatka hat sich am
Sonntag in Teheran mit dem iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif getroffen.
Der Sprecher von STOP THE BOMB, Stefan Schaden: „Österreich will seiner traditionellen
Avantgarde-Rolle bei der Hofierung des Teheraner Regimes derzeit offenbar mit besonderem
Eifer nachkommen. Um dem Iran-Handel wieder auf die Sprünge zu helfen, schließt man im
österreichischen Außenministerium einfach die Augen vor dem ungebremsten Nuklearpro-
gramm und der auch unter Präsident Rohani unvermindert fortgesetzten brutalen Repression
gegen die iranische Bevölkerung. So ist etwa die Zahl der Hinrichtungen in den Tagen vor
Lopatkas Besuch stark angestiegen.“
Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB, verweist darauf, dass
der Oberste Geistliche Führer, Ali Khamenei, Israel erneut attackiert hat: „Während Lopatka
dem iranischen Regime in Teheran neue Legitimität verschafft, hat Khamenei, der bis heute
den Holocaust auf seiner Website als ‚Mythos‘ bezeichnet, Israel ein ‚illegitimes Bastard-
Regime‘ genannt. Gleichzeitig erklärte Außenminister Zarif, an der Urananreicherung auf
20 Prozent festhalten zu wollen. Eine Iran-Politik wie jene von Lopatka ist mitverantwortlich,
wenn das iranische Regime die Weltöffentlichkeit hinsichtlich seiner nuklearen Option dem-
nächst vor vollendete Tatsachen stellen kann.“
*****
2013-11-05