Das Geschäft mit den Flüchtlingen boomt


Wofür gibt es eigentlich FRONTEX?

Anlässlich  eines  heute  im  Mittelmeer  von  der italienischen Küstenwache aufgegriffenen
Frachters mit 450 Flüchtlingen aber ohne Besatzung an Bord, fällt uns wieder die getätigte
Aussage  (siehe Screenshot)  des Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“,
Michael Genner, ein.
Screen: asyl-in-not.org
Während  sich  die  Schlepper  samt  ihrem Geld in Sicherheit brachten,  überließen sie die
Flüchtlinge  auf  hoher  See in einem maroden Schiff ihrem Schicksal.   Soviel zu ehrlichen
Schleppern,  die saubere Arbeit machen.   Mit der heutigen Zeitungsmeldung möchten wir
Herrn Genner  in Erinnerung rufen,  dass es keine ehrlichen Schlepper gibt.   Es sind alle-
samt  rücksichtslose  Verbrecher,  die sich auf  Kosten von Flüchtlingen  (egal welcher Art)
bereichern.
Die heutige Zeitungsmeldung zeigt aber auch das Versagen der europäischen Grenzschutz-
organisation. FRONTEX .auf.   Anstatt  rigoros   gegen  die   Schlepperbanden   vorzugehen,
beschränkt  sich  diese  auf  die Tätigkeit,  Armutsmigranten  sicher nach Europa zu bringen.
FRONTEX ist augenscheinlich nicht einmal fähig,  die Schlepper dingfest zu machen.
Während  sich  die  kriminellen  Schlepperbanden eine goldene Nase verdienen,  wird mit
EU-Geld  der Armutsmigration Vorschub geleistet,  indem man Wirtschaftsflüchtlingen Tür
und  Tor  ins  krisengeschüttelte  Europa  öffnet.    Jedenfalls  könnte  man  in  diesem Fall
immense Kosten einsparen,  indem man FRONTEX auflöst.   Denn diese Organisation ist
augenscheinlich – wie man bei uns so schön sagt – für die Katz´.
*****
2015-01-02

Bis zu fünf Stunden Wartezeit in der Zahnklinik


Zahnärztliche Versorgung war während der

Weihnachtsfeiertage in Wien unzumutbar

Schmerzverzerrte Gesichter und weinende Kinder – die Szenen, die sich während der
Weihnachtsfeiertage  in  der Zahnklinik  abspielen,  sind einer Weltstadt wie Wien un-
würdig..„Bis zu fünf Stunden lang müssen die leidenden Menschen auf eine Behand-
lung  warten“,   berichtet  Wiens   FPÖ-Stadtrat  David  Lasar,  der  verärgert  ergänzt:
„SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely tut so, als ob sie das nichts anginge.“
Dabei  hätte  es  einfache   Lösungen  gegeben.    Wehsely  und  die  Krankenkassen
hätten  schon  längst  mit  den   Zahnärzten  eine  Urlaubs- und  Vertretungsregelung
erarbeiten  können  wie sie etwa bei praktischen Ärzten im niedergelassenen Bereich
selbstverständlich ist. Dass die Zahnklinik oder einige Notärzte als ganz, ganz wenige
mögliche Anlaufstellen überfordert sind, darf nicht verwundern.
Zudem könnte eine Gesetzesänderung eine bessere Versorgung sicherstellen. Bis-
lang  darf  ein  Zahnarzt  keinen  Kollegen  anstellen  mit  dem  er  sich  abwechseln
könnte.   Die  Folge  sind  geschlossene Praxen.   Besonders in Ferienzeiten und an
Feiertagen  zeigt  sich,  wie  überholt  diese  Regelung  ist.   Im Sinne der Patienten
muss es hier dringend eine Änderung geben.
*****
2015-01-01

Wort des Herausgebers zum Jahr 2014


Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Wieder  ist  ein  Jahr  ins  Land  gegangen  und  dieses  Online-Magazin  besteht nun seit
6 Jahren.
Bei  ERSTAUNLICH  war man auch im heurigen Jahr bemüht, informative und erstaunliche
Beiträge  zu  bringen.   Das  Portfolio  erstreckte  sich  von medialer Hilfestellung für sozial-
schwache  Menschen,  sowie Aufdeckung von fragwürdigen  Geschäften großer Konzerne
oder politischer Skandale.
Den  Erfolg  eines investigativen Webmagazins kann man daran ablesen,  ob und wie oft
einzelne  Artikel   von den herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen werden.  Dies
geschah auch in diesem Jahr sehr häufig.
Im  Brennpunkt  der  ERSTAUNLICH-Beitragserstattung  im Jahr 2014,  stand der radikale
Islam,  der in Österreich leider überhand nimmt.   Aber auch Auswüchse des wachsenden
Linksextremismus wurden aufgedeckt.
Im  Alleingang  hätte  ich  das  wohl  alles  nicht  geschafft  und  so  möchte  ich  mich bei
meinem  Team,   bei den Gastautoren und bei jenen Personen bedanken,  die für dieses
Online-Magazin  wertvolle  Recherchearbeit  geleistet oder sich in sonstiger Weise einge-
bracht haben.
Leider  musste  ich  heuer  etwas  tun,  was  ich  normalerweise  ungerne und sehr selten
mache.   Ich musste einen  Mann klagen,  der offenbar zwischen konstruktiver Kritik und
beleidigender Diskreditierung nicht zu unterscheiden wusste. Es handelte sich dabei um
den Kriminalbeamten aus Linz, Uwe Sailer. .Eigentlich  finde  ich  es  traurig,  wenn  man
gewisse  Leute  erst durch eine Klage zur Vernunft  rufen  muss.   Ich  hoffe,  dass  Sailer
daraus gelernt hat und sich in Zukunft mir gegenüber zu benehmen weiß.
Ich  wünsche  allen   Leserinnen und  Leser von  ERSTAUNLICH  einen guten Rutsch und
ein erfolgreiches Jahr 2015. Bitte bleiben sie dem erstaunlichen Online-Magazin auch im
neuen Jahr treu und empfehlen sie es weiter.
Erich Reder
******

2014-12-31
Kommentarfunktion geschlossen
==========================
{jcomments off}

Blinder Mann wurde aus Badezentrum Traun rausgeworfen


Behinderten wurde der Zutritt verweigert

„Ich wurde wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt und damit diskriminiert“, sagt der
blinde Bausachverständige Dietmar Janoschek.   Der ehemalige Leistungs- und Rett-
ungsschwimmer  ist  1992 erblindet,  geht aber trotzdem seiner großen Leidenschaft
dem Schwimmen sehr gerne nach.
Seit einigen Jahren lebt er in Traun (OÖ),  wo  er  ein  Haus mit Pool gebaut hat.  Da der
Pool   aber  im   Außenbereich  liegt  und  mit   6 X 3  Meter  relativ  klein  ist,  beschloss
Janoschek  vor  einem  Monat sich den Weg zum Badezentrum Traun sowie das Hallen-
bad und den Saunabereich mit sehender Hilfe zeigen und erklären zu lassen, um diese
Einrichtung der Stadt Traun jederzeit Nutzen zu können.
Seit  Anfang Dezember 2014 besuchte er 10-mal das Badezentrum.   „Die ersten beiden
Male hatte ich einen befreundeten Nachbarn mit,  der mir alles gezeigt hat.  Seit meinem
3. Besuch  benötige  ich  keine  Hilfe  mehr,  da  ich  alle meine Wege zum und im Bade-
zentrum problemlos alleine finde, wie viele Leute bezeugen können“,  so Janoschek.
Groß  war  die Freude des blinde Sportlers,  der bei jedem seiner Besuche zwischen 2,5
und  3 Kilometer  schwimmt,  als  er  im   Dezember – von  seiner  ebenfalls  erblindeten
Lebensgefährtin – eine Plastikkarte mit  einem  Guthaben von Euro 100,- für den Eintritt
zum Badezentrum Traun als Geschenk erhielt.
Bei  seinem  11. Besuch am 30.12.2014 wurde Dietmar Janoschek jedoch an der Kassa
angehalten.   Es  wurde  der  Betriebsleiter  geholt  und dieser erklärte ihm,  dass er das
Badezentrum nur mit einer Begleitperson betreten dürfe.   Als Grundlage für das Betret-
ungsverbot  wurde die Betriebsordnung genannt.  Diese sieht vor,  dass Behinderte nur
in  Begleitung einer Person,  die mindestens 18 Jahre alt sein muss,  das Badezentrum
betreten dürfen.
Alle Beteuerungen von Janoschek,  dass er sich alleine zu Recht finde und dies ja auch
schon  die  letzten  8 Male bewiesen habe und es sich bei dieser Bestimmung um eine
Diskriminierung handle, halfen nichts.   Laut Janoschek rechtfertigte sich der Betriebs-
leiter mit den Worten:. „Ich kann nur die Richtlinien befolgen, wegen einer Änderung
dieser müssen sie sich an die Stadt Traun wenden.“ . Anschließend musste der blinde
Badestammgast unverrichteter Dinge das Badezentrum wieder verlassen.
Dietmar  Janoschek,  der auch Präsident der  Interessenvertretung .„freiraum-europa“
ist,  die  sich  für  die  Gleichberechtigung und Barrierefreiheit aller Menschen einsetzt,
wird  eine Sachverhaltsdarstellung mit einer Beschwerde an die Antidiskriminierungs-
stelle  beim  Amt der OÖ Landesregierung sowie der Stadt Traun verfassen.   Er hofft
auf rasches handeln der verantwortlichen Politiker beim Trauner Gemeinderat, damit
er  so  wie  auch  bisher  wieder ungehindert schwimmen gehen kann und auch kein
anderer Behinderter derart brüskiert werden kann.
„Es handelt sich bei dieser Bestimmung um eine Diskriminierung, denn Menschen mit
Behinderung  sind  mündig  genug selbst zu entscheiden ob und wann sie eine Assis-
tenz  bzw.  Begleitung  zur Unterstützung benötigen und wann nicht.   Die Behauptung
nur  weil  jemand  eine  Behinderung  hat,  könnte er leichter stürzen oder sich verirren
udgl.,  sind   altmodische  Vorurteile  die  im   21. Jahrhundert  nichts  mehr  zu suchen
haben.
Dass  eine  Begleitperson  bei  allen Behinderten im Vorhinein vorgeschrieben  wird ist
unfassbar  und  entspricht nicht der Lebensrealität von Menschen mit Behinderung, die
nicht  ständig  irgendjemanden  als   Begleitung  verfügbar  haben und  ich  werde  mir
sicher nicht  ca. 3-mal pro Woche jemanden als Begleitperson bezahlen, der mir dann
zusieht  wie  ich  ca.  3 Kilometer  schwimme.  Außerdem  man  stelle  sich  vor,  diese
Regelung  wird  immer  Wort  wörtlich  genommen,  so  würde  dies   bedeuten,  dass
jedem   fünften  Badegast  der   Zutritt  verweigert  werden  müsste.   Allen  Menschen
mit Diabetes,  Epilepsie,  Hörgeräten,  Gehörlosen, Geh- und, Sehbehinderten, Klein-
wüchsigen usw.“,  so der schockierte Dietmar Janoschek.
*****
2014-12-31

Kälteeinbruch macht Dieselfahrzeugen zu schaffen


Die Verwendung von Dieselfrostschutz hilft

Neben sämtlichen Unannehmlichkeiten wie zum Beispiel streikende Autobatterien kann
die extreme Kälte speziell bei Dieselfahrzeugen zu Problemen führen: Denn purzeln die
Temperaturen  in den Keller,  droht der Treibstoff einzufrieren.   Die Folge: Das Fahrzeug
springt nicht mehr an. Im Extremfall schaltet der Motor sogar während der Fahrt ab.
Vor  allem  bei  Fahrzeugen,  die nachts im Freien stehen,  rät ARBÖ-Experte Günter
Weisz  bei  extremer  Kälte  bereits vorsorglich einen Dieselfrostschutz in den vollen
Tank zu kippen:  „Dem Diesel wird es sofort warm ums Herz.   So gibt es nach einer
Frostnacht mit Sicherheit kein böses Erwachen.“
Das  Mittel  wirkt  auch  dann noch,  wenn sich beim Diesel bereits erste Erfrierungs-
symptome  zeigen.   Insbesondere während des Winterurlaubs ist darauf zu achten:
Steht  das  Fahrzeug  mehrere Tage und Nächte im Hochgebirge bei Temperaturen
jenseits  der  minus  20 Grad Marke,  wird  auch der qualitativ hochwertigste Diesel-
kraftstoff einfrieren und zu massiven Problemen vor der Rückreise führen.
Der  Autofahrerklub  ARBÖ  muss  in besonders kalten Phasen rund 500 Mal pro Tag
ausrücken,  um  streikende  Fahrzeuge  wieder  in  Gang  zu  setzen,  bei denen der
Dieseltreibstoff aufgrund der  Kälte  „eingefroren“  ist.  Damit es nicht so weit kommt,
empfiehlt der  ARBÖ den Dieselfrostschutz-Zusatz von Datacol.    Datacol gibts jetzt
exklusiv in allen 93 ARBÖ Prüfzentren.
*****
2014-12-30

Religionsfreiheit bedeutet nicht Narrenfreiheit


FP-Gudenus fordert die klare Abgrenzung

zum radikalen Islam durch IGGIÖ und SPÖ

Der radikale Islam ist weiter am Vormarsch, wie jüngste Vorfälle bewiesen haben.  „In Europa
ist  der  politische  Islam,  in  dem  die  Scharia   als anzuwendendes Recht gilt,  weiterhin aufs
Schärfste  abzulehnen“,  macht der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stellver-
tretender Bundesparteiobmann der FPÖ, Mag. Johann Gudenus deutlich.  „Wer bei uns leben
möchte, muss sich integrieren und allem voran unsere Verfassung respektieren.“
Zudem  müssen sich islamische Glaubensgemeinschaften wie etwa die IGGIÖ deutlich und laut
hörbar  von den radikalen Islamisten abgrenzen.  Bis dato herrscht von dieser Seite mehr Stille,
deutliche  Handlungen  sind  keine  zu sehen,  so  der  Freiheitliche.   „Solange  keine  Taten zu
spüren  sind,  darf  man  sich  nicht  wundern,  wenn angepasste,  durchaus auch gut integrierte
Muslime mit den Radikalen in einen Topf geschmissen werden.  Es ist nicht zuletzt die Aufgabe
der IGGIÖ  ein deutliches Signal zu senden – auch zum Wohle der Mitglieder ihrer Glaubensge-
meinschaft“,  sagt  Gudenus  der  gleichzeitig  davor  warnt,  Religionsfreiheit mit Narrenfreiheit
gleichzusetzen.
Auch  die  engen  Bande,  welche  die  Wiener SPÖ  zur  türkischen  Regierung geknüpft hat, sind
vor  dem  Hintergrund,  dass  der  Chef der radikalen Hamas, Khaled Mashal bei einem Kongress
der  Erdogan-Partei AKP  aufgetreten ist, einmal mehr zu hinterfragen.   „Bürgermeister Häupl ist
aufgerufen,  die  Fehler  der  Vergangenheit,  wie  den   Auftritt  des   türkischen   Regierungschef
Erdogan  in Wien zu zulassen,  kein zweites Mal zu begehen.   Wohin das führt, sieht man in der
immer drastischer werdenden Spaltung der Wiener Gesellschaft“,  so Gudenus.   „In der Bundes-
hauptstadt  stehen  wir   nun  vor  dem  Scherbenhaufen dessen,  was die SPÖ seit Jahrzehnten
versucht, als gelungene Integration zu verkaufen.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-12-29

Akademikerball 2015: Linke kündigen Eskalation an


Wird es wieder zu mit Ausschreitungen mit

Personen – und Sachschäden kommen?

Unter  dem  Motto  „Unseren Hass den könnt ihr haben“,  rief  das  Bündnis  NOWKR zu
einer  Demonstration  gegen  den  Akademikerball  2014,  der  am  24. Jänner  dieses
Jahres  stattfand, auf.   Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt.  Die halbe Innenstadt von
Wien in Trümmern, zahlreiche verletzte Personen, etliche Festnahmen und gerichtliche
Aburteilungen von ausgeforschten linken Gewalttätern.
Auch der nunmehrige Aufruf von NOWKR zur Demonstration gegen den Akademiker-
ball 2015 lässt nichts Gutes erahnen.  Als Symbol dient diesmal ein in der Mitte durch-
gerissener Zettel, mit der vielsagenden Aufschrift FÜR EIN ENDE DER GEWALT. Folgt
man dieser Symbolik und den Blockadeaufrufen von NOWKR,  braucht man nicht viel
Fantasie um zu erahnen,  was hier wieder beabsichtigt sein könnte.

Screen: nowkr.at
Angesicht  der  Ankündigungen von NOWKR,  brachte der verantwortliche Veranstalter
des  Akademikerballes,  FPÖ-Gemeinderat  Udo  Guggenbichler,  Sachverhaltsdarstell-
ungen  (gegen mehrere Gruppen)  bei  der  Staatsanwaltschaft ein.   Diese soll klären,
ob durch die Blockadeaufrufe eventuell Straftatbestände erfüllt werden.
Die   eingebrachten   Sachverhaltsdarstellungen  stoßen  den   Verantwortlichen  beim
politisch  links  orientierten  Bündnis NOWKR offenbar sauer auf.   Man spricht dort von
Kriminalisierungsversuchen.   Man werde sich aber nicht einschüchtern lassen und am
30. Jänner 2015 auf die Straße gehen.
Wir  haben  uns die Internetplattform von NOWKR angesehen.   Was wir dort entdeckten
lässt  ebenfalls nichts Gutes erahnen und die von Guggenbichler eingebrachten Sachver-
haltsdarstellungen  für  voll  gerechtfertigt  erscheinen.   Da  wird  beispielsweise  für  den
9. Jänner 2015 – im  Ernst  Kirchweger  Haus – zu einer  „NOWKR-Mobiparty“,  unter dem
Motto  „Wir tanzen nicht, wir eskalieren!“  eingeladen.

Screen: nowkr.at
Die Party soll den Auftakt zum Endspurt gegen den 3. Wiener Akademikerball bieten„, so
NOWKR.   Also ein sogenanntes Aufwärmtraining für den  30. Jänner 2015   (Anmerkung
der Redaktion).
Wenn  es  den  Herrschaften  politisch  richtig und oder wichtig erscheint,  rufen diese zum
breiten Konsum von Rauschmitteln, bunten Pillen und anderen kreativen Substanzen auf.
Dabei  wird  von  ihnen die komplette Eskalation ausgehen.   Was das Wort ESKALATION
bedeutet,  dürfte  wohl   jedermann  klar sein.  Unwissende mögen sich bitte unter diesem
LINK informieren.  Damit wurde von den Linken eine glasklare Ankündigung gesetzt.
Die  Ansage  „…den  Burschis  im Jänner die Tanzfläche der Hofburg streitig zu machen und
ihnen dabei das linke Tanzbein zu stellen“ in Verbindung mit der angekündigten Eskalation
und Konsum von Rauschmitteln lassen befürchten,  dass es wieder zu Ausschreitungen mit
Personen – und  Sachschäden  kommen  wird,  wie  wir  diese  am 24. Jänner 2014 erleben
mussten.
*****
2014-12-28

Strache auf linksextremer FB-Seite als Marionette von Hitler dargestellt


Wo ist die Grenze der Kunst?

Facebook  ist  wahrlich  eine  Fundgrube  für Erstaunliches im negativen Sinn. Speziell auf
politisch  links  orientierten  Accounts lassen viele User ihrem schlechten Benehmen freien
Lauf.  Da wird gehetzt, diskriminiert und  beleidigt was das Zeug hält.   Spitzenreiter in der
österreichischen  Szene ist zurzeit die linksextreme Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR
FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“.  Nachfolgende Postings (wir präsentieren stellvertretend
eines davon) haben wir auf dieser entdeckt.
Screen: facebook.com (Account: AK Deutsch für ….)
Unsere Recherchen ergaben,  dass der Posting-Ersteller, der Comiczeichner Jörg Vogeltanz
ist.   In  mehr  als  einem Posting präsentiert er eine Fotomontage,  in welcher der FPÖ-Chef
als Marionette des Diktators und Massenmörder Adolf Hitler dargestellt wird.
Was  will  Vogeltanz  mit  diesen  geschmacklosen  Postings  zum Ausdruck bringen?  Die
Gelegenheit  dies  zu  beantworten,  wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit  in  den  nächsten   Wochen  erhalten.    Anzumerken  wäre,  dass  auf  der  eingangs
erwähnten  linksextremen  Facebook-Seite,  die  betreffenden Postings bis dato jedenfalls
nicht gelöscht wurden.
Die Frage die sich hier nun stellt lautet:   Fällt das Ganze noch unter Kunst oder wird hier
bereits  ein  strafbarer Tatbestand  gesetzt?   Mit  dieser  Frage wird  sich demnächst der
Rechtsanwalt von H.C. Strache beschäftigen.
*****
2014-12-27

Aktivisten der „Identitäre Bewegung NÖ“ bewiesen Zivilcourage


Österreichs Kultur und Traditionen sind zu respektieren

Wie  bereits in einigen Medien berichtet wurde,  schnitt ein Ägypter ein Jesuskreuz im
niederösterreichischen  Groß-Enzersdorf  um.   So  berichtete  beispielsweise HEUTE:
„Weil ihm das Kreuz am  Grünstreifen vor seinem Grundstück in Groß-Enzersdorf (NÖ)
ein Dorn im Auge war, ließ es ein Moslem einfach mit einer Flex fällen.“
Anzumerken wäre noch, dass das Kreuz auf öffentlichem Grund stand und dies bereits
vor dem Erwerb des  Hauses durch den Moslem.   Konsequenzen gab es für den Mann
bis  dato  keine.   Ganz im Gegenteil, denn wie der HEUTE zu entnehmen ist, reagierte
der  Bürgermeister Hubert Tomsic (SPÖ – wie  könnte  es  anders sein) verhalten.. Ich
hatte  ein  Gespräch  mit  dem  Mann.   Das  Kreuz  wird  an einer anderen Stelle in der
Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt,“ so Tomsic (Quelle: HEUTE)
Jedenfalls  hatten  Aktivisten  der  „Identitäre  Bewegung  Niederösterreich“  Eier  in  der
Hose (man möge uns die Ausdrucksweise verzeihen) und bewiesen Zivilcourage. Diese
machten  keinen  Kniefall  und  freundliche  Nasenlöcher,  sowie der SPÖ-Bürgermeister
von Groß-Enzersdorf,  sondern schritten zur Tat.
Diese  Aktivisten der  „Identitäre Bewegung Niederösterreich“  errichteten  in  der  Nacht
von gestern auf heute kurzerhand ein neues Holzkreuz – und zwar auf der selben Stelle.
Zusätzlich wurden Flugzettel in der Nachbarschaft verteilt.
„Nachdem  ein  kulturbereichernder Neo-Österreicher in der Gemeinde Groß-Enzersdorf ein
Wegkreuz,  welches  auf  öffentlichem Grund vor seinem Haus stand,  einfach umschneiden
ließ,  fiel dem SPÖ-Bürgermeister nichts besseres ein,  als mit ihm einen  „Dialog“ zu führen
und ihm zuzusichern,  dass das Kreuz an einem anderen  Ort wieder aufgestellt wird. Wenn
unsere Traditionen  mit  Füßen  getreten  werden  schauen  wir  nicht einfach zu.  Wir sagen:
Finger weg von unseren Traditionen!“ – so die Aktivisten zu ihrer Aktion.
Wir  sind  der  Meinung,  wenn  sich  jemand  nicht  mit  der  Kultur  und  den  Traditionen in
Österreich anfreunden kann oder diese ihm gar zuwider sind,  dann steht es dieser Person
frei, sich wieder wieder in sein Heimatland zu begeben. In Österreich besteht Reisefreiheit
und daher wird niemand daran gehindert,  die Alpenrepublik zu verlassen.
*****
2014-12-26

FPÖ-TV: Großer Jahresrückblick 2014


Schlechte Performance der Regierung bei Bekämpfung

der Massenarbeitslosigkeit oder beim Asylchaos

Was  hat  das Jahr 2014  politisch gebracht?   FPÖ-TV blickt in der letzten Ausgabe für
dieses  Jahr  zurück  und berichtet über das neue Aufflammen der Neutralitätsdebatte
durch die Ukraine-Krise und das Kaputtsparen des Heeres.   Auch das Thema Massen-
arbeitslosigkeit  hat dieses Jahr traurig geprägt.  Hier ist die Regierung zur Verantwort-
ung zu ziehen, genauso wie beim Asylchaos.
Für die  Freiheitlichen  war  es ein erfolgreiches Jahr – mit deutlichen Zugewinnen bei
der  Wahl  zum  europäischen  Parlament.   Für diese Wahl ging der Spitzenkandidat,
FPÖ-Generalsekretär  Harald  Vilimsky,  mit  der  klaren  Botschaft  „Zuerst Österreich,
dann die EU“ ins Rennen.
Zur  stärksten  und  bestimmenden  Kraft zu werden,  darum geht es für die FPÖ im
kommenden  Jahr 2015  bei  Wahlen  in  vielen  Bundesländern und für HC Strache
persönlich  in  Wien,  wo  er  als  Bürgermeister-Kandidat  gegen  Michael Häupl  ins
Rennen  geht.   Wiens  Landespartei  feierte  heuer im Mai 10 Jahre HC Strache als
Obmann,  wo  er  ebenso  wie  im  Bund  einen beispiellosen Erfolgsweg  beschritt.

Und auch das FPÖ-TV-Magazin durfte ein Jubiläum feiern – am 23. Oktober ging die
100. Sendung online!
Dies und einiges mehr dazu auf: FPÖ-TV-Magazin!

*****
2014-12-26

Nur mehr zwei Sanitäter auf einem Rettungswagen der MA70


LESERBRIEF

Wie  schon in einem Leserbrief von mir angekündigt und auch von den Medien übernom-
men wurde,  wird die Wiener Rettung großteils auf zwei  Sanitäter umgestellt.   In weiterer
Folge  werden  aber nicht mehr Rettungswagen in den Dienst gestellt – welche dann sicher
von Nöten wären,  um die Versorgung weiter zu gewährleisten.  Aber auch unsere Geräte
müssen geholt oder mitgenommen werden, das normalerweise der dritte Sanitäter macht.
Es  wurde  leider  auch nicht darauf geachtet,  dass so manche  Gerätschaften die wir zur
Patientenbergung benötigen, (Spineboard, Rettungssessel, Schaufel-trage, usw.) nur zu
dritt,  oder auch ab einem gewissen Gewicht des Patienten (Trage),  nur zu viert bedient
werden dürfen (ich erkläre anschließend warum).
Bei Schaufel-Trage und Spineboard, so verlangt es der Hersteller aus Sicherheitsgründen
um  die  Stabilität  zu  gewährleisten,  werden  drei  Sanitäter  benötigt,  die wir dann aber
nicht mehr haben.
Auch beim  Rettungssessel ist ein  dritter Mann vorgeschrieben,  um ihn beim Abwärts-
fahren  zu  sichern.   Unsere  Trage  ist  für  230 kg  ausgelegt.   Doch ab einem 130 kg
Patienten + 24 kg Trage  ist  es  nicht  mehr  möglich  einen Patienten fachgerecht und
sicher zu tragen.  In diesem Fall käme ein Bergetuch zum Einsatz, wofür wir wiederum
einen dritten Sanitäter brauchen würden.
Ein kleines Beispiel: Ihre Mutter klagt über Schmerzen im Oberbauch und es geht ihr all-
gemein nicht so gut,  darum rufen Sie die Rettung. Anhand Ihrer Angaben und Diagnose
(Bauchschmerzen),  kommt  eine  Zwei-Mann-Besatzung.  Diese  untersucht  Ihre Mutter
( EKG usw.) und stellt fest, dass es ein MCI (Infarkt) ist.  Jetzt beginnen die Probleme zu
laufen.  Ihre Mutter muss dringend in ein Spital, das aber noch warten muss.  Ein zweiter
Rettungswagen muss erst zufahren,  um die schon anwesenden Sanitäter, bei der Berg-
ung Ihrer Mutter, zu unterstützen (Ein enges Stiegenhaus).
Es vergeht wertvolle Zeit die auf Kosten des unterversorgten Gewebes am Herzen verloren
geht.  Nicht schon schlimm genug,  dass Ihre Mutter in Zukunft viel weniger Belastung aus-
halten  wird  und  dadurch  ein eingeschränktes Leben führen wird,  das auch Sie betrifft in
weiterer Folge.   Es werden dadurch auch Mehrkosten verursacht (zweiter Rettungswagen,
längerer  Spanien-Aufenthalt,  weitere Reha-Massnahmen usw.),  die  die  Wegnahme  des
dritten Sanitäters aufgrund der Kosten und Umstellung nicht rechtfertigen.
Wien ist die zweitgrößte  deutschsprachige  Stadt  Europas und hat nur ein Drittel der Menge
an  Rettungsfahrzeugen  von  Berlin (98 RTW)  und einen hohen Versorgungsstandard.  Bei
uns wird keine Feuerwehr (wie in Deutschland üblich) zur Unterstützung für das Bergen von
PatientInnen  bereit  gestellt.   Das  war bisher nur durch den dritten,  vollwertigen Sanitäter
möglich.
Leider  kommt  uns  der nun,  durch  die  Umstellung auf 12,5 Std.- Betrieb  und Einsparungen,
langsam, aber schleichend abhanden. Bei jeder Bergung ist es wichtig ausgebildete Sanitäter
zu  haben,  die eine Schulung  für die zu verwendeten  Geräte haben,  um Zeit zu sparen und
Schaden  zu  vermeiden.   Wichtig  ist es auch,  weitere Rettungsfahrzeuge anzuschaffen und
auch diese zu Besetzen, denn Wien wächst weiter und wird nicht kleiner.

Es  ist  für  Sie  wichtig,  dass  ein  qualifiziertes Team zu Ihnen kommt,  um Ihnen die bestmög-
liche Versorgung zu geben und Sie schnellstmöglich in ein Spital zu bringen, um den Schaden
für  Sie  so  gering  zu halten  wie möglich.   Leider wird es in Zukunft anders ablaufen und auch
Sie einmal betreffen, sollte sich nichts ändern.
Darum ist der dritte Mann für Sie so wichtig – jetzt und in Zukunft!
Liebe Grüße vom
Hausverstand eines
kleinen Sanitäters
2014-12-26

Geringe Gehälter, dafür aber drastisch angestiegene Gebühren


In Wien leben 390.000 Menschen an der Armutsgrenze

Rund 150.000 Wienerinnen und Wiener müssen die Mindestsicherung beziehen, um sich
das Überleben leisten zu können.  390.000 leben an der Armutsgrenze oder sind bereits
von  Armut  betroffen.    Während  diese  Zahlen  für  sich  sprechen,  macht  der  aktuelle
Rechnungshofbericht  zu  den  Einkommen  deutlich,  dass  die Wienerinnen und Wiener
eindeutig  zu  wenig  verdienen.   Setzt man das  Einkommen der Bundeshauptstädter in
Relation  zu den ständig steigenden Gebühren und Mieten,  darf es niemanden wundern,
dass es in Wien diese Probleme gibt.
Anstatt  sich  die „Stadt der Menschenrechte“  zu sein auf die Fahnen zu heften und den
Genderwahnsinn wie das  „Binnen-I“ auf Biegen und Brechen durchzuboxen,  sollte sich
Rot-Grün endlich der Gehaltsschere zwischen Männer und Frauen annehmen.   Zwar ist
der Unterschied in Wien vergleichsweise am Geringsten, trotzdem verdienen Frauen im
Schnitt  immer  noch  21 Prozent weniger als Männer.   Eine echte Gleichstellung würde
bedeuten, dass gleiche Leistung gleich entlohnt wird.
Es wäre an der Stadtregierung,  diese Missstände endlich zu beseitigen,  die Gebühren
wieder  drastisch  zu  senken  und  damit  das  Leben  für  die Wienerinnen und Wiener
wieder leistbar zu machen, sowie endlich faire Gehaltsschemen für Männer und Frauen
durchzusetzen.
*****
2014-12-25

Schulskitage-Verbot für Erst-und Zweitklässler


Die SPÖ fordert zwar laufend die Ganztagsschule –

Schulskitage sollen aber „nicht gesetzeskonform“ sein

Interessanterweise  war  es  den vom System gesteuerten und mit Inseraten gefütterten
Medien  keine Meldung wert,  über das nunmehriges Verbot von Schulskitagen für Erst-
und Zweitklässler zu berichten.
Dieses  Verbot  wird  mit  hanebüchenen  Ausreden  gerechtfertigt  und  mit lächerlichen,
nicht  nachvollziehbaren  Argumenten  vom Wiener Stadtschulrat untermauert.  Plötzlich
habe man – mit mehrjähriger Verspätung – festgestellt,  dass diese Schulskitage ja gar
„nicht  gesetzeskonform“  seien,  weil  Schulveranstaltungen,  die  mehr  als  fünf  Schul-
stunden dauern,  für Erst- und Zweitklässler im Gesetz nicht vorgesehen sind.
Argumente  dieser  Art werden sicher sehr interessant werden, wenn es um die – von der
SPÖ – . flächendeckend  für  ganz  Wien  geforderte  Ganztagsschule gehen wird.  Denn
dieser stehen die Sozialisten eindeutig positiv gegenüber.
Aber  zurück  zum  Thema.   Es ist möglicherweise vielmehr zu befürchten,  dass das nun-
mehrige Verbot der Schulskitage aus ganz anderen Gründen erfolgte und man von Seiten
des  Stadtschulrates  nun  eine  rechtliche  Krücke  als  Argument  vorgeschoben hat.  Eine
nicht  zu  leugnende Tatsache ist,  dass durch die permanente  Belastungspolitik von Bund
und Land ein nicht  unerheblicher Teil der Familien,  sich diese Skitage für ihre Sprösslinge
einfach nicht mehr leisten können.
Damit fallen schon sehr viele potenzielle Teilnehmer weg.   Zudem haben viele Zuwanderer-
familien,  vor  allem aus dem türkischen Kulturkreis,  überhaupt keinen Bezug zum Skisport
und lassen ihre Kinder ebenfalls an diesen Skitagen nicht teilnehmen.
Vor diesem Hintergrund sollte man sich langsam wirklich  Sorgen darüber machen, ob der
einstmals  so  hochgepriesene  Nationalsport Nr. 1,  das Skifahren,  künftig gerade bei den
jungen  Menschen  in  unserem Lande überhaupt noch einen entsprechenden Stellenwert
besitzt.
Unabhängig davon stellt sich auch die berechtigte Frage, ob die Lippenbekenntnisse nach
mehr  Bewegung  für  unsere  Kinder  (wie die von der SPÖ geforderten Pflicht-Turnstunde)
durch  solche  erstaunlichen  Verbote. – oder  besser  gesagt  Ausreden –. überhaupt  noch
jemand ernst nimmt.
*****
2014-12-25

Was ist eigentlich soziale Gerechtigkeit?


LESERBRIEF

Ist es soziale  Gerechtigkeit indem man sich einfach ohne zu arbeiten das nimmt, was
eigentlich  wem  anderen gehört.  Zum Beispiel Sitzungsgeld 365x im Jahr, und es an-
scheinend egal ist von wem diese Gelder stammen mit denen sie sich in ihrer Gier die
Säcke vollstopfen.  Damit meine ich gewisse Damen und Herren EU-Abgeordnete.
Abkassieren  wenn  sie  in  ihren  Villen  am  Örtchen  sitzen  und  die Reste von Steaks,
Kaviar, Champagner usw. aus den Gedärmen drücken. Naja, solche Leistungen müssen
schon auch honoriert werden.  Haben solche Abgeordnete jegliche menschliche Eigen-
schaften wie Ehrgefühl,  Charakter,  Genügsamkeit,  Ehrlichkeit,  Solidarität,  und  vieles
mehr  verloren?   Können  die  sich überhaupt noch in den Spiegel sehen,  ohne zu er-
schrecken?
Es sind ja auch Gelder von Millionen Leuten, die an und unter der Armutsgrenze leben.
Die  in  den  Kriegsjahren  keine  Schule  besuchen  und  auch  keinen  Beruf  erlernen
konnten.   Dann  nur  als  Hilfskraft und mit wenig Lohn,  im Alter dadurch nur Mindest-
rente beziehen, und jeden Winter hungern oder frieren müssen.
Aber  viele  dieser  Leute  waren  es,  die nach dem Krieg ihr (unser) Land, ihre (unsere)
Städte  und  Dörfer  wieder  aufgebaut – und  gearbeitet  haben  bis die Hände bluteten.
Diese  Menschen  wollen  heute gar nicht leben wie die Maden im Speck,  sie wollen nur
ein normales Leben führen ohne hungern und frieren zu müssen. Sie wollen nur soziale
Gerechtigkeit erfahren.
Diese Menschen sind nicht schuld an ihrer jetzigen Situation.   Schuld ist die soziale Un-
gerechtigkeit  und  falsche  Politik,  die  sagt:  Gibt  den  Reichen  und  nehmt  von  den
Armen, statt andersrum.
Ohne rassistisch sein zu wollen. Zugezogene Ausländer, die nichts für unser Land getan
haben, werden besser behandelt.   Meine Damen und Herren Politiker,  es wäre an der
Zeit aufzuwachen. Hört ihr es nicht, das Volk schreit schon lange nach sozialer Gerecht-
igkeit, und nicht nach Unterdrückung, und Ausbeutung.
Soziale  Gerechtigkeit!   Wenn  ihr  die  Worte  einmal  verstanden habt von denen ihr
sprecht,  dann  setzt  sie  auch  um.   Kommt ein bisschen herunter von euren hohen
Rössern.  Nur so kann man Wählerstimmen gewinnen.
Josef L.
2014-12-24

Steigende Kriminalität in Wien-Ottakring


FPÖ-Ottakring verlangt Sondersitzung

zu steigender Kriminalität im Bezirk

Drogenproblematik,  Massenquartiere,  gewalttätige  Ausschreitungen,  Unruhen,  Lärm-
erregung, Beschädigungen und Verschmutzungen führen zu immer mehr Beschwerden
in  den einzelnen Grätzeln.   „Das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sinkt ins
Bodenlose. Aus diesem Grund hat die FPÖ-Bezirksgruppe Ottakring eine Sondersitzung
zum  Thema  beantragt“,  so  der  Klubobmann der Freiheitlichen des  16. Bezirks, Mag.
Georg Heinreichsberger.
Seit Jahren werden unter der  rot-schwarzen  Regierung offene  Polizeidienstposten in
Ottakring  aufgrund  von  Sparmaßnahmen  nicht  nachbesetzt.   Mittlerweile  sind  alle
Dämme gebrochen und die Kriminalität explodiert. Nach wie vor müssen sich Anrainer
mit  der  Drogenproblematik  im  Bezirk  abfinden,  dazu  kommen vermehrt Straßen-
krawalle  in  der Ottakringer Straße.   Bewohner  trauen  sich  deshalb aus Angst nicht
mehr aus dem Haus.
Aber auch Massenquartiere gibt es im 16. Bezirk.  Es vergeht statistisch gesehen kein
Tag,  an  dem  nicht  in  Ottakring  Opfer  zu beklagen sind.   Zum Schutz dieser Opfer
und um diese Entwicklung überhaupt noch in den Griff zu bekommen, sollten endlich
wirkungsvolle Maßnahmen getroffen werden.
„Die 60 offenen Polizeidienstposten im Bezirk müssen umgehend nachgesetzt werden“,
fordert  Heinreichsberger  und ergänzt: „Darüber hinaus sollen weitere 40 Polizeidienst-
posten  für   Ottakring  eingerichtet  werden,   um  der  steigenden  Kriminalität  endlich
Einhalt  bieten  zu können.   Dazu hat die FPÖ bereits eine Resolution eingebracht, die
in der Bezirksvertretung zugewiesen wurde.“
*****
2014-12-24

Medien-Heuchelei bei Attentat auf Kirchgängerin


Türke schneidet Frau Ohr wegen „Hass auf

Kirchgänger“ ab – kein religiöser Hintergrund?

„Beruhigungspillen  kurz  vor  Weihnachten verteilen -so könnte man das nennen,  was
Zeitungen im Falle des Türken machen,  der in Villach einer 80-jährigen Frau einen Teil
des  Ohrs  abschnitt,  weil  sie  in  eine   Kirche  gehen  wollte“,   meint  der  freiheitliche
Abgeordnete  zum Nationalrat Wendelin Mölzer zu dem Umstand,  dass diverse Medien
im Zusammenspiel mit der Villacher Polizei einen religiösen Hintergrund für das Attentat
eines türkisch-stämmigen  Mannes vergangenen Sonntag abstreiten – und das,  obwohl
der Mann einen „Hass auf Kirchgänger“ zugibt.
„Auch  wenn  der  Attentäter,  der angeblich mit einem Beil und einem Messer bewaffnet
weitere  Bluttaten  ausführen wollte – er sprach von einem ‚Massakertag‘ – geistig verwirrt
sein dürfte,  liegt eine islamistische Motivation auf der Hand“,  fordert Mölzer weitere Auf-
klärung  darüber,  was  es  mit  dieser  Tat  tatsächlich  auf  sich hat.   „Zu diesem Zweck
werden  wir  Freiheitlichen  auch  eine  parlamentarische Anfrage an die Innenministerin
einbringen,  wie  ihre  Behörde,  in dem Fall die Villacher Polizei, zu dieser fragwürdigen
Einschätzung kommt.“
Eines  sei laut Mölzer dabei klar:  Dank Massenzuwanderung würden die Gefahren für
unsere  Gesellschaft  nicht weniger.  „Da helfen auch tausend Beschwichtigungsmeld-
ungen  von   Sicherheitsbehörden  und  Medien  nichts,   zumal   es  ja  nicht   nur um
potentiellen Terror,  sondern  grundlegende  Probleme  etwa bei der Integration geht,
die unsere europäisch-abendländische Zivilisation bedrohen“, so Mölzer, der mit Blick
nach  Deutschland und auf die dortige  „Pegida“-Bewegung  die Menschen auffordert,
sich von der Medien-Heuchelei nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-12-23

Silvestermärkte in Wien


Das Marktamt der Stadt Wien informiert

Vom  25. Dezember bis 1. Jänner werden insgesamt 262 Stände an sieben Silvestermärkte
in  Wien  ihre  Pforten  öffnen.   Der erste  Markt  lockt  bereits  ab 25. Dezember mit Punsch,
Glühwein, Zuckerwatte und diversen Glücksbringer. Ab 27. Dezember haben alle Silvester-
märkte geöffnet.
Folgende Silvestermärkte werden in Wien abgehalten:
Silvestermarkt Mahlerstraße, 1010 Wien, ab 25.12.
Silvesterdorf am Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien, ab 27.12.
Pink Neujahrsmarkt, ggü. Rechte Wienzeile 55, 1060 Wien, ab 27.12.
Silvestermarkt vor der Kirche Mariahilf, 1060 Wien, ab 27.12.
Silvestermarkt Fußgängerzone Favoriten, 1100 Wien, ab 27.12.
Kultur- und Neujahrsmarkt Schloss Schönbrunn, 1130 Wien, ab 27.12.
Neujahrsmarkt Franz-Jonas-Platz, 1210 Wien, ab 27.12.
Der größte Markt ist mit 72 Ständen das Silvesterdorf am Maria-Theresien-Platz. Dieser hat
von 27.12. bis 1.1.2015, jeweils von 11-21 Uhr, zu Silvester bis 2 Uhr Früh, geöffnet.
Bei  den  Silvestermärkten  handelt  es  sich um sogenannte  „Anlassmärkte“,  die erst nach
Verhandlungen durch das Wiener Marktamt (MA 59) genehmigt werden.  Ein „Anlassmarkt“
muss  zumindest  aus  zehn  Ständen bestehen,  maximal ein Drittel der Stände darf für die
Gastronomie verwendet werden.
Vom  27.  bis  31. Dezember  haben  außerdem  die Neujahrsmarktstände in Wien wieder
geöffnet.  Täglich von  6 bis  teilweise  24 Uhr  können an rund 250 verschiedenen Örtlich-
keiten in Wien Glücksbringer und Bedarf für Silvesterfeiern erworben werden.
Nähere  Informationen  gibt es bei der kostenlosen Lebensmittel-Hotline unter der Wiener
Telefonnummer  4000-8090.   Die  Hotline  ist  Montag  bis  Freitag zwischen 9 und 18 Uhr,
Samstag zwischen 9 und 17 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt.
*****
2014-12-23

Fröhliche Weihnachten 2014


Werte Leserinnen, werte Leser!

Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest,
sowie angenehme Feiertage.
Wir sind bemüht,  auch während den Feiertagen so manche
erstaunliche und  informative Geschichte zu präsentieren.
Das Team von ERSTAUNLICH
*****
2014-12-23

Eine etwas andere Ansicht vom Frieden


Mit Hände abhacken und dem Verhüllen

von Frauen diese Welt überzeugen

Einen  Tag  vor dem Fest des Friedens,  wollen wir unserer Leserschaft einige Ansichten
eines Vertreters der Religion des Friedens zur Kenntnis bringen.
Screen: facebook.com
Tja, da wird wieder der Aufschrei . „ …das  hat  nichts  mit  dem  Islam  zu  tun …“ . durchs
Land  hallen.   Allerdings stellt sich für uns schon die Frage,  ob der Islam überhaupt mit
dem Islam etwas zu tun hat.
*****
2014-12-23

Bezahlen der Vergnügungssteuer für verbotene Automaten?


Glücksspielautomaten in Wien: Stadt Wien fordert zum Zahlen

für die, nur angeblich verbotenen, Münzgewinnspielapparate auf

Um  gewaltige   Schadenersatzforderungen  zu  vermeiden  wurden  die  gültigen  Wiener
Landeskonzessionen ausdrücklich zum Ende der Bundesübergangsfrist nicht aufgehoben.
Nach  dem  andauernden Eiertanz um die Nichtaufhebung der,  teilweise bis 2020 laufen-
den oder unbefristeten, Landeskonzessionen gibt es eine neue Entwicklung.
Vor  wenigen Tagen wurde an die  Wiener Aufsteller die schriftliche Aufforderung ver-
schickt  für  die,  ab 1.1. 2015  aufzustellenden,  konzessionierten,  Münzgewinnspiel-
apparate jeweils Euro 1.400.-Vergnügungssteuer zu bezahlen.
Das  für  einen  Rechtsstaat  höchst beschämend vorangetriebene Automatenverbot
dient einzelnen Politikern und Personen als rücksichtsloses Profilierungsvehikel.  Mit
Hilfe von populistischen Behauptungen und zurechtmanipulierten Meinungen hoffen
diese Leute die Realität vor der Öffentlichkeit vertuschen zu können!  Dazu werden
längst  bekannte  Tatsachen  und  Fakten  zu  den  Folgen eines Verbotes und die
einschlägige Rechtsprechung verantwortungslos ignoriert.
Hintergrund:  Einschlägig bewanderte Juristen und Fachleute wissen,  dass das kürz-
lich  im  Veranstaltungsgesetz  beschlossene Verbot von Münzgewinnspielapparaten
am 1.1.2015 gar nicht in Kraft treten kann. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-12-22

Aktion bei Deichmann


Schuhkauf wurde wegen erstaunlicher Aktion abgesagt

Gesehen am vergangenen Freitag bei DEICHMANN in 1030 Wien, Filiale: Landstraße.
Irgendwas dürfte man dort unter dem Begriff AKTION missverstehen?!
Danke der ERSTAUNLICH-Leserin, die uns das Foto zukommen ließ.
*****
2014-12-21

Allergie-Verordnung für die Gastronomie


LESERBRIEF

Wutanfälle,  Zittern, Schweißausbrüche, Gänsehaut.  Alles Auslöser der EU-Verordnung-
sallergie.  Und  es  gibt  bis  heute  noch  immer  keine  heilende Medizin dafür.   Wenn
man hört oder liest,  was man den Wirten wieder für eine Verordnung auferlegt hat, muss
man  sich  wirklich fragen?:  Will man die Orte wo man noch hingehen kann,  um gut zu
essen, mit  Freunden  plaudern,  Kartenspielen,  ein  gutes Bier oder ein Gläschen Wein
trinken, zum Zusperren zwingen?
Muss der  Wirt zum Beispiel jetzt auf die Tafel vor dem Eingang schreiben: Heute haus-
gemachtes  frisches  Beuschel!   Und darunter:  Ist nicht zu empfehlen,  da es Allergien
auslösen kann!   Will man wirklich Garküchen,  mit genmanipulierten Nahrungsmitteln?
Mit Tafeln vor der Tür mit dem Wortlaut:  Alle Speisen garantiert allergenfrei,  aber bei
längerfristigen  Genuss  könnte es ihr Leben um ein paar Jahre verkürzen!   Die Wirte
werden überprüft und abgestraft wenn sie die Verordnungen nicht einhalten.
Ja leben wir jetzt schon in einer Diktatur wie in Nordkorea, wo man von der STAPO
überwacht, kontrolliert und bei Missachtung hart bestraft wird.  Diese EU Abgeord-
neten sollten sich lieber darum kümmern,  wo die Milliarden an Euros versickern,
die in schwächere EU-Staaten investiert werden und eigentlich ihren Wirtschaftsauf-
schwung  dienen  sollten,  aber  auf  nimmer  wiedersehen aber in irgend welchen
korrupten  Kanälen  verschwinden.   Hier  ist Aufklärungsbedarf genug, oder ist es
ihnen egal weil es ja nicht ihr Geld, sondern das der braven Steuerzahler ist?
Josef L.
2014-12-21

Straßentheater gegen Asylwahn und Islamisierung


Heutige Veranstaltung der „Identitären Bewegung“ in Eisenstadt



Verkleidet  als  Bürgermeister Dr. Michael Häupl und sein burkatragenes Wahlkampfteam
„Dschundul Watan“  besuchten Aktivisten der  „Identitären Bewegung“  Eisenstadt, um im
Rahmen eines Straßentheaters Unterschriften für die Errichtung eines Asyl-und Moschee-
zentrums  in  Eisenstadt  zu  sammeln.   Zum Leidwesen des Bürgermeisters war die Will-
kommenskultur der Eisenstädter nicht sehr stark ausgeprägt.   Daraufhin mokierte er sich
über die rassistische Einstellung der Passanten.

Aktivisten der „Identitären Bewegung“ verteilten Flugblätter,  um auf den Zusammenhang
zwischen  Asylwahn  und  Islamisierung,  sowie die davon ausgehenden Gefahren für die
österreichische  Identität aufmerksam zu machen... „Asylwahn und Islamisierung kennen
keine Grenzen“,  so Alexander Markovics, Obmann der Identitären Bewegung Österreich.
Unkontrollierte  Masseneinwanderung  unter  dem  Deckmäntelchen  des Asyls kennt kein
ruhiges Hinterland. Was 2014 in Spital am Semmering passiert ist, kann 2015 in der Nähe
von  Eisenstadt  Realität  werden.   Doch kommen nicht nur Menschen aus anderen Welt-
gegenden  in  die Alpenrepublik um sich  wirtschaftlich zu verbessern,  sondern auch ihre
Konflikte  werden  nach  Österreich  importiert.   Schon  über 60 Kämpfer des IS sind aus
dem  Nahen  Osten  nach  Österreich  zurückgekehrt.   Während  in  Wien  gerade  noch
Anschläge  verhindert  werden konnten,  verteilen  Salafisten  in  der Eisenstädter Innen-
stadt unbehelligt ihre Propaganda.
Politiker von  ÖVP  und  SPÖ sehen dem tatenlos zu und anstatt etwas dagegen zu tun,
wird nur mehr  „Willkommenskultur“  gefordert... „Doch wir jungen Patrioten stellen uns
dieser  Entwicklung entgegen und klären die Österreicher über diese katastrophale Ent-
wicklung auf. .Masseneinwanderung  und Islamisierung sind kein Schicksal – wir gehen
heute  auf  die Straße,  damit  Österreich  auch  2050 noch das Land bleibt,  in dem die
Österreicher leben“,  so Markovics.
*****
2014-12-20

Opfer sozialistischer Bildungspolitik?


Oder soll nur die Bevölkerung für dumm verkauft werden?

Screen: APA/OTS
Scheinbar  wissen  die   SPÖ-Politiker(innen)  Siegi  Lindenmayr  (SP-Verkehrssprecher),
Susanne  Bluma  (SP-Gemeinderätin)  und  Gerhard  Kubik  (SP-Stadtplanungssprecher)
nicht die Bedeutung des Wortes  „Bevorzugung“.   Denn dieses bedeutet nämlich, etwas
einem anderen vorzuziehen.
Daher  ist es uns völlig rätselhaft,  wie alle Verkehrsarten bevorzugt werden können?  Dies
ist nämlich ein Widerspruch in sich.  Es könnten maximal alle Verkehrsarten gleichgestellt
werden.   Ob  die  obig  angeführten  SPÖ-Politiker(innen)  Opfer  sozialistischer Bildungs-
politik  wurden  oder  ob  sie  nur  die  Bevölkerung  für  dumm verkaufen wollen,  entzieht
sich allerdings unserer Kenntnis.
*****
2014-12-19

Karl Öllinger war etwas irritiert


Wattebäusche statt Schusswaffen für die Polizei?

In der  Wiener Innenstadt wurde heute am späten Nachmittag wieder einmal ein Juwelier
überfallen.  Betroffen war der Shop des Juweliers Schullin,  die  „Uhren im Looshaus“  am
Kohlmarkt. Die Täter – es ist von 2 oder 3 die Rede – gingen mit äußerster Brutalität vor.
Nachdem die Räuber den Sicherheitsmann niedergeschlagen hatten,  hielten sie die Kunden
mit  ihren  Schusswaffen  in  Schach  und  räumten die Vitrinen aus.   Die verständigte Polizei
zog zunächst einen Fahndungsring im näheren Umkreis des überfallenen Juweliergeschäftes
auf und hoffte aufgrund einer relativ guter Personenbeschreibungen, die Räuber zu fassen.
In  diesen  Fahndungsring  dürfte der Ex-Abgeordnete der Grünen,  Karl Öllinger,  geraten
sein.  So schrieb er heute auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Da  war  er also  etwas  irritiert,  der Herr Öllinger,  als in der  U 3 -Station Herrengasse fünf
oder  mehr  Polizisten  mit  vorgehaltener  Pistole bzw.  MP am Perron herumliefen?!  Und
erst  dann,  als  er  im  Halbstock Aufgang Minoritenplatz nochmals auf fünf Polizisten traf,
welche lt. seiner Aussage „…….“ auf ihn richteten und ihn anbrüllten, er solle verschwinden.
Im Freien angelangt traf er wieder auf jede Menge aufgeregter Polizisten, aber wenigstens
nicht mehr mit vorgehaltener „…….“.  Wir nehmen mal an,  dass die Punkte für die Dienst-
waffen (Schusswaffen) der Polizisten stehen.
Tja,  wie  könnte  man  das  Problem den lösen,  wenn Polizisten brutale Räuber jagen und
sich ein  Ex-Parlamentarier dadurch etwas irritiert fühlt,  dass diese ihre Waffen im Anschlag
haben? Vielleicht  sollte  man  zur Beruhigung von Öllinger die Polizei Wattebäuschen aus-
statten.  Die dürfen sie dann nach den Räubern werfen.
Allerdings  fragen wir  uns,  wie  irritiert Karl Öllinger gewesen wäre,  wenn er den Räubern
in die Hände gelaufen wäre?   Und wie irritiert wird er wohl sein, wenn es sich nachträglich
herausstellt,  dass diese Kriminellen beispielsweise Mitglieder einer Ostblock-Bande sind?
Interessant  sind  auch  Kommentare  von  User(innen) auf Öllingers Facebook-Seite.  Da
heißt es unter anderem wörtlich:. „Mit vorgehaltener  Waffe angeschrien zu werden …. bei
uns …. arg…. und um ein paar Blinkersteine zu retten.“ .oder. „wenn so ein Strassenbulle
schwachen  Nerven  hat,  sollte er hauptberuflich Pullover stricken,  aber nicht mit gelad-
ener Waffe öffentlich herumlaufen dürfen.“ .(Originalzitate 1:1)
*****
2014-12-18

Hamas darf nicht von der Terrorliste gestrichen werden


EU überschreitet ihre Kompetenzen

Dass  der  EuGH  die  Hamas  von  der Terrorliste  streicht sieht der freiheitliche Stadtrat
David  Lasar  vor  allem  im  Hinblick  auf die Geschehnisse der vergangenen Monate in
Israel und Palästina als Affront. Es habe sich deutlich gezeigt, dass die palästinensische
Hamas  eher  Kriegstreiber  als Friedensstifter sei.   Allein dies sei schon ausreichender
Grund,  das Urteil des EuGH anzuzweifeln.   „Es ist erfreulich, dass die EU-Kommission
hier einen deutlich kritischeren Zugang hat, als der EuGH“, sagt Lasar.
Ebenso wenig nachvollziehbar ist die Abstimmung des Europäischen Parlaments über
die  Anerkennung  und  die  Aufnahme  Palästinas  in  die Staatengemeinschaft.  „Hier
lässt  das  Europäische  Parlament  über  etwas  abstimmen,  das  gar  nicht  in seinen
Einflussbereich fällt“, ist Lasar empört.
Die  EU  überschreitet  hier  eindeutig  ihre  Kompetenzen.   Die  Abgeordneten in
Straßburg  sollten  sich mehr wie verantwortungsvolle  Politiker verhalten,  die sich
über  die  Auswirkungen,  die so eine Anerkennung nach sich ziehen könnte auch
bewusst  sind.   „Wenn man die Hamas nicht länger als Terrororganisation einstuft
und  Palästina  in  die  Staatengemeinschaft  aufnimmt,  steht zu befürchten, dass
man  sich  den   islamistischen  Terror  ins  Haus  holt.    Dagegen  treten  wir  ent-
schieden auf“, schließt Lasar.
*****
2014-12-18

Offen zur Schau getragener Rassismus auf linker Facebook-Seite


Schwarzer Demo-Teilnehmer wird als „Quotenneger“ bezeichnet

Wenn den Linken etwas nicht in den Kram passt, dann schrecken sie auch nicht vor Anti-
semitismus  oder   Rassismus  zurück.   Ersteres  stellte  schon  die   Parade-Linke,  Steffi
Sargnagel,  unter Beweis,  als  sie  den Abgeordneten zum Wiener Landtag und Mitglied
des Wiener Gemeinderats, David Lasar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude der FPÖ“
betitelte.   Scheinbar passt es nicht in das  Weltbild der Linken,  wenn ein jüdischer Mit-
bürger den Freiheitlichen angehört.  Hier der LINK zu damaligen Beitrag.
Auf  der  politisch linksorientierten Facebook-Seite  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“  geht  es  nicht  viel anders zu.   Zur Zeit ist die Bürgerbewegung „PEGIDA“
in aller Munde. Diese protestieren friedlich gegen radikale Islamisten und deren negativen
Begleiterscheinungen.
Und  wie könnte es anders sein, werden von gewissen Politiker(innen) – welche offenbar
ihren  Machtverlust  befürchten .. und  auch  vom  linksextremen  Fußvolk,  die  Demo-
Teilnehmer als Nazi  (im günstigsten Fall als Rechte) bezeichnet.  Da passt natürlich ein
Schwarzer nicht so recht ins Bild.  Also wird dieser auf obig angeführter Facebook-Seite,
in  rassistischer  Weise  als  „Quotenneger“ bezeichnet.   Damit  haben sich diese Herr-
schaften wieder einmal selbst demaskiert.
*****
2014-12-17

Produktrückruf bei Kleinkindernahrung


Alnatura Hirse-Getreidebrei mit Reis (nach 4. Monat) 400 Gramm


In einer Charge des bei  DM (Drogerie Markt)  erhältlichen Alnatura-Breis wurden Spuren des
Pflanzeninhaltsstoffes  Tropanalkaloide  (TA) nachgewiesen.   Um jegliches gesundheitliches
Risiko  für  Säuglinge  und  Kleinkinder auszuschließen,  hat Alnatura sich entschlossen, den
Alnatura Hirse-Getreidebrei  mit  Reis mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)  30.08.2015
vorsorglich zurückzurufen.

Kunden,  die  Packungen  des  Alnatura  Hirse-Getreidebreis  mit  Reis mit MHD 30.08.2015
(aufgedruckt auf dem Packungsboden) zu Hause haben, können diese zurückbringen. Sie
erhalten  selbstverständlich  Ersatz.   Alnatura  bedauert  den  Vorfall  sehr und bittet für die
Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.
*****
2014-12-17

Ein Kind darf nicht zur Ware degradiert werden


Klares Nein zum neuen Fortpflanzungsmedizingesetz

Der  Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses,  freiheitliche Gesundheitspolitiker und
Arzt,  NAbg.  Dr. Andreas F. K arlsböck,  sprach sich im heutigen Gesundheitsausschuss
klar gegen die Novelle zum Fortpflanzungsmedizingesetz aus, die gegen fundamentale
ethische Grundwerte verstößt und aus vielerlei Gründen abzulehnen ist.
„Angesichts  der  höchst  umstrittenen   Neuerungen  in  der  anstehenden  Novelle  zum
Fortpflanzungsmedizingesetz  vermisse ich eine dringend notwendige, breite Diskussion
zu  fundamentalen  ethischen  Grundfragen“,  betonte Karlsböck. Mit der Eizellenspende
wird nämlich die Kommerzialisierung des weiblichen  Körpers vorangetrieben und damit
die Büchse der  Pandora  geöffnet.   Der  Schritt zum  „Designerbaby“  ist nicht mehr weit
und  von  der  Präimplantationsdiagnostik  wird de facto die längst überwunden geglaubte
Unterscheidung zwischen „unwertem“ und „wertem“ Leben erwartet.
„So  schlimm  medizinisch  bedingte  Kinderlosigkeit auch sein möge,  hier gehe es in
erster  Linie  um  das  Recht  des Kindes auf Vater und Mutter, das mit Füßen getreten
werde. Es sei nämlich völlig inakzeptabel,  dass man Kinder zur Ware degradiere und
eine  Selektion  unseligen  Angedenkens fördere,  während man die psychischen Fol-
gen  einer  künstlichen  Befruchtung  für  die  Frauen  völlig  ausblende“,  begründete
der  freiheitliche   Gesundheits –  und  Wissenschaftspolitiker   seine   Ablehnung  der
Novelle  zum  Fortpflanzungsmedizingesetz,  dessen  Begutachtungsfrist im Übrigen
viel  zu  kurz  gewesen ist.  Offensichtlich scheut die  rot-schwarze Bundesregierung
die  breite  Ablehnungsfront  und  versucht,  so schnell wie  möglich vollendete Tat-
sachen zu schaffen.
*****
2014-12-17

Linke beschimpfen Österreich und verunstalten die Bundeshymne


Wo bleibt der Aufschrei der linken Frauenrechtlerinnen?

Wer  erinnert  sich  nicht,  als der Volkssänger Andreas Gabalier sich erdreiste,  die Bundes-
hymne  in ihrer originalen Version – also ohne Töchter – zum Besten zu geben.  Die Grünen
Frauen und die SPÖ-Frauen fielen wie Furien über den Sänger her. Sogar von Rechtsbruch
war  die  Rede.   Auch  die  SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gab  ihren Senf
dazu.
In den eigenen Reihen dürfte man eine Textveränderung der Bundeshymne jedoch nicht
so  eng  sehen.   Dies  schließen  wir daraus,  weil heute auf der politisch links orientierten
Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und  Rinnen)“ .eine Version ver-
öffentlicht  wurde,  welche bis dato von den eingangs erwähnten Damen unkommentiert
blieb.
Screen: facebook.com
Während die  „Schnitzel-Landkarte“ samt dem primitiven Text noch als Satire durchgehen
kann,  schaut  es  bei  der  textlich  veränderten  Bundeshymne  schon  etwas anders aus.
Auf  den  abartigen Text wollen wir gar nicht näher eingehen, da dieser für sich selbst und
für seinen Autor spricht.
Dass aber mit dieser Version der Bundeshymne unter Umständen ein strafrechtliches Ver-
halten  möglicherweise  nicht  auszuschließen  ist,  über  das  sollte  sich  der  Autor schon
bewusst sein.  Abgesehen davon hat dieser beweisen, wessen Geistes Kind er ist.
Screen: jusline.at
Man darf schon gespannt sein,  ob die Grünen Frauen, die SPÖ-Frauen und Heinisch-Hosek
auch in diesem Fall zu einem Wehgeschrei ansetzen werden?
*****
2014-12-16

SPÖ hat eigenen Bordell-Beauftragten


Rote erfinden vor den Kammerwahlen einen neuen Job

Wir haben erst am vergangenen Samstag über die erstaunliche Wahlwerbung der SPÖ
berichtet.   Nun scheint sich gleich heute bei den Genossen Konkretes getan zu haben.
Laut der Tageszeitung HEUTE,  haben diese den Posten eines eigenen Bordell-Beauf-
tragten ins Leben gerufen.
Screen: heute.at
Waren wir bis dato nur Radfahrer – und Fußgänger-Beauftragte gewöhnt,  scheinen die
Genossen  einen  neuen  Posten  erfunden  zu haben,  nämlich den des Bordell-Beauf-
tragten. Da können Frau und Herr Österreicher nur mehr erstaunt den Kopf schütteln.
Wie HEUTE augenscheinlich richtig anmerkt, gibt Wirtschaftsverband-Vize Willy Turecek
(SPÖ),  als Spitzenfunktionär vor den Kammerwahlen (im Februar) so richtig Gas.  Denn
jede Stimme zählt und diese werden die Roten auch brauchen.
Wenn  Turecek  jedoch meint:. „Damit  die Damen endlich auch Rechte haben,  nicht nur
Pflichten“,  so  müssen  wir  diesem  wie  folgt  entgegenhalten.   Diese werden mit einem
Gewerbeschein  und  dem  damit verbundenen Zwang einer Kammermitgliedschaft, nicht
in den Genuss eines einzigen Rechtes kommen. Dafür werden ihre persönlichen Betreuer
schon  Sorge  tragen.  Denn Rechte zu beanspruchen behindert die  Arbeit und bedeutet
Geldverlust.
Was den Sexarbeiterinnen aber blühen wird, ist der Mitgliedsbeitrag an die Zwangsanstalt
Wirtschaftskammer.   Damit  werden  die  Damen nicht nur ihren Zuhältern,  sondern auch
den Kämmerern einen Zwangsobolus entrichten müssen.
Noch eine Anmerkung zum  Bordell-Beauftragten der SPÖ.   Laut  HEUTE  soll  dies  der
Szene-Fotograf  Götz Schrage  sein.   Dieser ist ein ganz netter Kerl  (dem Herausgeber
dieses Online-Magazins persönlich bekannt) und wir hoffen,  dass Schrage nicht so blau-
äugig sein wird,  sich für diesen Job verheizen zu lassen.
*****
2014-12-15

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten