Wiener FPÖ stellt Asyl-System infrage
Wien wird immer mehr zu einem Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge
Anlässlich der von den Wiener Freiheitlichen verlangten Landtagssitzung am 27.02.2013 zum
Thema „Keine missbräuchliche Vergabe von Wiener Grundversorgungsleistungen an Asyl-
betrüger“ betonte FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus heute bei einer Pressekonferenz, dass
Wien immer mehr zu einem „Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge“ werde.
Die Landtagssitzung wird die Wiener FPÖ zum Anlass nehmen, das derzeit praktizierte Asyl-
system zu hinterfragen. Gudenus kritisierte, dass Asylwerber mit einem abgelehnten
Bescheiden Wien weiterhin die Grundversorgung beziehen würden. „Dabei handle es sich
oft um Flüchtlinge, die in ihrem Land nicht verfolgt würden“, so Gudenus.
„Mittlerweile hätte sich auch eine Asylindustrie entwickelt, an der unter anderem NGOs,
Rechtsanwälte, Immobilienmakler und jene Zugewanderte verdienten, die nur aus finan-
ziellen Gründen ihr Heimatland verlassen hätten“, so der FPÖ-Klubobmann ergänzend.
In einem dringlichen Antrag wird die FPÖ am Mittwoch die Stadtregierung auffordern, die
Einhaltung des Wiener Grundversorgungsgesetzes und damit die rechtskonforme Auszahl-
ung der Grundversorgungsleistungen in Wien durch entsprechende Kontrollen zu gewähr-
leisten. Zu Unrecht bezogene Leistungen soll die Stadt zurück verlangen bzw. einklagen
können.
Gudenus sprach sich abschließend auch dagegen aus, dass Asylwerber bereits nach sechs
Jahren Aufenthalt die österreichische Staatsbürgerschaft beantragen könnten.
***** 2013-02-26
Kostenlose Rechtshilfe? TEIL3
Rechtsanwaltskammer klagte
Am 1. März dieses Jahres hatten wir unter dem Motto „Es muss nicht immer Kaviar sein“
den Beitrag „Kostenlose Rechtshilfe?“ verfasst. Da bot ein gewisser Martin Bugelmüller
kostenlose Rechthilfe für Personen an, die Forums- oder persönlicher Freunde von ihm
waren. Wenn dies nicht zutreffenden war, mussten sie eine Mitgliedschaft in der Juridi-
cum Rechtschutzgruppe vorweisen, um von Bugelmüllers großzügigen Angebot Ge- brauch machen zu können.
Offenbar erweckte der Internetauftritt des Martin Bugelmüllers für die Rechtsanwalts- kammer (RAK) Oberösterreich den Eindruck, dass der Menschenfreund vorgab, zu einer den Rechtsanwälten vergleichbaren rechtlichen Beratungs- und Vertretungstätig- keit befugt oder befähigt zu sein.
Unter anderem kritisierte die RAK , dass Martin Bugelmüller den Eindruck erwecke, er hätte für eine rechtliche Beratungs- und/oder Vertretungstätigkeit die ihn fachlich dazu befähigenden rechtlichen Fachprüfungen an der Johannes Kepler Universität oder einer anderen Hochschule mit Erfolg abgelegt.
Aus der Kritik der RAK Oberösterreich ging jedenfalls recht eindeutig hervor, dass diese nicht zum Freundeskreis von Martin Bugelmüller zählte und klagten den Wohltäter und Menschfreund beim Landesgericht Steyr.
Der Prozessausgang
Da wir unsere Leser(innen) immer auf dem Laufenden halten, präsentieren wir nun nach- folgend den Ausgang des Prozesses.
Quelle: rechtsanwälte.at – Seite 31
Eigentlich schade, dass der Prozess so ausging. Waren wir doch schon geneigt uns mit Martin Bugelmüller anzufreunden oder zumindest eine Mitgliedschaft im Juridicum Recht- schutzgruppe zu erwerben, um ihm einen kleinen Fall zu übertragen. Nun haben wir uns aber dieses Vorhaben überlegt und legen die Angelegenheit lieber in die Hände eines promovierten Juristen.
*****
2011-09-24 {jcomments off}
Marcus J. Oswald und die Anwälte
Treffen mit Werner Tomanek
Der Herausgeber dieses Magazins traf heute zufälligerweise den Anwalt Mag. Werner
Tomanek. Klar war, dass man auf den in Graz verhandelten Prozess und den erfolgten
Freispruch zu sprechen kam.
Über den Freispruch sichtlich erleichtert Tomanek im O-Ton: „Die Anklage war an den Haaren herbeigezogen und endete mit einem Freispruch, den ohnehin alle erwartet haben. Allerdings habe ich daraus gelernt, nicht mehr so gutgläubig zu sein und gewissen Personen nicht mehr so leicht zu vertrau- en.“
Einer war bitter enttäuscht
Mit seiner Aussage dass alle einen Freispruch erwarteten, liegt Werner Tomanek falsch.
Sein selbsternannter „Erzfeind“ Marcus J. Oswald war über den Prozessausgang fürcht-
erlich enttäuscht und hat sicher die eine oder andere Träne darüber verloren.
Oswald hatte sogar via seiner Webseite eine Suspendierung von Tomanek gefordert und
die Rechtsanwaltskammer als korrupten Sauhaufen bezeichnet, da diese dem Ansinnen
des selbsternannten Machtfaktor des Internets nicht nachkamen.
Oswald ist ein medizinisches Problem
Zur Person Marcus J. Oswald befragt und warum er sich nicht mit rechtlichen Schritten,
wie ein bekannter Wiener Wirtschaftsanwalt, gegen die Anschuldigungen und Verleumd-
ungen zur Wehr setzt, meinte Tomanek wörtlich: „Was kümmert´s den Mond, wenn ihn ein
Köter ankläfft. Mir ist die Zeit zu schade, als dass ich mich mit diesem Mann auseinander-
setze. Ich sehe in Oswald mehr ein medizinisches, als ein rechtliches Problem.“
Wie haben schon des öfteren über Marcus J. Oswald und seinem gesellschaftlichen Absturz
berichtet. Der gar nicht untalentierte Journalist hat die Gabe, sich es mit allen Leuten zu
verscherzen.
Neidkomplexe
Die Ursache seines Verhaltens dürfte in einem ausgeprägten Neidkomplex zu finden sein.
Diese Theorie stützen wir auf Aussagen in seinen Beiträgen, auf den von ihm betriebenen
und immer wieder gesperrten Webseiten. Nachfolgend ein Auszug aus einem solchen Bei-
trag.
Der Oswald-Beitrag trieft vor Neid
Telefongespräche mit Freund aufgezeichnet
Interessant ist der Absatz, welcher den Anwalt Mag. Roland Friis betrifft. Dieser Mann
war wohl der letzte Förderer und Freund des Marcus J. Oswald. Die Betonung liegt auf
„war“, denn normalerweise zeichnet man Telefongespräche mit Freunden nicht auf
Tonband auf und erwähnt deren Eheprobleme auch nicht im Internet.
Oswald outet Friis
Aber Oswald legt noch einen drauf. Friis dürfte aus welchen Gründen auch immer, ein
vorübergehendes Burnout-Syndrom erlitten haben und wurde in eine Klinik eingeliefert.
Möglicherweise ist die Ursache dieser Erkrankung, in zu langen und intensiven Umgang
mit Marcus J. Oswald zu suchen.
Der selbsternannte Machtfaktor Oswald hatte allerdings nichts besseres zu tun, als auf
einer seiner Webseiten den Namen der Klinik zu nennen. Als Draufgabe publizierte er
noch Äußerungen, welche Friis offensichtlich im Zuge seiner vorübergehenden Erkrank-
ung von sich gab.
Am besten nicht anstreifen
Aus Anstandsgründen gegenüber einem Erkrankten, geben wir diese Äußerungen auf
ERSTAUNLICH nicht wieder. Auch nehmen wir Abstand davon, die Adresse der Web-
seite zu nennen oder einen Screenshot des betreffenden Beitrags zu veröffentlichen.
Mit dieser Aktion hat Marcus J. Oswald einwandfrei seinen Charakter definiert. Er tritt
medial, auf einen am Boden liegenden Kranken ein, der sich zur Zeit nicht wehren kann.
Daher kommt der Herausgebers von ERSTAUNLICH zur Meinung, man sollte an diesen
Oswald am besten nicht einmal anstreifen.
*****2010-06-17
Offener Brief an W. Kirchleitner
Sehr geehrter Herr Kirchleitner
Unsere gemeinsame Vorgeschichte dürfte Ihnen hinlänglich bekannt sein. Sie hatten auf den von Ihnen betrieben Blog „oesterreichwatch“, der mittlerweile aus welchen Gründen auch immer deaktiviert ist, ein Foto von meiner Person mit dazu beleidigendem Text ver- öffentlicht. Sie wurden damals von mir aufgefordert, dieses Foto samt Text von Ihrem Blog zu ent- fernen. Ihre Antwort war, dass Sie ohne Intervention meines Anwaltes nichts unter- nehmen würden. Ihr Wunsch war mir Befehl und so beauftragte ich Herrn Mag. Werner Suppan, der ein profunder Kenner des Medienrechts ist, mich rechtlich zu vertreten. Auf Grund dessen erkannten Sie offensichtlich den Ernst der Lage und kamen der Aufforderung nach. Die Aufforderung zur Begleichung der Honorarnote meines Anwaltes, haben Sie dann wahrscheinlich nicht ernst genommen und ließen es auf eine Mahnklage, samt bedingten Zahlungsbefehl ankommen. Anstatt Vernunft walten zu lassen zogen Sie es vor, folgendes auf einen Ihrer anderen Blogs zu veröffentlichen. Wörtliches Zitat auf dem Blog „http://warteschlange.twoday.net“ In meinem Widerspruch steht unter anderem auch daß Herr Reder seinen Anwalt „falsch informierte“ und diesen Weg des Dialoges wählte – die Justiz benutzte (aus purer Bösart- igkeit) – und noch etwas. Nennen wir es 2 Überraschungseier. Welche nach dem Gerichts- entscheid selbstverständlich veröffentlicht werden.MfG
Wolfgang Kirchleitner alias RokkerMur
(Screen: http://warteschlange.twoday.net)
Auch diese Screens habe ich im Internet gefunden:
(Screen: http://twitpic.com/1g3x4z)
(Screen: http://twitpic.com/1g3y2t)
Ich erlaube mir den Leser(innen) von ERSTAUNLICH und auch Ihrer Person, das Resultat in dieser Causa mitzuteilen. Der Zahlungsbefehl ist rechtskräftig und damit vollstreckbar. Offensichtlich dürfte das mit dem von Ihnen publizierten Widerspruch nicht so ganz funk- tioniert haben.
Wie bereits im Beitrag „In eigener Sache“ vom 09.02.2010 festgehalten, habe ich nichts
gegen Kritik betreffend meiner Person einzuwenden. Allerdings sollte diese in sachbezo-
gener und nicht beleidigender Art geschehen. Möglicherweise könne Sie sich mit den
Inhalten meines Online-Magazins nicht identifizieren und hegen daher eine
Antipathie gegen mich.
Das gibt Ihnen allerdings nicht das Recht, mich in Ihren Blogs zu diffamieren. Sollten Sie
nicht in der Lage sein eine höfliche Kritik, die durchaus scharf sein darf, über meine Per-
son zu formulieren, kann ich Ihnen nur den Rat geben es einfach zu unterlassen über
mich zu schreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Erich Reder
2010-05-27
Der Pornojäger
Schlechtwetterprogramm
Eigentlich wollte dieses Magazin nicht mehr über die Person des Marcus J. Oswald be-richten. Da aber heute ein Sauwetter herrscht welches zu keinerlei Freizeitaktivitäten
einlädt, im Web nichts los ist und Oswald eine neue Berufung gefunden hat, wollen wir
dem Mann einen Beitrag widmen.
Oswald der Anwaltjäger
Oswalds Spezialität war es, ihm nicht angenehme Anwälte via Internet zu jagen. Rechts-vertreter die ihn nicht mitleben ließen, erhielten auf seinem Blog eine schlechte Presse. Einen Beitrag dazu können Sie unter diesem „Link“ nachlesen.
Weil dies aber nicht so funktionierte wie er sich es vorstellte, änderte er seine Methode der
„Honorarverrechnung“, indem er versuchte sich am Klientenhonorar zu beteiligen. Der Beitrag „Erstaunliches in der Anwaltsszene“ gibt Ihnen Einblick in die oswaldische Honorar- verrechnung.Ein Anwalt stoppte Oswalds Treiben
Etliche Anwälte standen auf Oswalds Abschussliste. Darunter auch Werner Tomanek und
Ralph Kilches. Während Tomanek von der Person Oswald nicht einmal Notiz nahm, sah
dies Kilches zu Recht anders. Er ließ den Gratisblog von Oswald mittels rechtlichen Mitteln
sperren.
Wie schnell so etwas geht, musste auch schon der Favoritner Bloger Wolfgang Kirchleitner
alias „Rokker Mur“ am eigenen Körper erfahren. Allerdings war Kirchleitner schlussendlich
einsichtig und entfernte die kompromentierenden Beiträge aus seinem Blog. Daraufhin akti-
vierte Twoday.net die Webseite wieder.
Virtuelle Zwillinge?
Was hat nun aber Oswald mit Kirchleitner zu tun? Sehr viel, denn nach dem der selbster-nannte Machtfaktor des Internet bereits zum zweiten Mal von verschiedenen Webblogan- bietern gesperrt wurde, kopierte er Kirchleitner.
Er legte sich eine ganze Reihe von Gratisblogs zu und nennt das Ganze „Konzern-Prinzip“.
Oswald wörtlich: „Sollte es Einstweilige Verfügungen geben, fällt das auch nicht auf,
wenn es 12 – irgendwann einmal – gleichwertige Seiten gibt. Ob irgendwo ein Bericht „her-
ausfällt“ ist zu verkraften. Man verteilt die Last auf 12 Pfeiler. Bricht im Extremfall
ein ganzer Pfeiler weg, bleibt elf weitere, wo etwas geschieht. Es wird für Außenstehende
so gut wie unkontrollierbar. Anders gesagt: Fällt im Krieg ein Flugzeugträger, ist die
Schlacht verloren. Wird nur ein Kreuzer oder Beiboot abgeschossen, geht es weiter.“
Oswald beschimpft Rechtsanwaltskammer
Da sich Oswald nun vermeintlich in virtueller Sicherheit glaubt, schimpft er ganz nach Manier
des zur Zeit inhaftierten Genderwahn-User Mag. Herwig Baumgartner, gegen den Berufs-
stand der Rechtsanwälte.
Offensichtlich kennt Oswald das Unschuldsprinzip nicht und ist schwerstens enttäuscht, dass
sein Lieblingsfeind Werner Tomanek nicht suspendiert wurde. Dieser steht bekanntlich zur Zeit
in Graz als Beschuldigter vor Gericht.

(Screen:http://anwaltwien.wordpress.com)
Nachdem Oswald jedoch bemerkt haben dürfte, dass er in Sachen Rechtsanwälte permanent
mit dem Kopf gegen eine Wand läuft, hat er sein Betätigungsfeld verlagert. War er früher demRotlichtmilieu zugetan und wollte dieses sogar reformieren, hat er nun seine (doppel)moral-
ische Seite entdeckt.
Rotlichtmilieu warf Oswald raus
Vor gar nicht so langer Zeit verweilte er noch in diversen Peepshows, Laufhäuser udgl., fürdessen Betreiber er gegen Entgelt PR-Artikel verfasste und ihm die einen oder anderen
Gratisvorführung zu Gute kam.
Dann verscherzte es sich Oswald mit dem Rotlichtmilieu, indem er glaubte diesen Leuten
Vorschriften machen zu können. Man lies den Machtfaktor einfach fallen und strafte ihn mitIgnoranz. Das dürfte einen Sinneswandel bei ihm ausgelöst haben.
Vom Freier zum Pornojäger
Man kann zum ältesten Gewerbe der Welt stehen wie man will, aber Oswalds Wandlung ist
schon erstaunlich. Vom Freier zum Moralapostel bedarf es schon eines gewaltigen Sprunges.
Möglicherweise will er den in die Jahre gekommenen Pornojäger Martin Humer ablösen. Ob
sich Oswald auch schon eine Pornosammlung zugelegt hat?
Jedenfalls schritt er zur seiner ersten „Moralhandlung“ und vernaderte ein angeblich illegales
Massagestudio an den Hauseigentümer, die israelitische Kultusgemeinde.

(Screen:http://rotlichtwien.wordpress.com)

(Screen:http://rotlichtwien.wordpress.com)

(Screen:http://rotlichtwien.wordpress.com)
Pornojäger Light
Dass die Vernaderung auch wirklich Wirkung zeigt, unterstrich Oswald dass die IsraelitscheKultusgemeinde am Rotlicht verdient und dass es ihnen egal ist, solange der Bakschisch rollt.
Man darf gespannt sein, wie lange Oswald brauchen wird alle Häuser der RK-Kirche ausfindig zu machen, indem sich Rotlichtbetriebe befinden. Jedenfalls reagierte die Kultusgemeinde
auf die Vernaderung von Oswald und schrieb nachfolgenden Brief.

(Screen:http://rotlichtwien.wordpress.com)
Was hat Oswald damit erreicht? Gar nichts, denn der Massage-Club wird einfach eine neue Wohnung anmieten und die Adresse in der Kronenzeitung korrigieren. Da war Martin Humer schon ein anderes Kaliber.
Mit Humer gabs mehr Action
Dieser bemühte sich wenigtens mit einer Scheibtruhe voll Jauche vor eine Linzer Peepshow.Das Medienecho war gewaltig. Der seinerzeitige Besitzer Peter Stolz meinte damals, dass er
sich so eine Werbung gar nicht leisten hätte können. Jedenfalls boomte das Geschäft besser
als zuvor.
Während Oswald sich früher vom Rotlicht mit Speis und Trank, sowie Zigaretten versorgen ließ
und für eine Handvoll Euros in seinem Blog Lobeshymnen übers Milieu schrieb, meint er heute
wörtlich: „Ihr seid im Schmutzgeschäft tätig. Ich habe keinen Respekt davor. Ich sage immer
meine ehrliche Meinung. Wem es passt oder nicht.“
Oswald erklärt Hauke den Krieg
Allerdings äussert er seine Meinung nicht von Mann zu Mann, sondern nur telefonisch oder perE-Mail. Jedenfalls dürfte er durch seinen Vernaderungserfolg in Sachen Massage-Studio derart
beflügelt worden sein, sodass ihm nach grösseren Taten durstet.
In einem möglichen Anfall von Größenwahn meint er wörtlich: „Ich habe jetzt ein Asienbordell
vertrieben. Als nächstes knöpfe ich mir einmal das Hauke-Laufhaus vor…“

Wiens modernstes Laufhaus
Der Besitzer des Laufhauses „Rachel“ nimmt es gelassen. „Der Mann ist nicht ernst zu neh-
men. Vermutlich ist er verwirrt“, meint Harald Hauke. Und mit dieser Meinung ist Hauke nichtallein. Auch wir vermuten dass mit Oswald irgend etwas nicht stimmen kann und er ärztliche
Hilfe in Anspruch nehmen sollte.
*****
2010-05-15Ein erstaunliches Interview
Wir haben mit Frau Manuela, die vermutlich den verstorbenen Roland K. als Letzte lebend gesehen hatte, ein Interview durchgeführt. Sie war auch bereits über einen längeren Zeitraum sein „sehendes Auge“ und begleitete ihn überall dorthin, wo es von Nöten war. ERSTAUNLICH: Wann und wo haben Sie Roland K. das letzte Mal lebend gesehen? MANUELA: Es war am 7.August vormittags. Ein Bekannter von mir, Roland und ich waren gut auf- gelegt und haben in der Nacht des 6. auf den 7. August, bis in den Vormittag hinein, eine Party im Büro gefeiert. ERSTAUNLICH: Was geschah nach dieser Party? MANUELA: Mein Bekannter und ich sind dann aufgebrochen, denn wir wollten eine Woche nach Innsbruck fahren. Zu diesem Zwecke hat uns Roland seinen Mercedes SLK geborgt. ERSTAUNLICH: In welchem gesundheitlichen Zustand befand sich Roland K. zu diesem Zeitpunkt? MANUELA: Außer den Spuren einer Partynacht, war er in bester körperlicher Verfassung. Wir wollten ihn noch nach Hause bringen, was er jedoch ablehnte. Er sagte, dass er noch mit seinem Hund „Boris“ spazieren gehen wolle und sich dann ein Taxi für den Weg nach Hause nehme. ERSTAUNLICH: Warum sind Sie eigentlich wesentlich früher aus Ihrem Urlaub zurückgekommen, als Sie es ursprünglich geplant hatten, den am 12.08.2009 haben Sie ja Roland K. in seinem Büro tot aufgefunden. MANUELA: Ich hatte mir Sorgen gemacht, da sich Roland nicht bei mir gerührt hatte. Normalerweise rief er mich mehrmals täglich an. Daher sind wir am 11.August von Innsbruck abgereist. Gegen 20:00 Uhr suchte ich seine Wohnung auf, wo ich ihn nicht antraf. Auch seine Nachbarin hatte über seinen Verbleib keine Ahnung. Ich begab mich daraufhin zum Bürogebäude, wo ich jedoch nicht hinein konnte, da die Pförtnerin nicht mehr anwes- end war. ERSTAUNLICH: Haben Sie es noch mal versucht, Roland K. zu suchen? MANUELA: Ja, am nächsten Tag bin ich gegen 15:00 Uhr wiederholt zum Bürohaus gefahren und wurde durch die Pförtnerin eingelassen. ERSTAUNLICH: Sie brechen eine Urlaubsreise ab, weil Sie sich Sorgen machen und fahren erst wieder am nächsten Tag, relativ spät zum Bürohaus um Roland K. zu suchen. Für uns ergibt sich hier ein Widerspruch. Warum haben Sie eigentlich nicht am Vortag die Polizei verständigt? MANUELA: An die Polizei habe ich gar nicht gedacht. Außerdem war ich von der Reise noch müde. ERSTAUNLICH: Wie haben Sie Roland K. aufgefunden? MANUELA: Die Bürotüre war unversperrt. Diese konnte ich aber vorerst nur einen Spalt öffnen, da der Schreibtisch vor diese geschoben war. Erst mit vereinten Kräften, von meinem Bekannten und mir, gelang es uns endlich die Türe aufzudrücken. Das Büro befand sich in einem äußert unordentlichen Zustand, die Klimaanlage lief auf vollen Touren und Roland lag mit nackten Oberkörper, rücklings auf dem Boden. Ich habe sofort die Rettung verständigt. An ein Fremdverschulden habe ich nicht gedacht. ERSTAUNLICH: Kommt es Ihnen nicht seltsam vor, dass sich eine Person mit nackten Oberkörper in seinem Büro aufhält, wenn die Klimaanlage voll aufgedreht ist? MANUELA: Ja, wo Sie das jetzt sagen, kommt es mir auch komisch vor. ERSTAUNLICH: Wie uns aus gut informierter Quelle bekannt ist, hat Roland K. einen größeren Geldbetrag von der Bank abgehoben und wollte mit Ihnen eine längere Urlaubsreise antreten? MANUELA: (etwas zögerlich) Roland wollte mit mir nach Thailand oder in die Dominikanische Republik fliegen. Wir hatten einen Aufenthalt von 3-4 Wochen eingeplant, den länger habe ich keine Zeit, weil ich arbeite. Allerdings wenn es 3 Monate geworden wären, hätte ich auch nichts dagegen gehabt. ERSTAUNLICH: Wie uns ebenfalls aus gut unterrichteter Quelle bekannt ist, waren Sie vehement gegen eine Obduktion des Roland K. Warum eigentlich? MANUELA: (sichtlich erregt) Weil dann alles aufgeflogen wäre ! ERSTAUNLICH: Was wäre aufgeflogen? Diesen Teil des Interview geben wir zur Zeit nicht wieder, da auf diese Frage schwere strafrechtliche Anschuldigungen gegen eine Person erhoben wurden. Wir wollen den ermittelnden Behörden weder vorgreifen, noch diese bei ihrer Arbeit behindern. ERSTAUNLICH: Man hat in den Büroräumlichkeiten keine nennenswerte Geldbeträge gefunden, obwohl es Tatsache ist, dass Roland K. knapp vor seinem Tod einen erheblichen Barbetrag behoben hatte. Ist Ihnen davon etwas bekannt? MANUELA: Darüber habe ich mir auch schon Nächte lang den Kopf zerbrochen, wo das Geld verblieben ist. Aber es ist mir eigentlich egal. ERSTAUNLICH: Können Sie sich einen Reim darauf machen, warum gewisse Leute so schnell vom Tod des Roland K. erfahren haben und dadurch erst die Situation des schnellen Obmann- wechsel im Verein möglich war. MANUELA: Ich habe den Tierarzt und den Hundeausbilder von Rolands Blindenführhund über das Drama verständigt. Vielleicht ist da etwas an diese Leute durchgedrungen. ERSTAUNLICH: Wir danken für das Gespräch. Stauni 2009-09-24
Offener Brief im Fall Komuczky
Sehr geehrter Herr Swoboda !
Da ein Antwortkommentar auf Ihre Kommentare zum „Beitrag“ zu lange ausfallen
würde, haben wir den Weg eines offenen Briefes an Sie gewählt.
Ihre Originalzitate:
Ich war nur eine Begleitperson des neunen Obmannes quasie ein sehendes Auge für den
Vollblinden Herrn V. mehr nicht. Für mich ist der Verein sowas von egal und ich kannte
diesen Herrn nur flüchtig ich habe im glaube ich vielleicht dreimal gesehen mehr nicht.
Und noch zum schluss Herr Reder wenn sie so einen Mist schreiben oder Unwarheiten dann
würde ich mich vorher über Vereinsrecht genau Infromieren……
Das erscheint uns erstaunlich, dass sich der blinde Herr Vigele von einer Person betreuen
und begleiten lässt, die ihn kaum kennt. Immerhin vertraut er Ihnen sein Leben an, obwohl
Sie ihn laut eigener Aussage kaum kennen.
Für den Umstand das Ihnen der Verein „so was von egal“ ist, engagieren Sie sich doch
etwas heftig, indem Sie uns auffordern keinen „Mist“ zu schreiben und uns über das
Vereinsrecht zu informieren.
Ihr Originalzitat:
Am schluss es ist nur komisch das die Fam. K. an beiden Standorten gleich nach
Wertgegenständen gesucht hat wie im Tresor hinter der Bank zwischen der Bank
alle Akten durchwühlt usw. usw. usw. .
Zur Motivation der Familie Komuczky können wir nichts angeben und haben sich
diesbezüglich auch nicht geäußert. Wenn Sie unseren „Beitrag“ genau durchgelesen
hätten, wären Sie auch zu diesem Schluss gekommen. Wir haben lediglich ein
Interview mit Alfred K. geführt und seine Worte wiedergegeben.
Ihr Originalzitat:
Es ist nur komisch das gerade die Personen die wie ein Schwarm Heuschrecken in das Büro
eingefallen sind die Lügen verbreiten über ihr Sparchrohr den Herrn Reder oder Stauni……..
Nun, da in Österreich Redefreiheit herrscht, ist es einer jeden Person freigestellt, ihre
Meinung oder Anliegen öffentlich zu äußern. Ferner herrscht bei uns auch Pressefrei-
heit und daher bedienen sich sehr viele Leute (vor allem Politiker) der Medien.
Sie verwechseln die Wiedergabe eines Interviews mit der Meinung des Medienheraus-
gebers. Anders können wir uns Ihre Kommentare nicht erklären. Auch sollte ein neutrales
Verhalten nicht mit „Partei ergreifen“ verwechselt werden.
Wir haben zu Lebzeiten des Roland K. auch die anonyme Gegner von ihm eingeladen, ihre
Meinung oder Tatsachenberichte in dieser Causa öffentlich abzugeben. Dabei hätten sich
diese, unseres Mediums als „Sprachrohr“ bedienen können.
Vielleicht hätte man dadurch Licht ins Dunkle dieser kolportierten Spendenaffäre bringen
können. Die Einladungen wurde mit der Begründung abgelehnt, man fürchte sich vor
Roland K.
Nun ist dieser Mann tot und damit kann keine Gefahr mehr von ihm ausgehen.
Es entzieht sich unserer Kenntnis ob Sie tatsächlich zu jenem Personenkreis gehört haben.
Allerdings ist Ihre Person und die des Martin Bellak namentlich im Zusammenhang mit
dieser Angelegenheit gefallen.
Da wir an einer objektiven Berichterstattung interessiert sind, wollen wir naturgemäß alle
Seiten hören. Daher laden wir Sie und Herrn Bellak herzlichst in die Redaktion zu einem
Interview ein. Sie dürfen uns auch als „Sprachrohr“ benützen.
Stauni
2009-09-24
Ein Vater deckt auf
Interview mit Alfred K. vorgezogen
Wir wollten heute das Interview mit Frau Manuela bringen, dass ist jene Bekannte die
Roland K. tot aufgefunden hatte. Dieses verschieben wir jedoch auf morgen, da uns
das Gespräch mit dem Vater, Herrn Alfred Komuczky, in zwei Richtungen sehr interessant
erscheint.
Einerseits über seine Zweifel an der ersten Todesursache seines Sohnes, welche eine staats-
anwaltschaftliche Obduktion ausgelöst hatte und zum Zweiten die etwas erstaunliche
„Übernahme“ des Vereins „Engel auf Pfoten“.
Lässt nicht locker, Komuczky sen.
ERSTAUNLICH:
Wie und wann haben Sie vom Tod Ihres Sohnes Roland erfahren?
ALFRED K:
Am 13.08.09, durch meinen anderen Sohn, der durch einen anonymen Anruf in Kenntnis
gesetzt wurde.
ERSTAUNLICH:
Warum haben Sie eine natürliche Todesursache , sofern man bei einem 39-jährigen Mann
davon sprechen kann, nicht akzeptiert?
ALFRED K:
Dafür gab es mehrere Gründe. Mir war bekannt das Roland Diabetes hatte, er war aber sonst
in einem guten gesundheitlichen Zustand. Das er daher auf einmal tot umfällt, kam mir
komisch vor und daher habe ich die amtsärztliche Totenbescheinigung nicht akzeptiert.
Wurde vom Vater nicht akzeptiert, der amtsärztliche Totenschein Bei der notariellen Wohnungsbegehung meines verstorbenen Sohnes waren auf einmal ein gewisser Nenad Vigele und Peter Swoboda anwesend, welche mit in die Wohnung gehen wollten, da sie Unterlagen für den Verein sichern wollten. Das ist mir sehr suspekt vorgekommen und der Notar verweigerte den Beiden den Zutritt. Auch der Umstand das ein Herr Vigele bereits am 19.08.09 auf einmal als Obmann des Blindenvereines „Engel auf Pfoten“ eingetragen war, erschien mir ebenfalls sehr komisch. Ich habe ein wenig nachgefragt, aber mir konnte niemand bestätigen, dass es beim Verein eine Wahl gegeben hätte, die diesen Mann in die Obmannfunktion gebracht hat. Diese beiden Herren sind auch bei der Bürobegehung samt Anwalt erscheinen und hatten es furchtbar eilig in die Vereinsräumlichkeiten zu gelangen. Meiner Kenntnis nach gibt es auch keine weiteren Vereinsfunktionäre, wie Schriftführer, Kassier etc. Einen Vereinsregisterauszug habe ich Ihnen als Beweis mitgebracht.
Eine erstaunlich rasche Übernahme des Blindenverein „Engel auf Pfoten“ ERSTAUNLICH: Gab es weitere Anhaltspunkte die Sie den Tod Ihres Sohnes als nicht normal sehen liessen? ALFRED K: Ja da war diese dubiose Webseite, in der Roland unter anderem massivst bedroht wurde. Die Seite ist zwar schon gelöscht, ich habe aber alles gespeichert und der Polizei über- geben. Außerdem wollte Roland am Wochenende, bevor er tot aufgefunden wurde, in den Urlaub fahren. Er hat sich auch von seiner Nachbarin mit diesen Worten verabschiedet. Ich glaube nicht daran das er nur so einfach tot umgefallen ist, dafür ist auch der Umstand seiner Auffindung mehr als seltsam. Eine unversperrte Bürotüre, ein verwüstetes Büro, ein leerer Stahlschrank und etliches mehr. ERSTAUNLICH: Wurde Ihr Sohn schon beerdigt? ALFRED K: Ja, am 16.September war die Erdbestattung am Meidlinger Friedhof.
ERSTAUNLICH: Was gedenken Sie zu tun, bzw. wie sind Ihre nächsten Schritte? ALFRED K: Vorerst werde ich die polizeilichen Ergebnisse abwarten und daraus eventuelle rechtliche Konsequenzen ziehen. Das gilt auch für die Hintermänner dieser dubiosen Webseite, die meinen Sohn bedroht haben. Diese werden ebenfalls zur rechtlichen Verantwortung gezogen werden. ERSTAUNLICH: Wir danken für das Gespräch Herr Komuczky. Das dieser Mann ein gutes Gespür gehabt hat, dürfte unbestritten sein. Vorerst sind einmal die polizeilichen Ermittlungen abzuwarten.
Es ergibt sich ein total neues Bild
Wir haben in der zweiten Septemberwoche mit dem neuen Vereinsobmann von „Engel
auf Pfoten“, Herr Nenad Vigele telefoniert und ihn für den 14.09.2009 zu einem Interview
in die Redaktion eingeladen. Er hat unsere Einladung auch angenommen und sein Kommen
zugesagt.
Knapp vor dem Interviewtermin sagte er jedoch, mit einer erstaunlichen Ausrede seinen
Termin ab. Mit den heutigen Aussagen des Alfred K., ergibt sich für uns ein neues Bild.
Wir haben im Internet recherchiert und erstaunliches zu Tage gefördert, über das es in der
nächsten Woche, einen interessanten Beitrag geben wird.
Stauni
2009-09-23
Der mysteriöse Tod des Roland K.
Spendenbetrug nie bewiesen
Wir haben vor geraumer Zeit, einige Beiträge über Roland Komuczky geschrieben.
Diesem wurde von anonymen Personen vorgeworfen, sich an den Spendengeldern
des von ihm geleiteten Blindenverein „Engel auf Pfoten“ unrechtmäßig bereichert
zu haben.
Ob an diesen Gerüchten etwas stimmte oder nicht, kann jetzt nicht mehr festgestellt
werden, da Roland K. verstorben ist. Zu Lebzeiten konnte ihm allerdings nichts nach-
gewiesen werden.
Die Diffamierer
Dieser Umstand rief eine Einzelperson oder vielleicht auch eine Gruppe auf den Plan,
der (die) versuchte(n) mit einem anonymen Webblog, Komucky und alle Personen
die sich nicht gegen ihn wandten, weit unter der Gürtellinie zu diffamieren.
So medienwirksam wie Roland K. in letzter Zeit lebte, so medienwirksam scheint sich
nun auch sein Tod zu entwickeln. Was vorerst wie ein „normaler“ Tod ausgesehen
hatte, entwickelt sich nun zum Kriminalfall.
Einsamer Tod?
Komucky wurde am 12.August 2009, gegen 15 Uhr, von einer Bekannten und deren
Begleiter in seinem Büro in Wien 10., Kundratstrasse tot aufgefunden. Obwohl die
Umstände unter denen Roland K. aufgefunden wurde, nicht einer alltäglichen Szenerie
entsprachen, ging man vorerst von keinem Fremdverschulden aus.
Roland K. war Diabetiker und daraus folgte der Schluss, ein Hypo hat zu seinem Tod
geführt. Wäre nicht sein Vater gewesen, hätte man ihn auch vermutlich beerdigt.
Dieser nahm allerdings auf Grund der Begleitumstände, einen „normalen Tod „ seines
Sohnes nicht zur Kenntnis.
Brisantes Interview
Wir haben mit der Bekannten von Roland K., welche ihn tot aufgefunden hatte ein Inter-
view geführt, welchem wir etwas vorausgreifen wollen. Das Interview mit Frau Manuela
(Bekannte) erscheint in der morgigen Ausgabe von „ERSTAUNLICH“.
Mysteriöse Begleitumstände
Es geht um die Auffindung des toten Roland Komuczky. Frau Manuela fand die Bürotüre
im unverschlossenen Zustand vor. Innen am Schloss war der Schlüssel angesteckt. Von
der Büroseite aus, wurde auch ein Schreibtisch so weit wie möglich vor die Türe gescho-
ben, so dass diese nur einen Spalt aufging.
Roland K. lag tot auf dem Rücken, mit nacktem Oberkörper, auf dem Boden seines Büros.
Es waren auch Blutspuren vorhanden. Das Büro war durchwühlt und aus dem Stahl-
schrank fehlte vermutlich, eine nicht unerhebliche Geldsumme, sowie eine Goldmünzen-
sammlung.
Original Tatortfoto: Das Büro war auf den Kopf gestellt worden
Weiter wollen wir hier heute nicht berichten, da es wie bereits erwähnt ein ausführliches
Interview mit Frau Manuela gegeben hat. All diese angeführten Gründe, weckten das Miss-
trauen des Vaters Alfred K., der uns ebenfalls ein Interview zugesagt hat.
Staatanwalt beschlagnahmt Leichnam
Alfred K. schaltete mit Hilfe seines Rechtsanwaltes die Staatanwaltschaft ein. Am 3.Sep-
tember 09 war das Begräbnis von Roland K. Als es zur Erdbeisetzung kommen sollte,
stoppte der Pfarrer die Zeremonie, den die STA hatte den Leichnam beschlagnahmt.
Mordkommission ermittelt
Roland K. wurde zur Obduktion in die Gerichtsmedizin überführt. Kriminalbeamte der
Gruppe „Leib und Leben“ (Mordkommission) haben zwischenzeitlich Ermittlungen
aufgenommen. Diese halten sich jedoch aus verständlichen Gründen bedeckt und
geben keine Auskünfte.
Ausforschung des Webblog-Betreibers
Allerdings haben wir in Erfahrung gebracht, dass über WordPress.com der Betreiber
des anonymen Webblog ausgeforscht wird, da in dieser äußerst dubiosen Webseite
auch Gewaltandrohungen gegen Roland K. gefallen sind.
Inzwischen sind auch Anwälte eingeschaltet worden, welche sehr am Betreiber der
Webseite „Die ganze Wahrheit über Ritter Roland Komuczky und seinem Verein Engel
auf Pfoten“ interessiert sind.
Das Internet ist nicht anonym
Auch wenn dieser Blog zwischenzeitlich gelöscht wurde, das Internet hinterlässt eben im-
mer Spuren. Man darf gespannt sein, welche Überraschungen es diesbezüglich noch
geben wird.
Stauni
2009-09-22
Cyberstalking ?
EV gegen Cyberstalking
Das ist wohl erstmalig in der Justizgeschichte von Österreich. Haben einige Schlaumeierbis dato geglaubt, Unwahrheiten über ungeliebte Personen via Internet verbreiten zu
können und dabei ungeschoren davon zu kommen, dürfte sich das jetzt ändern.
Die nachfolgend eingescannte „Einstweilige Verfügung“ ist der erste Beweis dafür,
dass auch bei der Justiz ein Umdenken stattfindet.
Paradebeispiel
Ein typisches Beispiel für diese Schreiber, die glauben das Internet sei ein gesetzloser Raum,
ist der Herausgeber des Gerichtsblog „Blaulicht und Graulicht“.Wir haben schon vor einigen Tagen, nachfolgenden Beitrag über ihn verfasst.
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=302;der-machtfaktor&catid=1;erstaunliches
Zu diesem Zeitpunkt haben wir noch nicht gewusst, was ihm heute ins Haus flattert.
Oswald hat, wie schon berichtet, unwahre Beiträge über den Herausgeber von
Lasst mich mitleben
Auch schreibt er in Mails oder auf seinem Blog ganz unverblümt, wie man solche Attacken
vermeiden kann. Ganz einfach, man müsse ihn nur „mitleben“ lassen und schon bekommt
man eine gute Presse auf „Blaulicht und Graulicht“:
Nun war offensichtlich der Zeitpunkt gekommen, wo beim Ersten die Toleranzgrenze über-
schritten wurde. Dieser Mann, den wir persönlich nicht kennen, ließ sich dies einfach nicht mehr gefallen und beschritt den Rechtsweg.Genug war genug
Da es sich bei der „Berichterstattung“ von Oswald offensichtlich um schwerste Verleum-
dungen und Beleidigungen handelte und er diese Aktionen beharrlich fortsetzte, tat die
Richterin das einzig richtige.
Sie erliess eine „Einstweilige Verfügung“ gegen Marcus J. Oswald, der auch bei Gericht
kein unbeschriebenes Blatt ist.Er sieht sich zwar als Machtfaktor des Internet, jedoch wird ihm nichts anderes übrigbleiben, sich dem Willen des Gesetzes zu beugen. Anderfalls wird er die rechtlichen Konsequenzen daraus zu ziehen haben.
Back to the roots
Vielleicht ist es für Oswald Zeit, eine „künstlerische“ Pause einzulegen, um sich etwas zu
sammeln. Möglicherweise wird ihm eine Nachdenkpause, wieder auf den Boden der Realität
zurückholen.
Die Freiheit der Presse zu beschneiden wäre katastrophal, dass darf aber nicht dazu führen,
dass einige Personen glauben, sie können unter dem Deckmantel der „Pressefreiheit“ tun und machen was sie wollen.Auch Negativpresse ist gut
Es ist auch gut, dass Negativbeispiele aufgezeigt werden, den dazu ist eine Berichterstattung
auch da. Allerdings sollten die Sachverhalte der Wahrheit entsprechen, über die ein Autor
schreibt.
Es kann nicht angehen, nur weil jemand eine andere Person, aus welchen Grund auch immer
nicht leiden mag, über diese Unwahrheiten verbreitet und beleidigt und glaubt dafür nicht zur Rechenschaft gezogen werden zu können, weil es im Internet passiert.Einer muss der Erste sein
Oswald spürt vermutlich als Erster, dass es so nicht geht. Wenn er nicht schnell die Notbremse
zieht, werden mit absoluter Sicherheit auch andere Personen gegen ihn rechtliche Schritte ein-
leiten.
Dem unbekannten Pionier dieser „EV“ darf gratuliert werden, den dieser Schritt ist sicherlich
ein Anfang auf neuem Terrain in der Justiz.Stauni
2009-07-09Der Machtfaktor
Spammails
Heute haben wir bei unserem virtuellen „Internetspaziergang“ einen erstaunlichen Artikel
auf dem Webblog von Marcus J. Oswald gefunden.
Vor einigen Tagen haben wir auf allen unseren E-Maildaressen ein Spammail von Oswald
erhalten. Wir haben diesem keine weitere Beachtung geschenkt und dachten dem Mann ist
In seinem heutigen Artikel beklagt sich Oswald bitterlich, dass sein Emailbriefkasten ver-
mutlich „gehackt“ und dieses Mail eventuell an 214 Adressen weitergeleitet wurde.Hacker am Werk ?
Auch drei andere Mails sollen dieser Hackerattacke zum Opfer gefallen sein und wurden
weitergeleitet, obwohl er sie nur an eine bestimmte Person gesendet hatte. Diese besagten
Mails, wurden dann laut Oswald, im Forum „GENDERWAHN“ auszugsweise veröffentlicht.
Offensichtlich geht es um den Beitrag „Dümmer als Dumm“ unter dem Link:
http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/viewtopic.php?f=47&t=3941
Mag. W. Tomanek
Wahrscheinlich wurden auch diese Mails an etliche Empfänger weitergeleitet, da wir diese
ebenfalls erhalten haben.Wir wissen zwar nicht genau welche Spannungen zwischen Mag. Werner Tomanek und
Oswald J. Marcus bestehen, aber an der Geschichte dürfte etwas wahr sein.
Der Herausgeber von „ERSTAUNLICH“ hatte diesbezüglich mehrere E-Mails von Oswald erhalten.
Wer bezahlt, bekommt gute Presse
Wortwörtlicher Auszug aus einem E-Mail: „Aber ich halte nichts davon, zum Beispiel Deinen
lieben Spezi Werner Tomanek keine finanzielle Einbußen durch qualifizierte Berichte zu
verschaffen, wenn ein anderer Verteidiger, der mich sauber (Prozentsatz) mitleben läßt, dafür
einen Klienten mehr hat“
Was soll dieser Satz eigentlich bedeuten? Gibt es Anwälte die Oswald mitleben lassen und
dadurch „qualifizierte Berichte“ erhalten, die ihnen einen Klienten mehr bringen.Auch der nächste E-Mailauszug ist höchst erstaunlich: „Hoffe Dein vertrauliches Kamin-
gespräch mit Tomanek war interessant. Auch mit ihm habe ich einen Plan. Der wird diesem Mann aber nicht so sehr gefallen“.Das heisst offensichtlich, dass Mag. Tomanek ihn nicht mitleben lies. Dafür hat er sich auch
bereits mehrere negative Artikel auf „Blaulicht und Graulicht“ eingefangen.Diese Tatsache dürfte sich auch durch die auszugweise Veröffentlichungen der
Oswald-Mails unter http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/viewtopic.php?f=47&t=3941
bestätigen.
Austeilen ja, einstecken nein
Marcus J. Oswald greift zwar permanent Personen, teils auch weit unter der Gürtellinie an,
ist aber gleichzeitig schockiert und beleidigt, wenn jemand anderer dasselbe mit ihm tut.
Der Forumsbeitrag „Chronologie eines Irren“ unter http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/viewtopic.php?f=47&t=3918 dürfte ihm schwer im Magen liegen.
Der Machtfaktor
Mittlerweile hat sich Oswald selbst zu einem „Machtfaktor im Internet“ ernannt.Das er laut eigenen Angaben auch stets mit zwei Messern bewaffnet in der Gegend
herumläuft, dürfte offensichtlich mit seinem selbsternannten „Prominentenstatus“ zu tun haben.
Unter nachfolgendem Link erhalten Sie eine kleine Inhaltsübersicht über Oswald.
http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/viewtopic.php?f=47&t=3685&sid=8f98974fa4fac8a62cbc73979bdd4d15
Oswald kommt um Hilfe
Sie werden sich jetzt sicher fragen, was unseren Sinneswandel bezüglich der Person
Marcus Oswald ausgelöst hat, über den wir noch vor einigen Monaten einen positiven
Beitrag geschrieben haben.
Dazu müssen wir etwas weiter ausholen. Herr Oswald hatte mit dem Herausgeber dieses
Magazins vor einigen Jahren Kontakt aufgenommen, da er sich Probleme wegen einer diffamierenden Berichterstattung eingehandelt hatte.Zu diesem Zeitpunkt gab es „ERSTAUNLICH“ noch nicht. Herr Reder regelte diese An-
gelegenheit für Oswald zum Positiven. Seitdem kennen sich die Beiden.Oswald führte auch einmal eine bezahlte Recherche für Herrn Reder durch und verfasste kleinere PR-Artikel gegen Bezahlung.
ERSTAUNLICH wurde geboren
Auch zeigte sich Herr Reder gegenüber Oswald spendabel, als dieser für etliche Monate
einen unfreiwilligen Urlaub machen mußte.Im Herbst 2008 beschloss Herr Reder ein eigenes Online-Magazin ins Leben zu rufen und war ab November 2008 mit „ERSTAUNLICH“ online.
Im Februar 2009 wurde dieses Magazin vom ORF entdeckt und es kam zu einem Fernseh-
auftritt von Herrn Reder in der Sendung „Hohes Haus“.Seitdem hat „ERSTAUNLICH“ etwas zugelegt und das missfiel dem Machtfaktor Marcus Oswald sehr. Dieser hatte nämlich behauptet, das Herr Reder durch seine Person zur Gründung dieses Magazins inspiriert wurde.
Recherchenauftrag den es nie gab
Das Verhältnis der Beiden begann merklich abzukühlen. Im Frühjahr forderte Oswald per
E-Mail einen Betrag von 4.000,- Euro, für eine angebliche Recherche und unterstrich seine
Forderung mit den Worten „Angriffe auf ERSTAUNLICH werden nicht ausgeschlossen“.
Da eine derartige Recherche nie in Auftrag gegeben wurde, lies Herr Reder den selbster-
nannten Machtfaktor Oswald wissen, er könne ihn klagen.Das war der Startschuss für Oswald, einen Beitrag auf „B&G“ zu veröffentlichen, der normaler- weise klagsfähig wäre.
Oswald wird ignoriert
In diesem wurden Unwahrheiten publiziert und auch Fotos veröffentlicht, für die Oswald keine
Rechte hat. Allerdings hätte eine Klage nicht wirklich Sinn gehabt, denn schon der Volksmund
sagt: „Einen Nackerten kann man nichts wegnehmen“.
Aus diesem Grund wurden gegen Oswald keine rechtlichen Schritte eingeleitet und dieser
ignoriert. Wir haben einmal geschrieben, dass er „Eier in der Hose hat“. Diesen Ausspruchmüssen wir heute korrigieren, nachdem wir festgestellt haben, wie wehleidig er geworden ist. Dies hat uns auch dazu bewegt, diesen Beitrag zu verfassen.
Aufforderung zum Einbruch ?
Pikantes Detail am Rande. In dem „Schwachsinnbeitrag“ über Herrn Reder, erwähntOswald, dass sich im Tresor von diesen, immer eine bestimmte Summe Geld befindet.
Nun, dafür sind ja Tresore da, dass darin Geld aufbewahrt wird.
Was wollte aber Oswald damit aussagen. Sollte vielleicht ein Einbrecher dazu inspiriert werden
den Tresor zu knacken ?Jetzt ist uns auch klar, warum „B&G“ von seinem Herausgeber, das „Magazin für Kriminal- schaffende“ genannt wird.
Stauni
2009-07-05Crime Scene Internet CSI
Plattform Internet
Ein Leser von ERSTAUNLICH hat uns durch einen Tipp, zu unserem heutigem Thema inspiriert.
In letzter Zeit versuchen immer öfters Psychopaten und Kriminelle, das Internet für Nötigungen
und Erpressungen zu missbrauchen.
Ihre Motive sind verschieden. Teils sind es psychische Ursachen die durch irgendwelche
Schlüsselerlebnisse oder Komplexe ausgelöst wurden.
Aber auch bloße kriminelle Energie sind bei etlichen Tätern die Triebfeder ihres Handelns.
Psychopathen
Befassen wir uns zuerst mit den psychisch gestörten Menschen. Auslöser ist fast immer,
dass der Täter von einem ihm nahestehenden Menschen verlassen wurde.
Meist versucht dieser zuerst durch verschicken von Massen-Mails mit diskriminierenden Inhalt,
sein Opfer bei Verwandten, Bekannten oder Arbeitskollegen anzuschwärzen.
Gelingt das nicht oder erfährt er dadurch keine Befriedigung, wird einen Schritt weiter-
gegangen.
Die Welt soll es erfahren
In der heutigen Zeit ist es überhaupt kein Problem, sich bei einem der zahlreichen Anbieter
einen Web-Blog zu basteln. Dieser wird dann dazu verwendet, über sein Opfer zu berichten.
Die ganze Welt soll erfahren, wie schlecht und gemein diese Person ist. Es wird auch nicht
davor zurückgeschreckt, intime Details oder Fotos des Opfers zu veröffentlichen.
Was will der Täter erreichen ? In erster Linie will er, dass das Opfer zu ihm zurückkehrt.
Wenn ihm klar wird, dass er dieses Ziel nicht erreichen kann, will er sein Opfer mittels
„Internet“ vernichten.
Wirkliche Schutz vor solchen Psychopathen gibt es eigentlich nicht. Man kann nur hoffen,
dass ein solcher Täter amtswegig aus dem Verkehr gezogen wird.
Es wird geklagt
Erstaunlich ist auch, dass sich jene Täter meistens im Recht fühlen und keine Kritik
akzeptieren. Sollte es dennoch wer wagen Kritik zu üben, wird ausgerechnet von diesen
Leuten, der Rechtsstaat in Anspruch genommen. In der Regel jedoch verlaufen solche
Klagen im Sand.
Profis
Dann gibt es den Profi. Der ist computertechnisch sehr versiert und nützt dieses Wissen
für sein kriminelles Handeln aus. Ganz unverblümt werden Webseiten attackiert und
anschließend wird vom Täter, dem Betroffenen „Hilfe“ für sein Problem angeboten.
Schutzgeld
Im Prinzip ist es eine virtuelle Schutzgelderpressung, die das Computerzeitalter er-
möglicht hat.
Ein Rooter oder ein gutes Virenschutzprogramm, sowie die Lagerung der Website
auf einem Hochsicherheitsserver, bieten Schutz vor derartigen Angriffen und der daraus-
folgenden „Schutzgelderpressung“.
Kleinganoven
Dann wäre noch der Kleinkriminelle zu erwähnen. Meist betreibt er einen Webblog minderer
Qualität und sachlich unbedeutend, der jedoch spezifische Fachthemen zum Inhalt hat.
Zum Beispiel einen Restaurantführer oder Handwerkerguide. Aber auch vor akademischen
Berufen wie Ärzte oder Rechtsanwälte wird nicht halt gemacht.
Erstaunliche Werbung
In der Praxis tritt nun der Täter an sein Opfer als „Werbemanager“ heran, um ihm zu
offerieren, wie gut und bekannt seine Webseite ist und das es sicher von Vorteil wäre
bei ihm zu inserieren oder PR-Artikel schreiben zu lassen.
Oft schreibt dieser Kleinkriminelle vorerst kostenlos Artikeln über sein späteres Opfer,
um dieses zu ködern.
Lässt sich der Betroffene auf einen „Werbevertrag“ ein, dann ist alles gut. Sollte dieser
jedoch von Beginn an, einen derartigen „Vertrag“ ablehnen oder zu einem späteren
Zeitpunkt aus diesem aussteigen, schlägt der Täter zu.
No Mercy
Ab diesem Zeitpunkt gibt es keine Gnade mehr. Es wird verleumdet was das Zeug hält.
Da werden gute Restaurants zu drittklassigen Würstelbuden, geschickte Handwerker zu
Nichtskönner, anerkannte Ärzte zu Kurpfuscher und honorige Anwälte zu koksenden
Nazis.
Uns ist sogar ein Fall bekannt, bei dem ein Kleinganove so blöd war, seine kriminellen
Absichten einem anderen per Mail mitzuteilen. Es betrifft die versuchte Nötigung an
einem bekannten Wiener Rechtsanwalt.
Delikates E-Mail
Aus unbekannter Quelle wurde dieses Mail an uns weitergeleitet, dass wir jedoch aus recht- lichen Gründen vorerst nicht veröffentlichen können. Allerdings werden wir noch die rechtlichen Aspekte für eine Veröffentlichung abklären, um dokumentieren zu können, was im Gehirn von diesem Kleinganoven vorgeht. Wir haben mit diesem Anwalt gesprochen und dieser versicherte, dass er diesen Mann strafrechtlich anzeigen wird. Das ist auch die einzige Möglichkeit um sich vor solchen Kriminellen zu schützen. Wenn es das Internet noch nicht gäbe, müsste man es direkt erfinden. Stauni 2009-06-161:0 für den AWD
VKI-Klage ging daneben
In der gestrigen Ausgabe der „Kronen Zeitung“ war in einer Randnotiz zu lesen, dass dieerste Klage des VKI gegen den AWD abgwiesen wurde. Grund für die Klage des Anlegers,
der durch den VKI vertreten wurde, war die angeblich falsche Beratung beim Kauf von
Immo-Aktien. Das Gericht entschied zu Gunsten des AWD und wies die Klage kostenpflichtig ab. Eine herbe Niederlage für den VKI, der sich umgehend zu einer „Richtigstellung“
veranlasst sah.
VKI dementiert
Folgende Zitate stammen aus einer Presseaussendung des VKI „Dieses Verfahren hat mit dem Vorwurf an den AWD, konservativen Anlegern Immofinanz-und Immoeast-Aktien als ,sicher‘ verhökert zu haben, keinerlei Zusammenhang“, stellt
Dr. Peter Kolba, Leiter des Bereiches Recht im VKI, klar…… und Kolba weiter: „Es ist natürlich im Interesse des AWD, hier potentielle Kläger zu verunsichern“.
„Die Geschädigten sollten sich durch diese Manöver nicht kopfscheu machen lassen.“
(Quelle: APA OTS) Klar das der VKI darauf Wert legt, dass sich die Geschädigten nicht „kopfscheu“ machen
lassen sollen, geht es doch bei diesen Sammelklagen um sehr viel Geld. Das meiste Geld
bei diesen Klagen werden wahrscheinlich die Anwälte und diverese Prozesskosten-Finanzierer
verdienen. Wir haben im Beitrag „Farce AWD-Klage“ vom 14.02.2009 bereits ausführlich berichtet, was
wir von dieser Sammelklage halten.
Lotteriespiel Aktie
Wenn man ein wenig logisch denkt, wird man zur Erkenntis gelangen, dass Anlagegeschäfteimmer ein Risko bergen, welchen man hilflos ausgeliefert ist. Man kann den Verlauf einer
Aktie weder bestimmen noch beeinflussen.
Es ist fast wie eine Lotterie. Man kann vielleicht gewinnen, aber mit Sicherheit verlieren.
Nochmals zur Kassa gebeten
Was wir allerdings erstaunlich finden ist, dass es dann noch Leute gibt, die den bereitsohnehin finanziell geschädigten Personen nochmals Geld aus der Tasche ziehen, indem sie
ihnen von aussichtsreichen Prozeßchancen erzählen. Etliche Geschädigte werden sicherlich den letzten Strohhalm ergreifen, der ihnen jetzt
vom VKI, in Form einer Sammelklage gegen den AWD, angeboten wird.
Aber auch dieser Strohalm ist nicht kostenlos und könnte nur allzuleicht knicken.
Prozeßrisiko
Jeder Gerichtsprozeß ist ein Risiko und ein Urteil kann in beiden Richtungen ausschlagen.Hoffentlich haben die Leute vom VKI, jenen Personen die sie jetzt zu einer Sammelklage
ermuntern, auch die Prozessrisken erklärt. Auch das gehört zu einer umfangreichen Beratung dazu. Stauni 2009-03-06