Häupl fühlt sich mit Titel Asylwerber-Kaiser wohl


Rücksichtsloser Wähleraustausch der SPÖ bringt dubiosen Vereinen

Profite, den Bürgern aber finanzielle Belastungen und Kriminalität

 
Die  Sondersitzung  des Nationalrats zum Thema  „Sicherheit statt Asylmissbrauch“  nimmt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus zum
Anlass,  erneut  auf  die besonders desaströse Lage in der Bundeshauptstadt hinzuweisen.
 
 „Um  mehr  als  48 Prozent  hat  Bürgermeister Häupl die vorgeschriebene Quote von Asyl-
werbern  übererfüllt“,  ärgert  sich  Gudenus,  „in  seiner Enttäuschung über die mangelnde
Zustimmung der Wienerinnen und Wiener zu seiner verfehlten Politik versucht er, möglichst
viele  Ausländer  –  und  da  speziell  mindergebildete  Asylwerber  –  mit immer neuen Ver-
sprechungen als  zukünftiges,  billiges Stimmvieh in die Stadt zu lotsen.   Völlig unabhängig
davon, ob diese Menschen nun in ihrer Heimat verfolgt werden oder nicht.“
 
Ein  Drittel  aller  in Österreich  aufhältigen Ausländer lebt mittlerweile in Wien.   Kein Bezirk
hat  eine  Ausländerquote  von  weniger  als  20 Prozent,  zwölf Bezirke zwischen 30 und 40
Prozent und fünf Bezirke sogar über 40 Prozent. Die Wienerinnen und Wiener müssen schon
offiziell  7.000 Asylwerber  versorgen,  dazu  kommen  nach Experten-Schätzungen 300.000
Illegale.
 
Die  Folgen  dieses rücksichtslosen,  roten  Bevölkerungs- und  Wähleraustausches  für  die
Inländer  sind  fatal.   Jeden Tag  verüben  Wirtschaftsflüchtlinge  in  Wien  mehr  als neun
Verbrechen.
 
Gudenus:  „Menschen  werden  bestohlen, beraubt,  niedergeschlagen und sogar ermordet.
Häupl  rollt kriminellen Asylwerber-Massen erst den roten Teppich aus und dann,  nachdem
sie bei uns straffällig geworden sind, verhindert er durch die von ihm geförderten, dubiosen
Vereine deren Abschiebung. Das ist Politik gegen die Bürger!“
 
Zusätzlich  zum dramatischen Verlust von Sicherheit leiden die Bürger aber auch unter dem
unsozialen Gebührenwucher, der nötig ist, um mit dem abgepressten Geld eben diese dubi-
osen Vereine, die der Asylmafia zumindest nahestehen, jedenfalls aber beste Geschäfte mit
Förderungen machen, zu finanzieren. In deren Vorständen sitzen durch die Bank SPÖ-Funk-
tionäre. Menschlichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund.
 
Gudenus  fordert eine radikale Kehrtwende:  „Bis zu 90 Prozent der  Asylwerber sind Wirt-
schaftsflüchtlinge.   Sie  nutzen  das hohe Gut des Asylrechts unter fachkundiger Anleitung
durch einschlägige Vereine aus, um hier bei uns Sozialleistungen zu erschleichen und letzt-
lich auch kriminell zu werden. Häupl muss Druck auf die untätige Innenministerin ausüben,
dass kriminelle Asylwerber umgehend und Wirtschaftsflüchtlinge geordnet in ihre Heimat
zurückgeführt werden.“ (Quelle: APA/OTS)
 
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2012-10-30
 

Auch die Visafreiheit muss Grenzen haben


Visapflicht für Serbien und Mazedonien wieder einführen

Im Jahr 2009 wurde die Einführung der Visa-Liberalisierung für Serbien und Mazedonien als
großer Erfolg und Gewinn für Europa gefeiert.  2012 sind nun alle etwas klüger, denn zu oft
wurde die Visafreiheit von diesen beiden Ländern missbraucht.
 
Alleine  im September reisten über 3.000 Asylwerber aus den EU-Beitrittskandidatenländern
Serbien  und  Mazedonien  und im Oktober weitere 4.000 in den EU-Raum.   90 Prozent der
Asylanträge wurden abgelehnt, da es sich um Wirtschaftsflüchtlinge handelte. Da kann  von
einem Erfolg  also wahrlich nicht mehr die Rede sein.
 
Alle Aufforderungen der Kommission an die Herkunftsländer, den Asylmissbrauch ihrerseits
einzudämmen,  blieben erfolglos.  Der Vorschlag Serbiens, die Kosten für 10.000 serbische
Asylwerber zu übernehmen, also quasi eine Asylpauschale zu zahlen, käme einem Freikauf
gleich, und ist entschieden abzulehnen.
 
Die Visafreiheit ist eine große Errungenschaft, die jedermann(frau) zu einem verantwortungs-
vollen Umgang damit verpflichtet.   Immerhin geht es um die Sicherheit aller Bürger Europas.
Anders  als  der  EU-Abgeordnete  Swoboda,  der als Sozialdemokrat reflektorisch gegen die
Wiedereinführung der Visapflicht ist, sollte man meinen, dass angesichts der explodierenden
Asylbewerberzahlen  aus den verantwortlichen Ländern,  es ein Gebot der Stunde sein muss,
die Visafreiheit für die Balkanländer wieder aufzuheben.
 
Jeder  verantwortungsvoller  Europapolitiker  sollte  alle  Maßnahmen unterstützen,  die den
Asylmissbrauch  abstellen  und hoffen,  dass die Kommission dieses Problem nicht nur dis-
kutiert,  sondern dem Asylmissbrauch endlich auch einen geeigneten Riegel vorsetzt.
 
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2012-10-25
 

Asylgipfel läuft völlig verkehrt


Scheinasylanten schnellstens in ihre Heimat zurückschicken

Statt  darüber  nachzudenken,  wie man Wirtschaftsflüchtlinge oder sonstige Scheinasylanten
am besten aufteilt, sollte sich die Bundesregierung lieber Gedanken machen, wie man dieses
Klientel so schnell als möglich wieder in ihre Heimatländer zurückschickt.
 
In manchen Asylwerbergruppen,  beispielsweise bei den Tschetschenen, werden 90 Prozent
in  ihrer  Heimat  in  keinster Weise verfolgt.   Sie kommen nach Österreich,  um sich in der
Alpenrepublik in die soziale Hängematte zu legen.   Sie fahren sogar regelmäßig auf Heimat-
urlaub, obwohl sie doch angeblich in ihrem Heimatland verfolgt werden.
 
Für diese völlig verfehlte und entglittene Asylpolitik werden die fleißigen Österreicher(innen)
kräftig zur Kasse gebeten.  Asylwerber werden von dubiosen Hilfsvereinen massenhaft nach
Österreich  gebracht  und dann mit Unsummen hier betreut.   Dabei wird Menschlichkeit als
Vorwand vorgegaukelt, wobei doch Profitgier der wahre Hintergrund ist.
 
Besonders  Wiens  rotgrüne  Stadtregierung  rollt Wirtschaftsflüchtlingen den roten Teppich
aus.  Die  nach  dem  Grundversorgungsgesetz  zugewiesene  Quote hat Rot-Grün um 43,3
Prozent  übererfüllt.  Die  Folge  davon  ist ein systematischer Bevölkerungsaustausch.  Gut,
der  Vorgang ist aus rotgrüner Sicht verständlich,  denn wie sollen die Grünen und die SPÖ
zukünftig zu  ihren  Wähler(innen)  kommen?  Es  ist  jedoch nicht einzusehen,  dass deren
Bestrebungen zum Machterhalt auf Kosten der einheimischen Bevölkerung gehen.
 
Ein Drittel aller in Österreich aufhältigen Ausländer lebt in Wien.  Kein Bezirk hat eine Aus-
länderquote  von  weniger  als 20 Prozent, zwölf Bezirke zwischen 30 und 40 Prozent und
fünf  Bezirke  sogar  über 40 Prozent.  In diesen Angaben ist die Dunkelziffer nicht mitein-
gerechnet.
 
Die Wiener(innen) versorgen offiziell rund 7.000 Asylwerber. Dazu kommen nach Experten-
Schätzungen noch zirka 300.000 Illegale. Allein von der ehemaligen Detschn-Verteilerin Ute
Bock und ihrem Verein werden in etwa 1.400 Meldeadressen geführt,  an denen Ausländer
auftauchen  (die  sich  unter dem Deckmäntelchen der Verfolgung illegal in Österreich auf-
halten) um sich  ihre Unterstützungen, Steuergeld der heimischen Bevölkerung, abzuholen
und wieder in die Illegalität abtauchen.
 
Jedenfalls finden wir, dass  der Asylgipfel  in eine völlig falsche Richtung geht. Wie bereits
eingangs erwähnt,  sollten Wirtschaftsflüchtlinge oder sonstige Scheinasylanten so schnell
wie  möglich  wieder  in ihre Heimat abgeschoben werden,  anstatt sich den Kopf darüber
zu zerbrechen,  wie man diese am besten über ganz Österreich verteilt.
 
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2012-10-23
 

Arme Tschetschenen-Flüchtlinge auf Heimaturlaub


Tausende Tschetschenen reisen offiziell

nach Hause, um Ferien zu machen

Die Meldung, dass mehrere tausend Tschetschenen jährlich offiziell nach Hause reisen um
Ferien zu machen, ließ vorige Woche  aufhorchen.  Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertreten-
der Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus hatte diese Erstaunlichkeit aufgedeckt und
veröffentlicht.
 
„Jene Menschen, die angeblich in ihrer Heimat verfolgt werden und deshalb von uns durch-
gefüttert werden müssen, trauen sich ohne mit der Wimper zu zucken zurück?“,  wunderte
sich Gudenus.   „Von den fast 42.000 Tschetschenen, die teils als Asylanten,  teils illegal in
Österreich  leben,  macht  sich angeblich bis zur Hälfte im Sommer in ihre Heimat auf“,  so
der stellvertretende Wiener FPÖ-Klubchef.
 
Von  der  Gutmenschen-Lobby  wurde versucht,  diese Meldung als Unwahrheit darzustellen.
Doch dies ging gründlich in die Hose, denn kein Rauch ohne Feuer.   Mittlerweile räumt auch
das Innenministerium ein, dass es  tatsächlich „Ungereimtheiten“ bei tschetschenischen Asyl-
werbern gibt.
 
Etwa, dass jedes Jahr offiziell zumindest hunderte von ihnen – obwohl angeblich dort verfolgt –
auf Erholungsurlaub in die Heimat fahren und dann ins wohlige soziale Netz, das Rot-Schwarz
ihnen in Österreich knüpft, zurückkehren.   Unbestätigten Meldungen nach,  soll es sich sogar
um einige tausende Tschetschenen handeln.
 
Fast  die Hälfte der tschetschenischen Asylbetrüger suchen sich in Europa ausgerechnet Öster-
reich als Ziel aus,  denn nirgendwo werden sie so leicht anerkannt – in der Schweiz etwa über-
haupt nicht,  weil keine Verfolgung gegeben ist –  und so sehr mit Steuergeld überhäuft wie in
der Alpenrepublik.
 
Dazu kommt, dass gerade die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlinge große Probleme in den
Gastländern  verursachen.   Selbst der regierungsnahe ORF attestierte ihnen erst im April, die
höchste Gewaltbereitschaft aller Asylwerber.
 
Es ist erstaunlich, dass die Österreicher(innen) für diese Gruppe, die in ihrem Heimatland laut
Innenministerium und internationalen Untersuchungen keineswegs verfolgt wird, nicht nur be-
zahlen müssen, sondern auch noch durch sie gefährdet werden.
 

Eine ahnungslose Innenministerin?

Die  Innenministerin  lässt sich von den Tschetschenen auf der Nase herumtanzen, anstatt end-
lich das Rückführungsabkommen umzusetzen und diese Menschen rigoros abzuschieben,  damit
sie helfen,  ihre Heimat aufzubauen anstatt sich hier bei uns in die soziale Hängematte zu legen.
 
Aber  möglicherweise  bekommt  Mikl-Leitner das Ganze auch nicht mit,  weil sie mit ständigen
„Schönwetter-Medienauftritten“  versucht den Eindruck zu vermitteln,  dass in Österreich ohne-
hin alles in Ordnung sei.   In der Alpenrepublik ist nämlich schon lange nichts mehr in Ordnung.
Sei  es  das  Asylbetrüger-Unwesen  oder  die ausufernde Kriminalität an den Grenzen zu den
ehemaligen Ostblockstaaten.
 
Möglicherweise  dienen  die  „Heile Welt-Medienauftritte“  der Innenministerin aber auch dazu,
als Ablenkungsmanöver zu fungieren um zu verhindern, dass die Bevölkerung zu viel von den
Korruptionsskandalen   – in welche die  ÖVP involviert ist –   mitbekommt.
 
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2012-07-30
 

Scheinheiligkeit bei SOS-Mitmensch


Asylwerber-Unterbringung: 1.000 Protestmails in nur 48 Stunden

In  den  letzten  Tagen  führt  SOS-Mitmensch-Boss,  Alexander  Pollak,  einen  erbitterten
Feldzug  gegen die angeblich desaströse Versorgungslage von Asylsuchenden.   „Beenden
Sie diese Schande!“  Mit diesen Worten wurden in den letzten 48 Stunden die neun Landes-
hauptleute  und  die Innenministerin mehr als 1.000mal dazu aufgefordert,  die angebliche
Asyl-Unterbringungsmisere  zu  beenden  und  menschenwürdige  Zustände im Asylwesen
sicherzustellen.  Die Protestierenden folgten damit einem Aufruf von SOS Mitmensch.
 
Außer Pollak und seinen Anhänger(innen) scheint aber offenbar niemand über menschen-
unwürdige Zustände im Asylwesen Bescheid zu wissen.   Die Erklärung ist relativ einfach,
denn  diese  gibt  es in Österreich nicht.   Man muss aber so viel Realitätssinn haben um
sich im Klaren zu sein,  dass ein Asylwerber-Heim nicht das Hotel Hilton sein kann.
 
Allerdings  staunen  wir,  dass  1.000 (!)  Protest-Mails  binnen  nur  48 Stunden der Innen-
ministerin und den Landeshauptleuten zugekommen sind. Da müssen Pollak und seine Gut-
menschenfreunde in den letzten 2 Tagen mächtig in Tastaturen geklopft haben. Der Inhalt
der Mails war (wie könnte es anders sein),  noch mehr Geld für Asylwerber.
 
Das  mag  zwar  gut gemeint  sein,  nützt  aber  sicher weniger als wenn Pollak und seine
Freund(innen) ihre Wohnungen für Wirtschaftsflüchtlinge öffnen und einen Teil ihrer üpp-
igen Gagen mit ihnen teilen würden.
 
Immer zu erwarten, dass andere für die eigenen Interessen bezahlen, ist zu wenig.  Daher
fordern  wir  Pollak & Co.  zu Eigeninitiative auf.   Er soll bitte auf hilflos anmutende E-Mail-
Aktionen verzichten und, um als Heiliger Pollak ernst genommen zu werden, sein Hab und
Gut  mit  denen  teilen,  denen es schlechter geht als ihm. Allerdings bezweifeln wir,  dass
der SOS-Mitmensch-Boss unserer Aufforderung Folge leisten wird.
 

Das andere Gesicht von SOS-Mitmensch

Denn wenn es ums eigene Geld geht, zeigt sich Pollak von einer ganz anderen Seite.  Wie
wir erst vor geraumer Zeit aufdeckten,  ist man bei SOS-Mitmensch nicht einmal dazu be-
reit,  für erbrachte Arbeitsleistung eine angemessene Entlohnung zu bezahlen.
 
Screen: SOS-Mitmensch
Im Beitrag  – LINK – haben wir ausführlich darüber berichtet
 
Und  da  staunen  wir  erneut.   Einerseits  kritisiert  der  SOS-Mitmensch-Boss  angebliche
menschenwürdige  Zustände  im Asylwesen und fordert mehr Geld.   Andererseits ist seine
Organisation  nicht  einmal dazu bereit,  einfachen Arbeitnehmer(innen) für ihre erbrachten
Arbeitsleistungen  einen Lohn zu bezahlen.   Da stellt sich die berechtigte Frage, in welchen
menschenwürdigen Zuständen wohl diese Leute leben müssen?
 
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2012-07-27
 

Keine Entlohnung für erbrachte Leistung


Journalismus-Sonderpreis für Akinyosoye

Am 7.März 2012, anlässlich des Internationalen Frauentags, erhielt Clara Akinyosoye einen
Journalismus-Sonderpreis.   Für jene die nicht wissen wer Frau Akinyosoye ist,  sie ist jene
Dame, die den selbsternannten Sprachpolizisten Alexander Pollak von SOS-Mitmensch am
14.März 2012 in der ATV-Sendung „Am Punkt“ zur Seite stand.
 
Aber  Frau Akinyosoye ist auch die  Chefredakteurin der teils mit  Steuergeld subventionier-
ten interkulturellen Redaktion M-Media. Auf Grund dieser Funktion  erhielt sie den eingangs
erwähnten Preis.  Wir nehmen auch an,  dass Clara Akinyosoye für ihren Job als Chefredak-
teurin bei M-Media ein adäquates Gehalt bezieht.  Das ist auch nicht verwerflich, denn wer
gute Arbeit leistet soll auch dementsprechend entlohnt werden.
 
M-Media dürfte eine aufstrebende Internetplattform sein und sucht deshalb auch Personal.
Zu diesem Schluss kommen wir, da wir auf deren Webseite folgendes Stellenangebot aus-
findig machen konnten.
 
Screen: M-Media
 

Der Verwunderung wich Erstaunen

Anfänglich waren wir über das Inserat etwas verwundert, denn es fehlte die gesetzlich vor-
geschriebene Gehaltsauszeichnung. Also recherchierten wir weiter und stießen auf Erstaun-
liches.   M-Media  fordert  zwar  unter  anderem  von seinen zukünftigen Mitarbeiter(innen)
Engagement, ist jedoch nicht bereit für dieses nur einen einzigen Euro zu bezahlen.
 
Screen: M-Media
 
Es mutet schon als Verhöhnung an, wenn M-Media unter „Wir bieten“  als Antwort „Keine
Bezahlung“ schreibt.   Bedenkt man, dass Wirtschaftsflüchtlinge aus dem  Grund der nicht
leistungsgerechten  oder  überhaupt  keiner  Bezahlung  aus  ihren Heimatländern fliehen,
sind  diese  dann bei M-Media gut aufgehoben.   Dort finden sie nämlich die gleichen wirt-
schaftlichen  Bedingungen  wie  in  ihrer Heimat vor und zwar:  „Keine Entlohnung für er-
brachte Leistung!“
 
Gut,  zumindest hat diese Nulllohn-Situation einen Vorteil.  Jene Wirtschaftsflüchtlinge die
in  die  Dienste von M-Media eintreten brauchen sich diesbezüglich nicht mehr integrieren,
da sie dort dieselben wirtschaftlichen Bedingungen wie in ihrer Heimat vorfinden.
 

Recherche bei M-Media wäre angebracht

Aber  zurück  zu Clara Akinyosoye und ihrem Preis.   Die Falterjournalistin, Sybille Hamann,
betonte in ihrer Laudatio das Engagement, die Hartnäckigkeit,  Recherchefreudigkeit so-
wie  die  Kompromisslosigkeit von Akinyosoye,  wenn es um wenn es um  Rassismus und
Frauenfeindlichkeit geht.
 
Vielleicht sollte Clara Akinyosoye die oben angeführten Tugenden auch anwenden,  wenn
es um Ausbeutung geht und diesbezüglich Recherchen in ihrer eigenen Redaktion anstell-
en.  Denn Personen beschäftigen zu wollen,  von diesen Arbeitsleistung und Engagement
zu  verlangen  und diese nicht zu bezahlen,  nennen wir schlicht und einfach Ausbeutung.
Die  Chefredakteurin  von M-Media  sollte sich auch Gedanken darüber machen,  wie diese
Leute ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen, wenn sie für Arbeit keinen Lohn erhalten.
 
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2012-04-01
 

„Bodenrecht“ bei Staatsbürgerschaft


Meinen es die Grünen ehrlich oder haben sie Hintergedanken?

Dass wir der grünen  Menschenrechts- und Integrationssprecherin, Alev Korun, einmal bei-
pflichten müssen,  hätten wir uns in unseren  kühnsten Träumen nicht gedacht.   Die Grün-
politikerin lässt heute mit folgender Aussage aufhorchen: „Kinder, deren Eltern rechtmäßig
und längerfristig in Österreich niedergelassen sind und die in Österreich geboren werden,
sollte die Staatsbürgerschaft per Geburt verliehen werden.“
 
Diese  Aussage hat für  uns Hand und Fuß,  denn warum werden in  Österreich Geborene
künstlich  zu  Ausländer(innen)  gemacht,  obwohl  sich  ihre Eltern legal und langfristig in
Österreich  aufhalten und  hier  den  Mittelpunkt ihrer  Lebensbeziehungen haben?   Es ist
nämlich  völlig  unlogisch,  dass jene hier geborenen Kinder in einem teuren und bürokrat-
ischen Verfahren, erst zu einem späteren Zeitpunkt die österreichische Staatsbürgerschaft
erlangen können.
 
Allerdings beäugen wir die Aussage von Alev Korun sehr misstrauisch und vermuten hinter
dieser  einen Pferdefuß.  Den Grünen,  die diesbezüglich einen entsprechenden Antrag zur
Novellierung  des Staatsbürgerschaftsrechts im Parlament eingebracht haben,  muss aller-
dings folgendes klar sein.
 
Für in Österreich  geborene Kinder von Wirtschaftsflüchtlingen und Asylwerber(innen)  wäre
das „Bodenrecht“ bei der Staatsbürgerschaft nicht anzuwenden, denn ihre Eltern halten sich
durch  ihre illegale Einreise nach Österreich,  nicht  legal im Bundesgebiet auf.  Hier darf es
zu keinerlei Ausnahmen kommen. 
 
Der  Begriff  „langfristig“  im Bezug auf den Aufenthalt  darf bei einer illgalen Einreise keine
Gültigkeit haben,  auch wenn sich beispielsweise ein Abschiebeverfahren schon über einen
längeren Zeitraum hinzieht.
 
Den Grünen muss auch klar sein, dass aus der österreichischen Staatsbürgerschaft der Kin-
der,  kein Rechtsanspruch  für eine  Staatsbürgerschafts-Verleihung für ihre ausländischen
Eltern  erwachsen  darf.  Wenn dies  die Grünen akzeptieren, halten wir den Vorschlag von
Alev Korun für vernünftig.
 
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2012-02-14
 

SPÖ schießt sich auf Gudenus ein


Torschlusspanik bei der SPÖ

Die  Wien-Wahlen 2010 haben es endgültig und eindeutig bewiesen.   Die Farbe Rot ist out.
Wie ein angeschlagener Boxer versucht  nun die SPÖ   –  egal ob auf Landes- oder Bundes-
ebene –  sich stehend K.O. über die Runden zu retten.

Nachdem die SPÖ-Granden wegen des massiven Wählerschwundes um ihre Pfründe fürchten
müssen, scheint bei den Genoss(innen) eine Art Torschlusspanik ausgebrochen zu sein.  Das
merkt man vor allem  daran, dass aufstrebende und erfolgreiche Politiker(innen) der schärfs-

ten Oppositionspartei  – die FPÖ –  regelmäßig zur „Minna“ gemacht werden.

Dabei ist es egal ob es sich um hanebüchene Behauptungen handelt und sich das Verunglimpf-
ungsterrain  auf  Bundes- oder Landesebene befindet.   Nachdem man auf den FPÖ-Chef H.C.
Strache wegen eines angeblichen Judenvergleichs-Sager am WKR-Ball verbal einprügelte und
erst  davon abließ,  nachdem den Genoss(innen) zur Kenntnis gebracht wurde,  dass der ehe-

malige Sandkastenkanzler, Alfred Gusenbauer, im Hohen Haus vor versammelter Mannschaft
denselben  Sager nachweislich tätigte,  herrscht in dieser Agenda nun  peinliches Schweigen
im roten Blätterwald.

Nun ist Gudenus an der Reihe

Dafür ist nun ein anderer FPÖ-Politiker ins Visier der roten Verbalattacken geraten.   Offenbar
schmeckt  es den Genoss(innen) nicht,  dass der Klubchef der Wiener FPÖ,  Johann Gudenus,
mit seiner jetzigen Tschetschenienreise  mehr Erfolg verbuchen konnte, als eine hochrangige
Delegation des Innenministeriums im Herbst des Vorjahres.

Der  aus  den  eigenen  Reihen  politisch  abgeschossene  „Leider nicht mehr“ – Stadtrat, Rudi

Schicker, scheint offenbar Bemühungen zu hegen, in der SPÖ-Hierarchie wieder einige Stufen
empor zu klettern. Er meint in einer heutigen Presseaussendung wörtlich: „FP-Gudenus ist hier
die einzige Person, die sich durch menschenunwürdiges Verhalten als zutiefst schäbig bezeich-
nen muss!“

Ferner wirft Schicker dem Wiener FPÖ-Klubchef vor, dass er Flüchtlinge dem tschetschenischen
Despoten Kadyrow zum Fraß vorwerfen möchte. Ob diese Aussage auch auf die Delegation des
Innenministeriums  – welche den  vorjährigen Tschetschenienbesuch absolvierten –  zutrifft?

Außerdem meint Schicker: „Und anstatt sich im Sinne der Wiener(innen) mit der Stadtpolitik zu
beschäftigen, tafelt die FPÖ einmal mehr lieber mit Diktatoren!“
  Ob der SPÖ-Politiker mit einer
Beschäftigung  der Wiener Stadtpolitik,  die massiven Gebührenerhöhungen oder die entglittene
Integrationspolitik udgl. mehr meint?

Interessant wäre natürlich auch zu wissen, ob jene SPÖ-Politiker(innen) bei ihren regelmäßigen
Reisen in kommunistische  Diktaturen am  Würstelstand speisten oder am  Tisch der jeweiligen
Diktatoren Platz nahmen?

Was ist Gudenus vorzuwerfen?

Was  hat Gudenus verwerfliches getan,  um sich den verbalen Attacken von Rudi Schicker aus-
setzen zu müssen.   Ganz einfach, er hat ganz einfach Tacheles geredet und verlautbart, dass
ein Viertel der Wiener Schulden den Geldgeschenken an Wirtschaftsflüchtlingen zuzuschreiben
ist.

„Eine Milliarde Euro der tüchtigen, hart arbeitenden Wienerinnen und Wiener haben Bürger-
meister Häupl und seine Wiener Sozialisten seit dem Jahr 2004 in die Grundversorgung von
Asylwerbern gepumpt.   Das obwohl Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben ist“
,  so
Gudenus.

Außerdem  kritisierte er zu Recht,  dass noch hunderte Millionen,  die in dubiose Vereine ge-

flossen sind, die mit der Verhätschelung von Wirtschaftsflüchtlingen gute Geschäfte machen.
Dass  solche Aussagen in der roten  Asylindustrie nicht gerne gehört  werden ist vollkommen
klar.  Möglicherweise könnten die noch verbliebenen SPÖ-Wähler(innen) diesen Zustand ein-
stellen,  indem sie der SPÖ bei der nächsten Wahl ihre Stimme entziehen.  Ein solcher Worst
Case wäre natürlich auch ein erheblicher finanzieller Schaden, für die auf Profit ausgerichtete
Asylindustrie.

„Während wir Sozialschmarotzer und Kriminelle in ihre Heimat schicken wollen,  profitiert die
rot-grüne Asylindustrie von jedem Scheinasylanten mehr, der sich in Österreich befindet. Für
den sozialistischen Bürgermeister zählt überhaupt nicht, ob jemand in seiner Heimat tatsäch-

lich verfolgt wird oder sich bei uns nur in die soziale Hängematte legen will“,  meint Gudenus
zum Thema Asylindustrie.

Damit  befindet sich  der Mann nicht im Unrecht,  denn sogar Asylbetrüger,  die von anderen
Bundesländern  oder Erstaufnahmestellen  gesetzeskonform aus der  Grundversorgung  ent-

lassen  wurden oder deren Antrag rechtskräftig  abgelehnt worden ist,  werden in Wien mit
offenen Armen aufgenommen und mit Steuergeld überschüttet.

Den wahren Betroffenen ist zu helfen

Dabei  geht es Gudenus nicht um wahre Flüchtlinge,  sondern nur um jene, die nach Öster-
reich kommen um hier  bewusst Asylbetrug zu begehen.   Er ist der Meinung,  dass Schein-
asylanten  und Wirtschaftsflüchtlinge  rigoros abzuschieben sind.  Dadurch würde  man den
Bürger(innen) nicht nur sinnlose Schulden und Belastungen ersparen, sondern auch Kapazi-
täten für Menschen, die tatsächlich verfolgt werden, schaffen.

Wo bei den Aussagen von Gudenus ein menschenunwürdiges Verhalten zu orten ist, dürfte
nur Rudi Schicker wissen.  Interessant ist auch die Rücktrittsforderung, die er an den FPÖ-
Klubchef richtet. Denn auch diese kann durch nichts begründet werden.

Einen Vorteil hat Schicker jedoch gegenüber Gudenus. Er braucht nicht mehr zurückzutreten,
denn er wurde bereits parteiintern als  Wiener Stadtrat abmontiert. Und wenn sich der SPÖ-
Kommunalpolitiker  weiterhin in der Disziplin des medialen  Kanonenfutters übt, wird es ihm

so wie seinem Parteigenossen Peko Baxant ergehen.
 
Baxant verschwand nach den Wien-Wahlen 2010 im politischen Nirwana,  nachdem es ihm
nicht  gelungen war Wählerstimmen der  SPÖ zu retten, indem er die FPÖ und deren Chef
heftig  attackierte.   Tja so ist  es eben,  die SPÖ-Granden  haben für  jeden Genossen die
geeignete Belohnung.

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2012-02-11

 

Wie der Schelm denkt, so ist er


Nerven der rotgrünen Verlierer liegen blank

Eine  Reaktion der Politik auf unseren  heutigen Beitrag  „Scheinheiliges Theater…“  ließ nicht
lange  auf sich warten.   Die FPÖ-Wien  verfasste eine  wirklich  köstliche  Presseaussendung,
die wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen.

Presseaussendung:

Der  Meister der vornehmen Wortwahl und  „Leider nicht mehr“ -Stadtrat Schicker,  der sich in

der Dezembersitzung des  Gemeinderates noch um das Durchhaltevermögender FP-Mandatare
sorgte und wenig später um Streichungen von der Rednerliste bettelte, hat zum finalen Schlag
gegen FPÖ-Klubobmann Gudenus ausgeholt.

Dieser  hat es gewagt,  ohne Genehmigung der Rathausroten ins Ausland zu fahren,  um Ge-
spräche  über die  Rückführung von  Wirtschaftsmigranten einzuleiten,  so FPÖ-Gemeinderat
Mag. Wolfgang Jung.

Vor  Empörung bebend hoppelt ihm der Grüne Klubobmann Ellensohn nach,  dessen Kollegin
im  Geiste Korun hält  hyperventiliernd fest:  „Wer sich mit  Terrorregimen verbrüdert,  ist in
einem Parlament falsch am Platz. “ Es stellt sich nun die Frage, ob sie ihren Kollegen Pilz vor

die  Türe  setzen  will,  hat er doch  reiche Erfahrung  mit Diktaturen –  Stichwort Kuba  oder
UDSSR.

Dort war er mit der späteren SPÖ-Elite Häupl,  Brauner und Gusenbauer.  Letzterer soll dort
sogar  den Boden geküsst und  „Heimat, Heimat“  gerufen haben.   Heute berät Gusenbauer
Staaten der ehemaligen UdSSR, die nicht gerade Musterdemokratien sind. Brauner reist im
Gegenzug auf Regimentskosten zum Ball in die USA.

So  ändern  sich  die  Zeiten,  meint Jung.   „Vor gar nicht  allzu langer Zeit bereisten SPÖ-

Parlamentarier auf einer  „fact finding mission“ eines der Mutterländer von Pazifismus und
Demokratie,  das  weltoffene  Nordkorea.   Und war  nicht einst  ein prominenter Genosse
Präsident der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft“, fragt Jung und
merkt  abschließend  zur  unverschämten  Unterstellung  von  Geldflüssen  an:  „Wie  der
Schelm denkt, so ist er!“

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2012-02-10
 

Scheinheiliges Theater um die Tschetschenien- Reise der FPÖ


Weltstars bei Kadyrow

Dass  der tschetschenische Präsident,  Ramsan Kadyrow, nicht unbedingt mit Mutter Theresa
zu vergleichen ist, liegt auf der Hand. Nun kann man nur hoffen, dass Personen wie beispiels-
weise der Klubobmann der Grünen Wien, David Ellensohn, die Menschenrechtssprecherin der
Grünen, Alev Korun, oder der SP-Klubvorsitzende Rudi Schicker keine Fans der Weltstars wie
Kevin Costner, Eva Mendes, Vanessa Mae, Jean-Claude Van Damme oder Hilary Swank sind.

Denn diese Personen fanden sich im Vorjahr in Grosny ein, um  Kadyrow zum Geburtstag zu

gratulieren und seiner Feier beizuwohnen.   Aber auch  weltberühmte Sportler wie die Fuß-
baller  Diego Maradona und  Luis Figo fanden sich beim tschetschenischen Präsidenten  ein,
um  bei der Eröffnung  eines Fußballstadions  in Grosny dabei zu sein.   Nun kann  man von
diesem Personenkreis wohl nicht unbedingt behaupten: „Sie waren jung und brauchten das
Geld.“  Wobei bei diesem Zitat  „das mit dem Geld“  sicherlich eine Rolle gespielt hat,  denn
gratis war der Auftritt dieser Stars sicherlich nicht.

Kadyrow ist ein Vertrauter eines lupenreinen Demokraten

Bedenkt man,  dass  Kadyrow  ein enger  Vertrauter von Wladimir Putin ist und  dieser vom
Vorzeigesozialisten Gerhard Schröder (SPD) als  „lupenreiner Demokrat“  bezeichnet wurde,
stellt sich für uns die Frage wo der Aufschrei der Grünen und der SPÖ bleibt. Denn die SPÖ
/ÖVP-Regierung pflegt ein wirtschaftliches, wenn nicht gar freundschaftliches Verhältnis zu
Putin.

Und  hier kommt die Scheinheiligkeit  und Doppelmoral der SPÖ  und der Grünen  ins Spiel.
Jedermann(frau) weiß, dass seitens der Politik auch zu nicht „lupenreinen Demokraten“ ge-

schäftliche Verhältnisse unterhalten werden, wenn es die Wirtschaft erfordert. Nun kommt
schon wie bei den Stars  – die sich von R. Kadyrow fürstlich entlohnen ließen –  wieder das
Geld ins Spiel.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der überwiegende Teil der tschetschenischen Asylwerber
-(innen) astreine Wirtschaftsflüchtlinge sind, die in ihrer Heimat keiner wie immer gearteten
Verfolgung ausgesetzt sind.   Diese Personen werden auf Kosten der rot-weiß-roten Steuer-

zahler durchgefüttert. Dazu kommen noch Folgeschäden durch gesetzeswidrige Handlungen
von  tschetschenischen Kriminellen.  Summa summarum kosten die tschetschenischen Asyl-
werber den Österreicher(innen) jährlich ein kleines Vermögen.

Asylbetrug ist nicht mehr leistbar

In  Anbetracht dessen, dass sich Österreich eine derartige Geldverschwendung nicht leisten
kann  (wird durch das Sparpaket bewiesen)  liegt bei einer ökonomischen Denkweise nichts
näher,  als tschetschenische  Wirtschaftsflüchtlinge  – die sich  hier als Verfolgte ausgeben – 
zu ermuntern in ihre Heimat zurückzukehren und wenn nicht anders möglich eine geordnete
Rückführung in Angriff zu nehmen.

Zu diesem  Erkenntnis dürfte offenbar bereits im Vorjahr die rot-schwarze Regierung gekom-

men sein. Im Oktober 2011 bereiste eine hochrangige Delegation des österreichischen Innen-
ministeriums  die tschetschenische Hauptstadt Grosny,  um die Rückkehr  von Flüchtlingen zu
beschleunigen.   Interessant dabei ist,  dass einzig allein  „Die Presse“  über diese  Reise be-
richtete.   Möglicherweise  hatte man vergessen,  diese mit Inserate  zu füttern um  sich ein
Stillschweigen zu erkaufen.

Erstaunlich ist auch,  dass weder von der SPÖ oder den Grünen ein einziger Protest zu hören

war. Schicker (SPÖ) meint zur jetzigen Tschetschenien-Reise der FPÖ: „ Die Tschetschenien
-Reise einer  FPÖ-Delegation lässt erneut schwere Zweifel an der demokratischen Grundhalt-
ung der Freiheitlichen aufkommen.“   Folgt man dieser Aussage muss man unweigerlich zum
Schluss gelangen, dass an der demokratischen Grundhaltung der jetzigen Regierung oder zu-
mindest des Koalitionspartners ÖVP,  schwere Zweifel zu hegen sind.   Denn das Ziel der vor-
jährige Reise der Delegation des Innenministeriums und das der FPÖ-Delegation waren ident.

Treffen die Vorwürfe auch auf die Regierung zu?

Wir  haben uns nur drei der  zahlreichen Protest-Stellungsnahmen  von Rot und Grün heraus-
gesucht.   Die Grüne Alev Korun meint:  „Wer keine Ahnung von  Asyl und den Problemen von
schutzsuchenden Menschen hat, sollte wenigstens den Mund halten“ und bezeichnet die Reise
von Gudenus als Ausritt.
 
Wenn dem tatsächlich so ist fragen wir uns,  wo war der Protest der grünen Menschenrechts-
sprecherin  im Vorjahr?  Offenbar bewertet  Korun ein und dasselbe Unterfangen unterschied-
lich?   Dies würde  nämlich unsere oft zitierte  Theorie der Doppelmoral der Grünen neuerlich
untermauern.

Ein ganz erstaunliches Statement kommt vom Klubobmann der Grünen Wien, David Ellensohn.
Dieser meint:  „Diktatoren üben offenbar eine absurde Anziehungskraft auf  FPÖ-Funktionäre
aus.“   Offenbar scheint auch dieser Grüne den vorjährigen Besuch der Delegation des Innen-
ministeriums  in Grosny verschwitzt zu haben.  Übten Diktatoren auf diese hochrangigen Ver-
treter der SPÖ/ÖVP-Bundesregierung auch eine absurde Anziehungskraft aus?

„ Diese  Besuche passieren  ohne offiziellen Auftrag und schaden  dem Ansehen Österreichs.

Gudenus  ist nach seinem  Tschetschenien-Ausflug einmal mehr rücktrittsreif“,  so Ellensohn
weiter.  Aus dieser Aussage schließen wir, dass es offenbar noch nicht bis zum Klubobmann
der  Grünen Wien durchgedrungen ist,  dass in Österreich  Reisefreiheit herrscht.   Niemand
und  auch ein Herr J. Gudenus ist nicht  verpflichtet irgendjemand zu fragen,  wenn er in ein
anderes Land reisen will.

Mit  dieser verbalen  Einschränkung der  Reisefreiheit hat  D. Ellensohn unter Beweis  gestellt,

dass nicht Gudenus, sondern er selbst rücktrittsreif ist.  Der Grünpolitiker hat noch ein wesent-
liches Faktum vergessen. Die Reise der FPÖ-Delegation diente dem Wohl der österreichischen
Bevölkerung,  welche durch den Aufenthalt von tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlingen und
Asylbetrügern finanziell massiv belastet und dadurch geschädigt werden.

Wo  hier  eine  Schädigung  des  Ansehens  der  Republik Österreich stattgefunden haben soll,

wird  wohl  immer  ein wohlgehütetes Geheimnis von  Ellensohn bleiben,  zumal es eine gleich-
wertige Reise bereits im Vorjahr seitens Vertreter der Bundesregierung gegeben hat. Und hier
kommen  wir  zu  des  Pudels  Kern.   Für uns entsteht  der Eindruck,  dass die  derzeitige rot-
schwarze  Bundesregierung befürchtet,  dass die FPÖ in Grosny einen Erfolg erzielte,  welcher
der Delegation des Innenministeriums offenbar versagt geblieben ist.

Das  wäre  natürlich genügend  Motivation die Tschetschenien-Reise  von Gudenus schlecht zu
reden  um zu verhindern,  dass die FPÖ einen Punktevorsprung in der Wählergunst im Hinblick
auf die nächsten Nationalratswahlen bekommt.   Dass die Grünen in das SPÖ-Geheule einstim-
men verwundert uns nicht,  erhoffen sich doch Glawischnig  und Co einen Platz am politischen
Futtertrog.

*****

2012-02-10

 

Kadyrow will Wirtschaftsflüchtlinge zurückholen


Eindämmung der Flut von Scheinasylanten ist Gebot der Stunde

Von  5. bis  7. Februar war eine  freiheitliche Delegation  unter Führung des  stellvertret-
enden Bundesparteiobmanns Mag. Johann Gudenus und des außenpolitischen Sprechers
Dr. Johannes Hübner auf Einladung des Regionalparlaments in Tschetschenien.

„Es   ging  darum,  uns vor Ort ein Bild zu machen über die Lage in Tschetschenien,  die
Situation  der dortigen Bevölkerung und die  Einhaltung der Menschenrechte“,  berichtet
Gudenus.   Hübner:  „Besonders  wichtig  war  uns  aber  auch  die  große  Gruppe  der

Tschetschenen  in Österreich.   25.000 sind es offiziell,  mit den Illegalen,  laut russisch-
tschetschenischer Angaben, mehr als 40.000.“

Unter  anderem hatten die freiheitlichen  Politiker die Möglichkeit,  mit Präsident Ramsan
Kadyrow zu sprechen. „Der Präsident ist sich der Schwierigkeiten mit seinen Landsleuten
in Österreich bewusst – auch, dass viele von ihnen bei uns kriminell werden – und bestät-

igte, dass der Großteil der Flüchtlinge nicht wegen politischer Verfolgung auswanderten,
sondern um sich bei uns in die soziale Hängematte zu legen“, erzählt Gudenus.

Hübner erklärt:  „Kadyrow meinte zudem,  dass die Massenauswanderung sein Land vor
gewaltige Probleme stelle.   Es würden alle Hände für den Wiederaufbau des vom Krieg
zerstörten Landes gebraucht.  Er hofft, dass sich viele Tschetschenen entschließen, aus

der  bequemen  sozialen  Hängematte  in  Österreich  aufzustehen  und mitanzupacken.
Kadyrow würde jedem Rückkehrer sogar eine Wohnung zur Verfügung stellen.“

„Damit  hat er die bisherige  Ansicht der Freiheitlichen nur bestätigt“,  so Gudenus,  „die
Tschetschenen  bei uns sind fast ausschließlich  Asylbetrüger und  Wirtschaftsflüchtlinge.
Wir  werden mit allen uns zur  Verfügung stehenden politischen Mitteln aufzeigen,  dass
die österreichische Politik und speziell das Innenministerium in der Frage der Tschetsche-

nen völlig versagt hat – und das zu Lasten der rot-weiß-roten Steuerzahler.“

*****

2012-02-08

 

Asylanten gegenüber Pensionisten bevorzugt


Angenehmes Leben auf Kosten der Steuerzahler(innen)

14.426 Menschen haben im Jahr 2011 in Österreich um Asyl angesucht.   Das ist ein Anstieg

um 31 Prozent.  Dabei ist Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben.  Ein nicht unerheb-

licher  Teil dieser  Menschen  sind  Scheinasylanten  und  Wirtschaftsflüchtlinge,  die sich in

Österreich auf Kosten der rot-weiß-roten Steuerzahler ein schönes Leben machen.

 

Auf der ganzen Welt ist  Österreich als Schlaraffenland für Asylbetrüger bekannt.  Dass die

Bundesregierung jetzt auch noch mehr für die Unterbringung der Wirtschaftsflüchtlinge aus-

geben will,  ist völlig unverständlich.  Damit schiebt sie nur noch mehr Geld,  das die Öster-

reicher(innen) mühsam erarbeitet haben, in die Asyl-Industrie.

 

Während  die österreichische Bevölkerung  zusehends verarmt, werden Unsummen an einen

zahlenmäßig  nicht  unerheblichen Personenkreis verschenkt.   Diese Personen geben fälsch-
licher Weise an,  in ihrer Heimat aus politischen,  religiösen oder sonstigen Gründen verfolgt
zu werden und deshalb flüchteten. Dass sie bei Ihrer Flucht nach Österreich zumindest einen
sicheren Drittstaat durchquerten, verschweigen die Leute wohlweislich.

 

Mit dieser falschen Menschlichkeit muss endlich Schluss sein.  Diese ist nichts nämliche nichts

anderes als die Ausbeutung der heimischen Bevölkerung.  Der Asyl-Lobby  gehört endlich das

Handwerk gelegt.

 

Pensionisten schlechter gestellt als Asylwerber

Die Bundesregierung finanziert Asylwerber(innen) ein „Taschengeld“ in Höhe von 40 Euro pro

Monat.   Das ist eine nette Geste,  über die sich auch österreichische Pensionist(innen) freuen

würden. Aber für diese scheint die rotschwarze Koalition nicht sehr viel übrig zu haben.  Viel-

leicht  liegt es daran,  dass sich das Wahlrecht  dieser  Leute über kurz   oder lang auf biolog-
ischem Weg erledigt und ein toter Wähler politisch wertlos ist.

 

Aber  gerade  diese  Pensionist(innen)  müssten  oft am Hungertuch nagen und haben immer
öfters derart finanzielle Probleme,  sodass sie nicht einmal mehr ihre Wohnungen ausreichend
beheizen können.  Da kann es wohl nicht sein, dass man ihnen verwehrt, was man den Flücht-
lingen zubilligt.

 

Wäre  da nicht eine Gleichstellung angebracht?   Wenn es gar nicht anders geht, dann kann die

Regierung ja an die Senior(innen),  die ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet haben, zumindest
wie bei den Flüchtlingen angedacht, Gutscheine ausgeben. Denn warum sollen Personen, die für

Österreich noch nicht das Mindeste geleistet haben, außer dass sie illegal eingereist sind, jenen
Leuten  gegenüber bevorzugt werden,  die Jahrzehnte  lang ihren Obolus an den Staat geleistet
haben.

 

*****

2012-01-04
 

Rassismus in Österreich?


Schlag‘ dir Rassismus aus dem Kopf! – Fackelzug 2011

Mit diesem  Slogan wirbt die  sozialistische Jugend für  ihren alljährlichen  Fackelzug.
Offenbar ist den Organisatoren dieser Veranstaltung gar nicht bewusst, was das Wort
Rassismus eigentlich bedeutet.

Rassismus bedeutet, andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Reli-

gion abzuwerten,  zu verfolgen oder  zu töten.  Diesen Rassimus gibt es in Österreich
nicht mehr.  Zugegebenerweise ist  einzuräumen,  dass bei  der einen  oder anderen
Stammtischrunde  sicherlich  Unmutsäußerungen  über  Scheinasylanten  und  Wirt-
schaftsflüchtlinge fallen.

Diese Äußerungen  haben aber mit Rassismus nichts zu tun. Offenbar lässt sich mit

diesem  Thema  aber Geld verdienen  und deshalb  stellten die Organisatoren  des
Fackelzugs vermutlich nachfolgendes Video auf You-Tube ein.


Zum Download bitte  HIER KLICKEN 

Bei Sichtung dieses Videos kommen wir immer wieder zur Annahme, dass die Fackel-

zug-Organisatoren bei den Proben sehr aktiv beteiligt gewesen sein müssen und dem
Darsteller immer  wieder vorgeführt  haben,  wie man  richtig mit  dem Kopf  gegen die
Tischplatte knallt.

Österreich ist der falsche Staat

Wir können den Organisatoren des Fackelzugs 2011 verbindlich zusichern, dass Öster-
reich  der  falsche Staat  ist,  in  dem  gegen Rassimus  demonstriert  werden  soll.  Als
Empfehlung können  wir die  Elfenbeinküste  (Republik Côte d’Ivoire)  abgeben,  denn
dort herrscht  noch Rassimus  in Reinkultur. Allerdings verfolgen dort nicht böse weiße
Menschen  die  schwarze  Bevölkerung,  sondern sind  die  Schwarzen  untereinander
selbst höchst aktiv.

Eine andere Stammes- oder Religionsangehörigkeit ist als Schwarzer unter Schwarzen

in der  Elfenbeinküste tödlich,  wie nachfolgendes  Video  eindeutig unter  Beweis stellt.
Dieser Video-Clip wurde erst im März 2011 heimlich mitgedreht.

Dieses Video  ist für Kinder und  Jugendliche nicht  geeignet!
Quelle: cloud.square7.ch
Video-Download  HIER  oder direkt am Screenshot
 
Wäre es angesichts dieser Aufnahmen nicht angebrachter den Antirassismus-Fackelzug
in Côte d’Ivoire abzuhalten? Oder haben die Organisatoren dieser Veranstaltung keinen
Mut dazu. Möglicherweise haben diese lediglich eine große Klappe, welche sie sich nur
im antirassistischen Österreich weit aufreißen trauen?

*****

2011-04-30
 

Schwule Nordafrikaner


Flucht statt Mithilfe am Aufbau

Obwohl Ägypten  als auch  Tunesien nach  ihrer Revolution  auf dem Weg zu  demokrat-
ischen Rechtsstaaten  sind,  ziehen es  Bürger aus  diesen Ländern in Massen vor, ihrer
Heimat den Rücken zu kehren.

Der Grund  ist auch  leicht erkennbar.  Anstatt sich  am Aufbau  der islamischen  Länder zu
beteiligen, ist es wesentlich gemütlicher in sozial gut abgesicherten europäischen Staaten

um Asyl anzusuchen, um sich in die soziale Hängematte zu legen.

Dass ja  keine dieser  Hängematten unbenützt  bleibt,  dafür sorgt nun das EU-Parlament.
In einer Abstimmung,  die zwar  nur eine  knappe Mehrheit  fand wurde  nun beschlossen,
dass Wahlverwandtschaften  und Geschlechtsidentitäten besonders unter Schutz zu stel-

len sind.

Temperaturanstieg in Lampedusa

Abgesehen  von  der  plötzlich  drastisch  ansteigenden  Zahl  von  Wahl- Onkeln, Tanten,
Nichten etc.,  wird es  in naher  Zukunft auf  der italienischen  Insel Lampedusa  zu einem
extremen Temperaturanstieg kommen, der allerdings nichts mit der Erderwärmung zu tun
hat.  Denn im  dortigen Flüchtlingslager  werden nun sehr viele Hetero-Nordafrikaner ihre
wahre sexuelle Ausrichtung entdecken.

Im Klartext heißt  das nun,  wenn zwei  Hetero-Wirtschaftsflüchtlinge feststellen dass sie ei-

gentliche homosexuell  sind und sich  im besagten Flüchtlingslager verlieben, dann gelten
sie in den Augen der Europäischen Union künftig als Familie und sind beim Asylverfahren
als solche zu behandeln.  Sie geniessen auf Grund ihrer Geschlechtsidentität besonderen
Schutz.

Vorsicht bei zärtlichen Annäherungsversuchen

Also liebe Gay-Szene in Österreich, in Bälde werden massenhaft schwule Nordafrikaner
in der  Alpenrepublik eintreffen.  Wir hoffen dass Ihr  sie recht herzlich willkommen heißt.
Seid aber  mit zärtlichen  Annäherungsversuchen  vorsichtig,  denn es  ist mit ziemlicher
Sicherheit  davon  auszugehen,  dass die  stolzen Ägypter- und  Tunesiermachos  in der
Sekunde wieder zu Heteros werden, sobald sie ihren positiven Asylantrag in der Tasche
haben.

*****

2011-04-07
 

Droht ein neuer Fall Zogaj?


Pfarrer macht Publicity

Offenbar steht uns ein neuer Fall „Zogaj“ ins Haus. In Oberösterreich scheint sich wieder ein
erstaunliches „Drama“ anzubahnen, welches an stark Arigona und Company erinnert.  Auch
ist wieder ein Pfarrer in den Fall involviert. Diesmal heißt er nicht Josef Friedl sondern Chris-
toph Eisl. Ja die Kirchenmänner haben schnell gelernt, wie man mit illegal Aufhältigen dem-
entsprechende Publicity machen kann.

Ort der Handlung ist diesmal Grünau im Bezirk Gmunden (Oberösterreich). Wie die „Kathol-
ische Presseagentur Österreich“ heute berichtet, setzt sich die Pfarrgemeinde in Grünau im

Almtal, für den Verbleib der von Abschiebung bedrohten Asylantenfamilie ein.

Illegal nach Österreich eingereist

Vor acht Jahren  flüchtete der mittlerweile 32-jährige  Sanasar Hovhannisyan,  aus Armenien
nach Österreich.  Mit seiner  Frau Alina Hnatenko (31) die aus der Ukraine stammt,  hat er in-
zwischen 2 Töchter im Alter von fünf und zwei Jahren, welche in Österreich geboren wurden.
Offenbar  setzen Flüchtlinge darauf,  mit Kindern eine  Aufenthaltsbewilligung  zu erzwingen.
Dass dies funktioniert haben die Fälle Zogaj und Komani unter Beweis gestellt.

Jedenfalls sollte die armenisch-ukrainische  Familie in der Nacht von gestern  auf heute in

die Ukraine abgeschoben werden.  Diese weigerte sich jedoch in  das Auto  einzusteigen,
welches sie zum Flughafen bringen sollte.

Familie beschloss zu bleiben

Sanasar  Hovhannisyan und seine  Frau Alina Hnatenko  haben nämlich beschlossen, im
Geburtsland  ihrer  Töchter,  also in  Österreich zu bleiben.  Nun droht ihnen  eine theoret-
ische Zwangsabschiebung. Theoretisch deshalb,  weil diese nicht stattfinden wird, wie es
die gängige Praxis in Österreich bewiesen hat.

Mag sein, dass das  Asylverfahren mit 7 Jahre zu lange  gedauert hat  und sich die  Leute
bei uns eingelebt haben.  Aber auch kurze  Verfahren dürften auf die Durchsetzung öster-
reichischen Rechts keine Auswirkung haben. Der Fall „Ousmane Camara“ liefert den ein-
deutigen Beweis dafür.  Ein wenig Randale und schon wird  eine rechtmäßige  Abschieb-

ung abgebrochen.

Gutmenschen werden Abschiebung verhindern

Dass es nicht zu einer Zwangsabschiebung kommen wird, dafür werden wieder zahlreiche
Gutmenschen sorgen.  So hat zum Beispiel der  Grünauer  Bürgermeister  Alois Weidinger
(SPÖ)  verlautbaren lassen,  dass er den  Wunsch der  Familie nach Verbleib in Österreich
unterstützen werde.

Pfarrer Christoph Eisl legt noch einen drauf und meint, dass die Ausreise für den Vater und

den Töchtern in ein völlig  fremdes Land ohne Zukunftsperspektiven,  für die ganze Familie
ein „totales Drama“ wäre.

Siehe einer an, der Kirchenmann hat erkannt dass der Schmäh mit der politischen Verfolg-

ung in der  Ukraine nicht funktioniert und bezeichnet  diesen Staat nun  als Land  ohne Zu-
kunftsperspektive.  Aus dieser Aussage geht einwandfrei hervor,  dass es sich bei den bei-
den illegal eingereisten Personen um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt.

Fremdenrecht ersatzlos streichen

Wir sind  sich ziemlich sicher,  dass es zu keiner  Zwangsabschiebung  kommen wird.  Je-
doch wäre es am besten, dass Österreichische Fremdenrecht samt allen gesetzlichen Be-
stimmungen  ersatzlos zu streichen.  Denn wie es zur Zeit aussieht,  ist dieses das Papier
nicht wert auf dem es steht.

*****

2010-12-29
 

Von Beruf Asylant

 

Welche Kosten verursacht ein Asylant?

Nachfolgendes Mail, von dem sich der Samariterbund deutlich distanziert, haben wir von
einem Leser zugesandt bekommen.
   
Originaltext des erhaltenen E-Mails:
Zum Nachdenken!
BARGELDLEISTUNGEN AN ASYLWERBER IN ÖSTERREICH
(Quelle: Arbeitersamariterbund, Arbeiterkammer):

Essensgeld pro Person (auch Kinder) und Monat: EUR 150,00
Taschengeld pro Person (auch Kinder ) und Monat EUR 40,00
Freizeitaktivitäten pro Person (auch Kinder) und Monat: EUR 10,00

Bekleidungshilfe pro Person und Jahr: EUR 150,00
Schulbedarf pro Kind und Jahr: EUR 200,00

BEISPIEL: Asylwerberfamilie (Eltern mit 3 Kindern, 2 davon Schulpflichtig):

Essensgeld x 5: EUR 750,00
Taschengeld x 5: EUR 200,00
Freizeitaktivitäten x 5: EUR 50,00 pro Monat Bargeldleistung: EUR 1.000,00

dazu Bekleidungshilfe x 5 pro Jahr: EUR 750,00
dazu Schulbedarf x 2 pro Jahr: EUR 400,00

NICHT vom Asylwerber zu bezahlen sind: Miete, Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebühren,

Hygieneartikel (z.B. Windeln, Seife, WC-Papier usw.)

VERGLEICH: einheimische Familie (Vater arbeitslos, Mutter und drei Kinder):
durchschnittliche Arbeitslose: EUR 700,00
Familienbeihilfe x 3: EUR 336,00 pro Monat Bargeldleistung: EUR 1.036,00

Davon zu bezahlen sind: Miete, Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebühren, Essen, Hygiene-

artikel, Kleidung, Schulbedarf etc.

IST DAS NICHT DER WAHNSINN???
Ein Asylwerber bekommt im Monat um EUR 36,00 weniger und muss dafür keine Miete,
Strom, Heizung usw. bezahlen!!!
IRRE ODER!!!

EIN GROSSES DANKE AN UNSERE POLITIKER!!!

UND JETZT HALTE DICH FEST!!!

In den USA kommt ein Asylsuchender auf 13.697 Einwohner!
In Deutschland kommt ein Asylsuchender auf 1.700 Einwohner!!
In Österreich kommt ein Asylsuchender auf 265 Einwohner!!!

Ende des E-Mails
  
Da wir natürlich nicht alles glauben was uns  Leute weismachen wollen, haben wir im
Internet recherchiert und sind dabei auf erstaunliche Ergebnisse gestoßen.
 

Wir haben nachgerechnet

Wir sind von einem gesunden Asylanten ausgegangen, denn bei einem Behinderteren der
gesonderte Pflege beansprucht, würde der von uns ermittelte Betrag weit überschritten
werden.

Als Quelle haben wir die „RIS-Datenbank“  des Bundeskanzleramtes herangezogen, um
uns nicht eine unkorrekte Berechnung vorwerfen zu lassen.

Kostengünstigste Variante

Gehen wir von der gängigsten Art der Unterbringung aus, wäre dies die organisierte
Unterkunft mit Verpflegung. Dafür sind pro Tag und Person 17,- Euro vorgesehen.
Das Jahr hat 365 Tage, daher belaufen sich die jährlichen Kosten auf  6.205,- Euro.

Das Taschengeld beträgt  40,- Euro pro Person im Monat, daher jährlich  480,- Euro.
Als Bekleidungsgeld erhält ein Asylant im Jahr 150,- Euro. Damit wären wir bei einer
jährlichen Summe von  6.835,- Euro. Das heißt das der betreffende Asylant, dem öster-
reichischen Steuerzahler monatlich  mindestens 570,- Euro (exakt 569,58) kostet.

Kosten für Deutschkurse, Überbrückungshilfen etc., haben wir absichtlich nicht in unsere
Berechnung mit einbezogen, um das Minimum nicht zu verfälschen.  Also wie gesagt, wir
haben einen monatlichen Mindestbetrag von 570,- Euro errechnet.

Gutmenschen haben Rechenprobleme

Da ist es doch erstaunlich, wie nachfolgende Organisation ihre Berechnung angestellt hat,
die sie voll Stolz der Sozialhilfe für einen alleinstehenden Österreicher gegenüber stellt.


Tja, bevor diverse Gutmenschen andere an den Pranger stellen, weil es diese mit der Wahr-
heit angeblich nicht so genau nehmen, sollten diese selbst bei der Realität bleiben, denn eine
Differenz von  267,50 im Monat ist nicht unerheblich.

Woher kommen diese Leute?

Im Jänner 2009 beantragten 1.222 Personen Asyl in Österreich. Interessant ist auch, aus
welchen Ländern die Asylwerber kamen. 302 Personen aus der Russischen Föderation (vor-
wiegend Tschetschenen) , 181 Personen aus Afghanistan, 99 Personen aus dem Kosovo, 50
aus Nigeria und  man möge aus kaum glauben, 43 Personen aus der Türkei, welche ja angeb-
lich EU-Reife hat. Der Rest der Asylanten kam aus diversen anderen Ländern.

Großteils Wirtschaftsflüchtlinge

Wir behaupten, dass es sich zum größten Teil um Wirtschaftsflüchtlinge und nicht um politisch
oder aus religiösen Gründen verfolgte Personen handelt. Jene Damen und Herren wissen sehr
wohl, dass es sich bei uns weitaus bequemer leben lässt, als in ihren Heimatländern. Außerdem
ist es ja gemütlich, sich ins gemachte Nest zu setzen.

Asoziale Pensionisten?

Ein alleinstehender Mindestpensionist bekommt eine monatliche Pension von 738,- Euro
(netto) ausbezahlt . Unter diesen Pensionisten befinden sich zahlreiche Personen die Öster-
reich nach dem 2.Weltkrieg wieder aufgebaut haben.
Diese Leute müssen sich heute gefallen lassen, dass man sie öffentlich als asozial
bezeichnet. Da ist es doch in der Tat besser als Wirtschaftsflüchtling in Österreich um
Asyl anzusuchen, ohne jemals für den Staat irgendetwas positives vollbracht zu haben.
Die Differenz zur Mindestpension von 168,- Euro nimmt man gerne in Kauf, denn der
Asylant hat auch gegenüber dem  Arbeitslosen einen entscheidenden Vorteil. Ihm darf
keine Arbeit vermittelt werden, denn den Asylanten ist das Arbeiten in Österreich verboten.
Stauni
  
2009-10-19
  

Straches Erfolgskurs

 

FPÖ wird weiter zulegen

Man braucht kein Hellseher zu sein um voraussagen zu können, dass die FPÖ bei den
heutigen Landtagswahlen in Oberösterreich wieder zulegen wird. Vermutlich auf Kosten
der SPÖ und der Grünen.

Da nützt auch die gespielte Ratlosigkeit und Enttäuschung der Sozialdemokraten und der
Grünen bei den letzten Wahlen in Vorarlberg nichts, um über das „Erfolgsrezept“ eines
H.C. Strache hinwegtäuschen zu können.

Schüren von Ängsten

In Zeiten von Reichtum und Wohlstand hätte Strache mit seiner Art, keine Chance  nur
einen Blumentopf zu gewinnen. Doch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, wie sie jetzt
vorherrschen, ist seine Strategie so einfach wie simpel.

Er schürt die Ängste der Menschen und spricht noch dazu offen aus, was sich viele denken.
Asylmissbrauch, Überfremdung und Steuergeldverschwendung sind die Kernpunkte seiner
Wahlpropaganda.

Niemand will ständig teilen

Diese Dauerberieselung fällt bei vielen Österreicher(innen) auf fruchtbaren Boden.
Bei jenen die durch harte Arbeit ihr täglich Brot verdienen und nicht mehr einsehen wollen
warum ihr Steuergeld derart verschwendet wird.

Aber auch bei den österreichischen Berufsarbeitslosen und Sozialschmarotzern kommt die
Botschaft des H.C. Strache an. Diese haben Angst, ihr erschnorrtes Geld mit Asylwerbern
und ausländischen Artgenossen teilen zu müssen.

Das Boot sinkt

Vielen ist sicher die Aussage „das Boot ist voll“ noch in guter Erinnerung. Wir meinen
das dieses Boot nicht nur voll ist, sondern  bereits sinkt . Sollten SPÖ und Grüne weiter-
hin Gutmenschen, auf Kosten von Dritten spielen, werden sie mit diesem Boot unter-
gehen.

Vielen Österreicher(innen) ist es ein Dorn im Auge, dass Zuwanderer bei uns soziale

Leistungen erhalten, die in deren Ländern Fremdwörter sind. Dafür gäbe es ein einfache
Lösung.

Gleiche Rechte

Jeder Zuwanderer oder Asylwerber erhält in Österreich die gleichen sozialen Leistungen
oder finanziellen Zuwendungen, die ein österreichischer Staatsbürger in dessen Herkunfts-
land erhalten würde.

Das klingt zwar im ersten Moment nicht nach christlicher Nächstenliebe, jedoch finden wir
eine solche Lösung gerecht. Vorallem würde es einen Teil des Stromes von Wirtschaftsflücht-
linge stoppen, unter denen sich zahlreiche Personen befinden, die es nur auf diese Sozial-
leistungen abgesehen haben.

Wirtschaftsflüchtlinge

Was die sogenannten Asylwerber betrifft, unter denen sich zu einem erheblichen Teil Per-
sonen befinden, die gar nicht verfolgt werden sondern lediglich ihre wirtschaftliche Position
verbessern wollen, müßte folgende Regelung stattfinden.

Der/die betreffende Person muß nachvollziehbar nachweisen können, woher sie kommt

und warum sie in ihrem Heimatland verfolgt wird. Märchengeschichten und nicht vorhandene
Identitätsdokumente, die angeblich auf der Flucht weggeworfen wurden, dürfen keinen Be-
weisstatus haben.

Sollte innerhalb von 3 Tagen die wahre Identität, Herkunftsland und Beweggründe dieser

Person nicht aufzuklären sein, so ist diese in jenes Land abzuschieben, welches von den
österreichischen Behörden als Herkunftsland angenommen wird.

Sozialschmarotzer

Auch für Dauerarbeitslose egal ob Österreicher(innen) oder integrierte Ausländer(innen)
haben wir einen Lösungsvorschlag. Sollten sich diese Personen in einem körperlich und
geistig normalen Zustand befinden, dass heißt arbeitsfähig sein und bereits zehn ange-
botene Stellen egal aus welchem Grund abgelehnt haben, hat eine sofortige unbefristete
Streichung jeglicher Unterstützungen zu erfolgen.

Proteststimmen

Mit einer Durchsetzung der obigen Vorschläge, würde einem H.C. Strache sehr viel Wind
aus seinen Segeln genommen werden. Denn es sind nicht nur Ewiggestrigen oder Neo-
nazis welche die FPÖ wählen.

Ein nicht unerheblicher Teil der anständigen und hart arbeitenden Bürger haben es satt,

wie ihr Steuergeld verschwendet wird und geben aus Protest einem H.C. Strache ihre
Stimme.

Stauni

  
2009-09-27
  

Inhalts-Ende

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