Tschetschenisches Rollkommando prügelt sich durch Wien
Tschetschenen geraten immer wieder in Negativschlagzeilen
Immer wenn in den heimischen Medien über in Österreich aufhältige Tschetschenen berichtet wird, sind dies keine positiven Nachrichten. Meist fallen diese durch Gewaltausübung oder durch Drogenhandel auf. Gewaltausübung scheint überhaupt eine Spezialität, der in ihrer Heimat angeblich verfolgten Tschetschenen zu sein. Wir sind nun einer Truppe von tschetschenischen Männern auf die Spur gekommen, die sich durch Wien prügelt. Grund dafür ist, dass sie sich selbst beauftragt haben, Kontakte zwischen jungen tschetschenischen Frauen und jungen Männern die keine Tschetschenen sind zu unterbinden. Interessant zu erwähnen wäre auch, dass die Mitglieder des Rollkommandos in keinem familiären Zusammenhang mit den Frauen stehen. In drei Tagen haben sie es geschafft, fünf von ihnen eigenmächtig nicht gewünschte Kontakte aufzulösen. Dabei sind die Männer (ebenfalls Halbwüchsige) nicht zimperlich. Die Opfer wer- den (mittels Handydaten der jungen Frauen) ausgeforscht und brutal zusammengeschlagen. Dabei nehmen sie ihre kriminelle Taten auf Video auf. Betreffendes Bildmaterial wurde uns zugespielt.
Bildausschnitt aus einem betreffenden Video
Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, wird dem übel zugerichtetem Opfer noch mit-
geteilt, dass es seiner Familie ebenso ergehen wird, falls er seinen Kontakt zur Tschetschenin
nicht abbricht bzw. wieder aufnimmt. Und wer an unserer Geschichte Zweifel hegt, der
möge sich nachfolgendes Youtube-Video (Bild anklicken) ansehen. Da berichtet ein junger
Mann (vermutlich Tschetschene) völlig unverblümt über die tschetschenischen Kommando-
aktionen in Wien.
Screen: youtube.com
Bild oder L I N K anklicken
um zum Video zu gelangen
Wir haben obiges Video gesichert. Sollte es aus (un)erklärlichen Gründen von Youtube
verschwinden, werden wir es auf unseren eigenen Server hochladen.
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2013-11-24
Gnadenlose Abzocke durch rotgrünen Inkasso-Dienst
Steckt hinter neuer Abzocke Methode?
Man muss schon spezifische Charakterzüge haben um einen Job auszuüben, der rein darauf abzielt andere Personen finanziell zu schädigen. Sie wissen schon um welche Berufsgruppe es geht? Richtig, es sind die Parksheriffs. Tagtäglich zieht diese Kapperltruppe los um Autofahrer(innen) gnadenlos abzustrafen. Das Wort Toleranz ist ihnen fremd, egal wie geringfügig das Halte- oder Parkvergehen ist. Unser heutiger Fall schlägt aber alles was wir von diesem rotgrünen Inkasso-Dienst bis dato erfahren und gesehen haben. Ein Fahrzeuglenker stellte sein Auto vor der Einfahrt in Wien 10., Muhrengasse 12 ab und beabsichtige anschließend in den Innenhof der Hausanlage zu fahren.

Die Einfahrt hat auch zum Innenhof ein Flügeltor, welches geöffnet werden muss um mit dem Auto einfahren zu können. Also begab sich der Lenker zum innen gelegenen Tor um dieses zu öffnen. Siehe obige Fotos. Der Öffnungsvorgang samt Wegzeit dauert ungefähr zwei bis drei Minuten. Als er wieder zu seinem Fahrzeug kam, fand er hinterm Scheiben- wischer eine Organstrafverfügung vor. Es wollte diese reklamieren, doch vom Parksheriff war weit und breit nichts mehr zu sehen. Screen: © erstaunlich.at
Dass ein Auto nicht parallel sondern nur schräg zum Fahrband abgestellt werden
muss um in eine Einfahrt zu fahren, dürfte außerhalb des Vorstellungsvermögens
des Parksheriffs gelegen haben. Zusätzlich sei angemerkt, dass in dieser Gasse
(laut Bodenmarkierungen) schräg geparkt werden muss.Also setzte man sich telefonisch mit einem leitenden Beamten der Parkraumüberwachung in Verbindung und erklärte diesem die Situation. Die Antwort war erstaunlich, denn der Mann meinte, dass halt wer beim Auto bleiben müsse während das Einfahrtstor geöffnet wird. Als der Oberparksheriff darauf aufmerksam gemacht wurde, dass dies nicht möglich war weil der Lenker alleine war, verstummte er kurz und meinte: „Es kann ja ein Einspruch gemacht werden“. Bedenkt man nun, dass die verhängte Strafe 36,- Euro ausmacht, könnte durchaus angenommen werden, dass solche Aktionen beabsichtigt sind. Denn rechnet man die Arbeits- zeit für den Einspruch, die Wegzeit zum Postamt und das Postporto für den eingeschriebenen Brief, werden die Unkosten nicht viel unter 36,- Euro liegen. Also führt sich ein Einspruch selbst ad absurdum. Wie bereits eingangs erwähnt, man muss schon spezifische Charakterzüge haben um den Job eines Parkraumüberwachungsorgans auszuüben. ***** 2013-11-23
Wieder Asyl-Erpresser als Menschenhändler festgenommen
SOS-Sprecher Alexander Pollak zieht Parallelen
zwischen Reinhold Messner und Asyl-Erpressern
Vier der Votivkirchen-Erpresser sitzen bereits wegen Menschenhandels in Untersuchungshaft. Unterbringung, Versorgung und Bewachung bezahlen die Österreicher. Nun ist, laut Kronen Zeitung, erneut einer ihrer Komplizen, ein illegal eingereister Pakistani, nach einer wilden Verfolgungsjagd über die Autobahn als Schlepper festgenommen worden. Der Mann, der zuvor schon durch Gewattätigkeit und Betrug aufgefallen sein soll, hatte sich von Anfang an begeistert der Gruppe der Votivkirchen-Besetzer angeschlossen, wollte mit ihr gemeinsam und mit Unterstützung einschlägiger Vereine und Medien, Teilen der Grünen, der SPÖ und der Kirche Gratis-Internet, Gratis-Öffis und Gratis-SAT-TV erpressen. Dazu meint Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus : „Schutzbedürftige Asylwerber? Es war immer schon klar, dass das ein Schmäh ist. Diese Menschen, das ist auch teilweise bereits durch Gerichte letztinstanzlich bestätigt, sind zu uns gekommen, um sich in die soziale Hängematte zu legen. Aber offenbar entfalten einige von ihnen, angestachelt von der ihnen entgegengebrachten, falsch verstandenen Toleranz, bei uns auch ungeniert kriminelle Aktivitäten.“ Gudenus fordert erneut, dass die Innenministerin endlich die Gesetze umsetzt und die zuerst Kirchen-, dann Kloster- und schließlich Uni-Besetzer allesamt festnehmen und abschieben lässt. Aber auch Alexander Pollak, Sprecher von SOS-Mitmensch, äußerte sich heute zu den Flücht- lingen. „Vor einem Jahr, am 24. November 2012, starteten die Flüchtlinge ihren Protest mit einem Marsch von Traiskirchen nach Wien. Anschließend errichteten sie ein Zeltlager im Sigmund-Freud-Park, suchten Zuflucht in der bitterkalten Votivkirche, wechselten nach wochenlangem Hungerstreik ins Servitenkloster und haben jetzt in der Akademie der Bild- enden Künste ihren regelmäßigen Sammelpunkt“, so Pollak. „Irgendwie scheint Pollak „Zuflucht suchen“ mit „illegalem Besetzen bzw. Erpressung“ zu verwechseln. Aber es kommt noch besser. „Für mich sind die Flüchtlinge, die seit einem Jahr öffentlich für ihr Recht auf ein normales Leben kämpfen, die Reinhold Messners der Flucht. Sie haben extreme Strapazen auf sich genommen, um nach Europa zu kommen“, so der SOS-Sprecher. Ob Reinhold Messner sehr begeistert sein wird, mit Rechtsbrechern in einem Atemzug bzw. im Zusammenhang erwähnt zu werden, wagen wir zu bezweifeln. Wir gehen davon aus, dass der Extrembergsteiger immer die Gesetze jener Länder beachtet hat, in denen er Berge bestiegen hat. Anderenfalls hätte man ihn wahrscheinlich hochkantig hinausgeworfen. Die Einhaltung der Gesetze unterscheidet Messner zu jenen Leuten, die Österreich seit knapp einem Jahr mit Erpressung, Nötigung und Menschenhandel in Atem halten. Wo sieht also Alexander Pollak Parallelen zwischen den Gesetzesbrechern und dem Extrembergsteiger? ***** 2013-11-22Ärztekammer ehrt ehemalige Aufdecker
Prominentester Fall war Heinrich Gross
Noch vor einigen Jahren wurden sie als „Aufrührer“ und „Nestbeschmutzer“ bezeichnet. Nun hat der Vorstand der Ärztekammer für Wien beschlossen, an die Kollegen Ernst Berger, Gerhard Hochwarter, Hermann Pleiger, Ferdinand Sator, Franz Sellner und Werner Vogt Goldene Ehrenzeichen zu verleihen. Allen sechs Personen ist gemeinsam, dass sie in der Vergangenheit mitgeholfen haben, Missstände im Gesundheitssystem beziehungsweise Ver- fehlungen einzelner Ärzte aufzudecken. Am prominentesten ist wohl der Fall Heinrich Gross. Gross war während der Zeit der National- sozialismus als Stationsarzt an der Wiener „Euthanasie“-Klinik „Am Spiegelgrund“ beschäftigt. 1981 sah das Oberlandesgericht Wien in einem von Gross angestrengten Verleumdungsprozess seine persönliche Beteiligung an der Kinder-„Euthanasie“ als gegeben an. Trotzdem genoss er – auch in Ärztekreisen – zeitlebens hohes Ansehen. Mit der entsprechenden Distanz zu Gross tat sich die Ärztekammer stets sehr schwer. Weitere Fälle betreffen das Aufdecken von Verabreichungen von radioaktivem Material mittels Magensonde an Säuglinge einer Wiener Kinderklinik ohne Einwilligung der Eltern sowie der Fall eines Wiener Primararztes, dessen Verhalten dazu geführt hat, dass in kürzester Zeit viele Mitarbeiter seiner Abteilung kündigten und der dann auch strafrechtlich verurteilt wurde, weil Patienten mit dem Hinweis, „entweder zu zahlen oder ansonsten von unqualifizierten Ärztinnen und Ärzten operiert zu werden“, erpresst wurden. Begründet wird die späte Ehrung von Berger, Hochwarter, Pleiger, Sator, Sellner und Vogt da- mit, dass sie schon sehr früh auf Missstände hingewiesen und – um die Vorwürfe gegen die Kollegen publik zu machen – dafür auch ihre persönliche Existenz aufs Spiel gesetzt haben. „Alle sechs Kollegen haben überdurchschnittliche Zivilcourage bewiesen, um Verbesserungen im Gesundheitssystem beziehungsweise in der ärztlichen Betreuung herbeizuführen.“ Mit der Verleihung der Goldenen Ehrenzeichen habe die Ärztekammer nun ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gesetzt, um geschehenes Unrecht zu korrigieren, so Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres. ***** 2013-11-22Zerkleinertes Kinderfleisch?
Eigenartige Übersetzung
Ist Ihnen unser Beitrag „Inspiration zum Kindermord“ noch in Erinnerung? Das perverse Video dazu kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Screen: youtube.com
Irgendwie erinnert uns die Angabe des Inhalts der nachfolgend abgebildeten Konservendose an
o.a. perverse Causa. Ähnlichkeiten mit dieser oder darin involvierter Personen sind rein zufällig
und nicht beabsichtigt.
Wir gehen davon aus, dass es sich um eine schlechte Übersetzung handelt und die Dose nicht
das beinhaltet was darauf zu lesen ist.
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2013-11-21
Geschenkt ist noch zu teuer
Serbe wird zum Wiener und Dänemark liegt auf dem 5. Kontinent
„Wiener Psycho (24) raubt acht Frauen aus“, so titelt die Tageszeitung ÖSTERREICH ihre heutige Headline.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe Titelseite)
Was will ÖSTERREICH damit zum Ausdruck bringen? Endlich gibt es einen inländischen
Täter? Wir wissen es nicht und es wird vermutlich auch immer ein Geheimnis des Autors
bleiben. Oder hofft man bei der kunterbunten Postille still und heimlich, dass ihre Leser
das Kleingedruckte nicht lesen. Denn wie sich auf Seite 15 herausstellt, entspricht die
Schlagzeile auf der Titelseite offenbar nicht ganz der Realität.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 21.11.2013)
Der mutmaßliche Täter hat weder einen wienerisch klingenden Namen , noch sieht er wie
ein Wiener aus. Er heißt Dragutin P. und ist Serbe. Da stellt sich die berechtigte Frage,
warum ÖSTERREICH den Mann auf der Titelseite als Wiener Psycho bezeichnet.
Aber wir haben noch ein Schmankerl, welches auf den „Qualitätsjournalismus“ bei ÖSTER-
REICH hinweist.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 21.11.2013)
Dass Dänemark nicht auf dem 5. Kontinent liegt, sollte man eigentlich auch bei ÖSTERREICH
wissen. Unser Fazit zur kunterbunten Postille: Geschenkt ist noch zu teuer!
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2013-11-21
Einbruchsorgien
Jetzt sind die Opfer gar selbst schuld
Während Bürgermeister Häupl, der leider bis auf Widerruf sein eigener Nachfolger als Stadtober- haupt ist, sich Gedanken über einen eventuellen Rückzug bereits so um das Jahr 2023 macht, erreichen die Zahlen der Einbruchsdelikte in Wien schwindelnde Höhen. Auch von den lange versprochenen 1.000 zusätzlichen Polizisten ist weit und breit nichts zu sehen, so dass die personell ausgedünnte und daher völlig überlastete Exekutive der Krimi- nellen-Armada aus den ehemaligen Ostblockstaaten Europas oft machtlos gegenübersteht. In den meisten Fällen wird ohnehin nur mehr eine Versicherungsbestätigung ausgestellt, denn für Ermittlungen ist kaum Personal vorhanden. Der bejubelte Sicherheitspakt Häupl/Mikl-Leitner wird mit einer Sicherheit und Selbstverständ- lichkeit gebrochen, die nur mit einer XXL-Portion Präpotenz erklärbar und bereits ohnehin zur Farce geraten ist. Aber es kommt noch schlimmer, denn wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen. In der Tageszeitung ÖSTERREICH (auch scherzhaft Micky Mouse für Erwachsene genannt) schiebt man nämlich den Opfern die Schuld zu.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 20.11.2013) Die Aussage in ÖSTERREICH kann nur unverständliches Kopfschütteln auslösen. Sollen jetzt Einheimische ihre Wohnungen oder ihre Häuser in Festungen a la Fort Knox verwandeln um dem Einbrecher-Gesindel Einhalt zu gebieten? Die Aussage im ÖSTERREICH-Artikel: „Tätern wird es immer noch zu einfach gemacht“ ist schlichtweg falsch. Diese müsste richtigerweise lauten: „Tätern wurde es einfach gemacht“. Denn es waren unverantwortliche Politiker(innen), die für dieses Desaster verantwortlich sind, indem sie die Grenzbalken zu den ehemaligen Ostblockstaaten entfernen ließen. Da- mit wurde Österreich quasi zur vogelfreien Zone für Ost-Kriminelle erklärt. Anständige Leute aus den ehemaligen Ostblockstaaten konnten auch vor der Grenzöffnung ohne Probleme nach Österreich einreisen. Sie mussten sich im schlimmsten Fall ein Visum lösen und sich den kritischen Blicken der Zöllner unterziehen. Das war auch nicht weiters schlimm, verhinderte jedoch das unkontrollierte Einsickern von Kriminellen in die Alpen- republik. Es ist schon klar, dass Grenzkontrollen und Visumzwang keine absolute Schutzmaßnahmen sind. Aber in Anbetracht der extrem gestiegenen Kriminalität in Österreich, seid der Grenzöff- nung zu den ehemaligen Ostblockstaaten, haben diese Maßnahmen zur Sicherheit der in Österreich lebenden Bevölkerung erheblich beigetragen. ***** 2013-11-20
Rot-Grün sieht zu wie Armut wächst
Wo bleiben Maßnahmen zur Armutsbekämpfung?
Die Armut in Wien wächst unter Rot-Grün ungebremst weiter. Das ist leider traurige Realität. Derzeit leben in der Bundeshauptstadt rund 160.000 Mindestsicherungsbezieher, Tendenz steigend. Zum Vergleich: Genauso viele Einwohner hat etwa die Stadt Salzburg. Die Armut steigt vor allem bei alleinerziehenden Müttern und Vätern. Besonders betroffen sind allerdings die Kinder, die durch diese Situation sozial benachteiligt werden und deren Chancen für einen erfolgreichen Start ins Leben von Haus aus gemindert sind. Armut be- deutet eventuell eine kalte Wohnung, keine Kindergeburtstage, keine Vereinszugehörigkeit bei einem Fußballverein oder ähnlichem – einfach keine Teilnahme am sozialen Leben. Aber auch oft einen schlechteren Gesundheitszustand durch falsche und mangelhafte Er- nährung, weil ungesunde Lebensmittel einfach billiger sind. Dazu kommen medizinische Notwendigkeiten, die nicht finanziert werden können, wie etwa Zahnspangen oder Brillen. Chronisch kranke Kinder werden in Zukunft chronisch kranke Erwachsene und verursachen dann natürlich enorme Kosten (etwa durch lange Krankenstände, Arbeitslosigkeit usw.). Die Kosten der bedarfsorientierten Mindestsicherung sind in den letzten zwei Jahren von 280 auf 420 Millionen Euro gestiegen. Dieser Umstand scheint den Verantwortlichen von Rot und Grün in Wien aber herzlich egal zu sein. Andernfalls würden längst Maßnahmen zur Armutsbekämpfung getroffen ***** 2013-11-20Rechnen sollte man können
Aktivistin(innen) mit Zahlenschwäche
In der heutigen Kronen Zeitung (Printausgabe) erschien ein Beitrag (Autor: Florian Hitz), welcher die Hungerlöhne in der Textilindustrie Asiens zum Thema hatte. Dazu wurde folgendes Bild (Grafik) veröffentlicht.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 19.11.2013)
Nun sind keine großen Rechenkünste von Nöten um bereits beim ersten Blick zu erkennen, dass
hier etwas nicht stimmt. Der Verkaufspreis des T-Shirts von 29,- Euro ist gleich 100 Prozent.
Addiert man die in der Grafik angegebenen Prozentangaben, ist das Ergebnis allerdings 100,5
Prozent. Zusätzlich stimmt keine einzige durchgeführte Prozentrechnung.
Addiert man nun die in der Grafik errechneten Zahlen, ergibt sich ein Betrag von 28,74 Euro.
Das ist erstaunlich, denn es wird doch ein Verkaufspreis von 29,- Euro angegeben. Im Klartext
bedeutet dies eine Differenz von 26 Cent pro T-Shirt. Da sind wir doch knapp (1 Cent fehlt) auf
jene Summe gestoßen, welche die Aktivistin Zanella von Suedwind für die Arbeiter(innen)
fordert.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 19.11.2013)
Rechnet man nun diese 26 Cent auf die jährlich millionenfach verkauften T-Shirts hoch, kann
man nur erstaunt sein, wie sich eine derartige Summe durch eigene falsche Berechnungen
einfach in Luft auflöst und dies von den Aktivist(innen) unbemerkt bleibt.
Das Erstaunliche und zugleich Traurige an der Angelegenheit ist, dass sich in diesem Fall
Aktivist(innen) für Personen in Geldangelegenheiten stark machen, obwohl sie selbst ganz
augenscheinlich nicht rechnen können. Damit lacht sich die Textilindustrie Asiens ins Fäust-
chen und wird weiterhin Hungerlöhne an ihre Arbeiter(innen) bezahlen. Denn wer nicht
rechnen kann, wird von den asiatischen Managern wohl kaum ernst genommen werden. ***** 2013-11-19
HEUTE erfindet neue Putzfrauen-Beschäftigung
STAUBSAUBEN?
Gewisse Boulevardmedien können zeitweise sehr kreativ bei der Schöpfung neuer Wortkreationen sein.
Screen: heute.at (Beitrag vom 18.11.2013)
Dann muss wohl das Gerät, welches am Foto – © Fotolia – abgebildet ist, ein STAUBSAUBER
sein.
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2013-11-18
Ein Jahr König-Abdullah-Zentrum
Heuchelei und pro-religiöser Einsatz im Namen der Republik
Während das in Wien ansässige „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ (KAICIID) das erste Jahr seines Bestehens mit einer aufwendigen Tagung zum „Bild des Anderen“ feiert, zieht die „Initiative Religion ist Privatsache“ eine ernüchternde Bilanz über die bisherige Aktivität des KAICIID und insbesondere über die Beteiligung der Republik Österreich an dieser vom saudischen Königshaus finanzierten und kontrollierten Organisation. Befürchtungen, wonach das KAICIID zur Verbreitung islamistischen Gedankenguts in Europa dienen wird, bewahrheiteten sich zwar vorerst nicht, die ausschließlich pro-religiöse Aktivität des Zentrums stellt hingegen eine politische und weltanschauliche Agenda dar, die von einer säkularen Republik wie Österreich nicht mitgetragen werden durfte. „Dass Österreich über die vorgeschobene Konstruktion einer internationalen Organisation aus- schließlich den ‚interreligiösen Dialog‘ fördert und dabei säkulare Bestrebungen für mehr Demo- kratie und Freiheiten indirekt bekämpft, ist skandalös“ meint Initiative-Sprecher Eytan Reif mit Hinweis auf die katastrophale Menschenrechtslage ausgerechnet beim wichtigsten Vertragspart- ner, Saudi-Arabien. Dass die österreichische Politik, vom Bundespräsidenten abwärts, das Zentrum, das den Namen des saudischen Königs trägt, mit ungedecktem Lob überschüttet jedoch niemand den Mut auf- bringt, die Freilassung von inhaftierten Religionskritikern oder die Beendigung der religiös motivierten Frauendegradierung zu verlangen, ist ein Armutszeugnis für die gesamte Republik. Anlässlich der 1-Jahresfeier des KAICIID gibt die „Initiative Religion ist Privatsache“ bekannt, dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien in Zusammenhang mit dem Erwerb des Wiener Palais Sturany, dem Sitz des KAICIID, unmittelbar vor den österreichischen National- ratswahlen im September 2013 und ohne jegliche sachliche Begründung eingestellt wurden. Die umfangreiche Anzeige, die, je nach Schätzung, einen Schaden von 600.000 – 1 Million Euro für die Republik belegt, wurde auch dem Österreichischen Rechnungshof vorgelegt. Von einem Rechnungshof-Bericht zum KAICIID wurde bislang nichts bekannt. ***** 2013-11-18Rot-Grün bekennt sich offen zu Gewalt
„Humanisten“ zeigen wahres Gesicht
Bei der Sitzung der Bezirksvertretung im 15. Bezirk stellten die Freiheitlichen einen Resolutions- antrag mit dem schlichten Text „Die Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus verurteilt Gewalt gegen Andersdenkende im 15. Bezirk. “ Die Begründung lautete ebenso kurz und bündig: „In den letzten Jahren ist die Zunahme von Gewalt gegen Andersdenkende im 15. Bezirk zu be- merken, so wurden wiederholt Anschläge auf das Bezirksheim der Freiheitlichen verübt.“ Wie der freiheitliche Bezirksparteiobmann GR LAbg. Mag. Dietbert Kowarik berichtet, brachte Rot-Grün daraufhin auf der Dringlichkeitsschiene eine eigene Resolution gegen Gewalt ein, die mit einer Ablehnung von Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie begründet würde. Wiewohl die Freiheitlichen auch dieser Resolution zustimmten, war Rot-Grün nicht zu bewegen, Anschläge auf das FPÖ-Bezirksheim zu verurteilen. Während sich Rot damit herauszuwinden versuchte, dass die eigene Resolution alles beinhalte und man daher keine Gewalt gegen Frei- heitliche verurteilen könne (?), ließ Grün ganz klar die Linie durchklingen, dass Freiheitliche selbst schuld seien, wenn man Attentate auf sie verübt. „Nun hat Rot-Grün seine scheindemokratische und pseudopazifistische Maske endgültig fallen gelassen“, so Kowarik. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-11-18Weil wir in Österreich leben
Übt sich „Heimat ohne Hass“ gar in Patriotismus?
Bei unserem heutigen Internetspaziergang sind wir auf der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ gelandet. Auf dieser wird kaum eine Gelegenheit ausgelassen, Hasstiraden gegen die FPÖ und/ oder deren Politiker(innen) zu fahren. Zudem ist „Heimat ohne Hass“ sehr islamfreundlich eingestellt. Gut, Österreich ist ein freies Land, wo jeder seine Meinung frei äußern kann, obwohl der FPÖ diese demokratische Er- rungenschaft – zumindest auf der besagten Facebook-Seite – großteils abgesprochen wird. In einem gestrigen Posting über die Meinung der FPÖ zur Homosexualität, wird auf die Webseite „www.heimatohnehass.at“ verlinkt, welche vom Kriminalbeamten Uwe Sailer be- trieben wird. Da offenbar die Meinung von FPÖ-Politiker(innen) nicht mit der des Gastautors konform läuft, wird in üblicher Weise über die FPÖ hergezogen. Dies dürfte der Userin Susanne Aspire sauer aufgestoßen haben und es entwickelte sich nachfolgender Dialog.
Screen: facebook.com Bei Durchsicht der Facebook-Seite stellten wir fest, dass die Userin Moni Österreicher zum harten Kern (möglicherweise auch Administratorin) von „Heimat ohne Hass“ gehört. Diese islamfreundliche Seite prangert die FPÖ an, weil sich diese nicht bedingungslos für die Homosexualität erwärmen kann. Allerdings verschweigt man dort vornehm, dass in den meisten islamistischen Ländern, diese sexuelle Ausrichtung unter Strafe steht. Im Extremfall sogar die Todesstrafe. Interessant ist der Zusammenhang deshalb, weil man – wie bereits erwähnt – bei „Heimat ohne Hass“ sehr islamfreundlich eingestellt ist.
Auf diesen Umstand angesprochen meint man bei „Heimat ohne Hass“ lapidar: „weil wir in österreich leben ……. es steht ihnen frei, eine gruppe zu gründen, die den islam vor homo- phobie schützt.“ Da staunen wir aber, denn die FPÖ bezieht auf besagter Facebook-Seite für ihr Österreich-Bekenntnis immer wieder verbale Prügel. Auf Grund dieser Tatsache bleibt es nun jedermann(frau) selbst überlassen, was von der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ zu halten ist. Für uns steht fest, dass deren Hauptan- liegen offenbar darin besteht, der FPÖ ans Bein zu pinkeln. Objektivität scheint jedenfalls ein Fremdwort zu sein. ***** 2013-11-17
„Umweltschutz“ hatten wir nicht
Wer über 35 Jahre alt ist, sollte das hier lesen
(Quelle: facebook.com – Account: Österreicher für Österreich) Neulich an der Supermarktkasse machte mir die junge Kassiererin den Vorschlag, doch bitte eigene Taschen mitzubringen, anstatt neue Plastiktüten zu kaufen. Ich erwiderte entschuldigend „Wir hatten das mit dem ‚Umweltschutz‘ früher nicht so.“ Sie entgegnete mir „Sehen Sie, das ist heute genau das Problem: Ihre Generation hat zu wenig zum Schutze der Umwelt und künftiger Generationen getan!“ Sie hatte völlig recht damit. „Umweltschutz“ gab es damals zu „unserer“ Zeit nicht. Aber was hatten wir dann? Nach einigem Sinnen und schwelgen in Erinnerungen an das, was „unsere“ Zeit so bot, habe ich hier die Dinge, an die ich mich erinnern kann: Damals brachten wir leere Milchflaschen, Bierflaschen, Colaflaschen und Selterflaschen als Pfandflaschen zurück. Das Geschäft brachte die Flaschen zum Hersteller. Der hat sie gereinigt und sie desinfiziert, damit sie mehrmals benutzt werden konnten. Die Flaschen wurden als richtig recycelt. Aber „Umweltschutz“ gab es damals nicht. Wir sind Treppen gelaufen, weil es nicht für jede einzelne Etage in jedem Bürogebäude und Kaufhaus einen Aufzug oder Rolltreppen gab. Wir sind zum Supermarkt gelaufen, anstatt uns in eine Maschine mit 300 PS zu setzen, um zwei Minuten Fußweg zu sparen. Aber die Verkäuf- erin hatte recht: „Umweltschutz“ gab es zu unserer Zeit nicht. Anstatt die Wegwerf-Variante zu kaufen, haben wir damals die Windeln gewaschen. Wir haben Wäsche auf der Leine im Hof getrocknet, anstatt dafür eine energiefressende Apparatur zu benutzen, die 230 Volt frisst – Windkraft und Solarenergie haben das für uns erledigt. Kinder bekamen die Kleidung der älteren Geschwister, und nicht bei jeder Gelegenheit brand- neue Klamotten. Aber sie hatte trotzdem recht: „Umweltschutz“ gab es damals einfach nicht. Früher, zu „unserer Zeit“, gab es einen Fernseher oder ein Radio im Haus. Und nicht jeweils beides in jedem Zimmer einschließlich der Toilette. Der Fernseher hatte das handliche Bild einer Serviette und nicht die Größe von Manhattan. In der Küche haben wir mit der Hand gerührt und gemischt, weil es dafür einfach keine elektrischen Geräte hatte. Zum Einpacken von zerbrechlichen Geschenken haben wir alte Zeitungen zerknüllt und in das Paket getan, und nicht diese Styro-Chips oder Blasenfolie. Zu „unserer Zeit“ haben wir fürs Rasenmähen der 20 Quadratmeter hinter dem Haus keinen 10PS Motormäher angeworfen sondern einen menschbetriebenen Handmäher benutzt. Das war dann auch gleichzeit Sport, für den wir heute in ein Fitnesscenter laufen, wo wir auf elektrisch betriebenen Laufbändern joggen. Und doch hatte die Kassiererin recht: „Umweltschutz“ hatten wir zu „unserer Zeit“ nicht. Waren wir durstig, dann tranken wir Wasser aus dem Wasserhahn. Wir haben nicht für jeden Schluck einen neuen Plastikbecher benutzt und das Wasser in Plastikflaschen aus dem Super- markt geholt. Wir haben Füllfederhalter nachgefüllt und nicht gleich den ganzen Stift wegge- worfen. Auch unsere Rasiermesserklingen haben wir getauscht, obwohl es doch viel einfacher ist, gleich den ganzen Rasierer wegzuwerfen, bloß weil die Klinge stumpf geworden ist. Aber „Umweltschutz“ hatten wir nicht. Damals nahmen Leute den Bus und Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule (oder sie gingen zu Fuß) anstatt ihre Mütter in einen 24-Stunden Taxi-Service zu verwandeln. Wir hatten in jedem Raum eine Steckdose. EINE. Und nicht gleich eine ganze Batterie davon, um elektrischen Schnickschnack im Dutzend zu betreiben. Und wir brauchten auch kein computerisiertes Spiel- zeug, was seine Signale 20.000km ins All sendet, nur um herauszufinden, wo der nächste Pizzaladen ist. Aber ist es nicht traurig, dass die junge Generation herumlamentiert, wie verschwenderisch wir mit unseren Ressourcen umgegangen sind, weil wir damals keinen „Umweltschutz“ hatten? ***** 2013-11-17Erstaunliches „Kreditangebot“
„Ordenspriester“ verleiht 1 Million Euro
Screen: facebook.com
Tja, auch das Betrügen setzt einen gewissen IQ und sprachliche Kenntnisse voraus.
Herr Cula sollte seine „beruflichen Fähigkeiten“ besser auf ein anderes Betätigungsfeld
verlegen, um nicht verhungern zu müssen.
*****
2013-11-16
Was macht die Mobilitätsagentur eigentlich mit 8,9 Mio. Euro?
Verbleib der Steuergelder großteils unklar
„Unverschämte 8,9 Mio. Euro bekommt die rot-grüne Mobilitätsagentur bis zum Jahr 2015, das unbemerkt an der Bevölkerung vorbeigegangene „Radjahr 2013“ wurde mit zusätzlichen 4,5 Mio. Euro aus dem Steuertopf gefördert. „Wo war die bisher die Leistung von Blum, Jens & Co.?“, fragt sich nicht nur FPÖ-Verkehrssprecher Labg. Toni Mahdalik. Nur Posten und Pöstchen für grüne Parteigänger zu kreieren und frisierte Zahlen zum Radverkehr in Wien zu publizieren, ist nämlich nicht abendfüllend. Alleine für die Agenden der grünen Fußgängerbauftragten wurden von SPÖ und Grünen satte 1,9 Mio. Euro genehmigt. Bis auf das Gefasel von sog. Fußgänger-Highways hat man aus dieser Ecke noch nicht viel gehört. Der jüngst und vielleicht auch schon vorher mit völlig falschen Zahlen um sich schmeißende Radfahrbeauftragte sperrt das „Fahrradhaus“ so ca. die Hälfte des Jahres zu und hat auch zum Thema „Radfahren in der FUZO Mahü“ überraschend wenig zu sagen. Was genau also mit den 8,9 Mio. Euro aus der Stadtkassa passiert, ist unklar. Werden etwa nur Freunderln mit Phantom-Jobs und nahestehende Firmen mit lukrativen Aufträgen ver- sorgt? „Der Steuerzahler hat ein Recht auf lückenlose Information, darum wird die FPÖ hier auch das Kontrollamt einschalten“, so Mahdalik. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-11-16Stadt Wien verdammt Autofahrer zum Handyparken
Handyparker werden bevorzugt
Haben Sie das gewusst? Das Parken in der gebührenpflichtigen Kurzparkzone in Wien ist auf zwei Stunden begrenzt. Wer also einen Parkschein mit einer Dauer von zwei Stunden ausfüllt, darf nicht länger in der Kurzparkzone halten – auch wenn er die Parkzeit mit einem zweiten ordnungsgemäß ausgefüllten Parkschein verlängert. Beim Handyparken ist das kurioser Weise anders. Da prüft offenbar keiner nach, ob das Fahrzeug länger als erlaubt in der Kurzparkzone steht.
Im 6. Bezirk ist ein Autofahrer in diese Abzock-Falle getappt. Bis dato ein Handyparker, füllte
er zwei Parkscheine mit je zwei Stunden aus und legte diese sichtbar für den Parksheriff hinter
die Windschutzscheibe. Als er nach vier Stunden zurückkam, staunte er nicht schlecht: Er fand
ein Organstrafmandat in Höhe von 36 Euro vor. Am nächsten Tag erhob der Lenker des Fahr-
zeuges sofort Einspruch bei der zuständigen Magistratsabteilung 67 und nannte zwei Zeugen,
die seine Vorgangsweise bestätigen konnten. Ein Mitarbeiter dieser Abteilung schrieb zurück
– und zwar:
Da die maximale Abstelldauer im 6. Bezirk mit zwei Stunden begrenzt ist, war die Beanstand-
ung gerechtfertigt. Wir können daher in Ihrem Fall keine Ausnahme machen.
Dem Lenker wurde freundlicher Weise noch die Möglichkeit geraten, Organstrafverfügung
und nachfolgende Anonymverfügung nicht zu begleichen und gegen die mittels Rsa-Brief
zugestellte Strafverfügung Einspruch zu erheben. Ob die Strafe aber im Kulanzweg dann
erlassen werde, könne man nicht versichern.
Der Betroffene will die Strafe nun bezahlen und sich auf ein weiteres Verfahren, das ihm dann
vielleicht noch mehr Kosten verursacht, nicht einlassen. Die Ungerechtigkeit schreit in diesem
Fall aber zum Himmel: Beim Handyparken gab es bei Verlängerungen der Parkzeit nie Prob-
leme, bei den Parkscheinen schon. Diese Logik ist schwer zu erklären, denn beide – Handy-
parker und Parkscheinparker – zahlten das gleiche Geld, nämlich zwei Euro pro Stunde.
Abgesehen davon, dass mit dieser Regelung jeder Theaterbesuch, jedes geschäftliche Meeting
und jeder gemütliche Lokalbesuch ad absurdum geführt wird, weil man für diese Tätigkeiten
in der Regel länger als zwei Stunden benötigt, wird jeder Autofahrer zum Handyparken ge-
zwungen. Und das ausgerechnet zum Zeitpunkt, zu dem der Betreiber dieser Parkmöglichkeit,
Paybox, für das Service in Zukunft Geld verlangen möchte. (Quelle: unzensuriert.at)
*****
2013-11-13
Schwarzhandel mit Gemeindewohnungen
Vergebe Gemeindewohnung gegen Ablöse
Gemeindewohnungen sollten prinzipiell nur an sozial schwache Personen vergeben werden. Dies ist nämlich der eigentliche Sinn einer solchen. Sicher gibt es auch Ausnahmen, wie beispielsweise den Abgeordneten zum Nationalrat der Grünen, Peter Pilz, der eine der- artige Wohnung inne hat. Jedenfalls ist es nicht gestattet eine Gemeindewohnung privaterseits zu vermieten oder weiterzugeben. Die Vergabe einer solchen steht in Wien nämlich nur WIENER WOHNEN zu. Da ist es in der Tat erstaunlich, dass sich in der Bundeshauptstadt ein regelrechter Schwarzmarkt für derartige Wohnungen entwickeln konnte.
Screen: bazar.at
Screen: bazar.at
Beispielsweise ist auf der Internetplattform „bazar.at“ für jedermann – also auch für die
Verantwortlichen von WIENER WOHNEN ersichtlich, wie Privatpersonen Gemeindewohn-
ungen – natürlich gegen Ablöse- weitergeben. Jeder private Hausherr würde das unver-
züglich unterbinden und hätte hier auch das Recht auf seiner Seite.
Da stellt sich natürlich die berechtigte Frage, warum man bei WIENER WOHNEN diesem
Treiben offenbar tatenlos zusieht. Die auf „bazar.at“ eingestellten Anzeigen sind allesamt
mit der Adresse und/oder einer Rufnummer versehen. Es bedarf also keiner besonderen
detektivischen Fähigkeit mit dem „Subunternehmer“ Kontakt aufzunehmen.
*****
2013-11-12
Die Tischkultur einer Standard-Journalistin
Besonderes Gewürz für den Gänsebraten
Kennen Sie Iwona Wisniewska? Wenn nicht ist dies auch keine Bildungslücke. Für diesen Beitrag müssen wir aber unserer Leserschaft die Dame ganz kurz vorstellen. Die gebürtige Polin ist Journalistin beim Standard-Online. Ihr Fachgebiet ist das Essen, über das sie auch sehr gerne berichtet. Allerdings dürfte das Würzen desselben nicht den Geschmack von jedem treffen, wie unser nachfolgender Beitrag dokumentiert. Nach einer angeregten Diskussion auf Twitter, lud der als allgemein charmant bekannte Leiter der FPÖ-Pressestelle im Parlament, Martin Glier, die Standard-Journalistin zu einem Ganslessen am kommenden Mittwoch ein. Dieses wird für Journalisten (bei dem auch der Herausgeber dieses Online-Magazins anwesend sein wird) veranstaltet.
Screen: twitter.com
Die Antwort von I. Wisniewska erstaunt jedoch ein wenig, beabsichtigt doch die Dame
dem gebratenen Gansl ein etwas außergewöhnliches Gewürz angedeihen lassen zu
wollen.
Screen: twitter.com
In Anbetracht des Vorhabens von Wisniewska, werden die Kolleg(innen) einen sehr guten
Magen haben müssen. Auch die Geruchsnerven sollten nicht sonderlich ausgeprägt sein.
Allerdings ist noch nicht klar, ob die Standard-Journalistin ihr erstaunliches Gewürz im
Plastiksackerl mitbringt oder vor Ort eine Liveshow bieten wird.
Martin Glier zog sich jedenfalls mit folgendem Tweet diskret aus der delikaten Affäre …..
Screen: twitter.com
…. und hofft aber insgeheim, dass Iwona Wisniewska nicht zum Ganslessen erscheinen wird.
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2013-11-11
Bürocontainer für SPÖ-Hora
Noch immer alles in bester Ordnung am Praterstern?
Im vorgestrigen Beitrag „SPÖ-Hora sieht keine Probleme am Praterstern“ empfahlen wir dem SPÖ-Bezirksvorsteher, sich sein Büro in einem Container am Praterstern einzurichten. Sinn dieser Aktion wäre es, dass dieser endlich die Realität begreift und von seinem Elfenbeinturm herabsteigt. Nun glauben wir, dass geeignete Objekt gefunden zu haben.
Nachdem Polizeibeamt(innen) ihren nicht immer leichten 12 bis 24 Stundendienst in einem
Container absolvieren müssen, kann dies auch einem Herrn Hora zugemutet werden. Außer-
dem bestünde der Vorteil, dass sich der SPÖ-Bezirksvorsteher nicht fürchten müsste, weil
er von Polizisten umgeben wäre.
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2013-11-10
Enteignungsversuche an allen Ecken
Alle haben es nur auf´s Geld der Sparer abgesehen
Screen: diepresse.com
Screen: © erstaunlich.at
Liest man sich die Presse-Meldung über den IWF und das Betrugsmail durch stellt sich die
Frage, welche Gauner werden es zuerst schaffen den Sparer(innen) ihr Erspartes zu stehlen?***** 2013-11-10
Das Schweigen der Belämmerten
Volksbefragung zur Mariahilfer Straße noch 2013 gefordert
„Die versammelten Weltverbesserer, Fahrradflüsterer, Zensurschergen, Verbotskünstler, Planetenretter, Veggiewappler und Spaßbremsen der Grünen schweigen geradezu lämmer- artig zu den täglich über 330.000 Euro Schaden für die Geschäftsleute der Mariahilfer Straße durch den schwachsinnigen Umbau, der sich bis Ende März 2014 auf bis zu 40 Mio. Euro summieren könnte“, kritisiert der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Wenn SPÖ und Grüne erst dann die überfällige Befragung zum Planungs- und Verkehrs- debakel ansetzen, würden sie mit dem 50 Mio. Euro-Projekt nicht nur den Steuerzahler sondern auch die Wirtschaft vorsätzlich schädigen. Eine wienweite Volksbefragung zu diesem selbst in der seit langen Jahren skandalerprobten Bundeshauptstadt beispiel- losen Fiasko ist daher noch in diesem Jahr notwendig und möglich. Dazu Mahdalik: „Die FPÖ wird daher in der nächsten Sitzung des Gemeinderates erneut den Antrag zum Einsatz dieses direktdemokratischen Instrumentes noch im Jahr 2013 einbringen.“ ***** 2013-11-09SPÖ-Hora sieht keine Probleme am Praterstern
Vom Besäufnis bis zur Drohung mit Kettensäge
„Man merkt wieder einmal, dass Freitag ist und den Kollegen von den Freiheitlichen aufgrund von Themennot offenbar nur „Praterstern“ einfällt. Politisch „hochaktiv“ sieht jedenfalls anders aus“. So äußerte sich heute der Leopoldstädter Bezirksvorsteher, Karlheinz Hora, in Richtung des Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmanns LAbg. Wolfgang Seidl. Dieser wagt es doch tatsächlich, kontinuierlich die Missstände am Praterstern aufzuzeigen und zu kritisieren. Abgesehen davon, dass es bezüglich SPÖ-Skandalen und deren Misswirtschaft keine Themen- not gibt, versucht Hora das Desaster am Praterstern schönzureden. Es finde ohnehin eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei statt und die Probleme haben sich auch schon halbiert, weiß der SPÖ-Bezirksvorsteher zu berichten und versucht offenbar krampfhaft zu vermitteln, dass ohnehin alles in Ordnung sei. Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Viele „gefallene Existenzen“ aus aller Herren Länder – Alkoholiker, Drogenabhängige und Obdachlose, schnorren sich von rüpelhaft bis zu brutal durch die Gegend. Und werden gerade nicht Passanten belästigt, werden Alkohol und Drogen konsumiert bis der Arzt kommt. Auch kommt es täglich zu Gewaltexzessen und zu Raufereien. Vor noch gar nicht so langer Zeit, hatte ein Täter dort sogar Passanten mit einen Kettensäge bedroht. Nachfolgende Bilder dokumentieren den Alltag am Praterstern.

Offenbar scheint die Realität an Hora – der schon als Verkehrs- und Planungssprecher der Wiener SPÖ kein Highlight war – vorbeizuziehen. Anstatt Zusatztoiletten für die Radau- brüder am Praterstern zu fordern, wie er es kürzlich tat, sollte Hora lieber einen Container ordern und sein Büro in diesem einrichten. Vermutlich würde ihm ein Tag „live“ am Praterstern von seinem Elfenbeinturm herunterholen. Wenn Hora – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage ist, die Lage am Praterstern im Sinne der Mehrheitsbevölkerung zu entschärfen, dann soll er zurücktreten und bei der SPÖ um einen anderen Versorgungsposten ansuchen. Dies wird sicher mög- lich sein, wie dies erst vor einigen Tagen mit Josef Cap astrein unter Beweis gestellt wurde. ***** 2013-11-08
Ein Drittel der Wiener Arbeitslosen sind Ausländer
Fremde bekommen bei uns mehr Sozialleistungen
als in ihrer Heimat Lohn für ehrliche Arbeit
In Österreich bekommen Ausländer – vornehmlich aus den ehemaligen Ostblockstaaten – in der Regel wesentlich mehr Steuer-Geld als Sozialleistungen ausbezahlt, als sie in ihrer Heimat mit ehrlicher Arbeit verdienen könnten. Ein Drittel der Menschen, die bei uns Arbeitslosenunterstützung erhalten, haben, laut AMS, keinen österreichischen Pass. Die rotgrüne Verlierer-Koalition in Wien hat es unter dem Vorwand von Menschlichkeit und Weltoffenheit geschafft, die Anzahl der Arbeitslosen auf 122.374 hinauf zu katapultieren. Sozialisten und Grüne importieren ohne jeden Genierer systematisch Menschen, die sie sich als künftige Wähler erhoffen, in unser Sozialsystem. Die eigenen Bürger werden hingegen mit einem noch nie dagewesenen Gebührenwucher belastet. Sie leiden unter Rekord- Arbeitslosigkeit. Jeder fünfte Wiener muss sein Leben an oder unter der Armutsschwelle fristen. Dafür streichen sie sogar für bedürftige Inländer(innen) den Heizkostenzuschuss. ***** 2013-11-07ORF – Rechenkünste
Mathematiker gesucht
Hat sich in der Mathematik etwas geändert oder wie kommt man beim ‚ORF Teletext‘ auf dieses erstaunliche Ergebnis? Weniger ist vielleicht doch manchmal mehr.
Vielleicht findet sich unter unserer Leserschaft ein Mathematiker, der diese erstaunliche
Rechnung erklären kann.
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2013-11-07




