Kein Freund und Helfer
Feuerwehrmann wurde am Weg zum Einsatz geblitzt
und musste nun seinen Führerschein abgeben
Es vergeht wohl kein Tag, an dem Feuerwehren nicht zu Einsätzen gerufen werden. So auch die FF Maria Rain (Kärnten), die wegen eines Brandeinsatzes am 23.07.2013 alarmiert wurde. Wer auf dem Land wohnt weiß wie sich die Einsatzverständigung abspielt. Eine Sirene setzt die Florianijünger (die übrigens ihre Hilfsbereitschaft in ihrer Freizeit zur Verfügung stellen) darüber in Kenntnis, dass sie sich zwecks eines Einsatzes im Rüsthaus einzufin- den haben. Unmittelbar beim o.a. Rüsthaus hatte sich zum damaligen Zeitpunkt eine Polizeistreife mit einem Radargerät postiert und blitze drei – in ihren Privatautos herannahende – Florianijünger. Diese hatten das Tempolimit von 30 km/h (das in den meisten Ortschaften gilt) überschritten. Für jeden normal denkenden Mensch ist es auch nachvollziehbar, dass man wohl kaum mit 30 km/h dahinschleicht, wenn es gilt einen Brand zu löschen und damit möglicherweise Menschenleben zu retten. Nicht so die blitzenden Polizisten. Sie brachten die drei Feuerwehrleute zur Anzeige. Auch für den Strafreferenten dürfte Feingefühl ein Fremdwort sein, denn einer der drei Männer musste nun sogar seinen Führerschein für 14 Tage abgeben. Es gibt zwar keine Regelung, die eine Ausnahme für die Fahrt mit dem Privatauto zum Rüsthaus besagt, wenn diese zum Zweck eines unmittelbaren Einsatzes dient. Allerdings wäre seitens der Exekutive zu beachten gewesen, dass die Geschwindigkeitsüberschreitung nicht aus Jux und Tollerei geschehen ist. Immerhin geschah diese, um einen unmittelbar drohenden bedeutenden Nachteil von einem anderen abzuwenden. Selbst im Strafrecht gibt es den „Entschuldbaren Notstand“. Dieser wäre in diesem Fall anzuwenden gewesen. Jedenfalls ist der Feuerwehrkommandant, Michael Mischitz, zu Recht sauer und richtet seinen Leuten via Facebook folgendes aus: „Ich kann nur an meine Kameraden appellieren, in Zu- kunft die Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Weg zu Einsätzen ausnahmslos einzuhalten, auch wenn im Gemeindegebiet überwiegenden eine Beschränkung von 30km/h gilt.“ Er merkt auch richtigerweise noch an: „Die Konsequenz ist, dass sich die Bevölkerung zukünf- tig auf längere Ausrückungszeiten einstellen muss, auch wenn sich damit natürlich das Risiko erhöht, dass ein Menschenleben nicht mehr rechtzeitig gerettet oder ein größerer Schaden ab- gewendet werden kann.“ Wir können über eine derartige Vorgangsweise der betroffenen Polizisten und des Strafrefer- enten nur den Kopf schütteln. Diese haben sich keineswegs das Prädikat „Dein Freund und Helfer“ verdient. ***** 2013-11-06Sparbuchabgabe ist staatlicher Raub
FPÖ fordert partielle Golddeckung
Die vom IWF vorgeschlagene Zwangsabgabe auf Sparguthaben zeigt, wohin uns die gemein- same Schuldenhaftung und der Euro führen. Die Eurorettung war und ist nicht zu finanzieren. Jetzt wird sogar angeregt, Sparguthaben mit einer zehnprozentigen Zwangsabgabe zu belegen. „Neoliberale und Eurokraten scheinen nicht einmal vor Massenenteignung zurückzuschrecken“, übt FPÖ-NAbg. Gerhard Deimek Kritik. Jetzt ist auch endgültig klar, weshalb die SPÖ gegen das anonyme Sparbuch und das Bankgeheimnis ins Feld zog. Dass im Bericht des IWF etwa das Beispiel der Weimarer Republik genannt wurde , um dieses „räuberische Vorhaben“ zu rechtfertigen, zeigt, wes Geistes Kind am Werk ist. „Wir Freiheitliche fordern seit langem die Rückkehr zu realen Werten. Eine partielle Gold- deckung unserer Währung würde Geld wieder echten Wert verleihen“, hält Deimek fest. Zudem würde diese Maßnahme übermächtige Notenbanker und Spekulanten in ihre Schran- ken weisen. ***** 2013-11-05Wiedergeburt des Wiener Greißlers
Eine ausgestorbene Spezies meldet sich zurück
Wer erinnert sich nicht mit Wehmut an den Wiener Greißler? Dieser Spezies wurde seiner- zeit von Supermarktketten und Behördenschikanen der Garaus gemacht. Erst in den letzten Jahren versuchten türkische Migranten – speziell für ihr Klientel – dem Geschäfts- zweig der Greißlerei wieder neues Leben einzuhauchen. Den typischen Wiener Greißler suchte man aber weiterhin vergebens. Diesem Zustand be- reitete nun ein Wiener Unternehmer ein Ende. Er eröffnete mit November im 12. Wiener Gemeindebezirk, in der Wurmbstraße 37 eine Wiener Greißlerei. {besps}essladen{/besps} Genau zwischen der Philadelphiabrücke (U6) und der mit Glaspalästen übersäten Wienerberg- straße liegt das helle und freundliche Geschäftslokal, welches von seinem Betreiber den Namen „Essladen“ erhielt. Und das Angebot in diesem kann sich sehen lassen. Zu Supermarktpreisen werden 500 Artikeln des täglichen Bedarfs angeboten. Mehrmals täg- lich wird gebackenes Brot und Gebäcksortiment angeliefert. Frühaufsteher oder Spätheim- kehrer können gleich im Laden gemütlich frühstücken. Leckere Croissants in allen Variationen mit vorzüglichem Dallmayr-Cafe beleben die Sinne. Das Frühstück kann natürlich auch nach Hause mitgenommen werden. Für den schnellen Hunger zwischendurch werden den ganzen Tag frisch belegte Snacks wie Paninin´s und Bagels (heiß oder kalt) angeboten. Aber auch Mahlzeiten für den großen Hun- ger sind erhältlich. Täglich gibt es 3 verschiedene Cremesuppen und 3 verschiedene Mittags- boxen. Entweder zum Mitnehmen oder gleich zum Verzehr in der Greißlerei. Als zusätzliche Alternative zu den herkömmlichen Getränken hat sich der Greißler ein be- sonderes Zuckerl einfallen lassen. Um etwas exotischen Hauch in den 12. Wiener Gemeinde- bezirk einfließen zu lassen, werden den durstigen Kehlen, die ganze Palette der reichhaltigen brasilianischen ACAI Fruchtsäfte angeboten. Unser Fazit: Ein Besuch lohnt sich allemal. Öffnungszeiten und Webseite: Montag bis Freitag von 07:00 bis 19:00 Uhr Samstag von 07:00 bis 13:00 Uhr Webseite: http://www.essladen.at/ ***** 2013-11-05Österreich setzt Hofierung des iranischen Regimes fort
STOP THE BOMB kritisiert Teheran-Besuch von Lopatka
Das Bündnis STOP THE BOMB übt scharfe Kritik an der Iran-Reise von Außenamtsstaats- sekretär Reinhold Lopatka. Der als neuer ÖVP-Klubchef gehandelte Lopatka hat sich am Sonntag in Teheran mit dem iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif getroffen. Der Sprecher von STOP THE BOMB, Stefan Schaden: „Österreich will seiner traditionellen Avantgarde-Rolle bei der Hofierung des Teheraner Regimes derzeit offenbar mit besonderem Eifer nachkommen. Um dem Iran-Handel wieder auf die Sprünge zu helfen, schließt man im österreichischen Außenministerium einfach die Augen vor dem ungebremsten Nuklearpro- gramm und der auch unter Präsident Rohani unvermindert fortgesetzten brutalen Repression gegen die iranische Bevölkerung. So ist etwa die Zahl der Hinrichtungen in den Tagen vor Lopatkas Besuch stark angestiegen.“ Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB, verweist darauf, dass der Oberste Geistliche Führer, Ali Khamenei, Israel erneut attackiert hat: „Während Lopatka dem iranischen Regime in Teheran neue Legitimität verschafft, hat Khamenei, der bis heute den Holocaust auf seiner Website als ‚Mythos‘ bezeichnet, Israel ein ‚illegitimes Bastard- Regime‘ genannt. Gleichzeitig erklärte Außenminister Zarif, an der Urananreicherung auf 20 Prozent festhalten zu wollen. Eine Iran-Politik wie jene von Lopatka ist mitverantwortlich, wenn das iranische Regime die Weltöffentlichkeit hinsichtlich seiner nuklearen Option dem- nächst vor vollendete Tatsachen stellen kann.“ ***** 2013-11-05Wie tief ist der STANDARD eigentlich schon gesunken?
Verschenke Kriegsspiel für ein wenig Aufmerksamkeit
„Alle, die diesen Tweet retweeten, können „Battlefield 4“ für #PS3 oder #Xbox360 gewinnen!“, twitterte heute die rosarote Postille Gutmenschen-Postille auf Twitter.
Screen: twitter.com
Retweeten bedeutet einen Tweet (Posting) an seine Follower (Leser) zu teilen, um dadurch eine
größere Aufmerksamkeit zu erlangen. Da fragen wir uns wie tief der STANDARD eigent-
lich schon gesunken ist, um Kriegsspiele verschenken zu müssen, um dadurch ein wenig
Beachtung zu bekommen?
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2013-11-04
Therme wirbt für den 9.November mit „Kristallnacht“
Makabre und geschmacklose Werbung
Screen: Wikipedia
Heuer jährt sich dieses erschütternde Ereignis zum 75. mal. Anlässlich dieses traurigen
„Jubeläums“, finden wir nachfolgende Werbung des Kristall Sauna-Wellnessparks in
Bad Klosterlausnitz (Deutschland) mehr als makaber.
Screen: Kristallbad Bad Klosterlausnitz
Entweder hat der Werbeverantwortliche des Sauna-Wellnessparks in Bad Klosterlausnitz
ein massives Problem mit der Vergangenheitsbewältigung oder er hat sich bei der äußerst
geschmacklosen Werbung nichts gedacht. Wir finden, dass er in beiden Fällen fehl am
Platz ist.
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2013-11-04
Terrorunterstützung mit österreichischer Sozialhilfe
Tschetschenen-Problem wird verschwiegen
Erneut stellen die Wirtschaftsflüchtlinge aus der autonomen russischen Republik die größte
Zahl der Asylwerber. „Von wegen politisch verfolgt! Tschetschenen, die sich tatsächlich in
ihrer unmittelbaren Heimat unwohl fühlen, haben die Möglichkeit, sich in jedem anderen
Teil der riesigen russischen Föderation unbehelligt selbst eine neue Existenz aufzubauen“,
so Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus
in einer gestrigen Presseaussendung.
Durch das Aufzeigen des Tschetschenen-Problems avanciert Gudenus zum einsamen Rufer
in der Wüste. Dabei lebt die Hälfte der Tschetschenen, die nach Europa ausgewandert ist,
mittlerweile im kleinen Österreich und macht es sich in der sozialen Hängematte bequem.
Mit den Illegalen sind es insgesamt 42.000 und laut offizieller Statistik sind allein im
September schon wieder 2.158 dazugekommen. Erneut sind sie unter den Neuankömm-
lingen die größte Gruppe.
Es ist erstaunlich und völlig unverantwortlich, dass die Bundesregierung trotz fehlender
Verfolgungsgründe noch immer ungehemmt Tschetschenen aufnimmt. Dabei sind hund-
erte radikale Salafisten und ebenso viele Unterstützer(innen) unter ihnen, die Österreich
als Terror-Drehscheibe nutzen. Dies wird allerdings seitens der Behörden und der System-
medien vornehm verschwiegen.
Vor einigenTagen erschien auf „meinbezirk.at“ ein höchst interessanter Artikel. Ob die
Autorin, Ilse Probst, nach dessen Erscheinen ihren Job noch hat, ist uns nicht bekannt.
Kurzfassung: Eine 40-jährige Tschetschenin, die behauptet ihrem Gewissen nach ent-
sprechend gehandelt zu haben, überwies zwischen 2006 und 2011 insgesamt 9.100,-
Euro an die extremistische Separatistenorganisation um Doku Umarov, der als Terror-
istenführer gilt.
Dabei nahm die Sozialempfängerin in Kauf, dass das Geld auch für Terroranschläge ver-
wendet wird. Das brachte ihr im Vorjahr eine bedinge Haftstrafe von einem Jahr ein.
Dann wiederholte sich das Spiel und sie landete heuer wieder vor dem Kadi. Erstaun-
licherweise bekam sie als Wiederholungstäterin wieder nur eine bedingte Haftstrafe,
diesmal in der Höhe von 4 Monaten.
Das milde Urteil ist höchst erstaunlich, denn die in Österreich von Sozialhilfe lebende
Tschetschenin deutete wie bereits bei ihrem Prozess im Jahr 2012 an, allfällige Möglich-
keiten zu nützen, um der Terrororganisation zu helfen. Den gesamten Beitrag (falls
noch online) finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Über diesen Vorfall wurde in den Systemmedien nicht berichtet. Übrigens, die mit dem
Terror sympathisierende Tschetschenin lebt nach wie vor in Österreich und bezieht
weiterhin Sozialhilfe. Erschreckend dabei ist nicht nur die aufgeflogene Terror-
sympathisantin, sondern die Dunkelziffer jener Tschetschenen, die mit österreichischer
Sozialhilfe den Terror unterstützen. Diese Herrschaften haben es sich völlig unbe-
gründet im sozialen Netz bequem gemacht und nehmen jenen Menschen den Platz
weg, die vielleicht tatsächlich verfolgt werden.
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2013-11-03
Flächendeckende Telefon-Abhörung in Österreich
Thomas Drake: Überwachung von internationalen
Kommunikationsverbindungen sei „gängige Praxis“
In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins PROFIL äußert sich der ehemalige US-Agent Thomas Drake zu Abhörmaßnahmen des Geheimdiens- tes NSA in Wien. Nach den jüngsten Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden ist ganz konkret davon auszugehen, dass die NSA in Wien eine Abhörstation betreibt: „Vienna & Annex“ („Wien und Anhang“) heißt es auf einemvergangene Woche an die Öffent- lichkeit gelangten, streng geheimen Standortplan einer amerikanischen Geheimdienst- Sonder- einheit. „Annex“ ist in der Legende wiederum als „Unmanned Remote“ („unbemannt fernge- steuert“) ausgewiesen. „Die Bezeichnung ‚Annex‘ ist fast immer ein Euphemismus für aktive Operationen, die unter dem Deckmantel der jeweiligen Botschaft laufen“, erläutert Drake gegenüber PROFIL: „‚Unmanned Remote‘ bedeutet üblicherweise, dass die Ausrüstung nicht von physisch an- wesenden Personen bedient werden muss, sondern ferngesteuert werden kann. Im ge- gebenen Zusammenhang ist das meistens eine Abhörstation oder ein Überwachungszugang.“ Drake vermutet auch, dass die NSA in Österreich genauso flächendeckend Telefonate abhört, wie es zuletzt aus anderen Ländern bekannt geworden ist: „Gehen Sie davon aus, dass das geschieht. Die Überwachung von internationalen Kommunikationsverbindungen ist gängige Praxis der NSA und eine Doktrin zur Unterstützung nationaler amerikanischer Interessen.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-11-02Abgehobene und realitätsferne Grünpolitikerin
Realitätsferne Grün(innen)-Logik: „Man muss sich nur trauen“
Helga Krismer-Huber ist bei einer Arbeitsklausur der niederösterreichischen Grünen am 29.10.2013 in Hainburg a.d. Donau einstimmig zur neuen Klubobfrau designiert worden. Sie wird dieses Amt mit Jahresbeginn 2014 von Madeleine Petrovic übernehmen. Ihnen ist der Namen der designierten Klubobfrau nicht geläufig? Macht nichts, uns auch nicht. Allerdings sind wir der Überzeugung, dass Krismer-Huber noch öfters von sich reden machen wird. Begonnen hat sie damit schon vor 2 Tagen und zwar in einem STANDARD-Interview. Wir haben immer wieder Realitätsferne bei Grünpolitiker(innen) diagnostiziert und die neu designierte Klubobfrau der niederösterreichischen Grünen, dient als klassisches Paradebei- spiel für unsere Behauptung. Bis Mai 2012 war die in Baden lebende Grünpolitikerin entweder per Pedes oder auf dem Fahrrad unterwegs. Dann schaffte sie sich einen Elektro-Renault Fluence an, weil sie beruf- lich oft nach St. Pölten muss und sie der Zeitaufwand für die Benützung öffentlicher Ver- kehrsmittel nervte. Gegenüber dem STANDARD bezeichnete Krismer-Huber ihren fahrbaren Untersatz als „voll super und schnittig“ und meinte: „Es ist cool, mit gutem Gewissen Distanzen zurückzulegen.“ Ihr gutes Gewissen begründete sie damit, dass ihr 100%-Elektroauto 0% Emission verursacht. Offenbar beruhigt die Dame ihr grünes Gewissen damit, weil der Strom ja aus der Steckdose kommt, der Akku am Baum wächst, wodurch er energieneutral und aus kinderarbeitsfreien Werkstoffen besteht. Der Elektro-Renault Fluence muss spätestens alle 160 Kilometer nachgetankt werden und Strom entsteht bekannterweise ja auch nicht aus dem Nichts. Bedenkt man, dass die Ent- fernung Baden – St. Pölten – Baden gute 140 Kilometer misst wird jedem klar, dass der Renault nach jeder dieser absolvierten Fahrt mit Strom betankt werden muss. Auf die Frage ob man sich den Fluence auch leisten kann, wenn man nicht grüne Klubobfrau ist, antwortete Krismer-Huber: „26.000 Euro kostet er, die Batterie, das absolut Teuerste am Fluence, muss man sowieso leasen. 300 Euro monatlich beträgt meine Leasingrate, das kann sich mittlerweile wirklich jeder leisten. Man muss sich nur trauen.“ Da staunen wir aber. Laut der Grünpolitikerin kann es sich also mittlerweile jedermann(frau) – von den Fahrzeug-Anschaffungskosten in der Höhe von 26.000,- Euro abgesehen – leisten, zusätzlich eine monatliche Leasingrate von 300,- Euro für die Batterie zu löhnen. Voraussetz- ung ist nur, dass man sich trauen muss. Wir wissen zwar nicht welchen monatlichen Salär Krismer-Huber bezieht. Allerdings sind wir mit ihrer Aussage zu 100 Prozent in Kenntnis, dass sie keine Ahnung davon hat, wie viel der Durchschnittsverdiener in Österreich verdient. Und wieder einmal wurde seitens der Grünen der Beweis erbracht, wie realitätsfern diese Truppe eigentlich ist. ***** 2013-11-01
Niedergang des Gemeindebaus am Handelskai 214
Wiener Wohnen lässt Bürger mit Beschwerden regelmäßig abblitzen
Zerfallende Garagen, kaputte Fenster, verdorrte Grünflächen, beschädigte Zäune, defekte Spiel- geräte und Tag und Nacht Radau – die Zustände am Handelskai 214, dem größten Gemeindebau in der Leopoldstadt (2.Wiener Gemeindebezirk), sind katastrophal. „Die Mieter laufen mir die Türe ein, weil sich sonst niemand um ihre Beschwerden und Anreg- ungen kümmert“, erklärt der Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Seidl. Bei der Stadt blitzen sie, laut eigenen Angaben, regelmäßig ab. Wiener Wohnen erklärt, dass einfach kein Geld für die notwendigen Instandhaltungsarbeiten vorhanden wäre, so geplagte Mieter. Das Verhalten von Wiens größtem Wohnraumvermieters finden wir mehr als erstaunlich. Würde sich ein privater Hausbesitzer so aufführen wie Wiener Wohnen, würde man ihn als Miethai odgl. beschimpfen und vermuten, dass er die Bewohner hinausekeln will. Der extreme Radau ist, so die Beschwerden, auf den drastisch angestiegenen Migrantenanteil im Bau zurückzuführen. „Es sind in erster Linie Türken, die sogar in der Nacht auf den Bal- konen lärmen und dann auch noch ihre Nachbarn übel beschimpfen“, weiß Seidl zu berichten. Nach anfänglichen Bemühungen, die regelmäßigen Ruhestörungen abzustellen, hat auch die Polizei mittlerweile resigniert und kommt angeblich gar nicht mehr vorbei. Für die Einhaltung der Hausordnung, die natürlich auch für Migranten gilt, fühlt sich der Hausmeister, ein roter Bezirksrat, ebenso wenig zuständig wie die Wohnpartner oder die Ordnungsberater. Das ist eigentlich ein Skandal. FPÖ-Gemeinderat Seidl verspricht: „Ich werde nichts unversucht lassen, um die Mieter bei ihren völlig berechtigten Forderungen zur Verbesserung der Situation in diesem allein schon wegen seiner Größe für unseren Bezirk so bedeutenden Gemeindebau zu unterstützen.“ ***** 2013-11-01Rot-Grün in der Rubrik „Kurioses aus aller Welt“
Mariahilfer Straße wird zur Open-Air Löwinger-Bühne
„Es ist ja rührend, wenn sich der Bürgermeister einer Millionenstadt mit Straßenquerungen und Busrouten beschäftigt, um die noch vor kurzem pulsierende und heute einer Geister- straße gleichende Mahü vor dem Finanz- und die Seitengassen vor dem Verkehrskollaps zu retten“, meint FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Warum Häupl jedoch nicht schon längst die Notbremse gezogen und die überfällige Bürger- befragung zu dem beispiellosen Planungsdebakel ohne triftigen Grund auf 2014 verschoben hat, ist angesichts der Verheerungen durch das Fuhrwerken seiner Vizebürgermeisterin unklar. Viel mehr erinnern die Volten der Stadtregierung auf Österreichs größter Einkaufsstraße an ein Stück der Löwinger-Bühne, nur „mit ohne lustig“ halt. Krause Diskussionen über Trampoline, Kinderspielplätze auf der Straße und Sitzmöbelanordnungen müssten Geschäftsleute, Anrainer und Verkehrsteilnehmer schon lange nicht mehr befremden, wenn das Stadtoberhaupt den Stopp des grünen Ideologieprojekts durchgesetzt hätte. So werden sowohl der finanzielle Schaden für die Betriebe bis weit in das Jahr 2014 maximiert, als auch die Bewohner der Seitengassen weiter einer Verkehrslawine ausgesetzt. „Eine Befrag- ung noch im Jahr 2013 wäre locker zu bewerkstelligen gewesen, so dass sich der Herr Bürger- meister um Problemfelder wie Rekordschulden, Rekordarmut und Rekordarbeitslosigkeit in Wien kümmern könnte“, so Mahdalik. ***** 2013-10-31Die Wirtschaftskompetenz der Grünen
Wie viel ist 45 plus 5?
Der politisch schwer abgestürzte Grüne, Karl Öllinger, kritisiert in einem Facebook-Eintrag die wirtschaftspolitische Kompetenz von Neos-Chef Strolz und schmeißt damit im Glashaus sitzend mit Steinen um sich.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Denn die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, war nicht einmal in der Lage auf einem Blatt
Papier, bei der Addition 45 + 5 zu einem richtigen Ergebnis zu kommen – obwohl eine
derartige Rechenaufgabe bereits Lehrstoff in der 1. Klasse Volksschule ist.
Screen: facebook.com (Account HC Strache)
Daher unser Fazit: Sonst noch Fragen zur Wirtschaftskompetenz der Grünen?
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2013-10-31
Peinliche Asyl-Erpresser-Posse gehört umgehend beendet
Asyl-Erpresser bedanken sich mit neuerlicher Besetzung
Gratis-Internet, Gratis-Öffis, Gratis-Sat-TV & Co. – der Forderungskatalog der pakistanischen Asylwerber ist bereits ein starkes Stück. Wie sie versuchen, die Republik zu erpressen, schlägt aber dem Fass den Boden aus. Nachdem sie die Votivkirche besetzt hatten, wurden sie von der Caritas im Servitenkloster aufgenommen und monatelang verpflegt. Da im Kloster aber dringende Renovierungsarbeiten anstanden, sollten die Männer in ein anderes Domizil umgesiedelt werden. Dass wollten diese aber nicht, da sie in verschiedene Unterkünfte untergebracht werden sollten. Um ihrer Forderung nach einer gemeinsamen Bleibe Nachdruck zu verleihen, besetzten sie einfach die Kunst-Uni in Wien. Undank ist der Welten Lohn, so sagt es ein altes Sprichwort. Diesem entspricht auch das Verhalten der pakistanischen Asylwerber. Anstatt der Caritas gegenüber zumindest keinen Undank zu äußern – von Dank wollen wir gar nicht sprechen – meint Mir Jahangir, der Sprecher der Besetzer-Gruppe: „Für uns sind die Caritas und das Innenministerium das gleiche“. Es wäre wohl eine maßlose Untertreibung wenn man nun sagen würde, dass es schön lang- sam reicht. Die Herren Asyl-Erpresser sind für eine Rückreise in ihr Heimatland längst über- fällig. Jedoch das Innenministerium lässt sich jetzt schon seit einem knappen Jahr von diesen Rechtsbrechern auf der Nase herumtanzen. Anstatt die besetzte Wiener Kunst-Uni umgehend zu räumen, sieht das Innenministerium weiterhin tatenlos zu, wie diese Asyl-Erpresser nach Belieben österreichisches Recht brechen. Gegen sieben der Besetzer liegen zudem rechtskräftige, negative Asylbescheide vor. Das heißt, es besteht gerichtlich festgestellt kein Verfolgungsgrund und sie sind abzuschieben. Aber die Herrschaften im Innenministerium weigern sich offensichtlich beharrlich, geltendes Recht durchzusetzen. Es entsteht hier der Eindruck, dass österreichische Gesetze für in Österreich aufhältige illegale Ausländer nicht gelten. Inländer zu Recht von Verkehrsstrafen angefangen wegen jedes Verstoßes zu belangen, aber Illegalen, welche den ganzen Staat und dessen Bürger in Geiselhaft nehmen, Narrenfreiheit zu gewähren, ist völlig verantwortungslos. Wenn sich alle Menschen in Österreich auch so ver- halten würden wie diese Asyl-Erpresser, hätten wir in der Alpenrepublik Anarchie und Chaos. Es ist höchst an der Zeit, dass diese peinliche Posse umgehend beendet wird und diese Männer abgeschoben werden. ***** 2013-10-30Brauner setzt finanzpolitischen Amoklauf ungeniert fort
Rekord-Verschuldung, Rekord-Gebührenwucher,
Rekord-Arbeitslosigkeit und Rekord-Armut
Sie ist eine Frau der negativen Superlative! Obwohl Finanzstadträtin Brauner Milliarden- Schulden in ausgelagerten Betrieben versteckt hat und noch immer laufend versteckt, plant sie im kommenden Jahr mit der offiziellen Summe von 4,57 Milliarden Euro erneut eine Rekord-Verschuldung. „Mit 548 Euro pro Jahr wird jeder Wiener Haushalt von Rot-Grün zusätzlich belastet und trotz dieses völlig unsozialen Gebührenwuchers kommt die Verlierer-Koalition mit dem Geld nicht aus“, ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Wo das Geld in Wien versickert, ist für Gudenus klar. „In der Bekämpfung von Arbeitslosig- keit und Armut sicher nicht, denn auch da stellt Brauner Jahr für Jahr neue Negativ-Rekorde auf. Nein, das Geld verpulvert Rot-Grün für Skandale, Korruption, Privilegien und Freunderl- wirtschaft. Alleine durch eine Verbesserung der Kontrolle könnte die Stadt nicht nur sofort ausgeglichen bilanzieren, es wären auch noch ausreichend Mittel frei, etwa um die Wirt- schaft anzukurbeln, der ausufernden Armut den Kampf anzusagen oder Kinder aus den Containern zu befreien und wieder in echte Schulgebäude zu schicken. Aber da hat diese Stadtregierung ganz offensichtlich eine andere, unserer Meinung nach, völlig falsche Prioritätensetzung!“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-10-30Der böse Nazi Norbert Hofer
Nazi-Paranoia grassiert als Virus bei der SPÖ und bei den Grünen
FPÖ-Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer wurde heute zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt. Hofer gehört dem Nationalrat seit dem Jahr 2006 an und ist ein engagierter und kompetenter Sachpolitiker, der sich durch seine konsequente Arbeit über die Parteigrenzen hinweg Anerkennung erworben hat. Besondere Verdienste hat er in der Behindertenpolitik und der Umweltpolitik vorzuweisen. Aber es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt. Kaum war der bislang skandalfreie FPÖ-Politiker in Amt und Würden gewählt, fiel die vom Grünen Parlamentsklub betriebene Webseite „Stoppt die Rechten“ über ihn her. Da wird ihm beispielsweise eine Nazifreundschaft oder ein Interview in einer Neonazi-Zeit- schrift vorgeworfen. Geneigte Leser(innen) können unter diesem LINK nachlesen, wie Hofer richtig zur Sau gemacht wird und zumindest zum NS-Sympathisant, wenn nicht gar zum Nazi abgestempelt wird.Aber auch die kunterbunte SPÖ-nahe Postille ÖSTERREICH scheute nicht davor zurück zu vermelden, dass Norbert Hofer bei der heutigen Angelobung im Parlament ein NS-Symbol getragen habe. Zitat ÖSTERREICH: „Für Wirbel sorgte allerdings die FPÖ: Sie schmückte ihre Abgeordneten mit einer Kornblume. Diese Blume war das Erkennungszeichen illegaler Nazis in den 30er Jahren. Als die NSDAP im Juni 1933 von Kanzler Dollfuß verboten wurde, wandelte sich – da Hakenkreuze und andere NS-Symbole verboten waren – die Kornblume zum Symbol für die Nationalsozialisten. Norbert Hofer (FPÖ), Neuer dritter Nationalratspräsident trug eben- falls die umstrittene Blume.“ Offenbar scheint in gewissen Kreisen der SPÖ und der Grünen eine Nazi-Paranoia zu herr- schen. Oder anders gesagt: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.“ ***** 2013-10-29
Kindgerechte Sippenhaftung?! – TEIL 2
Wie der Herr, so’s Gescherr
Unser Beitrag „Kindgerechte Sippenhaftung?!“ hat einigen medialen Wirbel ausgelöst. Er fand sowohl in der Tagespresse als auch in etlichen Foren seinen Niederschlag.
Obige „Urkunde“ bekam ein Siebenjähriger zum Abschluss eines dreimonatigen Aufent-
haltes im Wiener Krisenzentrum der MA 11 in Wien 2., Engerthstrasse ausgestellt, welche von
sage und schreibe 8(!) Erzieher(innen) unterfertigt wurde. Der Knirps kam in amtliche Zwangs-
betreuung, da seine Mutter eine dreimonatige Haftstrafe wegen Diebstahls abzusitzen hatte.
Die renommierte Kinderpsychologin Cornelia Steger dazu: „Man hätte es positiver formulieren
können. Mit dem Zeigefinger betonen: ´Deine Mama hat Böses getan´, bringt nichts.“
Ganz anders sieht dies Herta Staffa, Leiterin der Servicestelle von Mag Elf, dem Wiener Amt
für Jugend und Familie. Sie verteidigt diesen pädagogisch wertlosen – ja sogar gefährlichen
Schwachsinn und meint: „Es ist wichtig für den Knaben, dass er weiß, wo er war und auch
warum er bei uns war.“
Betrachtet man die Aussage von Staffa stellen wir uns die Frage, ob die Dame überhaupt
eine psychologische Ausbildung absolviert hat und wenn ja, ob diese im Schnelldurchlauf
stattgefunden hat. Allerdings sind wir nun über die Unterschriften der 8(!) Erzieher(innen)
auf dem pädagogisch wertlosen Pamphlet nicht mehr verwundert. Denn dazu fällt uns
nur mehr folgende alte Volksweisheit ein: „Wie der Herr, so’s Gescherr!“
*****
2013-10-29
Häupl muss Beziehung seiner AVZ-Stiftung zu Madoff endlich offenlegen
Zahlungsströme von und zu dem weltgrößten Finanzbetrüger sind
dokumentiert – wie hoch ist der Schaden und wer hat profitiert?
1,7 Milliarden Euro Volksvermögen hat Bürgermeister Michael Häupl in eine Privatstiftung mit dem Namen AVZ einbringen lassen. Was mit dem Geld weiters geschehen ist, will ihn nie interessiert haben. Er habe auch überhaupt keinen Einblick, da es sich ja um eine Privatstift- ung handelt. Dass im Stiftungsrat durch die Bank seine Vertrauensleute sitzen, wäre reiner Zufall. „Dabei tauchen immer mehr Dokumente auf, die nachweisen, dass intensive Geschäftsbezieh- ungen zwischen der Häupl-Stiftung und dem weltgrößten Finanzbetrüger Bernhard Madoff bestanden haben – und zwar zu Gunsten einiger Privatpersonen und zu Lasten des Volksver- mögens“, berichtet Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Die 1,7 Milliarden Euro seien jedenfalls mittlerweile auf 60 bis 70 Millionen Euro zusammengeschmolzen. „Dass der Bürgermeister sich zu gut dafür ist, über diese schlimme Verdachtslage auch nur ein Wort zu verlieren, zeigt erneut, dass die SPÖ das Vermögen des Volkes als ihr eigenes betrachtet, für das sie niemandem Rechenschaft schuldig ist“, so Gudenus. Die beharrliche Verweigerung, die Bücher zu öffnen, sei umso bedenklicher, als auch der Verdacht der illegalen Parteienfinanzierung im Raum stehe. Gudenus: „Selbst nach BAWAG, Konsum, Kommunalkredit & Co. kann ich mir nicht vorstellen, dass 1,6 Milliarden Euro allein durch sozialistische Unfähigkeit abhanden gekommen sind. Um diesen Skandal um- fassend aufzuarbeiten bedarf es einer gemeinderätlichen Untersuchungskommission. Das dürfen nicht die Roten unter sich ausmachen, da müssen alle Parteien eingebunden werden.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-10-28Erfolgreiche Grenzblockade
LESER – ZUSCHRIFT
Liebe Freunde und Freundinnen der Thayatalbahn!
1. erfolgreiche Grenzblockade FRATRES-SLAVONICE, 25.10.13
In den 3 Stunden Grenzblockade gegen die Holztransporter und für die Thayatalbahn waren
rund 100 Demonstranten anwesend. Dabei standen nicht nur unsere Autos quer auf der Fahr-
bahn, manchmal auch die LKW die vor der Blockade umdrehten.
Bei der ersten Blockade am Grenzübergang Fratres letzte Woche waren wir ca. 20 und block-
ierten LKW‘s eine Stunde, am Freitag (25.10.) waren wir um die 100 und blockierten LKW‘s
drei Stunden. Neue Leute waren dabei aus fern und nah, insbesondere auch aus besonders
betroffenen Orten wie Merkengersch und Dobersberg. Wieder war die Stimmung sehr gut,
bei Kuchen und Getränken.
Richtung Fratres wurde von der Bezirkshauptmannschaft ein LKW-Fahrverbot von 15-18:00
Uhr aufgestellt. Der LKW-Verkehr wurde also großräumig umgeleitet. Zumindest in den
3 Stunden hatte die Bevölkerung nicht unter den Holztransporten zu leiden.
Adreas Schremser hätte daran sicher Freude gehabt. Zur Erklärung: 1596 revoltierte u.a.
Andreas Schremser aus Dobersberg gegen die „Obrigkeit“.
Link: http://www.zwettl.gv.at/system/web/zusatzseite.aspx?detailonr=217398848
Natürlich lehnen wir jegliche Gewalt ab. Andreas Schremser soll nur als geschichtlicher
Querverweis dienen.
Die PKW-Fahrer wurden wieder über die Aktion und das Thema informiert. Nach der Grenz-
blockade gab es eine Besprechung bei wir folgendes vereinbarten:
– die Aktionen werden fortgesetzt
– die Aktionen werden ausgeweitet (intensiviert)
Die Forderung an die Regionalpolitiker wird erhoben, dass sie die Bevölkerung vor dem über-
bordenden Schwerverkehr schützen muss.
Bei der Baustellenbesichtung am 21.10.13 gab es ein Telefonat mit dem Obmann der Klein-
region „Zukunftsraum Thayaland“ und Bürgermeister von Dobersberg, Reinhard Deimel. Herr
Deimel sagte bei diesem Gespräch einen Besprechungstermin zu, der in den nächsten Tagen
genutzt wird. Wir gehen davon aus, dass Herr Deimel sein Versprechen hält und nicht bricht.
Wir Bürger und Bürgerinnen sind jedenfalls gesprächsbereit. Wir möchten nur, dass die
Politiker ihre Versprechen einhalten.
Unabhängig von dieser Besprechung wird die nächste Blockade des Grenzübergangs Fratres-
Slavonice am Donnerstag, 31.10., von 13:30 bis 16:30 Uhr stattfinden. Die Grenzblockade
wurde auch im Radio NÖ angekündigt.
Bürgerinitiative „Pro Thayatalbahn“
Verein „Neue Thayatalbahn“
2013-10-27
Besuchen Sie Europa, solange es noch steht
Die Türkei und die Balkan-Länder gehören nicht in die EU
Ulrike Lunacek, Vizepräsidentin und außenpolitische Sprecherin der Grünen im Europaparla- ment, begrüßt die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen mit derTürkei. Die Bei- trittskonferenz soll am 5. November in Brüssel stattfinden. Offenbar begreift die Grünpolitikerin nicht, dass die Türkei weder geographisch noch geistig- kulturell ein Teil Europas ist. Außerdem liefert die Türkei noch genug andere Gründe, die ein Ende dieser sinnlosen Beitrittsgespräche rechtfertigen. Beispielsweise das diskriminierende Verhalten Ankaras gegenüber ethnischen und religiösen Minderheiten oder die Einschränk- ungen der Meinungsfreiheit. Legt U. Lunacek möglicherweise Wert darauf, dass solche Zustände in Europa Schule machen? Und soll das Blockieren bei der Zypern- und Armenien- frage auch noch mit EU-Gelder belohnt werden? Erstaunlich ist auch die Idee von EU-Kommissionspräsident Barroso, der gleich alle Balkan- Länder in die EU aufnehmen will. Dazu hat sich Lunacek bis dato noch nicht geäußert. Allerdings sollte man bedenken, welche Folgen die Umsetzung eines solchen Vorhabens hätte. Denn sollte der gesamte Balkan und die Türkei in die EU aufgenommen werden, dann droht Europa ein Massenzustrom von Wirtschafts- und Sozialmigranten und würde von der dazugehörenden Kriminalitätswelle überschwemmt werden. Wer hat wohl das größte Interesse daran Europa derart zu schwächen? Wir vermuten mal, dass es die USA sind, die aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen kein wirkliches Interesse an einem starken Europa haben können. Die ständigen Abhörskandale von amerikanischen Geheimdiensten untermauern unsere These. Mittels hörigen Politmarionetten in Brüssel wird versucht Europa total unterzuordnen, um möglichst viel Kontrolle zu erlangen. Denn es kann kaum im wirtschaftlichen Interesse der EU liegen, Länder wie die Türkei und die Balkan-Länder in ihren Reihen aufzunehmen, da sich die Union damit selbst schwächen würde. Unter diesem Aspekt fällt uns nur dieser Song ein. ***** 2013-10-27ORF-Moderatorin kreiert Gender-Wort
Was ist eine Fänin?
Der Genderwahn hat mittlerweile in etliche Lebensbereiche zugeschlagen. Möglicherweise wird er nun auch in Form der Sprache, im Staatsrundfunk ORF Einzug halten. Dies schließen wir aus einem gestrigen Tweet der ZiB2-Moderatorin Lou Lorenz-Dittlbacher.
Screen: twitter.com Lorenz-Dittlbacher scheint das Wort FAN nicht gendergerecht zu sein und bastelte sich ihre eigene Wortkreation. Denn das Wort FÄNIN gibt es im englischen Sprachgebrauch nicht. Auch Google weiß mit dem Wort nichts anzufangen. Man darf schon auf die demnächst moderierten Nachrichten dieser Dame gespannt sein. ***** 2013-10-26
Integration andersrum
LESER – ZUSCHRIFT
Liebes Erstaunlich-Team, Das AMBULATORIUM STREBERSDORF DER VKKJ gilt als Zentrum für Entwicklungs- neurologie und Sozialpädiatrie und wird vom Fonds Soziales Wien gefördert. Doch wie so oft scheint auch das nicht ganz umsonst zu sein, wenn man sich diverse Aushänge im Foyer dieser Einrichtung betrachtet. Einen dezenten Vorgeschmack dazu sende ich Ihnen im An- hang, wobei die Broschüre durch die Oberösterreichische GKK (sic!) herausgegeben wird. Auch die zweite Aufnahme hat es in sich, Wien ist eben anders. Oder auch: Integration schaut für mich anders aus!?

Beste Grüße E.S.
Stellungnahme der Redaktion
Sg. Herr E.S.! Wenn Sie sich beispielsweise unsere Beiträge „Erstaunliche Schuldzuweisung…..“ oder „Integrationscamps für ……“ oder „Deitsche Sprache nix wichtig“ durchlesen dann werden Sie feststellen, dass Ihre aufgezeigten Tatsachen gar nicht mehr erstaunlich sondern ganz normaler Alltag sind. Die jahrelang völlig verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung hat augenschein- lich zur Folge, dass sich Herr und Frau Österreicher zu integrieren haben. ***** 2013-10-26Kindgerechte Sippenhaftung?!
Stigmatisierung eines Siebenjährigen
Dass die Kinderheime der Stadt Wien nicht gerade den besten Ruf haben ist kein Geheimnis. Da kann es schon mal vorkommen, dass Zöglinge von ihren Mitbewohnern sexuell miss- braucht werden. Auch die eine oder andere nicht wirklich pädagogische Erziehungsmaßnahme von Betreuer(innen) ist keine Seltenheit. Wir haben bereits über solche Fälle berichtet. Gar nicht erstaunlich ist die Tatsache, dass seitens der MA 11 vertuscht und gemauert wird, wenn es zu einem Vorfall kommt. Es dringt selten was nach außen, es sei denn, dass Medien ein solch trauriges Thema aufgreifen. Das Horrorheim am Wilhelminenberg – wo Kinder jahrelang misshandelt und sexuell missbraucht wurden – ist ein mahnendes Beispiel. Aber nun zu unserem konkreten Fall: Der siebenjährige Louis (Name von der Redaktion ge- ändert) hat leider nicht wirklich das Glück in einem behüteten Elternhaus aufzuwachsen. Vor kurzem wurde seine alleinerziehende Mutter aufgrund eines mutmaßlich gewerbsmäßigen Diebstahls in Haft genommen. Obwohl nahestehende Angehörige, in diesem Fall die Großeltern, die einen soliden Lebens- wandel vorweisen konnten, eindringlich versuchten den Bub in Ihre Obhut zu nehmen, blieb der sozialistisch aber gendergerechte Rechts- und „Wohlfahrtsstaat“ unerbittlich und schob den Siebenjährigen in das Kriseninterventionszentrum der MA 11 in die Engerthstrasse im 2. Wiener Gemeindebezirk ab. Nach 3 Monaten nun wurde Louis wieder in die Obhut seiner Mutter rücküberantwortet und mit folgender „netter Urkunde“ verabschiedet:
Foto: © erstaunlich.at
Diese „Urkunde“ wurde auf der Rückseite noch von sage und schreibe 8(!) Erzieher(innen) unterfertigt.
Foto: © erstaunlich.at
Ganz egal was seine Mutter gemacht hat, sie hat mit dem Absitzen Ihrer Haftstrafe der All- gemeinheit gegenüber gebüßt. Womit hat es aber ein siebenjähriger Volksschüler verdient, eine derart traurige Tatsache auf eine „Urkunde“ geschmiert zu bekommen?
Ist das die soziale Kompetenz für die sich das rote Wien so gerne selbst lobt? Oder ist es möglicherweise doch das, was es eigentlich ist? Eine zutiefst menschenverachtende Stigmati- sierung eines Kleinkindes von scheinbar asozialen Dilettanten?
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2013-10-25
Gefahr durch Reptilienbörsen
Artgerechte Tierhaltung von exotischen Wildtieren ist kaum möglich
Die am kommenden Sonntag den 27. Oktober stattfindende EXOTICA Reptilienbörse im VAZ St. Pölten, steht unter der Kritik von Tierschutzorganisationen wie etwa dem „Verein Pfoten- hilfe“ oder dem „Österreichischen Tierschutzverein“. Die Kritik dieser Organisationen ist auch durchaus berechtigt, nachdem in den letzten Wochen vermehrt ausgesetzte Reptilien gefunden wurden. Unter diesen befanden sich auch gefährliche Würgeschlangen. Abgesehen von diesen nicht ungefährlichen Vorfällen finden wir, dass das Halten von Wild- tieren – und das sind Schlangen, Spinnen, Skorpione und Echsen eben – Tierquälerei ist. Eine artgerechte Tierhaltung wird wohl den wenigsten Besitzern möglich sein. Viele Tiere leiden stumm unter unsachgemäßer Haltung und sterben nach monatelangem Martyrium qualvoll. Dazu kommt noch die finanzielle Belastung, denn die Haltungskosten übersteigen den Kauf- preis des Tieres um ein Weites. Sind Gekkos, Skorpione und kleine Schlangenarten schon ab 20,- Euro erhältlich, können die Kosten für die Haltung der Exoten in die Tausende gehen. Dazu kommt zusätzlich, dass viele stolze Erwerber dieser Tiere, deren Körpergröße und das Alter, das manche Reptilien erreichen können, unterschätzen. Beispielsweise erreicht die beliebte und deswegen häufig gekaufte Boa Constrictor sehr oft eine Länge über 2 Meter und kann älter als 20 Jahre werden. Auch nicht unwesentlich ist der Faktor, dass diese exotischen Wildtiere ohne jeglichen Nach- weis über Fachwissen auf Reptilienbörsen erworben werden können. Dabei erfordert die Haltung von Schlangen, Spinnen, Skorpione und Echsen hohe Sachkenntnis, um den Exoten eine halbwegs tierfreundliches Leben zu ermöglichen. Die hohe Kosten, das Fehlen von Sachkenntnissen aber auch Zeitmangel (z.B.Urlaub) sind jene Ursachen, die bei vielen Haltern zu Frustrationen führen und diese ihrer Tiere überdrüssig werden lassen. Nun ist eine über 2 Meter lange Boa Constrictor eben kein Malteser-Hündchen, dass sich so leicht vermitteln lässt. Also haben sich in letzter Zeit einige Zeitgenossen dafür entschieden, gefährliche Würgeschlangen einfach auszusetzen. Der „Verein Pfotenhilfe“ unterstützt ein österreichweites Haltungsverbot von Gift-, Würge- und Riesenschlangen. „Wir kennen das Problem sehr gut, dass Tiere einfach ausgesetzt werden, wenn Halter das Interesse verloren haben, bisher allerdings nur von Hunden und Katzen. Werden Schlangen ausgesetzt, ist das jedoch nicht nur Tierquälerei sondern auch noch ge- fährlich,“ betont Sonja Weinand, Sprecherin des Vereins. Auch der „Österreichischer Tierschutzverein“ fordert Haltungs- und Verkaufsverbot und ver- tritt die Meinung, dass Reptilienbörsen für weitere ausgesetzte Schlangen sorgen werden. „Der Trend zur Haltung von Reptilien hat sich in den letzten Jahren massiv verstärkt. Maßgeb- lich tragen dazu Veranstaltungen wie die demnächst stattfindende EXOTICA. Die Haltung von Exoten ist Tierquälerei, bedroht unsere heimische Artenvielfalt, und manche Arten sind auch eine Gefahr für den Menschen“, so es Susanne Hemetsberger, Geschäftsführerin des Österreichischen Tierschutzvereins. Screen: exotica.at

Das Rauch- und Hundeverbot ist nachvollziehbar. Allerdings erscheint es uns doch etwas erstaunlich, dass das Fotografieren und Filmen nur mit schriftlicher Genehmigung des Ver- anstalters und mit Einverständnis des Ausstellers möglich ist. Denn dies ist auf Ausstellungen und Verkaufsmessen normalerweise nicht üblich. Für uns entsteht hier der Eindruck, dass man mit dieser Maßnahme möglicherweise verhindern will, dass unter Umständen gewisse Zustände für Medien dokumentiert werden. ***** 2013-10-24
Wo bleibt das persönliches Engagement der Grünen?
Nicht immer nur die Geldtasche der Steuerzahler, jetzt
auch einmal die eigene Haustüre für Asylwerber öffnen
Am 30. Oktober beginnen im Servitenkloster die lang angekündigten Sanierungsarbeiten. Die dort untergebrachten 24 Asylwerber, sieben von ihnen bereits mit rechtskräftig negativem Be- scheid, müssen bis dahin ausgezogen sein. Ausgerechnet die grünen Gemeinderäte wie Senol Akkilic, Klaus Werner-Lobo, Birgit Hebein & Co., die darauf bestehen, dass diese Menschen unabhängig davon, ob nun verfolgt oder nicht, bleiben dürfen, wissen nicht mehr weiter. „Dabei liegt die Lösung so nahe“, meint dazu Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundes- parteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er geht nämlich davon aus, dass die grünen Politiker mit ihren überdurchschnittlichen Gagen nicht wirklich beengt leben. Gudenus: „Wenn ihnen diese Asylwerber wirklich so ein Anliegen sind, dann müsste es für sie eine Selbstverständlichkeit sein, die eigene Haustüre zu öffnen und ihnen solange in familiärer Atmosphäre Quartier zu bieten bis geltendes Recht durchgesetzt wird und die Illegalen abge- schoben werden.“ Dass die selbsternannte moralische Elite nicht schon selbst auf diese Idee kam, ist eigentlich enttäuschend. Wenn es darum geht, Asylwerber auf Kosten der Steuerzahler zu hätscheln, sind diese Herrschaften immer ganz vorne dabei. Wenn sie wirklich ernst genommen werden, kann von den grünen Gutmenschen in besagten Fällen persönliches Engagement erwartet werden. ***** 2013-10-23Islamgerechtes Sexspielzeug
Fromme Muslime können nun der frivolen Lust frönen
Konnten unsere frommen muslimischen Mitbürger(innen) bis dato in keinem österreichischen Sexshop – in Ermangelung von Produkten, die weder islamgerecht noch halal waren und sind – einkaufen, sind diese Zeiten nun endgültig vorbei.
Screen: helalsexshop.com (mit Google übersetzt)
Nun gibt es den ersten Online-Sexshop für fromme Muslime. Das türkische Unternehmen
garantiert, dass alle Sexspielzeuge und/oder sonstige sexuell erregende Cremen oder
Wässerchen islamgerecht und halal sind. Uns würde noch interessieren, wie eine islam-
gerechte Burka- Reizwäsche aussieht, denn dies ist aus dem doch etwas spärlichen
Sortiment des Online-Sexshops leider nicht ersichtlich.
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2013-10-23
EU-Wahl Kandidatur der EU-Austrittspartei
Stellungnahme zum Beitrag – „Kuriosum:
EU-Austrittspartei tritt zur EU-Wahl 2014 an“
S.g. Herr Reder, Das Hauptziel der EU-Austrittspartei ist der EU-Austritt Österreichs, ganz gleich ob wir in einem Parlament drinnen sitzen oder nicht !!! Die EU-Austrittspartei tritt bei der EU-Wahl 2014 an, 1. Um für die Freiheit Österreichs und den EU-Austritt Österreichs im EU-Parlament unsere Stimme zu erheben. Wir wollen keine Fremdbestimmung aus Brüssel, der 15.000 dortigen EU-Lobbyisten oder der Bankkonzerne. 2. Um EU-Erweiterungen zu verhindern, solange Österreich EU-Mitglied ist. (geplant sind EU- Erweiterungen um Serbien, Bosnien, Albanien, Türkei, usw.). Das würde mehr Zuwanderer und mehr Steuerzahlungen für Österreich bedeuten. 3. Um anderen EU-Mitgliedsländern bei der Wiedererlangung ihrer Freiheit mittels EU-Austritt zu helfen, sobald diese einen Antrag im EU-Parlament stellen. Großbritannien wird vermutlich das erste Land sein, das aus der EU austreten wird. Eine Volksabstimmung ist bereits vom dortigen Premierminister angekündigt. 4. Um weitere Fehlentwicklungen in der EU zu stoppen, z.B. Subventionen für Atomkraftwerke, weitere Bankensubventionen, Erlaubnis zum Import von gentechnisch verunreinigten Lebens- mitteln, geplante Saatgutverordnung, geplante Trinkwasserprivatisierung permanente Bürger- überwachung im Internet, Banküberweisungen, Fluggastdaten und beim Telefonieren. 5. Um gemeinsam mit anderen eu-kritischen Parteien die Mehrheit im EU-Parlament zu erreichen. Dann würde die EU wieder schrittweise auf eine Freihandelszone – so wie es der EWR war – reduziert werden. Österreich könnte seine Neutralität behalten und sogar wieder die eigene Landeswährung Schilling einführen. 6. Um mehr mediale Aufmerksamkeit zu erlangen. Bei der EU-Wahl wird es in der Wahlauseinandersetzung – anders als bei der Nationalratswahl – nur um das Thema EU gehen. Um hierbei als Partei mit ihrem Programm maximal medial berücksichtigt zu werden, muß man als Partei kandidieren. Das heißt, schon alleine der Wahlantritt der EU-Austrittspartei bei der EU-Wahl 2014 wird für erheblichen Diskussionsstoff sorgen. Das zeigt ja auch dankenswerter Weise Ihre Website www.erstaunlich.at , wo wir es am 18.10.2013 sogar auf die Titelseite geschafft haben. 7. Um EU-Gegnern die Teilnahme an der EU-Wahl zu ermöglichen. Aber auch der Wahlantritt selbst macht für die EU-Austrittspartei einen Sinn. Erstens haben EU-Gegner nun die Möglichkeit am Stimmzettel den EU-Austritt ankreuzen zu können und brauchen nicht wie bisher die EU-Wahl boykottieren. (Hinweis: Bei der letzten EU- Wahl lag die Wahlbeteiligung in Österreich bei nur 47%. => http://www.wahlbeteiligung.at /europa-wahlen.html ) D.h. die Mehrheit der Wahlberechtigten nahm an der letzten EU-Wahl gar nicht teil.)Zweitens kann man auch als EU-Abgeordneter sehr viel für den EU-Austritt seines Landes er- reichen. Ein exzellentes Beispiel ist der EU-Abgeordnete Nigel Farage. Er ist Obmann der „United Kingdom Independance“ Party (UKIP) und hat es über seine Reden (am besten Videos auf www.youtube.com ansehen) im EU-Parlament geschafft den britischen Premierminister Cameron derartig unter Druck zu bringen, dass der konservative Premierminister David Cameron nun sogar ein Referendum über den EU-Austritt Großbritanniens zugesagt hat !!! Wenn uns das auch für Österreich gelingt, dann wäre unser „Auslandseinsatz“ in Brüssel für unser Heimat- land Österreich ein grandioser Erfolg. Aber so weit sind wir noch nicht. Zunächst müssen wir die Kandidatur zur EU-Wahl 2014 schaffen. Dafür benötigen wir 2600 Unterstützer. Wer uns unterstützen will, der kann sich schon jetzt auf ====> http://www.euaustrittspartei.at/euwahl2014/unterstuetzungserklaerung/ eintragen. Dann schicken wir Ihnen – sobald die sehr kurze amtliche Eintragungsfrist beginnt – ein Unter- stütz- ungserklärungsformular zu. Vielen Dank für Ihre Unterstützung schon im Voraus. Grundsätzliches & weitere Details: => http://www.euaustrittspartei.at/euwahl2014/#32863 Mit freundlichen Grüßen Mag. Robert Marschall Obmann der EU-Austrittspartei (Österreichs) 2013-10-22
Wenn Asyl mit Zuwanderung verwechselt wird
EU-Direktor will Österreich mit Wirtschaftsflüchtlingen überfluten
Österreich hat, laut Eurostat, im vergangenen Jahr insgesamt 5.995 angeblichen Flüchtlingen Asyl gewährt, Dänemark 2.105. Aber wenn es darum geht, die Alpenrepublik noch mehr zu belasten, drängt sich ausgerechnet der dänische Direktor der EU-Agentur für Grundrechte an die vorderste Front. Nach dem jüngsten, dubiosen Vorstoß des UNHCR maßt er sich nun nicht nur an, Österreich zum Einwanderungsland zu erklären, er fordert sogar, dass die Grenzen für Wirtschaftsflüchtlinge geöffnet werden. „Es ist bestürzend, dass ein Beamter einer internationalen Organisation mit Sitz in Wien sich erlaubt, geltende Gesetze und Vereinbarungen einfach zu missachten“, erklärt dazu Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er stellt klar: „Wir lassen uns sicher nicht von einem EU-Direktor mit Wirtschaftsflüchtlingen überfluten!“ Der freiheitliche Klubobmann klärt auf: „Es gibt zwei wesentliche Regelungen, an die sich internationale Organisationen, Einzelstaaten , Beamte und Flüchtlinge zu halten haben. Die erste ist die Genfer Flüchtlingskonvention. Sie bestimmt eindeutig, dass Menschen, die aus rassischen, politischen oder religiösen Gründen in ihrer Heimat verfolgt werden, für die Zeit der Bedrohung in einem sicheren Drittland Schutz zu gewähren ist. Armut ist explizit kein Asylgrund!“ „Die zweite Regelung ist das Dublin 2-Abkommen. Asylansuchen haben im ersten sicheren Drittstaat, den ein Verfolgter erreicht, gestellt zu werden. In Länder mit besonders guten Sozialleistungen weiterzuziehen, ist nicht gestattet. Das heißt: Nahezu alle Asylwerber in Österreich sind illegal eingereist“, so Gudenus ergänzend. Der naive Glaube, Österreich und die Europäische Union könnten alle Probleme dieser Welt lösen, indem sie unbegrenzt arme Ausländer hereinholen und das Vermögen der eigenen Bürger unter ihnen aufteilen, sei nicht nur unrechtmäßig und unrealistisch, sondern auch demokratiepolitisch höchst bedenklich. Die heimischen und europäischen Politiker haben mit dem Geld, das sie den Bürgern etwa durch Steuern abnehmen, sorg- und sparsam umzugehen. Die EU-Granden haben ohnedies bereits hunderte Milliarden Euro angeblich in Pleitestaaten, tatsächlich aber in Banken und Spekulanten gepumpt. Und nun sollen kleine Staaten wie Österreich auch noch Weltsozial- amt spielen. ***** 2013-10-22Sind ausländische Verbrecher abgebrühter?
Betonung auf Österreicher
1,5 Kilo Heroin im Kofferraum haben einen Österreicher ganz schön nervös gemacht, twitterte die rosarote Postille vor knapp einer viertel Stunde.
Screen: twitter.com
Das hat uns zur berechtigten Frage inspiriert, ob ausländische Verbrecher abgebrühter sind?
Leider blieb uns der STANDARD die Antwort schuldig.
*****
2013-10-21