Der Mann hätte nie in Simmering untergebracht werden dürfen
Am Sonntag brach ein mehrfach vorbestrafter Gewalttäter, der zuletzt vom Landesgericht
Eisenstadt vier Jahre Haft wegen Drogen-Delikten ausgefasst hatte, aus der JVA Simmering
aus. Seine Flucht gelang ihm, indem er sich mit zusammengeknoteten Tischtüchern aus
dem zweiten Stock abseilte.
Dazu ist anzumerken, dass die JVA Simmering eher für Kleinkriminelle und/oder für Täter,
die beispielsweise wegen tödlicher Verkehrsunfälle verurteilt wurden, vorgesehen ist. In
dieser JVA wird auch der gelockerte Vollzug praktiziert.
Jedenfalls wollte der entflohene 37-jährige Gewalttäter seine Ex-Freundin aufsuchen und
traf aber nur auf deren Großvater in der Wohnung an. Der 72-jährige Mann wollte keinen
Kontakt mit seiner Tochter zulassen, worauf es zum Streit gekommen sein dürfte. Im Zuge
des Streites stach der flüchtige Häftling auf den Vater seiner Ex-Freundin ein und tötete
diesen (Es gilt die Unschuldsvermutung).
Der 37-Jährige hatte nach der Tat die Ex-Freundin angerufen und ihr mitgeteilt, deren Vater
umgebracht zu haben. Diese alarmierte daraufhin die Polizei. Da man befürchtete, dass
sich der Täter noch in der Wohnung im 6. Wiener Gemeindebezirk aufhalten könnte,
öffnete die das Polizei-Sonderkommando WEGA in Beisein der Frau die Wohnung. In
dieser wurde auch der 72-Jährige erstochen aufgefunden. Der mutmaßliche Täter befindet
sich bereits wieder in Haft und ist offenbar auch geständig.
Lascher Umgang der Justiz mit Gewaltverbrechern
Einen Mann, der bereits mehrfach wegen Gewalt- und Drogendelikten verurteilt wurde,
in einer JVA wie Simmering unterzubringen zeigt auf tragische und dramatische Art und
Weise den laschen Umgang der österreichischen Justiz mit Gewaltverbrechern. Jeden-
falls kostete dies einem 72-Jährigen das Leben.
Dieser Wahnsinn reiht sich nahtlos an den Skandal mit der versuchten Fußfessel für
einen Salzburger Vergewaltiger. Ist die österreichische Justiz überhaupt noch zu retten?
Strafanstalten sind dazu da um potentielle Opfer vor Tätern zu schützen und stellen
keine Durchgehhäuser oder 4-Sterne-Hotels dar.
Justizministerin Beatrix Karl möchte, dass rasch geklärt wird, wie es zu diesem Ausbruch
kommen konnte, um damit die notwendigen Schlüsse ziehen können, um solche Fälle in
Zukunft zu vermeiden. Eine unabhängige Kommission soll die Flucht untersuchen und
Vorschläge unterbreiten, wie Derartiges in Zukunft verhindert werden kann.
Dem 72-jährigen Mordopfer und seinen Angehörigen nutzt eine Untersuchungskommis-
sion überhaupt nicht mehr. Solange die Justizministerin nicht erkennen will, dass man
Gewaltverbrechern und Sexualstraftätern seitens des Justizsystems keinerlei Zugeständ-
nisse machen darf, werden solche dramatischen Entwicklungen keine Einzelfälle sein.
Die Justizministerin wird sich endlich dazu durchringen müssen, die Strafandrohung sowie
die Urteilspraxis und die Haftbestimmungen für Gewaltverbrecher und Sexualstraftäter zu
verschärfen. Ansonsten wird Österreichs Justizsystem auch weiterhin ein Schweizer Käse
mit vielen Löchern bleiben.
*****
2012-08-27
Aufregung um Cartoon
In den letzten Tagen herrscht(e) um nachfolgendes Cartoon (Screenshot) auf der FB-Seite
des FPÖ-Chefs H.C. Strache heftige Aufregung. Die Meinungen darüber klaff(t)en meilen-
weit auseinander. Von freier Kunst bis zu Antisemitismus, ja sogar Verhetzung war und ist
die Rede.
Screen: facebook.com
Wobei wir gar nicht glauben, dass der Cartoon für die politische Linke der Stein des Anstoßes
war, sondern dass diese vielmehr durch den darunter stehenden Text aufgeschreckt wurden.
Denn dieser entspricht der absoluten Wahrheit. Obwohl SPÖ-Politiker(innen) mit ihren Geh-
versuchen im weltweit größten Social-Network kläglich scheiterten, ist ihnen der Wirkungs-
grad von Facebook sehr wohl bewusst.
In diesem Fall kommt der SPÖ, die extrem stark besuchte FB-Seite von Strache höchst
ungelegen, stehen wir doch ein Jahr vor der nächsten Nationalratswahl. Also war guter Rat
teuer, wie dem entgegen zu steuern ist. Die Lösung des Problems ergab sich augenscheinlich
in der Person des Rechtsanwaltes Dr. Georg Zanger. Dieser fühlte sich bemüßigt eine Straf-
anzeige gegen H.C. Strache und weitere unbekannte Täter, gemäß § 283 StGB (Verhetzung)
und 3g Verbotsgesetz (Wiederbetätigung) zu erstatten. Unter diesem L I N K finden Sie
die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Wien.
Originalzitat aus der Strafanzeige von Dr. Zanger:
Die „rassische“ Zuordnung des Bankers (Jude Anm. der Redaktion) wird durch Hakennase,
Magen-David-Knöpfe und stechenden Blick eindeutig. In dem „Stürmer“-Buch von Ernst
Hiemer (Hauptschriftleiter des „Stürmer“) „Der Giftpilz“ wird neben Nase („Judensechser)
und Lippen auch das Auge als typisch jüdisches Merkmal ausgemacht: „Und an den Augen
erkennt man den Juden auch. Seine Augenlider sind meistens dicker und fleischiger als die
unseren. Der Blick des Juden ist lauernd und stechend.
Dem zu Folge müsste der einstige Terroristenanführer Yassir Arafat Jude gewesen sein. Denn
der Kopf der Cartoon-Figur, die angeblich einen jüdischen Banker darstellen soll, erinnert uns
sehr stark an diesen, wobei die Beschreibung im o.a. Zitat haargenau zutrifft. Für Zweifler:
Es gibt unzählige Bilder von Arafat im Internet, die unsere Behauptung belegen.
Warum erstattet Dr. Zanger keine Anzeige gegen Kawther Salam?
Und damit kommen wir zum nächsten aber anverwandtem Thema. Wir haben am 29.08.2011
den Beitrag „Kommt ein Viertes Reich“ verfasst. (Bitte unbedingt lesen!) In diesem geht es
um die schwer judenfeindliche Webseite „www.kawther.info” , auf der gegen den Staat
Israel gehetzt wird.
Erstaunlicherweise trat im vorigen Jahr Herr Dr. G. Zanger nicht auf den Plan und erstattete
somit auch keine Strafanzeige wegen Verhetzung. Möglicherweise war ihm die Seite unbe-
kannt und falls sie ihm doch bekannt war erschrak er vielleicht über die Tatsache, dass auf
„www.kawther.info“ zahlreiche Politprominenz der SPÖ (darunter der Wiener Bürgermeister
Michael Häupl) und auch der ÖVP abgebildet sind. Allerdings wird über diese nicht übel her-
gezogen, sondern ganz im Gegenteil in höchsten Lobeshymnen berichtet.
Wir haben damals mit einem erheblichen Zeitaufwand und einem dazu geeigneten Pro-
gramm die komplette Webseite „www.kawther.info” gescannt und archiviert. Sollte also
Herr Dr. Zanger Beweismaterial benötigen, stellen wir ihm dieses gerne zur Verfügung.
*****
2012-08-26
Pathologischer Realitätsverlust bei Christian Deutsch?
Im Beitrag „SPÖ-Deutsch sieht lauter Nazis“ haben wir beim Wiener SPÖ-Landespartei
sekretär, LAbg. Christian Deutsch, Realitätsferne geortet. Dies müssen wir korrigieren,
denn der Mann dürfte augenscheinlich bereits an pathologischem Realitätsverlust leiden.
Wie wir darauf kommen? Nun, Deutsch tätigte gestern folgende Aussagen: „Offensichtlich
schmeißt Gudenus langsam die Nerven weg angesichts des dramatischen Vertrauensver-
lustes in der Bevölkerung.“ Seine Behauptung begründet er damit, dass laut einer aktuel-
len PROFIL- Umfrage, sich die FPÖ weiterhin im Sinkflug befinde.
Warum Gudenus die Nerven wegschmeißen sollte, wird vermutlich für immer ein gut
gehütetes Geheimnis von Deutsch bleiben. Denn er gibt dafür keine plausible Erklärung ab.
Der PROFIL- Umfrage – auf die er sich beruft – ist der gleiche Wert zuzumessen, als
wenn diese durch die Arbeiterzeitung (falls es diese noch gäbe – wurde am 24. Januar
1992 eingestellt) durchgeführt worden wäre.
Und was den Sinkflug und den Vertrauensverlust betrifft, dürfte Deutsch etwas verwech-
seln. Nämlich der SPÖ und nicht der FPÖ laufen die Wähler(innen) scharenweise davon.
Nicht einmal die eingebürgerten Zuwander(innen) – obwohl mit Gemeindebauwohnungen
geködert – schenken der SPÖ ihr Vertrauen, wie dies die Wien-Wahlen 2010 bewiesen
haben.
Die Wiener(innen) lassen sich wirklich
nicht mehr für blöd verkaufen
Auch schlage Gudenus wild um sich, um von den zahlreichen FPÖ-Skandalen abzulenken
und die Wienerinnen und Wiener lassen sich nicht für blöd verkaufen, konstatiert Deutsch.
Auch hier übt sich der SPÖ-Politiker wieder in Geheimniskrämerei, denn uns fällt zur
Zeit kein FPÖ-Skandal in Wien ein. Da schaut es bei der SPÖ allerdings schon etwas
anders aus.
Mit einem hat Deutsch allerdings Recht: Die Wienerinnen und Wiener lassen sich nicht für
blöd verkaufen. Dies haben sie bei den Wien-Wahlen 2010 eindrucksvoll unter Beweis
gestellt und die Wiener SPÖ mit Stimmenentzug abgestraft. Dies hatte zur Folge, dass
die SPÖ ihre absolute Mehrheit verlor und die unglückselige Koalition mit den Grünen
eingehen musste, um weiterhin am Futtertrog im Wiener Rathaus verweilen zu dürfen.
Aber auch das werden die Wiener(innen) nicht vergessen. Dessen sind wir uns absolut
sicher.
Aber das Highlight der Deutsch-Aussage ist, dass die Wiener Stadtregierung mit Bürger-
meister Häupl an der Spitze, Politik für die Menschen macht und die Mitbestimmung der
Bevölkerung ausbaue.
Wenn Deutsch mit „Politik für die Menschen machen“ die massiven Gebührenerhöhungen
der Stadt Wien meint, dann hat er absolut Recht. Und jetzt zum angeblichen Ausbau der
Mitbestimmung der Bevölkerung. In der leidigen Angelegenheit um die Erweiterung der
Parkpickerl-Zonen fordern über 150.000 Wiener Bürger(innen) mit ihren Unterschriften
eine Volksbefragung. Die rotgrüne Wiener Stadtregierung hat bis dato alle Hebel in
Bewegung gesetzt eine solche zu verhindern.
Wenn so der Ausbau einer Mitbestimmung der Bevölkerung aussieht, dann gute Nacht
Demokratie. Eines würde uns noch interessieren. Welche monatliche Gage bezieht
Deutsch eigentlich, dass es ihm augenscheinlich egal sein dürfte, sich mit seinen Aus-
sagen derart der Lächerlichkeit preiszugeben?
*****
2012-08-26
Wir sind gerne behilflich
Nachfolgenden Beitrag (Screenshot) haben wir am 12.08.2012 verfasst:
Beitrag unter diesem LINK
Heute am 25.08.2012 erschien in der Kronen Zeitung (Printausgabe) nachfolgender
Artikel:
Wir helfen immer wieder gerne mit guten Vorlagen aus. Eines haben wir den großen Medien,
die immer wieder von uns abschreiben allerdings voraus. Wir sind immer aktuell und hinken
nicht hinterher.
Und an die Adresse des Krone-Journalisten Gregor Brandl: Werter Kollege, Ihr heutiger Bei-
trag ist allerdings nicht mehr ganz topaktuell, denn wir haben bereits weiter recherchiert. Das
Ergebnis können Sie im Beitrag „Verdeckter Ermittler – TEIL 2“ nachlesen.
Und noch eine Kleinigkeit, werter Herr Kollege Brandl: Wenn Sie schon ein Foto von unserem
Online-Magazin herunterladen um es in die Kronen Zeitung zu übertragen, dann seien Sie doch
so nett und geben die Quelle dazu an. Dies verlangt nämlich der Anstand und die Journalisten-
ehre. Und wir hoffen doch stark, dass Sie diese beiden Charaktereigenschaften besitzen.
*****
2012-08-25
Wann gibt es endlich volle Aufklärung über die BMVIT-Vergangenheit
des Bundeskanzlers und Einsparungen der ÖBB-Werbeschleuder
Im aktuellen Prüfbericht des Rechnungshofes beschäftigt sich ein Kapitel mit der Öffentlich-
keitsarbeit der Staatsbahn ÖBB. Im Bericht ist zu lesen, dass in den Jahren 2007 bis 2011
durchschnittlich 31 Millionen Euro für Werbung ausgegeben wurden, zusätzlich wendete man
noch acht Millionen Euro für zusätzliches Werbepersonal auf.
Ziel der hohen Werbeposten war laut ÖBB-Stellungnahmen das angekratzte Image der Bun-
desbahnen aufzubessern. Das Image der ÖBB als finanzielles Fass ohne Boden wurde weder
aufgebessert noch abgemildert, ganz im Gegenteil wird die verantwortungslose Budgetpolitik
von ÖBB-Managern immer augenscheinlicher.
Erstaunlich ist vor allem die Tatsache über die fehlenden Aufzeichnungen, wofür welche
Geldmittel frei gegeben wurden. Man weiß, dass man jährlich 30 Millionen Euro für Werbung
braucht, aber im Detail nicht für welche? So etwas wäre in privaten Konzernen schlichtweg
unmöglich und sollte es endlich auch in staatsnahen Betrieben werden.
Des weiteren bestätigen die Aufklärungsarbeiten des Rechnungshofes indirekt den Verdacht
bezüglich der Inseratenaffäre des damaligen Verkehrsministern und jetzigen Bundeskanzlers
Faymann.
Der Rechnungshof schreibt: „Die Schaltungen (gemeint gemeinsame Werbekampagne des
BMVIT und ÖBB, Anm.) erweckten teilweise den Eindruck einer Imagekampagne des BMVIT
und des Bundesministers/der Bundesministerin. Es war nicht nachvollziehbar, warum die
ÖBB-Holding AG die Kosten dieser Schaltungen zur Gänze übernommen hatte.“
Es wäre daher höchst an der Zeit volle Aufklärung über die Inseratenkampagnen von Doris
Bures und Werner Faymann zu tätigen, die anscheinend ein Transportunternehmen mit
einer Werbeagentur verwechseln.
Weiters müsste das ÖBB-Management dafür Sorge tragen, dass von nun an Werbekampag-
nen schriftlich und nachvollziehbar festgehalten werden. Zum zweiten müssten ÖBB-Werbe-
korporationen mit Ministerien mit voller Transparenz von statten zu gehen. Zusätzlich
wären die anfallenden Kosten zwischen dem Ministerium und den ÖBB zu teilen.
Wenn nicht einmal simple Kosten-Nutzen-Analysen vor großen Werbekampagnen durchge-
führt werden, bleibt immer der Beigeschmack von Freunderlwirtschaft und Gefälligkeitsge-
schäften. Deshalb ist es unerlässlich, dass die gesamten Kosten-Nutzen-Analysen von
Werbekampagnen über einem Wert von 100.000 Euro in Zukunft transparent für jeden
Steuerzahler einsehbar sind.
*****
2012-08-25
Betätigt sich die Stadt Wien als Goldaufkäufer?
Auf Facebook sind wir heute auf folgende Werbeeinschaltung gestoßen:
Screen: facebook.com
Auf den ersten Blick könnte man glauben, dass die Stadt Wien unter die Goldaufkäufer
gegangen ist. Dem ist natürlich nicht so, denn beim Werber handelt es sich um die Firma
AURIFER Edelmetall Recycling GmbH – Goldparty. Das Wappen von Wien, das zugleich
ein Logo der Bundeshauptstadt ist, soll augenscheinlich Vertrauen erwecken.
Auch für die vollmundige Ankündigung, dass sowohl der ORF, als auch der Konsumenten-
schutz in ihren österreichweit durchgeführten Tests festgestellt haben, dass Goldparty die
klare Nummer 1 unter allen mobilen Goldankäufern in Österreich ist, konnten wir keinen
Beweis finden.
Wer stellte diese Bewertung aus?
Zwar findet sich auf der Webseite von „www.goldparty.at“ folgendes Abbild:
Screen: goldparty.at
Dieses hat allerdings nichts mit einer eventuellen Bewertung oder den Testplaketten von
„KONSUMENT“ (Verein für Konsumenteninformation – VKI) zu tun, denn diese sehen so
aus:
Screen: konsument.at
Wer nun der Firma GOLDPARTY die viereinhalb Sterne verlieh, wird wohl immer deren
Geheimnis bleiben. Wir haben auch fleißig gegoogelt, konnten jedoch bezüglich eines ORF-
und/oder Konsumentenschutz-Testergebnisses nichts finden. Dafür sind wir aber bei
KONSUMENT fündig geworden:
Screen: konsument.at
Zu diesem Ergebnis kamen wir, als wir GOLDPARTY als Suchbegriff eingaben
Unser Fazit für unsere Leser(innen) : Verfallen Sie in keinen Goldrausch. Wenn Sie Gold
besitzen und nicht unbedingt knapp bei Kasse sind, dann behalten sie dieses. Denn das
Edelmetall ist hundertprozentig wertstabiler als die Weichwährung „EURO“. Und sollten
sie sich dennoch von Ihrem Gold trennen müssen, dann suchen Sie besser eine Goldscheide-
anstalt – wie etwa die ÖGUSSA – oder das Dorotheum auf.
*****
2012-08-24
Hilferuf für eine Ziesel-Kolonie
Heute in der Früh erhielten wir ein E-Mail der Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal, die
um uns Veröffentlichung ihres Anliegens ersucht. Es geht dabei um die bevorstehende
Ausrottung einer Ziesel-Kolonie in Wien. Da für uns Natur- und Tierschutz kein leeres
Lippenbekenntnis bedeutet – wie bei gewissen Natur- und Tierschutzorganisationen, die
es Gott sei Dank nur vereinzelnd gibt und deren einziges Ziel eigentlich nur ihr eigener
Profit ist – kommen wir dem Ersuchen selbstverständlich nach.
Foto: © ziesel.org
Mail im Originaltext
Sehr geehrte Damen und Herren,
beim Wiener Heeresspital existiert eine der letzten großen Ziesel-Kolonien Österreichs.
Nach dem nördlichen Abschnitt plant die Stadt Wien nun auch den Bereich südlich des
Heeresspitals, gegenüber dem Ekazent B7, in Bauland umzuwidmen. Eine entsprechende
Studie findet sich bereits im Internet.
Wie schon beim letzten Widmungsverfahren, drohen also die streng geschützten Tiere,
die in Österreich auf Platz 1 der Roten Liste stehen, erneut unter den Tisch zu fallen.
Schon mehr als 6.500 Menschen unterstützen mit ihrer Unterschrift die bedrohten Ziesel
und Feldhamster beim Wiener Heeresspital.
Auch Sie können helfen! Teilen Sie den Artikel auf Facebook oder Twitter und leiten Sie
dieses Mail an interessierte Menschen weiter. Wenn es möglich ist, dann bitte auch auf
Ihrer Webseite veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen,
Die IGL-Marchfeldkanal
Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal
Kontakt: igl-marchfeldkanal@gmx.at
Internet: http://www.ziesel.org/
Facebook: „Rettet die Ziesel“
2012-08-24
Das schwache Nervenkostüm von Schwulen
Schwule dürften ein sehr schwaches Nervenkostüm haben. Dies schließen wir daraus,
weil wir mit den homosexuellen Twitter-Usern Marco Schreuder (am 18.06.12) und
„Der Wachsame“ (am 22.08.12) bezüglich der Normalität von Homosexualität nicht einer
Meinung waren. Unsere Ansicht taten wir höflich aber argumentativ kund.
Sowohl Schreuder als auch „Der Wachsame“ zogen es vor ihren Twitter-Account uns gegen-
über zu blockieren, bevor sie sich auf eine Diskussion einließen. Man könnte ja bei dieser
den Kürzeren ziehen, da beispielsweise Argumente wie mit Vergleichen aus der Tierwelt
nicht haltbar sind. Dies zeigete sich auch in einer reghaften Diskussion im Kommentar-
bereich auf dieser Webseite.
Screen: twitter.com
Eine Twitter-Blockade ist so sinnvoll wie eine offene Türe
Allerdings müssen wir dem Wachsamen zu Gute halten, dass er uns nicht wie der Grünpolitiker
Schreuder, als homophobe Arschlöcher bezeichnete. Offenbar hat „Der Wachsame“ zumindest
eine gute Kinderstube genossen.
So unsinnig wie diverse Argumente von Schreuder und dem Wachsamen bezüglich der
Normalität von Homosexualität sind, sind auch deren Twitter-Account-Blockaden. Denn wir
können, wenn wir dazu Lust und Laune verspüren, nach wie vor allen Tweets der beiden
Herren mit einem anderen User folgen.
*****
2012-08-24
Die Ostgeschäfte von Wien Energie und andere Skandale
„Mit den risikoreichen Ostgeschäften der Wien Energie wird nach den Preisabsprachen
und Schmiergeldzahlungen in Millionenhöhe bei der Fernwärme Wien, den unsaubere
Machenschaften rund um den Verkauf von Garagen in Ungarn sowie die Veruntreuung
von etwa 500.000,- Euro durch einen Mitarbeiter bei den Wiener Linien das nächste
Kapitel in der Skandalstadt Wien geschrieben“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann
Manfred Juraczka in Reaktion auf den heutigen Bericht in der Tageszeitung „Die Presse“.
Es ist ein Affront gegenüber den Bürger(innen), dass die Tarife von Wien Energie erhöht
werden und diese somit auch noch für die Verfehlungen des Managements die Zeche
zahlen müssen. Gerade bei dem Unternehmen Wien Energie stellt sich die Frage, ob die
öffentliche Hand ein geeigneter Unternehmer ist oder ob über Privatisierungsschritte
nachgedacht werden sollte.
Es kann nicht sein, dass Wien zu einem Selbstbedienungsladen verkommt, dass das
Kontrollamt ignoriert und auf Kosten der Wiener(innen) mit dem anvertrauten Geld
Schindluder betrieben wird. Dieses Verhalten ist mittlerweile symptomatisch und spiegelt
das fehlende Einsichtsvermögen der Stadt wieder.
Bürgermeister Häupl und Finanzstadträtin Brauner sind dringend aufgefordert diesem
Treiben einen Riegel vorzuschieben. Es ist hoch an der Zeit schleunigst eine umsichtige
Verwendung von öffentlichen Finanzmittel sicher zu stellen und auch Kontrollmechanis-
men zu gewährleisten, die diesen Namen auch verdienen.
*****
2012-08-23
GASTAUTOREN – BEITRAG
Genossenschaften und Bauträger haben die Gegend um die Alte Donau als lukrative
Einnahmequelle entdeckt. Dementsprechend rege Bautätigkeit herrscht seit Jahren ent-
lang der Alten Donau zwischen Floridsdorf und der Donaustadt. Aktuell bauen die
BUWOG und GLORIT ihre Häuser im Bereich der oberen Alten Donau sowie am Fischer-
strand.
{besps}ad{/besps}
Anrainer laufen auch seit Jahren besonders gegen die Bauprojekte der Firma GLORIT
Sturm. GLORIT hat entgegen der Wiener Bauordnung bzw. der Schutzzonenbestimmungen
erreicht, dass sie große Bauten an der Alten Donau errichten durfte!?
Dadurch sinkt die die Lebensqualität der „alt eingesessenen“ Anrainer gewaltig. Das beste
Beispiel ist ein Objekt in der Siebeckstraße an der Grenze zwischen 21. und 22. Bezirk. Ein
Kleingartenhaus steht seit ca. drei Jahren direkt neben einem riesen Bau und schafft so ein
Mikroklima, welches grade im Sommer äußerst unangenehm ist. Da strahlt die große Mauer
die Sonne ab bzw. des Nachts die gespeicherte Wärme und macht dem Gartenbesitzer das
Leben schwer.
Aber auch andern Orts hat man Probleme mit den Bauten der Firma GLORIT, da sie das
Schutzgebiet mit ihren Bauten „verschandeln“, den Anrainern Licht / Sonne und Blick auf die
Alte Donau nehmen und Menschen als Käufer anzieht, welche dann mit den „alt eingeses-
senen“ ihre Probleme haben, weil sie einfach aus einer anderen Bevölkerungsschicht sind.
Handelt es sich doch bei den alten Siedlern seit Generationen um Menschen aus der soge-
nannten „Arbeiterschicht“ und bei den neuen Haus- & Wohnungsbesitzern um Menschen aus
der sogenannten Oberschicht. Kunststück, bei Wohnungspreisen von mehr als einer Million
Euro und Mieten ab 1000,– €.! So sind Konflikte vorprogrammiert, doch GLORIT baut fleißig
weiter!? Die Stadt schaut zu und genehmigt trotz Schutzzonen und Anrainerprotesten die
Bauprojekte der Firma GLORIT!?
Andere Bauprojekte hingegen sind auch in Anbetracht der Schutzzone ok, wie die beiden
Häusern in der Mühlschüttelgasse oder auch an der Schanze. Dafür baut man am Fischer-
strand in Wien Donaustadt mitten in den Kleingärten ein riesiges Haus! Wie da eine Bau-
genehmigung, mitten in der Schutzzone erlangt werden konnte fragt sich. Die zuständige
MA 37 Baupolizei sagt, dass alles rechtens sei, da der Grund als Baugrund gewidmet sei.
Baugrund in einer Bauschutzzone!? Darauf weiß nicht mal die MA 37 eine Antwort.
So bleiben die Menschen wohl Spielball der Reichen und Mächtigen, ohne viel Chancen
sich dagegen zu wehren!?
Erich Weber
2012-08-23
Erstaunliche Argumentation
Bei unserem virtuellen Spaziergang im Internet haben wir auf TWITTER nachfolgenden
TWEET entdeckt, der uns allerdings nur ein müdes Lächeln entlocken konnte.
Screen: twitter.com
Der gute Mann vergaß bei seiner erstaunlichen Argumentation bezüglich Homophobie doch
glatt darauf, dass von den 450 Arten der homosexuellen Lebewesen nur eines des Denkens
fähig ist. Damit fällt wohl der Seitenhieb auf jene, die Homosexualität nicht als normal
empfinden ins Wasser.
Dem Wachsamen sei auch mitgeteilt, dass in der Tierwelt bei unzähligen Arten der Kanni-
balismus völlig normal ist. Deswegen fressen sich die Menschen auch nicht gegenseitig auf,
nur weil dieses Verhalten bei unzähligen Tierarten völlig normal ist.
Unser Fazit daher: Alles was in der Tierwelt als völlig normal erscheint, kann nicht 1:1 auf
den Menschen übertragen werden. Und als Ausrede sind solche Vergleiche sicher nicht
argumentativ, sondern eher peinlich und lächerlich.
*****
2012-08-22
Wieder ein Sexualstraftäter, der keinen Tag ins Gefängnis muss
Es ist ungeheuerlich, wie diese Justizministerin Opfer von Sexualverbrechen verhöhnt. Ein
wegen fünffacher Vergewaltigung verurteilter Mann, der ein junges Mädchen mehrmals
brutal vergewaltigt hatte, wurde zu nur zwei Jahren Haft – davon acht Monate unbedingt –
verurteilt.
Das Mädchen wird wohl lebenslang mit den psychischen Folgen zu kämpfen haben. Und
als wäre das nicht genug, wird diese lächerliche Strafe auch noch reduziert und der feine
Herr darf mit Fußfessel seine Strafe in Freiheit verbringen. Selbst die Bitte des Opfers an
die Justizministerin, doch dem Täter keinesfalls die Fußfessel zu gewähren, nutzte nichts.
Während den Tätern alle nur erdenklichen Hilfestellungen gewährt werden, bleiben die
Opfer mit ihren psychischen und physischen Problemen alleine gelassen. Oft sind jahr-
zehntelange Therapien nötig, um ein halbwegs normales Leben führen zu können.
Die Täter können nach wenigen Monaten freigehen und sich weitere Opfer suchen.
Weder die Justiz- noch der Gesundheitsminister scheinen sich an der Opfer-Täter-Umkehr
zu stoßen. Der Gesundheitsminister sollte sich auch für Verbrechensopfer und deren
Gesundheit verantwortlich fühlen und sich im Sinne der Betroffenen für die Opfer stark
machen.
Leider ist vom Linksideologen A. Stöger in dieser Hinsicht wenig zu erwarten. Er agiert
augenscheinlich frei nach dem Zitat von Solschenizyn: „Ein marxistisches System erkennt
man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert!“
Aber noch bedenklicher als das Verhalten des Gesundheitsministers, ist das der Justiz.
Mit der Genehmigung einer Fußfessel für einen Vergewaltiger, findet unverhohlen eine
Verhöhnung des Opfers statt.
Aber was will man sich schon von einer Justiz erwarten, die einen pädophilen Jugend-
richter, der auf seinem PC massenhaft kinderpornografisches Material gehortet hatte, zu
lächerlichen 5 Monaten auf Bewährung verurteilte? Mit diesem Fast-Freispruch darf der
Mann in Amt und Würden bleiben und auch in Zukunft Urteile im Namen der Republik
fällen.
*****
2012-08-22
Empfehlung für Österreicher(innen)!
Foto: © erstaunlich.at
Empfehlung für Asylbetrüger(innen)!
Foto: © erstaunlich.at
Tja, alles ist möglich und nix ist fix.
*****
2012-08-22
Schwelbrand am Dach des Parlaments
Heute war im wahrsten Sinne des Wortes Feuer am Dach des Parlaments. Bei der Demontage
von alten und beschädigten Dachlauftreppen am Vormittag entstand ein Schwelbrand mit
starker Rauchentwicklung, der seitens der Parlamentsdirektion als klein eingestuft wurde.
Das Material, das zum Abtransport gelagert war, hatte sich angeblich später selbst entzündet.
Die Feuerwehr wurde sofort verständigt, aber die Arbeiter konnten den Brand noch vor ihrem
Eintreffen mit vorhandenen Feuerlöschern eindämmen.
Laut Parlamentsdirektion bestand aber zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Personen oder das
Parlamentsgebäude. Das finden wir aber erstaunlich, dass bei einem Gebäudebrand auch
keine Gefahr für das Parlament bestanden haben soll. Eine solche Aussage lässt vermuten,
dass diese von keinem Brandexperten stammen kann.
*****
2012-08-21
Faulende Fischkadaver im Mühlbach
Bezüglich unseres Beitrags „Bald kein Storchenfest mehr in Marchegg?“ haben wir mit
zwei Neuigkeiten aufzuwarten. Vorerst die schlechte Nachricht. Eine Marchegger Bürgerin
mailte uns heute nachfolgende Bilder, die sie vom Mühlbach in Marchegg – im Bereich der
Brücke hinterm Schloss – aufgenommen hatte.
Keine Überlebenschance für Fische im Mühlbach
Nicht einmal die faulenden Kadaver werden entfernt
Dazu schrieb sie uns, dass es ihr das Herz zerreißt wenn sie ansehen muss was aus dem
einst herrlichem Mühlbach geworden ist, seitdem dieser unter der Verwaltung des WWFs
steht. Sie verstehe auch nicht, dass die Behörde dabei untätig zusieht und nicht reagiert.
Das verstanden auch wir nicht und so kommt jetzt die gute Nachricht. Nach einer kurzen
Redaktionsbesprechung entschlossen wir uns, nicht den „politisch korrekten“ Weg einzuhalten
und uns nicht an die Presseabteilung der Niederösterreichischen Landesregierung zu wenden.
Wir verkürzten den Amtsweg und kontaktierten gleich einen hochrangigen Beamten, der für
dieses Ressort zuständig ist. Diesem (den wir hier namentlich nicht nennen) wurde das
Problem vorgetragen und unser betreffender Beitrag zu diesem Thema zur Kenntnis gebracht.
Keine 10 Minuten später erhielten wir ein Mail mit folgender Antwort
Auf Grund unseres soeben geführten Telefonates wird die Wasserrechtsbehörde einen Akt
anlegen und die Technische Gewässeraufsicht bei der BH Gänserndorf, Herrn Ing. ******
beauftragen, eine entsprechende Erhebung beim Mühlbach durchzuführen.
Beim Telefonat mit dem Beamten der Niederösterreichischen Landesregierung erfuhren wir
auch folgendes. Beim Wasserrechtsgesetz handelt es sich nicht wie wir irrtümlich annahmen
um Landes- sondern sogar um ein Bundesgesetz. Aber auch dies dürfte dem WWF augen-
scheinlich egal sein. Zu dieser Erkenntnis gelangen wir zwangsläufig, wenn wir uns den
Zustand des Mühlbaches in Marchegg ansehen.
Interessant erscheint uns auch die Information, dass Frau Karin Gorton (Geschäftspartnerin
des WWFs) in allen wasserrechtlichen Belangen beim Eigenjagdrevier (Miteigentümerin)
in Marchegg nicht in Erscheinung tritt, sondern dies der WWF tut. Nun mag sich dabei jeder
denken was er will.
Jedenfalls gehört der WWF behördlich angewiesen den Mühlbach schleunigst wieder in
einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen. Wir bleiben an der Sache dran und werden
wieder berichten, wenn es Neuigkeiten gibt. Egal ob diese positiv oder negativ sind.
Zum Abschluss dieses Beitrags möchten wir noch eine Leseempfehlung für all jene abgeben,
die mit den Geschäften des WWFs nicht so vertraut sind. Entweder können dies geneigte
Leser(innen) kostenlos in unserem WWF-TRAILER tun, oder sie investieren 20,60 Euro
und kaufen sich das sehr interessante „SCHWARZBUCH–WWF“.
Foto: © erstaunlich.at
*****
2012-08-21
GASTAUTOREN – BEITRAG
In einer ehemaligen Pizzeria in der Mühlfeldgasse Ecke Holzhausergasse haben sich vor
einiger Zeit Alternative und sogenannte Anarchos, welche alle samt der linken Szene zuzu-
ordnen sind eingenistet.
{besps}arno{/besps}
Wie die Tageszeitung „Heute“ berichtete, will der Hausbesitzer diese Leute jetzt wieder los-
werden. Alle anderen Mieter seien vom Hausbesitzer schon hinausgeekelt worden, so „Heute“
in ihrem Bericht. Nur ein Mieter ist noch im Haus und der sympathisiert mit den Lokalbesetzern,
da er wohl das Selbe will wie sie, nämlich entsprechende Räume mit niedriger Miete,
so „Heute“ weiter in ihrer Dienstagsausgabe.
Wir haben einen Lokalaugenschein gemacht, trafen im Lokal niemanden an ebenso wenig wie
im Haus selbst. Das Haus ist baufällig und wie erwähnt Großteils leerstehend, außerdem über-
all die „Wandbemalungen“ der Lokalbesetzer.
In der näheren Umgebung sieht es nicht viel besser aus, überall findet man Schmierereien, sei
es nun am Praterstern und am Bahngelände oder in den umliegenden Gassen bis in den Prater
hinein sowie bis rauf zum Tabor!?
Die meisten Schmierereien sind eindeutig der Hausbesetzerszene zuzuordnen, da sie sich auch
im besetzten Haus wiederholen. Außerdem sind einige Slogans wie „die Pizzeria bleibt“ hinzu-
gefügt, welche auf die Lokalbesetzer hinweisen.
Gerne hätten wir diese Leute Interviewt, doch da ja niemand anzutreffen war bzw. möglicher-
weise mit uns und anderen Journalisten nicht gesprochen wird, müssen wir das so hinnehmen.
Selbiges gilt für de n Hausbesitzer und auch von der Polizei war keine Stellungnahme bis
Redaktionsschluss zu bekommen. „Heute“ berichtete auch, dass der Hausbesitzer das Haus
von der Polizei räumen lassen wolle, doch auch das geschah bis dato unseres Wissens nach
nicht.
So wird die Gegend wohl weiter verunsichert und die Wände beschmiert, Tafeln beklebt und
Menschen in der Umgebung angebettelt bzw. angepöbelt. So wird auch der Maler weiter die
Wände des anliegenden Gebäudes der Fa. Schmidberger immer wieder nachmalen müssen,
ebenso wie andere Häuser über kurz oder lang auch!
Leider ist es eine Tatsache, dass wo immer sich linke Aktivisten und / oder Anarchos länger
aufhalten auch die Schmierereien an Hauswänden einhergehen. Dass es sich hierbei um eine
Sachbeschädigung handelt scheint diesen Leuten egal zu sein!? Ebenso, dass die Mieter und /
Hausbesitzer für den meist nicht geringen Schaden aufkommen müssen, weil die Täter kaum
gefasst werden und wenn doch, sind sie mittellos und da sie auch nicht arbeiten wollen
bleiben sie das auch. So liegen sie der Gesellschaft auf der Tasche, denn Bezug von Mindest-
sicherung und anderen Hilfen schlagen sie nicht aus!
Gesetze sind für sie nur „Machwerk“, welches man getrost nicht befolgen muss und auch Haft
schreckt sie nicht ab. So lassen sich solche Leute grade im Winter gerne inhaftieren um einen
warmen Schlafplatz zu haben.
Es sei an dieser Stelle aber auch erwähnt, dass es durchaus auch „brave“ Alternative & Linke
gibt, die sehr wohl die Gesellschaft bereichern eben nur anders leben wollen als der Rest der
Gesellschaft. Lobend erwähnt sei da z.B. ein Teil der „Wagenplatzbewegung“, welche alle
samt arbeiten, ja sogar teilweise erfolgreiche Selbstständige sind und solche Machenschaften
wie Besetzungen strikt ablehnen!
Erich Weber
2012-08-20
Dem verdeckten Ermittler auf der Spur
Unserem Gastautor Erich Weber hatte der Beitrag „Verdeckter Ermittler“ keine Ruhe gelassen
und so wandte er sich diesbezüglich an das Bundeskriminalamt. Von dort erhielt er folgende
Antwort.
From: Mario.Hejl@bmi.gv.at
onlineredaktion-ew@hotmail.com
CC: Johann.*****@polizei.gv.at
Subject: WG: Dubioser Polizist
Date: Fri, 17 Aug 2012 10:12:23 +0000
Sehr geehrter Herr Weber!
Danke für Ihre Mitteilung! Eine Überprüfung ergab, dass es beim .BK und im ganzen Innen-
ressort keine Person mit diesem Namen gibt. Wie Sie wissen ist Facebook ja für alle zugäng-
lich und jeder kann sich unter einem beliebigen Namen anmelden. Auch alle weiteren An-
gaben können frei erfunden und beliebig sein. So wird es in diesem Fall sein. Wir werden
versuchen mit „Rudolf Neuböck“ Kontakt aufzunehmen und ihn darauf hinweisen. Strafrecht-
lich relevantes Verhalten ergibt sich aus dieser Sachlage nicht.
MfG
Mario Hejl, BSc
Pressesprecher
Bundeskriminalamt
Josef-Holaubek-Platz 1, 1090 Wien
Damit hat der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes auch Recht. Denn für eine Amtsan-
maßung gemäß § 314 StGB ist das Verhalten des „Möchtegernpolizisten“ Rudolf Neuböck
nicht ausreichend. Im Strafgesetz ist eine Amtsanmaßung wie folgt beschrieben.
Wer sich die Ausübung eines öffentlichen Amtes anmaßt oder, ohne dazu befugt zu sein,
eine Handlung vornimmt, die nur kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf,
ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu
bestrafen.
Also die bloße Titulierung als Polizist, ohne dabei eine Amtshandlung zu setzen ist straffrei.
Allerdings haben wir im FB-Account von R. Neuböck etwas gestöbert und sind auf folgende
Eintragung gestoßen.
Screen: facebook.com
Bei Androhungen dieser Art könnte die Sache schon etwas delikater werden
Auch geheimer Archivar und Theatermacher
Wir haben weiter recherchiert und wurden auf „herold.at“ fündig. Dort gibt sich Rudolf
Neuböck aus Pinsdorf nicht mehr als „verdeckter Drogenfahnder“ aus, sondern ist plötzlich
seines Zeichens Magister und geheimer Archivar.
Screen: herold.at
Aber auch das ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Der Mann ist auch Theatermacher,
wenn man dem Eintrag auf der Webseite „home.eduhi.at“ Glauben schenken darf.
Screen: home.eduhi.at
Bei seinen vielen Jobs dürfte Rudolf Neuböck jedenfalls sehr ausgelastet sein. Ob er da
für seine verdeckten Ermittlungen im Drogenmilieu noch Zeit hat?
*****
2012-08-19
LESEREPORTER(IN)
Am Nachmittag des 11.August entdeckte ich vor der Baumax Filiale Stockerau den auf dem
Foto abgebildeten Funkwagen der Polizei. Nun muss man wissen, wonach dieser Baumarkt
über einen stattlichen Kundenparkplatz verfügt, welcher zum Zeitpunkt der Aufnahme (16:53
Uhr) wohl nicht mehr allzu sehr ausgelastet gewesen ist.
Anstatt den Funkwagen in einer der vorgesehenen Parklücken vorbildgerecht abzustellen,
wurde eine ganz und gar „erstaunliche“ Abstellweise gefunden und von mir bildlich doku-
mentiert. Wie man sehen kann, sind manche eben gleicher als gleich.
Beste Grüße!
E.S.
2012-08-19
LESERBRIEF
Zum Beweis dafür, dass wir politisch unabhängig sind – obwohl dies unsere Kritiker(innen)
permanent bezweifeln – veröffentlichen wir nachfolgenden Leserbrief eines Mitglieds der
Sozialistischen Jugend. Auf www.erstaunlich.at soll jedem die Möglichkeit gegeben werden
seine Meinung äußern zu können. Entweder im Kommentarbereich oder wenn sich Gelegen-
heit dazu bietet mittels eines Leserbriefes. Der junge Mann drückt seine Meinung höflich
und gewählt aus und das gehört auf jeden Fall honoriert.
Sehr geehrter Herr Reder!
Seit einiger Zeit wird die Forderung nach der Einbindung des Führerscheins in den Schulunter-
richt in der Steiermark laut, ich habe meine Gedanken dazu zusammengeschrieben! Dieses
Thema ist zwar schon einige Male aufgekommen, aber nachdem ich selbst Mitglied der SJ
bin sowie Jugendlicher bin, könnten diese Gedanken vielleicht doch interessant sein!
Wie auch immer, würde mich über eine Veröffentlichung freuten, bitte meinen Namen im
Falle einer Veröffentlichung aber auf „Stephan V.“ abkürzen!
Mit freundlichen Grüßen,
Stephan V.
Die Kurzsichtigkeit der Jugendgruppen
Nicht zum ersten Mal wird zur Zeit die Forderung nach einer Einbindung des Führerschein-
Kurses in den Schulalltag laut. Nicht zum ersten Mal scheint die Sozialistische Jugend (SJ)
mit ihrer Forderung abzublitzen, nun auch in der Steiermark.
Die Forderung
Die Idee an sich ist recht simpel: Fahrlehrer kommen an die Schulen und unterrichten dort
im Zuge von Freigegenständen die theoretischen Aspekte des Führerscheins. Die praktische
Übung wird wie gehabt durch die Schüler selbst übernommen. Finanziert werden soll das
Projekt zum Teil durch die Schulen sowie durch ein Entgegenkommen der Fahrschulen.
Andere Freigegenstände sollen eingespart werden, um den Unterricht für die Schüler kosten-
frei zu halten.
Das Problem
Nun ist aber gerade der theoretische Teil des Führerscheins der am wenigsten Kostenauf-
wendigste: Durch die Tatsache, dass hier viele Anwärter gleichzeitig gelehrt werden können,
ergibt sich eine große Effizienz und somit niedrige Kosten, es ist teilweise von 50 Euro pro
Schüler die Rede. Den Großteil der Kosten entfällt auf die praktischen Fahrstunden, der nur
in Form von Einzelunterricht vollzogen werden kann und zum Beispiel auch die Treibstoff-
kosten miteinkalkuliert werden müssen.
Der Nutzen ist somit fraglich, unter anderem auch weil die Arbeitshaltung in den bestehen-
den Strukturen der Schulhäuser oft zu wünschen übrig lässt. Als Schüler kann man gut
beobachten, wie die Motivation bei Erwähnen des Wortes „Freigegenstand“ abrupt absackt.
Die Kurzsichtigkeit
Nun gut, der Vorschlag an sich ist jedenfalls diskutabel, nur gibt es noch einen zweiten
Aspekt, der nicht außer Acht gelassen werden darf: die Nachhaltigkeit. Dass ausgerechnet
eine Jugendgruppe den Individualverkehr sowie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen
fördern will, ist dann doch etwas ironisch. Klar ist, es muss Geld in die Hand genommen
werden, dann sollte mit diesem der unbestritten viel zu schwache öffentliche Verkehr in
ländlichen Gegenden gefördert werden.
Den Führerschein und damit das Auto zu fördern und gleichzeitig für den Umweltschutz zu
plädieren ist unmöglich. Des Weiteren geht es auch um eine Bewusstseinsbildung: Das
Auto ist in der heutigen Zeit (leider) fast selbstverständlich geworden, doch gerade bei
Jugendlichen, die es bis zum 18. Lebensjahr gewohnt sind, auch ohne Auto auszukommen,
besteht die Möglichkeit, dieses Verhalten weiter zu verankern. Wenn der öffentliche Ver-
kehr gut genug ausgebaut ist, muss der Schritt hin zum Führerschein viel bewusster
gesetzt werden, was aus der Sicht eines Jugendlichen das einzig richtige sein kann.
Das Fazit
Zusammenfassend lässt sich die Aktion als Populismus bezeichnen, als schnelle und kurz-
sichtige Lösung, die bei den Zielgruppen gut ankommt. Betrüblich, dass dieses Verhalten
schon durch die Jugendgruppen, also den Politikern von morgen, praktiziert wird. Wenn
schon die etablierten Entscheidungsträgern jede Weitsicht und Ideologie vermissen
lassen, wäre es schön zu wissen, dass zumindest die Jugend diese noch besitzt.
Stephan V., 18 Jahre, Mitglied der SJ
2012-08-18
Der WWF fällt uns immer wieder negativ auf
Storchenvater Gerhard Maywald rief uns wieder einmal zu Hilfe. Voriges Jahr betraf es, wie
könnte es anders sein, den WWF bzw. die umweltfeindliche Mahd-Methode seines Pächters
und Geschäftspartners, einen Biogasanlagenbetreiber aus Zwerndorf. Dieser „rasierte“ auf
der Schlosswiese im Naturschutzgebiet Marchegg jeglichen Grashalm ab. Wir haben damals
im Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“ ausführlich darüber berichtet.
Foto: ©erstaunlich.at
Obwohl der WWF-Pächter verbrannte Erde hinterließ meinte man damals beim WWF, dass
man in der Nutzung des Schnittguts für die Biogasanlage eine optimale Synergie für Natur-
und Umweltschutz sehe, wobei die Umstellung der Vorgangsweise keine negativen Effekte
gebracht habe. Mit dieser Aussage deckte man voriges Jahr ganz augenscheinlich die Mäh-
methode des Pächters.
Aber offenbar hat unser damaliger Beitrag zu einem Umdenken beim WWF geführt und der
Biogasanlagenbetreiber und Geschäftspartner des WWFs, führte heuer eine naturschonende
Mahd durch. Allerdings ändert dies nicht an der Tatsache, dass die Vernichtung der Insekten-
welt im vorigem Jahr, zumindest drei bis vier Jahre brauchen wird bis sich diese Population
wieder erholt.
Keine Insekten bedeuten auch weniger bis gar keine Störche. Jedes Jahr werden es weniger,
weiß der Storchenvater zu berichten. Dazu kommt nun auch ein zusätzliches Problem, wes-
wegen Maywald uns zu Hilfe rief.
Vom rauschenden Bach zur stinkenden Brühe
Es geht um den Mühlbach. Dieser entspringt in den Gegenden um Zwerndorf und Baumgarten
und wird von Grundwasserströmen genährt. Bei Marchegg mündet er dann in die March. Einst
rauschte dieses Gewässer in voller Pracht durch die Auen und meterlange Karpfen und Hechte
tummelten sich in dem kühlen Nass.
Fotos: © erstaunlich.at
{besps}mb{/besps}
Aber auch die Bevölkerung – vor allem Kinder – wusste den Mühlbach zu schätzen und fanden
darin im Sommer ein unvergleichliches Badevergnügen. Möglicherweise störte den WWF-
Mannen-(Frauen) das fröhliche Kindergeschrei, denn dadurch könnte ja das betuchte Jagd-
klientel, welches in den unmittelbar angrenzenden WWF-Eigenjagdrevieren ihrem mörderischen
Hobby frönt, gestört sein.
Wie wir darauf kommen? Ganz einfach, der Storchenvater erzählte uns, dass der WWF Bäume
– die in den Mühlbach umstürzen – nicht mehr entfernt. Dadurch wird der Bach in seiner Fließ-
geschwindigkeit und der daraus resultierenden Selbstreinigungskraft schwerstens beeinträchtigt.
Das Ergebnis können Sie den Bildern in der obigen Slide Show entnehmen. Aus dem einst
rauschenden Bach ist eine braungrüne zum Himmel stinkende Brühe geworden. In diese würde
man nicht einmal einen Hund jagen, geschweige denn Kinder baden lassen. „Heuer musste ich
schon neun Jungvögel begraben, nachdem sie in ihrer Unerfahrenheit aus dem Mühlbach ge-
trunken haben“, erzählt uns Storchenvater Maywald mit trauriger Stimme.
Das Gesetz spricht eine eindeutige Sprache
Nun finden wir es erstaunlich, dass der WWF ein Gewässer, welches durch seinen Grund fließt,
derart verkommen lässt obwohl im § 30 des Wasserrechtsgesetzes für Niederösterreich folgen-
des verankert ist:
(1) Alle Gewässer einschließlich des Grundwassers sind im Rahmen des öffentlichen Interes-
ses und nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen so reinzuhalten und zu schützen,
1.dass die Gesundheit von Mensch und Tier nicht gefährdet werden kann,
2.dass Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes und sonstige fühlbare Schädigungen vermie-
den werden können, ….. usw., usw. Der gesamte Gesetzestext kann unter diesem LINK nach-
gelesen werden.
Da wir keine Experten für Mikrobiologie sind können wir auch nicht sagen, ob bereits eine
mögliche Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier vorliegt. Aber in Anbetracht dessen,
dass der Mühlbach mit dem Grundwasser in Verbindung steht, haben wir eine Untersuchung
der Wasserqualität im Bereich Marchegg in die Wege geleitet. Vom Ergebnis werden wir
berichten.
Über die Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes braucht man wohl kaum diskutieren, wenn
man sich die Fotos ansieht. Dazu kommt noch, dass der Mühlbach im Überschwemmungsge-
biet liegt. Der kräftige „Zug“ eines Fließgewässers trägt sehr viel dazu bei, dass ein Hoch-
wasser schneller abfließen kann. Dies ist beim Mühlbach, in dem sich zahlreiche umgestürzte
Bäume befinden und dieser dadurch in seiner Fließgeschwindigkeit erheblich beeinträchtigt
wird, nicht mehr gegeben.
Erstaunlich finden wir auch, dass die Behörde nichts unternimmt und den WWF auch nicht
beauftragt, einen ordnungsgemäßen Zustand des Mühlbaches herzustellen. Denn der § 47
des Wasserrechtsgesetzes für Niederösterreich besagt folgendes:
Screen: jusline.at – LINK
Wir werden die betreffende Behörde auch dahingehend um Stellungnahme ersuchen, warum
der WWF hier augenscheinlich eine Ausnahmestellung genießt. Erstaunlich erscheint uns auch,
dass der Marchegger Bürgermeister offenbar mit geschlossenen Augen durch seine Ortschaft
zu gehen pflegt, zumindest wenn es den WWF betrifft.
Aber offenbar haben sich die verantwortlichen Politiker(innen) in der Storchenstadt Marchegg
schon mit der Tatsache abgefunden, dass immer weniger Meister Adebars kommen und es
über kurz oder lang kein Storchenfest mehr geben wird. Möglicherweise setzt man deshalb
bezüglich Tierfeste im wahrsten Sinne des Wortes schon auf ein anderes Pferd.
Foto: ©erstaunlich.at
*****
2012-08-18
150 Babys jährlich in Wien auf Drogenentzug aber
SPÖ und Grüne verharmlosen trotzdem weiter
Wussten Sie, dass in Wien jährlich 150 süchtige Babys zur Welt kommen und sofort nach der
Geburt einen Entzug machen müssen? Nein? Dann ist das auch keine Bildungslücke, denn
diese Tatsache wird so gut wie möglich verheimlicht und ist Beweis für das Versagen der
Drogenpolitik der rotgrünen Wiener Stadtregierung.
Auch die Tatsache, dass sich Kriminelle als Drogensüchtige ausgeben und mit riesigen Men-
gen an Substitol eindecken können, macht deutlich, dass die windelweiche Linie von SPÖ und
Grünen falsch und gefährlich ist.
Die Anti-Drogenmaßnahmen müssen aber schon bei Kindern beginnen. Drogenabhängige
Mütter und Kleinstkinder sind ein besonders abschreckendes Beispiel, so dass Verharmlos-
ungsaktionen wie etwa rotgrüne „Drogenkonsumräume“ einer herzlichen Einladung zum
Rauschgiftmissbrauch gleichkommen und daher inakzeptabel sind.
Viele Schwangere versuchen in der Schwangerschaft einen Entzug mit Ersatzmitteln wie etwa
Methadon, ohne ihrem Kind jedoch den Entzug ersparen zu können. In Wien kommen daher
jährlich rund 150 Kinder mit Entzugssyndromen im Spital zur Welt, wobei die Dunkelziffer
noch weit höher anzusetzen ist.
Die Prävention muss daher schon vor der Schule einsetzen. Zudem muss der Bereich der
legalen Drogen stärker beleuchtet werden. So starb ein österreichischer Jugendlicher vorige
Woche in Spanien an einer Alkoholvergiftung, eine Kombination mit Partydrogen wie Ecstasy
wird vermutet.
Auch hier hilft Aufklärung über den Umgang mit Alkohol bzw. die tödlichen Gefahren der
Einsteigerdrogen. Dazu braucht es psychologisch gut ausgebildete Fachleute, vor allem auch
vor Ort. Diese Drogen müssen stärker bekämpft werden, nicht zuletzt durch eine Verstärk-
ung der Exekutive. Wie schlecht es um die Prävention beim Alkoholkonsum bei Jugendlichen
bestellt ist, zeigt schon die gesetzliche Lage, die in jedem Bundesland unterschiedlich ist.
Eine einheitliche Regelung wäre daher dringend von Nöten.
SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely leider untätig
Zudem fehlen in Wien zwischen 50 und 100 Akut-Therapieplätze, so dass es zu wochen- und
sogar monatelangen Wartezeiten für Süchtige kommt. SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely ist
daher aufgefordert, statt kontraproduktive Alibihandlungen wie Substitol- und Spritzenverteil-
aktionen zu setzen, endlich für eine ausreichende Anzahl solcher Plätze zu sorgen.
Es ist traurig und unverantwortlich, dass in der offiziellen Drogenstatistik Wiens nur die direkt
170 suchtbezogenen Drogentoten aufscheinen. Spätfolgen, die zu Jobverlust, Frühpension
oder sehr oft zum Tode führen, werden von Rot-Grün verschwiegen. Ebenso im Dunklen
liegen die Auswirkungen auf das soziale Umfeld bei Depressionen, Isolation, Jobverlust, Ge-
walt und Aggression gegen Familienangehörige.
Dabei sind die Dimensionen erschreckend: Rund 37.000 Wohnungslose, 190.000 Arbeitslose
und 174.000 Personen in Mindestsicherung rekrutieren sich aus dieser Personengruppe. Leid-
tragende sind meist Frauen und Kinder. Endstation ist oft das Frauenhaus, denn bei Einnahme
bewusstseinsverändernder wie auch legaler Drogen sinkt im Dauerkonsum die Hemm-
schwelle gegenüber Frauen und Kinder.
Das Vorbild für Kinder ist fatal. Jedes 4. Kind wächst in einem Umfeld auf, in dem zumindest
ein Elternteil im Übermaß trinkt. Damit tragen sie ein 4-6 Mal höheres Drogenrisiko. Heute
kommen 12- bis 15-Jährige zum Entzug. Auch in der Drogenpolitik hat Rot-Grün damit
völlig versagt. Drogenfreiräume sowie der legale Konsum von Heroin und Kokain sind indis-
kutable Forderungen und eigentlich ein Armutszeugnis für Regierungsparteien.
Drakonische Strafen und Abschiebung für ausländische Dealer
Beispiele für vernünftige Anreize für freiwillige Maßnahmen und einen Mix von gesundheits-
bezogenen sowie kriminalitätsbekämpfenden Maßnahmen wären:
-Präventionsmaßnahmen bereits ab dem Kindergarten
-Drogentests bei von betrieblichen Gesunden-Untersuchungen
-Einbeziehung der Drogenvorsorge in der Schule
-Keine Verharmlosung von Drogen
-Strenge Strafen für Dealer, Abschiebung ausländischer Dealer
-Vernetzung von Datenbanken
-Drogenkontrollen im Verkehr nicht nur bei Alkohol
-Ausbau von medizinisch-psychologischen Therapieplätzen.
-Aufstockung der Polizei
-Mehr Arbeitsplätze und Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche
Bei den harten Drogen darf nicht vergessen werden, dass 80% der Drogendealer aus dem
Ausland kommen. Beim Verkauf an Minderjährige sind drakonische Strafen – die auch
lebenslänglich bedeuten können – gefordert bzw. die sofortige Ausweisung und Verbüßung
der Strafen im Heimatland der Rauschgifthändler. Die österreichischen Gefängnisse sind ja
teilweise zu Wellness-Oasen für Schwerkriminelle umgestaltet worden, die ihre abschreck-
ende Wirkung auf die Verbrecher aus aller Herren Länder verloren haben.
*****
2012-08-17
Jagd auf halb domestizierte Enten im Burgenland
Aus Ungarn importierte Zuchtenten in Volieren entlang der Leitha gemästet und kurz vor der
Schusszeit ausgesetzt – Exkremente belasten den Leitha-Fluss.
Enterie Zurndorf
Jedes Jahr werden 10.000 in Ungarn gezüchtete Hochbrut-Flugenten nach Österreich importiert
und in Volieren am burgenländischen Leitha-Ufer bei Zurndorf gemästet. Erst 14 Tage vor der
Schusszeit werden sie ausgesetzt. Seit 15. August müssen täglich bis zu 350 halbzahme
Enten ihr Leben lassen.
„Nicht nur aus ethischer Sicht ist das Aussetzen gezüchteter Flugenten zum bloßen Abschuss
problematisch“, konstatiert Elmar Völkl vom VGT: „Die Haltungsbedingungen in der Aufzucht
sind katastrophal: Der VGT hat ‚Enterien‘ entdeckt, bei denen hunderte Wasservögel ohne Zu-
gang zu offenen Wasserflächen auf wenigen Quadratmetern leben mussten. Auch in den
Volieren in der Leitha war die Besatzdichte viel zu hoch. Die gezüchteten Flugenten im Leitha-
gebiet sind eine Kreuzung aus der wilden Stockente und der domestizierten Hausente, die
eigentlich nicht geschossen werden darf. Tatsächlich zeigen die Tiere weniger Furcht und
Fluchtverhalten gegenüber Menschen und sind schlechter flugfähig als ihre wilden Ahnen.“
Elmar Völkl weiter: „Das Aussetzen von 10.000 Entenvögeln in einem gerade einmal 10 km
langen Flussabschnitt bleibt nicht ohne ökologischen Einfluss: Wie eine vom VGT beauftragte
mikrobiologische Auswertung dreier Wasserproben entlang des Aussetzungsbereichs zeigt,
verschlechtert sich die Wasserqualität der Leitha über diese 10 km dramatisch: Der Richtwert
für Badegewässer an fäkalcoliformen Bakterien ist am Ende des Aussetzungsbereichs bereits
um den Faktor 170 überschritten. Das ist weder im Sinne des Naturschutzes noch im gesund-
heitlichen Interesse der wassersportbegeisterten Touristen!“
Das entsprechende Genossenschaftsjagdgebiet ‚Nickelsdorf II, West‘ ist derzeit von Harro
Uwe Cloppenburg gepachtet, seines Zeichens Unternehmensleiter des Bekleidungsimperiums
‚Peek & Cloppenburg Düsseldorf KG‘. Wer aus rechtlicher Sicht allerdings zu verantworten ist,
wird noch zu klären sein.
Der VGT hat eine umfassende Anzeige wegen mehrerer Übertretungen des Tierschutz-,
Wasser und des Naturschutzgesetzes, sowie strafrechtlicher Beeinträchtigung der Umwelt ein-
gebracht.
Tierversuche und die Jagd sind explizit vom Tierschutzgesetz ausgenommen. Der VGT fordert
ein Ende dieser gleichheitswidrigen Ausnahmen. Darüber hinaus ist die Jagd spätestens seit
dem Wissen um ökologische und tierfreundliche Alternativen weder zeitgemäß noch ethisch
vertretbar. Der VGT fordert daher grundsätzlich die Abschaffung der Jagd.
*****
2012-08-16
Peinlicher und inkompetenter Auftritt des Gesundheitsministers
Der vorgestrige Auftritt des Gesundheitsministers zum Ärztemangel in Vorarlberg ist an
Peinlichkeit und Inkompetenz nicht zu überbieten gewesen. Mit Klassenkampf-Schlag-
worten wie Verteilungsprobleme und Verteilungsgerechtigkeit wird das Problem wohl
kaum bewältigbar sein.
Noch vor wenigen Wochen hat sich Stöger als Meister der neuen Erkenntnis betätigt und
eine Studie präsentiert, die den Ärztemangel in Österreich bestätigt hat. Lösungen blieb
Stöger damals schon schuldig. Vorgestern schließlich hat der Gesundheitsminister gar
einen Ärztemangel geleugnet und hat die erstaunten Zuseher mit billigsten Klassen-
kampftönen überrascht.
Seit vier Jahren negiert dieser Gesundheitsminister alle Warnungen und setzt die
Gesundheitsversorgung der österreichischen Bevölkerung fahrlässig aufs Spiel. Lösungs-
vorschläge beispielsweise der Vorarlberger Ärztekammer, die Tarife für Ärztemangel im
ländlichen Raum anders zu gestalten, schiebt er gleich mit dem Hinweis auf die Sozialver-
sicherungen beiseite.
Allerdings sollte vom amtierenden Bundesminister für Gesundheit aber schon auch ein
eigener Gestaltungswille und eine eigene Meinung erwartet werden können. Diese Fest-
stellung ist jedoch leider nur rhetorisch, denn Stöger wird vermutlich nur das vollziehen
was er von der Parteileitung angeordnet bekommt.
Einen gewissen Unterhaltungswert hat das Interview dennoch in den letzten Minuten be-
kommen, als Minister Stöger erklärte, er habe gemeinsam mit Minister Darabos einen
Richtungswechsel eingeleitet, die Österreicher(innen) würden nun mehr Sport betreiben.
Das wäre auch eine Gelegenheit für Stöger. Er sollte schleunigst beginnen die sportliche
Disziplin des Marathonlaufs zu trainieren und seinen Genossen an der Hand nehmen und
mit ihm möglichst weit weg laufen. Damit würde er auch vielen Österreicher(innen)
einen immensen Gefallen erweisen.
*****
2012-08-16
Hetzschrift der Sozialistischen Jugend
Der Blog www.unzensuriert.at berichtet heute über eine Hetzschrift der Sozialistischen Jugend,
die in der Steiermark für politischen Wirbel sorgt. Die Jungroten wurden am 30. Mai 2012 er-
tappt, als die auf dem Schulweg zum Gymnasium Mürzzuschlag Folder verteilten, mit dem sie
der FPÖ „die Zähne zeigen“ wollen.
Abgesehen von den hetzerischen Parolen wie ……
…. haben wir festgestellt, dass die Autoren des Folder-Textes entweder stroh-
dumm oder bösartige Lügner sein müssen. Denn auf diesem Pamphlet ist u.a.
folgendes zu lesen:
H.C. Strache war von 1991 bis 2005 Wiener Stadtpolitiker und hatte mit der Bundespolitik
etwa gleich viel zu tun, wie Mutter Theresa mit einer Pornofilmproduktion. Wer also in
diesem Zeitraum, was auch immer mit der Schüssel-ÖVP verbrochen haben soll, es war
verbindlich nicht Strache.
Nach der Aufspaltung der Freiheitlichen in FPÖ und BZÖ, war letztere Koalitionspartner der
der ÖVP. Heinz Christian Strache wurde Vorsitzender der stark dezimierten FPÖ, die er
dann wieder aufbaute. Von Beginn seiner Politikerkarriere bis dato, hatte Strache keine
Möglichkeit in einer Bundesregierung Entscheidungen zu treffen. Also wie kommen die Jung-
sozis darauf, dass er etwas verbrochen haben soll. Das bestätigt uns in der bereits erwähn-
ten Annahme, dass diese entweder strohdumm oder bösartige Lügner sind.
Eines fiel uns im Text des Folders noch auf und zwar wir behauptet, dass sich Strache für un-
bezahlte Praktika ausspricht. Auch hier irren die Jungsozis gewaltig, denn es sind politisch
linksorientierte Organisationen, die eine derartige Praxis betreiben oder betreiben zu beab-
sichtigen.
Screen: SOS-Mitmensch
Screen: M-Media
Daher sei den Jungsozis angeraten ihr Gehirn einzuschalten, bevor sie verleumderische Texte
auf Folders drucken und diese dann an unbedarfte Personen verteilen. Ein wenig politische
Bildung wäre ebenfalls angebracht. In diesem Sinne „Freundschaft!“
*****
2012-08-15
Ist SPÖ-Deutsch schon wieder in einer Parallelwelt?
Im Beitrag „Die Parallelwelt eines SPÖ-Funktionärs“ haben wir schon am 05.06.2010 die
Realitätsferne des Wiener SPÖ-Landesparteisekretärs, LAbg. Christian Deutsch, dokumentiert.
Damals tätigte er Aussagen wie: „Strache hat heuer jede Wahl verloren!“ oder „Das Loser-
Image Straches hat sich verfestigt.“ oder „Im Herbst wird Strache, dem das Wasser nach
dieser Niederlagenserie bis zum Hals steht, endgültig baden gehen!“
Letztere Aussage bezog sich auf die damals bevorstehenden Landtags- und Gemeinderats-
wahlen in Wien. Abgesehen davon, dass Strache schon damals von Wahlsieg zu Wahlsieg eilte,
müsste der Ausgang der Wien-Wahl 2010 auch einem Christian Deutsch noch in lebhafter Er-
innerung geblieben sein. Aber der Mann scheint lernresistent zu sein, zumindest bestätigt er
dies mit einer heutigen Presseaussendung.
Als „grauslich“ und „zu verurteilen“ bezeichnete Christian Deutsch heute die neuesten Facebook-
Aktivitäten des FPÖ Obmanns. „Laut Medienberichten ist Strache Mitglied einer FPÖ-Fangruppe,
in der es von Hasstiraden und rassistischen Kommentaren bei gleichzeitigen Strache-Huldig-
ungen nur so wimmelt“, informierte Deutsch.
SPÖ-Deutsch wieder bestens uninformiert
Ad 1 sind es keine neueste Facebook- Aktivitäten des FPÖ-Chefs, sondern eine Fangruppe, die
sich „Wir stehen zur FPÖ“ nennt. Wir haben uns diese FB-Seite sehr genau angesehen und da-
bei weder Hasstiraden und/oder rassistischen Kommentare feststellen können. Da sind SPÖ-
Funktionäre schon aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Wie etwa in der Äußerung der
Absicht, das Parlament in die Luft zu sprengen oder Reiche abschlachten zu wollen, welche
von solchen zum Besten gegeben wurden.
Ad 2 beziehen sich die „Medienberichte“ auf einen Artikel in der Tageszeitung „ÖSTERREICH“.
Dies wollen wir gar nicht näher kommentieren, da sich unsere Leserschaft sicher selbst ein
Bild über den Wahrheitsgehalt so mancher Beiträge in dieser kunterbunten Postille machen
kann und wird.
Aber der Überhammer kommt noch: „Nachdem ihm sämtliche WählerInnengruppen davon
laufen und er offensichtlich von den Burschenschaftern in die Enge getrieben wird, begibt er
sich nun wieder auf virtuellen Kuschelkurs mit dem offensichtlich rechtesten Rand der Repub-
lik“, so Deutsch. Offensichtlich verwechselt hier der der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär
– wie schon im Jahre 2010 – die SPÖ mit der FPÖ bezüglich des Wähler(innen)-Schwundes.
Gut, spätestens nach den Nationalratswahlen im nächsten Jahr, wird Christian Deutsch wieder
aufwachen.
Aber kommen wir nochmals auf gewaltbereite SPÖ-Funktionäre zurück. Diese gibt es nicht nur
in der virtuellen Welt auf Facebook, sondern auch ganz real. Wie wir im Beitrag „SPÖ-
Mandatar stürmt mit Messer…“ berichteten, kam es vor nicht einmal zwei Monaten zu beängs-
tigenden Szenen im Wiener Gemeinderat.
SP-Deutsch soll rote Messerhelden dingfest machen
Auch wenn der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär Deutsch nach dem unerreichten Social Media-
Debakel seines rund um die Uhr lächelnden Bezirksgenossen im Bundeskanzleramt neiderfüllt
auf die weit über 110.000 Unterstützer von Heinz-Christian Strache auf Facebook schielt, ist
sein hyperventilierendes Gekeife über angeblich verhetzende Postings, die nicht einmal auf der
H.C. Strache-Seite zu finden waren, in etwa so entbehrlich wie ein noch nach wie vor undichtes
Schwimmbecken im Stadthallenbad.
Zudem sollte der gute Mann zuerst einmal in den eigenen Reihen dafür sorgen, dass bei den
nächsten Sitzungen des Gemeinderates nicht wieder ein SPÖ-Mandatar in „Mackie Messer“-
Manier zum Rednerpult stürmt und wie von Sinnen auf etwaig wieder dort befindliche Kartona-
gen mit freiheitlichen Unterschriftenlisten einsticht.
*****
2012-08-14
LESERBRIEF
von Peter Konstantin Laskaris
…Josef Bucher möchte Landeshauptmann werden, Stefan Petzner seine First Lady, für
Gerhard Dörfler wird Gerechtigkeit gefordert, who the fuck is Kurt Scheuch, Frau Faymann
hat sich das Haxer´l verstaucht, HC Strache macht Party auf Ibiza, Eva Glawischnig rast
durch Österreich, Peter Pilz sucht weiterhin narrische Schwammerln, Sebastian Kurz
besucht eine Grundschule in der Bronx und die politische Zukunft Österreichs liegt beim
80jährigen Jungpolitiker und Neo Parteichef Franz Strohsack alias Frank Stronach…
Da fang ich mich richtig nach der guten alten Zeit eines Ernest Windholz zu sehnen an,
denn der hat sich für seine Blödheit wenigstens entschuldigt…
Habe diesen Beitrag auch auf Eurer Facebook-Seite eingestellt. Ich hoffe Ihr habt nichts
dagegen.
Liebe Grüße
Peter Konstantin Laskaris
2012-08-14
Häupl vertschüsst sich, Vassilakou schweigt
Nach 150.000 Menschen in Wien, die gegen das rotgrüne Parkpickerl-Diktat unterschrieben
haben, FPÖ, ÖVP und ÖAMTC spricht nun auch der gewiss nicht extrem SPÖ-ferne ARBÖ
aus, was nicht mehr zu beschönigen ist. Die geplante Erweiterung der Parkpickerlzonen ist
ein beispielloses Fiasko und leider bezeichnend für die Arbeit der rotgrünen Stadtregierung.
Ein sofortiger Stopp der Inkassovorbereitungen für die Bezirke 12, 14, 15, 16 und 17 sowie
eine Volksabstimmung zu dieser Frage wäre dringend gefordert. Befremdend ist zudem,
dass sich Bürgermeister Häupl aus dieser Thematik komplett verabschiedet hat, während
Verkehrsstadträtin ein sommerliches Schweigegelübde abgelegt haben dürfte.
Die beiden für das Parkpickerldebakel Verantwortlichen streifen gemeinsam über 30.000,-
Euro im Monat ein, da darf man sich auch in der heißen Jahreszeit ein Mindestmaß an
Aktivität erwarten.
*****
2012-08-13
Das Bier für Kulturbereicherer
Nachfolgendes Werbeplakat haben wir heute entdeckt:
Foto: © erstaunlich.at
Verflüxt und zugenäht, da bleibt uns nur mehr eines zu sagen: „Prüst mit Flüx!“
*****
2012-08-13
Ein kleiner egoistischer Beitrag
Zugegebener Weise setzt dieser Beitrag ein wenig Insiderwissen voraus. Normalerweise
halten wir unsere Berichterstattung so, dass alle ERSTAUNLICH-Leser(innen) auf ihre
Kosten kommen. Werte Leserschaft! Bitte verzeihen Sie uns diesen kleinen egoistischen
Ausrutscher, aber wir können in diesem Fall nicht anders.
Einen Tag nach unserem Beitrag „Der arme Lindwurm“ mussten wir auf dem Blog von
Bernhard Torsch folgendes lesen:
Screen: Der Lindwurm
Torsch beschwert sich auch über ausbleibende Zugriffszahlen und dass er mit seinem
Blog in 3 Jahren nur 40,- Euro vereinnahmt hat. Tja, mit linkslinker Beitragserstattung
bleiben eben die Leser(innen) aus und reich wird man dabei auch nicht. Jedenfalls hat
uns das virtuelle Ende des Lindwurms zu folgendem Nachruf veranlasst.
© erstaunlich.at
Irgendwie tut uns aber das virtuelle Ende des Lindwurms leid, war doch der Blog von
Bernhard Torsch hie und da eine Quelle für erstaunliche Berichterstattungen.
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2012-08-13
Unqualifizierter Polizist oder Wichtigmacher?
Facebook ist eine wahre Fundgrube für Erstaunlichkeiten. Bei unserem heutigen virtuellen
Rundgang im weltgrößten Social-Network haben wir folgendes entdeckt.
Das Bild wurde von uns geschwärzt. Auf FB ist es in seiner ganzen Pracht zu sehen.
Screen: facebook.com (FB-Seite von Rudolf Neuböck)
Der Mann gibt vor beim Bundeskriminalamt Österreich als verdeckter Ermittler tätig zu sein.
Da stellt sich für uns die Frage, ob es nicht der Sinn eines verdeckten Ermittlers ist verdeckt
zu bleiben, anstatt sein Konterfei und zahlreiche Familienfotos öffentlich auf Facebook zu
präsentieren?
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2012-08-12
Verarmt die Kärntner Bevölkerung schon?
Dass sich in Kärnten einige Politiker(innen) die eigenen Taschen bzw. die Kassen ihrer Parteien
vollgestopft haben, kristallisiert sich nun langsam aber sicher heraus. Aber dies restlos aufzu-
klären wird die Aufgabe der Ermittlungsbehörden sein. Allerdings wussten wir nicht, dass das
Verhalten dieser Politiker(innen) bereits zur teilweisen Verarmung der Kärntner Bevölkerung
geführt haben könnte.
Wie wir zu dieser Annahme kommen? Nun, im Beitrag „Es geht abwärts….“ haben wir u.a.
einen geistigen Erguss des Standard– Kolumnisten Thomas Rottenberg veröffentlicht, den
dieser auf seinem Facebook-Account verfasste.
Bei neuerlicher Nachschau auf Rottenbergs FB-Seite stellten wir fest, dass seine Zeilen sogar
kommentiert wurden, auch wenn das nur in spärlicher Form geschah.
Screen: facebook.com (FB-Account Thomas Rottenberg)
Ist Bernhard Torsch bereits das erste Opfer einer anrollenden Armutswelle?
Einer unserer „Lieblingsblogger“, nämlich der „selbsternannte Linksliberale“ und Betreiber des
Blogs „Lindwurm“, Bernhard Torsch, hat bei Rottenberg sein Herz ausgeschüttet. Wir hätten
ihn als Rassist und Antisemit verleumdet, so Torsch. Haben wir den Links-Blogger wirklich
verleumdet? Mit absoluter Sicherheit nicht, denn wenn wir ihn als solchen betitelt haben,
dann beruht dies auf wahrheitsgemäßen und nicht widerlegbaren Fakten.
Jedenfalls fühlte sich Torsch in seiner Ehre gekränkt – so interpretieren wir sein Kommentar –
und konnte uns laut eigener Aussage wegen Geldmangels nicht klagen. Das bringt uns zur
eingangs erwähnter Annahme, dass in Kärnten eine teilweise Verarmung der Bevölkerung
eingetreten sein könnte.
Aber zurück zum Betreiber des Blogs „Lindwurm“. Wer ein kritisches Medium (egal in welche
politische Richtung) betreibt – und ein solches ist Torschs Blog – der muss allerdings auch
damit rechnen, dass er geklagt wird. Was macht Torsch in einem solchen Fall? Also können
wir ihm nur anraten, sich einen Notgroschen für den Fall der Fälle zurückzulegen.
Apropos Klage. Die Aussage von Torsch „Rotlichttypen wie den Betreiber des Blogs“ und
damit meint er zweifelsohne den Herausgeber von www.erstaunlich.at, ist in sich schon
schon abwertend und daher ehrenrührig. Wir nehmen aber Rücksicht auf die finanziellen
Verhältnisse von Bernhard Torsch und werden ihn deswegen nicht klagen.
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2012-08-12