Buchers Unterhaltungswert ist eher unfreiwillig


Wiedereinzug des BZÖ in den Nationalrat

ist die mit Abstand beste Pointe

Eine  wirklich  treffend  pointierte  Presseaussendung kam heute von der FPÖ.   Diese
wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten und geben sie deshalb nachfolgend
im Originaltext wieder.
 
BZÖ-Obmann  Josef  Bucher  hat  heute  betont,  dass  Politiker  keine  Unterhaltungs-
künstler sein sollten – und doch sei er selbst in gewisser Weise einer, konstatiert FPÖ-
Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
 
„Die  unfreiwillige  Unterhaltung,  die  Bucher  den  Lesern seines Interviews bereitet,
qualifiziert  ihn  durchaus  für einen Job im Kabarett,  wenn es mit dem Wiedereinzug
des BZÖ in den Nationalrat nicht klappt.   Dass Bucher diesen nämlich für fix hält,  ist
wohl die größte Pointe.  Spätestens wenn Frank Stronach auftaucht und mit dem BZÖ
um  das  verschwindend kleine Wählersegment der neoliberalen Turbokapitalisten zu
raufen beginnt, ist das Schicksal der Orangen besiegelt“, kündigt Kickl an.
 
Sollte es Bucher dann doch seine unterhaltsame Sprache verschlagen,  bestünde für
ihn noch die Möglichkeit, an einem Karl-Heinz-Grasser-Lookalike-Wettbewerb teilzu-
nehmen.
 
*****

2012-08-11
 

Es geht abwärts….


Wie lange wird Deutsch noch existieren?

Auf  dem  FB-Account  von  Thomas Rottenberg  haben  wir  nachfolgendes Foto entdeckt.  Da
stellen  sich  für uns die Fragen,  wie  lange die deutsche Sprache in Österreich noch existieren
wird  und  warum stellt ein politisch links orientierter  Journalist ein derartiges Foto ins Internet?
Zu  diesen  Fragen  sind  wir  deswegen  gelangt,  weil es sich bei der Handynummer 0676/……
um einen österreichischen Anschluss handeln muss.
 
Quelle: facebook.com
 
Aber erstaunlicher als der augenscheinliche Niedergang der deutschen Sprache, erscheint uns
die Tatsache, dass gerade ein Thomas Rottenberg ein derartiges Foto auf seinem FB-Account
veröffentlichte. Studiert man seinen Lebenslauf wird man unweigerlich feststellen,  dass er zu
jenem Personenkreis gehört,  der jegliche Ausländer(innen) ohne Vorbehalt in seinem Herzen
aufnimmt und diese gegen Beleidigungen und Diskriminierungen verteidigt.
 
Also was wollte Rottenberg mit dem Foto zum Ausdruck bringen? Hat er gar seine Einstellung
geändert?  Wir wissen es nicht,  allerdings hat er nach Erscheinen unseres Artikels sofort das
Foto  auf  Facebook  entfernt  und uns ein nettes E-Mail geschickt.   Zusätzlich hat er auch im
Kommentarfeld (wir hoffen das er dies wirklich war) gepostet.
 
Sollte er sein Foto  –  möglicherweise aus Gründen der Nostalgie – vermissen,  schicken  wir
ihm  gerne  den  von uns angefertigten Facebook- Screenshot  (auch in Printform) gratis zu. 
Dazu fällt uns  nur  eines ein. Ruft der Müller dem Bäcker zu:  „Schau, du bist ganz weiß!“

*****
2012-08-10
 

U P D A T E :

Mittlerweile hat T. Rottenberg sein erstaunliches Foto  – aus welchen Gründen auch immer –
wieder online gestellt. Möglicherweise hat ihm seine Anwältin dazu geraten, um das  Ganze
nicht wie ein Eingeständnis aussehen zu lassen.
Screen: facebook.com (FB-Account T. Rottenberg)

Rottenbergs Kommentar:  „besser geht nicht. echt nicht.“   spricht eine klare
Sprache.   Erstaunlich,  dass sich ein politisch links orientierter Journalist zu
diesem Foto derartig äußert.

Aber auch für uns findet Rottenberg erstaunliche Worte:

Screen: facebook.com (FB-Account T. Rottenberg)

Dieses FB-Posting von  T. Rottenberg wollen wir nicht näher kommentieren,  da es

weit  unter unserem Niveau liegt. 
 
*****

2012-08-11
17:00:05
 

U P D A T E :

Mittlerweile hat  T. Rottenberg sein erstaunliches Foto auf seinem FB-Account   – aus welchen
Gründen auch immer –  wieder offline gestellt. Möglicherweise ist er zu der Erkenntnis gelangt,
dass ein derartiges Foto samt süffisantem Kommentar doch keine Reklame für einen politisch
links  orientierten Journalisten ist.  Jedenfalls erinnert uns Rottenberg mit seiner  Aktion „Foto
online – Foto offline“  an der verblichenen Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider. Dieser
übte sich auch in der Kunst:  „bin schon weg –  bin schon wieder da  –  bin schon  wieder weg
– bin schon wieder da – bin schon  wieder weg …….“
 
*****
2012-08-24
16:25:10
 

Die Abzocker-Gasse


ERSTAUNLICH  landete Volltreffer in Sachen Rettungsgasse

In unseren Beiträgen „Rettungsgassen-Chaos“„Rettungsgassen“ und „Rettungsgasse in der
Praxis“  haben  wir  ausführlich  darüber  berichtet,  was wir von dieser Verkehrsmaßnahme
halten.  Nämlich gar nichts, weil sie nichts bringt, sondern im Gegenteil lebensrettende Maß-
nahmen verzögert, da eine Rettungsgasse  – speziell auf zweispurigen Autobahnen –  kaum
bis  gar  nicht  zu  realisieren ist.  Wir haben unsere Behauptungen in den betreffenden Bei-
trägen auch mit zahlreichem Foto- und Videomaterial dokumentiert.

 

Foto: © erstaunlich.at
 
Wie  sich  nun  herausstellt,  haben  wir mit unseren Behauptungen voll ins Schwarze getroffen.
Die Rettungsgassen scheinen nur einen Sinn zu haben und zwar,  dass gnadenlose Abkassieren
bei  den  Autofahrer(innen)  durch  die  Polizei,  wenn  eine  solche  nicht gebildet wurde.  Dies
spiegelt sich auch in der Aussage von Oberst Binder (Wiener Verkehrspolizei) im Kurier wieder.
„Wir  strafen  derzeit  sehr  viel,  aber die Rettungsgasse funktioniert noch immer wenig bis gar
nicht“, so der leitende Polizeibeamte. Warum es kein Funktionieren gibt scheint die Polizei nicht
zu interessieren.  Hauptsache die Kassa stimmt!
 
Noch eine Aussage – jedoch anderer Art-  die im Kurier getätigt wurde lässt aufhorchen. „Wir
sind seit 27 Jahren einsatzmäßig im Staubereich unterwegs.   Es gab keinerlei Notwendigkeit
für die Rettungsgasse.   Sie wird auch niemals funktionieren“,  sagt Hermann Dominik, Leiter
der Sanitätsstaffel des Österreichischen Rettungsdienstes. „Wer die Rettungsgasse wieder ab-
schafft, den schlage ich für einen Orden vor.“
 
Wir  haben auch behauptet,  dass der Pannenstreifen bis zur Einführung der nutzlosen,  ja so-
gar  gefährlichen  Rettungsgasse,  hervorragend für die Fortbewegung von Einsatzfahrzeugen
zu Verkehrsunfällen geeignet war.  Auch dies wird im Kurier-Beitrag bestätigt. Bereits vor der
Verabschiedung  des Gesetzes gab es auch Hunderte Bilder der ÖAMTC-Christophorus-Piloten
bei Verkehrsunfällen, die belegten, dass der Pannenstreifen praktisch immer frei geblieben ist.
Doch diese Warnungen wollte im Vorfeld niemand hören.
 
Also sollten unbeirrbare Geister  – aus welchem Grund auch immer – auf die Beibehaltung der
Rettungsgasse  beharren,  dann sollte diese wenigstens in „Abzocker –Gasse“ unbenannt wer-
den.  Denn für mehr,  als für das Abkassieren bei den  Autofahrer(innen),  ist diese irrwitzige
Verkehrsmaßnahme nicht zu gebrauchen.
 
*****

2012-08-10
 

Gefährliche Werbung bei den Wiener Linien


Was haben sich da die Wiener Linien wohl dabei gedacht?

Nachfolgende Fotos wurden nicht im Orient, sondern in Wien – genau gesagt in einer Garnitur
der Straßenbahnlinie „9“ –  aufgenommen.
 
{besps}bim{/besps}
 
Man könnte ja fast glauben, dass diese Flyer dort illegal hingehängt wurden, wäre da nicht die
äußere Form und der Werbende „A1“. Die Wiener Linien haben es offensichtlich nötig mit Fahr-
gästebelästigung Einnahmen zu lukrieren.
 
Plakate sind offensichtlich nicht genug, also werden Passagiere, die sich festhalten wollen,  mit
Werbung  zwangsbeglückt.   Apropos  „festhalten“  –  wer wird wohl dafür verantwortlich sein,
wenn ein ältere oder möglicherweise behinderte Fahrgast bei einer Notbremsung diesen Flyer
mit einem Festhaltegriff verwechselt und zu Sturz kommt?
 
Auf Grund dieser erstaunlichen Werbeaktion gelangen wir zur Ansicht,  dass logisches Denken
und die Sicherheit der Fahrgäste bei den Wiener Linien nicht im Vordergrund stehen dürften.
 
*****

2012-08-10
 

Erwin Pröll ist ein Meister der Scheinheiligkeit


ORF vergaß Kennzeichnung des Interviews als „bezahlte Einschaltung“

„Der  irreführenderweise  als  Interview  angekündigte  nette  Plausch zwischen ORF-Moderator
Tarek Leitner und Niederösterreichs Landeshauptmann  Erwin Pröll hätte wohl eher als bezahlte
Einschaltung  der  ÖVP Niederösterreich  gekennzeichnet werden müssen“,  kommentierte FPÖ-
Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die unhinterfragten scheinheiligen Ergüsse des blau-gelben
Landeschefs in der gestrigen ZiB-2.
 
 „Es  ist  schon  erstaunlich,  dass Pröll in mehr als acht Minuten keine einzige kritische Frage zu
seinem hoch verschuldeten und von Skandalen gebeutelten Bundesland gestellt bekommt, dafür
aber den erhobenen Zeigefinger auf Kärnten richten darf“,  so Kickl, der an die vom Rechnungs-
hof  festgestellte  katastrophale Finanzgebarung des Landes,  den Milliardenverlust durch Wohn-
bau- Spekulation,  den  Sumpf  um  die  NÖ-Hypobank  und  die Verwicklung des Landes in das
Skylink-Debakel erinnert.
 
 „Man  hätte  Pröll  aber  auch  fragen  können,  wie er zu seinem einstigen politischen Ziehsohn
Ernst Strasser steht, der soeben wegen des Verdachts der Bestechlichkeit angeklagt wurde und
auch beim schwarzen Birnbacher-Deal in Kärnten als Berater tätig gewesen sein soll“, ergänzte
Kickl, den Strassers Entwicklung angesichts des Umfeldes in seiner politischen Heimat durchaus
nicht überrascht.
 
„Wer  auf  die  Feststellungen  des demokratischen Kontrollgremiums Rechnungshof so reagiert
wie  Pröll  und  seine Mannen,  kann sich moralisierende Kommentare über das Demokratiever-
ständnis anderer sparen“,  stellte  Kickl  fest und erinnert daran,  dass die ÖVP Niederösterreich
bis heute  nicht  zu dem Verdacht Stellung genommen hat,  wonach die ohne Parteilogo affichier-
ten Riesenplakate mit Prölls Konterfei im Landtagswahlkampf 2003 nicht von der ÖVP,  sondern
von der Niederösterreich-Werbung bezahlt worden sein sollen.
 

Peinlicher und hilfloser Versuch einer Retourkutsche

Die Aussagen und Feststellungen von Herbert Kickl  konnte die Niederösterreichische ÖVP
nicht auf sich sitzen lassen und konterte mit nachfolgend 5-zeiliger Presseaussendung.
 
Screen: APA/OTS
 
Da staunen wir aber, dass das Wort Skandal-Sumpf gerade von einem Mandatar kommt,  des-
sen  Partei  von Korruptionsskandalen stark gebeutelt ist.   Falls es Karner noch nicht bemerkt
haben sollte,  in Österreich ist die ÖVP in Sachen Korruption federführend.
 
Ebenfalls erstaunt die Behauptung, dass  FPÖ-Kickl gerade dabei ist im eigenen Skandal-Sumpf
unterzugehen. Falls Karner auf Uwe Scheuch anspielen sollte, so hat Kickl mit diesem nichts zu
tun.   Offenbar  scheint es dem niederösterreichischen VP-Landesgeschäftsführer entgangen zu
sein,  dass Kickl der FPÖ und nicht der FPK angehört.
 
Unser Fazit ist daher: Ein wenig politische Bildung würde nicht schaden, bevor man eine Presse-
aussendung  veröffentlicht.   Wir kommen jedenfalls zur Ansicht,  dass Karners geistiger Erguss
sich eher als Pointe für den Villacher Fasching eignen würde.
 
*****

2012-08-09
 

PISA schlägt bei ÖBB zu


Deutsche Sprache, schwere Sprache

Nachfolgendes Foto bedarf eigentlich keines näheren Kommentars mehr. Aber die Empfehlung,
dass  die  Verantwortlichen  einen  Rechtschreibkurs  in  Deutsch  besuchen sollten,  finden wir
trotzdem angebracht.
 
Aufgenommen am 07.08.2012 gegen 17:15 Uhr am Bahnhof Wien Meidling
 
Aber möglicherweise ist man bei den ÖBB auch schon der Ansicht,  dass Deutsch in Österreich
nicht mehr wichtig ist. In diesem Fall ziehen wir unsere eingangs erwähnte Empfehlung zurück.
 
*****

2012-08-09
 

Boss einer March-Einbrecherbande endlich in Haft


Juray JANOS wurde nach unserer Berichterstattung verhaftet

Nach  Erscheinen unseres Beitrags  „Slowakische Polizei verhöhnt das Österreichische Innen-
ministerium“  –  in  dem  ein  brisanter  Leserbrief  veröffentlicht wurde –  dürfte den verant-
wortlichen Beamt(innen) im Innenministerium der Kragen geplatzt sein.
 
Österreichische Ermittler erhöhten den Druck derart,  dass auch korrupte slowakische Polizist-
(innen)  keine  andere Möglichkeit mehr sahen,  als Juray JANOS festzunehmen.   Derzeit sitzt
er  in der Slowakei in Haft und soll nach Österreich ausgeliefert werden.   Bleibt nur zu hoffen,
dass von seiner Verwandtschaft keine Intervention erfolgt, welche die Auslieferung verhindert.
Screen: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 09.08.2012)
 
 
Mit seinen „Einkaufstouren“ in Österreich dürfte es vorläufig vorbei sein
 
J. JANOS und seine Bande dürften für zirka die Hälfte der rund 60 Einbrüche verantwortlich
sein.   Aus  sehr  gut  informierter Quelle  wissen  wir,  dass  mindestens zwei Banden auf
österreichischer  Seite  der March tätig sind.   Mit der Verhaftung von JANOS ist zumindest
ein Bandenboss vorläufig aus dem Verkehr gezogen.
 
Das heißt im Klartext, dass es für die Exekutive „kein Hände in den Schoß legen“ gibt.  Bleibt
nur zu hoffen,  dass in der betroffenen Region der Personalstand der Polizei aufgestockt und
diese mit adäquaten Fahrzeugen etc. ausgestattet werden.
 
*****

2012-08-09
 

Guten Morgen, Frau Innenministerin!


 Slowakische Ostbanden rücken bereits ins Landesinnere vor

Von  einem ERSTAUNLICH-Leser wurden wir auf nachfolgenden Beitrag,  der gestern auf
„meinbezirk.at“  erschien,  hingewiesen
 
Screen: meinbezirk.at
 

Unsere Prognose hat sich leider bewahrheitet

Offenbar  ist  in  den Fischerhütten an der March nicht mehr jene Beute zu holen,  die sich die
kriminellen Ostbanden erhoffen. Diese Thematik haben wir bereits in einem unserer früheren
Beiträge angesprochen und dazu ausgeführt, dass es nur mehr eine Frage der Zeit sein wird,
bis die Kriminellen ihre Tätigkeiten ins Landesinnere verlagern werden.
 
Dieser  Zeitpunkt  dürfte  nun  gekommen  sein.   Wie die Autorin,  Ulrike Potmesil,  in ihrem
Beitrag auf  „meinbezirk.at“  ausführt,  macht  sich  Sorge  unter  den  Bürgern des Bezirkes
Gänserndorf breit,  denn Einbrüche und Überfälle häufen sich.
 
Die  Ostgangster,  die über den  Grenzfluss March kommen haben ein breites Portfolio.  Vom
„normalen“  Einbruch  bis  zum  brutalen  bewaffneten  Raubüberfall  reicht  die Palette ihrer
kriminellen Handlungen.
 
Erstaunlich ist nur, dass sich der Chefinspektor Gerald Reichl auf meinbezirk.at“ in Relativier-
ung übt und meint,  dass laut Statistik die Delikte in den letzten drei Jahren deutlich gesunken
wären.  Wir  sind  zwar  nicht in Kenntnis welche Statistik der Herr Chefinspektor gelesen hat,
es kann aber keinesfalls die aktuelle Kriminalstatistik gewesen sein.
 
Hintergründig betrachtet finden wir die Aussage von Reichl gar nicht so erstaunlich, denn offen-
bar  dürfte  vom  Innenministerium  ein  Maulkorberlass  erteilt worden sein.   Dies wurde uns
nämlich auch aus recht zuverlässiger Quelle mitgeteilt.
 
Anstatt  in  der  Region  entlang  der sensiblen  Staatgrenze  an  der  March die Polizei personell
aufzustocken  und  dementsprechend  auszurüsten,  verweilt  man im Innenministerium offenbar
in  einer  Art  Dornröschenschlaf.   Die  Innenministerin  zieht es augenscheinlich lieber vor,  von
Fototermin  zu Fototermin zu eilen,  anstatt endlich in der betroffenen Krisenregion wieder Recht
und Ordnung herstellen zu lassen und dadurch  die leidgeprüfte Bevölkerung von den kriminellen
Ostbanden zu  befreien.
 
*****

2012-08-08

Slowakische Polizei verhöhnt das Österreichische Innenministerium


LESERBRIEF


Heute  am späten Nachmittag erhielten wir noch nachfolgenden Leserbrief!
 
Ich machte heute am 07.08.2012 nachmittags eine kurze Radtour in die Slowakei,  wobei ich
auch  durch das an der March liegende Suchohrad fuhr.  Zufällig (?!) kam ich gegen 15.00 Uhr
auch beim Haus Nr. 268 vorbei,  in dem der mutmaßliche Fischerhütteneinbrecher wohnt.  Als
ich auf dem Feldweg einbog, der hinter dem Haus vorbeiführt, kam mir plötzlich  ‚d e r‘  Juraj
JANOS,  den ich mittlerweile von unzähligen Fotos kenne, zu Fuß entgegen.   Um nicht aufzu-
fallen,  fuhr ich noch einige Meter weiter und wendete dann.   Beim Zurückfahren machte ich
während der Fahrt noch ein paar Fotos von ihm, auf denen er deutlich zu erkennen ist:
 
J. Janos – Fotografiert am 07.08.2012 in Suchohrad
 
Als ich bei ihm vorbei war,  sah ich, dass  er sich durch das schmal offenstehende Gartentor
von der Rückseite aus in sein Haus Nr. 268 begab.  Weil ja mittlerweile jeder Fischer in der
Gegend von Angern und Dürnkrut weiß,  dass laut der Tageszeitung Kurier für Juraj JANOS
ein  EU-Haftbefehl  besteht,  verständigte  ich  anschließend via Handy die Polizeiinspektion
Angern, die sofort über das Polizeikooperationszentrum Kittsee den Kontakt mit der slowak-
ischen Polizei herstellte. Gegen 15.25 Uhr war die slowakische Polizei über den Sachverhalt
informiert.
 
Nun  begann  das Warten.   Es  kam keine Polizei!   Zwischenzeitlich rief ich wieder an und
fragte  nach,  wann  denn die slowakische Polizei kommen werde.   Da sich danach wieder
nichts tat, rief ich abermals an und erkundigte mich!
 
Um 17.03 Uhr, für mich dann völlig überraschend, fuhr plötzlich ein weißes Polizeiauto ziel-
strebig vor das Haus,  das ihnen offenkundig schon bekannt war.   Dort stiegen ein Polizist
und  eine Polizistin aus und warteten eine gute Minute lang vor der Garteneinfriedung.  Sie
suchten  anscheinend  eine Glocke bei der Gartentür,  die es aber nicht gab.   Als sie dann
drauf  kamen,  dass  das  Gartentor gar nicht versperrt war,  betraten sie das Grundstück.
Was jetzt weiter geschah,  konnte ich nicht sehen.   Nach weniger als 1 Minute kamen sie
zurück, stiegen in ihr Polizeiauto ein und zogen alleine ohne Juraj JANOS wieder ab.
 
Das  Schauspiel war vorbei!   Abgesehen davon,  dass die  „slowakische Polizei“  über 1,5
Stunden benötigte,  um nach Suchohrad zu kommen,  um dort einen mit EU Haftbefehl ge-
suchten  Täter  zu  verhaften,  war dieses Einschreiten eine reine Lachnummer  –  einfach
gesagt:  unmotiviert, unprofessionell, schlichtweg inkompetent!
 
In Österreich gibt es so etwas nicht!   Hochachtung vor unserer Polizei! Unterm Strich be-
deutet das,  dass  die  slowakische  Polizei  offensichtlich  nicht gewillt und fähig ist,  den
mutmaßlichen  Fischerhütteneinbrecher  zu  verhaften und der Justiz auszuliefern!  Jeder
kann sich selber seinen Reim darauf machen!   Petri Heil, ein Marchfischer!
 

Anmerkung der Redaktion zum Leserbrief

Da fragen wir uns natürlich was ein EU-Haftbefehl wirklich wert ist, wenn dieser in einem
ehemaligen  Ostblock-Staat  vollstreckt werden soll.   Er ist offensichtlich nicht einmal das
Papier wert auf dem er steht.
 
Da nützen auch keine Beschwichtigungsversuche seitens des Innenministeriums wie:  „Es
gibt einen EU-Haftbefehl und verstärkten Polizeieinsatz“ oder „Man kooperiere gut mit der
Slowakei“.
 
Diese  Kooperation dürfte sehr einseitig sein,  denn wie wir aus sehr zuverlässiger Quelle
erfahren haben,  ist ein naher Verwandter von  Juraj JANOS ein dienstführender Beamter
bei  der  slowakischen  Polizei.   Dies dürfte auch die Erklärung dafür sein,  dass sich der
Gesuchte in seiner Heimat frei und unbekümmert bewegen kann.
 
Aber  auch auf österreichischer Seite ist nicht alles Gold was glänzt.   Zwar versuchte ein
Sonderkommando der Polizei eine Woche lang dem  Juraj JANOS  habhaft zu werden, je-
doch war die Aktion nicht von Erfolg gekrönt.   Währenddessen gingen die Fischerhütten-
Einbrüche munter weiter.
 
Das zugesagte Polizeiboot,  welches zu Patrouillenfahrten auf dem Grenzfluss March vor-
gesehen  ist,  kann  auf Grund  seiner Beschaffenheit nicht eingesetzt werden und liegt in
Marchegg  vor Anker.   Anstatt sich für ein Schlauchboot mit Außenbordmotor,  entschied
man sich für ein Boot mit Jetantrieb. Dieses kann auf Grund des niedrigen Wasserstandes
die March nicht befahren,  da der Marchsand die Antriebsdüsen verstopfen würde.
 
Es ist aber gerade der niedrige Wasserstand der March, der den slowakischen Kriminellen
ermöglicht  problemlos  ans  österreichische  Ufer überzusetzen,  um in der Alpenrepublik
ihre Einbrüche und Raubzüge zu begehen.
 
Wenn es einem Passanten  – der zufällig eine Radtour durch Suchorad macht –  möglich ist
den gesuchten Juraj  JANOS  beim Betreten seines Hauses zu fotografieren fragen wir uns,
warum  es nicht möglich ist einen österreichischen Zielfahnder in die Slowakei zu schicken,
um den per EU-Haftbefehl Gesuchten festzunehmen und nach Österreich zu überstellen?
 
Wartet  man  im  Innenministerium  wirklich auf die angekündigte Kooperationsbereitschaft
seitens der slowakischen Behörden?  Da wird Frau Mikl-Leitner bis zum St. Nimmerleinstag
warten können, denn diese gibt es definitiv nicht, wie der Leserbrief eindeutig unter Beweis
stellt.
 
*****

2012-08-07
 

Warum hat es die Kärntner SPÖ mit Neuwahlen so eilig?


Immunität von SPÖ-Klubobmann Rohr

wurde im Ausschuss aufgehoben

Im  zuständigen  Ausschuss des Kärntner Landtages wurde heute der Beschluss zur Aufheb-
ung  der Immunität von SPÖ-Klubobmann Reinhart Rohr gefasst.   Das teilt der Vorsitzende
des Immunitätsausschusses, FPK-Klubobmann Mag. Gernot Darmann mit.
 
„Nach  Befassung des Kärntner Landtages in der kommenden Sondersitzung können die Er-
mittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen SPÖ-Klubobmann Reinhart Rohr,  SPÖ
-Chef  Dr. Peter Kaiser,  Ex-SPÖ-Chefin  Dr. Gabriele  Schaunig-Kandut und  Ex-Landesrat
Wolfgang Schantl in der SPÖ-Top-Team-Affäre beginnen“ , so Darmann.
 
Unter diesen Gegebenheiten erscheint es nicht erstaunlich,  dass Dr. Peter Kaiser (SPÖ) sich
heute wiederholt für Neuwahlen in Kärnten stark machte.  „Der letztmögliche Termin ist der
25. November“,  so der SPÖ-Landesparteivorsitzende und Landeshauptmannstellvertreter.
 

SPÖ drängt auf Neuwahlen im November dieses Jahres

Laut Kaiser könne man die verbleibende Zeit jetzt nutzen,  um eine Vereinbarung über eine
Wahlkampfkostenbeschränkung  in  Gesetzesform  zu bringen.   Da staunen wir aber,  von
welcher  Sorge  der  SPÖ-Politiker  plötzlich geplagt wird.   Er verwehrt sich auch  dagegen,
dass die FPK jetzt Gesetze auf den Weg bringen will,  die lediglich dazu dienen,  das Unver-
meidliche, nämlich Neuwahlen zu verhindern.
 
Aber warum die plötzliche Eile der SPÖ? Das liegt für uns ganz klar auf der Hand, denn hier
spielt Zeit eine absolut wichtige Rolle.  Die nächsten planmäßigen Landtagswahlen finden in
Kärnten im März 2014 statt.
 
Sollte  sich  nun  der Verdacht der SPÖ-Top-Team-Affäre als wahr herausstellen und die er-
mittelnde  Korruptionsstaatsanwaltschaft ein Verfahren einleiten,  hätte diese immerhin 1 ½
Jahre  Zeit  dazu.  Bis zum Termin 25. November 2012 ist es für die Behörde unmöglich ge-
naue und umfangreiche Ermittlungen durchzuführen.  Dazu ist die Materie zu komplex.
 
Also würde die SPÖ  – auch wenn die Vorwürfe wahr wären –  bei den Neuwahlen am 25.11.
2012 als Saubermann-Partei dastehen.   Werden die Wahlen planmäßig im März 2014 abge-
halten und sollte die Korruptionsstaatsanwaltschaft zwischenzeitlich ein Verfahren eingeleitet
haben  – vorausgesetzt  das sich der Verdacht bestätigt -,  wird die Kärntner SPÖ zum plan-
mäßig vorgesehen Wahltermin auf gut Deutsch gesagt „kein Leiberl mehr reißen“.
 
*****

2012-08-07
 

Wie immer der Zeit hinten nach: Die ÖBB


GASTAUTOREN-BEITRAG

 
Rechtsfahren der Züge
 
Ab  gestern  fahren nach mehr als 100 Jahren im Großraum Wien alle Züge rechts!   Das be-
deutet, dass  alle  Bahnsteige  umgestellt  werden  und  so Vorsicht geboten ist bei der Wahl
der Bahnsteige.
 
{besps}obb{/besps}
 
Vor  rund  100 Jahren  wurden die ersten Bahngleise von Britischen Ingenieuren geplant,  tja
und nachdem in England seit je her Linksverkehr besteht, wurden auch die Bahnen in Europa
so gebaut.   In vielen Ländern kam man nach dem zweiten Weltkrieg schon drauf und stellte
im Rahmen der Kriegsschadensanierung auf Rechtsverkehr um.
 
Erstaunlich denn Österreich bzw. Wien ist anders, da kommt man bei den ÖBB erst im neuen
Jahrtausend drauf die Bahnen nach mehr als 100 Jahren überall auf Rechtsverkehr umzustel-
len!?
 
Nur  streckenweise  wurden  im  Laufe  der letzten 50 Jahre die Bahnlinien auf Rechtsverkehr
umgestellt, meist geschah dies im Zusammenhang mit Sanierungsarbeiten. Doch nun hat man
bei  den  ÖBB  den  Einzug  ins  21. Jahrhundert  geschafft  und alle Bahnen auf europäisches
Niveau und damit dem Rechtsverkehr umgestellt.
 
Erich Weber
2012-08-07
 

Genderwahn an der Medizin-Uni Wien


Medizin-Uni Wien macht sich mit Aufnahmetest zur Lachnummer

Am 27.Juli haben wir im Beitrag „Geschlechtsneutraler Test als ..“ darüber berichtet,  dass
sich die VSStÖ-Bundesvorsitzende,  Jessica Müller,  darüber beschwerte,  dass in Graz die
gleichen  Bedingungen  für  Frauen  und Männer,  für den EMS-Test  (Eignungstest für das
Medizinstudium)  gegeben  sind.   Für  sie ist diese Vorgehensweise eine Diskriminierung
der Frauen.
 
Da  kann  nur  jeder weiblichen Person,  die für den EMS-Test in Graz zu unqualifiziert  ist
empfohlen werden, den Eignungstest für das Medizinstudium in der Bundeshauptstadt  zu
absolvieren.  Denn wie heißt es so schön:  „Wien ist anders.“
 
In  Wien  gibt es tatsächlich eine genderspezifische Auswertung des Tests und diese Tat-
sache zeigte bereits Auswirkung.   Seit der heurigen Gender-Premiere des Eignungstests
für  das  Medizinstudium,  sind  in Wien erstmals mehr  Frauen als Männer zum Studium
zugelassen worden. 56 Prozent der begehrten 740 Studienplätze gingen an Bewerberin-
nen.
 
Die  Wiener Medizin-Uni  – einst im Spitzenfeld –  liegt  im  internationalen Ranking schon
jetzt  im abgeschlagenen Feld und macht sich nun auch noch mit der Diskriminierung von
Männern beim Aufnahmetest zur Lachnummer.  Soviel kann vorerst zu den aktuellen Vor-
gängen  an  Österreichs  größter Medizin- Universität gesagt werden.   Die Auswirkungen
werden erst später spürbar werden, denn eine solche Gender-Testmethode wird sich auf
den Ruf der Absolventen auswirken.

Um  es  mit klaren Worten  auszudrücken:   Es handelt sich gelinde gesagt mit Sicherheit
um  den  „dümmsten  Aufnahmetest  der  Welt“,  der für die  benachteiligten  männlichen
Bewerber jedoch fatale Auswirkungen hat, werden diese doch um ihre Chancen gebracht,
zu Ärzten ausgebildet zu werden.
 
Die Bevorzugung von Frauen ist absolut nicht zu rechtfertigen,  denn im Studium müssen
sie auch die gleiche Leistung bringen und vor allem später im Berufsleben.   So stempelt
man  künftige  Ärztinnen  in  den Augen der Patienten zu Medizinern zweiter Klasse und
Quotenfrauen ab.
 
Es ist dringend nötig, dass der Wissenschaftsminister als oberstes Aufsichtsorgan diesen
Gesetzesbruch  korrigiert  und  auch personell durchgreift.   Es kann nicht sein, dass die
Verantwortlichen  nach  Gutsherrenart  ihre Funktionen missbrauchen,  um ideologische
Wunschvorstellungen  umzusetzen.   Es  muss  rasch  Schluss gemacht werden mit ein-
fältigen  und  ungesetzlichen  ideologischen Experimenten auf dem Rücken junger Men-
schen.
 
*****

2012-08-06
 

Glawischnig mit 160 km/h on Tour?


Geschwindigkeit ist geil

Folgendes Video haben wir heute  im Internet gefunden:
 
Screen: youtube.com
L I N K  zum Video
 
Das  Video  zeigt  offenbar  ein  mit  160 km/h  über  die  A 2  rasendes  Werbe-Fahrzeug der
„Glawischnig on Tour“-Kampagne:   Das  wirft  natürlich  einige  Fragen auf:  War die Grünen
-Chefin am  3.8.2012 um 9:20 Uhr selbst die Raserin,  die sich nicht ans Tempolimit auf Auto-
bahnen hält? Wenn ja,  ist der geläufige Ausdruck des gesetzlich vorgeschrieben „Sicherheits-
abstandes“ ein Fremdwort für sie?   Musste sie deshalb so rasen, um die immer mehr davon-
laufenden Grünwähler(innen) einzuholen?  Warum saß sie in einem Auto und nicht im Zug?
 
Dies veranlasste den freiheitlichen Labg. Anton Mahdalik zu Rückfragen und erstaunlicher als
die  Fahrweise  sind  die  Ausreden  der Grünen.   Die hielten nämlich vorerst fest,  dass das
Video  offenbar  von  einem  FPÖ-Sympathisanten  gedreht  wurde.   Als ob es nicht egal ist,
wer diesen Clip drehte.   Auch unterstellen sie,  dass die Behauptungen unrichtig sind.
 

Stellungnahme der Grünen im O-Ton

Der  Fahrer  des  Elektrofahrzeuges sagt auf Rückfrage , dass er,  nachdem er durch einen
durch einen Unfall bedingten Stau in Wien aufgehalten wurde, flott unterwegs gewesen sei,
um mit Eva Glawischnig rechtzeitig in Puchberg anzukommen,  und kann eine geringfügige
Geschwindigkeitsüberschreitung nicht ausschließen.
 
Die Behauptung der FPÖ eines Tempos von 160 ist insoweit unglaubwürdig,  als auf dem
Video  ein  Kleintransporter und  LKW im annähernd gleichen Tempo zu sehen sind.  Die
Fahrer der Tour sind angewiesen, die StvO strikt einzuhalten.
 

Seh- und Leseschwäche bei den Grünen?

Jener Fahrer der das Video drehte hielt fest, dass er mit  mindestens 160 Sachen vom Tour-
fahrzeug – Glawischnig überholt wurde. Er hat nicht behauptet, dass diese Geschwindigkeit
fortgesetzt wurde, denn wie aus dem Clip einwandfrei erkennbar ist, fuhr der Tour-Wagen
auf einen vor ihm fahrenden Wagen auf. Der Lenker dieses Fahrzeuges hielt sich offenbar
an die Geschwindbegrenzung und ließ sich auch nicht vom eingeschalteten „linken Blinker“
des Glawischnig-Tourwagens beeindrucken.
 
Jedenfalls quittierte der Lenker des Grün-Autos offenbar seinen Unmut damit,  dass er dem
vor ihm fahrenden Pkw sehr dicht auffuhr,  wodurch der gesetzlich vorgeschriebene Sicher-
heitsabstand  nicht  mehr gegeben war.   Das dürfte die Grünen-Chefin aber offenbar nicht
gestört haben.
 
Jedenfalls löst sich die Ausrede mit dem LKW und dem Kleintransporter in Schall und Rauch
auf.   Erheiternd finden wir die Aussage:   „Die Fahrer der Tour sind angewiesen, die StVO
strikt einzuhalten.“   Dem Lenker des gefilmten Tour-Wagens dürfte diese Anweisung aller-
dings egal gewesen sein und die Grünen-Chefin,  Eva Glawischnig,  scheint offenbar keine
mahnenden  Worte  für  ihren  Fahrer gefunden zu haben.   Und wiederum ist ein Beweis
erbracht,  dass man bei den Grünen zwar Wasser predigt aber selbst Wein trinkt.
 
*****

2012-08-06
 

Selbstbedienungsladen Kärnten


Wer im Glashaus sitzt …….

Das Bundesland Kärnten scheint für Politiker(innen) ein regelrechter Selbstbedienungsladen
geworden zu sein. Kaum ein Monat vergeht, an dem nicht ein neuer Skandal auffliegt. Inter-
essanter Weise dürfte nun auch die SPÖ  – die permanent am lautesten nach Moral und An-
stand ruft –   in einem solchen verwickelt sein.
 
Verfolgt man die Pressemeldungen der letzten Tage,  sind die Kärntner SPÖ-Politiker Peter
Kaiser  (Landeshauptmannstellvertreter)  und  Reinhart  Rohr  (Klubobmann)  ebenfalls  in
einem  handfesten Skandal verwickelt.   Es steht nämlich der Verdacht im Raum,  dass der
parteinahen  Werbeagentur  Top Team-GmbH  ungerechtfertigt öffentliche Aufträge zuge-
schanzt zu wurden.
 
Weiters  gelte  es  zu  klären,  weshalb  die  im  100%-Eigentum  der  SPÖ befindliche Top-
Team GmbH  in einem undurchsichtigen SPÖ-Firmengeflecht versteckt wurde.   Die Korrup-
tionsstaatsanwaltschaft beginnt nun auch mit  Ermittlungen gegen vier SPÖ-Politiker(innen):
Wolfgang Schantl, Reinhard Rohr, Gabriele Schaunig-Kandut und Peter Kaiser. Erich Mayer,
der Sprecher der Behörde,  bestätigte, dass ein konkreter Anfangsverdacht vorliege.
 
Unter den obig angegebenen Tatsachen erscheint es verwunderlich,  dass die Salzburger
Landeshauptfrau,  Gabi Burgstaller  (SPÖ),  in einem heutigen Presse-Artikel rasche Neu-
wahlen in Kärnten fordert und sagt:   „Brauchen wieder mehr Moral in der Politik.  Es ist
unerträglich,  was  da  an die Oberfläche gespült wurde.“   Dass sie damit nicht den aus-
stehenden SPÖ-Top Team GmbH-Skandal meint, dürfte klar auf der Hand liegen.
 
Die  Antwort  auf  Burgstallers  Aussage kam prompt.   Der designierte FPK-Klubobmann
Gernot Darmann erinnert daran, dass LH Burgstaller in ihrer „Staatsbürgerschafts-Causa“
längst  vor  Gericht  gelandet  wäre,  wäre in den Ermittlungen der Justiz gegen die SPÖ-
Spitzenfunktionärin Burgstaller mit gleichem Maß gemessen worden, wie in Ermittlungen
gegen  erfolgreiche  politische Mitbewerber.  „Ich bin bereits gespannt,  ob Frau LH Burg-
staller diesbezüglich eine Klage ankündigen wird, da mir eine solche die Gelegenheit zum
Wahrheitsbeweis vor Gericht geben wird“,  so Darmann.
 

Verheerende Optik

Und  damit  sind  wir  bei  dem mittlerweile aus seinen politischen Ämtern zurückgetreten
Uwe Scheuch.  Ob  es  wirklich  eine  Königsidee  war  Uwe  gegen  Kurt Scheuch  auszu-
tauschen, sei dahingestellt. Die Optik wirkt jedenfalls verheerend.  Während Uwe Scheuch
eher der einfach gestrickte und volksnahe Typ ist,  ist sein Bruder Kurt das  „Gehirn“  des
Scheuch-Clans. Und damit erfolgte nur eine unwürdige Fortsetzung der Polit-Posse.
 
Es  stellt  sich  für  uns auch die Frage,  ob es nicht taktisch klüger wäre, wenn die FPÖ ihr
Bündnis mit der FPK aufkündigen würde.  Denn rückwirkend betrachtet hat dieses Bündnis
der  FPÖ einen nicht unerheblichen Imageschaden gebracht.  Im Hinblick auf die kommen-
den Nationalratswahlen, werden dies die politischen Gegner sicherlich auszunützen wissen.
 
Apropos Wahlen. In Kärnten tauchte nachfolgendes „Wahlwerbeplakat“ der Linken auf.
 
Das Plakat lässt auf den Geisteszustand
seiner Entwerfer(innen) schließen
 
Noch  ist nicht klar welcher linken Gruppierung dieses primitive und schwachsinnige Plakat
zuzuordnen  ist.   Allerdings  sollten  sich  die  Kärntner(innen)  im Klaren sein was sie sich
einhandeln,  wenn sie „Links“ wählen.
 
*****

2012-08-05
 

Raus aus der EU


LESERBRIEF

 
Sehr geehrter Herr Reder
 
Mein  Kommentar  als  Ergänzung  zu  Ihrem Beitrag   „Das Ende der EU wird mit Sicherheit
kommen“.
 
Mit  dem  Ziel  des EU-Austritts Österreichs unterscheidet sich die EU-Austrittspartei (EU-aus)
von SPÖ,  ÖVP,  FPÖ,  BZÖ und Grünen, die die EU lediglich kritisieren bzw. sogar loben.  Die
EU-Austrittspartei hingegen vertritt die Österreicher und Österreicherinnen, die „Raus aus der
EU“ wollen.
 
Zwtl.: Warum ist der EU-Austritt Österreichs sinnvoll?
 
Die Nachteile der EU-Mitgliedschaft haben sich für Österreich in den letzten 5 Jahren massiv
vergrößert.   Bis  zu  einem  EU-Austritt kann und sollte Österreich aber schon jetzt wichtige
Schritte setzen:
 
Mit  einem  Austritt Österreichs aus der krisengeschüttelten EURO-Währungszone würde der
Wohlstand in Österreich weiterhin gesichert bleiben. Hilfen für Bedürftige statt für Banken &
fremde Staaten.
 
Österreichisches Steuergeld könnte ohne EU in Österreich bleiben.  Österreich müsste kein
Geld mehr an EU, EZB, ESM und EFSF überweisen.
 
Die  Kontrolle  der Staatsgrenzen würde die ausländische    Kriminalität in Österreich senken,
z.B. bei Wohnungseinbrüchen, Autodiebstählen, Drogenhandel, gefälschte Lebensmittel, usw.
Die Kontrollen sind aber nur bei einem Austritt aus dem EU-Schengen-Vertrag erlaubt !!!
 
Mit  einem  EURATOM-Austritt  würde  sich  Österreich 40 Millionen Euro Mitgliedsbeitrag im
Jahr ersparen.   Dieses Geld könnte in Solartechnik in Österreich investiert werden,  statt in
die EU-Atomforschung.
 
Eine  funktionierende  Demokratie  braucht  eine gute repräsentative  und eine ebenso gute
direkte Demokratie.   Beides ist in der EU nicht gegeben, aber auch in Österreich verbesser-
ungswürdig.
 
Die EU-Austrittspartei wurde am 15.9.2011 in Österreich gegründet.   Derzeit gibt es 55 Mit-
glieder und ca. 2600 Unterstützer.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mag. Robert Marschall
Obmann der EU-Austrittspartei (Österreichs)

2012-08-05
 

Die Mutter aller Lügen: „Political Correctness“


Political Correctness ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit  bedeutet vor allem Ehrlichkeit –  und Political Correctness ist nicht nachhaltig.
Im Gegenteil:  sie ändert sich ständig – wie die Mode.   Und auch nicht ehrlich – sonst würde
man sie nämlich gar nicht brauchen.
 
Denn  fast  definitionsgemäß  bedeutet  ja  „politisch korrekt“,  dass  man  Dinge nicht beim
Namen nennen  darf,  dass  man  sie  nicht  beschreiben darf wie sie wirklich sind,  sondern
dass man beschönigen  (bzw. etwas anderes schlechtreden) muss.
 
Meistens  wird  dabei  sogar  gerade  das Wesentliche verschwiegen,   also genau das, was
manche – aus welchen Gründen auch immer – an einer Sache stört. Doch auf dieser Täusch-
ung  beruht  leider die Weltanschauung vieler Parteien,  der meisten Medien,  vieler Wissen-
schaftler – und unzähliger Pädagogen und Kulturschaffenden.
 
Was natürlich dazu führt, dass die Verzerrungen und Umdeutungen immer weitere Verbreit-
ung  finden,  bis  sie  fast für normal gefunden werden.   Die Lüge wird sozusagen langsam
aber sicher direkt in die Sprache eingebaut.
 

Einfach zu sagen, was ist, wäre die größte Revolution

Es  gäbe derzeit also kaum eine größere Revolution,  als einfach die Dinge beim Namen zu
nennen  – so,  wie sie eben sind.  Sachlich, nüchtern  – aber ohne Beleidigungen,  unnötige
Aggressionen  oder  Bezichtigungen.   Im  Grunde  entstünde  so  eine  viel  menschlichere
Atmosphäre,  ein weit konstruktiveres Klima.   Aber viele  – und vor allem die sogenannten
Gutmenschen –  würden  ihre  Feindbilder verlieren an denen sie so hängen um sich glaub-
lich profilieren zu können.
 
Für  uns  bedeutet  Political Correctness die Lüge im Reinformat.   Deshalb  haben wir auf
www.erstaunlich.at  immer das Kind beim Namen genannt und werden das auch weiterhin
tun.  Gelegentliche Unkenrufe oder Vorwürfe,  dass wir uns deswegen nicht  „politisch kor-
rekt“  verhalten,  nehmen wir dafür gerne in Kauf.
 
*****

2012-08-04
 

Krankes System


Hilferuf einer ERSTAUNLICH-Leserin

Vorgestern erreichte uns ein Hilferuf der 51-jährigen Maria Huber (Name von der Redaktion
geändert). Bei der Krankenkasse verweigerte man ihr die Bewilligung eines für sie notwend-
igen Medikamentes aus Kostengründen.
 
Zur Vorgeschichte: Frau Maria Huber ist gebürtige Österreicherin und arbeitet seit ihrem 15.
Lebensjahr.   In  all  diesen  Jahren  war  sie  immer berufstätig und bezahlte auch dement-
sprechende  Beiträge  bei  der  Gebiets-Krankenkasse  ein.   Nun  ist  sie mittlerweile in ein
Alter gekommen,  in  dem  sehr  viele Frauen wegen hormonell bedingter Umstellung ihres
Körpers (Wechseljahre) psychische Probleme bekommen.
 
Während es Personen gibt,  die versuchen wegen der Modekrankheit  „Burn out Syndrom“
in  Frühpension  zu  gehen,  ist Maria Huber aus anderem Holz geschnitzt.   Sie stellte sich
ihrer „Krankheit“ und konsultierte einen Facharzt. Dieser verschrieb ihr geeignete Medizin,
darunter  auch das Antidepressiva  „Lyrica“.   Die erste Trance bekam sie direkt im Spital
ausgehändigt.
 
Seit  dem die 51-Jährige dieses Medikament nimmt   – welches sie in Kombination mit den
anderen Pillen“ nehmen muss –  geht es ihr wieder merklich besser,  da die Depressionen
verschwunden sind. Als sie nun merkte, dass ihr Vorrat an „Lyrica“  zu Neige ging, begab
sie  sich  in  eine Apotheke und wollte ihr Rezept einlösen.   Dort teilte man ihr mit,  dass
dieses Medikament „chefarztpflichtig“ sei und sie sich dieses bewilligen lassen müsse.
 
Also  suchte  Maria  Huber  eine  Gebietsstelle der Krankenkasse auf und legte ihr Rezept
zwecks  Bewilligung  vor.   Dort hatte man aber keinerlei Interesse daran, das Rezept zu
bewilligen  und  lehnte  ihr Ansinnen mit der Begründung,  dass das Medikament zu teuer
sei, einfach ab.  Immerhin kostet “ Lyrica“ 108,- Euro. Man teilte ihr ferner kaltschnäuzig
mit,  wenn  sie  eine  solche  Arznei benötige,  müsse sie diese aus ihrer eigenen Tasche
bezahlen.
 
Frau Huber,  die in einem  Supermarkt als Kassakraft beschäftigt ist,  gehört sicher nicht
zur  finanzkräftigen  Schicht  in  Österreich  und 108,- Euro ist für sie sehr viel Geld.  Als
treue ERSTAUNLICH-Leserin wandte sie sich an uns und bat um Hilfe.
 

Krankenkasse lenkte nach Telefonat ein

Ein Telefongespräch (dessen Inhalt wir hier nicht wiedergeben wollen) hatte das Resultat,
dass das Rezept von Maria Huber bewilligt wurde.  Ob der Grund des Umdenkens bei der
Krankenkasse  menschlicher  Natur oder der Verzicht auf dementsprechende Presse war,
ist uns nicht bekannt. Jedenfalls zählt der Wille fürs Werk und deshalb veröffentlichen wir
auch nicht um welche Gebiets-Krankenkasse es sich gehandelt hat.
 
Schlussendlich gab es das Medikament gegen Rezeptgebühr
 
Aber lässt man sich den Vorfall auf der Zunge zergehen, müsste einem das Weinen kommen.
Während  Asylbetrüger(innen)  in  der  Alpenrepublik  alles  in den Allerwertesten geschoben
bekommen   – die Grünen fordern sogar die Mindestsicherung –   und  Milliarden  Euro in EU-
Pleitestaaten überwiesen werden, verweigert man einer Österreicherin die Kostenübernahme
eines  dringend  benötigten  Medikamentes.   Bedenkt  man dabei,  dass Maria Huber seit 36
Jahren brav ihre Sozialabgaben bezahlt, bleibt einem die Sprache weg.   Ferner stellt sich für
uns die Frage: „Wie krank ist unser System bereits?“
 
*****

2012-08-04
 

Polizei darf fahrerflüchtige Radler nicht erfassen


Politik verschließt vor dem Problem

mit Rad-Rambos einfach die Augen

Sie verletzen Fußgänger, beschädigen Autos und radeln ungeniert weiter.  Das Problem
mit Rad-Rowdies droht in Wien zu eskalieren.  Aber weil es politisch nicht erwünscht ist,
ist  es der Polizei erst gar nicht erlaubt zu erfassen,  wie viele Fälle von fahrerflüchtigen
Pedalrittern es gibt. Es gibt lediglich eine Zahl für die gesamte Deliktgruppe Fahrerflucht.
Eine sinnvolle Aufschlüsselung nach Tätern und deren Fahrzeugen ist untersagt.
 
Die Innenministerin ist daher aufgefordert, umgehend für entsprechendes Zahlenmaterial
zu sorgen. Ein Problem wird nicht geringer, wenn man vor ihm die Augen verschließt.  Es
ist  schockierend,  dass sich Mikl-Leitner offenbar von grün-anarchistischen Fahrrad-Feti-
schisten  in  Geiselhaft nehmen lässt und die Anzahl der entsprechenden Gesetzesbrüche
unter den Teppich kehrt.  Man ist  es den Opfern schuldig, dass die Wahrheit offengelegt
wird.
 
Auch  eine  erneute Forderung nach einer Kennzeichen- und Versicherungspflicht für Rad-
fahrer  ist daher unerlässlich. Das ist im Interesse aller Beteiligten.  Wie kommt die über-
wiegende Mehrheit der gesetzestreuen Pedalritter dazu, angefeindet zu werden, nur weil
sich  einige  rücksichtslose Rad-Rambos im Schutze der Anonymität auf den Straßen und
Gehsteigen austoben?
 
*****

2012-08-03
 

Muss sich die Polizei bei farbigen Drogendealern entschuldigen?


U-Bahn-Drogenhandel ist fest in den Händen farbiger Drogendealer

Der  selbsternannte  Sprachpolizist  und  Boss  des  Gutmenschenvereins SOS-Mitmensch,
Alexander Pollak,  macht  wieder  einmal  von  sich  reden.   Er  bzw.  seine Organisation
bezeichnen einen gezielten Polizeieinsatz, der am Dienstagnachmittag in Wiener U-Bahn-
stationen durchgeführt wurde, als Rassismus.
 
Der  Polizeieinsatz  diente  vorwiegend  der Bekämpfung  des Drogenhandels.   Dieser ist
wie allgemein bekannt, fest in den Händen von farbigen Dealern. Diese Tatsache spiegelt
sich auch in der Kriminalstatistik wieder und zudem pfeifen es die Spatzen von den Däch-
ern.  Offenbar  scheint  dies  beim SOS-Mitmensch-Boss noch nicht angekommen zu sein.
 
Jedenfalls kritisiert A. Pollak den Umstand,  dass bei dem Polizeieinsatz in den Wiener U-
Bahnstationen  vorwiegend  Personen  mit  dunkler Hautfarbe kontrolliert wurden.  Beim
mustergültigen Einsatz der Wiener Polizei, war auch die Innenministerin anwesend.
 
„Wenn die Wiener Polizei,  noch dazu unter der Aufsicht der Innenministerin, Rassismus
zum  Maßstab  für Kontrollen macht,  dann ist das ein Rückfall in längst überwunden ge-
glaubte Zeiten. Das gehört sofort wieder abgestellt“,  so Alexander Pollak wörtlich.
 
Da  fragen  wir uns,  wie realitätsfremd  A. Pollak wirklich ist.   Hätten die Polizist(innen)
Pensionisten und ihre Rollators auf Drogen durchsuchen sollen. Es ist nun mal Fakt  – wie
bereits erwähnt –  dass  der U-Bahn-Drogenhandel in der Hand von farbigen Dealern ist.
Ab und zu versuchen zwar Tschetschenen ins Geschäft einzusteigen, jedoch konnten die
farbigen Drogendealer bis dato ihre Reviere erfolgreich verteidigen.
 

Laut Pollaks Aussage müsste der Staat Israel rassistisch sein

Jede  vernünftige Polizei wird sich bei ihrer Arbeit ein Profil eines potentiellen Täters an-
fertigen.   Egal  ob es sich dabei um die  Aufklärung oder die Verhinderung  (Prävention)
einer Straftat handelt.  Im Fachjargon nennt man dies  „Ethnic Profiling“.  Diese Methode
wird  unter  anderem  von  den israelischen Sicherheitsbehörden schon seit Jahrzehnten
höchst  erfolgreich  angewendet.   Wenn Pollak nun meint,  dass die Methode rassistisch
sei,  dann  unterstellt  er dem Staat Israel Rassismus.   Hoffentlich ist ihm die Tragweite
seiner Aussage auch bewusst.
 
Bei SOS-Mitmensch setzt man noch einen drauf und verlangt wörtlich: „Eine sofortige Ent-
schuldigung  der Wiener Polizei und der Innenministerin sowie eine klare Stellungnahme,
dass  rassistische  Personenkontrollen  – so genanntes „Ethnic Profiling“ –  sofort und für
alle Zeiten eingestellt werden.“
 
Da  fragen wir uns,  bei wem sich die Polizei oder die Innenministerin entschuldigen soll.
Bei den farbigen Drogendealern weil sie diese bei ihren illegalen Geschäften gestört hat?
Interessant ist auch, dass sich Pollak offenbar nun auch als Sicherheitsexperte zu fühlen
scheint, welcher der Polizei ihre Arbeitsmethoden bei der Bekämpfung der Drogenkrimi-
nalität vorschreiben will.
 
*****

2012-08-02
 

Strom aus Dieselaggregat billiger als jener der EVN?


LESERBRIEF

 
Autodrom-Betreiber zog Dieselaggregat  vor
 
Es ist erstaunlich, was Automobilhersteller heutzutage tun, um den Treibstoffverbrauch und
damit die Abgasmenge ihrer Fahrzeuge zu senken.  Selbst mit emissionsfreien Elektroautos
wird experimentiert, hier ist die Speicherung der elektrischen Energie im Fahrzeug noch im-
mer ein herausforderndes Problem.
 
Noch  erstaunlicher  ist  es,  was  daher  auf der Festwiese in der Gemeinde Sooß gemacht
wurde: Zur Energieversorgung der fallweise stattfindenden Feste gibt es eine eigene Strom-
leitung. Diese Stromleitung wurde auch genützt, um die vorübergehend aufgestellten Wohn-
wägen eines Fahrgeschäftebetreibers zu versorgen (Bild 1).
 
Nicht  genützt  wurde  diese  Energieversorgung allerdings für das eigentliche Fahrgeschäft,
ein  Autodrom.   Für  dieses  wurde  der  Strom  mit Hilfe eines Dieselaggregats hergestellt.
Dieses  Aggregat  wurde  in unmittelbarer  Nähe des Strommastes aufgestellt,  der zur Ver-
sorgung der Wohnwägen diente (Bild 2).
 
Liebe Automobilhersteller! Eure Bemühungen zur Senkung des CO2-Ausstoßes sind echt er-
staunlich.   Nur nützt uns die ganze mühsam Gramm für Gramm erzielte Einsparung nichts,
wenn  auf  der anderen Seite ortsfeste Geräte direkt neben einem Stromanschluss mit Ver-
brennungsmotoren angetrieben werden.
 
Jedenfalls  sind  die  Anwohner  durch dieses Aggregat wesentlich mehr in Mitleidenschaft
gezogen worden als durch jeden noch so alten spritfressenden PKW.
 
Die Fakten:
 
Bild 1 – der temporäre offizielle Treibstoffverbrauch, man sieht die Schläuche, in den die
Kabel von oben zu einem temporären Anschlusskasten (rot) geführt werden.
 
 
Bild 2 – der Diesel-Generatorwagen in unmittelbarer Nähe des Strommastes, auch hier ist
hinten am Strommast in Weiß die Kabelführung hinunter zum Anschlusskasten zu sehen.
 
 
Die  Aufnahmen entstanden am 29. Juli 2012 nachmittags im Bereich der Festwiese 2500 Sooß
(Hutweide, Fläche zwischen Vöslauerstraße, Alois Mentasti-Straße und Leopold Fischer-Straße).
 
Bild 1  ist von meinem eigenen Garten (Adresse s. o.)  aus gemacht worden. Bild 2 ist auf der
Festwiese  entstanden, der Blick geht über den Generator-LKW zum Strommast und damit zu
meinem Garten.

Vom 27. bis 29. Juli 2012 fand das Fest der Freiwilligen Feuerwehr Sooß statt, allerdings nicht

im räumlichen Zusammenhang auf der Festwiese, sondern etwa 500m entfernt auf dem Raiff-
eisenplatz und somit nicht direkt im Zusammenhang mit dem Autodrom.
 
 
Allerdings gibt es im zeitlichen Zusammenhang mit dem Feuerwehrfest immer weitere Attrak-
tionen wie zum Beispiel auch einen Markt und eben auch Fahrgeschäfte.
 
Ich  bin  Elektrotechniker  und  meine,  dass der Leistungsbedarf eines Autodroms leicht durch
diesen Stromanschluss gedeckt werden kann. Und wenn nicht, dann frage ich mich, wieso der
Anschluss  so  schwach dimensioniert wurde,  dass er seinen eigentlichen Zweck nicht erfüllen
kann.
 
Persönlich denke ich nur,  dass es für den Betreiber nur einfacher ist,  Diesel in seinen Gener-
ator zu schütten.  Und in Anbetracht der zahlreichen Zuschläge, mit denen elektrische Energie
in Österreich belastet ist,  ist es vielleicht auch billiger.
 
Clemens A.

2012-08-02
 

Wer kennt dieses Symbol?


LESER(INNEN)-ANFRAGE

 
Ein Hallo an die Redaktion
 
Eine nette Beobachtung von gestern Mittag, gesichtet im 22.Bezirk.
 
 
Vielleicht kann jemand Näheres zu diesem Symbol und dessen Bedeutung angeben?
 
 
Sg. Leser(in)!
Leider ist uns dieses Symbol nicht bekannt.   Möglicherweise können andere ERSTAUNLICH-
Leser(innen)  diesbezüglich Auskunft erteilen. Sollte dies jemanden bekannt sein,  ersuchen
wir um Antwort im Kommentarbereich. Danke!
 
MfG
Die Redaktion
 
*****

2012-08-02
 

Wirtschaftspolitisches Armageddon


ESM mit unbegrenzter Liquidität auszustatten ist völliger Irrsinn

Die  Ausstattung  des  ESM  mit unbegrenzten Mitteln,  ist ein völliger Irrsinn und führt in
ein  wirtschaftspolitisches  Armageddon.   Diese Strategie kann nur direkt  in eine Mega-
Inflation führen.
 
Bisher ist die Wirtschaftskrise von den Banken auf die Staaten, von diesen auf die Bonität
Einzelner und weiter auf das Wirtschaftswachstum verlagert worden.   Jetzt soll es offen-
sichtlich mit Inflation weitergehen.   Damit würde aber die Krise der Eurozone tatsächlich
zu einer Krise des Euro,  der seine Funktionalität auf breiter Front einzubüßen droht.
 
Eine  Inflation  ist  nicht  plan- oder  gestaltbar und bewirkt immer eine große Gleichmach-
erei der ihr unterworfenen Wirtschaftssubjekte. Schulden werden zwar entwertet,  parallel
dazu aber  auch  Vermögen.  Da aber Kapitalakkumulation (das heißt Sparen im volkswirt-
schaftlichen  Sinn)  in  nahezu  allen  Wachstumstheorien  einer  der Haupttreiber für Wirt-
schaftswachstum und Fortschritt ist, würde sich Europa auf viele Jahre hinaus seiner
eigenen Wachstumschancen berauben.

Inflation  bewirkt weiters eine Verelendung der breiten Masse.   Uns stünden dann Zeiten
enormer  Unsicherheiten,  mit  Funktionsverlust  der  Währung und zwangsläufiger Währ-
ungsreformen bevor, die einem vernünftigen und produktiven Handeln nicht gerade zuge-
tan sind.

Europa  steht daher vor der Entscheidung mit einem gemeinsamen Euro unter zu gehen,
oder  die  Währung  in  einen  harter  Nord-Euro  und  einen weicher Süd-Euro zu teilen.
Mario Draghis  Wunschkonzert  des  Erhalts der Eurozone,  der in unserem Fall nur das
Zahlen bis in alle Ewigkeit bedeutet, darf sich daher nicht erfüllen.
 
*****

2012-08-01
 

Zusätzliche Abzocke mit den Kurzparkzonen


LESERBRIEF

Liebe Erstaunlich Redaktion
Tut leid das ich anonym schreibe,  habe aber meine Gründe.   Möchte euch auf eine weitere
meiner Meinung nach Chuzpe bzw. Abzocke aufmerksam machen (falls es euch interessiert).
Vorige  Woche  wurden  im  12. Bezirk Pohlgasse,  von  der  Ruckergasse  bis zur Meidlinger
Hauptstrasse, an jeder Ecke neue Verkehrstafeln aufgestellt. Habe einen der Arbeiter gefragt
was  das  wird.   Er meinte das werden neue Kurzparkzonen. Ich dachte mir neue Kurzpark-
zonen, wenn das Parkpickerl kommt, komisch.
Nach einigen Tagen Recherche im Internet,  war nicht leicht zu finden,  entdecke ich dann
diese  Seite der Wirtschaftskammer.   Unter dem Titel Geschäftsstrassen dann das Interes-
sante. Es werden einfach diese sogenannten Geschäftsstrassen vergrößert bzw. erweitert.
Kann jetzt hauptsächlich nur für die Gegend Meidlinger Hauptstrasse sprechen:   Kurzpark-
zonen hat es ja rund um die Meidlinger immer gegeben, wieso man das um die halbe Pohl-
gasse,  halbe Rauchgasse und ganze Niederhofstrasse erweitern muss,  ist mir ein Rätsel.
Noch dazu wo die Meidlinger mit Parkpickerl tagsüber in dieser ohne nicht noch einmal zu
zahlen,  gar  nicht stehen bleiben dürften.  Mir ist schon klar das Anrainer  z.b. im 6. un 7.
Bezirk  tagsüber  auch  nicht auf der Mariahilferstrasse parken dürfen.   Was ich nicht ver-
stehe  ist wieso man diese Kurzparkzonen noch um ein Vielfaches ausweiten muss. In den
Plänen  unter  dem Text Geschäftsstrassen  sind auch im Text nicht erwähnte Gassen wie
Wattgasse eingezeichnet. Wäre mir neu das die Wattgasse eine Einkaufstrasse ist. Glaube
nicht  das diese Erweiterungen dieser sogenannten Geschäftstrassen schon sehr bekannt
ist.
Hier der link der WKO:
http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=666662&dstid=756
Liebe Grüße
ein aufmerksamer Erstaunlich Leser
2012-08-01
 

Kinderrechte versus Sorgerechtssozialismus


Familienrechtsreform ohne Familienminister –

Familienminister lässt Kinder im Stich

Dass  die  SPÖ mit Familienpolitik wenig am Hut hat,  ist nichts Neues,  dass sich die ÖVP
das  Familienressort  von  Multifunktionsministerin Heinisch-Hosek aus der Hand nehmen
lässt,  ist sehr schade.
 
Seit  2008  warten  Österreichs  Kinder und Familien auf die von der schwarzroten Regier-
ung  mehrmals  versprochene,  aber  ewig  auf  Koalitionseis  geschobene Familienrechts-
reform. Inzwischen drängt auch noch ein Urteil des VfGH, das die derzeitige Regelung als
verfassungswidrig beurteilt, auf eine möglichst rasche Korrektur. Dass nämlich neben der
Mutter auch Väter die Obsorge für das gemeinsame Kind beantragen können.
 
Angeblich  peilen  Justizministerin  Beatrix Karl  und  Frauenministerin  Gabriele Heinisch-
Hosek  eine  Lösung  bis  Herbst  an.   Wer sich aber a priori dem Kategoriensystem des
Feminismus  verpflichtet,  verengt  nicht  nur  den  Blick auf bestimmte Problembereiche,
sondern auch den Verhandlungsspielraum.
 
Hier wäre der Familienminister gefragt, ein Machtwort zu sprechen. Kindeswohl kann nur
gelingen, wenn beide Elternteile grundsätzlich das Recht der Pflege und  Erziehung haben,
daher  die  Freiheit ihre elterliche Verantwortung wahrzunehmen.   Der Familienminister
hat  dafür  zu  sorgen,  dass auch in Österreich Kinder und Eltern die Rechte eingeräumt
bekommen,  die per UN-Konvention menschenrechtlich geschützt sind.
 
Aber  im  Gegensatz  zu Frau Heinisch-Hosek,  die anscheinend auch ständige Sonderbe-
auftragte für Familienangelegenheit ist,  weiß die ÖVP noch immer nicht,  was sie eigent-
lich  will  und wer  wofür zuständig  ist.   Abschließend ist zu sagen,  auch der Traumjob
eines Familienministers berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit.
 
*****

2012-07-31
 

Die neue Asylbetrüger-Masche


Statt U-Haft ins Lager Traiskirchen

Auf Grund des von uns heute verfassten Beitrag „Mülleimer für …..“ haben wir uns die
Frage gestellt,  ob jener von der Polizei aufgegriffene Afghane überhaupt in Österreich
angeklagt  werden kann,  obwohl er zugab,  dass er in seinem Heimatland im Drogen-
rausch  seine  Eltern,  zwei  Brüder  und  seine Schwester erschossen hat.   Anstatt in
U-Haft genommen zu werden,  wurde der Mann ins Lager Traiskirchen überstellt.
Wir  riefen deshalb im Justizministerium an und fragten nach.  Auch dort zeigte man sich
ratlos – versprach uns jedoch unserer Frage nachzugehen und uns eine Antwort zukom-
men zu lassen.   Wenn wir diese erhalten,  werden wir diese auf ERSTAUNLICH veröffent-
lichen.
Gehen  wir  nun  aber einmal davon aus,  dass der Afghane wegen seiner in Kabul began-
gen Tat in Österreich tatsächlich vor Gericht gestellt werden kann. Im Prinzip ist es Mord,
wenn jemand einen anderen Menschen tötet.   Das sagt zumindest der § 75 StGB aus.
Allerdings setzt Mord auch eine Tötungsabsicht voraus. Der Afghane gab an, dass er im
Drogenrausch  mit  seinem Vater in Streit geriet,  die frei auf einem Tisch umherliegende
Kalaschnikow  nahm  und  zu  feuern  begann.   Dabei kamen die o.a. Familienmitglieder
ums Leben.

Ein guter Anwalt wird’s schon richten

Mit  der  Streit-Aussage  fällt  die  Tötungsabsicht und aus dem Mord wird im Handum-
drehen ein Totschlag.   Denn der § 76 StGB sagt aus:   Wer sich in einer allgemein be-
greiflichen heftigen Gemütsbewegung dazu hinreißen läßt,  einen anderen zu töten, ist
mit  Freiheitsstrafe  von  fünf  bis zu zehn Jahren zu bestrafen.   Und eine solche kann
auf Grund des vorangegangen Streits  (lt. Geständnis) nicht ausgeschlossen werden.
Nun war der gute Mann im Drogenrausch, wie er dies selbst zugibt. Wenn er nun einen
gewieften Anwalt hat,  macht dieser aus dem Totschlag noch einen  § 81 StGB (Fahrläs-
sige Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen). In diesem Fall beträgt die Frei-
heitsstrafe  bis  zu maximal drei Jahre.   Rechnet man nun,  dass der Mann als Ersttäter
verurteilt wird,  wird ihm zusätzlich ein Drittel seiner Haftstrafe erlassen werden.
 
Das heißt im Klartext, dass der Afghane in zwei Jahren ein freier Mann ist und auch nicht
nach Afghanistan abgeschoben werden kann, da ihm dort die Todesstrafe erwartet. Die
zwei  Jahre  Haft  (bei Verbüßung der Höchststrafe)  wird  er  in  einem  österreichischen
Gefängnis vermutlich auf einer Pobacke absitzen.
Der Afghane wird aus seinem Heimatland sicher härtere Bedingungen gewohnt sein,  als
zwei Jahre in einem österreichischen Luxusknast zu verbringen.  Möglicherweise muss er
sich  wegen  seinem  Drogenproblem  noch einer Therapie unterziehen,  was vermutlich
aber auch kein Problem darstellen wird.
Im  Prinzip  hat  der  Mann sich mit seinem Geständnis eine Freikarte nach Österreich er-
kauft.   Aber wir treiben es noch ein wenig auf die Spitze.  In Afghanistan steht auch auf
Drogenhandel die Todesstrafe.

Wie viele afghanische Drogendealer kommen auf uns zu?

Es  wird vermutlich nur mehr eine Frage der Zeit sein,  bis der nächste illegal eingereiste
Afghane freimütig zugibt, dass er in seinem Heimatland wegen Drogenhandels gesucht
wird. Er wird auch weiters zugeben,  dass er wirklich einige Gramm Heroin verkauft hat
und ihn die afghanischen Behörden zu Recht verfolgen.
Für die angegebene Menge von wenigen Gramm Rauschgift wird er in Österreich maxi-
mal  6 Monate  Haft  bekommen,  sofern  er  überhaupt  vor  Gericht gestellt wird.  An-
schließend ist er ein freier Mann,  der auf Kosten der österreichischen Steuerzahler sein
Leben in der Alpenrepublik verbringen und geniessen wird.
So ein Geständnis,  ob wahr oder nicht, hat den Vorteil keine Gründe für eine politische
Verfolgung  beweisen zu müssen oder über Nacht gezwungener Weise zum Homosex-
uellen zu mutieren. Jedenfalls glauben wir, dass sich Österreich auf einen neuen Asylbe-
trügertrick  einstellen  muss.   Man  darf  gespannt sein,  welche Maßnahmen dagegen
unternommen werden.
*****

2012-07-31
 

Mülleimer für menschlichen Abschaum


Keine U-Haft für ausländische Sniper und Mörder

Zu  unserem gestrigen Beitrag  „Arme Tschetschenen-Flüchtlinge….“  schrieb ERSTAUNLICH-
User „Herr Karl“ folgenden Kommentar:   „Das einst friedliche und schöne Österreich verfällt
immer mehr zum Müllereimer für den menschlichen Abschaum aus den ehemaligen Ostblock-
staaten . Während gewisse Politiker sich die Taschen vollstopfen und sich denken „hinter mir
die Sintflut“ verfällt Österreich immer mehr.“
 
Da  müssen  wir Herrn Karl leider korrigieren,  denn dies trifft offenbar nicht nur auf die ehe-
maligen Ostblock-Staaten, sondern weit über deren Grenzen hinaus zu. Zwei Schlagzeilen in
der heutigen Kronen Zeitung stellen dies unter Beweis.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 31.07.12)
 
Drei  junge  Frauen  im Alter von 13,  17 und 22 Jahren sind am Sonntag im 10. Wiener Ge-
meindebezirk  durch  Schüsse aus Softgun- Waffen verletzt worden.   Eines der Opfer,  eine
17-jährige  Schülerin,  merkte  sich  das  Fahrzeug  der Täter sowie das Kennzeichen.   Da-
raufhin  konnte  die Polizei die Schützen,  zwei junge Russen im Alter von 20 und 24 Jahren,
ausforschen und festnehmen.
 
Bei  den  Tätern handelt es sich um  Ibragim A. (20) und Yusup S. (24).  Die beiden Burschen
gaben an,  dass sie es lustig fanden und  deshalb Passanten aus ihrem Pkw (einem 3er-BMW)
unter  Beschuss  nahmen.   Aber  der Oberhammer ist,  dass  die beide geständigen Schützen
auf  freiem Fuß angezeigt wurden,  anstatt in Untersuchungshaft zu wandern.  Nun gut, bleibt
den Beiden immerhin Zeit sich für ihren nächsten  „Jagdausflug“  scharfe Waffen zu besorgen.
 
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 31.07.12)
 
Ein  etwas  Fortgeschrittener dürfte ein 25-jähriger Afghane sein.  Dieser begnügte sich nicht
mehr mit einer Softgun, sondern griff zur Kalaschnikow. Im Drogenrausch tötete er in seiner
Heimat  seine  Eltern  und zwei Brüder sowie seine Schwester.   Nach seiner Tat flüchtete er
nach Österreich. In Afghanistan wird fieberhaft von der Polizei gesucht.
 
Auch dieser Fall endet vorerst in einer Erstaunlichkeit.  Nach seinem Aufgriff durch die öster-
reichische Polizei und seinem Geständnis vor dieser,  suchte der Afghane prompt um Asyl an
und wurde anstatt in Untersuchungshaft, in das Lager Traiskirchen überstellt.
 
Der  geständige afghanische Fünffach-Mörder wird Österreich auch erhalten bleiben,  da ihn
in seiner Heimat der Strick erwartet und es daher zu keiner Auslieferung kommen wird.  Im
Klartext bedeutet das,  dass die Steuerzahler dieses schwerkriminelle Subjekt auf Lebenszeit
erhalten müssen.
 
Zum  Schluss  müssen wir Herrn Karl nochmals korrigieren.   Österreich verfällt nicht immer
mehr  zum  Müllereimer  für  menschlichen Abschaum aus aller Herren Länder,  sondern ist
dieser bereits.
 
*****

2012-07-31
 

Arme Tschetschenen-Flüchtlinge auf Heimaturlaub


Tausende Tschetschenen reisen offiziell

nach Hause, um Ferien zu machen

Die Meldung, dass mehrere tausend Tschetschenen jährlich offiziell nach Hause reisen um
Ferien zu machen, ließ vorige Woche  aufhorchen.  Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertreten-
der Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus hatte diese Erstaunlichkeit aufgedeckt und
veröffentlicht.
 
„Jene Menschen, die angeblich in ihrer Heimat verfolgt werden und deshalb von uns durch-
gefüttert werden müssen, trauen sich ohne mit der Wimper zu zucken zurück?“,  wunderte
sich Gudenus.   „Von den fast 42.000 Tschetschenen, die teils als Asylanten,  teils illegal in
Österreich  leben,  macht  sich angeblich bis zur Hälfte im Sommer in ihre Heimat auf“,  so
der stellvertretende Wiener FPÖ-Klubchef.
 
Von  der  Gutmenschen-Lobby  wurde versucht,  diese Meldung als Unwahrheit darzustellen.
Doch dies ging gründlich in die Hose, denn kein Rauch ohne Feuer.   Mittlerweile räumt auch
das Innenministerium ein, dass es  tatsächlich „Ungereimtheiten“ bei tschetschenischen Asyl-
werbern gibt.
 
Etwa, dass jedes Jahr offiziell zumindest hunderte von ihnen – obwohl angeblich dort verfolgt –
auf Erholungsurlaub in die Heimat fahren und dann ins wohlige soziale Netz, das Rot-Schwarz
ihnen in Österreich knüpft, zurückkehren.   Unbestätigten Meldungen nach,  soll es sich sogar
um einige tausende Tschetschenen handeln.
 
Fast  die Hälfte der tschetschenischen Asylbetrüger suchen sich in Europa ausgerechnet Öster-
reich als Ziel aus,  denn nirgendwo werden sie so leicht anerkannt – in der Schweiz etwa über-
haupt nicht,  weil keine Verfolgung gegeben ist –  und so sehr mit Steuergeld überhäuft wie in
der Alpenrepublik.
 
Dazu kommt, dass gerade die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlinge große Probleme in den
Gastländern  verursachen.   Selbst der regierungsnahe ORF attestierte ihnen erst im April, die
höchste Gewaltbereitschaft aller Asylwerber.
 
Es ist erstaunlich, dass die Österreicher(innen) für diese Gruppe, die in ihrem Heimatland laut
Innenministerium und internationalen Untersuchungen keineswegs verfolgt wird, nicht nur be-
zahlen müssen, sondern auch noch durch sie gefährdet werden.
 

Eine ahnungslose Innenministerin?

Die  Innenministerin  lässt sich von den Tschetschenen auf der Nase herumtanzen, anstatt end-
lich das Rückführungsabkommen umzusetzen und diese Menschen rigoros abzuschieben,  damit
sie helfen,  ihre Heimat aufzubauen anstatt sich hier bei uns in die soziale Hängematte zu legen.
 
Aber  möglicherweise  bekommt  Mikl-Leitner das Ganze auch nicht mit,  weil sie mit ständigen
„Schönwetter-Medienauftritten“  versucht den Eindruck zu vermitteln,  dass in Österreich ohne-
hin alles in Ordnung sei.   In der Alpenrepublik ist nämlich schon lange nichts mehr in Ordnung.
Sei  es  das  Asylbetrüger-Unwesen  oder  die ausufernde Kriminalität an den Grenzen zu den
ehemaligen Ostblockstaaten.
 
Möglicherweise  dienen  die  „Heile Welt-Medienauftritte“  der Innenministerin aber auch dazu,
als Ablenkungsmanöver zu fungieren um zu verhindern, dass die Bevölkerung zu viel von den
Korruptionsskandalen   – in welche die  ÖVP involviert ist –   mitbekommt.
 
*****

2012-07-30
 

Wieder Einbrüche und Schießerei am Grenzfluss March


Standardausrüstung der slowakischen Kriminellen:

Bolzenschneider, Brecheisen und Kalaschnikow

Es  war  wieder  eine  turbulente  Woche  für  die  Marchfischer  zwischen Angern und
Dürnkrut. Vier Fischerhütten wurden erneut aufgebrochen und ausgeräumt. Zusätzlich
erfolgte  gestern ein Polizeieinsatz im Gemeindegebiet Waidendorf,  da direkt am slo-
wakischen  Ufer  der  March  (Entfernung  ca.  50  Meter  zum österreichischen Ufer)
wiederholt  Schießübungen  mit  schweren  vollautomatischen  Schusswaffen  durch-
geführt wurden.   Die Schüsse aus den Maschinenpistolen (gegen 22:00 Uhr) waren
bis nach Dürnkrut hörbar.
 
Laut  Polizei  sind  mindestens  zwei  Banden für die zahlreichen und nicht enden woll-
enden  Einbrüche  in  die  Fischerhütten  verantwortlich.   Eine  davon  wird  von dem
amts- und polizeibekannten Juray JANOS, aus dem slowakischen Grenzdorf Suchohrad
angeführt.
 
Fotos: nordbahn.com
 

Die Suppe ist zu dünn

Während sich die Polizei ernsthaft bemüht einen EU-Haftbefehl für den slowakischen
Verbrecher  ausgestellt  zu  bekommen,  lacht sich  JANOS ins Fäustchen.   Denn die
Staatsanwaltschaft Korneuburg weigert sich diesen auszustellen,  weil ihr die „Suppe
zu dünn ist.“   Offenbar  reichen  etliche Zeugenaussagen und zahlreiche Fotos nicht
für  hinreichenden Tatverdacht aus.   Vielleicht wird die Suppe erst dann dick genug
sein,  wenn JANOS jemanden erschlägt.  Ein derart kontraproduktives Verhalten wie
das der Staatsanwaltschaft Korneuburg sucht seinesgleichen.
 
Aber  Juray JANOS  genießt  einen  weiteren  Vorteil.   Ihm und seiner Bande stehen
nämlich  für seine Raubzüge adäquates Werkzeug zur Verfügung.  Von dem kann die
Polizei  nur  träumen.   Im  betroffenen Gebiet gibt es nicht einmal einen einzigen Ge-
ländewagen  für  die  Exekutive,  mit  denen  Straftäter  verfolgt werden können.  Die
Dienstwägen der Polizei sind Pkws der Marke VW-Touran (Krankenkassaausführung),
die im schwierigen Gelände hängen bleiben. Bei Regen ist es oft nicht einmal  möglich
mit diesen Einsatzfahrzeugen zu einem Tatort zu gelangen.
 
Der nächste Fauxpas passierte beim zugesagten Polizeiboot. Dieses liegt zwar bereits
in Marchegg vor Anker,  kann aber auf Grund seiner Beschaffenheit,  die March beim
derzeit niedrigen Wasserstand nicht befahren.
 
Gerade dieser niedrige Wasserstand ermöglicht es aber, dass slowakische Kriminelle
ungehindert  und  ohne Probleme  die March nach Österreich überqueren,  um in der
Alpenrepublik auf Raubzüge zu gehen.  Warum um alles in der Welt ist es nicht mög-
lich,  der Exekutive eine Zille oder ein Schlauchboot mit dementsprechend motorisier-
ten Außenbordmotor für ihre Dienstausübung zur Verfügung zu stellen. Mit derartigen
Wasserfahrzeugen  wäre  es  nämlich möglich,  die March auch bei Niedrigwasser zu
befahren.
 

Nicht einmal Geld für eine standesgemäße Türklingel vorhanden

Abschließend wollen wir unserer Leserschaft noch eine Erstaunlichkeit (wenn auch nicht
lebenswichtig)  demonstrieren.   Am Polizeiposten in Angern an der March prangt nach-
folgende Türklingel.
 
Fotos: erstaunlich.at
 
Auf unsere Rückfrage,  ob die Aufschrift  „Gendarmerie“  möglicherweise nostalgische Gründe
hat,  bekamen wir als Antwort, dass dem nicht so sei. Es ist nämlich nicht einmal so viel Geld
vorhanden, dass die Aufschrift auf „Polizei“ geändert wird.
 
Ziehen wir ein kleines Resümee. Kein Geländewagen für die Exekutive in einem Einsatzgebiet,
welches einen solchen erfordern würde. Kein geeignetes Boot zur Befahrung der March. Nicht
einmal eine standesgemäße Türklingel.  Und das alles,  weil kein Geld vorhanden ist.
 
Da fragen wir uns natürlich wie das sein kann.  Wenn die Exekutive wegen Sparmaßnahmen
derart schlecht ausgerüstet und noch zusätzlich unterbesetzt ist, schlägt sich das naturgemäß
auf  die  Sicherheit  in  Österreich  nieder.   In der Region entlang des Grenzflusses March ist
dieser Sicherheitsdefizit bereits spürbar.   Aber was soll´s , solange unverantwortliche öster-
reichische Politiker(innen)  Milliarden Euro in die EU-Pleitestaaten überweisen.
 
*****
 
2012-07-29
 

Balkanverhältnisse in Österreich


ÖVP unangefochten im Korruption-Spitzenfeld

Der  Kärntner Birnbacher-Skandal reiht sich nahtlos in die Skandalgeschichte der Republik
ein.   Es ist erschütternd,  dass die österreichische Politik aus Lucona,  Noricum,  BAWAG,
Länderbank,  AKH,  Konsum,  Euroteam  bis hin zu BUWOG und jetzt Birnbacher/Martinz-
Geldflüssen nichts gelernt hat und ein solcher Korruptionstsunami auch im Jahr 2012 noch
immer möglich ist.
 
Und  es  ist  erschreckend,  dass man  – wenn die Justiz nicht  endlich unabhängig und effi-
zient arbeiten wird –  auch bei Skylink und MAV-Cargo ähnliche Parteispendenskandale mit
Kick- Back-Zahlungen erleben wird. Es macht sprachlos, dass die Kärntner Justiz das Hypo-
Verfahren zwei Mal einstellt und erst jetzt – nachdem sich die ÖVP-Mannen Birnbacher und
Martinz eine jämmerliche Verteidigungsargumentation zurechtgelegt haben – durchzieht.
 
Die  mehrmalige  Einstellung  des  Ermittlungsverfahrens erhöht den Erklärungsbedarf der
ÖVP  über  die  amtsbekannte  parteipolitische  Einflussnahme  auf  Ermittlungsverfahren.
Es ist schlichtweg peinlich, dass zwei hochdotierte und zumindest bis diese Woche mündig
erscheinende  Personen vor Gericht zu einem jämmerlichen Häufchen Elend verfallen und
statt  Eigenschuld  über  ihr kriminelles Verhalten zu bekennen,  einmal mehr einen Toten
ohne jeglichen konkreten Beweis posthum diskreditieren.
 
Die  einzige  Konsequenz,  die  man  als  beobachtender  Außenstehender aus den Fällen
Martinz,  Birnbacher,  Strasser, Ranner, Kappeller, Schüssel, Grasser, BUWOG, Telekom,
Rauch-Kallat,  Mensdorff,  Platter etc.  ziehen  kann ist,  dass man mit der ÖVP und ihren
Funktionären tatsächlich keinen korruptionsfreien Staat machen kann.
 
Die  ÖVP  stellt sich mit ihrer Involvierung in sämtliche Korruptionsskandale der Republik
tatsächlich außerhalb des Verfassungsbogens.   Solange das die ÖVP in der Parteienland-
schaft gibt, wird es auch Korruption geben.

Alleine die mehrfache Einstellung der Ermittlungen rund um den ÖVP-Steuerberater Birn-
bacher  und  die  Beendigung  des  diesbezüglichen  Kärntner Untersuchungsausschusses
durchden Kärntner ÖVP-Klubobmann Tauschitz zeigt, dass die ÖVP keinerlei Interesse an
vollständiger Aufklärung hat.
 
Solange die ÖVP mit Justizministerin Karl an der Spitze der Justiz steht, wird niemals eine
Aufklärung  über alle Skandale der Republik erfolgen.   In Zukunft muss eine tatsächliche
unabhängige Persönlichkeit an der Spitze des Justizapparates stehen.
 
*****

2012-07-28
 

Scheinheiligkeit bei SOS-Mitmensch


Asylwerber-Unterbringung: 1.000 Protestmails in nur 48 Stunden

In  den  letzten  Tagen  führt  SOS-Mitmensch-Boss,  Alexander  Pollak,  einen  erbitterten
Feldzug  gegen die angeblich desaströse Versorgungslage von Asylsuchenden.   „Beenden
Sie diese Schande!“  Mit diesen Worten wurden in den letzten 48 Stunden die neun Landes-
hauptleute  und  die Innenministerin mehr als 1.000mal dazu aufgefordert,  die angebliche
Asyl-Unterbringungsmisere  zu  beenden  und  menschenwürdige  Zustände im Asylwesen
sicherzustellen.  Die Protestierenden folgten damit einem Aufruf von SOS Mitmensch.
 
Außer Pollak und seinen Anhänger(innen) scheint aber offenbar niemand über menschen-
unwürdige Zustände im Asylwesen Bescheid zu wissen.   Die Erklärung ist relativ einfach,
denn  diese  gibt  es in Österreich nicht.   Man muss aber so viel Realitätssinn haben um
sich im Klaren zu sein,  dass ein Asylwerber-Heim nicht das Hotel Hilton sein kann.
 
Allerdings  staunen  wir,  dass  1.000 (!)  Protest-Mails  binnen  nur  48 Stunden der Innen-
ministerin und den Landeshauptleuten zugekommen sind. Da müssen Pollak und seine Gut-
menschenfreunde in den letzten 2 Tagen mächtig in Tastaturen geklopft haben. Der Inhalt
der Mails war (wie könnte es anders sein),  noch mehr Geld für Asylwerber.
 
Das  mag  zwar  gut gemeint  sein,  nützt  aber  sicher weniger als wenn Pollak und seine
Freund(innen) ihre Wohnungen für Wirtschaftsflüchtlinge öffnen und einen Teil ihrer üpp-
igen Gagen mit ihnen teilen würden.
 
Immer zu erwarten, dass andere für die eigenen Interessen bezahlen, ist zu wenig.  Daher
fordern  wir  Pollak & Co.  zu Eigeninitiative auf.   Er soll bitte auf hilflos anmutende E-Mail-
Aktionen verzichten und, um als Heiliger Pollak ernst genommen zu werden, sein Hab und
Gut  mit  denen  teilen,  denen es schlechter geht als ihm. Allerdings bezweifeln wir,  dass
der SOS-Mitmensch-Boss unserer Aufforderung Folge leisten wird.
 

Das andere Gesicht von SOS-Mitmensch

Denn wenn es ums eigene Geld geht, zeigt sich Pollak von einer ganz anderen Seite.  Wie
wir erst vor geraumer Zeit aufdeckten,  ist man bei SOS-Mitmensch nicht einmal dazu be-
reit,  für erbrachte Arbeitsleistung eine angemessene Entlohnung zu bezahlen.
 
Screen: SOS-Mitmensch
Im Beitrag  LINK – haben wir ausführlich darüber berichtet
 
Und  da  staunen  wir  erneut.   Einerseits  kritisiert  der  SOS-Mitmensch-Boss  angebliche
menschenwürdige  Zustände  im Asylwesen und fordert mehr Geld.   Andererseits ist seine
Organisation  nicht  einmal dazu bereit,  einfachen Arbeitnehmer(innen) für ihre erbrachten
Arbeitsleistungen  einen Lohn zu bezahlen.   Da stellt sich die berechtigte Frage, in welchen
menschenwürdigen Zuständen wohl diese Leute leben müssen?
 
*****

2012-07-27
 

Pressespiegel zum Sicherheitsproblem Grenzfluss March


Weiterhin mediales Interesse

 
Nach den Beiträgen von ORF und Kronen Zeitung berichten nun auch die Tageszeitungen
„KURIER“  und „HEUTE“ von den unhaltbaren Zuständen entlang des Grenzflusses March.
 

KURIER (27.07.12)

 
 

HEUTE (27.07.12)

 
Wir  bedanken  uns  bei  allen  Medien  für ihre  Berichterstattungen und bei allen engagierten
Politiker(innen),  die  sich  dieses  Themas  angenommen  haben.  Damit  bleibt nur zu hoffen,
dass  die  Polizei  dem  kriminellen Treiben der slowakischen Einbrecherbanden ein schnelles
Ende bereitet. 
 
*****

2012-07-27
 

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten