Psychisch erkrankte Menschen werden im
Rechnungsbetrag einen Nazicode erkennen
Diesen Beitrag widmen wir den selbsternannten Nazijägern, die hinter jedem Baum oder
Strauch einen Nazi sehen. Diese Menschen – wir vermuten mal, dass es sich um schwere
Paranoiker handelt – sehen aber auch in Zahlen, speziell bei wenn die Zahl 8 mehrmals
hintereinander vorkommt, versteckte Nazicodes.
Da erlaubte sich doch ein niederösterreichischer Mazda-Händler eine Rechnung auszu-
stellen, in der die Zahl 8 gleich dreimal hintereinander vorkommt. Da müsste doch laut
den selbsternannten Nazijägern, sofort der Verfassungsschutz verständigt werden.
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2016-10-02
Da könnte jüdischen Mitbürgern noch einiges bevorstehen
Diese Woche verstarb der ehemalige Präsident von Israel und Friedensnobelpreisträger
Shimon Peres. Wir gingen der Frage nach, wie sich bei uns lebende Muslime zu dessen
Tod äußerten und machten einen virtuellen Streifzug durch die sozialen Medien. Das
Ergebnis war erschreckend.
Alle Kommentare, die auf islamischen Accounts getätigt wurden hier zu bringen, würde
den Rahmen dieser Webseite sprengen. Also bringen wir nur einige – für unzählig andere –
Postings, die beispielsweise auf der Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“ geschrieben
wurden.
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2016-10-01
Fall aus der MA 40 zeigt: Bedarf ist leider groß
Die Veröffentlichung durch einen Whistleblower aus der MA 40, wie man mit Mindest-
sicherungsanträgen in Wien umzugehen hat, trat eine wahre Welle der Empörung los.
„Beinahe täglich melden sich nun Wienerinnen und Wiener bei uns, die ebenfalls
anonym über diverse Missstände berichten wollen“, so der freiheitliche Klubobmann
im Wiener Rathaus, Dominik Nepp.
Da sich viele jedoch davor fürchten, Namen, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
bekannt zu geben, gehen Informationen leider verloren. Auf Basis der neuesten tech-
nischen Möglichkeiten richtet die Wiener FPÖ nun eine Whistleblower-Website ein,
auf der sich jeder, komplett anonymisiert, melden kann.
„Wir werden die Homepage in den kommenden Wochen präsentieren, da wir davon
ausgehen, dass es einen großen Bedarf gibt, uns Informationen zukommen zu lassen“,
erklärt Nepp der daran erinnert, dass die Wiener FPÖ die einzige Oppositionspartei ist,
die ob ihrer Mandatsstärke die Möglichkeit hat, diverse Kontrollmechanismen wie
Rechnungshof-Prüfansuchen, Stadtrechnungshof-Prüfansuchen und das Verlangen
auf eine U-Kommission in Gang zu bringen.
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2016-09-30
Antifa kündigt an: Einheitsfeierlichkeiten zum Desaster machen!
Wessen Geistes Kind sie sind, beweisen Linke auf ihrer Webseite Indymedia schon wieder. Offenbar ver-
schafften die jüngst verübten Sprengstoffanschläge, nicht die ausreichende Befriedigung.
Nun planen diese Wirrköpfe wieder neue Aktionen – und zwar wieder in Dresden, in der Zeit vom 1.10 bis
zum 3.10.2016. An diesen Tagen gehen Feierlichkeiten zum „Tag der deutschen Einheit“ über die Bühne.
Für potentielle Attentäter wird selbstverständlich auch ein geeigneter Plan zur Verfügung gestellt, indem man
einen Link auf die Webseite „dnn.de“ setzt. Jedenfalls verspricht man den linken Akteur(innen) auf Indy-
media, dass für jede(n) etwas dabei sein wird. Egal ob – „fieser sächsischer Bulle, vermeintliche Politprominenz,
Nazischläger*in, besorgter Bürger oder AfD-Mitglied“ – wie man sich auf Indymedia auszudrücken pflegt.
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2016-09-29
Bekenner-Schreiben auf linker Webseite „Indymedia“
In der Nacht von Montag auf Dienstag, detonierten in Dresden zwei selbstgebastelte Spreng-
sätze in unmittelbarer Umgebung. Einer davon vor einer Moschee und der Andere unmittelbar
beim Internationalen Kongress Center. Sofort hieß es in islamischen und auch in politisch links
orientierten Medien, dass dies Anschläge von Rechten waren. Umso erstaunter war man nun,
als auf der im negativen Sinn bestens bekannten Webseite Indymedia, am Tag nach den
Anschlägen nachfolgendes Bekenner-Schreiben der Antifa Dresden auftauchte.
Bild vergrößern: Bild mit rechter Maustaste anklicken und Option „Grafik anzeigen“ mit linker
Maustaste anklicken.
Da die Mitglieder und Sympathisanten von linksunten.indymedia.org für ihre Gewaltbereitschaft
hinlänglich bekannt sind, geht die Polizei davon aus, dass das Bekenner-Schreiben echt ist und
überprüft dies zur Zeit noch.
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2016-09-28
Wird die linke „Internetpolizei“ in
diesem Fall auch Anzeige erstatten?
Während sich Linke laufend über Verbreitung von falschen Informationen im Internet
aufregen und gegen diese sogar klagen (siehe Beispiel Eva Glawischnig), nehmen es
diese augenscheinlich nicht so genau, wenn sie selbst in diese Richtung tätig werden.
Ein Musterbeispiel lieferte gestern die politisch links orientierte Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“. Diese stellten folgendes Posting, welches mit 619 „Gefällt
mir“ belohnt wurde, auf ihrem Account ein:
Der FPÖ-Chef hat eine derartige Äußerung mit Sicherheit nicht getätigt, geschweige
denn, eine solche auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Der auf der Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“ veröffentlichte Screenshot, ist eindeutig eine Fälschung.
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2016-09-25
Dümmliches Foto auf Zigarettenpackungen
Offenbar scheinen die Schockbilder von Lungenkrebs auf Zigarettenpackungen keinen
Raucher wirklich abzuschrecken. Gut, das könnte auch damit tun haben, dass dem
72-jährigen Kettenraucher und Kandidat zur Bundespräsidentenwahl, Alexander Van
der Bellen, ärztlich attestiert wurde, eine wirklich herrliche Lunge zu haben und es
auch keine sonstigen Spuren des Rauchens an dessen Organe gibt. Aber der
Kreativität der Werbefritzen (gilt auch für Negativwerbung) sind scheinbar keine
Grenzen gesetzt.

Also griff man tiefer und präsentierte nun ein Bild eines rauchende Babys als vermeint-
liche Abschreckung. Gäbe es einen Oscar für dümmliche Fotos, dann hätte sich diesen,
das obig gezeigte Foto redlich verdient.
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2016-09-25
Statistik Austria Zahlen belegen starken
Anstieg der staatlichen Verschuldung

Die aktuell veröffentlichten Zahlen der Statistik Austria für das Jahr 2015 attestieren
dem österreichischen Finanzhaushalt kein gutes Zeugnis. Die Staatsschulden stiegen
vergangenes Jahr um ganze 11,8 Milliarden Euro an. Sie liegen nun bei dem Negativ-
Rekordwert von 290,8 Milliarden Euro, was einer Staatsschuldenquote von 85,5
Prozent entspricht. Damit verfehlt die Regierung zum wiederholten Male die Ein-
haltung der EU-Maastricht-Obergrenze für Staatsverschuldung von 60 Prozent, und
das deutlich.
Auch das Defizit bei den öffentlichen Finanzen stieg im letzten Jahr an. Es liegt nun
bei einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes, also der Wirtschaftsleistung Öster-
reichs. Die Regierung versucht, steigende Verschuldung und Defizit durch die Mittel
für die Bankenrettung zu relativieren.
Die elf Milliarden Euro aus Hypo-Haftungen sind in den aktuellen Zahlen aber nicht
enthalten. Fakt ist auch, dass sich im vergangenen Jahr Bund und Gemeinden
deutlich mehr verschuldet haben als angenommen. Dies liegt auch an der kosten-
intensiven Bewältigung der Flüchtlings- und Migrationskrise. Die niedrigen Zinsen
auf den Märkten kommen daher sehr gelegen, ohne sie wäre das Ergebnis noch
schlechter ausgefallen.
Es muss nun vor allem auf die negativen Auswirkungen auf das Budget und somit
den eingeengten Handlungsspielraum der Regierung hingewiesen werden.
Dringend notwendige Entlastungen von Unternehmen in Kombination mit
Struktur-und Entbürokratisierungsreformen wären Maßnahmen, um das Defizit
sowie die Staatsverschuldung in den kommenden Jahren wieder deutlich zu
reduzieren.
Alleine die Sozialausgaben, mit 73,6 Milliarden Euro jährlich, machen bereits 42
Prozent der Staatsausgaben aus. Hier besteht dringender Reformbedarf. Auch
darf die Niedrig-Zinspolitik der EZB nicht dazu verleiten, immer weiter Schulden
zu machen, nur weil die Rückzahlung der Zinsen momentan günstig ist.
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2016-09-24
Wehsely gehört durch einen
‚Notfallparagraphen‘ an die kurze Leine gelegt
„Wie die aktuelle Diskussion rund um eine mutmaßliche Einigung zwischen KAV und
Ärzteschaft in Sachen Arbeitszeitgesetzumsetzung wieder einmal zeigt, gibt die
Wiener SPÖ den ‚Häuptling Gespaltene Zunge‘. Gebetsmühlenartig behaupten
Rathaussozialisten und Verwaltungsapparatschiks im KAV, dass man sich geeinigt
habe. Dies obwohl der Sozialpartner Wiener Ärztekammer von dieser Einigung
offenbar keinerlei Wahrnehmung hat, so FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Offensichtlich ist Georg Orwells ‚1984‘ die Dauerlektüre von Sonja Wehsely und
ihren parteipolitischen Schildknappen im Wiener SPÖ-Rathausklub, allen voran
Gemeinderat Kurt Wagner. Wehsely und Co. konstruieren sich in Sachen Gesund-
heitsversorgung und Ärztearbeitszeit eine Parallelwelt und erklären diese in Durch-
halteparolen via Pressedienst zur Realität, so Belakowitsch-Jenewein weiter.
„Diese Situation zeigt einmal mehr, dass es – auch zum Wohle der Patienten – eine
Art ‚Durchgriffsrecht‘ des Bundes im Gesundheitswesen in der Form eines ‚Notfall-
paragraphen‘ geben muss . Wenn die Gebietskörperschaft Stadt Wien es nicht
schafft, binnen einer gewissen Zeitspanne eine für die Gesundheitsversorgung
und die dort beschäftigten Ärzte und Pflegekräfte sozial- und arbeitsrechtlich
verträgliche Umsetzung zustande zu bringen, dann müssen das Gesundheitsminis-
terium und Sozialministerium unter der Kontrolle des Nationalrates in die Hand
nehmen. Die FPÖ wird in diesem Zusammenhang eine entsprechende Initiative
im nächsten Gesundheitsausschuss setzen“, sagte Belakowitsch-Jenewein.
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2016-09-23
Nach eskalierten Türken-Demos endlich Ressentiments
gegen Aufmärsche radikaler Moslems
Die Bezirksvertretung Mariahilf sprach sich in der Bezirksvertretungssitzung am 22.09.2016
mehrheitlich für den Resolutionsantrag „Keine antisemitischen Veranstaltungen in Mariahilf“
aus. Die Resolution ist eine Initiative der FPÖ-Mariahilf, die sich insbesondere gegen weitere
Genehmigungen der antisemitischen Kundgebungen rund um den „Al-Quds-Tag“ richtet.
Jährlich findet in Wien, so zuletzt auch in Mariahilf, der antisemitische „Al-Quds“-Aufmarsch
mit zahlreichen Teilnehmern, die zur Zerstörung Israels aufrufen, statt. FP-Klubobmann
Leo Kohlbauer:. „Mariahilf, aber auch Wien im Allgemeinen, darf kein Austragungsort anti-
semitischer und den Nationalsozialismus verherrlichender Kundgebungen sein.“
Der „Al-Quds-Tag“ wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei,
unter dem Vorwand Israel zu zerstören und es von der zionistischen Besatzung zu be-
freien, ins Leben gerufen. Das iranische Regime, das sich mit der Finanzierung der
Hisbollah und dem dadurch verbundenen Terror in Israel brüstet, ist mit seinen in Wien
ansässigen Institutionen auch der Organisator der Demonstrationen rund um den „Al-
Quds-Tag“, bei denen es wiederholt zu antisemitischen Übergriffen durch Demons-
trationsteilnehmer kam.
Kohlbauer freut sich, dass die Resolution der FPÖ „Keine antisemitischen Veranstaltungen
in Mariahilf“ angenommen wurde, zeigt sich aber über die Vorsitzende der SPÖ-Bezirksver-
tretung enttäuscht, die mit allen Mitteln versuchte, die Resolution zu schwächen und ihre
Ursprungsform mit einer klaren Tätigkeitsaufforderung zur nicht-Genehmigung an die
Stadtregierung verhindert hat.
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2016-09-23
Nach wie vor in Mode: „Wasser predigen und Wein trinken!“
Sind es nicht die Grünen – speziell deren Chefin Eva Glawschnig – die sich den Kampf
gegen Hetze und Beleidigungen im Internet auf ihre Fahnen geheftet haben?! In
regelmäßigen Abständen rühmen sie sich damit, soundsoviel User(innen) angezeigt
bzw. geklagt zu haben und präsentieren Erfolgsurteile wie Trophäen.
Da erstaunt es uns, warum Frau Glawischnig nicht einmal vor der eigenen Haustüre
kehrt. Ihr Parteigenosse Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft und
Mitglied des Bundesvorstands der Österreichischen Grünen, beleidigte heute Robert
Lugar (Team Stronach), öffentlich via Facebook-Eintrag.
Nicht dass wir Robert Lugar (Team Stronach) für einen besonderen Sympathieträger
halten. Allerdings ist nicht einzusehen, dass er grundlos und just von einem Funktio-
när jener Partei, die stets vorgeben gegen Hetze und Beleidigungen im Internet zu
sein und sich durch die virtuelle Landschaft klagen, beleidigt und diffamiert wird.
Auch die grüne Anhängerschaft ist keinen Deut besser, wie einige Beispiele der im
Screenshot gezeigten Kommentare, der UserInnen (allesamt AnhängerInnen von
Van der Bellen) dokumentieren.
Mit dem Beispiel des Grünpolitikers Volker Plass dokumentieren wir wieder einmal,
dass bei den Grünen „Wasser predigen und Wein trinken“ nach wie vor in Mode ist.
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2016-09-21
Jungwähler werden von SPÖ-Politikern auf Kosten aller eingeladen
Sofort als feststand, dass die neuen Jungwähler bei der Bundespräsidentenwahl am
4. Dezember zum Urnengang zugelassen werden, hat die SPÖ Wien begonnen, diese
in Richtung des von der SPÖ gewünschten Kandidaten Van der Bellen zu beeinflussen
– mit einer Einladung zu einem „Wunsch Event“, beworben mittels einer mehrseitigen
Broschüre.
Auf der Titelseite des Folders prangt in großen Buchstaben ´Michael Häupl und Sandra
Frauenberger laden ein´. „Das ist ja sehr lieb von den beiden“, kommentiert der Jugend-
und Bildungssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Maximilian Krauss und fragt sich: „Zahlen
die beiden auch die Zeche für die Party, zu der sie geladen haben?“
Die Antwort lautet selbstverständlich nein. Denn bezahlt wird die indirekte Wahlwerb-
ung für Van der Bellen vom Verein „WienXtra“ sowie der MA 13 – beides Institutionen,
die weder von Häupl oder Frauenberger noch von der SPÖ Wien, sondern durch öffent-
liches Geld finanziert werden. Korrekt müsste es also heißen, dass WienXtra und die
MA 13 – oder zumindest die Stadt Wien, die Wiener Steuerzahler, der Wiener Gemeinde-
rat oder das Wiener Rathaus mit all seinen Parteien zur Party einlädt – aber nicht Herr
Häupl und Frau Frauenberger persönlich.
„Hier wird ganz klar Wahlwerbung für SPÖ-Politiker quer finanziert“, stellt Krauss fest und
ergänzt verärgert: „Das ist die Politik der Wiener SPÖ: großzügig Einladungen aussprechen,
aber wenn es ums Zahlen geht, ist plötzlich die Allgemeinheit zuständig. Wird die Zeche
dann doch zu hoch, erhöht die Stadtregierung schnell die Gebühren und Steuern!“
(Quelle: APA/OTS)
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2016-09-20
Linke warteten vergeblich darauf,
Reinthaler ans Kreuz nageln zu können
Der Polit-Rabauke Ludwig Reinthaler, wurde heute am Landesgericht Wels, wegen
Verdacht der Wiederbetätigung (§ 3h Verbotsgesetz 1947) freigesprochen. Der Frei-
spruch war auch gerechtfertigt, da er die ihm vorgeworfene Straftat nicht begangen
hatte, wie dies von den Geschworenen entschieden wurde. Die Staatsanwältin gab
noch keine Erklärung dazu ab und daher ist der Freispruch noch nicht rechtskräftig.
Reinthaler, mit dem wir zahlreiche politische Standpunkte nicht teilen (aber das ist
in einer Demokratie eben so), wird immer wieder von politisch linker Seite ange-
griffen. Auch die Anklage, wegen der er heute vor Gericht stand, wurde von einem
linken Zeitgenossen inszeniert. Grund dafür ist, dass sich Reinthaler von den Linken
nicht unterbuttern lässt und diesen immer wieder Paroli bietet.
Der Verhandlungssaal im LG Wels war bei der heutigen Verhandlung zum Bersten
voll. Zahlreiche Linke hofften auf eine Verurteilung von Reinthaler, um den politisch
unbequemen Widersacher ans Kreuz nageln zu können.
Unter den zahlreichen Kiebitzen befand sich auch der sattsam bekannte Kriminal-
beamte aus Linz, Uwe Sailer. Die Enttäuschung über Reinthalers Freispruch war
ihm ins Gesicht geschrieben. Unbestätigten Meldungen nach, soll er nach dem
Richterspruch, in Rumpelstilzchen-Manier im Kreis gegangen sein.
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2016-09-20
Wer nicht links tickt, der muss unter
Umständen um sein Leben fürchten
Normalerweise zählen Homosexuelle zu den Liebkindern der Linken. Allerdings scheinen
diese nur ein Mittel zum Zweck zu sein. Denn wenn ein Homosexueller nicht nach linker
Pfeife tanzt, kann diesem sogar widerfahren, dass dieser um sein Leben fürchten muss.
Dies wird durch einen Mordaufruf auf der politisch linksorientierten Webseite Indymedia
unter Beweis gestellt. Man scheute nicht einmal davor zurück, die genaue Adresse des
Opfers anzugeben.
(***** Adresse wurde von uns anonymisiert)
Mirko Welsch ist Bundessprecher der Homosexuellen in der AfD, also kein Linker. Das
genügte offensichtlich, dass auf der linken Webseite „Indymedia“ öffentlich zum Mord
gegen ihn aufgerufen wird.
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2016-09-19
Uwe Sailer entdeckt Superkräfte bei sich
Augenscheinlich hat der Ute Bock-Preisträger und selbsternannte Datenforensiker Super-
kräfte bei oder in sich entdeckt. Dies ist jedenfalls aus einem heutigen Kommentar von
ihm, welchen er auf seinem Facebook-Account getätigt hat, zu schließen.
Fotomontage: erstaunlich.at
Allerdings finden wir, dass es Momente im Leben gibt, da sollte man wirklich ernsthaft
darüber nachdenken ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
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2016-09-18
Ob Radatz weiß, was Billa aus seinem Leberkäse macht?
Nachfolgendes Foto wurde in einer Billa-Filiale im niederösterreichischen Eggendorf
geschossen.
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2016-09-18
Werden nun Glawischnig oder Öllinger aktiv werden?
Dachten wir bislang, dass das Niveau auf der Facebook-Seite des sattsam bekannten Kriminal-
beamten aus Linz, selbsternannten Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger – Uwe Sailer –
nicht mehr tiefer sinken kann, müssen wir einräumen, dass wir uns geirrt haben.
Ein völlig wirres Posting von Sailer kommentiert eine Userin (Ursula Nicolussi ist Stamm-
kommentatorin auf Sailers Facebook-Seite) wie folgt:
Ob nun jene Linke auch aktiv werden, die sich den Kampf gegen Hass und Hetze im Inter-
net auf ihre Fahnen geheftet haben? Oder ist es für diese Leute legitim, dass man einen
politischen Gegner – ..in diesem Fall den FPÖ-Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl
Norbert Hofer –..als: „Verdammten Krüppel, NLP-Arschloch und verlogene Mistsau“ be-
zeichnen kann?
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2016-09-17
Harsche Kritik des FPÖ-Generalsekretärs Herbert Kickl
„SPÖ-Kanzler Kern arbeitet offensichtlich in Richtung Vereinigte Staaten von Europa hin.
So wie ihm die Bürgeranliegen lästig sind, so wie ihm Wahlen lästig sind, so ist ihm auch
das Einstimmigkeitsprinzip lästig. Kern arbeitet damit in die völlig falsche Richtung: An-
statt eine sinnvolle Redimensionierung des Einflusses von Brüssel auf die Nationalstaaten
voranzutreiben, sucht er sein Heil in einer weiteren Zentralisierung. Anders kann man
sein Wehklagen über ‚Baumängel‘ in der EU und die ‚unvollendete‘ Europäische Union
sowie seine Forderung nach einer ‚grundsätzlichen Überholung‘ ja wohl nicht verstehen“,
sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zum Auftritt des SPÖ-Kanzlers in
der Ö1-Radioreihe „Im Journal zu Gast“.
Es sei auch eine Verzerrung der Tatsachen, den Visegrad-Staaten nun quasi mangelnde
Solidarität in der Flüchtlingsfrage vorzuwerfen: „Merkel, Faymann und Co. haben ver-
gangenes Jahr alles andere als solidarisch gehandelt, sie haben niemanden gefragt, als
sie die Schleusen aufgemacht und damit zigtausende Migranten nach Europa eingeladen
haben. Anderen nun den ‚Schwarzen Peter‘ für die Folgen dieser Überheblichkeit zu-
schieben zu wollen, ist eine Zumutung“, so Kickl, der von Kern seinerseits Solidarität mit
den Österreichern einforderte: „Ziel muss die effektive Sicherung der EU-Außengrenzen
sind, aber solange das nicht gewährleistet ist, muss Österreich für den Schutz seiner
eigenen Grenzen sorgen“, so Kickl.
Insgesamt habe sich der SPÖ-Kanzler heute wieder als Eurokrat ohne Bodenhaftung
gezeigt: „Kern scheint immer noch nicht begriffen zu haben, dass er nicht auf Brüssel
und nicht auf die Großindustrie, sondern auf die österreichische Verfassung vereidigt
ist“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-09-17
Welche wirkliche Gefahr wird den Menschen verheimlicht?
Erst im August dieses Jahres – und dies zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges –
riet die deutsche Bundesregierung der Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten, damit
sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Terrorangriffs vorübergehend selbst
versorgen kann. Zitat FAZ: „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an
Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten.“
Betrachtet man die Vorkommnisse in den letzten Tagen in Deutschland, wo sich nun bereits
die autochthone Bevölkerung gegen Übergriffe von illegal eingereisten Fremden zu wehren
beginnt, entsteht unweigerlich der Eindruck, dass über kurz oder lang ein Bürgerkrieg nicht
auszuschließen ist.
Möglicherweise könnten deutsche Verhältnisse auch auf Österreich überschwappen, denn
plötzlich lässt der Verein Helfer Wiens – eine offizielle Präventionseinrichtung der Stadt –
mit der Meldung: „Um ´kurzfristige Versorgungsengpässe überbrücken´ zu können, sollen
Wiener einen ´Vorrat an Wasser und haltbaren Lebensmitteln´ anlegen“ aufhorchen. Unter
diesem LINK kann die geneigte Leserschaft, die gesamte Broschüre des Vereins Helfers
Wien einsehen.
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2016-09-16
Sinnerfassendes Lesen ist wohl nicht die Stärke von Schönsleben?
Sinnerfassendes Lesen scheint augenscheinlich nicht unbedingt zu den Stärken des Klub-
obmannes der Grünen-Mariahilf zu gehören. In einem heutigen Facebook-Eintrag titelt
Oliver Schönsleben wortwörtlich: „“KEIN WAHLRECHT FÜR BEHINDERTE MENSCHEN!“
und ergänzt diesen, mit dem im nachfolgenden Screenshot ersichtlichen Text.
Dabei bezieht er sein Posting auf einen Beitrag der Tageszeitung PRESSE, zu der er auch
verlinkt. Was steht nun tatsächlich in der PRESSE? Was hat Vilimsky tatsächlich gesagt?
Hier die Aussage des FPÖ-EU-Abgeordneten:
Wo also Schönsleben gelesen haben will, dass Vilimsky den behinderten Menschen ihr
Wahlrecht entziehen will, wird vermutlich für immer sein Geheimnis bleiben. Abartig
finden folgende Aussage des Grünpolitikers:.. „Er fordert eine Diskriminierung von
Menschen, die ihresgleichen sucht und an die dunklen Zeiten der Rassenhygiene des
NS-Regimes erinnert.“
Entweder hat Schönsleben keine Ahnung was die Rassenhygiene des Nationalsozialis-
tischen Regimes war oder er verharmlost dieses mit seinen Worten. Bevor er einen
derartigen Unsinn schreibt, sollte er sich vorher schlau machen. Wikipedia gibt dies-
bezüglich Auskunft.
Aber zurück zum eigentlichen Thema, dem Wahlrecht für Personen, die auf Grund
ihres Handicaps nicht in der Lage sind zu erkennen was eine Wahl überhaupt ist,
geschweige denn selbständig denkend von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen zu
können. Selbst der politisch links orientierte STANDARD brachte diesbezüglich
einen kritischen Artikel dazu. In diesem kam ein Betreuer einer achtköpfigen Wohn-
gemeinschaft von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung zu Wort.
Nachfolgend einige Auszüge aus dem STANDARD-Beitrag:
Die Aussagen des Betreuers im linken STANDARD sind wohl eindeutig. Warum
prügeln nun Linke (Schönsleben ist ja nicht der Einzige) verbal den FPÖ-Politiker
Vilimsky ein? Nur weil dieser die Meinung vertritt, dass über richterlichen Entscheid
zu klären sei, ob diese Personen ausreichend in der Lage seien, an demokratischen
Wahlen teilzunehmen, um die Gefahr auszuschließen, dass andere für diese Per-
sonen die Wahl ausüben?
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2016-09-15
Darmann erwartet sich Klarstellung
von Landeshauptmann Peter Kaiser
Empört zeigt sich heute der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann über
die Rede des Industriellen Hannes Androsch bei der Eröffnung der 83. Klagenfurter
Herbstmesse. Auf Einladung von SPÖ-Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz
wurde dem Ex-SPÖ-Finanzminister eine Bühne geboten, um über die Freihandels-
abkommen CETA und TTIP eine Lobeshymne zu singen, die ihresgleichen sucht.
„Zur Krönung wurde diese Verherrlichung von TTIP und CETA von den SPÖ-
Spitzen LH Kaiser und Co. auch noch beklatscht“, so Darmann.
Der Kärntner FPÖ-Obmann nimmt heute an der parlamentarischen Enquete „CETA
und TTIP – „Die Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA“ in Wien teil, um
sich aus erster Hand über die fatalen Auswirkungen dieser Abkommen zu infor-
mieren. Darmann: „Während ich mich bei Experten in Wien informiere, informiert
sich Kaiser bei TTIP-Fan Androsch und scheint die Gefahren dieser Abkommen
ignorieren zu wollen.“
Das offizielle Kärnten hat sich mit entsprechenden Beschlüssen gegen diese Frei-
handelsabkommen positioniert und es wäre die Pflicht von LH Kaiser gewesen,
diese Tatsache in seiner Ansprache bei der Messeeröffnung auch klarzustellen.
Stattdessen teilte der Landeshauptmann den Besuchern der Messe mit, viele
„Einsichten“ mit Androsch zu teilen.
Darmann: „Ich erwarte mir zu diesem Thema eine offizielle Klarstellung von LH
Kaiser.“ (Quelle: APA/OTS)
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2016-09-14
Extrem hohe Anzahl an Polizeieinsätzen in Asyl-
unterkünften im Bezirk Mödling in nur elf Monaten
Mödling in Niederösterreich war bis vor nicht gar zu langer Zeit ein Nobelort. Dies änderte
sich durch das von der rot/schwarzen Bundesregierung verursachte Asylchaos schlagartig.
Dieses Asylchaos, das im Jahr 2015 beinahe 100.000 und im Jahr 2016 bereits wieder ca.
30.000 Asylwerber – nach den bisherigen Entscheidungen der Asylbehörden größtenteils
ohne Asylgründe und damit Wirtschaftsflüchtlinge – nach Österreich gebracht hat, schlägt
sich auch in den Kriminalstatistiken und den Einsätzen der Polizei nieder. In nicht einmal
einem Jahr gab es laut einer Anfragebeantwortung aus dem Innenministerium sage und
schreibe 241 Polizeieinsätze in Asylquartieren im Bezirk Mödling.
Darauf basierend wurde und wird wegen verschiedensten Delikten ermittelt: Körperver-
letzungen, schwere Körperverletzungen, Nötigungen, gefährliche Drohungen, Sachbe-
schädigungen, Diebstähle, Betrügereien, sexuelle Belästigungen und Drogendelikte. Über
die Nationalitäten der Straftäter braucht man schon fast nichts mehr sagen: Afghanistan,
Syrien, Algerien, Irak, Nigeria, Somalia, Marokko, Tunesien etc. Wer daran zweifelt
braucht nur einen Blick in die Tageszeitungen riskieren. Dort findet er tagtäglich ent-
sprechende Berichte.
Dazu der FPÖ-NAbg. Christian Höbart, gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ und Bezirks-
parteiobmann der FPÖ Mödling:.. „Diese Entwicklungen müssen endlich ein Ende finden,
kriminelle Asylanten müssen schnellstmöglich in deren Herkunftsregionen rückgeführt
werden. Ohne Wenn und Aber.“
So wahr auch die Worte von Höbart sind, scheitert ein derartiges Vorhaben an der
Realität. Die Rückführung scheitert allein schon daran, dass die Herkunftsländer diese
Kriminellen einfach nicht mehr zurücknehmen sondern froh sind, dass sie diese ange-
bracht haben. Der Krebsschaden lag darin, dass man diese Kriminellen unter dem Jubel
der „Willkommensklatscher“ ins Land gelassen hat.
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2016-09-13
Die Gefahr eines eventuellen
Wahlbetruges so klein wie möglich halten
Nun ist es fix, die Wiederholung der Bundespräsidenten- Stichwahl wird auf den
4. Dezember 2016 verschoben. Grund für diese Maßnahme sind die fehlerhaften
Kuverts für die Wahlkarten.
Dazu der ÖVP-Innenminister, Wolfgang Sobotka, in einer heutigen Presseaussend-
ung: „Ich bin erfreut, dass die Vorschläge des Innenministeriums zur Verschiebung
der Bundespräsidentenwahl eine breite Mehrheit bei den Klubobleuten gefunden
haben.“
Ob nun neue Briefwahlkarten der Weisheit letzter Schluss sind, wagen wir zu be-
zweifeln. Das Briefwahlsystem in seiner jetzigen Form öffnet dem Betrug Tor
und Tür. An eine Reformierung scheint jedoch niemand zu denken. Daher wäre
es unserer Meinung nach an der Zeit, dieses Instrument zur Wahlausübung
komplett abzuschaffen.
Auch bei den fliegende Wahlkommissionen, die beispielsweise in Alters- bzw. Pflege-
heimen oder in geriatrischen Anstalten Stimmen einsammeln, ist Wahlbetrug nicht
ausgeschlossen. Bedenkt man, dass in diesen Institutionen Patienten aufhältig sind,
die teilweise. – hart gesagt – .nicht einmal mehr ihren eigenen Namen wissen , ist
eine Beeinflussung auf das Wahlverhalten dieser Wahlberechtigten nicht ganz aus-
zuschließen.
Es möge vielleicht hart klingen aber wir sind der Meinung, dass nur jene Personen
zur Stimmabgabe berechtigt sein sollten, die auch persönlich in ihren jeweiligen
Wahllokalen erscheinen.
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2016-09-12
Die Satire zum Sonntag
Die Warnung auf Zigarettenpackungen „Rauchen schädigt Zähne und Zahnfleisch“ halten
wir schlichtweg für eine Lüge.

Warum wir diesen Warnhinweis für eine Lüge halten? Nun ja, wenn der Krebsspezialist
Dr. Christoph Zielinski einem 72-jährigen Kettenraucher attestiert, dass dieser eine herr-
liche Lunge hat und es auch für sonstige Spuren des Rauchens keine Hinweise gibt (dies
für die Lunge, aber auch für andere Organe gilt), dann werten wir eben solche „Warnhin-
weise“ als Lüge.

Zudem hat doch Van der Bellen ein strahlend weißes Gebiss, wie obiges (rechtes) Bild
beweist. Auch hier sind keine Spuren des Rauchens zu entdecken. Die grau-gelbliche
Verfärbung seiner Zähne liegt sicher nur an den schlechten Lichtverhältnissen des Tages,
an dem das Foto geschossen wurde.
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2016-09-11
Der Sozialstaat darf kein Selbstbedienungsladen
für Sozialtouristen aller Herren Länder sein
Beim Wahlauftakt der FPÖ zur Bundespräsidentenstichwahl auf der Welser Messe kamen
aus ganz Österreich die Unterstützer für den freiheitlichen Bundespräsidentenkandidaten
Ing. Norber Hofer. Der Welser FPÖ-Bürgermeister Dr. Andreas Rabl begrüßte vor über
5.000 Besuchern stellvertretend für alle Mandatare aus dem ganzen Land den Landes-
hauptmann-Stellvertreter aus dem Burgenland, Johann Tschürtz und den Vizebürger-
meister von Wien, Mag. Johann Gudenus ebenso wie Generalsekretär EU-Abg. Harald
Vilimsky.
Klare Worte fand der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LH-Stv. Dr. Manfred
Haimbuchner in seiner Rede zur aktuellen Situation in Österreich. „Während Autofahrer
bestraft werden, wenn sie ohne Führerschein oder Zulassungsschein unterwegs sind,
schafft es die rot-schwarze Regierung, die den Steuerzahlern alles abverlangen, nicht
einmal, eine Wahl ordentlich zu organisieren“, so Haimbuchner zur etwaigen Verschieb-
ung der Wiederholung der Stichwahl.
„Die ureigenste Aufgabe des Staates sei es, die Sicherheit für seine Bürger zu gewähr-
leisten. Es ist eines gewiss: Jene Asylanten, die hier am Volksfest Frauen sexuell belästigt
haben, nehmen unseren Rechtsstaat nicht ernst und es wird diesen Männern nichts pas-
sieren. Zu Hause in ihren muslimischen Ländern dürfen sie nicht einmal den Koran schief
anschauen, sonst landen sie in einem Erdloch. Aber bei uns zahlt man ihnen noch einen
Dolmetscher und die Grundversorgung. Für sie dürfen auch die belästigten Frauen mit
ihren Steuern bezahlen“, erinnert Haimbuchner darauf, dass die FPÖ von Beginn an vor
der Migranten-Invasion gewarnt habe. „Wir haben gewarnt vor Terror-Import, Import
türkischer, syrischer, schiitischer und sunnitischer Probleme. Wir wurden als Hetzer
beschimpft. Hinter dem Multi-Kulti-Gefasel gingen Sicherheit und Ordnung flöten.“
„Die Österreicher haben sich nicht verdient, was mit ihrer Heimat geschieht“, spricht
sich Haimbuchner dafür aus, „dass die Österreicher wieder ihr Land zurückbekommen.
Norbert Hofer ist unsere Hoffnung, dass sich etwas ändert in diesem Land, das von
Rot-Schwarz-Grün und Neos auf Bundesebene dominiert wird, die eine Allianz gegen
Norbert Hofer bilden, um das Establishment zu sichern. Ich will, dass unsere Kinder,
meine Nachbarn, meine Mitbürger ruhig schlafen können. Ich will, dass sich Leistung
wieder lohnt und unser Sozialstaat kein Selbstbedienungsladen ist – für Sozialtouristen
aller Herren Länder. Das politische Establishment in Österreich und Europa ist am
Rande der Erschöpfung. Wir erleben gerade den traurigen Niedergang Europas“,
schloss Haimbuchner. (Quelle: APA/OTS)
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2016-09-10
Werden die Jungen Grünen für Van der Bellen stimmen?
Wie wir schon in einigen Beiträgen festgehalten haben, hat Van der Bellen, seit dem er
zum unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl avanciert
ist, die Liebe zu Österreich entdeckt und behauptet auch, dessen Ansehen wahren zu
wollen.

Mit seiner Einstellung müsste Van der Bellen mit den Grünen bzw. deren hoffnungsvollen
Nachwuchs auf Konfrontationskurs geraten. Denn die Jungen Grünen behaupten allen
Ernstes, dass Österreich frei erfunden ist.
Damit stellt sich die berechtigte Frage, ob der politische Nachwuchs der Grünen, dem unab-
hängigsten aller unabhängigen Kandidaten, am 2.Oktober ihre Stimme geben werden?
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2016-09-09
Hat es den Grünen noch nicht gereicht, bereits eine
einstig boomenden Einkaufsstraße zu ruinieren?
„Soll noch mal jemand sagen, dass die FußgängerInnenzone Mariahilferstraße kein Erfolg ist“,
so der der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, in einem kürzlich
verfassten Facebook-Posting. Der Grünpolitiker war in letzter Zeit durch seine Wortspenden
wiederholt aufgefallen. Einmal redete er einer unverantwortlichen Drogenpolitik .das Wort
und ein anderes Mal fand er es belustigend, dass der FPÖ-Chef H.C. Strache sein Leben
schützt.
Aber zurück zum Thema. Schönsleben ist also tatsächlich der Meinung, dass die Fußgänger-
zone „Mariahilferstraße“ ein Erfolg ist?! Tja, das sehen die Wirtschaftstreibenden etwas anders,
wie einem Artikel der PRESSE zu entnehmen ist.
Also wo soll da der Erfolg sein? Ach ja, vergaßen wir doch ganz die von Schönsleben
erwähnten Glücksritter, die derartige Wuchermieten verlangen, sodass sich kleine
Einzelhändler diese Mieten nicht mehr leisten können. Wenn der Grünpolitiker darin
einen Erfolg sieht, dann müssen wir ihm beipflichten.
Erstaunlich ist auch der Vorschlag von Schönsleben – auf den die Grünen Mariahilf gleich
aufgesprungen sind – , diverse Seitengassen der Mariahilferstraße zu „beleben“. Hat es
den Grünen noch nicht gereicht, bereits eine einstig boomenden Einkaufsstraße zu
ruinieren?
Überhaupt geht es im Heimatbezirk des unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten
zur Bundespräsidenten-Stichwahl 2016, Alexander Van der Bellen, bei den Grünen recht
erstaunlich zu. Zuletzt berichteten wir über den Grünen Bezirksrat Emir Dizdarevic, der
in seinem Facebook-Titelbild, einen vermummten Mann mit Kalaschnikow präsentierte.
5 Tage nach dem Erscheinen unseres Beitrags, ist Dizdarevic zurückgetreten.
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2016-09-08
KURIER-Artikel ist tiefer als die unterste Schublade
Heute um 18:00 Uhr veröffentlichte die Tageszeitung KURIER (Autor: Christian Böhmer)
einen Beitrag, der wohl nicht einmal mehr mit „unterster Schublade“ zu beschreiben ist.
Er betrifft einen Antrag des FPÖ-Kandiaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl, Norbert
Hofer, der im Herbst 2014 bei der PVA eine Berufsunfähigkeitspension beantragt hat.
Dazu veröffentlichte der KURIER nachfolgenden Ausschnitt eines Bescheides der PVA,
zu dem angemerkt wird: „Authentischer Bescheid: Norbert Hofer hat seit 2015 An-
spruch auf eine Berufsunfähigkeitspension“
Grund des Antrages war, da Hofer nach einem schweren Unfall an einer inkomplette
Querschnittlähmung leidet und auch eine Amputation seines Beines drohte. Obwohl
der FPÖ- Politiker nie eine Berufsunfähigkeitspension in Anspruch genommen und den
Antrag lediglich präventiv gestellt hat – er wollte sich lediglich absichern, falls er seinen
Beruf nicht mehr ausüben kann – sind im KURIER-Artikel Sätze wie beispielsweise:
„Wollte er – wie der anonyme Insider, der sie verschickt hat, insinuiert – ein Körberl-
geld lukrieren?“..zu lesen.
Norbert Hofer gab zum KURIER-Artikel folgende Stellungnahme ab:
Jetzt wird der Wahlkampf richtig schmutzig. Zusätzlich zu meiner inkompletten Quer-
schnittlähmung drohten mir nach einer schweren Verletzung am Fuß vor einigen
Jahren eine Amputation und schwerwiegende Folgen. Ich war kaum noch in der
Lage, meinen Beruf auszuüben und habe daher eine Berufsunfähigkeitspension be-
antragt. Dem Antrag wurde aufgrund der Schwere der Verletzung stattgegeben. Ich
habe jedoch mit Unterstützung meiner Familie weitergekämpft, bin mit offener
Wunde, starken Schmerzen und Wundfieber meiner Arbeit nachgegangen. Bei den
Parlamentssitzungen habe ich ein mobiles Gerät getragen, das das Blut aus der
Wunde permanent abgesaugt hat. Der Fuß ist nach langem Leidensweg und vielen
Operationen in Ordnung gekommen und ich habe die Berufsunfähigkeitspension
nicht bezogen. Nun hat jemand diese vertraulichen Unterlagen heimischen Medien
zugespielt. Ich werde dazu eine Anzeige einbringen und habe auch mit der PVA
Kontakt aufgenommen. Die interne Revision ermittelt. Ich hoffe, dass die Person
gefunden wird, die zu so etwas in der Lage ist.
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2016-09-07
Liest der Herr Professor keine Wirtschaftsnachrichten?
Anstatt sich wiederholt in billiger Polemik zu üben, sollte der unabhängigste aller unab-
hängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl 2016, Prof. Alexander Van der
Bellen, doch ab und zu einen Blick in die Wirtschaftsnachrichten riskieren.
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2016-09-07