Gleich dreimal die Acht


Psychisch erkrankte Menschen werden im

Rechnungsbetrag einen Nazicode erkennen

Diesen Beitrag widmen wir den selbsternannten Nazijägern,  die hinter jedem Baum oder
Strauch einen Nazi sehen. Diese Menschen – wir vermuten mal, dass es sich um schwere
Paranoiker handelt – sehen aber auch in Zahlen,  speziell bei wenn die Zahl 8 mehrmals
hintereinander vorkommt, versteckte Nazicodes.
Da erlaubte sich doch ein niederösterreichischer Mazda-Händler eine Rechnung auszu-
stellen,  in der die Zahl 8 gleich dreimal hintereinander vorkommt.   Da müsste doch laut
den selbsternannten Nazijägern,  sofort der Verfassungsschutz verständigt werden.
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2016-10-02

Postings von Moslems zum Tod von Shimon Peres


Da könnte jüdischen Mitbürgern noch einiges bevorstehen

Diese Woche verstarb der ehemalige Präsident von Israel und Friedensnobelpreisträger
Shimon Peres. Wir gingen der Frage nach, wie sich bei uns lebende Muslime zu dessen
Tod  äußerten und  machten  einen  virtuellen  Streifzug durch die sozialen Medien.  Das
Ergebnis war erschreckend.
Alle  Kommentare,  die  auf  islamischen  Accounts  getätigt  wurden  hier zu bringen,  würde
den Rahmen dieser Webseite sprengen.   Also bringen wir nur einige – für unzählig andere –
Postings,  die beispielsweise auf der Facebook-Seite  „Islamisches Erwachen“  geschrieben
wurden.
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2016-10-01

FPÖ startet demnächst Whistleblower-Homepage


Fall aus der MA 40 zeigt: Bedarf ist leider groß

Die  Veröffentlichung  durch  einen Whistleblower aus der MA 40,  wie man mit Mindest-
sicherungsanträgen  in Wien umzugehen hat,  trat eine wahre Welle der Empörung los.
„Beinahe  täglich  melden  sich  nun  Wienerinnen  und  Wiener  bei  uns,  die ebenfalls
anonym  über  diverse  Missstände berichten wollen“,  so der freiheitliche Klubobmann
im Wiener Rathaus, Dominik Nepp.
Da  sich  viele  jedoch  davor  fürchten,  Namen,  Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
bekannt zu geben, gehen Informationen leider verloren. Auf Basis der neuesten tech-
nischen  Möglichkeiten  richtet  die  Wiener  FPÖ  nun eine Whistleblower-Website ein,
auf der sich jeder, komplett anonymisiert, melden kann.

„Wir  werden  die  Homepage  in den kommenden Wochen präsentieren,  da wir davon
ausgehen, dass es einen großen Bedarf gibt, uns Informationen zukommen zu lassen“,
erklärt  Nepp der daran erinnert,  dass die Wiener FPÖ die einzige Oppositionspartei ist,
die  ob  ihrer  Mandatsstärke  die  Möglichkeit  hat,   diverse  Kontrollmechanismen  wie
Rechnungshof-Prüfansuchen,   Stadtrechnungshof-Prüfansuchen   und  das  Verlangen
auf eine U-Kommission in Gang zu bringen.
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2016-09-30

Planen Linke neue Attentate in Dresden?


Antifa kündigt an:  Einheitsfeierlichkeiten zum Desaster machen!

Wessen  Geistes  Kind sie sind,  beweisen Linke auf ihrer Webseite Indymedia schon wieder.   Offenbar ver-
schafften die jüngst verübten Sprengstoffanschläge, nicht die ausreichende Befriedigung.
Nun  planen  diese Wirrköpfe wieder neue Aktionen – und zwar wieder in Dresden,  in der Zeit vom 1.10 bis
zum 3.10.2016.   An diesen Tagen gehen Feierlichkeiten zum „Tag der deutschen Einheit“ über die Bühne.
Für  potentielle  Attentäter  wird  selbstverständlich auch ein geeigneter Plan zur Verfügung gestellt,  indem man
einen  Link  auf  die  Webseite  „dnn.de“  setzt.    Jedenfalls  verspricht  man  den  linken Akteur(innen) auf Indy-
media, dass für jede(n) etwas dabei sein wird. Egal ob – „fieser sächsischer Bulle, vermeintliche Politprominenz,
Nazischläger*in, besorgter Bürger oder AfD-Mitglied“ –  wie man sich auf Indymedia auszudrücken pflegt.
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2016-09-29

Hetzvideo eines Rappers gegen Norbert Hofer

Hetzen bis ein Politiker stirbt ….

 
 
Hetzvideos in Form von Rap-Gesang, speziell gegen Politiker der FPÖ sind nicht neu. Wir
haben  schon einige  Male  darüber  berichtet.   Nun ist wieder ein derart geschmackloses
Video  auf  dem  Videokanal You Tube aufgetaucht,  welches  der Interpret,  falls man den
Rapper so nennen kann, auf seinem Facebook-Account fleißig bewirbt.
 
 
Der „Rapper“, der sich selbst verniedlichend „Gauna“ nennt, beschimpft in seinem Video,
den  freiheitlichen  Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl,  Norbert Hofer,  als Nazi und
Rechtsradikalen.
 
„Du  bist  eine  Scheissperson,  […]  dann wähl den Hofer“,   so beginnt der Sprechgesang
des Rappers, der sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt – und endet mit der Ankündig-
ung im Schlusssatz: „werde weiter gegen Rechte hetzen, bis ein Politiker stirbt“.
 
„Dies  kann  nur  als  Aufruf zu massiver Gewalt gegen FPÖ-Politiker interpretiert werden“,  so
der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Kickl,  der den  Verfassungsschutz gefordert sieht,  den im
Video  vermummten  Rapper  auszuforschen und wegen des Aufrufs zu mit Strafe bedrohten
Handlungen zu belangen.. „Gefordert ist aber auch der Grünen-Kandidat Alexander Van der
Bellen,  zu  dessen Unterstützung offenbar solche Videos gedreht werden“,  fordert der FPÖ-
Politiker eine klare Distanzierung von Van der Bellens Team.
 
 
 
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2016-09-28

Antifa bekennt sich zu Anschlägen auf Moschee und Kongress Center


Bekenner-Schreiben auf linker Webseite „Indymedia“

In der Nacht  von  Montag auf Dienstag,  detonierten in Dresden zwei  selbstgebastelte Spreng-
sätze in unmittelbarer Umgebung.  Einer davon vor einer Moschee und der Andere unmittelbar
beim Internationalen Kongress Center. Sofort hieß es in islamischen und auch in politisch links
orientierten  Medien,  dass dies Anschläge von Rechten waren.   Umso erstaunter war man nun,
als  auf  der  im  negativen  Sinn  bestens  bekannten  Webseite Indymedia,  am Tag nach den
Anschlägen nachfolgendes Bekenner-Schreiben der Antifa Dresden auftauchte.
Bild vergrößern: Bild mit rechter Maustaste anklicken und Option „Grafik anzeigen“ mit linker
Maustaste anklicken.
Da  die  Mitglieder und Sympathisanten von linksunten.indymedia.org für ihre Gewaltbereitschaft
hinlänglich bekannt sind, geht die Polizei davon aus, dass das Bekenner-Schreiben echt ist und
überprüft dies zur Zeit noch.
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2016-09-28

Linke Facebook-Gruppe hetzt mit Fake gegen den FPÖ-Chef


Wird die linke „Internetpolizei“ in

diesem Fall auch Anzeige erstatten?

Während  sich Linke laufend über Verbreitung von  falschen Informationen im Internet
aufregen und gegen diese sogar klagen (siehe Beispiel Eva Glawischnig),  nehmen es
diese  augenscheinlich  nicht so genau, wenn sie selbst in diese Richtung tätig werden.
Ein  Musterbeispiel   lieferte  gestern   die   politisch  links   orientierte   Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“.   Diese  stellten  folgendes  Posting,  welches mit 619 „Gefällt
mir“  belohnt wurde,  auf ihrem Account ein:
Der  FPÖ-Chef  hat  eine  derartige  Äußerung  mit Sicherheit nicht getätigt,  geschweige
denn, eine solche auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Der auf der Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“  veröffentlichte Screenshot,  ist eindeutig eine Fälschung.
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2016-09-25

Rauchendes Baby


Dümmliches Foto auf Zigarettenpackungen

Offenbar scheinen die Schockbilder von Lungenkrebs auf Zigarettenpackungen keinen
Raucher  wirklich  abzuschrecken.   Gut,  das könnte auch  damit tun haben,  dass dem
72-jährigen  Kettenraucher  und  Kandidat zur Bundespräsidentenwahl,  Alexander Van
der  Bellen,  ärztlich  attestiert  wurde,  eine wirklich herrliche Lunge zu  haben  und  es
auch  keine   sonstigen   Spuren  des   Rauchens  an  dessen  Organe  gibt.    Aber der
Kreativität   der Werbefritzen   (gilt  auch  für  Negativwerbung)   sind  scheinbar  keine
Grenzen gesetzt.


Also  griff man tiefer und präsentierte nun ein Bild eines rauchende Babys als vermeint-
liche Abschreckung. Gäbe es einen Oscar für dümmliche Fotos, dann hätte sich diesen,
das obig gezeigte Foto redlich verdient.
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2016-09-25

Staatsverschuldung immer noch auf Rekordniveau


Statistik Austria Zahlen belegen starken

Anstieg der staatlichen Verschuldung


Die  aktuell  veröffentlichten  Zahlen  der  Statistik Austria für das Jahr 2015 attestieren
dem österreichischen Finanzhaushalt kein gutes Zeugnis.  Die Staatsschulden stiegen
vergangenes Jahr um  ganze  11,8  Milliarden  Euro  an. Sie liegen nun bei dem Negativ-
Rekordwert  von  290,8 Milliarden  Euro,  was  einer  Staatsschuldenquote von 85,5
Prozent  entspricht.   Damit  verfehlt  die  Regierung  zum  wiederholten  Male die Ein-
haltung  der  EU-Maastricht-Obergrenze  für  Staatsverschuldung von 60 Prozent, und
das deutlich.
Auch das Defizit bei den öffentlichen Finanzen stieg im letzten Jahr an.  Es liegt nun
bei  einem  Prozent des Bruttoinlandsproduktes,  also der Wirtschaftsleistung Öster-
reichs. Die Regierung versucht, steigende Verschuldung und Defizit durch die Mittel
für die Bankenrettung zu relativieren.
Die elf Milliarden Euro aus  Hypo-Haftungen sind in den aktuellen Zahlen aber nicht
enthalten.   Fakt  ist  auch,  dass sich  im  vergangenen  Jahr Bund und Gemeinden
deutlich mehr verschuldet haben als angenommen.  Dies liegt auch an der kosten-
intensiven  Bewältigung  der Flüchtlings- und Migrationskrise.  Die niedrigen Zinsen
auf  den  Märkten  kommen daher sehr gelegen,  ohne sie wäre das Ergebnis noch
schlechter ausgefallen.
Es muss nun vor allem auf die negativen Auswirkungen auf das Budget und somit
den   eingeengten   Handlungsspielraum   der   Regierung  hingewiesen   werden.
Dringend    notwendige   Entlastungen   von   Unternehmen  in   Kombination  mit
Struktur-und  Entbürokratisierungsreformen  wären  Maßnahmen,  um das Defizit
sowie  die  Staatsverschuldung  in  den  kommenden  Jahren  wieder  deutlich zu
reduzieren.
Alleine  die Sozialausgaben,  mit 73,6 Milliarden Euro jährlich,  machen bereits 42
Prozent  der Staatsausgaben aus.   Hier besteht dringender Reformbedarf.   Auch
darf  die  Niedrig-Zinspolitik  der EZB nicht dazu verleiten,  immer weiter Schulden
zu machen, nur weil die Rückzahlung der Zinsen momentan günstig ist.
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2016-09-24

Häuptling Gespaltene Zunge


Wehsely gehört durch einen

‚Notfallparagraphen‘ an die kurze Leine gelegt

„Wie die aktuelle Diskussion rund um eine mutmaßliche Einigung zwischen KAV und
Ärzteschaft  in  Sachen  Arbeitszeitgesetzumsetzung  wieder  einmal  zeigt,  gibt  die
Wiener  SPÖ  den  ‚Häuptling  Gespaltene  Zunge‘.    Gebetsmühlenartig  behaupten
Rathaussozialisten  und  Verwaltungsapparatschiks im KAV,  dass man sich geeinigt
habe.   Dies  obwohl  der  Sozialpartner  Wiener  Ärztekammer  von dieser Einigung
offenbar  keinerlei  Wahrnehmung  hat,  so  FPÖ-Gesundheitssprecherin  NAbg.  Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Offensichtlich  ist  Georg  Orwells  ‚1984‘  die  Dauerlektüre  von Sonja Wehsely und
ihren  parteipolitischen  Schildknappen  im  Wiener  SPÖ-Rathausklub,  allen  voran
Gemeinderat Kurt Wagner.  Wehsely und Co.  konstruieren sich in Sachen Gesund-
heitsversorgung und Ärztearbeitszeit eine Parallelwelt und erklären diese in Durch-
halteparolen via Pressedienst zur Realität, so Belakowitsch-Jenewein weiter.
„Diese  Situation  zeigt einmal mehr,  dass es – auch zum Wohle der Patienten – eine
Art  ‚Durchgriffsrecht‘  des Bundes im  Gesundheitswesen in der Form eines  ‚Notfall-
paragraphen‘  geben  muss .   Wenn  die  Gebietskörperschaft  Stadt  Wien  es nicht
schafft,   binnen  einer  gewissen  Zeitspanne  eine  für  die  Gesundheitsversorgung
und  die  dort   beschäftigten  Ärzte   und  Pflegekräfte   sozial- und  arbeitsrechtlich
verträgliche Umsetzung zustande zu bringen, dann müssen das Gesundheitsminis-
terium  und  Sozialministerium  unter  der  Kontrolle  des  Nationalrates  in die Hand
nehmen.    Die FPÖ wird in diesem  Zusammenhang eine  entsprechende  Initiative
im nächsten Gesundheitsausschuss setzen“, sagte Belakowitsch-Jenewein.
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2016-09-23

FPÖ-Kohlbauer konnte sich in Mariahilf durchsetzen


Nach eskalierten Türken-Demos endlich Ressentiments

gegen Aufmärsche radikaler Moslems

Die  Bezirksvertretung  Mariahilf  sprach sich in der Bezirksvertretungssitzung am 22.09.2016
mehrheitlich für den Resolutionsantrag   „Keine antisemitischen Veranstaltungen in Mariahilf“
aus.  Die Resolution ist eine Initiative der FPÖ-Mariahilf, die sich insbesondere gegen weitere
Genehmigungen der antisemitischen Kundgebungen rund um den „Al-Quds-Tag“ richtet.
Jährlich findet in Wien, so zuletzt auch in Mariahilf, der antisemitische „Al-Quds“-Aufmarsch
mit  zahlreichen Teilnehmern,  die  zur  Zerstörung Israels aufrufen, statt.  FP-Klubobmann
Leo Kohlbauer:. „Mariahilf, aber auch Wien im Allgemeinen, darf kein Austragungsort anti-
semitischer und den Nationalsozialismus verherrlichender Kundgebungen sein.“
Der „Al-Quds-Tag“ wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei,
unter  dem  Vorwand  Israel zu zerstören und es von der zionistischen Besatzung zu be-
freien,  ins Leben  gerufen.   Das  iranische  Regime,  das  sich  mit der Finanzierung der
Hisbollah  und dem dadurch verbundenen Terror in Israel brüstet,  ist mit seinen in Wien
ansässigen  Institutionen  auch  der  Organisator der Demonstrationen rund um den „Al-
Quds-Tag“,  bei  denen  es  wiederholt  zu  antisemitischen  Übergriffen  durch Demons-
trationsteilnehmer kam.
Kohlbauer  freut sich,  dass die Resolution der FPÖ  „Keine antisemitischen Veranstaltungen
in Mariahilf“ angenommen wurde, zeigt sich aber über die Vorsitzende der SPÖ-Bezirksver-
tretung  enttäuscht,  die  mit  allen  Mitteln  versuchte,  die Resolution zu schwächen und ihre
Ursprungsform   mit   einer  klaren  Tätigkeitsaufforderung  zur   nicht-Genehmigung  an die
Stadtregierung verhindert hat.
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2016-09-23

Vorsicht: Blond!

Neue Erkennungsmerkmale der Nazis: Nett, unauffällig und blond

 
Woran  Linke  einen  Nazi  erkennen,  haben wir bereits in Beiträgen festgehalten.   Da wäreder  Verzehr  einer  schwer verdächtige Speise,  nämlich Eiernockerln mit Salat.  
Aber auch auch jene Personen,  die sich beispielsweise an Kampagnen gegen Kindesmissbrauch beteiligen,  sind selbstverständlichen Nazis.
Wer nun glaubt,  dass der im obigen Absatz beschriebene Schwachsinn zur Nazi-Erkennung nicht  überboten werden kann,  der irrt gewaltig.   Im auflagenstarken  „Fachmagazin“ – genau gesagt in der Apothekenzeitschrift  „Baby&Familie“ – .erschien jüngst ein Beitrag,  der nun ein Bild  der neuen  „rechten“  Generation vermittelt.   Der deutsche Journalist Gerhard Wisnewski,
nimmt  den  Beitrag  in  einem  Youtube-Video  pointiert  aufs  Korn,  ohne dabei die gebotene
Ernsthaftigkeit zu vernachlässigen.
 
Bildscreen: „Baby&Familie“
 
Videoquelle: youtube.com (G. Wisnewski)
 
Wer sich es nun antun will den gesamten Beitrag – der unter Illustrationen von blonden
 
Frauen  und  Mädchen  begleitet  wird und über die  „Gefahr von rechts“  berichtet – .zu
lesen,  kann diesen unter diesem L I N K downloaden.
 
 
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2016-09-22

Wieder einmal Doppelmoral bei den Grünen aufgedeckt


Nach wie vor in Mode:  „Wasser predigen und Wein trinken!“

Sind es nicht die Grünen – speziell deren Chefin Eva Glawschnig – die sich den Kampf
gegen  Hetze  und  Beleidigungen  im  Internet  auf  ihre  Fahnen  geheftet haben?!   In
regelmäßigen  Abständen  rühmen sie sich damit,  soundsoviel User(innen) angezeigt
bzw.  geklagt zu haben und präsentieren Erfolgsurteile wie Trophäen.
Da  erstaunt es uns, warum  Frau Glawischnig nicht einmal  vor der eigenen Haustüre
kehrt.   Ihr Parteigenosse  Volker Plass,  Bundessprecher  der  Grünen Wirtschaft und
Mitglied des Bundesvorstands der Österreichischen Grünen, beleidigte heute Robert
Lugar (Team Stronach),  öffentlich via Facebook-Eintrag.
Nicht dass wir Robert Lugar (Team Stronach)  für einen besonderen Sympathieträger
halten. Allerdings ist nicht einzusehen,  dass er grundlos und just von einem Funktio-
när  jener  Partei,  die stets vorgeben gegen Hetze und Beleidigungen im Internet zu
sein und sich durch die virtuelle Landschaft klagen,  beleidigt und diffamiert wird.
Auch die grüne Anhängerschaft ist keinen Deut besser,  wie einige Beispiele der im
Screenshot gezeigten Kommentare,  der UserInnen  (allesamt AnhängerInnen von
Van der Bellen) dokumentieren.
Mit  dem  Beispiel  des  Grünpolitikers Volker Plass dokumentieren wir wieder einmal,
dass bei den Grünen „Wasser predigen und Wein trinken“ nach wie vor in Mode ist.
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2016-09-21

Häupl lädt zur Party, die Rechnung zahlt die Stadt


Jungwähler werden von SPÖ-Politikern auf Kosten aller eingeladen

Sofort  als  feststand,  dass  die  neuen Jungwähler  bei  der Bundespräsidentenwahl am
4. Dezember zum  Urnengang zugelassen werden,  hat die SPÖ Wien begonnen, diese
in Richtung des von der  SPÖ gewünschten Kandidaten  Van der Bellen zu beeinflussen
– mit einer  Einladung zu einem  „Wunsch Event“,  beworben mittels einer mehrseitigen
Broschüre.
Auf  der  Titelseite des Folders prangt in großen Buchstaben  ´Michael Häupl und Sandra
Frauenberger laden ein´. „Das ist ja sehr lieb von den beiden“, kommentiert der Jugend-
und Bildungssprecher der  Wiener FPÖ,  LAbg. Maximilian Krauss und fragt sich: „Zahlen
die beiden auch die Zeche für die Party, zu der sie geladen haben?“
Die  Antwort  lautet  selbstverständlich  nein.   Denn  bezahlt  wird die indirekte Wahlwerb-
ung  für  Van der Bellen  vom  Verein  „WienXtra“  sowie der  MA 13 – beides Institutionen,
die  weder von  Häupl  oder Frauenberger noch von der SPÖ Wien,  sondern durch öffent-
liches  Geld  finanziert  werden.   Korrekt  müsste  es  also heißen,  dass WienXtra und die
MA 13 – oder zumindest die Stadt Wien, die Wiener Steuerzahler, der Wiener Gemeinde-
rat  oder  das  Wiener  Rathaus  mit all seinen Parteien zur Party einlädt – aber nicht Herr
Häupl und Frau Frauenberger persönlich.
„Hier  wird  ganz  klar  Wahlwerbung für SPÖ-Politiker quer finanziert“,  stellt Krauss fest und
ergänzt verärgert: „Das ist die Politik der Wiener SPÖ: großzügig Einladungen aussprechen,
aber  wenn  es  ums Zahlen geht,  ist plötzlich die Allgemeinheit zuständig.   Wird die Zeche
dann doch zu hoch, erhöht die Stadtregierung schnell die Gebühren und Steuern!“
(Quelle: APA/OTS)
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2016-09-20

Welser Polit-Rabauke wegen Wiederbetätigung freigesprochen


Linke warteten vergeblich darauf,

Reinthaler ans Kreuz nageln zu können

Der  Polit-Rabauke  Ludwig Reinthaler,  wurde heute am Landesgericht Wels,  wegen
Verdacht der Wiederbetätigung (§ 3h Verbotsgesetz 1947) freigesprochen. Der Frei-
spruch  war  auch  gerechtfertigt,  da er die ihm vorgeworfene Straftat nicht begangen
hatte,  wie  dies  von den Geschworenen entschieden wurde.  Die Staatsanwältin gab
noch keine Erklärung dazu ab und daher ist der Freispruch noch nicht rechtskräftig.
Reinthaler,  mit dem wir zahlreiche  politische  Standpunkte  nicht  teilen (aber das ist
in  einer  Demokratie  eben  so),  wird  immer  wieder von  politisch linker Seite ange-
griffen.   Auch die Anklage,  wegen der er heute  vor  Gericht stand,  wurde von einem
linken Zeitgenossen inszeniert.  Grund dafür ist, dass sich Reinthaler von den Linken
nicht unterbuttern lässt und diesen immer wieder Paroli bietet.
Der  Verhandlungssaal  im  LG Wels war bei der  heutigen Verhandlung zum Bersten
voll.   Zahlreiche Linke hofften auf eine  Verurteilung von Reinthaler,  um den politisch
unbequemen Widersacher ans Kreuz nageln zu können.
Unter  den  zahlreichen Kiebitzen befand sich auch der sattsam bekannte Kriminal-
beamte  aus  Linz,  Uwe  Sailer.   Die Enttäuschung über Reinthalers Freispruch war
ihm  ins  Gesicht  geschrieben.   Unbestätigten  Meldungen  nach,  soll  er nach dem
Richterspruch, in Rumpelstilzchen-Manier im Kreis gegangen sein.
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2016-09-20

Mordaufruf gegen Homosexuellen-Sprecher auf linker Webseite


Wer nicht links tickt, der muss unter

Umständen um sein Leben fürchten

Normalerweise  zählen Homosexuelle zu den Liebkindern der Linken.   Allerdings scheinen
diese  nur  ein  Mittel  zum  Zweck zu sein.   Denn wenn ein Homosexueller nicht nach linker
Pfeife  tanzt,  kann  diesem  sogar  widerfahren,  dass dieser  um sein Leben fürchten muss.
Dies  wird  durch  einen  Mordaufruf  auf  der  politisch linksorientierten Webseite Indymedia
unter  Beweis  gestellt.   Man  scheute  nicht  einmal davor zurück,  die genaue Adresse des
Opfers anzugeben.

(***** Adresse wurde von uns anonymisiert)
Mirko  Welsch  ist  Bundessprecher  der  Homosexuellen in der AfD,  also kein Linker.  Das
genügte  offensichtlich,  dass  auf  der  linken Webseite  „Indymedia“  öffentlich  zum  Mord
gegen ihn aufgerufen wird.
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2016-09-19

Der Lacher zum Sonntag


Uwe Sailer entdeckt Superkräfte bei sich

Augenscheinlich hat der Ute Bock-Preisträger und selbsternannte Datenforensiker Super-
kräfte  bei  oder  in sich entdeckt.   Dies ist jedenfalls aus einem heutigen Kommentar von
ihm, welchen er auf seinem Facebook-Account getätigt hat, zu schließen.
Fotomontage: erstaunlich.at
Allerdings finden wir,  dass es Momente im Leben gibt,  da sollte man wirklich ernsthaft
darüber nachdenken ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
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2016-09-18

Da hat der Hausverstand wohl ausgesetzt


Ob Radatz weiß, was Billa aus seinem Leberkäse macht?

Nachfolgendes Foto wurde in einer Billa-Filiale im niederösterreichischen Eggendorf
geschossen.
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2016-09-18

Schwere Beleidigungen gegen Norbert Hofer auf linker Facebook-Seite


Werden nun Glawischnig oder Öllinger aktiv werden?

Dachten wir bislang, dass das Niveau auf der Facebook-Seite des sattsam bekannten Kriminal-
beamten  aus  Linz,  selbsternannten  Datenforensiker  und  Ute Bock-Preisträger – Uwe Sailer –
nicht mehr tiefer sinken kann, müssen wir einräumen, dass wir uns geirrt haben.
Ein  völlig  wirres  Posting  von Sailer kommentiert eine Userin   (Ursula Nicolussi ist Stamm-
kommentatorin auf Sailers Facebook-Seite)  wie folgt:
Ob nun jene Linke auch aktiv werden,  die sich den Kampf gegen Hass und Hetze im Inter-
net auf ihre Fahnen  geheftet  haben?   Oder ist es für  diese Leute legitim,  dass man einen
politischen  Gegner – ..in  diesem  Fall  den  FPÖ-Kandidaten  zur  Bundespräsidentenwahl
Norbert  Hofer –..als:  „Verdammten Krüppel,  NLP-Arschloch  und  verlogene  Mistsau“  be-
zeichnen kann?
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2016-09-17

Kern arbeitet auf Vereinigte Staaten von Europa hin


Harsche Kritik des FPÖ-Generalsekretärs Herbert Kickl

„SPÖ-Kanzler  Kern  arbeitet  offensichtlich  in  Richtung Vereinigte Staaten von Europa hin.
So  wie  ihm  die  Bürgeranliegen lästig sind,  so wie ihm Wahlen lästig sind, so ist ihm auch
das  Einstimmigkeitsprinzip  lästig.   Kern  arbeitet  damit in die völlig falsche Richtung:  An-
statt  eine  sinnvolle Redimensionierung des Einflusses von Brüssel auf die Nationalstaaten
voranzutreiben,  sucht  er  sein  Heil  in  einer  weiteren  Zentralisierung.   Anders kann man
sein  Wehklagen  über  ‚Baumängel‘  in der EU und die  ‚unvollendete‘  Europäische Union
sowie  seine Forderung nach einer  ‚grundsätzlichen Überholung‘  ja wohl nicht verstehen“,
sagte  heute  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl zum Auftritt des SPÖ-Kanzlers in
der Ö1-Radioreihe „Im Journal zu Gast“.
Es  sei  auch eine Verzerrung der Tatsachen,  den Visegrad-Staaten nun quasi mangelnde
Solidarität  in  der  Flüchtlingsfrage vorzuwerfen:   „Merkel,  Faymann  und  Co.  haben ver-
gangenes  Jahr alles andere als solidarisch gehandelt,  sie haben niemanden gefragt,  als
sie die Schleusen aufgemacht und damit zigtausende Migranten nach Europa eingeladen
haben.   Anderen  nun  den  ‚Schwarzen Peter‘  für  die Folgen dieser Überheblichkeit zu-
schieben  zu wollen,  ist eine Zumutung“,  so Kickl, der von Kern seinerseits Solidarität mit
den  Österreichern einforderte:   „Ziel muss die effektive Sicherung der EU-Außengrenzen
sind,  aber  solange  das  nicht  gewährleistet  ist,  muss  Österreich  für den Schutz seiner
eigenen Grenzen sorgen“, so Kickl.

Insgesamt  habe  sich  der SPÖ-Kanzler heute wieder als Eurokrat ohne Bodenhaftung
gezeigt:   „Kern scheint immer noch nicht begriffen zu haben,  dass er nicht auf Brüssel
und  nicht  auf  die Großindustrie,  sondern auf die österreichische Verfassung vereidigt
ist“, so Kickl.  (Quelle: APA/OTS)

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2016-09-17

Wiener Bevölkerung soll Notvorräte anlegen


Welche wirkliche Gefahr wird den Menschen verheimlicht?

Erst  im  August  dieses  Jahres – und dies zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges –
riet die deutsche Bundesregierung der Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten,  damit
sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Terrorangriffs vorübergehend selbst
versorgen  kann.   Zitat FAZ„Die Bevölkerung wird angehalten,  einen individuellen Vorrat an
Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten.“
Betrachtet  man die Vorkommnisse in den letzten Tagen in Deutschland,  wo sich nun bereits
die  autochthone  Bevölkerung gegen Übergriffe von illegal eingereisten Fremden zu wehren
beginnt,  entsteht unweigerlich der Eindruck,  dass über kurz oder lang ein  Bürgerkrieg nicht
auszuschließen ist.
Möglicherweise  könnten  deutsche Verhältnisse auch auf Österreich überschwappen,  denn
plötzlich  lässt  der  Verein  Helfer  Wiens – eine  offizielle  Präventionseinrichtung der Stadt –
mit  der Meldung:   „Um ´kurzfristige Versorgungsengpässe überbrücken´ zu können, sollen
Wiener einen ´Vorrat  an Wasser und haltbaren Lebensmitteln´ anlegen“ aufhorchen.  Unter
diesem LINK kann die  geneigte  Leserschaft,  die gesamte  Broschüre des  Vereins Helfers
Wien einsehen.
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2016-09-16

Grünpolitiker betreibt FPÖ-Bashing


Sinnerfassendes Lesen ist wohl nicht die Stärke von Schönsleben?

Sinnerfassendes  Lesen scheint augenscheinlich nicht unbedingt zu den Stärken des Klub-
obmannes  der  Grünen-Mariahilf  zu  gehören.   In einem  heutigen  Facebook-Eintrag titelt
Oliver  Schönsleben  wortwörtlich:   „“KEIN WAHLRECHT FÜR BEHINDERTE MENSCHEN!“
und ergänzt diesen, mit dem im nachfolgenden Screenshot ersichtlichen Text.
Dabei bezieht er sein Posting auf einen Beitrag der Tageszeitung PRESSE, zu der er auch
verlinkt.   Was steht nun tatsächlich in der PRESSE?   Was hat Vilimsky tatsächlich gesagt?
Hier die Aussage des FPÖ-EU-Abgeordneten:
Wo also Schönsleben gelesen haben will,  dass Vilimsky den behinderten Menschen ihr
Wahlrecht  entziehen  will,  wird  vermutlich  für  immer sein Geheimnis bleiben.  Abartig
finden  folgende   Aussage  des  Grünpolitikers:.. „Er  fordert  eine   Diskriminierung  von
Menschen,  die  ihresgleichen  sucht und an die dunklen Zeiten der Rassenhygiene des
NS-Regimes erinnert.“
Entweder hat Schönsleben keine Ahnung was die Rassenhygiene des Nationalsozialis-
tischen  Regimes  war  oder  er  verharmlost  dieses mit seinen Worten.   Bevor er einen
derartigen  Unsinn  schreibt,  sollte er sich  vorher schlau machen.  Wikipedia gibt dies-
bezüglich Auskunft.
Aber  zurück  zum eigentlichen Thema,  dem Wahlrecht für Personen,  die auf Grund
ihres  Handicaps  nicht  in  der  Lage  sind  zu erkennen was eine Wahl überhaupt ist,
geschweige  denn  selbständig  denkend von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen zu
können.   Selbst  der  politisch  links  orientierte   STANDARD  brachte  diesbezüglich
einen kritischen Artikel dazu.  In diesem kam ein Betreuer einer achtköpfigen Wohn-
gemeinschaft  von  Menschen  mit  geistiger  und  mehrfacher  Behinderung zu Wort.
Nachfolgend einige Auszüge aus dem STANDARD-Beitrag:
Die  Aussagen  des  Betreuers  im  linken  STANDARD  sind  wohl eindeutig.  Warum
prügeln  nun  Linke  (Schönsleben ist ja nicht der Einzige)  verbal  den FPÖ-Politiker
Vilimsky ein?   Nur weil dieser die Meinung vertritt,  dass über richterlichen Entscheid
zu klären sei, ob diese Personen ausreichend in der Lage seien, an demokratischen
Wahlen  teilzunehmen,  um  die  Gefahr auszuschließen,  dass andere für diese Per-
sonen die Wahl ausüben?
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2016-09-15

SPÖ-Spitze beklatscht auf Messeeröffnung Lobeshymne auf TTIP und CETA


Darmann erwartet sich Klarstellung

von Landeshauptmann Peter Kaiser

Empört zeigt sich heute der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann über
die  Rede  des  Industriellen Hannes Androsch bei der Eröffnung der 83. Klagenfurter
Herbstmesse.    Auf  Einladung  von  SPÖ-Bürgermeisterin  Maria-Luise  Mathiaschitz
wurde dem  Ex-SPÖ-Finanzminister eine Bühne geboten,  um über die Freihandels-
abkommen CETA und TTIP eine Lobeshymne zu singen, die ihresgleichen sucht.
„Zur  Krönung  wurde diese Verherrlichung von TTIP  und  CETA von den SPÖ-
Spitzen LH Kaiser und Co. auch noch beklatscht“, so Darmann.
Der Kärntner FPÖ-Obmann nimmt heute an der parlamentarischen Enquete „CETA
und TTIP – „Die Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA“ in Wien teil,  um
sich  aus  erster  Hand  über  die fatalen Auswirkungen dieser Abkommen zu infor-
mieren.   Darmann:  „Während ich mich bei Experten in Wien informiere,  informiert
sich  Kaiser  bei  TTIP-Fan  Androsch  und scheint die Gefahren dieser Abkommen
ignorieren zu wollen.“
Das offizielle Kärnten hat sich mit entsprechenden Beschlüssen gegen diese Frei-
handelsabkommen  positioniert  und  es  wäre  die  Pflicht von LH Kaiser gewesen,
diese  Tatsache  in  seiner Ansprache  bei  der Messeeröffnung auch klarzustellen.
Stattdessen  teilte  der  Landeshauptmann  den  Besuchern  der  Messe  mit,  viele
„Einsichten“ mit  Androsch  zu  teilen.
Darmann:  „Ich  erwarte  mir zu diesem Thema eine offizielle Klarstellung von LH
Kaiser.“ (Quelle: APA/OTS)
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2016-09-14

Es war einmal ein Nobelort namens Mödling


Extrem hohe Anzahl an Polizeieinsätzen in Asyl-

unterkünften im Bezirk Mödling in nur elf Monaten

Mödling  in Niederösterreich war bis vor nicht gar zu langer Zeit ein Nobelort.  Dies änderte
sich durch das von der rot/schwarzen Bundesregierung verursachte Asylchaos schlagartig.
Dieses  Asylchaos,  das im Jahr 2015 beinahe 100.000 und im Jahr 2016 bereits wieder ca.
30.000  Asylwerber – nach den bisherigen  Entscheidungen  der  Asylbehörden größtenteils
ohne  Asylgründe  und  damit Wirtschaftsflüchtlinge – nach Österreich gebracht hat,  schlägt
sich  auch in den Kriminalstatistiken und den Einsätzen der Polizei nieder.   In nicht einmal
einem Jahr gab es laut einer  Anfragebeantwortung  aus  dem Innenministerium sage und
schreibe 241 Polizeieinsätze in Asylquartieren im Bezirk Mödling.
Darauf  basierend wurde und  wird  wegen  verschiedensten  Delikten ermittelt:   Körperver-
letzungen,   schwere Körperverletzungen,   Nötigungen,  gefährliche  Drohungen,  Sachbe-
schädigungen, Diebstähle, Betrügereien, sexuelle Belästigungen und Drogendelikte. Über
die  Nationalitäten  der  Straftäter  braucht  man schon fast nichts mehr sagen:  Afghanistan,
Syrien,   Algerien,  Irak,   Nigeria,  Somalia,  Marokko, Tunesien   etc.     Wer  daran  zweifelt
braucht  nur  einen  Blick  in  die Tageszeitungen  riskieren.   Dort  findet  er  tagtäglich  ent-
sprechende Berichte.
Dazu der FPÖ-NAbg. Christian Höbart,  gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ und Bezirks-
parteiobmann  der  FPÖ Mödling:.. „Diese  Entwicklungen  müssen endlich ein Ende finden,
kriminelle  Asylanten  müssen   schnellstmöglich  in  deren  Herkunftsregionen  rückgeführt
werden. Ohne Wenn und Aber.“
So  wahr  auch  die  Worte  von  Höbart  sind,   scheitert  ein  derartiges  Vorhaben  an der
Realität.   Die  Rückführung scheitert allein schon daran,  dass die  Herkunftsländer diese
Kriminellen  einfach  nicht  mehr  zurücknehmen sondern froh sind,  dass sie diese ange-
bracht haben. Der Krebsschaden lag darin, dass man diese Kriminellen unter dem Jubel
der  „Willkommensklatscher“   ins Land gelassen hat.
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2016-09-13

Briefwahl und fliegende Wahlkommissionen abschaffen


Die Gefahr eines eventuellen

Wahlbetruges so klein wie möglich halten

Nun  ist es fix,  die Wiederholung der  Bundespräsidenten- Stichwahl  wird auf den
4. Dezember 2016 verschoben.  Grund für diese Maßnahme sind die fehlerhaften
Kuverts für die Wahlkarten.
Dazu der ÖVP-Innenminister, Wolfgang Sobotka, in einer heutigen Presseaussend-
ung: „Ich bin erfreut,  dass die Vorschläge des Innenministeriums zur Verschiebung
der  Bundespräsidentenwahl  eine  breite  Mehrheit bei den Klubobleuten gefunden
haben.“
Ob  nun neue  Briefwahlkarten der Weisheit letzter Schluss sind,  wagen wir zu be-
zweifeln.   Das  Briefwahlsystem  in  seiner  jetzigen  Form  öffnet  dem  Betrug  Tor
und Tür.   An eine Reformierung scheint jedoch niemand zu denken.   Daher wäre
es  unserer  Meinung  nach  an  der  Zeit,   dieses  Instrument  zur  Wahlausübung
komplett abzuschaffen.
Auch bei den fliegende Wahlkommissionen, die beispielsweise in Alters- bzw. Pflege-
heimen  oder  in  geriatrischen  Anstalten  Stimmen einsammeln,  ist Wahlbetrug nicht
ausgeschlossen.   Bedenkt man,  dass in diesen Institutionen Patienten aufhältig sind,
die  teilweise. – hart gesagt – .nicht  einmal   mehr  ihren   eigenen  Namen  wissen , ist
eine  Beeinflussung  auf das  Wahlverhalten dieser Wahlberechtigten nicht ganz aus-
zuschließen.
Es möge vielleicht hart klingen aber wir sind der Meinung,  dass nur jene Personen
zur  Stimmabgabe  berechtigt  sein sollten,  die auch persönlich in ihren jeweiligen
Wahllokalen erscheinen.
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2016-09-12

Rauchen schädigt Zähne und Zahnfleisch?


Die Satire zum Sonntag

Die Warnung auf Zigarettenpackungen „Rauchen schädigt Zähne und Zahnfleisch“ halten
wir schlichtweg für eine Lüge.

Warum  wir  diesen  Warnhinweis  für eine Lüge halten?   Nun ja, wenn der Krebsspezialist
Dr. Christoph Zielinski  einem  72-jährigen Kettenraucher  attestiert,  dass dieser eine herr-
liche Lunge hat und es auch für sonstige  Spuren des Rauchens keine Hinweise gibt  (dies
für die Lunge,  aber auch für andere Organe gilt),  dann werten wir eben solche  „Warnhin-
weise“  als Lüge.

Zudem  hat  doch  Van der Bellen  ein strahlend  weißes Gebiss,  wie obiges (rechtes) Bild
beweist.   Auch hier sind keine  Spuren des  Rauchens zu entdecken.   Die grau-gelbliche
Verfärbung seiner Zähne liegt sicher nur an den schlechten Lichtverhältnissen des Tages,
an dem das Foto geschossen wurde.
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2016-09-11

Die Österreicher haben sich nicht verdient, was mit ihrer Heimat geschieht


Der Sozialstaat darf kein Selbstbedienungsladen

für Sozialtouristen aller Herren Länder sein

Beim Wahlauftakt der  FPÖ zur Bundespräsidentenstichwahl auf der Welser Messe kamen
aus  ganz  Österreich die Unterstützer für den freiheitlichen Bundespräsidentenkandidaten
Ing. Norber Hofer.   Der  Welser  FPÖ-Bürgermeister  Dr. Andreas Rabl  begrüßte vor über
5.000  Besuchern  stellvertretend für  alle  Mandatare  aus dem ganzen Land den Landes-
hauptmann-Stellvertreter  aus  dem  Burgenland,  Johann Tschürtz  und  den  Vizebürger-
meister  von  Wien,  Mag. Johann Gudenus  ebenso  wie Generalsekretär EU-Abg. Harald
Vilimsky.
Klare  Worte fand der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LH-Stv.  Dr. Manfred
Haimbuchner in seiner Rede zur aktuellen Situation in Österreich.   „Während Autofahrer
bestraft  werden,  wenn  sie  ohne  Führerschein oder  Zulassungsschein  unterwegs sind,
schafft  es  die  rot-schwarze Regierung,  die den Steuerzahlern alles abverlangen,  nicht
einmal, eine Wahl ordentlich zu organisieren“, so Haimbuchner zur etwaigen Verschieb-
ung der Wiederholung der Stichwahl.
„Die  ureigenste  Aufgabe  des  Staates  sei es,  die Sicherheit für seine Bürger zu gewähr-
leisten. Es ist eines gewiss: Jene Asylanten, die hier am Volksfest Frauen sexuell belästigt
haben,  nehmen unseren  Rechtsstaat nicht ernst und es wird diesen  Männern nichts pas-
sieren. Zu Hause in ihren muslimischen Ländern dürfen sie nicht einmal den Koran schief
anschauen, sonst landen sie in einem Erdloch.  Aber bei uns zahlt man ihnen noch einen
Dolmetscher  und  die  Grundversorgung.   Für sie dürfen auch die belästigten Frauen mit
ihren Steuern bezahlen“,  erinnert Haimbuchner darauf, dass die FPÖ von Beginn an vor
der  Migranten-Invasion  gewarnt  habe.    „Wir  haben gewarnt vor  Terror-Import,  Import
türkischer,  syrischer,  schiitischer  und  sunnitischer  Probleme.    Wir  wurden  als Hetzer
beschimpft. Hinter dem Multi-Kulti-Gefasel gingen Sicherheit und Ordnung flöten.“
„Die  Österreicher  haben  sich  nicht  verdient,  was mit ihrer Heimat geschieht“,  spricht
sich Haimbuchner dafür aus,  „dass die Österreicher wieder ihr Land zurückbekommen.
Norbert  Hofer  ist  unsere  Hoffnung,  dass sich  etwas  ändert  in diesem Land,  das von
Rot-Schwarz-Grün  und  Neos auf Bundesebene dominiert wird,  die eine Allianz gegen
Norbert Hofer  bilden,  um das  Establishment zu sichern.   Ich will, dass unsere Kinder,
meine Nachbarn,  meine Mitbürger ruhig schlafen können.   Ich will, dass sich Leistung
wieder lohnt und unser Sozialstaat kein Selbstbedienungsladen ist – für Sozialtouristen
aller  Herren  Länder.   Das  politische  Establishment  in  Österreich  und Europa ist am
Rande  der  Erschöpfung.    Wir  erleben  gerade  den  traurigen  Niedergang  Europas“,
schloss Haimbuchner. (Quelle: APA/OTS)
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2016-09-10

Österreich ist frei erfunden


Werden die Jungen Grünen für Van der Bellen stimmen?


Wie wir  schon  in  einigen  Beiträgen  festgehalten  haben,  hat  Van der Bellen,  seit  dem  er
zum unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl avanciert
ist,  die  Liebe  zu  Österreich  entdeckt  und  behauptet  auch,  dessen  Ansehen  wahren  zu
wollen.

Mit  seiner Einstellung  müsste Van der Bellen mit den  Grünen bzw.  deren  hoffnungsvollen
Nachwuchs  auf  Konfrontationskurs  geraten.   Denn  die  Jungen  Grünen  behaupten  allen
Ernstes, dass Österreich frei erfunden ist.
Damit stellt sich die berechtigte Frage, ob der politische Nachwuchs der Grünen, dem unab-
hängigsten aller unabhängigen Kandidaten,  am 2.Oktober ihre Stimme geben werden?
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2016-09-09

Grünpolitiker möchte MAHÜ-Begegnungszone ausweiten


Hat es den Grünen noch nicht gereicht, bereits eine

einstig boomenden Einkaufsstraße zu ruinieren?

„Soll noch mal jemand sagen, dass die FußgängerInnenzone Mariahilferstraße kein Erfolg ist“,
so  der  der  Klubobmann  bei  den  Grünen Mariahilf,  Oliver  Schönsleben,  in  einem kürzlich
verfassten  Facebook-Posting.   Der  Grünpolitiker war in letzter  Zeit durch seine Wortspenden
wiederholt  aufgefallen.   Einmal  redete  er  einer unverantwortlichen  Drogenpolitik .das  Wort
und  ein  anderes  Mal  fand  er  es  belustigend,  dass  der FPÖ-Chef H.C. Strache sein Leben
schützt.
Aber zurück zum Thema.  Schönsleben ist also tatsächlich der Meinung, dass die Fußgänger-
zone „Mariahilferstraße“ ein Erfolg ist?!  Tja, das sehen die Wirtschaftstreibenden etwas anders,
wie einem Artikel der PRESSE zu entnehmen ist.
Also  wo  soll  da der Erfolg sein?   Ach ja, vergaßen wir doch ganz die von Schönsleben
erwähnten  Glücksritter,   die  derartige   Wuchermieten  verlangen,   sodass  sich  kleine
Einzelhändler diese Mieten nicht  mehr  leisten  können.   Wenn  der Grünpolitiker darin
einen Erfolg sieht,  dann müssen wir ihm beipflichten.
Erstaunlich ist auch der Vorschlag von Schönsleben – auf den die Grünen Mariahilf gleich
aufgesprungen  sind – ,  diverse Seitengassen der  Mariahilferstraße zu „beleben“.  Hat es
den  Grünen  noch  nicht  gereicht,  bereits  eine  einstig  boomenden  Einkaufsstraße zu
ruinieren?
Überhaupt  geht  es im Heimatbezirk des unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten
zur  Bundespräsidenten-Stichwahl  2016,  Alexander Van der Bellen,  bei den Grünen recht
erstaunlich  zu.   Zuletzt  berichteten  wir  über den Grünen Bezirksrat Emir Dizdarevic,  der
in  seinem  Facebook-Titelbild,  einen  vermummten   Mann mit Kalaschnikow präsentierte.
5 Tage nach dem Erscheinen unseres Beitrags, ist Dizdarevic zurückgetreten.
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2016-09-08

Schmutziger Wahlkampf um die Hofburg


KURIER-Artikel ist tiefer als die unterste Schublade

Heute um 18:00 Uhr veröffentlichte die Tageszeitung KURIER  (Autor: Christian Böhmer)
einen Beitrag,  der wohl nicht einmal mehr mit „unterster Schublade“ zu beschreiben ist.
Er  betrifft  einen  Antrag des FPÖ-Kandiaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl,  Norbert
Hofer,  der  im  Herbst 2014  bei der  PVA eine Berufsunfähigkeitspension beantragt hat.
Dazu  veröffentlichte  der KURIER nachfolgenden Ausschnitt eines Bescheides der PVA,
zu  dem  angemerkt  wird:   „Authentischer  Bescheid:  Norbert  Hofer  hat  seit 2015  An-
spruch auf eine Berufsunfähigkeitspension“
Grund  des  Antrages  war,  da  Hofer  nach  einem schweren Unfall an einer inkomplette
Querschnittlähmung  leidet  und  auch  eine  Amputation  seines Beines drohte.  Obwohl
der FPÖ- Politiker  nie eine Berufsunfähigkeitspension in Anspruch genommen und den
Antrag  lediglich  präventiv gestellt hat – er wollte sich lediglich absichern, falls er seinen
Beruf  nicht  mehr  ausüben  kann – sind im  KURIER-Artikel  Sätze  wie beispielsweise:
„Wollte  er – wie  der  anonyme  Insider,  der  sie  verschickt hat, insinuiert – ein Körberl-
geld lukrieren?“..zu lesen.
Norbert Hofer gab zum KURIER-Artikel folgende Stellungnahme ab:
Jetzt wird der Wahlkampf richtig schmutzig.  Zusätzlich zu meiner inkompletten Quer-
schnittlähmung  drohten  mir  nach  einer  schweren  Verletzung  am  Fuß  vor einigen
Jahren  eine  Amputation  und  schwerwiegende  Folgen.   Ich  war  kaum  noch in der
Lage, meinen Beruf auszuüben und habe daher eine Berufsunfähigkeitspension be-
antragt.   Dem  Antrag  wurde aufgrund der Schwere der Verletzung stattgegeben.  Ich
habe   jedoch  mit   Unterstützung  meiner  Familie  weitergekämpft,   bin  mit  offener
Wunde,  starken Schmerzen und Wundfieber meiner Arbeit nachgegangen.   Bei den
Parlamentssitzungen  habe  ich  ein  mobiles  Gerät  getragen,  das  das  Blut aus der
Wunde  permanent abgesaugt hat.   Der Fuß ist nach langem Leidensweg und vielen
Operationen  in  Ordnung  gekommen  und  ich  habe die Berufsunfähigkeitspension
nicht  bezogen.   Nun hat jemand diese vertraulichen Unterlagen heimischen Medien
zugespielt.   Ich  werde  dazu  eine  Anzeige  einbringen und habe auch mit der PVA
Kontakt  aufgenommen.   Die  interne  Revision ermittelt.   Ich hoffe,  dass die Person
gefunden wird, die zu so etwas in der Lage ist.
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2016-09-07

Billige Polemik von Van der Bellen


Liest der Herr Professor keine Wirtschaftsnachrichten?

Anstatt sich wiederholt in billiger Polemik zu üben, sollte der unabhängigste aller unab-
hängigen Kandidaten zur  Bundespräsidenten-Stichwahl 2016,  Prof. Alexander Van der
Bellen,  doch ab und zu einen Blick in die Wirtschaftsnachrichten riskieren.
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2016-09-07

Inhalts-Ende

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