SPÖ sabotiert Integration in den Schulen


Gerade in Wien wäre Deutschpflicht

in der Pause besonders wichtig

Das  „Njet“  aus dem Bundeskanzleramt zu dem oberösterreichischen Vorschlag, in den
Schulpausen  Deutsch  als verpflichtende Umgangssprache festzulegen,  enttäuscht den
Jugend- und Bildungssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Maximilian Krauss:  „So sabotiert
die SPÖ ihre eigenen angeblichen Integrationsbemühungen!“
In  der Tat  wäre  gerade  in Wien jede Maßnahme zur Integration begrüßenswert – dort
wo  sie  nicht  freiwillig erfolgt,  eben auch mit Druck.   In einer Stadt,  in der schon mehr
als  die  Hälfte  der Tafelklassler  nicht Deutsch als Muttersprache hat,  hält es Krauss für
besonders sinnvoll, die Amtssprache Deutsch in den Schulen zu etablieren.  „Wo sonst
wenn nicht in der Schule?“
Das  Argument  der SPÖ,  verpflichtendes Deutsch in den Schulpausen wäre ein Eingriff
in die Privatsphäre der Schüler, kann Krauss nicht im Geringsten nachvollziehen: „Privat
sind  die  Schüler  von  nach  der  Schule bis vor der Schule – in der Schule sollte es ge-
wisse Regeln geben!“
In vielen Wiener Schulen stellen Kinder mit Muttersprache Deutsch bereits eine Minder-
heit  dar,   gerade  deswegen   wäre  es  wünschenswert,   alle  Kinder  unter  der  Schul-
sprache  Deutsch  zu  vereinen.   „Mit  der  Lösung der  SPÖ bilden sich  weiter einzelne
Gruppen  nach  den  jeweiligen  Sprachen,  ein Miteinander oder gar Integration wird so,
wie  sich  das  die SPÖ vorstellt, unnötig erschwert“,  erklärt Krauss,  der die Haltung der
SPÖ zudem als völlig falsches Signal an integrationsunwillige Familien hält.
„Es zeigt sich immer mehr,  dass die Laissez-Faire-Politik der Roten völlig aus dem Ruder
läuft.   Gesamtschule,  Noten  abschaffen,  die Lehrer sollen geduzt werden,  kein Deutsch
in  den Pausen – die SPÖ will das  Bildungssystem  offensichtlich  an  die  Zuwanderer an-
passen anstatt umgekehrt“, ist Krauss entsetzt.
Er  verweist  auf  die immer erschreckenderen Ergebnisse der PISA-Studie und die in der
Folge  eskalierende Arbeitslosigkeit vor allem unter jungen Migranten.  „Das Schönreden
aller  Probleme  durch  die  SPÖ  ist ein Attentat auf eine ganze Generation – denn durch
den Unwillen, klare Regeln festzulegen und falschen Entwicklungen entgegenzusteuern,
nimmt man nicht nur  Migrantenkindern die Chance auf eine berufliche Karriere, sondern
auch  unsere  eigenen!   Die ständig steigende  Jugendarbeitslosigkeit in Wien ist ja kein
Zufall, sondern größtenteils hausgemacht!“
Krauss  fordert  einen runden Tisch mit Bildungs- und Integrationsexperten auf Bundes-
ebene, um die Verantwortlichen im Bildungsministerium zu überzeugen, wie wichtig es
wäre,  die Schüler zumindest in den Schulen zum Umgang mit der Deutschen Sprache
zu motivieren.   „Dass viele zu Hause ohnehin nur in ‚ihrer‘ Sprache sprechen,  können
wir ohnehin nicht verhindern“,  so Krauss abschließend.
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2016-09-06

Spendenbetrug und keine Konsequenzen


Polizei sah keinen Grund zur Festnahme

Wie wir schön öfters angemerkt haben, bescheren uns die sperrangelweit und unkontrol-
lierten  Grenzen einen Tourismus,  auf den wir wirklich verzichten könnten.   Nämlich den
Kriminaltourismus – speziell aus den ehemaligen Ostblockländern.
Einzeltäter aber auch organisierte Banden fallen in die Alpenrepublik ein, stehlen und rauben
was  nicht  niet- und nagelfest ist.   Aber auch Betrüger aus den oben genannten Ländern ver-
suchen ihr Glück.   Besonders  dreist waren heute am Nachmittag drei junge Damen – augen-
scheinlich  Sinti  oder  Roma  (Zigeunerinnen  zu  schreiben  wäre  ja politisch unkorrekt),   im
5. Wiener Gemeindebezirk, auf dem Siebenbrunnenplatz.
Mit  gefälschten  Spendenlisten  auf denen der Name  „Landesverband für behinderte und
taubstumme Kinder“   vermerkt  war,   versuchten  die  Betrügerinnen   „Spenden“  (für die
eigene Tasche) zu lukrieren.
Die schlechte Rechtschreibung auf den  „Spendenlisten“ ließen jedoch einige Passanten
misstrauisch  werden  und  so  wurde  die  Polizei verständigt.   Wer nun glaubt,  dass die
Betrügerinnen  festgenommen  wurden,  der irrt  gewaltig.   Die herbeigerufenen Polizei-
beamten sahen keinen Grund zu einer Festnahme, da sich kein Geschädigter gemeldet
hatte.
Die Betrügerinnen verließen zwar kurzzeitig den Tatort, kehrten aber geraume Zeit später
wieder zurück,  um ihren Geschäften weiter nachzugehen.   Weit haben´s  wir in Wien ge-
bracht.   Aber  wie  sagte der Wiener Bürgermeister Michael Häupl? –  „Ich lasse mir mein
Wien nicht schlechtreden!“
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2016-09-06

Grüne wandelten auf den Pfaden von Sherlock Holmes


Ganz offensichtliche Satire nicht erkannt

Die  *HerrschaftInnen* .(*hoffentlich  korrekt  gegendert*)  der  Webseite   „Stoppt  die
Rechten“ (Herausgeber und Medieninhaber Grüne Bildungswerkstatt mit Sitz in 1090
Wien, Rooseveltplatz 4-5/7) sind immer für einen herzhaften Lacher gut.
In  Anspielung  auf  Presseaussendungen der Polizei,  die es augenscheinlich wegen
einem  Maulkorberlass unterlässt,  die Nationalität von mutmaßlichen Tätern zu nen-
nen und stets nur. „ein Mann ….“ .anführt,  erschien  auf  Facebook  ein  Satire-Artikel,
dem nachfolgendes Bild  (einwandfrei als Satire erkennbar)  beigefügt war.
Die „Amateurdetektive“ der Grünen Bildungswerkstatt dazu:
Die  Grünen  erkannten  augenscheinlich  die  ganz offensichtliche Satire nicht und
nahmen das Foto für bare Münze.  In Sherlock Holmes-Manier wurde ermittelt und
festgestellt:..„Es handelt sich ganz offensichtlich um eine Fälschung.“
Tja,  da staunen wir aber über die Schlauheit der Grünen.   Allerdings hat diese einen
Pferdefuß.   Denn  die  Karten-Nummer:  „“123456789-001“  und  der Umstand,  dass
ein  vollbärtiger  Mann  keine  elf  (11!) Jahre  alt  sein  kann,  hätte auch Volksschüler
erkennen lassen, dass es sich bei dem abgebildeten „Ausweis“ um ein Fake zwecks
Satire handelt.
Aber die Grünen  „ermittelten“ noch tiefgründiger und belästigten sogar damit das
Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl.  Wir vermuten,  dass man dort vor lauter
Lachen in Tränen  ausgebrochen  ist,  bevor  man  den  „Amateurdetektiven“  ge-
wortet hat.
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2016-09-05

Van der Bellen: Kein Krebs


Die Satire zum Sonntag




Nachdem der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl
am  2.Oktober 2016,  Alexander van der Bellen,  seinen  Arzt  von  der ärztlichen Schweigepflicht
entbunden hatte, hält nun auch sein Astrologe mit seinem Gutachten nicht mehr hinter dem Berg.

Doktor  phil. Sternendeuter:. „Van der Bellen ist kein  Krebs sondern Steinbock!“. Aus unbe-
stätigter Quelle wurde verlautbart,  dass Van der Bellen gegen Personen,  die anderweitiges
behaupten,  mit rechtlichen Schritten vorgehen wolle.

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2016-09-04

Warum ist Van der Bellen das Lächeln vergangen?


Der unabhängigsten aller unabhängigen

Kandidaten zeigt keine Zähne mehr

Obiges Plakat (eines aus dem vorigen Wahldurchgang zur Bundespräsidentenwahl) zeigt
den  unabhängigsten  aller  unabhängigen Kandidaten,  Alexander Van der Bellen,  wie er
mit  einer  etwas  doch  aschgrauen  Gesichtshaut  und  vom  Rauchen  verfärbten Zähnen
lächelt.
Ob  ihm  nun  das  Lächeln  vergangen ist?   Er dürfte doch keinen Grund dazu haben,
bestätigte  ihm  doch sein Arzt eine herrliche Lunge und  keine  sonstigen Spuren des
Rauchens auf anderen Organen.

Warum  wir  uns  fragen,  ob Van der Bellen  das Lächeln vergangen ist?   Nun,  auf allen
seinen neuen Wahlwerbe-Plakaten zur Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl
am  2. Oktober 2016,  presst er seine Lippen fest zusammen.  Von einem Lächeln keine
Spur mehr.
Ob Van der Bellen keinen Zahnarzt gefunden hat,  der ihm ein herrliches Gebiss – auf dem
keine  Spuren  des Rauchens vorhanden sind – bestätigt?   Erstaunlich finden wir auch die
Veränderung der Färbung seiner Gesichtshaut.  Aus dem aschgrau wurde nun eine leichte
braune Tönung.   Ob  er  diese Sonnenbädern,  Besuchen von Sonnenstudios oder einem
Bildbearbeitungsprogramm zu verdanken hat,  entzieht sich leider unserer Kenntnis.
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2016-09-03

Blind Date


Erstaunliches Stellenangebot vom AMS

Wir haben schon einige Male über Erstaunlichkeiten des AMS berichtet. Wir betrachten
diese  Institution  eher als Verwaltungsapparat für Arbeitssuchende,  als eine ernsthafte
Agentur für Stellenvermittlungen.
Betrachten  wir  die  Grundregeln  von  Stellengesuchen  und Stellenangeboten.   Herr/Frau
XY  sucht eine Stelle.   Also wird er/sie einen Arbeitswunsch,  Qualifikationen und vor allem
die  Identität preisgeben müssen.   Umgekehrt verhält es sich so ebenso,  mit dem kleinen
Unterschied,  dass Firmen ihre freien Stellen anbieten und gewisse Qualifikationen fordern.
Auf  jeden Fall wird aber auch das  Personal suchende  Unternehmen seine Identität preis-
geben  müssen,  da dies für  Arbeitssuchende ein nicht  unwichtiger Faktor ist.   Man will ja
schließlich wissen, wer der eventuell neue Arbeitgeber ist.
Die  im  obigen  Ansatz  beschriebenen  Grundregeln  sollten eigentlich  jeder Agentur für
Stellenvermittlungen bekannt sein.  Dass dem nicht so ist, dokumentiert ein Stellenange-
bot des AMS Wien-Simmering.  Frau XY  (Name der Redaktion bekannt)  ist seit wenigen
Tagen beim AMS als arbeitslos gemeldet und erhielt folgendes Stellenangebot:
Da sucht also ein Unternehmen Personal, welches seine Identität – aus welchen Gründen
auch immer – gegenüber Arbeitssuchenden verbirgt und das  AMS fordert seine „Kundin“
auf,  sich  umgehend  für  dieses  Stellenangebot   zu  bewerben.   Tja,  für  uns  sieht ein
seriöses Stellenangebot jedenfalls anders aus.
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2016-09-02

Kurzparkzone in Währing startet trotz „Nein“ der Bevölkerung


Club fordert Alternativen zum veralteten

Kurzparkzonenmodell der Stadt

Obwohl  die Währinger bereits  zwei Mal dagegen  gestimmt haben,  tritt unter der neuen
Bezirksvorsteherin Silvia Nossek mit 5. September eine flächendeckende Kurzparkzone
im  18. Wiener  Gemeindebezirk  in  Kraft.   Im Gegensatz dazu plant  Döbling für Anfang
2017 eine  Befragung d er Bürger,  die Grundlage für die  Entscheidung des Bezirkes sein
soll.   ÖAMTC-Jurist  Nikolaus  Authried  befürchtet  nun  für  Währing,  dass sich die Stell-
platzsituation  mittel- und  langfristig  nicht  bessern  wird,  insbesondere  weil gleichzeitig
Parkraum vernichtet wird.
„Wien braucht – wie vom Club bereits mehrfach vorgeschlagen und in anderen Bundes-
ländern Realität – endlich  Alternativen  zum Modell der  ‚Blauen Zonen‘,  die pauschal in
ganzen Bezirken verordnet werden. Vor allem auch,weil man bisher keinerlei Rücksicht
auf  die  jeweils  unterschiedlichen   Gegebenheiten  und  Bedürfnisse  genommen  hat“,
fordert  der   ÖAMTC-Jurist,   der  aus  diesem   Grund  rechtliche   Bedenken  gegen die
flächendeckende Einführung im gesamten Bezirk hat.
Geparkt  werden darf  in  Währing ab kommender Woche von Montag bis Freitag  (werk-
tags) von 9 bis 19 Uhr nur mehr für eine Dauer von maximal drei Stunden mit Kurzpark-
schein  oder  Parkkleber.   In  den  ausgewiesenen  Geschäftsstraßen darf grundsätzlich
werktags  von  Montag  bis  Freitag  von 8 bis 18 Uhr  und samstags von 8 bis 12 Uhr für
maximal  90 Minuten  geparkt  werden,  Parkpickerlbesitzer müssen zum Nachweis der
Parkdauer eine Parkscheibe verwenden. (Quelle: APA/OTS)
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2016-09-01

Unzählige Wahlwerbeplakate von Hofer beschädigt


Organisierte Vandalen-Aktion in Wien

In der Nacht von gestern auf heute,  wurden in  Wien entlang des  Gürtels unzählige
Wahlwerbeplakate  des  freiheitlichen  Bundespräsidentschaftskandidaten,  Norbert
Hofer,  beschädigt.
Da es fast alle  Plakate an der oben genannten  Örtlichkeit betraf,  gehen wir hier von
einer organisierte Aktion und nicht von der Tat eines irren Einzeltäters aus.   Obig ge-
zeigtes Bild wurde im 6. Wiener Gemeindebezirk (Mariahilfer Gürtel) aufgenommen.
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2016-09-01

72-jähriger Kettenraucher hat eine herrliche Lunge


Gesundheitszustand von Van der Bellen lässt

den Schluss zu:  Rauchen ist ungefährlich

Predigen  doch  fast  ausnahmslos alle Mediziner über die Gefährlichkeit des Rauchens.
Um den Rauchern ihr Laster zu vergällen,  gibt es seit geraumer Zeit sogar  „Ekelbilder“
auf den Zigarettenpackungen und Rauchverbote an allen (un)möglichen Orten.
Allerdings  fragen  wir  uns,  warum das  Rauchen so verteufelt wird?   Diese Frage stellen
wir  uns  auf  Grund eines heutigen Artikels in der Presse.  Um den Gerüchten über einen
angeschlagenen  Gesundheitszustandes  entgegenzuwirken,   legte  der  unabhängigste
aller unabhängigen Bundespräsidentschaftskandidaten, Alexander Van der Bellen, seine
Befunde offen.
Der 72-jährige Van der Bellen ist bekannterweise ein sehr starker Raucher. Da verblüffen
uns Aussage  seines  Arztes,  wie:. „Er hat wirklich eine herrliche Lunge.“ .oder .„Auch auf
sonstige Spuren des Rauchens gebe es bei Van der Bellen keine Hinweise. Das gelte für
die Lunge, aber auch für andere Organe.“
Also scheint das Rauchen ungefährlich zu sein, denn wenn es bei einem 72-jährigen Ketten-
raucher  keine  Spuren  des  Rauchens  gibt  und  dieser  zudem eine  „herrliche Lunge“  hat,
lässt es nur diesen Schluss zu.
Im Interesse der Gesundheit von Alexander Van der Bellen könne wir nur hoffen,  dass
der  positive  Gesundheitszustand  wirklich stimmt und nicht unter einer seiner Lebens-
philosophien (wie jene im nachfolgenden Screenshot) fällt.
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2016-08-31

Vernünftige Entscheidung?


Notfalls darf man die Unwahrheit sagen

Wer  die  Medienberichte zum Wahlkampf im ersten Wahldurchgang beobachtete konnte
schon  feststellen,  dass  wir  nicht  die  Einzigen waren,  die  Van der Bellen  den  Heimat-
Schmäh  nicht  abnahmen.   Scheinbar  dürfte  das  damals auch Van der Bellen und/oder
sein Team begriffen haben. Und so wurden die Plakate seinerzeit gegen Wahlkampfende
geändert.

Nun hat der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stich-
wahl am  2. Oktober 2016,  Prof. Alexander Van der Bellen,  schon  wieder  die  Liebe  zur
Heimat  entdeckt.    Auf  seinen  neuen   Wahlwerbeplakaten  finden  sich   beispielsweise
Slogans wie:  „FÜR UNSER VIELGELIEBTES ÖSTERREICH“  udgl.
Allerdings  finden  wir,  dass  die  wiederholt  entdeckte  Liebe  für  Österreich von Van der
Bellen  recht  überschaubar  ist.   Denn anstatt  österreichische  Unternehmen  an seinem
Wahlkampf  verdienen  zu lassen und  damit  Arbeitsplätze im Inland zu sichern,  werden
beispielsweise  Wahlwerbeplakate von  Firmen aus dem benachbarten Ausland montiert.
Möglicherweise sind  die  etwas günstiger. Jedenfalls reicht die Spannweite von Waidhofen
an der Thaya bis nach Wels.
Ironie  des Schicksals erscheint uns die Aufschrift des nachfolgend gezeigten Plakates.  Ob
es tatsächlich eine vernünftige Entscheidung war?  Naja, macht ja nichts, denn laut Van der
Bellen darf man notfalls die Unwahrheit sagen. (Zitat: Der Standard vom 20.09.15)
Wenn  man  sich  die  derzeitigen  Umfragewerte  des  unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten  ansieht,  dürfte  bei  Van der Bellen  bereits  ein Notfall eingetreten sein und so
darf  er  ohne  Gewissenbisse seinen Ausspruch:  „Notfalls darf man die Unwahrheit sagen“
leben.

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2016-08-30

Förderstopp für den „Omadienst“


Das Ende einer familienfreundlichen Einrichtung


Wie der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien (KFVW) heute mitteilt,  stellt
die  Stadt  Wien  (MA10)  die Förderungen für den sogenannte „Omadienst“ ein.   Dieser
wurde jährlich mit rund 20.000,- Euro gefördert. Die letzte Erhöhung war im Jahre 2011.
Der  „Omadienst“  (Gründung 1973),  dem  jetzt  ein  Ende  droht,  schließt  Lücken  in der
Kinderbetreuung,  die  weder  eine Tagesmutter noch ein Kindergarten/Hort erfüllt und für
die es kein adäquates Angebot in Wien gibt. Die bisherige Förderung diente dem perso-
nalintensiven Einsatz und dem Erhalt der notwendige Infrastruktur (Büro, EDV).
Erstaunlich finden wir, dass die Stadt Wien zwar bereitwillig Millionen an sogenannte Inte-
grationsvereine   ungeprüft   ausschüttet,   aber  einer  Institution  wie   dem   „Omadienst“
jedoch  das  Geld mehr oder weniger kommentarlos gestrichen wird.   Wir empfinden das
als  Skandal,  vor allem in  Anbetracht der Tatsache,  wofür sonst ohne mit der Wimper zu
zucken Geld verschwendet wird.
Viele  Wiener  Familien  haben  die  Leih-Omas  nur  zu  gerne in Anspruch genommen,  um
Lücken in der Betreuung zu schließen.  Zudem haben zahlreiche Kinder enge Beziehungen
zu ihren Leih-Omas aufgebaut, die ihnen nun genommen werden.   Hier ist über viele Jahre
eine Win-Win-Situation entstanden,  die sich nun in Luft auflöst.
Es  ist  erstaunlich,  wie  hoch  das  Desinteresse  der politisch verantwortlichen Stadträtin
Frauenberger an den Wiener Familien sein muss.   Nach dem Förderskandal der Islam-
Kindergärten  und  der   absoluten  Unwilligkeit,   die  Situation  rund  um  die  Alt-Wiener
Kindergärten  zu  lösen,  kommt  nun  auch  noch  der  Förderstopp  für  den  Omadienst.
Da  muss  die  Frage  gestattet  sein,  ob die Wiener  SPÖ-Stadträtin mit ihrem Job nicht
komplett überfordert ist.
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2016-08-29

Wann nimmt SPÖ-Klubobmann endlich seinen Hut


FP-Nepp: Affäre Abdulla P. untrennbar

mit SP-Oxonitsch verbunden

So wie das SPÖ-Fiasko bei den Alt Wien-Kindergärten ist auch das SPÖ-Debakel
rund  um  Abdullah P.  in  erster  Linie  ein  Oxonitsch-Skandal.   „Obwohl die FPÖ
nachweislich  und natürlich nachlesbar seit 2012 im Gemeinderat vor Abdullah P.
gewarnt   und  den  damaligen   SPÖ-Jugendstadtrat  zum  Handeln  aufgefordert
hat,  blieb  dieser  aufreizend untätig“,  erinnert FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp
und  meint,  dass  sich  der  dazu  beharrlich  schweigende  Oxonitsch  damit  der
Beihilfe zum mutmaßlichen Fördergeldbetrug schuldig gemacht haben könnte.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-08-28

Das Bild zum Sonntag


Das ist kein Foto aus Bagdad

Obiges  Foto  wurde nicht etwa in Bagdad aufgenommen.   Es stammt auch nicht von
einem  Karnevalsumzug.   Nein,  es  wurde  heute. – am  frühen  Nachmittag –. im 20.
Wiener Gemeindebezirk (Brigittenau) geschossen.
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2016-08-28

Linzer Kriminalbeamter wünscht sich Salafisten herbei


Kann das Uwe Sailer näher erklären?

Wir denken,  dass wir den Begriff  „Salafisten“ nicht näher erklären brauchen.  In zahlreichen
Ländern  stehen  diese  Personen  unter  Beobachtung  des Verfassungsschutzes oder ähn-
licher Behörden. Da erstaunt es uns, dass es just ein Kriminalbeamter ist, der sich Salafisten
herbeiwünscht.
Grund  seines  Wunsches  ist offenbar eine  Veranstaltung in Linz am Taubenmarkt,  auf der
ein  Gospelchor  singt  und  Bibeln  verteilt  werden.    Warum  wünscht  sich  der sattsam be-
kannte Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,  bei einer derartigen Veranstaltung Salafisten
herbei und wozu sollte man diese dort brauchen?  Vielleicht kann er das näher erklären.
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2016-08-27

SPÖ-Baumgärtel „Da hat sich eindeutig der Falsche erschossen …..“


Das Posting ist noch immer auf der

Facebook-Seite des SPÖ-Politikers online

Eigentlich hatten wir dem Dr. Christoph Baumgärtel,  seines Zeichens stellvertretender
Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf und im Brotberuf Arzt,  mehr Nehmerqualitäten
zugetraut,  denn im Austeilen ist er nicht gerade zimperlich.  In einem gestrigen Face-
book-Eintrag  beschwert  er  sich  über  die  Medien  und  sieht  sich als Opfer.  Zudem
stellt er einige Fragen in den Raum. 
Erst  im  September des Vorjahres bezeichnete er FPÖ-Wähler als den größten Haufen
an minderbemittelten,  widerlichen  und  asozialen  Schnorrern,  die  keine  drei  Wörter
richtig  schreiben  können.   Laut  Aussage  von  Baumgärtel haben FPÖ-Wähler Angst,
dass  sie  für  ihre  Blödheit,  Faulheit und null Leistung,  vom Vater Staat zu wenig Geld
bekommen  und  nebenbei  Pfuschen  oder  Dealen  gehen.   Zudem sind FPÖ-Wähler
– laut dem SPÖ-Politiker – der Abschaum Österreichs.  (LINK zum damaligen Beitrag).
Nun  jammert  Baumgärtel  auf seiner Facebook-Seite herum,  nachdem wir seine Beleid-
igungen  in  Richtung   Andreas  Gabalier   (vom  21.08.2016)   aufgedeckt  und  publiziert
haben. Zu seinem Pech wird dieses Online-Magazin auch in den Redaktionen der großen
Medien  gelesen  und  diese  bringen immer wieder Beiträge von uns.  Das ist auch gut so,
denn  dadurch  erhöht  sich  die  Reichweite  gewaltig.   In diesem Beitrag  möchten wir die
Fragen  des  SPÖ-Politikers  beantworten  und Teile  seiner  Aussagen kommentieren, die
er im gestrigen Facebook-Eintrag getätigt hat.

Wie  sein  Posting  in  die  Medien  gelangte,  haben  wir  bereits  im  obigen  Absatz  be-
schrieben. Zu seiner Aufklärung:  Es war kein „blauer Kuckuck“,  der uns das betreffende
Posting zugespielt hat. Möglicherweise übersieht Baumgärtel in seiner Selbstherrlichkeit
die Tatsache,  dass sich sein  Beliebtheitsgrad auch unter seinen eigenen Genoss(innen)
in überschaubaren Grenzen hält.   Wie uns aus  SPÖ-Kreisen mitgeteilt wurde,  liegt dies
an seiner Gangart,  die etlichen Genoss(innen) wiederholt sauer aufstoßen lässt.
Seine Aussage zur Verfolgung  durch den  Medieninhaber dieses  Online-Magazins lässt
uns  schmunzeln.  ERSTAUNLICH hat seit seinem  Erscheinen einige tausende Beiträge
gebracht.   Davon  haben  wir,  mit dem heutigen Beitrag, sage und schreibe vier Artikeln
dem  stellvertretenden  Vorsitzenden  der  SPÖ – Langenzersdorf  gewidmet.   Sollte  sich
Baumgärtel  dadurch  verfolgt  sehen,  können  wir ihm nur anraten einen fachlich geeig-
neten Kollegen aufzusuchen.
Interessant finden wir auch Baumgärtels Aussage,  warum ihm Gabalier einige Zeilen
wert war:

Dass Gabalier  Österreich beschimpft hätte ist uns nicht bekannt.   Beschimpfungen der
Alpenrepublik fallen eher in den Bereich der Linken.   Man erinnere sich beispielsweise
nur  an Aussagen wie  „Flaggerl fürs Gackerl“  oder  „Wer Österreich liebt muss Scheiße
sein“.

Auch  hat  Gabalier  die  Regierung  nicht  beschimpft  sondern  diese lediglich kritisiert.
Möglicherweise  ist  es  noch nicht bis zu  Baumgärtel durchgedrungen,  dass in Demo-
kratien Kritik an den Machthabern möglich sein muss und auch zulässig ist. Wenn dies
dem  SPÖ-Politiker  zuwider  ist,  dann  können  wir  ihm  nur  empfehlen,  sich  um ein
politisches Mandat in Ländern wie Nordkorea odgl. zu bemühen.
Was aber immer wieder bei  Baumgärtels Aussagen durchdringt ,  ist es die Nähe zur
FPÖ,  die  ihn  scheinbar  zur  Beschimpfung  von Gabalier veranlasst hat.   Denn Be-
zeichnungen  wie:  „Sonderschüler  oder  Vollpfosten“ .werten  wahrscheinlich  nicht
nur  wir  als  Beleidigung.  Und Beleidigungen  haben weder etwas mit  Kritik noch mit
Meinungsfreiheit zu tun.

Die  vom  SPÖ-Politiker  immer wieder angeführte FPÖ-Nähe von Gablier bringt uns
allerdings  zu einer Frage:  Wenn der Volks Rock’N’Roller FPÖ wählt  (was wir natür-
lich nicht wissen können),  zählt dieser dann auch zum Abschaum Österreichs?
Sehr interessant finden wir nachfolgende Aussage von Baumgärtel:
Tja,  wenn  Baumgärtel das ehrlich als geschmacklos empfunden hat fragen wir uns
allerdings,  warum  sich  das  betreffende  Posting  (wie alle  anderen Beleidigungen
auch) nach wie vor auf seiner Facebook-Seite befindet und nicht gelöscht wurde?
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2016-08-27

Grün-Politiker findet es lustig, dass Strache sein Leben schützt


Und schon wieder Erstaunliches aus

dem Heimatbezirk von Van der Bellen

Der Klubobmann bei den Grünen Wien-Mariahilf, Oliver Schönsleben, das ist jener Grün-
Politiker,  der  einer unverantwortlichen Drogenpolitik das  Wort  spricht,  fällt schon wieder
durch  eine  Wortspende  auf.   So  ist  heute  auf  seinem  Facebook-Account  wie folgt zu
lesen:
Wir wissen nicht, ob und wie gewissenhaft Schönsleben die Tagesgeschehnisse verfolgt.
Aber  auf  Grund  seines  (obigen)  Postings  haben wir da so unsere Zweifel.   Der FPÖ-
Chef   ist  eine  gefährdete   Persönlichkeit  und  genießt  deswegen  sogar  bewaffneten
Personenschutz.   Immer wieder kommt es zu Morddrohungen gegen  H.C. Strache, die
sogar ganz ungeniert und öffentlich via sozialer Netzwerke stattfinden.
Als Beispiel präsentieren wir nachfolgenden Screenshot eines Postings.   Dieser Vorfall
ist nicht einmal ein Jahr her. Hier der LINK zu Beitrag.
Da wollen wir dem Grün-Politiker folgendes ins Stammbuch schreiben:  Wer öffentlich
mit  Mord   bedroht  wird  und  deshalb   hinter  kugelsicheren  Türen   schläft  ist  nicht
durchgeknallt,  sondern  schützt  sein  Leben.   Zu  den  drei primitiven Kommentaren,
die  dem  Posting von Schönsleben angehängt sind,  die wahrscheinlich nur er selbst
lustig findet,  ersparen wir uns jeglichen Worte.
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2016-08-26

Grüner Bezirksrat und Kalaschnikow


Was werden denn da Glawischnig und Pilz dazu sagen?

Den  Facebook-Account  von Emir Dizdarevic,  seines Zeichens Bezirksrat bei den Grünen
in Wien-Mariahilf  und  Fachreferent  für Integration und Migration im Team des Wiener Rat-
haus-Klubs  der  Grünen,  zierte  bis  zumindest vorgestern  (auf Grund der aktuellen Ereig-
nisse konnten wir diesen Beitrag nicht früher bringen) nachfolgendes Profil- bzw. Titelbild.
Ob  der  Mann,  der auf dem Foto eine Kalaschnikow in Händen hält Dizdarevic höchstper-
sönlich  ist,  können wir auf Grund der  Maskierung nicht bestätigen.  Interessant finden wir
auch den Kommentar des Grün-Politikers bzgl. des Fotos: „Mache Milo wieder erfolgreich“
(Make  Milo  great  again),  welcher  angesichts  des  mit  dem   Sturmgewehr  bewaffneten
Mannes, als positiv in Richtung von Waffen .– und/oder deren Gebrauch –. bewertet werden
kann.
Was  werden  denn da beispielsweise die GenossInnen Glawischnig und Pilz dazu sagen,
wo  sich  diese  sogar  gegen  halbautomatische  Waffen  für Privatpersonen aussprechen.
Für  alle  Unwissenden,  die Kalaschnikow ist eine vollautomatische Kriegswaffe und nicht
für den Privatbesitz erlaubt.   Der Mann mit der Handtasche auf dem Foto, sieht allerdings
nicht wie ein Soldat oder Polizist aus.
Tja,  wir sind immer  wieder erstaunt,  auf welche  Erstaunlichkeiten wir im Heimatbezirk
des unabhängigsten aller Unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Alexander Van der Bellen, bei den Grünen stoßen.
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2016-08-25

Eine sinnvolle und berechtige Übung des Bundesheeres


Schwer bewaffnete Soldaten und Panzer

in niederösterreichischer Ortschaft

Wer  heute  durch  die  niederösterreichische  Ortschaft  Pachfurth  fuhr,  hätte annehmen
können,  dass  möglicherweise  ein Krieg  ausgebrochen  sei oder zumindest ein Terror-
anschlag  stattgefunden habe.   Bis an die Zähne bewaffnete Soldat(innen) patroullierten
durch die kleine Gemeinde.  Sogar zwei Panzer waren aufgefahren.
{besps}bh{/besps}
Gott sei Dank  war es keine von den obig  beschriebenen Szenarien.   Der Einsatzleiter
klärte  auf,  dass  es  sich um eine sogenannte  PSO-Übung  (Peace Support Operation)
des Bundesheeres handle.  Diese sei ein Training für den Ernstfall in Krisenregionen.
Sehen  wir  uns  die  stark  gestiegene  Kriminalität  in  Österreich an,  welche uns die offenen
und unkontrollierten Grenzen beschert haben, ist eine derartige Übung mehr als berechtigt.
Sowohl  durch die Kriminaltouristen,  als auch durch sonstige Verbrecher,  die als Flüchtlinge
getarnt  illegal  in  die  Alpenrepublik  einreisen,  ist Österreich am besten Wege  zur Krisen-
region zu werden.
Eines finden wir nur schade.   Nämlich, dass  solche  Übungen des Bundesheeres nicht an
der Tagesordnung stehen.   Denn beim Anblick der  bewaffneten Soldaten, würden es sich
sicher   zahlreiche  Drogendealer,   Räuber,  Vergewaltiger,   islamistische Terroristen  udgl.
mehr Gesindel überlegen,  eine Straftat oder einen Terroranschlag zu begehen.
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2016-08-24

Möchtegern-Laufhausbesitzer wegen Beleidigung verurteilt


Recherchefehler beim STANDARD

Wie  im  heutigen  STANDARD (Online-Ausgabe)  berichtet wird,  wurde Peter Laskaris
wegen Beleidigung verurteilt.   Allerdings ist dem Redakteur des Beitrags, der politisch
links orientierten Postille, ein Recherchefehler unterlaufen.
Laskaris  ist  zwar  kein Unbekannter,  besitzt aber definitiv kein Laufhaus.   Nicht einmal
ein öffentliches WC kann dieser Mann sein Eigen nennen. Aber zurück zum eigentlichen
Thema.   Der Möchtegern-Laufhausbesitzer  bezeichnete via seinem Facebook-Account
den  Wiener  FPÖ-Bürgermeister   Mag.  Johann  Gudenus  als  „Nazischwein“.    Für  den
Dritten  Nationalratspräsidenten  und FPÖ-Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Ing. Norbert Hofer,  hatte er unter anderem Worte wie „Krüppel“ übrig.
Nun wurde Laskaris die Quittung für sein beleidigendes Verhalten präsentiert.  Richter
Mag. Apostol, am Landesgericht Wien, verhängte für die Beleidigungen 30 Tagsätze à
30 Euro über den Angeklagten.
Und  wieder  wurde jemand verurteilt der glaubte, dass man FPÖ-Politiker im Internet
ungestraft beleidigen kann.   Ob das bei jenen Leuten ankommen wird,  die das noch
immer glauben?
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2016-08-23

Media Markt und die deutsche Sprache


Soviel zum Slogan: „Ich bin doch nicht blöd“

Nachfolgendes Foto wurde heute im Media Markt in Wiener Neustadt aufgenommen:
Nein, werte  Leserschaft,  beim  Wort  „TSUBEHÖA“  handelt  es sich um keinen Marken-
namen.   Ob es sich dabei um  eine  sinnvolle  Maßnahme handelt,  das Wort  „Zubehör“
Schülern  oder Ausländern näher zu bringen,  um diesen richtiges Schreiben und Lesen
zu vermitteln,  lassen wir dahingestellt.
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2016-08-23

Cyberkriminelle haben wieder Hochsaison


Mails keinesfalls öffnen sondern sofort löschen

Cyberkriminelle haben sind wieder höchst aktiv.   Nebst Betrugsmails,  die schon ein Blinder
mit  Krückstock erkennt,  gibt  es  aber  auch durchaus professionell gestaltete Fälschungen,
wie nachfolgende Screenshots dokumentieren.
Eine  überhöhte  A1-Online-Rechnung soll den Mail-Empfänger dazu verleiten,  den Button
„Ansicht einer Rechnung“ anzuklicken.
Beim obigen Mail wird der Nutzer,  im Namen der Bank Austria, zu einem Sicherheits-Check
aufgefordert.
Allen Empfängern solcher Betrugsmails kann nur geraten werden, den Anweisungen nicht
Folge  zu  leisten.   Mit dem Anklicken eines Buttons,  wird ein Trojaner  auf dem jeweiligen
Rechner  installiert.   Einzig  vernünftige  Vorgangsweise  ist,  solche  Mails  nicht zu öffnen
sondern sofort zu löschen.
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2016-08-23

Wiener Gebührenerhöhung trotz irrwitziger Subventionen


FPÖ fordert Aufklärung über Förderhöhe

„Die für 2017 geplanten Gebührenerhöhungen in Wien sind der Beweis dafür,  dass
SPÖ-Finanzstadträtin   Brauner  einfach   nicht  wirtschaften   kann  und  die  Wiener
Bevölkerung  zur  Sanierung  des Budgets über kurz oder lang in die Armut treiben
wird“,  so heute der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus.
Während  die  Wiener(innen)  nun  weiteren  monetären Belastungen ausgesetzt
werden,  schüttet die Stadt bereitwillig Geld für die dubiosesten Projekte aus.  So
etwa  für  die Zeitschrift  „Wienzeile“,  die auf ihrer Website angibt sowohl von der
Kulturabteilung  der Stadt Wien  als  auch  vom  Bundeskanzleramt gefördert zu
werden.
Das,  nach  eigenen  Angaben  „supranationale Magazin für Literatur, Kunst und
Politik“, hat in einer seiner letzten Ausgaben tief in den Schmutzkübel gegriffen
und  den  von  hunderttausenden  Kindern geliebten Kasperl als  „selbstgefällig
faschistische, denunzierende Nazidrecksau“,  beschimpft.
Wieso  fließt  hier  von  den  Kulturabteilungen  der  Stadt  Wien,  wie  auch  des
Bundeskanzleramtes  Geld?   Scheinbar  gibt es wieder einmal keine Kontrolle
darüber, in welche Vereine und Projekte man Geld steckt.  Es hat den Anschein
als  müsse  nur danach gefragt werden und erhält eine finanzielle Förderungen,
auch wenn der Geförderte althergebrachte Traditionen in den Dreck zieht.
Die  FPÖ  wird sowohl an das Bundeskanzleramt als auch an die Wiener Stadt-
regierung  Anfragen  stellen,  in welcher Höhe und über wie viele Jahre sich die
Subventionen belaufen haben.   Zudem fordern die Freiheitlichen einen sofort-
igen Stopp der Zahlungen an die „Wienzeile“.
„Wer mit Steuergeld nichts besseres im Sinn hat,  als eine heimische Institution,
die  der  Kasperl fraglos  ist,  zu  diffamieren,  der soll sich sein hasserfülltes Ge-
schreibsel gefälligst selbst zahlen“, so Gudenus.
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2016-08-22

Ein turbulentes Wochenende


Großes Medieninteresse an Beiträgen von ERSTAUNLICH

Die  Urlaubsmonate müssen nicht immer einem  medialen Sommerloch gleichen.  Diese
Erfahrung haben wir vergangenes Wochenende gemacht.  Zuerst konnten wir die selbst-
ernannten  Moralapostel-Webseite  „mimikama.at“  (Verein zur Aufklärung über Internet-
missbrauch)  einer dreisten Lüge überführen.   Tja,  da dürfte der eigene Slogan:  „Zuerst
denken, dann klicken!“  bei den Herrschaften wohl nicht beachtet worden sein.
Dann  berichteten  wir  über  den  Klubobmann der Grünen-Mariahilf,  Oliver Schönsleben,
welcher einer unverantwortlichen Drogenpolitik das Wort sprach.   Anlassfall  war  Portugal,
wo auch  Drogen wie Kokain und Heroin legalisiert wurden.   Auf unseren Beitrag reagierte
die Tageszeitung ÖSTERREICH.
Und  dann  war  noch  der   stellvertretender  Vorsitzende   der  SPÖ Langenzersdorf,  Dr.
Christoph Baumgärtel, welcher den Volks Rock’N’Roller, Andreas Gabalier, aufs Übelste
beschimpfte. Hier war das Medieninteresse derart groß, sodass sich unser Beitrag inner-
halb weniger Stunden nach Erscheinen,  von „vol.at“  bis  „salzburg24.at“  verbreitete.
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2016-08-22

SPÖ-Politiker beschimpft Andreas Gabalier


„Vollpfosten, Sonderschüler …..“

Wieder einmal sorgt  Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vor-
sitzender der SPÖ Langenzersdorf, für negative Schlagzeilen. Erst im September des
vorigen Jahres, hatte er für FPÖ-Wähler folgende Wortespende übrig:
Im April dieses Jahres bezeichnete Baumgärtel den FPÖ-Chef H.C. Strache wörtlich
als  „Arsch“  und landete dadurch vor Gericht.  Wir haben darüber im Beitrag:. „SPÖ-
Politiker verurteilt“ berichtet.
Der SPÖ-Politiker ist im Brotberuf Arzt. Liest man sich nachfolgenden Facebook-Kom-
mentar  von  vorgestern  durch,  sollte man direkt froh sein,  dass dieser Mann nicht als
Arzt praktiziert.
Aber auch der junge aufstrebende Künstler, Andreas Gabalier, blieb von den geistigen
Ergüssen  des  SPÖ-Politikers  nicht  verschont.   Auf ein  Lob von  H.C. Strache für den
Volks Rock’N’Roller,  der  mittlerweile  bereits internationale Erfolge verzeichnen kann,
äußerte sich Baumgärtel heute auf seinem Facebook-Account wie folgt:
Weil ihm das aber offensichtlich nicht genügte, legte Baumgärtel einige Stunden später
noch verbal nach.
Wir finden es traurig und erschütternd zugleich,  welche Politiker die  SPÖ in ihren
Reihen hat.   Denn die  Beleidigungen in Richtung Gabalier,  der mit Politik nichts
am Hut hat,  haben mit Meinungsfreiheit nicht das Geringste zu tun.
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2016-08-21

MIMIKAMA bei dreister Lüge ertappt


Doch am Wochenende tätig!

In  unserem  Beitrag „Zuerst  denken,  dann  klicken“ haben  wir  darüber  berichtet,
dass  auf  der Facebook-Seite von MIMIKAMA,  die sich sinnvollerweise  „Verein zur
Aufklärung über Internetmissbrauch“ nennen,  ein diskriminierendes Lügenposting,
sage  und schreibe drei  (3!) Tage online war,  obwohl eine Aufforderung zur Lösch-
ung bestand.
Abgesehen  davon,  dass  eine  gesetzliche  Verpflichtung zur Löschung bestand und
diese  missachtet  wurde,  kam vom politisch links orientierten – und erst unlängst von
den Grünen gesponserten –  „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ folgen-
des Mail:

Der  Verfasser  des  Mails,  ein gewisser Tom,  wollte Glauben machen, dass man bei
MIMIKAMA  übers  Wochenende nicht tätig sei.  Vermutlich versuchte er so, sich oder
den  Verein der Verantwortung  zu entziehen.  Diese  Behauptung  konnten wir heute
als dreiste Lüge enttarnen,  wie nachfolgende Bildershow unter Beweis stellt.

B I L D E R S H O W  : Schlagzeilen der jeweiligen Beiträge,

……………………………….. mit angeführten Datum und Uhrzeit

{besps}mimi{/besps}

Alle Screenshots der Bildershow: Webseite „mimikama.at
Am gestrigen Samstag – dem 20.08.2016 (also Wochenende) – veröffentlichte man auf
der Webseite von MIMIKAMA sage und schreibe fünfzehn (15!) Beiträge, die auch teil-
weise  auf  deren  Facebook-Seite  verlinkt  wurden.   Sogar  heute  am Sonntag,  dem
21.08.2016,  wurde  schon  ein  Beitrag  veröffentlicht,  welcher  die  Top-Themen  des
vergangenen Tages  (Anm. der Red.:  also den gestrigen Samstag)  in  komprimierter
Form präsentiert.
Da  stellt  sich für uns die Frage,  warum man bei  MIMIKAMA trotz Aufforderung ein
diskriminierendes  Lügenposting  nicht  gelöscht  hat  sondern dieses 3 Tage online
stehen ließ. Dies zu klären überlässt der Betreiber dieses Online-Magazins seinem
Anwalt,  der  auch  prüfen wird,  ob in diesem  Fall  eventuell  schon  der Tatbestand
des § 111 StGB (Üble Nachrede) gegeben ist.
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2016-08-21

UPDATE  am  2016-08-21  um 13:10 Uhr


Für die Behauptung, dass man bei MIMIKAMA am Wochenende nicht tätig sei, ist man
dort aber sehr fleißig.   (Neuer Beitrag am Sonntag, dem 21.08.2016 um 12:38 Uhr).

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Drogenkonsum führt unweigerlich in die Abhängigkeit


Hat der Klubobmann der Grünen in Wien-Mariahilf keine

Ahnung von den Auswirkungen des Drogenkonsums?


„Mein  Posting  zur Drogenpolitik Portugals regt eine rechtspopulistische Plattform (natürlich
mit ‪#‎FPÖ‬-Wurzeln) ein bissl auf.   Ich sage DANKE für die Verbreitung der Thematik :-)“, so
regierte der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, in einem heutigen
Facebook-Posting  auf  unseren  gestrigen  Beitrag:.. „Warum plädieren  stets nur Linke für
eine Drogenfreigabe?“

Ja, es  ist  zum Aufregen,  wenn ein Politiker einer völlig unverantwortlichen Drogenpolitik
das  Wort  spricht.   Aber  wir  wollen  den  Grün-Politiker ein wenig aufklären,  warum eine
totale Drogenfreigabe keinesfalls weniger Konsum, weniger Tote und weniger Kriminalität
bedeutet sondern das Gegenteil der Fall ist.
Jene  Menschen,  die in den Teufelskreislauf des Drogenkonsums geraten,  hat es schon
immer  gegeben  und  wird  es  immer  geben.    Allerdings  hält  das  Gesetz  eine  nicht
unerhebliche Anzahl von Menschen davon ab, Drogen – wenn auch nur versuchsweise –
zu  konsumieren.    Sie  fürchten .– und  das  zurecht –. mit  dem  Gesetz  in  Konflikt  zu
geraten.   Sie befürchten dadurch den Verlust des Arbeitsplatzes oder sonstige negative
Auswirkungen auf ihr Leben.
Diese  Rute  im  Fenster  ist  auch  gut,  denn Drogen machen high und abhängig.  Wer
Gegenteiliges  behauptet ist entweder völlig ahnungslos oder lügt bewusst.   Wenn nun
alle  Drogen  völlig  legal  erhältlich sind,  haben nun auch jene Menschen – welche das
Gesetz bisher vom Drogenkonsum abgehalten hat – die Möglichkeit,  das Teufelszeug
auszuprobieren,  ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen.   Im Klar-
text  bedeutet  das,  dass  sich  der  Anzahl  der  Konsumenten  und  damit der Drogen-
konsum erhöht.
Und nun beginnt der Teufelskreislauf. Aus dem Ausprobieren wird Konsum und dieser
führt  in  die  Abhängigkeit.  Zugedröhnte Drogenkonsumenten und auch jene, die da-
nach   „herunterkommen“,   sind  unfähig  zu  arbeiten.   Dies  bedeutet  in   Folge den
Verlust des Arbeitsplatzes.
Kein Arbeitsplatz bedeutet kein Geld.  Aber auch bei den neuen legalen Drogenhänd-
lern, welche den Drogenkonsum natürlich schönreden (sie verdienen ja kräftig daran),
gibt es den Stoff nicht gratis.
Und  wie  kommen  nun  die Drogenabhängigen zu finanziellen Mitteln,  um sich neue
Drogen – wenn auch ganz legal – zu beschaffen? Sie müssen ein Ding drehen, sprich
sie werden kriminell.  Also auch die Kriminalität erhöht sich zwangsweise.
Als  besonderen  Affront  werten  wir  die Aussage,  dass eine Freigabe aller Drogen
weniger  Tote  bedeutet.   Wer schon beispielsweise mit Heroin – oder Crystal Meth-
Konsumenten  zu  tun  hatte  weiß,  wie  elendig  diese  Menschen – meist in jungen
Jahren – zu  Grunde  gehen.   Wie  bereits  obig  angeführt,  hat  eine Freigabe aller
Drogen  eine  Erhöhung  der  Konsumenten  und  dadurch zwangsläufig auch mehr
Tote zur Folge.
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2016-08-20

Schon wieder Gebührenerhöhung durch Wiens rot-grüne Stadtregierung


Unverantwortliche Einwanderungspolitik

und Misswirtschaft hat eben ihren Preis

Gemeindewohnungen  für Migranten,  jede Menge Kurse und Beschäftigungstherapien
unter  dem  Deckmantel  der  „Integration“,  Millionenförderungen  fragwürdiger Kultur-
vereine und nicht zuletzt die absurd hohe  Mindestsicherung als Lockangebot für noch
mehr Armutszuwanderung, um nur einige Beispiele der unverantwortlichen rot-grünen
Einwanderungspolitik in Wien zu nennen,  haben ihren Preis.
Dazu kommen dann noch finanzielle Katastrophen wie das Krankenhaus Nord und der
Kindergarten-Skandal,   um  nur  zwei   brandaktuelle  Beispiele  für  die  wirtschaftliche
Inkompetenz der rot-grünen Wiener Stadtregierung zu nennen.
Diesen Preis darf nun die einheimische Bevölkerung in Wien bezahlen. Denn mit kom-
menden   Jahr  steht  eine   saftige  Gebührenerhöhung   ins  Haus.   Die  Gebühren  für
Wasser,  Kanal  und  Müll  werden  schon  wieder  erhöht.   Dies  wird  speziell die sozial
schwächere  Bevölkerungsschicht und Familien mit Kindern  (die den Euro dreimal um-
drehen  müssen,  ehe sie ihn ausgeben) treffen,  da sich diese Erhöhungen in der Miete
(Betriebskosten)  wieder finden werden.
Aber  auch  die  Autofahrer  (insbesondere  die Pendler die auf ihr Auto angewiesen
sind)  bleiben  nicht  verschont,  da  auch die Preise für die Kurzparkscheine erhöht
werden.   Irgendwie müssen ja die Kosten für die  Gratis-Fahrscheine für Flüchtlinge
wieder hereingebracht werden.
Dazu  meint Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus:.. „Wir haben der
Stadtregierung  unzählige  Male vorgerechnet,  dass man so nicht wirtschaften kann.
Statt  mit  Steuergeld  verantwortungsvoll  umzugehen,  haben  es  SPÖ  und  Grüne
geschafft,  die  Schulden  der  Stadt  innerhalb  weniger  Jahre  in  den zweistelligen
Milliardenbereich  hochzutreiben.   Milliarden-Schulden  sind  in  den ausgelagerten
GmbHs  versteckt,  damit  sie  der  Kontrolle  des  Gemeinderats  entgehen.  Häupl,
Vassilakou  und  ihre  ganze  Umverteiler-Truppe sind in Wahrheit einen Fall für die
Sachwalterschaft.   Jemand,  der  so  mit Geld umgeht,  dem darf man keines in die
Hand geben.“
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2016-08-19

Warum plädieren stets nur Linke für eine Drogenfreigabe?


Klubobmann der Grünen Wien-Mariahilf orientiert sich

an verantwortungsloser Drogenpolitik der Portugiesen

In den letzten Jahren sind sogenannte Hanfläden wie die Pilze aus dem Boden geschossen
und  haben  sich  zu  einer  echten  Landplage  entwickelt.   Kinder fragen  ihre Mütter,  wenn
sie  an  einem  solchen Geschäft  vorbeigehen,  was da eigentlich verkauft wird.  Ob die ver-
legene  Ausrede wie:.. „Das  ist  ein  Blumengeschäft  und  da werden Zierpflanzen verkauft“
wirklich als glaubhaft ankommt,  wagen wird zu bezweifeln.
Fakt ist, dass schon die Kleinsten in aller Öffentlichkeit (auf Grund einer Gesetzeslücke)
mit  Drogen  konfrontiert  werden.  Aber nicht nur die Verkaufsläden sind es, die bereits
Kinder  in  Richtung  Drogenkonsum  hinführen.   Nein,  es sind  auch unverantwortliche
Politiker(innen) .– stets nur aus den  linken Fraktionen –. die permanent für die Freigabe
von Drogen plädieren.
Da werden obskure Argumente wie beispielsweise:. „es wird dadurch der Drogenhandel
unterbunden“ oder „dadurch gibt es weniger Kriminalität“ etc.  ins  Rennen geführt.  Das
ist  natürlich  völliger  Nonsens,  auch wenn der linke STANDARD,  in einem kürzlich er-
schienen Beitrag,  eine Drogenfreigabe schön zu schreiben versucht.
Konkreter  Anlassfall  ist  Portugal.   In diesem Land  wurden unverantwortlicher Weise
alle Drogen – also auch Kokain und Heroin – freigegeben.   Die Behauptungen,  dass
dort nun weniger Konsum, wenigerTote, weniger HIV/HCV-Ansteckungen und weniger
Kriminalität gäbe,  ist ins Reich der Märchen zu verweisen.
Der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, scheint aber dieses
Märchen für bare Münze zu nehmen, wie sein Facebook-Eintrag dokumentiert.
Er  bezeichnet  die  unverantwortliche  Drogenpolitik sogar als „mutig“.   Auch seine
gestellte  Frage am Schluss seines Kommentars:. „Wie mutig ist Österreich?“. zeigt
seine Geisteshaltung. Ein Land, in dem sämtliche Drogen freigegeben werden, hat
keine mutige sondern eine völlig verantwortungslose und idiotische Drogenpolitik.
Also  stellen wir  die Frage: „Wird Österreich auch so verantwortungslos und idiotisch
sein?“ ..Wir hoffen nicht,  denn es genügt schon, dass sich  Raucher und Alkoholiker
mit  ihrem  Laster  an  der  Gesundheit schädigen.   Eine Freigabe von Drogen  hätte
einen ausufernden Drogenkonsum – mit dementsprechenden gesundheitlichen und
volkswirtschaftlichen Schäden – zur Folge.
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2016-08-19

Spende statt Anzeige


Nicht nur die Wege des Herrn sind unergründlich

Wie  ja  nicht  unbekannt  sein dürfte,  zeigt die Grünen-Chefin User(innen) an  bzw.  ver-
klagt diese,  wenn diese im Internet Lügen oder Hetze verbreiten. Wie aus einem Kurier-
Artikel  des  Vormonates hervorgeht,  habe sie und ihr Team bereits 34 Verfahren wegen
der Verbreitung  von  Lügenzitaten bzw.  wegen Hasspostings angestrengt,  davon seien
16 mittlerweile zu ihren Gunsten entschieden worden.
Und  nun  wird  es  interessant:  Denn  laut  dem  Kurier-Beitrag  wird  der erstrittenen
Schadenersatz  gespendet.   Nun,  wer sind die Glücklichen,  denen von Glawischnig
und ihrem Team finanziell unter die Arme gegriffen wird?
Einen Spendenempfänger konnten wir ausfindig machen.   Denn dieser wird heute
namentlich im STANDARD erwähnt:
Da staunen wir aber,  dass Mimikama von den Grünen eine Spende über 1.000,- Euro
erhält, nachdem diesem Verein just vor  2 Tagen eine Anwaltsrechnung (vom Heraus-
geber  dieses  Online-Magazins)  in Aussicht  gestellt  wurde,  weil  auf  deren Internet-
Plattform  ein diskriminierendes Lügenposting sage und schreibe 3 Tage online stand,
obwohl eine Aufforderung zur Löschung bestand.
Wir  fragen  uns  allerdings,  ob  es  nicht  im  Sinne der  Gerechtigkeit gewesen wäre, den
Verein Mimikama anzuzeigen oder zu verklagen, anstatt ihnen 1.000 Euro zu spenden?
Tja, nicht nur die Wege des Herrn sind unergründlich, scheinbar auch die der Grünen.
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2016-08-18

Kampfausrüstung, erhobene Sturmgewehre und dazu ein Koran


Politische Reaktion auf unseren gestrigen Beitrag

Während  andere  Parteien  scheinbar  noch schlafen oder möglicherweise die gegebenen
Tatsachen  nicht  wahrhaben wollen,  hat die FPÖ via ihrem Nationalratsabgeordneten und
Mitglied  des Landesverteidigungsausschusses,  Christian  Hafenecker,  innerhalb weniger
Stunden  auf  unseren  Beitrag   „Im Namen Allahs?“   reagiert.    Nachfolgend  die  heutige
Presseaussendung dazu:
*****
2016-08-18

Inhalts-Ende

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