Wenn das kein Faschingsscherz ist, dann ist es
nicht zum Lachen, sondern einfach nur lächerlich
Allerdings hat dieser obskure Schritt der Grünen auch eine gute Seite. Denn damit wurde
de facto die Frauenquote – zumindest bei den Grünen in Klagenfurt – abgeschafft. Diese
führt sich ab sofort ad absurdum und daher braucht man auch auf diese in Zukunft keine
Rücksicht mehr zu nehmen, da ohnehin alle Menschen weiblich sind.
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2016-02-10
Wir wollen wissen, wann er geht
„Nach einer halben Ewigkeit kommt Werner Faymann endlich darauf, dass man die
Grenzen sichern und die Identität von angeblichen Flüchtlingen und illegalen Ein-
wanderern vielleicht doch feststellen könnte“, meinte FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C. Strache zu den heutigen Aussagen des Bundeskanzlers.
Allerdings macht Faymanns mehrmonatige Schrecksekunde, in der dieser die Hände
in den Schoß gelegt und Österreichs Grenzen jedem geöffnet habe, seine jetzigen
Ankündigungen völlig unglaubwürdig. Faymann sagt zwar durchaus richtig: „Wir
wollen wissen, wer kommt.“ Zu ergänzen wäre dies aber durch den Satz: „Wir
wollen wissen, wann Faymann geht.“ Das permanente Versagen des SPÖ-Kanzlers
sei durch nichts mehr zu kaschieren.
„Zudem sei es sehr bezeichnend, dass Faymann beim Europäischen Rat über
Beschäftigungsinitiativen sprechen wolle. Nichts hat ihn gehindert, Beschäftigungs-
initiativen in Österreich in die Wege zu leiten“, erklärte Strache.
Aber offenbar meint Faymann primär Arbeitsplätze für die illegalen Zuwanderer, die
in unser Land geströmt seien, denn sonst hätte er schon viel früher tätig werden
können. Die Lage der Österreicherinnen und Österreicher sind dem Bundeskanzler
augenscheinlich völlig egal.
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2016-02-09
„Heimat ohne Hass“ wirbt für FICKO, was immer
diese Bezeichnung auch zu bedeuten hat
Wie nicht anders anzunehmen war, sind ja die meisten Meldungen über Straftaten, die durch
Asylwerber begangen wurden Falschmeldungen. Die böse Polizei hat diese alle erfunden.
Natürlich gibt es dann noch Frauen und sogar Kinder, die Vergewaltigungen erfinden, um
gegen Asylwerber zu hetzen.
So und so ähnlich sehen das Gutmenschen, Linksextreme und hoffnungslose Sozialromantiker.
Da ist es auch nicht verwunderlich, dass die linksextreme Initiative „Heimat ohne Hass“ die
Werbetrommel für die Facebook-Seite FICKO rührt, die angebliche Falschmeldungen ins Inter-
net stellt.
Auf der Facebook-Seite FICKO selbst und auch auf der angekündigten Hoaxmap, haben wir
keine einzige nachvollziehbare Falschmeldung gefunden. Aber selbst wenn es der Betreiber
geschafft hätte solche zu veröffentlichen, macht es deswegen die verübten Straftaten (wie Ver-
gewaltigung, Raub, Diebstahl etc.) von kriminellen Asylwerber besser?
Ob die Bezeichnung der Facebook-Seite: „FICKO“ im Zusammenhang mit Vergewaltigungen,
die durch Asylwerber begangen wurden steht? Wir wissen es nicht, schließen es aber nicht
aus, da sich die linksextreme Initiative „Heimat ohne Hass“ zu dieser scheinbar hingezogen
fühlt. Denn bei diesen Gesell(innen) werden ja solche abscheuliche Taten mit keiner einzigen
Silbe erwähnt, wie dies unser Beitrag: Geisteshaltung bei ´Heimat ohne Hass´ unter Beweis
stellt.
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2016-02-09
Wenn es keine lebensbedrohenden Akutfälle
sind, dann Asylwerber bitte hinten anstellen
„Dass in Wien Asylwerber in Krankenhäusern, nur weil sie in Begleitung eines Dolmetschers
ihren Gesundheitszustand artikulieren müssen, den beitragszahlenden Versicherten und
ihren Angehörigen vorgezogen werden, ist ein Skandal. Dass hier die rot-grüne Willkom-
menskultur auf dem Rücken der angestammten Patienten ausgetragen wird und diese
deshalb oft stundenlang auf eine Behandlung warten müssen, ist sofort abzustellen: Diese
Versicherten sind zuerst zu behandeln, dann erst die Mitglieder der von der österreich-
ischen Bundesregierung verursachten Asylwerber-Flut, die das heimische Gesundheits-
wesen zum Nulltarif ausnutzen. Wenn es keine lebensbedrohenden Akutfälle sind, dann
Asylwerber bitte hinten anstellen, das muss für die Zukunft die Devise in unserem
Gesundheitssystem sein“, forderte heute FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Um dies sicherzustellen, wird die FPÖ in der kommenden Plenarsitzung einen entsprech-
enden Antrag einbringen, der die Krankenanstaltenträger dazu anweist, keine Zwei-
klassengesellschaft mehr bei der Behandlung zu Lasten der heimischen Patienten
zuzulassen.
„Am besten wäre es, die gesamte Asylwerber-Gesundheitsversorgung – und diese sollte
sich auf die Basis- und Akutversorgung beschränken – in den nun durch SPÖ und ÖVP
beschlossenen Feldspitälern in den Aufnahmezentren zu konzentrieren. Dann hätte man
auch Kostenwahrheit, was diese gesamte Völkerwanderung auch gesundheitsökonomisch
die Versichertengemeinschaft und die Steuerzahler kostet“, so Belakowitsch-Jenewein.
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2016-02-08
Vergewaltigungen die durch Asylwerber
begangen wurden, werden nicht erwähnt
Seit geraumer Zeit gibt es die linksextreme Initiative „Heimat ohne Hass“ wieder auf
Facebook. Nach schweren internen Zerwürfnissen, wurde das damalige „Mastermind
© NZZ“ hinauskomplimentiert. Wir haben darüber ausführlich berichtet.
Wer nun glaubt, dass sich die Qualität der Berichterstattung auf der Facebook-Seite
von „Heimat ohne Hass“ gebessert hat, der ist schwer im Irrtum. Man begnügt sich
dort, Beiträge anderer Medien zu verlinken und dann mit – mehr oder weniger –
geistlosen Kommentare zu versehen. Den Sinn ihres Daseins scheinen sie in der
Hetze gegen die FPÖ, deren Politiker und deren Sympathisanten zu sehen.
Interessant finden wir einen Kommentar zu einem verlinkten STANDARD-Beitrag:
„Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt daran, wie sie mit den
schwächsten Mitgliedern umgeht“ versehen wurde.
Ein User stellte daraufhin die Frage:.. „Meint ihr vielleicht damit die Vergewaltigung
eines 10-jährigen Buben durch einen irakischen Asylwerber? Ich kann im Text nämlich
nichts finden.“ ..Und damit hat dieser recht, denn auf der gesamten Facebook-Seite
der Linksextremen findet man keine einzige Silbe über Vergewaltigungen, die durch
Asylwerber begangen wurden.
Wessen Geistes Kind man bei „Heimat ohne Hass“ ist, zeigt die Antwort des Admins:
Man unterstellt dem User reflexartig Dummheit, der ein missbrauchtes Kind gegen
Flüchtlinge zu instrumentalisieren versucht. Suggestiv wird er auch „gefragt“, ob er
nun alle Personen in einen Topf werfe oder in seinen Augen jeder Flüchtling ein
potentieller Sexualstraftäter sei?
Interessanterweise hat dies der betreffende User mit keiner einzigen Silbe anklingen
lassen und gibt auch die dementsprechende Antwort. Allerdings ist es fraglich ob es
was nützt, wenn „Heimat ohne Hass“ ihre Geisteshaltung überprüft. Wir gehen da-
von aus, dass bei der linksextreme Initiative bereits Hopfen und Malz verloren ist.
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2016-02-08
Linke Paranoiker werden wieder jubeln
Offenbar hat man beim Wahlkampf-Team „Irmgard Griss“, den satirischen Inhalt in unserem
Beitrag „88,88 Euro Spende für Irmgard Griss“ nicht erkannt und unsere „Empfehlung“ den
Spendenbetrag wieder schnellstens zurück zu überweisen für bare Münze genommen.
Jedenfalls reagierte man dort umgehend und sandte uns nachfolgendes Mail:

Das hat uns natürlich veranlasst, die Webseite der Kandidatin zur Bundespräsidentenwahl
2016, weiter zu durchforsten. Und siehe und staune, wir sind wieder fündig geworden.

Aus der Sicht von linken Paranoikern verbirgt sich auch hinter der Zahl „18“ ein Nazicode –
nämlich das Namenssymbol für „Adolf Hitler“.

Also wertes Wahlkampf-Team von Irmgard Griss, seid doch wieder so politisch überkorrekt
und retourniert auch diese beiden Spendenbeiträge. Denn immerhin könnten linke
Paranoiker, die hinter jedem Strauch einen Nazi sitzen sehen und in gewissen Zahlen
Nazi-Codes erkennen, Frau Dr. Griss ungerechtfertigt als Nazifreundin abstempeln.
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2016-02-07
Warum dürfen ausländische Straftäter in Österreich bleiben?
Beinahe täglich kamen nun in den letzten Tagen Fälle von Vergewaltigungen ans
Tageslicht. Was die Polizei als „Opferschutz“ rechtfertigt, weil sie nichts davon
an die Medien weitergegeben hatte, ist wohl nur eine billige Ausrede. Es ist eher
anzunehmen, dass diese Taten nun scheibchenweise der Öffentlichkeit mitgeteilt
werden, da der Druck im Internet. – speziell in den sozialen Medien –. zu stark
wurde, wie dies durch die Vorfälle in der vergangenen Silvesternacht bestätigt
wird.
Allerdings glauben wir, dass die Vorfälle, die nun durch die Behörden bestätigt
wurden, nur die Spitze des Eisberges sind. Besonders grauslich war die Ver-
gewaltigung eines 10-Jährigen durch einen irakischen Asylwerber (20) im Wiener
Theresienbad. Die Tat ereignet sich bereits am 2. Dezember 2015 und wurde
seitens der Behörden bislang verschwiegen und erst jetzt bestätigt.
Auch in diesem Fall klingt die Argumentation des Opferschutzes unglaubwürdig,
denn der Täter war bereits gefasst und geständig. Es scheint eher so, als dass der
Skandal nach der Einlieferung des Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden
drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.
Welche Konsequenzen werden diese Fakten nun nach sich ziehen? Etwa längere
und strengere Haftstrafen für straffällig gewordener „Flüchtlinge“? Daran glauben
wir nicht, denn die heimischen Gefängnisse sind zurzeit schon restlos „ausgebucht“.
So beispielsweise das Wiener Landesgericht für Strafsachen, dass zu 120 Prozent
überfüllt ist. Rund 80 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.
Dann bliebe noch ein rigoroses Abschieben von kriminellen Ausländern. Dazu heute
der freiheitliche Präsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer, der im Hinblick auf die
erst jetzt bekannt gewordenen Vergewaltigung eines 10-jährigen Buben im Wiener
Theresienbad durch einen irakischen Asylwerber, die Abschiebung des geständigen
Täters fordert:.. „Wer sich als angeblich Schutzsuchender derartig gegenüber Schutz-
losen verhält, hat jedes Recht auf eine Zukunft in Österreich verwirkt und ist sofort
abzuschieben.“
Auch das wird leider nicht funktionieren. Es wird sich sicher ein findiger Gutmenschen-
Anwalt finden, der die Abschiebung zu verhindern weiß. Zudem gibt es sogar ein von
der Stadt Wien finanziell unterstütztes Video, wie sich ein Abzuschiebender gegen
seine Abschiebung wehren und diese sogar verhindern kann.
{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
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2016-02-06
Hat Weichselbraun schon vergessen wie es ist, wenn
man beleidigt oder der eigene Name missbraucht wird?
{youtube}15jO7e04De0{/youtube}
„Ich frage mich, was aus der Interviewerin geworden ist“, fragte sie sarkastisch – und
folgerte mit einem Lachen: „Wahrscheinlich nicht viel!“ So beleidigte gestern die ORF-
Opernball-Moderatorin Mirjam Weichselbraun, die langjährige ZIB-Moderatorin und
Landtagsabgeordnete der FPÖ Wien, Ursula Stenzel. (Siehe obiges Video).
Wir nehmen nicht an, dass sich Stenzel gegenüber Weichselbraun nur ein einziges Mal
in derart primitiver Weise geäußert hat, um es eventuell mit einer Retourkutsche recht-
fertigen zu können.
Dazu heute der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl:..„Der Verdacht liegt nahe,
dass es ein abgekartetes Spiel war und ein früheres Interview Ursula Stenzels mit
Harald Serafin nur deshalb eingespielt wurde, um Weichselbraun Gelegenheit für ihre
wohlvorbereitete Diffamierung zu bieten. Das wäre doppelt skandalös. Dann hätte
sich nämlich nicht der ORF als Bühne für die persönlich-politischen Befindlichkeiten
von Frau Weichselbraun missbrauchen lassen – was per se schon absolut inakzeptabel
ist – , sondern Frau Weichselbraun wäre lediglich das ausführende Organ eines vom
ORF gesteuerten Freiheitlichen-Bashings gewesen.“
Wir sind von Frau Weichselbraun enttäuscht, egal ob sie sich für diese Aussage miss-
brauchen hat lassen oder diese auf ihrem eigenen Mist gewachsen ist. Denn wenn
ihre eigene Person missbraucht wird, wehrt sie sich und ist auch für Hilfe dankbar.
Vor drei Jahren deckten wir auf, dass ein Escort-Service Weichselbrauns Foto für
Werbezwecke missbrauchte. Wir schrieben damals diesen Beitrag darüber und ver-
ständigten auch ihr Management. Dieses bedankte sich herzlichst bei uns und leitete
unverzüglich rechtliche Schritte ein.

Nun stellt sich für uns die Frage: Hat Mirjam Weichselbraun schon vergessen wie es ist,
wenn ihr Namen missbräuchlich verwendet oder sie beleidigt wird? Wenn sie nur halb-
wegs Anstand besitzt, dann sollte sie sich unverzüglich bei Ursula Stenzel entschuld-
igen.
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2016-02-05
„… ein paar Verrückte ….“
Der durch seine beleidigende Schreibweise bekanntgewordene Wiener SPÖ-Bezirksrat,
Götz Schrage, hat wieder einmal den Vogel abgeschossen. Dies beweist eine Diskussion
auf seinem Facebook-Account, mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
Was und wer IS-Terroristen sind, dürfte jedem halbwegs vernünftig denkenden Menschen
klar sein. Nämlich Mörder, die keine Skrupel kennen und auch vor Frauen und Kindern
nicht Halt machen. Egal ob im Nahen Osten oder in Europa, ihr Ziel ist das Ermorden
unschuldiger Menschen.
Der SPÖ-Bezirksrat Götz Schrage, dürfte dies etwas anders sehen. Er bezeichnete IS-
Terroristen verharmlosend lediglich als. „ein paar Verrückte“. Selbst auf Nachfrage
rückte der SPÖ-Politiker nicht von seinem Standpunkt ab. Tja, bei der SPÖ scheinen
die Uhren möglicherweise etwas anders zu ticken.
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2016-02-05
Auch Rudolf Hundstorfer hat Erklärungsbedarf
„Offensichtlich laufen Geheimverhandlungen bezüglich des Deals rund um die Bank-Austria-
Pensionen, wie die Äußerungen eines eingeschalteten Bank-Austria Anwalts heute ver-
muten lassen. Neo-Minister Alois Stöger soll deshalb endlich diesen Geheim-Deal der
zwischen der Bank Austria, der Stadt Wien, der AVZ-Stiftung, der Wiener SPÖ und dem
Sozialministerium eingefädelt wurde, offenlegen“, forderte heute FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Hier geht es um hunderte Millionen Euro, die der Versichertengemeinschaft der Pensions-
versicherungsanstalt und den Steuerzahlern geradezu „handstreichartig“ als Rucksack um-
gehängt werden sollen.
„Das hat Stögers Vorgänger Hundstorfer dem neuen Minister noch als Kuckucksei hinter-
lassen. Der neue Minister ist gut beraten, diese Dinge in seinem Ministerium umgehend zu
stoppen und die Öffentlichkeit sowie das Parlament über diese ungeheuerliche Vorgangs-
weise zu informieren. Es kann nicht sein, dass hier wieder einmal Dritte zur Kasse gebeten
werden, um Altlasten aus einer durch die Wiener SPÖ total verfehlten Privatisierungs- und
Bankenpolitik zu sanieren“, so Belakowitsch-Jenewein.
„Gleichzeitig soll SPÖ-Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer auch offenlegen, ob und
in welcher Art und Weise die Bank Austria, die UniCredit oder deren Aktionäre seinen
Wahlkampf unterstützen bzw. mitfinanzieren. Dies würde nämlich dann auch erklären,
warum er diesen roten Pensionistentransfer zwischen Bank Austria und PVA noch vor
seinem Ausscheiden aus dem Amt auf Schiene gebracht hat. Auch Hundstorfer hat Erklär-
ungsbedarf“, sagte Belakowitsch-Jenewein.
„Unverständlich ist hier einmal mehr die Rolle der ÖVP, die vergangene Woche in einer
Nationalratssitzung gemeinsam mit dem Koalitionspartner SPÖ einen entsprechenden Antrag
der FPÖ auf Offenlegung des beabsichtigten Transfers von Betriebspensionsrechten der Bank
Austria Mitarbeiter in die PVA einfach mitabgelehnt hat“, betonte Belakowitsch-Jenewein.
*****
2016-02-04
Da werden linke Paranoiker zur Hochform auflaufen
Die Kandidatin für die Wahl zum Amt des Bundespräsidenten, Irmgard Griss, legt auf
ihrer Webseite, die ihr zugegangenen Spenden offen. Unseren Recherchen nach ist sie
die Einzige, die das tut und erfüllt somit eine Vorbildfunktion.
Allerdings könnte Griss nun mit einer ihr zugegangen Spende, zumindest bei linken Para-
noikern, die hinter jedem Strauch einen Nazi sitzen sehen und in Zahlen Nazi-Codes
erkennen, in Verruf geraten. Denn wie auf obigen Screenshot zweifelsfrei zu ersehen ist,
spendete eine Person den Betrag von 88,88 Euro.
Wie ja nicht unbekannt sein dürfte, orten linke Paranoiker in der Zahl 88, den Nazi-Code
für „Heil Hitler“. Also sollte Frau Griss diese Spende schnellstens zurücküberweisen, um
nicht in politisch linken Medien ungerechtfertigt als Nazifreundin abgestempelt zu werden.
*****
2016-02-03
Wie viel Ahnung hat man bei der SPÖ von der Wirtschaft wirklich?
Max Unterrainer, SPÖ-Tourismussprecher, fordert angesichts der Bedeutung der Branche
vom Wirtschaftsministerium eine größtmögliche Anerkennung des Tourismus in Österreich:
„Was wäre, wenn die Arbeitsplätze im Tourismus wegbrechen würden? Erst dann würden
viele verstehen, wie wichtig d iese Branche für Österreich ist. Dabei hält er Arbeitsplätze,
wo sich sonst kaum eine andere Branche halten könnte“, fasst Unterrainer zusammen.
„Der aktuelle Arbeitsmarkt befindet sich in einem enormen Umbruch, der Tourismus ist
dabei einer der wenigen krisensicheren Wirtschaftszweige. Die persönliche Betreuung,
garantiert durch qualifizierte Ausbildung und adäquate Arbeitsbedingungen, ist dabei der
Schlüssel zum Erfolg.“ ****
Der obige Absatz entstammt einer heutigen Selbstbeweihräucherungsaktion in Form einer
Presseaussendung. Scheinbar ist der SPÖ-Tourismussprecher nicht am Stand der Dinge.
Denn der Tourismusbranche wird nicht größtmögliche Anerkennung gezollt, sondern im
Gegenteil Prügel vor die Füße geworfen.
In einem an uns zugesandten Mail, bringt dies der Hotelier und Neos-Abgeordnete Sepp
Schellhorn exakt auf den Punkt:
Zu diesem Thema hat Schellhorn auch einen wirklich guten Beitrag im WIRSCHAFTS –
BLATT verfasst.
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2016-02-02
An alle Twitter-Nutzer
Wer sich einmal Personen ansehen will, die illegal nach Europa ein-
wandern und sich als traumatisierte Kriegsflüchtlinge ausgeben, der
möge diesen TWITTER-ACCOUNT anklicken:
Bleibt nur zu hoffen, dass dem einen oder anderen „Refugees Welcome –
Klatscher“ endlich ein Licht aufgeht.
*****
2016-02-02
Ein Zeichen der Toleranz wäre:
Conchita Wurst im Empfangskomitee
Nachdem Italien den iranischen Präsidenten Rouhani so herzlich empfangen hat und sogar
antike Statuen abdeckte, um den Mullah nicht zu pikieren, will die österreichische Bundes-
regierung nicht nachstehen und diesen baldigst in die Alpenrepublik einladen.
Als Empfangskomitee könnten wir uns Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und als Zeichen
von Toleranz – der Islam ist ja bekanntlich die Religion des Friedens – Conchita Wurst vor-
stellen. Fraglich wird da nur sein, ob Rouhani nicht eventuell nachforschen wird, ob Wurst
auch halal ist.
Möglicherweise wird der Mullah beim Anblick des Travestiekünstlers etwas pikiert drein-
schauen. Aber wer weiß schon genau, ob sich die Drei nicht auf dem Transfer zur Gepäck-
station anfreunden und auf der After-Show-Party bereits vertraulich über Wirtschaftsstand-
orte und Finanzspritzen plaudern werden.
Möglicherweise wird sogar über einen Auftritt von Conchita Wurst im Iran verhandelt
werden. Sollte es zu einem solchen kommen, birgt dies allerdings die Gefahr in sich, dass
es die letzte Show im Leben des Travestiekünstlers sein könnte. Aber das hat und hätte
natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
*****
2016-02-02
Die effektivste ‚Mitgliederbefragung‘ wären Neuwahlen
Plötzlich entdeckt die SPÖ die direkte Demokratie – zumindest für ihre Mitglieder. Eine
echte Trendwende in der Migrations- und Asylpolitik Österreichs kann es aber nur
dann geben, wenn die SPÖ nicht nur ihre Mitglieder, sondern ganz Österreich ab-
stimmen lässt.
„Die effektivste ‚Mitgliederbefragung‘ wären Neuwahlen. Erst wenn die Österreicher
SPÖ und ÖVP endlich abwählen können, wird es mit den Freiheitlichen eine ehrliche
Asyl- und Migrationspolitik mit Blick auf den Schutz der eigenen Bevölkerung geben“,
meint dazu heute der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
Die SPÖ-Mitgliederbefragung zeigt auch das seltsam-selektive Verhältnis der SPÖ zur
direkten Demokratie. Im Parlament hat die Kanzlerpartei im Verein mit ihrem Junior-
partner ÖVP einen echten Ausbau der Mitsprache der Bürger bisher im Keim erstickt.
„Echte direkte Demokratie ist für die Regierungsfraktionen offenbar der politische
‚Gottseibeiuns‘. Kein Wunder, möchte man doch weiterhin vom Wolkenkuckucks-
heim herab an den Bürgern und an der Realität vorbei regieren. Die Stimme des
Volkes scheint für SPÖ und ÖVP da nur störend“, merkt Kickl zu diesem Thema
ergänzend an.
*****
2016-02-01
…. und das leere Versprechen der Bundesregierung
Was schon immer unter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde, kommt nun ans Tageslicht.
Nicht nur. Sozialleistungen für Asylanten werden geheim gehalten, sondern auch deren
Straftaten werden vertuscht.
Was noch immer nicht öffentlich geschrieben wird oder nicht geschrieben werden darf ist
die Tatsache, dass speziell nordafrikanische Länder ihre Gefängnisse ausleeren und die
inhaftierten Kriminellen unter der Voraussetzung entlassen, dass sie nach Europa gehen.
Daher ist es auch nur ein leeres Versprechen der Regierung, dass 50.000 Asylwerber abge-
schoben werden sollen. Denn die Frage, die sich stellt lautet: Wohin sollen diese Personen
abgeschoben werden? Von einem Bundesland ins andere?
Bei den Abschiebungen gibt es nämlich zwei schwerwiegende Probleme. Erstens können
bei den nach Österreich illegal eingewanderten Personen, gar nicht mit Sicherheit deren
Herkunftsländer festgestellt werden. Zweitens lehnen zahlreiche Länder. – .aus denen die
Flüchtlinge angeben zu kommen – .deren Rücknahme ab. Diese Staaten sind meist froh,
dass sie diese Menschen losgeworden sind. Zahlreiche gescheiterte Rückführungen stellen
dies unter Beweis.
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2016-01-31
Da ließ sich Alois Stöger doch etwas Zeit
Auf Grund unseres Beitrags.. „GIS-Gebühren für Handyrechnungen von Flüchtlingen“
brachte die Nationalratsabgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) nach-
folgende Parlamentarische Anfrage ein:
Screen: parlament.gv.at
Nun erfolgte – spät aber doch – die Beantwortung der Parlamentarischen Anfrage. Diese
kann unter diesem.. L I N K ..aufgerufen werden.
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2016-01-31
Städte Villach und Klagenfurt erheben
Ausländeranteil bei Mindestsicherung nicht
„Die SPÖ-geführten Städte Villach und Klagenfurt pflegen eine eigene Willkommenskultur.
Die Bürger sollten nicht erfahren, wie viele Millionen sie an Sozialhilfe für Asylanten und
subsidiär Schutzberechtigte ausgeben. Sie weigern sich im Gegensatz zu den Bezirks-
hauptmannschaften den Anteil von Ausländern in der Mindestsicherung zu erheben. Nach
dem Motto. Wenn niemand weiß, was die Sozialhilfe für Ausländer kostet, kann sich auch
niemand darüber aufregen“, kritisiert heute der Obmann der Kärntner FPÖ LR Mag.
Christian Ragger.
Durch diese Geheimpolitik blieben die Gründe für die rasant wachsenden Kosten in der
Mindestsicherung im Dunkeln. 2015 stiegen sie in Kärnten auf über 30 Millionen und für
heuer befürchte die Sozialabteilung laut Budgetbericht eine Lücke von 10 Millionen Euro,
wenn Asylanten und deren Familien ins Sozialsystem drängen. Land und Gemeinden
müssten sich die Kosten teilen.
Ragger sieht Gefahr in Verzug. Das Kärntner Mindestsicherungsgesetz müsse so rasch
wie möglich geändert werden, wobei die Leistungen für Asylanten und subsidiär Schutz-
berechtigte gekürzt werden müssen. Es sollte das Prinzip gelten. Wer nie ins Sozial-
system eingezahlt hat, könne nicht dieselben Ansprüche haben wie jene, die kurzfristig
eine Notlage überbrücken müssen. Wer ausschließlich von Mindestsicherung lebt, könne
keinesfalls seine Familie nachholen.
Die Geheimniskrämerei von Villach und Klagenfurt müsse beendet werden. Es ist genau
zu dokumentieren, wie viele Ausländer Mindestsicherung bekommen. Ragger bemängelt
auch den laxen Gesetzesvollzug. „In Kärnten werden kaum Sanktionen verhängt, wenn
Bezieher der Mindestsicherung nicht arbeiten wollen, obwohl das Gesetz in diesem Fall
zwingend Leistungskürzungen vorsieht. Hierbei ist die zuständige Referentin LhStv.
Beate Prettner vollkommen überfordert“, so Ragger abschließend.
*****
2016-01-30
Vier Minuten absurdes Theater
Tja, aus der groß angekündigten Rede am Heldenplatz in Wien scheint wohl nichts geworden
zu sein. Dafür hat der rosarote STANDARD dem selbsternannten Datenforensiker. – der jetzt
augenscheinlich zum Rechtsextremismusexperten mutiert ist. – am Rande der Krawalle, die
von Linken gegen den Akademikerball veranstaltet wurden, einige Minuten für ein Statement
geopfert.
{youtube}cVvDGKwrUd0{/youtube}
Wir finden es schon für eine Kunst, wenn jemand innerhalb von 4 Minuten eine derart geballte
Ladung Unsinn verzapfen kann. Autoren von absurden Theaterstücken könnte glatt der Neid
fressen. Allerdings sollte Uwe Sailer an seiner Sprachtechnik feilen, denn beim Reden hapert
es gewaltig. Der Besuch eines Rhetorikkurses wäre sicher nicht unangebracht.
*****
2016-01-30
Willkommensklatschen beenden, Verstand einschalten
Mit offenen Armen wird in der Bundeshauptstadt alles aufgenommen, und zwar unabhängig
davon, ob es sich um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt oder um Personen, die nach der
Genfer Flüchtlingskonvention tatsächlich Schutzbedürftige sind. Eine Diskussion über die
Unterscheidung zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen findet nicht mehr statt. Erst
recht gibt es keine Diskussion über eine mittel- und langfristige Perspektive:
„Sind jährlich 80.000, 90.000 oder 100.000 Fremde aus aller Welt -oft eben auch nicht
gut ausgebildet, oft eben auch nicht integrationswillig, oft auch die hiesigen Sitten und
Gebräuche bekämpfend – .tatsächlich verträglich“, fragt FPÖ-Vizebürgermeister Mag.
Johann Gudenus bei der Dringlichen Anfrage der FPÖ im Landtag.
„Ich sage Nein“, betont Gudenus und erinnert daran, dass im rot-grünen Regierungsab-
kommen in Wien die Fortsetzung der unseligen Willkommenskultur gleich mehrmals fest-
geschrieben ist. Damit bereiten SPÖ und Grünen den Boden für den Zuzug radikaler
Islamisten. Sie bereiten den Boden für immer häufiger werdende sexuelle Übergriffe und
sie bereiten den Boden für die Etablierung von Parallelgesellschaften“, warnt Gudenus die
rot-grüne Stadtregierung.
Bei der SPÖ sorgt allein der Gedanke einer Obergrenze bei der illegalen Massenwein-
wanderung für eine Spaltung in den eigenen Reihen. Stadträtinnen gegen Bürgermeister,
Stadträte gegen den Bürgermeister, die einen weil sie beim Wort „Obergrenze“ oder
„Richtwert“ einen Ausschlag bekommen, die anderen, weil sie erkannt haben, dass auch
das nicht ausreichen wird.
Auf der Strecke bleiben die Wienerinnen und Wiener, die zu Recht kein Interesse an den
innerparteilichen Streitereien zeigen sondern sich Lösungen erwarten! Bekommen tun sie
allerdings neue Massen-Quartiere wie in Floridsdorf und Liesing oder direkt neben Schulen
und Kindergärten wie im 22. Bezirk in der Polgarstraße. Dabei haben Experten bereits vor
Monaten davor gewarnt, dass IS-Terroristen als „Asylwerber“ und illegale Zuwanderer bei
uns einsickern werden.
Und es ist auch keine Stadt Europas davor gefeit, ein zweites Paris zu erleben. „Ich er-
innere auch an München in der Silvesternacht. Ich erinnere an die Stephansplatzräumung
in Wien zu Mittag des 31. Dezembers. Und ich erinnere an die widerwärtigen Vorkomm-
nisse in Köln und bei uns im Prater. Denn auch das ist als Anschlag zu werten, als Anschlag
auf unsere Frauen, ihre Rechte und damit als Anschlag auf unsere Werte“, hält Gudenus
fest.
Realität ist, dass viele der illegalen Zuwanderer zu uns kommen, um von den Vorzügen
unseres Sozialsystems zu genießen. Gleichzeitig verweigern sie jedoch, sich unserer
Lebensweise anzupassen. Damit verweigern sie auch, unsere Werte anzuerkennen. Doch
anstatt das endlich zuzugeben, wird von der Stadt Wien noch mehr Geld für Grundver-
sorgung und Mindestsicherung zur Verfügung gestellt.
„Bei solchen Ankündigungen ist es auch kein Wunder, wenn diverse NGO’s und die Caritas
krampfhaft versuchen, immer mehr und mehr Flüchtlinge in Wien aufzunehmen“, meint
Gudenus und fordert SPÖ und Grüne auf, nicht auf Einnahmesituation diverser Asylprofi-
teure, wie es immer mehr den Eindruck erweckt, sondern endlich auf die einheimische
Bevölkerung und deren Sicherheit zu achten. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-01-29
Worin lag eigentlich Schreuders Qualifikation?
Scheinbar ist es nicht nur in Kreisen der SPÖ Mode, sich über Behinderte lustig zu machen.
So twitterte heute der ehemalige Bundesrat. Marco Schreuder .(Grüne) in Richtung des
Bundespräsidenten-Kandidaten der FPÖ, Norbert Hofer.
Da stellen wir uns natürlich die Frage: Welche Qualifikation hatte eigentlich M. Schreuder
für seinen Posten als Bundesrat vorzuweisen?
*****
2016-01-28
Der Forensik-Kaiser wettert am Heldenplatz
Weil sich kaum noch Prominenz für das jährliche Radauspektakel gegen den Akademikerball
hergibt, hat man nun den selbsternannten Forensik-Kaiser Uwe Sailer aus der Mottenkiste
geholt, um sein Zeugnis gegen die FPÖ und die Korporationen abzulegen. „Er wird hoffent-
lich eine Fahrtkostenerstattung bekommen, denn im Vorjahr gab es mehrere Bettelbriefe in
linken Foren, um sein Dasein zu sichern. Der Grund dafür war wohl ein akuter Geldmangel,
ausgelöst durch die zahlreichen Klagen, die er am Hals hatte“, kommentiert Landtagsab-
geordneter Mag. Wolfgang Jung diesen Auftritt.
Im Vorjahr musste auch seine obskure Internet-Vernadererseite „Heimat ohne Hass“,
deren Domaininhaber S. war, wegen interner Differenzen und Klagen kapitulieren und
vom Netz genommen werden. Daraufhin wurde es ziemlich still um Sailer. Nun bekommt
er wieder die Möglichkeit zu einem öffentlichen Auftritt, was eigentlich unverständlich ist,
weil er indirekt einer der Sponsoren des Akademikerballs ist.
„Ich habe einen Teil der Zahlungen, die er nach einem Verfahren an mich leisten musste,
in meine ‚Uwe Sailer- Stiftung‘ eingebracht, die Projekte wie die Aula, den Eckhart und
auch den Ball unterstützt“, so Jung, der weiter meint: „Seltsam, dass so eine Person bei
den linken Gruppierungen überhaupt auftreten darf.“
Gleichzeitig verspricht der FPÖ- Mandatar, „dass wir ein wachsames Auge auf die Aktivi-
täten außerhalb der Hofburg haben werden. Schließlich gab es von Linksextremisten in
Deutschland, die ja ihren österreichischen „Kameraden“ nur zu gerne Nachhilfe geben,
in den letzten Tagen massive Angriffe bis hin zum Schussattentat und dem Abfackeln
von 15 PKWs. Dort sitzen die wirklichen Brandstifter. Wir verlassen uns aber darauf,
dass die Polizei ein wachsames Auge auf das Treiben haben wird“, schließt Jung.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2016-01-28
Weiterhin fast paradiesische Zustände
„Schlepper würden Menschen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ausbeuten und seien
für den Tod tausender Flüchtlinge mitverantwortlich“, so begründete NAbg. Christoph Hagen
(Team Stronach) seinen heutigen Antrag im Nationalrat, zur Erhöhung des Strafausmaßes für
Schlepperei. Sein Antrag wurde nur von der FPÖ unterstützt und mit den Stimmen von SPÖ,
ÖVP und Grünen vom Nationalrat abgelehnt.
NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) äußerte angesichts der aktuellen Flüchtlings-
situation Enttäuschung und Unverständnis für die Ablehnung des Antrags durch die Regier-
ungsparteien. Sie appellierte daher an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, Schlepperei nicht
weiter zu akzeptieren und, nach dem Vorbild Spaniens, Österreich als Fluchtland weniger
attraktiv zu machen. Schlepper seien die Schlüsselfiguren in Flüchtlingsdramen.
Erstaunlich war der Grund zur Ablehnung einer Erhöhung des Strafausmaßes, der von den
Grünen kam. Ihrer Ansicht nach handelt es sich um keine nachhaltige Lösung, vielmehr seien
legale Wege zur Einreise zu schaffen. Das Problem der gewerbsmäßigen Schlepperei entstehe
dadurch, dass Menschen keine andere Wahl hätten als Schlepper zu bezahlen, um ihr Leben
zu retten.
Das finden wir höchst interessant. Denn einerseits flüchten Wirtschaftsflüchtlinge nicht aus
dem Grund ihr Leben zu retten. Andererseits stellen sich die Grünen gegen eine Erhöhung
eines Strafausmaßes gegen Verbrecher quer, weil die Menschen angeblich keine andere
Wahl hätten als deren Dienste in Anspruch zu nehmen.
Die SPÖ machte es sich einfach und wies auf bestehende Bestimmungen im Strafgesetzbuch
hin. Quasi nach dem Motto: „Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass“. Die ÖVP fand
es zwar notwendig eine abschreckende Wirkung gegenüber Schleppern zu erzielen, limitierte
aber ihre Ablehnung einer Erhöhung eines Strafausmaßes mit 12 Monaten. Tja, die Schwarzen
lassen sich halt alle Tore offen, denn wer weiß denn schon, wer der nächste Koalitionspartner
ist.
Alles in allem dürfen Menschenschlepper weiterhin damit rechnen, dass sie von der österreich-
ischen Justiz auch in Zukunft nicht allzu hart angefasst werden. Sie dürfen weiterhin die
Alpenrepublik fast als Paradies betrachten.
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2016-01-27
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Was Muslime der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ von Europa halten, haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben. Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ handelt es sich keineswegs um radikale
sondern um gemäßigte Muslime. Für uns stellt sich die Frage, wann werden jene un-
verantwortlichen Politiker(innen) endlich aufwachen, die der Islamisierung Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
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2016-01-27
Welche Aktionen sind bei der Linkswende gegen die FPÖ geplant?
„Es ist Zeit zu handeln! Die FPÖ steht in Umfragen mit über 30 Prozent an erster Stelle.
Die Zeit drängt. Strache könnte 2018 Bundeskanzler werden.“, so ist es unter anderem in
einem gestrigen Beitrag auf der Webseite der Linkswende zu lesen.
Es ist müßig zu erwähnen, dass man bei der Linkswende fleißig die Nazi – und Rassismus-
keule gegen die FPÖ schwingt. Auch nicht neu ist, dass der norwegische Massenmörder
Breivik in Verbindung mit der FPÖ gebracht wird. Neu ist allerdings folgende Aussage auf
der Webseite der Linkswende:.. „FPÖ-Politiker waren in blutigen rechtsextremen Terror ver-
wickelt.“
Die Linkswende fordert die Leser(innen) auf ihrer Webseite auf, sich mit ihnen zu ver-
netzen und zu ihrem wöchentlichen Treffen zu kommen, um Aktionen zu planen. Da
die Geschichte bis dato bewiesen hat, dass Linksextreme mit Demokratie nicht viel am
Hut haben fragen wir uns, um welche Aktionen es sich dabei handeln könnte?
Wenn nun Strache und die FPÖ tatsächlich das Böse in Person sind, wie man das bei der
Linkswende darzustellen versucht, sollten sich diese Herrschaften fragen, was in unserem
Land alles schief läuft, um den Freiheitlichen einen derart starken Zulauf zu bescheren.
Dabei gäbe es eine einfache demokratische Möglichkeit, die FPÖ ins politische Nirwana
zu schicken. Nämlich diese Partei nicht mehr zu wählen. Aber wie bereits erwähnt: Links-
extreme haben mit Demokratie nicht viel am Hut.
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2016-01-26
Wer sich an den Schwächsten in unserer Gesellschaft
vergreift, hat jegliches Bleiberecht verwirkt
„Nach den Sex-Attacken und Vergewaltigungen von Frauen in Köln und anderen deutschen
und österreichischen Orten werden nun vermehrt Kinder Opfer von Sextätern ausländischer
Herkunft“, zeigt sich der Dritte Präsident des Nationalrates erschüttert.
Das letzte bekannte Beispiel ist jenes des 10-jährigen Buben im Linzer Parkbad-Hallenbad,
der von einem pädophilen Afghanen belästigt worden ist. Die Mutter habe sich daraufhin an
einen Mitarbeiter um Hilfe gewandt, diese aber nicht erhalten. Laut Badbetreiber Linz AG
wurde der Verdächtige nur des Gebäudes verwiesen, weil er sich nicht „an die Regeln“
gehalten habe.
Der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer kritisiert diese falsch verstandene Toleranz,
fordert den Schutz der eigenen Bevölkerung ein und ruft zu verstärkter Zivilcourage auf:
„Wer sich an den Schwächsten in unserer Gesellschaft vergreift, hat unsere Werte und
Kultur grundsätzlich missverstanden und damit jegliches Bleiberecht verwirkt.“
Hofer plädiert daher für die sofortige Ausweisung straffällig gewordener Ausländer und
fordert die Anwendung bestehender Gesetze – insbesondere der Genfer Flüchtlingskon-
vention – ein, in der es in Artikel II heißt: „Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in
dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere der Verpflichtung gehört, die
Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffent-
lichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten.“
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2016-01-25
Bei linker Facebook-Gruppe scheint öffentliches
onanieren in Schwimmbädern völlig normal zu sein
Wir haben schon mehrmals über die hinlänglich – im negativen Sinn – bestens bekannten
linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen), berichtet.
Und immer wenn wir der Meinung waren, dass es nicht mehr tiefer geht, dann beweisen die
Herrschaften dort, dass wir uns geirrt haben.
Der FPÖ-Chef hatte auf seiner Facebook-Seite einen ÖSTERREICH-Beitrag über Flüchtlinge,
die in Schwimmbädern onanieren, mit den Worten:..„Ohne Worte! Ein respektvolles und kulti-
viertes Verhalten sieht jedenfalls anders aus!“ .kommentiert.
Diesen Kommentar nahmen etliche linke User(innen) zum Anlass, sich höchst primitiv zu
diesem Thema zu äußern. Nachfolgend einige Postings, die stellvertretend für zahlreiche
andere Kommentare stehen. Bezeichnend ist auch die Tatsache, dass Vorfälle – die mit der
FPÖ gar nichts zu tun haben – zur Hetze gegen diese Verwendung finden.
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2016-01-25
Warum schweigen die Grünen zum Vorfall im Stadtbad Mödling?
Männlichen Asylwerbern. – die sich nicht zu benehmen wissen und Frauen belästigen –
den Zutritt in ein öffentliches Bad zu verweigern ist durchaus legitim. Jedoch allgemein
Menschen mit Migrationshintergrund den Einlass in ein solches zu verwehren, ist zutiefst
verabscheuungswürdig, wenn nicht gar schon kriminell und erinnert an die dunkelsten
Zeiten unserer Geschichte.
Obiges Plakat (Screenshot) wurde im Freizeitzentrum Stadtbad Mödling angebracht.
Laut NÖN geschah dies auf Weisung des Betriebsleiters Robert Mayer. Nachdem der
Druck in den sozialen Medien zu groß wurde, wurde das Plakat wieder entfernt.
Wie konnte es zu so einem Eklat kommen? Hat dort gar die „böse“ FPÖ das Sagen,
der von der Linken ständig Rassismus und Hetze angedichtet wird? Mitnichten, die
politische Macht hat in Mödling eine schwarz/grüne Stadtregierung.
Apropos Grüne! Diese sind (wie es sich in letzter Zeit herausstellte) sehr Klage- und
Anzeige freudig. Postings in sozialen Netzwerken in denen die Grünen Hetze oder
Rassismus orten, werden von diesen zu Anzeige gebracht. Beispiele dafür gibt es
zuhauf.
In der Causa „Stadtbad Mödling“ verhalten sich die Grünen auffällig ruhig. Weder auf
ihrer offiziellen Webseite, noch auf jener der Grünen Mödling, erfolgte bis dato eine
Stellungnahme. Auch in den Medien konnten wir bis jetzt keinen Laut der Grünen
vernehmen. Könnte es gar daran liegen, dass das städtische Bad in ihren politischen
Verantwortungsbereich fällt? Oder wollen die Grünen ihren Koalitionspartner, die
ÖVP, nicht verärgern?
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2016-01-23
Hundstorfer muss nach Anti-Behinderten-Eklat reagieren
„Ausgerechnet jener SPÖ-Mitarbeiter, der den Präsidentschafts-Wahlkampf von Sozial-
und Behindertenminister Hundstorfer managen soll, macht sich in einem Twitter-Posting
über behinderte Menschen lustig“, zeigte sich der freiheitliche Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl empört. „Wie muss jemand ticken, der auf die Idee kommt, so etwas zu
posten?“, so Kickl.
SPÖ-Manager Pau l Pöchhacker hatte auf seinem Twitter-Account @ppoechhacker das
„Krüppellied“ mit dem Hinweis „Für Hofer Norbert“ gepostet, erinnerte Kickl. „Dieser
Tweet ist eine unmenschliche und primitive Herabwürdigung von behinderten Menschen
und erinnert an dunkelste Zeiten der Geschichte“, sagte Kickl, der hier den Aufschrei der
üblichen Empörten vermisst. Nicht auszudenken der Aufschrei der Linken, wenn es nicht
einer der ihren wäre, der so einen Tweet gemacht hätte. Jetzt herrsche Schweigen im
Walde. Offenbar gelte Verhetzung nicht, wenn es gegen Freiheitliche gehe, forderte
Kickl Konsequenzen von Hundstorfer.
„Als Mitarbeiter im Kampagnen-Management Hundstofers ist dieser Mann jedenfalls un-
tragbar. Umso mehr, weil Hundstorfer als Sozialminister für Behindertenagenden zuständig
ist. Hundstorfer hat daher schleunigst zu reagieren und ihn abzuziehen oder sich den Vor-
wurf gefallen zu lassen, die Verhöhnung von Behinderten augenzwinkernd zu dulden“,
betonte Kickl. Gemessenen an ihren eigenen Kriterien müsse die SPÖ auf die Mitarbeit
von Herrn Pöchhacker verzichten. „Wir werden jedenfalls die Behindertenverbände ein-
gehend über die Geisteshaltung des SPÖ-Hundstorfer-Strategen informieren“, so Kickl.
„Eine Entschuldigung bei allen behinderten Menschen ist eine Selbstverständlichkeit,
macht die Sache aber nicht ungeschehen“, sagte Kickl und klärte die Damen und Herren
in der SPÖ-Zentrale dahingehend auf, dass Entschuldigen heißt, dass man jemanden um
Entschuldigung bittet und nicht, dass man sich selbst entschuldigen kann.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-01-22