Grüne in Klagenfurt schaffen die Frauenquote ab


Wenn das kein Faschingsscherz ist,  dann ist es

nicht zum Lachen, sondern einfach nur lächerlich

Allerdings hat dieser obskure Schritt der Grünen auch eine gute Seite.  Denn damit wurde
de facto  die Frauenquote – zumindest bei den Grünen in Klagenfurt – abgeschafft.   Diese
führt sich ab sofort  ad absurdum und daher braucht man auch auf diese in Zukunft keine
Rücksicht mehr zu nehmen,  da ohnehin alle Menschen weiblich sind.
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2016-02-10

Österreicher sind dem Bundeskanzler augenscheinlich völlig egal


Wir wollen wissen, wann er geht

„Nach einer halben Ewigkeit kommt Werner Faymann endlich darauf, dass man die
Grenzen  sichern  und  die Identität von angeblichen Flüchtlingen und illegalen Ein-
wanderern  vielleicht  doch  feststellen  könnte“,  meinte  FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C. Strache zu den heutigen Aussagen des Bundeskanzlers.
Allerdings macht Faymanns mehrmonatige Schrecksekunde,  in der dieser die Hände
in  den  Schoß  gelegt  und  Österreichs Grenzen jedem geöffnet habe,  seine jetzigen
Ankündigungen  völlig  unglaubwürdig.   Faymann  sagt  zwar  durchaus  richtig:   „Wir
wollen  wissen,   wer  kommt.“    Zu  ergänzen  wäre  dies  aber  durch  den Satz:   „Wir
wollen  wissen,  wann Faymann geht.“   Das permanente Versagen des SPÖ-Kanzlers
sei durch nichts mehr zu kaschieren.
„Zudem  sei  es  sehr  bezeichnend,  dass  Faymann  beim  Europäischen  Rat über
Beschäftigungsinitiativen sprechen wolle.   Nichts hat ihn gehindert, Beschäftigungs-
initiativen in Österreich in die Wege zu leiten“, erklärte Strache.
Aber offenbar meint Faymann primär Arbeitsplätze für die illegalen Zuwanderer, die
in  unser  Land  geströmt  seien,  denn  sonst  hätte  er schon viel früher tätig werden
können. Die Lage der Österreicherinnen und Österreicher sind dem Bundeskanzler
augenscheinlich völlig egal.
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2016-02-09

Straftaten von Asylwerbern nur erfunden?


„Heimat ohne Hass“ wirbt für FICKO, was immer

diese Bezeichnung auch zu bedeuten hat

Wie nicht anders anzunehmen war,  sind ja die meisten Meldungen über Straftaten,  die durch
Asylwerber  begangen  wurden  Falschmeldungen.   Die böse Polizei hat diese alle erfunden.
Natürlich  gibt  es  dann  noch  Frauen  und sogar Kinder,  die Vergewaltigungen erfinden, um
gegen Asylwerber zu hetzen.
So und so ähnlich sehen das Gutmenschen, Linksextreme und hoffnungslose Sozialromantiker.
Da  ist es  auch  nicht  verwunderlich,  dass  die  linksextreme Initiative  „Heimat ohne Hass“  die
Werbetrommel für die Facebook-Seite FICKO rührt, die angebliche Falschmeldungen ins Inter-
net stellt.
Auf  der  Facebook-Seite  FICKO selbst und auch auf der angekündigten Hoaxmap,  haben wir
keine einzige nachvollziehbare Falschmeldung gefunden.   Aber selbst wenn es der Betreiber
geschafft hätte solche zu veröffentlichen, macht es deswegen die verübten Straftaten (wie Ver-
gewaltigung, Raub, Diebstahl etc.) von kriminellen Asylwerber besser?
Ob die Bezeichnung der Facebook-Seite:  „FICKO“ im Zusammenhang mit Vergewaltigungen,
die  durch  Asylwerber  begangen wurden steht?   Wir wissen es nicht,  schließen es aber nicht
aus,  da sich die linksextreme  Initiative  „Heimat ohne Hass“  zu dieser scheinbar hingezogen
fühlt.  Denn bei diesen Gesell(innen) werden ja solche abscheuliche Taten mit keiner einzigen
Silbe  erwähnt,  wie  dies  unser  Beitrag: Geisteshaltung bei ´Heimat ohne Hass´ unter Beweis
stellt.
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2016-02-09

Beitragszahler und ihre Angehörigen zuerst behandeln


Wenn es keine lebensbedrohenden Akutfälle

sind, dann Asylwerber bitte hinten anstellen

„Dass in Wien Asylwerber in Krankenhäusern,  nur weil sie in Begleitung eines Dolmetschers
ihren  Gesundheitszustand  artikulieren  müssen,  den  beitragszahlenden  Versicherten und
ihren  Angehörigen  vorgezogen  werden,  ist ein Skandal.   Dass hier die rot-grüne Willkom-
menskultur  auf  dem  Rücken  der  angestammten  Patienten  ausgetragen  wird  und diese
deshalb  oft stundenlang auf eine Behandlung warten müssen,  ist sofort abzustellen:  Diese
Versicherten  sind  zuerst  zu  behandeln,  dann  erst  die  Mitglieder der von der österreich-
ischen  Bundesregierung  verursachten  Asylwerber-Flut,   die  das  heimische  Gesundheits-
wesen  zum  Nulltarif  ausnutzen.   Wenn es keine  lebensbedrohenden Akutfälle sind, dann
Asylwerber   bitte   hinten   anstellen,  das  muss   für  die   Zukunft  die   Devise  in  unserem
Gesundheitssystem  sein“,  forderte  heute  FPÖ-Gesundheitssprecherin  NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Um dies sicherzustellen, wird die FPÖ in der kommenden Plenarsitzung einen entsprech-
enden  Antrag  einbringen,  der  die  Krankenanstaltenträger  dazu  anweist,  keine  Zwei-
klassengesellschaft   mehr  bei  der   Behandlung  zu   Lasten  der  heimischen  Patienten
zuzulassen.
„Am besten wäre es,  die gesamte  Asylwerber-Gesundheitsversorgung – und  diese sollte
sich  auf  die  Basis- und  Akutversorgung  beschränken – in den nun durch  SPÖ und ÖVP
beschlossenen Feldspitälern in den Aufnahmezentren zu konzentrieren.  Dann hätte man
auch Kostenwahrheit, was diese gesamte Völkerwanderung auch gesundheitsökonomisch
die Versichertengemeinschaft und die Steuerzahler kostet“, so Belakowitsch-Jenewein.
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2016-02-08

Geisteshaltung bei „Heimat ohne Hass“


Vergewaltigungen die durch Asylwerber

begangen wurden, werden nicht erwähnt

Seit geraumer Zeit gibt es die linksextreme Initiative  „Heimat ohne Hass“ wieder auf
Facebook. Nach schweren internen Zerwürfnissen, wurde das damalige „Mastermind
© NZZ“  hinauskomplimentiert.  Wir haben darüber ausführlich berichtet.
Wer nun glaubt, dass sich die Qualität der Berichterstattung auf der Facebook-Seite
von „Heimat ohne Hass“ gebessert hat,  der ist schwer im Irrtum.  Man begnügt sich
dort,  Beiträge  anderer  Medien  zu  verlinken  und  dann mit – mehr oder weniger –
geistlosen  Kommentare  zu versehen.  Den Sinn ihres Daseins scheinen sie in der
Hetze gegen die FPÖ,  deren Politiker und deren Sympathisanten zu sehen.
Interessant  finden  wir  einen Kommentar zu einem verlinkten STANDARD-Beitrag:
„Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt daran, wie sie mit den
schwächsten Mitgliedern umgeht“ versehen wurde.
Ein  User  stellte  daraufhin  die  Frage:.. „Meint  ihr  vielleicht  damit  die Vergewaltigung
eines 10-jährigen Buben durch einen irakischen Asylwerber? Ich kann im Text nämlich
nichts  finden.“ ..Und  damit  hat  dieser  recht,  denn auf der gesamten  Facebook-Seite
der  Linksextremen  findet  man keine einzige Silbe über Vergewaltigungen,  die durch
Asylwerber begangen wurden.
Wessen Geistes Kind man bei  „Heimat ohne Hass“  ist,  zeigt die Antwort des Admins:
Man  unterstellt  dem User reflexartig Dummheit,  der ein missbrauchtes Kind gegen
Flüchtlinge  zu instrumentalisieren versucht.  Suggestiv wird er auch „gefragt“,  ob er
nun  alle  Personen  in  einen  Topf  werfe  oder in seinen Augen jeder Flüchtling ein
potentieller Sexualstraftäter sei?
Interessanterweise hat dies der betreffende User mit keiner einzigen Silbe anklingen
lassen und gibt auch die dementsprechende Antwort.   Allerdings ist es fraglich ob es
was nützt,  wenn  „Heimat ohne Hass“  ihre Geisteshaltung  überprüft.  Wir  gehen da-
von aus,  dass bei der linksextreme Initiative bereits Hopfen und Malz verloren ist.
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2016-02-08

18 Euro Spenden für Irmgard Griss


Linke Paranoiker werden wieder jubeln

Offenbar hat man beim Wahlkampf-Team „Irmgard Griss“,  den satirischen Inhalt in unserem
Beitrag „88,88 Euro Spende für Irmgard Griss“ nicht  erkannt  und unsere  „Empfehlung“  den
Spendenbetrag   wieder  schnellstens  zurück  zu   überweisen  für  bare  Münze genommen.
Jedenfalls reagierte man dort umgehend und sandte uns nachfolgendes Mail:

Das hat uns natürlich veranlasst,  die Webseite der Kandidatin zur Bundespräsidentenwahl
2016, weiter zu durchforsten.  Und siehe und staune, wir sind wieder fündig geworden.

Aus der Sicht von linken Paranoikern verbirgt sich auch hinter der Zahl „18“ ein Nazicode –
nämlich das Namenssymbol für  „Adolf Hitler“.

Also wertes Wahlkampf-Team von Irmgard Griss, seid doch wieder so politisch überkorrekt
und  retourniert   auch  diese  beiden   Spendenbeiträge.    Denn  immerhin  könnten  linke
Paranoiker,  die  hinter  jedem  Strauch  einen  Nazi  sitzen  sehen  und in gewissen Zahlen
Nazi-Codes erkennen,  Frau Dr. Griss ungerechtfertigt als Nazifreundin abstempeln.
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2016-02-07

Grenzzaun löst sich in seine Bestandteile auf

Und das bereits nach zwei (2!) Monaten

 
Im  Beitrag. „Ein extrem teurer Schrebergarten-Zaun“ .haben  wir  über die Errichtung
des sauteuren „Grenzzaunes“, welcher den Namen nicht einmal annähernd verdient,
berichtet.
 
Der lächerliche 3,7 km lange „Grenzzaun“ soll als Schutz vor den einfallenden Illegalen,
an  der  österreichisch/slowenischen Grenze  dienen.   Im  damaligen Beitrag gingen wir
davon aus, dass dieser Zaun eine Lebensdauer von etwa zwei Jahren haben werde.
 
Da haben wir uns schwer geirrt,  wie das nachfolgende Video eines  ERSTAUNLICH-
Lesereporters  unter  Beweis  stellt.   Denn  bereits  nach  zwei  (2!)  Monaten löst sich
dieser  in seine Bestandteile auf.   Abgesehen davon,  kann dieser Zaun niemanden
aufhalten und am illegalen Grenzübertritt hindern.
Das Video wurde gestern an der  österreichisch/slowenischen Grenze,  in Höhe der
Ortschaft Platsch aufgenommen.
 
 
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2016-02-07

Kriminelle Ausländer haben kein Recht auf eine Zukunft in Österreich


Warum dürfen ausländische Straftäter in Österreich bleiben?

Beinahe täglich kamen nun in den letzten Tagen Fälle von  Vergewaltigungen ans
Tageslicht.   Was  die  Polizei  als  „Opferschutz“  rechtfertigt,  weil sie nichts davon
an die Medien weitergegeben hatte,  ist wohl nur eine billige Ausrede.   Es ist eher
anzunehmen, dass diese Taten nun scheibchenweise der Öffentlichkeit mitgeteilt
werden,  da  der  Druck  im  Internet. – speziell in den  sozialen Medien –. zu stark
wurde,  wie  dies  durch  die Vorfälle in der vergangenen Silvesternacht bestätigt
wird.
Allerdings  glauben  wir,  dass  die  Vorfälle,  die nun durch die Behörden bestätigt
wurden,  nur  die  Spitze  des  Eisberges  sind.   Besonders  grauslich  war die Ver-
gewaltigung eines 10-Jährigen durch einen irakischen Asylwerber (20) im Wiener
Theresienbad.   Die Tat  ereignet  sich  bereits  am  2. Dezember 2015 und wurde
seitens der Behörden bislang verschwiegen und erst jetzt bestätigt.
Auch  in  diesem  Fall  klingt  die Argumentation des Opferschutzes unglaubwürdig,
denn der Täter war bereits gefasst und geständig.   Es scheint eher so, als dass der
Skandal  nach  der  Einlieferung  des  Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden
drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.
Welche  Konsequenzen werden diese Fakten nun nach sich ziehen?   Etwa längere
und  strengere  Haftstrafen für straffällig gewordener  „Flüchtlinge“?   Daran glauben
wir nicht, denn die heimischen Gefängnisse sind zurzeit schon restlos „ausgebucht“.
So beispielsweise  das Wiener Landesgericht für Strafsachen,  dass zu 120 Prozent
überfüllt ist.  Rund 80 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.
Dann bliebe noch ein rigoroses  Abschieben von kriminellen Ausländern.  Dazu heute
der  freiheitliche  Präsidentschaftskandidat  Ing. Norbert Hofer,  der im  Hinblick auf die
erst   jetzt  bekannt  gewordenen  Vergewaltigung  eines 10-jährigen Buben im Wiener
Theresienbad  durch  einen irakischen Asylwerber,  die Abschiebung des geständigen
Täters fordert:.. „Wer sich als angeblich  Schutzsuchender derartig gegenüber Schutz-
losen  verhält,  hat  jedes  Recht  auf  eine  Zukunft  in Österreich verwirkt und ist sofort
abzuschieben.“
Auch das wird leider nicht funktionieren. Es wird sich sicher ein findiger Gutmenschen-
Anwalt finden, der die Abschiebung zu verhindern weiß.  Zudem gibt es sogar ein von
der  Stadt Wien  finanziell  unterstütztes  Video,  wie sich ein Abzuschiebender gegen
seine Abschiebung wehren und diese sogar verhindern kann.
{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
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2016-02-06

Eine primitive Aussage der ORF-Opernball-Moderatorin


Hat Weichselbraun schon vergessen wie es ist, wenn

man beleidigt oder der eigene Name missbraucht wird?

{youtube}15jO7e04De0{/youtube}
„Ich  frage  mich,  was  aus  der Interviewerin geworden ist“, fragte sie sarkastisch – und
folgerte  mit  einem Lachen: „Wahrscheinlich nicht viel!“ So beleidigte gestern die ORF-
Opernball-Moderatorin  Mirjam  Weichselbraun,  die  langjährige  ZIB-Moderatorin  und
Landtagsabgeordnete der FPÖ Wien, Ursula Stenzel. (Siehe obiges Video).
Wir nehmen nicht an, dass sich Stenzel gegenüber Weichselbraun nur ein einziges Mal
in  derart  primitiver Weise geäußert hat,  um es eventuell mit einer Retourkutsche recht-
fertigen zu können.
Dazu  heute der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl:..„Der  Verdacht  liegt  nahe,
dass  es  ein  abgekartetes  Spiel  war  und  ein  früheres  Interview  Ursula  Stenzels mit
Harald  Serafin  nur deshalb eingespielt wurde,  um Weichselbraun  Gelegenheit für ihre
wohlvorbereitete  Diffamierung  zu  bieten.   Das  wäre  doppelt  skandalös.   Dann  hätte
sich  nämlich  nicht  der  ORF  als  Bühne  für  die  persönlich-politischen Befindlichkeiten
von Frau Weichselbraun missbrauchen lassen – was per se schon absolut inakzeptabel
ist – ,  sondern  Frau  Weichselbraun  wäre  lediglich  das  ausführende Organ eines vom
ORF gesteuerten Freiheitlichen-Bashings gewesen.“
Wir sind von Frau Weichselbraun enttäuscht, egal ob sie sich für diese Aussage miss-
brauchen  hat  lassen  oder  diese auf ihrem eigenen Mist gewachsen ist.   Denn wenn
ihre eigene Person missbraucht wird,  wehrt sie sich und ist auch für Hilfe dankbar.
Vor  drei  Jahren  deckten  wir  auf,  dass  ein  Escort-Service  Weichselbrauns  Foto  für
Werbezwecke  missbrauchte.   Wir schrieben  damals diesen Beitrag darüber und ver-
ständigten  auch  ihr Management.  Dieses bedankte sich herzlichst bei uns und leitete
unverzüglich rechtliche Schritte ein.

Nun stellt sich für uns die Frage: Hat Mirjam Weichselbraun schon vergessen wie es ist,
wenn ihr Namen missbräuchlich verwendet oder sie beleidigt wird? Wenn sie nur halb-
wegs  Anstand  besitzt,  dann sollte sie sich unverzüglich bei Ursula Stenzel entschuld-
igen.
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2016-02-05

SPÖ-Politiker verharmlost IS-Terroristen


„… ein paar Verrückte ….“

Der  durch  seine  beleidigende  Schreibweise bekanntgewordene  Wiener SPÖ-Bezirksrat,
Götz Schrage,  hat wieder einmal den Vogel abgeschossen.   Dies beweist eine Diskussion
auf seinem Facebook-Account,  mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
Was und wer  IS-Terroristen sind,  dürfte jedem halbwegs  vernünftig denkenden Menschen
klar  sein.   Nämlich  Mörder,  die  keine  Skrupel kennen und auch vor Frauen und Kindern
nicht  Halt  machen.   Egal  ob  im  Nahen  Osten  oder in Europa,  ihr Ziel ist das Ermorden
unschuldiger Menschen.
Der  SPÖ-Bezirksrat Götz Schrage,  dürfte dies etwas anders sehen.   Er bezeichnete IS-
Terroristen  verharmlosend  lediglich  als. „ein paar  Verrückte“.   Selbst  auf  Nachfrage
rückte  der  SPÖ-Politiker  nicht  von seinem Standpunkt ab.   Tja,  bei der SPÖ scheinen
die Uhren möglicherweise etwas anders zu ticken.
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2016-02-05

Stöger soll Geheimdeal rund um Bank-Austria-Pensionen offenlegen


Auch Rudolf Hundstorfer hat Erklärungsbedarf

„Offensichtlich laufen Geheimverhandlungen bezüglich des Deals rund um die Bank-Austria-
Pensionen,   wie  die  Äußerungen  eines  eingeschalteten   Bank-Austria  Anwalts  heute  ver-
muten  lassen.   Neo-Minister   Alois  Stöger  soll  deshalb  endlich  diesen  Geheim-Deal  der
zwischen  der  Bank  Austria,  der  Stadt  Wien,  der  AVZ-Stiftung,  der  Wiener SPÖ und dem
Sozialministerium  eingefädelt  wurde,  offenlegen“,  forderte  heute  FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Hier  geht  es  um hunderte Millionen Euro,  die der Versichertengemeinschaft der Pensions-
versicherungsanstalt und den Steuerzahlern geradezu „handstreichartig“  als Rucksack um-
gehängt werden sollen.
„Das  hat  Stögers  Vorgänger  Hundstorfer dem  neuen Minister noch als Kuckucksei hinter-
lassen.   Der neue Minister ist gut beraten, diese Dinge in seinem Ministerium umgehend zu
stoppen  und  die  Öffentlichkeit sowie das Parlament über diese ungeheuerliche Vorgangs-
weise zu informieren.  Es kann nicht sein, dass hier wieder einmal Dritte zur Kasse gebeten
werden,  um  Altlasten  aus einer durch die Wiener SPÖ total verfehlten Privatisierungs- und
Bankenpolitik zu sanieren“, so Belakowitsch-Jenewein.
„Gleichzeitig soll SPÖ-Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer auch offenlegen, ob und
in  welcher  Art  und  Weise  die  Bank  Austria,  die  UniCredit  oder  deren  Aktionäre seinen
Wahlkampf  unterstützen  bzw.  mitfinanzieren.    Dies  würde  nämlich  dann  auch  erklären,
warum  er  diesen  roten   Pensionistentransfer  zwischen  Bank  Austria  und  PVA  noch  vor
seinem  Ausscheiden  aus dem Amt auf Schiene gebracht hat.  Auch Hundstorfer hat Erklär-
ungsbedarf“, sagte Belakowitsch-Jenewein.
„Unverständlich  ist  hier  einmal  mehr  die  Rolle  der  ÖVP,  die  vergangene  Woche  in  einer
Nationalratssitzung gemeinsam mit dem Koalitionspartner SPÖ einen entsprechenden Antrag
der FPÖ auf Offenlegung des beabsichtigten Transfers von Betriebspensionsrechten der Bank
Austria Mitarbeiter in die PVA einfach mitabgelehnt hat“, betonte Belakowitsch-Jenewein.
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2016-02-04

88,88 Euro Spende für Irmgard Griss


Da werden linke Paranoiker zur Hochform auflaufen

Die  Kandidatin  für  die Wahl  zum Amt des Bundespräsidenten,  Irmgard Griss,  legt auf
ihrer Webseite, die ihr zugegangenen Spenden offen.  Unseren Recherchen nach ist sie
die Einzige, die das tut und erfüllt somit eine Vorbildfunktion.
Allerdings  könnte Griss nun mit einer ihr zugegangen Spende,  zumindest bei linken Para-
noikern,  die  hinter  jedem  Strauch  einen  Nazi  sitzen  sehen und  in  Zahlen  Nazi-Codes
erkennen,  in Verruf geraten.   Denn  wie  auf obigen  Screenshot zweifelsfrei zu ersehen ist,
spendete eine Person den Betrag von 88,88 Euro.
Wie ja nicht unbekannt sein dürfte,  orten linke  Paranoiker in der Zahl 88,  den Nazi-Code
für  „Heil Hitler“.   Also  sollte Frau Griss diese Spende schnellstens zurücküberweisen, um
nicht in politisch linken Medien ungerechtfertigt als Nazifreundin abgestempelt zu werden.
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2016-02-03

Selbstbeweihräucherung der Roten


Wie viel Ahnung hat man bei der SPÖ von der Wirtschaft wirklich?

Max  Unterrainer,  SPÖ-Tourismussprecher,  fordert  angesichts der Bedeutung der Branche
vom Wirtschaftsministerium eine größtmögliche Anerkennung des Tourismus in Österreich:
„Was wäre,  wenn die Arbeitsplätze im Tourismus wegbrechen würden?   Erst dann würden
viele  verstehen,  wie  wichtig d iese Branche für Österreich ist.   Dabei hält er Arbeitsplätze,
wo  sich  sonst  kaum  eine  andere  Branche  halten könnte“,  fasst Unterrainer zusammen.
„Der  aktuelle  Arbeitsmarkt  befindet  sich  in einem enormen Umbruch,  der Tourismus ist
dabei  einer  der  wenigen krisensicheren  Wirtschaftszweige.   Die  persönliche  Betreuung,
garantiert  durch qualifizierte Ausbildung und adäquate Arbeitsbedingungen,  ist dabei der
Schlüssel zum Erfolg.“ ****
Der obige Absatz entstammt einer heutigen Selbstbeweihräucherungsaktion in Form einer
Presseaussendung.   Scheinbar  ist der  SPÖ-Tourismussprecher nicht am Stand der Dinge.
Denn der Tourismusbranche  wird  nicht  größtmögliche  Anerkennung gezollt,  sondern im
Gegenteil Prügel vor die Füße geworfen.
In einem an uns zugesandten Mail,  bringt dies der Hotelier und Neos-Abgeordnete Sepp
Schellhorn exakt auf den Punkt:
Zu  diesem  Thema  hat  Schellhorn  auch  einen wirklich guten Beitrag im WIRSCHAFTS –
BLATT verfasst.

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2016-02-02

Ein hochinteressanter Twitter-Account


An alle Twitter-Nutzer

Wer  sich  einmal  Personen ansehen will,  die illegal nach Europa ein-
wandern  und  sich  als  traumatisierte Kriegsflüchtlinge ausgeben, der
möge diesen TWITTER-ACCOUNT anklicken:
Bleibt nur zu hoffen, dass dem einen oder anderen „Refugees Welcome –
Klatscher“  endlich ein Licht aufgeht.
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2016-02-02

Wien-Visite des iranischen Präsidenten Rouhani


Ein Zeichen der Toleranz wäre:

Conchita Wurst im Empfangskomitee

Nachdem  Italien den iranischen Präsidenten Rouhani so herzlich empfangen hat und sogar
antike Statuen abdeckte,  um den  Mullah nicht zu pikieren,  will die österreichische Bundes-
regierung nicht nachstehen und diesen baldigst in die Alpenrepublik einladen.
Als  Empfangskomitee könnten wir uns Bundespräsident  Dr. Heinz Fischer und als Zeichen
von  Toleranz – der Islam ist ja bekanntlich die  Religion des Friedens –  Conchita Wurst vor-
stellen.  Fraglich wird da nur sein,  ob Rouhani nicht  eventuell nachforschen wird,  ob Wurst
auch halal ist.
Möglicherweise  wird  der  Mullah  beim  Anblick  des Travestiekünstlers  etwas pikiert drein-
schauen.  Aber wer weiß schon genau,  ob sich die Drei nicht auf dem Transfer zur Gepäck-
station  anfreunden  und  auf der After-Show-Party bereits vertraulich über Wirtschaftsstand-
orte und Finanzspritzen plaudern werden.
Möglicherweise   wird  sogar  über  einen  Auftritt  von  Conchita  Wurst  im  Iran  verhandelt
werden. Sollte es zu einem solchen kommen, birgt dies allerdings die Gefahr in sich, dass
es  die  letzte Show im Leben des  Travestiekünstlers  sein könnte.  Aber das hat und hätte
natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
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2016-02-02

SPÖ befragt ihre Mitglieder zur Asylpolitik


Die effektivste ‚Mitgliederbefragung‘ wären Neuwahlen

Plötzlich entdeckt die SPÖ die direkte Demokratie – zumindest für ihre Mitglieder. Eine
echte Trendwende  in  der  Migrations- und  Asylpolitik  Österreichs  kann  es  aber  nur
dann  geben,  wenn  die  SPÖ  nicht  nur  ihre Mitglieder,  sondern ganz Österreich ab-
stimmen lässt.
„Die effektivste  ‚Mitgliederbefragung‘  wären  Neuwahlen.  Erst wenn die Österreicher
SPÖ und ÖVP endlich abwählen können, wird es mit den Freiheitlichen eine ehrliche
Asyl- und Migrationspolitik mit Blick auf den Schutz der eigenen Bevölkerung geben“,
meint dazu heute der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
Die  SPÖ-Mitgliederbefragung  zeigt auch das seltsam-selektive Verhältnis der SPÖ zur
direkten  Demokratie.   Im Parlament hat die  Kanzlerpartei im Verein mit ihrem Junior-
partner ÖVP einen echten Ausbau der Mitsprache der Bürger bisher im Keim erstickt.
„Echte  direkte  Demokratie  ist  für  die Regierungsfraktionen offenbar der politische
‚Gottseibeiuns‘.   Kein Wunder,  möchte man doch  weiterhin vom Wolkenkuckucks-
heim  herab  an den  Bürgern und an der Realität vorbei regieren.   Die Stimme des
Volkes  scheint  für  SPÖ  und  ÖVP  da nur störend“,  merkt Kickl zu diesem Thema
ergänzend an.
*****
2016-02-01

Flüchtlingstaten werden vertuscht …..


…. und das leere Versprechen der Bundesregierung

Was schon immer unter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde, kommt nun ans Tageslicht.
Nicht nur. Sozialleistungen  für  Asylanten werden geheim gehalten,  sondern  auch  deren
Straftaten werden vertuscht.
Was  noch  immer  nicht  öffentlich  geschrieben wird oder nicht geschrieben werden darf ist
die  Tatsache,  dass  speziell  nordafrikanische  Länder  ihre Gefängnisse ausleeren und die
inhaftierten Kriminellen unter der Voraussetzung entlassen, dass sie nach Europa gehen.
Daher ist es auch nur ein leeres Versprechen der Regierung, dass 50.000 Asylwerber abge-
schoben werden sollen.  Denn die Frage,  die sich stellt lautet:  Wohin sollen diese Personen
abgeschoben werden?  Von einem Bundesland ins andere?
Bei den Abschiebungen gibt es nämlich zwei schwerwiegende Probleme.   Erstens können
bei  den  nach  Österreich  illegal  eingewanderten Personen,  gar nicht mit Sicherheit deren
Herkunftsländer festgestellt werden.   Zweitens  lehnen  zahlreiche  Länder..aus denen die
Flüchtlinge  angeben zu kommen – .deren Rücknahme ab.   Diese  Staaten  sind meist froh,
dass sie diese Menschen losgeworden sind.  Zahlreiche gescheiterte Rückführungen stellen
dies unter Beweis.
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2016-01-31

Anfragebeantwortung zu Handyrechnungen von Flüchtlingen


Da ließ sich Alois Stöger doch etwas Zeit

Auf  Grund  unseres Beitrags.. „GIS-Gebühren für Handyrechnungen von Flüchtlingen“
brachte die Nationalratsabgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) nach-
folgende Parlamentarische Anfrage ein:
Screen: parlament.gv.at
Nun erfolgte – spät aber doch – die Beantwortung der Parlamentarischen Anfrage. Diese
kann unter diesem.. L I N K ..aufgerufen werden.
*****
2016-01-31

Sozialleistungen für Asylanten werden geheim gehalten


Städte Villach und Klagenfurt erheben

Ausländeranteil bei Mindestsicherung nicht

„Die  SPÖ-geführten Städte Villach und Klagenfurt pflegen eine eigene Willkommenskultur.
Die  Bürger  sollten  nicht  erfahren,  wie viele Millionen sie an Sozialhilfe für Asylanten und
subsidiär  Schutzberechtigte  ausgeben.   Sie weigern sich im Gegensatz zu den Bezirks-
hauptmannschaften den Anteil von Ausländern in der Mindestsicherung zu erheben. Nach
dem Motto.   Wenn niemand weiß, was die Sozialhilfe für Ausländer kostet, kann sich auch
niemand  darüber  aufregen“,   kritisiert  heute  der  Obmann  der   Kärntner  FPÖ LR Mag.
Christian Ragger.
Durch  diese  Geheimpolitik  blieben  die Gründe für die rasant wachsenden Kosten in der
Mindestsicherung  im Dunkeln.   2015 stiegen sie in Kärnten auf über 30 Millionen und für
heuer befürchte die Sozialabteilung laut Budgetbericht eine Lücke von 10 Millionen Euro,
wenn  Asylanten  und  deren  Familien ins Sozialsystem drängen.   Land und Gemeinden
müssten sich die Kosten teilen.
Ragger  sieht  Gefahr  in Verzug.   Das Kärntner Mindestsicherungsgesetz müsse so rasch
wie  möglich  geändert werden, wobei die Leistungen für  Asylanten und subsidiär Schutz-
berechtigte  gekürzt  werden müssen.   Es  sollte  das  Prinzip gelten.   Wer nie ins Sozial-
system  eingezahlt  hat,  könne nicht dieselben  Ansprüche haben wie jene, die kurzfristig
eine Notlage überbrücken müssen. Wer ausschließlich von Mindestsicherung lebt, könne
keinesfalls seine Familie nachholen.
Die Geheimniskrämerei von Villach und Klagenfurt müsse beendet werden.   Es ist genau
zu dokumentieren, wie viele Ausländer Mindestsicherung bekommen. Ragger bemängelt
auch  den  laxen Gesetzesvollzug.   „In Kärnten werden kaum Sanktionen verhängt, wenn
Bezieher  der  Mindestsicherung  nicht arbeiten wollen,  obwohl das Gesetz in diesem Fall
zwingend  Leistungskürzungen  vorsieht.   Hierbei  ist  die  zuständige  Referentin  LhStv.
Beate Prettner vollkommen überfordert“,  so Ragger abschließend.
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2016-01-30

Einen Rhetorikkurs für Uwe Sailer bitte


Vier Minuten absurdes Theater

Tja,  aus der groß  angekündigten Rede am  Heldenplatz in Wien scheint wohl nichts geworden
zu sein.   Dafür hat der rosarote  STANDARD  dem selbsternannten Datenforensiker. – der jetzt
augenscheinlich  zum  Rechtsextremismusexperten  mutiert  ist. – am Rande der Krawalle,  die
von Linken gegen den  Akademikerball veranstaltet wurden,  einige Minuten für ein Statement
geopfert.
{youtube}cVvDGKwrUd0{/youtube}
Wir  finden  es  schon für eine Kunst, wenn jemand innerhalb von 4 Minuten eine derart geballte
Ladung  Unsinn  verzapfen  kann.  Autoren von absurden Theaterstücken könnte glatt der Neid
fressen.   Allerdings sollte Uwe Sailer an seiner Sprachtechnik feilen,  denn beim Reden hapert
es gewaltig.   Der Besuch eines Rhetorikkurses wäre sicher nicht unangebracht.
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2016-01-30

Wien ist zu einem Mekka für illegale Zuwanderer verkommen


Willkommensklatschen beenden, Verstand einschalten


Mit offenen Armen wird in der Bundeshauptstadt alles aufgenommen, und zwar unabhängig
davon,  ob es sich um reine  Wirtschaftsflüchtlinge handelt oder um Personen,  die nach der
Genfer  Flüchtlingskonvention tatsächlich Schutzbedürftige sind.   Eine Diskussion über die
Unterscheidung  zwischen  Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen  findet  nicht  mehr statt.  Erst
recht gibt es keine Diskussion über eine mittel- und langfristige Perspektive:

„Sind  jährlich  80.000,  90.000  oder  100.000 Fremde aus aller Welt -oft eben auch nicht
gut  ausgebildet,  oft  eben  auch nicht integrationswillig,  oft auch die hiesigen Sitten und
Gebräuche  bekämpfend – .tatsächlich  verträglich“,  fragt  FPÖ-Vizebürgermeister  Mag.
Johann Gudenus bei der Dringlichen Anfrage der FPÖ im Landtag.

„Ich sage Nein“,  betont  Gudenus  und  erinnert daran,  dass im rot-grünen Regierungsab-
kommen  in Wien die Fortsetzung der unseligen Willkommenskultur gleich mehrmals fest-
geschrieben  ist.   Damit  bereiten  SPÖ  und  Grünen  den  Boden  für den Zuzug radikaler
Islamisten.   Sie bereiten den Boden für immer häufiger werdende sexuelle Übergriffe und
sie bereiten den Boden für die Etablierung von Parallelgesellschaften“,  warnt Gudenus die
rot-grüne Stadtregierung.

Bei  der  SPÖ  sorgt  allein  der Gedanke einer Obergrenze bei der illegalen Massenwein-
wanderung für eine Spaltung in den eigenen Reihen. Stadträtinnen gegen Bürgermeister,
Stadträte  gegen  den  Bürgermeister,  die  einen  weil sie beim Wort  „Obergrenze“  oder
„Richtwert“ einen Ausschlag bekommen, die anderen,  weil sie erkannt haben, dass auch
das nicht ausreichen wird.

Auf der Strecke bleiben die  Wienerinnen und Wiener,  die zu Recht kein  Interesse an den
innerparteilichen Streitereien zeigen sondern sich Lösungen erwarten!   Bekommen tun sie
allerdings neue Massen-Quartiere wie in Floridsdorf und Liesing oder direkt neben Schulen
und Kindergärten wie im 22. Bezirk in der Polgarstraße.  Dabei haben Experten bereits vor
Monaten davor gewarnt,  dass IS-Terroristen als  „Asylwerber“  und illegale Zuwanderer bei
uns einsickern werden.

Und  es  ist  auch  keine  Stadt  Europas  davor gefeit,  ein zweites Paris zu erleben.  „Ich er-
innere  auch  an München in der Silvesternacht.  Ich erinnere an die Stephansplatzräumung
in  Wien  zu  Mittag  des 31. Dezembers.   Und ich erinnere an die widerwärtigen Vorkomm-
nisse in Köln und bei uns im Prater. Denn auch das ist als Anschlag zu werten, als Anschlag
auf  unsere  Frauen,  ihre  Rechte  und damit als  Anschlag auf unsere Werte“,  hält Gudenus
fest.
Realität  ist,  dass  viele der illegalen Zuwanderer  zu uns kommen,  um von den Vorzügen
unseres  Sozialsystems  zu  genießen.   Gleichzeitig  verweigern sie  jedoch,  sich  unserer
Lebensweise anzupassen. Damit verweigern sie auch, unsere Werte anzuerkennen. Doch
anstatt  das  endlich  zuzugeben,  wird  von  der  Stadt Wien noch mehr Geld für Grundver-
sorgung und Mindestsicherung zur Verfügung gestellt.
„Bei solchen Ankündigungen ist es auch kein Wunder, wenn diverse NGO’s und die Caritas
krampfhaft  versuchen,  immer  mehr  und mehr Flüchtlinge in Wien aufzunehmen“,  meint
Gudenus  und  fordert  SPÖ und Grüne auf,  nicht auf Einnahmesituation diverser Asylprofi-
teure,  wie  es immer  mehr  den  Eindruck erweckt,  sondern endlich auf die einheimische
Bevölkerung und deren Sicherheit zu achten. (Quelle: APA/OTS)

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2016-01-29

Geschmackloser Tweet


Worin lag eigentlich Schreuders Qualifikation?

Scheinbar ist es nicht nur in Kreisen der SPÖ Mode, sich über Behinderte lustig zu machen.
So  twitterte  heute  der  ehemalige  Bundesrat. Marco Schreuder .(Grüne)  in  Richtung  des
Bundespräsidenten-Kandidaten der FPÖ, Norbert Hofer.
Da stellen wir uns natürlich die Frage:  Welche Qualifikation hatte eigentlich M. Schreuder
für seinen Posten als Bundesrat vorzuweisen?
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2016-01-28

Das U-Boot Uwe S. ist wieder aufgetaucht


Der Forensik-Kaiser wettert am Heldenplatz

Weil sich kaum noch Prominenz für das jährliche Radauspektakel gegen den Akademikerball
hergibt,  hat  man  nun  den  selbsternannten  Forensik-Kaiser  Uwe Sailer  aus der Mottenkiste
geholt,  um  sein  Zeugnis gegen die FPÖ und die Korporationen abzulegen.   „Er wird hoffent-
lich  eine  Fahrtkostenerstattung  bekommen,  denn im Vorjahr gab es mehrere Bettelbriefe in
linken  Foren,  um  sein  Dasein  zu sichern.  Der Grund dafür war wohl ein akuter Geldmangel,
ausgelöst  durch  die zahlreichen Klagen,  die  er  am  Hals  hatte“,  kommentiert  Landtagsab-
geordneter Mag. Wolfgang Jung diesen Auftritt.
Im  Vorjahr  musste  auch  seine  obskure  Internet-Vernadererseite   „Heimat  ohne  Hass“,
deren  Domaininhaber S.  war,  wegen  interner  Differenzen und  Klagen  kapitulieren  und
vom Netz genommen werden.  Daraufhin wurde es ziemlich still um Sailer.  Nun bekommt
er  wieder  die  Möglichkeit  zu einem öffentlichen Auftritt,  was eigentlich unverständlich ist,
weil er indirekt einer der Sponsoren des Akademikerballs ist.
„Ich habe einen Teil der Zahlungen, die er nach einem Verfahren an mich leisten musste,
in  meine  ‚Uwe Sailer- Stiftung‘  eingebracht,  die Projekte wie die Aula,  den Eckhart und
auch den Ball unterstützt“,  so Jung, der weiter meint:   „Seltsam, dass so eine Person bei
den  linken  Gruppierungen überhaupt auftreten darf.“
Gleichzeitig verspricht der FPÖ- Mandatar, „dass wir ein wachsames Auge auf die Aktivi-
täten außerhalb der Hofburg haben werden. Schließlich gab es von Linksextremisten in
Deutschland,  die ja ihren österreichischen „Kameraden“ nur zu gerne Nachhilfe geben,
in  den letzten Tagen  massive  Angriffe bis hin zum Schussattentat und dem Abfackeln
von  15 PKWs.   Dort  sitzen  die wirklichen Brandstifter.   Wir verlassen uns aber darauf,
dass die Polizei ein wachsames Auge auf das Treiben haben wird“, schließt Jung.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-01-28

Nationalrat lehnte höhere Strafen für Menschenschlepper ab


Weiterhin fast paradiesische Zustände

„Schlepper  würden  Menschen  unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ausbeuten und seien
für  den Tod tausender Flüchtlinge mitverantwortlich“,  so begründete NAbg.  Christoph Hagen
(Team Stronach) seinen heutigen Antrag im Nationalrat, zur Erhöhung des Strafausmaßes für
Schlepperei.   Sein Antrag wurde nur von der FPÖ unterstützt und mit den Stimmen von SPÖ,
ÖVP und Grünen vom Nationalrat abgelehnt.
NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) äußerte angesichts der aktuellen Flüchtlings-
situation  Enttäuschung  und  Unverständnis  für  die  Ablehnung des Antrags durch die Regier-
ungsparteien. Sie appellierte daher an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, Schlepperei nicht
weiter  zu  akzeptieren  und,  nach dem Vorbild  Spaniens,  Österreich  als  Fluchtland  weniger
attraktiv zu machen. Schlepper seien die Schlüsselfiguren in Flüchtlingsdramen.
Erstaunlich  war  der  Grund  zur  Ablehnung  einer  Erhöhung des Strafausmaßes,  der von den
Grünen kam.   Ihrer Ansicht nach handelt es sich um keine nachhaltige Lösung,  vielmehr seien
legale Wege zur Einreise zu schaffen. Das Problem der gewerbsmäßigen Schlepperei entstehe
dadurch,  dass Menschen keine andere  Wahl hätten als Schlepper zu bezahlen,  um ihr Leben
zu retten.
Das  finden  wir  höchst  interessant.   Denn einerseits flüchten Wirtschaftsflüchtlinge nicht aus
dem  Grund  ihr Leben zu retten.   Andererseits stellen sich die Grünen gegen eine Erhöhung
eines  Strafausmaßes  gegen  Verbrecher  quer,  weil  die Menschen angeblich keine andere
Wahl hätten als deren Dienste in Anspruch zu nehmen.
Die  SPÖ  machte es sich einfach und wies auf bestehende Bestimmungen im Strafgesetzbuch
hin.  Quasi  nach  dem Motto:  „Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass“.   Die ÖVP fand
es zwar notwendig eine abschreckende  Wirkung gegenüber Schleppern zu erzielen,  limitierte
aber ihre Ablehnung einer Erhöhung eines Strafausmaßes mit 12 Monaten. Tja, die Schwarzen
lassen  sich  halt alle Tore offen,  denn wer weiß denn schon,  wer der nächste Koalitionspartner
ist.
Alles in allem dürfen Menschenschlepper weiterhin damit rechnen, dass sie von der österreich-
ischen  Justiz auch  in  Zukunft  nicht  allzu  hart  angefasst  werden.   Sie  dürfen  weiterhin  die
Alpenrepublik fast als Paradies betrachten.
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2016-01-27

Was gemäßigte Muslime über Europa denken


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Was  Muslime  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  von  Europa halten,  haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  handelt es sich keineswegs um radikale
sondern  um  gemäßigte  Muslime.   Für uns stellt sich die Frage,  wann werden jene un-
verantwortlichen  Politiker(innen)   endlich  aufwachen,  die  der  Islamisierung  Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
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2016-01-27

Nervosität bei den Linksextremen


Welche Aktionen sind bei der Linkswende gegen die FPÖ geplant?

„Es  ist  Zeit zu handeln!   Die FPÖ steht in Umfragen mit über 30 Prozent an erster Stelle.
Die Zeit drängt. Strache könnte 2018 Bundeskanzler werden.“, so ist es unter anderem in
einem gestrigen Beitrag auf der Webseite der Linkswende zu lesen.
Es ist müßig zu erwähnen, dass man bei der Linkswende fleißig die Nazi – und Rassismus-
keule  gegen  die  FPÖ  schwingt.  Auch nicht neu ist,  dass der norwegische Massenmörder
Breivik  in Verbindung mit der FPÖ gebracht wird.   Neu ist allerdings folgende Aussage auf
der Webseite der Linkswende:.. „FPÖ-Politiker waren in blutigen rechtsextremen Terror ver-
wickelt.“
Die  Linkswende  fordert  die  Leser(innen) auf ihrer Webseite auf,  sich mit ihnen zu ver-
netzen  und  zu ihrem wöchentlichen Treffen  zu  kommen,  um Aktionen zu planen.  Da
die Geschichte bis dato bewiesen hat,  dass Linksextreme mit  Demokratie nicht viel am
Hut haben fragen wir uns,  um welche Aktionen es sich dabei handeln könnte?
Wenn nun Strache und die FPÖ tatsächlich das Böse in Person sind,  wie man das bei der
Linkswende darzustellen versucht, sollten sich diese Herrschaften fragen, was in unserem
Land alles schief läuft,  um den Freiheitlichen einen derart starken Zulauf zu bescheren.
Dabei  gäbe  es  eine einfache demokratische Möglichkeit,  die FPÖ ins politische Nirwana
zu schicken. Nämlich diese Partei nicht mehr zu wählen.  Aber wie bereits erwähnt:  Links-
extreme haben mit Demokratie nicht viel am Hut.
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2016-01-26

Forderung nach umgehender Ausweisung straffälliger Ausländer


Wer sich an den Schwächsten in unserer Gesellschaft

vergreift, hat jegliches Bleiberecht verwirkt

„Nach den Sex-Attacken und Vergewaltigungen von Frauen in Köln und anderen deutschen
und österreichischen Orten werden nun vermehrt Kinder Opfer von Sextätern ausländischer
Herkunft“, zeigt sich der Dritte Präsident des Nationalrates erschüttert.
Das letzte bekannte Beispiel ist jenes des 10-jährigen Buben im Linzer Parkbad-Hallenbad,
der von einem pädophilen Afghanen belästigt worden ist.   Die Mutter habe sich daraufhin an
einen  Mitarbeiter  um  Hilfe  gewandt, diese aber nicht erhalten.   Laut Badbetreiber Linz AG
wurde  der  Verdächtige  nur  des  Gebäudes  verwiesen,  weil  er  sich nicht  „an die Regeln“
gehalten habe.
Der  Dritte  Nationalratspräsident  Norbert Hofer kritisiert diese falsch verstandene Toleranz,
fordert  den  Schutz  der  eigenen  Bevölkerung ein  und ruft zu verstärkter Zivilcourage auf:
„Wer  sich  an  den Schwächsten  in  unserer  Gesellschaft  vergreift,  hat  unsere Werte und
Kultur grundsätzlich missverstanden und damit jegliches Bleiberecht verwirkt.“
Hofer  plädiert  daher  für  die  sofortige Ausweisung straffällig gewordener Ausländer und
fordert  die  Anwendung bestehender Gesetze – insbesondere der Genfer Flüchtlingskon-
vention – ein,  in der es in Artikel II heißt:   „Jeder  Flüchtling  hat gegenüber dem Land, in
dem  er  sich  befindet,  Pflichten,  zu  denen  insbesondere der Verpflichtung gehört,  die
Gesetze  und  sonstigen  Rechtsvorschriften  sowie  die  zur Aufrechterhaltung der öffent-
lichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten.“
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2016-01-25

Wenn Linke kommentieren – TEIL 5


Bei linker Facebook-Gruppe scheint öffentliches

onanieren in Schwimmbädern völlig normal zu sein

Wir  haben  schon  mehrmals  über  die hinlänglich – im negativen Sinn – bestens bekannten
linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen), berichtet.
Und  immer  wenn  wir der Meinung waren,  dass es nicht mehr tiefer geht,  dann beweisen die
Herrschaften dort, dass wir uns geirrt haben.
Der FPÖ-Chef hatte auf seiner Facebook-Seite einen ÖSTERREICH-Beitrag über Flüchtlinge,
die in Schwimmbädern onanieren,  mit den Worten:..„Ohne Worte! Ein respektvolles und kulti-
viertes Verhalten sieht jedenfalls anders aus!“ .kommentiert.
Diesen  Kommentar  nahmen  etliche  linke  User(innen) zum Anlass, sich höchst primitiv zu
diesem  Thema  zu  äußern.   Nachfolgend einige Postings, die stellvertretend für zahlreiche
andere Kommentare stehen.  Bezeichnend ist auch die Tatsache, dass Vorfälle –  die mit der
FPÖ gar nichts zu tun haben –  zur Hetze gegen diese Verwendung finden.
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2016-01-25

Hercules-Aufgabe für Doskozil

Abschiebungen im Militärflugzeug – Die nächste

FPÖ-Idee,  die zeitverzögert umgesetzt wird

 
 
Erstaunt  über  die  Ankündigung des designierten Verteidigungsministers Hans Peter Doskozil,
dem Innenministerium für Abschiebungen auch die Transportmaschine „Hercules“ des Bundes-
heeres  anzubieten,  zeigte  sich  die  freiheitliche  NAbg.  Dr. Dagmar Belakowitsch- Jenewein.
„Das  ist  die  nächste  FPÖ-Idee,  die  von  der  Bundesregierung  mit  einer  sieben  monatigen
Schrecksekunde umgesetzt werden dürfte“,  so die FPÖ-Politikerin.
 
 
„Bemerkenswert daran ist zudem, dass all jene, die meinen gleichlautenden Vorschlag vom
16. Juni 2015  noch  als unmenschlich verurteilt und mich zum Rücktritt aufgefordert haben,
jetzt   auffällig  schweigen   und   offenbar   noch   durch  die   Realität   schockiert  sind“,  so
Belakowitsch-Jenewein.  Zumindest Teile der Bundesregierung dürften erkannt haben, dass
sich die bisherigen Mittel als untauglich erwiesen haben.
 
Jetzt wird es darauf ankommen, welche Aktivitäten die Bundesregierung tatsächlich setzen
wird und ob den großmundigen  Ankündigungen auch Taten folgen werden.   Denn mit An-
kündigungspolitik und großen  Reden werden die evidenten  Probleme nicht gelöst werden
können. Bei den zu erwartenden stark steigenden Abschiebungen kommt auf Doskozil, im
wahrsten Sinne des Wortes, eine Hercules-Aufgabe zu.
 
 
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2016-01-24

Menschenverachtendes Plakat im Freizeitzentrum Mödling


Warum schweigen die Grünen zum Vorfall im Stadtbad Mödling?

Männlichen  Asylwerbern. – die sich nicht zu benehmen  wissen und  Frauen belästigen –
den  Zutritt  in ein öffentliches Bad zu verweigern ist durchaus legitim.   Jedoch allgemein
Menschen mit Migrationshintergrund den Einlass in ein solches zu verwehren, ist zutiefst
verabscheuungswürdig,  wenn  nicht  gar schon  kriminell und erinnert an die dunkelsten
Zeiten unserer Geschichte.
Obiges  Plakat  (Screenshot)  wurde im Freizeitzentrum Stadtbad Mödling angebracht.
Laut NÖN geschah dies auf Weisung des Betriebsleiters Robert Mayer.   Nachdem der
Druck in den sozialen Medien zu groß wurde,  wurde das Plakat wieder entfernt.
Wie  konnte  es zu so einem Eklat kommen?   Hat dort gar die „böse“ FPÖ das Sagen,
der  von  der Linken ständig Rassismus und Hetze angedichtet wird?   Mitnichten,  die
politische Macht hat in Mödling eine schwarz/grüne Stadtregierung.
Apropos Grüne! Diese sind  (wie es sich in letzter Zeit herausstellte)  sehr Klage- und
Anzeige freudig.   Postings in sozialen Netzwerken in denen die Grünen Hetze oder
Rassismus orten,  werden von diesen zu Anzeige gebracht.   Beispiele dafür gibt es
zuhauf.
In der Causa „Stadtbad Mödling“ verhalten sich die Grünen auffällig ruhig. Weder auf
ihrer offiziellen Webseite,  noch auf jener der Grünen Mödling,  erfolgte bis  dato eine
Stellungnahme.   Auch  in  den  Medien konnten wir bis jetzt  keinen Laut der Grünen
vernehmen. Könnte es gar daran liegen, dass das städtische Bad in ihren politischen
Verantwortungsbereich  fällt?   Oder  wollen  die  Grünen ihren Koalitionspartner,  die
ÖVP,  nicht verärgern?
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2016-01-23

SPÖ-Kampagnen-Manager macht sich über Behinderte lustig


Hundstorfer muss nach Anti-Behinderten-Eklat reagieren

„Ausgerechnet  jener  SPÖ-Mitarbeiter,  der den Präsidentschafts-Wahlkampf von Sozial-
und Behindertenminister Hundstorfer managen soll,  macht sich in einem Twitter-Posting
über  behinderte  Menschen  lustig“,  zeigte sich der  freiheitliche Generalsekretär NAbg.
Herbert  Kickl  empört.   „Wie muss jemand ticken, der auf die Idee kommt,  so etwas zu
posten?“, so Kickl.
SPÖ-Manager  Pau l Pöchhacker  hatte  auf  seinem Twitter-Account @ppoechhacker das
„Krüppellied“  mit  dem  Hinweis   „Für  Hofer Norbert“  gepostet, erinnerte  Kickl.   „Dieser
Tweet  ist eine unmenschliche und primitive Herabwürdigung von behinderten Menschen
und erinnert an  dunkelste Zeiten der Geschichte“,  sagte Kickl, der hier den Aufschrei der
üblichen Empörten vermisst. Nicht auszudenken der Aufschrei der Linken, wenn es nicht
einer  der  ihren  wäre,  der  so einen Tweet gemacht hätte.  Jetzt herrsche  Schweigen im
Walde.    Offenbar  gelte  Verhetzung  nicht,  wenn  es  gegen Freiheitliche gehe,  forderte
Kickl Konsequenzen von Hundstorfer.
„Als  Mitarbeiter  im  Kampagnen-Management  Hundstofers  ist  dieser Mann jedenfalls un-
tragbar. Umso mehr, weil Hundstorfer als Sozialminister für Behindertenagenden zuständig
ist.  Hundstorfer hat daher schleunigst zu reagieren und ihn abzuziehen oder sich den Vor-
wurf  gefallen  zu  lassen,  die Verhöhnung von   Behinderten augenzwinkernd  zu  dulden“,
betonte  Kickl.   Gemessenen  an  ihren  eigenen Kriterien müsse die SPÖ auf die Mitarbeit
von  Herrn  Pöchhacker  verzichten.   „Wir werden jedenfalls die Behindertenverbände ein-
gehend über die Geisteshaltung des SPÖ-Hundstorfer-Strategen informieren“, so Kickl.
„Eine  Entschuldigung  bei  allen  behinderten  Menschen  ist  eine  Selbstverständlichkeit,
macht die Sache aber nicht ungeschehen“,  sagte Kickl und klärte die Damen und Herren
in der SPÖ-Zentrale dahingehend auf,  dass Entschuldigen heißt, dass man jemanden um
Entschuldigung bittet und nicht, dass man sich selbst entschuldigen kann.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-01-22

Inhalts-Ende

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