Wenn der Amtsschimmel unnötig wiehert


Kinder mussten ihr Baumhaus abreißen

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,  wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
So lautet ein Zitat aus Schillers „Wilhelm Tell“.   In  diesem  Fall werten wir die  „Abteilung 5
– Anlagerecht,  Umweltschutz  und  Verkehr“  des  Landes  Burgenland,  als  bösen  Nach-
barn.   In Mörbisch (Bgld.)  ereignete sich ein Vorfall,  der  – bzgl. Kinderfeindlichkeit – wohl
seinesgleichen sucht.
Einige  Kinder  errichteten  auf  dem Privatgrundstück ihrer Großmutter ein Baumhaus.
Seit sechs (! 6) Jahren verbrachten die Kinder ihre Freizeit in dem Waldstück,  um ihr
„Bauwerk“  zu erbauen und zu pflegen.
Man sollte glauben, dass es Kinder auf dem Lande noch besser haben, da sich ihnen mehr
Möglichkeit  bietet  sich  in  der  freien Natur zu bewegen als den Stadtkindern.   Zudem ist
Bewegung  in  der  Natur wohl wesentlich besser,  als die Freizeit hinter Spielkonsolen oder
vor dem Fernseher zu verbringen.
Die Eltern der  „Baumhaus-Kinder“  waren mit den Aktivitäten ihrer  Sprösslinge zufrieden,
denn  sie wussten immer wo diese sich aufhielten und mussten nicht befürchten,  dass sie
einen Blödsinn anstellen oder gar – durch zweifelhaften Umgang – in Gefahr liefen auf die
schiefe Bahn zu geraten.
Scheinbar sah das ein Schreibtischtäter der Behörde etwas anders und schickte an die
Grundstückseignerin nachfolgendes Schreiben:
Interessanterweise  war  die  Holzhütte  gar keine Holzhütte sondern ein Überbleibsel vom
Faschingswagen  aus  dem  heurigen Jahr und hatte mit den Aktivitäten der Kinder rein gar
nichts zu tun.  Gleiches galt auch für den angeführten Plastiktank. Beides wurde vom Vater
unverzüglich  entfernt.   Beim  Baumhaus  sperrte er sich jedoch und schickte der Behörde
folgende Stellungnahme:
„Da  wir  das  Glück  haben  auf dem Land zu leben und ein Grundstück besitzen wo wir es
den  Kindern  ermöglichen  können  so etwas zu machen,das Baumhaus ohnehin kaum zu
sehen ist da alles verwachsen ist, wir der Meinung sind dass es für die  Entwicklung unserer
Kinder  gut  ist,  erlauben wir uns zu fordern das errichtete  Baumhaus so lange dort zu be-
lassen bis die Kinder es nicht mehr benötigen.“
Antwort  erfolgte  seitens  der Behörde keine.   Tja, was hätte der Schreibtischtäter als Gegen-
argument  auch  anführen sollen?   Dass er sinnvollen Aktivitäten von Kindern negativ gegen-
über stehe? Jedenfalls blieb die Behörde stur und so mussten die Kinder ihr Baumhaus, dass
bereits seit sechs (! 6) Jahren bestand,  vergangene Woche schweren Herzens abreißen.
*****
2015-11-21

Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist


Hochrangige Delegation aus Katar in Wien

Eine hochrangige Delegation aus  Katar unter Vorsitz des stellvertretenden Außenministers
Mohamed Bin Abdulla Al Rumaihi  hat  gestern  die  Stadt  Wien  zu einem Arbeitsgespräch
besucht.   Für  die  Stadt  Wien  haben  an  diesem  Treffen Gemeinderat Omar Al-Rawi und
Bereichsdirektor Oskar Wawra teilgenommen. Katar und die Hauptstadt Doha sind an einer
engeren  Zusammenarbeit  mit  Österreich  und  Wien  interessiert,  so  berichtet  heute die
Magistratsdirektion für Europa und Internationales in einer Presseaussendung.
Katar ist also an einer engeren Zusammenarbeit mit Österreich und Wien interessiert? Da
staunen  wir  aber,  handelt  es  sich  bei diesem Emirat um eine absolute Monarchie.   Ein
Parlament  oder politische Parteien existieren in diesem Land nicht,  also darf man es ge-
trost als Diktatur bezeichnen.
In Katar ist er Islam Staatsreligion und die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.
Dem  Emirat  wird  auch  vorgeworfen,  einer  der  wichtigsten  Finanziers  der Terrormiliz
Islamischer Staat  zu sein.   Zudem weigert sich Katar insbesondere, die Beteiligung eig-
ener  Staatsangehöriger  an  Kämpfen  im  Ausland  sowie  den  Aufruf zur Teilnahme an
solchen  Kämpfen  unter  Strafe  zu stellen und damit der UNO-Resolution 2170 nachzu-
kommen.
Ach ja,  da  wären  noch  die  Menschenrechte,  die  in  dem  Emirat  so  gut  wie  gar nicht
existieren.   Menschenrechtsorganisationen  wie Amnesty International kritisieren laufend
die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, die in Katar begangen wurden und werden.
Zudem steht die Benachteiligung von Frauen an der Tagesordnung. Und nicht zu verges-
sen  wäre,  dass  es  in Katar die Todesstrafe gibt.   Aber sensible Gemüter brauchen sich
deswegen nicht  zu  erregen,  denn  „es  wird  nicht  jeden  Freitag geköpft –  ©  Claudia
Bandion-Ortner“.
Also  welche  engere  Zusammenarbeit  könnte da zwischen Österreich und insbesondere
Wien von Interesse sein? Das erklärte der SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi.. „Eine engere
Beziehung  zwischen  Katar und Wien ist vor allem auf dem wirtschaftlichen Sektor wichtig.
Bereits  jetzt  sind  zahlreiche  österreichische  und  Wiener  Firmen  bei  Bauprojekten  im
Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar beschäftigt“, so der SPÖ-Politiker.
Nicht einmal bei einem sportlichen Projekt zeichnet sich Katar im positiven Sinne aus.  Die
Arbeits- und  Lebenssituation  von  Arbeitsmigranten,  die am Bau der  Stadien beschäftigt
sind, sind großteils menschenunwürdig.  Bei vielen Einwanderern werden an ihren Arbeits-
plätzen  die Menschenrechte verletzt,  manche erhalten ihren Lohn nicht,  oder ihnen wird
weniger  gezahlt als vereinbart.   Ein Aufforderung der Vereinten Nationen – die bereits im
November 2013 erfolgte –. die  Lage  der  Arbeitsmigranten  zu  verbessern,  verhallte bis
dato ungehört.
Zum Kuschelkurs der SPÖ mit dem Emirat Katar fällt uns nur folgendes altes Sprichwort
ein:  „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist!“
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2015-11-20

PULS 4 – Infochefin: „…Bomben über der Pariser Banlieue abwerfen“


Die erstaunlich Logik der Corinna Milborn

Scheinbar  ist man nicht nur bei ZDF der Meinung,  dass die Franzosen an den islam-
istischen Terrorangriffen  selbst  schuld seien.  Auch Corinna Milborn, Info-Chefin und
Moderatorin beim politisch links orientierten Privatsender PULS 4,  dürfte das so ähn-
lich sehen.  Sie stellte heute folgenden Kommentar auf ihrer Facebook-Seite ein:
Sie sei zwar mit voller Überzeugung für ein militärisches Vorgehen gegen den IS, aber
eigentlich  müsste   Hollande  die  Bomben  über  der. Pariser  Banlieue .abwerfen.  Zu
diesem  Schluss kommt Milborn deshalb,  weil alle identifizierten Attentäter Franzosen
sind.   Bei einer derartigen Aussage kann einem eigentlich nur mehr das Kotzen kom-
men.
Milborn,  die  vergaß  anzugeben,  dass  die  von  ihr erwähnten  „Franzosen“  allesamt
radikale Islamisten waren, legt aber noch ein Sahnehäubchen drauf, in dem sie betref-
fend  der  Bombardierung  der  IS-Hochburg Raqqa  ergänzt:.. „So ein Bombenteppich
kann  nur  die  Zivilbevölkerung  treffen.   So erwischt man weder die Führung noch zer-
stört man die Organisation IS.“
Da fragen wir uns – abgesehen einmal von der abartigen Logik Paris zu bombardieren –
wer  wohl  die  Opfer in  der  Pariser Banlieue  wären?   Liest man sich so die Statements
zahlreicher  linker  Journalisten  durch  scheint es so,  als wäre es um die politisch links
orientierte Medienlandschaft sehr traurig bestellt.
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2015-11-20

ZDF sieht Schuld für die Terrorangriffe bei Frankreich


Gehirnwäsche für die Kleinsten



Jetzt  ist alles klar!  Die Franzosen sind selbst daran schuld,  dass sie so oft das
Ziel von islamistischen Terrorangriffen sind und in Folge unschuldige Menschen
ermordet werden.
Bevor sich unsere Leserschaft nun die Frage stellt, wie wir auf so eine perverse
Idee kommen,  möchten wir klar stellen,  dass diese nicht von uns stammt und
wir  diese  auch  ablehnen.   Die Rechtfertigung für die islamistischen Terroran-
schläge entspringt der Feder des ZDF.
Jeder  nur halbwegs normal denkende Mensch wird in diesem Fall nur ungläubig
und  angeekelt  den  Kopf  schütteln,  wenn  er  u.a.  Video  sieht.   Also  wird man
diesem  Personenkreis  die  Botschaft  wohl  nicht  vermitteln können.   In diesem
Fall bleiben also nur Kinder übrig, die man noch beeinflussen kann. Offenbar zu
diesem Zwecke,  veröffentlichte der  ZDF auf seinem Kinderkanal nachfolgendes
Video.
{youtube}E4KQ3A8c3bk{/youtube}
(Das Sicherungs-Video wurde von einem privaten User hochgeladen)
Wie  können  die  Macher  beim  ZDF  nur  derart  verantwortungslos  sein,  um
Kindern einen derartigen Eindruck vermitteln zu wollen? Der Inhalt des besag-
ten Videos vermittelt eindeutig,  dass die  Franzosen selbst daran schuld seien,
dass  sie von  islamistischen  Terroristen  angegriffen wurden und werden.  Das
Video werten wir als Gehirnwäsche für Kinder.
*****
2015-11-20

Presserat: Reportage auf „profil.at“ diskriminiert FPÖ-Sympathisanten


Bezeichnung als „hässlichste Menschen Wiens“ ist diskriminierend

Am  7. September 2015  brachten  wir  den  Beitrag. „Erstaunliche Ansichten einer Profil-
Redakteurin“. In einem Artikel in dem Magazin, dass von sich behauptet Profil zu haben,
beschimpfte die Journalistin Christa Zöchling, Sympathisanten der FPÖ auf das Übelste.
Bereits  am folgenden Tag unseres o.a. Beitrages,  gab es eine politische Reaktion. Die
FPÖ  verlangte  eine  umgehende  Befassung  des  Presserats  mit  dieser Sache sowie
eine  Entschuldigung  des  Herausgebers des Profil.   Nun, eine Entschuldigung seitens
des Profils ist uns bis dato nicht bekannt, aber der Senat 1 des Presserats beschäftigte
sich heute mit dem besagten Artikel von Christa Zöchling.
Nach Meinung des Senats verstößt der Profil-Beitrag gegen  Punkt 7  des Ehrenkodex für
die österreichische Presse, der vor Pauschalverunglimpfung und Diskriminierung schützt.
In der – im obigen Screenshot – wiedergegebene  Passage,  werden  nach  Meinung  des
Senats  Menschen  (die  Teilnehmer  an  der  Veranstaltung  der  FPÖ)  pauschal  als  die
„hässlichsten  Menschen  Wiens“  bezeichnet  und  es werden  ihnen  weitere,  detailliert
beschriebene Eigenschaften zugeschrieben.
Eine derartig intensive,  pauschale Häufung negativer  Attribute  ist für sich betrachtet eine
eindeutige Diskriminierung dieser Menschen.  Dabei kommt es nach Ansicht des Senates
nicht  darauf  an – wie von der Medieninhaberin von „profil.at“  vorgebracht wurde – ob die
Verfasserin  des  Artikels damit nur einen  „subjektiven Eindruck“  schildern wollte,  was in
der Passage im Übrigen auch nicht zum Ausdruck kommt.
Der Senat fordert die betroffene Medieninhaberin nun auf, seine Entscheidung freiwillig
zu veröffentlichen.  Nun, da sind wir schon gespannt, ob das Profil dieser Aufforderung
nachkommen wird?
*****
2015-11-19

Weiterhin Terrorgefahr in Europa nach Pariser Anschlägen


LESERBRIEF

Meine  Solidarität ist mit Frankreich und Europa im Kampf gegen islamistischen Terroris-
mus und radikalen Islamismus.  Gleichzeitig drücken ich hiermit auch mein tief empfun-
denes  Beileid  für  die  Angehörigen  und  Hinterbliebenen  der Anschlagsopfer und ge-
töteten Sicherheitskräfte aus.
IS Terroristen,  militante Dschihadisten,  Salafisten, Muslimbrüder, Foreign Fighter Rück-
kehrer  und  der indigene dschihadistische Homegrown Terrorism stellen eine ernste Be-
drohung für ganz Europa dar.   Islamistische Kämpfer wurden als angebliche Flüchtlinge
längst nach Europa eingeschleust.
Ich habe mehrfach kundgetan,  dass Anschläge in Paris – und möglicherweise auch in
London – zu  erwarten  sind.   So sprach ich bei  Vorträgen am 24.10.2015 in Graz, am
03.11.2015  und  04.11.2015  in Wien davon,  dass nach der Eskalation des Krieges in
Syrien,  islamistische  Kämpfer  als angebliche Flüchtlinge nach Europa eingeschleust
werden und mit Terroranschlägen in Europa gerechnet werden muss.
Die  Warnungen  haben sich bewahrheitet und weitere Anschläge sind in den nächsten
Monaten  und  Jahren zu erwarten.   Die Initiative liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ)
ist streng gegen radikal-militanten Salafismus,  gegen Missionierung für den politischen
Islam wie die Muslimbrüder egal welche Nationalität oder Herkunft, gegen Radikalisier-
ung  und  gegen  die  Rekrutierung  für  den  gewaltsamen Dschihad, weil der politische
Islam  nach  islamischen  und  arabischen  Ländern  letztlich  auch das demokratische
und liberalsäkularisierte Europa angreifen und zerstören will.
Die  Politik  muss  endlich  diese Tatsachen  anerkennen  und  diese Tendenzen stoppen.
Sonst  wird  es  immer gefährlicher und bedrohlicher für unsere Gesellschaft und Zukunft.
Es ist daher völlig unverständlich, dass Politiker und Medien dubiose Organisationen und
ihre Funktionäre aus dem Spektrum des militanten und radikalen Islamismus seit Jahren
ideell, materiell, politisch und medial unterstützen.
Nun  warne  ich wieder und verlange,  die Terrorgesetze  in Österreich und Europa zu
verschärfen, wo es notwendig ist und die politisch-gesellschaftliche Begünstigung von
militanten  und  radikalen  Islamisten und  ihren dubiosen Organisationen vollständig
zu stoppen.
Ebenso  fordere ich ein entschlosseneres Engagement aller europäischen Länder, um
das IS Chalifat in ash-Sham zu vernichten, welches sich zu der Keimzelle für die neue
Generation  des  global  ausgelegten gewaltsamen Dschihadismus entwickelt hat, der
Europa bedroht.
Gleichzeitig  warne  ich  vor  einer  Instrumentalisierung  der  Anschläge  von Paris, um
das  jetzt schon als fragil zu charakterisierende gesellschaftliche Zusammenleben von
Menschen  mit  heterogener  religiöser  Orientierung  und  ethnischer  Herkunft  in allen
europäischen  Ländern  nicht  noch  weiter  zu  schwächen  und  bestehende Segrega-
tionserscheinungen  entlang  religiös-ethnischer   Bruchlinien  noch  zu  verstärken,  da
nicht  jeder Muslim im Sinne von Essentialismus automatisch ein Anhänger von IS oder
des  Netzwerkes  al-Qaidah ist,  der einer religiös begründeten und nicht delegierbaren
Individualtverpflicht  (Fard al-‚Ayn)  unterliegt,  den  gewaltsamen  Dschihad  in  Europa
als Dar(u)I-Harb (Gebiet des Krieges) auszuüben, weil das „der Islam“ befiehlt. Würde
man  dem  folgen,  hätten  die  Attentäter  von  Paris eines ihrer angestrebten Ziele er-
reicht.
Dr. Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte
Präsident der Initiative Liberaler
Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-11-18

Armin Wolfs erstaunlicher Vergleich

Was haben Terroranschläge mit Verkehrsunfälle gemeinsam?

 
„…..… es kommen noch immer sehr,  sehr viel mehr Menschen bei Autounfällen ums
Leben in Europa als bei Terroranschlägen“,  so eine  Aussage des ORF-Nachrichten-
ablesers Armin Wolf (in der gestrigen ZIB2 – siehe Videoausschnitt), der sich liebend
gern als moralische Instanz aufspielt.
 
Warum  begibt  sich  Wolf  eigentlich  nicht nach Paris und lässt diesen Spruch dort auf
einem öffentlichen Platz ab?  Die Franzosen hätten sicher  „vollstes Verständnis“ dafür,
weil ja auch in  Fankreich im Straßenverkehr mehr Menschen ums Leben kommen als
bei Terroranschlägen.
 
Armin Wolf  wurde  für seine Aussage im sozialen Netzwerk TWITTER teils sehr stark
kritisiert. Seine Reaktion?  Er spielte den Unverstanden und twitterte wie folgt zurück:
 
 
Welche  Verhältnisse  will er wahren?   Will er Terroropfer mit Unfalltoten aufrechnen?
Weil  viel  mehr  Menschen  im Verkehr sterben und trotzdem täglich ohne Furcht auf
die  Straße  gehen,  rechtfertigt  dies lange nicht den  Vergleich zwischen Terror- und
Unfalltoten. Man könnte da Wolfs Aussage weiterspinnen und sarkastisch anmerken:
„Irgendwann  muss  jeder  mal  sterben,  also  was  soll´s mit der Furcht vor Terroran-
schlägen?“
 
Es täte ihm leid wenn er  missverstanden wurde,  obwohl er nicht genau weiß,  wie man
es missverstehen kann?  An der Aussage von Armin Wolf war und ist nichts misszuver-
stehen.   Diese  ist  für uns  zutiefst  zynisch,  widerwärtig  und eine Verharmlosung des
islamistischen Terrors.
 
Aber  vielleicht  hat Wolf auf Grund seines Jobs einen Informationsvorsprung und ahnt
schon  was  Europa bevorsteht.   Möglicherweise will er sich mit seiner Aussage seinen
Job  in einem künftigen Europa sichern,  dass unter radikaler islamistischer Herrschaft
steht,  wenn es den islamistischen Terroristen gelingt ihre Ziele zu erreichen.
 
Bis  dahin  sollte  aber  Armin Wolf  Abstand davon nehmen,  derartige Aussagen zu
tätigen  und  sich  auf  das konzentrieren wofür er  von  öffentlichen Geldern bezahlt
wird.  Nämlich auf das Ablesen von Nachrichten.
 
*****
 
2015-11-18

Stellungnahme von Islamisten zum Massaker in Paris, ….


…. die selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun haben

Nachfolgend  präsentieren  wir  unserer  Leserschaft  eine  Stellungnahme zu dem Massaker
in Paris, welche augenscheinlich von Islamisten verfasst wurde, die selbstverständlich nichts
mit  dem Islam zu tun haben.   Wir ersparen uns die Qual den widerwärtigen Artikel zu kom-
mentieren,  da dieser in abartigster Form für sich selbst spricht.

(Quelle: baqiyya.wordpress)
Dass in obiger Stellungnahme (Screenshot), welche augenscheinlich von Islamisten verfasst
wurde,  die  selbstverständlich  nichts  mit  dem  Islam  zu tun haben,  dreizehn (13) mal das
Wort  „Allah“ .im  mittel – oder unmittelbaren  Zusammenhang  mit  dem  Massaker  in Paris
lobend erwähnt wird,  hat selbstverständlich auch nichts mit dem Islam zu tun.
*****
2015-11-17

Wissensmangel bei der Grünen-Chefin

Eva Glawischnig vertritt die Meinung,

dass Kalaschnikows legal seien

 
Es ist immer wieder erschreckend festzustellen, welchen Wissensmangel und Informations-
defizit gewisse Politiker(innen) aufweisen.  So gestern die Grünen-Chefin und Abgeordnete
zum Nationalrat Eva Glawischnig, in einer gestrigen Live-Diskussion in der ZIB2.
 
Sie vertrat allen ernstes die Meinung, dass automatisierte Waffen wie Kalaschnikows legal
seien  und  stehe einem  Gesetz zur Verschärfung des Waffenbesitzes positiv gegenüber.
Nachfolgend der Ausschnitt aus der Videoaufzeichnung der ZIB2:
 
Werte Frau Glawischnig!
 
Automatisierte Waffen wie Kalaschnikows sind bei uns verboten und auch nicht legal
erhältlich.   An dieser Tatsache ändert sich nichts,  auch wenn ein kulturbereichender
Mitbürger mit einer derartigen Waffe gerne durch eine österreichische Stadt cruist.
 
 
 
*****
 
2015-11-17

Des Datenforensikers erstaunliche Analyse


Uwe Sailers nächste Blamage nach seiner „Expertise“ im Kurier

Der sattsam bekannte Uwe Sailer, selbsternannter Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger,
will aus den Aussagen des FPÖ-Chefs in der gestrigen ZIB2 folgendes herausgehört haben:
H.C. Strache (FPÖ): Lieber auf Flüchtlinge, Familien und Kinder an der Grenze schießen, als
diese nach Österreich einreisen lassen.
Nicht einmal mit sehr viel Phantasie lässt sich eine derartige Aussage aus den Statements
von  H.C. Strache  ableiten,  denn  eine  solche  hat  er  nicht  einmal  ansatzweise  getätigt.
Sollte  Uwe Sailer  seine  Behauptung  ernst  meinen,  dann  hegen  wir  starke  Zweifel  an
seiner  Beurteilungsfähigkeit  und  hoffen,   dass  er  nie  wieder  mit  der   Erstellung  einer
Expertise (egal welcher Art) beauftragt wird.
Bei seiner letzten  „Expertise“  hat er sich ohnehin bis auf die Knochen blamiert. Wir haben
damals darüber berichtet.  (LINK zum Beitrag).   Es ist natürlich auch möglich,  dass Sailer
mit seinem jetzigen Facebook-Eintrag lediglich versucht, den FPÖ-Chef zu diskreditieren.
Nachfolgend das Video der gestrigen  ZIB2  als Beweis,  dass Strache nie eine solche Aus-
sage getätigt hat,  wie sie Uwe Sailer gehört haben will,  um zu seiner Analyse zu gelangen.
{youtube}SKttAMzAiUs&feature=youtu.be{/youtube}
*****
2015-11-17

Attentäter von Paris kamen als Flüchtlinge getarnt


Zum Leidwesen der Franzosen kam es, wie es voraussehbar war

Bereits  im  Frühjahr  hatte  der  IS  angekündigt,   dass  er  zahlreiche  Kämpfer  unter  die
„Flüchtlinge“ mischen werde,  um  in  Europa Anschläge verüben zu können.  Auch tauch-
ten  immer  wieder  Fotos  (wie  nachfolgend gezeigt) im Internet auf.   Seitens  der  Politik
wurde  dies  ignoriert  und  so  wurden  hunderttausende  „Flüchtlinge“  unkontrolliert  nach
Europa eingelassen. 
Personen,  welche  die unkontrollierte Flüchtlingsinvasion mit dem Hinweis auf die Ankündig-
ung des IS oder unter Hinweis auf Fotos  (wie beispielsweise obiges Bild)  kritisierten, wurden
als Spinner,  Verschwörungstheoretiker,   Rechte oder sogar als Nazis abgestempelt.
Zum  Leidwesen  der  Franzosen kam es wie es voraussehbar war.   Als Flüchtlinge getarnt,
kamen  die  islamistischen Terroristen  nach  Paris.   Dies  wird  sogar  von  der  „Fankfurter
Allgemeinen Zeitung“ bestätigt.  Allerdings wäre es interessant zu wissen, wie hoch eigent-
lich die Dunkelziffer ist.
Damit ist wohl die dumme Behauptung, dass islamistische Terrorristen per Flugzeug kommen
eindeutig  widerlegt.  Diese Mörder sind allesamt gut trainierte Kämpfer,  die bei ihrer Ausbild-
ung  Überlebenstrainings  in  den  unwirtlichsten  Gegenden  der Welt absolvieren.   Für diese
Personen,  ist  die  angeblich  „beschwerliche Flucht“  ein  Spaziergang  und  hat  den  Vorteil
– im  Gegenteil  zu  den  stark   kontrollierten  Flughäfen – . unentdeckt  zu  bleiben.   Waffen
brauchen  sie  auch  keine mit sich zu führen,  denn wie das Massaker in Paris bewiesen hat,
erhalten sie diese im Zielland.
Aber zurück zum Terroranschlag in Paris.   Die Reaktionen auf solche mörderischen Ereig-
nisse  wirken  bereits  wie  eingespielt.   „Berufsbetroffene“  eilen  vor  Mikros  und Kameras
und spulen ihre auswendig gelernten Beileidsbekundungen herunter.
Allerdings finden wir es erstaunlich,  welche Nachsicht man im Falle islamistischen Terrors
walten  lässt.   Meist gilt die erste Sorge nicht den  Opfern oder der  Verhinderung künftiger
Anschläge,  sondern  den  anderen  Muslimen,  die .– so  wird  dann  stets  betont –. damit
natürlich  nichts  zu  tun haben.   Zudem wird man auch nicht müde gebetsmühlenartig zu
wiederholen,  dass der Islam selbstverständlich auch nichts damit zu hat.
*****
2015-11-16

Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun – TEIL 2


Nach dem beifälligen Nicken kommt nun die Rechtfertigung

Die  moderaten  Islamisten  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  haben  ihren
gestrigen Facebook-Kommentaren (wir haben darüber berichtet), mit nachfolgendem
Beitrag ein Sahnehäubchen aufgesetzt:
Der gesamte Text des obigen Ausschnitts (Screenshot) ergießt sich – im gleichen Tenor
gehalten –. über etwa über vier Bildschirmseiten.   Beispielsweise  versucht man die Er-
mordung der unschuldigen Opfer von Paris mit folgenden Satz zu rechtfertigen:.. „Denn
wenn  wir  abwägen  würden  wer  größeres  Übel  angerichtet hat und immer noch(!)
anrichtet, so stellt sich der ungläubige Westen als der klare Sieger heraus!“
Tja, aber wie wir bereits mehrfach angemerkt haben,  hat das alles nichts mit dem Islam
zu tun.
*****
2015-11-15

Lausbubenstreiche?


Erstaunliche Ansicht eines ATV-Journalisten

Ein sehr aufschlussreicher Tweet von Martin Thür,  ATV-Journalist,  an Isabelle Daniel,
Journalistin bei der Tageszeitung ÖSTERREICH.
Fehlt nur noch,  dass die Terroranschläge von Paris als „Lausbubenstreiche“ bezeichnet
werden.
*****

2015-11-15

U P D A T E

am:  2015-11-15  um: 13:30 Uhr

Martin Thür, setzte seinem vorigen Tweet noch ein Sahnehäubchen auf und twitterte
(unsere Antwort haben wir gleich integriert)  wie folgt:


Auch  diesen Eintrag teilte wir auf Twitter.   Da dürfte dem ATV-Journalisten scheinbar
ein Lichtlein aufgegangen sein und dieser suchte virtuellen Kontakt mit uns.   Es ent-
stand daraus folgende Kommunikation:



Jedenfalls  dürfte sich Thür unseren Rat mit dem sinnerfassenden Lesen seiner beiden
Tweets  zu Herzen genommen haben und löschte diese.   Es freut uns,  dass wir einem
ATV-Journalisten bei seiner journalistischen Tätigkeit ein wenig behilflich sein konnten.

*****
2015-11-15

Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun


Beifälliges Nicken von moderaten Islamisten

Auch im Zuge der Aussagen von diversen Politiker(innen) betreffend der Terroranschläge
in Paris,  wurde immer  wieder die  Aussage:. „es hat nichts mit dem Islam zu tun“ getätigt.
Da  sind wir uns nicht mehr so sicher,  nachdem wir nachfolgende Kommentare (Screens)
auf der Facebook-Seite von „Islamisches Erwachen“ gesichtet haben.
Auch  wird   immer  wieder  von  diversen   Politiker(innen)  und   Gutmenschen  gepredigt,
dass es einen radikalen und einen moderaten Islam gäbe. Da wir auf der Facebook-Seite
von  „Islamisches Erwachen“   keine  Mord- und  Gewaltaufrufe  gefunden  haben,  ordnen
wir diese Gemeinschaft dem moderaten Islam zu.
Sehen  wir  uns  nun die beiden goutierenden Kommentare  (es gibt noch etliche mehr davon)
auf  besagter  Facebook-Seite  an,  kommen  wir zum Schluss,  dass von radikalen Islamisten
verübte Gräueltaten,  ein durchaus beifälliges Nicken bei den moderaten Islamisten auslösen
kann.
Um den Terroranschlag in Paris zu rechtfertigen,  bedienen sich diese Herrschaften sogar
eines Zitates  des  italienischen Terroristen Vincenzo Vinciguerra (Wir müssen von Zeit zu
Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben….).
Auch  gibt  es  jede  Menge  User-Kommentare  auf  der  Facebook-Seite der moderaten
Islamisten „Islamisches Erwachen“, welche die Terroranschläge in Paris betreffen. Nach-
folgend  präsentieren  wir  einen  Screenshot  eines  solchen Postings,  stellvertretend für
zahlreiche andere.   Aber wie gesagt,  es hat alles nichts mit dem Islam zu tun.
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2015-11-14

Strache: Berufen Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein


Die feigen Attentate in Paris machen überfälligen

Schulterschluss gegen Terror notwendig

„Gleich  am  Montag  werden  wir  aufgrund der fürchterlichen Anschläge in Paris und der
terroristischen Bedrohungslage in Europa und in Österreich den Nationalen Sicherheits-
rat  einberufen“,  erklärt  FPÖ-Obmann  Heinz-Christian Strache. Insbesondere müssten
endlich  die  aktuell   bestehenden  Möglichkeiten  für  Dschihadisten,  im  Zuge  der  un-
kontrollierten  Massenmigration  in  unser  Land  ein- und  durch  Österreich  zu  anderen
potenziellen Terrorzielen durchzureisen, unterbunden werden.
Mit  der  Nicht-Vollziehung  unserer  Gesetze an den Grenzen und damit gleichsam der
Aufgabe  unserer  Souveränität  hätte die rot-schwarze Bundesregierung unter fleißiger
Mittäterschaft  der   Grünen  die  Bevölkerung  der  größten   Bedrohung  in  der Zweiten
Republik, dem radikalen Islamismus, schutzlos ausgesetzt.  Die Warnungen der Frei-
heitlichen  verhallten  ungehört. Strache:  „Jetzt gilt es zu retten,  was noch zu retten ist.
Es braucht den überfälligen Schulterschluss zum Schutze unserer Heimat!“
Dass Vizekanzler Reinhold Mitterlehner heute plötzlich in einem Ö1-Interview großartig
gefordert hat,  unsere Grenzen zu sichern,  erscheint Strache allerdings unglaubwürdig:
„Da  tut  er  so,  als  ob  er  nichts  zu entscheiden hätte.  Tatsächlich aber haben er und
die  gesamte  Bundesregierung  dem  üblen Spiel auf Druck von einigen NGOs einfach
nur  zugeschaut.   Und  das,  obwohl  Geheimdienste  aus vielen Ländern die Gefahren
ausgiebig  analysiert  und dann als  extrem hoch eingestuft haben.   Jetzt muss endlich
die Reißleine gezogen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-11-14

Paris bezahlte die blutige Rechnung


Europa und europäische Werte wurden und werden

auf dem Altar der Kulturbereicherung geopfert

Da es sehr schwierig ist einen abgeschlossenen Beitrag über die Geschehnisse der ver-
gangenen Nacht in Paris zu verfassen,  haben wir beschlossen,  diesen ausnahmsweise
auf  unsere  Accounts  in  den  sozialen  Netzwerke  Facebook  und Twitter zu verlagern.
Auf nachfolgenden Accounts aktualisieren und diskutieren wir fortlaufend.
ERSTAUNLICH-Account auf Twitter
ERSTAUNLICH-Account auf Facebook
Privater Account des Herausgebers
Einige Worte möchten wir dennoch hier anmerken.   Bereits im Frühjahr hatte der IS
angekündigt,  dass er zahlreiche Kämpfer unter die  „Flüchtlinge“  mischen wird, um
in  Europa  Anschläge verüben zu können.   Seitens der Politik wurde dies ignoriert,
denn  es  wurden hunderttausende  „Flüchtlinge“  unkontrolliert nach Europa einge-
lassen.
Kritiker,  welche die Ankündigung des IS publizierten, wurden als Spinner, Verschwör-
ungstheoretiker,  Rechte  oder  sogar  als  Nazis abgetan.   Paris hat in der Nacht von
gestern auf heute die blutige Rechnung für die Ignoranz unverantwortlicher und/oder
dummer Politiker(innen) bezahlt.
Kontrollierte Grenzen sind sicher keine Garantie dafür Terroranschläge gänzlich zu ver-
hindern,  aber  die  Gefahr  kann  dadurch  erheblich gemindert werden.  Und das wäre
auch  schon  ein  Fortschritt.   Wenn  nicht  bald  etwas  zum Schutz und zur Sicherheit
für  die  heimische Bevölkerung geschieht,  sehen wir schwarz.  Zustände wie in Syrien
werden sich in Europa etablieren.
Der FPÖ-Nabg. Christian Höbart stellte auf seiner Facebook-Seite folgende Frage:
Wir  können  ihm  diese  wie  folgt  beantworten:. „Was wir unseren Kindern erklären werden
Christian Höbart?  Nun, eine Variante wäre,  dass schwachsinnige  und/oder  unverantwort-
liche Politiker(innen) Europa und europäische Werte auf dem Altar der Kulturbereicherung
geopfert haben.“
*****
2015-11-14

Hunderte Fische verendeten qualvoll im Lainzer Teich


Nur das beherzte Eingreifen eines

FPÖ-Politikers konnte Tierquälerei stoppen

Hunderte Fische zappelten im Schlamm, rissen verzweifelt die Mäuler auf, gaben sich
nach  stundenlangem  Todeskampf  dann  schließlich  geschlagen und blieben liegen.
Diese  Szenen,  die  sich  im  Lainzer Teich abspielten,  waren grauenvoll und werden
durch nachfolgendes Video dokumentiert
{youtube}ELfaVq65EMQ&feature=youtu.be{/youtube}
Die MA45 hatte einfach das Wasser abgelassen ohne zuvor denTeich anständig abzu-
fischen.   Die  kleineren  Tiere  sind  einfach  zurückgelassen  worden.   Nur  durch  das
beherzte  Eingreifen von Günter Kasal,  Obmann der FPÖ-Hietzing,  konnte verhindert
werden,  dass alle Fische im Lainzer Teich verendeten.
Auf  seinen  politischen  Druck  hin  wurde  der Teich  wieder  leicht  geflutet  und  die
noch  lebenden  Fische  wurden   herausgeholt.   Aber  nicht  nur  diese Tierquälerei
empört  Kasal. ..„Der  jetzt  teils  mehr  als einen Meter tiefe Sumpf ist tagelang nicht
gesichert  worden.   Erst  heute  seit  neun Uhr früh werden gemächlich Schutzgitter
aufgestellt.  Nicht auszudenken, was passieren kann, wenn Kinder beim Spielen in
den Morast hineinstürzen.   Es ist empörend, mit welcher Sorg- und Gewissenlosig-
keit da vorgegangen wurde“, so der FPÖ-Politiker.
Der verantwortliche Leiter der MA45, Gerald Loew, ist kein Unbekannter, weiß Wiens
FPÖ-Umweltsprecher, Udo Guggenbichler,  zu  berichten.  Der freiheitliche Politiker
erinnert  etwa  an den vom Stadtrechnungshof aufgedeckten Mähboot-Skandal, für
welchen Loew ebenfalls verantwortlich ist.
Im Jahr 1995 wurde um 2,3 Millionen Euro ein Boot zum Mähen der Wasserpflanzen
in  der  Alten und  der Neuen Donau gekauft,  dafür zusätzlich noch Infrastruktur um
800.000,-  Euro  gebaut.   Eingesetzt  konnte  das  Boot  nie  werden,  weil es für das
Gewässer  schlicht  zu  groß  war.   Nach 19 Jahren, in denen jeweils 10.000 Euro für
„Wartung“  anfielen,  wurde  der  bereits  völlig  verrostete  Kahn um  36.000 Euro an
einen Alteisen-Händler verhökert.
Die  zuständige  SPÖ-Stadträtin  Ulrike  Sima  darf  da einfach nicht mehr länger zu-
sehen. Sie sollte in ihrem Ressort und speziell in der MA45 endlich einmal Ordnung
schaffen.   Dafür ist sie gewählt und dafür wird sie auch bezahlt.
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2015-11-13

Können AIDA-Krapfen auch nasal konsumiert werden?


Vorschlag für einen neuen Werbeslogan: „Aida Krapfen

schmecken gut und geh´n danach sofort ins Blut… „

Bekannterweise  bewarb  (und bewirbt bis  dato noch immer)  die  AIDA Cafe-Konditorei
ihre  Krapfen  in  Verbindung  mit Kokain-Konsum  (Szene aus dem Spielfim „Scareface).
Wir haben im Beitrag „Erstaunliche Werbung …..“ darüber berichtet.
Als  Rechtfertigung  für diese doch recht außergewöhnliche und in unseren Augen unver-
antwortliche Werbung,  übermittelte uns AIDA nachfolgendes Schreiben.  Da die Krapfen
in Verbindung mit  Kokain bzw.  dessen Konsum beworben werden,  erscheinen uns die
Worten „…..süchtig machen!“ besonders delikat.
Krapfen,  die mit einer Szene aus dem Spielfilm  „Scarface“ ( in dem eine Person gerade
mit  exzessivem  Konsum  von  Kokain  beschäftigt  ist)  beworben  werden,  inspirierten
unseren Karikaturisten zur Suche nach einem neuen Werbeslogan für diese Mehlspeise
von AIDA.  Das Ergebnis finden wir als durchaus gelungen.
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2015-11-13

Die Zukunftssorgen der Gattin des Bundespräsidenten


Wie schrecklich, möglicherweise kein Chauffeur mehr

Während  sich  viele Pensionisten darüber Sorgen machen,  ob ihr Geld für Energie für die
Heizperiode  reicht,  plagen die Gattin des Bundespräsidenten Heinz Fischer ganz andere
Zukunftssorgen.
Einer Kronen Zeitung-Meldung (kleine, fast zu übersehende Randnotiz) nach sorgt sie sich,
ob  es  nach der  Pensionierung ihres  Gatten  noch einen  Chauffeur geben wird oder sie in
eine  „Privatheit“  zurückfallen  werden,  wo  sie  wieder  anfangen  müssen  selbst  Auto  zu
fahren.  Tja, diese Sorge der Frau Margit Fischer möchten wohl viele Pensionisten haben.
Aber wir gehen davon aus,  dass sich  die Genossen in der SPÖ  etwas einfallen lassen
werden,  sodass  Herr  und Frau  Fischer nicht dazu  gezwungen sind ihr Auto selbst zu
lenken.
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2015-11-13

Sozialer Wohnbau wird für Flüchtlinge missbraucht


Die Österreicher werden auf der Strecke bleiben

„Nun ist die Katze aus dem Sack: Der zuständige Flüchtlingskoordinator Christian
Konrad  legt  endlich  Fakten  auf  den Tisch..demnächst  werden  50.000  neue
kostengünstige   Wohnungen  für  die  anerkannten   Flüchtlinge  gebraucht.  Auf
diesen  Umstand  weisen  wir Freiheitliche schon die längste Zeit hin und werden
dafür immer als Panikmacher abgetan“,  ärgert sich  FPÖ-Bautensprecher NAbg.
Mag. Philipp Schrangl.
„Dabei verspricht diese Bundesregierung den Menschen schon seit Jahren mehr
günstige  Wohnungen und  verstärkten  Sozialbau.   Bei jeder Gelegenheit muss
das  Wohnbaupakte  zur  Rettung der Wirtschaft und der Arbeitsplätze herhalten.
Passiert  ist  allerdings  noch  nicht  besonders  viel.   Aktuell fehlen für die Öster-
reicher  30.000  Wohnungen.   Und nun  werden  noch zusätzlich  50.000 Wohn-
ungen  benötigt.   Wie  soll  sich  das  alles ausgehen?“,  fragt  Schrangl  auch in
Hinblick auf die Budgetknappheit.
„Ich  fordere  die Bundesregierung auf,  den Menschen reinen Wein einzuschen-
ken.  Entweder  nehmen  wir  deutlich mehr Geld in die Hand und bauen für den
tatsächlichen  Bedarf  Wohnungen  oder  man  muss  den  Österreichern  sagen,
dass es für sie keine Sozialwohnungen mehr gibt. Die geplanten 5,75 Milliarden
Euro  werden z u wenig  sein.   Die  Menschen  werden  sich  nicht mehr lange in
dieser  Form  hinters  Licht führen lassen.   Die zuständigen  Minister werden zu-
geben  müssen,  dass  dieser  Ansturm  an  Flüchtlingen Unsummen kostet und
dass es mit Durchwinken und Schönreden nicht getan sein wird“, so Schrangl.
(Quelle: APA/OTS)
******
2015-11-12

Erstaunliche Werbung der AIDA Cafe-Konditorei


Was haben bestäubte Krapfen mit Kokain zu tun?

Nachfolgendes Foto (Montage) kann man seit heute auf dem Facebook-Account
der AIDA Cafe-Konditorei bewundern.
Obiges Foto (Krapfen ausgenommen) zeigt eine Szene aus dem Spielfilm „Scarface“,
in  der Toni  Montana  (gespielt von Al Pacino)  gerade  mit  exzessivem Konsum von
Kokain beschäftigt ist.
Die Frage die wir uns stellen lautet:   „Was will die AIDA Cafe-Konditorei mit diesem
Foto (Montage) aussagen?“   Eine Droge wie Kokain in Verbindung mit bestäubten
Krapfen  zu bringen,  finden wir schon mehr als erstaunlich.   Wir werden  AIDA um
eine Stellungnahme ersuchen und sind schon auf die Erklärung gespannt.
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2015-11-11

U P D A T E

am 2015-11-12 um 10:20 Uhr

Ist schon die in unserem Beitrag aufgezeigte Werbung der  AIDA Cafe-Konditorei
erstaunlich,  ist deren Antwort auf unsere Anfrage noch erstaunlicher.



Unser Fazit:

Erstens: Eine derartige Werbung passt nicht zu einem seriösen Unternehmen wie AIDA.

Zweitens: Ein Produkt im Zusammenhang mit Drogen  (sei es auch nur die Szene aus
einem Film)  zu bewerben,  finden wir verantwortungslos.

Drittens:  Scheint der  Herr Executive Director von  AIDA mit der deutschen Rechtschreib-
ung auf Kriegsfuß zu stehen.  Möglicherweise könnte das am Genuss jener Krapfen liegen,
die laut seiner Aussage süchtig machen.

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2015-11-12

EU unterstützt und fördert Antisemitismus


Jüdische Waren müssen gekennzeichnet werden

Die EU-Kommission hat heute trotz heftigem Widerstand aus Israel eine Kennzeichnung
von  Produkten  aus  israelischen  Siedlungen  in  den  besetzten Gebieten beschlossen.
Europas  Antisemiten  und  Judenhasser  werden  jubeln,  denn  mit  diesem Schritt wird
nun ein gezielter Boykott israelischer Waren ermöglicht.
Mit der nun beschlossenen  Kennzeichnung  israelischer Produkte aus jüdischen Siedlun-
gen,  leistet  die   EU  palästinensischen  Terrororganisationen  Schützenhilfe.    Für  diese
kann  diese  Pflicht zur Kennzeichnung als wohlwollendes Zeichen ihres aggressiven und
terroristischen  Vorgehens  gedeutet  werden.   Dies noch dazu in einer Zeit,  wo aufgrund
gezielter  Hetze  durch die Palästinenserbehörden ständig Terrorangriffe auf Israel unter-
nommen werden.
Zudem erinnert die Kennzeichnung jüdischer Waren an die unselige Zeit des National-
sozialismus.   Da  wurde  propagiert  „Kauft  nicht  bei Juden“  und  jüdische  Menschen
mussten sich mit dem  „Judenstern“  zwangsweise kennzeichnen.
Foto: wikipedia.org
Möglicherweise wird es vielleicht noch so weit kommen,  dass sich Juden, die aus den
den  israelischen  Siedlungsgebieten  kommen  und  in die EU einreisen,  auch kenn-
zeichnen müssen.
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2015-11-11

Flüchtlingsquartier im Kraftwerk Donaustadt


Stark reglementierter Zutritt für Mitarbeiter des Kraftwerkes

Für  mindestens  sechs  Monate  wird  das Kraftwerk Donaustadt als Flüchtlingsunterkunft
dienen.   Den rund 150 Flüchtlingen werden vier Etagen zur Verfügung gestellt.  Bedenkt
man,  dass  es  sich  dabei um völlig unbekannte Personen handelt,  von denen man so
gut wie  nichts  weiß  und  deren Identität zum Großteil nicht einmal geklärt ist,  finden wir
einen  derartigen  Unterbringungsort  für  bedenklich.  Für Bedenken sollte auch die Tat-
sache  sprechen,  dass der IS schon mehrmals eingeräumt hat,  Kämpfer als Flüchtlinge
getarnt nach Europa einzuschleusen.
Beim  Kraftwerk Donaustadt in der  Wiener Lobau handelt es sich um eine hoch sensible
Anlage,  in der ätzende und sehr gesundheitsschädigende Chemikalien lagern und auch
Verwendung finden.  Beispielsweise Salzsäure und Natronlauge für die Wasseraufbereit-
ung oder Amoniakwasser Na4OH für die Rauchgasreinigung.
Der Generator des  Kraftwerkes wird  mit  Wasserstoff gekühlt.   Alleine durch bloßen Luft-
eintritt  ist  Explosionsgefahr  gegeben.   Am  Kraftwerkgelände  befindet sich eine 150 KV
Schaltanlage,  mit der man bei  Fehlschaltungen Teile des Wiener Stromnetzes zerstören
kann. Schieber des Gasnetzes (Druck 40 Bar) befinden sich am Werksgelände im Freien.
Aber es muss nicht einmal von einem Worst-Case-Szenario (Terroranschlag) ausgegangen
werden.   Auch eine  „normale“  Panne  könnte  nun  zu  erheblichen  Problemen führen, da
der  Zutritt  in Teilen  des  Kraftwerkes  auch  für Mitarbeiter stark reglementiert ist.  Dies geht
aus einem internen Schreiben von Wien Energie einwandfrei hervor.
Es kann unter Umständen – im negativen Sinn – sehr interessant werden,  wenn ein Mit-
arbeiter  des  Kraftwerkes  erst einen Helfer des Roten Kreuzes suchen und/oder diesen
um Erlaubnis fragen muss,  um in dringenden Fällen das Gebäude betreten zu können.
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2015-11-10

Anzeige gegen Mensdorff-Pouilly wegen Gatterjagd

Gatterjagd hat mit waidgerechter

Ausübung der Jagd nichts gemeinsam

 
(c) VGT.at – Verein Gegen Tierfabriken
 
Tiere  in  ein  Gatter  zu  sperren  und  diese  dann  mittels Treiber vor die  Flinten von
Schützen  (wir  verwenden  absichtlich  nicht  das  Wort  Jäger)  zu  treiben,  hat  wohl
mit  waidgerechter  Ausübung  der Jagd nichts gemeinsam.   Gestern veröffentlichten
wir eine Presseaussendung des VGT, in der über das perverse Hobby von Mensdorff-
Pouilly und seinen Kumpanen berichtet wurde.
 
Der  VGT  stellte  uns  freundlicherweise  Videomaterial  zur Verfügung,  um unserer
Leserschaft  vorführen  zu  können,  wie Tiere in einem  eingezäunten Areal bis zur
Erschöpfung  gehetzt  wurden,  um sie in späterer Folge abzuknallen.
 
(c) VGT.at – Verein Gegen Tierfabriken
 
(c) VGT.at – Verein Gegen Tierfabriken
Wie der  VGT auf seiner Webseite heute mitteilt,  wurde gegen Mensdorff-Pouilly
Anzeige erstattet.
 
 
*****
 
2015-11-09
 

Engpässe bei Registrierkassen


War die kurze Vorlaufzeit beabsichtigt,

um kräftig abkassieren zu können?

Im Sommer dieses  Jahres wurden Österreichs Unternehmer(innen) quasi unter den
Generalverdacht gestellt,  Steuerbetrüger(innen) zu sein.   Unter dem Titel „Betrugs-
bekämpfung“  wurde die Registrierkassenpflicht eingeführt,  mit der an die 1,9 Mrd €
„verdient“  werden soll.
Die Registrierkassenpflicht trifft alle Unternehmen, die mehr als € 7.500,– Barumsätze
(inkl.  Bankomat- oder Kreditkartenzahlung) tätigen.   Ausnahme  ist  die Kalte-Hände-
Regelung.   Darunter versteht man Umsätze im Freien,  die eine Jahresumsatzgrenze
von € 30.000,– nicht überschreiten.
Der  Beginn  der  Registrierkassenpflicht  ist der  1. Jänner 2016 – und damit beginnt das
Dilemma.  Bei den von der Finanz geforderten Registrierkassen handelt es sich nämlich
nicht um jene Kassen im herkömmlichen Sinn. Denn ab 1. Jänner 2017 sind Registrier-
kassen  mit  einer  technischen  Sicherheitseinrichtung  zu  versehen und dass,  obwohl
derzeit  (Stand 1. Oktober 2015)  noch  keine gesicherten Informationen,  wie die diese
Sicherungseinrichtung aussehen soll, vorhanden sind.
Steuerberater  und  Wirtschaftstreuhänder  empfehlen ihren Klienten,  sich bei Anschaff-
ung einer Registrierkasse eine Händlerbestätigung ausstellen zu lassen, in der bestätigt
wird,  dass die Kasse auch den Anforderungen ab dem 1. Jänner 2017 entspricht.
Aber sei wie es sei, wir haben uns auf die Suche nach Registrierkassen gemacht, welche
die  gesetzlichen Anforderungen der Finanz,  im Hinblick auf den 1. Jänner 2017 erfüllen.
Zwar  finden  sich  auf  der  Webseite der WKO zahlreiche Angebote für Registrierkassen,
jedoch  handelt  es  sich  teilweise  um  völlig  unbekannte  oder  Hinterhof-Firmen, die in
irgendwelchen  Wohnblocks  logieren.   Diese  Firma  wollen  (oder können)  auch  keine
Händlerbestätigungen ausstellen.
Die  WKO  teilte  uns gegenüber mit,  dass es sich bei den Einträgen auf ihrer Webseite
um  keine  Empfehlungen  handelt  und  auch keine Gewährleistung auf Richtigkeit ge-
geben werden kann, da sich diese Firmen selbst eintragen.   Bekanntere Unternehmen
bieten  großteils  reine  Softwarelösungen  (Einträge via App, Tablet etc.) an.   Von einer
derartigen Lösung wurde uns aber von Spezialisten abgeraten, da einerseits die Hand-
habung  umständlich  ist  und  andererseits  die  Daten in irgendwelchen Clouds lagern
und daher ein unberechtigter Zugriff nicht ausgeschlossen werden kann.
Trotz  umfangreicher Recherchen gelang  es  uns  nur einen  (!1)  namhaften  Anbieter in
Wien  ausfindig  zu machen,  der eine physische Registrierkasse anbietet und auch eine
Garantie  (Händlerbestätigung)  abgibt,  dass  diese  den  Anforderungen  der Finanz ab
dem  01. Jänner 2017  entspricht.   Allerdings  kündigt  dieser schon massive Liefereng-
pässe an.
Mit diesen Tatsachen konfrontierten wir einen Pressesprecher des Bundesministeriums
für  Finanzen.   Dem  waren die  Probleme natürlich gar nicht bekannt und verwies auf
die  (Anm. d. Red. „unsichere“)  Verwendung  einer  App.   Wie  wenig  man im BMF in-
formiert  ist  beweist auch die Tatsache,  dass man dort die Kosten für die Anschaffung
bzw.  Umrüstung einer  „einfachen“  Registrierkasse mit entsprechendem Sicherheits-
system mit  400,- bis 1.000,-  Euro offeriert.   Wir haben recherchiert, dass eine solche
„einfache“  (gesetzeskonforme)  Kasse – ohne Umrüstung – erst bei  1.200,-  Euro be-
ginnt.  Nach oben sind natürlich (fast) keine Grenzen gesetzt.
Auf  die  Frage  warum  es seitens der Finanz keine Liste gäbe,  in der rechtskonforme
Registrierkassen  angeführt  werden,  erhielten wir die Antwort, dass das Finanzminis-
terium  keine Reklame machen wolle.   Das erstaunt uns, da es beispielsweise für die
steuerliche  Abschreibung  von Klein-Lkw sehr wohl eine Liste der Finanz gibt,  in der
Marken und Typen angeführt werden.
Jedenfalls  erscheint  es  uns,  als ob hier seitens der Finanz  Nägel ohne Köpfe gemacht
wurden.    Denn  einem  derartiges   Monsterprojekt  (es  müssen  tausende  Betriebe  mit
Registrierkassen nachrüsten)  lediglich eine Vorlaufzeit von einem halben Jahr zu geben,
ist  in  der Tat erstaunlich.   Es werden unzählige Unternehmen  (auf Grund von Liefereng-
pässen)  gar nicht in der  Lage sein,  ab 1. Jänner 2016 den gesetzlichen Bestimmungen
der Finanz nachzukommen.
Wir schließen es auch nicht aus, dass diese extrem kurze Vorlaufzeit beabsichtigt war,
um kräftig abkassieren zu können. Dies folgern wir aus folgenden Zeilen auf der Web-
seite des BMF:
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2015-11-09

Mensdorff-Pouilly bei blutiger Gatterjagd erwischt


Polizei spricht Platzverbot gegen

TierschützerInnen 200 m um Jagdgatter aus

Die Federwildjagden auf in Kistln ausgesetzte Vögel führt  Mensdorff-Pouilly momentan
lieber  nicht  durch,  zu  groß  ist die Aufmerksamkeit vonTierschützer(innen).  Deshalb
verschanzt  er  sich  in  seinem  Jagdgatter  bei  Bildein.   Dort sprach die Polizei für die
gestrige  Gatterjagd ab 6 Uhr früh sogar eine Betretungsverbotszone in 200 m Umkreis
um das Gatter aus.   Straßensperren und ein massives Polizeiaufgebot sollten die Tier-
schützer  abhalten.   Doch  diese  dokumentierten  die  Panik unter den Tieren,  als die
Treiber  von  Mensdorff-Pouilly  im  Gatter  auf  und  ab  marschierten und schrien.  Da-
zwischen immer wieder die Schüsse der Jagdgäste, die auf ihren Hochständen saßen.
Angeschossene,  verzweifelte  Wildschweine.   Zu Tode geängstigte Hirschrudel, hech-
elnd, mit  offenem  Mund.  Eine  Wildschweinfamilie,  bei der die  Mutter vor den Augen
ihrer  Kinder  abgeschossen  wurde.   Die Frischlinge  flohen kopflos in alle Richtungen.
Dazwischen Mufflons und immer wieder Wildschweine und Hirsche.  Die Treiber zogen
in  Linie  das  Gatter  auf  und  ab,  die Tiere flohen ständig im Kreis,  den Zaun entlang.
Ein Kesseltreiben der besonderen Art.
Dabei wurden diese Tiere in den Vortagen eigens für diese Jagdbelustigung ange-
liefert.   Der VGT dokumentierte  Wildschweintransporte aus Zuchtgattern in dieses
Jagdgatter mit Fahrzeugen von Mensdorff-Pouilly.
VGT-Obmann  Martin  Balluch  ist  zutiefst  erschüttert:   „Wie  kann  man  nur Tiere
züchten, in ein Gehege  transportieren  und dann ständig im Kreis hetzen,  sodass
die  Schützen  immer  wieder auf dieselben Tiere zum Schuss kommen?   Was für
ein  absurdes  Theater!   Was geht in Menschen vor,  die so etwas tun?  Besonders
erschüttert  uns  aber das Vorgehen der Polizei.   Mit mehr als 20 Fahrzeugen und
entsprechend  viel  Personal versuchten sie das verrückte Treiben von Mensdorff-
Pouilly  vor  den  Augen  der   Öffentlichkeit  verborgen  zu  halten.   Solange  das
erlaubt  ist,  sei  das  ihre  Pflicht,  wurde  mir  erklärt.   Die  Mehrheit  sei  natürlich
dagegen,  sah  auch die Polizei ein.   Wir sollten uns eben an  Landesrätin Dunst
wenden,  um diesem Spektakel ein Ende zu machen!   Wir appellieren daher an
die Vernunft der politisch Verantwortlichen, endlich einen Schlussstrich zu ziehen.
Was hier im Bezirk Güssing bei Mensdorff-Pouilly vor sich geht, spottet jeder Be-
schreibung.   Ein Verbot muss her! Sofort!“  (Quelle: APA/OTS)
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2015-11-08

Jedes Haus hat einen Zaun


Sichert Armin Wolf sein Eigentum nicht?

Schön  zu  wissen,  dass  der  ORF-Nachrichtenableser,  Armin Wolf,  offensichtlich keine
Eingangstüre  zu seiner  Wohnung/Haus hat und sein  Eigentum auch sonst nicht sichert.
Aber  lassen  wir  den  Sarkasmus  einmal  beiseite – eine dümmere Aussage haben wir
schon lange nicht mehr gelesen.
Nebenbei  sei bemerkt, dass es nicht unangebracht wäre,  um seinen Garten einen 3 Meter
hohen  Stacheldrahtzaun  aufzustellen.   Die  sperrangelweit  und  unkontrollierten Grenzen
zu den ehemaligen Ostblockstaaten haben der Alpenrepublik einen derart hohen Kriminal-
tourismus. – speziell  in  den  östlichen  Bundesländern – .beschert,  sodass  eine  derartige
Schutzvorrichtung durchaus ihre Berechtigung hätte.
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2015-11-07

HALAL-AUDITOR gesucht


In Österreich ein Beruf mit Zukunft

Ein  Audit  untersucht,  ob  Prozesse,  Anforderungen und  Richtlinien die geforderten
Standards erfüllen.   Die Audits werden von einem speziell hierfür geschulten Auditor
durchgeführt.  Dieser überprüft auch,  ob alle Vorgaben eingehalten werden.
„Lebensmittel und Dienstleistungen welche den islamischen Vorstellungen entsprechen,
sind  unter  dem  Begriff  „Halal“  zusammengefasst.   Das Wort  „Halal“  kommt aus dem
Arabischen und und lässt sich mit  „erlaubt, rein“  übersetzen.“.. So wird im Stellenange-
bot des AMS der Begriff „Halal“ beschrieben.
Unter  „Halal“  fällt natürlich auch die  Herstellung und Aufbereitung von Lebensmitteln.
Das impliziert natürlich auch Schlachtungen von Tieren für den Verzehr. In Anbetracht
der  Tatsache,  dass ein  HALAL-AUDITOR  gesucht wird ziehen wir den Schluss,  dass
es  in  Österreich  auch Schlachthöfe geben muss,  wie sie im nachfolgenden Video zu
sehen sind.
{youtube}ZE2svQFH_q0&list=PLzLdB5XRpH-mj1uAgo9vZZtwZxD7-6Hzy{/youtube}
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2015-11-07

Belakowitsch-Jenewein verlangt Einfrieren der Gehälter der AMS-Chefs


Durch eine Restrukturierung der Landes-AMS

könnten zehn Leitungsfunktionen eingespart

„Die Zahl der Arbeitslosen ist auf  Rekordniveau und gleichzeitig kassieren die AMS-Vorstände
immer  mehr  und  zusätzlich  fließen  enorme  Summen in die Verwaltung in den Ländern.  So
stieg  das  Jahresgehalt  von   AMS-Vorstand  Buchinger von  163.113  Euro  (2008)  auf  rund
177.580  Euro  brutto  (2014),  jenes  seines  Kollegen  Kopf  von 153.250  auf  161.000  Euro.
In  Zeiten,  in  denen  beim Service vor Ort für die Arbeitslosen eingespart wird,  muss auch in
den  Chefetagen  eingespart  werden – die  Jahresbruttoentgelte  der  Landesgeschäftsführer
und  deren  Stellvertreter  lagen  2014  bei  fast  1,8 Millionen  Euro.   Wo bitte bleibt hier das
Gebot der Sparsamkeit,  Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit“,  so FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein,  deren parlamentarische  Anfrage diese ungeheuerlichen Zahlen zu
Tage gefördert hatte.
„Wir  verlangen  das  Einfrieren der Gehälter der AMS-Chefs bzw.  die Einführung von Leist-
ungskomponenten,  wie  es  das  Stellenbesetzungsgesetz und die Vertragsschablone und
der  Rechnungshof  für  Leitungsfunktionen  in  ausgelagerten  Unternehmen  und  Organi-
sationseinheiten des Bundes ausdrücklich vorsehen.   Dabei müssen ausdrücklich Arbeits-
markt- und  Beschäftigungsentwicklungen  als  Eckpunkte  dieser  Leistungskomponenten
herangezogen  werden“,  erklärte   Belakowitsch-Jenewein.  Außerdem  verlangt  die  frei-
heitliche Abgeordnete die Restrukturierung der Landes-AMS.
„Ein gemeinsamer Geschäftsführer und Stellvertreter für Wien, Niederösterreich und das
Burgenland,  ein gemeinsamer Geschäftsführer und Stellvertreter für die Steiermark und
Kärnten,  ein  gemeinsamer  Geschäftsführer  plus Stellvertreter für Tirol und Vorarlberg
sowie  ein  gemeinsamer   Geschäftsführer  und  Stellvertreter  für   Oberösterreich  und
Salzburg – das wird ja wohl reichen.   Allein damit könnte man fünf Geschäftsführer und
fünf Stellvertreter, also zehn Leitungsfunktionen, einsparen. Das Geld, das dadurch frei
wird,  ist  in  arbeitsmarktpolitischen  Maßnahmen und dem Service für Arbeitsuchende
viel  besser  angelegt  als  in einem verwaltungstechnischen ‚Wasserkopf‘“,  so Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
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2015-11-06

Erstaunliche Antwort von Facebook


Hass- und Hetzpostings eines Islamisten verstoßen

nicht gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook

Eigentlich  ist  Facebook  dazu verpflichtet Hasspostings zu löschen.   Laut Justizminister
Brandstetter  gibt  es  da  auch  nichts  zu  verhandeln sondern das ist die österreichische
Rechtslage.   Dass  sich  die  Betreiber  des  sozialen Netzwerkes ganz augenscheinlich
nicht um die Gesetze in Österreich scheren,  stellt unser heutiger Beitrag unter Beweis.
Vorige Woche brachten wir den Beitrag „Der nette Islamist von nebenan“. Ein Facebook-
Nutzer,  der sich Abdul Islami nennt,  postet auf seinem Account laufend Hetz- und Hass-
postings.   Texte  wie  beispielsweise,  dass  nur  Muslime  die  Wahrheit  wissen  und  alle
anderen  Religionen  falsch  und  scheiße sind,  ziehen sich wie ein roter Faden durch die
gesamte Facebook-Seite von Islami.

Zwecks  Werbezwecke  verlinken  wir  unsere Beiträge auch auf Facebook.   Dies betraf auch
den obig angeführten Beitrag. Daraufhin meldeten zahlreiche Facebook-Nutzer den Account
von  Abdul  Islami,  mittels der dafür  vorgesehen Meldefunktion.   Die Antwort von Facebook
war mehr als erstaunlich.
Laut  Facebook  verstoßen die Hass- und Hetzbeiträge von Abdul Islami nicht gegen deren
Gemeinschaftsstandards. Das bringt uns natürlich zur Frage, wer die eigentlichen Betreiber
von Facebook in Wirklichkeit sind.   Der IS oder eine andere radikale islamistische Organi-
sation?   Sollte  Mark  Zuckerberg  noch  der  Inhaber  des sozialen Netzwerkes sein, dann
sollte er sich ernsthafte Gedanken machen.
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2015-11-05

Essen der Caritas teurer als beim Wirten an der Ecke


Wirten bezahlen dazu noch Steuern

und erhalten keine Subventionen

Wieder einmal ein Hinweis dafür, dass die Asylindustrie an der Flüchtlingswelle verdient.
Was  man  beim  Wirt  an  der  Ecke  um  € 4,50  oder  € 4,80  (Mittagsmenü)  bekommt,
kostet  bei  der  Caritas  dann  5,- Euro.    Der  Unterschied:  Der  Wirt  muss davon noch
Steuern  bezahlen  und  erhält vom Staat  (Steuerzahler)  keine Subventionen.  Zudem
nehmen wir an,  dass die Herstellungskosten für die Speisen bei der Caritas weit güns-
tiger  sind,  als die beim Wirten an der Ecke – wodurch ein höherer  Gewinn zu erzielen
ist.
*****
2015-11-04

Inhalts-Ende

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