Und schon wieder Peko Baxant


SPÖ-Politiker bezeichnet den anerkannten Wissenschaftler,

Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, als fragwürdig und unseriös

Das Thema  um  die. Islam-Kindergärten .in  Wien  reißt  nicht  ab.   Sogar  die  Initiative
Liberaler  Muslime  Österreich  (ILMÖ),  die bis sich  dato nicht einmischte,  fordert heute
zur Schließung radikaler islamischer Kindergärten, Schulen, Moscheen und Vereine auf.
Zudem  erklärt  sie  volle  Solidarität  mit  Univ.-Prof.  Dr. Ednan Aslan und und bekräftigt
dessen Kindergarten-Studie.   Ferner verweist die ILMÖ darauf,  dass sie bereits im Jahr
2009 Verbindungen  der  Muslimbruderschaft  und radikale Islamisten zu Kindergarten-
vereinen aufgezeigt hat.
Dazu  Amer Albayati, Präsident der ILMÖ:. „Dr. Aslan ist ein Wissenschaftler mit höchster
Reputation  und  hat es nicht verdient,  von Leuten wie Fuat Sanac – Präsident der Islam-
ischen  Glaubensgemeinschaft  in Österreich-IGGIÖ – auf derart  primitive Art angegriffen
zu werden.  Fuat Sanac agiert in dieser heiklen politischen Debatte in völlig unzulässiger
Weise parteiisch.

Wir fordern deshalb seinen sofortigen Rücktritt.   Und wenn Fuat Sanac sagt, die Zwischen-
ergebnisse  der  Aslan-Studie seien  ‚lächerlich‘  usw.  so weise  ich Herrn Sanac darauf hin,
dass diese Problematik der IGGIÖ seit Jahren bekannt ist. Durch diese Äußerungen macht
er sich für diese Skandale mitverantwortlich.  Aber die Bürger werden Täuschungsmanöver
und zur Schau gestellte Heuchelei richtig zu deuten wissen.“
Während  sich  der  Wiener Bürgermeister zu diesem Thema in vornehmer Zurückhaltung
übt, waren Auftritte diverser SPÖ-Politiker(innen) mehr als peinlich.  Ihr eigenes Versagen
oder  mögliches  bewusstes  Wegschauen  bei  Islam-Kindergärten  vor  Augen  gehalten,
reagierten diese von  „mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“  bis hin zur Hysterie.
Ein  SPÖ-Funktionär  hat  aber  bisher  alles Gebotene übertroffen.   Es handelt sich, wie
könnte  es  auch  anders  sein,  um den  „Leider doch nicht Stadtrat“. Peko Baxant.  Wir
wollen unserer Leserschaft seine  „Zusammenfassung“  zum Thema Islam-Kindergärten
nicht vorenthalten.
Er  bezeichnet  den anerkannten Wissenschaftler,. Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, .als
fragwürdig  und  unseriös,  der  zwecks  Auftragserteilung einer Studie Aufmerksamkeit
benötigt.
Journalisten,  die  über  die  Vorstudie  der  Islam-Kindergärten  berichteten,  bezeichnet
Baxant als Hetzjournalisten-Meute.   Ferner unterstellt er der Kronen Zeitung,  dass diese
mehrere Tage lang eine Anti-Religionskampagne zwecks Festigung von Vorurteilen und
es Schüren von Angst und Unsicherheit fahren.
Dem  Aussen- und  Integrationsminister, Sebastian Kurz, unterstellt Baxant,  dass er als
junger  und  unerfahrener Minister in die Falle des unseriösen Wissenschaftlers getappt
sei  und  dessen Thesen  weiterverbreitet  habe,  ohne  sich  seiner  Verantwortung be-
wusst zu sein.
Unsere Zusammenfassung zu den Äußerungen von Peko Baxant: Wer bis heute noch
nicht wusste warum der SPÖ-Funktionär aufs politische Abstellgleis in der Wirtschafts-
kammer geschoben wurde,  dem müsste es nun wie Schuppen von den Augen fallen.
Für uns stellt sich allerdings noch immer die Frage:  Steht Peko Baxant stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) oder ist er ein trauriger Einzelfall?
*****
2015-12-11

Islamistische Kindergärten sofort schließen


Studien, Leitfäden und Richtlinien bringen uns nicht weiter

Das  Phrasendreschen  in  Sachen  radikaler  Islam  von ÖVP-Integrationsminister S.
Kurz  geht  in  die  nächste  Runde.   Nach  dem heutigen Treffen mit den zuständigen
Wiener  SPÖ-Stadträtinnen  Wehsely  und  Frauenberger  ist  man übereingekommen,
eine  gemeinsame Studie in Auftrag zu geben.   Zudem würden Wehsely und Frauen-
berger Kurz‘ „Bildungsleitfaden in Sachen Religion“ gutheißen.
„Während  wir in Wien  auf  tickenden  Zeitbomben sitzen,  loben sich die Verantwort-
lichen  vermutlich  noch für die jeweils  ‚eh ganz gute Arbeit‘,  planen Richtlinien sowie
Leitfäden  und  gehen davon aus,  dass  die  x-te Studie die Allheillösung bringen wird.
Echte  Lösungen  für das Problem der stetig voran schreitenden radikal-islamistischen
Indoktrinierungen  in Kindergärten und Vereinen bieten sie jedoch keine“,  ärgert sich
der  freiheitliche  Bundes- und  Wiener  Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache
über das ausnehmend lasche Vorgehen.
Wer  immer  noch  nicht  verstanden  hat,  dass Wien ein veritables Problem hat, dem
ist  nicht  mehr zu helfen,  so Strache, der in diesem Zusammenhang die Qualifikation
von Sebastian Kurz anzweifelt. „Herr Minister, die Zeit des Redens ist vorbei. Handeln
Sie endlich.   Veranlassen Sie die sofortigen S chließungen verdächtiger Institutionen
sowie Ausweisung radikal motivierter Salafisten“, fordert Strache. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-10

Respekt für Sebastian Kurz


Polit-Youngster zeigte selbsternannten

Anchorman wo der Barthel den Most holt

Wir müssen Sebastian Kurz Respekt zollen, wie er den selbsternannten Anchorman, Armin
Wolf,  in der gestrigen  ZIB 2  an die Wand spielte.   Wolf versuchte den  Integrationsminister
während  des  Interviews  ständig  zu  unterbrechen,  doch Kurz . – obwohl kein begnadeter
Rhetoriker – .konterte stets souverän.
Während  Armin Wolf,  der auf der Linie der  SPÖ-Propaganda wandelte und stets so tat,
als ob es keine Probleme in den Islam-Kindergärten in Wien gäbe,  glänzte Kurz durch
Sachlichkeit und war bestens vorbereitet.
Selbst  als  Wolf den absurden Vergleich einbrachte,  dass Islam-Kindergärten doch das-
selbe wären wie britische, französische, tschechische oder jüdischen Kindergärten, blieb
Kurz  souverän  und  gab eine dementsprechend sachlich fundierte Antwort.   (Interview –
Beginn: bei Minute 5 / Ende: bei Minute 13.
{youtube}jzw84l62Lyk{/youtube}
Auch  unser  Karikaturist,  Hartmut Koechlin,  machte sich so seine Gedanken über die
derzeitige Situation in etlichen Islam-Kindergärten und pointierte die Zukunftschancen
der Kinder auf seine Art und Weise.
*****
2015-12-10

Integrationspolitische Katastrophe?


Millionen Euro müssen anders eingesetzt werden

Der Skandal rund um islamistische Strömungen innerhalb von Wiens Islam-Kindergärten
weitet sich aus.   10.000 Kinder  sollen  in diesen religiösen Einrichtungen betreut werden.
Mit  27 Millionen  Euro  Steuergeld  jährlich  sollen die problematischen Einrichtungen ge-
fördert werden.
„Es  darf  kein  Steuergeld für solche Einrichtungen verwendet werden.  Hier werden zu
erheblichen Teilen  direkt  Parallel-und Gegengesellschaften  finanziert“,  kritisiert FPÖ-
Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.
„10.000  Kinder  werden  von  Einrichtungen betreut,  die teilweise mehr als problematische
Gedanken vermitteln.  Das ist eine integrationspolitische Katastrophe“, so Kitzmüller.  „Hier
werden Hass und Gewalt nicht importiert, sondern im Inland gezüchtet“,  fundiert Kitzmüller
ihre Argumentation.
„Kindergärten dürfen nicht länger der Nährboden für Fundamentalismus und Terrorismus
sein.   Integrationsminister  Sebastian Kurz  müsse  alle  Daten  und Fakten auf den Tisch
legen.   Dass  diese  Entwicklung  von  der  Bundesregierung  über  wohl Jahrzehnte ver-
schlafen  wurde,  ist  ein  Skandal.   Die betroffenen Kinder und unsere  Gesellschaft sind
die  Leidtragenden dieser Schweigespirale.   So kann Integration nicht funktionieren“, so
Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-09

Deutsche Sprache, schwere Sprache


Bitte einen Deutsch- und Rechtschreibkurs

für das Team Stronach

Über  das  vom  Team Stronach angesprochene Thema kann man getrost diskutieren.
Über deren Rechtschreibung bzw. Deutschkenntnisse allerdings nicht. Und hier dürfte
es sich auch um keinen Tippfehler handeln, denn die Buchstaben „a“ und „i“ befinden
sich  auf  der Tastatur in verschiedenen  Reihen und sind relativ weit voneinander ent-
fernt.
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2015-12-09

Der Islam-Präsident ist empört


Was genau empfindet Fuat Sanac

als Aufhetzung und undemokratisch?

Fuat Sanac,  Präsident  der  Islamischen  Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), fiel
uns  schon  mehrmals  durch seine erstaunlichen Aussagen auf.   Zuletzt in einem Presse-
Interview betreffend der islamistischen Terroranschläge in Paris.   Wir vermissen in diesem
eine einwandfreien Distanzierung von den Anschlägen, konnten dafür aber Aussagen wie:
„Muslime sind so unterdrückt …..“. lesen.
Radikalisierung  muss bereits im Keim erstickt werden und was lag da näher,  einmal Islam-
Kindergärten  (Kinder  sind  am  leichtesten  zu  beeinflussen)  genauer  unter  die  Lupe zu
nehmen.   Und so beauftragte Integrationsminister Kurz,  das Institut für Islamische Studien
eine Studie über muslimische Kindergärten und Gruppen in Wien zu erstellen.
Das Ergebnis war niederschmetternd.  Nachfolgend zitieren wir einen Ausschnitt aus der
Studie:
Ein  nicht  gering  zu  schätzender Teil  der  islamischen   Kindergärten  bietet  neben  den
offiziellen  Konzepten  ein  Sonderprogramm zur religiösen Erziehung an,  das die Kinder
nicht  für  die  Gesellschaft vorbereitet,  sondern die  Kinder  vor der Gesellschaft bzw. den
gesellschaftlichen  Werten  schützen  soll.   Diese  Erziehung befähigt die Kinder wenig er
zur Pluralitätsfähigkeit, sondern zu einer theologisch begründeten Isolation.
In  der  religiösen  Erziehung  bestimmen  die  traditionellen  Bilder  die  Erziehung der
Kinder.   Aufwertung  der  eigenen  Religion vor anderen Religionen und Weltanschau-
ungen.   Kinder werden mit einem veralteten  Sündenverständnis eingeschüchtert und
ihnen  wird  ihre  Entwicklung zur Mündigkeit genommen.  Selbständiges Denken und
Handeln wird unter dem Zwang der religiösen Regeln nicht gefördert, sogar verpönt.
Anstatt froh darüber zu sein,  dass mit der Studie Missstände aufgedeckt wurden und
damit einer eventuellen Radikalisierung entgegen gewirkt werden kann,  äußerte sich
Fuat Sanac wie folgt:
Was an der Studie – die gravierende Missstände aufgedeckt hat – undemokratisch und
Aufhetzung  sein  soll,  erschließt  sich  uns nicht.   Vielmehr sind wir erstaunt,  wie der
offizielle Vertreter des Islams in Österreich darüber denkt.
Fuat  Sanac  versucht nämlich schon wieder Muslime als arme Opfer darzustellen,  anstatt
Untersuchungen zu radikalem Salafismus und kulturfremder Erziehung zu begrüßen und
damit  Möglichkeiten  zu  schaffen,  gegen  mögliche verfassungs- und gesellschaftsfeind-
lichen Tendenzen entgegenzuwirken.
Wenn  Fuat Sanac .– als  Präsident  der  Islamische  Glaubensgemeinschaft –. hier darüber
empört ist und reflexartig von  Aufhetzung und  undemokratisch  spricht,  wird unwillkürlich
der  Eindruck  vermittelt,  man könnte hier  eventuell etwas zu verbergen haben.  Oder ist
es  etwa  undemokratisch und Aufhetzung,  gegen mögliche Radikalisierung von Kindern
durch Salafisten und andere Islamisten etwas zu unternehmen?
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2015-12-08

Wodurch zeichnen sich linke Hetz-Webseiten aus?


Es wird aus vermeintlicher Anonymität heraus agiert

Neu am virtuellen Markt!   Die Frage ist jedoch: „Wie lange?“
A) Sie haben kein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum. Sollten sie doch eines haben ist
dieses  so  konstruiert,  dass  der/die Verantwortliche nicht oder nur sehr schwer ausfindig zu
machen  ist.   Meist  wird  eine anonyme  Person/Gruppe oder eine nicht existierende Person
angeben.
B) Es wird meist absoluter Bullshit geschrieben. Da ist es direkt gut, dass es kein Geruchs-
Internet  gibt,  denn  der  Gestank  wäre  nicht  auszuhalten.   Hetzartikeln  gegen politisch
Andersdenkende stehen an der Tagesordnung.
C ) Aus der vermeintlichen Anonymität heraus,  schert man sich meist um keine Urheber-
rechte und schreckt auch nicht vor Verleumdungen oder übler Nachrede zurück.
D ) Sie lösen sich früher oder später in Luft auf.  Meist ist der Anlass dafür, dass man sich
auf  diesen  abartigen  Webseiten  gegenseitig  die  Verantwortung zuschiebt,  wenn ein
Verantwortlicher  eruiert  werden   konnte.   Klassisches  Beispiel in jüngster Zeit war der
linkslinke Hetzblog „Heimat ohne Hass“,  den es nun nicht mehr gibt.
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2015-12-08

Registrierkassenpflicht: Unfassbare Vorgangsweise der WK


FPÖ-Wirtschaftssprecher kündigt

parlamentarische Anfrage an Mitterlehner an

„Nicht genug damit, dass die dubiose Registrierkassenpflicht, die die Unternehmer
ohnehin  dem   Generalverdacht  des   Betrugs  aussetzt,   noch mehr Demotivation
bringen  wird,  werden  nun  auch  noch  Kleinunternehmer bei  Informationsveran-
staltungen  der  Wirtschaftskammer von Referenten eingeschüchtert“,  stellte heute
FPÖ-Wirtschaftssprecher  NAbg. MMMag.  Dr. Axel Kassegger  zu diversen Medien-
berichten  fest.   „Wenn  das  stimmt,  ist  das  eine  unfassbare Vorgangsweise der
Wirtschaftskammer, die sofort abgestellt werden muss“,  forderte Kassegger.
„Anstatt die Kleinunternehmer über die unselige Registrierkassenpflicht objektiv
zu  informieren,  wurden  diese  teilweise so eingeschüchtert,  dass einige Unter-
nehmer  nun  sogar  überlegen,  nächstes Jahr ihren Betrieb zuzusperren. Dass
das  System  der  Wirtschaftskammer,  das jährlich an die 800 Millionen Euro an
Zwangsbeiträgen  einnimmt,  auf  dem  Fundament  des Zwanges aufgebaut ist,
ist  ja  hinlänglich  bekannt,  dass  aber  zu  diesem  Zwang  nun auch noch Ein-
schüchterungsversuche  bei Informationsveranstaltungen dazu kommen,  geht
um  Lichtjahre  zu  weit,  kritisierte  Kassegger,  der auch eine parlamentarische
Anfrage an Wirtschaftsminister Mitterlehner ankündigte. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-07

Erstaunliche Warendeklarationen in REWE-Betrieben


Man sollte sich doch besser aufs Kerngeschäft, sowie

auf einheimisches Kulturgut und Brauchtum besinnen

Bei  MERKUR  gibt  man  sich betreffend fremder kultureller Bräuche zwar weltgewandt, hat
aber  bei   „Österreichs  Bio-Marke  Nummer 1 – JA!  Natürlich“  augenscheinlich  Probleme,
Obst von Gemüse zu unterscheiden. Nachfolgendes Foto wurde von einer ERSTAUNLICH-
Lesereporterin in einer MERKUR-Filale in Eisenstadt geschossen.
Was ist das nun wirklich?  Österreichische Bio-Radieschen
oder doch Jausen-Apferl?!
Auch bei BILLA tut sich Erstaunliches.   Dort versucht man völlig branchenfremd Flücht-
lingspolitik .zu  betreiben,  hat  aber scheinbar so seine Probleme mit der Deklarierung
seiner  Waren.  Bevor nun jemand dem  „Hofstädter“  den Schwarzen Peter zuschieben
will,  dieser  ist  kein  tatsächlicher  Fleischhauer oder ein  „Shop in Shop-Unternehmen“,
sondern eine Eigenmarke der österreichischen Lebensmittelhandelskette REWE-Inter-
national.
Nachfolgendes Foto wurde von einer  ERSTAUNLICH-Lesereporterin  in einer BILLA-
Filiale – ebenfalls in Eisenstadt – geschossen.
Entweder sind das schwer überteuerte Cevapcici oder
Rindsschnitzel faschiert und zu Röllchen geformt?!
Unser Fazit:   Bei REWE-Österreich sollte man sich doch besser aufs Kerngeschäft,
sowie auf einheimisches Kulturgut und Brauchtum besinnen.
*****
2015-12-06

Unternehmerfeindlichkeit der Roten


Enormes Risiko in Österreich ein Unternehmen zu gründen

„Die Presse“ .kann wohl nicht als rechtes  Hetzblatt eingestuft werden.  Obwohl wir uns
bei den Linken nicht so sicher sind, wenn diese den Beitrag in der konservativen Tages-
zeitung  lesen.   Denn wie es die gängige  Praxis beweist,  ist jeder ein Hetzer,  der nicht
ihre Ideologie vertritt.   Jedenfalls bringt es der Presse-Autor,  Gerhard Hofer, mit seinem
Artikel genau auf den Punkt.
Zitat  aus  dem  Beitrag:.. „Wenn es unbedingt sein muss,  dann tarne dein Unternehmen
einfach  als  eine  NGO  oder  einen Hilfsverein.   Lass dir dort eine ordentliche Geschäfts-
führer-Gage  auszahlen,  aber nenne dich um  Himmels willen nicht Geschäftsführer oder
Unternehmer.  Nenne dich Aktivist. Oder Sozialexperte, das klingt wenigstens arm.  Lebe
tunlichst von Spenden und Förderungen, aber erwirtschafte nur ja keinen Gewinn.“
*****
2015-12-06

Ein vielsagendes Foto


Ohne Worte!

Nachfolgendes Foto wurde kurz nach den Terroranschlägen des IS in Paris aufgenommen.
Man achte auch auf den Teppich! Wir wollen das Foto gar nicht mehr näher kommentieren,
da es für sich selbst spricht.
*****
2015-12-05

Alles bedauerliche Einzelfälle ……


…. oder lediglich Konfliktverlagerung?

Sieht  man  einmal  von  den  ganz  „normalen“  Kriminellen unter den Flüchtlingen ab,
welche stehlen,  rauben  und  vergewaltigen,  gibt es noch ein  massives Problem, mit
den nach Österreich illegal eingereisten Personen. In regelmäßigen Abständen (diese
Woche bereits zwei mal)  kann  man  in verschiedenen Tageszeitungen nachfolgende
Meldungen lesen.
Was anfangs als „bedauerliche Einzelfälle“ abgetan wurde, scheint nun fast zur Tages-
ordnung  geworden  zu  sein.   Von kleineren Zwischenfällen in Flüchtlingsheimen ist in
den  Zeitungen gar nichts mehr zu lesen.   Entweder erregen  diese gar nicht mehr das
Interesse der Boulevardpresse oder sie werden einfach unter den Teppich gekehrt.
Für Gewaltausschreitungen in Flüchtlingsheimen, haben die Gutmenschen eine erstaun-
liche  Rechtfertigung  parat.   Sie behaupten nämlich,  dass diese  Konflikte dadurch ent-
stehen,  weil  in den  Unterkünften unterschiedliche Ethnien,  Menschen verschiedenster
Kulturkreise,  Herkunft und Religion untergebracht sind.
Diese hanebüchene Ausrede könnte man aber ganz anders werten.  Nämlich, dass diese
Leute  sich genau aus den Gründen – ..welche die  Gutmenschen  als  Rechtfertigung  an-
geben –.. bereits  in  ihren  Heimatländern  den  Schädel  eingeschlagen  haben.   Mit  der
Flucht  haben  zumindest  diese  Flüchtlinge,  lediglich  ihre Konflikte nach Österreich ver-
lagert.
*****
2015-12-04

HALAL-FLEISCH ……


….. weil Genuss keine Grenzen kennt

Obwohl  sich  bereits  SPAR  dem  Druck der  Konsument(innen) gebeugt hat und vom
Verkauf  von Halal-Fleisch Abstand nimmt,  fährt MERKUR unbeirrt seinen Kurs weiter.
Ob die Gründe tatsächlich unbegründet waren, wie SPAR anmerkt, sei dahingestellt.
Auf  der  Facebook-Seite von  MERKUR sprechen sich zahlreiche  User(innen) gegen den
Verkauf  von  Halal-Fleisch aus.   Interessant  sind  die  teilweise erstaunlichen Rechtfertig-
ungsversuche.    Nebst  hilflos  anmutenden   Beschwichtigungsversuche  bzgl. Tierschutz
(man könnte schon fast glauben,  dass die Tiere die  Schlachtung als Wohltat empfinden),
meint man bei  MERKUR unter anderem:. „Wir bei MERKUR wollen unseren Kunden auch
in  Zukunft  ein  vielfältiges  Sortiment  bieten.    Daher  bleiben  die  Halal-Produkte  auch
weiterhin in unserem Sortiment.“
Um unserer Leserschaft die Vorbereitung des  grenzenlosen Genusses von Halal-Fleisch
ein wenig näher zu bringen,  präsentieren wir nachfolgendes Video.
{youtube}ZE2svQFH_q0&list=PLzLdB5XRpH-mj1uAgo9vZZtwZxD7-6Hzy{/youtube}
*****
2015-12-03

SPÖ will einen kulturellen und gesellschaftlichen Mittelalter-Check


Wann kommen geschlechtsspezifische getrennte

Bereiche in den öffentlichen Verkehrsmitteln?

„Die  SPÖ  mit  Sozialminister  Hundstorfer  stellt  zutiefst antiquierte Werte vor die aktuellen
europäischen Werte und  gibt  dadurch  wehrlos  die Gleichbehandlung zwischen Mann und
Frau auf.   Dies  würde aber zum SPÖ-Staatsziel Nummer eins – nämlich einer hemmungs-
losen  Zuwanderung  aus  anderen  Kulturen – perfekt  passen“,  sagte  heute  FPÖ-General-
sekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  zur  laufenden  Debatte über   geschlechtergetrennte  AMS-
Kurse.  „Wo bleibt hier aber die sonst so kompromisslose SPÖ-Linie bei der Gleichstellung
von Mann und Frau?“, fragte Kickl.
„Anscheinend  will  die  SPÖ,  dass  dieser  Kompetenzcheck  zu  einer Art kulturellem und
gesellschaftlichem  Mittelaltercheck  abdriftet“,  so  Kickl  und  weiter:  „Wie  stellen sich der
Sozialminister und das AMS-Wien das dann weiter vor?   Werden Männer mit Frauen dann
auch nicht in einem Betrieb gemeinsam zusammenarbeiten müssen, wenn schon bei der
Ausbildung  der  Check  nicht  miteinander  gemacht werden muss?   Frauen werden auch
Kundinnen  und  Kolleginnen  sein,  daher  muss  diesen  Menschen  von  Anfang  an  klar
gemacht  werden,  dass  es  eine solche Trennung in  Österreich nicht gibt.   Unsere Mehr-
heitsgesellschaft  darf  sich  nicht den Gepflogenheiten religiöser Minderheiten anpassen“,
stellte Kickl klar.
„Im Grunde ist diese  SPÖ-Vorgangsweise nichts anderes als eine geschlechtsspezifische
Apartheid – .da fehlen nur noch  getrennte  Bereiche  in  den  öffentlichen  Verkehrsmitteln.
In  den  AMS-Kursen  muss  den  Flüchtlingen  klar  gemacht  werden,  dass  in  Österreich
demokratische   Rechtsgrundsätze  gelten  und  da  gehört  eben  die  Gleichstellung  von
Mann  und  Frau  klarerweise  dazu.   Und  wenn  sich  ein  Mann  weigert  einen  Kurs  mit
Frauen  zu  besuchen,  dann  ist  in  diesem  Moment  seine  Reise in das österreichische
Sozialsystem unwiderruflich zu Ende“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.
*****
2015-12-03

Unwissenheit beim Sicherheitssprecher der Grünen


Es gibt keine halbautomatischen Sturmgewehre

Scheinbar hat der Sicherheitssprecher der Grünen, Nabg. Peter Pilz, keinen Schimmer
vom  Unterschied  zwischen  halb- vollautomatischen  Waffen  und  auch nicht von den
„Kaufgewohnheiten“  von Terroristen.
Da ist doch der Sicherheitssprecher der Grünen ernsthaft der Meinung,  dass Terroristen
ihre  Waffen  legal  erwerben.   Als ihn ein User darauf aufmerksam macht,  dass Sturm-
gewehre  in  Österreich  für  Zivilisten ohnehin illegal sind, meint Pilz:. „Vollautomatische
sind  verboten,  etliche  halbautomatische  aber  bedauerlicherweise nicht.   Das will ich
ändern.“
Mit seiner Antwort glänzt Pilz durch Unwissenheit, denn es gibt keine halbautomatischen
Sturmgewehre.   Entweder  ist  die  Waffe ein halbautomatisches Gewehr und somit legal
zu  erwerben,  oder  es  ist eine vollautomatische Kriegswaffe und somit für Zvilisten nicht
zu erwerben.  Dazwischen gibt es keinen Interpretations-Spielraum.
Halbautomatisch  bezieht sich auf die Nachladung.   Während bei einem Repetiergewehr
die  nächste  Patrone  händisch  in  die  Patronenkammer nachgeladen werden muss, ge-
schieht die bei allen halbautomatischen Waffen automatisch. Jede handelsübliche Pistole
ist ein Halbautomat.
Sturmgewehre  zeichnen  sich dadurch aus,  dass mit ihnen Dauerfeuer,  bei einmaliger
Betätigung des Abzuges abgegeben werden kann.   Fehlt diese technische Vorrichtung,
dann  ist  es  auch kein Sturmgewehr sondern ein stinknormales Gewehr.  Daran ändert
sich auch nichts,  wenn dieses das Design eines Sturmgewehres hat.
Wir  finden es traurig,  dass dies der Grünpolitiker Peter Pilz nicht weiß.   Als Sicherheits-
sprecher sollte man schon besser informiert sein.   Es kann natürlich auch sein,  dass er
aus den Paris-Anschlägen politisches Kleingeld für seine Person schlagen will.
*****
2015-12-02

Peko Baxant bezeichnet Hans Niessl als Kollaborateur


Schmährufe vom politischen Abstellgleis aus

Scheinbar  hat  es  der  „Leider doch nicht Stadtrat“  Peko  Baxant (SPÖ)  bis  dato
nicht  geschnallt,  dass die völlig realitätsfremde Flüchtlingspolitik der SPÖ, dieser
von  Wahl  zu  Wahl  enorme  Verluste beschieden hat.   Möglicherweise wurde er
auch deswegen auf ein politisches Abstellgleis in der Wirtschaftskammer (Sozial-
demokratischer Wirtschaftsverband Wien) verfrachtet.
Jedenfalls  sind nicht alle  SPÖ-Politiker so realitätsfremd wie Peko Baxant.   Da wäre
zum Beispiel der Burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl. Dieser dürfte die
Realität  erkannt  haben  und  sprach  sich  für  eine klare Trennung  von Kriegs- und
Wirtschaftsflüchtlingen aus.
Dass jemand anderer Meinung ist als er selbst, dürfte Baxant derart erzürnt haben,
sodass er Niessl unter anderem wörtlich als Kollaborateur bezeichnet.
Ein  Kollaborateur  ist eine Person,  die entweder mit einem Kriegsgegner oder mit
einer  Besatzungsmacht gegen die Interessen des eigenen Landes zusammenar-
beitet.   Kriegsgegner  und Besatzungsmacht können wir vergessen,  daher bleibt
nur mehr „gegen die Interessen des eigenen Landes arbeiten“.  Und das tut Hans
Niessel mit Sicherheit nicht.
Wirtschaftsflüchtlinge fügen der österreichischen Wirtschaft enormen Schaden zu.
Aber  wie soll das eine Person verstehen,  die ihre Gehälter einerseits aus Steuer-
geld und andererseits aus Zwangsmitgliedsbeiträgen der Wirtschaftskammer be-
zieht?!
*****
2015-12-01

Islamisten und ihre Meinung über intellektuelle Frauen


Kommentare zum Tod einer Intellektuellen

Was man bei der islamistischen Gemeinschaft  „La Hawla“  in Wien  (die dem „La
Hawla Kulturverein“  angehören soll)  von  intellektuellen  Frauen  hält,  beweisen
nachfolgende Kommentare auf deren Webseite.
Obige Kommentare sind nur ein Auszug aus der Facebook-Seite von „La Hawla“. In
diesem Sinne wünschen wir viel Vergnügen bei der weiteren Islamisierung Europas.
*****
2015-12-01

Wer den Schaden hat, braucht für Verhöhnung nicht zu sorgen


Da staunten die Zielpunkt-Mitarbeiter(innen) nicht schlecht

Wie bereits allgemein bekannt ist, hat die Supermarktkette Zielpunkt Insolvenz ange-
meldet.   Von  dieser  Pleite  sind  2.708  Mitarbeiter(innen) betroffen.   Diese staunten
heute nicht schlecht, als sie das jährliche kleine Weihnachtspräsent von ihrem Dienst-
geber erhielten, dem nachfolgender Brief beigelegt war.
Diesen Geschenkkarton  (kleines Bild im Brief)  bekamen die Zielpunkt-Mitarbeiter. Der
Gutschein kann nur eingelöst werden, wenn man bei Uni Markt (gehört auch der Pfeifer-
Gruppe) um 50€ einkauft. (Fotos: Privat)
Da  teilte  man  doch  den  verblüfften  Mitarbeiter(innen)  unter anderem folgendes
wortwörtlich  mit:.. „Gemeinsam haben wir auch schwierige Herausforderungen gut
gemeistert und uns für die Zukunft hervorragend aufgestellt.“..Tja,  wenn  das keine
Verhöhnung erster Klasse ist, was dann?
Erst als auf Facebook zahlreiche kritische Stimmen laut wurden, bequemte man sich
bei Zielpunkt zu folgender Stellungnahme:
Laut dem Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) belaufen sich die Insolvenzschulden
auf mehr als  210 Mio.  Euro und die Passiva auf gesamt 237 Mio. Euro.   Creditreform be-
ziffert  die  Insolvenzschulden  mit  214 Mio.  Euro  und  das Vermögen mit 11,3 Mio. Euro,
bestätigten  die  Zielpunkt-Anwälte  Ulla Reisch  und Ernst Chalupsky am Montag in einer
Aussendung. (Quelle: orf.at)
Betrachtet  man  die o.a.  Beträge erstaunt es wahrscheinlich nicht nur uns,  dass man sich
bei  Zielpunkt  über  die  drohende  Pleite  nicht  schon  einen erheblichen Zeitraum früher
– als ein paar Wochen – bewusst war.   Scheinbar wusste man über diese nicht einmal vor
siebenTagen Bescheid, wie nachfolgende Stellenausschreibung vom 23. November 2015
unter Beweis stellt:
Auf eine User-Anfrage zur Stellenausschreibung teilte Zielpunkt wie folgt mit:
Scheinbar  ist man beim Zielpunkt-Management um keine Ausrede verlegen.  Keine Aus-
rede  sondern  bittere  Realität  ist  folgende  Aussage  von Zielpunkt:. „Für das November-
gehalt  und  die  Weihnachtsremuneration ist der  IEF  (Insolvenzentgeltfonds)  verantwort-
lich. Leider erhalten alle Mitarbeiter ihr Novembergehalt und die Weihnachtsremuneration
verspätet.  Wann das sein wird,  ist noch nicht klar.“
*****
2015-11-30

Verhetzender Aussage wird auf linker Webseite nicht widersprochen


Auf VICE wird unwidersprochen klargestellt, dass

die Juden an den Attentaten in Paris schuld sind

Die  linke  Gutmenschen-Webseite .VICE. ließ  nicht  das erste mal mit einer anti-
semitischen Äußerungen aufhorchen.   So wurde beispielsweise in einem Beitrag,
der jüdische FPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag, David Lasar, abwertend als
„Quotenjude der FPÖ“ .bezeichnet.
Nun hat man sich bei VICE wieder einmal selbst übertroffen.   In einem Interview,
welches mit einem syrischen Flüchtling geführt wurde,  wurde wieder einmal Anti-
semitismus und Judenfeindlichkeit offen zur Schau getragen.
Auf die Frage: „Hast du davon gehört, dass einer der Attentäter einen falschen syr-
ischen Pass dabei hatte?“ antwortete der Mann wie folgt:
„Ich glaube,  das ist alles gefälscht.   Wie kann jemand,  der verbrannt ist,  noch seinen
Pass neben sich haben? Ich glaube ja ohnehin, dass die Pariser Anschläge das Werk
von  Israel  waren.   Israel  hasst  uns  und  das  ist  für  sie  eine gute Methode,  uns zu
peinigen.“
Man  machte  sich  nicht  einmal die Mühe,  die verhetzende Antwort zu hinterfragen,
geschweige denn gegen diese Stellung zu beziehen. Damit hat man wieder einmal
bewiesen,  wessen Geistes Kind man bei VICE ist.
Da wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der
im  Interview  zitierte  syrische Flüchtling mit seiner Meinung nicht allein ist,  hegen
wir  die  Befürchtung,  dass  mit  dem  Flüchtlingsstrom Antisemitismus und Juden-
feindlichkeit in die westeuropäischen Staaten importiert wird.
*****
2015-11-29

Bedienungsanleitung für Toilette


Wissen Ärzte und Diplomingenieure

denn nicht wie man ein WC benützt?

Ein  Leser-Kommentar  zum  gestrigen Beitrag  „Militär verweigert .…..“  hat uns zu
diesem Artikel inspiriert.  Gewisse Politiker(innen)  und Gutmenschen sind ständig
bemüht uns zu vermitteln,  dass es sich bei den Flüchtlingen um hochqualifizierte
Menschen .– wie  beispielsweise  Ärzte  und  Diplomingenieure –. handelt,  die nur
wegen des Krieges ihre Heimat verlassen mussten.   Keinesfalls sind es bildungs-
ferne  Wirtschaftsflüchtlinge,  die  sich  in der  Alpenrepublik in die soziale Hänge-
matte legen wollen.
Das  bringt uns zur berechtigten Frage,  weshalb das Rote Kreuz in der Flüchtlings-
anlaufstelle in Spielfeld, obige Plakate anschlägt? Auch nur ein halbwegs zivilisier-
ter  Mensch weiß,  wie  man  eine Toilette  benützt  und  dass  man sich nach deren
Benützung die Hände wäscht.
Also  steht die Frage im Raum,  warum Ärzte,  Diplomingenieure und auch andere
hoch qualifizierte  Menschen eigentlich eine Bedienungsanleitung für eine Toilette
benötigen?
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2015-11-29

Militär verweigert Presse den Zugang zu Flüchtlingen

Müll und Gestank aber keine keine Kontrollen

 
Bei  einem  Lokalaugenschein in Spielfeld verweigerten Berufssoldaten Fotoreportern
den  Zugang  zu  einem sonst öffentlichen Gebiet in dem sich aktuell viele Flüchtlinge
sammeln. Neben der Polizei ist auch das Bundesheer anwesend. Militärfahrzeuge an
allen Ecken.  Es wirkt wie ein Kriegsschauplatz.  Über ihre Arbeit dürfen die Soldaten
nicht sprechen und verweisen auf die Polizei.
 
Laut  einem  Berufssoldaten sei die Polizei zuständig und deren Pressesprecher.  Vor
genauerem  Hinsehen scheint man Angst zu haben.  Was verbirgt sich hinter der Ab-
sperrung und welche Tatsachen  will  man verheimlichen?  Pikantes Detail am Rande:
ein  Soldat sagt,  er  will  Österreich  dienen.   Personenkontrollen  werden  aber nicht
durchgeführt.

Vor dem Sperrgebiet hatten die Reporter die Möglichkeit, sich doch einigermaßen ein
Bild  der  aktuellen  Völkerwanderung  zu  machen.   Auffallend  ist  der viele Müll und
bestialische  Gestank.   Warum  verrichten die  Leute ihr Geschäft im Freien und nicht
auf den unzähligen Toiletten?
(Fotos: Die Monatliche)
 
Vom  Roten Kreuz wurden  Gebrauchsanweisungen für die Sanitäranlagen aufgeklebt.
Überall arbeiten Reinigungskräfte,  um den ärgsten Schmutz zu beseitigen.   Die gelb
gekleideten  Arbeiter  erinnern  mit  ihren  Masken  und  Schaufeln an die Liquidatoren
von Tschernobyl.   Eine  leeres Zelt wird von rund fünf  Osteuropäern gereinigt.
Ausgerüstet  mit rollenden Mülltonnen und Schneeschaufeln.   Auffallend ist,  dass die
Flüchtlinge nicht mitarbeiten.
 
Überprüft  werden  die  ankommenden Leute nicht.   Alle kommen durch. Anhand der
Hundertschaften  von Menschen,  die jede Stunde ankommen,  gibt es auch zu wenig
Personal. Eine Registrierung ist de facto unmöglich.   Die Absperrungen sind behelfs-
mäßig aufgestellt,  doch durchstrukturiert wirkt das ganze Schauspiel nicht.    Es ist ein
großes  Chaos,  es  zeigt  die  komplette Überforderung des Staates.  Am Abend ver-
brennen  die Lagerbewohner die Decken,  um etwas Wärme zu bekommen.  Wegen
der hygienischen Verhältnisse keine schlechte Idee.

Beinahe alle wollen nach Deutschland. Dutzende Busse stehen bereit. Rund 50 Taxis
warten  auf  Kundschaft.   Rund 500,-  Euro  kostet die Fahrt bis nach Salzburg.  Auch
wenn  es  rechtlich  bedenklich  ist.    Hauptsache,  die  Massen   werden  weitertrans-
portiert.   Nur ein Afghane sagt,  er würde gerne in Österreich bleiben.
 
 
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2015-11-28

Bundesregierung lässt Zielpunkt-Mitarbeiter im Regen stehen


Entschliessungantrag der FPÖ wurde abgelehnt

Wie  bereits  allgemein  bekannt ist,  hat  die  Lebensmittelhandel-Kette  „Zielpunkt“
Insolvenz  angemeldet.   Davon  sind  rund  2.500  Mitarbeiter(innen)  betroffen, die
nicht nur – unmittelbar vor Weihnachten – vor der  Arbeitslosigkeit stehen,  sondern
nicht  einmal  mehr für die geleistete Arbeit im November ihr Gehalt ausgezahlt be-
kommen werden.
Alle Angestellten sollen ihre Gehälter aus dem Insolvenzentgeltfonds ausgezahlt be-
kommen, allerdings dauert dieses  Verfahren im schlimmsten  Fall mehrere Wochen
oder  gar  Monate.   Um hier finanziell ein wenig abfedernd einzugreifen – denn Ziel-
punkt-Mitarbeiter  sind  in  der  Regel  keine  Millionäre –. bestünde  die  Möglichkeit,
dass  die  Regierung  in  Vorleistung tritt.   Die FPÖ brachte diesbezüglich einen Ent-
schliessungsantrag ein.
Doch die rotschwarze Bundesregierung reagierte auf den Entschliessungantrag mit
sozialer Kälte und lehnte diesen einfach ab.   Interessant erscheint uns dieTatsache,
dass  in  anderen  Fällen  immer  und  sofort  Geld zur Verfügung steht,  um Hilfe zu
leisten. Also warum  ist die Regierung nicht auch in diesem Fall bereit, der eigenen
Bevölkerung zu helfen?
Dazu  heute der Nabg. Christian Höbart:.. „Mein ´Zielpunkt-Antrag´ wurde  von  der
Regierung abgelehnt. Da bleibt einem nur mehr die Luft weg. Für jeden ´Refugee´
wird  von  den  Moralapostel und Gutmenschen umfassende Hilfe eingefordert.  Da
werden  umgehend  und   permanent  finanzielle  Mittel  bereitgestellt.  Traurig, wie
gering  sich  die  österreichische  Bundesregierung  um  die  eigene  Bevölkerung
schert.“
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2015-11-27

Sex-Überfall auf 72-jährige Frau


Politiker-Anfrage wurde einfach nicht beantwortet

Straftaten  von  kriminellen  Flüchtlingen wurden und werden immer wieder geheim
gehalten.   So wurden beispielsweise Hinweise auf Vergewaltigungen von erbosten
Linken und Gutmenschen als Hetzte abgetan.  Schließlich kommen doch vorzugs-
weise  anständige  Menschen,  wie  etwa  Diplomingenieure  und  Ärzte zu uns,  die
vor  den  Kriegswirrnissen  in  ihrer  Heimat  flüchten mussten.   Dies  versucht  man
jedenfalls der heimischen Bevölkerung einzureden.
Diese  Geheimhaltung  traf  auch  auf einen Sex-Überfall am  1. September  auf eine
72-Jährige in einer Gartensiedlung zu.  Aber es ist nichts so fein gesponnen, als das
es  nicht  ans Tageslicht kommt – und so berichtete eine Tageszeitung darüber.  Der
Sicherheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, NAbg. Christian Höbart,  stellte dies-
bezüglich am 24. September eine parlamentarische Anfrage zu dieser Causa.
In den letzten zehn  Tagen überschlugen sich dann die Ereignisse.   Ein 17-jähriger
Afghane  wurde  verhaftet.   Dann traf auch die  „Antwort“  (wenn man das als solche
bezeichnen kann)  der Innenministerin zu  Höbarts Anfrage ein.   Die „Antwort“ von
Frau Mikl-Leitner werten wir als schlechten Witz.
Der  zurecht  empörte  Höbart:.. „ Ein Skandal!  Mein Kontrollrecht als Abgeordneter
wurde vom Innenministerium einfach missachtet, um in der Causa ´Vergewaltigung
einer 72-jährigen Frau durch einen 17-jährigen Afghanen´  (der Afghane hat bereits
gestanden) den Druck nicht zu hoch steigen zu lassen. Ich habe gestern eine neue
Anfrage eingebracht, lasse nicht locker!“
Neue Anfrage von Christian Höbart
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2015-11-27

Ein dezenter Hinweis der Polizei?


Ein symbolträchtiges Foto der LPD Wien

Unter dem Hinweis: „Das Bundeskriminalamt (BK) warnt: „Vorsicht beim Online-
Shopping  für  Weihnachten!.veröffentlichte  heute  die  LPD  Wien,  auf  ihrem
Twitter-Account nachfolgendes Foto:
Interessant sind die Spielfiguren,  welche bis auf die Zähne bewaffnete Polizisten
darstellen.   Da mit absoluter Sicherheit davon  ausgegangen werden kann, dass
für die Bekämpfung von Betrügern kein schwer bewaffnetes Polizei-Sonderkom-
mando  von  Nöten  ist,  stellt  sich für uns die Frage:.. „Was will die LPD Wien mit
ihrem symbolträchtigen Foto zum Ausdruck bringen?“
Ist  es  vielleicht ein dezenter Hinweis dafür,  in welcher Zeit wir momentan leben?
In  einer Zeit wo radikale Islamisten fortlaufend unschuldige Menschen ermorden
und  unverantwortliche  Politiker(innen) diesen Schwerverbrechern noch Tür und
Tor  öffnen,  indem  sie  es  ablehnen  die  Landesgrenzen durch geeignete Maß-
nahmen  schützen  zu  lassen.  Und  so  können  islamistischen Mörder weiterhin
ungehindert .– da jegliche Kontrolle fehlt –. durch Europa reisen,  um in ihren Ziel-
ländern ihr mörderisches Tagewerk zu vollenden.
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2015-11-27

Ist der Hausverstand in Bedrängnis?


Wird es ein Dementi vom Dementi geben?

Gestern  berichtete  das  Online-Magazin  „unzensuriert.at“,  dass  man sich beim REWE-
Konzern, in Anbetracht der aktuellen Flüchtlingssituation dazu entschlossen habe, heuer
auf eine Zentralweihnachtsfeier zu verzichten.
Im  sozialen  Netzwerk  Facebook  schlug  diese  Meldung  hohe  Wellen,  der Beitrag wurde
hundertfach  geteilt  und Nutzer riefen im Netz zum Boykott von Billa,  Merkur und sonstigen
Geschäften,  die  zum  REWE-Konzern  gehören, auf.   Zudem sahen sich die Social-Media-
Manager  der  Facebookseiten  von  Billa  und Co.  mit einer wahren Anfrageflut konfrontiert.
Also dementierten sie heute mit Stellungnahmen, wie nachfolgend gezeigt:
Das  Dementi  von  REWE  fand auch in der Boulevardpresse seinen Niederschlag.  Auch
die  selbsternannten  Aufdecker von  „mimikama.at“  sahen  sich  bemüßigt einen Beitrag
darüber  zu  schreiben.   Sie bezeichneten den Artikel von „unzensuriert.at“ als Fake und
merkten  wie folgt an:.. „Belege für diese Behauptungen werden jedoch nicht geliefert. So
mancher könnte den Artikel als demagogisch lehrbuchsreif einstufen.“
Das ließen sich die Redakteure bei  „unzensuriert.at“  nicht gefallen und schossen heute
mit nachfolgendem Update nach:
Man  darf nun gespannt  sein,  wie  die Reaktion bei REWE nun aussieht und wie sich der
Konzern zu dem o.a. Mail  (Screenshot)  äußern wird.
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2015-11-26

Hat man aus den Attentaten in Paris nichts gelernt?


Waffen, Munition und Sprengmittel in unmittelbarer Nähe

Wie  das Bundesministerium  für  Landesverteidigung  nun  mitteilte,  stellt  das Bundesheer
auf  Anforderung  des  Innenministeriums  weitere  Liegenschaften  für  Flüchtlinge zur Ver-
fügung.   Noch  dieses  Jahr  sollen  in  Kärnten neun (9)  UN-Großzelte  im Nahbereich der
Henselkaserne  in  Villach  und  im  Burgenland auf dem Areal des Truppenübungsplatzes
Bruckneudorf,  80 Wohncontainer aufgebaut werden.
Scheinbar  hat  weder  die  Innenministerin  noch  der  Verteidigungsminister  aus den Atten-
taten  in   Paris gelernt.   Denn  wie  bereits   bewiesen wurde,  reisten   mindestens  drei  der
Attentäter  als  Flüchtlinge  getarnt  nach  Europa  ein.   Da  man nach wie vor,  von den nach
Österreich  illegal eingereisten  Personen  so gut wie nichts weiß,  grenzt es schon an Wahn-
sinn,  ein  derartiges  Klientel  im  unmittelbaren  Nahbereich von Kasernen unterzubringen.
Immerhin werden in diesen und den dazugehörenden Arealen Waffen, Munition und Spreng-
mittel gelagert.
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2015-11-26

Der Schmäh mit den gut angenommen Deutschkursen


Einen Engpass an Deutschlehrer(innen) wird es wohl kaum geben

In den letzten Monaten sind zigtausende  Flüchtlinge nach  Österreich gekommen und
eine  nicht  unerhebliche Zahl beabsichtigt auch in der Alpenrepublik zu bleiben.  Das
wirft  unter  anderem  das  Thema  Integration  auf.   Um sich integrieren zu können, ist
es wichtig die Landessprache zu erlernen.
Deutschkurse  für  Flüchtlinge sorgen zurzeit für sehr viel Diskussion.   Dies spiegelt
sich  auch  im  u.a. ORF-Beitrag (Textauszug – Screenshot)  wider.   Laut dem Artikel
werden  Deutschkurse  von  den   Flüchtlingen  auch  gut  angenommen.   Der  ORF
dokumentiert dies auch durch ein  „Beweisfoto“.
Wie am Foto einwandfrei erkennbar ist,  sind im gezeigten Klassenzimmer insgesamt
22 Sitzplätze  (sichtbar)  verfügbar.   Allerdings  werden  diese  lediglich  von acht (! 8)
Flüchtlingen genützt.   Damit  führt  sich die Angabe im ORF-Beitrag, dass von Flücht-
lingen  die angebotenen  Deutschkurse gut angenommen werden,  von selbst ad ab-
surdum.
Dem im  ORF-Beitrag gezeigten Foto nach,  wird es vermutlich auch zukünftig keinen
erhöhten Bedarf an Deutschlehrer(innen) geben.   Mehr gefragt ist da schon das Bun-
desheer,  welches  anstatt die Grenzen zu schützen zum Catering-Service degradiert
wurde.
Denn  dieses  liefert  ab  sofort  täglich  3.000  Portionen  warmes Essen für Flüchtlinge
nach  Spielfeld.   Und  dass  die  Integration  nicht  so schwer fällt,  werden Gerichte wie
Gulasch oder Suppen, unter Berücksichtigung religiöser Speisevorschriften zubereitet.
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2015-11-25

Vorgegaukelte Sicherheit


Die Wiedereinführung des Arbeitshauses

wäre als Strafe für Jihadisten angebracht

Die  Forderung  von  ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner nach Fußfesseln und Hausarrest
für potenzielle Terroristen und jene von  SPÖ-Klubobmann Schieder nach einer Melde-
pflicht darf getrost als Scheinaktivität und Alibiaktion bewertet werden.
Die  Vorschläge  sind  sicherheitspolitisch  ein Nullsummenspiel.   Die ÖVP gaukelt der
Bevölkerung  entweder  in  völliger  Ahnungslosigkeit  oder  wider besseres Wissen ein
Mehr an Sicherheit vor.   Die SPÖ ist um nichts besser,  denn Schieders Meldepflicht ist
reine  Augenauswischerei.    Auch  mit  einer   Fußfessel  oder  zwischen  zwei  „Melde-
terminen“  kann  ein  Jihadist  einen  Sprengstoffanschlag  verüben oder  sich selbst in
die Luft sprengen..und wenn diesem danach gelüstet, direkt vor oder in einer Polizei-
station.
Man  wird  auf  auf  mehreren  Ebenen ansetzen müssen.   Es ist bereits allgemein be-
kannt,  dass  es  Moscheen und islamische Vereine gibt,  die ein Hot Spot der Radikal-
isierung sind. Radikale islamistische Vereine wären daher aufzulösen und Predigten in
Moscheen  in deutscher Sprache zu halten.  Das Übel ist an der Wurzel zu bekämpfen
und  daher  wäre Aussen- und Integrationsminister Kurz gut beraten,  das Islamgesetz
deutlich nachzuschärfen.
Jihad-Rückkehrer nur zu überwachen,  reicht nicht aus.   Bei wem die Verdachtslage
besteht, dass er sich in irgendeiner Form am Jihad beteiligt hat,  der muss bei seiner
Rückkehr nach Österreich sofort in U-Haft genommen werden.   Ausländische poten-
zielle Terroristen darf man erst gar nicht nach Österreich einreisen lassen. Diese sind
sofort  zurückschieben  und  dafür  braucht  es rigorose Grenzkontrollen,  sowie eine
lückenlose Zusammenarbeit auf internationaler Ebene.
Wer  sich  nachweislich  am  Jihad beteiligt hat oder derartige terroristische Aktionen
auch  nur  gutheißt,  den  muss  die  volle Härte des Strafgesetzes zu treffen.  Selbst-
ernannten  Gotteskriegern ist die Staatsbürgerschaft auf jeden Fall zu entziehen uns
zwar auch dann,  wenn sie ausschließlich die österreichische Staatsbürgerschaft be-
sitzen.
Und damit diese Schwerverbrecher andere Gefängnisinsassen nicht mit ihren mörder-
ischen  Ideen  infizieren  können,  muss  es  für  solche  Leute  eine eigene Haftanstalt
geben.  Die Wiedereinführung des  Arbeitshauses wäre als  Strafe für Jihadisten ange-
bracht,  denn  tägliche  Schwerstarbeit  könnte  sie  vielleicht  von ihren mörderischen
Gedanken abbringen.
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2015-11-24

Terrorverdacht in der Wiener Leopoldstadt


Argumentation einer Muslima: „ Es ist Rassismus,

wenn man Muslime mit der Polizei erschreckt!“

Ein Bausachverständiger hatte heute am frühen  Nachmittag einen Termin zu einer
Begutachtung eines Schadens in einer Wohnung, in der Nordwestbahnstraße im 2.
Wiener  Gemeindebezirk.  Im betreffenden Appartement traf er zwei Männer (Mos-
lems ca. um die dreißig Jahre) an, die eindeutig aus dem Nahen Osten stammten.
Bei der Besichtigung machte er dann große Augen. In der Wohnung erspähte er ein
Matratzenlager  und neben diesem – auf einem Regal  – eine Maschinenpistole.  Der
Bausachverständige  ließ  sich jedoch nichts anmerken und fotografierte nebst dem
Bauschaden auch unauffällig die Waffe.
Nachdem er die Wohnung verlassen hatte,  wählte er den  Notruf der Polizei.  Dieser
Schritt war auf Grund der derzeitigen Vorkommnisse betreffend Islamisten auch ein-
wandfrei  nachvollziehbar.   In  Folge  zeigte er den eingetroffenen Beamten das o.a.
Foto.  Diese  wiederum  verständigten die WEGA,  welche eine Durchsuchung in der
besagten Wohnung vornahmen.
Wie  es  sich  zum Glück herausstellte,  handelte es sich bei der Waffe um eine soge-
nannte  Softgun  (naturgetreuer Nachbau der Maschinenpistole).   Als  Rechtfertigung
gaben die Männer an, dass diese als Dekoration diene. Wer einen derartigen Gegen-
stand  als Dekoration in griffbereiter Nähe stehen hat,  zeigt ohnehin welchen Geistes
Kind er ist.
Aber  der Oberhammer kommt noch.   Die Wohnungsinhaberin (eine Muslima) be-
schwerte sich beim Mehrheitseigentümer des Hauses über das Verhalten des Bau-
sachverständigen  mit  den  Worten:. „Es ist Rassismus, wenn man Muslime mit der
Polizei erschreckt!“
Wir haben im betreffenden Haus mit einigen Parteien gesprochen und diese teilten
uns mit,  dass in besagter Wohnung stets seltsame Leute ein – und ausgehen. Viel-
leicht wäre es nicht von Nachteil,  wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz und
Terrorismusbekämpfung (BVT) ein wachsames Auge auf das betreffende Apparte-
ment wirft.
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2015-11-23

Terror-Alarm in Wiener Gemeindebau


Nachfolgend eine heutige Presseaussendung

der Tageszeitung ÖSTERREICH:

Eine  Meldung obiger Art ist heutzutage schon fast eine Selbstverständlichkeit. Möglicher-
weise  könnten  aber Antworten  „die Bevölkerung verunsichern“.Thomas de Maizière),
und so fand sich sofort ein anderes Medium – in diesem Fall  „Die Presse“ – die aus einem
möglichen terroristischen Hintergrund einen „rein kriminellen Hintergrund“ machten.
Tja, da darf man wenigstens beruhigt sein, dass islamistische Terroranschläge keine „rein
kriminelle  Handlungen“ sind.  Mit dem Islam haben diese natürlich ohnehin nie etwas zu
tun.
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2015-11-22

Was darf man Maria Vassilakou noch glauben?


Was ist das Wort der Grün-Politikerin überhaupt wert?

Vergangene  Woche  wurde  die  neue   Wiener  Stadtregierung .gebildet.   Es  war  für  uns
eigentlich nicht überraschend, dass die rot-grüne Verlierer-Koalition ihre Fortsetzung finden
wird.  Überrascht waren wir allerdings, dass Maria Vassilakou weiterhin Vizebürgermeisterin
und  Stadträtin  für  Verkehr  und  Stadtplanung  bleibt.   Denn  vor  den  Wien-Wahlen 2015
kündigte sie großspurig folgendes an (siehe Video):
{youtube}dDmlmn7IVWc{/youtube}
Nachdem die Grünen bei den Wien-Wahlen 2015 Verluste einfuhren fragen wir uns, warum
Vassilakou noch. – oder besser gesagt schon wieder – .in Amt und Würden ist und nicht zu
ihrem Wort steht und das Feld räumt?
Jedenfalls  können  sich  nun  auch die größten Zweifler davon überzeugen,  was man von
einer Zusage bzw. dem Wort der Grün-Politikerin halten kann und/oder darf.
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2015-11-22

Inhalts-Ende

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