FPÖ fordert Garantieerklärung von Schelling


Autokäufer und Händler dürfen nicht zum Handkuss kommen

„Selbst wenn das Finanzministerium heute beteuert,  dass die Konsumenten in Zusam-
menhang  mit  eventuell  falschen  CO2-Werten  bei VW keine Nachzahlungen bei der
NoVA  zu  erwarten  haben:  Wir  verlangen  spätestens  im  Rahmen  der kommenden
Budgetdebatte  eine  ‚Garantieerklärung‘  des  ÖVP-Finanzministers, dass er die NoVA
nicht  nachberechnen  lässt  und  keine  Nachzahlungen  einfordert..weder  von  den
Konsumenten noch von den Händlern.  Auch an ihnen darf sich Schelling nicht einfach
abputzen“,  betonte heute  FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.   Er nimmt auch
die Minister Hundstorfer und Mitterlehner in die Pflicht.
„SPÖ-Minister  Hundstorfer  lebt zwar politisch-geistig schon in der Hofburg-Welt, noch
ist er aber zumindest laut Türschild Konsumentenschutzminister.   Er muss klarstellen,
dass  er  es  nicht  zulassen  würde,  wenn sich Schelling an den Autokäufern schadlos
hält“,  forderte  Kickl.    Ähnliches  gelte  für   ÖVP-Wirtschaftsminister  Mitterlehner.  „Er
hat  klarzustellen,  dass  auch  kein  ‚Durchgriff‘  auf  die  Händler,  die  für  die  richtige
Berechnung  der  NoVA  und  ihre Abführung verantwortlich sind,  in Frage kommt“, so
Kickl.
„Die Erfahrung zeigt einfach,  dass Rot und Schwarz jede Gelegenheit beim Schopf
packen,  um  ihr modernes  Raubrittertum gegenüber den österreichischen Steuer-
zahlern  auszuüben,  erst recht jetzt,  wo sie alles dem rot-schwarzen Staatsziel der
ungehinderten  Ein- und  Durchwanderung  von Migranten unterordnen und irgend-
wer dafür ja finanziell gerade stehen muss“, so Kickl.
*****
2015-11-04

Attraktive Anwältin wegen Urlaubsfoto angezeigt


Lässt sich hübsch und klug bei Anwältinnen nicht vereinbaren?

Hübsch  und  klug dürfte zumindest bei einem  „honorigen“  Anwalt augenscheinlich nicht
besonders  gefragt sein.   Die Rechtsanwältin und Autorin des Buches „Rosen und Kriege“,
Dr.  Astrid  Wagner,  fing sich eine  Anzeige bei der  Rechtsanwaltskammer ein.  Stein des
Anstoßes ist nachfolgendes Urlaubsfoto, welches die attraktive Juristin auf ihrer Facebook-
Seite einstellte.
Ein Kollege sah im obigen Foto,  welches wir als äußerst ästhetisch werten,  eine Schädig-
ung des Berufsstandes und zeigte  Wagner bei der Standesvertretung an.  Das bringt uns
zur  Frage,  ob Fotos von übergewichtigen  Anwälten in  schlecht sitzenden  Anzügen ein
besseres Image für den Berufsstand der Advokaten darstellen?
Da  es  sich  um ein  „laufendes  Verfahren“  handelt,  konnte  Dr. Wagner  kein Statement
abgeben.  Wir sind schon gespannt, ob in der kommenden Ballsaison ebenfalls hübsche
Rechtsanwältinnen bei ihrer Standesvertretung  angezeigt werden, wenn diese ein rücken-
freies Kleid tragen oder vielleicht zu viel Dekolletee zeigen?!
*****
2015-11-03

Doppelmoral bei der SPÖ und bei den Grünen


Bei den eigenen Genoss(innen) sieht man es offenbar nicht so eng

Was  wir  von  Susanne Winter  halten,  haben  wir  in den Beiträgen LINK1 und LINK2
festgehalten.   Auch die FPÖ tat ihre Meinung kund und handelte unverzüglich,  indem
sie Winter aus der Partei ausschloss. LINK3
Allerdings  finden  wir  es  erstaunlich,  dass  gerade  Vertreter  der  Grünen und der SPÖ sich
den Mund über die FPÖ zerreißen. Denn diese beiden Parteien beherbergen Politiker(innen),
die – wenn  sie  der  FPÖ  angehören würden – vermutlich  Ohnmachtsanfälle  und  lautstarke
Rufe nach Rücktritten bei den Genoss(innen) auslösen würden.
Da wäre einmal beispielsweise der SPÖ-Politiker Wolfgang Oberer, der auf seiner Facebook-
Seite folgendes Posting eingestellt hatte:
Screen: facebook.com
Anstatt  den  Mann  hochkantig  aus  der  Partei und seiner politischen Funktion zu feuern,
wurde er von seinem Genossen, dem SPÖ-Bürgermeister von Oberndorf, Peter Schröder,
in  Schutz  genommen.   Mit der Begründung,  es sei halt eine  unglückliche Wortwahl ge-
wesen,  durfte  Oberer  in  Amt  und  Würden verbleiben.   Beiträge sind unter LINK4 und
LINK5 abrufbar.
Zum  nächsten  SPÖ-Politiker ersparen wir uns jeglichen Kommentar,  denn ihm eilt sein Ruf
voraus.  Der  Urheberin  des  nachfolgenden  Videos  kann man nicht unbedingt nachsagen,
dass sie eine besondere Freundin Israels sei. Doch wie es aussieht, war sogar ihr der Auftritt
von  Omar al Rawi  zu viel.   Sie kommentierte ihr Video mit den Worten:. „Das ist keine Ver-
anstaltung  der  Hisbollah,  sondern eine Demonstration in Wien. Sprecher ist Omar al-Rawi,
Gemeinderat der regierenden Wiener SPÖ.“
{youtube}G0CUgFuT-ww{/youtube}
Aber  auch  bei  den Grünen tat sich Erstaunliches.   Da wäre zum Beispiel die Nationalrats-
abgeordnete Alev Korun.   Zahlreiche Werbevideos und Beiträge von ihr, befanden sich auf
antisemitischen (zwischenzeitlich gelöschten) Webseite „yabanci.at“.   Auf dieser befanden
sich Einträge und Videos wie zum Beispiel:
Screen: yabanci.at

Screens: yabanci.at
Erst als wir dies aufdeckten und einen Beitrag darüber brachten,  wurden die Koruns Werbe-
texte  und  Videos  auf  der  antisemitischen  Webseite  gelöscht.   Erstaunlich  finden  wir es
auch,  dass sich Korun erst dann vom Inhalt der besagten Webseite distanzierte,  nachdem
wir die Angelegenheit ans Tageslicht gebracht hatten.


Erstaunlicherweise  sind  alle  Politiker(innen),  die  wir  in diesem Beitrag stellvertretend für
etliche andere Genoss(innen) aufgezählt haben, noch immer Mitglieder ihrer Parteien und
nach wie vor in Amt und Würden.
*****
2015-11-03

Parteiausschluss für Susanne Winter


Die FPÖ hat mit ihrem Schritt volle Handlungsfähigkeit bewiesen

Wie FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl bekanntgab, hat das angekündigte Gespräch
mit  der  Nationalratsabgeordneten  Susanne  Winter  heute  am  Nachmittag stattge-
funden.  In  diesem  Gespräch wurde auch ihre Urheberschaft und Verantwortlichkeit
für das inkriminierte Posting von allen Seiten als Faktum festgestellt.
Aus  Sicht  der Freiheitlichen Partei wurde damit eine rote Linie überschritten. „In der
FPÖ ist kein Platz für Antisemitismus“,  betonte Kickl... „Das Verhalten der Abgeord-
neten  Winter  steht  allen  diesbezüglichen  öffentlichen  Erklärungen und Stellung-
nahmen  von Bundesparteiobmann HC Strache und der Parteispitze diametral ent-
gegen.“.. Mit  ihrem  Verhalten  hat  sich  Susanne  Winter selbst außerhalb der frei-
heitlichen  Gemeinschaft  gestellt  und  sich  de facto  selbst  aus  der  Freiheitlichen
Partei ausgeschlossen.
Die  FPÖ  gab  Susanne Winter bis heute Abend um 19 Uhr die Gelegenheit, selbst
öffentlich  ihren formalen Austritt aus der Freiheitlichen Partei und die Zurücklegung
ihres Nationalratsmandates bekanntzugeben.
Nachdem  Susanne  Winter  der  Erwartungshaltung der FPÖ nicht nachkam,  wurde
sie mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen.   Die Freiheitlichen haben
mit ihrem Schritt jedenfalls volle Handlungsfähigkeit bewiesen.
Alle Kritiker der FPÖ sind jetzt dazu aufgerufen, auf allen Ebenen allen Erscheinungs-
formen  des  Antisemitismus . – insbesondere in Gestalt  der  aktuellen  islamistischen
Bedrohung –  .entschieden  entgegenzutreten  und  nicht durch Wegschauen und Ver-
harmlosen den Weg für neue unheilvolle Entwicklungen zu ebnen.
*****
2015-11-02

100.000 Euro Prämie für Entwaffnung von Polizisten und Soldaten


Brisantes E-Mail zeigt erhebliche Gefahr für Österreich auf

Offensichtlich befinden sich unter den  „traumatisierten“ Kriegsvertriebenen,  die zur-
zeit die österreichischen Grenzen. – unter Missachtung von Gesetzen – .überrennen,
nicht nur friedvolle Menschen,  die nur dem Krieg in ihrer Heimat entkommen wollen,
sondern auch brandgefährliche Subjekte.
Denn anders können wir es uns nicht erklären, dass eine namentlich nicht genannte
Organisation  (wir vermuten,  dass es sich um radikale Islamisten handelt) Migranten
auffordert,  Polizisten  und  Soldaten  zu entwaffnen.  Ein derartiger Aufruf wäre doch
an friedvolle Menschen zwecklos,  auch wenn dafür eine  Prämie von  100.000 Euro
ausgesetzt wird.
Obwohl  die  Bundesregierung und auch Gutmenschen ständig bemüht sind uns zu
erklären,  dass  es  sich  bei  den  Flüchtlingen  um traumatisierte Kriegsvertriebene
handelt, haben wir schon mehrfach gewarnt,  dass es niemand wissen kann welche
Personen  da  wirklich  in  Österreich  einsickern.   Offenbar  haben  wir mit unseren
Warnungen recht gehabt, die auch durch zahlreiche im Internet eingestellte Videos
bestätigt werden.
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2015-11-02

Halbherzige Entschuldigung von Susanne Winter


Mangelndes Unrechtsbewusstsein oder

Problem mit dem Kurzzeitgedächtnis?

Nach  der gestrigen  Gutheißung  eines schwer antisemitischen Postings  (wir berichteten
darüber) auf ihrer Facebook-Seite, scheint Susanne Winter zu ahnen, dass es für sie eng
werden könnte. Aber es wäre nicht Winter, wenn sie nicht auch mit ihrem zweiten Fuß voll
ins Fettnäpfchen treten würde.
Anstatt sich ohne wenn und aber zu entschuldigen,  windet sie sich heute auf ihrem
Facebook-Account und zerfliesst in Selbstmitleid.
Tja,  wenn es nur  das  fehlende  Löschen des  antisemitischen  Postings gewesen wäre,
dann  könnte  man ihre Entschuldigung akzeptieren.   Denn keinem Menschen kann es
zugemutet werden, seinen Facebook-Account rund um die Uhr nach diskriminierenden
Postings zu überwachen.
Aber in diesem Fall hat es Frau Winter nicht nur verabsäumt, das Posting nach Sichtung
umgehend  zu löschen  sondern  hat es auch noch gutgeheißen.   Interessant erscheint
auch  ihre  Aussage:.. „…mir WAR,  IST und WIRD IMMER antisemitisches Gedankengut
völlig  zuwider  sein und  ich  unterstütze dieses Gedankengut auch nicht!“ ..Diese steht
nämlich im völligen Widerspruch zu ihrer Gutheißung des antisemitischen Postings.
Also ist ihre Aussage: „Ja, das war ein Fehler, aber jeder Mensch macht Fehler …..der
Fehlerlose werfe den ersten Stein“. völlig deplatziert.  Ihre Entschuldigung werten wir
lediglich als halbherzig.  Anscheinend leidet Susanne Winter unter einem mangeln-
den Unrechtsbewusstsein oder sie hat ein Problem mit ihrem Kurzzeitgedächtnis.
Um dem Ansehen der FPÖ nicht weiter zu schaden, fänden wir es angebracht, wenn
Frau  Winter  freiwillig aus der FPÖ austreten und auch ihr Nationalratsabgeordneten-
Mandat zurücklegen würde.
Zum  Facebook-Kommentar  von  Frau  Winter  äußerte sich heute auch FPÖ-General-
sekretär  NAbg. Herbert Kickl wie folgt:..Das Posting auf Susanne Winters Facebook-
seite,  in  dem  antisemitische  Aussagen  offenbar  von  ihr persönlich positiv beurteilt
wurden, ist genauso absolut inakzeptabel wie jener Eintrag, auf den sich die getätigte
Zustimmung bezieht. In der FPÖ ist kein Platz für Antisemitismus.“
Kickl  bedauert  es  im Namen der FPÖ,  dass sich Juden im In- und Ausland durch die
Einträge  auf  der Seite Frau Winters beleidigt und verletzt fühlen,  und legt Wert darauf
festzuhalten,  dass  antisemitische  Positionen  in  krassem Gegensatz zur inhaltlichen
Ausrichtung der freiheitlichen Partei stehen.
*****
2015-11-01

Antisemitismus hat in der FPÖ keinen Platz


Konsequenzen für Susanne Winter

Umgehend reagierte die FPÖ,  in der Person des EU-Abgeordneten Harald Vilimsky,
bezüglich eines Facebook-Postings der Nationalratsabgeordneten Susanne Winter.
Screen: twitter.com
Ein User hatte auf dem Facebook-Account von Winter einen schwer antisemitischen
Kommentar verfasst, der von Winter mit den Worten: „.. schön das Sie mir die Worte
aus dem Mund nehmen ….“ beantwortet wurde.   Die betreffenden Postings wurden
zwischenzeitlich gelöscht.

Wie uns aus verlässlicher Quelle mitgeteilt wurde, wird Frau Winter für ihren Kommen-
tar die Verantwortung übernehmen und die Konsequenzen daraus ziehen müssen.
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2015-10-31

Österreich schafft sich ab


Regierung hat rechtsfreien Raum geschaffen

Der anhaltende Flüchtlingsstrom nach Europa und Österreich im Besonderen beschäftigte
am  29.10. auch  den  Bundesrat.  Unter  dem  Titel  „Österreich schafft sich ab“,  werfen die
Freiheitlichen  in  Form einer Dringlichen Anfrage – eingebracht von  FPÖ-Bundesrat Hans-
Jörg  Jenewein  an  den  Bundeskanzler.. der  Bundesregierung  einmal  mehr  laufenden
Rechtsbruch vor.  Jenewein sprach von  „Völkerwanderung“  und einer Ausnahmesituation,
die  nicht  wirklich  überraschend  sei,  wenn  man  die  Lage genau beobachtet hätte.  Den
Dammbruch hätten aber die Aussagen des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck
und  von  Bundeskanzlerin  Angela  Merkel  gebracht,  weil  ihre Worte als  Einladung inter-
pretiert worden seien. Nun sei es bereits 5 Minuten nach 12.00 Uhr, so Jenewein.
{youtube}QRn8pmMbL1U{/youtube}
Mit  dem  freiwilligen  Verzicht  der  obersten  Organe,  Gesetze  zu  vollziehen und ihrer ver-
fassungsmäßigen Aufgabe nachzukommen,  habe man eine rechtsfreien Raum geschaffen,
kritisierte Jenewein.  Gesetze und Rechtsstaatlichkeit seien zur Makulatur bzw. zur Karikatur
verkommen.   Österreich  sei  mit  der Tatsache konfrontiert,  dass die Exekutivorgane weder
die personellen noch die technischen Möglichkeiten besitzen,  den Zustrom fremder Staats-
bürger(innen)  auf  eigenes  Territorium  zu kontrollieren,  zu kanalisieren oder gar zu regis-
trieren.
Die  Bundesregierung  habe  völlig  überfordert  die  Grenzen  geöffnet  und die Menschen-
massen  ohne  jegliche  Regulierung  nach Österreich gelassen,  um diese möglichst rasch
durchzuschleusen.   Das   sei  eine  Selbstaufgabe,  lautet  der Vorwurf,  denn die Aufrecht-
erhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit zähle zu den staatlichen Kernaufgaben.
Jenewein warnte vor einer Destabilisierung der inneren Sicherheit und stellte die Befürcht-
ung in den Raum, dass man Menschen importiere, die nicht immer das Beste wollen. Man
wisse nicht,  wer nach Europa kommt,  warnte er gemeinsam mit  Monika Mühlwerth (F/W),
stellte aber gleichzeitig klar, dass er nicht die echten Flüchtlinge aus Syrien meine. Für ihn
sei es zum Beispiel eine Schande, dass Kinder von Schutzsuchenden nun frieren müssen.
Sein Klubkollege Gerd Krusche (F/St) bekräftigte diese Aussagen, indem er darauf hinwies,
dass  nicht alle,  die kommen, aus Syrien stammen.   Jenewein übte in diesem Zusammen-
hang Kritik  an  der  sogenannten  Willkommenskultur  und setzte an dessen Stelle die Not-
wendigkeit  einer  „Verabschiedungskultur“  für  jene,  die mit falschen Pässen und anderen
falschen Voraussetzungen einreisen.   Man brauche nachhaltige Lösungen, um jene abzu-
halten,  die  keine  wirklichen  Flüchtlinge  sind,  forderte  er.   Die Völkerwanderung,  wie er
sagte,  sei  voraussehbar  gewesen,  der  ehemalige  deutsche   Innenminister  Otto  Schily
habe  bereits 2004 Auffanglager an Europas Außengrenzen gefordert,  Europa aber habe
diese 11 Jahre nicht genützt.
*****
2015-10-31

Hinter den Kulissen von „Heimat ohne Hass“ – TEIL 2


Wofür sollten 100.000,- Euro aufgetrieben werden?

Scheinbar  ist  im Hause  „Heimat ohne Hass“. – bzw. was davon noch übrig ist – dicke Luft.
Nach  Sailers  Aussage  (obiger Screenshot),  wurde  bereits  Anzeige  erstattet.  Während
Otto Normalbürger bei einer Anzeige zur Behörde zu pilgern hat, scheint Sailer privilegiert
zu sein.  Er lässt sich – laut eigener Aussage – die Anzeige zukommen.  Wir werden nach-
fragen,  ob eine derartige Vorgangsweise rechtens ist.
Aber zurück zum Thema.   Im ersten Teil unseres Beitrags „Hinter den ….“ .haben wir
versprochen,  im Folgebeitrag recht interessante Postings zwischen dem  „Zwangsbe-
glückten“ und dem Domain-Inhaber der Webseite  „Heimat ohne Hass“  zu veröffent-
lichen.   Diesem Versprechen kommen wir nun nach.   Alle Screenshots stammen von
„facebook.com“.
Zur  Erklärung:  Uwe Sailer  schreibt  in den nachfolgenden  Postings unter dem Namen
„Werner  Holweg“.  Der  „Zwangsbeglückte“ nennt  sich  „Hanibal ******“.    Die  Identiät
von Hanibal ist uns zwischenzeitlich bekannt.  Er arbeitet in der IT – Branche bei einem
bekannten österreichischen Provider.  Dies könnte auch sein nachfolgendes Posting (!)
erklären:
Aber Uwe Sailer lässt nicht locker und antwortet auf die Feststellung, dass Hanibal nicht
HoH alleine sei, wie folgt:
Die Unterhaltung zwischen Hanibal und Uwe Sailer gestaltet sich recht interessant:
Auch eine Unterstützerin von Hanibal wird kurzerhand abgefertigt:
Auch andere HoH-Mitglieder versuchen helfend für Hanibal einzugreifen:
Sehr aufschlussreich finden wir nachfolgende Unterhaltung zwischen HoH-Mitgliedern,
denn immerhin steht hier eine kolportierte Summe von 100.000,- Euro im Raum
Nun  könnten  wir  hier noch über zig Seiten Screenshots von Kommentaren in der Causa
„Heimat ohne Hass“ veröffentlichen. Da diese aber fast alle den selben Tenor haben, ver-
zichten wir darauf.   Ein abschließendes Posting (nachfolgender Screenshot) möchten wir
aber unserer Leserschaft nicht vorenthalten:
Manfred Walter,  ehemaliger Pressesprecher bei HoH und Betriebsrat der  „Alternative und
Grüne GewerkschafterInnen“ an der Uni Linz,  hatte sich scheinbar rechtzeitig bei „Heimat
ohne Hass“ abgesetzt. Auch scheint zwischen ihm und Sailer ein angespanntes Verhältnis
zu herrschen.
Allerdings hat es den Anschein, als ob er der linksextremen Gruppierung noch einen letzten
Gefallen erweisen will.   Ob sich allerdings ein Grünabgeordneter als Schirmherr finden wird,
wagen  wir  fast  zu  bezweifeln.   Verfolgt  man  die  Geschehnisse  bei „Heimat ohne Hass“,
dürfte  es  nicht  unbedingt  ratsam  sein,  für  diese  Initiative  die  Verantwortung  zu  über-
nehmen.
Im nächsten Beitrag berichten wir darüber,  mit welchen Methoden Uwe Sailer seine ab-
trünnigen Schäfchen wieder auf Schiene bringen will bzw. wollte.
*****
2015-10-30

Wiener Wohnungsmarkt verkraftet diese Völkerwanderung nicht


Soll der Sozialwohnungsbau den Bedarf

der Zuwanderer und Asylwerber decken?

„14.000 Wohnungen sind aktuell im Bau,  das heißt, dass diejenigen, die bei uns in der Tat
und  möglichst  rasch  Asyl  finden,  für  die werden wir auch Wohnraum haben“,  erklärte
SPÖ-Bürgermeister  Michael  Häupl  großspurig  in  einer  Wahlkampfrede  am  9. Oktober.
Was  er  nicht dazusagte:  Bei einer durchschnittlichen Bauzeit von zwei Jahren werden im
kommenden Jahr nur 7.000 fertiggestellt. Auch Häupls Parteifreund Bundeskanzler Werner
Faymann hielt in der gestrigen Zeit im Bild fest,  dass es gelte, für die Asylwerber „winter-
feste Quartiere“ bereitzustellen.
Rotkreuz-Einsatzleiter  Gerry  Foitik  ließ  nun aber mit einer eindringlichen Warnung auf-
horchen:   Er  fordert a ngesichts der prognostizierten 120.000 Asylanträge im Jahr 2015
österreichweit  40.000  zusätzliche  Plätze  für  die zu uns strömenden Fremden.  „Davon
wird  wohl  wieder mindestens ein Viertel, also 10.000 Plätze, von Wien gestellt werden“,
befürchtet Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, „das würde bedeuten:  Fast die
gesamte Neubau-Leistung im Bereich des Sozialen Wohnens kommt Zuwanderern zugute.
Die Wienerinnen und Wiener bleiben wieder einmal auf der Strecke.“
Herzog  kann  überhaupt  kein Verständnis dafür aufbringen,  dass besonders die Wiener
SPÖ einerseits aus ideologischen Gründen immer schneller und immer mehr Zuwanderer
importieren will, aber andererseits nicht einmal die eigenen Bürger ausreichend mit leist-
barem Wohnraum versorgen kann: „Diese Kurzsichtigkeit ist mehr als besorgniserregend.
Mehr als 30.000 Wienerinnen und Wiener sind für Gemeindewohnungen vorgemerkt und
werden oft jahrelang hingehalten.  Unsozialer Gebühren-Wucher lässt die Betriebskosten
explodieren.  Diese betragen bereits ein Drittel der Wohnkosten.   Heimische Obdachlose
müssen  für e ine einzige Übernachtung in der Gruft vier Euro bezahlen.  Der Heizkosten-
zuschuss für Bedürftige wurde ersatzlos gestrichen.“
Gerade mit Blick auf die junge Generation, die sich eine Existenz aufbauen will, Senioren,
die  trotz  ihrer  meist  kargen Pension ein menschenwürdiges Leben führen wollen, und
Sozialfälle,  die  oft  völlig  unverschuldet in Notlagen geraten sind,  unterstreicht Herzog
das Engagement der Freiheitlichen für die eigene Bevölkerung:   „Bei den Einheimischen
zu sparen,  um Fremden das Geld mit beiden Händen hinterherzuwerfen,  das ist unver-
antwortlich. Da braucht es bei der Wiener SPÖ ein rasches Umdenken!“
(Quelle: APA/OTS)
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2015-10-29

Asyllobby ist über geplante Errichtung eines Grenzzaunes erbost


Wer hängt in Österreich eigentlich die Eingangstüre

seiner Wohnung oder seines Hauses aus?

„Österreich  muss  sofort mit  einem  konsequenten,  echten Grenzschutz und damit auch
mit dem Bau eines Grenzzauns beginnen.  Die Sicherheit unserer eigenen Bevölkerung,
die  Sicherheit  der  Einsatzkräfte  vor  Ort  und die Sicherstellung der inneren Ordnung in
Österreich  haben  oberste  Priorität. sonst haben wir Zustände,  wie sie derzeit die Men-
schen in der Steiermark erleben, bald überall.“ .. Diese berechtigte Forderung stellte der
FPÖ-Bundesparteiobmann,  H.C.  Strache  am  24.10.2015,  anlässlich  der längst außer
Kontrolle geratenen Flüchtlingsinvasion.
Nun  mehr  hatte  er  nicht gebraucht,  um umgehend von diversen politischen Gegnern
als  Hetzer abqualifiziert zu werden.   Aber bekannterweise jodeln die Bauern erst beim
heimgehen und so ließ sich die Innenministerin, Mikl-Leitner, die Forderung von Strache
scheinbar  durch  den  Kopf  gehen.   Sie kündigte gestern an,  einen Grenzzaun an der
Grenze  in Spielfeld errichten lassen zu wollen.   Auch die Bundesregierung scheint sich
nun mit der Idee eines Grenzzaunes anfreunden zu können.
Zwar  schleicht  der  Bundeskanzler  noch um das Thema wie eine Katze um den heißen
Brei, indem er von Maßnahmen, die Kontrollen erleichtern sollen spricht. Mehr zur Sache
kommt  der Kärntner Landeshauptmann Kaiser (SPÖ),  der heute unter anderem folgen-
des verlautbaren ließ:
„Es ist richtig und wichtig, Sorge dafür zu tragen, dass die Grenzübertritte in geordneten
und organisierten  Bahnen möglich sind.   Wenn das durch entsprechende bauliche Maß-
nahmen gewährleistet werden kann, dann sollte das auch umgesetzt werden.“
Durch  die  Asyllobby  geht natürlich ein Aufschrei der Empörung.   Dieser ist aber auch
verständlich.   Weniger  oder  möglicherweise gar keine Flüchtlinge schmälern natürlich
die Einkünfte der professionellen Gutmenschen erheblich.
Bei den Amateur-Gutmenschen (das sind jene, die keine Einkünfte aus der Flüchtlings-
invasion lukrieren)  verstehen  wir  den Aufschrei nicht.   Haben diese die Eingangstüre
ihrer Wohnung oder ihres Hauses auch ausgehängt?   Lassen diese ihren Garten offen
und stellen diese ihr Auto immer unversperrt ab?
Kleine Randnotiz am Ende des Beitrags: Interessant ist die Tatsache, wie in diesem Fall
zu  sehen  ist,  dass  speziell  die  ÖVP und auch die SPÖ immer wieder Ideen der FPÖ
kopieren.
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2015-10-28

Der nette Islamist von nebenan


Sieht so gelungene Integration aus?

Unser heutiger virtueller Spaziergang im Internet, hat uns auf die Facebook-Seite von
Abdul  Islami  geführt.   Folgt man seinen Ausführungen und schenkt diesen Glauben,
scheint es um die Zukunft Österreichs düster bestellt zu sein.
Die im obigen Screenshot dokumentierten Nettigkeiten ziehen sich wie ein roter Faden
durch  den  Facebook-Account  von Abdul Islami.   Hier der LINK zu dessen Facebook-
Seite.
*****
2015-10-28

Unser Heer sorgt für Ihre Sicherheit


Bundesheer-Gerät musste als Kinderspielzeug herhalten

„Unser Heer sorgt für Ihre Sicherheit“..Wenn  der  derzeitige Sicherheitszustand der
Republik Österreich nicht so besorgniserregend wäre,  könnte man zurzeit über diesen
Slogan herzlichst lachen.
„Unser Heer sorgt für Ihre Sicherheit“..Davon hat die Bevölkerung in Nickelsdorf
und in Spielfeld bis dato allerdings nichts mitbekommen.  Anstatt Bundesheer-Gerät
an den gefährdeten Grenzen,  über die Illegale teils mit brachialer Gewalt und unter
Missachtung  österreichischer  Gesetze  eindringen,  in Stellung zu bringen,  musste
dieses gestern am Heldenplatz in Wien als Kinderspielzeug herhalten.
Wir  wissen  zwar  nicht  wie diese Invasion .. denn anders kann man dies nicht mehr
bezeichnen – ausgehen wird,  hoffen aber,  dass die verantwortlichen Politiker irgend-
wann rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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2015-10-27

Gerechtigkeit muss sein


Weniger Geld für sozial Bedürftige, dafür

satte Gehaltserhöhung für Politiker

Während  verantwortliche  Politiker in Österreich Steuergelder für allerlei Nonsens mit
vollen  Händen  zum  Fenster  raus  werfen,  werden  Zuschüsse  für  sozial Bedürftige
rigoros gekürzt. So zum Beispiel in Niederösterreich. Betrug der Heizkostenzuschuss
2014/15 noch 150,- Euro ….
…. gewährt  man  für  2015/2016  nur mehr 120,- Euro.  Ob diese Minderung an den
„stark  gefallenen“  Energiepreisen  oder  an  der  viel zitierten Klimaerwärmung und
damit einem geringeren Energieaufwand liegt,  lässt sich in der Ankündigung (nach-
folgender Screenshot)  des Landes Niederösterreich leider nicht herauslesen.
Da  bewies  beispielsweise  die  Kärntner  Landesregierung mehr Herz für Bedürftige.
Die  Koalition,  SPÖ,  ÖVP  und  Grünen  änderten das Bezüge-Gesetz und verpasste
den  armen  und notleidenden Politiker(innen) – zu ihren üppigen Gagen – eine satte
Gehaltserhöhung.   Diese erfolgt rückwirkend mit 1. Jänner 2015 und verursacht ins-
gesamt Mehrkosten von rund 400.000,- Euro für das Land. (Quelle: unzensuriert.at)
Der  Heizkostenzuschuss  versteht  sich natürlich einmalig,  während die Gehaltser-
höhungen fortlaufend monatlich ihre Gültigkeit haben.
*****
2015-10-27

Registrierkassenpflicht auch für Dealer und Schlepper


GASTAUTORENBEITRAG

Seit  einiger  Zeit ist die Katze aus dem Sack,  die Regierung hat sich in der sogenannten
„Barumsatzverordnung“ festgelegt, wer alles eine Registrierkasse benötigt und wer nicht.
Vorweg  ist  festzuhalten,  dass  der  OGH  bereits  folgendes (siehe LINK ) festgestellt  hat.
Mit Blick auf § 290 Abs 1 zweiter Satz erster Fall StPO sei ….. festgehalten, dass das durch
ein  strafgesetzwidriges  Tun …… gewonnene  Einkommen, ……,  nach ständiger Judikatur
sehr wohl die Einkommensteuerpflicht auslöst (RIS-Justiz RS0109799). …..
Der OGH hat auch bereits klar dargelegt, dass der Drogenhändler,  Schlepper etc. ja nicht
darlegen muß, wie er zu seinem Geld gekommen ist – Hauptsache, er lässt den Staat ord-
entlich mitschneiden.
Soweit  mit  der  Frage:  „was  der  Angeklagte  und  Beschwerdeführer  denn  nach Ansicht
des  Gerichts  und der Finanzbehörde hinsichtlich begangener  Malversationen im Namen
der Malerei  B***** Ltd.  in  seine  eigene  Einkommenssteuererklärung als Rechtstitel oder
Rechtsgrund für die fraudolös erlangten Beträge hinschreiben hätte sollen?!“,  unter Beruf-
ung auf grundrechtlich verbotenen Zwang zur  Selbstbezichtigung  (Art 6 MRK)  der Sache
nach  eine  abgabenrechtliche  Offenlegungs- und Wahrheitspflicht (§ 33 Abs 1 FinStrG) in
Abrede gestellt wird, verschweigt die Beschwerde,  warum deren Befolgung einen Hinweis
auf  die betrügerische Herkunft von  Einkünften erfordert hätte  (vgl. im Übrigen RIS-Justiz
RS0109800).“
Es sollte daraus also klar ersichtlich sein, dass auch Drogenhändler, Schlepper etc. steuer-
pflichtig und damit aufzeichnungspflichtig sind (Ausnahmen: Erpresser und Mörder).
Die  in  Finanznöten  befindliche  Republik  Österreich  hat  dieses  Jahr  die  allgemeine
Registrierkassenpflicht  beschlossen,  damit  sie  den  grundsätzlich verdächtigen Unter-
tanen noch genauer auf die Finger schauen kann.   Mit Verordnung des Bundesminister-
iums  für  Finanzen vom 09.09.2015  (Barumsatzverordnung)  wurde die Katze aus dem
Sack gelassen, wer von dieser Registrierkassenpflicht befreit ist.
Drogenhändler,  Schlepper etc.  fallen eher nicht unter die Befreiung,  denn die Verord-
nung  besagt,  dass  die  (Erwerbs)-Tätigkeit  nicht  IN  oder  IN VERBINDUNG MIT fest
umschlossenen  Räumlichkeiten  stattfinden  darf  um  von  der Registrierkassenpflicht
befreit zu sein.
Nun,  viele  Drogenhändler werden sich nicht den Hintern abfrieren sondern eher ver-
suchen, ihre „Ware“ in warmen Discos, Cafes etc. an den Mann/Frau zu bringen. Dass
Schlepperei  in  der Regel mit sehr fest umschlossenen  „Räumlichkeiten“  stattfindet,
haben die mehr als 70 Toten im Kastenwagen eindrücklich unter Beweis gestellt.
Man  kann  also  davon  ausgehen,  dass  Drogenhändler  und  Schlepper sehr wohl der
Einkommensteuer- und der Registrierkassenpflicht unterliegen. Gott sei Dank hat Papa
Staat  aber mitgedacht und ist dabei drauf gekommen,  dass es sowohl einem Drogen-
händler  als  auch  einem Schlepper wohl kaum zumutbar ist,  mit einer Registrierkasse
unter dem Arm herumzulaufen.
Deswegen  gibt  es  hier  eine  Sonderregelung,  nämlich  die,  dass  bei  Leistungen von
Leuten auf Achse  (Drogenverkauf,  Schlepperei) die Umsätze erst nach Rückkehr in die
Betriebsstätte erfasst werden müssen – allerdings in einer Registrierkasse die auch jeder
Drogenhändler, Schlepper etc. schön brav bei sich zu Hause stehen haben muss, da er
sich andernfalls ja strafbar machen würde.
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2015-10-26

SPÖ-Politiker tritt wieder mal kräftig ins Fettnäpfchen


Peko Baxant bezeichnet rassistischen

Publizisten und Denker als empfehlenswert

Peko Baxant  (SPÖ-Wien Gemeinderat- und Landtagsabgeordneter)  zeigt immer wieder,
wessen  Geistes  Kind er ist.   Egal ober einen einen jüdischen  Mitbürger als Nazisau be-
zeichnet  bis hin zur  Verherrlichung  eines  Skandal-Rappers,  der bedenkliches Liedgut
von  sich  gibt,  breitet sich das scheinbar unerschöpfliche  Repertoire vor dem gemeinen
Volk aus.
Auf  seinem   Facebok-Account  kommentierte  er  ein  Zitat  von. Adolf Holl,  unter  anderem
mit  den  Worten:.. „Das ist ein sehr dummes Zitat.   Schon der erste Satz ist ein Schwachsinn.
Ich kann etwa von mir sagen, daß ich durch meinen Glauben erst so richtig zu gedanklichen
Meisterleistungen angestachelt werde.“ (Obiger Screenshot)
Nun kann man über Religionen und Glauben verschiedener Ansicht sein, jedoch glauben wir,
dass  Baxant  in  seinem  Glauben  nicht  so  gefestigt  ist,  wie er dies angibt.   Sonst wäre ihm
nämlich  nachfolgende  „Meisterleistung“  nicht  gelungen.   Im  Zuge  der  Diskussion  postete
er nämlich wie folgt:
Nun  kann  man von einem  „Normalsterblichen“  nicht verlangen zu wissen,  wer Rudolf
Steiner war.  Allerdings sollte ein Maturant und Absolvent der Wiener Universität (Politik-
wissenschaft)  schon  in  Kenntnis  sein,  wer  dieser  Mann  war.   Immerhin  hat er ihn ja
zitiert.
Rudolf  Steiner  war  ein  Rassist par excellence. Einer seiner Zitate lautet:.. „Der Neger hat
ein  starkes  Triebleben  und  weil  er  eigentlich  das  sonnige  Licht und Wärme da an der
Körperoberfläche  in seiner Haut hat,  geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich, wie wenn
in seinem Innern von der Sonne selbst gekocht würde. Daher kommt das Triebleben.  Im
Neger  wird  da  fortwährend richtig gekocht,  und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das
ist das Hinterhirn.“ (Verkürzte Version)
Nachfolgend  präsentieren  wir der geneigten Leserschaft noch einige  (von zahlreichen)
Zitate und Aussagen des rassistischen Publizisten und Denker:
Und  ein  derartiger  Rassist  wird  von  einem sozialdemokratischen Politiker als.. „Sehr
empfehlenswert!“ .empfohlen?!  Tja, das finden wir in der Tat sehr erstaunlich.
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2015-10-25

Hinter den Kulissen von „Heimat ohne Hass“ – TEIL 1


Spendengelder, Sparbuch, Paypal-Konto, Vereinbarungen!

Wer hält das alles im Hintergrund? Wer ist der wirkliche Boss?

Seit  Jahren  trieb die anonyme linksextreme Internet-Initiative  „Heimat ohne Hass“  ihr
Unwesen.  Diese gab vor, die FPÖ vor dem rechten Rand beschützen zu wollen.   Aller-
dings  war  dies nur ein Vorwand,  um vorwiegend im Internet gegen die FPÖ hetzen zu
können und wiederholt Beiträge mit unwahren Inhalten zu publizieren.
Für  ihre  Hass- und  Hetztiraden bediente sich die  Gruppierung einer Webseite mit dem
Namen  „Heimat ohne Hass“  und eines gleichnamigen Facebook-Accounts.   Betreffend
der Webseite scheinen bei  „nic.at“  über “heimatohnehass“ folgende Daten auf:
Domaininhaber:
Organisationsname: Sailer und Partner GesbR
Personenname: Uwe Sailer
Strasse: Roemerstrasse 70
PLZ: 4020
Stadt: Linz
Land: AT
Personen Handle: SUPG9274701-NICAT
Daher  wurde immer wieder vermutet,  dass der zur Genüge bekannte Kriminalbeamte
Uwe Sailer  die Graue Eminenz bei „Heimat ohne Hass“ sei. Sogar in der NZZ wurde er
als  „Mastermind hinter Heimat ohne Hass“  tituliert.   Sailer protestierte immer lautstark,
wenn  er  als  Verantwortlicher  für  „Heimat ohne Hass“  genannt wurde und deponierte
stets,  dass er nur die Domain zur Verfügung stelle.
Es ist erstaunlich,  dass Sailer als Domain-Inhaber und Berater der Schreiber stets darauf
bedacht  war,  keine  Verantwortung zu  übernehmen und diese stets von sich wies.  Aber
dazu kommen wir noch im Laufe des Beitrags.
Jedenfalls  kam  es  innerhalb  der  linksextremen Internet-Initiative  „Heimat ohne Hass“
zu schweren Differenzen,  welche die Auflösung der Gruppierung zur Folge haben dürfte.
Uns  wurde zahlreiches Material,  mit dem Ersuchen zur Veröffentlichung zugespielt.  Wir
haben bereits auf Facebook angekündigt,  dass wir über die Causa  „Heimat ohne Hass“
einen  Beitrag verfassen werden.  Uwe  Sailer,  der  unserer  Meinung nach darauf höchst
nervös wurde,  kommentierte dies unter anderem wie folgt:
Was meint Uwe Sailer damit, wenn er schreibt, dass nicht wenige von HoH auf der Strecke
bleiben werden?   Was er von der Initiative  „Heimat ohne Hass“ hält, lässt er im folgenden
Posting wissen:
Diese Äußerung ist höchst interessant. „Heimat ohne Hass“ gibt es also juristisch gar nicht.
Das  bringt  uns  zu  folgenden Fragen:  „Wer hat dann die Spenden vereinnahmt und ver-
waltet,  die an HoH erfolgt sind?“   „Wofür wurden diese Spenden verwendet?“
Waren  die  vereinnahmten Spenden zu versteuern und wenn ja,  wurden diese auch
versteuert?   Dies  wird  beispielsweise  in  der Bundesabgabenordnung geregelt. Da
hier  möglicherweise  auch  ein  Interesse  der  Finanz  bestehen könnte – diese liest
bei  uns auch mit  (wir sehen das in unserer Statistikauswertung) – ist es nicht auszu-
schließen,  dass es diesbezüglich noch einige Fragen zu beantworten geben wird.
Nun,  wer ist der „Glückliche“, der gegebenenfalls der  Finanz Rede und Antwort stehen
darf?  Es wird – unseren Unterlagen nach – ein Zwangsbeglückter sein,  der keinesfalls
die alleinige Verantwortung in Sachen „Heimat ohne Hass“ übernehmen will. In diesem
Zusammenhang erscheint uns nachfolgendes Posting von Sailer höchst interessant:
Sparbuch,  Paypal-Konto?   Mit  wem  hat  wer  Vereinbarungen  getroffen  und was bein-
halten diese?   Und wer hält das alles im Interesse von HoH im Hintergrund?   Wir gehen
einmal davon aus,  dass der „Zwangsbeglückte“ im Bedarsfall diese Fragen beantworten
wird.   Denn  über  seine Situation bei HoH dürfte er nicht sehr glücklich sein und postete
unter anderem:
Im  nächsten Teil  des  Beitrags   „Hinter den Kulissen von …..“  veröffentlichen wir recht
interessante Postings zwischen dem  „ Zwangsbeglückten“  und dem Domain-Inhaber
der Webseite  „Heimat ohne Hass“.   Diese dokumentieren eindrucksvoll, wie es in der
linksextreme  Initiative  wirklich zugeht,  wenn es um Macht und Abschiebung der Ver-
antwortung geht.
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2015-10-25

„Wien-Kirche brenn“


Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?

Was will uns Herr Ali aus Hainfeld mit.. „Wien-Kirche brenn“ ..eigentlich genau mitteilen?
Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?
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2015-10-24

GIS-Gebühren für Handyrechnungen von Flüchtlingen


Einheimische Bevölkerung muss mit ihren Zwangsgebühren

für die Telefonkosten von Flüchtlingen aufkommen

Immer wieder taucht die Frage auf,  woher  „traumatisierte“  Flüchtlinge, ihre oft nicht
billigen  Handys  haben?   Diese  Frage  konnte  bis  heute nicht wirklich beantwortet
werden.  Fakt aber ist, dass uns die Gutmenschen stets erklären, dass diese Handys
notwendig  seien,  da die Flüchtlinge mit ihren Angehörigen in der Heimat in Kontakt
bleiben müssen.
Das  bringt uns zur nächsten Frage.   Wer bezahlt eigentlich die horrenden Telefon-
rechnungen?  Gerüchteweise stand die Caritas unter Verdacht, für diese aufzukom-
men.  Um dieses Gerücht aus der Welt zu schaffen, nahm die Caritas dazu Stellung
und hielt fest,  dass von ihnen definitiv keine Handykosten übernommen werden.
Was uns allerdings erstaunt ist jene Textpassage in der Stellungnahme der Caritas:
„Die MitarbeiterInnen der Caritas Grundversorgung unterstützen zudem Asylwerbende
dabei,  Anträge an das GIS (Gebühren Info Service) auf Zuerkennung einer Zuschuss-
leistung  zu  Fernsprechentgelten  einzubringen.   Die Prüfung und Genehmigung von
Zuschussleistungen erfolgt dann direkt durch das Gebühren Info Service.“
Was hat die GIS mit Handyrechnungen von Personen zu tun, die illegal nach Österreich
einreisen dachten wir und recherchierten.  Das Ergebnis war in der Tat erstaunlich.
Im Klartext bedeutet das,  dass die einheimische Bevölkerung,  welche durch die GIS
zwangsbeglückt  ist,  mit  ihren  Zwangsgebühren  die Handyrechnungen von Flücht-
lingen finanzieren muss.
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2015-10-23

Migranten zünden Zelte im Flüchtlingslager an

„Traumatisierter“ Flüchtling posiert mit

Victory-Zeichen für ein Selfie vor brennenden Zelten

 
 
Wäre gestern nicht ein N24-Reporterteam vor Ort gewesen, welches die Brandstiftung
aufgenommen hat,  wäre der Vorfall mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
vertuscht  worden.   Nachfolgend  präsentieren  wir  unserer Leserschaft einen kurzen
aber  eindrucksvollen  Ausschnitt  aus  dem Video,  welches zur Gänze unter diesem
LINK aufgerufen werden kann.
 
Video: youtube.com / N24
 
Aber so schnell geben die linken Gutmenschen nicht auf,  denn es wäre doch gelacht, wenn
man diese Brandstiftung nicht jemanden (außer den Flüchtlingen selbst) unterjubeln könnte.
So liest man beispielsweise heute auf  „derStandard.at“  nur davon,  dass 27 Zelte für Flücht-
linge  in  Brand  geraten  waren  und  tut  Meldungen  über  die Brandstiftung als  „ In lokalen
Medien kursierten unbestätigte Kommentare der Polizei …“ ab.
 
 
Wenn wir ein Weilchen abwarten, wird sicher ein linkes Jubelblättchen berichten, dass die
Brandstiftung  durch  einen  FPÖ-Anhänger  erfolgte.   Der  Mann  in  Victory-Pose auf dem
eingangs gezeigten Foto,  wird dann sicher als getarnter Freiheitlicher enttarnt werden.
 
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2015-10-22

Deutsche Kanzlerin kopiert FPÖ-Abgeordnete

Angela Merkel orientiert sich an Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein

 
Am  18. Juni  brachten  wir  den  Beitrag. „ Abschiebungen mit  Transportmaschinen des
Bundesheeres“.   Die  FPÖ-Abgeordnete   Dr. Belakowitsch-Jenewein  sprach  bezüglich
der immer wieder auftretenden Schwierigkeiten bei  Abschiebungen Klartext und schlug
vor,  den Lufttransporter C-130 Hercules des Bundesheeres einzusetzen.
 
 
Tja, mehr hatte es nicht gebraucht. Ein Geheule der Gutmenschen brach los und die FPÖ-
Abgeordnete stand tagelang im Kreuzfeuer der Kritik dieser realitätsfernen Personen.  Wie
es  nun  aussieht,  kopiert  die  deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel,  die freiheitliche
Politikerin  und  fordert ebenfalls  eine  Abschiebung  von Flüchtlingen mit Maschinen der
Bundeswehr.
 
 
Ob  Angela  Merkel  nun auch tagelang  im Kreuzfeuer der Kritik von Gutmenschen stehen
wird?
 
 
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2015-10-22

Hat „Heimat ohne Hass“ tatsächlich aufgegeben?


Welche rechtlichen Gründe können das wohl sein?

Wer heute die sattsam bekannte Webseite  „www.heimatohnehass.at“  aufrief,  erhielt
nachfolgende Meldung.
Augenscheinlich hat die linksextreme Gruppierung Probleme rechtlicher Art.   Auch die
gleichnamige  Facebook-Seite  von  „Heimat ohne Hass“  dürfte  nicht  mehr existieren.
Rief man diese heute auf,  bekam man folgenden Text (Screenshot) zu lesen:
Unser  Bedauern  über den medialen Verlust hält sich in überschaubaren Grenzen, sollte
die Web- und/oder Facebook-Seite von  „Heimat ohne Hass“  nicht mehr online gehen.
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2015-10-21

Identität ausländischer Straftäter soll verschwiegen werden

Absurde Forderung des Österreichischen Presserates

 
 
Liest  man sich die Presseaussendungen der Polizei durch,  könnte man dazu geneigt sein
zu  glauben,  dass  es  in Österreich keine ausländischen Straftäter gibt.   In diesen werden
sogar  Vornamen,  die auf einen  Migrationshintergrund oder Ausländer hinweisen könnten,
ausgelassen.  Dies  kommt nicht von ungefähr,  denn für Polizeimeldungen,  welche für die
Öffentlichkeit bestimmt sind,  besteht schon längst ein Maulkorberlass.
 
Dieser  soll  nun,  wenn  es  nach  dem  Österreichischen Presserat  geht,  auf  sämtliche
Medien  ausgedehnt  werden. Um die Forderung nach Verschweigen der Herkunft eines
ausländischen  Straftäters zu rechtfertigen,  präsentiert man eine imaginäre Leserschaft
und nennt deren Wunsch als Ursache des eigenen Handelns:
 
„Immer wieder wenden sich Leser an den Presserat und kritisieren, dass in der Kriminal-
berichterstattung  die  ausländische Herkunft  oder der Migrationshintergrund eines mut-
maßlichen  Täters  angeführt  wird.   Menschen  gleicher  Herkunft  können  sich dadurch
gekränkt  und  diskriminiert fühlen.   Der Senat 1 des Presserates mahnt daher zu mehr
Zurückhaltung und Sensibilität.“ (Zitat aus Presseaussendung: Senat 1 des Presserates)
 
Da staunen wir aber, denn folgen wir den Ausführungen des Presserates, dann könnten
sich  auch  Österreicher  gekränkt und diskriminiert fühlen,  wenn ein krimineller Lands-
mann in den Medien präsentiert wird,  wie dies normalerweise der Fall ist.
 
Und weiter geht es im erstaunlichen Text der Presseaussendung des Presserates:
„Dennoch kann auch die bloße Nennung der Herkunft von Straftätern bei manchen Lesern
eine  negative  Einstellung  und Ressentiments gegenüber der betroffenen Gruppe hervor-
rufen;  Vorurteile  können  geweckt oder verstärkt werden.  In Fällen, in denen die Herkunft
des  Täters für die Schilderung der Straftat und für das Verständnis der Leser nicht relevant
ist, sollte nach Meinung des Senats darauf verzichtet werden, die Herkunft zu nennen.“
 
Folgen wir der hanebüchenen Argumentation des Presserates,  müsste bei bei allen öffent-
lichen  Gerichtsverhandlungen nach dem Strafgesetzbuch gegen Ausländer oder Personen
mit Migrationshintergrund, die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden.
 
Sogar  die  Nennung  der  Identität  des islamistischen  Terroristen  Mohamed Mahmoud wäre
laut Presserat tabu. Dass man damit auch jegliche Prävention für die heimische Bevölkerung
durch  eine  stark  eingeschränkte   Berichterstattung  .– a la Nordkorea –. verhindert,  scheint
den  Gutmenschen  beim  Presserat  offenbar  egal   zu  sein.   Diese sollten sich doch nach-
folgendes Video zu Gemüte führen. Möglicherweise öffnet ihnen dieses die Augen.
 
 
 
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2015-10-21

Die wahren Gewinner der Flüchtlingskrise


Die  „Flüchtlingskrise“  verhilft der

Asylindustrie zu gigantischen Gewinnen

Wir haben schon in etlichen Beiträgen über das lukrative Geschäft mit den Flüchtlingen
berichtet.   Die künstlich geschaffene  „Flüchtlingskrise“ wird auch so schnell kein Ende
nehmen,  denn zu viele Leute verdienen zu gut daran.
Unzensuriert-TV hat nun ebenfalls hinter die Kulissen geschaut und festgestellt, dass
die  Asylindustrie  derzeit Geschäfte wie noch nie macht.   In der neuen Ausgabe von
Unzensuriert-TV werden zwei Organisationen unter die Lupe genommen, die massiv
von der „Flüchtlingskrise“ profitieren.
Zum Inhalt des Videos:
Europa stöhnt unter der Last der Flüchtlingswelle. Deutschland und Österreich sind in
besonderem Maße betroffen.  Die Probleme werden von der Politik kleingeredet, von
den Medien und auch der Polizei vertuscht.
Doch  wer  profitiert  eigentlich  von  dieser Völkerwanderung?   Die neue Ausgabe von
„Unzensuriert-TV“  hat  die  Profiteure  der Asylwelle genau unter die Lupe genommen.
Beispielhaft   werden  zwei   Organisationen  vorgestellt,   die  derzeit   gute   Geschäfte
machen: Die Traiskirchen-Betreiberfirma ORS Service GmbH und die römisch-kathol-
ische Hilfsorganisation  Caritas.   Beide  sind  prominente  Nutznießer  der  Flüchtlings-
welle und lassen sich ihr Engagement zudem noch teuer vom Steuerzahler entlohnen.
Zu  Wort  kommen  auch  die  Autoren  zweier aktueller Bücher zum Thema:  Udo Ulfkotte,
ehemaliger  Journalist  der  „Frankfurter  Allgemeinen  Zeitung“,  und Dr. Erik Lehnert vom
bundesdeutschen  Institut  für  Staatspolitik.   Beide  blicken  hinter die Kulissen einer ver-
meintlichen  „Willkommenskultur“,  die  von  etablierten  Politikern  entgegen der tatsäch-
lichen Stimmung des Volkes heraufbeschworen wurde. Und beide zeichnen ein düsteres
Bild  über  die  Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung.   Ulfkotte etwa warnt vor
„bürgerkriegsähnlichen Zuständen“,  Lehnert  prophezeit weitere Immobilien-Enteignun-
gen zur Schaffung neuer Asylquartiere.
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2015-10-21

Neuauflage der rotgrünen Verlierer-Koalition steht im Raum


Häupl will Koalitionsgespräche mit den Grünen führen

Wie  der  Presse- und  Informationsdienst  der  Stadt Wien (MA 53) in einer heutigen
Presseaussendung  mitteilt,  verhandelt  der  Wiener  Bürgermeister  wieder mit den
Grünen.   Heute,  Dienstag,  hat Michael Häupl offiziell die Aufnahme von Koalitions-
gesprächen mit den Grünen angekündigt.
Für eine mögliche Neuauflage der rot-grünen Koalition spreche laut Häupl die Aussicht
auf eine „sehr stabile Mehrheit“  im künftigen  Gemeinderat.  Außerdem  habe es in der
vorangegangenen  Zusammenarbeit  mit  den  Grünen  zwar   „Meinungsunterschiede“
gegeben, nicht jedoch „unüberwindliche inhaltliche Hindernisse“.
Häupl  kündigte  einen  Start  der  Verhandlungen  bereits  für  die laufende Woche an.
Zeitdruck  entstünde  vor  allem  aufgrund  der  bevorstehenden   Budgetdebatte.  Der
Gemeinderat  verabschiedet  Anfang Dezember den Voranschlag für das kommende
Jahr.   Bis dahin müsse sich der Gemeinderat neu konstituiert haben.
Angesprochen auf mögliche Veränderungen bei den Ressort-Zuständigkeiten in der
Stadtregierung,  schloss  diese  Häupl  nicht aus.   Auch der Posten des Vize-Bürger-
meisters sei dieser auch „Verhandlungsgegenstand“.
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2015-10-20

Demokratieverständnis der Linken in Wels


Beschimpfungen politisch Andersdenkender und Fahrzeug einer

Möbelfirma zu demokratisch bedenklicher Demo missbraucht

Dass  Linke mit  dem  Begriff Demokratie oft nichts anfangen können,  haben wir schon
mit  etlichen  Beiträgen  unter  Beweis  gestellt.   So auch nun in  Wels  (Oberösterreich),
wo der SPÖ-Bürgermeister, Peter Koits, abgewählt wurde.
Dass  nun  der  neue Bürgermeister,  Andreas Rabl,  von der FPÖ gestellt wird,  geht den
Linken  in  Wels  gewaltig  gegen  den  Strich.   Dass  Rabl  im  demokratischen Wege in
sein  Amt  gewählt  wurde,   scheint  für  die  Berufsdemonstranten  nicht  wirklich  wichtig
zu  sein.   Und so veranstalten diese – Zeit dürfte sie ja in Ermangelung einer geregelten
Beschäftigung ausreichend haben – wieder eine (ihrer zahlreichen) Demo.
Abgesehen  von  den  Beschimpfungen,  welche  die  Linken  für  politisch Andersdenkende
übrig hatten, missachteten sie das Eigentum anderer, indem sie einen Leihwagen der Firma
Lutz für ihre demokratiepolitisch bedenkliche Demonstration missbrauchten.
Bei der Möbelfirma Lutz fiel man aus allen Wolken als man davon erfuhr und der Geschäfts-
führer teilte auf Anfrage wie folgt mit:.. „Ich kann Ihnen versichern, dass ich den Grund, wofür
der Transporter ausgeliehen wurde, nicht kannte.
Da  wir diese Fahrzeuge am Wochenende mittels Preisepass-Gutschein zu sehr günstigen
Preisen verleihen und ich immer davon ausgehe,  dass diese für das Übersiedeln benötigt
werden,  habe  ich  auch in diesem Fall nicht weiter nachgehakt.  Ich bedanke mich für die
Fotos  und  betone  nochmals,  dass ich den  Zweck der Reservierung meines Fahrzeuges
nicht kannte.“
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2015-10-19

Da lag der selbsternannte Datenforensiker wohl weit daneben


Uwe Sailer und seine erstaunliche „Experten“- Meinung

Wie es sich nun herausstellte,  handelt es sich bei dem Obdachlosen von Terlizzi
(Italien),   nicht  um  den  vermissten  Wiener  Martin  Bohdal  sondern  um  einen
ungarischen Landstreicher.   Dies wurde nun auf Grund von Untersuchungen der
italienischen Polizei einwandfrei festgestellt.
Eine  ähnliche Narbe am Ansatz des Nasenbeins des Ungarn ließ Raum für Speku-
lationen zu, dass es sich um den seit 17 Jahren vermissten Wiener handeln könnte.
Nun bleiben Spekulationen eben Spekulationen,  wenn es da nicht diverse „Exper-
ten“ gäbe, die sich mit ihrer Meinung „aufklärend“ zu Wort melden.
In diesem Fall war es der (Noch?)-Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforen-
siker Uwe Sailer.   Dieser  „untersuchte“ für die Tageszeitung KURIER den Fall und
stellte gleich fünf auffällige Merkmale,  sowie einen  „identen Eierkopf“  fest.
Unser  Fazit:   Der  selbsternannte  Datenforensiker,   Uwe  Sailer,  sollte  sich  darauf
beschränken, Einträge auf seiner Facebook-Seite zu verfassen und derartige Unter-
suchungen  wirklichen  Profis überlassen.  Denn seine „Experten“-Meinung war wohl
blamabel.
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2015-10-17

Helle Aufregung beim Bildungssprecher der Grünen


Die Grünen erkennen eine Gefahr

erst dann,  wenn es sie selbst betrifft

Ein auf Twitter getätigter Eintrag von  Osman Senocak  (siehe obigen Screenshot)  versetzte
Harald Walser  in helle Aufregung.   Für uns etwas erstaunlich,  denn zählt dieser Mann nicht
zu jenem Kulturkreis, der sich bei den Grünen besonderer Beliebtheit erfreut und bevorzugt
behandelt wird?
Scheinbar erkennen die Grünen eine Gefahr erst dann, wenn es sie selbst betrifft und regen
sich  dann auf.   Weisen politisch Andersdenkende auf eine derartige Gefahr hin, nennen sie
es doch stets Xenophobie?!
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2015-10-15

Wo war die Leistung der Vizebürgermeisterinnen jetzt genau?


Gudenus wird als Vizebürgermeister aktiver

sein als Brauner und Vassilakou zusammen

„Der designierte FPÖ-Vizebürgermeister  Mag. Johann Gudenus wird den Menschen in
Wien  als  Bürgerombudsmann  sowohl einen politischen Mehrwert als auch finanzielle
Minderleistungen bescheren“,  kündigt FPÖ-Landesparteisekretär LAbg. Toni Mahdalik
an  und  bezeichnet  die  Angriffe  auf  den freiheitlichen Klubobmann als Ablenkungs-
manöver  der rot-grünen  Wahlverlierer.   Längst  hätte  man  nämlich, wie von der FPÖ
seit  Jahren  gefordert,  den nicht amtsführenden  Stadträten Ressorts zuteilen können.
Jeder Stadtrat und natürlich auch der Bürgermeister soll ein Ressort übernehmen.
„Gudenus  steht als Vizebürgermeister für ein neu zu schaffendes und in Wien dringend
notwendiges  Sicherheitsressort  selbstverständlich  zur  Verfügung und wird das im Ge-
spräch  mit  Bürgermeister Häupl auch deutlich zur Sprache bringen“, kündigt Mahdalik
an.
Das wehleidige Gejammere von Rot und Grün, die etwas von Anstand und Moral faseln,
rührt  einzig  daher,  dass entweder für  SPÖ oder Grüne -im Falle einer Neuauflage von
Rot-Grün – ein  mit über 16.300 Euro satt dotierter  Vizebürgermeisterposten und damit
fast  das  Doppelte  des  künftigen Gudenus-Bezuges für sie verloren geht, so der FPÖ-
Landesparteisekretär.
Für  grüne  Versorgungsposten  in  der Mobiltätsagentur werden bis 2020 obszöne 21,9
Mio. Euro  verbrannt,  SPÖ-Mandatare  und rote  Parteigänger sind etwa im mit 14,4 Mio.
Euro  in   zwei (!)  Jahren  bestens   ausgestatteten  Verein  „wienXtra“   auf   Kosten  des
Wiener  Steuerzahler  untergebracht.  „Bei  den  eigenen Versorgungsposten zu sparen
wäre  aus meiner Sicher dann doch ein bisserl glaubwürdiger als beim kontrollierenden
und überdies regierungsbereiten Mitbewerber“, meint Mahdalik in Richtung Rot-Grün.
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2015-10-14

Peter Pilz zeigt gern mit dem Finger auf andere …..


…… vergisst aber auf seine eigene Person

Dass Gemeindewohnungen eigentlich Sozialwohnungen und daher für die finanziell etwas
schlechter  gestellte  Bevölkerungsschicht  gedacht  sind,  dürfte sich bis zum NR-Abg. der
Grünen, Peter Pilz, möglicherweise noch nicht herumgesprochen haben.
Er twitterte heute provokant: „9440 Euro im Monat – der neue freiheitliche Vizebürger-
meister Gudenus ist jetzt der teuerste Arbeitslose Österreichs.“
Da  Pilz  damit ein soziales Thema anspielte aber selbst im sozialen Mittelpunkt steht – er
bewohnt  im  Goethe-Hof im  22. Wiener Gemeindebezirk  eine  Sozialwohnung zur Billig-
miete – .twitterten wir wie folgt zurück:. „Das schreibt just der Mann, der mit einem Nat.Abg.-
Gehalt in einer Sozialwohnung wohnt. Echt erstaunlich!“
Eigentlich  hatten  wir  mit  keiner  Antwort  gerechnet,  doch  Pilz sah sich offenbar ver-
anlasst  uns aufzuklären und schrieb: „ In einer Gemeindewohnung. Unter „Gemeinde-
bauwählern“. Und das seit 43 Jahren, gerne, weil ich da zu Hause bin.“
Erst als er auch durch einen anderen User aufgeklärt wurde,  dass Gemeindebauwohn-
ungen  soziale  Wohnungen  für  finanziell  schwache Menschen sind und wir die Frage
stellten, ob er sich nicht schäme als Nationalratsabgeordneter eine derartige Wohnung
in Anspruch zu nehmen,  verstummte Peter Pilz.
*****
2015-10-14

Inhalts-Ende

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