Vorläufiges Ergebnis der Wahlen in Wien
SPÖ bleibt trotz Verluste auf Platz eins, deutliche Gewinne für FPÖ
Die Wahlen in Wien haben die erwarteten schweren Verluste für SPÖ und ÖVP ebenso gebracht wie starke Zugewinne für die Freiheitlichen unter HC Strache. Das vorläufige Ergebnis (ohne Wahlkarten) weist die SPÖ mit 39,44 % (-4,9) auf Platz eins aus, da- hinter die FPÖ mit 32,23 % (+6,46), die Grünen mit 11,15 % (-1,49) und die ÖVP mit 8,7 % (-5,29). Die Neos schaffen mit 5,96 % den Einzug in den Landtag und Gemeinderat. Nach diesem Stand erhalten die Freiheitlichen 35 Mandate (+8) und stellen sicher, dass ohne ihre Stimmen keine Zweidrittelmehrheit zustande kommen kann, wie man sie etwa zur Einführung eines von Rot-Grün angestrebten Ausländerwahlrechts brauchen würde.Zwei der großen Wiener Bezirke dürften künftig von einem freiheitlichen Bezirksvor- steher regiert werden: Simmering, wo sich die FPÖ um 9,21 Prozentpunkte auf 43,42 % verbessern konnte, sowie Floridsdorf, wo die FPÖ nun bei 39,02 % (+9,03) hält. In beiden Bezirken dürfte der Vorsprung auf die SPÖ groß genug sein, um Platz eines auch nach Auszählung der Wahlkarten zu halten. ***** 2015-10-12
FPÖ-Wähler(innen) leben gefährlich
Meinung auf SJ Wien-Seite: Jene die FPÖ
wählen sollte man einfach erschlagen
Aussprüche wie, dass FPÖ-Wähler(innen) Nazis, Idioten, Abschaum udgl. mehr sind, ist man von linker Seite ja bereits gewöhnt. Neu allerdings ist, dass man diese einfach erschlagen sollte. Diese Meinung vertrat nämlich ein User auf der Facebook-Seite der Sozialistischen Jugend Wien.
Möglicherweise ist es in Österreich schon lebensgefährlich eine demokratisch legiti-
mierte Partei zu wählen, die den Linken nicht in den Kram passt.
*****
2015-10-10
Ute Bock vergleicht Strache mit Hitler – TEIL 2
Linke ruderten kräftig zurück
Spukte man bei FISCHundFLEISCH bzgl. dem Strache-Hitler-Vergleich gestern noch
große Töne, wie nachfolgender Screenshot beweist,. war es nach unserer Berichter-
stattung vorbei damit.
Der diskriminierende Vergleich, welchen Ute Bock zum Besten gegeben hatte, wurde
entfernt. Damit hat man aber bei FISCHundFLEISCH selbst zugegeben, dass sich die
ganze Bewegung ad absurdum führt. Eigentlich wundert uns dies bei zahlreichen
politisch links orientierten Bewegungen ohnehin nicht.
Natürlich wurde auch der Facebook-Eintrag von FISCHundFLEISCH, welcher ihrer
Bewegung einen heftigen Shitstorm bescherte, entfernt und ist deshalb nicht mehr
abrufbar. Wir haben aber diesbezüglich vorgesorgt und eine Screenshot angefertigt.
Die Kommentare wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten.
*****
2015-10-10Kommunisten rufen zum Wahlboykott in Wien auf
Zwischen Drogenlegalisierung und Wahlboykott
Die Kommunisten scheinen sich nicht ganz einig zu sein. Während die eine Gruppierung Drogenkonsumenten als Wähler anlocken will, in dem sie eine Legalisierung aller Drogen fordert, legen die anderen überhaupt keinen Wert auf Wahlen und rufen zum Boykott dieser auf.
Wie sich aus dem obig gezeigten Foto einwandfrei erkennen lässt, lehnen die Kommunisten
Wahlen ab. Sie fordern Klassenkampf statt Wahlkampf und rufen zum aktiven Wahlboykott
auf. Auf ihrer Webseite meinen die Genossen, dass die anstehende Wien-Wahl ein Betrug
am Volk sei. Diesen begründen sie damit, dass die SPÖ verlieren und die FPÖ zulegen wird.
Nun braucht man kein Hellseher zu sein um zu ahnen, dass die Wähler(innen), die SPÖ am
Wahlsonntag schwer abstrafen werden. Mit ihrem „gegen das und vorbei am Volk vorbei
regieren“, haben sie sich selbst in diese Bredouille hineingeritten.
Aber mit ihrem Aufruf zum Wahlboykott, zeigen die Kommunisten wenigsten ihr wahres
Gesicht. Nämlich dass sie ein demokratisches Grundrecht (freie Wahlen) ablehnen. Diese
Einstellung haben sie ja auch Jahrzehnte lang .– mit ihrer Politik –. in etlichen europäischen
Ländern praktiziert.
*****
2015-10-09
Ute Bock vergleicht Strache mit Hitler
Auch alte Damen werden von den
Linken in die Wahlschlacht geworfen
Obigen Ausspruch (Screenshot) tätigte Ute Bock in einem gestrigen Blog-Eintrag auf
„fischundfleisch.com“ und löste damit einen wahren Shitstorm aus. Scheinbar haben
die Linken schon eine ausgeprägte Panik vor der bevorstehenden Niederlage bei der
anstehenden Wien-Wahl, sodass sie nicht nur Kinder sondern auch alte Damen in die
Wahlschlacht werfen. Augenscheinlich wird das letzte Aufgebot mobilisiert.Hinweis für jene Personen, denen Ute Bock nicht bekannt ist. Sie ist jene Dame, die nach eigenen Angaben (Quelle: Der Standard) als Erzieherin in einem Kinderheim, ihr anver- traute Kinder schlug und auch dabei zusah, wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten, bis deren Blut an den Wänden klebte. Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstat- tete auch keine Anzeige.
Screen: Der StandardTrauriger Weise wurde von der politisch links orientierten Gutmenschen-Schickeria, nach der „Detschn-Verteilerin“ Ute Bock sogar eine Auszeichnung benannt, die unter anderem auch an verhaltensauffällige Personen verliehen wird. ***** 2015-10-09
Kommunisten fordern Legalisierung aller Drogen
Das ist nicht nur dämlich sondern auch unverantwortlich
Foto: erstaunlich.atWährend sich die Jungsozialisten und die Jungen der Grünen damit begnügen, lediglich für die Droge Cannabis Werbung zu machen und deren Legalisierung fordern, sind die Kommunisten schon aus einem anderen Holz geschnitzt.
Foto: erstaunlich.at
Foto: erstaunlich.at
Folgt man den Worten der Werbung von „Wien_andas“ zur anstehenden Wien-Wahl,
fordern diese eine Legalisierung aller Drogen, ohne wenn und aber. Da schlägt das
Herz aller Junkies gleich höher, wenn vielleicht in naher Zukunft – vorausgesetzt die
Kommunisten gelangen an die Macht – Kokain, Heroin, Crystal Meth udgl. nicht mehr
verboten sind.
Da aber Junkies – auf Grund ihres Drogenkonsums – in ihrer Gesundheit meist angeschlagen
sind und kaum in der Lage sind einer geregelten Arbeit nachzugehen, verknüpfen die
Kommunisten ihre Forderung bzgl. der Drogenfreigabe gleichzeitig mit einer guten Gesund-
heitsversorgung und sozialer Grundsicherung.
Was uns immer wieder bei den Linken auffällt ist dieTatsache, dass diese sehr oft fehlende
politische Inhalte, die vernünftige Argumente enthalten, durch die Forderung nach einer
Drogenfreigabe ersetzen. Das ist nicht nur dämlich sondern auch unverantwortlich.
*****
2015-10-08
ÖVP angelt im Wählerpool der Islamisten
Fallen aus Furcht vor einem einstelligen
Wahlergebnis alle Hemmungen?
Mittleres Porträtfoto im obigen Screenshot zeigt Halid Arsajev
Via Facebook lädt die ÖVP-Innenministerin, Johanna Mikl-Leitner, sowie der Integrations-
sprecher der ÖVP Wien und ÖVP-Gemeindratskanditat zur anstehenden Wien Wahl,
Alexander H. Karakas, am 9.Oktober 2015, in die Feria-Lounge im 1. Wiener Gemeinde-
bezirk zu einer Wahlkampf-Veranstaltung ein. Diese läuft unter dem Motto: „SHISHA
STATT „JIHAD“!
Scheinbar geht den Schwarzen das Hemd beim Hintern nicht mehr zusammen, sodass sie
versuchen, im Wählerpool der Islamisten auf Stimmenfang zu gehen. Wie wir darauf
kommen? Nun, beide ÖVP-Politiker haben sich zu ihrer Veranstaltung den „Frauenverste-
her“ Halid Arsajev eingeladen. Nähere Erklärung dazu unter diesem LINK und siehe auch
die nachfolgenden beiden Screenshots:
Screenshots: facebook.com
Aber Halid Arsajev ist nicht nur der Meinung, dass auch eine Frau Schläge bekommen sollte
wie ein Mann oder laut eigener Angabe einräumte eine Frau vergewaltigt zu haben, sondern
meinte auch, dass ein ISIS-Kämpfer ein gutes Herz gehabt habe und ein korrekter Junge
war. Unser seinerzeitiger Beitrag dazu, kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Screen: facebook.com
Nun könnte man meinen, dass Frau Mikl-Leitner nicht weiß, wem sie sich hier als Entertainer
für ihre Veranstaltung angelacht hat. Dem ist aber nicht so, denn bezüglich Halid Arsajev
gab es auf Grund unserer Berichterstattung sogar eine Parlamentarische Anfrage. Unser
seinerzeitiger Beitrag dazu, kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Nun stellt sich wahrscheinlich nicht nur für uns die Frage, warum die Innenministerin einen
Mann wie Halid Arsajev in eine ÖVP-Veranstaltung – die unter dem Motto: „SHISHA STATT
„JIHAD“ läuft – zum Stimmenfang einbindet?
*****
2015-10-07
UPDATE:
Scheinbar haben die Granden der ÖVP unseren Beitrag gelesen und dementsprechend
reagiert. Die Innenministerin sage ihre Teilnahme an der Veranstaltung ab. Herr Karakas
rief uns vor etwa einer Stunde an und teilte mit, dass er Halid Arsajev ausgeladen habe.
Auch Herr Arsajev dürfte auf seine Ausladung reagiert haben und postete auf Facebook,
knapp nach dem Anruf von Karasak, wie folgt: „Befreunde dich ja nicht mit jemandem,
der nicht den gleichen Wert auf dich legt wie du auf ihn. Prophet Muhammed (s.a.v)“
2015-10-08 — 14:45 Uhr
*****
UPDATE: 2015-10-08 — 15:15 UhrDie Veranstaltung wurde nun entgültig abgesagt. *****
Politischer Kindesmissbrauch
Es scheint nichts zu billig oder zu peinlich zu sein
Bei der am vergangen Samstag veranstalteten Demo, gab es außer der geistig sinnbe- freiten und gefährlichen Kleister-Aktion noch einen Eklat. Man instrumentalisierte Kinder für das Propagieren politischer Parolen. Wir schätzen den Jüngsten auf nicht einmal fünf Jahre. Da alle Kinder mit Anti-Strache-Aufkleber versehen waren vermuten wir, dass diese von politisch linker Seite als Propaganda-Instrumente missbraucht wurden. Über diese wohl letztklassige Aktion gibt es im Internet sogar ein VIDEO. Dieses Video lud der von den eigenen Genossen aufs politische Abstellgleis abgeschobene, „Leider doch nicht Stadtrat“ Peko Baxant (SPÖ) auf seinem Facebook-Account hoch und kommentierte es mit den Worten:.. „Hoch die Internationale Solidarität! ..Auch die ganz jungen Wienerinnen und Wiener wissen das Richtige zu fordern.“ .. Mit seiner Beifalls- bekundung zu diesem politischen Kindesmissbrauch, löste er einen wahren Shitstorm aus, wie dies aus den Kommentaren auch einwandfrei ersichtlich ist.
*****
2015-10-07
Wer hat das bezahlt, wer hat so viel Geld?
Noch im Nachhinein Fragen über Fragen
Am vergangenen Samstag haben wir über die gemeingefährliche (zahlreiche Passanten kamen auf den rutschigen Plakaten zu Sturz). Kleister-Aktion auf der Mariahilfer Straße berichtet.
Abgesehen vom moralisch verwerflichen Aspekt, denn unzählige Personen trampelten auf
den 2.000 .– auf der Straße aufgepickten –. Porträtfotos von Flüchtlingen herum, stellen sich
für uns einige Fragen.
Porträtfotos kann man nicht einfach machen und dann verwenden, denn der Fotografierte
hat nämlich Rechte, zumal dann, wenn er Hauptsujet ist. Ausgenommen sind nur Personen,
die als Individuum von öffentlichem Interesse sind. Man kann also beispielsweise Werner
Faymann bei einer Pressekonferenz fotografieren und das Bild ohne Rücksprache mit ihm
verwenden. Man kann aber nicht z.B. eine Kassakraft im Supermarkt fotografieren und das
Foto dann ungeschwärzt .– für welchen Zweck auch immer –. benützen, ohne gefragt zu
haben.
Daher fragen wir uns, ob die Organisatoren sich die Erlaubnis der Flüchtlinge eingeholt
haben? Wenn nein, stellt es unserer Meinung nach einen Rechtsbruch dar. Wurden die
Fotorechte finanziell abgegolten? Wenn ja, mit welchem Geld? Wer ist für die Material-
kosten aufgekommen?
Ist den Flüchtlingen, deren Fotos verwendet wurden, zuvor mitgeteilt worden, dass Ihre
Bilder auf die Straße gelegt werden und dass eine Menschenmasse mit den Füßen darüber
hinweg trampelt? Haben die Flüchtlinge dem expressis verbis zugestimmt?
Wir meinen, dass es kein normal denkender Mensch für akzeptabel finden würde, dass
sein Porträtfoto als „Fußabstreifer“ benützt wird. Tja, wie man sieht, entstehen durch diese
geistig sinnbefreite Aktion, noch im Nachhinein Fragen über Fragen.
*****
2015-10-06
A G´spür für Wien
Heute sponsern wir die SPÖ und die Grünen
Nachdem uns immer wieder FPÖ-Lastigkeit „vorgeworfen“ wird, stellen wir heute der rot/grünen Wiener Stadtregierung eine ganzseitige Werbeeinschaltung unent- geltlich zur Verfügung. Unser Karikaturist hat sich redlich bemüht, die Botschaft des Noch-Wiener Bürgermeisters zur anstehenden Wien-Wahl zu treffen. Ob Frau Maria Vassilakou das auch g´spürt hat?
*****
2015-10-06
Falschmeldung über Erkrankung von H.C. Strache
Hat der Kriminalbeamte Uwe Sailer nichts Besseres zu tun?
Der sattsam bekannte (Noch?)-Polizist und Ute Bock-Preisträger, Uwe Sailer, findet es scheinbar amüsant, eine Falschmeldung – über eine frei erfundene Erkrankung des FPÖ- Chefs – mittels seiner Facebook-Seite zu verbreiten.
H.C. Strache ist definitiv nicht erkrankt. Sollte Sailer sein Posting als „lustigen Scherz“
empfinden, zeigt er wessen Geistes Kind er ist. Denn auch ihm sollte es klar sein, dass
man – auch mit erfundenen – Krankheiten eines Menschen keine Scherze treibt.
*****
2015-10-06
Häupl wirbt in türkischer Zeitung
Die Beliebtheit des Wiener Bürgermeisters hält sich
auch bei den Türken in überschaubaren Grenzen
Es geht für Häupl nicht nur um jede Stimme, sondern er klammert sich bereits an jeden Strohhalm. Und so ist in der türkischen Zeitung „Aktüel“, ein ganzseitiges Inserat des Noch-Bürgermeister von Wien zu bewundern.
Allerdings scheint Häupl nicht zu wissen, dass er bei vielen Türken und/oder bei ebenso
vielen Menschen mit türkischen Migrationshintergrund, nicht sonderlich beliebt ist.
Woher wir das wissen? Nun, unser Redaktionsbüro liegt im 10. Wiener Gemeindebezirk, in
der Davidgasse 20. Also inmitten von „Klein Istanbul, wie Favoriten mittlerweile im Volks-
mund genannt wird.
Es gibt eigentlich fast nur mehr türkische Geschäfte – egal ob Friseur, Restaurant, Kaffee-
haus, Schuster etc. etc. – in dieser Gegend. Das heißt im Klartext, dass wir bei Bedarf diese
Geschäfte aufsuchen, da es so gut wie keine Alternativen gibt. Bei dieser Gelegenheit
sprechen wir auch mit zahlreichen Menschen – und in Favoriten sind es eben meist Türken.
Wenn das Gespräch auf Häupl kommt (und das war in diesen Tagen sehr oft) verziehen
unzählige von uns Angesprochene nur verächtlich das Gesicht und meinen, dass sie diesen
Mann nicht wählen werden. Kommentare dieser Leute geben wir hier nicht wieder, da
diese gegen die von uns selbst auferlegte Netiquette verstoßen könnten. Wen die von
uns befragten Türken allerdings zu wählen beabsichtigen, darüber halten sie sich bedeckt.
Jedenfalls scheinen die Kosten für das ganzseitige Inserat in der „„Aktüel“ auf gut wiener-
isch „fir de Hoar“ gewesen zu sein.
*****
2015-10-05
Kann die Sonne dem Wiener Bürgermeister noch helfen?
Der 11. Oktober 2015 wird Licht ins Dunkle bringen

„Bevor der Bürgermeister auf die Bühne kommt, lassen wir die Sonne herein.“ ..Dieser Satz lässt uns vermuten, dass das Erscheinen von Michael Häupl die Bühne verdunkelte bzw. Anlass zur Sorge dafür bestand. Auf Grund seiner aktuellen Umfragewerte, die ständig sinken, würde uns das auch nicht wundern. Ob da die Sonne etwas daran ändern kann wagen wir zu bezweifeln. Der 11. Oktober wird Licht ins Dunkle bringen. ***** 2015-10-04
Wiener Wohnen bei Betriebskosten um ein Viertel teurer als Private
ATV, DOSSIER und NZZ.at präsentieren den “Ersten
Betriebskostenspiegel für Städtischen Wohnbau in Wien“
Nachfolgender Text stammt etwa nicht aus einer Wahlwerbeaussendung der FPÖ, son- dern aus einer heutigen Presseaussendung des Privatsenders ATV. Wie ist dies wohl mit dem ständigen Ruf des Wiener Bürgermeisters und seiner Polit-Genoss(innen), nach leist- baren Wohnungen vereinbar? Weiß Michael Häupl nicht was um ihn herum vorgeht, oder will er es nicht wissen? Die Presseaussendung von ATV im Originalwortlaut: „2,24 Euro pro m2 und Monat machen die Betriebskosten in Wiener Gemeindebauten ohne Lift im Schnitt aus. Damit liegt man etwa ein Viertel über den Betriebskosten von privaten Mietern in Wien. Bei den privaten Anbietern belaufen sich die Kosten laut Mieter- vereinigung nur auf 1,78 Euro pro m2 pro Monat.“ Im Vergleich mit den von Statistik Austria erhobenen Zahlen (2,40 Euro pro m2 pro Monat laut Mikrozensus 2014) hat der Wiener Gemeindebau sogar die höchsten Betriebskosten in ganz Österreich. „Erster Betriebskostenspiegel“ für Wiener GemeindebautenSeit August 2015 untersuchen ATV, DOSSIER und NZZ.at die Betriebskosten in Wiener Gemeindebauten. Dazu wurden Mieterinnen und Mieter aufgerufen, ihre Abrechnungen zu übermitteln. Florian Skrabal und sein Team von DOSSIER haben 32 Wiener Gemeinde- bauten mit insgesamt 662.671,54 m2 Nutzfläche anhand der Betriebskostenabrechnun- gen aus dem Jahr 2014 analysiert. Gemeinsam mit ATV und NZZ.at hat man über Wochen hinweg Abrechnungen gesammelt, ausgewertet und Zwischenergebnisse ver- öffentlicht. Nun präsentieren die drei Medien den 1. Betriebskostenspiegel für städtische Wohnhausanlagen. Beispiel zu den Betriebskosten:
Mieterinnen und Mieter einer 50 m2 großen Gemeindewohnung zahlen im Schnitt 112 Euro für Betriebskosten im Monat oder 1.344 Euro im Jahr. Zum Vergleich: Bei einer 50 m2 großen Privatwohnung zahlen Mieter 89 Euro im Monat oder 1.068 Euro im Jahr. Die Betriebskosten in einer gleich großen Gemeindewohnung sind also um 276 Euro im Jahr oder um rund 26 Prozent teurer. Wiener Wohnen vermietet in Wien rund 12 Mil- lionen Quadratmeter Nutzfläche.
Mietervereinigung ist bisher nur an Betriebskosten bei Privatvermietern interessiert
Bis heute war es unmöglich, Betriebskosten zwischen privaten und Gemeindewohn- ungen bzw. Gemeindebauten miteinander zu vergleichen. Die größte Interessens- vertretung für Mieter in Österreich, die SPÖ-Vorfeldorganisation Mietervereinigung Österreich, veröffentlicht seit 2009 jährlich einen Betriebskostenspiegel, jedoch nur für private Mietzinshäuser. Der aktuelle Betriebskostenspiegel der Mietervereinigung bezieht sich auf rund 400.000 m2 Nutzfläche.
Im Zuge der Recherchen sind Rechen-, Vermessungs- und Vergesslichkeitsfehler in den Abrechnungen von Wiener Wohnen offensichtlich geworden, die oft zu Gunsten von Wiener Wohnen ausfielen. Einige dieser Fehler wurden immer wieder gemacht. Der Rechnungshof hatte schon im Jahr 2012 die Undurchsichtigkeit der Abrechnungen von Wiener Wohnen kritisiert.
Kein Interesse an Transparenz
Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig (SPÖ) war ebenso wie Wiener-Wohnen-Direktor Josef Neumayer gegenüber ATV, DOSSIER und NZZ.at nicht zu einem Interview bereit. Auch Anfragen an Wiener Wohnen blieben weitgehend unbeantwortet. Das Interesse der Verantwortlichen an mehr Transparenz bei Wiener Wohnen scheint nicht gegeben. Alle Informationen zum Ersten Betriebskostenspiegel für Wiener Gemeindebauten finden Sie am Sonntag, den 4. Oktober ab 19.20 auf dossier.at http://abo.nzz.at/ wienerwohnen/ und auf ATV – Sonntag, 4. Oktober, ATV Aktuell, 19.20 Uhr. (Ende)
***** 2015-10-04
Sachbeschädigung bezahlen die Steuerzahler
SP-Bezirksvorsteher genehmigte
Kleister-Aktion auf der Mariahilfer Straße

Leo Kohlbauer, gf. Obmann der FPÖ Mariahilf
Am Vorabend der heutigen „Flüchtlinge Willkommen!“-Demo wurden gegen Mitternacht Aktivisten dabei beobachtet, wie sie die Mariahilfer Straße mit großen Plakatbögen zum Flüchtlingsthema zukleisterten. Die Aktion wurde vom gf. Obmann der FPÖ Mariahilf, Leo Kohlbauer und Kollegen fotografiert und der Polizei als Sachbeschädigung gemeldet. Der diensthabende Polizeikommandant teilte Kohlbauer aber mit, dass die Aktion vom SP-Bezirksvorsteher Markus Rumelhart genehmigt wurde. Die Kosten für die Entfernung tragen freilich die Steuerzahler. Nach der Demo musste die MA 48 die Plakate vom Asphalt kratzen, was sich allerdings als schweres Unterfangen erwies. Die Plakate klebten derart gut, sodass diese nur mit größter Mühe – zum Großteil händisch –. zu entfernen waren.

Ein erwähnenswertes Detail am Rande: Nachdem bereits am Nachmittag zahlreiche Per- sonen auf den rutschigen Plakaten zu Sturz kamen, entschied die Polizei die Entfernung von diesen und forderte die Feuerwehr an. Das Vorhaben scheiterte jedoch daran, weil
bereits zahlreiche Demonstranten aufmarschiert waren und einige die Entfernung durch eine Sitzblockade verhinderte.
Leo Kohlbauer, gf. Obmann der FPÖ Mariahilf, zu dieser „Kleister-Aktion:.. „Das ist ein
echter Hohn gegenüber den Bürger(innen). Unter dem Deckmantel der Zivilgesellschaft
versteckt die SPÖ offenbar ihre Wahlpropaganda und lässt dann noch die Sachbeschäd-
igung von den Steuerzahlern berappen. Eigentlich sollte Herr Rumelhart selbst oder die
SPÖ Wien für die Kosten zur Entfernung aufkommen.“
*****
2015-10-03
Auch in Österreich sind Enteignungen zugunsten von Flüchtlingen möglich
In Deutschland ist es bereits soweit
In Hamburg können bereits Besitzer von Immobilien enteignet werden. Damit soll die Unterbringung neu ankommender Flüchtlinge gesichert werden. Wer nun glaubt, dass das in Österreich nicht passieren kann, wiegt sich in falscher Sicherheit. Man nehme beispielsweise nur nachfolgendes (Screenshot) Gesetz:
Da heißt es unter anderem:
§ 1 Begriff
„Eine Katastrophe im Sinne dieses Gesetzes liegt vor, wenn durch ein Naturereignis oder
ein sonstiges Ereignis dem Umfange nach eine außergewöhnliche Schädigung von Men-
schen oder Sachen eingetreten ist oder unmittelbar bevorsteht.“ oder
§ 5 Allgemeine Pflichten:
(1) Im Falle einer Katastrophe hat jedermann über Anordnung durch den Einsatzleiter gegen angemessene Entschädigung vermögensrechtlicher Nachteile, nach Zumutbarkeit seine Arbeitskraft für die erforderlichen Hilfsmaßnahmen in seiner Aufenthaltsgemeinde zur Verfügung zu stellen, Sachen, die zur Bekämpfung der Katastrophe benötigt werden beizustellen, das Betreten und die sonstige Benützung seiner Grundstücke und Baulich- keiten zu dulden und die erforderlichen Auskünfte den Organen des Katastrophenhilfs- dienstes zu erteilen. ………“ Den gesamten Gesetzestext kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen. Nachdem Bundeskanzler Faymann in jeder seiner Wortmeldungen bzgl. der Flüchtlinge den eingebaute Stehsatz:. „Ich stehe mit der deutschen Bundeskanzlerin im ständigen Kontakt“ .verwendet, ist es nicht auszuschließen, dass man in Österreich dem deutschen Beispiel folgt. Dazu bedarf es nicht einmal eines neuen Gesetzes sondern lediglich der amtlichen Fest- stellung, die den Flüchtlingsansturm als Katastrophe bewertet. Möglicherweise liebäugelt schon der eine oder andere Politiker mit dieser Möglichkeit. ***** 2015-10-03
Innenministerin degradiert Polizisten zu Pappkameraden
Abweichung vom „Offizialprinzip“ bei Asylanten angeordnet
„In einer mir vorliegenden Dienstanweisung des BMI erfolgt ein praktisches Verbot zur Wahrnehmung der Dienstpflichten gegenüber aggressiv auftretenden Flüchtlingen. Polizisten werden damit zu Zuschauern bei Verstößen gegen österreichische Rechts- vorschriften degradiert“, kritisiert der freiheitliche Integrationssprecher im Wiener Landtag, Mag. Wolfgang Jung diese Maßnahme, die die innere Sicherheit in Österreich massiv gefährdet, weil radikale oder kriminelle Elemente ungehindert ins Land kom- men könnten. Besonders lächerlich ist in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass dies natürlich für „Dämmerungseinbrecher“ (sic!) und ähnliche nicht gilt. Allein schon die Formulierung, dass bei „nicht kooperativen Gruppen“, Fremden „die den Anweisungen nicht folgen“ oder „die Mitwirkung verweigern“, österreichisches Recht nicht durchzusetzen und die „Ausübung von Befehls-/Zwangsgewalt zu beenden“ ist, zeigt die unglaubliche Hilflosig- keit der Polizeiführung, die dem politischen Druck zum Stillhalten aus dem Minister- kabinett nichts entgegenhält und die Beamten vor Ort buchstäblich im Regen stehen lässt. Es wird schwierig werden, wenn, wie in Deutschland schon täglich der Fall, bei Ausein- andersetzungen mit denselben Migranten, Polizisten die sich heute überrennen lassen müssen, morgen als Autoritätspersonen auftreten und respektiert werden sollen. „So können Grenzen und in weiterer Folge die Bürger dieses Landes gegen die unkon- trolliert Einströmenden nicht geschützt werden. Wer aber von vornherein sagt, dass das unmöglich ist, trägt auch die Verantwortung für diese „Quasi-Einladung“ im Stil der Frau Merkel“, kritisiert Jung und empfiehlt, mit Hinweis auf die vor Jahren zur „Abschreckung gegen Raser“ auf dem Land aufgestellten Gendarmenattrappen, gleich die Aufstellung von Pappkameraden an den Grenzen. (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-10-02Manipulierte Fotos von Flüchtlingen
Der Bevölkerung wird etwas vorgespielt
Es ist kein Geheimnis, dass Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen eine verschwind-
ende Minderheit darstellen. Die stark überwiegende Mehrheit sind Männer im Alter
zwischen 20 und 40 Jahren.
Wir haben im Beitrag „Die überwiegende Mehrheit ….“ darüber geschrieben und unter
anderem wie folgt festgehalten:
„Diese Tatsache war und ist auch aus zahlreichen Fotos in den Medien nachweisbar und
stieß bei einem Großteil in der österreichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Ver-
ständnis.
Also begannen diverse Medien ihre Beiträge mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen. Vermutlich sollen diese Bilder Mitleid und Verständnis erwecken. Da
Frauen und Kinder aber eine verschwindende Minderheit unter den Flüchtlingen
bilden, kann der geübte Leser feststellen, dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.“
Wie die Bevölkerung getäuscht werden soll, hat nun die Leipziger Morgenpost (MOPO24)
besonders dreist unter Beweis gestellt. Sie glaubten besonders schlau zu sein und mani-
pulierten ganz augenscheinlich zumindest ein Foto.
Unter der herzzerreißenden Schlagzeile.. „Flüchtlinge trugen 110-Jährigen von Afghanis-
tan nach Passau“, präsentierte MOPO24 am 30. September nachfolgendes Foto auf ihrer
Facebook-Seite. Beim Foto wurde natürlich darauf geachtet, dass sich auf diesem
Frauen und Kinder befinden.
Gestern stellte MOPO24 unter der Schlagzeile.. „Beschlossen! Dresdner Flughafen wird
Asylheim“, nachfolgendes Foto auf ihrer Facebook-Seite ein. Auch da wurde darauf
geachtet, dass Frauen und Kinder zu sehen sind.
Vergleicht man nun beide Fotos stellt sich heraus, dass die gezeigten Personen nicht
nur identisch sind, sondern auch die exakt gleiche Körperhaltung haben. Lediglich der
Hintergrund wurde mittels eines Fotobearbeitungsprogramm verändert.
Eines der beiden Fotos wurde hier ganz augenscheinlich manipuliert. Ob und wie oft
die gezeigten Flüchtlinge möglicherweise auch auf anderen Fotos auftauchen, entzieht
sich zurzeit noch unserer Kenntnis. Wir vermuten stark, dass mit solchen Bildern der
Bevölkerung vermittelt werden soll, dass es sich bei den Flüchtlingen vorrangig um
Frauen und Kinder handelt.
*****
2015-10-02Stellungnahme der Ärztekammer
Dr. Baumgärtel ist kein berufsberechtigter Arzt in Österreich
Vorige Woche haben wir über den Arzt und SPÖ-Politiker Dr. Christoph Baumgärtel berichtet. (LINK zum Beitrag). Dieser tätigte auf Facebook folgende Aussagen:
Wir haben natürlich die Ärztekammer (vorerst die für Wien) um Stellungnahme
ersucht und folgende Mails erhalten:
Es hat ganz den Anschein, als wolle keine Ärztekammer mit Dr. Baumgärtel etwas zu
tun haben. Dies erscheint uns – auf Grund seiner Aussage – aber auch verständlich und
bedanken uns trotzdem für die Antworten.Interessant erscheint uns folgender Satz der Ärztekammer für Niederösterreich: „Damit ist Dr. Baumgärtel kein berufsberechtigter Arzt in Österreich.“ .Das finden wir auch gut so. Allerdings führt sich damit für uns ein Leitsatz seiner politischen Mission:. „Als Arzt ist mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen“ ..von selbst ad absurdum.
*****
2015-10-02
Wien bereits mit 16 Milliarden Euro verschuldet
„Finanz-Management“ der Stadt droht
wie ein Kartenhaus zusammenzubrechen
Auf mehr als 16 Milliarden Euro belaufen sich bereits jetzt die Verbindlichkeiten der Stadt und ihrer Unternehmungen – und der rot-grüne Weg führt zielgerichtet auf die 20 Milliarden Euro-Marke zu. Auslaufende Kredite werden jeweils nur mit neuen Fremdmitteln getilgt. „Auf unserer Website www.schuldenstand.wien wird die dramatische Entwicklung ein- drucksvoll aufgezeigt“, erklärt Wiens FPÖ-Finanzexperte und Stadtrat DDr. Eduard Schock zum enormen Schuldenstand der Stadt Wien. Die zuständige SPÖ-Finanzstadträtin hätte überhaupt keinen Plan und wäre seit Jahren untätig. Da ist jede Wienerin und jeder Wiener vom Neugeborenen bis zum Greis mitt- lerweile mit 8.941 Euro verschuldet – und sie steckt einfach den Kopf in den Sand. Das drastische Ansteigen der Schulden der Stadt sei kein Naturgesetz. München etwa zeige vor, dass auch ein Abbau selbst in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten möglich ist. Das, wozu die SPÖ offensichtlich nicht in der Lage ist, müssten nach der Wahl wohl die Freiheitlichen erledigen. Dazu Schock:. „Wir bringen einen Kassasturz, eine moderne Buchführung, die volle Budget-Transparenz gegenüber den Bürgern und natürlich ein absolutes Spekulations- verbot.“ ***** 2015-10-01
Politische Ausgrenzung bei der FF Spielberg?
LESERBRIEF
Herzlichen Dank an die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Spielberg!
Danke, dass ich 18 Jahre lang, freiwillig für die Spielberger Einwohner meine Freizeit
opfern durfte. Es ist aber nicht so, dass ich nur eine Stunde davon missen möchte. Mir
ist nur schleierhaft, warum das Kommando bzw. der Ausschuss auf die Idee gekommen
ist mich grundlos (siehe Einschreiben am Schluss meines Leserbriefs) aus dem Dienst
der freiwilligen Feuerwehr auszuschließen.
Ist es etwa, weil ich die Meinung der Mannschaft bei den Ausschusssitzungen vertreten
habe und kein „Ja“-Sager bin, oder doch weil ich Stadtparteiobmann der FPÖ Spielberg
bin bzw. als Stadtrat gewählt wurde? Hatte ja schon in der ersten Ausschusssitzung im
Jänner mit massiven Beschimpfungen vom Ausschuss wegen meiner Funktion als Stadt-
partei Obmann der FPÖ zu kämpfen.
Ich frage mich, wo bleibt die Menschlichkeit, wo bleibt der Grundsatz einer Feuerwehr,
nämlich dass man Menschen in Not hilft bzw. rettet? Dafür brauche ich gut ausgebildete
Feuerwehrmänner. Ich traue mich zu behaupten, dass dies auf mich zutrifft, da ich alle
möglichen Ausbildungen bis hin zur Kommandantenprüfung und Feuerwehrmatura ab-
solviert habe.
Aber das zählt scheinbar beim Kommando der Feuerwehr Spielberg nicht. Es ist ja nicht
der erste Fall in Spielberg bei dem ein gut ausgebildeter Feuerwehrmann aus einem
fadenscheinigen Grund aus dem Dienst der freiwilligen Feuerwehr ausgeschlossen wurde.
Auch dieser war, so wie ich und dazu stehe ich, ein Mann der seine Meinung vertreten
hat und ebenso kein „Ja“-Sager ist.
Bei mir wurde jetzt ein fadenscheiniger Grund angeführt wie z.B. dass ich eine Einsatz-
fahrt mit 4Mann (1Fahrer, 3 Atemschutzträger) durchgeführt habe. Lt. Kommando hätte
ich warten sollen bis mehr Personen im Auto sind. Nun stellen sich mir folgende Fragen:
Will eine Person in Not schnell gerettet werden oder will sie, dass das Feuerwehrauto
voll besetzt ist?
Wofür haben wir so viele Fahrzeuge angeschafft, wenn dann immer zusammen gewartet
werden soll, bis ein Fahrzeug voll ist? Ist es nicht wichtiger schnell am Einsatzort zu sein,
um gegebenenfalls sofort Erste Hilfe leisten zu können? Das funktioniert nämlich auch
mit „nur“ vier Mann!
Auffallend komisch ist es nur, dass die Gemeinde (Stadtrat) das Kommando der Feuer-
wehr Spielberg zu einer außerordentlichen Sitzung am 21.09.15 um 17 Uhr einberufen
hat. In dieser Sitzung wurden einige Punkte wie z.B. der Ankauf mit Eigenmittel der
Feuerwehr von:
– VF Toyota Hylux Pick Up
– LKW Iveco Eurocargo
– KDO Seat Alhambra
– LFBA Iveco Eurocargo
– Privatnutzung des KDO´s (Seat Alhambra)
– Brandwache am Red Bull Ring
– uvm….. besprochen.
Um 18 Uhr hat dann eine Ausschusssitzung der Feuerwehr Spielberg stattgefunden. Bei
dieser wurde ich völlig überrumpelt, ohne irgendeine Vorahnung, aufgefordert die Sitz-
ung zu verlassen, mit den Worten des Kommandanten: „Wir haben kein Vertrauen mehr
in dich und du kannst dich jetzt schleichen!“
Enttäuscht bin ich dahingehend auch vom Bürgermeister, der sich zwar anfangs eingehend
informiert hat über die Situation, schlussendlich jedoch gesagt hat, dass er sich hierbei
nicht einmischen werde. Ich hätte mir hier schon eine Unterstützung erwartet, da es sich
hier nicht um den Stadtrat Lackner handelt, sondern um den Feuerwehrmann Lackner, der
sich seit 18 Jahren freiwillig zu 100 Prozent, zu jeder Tages- und Nachtzeit für die Spielberg
Bevölkerung einsetzte!
Mit besten GrüßenManuel Lackner
2015-10-01
Botox oder Photoshop?
Es wirkt und wirkt und wirkt …..
Obiges Foto zeigt die Wiener Vizebürgermeisterin, Maria Vassilakou, um geschätzte
20 Jahre jünger. Kein Fältchen trübt ihre Stirn- oder Wangenpartie. Auch die Haut
am Hals ist für eine 46-jährige außergewöhnlich straff.
Das wirft bei uns die Frage auf, hat sie sich einer Botoxbehandlung unterzogen oder
wurde hier mit Photoshop volle Arbeit geleistet? Auch würde uns interessieren, ob
die Grünen-Chefin Eva Glawischnig und Maria Vassilakou den gleichen Schönheits-
chirurgen bzw. Grafiker haben?
Unser Fazit: Es wirkt und wirkt und wirkt ….. peinlich und unnatürlich.
*****
2015-10-01
Flüchtlingskosten in den nächsten vier Jahren
Jetzt ist die Katze wohl endgültig aus dem Sack
„Jetzt ist die Katze wohl endgültig aus dem Sack. Offenbar ist diese rot-schwarze Ver- tuschungsaktion vor der Wien-Wahl gescheitert“. Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl einen Bericht im Ö1-„Morgenjournal“ über die wahren finanziellen Auswirkungen dieser neuen Völkerwanderung, die in einem rot-schwarzen Geheimpapier inklusive Familiennachzug mit 12,3 Milliarden €in den nächsten vier Jahren beziffert wird. „Und diese Zahl ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges. Da rollt eine enorme Belastungslawine auf die Österreicher zu“, so Kickl. „Nun muss die Zeit des Vertuschens, des Heile-Welt-Spielens und des Beschönigens zu Ende sein. SPÖ-Bundeskanzler Faymann muss endlich mit der ganzen Wahrheit noch vor der Wiener Landtagswahl herausrücken und der österreichischen Bevölker- ung in der Flüchtlingsfrage reinen Wein einschenken. Den vom Kanzler in jeder seiner Wortmeldungen eingebaute Stehsatz: ‚Ich stehe mit der deutschen Bundeskanzlerin im ständigen Kontakt‘ kann ohnehin kein Mensch mehr hören. Jetzt gehört Klartext gesprochen, denn in Wahrheit haben die Faymann-Häupl-SPÖ und die ÖVP diese neue Völkerwanderung nicht einmal in Ansätzen im Griff“, betonte der FPÖ-General- sekretär. „Da diese heute bekanntgewordenen Zahlen angesichts der derzeitigen wirtschaft- lichen Lage Österreichs einfach nicht zu stemmen sein werden, wollen wir nun vom Bundeskanzler und auch vom Finanzminister genau wissen, was Österreich die Be- wältigung dieser neuen Völkerwanderung wirklich kostet, ob die SPÖ-ÖVP-Regierung zur Finanzierung dieser entstehenden zusätzlichen Mehrausgaben auch ein Belastungs- paket und/oder Kürzungen im Visier hat und zu welchen Lasten all das ginge. Es ist nämlich zu befürchten, dass die Zeche dieses finanziellen Desasters wieder der Mittel- stand und die kleinen Leute berappen müssen“, so Kickl abschließend. ***** 2015-09-30
Öffentlicher Mordaufruf gegen H.C. Strache
Einen Killer auf den FPÖ-Chef – mittels
Finanzierung durch Crowdfunding – anheuern
Obige Facebook-Einträge stehen bis dato auf Facebook und wurden auch fleißig
kommentiert. Die Bezeichnung Nazisau ist ja noch vergleichsweise harmlos, gegen
den öffentlich Mordaufruf.
Da hat dieser Axel Palme doch tatsächlich die Idee, mittels Finanzierung durch
Crowdfunding, einen Killer auf H.C. Strache anzuheuern. Um die Ernsthaftigkeit
seiner Idee zu unterstreichen, postet er noch die Worte „Im Ernst“, die er mit
zwei Rufzeichen versieht.
Axel Palme hofft auch, dass genügend Geld zusammenkommt und spricht sich für
einen Sniper aus Sizilien aus.
Wir haben unseren Beitrag den Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
*****
2015-09-30
Bundesheer – Opfer einer großen Täuschung?
Ein recht aufschlussreicher Brief
Der Islam- und Terrorexperte und Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich, Amer Albayati, hegt augenscheinlich große Besorgnis bezüglich der Installierung des„Militärimams“ beim Bundesheer. Dies dürfte ihn dazu veranlasst haben, einen Offenen Brief (welchen wir nachfolgend veröffentlichen) an den Verteidigungsminister zu ver- fassen. Dieser Brief ist wirklich äußerst aufschlussreich.
*****
2015-09-29
Flüchtlinge willkommen
Der beste Wahlhelfer der FPÖ ist die SPÖ
Anlässlich der schweren Wahlniederlage in Oberösterreich, posaunten verantwortliche SPÖ-Politiker heraus, dass eigentlich die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ verant- wortlich seien. Wenn dem tatsächlich so ist, scheint die SPÖ der beste Wahlhelfer der Freiheitlichen zu sein. Denn die Roten fahren ihren unverantwortlichen Kurs in der Flüchtlingspolitik unbe- irrt weiter, obwohl am 11.10.2015 in Wien gewählt wird. So lädt beispielsweise die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) ihre Genoss(innen), am 3.10. zu einem Solidaritätskonzert ein.
Doch davor, wie könnte es anders sein, findet eine Großdemonstration für eine mensch-
liche Asylpolitik statt. Unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen“ soll am Christian- Broda-
Platz demonstriert werden. Was ist wohl mit einer menschlichen Asylpolitik gemeint?
Doch nicht etwa die Berücksichtigung der berechtigten Ängste und Sorgen der in
Österreich lebenden Bevölkerung? Das glauben wir nämlich nicht.
Was wird wohl der noch amtierende Wiener Bürgermeister, Michael Häupl, nach seiner
Niederlage sagen? Werden da wieder die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ schuld
sein?
*****
2015-09-29
Die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge sind Männer
Frauen und Kinder bilden eine verschwindende Minderheit
Seit gestern ist also ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet. Den Wahlerfolg, den die FPÖ in Oberösterreich verbuchen konnte, ist den Flüchtlingen zuzuschreiben. Das behaupteten zumindest gestern Vertreter von ÖVP und SPÖ. Um hier keine Wieder- holung zuzulassen vermuten wir, dass sich die Systempresse bis zur Wahl in Wien, am 11. Oktober 2015, in nobler Zurückhaltung üben wird. Auf den dadurch frei werdenden Seiten, werden sich vermutlich Wahlwerbungen der Roten und der Schwarzen wiederfinden. Wir wollen aber das Thema nicht in der Versenkung verschwinden lassen und werden weiter über den Flüchtlingsstrom berichten, der zurzeit Österreich überrollt. Das Gros der Flüchtlinge – oder besser gesagt, der nach Österreich illegal eingereisten Personen – sind Männer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Diese Tatsache war und ist auch aus zahlreichen Fotos in den Medien nachweisbar und stieß bei einem Großteil in der öster- reichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Verständnis. Also begannen diverse Medien ihre Beiträge mit Fotos von Frauen und Kindern zu untermalen. Vermutlich sollen diese Bilder Mitleid und Verständnis erwecken. Da Frauen und Kinder aber eine verschwindende Minderheit unter den Flüchtlingen bilden, kann der geübte Leser feststellen, dass sich viele dieser Fotos immer wieder wiederholen. Nach wie vor ist es eine überwiegende Mehrheit von Männern, die illegal nachÖsterreich einreist. Dazu benötigen wir nicht einmal Beweisfotos sondern lediglich einen Screenshot von der Webseite der Großgemeinde Nickelsdorf.
Der auf der Webseite (obiger Screenshot) getätigte Spendenaufruf gilt ausschließlich
für Herren- und Burschenbekleidung, sowie Herrenschuhe. Also weit und breit nichts
von einem Spendenaufruf für Bekleidung für Frauen oder Kinder zu sehen.
Anmerkung zur Burschenbekleidung Größe 176. Die Größe wird zwar offiziell noch
als Kindergröße gehandelt, entspricht allerdings einer Körperhöhe von 171-176 cm
und einem Brustumfang von 85-89 cm (Quelle: Wikipedia). Also ein durchaus gäng-
iges Körpermaß eines Mannes aus dem Nahen Osten.
*****
2015-09-28
Wahlsieg der FPÖ in Oberösterreich ….
… und die erstaunliche Ausrede der Verlierer
Detaillierte Ergebnisse unter diesem L I N K
Wie auf der Grafik der Webseite des Landes Oberösterreich ersichtlich ist, erlitten die ÖVP
und die SPÖ bei der gestrigen Landtagswahl herbe Verluste. Der Zugewinn der Grünen
von 1,14% ist kaum erwähnenswert und sie fliegen mit ihrem schwachen Ergebnis aus der
Regierung. Die NEOS scheiterten an der 4%-Hürde und verpassten den Einzug in den
Landtag.
Eindeutiger Sieger dieser Wahl ist die FPÖ, die ihre Prozente auf 30,36% verdoppeln
konnte. Interessant sind auch die Aussagen der Wahlverlierer ÖVP und SPÖ. Diese
schieben den „Schwarzen Peter“ nämlich nun den Flüchtlingen zu.
Es hat schon seine Richtigkeit, dass das Versagen der rot-schwarzen Bundesregierung in
der Flüchtlingspolitik sicher kein Nachteil für die FPÖ war. Aber ausschlaggebend für
den fulminanten Wahlsieg der FPÖ und der herben Niederlage von ÖVP und SPÖ war
es sicher nicht. Da spielten ganz andere Faktoren eine Rolle. Wer beispielsweise am
Volk vorbei oder sogar dagegen regiert darf sich nicht wundern, wenn er in der Wahl-
zelle abgestraft wird.
Erschreckend ist auch das augenscheinlich nicht vorhandene Demokratieverständnis
von zahlreichen Linken. In verschiedenen sozialen Netzwerken (wie etwa Facebook
und Twitter) werden FPÖ-Wähler(innen) auf einschlägigen Accounts als Nazi, Abschaum,
Trotteln udgl. mehr bezeichnet.
*****
2015-09-28
Wird Badener Martinek-Kaserne zur Asylwerberunterkunft?
Anfragen an Innenministerin und Verteidigungs-
minister nach anonymem Insiderhinweis
Nachdem SPÖ-Verteidigungsminister Gerald Klug bereits im Vorjahr dem Innenminis- terium die Badener Martinek-Kaserne für die Asylwerberunterbringung angeboten hat, könnte dieses Vorhaben nun konkret werden. Laut einem Insider, der sich an die FPÖ gewandt hat und anonym bleiben will, sollen im Oktober Asylwerber in der ehemaligen Kaserne einquartiert werden. FPÖ NÖ – Landesparteisekretär Nationalrat Christian Hafenecker, möchte dem nun nachgehen und wird Anfragen an ÖVP- Innenministerin Mikl-Leitner und SP-Verteidigungsminister Klug einbringen. „Angesichts des anhaltend starken Zustromes von Flüchtlingen nach Österreich und dem Beschluss eines Durchgriffsrechts in die Gemeinden erst diese Woche im Nationalrat, ist es der rot-schwarzen Bundesregierung durchaus zuzutrauen, dass sie jetzt auf die Martinek-Kaserne als Unterbringungsmöglichkeit für Asylwerber zurück- greift. Immerhin wurden auch schon in anderen ehemaligen Bundesheer-Stand- orten Flüchtlinge einquartiert, wie beispielsweise in der Fehringer Hadik-Kaserne oder der Tilly-Kaserne in Freistadt. Wir Freiheitlichen sprechen uns klar gegen ein Massenquartier in Baden aus, ein solches wäre der dortigen Bevölkerung nicht zu- mutbar“, so Hafenecker. In Anfragen wird Hafenecker nun von VP-Innenministerin Mikl-Leitner und Verteidig- ungsminister Klug Aufklärung darüber fordern, ob und ab wann und wie viele Asyl- werber in der Martinek-Kaserne untergebracht werden sollen. „Die beiden Minister müssen hier alle Karten auf den Tisch legen. Denn es darf nicht sein, dass die Badener möglicherweise im Oktober vor vollendete Tatsachen und einem Asylwerberquartier in der Martinek-Kaserne gestellt werden“, so Hafenecker. ***** 2015-09-27Verfälschter Lottoschein zum Hetzen
Hetzer versuchen immer wieder im
Windschatten von Kritikern zu segeln
Wir stehen der zurzeit stattfindenden Völkerwanderung – und dem daraus immer öfters resultierenden Asylmissbrauch – sehr kritisch gegenüber. Mit unserer Einstellung stehen wir mit Sicherheit nicht alleine da, denn diese wird von unzähligen Personen berechtig- terweise geteilt. Leider gibt es aber Personen, die Kritik mit Hetze verwechseln und versuchen, im Wind- schatten der Kritiker zu segeln, um ihre hirnlose Hetze an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. So kursiert seit heute auf Facebook nachfolgendes Foto eines Lottoscheins der Österreichischen Lotterien.
Auf dem besagten Lottoschein ist folgender Wortlaut ersichtlich: „20% Gewinnbeteiligung
für Flüchtlinge“. Dieser Lottoschein ist einwandfrei verfälscht worden und dient ganz
offensichtlich zur Hetze – und dies hat mit berechtigter Kritik nichts zu tun. Nachfolgend
das Bild eines Lottoscheines mit dem selben Ziehungsdatum.
Wir wissen zwar nicht was diesen Lottoschein-Fälscher zu seiner hirnlosen Aktion inspiriert
hat, allerdings schadet er damit jenen Leuten, die berechtigte Kritik an der zurzeit stattfind-
enden Völkerwanderung. – .und dem daraus immer öfters resultierenden Asylmissbrauch –
üben.
*****
2015-09-25