Wo ist die Grenze der Kunst?
Facebook ist wahrlich eine Fundgrube für Erstaunliches im negativen Sinn. Speziell auf
politisch links orientierten Accounts lassen viele User ihrem schlechten Benehmen freien
Lauf. Da wird gehetzt, diskriminiert und beleidigt was das Zeug hält. Spitzenreiter in der
österreichischen Szene ist zurzeit die linksextreme Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR
FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“. Nachfolgende Postings (wir präsentieren stellvertretend
eines davon) haben wir auf dieser entdeckt.
Screen: facebook.com (Account: AK Deutsch für ….)
Unsere Recherchen ergaben, dass der Posting-Ersteller, der Comiczeichner Jörg Vogeltanz
ist. In mehr als einem Posting präsentiert er eine Fotomontage, in welcher der FPÖ-Chef
als Marionette des Diktators und Massenmörder Adolf Hitler dargestellt wird.
Was will Vogeltanz mit diesen geschmacklosen Postings zum Ausdruck bringen? Die
Gelegenheit dies zu beantworten, wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit in den nächsten Wochen erhalten. Anzumerken wäre, dass auf der eingangs
erwähnten linksextremen Facebook-Seite, die betreffenden Postings bis dato jedenfalls
nicht gelöscht wurden.
Die Frage die sich hier nun stellt lautet: Fällt das Ganze noch unter Kunst oder wird hier
bereits ein strafbarer Tatbestand gesetzt? Mit dieser Frage wird sich demnächst der
Rechtsanwalt von H.C. Strache beschäftigen.
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2014-12-27
Österreichs Kultur und Traditionen sind zu respektieren
Wie bereits in einigen Medien berichtet wurde, schnitt ein Ägypter ein Jesuskreuz im
niederösterreichischen Groß-Enzersdorf um. So berichtete beispielsweise HEUTE:
„Weil ihm das Kreuz am Grünstreifen vor seinem Grundstück in Groß-Enzersdorf (NÖ)
ein Dorn im Auge war, ließ es ein Moslem einfach mit einer Flex fällen.“
Anzumerken wäre noch, dass das Kreuz auf öffentlichem Grund stand und dies bereits
vor dem Erwerb des Hauses durch den Moslem. Konsequenzen gab es für den Mann
bis dato keine. Ganz im Gegenteil, denn wie der HEUTE zu entnehmen ist, reagierte
der Bürgermeister Hubert Tomsic (SPÖ – wie könnte es anders sein) verhalten.. „Ich
hatte ein Gespräch mit dem Mann. Das Kreuz wird an einer anderen Stelle in der
Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt,“ so Tomsic (Quelle: HEUTE)
Jedenfalls hatten Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ Eier in der
Hose (man möge uns die Ausdrucksweise verzeihen) und bewiesen Zivilcourage. Diese
machten keinen Kniefall und freundliche Nasenlöcher, sowie der SPÖ-Bürgermeister
von Groß-Enzersdorf, sondern schritten zur Tat.
Diese Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ errichteten in der Nacht
von gestern auf heute kurzerhand ein neues Holzkreuz – und zwar auf der selben Stelle.
Zusätzlich wurden Flugzettel in der Nachbarschaft verteilt.
„Nachdem ein kulturbereichernder Neo-Österreicher in der Gemeinde Groß-Enzersdorf ein
Wegkreuz, welches auf öffentlichem Grund vor seinem Haus stand, einfach umschneiden
ließ, fiel dem SPÖ-Bürgermeister nichts besseres ein, als mit ihm einen „Dialog“ zu führen
und ihm zuzusichern, dass das Kreuz an einem anderen Ort wieder aufgestellt wird. Wenn
unsere Traditionen mit Füßen getreten werden schauen wir nicht einfach zu. Wir sagen:
Finger weg von unseren Traditionen!“ – so die Aktivisten zu ihrer Aktion.
Wir sind der Meinung, wenn sich jemand nicht mit der Kultur und den Traditionen in
Österreich anfreunden kann oder diese ihm gar zuwider sind, dann steht es dieser Person
frei, sich wieder wieder in sein Heimatland zu begeben. In Österreich besteht Reisefreiheit
und daher wird niemand daran gehindert, die Alpenrepublik zu verlassen.
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2014-12-26
Schlechte Performance der Regierung bei Bekämpfung
der Massenarbeitslosigkeit oder beim Asylchaos
Was hat das Jahr 2014 politisch gebracht? FPÖ-TV blickt in der letzten Ausgabe für
dieses Jahr zurück und berichtet über das neue Aufflammen der Neutralitätsdebatte
durch die Ukraine-Krise und das Kaputtsparen des Heeres. Auch das Thema Massen-
arbeitslosigkeit hat dieses Jahr traurig geprägt. Hier ist die Regierung zur Verantwort-
ung zu ziehen, genauso wie beim Asylchaos.
Für die Freiheitlichen war es ein erfolgreiches Jahr – mit deutlichen Zugewinnen bei
der Wahl zum europäischen Parlament. Für diese Wahl ging der Spitzenkandidat,
FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, mit der klaren Botschaft „Zuerst Österreich,
dann die EU“ ins Rennen.
Zur stärksten und bestimmenden Kraft zu werden, darum geht es für die FPÖ im
kommenden Jahr 2015 bei Wahlen in vielen Bundesländern und für HC Strache
persönlich in Wien, wo er als Bürgermeister-Kandidat gegen Michael Häupl ins
Rennen geht. Wiens Landespartei feierte heuer im Mai 10 Jahre HC Strache als
Obmann, wo er ebenso wie im Bund einen beispiellosen Erfolgsweg beschritt.
Und auch das FPÖ-TV-Magazin durfte ein Jubiläum feiern – am 23. Oktober ging die
100. Sendung online!
Dies und einiges mehr dazu auf: FPÖ-TV-Magazin!
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2014-12-26
LESERBRIEF
Wie schon in einem Leserbrief von mir angekündigt und auch von den Medien übernom-
men wurde, wird die Wiener Rettung großteils auf zwei Sanitäter umgestellt. In weiterer
Folge werden aber nicht mehr Rettungswagen in den Dienst gestellt – welche dann sicher
von Nöten wären, um die Versorgung weiter zu gewährleisten. Aber auch unsere Geräte
müssen geholt oder mitgenommen werden, das normalerweise der dritte Sanitäter macht.
Es wurde leider auch nicht darauf geachtet, dass so manche Gerätschaften die wir zur
Patientenbergung benötigen, (Spineboard, Rettungssessel, Schaufel-trage, usw.) nur zu
dritt, oder auch ab einem gewissen Gewicht des Patienten (Trage), nur zu viert bedient
werden dürfen (ich erkläre anschließend warum).
Bei Schaufel-Trage und Spineboard, so verlangt es der Hersteller aus Sicherheitsgründen
um die Stabilität zu gewährleisten, werden drei Sanitäter benötigt, die wir dann aber
nicht mehr haben.
Auch beim Rettungssessel ist ein dritter Mann vorgeschrieben, um ihn beim Abwärts-
fahren zu sichern. Unsere Trage ist für 230 kg ausgelegt. Doch ab einem 130 kg
Patienten + 24 kg Trage ist es nicht mehr möglich einen Patienten fachgerecht und
sicher zu tragen. In diesem Fall käme ein Bergetuch zum Einsatz, wofür wir wiederum
einen dritten Sanitäter brauchen würden.
Ein kleines Beispiel: Ihre Mutter klagt über Schmerzen im Oberbauch und es geht ihr all-
gemein nicht so gut, darum rufen Sie die Rettung. Anhand Ihrer Angaben und Diagnose
(Bauchschmerzen), kommt eine Zwei-Mann-Besatzung. Diese untersucht Ihre Mutter
( EKG usw.) und stellt fest, dass es ein MCI (Infarkt) ist. Jetzt beginnen die Probleme zu
laufen. Ihre Mutter muss dringend in ein Spital, das aber noch warten muss. Ein zweiter
Rettungswagen muss erst zufahren, um die schon anwesenden Sanitäter, bei der Berg-
ung Ihrer Mutter, zu unterstützen (Ein enges Stiegenhaus).
Es vergeht wertvolle Zeit die auf Kosten des unterversorgten Gewebes am Herzen verloren
geht. Nicht schon schlimm genug, dass Ihre Mutter in Zukunft viel weniger Belastung aus-
halten wird und dadurch ein eingeschränktes Leben führen wird, das auch Sie betrifft in
weiterer Folge. Es werden dadurch auch Mehrkosten verursacht (zweiter Rettungswagen,
längerer Spanien-Aufenthalt, weitere Reha-Massnahmen usw.), die die Wegnahme des
dritten Sanitäters aufgrund der Kosten und Umstellung nicht rechtfertigen.
Wien ist die zweitgrößte deutschsprachige Stadt Europas und hat nur ein Drittel der Menge
an Rettungsfahrzeugen von Berlin (98 RTW) und einen hohen Versorgungsstandard. Bei
uns wird keine Feuerwehr (wie in Deutschland üblich) zur Unterstützung für das Bergen von
PatientInnen bereit gestellt. Das war bisher nur durch den dritten, vollwertigen Sanitäter
möglich.
Leider kommt uns der nun, durch die Umstellung auf 12,5 Std.- Betrieb und Einsparungen,
langsam, aber schleichend abhanden. Bei jeder Bergung ist es wichtig ausgebildete Sanitäter
zu haben, die eine Schulung für die zu verwendeten Geräte haben, um Zeit zu sparen und
Schaden zu vermeiden. Wichtig ist es auch, weitere Rettungsfahrzeuge anzuschaffen und
auch diese zu Besetzen, denn Wien wächst weiter und wird nicht kleiner.
Es ist für Sie wichtig, dass ein qualifiziertes Team zu Ihnen kommt, um Ihnen die bestmög-
liche Versorgung zu geben und Sie schnellstmöglich in ein Spital zu bringen, um den Schaden
für Sie so gering zu halten wie möglich. Leider wird es in Zukunft anders ablaufen und auch
Sie einmal betreffen, sollte sich nichts ändern.
Darum ist der dritte Mann für Sie so wichtig – jetzt und in Zukunft!
Liebe Grüße vom
Hausverstand eines
kleinen Sanitäters
2014-12-26
In Wien leben 390.000 Menschen an der Armutsgrenze
Rund 150.000 Wienerinnen und Wiener müssen die Mindestsicherung beziehen, um sich
das Überleben leisten zu können. 390.000 leben an der Armutsgrenze oder sind bereits
von Armut betroffen. Während diese Zahlen für sich sprechen, macht der aktuelle
Rechnungshofbericht zu den Einkommen deutlich, dass die Wienerinnen und Wiener
eindeutig zu wenig verdienen. Setzt man das Einkommen der Bundeshauptstädter in
Relation zu den ständig steigenden Gebühren und Mieten, darf es niemanden wundern,
dass es in Wien diese Probleme gibt.
Anstatt sich die „Stadt der Menschenrechte“ zu sein auf die Fahnen zu heften und den
Genderwahnsinn wie das „Binnen-I“ auf Biegen und Brechen durchzuboxen, sollte sich
Rot-Grün endlich der Gehaltsschere zwischen Männer und Frauen annehmen. Zwar ist
der Unterschied in Wien vergleichsweise am Geringsten, trotzdem verdienen Frauen im
Schnitt immer noch 21 Prozent weniger als Männer. Eine echte Gleichstellung würde
bedeuten, dass gleiche Leistung gleich entlohnt wird.
Es wäre an der Stadtregierung, diese Missstände endlich zu beseitigen, die Gebühren
wieder drastisch zu senken und damit das Leben für die Wienerinnen und Wiener
wieder leistbar zu machen, sowie endlich faire Gehaltsschemen für Männer und Frauen
durchzusetzen.
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2014-12-25
Die SPÖ fordert zwar laufend die Ganztagsschule –
Schulskitage sollen aber „nicht gesetzeskonform“ sein
Interessanterweise war es den vom System gesteuerten und mit Inseraten gefütterten
Medien keine Meldung wert, über das nunmehriges Verbot von Schulskitagen für Erst-
und Zweitklässler zu berichten.
Dieses Verbot wird mit hanebüchenen Ausreden gerechtfertigt und mit lächerlichen,
nicht nachvollziehbaren Argumenten vom Wiener Stadtschulrat untermauert. Plötzlich
habe man – mit mehrjähriger Verspätung – festgestellt, dass diese Schulskitage ja gar
„nicht gesetzeskonform“ seien, weil Schulveranstaltungen, die mehr als fünf Schul-
stunden dauern, für Erst- und Zweitklässler im Gesetz nicht vorgesehen sind.
Argumente dieser Art werden sicher sehr interessant werden, wenn es um die – von der
SPÖ – . flächendeckend für ganz Wien geforderte Ganztagsschule gehen wird. Denn
dieser stehen die Sozialisten eindeutig positiv gegenüber.
Aber zurück zum Thema. Es ist möglicherweise vielmehr zu befürchten, dass das nun-
mehrige Verbot der Schulskitage aus ganz anderen Gründen erfolgte und man von Seiten
des Stadtschulrates nun eine rechtliche Krücke als Argument vorgeschoben hat. Eine
nicht zu leugnende Tatsache ist, dass durch die permanente Belastungspolitik von Bund
und Land ein nicht unerheblicher Teil der Familien, sich diese Skitage für ihre Sprösslinge
einfach nicht mehr leisten können.
Damit fallen schon sehr viele potenzielle Teilnehmer weg. Zudem haben viele Zuwanderer-
familien, vor allem aus dem türkischen Kulturkreis, überhaupt keinen Bezug zum Skisport
und lassen ihre Kinder ebenfalls an diesen Skitagen nicht teilnehmen.
Vor diesem Hintergrund sollte man sich langsam wirklich Sorgen darüber machen, ob der
einstmals so hochgepriesene Nationalsport Nr. 1, das Skifahren, künftig gerade bei den
jungen Menschen in unserem Lande überhaupt noch einen entsprechenden Stellenwert
besitzt.
Unabhängig davon stellt sich auch die berechtigte Frage, ob die Lippenbekenntnisse nach
mehr Bewegung für unsere Kinder (wie die von der SPÖ geforderten Pflicht-Turnstunde)
durch solche erstaunlichen Verbote. – oder besser gesagt Ausreden –. überhaupt noch
jemand ernst nimmt.
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2014-12-25
LESERBRIEF
Ist es soziale Gerechtigkeit indem man sich einfach ohne zu arbeiten das nimmt, was
eigentlich wem anderen gehört. Zum Beispiel Sitzungsgeld 365x im Jahr, und es an-
scheinend egal ist von wem diese Gelder stammen mit denen sie sich in ihrer Gier die
Säcke vollstopfen. Damit meine ich gewisse Damen und Herren EU-Abgeordnete.
Abkassieren wenn sie in ihren Villen am Örtchen sitzen und die Reste von Steaks,
Kaviar, Champagner usw. aus den Gedärmen drücken. Naja, solche Leistungen müssen
schon auch honoriert werden. Haben solche Abgeordnete jegliche menschliche Eigen-
schaften wie Ehrgefühl, Charakter, Genügsamkeit, Ehrlichkeit, Solidarität, und vieles
mehr verloren? Können die sich überhaupt noch in den Spiegel sehen, ohne zu er-
schrecken?
Es sind ja auch Gelder von Millionen Leuten, die an und unter der Armutsgrenze leben.
Die in den Kriegsjahren keine Schule besuchen und auch keinen Beruf erlernen
konnten. Dann nur als Hilfskraft und mit wenig Lohn, im Alter dadurch nur Mindest-
rente beziehen, und jeden Winter hungern oder frieren müssen.
Aber viele dieser Leute waren es, die nach dem Krieg ihr (unser) Land, ihre (unsere)
Städte und Dörfer wieder aufgebaut – und gearbeitet haben bis die Hände bluteten.
Diese Menschen wollen heute gar nicht leben wie die Maden im Speck, sie wollen nur
ein normales Leben führen ohne hungern und frieren zu müssen. Sie wollen nur soziale
Gerechtigkeit erfahren.
Diese Menschen sind nicht schuld an ihrer jetzigen Situation. Schuld ist die soziale Un-
gerechtigkeit und falsche Politik, die sagt: Gibt den Reichen und nehmt von den
Armen, statt andersrum.
Ohne rassistisch sein zu wollen. Zugezogene Ausländer, die nichts für unser Land getan
haben, werden besser behandelt. Meine Damen und Herren Politiker, es wäre an der
Zeit aufzuwachen. Hört ihr es nicht, das Volk schreit schon lange nach sozialer Gerecht-
igkeit, und nicht nach Unterdrückung, und Ausbeutung.
Soziale Gerechtigkeit! Wenn ihr die Worte einmal verstanden habt von denen ihr
sprecht, dann setzt sie auch um. Kommt ein bisschen herunter von euren hohen
Rössern. Nur so kann man Wählerstimmen gewinnen.
Josef L.
2014-12-24
FPÖ-Ottakring verlangt Sondersitzung
zu steigender Kriminalität im Bezirk
Drogenproblematik, Massenquartiere, gewalttätige Ausschreitungen, Unruhen, Lärm-
erregung, Beschädigungen und Verschmutzungen führen zu immer mehr Beschwerden
in den einzelnen Grätzeln. „Das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sinkt ins
Bodenlose. Aus diesem Grund hat die FPÖ-Bezirksgruppe Ottakring eine Sondersitzung
zum Thema beantragt“, so der Klubobmann der Freiheitlichen des 16. Bezirks, Mag.
Georg Heinreichsberger.
Seit Jahren werden unter der rot-schwarzen Regierung offene Polizeidienstposten in
Ottakring aufgrund von Sparmaßnahmen nicht nachbesetzt. Mittlerweile sind alle
Dämme gebrochen und die Kriminalität explodiert. Nach wie vor müssen sich Anrainer
mit der Drogenproblematik im Bezirk abfinden, dazu kommen vermehrt Straßen-
krawalle in der Ottakringer Straße. Bewohner trauen sich deshalb aus Angst nicht
mehr aus dem Haus.
Aber auch Massenquartiere gibt es im 16. Bezirk. Es vergeht statistisch gesehen kein
Tag, an dem nicht in Ottakring Opfer zu beklagen sind. Zum Schutz dieser Opfer
und um diese Entwicklung überhaupt noch in den Griff zu bekommen, sollten endlich
wirkungsvolle Maßnahmen getroffen werden.
„Die 60 offenen Polizeidienstposten im Bezirk müssen umgehend nachgesetzt werden“,
fordert Heinreichsberger und ergänzt: „Darüber hinaus sollen weitere 40 Polizeidienst-
posten für Ottakring eingerichtet werden, um der steigenden Kriminalität endlich
Einhalt bieten zu können. Dazu hat die FPÖ bereits eine Resolution eingebracht, die
in der Bezirksvertretung zugewiesen wurde.“
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2014-12-24
Türke schneidet Frau Ohr wegen „Hass auf
Kirchgänger“ ab – kein religiöser Hintergrund?
„Beruhigungspillen kurz vor Weihnachten verteilen -so könnte man das nennen, was
Zeitungen im Falle des Türken machen, der in Villach einer 80-jährigen Frau einen Teil
des Ohrs abschnitt, weil sie in eine Kirche gehen wollte“, meint der freiheitliche
Abgeordnete zum Nationalrat Wendelin Mölzer zu dem Umstand, dass diverse Medien
im Zusammenspiel mit der Villacher Polizei einen religiösen Hintergrund für das Attentat
eines türkisch-stämmigen Mannes vergangenen Sonntag abstreiten – und das, obwohl
der Mann einen „Hass auf Kirchgänger“ zugibt.
„Auch wenn der Attentäter, der angeblich mit einem Beil und einem Messer bewaffnet
weitere Bluttaten ausführen wollte – er sprach von einem ‚Massakertag‘ – geistig verwirrt
sein dürfte, liegt eine islamistische Motivation auf der Hand“, fordert Mölzer weitere Auf-
klärung darüber, was es mit dieser Tat tatsächlich auf sich hat. „Zu diesem Zweck
werden wir Freiheitlichen auch eine parlamentarische Anfrage an die Innenministerin
einbringen, wie ihre Behörde, in dem Fall die Villacher Polizei, zu dieser fragwürdigen
Einschätzung kommt.“
Eines sei laut Mölzer dabei klar: Dank Massenzuwanderung würden die Gefahren für
unsere Gesellschaft nicht weniger. „Da helfen auch tausend Beschwichtigungsmeld-
ungen von Sicherheitsbehörden und Medien nichts, zumal es ja nicht nur um
potentiellen Terror, sondern grundlegende Probleme etwa bei der Integration geht,
die unsere europäisch-abendländische Zivilisation bedrohen“, so Mölzer, der mit Blick
nach Deutschland und auf die dortige „Pegida“-Bewegung die Menschen auffordert,
sich von der Medien-Heuchelei nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-12-23
Das Marktamt der Stadt Wien informiert
Vom 25. Dezember bis 1. Jänner werden insgesamt 262 Stände an sieben Silvestermärkte
in Wien ihre Pforten öffnen. Der erste Markt lockt bereits ab 25. Dezember mit Punsch,
Glühwein, Zuckerwatte und diversen Glücksbringer. Ab 27. Dezember haben alle Silvester-
märkte geöffnet.
…Folgende Silvestermärkte werden in Wien abgehalten:
…Silvestermarkt Mahlerstraße, 1010 Wien, ab 25.12.
…Silvesterdorf am Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien, ab 27.12.
…Pink Neujahrsmarkt, ggü. Rechte Wienzeile 55, 1060 Wien, ab 27.12.
…Silvestermarkt vor der Kirche Mariahilf, 1060 Wien, ab 27.12.
…Silvestermarkt Fußgängerzone Favoriten, 1100 Wien, ab 27.12.
…Kultur- und Neujahrsmarkt Schloss Schönbrunn, 1130 Wien, ab 27.12.
…Neujahrsmarkt Franz-Jonas-Platz, 1210 Wien, ab 27.12.
Der größte Markt ist mit 72 Ständen das Silvesterdorf am Maria-Theresien-Platz. Dieser hat
von 27.12. bis 1.1.2015, jeweils von 11-21 Uhr, zu Silvester bis 2 Uhr Früh, geöffnet.
Bei den Silvestermärkten handelt es sich um sogenannte „Anlassmärkte“, die erst nach
Verhandlungen durch das Wiener Marktamt (MA 59) genehmigt werden. Ein „Anlassmarkt“
muss zumindest aus zehn Ständen bestehen, maximal ein Drittel der Stände darf für die
Gastronomie verwendet werden.
Vom 27. bis 31. Dezember haben außerdem die Neujahrsmarktstände in Wien wieder
geöffnet. Täglich von 6 bis teilweise 24 Uhr können an rund 250 verschiedenen Örtlich-
keiten in Wien Glücksbringer und Bedarf für Silvesterfeiern erworben werden.
Nähere Informationen gibt es bei der kostenlosen Lebensmittel-Hotline unter der Wiener
Telefonnummer 4000-8090. Die Hotline ist Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr,
Samstag zwischen 9 und 17 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt.
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2014-12-23
Werte Leserinnen, werte Leser!
Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest,
sowie angenehme Feiertage.
Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche
erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.
Das Team von ERSTAUNLICH
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2014-12-23
Mit Hände abhacken und dem Verhüllen
von Frauen diese Welt überzeugen
Einen Tag vor dem Fest des Friedens, wollen wir unserer Leserschaft einige Ansichten
eines Vertreters der Religion des Friedens zur Kenntnis bringen.
Screen: facebook.com
Tja, da wird wieder der Aufschrei . „ …das hat nichts mit dem Islam zu tun …“ . durchs
Land hallen. Allerdings stellt sich für uns schon die Frage, ob der Islam überhaupt mit
dem Islam etwas zu tun hat.
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2014-12-23
Glücksspielautomaten in Wien: Stadt Wien fordert zum Zahlen
für die, nur angeblich verbotenen, Münzgewinnspielapparate auf
Um gewaltige Schadenersatzforderungen zu vermeiden wurden die gültigen Wiener
Landeskonzessionen ausdrücklich zum Ende der Bundesübergangsfrist nicht aufgehoben.
Nach dem andauernden Eiertanz um die Nichtaufhebung der, teilweise bis 2020 laufen-
den oder unbefristeten, Landeskonzessionen gibt es eine neue Entwicklung.
Vor wenigen Tagen wurde an die Wiener Aufsteller die schriftliche Aufforderung ver-
schickt für die, ab 1.1. 2015 aufzustellenden, konzessionierten, Münzgewinnspiel-
apparate jeweils Euro 1.400.-Vergnügungssteuer zu bezahlen.
Das für einen Rechtsstaat höchst beschämend vorangetriebene Automatenverbot
dient einzelnen Politikern und Personen als rücksichtsloses Profilierungsvehikel. Mit
Hilfe von populistischen Behauptungen und zurechtmanipulierten Meinungen hoffen
diese Leute die Realität vor der Öffentlichkeit vertuschen zu können! Dazu werden
längst bekannte Tatsachen und Fakten zu den Folgen eines Verbotes und die
einschlägige Rechtsprechung verantwortungslos ignoriert.
Hintergrund: Einschlägig bewanderte Juristen und Fachleute wissen, dass das kürz-
lich im Veranstaltungsgesetz beschlossene Verbot von Münzgewinnspielapparaten
am 1.1.2015 gar nicht in Kraft treten kann. (Quelle: APA/OTS)
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2014-12-22
Schuhkauf wurde wegen erstaunlicher Aktion abgesagt
Gesehen am vergangenen Freitag bei DEICHMANN in 1030 Wien, Filiale: Landstraße.
Irgendwas dürfte man dort unter dem Begriff AKTION missverstehen?!
Danke der ERSTAUNLICH-Leserin, die uns das Foto zukommen ließ.
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2014-12-21
LESERBRIEF
Wutanfälle, Zittern, Schweißausbrüche, Gänsehaut. Alles Auslöser der EU-Verordnung-
sallergie. Und es gibt bis heute noch immer keine heilende Medizin dafür. Wenn
man hört oder liest, was man den Wirten wieder für eine Verordnung auferlegt hat, muss
man sich wirklich fragen?: Will man die Orte wo man noch hingehen kann, um gut zu
essen, mit Freunden plaudern, Kartenspielen, ein gutes Bier oder ein Gläschen Wein
trinken, zum Zusperren zwingen?
Muss der Wirt zum Beispiel jetzt auf die Tafel vor dem Eingang schreiben: Heute haus-
gemachtes frisches Beuschel! Und darunter: Ist nicht zu empfehlen, da es Allergien
auslösen kann! Will man wirklich Garküchen, mit genmanipulierten Nahrungsmitteln?
Mit Tafeln vor der Tür mit dem Wortlaut: Alle Speisen garantiert allergenfrei, aber bei
längerfristigen Genuss könnte es ihr Leben um ein paar Jahre verkürzen! Die Wirte
werden überprüft und abgestraft wenn sie die Verordnungen nicht einhalten.
Ja leben wir jetzt schon in einer Diktatur wie in Nordkorea, wo man von der STAPO
überwacht, kontrolliert und bei Missachtung hart bestraft wird. Diese EU Abgeord-
neten sollten sich lieber darum kümmern, wo die Milliarden an Euros versickern,
die in schwächere EU-Staaten investiert werden und eigentlich ihren Wirtschaftsauf-
schwung dienen sollten, aber auf nimmer wiedersehen aber in irgend welchen
korrupten Kanälen verschwinden. Hier ist Aufklärungsbedarf genug, oder ist es
ihnen egal weil es ja nicht ihr Geld, sondern das der braven Steuerzahler ist?
Josef L.
2014-12-21
Heutige Veranstaltung der „Identitären Bewegung“ in Eisenstadt

Verkleidet als Bürgermeister Dr. Michael Häupl und sein burkatragenes Wahlkampfteam
„Dschundul Watan“ besuchten Aktivisten der „Identitären Bewegung“ Eisenstadt, um im
Rahmen eines Straßentheaters Unterschriften für die Errichtung eines Asyl-und Moschee-
zentrums in Eisenstadt zu sammeln. Zum Leidwesen des Bürgermeisters war die Will-
kommenskultur der Eisenstädter nicht sehr stark ausgeprägt. Daraufhin mokierte er sich
über die rassistische Einstellung der Passanten.

Aktivisten der „Identitären Bewegung“ verteilten Flugblätter, um auf den Zusammenhang
zwischen Asylwahn und Islamisierung, sowie die davon ausgehenden Gefahren für die
österreichische Identität aufmerksam zu machen... „Asylwahn und Islamisierung kennen
keine Grenzen“, so Alexander Markovics, Obmann der Identitären Bewegung Österreich.
Unkontrollierte Masseneinwanderung unter dem Deckmäntelchen des Asyls kennt kein
ruhiges Hinterland. Was 2014 in Spital am Semmering passiert ist, kann 2015 in der Nähe
von Eisenstadt Realität werden. Doch kommen nicht nur Menschen aus anderen Welt-
gegenden in die Alpenrepublik um sich wirtschaftlich zu verbessern, sondern auch ihre
Konflikte werden nach Österreich importiert. Schon über 60 Kämpfer des IS sind aus
dem Nahen Osten nach Österreich zurückgekehrt. Während in Wien gerade noch
Anschläge verhindert werden konnten, verteilen Salafisten in der Eisenstädter Innen-
stadt unbehelligt ihre Propaganda.
Politiker von ÖVP und SPÖ sehen dem tatenlos zu und anstatt etwas dagegen zu tun,
wird nur mehr „Willkommenskultur“ gefordert... „Doch wir jungen Patrioten stellen uns
dieser Entwicklung entgegen und klären die Österreicher über diese katastrophale Ent-
wicklung auf. .Masseneinwanderung und Islamisierung sind kein Schicksal – wir gehen
heute auf die Straße, damit Österreich auch 2050 noch das Land bleibt, in dem die
Österreicher leben“, so Markovics.
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2014-12-20
Oder soll nur die Bevölkerung für dumm verkauft werden?
Screen: APA/OTS
Scheinbar wissen die SPÖ-Politiker(innen) Siegi Lindenmayr (SP-Verkehrssprecher),
Susanne Bluma (SP-Gemeinderätin) und Gerhard Kubik (SP-Stadtplanungssprecher)
nicht die Bedeutung des Wortes „Bevorzugung“. Denn dieses bedeutet nämlich, etwas
einem anderen vorzuziehen.
Daher ist es uns völlig rätselhaft, wie alle Verkehrsarten bevorzugt werden können? Dies
ist nämlich ein Widerspruch in sich. Es könnten maximal alle Verkehrsarten gleichgestellt
werden. Ob die obig angeführten SPÖ-Politiker(innen) Opfer sozialistischer Bildungs-
politik wurden oder ob sie nur die Bevölkerung für dumm verkaufen wollen, entzieht
sich allerdings unserer Kenntnis.
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2014-12-19
Wattebäusche statt Schusswaffen für die Polizei?
In der Wiener Innenstadt wurde heute am späten Nachmittag wieder einmal ein Juwelier
überfallen. Betroffen war der Shop des Juweliers Schullin, die „Uhren im Looshaus“ am
Kohlmarkt. Die Täter – es ist von 2 oder 3 die Rede – gingen mit äußerster Brutalität vor.
Nachdem die Räuber den Sicherheitsmann niedergeschlagen hatten, hielten sie die Kunden
mit ihren Schusswaffen in Schach und räumten die Vitrinen aus. Die verständigte Polizei
zog zunächst einen Fahndungsring im näheren Umkreis des überfallenen Juweliergeschäftes
auf und hoffte aufgrund einer relativ guter Personenbeschreibungen, die Räuber zu fassen.
In diesen Fahndungsring dürfte der Ex-Abgeordnete der Grünen, Karl Öllinger, geraten
sein. So schrieb er heute auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Da war er also etwas irritiert, der Herr Öllinger, als in der U 3 -Station Herrengasse fünf
oder mehr Polizisten mit vorgehaltener Pistole bzw. MP am Perron herumliefen?! Und
erst dann, als er im Halbstock Aufgang Minoritenplatz nochmals auf fünf Polizisten traf,
welche lt. seiner Aussage „…….“ auf ihn richteten und ihn anbrüllten, er solle verschwinden.
Im Freien angelangt traf er wieder auf jede Menge aufgeregter Polizisten, aber wenigstens
nicht mehr mit vorgehaltener „…….“. Wir nehmen mal an, dass die Punkte für die Dienst-
waffen (Schusswaffen) der Polizisten stehen.
Tja, wie könnte man das Problem den lösen, wenn Polizisten brutale Räuber jagen und
sich ein Ex-Parlamentarier dadurch etwas irritiert fühlt, dass diese ihre Waffen im Anschlag
haben? Vielleicht sollte man zur Beruhigung von Öllinger die Polizei Wattebäuschen aus-
statten. Die dürfen sie dann nach den Räubern werfen.
Allerdings fragen wir uns, wie irritiert Karl Öllinger gewesen wäre, wenn er den Räubern
in die Hände gelaufen wäre? Und wie irritiert wird er wohl sein, wenn es sich nachträglich
herausstellt, dass diese Kriminellen beispielsweise Mitglieder einer Ostblock-Bande sind?
Interessant sind auch Kommentare von User(innen) auf Öllingers Facebook-Seite. Da
heißt es unter anderem wörtlich:. „Mit vorgehaltener Waffe angeschrien zu werden …. bei
uns …. arg…. und um ein paar Blinkersteine zu retten.“ .oder. „wenn so ein Strassenbulle
schwachen Nerven hat, sollte er hauptberuflich Pullover stricken, aber nicht mit gelad-
ener Waffe öffentlich herumlaufen dürfen.“ .(Originalzitate 1:1)
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2014-12-18
EU überschreitet ihre Kompetenzen
Dass der EuGH die Hamas von der Terrorliste streicht sieht der freiheitliche Stadtrat
David Lasar vor allem im Hinblick auf die Geschehnisse der vergangenen Monate in
Israel und Palästina als Affront. Es habe sich deutlich gezeigt, dass die palästinensische
Hamas eher Kriegstreiber als Friedensstifter sei. Allein dies sei schon ausreichender
Grund, das Urteil des EuGH anzuzweifeln. „Es ist erfreulich, dass die EU-Kommission
hier einen deutlich kritischeren Zugang hat, als der EuGH“, sagt Lasar.
Ebenso wenig nachvollziehbar ist die Abstimmung des Europäischen Parlaments über
die Anerkennung und die Aufnahme Palästinas in die Staatengemeinschaft. „Hier
lässt das Europäische Parlament über etwas abstimmen, das gar nicht in seinen
Einflussbereich fällt“, ist Lasar empört.
Die EU überschreitet hier eindeutig ihre Kompetenzen. Die Abgeordneten in
Straßburg sollten sich mehr wie verantwortungsvolle Politiker verhalten, die sich
über die Auswirkungen, die so eine Anerkennung nach sich ziehen könnte auch
bewusst sind. „Wenn man die Hamas nicht länger als Terrororganisation einstuft
und Palästina in die Staatengemeinschaft aufnimmt, steht zu befürchten, dass
man sich den islamistischen Terror ins Haus holt. Dagegen treten wir ent-
schieden auf“, schließt Lasar.
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2014-12-18
Schwarzer Demo-Teilnehmer wird als „Quotenneger“ bezeichnet
Wenn den Linken etwas nicht in den Kram passt, dann schrecken sie auch nicht vor Anti-
semitismus oder Rassismus zurück. Ersteres stellte schon die Parade-Linke, Steffi
Sargnagel, unter Beweis, als sie den Abgeordneten zum Wiener Landtag und Mitglied
des Wiener Gemeinderats, David Lasar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude der FPÖ“
betitelte. Scheinbar passt es nicht in das Weltbild der Linken, wenn ein jüdischer Mit-
bürger den Freiheitlichen angehört. Hier der LINK zu damaligen Beitrag.
Auf der politisch linksorientierten Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“ geht es nicht viel anders zu. Zur Zeit ist die Bürgerbewegung „PEGIDA“
in aller Munde. Diese protestieren friedlich gegen radikale Islamisten und deren negativen
Begleiterscheinungen.
Und wie könnte es anders sein, werden von gewissen Politiker(innen) – welche offenbar
ihren Machtverlust befürchten .–. und auch vom linksextremen Fußvolk, die Demo-
Teilnehmer als Nazi (im günstigsten Fall als Rechte) bezeichnet. Da passt natürlich ein
Schwarzer nicht so recht ins Bild. Also wird dieser auf obig angeführter Facebook-Seite,
in rassistischer Weise als „Quotenneger“ bezeichnet. Damit haben sich diese Herr-
schaften wieder einmal selbst demaskiert.
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2014-12-17
Alnatura Hirse-Getreidebrei mit Reis (nach 4. Monat) 400 Gramm
In einer Charge des bei DM (Drogerie Markt) erhältlichen Alnatura-Breis wurden Spuren des
Pflanzeninhaltsstoffes Tropanalkaloide (TA) nachgewiesen. Um jegliches gesundheitliches
Risiko für Säuglinge und Kleinkinder auszuschließen, hat Alnatura sich entschlossen, den
Alnatura Hirse-Getreidebrei mit Reis mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 30.08.2015
vorsorglich zurückzurufen.
Kunden, die Packungen des Alnatura Hirse-Getreidebreis mit Reis mit MHD 30.08.2015
(aufgedruckt auf dem Packungsboden) zu Hause haben, können diese zurückbringen. Sie
erhalten selbstverständlich Ersatz. Alnatura bedauert den Vorfall sehr und bittet für die
Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.
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2014-12-17
Klares Nein zum neuen Fortpflanzungsmedizingesetz
Der Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, freiheitliche Gesundheitspolitiker und
Arzt, NAbg. Dr. Andreas F. K arlsböck, sprach sich im heutigen Gesundheitsausschuss
klar gegen die Novelle zum Fortpflanzungsmedizingesetz aus, die gegen fundamentale
ethische Grundwerte verstößt und aus vielerlei Gründen abzulehnen ist.
„Angesichts der höchst umstrittenen Neuerungen in der anstehenden Novelle zum
Fortpflanzungsmedizingesetz vermisse ich eine dringend notwendige, breite Diskussion
zu fundamentalen ethischen Grundfragen“, betonte Karlsböck. Mit der Eizellenspende
wird nämlich die Kommerzialisierung des weiblichen Körpers vorangetrieben und damit
die Büchse der Pandora geöffnet. Der Schritt zum „Designerbaby“ ist nicht mehr weit
und von der Präimplantationsdiagnostik wird de facto die längst überwunden geglaubte
Unterscheidung zwischen „unwertem“ und „wertem“ Leben erwartet.
„So schlimm medizinisch bedingte Kinderlosigkeit auch sein möge, hier gehe es in
erster Linie um das Recht des Kindes auf Vater und Mutter, das mit Füßen getreten
werde. Es sei nämlich völlig inakzeptabel, dass man Kinder zur Ware degradiere und
eine Selektion unseligen Angedenkens fördere, während man die psychischen Fol-
gen einer künstlichen Befruchtung für die Frauen völlig ausblende“, begründete
der freiheitliche Gesundheits – und Wissenschaftspolitiker seine Ablehnung der
Novelle zum Fortpflanzungsmedizingesetz, dessen Begutachtungsfrist im Übrigen
viel zu kurz gewesen ist. Offensichtlich scheut die rot-schwarze Bundesregierung
die breite Ablehnungsfront und versucht, so schnell wie möglich vollendete Tat-
sachen zu schaffen.
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2014-12-17
Wo bleibt der Aufschrei der linken Frauenrechtlerinnen?
Wer erinnert sich nicht, als der Volkssänger Andreas Gabalier sich erdreiste, die Bundes-
hymne in ihrer originalen Version – also ohne Töchter – zum Besten zu geben. Die Grünen
Frauen und die SPÖ-Frauen fielen wie Furien über den Sänger her. Sogar von Rechtsbruch
war die Rede. Auch die SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gab ihren Senf
dazu.
In den eigenen Reihen dürfte man eine Textveränderung der Bundeshymne jedoch nicht
so eng sehen. Dies schließen wir daraus, weil heute auf der politisch links orientierten
Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ .eine Version ver-
öffentlicht wurde, welche bis dato von den eingangs erwähnten Damen unkommentiert
blieb.
Screen: facebook.com
Während die „Schnitzel-Landkarte“ samt dem primitiven Text noch als Satire durchgehen
kann, schaut es bei der textlich veränderten Bundeshymne schon etwas anders aus.
Auf den abartigen Text wollen wir gar nicht näher eingehen, da dieser für sich selbst und
für seinen Autor spricht.
Dass aber mit dieser Version der Bundeshymne unter Umständen ein strafrechtliches Ver-
halten möglicherweise nicht auszuschließen ist, über das sollte sich der Autor schon
bewusst sein. Abgesehen davon hat dieser beweisen, wessen Geistes Kind er ist.
Screen: jusline.at
Man darf schon gespannt sein, ob die Grünen Frauen, die SPÖ-Frauen und Heinisch-Hosek
auch in diesem Fall zu einem Wehgeschrei ansetzen werden?
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2014-12-16
Rote erfinden vor den Kammerwahlen einen neuen Job
Wir haben erst am vergangenen Samstag über die erstaunliche Wahlwerbung der SPÖ
berichtet. Nun scheint sich gleich heute bei den Genossen Konkretes getan zu haben.
Laut der Tageszeitung HEUTE, haben diese den Posten eines eigenen Bordell-Beauf-
tragten ins Leben gerufen.
Screen: heute.at
Waren wir bis dato nur Radfahrer – und Fußgänger-Beauftragte gewöhnt, scheinen die
Genossen einen neuen Posten erfunden zu haben, nämlich den des Bordell-Beauf-
tragten. Da können Frau und Herr Österreicher nur mehr erstaunt den Kopf schütteln.
Wie HEUTE augenscheinlich richtig anmerkt, gibt Wirtschaftsverband-Vize Willy Turecek
(SPÖ), als Spitzenfunktionär vor den Kammerwahlen (im Februar) so richtig Gas. Denn
jede Stimme zählt und diese werden die Roten auch brauchen.
Wenn Turecek jedoch meint:. „Damit die Damen endlich auch Rechte haben, nicht nur
Pflichten“, so müssen wir diesem wie folgt entgegenhalten. Diese werden mit einem
Gewerbeschein und dem damit verbundenen Zwang einer Kammermitgliedschaft, nicht
in den Genuss eines einzigen Rechtes kommen. Dafür werden ihre persönlichen Betreuer
schon Sorge tragen. Denn Rechte zu beanspruchen behindert die Arbeit und bedeutet
Geldverlust.
Was den Sexarbeiterinnen aber blühen wird, ist der Mitgliedsbeitrag an die Zwangsanstalt
Wirtschaftskammer. Damit werden die Damen nicht nur ihren Zuhältern, sondern auch
den Kämmerern einen Zwangsobolus entrichten müssen.
Noch eine Anmerkung zum Bordell-Beauftragten der SPÖ. Laut HEUTE soll dies der
Szene-Fotograf Götz Schrage sein. Dieser ist ein ganz netter Kerl (dem Herausgeber
dieses Online-Magazins persönlich bekannt) und wir hoffen, dass Schrage nicht so blau-
äugig sein wird, sich für diesen Job verheizen zu lassen.
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2014-12-15
Wer die Wahrheit schreibt, wird von linker
Seite sofort als Nazi und Hetzer diskreditiert
Der österreichische Film – und Theaterschauspieler, Gerald Pichowetz (bekannt aus der
Kultserie „Kaisermühlen Blues“), wurde Opfer eines Einbruchdiebstahls. Auf seiner Face-
book-Seite ließ er seinem berechtigten Frust freien Lauf und schrieb einen Beitrag,
welcher der heimischen Bevölkerung aus der Seele spricht.
Screen: facebook.com (Account: Gerald Pichowetz)
Sein Beitrag (obiger Screenshot) bringt die Realität genau auf den Punkt und diesem ist
eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Aber wer den Schaden hat, braucht auf dumme
und diskreditierende Kommentare von linker Seite nicht lange zu warten.
Auf diversen linken Facebook-Seiten wird er als Nazi diskreditiert, den man eigentlich noch
nie gemocht hat. Sein Beitrag wird als Hetze auf tiefstem Niveau bezeichnet. Zudem wird
er noch mit Beleidigungen wie „Schoitl“, „Trottel“ udgl. bedacht. Unter diesen Gegeben-
heiten finden wir es schade, dass diese Leute scheinbar noch nie Opfer von Verbrechern
wurden.
Jedenfalls lassen die betreffenden Kommentare der Linken, deren ihr nicht vorhandenes
Niveau erkennen. Ganz offensichtlich ist es für dieses Klientel unangenehm, wenn man
in Österreich die Wahrheit schreibt oder sagt, welche nicht mit der ihren übereinstimmt.
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2014-12-14
Prostituierte als Zwangsmitglieder in der Wirtschaftskammer?!
Dass den Roten nichts zu billig ist um ihren Machterhalt zu sichern, haben wir schon
in einigen Beiträgen dokumentiert. Wieder ein gute Beispiel dafür liefert zurzeit Willy
Turecek (SPÖ), Obmann der Gastronomen in der Wirtschaftskammer Wien.
Er will für die Schönen der Nacht durchsetzen, dass sich diese als Ein-Personen-Unter-
nehmen registrieren können. Dabei versucht er den Damen schmackhaft zu machen,
dass sie mit einer Gewerbeberechtigung künftig nicht nur Pflichten sondern auch
juristisch durchsetzbare Rechte hätten.
Zu diesem Zweck tourt Turecek zurzeit durch Sex-Saunas, Bordelle und Laufhäuser.
Den wahren Grund seines zur Schau getragenen Verständnis für die Prostituierten,
dürften diese (vermutlich mehrheitlich wegen sprachlicher Barrieren) gar nicht
verstehen.
Die SPÖ befindet sich in einem allgemeinen Abwärtstrend und das auch in der Wirt-
schaftskammer. Schwache Wahlbeteiligungen und das Abhandenkommen von
Wähler(innen), machen den Sozialisten schwer zu schaffen. Es wird für diese immer
schwieriger ihre Pfründe abzusichern.
Gelänge es Turecek, die rund 3.500 Sexarbeiterinnen (offizielle Zahl) – welche allein in
Wien anschaffen gehen – als Unternehmerinnen zu rekrutieren, wären dem SP-Wirt-
schaftsverband sicher ein Löwenanteil der Stimmen bei der kommenden Wirtschafts-
kammer-Wahl im Februar 2015 sicher.
Dass dem so sein könnte schließen wir aus einer Insiderinformation. Die Manager der
Damen wären nicht abgeneigt, ihren Schützlingen eine dementsprechende Wahl-
empfehlung mit auf den Weg zu geben. Da aber im Leben nichts umsonst ist, soll
im Gegenzug die gesetzlich vorgeschriebene wöchentliche Untersuchung durch den
Amtsarzt (Visite) fallen.
Man hätte es lieber, wenn diese Untersuchung ein Privatarzt durchführen könnte.
Denn damit würden lästige Wartezeiten wegfallen, in denen die Damen nicht ihrem
Gewerbe nachgehen können. Solche Ausfälle kosten natürlich Geld und wie heißt
es so treffend: „Time is Money!“
Turecek ist diesem Ansinnen angeblich nicht abgeneigt sein und soll Bereitschaft
dafür signalisiert haben, sich der Angelegenheit anzunehmen. Laut unserer Insider-
information soll die Zwangsuntersuchung (Visite) fallen. Auch eine Rechtsgrundlage
sei vorhanden, da diese bereits vom EU Gerichtshof verurteilt wurde.
Aber kommen wir nochmals zu den von Turecek propagierten Pflichten und Rechte
der Damen zurück, wenn diese eine Gewerbeberechtigung hätten. Nun, bei den
Rechten wird sich vermutlich nichts ändern, denn wir glauben kaum dass sich die
Manager dieser um ein Blatt Papier scheren werden. Die Sexarbeiterinnen werden
nach wie vor ohne Rechte bleiben.
Bei den Pflichten schaut es aber schon anders aus. Wir hoffen, dass Turecek den
Schönen der Nacht auch mitgeteilt hat, dass sie mit einer Gewerbeberechtigung
Zwangsmitglied der Wirtschaftskammer werden. Tja, da werden die Damen nicht
nur ihren Zuhältern, sondern auch den Kämmerern einen Zwangsobolus entrichten
müssen.
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2014-12-13
VERANSTALTUNGSHINWEIS
Vom 24. Dezember 2014 bis 6. Januar 2015 präsentiert die renommierte deutsche Circus
Dynastie Josef & Tosca Reinhard ….
‚ PENELLI´S WEIHNACHTSCIRCUS – Der klassische Weihnachtscircus ‚
…. unter dem PR Management von Jürgen Proyer-Renz, Managing Director der AGENTUR
NETZWERK, mit internationalen Artisten & Tieren, sowie dem Weihnachtsmann als Star
Gast, zum 1. Mal am Platz neben dem Baumarkt Fetter in Gänserndorf bei Wien.
Die Vorstellungen finden am 24. Dezember 2014 um 14:00 & vom 25. Dezember 2014
bis zum 27. Dezember 2014 & vom 2. Januar 2015 bis zum 6. Januar 2015 um 15:00
statt.
An den Familientagen, die am 24. / 25. & 26. Dezember 2014 sowie am 2. / 5. & 6.
Januar 2015 stattfinden zahlen alle Erwachsenen die Kinderpreise !
Nähere Informationen sind unter www.circus-penelli.de & auf Facebook unter Penelli´s
Weihnachtscircus zu erhalten.
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2014-12-13
Übung macht den Meister
Früh übt sich, was ein ordentlicher Gewalttäter werden will. Dass es mit dem Training
aber auch funktioniert, dafür sorgt der gut sortierte Fachhandel für Kinderspielzeug.
Nachfolgende Nunchaku (Foto) werden bei..Toys“R“Us..(Filiale in Wien Simmering)
um Euro 19,98 angeboten.
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2014-12-13
Ich seh‘, ich seh‘, was du nicht siehst
Screen: facebook.com
„Derzeit registrieren wir eine Welle an rassistisch motivierten verbalen und tätlichen
Übergriffen im öffentlichen Raum.“ Dies verkündet „SOS-Mitmensch“ heute über ihre
Facebook-Seite. Abgesehen davon, dass die Gutmenschen-Organisation jeglichen
Beweis dafür schuldig bleibt, finden wir die Meldung extrem stark übertrieben.
Jedenfalls fordert „SOS-Mitmensch“ im Zusammenhang mit ihrer Meldung dazu auf,
rassistisch motivierte Übergriffe (auch verbale) zu melden. Da wollen wir doch mit
gutem Beispiel vorangehen und den Gutmenschen melden, dass wir heute in einer
Filiale einer großen Supermarktkette folgende rassistisch bezeichnete Mehlspeise
entdeckt haben. Alexander Pollak sollte in diesem Fall sofort ermitteln!
Was der Gutmenschen-Organisation aber augenscheinlich entgangen ist, ist die
Tatsache, dass die Ausländerkriminalität in letzter Zeit extrem gestiegen ist. Denn
darüber wird von „SOS-Mitmensch“ nicht berichtet.
Dabei könnte hier der Wahrheitsbeweis jederzeit angetreten werden. Dazu genügt
nämlich ein Blick in diverse Tageszeitungen oder ein Besuch im Straflandesgericht
Wien. Geht man dort durch die Gänge und wüsste nicht, dass man sich in Öster-
reich befindet, könnte man durchaus zur Annahme kommen, dass man im Ausland
ist.
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2014-12-13
Nichts hören, nichts sehen, nichts
sagen – das wird es nicht spielen
„Seit über einem Jahr ist bekannt, dass im Kärntner Görtschitztal überhöhte Werte von
HCB im Fleisch sind. Damals hat bereits ein namhafter Babynahrungshersteller seinen
Vertrag gekündigt und auf die hohen Werte hingewiesen. Passiert ist nichts. Spätes-
tens im März 2014 wurde in den Laboren der AGES festgestellt, dass überhöhte Werte
gemessen wurden und passiert ist wieder nichts. Wenn Gesundheitsministerin Sabine
Oberhauser jetzt erklärt, sie wisse von nichts, dann möge sie doch bitte einmal Ordnung
in ihrem Ressort schaffen“, fordert heute FPÖ-Gesundheitssprecherin Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Oberhausers Vorgänger, Alois Stöger, der schon versucht habe, den Listerien-Skandal
unter den Tisch zu kehren, habe offensichtlich gemeinsam mit seinen Kärntner Genossen
versucht, auch diesmal einen handfesten Skandal auszusitzen anstatt die Bevölkerung zu
informieren. „Egal auf welcher Ebene das Versagen liegt: Da muss es Konsequenzen
geben“, so Belakowitsch-Jenewein. „Oberhauser kann sich auf einige parlamentarische
Anfragen gefasst machen. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen – das wird es nicht
spielen“, so Belakowitsch-Jenewein.
Vor allem die Rolle der AGES sei dringend zu hinterfragen, ähnlich wie 2010 erhärte sich
auch im HCB-Skandal der Verdacht, dass die Gesundheitsinteressen der Bevölkerung
hinter jene von Unternehmen gerückt worden seien. Die Aufgabe der AGES sei es, in
solchen Fällen wie im aktuellen HCB-Skandal Schaden von der Bevölkerung abzuhalten
und rechtzeitig zu informieren. Das sei nicht passiert.
„Oberhauser muss im eigenen Haus ‚aufräumen‘. Die Bevölkerung hat ein Recht zu
erfahren, wo die Informationskette von wem unterbrochen wurde, wer was vertuscht
hat“, so Belakowitsch-Jenewein. Entweder gebe es innerhalb der AGES endlich ein
Umdenken oder aber man sollte deren Auflösung andenken, betont die FPÖ-Gesund-
heitssprecherin.
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2014-12-12
Heute auf Facebook entdeckt
Erst vor zwei Wochen haben wir über eine Großrazzia gegen radikale Islamisten berichtet.
Nachfolgender Zeitgenosse (Screenshot) dürfte aber durchs Fahndungsraster gefallen
sein. Man beachte bitte seinen Beruf!
Screen: facebook.com
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2014-12-12