Zehn Jahre danach

Eine Bilanz von "Wir schaffen das"

Vor zehn Jahren – fast auf den Tag genau – haben wir den Beitrag  Willkommensgruß für Österreich?  verfasst.  Anlass war ein Video, welches wir damals zugespielt bekamen.

Merkel posaunte damals ihr „Wir schaffen das“ für jeden der es hören, aber auch für alle die es nicht hören wollten, weil sie berechtigte Zweifel an diesen Worten hegten.  Unsere Politiker(innen) (außer die der FPÖ) stimmten in den Chor der „Wir schaffen das-Jubler“ mit ein.  Linke Gutmenschen standen klatschend auf den Bahnhöfen und warfen Teddybären.

Heute 10 Jahre später, steht Österreich vor den Scherben einer völlig fehlgeleitenden Einwanderungspolitik.  Die Kriminalstatistik spricht Bände und wird durch die mit rund 50 Prozent – mit kriminellen „Einwanderern“ – belegten Strafanstalten bestätigt. Wer es nicht so mit Statistiken hat, braucht sich nur die Tageszeitungen zu Gemüte führen. In diesen wird von der Gewalt im Migrantenmilieu, den fast täglichen Messerangriffen oder sonstigen Straftaten krimineller „Schutzsuchender“ berichtet.

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Wer schon bei der Abschiebung der ‚Klima-Shakira‘ scheitert, kann es bei Syrern und Afghanen erst recht nicht

FPÖ - Hafenecker: "Markige Sprüche und Täuschungsmanöver sind die einzigen Kompetenzen von ÖVP-Innenminister Karner"

„Es ist kein Wunder, dass die ÖVP mit ihrem Innenminister Karner bei der Abschiebung illegaler Einwanderer nach Syrien oder Afghanistan total versagt, wenn sie es seit zwei Jahren nicht einmal schafft, eine wildgewordene Klimaextremistin nach Deutschland auszuweisen. Wer schon bei der Außerlandesbringung einer bundesdeutschen Straßenblockiererin und Hundekot-Schmiererin einen derartigen Bauchfleck hinlegt, kann den mit der illegalen Masseneinwanderung importierten Messerstechern, Massenvergewaltigern, sonstigen Gewalttätern und Islamisten gar nicht Herr werden!“, so nahm heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA aktuelle Medienberichte über einen abermaligen Ausweisungsversuch der linken Klimaextremistin Windl zum Anlass, um das völlige Scheitern der ÖVP in der Sicherheits- und Einwanderungspolitik aufzuzeigen.

Denn genauso, wie die ÖVP stets die klimawahnsinnigen Straßenblockierer verharmlost und mit Samthandschuhen angegriffen habe, würden Stocker, Karner und Co auch rund um die ‚neue Völkerwanderung‘ agieren: „Alle paar Monate werden markige Sprüche geklopft und den Menschen mit Pseudo-Maßnahmen Sand in die Augen gestreut, wie zuletzt mit dem schwarzen Taschenspielertrick über den Stopp des Familiennachzugs, den es gar nicht gibt. Am Ende des Tages rollt man aber beiden – Klimaextremisten und illegalen Einwanderern – weiter den roten Teppich aus. Willenlos, kraftlos, mutlos und nur auf ihr eigenes Wohl bedacht, nicht auf jenes der eigenen Bevölkerung – das ist die ÖVP!“

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Linke (Antifa) rechtfertigen den Anschlag in Berlin


Für Grün-Politiker ist die Einforderung des Rechtsstaates Hetze

 

Die Betroffenheitsmaschinerie der professionellen Beileidsbekunder zum gestrigen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, läuft auf vollen Touren. Laut Informationen der Polizei (die sich zwar so bedeckt wie möglich hält) und zahlreicher Medien, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, von einem islamistischen Anschlag ausgegangen werden.

 

Liest man sich in die Facebook – oder Twitter-Accounts zahlreicher Linker ein, so wird schnell klar, dass deren größte Sorge nicht die Gefahr ist, die von islamistischen Attentätern ausgeht, sondern dass derartige Terroranschläge von Rechten instrumentalisiert werden könnten.  Da werden sogar Personen, die den Rechtsstaat einfordern als Hetzer bezeichnet, wie dies ein Tweet des Grün-Politikers Michel Reimon unter Beweis stellt.

 

 

Und ja, Frau Merkel trägt mit ihrer verantwortungslosen Einwanderungspolitik Mitschuld an jedem einzelnen Toten, welche islamistische Terroranschläge bis dato – zumindest in Deutschland – gefordert haben.  Straches Sager: „Merkel ist die gefährlichste Frau Europas“ hat sich gestern wieder einmal bewahrheitet.

 

Noch direkter als der Grün-Politiker Reimon ist man bei den Antifaschisten „Antifa“.  Dort hat man für den gestrige Anschlag Verständnis und rechtfertigt diesen sogar.

 

 

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2016-12-20


Schon wieder Gebührenerhöhung durch Wiens rot-grüne Stadtregierung


Unverantwortliche Einwanderungspolitik

und Misswirtschaft hat eben ihren Preis

Gemeindewohnungen  für Migranten,  jede Menge Kurse und Beschäftigungstherapien
unter  dem  Deckmantel  der  „Integration“,  Millionenförderungen  fragwürdiger Kultur-
vereine und nicht zuletzt die absurd hohe  Mindestsicherung als Lockangebot für noch
mehr Armutszuwanderung, um nur einige Beispiele der unverantwortlichen rot-grünen
Einwanderungspolitik in Wien zu nennen,  haben ihren Preis.
Dazu kommen dann noch finanzielle Katastrophen wie das Krankenhaus Nord und der
Kindergarten-Skandal,   um  nur  zwei   brandaktuelle  Beispiele  für  die  wirtschaftliche
Inkompetenz der rot-grünen Wiener Stadtregierung zu nennen.
Diesen Preis darf nun die einheimische Bevölkerung in Wien bezahlen. Denn mit kom-
menden   Jahr  steht  eine   saftige  Gebührenerhöhung   ins  Haus.   Die  Gebühren  für
Wasser,  Kanal  und  Müll  werden  schon  wieder  erhöht.   Dies  wird  speziell die sozial
schwächere  Bevölkerungsschicht und Familien mit Kindern  (die den Euro dreimal um-
drehen  müssen,  ehe sie ihn ausgeben) treffen,  da sich diese Erhöhungen in der Miete
(Betriebskosten)  wieder finden werden.
Aber  auch  die  Autofahrer  (insbesondere  die Pendler die auf ihr Auto angewiesen
sind)  bleiben  nicht  verschont,  da  auch die Preise für die Kurzparkscheine erhöht
werden.   Irgendwie müssen ja die Kosten für die  Gratis-Fahrscheine für Flüchtlinge
wieder hereingebracht werden.
Dazu  meint Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus:.. „Wir haben der
Stadtregierung  unzählige  Male vorgerechnet,  dass man so nicht wirtschaften kann.
Statt  mit  Steuergeld  verantwortungsvoll  umzugehen,  haben  es  SPÖ  und  Grüne
geschafft,  die  Schulden  der  Stadt  innerhalb  weniger  Jahre  in  den zweistelligen
Milliardenbereich  hochzutreiben.   Milliarden-Schulden  sind  in  den ausgelagerten
GmbHs  versteckt,  damit  sie  der  Kontrolle  des  Gemeinderats  entgehen.  Häupl,
Vassilakou  und  ihre  ganze  Umverteiler-Truppe sind in Wahrheit einen Fall für die
Sachwalterschaft.   Jemand,  der  so  mit Geld umgeht,  dem darf man keines in die
Hand geben.“
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2016-08-19

Allen Freiheitlichen einzeln in den Kopf schießen


Meinung eines Bürgers mit Migrationshintergrund

Während   sich   der   Szene-Fotograf  und   SPÖ-Politiker  in  spe,. Götz Schrage,  damit
„begnügte“,  den  FPÖ-Chef  und  Nationalratsabgeordneten  H.C. Strache  als „mensch-
lichen Müll“,  sowie den freiheitlichen Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus,
als  „schwuchtelig“  zu  bezeichnen,  geht  es bei offenbar nicht optimal integrierten aus-
ländischen Mitbürger(innen) heftiger zur Sache.
Screen: facebook.com (Account: Ahmaad Chee)
Offenbar  mit der Politik der FPÖ nicht einverstanden,  findet es ein gewisser Ahmaad Chee,
(der sich selbst als stolzer Muslim bezeichnet)  angebracht,  mit einer AK 47 jeden Freiheit-
lichen einzeln in den Kopf zu schießen. Eine Userin ist der Meinung, dass man H.C. Strache
auf einen Spieß aufspießen sollte.
Wir  haben  noch einige Kommentare  (stellvertretend für etliche andere)  im obigen Screen-
shot online gestellt. Da gibt es die Forderung zum Kopf abschneiden über alle abschlachten,
bis hin zur mit Gewehren bewaffneten Erstürmung der „FPÖ-Lager“.
Angesichts  solcher  Postings  fragen wir uns,  was für Menschen haben wir Österreich die
Gastfreundschaft angeboten?   Solche Auswüchse sind aber auch der Beweis dafür, dass
der  Bundesregierung  eine  geordnete  und kontrollierte Einwanderungspolitik scheinbar
völlig entglitten ist.
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2015-06-08

Integration andersrum


LESER – ZUSCHRIFT

Liebes Erstaunlich-Team,
Das  AMBULATORIUM  STREBERSDORF DER VKKJ gilt  als  Zentrum  für  Entwicklungs-
neurologie  und Sozialpädiatrie und wird vom Fonds Soziales Wien gefördert.   Doch wie so
oft scheint auch das nicht ganz umsonst zu sein, wenn man sich diverse Aushänge im Foyer
dieser  Einrichtung betrachtet.   Einen dezenten Vorgeschmack dazu sende ich Ihnen im An-
hang, wobei die Broschüre durch die Oberösterreichische GKK (sic!) herausgegeben wird.
Auch  die zweite Aufnahme hat es in sich,  Wien ist eben anders.   Oder auch:  Integration
schaut für mich anders aus!?


Beste Grüße
E.S.

Stellungnahme der Redaktion

Sg. Herr E.S.!
Wenn  Sie  sich  beispielsweise unsere Beiträge  „Erstaunliche  Schuldzuweisung…..“ oder
„Integrationscamps für ……“ oder „Deitsche Sprache nix wichtig“ durchlesen  dann  werden
Sie  feststellen,  dass Ihre aufgezeigten Tatsachen gar nicht mehr erstaunlich sondern ganz
normaler Alltag sind.
Die  jahrelang  völlig  verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung hat augenschein-
lich zur Folge, dass sich Herr und Frau Österreicher zu integrieren haben.
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2013-10-26

Fang den Türk´


Der deutschen Sprache zwar nicht mächtig,

aber trotzdem wahlberechtigt

Wahlwerbung  in  türkischer  Sprache ist bereits zur Normalität geworden.   Allerdings nicht in
der Türkei sondern in der Alpenrepublik. Offenbar dürfte sich zwischen der SPÖ, den Grünen
und der ÖVP eine Art Strategiespiel – wir nennen es  „Fang den Türk´“ – entwickelt haben.

Werner Faymann  stellt die türkische Wahlwerbung  vehement in Abrede obwohl diese ganz
offensichtlich  ist.    Er spricht in diesem  Zusammenhang sogar von Hetze.   „………. Wie uns
Mitarbeiter  der  Parteizentrale  mitgeteilt  haben,   gibt es nur deutschsprachige Plakate.  Wir
bitten  deshalb alle,  die  etwas anderes verbreiten,  sich mit derartigen Aktionen, die nur der
Hetze dienen, zurückzuhalten“, so der Bundeskanzler. Da wird doch der SPÖ-Chef nicht mit
verdeckten Karten spielen?

Screen: facebook.com (Account: Bundeskanzler Werner Faymann)
Weniger Berührungsängste zeigen da die Grünen.  Diese legen ihr Blatt offen.

Screen: gruene.at
Allerdings ist es für uns nicht nachvollziehbar, was der Eisbär in der türkischen Wahlwerbung
zu  suchen  hat.   Aber vielleicht ist das so eine  Art Joker im Strategiespiel  „Fang den Türk´“.
Bei  derartigem Spieleifer kann die ÖVP offenbar nicht tatenlos zusehen und beteiligt sich an
diesem Spiel.
Foto: © erstaunlich.at
Normalerweise sollte man annehmen können,  dass Wahlberechtigte der deutschen Sprache
mächtig  sind,  wenn sie in  Österreich zur Wahlurne schreiten dürfen.  Dem dürfte aber offen-
bar  nicht so sein und dies beweist die verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung in
den letzten Jahren.
Aus  diesem  Grund  wird  nun  ganz  augenscheinlich  Wahlwerbung  in türkischer Sprache
betrieben. Offenbar ist der SPÖ, den Grünen und der ÖVP nichts zu billig, um am Futtertrog
der Macht zu bleiben beziehungsweise dorthin zu gelangen.
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2013-09-06

Ist Homosexualität normal?


Homo-Dauerberieselung für muslimische Immigranten?

Pressekonferenz zu Vienna Pride und Regenbogenparade 2013
Grüne/SPÖ/Hosi Wien: Vienna Pride unter dem Motto „United in Pride “ vom 11. bis 16. Juni
Pride Village wird heute eröffnet
United in Pride : agpro zeigen im Pride Village Vielfalt im wirtschaftlichen Kontext
Heute, Donnerstag, 13. Juni: Hissung der Regenbogenfahne an der SPÖ Zentrale um 17 Uhr
Heinisch-Hosek, Mautz und Traschkowitsch hissen Regenbogenfahne vor der Parteizentrale
18. Regenbogenparade – stolz vereint
Kickert/Kraus: Regenbogenparade ist starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichstellung und Weltof-
fenheit Regenbogenparade und Abschlussveranstaltung am Samstag am Heldenplatz
AKS/SJ/VSStÖ: Gleiches Recht für gleiche Liebe!
Regenbogenparade – SP-Tanja Wehsely: „Wien ist das Regenbogenherz Österreichs“ …….
…. so  und  so ähnlich lauten die Titel zahlreicher Presseaussendungen von Rot und Grün seit
einer  Woche.   Man könnte durchaus den  Eindruck bekommen,  dass Wien im tiefsten Orient
liegt, wo Homosexualität bei Strafe verboten ist und dem entgegenzuwirken ist.
Dabei schert es in der Donaumetropole niemanden wirklich, welche sexuelle Vorlieben jemand
pflegt.   Egal ob es sich um Stellenausschreibungen,  Einladungen zu gesellschaftlichen Veran-
staltungen  usw.  handelt,  in  Wien  wird  dabei  niemand  nach  seiner  sexuellen Orientierung
gefragt.
Nur  mit dem Gejammer um eine angebliche Ungleichstellung und Diskriminierung von Homo-
sexuellen,  laufen  die  Veranstalter(innen)  diverser Homo-Paraden udgl.  in Gefahr,  dem Otto
Normalbürger auf den Geist zu gehen.   Also stellen wir uns hier die berechtigte Frage,  warum
sich die radikalen Verfechter(innen) einer solchen „Gefahr“ aussetzen?
Und  da  kommen  wir auf den „tiefsten Orient“ zurück.  Auf Grund der unüberlegten Einwander-
ungspolitik  der  Bundesregierung,  die  von  den Grünen  unterstützt  wurde und wird, leben in
Wien sehr viele Bürger(innen) aus einem anderen Kulturkreis mit islamischer Glaubensrichtung.
Und  das  es  der  Islam  mit der Homosexualität nicht so gut meint,  dürfte jedermann(frau) hin-
länglich bekannt sein.
Versucht man nun die muslimischen Mitbürger(innen) in Wien durch Dauerberieselungen mit
Homo-Paraden  udgl.  umzudrehen?   Dieser  Schuss wird mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit  nach  hinten  losgehen,  denn diese  Menschen sind zu tief in ihre Kultur und in
ihre  Religion  verwurzelt.   Selbst in  der  in Österreich geborenen Generation der islamischen
Immigranten, wird die Homosexualität abgelehnt,  ja sogar bekämpft.
Und  das  nicht  ohne  guten  Grund,  und hier müssen wir eine Lanze für den Islam brechen.
Die  Homosexualität  ist  mit Sicherheit eine sexuelle Ausrichtung,  Spielart oder wie man sie
auch immer nennen mag.   Eines ist sie sicher nicht,  nämlich normal im Sinne der Evolution
und  im  Erhalt  der  Spezies Mensch.   Unsere Behauptung lässt sich auch stichhaltig und für
jedermann(frau) nachvollziehbar untermauern.
Wäre  die  Homosexualität  eine  normale  geschlechtliche  Ausrichtung,  dann  hätte die Natur
kein  weibliches  und männliches Geschlechtlich einrichten müssen.   Denn um Nachkommen
zu zeugen sind Mann und Frau erforderlich. Und das selbst bei einer künstlichen Befruchtung.
Würden  ab  morgen  alle  Menschen  homosexuell werden  – also nur mehr sexuell gleichge-
schlechtlich  verkehren –   dann  wäre  die  Menschheit  in  zirka  80  bis  100  Jahre  komplett
ausgestorben.   Daher  kann die Homosexualität im Sinne des Fortbestandes der Menschheit
unmöglich normal sein.
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2013-06-15
 

Ist ÖVP-Rauch zu den Grünen gewechselt?


Suboptimale Einwanderungspolitik gehört schleunigst korrigiert

Niemand  hat  was  gegen Ausländer(innen),  die in Österreich einwandern,  sich integrieren,
einer geregelten Arbeit nachgehen und die österreichischen Gesetze befolgen.   Bestes Bei-
spiel  dafür  waren  und  sind jene Menschen aus Ex-Jugoslawien,  die in den 60er und 70er
Jahren nach Österreich eingewandert sind.
Allerdings was soll daran falsch sein, wenn man jene Personen wieder in ihre Heimat zurück-
schicken  will,  die  in  der  Alpenrepublik  kriminelle Taten  verüben,  ihre Einwanderung nur
das  Ziel  hat sich in die soziale Hängematte zu legen,  Asylbetrug begehen und keinen Inte-
grationswillen zeigen.
Gut, von den Grünen und anderen Linken ist dafür kein Verständnis zu erwarten.   Ihr Herz
und  die  Geldbörsen  der anderen sind auch für Vergewaltiger,  Drogendealer udgl.  mehr
kriminellen Gesindel geöffnet. Auch Integration wird von den Grünen und anderen Linken
abgelehnt,  denn sie bezeichnen diese als Aufgabe der Persönlichkeit von Immigranten.
Ferner  ist  eine  gut  überlegte  Einwanderungspolitik  eine  Notwendigkeit für die wirtschaft-
liche Existenz von Österreich. Diese lief bisher suboptimal und die Folgen sind bereits spür-
bar.   Anstatt  sich  zu  überlegen  welche  Arbeitskräfte  man  im  Land  benötigt,  ließ  man
jedermann  ins  Land.   Auch wenn der  Zuwanderer noch so ungebildet oder unqualifiziert
war,  sodass er gleich als Beruf  „Arbeitsloser“  war.
Das neue „Handbuch für freiheitliche Politik“ – ein Leitfaden für Parteifunktionäre –  spricht
diese Thematik offen an.   Das heutige Ö1-Morgenjournal berichtete darüber. Proteste von
den  Grünen  und anderen Linken hätten uns nicht gewundert, denn von diesen hätten wir
uns ohnehin nichts anderes erwartet.
Dass  sich  allerdings  die ÖVP darüber aufregt finden wir erstaunlich.   „Die FPÖ hat noch
immer  nichts  gelernt.    Mit  ihrer  politischen  Hetze,  ihrer  Retro-Politik   und  derartigen
menschenverachtenden  Aussagen  stellen  sie  sich  mehr denn je ins Abseits.  Derartige
Parolen  haben  in  der österreichischen Politik nicht zu suchen“,  so der ÖVP-Generalsek-
retär Hannes Rauch zum Funktionärs-Handbuch der FPÖ.
Offenbar  versuchen die Schwarzen ihren massiven Wähler(innen)schwund aus dem Pool
der  politischen  Linken  wettmachen  zu wollen.   Denn anders ist es nicht erklärbar,  dass
Rauch es als Hetze bezeichnet, wenn Ausländerkriminalität,  Asylbetrug, Ausnutzung des
Sozialsystems, fehlender  Integrationswille  und  Bildung  von Parallelgesellschaften offen
angesprochen werden.
Oder  liegt  es  möglicherweise daran,  dass die Liebe zwischen der ÖVP und den Grünen
schon so weit entflammt ist, dass sich Rauch jetzt wie ein grüner Zentralsekretär aufführt.
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2013-05-19
 

Deitsch nix wichtig: Die ersten Konsequenzen!


Jeder fünfte Wiener Lehrling fiel bei Lehrabschlussprüfung durch

Im  Beitrag  „Deitsche Sprache nix wichtig“  haben  wir uns mit der Lehrlingsausbildung der
Stadt Wien  beschäftigt.   Immerhin  bildet diese Lehrlinge in 15 Berufen aus.  Bei den Auf-
nahmekriterien  für  einen  Lehrplatz  fiel  uns auf,  dass keine Deutschkenntnisse verlangt
wurden.
 
Dass man auf Deutsch keinen besonderen Wert  legte, bestätigte die Gemeinde Wien auch
dadurch,  dass  alle  Informationen über die Lehrlingsausbildung in englischer,  bosnischer,
kroatischer,  polnischer, serbischer und türkischer Sprache zur Verfügung standen.  Offen-
bar  resultierte  dieser  sprachliche Multikulti-Versuch aus der ungezügelten Zuwanderung
und der gescheiterten Einwanderungspolitik.
 
Wir  nehmen an,  dass auch Betrieben aus der Privatwirtschaft   – die ebenfalls Lehrplätze
zu  Verfügung  stellen –  keine  ausreichende Anzahl von deutschsprachigen  Jugendlichen
zur  Verfügung standen.   Rote und grüne Politiker(innen) fordern und forcieren ja bereits
seit Jahren fremdsprachigen Unterricht in den Schulen.
 
Dieser Umstand hat sich nun gerächt.  Das Jahr 2012 brachte einen traurigen Rekordwert
an  nicht  bestandenen Lehrabschlussprüfungen.   Satte 19 Prozent aller Wiener Lehrlinge
fielen  bei der Lehrabschlussprüfung  durch.   Dies ist der Höchstwert seit dem Jahr 1975.
Unser Fazit:  Wer die Landessprache nicht ausreichend beherrscht,  wird in keinem Land
der Welt eine Prüfung bestehen.
 

SPÖ-Landtagsabgeordneter wälzt die Schuld auf Betriebe ab

Wenn Fehler gemacht werden,  sollte man sich diese auch eingestehen. Nicht so die SPÖ,
denn  Multifunktionär  Christoph Peschek,  SPÖ-Landtagsabgeordneter  und Gemeinderat,
Wiener  Jugendsekretär  der  Gewerkschaft der Privatangestellten,  Druck,  Journalismus,
Papier (GPA-djp),  versucht  nun den  „Schwarzen Peter“  den Betrieben zuzuspielen.  Er
unterstellt diesen, Ausbildung mit Ausbeutung zu verwechseln.
 
Dazu  Peschek  wörtlich:  „Wir müssen endlich dem Missbrauch von Lehrlingen als billige
Arbeitskraft einen Riegel vorschieben, denn dieser bedeutet Zukunftsraub! Wenn berufs-
fremde Tätigkeiten wie Wurstsemmel holen oder die Schwerpunkte in der Lehre Kaffee
kochen, kopieren oder aufkehren sind, dann müssen alle Alarmglocken läuten.“
 
Da staunen wir aber,  denn  auch die Lehrlinge in den 70er Jahren holten Wurstsemmeln
und kochten Kaffee,  wobei diese  – bis auf eine unbedeutende Anzahl –  ihre Abschluss-
prüfungen bravourös meisterten.   Dass kopieren von Unterlagen und seinen Arbeitsplatz
sauber halten zu einer normalen Tätigkeit gehört,  scheint Peschek nicht zu wissen.
 
Wir  haben  uns  die  schulische und berufliche Laufbahn des SPÖ-Multifunktionärs ange-
sehen und müssen feststellen,  dass dieser das gar nicht wissen kann.
 
Schulische Ausbildung:
1990 – 1994 Volksschule Natorpgasse
1994 – 2001 AHS Polgarstraße
2001 – 2002 ÖGB-Ausbildung in Arbeits- und Sozialrecht
 
Auf Grund der Tatsache, dass Peschek nur 7 Jahre in der AHS absolvierte kommen wir zur
berechtigten  Annahme,  dass  dieser  nicht  einmal maturiert hat.   Es sei denn er war ein
Wunderkind und hatte eine Klasse übersprungen. Allerdings glauben wir das nicht. Der ein-
jährige Schnellsieder-Kurs beim ÖGB in Sachen „Arbeits- und Sozialrecht“ dürfte das Kraut
auch nicht fett gemacht haben.
 
Beruflicher Werdegang:
Seit 2001 Jugendsekretär der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus,
Papier (GPA-djp) – Wien                                    
seit 2007 Jugendvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter(innen)
(FSG) – Wien
2009-2010 Bezirksrat und Jugendbeauftragter für den 22. Wiener Gemeindebezirk
seit 2010 Landtagsabgeordneter und Gemeinderat
 
Hier wertet nun ein Mann, der offenbar nicht einmal zur Matura antrat – geschweige denn
einen  Beruf  erlernt  hat,  über  Betriebe und beurteilt bzw.  kritisiert deren Lehrlingsaus-
bildungsprogramme.   Das einzige was Peschek augenscheinlich erlernte,  war und ist die
Funktion  eines  perfekten SPÖ-Parteigängers.   Mit solchen Politikern in verantwortlichen
Positionen würde es uns nicht wundern, wenn in einigen Jahren kein Lehrling mehr seine
Abschlussprüfung  besteht  oder  es überhaupt keine qualifizierten Auszubildenden mehr
gibt.
 
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2013-02-14
 

Goldene Zeiten für farbige Drogendealer


SOS-Mitmensch-Forderung  unterstützt farbige Rauschgifthändler

Wenn  es  nach  dem selbsternannten Sprachpolizisten und Chef des Gutmenschenvereines
„SOS-Mitmensch“ Alexander Pollak ginge,  würden für farbige Drogendealer goldene Zeiten
anbrechen. Er kritisierte bereits anfangs August dieses Jahres einen Polizeieinsatz,  dessen
Schwerpunkt  der  Drogenhandel  in den Wiener U-Bahn Stationen war.  Wie allgemein be-
kannt  ist,  befindet  sich  das  dortige  Drogengeschäft fest in den Händen farbiger Drogen-
dealer. Wir haben damals ausführlich darüber berichtet.
 
Nun  meldet  sich  Pollak mit einer gestrigen Presseaussendung wieder zu Wort und fordert,
dass in Österreich Polizeiaktionen, bei denen Personen aufgrund ihrer Hautfarbe kontrolliert
werden, sofort eingestellt gehören.  Diese absolut erstaunliche Forderung begründet er mit
einem  Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz in Koblenz,  laut dem die Polizei
einen Menschen nicht wegen seiner Hautfarbe kontrollieren darf.
 
Nun  sollen  die Deutschen machen was sie wollen,  denn aus der einstigen Vorzeigenation
Europas ist zwischenzeitlich ein Trauerspiel geworden.   Wer es nicht glaubt, der möge bei-
spielsweise  eine  Exkursion nach Neukölln unternehmen.   In diesem Stadtteil Berlins pfeift
man  mittlerweile  sogar  auf die deutsche Justiz und beschäftigt einen eigenen islamischen
Friedensrichter.
 
Fakt ist,  dass  den  deutschen  Politiker(innen) die Einwanderungspolitik völlig entglitten ist
und die deutsche Bevölkerung nun die Rechnung präsentiert bekommt.  Auf Grund des nun-
mehrigen  Zustandes  von Deutschland,  sehen wir Rechtsprechungen der deutschen Justiz
nicht als nachahmenswert an.
 
Pollak sieht das anders und fordert, dass dem deutschen Urteil nicht nur Signalwirkung bei-
zumessen  ist,  sondern  dieses müsse  konkrete Konsequenzen für die Polizeiarbeit haben.
Laut  dem SOS-Mitmenschen-Boss dürfen nie wieder Schwerpunktaktionen stattfinden, bei
denen ausschließlich Menschen mit dunkler Hautfarbe kontrolliert werden.
 
Sollte  A. Pollaks unsinnige Forderung,  wider jeglichen logischen Menschenverstand Gehör
finden,  werden  es  ihm  die  farbigen  Drogendealer danken.   In diesem Zusammenhang
fragen wir uns,  ob Pollak sich dessen auch bewusst ist und wenn ja, warum er mit seiner
abstrusen Forderung farbige Rauschgifthändler unterstützt.
 
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2012-11-01
 

Polizeischutz für Wiener(innen) auf der Donauinsel


Problem mit richtigem Datum

Nicht  nur  der  gemeindenahe  Telekabelanbieter UPC  scheint  Schwierigkeiten  mit  dem
richtigen  Datum  zu  haben,  sondern  dies  dürfte  eine neue Krankheit bei der Gemeinde
Wien sein. Heute ist der 30. Juni 2012 und auf der gemeindeeigenen Webseite der Bundes-
hauptstadt  scheint schon das morgige Datum auf.
 
Screen:  wien.gv.at
 

Schwerpunktaktion auf der Donauinsel

Über  diese Erstaunlichkeit sind wir  „gestolpert“  als wir in Sachen Donauinsel recherchierten.
Wie die Stadt Wien in einer heutigen Presseaussendung berichtet, ist auf dieser Freizeitanlage
das  Service-Angebot  für Besucher(innen) enorm.   Offenbar fällt unter dem Begriff „Service-
Angebot“  die Kontrollen der Spieregeln  durch Polizei,  Inselservice und Waste Watcher,  die
nun im Rahmen einer Schwerpunktaktion durchgezogen werden.
 
Denn  dieses  Service  wird  in der heutigen Presseaussendung in den höchsten Tönen ange-
priesen.   Wie öfters  in den Medien berichtet wurde,  kam es auf der Donauinsel zu Gewalt-
taten  durch  Migrant(innen).   Allerdings  berichteten die systemgetreuen Medien erst dann,
wenn  es  nicht mehr zu verheimlichen war.   Beispielsweise wenn  im Zuge der Gewaltaus-
schreitungen  Kinder  ins  Wasser geworfen oder gemeindeeigenes Sicherheitspersonal ver-
prügelt wurde.
 
Die Gewalttaten durch Migrant(innen) finden allerdings kontinuierlich ihre Fortsetzung. Von
„kleinen“ Scharmützeln wird in den Medien gar nicht mehr berichtet. Offenbar habe etliche
dieser  eingewanderten Herrschaften ein anderes Rechtsverständnis als jenes,  welches in
Österreich normalerweise gepflogen wird.
 
Es  ist  eigentlich  für  die  fehlgeschlagene  Einwanderungspolitik  bezeichnend,  wenn  der
Wiener  Polizeipräsident, Gerhard Pürstl, dazu wörtlich folgendes sagt: „Die Wiener Polizei
ist auch auf der Donauinsel für die Wienerinnen und Wiener da, um die Sicherheit bei den
verschiedenen Freizeitvergnügungen zu gewährleisten“.
 
Wo sind nur die Zeiten geblieben, als die Wiener(innen) auf der Donauinsel ihrem Freizeit-
vergnügen frönen konnten, ohne dafür unter Polizeischutz gestellt werden zu müssen?
 
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2012-06-30
 

Türkisches Deutschland


Schweinefleischzwang im Kindergarten und

nach Beendigung der Schule in die Sklaverei

Wussten Sie,  dass  in Deutschland mit den  Türk(innen)  furchtbare Dinge passieren?

Folgende unglaubliche  Behauptungen werden auf der Webseite  „turkishpress.de“
aufgestellt.


So werde bereits im Kindergarten den türkisch stämmigen Kinder untersagt türkisch zu

sprechen und außerdem würden sie gezwungen,  verabscheuungswürdiges Schweine-

fleisch zu essen.

 

Die deutsche Unterdrückungsmaschinerie fände dann in der Schule ihre Fortsetzung.

In der Grundschule müssten türkisch stämmige Kinder stets Klassen wiederholen um

zu verhindern, dass diese eine höhere Schule besuchen können.  Wörtliches Zitat:

„Zum Ende des 4. Schuljahres kriegen wir regelmäßig die Empfehlungen (Quittung

der Lehrer) für unsere Kinder, nicht auf Gymnasien zu schicken wie die deutschen

Kinder. Nein die Empfehlungen lauten ganz klar Hauptschule und höchstens wenn

überhaupt Realschule, was anderes kommt nicht in Frage ist sogar absolut ausge-

schlossen und unmöglich.“

 

Nach Beendigung der Schule ginge es ab in die Sklaverei.   Denn Türk(innen) seien
Sklaven und Gefangene der Deutschen. Sie erhielten keine Nahrung, denn ein leerer
Magen sowie schlechte Kleidung und Probleme bei der Wohnungssuche seien stetige
Begleiter auf ihrem Weg.   Alle ihre Beschwerden verliefen im Sand,  es wurde alles
gescheit unter den Teppich gekehrt, als ob nie was passiert wäre.

 

Die Türken sind die Juden des Dritten Reiches

Der Autor auf  „turkishpress.de“  meint weiter,  dass die Deutschen damals Juden
systematisch in Massen vernichtet haben.   Wie beruhigend dies aus dem Mund eines
Moslems zu hören,  denn immerhin ist die Vernichtung Israels und seines Volkes,  Pro-
gramm in den meisten islamischen Ländern.

 

Heute seien die Türken die Juden Deutschlands.   Und nachdem es den Deutschen
nicht mehr erlaubt sei zu töten,  bedienen sie sich anderer Mittel um die Türken zu
quälen, sie psychologisch zu vernichten und ihre Identität auszuradieren.

 

Offenbar  hat der Autor auf  „turkishpress.de“  nicht die geringste Ahnung, was jüd-
ische Bürger(innen) während des „Dritten Reiches“ in Deutschland tatsächlich erdulden
mussten.  Sein absurder Vergleich ist eine Beleidigung gegenüber den 6 Millionen um-
gebrachten Juden und dem heutigen jüdischen Volk.

 

Zeit für den aktiven Kampf

Nun wäre es für Türk(innen) an der Zeit dem ein Ende zu machen,  sich aus den Ket-
ten zu befreien und aktiv den Kampf zu unterstützen.   Da die Türk(innen) mit drei
Millionen Menschen die größte Minderheit in Deutschland darstellen,  wird eine Änder-
ung der Verfassung gefordert.

 

Hier einige Forderungen:  Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer

unabhängigen Verwaltung.  Türkisch als zweite Amtssprache.  Türkische Schulen und
Universitäten in denen ausschließlich türkisch gesprochen wird. Türkische Lehrer und
türkische Professoren, türkische Doktoranden. Türkisches Parlament, türkische Polizei,
türkische Justiz und türkisches Militär.

 

Zu guter Letzt,  lässt der Autor des Beitrags auf der Webseite „turkishpress.de“ ganz
unverhohlen folgende Drohung im Raum stehen:   „Die deutsche Regierung sollte lang-
sam aber sicher anfangen, tiefgründig darüber nachzudenken, wen sie auf ihrem Schoß
sitzen lässt und wem sie das Köpfchen streichelt, Sicherheit gewährt und 5 Euros in die
Taschen steckt, bevor es zu spät ist.“

 

Das sind einige,  von uns kommentierte Textauszüge eines Beitrags auf der Webseite

„turkishpress.de“.  Wir setzen absichtlich keinen Direktlink, da wir für diese Internet-

Plattform nicht einmal Negativwerbung betreiben wollen.   Geneigte Leser(innen) die
sich den kompletten Beitrag mit all seinen Schwachsinnigkeiten  antun wollen, müssen
leider die besagte Webseite über ihren Browser aufrufen.

 

An und für sich beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen,  da es aus der
Alpenrepublik ohnehin genug Erstaunliches zu berichten gibt.   Zwei Gründe sind es,
warum wir diesen Beitrag verfassten.
 

Zwei Gründe für unseren heutigen Beitrag

Erstens:   Die Webseite  „turkishpress.de“  fiel uns bereits im Vormonat mit einem
Beitrag auf,  in dem folgendes wörtliches Zitat enthalten war:

 

„Vielleicht müssen ja mal paar Österreicher im Kugelhagel eines terroristischen
Anschlages sterben,  damit wir  über  ihre verfehlte  Ausländerpolitik herziehen
können und unserer  Respektlosigkeit und  Geschmacklosigkeit zum Ausdruck
bringen können.“

 

Zweitens:  Den Deutschen scheint ihre fehlgeschlagene  Einwanderungspolitik völlig zu
entgleiten.   Solche Zustände könnten sich über kurz oder lang auch in  Österreich ab-
spielen, wenn nicht ein zeitgerechtes Umdenken seitens der Regierung einsetzt. Denn
bei uns sieht es bezüglich ungezügelter Einwanderung nicht viel anders aus.

 

*****

2011-08-20
 

Abschiebung erst nach Kindesmord?


Serbischer Gewaltäter erschlägt Dreijährigen

Wie bereits aus den Medien allgemein bekannt ist, erschlug ein 25-jähriger serbischer Ge-
walttäter, in Vorarlberg ein dreijähriges Kleinkind. Sowohl die Mutter, als auch der in Früh-
pension befindliche ausländische Kriminelle sind im Ländle amtsbekannt.
Interessant ist eine heutige Presseaussendung des Amtes der Vorarlberger Landesregier-
ung.  Darin  äußerten der  Bregenzer  Bezirkshauptmann  Elmar Zech und der  Leiter der
Jugendwohlfahrt  im Amt der  Landesregierung,  Werner Grabher, ihre tiefe Betroffenheit
zum Tod des 3-jährigen Cains.

Mitverschulden wird bestritten

Gleichzeitig  wird  jedoch  jegliches Mitverschulden,  durch  eventuelle  Versäumnisse  der
Jugendwohlfahrt vom Tisch gefegt,  obwohl diese bereits seit  2005 mit der  betroffenen
Familie im amtlichen  Kontakt steht.  Da die  damalige Maßnahme nur  zur Unterstützung
der damals noch sehr jungen Mutter mit ihrem Kind diente, sah man  offenbar keine be-
sondere Veranlassung, ein Auge zwecks Kindeswohl auf die Kindesmutter zu werfen.
Es klingelten bei der Jugendwohlfahrt auch keine Alarmglocken, als diese am  7. Juli 2010
einen Polizeibericht,  wegen nicht ausreichender  Beaufsichtigung der  Kinder im Haushalt
erhielt. Ein Nachbar hatte beobachtet, dass das ältere der beiden Kinder vom Balkon aus
auf das Dach ihres Wohnhauses gestiegen war.
Die  Mutter hatte zu  diesem  Zeitpunkt die Aufsicht  über ihre Kinder  dem Beschuldigten
übertragen. Es erfolgten keine weiteren Interventionen der Jugendwohlfahrt, da die Mutter
über diesen Vorfall bereits informiert worden war.
Aber es kommt noch dicker und wir zitieren nun einen Original-Textausschnitt der eingangs
erwähnten Presseaussendung des Amtes der Vorarlberger Landesregierung.

Originaltext

Am  27. August 2010 wandte sich eine  Person aus dem privaten Umfeld der  Mutter an die
Jugendwohlfahrt.  Dabei  ging  es um  finanzielle Angelegenheiten der Mutter. Bei  dieser Ge-
legenheit  teilte  diese Person mit,  sie mache sich  große Sorgen,  weil die  Mutter mit einem
Mann (dem nunmehrigen Beschuldigten) zusammen sei, der der Drogenszene zuzurechnen
sei.
Im Zusammenhang mit seinen Drogenkontakten habe er schon gegenüber anderen Perso-
nen massive  Drohungen  geäußert.  Vier Tage später  informierte  die Jugendwohlfahrt  die
Kriminalpolizei über die mitgeteilten Sachverhalte. Im Dezember 2010 kam es zu einem neu-
erlichen telefonischen Kontakt zwischen der Jugendwohlfahrt und der Meldungslegerin vom
27. August 2010.

Blauäugig oder unfähig?

Man war noch bemüht hinzuzufügen,  dass kein Hinweis auf eine  Gefährdung der  Mutter
oder der Kinder bestand.  Da stellt sich für uns  die berechtigte Frage,  wie blauäugig oder
unfähig die Jugendwohlfahrt in Bregenz wohl ist?
Auch finden wir es im  höchsten Maße erstaunlich,  wenn nun Grabher und Zech darauf hin-
weisen, dass bei keiner der Kontaktaufnahmen an die Jugendwohlfahrtsbehörde ein Hinweis
auf eine Misshandlung  der Mutter oder der Kinder gegeben wurde.  Offenbar gilt bei  diesen
beiden Herren erst ein totes Kind als Hinweis.

Grüne versuchen politischen Profit daraus zu schlagen

Besonders erstaunlich ist auch der Beitrag auf der Webseite des Grünen Johannes Rauch,
seines Zeichens Klubobmann und Abgeordneter der Grünen im Vorarlberger Landtag.
Screen: rauch.twoday.net
Nicht das Fremdenrecht ist brutal und zynisch, denn wenn es nach diesem ginge, wäre
dieses kriminelle  Subjekt bereits  abgeschoben und das Kind würde noch leben.  Brutal
und zynisch ist die Ideologie der Grün(innen),  die sich für unkontrollierte und  zügellose
Zuwanderung stark machen.

Offene Grenzen für Alle

Unter dem Grünen-Motto „Offene Grenzen für Alle“ reist massenhaft kriminelles Gesindel
nach Österreich ein. Und kommt es dann zu rechtmäßigen Abschiebungen von dubiosen
Personen, sind es die Grünen die sofort dagegen protestieren.
Wir können uns das  Bild ganz gut vor  Augen malen wie  die Grünen  protestiert hätten,
wenn dieser  serbische  Kriminelle in  Schubhaft verfrachtet  worden wäre,  bevor er den
3- jährigen Cain brutal erschlagen hat. Da hätten sich sicher wieder einige Gutmenschen
gefunden,  die dieses  kriminelle Subjekt  freigepresst  hätten,  da dieser ja  vermutlich in
seiner Heimat behördlich verfolgt wird.

Politisches Asyl für mutmaßliche Vergewaltiger gefordert

Ob es den  Tatsachen entspricht oder nicht,  werden zum Beispiel Roman Polanski und
Julian Assagne der  Vergewaltigung  beschuldigt.  Ihre Schuld zu klären steht jenen Ge-
richten zu, in deren Länder sie diese Tat begangen haben sollen.
Offenbar haben die  Grünen nicht einmal  Respekt vor der  Gerichtsbarkeit  der USA und
Schweden, denn sie forderten politisches Asyl für diese beiden Herren.  Auch das ist bru-
tal und zynisch. Also werter Herr Rauch, versuchen sie  nicht den „Schwarzen Peter“ für
die  erstaunliche  und  realitätsfremde  Einwanderungsideologie  der  Grünen,  jemanden
anderen zuzuspielen.

Es ist an der Zeit

Es  ist  höchste  Zeit das bestehende  Fremdenrecht  in Österreich  zu  vollziehen  und  sich
nicht  vom Gejaule von sogenannten Gutmenschen,  die meist einen asozialen Hintergrund
aufweisen,  daran hindern zu lassen. Ausländer  die über keine  gültigen Aufenthaltstitel ver-
fügen  oder  sich kriminelle  Straftaten zu Schulden kommen lassen,  sind  unverzüglich aus
Österreich auszuweisen. Und weigern sich diese auszureisen, dann ist eine Abschiebung mit
der vollen Härte des Gesetzes durchzuführen.
*****

2011-01-10
 

Wer Gewalt sät

Der Film

Wer kennt ihn nicht, diesen Kultfilm des Regisseurs Sam Peckinpah  aus dem Jahre 1970?
Und für die jüngere Generation die diesen Streifen doch nicht kennt, können wir nur die
Empfehlung abgeben, sich diesen unbedingt anzusehen.
Dustin Hoffmann spielt darin die Figur des Mathematikers David, der sich mit seiner Frau,
gespielt von Susan George, in die englische Provinz zurückzieht, um ein geruhsames und
friedliches Leben zu führen.
Die liberale und gewaltfreie Lebensart des Paares, ruft bei den männlichen Dorfbewohnern
Argwohn und Aggressivität hervor. Als das junge Paar dann noch einen geistig Behinderten
beschützt, welcher stets den Aggressionen der Dorfbevölkerung ausgesetzt ist, eskaliert
die Gewalt.
Es kommt zu Vergewaltigungen und lebensbedrohlichen Attacken gegen David und seine
Frau. Das sonst so friedliche Ehepaar beginnt sich seiner Haut zu wehren und die ganze
Angelegenheit endet in einem fürchterlichen Blutbad.
Was wollen wir mit dem nachfolgenden Beitrag, im Vergleich mit dem Film demonstrieren?
Frau und Herr Österreicher sind normalerweise ein friedfertiges Volk. Doch seit einiger Zeit
rollt eine Welle der Gewalt über unser Land hinweg.

Unkontrollierte Zuwanderung

Grund für dieses Phänomen sind verfehlte Einwanderungs- und Asylpolitik. Die liberale Ein-
stellung der Österreicher(innen) werden von kriminellen Gesindel schamlos ausgenützt. Statt
das staatliche Stellen bei Einwanderern und Asylanten den Spreu vom Weizen trennen, kann
jeder zu uns kommen ohne nachweisen zu müssen, wie er seinen Lebensunterhalt zu bestrei-
ten gedenkt.
Offene Grenzen  veranlassen viele Verbrecher im Schatten von anständigen Leuten nach
Österreich zu kommen, um ihre  kriminellen Machenschaften durchzuziehen. Einbrüche
und Raubüberfälle stehen bereits an der Tagesordnung.

Polizeibehörden sind überlastet

Die Polizei geht bereits im Kreis und kommt mit der Aufklärung der Straftaten nicht einmal
mehr nach. Trotzdem ereifern sich Gutmenschen noch immer für den unbeschränkten und
unkontrollierten Zuzug in unser Land.
Nachstehendes Plakat hat für Wien leider seine Gültigkeit verloren, wenn man die täglichen
Einbrüche und Raubüberfälle betrachtet. Waren anfänglich „nur“ Banken davon betroffen,
haben sich die Straftaten immer mehr gegen alte Menschen und kleine Handelsbetriebe
verlagert.
 
Auch schrecken diese Verbrecher nicht einmal davor zurück Gesetzeshüter anzugreifen, wie
heutiges Beispiel in Ottakring beweist. Das es sich bei dem Täter um einen „normalen“ Auto-
fahrer gehandelt hat, der sich nur einer Verkehrskontrolle entziehen wollte, ist nicht anzu-
nehmen.
(Fotoquelle: www.demokratiezentrum.org)

Trendwende

Im guten Glauben an die Rechtstaatlichkeit haben sich Betroffene auch nicht gewehrt,
sondern sich ihrem Schicksal stumm ergeben. Dies beginnt sich nun umzudrehen. Es
kann wohl niemand behaupten, dass zum Beispiel Trafikanten einer aggressiven Bevölk-
erungsschicht angehören.
Meist sind Angehörige dieser Berufgruppe ältere oder behinderte Menschen. Jüngste Vor-
fälle haben aber gezeigt, dass diese zur Erkenntnis „Hilf Dir selbst, dann ist Dir geholfen“
gekommen sind.

Politiker wacht auf

Wir glauben das dieses Beispiel Schule machen wird, wenn sich die Verantwortlichen dieses
Staates ihrer Verpflichtung nicht schnellstens bewusst werden. Die Verpflichtung der ge-
wählten Volksvertreter erschöpft sich nämlich nicht darin, über die Errichtung von Asylan-
tenheimen und freien Grenzen nachzudenken, sondern besteht vielmehr daraus, die heim-
ische Bevölkerung zu schützen.

Die Gewalt wird eskalieren

Das Motto der Gutmenschen „Schlägt man Dich auf die linke Backe, dann halte auch
die Rechte hin“ wird für jeden normaldenkenden Menschen nicht  nachvollziehbar sein. Es
wird eher darauf hinauslaufen, eine Aktion zu setzen bevor man den ersten Schlag erhält.
Ohne eine düstere Zukunftsprognose erstellen zu wollen, wird es immer öfters zu Gewalt-
eskalationen kommen, wenn sich anständige Bürger ihrer Haut zu wehren beginnen.
Denn wie heißt es so schön: „Wer Gewalt sät ……“ und über diesen Satzbeginn sollten
unsere Politiker ganz rasch nachdenken.
*****
2010-01-12
 

Inhalts-Ende

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