700 Preisreduktionen bei Lidl Österreich

Rund 10 % günstiger als Supermärkte: Geschäftsmodell ermöglicht Kostenvorteile

Seit Anfang des Jahres hat Lidl Österreich die Preise bei über 700 Einzelartikeln gesenkt – und zwar quer durch das Sortiment! Mit spürbarer Entlastung für die Konsumenten, denn laut AK Preismonitor kostete der Einkaufskorb im Juni 2025 in den Supermärkten um durchschnittlich 10,2 Prozent mehr als bei den Diskontern.

Nach Preissenkungen bei z.B. Butter, Ölen und Kaffee bleibt Lidl Österreich seinem Weg treu und unterstreicht einmal mehr die Preisführerschaft im heimischen Lebensmittelhandel. Seit Anfang des Jahres hat der heimische Diskonter bereits bei über 700 Produkten die Preise gesenkt.

Auch in Zukunft wird Lidl Österreich sinkende Rohstoffpreise und betriebliche Kostenvorteile an die Kunden weitergeben. Möglich macht das das Geschäftsmodell: Ein durchdachtes Sortiment, effiziente Betriebsprozesse, schlanke Strukturen und Synergien im Einkauf sorgen für ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.

Darum ist Lidl Österreich laut der österreichischen Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) weiterhin die Nummer 1 bei „Preis-Leistung“ im Bereich Lebensmittel-Diskont.

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Öffentlicher Rückruf: Squishy Toys

Es besteht Gesundheitsgefahr für Kinder

Betroffenes Produkt: Squishy Toys

Chargennummer: TK2132

Verkaufszeitraum: von Mai bis Juni 2025

Hersteller / Importeur / Vertreiber: UOUOROSE GmbH

Grund für den Rückruf:

Im Produkt wurden im Rahmen einer amtlichen Untersuchung Mängel festgestellt, die eine potenzielle Gesundheitsgefährdung darstellen.

Wichtiger Hinweis: Bitte verwenden Sie das genannte Produkt nicht weiter! Es besteht Gesundheitsgefahr für Kinder.

Maßnahme: Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können es in unserer Filiale zurückgeben. Der Kaufpreis wird selbstverständlich auch ohne Kassabon erstattet.

Kontakt für Rückfragen:

UOUOROSE GmbH

Tel: +43 1 2710016

E-Mail: at.uouorose@gmail.com

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STOPP! GRABSCHEN VERBOTEN!

Was wollen die Kölner Bäder mit ihrem Sujet eigentlich zum Ausdruck bringen?

Egal ob in Deutschland oder in Österreich, die sexuelle Belästigung von Kindern und Jugendlichen (meist Mädchen) scheint für bestimmte Personen zu ihrem perversen Sexualverhalten zu gehören. Interessanterweise finden sich zahlreiche dieser Täter unter Syrern und unter den Afghanen wieder. Zu diesem Ergebnis kommt man, wenn man zu diesem Thema bei Google recherchiert. Bei einer solchen Recherche hat sich auch herausgestellt, dass solche sexuelle Belästigungen bei Bio-Österreichern oder Bio-Deutschen gegenüber der eigenen Ethnie, aber auch gegenüber weiblichen Flüchtlingen, so gut wie nicht vorkommen. Wobei wir aber zugestehen, da es da auch Einzelfälle geben wird.

Da scheint es verwunderlich zu sein, dass die Kölner Schwimmbäder (könnten genauso gut Wiener Bäder sein) ihre Kampagne „STOPP! GRABSCHEN VERBOTEN! just mit einem Plakat untermauern, auf dem ein hellhäutiger Junge (Mann) ein dunkelhäutiges Mädchen sexuell bedrängt.

Was wollen die Kölner Bäder mit diesem Sujet zum Ausdruck bringen? Wollen sie gar suggerieren, dass es eigentlich Deutsche sind, welche die Grapscher-Szene vorwiegend dominieren?

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FP-Haimbuchner kündigt parlamentarische Anfrage zu HTL-Vöcklabruck-Skandal an

Forderung nach umgehender Abschiebung der mutmaßlichen Täter ins Herkunftsland

Nach den erschütternden Medienberichten über das Martyrium eines HTL-Schülers, der von Mitschülern aus Afghanistan, der Türkei und Albanien über Monate misshandelt worden sein soll, fordert der oö. FPÖ-Chef Dr. Manfred Haimbuchner nun weitreichende Konsequenzen: „Sollte es sich bei den fraglichen Migranten um ausländische Staatsbürger handeln, so ist eine sofortige Abschiebung die einzig richtige Antwort. Es ist nicht länger hinzunehmen, dass die faulen Früchte der linken Multikultiträumereien tagtäglich unsere Gesellschaft terrorisieren“, so Haimbuchner.

Sollte es für eine Abschiebung schon zu spät sein, weil einer oder mehrere der Migranten im Besitz der österreichischen Staatsbürgerschaft seien, so „bestätigt das nur die FPÖ-Forderung nach der Staatsbürgerschaft auf Probe, einer Abschaffung des Rechtsanspruchs auf die österreichische Staatsbürgerschaft, der Möglichkeit zur Aberkennung der Staatsbürgerschaft, sowie die Notwendigkeit zur Schaffung von Anreizsystemen für die Rückkehr von nicht anpassungsfähigen Familien ins Herkunftsland“, so Haimbuchner weiter. Die Täter dürften nun suspendiert worden sein – über einen endgültigen Ausschluss wird erst entschieden. Ebenso wurde Anzeige bei der Polizei erstattet. „Derartige Taten müssen Konsequenzen haben – Schulausschluss und Anzeige sind hierbei das mindeste. Als erste Reaktion mussten die Täter allerdings lediglich einen Aufsatz zum Thema „Gewalt und deren Auswirkungen“ verfassen – eine Farce“, betont Haimbuchner.

Abschließend kündigt der stv. FPÖ-Obmann eine parlamentarische Anfrage des FPÖ-Bildungssprechers im Nationalrat, Hermann Brückl, an: „Wir wollen von der Bundesregierung wissen, wie es sein kann, dass eine solch beispiellose Misshandlung durch Migranten an einer HTL unter Trägerschaft der Republik Österreich über Monate unentdeckt bleibt und wer dafür die politische Verantwortung zu übernehmen gedenkt. Außerdem mutet es durchaus befremdlich an, dass 20-jährige Migranten dieselbe Schulstufe besuchen wie andere 15-Jährige. Das kann weder für die Bildung unserer Kinder, noch für das Klima innerhalb einer Klasse fördernd sein.“

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Kostenexplosion: Das ändert sich ab 1. Juli für die Autofahrer

Gebühren für das Ausstellen des Führerscheins und Zulassungsschein steigen und die Übergangsfrist für die Nutzung alter Kurzparkscheine in Wien endet

Schon wieder sind die Autofahrer die Melkkühe der Nation, denn mit kommendem Dienstag werden diese wieder einmal mehr zur Kassa gebeten. Das Ausstellen eines Führerscheins kostet künftig um 29,50 Euro mehr und steigt damit auf 90 Euro. Auch die Gebühr für das Ausstellen des Zulassungsscheins steigt massiv an. Künftig kostet die Zulassung eines Pkw somit rund 265 Euro. Die Erhöhungen dieser Gebühren sind im heurigen Jahr bereits die fünfte und sechste Steuer- und Abgabenanpassung, die Autofahrer zu tragen haben. Es ist bezeichnend, dass das aus dem Ruder gelaufene Staatsbudget einmal mehr über die Geldbörsen der Autofahrer saniert werden soll. Die Erhöhung der Zulassungsgebühr ist nicht nur unsozial, sondern ungerecht gegenüber all jenen, die täglich auf ihr Auto angewiesen sind – sei es für den Weg zur Arbeit, den Einkauf oder den Familienbesuch.


Dazu Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, der die Kostenexplosion scharf kritisiert: „Wichtiger wäre es, die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer zu entlasten, statt ständig mit neuen Steuererhöhungen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Seit Jahren fällt den Regierungen nichts anderes ein, als die Steuern auf die motorisierte Individualmobilität zu erhöhen. Dabei zahlen die Österreicherinnen und Österreicher jedes Jahr schon rund 15 Milliarden an Steuern in den Budgettopf ein. Das ist mehr als genug.“

Zusätzlich gibt es auch Änderungen beim Parken auf dem Wiener Stadtgebiet. Seit Anfang 2025 gelten neue, höhere Tarife für die Kurzparkzonen in Wien. Bis 30. Juni 2025 können noch alte Kurzparkscheine verwendet werden. Dann endet diese Übergangsfrist und nicht verbrauchte Kurzparkscheine verlieren ihre Gültigkeit. Besonders ärgerlich ist, dass alte Kurzparkscheine nicht gegen neue umgetauscht werden können. Da verdient sich die Stadt Wien mal wieder ein nettes Körberlgeld auf Kosten der Autofahrer dazu.

Ab 1. Juli 2025 dürfen nur noch Kurzparkscheine mit folgenden Tarifen verwendet werden:

30 Minuten: 1,30 Euro

60 Minuten: 2,60 Euro

90 Minuten: 3,90 Euro

120 Minuten: 5,20 Euro

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Und jährlich grüßt das Treibstoff-Murmeltier

Ausgerechnet zum Ferienbeginn schnalzen die Treibstoffpreise wieder in die Höhe

Nach den kurzen Jubelmeldungen Anfang Juni 2025 über die günstigere Treibstoffpreise in Österreich, sind die Preise für Eurosuper und Diesel in den vergangenen Tagen wieder kräftig angestiegen. So gab es im Vergleich zum 1. Juni bei Eurosuper eine Verteuerung von sieben Cent und bei Diesel betrug die Verteuerung sogar rund zwölf Cent pro Liter. Als Rechtfertigung musste der Krieg gegen den Iran herhalten. Wir glauben das nicht und vermuten, dass es mit dem verstärkten Reisetätigkeiten zum Beginn der Sommerferien zu tun hat.

Ein Liter Eurosuper kostet aktuell 1,556 Euro (zu Monatsbeginn waren es 1,488 Euro), für einen Liter Diesel muss man im Schnitt in Österreich 1,582 Euro berappen (Vergleich 1. Juni: 1,467 Euro). Interessant ist es auch, dass die Mineralölkonzerne auch nur minimal gestiegene Rohölpreise immer sehr schnell an die Konsumenten weitergegeben, obwohl die Lager noch gut gefüllt sein müssten, aber beim Sinken des Rohölpreises mit Vergünstigungen nur sehr zögerlich reagieren.

Zwar haben die internationalen Märkte für Rohöl aufgrund des Krieges Israels und nun auch der USA gegen den Iran in den vergangenen Wochen eine turbulente Berg- und Talfahrt erlebt, aber die hohen Spritpreise an den Tankstellen sind nicht nachvollziehbar. Denn am 1. Juni 2025 war Rohöl günstig wie lange nicht: Für ein Fass wurden 62,61 USD verlangt, der Höhepunkt der Preissteigerung wurde am 19. Juni mit 78,74 USD für das Fass erreicht. Mittlerweile sank aber der Preis wieder auf 69,12 USD (Stand: 24. Juni 2024). Wohin sich die Treibstoffpreise in den kommenden Tagen und Wochen entwickeln werden, wird vom weiteren Kriegsgeschehen im Nahen Osten und/oder von der Gier der Mineralölkonzerne abhängen.

Wie können die Autofahrer beim Tanken ein wenig sparen? Am Sonntag und am Montag am Vormittag ist Sprit an den Tankstellen am günstigsten, zum Wochenende hin steigen die Treibstoffpreise tendenziell. Vormittags zwischen 10:00 und 12:00 Uhr ist das Tanken am billigsten. Zwischen 12:00 und 14:00 Uhr ist oft die teuerste Zeitspanne an den Tankstellen, da mittags die Treibstoffpreise an den Zapfsäulen erhöht werden. Auch sollte man – wenn es geht – Autobahntankstellen meiden, da diese unverhältnismäßig teurer sind als jene die sich an den Bundesstraßen befinden. Zusätzlich können Autofahrer noch Geld beim Tanken sparen, wenn sie sich den Spritpreisrechnern der Autofahrer-Klubs oder anderen Preisvergleichsportalen bedienen, um die günstigste Tankstelle in ihrer Nähe zu finden.

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Bei Hitze keine Kinder und Tiere im Auto zurücklassen

Im Notfall zählt jede Sekunde – Rettung aus überhitzten Autos hat Vorrang vor Sachschäden

Mit der ersten Hitzewelle des Jahres verwandeln sich auch unsere Autos wieder in Backöfen. Besonders für Kinder, ältere Menschen, chronisch Kranke und Tiere kann das lebensgefährlich werden. Schon ab 25° Celsius Außentemperatur steigt die Innentemperatur im Auto innerhalb weniger Minuten auf 35° Celsius oder mehr. Bei Außentemperaturen über 30° Celsius sind im Fahrzeuginneren sogar 50° Celsius und mehr möglich. Auch ein geöffnetes Fenster oder Bewölkung bieten keinen ausreichenden Schutz und Abkühlung – sobald die Sonne durchbricht, kann es schnell kritisch werden. Der ARBÖ warnt daher eindringlich: Kinder und Tiere dürfen nie im Auto zurückgelassen werden, auch nicht für kurze Zeit. Das Risiko wird immer wieder unterschätzt und es kommt jedes Jahr zu Zwischenfällen.

Nicht selten ist es dem schnellen Einschreiten aufmerksamer Passantinnen und Passanten zu verdanken, dass Betroffene rechtzeitig aus den überhitzten Fahrzeugen gerettet werden. Aus rechtlicher Sicht ist man sogar verpflichtet, in solchen lebensbedrohlichen Situationen zu helfen, da man sich sonst der unterlassenen Hilfeleistung strafbar macht.

„Wenn Lebensgefahr besteht hat das Einschlagen einer Fensterscheibe keine juristischen Folgen, sofern es unter der Voraussetzung des entschuldigenden Notstandes erfolgt“, so Johann Kopinits, Leiter der ARBÖ-Rechtsabteilung.

Empfehlungen des ARBÖ im Notfall:

++ Situation richtig einschätzen: Zunächst sollte genau geprüft und beurteilt werden, ob noch genügend Zeit bleibt, um den Lenker des Autos irgendwo ausfindig zu machen. So ist es in Supermärkten beispielsweise möglich, Kennzeichen ausrufen zu lassen.

++ Wenn sich niemand ausfindig machen lässt und keine unmittelbare Hilfe in der Nähe ist, sollte unmittelbar Feuerwehr und Polizei verständigt werden.

++ Im Notfall muss sofort eingegriffen werden. Sollte der Eindruck bestehen, dass der Mensch oder das Tier im Fahrzeug in unmittelbarer Lebensgefahr ist, oder sich der Zustand drastisch verschlechtert darf die Fensterscheibe eingeschlagen werden. Freilich sollte darauf geachtet werden so wenig Schaden wie möglich dabei zu verursachen. Spätestens nach der Befreiungsaktion sollte sofort auch die Rettung gerufen werden, um sicher zu stellen, dass Betroffene professionell versorgt werden.

Welche Konsequenzen Verantwortliche zu erwarten haben:

Erziehungsberechtigte sowie auch Besitzerinnen oder Besitzer von Tieren müssen sich möglicher rechtlicher Konsequenzen bewusst sein, wenn sie Schutzbefohlene allein zurück in einem überhitzten Fahrzeug lassen. Zudem müssen die Kosten für sie Befreiungsaktion übernehmen.

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FPÖ – Schnedlitz fordert sofortige Offenlegung der Kosten für Abschlusspartys und Abschiedsgeschenke ehemaliger Minister

Spesen- und Ausgabenexzesse sind nicht tragbar

Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz forderte heute die umgehende Offenlegung sämtlicher Kosten für Abschlusspartys und Abschiedsgeschenke ehemaliger Minister der schwarz-grünen Bundesregierung. „Es kann nicht sein, dass die in den Medien bekannt gewordenen Spesen- und Ausgabenexzesse der letzten Regierung einfach unter den Teppich gekehrt werden und die Verantwortlichen versuchen, diese Exzesse vor den österreichischen Steuerzahlern zu verbergen“, kritisierte Schnedlitz.

„Wie etwa die Tageszeitungen ‚Österreich‘ und ‚Heute‘ berichteten, hat Ex-Ministerin Leonore Gewessler noch kurz vor Ende ihrer Amtszeit – quasi zu ihrem Abschied – kräftig in die Steuergeldkasse gegriffen. Die grüne Ministerin ließ 170.000 Euro für Speis und Trank, 120.000 Euro für Büromöbel und Büroausstattung sowie insgesamt unglaubliche 446.479,10 Euro verpulvern, für ein Ministerium, das sie zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen musste“, so Schnedlitz.

„Auch ÖVP-Finanzminister Brunner hat laut Zeitungsberichten sogar Abschiedsgeschenke um 8.778 Euro für seine Mitarbeiter gekauft. Brunner und Gewessler werden aber sicher nicht die Einzigen gewesen sein, die zum Abschied auf Steuerzahlerkosten auf den Putz gehaut haben. Während sich unsere Senioren teils am Sozialmarkt anstellen müssen, um über die Runden zu kommen, verteilt die ÖVP hinter verschlossenen Türen untereinander Geschenke“, betonte Schnedlitz, der nun vollständige Aufklärung und lückenlose Transparenz einforderte: „Da diese Informationen nicht freiwillig offengelegt werden, werden wir mit einer entsprechenden parlamentarischen Anfrage nachhelfen. Es ist nicht tragbar, dass der Steuerzahler dafür bezahlen muss, dass hier teils Abschiedspartys gefeiert und Geschenke gekauft werden.“

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Versicherung will sich scheinbar nur die Rosinen rauspicken

Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen

Dass sich die Beliebtheit von Versicherungen bei der Bevölkerung in sehr überschaubaren Grenzen hält, dürfte kein Geheimnis sein. Diverse Versicherungen sorgen aber auch dafür, dass dieser Status Quo auch so erhalten bleibt. Der von uns hier aufgezeigte Fall dokumentiert dies auch „wunderschön“.

Beim versicherten Objekt handelt es sich um ein dreistöckiges Wohnhaus in Wien. Die jährliche Prämie (Vollversicherung: Sturm, Feuer, Kanal, Wasser, Blitz etc.) für das Haus (inkl. abgeschlossener Wohnungsversicherungen des Hauses) beträgt jährlich zirka 8.000,- Euro.

Nun gab im Jahr 2024 heftige Stürme in Wien. Dabei kam auch das besagte Haus zu Schaden. Genau gesagt, wurden etliche Dachziegeln beschädigt. Die Schadenssumme (Dachdeckerrechnung) betrug zirka 2.500,- Euro. Also die Sparte Elementar (Sturm) war im Minus, während die anderen Sparten im Plus waren. Neben sei erwähnt, dass der Hausbesitzer seinen kompletten Fuhrpark und auch ein weiteres Haus bei der Uniqa versichert hat.

Dass der Hausbesitzer am Sturmschaden völlig schuldlos war, sollte ja nicht extra erwähnt werden müssen. Wenn der Versicherungsnehmer allgemein ein Minus-Kunde wäre, so wäre es verständlich, dass sich die Uniqa von diesem trennt. Aber so ist es ja nicht, wie es das Versicherungsschreiben beweist. Scheinbar will man sich nur die Rosinen rauspicken.

Die Uniqa kündigt nur die Sparte Elementar (Sturmversicherung) und zwar mit 22.07.2025. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Nur eine Sturmversicherung bei einer  anderen Versicherung abzuschliessen ist nicht möglich. Wenn, wollen diese Herrschaften (verständlicherweise) das ganze Paket. Von dem will sich die Uniqa aber augenscheinlich nicht trennen.

Sollte sich kein Kompromiss bzgl. der Kündigung finden, will der Hausbesitzer prüfen lassen, ob er in diesem Fall nicht den gesamten Versicherungsvertrag für das Wohnhaus kündigen kann.

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Linke Störaktion bei Familienfest zeigt Respektlosigkeit gegenüber Kindern und Eltern

Familienfeste sind kein Ort für ideologischen Hass – Kinder verdienen Schutz vor politischem Aktivismus

„Dass ausgerechnet ein Familienfest der Salzburger Stadt-FPÖ Ziel einer gezielten Störaktion durch linke Aktivisten wird, ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten. Wer meint, seine politische Ablehnung auf dem Rücken von Kindern und Familien austragen zu müssen, hat jedes Maß verloren“, reagierte heute FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Ricarda Berger auf einen Zwischenfall in Salzburg.

„Wir Freiheitliche stehen für den Schutz der Familie – und dazu gehört auch, dass Eltern mit ihren Kindern ungestört feiern dürfen. Es ist bezeichnend für das Demokratieverständnis mancher Linker, dass sie friedliche Veranstaltungen nicht respektieren, sondern mit ideologischer Wut stören müssen. Offenbar ist es manchen politischen Akteuren ein Dorn im Auge, wenn sich freiheitliche Politik auch jenen widmet, für die sie am wichtigsten ist: unseren Familien“, so Berger weiter.

Die FPÖ-Abgeordnete stellte klar: „Keinem Freiheitlichen würde es im Traum einfallen, ein Kinder- oder Familienfest anderer Parteien zu stören – dafür haben wir zu viel Anstand und Respekt vor dem privaten Raum von Familien. Wer Kinder und Eltern für politische Botschaften instrumentalisiert, beweist nicht Haltung, sondern Anstandslosigkeit.“

Abschließend appellierte Berger an alle politischen Kräfte im Land: „Ich fordere alle Parteien auf, Familien aus dem politischen Kleinkrieg herauszuhalten. Es braucht mehr Rücksicht, mehr Respekt – und weniger ideologische Hetze auf Kosten der Jüngsten in unserer Gesellschaft. Familienfeste sind Orte der Gemeinschaft – keine Plattform für linke Agitation. Wir Freiheitliche werden auch weiterhin konsequent für Familie, Kinder und Zusammenhalt einstehen – und nicht zulassen, dass linke Ideologen mit Megafon und Moralkeule den öffentlichen Raum zur Kampfzone erklären!“

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FPÖ mit Aufklärungsoffensive gegen das Corona-System

FPÖ – Heiß: „Impfzwang, Angstregime und Kontrollstaat – Corona-Politik war Angriff auf die Freiheit“

Im Zuge der von der Bundesregierung verordneten Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie wurden für FPÖ-Menschenrechtssprecherin Elisabeth Heiß weite Teile der Bevölkerung unter massiven sozialen, beruflichen und moralischen Druck gesetzt, damit sie sich den neuartigen Corona-Impfungen unterziehen. „Die Regierung hat in der Corona-Zeit nicht auf Vertrauen und Selbstverantwortung, sondern auf Einschüchterung, Kontrolle und Spaltung gesetzt. Statt Aufklärung gab es Panikmache und Verordnungen im Stundentakt. Wir haben eine Gesundheitsbürokratie ohne Maß und Ziel erlebt“, erklärte Heiß.

Im Rahmen der parlamentarischen Corona-Aufklärung durch die FPÖ mit mehr als 800 Anfragen wolle man von den Regierungsmitgliedern daher wissen, welche Maßnahmen Bedienstete der Ressorts zu befürchten hatten, wenn sie sich nicht impfen lassen, und welcher Druck auf sie ausgeübt wurde.

Besonders der direkte oder indirekte Impfzwang sei ein Paradebeispiel für staatlich organisierten Druck und massive Eingriffe in die persönliche Freiheit gewesen. „Das war kein Gesundheitsschutz, das war Systemdruck. Und wer glaubt, man könne das einfach unter den Teppich kehren, hat sich gewaltig getäuscht. Die Corona-Zeit war eine Zeit des Ausnahmezustands auf dem Rücken der Grundrechte und das werden wir restlos aufarbeiten“, so Heiß weiter.

Die FPÖ kritisierte insbesondere den gesellschaftlichen Umgang mit Maßnahmenkritikern, Ungeimpften und Andersdenkenden: „Es wurde kontrolliert, ausgesperrt, bestraft. Hinterfragen durfte man nichts, sonst wurde man erbarmungslos zum Opfer des Corona-Regimes. Das war Verwaltungstotalitarismus und staatlich organisierte Diskriminierung. Wer keine Maske trug, wurde behandelt wie ein Krimineller, wer sich nicht impfen ließ, wie ein Ausgestoßener. Gesellschaftlicher Druck ersetzt kein evidenzbasiertes Argument, das wissen wir heute besser denn je“, sagte Heiß.

Dass heute viele der damals verantwortlichen Politiker schweigen, sei für die FPÖ inakzeptabel. „Es kann nicht sein, dass dieselben Politiker, die ganze Familien weggesperrt, Kinder isoliert und einen gesellschaftlichen Keil in unsere Mitte getrieben haben, heute so tun, als wäre nichts passiert. Was in dieser Zeit geschehen ist, muss Konsequenzen haben. Wir waren die einzigen, die damals an der Seite der Bevölkerung und der Freiheit standen und wir bleiben es bis heute. Wir geben den Menschen ihre Stimme zurück. Allen, die mundtot gemacht, ausgeschlossen, bedroht und eingeschüchtert wurden – wir Freiheitliche kämpfen für Gerechtigkeit, Aufarbeitung und volle Transparenz“, erklärte die FPÖ-Menschenrechtssprecherin.

„Der Ausnahmezustand wurde zum Dauerzustand und die Grundrechte waren nicht mehr als eine lästige Fußnote. Es war nicht das Virus, das uns bedrohte, es waren die Regierung und ihre völlig entgleiste Politik. Die Wahrheit wurde in Quarantäne gesteckt und wer nicht spurte, wurde aussortiert. Wir haben nicht vergessen und wir sorgen dafür, dass die Verantwortlichen auch nicht in Vergessenheit geraten“, so Heiß.

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AK Stichproben-Preismonitor Auto-Pickerl-Check und Reparaturen hinterlassen Spuren im Geldbörsel

Mechaniker-Stunde für eine Reparatur je nach Marke- Typ, Schaden und Werkstätte kostet durchschnittlich fast 191 Euro, für E-Autos wird’s noch teurer

Reparaturen, Service und Kfz-Pickerl können ganz schön ins Geld gehen. Für den Pickerl-Check müssen Autofahrer im Schnitt um die 92 Euro rechnen je nach Automarke und Werkstätte. Die Arbeitsstunde für Reparaturen je nach Marke, Typ, Schaden und Werkstätte kostet für Benzin- oder Dieselautos durchschnittlich fast 191 Euro, für E-Autos rund 215 Euro. Das zeigt ein aktueller AK Stichproben-Preismonitor für 16 Automarken bei 32 Wiener Kfz-Werkstätten und Autofahrerclubs.

Delle, Bremsbelege wechseln oder Service – das kostet eine Arbeitsstunde – je nach Auto (*), Typ, Schaden und Werkstatt – in den untersuchten Wiener Kfz-Fachwerkstätten (in Euro).

Leistung von bis Teurer zu 2024

Mechaniker/Service 144,00 320,98 + 4,2 %

Mechaniker/Reparatur 150,00 331,83 + 5,6 %

Mechaniker/Service (E-Auto*)) 150,00 360,00 + 3,1 %

Mechaniker/Reparatur (E-Auto*)) 150,00 360,00 + 3,0 %

Kfz-Lackierer 194,00 316,80 + 3,5 %

Spengler 194,00 316,80 + 3,4 %

*) Mittelklasse-Auto

Die Überprüfung des Kfz-Pickerls ist generell jährlich, außer bei ganz neuen Autos. Die Pickerlkosten betragen bei Benzinautos durchschnittlich rund 92 Euro, bei Dieselautos rund 93 Euro – je nach Kfz-Werkstatt und Automarke. Den teuersten Preis orteten die AK- Tester mit rund 151 Euro. Am preiswertesten ist die Überprüfung des Pickerls für Mitglieder des Autoclubs ÖAMTC – 57,60 Euro (ARBÖ 69,90 Euro). Es gibt auch Werkstätten, die die Kontrolle des Pickerls bereits um rund 70 Euro anbieten. Die Preise fürs Pickerl sind für Benzinautos heuer um durchschnittlich 4,7 Prozent und für Diesel-Kfz um 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Für E-Autos kostet der Pickerl-Check inklusive Plakette je nach Werkstätte zwischen rund 57,60 und 151,20 Euro – das ist ein Plus von vier Prozent zu 2024.

So „fahren“ Sie am besten – Tipps der AK-Konsumentenschützer

+ Pickerl plus Service: Fragen Sie nach, ob Ihre Werkstatt die Überprüfung des Pickerls gratis oder preiswerter anbietet, wenn Sie gleichzeitig ein Service machen lassen.

+ Vertragswerkstätten mit Fremdmarken: Checken Sie die Preise von mehreren Autowerkstätten. Bedenken Sie: Viele Vertragswerkstätten überprüfen oder reparieren auch Fremdmarken.

Zur Erhebung: Die AK erhob die Stundensätze für Reparaturen und die Preise für den Pickerl-Check zwischen 28. April und 15. Mai in 32 Wiener Kfz-Fachwerkstätten für Autos und E-Autos von 16 Automarken, etwa Audi, Opel, VW und Kia. Die AK überprüfte die Pickerlpreise zusätzlich beim ARBÖ und ÖAMTC.

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Kontinuierlicher Einsatz für Straßentiere: Tierschutz Austria hilft in Rumänien und Bosnien

Tierliebe ohne Pause: Nach 130 Kastrationen in Rumänien folgt nächste Woche der Einsatz in Bosnien

Tierschutz Austria setzt ein starkes Zeichen für nachhaltigen und grenzüberschreitenden Tierschutz in Europa: Allein im Juni kastrierte das Team gemeinsam mit lokalen Partnervereinen 110 Hunde und 20 Katzen im Rahmen eines mehrtägigen Hilfseinsatzes in Rumänien. Zum ersten Mal kam dabei ein eigenes Elektrochirurgie-Gerät zum Einsatz – ein medizinisches Hightech-Instrument, das sichere und effiziente Eingriffe ermöglicht.

Der Einsatz ist Teil des Tierschutz Austria Hilfsprogramms „Tierliebe Grenzenlos“, mit dem gezielt Tiere in Not innerhalb Europas unterstützt werden.

Nachhaltige Wirkung durch mobile Kastrationen

Straßentiere leiden in vielen Regionen Europas unter unkontrollierter Vermehrung, Krankheiten und fehlender tierärztlicher Versorgung. „Jede Kastration bedeutet weniger Leid – und verhindert zukünftiges Elend“, betont Stephan Scheidl von Tierschutz Austria. In Rumänien sind besonders viele Hunde und Katzen betroffen, die ohne Hilfe ihrem Schicksal überlassen bleiben.

Dass diese Hilfe wirkt, zeigt auch die Bilanz aus dem Vorjahr: Mehr als 700 Hunden konnte Tierschutz Austria 2024 im Rahmen ähnlicher Einsätze helfen – durch medizinische Versorgung, Kastrationen und Aufklärung vor Ort.

Neues OP-Gerät ermöglicht effizienteren Tierschutz

Ein zentrales Werkzeug bei diesen Eingriffen ist das neue Elektrochirurgie-Gerät, das Gewebe präzise trennt und Blutgefäße gleichzeitig verschließt. Das verbessert nicht nur die Sicherheit für die Tiere, sondern erhöht auch die Effizienz bei Operationen – sowohl bei Auslandseinsätzen als auch in der vereinseigenen Ordination in Vösendorf.

Engagement ohne Grenzen – der nächste Einsatz steht bevor

Alle teilnehmenden Tierärztinnen und Tierärzte engagieren sich ehrenamtlich – ein Zeichen für gelebte Tierliebe und Solidarität über Grenzen hinweg. Ein besonderer Dank gebührt an dieser Stelle VetsActiv.

Und der Einsatz geht weiter: Bereits nächste Woche ist das Team von Tierschutz Austria in Bosnien, genauer gesagt im Ort Brčko, im Einsatz. Von Montag bis Samstag unterstützt das Team erneut Straßentiere mit kostenlosen Kastrationen und medizinischer Versorgung.

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Jufina und Ottakring-Bezirksvorsteherin: „Bundesregierung kann Geschäftsmodell ´Parkplatzfalle´ beenden“

Ottakring-Bezirksvorsteherin Stefanie Lamp und Jufina-Vorstand Stefan Schleicher parken in Parkplatzfalle und präsentieren bundesweiten Lösungsvorschlag

Im Kampf gegen sogenannte „Parkplatzfallen“ – schlecht gekennzeichnete Privatgrundstücke, bei denen nach kurzem Halten oder Parken mit einer Klage gedroht und ein Geldbetrag gefordert wird – haben der Prozesskostenfinanzierer Jufina und Stefanie Lamp (SPÖ), Bezirksvorsteherin in Ottakring, einen gemeinsamen Lösungsvorschlag präsentiert. Die vorgeschlagene Gesetzesänderung würde Parkplatzfallen als Geschäftsmodell unrentabel machen. Bei einer Pressekonferenz stellten sie ein Auto mit der Aufschrift „Ich bin (k)eine Besitzstörung“ in eine bekannte „Falle“ in Ottakring.

Einschüchterung als Geschäftsmodell

Das „Geschäftsmodell“ funktioniert so: Man kauft oder mietet eine Fläche des ruhenden Verkehrs, wie verlassene Tankstellen oder Parkflächen geschlossener Supermärkte, und kennzeichnet sie nur schlecht sichtbar als Privatgrund. Sobald jemand dort hält, werden Fotos angefertigt. Dann folgt ein Anwaltsbrief: Klagedrohung wegen Besitzstörung. Ein Schuldspruch wäre teuer, die Verfahrenskosten betragen 700 bis 900 Euro.

Doch die Kläger bieten einen Ausweg: Zahlt man sofort einen Pauschalbetrag (meist 400 bis 500 Euro) und unterzeichnet dazu eine Unterlassungserklärung, erspart man sich den Prozess. Zusätzlichen Druck erzeugen oft mitgeschickte Unterlagen wie geschwärzte Schuldsprüche in ähnlichen Fällen oder ÖAMTC-Mails, die scheinbar von Gegenwehr abraten.

Stefan Schleicher, der als Vorstand des Prozesskostenfinanzierers Jufina viele solcher Fälle betreut, sagt dazu: „Das ist brutale Einschüchterung. Oft handelt es sich gar nicht um eine Besitzstörung, weil man etwa nur sehr kurz angehalten hat. Aber viele Betroffene wollen schlicht kein Verfahren riskieren. Aus Angst zahlen sie den Pauschalbetrag. So machen die ‚Fallensteller‘ ihren Umsatz.“

„Hydra“: Parkplatzfalle kehrte zurück

Über die Parkplatzfalle in der Hasnerstraße und die damit verbundene Klagewelle berichteten bereits zahlreiche Medien. Herr Schleicher unterstützte mehrere Betroffene juristisch, Bezirksvorsteherin Lamp erreichte im Februar die Zwangsräumung der klagenden Firma. Doch seit einigen Wochen ist die Falle zurück.

Dazu sagt Lamp: „Zu mir kommen völlig verzweifelte Menschen mit dem Drohbrief in der Hand. Wenn man angesichts der Teuerung kaum bis zum Monatsende auskommt, sind die 500 Euro zum ‚Freikaufen‘ eine schwere Belastung – und erst recht die 900 Euro bei einem verlorenen Verfahren. Darum habe ich mich persönlich gegen die Falle eingesetzt. Nachdem sie jetzt zurückgekommen ist, wurde Herrn Schleicher und mir klar: Es bringt nichts, dieser ‚Hydra‘ immer nur einen Kopf abzuschlagen. Es braucht eine echte, endgültige Lösung.“

Lösungsvorschlag: Verfahrenskosten für „Fallensteller“ auch bei Schuldspruch

Um Parkplatzfallen zu bekämpfen – nicht nur in Wien, sondern bundesweit – ist es laut Lamp und Schleicher notwendig, sie als Geschäftsmodell unattraktiv zu machen. Zu diesem Zweck schlagen sie vor, ein neues Kostenrisiko für die Fallensteller zu schaffen: Kommt es tatsächlich zu einem Gerichtsprozess über ihre Besitzstörungsklage, sollen Gerichte künftig die Freiheit erhalten, ihnen Verfahrenskosten (700 bis 900 Euro) zuzuteilen – unabhängig vom Schuldspruch. Und zwar dann, wenn die Richterinnen und Richter ein Profitinteresse hinter den Klagen erkennen.

Dieses Prinzip nennt sich „Billigkeitsentscheidung“ (in Deutschland „Gerechtigkeitsentscheidung“) und wird in Österreich beispielsweise bei Verfahren wegen überhöhter Mieten angewandt. In der Praxis würde es bei Parkplatzfallen bedeuten: Selbst wenn rein formaljuristisch eine Besitzstörung vorliegt, könnte das Gericht unabhängig davon feststellen, ob die Klage als legitimer Schutz von Besitz – wie einer verparken Ausfahrt – oder als Teil eines Geschäftsmodells eingebracht wurde. Kriterien dafür wären etwa, welches Ausmaß die Störung tatsächlich hatte, ob auffallend viele Fälle am selben Ort zusammenkommen oder ob der Privatgrund nur minimal ausgeschildert ist. In so einem Fall können Gerichte den Klägern zwar Recht geben, ihnen aber trotzdem Verfahrenskosten zusprechen.

„Somit wäre das Geschäftsmodell nicht mehr in jedem Fall rentabel – und daher schlicht uninteressant“, so Schleicher. „Viele Fallensteller würden es gar nicht mehr versuchen. Das würde schlussendlich auch unsere Gerichte entlasten, die sich derzeit mit vielen solcher Fälle befassen müssen.“ Laut den jüngsten Zahlen des Landesgerichts gab es in Wien 2023 insgesamt 2.869 Besitzstörungsklagen. Die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher liegen, da jene Betroffene nicht eingerechnet werden, die den Pauschalbetrag gleich zahlen – denn so kommt es nie zur Klage.

Bundesregierung versprach Schritte gegen „Abzocke bei Besitzstörung“

Zuständig für diese Reform ist das Justizministerium: Es kann „Geschäftemacherei“ in die Kriterien für gerichtliche Billigkeitsentscheidungen mit aufnehmen. Und tatsächlich versprach die Bundesregierung in ihrem Programm „Maßnahmen gegen Abzocke bei Besitzstörung und gegen Abmahnmissbrauch“.

Dazu Lamp: „Die Bundesregierung hat die Chance, dieses Geschäftsmodell zu beenden. Wir haben unseren Vorschlag bereits an sie übergeben und stehen im Austausch. Denn es darf sich niemals auszahlen, das Recht derart zu missbrauchen und Menschen brutal einzuschüchtern. Dafür werden wir beide uns weiterhin einsetzen.“

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Nationalrat: Selenskyj-Besuch für FPÖ „verantwortungslos“

FPÖ sieht verantwortungslose politische Inszenierung zum Eigennutz aber nicht im Sinne Österreichs

Den momentanen Besuch des ukrainischen Staatspräsidenten Wolodymyr Selenskyj in Österreich thematisierten die Freiheitlichen in der heutigen Plenarsitzung des Nationalrats. Es sei „höchst problematisch“, dass Österreich als neutrales Land Präsident Selenskyj einen staatsaktartigen Empfang bereitet, kritisierten sie und forderten ein Handeln „im Sinne der Neutralität“ ein. Zudem sahen sie in dem Besuch eine politische Inszenierung, um von dem „Budgetdesaster“ abzulenken. In 45 Fragen wollten sie daher mittels Dringlicher Anfrage die Hintergründe dieses Staatsbesuchs erfahren. Staatssekretär Alexander Pröll nahm in Vertretung des Kanzlers Stellung und betonte, dass Neutralität nicht Passivität und Gleichgültigkeit bedeute, sondern zu aktivem Eintreten für Frieden, Dialog und internationale Rechtsordnung verpflichte.

Die Neutralität sei von allen Lösungen die beste für Österreich und es brauche daher eine verantwortungsvolle Politik, die die Neutralität lebt, forderte Anfragestellerin Susanne Fürst (FPÖ) in ihrer Rede. Wenn man glaubhaft die Neutralität lebe, reduziere sich auch die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs, zeigte sich die Abgeordnete überzeugt. „Verantwortungslos“ sei es hingegen, zum Zeitpunkt der „totalen Eskalation“ den Präsidenten einer Kriegspartei einzuladen und ihn mit vollen militärischen Ehren zu begrüßen. Durch ihre Unterstützung der Ukraine sei die Bundesregierung „verantwortungslos“, gehe ein sehr großes sicherheitspolitisches Risiko ein und missachte die Verpflichtung zur immerwährenden Neutralität. Sie wäre vielmehr verpflichtet, Österreich aus dem Krieg heraus zu halten und die Bevölkerung vor nachteiligen Folgen zu schützen. Angesichts der von der Bundesregierung „tot getrampelten“ Neutralität sei der heutige Vorschlag von Vizekanzler Babler, Wien als Austragungsort für Friedensverhandlungen zu positionieren, sinnlos.

Zudem sei es für die Bundesregierung „praktisch“, parallel zur Budgetsitzung einen Staatsbesuch zu organisieren, da dieser mediale Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dadurch werde vom „Budgetdesaster“ und den „unfairen Belastungen“ abgelenkt. Dies sei eine politische Inszenierung zum Eigennutz, aber nicht im Sinne Österreichs. Sie hoffe, dass dies international als „Lachnummer“ wahr und nicht ernst genommen werde, so Fürst.

Mit den Unterstützungsmitteln Österreichs an die Ukraine wandere ein „nicht unerheblicher Teil“ des Steuergeldes in die Ukraine. Die Österreicher(innen) hätten sich aber nicht dafür entschieden und man wisse angesichts von Korruption nicht, wo dieses Geld lande, bemängelte Fürst. Zudem werde nur ein Bruchteil der Mittel für die Lösung des Konflikts aufgebracht.

Die Vorgabe seitens der Regierungen und der EU-Kommission sei weiter, dass die Ukraine kämpfen und gewinnen müsse. Die weitere Eskalation und hundert Tausende an Toten würden dabei in Kauf genommen. Der bisherige Kurs der EU und der Regierungen habe der Ukraine jedenfalls nicht geholfen, sondern diese ins „Verderben“ geführt, sagte Fürst.

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FPÖ-Landtagsabgeordneter Michael Sommer tritt nach Alkounfall zurück

Hatte schon im Vorjahr im betrunkenen Zustand einen Verkehrsunfall verursacht

Niederösterreichs FPÖ-Landtagsabgeordneter Michael Sommer wird sein Mandat infolge eines Verkehrsunfalls in alkoholisierten Zustand zurücklegen. Zu dem Unfall mit Sachschaden kam es gestern am Samstagabend. Schon im Vorjahr hatte der Politiker betrunken einen Unfall verursacht.

Laut Parteiangaben von heute, Sonntag dem 15.06.2025, verursachte der 29-Jährige den Pkw-Unfall am Samstagabend im Bezirk Korneuburg. Dabei kam es zu einem Sachschaden, Personen kamen nicht zu Schaden.

„Ich möchte mich aufrichtig für mein Verhalten und meine Handlung entschuldigen. Ich habe einen schweren Fehler gemacht und ziehe daraus die logische Konsequenz: Keine Ausreden, Strafe muss sein, ich lege meine Landtagsmandat nieder. Ich habe meine Arbeit stets mit Hingabe und größtem Einsatz für meine Landsleute gemacht, dabei offenbar meine eigenen Grenzen der Belastbarkeit ignoriert und überschritten. Mir war ein geradliniger Weg immer wichtig, dazu gehört aber auch, diesen Maßstab vor allem bei sich selbst anzusetzen“, so Michael Sommer.

Dazu der LH-Stellvertreter Landesparteiobmann Udo Landbauer: „Es ist positiv zu bewerten, dass Michael Sommer hier Einsicht zeigt und Verantwortung übernimmt. Den Rücktritt nehmen wir selbstverständlich zur Kenntnis. Seine politische Arbeit als Abgeordneter war makellos und von hoher Qualität. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute und danken ihm für seinen ehrlichen, aufrichtigen Umgang mit dem Vorfall.“

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Warum wurde Selensky überhaupt nach Österreich eingeladen?

Wie kommt die Wiener Bevölkerung dazu, sich durch diesen Besuch beeinträchtigen lassen zu müssen?

Aus welchem Grund unsere Regierung Selensky, den Führer des korruptesten Landes (System) Europas – der Ukraine – eingeladen hat, scheint nach wie vor nicht nachvollziehbar. Geld oder irgendwelche wirtschaftliche Vorteile wird er ja nicht im Gepäck haben. Wir gehen eher davon aus, dass er – wie gewohnt – wieder schnorren und fordern wird. Eine etwaige Betteltour hätte er aber auch per Video-Konferenz abhalten und dabei verhindern können, dass er das öffentliche Leben in Wien beeinträchtigt.

So weit, so nicht gut. Denn der Beliebtheitsgrad des Ex-Komikers dürfte sich in recht überschaubaren Grenzen halten. Aus diesem Grund dürften auch zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen für den 16.06.2025 ergriffen worden sein, welche sogar ein Platzverbot im Bereich Innere Stadt beinhaltet. Nun stellt sich unter anderem – vermutlich nicht nur – für uns die Frage, wer den für den finanziellen Schaden der Wirtschaftstreibenden im Sperrbereich aufkommen wird? Auf der SM-Plattform X nehmen zahlreiche User(innen) zum Platzverbot Stellung.

Ach ja, falls jemand wissen will warum wir Selensky als Führer und nicht als Präsident bezeichnen, hier unsere Antwort: Im Mai 2024 endete für den Ex-Komiker die reguläre 5-jährige Amtszeit als ukrainischer Präsident. Ende März 2024 hätten neue Präsidentschaftswahlen stattfinden sollen, aber das Parlament des korruptesten Landes (System) Europas, hat sie wegen des im Lande herrschenden Kriegsrechts nicht angesetzt. Somit ist Selensky kein gewählter Präsident mehr, sondern für uns der Führer der Ukraine.

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FPÖ – Hafenecker „Dutzende Social-Media-Konten des Grazer Amok-Mörders aufgedeckt – ÖVP-Innenminister Karner hat Aufklärungsbedarf!“

Verdacht des Behördenversagens steht im Raum, da die Erzählung der Ermittler vom in sozialen Medien „unsichtbaren“ Täter als „Fake News“ widerlegt wurde

Rund um die Ermittlungen zum Grazer Amok-Mörder, der zehn Menschen getötet hat, forderte FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA „sofortige und lückenlose Aufklärung“ von ÖVP-Innenminister Karner: „Seit Tagen wird der Öffentlichkeit die Erzählung aufgetischt, dass der Attentäter komplett zurückgezogen gelebt habe, er in sozialen Medien ‚unsichtbar‘ gewesen sei und man daher überhaupt nichts im Vorhinein von seiner Schreckenstat ahnen habe können – das sind astreine ‚Fake News‘, wie sich jetzt herausgestellt hat. Der Verdacht eines skandalösen Behördenversagens steht im Raum, das Menschenleben gekostet hat!“ Freien Journalisten, insbesondere von Report24, sei es nämlich gelungen, gleich dutzende Social-Media-Accounts des Grazer Massenmörders zu recherchieren und diese in einem Artikel zu veröffentlichen: „Als Profilbild eines seiner Accounts verwendete der Grazer Amok-Mörder das Foto eines US-Attentäters des Amoklaufs an der Columbine High School von 1999, bei dem dreizehn Menschen erschossen wurden, er verlinkte auf seinen Kanälen auch Fotos anderer Mörder und hatte ein Faible für Amoklauf-Computerspiele. All das ist öffentlich recherchierbar und es bleibt die Frage: Warum haben bei den Behörden nicht schon längst alle Alarmglocken geschrillt?“

Hafenecker erinnerte auch an den islamistischen Terroranschlag von 2020, dem ein Behördenversagen unter dem damaligen ÖVP-Innenminister Nehammer vorangegangen war: „Dieser Anschlag mit vier Todesopfern und 23 teils Schwerverletzten hätte verhindert werden können, wenn ein Mail mit Warnungen der slowakischen Behörden gelesen worden wäre. Rund um die Horrortat in Graz zeichnet sich jetzt immer mehr ein ähnliches Bild ab: Ein späterer Amokläufer entwickelt in öffentlich einsehbaren Social-Media-Kanälen auch tatsächlich das Profil eines Amokläufers und den Stellen von Karners Innenministerium fällt es einfach nicht auf – dazu hätte es auch keine Messengerdienste-Überwachung gebraucht, die von der ÖVP immer getrommelt wird!“

Dass es freien Medien und ihren akribischen Recherchen zu verdanken sei, dass die lebhaften Social-Media-Aktivitäten des Grazer Amok-Mörders ans Tageslicht gekommen sind, die den Ermittlern genauso wie den mit hunderten Millionen Steuergeld alimentierten Mainstream-Medien offenbar verborgen geblieben sind, solle auch so manchem selbsternannten „Qualitätsmedienmacher“ zu denken geben: „Kritische und sorgfältige Recherche statt blinder Wiedergabe der Erzählungen von Regierung und Behörden sind das A und O des Journalismus, dessen Reputation Redakteure freier, alternativer Medien heute einen wichtigen Dienst erwiesen haben. Daher sollten Medienschaffende des sogenannten Mainstreams auch so fair sein, die Quellen dieser Recherchen zu nennen, wenn sie schon über diese berichten“, so Hafenecker.

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Vorsicht bei mobilen Klimageräten – Gefahr durch Kohlenmonoxid steigt

Wiener Rauchfangkehrer warnen vor unsichtbarer Sommergefahr - mobile Klimageräte können lebensgefährliches Kohlenmonoxid verursachen

Mit den ersten heißen Sommertagen steigt nicht nur die Nachfrage nach Abkühlung, sondern auch das Risiko für gefährliche Zwischenfälle in Wohnungen. Besonders der Einsatz mobiler Klimaanlagen kann den Lufthaushalt in Wohnräumen massiv stören: Wird warme Luft nach außen abgeführt, entsteht oft ein Unterdruck, der die Zufuhr frischer Verbrennungsluft verhindert. In Kombination mit in Betrieb befindlichen Gasgeräten wie Thermen oder Durchlauferhitzern kann dies zu einem gefährlichen Rückstau von Abgasen und zur Bildung von Kohlenmonoxid führen – einem geruchlosen, hochgiftigen Gas.

„Viele unterschätzen die Wechselwirkungen zwischen Klimageräten und gasbetriebenen Heizsystemen. Bereits wenige Minuten reichen aus, um lebensgefährliche Konzentrationen zu erzeugen“, warnt der Landesinnungsmeister der Rauchfangkehrer Christian Leiner.

Ein weiterer Risikofaktor im Sommer ist der sogenannte Hitzestoppel: Ab etwa 30 °C kann die natürliche Abzugswirkung im Kamin durch stehende Außenluft blockiert werden – die Abgase stauen sich zurück in die Wohnung. Auch dieser Effekt wird durch geschlossene Fenster und den Betrieb von Klimageräten verstärkt.

Beim Austausch auf Brennwertgeräte setzen– effizient und sicher

Wer seine Gastherme tauscht, sollte auf moderne Brennwerttechnik setzen. Diese Geräte arbeiten effizienter, nutzen die eingesetzte Energie besser und sind weitgehend unabhängig von den Außentemperaturen. Zudem sind sie bereits GreenGas-ready und damit eine vernünftige Lösung in bestehenden Gebäuden.

„Ein moderner Geräteaustausch ist nicht nur eine Investition in die Effizienz, sondern auch in die Sicherheit und Nachhaltigkeit der eigenen Wohnung“, so Leiner.

Empfehlungen der Wiener Rauchfangkehrer:

– Geräte regelmäßig überprüfen lassen, idealerweise im Rahmen der Hauptkehrung.

– Fenster öffnen, insbesondere beim Duschen oder Kochen mit Warmwasser.

– Klimageräte nur mit fachgerechter Prüfung des Lufthaushalts betreiben.

– Brennwerttechnik bevorzugen, bei Austausch oder Neuinstallation.

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Club 21 des Wiener Hilfswerks für Menschen mit und ohne Behinderungen

20 Jahre selbstbestimmte Freizeit und Inklusion

Am Dienstag, den 17. Juni feiert der Club 21 seinen 20. Geburtstag. Jeder ist eingeladen, zusammen mit den Besuchern, Mitarbeitern und Freiwilligen des Club 21 zu feiern. Die jeden Freitag im Club 21 stattfindende Disco ist in Wien in Art und Frequenz einmalig.

Der Club 21 des Wiener Hilfswerks im 9. Wiener Bezirk ist seit 2005 wichtige Drehscheibe für ein solidarisches und inklusives Miteinander für Menschen mit und ohne Behinderungen: Von Discos, Karaoke, Bingo, Bewegungs- und Rhythmik-Workshops, Informations- und Gesprächsrunden zu brandaktuellen Themen bis hin zu Peer-Angeboten, Kunst- und Schreibgruppen, Ausflügen und Event-Reihen ist für jeden etwas dabei. Das Angebot des Club 21 richtet sich vor allem an Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, die oft mit sehr geringem Einkommen leben – etwa durch Mindestsicherung, Invaliditäts- oder Alterspension. Für viele sind kostenpflichtige Freizeitangebote unerreichbar. Um sozialer Isolation entgegenzuwirken, bietet der Club 21 gezielt kostenlose oder stark vergünstigte Aktivitäten und Programmpunkte – und schafft so kulturelle Teilhabe ohne finanzielle Hürden.

„Für Menschen mit Behinderungen ist es nicht immer einfach, am kulturellen und sozialen Leben teilzunehmen – besonders am Abend. Der Club 21 ist in Wien einzigartig, weil er genau hier ansetzt: Wir bieten inklusive, barrierefreie und abwechslungsreiche Freizeit- und Abendgestaltung, bei der das menschliche Miteinander im Fokus steht. Ob Disco, Kreativgruppe oder Gesprächsrunde – bei uns finden Begegnungen auf Augenhöhe statt, entstehen Freundschaften und gesellschaftliche Teilhabe wird möglich. So leben wir Inklusion – für alle offen, kreativ und selbstbestimmt“, erzählt Monika Haider, Leitung des Club 21.

Einzige Disco dieser Art in Wien für Menschen mit und ohne Behinderungen

Seit der Übernahme durch das Wiener Hilfswerk von der Stadt Wien im Jahr 2005 hat sich der Club 21 weiter als zentrale Anlaufstelle für inklusive Freizeitgestaltung etabliert. In enger Zusammenarbeit mit den Wiener Hilfswerk Nachbarschaftszentren und durch gezielte Kooperationen mit anderen Akteuren entstand über die Jahre das vielfältige Angebot. Besonders die jeden Freitag stattfindende Disco freut sich konstant steigender Besucherzahlen mit rund 60 Personen pro Abend. In Wien ist die Disco des Club 21 der einzige, geschützte Rahmen, der wöchentlich die Möglichkeit bietet, bei echten DJ-Vibes zu tanzen, Freunde zu treffen und neue Bekanntschaften zu schließen.

„Ich mag den Club 21, weil bei der Disco alle mit allen tanzen – das hat mir von Anfang an gefallen. Die Atmosphäre ist einfach toll. Alle sind so nett und interessiert, man fühlt sich wirklich willkommen. Zu Hause bin ich oft allein, und hier kann ich Menschen treffen und dazugehören“, freut sich Katharina, eine regelmäßige Besucherin des Club 21.

20 Jahre Freizeit selbstbestimmt erleben – alle Informationen zum Jubiläumsfest

Wann: Dienstag, 17. Juni 2025, 15.00 – 21.00
Wo: SkyDome des Wiener Hilfswerks, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Anmeldung erbeten: T: +43 1 512 36 61-2700/club21@wiener.hilfswerk.at

Programm
Ab 16.00: Offizielle Eröffnung, Begrüßungsworte, Tanzperformance „Ich bin ok“, Lesung von „Ohrenschmaus“-Texten, Musikeinlagen von Besuchern, Foto-Rückblick: 20 Jahre Club 21
Ab 18.00: Live-Konzert Stefan Eigner
Ab 19.00: Disco mit Club 21-DJ Wo

Workshops zum Ausprobieren:
15.00 – 16.00 Malen mit Maja/17.30 – 19.00 Malen mit Maja
15.30 – 16.00 Fitness & Rehabilitation mit Smovey-Ringen/18.00 – 19.00: Smovey-Ringe
15.30 – 16.00 Qi Gong

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Mehrere Tote und Verletzte bei Amoklauf an Grazer Schule

Ex-Schüler tötete neun Menschen und anschließend sich selbst

Heute am Vormittag, dem 10. Juni 2025, kam es nach Schüssen in einer Grazer Schule zu einem Großeinsatz der Polizei. Aktuell ist von neun Todesopfern und zwölf teils lebensgefährlich Verletzten auszugehen. Auch der Tatverdächtige ist tot. Neben einer Hotline für Betroffene und Angehörige wurde auch eine Uploadplattform eingerichtet.

Gegen 10.00 Uhr kam es zum Großeinsatz diverser Polizeikräfte im BORG Dreierschützengasse. Grund dafür waren mehrere Notrufe und Mitteilungen über Schüsse in der besagten Schule. Bereits wenige Minuten darauf kam es zu ersten Interventionen und einer Evakuierung durch die Polizei, weshalb Einsatz- und Rettungskette rasch in Gang gesetzt werden konnten. Neben zahlreichen Polizeistreifen standen dabei auch Spezialkräfte der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) sowie des Einsatzkommandos Cobra im Einsatz. Im mehrstöckigen Schulobjekt stellten Polizisten in der Folge mehrere Verletzte und Tote fest. Aktuellsten Informationen zufolge ist von neun Todesopfern und zwölf weiteren Verletzten auszugehen. Sie werden derzeit in umliegenden Krankenhäusern medizinisch versorgt. Bei den Todesopfern handelt es sich um sechs Frauen und drei Männer. Nähere Informationen zu ihnen werden bis zur endgültigen Identifizierung der Opfer und der Angehörigenverständigung nicht veröffentlicht.

Die Hintergründe dieser Straftat sind noch Gegenstand laufender Ermittlungen des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark. Aktuellen Erkenntnissen zufolge ist von einem Einzeltäter auszugehen. Der 21-jährige Österreicher aus dem Bezirk Graz-Umgebung dürfte die betroffene Schule in der Vergangenheit selbst besucht, jedoch nicht abgeschlossen haben. Der mutmaßliche Täter hat sich selbst das Leben genommen. Bei der Tat dürfte er zwei legal besessene Schusswaffen verwendet haben. Sie wurden am Tatort sichergestellt und werden in der Folge kriminaltechnisch untersucht. Neben einer umfassenden Spurensicherung finden auch zahlreiche Befragungen und Vernehmungen statt. Diese werden noch geraume Zeit in Anspruch nehmen.

Für die Unterstützung der Opfer und deren Angehörigen stehen zahlreiche Kriseninterventionsteams im Einsatz. Neben Sammelstellen vor Ort wurde auch umgehend eine Hotline für Betroffene im Innenministerium unter 059133/8400 eingerichtet. Zudem ersucht die Polizei, vorhandene Fotos und/oder Videos zum Schutz von Opfern, Angehörigen und den laufenden Ermittlungen nicht zu veröffentlichen – insbesondere via Social Media. Vorhandende Bild- bzw. Videoaufnahmen können jedoch die Ermittlungen unterstützen, weshalb hierfür eine eigene Uploadplattform eingerichtet wurde:  https://upload.bmi.gv.at/

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Knapp die Hälfte der Österreicher ist im Urlaub für ihre Vorgesetzten erreichbar

Interessante willhaben-Umfrage

Männer sowie Berufstätige in Vorarlberg, Niederösterreich und Oberösterreich sind laut willhaben-Erhebung unter rund 1.500 Personen im Urlaub besonders häufig verfügbar. 40 Prozent beschäftigen sich freiwillig mit ihrem Job und lesen passiv mit, beantworten Mails oder erledigen aktiv Aufgaben. Wenige haben bereits einen Urlaub aus beruflichen Gründen unter- oder abgebrochen. Drei Viertel planen heuer Sommerurlaub mit maximal 15 Tagen – bevorzugt in europäischen Ländern, gefolgt von Österreich und Balkonien.

Ob Pärchen-Urlaub an einem der vielen heimischen Seen, Familienzeit in Lignano oder ein Solo-Abenteuer am anderen Ende der Welt – bei vielen in Österreich lebenden Menschen ist die Vorfreude auf den Sommerurlaub groß. Laut einer aktuellen willhaben-Umfrage, an der rund 1.500 User und Userinnen teilgenommen haben, planen mehr als drei Viertel der Menschen in dieser Saison einen Urlaub – zumeist geht es dabei in „ein anderes europäisches Land“ (67,4 Prozent) oder zu einer Destination „in Österreich“ (39,2 Prozent). 15,7 Prozent entscheiden sich auch, „Zuhause“ zu urlauben – ein Wert, der noch vor jenen liegt, die ihre freie Zeit „außerhalb Europas“ (12,8 Prozent) verbringen, wobei Mehrfachnennungen möglich waren.

Aber: Sind heimische ArbeitnehmerInnen für ihre Vorgesetzten, aber auch für ihre Kollegen im Urlaub erreichbar? Und wie viele von ihnen verbringen die Zeit am Pool damit, hin und wieder ihre E-Mails zu checken? Auch das hat willhaben, eine der meistgenutzten Jobplattformen Österreichs, im Rahmen der aktuellen UserInnen-Befragung zum Thema „Erreichbarkeit im Urlaub“ ermittelt.

12,1 Prozent sind im Urlaub „jederzeit“, 34,6 Prozent „in dringenden Fällen“ erreichbar

Den Umfrage-Ergebnissen zufolge ist die überwiegende Mehrheit der Befragten, und zwar 68,8 Prozent, im Sommer insgesamt maximal 15 Tage auf Urlaub. Keine ausschweifend lange Erholungszeit, die viele von ihnen dennoch mit den Worten „Wenn etwas ist, ruf mich an“ zu beginnen scheinen: Fast die Hälfte der Befragten ist für ihre/n Vorgesetzte/n erreichbar – 12,1 Prozent „jederzeit“, 34,6 Prozent „in dringenden Fällen“. Als besonders verfügbar zeigen sich dabei Männer und Berufstätige in den Branchen „Medien & Werbung“, „Rechts-, Steuer- & Unternehmensberatung“ sowie „Bauwesen“. Häufig vertreten sind hier jedoch auch Befragte in den Bundesländern Vorarlberg, Niederösterreich und Oberösterreich sowie, nicht allzu überraschend, Personen, die selbst in (bereichs-)leitenden Funktionen arbeiten.

Ihren Kollegen stehen Österreicher im Urlaub übrigens noch bereitwilliger zur Verfügung – hier geben in Summe 59,5 Prozent aller Teilnehmer zu Protokoll, grundsätzlich erreichbar zu sein.

Die meisten zweifeln, ob Verfügbarkeit im Urlaub förderlich für ihre Karriere ist

Das Urlaubsgesetz besagt, dass freie Tage der Erholung dienen und heimische Arbeitnehmer – mit Ausnahme der Rufbereitschaft – nicht für ArbeitgeberInnen zu erreichen sein müssen. Warum sind es so viele von ihnen dennoch? Auf die Frage „Hast du in deinem aktuellen Job das Gefühl, dass von dir Erreichbarkeit im Urlaub erwartet wird?“ antworten in Summe etwa drei Viertel der Befragten, dass dies „überhaupt nicht“ (31,9 Prozent) oder „nur in Notfällen“ (38,7 Prozent) der Fall sei. 14,2 Prozent haben „stillschweigend“ den Eindruck, 3,4 Prozent erleben dies „ausdrücklich, auch wenn es in ihrer Position nicht notwendig wäre“ – ein Gefühl des Drucks, den Berufstätige in den Branchen „Transport, Verkehr & Logistik“, „Rechts-, Steuer- & Unternehmensberatung“ sowie „Medien & Werbung“ überdurchschnittlich häufig erleben. 6,4 Prozent erklären, dass dies ausdrücklich von ihnen, z.B. als Vorgesetzter, erwartet wird“.

Entsprechend gering ist auch der Anteil jener Personen, die Erreichbarkeit im Urlaub als förderlich für ihre Karriere verorten. 6,5 Prozent haben dadurch bereits „persönliche Vorteile erlebt“, 16,2 Prozent glauben, dass es „ihr Standing im Unternehmen verbessert“. Der Rest steht dieser Thematik neutral bzw. (eher) negativ entgegen, wenn es um die Frage geht, ob Verfügbarkeit im Urlaub das berufliche Fortkommen fördert.

40 Prozent der Arbeitnehmer verfolgen freiwillig mit, was sich beim Arbeitgeber tut

Und so stellt sich die Frage, warum viele Arbeitnehmer im Urlaub dennoch erreichbar bleiben. Die Ergebnisse der willhaben-Umfrage implizieren dabei – zumindest teilweise – eine gewisse Freiwilligkeit seitens der Beschäftigten. Denn: Rund 40 Prozent der Umfrage-Teilnehmer geben an, sich von sich aus mit dem Job zu beschäftigen, wenn sie sich freigenommen haben; und zwar auch ohne, dass sie von Chefs oder Kollegen kontaktiert werden. Dazu zählen, wobei Mehrfachnennungen möglich waren, „Themen passiv (z.B. durch Apps) zu verfolgen“ (22,1 Prozent), „E-Mails oder Nachrichten zu lesen“ (21,4 Prozent), „E-Mails oder Nachrichten zu beantworten“ (12,1 Prozent) und „berufliche Aufgaben aktiv zu erledigen“ (6,6 Prozent).

Rückblickend auf ihre gesamte bisherige berufliche Laufbahn geben sogar 7,6 Prozent aller Teilnehmer an, einen Urlaub aufgrund beruflicher Anforderungen unterbrochen oder abgebrochen zu haben.

Recht auf Unerreichbarkeit“: Mehrheit würde australisches Modell befürworten

Nicht nur im Urlaub, sondern auch im regulären Berufsalltag nach dem Feierabend führen immer mehr Staaten ein „Recht auf Unerreichbarkeit“ ein – in Australien besagt etwa das „Fair Work Legislation Amendment“, dass Arbeitnehmer sich außerhalb der Arbeitszeiten gesetzlich weigern dürfen, auf Kontaktversuche zu reagieren. Hierzulande gibt es eine solch eindeutige Regelung nicht, auch wenn es von vielen in Österreich lebenden Menschen gutgeheißen werden würde. In Summe empfinden laut willhaben-Befragung 69,1 Prozent das australische Modell als „sehr gut“ oder „gut“, weitere 23,1 Prozent als „neutral“. Nur 4,6 Prozent erklären, dass dies „weniger gut“ und 3,2 Prozent, dass dies „schlecht sei“.

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Van der Bellen gratuliert zwar den Moslems zu Opferfest, aber nicht den Christen zu Pfingsten

Ist das eine gezielte Provokation oder eine (altersbedingte?) Vergesslichkeit gewesen?

Obig gezeigten Screenshot, haben wir heute am 09.06.2025, um 15:40 Uhr gemacht. Die Datumsangabe ist deswegen wichtig, da man dadurch eindeutig feststellen kann, dass zwischen dem 6.Juni und dem 9.Juni kein weiteres Posting mehr abgesetzt wurde.

Österreich ist ein von der christlich und jüdischen Kultur geprägtes Land. Aber auch Moslems haben sich – vor allem in den letzten 25 Jahren – vermehrt in der Alpenrepublik niedergelassen. An und für sich sollten die verschiedenen Religionsgruppen friedlich nebeneinander leben können, wenn niemand Hetze betreibt. Dies geschieht meist durch Hassprediger.

Einem friedlichen Zusammenleben ist auch förderlich, wenn keine Religionsgruppe von den verantwortlichen Politiker(innen) des Staates bevorzugt wird. Eine Bevorzugung einer Gruppe kann auch durch Missachtung einer anderen geschehen. Hierzu liefert uns der Bundespräsident in diesen Tagen ein klassisches Beispiel.

So schreibt er am 6.Juni persönlich (ist mit vdb gekennzeichnet) auf seinem X-Account wie folgt wörtlich!

Viele Musliminnen und Muslime begehen dieser Tage im Kreis ihrer Liebsten den hohen islamischen Feiertag Eid al-Adha.
Ich wünsche allen ein friedvolles Opferfest! #EidMubarak (vdb)

So weit, so nicht gut. Warum? Denn Van der Bellen hat es verabsäumt, den Christen dieses Landes, welche am 8. und 9.Juni Pfingsten (ebenfalls ein hohes Fest) feiern, zu gratulieren. Interessant wäre es zu wissen, warum der Bundespräsident zwar den Moslems, aber nicht den Christen in Österreich zu einem religiösen Feiertag gratuliert? Das fragen sich auch einige hundert User, die sein Posting kommentieren.

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Steuerfahndung entlarvte systematischen Lohnbetrug

Mehr als 2 Millionen Euro Steuern mit Blankobelegen hinterzogen

Ein Personalbereitsteller aus Österreich steht im Zentrum eines aufgedeckten Lohn- und Steuerbetrugs in Millionenhöhe. Nach einer routinemäßigen Prüfung durch die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) im Jahr 2023 wurden massive Unregelmäßigkeiten festgestellt, die zur Einschaltung des Amts für Betrugsbekämpfung und zur Aufnahme umfassender Ermittlungen durch die Steuerfahndung führten.

„Steuer- und Abgabenbetrug ist kein Kavaliersdelikt. Wer betrügt, schadet nicht nur dem Staat, sondern allen ehrlichen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern. Niemand darf sich aus Steuerpflichten davonstehlen“, merkt Finanzminister Markus Marterbauer an.

Im Fokus der Ermittlungen stand ein betrügerisches System, das insbesondere auf ausländische Arbeitskräfte abzielte. Diese mussten vor Dienstantritt Blanko-Kassabelege unterzeichnen. Im Rahmen der Lohnabrechnung wurden ihnen anschließend angebliche Vorschüsse („Akontozahlungen“) abgezogen, die tatsächlich nie ausbezahlt wurden. Zwei bereits vorliegende arbeitsgerichtliche Urteile bestätigten diese Vorgehensweise.

Löhne wurden von dem Personalbereitstellungsunternehmen zwar vermeintlich als Betriebsausgaben verbucht, aber nicht vollständig an die Beschäftigten ausbezahlt. Der offiziell gemeldete Bruttolohn entsprach zwar dem kollektivvertraglich vorgesehenen Betrag, tatsächlich wurde den Beschäftigten jedoch ein deutlich geringerer Nettolohn ausgezahlt. Die Differenz landete mutmaßlich über fingierte Barabflüsse und die zuvor unterzeichneten Blankobelege im persönlichen Einflussbereich der Geschäftsführung.

Den Beschäftigten wurden darüber hinaus keine Lohnzettel ausgehändigt, was eine Überprüfung der tatsächlichen Lohnverrechnung verhinderte und den Betrug zusätzlich verschleierte.

Der ermittelte Steuerschaden beläuft sich auf rund 2,2 Millionen Euro. Die Ermittlungsergebnisse wurden der zuständigen Justizbehörde angezeigt. Dort wird nun über die Anklageerhebung in diesem Finanzstrafverfahren entschieden.

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Die Diphtherie feiert in Westeuropa ein Comeback

Wann reagieren eigentlich die verantwortlichen Politiker(innen)?

Diphtherie, zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch noch als „Würgeengel der Kinder“ bezeichnet, ist eine vor allem im Kindesalter auftretende, akute Infektionskrankheit, die durch eine Infektion der oberen Atemwege mit dem dem „Diphtheriebazillus“, hervorgerufen wird. Gefürchtet ist das von diesem Erreger abgesonderte Diphtherietoxin, ein Exotoxin, das zu lebensbedrohlichen Komplikationen und Spätfolgen führen kann. Hiervor schützt der Diphtherieimpfstoff. Diphtherie ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine meldepflichtige bzw. anzeigepflichtige Krankheit. Während des Zweiten Weltkrieges grassierte in Europa die letzte große Diphtherie-Epidemie mit in etwa 3 Millionen Erkrankten.

Jedenfalls dürfte diese gefährliche Infektionskrankheit in Westeuropa ein Comeback feiern.  Denn – man mag es kaum glauben – kann man in einem vorgestrigen Beitrag auf orf.at wie folgt lesen:

Ausbreitung entlang Migrationsrouten
Die Infektionswege des größten Diphtherie-Ausbruchs seit 70 Jahren in Westeuropa 2022 sind entlang von Migrationsrouten verlaufen. Das zeigt eine Spurensuche in Infektionsdaten. Betroffen waren hauptsächlich Geflüchtete.

Auch unser Lieblings-Doktor, der ehemalige stv. Parteichef der SPÖ Langenzersdorf und Arzt (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, AGES Medizinmarktaufsicht) Dr. Christoph Baumgärtel, sieht sich bestätigt und rechnet zudem mit der SPÖ bzgl. Asylanten-Finanzierung ab.

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FPÖ – Hafenecker: „Brunner, Nehammer und jetzt Raab – Topjobs für die Problemverursacher, Belastungen für die Bevölkerung!“

Wer nur lange genug gegen die eigenen Bürger regiert, bekommt als „Belohnung“ des Systems einen Versorgungsposten mit Luxusgage

„Brunner, Nehammer und jetzt auch noch Raab: Wieder wird ein ehemaliges Mitglied der schwarz-grünen Regierung mit einem Topjob dafür belohnt, dass es unser Land mit an die Wand gefahren hat! Raabs Hinterlassenschaft als Medienministerin ist die Einführung der unseligen ORF-‚Zwangssteuer‘, mit der die Bürger für den zum einseitigen Regierungsfunk mutierten links-woken ORF zur Kasse gebeten werden. Jetzt dreht sich das Postenkarussell munter weiter, während die Systemparteien unsere Bevölkerung mit Belastungs- und Kürzungspaketen die bittere Suppe auslöffeln lassen, die sie ihnen selbst eingebrockt haben. Ärger kann man die Menschen nicht mehr verhöhnen“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA die Bestellung von Ex-ÖVP-Integrations- und Medienministerin Raab zur Generaldirektorin des Wiener Zentrums für Migrationspolitik (ICMPD), die noch von Schwarz-Grün für diesen Posten als Kandidatin ins Rennen geschickt wurde.

„Wer nur lange genug gegen die eigene Bevölkerung regiert, den belohnen die selbsternannten Eliten mit Versorgungsposten und Luxusgagen“, so Hafenecker, für den die Verlierer-Ampel auch deshalb eins zu eins den katastrophalen Kurs ihrer schwarz-grünen Vorgänger fortsetze und sogar noch auf die Spitze treibe: „Es liegt in der DNA der Systemparteien, dass sie nur auf den Willen der Eliten und vor allem auf sich selbst schauen, nicht umsonst ist die Verlierer-Ampel mit 21 Regierungsämtern die teuerste Bundesregierung aller Zeiten, die sich trotz Budgetkatastrophe jeden Luxus gönnt, während sie bei den Menschen mit dem Rotstift wütet. Im Hintergrund wird wahrscheinlich schon um die Versorgungsposten gefeilscht, auf die sich die Stockers, Bablers und Meinl-Reisingers dann hieven werden, wenn ihrer Ampel die Lichter ausgegangen sind. Das ist die miese Systemlogik, die nur mit der FPÖ ein für alle Mal durchbrochen werden kann!“

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Fit fürs Kuh-Rendezvous?

Verein Tierschutz macht Schule: Herdenverstand für sichere Wanderungen

Begegnungen mit frei herumlaufenden Rindern, Pferden oder Ziegen sind Highlights bei Ausflügen, besonders für Kinder. Damit es dabei zu keinen Missverständnissen zwischen Menschen und Herdentieren kommt, sollten Sicherheitsregeln beachtet werden. „Abstand ist Anstand“, heißt es im Herden-Knigge in der Broschüre „Fit fürs Kuh-Rendezvous?“. Darin gibt ein Quiz für die ganze Familie Auskunft darüber, wie es um den Herdenverstand steht. Die zwölfseitige Broschüre „Fit fürs Kuh-Rendezvous?“ kann von Privatpersonen kostenlos, exklusive Versand, bestellt werden.

Das Lernposter über Weidetiere „Test deinen i-Kuh mit Milli Muh!“ kommt im Schulunterricht zum Einsatz. Die Comic-Kuh Milli Muh stellt den Kindern Fragen wie: „Warum sollen uns die Menschen nicht füttern? Was machst du, wenn dir eine Herde entgegenkommt?“ Lehrkräfte können das Material kostenlos, exklusive Versand, bestellen.

Im Schulfilm „Kuh-Rendezvous mit Milli Muh“ erhalten drei Kinder die Einladung, auf einem Bauernhof Rinder zu beobachten. Ein Mädchen zeigt ihnen die Lebensweise der Herde. Dadurch verstehen sie, warum sie bei der Begegnung mit Rindern immer einen großen Abstand halten sollen. Der Film kann online angesehen werden.

Lea Mirwald, MSc, Geschäftsführerin des Vereins „Tierschutz macht Schule“, erklärt den „Herdenverstand“: „Wir möchten mit unseren Materialien Kinder und Erwachsene anregen, sich in Herdentiere hineinzuversetzen, denn mit diesem Blickwinkel wird klar, wie Tiere uns wahrnehmen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit, aber auch zum Tierschutz, denn Nutztiere, die sich im Freien bewegen dürfen, sind ein toller Anblick.“

Mit den Materialien vom Verein ,Tierschutz macht Schule‘ kann der richtige und sichere Umgang mit Tieren ganz einfach erlernt werden.  Film und Materialienbestellung unter „Service“: www.tierschutzmachtschule.at

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Wichtige Konsumenten-Information: Schon wieder Produktrückruf der Firma IKEA

Möbelriese ruft "IKEA 365+ HJÄLTE Rührspachtel" zurück

Ist der schwedische Möbelriese vom Pech verfolgt? Denn immerhin ruft er innerhalb von 5 Tagen, bereits zum zweiten Mal ein Produkt zurück. Diesmal bittet IKEA alle Kunden, die eine IKEA 365+ HJÄLTE Rührspachtel besitzen, diese nicht mehr zu verwenden und IKEA zu kontaktieren. Das betroffene Produkt hat die Artikelnummer 401-494-62 und den Datumsstempel 2445 (JJWW). Relevant ist dies für Produkte, die nach November 2024 gekauft wurden.

Warum ist dieses Produkt nicht sicher zu verwenden?

Aufgrund eines lokalen Tests, der eine nicht konforme Migration von primären aromatischen Aminen (PAA) über dem zulässigen Grenzwert ergab, und auf Anweisung der österreichischen Lebensmittelsicherheitsbehörde, ruft IKEA Österreich die IKEA 365+ HJÄLTE Rührspachtel mit dem entsprechenden Datumsstempel zurück.

Was sollen Kunden tun?

Kunden, die eine betroffenen Rührspachtel mit dem Datumsstempel 2445 (JJWW) besitzen, die nach November 2024 gekauft wurde, sollen sie ab sofort nicht mehr verwenden und sich an IKEA wenden, um eine vollständige Rückerstattung zu erhalten. Darüber hinaus bittet IKEA seine Kunden, diesen Rückruf zu verbreiten, insbesondere wenn sie wissen, dass das zurückgerufene Produkt jemand anderem angeboten, geliehen oder verkauft wurde.

Welchen Ersatz können die Kunden erwarten?

Betroffene Produkte können in jedem IKEA Einrichtungshaus zurückgegeben werden, um den vollen Kaufpreis erstattet, oder ein konformes Ersatzprodukt zu bekommen. Ein Kaufnachweis (bzw. eine Rechnung) ist nicht erforderlich.

IKEA entschuldigt sich vielmals für die Unannehmlichkeiten. Weitere Informationen sind unter www.IKEA.at oder unter der kostenlosen IKEA Rufnummer 0800/081 061 zu erhalten.

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Impfpflicht, Sozialskandale und Steuergeldverschwendung

MFG geht am 05.06.2025 im Landtag auf Konfrontation

In der Landtagssitzung am 5. Juni 2025 setzt die MFG Oberösterreich erneut klare inhaltliche Schwerpunkte. Zentrales Thema ist ein MFG-Antrag gegen die geplante Koppelung von Sozialleistungen an den Impfstatus. Weitere Schwerpunkte: Sozialhilfeausgaben, Flughafenförderung und Regionalbahnen. Die drei MFG-Abgeordneten bringen jeweils mündliche Anfragen ein und präsentieren einen dringlichen Initiativantrag zur Sicherung eines diskriminierungsfreien Zugangs zu Sozial- und Familienleistungen.

Diskriminierungsfreie Sozialleistungen statt Impfzwang durch die Hintertür

Mit dem dringlichen Initiativantrag „Gesetzliche Sicherstellung des diskriminierungsfreien Zugangs zu Sozial- und Familienleistungen unabhängig von medizinischen Merkmalen“ (Beilage 1145/2025) reagiert die MFG auf jüngste Aussagen der oberösterreichischen Gesundheitslandesrätin Haberlander (ÖVP), wonach die Familienbeihilfe künftig an den Masern-Impfnachweis gekoppelt werden soll. Schon 2022 wollte sie das Kinderbetreuungsgeld an den Impfstatus knüpfen – nun folgt der nächste Versuch, über finanzielle Sanktionen indirekten Impfzwang durchzusetzen.

„Das ist ein politischer Anschlag auf das Selbstbestimmungsrecht von Eltern und verfassungsrechtlich höchst bedenklich“, warnt LAbg. Dagmar Häusler, BSc. Die MFG hält fest: Sozialleistungen wie Familienbeihilfe sind keine Belohnung für Gehorsam, sondern eine allgemeine Leistung für alle Familien – unabhängig von Weltanschauung, Impfstatus oder Lebensstil. Gerade in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spaltung braucht es keine neuen Druckmittel, sondern echten Respekt vor Eigenverantwortung und Freiheit. Sozialpolitik darf nicht zur Zwangsmaßnahme verkommen – sie muss unterstützen, nicht disziplinieren. „Ein Staat, der Gehorsam belohnt und Eigenverantwortung bestraft, hat seine freiheitlichen Prinzipien längst aufgegeben. Die MFG stellt sich dieser Entwicklung entschieden entgegen“, so Häusler.

Sozialhilfe unter der Lupe: Wohin fließen die Millionen?

LAbg. Dagmar Häusler richtet des Weiteren eine Anfrage an Landesrat Dörfel (ÖVP) zur Entwicklung der Sozialhilfeausgaben in den vergangenen fünf Jahren. Die Teuerung trifft breite Bevölkerungsschichten mit voller Wucht – 59 % der Österreicher müssen laut aktueller Lazarsfeld-Umfrage bereits ihren Lebensstandard einschränken. Gleichzeitig sorgt ein bekannter Sozialhilfefall aus Wien – mit über 9000 Euro monatlicher Unterstützung für eine kinderreiche Migrantenfamilie – für Unmut. Viele stellen sich die Frage, warum arbeitende Menschen kaum Entlastung spüren, während andere dauerhaft alimentiert werden. Vor diesem Hintergrund ist Transparenz über Mittelverwendung und Wirksamkeit der Sozialhilfe auch in Oberösterreich zentral.

Flughafenzuschuss in Millionenhöhe – was wusste Achleitner?

LAbg. Joachim Aigner will von Wirtschaftslandesrat Achleitner (ÖVP) wissen, wann diesem als Aufsichtsrat der Flughafen Linz GesmbH bekannt wurde, dass der Flughafen zusätzliche Liquidität braucht. Laut Medienberichten steht ein millionenschwerer Zuschuss bevor – obwohl die Passagierzahlen seit Jahren dramatisch zurückgehen und der Flughafen defizitär wirtschaftet. Die MFG fordert eine grundlegende Neuausrichtung: Entpolitisierung, (Teil-)Privatisierung und kritisiert Großsponsorings mit Steuergeld – etwa an LASK und Blau-Weiß Linz – als fehlgeleitete Mittelverwendung.

„Politik kann Wirtschaft nicht – das zeigen die Missstände am Linzer Flughafen exemplarisch“, so Aigner.

Regionalbahnen erhalten – Infrastrukturpolitik mit Hausverstand

Klubobmann Manuel Krautgartner befragt Verkehrslandesrat Steinkellner (FPÖ) zur Umsetzung konkreter Maßnahmen aus dem seit 2019 angekündigten Attraktivierungspaket für Mühlkreisbahn, Almtalbahn und Hausruckbahn. Die aktuelle Debatte um Streckenstilllegungen macht deutlich: Es braucht Fakten statt Ankündigungen.

Im Rahmen der Aktuellen Stunde zum Thema „Oö. Regionalbahnen erhalten – Mobilität im ländlichen Raum sichern“ wird Krautgartner für die MFG das Wort ergreifen. Die MFG steht klar zum Erhalt regionaler Bahnverbindungen, lehnt aber ideologisch motivierte Symbolpolitik ab.

„Ein Bahnbetrieb darf kein Selbstzweck sein – aber wer ihn will, muss auch bereit sein, sinnvoll zu investieren“, so Krautgartner.

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Freiheitliche Anfragenserie deckt neue Spesenskandale auf

FPÖ – Schnedlitz: „Regierung fürchtet Fakten – Spesenskandale zeigen wahren Grund für Attacken auf parlamentarische Anfragen!“

„Es ist mittlerweile zur traurigen Realität geworden: Die teuerste und gleichzeitig unfähigste Regierung aller Zeiten tut alles, um unangenehme Wahrheiten unter dem Teppich zu halten. Und genau deshalb kampagnisiert diese Verlierer-Ampel seit Wochen offen gegen parlamentarische Anfragen – insbesondere, wenn sie von der FPÖ kommen!“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz anlässlich der ersten nun durch die freiheitliche Anfragenserie publik gewordenen Spesen- und Ausgabenexzesse innerhalb der Bundesregierung, über die die Tageszeitung „Österreich“ heute auch berichtet hatte.

„Der neueste Fall betrifft Ex-Ministerin Leonore Gewessler, die noch kurz vor Ende ihrer Amtszeit kräftig in die Steuergeld-Kassa griff: 170.000 Euro für Speis und Trank, 120.000 Euro für Büromöbel und Büroausstattung – insgesamt unfassbare 446.479,10 Euro. Und das alles für ein Ministerium, das sie längst verlassen musste. Wenn der Sessel schon wackelt, wird er offensichtlich noch vergoldet“, kommentierte Schnedlitz.

Auch ÖVP-Finanzminister Brunner, der „ja generell ein Budgetloch hinterlassen hat“, sorgte bei Schnedlitz für Staunen: „Dankgeschenke um 8.778 Euro – offenbar war im Finanzministerium noch zu viel Steuergeld da. Das ist nur ein kleiner Teil, der durch unsere Anfragen aufgeflogenen Skandale. Während sich unsere Senioren teils anstellen müssen, um am Sozialmarkt über die Runden zu kommen, verteilt die ÖVP hinter verschlossenen Türen untereinander Geschenke. Da sieht ein Blinder den wahren Grund, warum vor allem die ÖVP gegen Transparenz durch parlamentarische Anfragen ist“, kritisierte Schnedlitz scharf.

Der freiheitliche Generalsekretär ortete in dieser nunmehr entstehenden Faktenlage den wahren Grund für die Regierungskampagne gegen die Anfragen der FPÖ: „Man will nicht, dass diese Exzesse öffentlich werden. Man will die FPÖ stoppen, weil wir Licht ins Dunkel bringen. Und deswegen schickt die ÖVP ausgerechnet ihren faulsten Minister – Innenminister Karner – vor, um parlamentarische Anfragen zu skandalisieren. Er behauptet allen Ernstes, Anfragen würden 3.000 Euro kosten. Die einzig offene Frage bleibt, wie viel Steuergeld er wirklich ausgibt, um nicht selbst antworten zu müssen – oder ob hier der Innenminister versucht, ganz Österreich inklusive der Journalisten zu belügen und an der Nase herumzuführen.“

Schnedlitz appellierte auch an die Medien: „Geschätzte Journalisten, anstatt diesen demokratiepolitischen Angriff der Regierung zu unterstützen, bitte schauen Sie sich die Antworten auf parlamentarische Anfragen auch proaktiv selbst an. Dort steht schwarz auf weiß, wie diese Regierung mit dem Geld der Bevölkerung umgeht – von Steuergeldverschwendung bis zur Freunderlwirtschaft. Das interessiert auch die Leser und Medienkonsumenten. Es wäre ein kleiner Rechercheaufwand mit großem Informationswert für alle Bürger.“

„Wir lassen uns das Recht auf parlamentarische Kontrolle nicht nehmen. Unsere Anfragen sind kein Selbstzweck, sondern dienen einzig der Aufdeckung von Missständen. Und genau deshalb hat die Ampel auch so panische Angst davor. Es ist höchste Zeit, dass diese Verlierer-Ampel endlich abtritt, anstatt weiter demokratische Rechte zu bekämpfen – damit Politik wieder für die Menschen gemacht wird und nicht für die eigenen Taschen“, stellte Schnedlitz abschließend klar.

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Sozialbetrug außer Kontrolle – 72 Prozent ausländische Täter

Millionenverluste für Österreich - Sozialstaat wird gezielt ausgenutzt

Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Nationalratsabgeordneten Peter Wurm durch ÖVP-Innenminister Karner legt offen, wie massiv das österreichische Sozialsystem mittlerweile unter Druck steht. Im Jahr 2024 stieg die Anzahl der Tatverdächtigen im Bereich des Sozialleistungsbetrugs auf einen neuen Höchstwert von 5.007 Personen. Davon waren 3.607 ausländische Staatsbürger, nur 1.400 Tatverdächtige hatten die österreichische Staatsbürgerschaft. Der entstandene Gesamtschaden belief sich auf 23,36 Millionen Euro, wobei Wien mit über 11 Millionen Euro, fast die Hälfte des Anteils verzeichnete. Diese Zahlen dokumentieren eine dramatische Schieflage – der Sozialbetrug ist außer Kontrolle, der Sozialstaat wird gezielt ausgenutzt.

Was hier vor aller Augen passiert, ist ein organisierter Raubzug gegen die österreichischen Steuerzahler. Fast drei Viertel aller Tatverdächtigen stammen aus dem Ausland – das sind keine Einzelfälle, das ist ein Systemversagen. Während sich ehrliche Österreicher von Monat zu Monat kämpfen, kassieren fremde Täter ungehindert aus dem Sozialtopf – unterstützt durch die Untätigkeit der Regierung. Trotz konstant hoher Aufklärungsquoten von über 99 Prozent, ist der politische Handlungswille gegen diesen Missstand nicht erkennbar.

Die FPÖ fordert ein sofortiges Umdenken: „Es braucht endlich eine klare Linie gegenüber Fremden, die unser Sozialsystem gezielt betrügen und ausnutzen. Wer Leistungen auf Kosten der Steuerzahler erschleicht, der hat in unserem Land nichts verloren und hat unverzüglich die Heimreise anzutreten. Sozialleistungen dürfen künftig ausschließlich österreichischen Staatsbürgern zustehen. Die Bevölkerung erwartet Taten, nicht integrationsromantische Ausreden. Die Zeit des Wegschauens muss vorbei sein“, so FPÖ-NAbg. Peter Wurm.

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