Der Begriff Unschuldsvermutung scheint bei
„Heimat ohne Hass“ nicht zu existieren
Mitglieder der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ haben es sich augenscheinlich
zur Lebensaufgabe gemacht, Facebook-Accounts von FPÖ-Politiker und deren Sympathi-
santen zu durchforsten und jedes ihnen verdächtige Kommentar zur Anzeige zu bringen.
So veröffentlicht die eingangs angeführte Initiative auf ihrer gleichnamigen Webseite
(Domain-Inhaber: Uwe Sailer) eine endlos lange Liste von FPÖ-Funktionären und/oder
deren Organisationen, welche sich scheinbar in ihren Augen der Hetze schuldig gemacht
haben oder zumindest in deren Nähe gerückt werden.
Unter der Rubrik „Einzelfälle“ hat man bei „Heimat ohne Hass“ sozusagen einen virtuellen
Pranger eingerichtet. Wir haben uns ein Fallbeispiel herausgepickt, da uns die Betroffene
persönlich gut bekannt ist. Es geht um die freiheitliche Gemeinderätin aus Bad Fischau,
Andrea Kellner. Die Frau ist unbescholten und als alleinerziehende Mutter zudem
berufstätig. Das einzige „Verbrechen“ scheinbar ist, dass sie eine Funktion bei der FPÖ
innehat.
Screen: heimatohnehass.at
Im „Fall“ Kellner geht es um angebliche Hetzkommentare, die auf einer Facebook-Seite
– welche sie moderierte –. geschrieben worden sein sollen. „Heimat ohne Hass“ hatte
darüber Information an NEWS zugespielt und diese berichteten auch darüber.
Screen: news.at (Textauszug)
Obwohl Uwe Sailer stets beteuert, dass er nur der Domain-Inhaber der Webseite „Heimat
ohne Hass“ sei, taucht sein Name immer wieder im Zusammenhang mit dieser auf. Zudem
ist uns der Kriminalbeamte aus Linz für seine wahrheitsgetreuen Berichterstattungen
bereits hinlänglich bekannt.
Aber zurück zu Andrea Kellner, die bei den Linksextremisten an einen virtuellen Pranger
gestellt wurde. Bei „Heimat ohne Hass“ scheint man den Begriff „Unschuldsvermutung“
nicht zu kennen oder negiert diesen einfach. Denn wie nun die Staatsanwaltschaft am
Landesgericht Wiener Neustadt erkannte, hat sich Kellner keiner Straftat schuldig gemacht.
Das durch die Anzeige ausgelöste Verfahren wurde eingestellt.
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2014-12-07
Radikalen Islamisten sofort die Staatsbürgerschaft
entziehen und umgehend abschieben
13 festgenommene Hassprediger und 150 die weiter unter Beobachtung stehen – das ist
die Bilanz der großangelegten Razzia vor drei Tagen. Nun liegt es an der heimischen
Justiz schnell zu reagieren.
Während in Deutschland die Bevölkerung bereits seit Monaten immer wieder auf die
drohende Gefahr aufmerksam gemacht wurde und Medien Informationen des Bundesamt
für Verfassungsschutz entsprechend verbreitet haben, wurde die Bevölkerung in Österreich
lange im Unklaren über die tatsächliche Bedrohung gelassen.
Während deutsche Experten immer wieder auf die Gefahr, die von frustrierten Kriegsrück-
kehrern ausgeht, aufmerksam machen und warnen – und offen über ein Einreiseverbot
sprechen, wird hierzulande weiter darüber diskutiert wird, wie man diese Kämpfer auf
Staatskosten wieder integrieren kann.
Laut IS-Experten ist ein Einreiseverbot der einzig gangbare Weg, um den islamistischen
Terror nicht ins Herzen Europas zu importieren. Doch stattdessen wird in Wien gleich-
zeitig sogar der Bau einer Imam-Schule diskutiert. Wer garantiert dafür, dass in dieser
nicht Hassprediger das Wort haben? Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Jugend-
liche für den IS angeworben werden? Der Wiener Bürgermeister und/oder Genossen
a la Omar Al-Rawi?
Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, zeigt sich besorgt
und fordert klare Konsequenzen für radikale Prediger, denen es immer wieder gelingt,
junge Menschen für den Kampf in Syrien zu rekrutieren.
„Es ist zu hoffen, dass Rot-Grün in Wien endlich die Schuppen von den Augen gefallen
sind und endlich reagiert wird. So könnte Bürgermeister Häupl dem Beispiel Wiener
Neustadt folgen und die Verteilung von Koran-Exemplaren auf Wiens Straßen verbieten,
wie von der FPÖ längst gefordert“, so Gudenus, der abschließend einmal mehr den
sofortigen Entzug der Staatsbürgerschaft sowie die Abschiebung radikaler Islamisten
fordert.
Es ist höchst an der Zeit mit aller Härte gegen jene in unserer Stadt vorzugehen, die die
Gesetze der Scharia unseren vorziehen und statt sich zu integrieren eine Parallelgesell-
schaft schaffen wollen. Dies dient auch jenen Moslems, die sich in Wien gut integriert
und sich unserer Wertegesellschaft angepasst haben. Es muss unbedingt verhindert
werden, dass der Hass, den einige verbreiten unbescholtene Bürger trifft.
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2014-12-01
Da staunten die japanischen Touristen
Trotz massenhafter Soli-Aufrufe verschiedenster Linksbündnisse (verbunden mit der Angabe
einer Rechtshilfenummer und der Aufforderung bei einer Festnahme zu schweigen) schafften
es nur knapp 70 Anarchos bis zum Wiener Rathaus, um den WKR -Kommers zu verhindern,
so der FPÖ-Wien Gemeinderat Mag.Wolfgang Jung.
Wie das Bildmaterial im Internet beweist, ging es zwar nicht immer friedlich zu, aber die
Zurückhaltung der Kommers-Besucher und das Fehlen von importierten Chefchaoten aus der
BRD verhinderten eine Eskalation. Gesamt gesehen hatte die Polizei die Demo im Griff, un-
verständlich bleibt allerdings, dass eine solche am Adventmarkt zugelassen wurde. Das hätte
leicht ausarten und eine Panik unter den Gästen auslösen können, kritisiert Jung.
„So mussten sich die Mitglieder des Revolutionskindergartens nur die, teilweise recht def-
tigen, Unmutsäußerungen der Wiener gefallen lassen, die sich nicht nur gestört fühlten,
sondern auch mit dem Alerta-Gebrüll nichts anfangen konnten, ganz zu schweigen von den
japanischen Touristen, die das offenbar für österreichische Folklore hielten und eifrig foto-
grafierten“, stellt Jung als Beobachter des Geschehens fest.
Unverständlich für ihn ist, dass die grüne Gemeinderätin Hebein unverzüglich ausgerechnet
bei jener Gruppe in Erscheinung trat, die als erste mit Handgreiflichkeiten provozierte und
diese verteidigte. „Das war ihr offenbar so wichtig, dass sie für dieses Herzensanliegen
sogar ihren Parteitag schwänzte“, schließt der FPÖ-Mandatar.
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2014-11-30
Primitive und respektlose Kommentare
„unsare regeln, unsare kultur, unsare traditionen“, so titelt heute der User Dominik Lagushkin,
seinen Beitrag auf der linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“.
Dazu verlinkt er auf eine Beitrag der Tageszeitung HEUTE, in der berichtet wird, dass ein
Polizist bei einem Krampusfest von einem Autolenker fast getötet wurde. Was will Lagushkin
mit seinen Worten: „unsare regeln, unsare kultur, unsare traditionen“ aussagen? Dass es in
Österreich Regel, Kultur und Tradition ist, Polizeibeamte bei Krampusfesten niederzufahren?
Screen: facebook.com
Wessen Geistes Kinder sich noch auf der linksextremen Facebook-Seite „AK Deutsch für ….“
tummeln, beweisen die anschließenden Kommentare einiger User(innen). Wie tief kann man
eigentlich sinken, um sich über einen Verkehrsunfall, mit fast tödlichem Ausgang, lustig zu
machen?
Der Zweck der geistig sinnbefreiten Kommentare ist schon klar. Man wollte augenscheinlich
eine Verbindung zwischen dem Krampusfest und einiger FPÖ-Slogans herstellen. Dies wird
sogar vom Thread-Ersteller, Dominik Lagushkin, mit nachfolgendem Kommentar bestätigt.
Screen: facebook.com
Scheinbar scheuen Personen wie Dominik Lagushkin nicht davor zurück, einen schweren Ver-
kehrsunfall als Anlass dafür zu nehmen, um auf die FPÖ (die in keinem Zusammenhang mit
dem Unfall steht) loszugehen zu können. Dass dabei eine Person schwer verletzt wurde,
scheint eine unbedeutende Nebensache zu sein.
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2014-11-30
Screen: APA/OTS
Bürgerversammlung wurde zur Infostand-Veranstaltung degradiert
Zahlreiche besorgte Bürger besuchten vergangenen Dienstag die von der FPÖ schon jahrelang
geforderte und von der SPÖ jetzt endlich einberufene Bürgerversammlung zum Thema
„Sicherheit in Meidling“. Anstatt die Bürger über die tatsächliche Situation aufzuklären und
Lösungen zu diskutieren wurde die Bürgerversammlug aber zu einer reinen Info-Veranstaltung
degradiert, berichtet der Meidlinger FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Michael Dadak.
Fragen aus der Bevölkerung, die durchaus unangenehm für die Bezirksroten hätten ausfallen
können, wurden erst gar nicht zugelassen. Die einzige Möglichkeit zur Meinungsabgabe
bestand darin, auf kleinen Kärtchen, versehen mit Name und Adresse, Fragen aufzuschreiben,
die dann vielleicht – durch zufällige Auswahl -beantwortet werden.
Im Hintergrund boten diverse Organisationen bei sogenannten Info-Ständen in Einzelge-
sprächen ihre Hilfe an. Die Bürger haben sich aber eine offene Diskussion über die steigende
Drogenkriminalität erwartet. Schließlich verließen viele, nach über einer Stunde der Selbstdar-
stellung verschiedener Organisationen, wütend den Saal. Damit hat die SPÖ wieder einmal
bewiesen, dass sie die direkte Konfrontation mit dem Bürger scheut und die Bevölkerung mit
einer Alibi-Aktion beruhigen möchte.
Durch die jahrelange Untätigkeit der SPÖ konnte sich die Drogenszene im Bereich U6 Längen-
feldgasse ungeniert ausbreiten. Wir Freiheitliche werden auf jeden Fall vor der nächsten
Wahl die zu recht erbosten Bürger an die Vorgehensweise der SPÖ erinnern. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-29
Müssen erst Menschen sterben, bevor Rot-Schwarz-Grün reagiert?
Körperverletzungen an Fahrgästen, ein kleiner Hund wird zu Tode getreten, eine Pensionistin
vor ‚blinden‘ Überwachungskameras ausgeraubt und verletzt, Vergewaltiger treiben ihr Un-
wesen, die aggressive Bettelei in den Stationen und Wagengarnituren steigt weiter an und
so weiter und so fort – die Kriminalität im Bereich der U-Bahn nimmt bedrohliche Ausmaße
an.
„Trotz dieser bedenklichen Entwicklung wollen SPÖ, ÖVP und Grüne der seit vielen Jahren.
erhobenen Forderung der Wiener FPÖ nach Einführung einer eigenen, ständig patrouillier-
enden U-Bahnpolizei nicht nachkommen“, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni
Mahdalik.
Eine 120-köpfige Truppe würde vorerst in U-Bahnstationen und -garnituren für mehr
Sicherheit sorgen, die im Endausbau 450 Mann starke Einheit könnte dann in allen öffent-
lichen Verkehrsmittel die Ordnung wiederherstellen. Ganz abgesehen davon sollten die
Wiener Linien schnellstens reagieren und umgehend sämtliche Überwachungskameras
’scharf‘ machen. Das wird bei einem jährlichen Zuschuss vom Wiener Steuerzahler in der
Höhe von 750 Mio. Euro wohl drinnen sein müssen.
„Müssen erst Menschen sterben, bevor Rot-Grün in Wien und die ÖVP-Innenministerin
reagieren?“, fragt der FPÖ-Verkehrssprecher Mahdalik.
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2014-11-25
Zweierbesatzung kann massive Gefahr für Patienten bedeuten
Der auf .ERSTAUNLICH. veröffentlichte Leserbrief des. „Hausverstandes eines kleinen
Sanitäters“ .hat nun den Weg bis in die Politik gefunden. So warnte die FPÖ-Gemeinde-
rätin Angela Schütz im Zuge der heutigen Budgetdebatte, vor der Abschaffung der
Dreierbesatzungen in Rettungstransportwägen.
„In der letzten Dienstrechtsnovelle wurde neben dem neuen Rettungsschema auch die
schrittweise Reduktion der Mannschaft, die im Rettungswagen mitfährt, von drei auf
zwei Mann beschlossen. Dies stellt nicht nur ein Risiko für sämtliche Patienten dar
sondern behindert auch die Sanitäter massiv bei ihrer Arbeit“, so Angela Schütz.
Derzeit gibt es bei der Wiener Berufsrettung eine Dienstanweisung, welche für eine
Zwei-Mann-Besatzung ein Problem darstellen könnte. Sanitäter dürfen nämlich nicht
alleine bei einem Patienten oder in dessen Wohnung bleiben. Auf der anderen Seite
sind sie aber voll für den Patienten verantwortlich.
Das bedeutet im Klartext, wenn etwas vergessen oder der Einsatzcode nicht korrekt
angegeben wurde, stellt sich die Frage, wer die Gerätschaften aus dem Auto holen
soll. Im Problemfall müsste ein zweiter Wagen zum Einsatzort bestellt werden und
das kann natürlich dauern.
Noch ist Wien in Sachen Reanimation im Spitzenfeld. Dies kann sich aber mit einer
Zweierbesatzung – bei welchen kein weiterer Sanitäter das Telefon bedienen, Geräte
holen oder andere Tätigkeiten durchführen – kann schnell ändern. Es besteht durch-
aus die berechtigte Befürchtung, dass zu einer Verschlechterung der Patientenver-
sorgung und -betreuung kommen kann.
„Um dies zu verhindern, bringt die FPÖ einen Antrag ein, welcher sich für die Bei-
behaltung von Dreierbesatzungen in den Rettungstransportwägen ausspricht“, so
Angela Schütz.
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2014-11-25
Kräftige Gebührenerhöhungen statt Entlastung der Bürger
Unter der Ägide von SPÖ-Finanzstadträtin Brauner hat sich die Verschuldung der Stadt
und damit die der Bürger seit ihrem Amtsantritt im Jahr 2007 vervierfacht. Von 1,395
Milliarden Euro im Jahr 2007 wird Wien Ende 2015 offiziell bei einem Schuldenstand
von 5,5 Milliarden Euro liegen! „Vizebürgermeisterin Brauner hat in ihrer Amtszeit ein
Schuldenplus von 4,1 Milliarden Euro in nur acht Jahren zu verantworten – das ist ein
Skandal, denn das trifft nicht nur uns sondern noch unsere Kinder und Kindeskinder
werden kräftig zurückzahlen müssen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im
Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus im Zuge der Budgetdebatte des Gemeinde-
rates.
Anstatt die Wienerinnen und Wiener zu entlasten, wurden in den vergangenen
Jahren aber noch die Gebühren kräftig angezogen: + 6 % beim Kategoriemietzins
im Gemeindebau; + 10% Mietzins bei Neuvermietung von Gemeindewohnungen;
+10% Müllgebühr; +10% Kanalgebühr; +14% Ortstaxe für Hotelbetriebe; +15%
Wiener Landeszuschlag zur ORF-Gebühr; +16% Gaspreis; +22% Erhöhung der
Tarife der Wiener Linien; +27% Fernwärmetarif; +30% Bädertarife; +39% Wasser-
gebühr; +65% Hundeabgabe; +67% Kurzparkscheine; + 178 % U-Bahn-Steuer
(Dienstgeberabgabe); + 1.875% Erhöhung der Gebrauchsabgabe für Schanigärten.
„20 Minuten hat Finanzstadträtin Brauner über alles Mögliche geredet, nur nicht
über das Budget. Es wurde viel gesprochen, aber nichts gesagt“, kritisierte Gudenus,
der die Rede mehr für einen Abgesang hält, denn eine Budgetrede. Die Investitionen,
die Brauner großspurig angesprochen hat, finden in dieser Form längst nicht mehr
statt. Subventionen sind keine Investitionen! Subventionen sorgen nicht dafür, dass
die Armut in der Stadt sinkt oder helfen jenen 390.000 Wienerinnen und Wienern,
die an oder unter der Armutsgrenze leben. Auch sorgen Subventionen nicht für
Arbeitsplätze, um die Arbeitslosigkeit von mittlerweile 130.000 Bürgern in den Griff
zu bekommen!
Doch anstatt eine vernünftige Standort-, Wissenschafts- und Bildungspolitik zu
betreiben, um Wien wirtschaftlich wieder attraktiv zu machen, redet man sich auf
den Marketingschmäh „Smart City“ und „Wien wächst“ aus. „Wir erleben einen
Braindrain in Wien. Das bedeutet, auf drei hochqualifizierte Abwanderer kommt
gerade einmal ein gut ausgebildeter Zuwanderer. Wien wächst lediglich beim
Schuldenstand, der Arbeitslosigkeit, der Gebührenschnalzerei und bei der Armut“,
so Gudenus abschließend.
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2014-11-24
Wo blieb da die Kritik von Alexander Pollak?
Alexander Pollak, Chef des Gutmenschenvereins SOS-Mitmensch, stellt die Frage ob
es normal sein, dass auf der Facebook-Seite eines Nationalratsabgeordneten (Christian
Hafenecker, FPÖ), ein Posting zu finden ist, auf dem steht: „Die Bombe sollte im
Parlament hochgehen. ..und im Landhaus St.Pölten.“ . (Anmerkung der Redaktion:
Auf Anfrage wurde uns mitgeteilt, dass das Posting übersehen wurde und mittler-
weile gelöscht ist.)
Screen: facebook.com
Natürlich sind solche Postings nicht normal, auch wenn diese von anonymen User(innen)
erstellt werden, deren eigentliche Identität gar nicht oder nur schwer nachverfolgt werden
kann. Aber da hätten wir eine Gegenfrage an Pollak: „Sind nachfolgende Postings normal,
nur weil sie von Funktionären der SPÖ geschrieben wurden?“

Screen: facebook.com
Bei Martin Donhauser handelt es sich um einen seinerzeitigen SPÖ-Gemeinderat, dem
heuer sogar ein Posten in der Arbeiterkammer Wien zuteil wurde.
Beim Autor des nachfolgenden Postings handelt es sich um Sebastian Seidlitz, seinerzeit
Vorsitzender der SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner, welcher das Posting mit
den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidete die Funktion des Bezirksobmannes
der SJ in Bruck/Mur.

Screen: facebook.com
Wir hätten noch etliche Postings dieser Art, wollen jedoch diesen Beitrag nicht überstrapa-
zieren. Und hier nochmals die Frage an Pollak:. „Sind obige Postings normal, nur weil sie
von Funktionären der SPÖ geschrieben wurden?“. Wir fragen dies aus dem Grund, weil
zu den Postings (obige Screenshots) der SPÖ- Funktionäre, uns keinerlei Kritik des Chefs
von SOS-Mitmensch bekannt ist.
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2014-11-23
Warum veröffentlicht Hundstorfer keine Statistik zur
tatsächlichen Beitrags- und Leistungsbilanz der Zuwanderer?
„Mehr Zuwanderung ist gleich mehr Beitragszahler fürs Pensionssystem – diese Rechnung
geht nicht auf, denn Zuwanderung ist in Wahrheit eine soziale Mogelpackung. Für eine
seriöse Bewertung müssen auch die Kosten, die die Zuwanderer dem Staat verursachen,
einbezogen werden. Und stünde unterm Strich wirklich eine schwarze Zahl, stellt sich
die Frage, warum sich Sozialminister Hundstorfer dann seit Jahren weigert, eine Statistik
zur tatsächlichen Beitrags-und Leistungsbilanz der Zuwanderer in Österreich herauszu-
rücken“, so der FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu entsprechenden Behauptungen.
So sei etwa die Ausländer-Arbeitslosigkeit in Österreich im Vergleich zu den Inländern
überdurchschnittlich hoch. 82.244 Ausländer seien im Oktober arbeitslos gewesen – ein
Zuwachs von 22,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2013. Rund 27 Prozent
der Arbeitslosen in Österreich seien Ausländer, der Anteil der Zuwanderer in Österreich
sei mit 16 Prozent aber um einiges niedriger. „Damit ist wohl klar, dass Zuwanderung
für den Staat kein ‚Geschäft‘ ist, wie man uns immer glauben machen will“, so Strache.
Zudem bezögen Zuwanderer im Verhältnis öfter Mindestsicherung, dazu kämen auch
noch die Kosten für die sogenannten Integrationsmaßnahmen usw.
„Wenn jemand zu Monatsbeginn 1.000 Euro aus der Kasse raus nimmt und dafür am
Monatsende 500 Euro einzahlt, wird niemand sagen, er habe die Kasse aufgefüllt. Die
sozialistische Mathematik vergisst gern darauf, dass der Staat einen großen Teil der
Zuwanderer im Normalfall vom Kindergarten bis zur Pension unterstützen muss – auf
Kosten der österreichischen Steuerzahler „, so Strache. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-23
Prokop und Co. wollen keine Entscheidungen mehr treffen
Mit der Begründung, dass nächstes Jahr Wahlen sind und man einer neuen Bezirksvertretung
nicht vorgreifen will, wurde in der gestrigen Sitzung der BV-Ottakring ein Antrag der FPÖ
abgelehnt. In diesem wurde gefordert, dass bei der bevorstehenden Planung für eine
Umgestaltung des Johann-Nepomuk-Berger-Platzes eine eventuelle Linienkreuzung der
Straßenbahnen 2 und 44 berücksichtigt werden soll.
Auch die für Ende 2013 versprochene Fertigstellung der Parkgarage Wattgasse ist in weite
Ferne gerückt. Dazu stellt der Bezirksvorsteher-Stellvertreter der FPÖ-Ottakring, Christian
Hein, folgende Frage: „Ist sich die SPÖ schon sicher, dass sie nach der Wien-Wahl 2015
keine Mehrheit mehr haben wird? Oder will man bis zur Wahl keine weiteren Fehler mehr
machen?“
Betrachtet man diverse Ergebnisse von Rot-Grün, so ist es durchaus eine gute Idee, alle
Planungen einzustellen. Die „Ottakringer Straße Neu“ brachte nur Parkplatzschwund und
Geschäftssterben. Jedes Budget der letzten Jahre brachte eine Erhöhung der Schulden.
Das Parkpickerl entpuppte sich als reine Abzocke. Immerhin ging ja bisher fast alles, was
Rot-Grün angefasst hat, gehörig daneben.
Allerdings fragen wir uns, wofür die Roten und Grünen dann ihre Gagen kassieren? Eine
Antwort auf diese Frage werden wir vermutlich nie erhalten.
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2014-11-21
Absicht oder nur unfähig um zu recherchieren?
Linksextreme Facebook-Gruppen, wie beispielsweise „Heimat ohne Hass“ haben es sich zur
Aufgabe gemacht, vorzugsweise Accounts von FPÖ-Politikern auf unqualifizierte Kommentare
zu durchforsten. Leider vergessen diese Linken jedoch, mit der gleichen akribischen Genauig-
keit in den eigenen Reihen vorzugehen. Also haben wir dies getan.
Wir mussten nicht lange suchen und sind auf die linksextreme Facebook-Gruppe „Rassismus
darf kein Wählermagnet sein!“ gestoßen. Dort stellte ein User einen Screenshot vom Account
des FPÖ-Chefs H.C. Strache ein. Dieser zeigt den Schlagerstar Udo Jürgens, der sich kritisch
zu kriminellen Ausländern äußert. Der Aussage von Udo Jürgens ist der Kommentar:. „Was
ich immer sage!!! Recht hat er!“. hinzugefügt.
Nun darf doch nicht wahr sein, was wahr ist. Dies dürfte den betreffenden User zu folgenden
Worten ( in einem seltsamen Deutsch) veranlasst haben:.. „Hab keine Ahnung obs schonma
gepostet wurde. Aber is offensichtlich fake..“. So weit – so nicht gut, denn etliche andere
Kommentatoren sahen sich bemüßigt, ihren Senf in Form von unqualifizierten Postings hin-
zuzufügen.
Screen: facebook.com (Account: „Rassismus darf kein Wählermagnet sein!“)
Die Bandbreite erstreckt sich von: Strache als Lügner zu bezeichnen, über Parallelen mit
Adolf Hitler bis hin zur Aufforderung der Inhaftierung des FPÖ-Chefs. Ein User schlägt
diesbezüglich sogar das aufgelassene amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz
vor.
Für uns ist es abnormal, wenn einer Person derartiger Hass entgegenschlägt, obwohl dieser
lediglich die Wahrheit geschrieben hat. Denn die Aussage von Udo Jürgens ist nämlich kein
Fake. Dies wäre ganz leicht zu recherchieren gewesen. Ein wenig googeln hätte genügt.
Zudem gibt es auf Youtube noch dieses VIDEO dazu. Wir sind immer wieder erstaunt,welch
gehässige Ignoranz bei den Linksextremen herrscht. Da wird ein Mensch verleumdet und
beleidigt, nur weil er es wagte die Wahrheit zu schreiben, die nicht in deren politischen
Kram passt.
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2014-11-21
Interessanter Zugang der SOS-Mitmensch „Tugendterroristen“,
wenn es um politisch Andersdenkende geht
„Die linke Schickeria und ihre Ausläufer, wie etwa der Verein SOS-Mitmensch, gefallen sich ja
immer wieder dabei, mit moralinsaurer Stimme den mahnenden Zeigefinger zu erheben und
vermeintliche ‚Skandale‘ der FPÖ aufdecken zu müssen. Bei all dieser politischen Korrektheit
zieht man sich aber dennoch gerne auf den alten sozialistischen Grundsatz ‚Alle sind gleich,
manche sind gleicher‘ zurück. Warum sonst ist es möglich, dass auf der Facebook-Seite eben
dieser Gutmenschen, denen es ja vorgeblich um die Mitmenschen geht, folgendes Zitat stehen
darf: ‚Nehmt ihm Essen, Kleidung und sonstigen Firlefanz und jagt ihn‘. Dieses Posting war
in die Richtung unseres geschäftsführenden Landesparteiobmannes NAbg. Ing. Christian
Höbart gerichtet“, kommentiert FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker,
die heutige heuchlerische Aussendung von Herrn Pollak und seinen SOS-Mitmenschen.
„Wir werden SOS Mitmensch und Herrn Pollak als Betreiber dieser Seite sofort wegen Ver-
hetzung anzeigen und fordern umgehend seinen Rücktritt. Organisationen wie die seine
sind gefährlich und demokratiefeindlich. Einen österreichischen Politiker für vogelfrei zu er-
klären und öffentlich zur Jagd auf ihn aufzurufen, erschüttert die Grundfesten der Republik,
diese Vorgehensweise kennen wir sonst nur aus der dunkelsten Geschichte unseres Landes.
Um dieser Unmenschlichkeit zu begegnen, planen wir darüber hinaus ein Lichtermeer und
eine Menschenkette rund um das Parlament, um damit auch symbolisch die Demokratie in
diesem Land zu schützen“ – das wäre der Schönsprech, wenn wir auch der linken Schickeria
angehören würden, all diese Maßnahmen wird es aber nicht geben, erklärt Hafenecker.
„Und zwar deshalb, weil uns Freiheitlichen bewusst ist, dass die Menschen nach wie vor
über Hausverstand verfügen und wissen, was sie mit einem derartigen Posting anfangen
müssen“, so Hafenecker.
„Die von Pollak und Co inszenierte Treibjagd auf blaue Politiker samt deren Familien führt
weiters auch dazu, dass die Menschen die Übertreibung und den blindwütigen Hass der
Linken gegen politisch Andersdenkende besser begreifen können. Das ist gut und wichtig.
Es ist für keinen Menschen angenehm, ständig in die Öffentlichkeit gezerrt und diffamiert
zu werden, Herr Pollak. Wir Freiheitliche sind es aber gewöhnt und halten es aus. Wenn
all das dann auch noch dazu beiträgt, die Heuchelei von Pollak und Co aufzudecken, hat
all das wirklich Sinn gehabt!“, betont Hafenecker. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-20
Süchtige nun auch im Bereich der Praterstraße
Der bereits bekannte Drogenumschlagplatz in der Leopoldstadt rund um den Praterstern
scheint sich systematisch auszuweiten. So wird derzeit bereits auch völlig unverschämt
in der Grünanlage der Venediger Au gedealt. Die Drogenszene im Bezirk ist ganz offen-
sichtlich im Anwachsen.
Dazu der LAbg. Wolfgang Seidl, Obmann der FPÖ-Leopoldstadt: „Zahlreiche Anrainer
melden uns derartige Vorfälle auch an der Ecke Praterstraße-Novaragasse. An der einen
Ecke befindet sich eine Bankfiliale, an der gegenüberliegenden ein Wettcafé. Die Sozial-
isten lassen unseren Bezirk verkommen.“
Dieser zusätzliche, gefährliche Hotspot gleich in der Nähe des ohnedies akuten Problem-
falls Praterstern, müsste die Verantwortlichen endlich wachrütteln. Nichts zu tun, weg-
zusehen und die massiv ansteigende Kriminalität bestenfalls schönzureden, ist zu
wenig. Jetzt sollte dort endlich einmal durchgegriffen werden.
Allerdings haben wir so unsere Zweifel daran, ob ein Durchgreifen überhaupt zielführend
wäre. Denn solange sozialistische Nachwuchspolitiker(innen) ganz offen und ungeniert
Werbung für Drogen machen, würden jegliche Maßnahmen ohnehin nicht den ge-
wünschten Erfolg bringen.
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2014-11-16
Anti-Israelische Politik ist offenbar bei der SPÖ längst salonfähig
– nach Al-Rawi-Skandalen geht SPÖ jetzt noch einen Schritt weiter
Angesichts der jüngsten Anti-Israel-Eskapaden kann man über die SPÖ nur mehr den Kopf
schütteln. Nachdem mit Omar Al-Rawi ein höchst problematischer Abgeordneter in den
Reihen der Wiener SPÖ zu finden ist, der schon in der Vergangenheit als Einpeitscher einer
antisemitischen Demonstration in Wien von sich Reden gemacht hat, lädt die SPÖ nun zum
Bundeparteitag mit Nabil Shaath einen Vertreter der PLO als Ehrengast zu sich, dessen Ver-
gangenheit Thema einer weitreichenden Debatte sein sollte, so heute FPÖ-Stadtrat David
Lasar in einer Stellungnahme.
Nabil Shaath, ein hoher Fatah-Funktionär, war schon in der Vergangenheit als Chefunter-
händler dahingehend aufgefallen, dass er als Bremser des Friedensprozesses auch auf
Mahmud Abbas eingewirkt habe. Shaath ist somit direkt für die Gewaltexzesse mitverant-
wortlich zu machen und zudem ein politischer Verbinder zur Hamas, erklärt Lasar.
Das Zeichen, das von dieser Einladung ausgeht, sei zudem eindeutig. Die SPÖ sende an
die muslimische Bevölkerungsgruppe in Österreich klare Signale, auf welcher Seite sie im
Konflikt im Nahen Ostens stehe. Dass hierbei mit den internationalen Terrornetzwerken
geliebäugelt werde und zudem genau jener Bevölkerungsgruppe, die für fundamentalis-
tische Ideen empfänglich sei, suggeriert werde, dass man ohnehin auf einer „Wellenlänge“
zusammenarbeite, sei angesichts des jüngsten Terrors des IS und seiner Jünger völlig
inakzeptabel, stellt Lasar klar.
Die SPÖ sei jedenfalls dringend aufgefordert, ihre islamistische Ecke endlich zu säubern
und ein klares und eindeutiges Bekenntnis gegen Antisemitismus und Islamismus
abzulegen. Jegliches Liebäugeln mit diesen Strömungen, jegliche Sympathiekundgeb-
ung für Terror-Vereinigungen sind ein Schlag ins Gesicht aller anständigen Demokraten
in diesem Land, so FPÖ-Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-15
FP-Gudenus fordert von Rot-Grün entschiedenes
Auftreten gegen islamische Radikalisierung in Wien
Die Wiener Stadtregierung wäre gut beraten, jene Energie, die sie aufwendet, um gegen
die FPÖ zu hetzen, dafür zu verwenden, endlich entschieden gegen den radikalen Islam
aufzutreten, so der FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus im Rahmen der von den
Freiheitlichen beantragten gestrigen Sondersitzung des Wiener Landtages. Ein Schulter-
schluss gegen die zunehmende Radikalisierung und für die Sicherheit der Wiener
Bevölkerung sollte wohl allen Parteien ein Anliegen sein.
Zahlreiche Islam-Forscher aus dem In- und Ausland bestätigen mittlerweile die starken
radikal-islamistischen Strömungen in Österreich und insbesondere in Wien. „Solange die
SPÖ dabei stillschweigend zusieht, muss sie sich vorwerfen lassen, dass sie den radikalen
Islamismus in der Bundeshauptstadt nicht nur duldet sondern sogar fördert“, warnte
Gudenus.
Schulbücher, die gegen unser Wertesystem hetzen und antisemitistische Theorien ver-
breiten, dürften in Wien nicht weiter als Lehrmittel eingesetzt werden. Koranver-
teilungen auf unseren Straßen sollten nach dem Vorbild Wiener Neustadt untersagt
werden, die FPÖ hat dazu einen Antrag eingebracht.
Viel zu lange haben die Verantwortlichen ihre Augen vor diesen Problemen in der
Bundeshauptstadt verschlossen. Auch darum gibt es beispielsweise einen radikalen
Muhammed M., der vor einigen Jahren noch in der AKS und SJ aktiv war und heute
stolz vor geköpften ‚Ungläubigen‘ posiert.
„Wir haben 14-Jährige, die Anschläge in Wien planen und wir haben junge Mädchen,
die soweit radikalisiert wurden, dass sie als Sexsklavinnen für IS-Terroristen nach
Syrien gegangen sind. Damit muss endlich Schluss sein“, sagte Gudenus und forderte,
dass muslimische Schulen verstärkt kontrolliert werden, Dschihadisten die Staats-
bürgerschaft entzogen wird und Dublin II endlich Anwendung findet.
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2014-11-14
Perverseninitiative auf Kosten der Steuerzahler
Radikaler Islamismus ist zur größten
Gefahr für die innere Sicherheit geworden
„Seit Jahrzehnten warnen nicht nur wir Freiheitliche, sondern auch viele Experten vor der
nicht zuletzt durch Massenzuwanderung vorangetriebenen Ausbreitung des radikalen
Islamismus in Wien. Sozialisten und Grüne haben diese Entwicklung aus falsch verstand-
ener Toleranz bisher nicht einmal ignoriert. So konnte etwa in Wien eine Organisation
wie die Hizbut-Tahrir, die in Deutschland verboten ist, ungestört ihre Zelte aufschlagen“,
erklärt Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar. Er verweist exemplarisch auf den Integrations-
experten Univ.-Prof. Dr. Heinz Fassmann, der schon im Jahr 2007 konstatieren musste,
dass es keine „zielorientierte Zuwanderung“ nach Österreich gibt.
Mit Millionen Euro aus dem Ausland, so Lasar, habe sich in Wien eine radikale Islamis-
tenszene etabliert, die personell anwachse: „Unser Verfassungsschutz registriert einen
starken Zulauf zu den Moscheen und eine wesentlich höhere Gewaltbereitschaft als
noch vor ein paar Jahren. Ebenfalls ist aktenkundig, dass die Anzahl der Konvertiten
ansteigt und die Radikalisierung bereits in immer jüngerem Alter einsetzt.“ Da wundert
es den FPÖ-Politiker nicht, dass sich überproportional viele selbsternannte Gotteskrieger
aus Österreich, und da besonders aus Wien, den IS-Terroristen anschließen wollen
oder zumindest mit diesen sympathisieren.
Gerade jene Frauen und Männer, die nach dem bewaffneten Kampf im Ausland wieder
nach Österreich zurückkommen, stellen eine immense Gefahr für die innere Sicherheit
dar. Lasar: „Die haben vielfach keine Schranken mehr, Menschen zu töten. Sie lehnen
unser demokratisches System ab. Für sie gibt es nur noch die Scharia, die sie uns
aufzwingen wollen.“
Mit dem radikalen Islamismus untrennbar verbunden sind Israel-Feindlichkeit und Anti-
semitismus. „Aber selbst das wird von der Linken offen akzeptiert“, kann Lasar nur
staunen, „so verschleppt diese Stadtregierung etwa seit zwei Jahren einen einstimmigen
Antrag, der sich gegen Antisemitismus – .auch gegen jenen aus dem islamistischen
Bereich – wendet. Da wird von SPÖ-Gemeinderat Omar Al Rawi interveniert, dass eine
kritische Islamexpertin aus Deutschland von einer Veranstaltung in Österreich ausgeladen
wird. Er ist es auch, der sich eben wegen seiner antisemitischen Äußerungen gegenüber
der ägyptischen Presseagentur in einem verzweifelten Rückzugsgefecht befindet.“
Lasar fordert eindringlich, dass die Wiener Stadtregierung endlich Schluss macht mit ihrer
Vogel-Strauß-Politik: „Mit Blick auf mögliche Wählerstimmen aus der radikal-islamistischen
Gemeinschaft konsequent über Probleme hinwegzuschauen, ist unverantwortlich!“
(Quelle: APA/OTS)
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2014-11-13
Es ist erst dann jemand schuldig, wenn er von
einem ordentlichen Gericht verurteilt wurde
Die Identität jenes Mannes, der am 31. Oktober eine 13-Jährige angeschossen haben soll, ist
jetzt bekanntgeworden. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen FPÖ-Funktio-
när aus dem Bezirk Oberpullendorf. Der Mann wurde Dienstagnachmittag aus der FPÖ
ausgeschlossen. .So steht es heute auf der Internetplattform „orf.at“.…Der gesamte Beitrag
kann unter diesem LINK gelesen werden. Der Ex-Nationalratsabgeordneten der Grünen,
Karl Öllinger, verlinkte ebenfalls auf den ORF-Beitrag und kommentierte diesen auf seiner
Facebook-Seite folgendermaßen:
Jedem der den ORF-Beitrag nur halbwegs sinnerfassend lesen kann muss klar sein, dass
der Mann bis dato als Verdächtiger geführt wird. Also nicht einmal noch eine Gerichts-
verhandlung, geschweige denn eine Verurteilung. Diese Tatsachen haben Öllinger aber
nicht davon abgehalten, den Verdächtigen als Kriminellen zu bezeichnen.
Augenscheinlich scheint dem Ex-Grünabgeordneten die rechtlich verankerte Unschulds-
vermutung egal zu sein und offenbart damit sein erstaunliches Rechtsverständnis. Unter
diesem Gesichtspunkt war es höchst an der Zeit, dass er sein Abgeordnetenmandat ab-
geben musste.
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2014-11-11
Schwunghafter Handel mit Substitol in der Drogenszene
Das geplante Drogenzentrum am Alsergrund hat in Wien das Bewusstsein für das Thema
Drogen entfacht. Der Drogenmissbrauch in Wien ist im europaweiten Vergleich immer
noch sehr hoch. In Wien, so die Prävalenzschätzung des „Epidemiologie-Berichtes Drogen
2014″, muss man von weit über 15.000 Personen ausgehen, die Opiate konsumieren, die
Dunkelziffer kann deutlich höher liegen. Davon sind rund 15% unter 25 Jahre alt.
Foto: erstaunlich.at
An zweiter Stelle alleiniger Leitdrogen steht laut dem Bericht eindeutig Cannabis – jene
Droge, die sowohl die SJ, die Jungen Grünen aber auch die Neos als harmlos einstufen
und unbedingt legalisieren wollen. Wie durch ärztliche Gutachten bewiesen wird, kann
auch Cannabis schwere psychotische Schäden hervorrufen und darf nicht verharmlost
werden. Daher sind Kampagnen für die Legalisierung und auch die Legalisierung ab-
zulehnen.
Präventivmaßnahmen, wie etwa die Aufklärung in Schulen wären jedenfalls weit sinn-
voller als die Propagandamaßnahmen linker Drogenbefürworter, die sich mit Plakaten vor
Schulen stellen um für eine Freigabe für Cannabis zu werben.
Hierbei sollten auch die Eltern in die Pflicht genommen werden, um rechtzeitig Veränder-
ungen bei ihren Kindern wahrzunehmen. Durch die Öffnung eines Drogenzentrums in
unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindergärten, besteht die ernste Gefahr, dass junge
Menschen noch leichter mit Drogen in Kontakt kommen können, was unbedingt verhindert
werden muß.
Dazu der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus Mag. Johann Gudenus: „Wir wollen
eine Bürgerbefragung im Sobieski-Viertel. Sollte Stadträtin Wehsely dieser nicht zustimmen,
werden wir im Zuge der morgigen Sondergemeinderatssitzung einen Misstrauensantrag
gegen sie einbringen.“
FP-Drogensprecher Haslinger betont einmal mehr, dass eine vernünftige Drogenpolitik nur
mit mehr Therapieplätzen funktionieren kann. Zudem sollte endlich der Einsatz des Drogen-
ersatzstoffes Substitol überdacht werden.
„Substitol wird mittlerweile nur mehr in drei europäischen Ländern verwendet, in einigen
ist es mittlerweile sogar verboten. Wer sich wirklich durch eine Substitutionstherapie von
der Drogensucht befreien möchte, würde sich in ein Methadonprogramm begeben“, so
Haslinger.
In der Drogenszene ist hinlänglich bekannt, dass sich „Substi“ gut verkaufen lässt und
dementsprechend wird damit auch verstärkt gedealt. Diesem Umstand könnte nur durch
ein Ende der Substitol-Therapien ein Riegel vorgeschoben werden.
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2014-11-11
Heuchlerischen Empörungsmaschinerie statt
Hilfe für die Bevölkerung von Traiskirchen
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache nahm heute zu den Vorwürfen gegen den gf. NÖ-
FPÖ-Landesparteiobmann Christian Höbart Stellung. „Ich habe mittlerweile ein Gespräch
mit Christian Höbart geführt und ihm dargelegt, dass seine Wortwahl ausgesprochen
unpassend und überspitzt war“, so Strache.
Kritik übte Strache in diesem Zusammenhang aber auch an der heuchlerischen Empör-
ungsmaschinerie, die sich nun in Gang gesetzt habe. Denn gerade SPÖ und ÖVP hätten
die unhaltbaren Zustände bei der Asylproblematik zu verantworten. Anstatt jetzt
unreflektiert auf Höbart hinzuhauen sollten sie sich lieber darum kümmern, der ein-
heimischen Bevölkerung von Traiskirchen zu helfen, die unter dem überfüllten Lager zu
leiden habe. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Traiskirchen würden von der
Regierung im Stich gelassen. Dem dürfe nicht länger tatenlos zugesehen werden. Das
Dauer-Chaos rund um dieses Lager sei unverzüglich zu beenden.
In Richtung SPÖ-Darabos meinte Strache, dass dessen Empörungs-Aktivitäten in den
eigenen sozialistischen Reihen genügend Anwendungsgebiete finden könnten. „Würde
Herr Darabos seine angebliche Sorge wirklich ernst nehmen, müsste er sich an die
Spitze einer parteiinternen Initiative gegen das Treiben eines Herrn Omar Al-Rawi im
SPÖ-Landtagsklub Wien gestellt und dessen Rücktritt schon längst verlangt haben.
Stattdessen würden Darabos und Co. sich in Schweigen hüllen“, so Strache ab-
schließend.
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2014-11-10
Gibt es da eine Zugehörigkeit oder
wurde der Slogan nur abgekupfert?
Da gibt es seit neuesten eine politisch links orientierte Facebook-Gemeinschaft, die sich
„Stimme für Menschlichkeit“ nennt. Auf deren Account ziehen unter anderem Z-Promis
über die FPÖ und dessen Chef H.C. Strache in dümmlicher Weise her. Was die teils primi-
tive Hetze mit einer Stimme für die Menschlichkeit gemeinsam haben soll, erschließt sich
uns beim besten Willen nicht.
Screen: facebook.com
Bei der Internetrecherche über die eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, sind wir
auf einen Facebook-Account der Sekte Scientology gestoßen.
Screen: facebook.com
Dass Scientology sehr umstritten ist, ist kein Geheimnis. Interessant ist allerdings die Tat-
sache, dass die Bezeichnung der eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, fast ident
mit dem Slogan der Sekte Scientology ist.
Da stellen uns wir folgende Fragen: Gehört die Facebook-Gemeinschaft „Stimme für
Menschlichkeit“ Scientology an? Oder haben sie in einem Anfall von Einfallslosigkeit
den Slogan bei der Sekte einfach abgekupfert? Beides wäre nämlich sehr bezeichnend.
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2014-11-10
Wiener Linien und Teile der Kanalisation
wurden an US-Investoren „verscherbelt“
Im Zuge der Debatte rund um die Rücktrittsforderungen von Jean-Claude Juncker stellte der
FPÖ-Wien Klubobmann Mag. Johann Gudenus fest, dass durch diverse Cross-Border-Leasing-
verträge auch große Teile des Wiener Volksvermögens an US-Konzerne verscherbelt wurden.
Die Gemeinde Wien und die Wiener Stadtwerke haben jahrelang Cross-Border-Leasingverträge
mit US-Pleitebanken abgeschlossen und bis heute ist die Frage offen was im Falle einer Insol-
venz dieser US-Firmen passieren würde. Auch die Frage, wie sich etwaige Umschichtungen
und Weitergaben dieser Leasinganteile an Dritte in negativer Weise auf die Sicherstellung der
bisher angebotenen Dienstleistung für die Wienerinnen und Wiener auswirken könnte, ist
völlig offen. Die Wiener Stadtregierung steckt dazu den Kopf in den Sand und auch nam-
hafte Juristen können dazu noch keine rechtskräftigen Aussagen treffen, so Gudenus weiter.
Die Wiener Freiheitlichen haben diese Cross-Border-Leasingverträge stets bekämpft und auch
die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen zeigen, dass unsere warnenden Worte gerecht-
fertigt waren. SPÖ-Finanzstadträtin Brauner ist daher dringend aufgefordert ein Exitszenario
auszuarbeiten womit sichergestellt wird, dass nicht nur die derzeitigen Cross-Border-Leasing-
verträge so rasch als möglich kostenneutral egalisiert werden, sondern auch der Betrieb des
Öffentliche Verkehrsnetzes der Wiener Linien und auch des Wiener Kanalnetzes weiterhin
uneingeschränkt sichergestellt werden.
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2014-11-09
Die Bezeichnungen Nigger und Schlitzaugen sind laut
SPÖ-Politiker nur eine unglücklich gewählte Wortwahl
Das Gutmenschen-Geheul bezüglich der Aussage von FPÖ-Höbart (Erd- und Höhlen-
menschen) ist bereits unerträglich geworden. Ob es eine überspitzte Formulierung war,
darüber lässt sich streiten. Erstaunlich ist allerdings die Tatsache, dass kein Gutmenschen-
Geheul und/oder Rufe nach Rücktritt einsetzte, als der SPÖ-Politiker, Wolfgang Oberer,
Schwarzafrikaner als „Nigger“ und Chinesen als „Schlitzaugen“ bezeichnete. Wir haben
damals in diesem BEITRAG darüber berichtet.

Screen: facebook.com
Erstaunlich ist die Tatsache, dass auch die SPÖ – in der Person des ehemaligen Wendhals-
Verteidigungsministers Norbert Darabos – in das Gutmenschen-Geheul einstimmt. Dieser
fordert ebenfalls den Rücktritt von Christian Höbart und meint, dass rassistische Hetze in
der Strache-FPÖ zum guten Ton gehöre.
Darabos findet es skandalös, weil der FPÖ-Chef Strache im Fall Höbart noch immer keine
Verantwortung übernimmt und stattdessen der FPÖ-Generalsekretär Kickl die Aussage von
Höbart verteidigt.
Da staunen wir aber über so viel Doppelmoral in der SPÖ. Denn als – wie bereits eingangs
erwähnt – der SPÖ-Politiker, Wolfgang Oberer, Schwarzafrikaner als „Nigger“ und Chinesen
als „Schlitzaugen“ bezeichnete, übernahm der SPÖ-Chef Faymann auch keine Verantwortung.
Wobei die Aussagen von Oberer jene von Höbart in den Schatten stellen, denn diese waren
eindeutig rassistisch.
Zudem verteidigte der unmittelbar politische Vorgesetzte von Oberer, Peter Schröder (SPÖ-
Bürgermeister von Oberndorf) seinen Parteigenossen. Dieser äußerte sich dahingehend, dass
Oberer weder rechtspopulistisch noch ausländerfeindlich sei, sondern die Kommentare wären
einfach nur unglücklich gewählt gewesen. Zudem haben die Gemeinde-Gremien entschieden,
dass Wolfgang Oberer Gemeindevertreter der SPÖ in Oberndorf bleibt.
Also stellen wir zum Schluss dieses Beitrags zwei Fragen: Wo war im Hochsommer dieses
Jahres das Gutmenschen-Geheul? Und wo war die Wortmeldung eines SPÖ-Politikers a la
Darabos? Die SPÖ sollte tunlichst vor ihrer eigenen Türe kehren, anstatt krampfhaft Mist
woanders zu suchen.
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2014-11-09
Ideenloses Regieren hat Wien nur geschadet
Nicht mehr als schwammige Worte hatte heute Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Ö1-
Mittgasjournal zu den brandaktuellen Themen in der Bundeshauptstadt gefunden. Dass Wien
etwa Dreh- und Angelscheibe radikaler Islamisten sei, überging sie, sprach sich hingegen
noch für türkischsprachige Schulen aus. Ihrer Meinung nach würden Kinder davon sogar
profitieren. „Wie sehr kann man eigentlich die Augen vor der Realität verschließen“, fragt
der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Während Ver-
fassungsschützer bereits Vorträge vor Schuldirektoren halten, in denen es darum geht, wie
man Radikalisierung bei Schülern rechtzeitig erkennt, öffnet die Vizebürgermeisterin mit
dem Gutheißen türkischer Privatschulen genau diesen islamistischen Radikalisierungen Tür
und Tor. Kein Wort über die Kontrolle von Lehrmitteln oder ähnlichem kam ihr dabei über
die Lippen, so der Freiheitliche.
Komplett verblendet sieht die für Verkehr zuständige Vizebürgermeisterin immer noch die
aktuelle Verkehrssituation in Wien. Vassilakou behauptete, dass sich jeder Bürger innerhalb
des Gürtels Verkehrsberuhigung wünsche und ignoriert dabei die aktuellen Zahlen der
Wiener Linien, die eindeutig belegen, dass im vergangenen Jahr deutlich weniger Mens-
chen die Öffis genutzt haben. Dass der permanente Anstieg der Öffi-Tarife ein Grund dafür
sein könnte, wurde natürlich geflissentlich verschwiegen. „Der Autofahrer bleibt für die
grüne Verkehrsstadträtin die Melkkuh der Nation, die bis zum Geht-Nicht-Mehr geschröpft
werden kann“, kritisiert Gudenus in Hinblick auf die bereits angekündigten Parkgebühren-
erhöhungen.
Beinahe amüsant war zu hören, was sich Vassilakou für die kommende Regierungsperiode
vorgenommen hat, so sie wieder Koalitionspartner werden sollte. Da war etwa die Rede
von Reformen im Schulbereich, Kindergartenplatzgarantie sowie einem neuem Mietrecht.
„Man muss jetzt schon die Frage stellen, was die Grünen in den vergangenen vier Jahren
als Regierungspartei eigentlich geleistet haben, außer die Umwandlung der Mariahilfer
Straße in eine Fußgängerzone, wenn die eigene Bilanz der letzten Jahre lediglich ein Aus-
blick auf die kommenden ist“, sagt Gudenus. Bis dato hat es nicht einmal zur Durchsetz-
ung eines neuen Wahlrechts gereicht, auf das die Wienerinnen und Wiener nun doch
schon erhebliche Zeit vergebens warten. „Ich darf Sie, Frau Vizebürgermeisterin, in
diesem Zusammenhang an das notariell beglaubigte Schriftstück erinnern, das Sie ge-
meinsam mit uns unterschrieben haben, um ein faires Wahlrecht in Wien durchzusetzen“,
so Gudenus an die Adresse von Vassilakou.
Auch zum Gebührenwucher in der Bundeshauptstadt, den die Grünen erfolgreich mitge-
tragen haben und der viele Wienerinnen und Wiener an die Armutsgrenze getrieben hat,
fand Vassilakou keine klaren Worte. „Das ist zu wenig, Frau Vizebürgermeisterin! Sie
hätten Verantwortung zum Wohle der Bürger übernehmen müssen und diesen Gebühren
wahnsinn niemals mittragen dürfen“, richtet Gudenus aus.
Das Gespräch machte einmal mehr deutlich, dass im grünen Rathausklub nur heiße Luft
anstatt wertvoller Ideen produziert wird. Regieren um jeden Preis, scheint das Motto zu
lauten. Doch abgerechnet wird am Schluss und Vassilakou wird am nächsten Wahltag
die Rechnung dafür präsentiert bekommen. Denn sie und ihre Öko-Truppe sind mitver-
antwortlich für ein Wien der Rekordarbeitslosigkeit, der Rekordarmut und der Rekord-
verschuldung! (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-08
Kommenden Donnerstag wird man sich gemeinsam mit FPÖ-
Bundesparteiobmann Strache zu einem Protestmarsch treffen
Einmal mehr eskalierte heute Nacht die Situation in Traiskirchen. Hunderte aufgebrachte
Asylwerber lösten erneut einen Polizeieinsatz aus, als sie, nach einem Tumult im Eingangs-
bereich, eine Spontanversammlung beim Bahnhof abhielten.
„Dieser Zustand ist den Bürgern von Traiskirchen einfach nicht mehr zuzumuten. Das Lager
ist heillos überfüllt, die ethnischen Spannungen machen ein unbeherrschbares Pulverfass
aus dem Erstaufnahmezentrum. Innenministerin Mikl-Leitner hat auf ganzer Linie versagt“,
sagt NAbg. Ing. Christian Höbart, gf. Landesparteiobmann der FPÖ Niederösterreich.
„Wir werden uns das nicht mehr bieten lassen und daher, neben politischen, auch Protest-
maßnahmen durchführen. Ich habe bereits die Zusage, dass unser Bundesparteiobmann
HC-Strache kommenden Donnerstag an der Seite der Bürger an einem Protestmarsch teil-
nehmen wird. Wir wollen damit ein klares Zeichen des Protestes setzen. Die Bürger
können und wollen einfach nicht mehr“, so Höbart weiter.
Abschließend wendet sich der freiheitliche Nationalratsabgeordnete auch noch an SPÖ-
Bürgermeister Babler: „Ich halte nichts vom ständigen roten Theaterdonner, den kennen
wir schon aus der Zeit seines Vorgängers Knotzer. Die Roten werden in Sachen Erstauf-
nahmezentrum immer nur vor Wahlen laut. Verbessert hat sich bisher noch nichts und
das, obwohl die Genossen die beste Handhabe dazu hätten: Immerhin sind sie es, die
eine rot-schwarze Koalition anführen. Warum hat man eine Lösung für Traiskirchen
noch nie zum Koalitionsthema gemacht? Weil die roten Gutmenschen diese gar nicht
möchten und seit Jahren mit den Bürgern von Traiskirchen Katz und Maus spielen.“
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2014-11-07
Strache hat der SPÖ-Wien einmal mehr den Spiegel vorgehalten
Wenn SPÖ-Klubvorsitzender Schicker verzweifelt versucht, FPÖ-Landesparteiobmann
Heinz-Christian Strache anzupatzen, da dieser das Versagen Häupls in den vergangenen
20 Jahren aufs Tapet gebracht hat, dann muss man ihm einmal mehr sagen, dass er
Politik noch immer mit PR verwechseln dürfte, so FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-
Jörg Jenewein. Frei nach dem Motto „Was kost die Welt“ hat die SPÖ einen Hoch-
glanzfolder als Jubelschrift für ihren Bürgermeister produzieren lassen. „Wenn Taten
nicht für sich sprechen, muss man sie eben behübschen und unter die Bevölkerung
bringen. Herr Schicker, so funktioniert politische Arbeit nicht“, hält Jenewein fest.
Wirklich gute Politik im Sinne der Wiener Bevölkerung wäre nicht auf teure Hoch-
glanzfolder angewiesen.
„Zudem würde ich Schicker & Co. raten, es Landesparteiobmann Strache gleich zu
tun und ihre geschützte Werkstätte im Rathaus auch einmal zu verlassen. Denn auf
den Straßen Wiens wird das totale SPÖ-Versagen der letzten 20 Jahre deutlich
erkennbar und nicht in den feinen Zimmerfluchten der roten Stadträte“, betont
Jenewein. Das fortgesetzte Angstbeissen der Genossen wäre ja fast schon amüsant,
würden sie nicht immer erst reagieren, nachdem die FPÖ ihnen wieder einmal den
Spiegel vorgehalten hat.
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2014-11-07
Tschetschene aus Wien ist für den Abschuss des FPÖ-Chefs
Screen: fpoe.at
Auf Grund obigen Beitrages haben auch wir Recherchen angestellt. Auf das BVT dürfte nun
vermutlich mehr Arbeit zukommen. Auf Facebook wurden wir nämlich auf der Seite des
islamistischen Möchtegern-Rappers, Dapharao Merre, fündig.
Dieser präsentiert seinen Facebook-Auftritt unter anderem folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Die obig gezeigten Bilder lassen wohl keinen Zweifel am Gewaltpotential des Islamisten zu.
Aber dem nicht genug, veröffentliche Dapharao Merre auf seiner Facebook-Seite nachfolgende
„Abschussliste.“ In Verbindung mit den obig gezeigten Bildern, lässt diese nicht Gutes erahnen.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Da der Islamist seine „Abschussliste“ offenbar nicht für vollständig befindet, teilt er seinen
Anhängern folgendes mit: .„Liste hat noch Platz wenn’s noch Leute gibt Bescheid sagen.“
Das taten diese auch zahlreich und es es werden Namen wie Conchita Wurst , Angela Merkel,
Günther Jauch, usw. angegebenen.
Ein User ist uns sofort ins Auge gestochen, denn dessen Namen taucht bereits in einer Parla-
mentarischen Anfrage auf. Wir haben erst heute darüber berichtet. Der Betreffende ist Ashab
Arsajev, der Bruder von Halid Arsajev.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Ashab Arsajev fordert Dapharao Merre ganz offen dazu auf, den FPÖ-Chef H.C. Strache auf
die Abschussliste zu setzen. Für das Abschießen gibt es sogar Personen, die sich via Kom-
mentarfunktion, auf der Facebook-Seite des Islamisten, freiwillig melden.
Dieser Beitrag wird von uns an die Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2014-11-06
Linksextreme Gruppierungen gehören zurückgepfiffen
Wer die wahren Hetzer in der Stadt sind, muss spätestens jetzt jedem klar sein: Einmal mehr
sind es die linken M ulti-Kulti-Befürworter, denn sie sind es, die sich ganz klar auf die Seite
der radikalen Islamisten stellen. „Während sich redliche Wienerinnen und Wiener begründete
sorgen um die Radikalisierung ihrer Töchter und Söhne machen, rufen linksextreme Vereine
wie die ‚Linkswende‘ mit Bezug zur jungen SPÖ und den jungen Grünen zur Unterstützung
salafistischer Schulen und Vereine auf“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener
Rathaus, Mag. Johann Gudenus.
Was braucht es denn nach rund 100 in den Dschihad gezogenen Wienerinnen und Wienern
oder nach einem 14jährigen St. Pöltner, der ein Bombenattentat auf eine Menschgruppe
plante, noch, damit diese Träumer endlich aufwachen“, stellt Gudenus die berechtigte Frage.
„Wir wollen keine radikalen Muslime in unserer Stadt, die den Heiligen Krieg in das Herz
Europas transportieren“, sagt Gudenus, der gleichzeitig die Stadtregierung auffordert, ihre
roten und grünen Vorfeldorganisationen zurück zu pfeifen.
Während man sich in den großen Städten Deutschlands der Terrorgefahr längst bewusst ist,
wird in Wien nach wie vor von einer multikulturellen Gesellschaft geträumt, obwohl die
Wahrheit eine ganz andere ist. „Die Gesellschaft ist gespalten, die Wienerinnen und Wiener
leben mittlerweile in Angst vor der für sie nicht einschätzbaren Gefahr und Vertreter von
SPÖ und Grüne reden sich die Welt immer noch schön – das muss endlich aufhören“,
fordert Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-05
Voller Lob für niveaulosen, diskriminierenden
und beleidigenden Beitrag
In regelmäßigen Abständen besuchen wir die Facobook-Seite von Uwe Sailer, seines Zeichens
Kriminalbeamter in Linz und „Ute Bock-Preisträger“. Für Unwissende: Dieser Preis ist nach
jener Dame benannt, die nach eigenen Angaben (Quelle: Der Standard) als Erzieherin Kinder
schlug und auch dabei zusah, wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten, bis deren Blut
an den Wänden klebte. Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstattete auch keine An-
zeige. Wir gratulieren Herrn Sailer nachträglich zu dieser Auszeichnung.
Aber zurück zum Thema. Sailer kommentierte heute in einem Facebook-Eintrag wörtlich:
„Gute Beschreibung über H.C. seine Anhänger und Bierzelt-Atmosphäre. Ist in Linz nicht
anders.“ .Unter seinem Kommentar setzte er (wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich)
einen Link, der zum betreffenden Beitrag hinwies.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Dieser Eintrag von Uwe Sailer machte uns neugierig und wir folgten dem Link. Wir wollten
unbedingt wissen, welch gute Beschreibung über den FPÖ-Chef und seine Anhänger
in dem Beitrag stehen. Auf der Webseite „VICE“ ist eingangs folgendes zu lesen: „Stefanie
Sargnagel ist die beste Schreiberin Österreichs und wir werden jedes Mal ganz rot vor Stolz.“
Rot werden könnte man tatsächlich, allerdings nicht vor Stolz sondern vor Scham. In einem
geistig sinnbefreiten und beleidigenden Beitrag wird über die FPÖ, deren Führungsriege
und Anhänger hergezogen. Da wird beispielsweise der Abgeordnete zum Wiener Landtag
und Mitglied des Wiener Gemeinderats, David Lazar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude
der FPÖ“ betitelt.
Der besagte Beitrag strotzt vor lauter Beleidigungen und Diskriminierungen. Vermutlich ist
auch dies der Grund, warum der Satz „….den Artikel zur Sicherheit unserem Anwalt geschickt
haben“ angemerkt ist. Möglicherweise wird die Autorin Stefanie Sargnagel anwaltliche Hilfe
benötigen. Nachfolgend möchten wir unserer Leserschaft einen kleinen Textauszug aus dem
niveaulosen Beitrag zur Kenntnis bringen. Wer Lust und Laune verspürt diesen zur Gänze zu
lesen, kann dies unter diesem LINK tun.
Screen: vice.com
So weit, so nicht gut. Und nun zurück zum „Ute Bock-Preisträger“ Uwe Sailer. Man muss
nun kein FPÖ-Anhänger sein, um den Artikel von Stefanie Sargnagel als niveaulos, diskrimi-
nierend und beleidigend einzustufen. Und just diesen Beitrag kommentierte Sailer auf seiner
Facebook-Seite mit den Worten: „Gute Beschreibung über H.C. seine Anhänger und Bierzelt-
Atmosphäre.“ Nun überlassen wir es unserer geneigten Leserschaft, sich selbst ein Bild über
den Kriminalbeamten aus Linz zu machen. Unseres haben wir schon in etlichen Beiträgen
in diesem Online-Magazin festgehalten.
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2014-11-04
Mieten und Gebühren in Wien mit am höchsten
Die heute veröffentlichte Erhebung der Statistik Austria besagt einmal mehr ganz eindeutig:
Wohnen ist in Wien am teuersten. Weniger die Mietpreise betreffend, obwohl die Bundes-
hauptstadt sich hierbei auch auf dem vierten Platz nach Salzburg, Tirol und Vorarlberg
wiederfindet, sondern vor allem im Bereich der Gebühren ist Wien einsame Spitze. 2,17
Euro monatlich fallen je Quadratmeter im Schnitt an. „Hier zeigt sich wieder einmal ganz
deutlich, wo in Wien abkassiert wird“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener
Rathaus, Mag. Johann Gudenus, „nämlich bei den kleinen Leuten.“
Zudem sei es nicht nachvollziehbar, warum die Bundeshauptstadt mit 6,90 Euro je
Quadratmeter über dem österreichischen Gesamtdurchschnitt liegt, da es in keiner
anderen Stadt oder Gemeinde so viele Bewohner in Gemeindebauten oder Genossen-
schaftswohnungen gibt wie in Wien. Doch auch dort stieg der Mietpreis kräftig an, wie
die Statistik österreichweit eindeutig auswies – nämlich um plus 8,3 Prozent auf 5,8 Euro
bei Gemeindewohnungen und um 10 Prozent auf 6 Euro bei Genossenschaftswohnungen.
„Während sich Rot-Grün nun also stolz “ Wien wächst“ auf die Fahne heftet, wird es für
die Wienerinnen und Wiener durch Miet- und Gebührenwucher immer schwieriger, sich
das Leben zu leisten. Wann gedenkt der Bürgermeister endlich die Handbremse zu
ziehen?“, fragt Gudenus abschließend.
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2014-11-03