Grüne fahren mit ihrem eigenen Bus
Screen: twitter.com
„Du kennst Gebis Guide noch nicht? 24 sportliche Touren rund um Innsbruck, für die man
kein Auto braucht?“ Diese Worte twitterte der grüne Landtagsabgeordnete Gebi Mair am
heutigen Morgen. Folgt man dem Link wird einem allerdings relativ rasch klar, dass sich
Mair in einer Lieblingsdisziplin der Grünen übt. Nämlich in: „Wasser predigen, selbst aber
Wein trinken!“
Screen: gruene.at
Augenscheinlich unterhalten die Grünen für ihre Unsportlichen zwar kein Auto, dafür
aber einen tonnenschweren Autobus. Wenn es um die Bequemlichkeit geht, scheint der
Sprit-Verbrauch und der CO2-Austoss bei den Grünen auch nur eine untergeordnete
Rolle zu spielen. Tja, so sind sie eben unsere lieben Grünen.
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2013-04-22
Twitter-Duell im Hause Wolf – Frank?
Zur Todesmeldung (31.08.12) des BRAVO-Sexualaufklärers Dr. Sommer, verfasste Euke Frank
(Ehefrau des ORF-Moderators Armin Wolf) folgenden Tweet im Social Network „Twitter“.
Screen: twitter.com
Offenbar sah sich Wolf durch seine Ehefrau animiert, ebenfalls ein Statement zum Thema
Sexualität auf „twitter.com“ abzugeben. Während Franks Tweet eigentlich in die Kategorie
„Ironie“ einzuordnen ist, schaut jenes des ORF-Moderators schon etwas anders aus.
Screen: twitter.com
Wenn Politiker(innen) die nicht auf seiner ideologischen Linie liegen im Zuge eines Interviews
missverständliche Aussagen treffen, dann ist der selbsternannte Moral- und Anstands-Inquisitor
Armin Wolf mit dem pädagogischen Zeigefinger rasch zur Stelle – wenn es ihn jedoch selbst
betrifft, dann wird die „political correctness“ augenscheinlich schnell vergessen.
Witziges Späßchen ist aber gar nicht so lustig
Während sich der „österreichische Twitter-Weltmeister“ A. Wolf gestern offiziell für das Jahr
2013 aus den Sommergesprächen zurückgezogen hat, witzelt er heute auf Twitter darüber,
dass er nur weitermacht, wenn ein schwuler Moslem ÖVP-Chef wird. (Obiger Screenshot)
Armin Wolf hat diese Flapsigkeit vielleicht lustig gemeint – er vergisst aber dabei, dass
gerade in manchen muslimischen Ländern Schwule noch heute mit der Todesstrafe bedroht
sind. Ob es wirklich lustig ist darüber zu scherzen sei dahingestellt.
Aber der ORF-Moderator setzte noch einen drauf und twitterte noch einen Tweet. Dieser
ist zwar bezüglich der Geschmacklosigkeit des anderen Tweets harmloser, darf aber durch-
aus als homophob angesehen werden.
Screen: twitter.com
Wir werden öfters der Homophobie bezichtigt. Dagegen verwehren wir uns. Wir attackieren
zwar medial des Öfteren überspitze Forderung von radikalen Homosexuellen, aber gegen
die Tweets von Armin Wolf sind sind unsere Beiträge in der Tat harmlos. Vor allem gab es
für Wolfs Tweets keinen aktuellen Anlass, der seine Äußerungen in irgendeiner Weise mit
der Homosexualität in Verbindung bringen könnte. Auch sind wir über die Tatsache erstaunt,
dass bis dato keine empörten Aufschreie von Leuten wie Gebi Mair, Marco Schreuder odgl.
erfolgt sind.
*****
2012-09-04
Der Tweet des Tages
Das ist ein gestriger Tweet des grünenTiroler Landtagsabgeordneten Gebi Mair.
Screen: twitter.com
Die öffentliche Ankündigung „die Bürgermeisterin zu nehmen“ löste bei uns
allerhöchstes Erstaunen aus. Aber wie sagt schon der Volksmund? „Ein bisschen
Bi schadet nie!“ Bleibt nur zu hoffen, dass Gebi im „Land of Oz“ kein Hausverbot
bekommt.
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2012-04-29
Das Wunschdenken von Gebi Mair

Screen: gebimair.blogspot.com
Königshofer, feig? Das ist wohl ein Wunschdenken des Grünen Gebi Mair. Offenbar hat
die erlittene Schmach – Königshofer titulierte ihn einst als Landtagsschwuchtel – seinen
Sinn für die Realität getrübt.
DDr. Königshofer stand gestern vor dem Landesgericht Innsbruck, wo er sich wegen des
Vorwurfs der „Üblen Nachrede“ zu verantworten hatte. Zu seiner Verteidigung und ver-
mutlich auch aus prozesstaktischen Gründen erklärte er dem Richter, dass er als Abgeord-
neter zum Tiroler Landtag immun sei. Der Richter vertagte darauf die Verhandlung gegen
Königshofer, um beim Tiroler Landtag Auskunft einzuholen.
Diese Vorgehensweise wertet der Grünpolitiker Mair als feig. Dabei vergisst er, dass jedem
Angeklagten die bestmögliche Verteidigung zusteht. Ob Königshofer sich der üblen Nachrede
schuldig gemacht hat wissen wir nicht und das zu beurteilen ist Aufgabe des Gerichts. Aller-
dings glauben wir zu wissen, dass er sicher nicht feig ist, sondern sich lediglich der best-
möglichen Verteidigung bediente und zu Recht auch weiterhin bedienen wird.
Selbst den Mut nicht mit dem Löffel gegessen
Interessant ist allerdings die Tatsache, dass gerade der Feigheitsvorwurf von jenem Mann
kommt, der Mut selbst nicht mit dem Löffel gegessen hat. Das haben wir in unserem Bei-
trag „Gebi Mair gibt klein bei“ eindeutig unter Beweis gestellt .
Aber auch bei seiner Reise nach Myanmar bekleckerte sich Gebi Mair nicht mit Heldenmut.
Da er selbst bekennender Homosexueller ist nahmen wir an, dass er sich bei seiner Exkur-
sion in dieses ferne Land für die Rechte der Homosexuellen einsetzen würde. Weit gefehlt,
denn außer einem oberflächlichen Reisebericht war auf der Webseite des Grünpolitikers
nichts zu lesen.
Der fehlende Einsatz vor Ort dürfte auch seinen Grund gehabt haben, denn in Myanmar
steht auf Homosexualität lebenslange Haft. Diese Tatsache war für Gebi Mair offenbar
Grund genug, sich in vornehmes Schweigen zu hüllen und sich nicht für Schwule und Lesben
stark zu machen. Um die Worte des Grünpolitikers zu gebrauchen: „Mut schaut jedenfalls
anders aus“.
So viel zum fehlenden Mut des Gebi Mair. Interessant ist es auch, dass auf seinem Blog
nichts von feigen Asylbetrügern zu lesen ist. Denn diese Scheinasylanten kommen scharen-
weise nach Österreich und lügen hier was das Zeug hält, um eine soziale Hängematte
in der Alpenrepublik zu ergattern.
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2012-01-14
Jeder Mensch ist käuflich
Wir vertreten die Meinung, dass jeder Mensch käuflich ist. Es kommt nur auf die Höhe
des angebotenen Betrages an. Und damit sind wir auch schon beim Thema, der Korrup-
tion in der Politik. Wie kann man den ökonomischen – nicht moralischen – Wert eines
Politikers messen?
Ganz einfach, wagen wir zu behaupten. Je wichtiger ein(e) Politiker(in) ist, desto mehr
Geld wird anzubieten sein, um diese Person korrumpieren zu können. Ein kleiner
Wiener Bezirksrat wird wesentlich günstiger „einzukaufen“ sein, als beispielsweise ein
Nationalratsabgeordneter.
Daraus ergibt sich für uns, dass ein jeder Politiker seine Wichtigkeit selbst feststellen
kann, falls ihm schon einmal ein Bestechungsangebot gemacht wurde, auch wenn er
von diesem Angebot keinen Gebrauch machte.
Ist Gebi nur 50 Euro wert?
Screen: gebimair.blogspot.com
Interessant ist der von uns rot markierte Satz: „Mit einer Spende kann man sich, wie hier
beschrieben, bei mir natürlich keine politischen Positionen erkaufen.“ Wenn der Tiroler
Grünpolitiker diese 50 Euro-Spende tatsächlich als Bestechungsversuch wertet, so sollte
er sich ernsthafte Gedanken über seinen ökonomischen – nicht moralischen – Wert
und über die Wichtigkeit seiner Person machen. Denn für diesen Betrag kann man sich
nicht einmal die Gunst eines Amtsdieners erkaufen.
Interessant ist auch der Verwendungszweck den Mair angibt, welchen er mit den 50
Euro beabsichtigt. Er will diese nämlich für die anwaltliche Unterstützung bei Aufklär-
ungssarbeit verwenden. Für 50 Euro öffnet ihm ein Rechtsanwalt nicht einmal die
Kanzleitüre. Also dürfte dieses Vorhaben als gescheitert zu betrachten sein.
Aber um nochmals auf die anonyme Spende zurückzukommen. Vielleicht wird Werner
Königshofer von später Reue gepeinigt, hatte er doch den Grünpolitiker seinerzeit als
Landtagsschwuchtel bezeichnet. Möglicherweise sind diese 50 Euro eine Art Wieder-
gutmachung für Gebi Mair, sodass sich dieser bei der nächsten Veranstaltung der
tanzenden schwulen Mädchen im „LAND OF OZ“ seine Eintrittskarte kaufen kann.
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2011-11-29
Der Grüne Mair meint Österreich verdiene an der Krise
Nachdem die Drogenexpertise des Grünen Tiroler Landtagsabgeordneten, Gebi Mair,
gründlichts in die Hose ging, übt er sich nun als Wirtschaftsexeperte. In einem „Beitrag“
auf seiner Webseite meint er doch tatsächlich, dass Österreich an der Griechenland-
krise finanziell profitiere.
Er schreibt in seinem Beitrag wörtlich: „3,4 Milliarden verdient Österreich bisher an
der Griechen-Krise.“ Da scheint Mair über Informationen zu verfügen, über die nicht
einmal die Finanzministerin in Kenntnis ist. Jeder normal denkende Mensch weiß, dass
Griechland die aufgenommenen Kredite nie zurückzahlen kann.
Wir hatten vor, zu der erstaunlichen Expertise von Gebi Mair einen ausführlichen Bei-
trag zu verfassen. In diesem wollten wir aufzeigen, warum die Behauptungen des
Grünen Tiroler Landtagsabgeordneten absoluter Nonsens sind.
Diesen Beitrag können wir uns ersparen, denn heute erreichte uns ein Leserbrief um
dessen Veröffentlichung wir ersucht wurden. Diesen sollte sich Gebi Mair aufmerksam
durchlesen, um aus seinen Träumen zu erwachen.
Leserbrief
Griechenlands Ruin geht alle an
Griechenland steht vor Ruin und Bürgerkrieg. Portugal und Spanien sind nicht viel bes-
ser dran. Island und Irland standen bereits am Abgrund, und vielleicht folgt demnächst
Italien oder Frankreich. Der „Internationale Währungsfonds“ (IWF), die Europäische
Zentralbank (EZB) und Europas Nettozahlerländer, allen voran die Bundesrepublik
Deutschland, werden zahlen. Aber was und wer wird hier eigentlich bezahlt, und wer
zahlt wirklich?
Die Zahlungen, angeordnet von der Brüsseler Räteregierung und der Sonderorgani-
sation IWF, gehen an diejenigen globalisierten Banken und Finanzkonglomerate,
welche griechische (oder portugiesische usw.) Schuldtitel besitzen, wofür die Zinsen
nicht mehr bezahlt werden können. Betrügerischerweise wird dies als Hilfe an die not-
leidenden Staaten bezeichnet, deren Regierungen alles versucht haben, um dieser
„Hilfe“ zu entgehen.
Die betroffenen Staaten müssen ihre Goldreserven verkaufen, den Volksbesitz zu
Schleuderpreisen privatisieren lassen (nach dem Schema DDR in den neunziger
Jahren), ihr staatliches Sozialsystem ruinieren und die Löhne und Renten der Arbeit-
enden radikal senken. Das bedeutet natürlich, weiter an Kreditwürdigkeit zu verlieren,
die Binnennachfrage zu erdrosseln und damit die eigene Volkswirtschaft schwer zu
schädigen.
Griechenland steht seit über einem Jahr unter Brüsseler Zwangsverwaltung und ist fak-
tisch schon kein souveräner Staat mehr. Es hat die erste Phase der gezielten Vernicht-
ung von Staat und Volkswirtschaft hinter sich. Die Europäer, durch Medien und Regier-
ungen desinformiert, wissen nicht, was wirklich vor sich geht und schauen diesem
kafkaesken Prozess wie gelähmt zu, obwohl gerade sie für diese Politik, die sich gegen
jede Souveränität von Staat und Volk richtet, zur Kasse gebeten werden.
Die Hunderten von Milliarden, die den Gläubigern – sprich den Plünderern – Portugals
oder Griechenlands in den Rachen geschoben werden, berappen die europäischen,
vornehmlich die deutschen Steuerzahler. Kein müder Pfennig fließt in Wirklichkeit nach
Portugal oder Griechenland. Das Geld geht an die Banken.
Wir sind Zeugen eines fortgesetzten Raubzuges der Banken gegen die Steuerzahler
der EU-Mitgliedsländer. Das Geld wird einfach über ein paar Durchreichen transferiert.
Die Banker der betrügerischen staatenlosen Finanzinstitute (mit Sitz o der Filialen in
Frankfurt) gehen zur EZB (mit Sitz in Frankfurt) und lassen sich dort praktisch zinslose
Kredite in Milliardenhöhe erfinden und auszahlen.
Dann gehen diese Schwindler ein paar Schritte weiter ans Terminal und kaufen sich für
das soeben erfundene Luftgeld Staatsanleihen (also Schuldtitel) von Staaten, die durch
die internationalen Finanzgauner bereits schon organisiert zusammengeschossen wor-
den sind. Da die Kreditwürdigkeit dieser Staaten schwer angeschlagen ist, verlangen
die Banken natürlich hohe Zinsen, 10% und mehr.
Dabei helfen ihnen ihre Tochtergesellschaften, die angeblich unabhängigen „Rating-
Agenturen“, die das Land und den Wert seiner Staatsanleihen auf ihre Weise einstufen.
Weil diese Einstufungen als verbindlich gelten, haben die scheinheiligen Bankinstitute
keine Bedenken, gegenüber tief eingestuften Staaten die Zinsen für ihre Kredite noch-
mals zu erhöhen.
Der Staat, der aber mit seinen dramatisch zurückgehenden Steuereinnahmen nicht in
der Lage ist, diese Wucherzinsen zu bezahlen, sucht verzweifelt nach neuen Geld-
gebern, die dann logischerweise noch mehr Zinsen verlangen. Wenn es gar nicht mehr
geht – und in Griechenland und Portugal geht es nicht mehr – dann zahlt eben der fleiß-
ige EU-Bürger.
Natürlich ohne gefragt zu werden. Er wurde ja auch nicht gefragt, als er vor zwei Jahren
mit seinem Spargroschen die ob ihrer Geldgier ins Schlingern geratenen Großbanken
retten musste. Was wir eben beschrieben haben, das ist das Wunder der Geldvermehr-
ung, auch „Finanzchemie“ genannt.
Im Schornstein dieser alchemistischen Werkstatt verschwindet seit Jahren (spätestens
seit dem Lissabon-Vertrag) der bescheidene Wohlstand von Millionen Menschen. Der
Schornstein liefert die Wärme für die Fußbodenheizung der Superreichen dieser Welt.
Jeder weiß aber, dass dieses Feuer einmal ausgehen muss, weil kein Brennholz mehr
da ist.
Vor allem die Banken wissen das, und deswegen versuchen sie, in enger Abstimmung
mit dem IWF in Washington und dem Brüsseler Apparat, vorher soviel wie möglich zu
plündern, um anschließend das selbstvermehrte Luftgeld in echten Besitz zu verwand-
eln -Liegenschaften, Agrarland, Bodenschätze, funktionierende Betriebe der Realwirt-
schaft, Druckleitungen, Verkehrswege, Wasserversorgungen, Monopole, Patente,
Lizenzen – und Gold.
Das Gold von 60 Staaten ist bereits eingesammelt. Selbst die reiche Schweiz musste
in den neunziger Jahren ihren Tribut in Gold bezahlen. Was nach dem Verständnis
jener Nomaden, die die ganze Welt als Weidegebiet ansehen, „herrenlos“ ist – also
das Volkseigentum bzw. der Staatsbesitz anderer Völker – das eignen sie sich an.
Wenn einmal nichts mehr da ist, kann auch nichts mehr geplündert werden. Nicht nur
auf finanzieller, sondern auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene ist dann
alles weg. Die Staaten sind bankrott und handlungsunfähig. Hungersnot und Zivil-
kriege drohen oder werden Wirklichkeit.
Wenn dann der Menschheit alles um die Ohren fliegt, werden aber die Plünderer plötz-
lich sls Retter auftreten, mit UNO-Truppen und NATO-Söldnern die Volkserhebungen
niederschlagen, mit Bomben und Raketen die „Zivilbevölkerungen schützen“ (wie in
Libyen) und nach diesem endzeitlichen Armageddon schließlich die Stunde Null aus-
rufen, eine „Währungsreform“ starten, ein paar Sündenböcke benennen – und dann
wird alles gut.
Es wird für sie ein Leichtes sein, mit dem Raubgold eine seriöse Golddeckung zu sug-
gerieren und für die neu aufzubauende Weltwirtschaft eine allgemeine „Chancen-
gleichheit“ im besten sozialistischen Sinne zu propagieren, während sie selbst nun
offen die Weltherrschaft ausüben.
Die Europäische Union wird jetzt unverhohlen den Zweck erfüllen, für den sie gegründet
wurde: eins unter mehreren Verwaltungsgebieten der Achse Tempelberg-Wallstreet-
Pentagon zu bilden. Das sind die Perspektiven – gnadenlos, aber realistisch formuliert.
So mancher Europäer ahnt oder weiß das. Aber er sitzt gelähmt wie das Kaninchen vor
der Schlange und hat nicht den Mut, aufzustehen und dem Geldwurm den Kopf zu zer-
treten.
Genau darum aber geht es. Deswegen hat sich die EUROPÄISCHE AKTION (EA) formiert,
die der verräterischen EU die Idee einer Europäischen Eidgenossenschaft entgegenhält
und in ihren 7 Zielen unter Punkt 6 folgendes festhält:
1.) Die Notenbanken sollen künftig nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich von den
Staatsorganen geleitet werden.
2.) Der Staat soll der privaten Zinsnahme den Rechtsschutz entziehen.
3.) Das Recht zum Betreiben von Geschäftsbanken sollen nur die anerkannten Körper-
schaften von Staat, Wirtschaft und Kultur haben.
Diese Grundsätze sind zur Gesundung der Welt ebenso notwendig wie es schwierig
sein wird, sie durchzusetzen. Ohne eine weltweite Revolution gegen das herrschende
System ist die Freiheit nicht zu haben. Die Einsichtigen und Tatkräftigen in Europa
müssen sich in der EA zusammenschließen und das politische Gewicht erreichen, das
ihnen eine Umgestaltung Europas im Sinne der 7 Ziele ermöglicht.
Die Reihenfolge, die dabei einzuhalten ist, sollte klar sein. Erst muss die Einsicht in die
Tatsachen und Zusammenhänge geweckt werden: politisch, historisch, wirtschaftlich.
Dann folgt der organisierte politische Freiheitskampf. Erst jetzt kann eine gerechte
Gesellschaftsordnung errichtet werden.
Unsere Leitworte sind also: WAHRHEIT – FREIHEIT – GERECHTIGKEIT
EUROPÄISCHE AKTION
(europaeische-aktion.org)
*****
2011-07-19
Republik Gambia
Gambia ist eine Republik in Westafrika, die an den Ufern des Gambias liegt. Gambias
Bevölkerung ist zu 90 Prozent muslimisch, neun Prozent christlich und etwa ein Prozent
gehört traditionellen indigenen afrikanischen Religionen an. Alle Religionen genießen
eine ruhige und friedliche Koexistenz. Gambia ist ein weltlicher Staat, der den Respekt
für alle kulturellen und traditionellen Werte fördert.
Gambia ist eine Republik mit einer demokratisch gewählten Mehrparteienregierung unter
dem Präsidenten Yahya Jammeh. Der Anteil der Staatsausgaben für Verteidigung liegt bei
fünf Promille des Bruttoinlandsproduktes (Schätzung 2006). Damit gehört Gambia zu den
Staaten mit den geringsten Militärausgaben weltweit.
Das Parlament, das in der National Assembly tagt, und das Staatsoberhaupt werden alle
fünf Jahre direkt vom Volk gewählt. Die Wahlen selber fanden in der Vergangenheit frei
und ohne Druck statt, es wurde keine Kritik von Oppositionellen und ausländischen Beob-
achtern geäußert.
Was veranlasst jemanden zur Flucht aus Gambia?
Die obigen drei Absätze stammen nicht aus einem Reiseprospekt, sondern sind ein Aus-
zug aus dem international anerkannten Internetlexikon Wikipedia. Daraus geht hervor, dass
es sich bei Gambia um einen sicheren und stabilen Staat handelt. Auch die geringen Aus-
gaben fürs Militär lassen darauf schließen, dass Gambia kein kriegerisches Land ist.
Da stellt sich die berechtigte Frage was jemand angestellt haben muß, um aus diesem Land
flüchten zu müssen. Jedenfalls dürfte der Gambier Lamin Jaiteh den österreichischen Behör-
den gewaltige Lügen aufgetischt haben, um sich den Aufenthalt in unserem Lande er-
schleichen zu können.
Unverständliche Freilassung
Nun haben die routinierten Beamten auch nicht in der Pendeluhr geschlafen und dürften das
Lügengebäude von Lamin Jaiteh zum Einsturz gebracht haben. Jedenfalls sollte er schon an-
fangs Mai abgeschoben werden, was jedoch selbsternannte Menschenrechtsaktivisten ver-
hinderten, in dem sie stundenlang das Haller Polizeigebäude blockierten.
Warum sich die Behörde dem Druck einer rechtswidrigen Aktion beugte und den Abzuschieb-
enden freiließ ist für uns nicht nachvollziehbar. Jedenfalls kündigten die Grünen damals an,
weiter für den Gambier kämpfen zu wollen, da ihm laut eigener Aussage in seiner Heimat Ge-
fängnis und der Tod drohe.
Todesstrafe für Mörder und Drogen- und Menschenhändler
Nun haben wir uns ein wenig schlau gemacht und recherchiert. In Gambia wurde die Todes-
strafe 1981 abgeschafft und 14 Jahre später wieder eingeführt. Der Grund war die steigende
Kriminalität beim Drogen- und Menschenhandel, sowie bei Morden. Allerdings wurde kein
einzig ausgesprochenes Todesurteil vollstreckt.
Also fassen wir zusammen. Die Todesstrafe in Gambia gilt für Mörder, sowie für Drogen-
und Menschenhändler. Das bringt uns wiederum zur Frage, was hat Lamin Jaiteh in seinem
Heimatland Gambia tatsächlich angestellt, dass er aus diesem flüchten musste, weil er laut
den Grünen mit der Todesstrafe bedroht ist.
Der sich schämende Gebi
Diese Frage sollte sich auch der ERSTAULICH-Liebling, Gebi Mair, stellen. Der grüne Tiro-
ler Landtagspolitiker ist deshalb ein Liebling der ERSTAUNLICH-Redaktion, da es ihm
immer wieder gelingt ins virtuelle Fettnäpfchen zu treten, was wiederum Stoff für erstaun-
liche Gebi-Beiträge liefert. Aber zurück zum Thema. Dieser Beitrag erschien heute auf dem
Blog des grünen Tiroler Landtagsabgeordneten.

Screen: gebimair.blogspot.com
Anstatt sich als Politiker (der eigentlich die Interessen Österreichs vertreten sollte) zu freuen,
dass die Behörde eines Illegalen habhaft werden konnte und diesen in seine Heimat ab-
schiebt, schämt sich Gebi Mair für diese Vorgangsweise. Dies ist umso verwunderlicher, da
die Grünen am 10.Mai 2011 folgendes Statement abgegeben haben.

Screen: tirol.orf.at
Die Grünen zitieren den 20-jährigen Gambier, dass diesem in seiner Heimat Gefängnis
und Tod drohe. Um in Gambia zur Todesstrafe verurteilt zu werden, müsste Lamin Jaiteh
ein Drogendealer, Menschenhändler oder Mörder sein. Da ist es doch erstaunlich, dass
sich ein österreichischer Politiker schämt eine solche Person abzuschieben und die Auf-
fassung vertritt, dass in Österreich ein humanitäres Bleiberecht möglich gewesen wäre.
*****
2011-05-27
Gebi sorgt für Heiterkeit
Langsam aber sicher entwickelt sich der Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi Mair, zum
Lieblings-Grünen dieses Online-Magazins. Er schafft es immer wieder, auf seinem Blog
Beiträge zu veröffentlichen, die uns zu Storys mit erstaunlichem Unterhaltungswert ver-
helfen.
Gestern war es wieder soweit. Offenbar hatte Mair mit dem FPÖ-Mann Werner Königshofer
noch eine alte Rechnung zu begleichen. Immerhin hatte sich dieser vor knapp über einem
Jahr erdreistet, den bekennenden homosexuellen Grünpolitiker, als „Landtagsschwuchtel“
zu bezeichnen.
Mögliches Motiv für den Sager „Landtagsschwuchtel“
Möglicherweise hat sich Königshofer zu dieser Aussage verleiten lassen, als er Mair posier-
end auf der Schwulen-Webseite „Gay-Romeo“ entdeckte und als Heteromann einen Kultur-
schock erlitt. Jedenfalls dürfte Mair als Jungpolitiker arbeitsmäßig noch nicht so ganz aus-
gelastet sein und konnte daher in aller Seelenruhe abwarten, den FPÖ-Mann bei einem
Fehler zu ertappen.
Erwischt
Diesen vermeintlichen Fehler sah Mair darin, dass Werner Königshofer auf seiner Web-
seite einen Beitrag veröffentlichte, der ihm im Nachhinein offenbar selbst nicht ganz
gefiel und daher wieder offline gestellt wurde. Das veranlasste Gebi Mair, nachfolgen-
den Artikel auf seiner Webseite zu verfassen.

Screen: gebimair.blogspot
An und für sich wäre die Wortwahl in dem oben angeführten Beitrag nicht erwähnens-
wert, wenn es sich beim Verfasser nicht um Gebi Mair handeln würde. Denn Worte aus
seinem Mund, respektive aus seiner Feder wie: „Der ängstliche Werner Königshofer“ oder
„Werner Königshofer hat inzwischen kalte Füße bekommen und in seiner ängstlichen Art..“
lösen bei uns Heiterkeit aus.
Sind Klagen wirklich lustig?
Es ist noch gar nicht solange her, veröffentlichte Mair auf seinem Blog folgenden Beitrag:

Screen: gebimair.blogspot
Wir entdeckten den erstaunlichen Artikel und verfassten diesen „Beitrag“ darüber. Kaum
war dieser online, löschte Mair seine „Expertise“. Aber dem nicht genug, denn in einem
Kommentar auf ERSTAUNLICH, posaunte der Grüne Held großspurig. Ein User verwies
dahingehend, dass Mair die rechtlichen Konsequenzen seines Handels zu tragen haben
werde und mit einer Klage zu rechnen habe.
Gebi Mair meinte aber dazu und wir zitieren wörtlich: „Einstweilen freue ich mich auf Klagen
aller Art, das würde sicher lustig werden.“ Aber nichts ist so wie es scheint und dieser Aus-
spruch traf beim Tiroler Grün-Politiker voll ins Schwarze.
Ganz leiser Rückzieher
Ganz still und leise veröffentlichte Gebi Mair am 1. Jänner dieses Jahres nachfolgenden
Beitrag. Offenbar hatte er insgeheim gehofft, dass der Artikel weitgehend unbemerkt bleibt,
da sich an diesem Tag, vermutlich viele Personen mit einem Sylvesterkater herumschlagen
würden.

Screen (inkl. Datumsirrtum): gebimair.blogspot
Wer im Glashaus sitzt, ….
Wir rekapitulieren. Gebi Mair veröffentlichte einen Blogeintrag auf seinem Blog, der nicht
gerade in die Rubrik „unbedenklich“ fiel. ERSTAUNLICH reagierte darauf mit einem
Beitrag. Daraufhin löschte Mair seinen Blogeintrag umgehend. Er versuchte zwar danach
in einem Posting auf ERSTAUNLICH noch etwas Heldentum zu bewahren, dies ging aber
ebenfalls schief. Denn spätenstens zum Zeitpunkt seiner offizielle Widerrufserklärung
gab Mair selbst zu, dass er nicht unbedingt zu den Unerschrockenen dieses Landes zählt.
Da erscheint es uns natürlich erstaunlich, wenn ein Gebi Mair, ein gestandenes Tiroler
Mannsbild wie Werner Königshofer, mit Worten wie „ängstlich, ängstliche Art und kalte
Füße“ bedacht hat. Herr Mair sollte nicht mit Steinen werfen, vor allem wenn er selbst
im Glashaus sitzt.
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2011-02-18
Verfassungswidriger Sozialdienst?
Der Grüne Landtagsabgeordnete Gebi Mair vertritt in seinem heutigen Blogeintrag die
Meinung, dass ein reiner Zwangs-Sozialdienst in Österreich verfassungswidrig wäre.
Würde man diese Auffassung weiterspinnen, könnte man durchaus zur Annahme kom-
men, dass dieser Zustand schon jetzt bestünde. Das ist natürlich Nonsens, da in Öster-
reich allgemeine Wehrpflicht besteht und alternativ dazu die Ableistung des Zivilsdienstes
möglich ist.
Screen: gebimair.blogspot
Mair ist weiteres der Meinung, dass es auch eine Zeit vor dem Zivildienst gab und das
Land auch damals funktionierte. Leider vergaß er hinzuzufügen, dass in der Zeit
vor dem Zivildienst, auch schon die allgemeine Wehrpflicht bestand und das Land aus
diesem Grunde funktionierte. Soldaten haben zum Beispiel in zahlreichen Katastrophen-
einsätzen, der österreichischen Bevölkerung wertvolle Dienste erwiesen.
Auch Frauen der Wehrpflicht unterziehen
Ob ein Söldnerheer ebenfalls dieses Engagement an den Tag legen würde, wagen wir
zu bezweifeln. Daher sind wir für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht. Diese
hat auch den Vorteil, dass junge Männer Männer Disziplin, Verantwortungsbewusstsein
und Gemeinschaftssinn erlernen. Dabei ist auch der Faktor der körperlichen Ertüchtig-
ung nicht zu vergessen.
Wir sind auch dafür, dass Frauen ebenfalls der allgemeinen Wehrpflicht unterzogen wer-
den. Aus den im obigen Absatz angeführten Gründen, würde dem weiblichen Geschlecht
eine Ausbildung bei Heer ebenfalls gut tun. Wir gehen von der Annahme aus, dass Frauen-
rechtlerinnen nichts dagegen einzuwenden haben, da sie ohnehin pausenlos nach Gleich-
berechtigung rufen.
Reformen notwendig
Die Aufrechterhaltung der allgemeinen Wehrpflicht setzt allerdings eine gründliche Reform-
ierung des Bundesheeres voraus. Denn es kann nicht angehen, dass Grundwehrdiener
nach der Absolvierung ihrer 6-wöchigen Grundausbildung, den Rest ihrer Militärzeit tot-
schlagen müssen, da keine sinnvollen Aufgaben vorhanden sind. Diese gängige Praxis ist
durch nichts zu rechtfertigen, auch nicht wenn sie zur Existenzberechtigung des Offiziers-
corps dient.
Rundumschläge der Offiziere unnötig
Apropos Offiziere, diese haben sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, als sie gestern
Strafanzeige gegen die Kronen-Zeitung erstatteten, weil sie in einem Kommentar des Jour-
nalisten Peter Gnam, eine „Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gut-
heißung mit Strafe bedrohter Handlungen“ zu erkennen glaubten.
Gott sei Dank leben wir in einer Demokratie, in der jeder (noch) seine Meinung kundtun
darf. Bei der Kronen-Zeitung ist man eben anderer Meinung und das ist zu akzeptieren.
Das Zitat „Der Gedanke, stell dir vor, es gibt eine Wehrpflicht und niemand geht hin“ ist
schon so alt wie der Ausspruch „„Der Gedanke, stell dir vor, es gibt Krieg und niemand
geht hin“. In dieser Redewendung einen kriminellen Tatbestand zu sehen, ist ein wenig
übertrieben.
Mangelware Corpsgeist
Allerdings fragen wir uns wo der Corpsgeist der Offiziere blieb, als Norbert Darabos, den
Generalstabschef Edmund Entacher feuerte, weil dieser anderer Meinung war. Zuerst
meißelte der Verteidigungsminister die Wehrpflicht in Stein (wir meinen er hatte in Sand
geschrieben) um sechs Monate später für deren Abschaffung zu plädieren.
Eine Armee deren oberster Chef ein Zivildiener und zusätzlich ein derartiger Wendehals
ist, darf sich nicht wundern wenn sie derart unter Beschuss gerät. Hier wäre es für die
Offiziere angebracht gewesen, den erforderlichen Corpsgeist zu zeigen.
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2011-02-16
Schwuchtel-Sager
Der „Schwuchtel“-Sager des freiheitlichen Klubobmanns Gottfried Waldhäusl während der
gestrigen Sitzung des niederösterreichischen Landtags, löste in der Homo-Szene und na-
türlich auch bei den Grünen, eine Welle der Empörung aus.
Man verlangte von Waldhäusl eine offizielle Entschuldigung bei allen Homosexuellen für
diese öffentliche Erniedrigung. Der FPÖ-Mann nahm dies aber gelassen und sieht in seiner
Aussage keinerlei Diskriminierung, sondern eher einen umgangssprachlichen Ton. Dem
können wir nur beipflichten.
Immer gleich beleidigt
Anstatt glücklich darüber zu sein, dass in unseren Breiten eine derart hohe Toleranz gegen-
über der Homosexualität besteht, fühlen sich Homosexuelle sofort erniedrigt, wenn sie ver-
bal etwas härter angefasst werden. Auch der Grüne Gebi Mair übt sich schon wieder in Kritik.
Er bezeichnet das Tiroler Partnerschaftsgesetz, als das schlechteste der Welt.
Screen: gebimair.blogspot.com
Andere Länder, andere Sitten
Wahrscheinlich gibt es in Myanmar, dem letzten Ausflugsziel von Mair, ein weitaus human-
eres Partnerschaftsgesetz. Leider hatte er es aber verabsäumt, seinen Leser(innen) dies-
bezüglich Auskunft zu erteilen.
Auch scheint Gebi Mair sehr selten oder möglicherweise gar nicht, die virtuelle Fachliteratur
für Schwule, „gayboy.at“ zu besuchen. Sonst hätte er feststellen müssen, dass in anderen
Ländern ganz andere Sitten herrschen und auf ein Partnerschaftsgesetz überhaupt ver-
zichtet wird.
Screen: gayboy.at
Weiterlesen….
Nun ist auch Dagmar Koller homophob
Tu felix Austria für Schwule und Lesben. Hierzulande dürfen Homosexuelle jederzeit die Dis-
kriminierungskeule schwingen, sollte jemand so wagemutig sein und von seinem Recht der
freien Meinungsäußerung Gebrauch machen.
Typisches Opfer von homosexueller Intoleranz der vergangenen Tage, war der Flugunter-
nehmer Niki Lauda. Dagmar Koller, die Witwe des verstorbenen Altbürgermeisters Helmut
Zilk, ist sicher eine tolerante und weltoffene Frau. Sie trat stets für die rechtliche Gleich-
stellung von Lesben und Schwulen ein und förderte den Life Ball.
Als es Koller jedoch zu Recht unappetitlich fand, dass Männer mit Männer tanzen und damit
Niki Lauda Recht gab, wurde ihr sofort mit der Diskriminierungskeule eine übergezogen. Au-
genscheinlich arbeiten Schwule nach der Devise, bist du nicht für mich, dann bist du gegen
mich.
Exkursion nach Uganda
Offenbar kommt bei militanten Homosexuellen, neben ihrem fehlgeleiteten Sexualverhalten,
ein erheblicher Mangel an Demokratieverständnis dazu. Wir können es nicht mit Sicherheit
behaupten, aber es hat ganz den Anschein, dass die Homosexualität Auswirkungen auf das
Toleranzverhalten hat.
Der Volksmund sagt: „Mit voller Hose ist leicht stinken“. Auf Grund der toleranten Ein-
stellung der heimischen Bevölkerung, ist es für Homosexuelle kein Kunststück sich in Öster-
reich derart aufzuführen und allen die anderer Meinung sind, denn Mund verbieten zu
wollen.
Daher möchten wir allen Vertretern der Homo-Gilde, die keine andere Meinung gelten lassen
wollen, empfehlen nach Uganda, Myanmar oder in ein ähnliches Land zu reisen und dort ihre
Intoleranz und sexuelle Ausrichtung auszuleben.
*****
2011-01-28
Es gibt keine Helden mehr
Möglicherweise haben wir dem selbsternannten Drogenexperten Gebi Mair, Unrecht getan
als wir ihm im Beitrag „ Gebi Mair gibt klein bei“ , quasi als Prototyp eines Politikers hinstell-
ten, der beim ersten drohenden Fingerzeig klein beigibt.
Da hätten wir noch den sozialdemokratische Nachwuchspolitiker, Peko Baxant, welcher
vom gleichen Heldenmut geprägt ist. Erinnern Sie sich noch an dieses schwachsinnige
Gewaltvideo, welches zuerst auf der Webseite des „Marko Zlousic“ aufgetaucht ist?
Werbung für schwachsinniges Video
Nachdem wir über diesen „Beitrag samt Video“ berichteten, veranstaltete Zlousic eine Lösch-
orgie auf seiner Webseite. Ist auch sein gutes Recht, ist er doch kein Politiker der Heldenmut
beweisen muss, sondern nur Kommunikationsexperte der Bundesgeschäftsstelle der SPÖ.
Dafür sprang dann der SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant in die Presche und veröffentlichte
das Video, samt dazugehörender Werbung, auf seinem Blog. Den erstaunlichen Rückzieher,
den er machte als der Wind etwas schärfer zu wehen begann, können Sie diesem „Beitrag“
entnehmen.
Was ist aus dem Künstler geworden?
Sätze wie „Big DnC nimmt sich kein Blatt vor den Mund: Na C.-Strache“ und „Von diesem
jungen Künstler werden wir alle wohl noch zu hören bekommen“ sprechen nicht unbedingt
für eine Abneigung gegen das schwachsinnige Video.
Natürlich wollten wir nun einmal sehen, wie sich die Karriere des jungen Rappers entwickelt
und welche Zugriffszahlen sein „künstlerisches“ Werk hat. Also klickten wir den „Link“ an,
der zum besagten Video führt und erhielten diese Auskunft.
Das Internet vergisst nie
Ach du liebe Güte, wieder eine hoffnungsvolle Rapper-Karriere beim Teufel. Aber das Inter-
net vergisst bekanntlich ja nie und wir konnten das Video wieder ausfindig machen. Und
weil es dem SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant offenbar so gut gefallen hat, veröffent-
lichen wir dieses auf ERSTAUNLICH.
{mp4-flv img=“videos/clown.jpg“ showstop=“true“}clown{/mp4-flv}
Na hoffentlich haben wir nun den selbsternannten Drogenexperten Gebi Mair nicht zu ir-
gendetwas inspiriert? Aber das glauben wir nicht, hat doch der Grünpolitiker schriftlich folg-
endes versprochen:
Screen: http://www.gebimair.at/
Und wie heißt es schon in einem Kinderreim: „Versprochen ist versprochen und wird auch
nicht gebrochen.“
*****
2011-01-03
Wirbel um den Ausdruck Landtagsschwuchtel
Was für einen Wirbel veranstaltete der Grüne Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi Mair, als
er seinerzeit vom Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer, in einem hitz-
igen Wortgefecht, als „Landtagsschwuchtel“ bezeichnet wurde. Der Grüne Politiker dürfte
offenbar ein sensibler Mensch sein und fasste als bekennender „Homosexueller“, diese
Bezeichnung als Beleidigung auf.
Strache auf Koks-Entzug?
Aber sei wie es sei, jedenfalls kam Gebi Mair im September 2010 auf die glorreiche Idee,
auf seinem Blog einen Betrag zu veröffentlichen, in dem er suggestiv die Frage „Strache
auf Koks-Entzug?“ stellte.
Zitat aus dem damaligen Beitrag:
„Da ist jemand in zwei Jahren nicht nur ein bisschen älter geworden, da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich
ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.“
Mair konterte zaghaft
Wir griffen diesen Beitrag auf und es entstand um diesen ein ganz schöner Wirbel. Jeden-
falls kommentierte Gebi Mair auf ERSTAUNLICH und wir nahmen dieses Posting zum
Anlass eines „Offenen Briefes“.
Es gab dann ein kurzes virtuelles Geplänkel zwischen uns und Gebi Mair. Dieser dürfte
aber inzwischen kalte Füße bekommen haben und stellte besagten Beitrag offline. Auch
auf der offiziellen Webseite der Grünen, wurde dieser wieder entfernt. Eines muß man
den Grünen aber lassen, sie dürften erstklassige EDV-Leute haben. Es kommt relativ
selten vor, dass ein Beitrag innerhalb von 2 Stunden auch aus dem Caches gelöscht
wird.
Jedenfalls ruderte Mair kräftigst zurück, hinterließ aber noch ein interessantes Kommen-
tar auf ERSTAUNLICH.

Sind Klagen wirklich lustig?
Die einzig wirklich interessante Passage in diesem Posting lautet: „Einstweilen freue ich
mich auf Klagen aller Art, das würde sicher lustig werden.“ Respekt dachten wir, Mair hat
zwar seinen Beitrag schnellstens offline gestellt, zeigt sich aber weiterhin kämpferisch.
Ein echt g’standenes Tiroler Mannsbild dieser Gebi Mair, sollte man meinen. Diese Mein-
ung musste aber spätestens heute revidiert werden. Irgendwie dürfte ihm der Humor ab-
handen gekommen sein und so veröffentlichte er heute auf seinem Blog, ganz kleinlaut
folgende Widerrufserklärung.


(Screen: http://www.gebimair.at/)
In seiner Aufregung dürfte sich der nun nicht mehr so selbstbewusste Grünpolitiker in der
Datumsangabe geirrt haben. Es sei denn, Mair hat auch schon 2009 bei Strache etwas
diagnostiziert, was den FPÖ-Chef ebenfalls in seiner Ehre gekränkt hat.
Mut kann man nicht kaufen
Jedenfalls steht eines fest, dass hinter dem grosspurigen Auftritt des Gebi Mair nichts da-
hinter stand. Zuerst Behauptungen in den Raum stellen, dann schnell den Beitrag wieder
löschen und wenn der drohende Zeigerfinger kommt noch einen Widerruf machen. Offen-
bar sind Klagen doch nicht so erfreulich, wie es der Grünpolitiker anfänglich meinte.
Interessant ist auch der Satz aus der Widerrufserklärung: „Ich werde diese Frage auch nicht
mehr stellen“. Mit diesem Vorsatz wird Gebi Mair gut beraten sein. Mit der Feststellung: „Für
die Veränderung seines Aussehens muss es andere Gründe als einen Kokainentzug ge-
ben“ hat Mair sicher recht. Wir vermuten dass dem Strache die vielen realitätsfremden Ideen
der Grünen und virtuell geistige Ergüsse wie zum Beispiel der Beitrag „Strache auf Koks-
Entzug?“ auf den Magen geschlagen haben.
*****
2011-01-01
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Wieder ist ein Jahr vergangen und „ERSTAUNLICH“ ist nun knapp über zwei Jahre alt. Das
Leser(innen)-Publikum ist beachtlich angewachsen und die Zugriffszahlen können sich
durchaus sehen lassen. Dieses Online-Magazin ist inzwischen ein fester Bestandteil der
österreichischen Bloggerszene geworden.
Diese Erfolge freuen mich natürlich ungemein, jedoch gab es diese nicht gratis, sondern
waren mit viel Arbeit verbunden. Gründliche Recherchen, lesenswerte Beiträge und Auf-
deckungen von so manchen Erstaunlichkeiten, verhalfen „ERSTAUNLICH“ zu einem ge-
wissen Bekanntheitsgrad innerhalb Österreichs. Dass ich dies nicht alles alleine schaffen
konnte ist klar. Deshalb möchte ich mich bei meinen kleinen aber feinen Team für ihre
Arbeit bedanken.
Mein Dank gilt auch einem Mann, der namentlich nicht genannt werden will und daher
nicht im Impressum steht. Besten Dank lieber XY für Deine ausgezeichneten Recherchen
in diesem Jahr. Ich hoffe auch auf Deine wertvolle Unterstützung im Jahr 2011.
Aber auch Leser(innen) unterstützten diese Webseite und lieferten Anregungen und so
manches erstaunliches Material. Diesen gebührt ebenfalls ein Dankeschön. Auch gelang
es meinem Team und mir Personen zu helfen, welche sich an „ERSTAUNLICH“ wandten,
weil sie z.B. von Behörden ungerecht behandelt wurden. Diesbezüglich gab es sehr schöne
Erfolge zu Gunsten dieser Menschen, durch Berichterstattung und kooperative Gespräche
mit den Behördenvertretern.
Etliche politische Berichterstattungen hatten Auswirkungen bis in die hohe Politik und
lösten dementsprechenden Wirbel aus. Da gab es zum Beispiel den Grünen Gebi Mair, der
sich als selbsternannter Drogenexperte wähnte oder die Grüne Menschenrechtssprecherin
Alev Korun, deren Konterfei plötzlich auf einer islam-fundamentalistischen Webseite auf-
tauchte.
Auf Grund der Berichterstattung dieser Webseite, sahen sich die Grünen veranlasst ihre
eigenen Beiträge zwecks Schadensbegrenzung zu entfernen. Wie ich aus gut unterrichteter
Quelle informiert wurde, steht „ERSTAUNLICH“ seitdem auf der Liste der Grünen. Was im-
mer das auch heissen mag, ich kann damit gut leben.
Dieses Online-Magazin veröffentlichte als einziges Internetmedium, das geheim gehaltene
Rzeszut-Dossier. Die Causa Kampusch bewegt noch immer die Gemüter sehr vieler Men-
schen, wie es die enormen Zugriffszahlen und Downloads auf dieser Webseite, nach Ver-
öffentlichung des Dossiers bewiesen.
Aber auch Kindern wurde die Unterstützung von „ERSTAUNLICH“ zuteil. Nach der Bericht-
erstattung über das Nikolausverbot bei den Wiener Kinderfreunden, mussten unsere Klein-
sten auf einmal nicht mehr auf den Nikolo verzichten.
Zum Jahresende hat sich diese Webseite etwas näher mit der Non-Profit-Organisation WWF
beschäftigt und aufgedeckt, dass diese zwar Wasser predigen aber offenbar lieber Wein
trinken. „ERSTAUNLICH“ wird die Fischer und Daubler an der March und der Thaya weiter-
hin unterstützen und alles versuchen, dass diese nicht den finanziellen Eigeninteressen des
WWF zum Opfer fallen.
Das waren nur einige Beispiele aus dem breit gestreuten Portfolio dieses Online-Magazins.
Der Bekanntheitsgrad von „ERSTAUNLICH“ wird auch darin bestätigt, dass immer wieder
Beiträge ihren Weg in die großen Medien (Print und Online) finden. Dagegen habe ich auch
nichts einzuwenden, denn nur so kann ein Problem oder Anliegen einer größtmöglichsten
Menge von Personen kundgetan werden.
Allerdings wenn ein derart großes Medium in seiner Selbstherrlichkeit glaubt über alles er-
haben zu sein und ohne zu fragen Fotos dieser Webseite entnimmt und sogar die Quellen-
angabe unterlässt, muß dieses erfahren wie wehrhaft ich sein kann. Die Tageszeitung
„Österreich“ hatte schon das Vergnügen diese Erfahrung mit mir zu machen.
Auch versuchte man schon mir den Mund zu verbieten. Die Stadt Wien forderte mich über
ihre Anwälte auf, die Beiträge über die MA 62, bzgl. amtlicher Abmeldungsandrohungen
zu entfernen, da sie sich in ihrer Ehre gekränkt fühlten. Die Beiträge wurden selbstver-
ständlich nicht entfernt.
Diesen Herrschaften sei gesagt, dass es auf „ERSTAUNLICH“ keine amtliche Zensur geben
wird. Auch bin ich nicht durch Anwaltsbriefe und deren Klagsandrohungen beeindruckbar.
Sollte sich wer durch Beiträge auf dieser Webseite in Rechtsgüter wie Ehre oder Vermögen
verletzt sehen, soll er den Rechtsweg beschreiten. Ich werde auch in so einem Fall meine
Wehrhaftigkeit unter Beweis stellen.
Ich werde mir auch in Zukunft kein Blatt vor den Mund nehmen. Auf dieser Webseite werden
weiterhin gut recherchierte Erstaunlichkeiten veröffentlicht, auch wenn diese so manchen
Personen oder Organisationen unangenehm oder peinlich sind.
Ich wünsche allen Leserinnen und Leser von „ERSTAUNLICH“ einen guten Rutsch und
ein erfolgreiches Jahr 2011. Bitte bleiben Sie dem erstaunlichen Online-Magazin auch im
neuen Jahr treu und empfehlen Sie es weiter.
Erich Reder
2010-12-31
Aus der Schusslinie gebracht?
Knapp vor der Wien-Wahl verreiste der selbsternannte Drogenexperte und Tiroler Land-
tagsabgeordnete Gebi Mair. Möglicherweise hatten seine Grünen Parteikollegen in Wien,
den „unqualifizierten Angriff“ auf den FPÖ-Chef H.C. Strache nicht für so gut befunden, da
dieser fürchterlich in die Hose ging.
Also kann man getrost den Schluss ziehen, dass man ihn bis nach der Wahl aus der Schuss-
linie bringen wollte. Und dass niemand erfährt wohin die Reise geht, hielt Gebi Mair dies
streng geheim. Er schrieb am 7.Oktober 2010, folgenden Blogeintrag welchen wir wörtlich
zitieren.
Gebis Blogeintrag
Bin dann mal weg……aber damit sich niemand zu früh freut: Ich komme wieder. Ich bin bis
25.10. auf politikwissenschaftlicher Exkursion. Nachdem es sich um ein minder freundlich-
es Land handelt, in das ich reise, werde ich vorher nichts darüber schreiben aber selbst-
verständlich anschließend darüber berichten. Bis dann, Gebi.
Gebi ist wieder da
Nun ist der wackere Tiroler wieder in heimtliche Gefilde zurückgekehrt und lüftet sein wohl-
behütetes Geheimnis. Er schreibt am 26.Oktober 2010 in seinem Blog: „Ich bin wieder zu-
rück von einer Reise in ein faszinierendes und gleichzeitig obskures Land.“
Seine Reise, die er als politikwissenschaftliche Exkursion bezeichnet, führte ihn unter an-
deren nach Myanmar. Hoffentlich hat er diese Exkursion aus eigener Tasche bezahlt und
nicht den Steuerzahler dafür blechen lassen.
Die Zustände in diesem Land beschreibt Gebi Mair in seinem Beitrag „Morituri te salutant“.
Allerdings hätte er sich unserer Meinung nach diese Reise sparen können, wenn er unter
diesem „Link“ nachgesehen hätte.
Kein Einsatz für Homosexuelle
Wir haben uns den Beitrag von Gebi Mair sehr aufmerksam durchgelesen und einen
schweren Defizit entdeckt. Als unerschrockener Kämpfer für Homosexualität und beken-
nender Schwuler, konnten wir in seinem Artikel kein einziges Wort entdecken, dass er
sich in Myanmar für die Rechte der Homosexuellen eingesetzt hätte.
Da haben wir uns natürlich gewundert, schwingt doch der Mann aus den Tiroler Bergen, hier-
zulande gerne grosse Worte. Also haben wir uns schlau gemacht und ein wenig recherchiert
und sind auf folgendes gestossen.

(Screen: katholik.ch)
Jetzt war alles klar. Wenn wirkliche Gefahr droht, scheint Gebi Mair zu verstummen. Denn
hätte er in Myanmar auch so grosse Reden geschwungen, hätte seine Ankündigung: “ …..
aber damit sich niemand zu früh freut: Ich komme wieder“, wohl keine Gültigkeit mehr ge-
habt.
*****
2010-10-27
Hirter Bier
Erinnern Sie sich noch an das Werbeplakat der Hirter Brauerei? Ende Juli plakatierte der
Bierbrauer ein Sujet, auf dem drei äußerst attraktive Damen abgebildet waren. Wir haben
diesbezüglich den Beitrag „Sexistische Werbung?“ verfasst.
Futterneid und Konkurrenzdenken
Der Anblick der drei wirklich sehr hübschen Damen dürfte bei einigen Emanzen, Futterneid
und Konkurrenzdenken ausgelöst haben. Das beweist auch nachfolgendes Mail, welches wir
damals vom SPÖ-Bundesfrauensekretariat, auf Anfrage erhielten.
Zitat aus dem Mail: Die Werbung suggeriert: „Wer das entsprechende Bier konsumiert,
bekommt die dazupassende Frau.“ SPÖ-Frauenstadträtin Sandra Frauenberger ortete in
diesem Sujet puren Sexismus.
Da waren wir aber höchst erstaunt, als ein ERSTAUNLICH-Mitarbeiter gestern folgendes
Werbe-Sujet der Hirter Brauerei entdeckte und seitens der kämpferischen SPÖ-Frauen-
stadträtin, bis dato nicht das geringste Wort über Sexismus verlautbart wurde.
Gilt Sexismus nur bei Frauen?
Dass hier Sandra Frauenberger keinen Ton von sich gibt könnte möglicherweise auch
daran liegen, dass Bier nicht unbedingt ein Frauengetränk ist. Folgt man dem Zitat aus
dem Mail des SPÖ-Bundesfrauensekretariats: „Die Werbung suggeriert: Wer das entsprech-
ende Bier konsumiert, bekommt die dazupassende Frau“, ist unweigerlich der Schluss zu
ziehen, dass man zum entsprechenden Bier, den passenden Mann dazu bekommt.
Nachdem aber Hetero-Männer höchstwahrscheinlich auf diesen Umstand keinen Wert legen,
liegt es sehr nahe, dass dieses Werbesujet offenbar auf schwule Männer abgestimmt wurde
und dadurch eine sexuelle Diskriminierung im Bereich des Möglichen liegt.
Neues Betätigungsfeld für Gebi Mair
Damit wäre ein neues Betätigungsfeld für den Tiroler Landtagsabgeordneten (Grüne) Gebi
Mair gefunden. Nachdem er sich mit Drogen offenbar doch nicht so gut auskennt, könnte
er hier gegen das sexistische Hirter-Plakat vorgehen und einen ausführlichen Beitrag auf
seinem Blog schreiben.
Wir rufen natürlich auch denn von uns wirklich geschätzten Oliver Ritter auf, gegen dieses
Sujet der Firma Hirter, dass offensichtlich auf schwule Männer abgestimmt wurde und diese
dadurch dem Sexismus ausgesetzt sind, einen dementsprechenden Beitrag auf seiner Web-
seite zu bringen.
*****
2010-10-08
Zitat von Gebi Mair
Am 19.September, also vor drei Wochen, schrieb der Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi
Mair (Grüne) auf seiner Webseite „gebimair.blogspot“ folgende Expertise, oder wie auch
immer er seinen Beitrag betiteln will.
Da ist jemand in zwei Jahren nicht nur ein bisschen älter geworden, da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich
ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.
Da half auch kein zurückrudern und löschen mehr
Dieses Pseudogutachten stellte er über den FPÖ-Chef H.C. Strache aus. Wir haben über
diesen erstaunlichen Beitrag des Gebi Mair, einen ausführlichen Artikel verfasst. Der Trioler
Grünpolitiker versuchte dann zwar mittels Kommentare zurückzurudern, aber wie heißt es
so schön: „Was liegt, das pickt“.
Seine Kommentare waren es uns sogar wert, einen „offenen Brief“ an ihn zu verfassen.
Aus unerklärlichen Gründen dürfte Gebi Mair kalte Füße bekommen haben und hat seine
Expertise, Gutachten oder wie auch immer man es bezeichnen mag, von seiner Webseite
gelöscht. Dabei hatte er allerdings vergessen, dass das Internet nicht vergisst.
H.C. Straches Ergebnis beim Drogentest
Jedenfalls wollte sich der FPÖ-Chef H.C. Strache keinesfalls derart mies anschütten lassen
und begab sich zwei Tage später zu einem Drogentest. Das Ergebnis wollen wir Ihnen an-
schließend präsentieren.
Screen: www.fpoe.at
Soviel zum angeblich kokainabhängigen und koksenden FPÖ-Chef.
Erstaunliches Verhältnis der Grünen zu Drogen
Da hat doch der selbsternannte Drogenexperte Gebi Mair weit daneben gelegen. Vielleicht
wäre es ratsamer, Drogenabhängige in den eigenen Reihen zu suchen. Indizien für diesen
Umstand gibt es ja jede Menge.
Da züchtet eine Mitarbeiterin aus dem Büro für Menschenrechte und Sicherheit der Grünen
in ihrem Haus derart viel Drogenpflanzen, so dass sich Drogenfahnder zum Einschreiten be-
müßigt fühlten.
Die „Grünen Wien“ fordern dazu auf, keinen Krieg gegen Pflanzen zu führen und verlangen
die Legalisierung von Cannabis und Marihuana . Und als besonderes Sahnehäubchen bewirbt
die offizielle Jugendorganisation der Grünen „GAJ“ auf ihrer Homepage offiziell die Legalisier-
ung der Droge Heroin.
Da fragen wir uns doch allen Ernstes warum Gebi Mair sich die Mühe macht, bei den Blauen,
Vermutungen über Drogenmissbrauch zu orten. Wie heißt es so schön: „Wozu in die Fer-
ne schweifen, liegt das Gute doch so nah.“
*****
2010-10-07
Ignorieren der Realität
Irgendwie scheint es an den Grünen spurlos vorübergegangen zu sein, dass Drogen
schädlich sind. Zu dieser Tatsache gelangen wir, weil diese nämlich vehement die
Freigabe von Cannabis und Marihuana fordern. Und so sammelte sich wieder einmal
eine Gruppe von Grünen Kiffern, um ihre Forderung der cleanen Menschheit kund-
zutun.
Tatort Mariahilfer Straße, am 2.Oktober 2010
Unbedingt einen Arzt aufsuchen
Die schlimmste Nebenwirkung der Droge, sehen die suchtkranken Kiffer in der Straf-
verfolgung. Vielleicht sollten diese armen Menschen einmal einen Arzt aufsuchen der
ihnen erklärt, dass diese Drogen nicht nur zu psychischen Problemen führen, sondern
Einstiegsdrogen für Heroin sind.
Die GAJ (Grünalternative Jugend) hat diese Tatsache schon erkannt und fordert daher
eine Freigabe für die Droge Heroin. Neben einer Reihe schwachsinniger Argumente für
die Legalisierung dieser Todesdroge, rechtfertigt man diese Forderung damit, dass die
aktuelle Drogenpolitik bei weitem mehr Schaden anrichtet als sie nutzt.
„KEIN KRIEG GEGEN PFLANZEN“
Dieser Spruch kann nur von einem Bekifften stammen
Das Motto „Kein Krieg gegen Pflanzen“ kann in Folge nur bedeuten, dass auch die Frei-
gabe von Kokain, Heroin und Opium gefordert wird. Denn all diese Drogen sind pflanz-
lichen Ursprungs. Vielleicht gab es bei dieser Drogendemo einen Schulterschluss mit
der GAJ?
Wo bleibt die Verantwortung
Angesichts der „Grünen“ Unterstützung dieser absurden Forderung stellt sich die Frage,
wie verantwortungslos agieren die Verantwortlichen bei den Grünen beim Thema Drogen.
Alle normalen Eltern versuchen ihre Kinder von Drogen fernzuhalten und erklären diesen,
wie schädlich Rauschgift ist. Was sollen sich nun heranwachsende Jugendliche denken
wenn sie sehen, dass eine politische Partei die Freigabe von Drogen fordert.
Selbsternannter Drogenexperte Gebi Mair
Einzig der Grüne Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi Mair , hat die Drogen-Problematik
erkannt. Allerdings hat er diese in der falschen Partei geortet. Möglicherweise fordern
die Grünen auch die Freigabe von Drogen deshalb, weil man sich im bekifften Zustand
nicht sonderlich viel Gedanken in der Wahlkabine macht.
*****
2010-10-04
Gebi Mair kommentiert
Folgendes Kommentar wurde heute um 15:46 Uhr, unter dem Namen Gebi Mair im Beitrag
die Die schwule Welt des Gebi Mair gepostet:
Der Korrektheit halber
Ich habe Strache natürlich nicht Koks-Konsum vorgeworfen, sondern die Frage gestellt,
ob er sich aufgrund eines Koks-Entzuges so verändert hat und dazugeschrieben, dass
das eine mögliche Erklärung ist, dass sie aber auch anders lauten kann. Nicht mehr, nicht
weniger.
Liebe Grüße
Gebi
Offener Brief
Sg. Herr Mair!
Sie haben in Ihrem Blog im besagten Beitrag, der mittlerweile nicht mehr online ist, fol-
gendes wörtlich geschrieben. „Strache auf Koks-Entzug?“ Wenn jemand einer
Person unterstellt, dass diese auf Drogenentzug sei, setzt dies voraus dass diese auch
Drogen genommen haben muss und auch abhängig war.
Als Politiker der Republik Österreich, setzen wir bei Ihnen ein gewisses logisches Denken
voraus. Also werden Sie unserer Interpretation, wohl oder übel zustimmen müssen. Was
Sie sich dabei gedacht haben, als Sie diesen Beitrag schrieben, wird wohl für immer Ihr
Geheimnis bleiben.
Aber wir wollen Ihrem Gedächtnis ein wenig nachhelfen und aus Ihrem Beitrag zitieren.
„Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich ansonsten vor allem von Drogen-
abhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Entzug könnte zum Beispiel so
ausschauen. Das würde vielleicht auch erklären, warum Strache immer wieder wochen-
weise überhaupt nicht aufzufinden war.“
Dieses Zitat, sowie die suggestive Frage „Strache auf Koks-Entzug?“ lässt darauf schließen,
das H.C. Strache Kokain geschnupft haben muss und von dieser Droge abhängig war. Sie
versuchen zwar am Beitragsende mit den Worten „Kann natürlich auch alles Unsinn sein..“
ein wenig Brisanz aus Ihrem Beitrag zu nehmen, bestätigen aber Ihre Behauptung gleich
wieder, in dem Sie im Anschluss folgendes schreiben: „…aber würde mich nicht wundern,
wenn es so wäre“.
Wenn eine derart absurde Behauptung von einem Karl Fensterstock (alle mit diesem Nam-
en mögen uns verzeihen) aufgestellt worden wäre, würde dieser vermutlich keine Bedeut-
ung zugemessen werden.
Um Ihre Worte zu gebrauchen stellen wir der Korrektheit halber fest, dass gerade Sie als
Politiker eine gewisse Vorbild- und Leitfunktion ausüben. Daher ist es nicht von der Hand
zu weisen dass zahlreiche Menschen, Ihre Story „Strache auf Koks-Entzug?“ für bare
Münze genommen haben.
(Screen: www.gruene.at)
Selbst Ihre eigenen Parteigenossen haben dem besagten Beitrag offenbar eine gewisse
Bedeutung zugemessen und diesen auf Ihrer Webseite veröffentlicht und als er vermut-
lich zu heiß wurde, wieder gelöscht. Als Bloger sollte Ihnen jedoch bekannt sein, dass das
Internet nie vergisst.
Wenn Ihr Beitrag so harmlos war wie Sie dies nun darstellen, stellt sich die berechtigte
Frage, warum Sie diesen offline gestellt haben? Daher führt sich die von Ihnen im ER-
STAUNLICH-Kommentar aufgestellte Behauptung: „..dass das eine mögliche Erklärung
ist, dass sie aber auch anders lauten kann“ selbst ad absurdum.
Das führt uns zur nächsten Frage. Sie stellen eine Behauptung, These, Vermutung oder
was auch immer auf. Diese veröffentlichen Sie in Ihrem Blog im Internet. Nun merken Sie
offenbar, dass Sie sich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben und löschen diese wieder.
Warum sind Sie nicht Manns genug, Ihre Meinung bis zum bitteren Ende (in diesem Fall
vermutlich eine Klage) zu vertreten. Wie soll Sie der normale Staatsbürger als Politiker
ernst nehmen und respektieren, wenn Sie beim ersten Windhauch umfallen? Diese Frage
sollten Sie ernsthaft überdenken.
Mit freundlichen Grüßen
die Redaktion von ERSTAUNLICH
*****
2010-09-20
Ein sehr männliches Mädchen
(Screen: gebimair.blogspot)
Nun fehlt uns aber der Durchblick. Nach den in letzter Zeit in Mode gekommenen Schwu-
len und Lesben-Diskussionen und deren zahlreichen Beiträge im Internet, dachten wir
nur Männer können schwul und Frauen nur lesbisch sein.
Da haben wir uns offensichtlich geirrt, folgt man dem Foto (obiger Screen) welches wir
auf dem Blog des schwulen Tiroler Landtagsabgeordneten Gebi Mair gefunden haben.
Auf der angekündigten Veranstaltung werden „schwule Mädchen“ tanzen.
Wenn es unsere Zeit erlaubt, werden wir aus reiner Neugier eine(n) Mitarbeiter(in) zu
dieser Veranstaltung entsenden. Hoffentlich wird er/sie nicht gleich als Hetero geoutet,
sowie Gebi Mair an Hand von Fotos den FPÖ-Chef H.C. Strache, als Kokser erkannt
haben will.
*****
2010-09-19
Drogenfahnder schlugen bei Grüner zu
Ein Vorfall sorgte heute für Schlagzeilen. Drogenfahnder schlugen bei einer Mitarbeiterin
aus dem Büro für Menschenrechte und Sicherheit der Grünen zu. Die Grüne Dame mit
dem grünen Daumen, zog in ihrem Haus in Niederösterreich zahlreiche Hanfstauden groß.
Im Prinzip dürfte dieser Vorfall die Grünen nicht erschüttern, fordern diese doch seit Jahren
die Freigabe „weicher Drogen“, was immer an Drogen auch weich sein mag. Die Grüne
Jugend wirbt sogar für die Heroin-Freigabe.
Einmal Ja, einmal Nein
Daher ist es für uns erstaunlich, dass diese landwirtschaftliche Tätigkeit für den Chef der
Grünen Drogenbäuerin, Peter Pilz, völlig inakzeptabel ist. Hat doch die Dame nur dass
umgesetzt, was die Grünen seit Jahren fordern.
Möglicherweise ist die ablehnende Haltung des Herrn Peter Pilz nur ein Lippenbekenntnis.
Kommt ja bei der Bevölkerung auch nicht gut an, wenn er so knapp vor den ausstehenden
Gemeinderatswahlen, eine Lanze für Rauschgift gebrochen hätte.
Grüne Drogenspezialisten
Verfolgt man die Drogenpolitik der Grünen, entsteht der Eindruck dass diese Drogenspezial-
isten sind. Und das bringt uns zum Thema des heutigen Beitrags. Der schwule Tiroler Land-
tagsabgeordnete Gebi Mair (Grüne), beschuldigt den FPÖ-Chef H.C. Strache der Kokainab-
hängigkeit, da er öffentlich die Frage stellt ob Strache auf Koks-Entzug ist.
Strache auf Kokain-Entzug?

(Screen: gebimair.blogspot)
Aus zwei Wahlkampf-Fotos zieht Gebi Mair den Schluss einer Drogenabhängigkeit. Zitat:
Da ist jemand in zwei Jahren nicht nur ein bisschen älter geworden, da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich
ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.
Konkurriert Mair mit Paxant?
Eine primitivere Wahlhilfe für die anstehenden Wahlen in der Steiermark und in Wien, aus-
ser der von Peko Baxant (SPÖ), ist uns bis dato noch nicht untergekommen. Sollte der
schwule Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi Mair eine spezifische Ausbildung haben, wel-
che ihn zu einer derartigen Aussage berrechtigt, entschuldigen wir uns im voraus. Aller-
dings konnte wir im Internet, trotz sorgfältiger Recherche keinen Hinweis darauf finden.
Im Austeilen stark, im Einstecken schwach
Im Jänner dieses Jahres hatte der FPÖ-Nationalratsabgeordneten Werner Königshofer,
Gebi Mair als „Landtagsschwuchtel“ bezeichnet hatte, nachdem dieser den Freiheitlichen
Gerald Hauser scharf attackierte.
Da war Feuer am Dach der Grünen und es wurde umgehend eine Entschuldigung für die-
sen verbalen Ausrutscher gefordert. Zwischen dem rustikalen Aussager von Königshofer
und der sexuellen Ausrichtung von Mair war zumindest eine Verbindung herzustellen, auch
wenn diese nicht unbedingt Theresianum-Reife hatte.
Fotos sollen auf Drogenentzug hinweisen
Zwischen H.C. Strache und einem Drogenentzug, der automatisch den Konsum und eine
daraus resultierende Abhängkeit beinhaltet, gibt es keinen wie immer gearteten Zusam-
menhang, es sei denn, Gebi Mair hat den FPÖ-Chef beim Koksen gesehen.
Die Tatsache nur in Fotos einen Drogen-Entzug zu orten, ist eine Diffamierung ersten
Grades. Wir sind gespannt, wie die Grünen aus dieser Nummer wieder rauskommen und
ob sich Gebi Mair bei H.C. Strache entschuldigt.
*****
2010-09-19
Rustikales Vokabular
Nun das der Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer eher zu den rusti-
kaleren Zeitgenossen gehört, zumindest was sein zeitweiliges Vokabular betrifft, ist sicher
unbestritten.
Vor zwei Monaten hatte er den Grünen Landtagsabgeordneten Gebi Mair, der so ganz neben-
bei auf der Schwulen-Kontaktbörse „Gay-Romeo“ unter Angaben seiner sexuellen Vorlieben
posiert, als „Landtagsschwuchtel“ bezeichnet.
(Fotoquelle: http://www.gayromeo.com/)
Der Lack ist ab
Auch unbestritten ist die Tatsache, dass in jüngster Zeit immer mehr Missbrauchsfälle in der
katholischen Kirche zu Tage gekommen sind. Irgendeinem Umstand ist es zu verdanken,
dass die pädofilen Neigungen etlicher Kirchenmänner nicht mehr zu verheimlichen waren.
Will Schönborn ablenken?
Just zu diesem Zeitpunkt hat ein Oberhirte der katholischen Kirche, nämlich der Kardinal
Christoph Schönborn nichts besseres zu tun, als sich in den BP-Wahlkampf einzumischen.
Als hätte der Kardinal nichts anderes zu tun, attackiert er die FPÖ-Kanditatin Rosenkranz,
anstatt sich um die Aufklärung der zahlreichen Missbrauchsfälle an Kinder zu kümmern.
Erstens hat sich die Kirche nicht in die Politik des Landes einzumischen und zweitens
sollte Schönborn lieber nachdenken, wie er etliche pädofile Kirchenmänner in den Griff
bekommt, um weitere Missbrauchsfälle zu verhindern.
Zwar nicht die feine englische Art, aber durchaus verständlich
Wie Eingangs erwähnt, ist die Ausdrucksweise des rustikalen Tirolers Königshofer zeit-
weilig etwas deftig, aber in diesem Fall für jeden Menschen mit normalen sexuellen
Neigungen verständlich.
Wenn er klerikale Kinderschänder als „Klosterschwuchteln“ tituliert, können wir beim
besten Willen keine Beleidigung in dieser Aussage orten. Auch die Bezeichnung „warme
Brüder“ ist eher ein Adelsprädikat, als eine Beleidigung für Perverslinge die sich an klei-
nen Knaben vergehen.
Sicher ist die etwas rustikale und direkte Ausdrucksweise von Königshofer nicht jeder-
manns Sache, aber eine allgemein begreiflich, erregte Gemütbewegung ist dem FPÖ-
Abgeordneten zuzubilligen, wenn es um den sexuellen Missbrauch von Kindern geht.
Warum reicht es Grosz entgültig?
Da erstaunt es uns doch, dass der BZÖ-Chef und Menschenrechtssprecher Abg. Gerald
Grosz, diese Aussagen als Schande für die politische Auseinandersetzung des Landes
wertet. Er meint weiters, dass solche Personen (Königshofer Anm. der Red.) in den
Verantwortungsfunktionen der Republik nichts verloren hätten.
Erstaunlicherweise verliert Grosz in seiner „APA-OTS Aussendung“ kein Wort darüber,
dass pädofile Perverslinge nichts in den Reihen derjenigen verloren haben, welche die
Verantwortung für die Erziehung und das Wohl von Kindern über haben.
Kehrtwendung am Stand bei den Grünen
Aber der Reigen der Erstaunlichkeiten dreht sich munter weiter. Auch die Grünen, welche
die Kampagne „Es gibt keinen Gott“ so massivst unterstützt haben und für eine strikte
Trennung zwischen Staat und Kirche eintreten, melden sich in dieser Causa zu Wort.
Die Klubobfrau der Grünen im NÖ Landtag Madeleine Petrovic meint, dass es dem Kardinal
Schönborn hoch anzurechnen sei, dass er klare Worte zur politischen Hygiene in unserem
Land gefunden hat.
Spielt oder ist Petrovic ahnungslos?
Vielleicht ist es Frau Petrovic nicht bekannt, dass Schönborn ein Vertreter der Kirche ist und
sich mit dieser politischen Aussage in die Angelegenheiten des Staates einmischt. Aus ihrer
Sicht meint sie weiters, dass die Aussendung von Könighofer sicherlich unzählige Österrei-
cherinnen und Österreicher vor den Kopf gestoßen habe.
Mischen Sie sich unters Volk, Frau Petrovic
Dieser Meinung können wir uns nicht anschließen. Frau und Herr Österreicher mit normalen
sexuellen Neigungen, haben für Kinderschänder nämlich noch viel ärgere Bezeichnungen,
als jene die Königshofer getätigt hat.
Und sollte Frau Petrovic an unserer Aussage zweifeln, braucht sie sich nur unters gemeine
Volk zu mischen und sich ein wenig umhören. Denn die wahre Volksmeinung wird sie in
ihrem Grünen Klub und goldenen Käfig nämlich nie erfahren.
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2010-03-09
Das ewige Thema
Eigentlich wollten wir das Thema Homosexualität wieder für eine Weile gut sein lassen.
Allerdings eine heutige APA-Aussendung der Grünen veranlasst uns wieder dazu Stellung
zu nehmen.
Wie wir im „Beitrag“ vom 13.01.2010 geschrieben haben, wurde durch eine Gesetzes-
änderung welche bewirkt, dass Homosexuelle nun standesamtlich heiraten können, auch
eine Änderung des Meldegesetzes ausgelöst.
Grüner Politiker auf Gay-Website
Die Grünen orten bei diesen Meldezetteln eine Diskriminierung für Homosexuelle. Das
finden wir erstaunlich, denn es ist ausgerechnet ein grüner Politiker, der ganz freizügig
auf der Schwulen-Kontaktbörse „Gay-Romeo“ erscheint.“
Der betreffende Grünpolitiker „Gebi Mair“ ist halbnackt, mit teils sehr intimen Angaben zu
seiner Person auf dieser Webseite abgebildet. Hoffentlich hat das Mair von sich aus freiwillig
veranlasst und hat kein Datenmissbrauch stattgefunden, um einen Homosexuellen zu dis-
kriminieren.
Kennt Schreuder die Gesetze nicht?
Der grüne Gemeinderat und Landtagsabgeordnete Marco Schreuder fordert eine sofortige
Änderung im Meldegesetz. Eine gemeinsame Bezeichnung wie von den Grünen gefordert
„verheiratet/in eingetragener Partnerschaft lebend“, entspricht jedoch nicht den
gesetzlichen Vorschriften.
Diskriminierung von Heteros
Außerdem wie kommt ein Hetero dazu, sich wegen einer Minderheit die Frage gefallen
lassen zu müssen, ob er/sie vielleicht Homosexuell sei. Niemand wird in Österreich ge-
zwungen seine homosexuelle Partnerschaft amtlich bekannt zugeben.
Da Ja-Wort bedeutet Bekenntnis
Wenn sich allerdings ein Paar dazu entschließt, sollte man soviel Anstand haben und im
Nachhinein kein Geheimnis daraus machen. Ob die Grünen mit ihren erstaunlichen
Forderungen und der ewigen Diskriminierungsmasche den Homosexuellen einen guten
Dienst erweisen, sei dahingestellt.
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2010-01-15
Adelsprädikat Schwuchtel
Ist das Wort Schwuchtel eine Beleidigung? Nun, darüber kann man geteilter Meinung sein.
Wenn ein heterosexueller Mann mit diesem Adelsprädikat bedacht wird, kann man sicher
davon ausgehen, dass diese Bezeichnung beleidigend gemeint war. Dies wird auch für die
Betitelung Schwuler oder Homosexueller gelten.
Was steht im Internetlexikon „Wikipedia“ über das Wort Schwuchtel? Es wird zwar darin
festgehalten, dass dieses Wort auch abwertend verwendet werden kann, aber auch die
männliche Homosexualität, mit dem verbundenen gekünstelten weiblichen Benehmen
und trippelnden, wiegenden Gang des damit schwuchtelnden femininen homosexuellen
Mannes gemeint ist.
War es eine Beleidigung?
Ist es nun eine Beleidigung, wenn ein bekennender homosexueller Mann als Schwuchtel
tituliert wird? Laut den GRÜNEN ja. Denn diese fordern eine Entschuldigung des FPÖ-
Nationalratsabgeordneten Werner Königshofer, der Gebi Mair als „Landtagsschwuchtel“
bezeichnet hatte, nachdem dieser den Freiheitlichen Gerald Hauser scharf attackierte.
Homosexuelle Menschen bezeichnen sich ganz offiziell, selbst als Schwule oder Lesben.
Gebi Mair selbst ist bekennender Homosexueller. Wäre jetzt die Bezeichnung Homosex-
ueller oder Schwuler ebenfalls eine Beleidigung gewesen?
GRÜNE reagieren sensibel
LAbg. Georg Willi, Klubobmann der Tiroler Grünen meint, dass sexuelle Orientierung ange-
boren ist und keinen Grund für jedwede Diskriminierung oder Beleidigung darstellen dürfe.
Hätte Königshofer, Gebi Mair als Armleuchter bezeichnet, wäre dies für uns eine eindeutige
Beleidigung.
Im speziellen Fall kennen wir uns aber nicht ganz aus. Königshofer hatte sich in seiner
Wortwahl des Wortes Schwuchtel bedient, dass er vermutlich auch abwertend gemeint hat.
Aber viele Wörter des täglichen Sprachgebrauches, die grundsätzlich keine Beleidigung
darstellen, können abwertend verwendet werden, ohne das daraus ein großes Kino gemacht
wird.
Lasst Blumen sprechen
Da Gebi Mair aus seiner sexuellen Ausrichtung keinen Hehl macht, können wir Herrn Königs-
hofer nur empfehlen, bei der nächsten verbalen Auseinandersetzung mit diesen, besser einen
Blumenstrauß zu überreichen.
Auf keinen Fall sollte er die Worte Homosexueller oder Schwuler aussprechen, denn diese
würden ebenfalls als Beleidigung gewertet werden. Ja so sind sie, manche homosexuelle
Mitbürger. Alle Rechte einfordern, aber gleich den Beleidigten spielen, wenn es einmal
unter Männer verbal etwas härter zu geht.
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2010-01-08