Da könnte jüdischen Mitbürgern noch einiges bevorstehen
Diese Woche verstarb der ehemalige Präsident von Israel und Friedensnobelpreisträger
Shimon Peres. Wir gingen der Frage nach, wie sich bei uns lebende Muslime zu dessen
Tod äußerten und machten einen virtuellen Streifzug durch die sozialen Medien. Das
Ergebnis war erschreckend.
Alle Kommentare, die auf islamischen Accounts getätigt wurden hier zu bringen, würde
den Rahmen dieser Webseite sprengen. Also bringen wir nur einige – für unzählig andere –
Postings, die beispielsweise auf der Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“ geschrieben
wurden.
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2016-10-01
Nach eskalierten Türken-Demos endlich Ressentiments
gegen Aufmärsche radikaler Moslems
Die Bezirksvertretung Mariahilf sprach sich in der Bezirksvertretungssitzung am 22.09.2016
mehrheitlich für den Resolutionsantrag „Keine antisemitischen Veranstaltungen in Mariahilf“
aus. Die Resolution ist eine Initiative der FPÖ-Mariahilf, die sich insbesondere gegen weitere
Genehmigungen der antisemitischen Kundgebungen rund um den „Al-Quds-Tag“ richtet.
Jährlich findet in Wien, so zuletzt auch in Mariahilf, der antisemitische „Al-Quds“-Aufmarsch
mit zahlreichen Teilnehmern, die zur Zerstörung Israels aufrufen, statt. FP-Klubobmann
Leo Kohlbauer:. „Mariahilf, aber auch Wien im Allgemeinen, darf kein Austragungsort anti-
semitischer und den Nationalsozialismus verherrlichender Kundgebungen sein.“
Der „Al-Quds-Tag“ wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei,
unter dem Vorwand Israel zu zerstören und es von der zionistischen Besatzung zu be-
freien, ins Leben gerufen. Das iranische Regime, das sich mit der Finanzierung der
Hisbollah und dem dadurch verbundenen Terror in Israel brüstet, ist mit seinen in Wien
ansässigen Institutionen auch der Organisator der Demonstrationen rund um den „Al-
Quds-Tag“, bei denen es wiederholt zu antisemitischen Übergriffen durch Demons-
trationsteilnehmer kam.
Kohlbauer freut sich, dass die Resolution der FPÖ „Keine antisemitischen Veranstaltungen
in Mariahilf“ angenommen wurde, zeigt sich aber über die Vorsitzende der SPÖ-Bezirksver-
tretung enttäuscht, die mit allen Mitteln versuchte, die Resolution zu schwächen und ihre
Ursprungsform mit einer klaren Tätigkeitsaufforderung zur nicht-Genehmigung an die
Stadtregierung verhindert hat.
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2016-09-23
Wiener Stadtregierung hat Handlungsbedarf
„Israel ist ein demokratischer Staat, diesem Staat auch noch im 21. Jahrhundert die
Daseinsberechtigung abzusprechen, ist schlicht inakzeptabel und kann nicht toleriert
werden. Antisemitismus sowie Hass und Hetze gegen den Staat Israel haben weder
in Österreich noch in Wien etwas verloren. Der alljährliche ‚Al-Quds‘-Aufmarsch ist zu
untersagen. Die rot-grüne Stadtregierung hat Handlungsbedarf“, fordert der Wiener
FPÖ-Nationalratsabgeordnete David Lasar.
Handlungsbedarf sieht Lasar auch bei der langjährigen Präsidentin der Österreichisch-
Palästinensischen Gesellschaft und Neo-Staatssekretärin Muna Duzdar: „Als Staats-
sekretärin muss es wohl auch in ihrem ureigensten Interesse liegen, über jeden
Verdacht erhaben zu sein, Aufrufe und Aktionen, die auf die Vernichtung des Staat
Israel abzielen, auch nur im Ansatz gutzuheißen. Ich fordere sie auf, klar gegen den
Al-Quds-Marsch Stellung zu beziehen . – .und dieselbe Aufforderung richte ich an
SPÖ-Mandatar Omar Al-Rawi“, so Lasar.
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2016-07-06
Gastkommentar
Weil es verschiedenste Spekulation zu offiziellen Besuchen in der Knesset gibt. Es ist nicht
anders als bei uns im Parlament. Wenn wir jemanden offiziell ins Parlament einladen, kann
das Büro von Bures auch keinen Besuch bestätigen. Auch nicht der Parlamentsdirekor,
allein aus Gründen des Datenschutzes. Es sind laufend FPÖ-Politiker in Israel, ich war
selbst zuletzt im Jänner 2016 zu Gesprächen in der Knesset.
Zum Vorfall selbst, über den Norbert Hofer berichtete: Hier habe ich es ein sehr gutes Foto
von der Klagemauer, welches ich selbst angefertigt habe. Im Vordergrund kann man die
baulichen Maßnahmen rund um den „Zaun“ bei der Einfahrt eindeutig erkennen. Dahinter
der Parkplatz, zu dem man mit einer Sondergenehmigung einfahren darf.
Sollte während dem Aufenthalt im Zusammenhang mit dem Areal etwas passieren, kommt
man auch nicht heraus. Es ist nebensächlich, ob man neben dem Auto gestanden hat,
gerade eingestiegen oder drinnen gesessen ist. Auch die Bezeichnung Straßensperre,
wie sie von diversen politisch links orientierten Journalisten getätigt wurde, ist diese dauer-
hafte Sicherheitseinrichtungen nicht zutreffend. Die Nähe zur Einfahrt ist offensichtlich.
Allgemein handelt es sich aber um ein überschaubares Areal (Klagemauer).
Leo Kohlbauer
Gf. Bezirksobmann
der FPÖ Mariahilf
2016-05-20
Khalet führt keinen Befreiungskampf, sie ist eine Terroristin!
„Nach Jahrzehnten der Einreiseverweigerung ist es endlich soweit. Leila Khaled, die
palästinensische Befreiungskämpferin und internationale Ikone des antiimperialis-
tischen Widerstands, besucht Wien.“ .So titelte das Arabische Kulturzentrum in Öster-
reich.
Erstaunt gab man sich im Österreichisch-Arabischen Kulturzentrum über die negative
Resonanz der österreichischen Medien, die Leila Khaled illegale Einreise vorwerfen.
„Wir können diese Hetzkampagne gegen Frau Khaled überhaupt nicht verstehen“,
so Mohamed Aburous vom OKAZ. „
Ich verstehe das schon. Ein bisschen Naivität schützt vor weiteren Fragen?!
Khalet ist Terroristin – nach wie vor, bekennendes Mitglied der Volksfront zur Befrei-
ung Palästinas (PFLP). Aber nicht Palästina war bei der Flugzeugentführung im
Vordergrund, sondern die Absicht syrische und ägyptische Kriegsgefangene von
Israel freizupressen, Khalet bezeichnete im Übrigen diese Terrortaten als „positiven
Wendepunkt in Ihrem Leben“.
Khalets Betonung den Holocaust nicht so toll zu finden, relativiert sich angesichts
Ihrer Aussagen. Der propagierte Befreiungskampf dieser durchaus als „national-
sozialistischen Terrorbande und gemeine Mörder“ einzustufenden „imperialistischen
Schizophrenietruppe“ entpuppt sich nicht als Kampf gegen Israels Regierung , son-
dern als gezielter Meuchelmord an Israels Menschen!
Palästinenser, die zu sehr friedliebend agieren, werden da schon schnell einmal mit
dem Motorrad von den islamischen Befreiern zu Tode geschleift. Mein Gott, was
soll es denn, nur weil die Khalet von ein bisschen Juden töten, als antiimperialis-
tische Notwendigkeit spricht, kann man Ihr im Sinne, mancher tiefst linker, verwirrter
Gesinnungsgenossen, doch nicht den Nobelpreis absprechen?
Doch kann man:
Khalet führt keinen Befreiungskampf! Sie ist eine Terroristin und keine Wider-
standskämpferin. Sie goutiert das Töten von Zivilisten. Die Entführungen dienten
nicht Palästina, sondern dem Freipressen syrischer und ägyptischer Soldaten.
Wenn Khalet ernsthaft fragt, wer den Terrorismus nach Israel gebracht hat, dann
kennt Sie offensichtlich die islamterroristischen Grundprinzipien Ihrer Bewegung
nicht:
Artikel 13:
Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die inter-
nationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlich im Wider-
spruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung….
Artikel 7/ letzter Satz:
Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (….)
Nach Recht und Moral, hätte die demokratische Republik Österreich, Leila Khalet zu
keinem Zeitpunkt eine Plattform geben dürfen. Was das Arabische Kulturzentrum
und weitere Einlader hier inszeniert haben, grenzt meiner Meinung nach an Volks-
verhetzung! Gemeine Verbrecher gehören ins Gefängnis und nicht ans Rednerpult!
Paul Silberstein
2016-04-19
Bundespräsident empfängt einen Despoten der übelsten Sorte
Wer ist dieser Hassan Rohani? Nun, er ist ein Despot der übelsten Sorte. Unter seiner
Führung gibt es laut UNO die meisten Hinrichtungen seit 20 Jahren im Iran. Staatliche
Festivals zur Holocaust-Leugnung und Massenhinrichtungen stehen an derTagesord-
nung.
Das antisemitische Regime unter der Führung von Rohani, hetzt offen gegen Israel
und Juden und propagiert daher mit der Auslöschung Israels einen zweiten Holocaust.
Anlässlich des Staatsbesuchs von US-Vizepräsident Joe Biden in Israel, wurden im
Iran zwei Testraketen mit der Aufschrift „Israel must be wiped out“ abgeschossen (Israel
muss ausradiert werden) abgeschossen.
Aber auch Regimegegner und Homosexuelle haben kein leichtes Leben unter der Führ-
ung von Hassan Rohani. Werden diese geoutet, ist es mit ihren Leben vorbei. Denn für
diesen Personenkreis gilt die Todesstrafe. Zudem finanziert der Iran den internationalen
Terrorismus.
Da erstaunt es uns, dass so einem Mann in Österreich der rote Teppich ausgerollt wird.
Der höchste Mann im Staat, Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, lässt sich tatsächlich
herab, einen Despoten wie Rohani, mit militärischen Ehren in Österreich zu empfangen.
Darauf braucht er wirklich nicht stolz zu sein.
Etliche Organisationen und sogar die ansonsten meist realitätsfremden Grünen, haben
den Bundespräsidenten aufgefordert, den Empfang von Rohani abzusagen. Nur bei
der SPÖ sieht man das scheinbar anders.
Wir vermuten einmal, dass es bei den Besprechungen auch um die Einfädelung mög-
licher Iran-Geschäfte in Milliarden-Höhe geht. Sollten solche tatsächlich über die
Bühne gehen, wird es dem iranischen Terror-Regime weiterhin ermöglicht, Terror-
organisationen wie die Hisbollah auch in Zukunft zu unterstützen, seine eigene Auf-
rüstung fortzusetzen und weiterhin Menschen zu ermorden. Für uns ist der Empfang
eines Despoten, wie Hassan Rohani, eine Schande für Österreich.
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2016-03-18
Ein Statement, das wohl keine Zweifel offen lässt
Was man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll) von Friedensbemühungen mit Israel hält,
beweist nachfolgender Kommentar auf deren Webseite.
Die Worte:. „Niemals dürfen wir Muslime den Zionistenstaat „Israel“ akzeptieren“
untermauern zweifelsfrei, dass diesen Muslimen am Frieden im Nahen Osten nicht
gelegen ist. Vielmehr kann der Schluss daraus gezogen werden, dass sie weiteres
Blutvergießen bevorzugen. Interessant finden wir die Tatsache, dass der Kom-
mentator (vermutlich der Seitenbetreiber) von.„wir Muslime“.spricht bzw. schreibt.
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2015-12-14
Sind noch weitere Besuche des SPÖ-Bezirksvorstehers geplant?
Der FPÖ-Bezirksparteiobmann, Leo Kohlbauer, vor dem
islamischen Zentrum Imam Ali Wien (6., Mollardgasse 50)
Der FPÖ-Bezirksparteiobmann Leo Kohlbauer ortet massiven Antisemitismus, der von
dieser Moschee (obigs Foto) verbreitet wird. In einem auf derer Webseite veröffent-
lichten Schreiben des Großayatollah Khamenei Chomeni, wird beispielsweise Israel
als Terror-Staat bezeichnet.
Zudem gibt es fragwürdige Aussagen zu den Anschlägen in Paris, wobei eine Distanzier-
ung von diesen ohnehin anders aussehen würde. Während die Partner Moschee in
Hamburg vom Verfassungsschutz wegen der iranischen Finanzierung und Terrorkon-
takten überwacht wird, besuchte in Wien-Mariahilf noch der SPÖ-Bezirksvorsteher, Markus
Rumelhart, im diesjährigen Sommer diese Einrichtung.
Screen: hamburg.de
Der FPÖ-Bezirksrat, Yves Bertassi, der diese Ungeheuerlichkeit aufdeckte: „Ich werde bei
der kommenden Sitzung des Bezirksparlament die Anfrage stellen, ob der SPÖ-Bezirksvor-
steher auch in Zukunft diese Einrichtung besuchen möchte.“
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2015-12-13
Auf VICE wird unwidersprochen klargestellt, dass
die Juden an den Attentaten in Paris schuld sind
Die linke Gutmenschen-Webseite .VICE. ließ nicht das erste mal mit einer anti-
semitischen Äußerungen aufhorchen. So wurde beispielsweise in einem Beitrag,
der jüdische FPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag, David Lasar, abwertend als
„Quotenjude der FPÖ“ .bezeichnet.
Nun hat man sich bei VICE wieder einmal selbst übertroffen. In einem Interview,
welches mit einem syrischen Flüchtling geführt wurde, wurde wieder einmal Anti-
semitismus und Judenfeindlichkeit offen zur Schau getragen.
Auf die Frage: „Hast du davon gehört, dass einer der Attentäter einen falschen syr-
ischen Pass dabei hatte?“ antwortete der Mann wie folgt:
„Ich glaube, das ist alles gefälscht. Wie kann jemand, der verbrannt ist, noch seinen
Pass neben sich haben? Ich glaube ja ohnehin, dass die Pariser Anschläge das Werk
von Israel waren. Israel hasst uns und das ist für sie eine gute Methode, uns zu
peinigen.“
Man machte sich nicht einmal die Mühe, die verhetzende Antwort zu hinterfragen,
geschweige denn gegen diese Stellung zu beziehen. Damit hat man wieder einmal
bewiesen, wessen Geistes Kind man bei VICE ist.
Da wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der
im Interview zitierte syrische Flüchtling mit seiner Meinung nicht allein ist, hegen
wir die Befürchtung, dass mit dem Flüchtlingsstrom Antisemitismus und Juden-
feindlichkeit in die westeuropäischen Staaten importiert wird.
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2015-11-29
Jüdische Waren müssen gekennzeichnet werden
Die EU-Kommission hat heute trotz heftigem Widerstand aus Israel eine Kennzeichnung
von Produkten aus israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten beschlossen.
Europas Antisemiten und Judenhasser werden jubeln, denn mit diesem Schritt wird
nun ein gezielter Boykott israelischer Waren ermöglicht.
Mit der nun beschlossenen Kennzeichnung israelischer Produkte aus jüdischen Siedlun-
gen, leistet die EU palästinensischen Terrororganisationen Schützenhilfe. Für diese
kann diese Pflicht zur Kennzeichnung als wohlwollendes Zeichen ihres aggressiven und
terroristischen Vorgehens gedeutet werden. Dies noch dazu in einer Zeit, wo aufgrund
gezielter Hetze durch die Palästinenserbehörden ständig Terrorangriffe auf Israel unter-
nommen werden.
Zudem erinnert die Kennzeichnung jüdischer Waren an die unselige Zeit des National-
sozialismus. Da wurde propagiert „Kauft nicht bei Juden“ und jüdische Menschen
mussten sich mit dem „Judenstern“ zwangsweise kennzeichnen.
Foto: wikipedia.org
Möglicherweise wird es vielleicht noch so weit kommen, dass sich Juden, die aus den
den israelischen Siedlungsgebieten kommen und in die EU einreisen, auch kenn-
zeichnen müssen.
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2015-11-11
Nach Gespräch mit Fischer:
Khamenei kündigt neuerlichen Terror an
Der Club der Freunde Israels (CdFI) bezieht sich auf heutige Aussagen des Obersten geist-
lichen Führers des Iran, Ayatollah Khamenei, wonach Israel binnen 25 Jahren vernichtet
werden solle und bis dahin keinen Frieden vor jihadistischem Terror finden werde.
Der CdFI fordert den gegenwärtig in Teheran aufhält in einem offenen Brief auf, klar gegen
diese hetzerischen Aussagen Khameneis Stellung zu beziehen. Erst gestern war Bundes-
präsident Fischer persönlich mit Khamenei zusammengetroffen.
Hier der Wortlaut des Schreibens:
(Quelle: APA/OTS)
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2015-09-09
IKG kritisiert Stärkung des Terrorismus durch den Iran-Deal
In den letzten Tagen haben einige österreichische Politiker scheinbar eine Affinität zum
Iran entwickelt. Wie wir schon in den Beiträgen. „LINK1“ und. „LINK2“ .festgehalten
haben, protestiert der Club der Freunde Israels vehement gegen den bevorstehenden
Iran-Besuch des Bundespräsidenten.
Auch die Israelitische Kultusgemeinde schlägt nun Alarm, denn dieser Tage findet in Wien
eine Konferenz der Wirtschaftskammer Österreich statt. Know-How und Erfahrungen zur
Förderung des Handels mit dem Iran werden dabei ausgetauscht. Das Ganze wird unter
dem Motto: „Die Wirtschaft steht für Dialog und für Brücken bauen“ verkauft.
Nicht zu Unrecht fragt man sich bei der IKG wer unter die Räder kommt, wenn man mit
einem Regime, das den Holocaust leugnet, das Minderheiten aller Art verfolgt, Verträge
schließt und ist der Meinung, dass die weltweite Gefahr von Terroranschlägen zunehmen
wird da der Iran wieder ungehindert Terrororganisationen wie Hamas und Hizbollah
finanzieren kann. Wie die letzten Monate gezeigt haben, steigt dadurch die Gefahr von
Anschlägen und unschuldige, vorwiegend jüdische Menschen sind die Opfer.
Die Möglichkeit ganz offen Geschäfte mit dem Iran zu machen, lässt Verstöße des iran-
ischen Regimes gegen alle bisher geschlossenen Vereinbarungen vergessen. So wird
ein Regime als Partner anerkannt, das sich weigert völkerrechtliche Bestimmungen ein-
zuhalten.
Und der neue Deal mit dem Iran? Diese Verträge sollen die Atomforschung des Irans der
internationalen Kontrolle unterwerfen. Die Kontrolleure müssen sich aber 24 Tage vor
der Kontrolle anmelden und selbst nach einem festgestellten Verstoß gegen den Ver-
trag, bleiben dem Regime noch Monate Zeit, bevor wieder Sanktionen eingeführt
werden – Zeit, seine Nuklearwaffe fertig zu bauen, die Ziele in Israel genauso wie in
Europa jederzeit erreichen können... „Ist es das wert, diesen Preis zu bezahlen?“ fragt
man sich gerechtfertigter Weise bei der IKG.
Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde dazu: „Wir Juden weigern
uns jene Opfer zu stellen, die als Kollateralschäden dem Profit der österreichischen /
europäischen Wirtschaft geopfert werden.“
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2015-07-25
BP Dr. Heinz Fischer „erleichtert dem herrschenden
Regime, seine Ziele zu verfolgen und zu erreichen“
Der Club der Freunde Israels fordert die Absage der Iran-Reise von Bundespräsidenten
Fischer. Der umstrittene Atomdeal sei möglicherweise ein wichtiger Schritt gewesen,
doch dürfe man kein Regime leichtfertig unterstützen, das permanent gegen Men-
schenrechte verstößt, Massenhinrichtungen durchführt und den Holocaust leugnet.
Erst heute hat Amnesty International Zahlen veröffentlicht, wonach dieses Jahr bis
zu 1.000 Menschen im Iran exekutiert werden könnten. Bereits im ersten Halbjahr
wurden 694 Menschen hingerichtet – meist ohne fairen Prozess.
Der Club der Freunde Israels übt deshalb scharfe Kritik an der Reise und an Bundes-
präsidenten Fischer. Der Iran verfolgt systematisch ethnische und religiöse Minder-
heiten, die wegen Feindschaft zu Gott oder Korruption auf Erden verurteilt werden.
Das ist ein klarer Verstoß gegen die Menschenrechte, zu denen die freie Ausübung
der Religion zählt.
Bundespräsident Fischer selbst forderte anlässlich eines Staatsakts zum Ende des
Zweiten Weltkriegs am 27. April 2015 zur Wachsamkeit auf:.. „Dazu kommt, dass
bewusstes Wegschauen, Gedankenlosigkeit oder Opportunismus es dem herrschen-
den Regime erleichtert haben, seine Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Das Wissen
um diese Wahrheit ist es, das uns zu dem Grundsatz ‚Wehret den Anfängen‘ ver-
pflichtet.“
„Heinz Fischer solle seine Worte selbst als Verpflichtung sehen“, so Daniel Kapp,
Sprecher des Clubs der Freunde Israels. Denn noch vor wenigen Tagen rief Präsident
Hassan Rohani am Al-Quds-Tag zur Vernichtung Israels auf.
„Es ist völlig unverständlich, dass Bundespräsident Fischer eilig und als erstes west-
liches Staatsoberhaupt dem Terror-Regime seine Aufwartung machen und Holocaust-
Leugnern lächelnd die Hand geben will. Der Bundespräsident erleichtert damit dem
´herrschenden iranischen Regime, seine Ziele zu verfolgen und zu erreichen´. Und
dieses Regime fordert die Vernichtung Israels und damit auch den nächsten Holo-
caust. Eine Absage der Reise ist die einzig richtige Schlussfolgerung“, so Kapp
abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-23
Iran-Reise von Heinz Fischer „bewusstes Wegschauen,
Gedankenlosigkeit oder Opportunismus“?
In Teheran nahm vor wenigen Tagen der angeblich „moderate“ Präsident Hassan Rohani
unter „Tod Israel“-Sprechchören am so genannten Al-Quds-Tag in Teheran teil. In der
Vergangenheit bezeichnete Rohani Israel als „alte Wunde am Körper des Islam“ und als
„eiternden Tumor“. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten die „Zerstörung Israels“
im Vorfeld des diesjährigen Quds-Tages erneut zur „obersten Priorität.“
Erst vor 2 Wochen meinte der im Westen als „gemäßigt“ bezeichnete Ex-Präsident und
heutige Vorsitzende des Schlichtungsrates, Ali Akbar Hashemi Rafsandjani, Israel werde
„bald ausgelöscht werden“. Und der Kommandeur der Basidschi-Milizen der iranischen
Revolutionsgarden verkündete selbst während der Atomverhandlungen, das Ziel einer
Zerstörung Israels sei „nicht verhandelbar“. Schließlich wurde von führenden Repräsen-
tanten des Regimes klar gestellt: Der Atom-Deal würde nichts an der Politik des Iran in
der Region oder der Unterstützung der Terror-Organisation Hisbollah ändern.
Vor diesem Hintergrund übt der Club der Freunde Israels scharfe Kritik an der für Sep-
tember geplanten Iran-Reise des österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer und
erinnert den Bundespräsidenten an seine eigenen – anlässlich eines Staatsaktes zum
Ende des Zweiten Weltkrieges am 27. April 2015 gesprochenen – Worte.
Auf das NS-Regime bezogen meinte Heinz Fischer damals: „Dazu kommt, dass bewusstes
Wegschauen, Gedankenlosigkeit oder Opportunismus es dem herrschenden Regime
erleichtert haben, seine Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Das Wissen um diese Wahr-
heit ist es, das uns zu dem Grundsatz ‚Wehret den Anfängen‘ verpflichtet.“
Wenn der Bundespräsident diese, seine eigenen Worte als Verpflichtung ernst nimmt,
müsste er seine Iran-Reise umgehend absagen. Daniel Kapp, Sprecher der CdFI: „Es ist
absolut unverständlich, wieso der Bundespräsident so eilfertig darum bemüht ist, dem
Terror-Regime im Iran als erstes westliches Staatsoberhaupt seit 2005 seine Aufwart-
ung zu machen. Führende Repräsentanten dieses Staates leugnen nach wie vor den
Holocaust und rufen zur Vernichtung Israels auf. Wie bringt Heinz Fischer das mit
seinen Worten zum Kriegsende in Einklang? Wird er am Ende doch auch Holocaust-
Leugnern lächelnd die Hand geben?“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-20
Generalsekretär einer SPÖ-nahen Organisation meint zum
Synagogen-Anschlag: Gewalt löst eben Gegengewalt aus
Der ehemalige SPÖ-Innenminister, Karl Blecha, ist Präsident der „Gesellschaft für Öster-
reichisch-Arabische Beziehungen“ (Quelle: Wikipedia). Zwar hat Blecha nichts mit diesem
Beitrag zu tun, es zeigt jedoch auf, dass es sich bei dieser Gesellschaft ganz augenscheinlich
um eine SPÖ-nahe Organisation handelt.
Generalsekretär der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ ist Fritz Edlinger,
ehemals langjähriger Vertreter der SPÖ beim „Nahostkomitee der Sozialistischen Internationale“
und Bruder des ehemaligen SPÖ-Finanzminister Rudolf Edlinger. Spätestens hier dürfte auch
jedem Unbedarften klar sein, dass zwischen der Gesellschaft und der SPÖ ein Naheverhältnis
besteht.
Fritz Edlinger stand schon öfters im Mittelpunkt negativer medialer Berichterstattung. So
schrieb beispielsweise das Online-Magazin „unzensuriert.at“ am 9. Juni 2012 wie folgt:
Screen: unzensuriert.at
Aber auch große Zeitungen, wie zum Beispiel „Die Presse“ .wissen über Fritz Edlinger zu
berichten. Wer nun glaubt, dass der Mann mit zunehmenden Alter begriffen hat, dass
unqualifizierte Angriffe gegen Israel und Antisemitismus von normal denkenden Menschen
nicht goutiert werden, der irrt.
Auf seinem Facbook-Account wimmelt es nur so von abwertenden Kommentaren gegen
Israel. Offenbar hat es sich Edlinger bis heute noch nicht erschlossen, dass dieser Staat
seit Jahrzehnte einen Verteidigungskrieg führt und um seine Existenz kämpft.
Edlinger bezeichnet Israel unter anderem als Rechtsbrecher und wirft ihm Landraubpolitik
vor. Ein kleiner SPÖ-Funktionär wollte offenbar diverse Äußerungen nicht unkommentiert
hinnehmen und kritisierte Edlinger auf dessen Facebook-Seite. Zudem reklamierte er, dass
der jüngste Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem mit fünf Toten, für Edlinger nicht
erwähnenswert war.
Screen: facebook.com (Account: Fritz Edlinger)
Am interessantesten (im negativen Sinn) finden wir Edlingers Antwort bezüglich auf den
Mordanschlag: ..„Dann würde Sie vielleicht zumindest zur Einsicht kommen, dass Gewalt
eben Gegengewalt auslöst.“
Da es sich bei der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ ganz augen-
scheinlich um eine SPÖ-nahe Organisation handelt stellen wir uns folgende Frage: Vertritt
man bei der SPÖ auch die Meinung von Fritz Edlinger oder distanziert man sich dort von
diesem Mann?
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2014-11-19
Anti-Israelische Politik ist offenbar bei der SPÖ längst salonfähig
– nach Al-Rawi-Skandalen geht SPÖ jetzt noch einen Schritt weiter
Angesichts der jüngsten Anti-Israel-Eskapaden kann man über die SPÖ nur mehr den Kopf
schütteln. Nachdem mit Omar Al-Rawi ein höchst problematischer Abgeordneter in den
Reihen der Wiener SPÖ zu finden ist, der schon in der Vergangenheit als Einpeitscher einer
antisemitischen Demonstration in Wien von sich Reden gemacht hat, lädt die SPÖ nun zum
Bundeparteitag mit Nabil Shaath einen Vertreter der PLO als Ehrengast zu sich, dessen Ver-
gangenheit Thema einer weitreichenden Debatte sein sollte, so heute FPÖ-Stadtrat David
Lasar in einer Stellungnahme.
Nabil Shaath, ein hoher Fatah-Funktionär, war schon in der Vergangenheit als Chefunter-
händler dahingehend aufgefallen, dass er als Bremser des Friedensprozesses auch auf
Mahmud Abbas eingewirkt habe. Shaath ist somit direkt für die Gewaltexzesse mitverant-
wortlich zu machen und zudem ein politischer Verbinder zur Hamas, erklärt Lasar.
Das Zeichen, das von dieser Einladung ausgeht, sei zudem eindeutig. Die SPÖ sende an
die muslimische Bevölkerungsgruppe in Österreich klare Signale, auf welcher Seite sie im
Konflikt im Nahen Ostens stehe. Dass hierbei mit den internationalen Terrornetzwerken
geliebäugelt werde und zudem genau jener Bevölkerungsgruppe, die für fundamentalis-
tische Ideen empfänglich sei, suggeriert werde, dass man ohnehin auf einer „Wellenlänge“
zusammenarbeite, sei angesichts des jüngsten Terrors des IS und seiner Jünger völlig
inakzeptabel, stellt Lasar klar.
Die SPÖ sei jedenfalls dringend aufgefordert, ihre islamistische Ecke endlich zu säubern
und ein klares und eindeutiges Bekenntnis gegen Antisemitismus und Islamismus
abzulegen. Jegliches Liebäugeln mit diesen Strömungen, jegliche Sympathiekundgeb-
ung für Terror-Vereinigungen sind ein Schlag ins Gesicht aller anständigen Demokraten
in diesem Land, so FPÖ-Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-15
Erschreckender Hass auf Juden bei den Islamisten
Auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla
Kulturverein“ in Wien angehören soll, wird gezielt gegen Israel und Juden gehetzt. Mit
einem Foto, dass nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet wurde,
wird suggeriert, dass israelische Soldaten einen zweijährigen Knaben festgenommen haben.
Diese Meldung entbehrt jeglicher Grundlage und ist eine glatte Lüge. Eine Quelle gibt „La
Hawla“ – aus verständlichen Gründen – natürlich nicht an. Jedenfalls nützen gleich einige
Kulturbereicherer die augenscheinlich bewusste Falschmeldung dazu aus, über Juden
herzuziehen. Von „dreckigen Juden“ bis hin, dass Juden in geheimen Ritualen Kinder um-
bringen, erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare. Nachfolgend wollen wir unser
Leserschaft eine kleine Kostprobe aus der Islamisten-Facebook-Seite geben.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
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2014-11-12
Beglaubigte Übersetzung belegt einseitige Äußerungen
Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft bleibt bei ihrer Kritik an den antiisraelischen Äußerungen
von GR Omar Al-Rawi in einem Interview mit einer ägyptischen Nachrichtenagentur. Diese stellen
leider keinen Einzelfall dar und tragen wieder einmal den Nahostkonflikt in die österreichische
Innenpolitik. Die Wiener SPÖ stört offenbar nur der Vergleich mit einem österreichischen Gesetz,
nicht jedoch die antiisraelische Obsession ihres Abgeordneten an sich. Wie eine beglaubigte
Übersetzung belegt, bezeichnete Al-Rawi den jüngsten Gaza-Krieg einseitig als israelische „Aggres-
sion gegen den Gazastreifen“. Diese verzerrende und einseitige Formulierung dient höchstens der
Weiterverbreitung antiisraelischer Ressentiments, nicht jedoch einer gerechten Beurteilung der
Situation.
Dazu ÖIG-Generalsekretärin Susi Shaked: „Hunderte Raketen wurden von palästinensischen Terror-
organisationen aus Gaza nach Israel abgefeuert, bevor Israel überhaupt militärisch reagierte. Daher
eine ‚Aggression‘ Israels zu implizieren, ist eine offensichtlichen Ressentiments geschuldete Darstell-
ung der Ereignisse. Es würde einem gewählten österreichischen Politiker gut anstehen, zur Ver-
ständigung und zum Abbau von Ressentiments beizutragen, anstatt diese zu schüren. Antiisrael-
ische Agitation gefährdet das friedliche Miteinander in Wien und ist verantwortungslos, wie wir bei
den antiisraelischen und antisemitischen Ausschreitungen im Sommer gesehen haben. Hier sind die
Wiener Politiker gefordert, zu deeskalieren anstatt anzufachen. Die ÖIG wird in solchen Situationen
auch weiterhin ihre Stimme erheben.“
Die ÖIG erinnert in diesem Zusammenhang auch daran, dass Al-Rawi bereits in der Vergangenheit
mit einschlägigen Äußerungen auffiel. So sprach er etwa 2010 vor antiisraelischen Demonstranten
in Wien davon, dass neun von der israelischen Marine auf der als „Hilfsflotille“ getarnten Mavi
Marmara getötete Dschihadisten „nicht umsonst gestorben“ seien und versprach: „Wie werden
euren Weg weiterführen“. Von Beobachtern wurde dies als öffentliche Solidarisierung mit gewalt-
bereiten Islamisten gesehen. Diese hatten vor ihrem Tod ihren Wunsch auf Video aufgezeichnet,
im Kampf gegen Israel als „Märtyrer“ zu sterben. Mindestens einer der Mavi Marmara-„Friedensakti-
visten“, die von Al-Rawi als „tapfere Menschen“ gehuldigt wurden, schloss sich übrigens dem
verbrecherischen Islamischen Staat (ISIS) an und wurde vor kurzem bei US-Luftschlägen in
Syrien getötet.
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2014-11-04
Al-Rawi vergleicht die Bundesregierung mit der Terrormiliz
Hamas – so ein Parlamentarier ist eine Schande für Österreich
Im Zuge eines Interviews mit der ägyptischen Presseagentur Mena News kritisiert der Wiener
SPÖ-Landtagsabgeordnete Omar Al-Rawi das in Begutachtung stehende Islamgesetz und
vergreift sich dabei mehrmals ganz gewaltig im Ton. Spätestens nach diesem Interview zeigt
Al-Rawi wessen Geistes Kind er ist. Damit ist er endgültig untragbar und rücktrittsreif, die
SPÖ-Wien habe jetzt umgehend zu reagieren, so heute FPÖ-Stadtrat David Lasar in einer
Stellungnahme.
Er, Al-Rawi, stellte dabei der Bundesregierung „die Rute ins Fenster“, wobei er schon jetzt
ankündigte, dass die in Österreich lebenden Muslime „starke Proteste gegen dieses Gesetz
zum Ausdruck bringen werden.“ Aus dem Munde Al-Rawis könne so eine Ankündigung
nur als gefährliche Drohung verstanden werden, war es doch Al-Rawi, der im Zuge einer
Demonstration im Juni 2010 als Vorredner den Boden für antisemitische Hetze und Verbal-
aggression aufbereitete. Seine Rede, von den anwesenden Palästinensern mit den Rufen
„Israel Terrorist!“ mehrfach unterbrochen, ist bestens dokumentiert, sodass das vorge-
fertigte Dementi der SPÖ wenig sinnvoll erscheint, so Lasar.
Völlig inakzeptabel und eine Schande für den österreichischen Parlamentarismus sei zu-
dem die Tatsache, dass Al-Rawi in seinem jüngsten Interview das neue Islamgesetz mit
einem vermeintlichen „israelischen Aggressor im Gaza“ verglich und damit indirekt die
österreichische Bundesregierung mit der Terrororganisation Hamas in Zusammenhang
brachte, gegen die man sich, so Al-Rawi, zu verteidigen habe. Damit, so David Lasar,
ist das Faß endgültig zum Überlaufen gebracht. So ein Politiker ist eine Schande für
Österreich!
Auch das Finanzierungsverbot wurde von Al-Rawi heftig kritisiert, wobei auch hier klar
sein dürfte, dass es dem SPÖ-Politiker offenbar nur darum gehe, dass auch in Zukunft
extremistische Moscheevereine ihre finanziellen Mittel aus Saudi Arabien und der Türkei
beziehen dürfen. Offener als Al-Rawi könne man Sympathien zu Salafisten und anderen
terrornahen Vereinigungen gar nicht mehr zum Ausdruck bringen. Hier habe nicht nur
von Seiten der SPÖ eine klare Abgrenzung zu erfolgen; angesichts der jüngsten Terror-
entwicklung sei Al-Rawi offenbar bereits ein Fall für den Verfassungsschutz, so FPÖ-
Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-30
Wiener Politiker heizt Nahostkonflikt
in Interview mit ägyptischer Agentur an
Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft zeigt sich schockiert über ein Interview des
Wiener Gemeinderats und Landtagsabgeordneten Omar Al-Rawi (SPÖ) mit der ägyp-
tischen Mena-Agentur, in dem dieser den Staat Israel als Aggressor darstellt. Al-Rawi
gab das Interview auf Arabisch, eine beglaubigte Zusammenfassung eines Übersetzers
liegt vor.
Dazu ÖIG-Präsident Richard Schmitz: „Gemeinderat Al-Rawi hetzt, wenn man der Zu-
sammenfassung folgen kann, erneut mit undifferenzierten Behauptungen gegen Israel.
Gerade in Ägypten ist die israelfeindliche Stimmung in der Bevölkerung trotz Friedens-
vertrags und politischer Zusammenarbeit mit Israel verbreitet und sind antisemitische
Pamphlete wie ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ überall erhältlich. In so einer
Situation würde es einem gewählten österreichischen Politiker gut anstehen, zur Ver-
ständigung und zum Abbau von Ressentiments beizutragen. Al-Rawis Äußerungen
sind jedoch untragbar und ein klares Fehlverhalten für einen Wiener Abgeordneten
im Gespräch mit einem ausländischen Medium. Auch sind diese Äußerungen dem
friedlichen Miteinander in Wien nicht zuträglich.“
Präsident Schmitz erinnert an frühere Fehltritte von Al-Rawi in Verbindung mit anti-
israelischen und antisemitischen Kundgebungen. „Gemeinderat Al-Rawi hat in der
Vergangenheit unter anderem eine Anti-Israel-Demonstration mitveranstaltet, bei
der verhetzende Botschaften auf Transparenten geortet wurden – etwa eine Zeich-
nung, in der der Davidstern mit dem Hakenkreuz gleichgesetzt wurde, sowie eine
Fahne der Terrororganisation Hamas. Auch von Schildern wie „Hitler, wach auf!“
wurde damals berichtet. Es stellt sich nun die Frage, ob diese Serie von zweifel-
haften Aktivitäten ohne Konsequenzen bleiben kann – wir sagen nein,“ so Präsi-
dent Schmitz. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-30
FPÖ erwartet sich rasche und sachliche Antwort
Die FPÖ stellt dem Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, zehn Fragen:
1. Wollen Sie, genauso wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, die FPÖ mit brutalen
Massenmördern in den Keller sperren und sie dort sich selbst überlassen?
2. Hegen Sie für die ISIS-Mörderbande so viel Sympathie, dass Sie deren Mitgliedern
nicht die österreichische Staatsbürgerschaft aberkennen wollen, wenn sie diese
besitzen?
3. Erwarten Sie sich von den brutalen Massenmördern der ISIS eine wertvolle kulturelle
Bereicherung, wie etwa die Scharia, und wollen ihnen deswegen nicht die österreich-
ische Staatsbürgerschaft aberkennen?
4. Unterhalten Sie Beziehungen zu Vertretern des radikalen Islam, und wenn ja warum?
5. Bekommen die Grünen Geld von radikalislamistischen Gruppierungen, wenn sie die
Politik Israels kritisieren und Israel das Selbstverteidigungsrecht absprechen?
6. Warum vertreten Sie als österreichischer Politiker die Interessen der Hamas?
7. Warum haben Sie die russische Politik nie kritisiert, als die Sowjetunion noch exis-
tierte und mit ihren Besatzungstruppen die osteuropäischen Länder unterdrückte?
8. Finden Sie es, wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, in Ordnung, Frauen als
„Hascherln“ zu bezeichnen?
9. Wie können Sie es vereinbaren, „Töchter“ in die Bundeshymne zu reklamieren und
Frauen gleichzeitig als „Hascherln“ abzuqualifizieren?
10. Sind Sie eigentlich nicht schon zu alt, um derartig kindische Fragenspielchen zu
veranstalten?
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2014-09-17
IKG weist Kritik der IGGiÖ entschieden zurück
IKG-Präsident Deutsch: „Unsere Solidarität und unser Dank gilt den Hütern der Freiheit,
der Demokratie und des Lebens. Wer sich mit den Palästinensern solidarisiert, muss die
Hamas verurteilen, nicht Israel.
Juden, Muslime, Christen und Drusen werden seit 14 Jahren von Raketen aus dem Gaza-
streifen terrorisiert“, hält Oskar Deutsch fest. Einige wenige der von der Hamas-Gewalt
besonders betroffenen Bevölkerung in Israels Süden hat eine Delegation der IKG vorige
Woche besucht. Deutsch: „Wir haben Ärzten, Schwestern und Patienten in Ashkelon,
Bauern und Rabbinern in Kfar Maimon, Soldaten und Kindergartenpädagogen bei Sderot
unsere Solidarität und unseren Dank bekundet. Für das hier verursachte Leid, die
Verletzungen und die Toten ist die Hamas ebenso verantwortlich wie für die Toten, Ver-
letzten und die Unterdrückung der Palästinenser in Gaza.“
Während in Israel das Leben jedes einzelnen Menschen – egal ob Jude, Muslim, Christ,
Druse oder Atheist – geschützt und verteidigt wird, trachtet das Hamas-Regime in Gaza
nach Mord an Andersgläubigen und jedem, der nicht ihrer Meinung ist. „Zugleich ver-
suchen einige islamische Organisationen in Österreich und Europa ihren Antisemitismus
als Israelkritik auszugeben. Das Gegenteil ist meist wahr. Die in islamischen Kreisen ver-
breitete Hetze mit Gräuelfotos, die angeblich aus Gaza stammen und nicht verifizierten
Angaben über Opfer soll offenbar zur Dämonisierung des Staates Israel und der Juden
beitragen“, ruft Deutsch die IGGiÖ dazu auf, gegen Antisemitismus ebenso offensiv
aufzutreten wie die IKG gegen jede Form von Rassismus oder Diskriminierung aufgrund
von Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung kämpft.
Der IKG steht dem Dialog mit dem Islam positiv gegenüber. Er muss auf Augenhöhe
und Akzeptanz der jeweiligen Identität geführt werden. Zur jüdischen Identität gehört
die Solidarität mit dem pluralistischen Staat Israel. Erst vor einer Woche konnte die IKG
eine Delegation der „Muslim-Jewish-Conference“ bei sich begrüßen. Die IKG wird sich
von ihrem Weg der Zusammenarbeit mit konstruktiven Kräften anderer Konfessionen
nicht abbringen lassen und lädt Vertreter der IGGiÖ ein, die IKG auf einer künftigen
Reise nach Israel zu begleiten, um sich von der Gleichberechtigung und Friedenssehn-
sucht in Israel zu überzeugen. Deutsch: „Ich würde mich freuen, Präsident Sanac auf
so einer Reise zu begrüßen.“
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2014-08-19
Der neue Nahost-Experte der Grünen?
Die Grünen haben augenscheinlich einen neuen Nahost-Experten und zwar in der Person
des Peter Pilz. Der mittlerweile aufs politische Abstellgleis geratene grüne Nationalrats-
abgeordnete, verfasste gestern auf seinem Blog einen Beitrag, der einem die Haare zu
Berge stehen lässt.
Offenbar ist Pilz die Charta der Hamas nicht bekannt. Da heißt es unter anderem:
„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh
Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein
Zitat aus der Charta (Artikel 7) der Hamas. Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten
von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann der Grün-Politiker unter diesem LINK nachlesen.
Hätte sich Pilz die Charta der Hamas durchgelesen, dann bräuchte er auch nicht vom dümm-
sten Fall ausgehen. Damit hätte er sich die Blamage erspart, dass die israelische Regierung
den Plan verfolgen könnte, sich durch Massenmord an der palästinensischen Zivilbevölker-
ung international zu isolieren.
Was hat sich Pilz wohl dabei gedacht, wenn er folgendes schreibt: „Genau dieser Fall scheint
jetzt eingetreten zu sein. Die israelische Regierung bekämpft Terrorismus mit dem Terror des
eigenen, weit überlegenen Militärs.“
Israel hat sicher kein Interesse daran, Zivilisten in Gaza zu verletzen oder zu töten. Da sich
aber die feigen Terroristen der Terrororganisation Hamas hinter der palästinensischen Be-
völkerung verstecken, diese als lebende Schutzschilder verwenden und aus dieser Postion
Raketen auf Israel abfeuern, bleibt der israelischen Armee gar keine andere Möglichkeit als
Hamas-Stellungen in Gaza anzugreifen, um die Bevölkerung im eigenen Land zu schützen.
Wenn die Angelegenheit nicht so ernst und traurig wäre, könnte man über folgenden Satz
von Pilz herzhaft lachen. „Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung und
vor allem Frieden“, meint der Grün-Politiker. Falls es ihm noch nicht aufgefallen ist, immer
mehr Araber fordern einen islamistischen Gottesstaat und dieser hat mit Demokratie und
Gleichberechtigung wohl nichts gemeinsam.
Pilz stellt auch die Frage: „Was können wir tun?“ und beantwortet sich diese auch gleich
selbst: „Es gibt nur ein Mittel: Sanktionen. Die, die jetzt zurecht Sanktionen gegen Russland
durchsetzen, müssen im Fall „Palästina“ ihren doppelten Boden verlassen.“ Den gesamten
Beitrag von Peter Pilz finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Aber mit seinem befremdeten Blog-Eintrag hat der Grün-Politiker gleich einen neuen Freund
gefunden. Nämlich den – durch seinen unrühmlichen Auftritt in der ZIB24 bekannt geword-
enen Chef des islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD),
– Abdurrahman Karayazili. Dieser meinte auf Twitter einschleimend:
Screen: twitter.com
Tja, da bleibt uns nur mehr eines übrig. Und zwar dem Peter Pilz ein altes Sprichwort ans
Herz zu legen: „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist!“
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2014-08-03
„Austrian activists for Palestine“ plant für morgen einen Flashmob
Screen: facebook.com
Die Facebook-Gemeinschaft „Austrian activists for Palestine“ will für morgen einen
Flashmob organisieren. Dieser soll unter dem Motto einer „Pro – Palästina Veranstaltung“
(für uns heißt das im Klartext „Anti – Israel Veranstaltung“) laufen. Jedenfalls suchen
die Veranstalter noch Personen, die sich freiwillig als Leichen melden.
Wie Anti-Israel Veranstaltungen in Österreich aussehen bzw. ausgesehen haben, können
geneigte Leser(innen) unter diesem LINK entnehmen. Die Facebook-Gemeinschaft „Austrian
activists for Palestine“, die erst seit dem 25. Juli 2014 existiert, zeichnet sich ebenfalls
durch eine aggressive Haltung gegen Israel aus.
Aber zurück zum Thema. Für den 3. August (morgen) um 17:15 Uhr, werden vor der
Oper in Wien Personen gesucht, welche sich freiwillig als Leichen zur Verfügung stellen
wollen.
Das Ganze soll sich folgendermaßen abspielen: Es wird eine kleine Theateraufführung
stattfinden, die von Kindern, deren Mütter und Soldaten besucht ist. Irgendwann wird ein
Explosionsgeräusch ertönen, welches das Zeichen dafür ist, dass sich die Theaterbesucher
„tot“ umfallen lassen sollen. Möglicherweise wird dieser Flashmob ein neues Fakevideo
und taucht dann auf Youtube unter dem Titel „Israel ermordet Palästinenser in Wien“ auf.
Aber wir hätten eine bessere Idee. Soll doch die Facebook-Gemeinschaft „Austrian activists
for Palestine“ einen Flashmob organisieren welcher zeigt, wie sich die feigen Terroristen der
Terrororganisation Hamas hinter der palästinensischen Bevölkerung verstecken, diese als
lebende Schutzschilder verwenden und aus dieser Postion Raketen auf Israel abfeuern.
Wäre dem nämlich nicht so, bräuchte Israel keine einzigen Angriff auf zu Gaza starten.
Diese Tatsache zu erwähnen, vergessen nämlich die „Pro Palästina Organsationen“ oder
verheimlichen diese absichtlich, um weiterhin gegen Israel und Juden hetzen zu können.
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2014-08-02
Späte Reaktion der Roten und diese auch nicht aus der 1. Reihe
Bislang hat sich die SPÖ zu den antisemitischen und judenfeindlichen Aktivitäten im Zuge
von Anti-Israel-Demonstrationen, die in Österreich am 20. Juli 2014 stattfanden, vornehm
ausgeschwiegen. Erstmalig gab es heute eine Reaktion, nachdem gestern ein Fußballspiel
zwischen dem französischen Oberhausclub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi
Haifa in Bischofshofen (Salzburg) abgebrochen werden musste. Radikale Islamisten (laut
Pressemeldungen 20 großteils türkischstämmige Österreicher) stürmten mit antiisrael-
ischen Parolen das Spielfeld und attackierten israelische Spieler.
Aber bei der SPÖ ist man wie gewohnt vorsichtig, wenn es um islamistisches Wähler-
klientel geht und so schickte man keinen Mann der ersten Reihe ins Rennen, sondern
überließ es Wiens Kulturstadtrat, Andreas Mailath-Pokorny, per Presseaussendung dazu
Stellung zu nehmen.
„Die jüngsten Übergriffe auf Juden und jüdische Einrichtungen in ganz Europa, darunter
tätliche und eindeutig antisemitische Angriffe in Deutschland, Frankreich, und jetzt auch
in Österreich, stimmen zutiefst nachdenklich. Es ist schärfstens zu verurteilen, wenn
judenfeindliche Parolen das friedliche Zusammenleben in den verschiedensten Lebensbe-
reichen, sei es im Sport, in Internetmedien oder auf Demonstrationen stören“, so Mailath-
Pokorny.
Eine wenig späte Reaktion der SPÖ finden wir und auch nur „schärfstens zu verurteilen“
wird nicht genügen. Solchen Auswüchsen muss entschlossen entgegengetreten werden
und das wurde nicht gemacht. Ganz im Gegenteil, denn die vergangene Anti-Israel-
Demonstrationin Wien, fand mit Zustimmung der SPÖ-Wien statt.
„Diese Versuche, Freiheit, Toleranz und die demokratische Grundordnung zu unterwan-
dern, sind unerträglich und haben auch nichts mehr mit der Kritik an einem Staat zu
tun“, so Wiens SPÖ-Kulturstadtrat weiters. Sollte es Mailath-Pokorny noch nicht be-
merkt haben, es sind keine Versuche mehr sondern es ist bereits bittere Realität.
Die SPÖ hat großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung verloren.
Also suchte sie sich ein neues Wählerklientel und fand dieses in den muslimischen Zu-
wanderern. Vor lauter Liebäugeln mit dem Islamismus (der nachweislich sehr viele radikale
Elemente in sich birgt), verschliefen die Roten jene Entwicklung, die Mailath-Pokorny nun
als Versuch darstellt, die aber leider längst zur Realität geworden ist.
Wer nun Mailath-Pokornys Beteuerungen ungeteilten Glauben schenken will, der lese sich
zuerst eine heutige Presseaussendung der Österreich-israelischen Gesellschaft (ÖIG) durch:
Screen: APA/OTS
Am 26. Juli 2014 wird der so genannte „Al-Quds-Tag“ zum wiederholten Mal auch in Wien
stattfinden. Eingeführt wurde er 1979 nach der islamischen Revolution im Iran von Ayatol-
lah Khomeini. Der „Tag zur Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“, also die
Propaganda zur Vernichtung Israels, sollte jährlich am Ende des Ramadans abgehalten
werden. (Quelle)
Sehr aufschlussreich ist auch der letzte Satz in der Presseaussendung der ÖIG: „……..dass
Österreich das Regime im Iran hofiert und Bundespräsident Fischer im September in den
Iran reisen möchte.“
Also wir fassen zusammen: Das Stattfinden des Al-Quds-Tages zum wiederholten Mal in
Wien, das Hofieren des Irans in Österreich und eine anstehende Reise des Bundespräsiden-
ten in den Iran.
Versteht das Wiens SPÖ-Kulturstadtrat darunter, wenn er in seiner heutigen Aussage weiters
meint (diesen Absatz haben wir bis hier absichtlich unterschlagen): „Wenn gegenüber einer
Minderheit Rufe mit den gleichen Zeitwörtern wie vor 70 Jahren ertönen, so haben gerade
Wien und Österreich eine besondere Verantwortung, Sensibilität walten zu lassen. Jegliche
Minderheit, die in unserem Land Opfer von Aggression wird, kann sich unseres Beistandes
und unserer Solidarität sicher sein, so auch die Jüdische Community. Sie sind mit ihren
Sorgen keineswegs alleine.“
Sorgen dürfte die SPÖ haben. Wie soll sie sich entscheiden? Das islamistische Wählerklien-
tel vor den Kopf stoßen, indem sie gegen den islamistischen Antisemitismus rigoros vorgehen
lässt? Oder die in Österreich lebenden jüdischen Mitbürger(innen) sich selbst überlassen?
Tja, die SPÖ wird sich entscheiden und damit Farbe bekennen müssen.
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2014-07-24
Vertreter der Hamas schwenkten
ungeniert und ungehindert ihre Fahnen
Im Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben wir folgenden Schlusssatz geschrieben:
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalen
Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum
Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht
eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.
Das mit der Anbiederung scheint ein für alle Mal geklärt zu sein, denn die Genehmigungen
der gestrigen Anti-Israel-Demonstrationen in Wien und in Bregenz sprechen für sich. Die
Demos beinhalteten nämlich unter anderem auch die Forderung zur Auslöschung Israels
und der Juden.
Wie wir zu einer derart gewagten Annahme kommen. Nun, die Demonstrationen, an denen
allein in Wien rund 11.000 Personen teilnahmen, waren von antisemitischen Sprüchen, wie
Israel Kindermörder, Terrorist Israel, Vergleiche zwischen Israel und den Nazis udgl. mehr
skandiert. Zudem wehten in den Demonstrationszügen unzählige Fahnen der verbrecher-
ischen Terrororganisation Hamas. Deren Ziel ist es, den Staat Israel auszulöschen und alle
Juden zu töten.
„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh
Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein
Zitat aus der Charta (Artikel 7) der Hamas. Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten
von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen.
Wie mögen sich wohl ältere jüdische Mitbürger(innen) – welche noch die Nazizeit erleb-
ten – gefühlt haben, als gestern radikale Islamisten, in einer genehmigten Demonstration,
mit wehenden Fahnen der Terrororganisation Hamas an ihnen vorbeizogen? Denn Adolf
Hitler und die Hamas haben etwas gemeinsam, nämlich die Auslöschung (sprich Ermord-
ung) der Juden.
Einen Adolf Hitler wird es hoffentlich nicht mehr geben. Dazu sind die Nazis in Österreich
Gott sei Dank zu schwach. Die Gefahr jedoch geht von den radikalen Islamisten aus, die
speziell von den Linken hofiert und gefördert werden. Immer wieder ist zu sehen, wie
ungeniert sich speziell Politiker der SPÖ und der Grünen an Vertretern diverser radikal-
islamistischer Organisationen anbiedern.
Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Zeit und legt diese auf die Zukunft um, dann
wären jüdische Mitbürger(innen) möglicherweise doch gut beraten, den Staat Österreich
zu verlassen, um nicht doch eventuell eines Morgens in einem Vierten Reich aufzuwachen.
Die Teilnahme von Vertretern der Hamas – diese machten nicht einmal ein Hehl daraus
und schwenkten ungeniert und ungehindert ihre Fahnen – an einer behördlich genehmig-
ten Demonstration gegen Israel, ist für uns jedenfalls ein warnendes Indiz dafür.
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2014-07-21
Die Katze lässt das Mausen nicht
Hatte der für seine Israel – und Judenfeindlichkeit bekannte Yasser Gowayed erst kürzlich
von der österreichischen Justiz einen Dämpfer verpasst bekommen, so wird dieser nun
wieder aktiv. Nachfolgenden Eintrag tätigte er gestern auf seinem Facebook-Account.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Seine Hasstiraden richten sich nicht etwa gegen einen israelischen Militärschlag, sondern
gegen ein Musikvideo in dem Israelis rappen. Dieses ist im Vergleich zu Gowayeds Rap-
Videos relativ harmlos. Aber Yasser Gowayed lässt eben keine Gelegenheit aus, um gegen
Juden zu hetzen. Dies wird auch durch das demonstrative Zitieren eines Verses aus dem
Koran unter Beweis gestellt.
Interessant sind auch die Kommentare zum Facebook-Eintrag von Gowayed. Wir fragen
uns, ob er und Typen wie seine Kommentatoren stellvertretend für jene Leute stehen, die
an der heutigen Anti-Israel-Demonstration in Wien teilnehmen werden?
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2014-07-20
Wird es wieder „Wach auf Hitler“- Plakate geben?
Augenscheinlich ist das Schielen – der SPÖ und auch der Grünen – auf die Stimmen gewisser
anti-israelischer und judenfeindlicher Gruppierungen in den Reihen der türkischstämmigen
Zuwanderer oder sonstigen Islamisten wichtiger, als das Bemühen um Dialog und Ausgleich
zwischen den Konfliktparteien im Nahen Osten, die sich in einer äußerst heiklen Situation
befinden.
Denn anders ist die für morgen, Sonntag dem 20.07.2014, genehmigte Anti-Israel-Demons-
tration in Wien nicht zu erklären. Diese Demo wurde von der Union Europäisch-Türkischer
Demokraten (UETD) organisiert, die auch bereits den Besuch des türkischen Premiers Erdogan
eingefädelt hat.
Auch wenn die SPÖ großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung ver-
loren hat, ist das kein Grund, für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des
radikalen Islamismus umzugehen und der radikal-moslemischen UETD eine Bühne zu geben.
Zudem wäre anzumerken, dass die Genehmigung einer anti-israelische Demonstration von
Radikal-Islamisten am 70. Jahrestag des Stauffenberg-Attentates auf Adolf Hitler, ein Skandal
der Sonderklasse ist.
Und damit wären wir bei Adolf Hitler. Der STANDARD berichtet in einem Beitrag bzgl.
der Demonstration, unter anderem wie folgt: Auf dem Profil des sogenannten „Gastgebers“
der Veranstaltung findet man größtenteils türkische Postings und heftige Stimmungsmache
gegen Israel und Juden. Unter anderem wird ein Zitat aus Adolf Hitlers „Mein Kampf“ geteilt,
mit der Beifügung: „Du hast uns gezeigt, was für ein drecks Volk da rumlauert.
Eine erst unlängst stattgefundene Anti-Israel-Demonstration in Wien hatte bewiesen, wie
radikale Islamisten zu Adolf Hitler stehen. Diese wünschen sich nämlich eine Wiederkehr
des Massenmörders. Dies wurde auch mit einem Plakat zweifelsfrei zum Ausdruck gebracht.
„Wach auf Hitler“-Plakat auf einer Demonstration gegen Israel in Wien
Zudem berichtet der STANDARD von Ausschreitung gegen Synagogen und Gewalt gegen
die Polizei – in Paris, Bremen und Frankfurt – im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen.
Man kann nur hoffen, dass dies nicht bei uns passiert. Allerdings wenn linksradikale Berufs-
randalierer aus den Reihen von SPÖ und Grünen mit den radikalen islamistischen Demons-
tranten mitmarschieren werden, kann gar nichts ausgeschlossen werden.
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2014-07-19
Sind die Grünen den Israelis gegenüber feindlich eingestellt?
Die Grünen lassen wieder einmal tief blicken. So sprach die außenpolitische Sprecherin
der Grünen, Tanja Windbüchler, angesichts der dramatischen Ereignisse im Nahen Osten,
von einer Rache Israels.
Zu der Aussage von Windbüchler meldete sich heute Ariel Muzicant, Vizepräsident des
European Jewish Congress, in einer Presseaussendung zu Wort. Wir geben diese nach-
folgend wörtlich wieder:
Es ist sehr bedauerlich wenn die österreichischen Grünen bzw. deren außenpolitische
Sprecherin meinen, den Israelis ginge es um Rache oder um Vergeltung. Seit Israel den
Gazastreifen zur Gänze verlassen hat, inklusive der Räumung von 21 Siedlungen, haben
die Hamas 14.000 Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abgeschossen. Davon
allein 1000 in der letzten Woche. Alle 10 Minuten müssen in Israel Männer, Frauen und
Kinder die Luftschutzkeller aufsuchen um sich vor dem Hamas-Raketenterror in Sicherheit
zu bringen.
Die militärischen Aktionen der Israelis haben nur einen Hintergrund: das Raketenarsenal
der Hamas, das hauptsächlich aus Iran und Syrien stammt, zu zerstören und die Terrorisier-
ung von 8,2 Millionen Israelis, Juden, Arabern und Christen zu beenden. Wenn die Europäer,
Amerikaner, Russen und UNO die Ruhe wirklich herstellen wollen, müssen sie das Hamas-
Raketenarsenal vernichten oder zumindest aus Gaza entfernen, so wie sie es mit den Chemie-
waffen in Syrien getan haben. Tun sie das nicht, sondern verlangen sie nur einen raschen
Waffenstillstand, so sind das lediglich scheinheilige Alibiaktionen. Bereits eine Woche später
würde die Hamas mit ihrem Terror gegen die israelische Bevölkerung fortfahren. Hat sie ja
auch in der Vergangenheit einen Waffenstillstand nicht eingehalten. Die Hamas will – ich
zitiere Christian Ortner – „das Vorhaben Adolf Hitlers das jüdische Volk zu vernichten ledig-
lich mit anderen Mitteln zu Ende bringen.“
Die Lösung des palästinensischen/israelischen Konflikts, eine Zweistaatenlösung, könnte
sehr rasch erfolgen. Weder die Siedlungen noch die zukünftige Grenze oder Jerusalem sind
das Problem. Israel (70 – 80% seiner Bevölkerung) wünscht sich einen Staat für die Juden,
in dem 1,6 Millionen Araber als gleichberechtigte Bürger leben können und ein Staat für
die Palästinenser, in dem auch Juden als gleichberechtigte Bürger leben können. Israel will
Sicherheitsgarantien, die nur durch die eigene Armee gewährleistet sind und Israel will
schließlich, dass ein Friedensvertrag auch eine endgültige Streitbeilegung des 100-jahre
alten Konflikts beinhaltet.
Die Palästinenser wollen einen palästinensischen Staat, der „judenrein“ sein muss, die Rück-
kehr von Millionen Palästinensern nach Israel, keine Konfliktbeendigung und keine Sicher-
heitsgarantie durch israelisches Militär in der Jordansenke.
Im Übrigen ist der Nahe Osten nicht Europa. Wer die Videobotschaft der ISIS sieht, wo
Moslems anderen Moslems die Köpfe abschlagen und sich dabei in Jubelpose werfen, wird
rasch verstehen, dass es einen fundamentalen Unterschied zwischen christlich-jüdischen
Werten und den Islamisten á la ISIS, Hamas und Co. gibt. Diese Kluft ist nicht mit europä-
ischen Maßnahmen der Menschlichkeit, des Humanismus und der Demokratie zu über-
brücken.
Die obig ausgeführten Worte von Muzicant , zu denen eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist,
sollte sich Windbüchler sorgfältig durch den Kopf gehen lassen, bevor sie das nächste Mal von
einer Rache Israels spricht. In Israel geht es um Leben und Tod. Offenbar hat dies die außen-
politische Sprecherin der Grünen nicht begriffen oder negiert diese Tatsache einfach. Oder ist
man bei den Grünen, den Israelis gegenüber möglicherweise feindlich eingestellt?
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2014-07-15
Raketenangriffe auf Israel müssen gestoppt werden
Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft verurteilt die Raketenangriffe aus Gaza auf die
israelische Zivilbevölkerung. In den letzten Tagen eskalierten die Angriffe mit immer
höherer Reichweite bis in den Norden von Tel Aviv und Jerusalem. Die Raketenangriffe
gefährden Millionen jüdische, arabische und sonstige Bürger Israels.
„Terrororganisationen wie die Hamas oder Islamischer Dschihad nehmen, vom Iran
gesponsert, seit vielen Jahren wahllos israelische Zivilisten ins Visier. Dabei verschan-
zen sie sich hinter palästinensischen Zivilisten als ‚menschliche Schutzschilder‘ und
gefährden so auch deren Leben. Jede einzelne dieser Raketen ist daher ein Kriegsver-
brechen. Ich rufe Außenminister Kurz auf, diese Angriffe eindeutig als solche zu ver-
urteilen“, so ÖIG- Präsident Richard Schmitz.
Eine friedliche Lösung des Konflikts ist nur bei einer Entwaffnung der Terrorgruppen
möglich. Israels Maßnahmen zur Selbstverteidigung zum Schutz seiner Bürger sind
legitim und notwendig. Auch die ÖIG wünscht den Bürgern der Region Frieden.
Doch sind dazu für Israel verlässliche Vertragspartner notwendig. Die Terror-Hamas
beweist, dass sie kein akzeptabler Vertragspartner ist.
Die ÖIG appelliert zudem an die österreichischen Medien, sachlich über die aktuellen
Entwicklungen zu berichten: „Die Bezeichnung von Terroristen als ‚Militante‘ oder
‚Aktivisten‘ ist eine grobe Verharmlosung und verzerrt die Tatsachen. Sowohl Hamas
als auch Islamischer Dschihad sind von der EU als Terrororganisationen eingestuft.
Das sollte in einer fairen Berichterstattung reflektiert werden“, fordert Schmitz ab-
schließend.
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2014-07-09
Anti-Rassismus-Stelle ZARA „auf linkem Auge blind“
Screen: ZARA
Der vom Privatverein ZARA präsentierte sogenannte „Rassismus-Report“ sei das Papier auf
dem er stehe nicht wert und daher auch völlig unerheblich, sagte der der freiheitliche Bereichs-
sprecher für den Öffentlichen Dienst und AUF-Bundesvorsitzender Bundesrat Werner Herbert.
„Hier sind lediglich subjektive Empfindlichkeiten diversester Personen dokumentiert, die wohl
eher am linken Rand der Gesellschaft stehen“, so Herbert.
Auffallend sei, dass derartige Privatvereine wie ZARA, immer wieder auf die Exekutive und
Judikative losgehen und ihr Rassismus unterstellen würden. Dass die Polizei und Justiz in ihrer
täglichen Arbeit mit einer Vielzahl ausländischer Gewalttäter konfrontiert sei, was auch jede
Kriminalstatistik belege, interessiere diese Herrschaften freilich nicht. Seien in ihren Augen
doch alle Ausländer die Guten, während die staatliche Ordnungsmacht rassistisch sei, wenn
sie kriminelle Ausländer dingfest mache, zeigte Herbert die Grundeinstellung dieser „Gut-
menschen“ auf.
„Dass täglich Österreicher diskriminiert, überfallen, beraubt, verletzt oder bestohlen werden,
interessiert die selbsternannte Anti-Rassismus-Stelle freilich gar nicht“, kritisierte Herbert,
der sich einmal einen Rassismus-Report wünscht, bei dem Äußerungen und Handlungen
von Ausländern gegenüber Österreichern dokumentiert werden. Denn dann , so Herbert,
würde man klar erkennen, dass die wenigen rassistischen Vorfälle von denen ZARA spreche,
in keinerlei Verhältnis zu den zahlreichen Übergriffen auf die autochthone österreichische
Bevölkerung stünden.
Für die Fachkompetenz der privaten Rassismus-Jäger sei es bezeichnend, dass sie inter-
national übliche sicherheitspolizeiliche Methoden wie etwa „Ethnic Profiling“ verurteilen
würden, sagte Herbert, der darauf verwies, dass die israelische Polizei und Armee diese
Vorgehensweise seit Jahren mit großem Erfolg einsetze. „Den Israelis kann wohl auch
ZARA nicht Antisemitismus und Rassismus vorwerfen“, zeigte Herbert die Absurdität dieses
„Reports“ klar auf.
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2014-03-22