Anzeige wegen Verhetzung gegen SPÖ-Politikerin
Öffentlich zur Schau getragener Antisemitismus
Im Beitrag „Kauft nicht bei Juden“ haben wir über den öffentlich zur Schau getragenen
Antisemitismus der außenpolitischen Sprecherin der SPÖ-Nationalratsfraktion, Christine
Muttonen, berichtet. Wie wir nun einer APA/OTS-Presseausendung vom 08.03.2013 ent-
nehmen konnten, steht der SPÖ-Politikerin deswegen eine Anzeige wegen Verhetzung ins
Haus.
Die Presseaussendung im Originaltext:
———————————————————–Aus den Reihen der SPÖ wird gegen Juden gehetzt. Die Abgeordnete Christine Muttonen hat in einem Interview vom 19. Februar 2013 gefordert, dass israelische Produkte, die in den besetzten Gebieten erzeugt werden, gesondert zu kennzeichnen sind. „Produkte aus den völker-rechtswidrigen israelischen Siedlungen gehören korrekt bezeichnet“, so die außenpolitische Sprecherin der SPÖ wörtlich. „Sie bedient mit dieser Behauptung antisemitische Klischees und spricht Israel das ver- briefte Recht auf Selbstbestimmung ab“, ist Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar, Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde, empört. Dieser offen zur Schau getragene Antisemitismus vergifte nicht nur das Klima in Österreich, sondern sei auch für den Anstieg antisemitischer Übergriffe mitverantwortlich. Lasar klärt Muttonen auf: „Der Sonderbericht von Edmond Levi, Richter am israelischen Höchstgerichts, hat hinsichtlich des völkerrechtlichen Status der israelischen Siedlungen im Westjordanland festgestellt, dass Israelis das Recht haben, sich in Judäa und Samaria niederzulassen, weil die Errichtungen von Siedlungen in diesem Gebiet nicht völkerrechts- widrig ist.“ „Wenn Muttonen, diesen Rechtsspruch nicht anerkennt“, so Lasar , „lehnt sie gleichzeitig das israelische Höchstgericht und damit auch den Staat Israel ab.“ Für den freiheitlichen Politiker steht fest: „Es besteht der dringende Verdacht, dass die SPÖ- Abgeordnete mit ihren Äußerungen zu einer feindseligen Handlung gegen Juden und Israelis auffordert. Das darf nicht geschehen und ist strafrechtlich relevant. Deshalb habe ich auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Der in der SPÖ immer offensiver zutage tretende Antisemitismus muss gestoppt werden, bevor wir Juden wieder gezwungen werden mit gelben Davidsternen herumzulaufen.“ *****
2013-03-10
Eine Bühne für die Allianz der Islamisten
LESERINNEN – BEITRAG
Der UNO-Gipfel der „Allianz der Zivilisationen“, am 27.2. in Wien war eine dreiste Islampropa- ganda-Veranstaltung und bot den Taqqya-Meistern eine wunderbare Bühne für die Formulier- ungen ihrer Ansprüche. Obertürke Erdogan ortete einen „Anstieg von Rassismus in Europa und eine Schmähung von Muslimen. „Muslime dürfen nicht beleidigt werden“, jammerte er. „Dass Islamphobie genau wie Zionismus, Antisemitismus, oder Faschismus als ein Ver- brechen gegen die Menschlichkeit betrachtet wird, scheint unausweichlich geworden zu sein.“Und weiter: „Keine monotheistische Religion stiftet den Terror, schon gar nicht der Islam. Der Islam bedeutet etymologisch von „silm“ abgeleitet, Frieden. Es ist überhaupt nicht zu denken, dass eine Religion des Friedens den Terror schürt. Das können wir auf keinen Fall akzeptieren. Die Allianz der Zivilisationen ist eines der bedeutungsvollsten Initiativen, die Vorurteile abbauen und die Gefällen beseitigen möchte.“ Ja, den islamistischen Terror bilden sich die irrational Ängstlichen dieser Welt nur ein. Eigentlich leben wir ja in einer Welt, in der sich alle lieben, besonders dann wenn wir uns alle dem islamischen Diktat unterordnen und alles kritiklos hinnehmen, was in den Terror- köpfen der Sprenggläubigen so vorgeht. Mit spontanem Applaus quittierten die rund 1200 Konferenzgäste seine Forderung nach einer Reform des UN-Sicherheitsrates. Es schmeckt ihm nämlich nicht, dass die fünf ständ- igen Mitglieder des Sicherheitsrates, die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und China, mit Vetos alle Entscheidungen im höchsten UN-Gremium zu Fall bringen könnten. In dem Sandkasten hätte er halt auch gerne ein Schauferl, damit er die Burgen der anderen besser zertrümmern kann. Aber auch der, seit bald zwei Jahren tobende Bürgerkrieg in Syrien, dem bisher beinahe 60.000 Menschen zum Opfer fielen, wurde thematisiert. Ausgerechnet der Terror-Emir von Katar tat das und sprach „im Namen Gottes“ von einem „Genozid von einem Regime verübt, dem es an Legitimität fehlt“. Klar, dass er das so sieht schließlich pumpen er und Saudi Arabien Unsummen in die Aufrüstung der radikalislamischen Rebellen in Syrien, damit die dann auch wirklich irgendwann alle dort lebenden Alawiten und Christen ausradieren können. Aber er ver- gaß natürlich in seiner Rede auch nicht darauf die Besetzung der Palästinensergebiete durch Israel als „eine Schande für die Menschheit“ zu bezeichnen. Und als ob das alles nicht schon abartig genug gewesen wäre, Herr
2013-03-03
Abscheuliche Entgleisung von Erdogan beim Wien-Besuch
Antisemitischer Ausfall sorgt international für
Eklat, aber SPÖ-Polit-Establishment schweigt
„Zionismus ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, erklärte der türkische Regierungs- chef Recep Tayyip Erdogan in Wien und stellte den Zionismus auf eine Stufe mit dem Faschis- mus. Dieser erneute Angriff auf Israel und damit auf die Juden in aller Welt und auch in Österreich ist Teil der Großmachtbestrebungen der Türkei im Vorderen Orient. Mit solchen Äußerungen ist Erdogan nicht viel besser als der iranische Präsident Ahmadinedschad. Erstaunlich ist die Tatsache, dass das SPÖ-Polit-Establishment solch antisemitische Ausfälle kommentarlos akzeptiert. Gerade in einem Staat mit einer ganz dunklen Geschichte wie Öster- reich darf das nicht sein. Da müssen alle gemeinsam entschlossen gegen Antisemitismus und derartige Tendenzen auftreten. Unübersehbar ist auch, dass Erdogan seine neoosmanischen Bestrebungen auch in Europa vor- antreibt: Er hat ja klar gesagt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Und letztere schleust er ja sehr erfolgreich in Europa, aber auch ganz besonders in Österreich ein. Im roten Wien werden diese antisemitischen und imperialistischen Bestrebungen Erdogans sogar noch gefördert. Egal, ob nun nach Hetz-Reden eines Wiener SPÖ-Gemeinderats Muslime mit Transparenten mit der Aufschrift „Hitler, wach auf!“ durch die Straßen ziehen, sich ein anderer Wiener SPÖ-Gemeinderat mit dem Rapper Nazar ablichten lässt, der in seinen Liedern die Anschläge vom 11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt, Jusos mit Nazi- Schmierereien auffallen oder ob eine SPÖ-Nationalratsabgeordnete die Kennzeichnung von Waren aus Teilen Israels fordert. Der permanente Flirt der SPÖ mit dem Antisemitismus ist ganz augenscheinlich und nicht zu übersehen. Es fehlt in dieser ungustiösen Reihe nur noch die Forderung, dass Juden in Österreich wieder mit gelben Davidsternen herumlaufen müssen. Manche Gestalten, die Bürgermeister Häupl um sich gesammelt hat, deren Äußerungen und Aktivitäten sind eine Schande für die Stadt Wien. Die Wiener SPÖ ist offenbar auf der Jagd nach islamistischen Wählern völlig außer Rand und Band. Für diese zählen wahrscheinlich hunderttausend muslimische Stimmen mehr als eine Handvoll Juden. *****2013-03-02
Ist das die neue SPÖ-Linie? „Kauft nicht bei Juden“
SPÖ-Abgeordnete fordert Kennzeichnungspflicht israelischer Waren
Die außenpolitische Sprecherin der SPÖ-Nationalratsfraktion, Christine Muttonen, fordert
eine Kennzeichnungspflicht für jene Waren, die von israelischen Siedlern in den besetzten
Gebieten des Westjordanlandes produziert und exportiert werden. Dieses erstaunliche An-
liegen geht aus einer parlamentarischen Anfrage an Außenminister Michael Spindelegger
(ÖVP) hervor.
Screen: parlament.gv.at
Muttonen wirft dem Staat Israel vor, nicht nur durch seine Siedlungspolitik gegen das internat-
ionale Völkerrecht zu verstoßen, sondern auch durch die landwirtschaftliche Nutzung der
Siedlungsgebiete. Weiters unterstellt sie, dass durch den Anbau von Agrarprodukten in den
besetzen Gebieten durch israelische Siedler in Kauf genommen wird, dass die natürlichen
Ressourcen in den besetzten palästinensischen Gebieten ausgebeutet, geschädigt und allen-
falls erschöpft werden.
Falls es Muttonen noch nicht in den Sinn gekommen ist, sind die besetzten Gebiete für Israel
überlebenswichtig. Sie dienen als Sicherheitszone gegen Angriffe von palästinensischen
Terroristen und anderen Terrorgruppen, welche den Staat Israel vernichten und dessen
Bevölkerung auslöschen wollen.
Warum sollen derartige Zonen brach liegen gelassen werden? Auch die nicht-israelische
Bevölkerung in diesen Gebieten profitiert vom Anbau von Agrarprodukten und deren Export.
Der Vorwurf des „in Kauf nehmen“ von Ausbeutung oder Schädigung der Region ist schon
deswegen absurd, weil auch israelische Siedler in dem Gebiet leben. Ohne diese wäre die
Gegend vermutlich ein einziger Steinhaufen und eine öde Wüstenlandschaft. Kommt der gelbe Judenstern wieder?
Muttonen will von Spindelegger wissen ob er beabsichtige, entsprechende Schritte für eine
Kennzeichnung von Waren aus den 1967 von Israel besetzten Gebieten einzuleiten? Warum
sollte dieser das tun? Um den Verkauf dieser Waren zu boykottieren? Denn eine andere
logische Erklärung bietet sich für uns nicht an.
Es ist noch gar nicht so lange her, da mussten auch in Österreich jüdische Mitbürger(innen)
ihre Geschäfte kennzeichnen. Der Sinn dieser Maßnahme lag darin, der Bevölkerung zu
vermitteln, dort nicht einzukaufen. Hat Muttonen aus der Geschichte nichts gelernt? Derart
öffentlich zur Schau getragener Antisemitismus ist uns in letzter Zeit nicht untergekommen.
Und das von einer Funktionärin einer Partei, die sich „Sozialdemokratisch“ nennt.
Was ist der nächste Schritt. Müssen israelische Staatsbürger, die in den betreffenden Sied-
lungsgebieten leben und beispielsweise in Österreich ihren Urlaub verbringen oder ihre
Geschäfte tätigen wollen wieder einen gelben Judenstern tragen, wenn sie in die Alpen-
rebuplik einreisen? Offenbar hat man bei der SPÖ mit Antisemitismus kein besonderes
Problem, so lange dieser aus den eigenen Reihen kommt.
***** 2013-02-20
Öffentlicher Aufruf zum Völkermord
IKG übermittelt Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft
In einer gestrigen Presseaussendung teilte die Israelitische Kultusgemeinde(IKG) mit, dass sie
wegen antisemitischen Losungen wie „Tod den Juden“ auf antijüdischen Demonstrationen in
Wien am 16.11. und am 23.11.12, der Staatsanwaltschaft Sachverhaltsdarstellungen in Hin-
blick auf § 282 und § 283 des Strafgesetzes übermittelt.
Dies hat uns natürlich neugierig gemacht, vor allem weil in der Boulevard-Presse nichts von
derartigen Vorfällen bekannt gegeben wurde. Also begannen wir zu recherchieren und
kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis.
Bezüglich der Demonstration am 23.11.12 konnten wir nichts wirklich Handfestes ausfindig
machen, aber die antijüdische Demo vom 16.11.12 hatte es in sich. Da rief ein Redner völlig
unverblümt zum Völkermord auf und wurde von den Demo-Teilnehmer(innen) begeistert
bejubelt.
Wo bleibt der Aufschrei der Linken?
Nachfolgend ein kleiner Auszug aus einem Video, welches bei der Demonstration gedreht
wurde. Den gesamten Clip können sich geneigte Leser(innen) unter diesem LINK ansehen.
Sollte das Youtube-Video auf geheimnisvolle Weise verschwinden, werden wir die von uns
angefertigte Sicherungskopie hochladen.
Quelle: youtube.com
„…wir sind für ein Palästina das frei von der Westbank bis zum Mittelmeer reicht, und Israel
ausgelöscht wird und zerschlagen wird…“ Erstaunlich, dass solche Aussagen auf Kundgeb-
ungen mitten in Wien, völlig ungestraft getätigt werden können. Könnte es möglicherweise
an den Veranstaltern und den Teilnehmern (auf dem Youtube-Video sehr schön erkennbar)
liegen?
Wir vermissen den Aufschrei der Linken, die schon aus Manschettenknöpfen eine Staats-
affäre machen. Wo bleibt hier der Protest, wenn öffentlich zum Völkermord an Juden auf-
gerufen wird?
Kann es sein, dass es an den Veranstaltern liegt, in dessen Schoss sich die Linken sehr wohl
fühlen. Von Petra Bayer (SPÖ) zu diesen befragt, antwortet Erich Nuler, Journalist und
Ressortleiter von Politik HEUTE, auf Twitter wie folgt:
Screen: twitter.com
*****2012-11-27
Die Grazer SPÖ und der Juden-Verhetzungsblog
Kronen Zeitung liest ERSTAUNLICH
Ganz augenscheinlich hat unser gestriger Beitrag „Möchtegern-Gangster….“ die Kronen Zeitung
zu ihrem heutigen Artikel über Yasser Gowayed veranlasst. Das finden wir auch gut so, denn
durch Österreichs auflagenstärkste Tageszeitung wird nun einer großen Anzahl von Menschen,
die hetzerischen Umtriebe dieses Mannes vor Augen geführt.
Screen: krone.at
Gedächtnislücken bei Gowayed
Eine derartige Medienpräsenz dürfte Yasser Gowayed nun auf die Nieren gehen. Auf seiner
Facebook-Seite jammert er sich heute durch die Gegend und gibt das Unschuldslamm vor.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Eines dürfte jedenfalls feststehen, nämlich dass der Möchtegern-Gangster offenbar ein
massives Problem mit sinnerfassendem Lesen hat. In unseren Beiträgen steht kein einziges
Wort darüber, dass er Hitlers Taten verherrlicht hätte.
Zu seiner Leseschwäche gesellt sich augenscheinlich auch ein Gedächtnisproblem. Er be-
hauptet in seinem Jammerkommentar doch tatsächlich, nie etwas Radikales über Juden
gesagt zu haben. Da wollen wir doch dem guten Mann auf die Sprünge helfen und nach-
folgend drei von seinen zahlreichen Kommentaren veröffentlichen.
Screens: facebook.com (Account: Yasser Gowayed) Die Veröffentlichung aller Hetzkommentare, die sich auf dem Facebook-Account von Yasser Gowayed befinden, bereitet uns ehrlich gesagt zurzeit zu viel Arbeit. Aber vielleicht machen wir uns einmal die Mühe und veröffentlichen sämtliche von uns angefertigten Screenshots von seiner Facebook-Seite, welche die verhetzenden Beiträge und ebensolcher Kommentare betreffen. Interessant ist auch die Tatsache, dass er sich nun als Sündenbock darstellen will. Nein, ein solcher ist Yasser Gowayed mit absoluter Sicherheit nicht. Für uns ist er ein Musterbeispiel an misslungener Integration. Erstaunlich finden wir auch, dass der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Graz, Manuel Oberreiter, auf einem Blog auf dem Judenhetze betrieben und der österreichische Staat beschimpft wird – sowie unzählige Kommentare in Fäkalsprache verfasst werden – um Vor- zugsstimmen bettelt. Da fragen wir uns, ob so die Zukunft der SPÖ aussieht?
Screens: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
***** 2012-11-24
Möchtegern-Gangster gibt Wahlempfehlung für die SPÖ ab
Neues Wählerklientel der SPÖ
Am 25.11.2012 findet die Grazer Gemeinderatswahl statt. Nun ist es üblich, dass vor Wahlen von mehr oder weniger bekannten Personen Wahlempfehlungen abgegeben werden. Die Wahlempfehlung die wir entdeckt haben, weist offensichtlich auf das neue Wählerklientel der SPÖ hin, nachdem ihr in der Vergangenheit scharenweise die einheimischen Wählerinnen und Wähler abhandengekommen sind.

Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed – rechts im Bild mit COP KILLER T-Shirt)
Der Möchtegern-Gangster, Yasser Gowayed, der auf seiner Facebook-Seite unter anderem übelste Hetze gegen Israel und Juden betreibt und im Zentrum behördlicher Ermittlungen steht, gibt für Martina Schröck (SPÖ) nachfolgende Wahlempfehlung ab.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Martina Schröck (SPÖ) bedankt sich
Wir haben über Yasser Gowayed bereits ausführlich berichtet. Die Beiträge dazu, können
unter diesem LINK nachgelesen werden. Offenbar hat die SPÖ-Politikerin Martina Schröck
keine Ahnung wer Yasser Gowayed ist und was dieser so treibt. Denn sie bedankt sich auf
der hetzerischen Facebook-Webseite des Möchtegern-Gangster wie folgt: „Danke euch für die
Unterstützung! Gemeinsam können wir vieles schaffen!“
Es könnte natürlich auch sein, dass Martina Schröck sehr wohl über Yasser Gowayed und des-
sen Aktivitäten in Kenntnis ist, ihr dies aber egal ist, solange ein derartiges Wählerklientel zum
Machterhalt der SPÖ dient. Ob eine derartige Wahlempfehlung als Werbung zu werten ist,
wagen wir allerdings ernsthaft zu bezweifeln.
Bezüglich der Danksagung von Schröck an Gowayed fragen wir uns allerdings, was diese mit
ihm und seinen Groupies gemeinsam schaffen will? Da darf man zu Recht gespannt sein.*****
2012-11-23
Importierte antisemitische Hetzer
Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts
Wie wir bereits im Beitrag „Möchtegern-Gangster….“ berichteten, zeigt sich Yasser Gowayed
und auch sein Kumpel Budak Osman darüber erstaunt, nachfolgende Ladung der Sicherheits-
direktion Steiermark erhalten zu haben. (Für beide gilt die Unschuldsvermutung)
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
Im eingangs erwähnten Beitrag haben wir schon antisemitische und verhetzende Kommentare
veröffentlicht, welche sich auf dem FB-Account von Gowayed befinden und von diesem augen-
scheinlich goutiert werden.
Wir haben uns nun auf der Facebook-Seite des Möchtegern-Gangsters genauer umgesehen und
sind auf Kommentare gestoßen, welche die im Beitrag „Möchtegern-Gangster….“ verblassen
lassen. Und das Erstaunliche dabei ist, dass sich Gowayed und Osman rege daran mitbeteiligen.
Es ist deswegen erstaunlich, weil doch die beiden Männer ihrer Meinung nach nicht wissen,
warum sie obige Ladung (Screenshot) erhalten haben.
Einige Kommentare zu einer brennenden Israelfahne
Screenshots: facebook.com -Account von Yasser Gowayed
Angesichts dieser Kommentare stellt sich für uns die Frage, warum solchen Leuten die öster- reichische Staatsbürgerschaft nicht aberkannt wird (sofern bereits verliehen wurde) und diese anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden? Einerseits gibt es bei uns Bemühungen dem Antisemitismus Einhalt zu gebieten, während andererseits importierten Antisemiten, die aktiv Hetze betreiben, die Gastfreundschaft der Alpenrepublik zu Teil wird. Hat es Österreich wirklich nötig derartige Personen im Lande zu behalten? *****
2012-10-07
Alev Korun als Flashmob-Teilnehmerin gegen Antisemitismus
Bei Alev Korun fehlt uns der Durchblick
Gestern fand am Wiener Schwedenplatz der Flashmob „Kein Platz für Antisemitismus“ statt.
Unter den Teilnehmer(innen) war unter anderem auch die Integrationssprecherin der
Grünen Alev Korun. Dies wird auf der Webseite „m-media.or.at“ auch ausdrücklich er-
wähnt.
Quelle: m-media.or.at
Allerdings verwundert es uns, dass gerade Alev Korun unter den Teilnehmer(innen) war.
Waren doch noch vor knapp 2 Jahren auf der antisemitischen (zwischenzeitlich gelösch-
ten) Webseite „yabanci.at“ zahlreiche Beiträge und Videos von ihr eingestellt, die offenbar
zu PR-Zwecken ihrer Person dienen sollten. Vermutlich ist man bei „m-media.or.at“ über
die „Werbevergangenheit“ der grünen Integrationssprecherin nicht in Kenntnis.
Screen: yabanci.at
Und genau auf dieser besagten Webseite war man unter anderem der Meinung, dass
Israel irgendwo zwischen Auschwitz und Mauthausen liegt. Als wir dies aufdeckten
und einen Beitrag darüber brachten war Feuer am Dach der Grünen und A. Koruns
Werbetexte und Videos wurden auf der antisemitischen Webseite raschest gelöscht.
Screens: yabanci.at
***** 2012-09-14
RA Dr. Zanger zeigt H.C. Strache an
Aufregung um Cartoon
In den letzten Tagen herrscht(e) um nachfolgendes Cartoon (Screenshot) auf der FB-Seite des FPÖ-Chefs H.C. Strache heftige Aufregung. Die Meinungen darüber klaff(t)en meilen- weit auseinander. Von freier Kunst bis zu Antisemitismus, ja sogar Verhetzung war und ist die Rede.
Screen: facebook.com
Wobei wir gar nicht glauben, dass der Cartoon für die politische Linke der Stein des Anstoßes
war, sondern dass diese vielmehr durch den darunter stehenden Text aufgeschreckt wurden.
Denn dieser entspricht der absoluten Wahrheit. Obwohl SPÖ-Politiker(innen) mit ihren Geh-
versuchen im weltweit größten Social-Network kläglich scheiterten, ist ihnen der Wirkungs-
grad von Facebook sehr wohl bewusst.
In diesem Fall kommt der SPÖ, die extrem stark besuchte FB-Seite von Strache höchst
ungelegen, stehen wir doch ein Jahr vor der nächsten Nationalratswahl. Also war guter Rat
teuer, wie dem entgegen zu steuern ist. Die Lösung des Problems ergab sich augenscheinlich
in der Person des Rechtsanwaltes Dr. Georg Zanger. Dieser fühlte sich bemüßigt eine Straf-
anzeige gegen H.C. Strache und weitere unbekannte Täter, gemäß § 283 StGB (Verhetzung)
und 3g Verbotsgesetz (Wiederbetätigung) zu erstatten. Unter diesem L I N K finden Sie
die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Wien.
Originalzitat aus der Strafanzeige von Dr. Zanger: Die „rassische“ Zuordnung des Bankers (Jude Anm. der Redaktion) wird durch Hakennase, Magen-David-Knöpfe und stechenden Blick eindeutig. In dem „Stürmer“-Buch von Ernst Hiemer (Hauptschriftleiter des „Stürmer“) „Der Giftpilz“ wird neben Nase („Judensechser) und Lippen auch das Auge als typisch jüdisches Merkmal ausgemacht: „Und an den Augen erkennt man den Juden auch. Seine Augenlider sind meistens dicker und fleischiger als die unseren. Der Blick des Juden ist lauernd und stechend. Dem zu Folge müsste der einstige Terroristenanführer Yassir Arafat Jude gewesen sein. Denn der Kopf der Cartoon-Figur, die angeblich einen jüdischen Banker darstellen soll, erinnert uns sehr stark an diesen, wobei die Beschreibung im o.a. Zitat haargenau zutrifft. Für Zweifler: Es gibt unzählige Bilder von Arafat im Internet, die unsere Behauptung belegen.
Warum erstattet Dr. Zanger keine Anzeige gegen Kawther Salam?
Und damit kommen wir zum nächsten aber anverwandtem Thema. Wir haben am 29.08.2011
den Beitrag „Kommt ein Viertes Reich“ verfasst. (Bitte unbedingt lesen!) In diesem geht es
um die schwer judenfeindliche Webseite „www.kawther.info” , auf der gegen den Staat
Israel gehetzt wird.
Erstaunlicherweise trat im vorigen Jahr Herr Dr. G. Zanger nicht auf den Plan und erstattete
somit auch keine Strafanzeige wegen Verhetzung. Möglicherweise war ihm die Seite unbe-
kannt und falls sie ihm doch bekannt war erschrak er vielleicht über die Tatsache, dass auf
„www.kawther.info“ zahlreiche Politprominenz der SPÖ (darunter der Wiener Bürgermeister
Michael Häupl) und auch der ÖVP abgebildet sind. Allerdings wird über diese nicht übel her-
gezogen, sondern ganz im Gegenteil in höchsten Lobeshymnen berichtet.
Wir haben damals mit einem erheblichen Zeitaufwand und einem dazu geeigneten Pro-
gramm die komplette Webseite „www.kawther.info” gescannt und archiviert. Sollte also
Herr Dr. Zanger Beweismaterial benötigen, stellen wir ihm dieses gerne zur Verfügung.
***** 2012-08-26
Muss sich die Polizei bei farbigen Drogendealern entschuldigen?
U-Bahn-Drogenhandel ist fest in den Händen farbiger Drogendealer
Der selbsternannte Sprachpolizist und Boss des Gutmenschenvereins SOS-Mitmensch,
Alexander Pollak, macht wieder einmal von sich reden. Er bzw. seine Organisation
bezeichnen einen gezielten Polizeieinsatz, der am Dienstagnachmittag in Wiener U-Bahn-
stationen durchgeführt wurde, als Rassismus.
Der Polizeieinsatz diente vorwiegend der Bekämpfung des Drogenhandels. Dieser ist
wie allgemein bekannt, fest in den Händen von farbigen Dealern. Diese Tatsache spiegelt
sich auch in der Kriminalstatistik wieder und zudem pfeifen es die Spatzen von den Däch-
ern. Offenbar scheint dies beim SOS-Mitmensch-Boss noch nicht angekommen zu sein.
Jedenfalls kritisiert A. Pollak den Umstand, dass bei dem Polizeieinsatz in den Wiener U-
Bahnstationen vorwiegend Personen mit dunkler Hautfarbe kontrolliert wurden. Beim
mustergültigen Einsatz der Wiener Polizei, war auch die Innenministerin anwesend.
„Wenn die Wiener Polizei, noch dazu unter der Aufsicht der Innenministerin, Rassismus
zum Maßstab für Kontrollen macht, dann ist das ein Rückfall in längst überwunden ge-
glaubte Zeiten. Das gehört sofort wieder abgestellt“, so Alexander Pollak wörtlich.
Da fragen wir uns, wie realitätsfremd A. Pollak wirklich ist. Hätten die Polizist(innen)
Pensionisten und ihre Rollators auf Drogen durchsuchen sollen. Es ist nun mal Fakt – wie
bereits erwähnt – dass der U-Bahn-Drogenhandel in der Hand von farbigen Dealern ist.
Ab und zu versuchen zwar Tschetschenen ins Geschäft einzusteigen, jedoch konnten die
farbigen Drogendealer bis dato ihre Reviere erfolgreich verteidigen.
Laut Pollaks Aussage müsste der Staat Israel rassistisch sein
Jede vernünftige Polizei wird sich bei ihrer Arbeit ein Profil eines potentiellen Täters an-
fertigen. Egal ob es sich dabei um die Aufklärung oder die Verhinderung (Prävention)
einer Straftat handelt. Im Fachjargon nennt man dies „Ethnic Profiling“. Diese Methodewird unter anderem von den israelischen Sicherheitsbehörden schon seit Jahrzehnten höchst erfolgreich angewendet. Wenn Pollak nun meint, dass die Methode rassistisch sei, dann unterstellt er dem Staat Israel Rassismus. Hoffentlich ist ihm die Tragweite seiner Aussage auch bewusst. Bei SOS-Mitmensch setzt man noch einen drauf und verlangt wörtlich: „Eine sofortige Ent- schuldigung der Wiener Polizei und der Innenministerin sowie eine klare Stellungnahme, dass rassistische Personenkontrollen – so genanntes „Ethnic Profiling“ – sofort und für alle Zeiten eingestellt werden.“ Da fragen wir uns, bei wem sich die Polizei oder die Innenministerin entschuldigen soll. Bei den farbigen Drogendealern weil sie diese bei ihren illegalen Geschäften gestört hat? Interessant ist auch, dass sich Pollak offenbar nun auch als Sicherheitsexperte zu fühlen scheint, welcher der Polizei ihre Arbeitsmethoden bei der Bekämpfung der Drogenkrimi- nalität vorschreiben will. *****
2012-08-02
Schändung jüdischer Gräber am Zentralfriedhof
Schnellstmögliche Aufklärung notwendig
„Dass Antisemitismus im 21. Jahrhundert noch immer existiert, ist schlimm genug. Dass
es heute zur Schändung von jüdischen Gräbern kommt, ist schockierend und alarmierend.
Ich gehe davon aus, dass das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpf-
ung sofort tätig wird und die Täter hoffentlich so schnell wie möglich fassen wird. Antisemi-
tismus und diese grässliche Störung der Totenruhe müssen mit allen Mitteln der demokrat-
ischen Gesellschaft bekämpft werden“, meint die Menschenrechtssprecherin der Grünen,
Alev Korun.
Da können wir der grünen Menschrechtssprecherin nur Recht geben. Allerdings verwundert
es uns, diese Worte gerade von Alev Korun zu hören. Hatte sie doch vor zirka 1 ½ Jahren
auf der zwischenzeitlich gelöschten Webseite „yabanci.at“ fleißig Beiträge und Videos einge-
stellt, die offenbar zu PR-Zwecken ihrer Person dienen sollten.
Und genau auf dieser besagten Webseite war man unter anderem der Meinung, dass Israel
irgendwo zwischen Auschwitz und Mauthausen liegt. Als wir dies aufdeckten und einen
Beitrag darüber brachten war Feuer am Dach der Grünen und Koruns Werbetexte und
Videos wurden auf der antisemitischen Webseite raschest gelöscht.
Screens: yabanci.at
War es eine Tat von antisemitischen Linken?
Es würde uns auch nicht wundern, wenn diese schändliche Tat von Linken verübt wurde. Es
ist ja kein Geheimnis, dass in den linken Reihen häufig Antisemitismus gelebt wird. Ausser-
dem würden mit dieser schändlichen Tat, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.
Linke Antisemiten könnten dabei ihren Antisemitismus ausleben und die Tat gleichzeitig FPÖ-
Anhängern oder deren Sympathisanten anlasten.
Dass Linke nicht davor zurückschrecken kriminelle Taten zu begehen und diese der FPÖ in die
Schuhe zu schieben, können geneigte Leser(innen) in diesem BEITRAG nachlesen. Bleibt nur
zu hoffen, dass das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wirklich
sofort tätig wird und die Täter hoffentlich so schnell wie möglich ausfindig macht.
***** 2012-06-29
Verstärkte israelfeindliche Tendenzen in der SPÖ
Warum schweigt IKG zu antisemitischen Darabos-Aussagen?
Nachdem die Ablehnungsfront gegen die israelfeindlichen Aussagen des österreichischen
Verteidigungsministers Norbert Darabos, der Israels Außenminister Avigdor Lieberman
als „unerträglich“ bezeichnet haben soll, immer breiter wird und nun sogar schon die
sozialdemokratischen Juden gegen ihren Parteifreund mobil machen, ist es mehr als ver-
wunderlich, dass die Spitze der IKG (Israelitischen Kultusgemeinde) dazu schweigt,
kritisiert der Wiener FPÖ-Stadtrat David Lasar, der selbst Mitglied der IKG ist.
Lasar wertet die Aussage von Darabos als Affront gegenüber einem befreundeten Staat,
der nach dem Arabischen Frühling mehr als je zuvor mit dem Rücken zur Wand steht
und durch äußere Feinde in seiner Existenz gefährdet ist. Ägypten etwa diskutiere offen
das Aus für das Friedensabkommen mit Israel.
Lasar verlangt eine umgehende Entschuldigung des SPÖ-Ministers. Abgesehen vom inter-
nationalen Schaden, den Darabos für Österreich angerichtet hat, desavouiere der Ver-
teidigungsminister damit die eigenen Soldaten, die auf den Golanhöhen ihren UN-Dienst
versehen.
Auch seien die antisemitischen und israelfeindlichen Aussagen Darabos dazu geeignet,
die integrationsunwilligen Muslime in Österreich dazu aufzustacheln, offen Front gegen
die jüdische Gemeinde zu machen, warnt Lasar, der eine Reaktion der IKG für dringend
angebracht hält.
Besonders die Kreise rund um SPÖ-Gemeinderat Omar Al Rawi, die etwa in der Ver-
gangenheit ungestraft und von der SPÖ unkommentiert durch Transparente mit der Auf-
schrift „Hitler wach auf!“ auffällig geworden sind, müssen genauestens beobachtet werden,
so Lasar.
Offenbar entsteht derzeit innerhalb der SPÖ eine antisemitische und israelfeindliche Ström-
ung, die durch die unerträglichen Aussagen von Darabos nun Auftrieb erhalte, warnt Lasar.
„Anscheinend geht es der SPÖ bereits so schlecht, dass sie mit hetzerischen Methoden die
radikalislamistischen Zuwanderer bedienen muss“, zeigt sich Lasar besorgt.
***** 2012-05-25
Ein unerträglicher Verteidigungsminister
Die Selbstdisqualifikation von Norbert Darabos
Wieder einmal hat sich der Zivildiener und Selbstverteidigungsminister, Norbert Darabos,
mit einer Aussage selbst disqualifiziert. Müssen schon die Österreicher(innen) diesen Mann
als unqualifiziertesten Verteidigungsminister der 2. Republik ertragen, so hat es wohl kein
Land der Erde notwendig, sich von Darabos belehren und/oder beleidigen zu lassen.
Aus unerklärlichen Gründen hält sich N. Darabos zur Zeit beim Nato-Gipfel in Chicago auf.
Was er dort verloren hat ist uns ohnehin schleierhaft. Jedenfalls bezeichnete er in einem
Presse-Interview, den israelischen Außenminister, Avigdor Lieberman, als unerträglich und
warf Israel vor, Außenfeinde wie den Iran oder die Palästinenser in den Vordergrund zu
stellen, um von inneren sozialen Problemen abzulenken.
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass ein Mann wie Darabos, der als Wehrdienstverweig-
erer von strategischer Verteidigungspolitik so viel Ahnung hat wie die selige Mutter Theresa
von einer Pornofilmproduktion, sich offiziell derart äußert. Für ein solches Regierungsmit-
glied muss man sich als Österreicher(in) schämen.
Ferner ist die Aussage von Darabos ein Affront gegenüber eines befreundeten Staates, der
durch äußere Feinde in seiner Existenz gefährdet ist. Die israelische Zeitung „Jerusalem
Post“ griff das Darabos-Interview auf und bezeichnete in dem Artikel Österreich als einen
der schärfsten Kritiker Israels in der EU.
Österreichs Außenamt kritisierte die Aussage von Norbert Darabos mit scharfen Worten
und hielt fest, dass diese in keiner Weise die Haltung des Außenministeriums oder der Bun-
desregierung wiedergebe.
Auch von der Opposition hagelte es herbe Kritik. „Offenbar handle es sich bei dem Ausritt
Darabos um einen weiteren Puzzlestein eines Kurses von gewissen Kreisen in der SPÖ rund
um Omar Al Rawi, die sich durch falsche Toleranz gegenüber dem radikalen Islam charak-
terisieren lasse“, so FPÖ-Chef Strache, der diese israelfeindliche Aussage des SPÖ-Ministers
auch als gefährliches Signal an die integrationsunwilligen Muslime in Österreich wertete.
Für uns ist Darabos schon längst rücktrittsreif. Das haben wir auch in zahlreichen Beiträgen
über ihn festgehalten. Wenn es auch bis dato mehr oder weniger berechtigte Kritiken an
unseren Argumenten gegeben hat, so dürfte nun die letzten Zweifel beseitigt sein. Der
Einzige der wirklich unerträglich ist, ist der Verteidigungsminister Norbert Darabos selbst.
*****
2012-05-21
Juden wacht auf!
ÖIG fordert Konsequenzen gegenüber Abu Moussa
Bestürzt zeigt sich die Österreichisch Israelische Gesellschaft angesichts der Vorausmeld-
ung des Nachrichtenmagazins NEWS, der zufolge Hassan Mousa, Mitglied des Schura-
Rates der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, in einem Interview mit dem
iranischen Sender „Press TV“ zu Gewalt gegen Israel aufgerufen habe.
Richard Schmitz, 2. Präsident der ÖIG: „Das ist nichts anderes, als der Aufruf zum Völker-
mord. Diese Aussagen sind eine Ungeheuerlichkeit. Meint es die Islamische Glaubensge-
meinschaft ernst mit ihrer Forderung nach einer friedlichen Lösung im Nahen Osten, so
wäre Hassan Moussa umgehend von seinen Funktionen zu entheben. Von der Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft ist mehr gefordert, als eine reine Distanzierung.“
Gleichzeitig zeigte sich die ÖIG verwundert darüber, dass keine der politischen Parteien
bisher auf den Bericht des Nachrichtenmagazins NEWS reagiert habe und warnt davor,
mit zweierlei Maß zu messen. Richard Schmitz: „Würde irgendein anderer Österreicher
derartige Aussagen treffen, gäbe es einen breiten Sturm der Entrüstung. Es gibt keinen
Grund Vertreter der islamischen Glaubensgemeinschaft bei derartigen Entgleisungen mit
Toleranz zu begegnen.“
Mit dem unlängst beschlossenen Anti-Terror-Paket des BMI bestehen nun auch erweit-
erte Möglichkeiten, islamistischer Radikalisierung mit den Mitteln des Rechtsstaates zu
begegnen. Die ÖIG geht davon aus, dass diese mit aller Konsequenz zur Anwendung
kommen.
Gleichzeitig ist die Staatsanwaltschaft gefordert, die Aussagen Moussas auf strafrecht- liche Relevanz hin zu prüfen. Die ÖIG hat eine entsprechende Anzeige bei der Staatsan- waltschaft Wien eingebracht.
Wer hätte reagieren sollen?
Obiger Text stammt aus einer heutigen Presseaussendung der ÖIG. Uns wundert, dass
die ÖIG darüber verwundert ist, dass keine der politischen Parteien bisher auf den Bericht
des Nachrichtenmagazins NEWS reagiert hat.
Wer hätte reagieren sollen? Die ÖVP, die sich gerade in einem Selbstauflösungsprozess
befindet und daher ganz andere Sorgen hat. Die FPÖ? Der wäre von den Linken post-
wendet billige Polemik und politische Kleingeldgewinnung vorgeworfen worden.
Die SPÖ und/oder die Grünen? Diese fahren doch schon längstens einen Kuschelkurs mit
den Islamisten. Dabei ist es ihnen offensichtlich egal, dass in den meisten islamischen Län-
dern die Vernichtung Israels und des jüdischen Volkes oberste Priorität hat.
Ist der ÖIG nicht bekannt, dass der große sozialdemokratische Humanist und Kommunal-
politiker Omar Al-Rawi, ein gern gesehener Gastredner bei Wiener Sympathiedemonstra-
tionen für die Hamas ist?
Kennt man bei der ÖIG nicht die Rede des wackeren und aufrechten Sozialdemokraten
Omar Al-Rawi, anlässlich einer Anti-Israel Demo am 4. Juni 2010 in Wien? Nein? Dann
sollten sich die Damen und Herren dieses VIDEO ansehen. Niemand hat sich bis dato
über die Rede von Al-Rawi aufgeregt oder nur im Ansatz kritisch geäußert.
Interessant ist auch das Copyright des Videos, denn dieses beansprucht eine gewisse
Kawther Salam für sich. Über diese Dame haben wir bereits in den Beiträgen „Kommt ein
Viertes Reich?“ TEIL 1 und TEIL 2 ausführlich berichtet. Über die hetzerischen Beiträge
auf „www.kawther.info, die sich gegen Israel richten, hat sich auch noch kein(e)
Politiker(in) kritisch geäußert. Dafür prangen auf der Israel- und judenfeindlichen Web-
seite die Konterfeis führender sozialdemokratischer Politiker(innen) samt dazugehörigen
lobenden Beiträgen.
Also wäre es für Richard Schmitz, 2. Präsident der ÖIG, und sonstigen Herrschaften in der Österreichisch Israelische Gesellschaft höchst an der Zeit aufzuwachen und sich der Reali- tät zu stellen. Politiker(innen) der SPÖ und/oder der Grünen werden sich hüten kritische Worte gegen Islamisten auszusprechen. Rekrutieren diese doch aus diesem Kulturkreis schon längst ihre Wähler(innen). Auch die ÖVP buhlt um Wählerstimmen bei den Islam- isten und dürfte daher ebenfalls kein gesteigertes Interesse zur Kritik an diesem Personen- kreis haben.
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2012-05-02
Rot-grüne Kritik am Grazer Polizeidirektor
Verbale Prügel für Alexander Gaisch
Wie nicht anders zu erwarten war, haben SPÖ und Grüne auf die Aussagen des Grazer Polizeidirektors in negativer Form reagiert. Für SPÖ-Klubchef Karl-Heinz Herper hat
sich Gaisch im Ton vergriffen.
In einer Aussendung meint Herper, dass er die Aussagen von Gaisch für entbehrlich und
verstörend halte, mit Pauschalverdächtigungen das Zusammenleben mit muslimischen Mitbürgern unter Verdacht und die offizielle Linie der Stadt Graz in Frage zu stellen.
Tja, die offizielle Linie der Stadt Graz in Sachen Islam muss nicht unbedingt zum Vorteil
der heimischen Bevölkerung sein. Und was die Pauschalverdächtigungen betrifft, meint
Herper wohl die geplante Finanzierung einer bosnischen Moschee durch saudi-arabische
Kräfte. Dieser Verdacht ließe sich durch Offenlegung der Finanzierung sofort enthärten.
Aber dies scheint nicht im Interesse der Moschee-Erbauer zu sein.
Die Grazer Bürgermeisterstellvertreterin Lisa Rücker (Grüne) meint sogar, dass die Äußer-
ungen von Gaisch, Ängste gegenüber anderen Kulturen schüren und diese im Menschen- rechtsbeirat erörtert werden sollten. Außerdem unterstellte sie dem Polizeidirektor, aus Vermutungen gesellschaftliche Szenarien zu kreieren, die die Bevölkerung verunsichern und verängstigen.
Da irrt die Grünpolitikerin gewaltig, denn Gaisch befindet sich an vorderster Front und weiß wovon er spricht. Vermutungen stellen nur realitätsfremde Politiker(innen) an, wie sich aus den Kritiken von Herper und Rücker einwandfrei ablesen lässt.
Keine Bestürzung über Judenfeindlichkeit
Und als Tüpfelchen auf dem „I“ , bemüßigte sich auch Soleiman Ali, für die Ägyptische Gemeinde Österreichs seine tiefe Bestürzung, Sorge und Betroffenheit über die „beschäm- enden Äußerungen“ von Gaisch zum Ausdruck zu bringen.
Aber seine Bestürzung hält sich sehr in Grenzen, wenn er auf der Israelhetzerischen und Judenfeindlichen Webseite http://www.kawther.info postet und auf dieser „mit lieben Grüßen Soleiman“ zeichnet. Denn über die hetzerischen Beiträge der Kawther Salam ist von Soleiman Ali kein einziges Wort der Bestürzung, Sorge oder Betroffenheit im Inter- net zu finden.
Wir finden, dass Alexander Gaisch voll zu Recht gehandelt hat und sich für seine ge- äußerte Meinung bei keinem Menschen zu entschuldigen braucht. Wem die (noch vor- handene) Meinungs- und Redefreiheit in Österreich nicht passt, dem kann angeraten werden in ein islamisches Land wie beispielsweise Ägypten, Libyen, Tunesien odgl. auszuwandern.
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2011-11-14
Öffentliche Bühne für Terrorregime und Holocaustleugner
Kulturveranstaltung von Kindermördern, Holocaustleugnern …..
Welche Kulturveranstaltung kann ein Regime eines Landes bieten, welches seine Kinder ab
dem 9. Lebensjahr für voll strafmündig erklärt und bei Delikten wie z.B. Gotteslästerung,
enthaupten erhängen oder zu Tode steinigen lässt.
Welche Kulturveranstaltung kann ein Regime eines Landes bieten, dessen stellvertretender
Außenminister wörtlich folgendes festhält: „Wir leben in einem islamischen Land und wir
handeln nach den Regeln des Korans. Selbst wenn wir hunderttausend Menschen exeku-
tieren müssen, werden wir mit der Durchsetzung dieser Regeln fortfahren.“
Welche Kulturveranstaltung kann ein Regime eines Landes bieten, welches seine Minder- heiten und politischen Gegner gnadenlos verfolgt, einsperrt, foltert und in Schauprozessen zum Tode verurteilen lässt.
Welche Kulturveranstaltung kann ein Regime eines Landes bieten, welches den Holocaust
leugnet, dem Staat Israel fast täglich mit der Vernichtung droht und zwecks Verwirklichung
seiner Drohung unbeirrt an seinem Nuklearwaffen- und Raketenprogramm arbeitet.
Welche Kulturveranstaltung kann ein Regime eines Landes bieten, welches seit dem Jahr 2010 durchschnittlich 2 Menschen pro Tag hinrichten lässt, egal ob es sich um politische Gegner oder Homosexuelle handelt.
Statt Distanzierung zeigt die SPÖ ihr wahres Gesicht
Dieses Regime gibt es wirklich. Es agiert und mordet tagtäglich im Iran. Anstatt von die- sem Terrorregime Abstand zu halten und den Kontakt auf das Minimalste zu beschränken, wird diesem von den Wiener Rathaussozialisten eine öffentliche Bühne geboten.
Morgen, am Samstag, den 12. November 2011 findet in der Volkshochschule Rudolfsheim-
Fünfhaus eine Veranstaltung der Kulturabteilung der iranischen Botschaft statt. Offenbar
dient diese sogenannte „Kulturveranstaltung“ lediglich zur Selbstinszenierung des iranischen Terrorregimes.
Erstaunlich daran ist, dass diese Propagandaveranstaltung in öffentlichen Räumlichkeiten
der Stadt Wien stattfindet. Die politische Verantwortung für diesen Skandal tragen Bild-
ungsstadtrat Christian Oxonitsch, Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, der als Aufsichtsrat
der Wiener Volkshochschulen fungiert und die Wiener Stadtregierung.
Obwohl im Vorfeld zahlreiche Proteste gegen diese sogenannte „Kulturveranstaltung“ stattgefunden haben, hielten die VHS-Zentrale und die Stadt Wien unbeirrt an der Ver- mietung der Räumlichkeiten an Vertreter des iranischen Terrorregimes fest. Damit hat die SPÖ wieder einmal ihr wahres Gesicht gezeigt.
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2011-11-11
Extrabeamt(innen) für Migrant(innen)
Mehr richterliches Verständnis für Migrant(innen)?
Mehr Migrant(innen) in der Richterschaft wären unterstützenswert, dass meint die Men-
schenrechtssprecherin der Grünen, Alev Korun, in einer heutigen Aussage. Da müssen
wir der Grünpolitikerin entgegenhalten, dass es einer solchen Unterstützung nicht bedarf.
Denn jedermann(frau) der/die Voraussetzungen für das Richteramt erfüllt, kann Richter(in)
werden. Personen mit Migrationshintergrund sind davon nicht ausgenommen.
Aber es wäre nicht Alev Korun, wenn sie mit ihrer Aussage nicht einen erstaunlichen Hintergedanken hätte. Sie meint, dass eine vielfältigere Justiz näher an Problemen der Gesellschaft dran wäre, denn immerhin haben 18 Prozent der österreichischen Bevölker- ung einen interkulturellen Hintergrund.
Ob Korun damit meint, dass beispielsweise ein(e) Richter(in) mit orientalischen Migrations-
hintergrund mehr Verständnis für Zwangsehen und Ehrenmorde hätte? Möglicherweise
erhofft sich die grüne Menschenrechtssprecherin dadurch Urteile, die dem kulturellen Hintergrund des Täters angepasst sind.
Förderung einer Parallelgesellschaft
Korun ist der Auffassung, dass die Vielfalt in der Bevölkerung und im realen Leben ihren
Niederschlag auch in unseren Behörden finden sollte. Deswegen werde seitens der Grünen schon lange die verstärkte Aufnahme von Bürger(innen) mit Migrationserfahrung in die Behörden, wie Polizei und Verwaltung, gefordert.
Da staunen wir aber, denn bis dato waren wir der Meinung, dass Beamt(innen) nach den
in Österreich geltenden Gesetzen handeln, die für aller in der Alpenrepublik lebenden
Personen gleiche Geltung haben. Also aus welchem besonderen Grund sollte eine ver- stärkte Aufnahme von Bürger(innen) mit Migrationserfahrung erfolgen?
Korun untermauert ihre absurde Forderungen damit, dass es sonst über kurz oder lang ein Demokratiedefizit gäbe. Das sehen wir anders, denn ein solches würde gegeben sein, wenn man durch eigene Beamte dem Entstehen einer Parallelgesellschaft Vorschub leistet.
Interessant ist folgende Aussage der Grünpolitikerin: „ Denn nur gelebte, angewandte Viel-
falt kann nachhaltig einen offenen und unvoreingenommenen Blick auf unsere Gesellschaft
und alle Gesellschaftsgruppen garantieren.“
Wo liegt Israel?
Interessant ist diese Aussage für uns deswegen, stammt sie doch gerade von jener Politikerin
deren Werbevideos auf einer Webseite zu finden waren, auf der folgendes wörtlich stand:
Screen: yabanci.at (Webseite wurde mittlerweile gelöscht)
Korun distanzierte sich er dann von dieser Webseite, nachdem ERSTAUNLICH den Skandal
aufgedeckt und darüber berichtet hatte.
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2011-09-30
Kommt ein Viertes Reich? TEIL2
E-Mail von Kawther Salam
Bezugnehmend zu unserem Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben wir von Frau Kawther Salam ein E-Mail bekommen, dessen Inhalt wir unseren Leser(innen) nicht vor- enthalten wollen. Allerdings beschränken wir uns auf die erstaunlichsten Passagen, da sich das besagte Mail wie eine Propagandaseite gegen Israel liest und wir nicht gewillt sind für Frau Kawther diesbezüglich Werbung zu machen.
Als Motivation ihres Mails gibt Kawther an, dass wir über sie entsprechende Behaupt- ungen getätigt haben, die nicht den Tatsachen entsprechen und sie dies nicht un- widersprochen lassen will. Dazu führen wir aus, dass die Dame als Beruf Journalistin angibt und wir eigentlich erwarten konnten, dass sie unseren betreffenden Beitrag sinnerfassend lesen kann. Aber offenbar war sich nicht Willens den Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ sinnerfassend zu lesen und interpretierte diesen auf ihre eigene Weise.
Medienträchtige Anlehnung besteht
Frau Kawther wirft uns vor, sie mit Hitler gleichzusetzen und sieht das als ehrenrührig. Wo die Dame diesen Vorwurf erkennen will, bleibt uns leider verborgen. Wir schrieben nämlich wörtlich: „Offenbar in medienträchtiger Anlehnung an das „Dritte Reich“, wird auf der Webseite zum Boykott des Staates Israel (Anm.d.Red.-Juden) aufgerufen. Auch wird Israel (Anm. d.Red.-Juden) als Kindermörder bezeichnet.“ Dazu veröffent- lichten wir folgende Bilder:
Die beiden rechten Fotos (BOYCOTT ISRAEL und KINDERMÖRDER ISRAEL) pran- gen auf der Webseite „ www.kawther.info“. Betrachtet man die linken Bilder und vergleicht sie mit denen auf der Webseite „www.kawther.info“, kann eine medien- trächtige Anlehnung wohl kaum in Abrede gestellt werden. In Ermangelung des Staates Israel, musste sich Hitler wohl oder übel auf das Wort Juden beschränken.
Die israelische Bevölkerung ist zu 80 Prozent jüdisch. Daher setzen wir das Wort Israel mit der jüdischen Bevölkerung in diesem Staat gleich. Es sei denn, dass mit dem Boy- kottaufruf und der Bezeichnung Kindermörder, die restlichen 20 Prozent der arabischen Minderheit gemeint sind. Dann korrigieren wir unseren Standpunkt natürlich sofort.
Wir haben die Webseite auf der Beiträge von Kawther stehen, als hetzerisch, antise- mitisch und judenfeindlich bezeichnet. Diese Vorwürfe stellt sie in Abrede und meint, sie könne nicht antisemitisch sein, da sie selbst Semitin sei. Wir haben auch nicht ge- schrieben, dass Kawther antisemitisch eingestellt wäre, sondern die Webseite „www. kawther.info“ als solche bezeichnet. Nebenbei sei erwähnt, dass auch Semit(innen) durchaus eine antisemitische Einstellung haben können.
Israel des Genozids beschuldigt
Wir wollen nicht in Abrede stellen, dass es im Zuge der Kriegshandlungen zu Übergrif- fen einzelner Soldat(innen) gekommen ist. Interessant ist allerdings, dass auf der Webseite „www.kawther.info“ kein einziges Wort von Gräueltaten palästinensischer Terroristen zu lesen ist.
Man kann davon auszugehen, dass der Staat Israel keinen Völkermord am palästinen- sischen Volk begeht oder begangen hat. Denn mit dieser Aussage rechtfertigt Kawther die hetzerischen Beiträge auf der Webseite „www.kawther.info“.
Zitat Kawther:
„Als Opfer von Genozid und Vertreibung ist es mein Recht, meine Pflicht, die Täter anzuklagen und mein möglichstes zu tun um zu meinem Recht zu kommen und für mich und meine Leute, und sogar für die israelische Zivilisten, Gerechtigkeit und Frieden durchzusetzen.“
Erstaunlich ist die Tatsache, dass sich Kawther israelische Zivilisten als Feigenblatt um- hängt, um hetzerische Beiträge auf „www.kawther.info“ zu rechtfertigen. Wir glauben nicht, dass der größte Teil der israelischen Zivilbevölkerung ein gesteigertes Interesse an einer Vertretung durch diese Dame hat.
Kawther liest nicht vorhandene Texte
Zitat Kawther:
„Sie nennen meine Schriften „hetzerisch“ und führen ein „viertes Reich“ ins Treffen. Weiter machen Sie meine Berichte über die Iftar-Treffen verächtlich, nennen dieTeil- nehmer daran „Radikale Vertreter des Islam“.
Die Dame liest Texte, die auf www.erstaunlich.at gar nicht vorhanden sind. Dieses Iftar- Treffen wurde von uns gar nicht erwähnt, sondern veröffentlichten wir lediglich Fotos von Politiker(innen) welche auf der Webseite „www.kawther.info“ prangen und schrie- ben dazu wörtlich:
„Wer nun glaubt, dass über die in den obigen Bildern gezeigten Politiker(innen) in übler Weise hergezogen wird, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil, diese Personen werden in den betreffenden Beiträgen überschwänglich über den grünen Klee gelobt.“
„Daraus stellt sich für uns die Frage was wohl passieren würde, wenn beispielsweise ein Foto von H.C. Strache auf einer hetzerischen und judenfeindlichen Webseite, samt überschwänglich löblichen Bericht auftauchen würde?“
Wie bereits erwähnt, haben wir das Iftar-Treffen überhaupt nicht erwähnt und es ist uns rätselhaft wie Kawther behaupten kann, dass wir die Teilnehmer dieses Festes als radikale Vertreter des Islams bezeichneten.
Anbiederungen sind Realität
Schön langsam gewinnen wir den Eindruck, dass sinnerfassendes Lesen nicht eine Stärke der palästinensischen Journalistin ist, denn wir schrieben in einem eigenen Absatz, welcher mit dem Iftar-Treffen nichts zu tun hatte – da wir dieses in unserem Beitrag nicht einmal erwähnten – folgendes wörtlich:
„Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalen Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.“
Zu dieser von uns getätigten Äußerung stehen wir vollinhaltlich und die erwähnten An- biederungen sind leider traurige Tatsache, welche wir auch beweisen können. Auch ist es kein Geheimnis, dass zahlreiche islamische Staaten die Vernichtung Israels und damit der jüdischen Bevölkerung als vorrangiges Ziel haben. Daher verwendeten wir den Begriff „Viertes Reich“ und wollen diesen nicht im Zusammenhang mit dem Naziregime verstan- den wissen.
Nebenbei sei erwähnt, dass auch moslemische Personen nicht abgeneigt sind, dem Mörder von 6 Millionen Juden zu huldigen. Diesbezüglich kann im Beitrag „Heil Hitler auf Türkisch“ nachgelesen werden.
Hetzerische Gruselstory
Aber zurück zur Webseite „www.kawther.info“ und deren Verteidigerin Kawther Salam. Wir konnten auf besagter Webseite kein gültiges Impressum ausfindig machen. Allerdings möchten wir unseren Leser(innen) Auszüge aus einem hetzerischen Beitrag auf „www. kawther.info“ zur Kenntnis bringen, welcher getrost stellvertretend für zahlreiche andere Beiträge auf besagter Webseite bezeichnet werden darf.
Die Organräuber von Kawther Salam
Unabhängig vom jüngst veröffentlichten Artikel des schwedischen Journalisten Donald Boström über die israelischen Morde an Palästinensern um deren Organ zu entnehmen und zu verkaufen und unabhängig von dem hysterischen Geschrei der Israelis und ihren Dementis ……
Die meisten getöteten Widerstandskämpfer wurden zur „Autopsie” gebracht und sogar Verwundete wurden aus den Krankenhäusern entführt… (Anmerkung der Redaktion: Wir nennen diese Leute Terroristen.)
In vielen Fällen brachten Militärkommandeure der sogenannten „Zivilverwaltung” die Leichen ermordeter Palästinenser ihren Familien mitten in der Nacht zurück und nach einigen Tagen „Internierung” der Leichen….
Wenn es sich um normale Begräbnisse handeln würde und die Organe der Opfer nicht gestohlen worden wären, warum sollte man sie in der Dunkelheit der Nacht bestatten? Die Familien der Opfer wussten alle, dass sie leere Körper zurückerhielten, die mit Baum- wolle ausgestopft wurden um dann in der Mitte der Nacht begraben zu werden….
Ich weiß, dass der kriminelle „Staat Israel” die Organe von Palästinensern sammelt, die vom israelischen Militär aus den Notfallaufnahmen der palästinensischen Krankenhäuser in Hebron, Nablus, Ramallah, Jenin und überall in der Westbank und Gaza gekidnappt wurden, und sie zum israelischen Krankenhaus (oder besser Fleischerei) Abu Kabir in Tel Aviv schafft…..
Dieser Tenor zieht sich durch den gesamten Beitrag. Allerdings bleibt die Autorin jeg- lichen nachvollziehbaren Beweis für ihre Anschuldigungen schuldig. Aber es kommt noch dicker, denn Kawther meint in ihrem Beitrag unter anderem folgendes:
„Eingedenk dieser Fakten und solange Israel nicht Klarheit schafft, wer alles zu dieser Organmafia gehört, steht für mich fest: Der gesamte israelische Staat und die ganze israelische Nation, die die fortwährende militärische Besatzung akzeptiert ist in Ver- brechen gegen die Menschlichkeit involviert.“
Nur die in Israel lebende Juden gemeint
Der Staat Israel kann über eine Gruselstory, für den Kawther keinerlei nachvollzieh- baren Beweis erbringt, keine Aufklärung schaffen. Ereignisse die nicht stattgefunden haben, können auch nicht aufgeklärt werden. Damit ist die gesamte israelische Nation, die zu 80 Prozent aus Juden besteht, ein Teil der Organmafia welche Palästinenser ent- führen und ermorden, um sie ihrer Organe zu berauben. Zu diesem Schluss kommt man nämlich, wenn man der Argumentation von Kawther folgt. Wenn das nicht Hetze ist, fragen wir uns was eigentlich Hetze bedeutet.
Da sind wir aber höchst erstaunt, dass Kawther Salam in dem an uns gerichteten Mail behauptet, dass sich ihr Boykott nicht gegen alle Juden richtet. Hier wollen wir fairer- weise korrigieren, denn die Dame meint, dass die Juden die außerhalb Israels leben kein Thema für sie sind. Nun, da sind wir ungemein erleichtert, denn dann bleiben „nur“ mehr rund 6,1 Millionen in Israel lebende Juden, die sich beispielsweise als Organräuber bezeichnen dürfen.
Eine Überprüfung kann nicht schaden
Auch ist Kawther Salam wörtlich „erstaunt“ darüber, dass die Webseite „www.kawther. info“ dem Verfassungsschutz gemeldet wurde und meint in ihrem Mail: „Ich schreibe inzwischen seit 9 Jahren über die Fakten der israelischen Besatzung auf dieser Website, zum Teil mit sehr harten Worten, aber das ist anscheinend nicht der Anlass Ihrer Kritik.“
Da dürfen wir Frau Kawther beruhigen, denn genau die Berichterstattung auf „www. kawther.info“ war und ist der Anlass unserer Kritik. Und wenn die Dame nun mit einer 9-jährigen Schreibtätigkeit argumentiert meinen wir, dass es schon Zeit und durchaus angebracht ist, dass sich der Verfassungsschutz die besagte Webseite etwas genauer ansieht.
Und zum Schluss können wir der Frau Kawther Salam nur empfehlen den Rechtsweg zu beschreiten, sollte sie sich durch unsere Berichterstattungen in Rechtsgüter wie Ehre oder Vermögen geschädigt sehen.
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2011-09-04
Kommt ein Viertes Reich?
Schon vergessen?
Es ist noch gar nicht so lange her, dass derartiges Hetzmaterial in Österreich publiziert wurde. In Ermangelung des damals noch nicht vorhandenen Internets, gab es diese Hetzschriften in Zeitungs- und Plakatform.
Würde heutzutage jemand derartiges veröffentlichen, bekäme er/sie zu Recht mit dem
Verfassungsschutz zu tun. Aber offensichtlich ist diese Institution sehr stark beschäftigt,
sodass den Verantwortlichen die Inhalte und nachfolgende Bilder einer islamischen „Webseite“ entgangen sind.
Judenhetze in Neuauflage
Offenbar in medienträchtiger Anlehnung an das „Dritte Reich“, wird auf der Webseite
zum Boykott des Staates Israel (Anm.d.Red.-Juden) aufgerufen. Auch wird Israel (Anm. d.Red.-Juden) als Kindermörder bezeichnet. Es gibt beispielsweise Gruselstorys zu lesen, die über israelischen Morde an Palästinensern berichten, um deren Organe zu entnehmen und zu verkaufen.
Altbekannte Hetz-Slogans: Boykottaufrufe und Beschuldigungen von Kindermorden gegen Juden prangen auf der Webseite „www.kawther.info”
Screens: www.kawther.info
Trotz intensivster Suche konnten wir kein Impressum auf der besagten Webseite finden.
Ob die Dame namens Kawther Salam (auf nachfolgendem Bild) für den Inhalt der Web-
seite „www.kawther.info“ verantwortlich ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Jedenfalls ist
ihr Konterfei auf „www.kawther.info” groß und deutlich abgebildet.
Screen: www.kawther.info
Kein Foto von H.C. Strache
Aber es kommt noch erstaunlicher. Auf der hetzerischen und antisemitischen Webseite haben wir höchst interessantes Bildmaterial entdeckt, von dem wir eine kleine Kostprobe wiedergeben.
Screen: www.kawther.info
Screen: www.kawther.info
Screen: www.kawther.info
Wer nun glaubt, dass über die in den obigen Bildern gezeigten Politiker(innen) in übler Weise hergezogen wird, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil, diese Personen werden in den betreffenden Beiträgen überschwänglich über den grünen Klee gelobt.
Daraus stellt sich für uns die Frage was wohl passieren würde, wenn beispielsweise ein Foto von H.C. Strache auf einer hetzerischen und judenfeindlichen Webseite, samt überschwänglich löblichen Bericht auftauchen würde?
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radi- kalen Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.
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2011-08-29 U P D A T E : ========
Wir haben den Verfassungsschutz über die Webseite „www.kawther.info” infor- miert und obigen Beitrag an die E-Mail-Adresse „abt4-pd@bvt.gv.at“ weitergeleitet. Über allfällige Reaktionen werden wir selbstverständlich berichten. 2011-08-30 10:13:38
Osama bin Laden lässt danken
Spenden für Pakistan
In den Beiträgen „Spenden für Terror-Camps Teil1 und Teil2“ haben wir festgehalten,was wir von Spenden in dieses von korrupten Politikern regiertes Land halten. Ein Staat
der ganz offen zugibt, dass es einer seiner Ziele ist ein anderes Land (Israel) zu vernich- ten, hat unserer Meinung nach keinen Anspruch auf internationale Hilfe, selbst wenn er einer Naturkatastrophe zum Opfer gefallen ist.
Aber solange diverse Spendenorganisationen am Verwaltungsaufwand zur Spendenver-
teilung gewaltige Summen verdienen und der Löwenanteil der gespendeten Gelder in den Taschen von korrupten Politkern der betroffenen Länder landen, werden Aufrufe zu Spendenboykotts ungehört verhallen.Osama bin Laden ist erfreut
Jedenfalls ließ sich unser Umweltminister Niki Berlakovich, im Rahmen einer feierlichenScheckübergabe am vergangenen Freitag mediengerecht abbilden. Wieder 7.500,- Euro für Pakistan, ein Land das Terrorcamps zur Ausbildung von moslemischen Attentätern un- terhält. Osama bin Laden wird es jedenfalls freuen.

(Fotocredit: BMLFUW / Fotograf: KERN)
Aus unbestätigten Quelle wurde uns berichtet, dass die pakistansiche Regierung dem
österreichischen Umweltminister zugesagt hat, für ihn jedes Flugzeug aufzuhalten, sollte
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2010-12-19Wenn Strache eine Reise tut…
Erlaubnis für Auslandsreisen?
Da wagt doch, der von den Linkslinken zum Nazi und Antisemiten abgestempelte H.C.
Strache, tatsächlich eine Reise nach Israel zu tätigen. Während die Linken aufjaulen, dis-
tanziert sich das Aussenministerium von dieser Reise. Wie gut dass weder Otto Normal-
bürger, noch H.C. Strache den Aussenminister um Erlaubnis fragen müssen, wenn sie in
ein Land ihrer Wahl verreisen wollen.
Der Schulterschluss zwischen der SPÖ und ÖVP beweist aber, wie sehr sie den FPÖ-
Chef fürchten. Möglicherweise könnte er von seiner Reise positive Ergebnisse mit nach Hause bringen, die dem Bundeskanzler Werner Faymann versagt blieben. Dieser war im Frühsommer dieses Jahres nach Israel gereist, wurde aber kaum wahrgenommen. Selbst die israelische Tageszeitung „Haaretz“ konnte sich seines Namens nicht entsinnen und titelte „Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer auf Israelbesuch“.Schwachsinnige Ergüsse auf Links-Blogs
Linkslinke Blogs ereifern sich in abwertender Schreibweise über die Israel-Reise vonH.C. Strache. So wird zum Beispiel angeführt, dass es Straches einziges Ziel sei, sich mit
einer rechtsextremen Partei in Israel zu verbünden. Derartiger Schwachsinn füllt in Un-
mengen die Seiten Linker Blogs. Es hat uns eigentlich erstaunt, dass niemand auf die
schwachsinnige Idee kam zu behaupten, der eigentliche Sinn von Straches Reise nach Israel sei, dort Konzentrationslager zu errichten.
Kreiskys Erbe
Aber auch gemäßigtere Linke Zeitgenossen melden sich zu Wort. Selbstverteidigungsmi-
nister Norbert Darabos meinte gegenüber dem SPÖ-Pressedienst, dass sich Kreisky im
Grab umdrehen würde, könnte er hören wie Strache mit seinem politischen Erbe umgeht.
Da irrt der Ex-Zivi aber gewaltig, ist es doch die SPÖ, welches dieses Erbe verwaltet.
Und da müssen wir Darabos recht geben, allerdings hat er sich in der Partei und Person
geirrt. Kreisky würde tatsächlich im Grab rotieren wenn er sehen könnte, dass sich die SPÖmit moslemisch-fundamentalistischen Gruppierungen ins Bett legt und auch solche Leute als
Politiker in der Partei unterhält.
Und bevor nun der Vorwurf kommt, dass der Sonnenkanzler den Terroristenchef Jassir Arafat
salonfähig gemacht hat, hatte dieser Schachzug ganz andere Gründe und mit dem derzeit-
Wer reicht wem das Wasser?
Auch die nächste Aussage des Verteidigungsministers lässt aufhorchen. Meint er doch, dassein intellektuell armseliger Strache, einem Kreisky nicht das Wasser reichen könnte. Mag
sein dass dies so ist, allerdings kennen wir in der gesamten SPÖ ebenfalls niemanden, dem
dieses Kunststück gelingen würde.
Die Bezeichnung „intellektuell armselig“ für einen politischen Gegner, weisen aber auch
nicht gerade auf einen hohen Intellekt hin. Überhaupt dann, wenn diese von einer Person
stammt, die einen Ministerposten bekleidet ohne jegliche Qualifikation dafür zu besitzen.
Nehmt doch den Darabos mit
Aber was soll das Gezetere um die Israel-Reise von Strache überhaupt? Hat doch die SPÖ
ein neues Lieblingsland entdeckt. Dem Terrorrstaat Nordkorea werden ganze Ausstellun-
gen gewidmet und ranghohe SPÖ-Politiker(innen) reisen zwecks Ideologieaustausch lieb-
end gerne in diese Diktatur.
Einen kleinen Tip hätten wir noch abschliessend. Wenn die nächste SPÖ-Delegation nach
Nordkorea reist, so sollen sie doch Norbert Darabos mitnehmen. Dem dort amtierende
minister zu zeigen, wie man ein Gewehr hält. Damit hätte er zumindest ein wenig Qualifi- kation für seinen Job.
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2010-12-08Alpen-Donau.Info und die FPÖ
Wie kann der FPÖ geschadet werden?
Die Neonazi-Homepage „alpen-donau.info“ ist zur Zeit in aller Munde. Hausdurchsuchungen
und polizeiliche Ermittlungen rund um diese Webseite und deren Betreiber, stehen seit ein-
iger Zeit an der Tagesordnung.
Bei der Wien-Wahl am 10.10.2010, hatten knapp 30 Prozent aller Wahlberechtigten die
FPÖ gewählt. Dass dies den Linken sehr missfiel erklärt sich schon aus der Tatsache, dass
von deren Seite den FPÖ-Wähler(innen) Blödheit oder Rechtsextremismus attestiert wurde.
Also was liegt nun näher, als die FPÖ mit der Neonazi-Homepage „alpen-donau.info“ in Ver-
bindung zu bringen. Ganz zufälligerweise wird von dieser Webseite, mittels Banner auf die
„FPÖ-Webseite“ und auf das Online-Magazin „unzensuriert.at“ verlinkt.
Screen: www.alpen-donau.info
Betreiber zeigen sich unbeeindruckt
Dies soll den Anschein erwecken, dass zwischen „alpen-donau.info“ und der FPÖ eine Ver-
bindung besteht. Dass dem nicht so ist beweist die Tatsache, dass die FPÖ bereits mehr-
mals Anzeigen gegen die Neonazi-Homepage eingebracht hatte.
Da die Webseite „alpen-donau.info“ in den USA gehostet wird, scheren sich deren Betrei-
ber wenig um die gegen sie erstatteten Anzeigen und lassen völlig unbeeindruckt die Banner
online. Allein die Tatsache, dass eine FPÖ-Werbung auf einer Webseite steht, auf der hoch-
verdichteter nationalsozialistischer Schwachsinn veröffentlicht wird sagt aus, dass dies nicht
im Sinne der FPÖ sein kann.
Auch die Tatsache, dass trotzt mehrmaliger Klagen die Banner weiterhin online sind beweist,
dass die FPÖ auch keinen Einfluss auf die Betreiber von „alpen-donau.info“ haben kann. An-
sonsten würden diese im Interesse der Freiheitlichen, jegliche Werbung oder Verlinkung un-
terlassen.
Da haben die Grünen die bessere Connection
Eine ganz andere Connection zu extremen Webseiten dürften da die Grünen haben. Da
gibt es zum Beispiel die islam-fundamentalistischen Webseite „yabanci.at“ die meint, dass
der Staat Israel irgendwo zwischen Mauthausen und Auschwitz liegt.
Quelle: http://yabanci.at
Als wir die Grüne Menschenrechts- und Integrationssprecherin Alev Korun auf dieser Web-
seite entdeckten und diesen „Beitrag“ darüber schrieben, dauerte es keine 12 Stunden
und das Konterfei von Korun, sowie das Video mit ihren ermunternden Worten, von der
Webseite entfernen zu lassen.
Quelle: http://yabanci.at
Korun blieb Antwort schuldig
Alev Korun distanzierte sich zwar von den Inhalten dieser Webseite, blieb aber bis zum heut- igen Tage eine Erklärung schuldig, wie ihre Person auf diese Webseite gelangte und welche Verbindung zwischen ihr und dem Webseiten-Betreiber besteht. Denn dass es eine solche geben muss erklärt sich allein aus der Tatsache, einen unangenehmen Beitrag an einem Samstag Vormittag entfernen lassen zu können.Ist hier ein Agent-Provokateur am Werk?
Hier dürfte der FPÖ tatsächlich die Connection zu den Betreibern von „alpen-donau.info“
fehlen und dass beweist, dass zwischen den Freiheitlichen und der Neonazi-Webseite keiner-
lei Verbindungen bestehen.
Würde man besonders schlecht denken könnte man durchaus zur Ansicht kommen, dass
diese äußerst negative Werbeaktion auf der Neonazi-Webseite „alpen-donau.info“ von Linker
Seite aus gesteuert wird, um dem Ansehen der FPÖ zu schaden. Es ist nicht von der Hand zu
weisen, dass diese Aktion von einem Agent-Provokateur betrieben wird.
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2010-11-15
Die Vorteile von Rot-Grün
Polemik statt Wissen
Wie wenig Ahnung er von Politik hat, bewies der JG Wien Vorsitzende Wilfried Zankl mitseiner gestrigen Aussage. Er meinte doch tatsächlich, dass eine Rot-Grüne Regierungs- koalition in Wien, eine längst überfällige Antwort auf die unsägliche Schwarz-Blaue Bundes- regierung der Jahre 2000 bis 2006 wäre, in der das Bildungssystem kaputt gespart wurde, in der Lehrlinge arbeitsrechtliche Verschlechterungen hinnehmen mussten, und in der es den größten Sozialabbau der Zweiten Republik gab.
Da verwechselt der gute Herr Zankl, Äpfel mit Birnen. Die von ihm angesprochene Schwarz-
Blaue Bundesregierung von 2000-2006, hat mit einer etwaigen Rot-Grünen Wiener Stadtre-
Abgesehen davon, dass das politische Aufgabengebiet völlig anders gelagert ist, ist die ehe-
malige Haider-FPÖ mit der heutigen Strache-FPÖ in keinster Weise mehr zu vergleichen. Um die Worte des seligen Bruno Kreisky zu gebrauchen: „Lernen Sie Geschichte, Herr Zankl“.Abgesehen davon sollte sich der Vorsitzende der JG Wien in Erinnerung rufen, dass die von
ihm angeprangerten Zustände von 2000 bis 2006, auch in den Rot-Schwarzen Bundesregier- ungen unter Gusenbauer und Faymann munter fortgesetzt wurden.Schüssel der Polit-Terminator
Dem Politprofi Wolfgang Schüssel gelang es nicht nur die Haider-FPÖ zu zerstören, sondernauch die SPÖ zu unterbuttern. Vor lauter Machtgeilheit den Bundeskanzler zu stellen, über-
liessen die Roten, dem kleineren Koalitionspartner die wichtigsten Ressorts einer Regierung, nämlich das Finanz- und das Innenministerium.
Die einzige Parallele die zwischen Bundes- und Wiener Landesregierung gezogen werden
darf ist jene, dass die SPÖ aus den fatalen Fehlern ihrer Verhandlungstaktik gelernt habendürfte. Vermutlich haben es die Verantwortlichen in der SPÖ satt, sich ständig von der ÖVP über den Tisch ziehen zu lassen und suchen ihr Heil in einer Koalition mit einem noch polit- isch unerfahrenen Partner.
Berechtigte Hoffnungen
Bei den internen Streitereien und dem bedingungslosen Streben nach Regierungsbeteilig-
ung innerhalb der Grünen, darf sich die SPÖ ausrechnen, mit ihrem etwaigen kleinen Koa-
litionspartner leichtes Spiel zu haben.
Zwar verfügen die Roten nicht über einen politischen Strategen wie Wolfgang Schüssel, um
die Grünen in ihre Bestandteile zu zerlegen, können aber mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass es unter diesen eine interne Schlacht um politische Posten geben wird.Möglicherweise werden Vassilakou und ihre Mitstreiter derart mit sich selbst beschäftigt sein,
sodass die Rathaus-SPÖ völlig unbemerkt in aller Ruhe so weiter machen kann wie bisher. Die Rechnung dieses politischen Experiments werden die Wähler bei der nächsten Wahl mit Sicherheit präsentieren.Wer hätte Vorteile von Rot-Grün?
Für einige Personen hätte eine Rot-Grüne Wiener Stadtregierung sicherlich mehr Vor- alsNachteile. Würde ein Peko Baxant den Posten eines Stadtrats erhalten, könnten Sexual- triebtäter vermutlich in Zukunft völlig straffrei fremde Mütter zum unfreiwilligen Geschlechts-
verkehr auffordern.
Auch ein kleines Fest vor der amerikanischen Botschaft, jeweils am 11.September, dürfte
keinerlei negative Folgen nach sich ziehen. Denn beide Tatsachen werden von Baxant
Ein Stadtrat Omar al Rawi würde Judenhasser und Antisemiten wieder etwas mehr Spiel-
raum geben. Diesen könnten dann wieder jüdische Mitbürger(innen) beschimpfen und über den Staat Israel herziehen, denn die Art die Omar Al Rawi an den Tag legt lässt da- rauf schliessen, dass er sicher nichts dagegen hätte.Aber auch Drogensüchtige würden aus einer Rot-Grünen Wiener Stadtregierung ihren
Nutzen ziehen. Ein wenig Konzessionen müsste die SPÖ schon an die Grünen machen. Da diese ganz unverblümt für die Freigabe von Marihuana eintreten, wäre ja sicher nichts dabei in den öffentlichen Parkanlagen unter dem Motto „Mehr Grün für Wien“, Hanfstau- den zu pflanzen.*****
2010-10-23Flugverbot für Moslems?
GASTAUTOREN-BEITRAG
Sprengstoff“ auf Malmöer Flughafen war Plastilin für Enkel
Utl.: Polnischer Pensionist von bewaffneter Polizei offenbar
rüde behandelt =
Stockholm (APA) – Ein Zwischenfall auf dem Malmöer Flughafen vor ein paar Wochen hat
in Schweden nun ein behördliches Nachspiel. Ein Pensionist hatte für seinen Enkel in Pol-
en Plastilin als Mitbringsel gekauft und dieses im Handgepäck mit sich geführt. Bei der
Sicherheitskontrolle wurde das Spielzeug als möglicher Sprengstoff identifiziert.
Teile des Flughafens wurden daraufhin gesperrt. Bewaffnete Polizisten bedrängten den
betagten Passagier offenbar derart, dass er in Tränen ausbrach. Eine Anzeige zu dem
Zwischenfall wurde am Freitag dem mit der Prüfung behördlicher Tätigkeit befassten
Justiz-Ombudsman in Stockholm übergeben.
Diese Meldung die heute über den APA-Ticker gelaufen ist, sollte wieder einmal Anlass
dafür sein, über die Großteils unsinnigen „Sicherheitsmaßnahmen“ im Flugverkehr nach-
zudenken. Wem geht es nicht auf den Keks, wenn er bei Sicherheitskontrollen die
Schuhe ausziehen muss, den Gürtel ablegen muss, die Kosmetikartikel in einen durch-
sichtigen, verschließbaren Plastikbeutel geben muss, keine Nagelschere, oder Nagelfeile
mitnehmen dar, und, und, und.
Ich halte das für völlig unsinnig! Nur weil irgend einem paranoiden Amerikaner eingefallen
ist, dass Nagelfeilen gefährlich sein könnten, dürfen jetzt auf der ganzen Welt keine mehr
in die Flugzeugkabine mitgenommen werden?! Was glauben die? „Hände hoch, oder ich
feile mir die Nägel“. Wenn der erste Pilot mit einem String-Tanga erwürgt wird, müssen
dann alle nackt fliegen? Oder rechnen die damit, dass die Terroristen eine Maschine mit
Duschgel entführen?
Oder – wie mir selbst kürzlich passiert ist – extrem gefährliches Haargel. Ich hatte eine
Tube mit 150 ml Haargel, die jedoch nur halb voll war – erlaubt sind 100 ml. Die wurde
mir doch glatt abgenommen, mit der Begründung, dass Behältnisse mit mehr als 100 ml
nicht erlaubt seien. Die Tube war durchsichtig und für jedermann erkennbar halb leer,
also nur mit 75 ml Inhalt. Abgesehen davon konnte ich beweisen, dass es tatsächlich
Haargel ist und kein Sprengstoff. „Fliegen sie nach lslamabad, oder ich gele mir die Haare!“
Da gefällt mir der israelische Zugang viel besser. Die belästigen ihre Passagiere nicht mit
völlig absurden Vorschriften, sondern setzen auf Ethik-Profiling. Das bedeutet, dass sie
sich die Passagiere genauer ansehen. Von einem 60jährigen Israeli (auch mit Haargel im
Gepäck), geht deren Meinung nach, weniger Gefahr aus, als von einem 20jährigen Ara-
ber mit feurigem Blick, auch wenn diese kein Haargel im Gepäck hat.
Jetzt ist es ja so, dass gerade Israel eine große und langjährige Erfahrung mit Terrorismus
hat und daher davon ausgegangen werden kann, dass die nicht ganz blöd sind. Ich frage
mich also, warum nicht auch bei uns Ethik-Profiling zumindest versucht wird. Ich bin mir
auch sicher, dass von einem gebürtigen Wiener aus Floridsdorf, mit Duschgel im Handge-
päck, weniger Gefahr ausgeht, als von einem zugewanderten Afghanen, mit Koran unter
dem Arm und Gebetsteppich im Handgepäck. Das sollten sogar unsere Zöllner auf die
Reihe kriegen.
Die einfachste und vermutlich effizienteste Methode wäre ein generelles Flugverbot für
Moslems auf europäischen Fluglinien. Schließlich waren es deren Glaubensbrüder, die uns
diesen ganzen Schwachsinn beschert haben , indem sie unbedingt ins World Trade Center
fliegen haben müssen. Es ist auch in den vergangenen 30 Jahren kein einziger Zwischen-
fall im Flugverkehr ohne moslemische Beteiligung passiert.
Mit anderen Worten: Wenn ich keinen islamistischen Fanatiker an Bord habe, geht die Chan-
ce gegen Null, dass irgend ein Irrer versucht den Flieger zu entführen oder zu zerstören. Da-
her: Flugverbot für Moslems. Sollen die doch mit ihren eigenen Linien fliegen – da können
sie sich dann nach Herzenslust entführen, umbringen, abstürzen – aber bitte nicht in Häuser
fliegen. Da sich das vermutlich nicht durchsetzen wird, heißt es somit weiterhin: Hände hoch,
oder ich schneide mir die Zehennägel!
Mit freundlichen Grüßen
Martin Zampach
2010-09-10 Hofstaat für eine Diktatur
Fremdwort „Menschenrechte“
Der Iran ist wohl kein Staat in dem Demokratie und Menschenrechte herrschen. Die gesamte
Ministerriege der diktatorischen Regierung besteht fast ausschließlich aus ehemaligen Revo-
lutionswächtern.
Diese Truppe denen das Wort „Menschenrechte“ offenbar völlig unbekannt ist, besteht
aus 125.000 Mann und 400.000 Reservisten. Demonstranten die für Demokratie und Men-
schenrechte auf die Strasse gehen, werden von diesen brutal zusammengeschlagen und in
Gefängnisse geworfen.
Auch Oppositionellen geht es nicht besser. Sie werden bespitzelt und nach Bedarf ohne je-
glich nachvollziehbarer gesetzlicher Grundlage eines ordentlichen Rechtsstaates inhaftiert.
Die Befehls- und Machthaber der Revolutionswächter kontrollieren Wirtschaftszweige wie
Energie, Raketenproduktion und Atomindustrie.
Vernichtung von Israel
Außerdem ist das gesamte Regime schwer antisemitisch und sieht in der Vernichtung des
Staates Israel, eine ihrer dringlichsten Vorhaben. Das Regierungsmitglieder des Irans für
demokratische Staaten nicht unbedingt gesellschaftsfähig sind, wird wohl jeder liberal
denkende Mensch nachvollziehen können.
Da waren wir doch erstaunt, als wir auf der Webseite von „Stop the Bomb“ folgenden
Beitrag gefunden haben.
Hat Österreich das notwendig?
Wir finden es äußerst befremdend, wenn ein hochrangiger Vertreter einer Holocaust
leugnenden Diktatur, vom österreichischen Außenminister empfangen wird. Sollte tat-
sächlich die Notwendigkeit für ein Gespräch bestehen, um eventuell anstehende diplo-
matische oder wirtschaftliche Fragen abzuklären, würde dies auf unterster Beamten-
ebene genügen.
Der Staat Österreich genießt weltweites Ansehen. Dadurch erfährt der iranische Außen-
minister Mottaki eine Ehre die ihm nicht zusteht. Mit dem offiziellen Empfang durch den
österreichischen Außenminister Spindelegger, besteht auch eine Aufwertung der gesamten
diktatorischen Regierung des Irans.
Das menschenverachtende Regime des Irans wird in der gesamten demokratischen Welt
verachtet und weitgehend isoliert. Also stellt sich für uns die Frage, hat es Österreich not-
wendig derartige Vertreter aus Diktaturen, mit einem hochrangigen Politiker willkommen
zu heißen?
*****2010-04-22