Europäische Akteure regieren EU-feindlich


Weitere Sanktionen gegen Russland

sind ein Schuss ins eigene Knie

Nach dem Abschuss des Passagierflugzeuges  MH17 plant die EU eine Verschärfung der
Wirtschaftssanktionen  gegen  Russland.    „Noch  bevor  alle   Umstände  des  tragischen
Ereignisses  restlos  aufgeklärt  werden,  prescht  die  EU  mit Maßnahmen voran,  die der
europäischen  Wirtschaft  sowie den Beziehungen zu Europas wichtigem Handelspartner
nachhaltig   schaden  können“,   warnt  der   stellvertretende   Bundesparteiobmann  und
Klubobmann  der  Wiener  FPÖ,  Mag. Johann Gudenus.   „Wo  ist  der Beweis  für  einen
Kausalzusammenhang   zwischen  Russland  und  dem  schrecklichen  Verbrechen des
Abschusses“, fragt der Freiheitliche.

Russland soll nun der Zugang zu den EU-Finanzmärkten erschwert werden.  Weiters will
die EU Hochtechnologieprodukte gar nicht mehr, Spezialanlagen zur Öl- und Gasförder-
ung  nur  noch  beschränkt liefern.   „Dieses Vorgehen ist kurzsichtig und engstirnig und
könnte  für  die  europäischen  Staaten böse Konsequenzen nach sich ziehen.   Es wäre
ehrlicher,  die  Sanktionen  gleich  gegen  die  EU  selbst  zu  richten – die Auswirkungen
wären  die  selben“,  sagt  Gudenus.   Gleichzeitig  Sperren  sich  allerdings  Staaten  wie
Frankreich, die Waffenlieferungen einzustellen – auch der Gassektor soll ausgenommen
bleiben.  Das bestätigt einmal mehr die Doppelmoral der Eurokraten,  wie wir sie längst
kennen, so Gudenus.
Europa,  das immer noch am Gängelband der USA hängt,  spielt mit dieser Außenpolitik
den Amerikanern, die sich über die hausgemachte Krise zwischen der EU und Russland
freuen,  in  die  Hände.   „Die  Eurokraten sind hier nicht mehr als willfährige  Söldner der
US-amerikanischen  Unruhepolitik“, hält Gudenus fest.   Die einzige Europafeindlichkeit
kommt  von den EU-Akteuren selbst,  die Europa und die europäische Wirtschaft grund-
los  schwächen.   „Die  Sanktionen  könnten  für  die  EU  zu  einem   Bumerang werden,
dessen Auswirkungen nicht absehbar sind“ bringt es Gudenus auf den Punkt.

„Abschließend  möchte  ich einmal mehr betonen, dass es für dieses traurige Ereignis
keine  Entschuldigung gibt und man im Gedenken bei den Familien der Opfer ist“,  so
der Freiheitliche.
*****
2014-07-27

In eigener Sache


Bitte Netiquette einhalten!

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen,  dass Postings die verhetzende,
beleidigende  und/oder  diskriminierende  Inhalte   haben,  nicht  zur   Veröffentlichung
freigegeben bzw. gelöscht werden. Wir verstehen zwar, dass in der Hitze des Gefechtes
Emotionen entstehen können, aber alles hat seine Grenzen.

Wir   ersuchen  die  Kommentator(innen)  sich  einer  gepflegten Umgangssprache zu be-
dienen  und  auch die  Verwendung  von Schimpfwörtern zu unterlassen,  da diese seitens
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und unbewiesenen Anschuldigungen Abstand zu nehmen.   Das gilt vor allem gegenüber
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Bei  extremen  oder  mehrfachen  Verstössen  gegen  die Netiquette wird  der/die  User(in)
gesperrt.

Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion
*****
2014-07-26
(Dieser Beitrag kann nicht kommentiert werden)
{jcomments off}

Gastkommentar zum Urteil gegen Josef S.


Ein spannender Vergleich: Linksextremer Schuld-

und „rechter“ Freispruch im Spiegel der Medien

Der 22.7.2014 und der 5.11.2008 haben eines gemeinsam: An beiden Tagen heulten Linke
und  manche  schein-unabhängige  Medien empört auf.   Ein Mal wurde ein junger Linksex-
tremer wegen Landfriedensbruch,  Sachbeschädigung und versuchter schwerer Körperver-
letzung  zu  einigen Monaten teilbedingter Haft verurteilt.  (Das Urteil ist nicht rechtskräftig).
„Skandal! Sein Leben ist verbaut!“ kreischt es von Linksaußen.
Ein  führender  Kommunist  (aus Österreich,  nicht Nordkorea) meint gar,  dass die Polizei
selbst  die  Gewalttaten  des  „schwarzen Blocks“  auf der linksextremen Demo begangen
habe.  Kommentar unnötig!
Ein  anderes  Mal  wurde  eine  Gruppe  junger  Rechter vom „Bund freier Jugend“ vom Vor-
wurf  des Verstoßes gegen das Verbotsgesetz freigesprochen.   Sie haben zwar – schon vor
dem Freispruch offensichtlich – nichts beschädigt und niemanden verletzt,  der Strafrahmen
wäre  aber  trotzdem  bis  zu  zehn  Mal so hoch wie die Strafe gegen den Gewalt-Demons-
tranten.   Auch  hier  witterten weitgehend die selben Kräfte,  wie Recherchen zeigen, einen
„Skandal“ – allerdings  einen  skandalösen  Freispruch,  denn offenbar war das  Leben die-
ser jungen  Menschen  weniger  wert  und hätte man es nicht nur verbauen dürfen,  sondern
regelrecht müssen.
Besonders interessant ist die Tatsache,  dass in beiden Fällen dem Urteil eine längere U-Haft
vorausgeht,  die  auch  völlig unterschiedlich bewertet wird.  Die Chuzpe Nummer eins: Nach
dem  Schuldspruch wegen  Landfriedensbruch  gegen  den  Linksextremen  wollen SPÖ und
Grüne  den  Paragrafen  ändern.  Nach der ungerechtfertigten Anklage wegen des  „Verbots-
gesetzes“ dachten sie nicht daran.
Und  nein,  das  ist  keine  „Verschwörung  rechtsextremer  Richter“,  wie sie Linke oft herbei
reden!   In  beiden  Fällen  haben  (auch) zufällig ausgewählte Schöffen bzw.  Geschworene
so entschieden. Ah ja, die könnte man ja auch abschaffen. Vielleicht sind sie zu vernünftig?
Fazit:  Gott  (oder wer auch immer)  bewahre  uns vor einer rot-grünen Strafrechtsreform, die
Gewaltdemonstranten zu Unschuldslämmern, Andersdenkende zu Schwerverbrechern und
Laienrichter als Regulativ bei sehr schweren Taten zum Anachronismus macht!
Und  Frau S.,  der  Staatsanwalt  wird  sich für die Erledigung seines Jobs wohl kaum ent-
schuldigen  müssen.   Warum  entschuldigen  Sie  sich nicht für die offenbar misslungene
Erziehung?
Gastkommentar der Facebook-Gemeinschaft

H e i m a t   o h n  e  S  e l b s t h a s s

Anmerkung der Redaktion:   Bitte nicht mit der linksextremen
Denunzianten-Gruppe  „Heimat ohne Hass“  zu verwechseln!
2014-07-26

Wiens Linke haben ein gewaltiges Antisemitismus-Problem


Getarnt als Israel-Kritik wird an diesem Wochenende

erneut Juden-Feindlichkeit auf den Straßen Wiens zelebriert

„Die  rot-grüne  Wiener  Stadtregierung  versucht  offenbar mit Blick auf die muslimischen Wähler,
ihre  unablässig  zur  Schau  gestellte  antifaschistische  Haltung  mit unappetitlichem Antisemitis-
mus  unter  einen  Hut  zu  bringen“,  macht  Wiens FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler darauf
aufmerksam, dass an diesem Wochenende erneut radikale Islamisten ihren Juden-Hass in Wien
auf  die  Straßen  tragen  dürfen.   Er  stellt  für  die  FPÖ  klar:   „Antisemitische   Demonstrationen
haben bei uns nichts verloren. Da darf man kein Auge zudrücken! So etwas gehört verboten!“

Es sei schon bemerkenswert, dass sich weder die Wiener Sozialisten,  noch die Wiener Grünen
zu einer ernsthaften Verurteilung von Juden-feindlichen Parolen durchringen können.  Guggen-
bichler: „Die Linke in dieser Stadt hat ein massives Antisemitismus-Problem.  Das ist aber nicht
Neues.   Schon  im  Jahr 2011 sind einerseits die grün-alternativen Studenten aus dem Bündnis
gegen  den  Ball  des  Wiener Korporationsrings  ausgetreten,  weil diesem auch antisemitische
Bewegungen  angehört  haben,  andererseits  sind  grüne  Politiker mit Vertretern genau dieser
Organisationen  dann  Seite  an  Seite  marschiert.   Oder  die  Wiener  SPÖ  hofiert  etwa  ganz
offen  den  Musiker  Nazar,  der  in  seinen  Liedern  die  islamistischen  Terror-Anschläge  vom
11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt.“

Dass  die  Linke  selbst  nicht  genau weiß,  wo  sie  steht,  soll  offensichtlich  mit  hysterischer
Demo-Industrie  überdeckt werden.   So sind an diesem Wochenende zusätzlich noch Kund-
gebungen gegen die (nicht rechtskräftige) Verurteilung des mutmaßlichen bundesdeutschen
Gewalt-Demonstranten  Josef S.  geplant.   „Der  Versuch,  die  unabhängige  österreichische
Justiz  durch  Druck  von  der  Straße  zu  beeinflussen,  ist  bereits  beim  Prozess schief ge-
gangen“, so Guggenbichler.  Kundgebungen gegen das österreichische Rechtssystem seien
ebenso  entbehrlich  wie  das  Bestreben  einiger  roter  und  grüner Politiker,  Demo-Rowdys
durch  die  Abschaffung  oder  Abänderung von Paragraphen des Strafgesetzes den Weg zu
ebnen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-07-26

Weil ihr Josef verurteilt habt, kommen wir wieder!


Die Justiz ließ sich weder beeindrucken noch einschüchtern

Auch  wenn  ihr   Josef  verurteilt – wir  kommen  wieder! So  titelte  das   NOWKR-Bündnis  eine
Presseaussendung  am  21. Juli 2014.   Zur  allgemeinen  Erinnerung: Dieses Bündnis  stellte
die Demonstration gegen den Akademikerball 2014, bei der es zu schweren Ausschreitungen
und  Verwüstungen  im  1. Wiener  Gemeindebezirk kam,  unter das Motto:  „UNSEREN HASS
DEN KÖNNT IHR HABEN„.
Screen: APA/OTS
Die  Justiz  ließ sich von dieser Ankündigung jedoch weder beeindrucken noch einschüchtern
und verurteilte Josef S.  wegen versuchter schwerer Körperverletzung, Landfriedensbruch und
schwerer   Sachbeschädigung  zu  insgesamt  12  Monaten  Haft ,   davon  8 Monate   bedingt.
(Das Urteil ist nicht rechtskräftig).
Eine  derartige  „Niederlage“  konnte  man  offenbar bei der Autonomen Antifa Wien, die Teil
des  NOWKR-Bündnisses  ist,  nicht auf sich sitzen lassen und schaltete in der  Gangart eine
Stufe  höher.   Mit  der  Ankündigung: „Weil  ihr  Josef  verurteilt  habt,  kommen  wir wieder!“,
wird für den morgigen Samstag zu einer Demonstration aufgerufen. Täten Geschäftsinhaber
im 1. Bezirk vielleicht gut daran,  wenn sie morgen ihre Geschäftslokale verbarrikadieren?!
Screen: facebook.com (Account: „autonome antifa w“)
Denkt man an die Spur der Verwüstung – die bei den Ausschreitungen am 24. Jänner 2014
durch  den  1. Wiener  Gemeindebezirk  gezogen  wurde – und  die  dadurch entstandenen
enormen  Sachschäden,  könnte  man  in  der  Ankündigung: „Weil ihr Josef verurteilt habt,
kommen wir wieder!“ eine Drohung erkennen.
Zudem  sind  dann  noch die Hinweise für Teilnehmer an der Demonstration,  welche wir
auszugsweise nachfolgend wiedergeben:
Screen: facebook.com (Account: „autonome antifa w“)
Alle diese Empfehlungen erleichtern es etwaigen Straftätern ungeschoren davonzukommen.
Die  Deaktivierung  des  GPS  im  Handy,  um ja keinen Nachweis darüber zu liefern ob und
wann man sich an einer bestimmten Örtlichkeit aufgehalten hat.
Die Empfehlung von Sonnenbrillen und Kappen – sofern man ohnehin nicht vermummt ist –
erschweren natürlich ebenfalls die Ausforschung eventueller Straftäter.   Jedenfalls sind dies
Ratschläge,  um  polizeiliche  Aufklärungsarbeit  (im Bedarfsfall) zu verhindern und/oder zu
erschweren.   In  den  Hinweisen  zur  Demo  heißt  es ohnehin wörtlich: „Wir  wollen  hiermit
der Polizei die Arbeit nicht unnötig erleichtern.
Also man sieht, die Herrschaften sind kampferprobt und haben Routine.   Nur in Versicher-
ungsangelegenheiten  dürfte sie nicht so richtig den Durchblick haben.   Denn eine Recht-
schutzversicherung  kommt  nur  dann für die Kosten auf,  wenn bei einem strafrechtlichen
Vorsatzdelikt  ein  Freispruch gefällt wird.   Im Falle eines Schuldspruches bezahlt die Ver-
sicherung keinen einzigen Cent.
Was  uns  allerdings  ein  wenig  verwundert,  warum  es  bei  den  Genoss(innen)  keine  Art
Kampfkasse gibt?   Aus der könnten doch Anwalts- und Prozesskosten für Klassenkämpfer
bestritten werden.   Oder hört sich auch bei den Linken beim Geld die Freundschaft auf?!
*****
2014-07-25

U  P  D  A  T  E

Nachfolgend einige Kommentare,  die sicher auf eine friedliche Demonstration
schliessen lassen!

Screen: facebook.com (Account: „autonome antifa w“)
2014-07-26
11:40 Uhr

Die SPÖ wird Farbe bekennen müssen


Späte Reaktion der Roten und diese auch nicht aus der 1. Reihe

Bislang  hat  sich  die  SPÖ  zu den antisemitischen und judenfeindlichen Aktivitäten im Zuge
von Anti-Israel-Demonstrationen,  die in  Österreich  am  20. Juli 2014  stattfanden,  vornehm
ausgeschwiegen.  Erstmalig gab es heute eine Reaktion,  nachdem gestern ein Fußballspiel
zwischen dem französischen Oberhausclub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi
Haifa  in  Bischofshofen (Salzburg) abgebrochen werden musste.  Radikale Islamisten (laut
Pressemeldungen  20  großteils  türkischstämmige  Österreicher)   stürmten  mit   antiisrael-
ischen Parolen das Spielfeld und attackierten israelische Spieler.
Aber  bei  der  SPÖ  ist  man  wie gewohnt vorsichtig,  wenn es um islamistisches Wähler-
klientel  geht  und  so  schickte  man keinen Mann der ersten Reihe ins Rennen,  sondern
überließ es Wiens Kulturstadtrat,  Andreas Mailath-Pokorny,  per Presseaussendung dazu
Stellung zu nehmen.
„Die   jüngsten  Übergriffe  auf Juden und jüdische Einrichtungen in ganz Europa,  darunter
tätliche  und  eindeutig  antisemitische  Angriffe in Deutschland,  Frankreich,  und jetzt auch
in  Österreich,   stimmen  zutiefst   nachdenklich.   Es  ist  schärfstens  zu  verurteilen,  wenn
judenfeindliche Parolen das friedliche Zusammenleben in den verschiedensten Lebensbe-
reichen,  sei  es  im Sport,  in Internetmedien oder auf Demonstrationen stören“, so Mailath-
Pokorny.
Eine wenig späte Reaktion der SPÖ finden wir und auch nur „schärfstens zu verurteilen“
wird nicht genügen. Solchen Auswüchsen muss entschlossen entgegengetreten werden
und  das  wurde  nicht gemacht.   Ganz im Gegenteil,  denn die vergangene Anti-Israel-
Demonstrationin Wien, fand mit Zustimmung der SPÖ-Wien statt.
„Diese Versuche, Freiheit, Toleranz und die demokratische Grundordnung zu unterwan-
dern, sind  unerträglich  und  haben  auch  nichts  mehr mit der Kritik an einem Staat zu
tun“,  so  Wiens   SPÖ-Kulturstadtrat  weiters.    Sollte  es  Mailath-Pokorny noch nicht be-
merkt haben, es sind keine Versuche mehr sondern es ist bereits bittere Realität.
Die  SPÖ hat großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung verloren.
Also  suchte  sie  sich  ein  neues  Wählerklientel  und fand dieses in den muslimischen  Zu-
wanderern. Vor lauter Liebäugeln mit dem Islamismus (der nachweislich sehr viele radikale
Elemente  in  sich birgt),  verschliefen die Roten jene Entwicklung,  die Mailath-Pokorny nun
als Versuch darstellt, die aber leider längst zur Realität geworden ist.
Wer nun  Mailath-Pokornys Beteuerungen ungeteilten Glauben schenken will,  der lese sich
zuerst eine heutige Presseaussendung der Österreich-israelischen Gesellschaft (ÖIG) durch:
Screen: APA/OTS
Am  26. Juli 2014  wird  der  so genannte  „Al-Quds-Tag“  zum wiederholten Mal auch in Wien
stattfinden.   Eingeführt  wurde  er 1979  nach der islamischen Revolution im Iran von Ayatol-
lah Khomeini. Der „Tag zur Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“, also die
Propaganda  zur  Vernichtung  Israels,  sollte  jährlich  am  Ende des Ramadans abgehalten
werden. (Quelle)
Sehr aufschlussreich ist auch der letzte Satz in der Presseaussendung der ÖIG:  „……..dass
Österreich  das  Regime  im Iran hofiert und Bundespräsident Fischer im September in den
Iran reisen möchte.“
Also  wir  fassen  zusammen:   Das  Stattfinden des  Al-Quds-Tages zum wiederholten Mal in
Wien, das Hofieren des Irans in Österreich und eine anstehende Reise des Bundespräsiden-
ten in den Iran.
Versteht  das  Wiens SPÖ-Kulturstadtrat darunter,  wenn er in seiner heutigen Aussage weiters
meint (diesen  Absatz haben wir bis hier absichtlich unterschlagen):  „Wenn gegenüber einer
Minderheit  Rufe  mit  den  gleichen  Zeitwörtern wie vor 70 Jahren ertönen,  so haben gerade
Wien  und  Österreich  eine besondere Verantwortung, Sensibilität walten zu lassen.  Jegliche
Minderheit,  die  in  unserem Land  Opfer von Aggression wird,  kann sich unseres Beistandes
und  unserer  Solidarität  sicher  sein,  so  auch  die  Jüdische Community.   Sie sind mit ihren
Sorgen keineswegs alleine.“
Sorgen dürfte  die SPÖ haben.  Wie soll sie sich entscheiden?  Das islamistische Wählerklien-
tel vor den Kopf stoßen, indem sie gegen den islamistischen Antisemitismus rigoros vorgehen
lässt?   Oder  die  in  Österreich lebenden jüdischen Mitbürger(innen) sich selbst überlassen?
Tja, die SPÖ wird sich entscheiden und damit Farbe bekennen müssen.
*****
2014-07-24

Muslimischer Antisemitismus in Wien nimmt überhand


Bis heute keine Antisemitismus-Kommission

Betroffen  zeigte  sich  heute  der Stadtrat der FPÖ-Wien,  David Lasar im Rahmen einer
Pressekonferenz über die Vorkommnisse bei dem Fußballspiel zwischen dem französ-
ischen  Oberhausclub  OSC Lille  und  dem  israelischen Verein Maccabi Haifa in Öster-
reich,   welches   wegen  Übergriffe  auf   jüdische  Spieler  sogar  abgebrochen  werden
musste.
Der muslimische Antisemitismus macht nicht einmal mehr vor einem Freundschafts-
spiel halt. In diesem Zusammenhang kritisiert Lasar die Haltung der SPÖ,  die in der
Causa keinen Finger rührt,  ihn aber bei den Freiheitlichen ohne jegliche Grundlage
stets  ganz  schnell  hebt.   Lasar führt auch ein Beispiel an:  Bereits vor zwei Jahren
wurde  die  Einrichtung  einer  Antisemitismus-Kommission einstimmig im Rathaus
beschlossen. Bis heute existiert sie nicht!
Der Grund dafür liegt auf der Hand, so Lasar,  immerhin gibt es nur  ca. 8000 Juden,
aber  hunderttausende  Muslime – und letztere,  hier insbesondere Türken,  nehmen
einen  eklatanten  Wähleranteil  der  SPÖ ein.   Im Übrigen lassen die Rathausroten
am  Samstag  erneut  eine Demo gegen Israel in Wien zu,  bei der auch Anti-Israel-
Demonstranten  aus   Deutschland  erwartet  werden,  berichtet   Lasar  und  fordert
Rot-Grün auf, die Antisemitismus-Kommission unverzüglich ins Leben zu rufen.
*****
2014-07-24

Fahrrad am Taxistandplatz


L E S E R B R I E F

Foto: Privat
Seit  rund  drei  Monaten  steht  der  Drahtesel  genau  am Taxistandplatz in Wien 16., Brunnen-
gasse/Thaliastraße. Nicht nur dass wir Taxifahrer beim Zu- bzw.  Wegfahren höllisch aufpassen
müssen  um  unsere  Autos nicht zu zerkratzen,  werden Fahrgäste beim Einsteigen behindert.
Zahlreiche  Anrufe  beim Magistrat brachten bislang keinen Erfolg.  Aber auch Telefonate mit
unserer  Zwangsvereinigung  „Taxiinnung“ fruchteten  nicht.   Ich  frage  mich  warum  wir  an
diese Zwangsbeiträge zahlen müssen, wenn die nicht einmal so ein Problem lösen können?
Leider  ist das Fahrrad so demoliert,  sodass sich nicht einmal ein Dieb dafür interessiert und
es mitnimmt.
Mit besten Grüßen
ein leidgeprüfter Taxifahrer
2014-07-24

Warnung an alle feigen, vermummten Krawallmacher


Mit der Verurteilung von Josef S. wurde ein klares Zeichen gesetzt

Das  Landesgericht  Wien hatte gestern den 23-jährigen deutschen Studenten wegen versuchter
schwerer Körperverletzung, Landfriedensbruch und schwerer Sachbeschädigung zu insgesamt
12 Monaten Haft verurteilt, davon 8 Monate bedingt.  (Das Urteil ist nicht rechtskräftig).
Die Verurteilung von Josef S.  ist ein gutes und deutliches Signal der österreichischen Rechts-
staatlichkeit.   Damit wurde ein klares Zeichen gesetzt,  dass sich feige,  vermummte Krawall-
macher,  die  unter  dem Deckmantel der Antifaschismusbekämpfung Zerstörung und Gewalt
auf  Wiens  Straßen  gebracht  haben,  sich  nun  nicht  länger  unter ihren Sturmhauben und
Kapuzen verstecken können. Zum Ausgang des Prozesses gegen Josef S., gibt es von polit-
isch linker Seite recht interessante Reaktionen und Stellungnahmen.
Da  zeigt  sich der SPÖ-Justizsprecher,  Hannes Jarolim, über  den Ausgang des Prozesses
gegen  Josef S.  als  „gelinde verwundert“ .  Er meint tatsächlich,  dass das Heranziehen des
Tatbestandes  des  Landfriedensbruchs  für  den  gegenständlichen Vorfall  aus seiner Sicht
nicht der Intention der Norm entspricht.
Auch der Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser äußert sich zum Ausgang des Prozesses
gegen Josef S.   Er sieht im  Strafparagraph  Landfriedensbruch eine massive Gefahr für die
Zivilgesellschaft.
Da staunen wir aber,  dass die Justizsprecher der SPÖ und der Grünen,  augenscheinlich den
Inhalt  des  § 274 StGB Landfriedensbruch nicht  kennen.   Dort  heißt es im  Absatz (1)  „Wer
wissentlich  an einer Zusammenrottung einer Menschenmenge teilnimmt,  die darauf abzielt,
dass  unter  ihrem  Einfluß  ein  Mord (§ 75),  ein Totschlag (§ 76), eine  Körperverletzung (§§
83 bis 87)  oder eine schwere  Sachbeschädigung (§ 126) begangen werde, ist,  wenn es zu
einer  solchen Gewalttat gekommen ist,  mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.“
Und  dass es bei den Ausschreitungen gegen den Akademikerball 2014  zu schweren Sach-
beschädigungen gekommen ist, kann ja wohl kaum abgestritten werden.   Zudem stand die
Demo unter dem recht eindeutigen Motto: „UNSEREN HASS DEN KÖNNT IHR HABEN“.
Die ÖH Uni Wien kritisiert  die Verurteilung von Josef S.  aufs Schärfste und fordert die Entkrimi-
nalisierung von Antifaschismus.  Was meinen die Herrschaften damit genau?  Sollen zukünftig
gewalttätige  Ausschreitungen  im  Zuge  von   Demonstrationen  straffrei  bleiben?   Jedenfalls
ruft  die  ÖH Uni Wien  zu  einer  Solidaritätsdemonstration  für  den kommenden Samstag auf.
Bleibt nur zu hoffen,  dass sich die Demonstrationsteilnehmer zu benehmen wissen.
Die Grünen und Alternativen Student_innen  (GRAS) bezeichnen das Urteil als „Skandalurteil“
und  sind  gar  wütend  über den gestrigen Schuldspruch im Verfahren gegen Josef S.   Sie er-
kennen in dem Verhandlungsausgang einen Einschüchterungsversuch auf all jene Menschen,
die sich dem antifaschistischen Aktivismus verschrieben haben. Nun, wenn dieser Aktivismus
mit Gewaltausübung bei Demonstrationen zu tun hat,  stimmen wir der GRAS zu.
Auch  Vertreterinnen  und Vertreter der Roten Falken Österreichs,  der Sozialistischen Jugend
(SJ),  des   Verbands  sozialistischer   Student_innen  (VSStÖ),   der  Fraktion   Sozialistischer
Gewerkschafter_innen   (FSG-Jugend),  der  Jungen  Generation  in  der   SPÖ (JG) sowie der
Aktion kritischer Schüler_innen (AKS), zeigen sich empört über die Verurteilung von Josef S.
im Prozess rund um die Demonstration gegen den Akademikerball im Jänner in Wien.
Irgendwie scheint allen diesen Herrschaften entfallen zu sein, welche Spuren der Gewalt und
der  Zerstörung  bei  dieser Demonstration hinterlassen wurde.   Wer an einer Demonstration
teilnimmt,  die unter nachfolgendem Leitspruch steht,  muss sehr wohl wissen auf was er sich
einlässt.

Screen: nowkr.at
*****
2014-07-23

Politische Reaktion auf Anti-Israel-Demonstration


Einseitige Bevorzugung von türkischen

Staatsbürgern  ist  sofort  zu  beenden

„Am Sonntag haben tausende Hamas-Anhänger – hauptsächlich Türken – gegen Israel demons-
triert.   Im  Vorfeld  gab  es  grob  anti-semitische  und  anti-israelische Hetzpostings in diversen
Internetforen.  Auch die  Demo selbst war nicht frei von einer gehörigen Portion Antisemitismus.
So etwas hat in Österreich und in Wien nichts verloren“, stellt heute FPÖ-Bundesobmann NAbg.
HC Strache im Zuge einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem  Klubobmann der Wiener
Freiheitlichen, LAbg. Mag. Johann Gudenus, klar.

Diese  Demo  hätte  in  Wien  hätte nicht genehmigt werden dürfen.   „Auch wenn die Wiener SPÖ
großteils  die  Zustimmung  bei der autochthonen Bevölkerung verloren hat,  rechtfertigt das nicht,
für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des radikalen Islamismus zu kokett-
ieren.   Wiens  Bürgermeister  Häupl muss er dem radikalen Antisemitismus und dem Israel-Hass
eine  Absage  erteilen.    Österreich  hat  eine  besondere  geschichtliche  Verantwortung“,  betont
Strache.

Radikal-moslemischen  Strömungen dürfe in Österreich keine Bühne gegeben werden – wie das
etwa auch beim unerwünschten Besuch des türkischen Premiers Erdogans passiert sei.  „Dieser
Gefahr,  die wir aus der Türkei importiert haben,  müssen wir entschlossen entgegen treten.  Ein
wesentlicher  Schritt ist die Aussetzung des sogenannten EU-Türkei-Assoziierungsabkommen“,
fordert  Strache.   Durch  dieses jahrzehntealte  Abkommen würden türkische Staatsangehörige
in  der  EU und damit auch in Österreich besondere Rechte genießen.   Sie hätten in Österreich
beispielsweise  nicht  nur einen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt,  sondern auch zur Fami-
lienbeihilfe.

„Angesichts der besonderen sozialen und kulturellen Schwierigkeiten bei der Integration, an-
gesichts  der  tausenden  widerrechtlichen  Doppelstaatsbürgerschaften, müssen die Sonder-
regelungen  für  türkische  Staatsbürger  durch  eine  Revision  des Assoziationsabkommens
ersatzlos  gestrichen  werden“,  fordert  Strache.   Die FPÖ  habe bereits eine diesbezügliche
Initiative im Nationalrat gesetzt.

Johann Gudenus erinnert in diesem Zusammenhang an ein aktuelles Urteil des Europäischen
Gerichtshofes (EuGH),  wonach  es  in Deutschland nicht zulässig sei,  beim Familiennachzug
türkischer  Staatsbürger  von  den  Neuzuwanderern  Basiskenntnisse der deutschen Sprache
zu  verlangen.   Begründet  habe   man  das  Urteil,  das  auch  Auswirkungen  auf  Österreich
haben werde, mit dem Assoziierungsabkommen,  so Gudenus.   Die Revidierung dieses Ab-
kommens  sei  aber  auch  eine soziale Frage.   „Wir haben in Wien bereits 160.000 Mindest-
sicherungsbezieher,  das  Assoziierungsabkommen  öffnet  dem  Import  von Armut Tür und
Tor“, warnt Gudenus.

Um radikal-islamischen Strömungen Herr werden zu können, fordert Gudenus noch weitere
Maßnahmen:   Vereine,  die i slamistische Politik betreiben,  sollten vom Verfassungsschutz
„durchleuchtet“  und  Subventionen,  die sie erhalten,  überprüft und gegebenenfalls einge-
stellt werden.

Gudenus  erneuert  auch  die  Forderung  nach  einer  „Bekenntnisurkunde“  für  Zuwanderer:
„Wer hier leben will, hat ein Bekenntnis zu unseren Grundprinzipien abzulegen, zum demo-
kratischen  und  republikanischen  Prinzip,  zur deutschen Staatssprache,  zur Trennung von
Kirche  und  Staat,  zum   Gleichheitsgrundsatz,  zu  den  Grundprinzipien  des  bürgerlichen
Rechts, insbesondere zur Ehe aufgrund freier Partnerwahl, und zum Föderalismus.“
(Quelle: APA/OTS)
*****
2014-07-22

Da staunt sogar der Hausverstand


Neues „nicht“ Abfallentsorgungssystem bei BILLA?

Bei  BILLA  in Ernstbrunn  (Bezirk Korneuburg/Noe) scheint man auf eine neue Lösung der
„nicht“ Abfallentsorgung  gekommen  zu  sein.  Anstatt  einen – vor der Filiale befindlichen –
gefüllten Mistkübel zu entleeren, verpasste man diesem ein handgeschriebenes Plakat mit
der Aufschrift  „KAPUTT“ und befestigte dieses mit Klebeband über dem Einwurf.
Das  Erstaunliche  dabei ist,  dass der Mistkübel – der zwar randvoll ist – keinerlei Beschädig-
ungen  aufweist.  Tja,  möglicherweise  versucht  man  mit dieser Methode,  die Kunden davon
abzuhalten ihren Mist einzuwerfen,  um sich das Entleeren zu ersparen.   Da staunt sogar der
Hausverstand.
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2014-07-22

ISIS- und Hamas-Fahnen am Heldenplatz in Wien


„Wenn Leute Zionisten kritisieren, meinen

sie die Juden“ (Martin Luther King Jr.)

Während  sich  Österreichs  Linke  zu den antisemitischen Inhalten und Hetzreden bei den
gestrig stattgefundenen Anti-Israel-Demonstrationen bis dato in vornehmer Zurückhaltung
übt,  meldete sich die Israelitische Kultusgemeinde zu Wort.
„Die  auf der gestrigen Demonstration,  einer der Partei des türkischen Ministerpräsidenten
Erdogan  nahestehenden Organisation, vorgefallenen Intifadarufe, Hakenkreuze und Rufe
nach der  Zerstörung Israels,  sowie ISIS- und Hamasfahnen am Heldenplatz,  zeigten mit
ihrem   antisemitischen  Inhalt  und  fremdsprachigen  Hetzreden  einen   Missbrauch  des
Demonstrationsrechtes“, heißt es unter anderem in einer heutigen Presseaussendung der
Israelitische Kultusgemeinde (IKG).
Die  IKG  meint  auch  zurecht,  dass  der  Nahostkonflikt in  Österreich nicht lösbar ist und
hier  auch  nicht  ausgetragen  werden  sollte.   Wir  meinen,  dass die Anti-Israel-Demons-
trationen ein willkommener Anlass dazu war, Antisemitismus bei behördlich genehmigten
„Veranstaltungen“ offen zur Schau stellen zu können und dabei Hetze zu betreiben, ohne
dafür mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Das von der IKG erwartete, entsprechend entschlossene Vorgehen der Behörden,  gegen
Antisemitismus  und  Verhetzung,  auch  in  den  Bundesländern  nach  Zwischenfällen in
Bregenz, Innsbruck und Graz, wird es unserer Meinung nach nicht spielen.
Denn  der – zwischenzeitlich  in  Österreich  gut   vernetzten – Terrororganisation   Hamas,
werden behördliche Ermittlungen am verlängerten Rücken vorbeigehen.  Wir bezweifeln
überhaupt, dass es zu Strafverfolgungen,  geschweige denn gerichtlichen Verurteilungen
kommen  wird.   Denn  immerhin  besteht  die  Möglichkeit,  dass  es  sich  die Linken mit
zukünftigem (und/oder auch schon jetzigem) Wählerklientel verscherzen könnten.
*****
2014-07-21

Kommt ein Viertes Reich? – TEIL 3


Vertreter der Hamas schwenkten

ungeniert und ungehindert ihre Fahnen

Im   Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben  wir   folgenden   Schlusssatz   geschrieben:
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalen
Vertreter(innen)  des  Islams anbiedern.   Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum
Schluss gelangen,  dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht
eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.
Das mit der Anbiederung scheint ein für alle Mal geklärt zu sein,  denn die Genehmigungen
der  gestrigen  Anti-Israel-Demonstrationen  in  Wien und in Bregenz sprechen für sich.  Die
Demos  beinhalteten  nämlich  unter anderem auch die Forderung zur Auslöschung Israels
und der Juden.
Wie wir zu einer derart gewagten Annahme kommen.   Nun, die Demonstrationen,  an denen
allein  in  Wien rund 11.000 Personen teilnahmen,  waren von antisemitischen Sprüchen, wie
Israel  Kindermörder, Terrorist  Israel,  Vergleiche  zwischen  Israel und den Nazis udgl. mehr
skandiert.  Zudem  wehten  in  den  Demonstrationszügen unzählige Fahnen der verbrecher-
ischen Terrororganisation  Hamas.  Deren Ziel ist es,  den Staat Israel auszulöschen und alle
Juden zu töten.
„Die Zeit wird nicht anbrechen,  bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor  sich  nicht  die  Juden  hinter  Felsen und  Bäumen verstecken,  welche  ausrufen:  Oh
Muslim!   Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“,  das  ist  nur  ein
Zitat  aus  der  Charta (Artikel 7) der Hamas.   Damit wird zweifelsfrei erklärt,  dass das Töten
von  Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen.
Wie  mögen  sich  wohl  ältere jüdische Mitbürger(innen) – welche noch die Nazizeit erleb-
ten – gefühlt haben,  als gestern radikale Islamisten, in einer genehmigten Demonstration,
mit wehenden Fahnen der Terrororganisation Hamas an ihnen vorbeizogen?   Denn  Adolf
Hitler und die Hamas haben etwas gemeinsam, nämlich die Auslöschung (sprich Ermord-
ung) der Juden.
Einen Adolf Hitler wird es hoffentlich nicht mehr geben.  Dazu sind die Nazis in Österreich
Gott sei Dank zu schwach.   Die Gefahr jedoch geht von den radikalen Islamisten aus, die
speziell  von  den  Linken  hofiert  und gefördert werden.   Immer wieder ist zu sehen,  wie
ungeniert  sich  speziell  Politiker  der SPÖ und der Grünen an Vertretern diverser radikal-
islamistischer Organisationen anbiedern.
Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Zeit und legt diese auf die Zukunft um, dann
wären  jüdische  Mitbürger(innen)  möglicherweise  doch gut beraten,  den Staat Österreich
zu verlassen, um nicht doch eventuell eines Morgens in einem Vierten Reich aufzuwachen.
Die  Teilnahme  von  Vertretern  der  Hamas – diese machten nicht einmal ein  Hehl daraus
und  schwenkten  ungeniert  und  ungehindert ihre Fahnen – an einer behördlich genehmig-
ten Demonstration gegen Israel,  ist für uns jedenfalls ein warnendes Indiz dafür.
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2014-07-21

Lieblingsrapper der SPÖ-Graz hetzt schon wieder


Die Katze lässt das Mausen nicht

Hatte der für seine Israel – und Judenfeindlichkeit bekannte Yasser Gowayed erst kürzlich
von  der  österreichischen Justiz einen Dämpfer verpasst bekommen,  so wird dieser nun
wieder aktiv.  Nachfolgenden Eintrag tätigte er gestern auf seinem Facebook-Account.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Seine  Hasstiraden  richten  sich  nicht etwa gegen einen israelischen Militärschlag,  sondern
gegen  ein  Musikvideo  in  dem Israelis rappen.   Dieses ist im Vergleich zu Gowayeds Rap-
Videos relativ harmlos. Aber Yasser Gowayed lässt eben keine  Gelegenheit aus, um  gegen
Juden  zu  hetzen.   Dies wird auch durch das  demonstrative Zitieren eines  Verses aus dem
Koran unter Beweis gestellt.
Interessant  sind auch die Kommentare zum Facebook-Eintrag von Gowayed.   Wir fragen
uns,  ob er und Typen wie seine Kommentatoren stellvertretend für jene Leute stehen,  die
an der heutigen Anti-Israel-Demonstration in Wien teilnehmen werden?
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2014-07-20

Anti-Israel-Demonstration in Wien wurde genehmigt


Wird es wieder „Wach auf Hitler“- Plakate geben?

Augenscheinlich  ist das Schielen – der SPÖ und auch der Grünen – auf die Stimmen gewisser
anti-israelischer  und  judenfeindlicher  Gruppierungen  in den Reihen der türkischstämmigen
Zuwanderer  oder sonstigen Islamisten wichtiger,  als das Bemühen um Dialog und Ausgleich
zwischen  den  Konfliktparteien  im  Nahen  Osten,  die  sich in einer äußerst heiklen Situation
befinden.
Denn  anders  ist  die  für morgen,  Sonntag dem 20.07.2014,  genehmigte  Anti-Israel-Demons-
tration  in Wien  nicht  zu  erklären.   Diese  Demo  wurde  von  der Union Europäisch-Türkischer
Demokraten (UETD) organisiert, die auch bereits den Besuch des türkischen Premiers Erdogan
eingefädelt hat.
Auch  wenn  die  SPÖ großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung ver-
loren hat,  ist das kein Grund,  für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des
radikalen  Islamismus umzugehen und der radikal-moslemischen UETD eine Bühne zu geben.
Zudem  wäre  anzumerken,  dass  die  Genehmigung  einer  anti-israelische Demonstration von
Radikal-Islamisten  am 70. Jahrestag des Stauffenberg-Attentates  auf Adolf Hitler, ein  Skandal
der Sonderklasse ist.
Und  damit  wären  wir  bei  Adolf  Hitler.   Der STANDARD berichtet  in  einem  Beitrag  bzgl.
der Demonstration, unter  anderem wie folgt:  Auf dem Profil des sogenannten „Gastgebers“
der Veranstaltung findet man größtenteils türkische  Postings und heftige Stimmungsmache
gegen Israel und Juden.  Unter anderem wird ein Zitat aus Adolf Hitlers „Mein Kampf“ geteilt,
mit der Beifügung: „Du hast uns gezeigt, was für ein drecks Volk da rumlauert.
Eine  erst  unlängst  stattgefundene  Anti-Israel-Demonstration  in  Wien  hatte bewiesen,  wie
radikale  Islamisten  zu Adolf Hitler stehen.   Diese  wünschen  sich nämlich eine Wiederkehr
des Massenmörders. Dies wurde auch mit einem Plakat zweifelsfrei zum Ausdruck gebracht.
„Wach auf Hitler“-Plakat auf einer Demonstration gegen Israel in Wien
Zudem  berichtet  der  STANDARD  von  Ausschreitung  gegen Synagogen und Gewalt gegen
die  Polizei –  in  Paris,  Bremen  und   Frankfurt –  im  Zuge  von  Anti-Israel-Demonstrationen.
Man  kann nur hoffen,  dass dies nicht bei uns passiert.  Allerdings wenn linksradikale Berufs-
randalierer  aus  den Reihen von SPÖ und Grünen mit den radikalen islamistischen Demons-
tranten mitmarschieren werden,  kann gar nichts ausgeschlossen werden.
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2014-07-19

Eigene Polizeieinheit für die Öffis dringend notwendig


Wie lange schauen die Verantwortlichen noch zu?

„Die  von beherzten Fahrgästen gerade noch verhinderte Messerattacke auf einen Busfahrer
zeigt,  dass  die  von der Wiener FPÖ seit vielen Jahren geforderte Polizei-Truppe nur für die
Sicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln dringend notwendig ist“,  so heute der Wiener
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache.
Gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Fahrgästen,  wiederholte brutale Übergriffe auf
das  Fahrpersonal  sowie  ausländische  Diebes-,  Bettler- und  Drogenbanden  in den Öffis
machen  die  Aufstellung  einer  vorerst  200-köpfigen Polizeieinheit nur für die Öffis unum-
gänglich.  Aktuell könnenn sich Kriminelle und Randalierer leider ziemlich sicher sein,  bei
Straftaten  in  den  Stationen  und  Fahrzeugen  der  Wiener Linien und deren Partnerunter-
nehmen ungeschoren davonzukommen.
Bei  der  Sicherheit  von  Fahrpersonal  und -gästen  darf  nicht   länger gespart werden.  Die
Bereitschaftseinheit leistet bei den leider zu seltenen Schwerpunktaktionen zwar exzellente
Arbeit,  die eingesetzten Exekutivbeamten fehlen jedoch in den personell ohnehin unterbe-
setzten Wachzimmern.
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2014-07-18

Produktrückruf bei Hofer


In Mozzarella wurden Listeria monocytogenes

(Listerien) nachgewiesen

Screen: APA/OTS
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2014-07-17

Rosstäuscherei beim Pinzgauer-Verkauf durch das Bundesheer


Bundesheer sollte beim Pinzgauer-Verkauf

das Maximum für sich herausholen

„Das  Verteidigungsministerium  plant  alle  699  Pinzgauer  im Paket in Bausch und Bogen zu
verkaufen – was nach Rosstäuscherei riecht, da zu vermuten ist, dass dieses Komplettangebot
auf  einen  einzigen  Käufer  zugeschnitten ist.   Abgesehen davon,  dass diese Fahrzeuge der
Truppe  nun fehlen,  ist  auch  zu befürchten,  dass der Verkauf nicht den Erfolg erbringen wird,
den   sich  die   Heeresführung  unter  Minister   Klug  vorstellt“,   warnt  der   Wehrsprecher  der
FPÖ und Vorsitzende des parlamentarischen Landesverteidigungsausschusses, NAbg. Mario
Kunasek.   Es  sei  nicht  nachvollziehbar,  warum  in  Zeiten  des Geldmangels nicht versucht
werde ein Maximum an Einnahmen durch den Verkauf zu lukrieren.

Die  vom  Verteidigungsministerium  kolportierten  10.000,-  bis  14.000,-  Euro  je  Stück im
Pauschalangebot seien eine Illusion für die zwischen 1973 und 1980 gebauten Fahrzeuge,
so Kunasek,  der auf Fachleute aus der Versteigerungs- und Verkaufsbranche verweist, die
von einem Maximalpreis von rund 3.000,- Euro pro Stück ausgingen.

Unter  dem Strich bleibe daher ein eigenartiges Bild betreffend der „Operation Pinzgauer“.
„Wenn  das  Heer  schon  Fahrzeuge  verkauft,  dann  mittels  Versteigerungen  in  kleinen
Tranchen,  dort,  wo  der potenzielle Kunde zu Hause ist und um den Preis am Markt nicht
kaputt zu machen“, zeigt Kunasek eine sinnvolle Alternative auf.
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2014-07-17

Die Grünen sprechen von Rache Israels


Sind die Grünen den Israelis gegenüber feindlich eingestellt?

Die  Grünen lassen wieder einmal tief blicken.   So sprach die außenpolitische Sprecherin
der Grünen, Tanja Windbüchler, angesichts der dramatischen Ereignisse im Nahen Osten,
von einer Rache Israels.
Zu  der  Aussage von Windbüchler meldete sich heute Ariel Muzicant,  Vizepräsident des
European Jewish Congress,  in einer Presseaussendung zu Wort.  Wir geben diese nach-
folgend wörtlich wieder:
Es  ist  sehr  bedauerlich  wenn   die   österreichischen  Grünen bzw.  deren außenpolitische
Sprecherin  meinen,  den  Israelis  ginge es um Rache oder um Vergeltung.   Seit Israel den
Gazastreifen  zur  Gänze  verlassen hat,  inklusive der Räumung von 21 Siedlungen, haben
die  Hamas  14.000  Raketen  auf  die  israelische  Zivilbevölkerung  abgeschossen.  Davon
allein  1000  in  der  letzten  Woche.   Alle 10 Minuten müssen in Israel Männer, Frauen und
Kinder die Luftschutzkeller aufsuchen um sich vor dem Hamas-Raketenterror in Sicherheit
zu bringen.
Die  militärischen  Aktionen  der  Israelis  haben  nur  einen  Hintergrund:   das  Raketenarsenal
der  Hamas,  das  hauptsächlich  aus  Iran und Syrien stammt,  zu zerstören und die Terrorisier-
ung von  8,2 Millionen Israelis,  Juden,  Arabern und Christen zu beenden.  Wenn die Europäer,
Amerikaner,  Russen  und  UNO  die  Ruhe  wirklich herstellen wollen,  müssen sie das Hamas-
Raketenarsenal vernichten oder zumindest aus Gaza entfernen, so wie sie es mit den Chemie-
waffen  in  Syrien  getan  haben.  Tun  sie  das nicht,  sondern verlangen sie nur einen raschen
Waffenstillstand,  so sind das lediglich scheinheilige Alibiaktionen.   Bereits eine Woche später
würde  die  Hamas  mit  ihrem Terror gegen die israelische Bevölkerung fortfahren.   Hat sie ja
auch  in  der  Vergangenheit  einen  Waffenstillstand  nicht eingehalten.   Die Hamas will – ich
zitiere  Christian Ortner – „das  Vorhaben  Adolf  Hitlers  das  jüdische Volk zu vernichten ledig-
lich mit anderen Mitteln zu Ende bringen.“
Die  Lösung  des  palästinensischen/israelischen  Konflikts,  eine  Zweistaatenlösung,  könnte
sehr rasch erfolgen.  Weder die Siedlungen noch die zukünftige Grenze oder Jerusalem sind
das Problem.  Israel (70 – 80%  seiner  Bevölkerung)  wünscht sich einen Staat für die Juden,
in  dem  1,6 Millionen  Araber  als  gleichberechtigte  Bürger leben  können und ein Staat für
die Palästinenser, in dem auch Juden als gleichberechtigte Bürger leben können.  Israel will
Sicherheitsgarantien,  die  nur  durch  die  eigene  Armee  gewährleistet  sind  und Israel will
schließlich,  dass  ein  Friedensvertrag  auch  eine  endgültige Streitbeilegung des 100-jahre
alten Konflikts beinhaltet.
Die Palästinenser wollen einen palästinensischen Staat, der „judenrein“ sein muss, die Rück-
kehr  von Millionen Palästinensern nach Israel,  keine Konfliktbeendigung und keine Sicher-
heitsgarantie durch israelisches Militär in der Jordansenke.
Im  Übrigen  ist  der  Nahe  Osten  nicht  Europa.   Wer die Videobotschaft der  ISIS sieht,  wo
Moslems anderen Moslems  die  Köpfe abschlagen und sich dabei in Jubelpose werfen, wird
rasch  verstehen,  dass  es einen fundamentalen  Unterschied  zwischen  christlich-jüdischen
Werten  und  den Islamisten á la ISIS, Hamas und Co.  gibt.   Diese Kluft ist nicht mit europä-
ischen  Maßnahmen  der  Menschlichkeit,  des  Humanismus  und  der  Demokratie zu über-
brücken.
Die obig ausgeführten Worte von Muzicant , zu denen eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist,
sollte sich Windbüchler sorgfältig durch den Kopf gehen lassen, bevor sie das nächste Mal von
einer Rache Israels spricht.  In Israel geht es um Leben und Tod.  Offenbar hat dies die außen-
politische  Sprecherin der Grünen nicht begriffen oder negiert diese Tatsache einfach.  Oder ist
man bei den Grünen, den Israelis gegenüber möglicherweise feindlich eingestellt?
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2014-07-15

Die Zukunft Wien: Nur mehr zwei Sanitäter im Rettungsdienst


L E S E R B R I E F

Ich bin der Hausverstand eines kleinen Sanitäters, der von so manchen Karrieresuchenden
in der Stadt Wien, leider sehr unterdrückt wird!
Zu  diesen Thema  gibt  es  ja  schon vieles und es wird auch immer dazu gesagt ,seitens der
MA70  und  Stadtregierung dass sich nichts verschlechtern wird !?  Nun sag ich mal, es ist ein
schön  geredetes  Theaterstück  der  Finanz -,  der  Gesundheitstaträtin  bis hin in die oberen
Etagen  der  Wiener Rettung ( Chef,  Stellvertreter,  Leitung  de r MA70 ).   Sie haben alle den
Auftrag zu sparen um jeden Preis, was sie auch unbedingt durchziehen wollen und müssen.
Das haben sie geschafft.   Doch ich es wirklich so? Nein ist es nicht. Sondern nur eine Ver-
schlechterung,  finanziell  wie wirtschaftlich,  von  den  Folgen  die auf die Bürger gar nicht
zu reden.
Bis  jetzt  waren  es  drei  Sanitäter  und  nicht  ein  Fahrer  und  2 Sanitäter ( Pressesprecher
Wiener Rettung )!   Es waren alle am Bord ausgebildet und vollwertige Sanitäter .   Der Dritte
an  Bord ( Fahrer ) wurde sehr wohl für  Tätigkeit beim und um den Patienten herangezogen,
sei es bei einer Reanimation, oder um Geräte zu holen / nach zu bringen, wenn sich der Zu-
stand  der  Patienten verschlechtert.   Um in manchen Fällen die Angehörigen zu beruhigen,
sodass  die  Sanitäter  arbeiten,  bergen,  usw.  können.  Aber  natürlich  auch  um den RTW
(Rettungswagen,  3 Sanitäter zur Zeit noch)  zu  kümmern und  alles was damit zusammen-
hängt ( Verkehr, das keiner den RTW zuparkt, usw )
Ab jetzt wird es anders!
In  Zukunft  werde n nur  noch zwei Sanitäter zu Ihnen kommen,  außer Sie sind eine öffent-
liche Person, dann würden es auch mehr Fahrzeuge sein die kommen ( Zeitungsbilder und
Artikeln ),  so  wie  oft  in  der Vergangenheit.  ( Helmut Zilk ,  Caspar Einem ,  oder  unseren
verstorbenen Bundespräsidenten Thomas Klestil, die Liste ist lang ! )
Da  Sie  aber nur ein  „Durchschnittsbürger“  sind,  wird  es  heißen Bitte warten !!!!!!!!!!!!  Nun,
warum wird das so sein ? Das ist einfach erklärt: Schauen Sie selbst auf die Seite der MA70.
1) 62  Einsatzfahrzeuge  (davon 13 NEF,  zwei  NAW,  37 RTW,  zwei  KTW  (Bettenintensiv-
transporter  und  Neugeborenen-Intensivtransporter)  sowie  acht  Spezialeinsatzfahrzeuge
des K-Zuges)
2) Vier für Wien“ stehen den  Wienerinnen und Wienern darüber hinaus 245 Einsatzfahr-
zeuge zur Verfügung ( aber nur KTWs ( Krankentransportwagen ) die in den Hauptzeiten
7.00 bis 16.00 Uhr  Spitals-oder Heimtransporte  machen,  mit ihrer Oma  z.B. und in der
Nacht auf ein Minimum reduziert wird !)
3) NEFs.  Leider  sind  nicht  alle  NFF ( Kleiner  Wagen mit Arzt und einen Sanitäter ) zur Zeit
besetzt da wie bekand ein Ärztemangel bei der Wiener Rettung besteht und auch die Posten
nur schlebend wenn überhaupt nachbesetzt werden.  Zwei NAW ( Notarztwagen ein Arzt und
drei Sanitätern )  wahrscheinlich  sind damit  die   „Vier für Wien“ gemeint.   Und der Rest sind
nur Spezialfahrzeuge die in das normale Rettungsgeschehen nicht eingreifen.
Es gibt für Wien 37 RTW der MA70 (der Rest sind NEF , NAW , KTW und Sonderfahrzeuge),
wie  schon  beschrieben fahren die RTWs zu Dritt ( zur Zeit noch ),  in Zukunft zum größten
Teil zu zweit. Also wird es in Zukunft nötig sein, wenn ihr Angehöriger liegend oder sitzend
ins Spital gebracht wird, ein weiteres Fahrzeug zu ordern ( um zu bergen / tragen, helfen ),
da es ja sonst nicht durchführbar ist und wäre,  denn ein Sanitäter alleine kann keine Trage
zum  ihren  Angehörigen bringen ( zu Zweit ist es oft nicht möglich zu bergen usw.), da der
der  zweite Sanitäter beim Patienten bleiben muss,  sonst wäre es grob fahrlässig wenn in
dieser  Zeit  sich der Zustand Ihres Angehörigen verschlechtern würde.   Somit brauche ich
schon zwei RTWs mit dann schon vier Mann / Frau Besatzung!?!
Spätestens jetzt stellt sich die Frage der Sparsamkeit die man erreichen will?
Noch dazu binde ich ein weiteres Rettungsmittel ein, welches anderer Orts über längere Zeit
gebraucht  würde ( Anfahrtsweg  und  der  Aufenthalt am Bestimmungsort).   Damit sind von
den  37 RTWs  der  MA70  nur  noch  zwei  Drittel  vorhanden wenn überhaupt —- Auch gut
eingespart aber am falschen Platz!
Es wird gesagt, das drei Mann/Frau RTWs Innerstädtisch vorhanden sein müssen. Gleich mal
vorweg: Gibt es dann in den Randbezirken dann keine Notfälle mehr?  Oder nimmt man die
weiteren Anfahrtswege über 12 Minuten in Kauf?
Ja und Nein es wird sicher eine Rettungswagen kommen.  Doch eher nur mit zwei Sanitätern
und ein weiterer RTW müsste zufahren welcher auch immer von den zwei Modellen (äußerst
sparsam?! )
Wie werden die drei Mann/Frau Besatzungen aussehen?
Wie  schon  angedacht  mit Zivildienern?   Wenn man mal so durchrechnet, dass man pro RTW,
vier  Zivildiener  braucht  um  das  Fahrzeug 24 Std.  in  Dienst zu stellen oder 4 x Schichtdienst
12,5 Stunden, werden die befreundeten Organisationen (Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund,
Johanniter-Unfall-Hilfe,  Malteser Hospitaldienst )  nicht  erfreut  sein  wenn ihnen die Zivildiener
abhanden  kommen  und  noch  dazu  in  dem  einen  Monat  ihrer  Ausbildung,  wird  es sicher
schwerer  Fahrzeuge  zu  besetzen.   Da  wir  gegenüber anderen Städten in der EU jetzt schon
unterversorgt  sind ( Einwohnerzahl  durch  RTWs  gerechnet ),  kann es nur schlimmer werden
für uns, die Bewohner der schönen Stadt Wien.
Diese  Neuerungen  wurden  gut durchdacht  ( *Google Recherche zwei Mann / Frau RTWs in
der restlichen Städten  der  EU ).   Anscheinend  von  Leuten die einen höherwertigen Posten
anstreben!  Wie  macht  man  das?   Man  spart  um  jeden  Preis und vergisst das man durch
Einsparungen am falschen Platz die nachstehenden Kosten im Kauf nimmt!   Die Stadt Wien
rühmt sich gerne als sozial mit einen großen Auffangnetz für alle Schichten welcher Herkunft
und Art auch immer, doch das Netz hat Löcher!
Und  so fallen still und heimlich die Sozialleistungen in den leeren Raum.   In der heutigen Zeit
ist es hinderlich und zu teuer, das Gesundheitswesen umzugestalten (da es Geld kostet), wenn
man  was  werden  will  in der Politik.   Liebe Mitbürger, jetzt liegt es an Ihnen etwas zu ändern,
denn  Sie  haben  die  Macht in der Stadt Wien.   Sie sind das Volk denen die Politiker zuhören
müssen!  Ich habe auch ein Schreiben an den Bürgermeister Michael Häupl geschickt.
Liebe Grüße vom
Hausverstand eines
kleinen Sanitäters
Anmerkung der Redaktion: Der Brief an Michael Häupl kann unter diesem LINK aufgerufen
werden.
*****
2014-07-15

Achtung, Spesenfalle Plastikgeld im Urlaub


Den AK Test „Plastikgeld im Urlaub“

gibt’s unter wien.arbeiterkammer.at

Wer mit der Bankomatkarte in einem EU-Urlaubsort zahlt oder abhebt,  bezahlt gewöhnlich
keine  Spesen.   Aber Vorsicht, in Deutschland etwa können zusätzliche Spesen beim Geld
abheben  anfallen.   Der  Grund:  Manche  Bankomaten  werden  von  keiner „echten“ Bank,
sondern  einer  Abwicklungsgesellschaft betrieben. Trotzdem gilt:  Die Behebung darf nicht
mehr kosten als im Inland.   Wer die Kredit-oder Bankomat-Karte in einem Nicht-Euro-Land
zückt,  muss  mit unter  mit hohen Spesen rechnen.   Das zeigt ein AK Test von Kredit- und
Maestro-, also Bankomatkarten.
Wer  in den Urlaub fährt, hat meist Plastikkarten fix mit im Geldbörsel. „Mit der Bankomat-
karte  fällt  prinzipiell  weder  beim  Abheben  noch beim Einkaufen eine Gebühr in Euro-
Ländern  an“,  sagt  AK Konsumentenschützerin  Gabriele  Zgubic.   Doch in Deutschland
beispielsweise  können sehr wohl Spesen beim Abheben anfallen.   Das ist dann der Fall,
wenn  der  Bankomatbetreiber  keine „echte“ Bank ist,  sondern die Automaten von soge-
nannten Abwicklungsgesellschaften betrieben werden. Diese Spesen widersprechen der
EU-Verordnung für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr.
Zgubic rät:  „Werden Ihnen im EU-Ausland bei der Bankomatabhebung Spesen verrech-
net,  beeinspruchen  Sie  diese bei Ihrer Hausbank.   Die Bankomatabhebung darf nicht
mehr  kosten  als im Inland.“   Wer außerhalb des Euro-Raumes urlaubt, zahlt beim Ab-
heben mit Bankomatkarte Spesen (0,75 Prozent zuzüglich 1,82 Euro) und beim Zahlen
(0,75 Prozent plus 1,09 Euro).
Wer  mit der Kreditkarte im Nicht-Euro-Raum einkauft,  zahlt Manipulationsgebühren von
1,5 bis zu zwei Prozent vom eingekauften Betrag.   „Bargeld abheben mit der Kreditkarte
kommt teuer.   Im Inland und somit im Euro-Raum fallen drei Prozent vom abgehobenen
Betrag an, mindestens aber 2,50 bis vier Euro“, warnt Zgubic.   „Wer im Nicht-Euro-Raum
abhebt,  zahlt  zusätzlich  zu  den Spesen noch die Manipulationsgebühr von bis zu zwei
Prozent.“
Plastikgeld: Darauf sollten Sie achten

+ Fragen Sie bei Kreditkarten immer nach, welche Spesen bei Umsätzen in Fremdwähr-
ungen anfallen können.
+ Kontrollieren Sie Ihre Monatsabrechnungen. Bei strittigen Umsätzen informieren Sie
sofort die Kreditkartenfirma. Erheben Sie gegebenenfalls schriftlichen Einspruch.
+ Beachten Sie: In Nicht-Euro-Ländern kann es zu Kursschwankungen kommen. Der
Wechselkurs kann am „Zahltag“ ein anderer sein, als am späteren Abbuchungstag.
+ Nützen Sie den AK Zahlungskarten-Spesenrechner: Sie finden den Rechner unter
www.ak-bankenrechner.at. Er berechnet, mit welcher Karte wo welche Spesen anfallen.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2014-07-14

Linzer Kriminalbeamter wiederholt der Lüge überführt


Das Innenministerium beantwortete

unsere Anfrage sogar am Sonntag

Dieses  Wochenende  stellen wir ganz in das  Zeichen des verhaltensauffälligen Kriminal-
beamten  aus  Linz,  Uwe Sailer.   Wie wir bereits am 11.07.2014 berichteten, verkündete
dieser  einen  Tag zuvor  öffentlich  auf   Facebook  wörtlich  folgendes: „Ist  richtig!  Nicht
wenige Teile der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert (vgl. AUF).“
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Nun ist Sailer langjähriger Polizeibeamter und muss wissen,  wie der Hase im Polizeibetrieb
läuft.   Das  heißt,  dass  seinen  Aussagen  bzgl.  der  Polizei und deren Gepflogenheiten ein
nicht  unerhebliches  Gewicht beizumessen ist.    Zu gut Deutsch,  Sailer muss wissen wovon
er  spricht  bzw. schreibt.
Da  es  natürlich  ein  untragbarer Zustand und  zudem  demokratiegefährdend wäre,  wenn
nicht  wenige Teile der Polizei von braunen Säcken (also sprich Neonazis und/oder Rechts-
xtremen – Anmerkung der Redaktion)  unterwandert  wären,  haben  wir diesbezüglich  eine
Anfrage an das Innenministerium gestellt.
Screen: erstaunlich.at
Dort nahm man unsere Anfrage offenbar sehr ernst und antwortet uns am heutigen Sonntag.

Screen: erstaunlich.at
Am  3. April dieses  Jahres haben wir den Beitrag „Uwe Sailer eindeutig der Lüge überführt“
verfasst.   Auch damals ging es um eine von Uwe Sailer aufgestellte Behauptung,  bzgl. NS-
Gedankengut  innerhalb des Innenministeriums.  Im Zuge der Beitragserstellung haben wir
seinerzeit  ebenfalls  eine  Anfrage an das Innenministerium gestellt.   Nachfolgend das da-
malige Antwortmail:
Screen: erstaunlich.at
„Ich  darf  diesbezüglich  auf  meine  Antwort  zu  Ihrer inhaltlich gleich gelagerten Anfrage
vom 03.04.2014 verweisen.   Dies gilt selbstverständlich auch in Zusammenhang mit Ihrer
aktuellen Frage“, so der Sprecher des BMI in seiner heutigen Antwort.
Und somit wird seitens des Innenministeriums wiederholt bestätigt,  dass es zu den Kernauf-
gaben  des  Verfassungsschutzes und damit des BMI zählt,  Ermittlungen zu Verdachtsfällen
von  nationalsozialistischer   Wiederbetätigung  durchzuführen.    Diese  Aufgabe   stellt  sich
unabhängig  von der Frage,  wo  sich  ein Verdachtsfall zeigt.   Allein der Verdachtsfall würde
selbstverständlich zu Ermittlungen führen.
Mit  der neuerlichen  Bestätigung  des  BMI wird einwandfrei klar,  dass es nicht möglich sein
kann,  dass  nicht  wenige Teile der Polizei von braunen Säcken (also sprich Neonazis und/
oder Rechtsxtremen – Anmerkung der Redaktion) unterwandert sind.   Folge dessen haben
wir  Uwe  Sailer  wiederholt  der Lüge überführt.   Denn wie bereits eingangs erwähnt,  muss
er als langjähriger Polizeibeamter die Gepflogenheiten innerhalb der Exekutive kennen.
*****
2014-07-13

Die FPÖ aus dem Parlament fegen


Der Kriminalbeamte Uwe Sailer sagt jede Unterstützung zu

Das  Verhalten  des  Linzer  Kriminalbeamten,  Uwe Sailer,  wird  zurzeit wieder auffälliger.
Erst  vorgestern haben wir über seine – auf Facebook öffentlich getätigte – Aussage „Nicht
wenige Teile der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert“ berichtet.
Erstaunliches tat sich in der Nacht von gestern auf heute,  auf dem Facebook-Account von
Sailer.   Er behauptet,  dass die FPÖ eindeutig außerhalb des Verfassungsbogen steht.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Der User John Streeter spricht sich für eine Demonstration gegen die FPÖ vor dem Parlament
aus.   Ist  auch  sein  gutes  Recht,  denn Demonstrationen  (sofern diese gewaltfrei verlaufen)
sind ein demokratisches Mittel seine Anliegen publik zu machen.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Und beim Wort  „gewaltfrei“  sind wir politisch links orientierten Demonstrationen schon etwas
näher.   Denn die Userin Pia A. Power schreibt nämlich bereits von einem „Putsch“ gegen die
Effen  mittels  Demo vor  dem  Parlament.   Dass mit Effen die FPÖ gemeint ist,  braucht wohl
nicht  näher  erläutert  zu  werden.   Und  der  Begriff  „Putsch“ hört  sich  ganz  und  gar  nicht
gewaltfrei an.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aber  wie steht Uwe Sailer zu den Plänen seiner Groupies?   Auch seine Antwort lässt auf-
horchen.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Sollte es nicht heißen: „Mit mir könnt ihr jede Unterstützung haben, sofern geplante Aktionen
nicht den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen.“
Aber nein, Uwe Sailer beschränkt sich darauf wörtlich anzukündigen:  „Mit mir könnt ihr jede
Unterstützung  haben,  die  diese FPÖ aus dem Parlament fegt.“ Wenn derartige Worte noch
dazu von einem Gesetzeshüter kommen, finden wir das sehr bedenklich.
Was genau meint der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz eigentlich damit, wenn er
ankündigt:  „ Mit mir könnt ihr jede  Unterstützung haben,  die diese FPÖ aus dem Parlament
fegt.“ Vielleicht könnte er das noch etwas genauer erklären.
Aber  sollte  Uwe  Sailer  möglicherweise  nicht  davon  in  Kenntnis sein,  es gäbe eine legitime
und  demokratische  Vorgehensweise,  die   FPÖ  aus  dem  Parlament  zu  entfernen.  Nämlich
diese  Partei  einfach nicht  mehr  zu  wählen.   Aber  eine  Partei  aus  dem Parlament zu fegen,
indem ein Kriminalbeamter jede Unterstützung (Betonung liegt hier auf „jede“) ankündigt, spielt
es in einer Demokratie Gott sei Dank nicht.  Das wird auch ein Herr Sailer zur Kenntnis nehmen
müssen.
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2014-07-13

„HEUTE“ bezichtigt Vilimsky der Hetze


Wer ist dieser LESE-REPORTER überhaupt?

Eine Klage gegen das Boulevardblatt  „HEUTE“  kündigte gestern der FPÖ-Generalsekretär
Harald Vilimsky an.   Grund dafür sind die wahrheitswidrigen und beleidigenden Aussagen
über FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache,  die in der SPÖ-nahen Gratiszeitung getätigt
wurden.  Strache  wurde  unterstellt,  im  Lokal  Bettelalm  „total besoffen“  gewesen zu sein,
ebenso wurde eine sich angeblich entkleidende Frau herbei fantasiert.
Tatsache sei, dass Strache bei einer Geburtstagsfeier in der Bettelalm gewesen sei, aber er
sei  weder  „besoffen“ gewesen noch  habe  sich  irgendjemand entkleidet,  stellte Vilimsky
klar.   Dies könne jeder der anwesenden Geburtstagsgäste sowie der Chef des Lokals und
seine Mitarbeiter bestätigen.  Der freiheitliche Generalsekretär sprach von gezieltem Hetz-
und  Sudeljournalismus,  der  offenbar  politisch motiviert sei mit dem Ziel,  Strache zu dis-
kreditieren und zu verleumden. Das Niveau mancher Zeitungsberichte in diesem Land sei
bestürzend.
„HEUTE“ fühlt  sich  offenbar  auf  den  Schlips getreten und bezichtigt Vilimsky der Hetze .
„Vilimsky  hetzt  gegen Bericht über Party-Strache.  Nachdem „Heute.at“ Bilder eines Lese-
reporters  veröffentlicht  hat,  die  FPÖ-Parteiobmann  beim Feiern in der Bettelalm zeigen,
meldete  sich  jetzt  Generalsekretär  Harald  Vilimsky  mit  einer kuriosen Aussendung zu
Wort“, so ist es unter anderem auf der Internetplattform der Gratiszeitung zu lesen.
Screen: heute.at
Was  die  Worte von  Harald Vilimsky mit  einer  Hetze gegen den HEUTE-Zeitungsbericht zu
tun  haben  soll,  erschließt  sich uns  nicht.  Immerhin  wurde  in der „HEUTE“ berichtet,  dass
Strache  total  besoffen  war.   Auch  ein  weiblicher  Fan  soll  versucht  haben,  sich  in seiner
Nähe zu entkleiden. Diese Aussagen sind (augenscheinlich nicht nur) unserer Meinung nach
dazu geeignet, den FPÖ-Chef in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.
Da nützt es auch nichts, wenn diese Aussagen von einem  „LESE-REPORTER“ übernommen
wurden.   Veröffentlicht  hat  sie  „HEUTE“  und  trägt  auch  die Verantwortung dafür.  Sich nur
auf  das  Wort eines Mannes zu verlassen,  der ebenfalls im gleichen Lokal aufhältig war und
eine  Aufnahme  mit  der Handykamera tätigte,  ist für eine sorgfältige Recherche definitiv zu
wenig.   Zudem stellt sich die Frage, wer dieser LESE-REPORTER überhaupt ist?
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2014-07-12

Vöslauer wünscht frohes Ramadan


Keine Glückwünsche für Juden oder Buddhisten?!

Nachfolgendes  Foto  wurde  gestern  von  einer   ERSTAUNLICH-Lesereporterin,  im  16.
Wiener  Gemeindebezirk,  in der Gablenzgasse gegenüber der Lugner-City geschossen.

Da wünscht also die Firma Vöslauer Mineralwasser AG, den muslimischen Mitbürger(innen)
ein  frohes  Ramadan.   Wir  finden  es  sehr  löblich,  wenn sich Firmen positiv an Multikulti
beteiligen.
Allerdings gibt es bei der Sache einen kleinen Schönheitsfehler. Trotz intensivster Recherche,
konnten  wir  keine  Glückwünsche  des  Getränkeherstellers – für  beispielsweise  Juden oder
Buddhisten, für deren Feiertage – ausfindig machen.
Da stellt sich für uns die Frage, warum die Firma Vöslauer Mineralwasser AG, Menschen die
dem Islam  (der angeblichen Religion des Friedens)  angehören,  mit ihren Glückwünschen
bevorzugen?
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2014-07-11

Ist die Polizei von „braunen Säcken“ unterwandert?


Rechtsextreme und/oder Neonazis bei der Polizei?

In  einem  Beitrag  auf  der linksextremen Webseite  „Heimat ohne Hass“,  wurde vorgestern
wieder   einmal   in   altbewährter   Weise  eine  Person  diskreditiert  und  an  den  virtuellen
Pranger gestellt. Langsam aber sicher könnte man annehmen, dass es sich bei den Verant-
wortlichen  der  besagten Webseite um Personen handelt,  welche Polizisten hassen.  Denn
diesmal traf es wiederum einen Polizeibeamten.   Das einzige  „Vergehen“  des untadeligen
Mannes besteht darin, dass er der FPÖ angehört und sich für diese politisch engagiert.
Nun gingen die Hetzbeiträge, die auf „Heimat ohne Hass“ verfasst wurden, meistens in die
Hose und erwiesen sich als Schuss ins eigene Knie.   Wir haben schon etliche Fälle aufge-
deckt und an die Öffentlichkeit gebracht.
Wie  nach der letzten unwahren Beitragserstattung auf der linksextremen Webseite bekannt
wurde, lehnt der im Impressum aufscheinende Kriminalbeamte Uwe Sailer, jegliche Verant-
wortung  für  den  redaktionellen Teil ab.   Er teilte mit, dass dafür eine „Facebook-Initiative“
verantwortlich sei,  da er „nur“ Domaininhaber ist.
Dem wäre noch anzumerken, dass diese „Facebook-Initiative“ weder im Impressum auf be-
sagter  Webseite  aufscheint,  noch irgendwo namentlich genannt wird.   Also eine anonyme
Gruppe,  die  auf  der  Webseite  eines Polizeibeamten offenbar ungehindert unwahre Hetz-
beiträge verfassen kann.
So  weit,  so  nicht  gut.   Nun kommen wir auf den eingangs erwähnten  Beitrag auf der links-
extremen  Webseite  zurück.   Dieser  wird  auf  dem  gleichnamigen  Facebook-Account von
einigen User(innen) kommentiert. Die zwei interessantesten Kommentare wollen wir unserer
Leserschaft präsentieren.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Da teilt der User „El Tabu“ mit, dass sowohl der Verfassungsschutz als auch Teile des Justiz-
apparats schon lange Zeit von „braunen Säcken“ unterwandert seien. Denn anders könne er
sich  gewisse Urteile und Geschehnisse der jüngeren Vergangenheit nicht erklären.  Welche
er damit meint, ist aus seinem Kommentar nicht ersichtlich.
Und  nun  kommt  der  Hammer!   Der  verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe
Sailer,  gibt  Antwort  und  schreibt  unter  anderem  wörtlich:  „Ist richtig!  Nicht wenige Teile
der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert (vgl. AUF).“
Nicht   „wenige Teile“  bedeutet,  dass offenbar ein nicht geringer Teil der Polizei von „braunen
Säcken“ (also sprich Neonazis und/oder Rechtsextremen – Anmerkung der Redaktion) unter-
wandert  sein  muss.   Da  wir  uns  dies  kaum  vorstellen  können,  werden wir im Innenminis-
terium nachfragen.
Zur Verantwortung von Uwe Sailer zu dem Kommentar sind wir schon gespannt.  Ob er diese
mit  der  Ausrede:   „Ich  bin ja nur der Inhaber des  Facebook-Accounts und für die Postings
ist eine ´Facebook-Initiative´ verantwortlich“,  ablehnen wird?
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2014-07-11

Keine Gedenktafel für Michael Häupl


Nach den Worten von Erdogan, müsste in Wien

zurzeit  die  3. Türkenbelagerung  stattfinden

„Die  Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen,  bis wir am Ziel sind.  Die Moscheen
sind unsere Kasernen,  die Minarette unsere Bajonette,  die Kuppeln unsere Helme  und  die
Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist die Meinung, die der türkische Ministerpräsident, Recep
Tayyip Erdogan, vertritt und aus der er auch in der Öffentlichkeit kein Hehl macht.
Folgt man nun den Worten von Erdogan,  so müssten die bei uns eingewanderten gläubigen
Türken  Soldaten  sein.   Wenn nun tatsächlich Moscheen  Kasernen und Minarette  Bajonette
sind, dann hört sich dies nach Belagerung an. In manchen Wiener Bezirksteilen könnte man
auch leicht zu dieser Auffassung kommen.
Jedenfalls  ist  speziell  die SPÖ-Wien,  dem türkische Ministerpräsident nicht abgeneigt.  Mit
deren Wohlwollen,  welches sich durch vornehmes Schweigen ausdrückte,  besuchte dieser
erst  im  vorigen  Monat  die  österreichische Bundeshauptstadt.   Erdogan nützte auch gleich
die Gelegenheit dazu,  seine Hetzreden an den Mann zu bringen.
Zu  diesem  Besuch  hatte sich auch die SPÖ,  in der Person ihres Wiener Klubvorsitzenden,
Rudi  Schicker,  geäußert.   Hier der LINK zum Beitrag.   Jedenfalls  glichen  damals  einige
Straßen in Wien einem Kriegs- und Belagerungszustand.
Wien wurde in den Jahren 1529 und 1683 von Türken belagert. Beide Belagerungen konnten
erfolgreich  abgewehrt  werden.    Der  Abwehr  der   2. Wiener  Türkenbelagerung  ist  im  18.
Wiener Gemeindebezirk – im Türkenschanzpark – nachfolgende Gedenktafel gewidmet:
Und  nun  kommen wir wieder auf Erdogans Worte zurück.  Soldaten,  Kasernen und Bajonette
klingen  nicht  wie  ein  friedliches Miteinander oder gar Integration.   Das sind zweifelsfrei Aus-
drücke für einen Kriegs- und Belagerungszustand. Dazu kommt noch die befürwortende Stell-
ungnahme der SPÖ-Wien,  nachdem sich Erdogan in Wien die Ehre gab.   Alles dies lässt uns
darauf  schließen,  dass  der  SPÖ-Wien  und  dem  Vorsitzenden  Michael  Häupl,  eine wie im
obigen Bild gezeigte Gedenktafel wohl nie gewidmet werden wird.
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2014-07-10

Israels Recht zur Selbstverteidigung ist unantastbar


Raketenangriffe auf Israel müssen gestoppt werden

Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft verurteilt die Raketenangriffe aus Gaza auf die
israelische  Zivilbevölkerung.   In  den  letzten  Tagen  eskalierten  die  Angriffe mit immer
höherer  Reichweite bis in den Norden von Tel Aviv und Jerusalem.   Die Raketenangriffe
gefährden Millionen jüdische, arabische und sonstige Bürger Israels.
„Terrororganisationen  wie  die  Hamas  oder  Islamischer  Dschihad  nehmen,  vom Iran
gesponsert,  seit  vielen  Jahren wahllos israelische Zivilisten ins Visier.  Dabei verschan-
zen  sie  sich  hinter  palästinensischen  Zivilisten  als  ‚menschliche Schutzschilder‘  und
gefährden so auch deren Leben.   Jede einzelne dieser Raketen ist daher ein Kriegsver-
brechen.   Ich  rufe  Außenminister  Kurz  auf,  diese Angriffe eindeutig als solche zu ver-
urteilen“, so ÖIG- Präsident Richard Schmitz.
Eine  friedliche  Lösung  des Konflikts ist nur bei einer Entwaffnung der Terrorgruppen
möglich.   Israels Maßnahmen zur Selbstverteidigung zum Schutz seiner Bürger sind
legitim  und  notwendig.   Auch  die  ÖIG  wünscht  den  Bürgern der  Region  Frieden.
Doch sind dazu für Israel verlässliche Vertragspartner notwendig.   Die Terror-Hamas
beweist, dass sie kein akzeptabler Vertragspartner ist.
Die ÖIG appelliert zudem an die österreichischen Medien, sachlich über die aktuellen
Entwicklungen  zu  berichten:   „Die  Bezeichnung  von  Terroristen als ‚Militante‘  oder
‚Aktivisten‘  ist eine grobe Verharmlosung und verzerrt die Tatsachen.  Sowohl Hamas
als  auch  Islamischer  Dschihad  sind von der EU als Terrororganisationen eingestuft.
Das  sollte  in  einer  fairen  Berichterstattung  reflektiert  werden“,  fordert Schmitz ab-
schließend.
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2014-07-09

Stellt Uwe Sailer nun Ermittlungen an?


Werbung für dubiosen Spendenaufruf nun auch

auf dem Facebook-Account „Heimat ohne Hass“

Am  vergangenen  Sonntag haben wir über einen dubiosen Spendenaufruf im Namen der
FPÖ berichtet.   Seit gestern wird dieser auch auf dem gleichnamigen Facebook-Account,
der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“ beworben.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Wir finden,  dass nun der  „nur Domaininhaber“ der linksextremen Webseite  „Heimat ohne
Hass“,  Uwe Sailer,  aktiv werden könnte und zumindest hinterfragt,  was da dahinter steckt.
Immerhin  ist  er  im  Brotberuf  Kriminalbeamter und da sollte ihm doch auffallen,  dass es
nicht  normal  ist,  wenn  auf  einem  linksextremen  Facebook-Account  Werbung für einen
Spendenaufruf im Namen der FPÖ erfolgt. Vor allem deshalb, weil auf besagter Facebook-
Seite kein gutes Haar an der FPÖ gelassen wird.
Aber  vielleicht  würde  Uwe  Sailer  mit  einer derartigen  „Ermittlung“  seine Kompetenz
überschreiten?  Oder möglicherweise hat er keine Zeit dafür,  weil er auf der Suche nach
Nazis  und Rechtsextremen ist.   Eine solche Suche beansprucht natürlich viel Zeit,  weil
hinter jedem Strauch und hinter jedem Baum nachgesehen werden muss.
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2014-07-09

Der Schmäh mit der Diskriminierung


Finanzielle Entlastung der Bürger(innen) kommt nicht in Frage

Die  geplante  deutsche  PKW-Maut  sorgt  europaweit  für  erhebliches Aufsehen.   Den deut-
schen  Autofahrer(innen)  soll nämlich die Autobahnmaut im Zuge der  KFZ-Steuer refundiert
werden.   Auch  in  Österreich  erhitzen  sich  die Gemüter an diesem Thema.  Beispielsweise
erinnern die Mautpläne der Deutschen,  den ARBÖ wörtlich an „Raubrittertum“. Schade, dass
dieser  Ausdruck dem roten Autofahrerklub noch nie zur Autobahnmaut in Österreich einge-
fallen ist.
Jedenfalls meint man beim ARBÖ weiters, dass beim deutschen System Österreicher(innen)
schlechter  gestellt  werden  als   Deutsche  und  appelliert   an  die  SPÖ-Verkehrsministerin,
gegen den deutschen Verstoß laut dem EU-Gleichbehandlungsgrundsatz vorzugehen.
Doris  Bures  ist  auch gleich  mit  dem  drohenden  Zeigefinger  zur Stelle.   Für sie gehe es
nicht  an,  dass  deutsche  Autofahrer(innen)  die   Kosten  der  Vignette  mit  der  Kfz-Steuer
gegen  verrechnen  können.   Sie  sehe  darin eine Diskriminierung der Österreicher(innen).
„Der  Gleichbehandlungsgrundsatz muss eingehalten werden.   Wenn das nicht der Fall ist,
wird Österreich alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen“,  so  Bures die auch ankündigt,
den EuGH anzurufen.
Ihr  zur  Seite  eilte  sofort  jener  Mann,  dessen Wort in Stein gemeißelt – pardon in Sand
geschrieben  ist.   Nämlich  der  glücklose   Ex-Verteidigungsminister  und  jetziger  SPÖ-
Bundesgeschäftsführer  Norbert  Darabos.   Er sicherte Bures volle Unterstützung bei der
Klage gegen die diskriminierende Regelung zu.
„Widerstand gegen Abkassierpläne muss gemeinsames rot-weiß-rotes Anliegen sein“, so
Darabos  wörtlich.   Da  fragen  wir uns aber,  warum er diese  Linie nicht bei inländischen
Abkassierplänen vertritt?
Wir möchten hier auf einen kleinen Nebenschauplatz verweisen. Beispielsweise müssen
Österreicher  bei  einer  Neuwagen-Anschaffung  eine  Normverbrauchsabgabe  (NoVA)
bezahlen. Den Deutschen bleibt diese erspart. Wir können uns nicht erinnern, dass hier
je ein österreichischer Politiker von Diskriminierung gesprochen hat.
Aber  zurück  zum Thema,  der Autobahnmaut.   Anstatt mit dem erhobenen Zeigefinger
drohend durch die Gegend zu ziehen,  könnte man die Sache ganz einfach regeln.  Man
müsste  nur  dem deutschen Beispiel folgen und ermöglichen,  dass Österreicher(innen)
ebenfalls die Kosten der Vignette mit der Kfz-Steuer gegen verrechnen können.
In  diesem  Fall wäre  die  angeblich Diskriminierung sofort vom Tisch.   Aber das ist ja
nicht im Interesse der Bundesregierung.  Wo kämen wir denn hin, wenn plötzlich Maß-
nahmen eingeführt werden müssten, welche die Bürger(innen) finanziell entlasten.
Denn wenn schon abkassiert wird,  dann gilt das für alle EU-Bürger(innen).  Da passt
Deutschland als  „schlechtes“ Beispiel nicht so recht ins Bild.   Also lenkt man einfach
ab und schreit lauthals „Diskriminierung!“
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2014-07-08

Hypo: Offener Brief von H.C. Strache


Wie werden wohl rote und schwarze Abgeordnete entscheiden?

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache richtete heute einen offenen Brief zur Causa Hypo an
alle Abgeordneten, der vor Sitzungsbeginn im Plenarsaal verteilt wurde.
Das Schreiben im Wortlaut:
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Heute steht im Hohen Haus eine äußerst wichtige Abstimmung an, bei der über die weitere
Vorgangsweise  bei  der  Abwicklung  der  Hypo  Alpe Adria  entscheiden  wird – und  damit
darüber,  ob  die  beste  Lösung  im  Sinne  einer  Entlastung der leidgeprüften heimischen
Steuerzahler  angestrebt  wird  oder  die  Interessen  der  betroffenen Spekulanten bedient
werden sollen.

Daher appelliere ich an Sie,  bei der heutigen von uns beantragten geheimen Abstimmung
eine  Entscheidung  zu treffen,  die Sie vor dem Souverän,  also dem österreichischen Volk,
und  Ihrem  Gewissen verantworten können und die zugleich die Weichen für eine saubere
und nachhaltige Lösung des größten Wirtschaftskriminalfalls unseres Landes stellt.
Dafür möchte ich Ihnen namens aller Freiheitlichen im Voraus herzlich danken.
HC Strache
Tja, da darf man wohl gespannt sein,  wie sich speziell die Abgeordneten der SPÖ und
der  ÖVP  entscheiden  werden.   Werden sie laut Anweisung ihrer Parteispitzen (Klub-
zwang) schön brav ihre Händchen heben, wenn die Entscheidung dahingehend lautet,
dass  alles  brav  unter  den Teppich  gekehrt werden soll und die Steuerzahler für den
Schaden aufkommen müssen?
Oder werden sie soviel Courage haben einer Entscheidung zuzustimmen,  welche die
Steuerzahler entlastet und eine restlosen Aufklärung dieses Kriminalfalls ermöglicht?
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2014-07-08

Inhalts-Ende

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