Tolerante Sie sucht tolerante Euch
Nachfolgendes Inserat (Screenshot) muss man sich mehrmals durchlesen und sich richtig
auf der Zunge zergehen lassen. Wenn das Eintrittsdatum in das gewünschte Mietverhältnis
nicht der 1. Mai wäre, dann könnte man die Annonce für einen Aprilscherz halten.
Screen: wg-gesucht.de
Da sucht also die 31-jährige, fröhliche offen linke und offen feministische „noch immer“
Studentin Mona (die sich selbst als tolerant bezeichnet) ein Zimmer, in einer weltoffenen
und antikapitalistischen WG. Dieses soll eine Mindestgröße von 20 m² haben und die Miete
dafür darf nicht mehr als 5,- (!) Euro im Monat betragen.
Da die tolerante Mona nichts von Aggressionen und Machtspielen hält, sucht sie eine 100-
prozentige Frauen-WG. Ihren Mitbewohnerinnen in spe macht die tolerante Veganerin aber
auch gleich klar, dass es für ein längerfristiges Zusammenleben sinnvoll ist, wenn tierische
Produkte in „ihrer“ Wohnung kein „zu Hause“ finden würden. Interessant, dass Mona mit
der Miete eines Zimmers, gleich die Wohnung als die IHRE bezeichnet.
Auch haben die Mitbewohnerinnen in spe, die Wohnung vorübergehend zu verlassen, wenn
Mona darum bittet. Vermutlich sind das aber alles nur Zeichen von politisch linksorientierter
Toleranz.
Aber diese Toleranz reicht weiter. Denn die tolerante Mona ist der Meinung, dass WLAN
und Strom unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden müssen. Aber in ihrer unendlichen
Toleranz erklärt sie sich dazu bereit, sich an den anteiligen Kosten zu beteiligen. Jedenfalls
untermauert das Inserat von Mona, wie gelebte Toleranz einer linken Feministin aussieht.
Unserer Meinung nach muss jemand ein völliger Idiot oder zumindest schwer masochistisch
veranlagt sein, wenn er dieser toleranten Dame ein Zimmer vermietet. Aber vielleicht ver-
mietet ihr jemand ein Zelt in einem herabgekommenen Hinterhof. Dort könnte dann die
linke und offen feministische Mona, ihre Toleranz ungestört ausleben.
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2014-04-24
Diesmal erwischte es zwei ÖBB-Kontrolleure
am Bahnhof Floridsdorf
Kurz v or 09:30 am am heutigen Tage, wollten zwei Kontrolleure der ÖBB in Zivil einen Mann
in der S-Bahn kontrollieren. Da der Mann sich dem Vernehmen nach nicht ausweisen wollte,
wurde die Polizei verständigt, welche dann auch am Bahnhof Floridsdorf zur Stelle war, als es
zum Angriff gegen die Kontrolleure kam.
So war der Angriff auch sogleich beendet und der Mann von den Polizisten zur Seite genom-
men. Die Daten wurden festgehalten und überprüft, sodass der ertappte Schwarzfahrer nicht
mehr aus konnte. Kleinlaut ging der Mann dann mit Polizei sowie den beiden Kontrolleuren
vom Bahnsteig runter in die Halle zum Bankomat (Bild) um die Strafe für das fahren ohne
Fahrschein zu begleichen.
Foto: © Privat
Nach einer Viertelstunde konnte Mann mit einem Platzverweis sowie einer Anzeige seinen
Weg fortsetzen. Gut nur, dass die Streifenpolizisten gerade in der Nähe waren als die Bahn-
bediensteten Hilfe brauchten und so Schlimmeres vermieden werden konnte. So gesehen ist
der Wunsch seitens der Bediensteten der Wiener Linien für mehr Sicherheit gerechtfertigt.
Wir selbst erleben besonders des Nachts des Öfteren die Problematik mit Gewalt und Rowdy-
tum in den Öffis. Doch auch am Tag wird der Umgangston immer rauer wie sich beispiels-
weise auch am gestern am Nachmittag in Hernals zeigte. Es gab einen Stromausfall der
Oberleitung zwischen Gürtel und Elterleinplatz, was so mancher Fahrgast (jeden Alters!)
zum Anlass nahm die Fahrer der Straßenbahn zu beschimpfen.
Also war der „Streik“ der WVB Fahrer am Mittwochmorgen aus unserer Sicht auch gerecht-
fertigt, da eben die Übergriffe auf Bedienstete der öffentlichen Verkehrsmittel in den letzten
Wochen und Monaten zunehmen.
In so mancher deutschen Stadt sind Kontrolleure sogar mit Sicherheitsleuten unterwegs bzw.
patrouillieren selbige in Zügen und Bussen um dem zunehmenden Rowdytum Einhalt zu
gebieten. Da sollte sich vielleicht Wien daran ein großes Beispiel nehmen.
Wenn die Stadtregierung schon wieder Fahrpreiserhöhungen zulässt, dann muss sie auch
etwas für die Sicherheit der WVB-Mitarbeiter sowie der Fahrgäste tun. Vielleicht wäre da die
jahrelange Forderung der FPÖ nach einer Stadtwache (wie ebenso in den meisten Deutschen
Städten üblich) das Mittel zum Zweck um die Stadt und insbesondere deren Öffis endlich
wieder sicherer werden zu lassen.
Erich Weber
2014-04-23
Sozialistischer Multifunktionär ist erzürnt
„Die heutige abgeschmackte Polemik des Wiener FPÖ-Klubobmann Gudenus macht nur eines
deutlich: Die FPÖ kann nicht anderes, als diese Stadt und ihre vielfältigen Leistungen schlecht-
zu reden. Sie agiert völlig konzept- und ideenlos. Darüber offenbar gehörig frustriert, müssen
Gudenus und Konsorten von Zeit zu Zeit ‚Dampf‘ ablassen“, so heute der Wiener SPÖ-Landes-
parteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.
Was hat denn der böse Herr Gudenus von sich gegeben, um den sozialistischen Multifunktionär
derart zu erzürnen? Wir haben recherchiert und bringen seine Worte unserer Leserschaft
nachfolgend zur Kenntnis:
Wien wird immer teurer und Bürgermeister Häupl schaut untätig dabei zu. Arbeitslosenzahlen
wie seit dem Ende des 2. Weltkrieges nicht mehr, Gebührenerhöhungen ohne Ende und Mieten,
für die Bürger bereits einen Gutteil ihres Gehaltes aufwenden müssen.
Während die Stadt Steuergeld verpulvert anstatt bei sich konsequent den Rotstift anzusetzen,
werden die Bürger ausgenommen wie Weihnachtsgänse. Vergabeskandale, bei denen zusätzlich
draufgezahlt wird sowie viel zu günstige Verkäufe von Liegenschaften, bei denen der Verdacht
nahe liegt, dass Geld in die rote Taschen geflossen ist, werden einfach unter den Tisch gekehrt.
Auch der grüne Koalitionspartner muss sich an der Nase nehmen. Denn von der selbsternannten
‚Aufdeckerpartei‘ ist, kaum an die Macht gekommen, nicht mehr viel über.
Gespart wird hingegen bei Sicherheit, Bildung und Gesundheit. Ausgerechnet in den Bereichen,
welche die Menschen in Wien wirklich treffen, wird Geld gekürzt. Kein Wunder, dass Wien im
internationalen Vergleich nur noch Durchschnitt ist. Scheinbar ist Bürgermeister Häupl aber
bereits so amtsmüde, dass es zu nicht viel mehr reicht, als lustlos Pressekonferenzen runter-
zuleiern und Orden zu verleihen.
So, das sind die WORTE des freiheitliche Klubobmannes im Wiener Rathaus, Johannes
Gudenus. Und nun fragen wir uns, was daran nicht stimmen soll und wo Deutsch ortet, dass
Gudenus „die vielfältigen Leistungen“ schlechtgeredet hat? Er hat sich bloß kein Blatt vor den
Mund genommen und Tacheles geredet bzw. geschrieben.
Bei einem müssen wir Christian Deutsch allerdings beipflichten. Nämlich dass Gudenus
frustriert ist. Aber wer könnte das nicht sein, wenn man sich die Ergebnisse der rotgrünen
Wiener Stadtregierung ansieht.
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2014-04-23
Die Krankenkassen sollen das Geld nicht horten, sondern
den Leistungskatalog ausbauen, speziell in der Prävention
„Ursprünglich hätten die Krankenkassen 2013 rund 657 Millionen Euro an Einsparungen
erzielen sollen, nun rechnet der Hauptverband mit insgesamt 1.028 Millionen Euro.
Krankenkassen sind kein Sparverein, sie sollen das Geld nicht horten, sondern den Leist-
ungskatalog ausbauen, speziell in der Prophylaxe“, fordert heute die freiheitliche Gesund-
heitssprecherin und Obfrau des Gesundheitsausschusses, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein, in Zusammenhang mit dem von Gesundheitsminister Alois Stöger präsentierten
Monitoring-Bericht des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger.
Statt das Geld anzuhäufen sollte es denen, die das System finanzieren, zurückgegeben
werden. Beim Leistungskatalog ist besonders bei der Prävention noch deutlich ‚Luft nach
oben. So sollte beispielsweise die Mammographie wieder für alle Frauen ohne Altersbe-
schränkung zugänglich sein. Seit Jänner gibt es für Frauen unter 40 und über 75 Jahren
ja keine Möglichkeit mehr zur Mammografie im Sinne der Vorsorge zu gehen.
Auch die Leistungen im Rahmen des Mutter-Kind-Passes könnten ausgebaut werden, etwa
durch die Einführung der verpflichtenden zahnärztlichen Untersuchung bei Kleinkindern.
Statt bei den Kleinsten und bei der Krebsvorsorge für Frauen zu sparen, sollte in Prävention
investiert werden. Die Mittel dafür scheinen ja vorhanden zu sein.
Gleichzeitig wird man sich bei den Sozialversicherungsträgern auch ein Maßnahmenpaket
überlegen müssen, um die Übernahme von Landarztpraxen durch Allgemeinmediziner
wieder attraktiver zu machen. Für den ländlichen Raum ist das ein Gebot der Stunde.
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2014-04-23
Die steigenden Verordnungen von Psychopillen
fordern auch im Alpenland ihren Tribut
E i n B e i t r a g d e r :

Nicht Depression und andere obskure „psychiatrische Krankheiten“ sind die Ursache für
sonderbare, scheinbar grundlose Attacken auf Mitbürger, sondern die Wirkungen von
Psychodrogen auf den Menschen. Antidepressiva und andere Psychopharmaka verstärken
in einer Vielzahl der Fälle erst Aggressivität und Depressivität, wie in den Beipack-Infor-
mationen zu diesen Drogen nachzulesen ist.
Durch Kinderhand ausgeführte, schockierende Messerattacken, wie sie in Kärnten und
Oberösterreich passiert sind, werden sich wiederholen. Kein Arzt kann voraussehen, wie
die Einnahme von psychiatrischen Drogen sich tatsächlich auf die Person auswirken wird.
Niemand kann von sich behaupten sicher zu sein, nicht unfreiwillig zum nächsten Amok-
läufer oder potentiellen Mörder zu werden.
Mit Ereignissen dieser Art begründet die Psychiatrie ihren autoritären Anspruch zur pseudo-
wissenschaftlichen Behandlung psychisch Kranker, im eigenen Interesse und zum angeb-
lichen Schutz der Gesellschaft vor solchen Personen. Der Umstand, dass Psychopharmaka
unkontrollierte Gewalttätigkeiten auslösen können wird negiert.
Die Bürgerkommission warnt nachdrücklich davor, die Nebenwirkungen von Psychopillen
zu unterschätzen. In einer Vielzahl von Fällen scheinbar unmotivierter Selbstmorde bezieh-
ungsweise Morde, die von der Bürgerkommission recherchiert wurden, lag die Ursache bei
Psychopharmaka, die von Psychiatern verschrieben wurden, und nicht in einer “ Krankheit“
des Täters.
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2014-04-22
Wie sehen die Grünen den ÖVP-Karas?
Ob Othmar Karas wirklich nur deswegen für ein besseres Europa arbeitet weil er Österreich
liebt, entzieht sich unserer Kenntnis. Allerdings könnte es sein, dass sein Slogan: „Weil ich
Österreich liebe…“ schlecht gewählt ist. Denn die grünen Nachwuchspolitiker in der GAJ,
die heute schon in dementsprechenden Positionen sitzen müssten, meinten schon vor sieben
Jahren: „Wer Österreich liebt muss Scheiße sein!“.
Copyright by GAJ
Nun gehen wir davon aus, dass Othmar Karas nicht scheiße ist. Niemand ist scheiße, wenn
er Österreich liebt. Wie sehen das aber die Grünen? Verfolgt man die Geschehnisse bei der
Melonen-Partei (außen grün und innen rot) kann man feststellen, dass sich diese auch in den
letzten sieben Jahren nicht besonders durch Liebe zu Österreich ausgezeichnet haben. Ob die
Grünen noch immer das Flaggerl für das Gaggerl nehmen?
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2014-04-22
Langweiliges Fest im Wiener Wurstelprater
Am Ostersonntag fand das alljährliche Osterfest im Wurstelprater statt. Doch anders als er-
wartet war es eher flau, was sich auch an den Besucherzahlen bemerkbar machte. So waren
am späten Vormittag kaum Besucher im Prater und mehr als ein Drittel der Betriebe geschlos-
sen.
Daran änderte sich auch am Nachmittag kaum etwas, nur zögerlich öffneten geschlossene
Fahrgeschäfte, doch Besucher waren deshalb auch nicht viel mehr da. Lediglich die Liliput-
bahn lockte hauptsächlich mit der Dampflokomotive zahlreiche Fahrgäste an, ansonsten blieb
es im Prater mau. Selbst am frühen Abend änderte sich an dem mäßigen Besucherstrom kaum
etwas, dies wohl auch, weil angekündigte Attraktionen dem Vernehmen nach nicht wirklich
stattfanden!?
Unser Lokalaugenschein, bei gutem Wetter und rund 14° war damit enttäuschend, was auch
Gespräche mit den Besuchern des Praters bestätigten. Diesmal gaben sich weder Praterservice
noch Praterverband große Mühe ein schönes fest auf die Beine zu stellen!?
Besonders auffallend ist, dass doch einige Betriebe noch gar nicht fertig gestellt sind, ob nun
neu oder nur an neuen Standorten. Ebenso fällt auf, dass alte eingesessene Betriebe gar nicht
mehr existieren, wie etwa einige Gastbetriebe. So gibt es seit Jahren „den wilden Mann“ nicht
mehr, im Vorjahr wurde auch „der Walfisch“ abgerissen und auch das Pratergartel ist nicht
mehr. Doch eine besonders große Lücke riss ein Brand Anfang 2013 in den Wurstelprater,
dem das ehemalige Holländerschiff zum Opfer fiel, seither klafft eine riesige Lücke mitten im
Prater.
Der Saisonauftakt 2014 war also schon bei der traditionellen Eröffnung der Schweizerhauses
und jetzt beim Osterfest trotz Frühlingswetters eher verpatzt. Geht es mit dem Wurstelprater
nun endgültig bergab?
Erich Weber
2014-04-21
Wird Freund die Ähnlichkeit was nützen?
Möglicherweise rechnet sich der SPÖ-Kanditat, Eugen Freund, bei der EU-Wahl bessere
Chancen aus, weil er dem Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, auf-
fallend ähnlich sieht.
Foto: © erstaunlich.at
Auf jeden Fall aber hat obig gezeigtes Foto Symbolcharakter. Die Einbahntafel könnte ein
Omen dafür sein, dass die EU eine Einbahnstraße ist. Was tun, wenn man am Ende dieser
angelangt ist?
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2014-04-20
Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen
Warum Versicherungsanstalten in der Bevölkerung nicht immer den besten Ruf genießen, wird
durch unseren heutigen Beitrag bestätigt. Ein Hausbesitzer ist bereits jahrelang Versicherungs-
nehmer bei der UNIQA. Nun hatte dieser das Pech, dass es in seinem Haus, am 1. Februar, zu
einem Wasserschaden – der durch einen Rohrbruch verursacht wurde – kam.
Jedenfalls musste die UNIQA für diesen Schaden (vereinbarungsgemäß) aufkommen. Nach der
Schadensregulierung schickte der Versicherungskonzern dem Hausbesitzer die Kündigung.
Fairerweise muss erwähnt werden, dass es im besagten Haus auch im Vorjahr zu zwei Rohr-
brüchen gekommen war. Nun steht es natürlich einer Versicherung frei, einem Versicherungs-
nehmer zu kündigen, wenn ein sogenannter „schlechter Schadensverlauf“ besteht.
Screen: © erstaunlich.at
Zum Leidwesen des Hausbesitzers glaubte aber die UNIQA besonders schlau zu sein. Sie
kündigte ihm nur die Leitungswasserversicherung. Alle anderen Sparten – die einen positiven
Schadensverlauf aufwiesen – wollte sich die Versicherungsanstalt behalten. Scheinbar ganz
nach dem Motto: „Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.“
Die UNIQA wollte sich also die Rosinen aus dem Vertrag herauspicken. Zwar warb der Ver-
sicherer um Verständnis für seinen Schritt, doch dieses war und ist wohl bei einer derartigen
Vorgangsweise nicht aufzubringen. Wenn schon Kündigung, dann das Gesamtpaket. Tele-
fonate des Hausbesitzers beim zuständigen Makler blieben erfolglos.
Uns erschien es auch erstaunlich, dass einzelne Sparten aus einem Versicherungsvertrag ge-
kündigt werden können und lasen uns die Polizze aufmerksam durch. In dieser konnten
wir keinen Hinweis darauf finden. Wir kontaktierten ebenfalls den Makler und führten mit
diesem ein längeres Telefongespräch. Und siehe da, es geschehen doch noch Zeichen und
Wunder. Denn nach unserem Telefonat erklärte man sich plötzlich bereit, den kompletten
Versicherungsvertrag zu stornieren.
Screen: © erstaunlich.at
Wie heißt es so schön? „Durchs Reden kommen d’Leut zam.“ Jedenfalls freut es uns, dass
wir dem Hausbesitzer bei seinem Problem mit der UNIQA behilflich sein konnten.
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2014-04-20
Pendler aus Wien, NÖ und Burgenland
wundern sich über Riesensprechblasen
Mysteriöse Straßenkunst in Wien-Erdberg! Praktisch über Nacht wurde das gesamte Park-
haus am Franzosengraben 2 mit blau-weißen Riesen-Sprechblasen herausgeputzt. In großen
Lettern wird darauf unmissverständlich zu einem amourösen Abenteuer eingeladen: „Gönn
Deinem Alten einen One-Night-Stand!“ Die Sprechblasen schweben wie Wolken über den
unzähligen Stellplätzen und sorgen gemeinsam mit einem Klappbett in Bettwäsche samt
Inhalt für große Verwunderung bei den Autofahrern. Wer oder was hinter der Verzierung steckt,
liegt derzeit im Dunkeln.
One-Night-Stand-Aufruf: Wer steckt dahinter?
Fotograf &Fotocredit: Christian Mikes
Nicht nur die rund 2000 Pendler aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland im Park-
haus Wien-Erdberg fragen sich seit kurzem: Wer steckt hinter den vielen Riesen-Sprech-
blasen bei den Stellplätzen? Ist es möglicherweise eine Partner-Agentur? Oder geht’s um
eine Eheberatung? Soll auf Männerrechte hingewiesen werden und dreht sich’s vielleicht
um mehr Verständnis bei den Frauen?
Die Aufforderung „Gönn Deinem Alten einen One-Night-Stand!“ könnte sicherlich unter-
schiedliche Urheber haben. Seitens der Parkhaus-Betreiber gibt es dazu jedenfalls derzeit
keine Auskunft. Eine Genehmigung für das ungewöhnliche Dekor liege allerdings vor.
Sleep well in your Bettgestell: Puppe & Klappbett erstaunen
Fotograf &Fotocredit: Christian Mikes
Für zusätzliches Rätselraten im Parkhaus Erdberg sorgt auch ein altes Klappbett, das nun
quer über eine gelbe Sperrfläche steht. Darin fein drapiert – in frische blaue Kuschelbett-
wäsche gehüllt – liegt eine vollkommen bekleidete Puppe in Menschengröße. Ist das viel-
leicht der Alte, dem der One-Night-Stand gegönnt wird?
Unklar – denn bei aller Schlafzimmer-Atmosphäre findet sich auch daran leider keinerlei
Spur vom Initiator oder Verursacher des „One-Night-Stand“-Zierwerks. Möglicherweise
lüftet sich das Mysterium dann also erst nach Ostern. Denn zu dieser Zeit wird ja bekannt-
lich meist gefunden, was oft noch so gut versteckt ist.
Daniel Wiesinger
2014-04-19
Wann kommt endlich ein räumliches Bettelverbot?
Gerade rund um Feiertage wie Ostern nimmt die Bettelei in der Bundeshauptstadt massiv
zu. „Viel Wienerinnen und Wiener, die ihre letzten Einkäufe vor dem langen Wochenende
erledigen, werden von aggressiven Bettlern belästigt“, stellt der Klubobmann der Wiener
FPÖ, Mag. Johann Gudenus, fest.
Gerade jetzt, wo es warm wird, werden vermehrt Bettler vom Osten nach Wien gekarrt,
um sich Geld zu erschnorren, das sie an ihre Capos abliefern müssen. An neuralgischen
Punkten wie etwa der Innenstadt oder dem Naschmarkt sowie vor Einkaufszentren sollte
endlich ein Bettelverbot verhängt werden.
„Es ist höchst an der Zeit, die Bettelei durch Verbotszonen einzudämmen, damit sich
weder die Wienerinnen und Wiener noch die zahlreichen Touristen länger gestört fühlen“,
fordert Gudenus einmal mehr eine Reaktion auf das Problem durch die Stadtregierung.
Auch die falsch verstandene Toleranz durch Rot-Grün gegenüber den Bettlern, die durch
Ostbanden und Chefs der Bettelmafia missbraucht werden, muss endlich ein Ende haben.
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2014-04-19
Die Bildungsministerin sollte sich gleich auch selbst zurückziehen
„Ich mische die Karten neu und werde alle Verordnungen zurücknehmen“, so SPÖ-Bild-
ungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek in einer heutigen Presseaussendung, anlässlich
der derzeitigen Diskussion rund um die geplanten Maßnahmen im Bildungsbereich.
Ferner kündigte sie an, dass sie mit allen Schulpartnern die nächste Woche nutzen werde,
um mit diesen gemeinsam über die Effizienz im Bildungssystem zu diskutieren.
Es ist erfreulich, dass Gabriele Heinisch-Hosek das von ihr verordnete Sparpaket im
Bildungsbereich zurückgezogen hat. Denn diese geplanten Einsparung auf Kosten der
Bildung unserer Kinder, waren mehr als peinlich genug. Das Beste für das Bildungswesen
wäre es allerdings, wenn sich die SPÖ-Bildungsministerin selbst auch zurückziehen würde
und den Bildungsbereich Leuten überlässt, die sich auch damit auskennen. Nämlich
solchen Leuten, die zuerst denken und erst dann handeln und entscheiden und nicht
umgekehrt.
Abgesehen davon, dass die SPÖ mit ihren Sparplänen im Bildungsbereich so ziemlich jedes
Wahlversprechen gebrochen hat, waren und sind die angedachten Maßnahmen auch völlig
unsinnig. Es ist höchst an der Zeit, den Dilettantismus und die linksideologischen Experi-
mente auf dem Rücken unserer Kinder zu beenden und zu einer seriösen Bildungspolitik
abseits von unsinniger Gleichmacherei und Sozialromantik zurückzufinden. Schulpolitik
bedeutet Bildungspolitik und nicht Sozialpolitik!
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2014-04-18
„Gekreuzigte“ mit Rind – und Schweinekopf maskiert
Bis jetzt hat der VGT (Verein gegen Tierfabriken) von uns immer ein gute Presse gehabt,
obwohl wir mit dieser Organisation politisch sicher nicht auf einer Linie stehen. Uns ge-
fielen die Aktionen gegen die Tierquäler-Lobby und die Tatsache, dass sich die Leute des
VGT nicht einschüchtern ließen.
Allerdings beginnen wir nun unsere Position gegenüber dem VGT neu zu überdenken.
In einer heutigen Presseaussendung beschweren sich die Tierschützer darüber, dass eine
für morgen geplante Demonstration in Linz, von der Polizei verboten wurde. Begründet
wurde das Verbot mit dem Verdacht auf §188 StGB.
Der VGT will morgen in Linz eine „Kreuzigungsaktion“ im Namen des Tierschutzes durch-
führen. In deren Verlauf sollen drei in Lendenschurz bekleidete Aktivist(innen) mit Tier-
maske ein Kreuz tragen und sich daran fesseln lassen.
Screen: martinballuch.com
„Diese vom Tierschutzverein „RespekTiere“ aus Salzburg organisierte, christlich motivierte
Aktion findet bereits seit Jahrzehnten traditionell am Karsamstag in immer anderen Landes-
hauptstädten Österreichs statt. Es gab immer wieder Anzeigen gegen die ProtagonistInnen,
einmal wurden in Innsbruck von der Polizei die verwendeten Kreuze beschlagnahmt, doch
immer stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein“, so der Kampagnenleiter des VGT
DDr. Martin Balluch.
Nun kann man zu Religionen verschiedene Standpunkte vertreten. Allerdings was diese
Aktion mit christlich motivierten Tierschutz zu tun haben soll, erschließt sich uns und ver-
mutlich auch jedem normal denkenden Menschen nicht. Betrachtet man obiges Foto, darf
einem – ob nun religiös oder nicht – das Kotzen kommen.
Da wird ein religiöses Symbol – in dem Fall des katholischen Glaubens – durch Protagonisten
herabgewürdigt. Und dies noch in einem Zeitraum, hoher christlicher Feiertage. Die Kreuzig-
ung von Jesus hat mit der im obigen Foto gezeigten Aktion nicht das Geringste zu tun. Mit
Rind- oder Schweinekopf maskierte „Gekreuzigte“ sind eine Beleidigung gegenüber jenen
Menschen, die ihren christlichen Glauben ausleben und sind zudem noch im höchsten Maße
primitiv.
Die Rechtfertigung des VGT, dass die Staatsanwaltschaft bislang bisherige Verfahren immer
einstellte, könnte möglicherweise daran liegen, dass die Protagonisten dieser Veranstaltung
eher ein medizinisches als ein strafrechtliches Problem haben.
Laut VGT soll die Demonstration trotz polizeilichen Verbotes morgen wie geplant trotzdem
stattfinden. Dazu Balluch, der vor Ort sein wird: ,,Die Versammlungsfreiheit ist ein Gut, das
ständig neu erkämpft werden muss. In diesem Fall ist die Untersagung so offensichtlich hane-
büchen und von religiösem Fanatismus geprägt, dass es schwer fällt zu glauben, sie ist ernst
gemeint.“
Das sehen wir anders. Die Herabwürdigung religiöser Symbole oder Handlungen (egal welcher
Religion) – noch dazu bei hohen religiösen Feiertagen – haben nichts mit Meinungsfreiheit zu
tun. Ein Verbot einer solchen Veranstaltung ist daher mit Sicherheit nicht von religiösem Fana-
tismus geprägt. Auf jeden Fall werden derartig primitive und beleidigende Aktionen, dem
Verständnis und der Sympathie für den VGT abträglich sein.
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2014-04-18
Nicht einmal in puncto Öffis das Wort gehalten
Screen: derstandard.at
„Wir werden vom Vorhaben nicht abrücken, die Öffis drastisch billiger zu machen“, so die
vollmundige Ansage, der heutigen Wiener Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin, Maria
Vassilakou, in einem STANDARD-Interview am 18.11.2010. Der vollständige Beitrag kann
unter diesem LINK nachgelesen werden.
Screen: kurier.at
„Öffi-Tickets werden wieder teurer“, so ist es seit gestern auf der Internetplattform der Tages-
zeitung KURIER zu lesen. Tja, von den vollmundigen Ankündigungen der Maria Vassilakou
ist wenig bis gar nichts übrig geblieben.
Allerdings geschah bis dato unter ihrer Regentschaft doch einiges, außer nur die Fahrpreise
für die Öffis wiederholt zu erhöhen. Da gab es beispielsweise eine extreme Ausweitung der
Kurzparkzonen in Wien und die damit verbundene Abzocke der Autofahrer(innen). Oder die
massiven Gebührenerhöhungen bei Wasser, Kanal und Müllabfuhr, die mit Mitwirkung der
Grünen in Wien beschlossen wurden.
Oder das grüne Prestigeobjekt „FUZO-Mariahilfer Straße“. Außer, dass für dieses enorme
Geldsummen (Steuergeld) verschwendet wurden, brachte Vassilakou das Kunststück
zuwege, aus einer einst blühenden und florierenden Wiener Einkaufsmeile, eine trostlose
und öde Straße zu machen, mit der nur mehr Radrowdys ihre Freude haben.
Unser Fazit: Bei den Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen im nächsten Jahr, sollten
sich die Wähler(innen) wirklich genau überlegen, ob sie ihr Kreuzchen bei den Grünen
machen.
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2014-04-18
Die seltsamen Bekenntnisse des Uwe Sailer eine Profilneurose?
Hackerangriffe auf die Profile freiheitlicher Funktionäre und provozierende Kommentare
auf Internetseiten, meist ohnehin leicht als bestellt durchschaubar, sind nichts Neues.
Neu ist allerdings, dass sich einer der sich dieser miesen Methoden bedient, selbst outet,
berichtet heute der Wiener FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.
Der einschlägig bekannte selbsternannte Großmeister der Datenforensik Uwe Sailer gab
nämlich kürzlich – bezeichnender Weise übrigens auf der Seite des oberösterreichischen
Grünfunktionärs und Linksaußen Manfred Walter – an seinen Freundeskreis Ratschläge
für das richtige Hacken (O-Text: „Wir haben mal Versuche unternommen, Passworte zu
hacken…“, „Wenn ich hacke, hacke ich nie das Passwort, ich steige immer von hinten
ein…“). Nachdem er damit bei seinen Fans geprahlt hatte, ergänzte er sicherheitshalber,
dass seine anrüchigen Ruhmestaten inzwischen verjährt seien.
„Auch wenn der ‚Hinteneinsteiger‘ seither wirklich von derartigen Straftaten Abstand
genommen haben sollte – für ihn gilt ja wie immer die Unschuldsvermutung – so bleibt
doch ein mehr als schaler Nachgeschmack. Dies insbesondere weil er (wie lange noch?)
Polizist und damit Gesetzeshüter ist. Seinen Kollegen macht er damit keine Ehre!
Disziplinäre Schritte des Dienstgebers wären eigentlich fällig“, fordert Jung.
„Unverständlich wäre es auch, wenn er weiter gerichtlich beeideter Sachverständiger
bleiben könnte. Die Staatsanwaltschaft Linz hat im Übrigen mittlerweile die Sachver-
haltsdarstellung zu seinem Verhalten hinsichtlich der ‚Enttarnung‘ von Beamten des
Verfassungsschutzes zuständigkeitshalber an Wien abgetreten“, schließt Jung.
(Quelle: APA/OTS)
Für Uwe Gerhard Sailer gilt natürlich die Unschuldsvermutung.
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2014-04-17
SPÖ-Grundstücksskandal Krieau –
FPÖ wird auch Stadtrechnungshof einschalten
„Mit dem offenbar viel zu günstigen Verkauf der Gründe in der Krieau hat die SPÖ-Wien
einmal mehr bewiesen, dass ihr Freunderlwirtschaft wichtiger als das Wohl der Wiener
Bevölkerung“, ist der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus empört.
Anstatt einen Fehler zuzugeben, sieht der heutige SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig keinen
Grund, den überaus dubios anmutenden Verkauf unter seinem Vorgänger Werner Faymann
zu prüfen.
„Es macht mich zornig, wie hier einmal mehr Geld, das Wien angesichts eine Rekordschul-
denstandes von 5(!) Mrd. Euro wie einen Bissen Brot bräuchte, offenbar deshalb liegen
gelassen wird, um rote Freunderln zu bedienen. Wieder einmal fehlte jede Kontrolle bei den
Vorgängen, was in Wien gängige Praxis ist, wie wir von anderen Vergabeskandalen der
SPÖ wissen“, so Gudenus.
Die FPÖ will dem Treiben der Roten in Wien nicht tatenlos zusehen und wird den Stadt-
rechnungshof einschalten, um den Grundstücksdeal unter die Lupe zu nehmen. „Zudem
wird von Seiten der FPÖ auch eine Anzeige gegen den damaligen SPÖ-Wohnbaustadtrat
Faymann eingebracht, um etwaige strafrechtliche Aspekte zu beleuchten“, kündigt Johann
Gudenus an.
„Vielleicht wachen auch Grüne und ÖVP endlich auf und unterstützen unsere Forderung
einer gemeinderätlichen U-Kommission. Es ist hoch an der Zeit, Licht in die dunkelrote
Vergabepolitik zu bringen, denn eines steht fest: Der Steuergeldverschwendung, die von
der SPÖ seit Jahrzehnten betrieben wird, muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden“,
betont der FPÖ-Klubobmann abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-16
Fern der Heimat im heißen Wüstensand
Vielleicht erinnert sich unsere Leserschaft noch an das „Muezzin-Spiel“ der FPÖ im Herbst
2010. Was gab es da für ein Geschrei, der ach so politisch korrekten Gutmenschen. Dabei
wurde in diesem Computerspiel gar nicht geschossen. Bei einem Klick auf eine Moschee
verwandelte sich lediglich ein Kreis in eine Stopptafel.
Im Geheul der Gutmenschen mischte seinerzeit auch der damalige steirische ÖVP- Klubchef
Christopher Drexler mit und bezeichnete das „Spiel“ als Geschmacklosigkeit. Das ist nicht
unser Stil, kommentierte damals der ÖVP-Politiker, der heute als Landesrat Mitglied in der
Steirischen Landesregierung sitzt.
Tja, was ist dann der Stil der ÖVP? Diese Frage könnte möglicherweise durch ein angebotenes
Computerspiel des ÖVP-Seniorenbunds beantwortet werden. „Reaktionsspiele sind ein hervor-
ragendes Training, um die Synapsen elastisch und durchgängig zu halten…“ heißt es auf deren
Webseite.
Screen: ab5zig.at
Und was liegt da näher, als in in einem fernen Land in der Gegend herumzuballern, um die
Synapsen elastisch und durchgängig zu halten. Aus aus einem Jeep heraus können geneigte
Spieler auf Schwarzafrikaner, die auf Plakate projiziert wurden, munter schießen. Jeder Treffer
bringt Punkte.
Screen: ab5zig.at
Nachdem nun dieser Ego-Shooter einige kleine Wellen schlug, meldete sich heute Vormittag,
der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, Dr. Andreas Khol, zu Wort. „Als
Bundesobmann übernehme ich auch die volle Verantwortung für die Angelegenheit um dieses
wirklich inakzeptable Spiel. Ich habe unverzüglich dafür gesorgt, dass es alle Landesorgani-
sationen binnen weniger Stunden vom Netz genommen haben“, so Khol.
Augenscheinlich dürfte das aber nicht so funktioniert haben, wie es sich Khol vorgestellt hat.
Denn das Computerspiel kann bis zum jetzigen Zeitpunkt (13:12 Uhr) noch immer unter:
http://www.ab5zig.at/spiele/safarigefecht/start.swf aufgerufen werden. (Siehe Screenshot)
Allerdings vermissen wir in dieser Angelegenheit den Aufschrei der ach so korrekten Gut-
menschen. Wo sind diese Herrschaften nun? Haben sie bei ihrem Geheule um das„Muezzin-
Spiel“ der FPÖ, im Jahre 2010, ihre Stimme verloren?
Aber eines muss man bei der ÖVP neidlos anerkennen. Als christliche Partei bedienen sie
ein weites Spektrum. Von ihrem eigenen Klientel beginnend, über die Homo-Lobby bis hin
zu den Islamisten. Und nun auch jene Personen, die gerne Schwarzafrikaner (wenn auch
nur virtuell) erschießen wollen.
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2014-04-16
13:23:42
Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern
Unser gestriger Beitrag „Uwe Sailer wiederholt ……“ dürfte den Kriminalbeamten aus Linz
ziemlich getroffen haben. Augenscheinlich derartig, dass es ihm vermutlich nicht möglich
gewesen sein könnte, unseren Beitrag samt vorliegenden Beweisen sinnerfassend zu lesen.
Denn heute kommentierte er auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Ein altes Sprichwort besagt zwar: „Der Pfarrer predigt nur einmal“, aber wir wollen nicht so
sein und dem selbsternannten Datenforensiker unseren gestrigen Beitrag „Step by Step“
zu Gemüte führen.
POSTING 1:
Screen: facebook.com
In diesem Posting wird einer Frau Salmhofer unterstellt, sie sei über weite Teile echt nicht
zurechnungsfähig. Zudem habe die BH Hartberg mal den Auftrag gehabt, sie wegen einer
möglichen Sachwalterschaft ärztlich untersuchen zu lassen.
Nun bestünde theoretisch die Möglichkeit, dass es im Bereich der BH Hartberg mehrere
Frauen mit dem Namen Salmhofer gibt. Die Bezeichnung „Erdbeeramazone“ wird in einem
getrennten Satz angeführt. Auch hier wäre es theoretisch möglich, dass eine andere Person
damit gemeint sein könnte.
Wie wir schon in unserem gestrigen Beitrag: „Uwe Sailer wiederholt ……“ festgehalten
haben, ist die betreffende Frau Salmhofer aus Hartberg und schreibt im Internet unter
dem Nicknamen „Erdbeeramazone“.
POSTING 2:
Textausschnitt aus dem entlarvenden Posting
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aus dem Text im obig abgebildeten Posting – nun für Uwe Sailer extra rot unterstrichenem
Satz – ist es für uns und vermutlich auch für jeden logisch denkenden Menschen schlüssig,
dass sehr wohl die Person Salmhofer im POSTING 1 gemeint ist.
Wenn nun Sailer meint: „Nach dem Mediengesetz ist Erich Reder verpflichtet Anschuldig-
ungen zu überprüfen und den Beschuldigten zu Wort kommen zu lassen“, so hatte er dazu
ausreichend Zeit. Denn am 5. April 2014, um 10:19 Uhr, erhielt er eine ausführliche Anfrage
bezüglich des Textes im POSTING 1 (Mail liegt uns vor). Allerdings zog er es bis dato vor,
sich dazu vornehm auszuschweigen. Auch gestern hatte er Gelegenheit dazu, denn Frau
Salmhofer bat ihn zum Tisch vor der Kantine des HG Wiens, an dem unter anderem sie und
der Herausgeber dieses Online-Magazins saßen. Sailer zog es jedoch vor, der Einladung
nicht zu folgen und verschwand wortlos und rasch auf die gegenüberliegenden Straßenseite.
Interessant wird es aber nun bei folgendem amtlichen Schriftstück. Dass Sailer den Inhalt
von diesem nicht verstanden haben könnte oder möglicherweise nicht verstanden haben will,
erscheint uns erstaunlich. Denn in diesem wird Frau Salmhofer eine sehr gute psychische und
physische Belastung bescheinigt. Zudem steht dort wörtlich: „Anhaltspunkte für die Beschuld-
igungen aus dem Internet gibt es keine“.
Screen: © erstaunlich.at
Mit dem obigen Schriftstück ist der Beweis erbracht, dass im POSTING 1 die Unwahrheit
geschrieben wurde. Wie nun Herr Sailer den Wahrheitsbeweis antreten will erscheint uns
schleierhaft. Seine provokante „Frage“: „Blüht dem Herrn nun auch ein Verfahren nach
dem ABGB, dem Strafrecht und dem Mediengesetz, wie bei DDr. Königshofer?“ beein-
druckt uns nicht. Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern und werden weiterhin
über den Kriminalbeamten aus Linz und selbsternannten Datenforensiker berichten.
Wir haben das zwar bis jetzt noch nicht erwähnt, aber interessant erscheint auch die Behaupt-
ung von Sailer, dass Salmhofer vom Verfassungsschutz schon einmal wegen ihres psychischen
Gesundheitszustandes einvernommen wurde. Ob das tatsächlich der Fall ist entzieht sich
unserer Kenntnis und wir haben deswegen über diese Aussage von Sailer, bis jetzt auch noch
nichts geschrieben. Wir werden aber auch in dieser Angelegenheit Recherchen anstellen
und einen Beitrag darüber verfassen.
Wenn dem wirklich so wäre, dass Salmhofer bzgl. ihres psychischen Gesundheitszustandes
einvernommen wurde stellt sich für uns die Frage, wie kommt Uwe Sailer an diese Information.
Und warum stellte er diese ins Internet? Abgesehen davon, dass es moralisch verwerflich
ist eine derartige Information (deren Herkunft noch zu durchleuchten sein wird) zu veröffent-
lichen, wäre hier der rechtliche Aspekt zu prüfen. Unseres Wissens nach fällt derartiges in
den persönlichen Lebensbereich und darf selbst bei Personen öffentlichen Interesses – ohne
deren Zustimmung – nicht veröffentlicht werden. Wir werden unseren Anwalt beauftragen dies
zu prüfen und über das Ergebnis berichten.
*****
2014-04-15
Terrorbereite radikalmuslimische
Gruppierungen müssen verboten werden
Wie der britischen „Daily Mail“ am Wochenende zu entnehmen war, wird die ägyptische
Muslimbrüderschaft, die in dem afrikanischen Land bereits seit einem Jahr verboten ist,
ihr zukünftiges Hauptquartier in Wien aufschlagen.
„Es ist ein Skandal, dass Gruppierungen, gegen die wegen dem Verdacht terroristischer
Aktivitäten in Großbritannien ermittelt wird, problemlos nach Österreich ausweichen können.
Ich fordere von Bürgermeister Häupl rasches Handeln, damit Wien nicht zu einer Außenstelle
des radikalmuslimischen Terrors wird“, sagt der freiheitliche Klubobmann im Rathaus und
stellvertretende Bundesparteiobmann, Mag. Johann Gudenus.
Wie schon vor einiger Zeit von der FPÖ gefordert, darf sich Österreich nicht scheuen, gewalt-
bereite muslimische Gruppierungen ebenfalls zu verbieten. „In Deutschland wurde beispiels-
weise die Hizb ut-Tahrir bereits im Jahr 2003 verboten – hierzulande darf die Organisation
jedoch nach wie vor schalten und walten, wie sie möchte“, erklärt Gudenus.
„Es ist höchste Zeit, dass diese, nicht einmal mehr schleichende radikale Islamisierung in Öster-
reich ein Ende findet“, ist Gudenus überzeugt. Österreich darf nicht zum Zentrum des organi-
sierten muslimischen Terrors werden, fordert der Freiheitliche abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-14
Erstaunliches auf einem Nebenschauplatz
Heute fand im Handelsgericht Wien der Prozess Uwe Sailer gegen DDr. Werner Königshofer
statt. Ersterer hatte auf Kreditschädigung geklagt. Über den Prozess selbst gibt es nicht viel
berichten. Juristische Fachsimpelei sowohl auf Kläger- als auch auf Beklagtenseite. Das
Urteil wird schriftlich erfolgen.
Da wir jedoch die Aktivitäten des Kriminalbeamten aus Linz sehr aufmerksam verfolgen,
wohnte der Herausgeber dieses Online-Magazins der Verhandlung im HG Wien bei. Und
wie es der Zufall wollte, kam Erstaunliches zu Tage. Zwar nicht im Prozess, aber dafür
auf einem Nebenschauplatz.
Frau Salmhofer aus Hartberg (Steiermark) ist eine engagierte Bürgerin und setzt sich für
Königshofer ein. Ihrer Meinung nach war das Innsbrucker Urteil wegen übler Nachrede
gegen den ehemaligen FPÖ- Abgeordneten ein Fehlurteil. Sie hält mit ihrer Meinung nicht
hinter dem Berg und schreibt diesbezüglich auch im Internet, unter dem Nicknamen „Erd-
beeramazone“, darüber.
Möglicherweise ist Uwe Sailer über Unterstützer(innen) seines „Feindes“ nicht sehr erfreut.
Denn im sozialen Netzwerk Facebook tauchte folgendes Posting auf:
Screen: facebook.com
Frau Salmhofer schrieb Sailer an und wollte unter anderem von ihm wissen, ob mit Erdbeer-
amazone ihre Person gemeint sei. Aus dem Posting ist nämlich nicht klar ersichtlich, ob die
beiden Personen identisch sind. Antwort erhielt sie keine.
Dafür haben wir ein wenig recherchiert und förderten folgendes Facebook-Posting zu Tage,
welches mittlerweile gelöscht wurde:
Textausschnitt aus dem entlarvenden Posting
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aus diesem Posting wird schlüssig, dass Sailer die betreffende Person gemeint haben muss.
Die Worte Salmhofer, Hartberg und Erdbeeramazone werden in einem zusammenhängenden
Text genannt.
Aber auch Frau Salmhofer war zwischenzeitlich nicht untätig gewesen und hatte in dieser
Angelegenheit ein Auskunftsbegehren an die Bezirkshauptmannschaft Hartberg-Fürstenfeld
gestellt. Heute übergab sie uns folgendes Schriftstück:
Screen: (c) erstaunlich.at
Mit dem amtlichen Auskunftsschreiben wird bewiesen, dass die Angaben von Uwe Sailer
bezüglich Salmhofer nicht den Tatsachen entsprechen und wir ihn damit wiederholt beim
Verbreiten einer Unwahrheit ertappt haben. Siehe diesen LINK.
Abschließend einige Worte an Herrn Sailer persönlich:
Kennen Sie das Sprichwort „Auch andere Mütter haben schöne Töchter“? Wir münzen dieses
ein wenig um und sagen: „Auch andere Webseiten haben gute IT-Techniker“. Sie können
löschen und blockieren nach Herzenslust. Es gibt kaum etwas, was wir nicht wieder zu Tage
fördern, wenn wir es darauf anlegen. Das sollten Sie doch als „Datenforensiker“ – auch wenn
Sie sich dazu selbst ernannt haben – eigentlich wissen.
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2014-04-14
Adoptionsrecht für Homosexuelle, ist nicht zum Wohle der Kinder
Der ÖVP dürfte ein „Homo-Flügel“ gewachsen sein, kommentiert die freiheitliche Familien-
sprecherin Anneliese Kitzmüller die zahlreichen Ausrutscher diverser ÖVP-Politiker – zuletzt
jenen von Justizminister Brandstetter, der sich eine Adoption von Kindern durch homosexuelle
Paare vorstellen könne. Kitzmüller stellt einmal mehr klar, dass es nicht im Wohle der Kinder
sein könne, wenn diesen suggeriert werde, dass eine Liebe nur zwischen gleichgeschlecht-
lichen Paaren selbstverständlich sei.
„Wenn Spindelegger schon seine ganzen internen Partei-Flügel nicht in den Griff bekommt, so
möge er doch wenigstens den neuen Homo-Flügel komplett stutzen“, so Kitzmüller. Spindel-
egger müsse endlich einmal Führungsstärke zeigen und Minister, wie Karmasin, Rupprechter
und Brandstetter, die mit Themen, wie Homo-Ehen und einem Adoptionsrecht für Homo-
sexuelle die NEOS links überholen wollen, zurückpfeifen.
Solche Randgruppenthemen würden von der klaren Mehrheit der Bevölkerung klar abgelehnt,
wie man an Beiträgen in Leserforen erkennen könne. Die FPÖ jedenfalls sei die einzige Partei,
die ein klares Bekenntnis für die Familien – im Sinne von Vater, Mutter und Kind – abgibt. „Die
wegen der Homo-Debatte enttäuschten ÖVP-Wähler sind bei der FPÖ jedenfalls besser aufge-
hoben“, so Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-13
Sind Personen, die gegen Kindesmissbrauch sind, Nazis?
Die Webseite „Netz gegen Nazis“ gibt an, mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus zur
Seite zu stehen. Das finden wir löblich, denn wie heißt es so schön: „Wehret den Anfängen“.
Es ist auch kein Geheimnis, dass speziell in den sozialen Netzwerken Nazis ihr Unwesen
treiben. Diese tarnen sich natürlich gut, stellen ihre Gesinnung in Abrede und drohen sofort
mit Klagen, wenn sie als solche enttarnt und betitelt werden.
Aber wie kann man einen Nazi erkennen? Diese Frage beantwortet die Webseite „Netz gegen
Nazis“ auf Seite 4 in einem fünfseitigen Flyer. Im Punkt 4 wird beschrieben, wie man einen
Nazi auf Facebook erkennt.
Screen: netz-gegen-nazis.de
Allerdings lösen einige Merkmale zur Nazierkennung bei uns Erstaunen aus. Demnach sollen
Personen, die „Gefällt mir“-Angaben“ bei Parteien, Organisationen, Veranstaltungen, Inter-
net-Kampagnen gegen den Euro machen, Nazis sein. Ob das eine neue Strategie der EU ist,
Menschen die sich gegen diese Währung aussprechen zu diskriminieren und mundtot zu
machen?
Man mag es kaum glauben, aber es gibt noch eine Steigerung des obig zitierten Schwach-
sinns. Denn Personen, die „Gefällt mir“-Angaben“ bei Parteien, Organisationen, Veranstalt-
ungen, Internet-Kampagnen gegen Kindesmissbrauch machen, sind natürlich auch Nazis.
Da stellt sich für uns die Frage, was das im Umkehrschluss bedeutet. Sind also jene Menschen,
die sich nicht gegen Kindesmissbrauch aussprechen automatisch keine Nazis?
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2014-04-12
Warum versagt hier das Spezialprogramm von „Heimat ohne Hass“?
Man muss in Wien bzw. in Österreich nicht nach alteingesessenen Nazis suchen, um auf anti-
semitische Strömungen zu treffen. Junge Kulturbereicherer haben das viel besser drauf, wie
dies beispielsweise nachfolgender Screenshot eines Facebook-Eintrags – der seit 24. Februar
unbehelligt im Internet steht – eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Screen: facebook.com (Account: Islam Borz)
Analysiert man die einzelnen Profile der User wird klar, dass es sich um junge Islamisten
(höchstwahrscheinlich mit tschetschenischer Abstammung) handelt. Woher diese jungen
Menschen ihre Einstellung wohl haben? Wir vermuten stark, dass diese aus dem Eltern-
haus stammt. Sind das jene Leute, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, da sie angeblich
aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt wurden?
Interessant finden wir auch die Tatsache, dass der linksextremen Gruppierung „Heimat
ohne Hass“ derart verhetzende Texte nicht auffallen. Rühmt sich doch diese Truppe – die
hinter jedem Strauch einen Nazi mit FPÖ-Mitgliedschaft sitzen sieht – damit, dass sie mit
einem Spezialprogramm derartige Facebook-Seiten aufspürt und zur Anzeige bringt.
Aber scheinbar dürfte das „Heimat ohne Hass“- Spezialprogramm zur Aufspürung von
Nazis im sozialen Netzwerk Facebook, bei Islamisten nicht funktionieren. Oder könnte
es möglicherweise auch sein, dass diese Linksextremisten NS-Gedankengut bei den
Kulturbereicherern einfach tolerieren?
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2014-04-11
Österreichisches Gericht und der EU-Gerichtshof
sehen Zahlscheingebühren als gesetzwidrig an
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) klagte im Auftrag des Konsumentenschutz-
ministeriums Unternehmen, die Zahlscheinentgelte verrechneten. Dieses Entgelt ist seit dem
neuen Zahlungsdienstegesetz verboten (in Kraft seit 1.11.2009). Weiterlesen unter ……
Der Funkanbieter T-Mobile wandte sich daraufhin an den EU-Gerichtshof, da er die Urteile
so nicht hinnehmen wollte. Dort holte man sich nun eine Abfuhr. Gleichzeitig wurde die
Causa an den Obersten Gerichtshof zur Prüfung zurückverwiesen. Der EuGH verwies in
seinem Urteil darauf, dass EU-Staaten die Möglichkeit haben, Zahlungsempfängern – also in
dem Fall dem Mobilfunkbetreiber – unabhängig vom gewählten Zahlungsinstrument generell
zu untersagen, vom Zahler ein Entgelt zu verlangen. Im Klartext bedeutet das, dass beispiels-
weise einem Kunden der mit Erlagschein bezahlt, dafür keine Gebühr extra verrechnet werden
darf.
Zur Ehrenrettung von T-Mobile muss man aber allerdings sagen, dass dieses Unternehmen seit
August 2010 keine Zahlscheingebühren mehr verrechnet, da das nunmehrige EuGH-Urteil
bereits absehbar schien. Nicht so scheint das der Funkanbieter DREI zu sehen, der bei uns
schon einige Male in die Schlagzeilen geraten ist. Völlig unbeeindruckt von den bisherigen
Urteilen, verrechnet dieser weiterhin die Erlagscheingebühr.
Wir tätigten gestern einige Testanrufe im Callcenter von DREI. Das Ergebnis war erschreckend.
Keiner der Mitarbeiter(innen) war vom Verbot der Zahlscheingebühr informiert – oder taten
zumindest so – und ein Callcenter-Mitarbeiter wusste nicht einmal von der Existenz des EU-
Gerichtshofes.
Am frühen Nachmittag gelang es uns dann endlich, den Pressesprecher von DREI ans Telefon
zu bekommen. Dieser erklärte uns, dass man die Entscheidung des OGH abwarten will und
bis dahin weiter die Erlagscheingebühr verrechnen werde.
Das könnte allerdings teuer werden, denn wenn nun der OGH in Österreich genauso wie die
EU entscheidet, dann könnten laut dem VKI, die Kunden die bisher gezahlten Gebühren
zurückfordern. Der Pressesprecher von DREI schickte uns auch noch ein Mail, in dem ein
sehr interessanter Satz steht: „Zu Information: wir haben uns bei A1 erkundigt. Das Unter-
nehmen teilt unsere Rechtsansicht.“
Möglicherweise hat Herr Tesch diese Information im Callcenter von A1 erhalten. Denn in der
Geschäftsführung von A1, sah und sieht man dies offenbar anders. Als wir seinerzeit A1 auf
das erstinstanzliche Urteil des Verbots der Erlagscheingebühr aufmerksam machten, stellten
diese unverzüglich (zumindest uns gegenüber) diese Forderung ein. Da wir neben DREI
auch A1 Anschlüsse haben, können wir dieses Faktum mit zahlreichen Rechnungen belegen.
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2014-04-11
Gewerbescheine und WKO-Mitgliedschaft für Bankräuber?
Auf Seite 13 berichtete heute die kunterbunte Postille ÖSTERREICH über den mutmaßlichen
Serienbankräuber Sasa M. Dieser soll drei Überfälle bei Knast-Freigängen verübt haben. Viel
interessanter – allerdings im negativen Sinne – erschien uns nachfolgendes ¼ seitiges Inserat,
welches unter dem Artikel stand.

Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 10.04.2014)
Abgesehen davon, dass wir nicht erkennen können welchen Zweck diese entgeltliche Ein-
schaltung der WKO hat, ist es uns auch nicht klar, welche Zielgruppe damit angesprochen
werden soll. Jedenfalls haben die WKO-Zwangsmitglieder, wenn auch nicht freiwillig, das
sinnlose Inserat gesponsert.
Gibt es etwa schon Gewerbescheine für Banküberfälle und müssen Bankräuber jetzt auch
zwangsweise einen Obolus an die Wirtschaftskammer entrichten? Nun aber Scherz beiseite –
wer bis bislang nur vermutete, dass die WKO Geld ihrer Zwangsmitglieder beim Fenster
hinauswirft, dem wird mit dem obig gezeigten Inserat nun der Beweis dafür geliefert.
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2014-04-10
Uwe Sailer liefert schon wieder Schlagzeilen
Der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, ist nun wieder in den Fokus
der Politik geraten. Diesmal könnte es für ihn eng werden. Vom Linzer Stadtrat D. Wimmer
wurde nun eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Linz und an die Vorge-
setzten des Oberinspektors übergebenen. Bezüglich dieser sowie Ereignisse rund um
Sailer, gab es nun eine Presseaussendung, welche wir nachfolgend wiedergeben:
Verdacht auf Verletzung des Amtsgeheimnisses,
Missbrauch der Amtsgewalt und weitere Delikte
„Am 31.03. habe ich auf die rechtlich bedenkliche Vorgangsweise des selbsternannten Groß-
meisters der Datenforensiker Uwe Sailer hingewiesen, der die Namen von ihm offenbar
ungeliebten Beamten in verächtlicher Weise öffentlich machte. Er reagierte darauf in einem
seiner Foren mit hysterischen Beschimpfungen und – und das weist auf die Berechtigungen
des Verdachts hin – mit nachträglichen Korrekturen der inkriminierten Textteile (alle belegt
und gesichert)“, stellt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung zur Entwicklung des
Falles fest und zitiert dazu auszugsweise aus der, inzwischen vom Linzer Stadtrat Wimmer
an die StA LINZ und an die Vorgesetzten des Oberinspektors übergebenen Sachverhaltsdar-
stellung.
„.. Im Zuge eines Zivilprozesses in Wien sind .. Polizeibeamte des Verfassungsschutzes als
Zeugen nur mit Decknamen („N10“, „N80“) aufgetreten. Ausdrücklich wurden Journalisten
und Zuhörer – unter ihnen auch der Linzer Polizist und „Datenforensiker“ Uwe Sailer – auf
den Schutz ihrer Namen und persönlichen Daten hingewiesen, weswegen ausschließlich die
genannten Decknamen verwendet wurden.
Besagter Uwe Sailer hat nach dieser Gerichtsverhandlung beide Namen unter Zuordnung des
jeweiligen Decknamens in seinem persönlichen Facebook-Profil im Internet einem großen
Personenkreis kundgemacht und somit die ausdrücklich geschützte Identität der beiden
Polizeibeamten vorsätzlich aufgedeckt.
Erst als der Wiener Landtagsabgeordnete Mag. Wolfgang Jung Tage danach mit einer APA-
OTS-Aussendung OTS0146… darauf aufmerksam machte, bearbeitete Uwe Sailer seinen
Beitrag und kürzte die Namen mit Anfangsbuchstaben ab. Da es nur schwer vorstellbar ist,
dass es dem „Datenforensiker“ Uwe Sailer an Fachkenntnissen mangelt, hat er wohl vorsätz-
lich ein Schlupfloch zum Nachlesen der Namen gelassen: Über die „Bearbeitet“-Funktion
(Beilage 4) sind sowohl die plötzliche Änderung des Beitrages nach der OTS-Aussendung
als auch die Aufdeckung der vertraulichen Namen weiterhin bis heute nachvollziehbar.
Es stellt sich die Frage, wie Uwe Sailer die Namen der Beamten aus einem anderen Bundes-
land überhaupt kennen konnte. Entweder hat er diese – was angesichts der Umstände nahe-
liegend ist – aus seiner eigenen Tätigkeit als Polizist erfahren. Dann stellt sich die Frage,
ob das gerichtlich strafbare Delikt der Verletzung des Amtsgeheimnisses erfüllt ist. Andern-
falls dürfte zu klären sein, wie Uwe Sailer trotz entsprechender Geheimhaltung überhaupt
(dann wohl widerrechtlich) die Identität der beiden Verfassungsschützer erfahren hat.
Jedenfalls hat Sailer vorsätzlich entgegen der in diesem Fall ganz offenkundigen Absicht des
Verfassungsschutzes zur Geheimhaltung der Identität der beiden Polizeibeamten gehandelt.
Dadurch gefährdet er einerseits die wichtige Arbeit des Verfassungsschutzes und möglicher-
weise auch die Betroffenen persönlich. .. Zudem schreibt er selbst noch im gleichen Atemzug,
wie deutlich auf die Vertraulichkeit der Namen im Gerichtsverfahren hingewiesen wurde und
macht sich darüber lustig. Da er wider besseren Wissens einen Schaden für die Polizei, das
Bundesministerium für Inneres und somit unsere Republik Österreich insgesamt in Kauf
genommen hat, sind entsprechende Konsequenzen im Interesse der öffentlichen Sicherheit
geboten…“
„Alle diese Feststellungen sind gesichert und durch Zeugen belegbar. Unabhängig von der
weiteren Behandlung durch die Staatsanwaltschaft sind Verfassungsschutz und auch die
Innenministerin aufgefordert Sofortmaßnahmen gegen diesen Bediensteten zu setzen. Wir
behalten uns im Übrigen vor, noch weitere Informationen zu Uwe Sailer, seinen Arbeits-
methoden und seinem sehr eigenartigen Freundeskreis an die Öffentlichkeit zu bringen“,
schließt Jung. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-10
Freiheitlicher Landtagsklub hilft 10 jährigem
Mädchen nach schwerem Schicksalsschlag
Fotograf: Franz M. Haas – Fotocredit: FPÖ-Wien
Eine schwere Krankheit bei einem Kind bedeutet für Familien neben der unbegreiflichen
emotionalen Belastung auch häufig eine nicht unerheblich monetäre. So auch im Fall der
10jährigen Mara, die einen besonders aggressiven Gehirntumor glücklicherweise gut
überstanden hat.
Allerdings braucht das lebensfrohe Mädchen zwei Haartransplantationen, die sich die
Familie nicht leisten kann. Der Geschäftsführer Andréi Krainer der „Kinder- und Jugend-
förderung“ setzt sich mit allen Kräften dafür ein, Mara zu einem normalen Leben zu
verhelfen.
„Es ist mir persönlich ein Anliegen, Österreichern zu helfen, die einen schweren Schicksals-
schlag erlitten haben. Der kleinen Mara wünsche ich auf ihrem weiteren Weg alles erdenklich
Gute“, sagt der freiheitliche Klubobmann im Wiener Gemeinderat, Mag. Johann Gudenus.
Der freiheitliche Rathausklub freut sich, der kleinen Mara und ihren Eltern mit einer Spende
von 1.500,- Euro ein wenig auf ihrem Weg zurück zur Normalität unter die Arme greifen zu
können.
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2014-04-09
Darabos: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische
Aussagen gehören bei den Blauen zum guten Ton“
Eine heutige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ Wendehals-Verteidigungsminister
bestätigt unsere Aussage im gestrigen Beitrag „FPÖ-Funktionäre sollten nicht mit ……“
So meint Norbert Darabos heute unter anderem wie folgt: „Die Strache-FPÖ bleibt auch
weiterhin dort, wo sie sich am wohlsten fühlt – im rechtsextremen Eck.“
Darabos vertritt auch wortwörtlich die Meinung, dass Strache und seine rechten Recken
immer das gleiche Verhaltensmuster an den Tag legen. „Die, die hetzen – gegen Zuwanderer,
Menschen anderer Hautfarbe oder Minderheiten -, stellen sich selbst als Opfer von Menschen-
hatz dar“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer.
Auch gäbe es von Strache keine glaubhaften Worte der Kritik an den rassistischen Beschimpf-
ungen sowie der Verharmlosung des NS-Terrorregimes durch Mölzer, zudem verteidigt der
FPÖ-Chef rassistische und beleidigende Bezeichnungen wie Neger und Zigeuner, resümiert
Darabos, der seine Wortspende wie folgt abschließt: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische
Aussagen gehören in der Strache-FPÖ auch in Zukunft zum guten Ton“.
Angesichts der heutigen Aussagen von Norbert Darabos stellt sich für uns die berechtigte
Frage, warum die FPÖ in der Causa Mölzer einen Kniefall vor der linken Jagdgesellschaft
machte. Was der glücklose Ex-Verteidigungsminister der SPÖ heute vom Stapel ließ war
keine konstruktive Kritik, sondern plumpe Hetze gegen den politischen Widersacher FPÖ.
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2014-04-09