Sozialistische Jugend solidarisiert sich mit Anarchisten

SJ: „Demonstrationen sollen kriminalisiert werden“

 
Scheinbar hat man bei bei der „Sozialistischen Jugend Österreich“  einen Hang zu jenen
gewalttätigen  Demonstranten,  die  vor  einem  Monat in der Inneren Stadt von Wien eine
Spur der Verwüstung gezogen haben.
 
Screen: Video – FPÖ-TV
 
„Friedlicher“ Demonstrant beim Wurf eines Brandsatzes
 
In  einer  heutigen  Presseaussendung  fordert  man nämlich die Freilassung des in U-Haft
einsitzenden Josef S.   Der Krawalltourist wurde am 24.01.2014 bei den gewalttätigen Aus-
schreitungen – Demonstration  gegen  den  Akademikerball – festgenommen.   Mit  dieser
absurden  Forderung solidarisiert sich die SJ nicht nur mit Josef S.,  sondern auch mit den
Anarchisten der Gruppe „ linksunten.indymedia“.
 
 
Über den deutschen Staatsbürger wurde – wegen Tatbegehungsgefahr im Zusammenhang
mit  den  ihm   vorgeworfenen   Straftaten  des   Landfriedensbruch,   Körperverletzung  und
Sachbeschädigung  – Untersuchungshaft verhängt.  (Es gilt die Unschuldsvermutung).
 
Bei  der  SJ  meint man wörtlich: „Der Tatvorwurf Landfriedensbruch soll in Österreich wieder
etabliert  werden,  um künftige Demonstrationen zu kriminalisieren und AktivistInnen abzu-
schrecken.“ Dann  wollen  wir  mal dem sozialistischen Nachwuchs einige Szenen der fried-
vollen Demonstration vom 24.01.2014 vor Augen führen.
 
Video: FPÖ-TV
 
Sieht  man sich obiges Video an,  müsste  jedermann(frau) sofort klar sein,  dass hier keine
Kriminalisierung  mehr  notwendig  ist.   Das  haben  die  gewalttätigen  Demonstranten von
selbst erledigt.  Aber die Freilassung von Josef S. ist den Jungsozialisten nicht genug, denn
sie  fordern  auch  eine Ende der Repressionen  (was immer sie damit auch meinen) gegen
alle Personen, die am 24.01.2014 gegen die FPÖ auf die Straße gegangen sind.
 
Unter  diesem  Aspekt  wollen  wir  nur  hoffen,  dass  aus  diesem  Kreis der  „Sozialistischen
Jugend  Österreich“  nie  politische  Verantwortungsträger  hervorgehen.   Denn  wir  möchten
uns gar nicht ausmalen, wie diese Personen mit unliebsamen politischen Gegnern verfahren,
wenn sie Befehlsgewalt über Polizei und Militär erlangen sollten.
 
 
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2014-02-24

ELGA-Austritt für ältere Menschen fast unmöglich


Stöger hat 140.000 Gründe für ELGA-Aus

Die freiheitliche  Gesundheitssprecherin  NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein fordert
einmal mehr das Aus der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) und sieht sich in den
Medienmeldungen,  dass  sich  bereits über 140.000 Krankenversicherte von ELGA ab-
melden wollen, bestätigt.
„Angesichts der Hürden,  die man aufgebaut hat,  um einen ELGA-Austritt zu verhindern,
ist das ein beachtlicher Erfolg!“,  so heute Belakowitsch-Jenewein,  die kritisiert, dass vor
allem für ältere Menschen,  die keinen Internetzugang haben,  ein ELGA-Austritt nahezu
unmöglich sei.
Dennoch  werde  die  Zahl der ELGA-Austritte weiter steigen.   „Die Menschen wollen ihre
Gesundheitsdaten  geschützt  wissen.   Derzeit  funktioniert  ELGA nicht,  ist extrem teuer
und ermöglicht Datenmissbrauch. Theoretisch könnten Unternehmer, die eine Stelle be-
setzen wollen, die Gesundheitsdaten der Bewerber erhalten.   Minister Stöger hat bereits
140.000 Gründe,  ELGA zu stoppen.   Er soll endlich handeln,  anstatt Schönwetterpolitik
zu betreiben“, so Belakowitsch-Jenewein abschließend.
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2014-02-23

Wien ist Drehscheibe für organisierte Kriminalität der Ostmafia


Paradiesische Zustände in Österreich für ausländische Kriminelle

Es ist erschreckend, wenn man beinahe täglich Meldungen über Drogentransporte liest, deren
Ziel  die  Bundeshauptstadt ist.   Oder von Einbruchserien und Diebstählen,  denen die Polizei
machtlos gegenübersteht.  Für Kriminelle ist das offene Europa das reinste Eldorado.
Wien  wird  immer  mehr  zum  Hotspot osteuropäischer Kriminalität.   Ob es nun die Bettelmafia
ist,  die ihre Leute auf Wiens Straßen schickt,  um gutes Geld zu machen, Schlepperbanden, die
arme  Menschen um viel Geld über den Osten nach Wien schleusen oder Drogenkuriere, denen
die offenen Grenzen  mehr als entgegenkommen, da es kaum Kontrollen gibt.   Wien ist bereits
zur europäischen Drehscheibe der Ostmafia geworden.
Einerseits  wurde  uns durch Schengen die Reisefreiheit beschert,  andererseits wurden durch
die unkontrollierten Grenzen Tür und Tor  für  die Kriminalität geöffnet.  Während Einbrecher-
banden,  Drogendealer  und  die  organisierte Bettelei  für  die Wiener Bevölkerung zu einem
immer  offensichtlicherem   Problem werden,  schauen die politisch  Verantwortlichen diesem
kriminellen Treiben tatenlos zu.
Es ist höchste Zeit,  dass die  Politik handelt.  Aber nicht nur  Wien sondern ganz Österreich
braucht  dringend ein neues,  funktionierendes Sicherheitskonzept.   Die Schließungen von
Polizeiinspektionen  und  weiterhin   sperrangelweit   offene   und  unkontrollierte   Grenzen
sind jedenfalls keine geeignete Maßnahmen, um die bereits ausgeuferte Kriminalität einzu-
dämmen. Es wird auf lange Sicht sicher nicht ausreichen, auf Verbrechen nur zu reagieren.
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2014-02-23

Hypo Alpe Adria: Suche nach versteckten Leichen im Keller?


Sherlock Holmes für die Aufarbeitung der Vergangenheit gesucht

Bei jusjobs.at – Österreichs  juristisches  Karriereportal – ist nachfolgendes  Stellenangebot
zu lesen:

Screen: jusjobs.at
Hier hat sich niemand einen Jux gemacht,  denn die besagte Webseite gilt in Juristenkreisen
und auch bei Jura-Studenten als absolut seriös.
Gesucht  wird  ein(e)  Mitarbeiter(in)  für  eine  generelle  Projektmitarbeit im PMO/Forensics
Team. Plump ausgedrückt, ein bankinterner Sherlock Holmes. Will man bei der „Hypo Alpe
Adria“  gar  nach noch nicht gefundenen Leichen im Keller suchen?  Das wäre gar nicht von
der  Hand  zu  weisen,  denn  das Unternehmen bietet spannende juristische Herausforder-
ungen in einem hochkarätigem Team in einem einmaligen Projekt an.
Ein  abgeschlossenes  Studium der Rechtswissenschaften und mindestens 5 Jahre Berufser-
fahrung  in  einer Anwaltskanzlei oder in der Rechtsabteilung eines Unternehmens (vorzugs-
weise  im   Bank- und  Finanzdienstleistungssektor)   oder  in  der  Staatsanwaltsschaft   sind
Bedingung.   Damit  fallen  zumindest  Schul- und Studienabrecher – die  zwar  in der Politik
Unterschlupf finden – weg.
Gefordert  wird  unter  anderem Hands-on Mentalität.   Also Leute die selbst anpacken und
sich  nicht  davor  scheuen, ihre  eigenen  Hände schmutzig zu machen.   Damit kommen
Politgünstlinge, die Verantwortung generell von sich weisen, ebenfalls nicht in Frage.
Eine Frage bleibt für uns allerdings offen:  Was wird mit den eventuell bislang noch nicht
entdeckten Leichen,  die im Zuge einer solchen forensischen Projektarbeit ausgegraben
werden, passieren?
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2014-02-22

Grünes Prestigeprojekt Mahü auf Biegen und Brechen durchsetzen


Rücksichtslose und undemokratische Vorgehensweise

Maria  Vassilakou  interessiert  sich  augenscheinlich  nicht  für  die  Unternehmer und will ihr
„Prestigeprojekt“  unbedingt  umgesetzt  sehen.   Wenn  sie  in  einem Interview meint,  dass
dauernd  nur ein negatives Bild der Mariahilfer Straße gezeichnet wird,  dann muss man sich
schon fragen, wie sehr die Frau Vizebürgermeisterin die Augen vor der Realität verschließen
kann.
Im Unterschied zu den Grünen ist es ganz offensichtlich nur den Freiheitlichen ein Anliegen,
sich  auch  der Sorgen der Unternehmer anzunehmen,  die diese Straße zu einer der erfolg-
reichsten  Einkaufsmeilen  im  europäischen  Vergleich gemacht haben.   Die ÖVP hat zwar
auch  ihre Bedenken angemeldet,  jedoch derart leise,  um den wahrscheinlich zukünftigen
Koalitionspartner  SPÖ – die  sich  in  Sachen  Mariahilfer Straße  bereits  zu  weit  aus  dem
Fenster  gelehnt  haben – nicht zu verärgern.   Denn dass es zu einer  Neuauflage einer rot/
grünen  Wiener Stadtregierung  nach den Wien-Wahlen 2015  kommen wird,  ist eher nicht
anzunehmen.
Für Vassilakou scheint es eine reine Nebensache zu sein, dass der Handel auf der Mariahilfer
Straße ein Umsatzminus von bis zu 30 Prozent zeigt, dass Garagen-Betreiber bis zu 10.000,-
Euro  weniger  im  Monat  verdienen und vermehrt Geschäfte auch in den Nebenstraßen kurz
vor der Schließung stehen.
Was hilft die schönste Fußgängerzone, wenn sie kein Mensch besuchen wird? Wenn viele
Geschäfte  schließen  müssen,  weil die fehlenden Umsätze sie dazu zwingen.   In diesem
Zusammenhang  sei an die völlig verpatzte Fußgängerzone in der Meidlinger Hauptstraße.
erinnert.
Innerhalb  kürzester Zeit haben dort die Kleingewerbetreibenden kapitulieren müssen und
es  hat  ein  wahrer  Boom  von  Billigst- und  Ramschläden  stattgefunden.  Möglicherweise
möchte  Vassilakou  so  eine  Entwicklung  auch auf der Mariahilfer Straße haben.  Auch an
die Menschen, die ihre Arbeitsplätze verlieren denkt die Vizebürgermeisterin anscheinend
überhaupt nicht.
Erstaunlich  ist auch die Tatsache,  dass gerade die Leistungsträger der Mariahilfer Straße
von  der  Befragung  ausgeschlossen  werden.  Undemokratischer zu agieren,  als es hier
die  Grünen  mit stillschweigender Unterstützung der Sozialisten tun,  nur um ihre Interes-
sen auf Biegen und Brechen durchzusetzen, geht wohl nicht mehr.
Man kann jetzt nur mehr auf die  Vernunft der Bürger(innen) hoffen,  die diesem ökonom-
ischen  Wahnsinn  eine  klare Absage erteilen.   Denn nur durch einen Rückbau zur alten
Mariahilfer  Straße  bekommen  die   Wiener(innen)  wieder  zurück,  was  sie  Jahrzehnte
geliebt und geschätzt haben.
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2014-02-21

Fragwürdiger Erfolg der Arbeiterkammer


Wo soll hier eine Unterbezahlung stattgefunden haben?

Screen: APA/OTS
„Falsch  angemeldet  und systematisch unterbezahlt:  AK erkämpfte 18.500 Euro für Linzer
Kellnerin“, so lautet die Überschrift einer heutigen Presseaussendung der Arbeiterkammer
Oberösterreich.
Laut  Angaben  der AK arbeitete  Frau S. drei Jahre lang als Kellnerin.   Obwohl sie in Vollzeit
beschäftigt  war,  meldete  sie ihr Chef nur mit 30 Wochenstunden (also 10 Stunden zu wenig)
an.   Laut  dem  Unternehmer  geschah  dies auf ausdrücklichen Wunsch der Arbeitnehmerin.
Dieser Umstand (Hinterziehung von Sozialabgaben) könnte möglicherweise auch als Druck-
mittel gedient haben,  das Unternehmen dahingehend zu bewegen,  „freiwillig“  rund 18.500,-
Euro an seine ehemalige Dienstnehmerin nachzuzahlen.
Allerdings kann von einer Unterbezahlung  bei  Frau S.  keinesfalls die Rede sein.  Die Dame
erhielt  nach  eigenen  Angaben  im  ersten  Jahr 120,- Euro und anschließend 130,- Euro pro
Tag.   Bei den  Beträgen handelt es sich um  Nettosummen.   Zwei Jahre lang bekam sie kein
Urlaubs- und Weihnachtsgeld ausbezahlt. Dazu wäre anzumerken, dass es im Gastgewerbe
durchaus  üblich  ist,  die  Bezahlung  des  13. und  14. Monatsgehaltes  aliquot  in die laufen-
den Lohnauszahlungen zu integrieren.
Aber  rechnen  wir  einmal  nach.   Laut Kollektivvertrag verdient eine Kellnerin bei einer
40 Stundenwoche  1.140,- Euro netto im Monat.  Das ergibt einen Jahresnettogehalt (14
Gehälter) von 15.960,- Euro.
Frau S.  erhielt  einen  Nettolohn  von  130,- Euro  pro Tag.   Gehen wir davon aus,  dass sie
während  ihres Urlaubes keinen Gehalt erhielt:  130 (Tageslohn) x 5 (Tage zu je 8 Stunden)
x 4,33 (Formel zur Berechnung des Monatsgehaltes) x 11 (Monate – 1 Urlaubsmonat abge-
zogen) ergibt einen Jahresnettolohn von 30.959,50 Euro.
Damit  verdiente  Frau S.  knapp  doppelt soviel als es der Kollektivvertrag vorsieht.  Wo in
in  diesem Fall die AK eine systematische Unterbezahlung ortet,  ist für uns nicht nachvoll-
ziehbar.
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2014-02-21

Neue Steuern der SPÖ/ÖVP-Regierung gefährden Existenzen

Durch die Einführung der Sektsteuer werden dem Staat kaum Mehr-

einnahmen beschert – eine ganze Branche aber unter Druck gesetzt

 
Screen: Video – FPÖ.TV
 
Bereits  ab  1. März rollt eine neue Belastungswelle auf die Österreicher zu – das beginnt bei
NoVa  und  Versicherungssteuer  und endet beim Glas Sekt.   2005 wurde die Schaumwein-
bzw. Sektsteuer abgeschafft.
 
Die  Einnahmen  waren  mehr  als  bescheiden,  der Wettbewerbsnachteil für österreichische
Produkte dafür umso größer.  SPÖ und ÖVP haben daraus nichts gelernt. Trotz dieser wenig
prickelnden Erfahrungen führen sie die Sektsteuer nun wieder ein.
 
Die Folgen:  Der kleine Luxus,  das Glas Sekt,  wird teurer.   Experten rechnen mit Umsatzrück-
gängen.   Das trifft Sekthersteller,  Handel,  Gastronomie  sowie die mit der Sekterzeugung ver-
bundenen Wirtschaftszweige – vom Weinbau über die Flaschenabfüllung bis hin zu Transport-
unternehmen.
 
Damit  gefährdet  die  Regierung auch Arbeitsplätze.   Besonders hart wird es die heimischen
Winzer  treffen,  die  den  Grundwein für den österreichischen Sekt herstellen.   Auf dem Spiel
steht  die  Existenz  von  rund  3.000 Betrieben.   FPÖ-TV  hat  mit  Betroffenen  und  Experten
darüber gesprochen.
 
Video: FPÖ.TV
 
 
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2014-02-20

Ist Häupl ein Bürgermeister nur für die oberen Zehntausend?


Jeder fünfte Wiener lebt an oder unter der

Armutsgrenze, aber die Reichen sind hochzufrieden

„Wien wieder top und das Ergebnis bestätigt den ´Wiener Weg´“, freut sich der Wiener Bürger-
meister  zur  heute  veröffentlichten  Mercer-Studie.   Diese  wird  jährlich veröffentlicht und be-
scherte  Wien  zum vierten Male den Platz 1.   Für Häupl bedeutet das,  dass Wien weltweit die
Stadt mit der höchsten Lebensqualität ist.
Screen: wien.gv.at
Die Lobhudelei von Häupl ist aber nicht angebracht,  denn der 1. Platz auf der Siegertreppe
hat  einen  gewaltigen  Haken.   Scheinbar ist dem Wiener Landesfürsten entfallen, dass bei
dieser  Studie  lediglich ausländische Manager befragt werden,  die aber von den signifikant
vorherrschenden Problemen der Wiener Bevölkerung nichts mitbekommen.
Dass  sich  ausgerechnet  ein Sozialist auf die Fahnen heftet,  das Leben für die oberen Zehn-
tausend möglichst angenehm zu gestalten, irritiert,  ist für die völlig abgehobene Wiener SPÖ
aber offenbar völlig normal geworden und auch bezeichnend.
Aber  wie  sieht  es  bei den  Normal-Bürger(innen)  aus?   320.000 Wiener(innen) müssen ihr
Leben  an  oder  unter  der  Armutsgrenze  fristen , darunter  90.000 Kinder.   Die Kinderarmut
hat sich seit dem Jahr 2005 mehr als verdoppelt. Jeder siebente unselbständig Erwerbstätige
ist  arbeitslos.   Die  Anzahl  der Mindestsicherungsbezieher ist in nur acht Jahren von 30.000
auf 130.000 explodiert.
Für  all  diese  Menschen,   deren  Existenz  die  Wiener SPÖ  durch  Misswirtschaft,  Rekord-
Gebührenwucher  und  Streichung  von elementarsten Sozialleistungen wie etwa dem Heiz-
kostenzuschuss  gefährdet,  muss  die Freude Häupls über die Mercer-Studie ein Schlag ins
Gesicht sein.   Es zeigt nur einmal mehr,  dass sozialistisch nicht sozial,  sondern genau das
Gegenteil davon sein kann.
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2014-02-19

Erst Deutsch, dann Schule


Jeder zweite Schüler spricht zu Hause nicht Deutsch

„Jetzt haben wir die Zahlen schwarz auf weiß und sie sind überaus alarmierend“, so heute der
Bildungssprecher  der  FPÖ-Wien,  LAbg. Dominik Nepp angesichts der Tatsache,  dass in der
Bundeshauptstadt  jeder zweite Schüler zu Hause nicht Deutsch spricht.
Damit  ist  einmal mehr klar,  weshalb sämtliche PISA- und Lesetests derart schlecht ausfallen.
Die Sprachdefizite sind enorm. In vielen Volksschulklassen Wiens sitzen über 90% Kinder mit
nichtdeutscher  Muttersprache,  die  dem  Regelunterricht gar nicht folgen können,  weil sie die
Lehrerin nicht verstehen.
Wenn  diese  Schüler  nun  zu Hause in ihrer jeweiligen Landessprache sprechen,  ist das dem
Erwerb  der deutschen  Sprache  sicherlich  alles  andere als förderlich.   Festzuhalten ist auch,
dass  Kinder,  die  der deutschen Sprache kaum bis gar nicht mächtig sind, nicht in den Regel-
unterricht  gehören.   Diese bremsen einerseits alle anderen Schüler in der Klasse beim schul-
ischen Fortkommen und sind selbst gänzlich überfordert.
Stattdessen müssten eigene Förderklassen eingerichtet werden, in denen es einzig und allein
darum  geht,  Deutsch  zu  lernen  und zu verstehen.   „Erst Deutsch,  dann Schule“ sollte jetzt
endlich  umgesetzt  werden.  Daran wird kein Weg vorbeiführen,  wenn unser Bildungssystem
vor einem Komplettabsturz bewahrt werden soll.
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2014-02-19

Mit Elektroschocktherapie zur Homosexualität


Mit Strom zum Schwulen oder zur Lesbe mutieren

Normalerweise  berichten  wir  nur in Ausnahmefällen  über  ausländische Themen. Unser
medialer  Schwerpunkt  liegt  in  Österreich,  denn  da  gibt  es  ohnehin viel Erstaunliches.
Dieser Beitrag ist aber eine Ausnahme von der Regel da wir befürchten, dass dieser „Lehr-
behelf“  auch in österreichischen Schulen Einzug halten könnte.
Screen: gew-bw.de
Die  Gewerkschaft  Erziehung  und Wissenschaft (GEW) publiziert über ihren Landesverband
Baden-Württemberg  eine so genannte  „Handreichung für Lehrkräfte“.   In einem 40-seitigen
Dokument finden sich allgemeine Anregungen für die Unterrichtspraxis wieder.
Hochinteressant  wird es auf der Seite 20 der Lehrstoffunterlage.   Hier finden sich Feststell-
ungen – aber auch Fragen,  die an Schüler(innen) und an Eltern gestellt werden.
Screen: gew-bw.de
So  will  man   beispielsweise   wissen  ob  es  möglich  ist,   dass  die  Heterosexualität  des/der
Befragten  nur  eine  Phase  ist und ob er/sie diese Phase überwinden wird.   Auch das Problem
der   Überbevölkerung   könnte   laut  dem  Pamphlet  mit  der  Homosexualität  gelöst  werden.
Interessant ist auch die Frage, ob es für Frauen wirklich sinnvoll ist eine heterosexuelle Lebens-
weise  zu  führen  und  so  das  Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzu-
gehen.
Allerdings schlägt die Frage Nummer 11 alle anderen mehr oder weniger schwachsinnigen
Fragen.  Diese lautet wörtlich:
Es  scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben;  aber es wurden Verfahren ent-
wickelt,  die es dir möglich machen könnten,  dich zu ändern, falls du es wirklich willst.  Hast
du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
Waren militante Homosexuelle bislang nur nervig, scheinen diese nun gefährlich zu werden.
Denn  der  Rat  mit  der  Elektroschocktherapie schlägt alles bislang Dagewesene.  Geneigte
Leser(innen)  können sich den gesamten Lehrbehelf,  oder wie immer man dieses Pamphlet
nennen will, unter diesem LINK herunterladen.
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2014-02-18

Taxiprüfung statt Matura


Fräulein Rudas hat endlich ihr Schweigegelübde gebrochen

„Man kann durchaus über die Matura an sich diskutieren,  also ob man nach acht Jahren Schule
dann  noch eine  Prüfung  braucht“, so Rudas. „Wenn man sich für die Matura entscheidet, dann
muss  es  nicht  die  strengste und härteste Prüfung sein.   Immerhin hat derjenige ja schon acht
Jahre geschafft“, so Rudas. (Zitat: Laura Rudas vom 18.02.2014 – Quelle: nachrichten.at)
Dass  die  nicht  unattraktive  SPÖ-Bildungssprecherin mit Leistungsdruck in der Schule so ihre
Probleme gehabt haben könnte, beweist nachfolgendes Video, welches mittlerweile Kultstatus
erlangt hat.
Quelle: facebook.com
{mp4-flv img=“videos/rudasrede.jpg“ showstop=“true“}rudasrede{/mp4-flv}
Tja,  wer  nach  8 Jahren  Gymnasium nicht fehlerfrei von einem Zettel ablesen kann und der
deutschen Sprache noch immer nicht ganz mächtig ist,  der darf zu Recht die Forderung zur
Abschaffung der Matura stellen.
Gut,  Fräulein  Rudas  hatte  einen  wesentlichen  Vorteil  (wenn auch nur in der SPÖ) Karriere
zu  machen.   Sie  ist die Tochter des 2010 verstorbenen SPÖ-nahen Psychiaters Dr. Stephan
Rudas und die Nichte  des  ehemaligen  SPÖ-Bundesgeschäftsführers  Andreas Rudas.  Eine
derart hochkarätige Verwandtschaft ersetzt eine Matura und auch ein Studium spielend.
Der Wiener FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp, kommentierte heute den Vorschlag
von Rudas, zur Abschaffung der Matura, in ironischer Weise sehr treffend:
„Lange  Wochen  hatte  die  bei  ihrer  Kür heftigst akklamierte SPÖ-Bildungssprecherin eisern
geschwiegen,  um die somit darbende Kabarettszene mit der ersten Wortmeldung dann umso
mehr zu enthusiasmieren. Der Vorschlag, die blöde Matura endlich auszusetzen und die Taxi-
prüfung  in Österreich so lange als AHS-Schulabschluss anzuerkennen,  bis ihr Parteichef mit
der schönen Frisur seine verlegten Zeugnisse wiedergefunden hat, ist echt fett“,  so Nepp.
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2014-02-18

Mahü-Tohuwabohu prolongiert


Mehr oder weniger Parkplätze?

„Nicht  dass Maria Vassilakou bislang Frau der Lage in Sachen Mariahilfer Straße gewesen
wäre, das krause Hü-Hott zu den Parkplätzen auf der ehemals pulsierenden Einkaufsmeile
weist  jedoch  eher tragigkomische Züge auf“,  so heute der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher
LAbg. Toni Mahdalik.  Die Zusage, dass nach dem Umbau mehr Parkplätze zur Verfügung
stehen würden, überlebte keinen Tag lang.
Foto: fpö.tv
Die  vom  Spittelberger  Politbüro verlautbarte Linie,  dass statt mehr Parkplätzen jetzt doch
nur mehr „Anhalteplätze für Ladetätigkeiten“ kommen sollen,  verschließt sich unverhanften
Charakteren.   Die  Umsätze sind durch die Vernichtung hunderter Parkplätze auf der Mahü
und  in  den  umliegenden  Bereichen  der  Bezirke 6 und 7 sowie einen perversen Einbahn-
und  Sackgassenzirkus um rund 25% zurückgegangen,  so dass zahlreiche Geschäfte be-
reits geschlossen haben und viele weitere Betriebe ums Überleben kämpfen.
„Wenn die Kundschaft ausbleibt,  sind mehr Ladezonen für Betriebe,  die keine Ware mehr
an  den  Mann  bringen,  nicht  mehr  als   Baldrian  aus  der  Apotheke  ‚Zur grünen Einfalt‘,
meint Mahdalik abschließend.
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2014-02-18

Berater kassierten 300 Millionen Euro für Expertisen zur Hypo


Bayern lachten über Notverstaatlichung durch SPÖ und ÖVP

Was  das  Desaster  um  die  Hypo-Alpe-Adria  betreffe,  müsse man bei der bei der Wahrheit
bleiben, stellte FPÖ-Generalsekretär Hebert Kickl anlässlich der heutigen Sondersitzung fest.
Die  Bundesregierung  würde  die  Bevölkerung für dumm verkaufen und Desinformation be-
treiben.
Und  Kickl  stellte unmissverständlich klar,  dass nach dem Verkauf der Bank an die Bayern
die „Ära Haider“ geendet hätte,  mit dem Ergebnis, dass Kärnten in der Haftungskette ganz
nach  hinten  gereiht worden wäre.   Dank SPÖ und ÖVP,  die die Hypo nun notverstaatlicht
hatten,  wurde  Kärnten  wieder  nach  vorne  gereiht,  obwohl die Haftungen nie schlagend
geworden wären.
„Der damalige Finanzminister Pröll hat sich schon geschlichen, seine Erfüllungsgehilfen
sitzen noch da“, so Kickl.   Eigentlich müssten die Politiker Andreas Schieder (SPÖ) und
Reinhold Lopatka (ÖVP)  mit  dem bayrischen Orden ausgezeichnet werden.  Dank Rot
und Schwarz sei der Freistaat aus den Haftungen entlassen worden.
„Die haben gelacht und gejauchzt,  das  war  ein Feiertag für Bayern.  Die Debatten um die
Bank gehören aber im Grunde genommen nach Bayern“,  so Kickl.  Es stelle sich auch die
Frage, ob Haider diverse Herrschaften von SPÖ und ÖVP aus dem Jenseits genötigt hätte,
sich  den  Haftungsrucksack umzuhängen,  wunderte sich Kickl:  „Hören die seine Stimme
aus  dem  Jenseits?   Wenn  dem  so ist,  sind diese Personen ein Fall für den Pfarrer oder
den Psychologen!“
Kickl  übte  auch  Kritik  an  jenen Beratern,  die für ihre Expertisen zur Hypo 300 Millionen
Euro  kassierten,  mit  dem  Ergebnis:  „Ich  weiß,  dass  ich  nichts weiß“.   Ewald Nowotny,
Chef  der  Oesterreichischen Nationalbank,  habe  der  Hypo sogar sein Gütesiegel drauf-
gehaut. Dass nun SPÖ und ÖVP gegen einen Untersuchungsausschuss seien, liege wohl
daran, dass man den rot-schwarzen Mist weiter zudecken wolle.  (Quelle: APA/OTS)
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2014-02-17

Mitleid mit einem Tschetschenen, der auszog um Krieg zu spielen


Hasan B. ist dem Krieg nachgelaufen und hat ihn auch gefunden

Nachfolgender  Screenshot  wurde  uns  heute  von  einem   ERSTAUNLICH-Leser  gemailt.
Der  betreffende  Beitrag im SPÖ-nahen Wiener Bezirksblatt  (Autor: Harald Zeilinger),  darf
getrost  als Frechheit und Respektlosigkeit gegenüber den tausenden unschuldigen Opfern
des syrischen Bürgerkriegs gewertet werden.
Screen: Wiener Bezirksblatt (Printausgabe vom 17.02.2014)
ZITAT:  „……. doch  der  Krieg holte ihn wieder ein…“ Erstaunlich,   irgendwie  müssen  wir die
Tatsache eines Krieges in Wien verabsäumt haben. Richtigerweise müsste es heißen, dass
Hasan B.  dem Krieg nachgelaufen ist und ihn in Syrien gefunden hat.
ZITAT: „Hasan hatte sich einer muslimischen Miliz angeschlossen,….“ Eine  Mörderbande als
Miliz zu bezeichnen,  ist in der Tat erstaunlich.  Diese sind nämlich für zahlreiche Todesopfer
in  der  syrischen  Zivilbevölkerung verantwortlich.   Der Ordnung halber merken wir an, dass
die regulären Truppen des syrischen Machthabers nicht besser sind.
ZITAT: „ Mit  einer  Kalaschnikow  bewaffnet  kämpfte ….“ Da  hätte  sich Hasan B.  lieber den
Spruch:  „Wer  zum  Schwert  greift,  wird  durch  das Schwert umkommen“  vor Augen halten
sollen.   Niemand  hat ihn dazu gezwungen,  sich mit einer Kalaschnikow bewaffnet,  schieß-
wütig durch Aleppo zu bewegen.
ZITAT: „Hasan B.  wurde  vermutlich  von  einer  Granate  getroffen,  die ihm die Bauchdecke
aufriss  und  einen Arm abtrennte.“ Was will uns der Autor damit sagen?   Will er etwa Mitleid
für  jemanden  erregen,  der  sich  freiwillig einer Mörderbande in einem fremden Land ange-
schlossen hat?
Am interessantesten erscheint uns aber folgender Absatz im Wr. Bezirksblatt-Beitrag, der
die mutmaßliche Witwe betrifft:
„Sie  beantragte  jetzt  auf dem Bezirksgericht Hietzing eine Todeserklärung,  mit der auch
amtlich festgestellt werden soll, dass Hasan B. Opfer des syrischen Bürgerkrieges wurde –
eines   von  vielen Zehntausenden.  Der Wiener wird aufgefordert,  sich fristgerecht bis zum
6. Mai 2014 beim Gericht zu melden, andernfalls kann er für tot erklärt werden.“
Abgesehen davon, dass Hasan B. kein Opfer des syrischen Bürgerkrieges – wie viele andere
Zehntausende – wurde   (er  wurde  Opfer  seiner  eigenen  Kriegslust)   fragen wir uns,  warum
seine Frau eine Todeserklärung beim BG Hietzing beantragt hat.
Spekuliert  Frau B.  möglicherweise  mit  einer Witwenrente?   Und wenn eine solche tatsächlich
bezahlt  werden  sollte,  wäre  das  ein  Skandal  erster  Güte.   Erstaunlich  finden  wir  auch die
Bezeichnung „Wiener“ für Hasan B.   Vielleicht bekam er bei seinem Zwischenaufenthalt in der
Alpenrepublik die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen?
Diese  müsste ihm aber bereits aberkannt worden sein,  denn das Gesetz sagt nämlich folg-
endes:   Der  freiwillige  Eintritt  (bei  Minderjährigen  nur  bei  Zustimmung  des gesetzlichen
Vertreters)  in  den  Militärdienst  eines  fremden  Staates   (z.B. Fremdenlegion) bewirkt den
automatischen Verlust der Staatsbürgerschaft (§ 32). Quelle
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2014-02-17

Breite Ablehnung der Geschäftsleute zur Vassilakous Mahü


Vassilakou weiß sehr wohl, warum sie die

Unternehmer(innen) nicht abstimmen lässt

In  wohlweislicher Voraussicht verhinderte Maria Vassilakou,  dass die Geschäftsleute bei
der  Volksbefragung  zur Mariahilfer Straße abstimmen können.   Das Ergebnis kann sich
nämlich  Wiens  grüne  Vizebürgermeisterin – welche für das Desaster „Mahü“ verantwort-
lich zeichnet – auf einer Hand abzählen.
Fotocredit: Foto Weinwurm
Der Wirtschaftsbund (ÖVP) wollte aber das Resultat einer Unternehmerbefragung schwarz
auf  weiß  haben  und  ermöglichte den Geschäftsleuten des 6. und 7. Bezirks ihre Stimme
abzugeben.  Leider ist das recht eindeutige Ergebnis auf gut Deutsch gesagt für die Haare,
denn  nur gemeldete Bewohner der genannten Bezirke dürfen an der Volksbefragung teil-
nehmen.
Mit  65,64% stimmen  die Unternehmer(innen) des 6. und 7. Bezirks klar für den Rückbau
und für einen Neustart!   So das Ergebnis der vom Wirtschaftsbund durchgeführten Unter-
nehmerbefragung.   2342 Unternehmer(innen)  bzw. 27,58% der Berechtigten beteiligten
sich  an  der Abstimmung. 1537 (65,64%) Selbständige stimmten für die Antwortmöglich-
keit B (Rückbau),  805 (34,36%) für  Antwortmöglichkeit A  (bisheriges Verkehrskonzept).
Hauptgründe für breite Ablehnung sind Kundenschwund, Umsatzrückgang und kurzsicht-
iges  Verkehrskonzept.   Vor allem Unternehmer(innen) in den Seitengassen kämpfen mit
massivem Kundenschwund und Umsatzrückgang.
Das kurzsichtige Verkehrskonzept mit den fehlenden Querungen, den umgedrehten Ein-
bahnen,   den  neuen   Sackgassen  und  den  fehlenden   Parkmöglichkeiten  dürfte  die
Geschäftsleute zu diesem eindeutigen Ergebnis bewogen haben.
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2014-02-16

Budapester EU-Fahnen Fenstersturz

Ungarische Abgeordnete sehen in der

EU-Flagge ein „Symbol des Kolonialismus“

 
Zwei  ungarische Abgeordnete haben EU-Flaggen aus dem Fenster des Parlaments-Gebäudes
geworfen.   Dieser  Eklat  ereignete sich am vergangenen Donnerstag, während einer regulären
Parlamentsdebatte.
 
Screen: youtube.com
 
Zu dem Vorfall kam es,  als dem Abgeordneten Tamas Gaudi-Nagy von der „Nationalistischen
Bewegung  für  ein  besseres  Ungarn (Jobbik)“  das  Mikrofon  abgedreht wurde,  nachdem er
sich  kritisch  zur  EU  geäußert  hatte.   Daraufhin  begab  er  sich  in  eine Ecke des Sitzungs-
saals  und  griff  sich die EU-Flagge.  Der Abgeordnete Lenhardt schloss sich ihm an und holte
die  zweite  im  Parlament befindliche EU-Flagge.   Sie verließen den Saal warfen die Flaggen
gemeinsam aus dem Fenster.
 
Videoquelle: youtube.com
 
Gaudi-Nagys  Begründung für seine Aktion:  „Symbole des Kolonialismus haben im Parlament
nichts verloren“. Pikantes Datail am Rande: Nachdem die Fahnen von der Parlamentsdirektion
wieder  in  den  Saal   zurückgebracht  waren,  wurden  sie  erneut   entfernt  und  in der  Toilette
deponiert.
 
 
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2014-02-16

Stoppt den Haustierabschuss

Kampagne des Österreichischen Tierschutzvereins

für ein gesetzliches Abschussverbot

Anlässlich  der  Messe  „Hohe Jagd und Fischerei“  im  Messezentrum  Salzburg von 20.-.23.
Februar macht der Österreichische Tierschutzverein auf einen großen Missstand in der Jagd
aufmerksam. Haustiere werden wegen „Wilderns“ erschossen
Foto: Österreichischer Tierschutzverein
Alljährlich  werden geschätzte dreißigtausend (!) Hunde und Katzen von Jäger(innen) erschos-
sen. Dies ist unter bestimmten Voraussetzungen legal und fällt in den Jagdgesetzen unter den
Begriff  „Jagdschutz“.   Die  Jägerschaft wird in diesem Kontext nicht müde,  Hunde als Bestien
hinzustellen, die das wehrlose Wild grausam töten würden.
Ihre  Motivation ist jedoch keineswegs der Wildtierschutz,  sondern die Wahrung eigener Inter-
essen.   Freilaufende  Hunde  könnten  das  durch  Fütterungen  im Revier gehaltene Wild auf-
scheuchen und vertreiben.  Ein kapitaler Hirsch könnte in ein anderes Revier abwandern und
stünde dann nicht mehr für den eigenen Abschuss zur Verfügung.
Im  Jahr  2011  kamen  ca. 80.000  Wildtiere im Straßenverkehr zu Tode,  durch landwirtschaft-
liches  Gerät  werden  jährlich  Tausende  Rehkitze  und  junge  Feldhasen  getötet  und alle 35
Sekunden stirbt ein Wildtier durch Jägerhand. Im Vergleich dazu ist die Anzahl der tatsächlich
durch Hunde gewilderten Tiere verschwindend gering.
Obwohl der Österreichische Tierschutzverein Hundehalter keineswegs aus der Verantwortung
für  ihr Tier (Leinen- bzw.  Aufsichtspflicht) entlassen will,  ist der Abschuss des geliebten Vier-
beiners  ein  tiefer  Einschnitt  und  für  Kinder  oftmals  eine  traumatische  Erfahrung.   Daher
fordert der Österreichische Tierschutzverein ein Verbot des Haustierabschusses.
Um  die Öffentlichkeit auf dieses Thema hinzuweisen,  startet der Österreichische Tierschutz-
verein  eine Aufklärungsaktion.  Wie schon anlässlich des Jägerballs in Wien,  werden soge-
nannte Promo-Bikes durch die Salzburger Altstadt fahren. Die großen Fahrradanhänger mit
dem  aktuellen  Sujet  „Stoppt den Haustierabschuss“  werden  auf  diese  Weise  von vielen
Menschen gesehen.
Die darauf gezeigten Fotos vermisster Hunde und Katzen machen deutlich,  dass der Verbleib
unzähliger vierbeiniger  Familienmitglieder wegen des legalen Haustierabschusses ungeklärt
ist.   Auch   Flyer werden  an  interessierte   Passanten  verteilt,  um  viele  Unterstützer  für  das
Abschussverbot zu gewinnen. Unterzeichnen der Petition ist unter diesem LINK möglich.
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2014-02-15

Das falsche Spiel der Linken in Sachen Bildung


Keine Noten, keine Hausübungen, kein Sitzenbleiben ……

Sind  Schulnoten  ungerecht?   Ja das sind sie,  meint der Bildungssprecher  der Grünen, Dr.
Harald Walser,  in einem heutigen Beitrag auf seinem Blog.   Er macht aber auch gleich klar,
was er und die Grünen wollen. Nämlich ein Ende des Ziffernnotensystems bis zur Sekundar-
stufe.   „Das aber ist nur in einer gemeinsamen Schule bis zum 14. Lebensjahr möglich“, so
Walser.
Screen: http://haraldwalser.twoday.net/
Offenbar scheinen die Grünen alles daran setzen zu wollen, die heranwachsende Generation
und  damit  auch  zukünftige   Wähler(innen)  so  dumm  wie   möglich  zu  halten.  Möglicher-
weise  würde  dies  ihnen  einen Stimmenzuwachs bescheren,  denn dumme Menschen sind
leicht beeinflussbar und hinterfragen meist nicht.
Mit  der  Abschaffung der  Schulnoten würde das  Bildungsniveau der breiten Schülermasse
extrem absinken.  Die Fantastereien der Grünen ergießen sich in: Keine Noten, keine Haus-
übungen, kein Sitzenbleiben, kein Leistungsanspruch und das am besten in einer Einheits-
brei-Schule für alle,  die sich an den Schwächsten orientiert.
Was  aus  den jungen  Menschen  dann  wird,  kann  man  sich  jedoch auch ohne viel Fantasie
vorstellen.   Wird  nämlich  Schüler(innen)  bereits  in jungen Jahren suggeriert,  dass sie keine
Leistung  erbringen  müssen,  haben  sie in späterer Folge auf qualifizierte Arbeitsplätze kaum
eine  Chance.   Sie werden voraussichtlich ihr Leben lang am Fliessband stehen oder in einem
Supermarkt Regale nachschlichten. Aber auch der Job des Berufsarbeitslosen ist vorprogram-
miert.
Beim  eigenen  Nachwuchs  sehen  dies  die  Linken aber etwas anders.   Dazu kommentierte
heute  Wiens FPÖ-Klubchef und stellv. Bundesparteiobmann  Mag. Johann Gudenus wie folgt:
„Dabei betreiben die Linken ein ganz falsches Spiel. Die eigenen Kinder schicken sie in Elite-
Schulen,  was  aus  den  anderen  wird,  ist  ihnen  egal.   So haben etwa SPÖ-Bildungsstadtrat
Christian  Oxonitsch  oder   Grünen-Chefin  Eva  Glawischnig  ihren  Nachwuchs  in  die  Volks-
schule  in  der  Ottakringer  Herbststraße  geschickt,  die  von  allen  öffentlichen Wiener Volks-
schulen  am  meisten Geld zugeschanzt bekommt und die Kinder ganz gemäß ihrer Leistung
und  ihres  Potenzials  in  drei  Klassen einteilt.   Das  wird  auch  offen  gezeigt:   Die Elite sitzt
natürlich  ganz  oben,  die  Begabten  im  ersten  Stock  und die Normal-Schüler,  häufig dem
Deutschen kaum mächtige Migrantenkinder,  unten im Erdgeschoß“,  so Gudenus.
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2014-02-15

Stefan Petzner: Fan- oder Einkaufstour?


Da wurde selbst Armin Wolf stutzig

Screen: twitter.com (Account: Stefan Petzner)
25.700 Follower  auf  Twitter!  Davon  träumt wohl auch so mancher SPÖ-Politiker.   Aber wie
kommt der aus dem BZÖ rausgeworfene Ex-Politiker zu so vielen Fans? Diese Frage dürfte
auch  den  ORF-Nachrichtensprecher  Armin Wolf beschäftigt haben.   Und so durchforstete
dieser das Twitter-Profil von Petzner und kommentierte auf seinem Account wie folgt:
Screen: twitter.com (Account: Armin Wolf)
Auch dem Ex-ORF Redakteur, Wolfgang Fuchs, kam die Sache spanisch vor und übte Kritik.
Das brachte Petzner offenbar auf die Palme und er twitterte wie folgt zurück:
Screen: twitter.com (Account: Stefan Petzner)
Auch uns hat die Angelegenheit neugierig gemacht und so lasen wir uns auf der Twitter-Seite
von  Petzner  ein.   Das  Gegenteil  der  von  Wolf und Fuchs getätigten Vorwürfen,  hat er ent-
gegen seiner Behauptung, nicht bewiesen.
Seine Follower kommen vorzugsweise aus Lateinamerika,  aber auch aus dem russischen und
asiatischen Raum.  Alle diese Personen haben jedoch Gemeinsamkeiten.  Sie verfassen kaum
Tweets – und wenn ja, nicht in deutscher Sprache, haben kaum Follower, folgen aber dafür
in der Regel zwischen 1.000 und 2.000 anderen Twitter-User(innen).
Nachfolgend präsentieren wir einen wirklich sehr kleinen Auszug der Follower von Petzner:

Screen: twitter.com (Account: Stefan Petzner)
Entweder hat Stefan Petzner ein Fan-Tour durch Lateinamerika, Russland und Asien gemacht,
oder er hat einen der nachfolgenden Dienste in Anspruch genommen:
Screen: followerskaufen.com
Ob  der  Ex-BZÖ Politiker  damit sein Image bei der Marke bei Twitter verbessert und seine
Glaubwürdigkeit sowie Bekanntheit gesteigert hat,  bezweifeln wir ernsthaft.
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2014-02-14

Bettelmafia aus dem Winterschlaf erwacht


Bettelmafia produziert Opfer, die Wiener Stadtregierung schaut zu

Kaum steigen die Temperaturen etwas  an, werden  auch  die Bettler wieder aktiv.  Ein Spazier-
gang  durch  die  belebte Kärntner Straße wird immer mehr zum Spießrutenlauf.  Aufdringliche
Bettler strecken einem die Hände ins Gesicht, stupsen einen an oder ziehen sogar am Jacken-
ärmel.
Die  aggressiven  Bettler sind sowohl für Touristen als auch für Einheimische ein massives
Ärgernis.   Wann  setzt die Wiener Stadtregierung endlich Maßnahmen,  wie es sie etwa in
Graz gibt, wo Bettler nur mehr in bestimmten Zonen ihre Hände aufhalten dürfen?
Wien  scheint  sich  zu  einem Eldorado der Bettelmafia entwickelt zu haben.   Die gut organi-
sierten Banden schleppen immer mehr ihrer sklavenähnlicher „Arbeiter“ in die Bundeshaupt-
stadt.   Solange  es  für  sie  hier  gut  zu verdienen gibt,  ist ein Ende dieses Zustroms nicht in
Sicht.
Schon  jetzt  belegen  Zahlen,  dass  die  Hälfte  der  zirka  10.000  osteuropäischen  Bettler in
ganz Österreich Wien tätig sind.  Diesen Umtrieben in der Bundeshauptstadt muss endlich ein
Riegel  vorgeschoben  werden.   Eine  Verbannung der Bettler von neuralgischen Punkten wie
etwa Einkaufsstraßen, Schulen, Kirchen oder Öffi-Stationen wäre ein wichtiger erster Schritt.
Mit  der Toleranz  der  Roten  und Grünen gegenüber der organisierten Bettelei ist niemanden
geholfen  außer  den Capos krimineller Organisationen.   Hier werden täglich arme Menschen
zu Opfern der skrupellosen Bosse,  die über die Mitleidsmache ordentlich abkassieren. Wann
wird  die  rot-grüne  Stadtregierung  endlich  aufwachen,  diesem  grausamen  Schauspiel  ein
Ende bereiten und der Bettelmafia endlich das Handwerk legen?
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2014-02-14

Wenn Grüne sinnlos walten

Lokalaugenschein auf der Mariahilfer Straße

 
Die  Befragung rund um die Neugestaltung der Mariahilfer Straße,  die am 17.02.2014 startet,
sorgt mehr und mehr für Wirbel. Die Geschäftsleute der Einkaufsstraße sind verärgert.  Denn
befragt werden nur die Bewohner der Bezirke 6 und 7.
 
Wohnt  ein  betroffener  Geschäftsbesitzer – was  überwiegend  der  Fall  sein  dürfte – nicht  in
diesen beiden Bezirken, ist er von der Befragung ausgeschlossen. Die FPÖ hat eine wienweite
Umfrage gefordert.  Dass nur zwei Bezirke teilnehmen dürfen, sei formal rechtlich keineswegs
in Ordnung, lautet die Kritik.
 
Video: fpö.tv
 
Die FPÖ-Wien, angeführt von Parteiobmann HC Strache,  Klubobmann Johann Gudenus, Ver-
kehrssprecher Toni Mahdalik sowie Vertretern der FPÖ pro Mittelstand, nahmen kürzlich einen
Lokalaugenschein  auf  der  einstigen  Einkaufsmeile  vor.   Wie  im  Video ersichtlich,  ist vom
pulsierenden Leben keine Spur mehr vorhanden.
 
Die  Geschäftsleute  klagen  über massive Umsatzeinbußen.   Einige haben ihre Pforten auch
schon  geschlossen.  Von der SPÖ im Stich gelassen fühlt sich eine Wirtin.   Eine hochrangige
Bezirkspolitikerin  soll ihr gegenüber gemeint haben:  „Wenn sie schon seit Jahrzehnten hier
sind,  braucht  es  eh was  Neues!“   Tja, das kommt dabei heraus,  wenn Vassilakou und ihre
GrünInnen sinnlos walten.
 
 
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2014-02-14

Gratis-Zahnspange: Vom Bluff zur Luftblase?


Inhaltsleere Ankündigungspolitik der SPÖ

Wie  wir  bereits gestern berichtet haben,  scheint  die – vom  SPÖ-Gesundheitsminister Alois
Stöger – versprochene Gratis-Zahnspange für alle Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre nicht
nur ein großer Bluff zu sein, sondern avanciert möglicherweise zu einer Luftblase.

Screen: spoe.at
Auch  die Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein  bezeichnete  heute,  die  vom Gesundheitsminister propagierte ‚Gratis‘-
Zahnspange  als  eine  ungeheure  Mogelpackung,  die  in der jetzigen Situation mehr medizin-
ische  Probleme  verursacht  als  sie  löst.   „Die  Stöger-Spange hat eine riesige Zahnlücke“, so
die FPÖ-Gesundheitssprecherin.

Hat  doch  die  SPÖ  in  ihrem  Wahlkampf  noch  von  einer  „Gratis-Zahnspange  für  alle“  ge-

sprochen,  so reduziert Stöger  „Alle“  nun  auf  jene  Kinder und Jugendliche,  die ein „schwer-
wiegendes medizinisches Problem“ haben und das erst ab 2015. Haken an der Sache: Diese
reduzierte  Personengruppe  erhält  eine  Gratis-Spange  jedoch  auch nur nach chefärztlicher
Bewilligung, womit sie dem Gutdünken der Krankenkassen ausgeliefert sind.
Aber  es gibt einen weiteren Haken:  Die Österreichische Zahnärztekammer zeigt sich über
die  Meldung des SPÖ-Pressedienstes,  wonach über die Einführung der kostenlosen Zahn-
spange  für  Kinder  und  Jugendliche bis zum 18.Lebensjahr ab Mitte 2015 angeblich eine
„Einigung“ erzielt worden sein soll,  in höchstem Maße erstaunt.
Dieses Erstaunen beruht aufgrund der Tatsache,  dass die diesbezüglichen Verhandlungen
zwischen  den  dafür zuständigen Vertragspartnern,  nämlich dem Hauptverband der öster-
reichischen  Sozialversicherungsträger  und  der  Österreichischen Zahnärztekammer, vom
Hauptverband  einseitig abgebrochen wurden und seither alle Urgenzen seitens der Öster-
reichischen Zahnärztekammer unbeantwortet blieben.
„Die  österreichischen  Zahnärztinnen und Zahnärzte begrüßen selbstverständlich grundsätz-
lich  jede  Reform  des  zahnärztlichen Kassenvertrages,  die eine Verbesserung der sozialen
zahnmedizinischen  Versorgung  der  Bevölkerung  bewirkt,  setzen hierfür aber keine unver-
bindliche  und  inhaltsleere Ankündigungspolitik,  sondern partnerschaftliche Verhandlungen
voraus“, heißt es seitens der Österreichischen Zahnärztekammer.
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2014-02-13

Nur eine grüne Mahü ist eine tote Mahü


Wirtschaftsstandort Wien insgesamt beschädigt

„Es ist trotz krauser Wortspenden grüner Jubelperser Fakt, dass die Mariahilfer Straße seit dem
unglaublich  verpfuschten Umbau einer Geisterstraße gleicht,  zahlreiche Geschäfte auf Grund
der  Umsatzrückgänge  von rund 25% schließen mussten,  es mit der Wirtschaft in den Seiten-
lagen  der  ehemals  pulsierenden  Einkaufsmeile  ebenfalls  steil  bergab  geht und die Marke
Mariahilfer Straße  schweren  Schaden davongetragen hat“,  sagt FPÖ-Verkehrssprecher Labg.
Toni Mahdalik.
Eine untertags schütter besuchte Einkaufsstraße,  die am Abend mangels Kunden zum Angst-
raum  wird.   Leere oder bereits geschlossene Geschäfte,  die ein Bild wirtschaftlicher Verwahr-
losung  bieten.  „Es  ist  wahrhaft  schändlich  und  volkswirtschaftlich  kriminell,  was  SPÖ und
Grüne  auf  Österreichs  größter  Einkaufsstraße verbrochen haben“,  so Mahdalik und hofft im
Interesse von Geschäftsleuten und Anrainern, dass dieser Albtraum bald endet.
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2014-02-13

Wer nageln will, muss freundlich sein


Hornbach-Werbung schockiert ÖVP-Frauen

„Ich  bin  sprachlos und das passiert mir selten“,  so kommentierte heute die ÖVP-Frauenchefin
Dorothea Schittenhelm,  die aktuelle Werbung der Firma „Hornbach“ anlässlich des Valentins-
tages.
Screen: hornbach.at
Die  Werbung  rät „echten  Kerlen“ –  „Wer nageln will,  muss freundlich sein!“ – und zwar mit
Zimmerpflanzen, wie beispielsweise Orchideen, Hortensien, Flammende Käthchen, Brome-
lien, Rosen-Mix und Glockenblumen.
Im  Namen  der ÖVP-Frauen  lehnt Schittenhelm diese Art der Werbung auf das Schärfste ab.
Sie fordert das Management der Firma „Hornbach“ dazu auf,  sich öffentlich zu entschuldigen
und derartige Werbungen in Zukunft zu unterlassen.
Erstaunlicherweise haben die SPÖ-Frauen Gabriele Heinisch-Hosek und Sandra Frauenberger
zur  Hornbach-Werbung  bis  dato  keine  Stellung genommen.   Möglicherweise  sind  sie noch
nicht in Kenntnis dieses Werbeslogans.
Unser  Resümee:  Der  Werbespruch des Baumarktriesen ist zwar zweideutig, aber es bedarf
schon  eines  Kopfkinos,  diesen  auch  so  zu  deuten.   Welcher  Film möge da wohl vor dem
geistigen Auge der ÖVP-Frauenchefin Schittenhelm abgelaufen sein?
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2014-02-13

Gratis-Zahnspange: Der große Bluff


Verfrühter Jubel ist völlig unangebracht

Screen: spoe.at
Gratis-Zahnspange  für alle Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr.   So lautete ein
vollmundiges SPÖ-Wahlversprechen von Gesundheitsminister Alois Stöger vor der National-
ratswahl 2013.  Beinahe  wäre  Stöger als Lügner dagestanden,  denn bis Ende Jänner 2014
gab es nicht einmal Gespräche mit der Ärztekammer darüber.
Um  ihr  Gesicht  nicht gänzlich zu verlieren,  drängte die SPÖ ihren Koalitionspartner zu einer
Einigung und diese endete mit folgendem Ergebnis.  Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
gibt es ab Juli 2015 Gratis-Zahnspangen.  Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die
Krankenkassen ist eine mittlere bis schwere medizinische Indikation.
Dieser faule Kompromiss wird nun von der SPÖ hochgejubelt, als sei er der Wurf des Jahres.
Die  Entscheidung  wonach  der Erhalt der Gratis-Zahnspange nach medizinischer Indikation
zu fällen ist,  ist nämlich nicht eine 1:1-Einlösung des Wahlversprechens.
In Wahrheit  wird nämlich nur das Zwei-Klassen-Medizin-Spiel vorangetrieben und degradiert
die  Familien weiterhin  zu  Bittstellern.   Hierbei stellt die Vielzahl und Unterschiedlichkeit der
Krankenkassen  das  wesentliche Problem dar.   Während die eine Versicherungsanstalt eine
Zahnspange  finanzieren  wird,  werden Antragsteller(innen) mit demselben Befund bei einer
anderen Anstalt abgewiesen werden.
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2014-02-12

Limousinen-Service für Asylwerber?


Warum benützen die Asylwerber nicht den Bus?


Große Aufregung herrscht unter den Asylwerbern, die in einer Unterkunft im niederösterreich-
ischen  Muthmannsdorf  untergebracht sind.   Die Herrschaften sind erzürnt darüber,  dass sie
die  Wegstrecke  (rund 4 Kilometer)  vom  Bahnhof Winzendorf bis zur ihrer Herberge zu Fuß
bewältigen müssen.

Offenbar ist den Asylwerbern entgangen, dass 8 mal täglich ein Autobus durch Muthmanns-
dorf über Winzendorf  (wo sich eine Bahnstation der Puchbergerlinie befindet) nach Wiener
Neustadt fährt.  Die Busstation befindet sich zirka 100 Meter vom Asylwerberheim entfernt.


Das Asylwerberheim in Muthmannsdorf            Autobusstation 100 Meter vom Heim entfernt

Der  Bus  wird  von der  Fa. Partsch geführt und fährt für den Verkehrsverbund Ost.  Also liegt es
nur  daran  den  Fahrplan zu studieren um zu seinem Ziel zu gelangen.   Für die dort ansässige
Bevölkerung  (sogar  für  Schulkinder)  stellt  dies  kein  Problem  dar.   Und sollte man den Bus
verpasst  haben  oder  ein Termin  liegt  zeitlich  ungünstig,  dann  dürfte  es  wohl kein Malheur
sein eine Wegstrecke von rund 4 Kilometer auf Schusters Rappen oder mit dem Fahrrad zu be-
wältigen.

Aber  der  Unmut der Asylwerber schlägt sich auch auf die Unterbringung nieder.   Sind doch
in  der  ihrer Unterkunft die Toiletten verschmutzt und die Gemeinschaftsdusche weist Schim-
melbefall auf.

Da hätten wir einen kleinen und kostenlosen Rat für die Herrschaften: Nach der Verwendung
der  Toilette  einfach  eine  Klobürste verwenden und schon ist das WC wieder sauber.  Nach
dem  Duschen  sollte  man  sich  eines  Aufreibtuches bedienen und damit wäre auch dieses
Problem behoben,  denn Schimmel entsteht bekannterweise durch Feuchtigkeit.   Auch täte
man gut daran, hin und wieder den Raum zu lüften.

Aber  möglicherweise  haben  sich  die  Asylwerber  etwas anderes erwartet.  Beispielsweise
einen  Limousinen-Service,  welcher  sie  von  A  nach  B  bringt – sowie  Putzpersonal, dass
hinter ihnen den Dreck wegräumt, welchen sie verursachen.

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2014-02-12

Neues vom Hass-Rapper Yasser Gowayed


Die Matura abgeschlossen?!

Nachfolgendes hat der Hass-Rapper Yasser Gowayed vor 3 Stunden auf seiner Facebook-
seite gepostet:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Wie die Worte von Gowayed „Ich habe gerade eben die Matura abgeschlossen!!!“ zu inter-
pretieren  sind,  ist  uns  nicht ganz klar.   Hat er die  Matura nun bestanden oder nur abge-
schlossen?
Gehen  wir  einmal davon aus,  dass der Hass-Rapper die Matura bestanden hat.   Eine reife
Leistung  meinen wir,  drei Monate vor der Vollendung seines 24. Lebensjahres.   Normaler-
weise maturiert man mit spätestens 19 Jahre. Dies gilt auch für die Abschlussprüfung eines
Lehrberufes.
Aber bei Gowayed muss man offenbar ein wenig Nachsicht üben, war er doch einige Jahre
lang damit beschäftigt, Gewalt zu verherrlichen und gegen Juden zu hetzen. Aber vielleicht
ist er nun geläutert und deshalb haben wir diesen Beitrag verfasst.
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2014-02-11

Rückrufaktion: BILLA Salame Milano (100 Gramm)


REWE International AG ruft

BILLA Salame Milano (100 Gramm) zurück

Bei einer routinemäßigen Qualitäts-Überprüfung wurde festgestellt, dass eine Charge der
Mailänder Salami, „Salame Milano“ 100g geschnitten,  der Marke BILLA (Mindesthaltbar-
keitsdatum   21.4.2014),   produziert   von  Cesare   Fiorucci   S.p.A.,  durch  mikrobielle
Kontamination belastet ist.  Da deshalb eine Gesundheitsgefährdung vorliegt,  wird vom
Verzehr dieser Produkte dringend abgeraten.
Im Sinne des Verbraucherschutzes wurde sofort veranlasst, sämtliche Produktionschargen
des betroffenen Artikels österreichweit aus dem Verkauf zu nehmen.
Zudem  hat REWE International AG eine Kassensperre aktiviert,  durch die sichergestellt wird,
dass  die  betroffene  Ware  nicht  mehr über die Kassa gezogen werden kann.  Kund(innen),
die das besagte Produkt bereits erworben haben, können dieses ab sofort österreichweit bei
BILLA,  auch  ohne Kassenbon, retournieren – der  Verkaufspreis  wird trotzdem rückerstattet.
Die  Warnung  besagt  nicht,  dass  die  Gesundheitsschädlichkeit  des Lebensmittels vom
Erzeuger, Hersteller,  Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist.
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2014-02-11

Kriminalität in Ottakring macht auch vor Kindern nicht Halt


Fast täglich eine Straftat im 16. Wiener Gemeindebezirk

Endlich  mehr  Polizei  fordert  heute die Ottakringer FPÖ-Bez.parteiobfrau  NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein angesichts  der  sich  häufenden Straftaten im Bezirk,  „Ottakring kann
gut und gerne 100 Polizisten mehr vertragen. Insbesondere jetzt, wo offenbar das Augenmerk
der  Kriminellen vermehrt auf das Ausrauben von Kindern gelegt wird.   Das ist wohl der Gipfel
der Schäbigkeit!“, so die FPÖ-Politikerin
Vor kurzem wurde eine ganze Fußballmannschaft im Wiener Sportklub in der Erdbrustgasse
bestohlen.   Während  die  erst  14-jährigen mit dem Spiel beschäftigt waren,  verwüsteten die
Diebe die Umkleidekabine und stahlen allerhand Gegenstände der Kinder.   Gestern wurden
zwei Schüler im Wiesbergpark mittels vorgehaltenem Messer ihrer Handys beraubt.
„Die  Kriminalität  in  Ottakring  explodiert.   Hier  werden unter anderem sogar Handgranaten
gezündet!   Es  ist  blanker  Hohn,  wenn  jetzt Ministerin Mikl-Leitner weiterhin an ihrem Vor-
haben,  Wachzimmer  zu schließen festhält – insbesondere im 16. Bezirk“,  ergänzt Dagmar
Belakowitsch- Jenewein  und  fordert  die  Verantwortlichen  in  Bezirk,  Stadt  und  Bund auf,
endlich Maßnahmen zu treffen, um die kriminellen Handlungen einzudämmen.  Der Schutz
unserer Kinder muss selbstverständlich oberste Priorität haben.
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2014-02-11

Es ist verdammt hart, der Beste zu sein


Merkur hat konkurrenzlose Fisch-Angebote

Nachfolgendes Foto hat uns heute ein aufmerksamer ERSTAUNLICH-Leser zugesandt:


Das  Plakat  (o. Foto),  welches in einer Merkur-Filiale im niederösterreichischen Mistelbach
aufgestellt ist,  strotzt nur so von Erstaunlichkeiten.
Merkur  versichert,  dass  die  Kennzeichnung „A+A“ dafür  garantiert,  dass  der  betreffende
Fisch zu 100% aus Österreich stammt.  Und zwar:  Bei uns geschlüpft, aufgezogen, gefüttert
und küchenfertig vorbereitet.
Da staunen wir aber  warum  die Lachsforelle – die laut Angaben von Merkur im Nordatlantik
(Norwegen) gefangen wurde –  mit der Kennzeichnung „A+A“ versehen ist.
Aber noch erstaunlicher wird es beim Wels (Silurus glanis). Dieser wurde laut Merkur-Angabe
ebenfalls  im Nordatlantik (Norwegen) gefangen.  Dies ist ein biologisches Wunder,  denn bei
dieser  Gattung  handelt  es sich um einen Süßwasserfisch,  der im Nordatlantik definitiv nicht
vorkommt.
Mit  diesen  Fisch-Angeboten ist Merkur in der Tat exklusiv und auch konkurrenzlos.   Tja, es
ist eben verdammt hart,  der Beste zu sein.
*****
2014-02-11

Inhalts-Ende

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