Multikulturelle Hochzeitsfeiern in Wien


Immer mehr bewusste Desinformation durch systemtreue Medien

Wie bereits heute von einigen Medien berichtet wurde, gerieten gestern (Samstag) in Wien-
Favoriten, zwei Hochzeitgesellschaften aneinander.   Grund dafür  war die vorhandene Park-
platzknappheit vor den Lokalen.
 
Begonnen hatte alles in zwei Lokalen in der Kudlichgasse.  In einem Lokal feierten russische
Gäste, in einem anderen türkische.  Dabei kam es zum Streit um einen Parkplatz.  Mehr als
30 Personen  beteiligten  sich  an der Massenschlägerei.   Erst mehrere Funkstreifenbesatz-
ungen,  Beamte  der  Polizeispezialeinheit WEGA und Diensthundeführer der  Polizei-Hunde-
staffel konnten die tätliche Auseinandersetzung beenden.
 
Es  setzte  mehr  als 16 Anzeigen und 4 Verletzte wurden mit Gesichtsverletzungen von der
Wiener Berufsrettung in verschiedene Spitäler gebracht.  Durch die ungezügelten Zuwander-
ung,  welche  einer  verfehlten Politik zu verdanken ist,  sind die Österreicher(innen) bereits
an multikulturellen Auseinandersetzungen gewöhnt.
 
Allerdings sollte sich die heimische Bevölkerung auch an bewusste Desinformation gewisser
Medien gewöhnen,  wie dies heute die SPÖ-nahe Gratispostille  „HEUTE“ in ihrer Onlineaus-
gabe beweist.
 
Screen: heute.at
 
Mit keinem einzigen Wort wird bei „HEUTE“ erwähnt, dass es sich bei den prügelnden Hoch-
zeitsgästen  um  Personen  russischer  und  türkischer Herkunft handelte.  Möglicherweise
sind bei der SPÖ-nahen Gratispostille geradlinige Journalisten  à la Wolfgang Höllrigl nicht
mehr  erwünscht.   Dieser  wurde  im eigenen Verlagshaus wegen einer  Berichterstattung
abgeschossen.
 
Und noch ein kleines Detail am Rande. Gründliche Recherche und deutsche Rechtschreib-
ung dürfte augenscheinlich  nicht eine herausragende Stärke des Autors des  „Hochzeits-
rauferei – Beitrags“  sein.   Denn  dieser  schreibt  wörtlich: Deshalb  wurde  die  Wega
alamiert, die mit Polizeihunden ausrückte, um die Streitenden zu trennen.“
 
Werte  HEUTE-Autorin  oder Autor:  Erstens:  Es heißt  „alarmiert“  und  nicht  alamiert“.
Zweitens:  Die  WEGA  verfügt  über  keine Polizeihunde.  Dazu gibt es die Diensthunde-
staffel der Bundespolizei.
 
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2013-03-17
 

SPÖ-Skandal bei Wiener Wohnen muss Konsequenzen haben


Haben sich rote Seilschaften im großen Stil bedient?

„Wenn der Direktor von Wiener Wohnen selbst Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet
und  Amtsmissbrauch,  Untreue  sowie  Absprachen  bei  Vergaben in seinem Unternehmen
vermutet,  weiß  der  gelernte Wiener,  dass  hier  einige  Leute  unglaublich  viel  Dreck  am
Stecken haben dürften“,  sagt der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus.
 
Preisabsprachen und andere Gaunereien auf Kosten der Mieter sollen ebenfalls Gegenstand
der  Ermittlungen  sein  wie  Insider-Tipps  über Konkurrenzangebote.   Die SPÖ hat mit der
Privatisierung  von Wiener Wohnen durch Ausgliederung leider schon vor Jahren den Grund-
stein  dafür  gelegt,  dass  sich  rote Seilschaften  offenbar im großen Stil bedienen und die
Mieter schädigen können.
 
Wiener Wohnen ist ja in dieser Hinsicht kein unbeschriebenes Blatt.  Ein von der FPÖ bean-
tragter  Kontrollamtsbericht zur  „Wiener Wohnen Hausbetreuungs-“  bzw.  Wiener Wohnen
Außenbetreuungs GmbH“,  wo es  von  SPÖ-Freunderln nur so wimmelt,  war jedenfalls ver-
nichtend.  Fehlende  Anlagen- und Zeiterfassung, nicht  vorhandene Preiskalkulation, unge-
rechtfertigte  Preiserhöhungen für die Grünflächenbetreuung im Gemeindebau,  Verletzung
der Sorgfaltspflicht durch den früheren Geschäftsführer und so weiter und so fort.
 
Der  123 Seiten  starke  Bericht  war eine einzige SPÖ-Skandalchronik und zeugte vom Ver-
sagen des früheren SPÖ-Wohnbaustadtrates Faymann, der für dieses Fiasko verantwortlich
war  und  den  Mietern in den städtischen Wohnhausanlagen und den Wiener Steuerzahlern
immensen finanziellen Schaden zugefügt hat.
 
„Aber  auch  der  aktuelle  SPÖ-Wohnbaustadtrat  Ludwig  sollte sich eine gute G’schicht für
seine  Rolle  im aktuellen SPÖ-Skandal bei Wiener Wohnen zurechtlegen.   Mit der „Hab nix
g’wußt“-Taktik  a’la  Burgstaller wird er bei der FPÖ jedenfalls nicht durchkommen“,  kündigt
Gudenus an.
 
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2013-03-16
 

Klassische Medien befinden sich in schwerer Krise


Mediensterben schafft Platz für neue Meinungsvielfalt

Weltweit  sind klassische Medien in der Krise.   In den USA zog sich das renommierte Magazin
Newsweek  vom  Print-Markt  zurück  und ist nur noch online verfügbar.   In Deutschland schlit-
terte  die linksextreme Frankfurter Rundschau in die Pleite und wird nun von der konservativen
FAZ übernommen. In Österreich ist der Personalabbau in fast allen Zeitungsverlagen ein Gebot
der  Stunde.   Händeringend  werden „Synergien“ gesucht  –  zwischen verschiedenen Blättern
eines  Verlags oder zwischen Print- und Online-Redaktionen.   Geradezu verzweifelt bettelt der
Verband österreichischer Zeitungsherausgeber (VÖZ) um einer Erhöhung der Presseförderung
– aber nicht etwa um eine „Inflationsanpassung“,  sondern gleich um eine Verfünffachung auf
rund  50 Millionen  Euro  jährlich.   Für die Regierungspolitiker eine günstige Gelegenheit, sich
Wohlwollen zu erkaufen, die sie wohl nicht ungenützt vorüber ziehen lassen.
 

Frank kauft sich Zeitungen

Den Boulevard sackt inzwischen Frank Stronach mit seinen Werbemillionen ein.   Die weniger
von  Lesern  als  von  Inserenten  gekaufte  Tageszeitung Österreich mutiert immer mehr zur
Hauspostille  des Milliardärs.   Herausgeber  Wolfgang  Fellner  – die  wohl  groteskeste  und
zugleich  gewissenloseste  Figur  der  heimischen  Medienlandschaft  –  bezeichnet Stronach
liebevoll  als  „skurril-kultig“ –  genauso  will  ihn die Marketing-Abteilung des Teams der aus-
rangierten Politiker positioniert wissen. Damit einher geht ein auf Erfindungen und Verleumd-
ungen  basierendes  Dirty Campaigning  gegen  die Freiheitlichen.   Die Konkurrenz aus dem
Hause  Dichand  schaut  parallel  dazu  darauf,  dass  auch  die SPÖ genügend gute Presse
bekommt. Liebschaften zwischen Krone bzw. Heute und den Öffentlichkeitsarbeiterinnen im
Kanzleramt  sind  dafür  Symbol,  millionenschwere Inseratenaufträge aus der roten Regier-
ungshälfte und der Stadt Wien Garant.
 
Genauso  unverschämt  wie der Versuch der Zeitungen,  mit willfähriger Berichterstattung die
Geldschleusen offen zu halten, ist der Versuch des ORF, auch jene Menschen abzukassieren,
die  gar  keinen  Fernseher  besitzen.   Die Haushaltsabgabe sorgt derzeit in Deutschland für
einen  Sturm  der  Entrüstung  und die Chancen stehen gut,  dass die gegen diese verdeckte
Steuer  aufbegehrenden  Wutbürger  sich juristisch  durchsetzen  werden.   In  Deutschland
haben  die  öffentlich-rechtlichen  Kanäle  von  ARD und ZDF nur noch einen Marktanteil von
9 Prozent, auch in Österreich sind die ORF-Quoten im Sinkflug.   Warum sollen immer mehr
Menschen das bezahlen, was immer weniger Leute sehen wollen?
 

Die Systeme kämpfen ums Überleben

Hier  kämpfen  zwei  miteinander verwobene,  ja geradezu verfilzte  Systeme um ihr nacktes
Überleben:  Politik und Medien.   Die wechselseitige  Abhängigkeit ist enorm.   ORF und Zeit-
ungen  stützen  die  Regierungspolitik  und gehen auf die Opposition los.   Die herrschenden
Parteien revanchieren sich mit Geld,  um die nicht marktfähigen Zeitungen und Fernsehstat-
ionen  am  Leben zu erhalten und das Aufkommen alternativer Medien zu verhindern.
 
Das  von  vielen  vorhergesagte  Zeitungssterben  wäre  in Wahrheit ein Segen für die Demo-
kratie.   Weg  mit  Medien,  die  am Geschmack und allzu oft auch an den gesellschaftlichen
Werten  und  politischen  Einstellungen  der  Bürger vorbei produzieren!   Der Kahlschlag ist
nötig,  um  endlich  Platz zu schaffen für neue, marktgerechte Angebote.   Die Meinungsviel-
falt  wäre  dadurch  keine  Sekunde  in Gefahr.   Sie ist in den staatlich geförderten Medien
ohnehin  längst  abgeschafft,  kann  nur durch einen grundlegenden Wandel neu entstehen.
(Quelle: unzensuriert.at)
 
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2013-03-16
 

Politisches Laufhaus


Frank Stronach wieder auf Einkaufstour

Um  den  Klubstatus  seines Teams im Parlament   – nach dem Abgang von Elisabeth Kauf-
mann-Bruckberger in den niederösterreichischen Landtag – nicht zu gefährden, begab sich
der  Austro-Kanadier  Frank Stronach wieder auf Shopping-Tour.   Heutiges Sonderangebot
im  politischen  Supermarkt  war offenbar die nunmehrige Ex- Bündnisobfrau des BZÖ und
NAbg. Martina Schenk.
 
Schenk  dementierte  noch  am  8. März 2013  einen  kolportierten  Wechsel  ihrer  Person.
Gegenüber  der  APA  hielt  sie  fest,  dass  sie nicht zum  Team Stronach überlaufen wird.
„Ich wechsle nicht“,  so die nunmehrige Ex-BZÖ Politikerin. Zusätzlich zeigte sie sich über
wiederholte Spekulationen verärgert.
 
Interessant ist, dass etliche Volksvertreter(innen), die sich nun im Team Stronach befinden,
Überlaufgerüchte  vehement  dementierten.  So  viel  zu  den  Werten  Wahrheit,  Transpa-
renz, Fairness im Politteam des Austro-Kanadiers.  In diesem Fall  sind die  Wähler(innen)
aufgerufen, hier eine besondere Sensibilität bei ihren Stimmabgaben bei den kommenden
Wahlen an den Tag zu legen.
 
FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Harald Vilimsky  kommentierte  den  heutigen  Wechsel  von
Martina Schenk  mit  folgenden treffenden Worten:  „Der politische  Winterschlussverkauf
eines  austro-kanadischen  Milliardärs im österreichischen  Nationalrat  offenbart  eine be-
sonders  widerliche Fratze der Politik,  welche dem Parlamentarismus massiven Schaden
zufügt und das Hohe Haus in Richtung eines politischen Laufhauses entwickelt.“
 
Im  Nationalrat  hat  sich offenbar die neue Sportart des  „Fraktions-Hopping“  entwickelt.
Fast wie beim Fußball, werden Spieler nach Belieben eingekauft. Es bleibt nur zu hoffen,
dass  sowohl  Personen als auch Gruppierungen,  welche ihre politische Gesinnung beim
Betreten  des Parlamentes an der Garderobe abgeben und damit ihre Käuflichkeit öffent-
lich darstellen, bald der Vergangenheit angehören.
 
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2013-03-15
 

Staatsanwalt ermittelt bei Wiener Wohnen


Amtsmissbrauch, Untreue und Absprachen

bei Vergaben stehen im Raum

 
Laut einer heutigen APA/OTS-Presseausendung der Tageszeitung KURIER,  ermittelt die
Staatsanwaltschaft  bei Wiener Wohnen.  Wir gehen mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit davon aus,  dass diese Meldung in den nächsten Tagen ihren Niederschlag
in der Boulevardpresse  finden wird und  diese auch von  SPÖ-nahen Medien  nicht mehr
verschwiegen werden kann.
 
Der  KURIER  verlautbarte  wörtlich:  Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt in den
Büros  der  Verwaltung der Gemeindebauten in Sachen Amtsmissbrauch,  Untreue und
Absprachen bei Vergaben. Auch Computer sollen bereits konfisziert worden sein.
 
Ausgangspunkt  der  Ermittlungen  sind  Anzeigen gegen drei Entscheidungsträger von
Wiener Wohnen,  die für Ausschreibungen zuständig sind.   Die in der Anzeige enthalt-
enen Details waren so konkret, dass die Staatsanwaltschaft Wien sofort ein Verfahren
eröffnet hat.
 
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2013-03-15
 

Realitätsverlust bei der Wiener SPÖ


Rudi Schicker hat einen Wunschtraum

Bei der heutigen Klubtagung der Wiener SPÖ in Rust, schien deren Klubchef Rudi Schicker
auf  Martin Luther Kings  Spuren  zu wandeln.   Offenbar ganz  unter dem Motto:  “I Have a
Dream”   (Ich habe einen Traum)  äußerte der Genosse  folgenden Wunsch:  „Dass Bürger-
meister  Häupl  sich  auch  2015  der  Wiederwahl  stellen wird und die  SPÖ dann in Wien
wieder die absolute Mehrheit erreicht.“
 
Möglicherweise scheint hier Schicker einen feuchten Traum gehabt zu haben,  denn Häupl
wird 2015, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, nicht mehr kandidieren. Auch
wird  die  SPÖ  – mit oder ohne Häupl –  in Wien keine absolute  Mehrheit mehr erreichen.
Denn dafür wäre das Vertrauen der Bevölkerung erforderlich.  Dieses haben die Genossen
aber  verspielt,  da  sie gemeinsam mit ihren willfährigen grünen Erfüllungsgehilfen zu viel
soziales Porzellan zerschlagen haben.
 
Wenn die Wiener SPÖ so weiter macht wird sie froh sein müssen, überhaupt noch in Wien
(mit)regieren zu dürfen.   Da  nützt es auch nichts sich Stimmvieh heranzuzüchten,  indem
man Zuwanderern – vorzugsweise Türk(innen) –  Geschenke,  wie zum Beispiel Gemeinde-
wohnungen zukommen lässt.   Denn auch diese Leute sind nicht dumm, wie sie es bei den
Wien-Wahlen 2010 unter Beweis stellten und großteils die SPÖ nicht gewählt haben.
 
Aber  Rudi Schicker setzte noch einen drauf und zog doch tatsächlich eine positive Bilanz
über  die rot-grüne Wiener Koalition.   Da staunen wir aber,  denn 130.000 Mindestsicher-
ungsbezieher  sowie  über 300.000 an oder unter der Armutsgrenze lebende Menschen in
Wien,  zeugen eigentlich  von der Untätigkeit eines überheblichen Bürgermeisters und der
Unfähigkeit roter Stadträte.
 
Wer  angesichts  der  obig angeführten dramatischen Zahlen ernsthaft eine positive Bilanz
zieht, sollte umgehend sein politisches Amt zur Verfügung stellen. Sollten Schickers Aus-
sagen tatsächlich ernst gemeint sein,  dann orten wir einen schweren Realitätsverlust bei
der Wiener SPÖ.
 
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2013-03-14
 

Ist die FPÖ eine Nazi-Partei?


Peko Baxant in Zwitscherlaune

Der  Ex-Berufsjugendliche und „leider doch nicht“ – Stadtrat,  Peko Baxant (SPÖ),  zwitscherte
sich  heute  mächtig  durch  die  Gegend.   Möglicherweise  hatte  ihm  sein Chef,  der Wiener
Bürgermeister  Michael  Häupl,  Sprecherlaubnis  erteilt.   Zwei  seiner erstaunlichsten Tweets
wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten.
 
Screen: twitter.com (Account: Peko Baxant)
 
Die  beiden  obig  abgebildeten Tweets  stehen für uns in eindeutigem Zusammenhang.  Das
schließen  wir  daraus,  weil  diese  hintereinander abgesetzt wurden,  eigens mit 1/2 und 2/2
gekennzeichnet und an die gleichen Personen gerichtet sind.
 
Nun  erschließen  sich  zwei  Möglichkeiten.   Beide Tweets sind völlig sinnbefreit oder Baxant
ist  der  Ansicht,  dass die FPÖ Nazis seien und es deshalb für die SPÖ keine Zusammenar-
beit mit FP-Anti-Demokraten geben kann.
 
Komisch,  wir dachten immer,  dass im Parlament lauter Demokraten vertreten wären und die
FPÖ  eine  legale  Partei  sei.   Auch waren wir bis dato der  Meinung,  dass in Österreich ein
Wiederbetätigungsverbot besteht und schon allein deshalb keine Nazi-Partei im Hohen Haus
vertreten sein kann.  Aber möglicherweise weiß Baxant etwas, was wir nicht wissen.
 
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2013-03-14
 

Salafisten auf dem Vormarsch


Razzien gegen radikale Salafisten auch in Österreich durchführen

Nach  Informationen  deutscher  Medien  führt  die  deutsche  Polizei  seit den frühen Morgen-
stunden  bundesweit  Razzien  bei Salafisten und salafistischen Vereinen durch.   BZÖ-Bünd-
nissprecher  Abg. Mag. Rainer Widmann  fordert  die  österreichischen  Sicherheitskräfte auf,
hier „dem deutschen Beispiel zu folgen und in einer Aktion scharf auch in Österreich bundes-
weit Razzien gegen radikalislamische Strömungen durchzuführen“.
 
Widmann beruft sich zur aktuellen Bedrohung durch Salafisten auf den Leiter des steirischen
Landesamtes für Verfassungsschutz, Rupert Meixner:  „Besonders radikal ist der sogenannte
Salafismus:   Salafisten  stellen  sich  gegen  eine  Gleichberechtigung  von  Mann  und Frau,
Homosexuelle  gelten  als  Sünder,  Demokratie  und  Menschenrechte  spielen  laut Meixner
keine Rolle.“
 
„Neu  für  uns  ist  auch,  dass  Jugendliche  mit  Migrationshintergrund,  die  muslimischen
Glaubens  sind,  im Internet massiv gegen jüdische Personen und Personengruppen hetzen.
Hier  ermitteln  wir auch erstmals in der Geschichte des Verbotsgesetzes in der Steiermark
gegen  Muslime.   Hitler  hätte  alle  Juden vernichten sollen  – das sei nur einer von vielen
Kommentaren der Jugendlichen“, so Meixner.
 
Widmann  dazu:   „Österreich muss Extremisten,  die unseren aufgeklärten Rechtsstaat ab-
lehnen  und abschaffen wollen , die hetzen und einen Gottesstaat vertreten,  mit größtmög-
licher Härte begegnen.   Während Deutschland handelt, sieht Österreich großteils zu.  Hier
gehört mittels Razzien wie in Deutschland ein Zeichen gesetzt,  dass diese antisemitischen
und demokratiefeindlichen Hetzer in Österreich keinen Platz haben.“
 
Der BZÖ-Bündnissprecher verweist beispielsweise auf den deutschen  „Verfassungsschutz-
bericht 2011″, wo es zum Salafismus lautet:  „In letzter Konsequenz versuchen Salafisten,
einen islamischen Gottesstaat zu errichten, in dem die in Deutschland garantierte, freiheit-
liche demokratische Grundordnung keine Geltung haben soll.
 
Das  von  Salafisten  verbreitete Gedankengut bildet den Nährboden für eine islamistische
Radikalisierung  und  eine anschließende Rekrutierung für den Jihad  (den Heiligen Krieg).
Derzeit  gebe  es  laut  dem  deutschen  Verfassungsschutz  eine Ausreise gewaltbereiter
Moslems nach Nordafrika – speziell Ägypten – wo offenbar Salafisten in Terrorcamps aus-
gebildet und auf Terroreinsätze vorbereitet werden.
 
Widmann  sieht  sich  auf  einer  Linie mit dem deutschen Verfassungsschutz-Präsidenten
Hans-Georg Maaßen,  der  im  aktuellen FOCUS die Salafisten-Szene als  „ernst zu nehm-
ende Gefahr“ bezeichnete.   Wenn der Staat hier nicht „klare Kante“ zeigt,  könnten diese
Gruppen weiter wachsen.
 
Maaßen  hält  es zudem für denkbar,  dass die Bereitschaft der Salafisten in Deutschland
zur Gewalt und auch zu Anschlägen zunimmt.   Der Verfassungsschützer sprach sich des-
halb  „für einen ganzheitlichen Bekämpfungsansatz“ aus.   „Salafistische  Strukturen und
Finanzwege  müssten  aufgeklärt  und  zerschlagen  werden,  mit  Mitteln  von der Obser-
vation bis hin zum Vereinsverbot“, so der BfV-Präsident weiter. (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-03-13
 

Grüne finden Drogendealerin symphatisch


Grüne rühren Werbetrommel für Lesben- und Drogenfilm

Screen: wien.gruene.at
Dass die Grünen gerne Werbung für Lesben und Schwule machen ist hinlänglich bekannt. Nun
gut, soll es so sein, denn wie heißt es so schön: „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“.  Bedenk-
lich  erscheint  es  uns  allerdings,  wenn  auf der  offiziellen  Webseite der Grünen-Wien eine
Drogendealerin als  „locker-symphatisch“  bezeichnet wird  – auch wenn damit  „nur“  ein Film
beworben wird.
Drogendealer  mögen  vielleicht  locker sein,  sind aber keineswegs symphatische Zeitgenoss-
(innen).   Denn diese Personen verursachen durch ihre Drogengeschäfte unermessliches Leid.
Aber vielleicht sind da die Grünen gegenteiliger Ansicht, setzen sich diese doch immer wieder
für die Freigabe von Drogen ein.
Nachdem sich den  „Schinken“ möglicherweise niemand ansehen will, werben die Grünen mit
freiem  Eintritt.   Vielleicht  wird wenigstens so eine magische Anziehungskraft  auf lesbische
Junkies ausgeübt.
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2013-03-13
 

SPÖ-Valentin als Müllmafia-Aufdecker?


Müllmänner werden wegen Minimalverfehlungen

wie Schwerverbrecher behandelt

 
Wie  bereits  ausführlich  bekannt  ist,  haben drei Mitarbeiter der Wiener MA48 aus Gefällig-
keit  zu  viel  Abfall  mitgenommen  und  damit  die  Stadt  Wien  um  insgesamt  1.751 Euro
geschädigt.   Die kleinen Übeltäter  traf nun die volle Härte des Gesetzes und die ihres Chefs.
Sie  wurden  zu drei Monaten bedingter Haft verurteilt und umgehend vom Dienst suspendiert.
Es drohen ihnen nun die endgültige Kündigung und sogar der Verlust des Pensionsanspruchs.
 
Dazu meint der FPÖ-Chef H.C. Strache vergleichend:  „Das ist ein Riesenskandal, wenn man
bedenkt,  dass  der  Salzburger  Landesfinanzchef  Eduard Paulus,  der  vermutlich  von den
Millionen-Verlusten  durch  die  Spekulationen  seiner  Mitarbeiter  gewusst und geholfen hat,
diese zu verschleiern, wieder unbehelligt Dienst tun und abkassieren kann.“   Aber so ist es
nun mal,  die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen.
 
Allerdings ist es den Menschen nicht zu erklären, warum ein Spitzenbeamter, der möglicher-
weise  für  hunderte  Millionen  Euro  Schaden  verantwortlich  ist,  unangetastet  in  seinem
Luxus-Büro bleiben und das Salär eines Hofrats einsacken darf, aber kleine Mitarbeiter des
Wiener Magistrats  wegen  Minimalverfehlungen  verfolgt werden,  als  wären  sie Schwerver-
brecher.
 

SPÖ-Valentin stilisiert Minimalverfehlung zum Verbrechen hoch

Selbst SPÖ-treue Medien äußerten sich zur „Mistkübler-Causa“ mehr als kritisch.  Also tritt
man  seitens  der Wiener SPÖ die Flucht nach vorne an und versucht offenbar,  die Verfehl-
ung der Müllmänner als Kriminalfall des Jahrhunderts darzustellen.
 
SPÖ-Gemeinderat  Erich  Valentin,  der  noch  vor  kurzem  den  Privilegien-Stadel  bei  der
Gemeinde  Wien  bis  aufs  Messer verteidigte,  spielt  sich  in  dieser Causa nun als selbst-
ernannter  und  selbstgefälliger  Aufdecker  auf.   „Es   wurden hier nicht ein paar Mistsäcke
aus  Gefälligkeit  mitgenommen  – nein,  es wurden von den  verurteilten  Müllmännern über
Monate  hinweg  große  Mengen von  Müll etlicher Gewerbebetriebe illegal entsorgt.  Es war
keine Gefälligkeit,  sondern systematischer Betrug der Müllmänner“,  so Valentin.
 
Erstaunlich  ist  allerdings  die  Tatsache,  dass jenes Gericht,  dass die drei Müllmänner zu
dreimonatigen  bedingten Freiheitsstrafen verurteilte,  offenbar nicht den Kenntnisstand von
Valentin hatte.  Denn nach dessen Äußerungen könnte man annehmen, dass die drei Misse-
täter  führende  Köpfe  der  Müllmafia gewesen sind.   Auch gab es keinen Beweis für einen
systematischen Betrug der Müllmänner,  denn in einem solchen Fall wären die Strafen wohl
wesentlich härter ausgefallen.
 
Bedenkt  man  nun  die  schwerwiegenden Konsequenzen,  welche die drei Müllmänner aus
ihrer  geringfügigen  Verfehlung  ziehen  mussten,  zeichnen die Aussagen von Valentin ein
Charakterbild  des  SPÖ-Gemeinderats,  der auf Personen  – die ohnehin schon am  Boden
liegen –  noch verbale Fußtritte verteilt.
 
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2013-03-12
 

Penis- oder Tennisspielerin?


Ein erstaunliches Doppelbild-Rätsel

In der Ausgabe der Kronen Zeitung war am Sonntag, den 10.März 2013, auf Seite 45 nach-
folgendes Doppelbild-Rätsel zu finden.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.03.2013)
 
Bei  diesen  Bildern  soll sich das rechte Bild vom linken durch 5 Fehler unterscheiden.  Wir
haben  jedoch einen „Fehler“ entdeckt,  der auf beiden Bildern ident ist.   Haben sie diesen
auch schon gefunden?  Nein?  Dann betrachten Sie bitte nachfolgende Vergrößerung.  Den
Fehler(!?)  haben wir rot umrandet.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.03.2013)
 
Wir sind uns nun nicht mehr sicher,  ob dieses Bilderrätsel  nicht eher einige Seiten weiter,
bei den gewerblichen Sexinseraten des selbsternannten beliebten Familienblattes platziert
hätte werden sollen.  Ebenfalls sind wir uns nicht mehr sicher, ob die Dame(!?) eine Penis-
oder Tennisspielerin ist.   Oder möglicherweise  will man mit  derartigen Bildern, die Kinder
und  Jugend  in spielerischer  Weise auf das zukünftige Transgender-Zeitalter vorbereiten.
 
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2013-03-12
 

McDonald´s der Lüge überführt


Was hat McDonald´s gegen die traditionelle Wurstsemmel?

Nachfolgendes Werbeplakat von McDonald´s  soll den Konsument(innen) offenbar suggerieren,
dass  es beim Fastfood-Riesen um einen Euro einen gut gefüllten Burger,  jedoch beim Fleisch-
hauer oder an der Supermarkt-Wursttheke lediglich eine Semmel mit einer Gurkenscheibe und
mit einer nicht sichtbaren Wurst gibt.
 
 
Das wollten wir genau wissen und machten die Probe aufs Exempel.  Wir schickten einen Test-
käufer in eine Filiale der Supermarktkette EUROSPAR.
 
 
An der Wursttheke des Supermarktes wurde eine Wurstsemmel mit Extrawurst und Gurkerl als
Fertigprodukt geordert. Bedingung dabei war, dass das Produkt den Preis von einem Euro nicht
überschreiten durfte.
 
 

Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen

 
Die  von  unserem  Testkäufer  erworbene  Wurstsemmel  um  einen  Euro  hat nicht einmal an-
nähernd Ähnlichkeit mit jenem Produkt, das McDonald´s  als „Wurstsemmel für 1 €“ auf seinem
Werbeplakat abgebildet hat.  Damit haben wir den Fastfood-Riesen in diesem Fall eindeutig der
Lüge überführt.
 
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2013-03-11
 

Wenn der Finanz“polizei“chef Märchenstunden abhält


Infotour entlarvt Halbwahrheiten und waghalsige Interpretationen

(Des)Informationsveranstaltung am 7.März in Lannach: Die vom Wirtschaftsbund organisierte
Selbstdarstellungstour der Finanz“polizei“ kann nur rechtlich unbedarfte Bürger beeindrucken.
Statt Rigobert Rainer erscheint Wilfried Lehner persönlich.  Nach 2 Semestern Donau-Uni (?!)
herrscht  immer  noch  Unverständnis  über  grundsätzliche  Zeugenund Beschuldigtenrechte.
Erst nach Zwischenruf lenkt er dann unwillig ein, dass es doch Entschlagungsrechte gibt.
Dass dabei von der Finanz“polizei“ regelmäßig Verfassung, Strafprozessordnung, Menschen-
rechtskonvention  und  Grundrechtscharta  der  Europäischen  Union nach Belieben ignoriert
oder neu interpretiert werden, ist in großer Zahl österreichweit protokolliert und dokument-
iert.
Zur chronisch mangelhaften bis rechtswidrigen Ausweisleistung der Finanz“polizisten“  wird
auf eine Dienstanweisung verwiesen. Von konkreten Fragen zu diesen bekannten Gesetzes-
widrigkeiten wird sehr routiniert, mit ganz raschem Themenwechsel, abgelenkt.

Amtshandlungen  dürfen laut Lehner gefilmt werden.   Auf die Publikumsfrage, ob Amtshand-
lungen gefilmt werden dürften,  bestätigt Lehner jovial,  dass dies selbstverständlich zulässig
sei,  außer  bei  Zeugenbefragungen,  weil  die ja Recht auf „Datenschutz“ hätten.  Die Frage,
warum dann seine Mitarbeiter geschult wurden Kameras zuzukleben und abzudecken, wurde
mit  einer  wütenden  Tirade  über die Rechtswidrigkeit von Kameras ohne datenschutzrecht-
liche  Bewilligung  beantwortet.   Eine  juristisch  einwandfreie  Klarstellung  gab  es,  wie zu
erwarten war, nicht.
Auf  die  Frage  hin,  warum aber dann seine Mitarbeiter es regelmäßig unterlassen,  zuerst
nachzuprüfen, ob eine Bewilligung vorliegt,  oder ob es sich überhaupt um eine bewilligungs-
freie  Videoanlage  handelt,  geriet  Lehner  aus dem Häuschen,  reagierte wie ein ertappter
Übeltäter und weigerte sich, auf diese Rechts- und Pflichtwidrigkeiten einzugehen.
Einem  Zuhörer  platzt der Kragen:   „Es ist eine Frechheit, was die Beamten aufführen.  Sie
machen  mit  den  Leuten,  was sie wollen“,  empört er sich und wirft den Finanz“polizisten“
Kompetenzüberschreitungen vor.
Überhaupt  fällt  auf,  dass  nicht  mit  juristisch  soliden und rechtsstaatlich fundierten Hand-
lungen  gepunktet  werden  soll.   Die,  oft  sehr  zweifelhaften,  Amtshandlungen  finden  in
unnötiger  Rambomanier  statt.   Mit verdächtiger Dialektik und scheinbar gescheiten Sprach-
regelungen wird das dann der juristisch unbedarften Öffentlichkeit als irgendwie gerechtfert-
igt verkauft. Ganz offensichtlich soll damit die rechtlich fragwürdige Vorgangsweise vertuscht
werden. Wirklich legale Amtshandlungen hätten das gar nicht nötig. (Quelle: APA/OTS)
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2013-03-11
 

Anzeige wegen Verhetzung gegen SPÖ-Politikerin


Öffentlich zur Schau getragener Antisemitismus

Im  Beitrag  „Kauft nicht bei Juden“  haben  wir  über  den öffentlich zur Schau getragenen
Antisemitismus der außenpolitischen  Sprecherin  der  SPÖ-Nationalratsfraktion,  Christine
Muttonen,  berichtet.   Wie wir nun einer APA/OTS-Presseausendung vom 08.03.2013 ent-
nehmen konnten, steht der SPÖ-Politikerin deswegen eine Anzeige wegen Verhetzung ins
Haus.
 
Die Presseaussendung im Originaltext:
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Aus  den  Reihen der SPÖ wird gegen Juden gehetzt.   Die Abgeordnete Christine Muttonen
hat  in  einem Interview vom 19. Februar 2013 gefordert,  dass israelische Produkte, die in
den  besetzten  Gebieten erzeugt werden, gesondert zu kennzeichnen sind.  „Produkte aus
den  völker-rechtswidrigen  israelischen  Siedlungen  gehören  korrekt bezeichnet“,  so die
außenpolitische Sprecherin der SPÖ wörtlich.
 
„Sie  bedient  mit  dieser  Behauptung  antisemitische  Klischees  und spricht Israel das ver-
briefte  Recht auf Selbstbestimmung ab“,  ist Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar,  Mitglied der
Israelitischen  Kultusgemeinde,  empört.  Dieser offen zur Schau getragene Antisemitismus
vergifte nicht nur das Klima in Österreich, sondern sei auch für den Anstieg antisemitischer
Übergriffe mitverantwortlich.
 
Lasar  klärt  Muttonen  auf:   „Der Sonderbericht von Edmond Levi, Richter am israelischen
Höchstgerichts, hat hinsichtlich des völkerrechtlichen Status der israelischen Siedlungen im
Westjordanland  festgestellt,  dass  Israelis  das  Recht haben,  sich in Judäa und Samaria
niederzulassen,  weil die Errichtungen von Siedlungen in diesem Gebiet nicht völkerrechts-
widrig ist.“   „Wenn Muttonen, diesen Rechtsspruch nicht anerkennt“,  so Lasar , „lehnt sie
gleichzeitig das israelische Höchstgericht und damit auch den Staat Israel ab.“
 
Für  den  freiheitlichen  Politiker steht fest:   „Es besteht der dringende Verdacht,  dass die
SPÖ- Abgeordnete  mit ihren Äußerungen zu einer feindseligen Handlung gegen Juden und
Israelis auffordert.  Das darf nicht geschehen und ist strafrechtlich relevant.  Deshalb habe
ich  auch  die  Staatsanwaltschaft eingeschaltet.   Der in der SPÖ immer offensiver zutage
tretende Antisemitismus muss gestoppt werden, bevor wir Juden wieder gezwungen werden
mit gelben Davidsternen herumzulaufen.“
 
*****

2013-03-10
 

Auf was wartet die Innenministerin eigentlich?


Prügelei im Servitenkloster erforderte Polizeieinsatz

Versuchter Asylbetrug,  Besetzung einer Kirche, Sachbeschädigung und versuchte Erpressung
eines  ganzen  Staates  durch  einen Pseudo-Suppenstreik ist den  „Refugees“  offenbar nicht
genug.   Jetzt verprügeln sie sich auch noch untereinander.  Polizeibeamte mussten eine wilde
Schlägerei zwischen zwei der ach so bedauernswerten Flüchtlinge stoppen.
 
Die  zwei  angeblich  in  ihren  Heimatländern Verfolgten,  die von der Votivkirche mittlerweile
ins Servitenkloster übersiedelt sind, haben sich dort gegenseitig derart schwer verletzt, dass
sie  auf Kosten der  Steuer- und Gebührenzahler(innen)  im Spital behandelt werden müssen.
Aus dem Verhalten der beiden angeblichen Flüchtlinge wird nun auch klar,  warum diese aus
ihren Heimatländern abgehauen sind.
 
Allerdings  ist es erstaunlich,  dass das Innenministerium diesen mutmaßlichen Asylbetrügern
offenbar alles durchgehen lässt.  Der bisherige Streifzug durchs Strafgesetzbuch hat sich nun
bis zur Körperverletzung erweitert. Was muss eigentlich noch passieren, bis Frau Mikl-Leitner
das kriminelle Potenzial, das in ihnen steckt,  erkennt und diese Menschen abschieben lässt.
Wartet  die  Innenministerin zu,  bis möglicherweise erst einer der  Illegalen von einem seiner
Kumpanen  totgeschlagen  wird  oder  ein  Mitarbeiter  des  Klosters  zum Handkuss kommt?
 
*****

2013-03-10
 

Wiener Volksbefragung: Der Schuss ins eigene Knie


Die Bürger(innen) lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen

Im Beitrag „Wiener Volksbefragung 2013“ haben wir bereits über die Verarschung der Wiener-
(innen)  – welche  als  Volksbefragung tituliert wurde –  berichtet.   Seit gestern ist es nun mit
persönlichen Stimmzettelabgabe für diese Wähler(innen)-Pflanzerei vorbei.
 

 
Schlappe  29,44 Prozent  der  wahlberechtigten Wiener(innen) haben sich mit Suggestivfragen
der Wiener Stadtregierung auseinandergesetzt.    Das heißt im Klartext, dass sich nicht einmal
jede(r)  dritte Wahlberechtigte von Häupl und Co.  pflanzen ließ.  Bedenkt man, dass die Wahl-
beteiligung  am  20.01.13  zur Volksbefragung bzgl.  „Wehrpflicht oder Berufsheer“  österreich-
weit  bei 49 Prozent lag, war die sogenannte „„Wiener Volksbefragung 2013“  wohl ein Schuss
ins  eigene  Knie  der SPÖ und ihrem willfährigen grünen Koalitionspartner.   Dieses Duo sollte
schön  langsam  zur  Kenntnis nehmen,  dass sich die Bürger(innen) nicht mehr für dumm ver-
kaufen lassen.
 
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2013-03-10
 

Der Gestürzte


Näher bei den Geldbörsen der Menschen

 
Foto: © erstaunlich.at
 
Den  obigen  Slogan  der  SPÖ  zur  Niederösterreich-Wahl am  3.März 2013, haben sehr viele
Wähler(innen) nicht geglaubt.   Möglicherweise  haben  diese einen Blick auf die leidgeprüften
Wiener(innen)  geworfen.   Die  Wiener  Bevölkerung  musste  nämlich erfahren,  dass für sie
„Näher beim Menschen“  eigentlich  „Näher bei den Geldbörsen der Menschen“  bedeutet.
 
Auch wir haben im Beitrag  „SPÖ ist gegen…“ unter Beweise gestellt, dass zwischen Wahlver-
sprechen  und  der  Realität  ein  erheblicher  Unterschied besteht.   Jedenfalls  fuhr Dr. Sepp
Leitner mit seinem Team,  der SPÖ schwere Verluste bei der Niederösterreich-Wahl 2013 ein.
Dieser  musste  daraufhin  den  Hut  nehmen,  denn  das  er  das  freiwillig tat bezweifeln wir.
Jedenfalls  ist er vom Thron gestürzt (worden?).   Nachfolgende Fotos spiegeln den Sturz des
SPÖ-Spitzenpolitikers sehr real  – wenn auch auf sarkastisch dargestellte Weise –  wieder.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Foto: © erstaunlich.at
 
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2013-03-09
 

Einzug der Pornografie in Volksschulen


Wer klärt unsere Kinder auf?

Bereits Volksschulkinder sind mit Pornografie,  im Besonderen harter Pornografie konfron-
tiert.  Das sind Beobachtungen des Vereins Safer Surfing, der sich schwerpunktmäßig mit
der Thematik Ausweg aus der Pornografie auseinandersetzt. Neue Technologien im Web-
Streaming  Bereich  und  das  Tragen  von  Smartphones  durch Volkschüler machen den
Zugang zu harter Pornografie,  bereits für Sechsjährige, sehr einfach.  Der Porno-Tausch
floriert.
 
Waren  es  früher DVDs und TVs, die einem Zugang zu Soft-Pornos ermöglichten,  sind es
heute die neuen Medien,  wie Smartphones und Co. Available, Affordable und Anonymous.
Das sind die drei  „A“s die den Zugang erleichtern. Der Verein Safer Surfing, mit monatlich
mehr als 20.000 Websitebesuchern, beobachtet zunehmend den Einzug harter Pornografie
durch die neuen Medien in Schulen.
 
„Wir  sind  überrascht,  dass  die meisten Elternabend-Einladungen zum Thema  „Soll das
Internet unsere Kinder aufklären?“ von Seiten der Volksschulen erfolgen“,  so der Vereins-
obmann, Philip Pöschl.
 
„Smartphones  werden  von  Eltern  weder  kontrolliert,  noch  mit  entsprechend  Internet-
Kinderschutz-Software  ausgerüstet.   Pornografie  wird  zum  ersten  Referenzpunkt  was
Sexualität anbelangt“,  so Pöschl und ergänzt „Sexualität ohne Kondome – Das ist die Bot-
schaft, die jungen Menschen heute vermittelt wird.“ (Quelle APA/OTS)
 
*****

2013-03-08
 

Der Pole der hat zwei….


Burli ist kein Einzelfall

„Und  mehr  noch  als die Eltern freut sich die Amalia,  weil ihr Burli der hat zwa“,  so lautet
eine Zeile im Gassenhauer „Burli“ der Kultband „EAV“.  Aber der Burli dürfte kein Einzelfall
sein,  glaubt man einem Beitrag in der heutigen Kronen Zeitung.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 07.03.2013)
 
Tja,  wer  Österreichs  (selbsternanntes)  beliebtestes  Familienblatt  mit  den vielen Sex-
inseraten aufmerksam studiert,  der lernt eben nie aus.
 
*****
 
2013-03-07
 

Votivkirchenbesetzer eröffneten Wanderzirkus


9. Wiener Bezirk weiterhin in der Geiselhaft von Illegalen

Nachdem die Kirchenbesetzer am Sonntag eine Hausecke weiter ins Servitenkloster gezogen
sind  ist  die Votivkirche  nun  endlich wieder frei zugänglich.  Unverständlich hingegen bleibt
weiterhin,  weshalb  die  Kirchenbesetzer beim Auszug keiner fremdenpolizeilichen Kontrolle
unterzogen  und  jene  Illegale  (die sich  fälschlich als  Flüchtlinge ausgegeben haben)  mit
negativem Asylbescheid nicht sofort in Schubhaft genommen wurden.
 
Die als urbanes Märchen vor und in der Votivkirche inszenierte PR-Aktion der Asylindustrie
mutierte  nun leider zu einem erstaunlichen Wanderzirkus,  dem  mit  verstärkter fremden-
polizeilicher Kontrolltätigkeit begegnet werden sollte.  Apropos polizeiliche Kontrollen.  Wir
glauben  kaum,  dass   solche so locker gehandhabt werden würden,  wenn  Österreicher-
(innen)  derartige  Gesetzesübertretungen  begehen  würden,  wie  dies  die  illegalen  Ex-
Votivkirchenbesetzer  taten.
 
*****

2013-03-07
 

Einbruchsdiebstahl bei Hermann Nitsch


Einbrecher mit gutem Geschmack

Wie heute Nachmittag bekannt  wurde,  verübten am vergangenen Wochenende unbekannte
Täter  einen Einbruchsdiebstahl  im  Schloss Prinzendorf.   In dem im niederösterreichischen
Weinviertel gelegenen Schloss, residiert der international bekannte und oft kritisierte Aktions-
künstler Hermann Nitsch als Hausherr.
 
Ein Tresor wurde  aufgebrochen und aus diesem wurden Bargeld und Wertsachen gestohlen.
Der  Schaden  soll mehrere  Hunderttausend  Euro betragen.   Allerdings bewiesen die unbe-
kannten Täter wenigstens guten Geschmack und ließen Bilder und Kunstwerke des Aktions-
künstlers links liegen.  Laut Polizei war Hermann Nitsch zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht
im Schloss.
 
*****

2013-03-06
 

Dienstkarosse statt Dienstfahrrad bei Rot-Grün


Neuer Versuch, neuer Reinfall

„Wasser predigen, Wein tschechern“  –  unter diesem Motto darf der fromme Wunsch von
SPÖ und Grünen gesehen werden, dass künftig mehr Dienstwege mit dem Fahrrad zurück-
gelegt werden.
 
„Kein  Mitglied  der rot-grünen Stadtregierung wurde  –  außer bei Fototerminen  –  je auf
einem Drahtesel zum oder vom Rathaus radelnd gesichtet“, macht FPÖ-Verkehrssprecher
LAbg. Toni Mahdalik aufmerksam.   Man nimmt standesgemäß im dicken Audi oder sonst-
igen Nobelkarossen meist im 60.000 bis 70.000 Euro-Segment Platz.
 
Der  grüne  Fahrradbeauftragte,  dessen Agentur dem Steuerzahler bis 2015 satte 7 Mio.
Euro  kosten wird,  sollte  daher  ein anderes Thema als Arbeitsnachweis wählen,  meint
Mahdalik und erinnert daran,  dass SPÖ und Grüne die gleiche halblustige Initiative schon
2011 gestartet haben – offenbar erfolglos.
 
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2013-03-06
 

Statt Abschiebung erfolgte Umzug ins Servitenkloster


Geht jetzt die Erpressung des Rechtsstaates weiter?

Ist  das  nicht erstaunlich,  jetzt haben sich die ohne Verfolgungsgrund illegal eingereisten
Pakistani doch dazu herabgelassen, sich ins wärmende Servitenkloster zu reichlich Speis
und Trank zu bequemen. Natürlich muss jetzt ein Dialog über ihre Forderungen wie Gratis-
Sat-TV,  Gratis-Internet  und  Gratis-Öffis stattfinden.   Denn wenn ihre Forderungen nicht
erfüllt  werden  haben  sie  bereits  angekündigt,  den  Protest  „wieder wo anders  hin zu
tragen und eventuell wieder ein Gebäude zu besetzen.“
 
Für  uns  und  vermutlich auch für jeden Menschen mit normalem Rechtsempfinden ist es
unverständlich,  wieso  für  Illegale  die eindeutige österreichische Gesetzeslage gebogen
werden  soll.   Das  österreichische Recht sieht vor,  dass Asylwerber,  die sich unter Vor-
spiegelung falscher Tatsachen –also erfundene Verfolgungsgründe – bei uns in die soziale
Hängematte legen wollen, abzuschieben sind.
 
Darüber hinaus  dürfte  überhaupt  kein Asylwerber  – egal,  ob verfolgt oder nicht  –  über
den  Landweg  zu  uns  kommen,  weil er im ersten sicheren Drittstaat sein Asylansuchen
abzugeben  hat  und  nicht  in  einem  Land  seiner  Wahl,  in  dem  er  mit möglichst viel
Sozialleistungen  rechnen  kann.  Das  kann  man  mit  kürzesten  Verfahren  klären und
Asylbetrüger umgehend abschieben.   Die Möglichkeit, mit  anderen Begründungen Folge-
anträge zu stellen,  gehört unterbunden.“
 
Überhaupt fragen wir uns wie es sein kann, dass sich jeder Staatsbürger an die Gesetze
zu halten hat,  Asylwerber dagegen aber nicht.   Asylbetrug ist eine kriminelle Tat.  Und
wer Kriminelle unterstützt, wird automatisch zum Beitragstäter.
 
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2013-03-05
 

Null Prozent korrupt


Der ORF-Rotfunk kann´s nicht lassen

Im  Zuge  des  Interviews  in der gestrigen ORF-Sendung  „Report“,  stellte die Moderatorin
Susanne Schnabl  bezüglich  der  Bestellung  von  Christian Ragger  zum neuen geschäfts-
führenden Obmann der FPK,  an den FPÖ-Chef H.C. Strache die Frage,  ob es nun bei der
FPÖ schon genüge,  dass der Mann in keinen Korruptionsskandal verwickelt ist.
 
Diese  Frage hätte die ORF- Moderatorin besser an die Chefin der Grünen-Niederösterreich,
Madeleine Petrovich, stellen sollen.   Denn diese konnte bezüglich ihrer Kandidatur zur NÖ-
Wahl zwar mit keinem politischen Programm aufwarten  – allerdings verkündeten sie, dass
sie zu  0% korrupt  sei.
 
 
Daher unser Fazit:   Was für die Grünen recht ist,  muss auch für die FPÖ billig sein.  Aber
das  scheint  man  bei  der  Gebührenzwangsanstalt  ORF offenbar noch nicht begriffen zu
haben.
*****

2013-03-05
 

Die gern verschwiegenen Pröll-Verluste


LESERBRIEF

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
nachfolgend  eine  Analyse  der NÖ Landtagswahl zum Bezirk Waidhofen/Thaya,  welches uns
zugeschickt wurde und Bezug auf die Thayatalbahn nimmt:
 
 
Die  ÖVP  hat  in  den  Thayatalbahn-Anrainergemeinden  deutlich  höhere  Verluste als in den
anderen  Gemeinden  des  Bezirks  Waidhofen/ Thaya- jetzt Schlüsse ziehen!  Die Gegenüber-
stellung  der ÖVP-Wahlergebnisse zwischen Thayatalbahn-Anrainer- und Thayatalbahn- Nicht-
anrainergemeinden zeigt in welcher Form auch immer deutliche Unterschiede:
 
1.Zunächst  fällt  der  beachtliche  Verlust  von ÖVP Stimmen in den Thayatalbahn-Anrainer
   gemeinden bei der jüngsten Landtagswahl gegenüber 2008 bei der absoluten Anzahl auf:
   MINUS 879 ! Relativ sind das minus 19,1%.
 
2. Weiters fällt auf, dass die ÖVP im  Bezirk Waidhofen/Thaya, zusammen mit Mödling die
    größten Verluste in ganz NÖ aufwies.
 
3. Werden die geringere Anzahl der Wahlberechtigten (Abwanderung!) und die geringere
    Wahlbeteiligung berücksichtigt, so hat die ÖVP in den 6 Thayatalbahn-Anrainergemein-
    den  im Schnitt – wenn jede Gemeinde unabhängig von der Größe gleichwertig gezählt
    wird-  6,9 %-Punkte verloren.
 
4. Wenn  die  Größe  berücksichtigt  wird (da fällt Waidhofen Stadt ins Gewicht) – wieder mit
    Bereinigung um Wahlberechtigte und Wahlbeteiligung – ist der durchschnittliche Rückgang
    höher, nämlich minus 8,9 Prozentpunkte.
 
5. Auch  wenn  die  Stadt  Waidhofen/Thaya  bei  dieser  Betrachtung  aufgrund eventueller
    Sonderfaktoren  ausgeklammert  wird,  beträgt  der  Rückgang  der VP-Stimmen  in den
    Thayatalbahn-Anrainergemeinden  ungewichtet  minus 5,6 Prozentpunkte und gewichtet
    mit dem Umfang der VP-Stimmen in den Gemeinden minus 5,7 Prozentpunkte.
 
6. Zum Vergeich:  Der durchschnittliche VP-Stimmenrückgang ins ganz NÖ betrug minus
    3,6 Prozentpunkte.   Der  durchschnittliche  VP-Stimmenrückgang  der  Gemeinden im
    Bezirk Waidhofen, die NICHT an die Thayatalbahn  angrenzen, betrug gewichtet 4,8 %
    und ungewichtet 4,1 Prozentpunkte.
 
7. Schlussfolgerung: wie man es dreht und wendet:
Die ÖVP hat bei dieser Landtagswahl in den Thayatalbahn-Anrainergemeinden  deutlich
höhere Verluste als in den anderen Gemeinden des Bezirks Waidhofen/ Thaya, wobei der
gewichtete Vergleich wahrscheinlich der sinnvollste ist: minus 8,9 zu minus 4,8 Prozent-
punkte.
 
Daraus kann gefolgert werden, dass die Frage der geplanten Zerstörung der Thayatalbahn-
trasse ein wesentlicher Grund dafür ist.   Es ist zu hoffen, dass die verantwortlichen daraus
die  richtigen Schlüsse ziehen,  wieder zur ursprünglichen positiven Haltung  zur Reaktivier-
ung  der  Thayatalbahn  zurückkehren  und  dies  auch bei der von Landeshauptmann Pröll
initiierten Verhandlungsrunde am 18.3.13 zum Ausdruck bringen.  Die positive Entwicklung
mit  der  sehr  ähnlich  gelagerten Ybbstalbahn sollte dafür ein Vorbild sein.  Und auch die
jüngste Reaktivierung der Ernstbrunner Regionalbahn sollte bedacht werden.
 
Josef  Baum

2013-03-04
 

Rechtsanwalt veruntreute Gelder von Klienten


Geschädigte mögen sich bei der Rechtsanwaltskammer melden

Die  Rechtsanwaltskammer  Niederösterreich  gibt  bekannt,  dass der Wiener Neustädter
Rechtsanwalt  Mag. Wolfgang Auer  seine  Rechtsanwaltstätigkeit  mit sofortiger Wirkung
einstellt  und  auf  die  Berechtigung  zur  weiteren  Ausübung  des  Berufs verzichtet hat.
Damit kam Auer einem bevorstehenden Entzug der Berufsberechtigung durch die Rechts-
anwaltskammer Niederösterreich zuvor.
 
Magister Auer  informierte  die  Rechtsanwaltskammer Niederösterreich darüber,  dass  er
sowohl  privat  als   auch  in Rahmen seiner Anwaltstätigkeit ihm anvertraute Gelder verun-
treut  hat.   Auer hat in diesem Zusammenhang  Selbstanzeige bei der Staatsanwaltschaft
erstattet.  Bereits zuvor wurden diese Handlungen von Geschädigten zur Anzeige gebracht
und Ermittlungen der Behörden eingeleitet.
 
Laut seinen eigenen Angaben hat Auer privat Bankguthaben eines Vereins veruntreut und
auch als Anwalt ihm von Klienten treuhänderisch anvertraute Gelder nicht oder nur unvoll-
ständig an deren Empfänger weitergeleitet.
 
Dr. Michael Schwarz, Präsident der Rechtsanwaltskammer Niederösterreich: „Der uns ge-
meldete Fall ist äußerst bedauerlich. Wir werden als Berufsvertretung der Anwälte Nieder-
österreichs dafür sorgen, dass den geschädigten Klienten über unseren Notfallfonds rasch
geholfen wird.“
 
Geschädigte Klienten des Anwalts können sich direkt an die Rechtsanwaltskammer Nieder-
österreich  wenden.   (Kontakt:  Jutta Eigner,  Rechtsanwaltskammer  Niederösterreich:
office@raknoe.at,  02742/71650).
 
„Zur  schnellen  Klärung ersuchen wir alle Geschädigten um rasche Kontaktaufnahme.  Mit
jenen  Klienten, die  uns  namentlich  bekannt  sind,  werden  wir  auch  umgehend  direkt
Kontakt  aufnehmen,  um Unterstützungsmöglichkeiten und weitere Schritte persönlich zu
besprechen“, so Präsident Dr. Schwarz abschließend. (Quelle: APA/OTS)

*****
2013-03-04
 

Versuchte Amokfahrt

KFZ-Abschleppdienst ist ein hartes Geschäft

In  diesem Beitrag wollen wir eine Lanze für den Abschleppdienst Toman brechen.  Früher
galt  dieser als rettender Engel für alle verunglückten oder hängen gebliebenen Fahrzeuge.
Inzwischen assoziiert man mit Toman aber nur noch die bösen, roten Teufel, die böswillig
Falschparker entfernen.
 
Aber dass dem nicht so ist und Toman stets nur im Auftrag fährt,  wird oft und gerne ver-
gessen.   Denn  wer hat sich nicht schon geärgert,  wenn der teuer angemietete oder der
gekaufte Parkplatz verstellt ist? Auch bei einer zugeparkten Haus- oder Grundstücksaus-
fahrt  kommt  keine rechte Freude auf,  wenn man diese mit seinem Fahrzeug passieren
muss.
 
Oder  wenn man einen Kundenparkplatz betreibt,  aber Anrainer statt Kunden ihre Autos
darauf  abstellen?   In  solchen  Momenten  fällt  dann  den  Leuten  plötzlich  die Hotline
01 614 14  ein.   Aber wehe,  wenn  sie selbst falsch parken!   Da können  Uneinsichtige
sogar Amok laufen bzw. fahren,  wie nachfolgendes Video unter Beweis stellt.
 
Video: © Margit Haas & H.K.

Nebenbei sei erwähnt, dass die Firma Toman auch noch immer  im Auftrag des ÖAMTC oder ARBÖ fährt und defekte Autos in Werkstätten verbringt.  Die Männer in Rot helfen auch  gerne  mit  Starthilfe aus,  wenn  die  heilige Kuh der Familie auf einmal nicht an-springen will.  

„Ich  glaube,  außer einem Kinderwagerl haben wir schon so ziemlich alles transportiert“, so die Pressesprecherin der Firma Toman.  Unser Appell an die Autofahrer(innen):  Ein- fach die Verkehrsregeln beachten, dann erspart man sich ein Negativerlebnis mit einem Abschleppdienst.

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 2013-03-03 

Eine Bühne für die Allianz der Islamisten


LESERINNEN – BEITRAG

 
Der UNO-Gipfel der „Allianz der Zivilisationen“, am 27.2. in Wien war eine dreiste Islampropa-
ganda-Veranstaltung  und bot den Taqqya-Meistern eine wunderbare Bühne für die Formulier-
ungen ihrer Ansprüche.   Obertürke Erdogan ortete einen „Anstieg von Rassismus in Europa
und  eine Schmähung von Muslimen.  „Muslime dürfen nicht beleidigt werden“,  jammerte er.
 
„Dass  Islamphobie  genau  wie  Zionismus,  Antisemitismus,  oder Faschismus als ein Ver-
brechen  gegen  die  Menschlichkeit  betrachtet  wird,  scheint unausweichlich geworden zu
sein.“
 
Und  weiter:   „Keine monotheistische Religion stiftet den Terror,  schon gar nicht der Islam.
Der Islam bedeutet etymologisch von „silm“ abgeleitet,  Frieden.   Es ist überhaupt nicht zu
denken, dass eine Religion des Friedens den Terror schürt. Das können wir auf keinen Fall
akzeptieren.   Die Allianz der Zivilisationen ist eines der  bedeutungsvollsten Initiativen, die
Vorurteile abbauen und die Gefällen beseitigen möchte.“
 
Ja,  den  islamistischen  Terror  bilden  sich  die  irrational Ängstlichen dieser Welt nur ein.
Eigentlich leben wir ja in einer Welt, in der sich alle lieben,  besonders dann wenn wir uns
alle dem islamischen Diktat unterordnen und alles kritiklos hinnehmen,  was in den Terror-
köpfen der Sprenggläubigen so vorgeht.
 
Mit  spontanem  Applaus  quittierten  die  rund  1200 Konferenzgäste  seine Forderung nach
einer Reform des UN-Sicherheitsrates. Es schmeckt ihm nämlich nicht, dass die fünf ständ-
igen  Mitglieder des Sicherheitsrates, die USA,  Russland,  Großbritannien,  Frankreich und
China,  mit  Vetos   alle Entscheidungen im höchsten UN-Gremium zu Fall bringen könnten.
In  dem  Sandkasten  hätte  er  halt  auch  gerne  ein Schauferl,  damit  er  die  Burgen der
anderen besser zertrümmern kann.
 
Aber auch der, seit bald zwei Jahren tobende Bürgerkrieg in Syrien,  dem bisher beinahe
60.000  Menschen  zum Opfer fielen,  wurde thematisiert.   Ausgerechnet der Terror-Emir
von Katar tat das und sprach  „im Namen Gottes“ von einem „Genozid von einem Regime
verübt,  dem es an Legitimität fehlt“.
 
Klar,  dass  er  das  so  sieht  schließlich pumpen er und Saudi Arabien Unsummen in die
Aufrüstung  der  radikalislamischen  Rebellen  in  Syrien,  damit  die  dann  auch wirklich
irgendwann  alle  dort  lebenden Alawiten und Christen ausradieren können.   Aber er ver-
gaß  natürlich  in  seiner Rede auch nicht darauf die Besetzung der Palästinensergebiete
durch Israel als  „eine Schande für die Menschheit“  zu bezeichnen.
 
Und  als ob das alles nicht schon abartig genug gewesen wäre,  Herr Schwindel Spindel-
egger  hatte  auch  noch eine überflüssige Wortspende mit im Gepäck.   Die Allianz der
Zivilisationen wirke wie eine globale Denkwerkstatt.  Sie reagiere auf die immer größere
Notwendigkeit,  Vorurteilen  und Stereotypen entgegenzuwirken,  sowie kulturelle Unter-
schiede  zu  verstehen  und akzeptieren zu lernen.   Brav gelernt,  was in der Resolution
16/18 steht, dafür bekommt er ein „Fleißsternchen“.
 
Diese unselige Veranstaltung war nur ein weiterer Schritt der westlichen,  freien Gesell-
schaft sich dem islamischen Diktat zu unterwerfen.
 
L .Gabriel

2013-03-03
 

Die ÖVP und simpelste Verkehrsregeln


LESERBRIEF

 
Foto: © E.S.
 
Foto: © E.S.
 
Sicherlich brauche ich keinem normaldenkenden Menschen erklären, welchen Sinn gekenn-
zeichnete Parkflächen besitzen. Die Fotos wurden gestern Nachmittag am Merkur Parkplatz
in Stockerau aufgenommenen.   Nicht nur, wonach hier garantiert kein Kind befördert wurde
(oder sehen Sie auf den  Bildern einen Kindersitz?),  finde ich es recht rücksichtslos,  wenn
ausgerechnet ein mit Politwerbung der ÖVP versehenes Auto auf diese Weise parkt.  Folgt
als  nächstes womöglich die Okkupation eines Behindertenparkplatzes?   Obwohl, letzteres
könnte wohl zutreffen, wenn man wahrnehmungsbehindert ist.
 
Liebe Grüße aus dem Weinviertel
 
E.S.

2013-03-03
 

Abscheuliche Entgleisung von Erdogan beim Wien-Besuch


Antisemitischer Ausfall sorgt international für

Eklat, aber SPÖ-Polit-Establishment schweigt

 
„Zionismus  ist  ein  Verbrechen gegen die Menschlichkeit“,  erklärte der türkische Regierungs-
chef Recep Tayyip Erdogan in Wien und stellte den Zionismus auf eine Stufe mit dem Faschis-
mus.   Dieser  erneute  Angriff  auf  Israel  und  damit auf die Juden in aller Welt und auch in
Österreich  ist  Teil der Großmachtbestrebungen der Türkei im Vorderen Orient.   Mit solchen
Äußerungen ist Erdogan nicht viel besser als der iranische Präsident Ahmadinedschad.
 
Erstaunlich  ist  die Tatsache,  dass das SPÖ-Polit-Establishment solch antisemitische Ausfälle
kommentarlos akzeptiert.  Gerade in einem Staat mit einer ganz  dunklen Geschichte wie Öster-
reich darf das nicht sein.   Da müssen alle gemeinsam entschlossen gegen Antisemitismus und
derartige Tendenzen auftreten.
 
Unübersehbar ist auch, dass Erdogan seine neoosmanischen Bestrebungen auch in Europa vor-
antreibt: Er hat ja klar gesagt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir
am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln
unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.   Und letztere schleust er ja sehr erfolgreich
in Europa, aber auch ganz besonders in Österreich ein.
 
Im  roten  Wien  werden  diese  antisemitischen  und  imperialistischen Bestrebungen Erdogans
sogar noch gefördert.  Egal, ob nun nach Hetz-Reden eines Wiener SPÖ-Gemeinderats Muslime
mit  Transparenten  mit  der  Aufschrift  „Hitler, wach auf!“  durch  die Straßen ziehen,  sich ein
anderer  Wiener SPÖ-Gemeinderat mit dem Rapper Nazar ablichten lässt, der in seinen Liedern
die Anschläge vom 11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt, Jusos mit Nazi-
Schmierereien  auffallen  oder  ob  eine  SPÖ-Nationalratsabgeordnete  die  Kennzeichnung von
Waren  aus  Teilen  Israels  fordert.   Der permanente Flirt der SPÖ mit dem Antisemitismus ist
ganz augenscheinlich und nicht zu übersehen.
 
Es  fehlt  in dieser ungustiösen Reihe nur noch die Forderung,  dass Juden in Österreich wieder
mit gelben Davidsternen herumlaufen müssen.  Manche Gestalten, die Bürgermeister Häupl um
sich  gesammelt  hat,  deren Äußerungen und Aktivitäten sind eine Schande für die Stadt Wien.
Die  Wiener SPÖ  ist  offenbar auf der Jagd nach islamistischen Wählern völlig außer Rand und
Band.   Für  diese  zählen  wahrscheinlich hunderttausend muslimische Stimmen mehr als eine
Handvoll Juden.
 
*****

2013-03-02
 

Wenn der Wahnsinn Methode bekommt


Autobahnvignetten-Kontrolle um jeden Preis

Über  die  erstaunlichen  Vignetten-Kontrollpraktiken der  ASFINAG  haben wir schon einige
Beiträge verfasst.  Möglicherweise liegt es daran, dass beim staatlichen Autobahnbetreiber
offenbar nicht die geistige Elite unseres Landes beschäftigt ist. Denn anders können wir es
uns  nicht erklären,  dass für Autobahnvignetten-Kontrollen augenscheinlich in Kauf genom-
men wird,  dass es zu extremen Staus und dadurch unter Umständen zu Verkehrsunfällen
kommen kann.
 
So geschehen wieder am Freitag, den 1. März 2013 am frühen Vormittag. Auf der Ostauto-
bahn (A4) herrschte starker Transit- und Pendlerverkehr in Richtung Wien.  Knapp vor der
Ausfahrt  Gols/Weiden  (Bgld.)  baute  sich plötzlich und unerwartet ein Stau auf.  Tonnen-
schwere LKW wurden abrupt abgebremst um nicht auf den Vordermann aufzufahren.
 
Grund für das Verkehrschaos war, dass die zweispurige Autobahn von der Polizei gesperrt
worden war und der Verkehr über den Pannenstreifen in eine Ausfahrt geleitet wurde.
 
{besps}asfi{/besps}
                         Fotos: © erstaunlich.at
 
Warum war die A4 gesperrt worden? Hatte sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet? Oder
wurden gar Mitglieder von kriminellen Ostblockbanden gesucht und die ganze Aktion diente
einer Personenfahndung?   Mitnichten, in der Ausfahrt wurde lediglich kontrolliert, ob jedes
Kraftfahrzeug  mit  einer  Autobahnvignette  versehen  war.  Nach der Kontrolle durfte sich
jeder Lenker wieder auf die Autobahn begeben.
 
Einen  derartigen  Aufwand,  mit einer billigenden Inkaufnahme eines Staus zur Hauptver-
kehrszeit   und  eventuell  daraus  resultierenden  Verkehrsunfällen finden wir nicht mehr
erstaunlich,  sondern bereits bedenklich und verantwortungslos. Bei derartig durchgeführ-
ten Kontrollen bekommt offensichtlich der Wahnsinn Methode.
 
Von  der  ASFINAG  sind wir solche Aktionen bereits gewöhnt.   Dass allerdings die Polizei
bei diesen mitspielt ist uns neu.   Aber offensichtlich ticken bei der burgenländischen Exe-
kutive die Uhren anders.   Möglicherweise ist im Burgenland das Verkehrsunfallkommando
nicht ausgelastet und solche irrsinnige Aktionen könnten der Arbeitsplatzsicherung dienlich
sein.
 

Eigenartige Adjustierung

 
Auch  scheint  es sich noch nicht bis zur burgenländischen Exekutive herumgesprochen zu
haben, dass es den Exekutivkörper „Gendarmerie“ nicht mehr gibt. Dies sollte man speziell
jenem  Beamten  mitteilen,  der bei dieser Kontrolle mit einer Pudelhaube und einer gelben
Warnweste mit der Aufschrift  „Gendarmerie“ adjustiert war.
 
*****

2013-03-02
 

Inhalts-Ende

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