Volkspartei Horn fällt auf Fake-Plakat herein


Manipulationen sind am Foto einwandfrei erkennbar

Nachfolgenden  Beitrag samt Foto,  stellte die Volkspartei Horn auf ihrer Facebook- Seite ein.
Vor  lauter  geübter  Schadenfreude an der FPÖ,  erkannte der Autor offenbar nicht,  dass es
sich bei dem Plakat um ein zusammengeklebtes Pamphlet handelt.  Die Manipulationen am
angeblichen  FPÖ-Wahlwerbeplakat,  sind  sogar am Foto selbst für einen Laien einwandfrei
erkennbar.
Screen: facebook.com
Auch von offizieller Seite der FPÖ wird bestätigt, dass es sich bei dem „Druckwerk“ keines-
falls um ein Wahlwerbeplakat der Freiheitlichen handelt.
„Jenes Plakat aus Horn, das momentan als FPÖ-Wahlplakat im Internet kursiert, ist definitiv
kein  Plakat  unserer  Partei, weder  die  FPÖ Landes-,  noch  die  Bezirksgruppe haben ein
derartiges  Plakat  in Auftrag  gegeben bzw. autorisiert!“,  so der FPÖ Landesparteisekretär
NR Christian Hafenecker.
„Unsere  Plakate verfügen ausnahmslos alle über eine Folgenummer und eine nachweisbare
Autorisierung  des  jeweiligen  Bezirksparteiobmannes.   Beides  ist  in  diesem  Fall nicht vor-
handen.   Es  kann  also  klar festgehalten werden,  dass die FPÖ Niederösterreich, oder eine
ihrer  Unterorganisationen,  nichts  mit  diesem  Plakat  zu tun haben.   Das hat mir auf Nach-
frage auch unser Bezirksobmann im Bezirk Horn,  Klemens Kofler bestätigt.   Ich gehe daher
auch davon aus,  dass die Sachlage im Zuge einer allfälligen Berichterstattung entsprechend
dargestellt wird“, so Hafenecker ergänzend.
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2015-01-21

Will das Kuratorium für Presseausweise eine Monopolstellung?


Presseausweise anderer Journalistenclubs werden

mit Ausweisen eines Micky-Mouse-Clubs gleichgesetzt

Verwunderung  löste  bei  uns  eine  heutige  Presseaussendung  des  Kuratoriums für
Presseausweise aus.   In dieser  geht  es  um  die  Zulassung von Journalisten bei den
Demonstrationen zum kommenden Akademikerball.
„Das  Kuratorium  für  Presseausweise  begrüßt  ausdrücklich  das  Vorgehen  der  Wiener
Landespolizeidirektion,  bei  Demonstrationen  zum  Akademikerball Journalisten zuzu-
lassen, die einen Presseausweis des Kuratoriums für Presseausweise besitzen“, so heißt
es  unter  anderem  wörtlich  in der eingangs erwähnten Presseaussendung.  Zu diesem
Thema  gibt  es einen recht interessanten Beitrag vom ÖJC,  der unter diesem LINK auf-
rufbar ist.
Zudem  fordert  das   Kuratorium,  dass  nur  mehr   Presseausweise. – welche  von ihnen
ausgestellt  wurden – bei  Demonstrationen  und anderen größeren  Amtshandlungen  als
‚Einsatz-Ausweis-Dokumente‘ anzuerkennen sind. Beanspruchen diese Herrschaften da-
mit eine Monopolstellung?
Tief wird es aber bei der Begründung der Forderung des Kuratoriums,  welche wir nach-
folgend wörtlich zitieren:
„Journalistenclubs  haben  mit  ihrer  freihändigen  und  ungeprüften  Vergabe  von  soge-
nannten  Presseausweisen  auch an branchenfremde Personen nicht nur eine Entwertung
dieses Arbeitsinstrumentes verschuldet, sondern auch eine Geschäftemacherei auf Kosten
eines  ganzen  Berufsstandes  betrieben.   Der  Presseausweis  des  Kuratoriums wird – im
Gegensatz  zu  anderen  Ausweisen – nach  strengen und überprüften Zulassungsbeding-
ungen zuerkannt.“
Und weiter im Text:
„Die  freihändige Vergabe sogenannter Presseausweise wurde von Dritten zur Geschäfte-
macherei  genutzt.   Diese Ausweise,  die gegen die Einzahlung von 100 Euro oder mehr
ohne  Nachweis  besonderer  Kenntnisse  oder  der  Zugehörigkeit zu einer Redaktion zu
beziehen sind, schossen in den vergangenen Jahren wie Schwammerln aus dem Boden.

Heute  ist  es  fast  schon einfacher,  einen sogenannten Presseausweis zu erhalten, als
einen  Ausweis des Micky-Mouse-Clubs.   Konsequenz ist die Entwertung der Presseaus-
weise,  weil  sie  von  Behörden  als  bedeutungs-und gehaltslose Urkunden angesehen
werden. Wenn sich Personen, die keine Journalisten sind, bei Polizeieinsätzen als solche
ausgeben, entsteht nicht nur ein Imageschaden für den Journalismus, sondern auch ein
Sicherheitsrisiko“, so der Vorsitzende des Kuratoriums für Presseausweise Prof. Dr. Axel
Franz Hubmann.
Es  hat  schon seine Richtigkeit,  dass mit Presseausweisen Schindluder getrieben wird,
allerdings ist dies ja nicht nur auf diese Ausweise beschränkt. Es ist schon klar, dass ein
jeder Krämer seine eigene Ware lobt,  wie in diesem Fall das Kuratorium für Presseaus-
weise.   Das  darf aber nicht dazu führen,  alle Journalistenclubs unter Generalverdacht
zu stellen.
Es  gibt  nach  wie  vor  auch andere seriöse Journalistenclubs,  wie beispielsweise den
ÖJC, um nur einen zu nennen. Diesen gibt es seit 1977 und ist in sowohl in Österreich
als  auch im Ausland anerkannt.   Auch beim  ÖJC gelten strenge Kriterien für die Aus-
stellung eines Presseausweises. Diesen daher mit einem Ausweis eines „Micky-Mouse-
Clubs“ gleichzusetzen, entbehrt unserer Meinung nach jeglicher journalistischen Ehre.
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2015-01-21

Kapituliert NOWKR vor den eigenen Gewaltexzessen?


Gewaltausbrüche wie nie zuvor bei

Demonstrationen in Österreich zu erwarten

Während NOWKR, offenbar beleidigt über die zu geringe Anerkennung, zum letzten Aufgebot
trommelt,  rüstet  die  vereinigte  Linke  zur Schlacht um die Bezirke im inneren Gürtelbereich.
Die  offizielle  Begründung  lautet  dabei,  dass  der „Ball ausreichend delegitimiert wäre“.  Die
Wahrheit  schaut  jedoch  ganz  anders  aus.   Offenbar  kapituliert  NOWKR  vor den ins Land
geholten Gewaltexzessen, so heute Wiens FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.
Eigentlich  geht  es,  wie  die  interne  Kommunikation  beweist,  schon  lange nicht mehr um den
Akademiker-Ball. Es geht längst um den Krieg gegen die „bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft
…um  sie  vor  ihren eigenen  Kreaturen  zu schützen“.  Sachbeschädigungen und Plünderungen
sehen  sie  in  ihren   Pamphleten  nicht  als  Gewalt,  und  wie  sie  es  mit  ihrem  „Kampf  gegen
„Bullen“  und  deren  „Wannen“   (die  Diktion  der  BRD  Anarchos  wurde   längst  übernommen)
halten, haben diese Herrschaften schon in der Vergangenheit gezeigt, sagt Jung.
„Der  Ausschluss  der Mehrheit vom…konsumierbaren Luxus der Wiener Innenstadt…erscheint
normal,  während das Kaputtmachen von Fensterscheiben am selben Ort als…verurteilenswert
empfunden  wird“,  rechtfertigt  NOWKR  die  Gewaltausschreitungen  der  letzten  Jahre.  Unter
„die Gewalt, die wir meinen“ geben sie dann auch Anleitungen für die Demoteilnehmer. Dabei
wird indirekt dazu aufgefordert, gegen die „blinden Flecken des bürgerlichen Gewaltbegriffes“
aufzutreten  und  bezeichnend  hinterhältig  auf Supermärkte und Geschäfte hingewiesen, „in
der  sich  all die nützlichen Alltagsgegenstände und Lebensmittel sowie nette Dinge…häufen“,
berichtet Jung.
„Wir können die Inhaber von Geschäftslokalen im Demobereich vor den linken Chaoten mit
ihrem  selbstgewählten  Eigentumsbegriff  nur  warnen.    Auch  die  Versicherungen  werden
wieder  reichlich  zu  tun  bekommen“,  stellt der freiheitliche Mandatar fest und kritisiert auch
die  weiterhin  versteckte  Unterstützung  von  SPÖ  und  Grünen  für dieses Randalenfestival.
„Es  ist  nicht  genug,  wenn  sich  die  eigenen  Vorfeldorganisationen,  keineswegs aber alle
Funktionäre,  in  diesem  Jahr  von  Gewaltparolen  distanzieren,  wenn  gleichzeitig den zur
Gewalt  aufrufenden  Chaoten die Versammlungsplätze zur Verfügung gestellt werden  (z.B.
das WUK für die Einsatzbesprechung) und,  über linke Vereine, auch eine indirekte Finanz-
ierung betreiben wird.“
Abschließend  bemerkt  Jung  zur  Ankündigung,  wonach  acht getarnte „Protestsänger-
knaben in den Ball eingeschmuggelt“ werden sollen,  dass diesen,  wenn sie nicht schon
beim  Eintritt  an  Adjustierung  und  Odeur  erkannt würden,  bei ihrer Einlage sicher ein
herzlicher Empfang bereitet werden wird. (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-20

NOWKR ruft Taxilenker zum Gesetzesbruch auf


In Wien besteht für das Taxi-Gewerbe Beförderungspflicht

Es ist ernsthaft zu befürchten, dass es auch beim diesjährigen Akademikerball, der am
30. Jänner  in  der Hofburg  stattfindet,  wieder  zu  gewalttätigen  Ausschreitung  linker
Chaoten  kommen  wird.   Wir  haben  bereits  im Beitrag „Akademikerball 2015: Linke
kündigen Eskalation an“ darüber berichtet.
Aber  offenbar ist es etlichen linken Radaubrüdern nicht genug,  wenn sie selbst un-
gesetzlich  handeln – und so rufen sie die  Wiener Taxilenker dazu auf,  Fahrten zum
Akademikerball zu boykottieren.  Im Aufruf-Logo ist auch klar erkennbar, dass Fahr-
gäste nicht in die Hofburg gefahren werden sollen.

Screen: facebook.com
Taxilenker  die  diesem Boykottaufruf folgen wollen sollten sich im Klaren sein,  dass für
das Taxi-Gewerbe innerhalb des Bundeslandes Wien nach Maßgabe des jeweils gelten-
den  Tarifes. Beförderungspflicht .besteht.    Dagegen  zu  verstoßen  wäre  gegen  das
Gesetz.
Aber offenbar genügt es  NOWKR nicht, Taxilenker zu einem Gesetzesbruch aufzurufen
– sondern  versucht  mit dem Satz:.. „40100  Gründe  warum  wir  nicht  zum  Ball  fahren“
augenscheinlich zu suggerieren,  dass sich Wiens größte Taxifunkzentrale „40100“ dem
Boykottaufruf  angeschlossen  hätte  und keine Fahrten zum Akademikerball vermitteln
wird.
Wir  haben  bei  der  Geschäftsführung von 40100 nachgefragt.   Dort zeigte man sich
überrascht  und  erklärte,  dass  man  damit  nichts  zu tun hätte... „Selbstverständlich
werden am  30. Jänner 2015 auch Fahrten zur Hofburg vermittelt“,  so der Geschäfts-
führer von Wiens größter Taxifunkzentrale.
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2015-01-20

Tschetschene cruist mit Kalaschnikow durch Wien


Terrorbedrohung ist nicht abzuschätzen

40.000  tschetschenische  Asylanten  leben  in  Österreich,  der  Großteil  davon in Wien.
Österreich ist das einzige EU-Land, das Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt
und das,  obwohl Tschetschenien mittlerweile als sicher gilt.
Gerade jetzt, wo das Terrorrisiko auch in Österreich und hier allen voran in Wien erheb-
lich  gestiegen  ist,  sollten  die  Asylansuchen  und  Asylgründe  der tschetschenischen
Asylanten  schleunigst  neu  geprüft  und  bewertet  werden.   Denn  nicht jeder bei uns
aufhältige Tschetschene scheint ein friedliebender Mensch zu sein,  wie nachfolgender
Screenshot  unter Beweis stellt.  Der Mann gibt Grosny als Herkunftsstadt und Wien als
Wohnort an.
Screen: facebook.com
Dazu der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus:. „Wie
viele Beweise braucht es denn noch, um endlich zu erkennen, dass eine Vielzahl der
in  Österreich  lebenden Tschetschenen nicht die friedliebenden  Asylwerber sind, die
sich  die  rot-grüne  Gutmenschenfraktion wünscht.“ . Und da dürfte der FPÖ-Politiker
nicht  ganz  unrecht  haben,  sieht man sich folgende Einträge und Kommentare, der
in Wien etablierten „Tschetschenen Gemeinschaft“ auf Facebook an.
Screen: facebook.com
„Bereits  2007  wurde  von der damaligen Innenministerin ein Rückführungsabkommen
mit Russland geschlossen, das anlässlich eines Besuchs in Moskau 2010 präzisiert und
effektiver  geregelt  wurde – so  die  Behauptung…Fünf  Jahre später ist aber noch
immer nichts passiert“, so Gudenus ergänzend.
Es ist nicht abzuschätzen, wie groß die islamistische Terror-Gefahr tatsächlich ist, die
von  radikalen Tschetschenen  ausgeht.   Man  sollte  es aber besser nicht darauf an-
kommen lassen und bereits straffällig gewordene schnellstens wieder in ihre Heimat
abschieben.
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2015-01-19

Initiative „STOPP für das totale Rauchverbot“


LESERBRIEF

Ich,  Oliver Hübler,  bin  Initiator von  „STOPP für das totale Rauchverbot“ eine (die erste!)
Online-Unterschriftenaktion gegen die diktatorischen Pläne für ein allgemeines Rauchver-
bot in Österreich welche momentan von SPÖ/ÖVP vorangetrieben werden.
Wir  haben  heute eine offizielle Pressemitteilung an alle großen Österreichischen Tages-
zeitungen  ausgesendet  und  würden uns freuen wenn auch www.erstaunlich.at darüber
berichten könnte.

Hier unsere Mitteilung:
Nachdem  die  Regierung  nun  ein totales Rauchverbot in Gastronomiebetrieben durch-
setzen will, bildet sich eine breite Front gegen diese staatliche Diktion.  Vor kurzem kam
eine  sehr  einseitige  Berichterstattung  im  ORF,  dass fast 70% der Österreicher für das
absolute Rauchverbot sind,  basierend auf einer Umfrage des Gallup Instituts im Auftrag
von „Don’t Smoke“, eine Kampagne welche 21.000 Mitglieder hat.
Als Gegenpol dazu wurde vor 2 Tagen die Petition „STOPP für das totale Rauchverbot“
gegründet welche unter LINK1 oder LINK2 zu finden ist.
In  weniger  als  2 Tagen  haben  über 2400 Menschen unterschrieben und es wurden im
Minutentakt  mehr  (bis  erstaunlicherweise  plötzlich  die Domain für Stunden nicht mehr
funktionierte!).   Wir werden die erforderlichen 100.000 Unterschriften in einigen Wochen
haben  und  arbeiten  im  Gegensatz  zu  „Don’t Smoke“  ohne finanzielle Unterstützung,
Gewinnspiele usw.
Wir  fordern  von  der  Regierung  von  diesem  unsinnigen Gesetz abzusehen und sich die
wirkliche Meinung der Bevölkerung zu Herzen zu nehmen z.B. durch eine Volksbefragung
wie es in einem demokratischen Staat angebracht wäre.
Die Seite „Gegen Nichtraucherlokale“ hat über 200.000+ Unterstützer. Auch die offizielle
Facebook Seite von „STOPP für das totale Rauchverbot“ erfreut sich seit Ihrer Gründung
vor 2 Tagen steigender Beliebtheit (3100+ Likes) Dies ist eine Anzahl welche von Politik
und Medien nicht ignoriert werden kann und ausgeblendet werden darf!
Der Tod von Kurt Kuch ist tragisch, wurde jedoch nicht durch Passivrauchen herbeigeführt
und  sollte  nicht  zum  Anlass für übereilte Entscheidungen seitens der Politik genommen
werden!  Das jetzige Gesetzt funktioniert und sollte nicht durch politische Profilierungsver-
suche abgeändert werden.

Gerne stehe ich bzw. mein Stellvertreter für Ihre Anfragen per Mail oder telefonisch zur
Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Hübler
Initiator von „STOPP für das totale Rauchverbot“
Gleisdorf, Steiermark
0664/1924057
oliver_huebler@me.com
Stellvertreter:
Werner Leschanowsky
0699/11321031
segafredo-steyr@liwest.at
2015-01-18

Was meint Uwe Sailer mit „Strassen“ bezüglich H.C. Strache?


An Straches Blutdruck,  Gestik und

Mimik sollen „Strassen“ schuld sein

Nachfolgenden  Beitrag  (Screenshot) stellte der Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,
gestern auf seiner Facebook-Seite ein.
Während  sich  Sailer  zuerst  die Frage stellt,  ob österreichische Leistungsträger wirklich
so  aussehen,  diskutieren  seine  Groupies  über  die Gesundheit und die Mimik von H.C.
Strache.   Da weiß Uwe Sailer augenscheinlich Rat und kommentiert wörtlich: „ich denke,
daran sind wohl ´strassen´ schuld“.
Im Szene – und im Polizeijargon wird eine vorbereitete  (aufgelegte) Menge an Kokain,
die zur nasalen Aufnahme bestimmt ist,  als „Strasse“ bezeichnet.   Der Konsum dieser
Droge verändert bei einem Menschen unter anderem Blutdruck, Gestik und Mimik.
Was  meint  Sailer also mit: „ich denke, daran sind wohl ´strassen´ schuld“?   Wir gehen
einmal  davon aus,  dass er dem FPÖ-Chef keinen Kokain-Konsum unterstellt und eine
plausible  Erklärung  dafür haben wird.  Für diese wird Uwe Sailer in nächster Zeit – mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – Gelegenheit dazu haben.
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2015-01-18

FPÖ-Neujahrstreffen 2015


Den Menschen wieder Hoffnung geben

Fotos: E.Weber
{besps}treffen2015{/besps}
Mit mehr als 3.500 Besuchern fand heute das traditionelle freiheitliche Neujahrstreffen in
Wien statt.  FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache befasste sich in seiner Rede mit dem
beginnenden  Superwahljahr 2015,  übte scharfe Kritik an der österreichischen Bundes-
regierung und nahm auch zur Problematik des islamistischen Terrors Stellung.
Strache betonte, dass man den Menschen wieder Hoffnung geben müsse.  Die Nicht-
wähler  will  er  wieder  zurück  an  die  Wahlurnen  holen.   Für  die  bevorstehenden
Gemeinderats- und  Landtagswahlen zeigte sich Strache ausgesprochen zuversichtlich.
In  Niederösterreich  kandidiere  die FPÖ diesmal in 335 Gemeinden.   Vor fünf Jahren
waren  es  nur  290 gewesen.   Auch für die Landtagswahlen in der Steiermark, dem
Burgenland  und  Oberösterreich  sei  man mit den Spitzenkandidaten Mario Kunasek,
Hans  Tschürtz  und  Manfred Haimbuchner bestens aufgestellt.  „2015 wird das Jahr
der FPÖ“, so Strache.
Besonders ausführlich befasste sich Strache mit den Landtagswahlen in Wien. SPÖ-
Bürgermeister Michael Häupl müsse in Pension geschickt werden,  ebenso die grüne
Vizebürgermeisterin Vassilakou. „Meinetwegen können sie dann den ganzen Tag die
Mariahilfer Straße  auf  und  ab  spazieren  und von den Zeiten träumen,  wo sie die
Wienerinnen  und  Wiener  noch ungeniert ausplündern und schikanieren konnten“,
so Strache, der das Bürgermeisteramt als sein Ziel nannte. Heftige Kritik gab es auch
für  die  Bundesregierung,  angefangen von SPÖ-Bundeskanzler Faymann und ÖVP-
Vizekanzler  Mitterlehner  bis  hin  zu  den  Ministern und Ministerinnen.   Besonders
empörte sich Strache über eine Aussage von ÖVP-Außen- und Integrationsminister
Sebastian Kurz,  wonach  der  durchschnittliche  Zuwanderer  gebildeter sei als der
durchschnittliche Österreicher. Dies zeige, was die ÖVP von den Österreicherinnen
und  Österreichern  halte.   Werner  Faymann  wiederum sei der schlechteste und
erfolgloseste Bundeskanzler, den Österreich je hatte.
Breiten Raum widmete Strache der Problematik des islamistischen Terrorismus. Mit
den Anschlägen in Paris sei unserer Gesellschaft einmal mehr ihre Verletzlichkeit vor
Augen  geführt  worden.   Man  dürfe  daher nach den Trauerkundgebungen nicht
einfach  zur Tagesordnung  übergehen,  sondern  müsse die richtigen Schlüsse aus
diesen  brutalen  Vorfällen  ziehen.   Dabei  dürften unsere moslemischen Mitbürger
nicht  unter  Generalverdacht gestellt werden.   Strache zeigte sich überzeugt, dass
der  überwiegende Teil  der  Moslems in Europa von diesen Attentaten ebenso ent-
setzt  sei  und  diese entschieden verurteile.  Ebenso gelte es auch jene Flüchtlinge
und  Zuwanderer aus dem islamischen Raum bei uns in Österreich zu schützen, die
vor  dem  radikalen  Islamismus  zu  uns geflohen seien.   Kritik übte Strache daran,
dass  in  der  Erklärung  der  Bundesregierung,  die  vergangenen  Sonntag  bei der
Kundgebung am Ballhausplatz verlesen wurde, das Wort „Islamismus“ kein einziges
Mal  vorkomme.   Das  sei  ein  Armutszeugnis.   Europa sei mittlerweile so weit her-
untergekommen,  dass  es  den  islamistischen Terror nicht nur importiere, sondern
sogar  exportiere.   Auch  aus  Österreich  seien hunderte Menschen in den Nahen
Osten  aufgebrochen,  um  dort  den  IS-Terrorbrigaden bei der Ausführung ihrer
brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit dienlich zu sein.
Der SPÖ warf Strache vor,  voll auf die islamische Karte zu setzen, und nannte als
Beispiel  den  unsäglichen  Omar Al-Rawi,  der  beste Kontakte zu fundamentalis-
tischen  islamistischen  Kreisen pflege.   Diesen zum Integrationsbeauftragten zu
machen  sei  das  Gleiche,  als  ob man einen Serienbrandstifter zum Feuerwehr-
hauptmann ernenne. Sympathisanten der terroristischen Hamas dürften in Wien
ungehindert Feste feiern. Und zum Bundesparteitag der SPÖ sei sogar ein hoch-
rangiger Vertreter der PLO als Ehrengast eingeladen gewesen.
„Das  Jahr 2015  hält  gewaltige  Herausforderungen  für uns alle bereit“,  erklärte
Strache  im  Schlussteil  seiner Rede und bedankte sich bei den Anwesenden für
ihren unermüdlichen Einsatz.  „Gemeinsam werden wir es schaffen“,  so der FPÖ-
Bundesparteiobmann. „Ich bin für euch da, und ihr seid für mich da. Wien braucht
uns, Österreich braucht uns.“  (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-17

Wiener Islamisten suggerieren Organspende-Verbot


„Aldi-Seifenaffäre“ vs. Organspende-Verbot

Weiterlesen unter ……
Obige Meldung beherrscht zurzeit die Schlagzeilen zahlreicher Medien.   So bedauerlich ein
derartiger Kniefall vor dem Islam ist,  lockt uns die „Aldi-Seifenaffäre“ nur ein müdes Lächeln
heraus.
Denn  die  islamistischen  Gemeinschaft  „La Hawla“ in Wien  (die  dem  „La Hawla Kultur-
verein“ angehören soll) klärt darüber auf, dass der Körper nur Allah gehöre und die Frage
ob  man  seine  Organe nach dem eigenen Tod spenden kann,  mit einem klaren  „NEIN“
beantwortet.
Screen: facebook.com
Während  die  „Aldi-Seifenaffäre“  nicht einmal ein kurzfristiges Problem darstellen kann,
denn  immerhin  kann  man  auf  ein  anderes Produkt wechseln,  ist die Suggestion der
islamistischen  Gemeinschaft   „La Hawla“  lebensgefährlich.   Immerhin  werden  durch
Organspenden  – jedes Jahr –. zahlreichen Personen das Leben gerettet.
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2015-01-17

Der Bundespräsident und das Abdullah-Zentrum


Über Auspeitschungen und Steinigungen

kann kein Dialog geführt werden

„Faymann und Ostermayer sollen den uneinsichtigen Bundespräsidenten sofort
zurückpfeifen,  der  sich erneut gegen eine Schließung des Abdullah-Zentrums
aussprach“,  forderte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl und weiter: „Es
geht  nicht  an,  dass  Fischer  permanent  Realitätsverweigerung  betreibt und
Auspeitschungen  toleriert,  das  muss  doch  auch für einen Agnostiker zu viel
sein“, so Kickl.
„Es  hat  sich,  seit  es  dieses   Zentrum  gibt,  in  Saudi-Arabien  nichts  zum
Besseren  verändert – das  muss  auch  ein Bundespräsident einmal einsehen,
Mut und Charakter zeigen und die Schließung des Zentrums fordern.  Fischers
Motto  lautet  aber  ’nur nicht anecken‘.   Österreich hat ein Wertesystem, das
uns  sehr  wichtig und vor allem aber nicht verhandelbar ist – genau das sollte
eigentlich der Bundespräsident vermitteln. Über Auspeitschungen und Stein-
igungen kann kein Dialog geführt werden“, sagte Kickl.
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2015-01-16

Hetze gegen FPÖ-Politiker wird immer absurder


Jetzt ist schon „neben jemandem stehen“ ein Verbrechen

„Was sich die ‚Grüne Bürgerliste‘ in Salzburg zusammenspinnt, ist an Absurdität nicht mehr
zu überbieten“,  kommentierte  der  freiheitliche  Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl die
künstliche  Aufregung  um  den Salzburger Gemeinderat Andreas Reindl,  der es bei einer
öffentlichen  Veranstaltung  gewagt  hat  neben jemandem zu stehen,  der den linken Gut-
menschen nicht passt.
„Wenn  es  jetzt  schon  verboten ist neben jemandem zu stehen,  dann bewegt sich die
ganze  Hetze  der linken Meinungs-Mafia  schon sehr in Richtung eines totalitären Über-
wachungsstaates“,  so  Kickl.   „Ja es gibt in Österreich Menschen,  die nicht Linksextrem
sind.   Und  ja,  diese  Menschen  stehen einfach so in Österreich herum.   Und wieder ja,
sie dürfen das auch“, mahnte Kickl zu mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden.
„Auch  wenn  ein  privater  Verein  wie  das  mit  Steuergeld übersubventionierte Doku-
mentationsarchiv  des  Österreichischen  Widerstands  (DÖW) behauptet, dass jemand
„rechtsextrem“  sei,  so  bedeute  das  noch lange nicht,  dass dies auch den Tatsachen
entspreche“, so Kickl, der darauf verwies,  dass ein Pferd, das im Stall neben einer Kuh
steht, noch lange keine Kuh sei.
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2015-01-15

Rückläufige Neuzulassungen sind Grund zur Sorge


Mobilität entlasten heißt Menschen entlasten

„Die Saat der Bundesregierung trägt ihre Früchte, Neuzulassungen sind das dritte Jahr in
Folge  rückläufig.   Das Auto ist über die Automobilwirtschaft eine zentrale Säule unseres
Wohlstandes.   Das  muss  die  Regierung  endlich  anerkennen“,  fordert  FPÖ-Verkehrs-
sprecher NAbg. Gerhard Deimek eine vernunftgeleitete Politik.
Die Bundesregierung hat durch die Erhöhung der NoVA und der motorbezogenen Ver-
sicherungssteuer  auf  einen  mobilitätsfeindlichen Kurs gesetzt.   Das macht sich leider
. kombiniert mit schwacher Konjunktur – bemerkbar. Das Automobil ist nicht umsonst
die  Verkörperung  des Wirtschaftswunders.  Ohne eine starke Automobil- und Zuliefer-
industrie  ist  es schwer aus der Krise kommen.   Das sollte die Regierung zur Kenntnis
nehmen.
„Mobilität entlasten heißt die Menschen und Familien entlasten. Die Fahrt mit dem Pkw
muss  wieder günstiger werden, nicht nur,  was die volatilen Treibstoffpreise anbelangt,
sondern auch seitens des Fiskus“,  so Deimek, der auch eine sozialpolitische Kompo-
nente einfordert.
In diesem Zusammenhang ist es schade,  dass die Bundesregierung sich offenkundig
auf  Organisationen  wie  den  Verkehrsclub  Österreich  verlässt.   Österreich  braucht
ausgewogene  Konzepte,  die  die  Bedürfnisse  der Menschen und die Realitäten des
Wirtschaftslebens  berücksichtigen.    Derzeit  werden  unzählige   Arbeitsplätze  und
Existenzen – zugunsten lediglich vermeintlicher Ökologisierung – gefährdet.
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2015-01-15

Wir sind Prückel

Hetze gegen Traditionsbetrieb muss gestoppt werden

 
„Ihnare  Sorgen und die Marie vom Mateschitz mechat i haben.  Wird wohl ka Zwicker-
busserl  g’wesn  sein,  sondern  a solider Zungenpritschler“,  so pointiert der für seinen
„Wiener Schmäh“ bekannte FPÖ-Planungssprecher, LAbg. Toni Mahdalik,  den künst-
lich hochstilisierten Skandal rund um das Wiener Traditionskaffeehaus „Prückel“.
 
Wie bereits einigen Medien ausführlich berichteten, erhielt ein lesbisches Pärchen im
„Prückel“  einen  Lokalverweis,  nachdem  sie sich nicht zu benehmen wussten.  Kein
Mensch   will  herumschmusende   Pärchen .– nahe  am   Petting –. gleich  in  welcher
geschlechtlichen Konstellation, in einem Kaffeehaus sehen. Daher war der  Lokalver-
weis voll berechtigt.
 
Wäre  ein heterosexuelles Paar des Lokals verwiesen worden,  hätte kein Hahn danach
gekräht, bei zwei Lesben bricht die linke Schickeria aber kollektiv zusammen, schreibt
sich  selbstgerecht  in  Rage  und  versucht damit fleißig Punkte bei den Gutmenschen
zu sammeln.
 
Während zahlreiche Wiener Gastronomiebetriebe, welche zehntausende Euro in die
wahrscheinlich  schon  bald  obsolete Trennung  ihrer  Lokale in Raucher- und Nicht-
raucherbereiche  investiert  haben und davon vielleicht keinen Cent ersetzt  bekom-
men,  ums  Überleben  kämpfen,  sorgen  sich  Rot,  Grün  und  Rosa  um jäh unter-
brochene feuchte Zungenspiele.
 
Kurios  mutet es auch an, wenn sich „Wien Tourismus“ für das Prückel „geniert“ und
nicht  etwa  für den Schandfleck Schwedenplatz oder den Ratzenstadl Donaukanal,
wo sich die Touristen aus aller Welt im Bukarest der Ceausescu-Ära wähnen.
 
„Wien Tourismus“  hat sich im Vorjahr eigenartiger Weise auch nicht geniert,  als der
mit  Bussen  angekarrte linksradikale Mob die Wiener Innenstadt in ein Schlachtfeld
verwandelte,  um  einen  Traditionsball  zu  stören und dessen Besucher sowie Exe-
kutivbeamte brutal zu attackieren.
Video: FPÖ-TV
 
Diese  Ausschreitungen,  an  denen  Rot und Grün teilweise eine Mitschuld tragen,
haben  dem  Image der Bundeshauptstadt schweren Schaden zugefügt.   Am 30.
Jänner  werden die linken Schläger wahrscheinlich wieder eine Spur der Verwüst-
ung durch Wien ziehen.  „Schauen wir einmal,  ob sich ´Wien Tourismus´ diesmal
vielleicht geniert“, merkt Mahdalik zu diesem brisanten Thema an.
 
Nach dem Motto  „Wir sind Prückel“ spricht sich Mahdalik daher mit Nachdruck dafür
aus, die Gastronomen weiter selbst entscheiden zu lassen, welche Umgangsformen
sie  in  ihren  Lokalen tolerieren oder nicht... „Die Hetze gegen den Traditionsbetrieb
Prückel  und  damit  gegen  die  gesamte  Wiener  Gastronomie  muss  daher sofort
beendet werden“,  so der FPÖ-Politiker.
 
 
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2015-01-14

Die ÖVP und der Bildungsgrad


Hauptsache Sebastian Kurz macht den

durchschnittlichen Österreicher runter

Wie wir bereits berichteten, attestierte  der  ÖVP-Außenminister,  Sebastian Kurz,
dem  durchschnittlichen  Österreicher  einen  geringeren  Bildungsgrad  als  dem
durchschnittlichen Zuwanderer.
Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15)
Nun  haben wir gerätselt,  ob Kurz von seiner Person auf den Bildungsgrad eines durch-
schnittlichen  Österreichers  geschlossen hat.   Wir können es nicht mit Sicherheit sagen,
jedoch scheint seine Diagnose die eigenen Reihen zu betreffen.
Wahlen  sind  eigentlich  ein  prägnantes Ereignis für jede politische Partei.   Da sollte man
auch  davon  ausgehen  können,  dass  die   Verantwortlichen  den  Termin  wissen.  Heute
verteilten  ÖVP-Funktionäre  im  niederösterreichischen  Pernitz  unzählige  Wahlzuckerln
(die eigentlich Gummibärchen waren) für die Gemeinderatswahl 2015 an die Bevölkerung.
Foto: Andrea Kellner
Und  jetzt  kommen  wir  zur  Bildung,  die  von Sebastian Kurz angesprochen wurde.  Es
kann  durchaus  vorkommen, dass sich eine Druckerei irrt.  Aber wenn dann Wahlwerbe-
geschenke mit dem Aufdruck  „Gemeinderatswahl 25. Jänner 2014“ für die Wahlen 2015
verteilt  werden,  liegt  auch  bei  uns  der  Verdacht nahe,  dass der durchschnittliche Zu-
wanderer eine höhere Bildung hat,  als der durchschnittliche ÖVP-Funktionär.
Unter  diesem  Gesichtspunkt  sollten  sich die Wähler(innen) wirklich gut überlegen, bei
wem  sie  ihr  Kreuz am Wahltag machen.   Und dem Herrn Kurz sei ins Stammbuch ge-
schrieben,  er  möge  doch  vor  seiner  eigenen  Türe  kehren,  indem er in den eigenen
Reihen den Bildungsgrad ermittelt.
*****
2015-01-13

1.200 Euro jährlich fürs Parkpickerl?


Autofahrer-Abzocke nicht weiter verschärfen

Wenn grüne  Claqueure eine Anpassung der ohnehin gesalzenen Kurzparktarife in Wien
auf  Parkgaragenniveau  fordern,  so  dürfte  wohl  der  Wunsch  von  Verkehrsstadträtin
Vassilakou Mutter des Gedanken gewesen sein. „Sowohl innerstädtische Garagenplätze
als  auch jene  in  den  Park & Ride-Anlagen sind überteuert und werden daher zum Teil
nicht  angenommen“,  hält FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordert
den  Bau  von 25.000 neuen Park & Ride-Stellplätzen im Stadtgebiet.   Diese sollen für
Netzkartenbesitzer  der  Wiener Linien  gratis  zur  Verfügung  stehen,  für alle übrigen
Autofahrer würde der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.
Nur so kann der Umstieg auf die Öffis attraktiv gemacht und der Modal Split weg vom
motorisierten  Individualverkehr  verbessert  werden,  ohne  die  Wirtschaft  weiter  zu
schädigen und Wiener Autofahrer noch mehr auszusackeln.   Das Parkpickerl kostet
innerstädtisch  120 Euro  pro  Jahr,  die  Nebengeräusche  machen noch einmal rund
55 Euro  aus.   „Eine  schrittweise  Verzehnfachung würde mit zumindest 1.200 Euro
jährlich  eine unzumutbare Belastungen für die Autofahrer bedeuten und recht knapp
an  der  Schutzgelderpressung  vorbeischrammen“,  warnt  Mahdalik und fordert den
Stopp der grünen Gedankenspiele.
*****
2015-01-13

Alle sind Charlie, keiner ist Jude!


OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann,
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Mitterlehner,
Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung,
Es  erfüllt  die  Israeltische Kultusgemeinde mit Befremden und Trauer,  dass bei der gestrigen
beeindruckenden Gedenkkundgebung am Ballhausplatz vergessen wurde das Wort „jüdische
Opfer“  auch nur ein einziges Mal zu erwähnen.  Dabei war die Kultusgemeinde sogar als eine
der Religionsgemeinschaften Miteinlader.
Die  vier  Terroropfer  im  jüdischen  Supermarkt  starben  nicht wie erwähnt  „als Angehörige
verschiedener Religionen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren“, sondern weil sie am
Freitagnachmittag  für  den  kommenden  Sabbath  Einkäufe  tätigten.   Sie  starben weil sie
Juden waren!
Nach  den  Anschlägen  in  Toulouse  und  Brüssel  mit  jeweils  vier Toten war  dies der dritte
Terroranschlag  islamistischer  Fanatiker  gegen  eine  jüdische  Einrichtung  in  Europa.  Die
jüdische  Gemeinde  fragt  sich  warum  es so schwer erscheint,  der jüdischen Menschen zu
gedenken  und  diese  auch  beim Namen zu nennen damit sie niemals vergessen werden.
Sie waren Bürger Europas, die wegen ihrer Religion hingerichtet wurden:
Yoav Hattab, 21 Jahre, Sohn des Oberrabbiners von Tunis
Philippe Braham, ca. 40 Jahre,
Yohan Cohen, 22 Jahre,
Francois-Michel Saada, ca. 60 Jahre
ALLE SIND CHARLIE, KEINER IST JUDE!
In Frankreich erfolgten eindeutige Erklärungen der Politik und Zivilgesellschaft.  Die jüdische
Gemeinde  stellt  sich  die Frage wieso es in Österreich bei einer so wesentlichen Veranstalt-
ung,  die  wir  vollinhaltlich mit unserer Teilnahme  als  Veranstalter  unterstützt haben,  nicht
möglich ist eine klare Aussage und Solidarität der Bundesregierung zu erhalten?
Oskar Deutsch
Präsident
Israelitische Kultusgemeinde – Israelitische Religionsgesellschaft
(Quelle: APA/OTS)
*****
2015-01-12

Beate Zschäpe steckt hinter den Paris-Attentaten


Die erstaunlichen Ansichten von Islamisten mitten in Wien

Sollte  noch  jemand  Zweifel  an der Identität der Drahtzieher der Paris-Attentate haben
– die islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“,   die dem „La Hawla Kulturverein“  in Wien
angehören soll,  klärt diesbezüglich auf.
Screen: facebook.com
Abgesehen davon,  dass die Tat an sich komplett „unislamisch“ war, wissen wir jetzt wer
hinter den Paris-Attentaten steckt.   Beate Zschäpe mit ihren toten Spießgesellen waren
die Drahtzieher.   Danke liebe Islamisten von La Hawla,  jetzt sind wir aufgeklärt!
*****
2015-01-12

Das Einknicken hat bereits begonnen


Beschneidung der Presse- und Meinungsfreiheit


Es  ist  wohl mehr als erstaunlich,  da erklären unzählige Politiker wie solidarisch sie doch
mit  der ´Charlie Hebdo´-.Redaktion sind und posaunen: „Ich bin Charlie allerorten“– und
im  selben  Atemzug  knicken  sie jedoch ein.   Mit dem im obigen Screenshot gezeigten
Bescheid  wird  radikalen  Islamisten bescheinigt,  dass diese eigentlich machen können
was sie wollen.

Offenbar haben etliche der sogenannten  Volksvertreter die Botschaft von Paris nicht ver-
standen.  Da ging es nicht primär um die Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen,
sondern die  radikalen  Islamisten  machten  klar und deutlich:. Wenn es jemand wagt sie
zu kritisieren,  der wird einfach umgebracht!
*****
2015-01-11

Ihr seid nicht Charlie!


Kommentar von Harald Vilimsky

„Je suis Charlie – Ich bin Charlie“:  Rührend wie nach dem Massaker beim Satiremagazin
„Charlie Hebdo“  zahlreiche  Journalisten  und Intellektuelle für sich in Anspruch nehmen,
zu  den  Frontkämpfern  der  Meinungsfreiheit  zu  zählen.    Einer  Meinungsfreiheit,  von
der sie sonst nicht immer so viel halten.
Kleiner Reality Check? Ein Verriss von Conchita Wurst? Undenkbar! Eine ironische Breit-
seite  gegen   Asylanten?    Völlig  unmöglich!    Eine  positive   Würdigung  von  Pegida?
Ausgeschlossen! Der Mohr im Hemd auf der Speisekarte? Abgeschafft!
Satire  und  vor  allem  Meinungsfreiheit  ist  aus  der  Sicht der Mehrheit dieser „Eliten“
problemlos teilbar:  Journalisten und Intellektuelle bestimmen, wann welche Meinung
opportun ist. Und die ist dann bis auf Widerruf frei.
David Brooks von der New York Times meint zu „Charlie Hebdo“: „If they had tried to
publish their satirical newspaper on any American university campus over the last two
decades it wouldn’t have lasted 30 seconds.   Student and faculty groups would have
accused them of hate speech.   The administration would have cut financing and shut
them down.“
Nein,  ihr seid nicht Charlie.   Ganz im Gegenteil.   Ein beträchtlicher Teil von euch trägt
Mitschuld daran, dass es genauso gekommen ist.   Ihr habt Hand in Hand mit Politikern
von  Grünen  und  der  Linken  über   Jahre  und  Jahrzehnte  genau  das  erst  möglich
gemacht:    Immer  mehr  Einwanderung,  immer  weniger  Regeln.    Dafür aber mit all
eurer  Kraft  gegen jene,  die ihr Unbehagen daran artikuliert haben.   Jetzt kommt der
Terror aus der Mitte der Gesellschaft. Aus jenen radikalisierten Banlieus der Hoffnungs-
losigkeit, die durch euer Wegsehen erst entstehen konnten.
Und ihr tut es nach wie vor.   Wenn Raimund Löw, mit Steuergeldern hoch bezahlter
Korrespondent  des  ORF, nach 19 Toten twittert:   „Auslandskorris Peking solidarisch
mit Charlie. Große Frage: wie jetzt LePen zu stoppen?“ dann zeigt das mit zynischer
Klarheit, wo eure Prioritäten liegen.
Alles Einzelfälle, habt ihr uns jedes Mal erzählt. Zu oft. Seit 25 Jahren – als 1989 die
Fatwa  gegen   Salman  Rushdie  ausgesprochen  wurde.    Nein,  keine Terroristen,
sondern  nur  psychisch  Gestörte,  habt ihr immer wieder erklärt.   So viele davon?
Islamismus hat mit Islam nichts zu tun, schreibt ihr. Ja, denn Alkoholismus braucht
ja schließlich auch keinen Alkohol, oder?
Wenn  der  Bundesverband  Deutscher  Zeitungsverleger  unter  dem  lachhaften
Vorwand,  die  Pressefreiheit  zu  verteidigen,  mit  einer  Karikatur die friedlichen
Demonstranten  von  Pegida  und  die  mordenden  Attentäter von Paris in einen
Topf wirft,  dann ist das „perfide“ und „infam“. Schreibt Stefan Niggemeier, einer
der bekanntesten deutschen Medienjournalisten.
Die meisten von euch Journalisten und Intellektuellen haben weggeschaut, wo ihr
hättet  hinsehen  müssen.   Ihr  habt  den anderen Hetze vorgeworfen und gleich-
zeitig den Boden bereitet für nicht nur religiöse Intoleranz. Gerade ihr Linken habt
die  Aufklärung  verraten an eine Religion,  deren Anhänger damit zu oft nichts zu
tun haben wollen.  Ihr sorgt euch darum,  wie ihr  LePen stoppen könnt, während
Islamisten  Menschen töten.   Ihr eröffnet die Jagd gegen die Demonstranten von
Pegida, während ihr von euren Schützlingen längst selbst gejagt werdet.
Ernst  Hillebrand   von  der  deutschen   Friedrich-Ebert-Stiftung  schreibt  zurecht:
„Warum  die  Sorge  vor  Attentaten  und  der  Wunsch nach der Bewahrung einer
freiheitlichen  und säkularen Gesellschaft eine ,Schande für Deutschland´ sein soll,
bleibt das Geheimnis des Justizministers und des deutschen Feuilletons.“
Nein, ihr seid nicht Charlie. Und genau das ist euer Problem.
Harald  Vilimsky  ist  Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament und
Generalsekretär  der  FPÖ.   Dieser  Artikel  ist  auf  der  Webseite www.fpoe.eu
erschienen.
*****
2015-01-11

Schließt der ÖVP-Außenminister von sich auf andere Personen?


Sebastian Kurz hat sein Jus-Studium nach

11 Jahren noch immer nicht abgeschlossen


Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15)
„Der  durchschnittliche  Zuwanderer  von heute ist gebildeter als der durchschnittliche
Österreicher.“.. Diese  Meinung  vertritt Sebastian Kurz,  seines Zeichens ÖVP-Außen-
minister. Der/die durchschnittliche Österreicher(in) sollte diese Worte nicht vergessen,
wenn er/sie am 25. Jänner 2015 in Niederösterreich zur Wahlurne schreitet.
Aber  wenden  wir  uns  einmal  der Bildung von Sebastian Kurz zu.   Dieser maturierte
im Jahr 2004.   Anschließend begann er sein Jus-Studium, welches er bis heute – also
11 Jahre später – noch immer nicht abgeschlossen hat.
Laut eigenen Angaben von Kurz,  hatte die Hälfte seiner Klassen-Mitschüler im Gym-
nasium  Migrationshintergrund  und  deswegen  interessiere  er  sich  auch so für das
Thema Migration.
Vermutlich hat diese Hälfte der Migranten ihr Studium bereits erfolgreich abgeschlossen.
Das  würde auch die eingangs erwähnten Worte von  Kurz  erklären,  denn hier schließt
er offensichtlich von seiner Person auf die durchschnittlichen Österreicher(innen).
*****
2015-01-10

Lockere Sichtweise bezüglich Salafisten


Eine augenscheinlich uninformierte Innenministerin

Ende  Oktober 2014  fand auf der  Mariahilfer Straße eine Koran-Verteilung statt.  Die
„Lies!-Stiftung“,   von  der  diese   Aktion  ausging,   wird  laut   Verfassungsschutz  als
salafistische  Organisation  eingestuft,  die  für  ihr  radikal-islamisches  Gedankengut
bekannt ist.   Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den Heiligen Krieg gezogen ist,
wurde  über  das   „Lies!-Projekt“  rekrutiert.   Wir  haben  damals. DIESEN BEITRAG
darüber verfasst.
Da  diese Verteilungsaktion durchaus Berechtigung zur Sorge gab,  stellte die Abge-
ordnete  zum Nationalrat,  Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ),  nachfolgende
Parlamentarische Anfrage an die Innenministerin.

Screen: parlament.gv.at
Seit gestern gibt es eine Beantwortung,  die uns allerdings sehr verwundert.
Screen: parlament.gv.at
Folgt  man  den  Antworten  der  Innenministerin,  könnte  man  durchaus  zur
Annahme  kommen,  dass  diese  keine  Ahnung  hat  wer  die  Aktivisten  der
Organisation „Lies!-Stiftung“ sind.  Die lockere Sichtweise bezüglich Salafisten
ist für uns erschreckend.
*****
2015-01-10

Reaktionen von unzufriedenen Muslimen


Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow

Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde  Groß-Enzersdorf,  durch ein Jesuskreuz gestört.   Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich  davongekommen.   Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig  erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft,  der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der  „Identitäre Bewegung Niederösterreich“  bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz.  Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik  an  Muslime,  die  sich  durch  ein  anderes  religiöses  Symbol oder an kulturellen
Bräuchen  – außer deren eigenen  Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und   rückgratlosen   Politiker(innen)  postwendend  als  Hetze  und Diskriminierung be-
zeichnet.  Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris,  ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet  Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden,  wo
sich  Muslime  offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet  man  weltweit  das  Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen  oder  Kulturen,  denn  sogar  Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein,  denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig,  als in ein Land auszuwandern,  in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich,  Belgien, Frankreich,  Italien,  Deutschland,  Schweden,  Dänemark  und Nor-
wegen.
Muslime  sind  demnach in fast allen Ländern,  die nicht islamisch sind – bzw.  der Islam
(noch)  eine  eher untergeordnete Rolle spielt,  glücklich und zufrieden.   Das sollte man
zumindest  annehmen  dürfen.   Aber  der  Schein  trügt  offenbar,  denn  auch in diesen
Ländern  sind Muslime augenscheinlich nicht  wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend  durch  die Straßen gezogen.   Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet.  Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
*****
2015-01-09

Das Gewinsel der Systemmedien


LESERBRIEF

Liebes Erstaunlich-Team !
Ich finde das Gewinsel der Systemmedien über die „Bedrohung der Pressefreiheit“
einfach nur lächerlich und peinlich.
Als  „Charlie Hebdo“  damals  die  sogenannten  „Mohammed Karikaturen“  gebracht
hat,  wer von den  Systemmedien,  die jetzt von der  „Gefährdung der Pressefreiheit“
phantasieren,  hat es sich damals getraut sie wenigstens im Nachdruck zu bringen?
Niemand  traute  sich  das  damals,  außer  eine  Handvoll  Magazine und Zeitungen
weltweit.   Aber genau jene die damals den Schwanz einzogen haben sind es heute
die  von  einem   „Angriff  auf  die  Meinungsfreiheit/Pressefreiheit“   schwadronieren.
Das ist doch einfach nur lächerlich oder wie sehen Sie das?
Erstaunlich allemal und das sollte einen Artikel Wert sein.
MfG
Gerhard H.
2015-01-08

Behörden haben Terrorgefahr trotz Warnungen ignoriert


Gewalt darf in Österreich weder von linksextremer,

noch radikal-islamischer Seite Platz haben

Als  Chefredakteur eines ebenfalls  islamkritischen Wochenmagazins,  welches ebenfalls
immer wieder  übers  Internet  Drohungen  aus der radikal islamistischen Ecke erhält, sei
er  entsetzt  über  den Terroranschlag  auf  die  Pariser  Satirezeitschrift  „Charlie Hebdo“,
erklärte  heute  der  freiheitliche  Nationalratsabgeordnete  Wendelin  Mölzer,  der  auch
Chefredakteur des Wochenmagazins „Zur Zeit“ ist.   Wenn nun von radikalislamistischer
Seite  auch  in Europa der Terrorkrieg  auf  die  Straße  und sogar in die Zeitungsredak-
tionen  getragen  werde,  müsse  man allerdings den Behörden vorwerfen, dass sie die
Warnungen vor einer solchen Entwicklung bislang weitgehend ignoriert haben.
Nun,  da  es  zu spät sei,  werde allenthalben Entsetzen geäußert.  Auch für Österreich
scheine  es  Mölzer unzureichend, zu erklären,  dass unser Land kein vorrangiges Ziel
des  islamischen  Staats  und  seiner Terroristen sei.   „Gerade  die  Tatsache,  dass mit
den  österreichischen  Freiheitlichen eine  überaus  erfolgreiche Kraft existiert,  die sich
von Anbeginn als Warner vor dem radikalen Islamismus profiliert hat, macht logischer
Weise  auch  unser  Land  zu einem vorrangigen Ziel“,  hält der freiheitliche Abgeord-
nete fest.    Aber  auch  die  Tatsache,  dass  das   Wochenmagazin   „Zur Zeit“   über
Internet  und  andere  Medien immer wieder von islamistischer Seite beschimpft und
bedroht worden seien, spreche dafür.
Wenn von anderer Seite – nämlich von linksradikaler – nunmehr verstärkt gegen den
sogenannten „Burschenschafterball“, konkret den Akademikerball der Wiener Frei-
heitlichen,  gehetzt  und  zur  Gewalt  aufgerufen  werde,  könnte  dies  von radikal-
islamistischer Seite auch als Ermunterung aufgefasst werden, dass man gegen die
österreichischen  Patrioten,  die ihre Kritik an gewaltsamen Islamismus zu äußern
wagen, ungestraft vorgehen könne.
Aus diesem Grunde fordert Mölzer die Behörden, insbesondere die Wiener Polizei,
auf,  jegliche Gewaltanwendung im Vorfeld des kommenden Akademikerballes zu
unterbinden  und  damit  klarzumachen,  dass – gleich  ob  von linksradikaler oder
radikal-islamistischer  Seite – Gewalt gegen gesetzestreue Bürger und Drohungen
gegen  Parteien,  wie  der  FPÖ,  oder  Zeitschriften,  wie „Zur Zeit“,  absolut unan-
gebracht und in Österreich nicht
geduldet werden.
*****
2015-01-08

Islamisten gratulieren den Attentätern von Paris


Lauter verwirrte Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?

Wir  haben  zum  heutigen Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ in  Paris
noch  ein  wenig  auf   Facebook  recherchiert.   Dabei  sind  wir  noch  auf  etliche Accounts
gestoßen,  auf denen User(innen) erschreckende  Kommentare abgegeben haben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft stellvertretend einen davon.
Der Betreiber des präsentierten Facebook-Accounts,  sowie die Kommentatoren haben
natürlich nichts mit dem Islam zu tun und sind vermutlich nur verwirrte Einzelfälle.
Screen: facebook.com (Account: Erhan Aydeniz)
Wir ersparen uns jeglichen Kommentar zu den obig präsentierten Postings,  da diese für
sich selbst sprechen.   Tja,  da wird noch einiges auf uns zu kommen!
*****
2015-01-07

Terroranschlag in Paris und Täter-Opfer-Umkehr bei Linksextremisten


Erschreckende Kommentare wie:

„Die Journalisten waren ja selbst schuld ….“

Wie  bereits  in  zahlreiche Medien zu lesen ist,  fand heute in Paris ein Terroranschlag auf
das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ statt. Bei diesem Magazin hatte man es doch tatsäch-
lich  gewagt,  Mohammed-Karikaturen  zu  veröffentlichen.   Mit  dem  Ruf   „Allah ist groß“
drangen  die  Attentäter  in die  Redaktion ein und feuerten aus ihren Kalaschnikows.  Die
Bilanz des mörderischen Überfalls waren 12 Tote und zahlreiche Schwerverletzte.
Wie  üblich,  so die Kommentare aus linken und muslimischen Kreisen,  hatte der feige
Anschlag  natürlich  nichts  mit  dem  Islam  zu tun.   Schlussendlich wird es sich wieder
herausstellen, dass die Täter geistig verwirrt und der Überfall ein bedauerlicher Einzel-
fall war.
In  der Facebook-Gruppe  „FPÖ“  stellte man auf Grund des traurigen Anlasses – mittels
Umfrage – folgende Frage  (Siehe Screenshot):
Daraufhin  hielten  wir  auf der linksextremen Facebook-Gruppe  „AK Deutsch ….“   Nach-
schau.  Denn wir wollten wissen, ob man sich auch dort mit diesem Thema befasst.  Und
siehe  da,  dort  wurde  tatsächlich die Frage:. „Und was sagt ihr zum Anschlag in Paris?“
gestellt.
Die Antworten waren zum Großteil erschreckend.   Wir wollen einige davon mittels
nachfolgenden Screenshots unserer Leserschaft zur Kenntnis bringen.
Screenshots: facebook.com
Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Liest man sich die im obigen Screenshot angeführten Kommentare durch,  erkennt man
sofort,  dass bei den Linksextremisten eine  „Täter-Opfer-Umkehr“  betrieben wird.  Von,
die Journalisten waren ja selbst schuld – über – vielleicht waren es Nazis – bis hin zum –
gefundenen  Fressen  für  Pegida  und  die  Effen,  für  deren  Hetze  gegen  den Islam
erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare.
Tja, damit scheint die Umfrage der Facebook-Gruppe  „FPÖ“ überflüssig geworden zu
sein,  denn  die Antwort lautet ganz augenscheinlich:. „NEIN, unsere Linken sind lern-
resistent und werden weiter machen wie bisher.“
*****
2015-01-07

Facebook wertete klassisches Kunstwerk als Pornografie


Malte Michelangelo schweinische Bilder?

Screen: psalm1.at  (Gott streckt seine Hand aus und erweckt den Menschen zum Leben.“)
Facebook  dürfte  unumstritten die stärkste Webseite der Welt sein und ist daher als
Werbeplattform  sehr  interessant.    Daher  wird  auf  dieser  Internetplattform,  vom
kleinen  Einzelhändler  über   Großkonzerne  bis  hin  zu politischen oder religiösen
Bewegungen,  dementsprechend geworben.  Jeder will sein „Produkt“ an den Mann
bzw. an die Frau bringen.
Allerdings  gibt es bei Facebook einen schwerwiegenden Nachteil.   Speziell bei polit-
ischen  oder  religiösen Gruppen hat sich die Unart eingebürgert, Beiträge oder Werb-
ung  von  Andersdenkenden,  mittels  sogenannter  „Meldeattacken“  durch Facebook
zensieren zu lassen. Auch wir, die Facebook ebenfalls als Werbeplattform verwenden,
mussten damit schon Erfahrung machen.
Die  Masche  funktioniert  eigentlich  ganz  simpel.   Es  werden  auf  Facebook etliche
Fake-Accounts angelegt. Mit diesen werden dann Beiträge oder Werbeeinschaltungen
von politischen Gegnern oder missliebigen Personen gemeldet. Mittels eines vorgefert-
igten  Pop up-Menü können sich die Denunzianten – beginnend von „Mir gefällt dieser
Beitrag nicht“  bis hin zu „Sexuell explizite Inhalte“ – aussuchen,  mit welcher Meldung
sie den jeweiligen Account-Inhaber verleumden wollen.

Screen: facebook.com
Facebook  prüft  offenbar  nicht nach,  ob eine Beschwerdemeldung gerechtfertigt ist.
Wir vermuten,  dass ein Computerprogramm  auf Grund der Anzahl der eingegangen
Meldungen automatisch zensiert.
Unser Verdacht wird durch folgendes Kuriosum bestätigt:
Der  Religionsphilosoph,   Eckehard  Bamberger,  wollte  sein   verfasstes  und  im  Olona
Edition-Verlags erschienenes Werk: „Psalm 1 – Die Wege Gottes und der Menschen“ auf
Facebook bewerben.
Das  Cover  des  Buches  zeigt  eine  Abbildung des Freskos:  „Gott streckt seine Hand aus
und erweckt den Menschen zum Leben.“   Dies ist eines der berühmtesten Kunstwerke der
Welt,  die  Darstellung  Adams – erschaffen von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen
Kapelle des Vatikans.
Fotograf/Fotocredit:
OLONA Edition
Offenbar  ist/war  das  Buch  jemanden  ein  Dorn  im  Auge und so erfolgte eine mehr als
erstaunliche  Reaktion von Facebook.  Ein Werk von Michelangelo wurde als Pornografie
gewertet.   Auf Nachfrage erhielt Bamberger am  3. Jänner 2015 nachfolgende Mitteilung:
Dazu meint Bamberger: „So antwortete Facebook auf die Frage,  warum denn ein Klassiker
der Renaissance als Pornografie zu werten sei.  Das Bildnis hat zwar eine kleinen Änderung.
So  wurde  das  Antlitz  Adams  verändert – er  dreht  sich  hier von Gott weg.  Mit Pornografie
hat  das  aber  auch  nichts  zu  tun,  ich  wollte  damit  die  Abkehr  des  Menschen  von Gott
symbolisieren.“
Sollten wir im Unrecht sein und Facebook-Zensuren werden nicht durch ein automatisiertes
Computerprogramm  sondern  doch  von  Menschen  durchgeführt,  dann  sollte  sich  Mark
Zuckerberg  ernsthafte Gedanken über den Bildungsstand einiger seiner Mitarbeiter(innen)
manchen.
*****
2015-01-06

Linksextremisten stellen wiederholt ihre Niveaulosigkeit unter Beweis


Mit dem D-Zug durch die Kinderstube gebraust

Der  FPÖ-Nachwuchspolitiker,  Marcus Ripfl,  mokierte  sich   berechtigterweise  darüber,
dass  Wahlwerbeplakate mit seinem Konterfei verunstaltet wurden. Ripfl äußerte seinen
Unmut auf seiner Facebook-Seite mit den Kommentar: „Sehr unkreativ… Wird natürlich
zur Anzeige gebracht!“
Auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-
Seite „AK DEUTSCH ….“ teilte man daraufhin den Beitrag von Ripfl.   Dort brach man in
helle  Freude  über die Sachbeschädigung aus.   Zudem beschimpften User(innen) den
FPÖ- Funktionär  auf  das  Übelste.   Nachfolgend  präsentieren  wir  einen Kommentar
(stellvertretend für etliche andere) mittels Screenshot.
Screen: facebook.com  – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Der  Kommentar  von  Norbert  Drescher zeigt auf,  wie tief das Niveau auf dieser links-
extremen  Facebook-Seite  liegt.   Zudem dürfte dieser Mann mit dem D-Zug durch die
Kinderstube gebraust sein.
*****
2015-01-05

2015/2016 droht Beitragserhöhung in der Krankenversicherung


Statt die Chance für echte Reformen zu nützen,

weiterhin in die völlig falsche Richtung

„Dass die Kassen nicht saniert sind, sondern nur durch ‚frisches Geld‘, also die Zuschüsse
des Bundes, kurzfristig (schein)positiv bilanziert haben, kritisieren wir seit Jahren.   Es ist
bereits fünf nach zwölf für nachhaltige Reformen:  Die Kassen müssen zusammengelegt,
der  Missbrauch..etwa  der  e-card – . abgestellt  werden“,    fordert  NAbg.  Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein,  FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentar-
ischen  Gesundheitsausschusses,  in  Zusammenhang  mit den Aussagen von Hauptver-
bandschef McDonald, wonach die Krankenkassen 2015 und 2016 rote Zahlen schreiben
werden.
Die  finanzielle  Situation  der  Krankenkassen  sei  das Erbe Schellings -der frühere Haupt-
verbandschef  und  jetzige  Finanzminister habe genauso wie sämtliche SPÖ-Gesundheits-
minister  „die Ohren angelegt“,  wenn es um  Strukturreformen gegangen sei.  Stattdessen
habe  man  sich  mit  Zuschüssen  aus diversen Töpfen „drübergeschwindelt“.   Die Wiener
Gebietskrankenkasse  beispielsweise  habe  in  den  letzten Jahren niemals aufgrund des
gewöhnlichen   Geschäftsbetriebes  einen   Überschuss  erzielt,  dieser  sei  im  Gegenteil
konstant  negativ  gewesen.   „Lediglich Erträge aus dem Ausgleichsfonds,  dem Kassen-
strukurfonds  sowie  aus  der   Überdeckung  der   Mittel  nach  dem  Gesundheits-.. und
Sozialhilfen-Beihilfegesetz (GSBG) haben dazu geführt, dass ‚kranke Kassen‘ wie WGKK,
TGKK, STGKK oder NÖGKK kurzfristig (Schein-)Überschüsse produziert haben“,  erklärt
Belakowitsch-Jenewein.
Statt  die  Chance  für echte Reformen zu nützen, erteile der neue Hauptverbandschef
McDonald  der  Zusammenlegung  von  Sozialversicherungsträgern  gleich einmal eine
Absage.   „Er hält die Diskussion darüber für  ‚zweitrangig‘ und singt stattdessen weiter
das Propagandalied der heilsbringenden Gesundheitsreform.
Das zeigt: McDonald tapst weiter auf ausgetretenen Pfaden in die völlig falsche Richt-
ung.   Enden  wird das Ganze in einer saftigen Beitragserhöhung für die Versicherten.
McDonald  ist  der  lebende Beweis dafür,  dass auch Schluss damit sein muss, Partei-
günstlinge und Politpensionäre mit hochdotierten Positionen im Bereich der Kranken-
kassen zu versorgen statt Experten einzusetzen“, so Belakowitsch-Jenewein.
*****
2015-01-04

Kann man das ansatzweise als Völkermord bezeichnen?


LESERBRIEF

Meine  Frage:  Nachdem bei  uns auch immer mehr versucht wird,  unsere Bräuche abzu-
schaffen,  uns  schrittweise  unsere staatenbezogene Identität samt Kulturgut zu nehmen,
Weihnachtslieder als Provokation gegenüber dem islamischen Mitmenschen darzustellen
(was  ich  persönlich  ja  als  Farce  auf  höchstem  Niveau  betrachte!),  uns immer wieder
systematisch    vorgehalten  wird,   was  im   2. Weltkrieg  an   verachtenswerten  Morden
passiert  ist  (obwohl  die  jetzt  lebenden  Generationen  gar  nichts  mehr  damit  zu tun
haben),  um  ja kein patriotisches Gedankengut aufkeimen zu lassen  (was vorzugsweise
gleich  wieder  mit  Nazitum und Rassismus gleichgesetzt wird),  uns selbstzerstörerische
Nächstenliebe  gepredigt  wird bis zur Selbstaufgabe,  etc. – jeder weiß selbst,  was wirk-
lich rundherum geschieht – könnte man das ansatzweise als….
VÖLKERMORD bezeichnen?….
Zu dieser Frage habe ich folgendes gefunden:
Kennzeichnende Merkmale der Straftatbestände für VÖLKERMORD (Wikipedia):
Zu beachten ist,  dass nur die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht
aber auch die vollständige Ausführung der Absicht.   Es muss eine über den Tatvorsatz
hinausgehende Absicht vorliegen,  eine nationale,  ethnische,  rassische, religiöse oder
auch soziale Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören….
Alleine  die  Bevölkerung  Schwarzafrikas  wird sich aufgrund einer völlig bevorstehenden
Bevölkerungsexplosion von aktuell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliar-
den  Menschen  vervierfachen.   Wie  viel  Millionen  oder  gar Milliarden dieser Menschen
haben wohl vor,  sich in Europa anzusiedeln?
Weltweit  betrachtet  stellen  die  Europäer  schon  jetzt  eine absolute ethnische Minder-
heit dar. Gemäß der UNO-Resolution aus dem Jahre 1990,  anlässlich des Einmarsches
des  Iraks  nach  Kuwait,  ist der Versuch,  ein Volk mittels  Massenzuwanderung an den
Rand zu drängen, ein Kriegsgrund. Deutschland hat dieser Resolution zugestimmt.
Was  “unsere”  Politiker  den  Europäern  mit Zwangs-Multikulti antun, nämlich die lang-
fristige Auslöschung der deutschen (französischen, italienischen…) ethnisch-kulturellen
Identität jahrtausende alter Völker, wird im Fall Tibet jedoch angeprangert.
In  der  Bundestags-Entschließung  13/4445  vom  23.4.1996   verurteilt  die  Bundes-
republik  die  chinesische  Zuwanderungs-Politik  in Tibet,  weil dadurch die tibetische
Identität „zerstört“ wird:

Im  Hinblick  darauf,  dass  die  Tibeter  sich  in  der  gesamten  Geschichte eine eigene
ethnische,  kulturelle  und  religiöse  Identität  bewahrt haben,  verurteilt der Bundestag
die  Politik  der chinesischen Behörden,  die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstör-
ung  der  Identität  der  Tibeter  führt,  insbesondere  mit  Ansiedlung und Zuwanderung
von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller
Verfolgung  und  Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Adminis-
tration. [..]
…fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass die chinesische
Regierung  jede  Politik  einstellt,  welche  die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge
haben kann,  wie z. B.  die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl,  um die
tibetische  Bevölkerung  zurückzudrängen  und  die  Verfolgung  der  Vertreter der tibet-
ischen Kultur…
Und jetzt kann und darf jeder für sich selbst entscheiden…
Roman P.
2015-01-04

20 Jahre EU-Mitgliedschaft sind ein Verlust für Österreich


Ausblendung der langen Liste

der negativen Folgen des EU-Beitritts

Als  „Schönfärberei der übelsten Sorte“  bezeichnet  der Delegationsleiter der FPÖ im
EU-Parlament  und  FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die heutigen Aussagen von
Ex-Kanzler  Vranitzky  zu  20 Jahren  EU-Mitgliedschaft Österreichs im Ö1-„Journal zu
Gast“.. „Demokratiepolitisch, wirtschaftspolitisch und sozialpolitisch sind 20 Jahre EU-
Mitgliedschaft ein einziges Verlustgeschäft für die Österreicher“, so Vilimsky.
Vranitzky  blendete  in  seiner  verklärten  Rückschau die lange Liste der negativen
Folgen  des  EU-Beitritts  für Österreich völlig  aus.   Diese  reicht  von der durch die
Arbeitnehmerfreizügigkeit  befeuerten  Rekordarbeitslosigkeit,  dem  fortgesetzten
Sozialabbau  und  sinkenden  Reallöhnen  über die Milliarden an Steuergeldern für
Pleitestaaten und marode Banken bis hin zu den Freihandelsabkommen TTIP und
CETA, die lediglich den Profitinteressen von internationalen Konzernen dienen.
Nichts  von  dem,  was  Vranitzky und Co.  den Österreichern vor dem EU-Beitritt
versprochen  haben,  hat gehalten.   Über die Köpfe der Bürger hinweg zimmern
die  Eurokraten  in  Brüssel  weiter  an  einem  Europa  des Zentralismus und des
Regulierungswahns – und die österreichische Bundesregierung macht da munter
mit.   Österreich  sollte  sich  seine Selbstbestimmung und seine Souveränität so
rasch wie möglich zurückholen.
Hinweggeschwindelt  hat  sich  der  frühere  SPÖ-Kanzler  aber  nicht nur über 20
verlorene Jahre für Österreich, sondern auch über die katastrophale Performance
des amtierenden Bundeskanzlers und SPÖ-Vorsitzenden Werner Faymann.

Dazu Vilimsky:  „Um in Vranitzkys Diktion zu bleiben: Auch in der 90. Minute wird
diese  Regierung  unter  diesem   Kanzler,  etwa  bei  der  Steuerreform,  kein Tor
schießen, maximal ein Eigentor.“
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2015-01-03

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