Manipulationen sind am Foto einwandfrei erkennbar
Nachfolgenden Beitrag samt Foto, stellte die Volkspartei Horn auf ihrer Facebook- Seite ein.
Vor lauter geübter Schadenfreude an der FPÖ, erkannte der Autor offenbar nicht, dass es
sich bei dem Plakat um ein zusammengeklebtes Pamphlet handelt. Die Manipulationen am
angeblichen FPÖ-Wahlwerbeplakat, sind sogar am Foto selbst für einen Laien einwandfrei
erkennbar.
Screen: facebook.com
Auch von offizieller Seite der FPÖ wird bestätigt, dass es sich bei dem „Druckwerk“ keines-
falls um ein Wahlwerbeplakat der Freiheitlichen handelt.
„Jenes Plakat aus Horn, das momentan als FPÖ-Wahlplakat im Internet kursiert, ist definitiv
kein Plakat unserer Partei, weder die FPÖ Landes-, noch die Bezirksgruppe haben ein
derartiges Plakat in Auftrag gegeben bzw. autorisiert!“, so der FPÖ Landesparteisekretär
NR Christian Hafenecker.
„Unsere Plakate verfügen ausnahmslos alle über eine Folgenummer und eine nachweisbare
Autorisierung des jeweiligen Bezirksparteiobmannes. Beides ist in diesem Fall nicht vor-
handen. Es kann also klar festgehalten werden, dass die FPÖ Niederösterreich, oder eine
ihrer Unterorganisationen, nichts mit diesem Plakat zu tun haben. Das hat mir auf Nach-
frage auch unser Bezirksobmann im Bezirk Horn, Klemens Kofler bestätigt. Ich gehe daher
auch davon aus, dass die Sachlage im Zuge einer allfälligen Berichterstattung entsprechend
dargestellt wird“, so Hafenecker ergänzend.
*****
2015-01-21
Presseausweise anderer Journalistenclubs werden
mit Ausweisen eines Micky-Mouse-Clubs gleichgesetzt
Verwunderung löste bei uns eine heutige Presseaussendung des Kuratoriums für
Presseausweise aus. In dieser geht es um die Zulassung von Journalisten bei den
Demonstrationen zum kommenden Akademikerball.
„Das Kuratorium für Presseausweise begrüßt ausdrücklich das Vorgehen der Wiener
Landespolizeidirektion, bei Demonstrationen zum Akademikerball Journalisten zuzu-
lassen, die einen Presseausweis des Kuratoriums für Presseausweise besitzen“, so heißt
es unter anderem wörtlich in der eingangs erwähnten Presseaussendung. Zu diesem
Thema gibt es einen recht interessanten Beitrag vom ÖJC, der unter diesem LINK auf-
rufbar ist.
Zudem fordert das Kuratorium, dass nur mehr Presseausweise. – welche von ihnen
ausgestellt wurden – bei Demonstrationen und anderen größeren Amtshandlungen als
‚Einsatz-Ausweis-Dokumente‘ anzuerkennen sind. Beanspruchen diese Herrschaften da-
mit eine Monopolstellung?
Tief wird es aber bei der Begründung der Forderung des Kuratoriums, welche wir nach-
folgend wörtlich zitieren:
„Journalistenclubs haben mit ihrer freihändigen und ungeprüften Vergabe von soge-
nannten Presseausweisen auch an branchenfremde Personen nicht nur eine Entwertung
dieses Arbeitsinstrumentes verschuldet, sondern auch eine Geschäftemacherei auf Kosten
eines ganzen Berufsstandes betrieben. Der Presseausweis des Kuratoriums wird – im
Gegensatz zu anderen Ausweisen – nach strengen und überprüften Zulassungsbeding-
ungen zuerkannt.“
Und weiter im Text:
„Die freihändige Vergabe sogenannter Presseausweise wurde von Dritten zur Geschäfte-
macherei genutzt. Diese Ausweise, die gegen die Einzahlung von 100 Euro oder mehr
ohne Nachweis besonderer Kenntnisse oder der Zugehörigkeit zu einer Redaktion zu
beziehen sind, schossen in den vergangenen Jahren wie Schwammerln aus dem Boden.
Heute ist es fast schon einfacher, einen sogenannten Presseausweis zu erhalten, als
einen Ausweis des Micky-Mouse-Clubs. Konsequenz ist die Entwertung der Presseaus-
weise, weil sie von Behörden als bedeutungs-und gehaltslose Urkunden angesehen
werden. Wenn sich Personen, die keine Journalisten sind, bei Polizeieinsätzen als solche
ausgeben, entsteht nicht nur ein Imageschaden für den Journalismus, sondern auch ein
Sicherheitsrisiko“, so der Vorsitzende des Kuratoriums für Presseausweise Prof. Dr. Axel
Franz Hubmann.
Es hat schon seine Richtigkeit, dass mit Presseausweisen Schindluder getrieben wird,
allerdings ist dies ja nicht nur auf diese Ausweise beschränkt. Es ist schon klar, dass ein
jeder Krämer seine eigene Ware lobt, wie in diesem Fall das Kuratorium für Presseaus-
weise. Das darf aber nicht dazu führen, alle Journalistenclubs unter Generalverdacht
zu stellen.
Es gibt nach wie vor auch andere seriöse Journalistenclubs, wie beispielsweise den
ÖJC, um nur einen zu nennen. Diesen gibt es seit 1977 und ist in sowohl in Österreich
als auch im Ausland anerkannt. Auch beim ÖJC gelten strenge Kriterien für die Aus-
stellung eines Presseausweises. Diesen daher mit einem Ausweis eines „Micky-Mouse-
Clubs“ gleichzusetzen, entbehrt unserer Meinung nach jeglicher journalistischen Ehre.
*****
2015-01-21
Gewaltausbrüche wie nie zuvor bei
Demonstrationen in Österreich zu erwarten
Während NOWKR, offenbar beleidigt über die zu geringe Anerkennung, zum letzten Aufgebot
trommelt, rüstet die vereinigte Linke zur Schlacht um die Bezirke im inneren Gürtelbereich.
Die offizielle Begründung lautet dabei, dass der „Ball ausreichend delegitimiert wäre“. Die
Wahrheit schaut jedoch ganz anders aus. Offenbar kapituliert NOWKR vor den ins Land
geholten Gewaltexzessen, so heute Wiens FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.
Eigentlich geht es, wie die interne Kommunikation beweist, schon lange nicht mehr um den
Akademiker-Ball. Es geht längst um den Krieg gegen die „bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft
…um sie vor ihren eigenen Kreaturen zu schützen“. Sachbeschädigungen und Plünderungen
sehen sie in ihren Pamphleten nicht als Gewalt, und wie sie es mit ihrem „Kampf gegen
„Bullen“ und deren „Wannen“ (die Diktion der BRD Anarchos wurde längst übernommen)
halten, haben diese Herrschaften schon in der Vergangenheit gezeigt, sagt Jung.
„Der Ausschluss der Mehrheit vom…konsumierbaren Luxus der Wiener Innenstadt…erscheint
normal, während das Kaputtmachen von Fensterscheiben am selben Ort als…verurteilenswert
empfunden wird“, rechtfertigt NOWKR die Gewaltausschreitungen der letzten Jahre. Unter
„die Gewalt, die wir meinen“ geben sie dann auch Anleitungen für die Demoteilnehmer. Dabei
wird indirekt dazu aufgefordert, gegen die „blinden Flecken des bürgerlichen Gewaltbegriffes“
aufzutreten und bezeichnend hinterhältig auf Supermärkte und Geschäfte hingewiesen, „in
der sich all die nützlichen Alltagsgegenstände und Lebensmittel sowie nette Dinge…häufen“,
berichtet Jung.
„Wir können die Inhaber von Geschäftslokalen im Demobereich vor den linken Chaoten mit
ihrem selbstgewählten Eigentumsbegriff nur warnen. Auch die Versicherungen werden
wieder reichlich zu tun bekommen“, stellt der freiheitliche Mandatar fest und kritisiert auch
die weiterhin versteckte Unterstützung von SPÖ und Grünen für dieses Randalenfestival.
„Es ist nicht genug, wenn sich die eigenen Vorfeldorganisationen, keineswegs aber alle
Funktionäre, in diesem Jahr von Gewaltparolen distanzieren, wenn gleichzeitig den zur
Gewalt aufrufenden Chaoten die Versammlungsplätze zur Verfügung gestellt werden (z.B.
das WUK für die Einsatzbesprechung) und, über linke Vereine, auch eine indirekte Finanz-
ierung betreiben wird.“
Abschließend bemerkt Jung zur Ankündigung, wonach acht getarnte „Protestsänger-
knaben in den Ball eingeschmuggelt“ werden sollen, dass diesen, wenn sie nicht schon
beim Eintritt an Adjustierung und Odeur erkannt würden, bei ihrer Einlage sicher ein
herzlicher Empfang bereitet werden wird. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-01-20
In Wien besteht für das Taxi-Gewerbe Beförderungspflicht
Es ist ernsthaft zu befürchten, dass es auch beim diesjährigen Akademikerball, der am
30. Jänner in der Hofburg stattfindet, wieder zu gewalttätigen Ausschreitung linker
Chaoten kommen wird. Wir haben bereits im Beitrag „Akademikerball 2015: Linke
kündigen Eskalation an“ darüber berichtet.
Aber offenbar ist es etlichen linken Radaubrüdern nicht genug, wenn sie selbst un-
gesetzlich handeln – und so rufen sie die Wiener Taxilenker dazu auf, Fahrten zum
Akademikerball zu boykottieren. Im Aufruf-Logo ist auch klar erkennbar, dass Fahr-
gäste nicht in die Hofburg gefahren werden sollen.

Screen: facebook.com
Taxilenker die diesem Boykottaufruf folgen wollen sollten sich im Klaren sein, dass für
das Taxi-Gewerbe innerhalb des Bundeslandes Wien nach Maßgabe des jeweils gelten-
den Tarifes. Beförderungspflicht .besteht. Dagegen zu verstoßen wäre gegen das
Gesetz.
Aber offenbar genügt es NOWKR nicht, Taxilenker zu einem Gesetzesbruch aufzurufen
– sondern versucht mit dem Satz:.. „40100 Gründe warum wir nicht zum Ball fahren“
augenscheinlich zu suggerieren, dass sich Wiens größte Taxifunkzentrale „40100“ dem
Boykottaufruf angeschlossen hätte und keine Fahrten zum Akademikerball vermitteln
wird.
Wir haben bei der Geschäftsführung von 40100 nachgefragt. Dort zeigte man sich
überrascht und erklärte, dass man damit nichts zu tun hätte... „Selbstverständlich
werden am 30. Jänner 2015 auch Fahrten zur Hofburg vermittelt“, so der Geschäfts-
führer von Wiens größter Taxifunkzentrale.
*****
2015-01-20
Terrorbedrohung ist nicht abzuschätzen
40.000 tschetschenische Asylanten leben in Österreich, der Großteil davon in Wien.
Österreich ist das einzige EU-Land, das Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt
und das, obwohl Tschetschenien mittlerweile als sicher gilt.
Gerade jetzt, wo das Terrorrisiko auch in Österreich und hier allen voran in Wien erheb-
lich gestiegen ist, sollten die Asylansuchen und Asylgründe der tschetschenischen
Asylanten schleunigst neu geprüft und bewertet werden. Denn nicht jeder bei uns
aufhältige Tschetschene scheint ein friedliebender Mensch zu sein, wie nachfolgender
Screenshot unter Beweis stellt. Der Mann gibt Grosny als Herkunftsstadt und Wien als
Wohnort an.
Screen: facebook.com
Dazu der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus:. „Wie
viele Beweise braucht es denn noch, um endlich zu erkennen, dass eine Vielzahl der
in Österreich lebenden Tschetschenen nicht die friedliebenden Asylwerber sind, die
sich die rot-grüne Gutmenschenfraktion wünscht.“ . Und da dürfte der FPÖ-Politiker
nicht ganz unrecht haben, sieht man sich folgende Einträge und Kommentare, der
in Wien etablierten „Tschetschenen Gemeinschaft“ auf Facebook an.
Screen: facebook.com
„Bereits 2007 wurde von der damaligen Innenministerin ein Rückführungsabkommen
mit Russland geschlossen, das anlässlich eines Besuchs in Moskau 2010 präzisiert und
effektiver geregelt wurde – so die Behauptung…Fünf Jahre später ist aber noch
immer nichts passiert“, so Gudenus ergänzend.
Es ist nicht abzuschätzen, wie groß die islamistische Terror-Gefahr tatsächlich ist, die
von radikalen Tschetschenen ausgeht. Man sollte es aber besser nicht darauf an-
kommen lassen und bereits straffällig gewordene schnellstens wieder in ihre Heimat
abschieben.
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2015-01-19
LESERBRIEF
Ich, Oliver Hübler, bin Initiator von „STOPP für das totale Rauchverbot“ eine (die erste!)
Online-Unterschriftenaktion gegen die diktatorischen Pläne für ein allgemeines Rauchver-
bot in Österreich welche momentan von SPÖ/ÖVP vorangetrieben werden.
Wir haben heute eine offizielle Pressemitteilung an alle großen Österreichischen Tages-
zeitungen ausgesendet und würden uns freuen wenn auch www.erstaunlich.at darüber
berichten könnte.
Hier unsere Mitteilung:
Nachdem die Regierung nun ein totales Rauchverbot in Gastronomiebetrieben durch-
setzen will, bildet sich eine breite Front gegen diese staatliche Diktion. Vor kurzem kam
eine sehr einseitige Berichterstattung im ORF, dass fast 70% der Österreicher für das
absolute Rauchverbot sind, basierend auf einer Umfrage des Gallup Instituts im Auftrag
von „Don’t Smoke“, eine Kampagne welche 21.000 Mitglieder hat.
Als Gegenpol dazu wurde vor 2 Tagen die Petition „STOPP für das totale Rauchverbot“
gegründet welche unter LINK1 oder LINK2 zu finden ist.
In weniger als 2 Tagen haben über 2400 Menschen unterschrieben und es wurden im
Minutentakt mehr (bis erstaunlicherweise plötzlich die Domain für Stunden nicht mehr
funktionierte!). Wir werden die erforderlichen 100.000 Unterschriften in einigen Wochen
haben und arbeiten im Gegensatz zu „Don’t Smoke“ ohne finanzielle Unterstützung,
Gewinnspiele usw.
Wir fordern von der Regierung von diesem unsinnigen Gesetz abzusehen und sich die
wirkliche Meinung der Bevölkerung zu Herzen zu nehmen z.B. durch eine Volksbefragung
wie es in einem demokratischen Staat angebracht wäre.
Die Seite „Gegen Nichtraucherlokale“ hat über 200.000+ Unterstützer. Auch die offizielle
Facebook Seite von „STOPP für das totale Rauchverbot“ erfreut sich seit Ihrer Gründung
vor 2 Tagen steigender Beliebtheit (3100+ Likes) Dies ist eine Anzahl welche von Politik
und Medien nicht ignoriert werden kann und ausgeblendet werden darf!
Der Tod von Kurt Kuch ist tragisch, wurde jedoch nicht durch Passivrauchen herbeigeführt
und sollte nicht zum Anlass für übereilte Entscheidungen seitens der Politik genommen
werden! Das jetzige Gesetzt funktioniert und sollte nicht durch politische Profilierungsver-
suche abgeändert werden.
Gerne stehe ich bzw. mein Stellvertreter für Ihre Anfragen per Mail oder telefonisch zur
Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Hübler
Initiator von „STOPP für das totale Rauchverbot“
Gleisdorf, Steiermark
0664/1924057
oliver_huebler@me.com
Stellvertreter:
Werner Leschanowsky
0699/11321031
segafredo-steyr@liwest.at
2015-01-18
An Straches Blutdruck, Gestik und
Mimik sollen „Strassen“ schuld sein
Nachfolgenden Beitrag (Screenshot) stellte der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer,
gestern auf seiner Facebook-Seite ein.
Während sich Sailer zuerst die Frage stellt, ob österreichische Leistungsträger wirklich
so aussehen, diskutieren seine Groupies über die Gesundheit und die Mimik von H.C.
Strache. Da weiß Uwe Sailer augenscheinlich Rat und kommentiert wörtlich: „ich denke,
daran sind wohl ´strassen´ schuld“.
Im Szene – und im Polizeijargon wird eine vorbereitete (aufgelegte) Menge an Kokain,
die zur nasalen Aufnahme bestimmt ist, als „Strasse“ bezeichnet. Der Konsum dieser
Droge verändert bei einem Menschen unter anderem Blutdruck, Gestik und Mimik.
Was meint Sailer also mit: „ich denke, daran sind wohl ´strassen´ schuld“? Wir gehen
einmal davon aus, dass er dem FPÖ-Chef keinen Kokain-Konsum unterstellt und eine
plausible Erklärung dafür haben wird. Für diese wird Uwe Sailer in nächster Zeit – mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – Gelegenheit dazu haben.
*****
2015-01-18
Den Menschen wieder Hoffnung geben
Fotos: E.Weber
{besps}treffen2015{/besps}
Mit mehr als 3.500 Besuchern fand heute das traditionelle freiheitliche Neujahrstreffen in
Wien statt. FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache befasste sich in seiner Rede mit dem
beginnenden Superwahljahr 2015, übte scharfe Kritik an der österreichischen Bundes-
regierung und nahm auch zur Problematik des islamistischen Terrors Stellung.
Strache betonte, dass man den Menschen wieder Hoffnung geben müsse. Die Nicht-
wähler will er wieder zurück an die Wahlurnen holen. Für die bevorstehenden
Gemeinderats- und Landtagswahlen zeigte sich Strache ausgesprochen zuversichtlich.
In Niederösterreich kandidiere die FPÖ diesmal in 335 Gemeinden. Vor fünf Jahren
waren es nur 290 gewesen. Auch für die Landtagswahlen in der Steiermark, dem
Burgenland und Oberösterreich sei man mit den Spitzenkandidaten Mario Kunasek,
Hans Tschürtz und Manfred Haimbuchner bestens aufgestellt. „2015 wird das Jahr
der FPÖ“, so Strache.
Besonders ausführlich befasste sich Strache mit den Landtagswahlen in Wien. SPÖ-
Bürgermeister Michael Häupl müsse in Pension geschickt werden, ebenso die grüne
Vizebürgermeisterin Vassilakou. „Meinetwegen können sie dann den ganzen Tag die
Mariahilfer Straße auf und ab spazieren und von den Zeiten träumen, wo sie die
Wienerinnen und Wiener noch ungeniert ausplündern und schikanieren konnten“,
so Strache, der das Bürgermeisteramt als sein Ziel nannte. Heftige Kritik gab es auch
für die Bundesregierung, angefangen von SPÖ-Bundeskanzler Faymann und ÖVP-
Vizekanzler Mitterlehner bis hin zu den Ministern und Ministerinnen. Besonders
empörte sich Strache über eine Aussage von ÖVP-Außen- und Integrationsminister
Sebastian Kurz, wonach der durchschnittliche Zuwanderer gebildeter sei als der
durchschnittliche Österreicher. Dies zeige, was die ÖVP von den Österreicherinnen
und Österreichern halte. Werner Faymann wiederum sei der schlechteste und
erfolgloseste Bundeskanzler, den Österreich je hatte.
Breiten Raum widmete Strache der Problematik des islamistischen Terrorismus. Mit
den Anschlägen in Paris sei unserer Gesellschaft einmal mehr ihre Verletzlichkeit vor
Augen geführt worden. Man dürfe daher nach den Trauerkundgebungen nicht
einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern müsse die richtigen Schlüsse aus
diesen brutalen Vorfällen ziehen. Dabei dürften unsere moslemischen Mitbürger
nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Strache zeigte sich überzeugt, dass
der überwiegende Teil der Moslems in Europa von diesen Attentaten ebenso ent-
setzt sei und diese entschieden verurteile. Ebenso gelte es auch jene Flüchtlinge
und Zuwanderer aus dem islamischen Raum bei uns in Österreich zu schützen, die
vor dem radikalen Islamismus zu uns geflohen seien. Kritik übte Strache daran,
dass in der Erklärung der Bundesregierung, die vergangenen Sonntag bei der
Kundgebung am Ballhausplatz verlesen wurde, das Wort „Islamismus“ kein einziges
Mal vorkomme. Das sei ein Armutszeugnis. Europa sei mittlerweile so weit her-
untergekommen, dass es den islamistischen Terror nicht nur importiere, sondern
sogar exportiere. Auch aus Österreich seien hunderte Menschen in den Nahen
Osten aufgebrochen, um dort den IS-Terrorbrigaden bei der Ausführung ihrer
brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit dienlich zu sein.
Der SPÖ warf Strache vor, voll auf die islamische Karte zu setzen, und nannte als
Beispiel den unsäglichen Omar Al-Rawi, der beste Kontakte zu fundamentalis-
tischen islamistischen Kreisen pflege. Diesen zum Integrationsbeauftragten zu
machen sei das Gleiche, als ob man einen Serienbrandstifter zum Feuerwehr-
hauptmann ernenne. Sympathisanten der terroristischen Hamas dürften in Wien
ungehindert Feste feiern. Und zum Bundesparteitag der SPÖ sei sogar ein hoch-
rangiger Vertreter der PLO als Ehrengast eingeladen gewesen.
„Das Jahr 2015 hält gewaltige Herausforderungen für uns alle bereit“, erklärte
Strache im Schlussteil seiner Rede und bedankte sich bei den Anwesenden für
ihren unermüdlichen Einsatz. „Gemeinsam werden wir es schaffen“, so der FPÖ-
Bundesparteiobmann. „Ich bin für euch da, und ihr seid für mich da. Wien braucht
uns, Österreich braucht uns.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-01-17
„Aldi-Seifenaffäre“ vs. Organspende-Verbot
Weiterlesen unter ……
Obige Meldung beherrscht zurzeit die Schlagzeilen zahlreicher Medien. So bedauerlich ein
derartiger Kniefall vor dem Islam ist, lockt uns die „Aldi-Seifenaffäre“ nur ein müdes Lächeln
heraus.
Denn die islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La Hawla Kultur-
verein“ angehören soll) klärt darüber auf, dass der Körper nur Allah gehöre und die Frage
ob man seine Organe nach dem eigenen Tod spenden kann, mit einem klaren „NEIN“
beantwortet.
Screen: facebook.com
Während die „Aldi-Seifenaffäre“ nicht einmal ein kurzfristiges Problem darstellen kann,
denn immerhin kann man auf ein anderes Produkt wechseln, ist die Suggestion der
islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ lebensgefährlich. Immerhin werden durch
Organspenden – jedes Jahr –. zahlreichen Personen das Leben gerettet.
*****
2015-01-17
Über Auspeitschungen und Steinigungen
kann kein Dialog geführt werden
„Faymann und Ostermayer sollen den uneinsichtigen Bundespräsidenten sofort
zurückpfeifen, der sich erneut gegen eine Schließung des Abdullah-Zentrums
aussprach“, forderte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl und weiter: „Es
geht nicht an, dass Fischer permanent Realitätsverweigerung betreibt und
Auspeitschungen toleriert, das muss doch auch für einen Agnostiker zu viel
sein“, so Kickl.
„Es hat sich, seit es dieses Zentrum gibt, in Saudi-Arabien nichts zum
Besseren verändert – das muss auch ein Bundespräsident einmal einsehen,
Mut und Charakter zeigen und die Schließung des Zentrums fordern. Fischers
Motto lautet aber ’nur nicht anecken‘. Österreich hat ein Wertesystem, das
uns sehr wichtig und vor allem aber nicht verhandelbar ist – genau das sollte
eigentlich der Bundespräsident vermitteln. Über Auspeitschungen und Stein-
igungen kann kein Dialog geführt werden“, sagte Kickl.
*****
2015-01-16
Jetzt ist schon „neben jemandem stehen“ ein Verbrechen
„Was sich die ‚Grüne Bürgerliste‘ in Salzburg zusammenspinnt, ist an Absurdität nicht mehr
zu überbieten“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die
künstliche Aufregung um den Salzburger Gemeinderat Andreas Reindl, der es bei einer
öffentlichen Veranstaltung gewagt hat neben jemandem zu stehen, der den linken Gut-
menschen nicht passt.
„Wenn es jetzt schon verboten ist neben jemandem zu stehen, dann bewegt sich die
ganze Hetze der linken Meinungs-Mafia schon sehr in Richtung eines totalitären Über-
wachungsstaates“, so Kickl. „Ja es gibt in Österreich Menschen, die nicht Linksextrem
sind. Und ja, diese Menschen stehen einfach so in Österreich herum. Und wieder ja,
sie dürfen das auch“, mahnte Kickl zu mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden.
„Auch wenn ein privater Verein wie das mit Steuergeld übersubventionierte Doku-
mentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) behauptet, dass jemand
„rechtsextrem“ sei, so bedeute das noch lange nicht, dass dies auch den Tatsachen
entspreche“, so Kickl, der darauf verwies, dass ein Pferd, das im Stall neben einer Kuh
steht, noch lange keine Kuh sei.
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2015-01-15
Mobilität entlasten heißt Menschen entlasten
„Die Saat der Bundesregierung trägt ihre Früchte, Neuzulassungen sind das dritte Jahr in
Folge rückläufig. Das Auto ist über die Automobilwirtschaft eine zentrale Säule unseres
Wohlstandes. Das muss die Regierung endlich anerkennen“, fordert FPÖ-Verkehrs-
sprecher NAbg. Gerhard Deimek eine vernunftgeleitete Politik.
Die Bundesregierung hat durch die Erhöhung der NoVA und der motorbezogenen Ver-
sicherungssteuer auf einen mobilitätsfeindlichen Kurs gesetzt. Das macht sich leider
–. kombiniert mit schwacher Konjunktur – bemerkbar. Das Automobil ist nicht umsonst
die Verkörperung des Wirtschaftswunders. Ohne eine starke Automobil- und Zuliefer-
industrie ist es schwer aus der Krise kommen. Das sollte die Regierung zur Kenntnis
nehmen.
„Mobilität entlasten heißt die Menschen und Familien entlasten. Die Fahrt mit dem Pkw
muss wieder günstiger werden, nicht nur, was die volatilen Treibstoffpreise anbelangt,
sondern auch seitens des Fiskus“, so Deimek, der auch eine sozialpolitische Kompo-
nente einfordert.
In diesem Zusammenhang ist es schade, dass die Bundesregierung sich offenkundig
auf Organisationen wie den Verkehrsclub Österreich verlässt. Österreich braucht
ausgewogene Konzepte, die die Bedürfnisse der Menschen und die Realitäten des
Wirtschaftslebens berücksichtigen. Derzeit werden unzählige Arbeitsplätze und
Existenzen – zugunsten lediglich vermeintlicher Ökologisierung – gefährdet.
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2015-01-15
Hauptsache Sebastian Kurz macht den
durchschnittlichen Österreicher runter
Wie wir bereits berichteten, attestierte der ÖVP-Außenminister, Sebastian Kurz,
dem durchschnittlichen Österreicher einen geringeren Bildungsgrad als dem
durchschnittlichen Zuwanderer.
Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15)
Nun haben wir gerätselt, ob Kurz von seiner Person auf den Bildungsgrad eines durch-
schnittlichen Österreichers geschlossen hat. Wir können es nicht mit Sicherheit sagen,
jedoch scheint seine Diagnose die eigenen Reihen zu betreffen.
Wahlen sind eigentlich ein prägnantes Ereignis für jede politische Partei. Da sollte man
auch davon ausgehen können, dass die Verantwortlichen den Termin wissen. Heute
verteilten ÖVP-Funktionäre im niederösterreichischen Pernitz unzählige Wahlzuckerln
(die eigentlich Gummibärchen waren) für die Gemeinderatswahl 2015 an die Bevölkerung.
Foto: Andrea Kellner
Und jetzt kommen wir zur Bildung, die von Sebastian Kurz angesprochen wurde. Es
kann durchaus vorkommen, dass sich eine Druckerei irrt. Aber wenn dann Wahlwerbe-
geschenke mit dem Aufdruck „Gemeinderatswahl 25. Jänner 2014“ für die Wahlen 2015
verteilt werden, liegt auch bei uns der Verdacht nahe, dass der durchschnittliche Zu-
wanderer eine höhere Bildung hat, als der durchschnittliche ÖVP-Funktionär.
Unter diesem Gesichtspunkt sollten sich die Wähler(innen) wirklich gut überlegen, bei
wem sie ihr Kreuz am Wahltag machen. Und dem Herrn Kurz sei ins Stammbuch ge-
schrieben, er möge doch vor seiner eigenen Türe kehren, indem er in den eigenen
Reihen den Bildungsgrad ermittelt.
*****
2015-01-13
Autofahrer-Abzocke nicht weiter verschärfen
Wenn grüne Claqueure eine Anpassung der ohnehin gesalzenen Kurzparktarife in Wien
auf Parkgaragenniveau fordern, so dürfte wohl der Wunsch von Verkehrsstadträtin
Vassilakou Mutter des Gedanken gewesen sein. „Sowohl innerstädtische Garagenplätze
als auch jene in den Park & Ride-Anlagen sind überteuert und werden daher zum Teil
nicht angenommen“, hält FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordert
den Bau von 25.000 neuen Park & Ride-Stellplätzen im Stadtgebiet. Diese sollen für
Netzkartenbesitzer der Wiener Linien gratis zur Verfügung stehen, für alle übrigen
Autofahrer würde der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.
Nur so kann der Umstieg auf die Öffis attraktiv gemacht und der Modal Split weg vom
motorisierten Individualverkehr verbessert werden, ohne die Wirtschaft weiter zu
schädigen und Wiener Autofahrer noch mehr auszusackeln. Das Parkpickerl kostet
innerstädtisch 120 Euro pro Jahr, die Nebengeräusche machen noch einmal rund
55 Euro aus. „Eine schrittweise Verzehnfachung würde mit zumindest 1.200 Euro
jährlich eine unzumutbare Belastungen für die Autofahrer bedeuten und recht knapp
an der Schutzgelderpressung vorbeischrammen“, warnt Mahdalik und fordert den
Stopp der grünen Gedankenspiele.
*****
2015-01-13
OFFENER BRIEF
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann,
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Mitterlehner,
Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung,
Es erfüllt die Israeltische Kultusgemeinde mit Befremden und Trauer, dass bei der gestrigen
beeindruckenden Gedenkkundgebung am Ballhausplatz vergessen wurde das Wort „jüdische
Opfer“ auch nur ein einziges Mal zu erwähnen. Dabei war die Kultusgemeinde sogar als eine
der Religionsgemeinschaften Miteinlader.
Die vier Terroropfer im jüdischen Supermarkt starben nicht wie erwähnt „als Angehörige
verschiedener Religionen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren“, sondern weil sie am
Freitagnachmittag für den kommenden Sabbath Einkäufe tätigten. Sie starben weil sie
Juden waren!
Nach den Anschlägen in Toulouse und Brüssel mit jeweils vier Toten war dies der dritte
Terroranschlag islamistischer Fanatiker gegen eine jüdische Einrichtung in Europa. Die
jüdische Gemeinde fragt sich warum es so schwer erscheint, der jüdischen Menschen zu
gedenken und diese auch beim Namen zu nennen damit sie niemals vergessen werden.
Sie waren Bürger Europas, die wegen ihrer Religion hingerichtet wurden:
Yoav Hattab, 21 Jahre, Sohn des Oberrabbiners von Tunis
Philippe Braham, ca. 40 Jahre,
Yohan Cohen, 22 Jahre,
Francois-Michel Saada, ca. 60 Jahre
ALLE SIND CHARLIE, KEINER IST JUDE!
In Frankreich erfolgten eindeutige Erklärungen der Politik und Zivilgesellschaft. Die jüdische
Gemeinde stellt sich die Frage wieso es in Österreich bei einer so wesentlichen Veranstalt-
ung, die wir vollinhaltlich mit unserer Teilnahme als Veranstalter unterstützt haben, nicht
möglich ist eine klare Aussage und Solidarität der Bundesregierung zu erhalten?
Oskar Deutsch
Präsident
Israelitische Kultusgemeinde – Israelitische Religionsgesellschaft
(Quelle: APA/OTS)
*****
2015-01-12
Die erstaunlichen Ansichten von Islamisten mitten in Wien
Sollte noch jemand Zweifel an der Identität der Drahtzieher der Paris-Attentate haben
– die islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, klärt diesbezüglich auf.
Screen: facebook.com
Abgesehen davon, dass die Tat an sich komplett „unislamisch“ war, wissen wir jetzt wer
hinter den Paris-Attentaten steckt. Beate Zschäpe mit ihren toten Spießgesellen waren
die Drahtzieher. Danke liebe Islamisten von La Hawla, jetzt sind wir aufgeklärt!
*****
2015-01-12
Beschneidung der Presse- und Meinungsfreiheit

Es ist wohl mehr als erstaunlich, da erklären unzählige Politiker wie solidarisch sie doch
mit der ´Charlie Hebdo´-.Redaktion sind und posaunen: „Ich bin Charlie allerorten“– und
im selben Atemzug knicken sie jedoch ein. Mit dem im obigen Screenshot gezeigten
Bescheid wird radikalen Islamisten bescheinigt, dass diese eigentlich machen können
was sie wollen.
Offenbar haben etliche der sogenannten Volksvertreter die Botschaft von Paris nicht ver-
standen. Da ging es nicht primär um die Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen,
sondern die radikalen Islamisten machten klar und deutlich:. Wenn es jemand wagt sie
zu kritisieren, der wird einfach umgebracht!
*****
2015-01-11
Kommentar von Harald Vilimsky
„Je suis Charlie – Ich bin Charlie“: Rührend wie nach dem Massaker beim Satiremagazin
„Charlie Hebdo“ zahlreiche Journalisten und Intellektuelle für sich in Anspruch nehmen,
zu den Frontkämpfern der Meinungsfreiheit zu zählen. Einer Meinungsfreiheit, von
der sie sonst nicht immer so viel halten.
Kleiner Reality Check? Ein Verriss von Conchita Wurst? Undenkbar! Eine ironische Breit-
seite gegen Asylanten? Völlig unmöglich! Eine positive Würdigung von Pegida?
Ausgeschlossen! Der Mohr im Hemd auf der Speisekarte? Abgeschafft!
Satire und vor allem Meinungsfreiheit ist aus der Sicht der Mehrheit dieser „Eliten“
problemlos teilbar: Journalisten und Intellektuelle bestimmen, wann welche Meinung
opportun ist. Und die ist dann bis auf Widerruf frei.
David Brooks von der New York Times meint zu „Charlie Hebdo“: „If they had tried to
publish their satirical newspaper on any American university campus over the last two
decades it wouldn’t have lasted 30 seconds. Student and faculty groups would have
accused them of hate speech. The administration would have cut financing and shut
them down.“
Nein, ihr seid nicht Charlie. Ganz im Gegenteil. Ein beträchtlicher Teil von euch trägt
Mitschuld daran, dass es genauso gekommen ist. Ihr habt Hand in Hand mit Politikern
von Grünen und der Linken über Jahre und Jahrzehnte genau das erst möglich
gemacht: Immer mehr Einwanderung, immer weniger Regeln. Dafür aber mit all
eurer Kraft gegen jene, die ihr Unbehagen daran artikuliert haben. Jetzt kommt der
Terror aus der Mitte der Gesellschaft. Aus jenen radikalisierten Banlieus der Hoffnungs-
losigkeit, die durch euer Wegsehen erst entstehen konnten.
Und ihr tut es nach wie vor. Wenn Raimund Löw, mit Steuergeldern hoch bezahlter
Korrespondent des ORF, nach 19 Toten twittert: „Auslandskorris Peking solidarisch
mit Charlie. Große Frage: wie jetzt LePen zu stoppen?“ dann zeigt das mit zynischer
Klarheit, wo eure Prioritäten liegen.
Alles Einzelfälle, habt ihr uns jedes Mal erzählt. Zu oft. Seit 25 Jahren – als 1989 die
Fatwa gegen Salman Rushdie ausgesprochen wurde. Nein, keine Terroristen,
sondern nur psychisch Gestörte, habt ihr immer wieder erklärt. So viele davon?
Islamismus hat mit Islam nichts zu tun, schreibt ihr. Ja, denn Alkoholismus braucht
ja schließlich auch keinen Alkohol, oder?
Wenn der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger unter dem lachhaften
Vorwand, die Pressefreiheit zu verteidigen, mit einer Karikatur die friedlichen
Demonstranten von Pegida und die mordenden Attentäter von Paris in einen
Topf wirft, dann ist das „perfide“ und „infam“. Schreibt Stefan Niggemeier, einer
der bekanntesten deutschen Medienjournalisten.
Die meisten von euch Journalisten und Intellektuellen haben weggeschaut, wo ihr
hättet hinsehen müssen. Ihr habt den anderen Hetze vorgeworfen und gleich-
zeitig den Boden bereitet für nicht nur religiöse Intoleranz. Gerade ihr Linken habt
die Aufklärung verraten an eine Religion, deren Anhänger damit zu oft nichts zu
tun haben wollen. Ihr sorgt euch darum, wie ihr LePen stoppen könnt, während
Islamisten Menschen töten. Ihr eröffnet die Jagd gegen die Demonstranten von
Pegida, während ihr von euren Schützlingen längst selbst gejagt werdet.
Ernst Hillebrand von der deutschen Friedrich-Ebert-Stiftung schreibt zurecht:
„Warum die Sorge vor Attentaten und der Wunsch nach der Bewahrung einer
freiheitlichen und säkularen Gesellschaft eine ,Schande für Deutschland´ sein soll,
bleibt das Geheimnis des Justizministers und des deutschen Feuilletons.“
Nein, ihr seid nicht Charlie. Und genau das ist euer Problem.
Harald Vilimsky ist Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament und
Generalsekretär der FPÖ. Dieser Artikel ist auf der Webseite www.fpoe.eu
erschienen.
*****
2015-01-11
Sebastian Kurz hat sein Jus-Studium nach
11 Jahren noch immer nicht abgeschlossen

Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15)
„Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche
Österreicher.“.. Diese Meinung vertritt Sebastian Kurz, seines Zeichens ÖVP-Außen-
minister. Der/die durchschnittliche Österreicher(in) sollte diese Worte nicht vergessen,
wenn er/sie am 25. Jänner 2015 in Niederösterreich zur Wahlurne schreitet.
Aber wenden wir uns einmal der Bildung von Sebastian Kurz zu. Dieser maturierte
im Jahr 2004. Anschließend begann er sein Jus-Studium, welches er bis heute – also
11 Jahre später – noch immer nicht abgeschlossen hat.
Laut eigenen Angaben von Kurz, hatte die Hälfte seiner Klassen-Mitschüler im Gym-
nasium Migrationshintergrund und deswegen interessiere er sich auch so für das
Thema Migration.
Vermutlich hat diese Hälfte der Migranten ihr Studium bereits erfolgreich abgeschlossen.
Das würde auch die eingangs erwähnten Worte von Kurz erklären, denn hier schließt
er offensichtlich von seiner Person auf die durchschnittlichen Österreicher(innen).
*****
2015-01-10
Eine augenscheinlich uninformierte Innenministerin
Ende Oktober 2014 fand auf der Mariahilfer Straße eine Koran-Verteilung statt. Die
„Lies!-Stiftung“, von der diese Aktion ausging, wird laut Verfassungsschutz als
salafistische Organisation eingestuft, die für ihr radikal-islamisches Gedankengut
bekannt ist. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den Heiligen Krieg gezogen ist,
wurde über das „Lies!-Projekt“ rekrutiert. Wir haben damals. DIESEN BEITRAG
darüber verfasst.
Da diese Verteilungsaktion durchaus Berechtigung zur Sorge gab, stellte die Abge-
ordnete zum Nationalrat, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ), nachfolgende
Parlamentarische Anfrage an die Innenministerin.

Screen: parlament.gv.at
Seit gestern gibt es eine Beantwortung, die uns allerdings sehr verwundert.
Screen: parlament.gv.at
Folgt man den Antworten der Innenministerin, könnte man durchaus zur
Annahme kommen, dass diese keine Ahnung hat wer die Aktivisten der
Organisation „Lies!-Stiftung“ sind. Die lockere Sichtweise bezüglich Salafisten
ist für uns erschreckend.
*****
2015-01-10
Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow
Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde Groß-Enzersdorf, durch ein Jesuskreuz gestört. Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich davongekommen. Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft, der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz. Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik an Muslime, die sich durch ein anderes religiöses Symbol oder an kulturellen
Bräuchen – außer deren eigenen Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und rückgratlosen Politiker(innen) postwendend als Hetze und Diskriminierung be-
zeichnet. Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris, ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden, wo
sich Muslime offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet man weltweit das Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, denn sogar Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein, denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig, als in ein Land auszuwandern, in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Deutschland, Schweden, Dänemark und Nor-
wegen.
Muslime sind demnach in fast allen Ländern, die nicht islamisch sind – bzw. der Islam
(noch) eine eher untergeordnete Rolle spielt, glücklich und zufrieden. Das sollte man
zumindest annehmen dürfen. Aber der Schein trügt offenbar, denn auch in diesen
Ländern sind Muslime augenscheinlich nicht wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend durch die Straßen gezogen. Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet. Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
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2015-01-09
LESERBRIEF
Liebes Erstaunlich-Team !
Ich finde das Gewinsel der Systemmedien über die „Bedrohung der Pressefreiheit“
einfach nur lächerlich und peinlich.
Als „Charlie Hebdo“ damals die sogenannten „Mohammed Karikaturen“ gebracht
hat, wer von den Systemmedien, die jetzt von der „Gefährdung der Pressefreiheit“
phantasieren, hat es sich damals getraut sie wenigstens im Nachdruck zu bringen?
Niemand traute sich das damals, außer eine Handvoll Magazine und Zeitungen
weltweit. Aber genau jene die damals den Schwanz einzogen haben sind es heute
die von einem „Angriff auf die Meinungsfreiheit/Pressefreiheit“ schwadronieren.
Das ist doch einfach nur lächerlich oder wie sehen Sie das?
Erstaunlich allemal und das sollte einen Artikel Wert sein.
MfG
Gerhard H.
2015-01-08
Gewalt darf in Österreich weder von linksextremer,
noch radikal-islamischer Seite Platz haben
Als Chefredakteur eines ebenfalls islamkritischen Wochenmagazins, welches ebenfalls
immer wieder übers Internet Drohungen aus der radikal islamistischen Ecke erhält, sei
er entsetzt über den Terroranschlag auf die Pariser Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“,
erklärte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer, der auch
Chefredakteur des Wochenmagazins „Zur Zeit“ ist. Wenn nun von radikalislamistischer
Seite auch in Europa der Terrorkrieg auf die Straße und sogar in die Zeitungsredak-
tionen getragen werde, müsse man allerdings den Behörden vorwerfen, dass sie die
Warnungen vor einer solchen Entwicklung bislang weitgehend ignoriert haben.
Nun, da es zu spät sei, werde allenthalben Entsetzen geäußert. Auch für Österreich
scheine es Mölzer unzureichend, zu erklären, dass unser Land kein vorrangiges Ziel
des islamischen Staats und seiner Terroristen sei. „Gerade die Tatsache, dass mit
den österreichischen Freiheitlichen eine überaus erfolgreiche Kraft existiert, die sich
von Anbeginn als Warner vor dem radikalen Islamismus profiliert hat, macht logischer
Weise auch unser Land zu einem vorrangigen Ziel“, hält der freiheitliche Abgeord-
nete fest. Aber auch die Tatsache, dass das Wochenmagazin „Zur Zeit“ über
Internet und andere Medien immer wieder von islamistischer Seite beschimpft und
bedroht worden seien, spreche dafür.
Wenn von anderer Seite – nämlich von linksradikaler – nunmehr verstärkt gegen den
sogenannten „Burschenschafterball“, konkret den Akademikerball der Wiener Frei-
heitlichen, gehetzt und zur Gewalt aufgerufen werde, könnte dies von radikal-
islamistischer Seite auch als Ermunterung aufgefasst werden, dass man gegen die
österreichischen Patrioten, die ihre Kritik an gewaltsamen Islamismus zu äußern
wagen, ungestraft vorgehen könne.
Aus diesem Grunde fordert Mölzer die Behörden, insbesondere die Wiener Polizei,
auf, jegliche Gewaltanwendung im Vorfeld des kommenden Akademikerballes zu
unterbinden und damit klarzumachen, dass – gleich ob von linksradikaler oder
radikal-islamistischer Seite – Gewalt gegen gesetzestreue Bürger und Drohungen
gegen Parteien, wie der FPÖ, oder Zeitschriften, wie „Zur Zeit“, absolut unan-
gebracht und in Österreich nicht
geduldet werden.
*****
2015-01-08
Lauter verwirrte Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?
Wir haben zum heutigen Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ in Paris
noch ein wenig auf Facebook recherchiert. Dabei sind wir noch auf etliche Accounts
gestoßen, auf denen User(innen) erschreckende Kommentare abgegeben haben. Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft stellvertretend einen davon.
Der Betreiber des präsentierten Facebook-Accounts, sowie die Kommentatoren haben
natürlich nichts mit dem Islam zu tun und sind vermutlich nur verwirrte Einzelfälle.
Screen: facebook.com (Account: Erhan Aydeniz)
Wir ersparen uns jeglichen Kommentar zu den obig präsentierten Postings, da diese für
sich selbst sprechen. Tja, da wird noch einiges auf uns zu kommen!
*****
2015-01-07
Erschreckende Kommentare wie:
„Die Journalisten waren ja selbst schuld ….“
Wie bereits in zahlreiche Medien zu lesen ist, fand heute in Paris ein Terroranschlag auf
das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ statt. Bei diesem Magazin hatte man es doch tatsäch-
lich gewagt, Mohammed-Karikaturen zu veröffentlichen. Mit dem Ruf „Allah ist groß“
drangen die Attentäter in die Redaktion ein und feuerten aus ihren Kalaschnikows. Die
Bilanz des mörderischen Überfalls waren 12 Tote und zahlreiche Schwerverletzte.
Wie üblich, so die Kommentare aus linken und muslimischen Kreisen, hatte der feige
Anschlag natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Schlussendlich wird es sich wieder
herausstellen, dass die Täter geistig verwirrt und der Überfall ein bedauerlicher Einzel-
fall war.
In der Facebook-Gruppe „FPÖ“ stellte man auf Grund des traurigen Anlasses – mittels
Umfrage – folgende Frage (Siehe Screenshot):
Daraufhin hielten wir auf der linksextremen Facebook-Gruppe „AK Deutsch ….“ Nach-
schau. Denn wir wollten wissen, ob man sich auch dort mit diesem Thema befasst. Und
siehe da, dort wurde tatsächlich die Frage:. „Und was sagt ihr zum Anschlag in Paris?“
gestellt.
Die Antworten waren zum Großteil erschreckend. Wir wollen einige davon mittels
nachfolgenden Screenshots unserer Leserschaft zur Kenntnis bringen.
Screenshots: facebook.com
Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Liest man sich die im obigen Screenshot angeführten Kommentare durch, erkennt man
sofort, dass bei den Linksextremisten eine „Täter-Opfer-Umkehr“ betrieben wird. Von,
die Journalisten waren ja selbst schuld – über – vielleicht waren es Nazis – bis hin zum –
gefundenen Fressen für Pegida und die Effen, für deren Hetze gegen den Islam –
erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare.
Tja, damit scheint die Umfrage der Facebook-Gruppe „FPÖ“ überflüssig geworden zu
sein, denn die Antwort lautet ganz augenscheinlich:. „NEIN, unsere Linken sind lern-
resistent und werden weiter machen wie bisher.“
*****
2015-01-07
Malte Michelangelo schweinische Bilder?
Screen: psalm1.at (Gott streckt seine Hand aus und erweckt den Menschen zum Leben.“)
Facebook dürfte unumstritten die stärkste Webseite der Welt sein und ist daher als
Werbeplattform sehr interessant. Daher wird auf dieser Internetplattform, vom
kleinen Einzelhändler über Großkonzerne bis hin zu politischen oder religiösen
Bewegungen, dementsprechend geworben. Jeder will sein „Produkt“ an den Mann
bzw. an die Frau bringen.
Allerdings gibt es bei Facebook einen schwerwiegenden Nachteil. Speziell bei polit-
ischen oder religiösen Gruppen hat sich die Unart eingebürgert, Beiträge oder Werb-
ung von Andersdenkenden, mittels sogenannter „Meldeattacken“ durch Facebook
zensieren zu lassen. Auch wir, die Facebook ebenfalls als Werbeplattform verwenden,
mussten damit schon Erfahrung machen.
Die Masche funktioniert eigentlich ganz simpel. Es werden auf Facebook etliche
Fake-Accounts angelegt. Mit diesen werden dann Beiträge oder Werbeeinschaltungen
von politischen Gegnern oder missliebigen Personen gemeldet. Mittels eines vorgefert-
igten Pop up-Menü können sich die Denunzianten – beginnend von „Mir gefällt dieser
Beitrag nicht“ bis hin zu „Sexuell explizite Inhalte“ – aussuchen, mit welcher Meldung
sie den jeweiligen Account-Inhaber verleumden wollen.

Screen: facebook.com
Facebook prüft offenbar nicht nach, ob eine Beschwerdemeldung gerechtfertigt ist.
Wir vermuten, dass ein Computerprogramm auf Grund der Anzahl der eingegangen
Meldungen automatisch zensiert.
Unser Verdacht wird durch folgendes Kuriosum bestätigt:
Der Religionsphilosoph, Eckehard Bamberger, wollte sein verfasstes und im Olona
Edition-Verlags erschienenes Werk: „Psalm 1 – Die Wege Gottes und der Menschen“ auf
Facebook bewerben.
Das Cover des Buches zeigt eine Abbildung des Freskos: „Gott streckt seine Hand aus
und erweckt den Menschen zum Leben.“ Dies ist eines der berühmtesten Kunstwerke der
Welt, die Darstellung Adams – erschaffen von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen
Kapelle des Vatikans.
Fotograf/Fotocredit:
OLONA Edition
Offenbar ist/war das Buch jemanden ein Dorn im Auge und so erfolgte eine mehr als
erstaunliche Reaktion von Facebook. Ein Werk von Michelangelo wurde als Pornografie
gewertet. Auf Nachfrage erhielt Bamberger am 3. Jänner 2015 nachfolgende Mitteilung:
Dazu meint Bamberger: „So antwortete Facebook auf die Frage, warum denn ein Klassiker
der Renaissance als Pornografie zu werten sei. Das Bildnis hat zwar eine kleinen Änderung.
So wurde das Antlitz Adams verändert – er dreht sich hier von Gott weg. Mit Pornografie
hat das aber auch nichts zu tun, ich wollte damit die Abkehr des Menschen von Gott
symbolisieren.“
Sollten wir im Unrecht sein und Facebook-Zensuren werden nicht durch ein automatisiertes
Computerprogramm sondern doch von Menschen durchgeführt, dann sollte sich Mark
Zuckerberg ernsthafte Gedanken über den Bildungsstand einiger seiner Mitarbeiter(innen)
manchen.
*****
2015-01-06
Mit dem D-Zug durch die Kinderstube gebraust
Der FPÖ-Nachwuchspolitiker, Marcus Ripfl, mokierte sich berechtigterweise darüber,
dass Wahlwerbeplakate mit seinem Konterfei verunstaltet wurden. Ripfl äußerte seinen
Unmut auf seiner Facebook-Seite mit den Kommentar: „Sehr unkreativ… Wird natürlich
zur Anzeige gebracht!“
Auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-
Seite „AK DEUTSCH ….“ teilte man daraufhin den Beitrag von Ripfl. Dort brach man in
helle Freude über die Sachbeschädigung aus. Zudem beschimpften User(innen) den
FPÖ- Funktionär auf das Übelste. Nachfolgend präsentieren wir einen Kommentar
(stellvertretend für etliche andere) mittels Screenshot.
Screen: facebook.com – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Der Kommentar von Norbert Drescher zeigt auf, wie tief das Niveau auf dieser links-
extremen Facebook-Seite liegt. Zudem dürfte dieser Mann mit dem D-Zug durch die
Kinderstube gebraust sein.
*****
2015-01-05
Statt die Chance für echte Reformen zu nützen,
weiterhin in die völlig falsche Richtung
„Dass die Kassen nicht saniert sind, sondern nur durch ‚frisches Geld‘, also die Zuschüsse
des Bundes, kurzfristig (schein)positiv bilanziert haben, kritisieren wir seit Jahren. Es ist
bereits fünf nach zwölf für nachhaltige Reformen: Die Kassen müssen zusammengelegt,
der Missbrauch. – .etwa der e-card – . abgestellt werden“, fordert NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein, FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentar-
ischen Gesundheitsausschusses, in Zusammenhang mit den Aussagen von Hauptver-
bandschef McDonald, wonach die Krankenkassen 2015 und 2016 rote Zahlen schreiben
werden.
Die finanzielle Situation der Krankenkassen sei das Erbe Schellings -der frühere Haupt-
verbandschef und jetzige Finanzminister habe genauso wie sämtliche SPÖ-Gesundheits-
minister „die Ohren angelegt“, wenn es um Strukturreformen gegangen sei. Stattdessen
habe man sich mit Zuschüssen aus diversen Töpfen „drübergeschwindelt“. Die Wiener
Gebietskrankenkasse beispielsweise habe in den letzten Jahren niemals aufgrund des
gewöhnlichen Geschäftsbetriebes einen Überschuss erzielt, dieser sei im Gegenteil
konstant negativ gewesen. „Lediglich Erträge aus dem Ausgleichsfonds, dem Kassen-
strukurfonds sowie aus der Überdeckung der Mittel nach dem Gesundheits-.. und
Sozialhilfen-Beihilfegesetz (GSBG) haben dazu geführt, dass ‚kranke Kassen‘ wie WGKK,
TGKK, STGKK oder NÖGKK kurzfristig (Schein-)Überschüsse produziert haben“, erklärt
Belakowitsch-Jenewein.
Statt die Chance für echte Reformen zu nützen, erteile der neue Hauptverbandschef
McDonald der Zusammenlegung von Sozialversicherungsträgern gleich einmal eine
Absage. „Er hält die Diskussion darüber für ‚zweitrangig‘ und singt stattdessen weiter
das Propagandalied der heilsbringenden Gesundheitsreform.
Das zeigt: McDonald tapst weiter auf ausgetretenen Pfaden in die völlig falsche Richt-
ung. Enden wird das Ganze in einer saftigen Beitragserhöhung für die Versicherten.
McDonald ist der lebende Beweis dafür, dass auch Schluss damit sein muss, Partei-
günstlinge und Politpensionäre mit hochdotierten Positionen im Bereich der Kranken-
kassen zu versorgen statt Experten einzusetzen“, so Belakowitsch-Jenewein.
*****
2015-01-04
LESERBRIEF
Meine Frage: Nachdem bei uns auch immer mehr versucht wird, unsere Bräuche abzu-
schaffen, uns schrittweise unsere staatenbezogene Identität samt Kulturgut zu nehmen,
Weihnachtslieder als Provokation gegenüber dem islamischen Mitmenschen darzustellen
(was ich persönlich ja als Farce auf höchstem Niveau betrachte!), uns immer wieder
systematisch vorgehalten wird, was im 2. Weltkrieg an verachtenswerten Morden
passiert ist (obwohl die jetzt lebenden Generationen gar nichts mehr damit zu tun
haben), um ja kein patriotisches Gedankengut aufkeimen zu lassen (was vorzugsweise
gleich wieder mit Nazitum und Rassismus gleichgesetzt wird), uns selbstzerstörerische
Nächstenliebe gepredigt wird bis zur Selbstaufgabe, etc. – jeder weiß selbst, was wirk-
lich rundherum geschieht – könnte man das ansatzweise als….
VÖLKERMORD bezeichnen?….
Zu dieser Frage habe ich folgendes gefunden:
Kennzeichnende Merkmale der Straftatbestände für VÖLKERMORD (Wikipedia):
Zu beachten ist, dass nur die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht
aber auch die vollständige Ausführung der Absicht. Es muss eine über den Tatvorsatz
hinausgehende Absicht vorliegen, eine nationale, ethnische, rassische, religiöse oder
auch soziale Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören….
Alleine die Bevölkerung Schwarzafrikas wird sich aufgrund einer völlig bevorstehenden
Bevölkerungsexplosion von aktuell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliar-
den Menschen vervierfachen. Wie viel Millionen oder gar Milliarden dieser Menschen
haben wohl vor, sich in Europa anzusiedeln?
Weltweit betrachtet stellen die Europäer schon jetzt eine absolute ethnische Minder-
heit dar. Gemäß der UNO-Resolution aus dem Jahre 1990, anlässlich des Einmarsches
des Iraks nach Kuwait, ist der Versuch, ein Volk mittels Massenzuwanderung an den
Rand zu drängen, ein Kriegsgrund. Deutschland hat dieser Resolution zugestimmt.
Was “unsere” Politiker den Europäern mit Zwangs-Multikulti antun, nämlich die lang-
fristige Auslöschung der deutschen (französischen, italienischen…) ethnisch-kulturellen
Identität jahrtausende alter Völker, wird im Fall Tibet jedoch angeprangert.
In der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundes-
republik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische
Identität „zerstört“ wird:
Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene
ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag
die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstör-
ung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung
von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller
Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Adminis-
tration. [..]
…fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass die chinesische
Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge
haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die
tibetische Bevölkerung zurückzudrängen und die Verfolgung der Vertreter der tibet-
ischen Kultur…
Und jetzt kann und darf jeder für sich selbst entscheiden…
Roman P.
2015-01-04
Ausblendung der langen Liste
der negativen Folgen des EU-Beitritts
Als „Schönfärberei der übelsten Sorte“ bezeichnet der Delegationsleiter der FPÖ im
EU-Parlament und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die heutigen Aussagen von
Ex-Kanzler Vranitzky zu 20 Jahren EU-Mitgliedschaft Österreichs im Ö1-„Journal zu
Gast“.. „Demokratiepolitisch, wirtschaftspolitisch und sozialpolitisch sind 20 Jahre EU-
Mitgliedschaft ein einziges Verlustgeschäft für die Österreicher“, so Vilimsky.
Vranitzky blendete in seiner verklärten Rückschau die lange Liste der negativen
Folgen des EU-Beitritts für Österreich völlig aus. Diese reicht von der durch die
Arbeitnehmerfreizügigkeit befeuerten Rekordarbeitslosigkeit, dem fortgesetzten
Sozialabbau und sinkenden Reallöhnen über die Milliarden an Steuergeldern für
Pleitestaaten und marode Banken bis hin zu den Freihandelsabkommen TTIP und
CETA, die lediglich den Profitinteressen von internationalen Konzernen dienen.
Nichts von dem, was Vranitzky und Co. den Österreichern vor dem EU-Beitritt
versprochen haben, hat gehalten. Über die Köpfe der Bürger hinweg zimmern
die Eurokraten in Brüssel weiter an einem Europa des Zentralismus und des
Regulierungswahns – und die österreichische Bundesregierung macht da munter
mit. Österreich sollte sich seine Selbstbestimmung und seine Souveränität so
rasch wie möglich zurückholen.
Hinweggeschwindelt hat sich der frühere SPÖ-Kanzler aber nicht nur über 20
verlorene Jahre für Österreich, sondern auch über die katastrophale Performance
des amtierenden Bundeskanzlers und SPÖ-Vorsitzenden Werner Faymann.
Dazu Vilimsky: „Um in Vranitzkys Diktion zu bleiben: Auch in der 90. Minute wird
diese Regierung unter diesem Kanzler, etwa bei der Steuerreform, kein Tor
schießen, maximal ein Eigentor.“
*****
2015-01-03