Vilimsky zu Vereinsauflösungen: „Der Rechtsstaat entscheidet und nicht die ÖVP-Zentrale“
„In einer Demokratie entscheidet der Rechtsstaat über Vereinsauflösungen und nicht die ÖVP-Parteizentrale. Diese demokratische Grundhaltung sollte auch die ÖVP mit ihren Allmachtsphantasien zur Kenntnis nehmen“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky.
Mit dieser gestarteten Diskussion wolle die ÖVP offenbar krampfhaft von ihren dubiosen internen Vorgängen um die doppelte Buchhaltung, die Millionen Großspenden, die angeblich gefälschten Mails und die mehr als zweifelhafte Hack-Story ablenken. „Man hat hier des Öfteren den Eindruck, die ÖVP will den Wählerinnen und Wählern einen Bären aufbinden und versucht jetzt mit einer Scheindiskussion aus der Ziehung zu kommen“, so Vilimsky.
Der FPÖ-Generalsekretär sieht mit der Vereinsverbot-Forderung eine Vorleistung der ÖVP für einen Links-Koalition mit den Grünen oder der SPÖ. „Die ÖVP hat sich in der Regierung mit allen Mitteln gegen ein Verbot des politischen Islam gewehrt und dieses von Anfang an verzögert. Jetzt wollen sie offenbar mit den Grünen und ihrer linksradikalen und gewaltbereiten Antifa gemeinsame Sache machen. Nur eine starke FPÖ kann einen schwarz-grünen oder schwarz-roten Linkskurs in Österreich verhindern“, betonte Vilimsky.
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2019-09-09
In den Aufnahmekriterien wird eine Staatsbürgerschaft verlangt, die es gar nicht gibt
Immer wieder geraten in Wien Parksheriffs (Mitarbeiter der Wiener Parkraumüberwachung) in die Schlagzeilen. Egal ob es sich dabei um einen handfesten Skandal oder um ein eigenartiges Verhalten gegenüber einem Autofahrer handelt. Ob es daran liegen könnte, dass es sich bei den Parksheriffs nicht unbedingt um die geistige Elite unseres Landes handelt? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben uns die Aufnahmekriterien für diesen Job angesehen. Diese sind auf der Webseite der Stadt Wien – www.wien.gv.at – zu finden.

Beim genauen Lesen der Aufnahmekriterien (Anstellungserfordernisse) haben wir festgestellt, dass es in Wien eigentlich nicht einen einzigen Parksheriff geben dürfte. Und das liegt nicht an Anforderungen wie etwa „Sehr gute Deutschkenntnisse“ oder „Beherrschung der Grundrechnungsarten“. Nein, die Stadt Wien fordert als Voraussetzung für den Job – und das wortwörtlich – die „EU-Staatsbürgerschaft“! Nachdem es diese Staatsbürgerschaft – zumindest bis dato – gar nicht gibt, hätte eigentlich für den Job gar niemand aufgenommen werden dürfen.
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2019-07-20
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und dieses Online-Magazin besteht nun seit
6 Jahren.
Bei ERSTAUNLICH war man auch im heurigen Jahr bemüht, informative und erstaunliche
Beiträge zu bringen. Das Portfolio erstreckte sich von medialer Hilfestellung für sozial-
schwache Menschen, sowie Aufdeckung von fragwürdigen Geschäften großer Konzerne
oder politischer Skandale.
Den Erfolg eines investigativen Webmagazins kann man daran ablesen, ob und wie oft
einzelne Artikel von den herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen werden. Dies
geschah auch in diesem Jahr sehr häufig.
Im Brennpunkt der ERSTAUNLICH-Beitragserstattung im Jahr 2014, stand der radikale
Islam, der in Österreich leider überhand nimmt. Aber auch Auswüchse des wachsenden
Linksextremismus wurden aufgedeckt.
Im Alleingang hätte ich das wohl alles nicht geschafft und so möchte ich mich bei
meinem Team, bei den Gastautoren und bei jenen Personen bedanken, die für dieses
Online-Magazin wertvolle Recherchearbeit geleistet oder sich in sonstiger Weise einge-
bracht haben.
Leider musste ich heuer etwas tun, was ich normalerweise ungerne und sehr selten
mache. Ich musste einen Mann klagen, der offenbar zwischen konstruktiver Kritik und
beleidigender Diskreditierung nicht zu unterscheiden wusste. Es handelte sich dabei um
den Kriminalbeamten aus Linz, Uwe Sailer. .Eigentlich finde ich es traurig, wenn man
gewisse Leute erst durch eine Klage zur Vernunft rufen muss. Ich hoffe, dass Sailer
daraus gelernt hat und sich in Zukunft mir gegenüber zu benehmen weiß.
Ich wünsche allen Leserinnen und Leser von ERSTAUNLICH einen guten Rutsch und
ein erfolgreiches Jahr 2015. Bitte bleiben sie dem erstaunlichen Online-Magazin auch im
neuen Jahr treu und empfehlen sie es weiter.
Erich Reder
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2014-12-31
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{jcomments off}
Rekord-Verschuldung, Rekord-Gebührenwucher,
Rekord-Arbeitslosigkeit und Rekord-Armut
Sie ist eine Frau der negativen Superlative! Obwohl Finanzstadträtin Brauner Milliarden-
Schulden in ausgelagerten Betrieben versteckt hat und noch immer laufend versteckt, plant
sie im kommenden Jahr mit der offiziellen Summe von 4,57 Milliarden Euro erneut eine
Rekord-Verschuldung.
„Mit 548 Euro pro Jahr wird jeder Wiener Haushalt von Rot-Grün zusätzlich belastet und
trotz dieses völlig unsozialen Gebührenwuchers kommt die Verlierer-Koalition mit dem
Geld nicht aus“, ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann
Mag. Johann Gudenus.
Wo das Geld in Wien versickert, ist für Gudenus klar. „In der Bekämpfung von Arbeitslosig-
keit und Armut sicher nicht, denn auch da stellt Brauner Jahr für Jahr neue Negativ-Rekorde
auf. Nein, das Geld verpulvert Rot-Grün für Skandale, Korruption, Privilegien und Freunderl-
wirtschaft. Alleine durch eine Verbesserung der Kontrolle könnte die Stadt nicht nur sofort
ausgeglichen bilanzieren, es wären auch noch ausreichend Mittel frei, etwa um die Wirt-
schaft anzukurbeln, der ausufernden Armut den Kampf anzusagen oder Kinder aus den
Containern zu befreien und wieder in echte Schulgebäude zu schicken. Aber da hat diese
Stadtregierung ganz offensichtlich eine andere, unserer Meinung nach, völlig falsche
Prioritätensetzung!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-10-30
Freiheitliche Initiative gegen die soziale Kälte von Rot-Grün in Wien
Gnadenlos haben Sozialisten und Grüne den Heizkostenzuschuss für bedürftige Wienerinnen
und Wiener gestrichen. Das hat gerade einmal sechs Millionen Euro gebracht. Auf der anderen
Seite werden etwa für das Chaos-Projekt Mariahilfer Straße-Neu allein in der ersten Phase 3,5
Millionen Euro locker gemacht. Von den Skandalen, der Privilegienwirtschaft und den miss-
lungenen Spekulationen der Verlierer-Koalition noch gar nicht zu sprechen.
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus ist
fest entschlossen, sich der permanenten Politik von Rot-Grün gegen die eigenen Bürger ent-
gegenzustellen.
Die FPÖ wird im Gemeinderat den Antrag einbringen, diese unsoziale Maßnahme zurückzu-
nehmen und den Heizkostenzuschuss für Bedürftige umgehend wieder einzuführen. Dafür
muss einfach Geld da sein. Die Temperaturen sinken. Es darf nicht sein, dass Bürger frieren,
weil sie sich das Heizen nicht leisten können. Rasche Hilfe ist nötig!
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2013-10-04
FPÖ-Bürgermagazin „Wir Österreicher“ deckt Malversationen auf
Screen: „Wir Österreicher“
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Doch vor allem SPÖ, ÖVP und Grüne
werfen nicht nur mit Steinen, sondern geradezu mit Felsbrocken auf den unliebsamen Kon-
kurrenten FPÖ, wenn es darum geht, den Herausforderer anzupatzen.
Durch die aktuellen Enthüllungen des Magazins NEWS wird einmal mehr bestätigt, in welchem
Glaspalast von Korruption und Geldgier die selbsternannten Sauberparteien sitzen. Nehmen ist
seliger als geben scheint für die ehemals christlich-soziale ÖVP die Devise zu sein. Und auch
die Faymann-Partei SPÖ langt „mit sicherer Hand“ zu, wenn es etwas zu holen gibt.
Dem darf die grüne Aufdeckerpartie, mit ihrer eigenwilligen Interpretation von Anständigkeit
und Moral, die nur für andere zu gelten scheint, natürlich nicht nachstehen. Von Transparenz
hält der gute Onkel aus Kanada, Frank Stronach, aus guten Gründen nur in Sonntagsreden
etwas.
Die FPÖ macht die Skandale der politischen Mitbewerber publik. Im Bürgermagazin „Wir
Österreicher“ wird die Sündenliste unter dem Titel „Im Visier: Skandale von SPÖ, ÖVP, BZÖ,
Grünen & Stronach“ dokumentiert. „Ohne Anspruch auf Vollständigkeit“, wie FPÖ-General-
sekretär Herbert Kickl betont. „Denn wie sich zeigt, werden wir wohl auch im laufenden Wahl-
kampf noch einige weitere Kapitel dazuschreiben müssen.“
Das Bürgermagazin „Wir Österreicher“ wird in einer Auflage von 60.000 Stück gedruckt, da-
nach im Wahlkampf verteilt und Ende der Woche an Funktionäre und Mitglieder verschickt.
Vorab ist es unter folgendem Link als E-Paper lesbar: http://bit.ly/1fkVp0j
(Quelle: APA/OTS)
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2013-08-29
Unsozial und rücksichtslos – erneute Erhöhung der
Öffi-Tarife und weitere Ausdehnung der Parkpickerl-Zonen
Den Juli-Beginn vergällt die Verlierer-Koalition den Wienerinnen und Wienern gleich mit einer
erneuten Erhöhung der Öffi-Tarife. „Dabei wurden die Preise erst im vergangenen Jahr spürbar
teurer. Gerade die von der SPÖ ausgelagerten und damit der Kontrolle durch den Gemeinderat
entzogenen Unternehmen wie die Wiener Linien betreiben ein Inkasso, das unmenschlich ist“,
ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann
Gudenus, „insgesamt kosten Einzelfahrscheine nun 17 Prozent, die 24-Stunden-Karte 25 Pro-
zent und die Wochenkarte 13 Prozent mehr.“
Das von Rot-Grün vielgepriesene 365 Euro-Jahresticket sei ein Schmäh: „Wenn man die
Zwangszuschüsse der Steuer- und Gebührenzahler an die Wiener Linien auf die 500.000
Jahreskarten-Besitzer aufteilt, dann kostet ein Ticket in Wahrheit 1.845 Euro!“
Die Miss- und Freunderlwirtschaft von Rot-Grün sei aber derart kostenintensiv, dass zusätzlich
auch noch die undemokratische Ausweitung der Parkpickerlzonen brutal weitergeführt wird.
Gudenus: „Ab Herbst soll es noch mehr Kurzparkzonen in Hernals geben und Ende nächsten
Jahres dann das Parkpickerl auch in Favoriten. Die Verlierer-Koalition bekommt den Hals nicht
voll genug. Das ist ein Gebührenwucher, der den Bürgern kaum noch Luft zum Atmen lässt!“
Die Folgen dieser unsozialen Politik gegen die Menschen seien dramatisch: 320.000 Bürger
müssen ihr Leben an oder unter der Armutsgrenze fristen – jeder fünfte Wiener. Zudem stellt
Wien dank Häupl & Co. zwei Drittel der österreichischen Mindestsicherungsbezieher. Die
Kinderarmut hat sich in den letzten acht Jahren verdoppelt.
„Durch ihren rücksichtslosen Gebührenwucher pressen Sozialisten und Grüne seit 2010 insge-
samt 548 Euro pro Jahr zusätzlich aus jeder Wiener Familie heraus“, so Gudenus, „Rekord-
Abzocke, Rekord-Armut und Rekord-Arbeitslosigkeit auf der einen und Privilegien, Freunderl-
wirtschaft und Skandale auf der anderen Seite. Die Häupl-SPÖ beweist Tag für Tag, dass
sozialistisch nicht sozial ist, sondern genau das Gegenteil davon. Es ist höchste Zeit, dass die
roten Bonzen den Weg freimachen für eine gerechte, menschliche und saubere Politik!“
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2013-07-01
Politisch gesteuerte Skandalisierung
Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe. Dies haben wir im Beitrag
„Part oft he game“ eindrucksvoll demonstriert. Mag sein, dass der FPK-Politiker, Uwe
Scheuch, nicht unbedingt zu den Sympathieträgern dieser Republik zählt. Dies rechtfertigt
jedoch nicht wie mit ihm verfahren wurde.
Dazu zählt auch die mediale Skandalisierung und bewusste Meinungsmache in der Causa
„Hypo“, welche von Medien veranstaltet wurden, die der FPÖ – höflich ausgedrückt – nicht
gerade freundlich gesinnt sind und/oder politisch gesteuert werden.
Typisches Beispiel dafür ist, das Schweigen im Blätterwald in der Causa „Volksbank“. Da-
zu wäre zu erwähnen, dass in Österreich mehrere Banken große Probleme hatten und mit
Steuergeld vom Bankrott gerettet werden mussten. Beispielsweise erhielt die KA Finanz
4,65 Milliarden Euro. Der Volksbank wurde jüngst mit 1,05 Milliarden Euro unter die Arme
gegriffen und die eingangs erwähnte Hypo erhielt 1,55 Milliarden Euro.
In allen drei Fällen wurden unfassbare Summen an Steuergeld eingesetzt, um die eigenart-
igen Geschäfte von Bankmanagern – die sich übrigens nach wie vor mit üppigen Gehältern
in Amt und Würden befinden – zu sanieren.
Nur in der Causa Hypo findet eine jahrelange Skandalisierung statt, die ihresgleichen nicht
zu finden ist. Für halbwegs intelligente Beobachter wird somit klar, dass es bei der Skandali-
sierung rund um die Hypo-Problematik einzig und allein darum gegangen ist, der FPÖ und
der FPK einen Imageschaden zuzufügen. Die Gebrüder Scheuch musste dabei als Bauern-
opfer herhalten.
Verantwortung wird nicht hinterfragt
Die Schmuddel-Kampagne ging sogar so weit, dass sich die Finanzministerin erdreistete,
Kärnten mit Griechenland zu vergleichen. Vielleicht sollte man jetzt Maria Fekter sowie
einige Medien fragen, wer in der Volksbank und in der Kommunalkredit für die Misswirt-
schaft verantwortlich zeichnet.
Allesamt ÖVP-nahe Banker, die nach bester Manier Gewinne privatisieren und Verluste
sozialisieren. Aber über all das wird ein großer Mantel des Schweigens ausgebreitet, geht
es ja primär darum, die FPÖ anzupatzen und die rot/schwarze Regierung zu schützen.
Durch die künstliche inszenierte Schmuddel-Kampagne wurde und wird auch dem Bundes-
land Kärnten ein erheblicher Imageschaden zugefügt.
Eine solche letztklassige Behandlung und einseitig gesteuerte Berichterstattung haben sich
weder die Kärntner Bevölkerung, die FPÖ, die FPK und auch nicht Gebrüder Scheuch ver-
dient.
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2012-02-29
Doch kein Fake
Am 31.10.2011 haben wir den Beitrag „Sex via Ministerium E-Mail-Account“ gebracht.
Es ging darum, dass ein Beamter des Gesundheitsministeriums via amtlicher E-Mailadresse
sexuelle Kontakte suchte.
Ehrlich gesagt haben wir die Sexinserate für Fakes gehalten, da wir nicht annahmen, dass
jemand so bescheuert sein kann einen E-Mail-Account eines Ministeriums für die Aufnahme
sexueller Kontakte zu benützen. Aus diesem Grund haben wir auch seinerzeit, die E-Mail-
Adresse geschwärzt.
Aber wir wären nicht ERSTAUNLICH, wenn wir der Sache nicht auf den Grund gegangen
wären. Wir haben einen virtuellen Lockvogel eingesetzt und an die besagte E-Mail-Adresse
– in den nachfolgende Sexkontakt-Inseraten – geschrieben. Und man möge es nicht für mög-
lich halten, erhielten wir von exakt von dieser Adresse ausführliche Antwort samt Fotos. Den
Inhalt der Mails beabsichtigen wir nicht zu veröffentlichen.
Zeit für Sexkontakte, aber Skandale werden verschlafen
Erstaunlich ist, dass ausgerechnet ein Beamter des immer wieder von Skandalen geschüttelten
Gesundheitsministeriums sich die Zeit nimmt, seine sexuellen Bedürfnisse über seinen Arbeits-
platz, sprich offizielle E-Mail-Adresse des Ministeriums abzuwickeln. Wäre es nicht besser,
wenn sich dieser Mann voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren würde? Vielleicht könnte
er so verhindern, dass der nächste Listerien-Skandal verschlafen wird.
Wir haben dann noch ein wenig über den Beamten, Christian Poyer, im Internet recherchiert
und sind unter anderem auf folgendes gestoßen.
Screen: badoo.com vom 18.11.11, 13:00 Uhr
Also liebe Frauen zwischen 18 und 45 Jahren. Wenn ihr rauflustig, ausgeflippt, kindisch, ener-
gisch, kräftig und brutal seid, dann meldet Euch doch bei Christian. Vielleicht steht Euch noch
ein schöner Abend und eine vielversprechende Karriere im Bundesministerium für Gesundheit
bevor?
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2011-11-18
Internet vs. Printmedien
Das Internet ist zunehmend eine ernsthafte Konkurrenz für die Printmedien geworden.
War es früher lediglich nur einigen Kolumnenschreiber möglich ihre Kommentare abzu-
geben, kann heute jederman(frau) mit relativ geringen Mittel seine Meinung der Welt
mitteilen.
Dazu stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Man schafft sich eine eigene Web-
site, mietet sich in einem Blog ein oder ist aktiver Teilnehmer in einem Forum.
Sieht man von Seiten mit Kochrezepte und Meerschweinchenzucht ab, legen es viele
Autoren darauf an, mit ihren Beiträgen Mißstände aufzudecken oder zu provozieren.
Das ist auch gut so, den durch so manchen Beitrag sind schon einige Skandale und
Mißstände aufgeflogen.
Allerdings sollte man seine Meinung oder seinen Standpunkt in einer zivilisierten
Weise seiner Umwelt kundtun und auch dazu stehen. In der Regel geschieht dies auch,
wenn man von der berühmten Ausnahme absieht.
Die anonymen Zensoren
Es gibt Leute die sich zwar mitteilen, aber nicht den Mut dazu haben für ihre
Meinung einzustehen und dies daher anonym tun.
Das Erstaunliche daran ist, dass gerade diese Personen, anderen Leuten das Recht
zur Mitteilung absprechen, wenn sie selbst kritisiert werden.
Wir haben bereits einschlägige Erfahrung
In einem Forum das für „Recht und Wahrheit“ eintritt, tummeln sich einige paranoide
Schreiber, die sich lediglich durch Beschimpfungen von Personen auszeichnen.
Ein Drogenforum indem für Drogen geworben wird und ganz augenscheinlich ein Sammel-
becken für „Giftler“ ist, die alle nur „beratend“ tätig sein wollen.
Eine Website die es sich zur Aufgabe gemacht hat, einer Person strafbare Handlungen
zu unterstellen, ohne Beweise dafür zu erbringen.
Drei Gemeinsamkeiten
1.Es gibt kein Impressum und daher keinen Verantwortlichen.
2.Alle Schreiber sind anonym und outen sich nicht.
3.Wenn die sachlichen Argumente ausgehen, soferne man überhaupt welche hat, wird man
unsachlich und beleidigend.
Man erdreistet sich sogar dem Kritiker das Recht zur Kritik abzusprechen, weil er z.B.
aus einem gewissen sozialen Umfeld stammt oder eine spezielle Sportart betreibt.
Wir sind nicht allein
Unlängst haben wir einen Beitrag auf der Seite von Freddy Rabak gelesen. Dieser Mann
könnte als „Bunter Hund“ unserer Gesellschaft bezeichnet werden. Dieser Ausdruck ist
nicht beleidigend gemeint, sondern soll lediglich den sozialen Status wiedergeben,
so wie wir ihn sehen.
Der Artikel behandelte die bevorstehende Freilassung eines Mörders aus dem Gefängnis.
Ein anonymer Kommentator meinte, dass es Herrn Rabak auf Grund seiner gesellschaft-
lichen Herkunft nicht zustehe, einen derartigen Beitrag zu verfassen.
Wir möchten anmerken, dass wir Freddy Rabak persönlich nicht kennen.
M.J. Oswald
Einen Mann den wir persönlich kennen ist Marcus J. Oswald. Für etliche Leute ist er
ein unangenehmer Zeitgenosse und auch wir hatten mit ihm so manche „Probleme“.
Allerdings muß man ihm zu Gute halten, dass er zu seinen Aussagen in seinem Online
Magazin steht.
Er mag vielleicht in manchen Augen als seltsamer Zeitgenosse erscheinen, jedoch hat
er auf gut Deutsch „Eier in der Hose“, welche den anonymen „Kampfschreibern“ fehlen
dürften.
Unterhaltungswert
Wir werden allerdings nicht von unserer Linie abweichen und solchen, in unseren Augen
erstaunlichen Seiten weiterhin „treu bleiben“.
Der Unterhaltungsfaktor der Kommentare darf auch nicht unterschätzt werden, denn das
Leben ist ernst genug.
Wir freuen uns schon jetzt auf die zahlreichen Kommentare auf unseren „Lieblingsseiten“.
Abschliessend möchten wir uns beim Autor vom Online Magazin „Alte Knacker“ bedanken,
der uns zu diesem Beitrag inspiriert hat.
Stauni
2009-05-09