Mit Elektroschocktherapie zur Homosexualität
Mit Strom zum Schwulen oder zur Lesbe mutieren
Normalerweise berichten wir nur in Ausnahmefällen über ausländische Themen. Unser medialer Schwerpunkt liegt in Österreich, denn da gibt es ohnehin viel Erstaunliches. Dieser Beitrag ist aber eine Ausnahme von der Regel da wir befürchten, dass dieser „Lehr- behelf“ auch in österreichischen Schulen Einzug halten könnte.
Screen: gew-bw.de
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) publiziert über ihren Landesverband
Baden-Württemberg eine so genannte „Handreichung für Lehrkräfte“. In einem 40-seitigen
Dokument finden sich allgemeine Anregungen für die Unterrichtspraxis wieder.
Hochinteressant wird es auf der Seite 20 der Lehrstoffunterlage. Hier finden sich Feststell-
ungen – aber auch Fragen, die an Schüler(innen) und an Eltern gestellt werden.

Screen: gew-bw.de
So will man beispielsweise wissen ob es möglich ist, dass die Heterosexualität des/der
Befragten nur eine Phase ist und ob er/sie diese Phase überwinden wird. Auch das Problem
der Überbevölkerung könnte laut dem Pamphlet mit der Homosexualität gelöst werden.
Interessant ist auch die Frage, ob es für Frauen wirklich sinnvoll ist eine heterosexuelle Lebens-
weise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzu-
gehen.
Allerdings schlägt die Frage Nummer 11 alle anderen mehr oder weniger schwachsinnigen
Fragen. Diese lautet wörtlich:
Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren ent-
wickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast
du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
Waren militante Homosexuelle bislang nur nervig, scheinen diese nun gefährlich zu werden.
Denn der Rat mit der Elektroschocktherapie schlägt alles bislang Dagewesene. Geneigte
Leser(innen) können sich den gesamten Lehrbehelf, oder wie immer man dieses Pamphlet
nennen will, unter diesem LINK herunterladen.
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2014-02-18
Taxiprüfung statt Matura
Fräulein Rudas hat endlich ihr Schweigegelübde gebrochen
„Man kann durchaus über die Matura an sich diskutieren, also ob man nach acht Jahren Schule dann noch eine Prüfung braucht“, so Rudas. „Wenn man sich für die Matura entscheidet, dann muss es nicht die strengste und härteste Prüfung sein. Immerhin hat derjenige ja schon acht Jahre geschafft“, so Rudas. (Zitat: Laura Rudas vom 18.02.2014 – Quelle: nachrichten.at) Dass die nicht unattraktive SPÖ-Bildungssprecherin mit Leistungsdruck in der Schule so ihre Probleme gehabt haben könnte, beweist nachfolgendes Video, welches mittlerweile Kultstatus erlangt hat. Quelle: facebook.com {mp4-flv img=“videos/rudasrede.jpg“ showstop=“true“}rudasrede{/mp4-flv} Tja, wer nach 8 Jahren Gymnasium nicht fehlerfrei von einem Zettel ablesen kann und der deutschen Sprache noch immer nicht ganz mächtig ist, der darf zu Recht die Forderung zur Abschaffung der Matura stellen. Gut, Fräulein Rudas hatte einen wesentlichen Vorteil (wenn auch nur in der SPÖ) Karriere zu machen. Sie ist die Tochter des 2010 verstorbenen SPÖ-nahen Psychiaters Dr. Stephan Rudas und die Nichte des ehemaligen SPÖ-Bundesgeschäftsführers Andreas Rudas. Eine derart hochkarätige Verwandtschaft ersetzt eine Matura und auch ein Studium spielend. Der Wiener FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp, kommentierte heute den Vorschlag von Rudas, zur Abschaffung der Matura, in ironischer Weise sehr treffend: „Lange Wochen hatte die bei ihrer Kür heftigst akklamierte SPÖ-Bildungssprecherin eisern geschwiegen, um die somit darbende Kabarettszene mit der ersten Wortmeldung dann umso mehr zu enthusiasmieren. Der Vorschlag, die blöde Matura endlich auszusetzen und die Taxi- prüfung in Österreich so lange als AHS-Schulabschluss anzuerkennen, bis ihr Parteichef mit der schönen Frisur seine verlegten Zeugnisse wiedergefunden hat, ist echt fett“, so Nepp. ***** 2014-02-18Mahü-Tohuwabohu prolongiert
Mehr oder weniger Parkplätze?
„Nicht dass Maria Vassilakou bislang Frau der Lage in Sachen Mariahilfer Straße gewesen wäre, das krause Hü-Hott zu den Parkplätzen auf der ehemals pulsierenden Einkaufsmeile weist jedoch eher tragigkomische Züge auf“, so heute der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Die Zusage, dass nach dem Umbau mehr Parkplätze zur Verfügung stehen würden, überlebte keinen Tag lang.
Foto: fpö.tv
Die vom Spittelberger Politbüro verlautbarte Linie, dass statt mehr Parkplätzen jetzt doch
nur mehr „Anhalteplätze für Ladetätigkeiten“ kommen sollen, verschließt sich unverhanften
Charakteren. Die Umsätze sind durch die Vernichtung hunderter Parkplätze auf der Mahü
und in den umliegenden Bereichen der Bezirke 6 und 7 sowie einen perversen Einbahn-
und Sackgassenzirkus um rund 25% zurückgegangen, so dass zahlreiche Geschäfte be-
reits geschlossen haben und viele weitere Betriebe ums Überleben kämpfen.
„Wenn die Kundschaft ausbleibt, sind mehr Ladezonen für Betriebe, die keine Ware mehr
an den Mann bringen, nicht mehr als Baldrian aus der Apotheke ‚Zur grünen Einfalt‘,
meint Mahdalik abschließend.
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2014-02-18
Berater kassierten 300 Millionen Euro für Expertisen zur Hypo
Bayern lachten über Notverstaatlichung durch SPÖ und ÖVP
Was das Desaster um die Hypo-Alpe-Adria betreffe, müsse man bei der bei der Wahrheit bleiben, stellte FPÖ-Generalsekretär Hebert Kickl anlässlich der heutigen Sondersitzung fest. Die Bundesregierung würde die Bevölkerung für dumm verkaufen und Desinformation be- treiben. Und Kickl stellte unmissverständlich klar, dass nach dem Verkauf der Bank an die Bayern die „Ära Haider“ geendet hätte, mit dem Ergebnis, dass Kärnten in der Haftungskette ganz nach hinten gereiht worden wäre. Dank SPÖ und ÖVP, die die Hypo nun notverstaatlicht hatten, wurde Kärnten wieder nach vorne gereiht, obwohl die Haftungen nie schlagend geworden wären. „Der damalige Finanzminister Pröll hat sich schon geschlichen, seine Erfüllungsgehilfen sitzen noch da“, so Kickl. Eigentlich müssten die Politiker Andreas Schieder (SPÖ) und Reinhold Lopatka (ÖVP) mit dem bayrischen Orden ausgezeichnet werden. Dank Rot und Schwarz sei der Freistaat aus den Haftungen entlassen worden. „Die haben gelacht und gejauchzt, das war ein Feiertag für Bayern. Die Debatten um die Bank gehören aber im Grunde genommen nach Bayern“, so Kickl. Es stelle sich auch die Frage, ob Haider diverse Herrschaften von SPÖ und ÖVP aus dem Jenseits genötigt hätte, sich den Haftungsrucksack umzuhängen, wunderte sich Kickl: „Hören die seine Stimme aus dem Jenseits? Wenn dem so ist, sind diese Personen ein Fall für den Pfarrer oder den Psychologen!“ Kickl übte auch Kritik an jenen Beratern, die für ihre Expertisen zur Hypo 300 Millionen Euro kassierten, mit dem Ergebnis: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“. Ewald Nowotny, Chef der Oesterreichischen Nationalbank, habe der Hypo sogar sein Gütesiegel drauf- gehaut. Dass nun SPÖ und ÖVP gegen einen Untersuchungsausschuss seien, liege wohl daran, dass man den rot-schwarzen Mist weiter zudecken wolle. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-02-17Mitleid mit einem Tschetschenen, der auszog um Krieg zu spielen
Hasan B. ist dem Krieg nachgelaufen und hat ihn auch gefunden
Nachfolgender Screenshot wurde uns heute von einem ERSTAUNLICH-Leser gemailt. Der betreffende Beitrag im SPÖ-nahen Wiener Bezirksblatt (Autor: Harald Zeilinger), darf getrost als Frechheit und Respektlosigkeit gegenüber den tausenden unschuldigen Opfern des syrischen Bürgerkriegs gewertet werden.
Screen: Wiener Bezirksblatt (Printausgabe vom 17.02.2014)
ZITAT: „……. doch der Krieg holte ihn wieder ein…“ Erstaunlich, irgendwie müssen wir die
Tatsache eines Krieges in Wien verabsäumt haben. Richtigerweise müsste es heißen, dass
Hasan B. dem Krieg nachgelaufen ist und ihn in Syrien gefunden hat.
ZITAT: „Hasan hatte sich einer muslimischen Miliz angeschlossen,….“ Eine Mörderbande als
Miliz zu bezeichnen, ist in der Tat erstaunlich. Diese sind nämlich für zahlreiche Todesopfer
in der syrischen Zivilbevölkerung verantwortlich. Der Ordnung halber merken wir an, dass
die regulären Truppen des syrischen Machthabers nicht besser sind.
ZITAT: „ Mit einer Kalaschnikow bewaffnet kämpfte ….“ Da hätte sich Hasan B. lieber den
Spruch: „Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“ vor Augen halten
sollen. Niemand hat ihn dazu gezwungen, sich mit einer Kalaschnikow bewaffnet, schieß-
wütig durch Aleppo zu bewegen.
ZITAT: „Hasan B. wurde vermutlich von einer Granate getroffen, die ihm die Bauchdecke
aufriss und einen Arm abtrennte.“ Was will uns der Autor damit sagen? Will er etwa Mitleid
für jemanden erregen, der sich freiwillig einer Mörderbande in einem fremden Land ange-
schlossen hat?
Am interessantesten erscheint uns aber folgender Absatz im Wr. Bezirksblatt-Beitrag, der
die mutmaßliche Witwe betrifft:
„Sie beantragte jetzt auf dem Bezirksgericht Hietzing eine Todeserklärung, mit der auch
amtlich festgestellt werden soll, dass Hasan B. Opfer des syrischen Bürgerkrieges wurde –
eines von vielen Zehntausenden. Der Wiener wird aufgefordert, sich fristgerecht bis zum
6. Mai 2014 beim Gericht zu melden, andernfalls kann er für tot erklärt werden.“
Abgesehen davon, dass Hasan B. kein Opfer des syrischen Bürgerkrieges – wie viele andere
Zehntausende – wurde (er wurde Opfer seiner eigenen Kriegslust) fragen wir uns, warum
seine Frau eine Todeserklärung beim BG Hietzing beantragt hat.
Spekuliert Frau B. möglicherweise mit einer Witwenrente? Und wenn eine solche tatsächlich
bezahlt werden sollte, wäre das ein Skandal erster Güte. Erstaunlich finden wir auch die
Bezeichnung „Wiener“ für Hasan B. Vielleicht bekam er bei seinem Zwischenaufenthalt in der
Alpenrepublik die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen?
Diese müsste ihm aber bereits aberkannt worden sein, denn das Gesetz sagt nämlich folg-
endes: Der freiwillige Eintritt (bei Minderjährigen nur bei Zustimmung des gesetzlichen
Vertreters) in den Militärdienst eines fremden Staates (z.B. Fremdenlegion) bewirkt den
automatischen Verlust der Staatsbürgerschaft (§ 32). Quelle
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2014-02-17
Breite Ablehnung der Geschäftsleute zur Vassilakous Mahü
Vassilakou weiß sehr wohl, warum sie die
Unternehmer(innen) nicht abstimmen lässt
In wohlweislicher Voraussicht verhinderte Maria Vassilakou, dass die Geschäftsleute bei der Volksbefragung zur Mariahilfer Straße abstimmen können. Das Ergebnis kann sich nämlich Wiens grüne Vizebürgermeisterin – welche für das Desaster „Mahü“ verantwort- lich zeichnet – auf einer Hand abzählen.
Fotocredit: Foto Weinwurm
Der Wirtschaftsbund (ÖVP) wollte aber das Resultat einer Unternehmerbefragung schwarz
auf weiß haben und ermöglichte den Geschäftsleuten des 6. und 7. Bezirks ihre Stimme
abzugeben. Leider ist das recht eindeutige Ergebnis auf gut Deutsch gesagt für die Haare,
denn nur gemeldete Bewohner der genannten Bezirke dürfen an der Volksbefragung teil-
nehmen.
Mit 65,64% stimmen die Unternehmer(innen) des 6. und 7. Bezirks klar für den Rückbau
und für einen Neustart! So das Ergebnis der vom Wirtschaftsbund durchgeführten Unter-
nehmerbefragung. 2342 Unternehmer(innen) bzw. 27,58% der Berechtigten beteiligten
sich an der Abstimmung. 1537 (65,64%) Selbständige stimmten für die Antwortmöglich-
keit B (Rückbau), 805 (34,36%) für Antwortmöglichkeit A (bisheriges Verkehrskonzept).
Hauptgründe für breite Ablehnung sind Kundenschwund, Umsatzrückgang und kurzsicht-
iges Verkehrskonzept. Vor allem Unternehmer(innen) in den Seitengassen kämpfen mit
massivem Kundenschwund und Umsatzrückgang.
Das kurzsichtige Verkehrskonzept mit den fehlenden Querungen, den umgedrehten Ein-
bahnen, den neuen Sackgassen und den fehlenden Parkmöglichkeiten dürfte die
Geschäftsleute zu diesem eindeutigen Ergebnis bewogen haben.
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2014-02-16
Das falsche Spiel der Linken in Sachen Bildung
Keine Noten, keine Hausübungen, kein Sitzenbleiben ……
Sind Schulnoten ungerecht? Ja das sind sie, meint der Bildungssprecher der Grünen, Dr. Harald Walser, in einem heutigen Beitrag auf seinem Blog. Er macht aber auch gleich klar, was er und die Grünen wollen. Nämlich ein Ende des Ziffernnotensystems bis zur Sekundar- stufe. „Das aber ist nur in einer gemeinsamen Schule bis zum 14. Lebensjahr möglich“, so Walser.
Screen: http://haraldwalser.twoday.net/
Offenbar scheinen die Grünen alles daran setzen zu wollen, die heranwachsende Generation
und damit auch zukünftige Wähler(innen) so dumm wie möglich zu halten. Möglicher-
weise würde dies ihnen einen Stimmenzuwachs bescheren, denn dumme Menschen sind
leicht beeinflussbar und hinterfragen meist nicht.
Mit der Abschaffung der Schulnoten würde das Bildungsniveau der breiten Schülermasse
extrem absinken. Die Fantastereien der Grünen ergießen sich in: Keine Noten, keine Haus-
übungen, kein Sitzenbleiben, kein Leistungsanspruch und das am besten in einer Einheits-
brei-Schule für alle, die sich an den Schwächsten orientiert.
Was aus den jungen Menschen dann wird, kann man sich jedoch auch ohne viel Fantasie
vorstellen. Wird nämlich Schüler(innen) bereits in jungen Jahren suggeriert, dass sie keine
Leistung erbringen müssen, haben sie in späterer Folge auf qualifizierte Arbeitsplätze kaum
eine Chance. Sie werden voraussichtlich ihr Leben lang am Fliessband stehen oder in einem
Supermarkt Regale nachschlichten. Aber auch der Job des Berufsarbeitslosen ist vorprogram-
miert.
Beim eigenen Nachwuchs sehen dies die Linken aber etwas anders. Dazu kommentierte
heute Wiens FPÖ-Klubchef und stellv. Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus wie folgt:
„Dabei betreiben die Linken ein ganz falsches Spiel. Die eigenen Kinder schicken sie in Elite-
Schulen, was aus den anderen wird, ist ihnen egal. So haben etwa SPÖ-Bildungsstadtrat
Christian Oxonitsch oder Grünen-Chefin Eva Glawischnig ihren Nachwuchs in die Volks-
schule in der Ottakringer Herbststraße geschickt, die von allen öffentlichen Wiener Volks-
schulen am meisten Geld zugeschanzt bekommt und die Kinder ganz gemäß ihrer Leistung
und ihres Potenzials in drei Klassen einteilt. Das wird auch offen gezeigt: Die Elite sitzt
natürlich ganz oben, die Begabten im ersten Stock und die Normal-Schüler, häufig dem
Deutschen kaum mächtige Migrantenkinder, unten im Erdgeschoß“, so Gudenus.***** 2014-02-15
Stefan Petzner: Fan- oder Einkaufstour?
Da wurde selbst Armin Wolf stutzig
Screen: twitter.com (Account: Stefan Petzner)
25.700 Follower auf Twitter! Davon träumt wohl auch so mancher SPÖ-Politiker. Aber wie
kommt der aus dem BZÖ rausgeworfene Ex-Politiker zu so vielen Fans? Diese Frage dürfte
auch den ORF-Nachrichtensprecher Armin Wolf beschäftigt haben. Und so durchforstete
dieser das Twitter-Profil von Petzner und kommentierte auf seinem Account wie folgt:
Screen: twitter.com (Account: Armin Wolf)
Auch dem Ex-ORF Redakteur, Wolfgang Fuchs, kam die Sache spanisch vor und übte Kritik.
Das brachte Petzner offenbar auf die Palme und er twitterte wie folgt zurück:
Screen: twitter.com (Account: Stefan Petzner)
Auch uns hat die Angelegenheit neugierig gemacht und so lasen wir uns auf der Twitter-Seite
von Petzner ein. Das Gegenteil der von Wolf und Fuchs getätigten Vorwürfen, hat er ent-
gegen seiner Behauptung, nicht bewiesen.
Seine Follower kommen vorzugsweise aus Lateinamerika, aber auch aus dem russischen und
asiatischen Raum. Alle diese Personen haben jedoch Gemeinsamkeiten. Sie verfassen kaum
Tweets – und wenn ja, nicht in deutscher Sprache, haben kaum Follower, folgen aber dafür
in der Regel zwischen 1.000 und 2.000 anderen Twitter-User(innen).
Nachfolgend präsentieren wir einen wirklich sehr kleinen Auszug der Follower von Petzner:

Screen: twitter.com (Account: Stefan Petzner)
Entweder hat Stefan Petzner ein Fan-Tour durch Lateinamerika, Russland und Asien gemacht,
oder er hat einen der nachfolgenden Dienste in Anspruch genommen:
Screen: followerskaufen.com
Ob der Ex-BZÖ Politiker damit sein Image bei der Marke bei Twitter verbessert und seine
Glaubwürdigkeit sowie Bekanntheit gesteigert hat, bezweifeln wir ernsthaft.
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2014-02-14
Bettelmafia aus dem Winterschlaf erwacht
Bettelmafia produziert Opfer, die Wiener Stadtregierung schaut zu
Kaum steigen die Temperaturen etwas an, werden auch die Bettler wieder aktiv. Ein Spazier- gang durch die belebte Kärntner Straße wird immer mehr zum Spießrutenlauf. Aufdringliche Bettler strecken einem die Hände ins Gesicht, stupsen einen an oder ziehen sogar am Jacken- ärmel. Die aggressiven Bettler sind sowohl für Touristen als auch für Einheimische ein massives Ärgernis. Wann setzt die Wiener Stadtregierung endlich Maßnahmen, wie es sie etwa in Graz gibt, wo Bettler nur mehr in bestimmten Zonen ihre Hände aufhalten dürfen? Wien scheint sich zu einem Eldorado der Bettelmafia entwickelt zu haben. Die gut organi- sierten Banden schleppen immer mehr ihrer sklavenähnlicher „Arbeiter“ in die Bundeshaupt- stadt. Solange es für sie hier gut zu verdienen gibt, ist ein Ende dieses Zustroms nicht in Sicht. Schon jetzt belegen Zahlen, dass die Hälfte der zirka 10.000 osteuropäischen Bettler in ganz Österreich Wien tätig sind. Diesen Umtrieben in der Bundeshauptstadt muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Eine Verbannung der Bettler von neuralgischen Punkten wie etwa Einkaufsstraßen, Schulen, Kirchen oder Öffi-Stationen wäre ein wichtiger erster Schritt. Mit der Toleranz der Roten und Grünen gegenüber der organisierten Bettelei ist niemanden geholfen außer den Capos krimineller Organisationen. Hier werden täglich arme Menschen zu Opfern der skrupellosen Bosse, die über die Mitleidsmache ordentlich abkassieren. Wann wird die rot-grüne Stadtregierung endlich aufwachen, diesem grausamen Schauspiel ein Ende bereiten und der Bettelmafia endlich das Handwerk legen? ***** 2014-02-14Gratis-Zahnspange: Vom Bluff zur Luftblase?
Inhaltsleere Ankündigungspolitik der SPÖ
Wie wir bereits gestern berichtet haben, scheint die – vom SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger – versprochene Gratis-Zahnspange für alle Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre nicht nur ein großer Bluff zu sein, sondern avanciert möglicherweise zu einer Luftblase.
Screen: spoe.at Auch die Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein bezeichnete heute, die vom Gesundheitsminister propagierte ‚Gratis‘- Zahnspange als eine ungeheure Mogelpackung, die in der jetzigen Situation mehr medizin- ische Probleme verursacht als sie löst. „Die Stöger-Spange hat eine riesige Zahnlücke“, so die FPÖ-Gesundheitssprecherin.
Hat doch die SPÖ in ihrem Wahlkampf noch von einer „Gratis-Zahnspange für alle“ ge-
sprochen, so reduziert Stöger „Alle“ nun auf jene Kinder und Jugendliche, die ein „schwer- wiegendes medizinisches Problem“ haben und das erst ab 2015. Haken an der Sache: Diese reduzierte Personengruppe erhält eine Gratis-Spange jedoch auch nur nach chefärztlicher Bewilligung, womit sie dem Gutdünken der Krankenkassen ausgeliefert sind. Aber es gibt einen weiteren Haken: Die Österreichische Zahnärztekammer zeigt sich über die Meldung des SPÖ-Pressedienstes, wonach über die Einführung der kostenlosen Zahn- spange für Kinder und Jugendliche bis zum 18.Lebensjahr ab Mitte 2015 angeblich eine „Einigung“ erzielt worden sein soll, in höchstem Maße erstaunt. Dieses Erstaunen beruht aufgrund der Tatsache, dass die diesbezüglichen Verhandlungen zwischen den dafür zuständigen Vertragspartnern, nämlich dem Hauptverband der öster- reichischen Sozialversicherungsträger und der Österreichischen Zahnärztekammer, vom Hauptverband einseitig abgebrochen wurden und seither alle Urgenzen seitens der Öster- reichischen Zahnärztekammer unbeantwortet blieben. „Die österreichischen Zahnärztinnen und Zahnärzte begrüßen selbstverständlich grundsätz- lich jede Reform des zahnärztlichen Kassenvertrages, die eine Verbesserung der sozialen zahnmedizinischen Versorgung der Bevölkerung bewirkt, setzen hierfür aber keine unver- bindliche und inhaltsleere Ankündigungspolitik, sondern partnerschaftliche Verhandlungen voraus“, heißt es seitens der Österreichischen Zahnärztekammer. ***** 2014-02-13Nur eine grüne Mahü ist eine tote Mahü
Wirtschaftsstandort Wien insgesamt beschädigt
„Es ist trotz krauser Wortspenden grüner Jubelperser Fakt, dass die Mariahilfer Straße seit dem unglaublich verpfuschten Umbau einer Geisterstraße gleicht, zahlreiche Geschäfte auf Grund der Umsatzrückgänge von rund 25% schließen mussten, es mit der Wirtschaft in den Seiten- lagen der ehemals pulsierenden Einkaufsmeile ebenfalls steil bergab geht und die Marke Mariahilfer Straße schweren Schaden davongetragen hat“, sagt FPÖ-Verkehrssprecher Labg. Toni Mahdalik. Eine untertags schütter besuchte Einkaufsstraße, die am Abend mangels Kunden zum Angst- raum wird. Leere oder bereits geschlossene Geschäfte, die ein Bild wirtschaftlicher Verwahr- losung bieten. „Es ist wahrhaft schändlich und volkswirtschaftlich kriminell, was SPÖ und Grüne auf Österreichs größter Einkaufsstraße verbrochen haben“, so Mahdalik und hofft im Interesse von Geschäftsleuten und Anrainern, dass dieser Albtraum bald endet. ***** 2014-02-13Es ist verdammt hart, der Beste zu sein – TEIL 2
Rasche Antwort vom REWE-Konzern
Nachfolgendes E-Mail erhielten wir heute bezüglich unseres Beitrags: „Es ist verdammt hart, der Beste zu sein“
Screen: © erstaunlich.at
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2014-02-13
Wer nageln will, muss freundlich sein
Hornbach-Werbung schockiert ÖVP-Frauen
„Ich bin sprachlos und das passiert mir selten“, so kommentierte heute die ÖVP-Frauenchefin Dorothea Schittenhelm, die aktuelle Werbung der Firma „Hornbach“ anlässlich des Valentins- tages.
Screen: hornbach.at
Die Werbung rät „echten Kerlen“ – „Wer nageln will, muss freundlich sein!“ – und zwar mit
Zimmerpflanzen, wie beispielsweise Orchideen, Hortensien, Flammende Käthchen, Brome-
lien, Rosen-Mix und Glockenblumen.
Im Namen der ÖVP-Frauen lehnt Schittenhelm diese Art der Werbung auf das Schärfste ab.
Sie fordert das Management der Firma „Hornbach“ dazu auf, sich öffentlich zu entschuldigen
und derartige Werbungen in Zukunft zu unterlassen.
Erstaunlicherweise haben die SPÖ-Frauen Gabriele Heinisch-Hosek und Sandra Frauenberger
zur Hornbach-Werbung bis dato keine Stellung genommen. Möglicherweise sind sie noch
nicht in Kenntnis dieses Werbeslogans.
Unser Resümee: Der Werbespruch des Baumarktriesen ist zwar zweideutig, aber es bedarf
schon eines Kopfkinos, diesen auch so zu deuten. Welcher Film möge da wohl vor dem
geistigen Auge der ÖVP-Frauenchefin Schittenhelm abgelaufen sein?
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2014-02-13
Gratis-Zahnspange: Der große Bluff
Verfrühter Jubel ist völlig unangebracht
Screen: spoe.at
Gratis-Zahnspange für alle Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr. So lautete ein
vollmundiges SPÖ-Wahlversprechen von Gesundheitsminister Alois Stöger vor der National-
ratswahl 2013. Beinahe wäre Stöger als Lügner dagestanden, denn bis Ende Jänner 2014
gab es nicht einmal Gespräche mit der Ärztekammer darüber.
Um ihr Gesicht nicht gänzlich zu verlieren, drängte die SPÖ ihren Koalitionspartner zu einer
Einigung und diese endete mit folgendem Ergebnis. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
gibt es ab Juli 2015 Gratis-Zahnspangen. Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die
Krankenkassen ist eine mittlere bis schwere medizinische Indikation.
Dieser faule Kompromiss wird nun von der SPÖ hochgejubelt, als sei er der Wurf des Jahres.
Die Entscheidung wonach der Erhalt der Gratis-Zahnspange nach medizinischer Indikation
zu fällen ist, ist nämlich nicht eine 1:1-Einlösung des Wahlversprechens.
In Wahrheit wird nämlich nur das Zwei-Klassen-Medizin-Spiel vorangetrieben und degradiert
die Familien weiterhin zu Bittstellern. Hierbei stellt die Vielzahl und Unterschiedlichkeit der
Krankenkassen das wesentliche Problem dar. Während die eine Versicherungsanstalt eine
Zahnspange finanzieren wird, werden Antragsteller(innen) mit demselben Befund bei einer
anderen Anstalt abgewiesen werden.
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2014-02-12
Limousinen-Service für Asylwerber?
Warum benützen die Asylwerber nicht den Bus?
Große Aufregung herrscht unter den Asylwerbern, die in einer Unterkunft im niederösterreich- ischen Muthmannsdorf untergebracht sind. Die Herrschaften sind erzürnt darüber, dass sie die Wegstrecke (rund 4 Kilometer) vom Bahnhof Winzendorf bis zur ihrer Herberge zu Fuß bewältigen müssen.
Offenbar ist den Asylwerbern entgangen, dass 8 mal täglich ein Autobus durch Muthmanns- dorf über Winzendorf (wo sich eine Bahnstation der Puchbergerlinie befindet) nach Wiener Neustadt fährt. Die Busstation befindet sich zirka 100 Meter vom Asylwerberheim entfernt.

Das Asylwerberheim in Muthmannsdorf Autobusstation 100 Meter vom Heim entfernt
Der Bus wird von der Fa. Partsch geführt und fährt für den Verkehrsverbund Ost. Also liegt es nur daran den Fahrplan zu studieren um zu seinem Ziel zu gelangen. Für die dort ansässige Bevölkerung (sogar für Schulkinder) stellt dies kein Problem dar. Und sollte man den Bus verpasst haben oder ein Termin liegt zeitlich ungünstig, dann dürfte es wohl kein Malheur sein eine Wegstrecke von rund 4 Kilometer auf Schusters Rappen oder mit dem Fahrrad zu be- wältigen.
Aber der Unmut der Asylwerber schlägt sich auch auf die Unterbringung nieder. Sind doch in der ihrer Unterkunft die Toiletten verschmutzt und die Gemeinschaftsdusche weist Schim- melbefall auf.
Da hätten wir einen kleinen und kostenlosen Rat für die Herrschaften: Nach der Verwendung der Toilette einfach eine Klobürste verwenden und schon ist das WC wieder sauber. Nach dem Duschen sollte man sich eines Aufreibtuches bedienen und damit wäre auch dieses Problem behoben, denn Schimmel entsteht bekannterweise durch Feuchtigkeit. Auch täte man gut daran, hin und wieder den Raum zu lüften.
Aber möglicherweise haben sich die Asylwerber etwas anderes erwartet. Beispielsweise einen Limousinen-Service, welcher sie von A nach B bringt – sowie Putzpersonal, dass hinter ihnen den Dreck wegräumt, welchen sie verursachen.
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2014-02-12
Neues vom Hass-Rapper Yasser Gowayed
Die Matura abgeschlossen?!
Nachfolgendes hat der Hass-Rapper Yasser Gowayed vor 3 Stunden auf seiner Facebook- seite gepostet:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Wie die Worte von Gowayed „Ich habe gerade eben die Matura abgeschlossen!!!“ zu inter-
pretieren sind, ist uns nicht ganz klar. Hat er die Matura nun bestanden oder nur abge-
schlossen?
Gehen wir einmal davon aus, dass der Hass-Rapper die Matura bestanden hat. Eine reife
Leistung meinen wir, drei Monate vor der Vollendung seines 24. Lebensjahres. Normaler-
weise maturiert man mit spätestens 19 Jahre. Dies gilt auch für die Abschlussprüfung eines
Lehrberufes.
Aber bei Gowayed muss man offenbar ein wenig Nachsicht üben, war er doch einige Jahre
lang damit beschäftigt, Gewalt zu verherrlichen und gegen Juden zu hetzen. Aber vielleicht
ist er nun geläutert und deshalb haben wir diesen Beitrag verfasst.
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2014-02-11
Rückrufaktion: BILLA Salame Milano (100 Gramm)
REWE International AG ruft
BILLA Salame Milano (100 Gramm) zurück
Bei einer routinemäßigen Qualitäts-Überprüfung wurde festgestellt, dass eine Charge der Mailänder Salami, „Salame Milano“ 100g geschnitten, der Marke BILLA (Mindesthaltbar- keitsdatum 21.4.2014), produziert von Cesare Fiorucci S.p.A., durch mikrobielle Kontamination belastet ist. Da deshalb eine Gesundheitsgefährdung vorliegt, wird vom Verzehr dieser Produkte dringend abgeraten. Im Sinne des Verbraucherschutzes wurde sofort veranlasst, sämtliche Produktionschargen des betroffenen Artikels österreichweit aus dem Verkauf zu nehmen. Zudem hat REWE International AG eine Kassensperre aktiviert, durch die sichergestellt wird, dass die betroffene Ware nicht mehr über die Kassa gezogen werden kann. Kund(innen), die das besagte Produkt bereits erworben haben, können dieses ab sofort österreichweit bei BILLA, auch ohne Kassenbon, retournieren – der Verkaufspreis wird trotzdem rückerstattet. Die Warnung besagt nicht, dass die Gesundheitsschädlichkeit des Lebensmittels vom Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist. ***** 2014-02-11Kriminalität in Ottakring macht auch vor Kindern nicht Halt
Fast täglich eine Straftat im 16. Wiener Gemeindebezirk
Endlich mehr Polizei fordert heute die Ottakringer FPÖ-Bez.parteiobfrau NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein angesichts der sich häufenden Straftaten im Bezirk, „Ottakring kann gut und gerne 100 Polizisten mehr vertragen. Insbesondere jetzt, wo offenbar das Augenmerk der Kriminellen vermehrt auf das Ausrauben von Kindern gelegt wird. Das ist wohl der Gipfel der Schäbigkeit!“, so die FPÖ-Politikerin Vor kurzem wurde eine ganze Fußballmannschaft im Wiener Sportklub in der Erdbrustgasse bestohlen. Während die erst 14-jährigen mit dem Spiel beschäftigt waren, verwüsteten die Diebe die Umkleidekabine und stahlen allerhand Gegenstände der Kinder. Gestern wurden zwei Schüler im Wiesbergpark mittels vorgehaltenem Messer ihrer Handys beraubt. „Die Kriminalität in Ottakring explodiert. Hier werden unter anderem sogar Handgranaten gezündet! Es ist blanker Hohn, wenn jetzt Ministerin Mikl-Leitner weiterhin an ihrem Vor- haben, Wachzimmer zu schließen festhält – insbesondere im 16. Bezirk“, ergänzt Dagmar Belakowitsch- Jenewein und fordert die Verantwortlichen in Bezirk, Stadt und Bund auf, endlich Maßnahmen zu treffen, um die kriminellen Handlungen einzudämmen. Der Schutz unserer Kinder muss selbstverständlich oberste Priorität haben. ***** 2014-02-11Es ist verdammt hart, der Beste zu sein
Merkur hat konkurrenzlose Fisch-Angebote
Nachfolgendes Foto hat uns heute ein aufmerksamer ERSTAUNLICH-Leser zugesandt:

Das Plakat (o. Foto), welches in einer Merkur-Filiale im niederösterreichischen Mistelbach aufgestellt ist, strotzt nur so von Erstaunlichkeiten. Merkur versichert, dass die Kennzeichnung „A+A“ dafür garantiert, dass der betreffende Fisch zu 100% aus Österreich stammt. Und zwar: Bei uns geschlüpft, aufgezogen, gefüttert
und küchenfertig vorbereitet.
Da staunen wir aber warum die Lachsforelle – die laut Angaben von Merkur im Nordatlantik (Norwegen) gefangen wurde – mit der Kennzeichnung „A+A“ versehen ist. Aber noch erstaunlicher wird es beim Wels (Silurus glanis). Dieser wurde laut Merkur-Angabe ebenfalls im Nordatlantik (Norwegen) gefangen. Dies ist ein biologisches Wunder, denn bei dieser Gattung handelt es sich um einen Süßwasserfisch, der im Nordatlantik definitiv nicht vorkommt. Mit diesen Fisch-Angeboten ist Merkur in der Tat exklusiv und auch konkurrenzlos. Tja, es ist eben verdammt hart, der Beste zu sein. ***** 2014-02-11
Den Schweizern ist Respekt zu zollen
Die Schweiz wird trotzdem nicht untergehen
„Die Einschränkung der Arbeitsfreizügigkeit durch eine Politik des ‚Grenzbalken-zu‘ ist keine Lösung für wirtschaftliche und soziale Probleme. Die Blochers, Straches und Le Pens richten einen enormen wirtschaftlichen Schaden an. Die Schweiz jedenfalls hat sich mit dieser Ent- scheidung ein Stück von der EU entfernt“, so kommentierte heute die Bundessprecherin und Klubobfrau der Grünen, Eva Glawischnig, den Ausgang der Volksabstimmung für einen Zuwanderungs-Stopp. Die Einzigen, die bis dato für wirtschaftliche und soziale Probleme gesorgt haben, waren und sind EU-hörige Politiker(innen). Hatte man der Schweiz nicht schon den Untergang prophezeit, als diese nicht der EU beigetreten ist? Untergang sieht allerdings anders aus, wenn man sich die Schweiz heute ansieht. Auch die jetzigen Prophezeiungen werden den Eidgenossen an einem Körperteil ihrer Wahl vorbeigehen. Die Grünen warnen auch eindringlich davor, dass innerhalb der EU die Personenfreizügigkeit durch das Schließen von Grenzbalken abgeschafft werden könnte. Dabei geht es vor allem auch um die Möglichkeit für junge Menschen, europaweit zu reisen und in anderen Ländern zu studieren. Da haben doch die Grünen glatt vergessen, dass mit der Personenfreizügigkeit auch der Ein- wanderung ins Sozialsystem Tür und Tor geöffnet ist. Und dieses wird bereits weidlich vor- wiegend von Rumänen und Bulgaren ausgenützt. Die von Glawischnig angesprochenen jungen Menschen dürfen dann, wenn sie ins Berufsleben treten, die feuchten Träume der Grünen finanzieren. Abgesehen von der Personenfreizügigkeit scheinen die Grünen völlig zu ignorieren, wie sich die Öffnung der Grenzen – speziell zu den ehemaligen Ostblockstaaten – auf Österreich aus- gewirkt hat. Heerscharen von kriminellen Banden fallen kontinuierlich in die Alpenrepublik ein und stehlen und rauben. Sogar vor Mord wird nicht zurückgeschreckt. ***** 2014-02-10Schlägerpolizist gegen Tierschützer
Heute Schuldspruch am LG Graz
Schuldig des Missbrauchs der Amtsgewalt, vorsätzliche Körperverletzung, versuchte Nötigung und Verleumdung: EUR 2400 Geldstrafe und 4 Monate bedingte Haft.
Der Polizist fixierte den Tierschützer
20 Minuten am Boden.
Im Dezember 2011 rief der stellvertretende VGT-Obmann die Polizei zu Hilfe, weil er eine
illegale Treibjagd entdeckt hatte. Als 2 Beamten kamen, verlangten sie aber vom Tierschützer
eine Ausweisleistung und kamen seiner Forderung nach Herausgabe der Dienstnummer nicht
nach.
Stattdessen schlug einer der Polizisten den Tierschützer von hinten mehrmals mit der Faust
auf den Hinterkopf, riss ihn zu Boden und setzte sich mehr als 20 Minuten auf ihn, wobei er
auch noch dessen Kopf zu Boden drückte und ihm die Kamera zu entreißen versuchte. Die
Festnahme des Tierschützers begründete er sowohl gegenüber der Polizei als auch der Staats-
anwaltschaft mit einem tätlichen Angriff, den der Aktivist gegen ihn ausgeführt hätte.
Diesen Sachverhalt bestätigte heute der Schöffensenat am Landesgericht Graz und sprach den
Polizisten wegen Amtsmissbrauchs, vorsätzlicher Körperverletzung, versuchter Nötigung das
Filmen durch Entreißen der Kamera zu beenden und Verleumdung schuldig. Die Verteidigung
des Angeklagten, er habe sich provoziert gefühlt, wiesen die 3 Richter zurück: ,,[Der Tier-
schützer] hat nicht provoziert, er hat nur von seinen Rechten Gebrauch gemacht“.
Das Urteil: eine Geldstrafe von EUR 2400 und eine bedingte Freiheitsstrafe von 4 Monaten Haft.
Strafmildernd sei gewesen, so die Richter, dass das Verfahren über 2 Jahre gedauert hatte –
was hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dass die Staatsanwaltschaft zunächst nicht wegen
Amtsmissbrauch anklagen wollte und dazu zuerst von einer Einzelrichterin quasi gezwungen
werden musste – und dass die Republik Österreich dem verletzten Tierschützer bereits Schadens-
ersatz und Schmerzensgeld erstattet hat.
Die Richter machten auch deutlich, dass sie sowohl den Polizeikollegen des Angeklagten als
Verantwortlichen für die Amtshandlung, als auch einen der Jäger wegen Verleumdung und
falscher Zeugenaussage zur Rechenschaft ziehen würden. Aber diese beiden Strafverfahren
wurden auf Weisung der Oberstaatsanwaltschaft eingestellt. Der Rechtsanwalt des VGT nannte
diesen Umstand bei seinem Schlussplädoyer einen Skandal.
VGT-Obmann Martin Balluch war heute beim Prozess als Beobachter anwesend: ,,Bei Staats-
anwaltschaft und Polizei gelten TierschützerInnen in aller Regel als Personen zweiter Klasse.
Deshalb ist es dieser Staatsanwältin und den beteiligten RichterInnen hoch anzurechnen, dass
dieser Prozess diesen Ausgang genommen hat. Erschreckend ist der Umstand, dass das Opfer,
mein Stellvertreter als Obmann im VGT, statt dem Täter auf der Anklagebank gesessen wäre,
hätte er nicht die gesamte Amtshandlung mitgefilmt und mit aller Kraft ein Entreißen der
Kamera verhindert. So bestätigte ja auch das Gericht, dass die Filmaufnahmen mit dem Handy
des Polizeikollegen des Angeklagten vorsätzlich gelöscht worden sind, um die Schuld des
Täters zu vertuschen.“
„Ja, die Polizei versuchte sogar noch 2 Tage nach dem Vorfall die Kamera des Tierschützers zu
beschlagnahmen! Trotz des viel zu geringen Strafausmaßes sendet das Urteil eine klare Bot-
schaft an alle PolizeibeamtInnen, dass das Filmen ihrer Amtshandlungen rechtmäßig ist, dass
sie ihre Dienstnummer zu zeigen haben und dass es Konsequenzen hat, zuzuschlagen, auch
wenn es ’nur‘ gegen TierschützerInnen geht, die den ‚guten Freunden‘ aus der Jägerschaft
lästig fallen!“ (Quelle: VGT)
*****
2014-02-10
Ist Menschenschlepper doch ein ehrlicher Beruf?
Zeigen die Worte von Michael Genner bereits Wirkung?
Offenbar scheinen die Worte des Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“, Michael Genner, auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. Dieser hatte unter anderem folgendes öffentlich behauptet: „Aber vor jedem ehrlichen Schlepper, der saubere Arbeit macht: der seine Kunden sicher aus dem Land des Elends und Hungers, des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher hereinbringt, den Grenzkontrollen zum Trotz, in unser „freies“ Europa, habe ich Achtung. Er ist ein Dienstleister, der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat auf ein angemessenes Honorar. Für Gesinnungslumpen, die glauben, sie müssten sich davon distanzieren, habe ich nur Verachtung.“ Mit der o.a. Aussage schlitterte Genner haarscharf an einer Anklage wegen § 282 Abs. 2 StBG vorbei. Wir haben bereits im Beitrag „Schlepper ist kein ehrlicher Beruf“ darüber berichtet. Jedenfalls scheint es den/die Betreiber(in) der Webseite „www.fluchthilfe.at“ (Domaininhaber: Katarzyna Winiecka in 4820 Bad Ischl, Salzburgerstrasse 4/3) dazu inspiriert zu haben, einFluchthilfe-Unternehmen ins Leben zu rufen. Ein aufmerksamer Passant entdeckte nachfolgendes Plakat, welches auf der altehrwürdigen Wiener Secession angebracht ist:

Für 99,- Euro können sich Gutmenschen an den Kosten von Menschen-Schleppungen beteiligen, die über Budapest erfolgen. Mit diesem Betrag sind Benzinkosten, Unterkunft, Verpflegung und Honorar für die Schlepper von der ungarischen Landeshauptstadt bis nach Wien gedeckt. Bedenkt man, dass Budapest von Wien nur 2 Stunden Fahrtzeit mit dem Auto entfernt ist, so ist dieses „Angebot“ nicht gerade ein Schnäppchen. Risiko gibt es auch keines, da die Grenze zwischen Ungarn und Österreich sperrangelweit offen steht und nicht kontrolliert wird. Wie viel die Flüchtlinge von ihrem Herkunftsland bis nach Budapest bereits bezahlen mussten, lässt sich aus dem Werbeplakat für die Fluchthilfe leider nicht ersehen. Weitere Recherchen sind zurzeit nicht möglich, da die Webseite „www.fluchthilfe.at“ derzeit nicht erreichbar ist.

***** 2014-02-09
EVN vermittelt teures Angebot
Den Installateur einfach selbst anrufen
In Niederösterreich besteht für Besitzer von Gasanlagen, die gesetzliche Verpflichtung diese alle 12 Jahre überprüfen zu lassen. Bei dieser Überprüfung, die nur von einem befugten Fach- mann vorgenommen werden darf, wird die Dichtheit der Gasleitung überprüft.
Screen: © erstaunlich.at
Die Dauer der Überprüfung dauert inklusive Wartezeit und Erledigung des Papierkrams zirka
eine halbe Stunde. Die EVN bietet in ihrem Schreiben einen quasi Schnäppchen-Pauschalpreis
von 159,- Euro an. Dafür muss der Kunde den Energieversorger beauftragen, der wiederum
den Auftrag zur Überprüfung an seine speziell geschulten Vertragspartner weitergibt.
Dass die Auftragsweiterleitung an einen quasi Subunternehmer den Preis in der Regel verteuert,
wird in diesem Fall einwandfrei bestätigt. Wir haben mit einem EVN-Kunden die Probe aufs
Exempel gemacht und kamen kostenmäßig auf ein ganz anderes Ergebnis.
Screen: © erstaunlich.at
Der Kunde sparte sage und schreibe 39,- Euro nur deshalb, weil er selbst zum Telefonhörer
griff und direkt einen befugten Installateur mit der Überprüfung beauftragte. Dazu bedurfte
es auch keiner komplizierten Abwicklung. Unser Resümee: Hände weg von diesem Pauschal-
preisangebot der EVN.
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2014-02-08
Geringes Teilnehmerinteresse für Demo gegen Pürstl
UPDATE zu unserem Beitrag FUCK THE STATE
Offenbar scheint sich die Vernunft in unserem Lande durchzusetzen und so demonstrierte nur ein Häuflein für die Absetzung des Wiener Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl. Diese Demo fand gestern statt. Initiiert wurde die Demonstration von der Facebook-Gruppe „Wir fordern den Rücktritt von Polizeipräsident Pürstl“. Der Gründer dieser Initiative, David Albrich, fantasiert auf dem Facebook-Account von 848 Teilnehmer(innen).
Screen: facebook.com Da war wohl der Vater der Wunsch des Gedankens, wie die nachfolgenden Fotos – die uns freundlicherweise von „party-info“ zur Verfügung gestellt wurden – beweisen. Lediglich 300 bis maximal 400 Personen nahmen an der Demonstration gegen Pürstl teil. {besps}puerstl{/besps} ***** 2014-02-08
Pizza einmal anders
Demonstrationen am laufenden Band
Vor lauter Demonstrationen, die zurzeit in Österreich stattfinden, wurde einer keine Beachtung geschenkt. Dabei hätte diese durchaus etwas mediale Aufmerksamkeit verdient, handelt es sich doch bei den Demonstranten um ein besonderes Klientel. Die besagte Demo fand vorgestern im 2. Wiener Gemeindebezirk statt.
Offenbar scheinen einige Leute zwischen MEIN und DEIN nicht so richtig zu unterscheiden
und glauben auch Leistungen in Anspruch nehmen zu können, ohne dafür bezahlen zu
müssen. So auch in der in Wien 2., Mühlfeldgasse 12. An dieser Adresse wohnen Personen,
die tatsächlich der Meinung sind keine Miete bezahlen zu müssen. Wir zitieren wörtlich
aus deren Blog „noblogs.org“: „Aus Alternativlosigkeit werden Menschen gezwungen Mieten
zu zahlen. Betriebskosten decken Instandhaltung, der Rest ist Profit der Immofirmen und
Hausbesitzer_innen. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und darf keine Ware sein.“
Dass eine derartige Einstellung auf die Dauer nicht gut gehen kann und sich diese kein Haus-
besitzer gefallen lässt, wird wohl jedermann klar sein. Und so gibt es an der betreffenden
Adresse nun einen Räumungsbescheid. Dieser konnte jedoch bis dato nicht vollstreckt werden,
da sich die Bewohner des Hauses weigern, dieses freiwillig zu verlassen.
Um ihrem Anliegen, für mietfreies Wohnen Nachdruck zu verleihen, demonstrierten die „Haus-
bewohner“ (die auch das Objekt erstaunlich verschönert haben – Siehe Fotos) am 5. Februar.
Um unserer Leserschaft einen kleinen Überblick über dieses Leute vermitteln, präsentieren
wir nachfolgende Fotos, die uns freundlicherweise von „party-info“ zur Verfügung gestellt
wurden.
{besps}pizza{/besps}
Bedenkt man, dass die in den Fotos gezeigten Personen, die zukünftigen Systemerhalter und
Garanten für die Pensionen sein sollten, darf einem getrost das Gruseln kommen.
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2014-02-07
Der Genderwahn treibt erstaunliche Stilblüten
Technische Universität Wien sucht ???
Nachfolgendes Stelleninserat war in der heutigen Ausgabe der Kronen Zeitung zu lesen:
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe)
Einen viel dümmeren Satz (rot umrandet) haben wir selten gelesen. Abgesehen davon,
dass dieser einer geschlechtsneutralen Stellenausschreibung widerspricht, führt sich
dieser bezüglich der Suche nach einem „MITARBEITER (männlich)“ selbst ad absurdum.
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2014-02-07
Wie versprochen, so gebrochen
NoVA-Erhöhung: Knapp 73 Prozent aller Neuwagen werden teurer
Am härtesten trifft die Erhöhung der NoVA wieder einmal den Mittelstand. Vor allem jene Menschen, die darauf angewiesen sind mit dem Auto in die Arbeit zu fahren, sind die Leid- tragenden. Da die NoVA nicht vom Einkommen des Fahrzeughalters abhängt, trifft es Personen mit geringerem Verdienst unverhältnismäßig stärker. Die Entwicklung der KFZ-Abgaben und Steuern der letzten 14 Jahre zeigen ohnehin ein erschütterndes Bild. An erster Stelle liegt unangefochten die Autobahnvignette. Der Preis der Vignette hat sich seit dem Jahr 2000 um unglaubliche 106,8 Prozent erhöht und somit mehr als verdoppelt. Die motorbezogene Versicherungssteuer verzeichnet einen Anstieg von 74,3 Prozent. Die NoVA wurde um 67,5 Prozent angehoben. Im Vergleich zu den Erhöhungen liegt die In- flation zwischen dem Jahr 2000 und 2014 zwar bei 29 Prozent, jedoch damit deutlich niedriger als als jene Abgabenerhöhungen, mit welchen Autobesitzer(innen) für ihren fahr- baren Untersatz zur Staatskasse gebeten werden.Vor der Nationalratswahl haben SPÖ und ÖVP versprochen, dass es keine Steuererhöhungen und zusätzliche Belastungen geben wird. Nicht einmal vier Monate nach der Wahl zeigt sich ein anderes Bild. Dass Wahlversprechen nicht ganz ernst zu nehmen sind sollte jedermann wissen, jedoch derart zu lügen, dass sich die Balken biegen, entspricht leider dem Sittenbild der rot/schwarzen Regierungsvertreter(innen). Das entsprechende NoVA-Gesetz wird zwar erst mit 1. März 2014 wirksam, in Wahrheit gilt aber die NoVA-Neu bereits ab 16. Februar 2014, denn nicht das Zulassungsdatum gilt als Stichtag für die NoVA-Neu, sondern das Datum der Vertragsunterzeichnung. Auch eine erstaunliche Methode, die ohnehin schon mit horrenden Steuern und Abgaben belastete Bevölkerung zusätzlich abzuzocken. ***** 2014-02-07
FUCK THE STATE
Demonstrations- und Krawalltourismus wird in Österreich zur Mode
Morgen, Freitag dem 07.02.2014, findet eine Demonstration gegen den Wiener Polizeipräsi- denten Gerhard Pürstl statt. Diese startet um 16:00 Uhr am Ring von der Universität, führt übers Schottentor (rund um die BPD-Wien) wieder zurück auf den Ring zum Rathausplatz und endet vor dem Wiener Rathaus. Initiator dieser Demonstration – bei der bis zu 1.000 Teilnehmer(innen) erwartet werden – ist ein gewisser David Albrich, der schön öfters bei politisch linksextrem orientierten Aktionen aufgefallen ist. Albrich organisiert die morgen stattfindende Demonstration von einem Facebook-Account aus, der mit „Demo für Rücktritt des Polizeipräsidenten“ bezeichnet ist. Auf diesem gibt er heute unter anderem folgendes zum Besten: „Wer Grundrechte und Demokratie mit Füßen tritt, muss zurücktreten. Polizeipräsident Pürstl leitete persönlich den Polizeieinsatz bei den Protesten gegen den FPÖ-Akademikerball von der Landespolizeidirektion am Schottenring aus. Pürstl ist unmittelbar verantwortlich für die unfass- baren Gewalttaten seiner Polizei und die Eskalation im Voraus. Journalisten wurden zensiert, gekennzeichnete Pressemitarbeiter von Beamten geschlagen.“ Man muss kein besonderer Freund der Polizei sein um zu erkennen, dass die obigen Aussagen von Albrich lediglich heiße Luft sind. Am 24.01.2014 zogen zum Teil gewalttätige linksextreme Demonstranten durch die Innere Stadt von Wien und zertrümmerten alles was ihnen in die Hände fiel. Auch griffen sie unbeteiligte Passanten tätlich an. Wenn nun das Einschreiten der Polizei – um größeren Schaden von Personen und Sachen ab- zuwenden – von Albrich als „Grundrechte und Demokratie mit Füßen treten“ bezeichnet wird, zeigt er welches Geistes Kind er ist. Dass es bei der berechtigten Abwehr von Personen- und Sachschäden auch Verletzte unter den gewalttätigen linken Randalierern gegeben hat, wird auch nicht bestritten. Offenbar haben diese Gewalttäter vergessen, wer mit dem Feuer spielt kann sich auch die Finger verbrennen. Obwohl zugegebener Weise die Pressefreiheit eingeschränkt war, ist es uns und auch zahl- reichen anderen Medien gelungen, zu ausreichend Film- und Fotomaterial zu kommen. Also wurde in diesem Fall nicht so heiß gegessen, wie gekocht wurde. Allerdings dürfte die Veröffentlichung des Film- und Fotomaterials bei Personen wie Albrich Unbehagen augelöst haben. Dokumentieren doch diese tätliche Angriffe der linksextremen Gewalttäter auf unbeteiligte Passanten sowie auf Polizeibeamte und Sachschäden in Millionenhöhe. Welches Geistes Kind Albrich ist beweist er auch mit nachfolgendem Bild, welches es auf dem Facebook-Account „Demo für Rücktritt des Polizeipräsidenten“ präsentiert und voll Stolz mit den Worten: „Unsere Demo schafft sogar ins WIRTSCHAFTSBLATT“ und einem Smile kommentiert.
Screen: facebook.com
Auf Grund seiner wohlwollende Äußerung zum obig gezeigten Bild, ist Albrich für uns
kein Demokrat sondern ein Mensch dem offenbar die Anarchie am Herzen liegt. Denn
einen Slogan wie „FUCK THE STATE“ positiv zu kommentieren, stellt dies für uns unter
Beweis. Interessant ist auch die Tatsache, welche politischen Gruppierungen bzw.
Organisationen die morgige Demonstration unterstützen. Die Liste der Namen spricht
Klartext und Bände.
Screen: change.org/de
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2014-02-06
